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Jahrgang 39 · Nr. 8 · Mittwoch, 26. Februar 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Karneval im Altkreis Karnevalsumzug Liesen

Karneval in Altenbrilon Brilon Bruchhausen Madfeld Medebach Messinghausen Oberschledorn Olsberg Petersborn Rösenbeck Siedlinghausen Silbach Thülen Züschen

h Rosenmontagszug Medebac

Rosenmontagszug =ØVFKHQ Fotos: Archiv, privat

Rosenmontagszug Medelon

Karnevalsumzug Oberschledorn

Stichwort der Woche: Mathematik für Politiker Heute wollen wir mal eine kleine Mathe-Aufgabe rechnen. Hier die Lösungswege für verschiedene Schulformen: Hauptschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro. Berechne den Gewinn. Realschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn? Gymnasium: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben Sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme? Waldorfschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50

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Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro und der Gewinn 10 Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und singe und tanze ein passendes Lied dazu. Nun übergeben wir diese Aufgabe einem verantwortlichen Politiker und sind mal gespannt was dabei rauskommt: „Herr Minister, eine Frage zur Agrarpolitik: Was behält ein Bauer noch für sich übrig, wenn er an einem Zentner Kartoffeln, vor Steuern, gerade noch mal 10 Euro verdient?“ Der Minister: „Im Hinblick auf das geplante Freihandelsabkommen mit den USA wird der Anbau von Kartoffeln in vielen Ländern der Europäischen Union zukünftig nicht mehr wirtschaftlich tragbar sein. Der Agrarsubventionsempfänger (vormals Landwirt) sollte daher schon jetzt seine Produktionsflächen, die bisher für den Anbau entsprechender Bodenfrüchte vorgesehen waren, auf eine standortgerechte Stilllegung vorbereiten. Hierfür kann er ab sofort aus

den Mitteln für Maßnahmen zum Ausgleich von Einkommenseinbußen, die aufgrund von Beschlüssen der Europäischen Union eintreten (nur EU- und Bundesfinanzmittel), Maßnahmen zur Förderung einer standortgerechten und an den Zielen des Umwelt- und Naturschutzes ausgerichteten Landwirtschaft und Maßnahmen zur Entwicklung neuer Tätigkeitsfelder für die in der Landwirtschaft beschäftigten Menschen, in schriftlicher Form, seine Einkommensausfälle für die früheren Anbauflächen von Kartoffeln bei der zuständigen Landwirtschaftskammer anmelden. Als Soforthilfe für die betroffenen Betriebe hat der Agrarfonds der EU bereits eine Summe von 25 Millionen Euro in Aussicht gestellt.“ Manchmal hat man den Verdacht, dass viele heutige Politiker früher eine Waldorfschule besucht haben! Helau …und schöne Karnevalstage! Norbert Schnellen

Ab dem morgigen Donnerstag startet im Altkreis der Straßenkarneval. Viele Partys locken zum Altweiberkarneval nicht nur die Damenwelt in die Schützenhallen, auch die Männer sind gern gesehene Gäste. Am Wochenende und am Montag ziehen traditionell zahlreiche Züge mit bunten Motivwagen und Fußgruppen durch die Orte. Der BRILONER ANZEIGER wünscht allen Karnevalisten viel Spaß beim närrischen Treiben.

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch, 5. März 2014 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag, 28. Februar 2014, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.winterberg-totallokal.de


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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Fr. 7. März – 20.00 Uhr

Kneipenkino – 20.00 Uhr

Stromberg – Der Film

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Eintritt 3 Euro

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10.03. Braunshausen Haus Wiesengrund

17.03. Scharfenberg Landhotel Schnier

24.03. Düdinghausen Gasthof zur Post

31.03. Heringhausen Gasthof Nieder Der Erlös jeder Vorstellung wird für ein Projekt im Ort gespendet.

Kartenreservierung unter Tel. 02961 7930

Programmänderungen vorbehalten Quellen: www.filmstarts.de

Veranstaltet von KINO-WILLINGEN in Kooperation mit Sparkasse Hochsauerland


DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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KneipenKino der Sparkasse Hochsauerland geht in die zweite Runde

Der Film „Vaterfreuden“ wird beim KneipenKino gezeigt. Foto: www.filmstarts.de Altkreis. Nach der erfolgreichen Premiere des KneipenKinos im Frühjahr letzten Jahres präsentiert die Sparkasse Hochsauerland erneut das einzigartige Projekt. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Bähr Filmtheaterbetriebe veranstaltet das Haus in vier ausgewählten Ortschaften „KneipenKino“. Sparkassendirektor Peter Wagner: „Seit 2008 zeigen wir in der Sparkasse Hochsauerland in Brilon jeden Monat aktuelle Kinofilme. Seit 2009 sind wird mit den Openairkinos mittlerweile in unseren sechs Städten des Geschäftsgebiets im Sommer unterwegs. An den Erfolg des KneipenKinos im vergangenen knüpfen wir an und möchten in den Dörfern das Gemeinschaftsleben fördern. Wir zeigen im März eine aktuelle Komödie direkt in der Kneipe.“ Frieder Bähr vom Kino Willingen

freut sich schon: „Wo die Menschen sonst zu Festen, Gesprächen und gemütlichem Beisammensein zusammen kommen, bauen wir nun unser Kino auf, d. h. digitaler Projektor, große Leinwand, Popcorn und kühle Getränke vom Wirt.“ Mit den Gastwirten Familie Knecht vom Haus Wiesengrund in Braunshausen, Karl-Theo und Angelika Schnier vom Landhotel Schnier in Scharfenberg, Jürgen und Elke Rieke vom Gasthof zur Post in Düdinghausen und Wolfgang und Gudrun Nieder vom Gasthof Nieder in Heringhausen wurden kompetente und aufgeschlossene Partner gefunden. Gezeigt wird der Film „Vaterfreuden“ – Die neue Komödie ums Thema Kinderkriegen von und mit Matthias Schweighöfer sowie Friedrich Mücke und Isabell Polak. Zum

Film: Felix ist glücklich mit seinem kinderlosen Junggesellendasein. Als sein Bruder Henne mit seinem Frettchen Karsten bei ihm einzieht, ändert sich jedoch einiges. Henne eröffnet ihm, dass er Geld mit Samenspenden verdient, was Felix ihm glatt nachmacht. Als sich Frettchen Karsten dann aber in Felix‘ Kronjuwelen verbeißt, realisiert dieser, dass in ihm doch der Wunsch schlummert, nicht nur Erzeuger, sondern auch ein Vater zu sein… Der Erlös jeder Vorstellung wird für einen guten Zweck direkt im Ort gespendet. Sparkassendirektor Peter Wagner: „Wir werden in jedem Ort diesen Erlös auf 1.000 Euro aufrunden und gemeinsam mit den Ortsvorstehern und Wirten einen Wunsch für das Dorf verwirklichen.“ Die Wunschliste ist schnell geschrieben, denn erste Ideen gibt es schon: In Braunshausen geht das Geld an den Förderverein Braunshausen aktiv e. V., der hiervon für die Neuaufstellung des Gesangvereins Braunshausen Noten etc. anschafft. In Scharfenberg bekommt das Geld der Ortsverein, der sich um die sozialen Belange von Scharfenberg kümmert. Heringhausen wird den Erlös mit in die 700-Jahr-Feier geben. In Düdinghausen wird für das Dorfgemeinschaftsleben eine neue Schaukastenkonstruktion in der Dorfmitte errichtet, in der zukünftig Vereinsinfos, Veranstaltungen und Amtliches zentral veröffentlicht werden.

Braunshausen, Haus Wiesengrund; 17. März: Scharfenberg, Landhotel Schnier; 24. März: Düdinghausen, Gasthof zur Post; 31. März: Heringhausen, Gasthof Nieder.

Beginn ist jeweils 20 Uhr. Ab 19 Uhr ist die Kinokasse geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro/Person. Tickets können unter Tel. 02961 7930 reserviert werden.

Die Termine im Überblick: 10. März:

Das 118. Kerzenkonzert mit geistlicher Chor- und Instrumentalmusik

Das Vocalensemble Brilon. Brilon. Am Sonntag, den 9. März, findet in der Nikolaikirche Brilon um 20 Uhr zum 118. Mal ein Konzert der Reihe „Kerzenkonzerte“ statt. Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens gestaltet das Vocalensemble Brilon diesen Abend mit einem Programm geistlicher Chorund Instrumentalmusik aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Im Mittelpunkt stehen die Kompo-

Foto: privat nisten Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach, deren Chormusiken zu den bedeutendsten Werken evangelischer Kirchenmusik gehören und als weltweites Kulturgut Menschen aller Völker im Lobpreis Gottes miteinander verbinden. So erklingen u. a. doppelchörige Motetten von H. Schütz sowie die fünfstimmige Bach-Motette „Jesu, meine Freude“. Ausgehend von der

Aufführungspraxis des 16. und 17. Jahrhunderts wird das Vocalensemble dabei von einem Basso continuo aus Orgel (Sonja Harlinghausen und Werner Schiffer) und Streichinstrument begleitet. Zwischen den Chorwerken musiziert Elena Trüstedt (Violine) Sonaten von Arcangelo Corelli und Johann Sebastian Bach. Elena Trüstedt widmete den größten Teil ihrer musikalischen Studien der historischen Aufführungspraxis. Sie studierte Alte Musik mit Hauptfach Barockvioline in Bremen. Mit besonderer Vorliebe interpretiert sie Werke des Früh- und Hochbarock. Sie lebt und arbeitet im Hochsauerland. Das Konzert steht unter der Gesamtleitung von Christine Wallnau-Toepfer und wird unterstützt von der Firma Oventrop und dem Förderkreis Kirchenmusik Brilon e. V.. Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich im Buchladen (Friedrichstraße), in der Buchhandlung Podszun (Bahnhofstraße), in der BWT (Derkere Straße) und bei Brilon Kultour, Tel. 02961 969950, oder E-Mail kultur@brilon.de.

Die Zauberer sind los – närrische Tage im Josefsheim Bigge. „Die Zauberer sind los – närrische Tage im Josefsheim Bigge“ unter diesem Motto findet die diesjährige Prunksitzung des Josefsheims im Josef-Prior-Saal am Freitag, den 28. Februar, ab 19.31 Uhr, statt.

Im Josefsheim sind dieses Jahr zu Karneval die Zauberer los. Foto: privat

2014 Weiberfastennacht ab 11:11 Uhr geöffnet - Einlass ab 16 Jahre

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Freitag Samstag

ab 20:00 Uhr geöffnet ab 20:00 Uhr geöffnet

Rosenmontag ab 18:00 Uhr geöffnet


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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Jahresbilanz des Tourismus in Winterberg Rückgang der Zahl niederländischer Gäste, leichter Anstieg bei den deutschen Urlaubern

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Winterberg. (ca) Kein wirtschaftlich leichtes Jahr erlebte die Ferienwelt Winterberg. Die Zahl der Übernachtungsgäste ging um rund vier Prozentpunkte zurück, die Zahl der Tagegäste war ebenfalls rückläufig. Ein leichtes Plus von zwei Prozentpunkten bekamen die Winterberger Gastgeber bei deutschen Urlaubern zu spüren. Gründe für diese Entwicklung im Einzelnen erläuterte Michael Beckmann auf der Jahresabschlusskonferenz der Ferienwelt Winterberg für das Jahr 2013. Maßgeblich für den Tourismus sei und bleibe das Wetter: Wegen des schlechten Wetters im ersten Halbjahr kamen weniger Übernachtungsgäste nach Winterberg. Auch die Wirtschaftskrise in den Niederlanden, aus denen rund ein Drittel der ausländischen Gäste kommen, war deutlich zu spüren. Hier verzeichnete die Touristik zwölf Prozent weniger Übernachtungen, bei den Übernachtungen der belgischen Gäste war es ein Minus von zehn Prozent. Obwohl die deut-

Jeden Freitag und Samstag: Charts, Rock & Pop Seit 1.1. Stammgastkarten - Lasershow - 22-5 Uhr Eintritt: 5,- € · bis 23 Uhr frei · kostenlose Garderobe

(V. li.) Rob Meurs, Christine Möhrke und Michael Beckmann. Text und Foto: Christine Aumüller schen Urlauber dem Urlaubsort ein Plus von zwei Prozent bescherten, konnten diese Gäste die Zahl der rückläufigen niederländischen Touristen nicht ausgleichen. Deutsche Touristen kommen überwiegend aus Niedersachsen und Ostwestfalen-Lippe. Vor allem Holländer, die luxuriöse Übernachtungen und ein qualitativ hochwertiges Ambiente bevorzugen, seien seltener nach Winterberg gefahren. Insgesamt würden die Touristen stark auf den Preis bei Übernachtung und Gastronomie achten, erklärte Beckmann. Neuerdings hätten indes die Dänen die Ferienwelt Winterberg entdeckt; rund tausend Gäste kamen aus dem hohen Norden hier in die Berge. Denn die Dänen würden gern wandern und „lieben deutsche Gemütlichkeit“, erläuterte Michael Beckmann. Mittlerweile arbeiten die Touristiker in Winterberg mit einem

dänischen Reiseveranstalter zusammen, der sieben Hotels in seinem Programm aufgenommen hat. Auch die Hotelbranche hat die Wirtschaftskrise im Jahr 2013 in den Niederlanden deutlich zu spüren bekommen. Rob Meurs vom „Brabander“, dem größten Hotel in holländischer Hand, bewirtschaftet das Hotel seit 28 Jahren. „Die Holländer sparen zur Zeit“, sagt der Hotelier. Und die niederländischen Gäste würden anders Urlaub machen als früher: Sie buchen zunehmend kurzfristiger, sie achten auf das Preis-Leistungsverhältnis bei den Angeboten und sie fragen die „Winterberg-Card“ nach. Dennoch hat der Hotelier nicht mit Preisnachlässen bei den Übernachtungen auf die Wirtschaftskrise reagiert. Vielmehr wirbt er verstärkt für sein Hotel im Internet und will lieber die Qualität des Ferienaufenthaltes

verbessern: „Die Gäste wollen sich ein paar Tage verwöhnen lassen“, so sein Eindruck. „Diesen Service wollen wir verbessern mit Wellness etwa oder Musikangeboten am Wochenende.“ Auch der Einzelhandel bekam die Wirtschaftskrise in den Niederlanden zu spüren, erklärte Christine Möhrke von Faupel-Moden. Ihrer Einschätzung nach seien die holländischen Gäste insgesamt „preisbewusster und kritischer“ geworden. Welche Aufgaben die Touristiker im Jahr 2014 anpacken wollen, damit Winterberg auch weiterhin als Urlaubsziel attraktiv bleibt, erläuterte Beckmann zum Schluss der Jahrespressekonferenz. Errichtet werden soll ein „Trail-Bike-Park“, also Radeln auf naturbelassenen Wegen über Stock und Stein. Hier ist ein Streckennetz von 60 Kilometern Länge geplant, auch für Familien geeignet. Natur, Naturgenuss und Wahrnehmung von Natur soll der neue „Landschaftstherapiepark“ auf der Hochheide bieten. Dort werden sogenannte „Achtsamkeitsstationen“ entstehen, bei denen der Gast neue Ausblicke auf die Natur gewinnen und zur Ruhe kommen kann. Die Touristiker entwickeln diesen Naturpark in Zusammenarbeit mit einem Psychologen. Da der Tourismus sehr stark vom Wetter abhängig ist, sollen verstärkt „Indorangebote“ in Zukunft entwickelt werden. Ferner soll der Gesundheitstourismus ausgebaut werden.

Klagende Kommunen wenden sich an Innenminister Winterberg. Von den über 70 Kommunen, die gegen die aus dem Zensus resultierenden amtlichen Einwohnerzahlen klagen, haben sich nun 46 Oberbürgermeister und Bürgermeister, u. a. auch Winterberg, an Innenminister Ralf Jäger gewandt. Die Kommunen, denen nach den angezweifelten Einwohnerzahlen teils erheblicher Bevölkerungsschwund attestiert wurde, bitten den Minister, auf die Bestandskraft der in den letzten Tagen ergangenen Finanzzuweisungsbescheide nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz zu verzichten. So könnte man sicherstellen, dass das Ergebnis der gerichtlichen Überprüfung der Einwohnerzahlen sich auch auf die Gemeindefinanzierung auswirkt. Den alljährlichen Finanzzuweisun-

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Finanzbescheide eine Klage erheben, um sich gegen die Bestandskraft zu wehren. Das löst nicht nur eine erhebliche und unnötige Belastung der Verwaltungsgerichtsbarkeit aus, sondern führt zu weiteren Anwalts- und Gerichtskosten für die Städte und Gemeinden. Man könnte dies vermeiden und das Geld besser den Kommunen zur Investition in Schulen und Kindergärten belassen, finden die 46 Oberbürgermeister und Bürgermeister. Sie erhoffen sich ein Einlenken des Ministers.

Sozialwerk St. Georg Winterberg. 27.2.: Kreativgruppe 15-17 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 Uhr; 28.2.: Rommé Turnier 15-17 Uhr. Info-Tel. 02981 802929 (AB) oder www.sozialwerk-st-georg.de. Die Kontakt- und Beratungsstelle

des Sozialwerks St. Georg Westfalen Süd gGmbH in Winterberg steht Menschen mit psychischen Problemen sowie deren Angehörigen jeden Montag bis Freitag und an ausgewählten Samstagen als Treffpunkt zur Verfügung.

Hildfeld feiert Karneval

Briloner Schützenbrot Vom 01.-31. März gibt es bei uns das Briloner Schützenbrot, deftig, kernig, echt! 500 g Stück

gen an die Städte und Gemeinden liegen nämlich auch die neuen Einwohnerzahlen – wenn auch bei den Schlüsselzuweisungen nur anteilig – zugrunde. So wirken sich die angezweifelten Ergebnisse des Zensus auch auf die finanzielle Ausstattung der betroffenen 46 Kommunen aus. Besteht das Land NRW weiterhin auf die Bestandskraft der Zuweisungsbescheide aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz 2014, müssen alle betroffenen Kommunen einzeln auch gegen die jeweiligen

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(Hier von geht jeweils 1,00 € als Spende für die Renovierung der Schützenhalle an die St. Hubertus Schützenbruderschaft!)

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Hildfeld. Am Samstag, den 1. März, feiert der Karnevalsverein Hildfeld seine Prunksitzung in der Hochsauerlandhalle. Um 19.33 Uhr erfolgt der traditionelle Einzug des Elferrates und des Prinzenpaares. Nach der Begrüßung durch den Sitzungspräsidenten folgen Schlag auf Schlag die Glanzpunkte des bunten und vielfältigen Narrenprogramms. Im Laufe des Abends werden die besten Einzel- und Gruppenkostüme prämiert. Nach dem Programm sorgt der DJ für ausgelassene Partystimmung. Gäste aus nah und fern sind zu diesem karnevalistischen Höhepunkt eingeladen. Es steht eine Nacht-Bus-Haltestelle direkt vor der

Hochsauerlandhalle zur Verfügung. Am Sonntag, den 2. März, um 15 Uhr, beginnt in der Hochsauerlandhalle das Programm des Kinderkarnevals. Bei Kaffee und frischen Waffeln können Jung und Alt ansehen, dass der Nachwuchs den „großen Narren“ in nichts nachsteht. Am Rosenmontag treffen sich alle Jecken um 9 Uhr zum Frühstück in der „Clemensberg-Hütte“, um anschließend gestärkt durch das Dorf zu ziehen. Das Mittagessen für die Sammler wird vom „Hildfelder Stübchen“ zubereitet und das traditionelle Wurst- und Sauerkrautessen findet um 19 Uhr im ehemaligen Gasthof „Padberg Wilken“ statt.


DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Madeleine Sauveur – „Ich komme selten alleine“ mit der Kapelle Clemens Maria Kitschen

mehr zur Wahl stellte, änderte sich einiges im Vorstand. Zweite Vorsitzende wurde Susanne Beckmann und die Kasse übernahm Christine Mertens. Neue stellvertretende Jugendwartin ist nun Petra Balkenhol und die dritte musikalische Leitung liegt ab sofort in den Händen von Anja Jungmann. Seit zehn Jahren im Spielmannszug sind Pascal Körner, Liesa Sachweh, Florian Hunold, Laura und Sascha Kreutzmann. Seit 20 Jahren sind Günter Mertens und Frank Niggemann dabei und seit 25 Jahren gehören Michael Eickler und Ulrich Hildebrand dem Spielmannszug an. Erstmals schafften es zwei Damen des Spielmannszuges, Marion Menke und Anja Jungmann, auf eine Vereinszugehörigkeit von 30 Jahren zurückzublicken. Manfred Hütte gehört seit 40 Jahren dazu. Eine besondere Ehrung bekam Karl-Heinz Lörwald. Er ist schon seit 65 Jahren dem Spielmannszug treu. Foto: privat

Foto: privat

Da sich Michael Eickler nach über 15-jähriger Vorstandsarbeit beim Spielmannszug Bigge-Olsberg nicht

Brilon. Madeleine Sauveur kommt selten allein: Sie hat nicht nur ihren fabelhaften Pianisten, Komponisten und Multiinstrumentalisten Clemens Maria Kitschen dabei. Nein, sie hat sich jetzt in ihrem neuen Programm sogar vervielfältigt: Die Sängerin und Kabarettistin hat sich durch zehn geteilt, multipliziert und potenziert. Es kommt die freche, melancholische, selbstironische, sarkastische, augenzwinkernde, divinöse, temperamentvolle, erotische, chaotische Sauveur. Denn Sauveur ist Plura! Ein Einfrauenfeuerwerk in schillernden Farben, garantiert mit Knalleffekt. Sie singt über ein Leben zwischen Beziehung über den Sinn des Lebens zwischen und Entziehung, zwischen Reifeprü- Bett-Fun und Bettpfann‘ und denkt fung und Hörtest. Sie philosophiert nach über den Unterschied zwi-

schen „hoch schlafen“ und Tiefschlaf. Das neue Programm der Madeleine Sauveur feiert das Leben in all seinen Facetten: Witzig, spritzig, mitunter melancholisch, aber meistens saukomisch. Wer nicht hingeht, ist selber schuld. Madeleine Sauveur kommt mit der Kapelle Clemens Maria Kitschen am Samstag, den 8. März, um 20 Uhr Uhr, ins Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon. Die Karten kosten 10 Euro im Vorverkauf und 12 Euro an der Abendkasse. Sie sind erhältlich bei „Der Buchladen“, Buchhandlung Podszun, bei BWT - Brilon Wirtschaft und Touristik und per E-Mail kulibriev@ aol.com.

Restkarten für die Prunksitzung in Siedlinghausen

Tel.: 05636-9296

Siedlinghausen. Der Kartenvorverkauf für die Prunksitzung in Siedlinghausen am 1. März fand am Samstag, den 22. Februar, statt.

Einige Restkarten sind noch zu bekommen bei Dieter Peters, Tel. 02983 8233, oder im Kolpinghaus unter 02983 1339.

Mehr

Am Samstag fand auch in Wülfte das närrische Treiben seinen Höhepunkt. Beim diesjährigen Büttenfest gab es neben den Büttenreden natürlich auch wieder einige Tanzeinlagen zu bestaunen. Die „Crazy Dancers“ holten den Kölner Karneval ins Sauerland und zeigten auf bekannte Karnevalsschlager ihr Können. Natürlich waren auch die „Blauen Funken“ vertreten und präsentierten ihren für die diesjährige Session einstudierten Gardetanz. Auf eine Zeitreise von den 60ern bis in die heutige Zeit nahm die Tanzgarde alle Zuschauerinnen und Zuschauer mit ihrem Showtanz mit. Natürlich ließ es sich auch in diesem Jahr der Sparclub Lady wieder nicht nehmen, beim Karneval mitzuwirken. Karin Maas erklärte den Karnevalisten, wie sie am Besten mit dem Älterwerden umgehen sollen und resümierte „das Alter ist nichts für Feiglinge“, dreht sich doch dann alles rund um das Thema Falten, Tränensäcke, Botox und Krampfadern. In diesem Jahr stand die Rednerin zum 14. Mal auf der Bühne, am Samstag mit dem Motto „Oben klar und unten dicht, mehr wünsche ich mir dies Jahr nicht“. Natürlich fehlten auch bei dieser Sitzung die für die Karnevalsveranstaltungen üblichen Anspielungen auf die Geschehnisse des letzten Jahres oder der ersten Wochen des noch recht frischen Jahres nicht. Besuch gab es auch von einem Rocker. Werner Spitthoff erzählte als Werner Beinhard einen Schwank aus seiner Jugend und kam standesgemäß „motorisiert“ auf die Bühne. Das große Finale zog am Ende noch einmal alle Aktiven auf die Tanzfläche. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Band Headline. Text und Foto: Annika Schröder

Laura Reinecke ist Westdeutsche Judo-Meisterin: Einen tollen Erfolg konnte Laura Reinecke vom TuS Züschen bei der Westdeutschen Judo-Meisterschaft der U21 in Leverkusen erkämpfen. Im Finale schlug sie durch Haltegriff Leonie Brachthäuser vom PSV Wuppertal. Brachthäuser lag zunächst mit einer kleinen Wertung (Yuko) in Front, bevor Laura Reinecke einen Angriff kontern konnte und Leonie Brachthäuser in den Haltegriff bekam. Laura Reinecke qualifizierte sich mit diesem Sieg für die Deutschen U21 Meisterschaften, die vom 15. bis 16. März in Frankfurt/ Oder stattfinden. Foto: Axel Strube

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Zum vierten Mal startete die Kindertageseinrichtung St. Maria im Eichholz ihr Theaterprojekt. Nach „Jim Knopf und die wilde 13“, „Schneewittchen“ und „Frau Holle“ spielten die Kinder „Wickie und die starken Männer“ für ein total begeistertes Publikum. In drei Aufführungen konnten die Kinder vor großem Publikum ihr Können zeigen. Die Eltern und Großeltern waren genau so begeistert wie die Schüler der Roman-Herzog Schule, der Franziskusschule sowie die Schulkinder der anderen beiden kath. Tageseinrichtungen. Zu den Theatervorstellungen wurden die Kinder passend zu ihrem Kostüm geschminkt und umgezogen. Jedes Kindergartenkind hatte eine Rolle, die es mit viel Charme und Engagement ausfüllte und mit Begeisterung verinnerlichte. Eltern, Großeltern und andere Gäste waren begeistert und als zur Zugabe alle Mitwirkenden das Lied „Hey, hey Wicki“ zum Besten gaben, hielt es keinen mehr auf den Stühlen. Foto: privat

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Ich behaupte: Wirtschaftsförderung ist vor allem Standortförderung. Dabei spielen die so genannten weichen Faktoren (Kinderbetreuung, medizinische Versorgung, Freizeitmöglichkeiten, etc.) eine zunehmend wichtige Rolle. Ein ganz wichtiger Standortfaktor ist auch die Internetgeschwindigkeit. Ich bin interessiert CP,JTGT0GKPWPI:QUGJGP6KG'GŞ\KVGWPF\WUÂV\NKEJG Handlungsnotwendigkeiten? Ihre Meinung an: Hellehohlweg 30, 59929 Brilon Mobil: 0175/7381 683 kontakt@christof-bartsch.de www.christof-bartsch.de www.facebook.com/chbartsch


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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Auslosung zum Rosenmontagszug Madfeld. Am Mittwoch, den 26. Februar, um 20.30 Uhr, findet im Speiseraum der Madfelder Schützenhalle die Auslosung der Reihenfolge der Wagen und Fußgruppen, die am Madfelder Rosenmontagszug teilnehmen, statt. Hierzu sind

von jeder Gruppe zwei Personen eingeladen. Die Teilnehmer werden auf die Modalitäten des Umzuges hingewiesen. Außerdem werden Getränke und Süßigkeiten an die einzelnen Gruppen verteilt.

