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Jahrgang 39 · Nr. 7 · Mittwoch, 19. Februar 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Vom New Yorker Broadway nach Olsberg: Mother Africa – Circus der Sinne Der BRILONER ANZEIGER verlost zweimal zwei Karten

Karneval in Alme Altenbüren Elleringhausen Wülfte

lebt, wozu der Kenianer mit seinem Körper fähig ist, vergisst man dies so schnell nicht wieder. Ein faszinieAusbildung render Balance-Act in luftiger Höhe wechselt sich mit einer atemberaubenden Nummer an zwei großen vertikalen Masten ab, auf Rhönrä- rischen Power zu entziehen. Eintrittskarten erhält man bei der der folgen aufeinandergestapelte Röhren durch und über die eine Olsberg Touristik an der Konzertkaum noch überschaubare Zahl an halle und telefonisch unter 02962 Artisten in immer halsbrecherischer 97370. Online sind die Karten beim werdendem Tempo springt, wie- CTS-Ticketservice unter www.evenderum gefolgt von ausgelassenen tim.de oder www.rosenhof-os.de afrikanischen Tänzen oder einer rund um die Uhr erhältlich. Auch an Clown-Nummer mit Publikums- der Abendkasse ist noch ein Restbeteiligung. Selbst der kleine afri- kontingent an Eintrittskarten zu bekanische Junge entpuppt sich am kommen. Ende als großer Akrobat. Der BRILONER ANZEIGER verUm notleidenden und bedürftigen Menschen in Afrika ebenfalls etwas lost zweimal zwei Eintrittskarten zu Lebensfreude zurückzugeben, fließt dieser Veranstaltung. Senden Sie ein Teil der Show-Einnahmen an einfach bis Donnerstag, den 20. FeKarlheinz Böhms Äthiopienhilfe bruar, ein Fax (02961 9776-30) oder eine E-Mai (redaktion@briloner-an„Menschen für Menschen“. Für alle Fans der afrikanischen zeiger.de) mit dem Stichwort „UmKultur und Lebensweise wird es lingo“ – und gewinnen Sie mit etwas men noch nie so hoch waren wie schwer sein, sich dem Zauber der Glück. Wichtig: Absender und Teleunter seiner Herrschaft. Musik, der Stimmen und der tänze- fonnummer nicht vergessen! Ohnehin dachte das GroKodil nur an sich. Seine erste Amtshandlung war, dass es sich das gleiche Futter Mo. 24.02. bis einverleibte, wie es die weise Eule Sa. 01.03.2014 * als Richterin bekam. Zusätzlich ließ es sich von den großen Tieren mit Mo.-Fr. 9:00-19:00 zusätzlichen Futterrationen verwöh- Sa. 9:00-15:00 nen. Im Laufe der Jahre wurde das GroKodil immer dreister und sein Appetit wurde schier unersättlich. Irgendwann hatten die Tiere Angst, dass es sie bald komplett ausrotten würde, weil der Brüllaffe schon seit geraumer Zeit dabei war, Tiere aus anderen Wäldern anzulocken, indem er ihnen ein Paradies vorgaukelte. So schlugen sie dann endlich das gefräßige GroKodil tot. Ohne den schwarzen Elefant und den roten Fuchs wussten sie aber nicht, wer sie regieren sollte. Sie fragten die weise Eule, wie es denn jetzt weitergehen sollte. „Verlasst euch doch einfach nicht mehr auf andere. Nehmt euer Leben selbst in die Hand und lasst euch einfach Kara&Aslan Markt nichts mehr vorgaukeln.“ So taten Mönchstraße: 3A es die Tiere und lebten fortan herrAlle Artikel 34431 Marsberg solange der Vorrat reicht. Für Druckfehler keine Haftung. Alle Preise lich und in Freuden. in Euro incl. MwSt. Abgabe in haushaltsüblichen Mengen. Phone : 02992-907643 sind Abbildungen ähnlich. Norbert Schnellen

Olsberg. Am Samstag, den 22. Februar, kommt der Circus der Sinne mit neuer Tour Umlingo nach Olsberg in die Konzerthalle. Umlingo bedeutet übersetzt so viel wie „Zauber“ oder „Wunder“. Die Show erzählt die Abenteuer eines kleinen afrikanischen Jungen und einer großen Reise voller Abenteuer durch den afrikanischen Kontinent. Umlingo ist eine temporeiche, farbenfrohe und fantasievolle Show voller Gefühl und magischen Momenten, die das Publikum mit großartiger Artistik, mitreißender Musik, traditionellen afrikanischen und moderFoto: privat nen Zirkus- und Showelementen verzaubert. Begleitet werden die Akrobaten und Tänzer von einer Musik. Das Publikum erlebt bei eifrige Mother Africa-Besucher aus siebenköpfigen Live-Band mit mo- Umlingo auch wieder Lazaro, den früheren Shows in guter Erinnerung derner, wie traditionell afrikanischer gelenkigsten Mann der Welt, den haben werden: Hat man einmal er-