Die Briloner kfd-Frauen feierten am 15. und 16. Februar ihren Karneval im Bürgerzentrum Kolpinghaus. Bereits beim Einzug wurden die Lachmuskeln strapaziert, denn „Inka Bause“ versuchte nach dem Konzept von „Bauer sucht Frau“, einige Junggesellen des Briloner Schützenvorstandes unter die Haube zu bringen. Auch „Schäfer Heinrich“ war zu Gast und sang sein Schäferlied. Bei der Prüfung der Haus- und Landfrauen war Frau Charlotte von Hohenbimstein der unsicheren und sehr nervösen Frau Kröggelhofer haushoch überlegen. Beim nächsten Theaterstück erhoffte das sehr temperamentvolle Ingelein einen Heiratsantrag von ihrem Klaus-Dieter, der aber komplett in die Hose ging. Wie ein gemütlicher Herrenabend zu Ende gehen kann, wurde bei dem plattdeutschen Stück „Vertellekes“ meisterhaft deutlich gemacht. Beim „Tanztee“ wurde Oma Schiefelbein vom Können ihrer beiden Tanzpartner total enttäuscht und sorgte durch ihr „gutes“ Hören für allerlei Missverständnisse. Silke Feindt lieferte einen witzigen und spritzigen Einzelvortrag, indem sie über die Liebe und andere Katastrophen berichtete. Der verwöhnte Kater Peterchen war verschwunden und sorgte damit in der „Katzenkomödie“ für allerlei Streitigkeiten der Eheleute Müller, tauchte aber mit Nachbar Weber wieder auf. Eine Augenweide waren die Altenbriloner Mädchen, sowohl bei der Funkengarde als auch bei der Showtanzgruppe „Freche Früchtchen“. Gekonnt schwangen sie und auch die beiden Tanzgruppen der kfd das Tanzbein. Foto: privat

Dreigestirn führt Altenbürener Narren Altenbüren. (pep) Die diesjährige Karnevalssitzung stand ganz unter dem Motto „Karneval wie er sein soll, gibt es nur in Altenbüren, Woll...“. Ein bunt geschmücktes Schützenhaus mit einer anderen Bühnenpräsenz aus Sauerländer Sprüchen, wie „Helau, Küren, Aufe Halle, De Omma, Altenbeuern, Schützkenfest und viele mehr“. Sitzungspräsident Jörg Schlüter startete mit dem Einmarsch der Funkengarde und des Elferates das Narrenprogramm und gab bekannt, dass ein Dreigestirn in diesem Jahr die Altenbürener Jecken regiert. Mit dem Schunkelwalzer „Altenbüren, Helau, Helau“ wurde das Dreigestirn empfangen. Als Prinzessin Olivia von der schiefen Hütt die Erste (Oliver Niggemann) im roten langen Kleid, Korsa (Björn Kosakowski) Bauer der Erste und Prinz (Volker Bange) die Showbühne betraten, waren die Narren außer Rand und Band. Prinz Volker hat sich schon immer gewünscht, dass Narrenschiff anzuführen und erhielt eine Woche vor der Sitzung per WhatsApp die Nachricht, er sei Prinz und nun können ihn seine 14 Frauen verwöhnen. Die Altenbürener Funkengarde präsentierte ihren Tanz mit Zugabe, den man schon in einer Sitzung bei Helau Affen-Feil in Brilon vor Wochen sehen konnte. In

Sitzungspräsident Jörg Schlüter begrüßte die Narren in Altenbüren. Text und Foto: AirStativ diesem Zuge wurde der Trupp von terer Showtanz von Shortibities Maul-Affen-Feil mit Stefan Schar- begeisterte das ausgelassene Narfenbaum in der Narrenhalle begrüßt. renvolk. Sitzungspräsident Schlüter überraschte mit seinem Soloauftritt „Die Schönen vom Lande“ hatten und das Männerballett „Hot Pants“ viel zu berichten und für eine tolle begeisterte mit seinem Tanz das PuStimmung sorgte die Tanzgruppe blikum. Mit Live-Musik startete die große Satisfaction aus Scharfenberg mit ihrem Showtanz. Eine ausgelassene Premiere der Hitparade, die die Darbietung aus Wort und Gesang Halle zum Beben brachte. Zum Abvon „Marcel Andreas und Gang“ schluss betraten Aktiven die Bühne über die vorgezogene Ortsvorste- zum krönenden Finale. Die Band „Black in Black“ forderte herwahl war amüsant. So einige Spitzen, die zum Schmunzeln und anschließend zum Tanz auf und kein lauten Lachern führten, gingen in Ende war in Sicht, so wie Karneval Richtung der Eselstadt. Ein wei- in Altenbüren sein soll – Woll...

Warsteiner Brauerei spendet für Skiclub Winterberg:

„Trinken für die Skifahrer“ – die Warsteiner Brauerei spendet für den Skiverein. Mit einer Verkaufsaktion von Warsteiner Bier im März in Gastronomie und Handel unterstützt die Brauerei den Skiclub finanziell. Die Warsteiner Brauerei will dort, wo sie beheimatet ist, lokalen Vereinen unter die Arme greifen. Eine Imagekampagne, von der nun auch die - Anzeige Wintersportler profitieren. Vom 1. bis zum 31. März spendet Warsteiner für jedes Glas Bier, das im Ortsbereich Winterberg und seinen Dörfern über den Tresen geht, 5 Cent. Von jeder verkauften Bierkiste im Handel gehen 50 Cent an den Skiclub. Die gesammelten Gelder will der Skiclub gleichmäßig auf mehrere Projekte verteilen. Text und Foto: Christine Aumüller

Die „Füllbar“ öffnet am 1. März

Politischer Newsletter von Dirk Wiese (MdB)

Frankenberg. Jürgen Gräbe eröffnet am 1. März um 11 Uhr seine „Füllbar“ in Frankenberg. Hier bietet Jürgen Gräbe gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen feine Spirituosen, Liköre und erlesene Weine an. Außerdem im Sortiment sind Gewürze, Essig und verschiedene Öle, Gourmetsenf und -mar-

meladen sowie Geschenksets für Feiern, Jubiläen oder Firmenpräsente. Kunden finden die „Füllbar“ am Anfang der verkehrsberuhigten Fußgängerzone, Ecke Thonet-Brunnen. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 15 bis 18.30 Uhr und samstags von 11 bis 14 Uhr.

Brilon. Der neue Newsletter des heimischen Sauerländer Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese (MdB) ist jetzt erschienen. Auf 12 Seiten findet man Informationen über Veranstaltungen und Termine aus dem parlamentarischen Alltag in Berlin, aber vor allem natürlich von der Arbeit vor Ort im Wahlkreis, aus der schönsten Heimat die man haben kann: Dem Sauerland! Der Newsletter erscheint monatlich und kann kostenlos auf www.dirkwiese.de heruntergeladen werden. Auf der Web-

Der 1955 gegründete Karnevalsverein Medelon veranstaltete

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am vergangenen Sonntag ihre zwölfte Herrensitzung. In der voll besetzten Schützenhalle traten u. a. die Funkengarde und eine brasilianische Tanzgruppe auf. Der Büttenredner Thorsten Schweizer brachte die Gäste zum Toben. Text und Foto: Peter Ricke

site gibt es auch die Möglichkeit sich in einen E-Mail-Verteiler einzutragen, damit man den Newsletter automatisch und ganz bequem per Mail erhält. Den Newsletter kann man aber auch in gedruckter Form im Wahlkreisbüro von Dirk Wiese (MdB) in Meschede mitnehmen. Selbstverständlich auch kostenlos. Wer nicht mehr so mobil ist, oder einfach keine Zeit zum Vorbeikommen findet, erreicht das Wahlkreisbüro unter der Nummer 0291 996713.

Einfach Adresse mitteilen und schon kommt der Newsletter zukünftig per Post. „Ich wünsche allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern jetzt aber erst einmal eine spannende Lektüre der neuen Ausgabe. Gerne können Sie mich auch jederzeit persönlich kennenlernen. Meine Aktion „Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit” gilt auch über den Wahlkampf hinaus. Melden Sie sich einfach!“, so Dirk Wiese (MdB).


DIE Wochenzeitung

Bündnis 90/Die Grünen stimmte Haushaltsentwurf nicht zu Olsberg. In der letzten Sitzung des Rates der Stadt Olsberg stand die Verabschiedung des Haushaltsplans 2014 auf der Tagesordnung. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat diesem Haushaltsentwurf nicht zugestimmt. Die Ablehnung erfolgte jedoch nicht, weil die Fraktion generell gegen die Errichtung des Kunstrasenplatzes in Bruchhausen ist, sondern der Meinung ist: „Wenn die Stadt Olsberg einen Zuschuss von 300.000 Euro gewährt, hat der Rat der Stadt auch das Recht, umfassend informiert zu werden.“ Die Grünen hatten bean-

tragt, in der Ratssitzung einen Sachstandsbericht für alle Ratsmitglieder durch einen sachkundigen Mitarbeiter der Verwaltung zu erhalten. Eine breite Diskussion zu diesem Thema im Rat oder Ausschuss erfolgte bisher nicht, in der Sitzung des Ausschusses Bildung, Sport und Freizeit wurde dieser Punkt zur weiteren Beratung in die Fraktionen verwiesen. Dem Antrag auf Beratung im Rat, um hier auch die Vor- und Nachteile eines Kunstrasenplatzes und eines Hybridrasenplatzes aufgezeigt zu bekommen, wurde seitens der CDUFraktion abgelehnt.

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Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Karnevalssitzung in Wulmeringhausen Wulmeringhausen. Die St. Nikolaus Schützenbruderschaft Wulmeringhausen lädt am Samstag, den 1. März, alle Närrinnen und Narren aus nah und fern zur Karnevalssitzung in die Schützenhalle Wulmeringhausen ein. Ab 19.33 Uhr wird den Gästen u. a. ein buntes Programm mit Garde- und Showtänzen, dem ZAK-

Team sowie Büttenrednern geboten. Durch das Programm führt Sitzungspräsident Jens Hückelheim. Nach dem Programm wird der Nachfolger von Prinz Joachim Tontara gewählt, der die Wulmeringhauser Narren dann im kommenden Jahr anführt. Zum Abschluss des Abends spielt die Musikkapelle zum Tanz auf.

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Sechstes Briloner Unternehmerforum und das Regionalmarketing Südwestfalen Brilon. (pk) Zum sechsten Briloner Unternehmerforum trafen sich mehr als 140 Unternehmer und Unternehmervertreter im Bürgersaal des Kolpinghauses in Brilon. Thema des Forums war „Das Regionalmarketing Südwestfalen und die Unternehmensinitiative Big Six Brilon“. Diese Netzwerke bieten allen heimischen Unternehmen gute Chancen, in der Region und darüber hinaus auf sich aufmerksam zu machen, zu werben und Interessierte über ihren möglichen Arbeitsplatz und Wohnort umfassend zu informieren. In der Kombination Brilon Wirtschaft und Tourismus, Big Six Brilon, Wirtschaftsclub Hochsauerland und Regionalmarketing Südwestfalen, ist die Startbahn für eine umfassende und ansprechende Präsentation und einen werbekräftiger Auftritt der teilnehmenden Unternehmen in einer fundierten Organisationsform gegeben. Südwestfalen? – Wieso, wir sind doch Hochsauerländer An der geografischen Tatsache Hochsauerländer zu sein, wird sich aller Voraussicht nach in überschaubarer Zeit nichts ändern. Aber die Fähigkeit zu entwickeln, über den Zaun und weit darüber hinaus zu schauen ist notwendig. Wie Brilons Bürgermeister Franz Schrewe in seiner Begrüßungsansprache unter anderem feststellte, ist der Hochsauerlandkreis zwar kein kleiner Kreis, er vergleicht sich mäßig mit dem Saarland. „Wir in Brilon können gut damit prahlen 360 Handwerksbetriebe, 92 Industriebetriebe und ca. 2.600 Gewerbetreibende in unserer Kernstadt und den Dörfern zu haben. Dazu gehören auch die Betreiber von Photovoltaikanlagen. Dieses ist ein guter Mix. Dieser Mix brachte immerhin im letzten Jahr 16 Millionen Euro Gewerbesteuer in die Stadtkasse. Dieses hat jedoch auch zur Folge, dass durch die hohe Finanzkraft der Stadt Brilon diese keinerlei Mittelzuweisungen mehr aus dem Finanztopf des Landes erhält.“ Die Zusammenfassung der fünf

Die Akteure des 6. Briloner Unternehmerforums nach getaner Arbeit: (v. li.) Gabriele Voß, Marie Ting, Oliver Dülme, Peter Kaiser und Jan Hartmann. Text und Foto: Peter Kasper Kreise, Soest, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Olpe und Siegen zu der Wirtschaftsregion Südwestfalen ist sowohl flächen- als auch industriemäßig eine ganz andere, höher gewichtige Region. Wer hat denn schon in der Vergangenheit die Notwendigkeit gesehen oder sehen wollen, dass ein Wirtschaftsraum von Welver-Scheidingen im Kreis Soest bis nach Neunkirchen im Siegerland, angrenzend an den Westerwald Realität werden würde? Die Regionale hat letztlich dafür gesorgt, dass sich Südwestfalen gefunden hat. Unter anderem führt dieses auch dazu, dass diese Region mittlerweile bundesweit das notwendige Gewicht hat, um als attraktive Region sowohl im politischen Raum, als auch in der öffentlichen Wahrnehmung erkannt und geschätzt zu werden. Viele wussten bisher nicht wie viele große Firmen in diesem Raum ansässig sind und welches Potenzial sie haben und wie viele Weltmarkführer darunter sind. Dieses Gebiet ist mittlerweile das drittstärkste Industriegebiet in Deutschland. Dieses Gebiet macht und muss auch auf sich aufmerksam machen. Pfiffige Ideen, konstruktive Lösungen, attraktive Arbeitsplätze, hervorragende Bildungsmöglichkeiten, bezahlbarer

Wohnraum, hohe Lebensqualität, niedrige Kriminalitätsrate und nicht zuletzt Berge, Seen, Wälder vor der Haustür. Das alles sind Punkte, mit denen gewuchert werden kann. Die Schwaben haben vor einigen Jahren einen eingängigen Slogan für ihr Land geschaffen: „Wir können alles, außer Hochdeutsch“. Das Regionalmarketing hat den Begriff „Südwestfalen – ALLES ECHT!“ geschaffen. Wenn die Bewohner und die Wirtschaft dieses Raumes diesen Begriff nun richtig ausfüllen, kann er auch zu einem Imageträger werden. Warum Mitglied werden und was bringt es mir als Unternehmen? Im vergangenen Monat hat der BRILONER ANZEIGER einen ausführlichen Bericht über die Unternehmerinitiative „Big Six Brilon“ veröffentlicht, in dem auch die Notwendigkeit einer Mitgliedschaft im Regionalmarketing Südwestfalen dargestellt worden ist. Marktwirtschaftliche Gegebenheiten und der demografische Wandel fordern verstärkten Einsatz, um das Erreichte zu sichern und den Ausbau für die Zukunft voran zu treiben. Dass die Zahl der Hochschulabgänger in naher Zukunft sinkend sein wird und die Zahl der Ausbildungswil-

ligen schon jetzt rapide sinkt, ist nichts Neues, sondern mittlerweile jedem Personal- oder Firmenchef geläufig. Gerade in dieser sich verschärfenden Situation ist ein Zusammenschluss gleichgesinnter nahezu folgerichtig. Gabriele Voß von Witteler Automobile aus Brilon brachte es auf den Punkt mit ihrer Aussage: Die demografische Entwicklung bedeutet weniger Einwohner, weniger Kunden, weniger Service und weniger Automobilverkauf. Dieses ist auf alle Branchen übertragbar.“ Mit „Big Six Brilon“ und dem Regionalmarketing Südwestfalen erhält man Zugang in die Region und weit darüber hinaus. „Als Unternehmer oder Personalverantwortlicher wissen Sie vielleicht bereits aus eigener Erfahrung wie mühsam Annoncenerstellung und -vergabe, Bewerberaussuche und -gespräche sein können. Hier auf kreative und zielgruppengenaue Anzeigenmotive zurückgreifen zu können und über Südwestfalen in klassischen und neuen Medien zu werben, ist nur eine von vielen Möglichkeiten. Die Kampagne ‚Südwestfalen – ALLES ECHT!‘ bietet darüber hinaus ihr Netzwerk ‚Gemeinsam voran!‘ an und startet die Aktion ‚Der Baukasten‘, die Angebote für Mitglieder

bereit hält. Von der Teilnahme an Karrieremessen, über den Talentpool bis hin zur Selbstdarstellung als ‚attraktiver Unternehmer‘. Speed Datings mit Schülern, Anzeigen für Schüler/innen als Werbung für die Region, Anzeigen für Familien mit Bezug auf Karriere, Wald und Eigenheim, Anzeigen für Entscheider und Investoren und weiteren Möglichkeiten ist für viele etwas dabei. Eine neue Kampagne widmet sich der Werbung für Rückkehrwillige. Natürlich ist Kreativität und Dienstleistung nicht zum Nulltarif zu haben. Von 200 Euro bis 3.000 Euro, in Abhängigkeit vom Jahresumsatz kann man dabei sein.“ Die anwesenden Vertreter der Unternehmerinitiative „Big Six Brilon“ stellten in kurzen Statements die Ziele der Initiative und das weitere Vorgehen vor. Grundsätzlich ist die Initiative keine geschlossene Gesellschaft, sondern steht anderen offen. Zurzeit werden mit drei Bewerbern konkrete Beitrittsgespräche geführt. Die im Januar vorgestellte „Broschüre für Neubürger“ ist zwischenzeitlich fertiggestellt worden und kann über die BWT bezogen werden. Ebenso die „Visitenkarte Brilon“. Weitere Projekte sind in der Planung und werden nach und nach zur Verfügung gestellt. Eines der wichtigen Ziele ist es, die Briloner Unternehmen dafür starkzumachen, dass sie sich die Bewerber nicht gegeneinander wegnehmen, sondern durch gemeinsame Aktionen den Kuchen der Interessierten größer machen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Interessierte auf „Big Six Brilon“ zugehen und an gemeinsamen Aktivitäten mitwirken, denn Geld allein reicht nicht. Mitarbeit ist notwendig. Um die Projekte zu besprechen und umzusetzen werden fünf bis sechs Treffen pro Jahr durchgeführt. Die entstehenden Kosten werden durch alle geteilt. „Durch „Big Six Brilon“ sind Sie automatisch Mitglied bei Regionalmarketing Südwestfalen. Wer bereit ist aktiv mitzumachen ist herzlich eingeladen.“


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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Auch Dörfer unter 2.000 Einwohnern haben Zukunft

Chorsängerinnnen und Chorsänger entdecken das Geheimnis der Notenschrift: In Altenbüren fanden sich Sängerinnen und Sänger aus neun Chören zum Fortbildungslehrgang D1 zusammen. Der ChorVerband Altkreis Brilon bot allen Interessierten einen Grundlagenkurs mit den Themenschwerpunkten Notenschrift, Taktarten/Zeichen und Stimmbildung. Mit großem Engagement und Freude gelang es den Dozenten das spannende Feld der Musiktheorie zu vermitteln. Bei der Stimmbildung erlangten die Teilnehmer die Fähigkeit, neu erlernte Stücke in kurzer Zeit zum Klingen zu bringen. Zur größten Freude aller Sängerinnen und Sänger wurde zum Abschluss ein Kanon eingeübt, der mit seinem Text die Sängerherzen erfreute. Zum Abschluss erhielten die anwesenden Sängerinnen und Sänger das Zertifikat des ChorVerbandes NRW, welches nun die Qualifikation für die nachfolgenden D-Lehrgänge des ChorVerbandes NRW nachweist. Der ChorVerband Altkreis Brilon versteht das Interesse an dieser Fortbildung als Auftrag, auch weiterhin interessante Schulungsveranstaltungen anzubieten. Foto: privat

Brilon. Der Landesentwicklungsplan (LEP) legt die mittel- und langfristigen strategischen Ziele zur räumlichen Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen fest. Die Festlegungen im LEP sind in der nachgeordneten Regional-, Bauleitund Fachplanung zu beachten und zu berücksichtigen. Der LEP legt Ziele zur räumlichen Struktur, zum Klimaschutz, zu einer besseren regionalen Zusammenarbeit und zur Kulturlandschaftspflege fest. Damit steuert der LEP die Entwicklung von Siedlungsräumen, Freiräumen, verkehrs- und technischer Infrastruktur sowie der Rohstoff- und Energieversorgung. Die rot-grüne Landesregierung hat am 25. Juni 2013 den Entwurf des neuen LEP NRW gebilligt und das erforderliche Beteiligungsverfahren begonnen. Vom 30. August 2013 bis zum Ende der öffentlichen Auslegung am 28. Februar können sich Bürgerinnen und Bürger sowie öffentliche Stellen zu dem Entwurf des neuen LEP äußern. Im Landesentwicklungsplan heißt es „In Ortsteilen, in denen weniger als 2.000 Menschen leben, kann erfahrungsgemäß die Nahversorgung

nicht gesichert werden. [...] Der Ausweisung neuer Baugebiete stehen in den [...] Ortsteilen mit einer Aufnahmefähigkeit von weniger als 2.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die Belange des Freiraumschutzes und die angestrebte Ausrichtung der weiteren Siedlungsentwicklung auf zentralörtlich bedeutsame Siedlungsbereiche entgegen. Ihre Entwicklung soll strikt auf die Eigenentwicklung und die Tragfähigkeit der vorhandenen Infrastruktur beschränkt werden.“ Das heißt, dass keine neuen Baugebiete in Dörfern unter 2.000 Einwohnern erschlossen werden dürfen. Von dieser Vorgabe sind alleine im Hochsauerlandkreis 300 Dörfer betroffen. Der LEP schränkt damit massiv die kommunale Selbstverwaltung ein und gefährdet die Zukunft des ländlichen Raumes. Zudem ist nicht ersichtlich, woher die Verfasser des LEPs die Gewissheit haben, dass jeder Ort mit weniger als 2.000 Einwohnern keine Zukunft hat. Natürlich stehen insbesondere die kleinen Städte, Gemeinden und Dörfer im ländlichen Raum vor großen Herausforderungen im Umgang mit den Folgen des de-

mografischen Wandels. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, kann jedoch kein zentralistischer Plan helfen. Vielmehr muss vor Ort und individuell bewertet und entschieden werden, welche Chancen und Herausforderungen jedes einzelne Dorf für die Zukunft hat. Des Weiteren heißt es im LEP „Neue Bereiche für gewerbliche und industrielle Nutzungen sind unmittelbar anschließend an die vorhandenen Allgemeinen Siedlungsbereiche [ASB] oder Bereiche für gewerbliche und industrielle Nutzungen [GIB] festzulegen.“ Das bedeutet, dass eine Erweiterung von bestehenden Unternehmensstandorten in solitären Lagen nicht mehr möglich ist. Die Junge Union Hochsauerland fordert die Landesregierung auf, den Landesentwicklungsplan (LEP) zu ändern: Auch in Zukunft muss eine eigenständige und eigenverantwortliche Entwicklung der Dörfer unter 2.000 Einwohnern möglich sein. Dazu gehört auch die Erschließung neuer Baugebiete. Solitär gelegene Unternehmen dürfen nicht grundsätzlich an einer Erweiterung am bestehenden Standort gehindert werden.

Mit einer kräftigen Rakete eröffnete das Organisationsteam die Karnevalsveranstaltung der Kinder in

Der Bürgermeisterkandidat der CDU-Brilon Holger Borkamp besuchte die Stratmann-Städtereinigung am Entsorgungszentrum im Briloner Gewerbegebiet. Er wurde begleitet vom stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Diekmann, Ratsmitglied Wilhelm Harding und der ehemaligen Ratsfrau Barbara Middel. Gottfried Stratmann stellte sein Unternehmen mit seinen Standorten und Niederlassungen in Westfalen sowie in Hessen vor und ging insbesondere auf die Herausforderungen für die Zukunft ein. Auch der Entsorgungsspezialist hat, wie viele andere Unternehmen, mit dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel insbesondere bei den Berufskraftfahrern zu kämpfen. Des Weiteren hob der Unternehmer die Dienstleistungsangebote hervor. Hiervon zeigte sich Holger Borkamp beeindruckt und begeistert zugleich. Denn Stratmann steht nicht nur für Abfallentsorgung. Unter dem Namen ARGUS ist die Unternehmensgruppe seit Anfang des Jahres auch als Anbieter für die sichere Archivierung von Altakten auf dem Markt tätig. Auch für seinen größten Standort in Brilon kündigt der Unternehmer für die nächsten Jahre weitere zukunftsweisende Investitionen an. Foto: privat

der wunderschön dekorierten Gemeinschaftshalle in Petersborn, bevor sie von wilden Seeleuten gefangen genommen und abgeführt wurde. Mit dem Lied „Leinen los“ erstürmten 48 kleine und große Piratinnen, Piraten und Seeleute die vollbesetzte Halle. Die Begrüßung übernahmen das Kinderkönigspaar Devin und Lea, bevor Käpten Lars mit seiner fiesen Mannschaft das Bühnenschiff übernahm, um sich aufzumachen um die drei Wilden zu suchen, die den Schatz der sieben Weltmeere gestohlen hatten. Zwölf kleine Funkenmariechen verabschiedeten die Mannschaft mit einem schönen Tanz und zur Unterhaltung folgten witzige Sketche mit wilden, hinkenden und gefährlichen Piratinnen und Piraten und drei Blondinen auf einer einsamen Insel. Zu dem Lied „Schwarze Segel“ zeigten dann die Kindergartenkinder ihr Können und die Mädchen vollführten einen gelungenen Bauchtanz. Die Sailor Girls ließen sich vom „Drunken Sailor“ inspirieren und tanzten dazu. Die Büttenrede von Käpten Marie und Carlotta brachte allerlei Interessantes aus dem Dorfgeschehen von Gudenhagen-Petersborn-Pulvermühle-Hängeberg und Schmelterfeld auf den Punkt – das Dorf mit dem wahrscheinlich längsten Namen. Foto: privat

Zwei Kampfgemeinschaften des Kodokan Olsberg und des TV-Brilon haben in Olsberg und Welver um die Mannschaftsmeisterschaft gekämpft. Dabei wurden die erfahrenen jungen Kämpfer in der ersten und die Unerfahreneren in der zweiten Mannschaft zusammengefasst. Am Ende durften sich die Kämpfer der ersten Mannschaft über die Bronzemedaille freuen und ihre Sportfreunde aus der zweiten Mannschaft immerhin noch über einige gute, gewonnene Kämpfe, auch wenn es am Ende nur der siebte Platz war. Foto: privat

Bei den Junioren Weltmeisterschaften im Rennrodeln in Innsbruck/Igls standen neben den Einzelwettbewerben im Einsitzer männlich und weiblich, die weiteren Disziplinen im Doppelsitzer und der Team-Staffel an. Den Beginn der Junioren Weltmeisterschaft machten die Einsitzer der Herren, bei denen auch Christian Paffe vom BRC Hallenberg am Start war. Nach dem ersten Lauf ging er mit knapp 5-hundertstel Sekunden Vorsprung auf seinen Teamkollegen Toni Gräfe in Führung. Beim zweiten Lauf lieferten sich die beiden Starter des deutschen Nationalteams nochmal einen spannenden zweiten Rennlauf. Nach diesem Lauf musste sich Christian Paffe knapp vor seinem Mannschaftskollegen Toni Gräfe geschlagen geben. In Addition der beiden Rennläufe lag Christian Paffe nur 2,3-hundertstel Sekunden hinter Toni Gräfe, welcher somit Junioren Weltmeister wurde, Christian Paffe wurde Vize-Weltmeister. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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10 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Züschen. Die Dorfgemeinschaft Züschen lädt am Sonntag, den 2. März, ab 19.11 Uhr (Einlass 18 Uhr) zum großen Karnevalsabend in die Züscher Schützenhalle ein. Ein ca. dreistündiges Programm verspricht ein Feuerwerk der guten Laune. Anschließend wird bis in den frühen Morgen weiter getanzt und gefeiert. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse.

senmontagszug im Stadtgebiet Winterberg. Zwei Stunden lang zieht dann der närrische Lindwurm durch das Tal der Nuhne. Nach der Bewertung der Gruppen und Wagen durch den Elferrat, zieht der Zug zur Schützenhalle. Dort steigt ab ca. 16 Uhr die große Rosenmontagsparty mit dem Musikverein Züschen. Der Eintritt ist frei. Um 18 Uhr gibt es die Preisverleihung durch den Elferrat.

Hinweis für Besucher: An der Zugstrecke sowie auf dem Schützenplatz kann nicht geparkt werden. Alle auswärtigen Besucher werden gebeten, die Parkplätze am Sägewerk Lange sowie an der Kirche zu nutzen. Die Nuhnetalstr. (B 236) wird von 14 bis 16 Uhr gesperrt. Die Dorfgemeinschaft Züschen freut sich auf viele Besucher aus nah und fern.

Rosenmontag Der Höhepunkt im jährlichen Karneval ist der Rosenmontag, der 3. März, in Züschen. In den späten Morgenstunden treffen sich die Vereine, Kegelclubs, Nachbarschaften und Freundeskreise, um sich für den Umzug vorzubereiten. Musikalisch umrahmt wird das Spektakel durch den Musikverein und den Spielmannszug Züschen. Um 14.11 Uhr geben die Böllerrätze mit Salutschüssen das Startzeichen für den einzigen Ro-

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Olsberg. Die „Närrische Olsberger Karnevalsgesellschaft Blau-Weiß 2005 e. V.“ lädt zu ihrer großen Prunksitzung am Samstag, den 1. März, ab 19.31 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr) alle Närrinnen und Narren in die Konzerthalle Olsberg ein. Mitwirkende bei der diesjährigen Prunksitzung sind Prinz Hubert II. (Köster) mit Prinzessin Tanja (Köster-Tröllmich), der 25-jährige Jubelprinz Stefan I. (Burmann), die Prinzengarde steht in diesem Jahr unter der Leitung von Marschall Christopher Strake. Natürlich sind in diesem Jahr auch wieder der Elferrat, die Seniorengarde, die Juniorengarde sowie Büttenredner und die „Unweisen“ der Frauengemeinschaft mit dabei. Auch zeigen die strammen Waden des Männerballetts was sie einstudiert haben. Kinderkarneval Am Rosenmontag, den 3. März, findet um 15 Uhr (Ein-

lass 14Uhr) der Kinderkarneval in der Konzerthalle mit Jugendgarde und Kindergarde statt. Die Kinderprinzessin Emilie I. (Wahle) führt die ganze Kindernarrenschar an dem Nachmittag an. Kinder im Alter von fünf bis 13 Jahren werden an diesem Nachmittag zeigen, was sie in den vergangenen Wochen und Monaten zusammen mit ihren Trainerinnen einstudiert haben. Insgesamt treten ca. 90 bis 100 Kinder auf. Geboten wird ein Programm von Kindern für Kinder.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Große Kinderkappensitzung in Scharfenberg Scharfenberg. Am Sonntag den 2. März, findet um 14.31 Uhr die Große Kinderkappensitzung des Tambourkorps Unitas Scharfenberg in der Schützenhalle statt. Hier wartet auf alle kleinen und großen Jecken ein buntes Kinderprogramm. Mit dabei sind die Tanzgarden sowie die NachwuchsShowtanzgruppe „Wilde Girls“. Auch gibt es die bunte Hitparade, Kindersketche und natürlich das Scharfenberger Kinderprinzenpaar. Für das leibliche Wohl sorgt der Veranstalter. Die Kinder haben fleißig für ihren Auftritt geübt.

Stefan Scharfenbaum ist nun offiziell vom Wahlamt der Stadt Brilon für die Kandidatur als parteiloser und unabhängiger Bürgermeisterkandidat zugelassen. Das Wahlamt bestätigte die Richtigkeit aller bis Montag, 17. Februar, eingegangenen 190 Unterschriften. Nach nur einer Woche hat Stefan Scharfenbaum die Menschen über die Presse und soziale Medien mobilisiert, auch mit Namen, Adresse und Unterschrift hinter ihm zu stehen. Dabei hätte es gereicht, wenn die erforderlichen Unterstützerunterschriften bis zum 7. April vorgelegen hätten. Darauf ist der 42-jährige Briloner besonders stolz, denn es blieb nicht nur bei freundlichen und unverbindlichen Klicks auf seiner Facebookseite. Wenn die offizielle Hürde nun auch genommen ist, so will der Geschäftsmann auch noch weitere Unterschriften sammeln, die dokumentieren, dass er in der Bevölkerung Akzeptanz für die Kandidatur als Bürgermeister hat. Wer das möchte, kann sich in seinem Geschäft „Die Schatzkiste“, Derkere Straße 8, Brilon, täglich von 9 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr eintragen. Die Unterschriftenlisten liegen weiter aus. Weitere Informationen zum Programm von Stefan Scharfenbaum, seinen Zielen und zur Person unter www.stefan-scharfenbaum.de. Foto: privat

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Karneval der Kolpingsenioren Siedlinghausen. „Lustig unter einem Hut – das ist für Alle gut“ unter diesem Motte findet die diesjährige Karnevalsveranstaltung der Kolping-Seniorengemeinschaft am Dienstag, den 4. März, um 14.30 Uhr im Kolpinghaus statt. Alle älteren Mitbürger sind zu diesem fröhlichen Nachmittag eingeladen. Nach dem Kaffeetrinken wird ein facettenreiches Programm geboten und die Akteure starten ein „Feuerwerk der guten Laune“. Für die „Stimmungsmusik“ sorgt wie immer Foto: privat Doris Olbrich. Eine Kostümierung wird ausdrücklich gewünscht.

den 2. März, im Kolpinghaus, Tel. 02983 1339, möglich. Fahrt zum Bergkloster Bestwig Am 8. April wird eine Fahrt zum Bergkloster Bestwig – Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel – angeboten. Die Abfahrt mit dem Bus ist um 13.15 Uhr.

Nach der Ankunft und der Begrüßung im Kloster gibt es einen Bilder-Vortrag über den Orden mit den Besonderheiten in Bestwig. Nachmittagskaffee und eine kleine Klosterführung werden folgen. Danach ist Gelegenheit zum Einkauf Anmeldungen sind bis Sonntag, im Klosterladen.

MGV „Cäcilia“ Bontkirchen singt im Krankenhaus Bontkirchen. Die Kapelle im Krankenhaus „Maria Hilf“ öffnet am Mittwoch, den 5. März, um 18.30 Uhr wieder ihre Pforten für die Konzertreihe „Kultur im Krankenhaus“. An diesem Abend wird der Männergesangverein „Cäcilia“ Bontkirchen ein abwechslungsreiches Konzertprogramm präsentieren. Der Chor wird unter der Leitung von Wilfried Gehrling auftreten. Eingeladen

zu diesem Konzert sind alle Patienten und Besucher des Krankenhauses sowie Freunde, Bekannte und alle, die den Tag musikalisch ausklingen lassen möchten. Nähere Informationen zu der Konzertreihe bei Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 oder E-Mail kultur@ brilon.de. Weiter geht es in der Konzertreihe am Mittwoch, den 2. April, mit dem Vocalensemble Brilon.

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St. Hubertus 1417 feiert Karneval 2014 Brilon. Auch in dieser Session ist es wieder so weit. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1417 Brilon öffnet an Altweiberfastnacht und Rosenmontag wieder die Schützenhalle. An Weiberfastnacht wird wieder im Hubertussaal ab 19 Uhr mit Kostümprämierung gefeiert. Für das leibliche Wohl sorgt auch in diesem Jahr wieder Tommy Hillebrand und den richtigen Sound bringt DJ Henning Stöber in den Saal.

Gegen Abend startet dann die Am Rosenmontag wartet ab 14.31 Uhr auf Jung und Alt wieder schon traditionelle Karnevalsparty ein buntes Programm in der Schüt- mit Tanz und einer Party bis in den Morgen. zenhalle. Der Zauberer „Magic Marc und Bonnie“ wird am Nachmittag die Kinder wieder mit einer großen Zaubershow in das Reich der Magie entführen und der Volksbank Mike führt die Polonaise zur Preiskostümierung an. Für den süßen Zahn werden die Damen des Vorstands wieder leckere Waffeln und Muffins verkaufen.

Wie am Donnerstag kümmert sich Tommys Catering um die Verpflegung und auf der Tanzfläche wird DJ Harry Stein für die richtige Stimmung sorgen. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft freut sich über den Besuch zahlreicher Närrinnen und Narren zu beiden Veranstaltungen.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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14 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Kickerturnier beim SV Fortuna Messinghausen. Zur Generalversammlung des SV Fortuna Messinghausen konnte neben den Tätigkeitsberichten über das vergangene Jahr, über ein erfolgreiches Sportfest und den sehr guten Verlauf der Maiwanderung, die in Zusammenarbeit mit dem SGV Messinghausen durchgeführt wird, berichtet werden. Über eine stabile Finanzlage berichtete Kassierer Josef Kleimann. Es wurde aber auch darauf hingewiesen, dass der Vorstand nicht alle Arbeiten etc. alleine bewältigen kann und auch weiterhin auf helfende Hände hofft. Es standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Sebastian Kleff hat den Vorstand verlassen. Für ihn wurde als neuer zweiter Kassierer Denis Hoppe gewählt. Im Amt wur-

Maite Kelly, bekannt aus Funk und Fernsehen, Mitglied der berühmten Kelly Family und eine gläubige Christin, war zu Gast im Briloner Pfarrzentrum, wo sie mit den Jugendlichen der Firmvorbereitung und allen Interessierten über Gott, das Leben und die Menschen sprach. Des Weiteren waren Monsignore Georg Austen vom Bonifatiuswerk und Stadtkaplan Christian Laubhold am Gespräch beteiligt. Maite Kelly und Monsignore Georg Austen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Glauben weiter zu geben, damit junge Menschen im Leben eine Orientierung finden. „Wichtig sind Erinnerungen an Momente“, so Maite Kelly, „die der Mensch speichert und was in seinem Herzen passiert. Lasst euch nicht entmutigen, hört nicht auf zu glauben!“ Weiter ist für sie der Austausch und Zusammenhalt mit ihren Mitmenschen von großer Bedeutung. Auch die Beichte, die in der heutigen Zeit für viele Christen nebensächlich geworden ist, hat bei ihr einen sehr hohen Stellenwert. „In der Beichte könnt ihr euch selbst in Frage stellen, ladet Jesus in euer Leben ein, Gott wartet darauf!“, animiert sie die Firmbewerber. Über ihren Beruf im Showgeschäft äußerte sie sich: „Meine Familie steht immer an erster Stelle und mit jeder Art von Handwerk, das mit dem Herzen gemacht wird, ist man nahe an Gott.“ Zum Abschluss hatten die Firmbewerber noch die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen. Daraus entwickelte sich eine kurze Diskussionsrunde. Zum Abschluss wurde mit Hauptzelebrant Monsignore Georg Austen und musikalischer Begleitung von Maite Kelly der Nachmittag mit einem Wortgottesdienst beendet. Foto: privat

den der zweite Vorsitzende Peter Terporten, die erste Geschäftsführerin Barbara v.d. Hofen, die zweite Geschäftsführerin Melanie v.d. Hofen und Andreas Mündelein als dritter Kassierer bestätigt. Ein großes Thema war die Jugendarbeit und die Bezirksligamannschaft von 1973/74, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiert, das in diesem Jahr gebührend gefeiert werden soll. Der SV Fortuna lädt auch dieses Jahr zum Kickerturnier ins Sportheim ein. Am 15. März finden das Männerturnier und das Frauenturnier statt. Anmeldungen bei: Josef Kleimann, Tel. 0171 4835728 und Thorsten Kappe, Tel. 0175 4106607, sowie bei allen weiteren Vorstandsmitgliedern.

in Oberschledorn Straßenkarneval in Oberschledorn Karnevalsumzug startet am Sonntag, den 2. März, um 14.01 Uhr Nehmen wir mal an, am Aschermittwoch ist doch nicht alles vorbei. Im Leben lässt sich nicht alles vorhersehen. Deshalb bietet SIGNAL IDUNA für jede Situation die richtige Versicherung.

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Oberschledorn. In der Karnevalshochburg Oberschledorn steht am Sonntag, den 2. März, wieder der große Sessionshöhepunkt ins Haus. Um 14.01 Uhr fällt der Startschuss zum großen Karnevalsumzug unter Mitwirkung des Prinzenpaares Willi XI. und Marion I. Zu diesem traditionellen Umzug am Karnevalssonntag lädt der Karnevalsverein Oberschledorn alle Karnevalsfreunde aus nah und fern ein, um das Fest der Feste in der „5. Jahreszeit“ ausgelassen zu feiern. Bereits seit Wochen basteln und bauen die Aktiven an farbenfrohen und phantasievollen Kostümen sowie prächtigen Motivwagen, um diesen Nachmittag wieder für alle zu einem stimmungsvollen und fröhlichen Ereignis werden zu lassen.

Wir wünschen unserem Prinzenpaar Willi und Marion eine „tolle Session“!

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Insgesamt nehmen wieder rund 25 verschiedene Gruppen am Umzug teil. Für musikalische Unterstützung sorgen in diesem Jahr der Musikverein Oberschledorn, der Fanfarenzug Ittertal, die Drum Band „Extreme Drums“ aus Niederfeld sowie in diesem Jahr erstmalig die Samba Gruppe vom Musik Express aus Volkmarsen. Direkt nach dem Umzug findet dann in der Schützenhalle die große Karnevalsparty unter Mitwirkung der Band „Let´s Dance“ statt. Bis in die frühen Morgenstunden darf dann wieder kräftig gefeiert, getanzt und geschunkelt werden. Zu dieser Veranstaltung lädt der Karnevalsverein Oberschledorn alle Karnevalsfreunde und jene, die einen schönen und lustigen Tag/ Abend verbringen möchten recht herzlich ein und freut sich auf ein stimmungsvolles Karnevalsfest. Schleidern Helau!

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Bilderbuchkino Brilon. Beim Bilderbuchkino am Donnerstag, den 6. März, zeigt die Stadtbibliothek Brilon eine Bildergeschichte von Eva Eriksson. Sie heißt: „Bella geht einkaufen“. Bella ist in der letzten Zeit so groß geworden, dass sie schon ganz alleine einkaufen gehen kann.

Einen Beutel Bohnen soll sie holen, die sind nicht so schwer. Aber was Bella schließlich mit nach Hause bringt, sind alles andere als Bohnen… Wie immer beginnt das Bilderbuchkino um 15.30 Uhr. Anschließend wird Steffi mit den Kindern

etwas malen oder basteln. Wegen der großen Nachfrage wird gebeten, sich zum Basteln anzumelden. Zum Vorlesen selbst ist keine Anmeldung nötig. Anmeldungen (zum anschließenden Basteln) bei der Stadtbibliothek, Tel. 02961 794-460.

„Besser hätte es mich nicht treffen können“ Erfolge für zwei Azubis aus dem Berufsbildungswerk des Josefsheims Anerkennung aussprechen für Olsberg. Schöne Erfolge für ihre gesamte Entwicklung und zwei Auszubildende aus dem innere Stärke, mit der sie Ihre Berufsbildungswerk des JosefsHerausforderungen gemeistert heims Bigge: Oliver Meffke erhält haben“, sagte JG-Vorstandsden Heinrich-Sommer-Preis der sprecher Dr. Theodor-Michael Josefs-Gesellschaft für herausLucas bei der Preisverleihung in ragende Leistungen während Köln. seiner Ausbildungszeit. Und Pascal Koch aus Bad WilPascal Koch kann sich als Kamdungen hat seine Ausbildung mersieger über ein sehr gutes zum Metallbauer bereits erfolgPrüfungsergebnis als Metallreich abgeschlossen. Die Innung bauer freuen. Metall Brilon/Meschede ehrte ihn Oliver Meffke ist derzeit im jetzt bei der Freisprechungsfeier dritten Ausbildungsjahr zum für die beste GesamtprüfungsFachpraktiker für Baugruppenmechanik. Ein derzeit eher wenig Oliver Meffke ist stolz auf den Heinrich- leistung aller Prüflinge als Kambekannter Beruf aus dem Elek- Sommer-Preis für herausragende Leistun- mersieger. Wer das Ausbildungsangetrobereich: Praktische Hand- gen während seiner Ausbildung. Foto: Mario Polzer bot des Josefsheims für junge werksarbeit wie Messen, Bohren, Menschen mit Behinderung Feilen und Sägen werden ergänzt durch Ausbildungsinhalte wie die mir großen Spaß gemacht. Besser kennenlernen möchte, hat dazu am Instandhaltung und Wartung tech- hätte es mich nicht treffen können“, Samstag, den 5. April, von 10 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Tür nischer Anlagen und Systeme. sagte der 21-Jährige. Der Heinrich-Sommer-Preis der Gelegenheit. Neben dem BerufsBesteht Oliver Meffke die Abschlussprüfung im Sommer, kann er Josefs-Gesellschaft ist mit 500 Euro bildungswerk mit seinen 36 Ausbilsich in Betrieben der Elektrotechnik, dotiert. Er wird einmal im Jahr für dungsberufen stellt sich an diesem Industrie oder in Metallwerkstätten besondere Leistungen verliehen, die Tag auch die Werkstatt für behinderte bewerben. Schon jetzt ist er mehr über gute Noten während der Aus- Menschen mit ihren Arbeitsplätzen als zufrieden mit seiner Ausbildung: bildung hinausgehen. „Wir möchten und Angeboten der beruflichen Bil„Die Zeit im Berufsbildungswerk hat Ihnen unsere Wertschätzung und dung der Öffentlichkeit vor.

Veranstaltungen BRILON und seine Dörfer Ausstellung: „Kopfarbeit“ von Carl-Peter Buschkühle Galerie Sparkasse Hochsauerland

Samstag, 01. März 20.00 Uhr: Konzert „vocal verliebt“ mit dem A-Capella Quartett „Vocus Pocus“ Marienschule Brilon

Mittwoch, 05. März 18.30 Uhr: Kultur im Krankenhaus mit dem MGV Bontkirchen Kapelle des Krankenhauses „Maria Hilf“

Freitag, 07. März 19.00 Uhr: Ausstellungseröffnung „Von Angesicht zu Angesicht“ von Maxim Wakultschik Museum Haus Hövener 20.00 Uhr: Konzert „Selbstauslöser-Tour“ mit wingenfelder:Wingenfelder Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

Samstag, 08. März 20.00 Uhr: Kabarett „Ich komme selten alleine“ mit Madeleine Sauveur und der Kapelle Clemens Maria Kitschen Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

Sonntag, 09. März 20.00 Uhr: 118. Kerzenkonzert „Musik aus Renaissance und Barock“ mit dem Vocalensemble Brilon Nikolaikirche Brilon

Freitag, 14. März 19.30 Uhr: Konzert - Klangkosmos Weltmusik mit „Vitorino Salomé“ (Portugal) Evangelische Stadtkirche Brilon

Sonntag, 16. März 11.00 Uhr: Ausstellungseröffnung „Brilon/03/04“ von Carolin Kropff Foyer Rathaus 20.00 Uhr: Theater „Mario und der Zauberer“ mit dem Westfälischem Landestheater Castrop-Rauxel Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

Die CDU Scharfenberg/Rixen

geht mit einem starken Team zur Kommunalwahl ins Rennen. In einer Mitgliederversammlung wurde Lukas Wittmann einstimmig als Ratskandidat für den gemeinsamen Wahlbezirk der Orte Scharfenberg und Rixen nominiert. Wittmann ist bereits seit 1999 im Rat der Stadt Brilon vertreten. An seiner Seite steht wieder Klaus Götte als Ortsvorsteher für Scharfenberg zur Verfügung. Martin Niggemann wurde von der Versammlung einstimmig als Direktvertreter für Lukas Wittmann gewählt, gleichzeitig will er sich weiterhin als Ortsvorsteher für die Belange der Rixener Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Als Gastredner stellte sich der Bürgermeisterkandidat der CDU, Holger Borkamp, den CDU-Mitgliedern vor. Er erläuterte seine Ziele und diskutierte im Anschluss noch mit den Anwesenden über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik. Seitens des Ortsverbandes wurde ihm die volle Unterstützung im Wahlkampf und für die Zeit danach zugesagt. Foto: privat

St. Hubertus Schützenbruderschaft Nehden besichtigt Westheimer Brauerei Nehden. Gemäß des Beschlusses in der Generalversammlung lädt der Vorstand der St. Hubertus Schützenbruderschaft alle Schützensenioren über 55 Jahre zu einer Brauereibesichtigung bei der Westheimer Brauerei ein.