Sonderthema

Stichwort der Woche: Die Fabel vom GroKodil Die Tiere im Urwald sollten einen neuen Herrscher wählen. Bisher waren sie vom schwarzen Elefanten und dem gelben Papagei regiert worden. Manche wollten lieber den roten Fuchs mit dem grünen Frosch haben. Der dunkelroten Kröte und einem neuen Urwaldbewohner, dem blauen Ameisenbär gaben diejenigen ihre Stimme, die mit den anderen überhaupt nicht mehr zufrieden waren. Das GroKodil stand eigentlich gar nicht zur Wahl, aber es gab auch einige Tiere, wie zum Beispiel den Brüllaffen, die gern vom GroKodil regiert werden wollten, weil sie meinten, dass das GroKodil den Urwald mal endlich richtig aufräumen würde. Nach der Wahl merkten die Tiere auf einmal, dass der schwarze Elefant und der rote Fuchs plötzlich verschwunden waren. Das GroKodil hatte sie einfach aufgefressen. Der grüne Frosch und die dunkelrote Kröte waren einfach viel zu klein, um zu regieren und der gelbe Papagei war weggeflogen, weil ihn keiner mehr haben wollte. So übernahm das GroKodil jetzt die Regierung. Die Tiere fragten nun den Brüllaffen, der im Urwald die öffentliche Meinung vertrat, wie es jetzt weiter-

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gehen sollte. Früher hatte er ihnen immer gesagt, was beim schwarzen Elefanten und beim roten Fuchs verkehrt lief. Daher vertrauten sie ihm. Das wusste natürlich auch das GroKodil und nahm sich den Brüllaffen zur Seite: „Wenn du den Tieren immer nur das erzählst, was ich dir sage und was gut für mich ist, wird es dir recht gut ergehen. Wenn nicht, denk’ an den Fuchs und den Elefanten!“ Und so lobte der Brüllaffe die Weisheit und Gerechtigkeit des GroKodils: „Es wird für alle arbeitenden Tiere Mindestfrüchte geben und alte Tiere erhalten ganz viele süße Früchte, ohne dafür zu arbeiten, so wie es der rote Fuchs immer wollte. Trotzdem werden die Bäume und Früchte prächtig wachsen, so wie es der schwarze Elefant immer wollte. Alles ist gut und wird immer noch besser!“ Doch die Tiere merkten bald, dass die Früchte für kleine Tiere viel zu hoch hingen. Die großen Tiere kamen zwar gut dran, auch die Arbeitstiere konnten sie noch erreichen. Dafür wurden immer mehr von ihnen vom GroKodil gefressen. Das GroKodil nannte das Steuern und ließ den Brüllaffen verkünden, dass die Steuereinnah-

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch, 26. Februar 2014 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag, 21. Februar 2014, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.winterberg-totallokal.de


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an der Reihe. Da das Gros der Batterien heutzutage wartungsfrei ist, heißt das Zauberwort „Schongang“. Der Umgang mit allen Stromfressern steht auf der Tagesordnung. Müssen Sitzheizung und Radio auf der Kurzstrecke auf Hochtouren laufen? Kann die Heckscheibenheizung nach freier Sicht nicht ausgeschaltet werden? Und die Standheizung macht erst Sinn, wenn die Fahrzeit mindestens so lang ist wie die vorangegangene Laufzeit des kleinen Zusatzofens. Schwierig wird es, wenn der Stromspender doch komplett leer ist. Sei es, weil über Nacht das Abblendlicht brannte, das Radio dudelte, das Fahrzeug tagelang in Eiseskälte ausharren musste oder die Ladeeinrichtung nach dem Einbau einer neuen oder aufgeladenen Batterie nicht überprüft wurde – dann macht auch der neue Akku schnell schlapp. Hier kann die Vitalkur per Ladegerät und im Akutfall das Starthilfekabel letzte Hilfe geben.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Theater-Projekt „Die Spezialisten“