März 2014 17.30 Uhr: Ausstellungseröffnung des Projekts „Kulturstrolche“ Kundenhalle Volksbank BBS

Freitag, 28. März 20.00 Uhr: Kabarett „Im Visier“ mit Benjamin Eisenberg Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon 20.00 Uhr: Konzert „Tragedy“ „KUMP“ Brilon 20.00 Uhr: Konzert Jupp Simon „Celtic Corner“ Brilon

Samstag, 29. März 18.30 Uhr: Konzert „Flautissimo- Alles nur geklaut“ mit dem Flötenensemble der HSK Musikschule Bürgersaal Rathaus Brilon

Sonntag, 30. März Sonntag, 23. März 17.00 Uhr: Konzert mit dem Jugendsinfonieorchester der Musikschule des HSK Aula Schulzentrum Brilon

Mittwoch, 26. März 15.00 und 19.00 Uhr: Chinesischer Staatscircus „NEW GENERATION“ Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

Die Besichtigung findet am Freitag, den 7. März, statt. Abfahrt ist um 13.50 Uhr ab Dorfplatz. Anmeldungen nimmt bis 2. März Günter Schmies, Tel. 02964 278, oder Thomas Fiedler, Tel. 02964 659, entgegen.

17.00 Uhr: Benefiz-Konzert Chorverband NRW Aula Schulzentrum Brilon 20.00 Uhr: Theater „Das Spiel ist aus“ mit dem Rheinischen Landestheater Neuss Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon Weitere Veranstaltungen unter www.brilon-tourismus.de/Veranstaltungen

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der BWT-Brilon Kultour Derkere Str. 10a 59929 Brilon Tel. 02961/969950 kultur@brilon.de www.brilon.de

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16 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Mitglieder für Projektchor zum Jubiläumskonzert des Chor94 gesucht Bigge. In der Jahreshauptversammlung ist der alte Vorstand des Chor94 bestätigt worden. Die Generalversammlung stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für das bevorstehende Jubiläumskonzert am 20. September. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres ist eine Chorfahrt nach Rom geplant. Wer Freude am Singen und am Schauspiel hat, ist eingeladen, bei dem Projektchor, der für das Jubiläumskonzert etabliert wird, mitzuarbeiten. Bei diesem Konzert werden verschiedene Kunstrichtungen,

Musik und Theater, zusammenwirken. In erster Linie geht es um eine Inszenierung von bekannten Liedern auf der Bühne. Liebevoll aber ironisch, frech aber charmant, ein bisschen bösartig aber auch nett, sollen die Stücke auf die Bühne gebracht werden. Alle, die sich angesprochen fühlen, können ab sofort dienstags um 20 Uhr im Bigger Pfarrheim an den Proben teilnehmen. Es gibt Zusatzproben an Wochenenden. Für organisatorische Fragen steht Siegfried Müller, Tel. 02962 2347, zur Verfügung.

Gebetstage der Marianischen Sodalität Brilon. „Was ER euch sagt, das tut!“ Unter diesem Leitwort stehen in diesem Jahr die traditionsreichen Gebetstage vom 2. bis 4. März in der Briloner Nikolaikirche. Seit 1849 laden Marianische Sodalität und Propsteigemeinde alljährlich an den drei Tagen vor Aschermittwoch zum Gebet ein. Propst Dr. Reinhard Richter in seiner diesjährigen Einladung: „Ich liebe diese Zeit, die Gebet, Frohsinn und Gemeinschaft zu verbinden weiß. Im Vorfeld ist vieles zu überlegen, zu planen und herzurichten. Da werden Erinnerungen lebendig. Wenn heute ältere Sodalen sich dessen erinnern, was

damals „die Alten“ alles zu erzählen wussten, dann wird schnell deutlich, wie die Gebetstage – damals das 40-stündige Gebet – in nun 165 Jahren sich in jeder Beziehung verändert haben. Was heute noch lebt, sind – wenn auch mit Abstrichen – die Gebetstage im guten Miteinander von Gemeinde und Sodalen sowie die Erinnerung an viele, viele Begegnungen, und an ein frohes Gemeinschaftsleben. Das Würstesammeln und Wurstessen am Ende der Gebetstage gehört dazu.“ Zum Wurstessen sind die Sodalen in diesem Jahr erstmalig in der

Prunksitzung am 1. März in Siedlinghausen Den „Fröschen“ viel Spaß beim Karneval!

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Siedlinghausen. Mit dem Motto „Karneval anno 1314“ greift die Karnevalsabteilung der Kolpingsfamilie Siedlinghausen schon zu Beginn des Jahres das 700-jährige Dorfjubiläum auf und zeigt in einem bunten Programm, dass die Siedlinghäuser Frösche auch vor 700 Jahren schon kräftig feiern konnten. So wird sich der Saal des Kolpinghauses in einen mittelalterlichen Burghof verwandeln, in dem nach Herzenslust gesungen, geschunkelt und gefeiert werden kann. Rund 60 Aktive vor und hinter der Bühne haben auch in diesem Jahr keine Kosten

19.11 Uhr

und Mühen gescheut, um ein abwechslungsreiches Programm aus Sketchen, Tänzen und Büttenreden auf die Beine zu stellen. Auch in diesem Jahr wird nach dem Einzug des Elferrats um Sitzungspräsident Gerd Krüger die Funkengarde den Abend mit ihrem Tanz eröffnen. Sandra Himmelreich, mittlerweile schon ein alter Hase in der Bütt, widmet sich traditionell der Dorfpolitik. So manches gut gehütet geglaubte Geheimnis wird dabei gelüftet werden und auch diesmal sicher wieder für viele Lacher sorgen.

Freuen Sie sich auf ein neues Gesicht in der Bütt. Wer das sein wird, wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Die bekannte Party-Band „Genial Live“ begleitet bereits zum vierten Mal gekonnt das Programm, sorgt für stimmungsvolle Schunkelpausen und spielt anschließend bis in die frühen Morgenstunden zum Tanz auf. Die Karnevalsabteilung der Kolpingsfamilie Siedlinghausen freut sich, wenn viele Einheimische und Gäste ihren Burghof zum Platzen bringen.

Auch in diesem Jahr wird es eine Kostümprämierung geben für das beste Damen-, Herrenund Gruppenkostüm.

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Ratsschänke in der Petrusstraße. Die Tage des Gebetes beginnen mit dem Festhochamt am 2. März um 10 Uhr und enden mit einem Festhochamt am 4. März um 17 Uhr. Dann kommt als Festprediger der Subregens des Kölner Priesterseminars, Andreas Süß, nach Brilon. Zur Vorbereitung auf diese Tage lädt der Vorstand der Sodalität zu Arbeitseinsätzen in Sodalenzimmer und Nikolaikirche am Mittwoch, den 26., und Freitag, den 28. Februar, jeweils um 19.30 Uhr, und am Samstag, den 29. Februar, um 10 Uhr ein.

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Immer eine Augenweide: Die Funkengarde eröffnet das Programm.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Musikkurs fßr Babys Ganzheitliche Entwicklung wird gefÜrdert Brilon. Der Kneippverein Brilon bietet ab März wieder einen Babymusikkurs an. Eltern mit ihren Babys von vier bis 18 Monaten sind eingeladen, Musik mit allen Sinnen zu erleben. Durch Lieder, Sprechverse und Bewegungsspiele kÜnnen die Kinder die eigene Stimme und ihren KÜrper entdecken und Freude daran entwickeln. Einfache Instrumente wie KlanghÜlzer, Rasseln und Trommeln fßhren das Kind in die Welt der Klänge. Forschungen bestätigen inzwi-

Alles fĂźr das Kind – „Pimpfmarkt“ der kfd Bigge Bigge. Am Sonntag, den 23. März, dreht sich im Josef-Prior-Saal des Josefsheims alles rund um Kindersachen. Die kfd veranstaltet einen Secondhand-Basar fĂźr Kinderkleidung, -spielsachen und was es sonst noch fĂźr Kinder gibt. Der Verkauf startet

schen den positiven Einuss des Musizierens auf die ganzheitliche Entwicklung des Kindes – auf die musikalische Begabung, das Sozialverhalten und die Intelligenz. Der Kurs beginnt mit einer kostenlosen Schnupperstunde am Freitag, den 7. März, um 10.15 Uhr im Haus am Kurpark (SoVD-Haus) und umfasst insgesamt zehn Termine. Bitte Willingen. Bezirkskantorin Jutta Krabbeldecke mitbringen. Kneule gestaltet am 1. März um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche Anmeldung und weitere Informati- Willingen ein Orgelkonzert zur Faonen bei Dorothea Meyer, Tel. 02961 schingszeit. Unter dem Motto „‌das 9222649. etwas andere Orgelkonzert“ stehen

um 14 Uhr, Ende ist um 17 Uhr. Der Aufbau kann ab 13 Uhr erfolgen. Fßr das leibliche Wohl wird gesorgt. Wer etwas verkaufen mÜchte, kann sich bis zum 14. März von montags bis freitags von 18.30 bis 20 Uhr bei Tanja Menke, Tel. 02962 974874,

melden. Alle Verkäufer erhalten einen Tisch, auf dem sie ihre Ware anbieten kÜnnen. Der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro fßr Mitglieder und 7 Euro fßr Nichtmitglieder der kfd Bigge. Fßr den Verkauf der Waren sind die Teilnehmer selbst verantwortlich.

Orgelkonzert zur Faschingszeit Walzer, Märsche, Polkas und Ragtimes auf dem Programm. In diesem Konzert präsentiert sich die Orgel von ihrer volkstĂźmlichen Seite. Heitere Werke wie die „Cat Suite“ von Denis BĂŠdard, „The waltzing cat“

Prunksitzung am 1. März in Siedlinghausen 9LHO6SDVFKW,KUH

von Leroy Anderson und die „Hornpipe Humoresque“ von Noel Rawsthorne laden zum Schmunzeln ein. Im Anschluss an das Konzert wird zu einem Glas Punsch eingeladen. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte.

19.11 Uhr

LĂźftet wieder Geheimnisse: Sandra Himmelreich in der BĂźtt mit der Dorfpolitik.

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Nr. 8 – 26. Februar 2014

Vom Federkiel bis zur E-Mail

Frauenkarneval in Wülfte

In Wülfte werden auch in diesem Jahr Sketche aufgeführt. Wülfte. „Alte und neue“ aktive Frauen haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt und feiern am 28. Februar um 19.33 Uhr in der Wülfter Schützenhalle (Einlass ist

Foto: privat

ab 18.30 Uhr). Über Sketche, Tänze und ausgefallene Showeinlagen wird dem Publikum viel geboten. Im Übrigen sind auch die männlichen Karnevalsfreunde sehr gern gesehen.

Siedlinghausen. Bei der Nostalgiereise durch die Siedlinghauser Heimatstuben lernen die Besucher in diesem Jahr die deutschen Schriften kennen, von den alten Kurrent-Schriften bis ca. 1920, über die Sütterlin-Schrift bis ca. 1934, über die Verkehrsschrift bis 1941. Denn wer Omas Kochrezepte lesen oder Opas Dienstzeugnisse entziffern will, kommt nicht umhin, sich mit den alten deutschen Schriften zu beschäftigen. Briefe, Postkarten, Kaufverträge oder Erbsachen – in Schubladen und Schachteln findet man die vergilbten Akten in jedem Haushalt. Ein (kostenloser) SchnellFoto: privat kurs für Selbstlerner liegt zum Mitnehmen bereit. auf einer selbst gefertigten SchieEigenversuche „mit dem Federkiel fertafel“ (auch für Kinder leicht auf Papier“ oder „mit dem Griffel zu machen), „mit Kreide auf einer

Wandtafel“ oder mit einem SütterlinSpiel nach dem Muster von „Stadt – Land – Fluss“ sind vorbereitet, denn der Spaß darf nicht zu kurz kommen. Zum Staunen sind ausgestellt: Ein alter Schultornister mit Schiefertafel, Griffel und Lappen, Schulbücher, Hefte, Zeugnisse und vieles mehr; Schreibmaschinen von den Anfängen bis zum Computer; für besonders Interessierte läuft in einer Endlosschleife die Ton-Diashow „Geschichte der Schulbildung von den Anfängen bis heute“. Ein Museumsbesuch für die ganze Familie, an jedem Freitag von 16 bis 18 Uhr in den Siedlinghauser Heimatstuben, lohnt sich. Auch die Schiefershopausstellung ist noch nicht abgeräumt.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Geänderte Öffnungszeiten zu Karneval Olsberg. Das Rathaus Olsberg inklusive Bürgerservice ist an Weiberfastnacht am Donnerstag, den 27. Februar, und am Rosenmontag, den 3. März, jeweils von 8 bis 12 Uhr

geöffnet. Die Stadtbücherei ist an Weiberfastnacht von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Am Rosenmontag bleibt die Bücherei wie jeden Montag geschlossen.

Das Verstehen des Neuen Testamentes von der griechischen Sprache des Urtextes Brilon. Am Donnerstag, den 27. Februar, um 19.30 Uhr, wird Studiendirektor Wilhelm Köckerling im Pfarrzentrum Brilon dieser Frage in seinem Vortrag nachgehen, welche Bedeutung die griechische Sprache

für das Neue Testament hat. Dabei werden Möglichkeiten des tieferen Verstehens der Schrift an verschiedenen Stellen konkret eröffnet. Dieser Blick kann den Glauben mit wertvollen Einsichten bereichern.

Im Januar gelang es dem Kodokan Olsberg gleich zwei neue Schwarzgurte und fünf neue Braungurte hervorzubringen. Kilian Schulte und Niklas Wegener legten in Werne erfolgreich ihre Prüfung zum ersten Dan im Judo ab. Kilian Schulte aus Elleringhausen ist 19 Jahre alt und seit elf Jahren im Kodokan aktiv. Er begleitet das Training der Erwachsenen, leistet Vorstandsarbeit und betreut kompetent die Ausbildung im Nachwuchsbereich. Niklas Wegener, 17 Jahre alt aus Brilon, wechselte 2013 zum Kodokan Olsberg. Er kämpft seit zwei Jahren äußerst erfolgreich in der Olsberger Ligamannschaft und arbeitet sich derzeit in seine Trainerfunktion ein. Die neuen Braungurte Maik und Linda Anders beweisen, dass man auch als Erwachsene mit Judo anfangen und sehr weit kommen kann. Nadine Wegener, Fabian Bange und Lorenz Müller fingen schon in jüngsten Jahren mit Judo an. Alle drei durchliefen bereits eine herausragende Laufbahn als Wettkämpfer mit Erfolgen bis zur Landesebene. Auch sie beginnen schon damit, ihre Erfahrungen an den Judonachwuchs weiterzugeben. Foto: privat

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Die Madfelder „Heideröschen“ zeigen auch in diesem Jahr ihr Können. Foto: privat Madfeld. Im Sommer 2013 wurden in Madfeld Fragebögen bezüglich der Büttensitzung verteilt, um festzustellen, was man an der Ausführung besser machen kann, damit wieder mehr Besucher zur Büttensitzung kommen. Obwohl die Beteiligung an dieser Aktion gering war, kann die Schützenbruderschaft im Nachhinein mit dem Ergebnis zufrieden sein. So konnten fünf Mitglieder der Theatergruppe Stotter & Co. für den Madfelder Karneval gewonnen werden, die durch Wortbeiträge beziehungsweise Mitwirkung im Karnevalsausschuss für neue Ideen und Schwung im Madfelder Karneval sorgen wollen. Das Männerballett konnte in diesem Jahr wieder aktiviert werden. Drei Madfelderinnen der ehemaligen „blauen Funken“ hatten eine Superidee und konnten zwölf Jugendliche davon überzeugen,

an dieser Aktion teilzunehmen. „Wir können euch jetzt schon versprechen, dass es ein Highlight des Madfelder Karnevals werden wird.“ Auch das Solomariechen Vivian Willeke wird erstmals auf einer Madfelder Büttensitzung ihre Tanzkünste vorführen. Selbstverständlich sind die blauen Funken und die Heideröschen vom Schwickartsberg mit ihren Gardeund Showtänzen im Programm vertreten und werden für Höhepunkte dieser Sitzung sorgen. Die Tanzgruppen sind übrigens bereits seit Monaten für diesen Sitzungsabend am Proben. Natürlich dürfen auch altbewährte Karnevalisten, wie Büttenredner, Tagesschau-Team und der Stimmungssänger Ansger Volke, nicht fehlen. Von den Aktiven ist alles getan, damit ein buntes Programm mit vielen Überraschungen geboten

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wird. Gespannt darf man darauf sein, wer wohl die Nachfolge von der „Einhurse“ Jochen Kersten antreten wird. Ein besonderes Jubiläum feiert in diesem Jahr Josef Lange. Er war vor 25 Jahren Madfeld’s Einhurse. Der Musikverein Madfeld wird im Anschluss an die Büttensitzung noch eine Stunde zum Tanz aufspielen. Anschließend kann mit der Madfelder Fetentechnik MFT bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Unter dem Motto „Madfeld’s Karneval – schöner als ein Märchen“ startet die Karnevalssession in Madfeld am Samstag, den 1. März, mit der großen Prunksitzung. Die Veranstaltung wird in diesem Jahr um 19.11 Uhr durch den Sitzungspräsidenten Franz Nolte eröffnet. Einlass ist ab 17.30 Uhr. Den älteren Besuchern wird in diesem Jahr die Möglichkeit geboten, unter der Tel. 0171 6817440 Plätze in der vorderen Reihe auf gepolsterten Stühlen reservieren zu lassen. Am Rosenmontag findet ab 13.01 Uhr der traditionelle Rosenmontagszug mit anschließender großen Karnevalsparty in der Schützenhalle, die von der Partyband „Sunset“ aus Hegensdorf musikalisch gestaltet wird, statt. Der Glasbierpreis liegt bei beiden Veranstaltungen weiterhin bei 1,10 Euro.

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20 DIE Wochenzeitung

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Aus dem Verbreitungsgebiet des Ăźber 261 Euro, der Freiwillige Feu- SchĂźtzenbruderschaft St Liborius Brilon. Bei den Terminen fĂźr das Passau ďŹ ndet nicht vom 20. bis 24. Jahresprogramm 2014 ist ein Fehler August sondern einen Monat später, BRILONER ANZEIGER erhielt der erwehr LĂśschzug Medebach einen Assinghauseneinen einen Scheck MGV Cäcilia Antfeld einen Scheck Scheck Ăźber 252 Euro und die Ăźber 228 Euro. unterlaufen. Die fĂźnftägige Fahrt nach vom 20. bis 24. September statt.

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grĂźĂ&#x;t. Gegen 22.30 Uhr ďŹ ndet die KostĂźmprämierung der besten Gruppen und Einzelpersonen statt. In diesem Jahr wird ein Komitee die beste KostĂźmierung nach bestimmten Kriterien bewerten. Bei toller Stimmung, guter Musik und dem klasse Service durch die „Männer“ des TuS ist wieder ein super Abend garantiert.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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„Wollen wir ein großes Fest feiern, oder sagt ihr, das ist zu teuer?“ Lange Diskussion im Rat über die „Internationalen Hansetage 2020“ Brilon. (ab) Die Hansetage 2020 und die Fragen: „Wollen wir sie, oder sind sie wegen des zeitgleich stattfindenden Festes zum 800-jährigen Bestehen der Stadt zu aufwändig, zu teuer? Sollte man erst die Bevölkerung fragen und wenn ja, wann und in welcher Form?“, waren Gegenstand einer engagierten Diskussion in der 40. Ratssitzung am 18. Februar. Dazu muss man wissen: Vor fast 20 Jahren trugen 1995 Bürgermeister Franz Hülshoff und Stadtdirektor Eberhard Schüle die offizielle Bewerbung Brilons zur Ausrichtung der Hansetage 2020 der in Bergen tagenden Hansekommission vor, und ein Jahr später (1996) stimmte die Delegiertenversammlung des Hansebundes dem Antrag zu. Ein für die Planung und Durchführung notwendiger zustimmender Beschluss des Rates der Stadt Brilon wurde bisher nicht gefasst. Seitens der Verwaltung gab es am 18. Februar folgenden Beschlussvorschlag: „Der Rat der Stadt Brilon beschließt die Durchführung der „Internationalen Hansetage“ im Jahr 2020 anlässlich des 800 jährigen Stadtjubiläums der Stadt Brilon.“ Angeheftet waren eine Klärung

des Sachverhalts sowie allgemeine Informationen zu den Internationalen Hansetagen (Weitere Informationen über die Hanse können im Internet unter www.hanse.org oder www.hansebund.org abgerufen werden.). Seitens der CDU Fraktion lag dazu ein Antrag vor, dass man die Entscheidung über die Hansetage zurückstellen und zunächst eine Meinungsbefragung der Bürgerinnen und Bürger zeitgleich am 25. Mai mit der Kommunalwahl (um Kosten zu sparen) vornehmen solle. – Dumm gelaufen war die Einbringung des Antrags: Eingeworfen in den Glaskasten des Rathauses am Freitagmittag in der Annahme, dass der wohl noch am selben Tag geleert werde. Wurde er aber nicht, sodass erst einen Tag vor der Ratssitzung (am 17. Februar) der Bürgermeister und die Verwaltung Kenntnis erhielten. Da war dann laut Aussage des Bürgermeisters die Zeit, das rechtlich abzuklären, äußerst gering. Der erste Beigeordnete Reinhold Huxoll sagte dazu: „Das Gesetz kennt Bürgerentscheid bzw. Bürgerbefragung nicht. Die kommunale Aufsicht sieht das nicht unbedingt als statthaft“, die Sache müsse noch intensiv geprüft werden. Kann man ein kommunales Thema zusammen

mit einer Kommunalwahl anpacken? Es sei nicht geklärt, ob das rechtlich gehe. Bürgermeister Franz Schrewe äußerte sich deutlich: „Das machen wir auf gar keinen Fall. Irgendwann kommt einer, und wir müssen die Wahl wiederholen“, und das werde richtig teuer. Eine Meinungsumfrage ist möglich, nicht jedoch im Zusammenhang mit der Kommunalwahl. „Das entscheide ich jetzt und hier“. Dass in Brilon Großveranstaltungen durchgeführt werden können, daran gab es bei der Verwaltung und den beiden großen Fraktionen aufgrund einschlägiger Erfahrungen in Brilon keine Zweifel. Auch die geschätzten Kosten von 300.000 Euro lägen im akzeptablen Bereich, zumal man die Vorteile für Gastronomie und Geschäftswelt sowie die von der BWT ins Feld geführte Gelegenheit einer guten Vermarktung der „Marke Brilon“ mit berücksichtigen müsse. Um in die Planungen, die mit allem Drum und Dran drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen werden, einsteigen zu können, bedürfe es eines zustimmenden Ratsbeschlusses. Und warum die Bürger befragen? Man brauche die Unterstützung der Bevölkerung und müsse deshalb die Bürger mit ein-

binden, sagte Eberhard Fisch (CDU) und sprach sich dafür aus, dass der im Mai zu wählende neue Rat entscheiden solle. „Wollen wir ein tolles Fest feiern, oder sagt ihr, das ist uns zu teuer?“ - Karin Bange (CDU) nannte Beispiele von anderen Städten, in denen Bürgerbefragungen laufen. „Wenn die Bürger sagen, wir wollen feiern, dann feiern wir“. Reinhard Loos (BBL) fühlte sich von der Verwaltung nicht gut informiert, vor allem im Hinblick auf die angegebenen Kosten. „Wir reden nicht von 300.000, sondern von 7 bis 800.000 Euro.“ Er untermauerte das mit Zahlen aus diversen Städten, die allerdings in der Liga einer anderen Größenordnung lagen. Schrewe konterte: „Andere haben neue Brücken und Straßen gebaut, wir können für 300.000 Euro die Hansetage durchführen.“ Und an Loos direkt gewandt: „Es ist unverschämt, wenn Sie für vier Tage von 700.000 € ausgehen. Sagen Sie doch gleich, dass sie die Hansetage nicht wollen.“ Bei zwei Enthaltungen und zwei Gegenstimmen entschied der Rat um 18.30 Uhr, die Entscheidung über die Internationalen Hansetage

2020 dem neuen Stadtrat zu überlassen. Bitter für Franz Schrewe, denn er sah sich in der Verpflichtung, den Antrag Franz Hülshoffs und Eberhard Schüles noch in seiner Amtszeit durchzuführen, auch im Gedenken an das diesbezügliche Engagements des ebenfalls verstorbenen Wilfried Stockebrandt.

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22 DIE Wochenzeitung

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Messinghausen. Am Sonntag, den 2. März, ist es wieder soweit. Der Messinghauser Carnevalsclub lädt zum BĂźttenfest in die SchĂźtzenhalle ein (Einlass 17.30 Uhr). Gegen 19.11 Uhr erĂśffnet Sitzungspräsident Thomas MĂźndelein das närrische Programm. Zunächst kĂśnnen sich die Besucher am Tanz der Funkengarde des Messinghauser Carnevalsclubs erfreuen. Diese konnte im vergangenen Jahr wieder einige Platzierungen erreichen. Als weitere Gruppen wirken die Showtanzgruppen „Flash Light“ und „Six Sence“ sowie das Männerballett „Talentfrei“ mit. Zwischendurch werden BĂźttenredner fĂźr Heiterkeit sorgen. Eine Hitparade mit bekannten Stimmungsliedern reiĂ&#x;t sicherlich viele Besucher von den StĂźhlen. Abgerundet wird das Programm durch eine KostĂźmprämierung. Aus diesem Grund werden die Besucher

SchlieĂ&#x;lich darf man noch auf das BĂźhnenbild gespannt sein. Dort kann man einige Episoden aus dem Dorfgeschehen sehen. Wer, was und in welcher Situation wird natĂźrlich vorher nicht verraten. Kinderkarneval am 1. März

gebeten, kostĂźmiert zu erscheinen. Die am originellsten verkleideten Einzelpersonen und Gruppen kĂśnnen dabei jeweils Preise gewinnen. Die musikalische Gestaltung Ăźbernimmt der Musikverein Mes-

singhausen unter der Leitung von Franz Blecke. Die alten und neuen Schunkellieder der Musiker lassen die Besucher näher zusammenrßcken und bringen die Menschen in der Halle in Bewegung.

Kinderkarneval ist bereits einen Tag vorher. Am Samstag, den 1. März, erÜffnet dazu der Sitzungspräsident, Paul Frese, um 14.11 Uhr das närrische Treiben. Neben verschiedenen Tänzen und Sketchen wird viel Stimmungsmusik geboten, sodass die kleinen Närrinen und Narren einen vergnßglichen und bewegungsreichen Nachmittag verleben werden. Fßr das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Halle ist ab 13 Uhr geÜffnet.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Karneval in Thßlen Bßttenfest am 1. März 2014 und Rosenmontag am 3. März 2014

Bßttenfest & Kostßmball Samstag, den 1. März, Beginn: 19.11 Uhr – Einlass: 18.00 Uhr Es wirken mit: Das Prinzenpaar Maximilian I. & Verena I., das Kinderprinzenpaar Luca I. & Lea I., Elferrat, Funkengarde, Bßttenreden, Solomariechen, Männerballett, Showgruppen und die Thßlener

Musikanten. Anschl. Karnevalsball prinzenpaar Luca I. & Lea I., Elferrat, mit den „Hochsauerländern“ aus Funkengarde, zahlreiche Gruppen und Motivwagen, Musikkapelle Hoppecke. ThĂźlen und Spielmannszug Steinhausen. Rosenmontagszug Ab 14.01 Uhr: Karnevalsball in der Montag, 3. März 2014 - Beginn: SchĂźtzenhalle mit DJ Volker Schnei14.01 Uhr Mit dabei: Das Prinzenpaar Ma- der (Veranstaltungstechnik Peters) . Ausweiskontrolle ximilian I. & Verena I., das Kinder-

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Kinderkarneval in Wülfte

Mehr Schutz vor Brandgasen Feuerwehren in der Gemeinde Willingen erhalten Rauchverschlüsse

Das Kinderprinzenpaar Collin Leikop und Vanessa Melkowsk. Wülfte. Die Wülfter Schützenhalle gehört am Sonntag, den 2. März, wieder den Nachwuchs-Karnevalisten. Ab 14.33 Uhr werden sie die Besucher mit Tänzen, Büttenreden, Sketchen und anderen Überra-

Foto: privat

schungen begeistern. Nach dem Programm soll der Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und andere Leckereien fortgesetzt werden. Die aktiven Kinder freuen sich auf eine große Gästeschar aus nah und fern.

Willingen. (st) Die Sparkassenversicherung spendete für die freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Willingen sechs Rauchverschlüsse im Gesamtwert von 3.000 Euro. Die Rauchverschlüsse wurden nun im Willinger Rathaus an die Feuerwehren Hemmichhausen, Welleringhausen, Usseln, Schwalefeld, Rattlar und Willingen durch den GeneralAgenturleiter Thomas Krumpholz und Edgar Zechiel (Kaufmann für Versicherung/Finanzen) von der Sparkassenversicherung Goddelsheim übergeben. Bürgermeister Thomas Trachte dankte für die gute Zusammenarbeit. „Seit zehn Jahren sind die Feuerwehren ein großes Thema. Wir sind sehr froh, die Rauchverschlüsse erhalten zu haben.“ Die Rauchverschlüsse gibt es noch nicht sehr lange. Sie werden an die Löschzüge verteilt, bei denen genügend Atemschutzträger vorhanden sind. Die Rauchverschlüsse sind zusammenlegbare Vorhänge

(V. li) Bürgermeister Thomas Trachte, Thomas Krumpholz, Markus Schmitz, Detlef Emde, Jürgen Querl und Edgar Zechiel bei der Übergabe der Rauchverschlüsse. Text und Foto: Sonja Thiem aus nicht brennbarem Material, leicht zu transportieren und platzsparend im Koffer. Im Notfall werden die Vorhänge in Türen eingehängt, um die Ausbreitung von Rauch und giftigen Dämpfen einzuschränken, erklärte Gemeindebrand-Inspektor Jürgen Querl. Wehrführer Markus Schmitz

aus Usseln und Detlef Emde aus Willingen führten vor, wie schnell die Türverschlüsse installiert werden. In Gebäuden werden die Menschen durch die Rauchverschlüsse geschützt und bei einem Großbrand können alle problemlos zusammen eingesetzt werden.

Karneval in Bruchhausen

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40 Jahre Karneval in der Brauker Schützenhalle Bruchhausen. In diesem Jahr feiern die Brauker zum 40. Mal den Karneval in Bruchhausen. Noch ein Grund mehr, die fünfte Jahreszeit dort mitzufeiern. Am Samstag, den 1. März, um 19.11 Uhr, geht’s los mit der großen Prunksitzung. Ab 18 Uhr stehen die Tore der prächtig geschmückten Schützenhalle offen. Platzkarten sind noch an der Abendkasse erhältlich. Die Regentschaft über die Brauker Jecken haben Prinz Jan I. (Steinhausen) und Prinzessin Janine I. (Jakob) in dieser Session übernommen. In einem „Power-Programm“ verwandeln die Akteure vom Brauker Helau die Schützenhalle in einen Hexenkessel voller Spaß und super Stimmung. Unter Führung des Elferrats mit der Sitzungspräsidentin Christine Steinrücken werden u. a. Gardeund Showtanzgruppen, das Männerballett, die Prinzengarde sowie Akteure bei Sketch, Bütt und Showeinlage die Halle zum Beben bringen. Nach dem Programm garantiert

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Prinzenpaar aus dem Jahr 1989 – Regina und Martin.

Beim Rosenmontagszug werden wieder tolle Kostüme zu sehen sein. Fotos: privat

die Live-Band „Magic Flair“ Karnevalsstimmung bis in den frühen Morgen. Ganz besonders freut sich der Karnevalsverein Brauker Helau mit seinen Jubelprinzenpaaren: Martin und Regina Wiese regierten vor 25 in Bruchhausen. Vor zehn Jahren schwang Franz-Josef Gottdang mit seiner Prinzessin Waltraud das Zepter. Außerdem standen vor zehn Jahren Sebastian Steinrücken und Laura Koch als Kinderprinzenpaar auf der Bühne. Rosenmontagsumzug Weiter geht das bunte Treiben beim Rosenmontagszug. Dort wird man sich auch in diesem Jahr wieder an einem schönen und attraktiven Straßenkarneval erfreuen können. Bereits um 10.44 Uhr machen sich die Brauker Jecken mit phantasievoll gestalteten Wagen und Fußgruppen vom Gewerbegebiet aus auf den Weg durch das Dorf. Nach einem Umtrunk beim Prinzenpaar ist für ca. 13 Uhr

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Karneval in Altenbriloz n2014 am Samstag, 1. Mär

Carneval in Altenbrilon „Hüttengaudi wie noch nie“ Altenbrilon. Unter dem Motto „Hüttengaudi wie noch nie“ feiert der Altenbriloner Carnevals Club (ACC) am Samstag, den 1. März, um 19.31 Uhr seinen traditionellen

Carnevalsabend im Haus Wiesengrund. Die Veranstalter haben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Büttenreden und Sketche, der Tanz der Funken-

garde, der Showtanz, Andreiser’s Truppe und der Trümmerhaufen sowie zum ersten Mal in diesem Jahr die Tanzgruppe der kfd Brilon und der Tanz der „Alten Mädchen“ – ein Höhepunkt jagt den anderen und es bleibt garantiert kein Auge trocken. Durch das bunte Programm führt Moderator Frank Birkenhauer und für die musikalische Unterhaltung bis zum frühen Morgen sorgt die Liveband „Die Schröders“ aus Medebach. Das Küchen- und Thekenteam vom Haus Wiesengrund sorgt für das leibliche Wohl. Der ACC freut sich auf viele Besucher.

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Nr. 8 – 26. Februar 2014

VHS-Kurse Brilon/Olsberg. Bei der Volkshochschule Olsberg gibt es am 7. und 8. März (Freitag, von 18 bis 21.45 Uhr; Samstag, von 9.45 bis 18.45 Uhr) einen Einblick in die Grundlagen der Goldschmiedekunst und die vielfältigen Möglichkeiten der Metallgestaltung. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmende diese Techniken durch den Bau und die Entwicklung eines persönlichen Schmuckstückes erfährt. Es können evtl. auch alte Schmuckstücke zum Besprechen oder zum Umarbeiten mitgebracht werden. Selbstbehauptung für Frauen Entscheiden, was man will und was nicht, dies mit Stimme, Blick und Körpersprache klar und eindeutig vermitteln und mit aller Konsequenz durchsetzen, ist ein Schritt, der vor Belästigungen, Übergriffen, Mobbing und vielen Unannehmlichkeiten schützt. Bei einem Workshop der VHS Olsberg lernen die Teilneh-

merinnen am Freitag, den 14. März, von 17 bis 21 Uhr, und am Samstag, den 15. März, von 10 bis 14 Uhr, sich zu behaupten und zur Wehr zu setzen. Tastschreiben, Bildbearbeitung und Microsoft Office In den nächsten Wochen beginnen in der VHS in Brilon und Olsberg weitere EDV-Kurse. Bei diesen Kursen können Grundfertigkeiten sowie vertiefende Kenntnisse im Umgang mit dem Computer erworben werden. „Schreiben am Computer in 15 Stunden“ erlernen die Teilnehmer in Olsberg an fünf Abenden, ab 11. März, von 18.30 bis 20.45 Uhr - wie mit Hilfe der Zehn-Finger-Technik blind die Tastatur beherrscht werden kann. Bei „Fit fürs Büro“ eignen sich die Teilnehmer den Umgang mit Word, Excel und Powerpoint an zehn Abenden in Olsberg, von 19 bis 21.15 Uhr, ab dem 11. März, an.

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sene, die mindestens zwölf Jahre alt sind und Spaß am Nähen haben. Der Kurs beginnt am Dienstag, den 11. März, um 19 Uhr in der Schule in Scharfenberg und läuft über zwei Abende. Anmeldungen bitte an Steffi Mast, (örtl. VHS-Leiterin), Tel. 02961 52068 oder im VHS-Büro Brilon, Tel. 02961 6416 und über www.vhs-bmo.de. Zumba in Alme Zumba ist eine Kombination aus traditionellen Aerobic-Grundlagen gepaart mit Elementen aus den Bereichen Salsa, Samba und Merengue. Der Kurs kombiniert die Fröhlichkeit und das Temperament

Ein Adobe Photoshop-Kurs vermittelt den Teilnehmern an dem Wochenende vom 7. bis zum 9. März in Brilon die Grundlagen. „Fotos verwalten, bearbeiten und präsentieren mit Picasa“ erlernen Teilnehmer an vier Abenden in Brilon, von 19 bis 21.15 Uhr, ab dem 10. März. Anmeldungen, vertiefende Informationen sowie weitere Kursangebote unter Telefon 02961 6416, 02962 3080, info@vhs-bmo.de oder www.vhs-bmo.de Nähkurs in Scharfenberg Die VHS bietet in Scharfenberg einen neuen Nähkurs an. Anhand von einfachen Deko-Ideen wird den Teilnehmenden der Umgang mit der Nähmaschine näher gebracht. Kissenbezüge, Decken und ähnliches werden genäht. Auch eigene Änderungen können mit gebracht werden. Dieser Schnupperkurs richtet sich an Jugendliche und Erwach-

der lateinamerikanischen Tänze mit einfachen Schrittkombinationen, kleinen Choreografien und einem intensiven Training des Herz-Kreislauf-Systems und der Muskulatur. Durch die schonende Gelenkbeanspruchung und die optimale Ausdauerbelastung ist dieser Kurs ideal zur Fettverbrennung und weckt gleichzeitig Lebensfreude und Lebensgefühl. Beginn ist am Dienstag, den 11. März, von 18 bis 19 Uhr. Der Kurs geht über neun Abende. Anmeldungen bitte an: Brigitte Kraft (örtl. VHS-Leiterin), Tel. 02964 1005 oder im VHS-Büro Brilon (02961 6416) und über www.vhs-bmo.de

Weltgebetstag der Frauen Hoppecke. Am 7. März findet der Weltgebetstag der Frauen in Hoppecke statt. Das diesjährige Land ist Ägypten mit dem Thema „Wasserströme in der Wüste“. An diesem Tag sind alle Frauen jeg-

licher Konfession aus Bontkirchen, Messinghausen und Hoppecke zum Gottesdienst um 18 Uhr in der St. Marienkirche in Hoppecke mit anschließendem gemütlichen Beisammen im Pfarrheim eingeladen.

.DUQHYDO in Silbach Silbach. „König Häggerk und seine Tafelrunde“ - unter diesem Motto feiern die Silbacher in diesem Jahr Karneval. Der Spiel- und Sportverein mit seinen aktiven Karnevalisten lädt für Samstag, den 1. März, in die gut geheizte Dorfhalle ein. Nach dem erfolgreichen Engagement von „Tine Wittler“ im letzten Jahr dürfen alle gewiss sein, dass die Dorfhalle durch „Tine‘s“ erneutem Einsatz für diese Stunden ins Mittelalter verzaubert wird. Ab 18 Uhr wird die Zugbrücke zum Einlass herunter gelassen, damit der König pünktlich um 19.11 Uhr die Tafelrunde eröffnen kann. Für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt. Die Gruppe, die in diesem Jahr

den Elferrat stellt, ist zum ersten Mal dabei und wird schon zu Beginn für Begeisterung sorgen. Wie in jedem Jahr proben und studieren die bekannten Silbacher Humoristen und Tanzgruppen seit Wochen und versprechen beste Unterhaltung. Mit Schwung und Elan werden den Gästen musikalische Akrobatik von der Tanzgarde „Las Chicas“, dem „Dream Team“, dem „Tanzenden Chaos“ und natürlich dem Männerballett „Die sich den Wolf tanzen“ geboten. Seit nunmehr 20 Jahren, somit als Jubilar auf der Bühne, wird Moni Wingenbach den Gästen in gewohnter Weise mit dem Rückblick auf das Dorfgeschehen und das Leben der Stadt Winterberg

erheitern. Wie immer mit von der Partie sind die „Helden und Schwuchteln“, die „Nachteulen“ und weitere Aktive, die mit ihren Sketchen für gute Laune sorgen. Gespannt sein dürfen die Gäste auf einen ganz neuen Programmpunkt, der den Gästen bekannte Silbacher Persönlichkeiten in einer Form der heutigen Fernsehunterhaltung näher bringen wird. Nach dem Programm geht es weiter mit der Kostümprämierung. Wie schon in den vergangenen Jahren werden die schönsten Kostüme ausgewählt und honoriert. Der Spiel und Sportverein, die Fachschaft Karneval und alle aktiven Karnevalisten freuen sich auf den königlichen Empfang mit vielen Närrinnen und Narren.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 â&#x20AC;&#x201C; 26. Februar 2014

Stadtbibliothek zieht positive Bilanz

Es gibt ein neues Programmangebot fĂźr die Klasse vier. Brilon. (as) Ute Hachmann, Leiterin der Stadtbibliothek Brilon, zieht eine positive Jahresbilanz fĂźr das vergangene Jahr. Die Ausleihzahlen sind gestiegen, die Besucheranzahl blieb konstant und die Ausleihe digitaler Medien ist von 1,5 % im Jahr 2012 auf 7 % im Jahr 2013 gestiegen. Die insgesamt 37.766 in der Bibliothek verfĂźgbaren Medien wurden 145.488 Mal ausgeliehen, zusammen mit der Ausleihe digitaler Medien Ăźber das Portal www.onleihe24. de verzeichnet die Bibliothek sogar einen Verleih von 155.909 Medien. Besonders erfreulich dabei ist, dass viele Kinder die Angebote der Bibliothek nutzen. Im Jahr 2013 konnten 1.801 Kunden im Alter bis 17 Jahren verzeichnet werden. Auch die von der Stadtbibliothek angebotenen Programme werden von den Kindern und Jugendlichen immer wieder gerne genutzt. So beteiligten sich beispielsweise 296 SchĂźler mit 1.330 gelesenen BĂźchern in den Sommerferien am Sommerleseclub. Beim Leseclub Junior konnten 235 GrundschĂźler mit 1.570 gelesenen BĂźchern in den Sommerferien registriert werden. Ein Programm, das ganz unscheinbar daherkommt, aber groĂ&#x;e Wirkung hat, ist der Offene Ganztag in der Bibliothek. Jede

Foto: privat

Woche besuchen die Kinder aus den Ganztagsbetreuungen der Engelbert-Grundschule und der Verbundschule Alme-ThĂźlen-Madfeld die Bibliothek. Pro Halbjahr gibt es einen Themenschwerpunkt, zu dem die SchĂźlerinnen und SchĂźler spielen, reden oder sich etwas vorlesen lassen. Im Anschluss an das 20 Minuten dauernde Programm, kĂśnnen Medien ausgeliehen werden. Lesen und Vorlesen bilden den wichtigsten Schwerpunkt in der Arbeit der Stadtbibliothek. So lernen die Kinder die Bibliothek als einen Ort des Wissens kennen. Doch die Briloner Bibliothek ist nicht nur das, sie stellt ebenso den Raum fĂźr Kommunikation bereit. Seit es eine kleine Kaffeebar und neue SitzmĂśbel im Erdgeschoss gibt, verabreden sich Kunden auch immer wieder auf einen Kaffee am Samstagmorgen, anstatt einfach nur etwas auszuleihen. Dadurch wird erneut deutlich, dass die Stadtbibliothek eben auch ein Haus der Kultur und Integration ist. Obwohl die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiterhin einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit der Stadtbibliothek bildet, wurde der Familienbegriff im vergangenen Jahr neu ausgelegt. Es geht nicht mehr nur um die Familien mit (Klein-)Kin-

dern, sondern auch um die älteren AngehĂśrigen. Durch UnterstĂźtzung der Briloner BĂźrgerstiftung wurde es mĂśglich, Materialien fĂźr die Begleitung von Menschen mit Demenz anzuschaffen. Dieses neue Angebot ďŹ ndet nicht nur bei betroffenen AngehĂśrigen eine gute Resonanz, sondern auch bei den Betreuungseinrichtungen aus dem Umkreis. Somit konnte auch die Caritas als neuer Kooperationspartner gewonnen werden. Die Bibliothek fährt mit der Anzahl ihrer Programme auf einem hohen Niveau, ermĂśglicht wird dies auch Dank der UnterstĂźtzung vieler Briloner Geschäftsleute und Wirtschaftsunternehmen. Und dass die Kunden zufrieden sind, mit dem, was die Bibliothek ihnen bietet, zeigt auch die im Sommer 2013 durchgefĂźhrte Kundenumfrage. 69 % der Befragten sind insgesamt sehr zufrieden. Der Bekanntheitsgrad der vielfältigen Dienstleistungen ist hoch. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage werden in die Entscheidungsprozesse des Jahres 2014 einďŹ&#x201A;ieĂ&#x;en. Einige Entscheidungen fĂźr das Jahr sind schon gefallen. So mĂśchte die Stadtbibliothek Brilon in diesem Jahr drei Bereiche optimieren. FĂźr die Veränderung und Teilrenovierung der Kinderbibliothek wurden Projektgelder beim Land NRW beantragt. Des Weiteren soll eine weitere Spielkonsole mit entsprechenden Spielen eingefĂźhrt werden, da Computerspiele fĂźr viele Menschen zum Alltag dazugehĂśren. AuĂ&#x;erdem werden Tablet-PCs angeschafft, wodurch das AngebotsproďŹ l erneut erweitert wird. Um die Aufenthaltsqualität noch weiter zu verbessern, soll eine HĂśrstation fĂźr Musik und HĂśrbĂźcher eingerichtet werden. FĂźr weitere Informationen steht der Jahresbericht 2013 auf der Homepage der Stadtbibliothek Brilon zum Download zur VerfĂźgung und liegt in der Bibliothek aus.

Betreuungsplätze fĂźr Kinder ab zwei Jahren im MGH Familienzentrum Leuchtturm Brilon Brilon. In den Spielgruppen im â&#x20AC;&#x17E;Leuchtturmâ&#x20AC;&#x153; werden Kinder ab zwei Jahren in kleinen Gruppen (max. zwĂślf Kinder pro Gruppe) von einer Erzieherin und zwei Ergänzungskräften an drei oder fĂźnf Tagen pro Woche von 8 bis 12 Uhr liebevoll betreut und altersgerecht gefĂśrdert. Bei Bedarf besteht die MĂśglichkeit zeitlich ďŹ&#x201A;exibler Betreuung Ăźber die Spielgruppenzeit hinaus und,

wenn gewĂźnscht, Mittagessen/ Mittagschlaf. Interessierte Eltern sind eingeladen, mit ihren Kindern, nach vorheriger Terminabsprache, zum â&#x20AC;&#x17E;Schnuppernâ&#x20AC;&#x153; vorbei zu kommen. Nähere Informationen sowie Anmeldungen ab sofort telefonisch von 10 bis 12 Uhr, dienstags/mittwochs und jeden ersten und dritten Sonntag ab 15 Uhr in den offenen CafĂŠangeboten.

Seit Januar gibt es im â&#x20AC;&#x17E;Leuchtturmâ&#x20AC;&#x153; auĂ&#x;erdem das Angebot der â&#x20AC;&#x17E;TagespďŹ&#x201A;egeâ&#x20AC;&#x153; fĂźr Kinder ab vier Monaten. Neun Plätze fĂźr Tageskinder, davon sechs Plätze fĂźr Kinder unter drei Jahren bieten die MĂśglichkeit zeitlich individueller Betreuung. Interessierte Eltern erhalten hierzu, wie auch zu allen anderen Angeboten, in der Einrichtung nähere Informationen.

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AquaďŹ tness fĂźr Schwangere Start ist am Montag, den 3. März, Brilon. In Zusammenarbeit mit dem Hallenbad Hoppecke bietet die um 18 Uhr. Anmeldungen und InformatioPhysiotherapeutin Barbara Homrighausen im März den nächsten Kurs nen unter Tel. 02961 51355 oder 53539. fĂźr Schwangere an.

Wie in jedem Jahr gab es von der Briloner SPD auch im Wahljahr 2014 rote Rosen zum Valentinstag. Ab 6 Uhr Ăźberraschten BĂźrgermeisterkandidat Dr. Christof Bartsch, Heinz-Gerd Gehling, Rudi Bauer und Franz Schrewe die Scharfenberger in ihrem DorďŹ&#x201A;aden, ab 7.30 Uhr die AltenbĂźrener beim BrĂśtchen holen. Und dann wurden die Besucherinnen der Briloner Innenstadt und des Wochenmarktes mit einer Rose begrĂźĂ&#x;t. Da durfte auch ein kleiner Abstecher in die Sparkasse nicht fehlen, wo sich die Teilnehmer des Medientages der VHS, der Stadtbibliothek und der Sparkasse Hochsauerland gerade in einer Kaffeepause befanden. Foto: privat

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Der 1. Vorsitzende der St. Ludgerus SchĂźtzenbruderschaft Alme, Berthold Henke, begrĂźĂ&#x;te die zahlreich erschienenen SchĂźtzenbrĂźder zur diesjährigen Mitgliederversammlung. Nach den GruĂ&#x;worten und dem Totengedenken bot der zweite GeschäftsfĂźhrer Bernd Meindl einen RĂźckblick auf das Jahr 2013. Vom OfďŹ ziercorps verlieĂ&#x;en Rene Meindl und Michael Asshauer den Vorstand. Neu in den Vorstand wurden Klaus Kieburg und Elmar Krämer gewählt. Der Vorsitzende Berthold Henke nahm zu den in Zusammenarbeit mit der St. Sebastian SchĂźtzenbruderschaft zu erwartenden BaumaĂ&#x;nahmen Stellung. Foto: privat

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Nr. 8 â&#x20AC;&#x201C; 26. Februar 2014

Welpengruppe bei den Strunzertaler Pfoten Olsberg. Bei den Strunzertaler Pfoten e. V. ďŹ ndet ab sofort wieder samstags, um 13.30 Uhr, die Welpengruppe fĂźr Hunde ab acht bis ca. 16 Wochen statt. Zeitgleich ďŹ ndet der Kurs Rally ò fun statt. Ab 15 Uhr beginnt das Vereinstraining.

Hier werden auch Nichtmitglieder gerne gesehen. FĂźr den 31. März ist ein â&#x20AC;&#x17E;Rally obedience fun Turnierâ&#x20AC;&#x153; geplant. Anmeldungen ab sofort bei Katja Hoppe, Tel. 0151 57802108. Am 6. April ďŹ ndet ein Flyballse-

Krammarkt auf dem Marktplatz in Brilon

minar fßr Anfänger (Hunde ab acht Monate) statt. Ein weiteres Flyballseminar fßr AnBrilon. Am Donnerstag, den 6. fänger ist fßr den 13. April geplant. März, wird der Krammarkt in der Infos und Anmeldung bei Martina Zeit von 7.30 bis 13 Uhr auf dem Eickwinkel, Tel. 0162 6002704, oder Marktplatz abgehalten. unter www.strunzertaler-pfoten.de. Hier werden die Händler wieder

ein reichhaltiges Angebot, z. B. Socken, Schnßrbänder, Gewßrze, Textilien, Stahlwaren, Tischdecken, Putztßcher und Keramik, fßr die Besucher bereithalten.