Brilon. (as) „Sie können sich für Tanzen und Spaß begeistern, sind gerne kreativ und haben Lust am gemeinschaftlichen Erarbeiten einer öffentlichen Aufführung? Dann könnte das Tanz-Theater-Projekt „Die Spezialisten“ genau das Richtige für Sie sein“. Unter der Leitung der Berliner Choreographin Birgit Aßhoff findet dieses Projekt von Ende März bis Anfang Mai in Brilon statt. Tanzen, das erinnert viele zunächst vielleicht an Tanzschulen und Abschlussbälle, an Walzer und Discofox. Doch um Standardtanz, Ballett oder Jazz dreht sich dieses Projekt nicht. Es wird allein mit dem Bewegungsmaterial gearbeitet, das von den Teilnehmern und Teilnehmerin-

nen selbst kommt. „Dabei kann Tanzen auch viel Emotion und Meditatives oder Sinnbild für etwas sein“, so die Choreographin. Somit lassen sich durchaus Alltagsbewegungen in die Aufführungen einbauen und vertanzen. Natürlich ist auch Platz für die Ideen der Menschen, die sich für die Teilnahme an den „Spezialisten“ begeistern können. Der Titel ist hierbei sowohl humorvoll, als auch ernst gemeint. Ansprechen soll er auch diejenigen, die eine besondere Fähigkeit haben oder einem aussterbenden Beruf nachgehen, der mit in die Präsentationen einbezogen werden kann. Des Weiteren kann es auch um etwas gehen, das für Brilon spezifisch ist. So hat die Holzwirtschaft die Leiterin bereits

The Rocky Horror Show im Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon. Aufgrund der großen Kartennachfrage ist es dem Besucherring e. V. gelungen, das Westfälische Landestheater zu einer Zusatzveranstaltung am Montag, den 24. Februar, um 20 Uhr, zu bewegen. Dieses wurde durch die freundliche Unterstützung der Sparkasse Hochsauerland möglich gemacht.

Unter der musikalischen Leitung von Tankred Schleinschock kommt das erfolgreiche Musical mit dem Lippe-Saiten-Orchester ans WLT am Sonntag, den 23. Februar, um 20 Uhr, in das Kolpinghaus in

Abb.: Veranstalter

Brilon. Mit der Uraufführung des Musicals von Richard O’Brian erlebte das Musiktheater 1973 eine Revolution, deren Auswirkungen bis heute prägend sind. In der ganzen Welt ist dieses Werk das Non Plus Ultra der Musicals, unvergleichlich in seiner Faszination und der Wirkung auf das Publikum.

Karten sind im Vorverkauf bei der BWT (Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH), Derkere Straße 10 a, Brilon, Tel. 02961 96990, oder an der Abendkasse erhältlich.

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A-Capella-Konzert „vocal verliebt“ mit „vocus pocus“

Foto: privat Brilon. Wer in der Hochphase der närrischen Zeit eine perfekte Alternative zum Karneval sucht, ist hier genau richtig: Am Samstag, den 1. März, lädt das heimische A-Cappella-Quartett „vocus pocus“ um 20 Uhr in die Aula der Marienschule Brilon ein. Das aktuelle Programm „vocal verliebt“ verspricht einen heiteren Abend ohne rote Nasen und garantiert 100 Prozent konfettifrei. Seit 1995 sind die vier Freunde eine schlagkräftige Spezialeinheit

in Sachen A-Cappella-Gesang. Oft schon hörten vocus pocus Sätze wie: „A-Cappella, das ist doch dieses Singen ohne Musik. Kann man den davon leben?“. Nein, leben wollen die vier Sänger auch nicht davon, aber dafür! Wer genau hinhört, merkt sehr schnell, dass da neben ungeheuer viel Spaß auch sehr viel Musik im Spiel ist. Im neuen Bühnenprogramm „vocal verliebt“ zeigen vocus pocus wie verliebt sie in die direkteste Art von

Musik sind. Mit leichtem Gepäck, also ohne Instrumente, sind sie wieder unterwegs. Nur mit der Stimme, dem natürlichsten aller Musikinstrumente, überzeugen sie durch ihre Live-Qualitäten. Hier gibt es wieder eine gesunde Mischung von der Uralt-Schlager-Perle bis zu knalligen Pop- und Rocksongs in eigenen Arrangements und vielen eigenen Texten. Je nach Lied kommt jeder mal ins volle Rampenlicht, während die anderen das musikalische Fundament dazu liefern. Stilistisch schalten die Sänger blitzschnell um, von der lockeren Klamauknummer zu schwierigen Close-HarmonyArrangements. Im kurzweiligen mit viel Wortwitz moderierten Programm sind vocus pocus aber nicht die Einzigen, die singen. Gezwungen wird jedoch niemand, obwohl die vier Herren immer sehr nah am Publikum sind... vocus pocus mit „vocal verliebt“ – hier gibt es ganz viel ohne alles! Karten gibt es im Sekretariat der Marienschule, bei Musicworld Brilon, bei Der Buchladen Brilon und an der Abendkasse.

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Die Choreographin Birgit Aßhoff, Margit Manser und Thomas Mester. Text und Foto: Annika Schröder

inspiriert. Mitmachen können Interessierte aller Altersstufen, mit oder ohne Vorkenntnisse im Tanz, männlich oder weiblich. Die Proben beginnen am 31. März und enden am 8. Mai. Ausgenommen sind die Osterferien, sodass der erste Probenabschnitt vom 31. März bis 3. April dauert, der zweite vom 28. April bis 8. Mai. Der 8. Mai ist der Tag der Generalprobe, denn am 9. Mai heißt es dann Premiere. Genau wie die Aufführung, finden auch die Proben im Kolpinghaus statt. Um möglichst vielen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen, beginnen die Proben am späten Nachmittag bzw. frühen Abend. Damit die Probenzeiten optimal genutzt werden können, sollten Interessierte sich den Zeitraum zwischen 17 und 21 Uhr freihalten. Die Aufführung in Brilon wird jedoch nicht die Einzige bleiben. Da sich an diesem Projekt auch die Städte Paderborn und Arnsberg beteiligen, wird an einem Wochenende im November eine kleine Tournee stattfinden. Dann treten die „Highlights“ aus den Ausführungen der jeweiligen Städte noch einmal in Brilon, Paderborn und Arnsberg auf. Weitere Informationen gibt es bei der BWT Brilon, Tel. 02961 96990, oder E-Mail bwt@brilon.de. Hier ist auch eine Anmeldung für das Projekt möglich.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Second-Hand-Börse Siedlinghausen Siedlinghausen. Die diesjährige Frühjahrsbörse findet am 8. März in der Hauptschule in Siedlinghausen statt. In der Zeit von 11 bis 14 Uhr können dort gut erhaltene Übergangs- und Sommerbekleidung, Spielsachen, Kinderwagen und viele weitere Sachen „rund ums Kind“ erworben werden. Die Nummernvergabe findet ab sofort unter Tel. 02983 908050 und

02983 970597 sowie E-Mail secondhand.siedlinghausen@gmail. com statt. Die Abgabe der Sachen für die Verkäufer ist am 7. März von 17 bis 18.30 Uhr. Nichtverkaufte Sachen müssen am Samstag, den 8. März, zwischen 18 und 19 Uhr abgeholt werden. Zehn Prozent der Verkaufssumme werden einbehalten und einem guten Zweck zugeführt.

Frauenkarneval in Niedersfeld Niedersfeld. „Zurück in die Zukunft“ – unter diesem Motto feiert die kfd Niedersfeld ihren Frauenkarneval. Geschunkelt, gelacht und getanzt wird am 27. Februar, ab 18.30 Uhr, in der Schützenhalle. Dazu sind alle Frauen und jungen Mädels aus

nah und fern eingeladen. Der Kartenvorverkauf mit Menüauswahl ist am Samstag, den 15. Februar, von 10 bis 12 Uhr im Verkehrsbüro, und am Donnerstag, den 20. Februar, von 16 bis 18 Uhr in der Bücherei.

Zahlreiche Ehrungen und Beförderungen bei der Löschgruppe Siedlinghausen Siedinghausen. Löschgruppenführer Martin Plebs konnte zur Generalversammlung neben den Mitgliedern Bürgermeister Werner Eickler, Ortsvorsteher Bruno Körner, die örtlichen Mitglieder des Stadtrates Johannes Hellwig und Andreas Pieper, den zweiten Brudermeister der St. Johannes Schützenbruderschaft Dieter Peters sowie den Geschäftsführer der Negertalermusikanten Martin Brockmann, den Notfallseelsorger und Diakon Hans-Joachim Bexkens, den katholischen Vikar Klaus Engel, Pastor Burkhard Krieger aus Olsberg, den stellv. Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck und den stellv. Leiter der Feuerwehr Winterberg Michael Wiedenbeck begrüßen. Nach dem sehr umfangreichen Jahresbericht von Löschgruppenführer Martin Plebs wurden durch den stellv. Leiter der Feuerwehr, Michael Wiedenbeck, die Beförderungen vorgenommen. Er beförderte Markus Schrewe zum Feuerwehrmann, die Kameraden Marcus Honekamp, Klaus Engel und Sebastian Vielhaber zu Oberfeuerwehrmännern. Nach bestandenem Truppführer-Lehrgang wurden die Oberfeuerwehrmänner Kevin Plebs, Robin Schröder und Dirk Süshardt zu Unterbrandmeis-