.DUQHYDOLQ5Ă&#x2019;VHQEHFNtWLHULVFKJXW WeiberfrĂźhstĂźck: Donnerstag, 27. Februar, Beginn 9.31 Uhr Prunksitzung: Samstag, 1. März, Beginn 19.11 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

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RĂśsenbeck. Fest in der Hand aller Närrinnen aus RĂśsenbeck und Umgebung ist die SchĂźtzenhalle am Karnevalsdonnerstag, den 27. Februar. Um 9.31 Uhr startet bereits zum zwĂślften Mal das WeiberfrĂźhstĂźck, das längst weit Ăźber die Grenzen des Briloner Stadtgebiets bekannt ist. Das groĂ&#x;e und bunte FrĂźhstĂźcksbuffet sorgt fĂźr die nĂśtige Stärkung, ehe es mit bester Unterhaltung weitergeht: Die â&#x20AC;&#x17E;Spastelruther Katzenâ&#x20AC;&#x153; heizen die Stimmung mit einer Gesangseinlage an, das Oberschledorner Männerballett â&#x20AC;&#x17E;De Räuberâ&#x20AC;&#x153; schwingt die Beine. Im Anschluss daran bringt DJ Stefan Hengsbach die Halle, wie schon in den letzten beiden Jahren, ordentlich zum Beben. Damit es den â&#x20AC;&#x17E;Weibernâ&#x20AC;&#x153; wirklich auch an nichts fehlt, sind auch die attraktivsten und schĂśnsten Männer aus RĂśsenbeck und Umgebung wieder mit von der Partie, aber natĂźrlich im KĂ¤ďŹ g. Wie immer

gilt hier: â&#x20AC;&#x17E;Achtung, bissig!â&#x20AC;&#x153; Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen will, aber noch immer keine Karte hat, der kann sich kurzfristig noch einige der letzten Restkarten zum Preis von 9,99 Euro sichern. Ansprechpartnerin dafĂźr ist Christiane RĂśsen, Tel. 02963 908411, E-Mail karneval@roesenbeck.de. Prunksitzung Am Karnevalssamstag wird es bei der RĂśsenbecker Prunksitzung um 19.11 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) dann tierisch: Unter dem Motto â&#x20AC;&#x17E;Karneval in RĂśsenbeck â&#x20AC;&#x201C; tierisch gutâ&#x20AC;&#x153; lädt Sitzungspräsident Holger Borkamp, seines Zeichens in diesem Jahr auch BĂźrgermeisterkandidat der Stadt Brilon, mit seinem Elferrat alle Gäste aus nah und fern in die SchĂźtzenhalle ein. Das Programm ist auch in diesem Jahr gespickt mit Highlights: Neben Auftritten der Garde und der Showtanz-Gruppe, fasst der

Dorfchronist Sebastian â&#x20AC;&#x17E;Resiâ&#x20AC;&#x153; Kleff das Dorfgeschehen wieder gekonnt zusammen. DrĂźber hinaus sind die â&#x20AC;&#x17E;Lis Humphreysâ&#x20AC;&#x153;, â&#x20AC;&#x17E;Die Ritterâ&#x20AC;&#x153; sowie die â&#x20AC;&#x17E;RĂśsenbecker TrĂźmpfeâ&#x20AC;&#x153; mit Gesangseinlagen, Sketchen und Tänzen mit von der Partie. Nach der Show ist vor der Party â&#x20AC;&#x201C; im Anschluss an das bunte Programm sorgt die Partyband â&#x20AC;&#x17E;Habaneraâ&#x20AC;&#x153;, mittlerweile selbst fester Bestandteil der Prunksitzung, wieder fĂźr tierische gute Stimmung bis in die frĂźhen Morgenstunden. Einen Hit hat die Band dafĂźr mit Sicherheit in den letzten Wochen wieder häuďŹ ger geprobt: â&#x20AC;&#x17E;RĂśsenbeck, 1. Liga im Karnevalâ&#x20AC;Ś!â&#x20AC;&#x153;

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Öffnungszeiten der Stadtwerke und des Bauhofes der Stadt Brilon zu Karneval Brilon. Die Stadtwerke Brilon und der städtische Bauhof bleiben an Altweiberfastnacht, den 27. Februar, und an Rosenmontag, den 3. März, ab 12.30 Uhr geschlossen. Bei Störungen in der Wasser- und

Nahwärmeversorgung sowie der Abwasserbeseitigung ist ein Notdienst unter Tel. 02961 794555 zu erreichen. Bei Störungen in der Gasversorgung ist der Notdienst unter Tel. 0180 1794400 zu erreichen.

Frühjahrstour des Skiclubs Züschen Züschen. Seit mehr als 25 Jahren gehört die Frühjahrstour des Skiclubs Züschen fest zum Programm. In diesem Jahr geht es vom 16. bis 21. März nach Flachau im Salzburger Land. Im Skiverbund Amadé gelegen, besteht neben den Skigebieten von Flachau und Wagrain auch die Möglichkeit, die Skipisten der Ski-WM 2013 der Planai zu erkunden. In den Reisekosten sind neben

den fünf Übernachtungen mit Halbpension und dem Skipass auch die Getränke im Bus enthalten. Da noch wenige Restplätze zur Verfügung stehen ist die Anmeldung für Kurzentschlossene noch möglich. Weitere Informationen bei Thomas Steden, Tel. 02981 899479, oder unter www.skiclub-zueschen. de. Auch Nichtmitglieder sind willkommen.

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Sponsoring-Engagement der Volksbank zugunsten des Hallenbads Brilon Brilon. (ab) „Das Bad läuft gut“, sagte Schwimmmeister Dietmar Michel. 3.250 Leute nutzten es im Januar, und auch der Februar hat die 3.000-Marke schon geknackt. Schwarze Zahlen schreibt das Briloner Hallenbad natürlich nicht und ist auf Unterstützung angewiesen. Ein verlässlicher Partner ist hier die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten. Wie schon in den vergangenen Jahren trägt sie die Hälfte der Beschaffungskosten für Eintrittskarten – diesmal 2.000 Euro. 120.000 Karten für die nächsten drei bis vier Jahre sind schon gedruckt. Mit der Aufschrift: „Meine Bank in der Region“, ist das auch eine gute Werbung für die Volksbank und so haben beide etwas davon. Antje Figge-Rohde von der Volksbank betonte beim Pressetermin am 19. Februar, dass die Bank einiges für den Sport und die Sportvereine in

d Große Narrensitzungen am 1. un

2. März

Präsentieren die von der Volksbank gesponserten Eintrittskarten für das Hallenbad: (V. li.) Bürgermeister Franz Schrewe, Antje Figge-Rohde (VB), Schwimmmeister Dietmar Michel und Clemens Mund (Stadt Brilon). Text und Foto: Barbara Aulich Brilon aber auch im gesamten HSK mache. Ein offenes Ohr müssten die Geldinstitute haben und durch Sponsoring sei vieles möglich, was durch den öffentlichen Haushalt nicht realisierbar sei. Bürgermeister

Franz Schrewe dankte in diesem Zusammenhang auch den Initiativen der Fördervereine in Madfeld, Alme und Hoppecke. Bei 25.000 Einwohnern sei Brilon mit fünf Bädern mindestens Deutscher Meister.

Großer Rosenmontagszug

Medebach HALEI (H wie heiter, A wie anständig, L wie lustig und EI wie einig) Prinz Dennis I. und Prinzessin Das Medebacher Prinzenpaar Foto: privat ar Jill I. und Elias I. Nicole I. und das Kinderprinzenpa

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Medebach. Auch Medebach befindet sich in der heißen Phase der närrischen Session. Nach dem erfolgreichen Start des Sitzungsprogramms am vergangenen Samstag stehen zwei weitere Sitzungen am kommenden Wochenende an (Samstag, den 1. März, um 19.31 Uhr, Sonntag, den 2. März, um 19.01 Uhr). Bereits am heutigen Mittwoch werden die Karnevalisten „Rot-Weiss“ zusammen mit dem Prinzenpaar, dem Kinderprinzenpaar und ihren Garden traditionell die Senioren im Alten- und Pflegeheim St. Mauritius besuchen. An Altweiberfastnacht freuen sich dann die Kinder in den Kindergärten auf den Besuch des Prinzenpaares und des Elferrates. Nachmittags ziehen die Kinder dann wieder singend durch die Geschäfte der Hansestadt. In ihrem Modegeschäft „Insider“ wer-

den sich Prinz Dennis I. und Prinzessin Nicole I. natürlich persönlich um die singende Kundschaft kümmern, für die Mütter gibt es dabei auch „Süßes oder Saures“ oder ein Glas Sekt. Am Abend steigt dann die bekannte Weiberfastnachtsparty in der Schützenhalle mit der Liveband „Nightfire“. Die Nachtbusse (s. Sonderfahrplan) fahren wieder direkt bis zur Schützenhalle. Den Abschluss der Session bildet dann der große Rosenmontagszug am 3. März, zu dem sich wieder mehr als 600 Teilnehmer mit Motivwagen und bunten Fußgruppen angemeldet haben. Begleitet von drei Musikkapellen startet der Zug um 14.11 Uhr am Kolpinghaus und zieht dann in die Österstraße zum Sturm auf das Rathaus. Hier wird Bürgermeister Grosche auf dem

Rathausbalkon dem Prinzenpaar den Schlüssel für seine Amtsstube überreichen und somit die Herrschaft über die alte Hansestadt in die Hände des Prinzenpaares übergeben. Nach der Schlüsselübergabe zieht der närrische Lindwurm dann weiter in die Schützenhalle, wo bei Livemusik und freiem Eintritt noch einige fröhliche Stunden weiter gefeiert wird.

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Nr. 8 – 26. Februar 2014

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2. März

Großer Rosenmontagszug

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

d Große Narrensitzungen am 1. un

2. März

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32 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Ratssitzung: Jugendparlament engagiert sich für das Gedenken an jüdische Mitbürger Brilon. (ab) Von 104 Briloner Bürgern jüdischen Glaubens wurden 90 in der Nazizeit ermordet. Die anderen mussten fliehen. Ihrem Gedenken hat sich das Jugendparlament angenommen. Der Vorsitzende Janos Fischer berichtete zu Beginn der 40. Ratssitzung kurz, sachlich und informativ über das Projekt Stolpersteine, welches das JuPa in Eigenregie mit Unterstützung der Stadt auf den Weg gebracht hat. Die ersten fünf Messingplatten mit den Namen der Opfer werden im Frühjahr vor der Stadtbibliothek in den Boden eingelassen, denn in dem Gebäude haben einmal fünf jüdische Mitbürger gelebt. Die Kosten für diese Steine übernimmt die Stadt, die weiteren müssen durch Spenden finanziert werden. Die Vertreter des Rates sprachen dem JuPa große Anerkennung und Dank für seine Initiative aus. Allseitiges Lob erhielten auch die von der Verwaltung erarbeiteten Handlungsansätze zum Umgang mit Leerständen, Baulücken und Freiflächen. Der erste Beigeordnete Reinhold Huxoll berichtete über die Bemühungen der sechs Städte der LEADER-Region (Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg), eine gemeinsame Vorgehensweise zu diesen Problemen als Grundlage für die Beratungen und Beschlussfassungen in den jeweiligen Entscheidungsgremien

zu erreichen. Der Rat beschloss einstimmig für Brilon: Die Zentralisierung aller mit der Leerstands-, Baulücken- und Freiflächenproblematik im Zusammenhang stehenden Fragen und Aufgaben im Fachbereich IV, die Fortschreibung der Leerstandskarten durch den GeoService des HSK alle zwei Jahre, Öffentlichkeitsarbeit, Beratung von Bauinteressenten, die sich an die Stadt wenden inklusive kostenlose Erstberatung von Interessenten für Leerstandsgebäude. Kontrovers diskutiert wurde der Vorschlag, Abrissmaßnahmen zu subventionieren. Das sei ein „zweischneidiges Schwert“ sagte Manfred Siebert (FDP). Abriss- und Entsorgungskosten seien für die Stadt zu teuer. Dem stimmte auch Bürgermeister Franz Schrewe zu, während Eberhard Fisch (CDU) Subventionierungen als sehr sinnvoll ansah. Zum Thema Baulücken gab es allgemein die Erfahrungen, dass die Grundstücke in der Regel auf dem Markt nicht verfügbar seien, weil die Besitzer nicht verkaufen wollen. Etwa 105 Schülerinnen und Schüler aus Brilon werden nach Schätzung von Wolfgang Pack zum Schuljahr 2014/15 die Uplandschule in Willingen besuchen. Eine Umwandlung der Kooperativen zur Integrativen Gesamtschule sei nicht erfolgt. Damit haben nach dem Schulgesetz NRW die Briloner Kin-

Messe Top-Nachwuchs für Top-Firmen in Marsberg

der kein Recht auf Fahrkostenerstattung. Hinsichtlich der Anfrage der BBL bzgl. der Schülerfahrkosten könne er aufgrund einer diesbezüglich noch laufenden Klage, über die noch nicht entschieden sei, keine Aussage machen. Es habe sich eine „Elterninitiative NRW“ gegründet, die Sponsoren für bedürftige Kinder suche. Bürgermeister Franz Schrewe brachte das Problem für die Stadt auf den Punkt: „Uns fehlt der Schüleransatz, wir legen dasselbe noch mal drauf für das Fahren, und die anderen kriegen das Geld.“ Er nannte eine Größenordnung von 180.000 Euro pro Jahr, mit denen die Stadtkasse belastet würde, ohne dass – wie bei den Kindern, die Briloner Schulen besuchen – ein Finanzausgleich vom Land NRW käme. Schülerpauschalen werden von dem Land bezahlt, in dem die Schulen besucht werden. Sehr viele Gespräche mit den zuständigen Vertretern des Kreises Waldeck Frankenberg seien erfolgt. Damit Brilon nicht Gefahr läuft, zur „grünen Wiese“ zu werden, hat die Verwaltung eine Stellungnahme zum neuen Landesentwicklungsplan NRW erarbeitet, in der etliche Punkte, die für Brilons wirtschaftliche Zukunft wichtig sind, angeführt werden. Der Rat nahm diese Stellungnahme zustimmend zur Kenntnis, und sie wird an die Staatskanzlei weitergeleitet.

„Macht der Wind den Ochsen krank, erholt er auf der Ruhebank!“ Gevelinghausen. Am Samstag, den 1. März, beginnt um 19.11 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in Gevelinghausen der Höhepunkt der fünften Jahreszeit. Unter dem Motto „Macht der Wind den Ochsen krank, erholt er auf der Ruhebank“, lädt der Karnevals Club der Sportfreunde Gevelinghausen alle Närrinnen und Narren von nah und fern zur großen Karnevalsfeier in die Schützenhalle Gevelinghausen ein.

Mit viel Fleiß und Schweiß haben die Aktiven wieder ein unterhaltsames, buntes und närrisches Programm vorbereitet. Nach dem Einmarsch des Elferrates und der Funkengarde eröffnet Sitzungspräsident Jörg Schulz das närrische Treiben und lüftet das Geheimnis um die Nachfolge von Prinz Jochen I. Nach der offiziellen Prinzenproklamation übergibt dann Ortsvorsteher Michael Becker, wie

immer mit Wehmut, den Schlüssel des Dorfes an den neuen Karnevalsprinzen. Mit Büttenreden, Tänzen, Sketchen und Showeinlagen wird das närrische Volk mitgerissen und wenn als Höhepunkt die große Hitparade das Programm abschließt, beginnt die große Karnevalsparty. Bei Musik und Tanz, mit Pils und gutem Essen, wird gefeiert und gelacht bis zum frühen Morgen.

Seniorennachmittag am Rosenmontag Gudenhagen. Am Rosenmontag, und Senioren zu einem bunten dem gemeinsamen Kaffeetrinken den 3. März, um 15 Uhr, lädt die Ev. Nachmittag ins Ev. Albert-Schweit- gibt es auch karnevalistische Lieder. Kirchengemeinde alle Seniorinnen zer-GZ in Gudenhagen ein. Nach Wer mag, kommt mit Kostüm.

Einzigartiges Projekt über Landesgrenze erweitert

Freuen sich auf die überregionale Messe: Wirtschaftsförderer Frank Linnekugel (Medebach), Elisabeth Nieder (Olsberg), Rüdiger Nentwig (Marsberg), Oliver Dülme (Brilon), hinten: Winfried Borgmann (Winterberg) und Holger Schnorbus (Hallenberg). Foto: privat Marsberg. Am Mittwoch, den 7. Mai, startet die dritte Ausbildungsund Studienmesse „Top Nachwuchs für Top Firmen“ in diesem Jahr in der Schützenhalle in Marsberg. Eine Besonderheit in diesem Jahr, die nordwaldecker Kommunen treten mit Unternehmen und dem Gymnasium aus Bad Arolsen als Partner bei der Messe auf. Bei „Top-Nachwuchs für Top-Firmen“ stehen Ausbildungsund Arbeitsplätze für zukünftige Akademiker im Vordergrund. Auch die dualen Studiengänge finden bei Schülern und Unternehmen immer größeres Interesse. Angesprochen werden daher vor allem Schüler der gymnasialen Oberstufe und Absolventen der Berufskollegs. Die Abiturjahrgänge 2015 der Gymnasien aus Winterberg/Medebach, Marsberg und Brilon werden die Messe ab 8.30 Uhr am Vormittag für jeweils anderthalb Stunden besuchen. Der Geschäftsführer des Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e. V. Rüdiger Nentwig: „Wir rechnen wieder mit ca. 35 der größten Unternehmen aus der Region. Auch werden wieder einige Hochschulen aus der näheren Umgebung, die die verschiedensten Studiengänge vorstellen, teilnehmen. Zudem werden die IHK, die HWK und die Agentur für Arbeit ebenfalls wieder auf der Messe vertreten sein.“ Unterstützt und finanziert wird das ehemalige

LEADER-Projekt nun ausschließlich von den sechs Mitgliedsstädten des Altkreises Brilon. Der Veranstaltungsort wechselt jährlich, nach dem gelungenen Auftakt in Brilon in 2012 und der Wiederholung in Medebach im vergangenen Jahr ist nun die Stadt an der Diemel Veranstalter für die Messe. „Wir sind weiterhin fest vom Erfolg dieses, in unserer Region einzigartigen Projekts überzeugt. Im Arbeitsalltag bleibt den Unternehmen häufig wenig Zeit, sich angemessen um die strategisch wichtigen Personalangelegenheiten in der mittleren bzw. fernen Zukunft zu kümmern“, sind sich die Wirtschaftsförderer der sechs Altkreisstädte über die erfolgreiche Fortführung des Projekts einig. „Wir wollen mit der Veranstaltung der Abwanderung von jungen, leistungsstarken Menschen entgegentreten und zeigen, dass es auch in unserer Region Top-Unternehmen mit sehr guten Berufsperspektiven gibt.“ Die Messe ist ebenfalls für interessierte Besucher bis 14.30 Uhr geöffnet. Für Fragen zum Projekt stehen die kommunalen Wirtschaftsförderer zur Verfügung, Kontaktdaten und weitere Informationen können auf der Homepage des Projekts www.top-nachwuchsfuer-top-firmen.de eingesehen werden. Eine Facebook-Gruppe gibt es natürlich auch.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Bilanz bei der Löschgruppe Altenbüren

(V. li.) Ortsvorsteher Heinz Meyer, Bürgermeister Franz Schrewe, Sebastian Schmidt, Löschgruppenführer Bernhard Hohmann und Wehrführer Wolfgang Hillebrand. Foto: privat Altenbüren. „Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“ – unter diesem Motto eröffnete Löschgruppenführer Bernhard Hohmann die diesjährige Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Altenbüren. Als Gäste konnte er Bürgermeister Franz Schrewe, Wehrführer Wolfgang Hillebrand, die örtlichen Ratsmitglieder Manfred Göke und Willi Morgenroth sowie Ortsvorsteher Heinz Meyer begrüßen.

Ein erlebnisreiches Jahr bilanzierte Bernhard Hohmann in seinem Jahresrückblick. Insgesamt rückte die Löschgruppe zu 22 Einsätzen aus, die mit 269 Einsatzstunden gefahren wurden. 27 % entfielen auf Brandeinsätze, 23 % auf technische Hilfeleistungen im Rahmen von verunfallten Fahrzeugen, weitere 27 % auf technische Hilfeleistungen Öl sowie 23 % auf sonstige Hilfeleistungen. Im Bereich des vor-

beugenden Brandschutzes wurde Kindergartenbrandschutzerziehung geleistet. Nicht nur Einsätze, sondern auch Lehrgänge, Fortbildung und Übungsabende wurden in der Freizeit mit 1.198 Stunden absolviert. Der Personalbestand der Löschgruppe besteht aktuell aus 26 Kameraden der Einsatzabteilung, 13 Kameraden in der Ehrenabteilung und 66 Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Altenbüren e.V.. Bürgermeister Franz Schrewe bedankte sich bei der aktiven Einsatzabteilung für die geleisteten Stunden und bei den Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiter für Einsätze und Lehrgänge freigestellt hatten. Ortsvorsteher Heinz Meyer unterstrich die Wichtigkeit der Feuerwehr in der Gemeinde. Auch Wehrführer Wolfgang Hillebrand bedankte sich bei der Löschgruppe für die geleistete Arbeit und beförderte Sebastian Schmidt zum Hauptfeuerwehrmann. Alle Altenbürener Bürger sowie interessierte Gäste können am Sonntag, den 8. Juni, die Feuerwehr beim Tag der offenen Tür unter die Lupe nehmen.

Im Olsberger Pfarrheim trafen sich die Chöre MGV Sauerlandia und der gemischte Chor TonArt Olsberg zur Generalversammlung. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Rainer Albaum folgte der Kassen- und Geschäftsbericht sowie ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Bei den Wahlen zum Vorstand stand die Wahl des ersten Vorsitzenden und des Schriftführers auf der Tagesordnung. Der langjährige Vorsitzende Rainer Albaum wurde einstimmig wiedergewählt. Zur Schriftführerin wählte die Versammlung Monika Erber. Rainer Albaum ehrte den aktiven Sänger Josef Weller für 60-jährige Treue als Mitglied im MGV. Bei der Vorschau auf das laufende Jahr wurde u. a. das Probenwochenende Kloster Brunnen, die Teilnahme am Benefizkonzert des Chorverbandes Altkreis Brilon, das Chorevent von TonArt „Junge und jung gebliebene Chöre“, das Singen in Bruchhausen und das Parkfest genannt. Nach wie vor freuen sich die beiden Chöre über neue Stimmen in ihren Reihen. Die Proben von TonArt sind mittwochs um 20 Uhr und vom MGV donnerstags um 20 Uhr im kleinen Saal des katholischen Vereinshauses Olsberg. Foto: privat

Bei einem Gespräch im Deutschen Bundestag hat der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg der Olsbergerin Marietta Esteban-Richter Unterstützung bei ihrer Hilfsaktion für die von den verheerenden Überschwemmungen im November 2013 betroffenen Regionen der Philippinen zugesagt. Esteban-Richter, die vor über 40 Jahren von den Philippinen ins Sauerland kam, hat in den vergangenen Wochen und Monaten gemeinsam mit dem Deutsch-Philippinischen Verein im Hochsauerlandkreis bei unzähligen Aktionen Gelder, aber vor allem auch Hilfsgüter, für die Opfer des Taifuns auf den Philippinen gesammelt. Diese nach wir vor dringend benötigten Hilfsgüter sollen nun die Reise in die über 10.000 km entfernte Katastrophengebiete antreten. Über Patrick Sensburg wurde daher der Kontakt zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gesucht, das dann auch tatsächlich eine Möglichkeit für das Verschiffen der Hilfsgüter aufzeigen konnte. „Für mich war es eine Selbstverständlichkeit diese Hilfsaktion zu unterstützen“, so Patrick Sensburg. Foto: privat

Erweitertes Angebot in der Bücherei in Medebach Medebach. Die katholische öffentliche Bücherei St. Peter und Paul Medebach hat ihr Angebot erweitert. Es sind über 30 Spiele neu angeschafft worden. Die Spiele sind vor allem für Kinder im Grundschulalter. Getestet und für gut befunden wurden sie von den Kindern in der OGS Medebach. Ab sofort steht mit tiptoi® auch ein audiodigitales Lernsystem zur Ausleihe bereit. Das System umfasst einen Stift und verschiedene Bücher und Spiele. Tippt man mit dem Stift auf tiptoi® Bücher und Spiele, werden diese auf faszinierende Weise lebendig. Dann erzählt der schlaue Stift abenteuerliche Geschichten voller Wissen, spielt lebensechte Stimmen und Geräusche, stellt Aufgaben oder führt durch spannende Rätsel und Suchspiele. In der Bücherei gibt es zunächst drei Stifte und ca. 20 Bücher. Zudem wurde das Angebot an Hörbüchern nochmals um 30 aktuelle Titel ergänzt. Hörbücher sind

Sondermüllabfuhr im Stadtgebiet Medebach Medebach. Am Samstag, den 1. März, findet im Stadtgebiet Medebach die nächste Abfuhr der Sonderabfälle statt. Dieses Mal wird der Sondermüll in Medebach wegen einer Veranstaltung an einem anderen Standort, am Parkplatz unterhalb des Sportheims, abgeholt. Das Entsorgungsmobil macht von 9 bis 9.15 Uhr in Dreislar, Gasthof Schüngel, Ölfestr. 7; 9.25 bis 9.40 Uhr in Medelon, Gasthof Müller/ Padberg; 9.50 bis 10 Uhr in Berge, Kirche; 10.10 bis 11.30 Uhr in Medebach, Parkplatz unterhalb des Sportheims; 11.50 bis 12.05 Uhr in Oberschledorn, Feuerwehrgerätehaus; 12.20 bis 12.35 Uhr in Düdinghausen, Kirche; 12.50 bis 13.05 Uhr in Referinghausen, Kirche; 13.20 bis 13.35 Uhr in Titmaringhausen, Wendeplatz; 13.50 bis 14.05 Uhr in Deifeld, Parkplatz Sportplatz; 14.20 bis 14.35 Uhr in Wissinghausen Altgehöft Lichte und 14.50 bis 15.05 Uhr in Küstelberg, Parkplatz Ortsmitte, Station. Es wird gebeten, die Son-

derabfälle nur zu den angegebenen Terminen und direkt am Spezialfahrzeug abzuliefern, da unbeaufsichtigtes Abstellen mit erheblichen Gefahren, vor allem für spielende Kinder, verbunden ist. Altmedikamente der Hausapotheken in handelsüblichen Mengen gehören nicht in den Sondermüll, sondern in den Restmüll. Leuchtstoffröhren aus privaten Haushalten sind über die Sammelstellen des Elektroschrotts zu entsorgen. Altöl, auch leere Altölkanister, werden nicht über den Sondermüll entsorgt, sondern es besteht eine Rücknahmepflicht durch die Verkaufsstellen. Auch Altbatterien sollen beim Händler zurückgegeben werden. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Industrie- und Gewerbebetrieben sowie Autoreifen. Elektrokleingeräte werden bei der Firma Brass in Oberschledorn zu den Betriebszeiten angenommen. Elektrogroßgeräte werden abgeholt. Dazu muss eine Anmeldung mit einer speziellen blauen Karte bei der Firma Brass erfolgen.