Bürgermeister Werner Eickler, Burkhard Krieger, Klaus Engel und Hans-Joachim Bexkens mit den Feuerwehrmännern. Foto: privat tern befördert. Ebenso wurde der Brandmeister André Pieper zum Oberbrandmeister befördert. Bei dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurde der Kamerad UBM Dieter Lütteken als Mannschaftssprecher für weitere zwei Jahre in den Vorstand gewählt. Ebenfalls wurden die Standartenträger Kai Schmidt, Peter Junk, Felix Leiße, Patrick Schrewe, Thomas Teutenberg und Christopher Senge für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für 25-jährige Treue zur Feuerwehr wurden Tobias Klauke und Thomas Schmidt mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber durch Bürgermeister Eickler ausgezeichnet. Für 35 Jahre Zugehörigkeit wurden Matthias

Beermann, Andreas Prior und Wolfgang Wenzel mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Gold ausgezeichnet. Bürgermeister Werner Eickler bedankte sich in seiner Ansprache bei der Löschgruppe für die vielen ehrenamtlichen Stunden und zeigte sich erfreut darüber, dass die Einheit die stärkste Gruppe an Mitgliedern im Stadtgebiet ist. Ein großes Lob sprach er an die Leitung der Jugendfeuerwehr aus, die die Jugendlichen so am Dienst in der Jugendfeuerwehr begeistern kann. Hier ist die Gruppe ebenfalls die Mitgliederstärkste Gruppe auf Stadtebene. Er bezeichnet die Löschgruppe als eine der „tragenden Säulen“ in der Feuerwehr der Stadt Winterberg.

Frauenkarneval in Hildfeld Hildfeld. Die Frauengemeinschaft Hildfeld feiert am Freitag, den 21. Februar, ihren Karneval in der Hochsauerlandhalle. Einlass ist ab 18 Uhr und das

Bei stabilen Schneeverhältnissen hat der alpine Skikurs am Sahnehang stattgefunden. Über 40 Kinder des Skiklub Winterberg, im Alter von fünf bis neun Jahren, nutzten dieses Angebot. An fünf Nachmittagen haben die Fortgeschrittenen in kleinen Gruppen ihre Fahrkünste stabilisiert und verbessert. Die Anfänger, die am Sahnehang ihre ersten Schritte auf Alpin Ski machten, waren zum Schluss in der Lage, alleine am Schlepplift hoch und dann in Kurven den Hang hinunter zu fahren. Bilder vom Skikurs und aktuelle Breitensportangebote unter www.sk-winterberg.de. Foto: privat

Essen vom Buffet wird ab 19 Uhr angeboten. Ab 20 Uhr startet dann das fröhliche Programm mit tollen Sketchen und flotten Tänzen.

Die Frauengemeinschaft Hildfeld freut sich auf einen schönen Abend und lädt alle interessierten Frauen ein, in geselliger und fröhlicher Runde Karneval zu feiern.

Fahrt der kfd Winterberg bezahlen Winterberg. Die kfd Winterberg bittet alle Teilnehmerinnen der Trierfahrt vom 5. bis 7. Mai, die Kosten in Höhe von 250 Euro (für ein Doppelzimmer) oder 310 Euro (für ein Einzel-

zimmer) (Gäste zahlen 20 Euro mehr) auf das Konto der Sparkasse Hochsauerland, BLZ 416 517 70, Kontonummer 76 323, Verwendunszweck Trier, im Zeitraum vom 24. Februar

bis 2. März zu überweisen. Da einige Plätze freigeworden sind, werden noch Anmeldungen bei Rita Martin, Tel. 02981 7902, entgegengenommen.