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eine gute Alternative besonders für ältere und sehbehinderte Menschen, die dadurch nicht auf Literatur verzichten müssen. Auch die Anzahl der DVD wurde um 60 Titel erweitert. Es gibt eine bunte Mischung an Filmen für die ganze Familie. Neben aktuellen Titeln sind auch Klassiker und viele Filme für Kinder vorhanden. Das Team der Bücherei freut sich auf viele (auch neue) Besucher. Die Bücherei befindet sich im Pfarrheim hinter der Kirche und ist barrierefrei zu erreichen und jeden Sonntag von 9.30 bis 11.30 Uhr und mittwochs von 16 bis 17 Uhr geöffnet.

Wo in Olsberg, wenn nicht bei uns... heißt es wieder: Wir holen ab und bringen heim, kann feiern noch bequemer sein!?

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27.02.’14

Täglich von 8-11.30Uhr Langschläfer Frühstück Die angehenden Schulkinder des Kindergarten „Steinbergstrolche“ aus Altenbüren haben einen Ausflug in die Vergangenheit unternommen. Die Kinder haben das Heimatmuseum in Altenbüren besucht. Ortsvorsteher Heinz Meyer führte den Nachwuchs durch das liebevoll errichtete Dorfmuseum. Im Schlafzimmer sahen sie Betten, Nachthaube und Nachttopf, wie bei der kranken Großmutter von Rotkäppchen, ebenso ein Spinnrad wie bei Dornröschen. In der Küche machten sie die Bekanntschaft mit alten Küchenutensilien. Alte Ackergeräte und Gegenstände aus dem letzten Weltkrieg versetzten die Kinder in großes Erstaunen. Im Jagdzimmer begeisterte neben vielen Geweihen an der Wand ein großes glänzendes Grammophon, das Musik von einer alten Schelllackschallplatte vorspielte. Im Bürgermeisterzimmer wurden die Kinder von Heinz Meyer bewirtet. Hannes hielt eine Bürgermeisterrede und war sehr stolz, dass sein Nachname in der Bürgermeisterreihe zweimal vorkommt. Foto: privat

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34 DIE Wochenzeitung Zur Generalversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft Brilon waren 256 Schützenbrüder erschienen. Der Punkt „Einmalige Aufstockung des Jahresbeitrags“ wurde ohne Diskussionen angenommen. Major Hans-Werner Beule bat auch alle beitragsfreien Mitglieder (älter als 65 Jahre) mit einer freiwilligen Spende die anstehenden Baumaßnahmen in diesem Jahr zu unterstützen. Der im vergangenen Jahr nachgezogene Vorstandskollege Niklas Frigger wurde einstimmig von der Generalversammlung als neues Vorstandsmitglied bestätigt. Leider fehlen aber immer noch zwei Fähnriche der 2. Fahnen, sodass Schützenbrüder, die Interesse an der Vorstandsarbeit haben, willkommen sind. Die beiden Rechnungsprüfer Eduard Varnhagen und Hermann Schmitz konnten dem geschäftsführenden Vorstand eine saubere und ordentliche Arbeit bescheinigen. Schließlich berichtete Major Hans-Werner Beule noch vom geplanten Ablauf des diesjährigen Kreisschützenfestes vom 12. bis 14. September in Brilon. Foto: privat

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Diekmann übt Kritik an der Abfuhr der gelben Säcke Brilon. Scharfe Kritik hat der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Diekmann an der Abfuhr der gelben Säcke im Stadtgebiet Brilon in der letzten Ratssitzung geübt. Viele Bürger sind

verärgert darüber, dass teilweise gar nicht abgeholt wurde oder erst Tage später. Ebenso seien auch die Uhrzeiten vor sechs Uhr morgens für den Bürger nicht akzeptabel.

Diekmann bat die Verwaltung, die für die Abfuhr nicht verantwortlich ist, beim neuen zuständigen Entsorger aus Olpe, der seit 1. Januar hierfür verantwortlich ist, umgehend für eine Lösung zu sorgen.

Ex-Biathlet Dominik Schüssler mit toller Idee – Weltcup-Pfand für Umweltorganisation: „Die Idee zu dieser Aktion ist entstanden, als ich beim Weltcup-Skispringen als Helfer bei den Einlasskontrollen gesehen habe, dass die den Besuchern abgenommenen Dosen und Flaschen ausnahmslos in einem Müllcontainer landen“, berichtet der frühere Biathlet des Ski-Clubs Willingen Dominik Schüssler. Der 22-jährige, der in Düsseldorf Biologie studiert und in diesem Jahr im Herbst seinen Bachelor anstrebt, hat die vielen leeren Dosen und Flaschen mit Hilfe der Sicherheitskräfte gesammelt und in Säcke verpackt. Nach dem SkisprungWochenende am Mühlenkopf hat Dominik Schüssler die „Weltcup-Sammlung“ in unterschiedlichen Geschäften in Willingen zu Geld gemacht. Dabei sind insgesamt 231,16 Euro zusammen gekommen, die er an „Sea Shepherd“ gespendet hat. Gut möglich, dass diese Aktion keine Eintagsfliege bleibt und der frühere deutsche Biathlon-Juniorenmeister, der auch heute in seiner Freizeit viel Sport treibt und sich gerade auf einen Marathonlauf vorbereitet, das Flaschen- und Dosensammeln für den guten Zweck beim Weltcup 2015 erneut wiederholt. Foto: privat

Schon im ersten Jahr seines Bestehens ist es dem jungen Lions Club Winterberg gelungen, internationale

Die Vorsitzende der kfd Alme, Bernadette Sürig, begrüßte die Frauen zum diesjährigen Karneval unter dem Motto „Alme heiter, aktiv weiter“. Durch ein buntes Bühnenprogramm mit Tänzen und Sketchen war die Begeisterung der Almer Frauen im Karneval schnell auf dem Höhepunkt. Auch die ältere Fraktion zeigte, dass selbst mit Rollator das Tanzbein geschwungen werden kann. Foto: privat

Beziehungen über die Grenzen Deutschlands hinaus zu stiften. Durch persönliche Kontakte angeregt, fuhr eine Delegation von Winterbergern in die Schweiz und traf sich mit den künftigen Freunden in Arbon, einer uralten Römerstadt am Bodensee. Einige Monate später besuchte man gemeinsam auf Einladung der Schweizer das Münchener Oktoberfest, um das Kennenlernen der beiden Clubs zu vertiefen. Zur offiziellen Begründung der Jumelage – freundschaftliche Partnerschaft – reiste nun eine Abordnung der Winterberger zum dritten Treffen nach Arbon, wo in einem Festakt die feierliche Unterzeichnung der Jumelage-Urkunde stattfand. In ihrer Ansprache würdigten die beiden Präsidenten Alexander Grossmann (LC Arbon) und Benedikt Gellrich (LC Winterberg) die Bedeutung der internationalen Freundschaft unter den Lions und gaben der berechtigten Hoffnung Ausdruck, dass die neue Verbindung sich kräftig entwickeln möge. Im Verlauf der Feier konnten beide Präsidenten den Persönlichkeiten, die schon im Vorfeld viel Aufbau- und Überzeugungsarbeit geleistet hatten, Auszeichnungen überreichen. Foto: privat

St. Margaretha Schützenbruderschaft Madfeld blickt auf erfolgreiches Jahr zurück: Nach dem Verlesen

Die Franziskusschule Brilon bekam Besuch von der Jugendabteilung des DRK aus Medebach. Die Schülerinnen und Schüler konnten die Einrichtung des Rettungswagens kennenlernen, bekamen einen ersten Einblick in Erste-Hilfe-Maßnahmen und durften sich gegenseitig Verbände anlegen. Foto: privat

Justin Moczarski vom Skiklub Winterberg hat in Ruhpolding im Einzel-Wettkampf die Deutsche Jugendmeisterschaft in der Nordischen Kombination gewonnen. Nach dem fünften Platz im Springen lief er die 10 km mit der zweitschnellsten Zeit und wurde mit 25 Sekunden Vorsprung Sieger in der Jugendklasse J16 vor Björn Tunger und Constantin Schnurr. Am nächsten Tag lieferte Moczarski nochmals einen starken Wettkampf und kam am Ende im Sprint auf den dritten Platz. Die Meisterschaft wurde wegen der Witterung von Lauscha nach Ruhpolding verlegt. Die kompletten Ergebnisse sind u. a. auf der Internetseite des Skiklubs nachzulesen. Mirko Leber startete im Deutschlandpokal. Er sprang auf Rang 14 und brachte dieses Ergebnis auch in der Herrenklasse mit nach Hause. Lena Selbach und Lukas Dollberg waren in der Disziplin des Spezialskisprung unterwegs. Lena sprang als einziges Mädchen auf Platz eins, Lukas auf Platz 16. Weitere Infos und Fotos unter www.sk-winterberg.de. Foto: privat

des Protokolls der letzten Versammlung durch den zweiten Geschäftsführer Andreas Dufhues, legte der erste Kassierer Markus Frese einen umfassenden Kassenbericht vor. Aufgrund der gut gefüllten Vereinskasse wird in diesem Jahr das Dach des Mittelschiffes der Schützenhalle erneuert. Außerdem sind Baumaßnahmen innerhalb der Schützenhalle geplant. Geschäftsführer Michael Schumacher trug einen ausführlichen Geschäftsbericht vor und gab einen Ausblick auf die anstehenden Termine und Aktivitäten. Applaus bekam der Vorsitzende Hubertus Frese, als er bekannt gab, dass trotz Bierpreiserhöhung seitens der Westheimer Brauerei, der Glasbierpreis auch für Schützenfest bei 1,10 Euro bleiben werde. Anschließend fanden Wahlen des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes statt. Der erste Geschäftsführer Michael Schumacher legte aus beruflichen Gründen sein Amt nieder. Für ihn wurde der bisherige Fahnenoffizier Marcel Schumacher zum neuen ersten Geschäftsführer einstimmig gewählt. Als neuer Fahnenoffizier wurde Michael Schumacher einstimmig gewählt. Foto: pirvat

Zwei neue Judomeister auf der Briloner Matte: Bereits im Januar haben Kilian Schulte, der beim Kodokan Olsberg und in Brilon als Trainer arbeitet, und Jan Siebertz, der in Brilon junge Judoka ausbildet, in Welver vor dem Kreisdanvorsitzenden ihre Prüfung zum ersten Dan bestanden. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

25 Jahre Schüleraustausch zwischen Winterberg und Holten Winterberg. 1989 war das Jahr der Deutschen. Aber auch auf regionaler Ebene gab es eine Idee, die seit 25 Jahren mit Leben gefüllt ist. Der damalige Schulleiter der Hauptschule in Winterberg, Paul Schudey, initiierte einen regelmäßigen Schüleraustausch mit einer Partnerschule aus dem niederländischen Holten. Am ersten Besuchstag in Winterberg begrüßte Peter Schlagregen als stellvertretender Schulleiter der Verbundschule Winterberg-Siedlinghausen die 17 Mädchen und fünf Jungen sowie drei begleitende Lehrer von der „Scholengemeenschap De Wardenbrooch“ aus RijssenHolten in der Aula am Standort Winterberg. Diese war mit rund 140 Anwesenden, darunter Schüler, Gasteltern, Kollegium, Schulpflegschaft und Vertretern der Stadt randvoll gefüllt. Peter Schlagregen hob hervor, dass auch die neuen Schulen die gute Zusammenarbeit im Haus Europa weiter vorantreiben werden. Er dankte eigens den Motoren eines solchen Prozesses, Uschi Laame, die erst kürzlich aus dem aktiven Schuldienst verabschiedet wurde, und ihrem niederländischen Pendant Pim Gruijters, die beide von

Die Schülerinnen und Schüler aus Winterberg und Holten. Anfang an diesen Austausch leiteten. Martin Schnorbus als stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Europäischen Komitees vergaß nach einleitenden Worten nicht, den sportbegeisterten Gästen zu den am Tage gewonnenen Goldmedaillen im Eisschnelllauf zu gratulieren. Moderiert wurde der Abend von

BBL stellt Bürgermeisterkandidatin auf

Foto: privat

den Schülerinnen Nora Joch und Larissa v. d. Meij als Übersetzerin, die die musikalischen Darbietungen der Schüler ankündigten. Letzte Amtshandlung der beiden Mädchen: „Das Buffet ist eröffnet!“ Ein vielfältiges Rahmenprogramm war für die 44 Schüler vorbereitet, genauso wie der Gegenbesuch im Mai zur „Scholengemeenschap De Wardenbrooch“ in Rijssen-Holt.

Knapp 90 Rhönradturnerinnen und drei Turner traten in Brilon zu den Sauerländer Gaumeisterschaften an. Die teilnehmenden Vereine zeigten in 14 Wettkampfklassen und drei Bundesklasse-Gruppen ihren aktuellen Leistungsstand. In den vergangenen vier Monaten wurden neue Küren erstellt und geprobt. Mit Hinblick auf den Deutschland-Cup und die deutschen Vereinsmeisterschaften, die im November in Brilon ausgetragen werden, waren diese Übungen entsprechend schwierig. Das erklärte einige kleine Patzer. Den stärksten Nachwuchs präsentierte der Ski-Club Brilon. In den Bundesklasse-Wettkämpfen Sprung und Spirale dominierten ebenfalls die Briloner vor den Kontrahenten aus Arnsberg. Drei Jungen, zwei aus Brilon und einer beim TV Arnsberg haben sich zum Rhönradkader gesellt. Die besten Turnerinnen waren Hannah Süreth mit 24,05 Punkten Klasse L8 und Silvia Rummel, 21,85 Punkte Klasse L10 vom Ski-Club Brilon. In der Mannschaftswertung belegte der Ski-Club Brilon mit Paula Krolla, Anna Abeler, Sarah Hohmann und Nora Becker den ersten Platz. Platz drei ging an den Ski-Club Brilon mit Ria Schmitz, Marie Kraft, Saskia Frigger und Latoria Soltmann. Foto: privat

Vertrauten Gesichter und altbekannten Orten begegnete jetzt Domkapitular Dr. Thomas Witt bei seinem Antrittsbesuch als Vorsitzender des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn beim Briloner Ortsverein der Caritas. „Ich habe mich besonders darauf gefreut, Brilon wiederzusehen“, sagte Witt. Im März 2013 wurde Witt zum Vorsitzenden des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn ernannt und trat damit die Nachfolge von Weihbischof Manfred Grothe an. „Und Brilon ist der 15. von den insgesamt 23 Caritas-Ortsvereinen im Erzbistum, den ich besuche“, erzählte Witt, der sich einen Tag Zeit genommen hatte, um die Dienste und Einrichtungen, wie die St. Martin Werkstätten, das Seniorenzentrum St. Engelbert oder das neue St. Nikolaushaus, zu besichtigen. Neben den Vorort-Terminen samt der zwischenmenschlichen Begegnungen diskutierte Witt mit Mitarbeitern, Vorstand und Caritasrat auch über aktuelle und zukünftige Herausforderungen von Caritasarbeit und Kirche. Foto: privat

Der erste Vorsitzende des Heimat- und Schützenvereins Petersborn-Gudenhagen, Ulrich Becker, konnte zur diesjährigen Generalversammlung 64 Mitglieder im Gemeinschaftshaus Grün-Weiß in Petersborn begrüßen. Nach dem Geschäftsbericht und der einstimmigen Entlastung des Vorstandes sowie des Rechnungsführers durch die Kassenprüfer wurde Andreas Droß als neuer Kassenprüfer für den ausscheidenden Stefan Hötger gewählt. Michael Guth wurde als zweiter Vorsitzender wieder gewählt und Robert Grote wird neuer Rechnungsführer für den ausscheidenden Joachim Berg. Tobias Schulze und der amtierende König Frederik Bohne (Foto) erklärten sich bereit, als neue Vorstandsmitglieder mitzuwirken. Foto: privat

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Brilon. Christiane Kretzschmar, von der BBL für die Kommunalwahl auf Listenplatz eins gesetzt, stellt sich zum wiederholten Mal als Kandidatin für das Amt der B ü rg e r m e i s t e r i n der Stadt Brilon zur Verfügung. Sie ist 59 Jahre alt, hat drei erwachsene Kinder und arbeitet freiFoto: privat beruflich als Ge- Christiane Kretzschmar. stalttherapeutische die Bürgermeisterkandidatin leidenBeraterin. In der Briloner Kommunalpolitik schaftlich für Kultur in Brilon. So ist sie seit langer Zeit aktiv dabei stellt sie z. B. seit Jahren in ihren und bringt reichhaltige Erfahrungen „Lesezeiten“ zeitgenössische Liein. Seit 25 Jahren wirkt sie als teratur vor. Außerdem hat sie eine Ratsfrau an richtungsweisenden literarisch musikalische VeranstalEntscheidungen der Stadt mit. Als tungsreihe im Museum Haus Hölangjährige Vorsitzende im Aus- vener eingeführt. Ein Leben ohne schuss für Umwelt, Landwirtschaft Bücher ist für sie schlecht denkbar. Fragt man sie, was Politik für sie und Forsten gilt ihr besonderes Interesse Umweltfragen und si- bedeutet, erhält man die klare Antcherer und bezahlbarer Energie. wort, das ganze Leben sei politisch. In der Gesellschafterversammlung Denn sobald man eine Meinung des städtischen Krankenhauses zu etwas habe und Stellung bezieist sie stellvertretende Vorsitzende. he, sei das bereits eine politische Seit 2012 gehört sie auch dem Haltung. „Wenn ich für etwas bin, Kuratorium für Haus Hövener an. entscheide ich mich im gleichen Ansonsten setzt sich Christiane Moment gegen etwas Anderes. Das Kretzschmar in allen Themenbe- bedeutet eben auch, dass Politik reichen für soziale Gerechtigkeit ein. nicht immer bequem ist, und man Sie sagt: „Ich habe ein persönliches es eben nicht allen recht machen Interesse daran, in einer gerechten kann.“ Mit dem politischen Unbequemsein hat Christiane KretzGesellschaft leben.“ Privat und politisch engagiert sich schmar keine Probleme.

Frühjahrsdeko aus Holz Medebach. Die Landfrauen Medebach werden am 1. April, um 19.30 Uhr, in Zusammenarbeit mit der Schreinermeisterin Judith Sauerwald aus Medebach-Berge Frühjahrsdekoration aus Holz gestalten. Treffpunkt ist die Schreinerei Sauerwald in Medebach-Berge. Da nur

eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist und Judith Sauerwald auch die groben Vorarbeiten im Vorfeld erstellen muss, wird um verbindliche Anmeldung bis spätestens 15. März unter Telefon 02982 41200 (LütkeGlanemann) gebeten.

Die Klasse 12 des Beruflichen Gymnasiums Elektrotechnik aus Olsberg besuchte im Rahmen des Leistungskurses Elektrotechnik mit ihrem Fachlehrer Oberstudienrat Roald Blei die Firma Infineon in Warstein-Belecke. Nach einem kurzen Überblick über die Geschäftsfelder der weltweit operierenden Firma besichtigten die jungen Elektrotechniker die Produktion von IGBT-Modulen. Dafür mussten sich erst einmal alle umziehen. „In weißem Kittel, mit Kopfhaube, Mundschutz und Füßlingen kommt man sich vor wie kurz vor einer OP“, so Blei. Absolute Sauberkeit ist aber die Grundvoraussetzung für höchste Qualitätsansprüche. Im weiteren Verlauf konnten sich die Schüler über die Möglichkeiten eines Stipendiums durch einen Stipendiaten informieren lassen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde anhand von praktischen Messungen und theoretischen Inhalten die Drehzahlregelung einer Asynchronmaschine mit IGBT´s erläutert. Bis Ende Februar besteht noch die Möglichkeit sich für diesen Bildungsgang zu entscheiden, der direkt zum Abitur (Allgemeine Hochschulreife) führt. Bewerben können sich Jungen und Mädchen des Gymnasiums der Klasse neun und Schülerinnen und Schüler mit Realschulabschluss und Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe. Foto: privat


36 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Gemeinsam mit einigen Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Brilon besuchte Bürgermeisterkandidat Christof Bartsch das Holzstoff- und Sägewerk Egger in Brilon. Nach einer zweistündigen sehr informativen Betriebsbesichtigung kam es zu einer angeregten Diskussion mit der Geschäftsleitung des Unternehmens. Christof Bartsch stellte seine Ziele und geplanten Maßnahmen zur Fortentwicklung des Wirtschaftsstandorts Brilon dar und machte die in diesem Kontext zentrale Rolle des Eggerwerkes deutlich. Es zeigte sich große Einigkeit im gesamten Teilnehmerkreis in Bezug auf die in der Zukunft notwendigen wirtschaftsfördernden Wege. „Unsere heimische Wirtschaft sowohl in der Bestandspflege als auch mit Blick auf Neuansiedlungen zu fördern und damit alles dafür zu tun, damit den Menschen unserer Region gute und hochwertige Arbeitsplätze erhalten und geboten werden, sehe ich als die Hauptaufgabe des zukünftigen Bürgermeisters. Mit der Firma Egger haben wir neben anderen hier direkt vor Ort ein Unternehmen, das eine hervorragende Grundlage dazu bietet. Und wenn ich die von der Firma Egger mit geprägten Vorstellungen der Unternehmensinitiative ‚Big Six Brilon – Deine Zukunft‘ lese, dann erkenne ich dort eine große Deckungsgleichheit mit den von mir veröffentlichten eigenen Absichten“, so Bartsch abschließend. Foto: privat

Bei der Mitgliederversammlung des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. Brilon stand die Wahl eines neuen

Neue Babysitter in Olsberg und Brilon: Stolz nahmen 15 Jugendliche ihr Babysitterzertifikat beim Elki-Verein entgegen. An vier spannenden Nachmittagen mit Theorieenheiten über Säuglingspflege, Entwicklung von Kleinkindern, Spiel- und Beschäftigungsanregungen sowie Gefahren und Einblicken in schwierige Erziehungssituationen und Erste Hilfe wurden die 13-Jährigen auf die Praxis vorbereitet. Einen kleinen Einblick in die praktische Arbeit mit Kleinkindern erhielten die Teilnehmerinnen an den beiden Praktikumsnachmittagen, die sie während des Kurses jeweils bei einer Elki-Familie absolvierten. Ganz begeistert von diesen Erfahrungen und hochmotiviert warten sie jetzt auf neue Tätigkeitsfelder. Wer in Olsberg oder Brilon einen Babysitter sucht, kann sich beim Elki-Verein, Tel. 02962 802774, melden. Foto: privat

Vorstandsmitgliedes auf der Tagesordnung. Die Vorstandsvorsitzende Elisabeth Kipper stellte aus beruflichen Gründen nach dreijähriger Tätigkeit ihr Amt zur Verfügung. Als neues Vorstandmitglied wurde Gisela Schreckenberg einstimmig gewählt. Sie ist seit vielen Jahren Mitglied des SkF und möchte sich mit ihrem sozialen Engagement den wachsenden Aufgaben des Vereins stellen. Der neue Vorstand besteht nun aus Gisela Schreckenberg, Gisela Imöhl und Eva-Maria Jacobs. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung im Vorstand wurde Eva-Maria Jacobs zur Vorsitzenden benannt. Sie prägt mit ihrem ehrenamtlichen Engagement seit 2006 die Geschicke des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. Brilon. Foto: privat

Die SPD Fraktion Winterberg besichtigte bei ihrer letzten

Am Samstag, den 22. Februar, fand in der AWO-Begegnungsstätte in Brilon eine Karnevalssitzung der besonderen Art unter

Fraktionssitzung das neue Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Siedlinghausen. Löschgruppenführer Martin Plebs führte die Fraktionsmitglieder durch das neue Gebäude und beantwortete die vielen fachlichen Fragen zu der modernen Feuerwehrtechnik und den Bauvorschriften für neue Feuerwehrgerätehäuser. Weitere Beratungspunkte waren an diesem Abend der neue Landesentwicklungsplan, LEADERProjekte, Themen aus dem Bauausschuss und die Vorbereitung auf die kommende Kommunalwahl im Mai. Foto: privat

dem Motto „Leve Lücksche los mer net lang lamentiere, sondern hee bei dä AWO met vill Hätz ung Jeföhl Fastelovend fire“ statt. Mehr als 60 Mitglieder, Freunde und Gönner der fünften Jahreszeit fanden sich generationsübergreifend ein, um gemeinsam ausgelassen zu feiern. Die Organisatoren erarbeiteten eigens für den Nachmittag ein buntes wie jeckes Programm, das Organisationkoordinator Ralf Wiegelmann in souveräner Form präsentierte. Sahnestücke des Nachmittags waren die Funkengarde des ACC Altenbriloner-Carneval-Clubs, die von Karl Neven geleitete Tanzgruppe des AWOOrtsvereins Brilon, ein Sketch eines echten Schutzmannes vom Lande und Frau Knolle (alias Ellis Bange und Renate Frigger) sowie der Auftritt einer „chinesischen Abordnung aus dem Reich der Mitte”. Foto: privat

Kurz & Bündig Donnerstag, 27. Februar Sonntag, 2. März

Mittwoch, 5. März

15.00-19.00 Uhr - Kindertreff im ADH Brilon. 16.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Mutter-Kind-Schwimmen und Anfängerschwimmen in Siedlinghausen. 17.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Schwimmen der Wettkampfmannschaft und Fortgeschrittenen in Siedlinghausen.