Züscher Weinfreunde treffen sich zur Nachlese Züschen. Seit 25 Jahren zieht es die Züscher Weinfreunde einmal jährlich in eines der deutschen Weinanbaugebiete. Die Jubiläumsfahrt im letzten Jahr führte sie in das Weinanbaugebiet Württemberg. Die Höhepunkte waren sicherlich das Pfahlbautenmuseum in Unteruhldingen, der Rheinfall bei Schaffhausen, eine Schifffahrt auf dem Bodensee, die Seilbahnfahrt auf den Pfänder sowie die Besichtigung des

Schloss Salem mit anschließender Weinprobe. Zur „Nachlese“ und zur Absprache der diesjährigen Weinfahrt treffen sich die Züscher Weinfreunde am 22. Februar, um 19 Uhr, bei Diana und Bernhard Pöllmann, Blumenstraße 1.

Die Züscher Weinfreunde. Foto: privat

Löschzugführer Klaus Greve vom Löschzug Winterberg konnte zur Jahreshauptversammlung zahlreiche Kameradinnen und Kameraden der Einsatz- und Ehrenabteilung sowie Gäste von Rat und Verwaltung im Feuerwehrhaus Winterberg begrüßen. Der Löschzug bestand im Bilanzjahr aus insgesamt 56 aktiven Mitgliedern, 15 Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr und neun Kameraden der Ehrenabteilung. Es wurden 24 Dienst- und Übungsabende abgehalten. Hauptfeuerwehrmann Markus Dauber konnte an insgesamt 23 Ausbildungsabenden teilnehmen und wurde somit zum „Feuerwehrmann des Jahres“ ernannt. Insgesamt 93 Mal mussten die Wehrmänner ausrücken. Insgesamt 60 Einsätze wurden unmittelbar in der Kernstadt gefahren, die übrigen verteilen sich auf die Unterstützung der Löschgruppen der Stadt Winterberg und auf nachbarschaftliche Hilfe in den umliegenden Städten. Insgesamt wurden knapp 3.000 Stunden Einsatz- und Übungsdienst auf ehrenamtlicher Basis für die Bürger und Gäste in Winterberg und Umgebung geleistet. Auch die Ehrenabteilung unter der Führung von Heinz Braun hat im Bilanzjahr wieder bei vielen Veranstaltungen tatkräftig unterstützt. Christopher Puchinger und Markus Klinger wurden für 35-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Wehrleiter Wolfgang Padberg konnte folgende Kameradinnen und Kameraden nach erfolgreich bestandenen Lehrgängen auf Stadt-, Kreis- und Landesebene befördern: Julia Sögtrop zur Feuerwehrfrau und Dennis Dietz zum Feuerwehrmann. Zu Unterbrandmeistern wurden Mario Braun und Kevin Dietz ernannt. Markus Lingg wurde nach bestandenem Lehrgang am Institut der Feuerwehr des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster Brandmeister. Winfried Schaupp wurde zum Hauptbrandmeister und Jens Quick zum Brandinspektor befördert. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Großzügige Spende vom Theaterverein

Der Theaterverein übergab eine großzügige Spende an den Verein Kolpinghaus e.V.. Foto: Wilfried Kräling Siedlinghausen. Über eine gute Spielzeit im Herbst 2013 – mit vielen Zuschauern – konnte sich der Theaterverein der Kolpingsfamilie Siedlinghausen freuen. Mit ihrem Theaterstück haben die Aktiven beim Publikum eine ausgezeichnete Resonanz hinterlassen und so steigt auch schon die Vorfreude auf die geplanten Aufführungen in diesem Jahr. Freuen durfte sich jetzt der „Verein Kolpinghaus e.V“ über eine großzügige Spende in Höhe von 2.500 Euro, die die erste Vorsitzende des Theatervereins, Petra Brockmann, dem Geschäftsführer Walter Ottersbach überreichte. „Wir sind sehr dankbar für diesen ‚Geldsegen‘, der zur Unterhaltung des Kolpinghauses beiträgt“, so Hausvorstandsmitglied Walter Hoffmann. In den vergangenen Jahren hat der Theaterverein immer wieder

Spenden an den Verein Kolpinghaus e.V. übergeben - über 17.000 Euro in den letzten zehn Jahren. Mit den großzügigen Geldspenden wurden sowohl notwendige Renovierungen, als auch besondere Anschaffungen - zum Beispiel eine neue Bestuhlung im großen Saal - getätigt.

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Briloner und ihr Automobil Fotoausstellung im Museum Haus Hövener geplant Brilon. Im Museum Haus Hövener ist zum 35. Briloner Autosalon am Samstag, den 26. April, eine Sonderausstellung mit Fotos aus der Bevölkerung von Brilon und den Ortsteilen geplant. Die Fotos sollen Autos oder LKWs bis zum Baujahr 1980 zeigen. „Hierzu brauchen wir die Hilfe aus der Bevölkerung“, so Wilfried Dickel, Stiftungsvorsitzender Museum Haus Hövener. Alle Bürger aus Brilon und den Ortsteilen sind aufgerufen, alte Fotos vom Beginn der Motorisierung bis einschließlich Baujahr 1980 bis zum 30. März für diese Ausstellung im Museum Haus Hövener vorbei zu bringen oder eingescannt per E-Mail an museum@haus-hoevener.de zu schicken. Die gebrachten Fotos werden gescannt und können spätestens nach zwei Tagen im Museum wieder abgeholt werden. Wichtig sind auch folgende Angaben: Wer ist auf dem Foto zu sehen?

Käthe Köchling, Martha Lohmann und Martha-Ursula Lohmann vor der Opel P4 Limousine des Notars Albert Lohmann auf dem Poppenberg im Jahr 1931. Im Hintergrund ein Hanomag – Kommissbrot. Foto: Archiv Familie Lohmann Was ist das für ein Auto (Marke, PS, Baujahr etc.)? Gab es besondere Erlebnisse mit dem Auto? So bekommen die Fotos eine kleine Geschichte und die Ausstellung wird dadurch besonderes interessant für die Besucher.

Nun sucht der Verein Kolpinghaus Siedlinghausen e.V. zum 1. August einen neuen Pächter, bzw. ein Pächter-Ehepaar mit Berufserfahrung in der Gastronomie. Das Kolpinghaus ist eine zentrale Begegnungsstätte der örtlichen Vereine und Gemeinschaften und hat mit seiner Gaststätte, dem gemütlichen Restaurant, einer Bundeskegelbahn und einem teilbaren großen Saal inkl. Bühne dem neuen Pächter Freuen sich auf viele Fotos mit ihren Geschichten: (V. li.) Marc Robert, Vieles zu bieten. Ein rustikaler Bier- Andreas Köchling, Winfried Dickel, Eckhard Lohmann und Paul Witteler. Foto: www.brilon-totallokal.de garten rundet das Angebot ab.

Alle Fotos werden gesammelt und nach Themen sortiert vom 15. April bis zum 4. Mai von dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr im Haus Hövener ausgestellt. Kernstück dieser Ausstellung werden Bilder von der Vorstellung des ersten VWs mit Brezelfenster im Jahre 1938 in Olsberg und Brilon aus dem Privatarchiv von Hans-Martin Köster aus Olsberg sein. Platz bei der Oldtimer-Sauerlandrundfahrt gewinnen Unter allen Bildeinreichern werden drei Gewinner gezogen, die am 10. Mai als Beifahrer bei der OldtimerSauerland mitfahren dürfen. Selbstverändlich sind alle Teilnehmer zur Ausstellungseröffnung am 15. April, um 19.30 Uhr im Haus Hövener eingeladen. Weitere Infos gibt es im Haus Hövener, Tel. 02961 9639901.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

GroĂ&#x;es Garde- und Showtanzturnier in Hoppecke CGH ermittelt wieder die Besten im Show- und Gardetanz

Bei der Nominierungsversammlung von BĂźndnis90/ Die GrĂźnen nutzte SPD BĂźrgermeisterkandidat Peter Rosenfeld die MĂśglichkeit, sich vorzustellen und wiederholte seine Aussage „Ich will BĂźrgermeister der Stadt Olsberg werden“. Gleichzeitig erklärte er, dass er grundsätzlich keinen Wahlkampf gegen Mitbewerber oder gegen andere Parteien fĂźhren werde. „Mein Ziel ist, neben dem guten Ergebnis bei der Wahl des BĂźrgermeisters, auch ein gutes Ergebnis fĂźr die SPD-Fraktion“. Selbstverständlich freut sich Rosenfeld auch Ăźber ein gutes Abschneiden der Fraktion BĂźndnis90/Die GrĂźnen bei der Kommunalwahl. Bei der Diskussion wurden auch unterschiedliche Standpunkte klar. So stieĂ&#x; Rosenfelds Aussage zur regenerativen Energie in der Stadtratssitzung nicht auf groĂ&#x;e Gegenliebe bei den GrĂźnen. Foto: privat