9.30 Uhr - Treffpunkt Wanderheim SGV: Frühstück im Wanderheim mit anschl. Wanderung. Info Tel. 02961 9119786, J. Jung. 11.00-17.30 Uhr - Cook Mal im ADH Brilon. Anmelde-Tel. 02961 3056. 15.00 Uhr - Sozialsprechstunde des SoVD Ortsverbandes Brilon im Panorama-Cafe im SoVD „Haus am Kurpark“ in Brilon, Helleholweg 40. 15.30-16.30 Uhr - Let‘s Dance (für Kinder ab acht Jahre) im ADH Brilon. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im ADH Brilon. 20.00 Uhr - Vortrag zum Thema „Zappelphilipp“ und „Träumerchen“. Muss es immer „Ritalin“ sein? Der Regionalgruppe ADHS in der Oberstr. 10, Medebach.

13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Rundwanderung um den Forsten- und Enekenberg. Info-Tel. 02961 1545, H. Ernst.

Montag, 3. März Mietervereinsberatung fällt aus.

Dienstag, 4. März

15.00-17.00 Uhr - Kleiderstube im ev. Gemeindehaus Brilon geöffnet. 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus (für Kinder ab sechs Jahre) im ADH. Freitag, 28. Februar 15.00 Uhr - Treffen der ehemali16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise gen Bediensteten des Finanzamtes durch die Siedlinghauser HeimatBrilon im Bürgersaal des Rathauses. stuben „So war es damals im Sauerland“ – auch die Schiefershopausstellung ist geöffnet.

Einen Scheck in Höhe von 605,50 Euro konnten die Firmlinge aus Wulmeringhausen dem Kinderhospiz in Olpe überreichen. Die Spende setzt sich aus verschiedenen Aktionen der Jugendlichen zusammen. Auf dem Weihnachtsmarkt verkauften sie Pizzabrötchen, Kinderpunsch und selbstgebackene Plätzchen. Außerdem gestalteten die Firmlinge den Familiengottesdienst in Wulmeringhausen, wo sie im Anschluss Spenden bei den Kirchenbesuchern sammelten. Im Kinderhopiz wurden die Jugendlichen von Frau Binnewitt erwartet. Von ihr erfuhren sie einiges über das Leben und den Alltag im Hospiz. Außerdem konnten sie die öffentlichen Räume besichtigen und Fragen stellen. Die Firmlinge zeigten sich sehr beeindruckt und übergaben stolz den Scheck an Frau Binnewitt. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Rosenmontag in Medelon

Foto: privat

Medelon. Der Höhepunkt des Karnevals steht mit dem großen Umzug am Montag, den 3. März, bevor. Er startet um 14.31 Uhr. Die Medeloner Musikkapelle und die Fußgruppen treffen sich an Müller’s Landhotel und holen dann das Prinzenpaar Ralf I. und Dagmar II. am Hotel Kaiserhof ab. Anschließend folgt der erste Stop des Zuges mit Tanz, Unterhaltung und guter Laune. Der närrische Lindwurm schlängelt sich dann in einer ersten großen Schleife über die Orkestraße und unter der Kirche, wieder hinunter zum Orkestrand und weiter zum Landhotel. Anschließend zieht der lich ist auch in diesem Jahr wieder zweiten Zwischenstop bei Müller’s Festzug zur Schützenhalle. Sicher- ganz Medelon mit einer großen An-

zahl von Motivwagen und Fußgruppen auf den Beinen. In der Zeit von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr ist somit auch der Durchgangsverkehr gesperrt. Als Abschluss findet traditionell der große Faschingsball in der festlich geschmückten Schützenhalle statt. Für die musikalische Gestaltung sorgt die Unterhaltungsband „Magic-Flair“ aus Züschen. Die Kar nevalsgemeinschaft Medelon lädt alle Freunde, Gäste und Karnevalisten ein, mit ihnen zusammen einen schönen närrischen Straßenkarneval und Faschingsball zu feiern und heißt alle willkommen.

Andreas Ott ist der Kandidat für Silbach Silbach. Auf der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Silbach standen neben den Vorstandswahlen auch die Nominierungen für die Kommunalwahlen im Mai dieses Jahres an. Als Kandidat für den Stadtrat wird in Silbach Andreas Ott erneut antreten. Bernward Sögtrop wurde einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers benannt. Schön ist es, dass mit Andre Kruse ein weiterer Bürger in Silbach gewonnen wurde, der sich im Stadtrat engagieren möchte. Er ist der persönliche Vertreter von Andreas Ott und kandidiert neben Harald Koch auch auf der Reserveliste der SPD. Bei den Vorstandswahlen wurde Harald Koch als Vorsitzender des

Andre Kruse und Andreas Ott. Ortvereins einstimmig im Amt bestätigt. In seinem Bericht betonte er die gute Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen des Dorfes.

Blick auf die Anforderungen in den nächsten Jahren. Hier plant die Stadt Winterberg den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Silbach mit der Unterstützung durch die örtliche Löschgruppe. Harald Koch hofft auch bei diesem Projekt auf die aktive Mithilfe der Silbacher Bürgerinnen und Bürger. Im Rahmen einer Dorfentwicklungsmaßnahme möchte der Ortsverein die Umgestaltung des kleinen Parks in der Ortsmitte nutzen und hier den Bereich Erlenbachweg/Dorfzentrum unter demografischen GeFoto: privat sichtspunkten behindertengerecht und barrierefrei gestalten. Hierfür Sein Dank galt besonders dem soll die Stadt Winterberg entspreSchützenverein für den Einsatz bei chende Mittel bereitstellen. der Renovierung der städtischen Gemeindehalle. Auch warf er einen

Schüler werden zu Akrobaten. Foto: privat sich die Klassenverbände auflösen und sich drei gemischte jahrgangsübergreifende Gruppen bilden. Nach den fünf Trainingstagen, bei denen

die Kinder mit den Artisten des Zirkus Rondel ungeahnte Fähigkeiten entdecken werden, stehen dann drei ungefähr zweistündige Aufführungen am Freitag, den 28. Februar, um 18 Uhr, am Samstag, den 1. März, um 10.30 Uhr, und am Samstag, den 1. März, um 15.30 Uhr an. Für alle drei Vorstellungen können Eintrittskarten erworben werden. Der Preis beträgt 3 Euro für Kinder (drei bis 14 Jahre) und 5 Euro für Erwachsene. Der Vorverkauf erfolgt über die Grundschule sowie über die Volksbank Bigge-Lenne und die Sparkasse Hochsauerland. Auch vor den jeweiligen Aufführungen können noch Karten erworben werden. Der Verkaufserlös der Eintrittskarten und des Waffel-, Wurst- und Kaffeestandes kommt der Grundschule Medebach für zukünftige Projekte zugute.

Foto: privat

Treffen der „Fastöbende“ am Rosenmontag Referinghausen. „Tradition, die soll man Pflegen, sich nicht zu Hause auf die faule Haut legen. Gemeinsam in lustiger Runde verbringt man so manch schönere Stunde!“ Mit Referkusen Helau und anderen tollen Liedern ziehen nun schon seit vielen Jahren, getreu dem oberen Motto, die „Fastöbende“, das sind alle Männer des Ortes, durch Referinghausen und erfreuen die Einwohner mit ihren tollen Gesängen an diesem Tag. Als Dankeschön erhalten sie Eier und Würste zur Stärkung. Damit die Kehlen auch gut geölt sind, werden ihnen ebenfalls Getränke gereicht, welche meist im hochprozentigen Bereich anzusiedeln sind.

Auch in diesem Jahr machen sie sich wieder auf den Weg diese schöne Tradition zu pflegen. Treffen ist hierzu am Rosenmontag um 10 Uhr im Gasthof zur Post.

www.autostadt-brilon.de

ThermomixKochstammtisch Winterberg. Der WinterbergerKFD-Thermomix-Kochstammtisch geht in die fünfte Runde. Die Teilnehmer treffen sich am 11. März um 18 Uhr im Schützentreff. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Adele Sommer, Tel. 02981 7925.

Biathlet Jonathan Pieper mit Platz vier erfolgreich in Oberwiesenthal:

Manege frei für kleine Artisten Medebach. Wer hat ihn nicht den Traum vom Zirkus? Für die 240 Kinder der Grundschule Medebach wird dieser Traum vom 24. Februar bis zum 1. März Wirklichkeit. Seit mehr als zwei Jahren ist für die 240 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Medebach eine Zirkus-Projektwoche mit dem Zirkus Rondel geplant. Vom 24. Februar bis zum 1. März wird die Schulgemeinschaft eine außergewöhnliche Unterrichtswoche erleben. Auf dem Stundenplan stehen Akrobatik, Pony-, Ziegen- oder Taubendressur, die Kinder verwandeln sich nach ihrer Wahl in Jongleure, Trapezkünstler, Bauchtänzer, Fakire, Clowns, Trampolin-Springer, Seiltänzer oder alte Akrobaten. Eigens für die Schülerinnen und Schüler wird ein großes Zirkuszelt aufgebaut. In dieser Zeit werden

Hunderte Geb auf eine rauchte n Klick!

Die „Fastöbene“ würden sich freuen, wenn sich der ein oder andere, welcher die Tradition bereits ruhen lässt, wieder zu dem bunt verkleideten „Haufen“ gesellen würde.

Der WSV nahm mit seinen Biathleten beim dritten DSV-Schülercup in Oberwiesenthal teil. Das beste Resultat in der Klasse S 15 erzielte dabei Jonathan Pieper vom SC NeuastenbergLangewiese mit dem vierten Platz im Einzel. Eine gute Schieß- und Laufleistung brachte ihn in einem starken ausgeglichenen Feld so weit nach vorne. Christopher Niggemann vom SK Winterberg belegte einen guten sechsten Rang bei vier Schießfehlern. Beim Technik-Sprint kam Jonathan Pieper bei einem Fehler ohne Strafzeit bei den Technik-Übungen auf einen guten 14. Platz, während Christopher Niggemann auf den siebten Platz gelangte. Bei den Staffeln (S 14/15) belegten in der Besetzung Jonathan Pieper, Marius Pieper (SK Winterberg) und Christopher Niggemann den siebten Platz. Foto: privat


38 DIE Wochenzeitung

NOTDIENSTE

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Sehr viel Freude bereiteten uns die zahlreichen Glückwünsche, die vielen Blumen und Geschenke zu unserer

50

Goldhochzeit. Allen Verwandten, Nachbarn und Bekannten sagen wir ein herzliches

Dankeschön.

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Ein besonderer Dank gilt Herrn Diakon Hubert Funke und dem Klarinetten-Quartett der „Sauerländer Oldies“ für den feierlichen Dank-Wortgottesdienst.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117

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Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen.

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Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Unser Paparazzi wird 60 Jahr

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Altkreis. Bei der Sonderauslosung der Sparlotterie der Sparkassen im Februar kann ein Ehepaar aus Hallenberg ganz besonders jubeln: Sie gewannen bei der Sonderauslosung, wo auch Sachpreise ausgelost werden, einen VW Golf Variant. Ein weiterer Hauptgewinn in Höhe von 5.000 Euro konnte an ein weiteres Hallenberger Ehepaar übergeben werden. Zwei 500-Euro-Gewinne werden Sparern aus Olsberg und Bestwig gutgeschrieben. Insgesamt konnten im Februar Geldpreise in Höhe von 15.935 Euro vergeben werden. Die Sparkasse Hochsauerland gratuliert allen Gewinnern.

Silver

Du fehlst…

Gleich zwei Mal großes Glück in Hallenberg bei der Sparlotterie der Sparkassen

1. Jahresgedächtnis Lass mich die Welt mit deinen Augen seh‘n, gerade heute, wo ich traurig bin. Lass mich die Welt mit deinen Augen seh‘n, gerade heute wäre sie mit deinen Augen schön. Unsere Augen wandern täglich Richtung Himmel… Wir vermissen dich!

Klaus Mund * 22.04.1953 † 04.03.2013

Deine Petra Thorsten, Pia und Greta Astrid, Andy und Lotte Wir gedenken Klaus und beten für ihn am Sonntag, den 9. März 2014, um 10.00 Uhr, in der Nikolaikirche zu Brilon.

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Nr. 8 – 26. Februar 2014

Apothekennotfalldienst Willingen 28.02.-06.03.: Apotheke Adorf, Hauptstr. 2, Diemelsee-Adorf, Tel. (0 56 33) 3 79 + 9 12 30

Tierärztlicher Notdienst Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen. Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

Evangelische Gottesdienste

Katholische Gottesdienste

Samstag, 1. März 18.00 Uhr - Ev. Kapelle Hoppecke, GD m. Abm. Sonntag, 2. März 9.00 Uhr - Siedlinghausen GD 10.00 Uhr - Stadtkirche Brilon GD m. Abm.

Sonntag, 1. März 17.30 Uhr - Juki-Gottesdienst in St. Michael Gudenhagen.

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Alfred und Theresia Pickert, in Petersborn zur Diamantenen Hochzeit am 27. Februar. Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen (ab 25 Jahre) bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. 02961 9776-24, Fax 9776-30, redaktion@briloner-anzeiger.de.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014

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Naturpanoramen. Der Besuch des lebhaften Istanbul bildete den farbenfrohen Abschluss der Reise nach Kleinasien. Der Deutsche Alpenverein Sektion Hochsauerland lädt am Donnerstg, den 27. Februar, um 20 Uhr, zu einer Foto- und Videopräsentation ins Bistorant Uppo in Winterberg ein.

Winterberger Rat verleiht erstmals einen Jugendpreis und einen Wirtschaftspreis

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Bürgerinnen und Bürger können bis Ende April Vorschläge einreichen Winterberg. Alle drei Jahre gibt es eine besonders feierliche Ratssitzung, wenn der Rat die Ehrenmedaille der Stadt Winterberg an Persönlichkeiten verleiht, die sich um das Wohl und Ansehen der Stadt besonders verdient gemacht haben. In diesem Jahr ist es wieder soweit, die Sondersitzung des Rates ist für den 30. Oktober vorgesehen. Insgesamt geht es in diesem Jahr um fünf Auszeichnungen für langjährige ehrenamtliche Tätigkeiten oder auch – und das ist neu – vorbildliche Verdienste in Einzelleistungen. Gemäß §2 der Satzung sind drei Ehrungen im Bereich des klassischen Engagements vorgesehen (wie bisher für langjährigen ehrenamtlichen Einsatz auf allen Ebenen des bürgerschaftlichen Engagements) und jeweils eine Ehrung in den neu eingeführten Kategorien Jugend und Wirtschaft. Der neue Jugendpreis macht es nun möglich, auch junge Menschen zu würdigen, die ansonsten trotz ihres Einsatzes kaum eine Chance

auf eine Ehrung haben. Er richtet sich an alle Bereiche der Jugendförderung, angefangen bei den Vereinen (Sport, Musik, Kultur etc.) über die Feuerwehr bis hin zum besonderen betrieblichen Engagement im Bereich der Jugend (Ausbildung, Jugendförderung). Ausgezeichnet werden können laut Satzung Personen, die sich mit außerordentlichem Engagement für eine Sache oder ein Projekt im Jugendbereich oder für junge Menschen einsetzen. Also Jugendliche selbst, freiwillig ehrenamtlich in der Jugendarbeit aktive Personen oder Förderer und Ausbilder. Mit dem neuen Wirtschaftspreis sollen innovative Unternehmer ausgezeichnet werden. Er richtet sich an Personen, die in oder für Wirtschaftsunternehmen in der Stadt Winterberg tätig sind und aus dieser Stellung heraus in besonders positiver Weise zur wirtschaftlichen Situation des Standortes Winterberg beitragen oder die sich Entwicklungen zuwenden, die der Stadt

Brilon-OT, 4 Zi.-Whg. und 2 Zi.Whg. teilw. möbl., Garage, zu verm. Winterberg und damit dem Gemein- Telefon 0177 5050651 wohl in besonderer Weise dienen. Wer eine Persönlichkeit kennt, die Ihr Haus oder Whg. erfolgreich eine besondere Auszeichnung der verkaufen an Niederländer? Ohne Stadt Winterberg mit dem Jugend- Maklerprovision! www.hausverkaufeninholland.de preis, dem Wirtschaftspreis oder dem „klassischen“ Ehrenamtspreis 50 bis 1.500 qm Lager oder Geerhalten sollte, kann seinen Vor- werbeflächen auch in Teilflächen schlag schriftlich bis Ende April zu- zu vermieten. Marsberg und Brilon. sammen mit der Begründung des Telefon 0171 8391010 außerordentlichen Engagements beim Bürgermeister einreichen. 400 qm Halle in Brilon, zentrale Sofern mangels Vorschlägen oder Lage, ab sofort zu vermieten. Voraussetzungen ein Jugendpreis Telefon 0171 8391010 oder ein Wirtschaftspreis nicht verBrilon, kl. vollst. möbl. Einl.-Whg., geben werden kann, sind dann bis 40 qm, Wohn-/Schlafzi., Küche, zu fünf Ehrungen im Bereich des Dusche, sep. Eingang, Stellplatz, klassischen Ehrenamtes möglich. ab sofort frei, als Zweitwhg. od. f. Weitere Informationen zur aktu- Wochenendfahrer geeignet. Nähe ellen Satzung, zu Hintergründen Nordring. und Ehrungsvoraussetzungen sind Telefon 0160 95726918 auf der städtischen Website www. rathaus-winterberg.de/Leben/Eh- Wohnung in Brilon Stadt (Nähe renamt hinterlegt. Der Kontakt kann Marktplatz) ab 01.06. od. 01.07. zu aber auch gern unter Tel. 02981 mieten gesucht. Mögl. zw. 70 – 100 qm mit Balkon. 800-114 oder per E-Mail gerda. Telefon 0151 41482201 oder schuette@winterberg.de aufgenom- 0160 98047587 oder ab 16 Uhr men werden. 02961 9875701

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40 DIE Wochenzeitung

Nr. 8 – 26. Februar 2014 - Anzeige -

FACHMARKT FÜR HAUSGERÄTE + SPIELZEUGLAND

RIESENAUSWAHL: 300 Haushalts-Grossgeräte in der Ausstellung + EIGENER, AUTORISIERTER HAUSGERÄTE-KUNDENDIENST + FACHBERATUNG Die Fa. Henke in Bestwig ist eine beliebte Einkaufsstätte für Jung und Alt. Im Obergeschoß erstreckt sich auf 500qm Verkaufsfläche eine Spiel ware nabt eilu ng, die Ihre sgleichen im Sauerland sucht. Neben klassi schen Spielzeu gen wird auch eine große ModellbahnAbteilung sowie eine reichhaltige A u s w a h l a n Vi d e o - Sp i e l e n , Spielkonsolen + Zubehör geboten. Im Untergeschoß befindet sich die große Ausstellung für Haushaltsgeräte. Mit über 300 ausgestellten Geräten wird auch hier eine Auswahl geboten, die sonst im Sauerland schwer zu finden ist. Alle führenden Marken, wie z.B. AEG, Bosch, Siemens, Liebherr und Miele sind vertreten, aber auch im Preiseinstieg sind viele günstige An ge bo te di ve rs er He rs te ll er ausgestellt. Ein großzügiges Lager mit über 500 eingelagerten Großgeräten sorgt für eine schnelle Verfügbarkeit der gewünschten Ware - schließlich will man nicht lange auf seine neue Wasch masc hine , den Gesc hirr spüler oder den Ersatz für das defekte Gefriergerät warten. Sollte ein Gerät mal nicht vorrätig sein, sorgt die tägliche Belieferung durch die Industriepartner für schnellen Nachschub.

Noch 50 reduzierte Kaminöfen verfügbar Im Henke-Kaminofen-Studio beginnt nun der Abverkauf der Ausstellungsstücke.Schnäppchenjäger kommen jetzt voll auf Ihre Kosten. Da Fa. Henke die Auswahl in den letzten Jahren stetig ausgebaut hat und im Jahr 2013 zeitweise über 100 Geräte in der Ausstellung präsentiert hat, ist die Auswahl in der Abverkaufsphase noch riesengroß. Auch Pelletöfen sind derzeit noch, anders als in den Vorjahren, in ausreichender Stückzahl in der

Ausstellung zu finden. Erstmals wurden in der letzten Saison über 30 verschiedene Modelle von Oranier, MCZ, Haas&Sohn sowie Wamsler gezeigt. Aber auch diese Zahl nimmt täglich ab - denn Pelletöfen sind gefragt wie nie zuvor! Je nach Ofenmodell lassen sich jetzt schnell bis zu 1000 Euro sparen. Günstige r wird’s ni cht und de r nächste Winter kommt bestimmt. Aber warten Sie nicht zulange - die Ausstellungsfläche muß schnellstmöglich geräumt werden, da ab Mä rz di e Ga rt en mö be ls ai so n beginnt und natürlich auch in diesem Jahr wieder Gartenmöbel in einer Ri es en au sw ah l au f 3 Eta ge n präsentiert werden sollen. Übrigens, natürlich können auch während der Abverkaufsphase die Geräte auf Wunsch frei Haus Verwendungsstelle geliefert werden. Auch der Anschlußservice wird weiterhin gegen kleinen Aufpreis mit an ge bo te n. Da s no tw en di ge Zubehör, wie Glasplatten, Ofenrohre oder Kanalisierungszubehör ist in der Regel sofort ab Lager lieferbar. Neben der großen Auswahl an Haushaltsgroßgeräten, Kaminöfen und Rasenmähern, darf natürlich ein um fa ng re ic he s S or ti me nt an Elektro-Kleingeräten nicht fehlen. So sind z.B. Kaffeevollautomaten der Marken Jura , Saeco und Nivona in großer Auswahl in der Ausstellung zu finden. Als zertifizierter JuraStützpunkt-Händler erhalten Sie bei Fa. Hen ke a uf d ie g eka uft en Ka ff ee au to ma te n 2 5 M on at e Vollgar antie , statt der üblic hen regulären Gewährleistungsansprüch e. Auch im Bereic h der Kaf f eev ollaut om at en g i b t e s aktuelle Schnäppchen. So ist z.B. ein Jura Kaffeevollautomat als Limitierte Edition für 477.- statt 599.Euro zu haben. Natürlich sind auch alle anderen Produktgruppen in großer Auswahl

bei Fa. Henke zu finden. Egal ob Rasierer, Kaffeemaschine, Bügeleisen oder Staubsauger - eine Vielzahl von Geräten und Sonderangeboten warten auf den Kunden. Wie man sieht, hat Fa .Henke in vie len Ber eic hen int ere ssa nte Angebote und Aktionen zu bieten. Fern sehe r, Telefon e, Comp uter oder Stereoanlagen werden bei Fa. Henke jedoch nicht verkauft, denn die Devise lautet: Hausgeräte - aber richtig ! Mit Top-Auswahl, Fachberatung und Service vor und nach dem Kauf !!! Die Fachberater der Fa. Henke beraten Sie gerne ausführlich, damit Sie bei der großen Zahl von ca. 300 aus ges tel lte n Hau sha ltsg erä ten nicht die Übersicht verlieren. Neben der kompetenten Beratung in den Geschäftsräumen können Sie auch gerne Gebrauch von einer VorOrt-Beratung bei Ihnen zuhause machen. Auf Wunsch werden die Geräte fachgerecht installiert und die Altgeräte entsorgt. Für 30-50 Euro pauschal erhalten Sie das komplette Einbau-ServicePaket, in dem die Anlieferung, die Entso rgung de s Altgeräte s und sämtliche Ein- und Ausbau-Arbeiten enthalten sind. Ein fairer Preis, denn vergleichbare Leistungen kosten anderweitig bis zu 100.- Euro. Nach dem Kauf ist zudem der hauseige ne technisc he Kundendienst von Vorteil. Im Falle eines Defektes müssen Sie sich nicht mit Mitarbeitern in einem Call-Center unterhalten, sondern haben einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort. Dass der Kundendienst der Fa. Henke von Miele und AEG autorisiert ist, spricht für die Qualität der Se rv ic e- Ab te il un g. Besuchen auch Sie die Fa. Henke in Bestwig und überzeugen Sie sich von bester Beratung, tollem Service und fairen Preisen.

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Winterberg-Totallokal Ausgabe vom 26.02.2014