Hoppecke. Es ist wieder soweit: Beim 22. Tanzturnier der Carnevals Gesellschaft Hoppecke werden unter den Teilnehmern von Garden und Showtanzgruppen aus insgesamt neun Ortschaften bei erstklassigen Tänzen in der Hoppecker SchĂźtzenhalle die Besten ermittelt. Die Hoppecker begrĂźĂ&#x;en hierzu mit ihrem neuen Prinzen Dominik I. (Mund) alle Närrinnen und Narren am 27. Februar, ab 19.11 Uhr, in der festlich geschmĂźckten SchĂźtzenhalle. In diesem Jahr treten sieben Garden und fĂźnf Showtanzgruppen gegeneinander an, um ihr KĂśnnen in einem spannenden Wettstreit zu messen. Hierzu stehen Teilnehmer aus Bruchhausen, Erlinghausen, Leiberg, Madfeld, Medelon, Messinghausen, Obermarsberg, Paderborn und Silbach bereit. Besonders spannend wird es, wenn die Spitzenreiter des Vorjahres antreten, um mit ihren Tänzen die Spitzenpositionen erneut zu verteidigen. Neben den antretenden Tänzerinnen und Tänzern der zahlreichen Ortschaften geben natĂźrlich auch die heimischen Hoppecker Tanzgruppen in Form der Hoppecker Garde, der Jugendgarde, dem Solomariechen Alena sowie dem Showballett ihre Darbietungen auĂ&#x;er Konkurrenz zum Besten. Im Anschluss wartet dann noch ein ganz besonderer

Die Sieger der Kategorie „Showtanz“ aus dem vergangenen Jahr. Foto: privat Ăœberraschungsauftritt. Auch nach dem Programm wird die Karnevalsstimmung natĂźrlich nicht abreiĂ&#x;en: HierfĂźr sorgen der Musikverein Hoppecke „Die Hochsauerländer“ sowie CGH-DJ Fastnacht mit heiĂ&#x;en Karnevalsrythmen. In der bereits vom BĂźttenfest bekannten, als „Asia-Bar“ umgestalteter Hoppecker Sektbar geht dann nach dem Programm so richtig die Post ab. Der Einlass (ab 16 Jahre) beginnt um 17.31 Uhr - Ausweiskontrolle am Eingang. Am Sonntag, den 2. März, stehen stehen die Kinder im Mittelpunkt des karnevalistischen

Treibens. Zum Kinderkarneval erwartet die Nachwuchsjecken ein abwechslungsreiches Programm mit Kinderprinzenproklamation, Garde- und Showtänzen, Tombola, Kinderschminken und weiteren Attraktionen, welche nicht nur Kindern, sondern auch der ganzen Familie und natĂźrlich allen Karnevalsfreunden viel SpaĂ&#x; bereiten. Die Veranstalter Carnevals-Gesellschaft, Musikverein, SchĂźtzenverein sowie Turn- und Sportverein wĂźnschen allen Närrinnen und Narren frĂśhliche Karnevalstage und freuen sich auf das bevorstehende Tanzturnier und Kinderkarneval.

Alles ist neu – bis auf den Namen, der wurde mitgenom-

Bereits zum dritten Mal nahmen die Kinder vom Kindergarten St. Maria im Eichholz am Programm „Kindergarten Plus“ teil. Die DurchfĂźhrung von Kindergarten Plus in Kindertageseinrichtungen ist eine „sinnvolle und nĂźtzliche MĂśglichkeit, Kinder bereits in jungen Jahren in der Entwicklung ihrer sozialen und emotionalen Kompetenzen zu unterstĂźtzen“, lautet die zentrale Schlussfolgerung der Evaluationsstudie zum Programm, die von einer Forschungsgruppe am Psychologischen Institut der Leuphana Universität LĂźneburg unter Leitung von Prof. Dr. Maria von Salisch wissenschaftlich durchgefĂźhrt wurde. Dies sahen auch die Eltern so. Gemeinsam mit ihren Kindern bekamen sie in einer kleinen Feierstunde ihre Kita Plus Geschichte Ăźberreicht und verabschiedeten sich von Tim und Tula. Während der 9 Module erlebten die Kinder wie sie ihre GefĂźhle ausdrĂźcken und darstellen kĂśnnen, wie sich ein „Wir GefĂźhl“ entwickelt und wie sie mit Sprache, Gestik und Mimik umgehen kĂśnnen. Die Kinder freuen sich schon darauf, Tim und Tula vor der Einschulung nochmal wieder zu sehen. Foto: privat

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men: Die 24 Bewohner des St. Nikolaushauses haben eine neue Anschrift. Sie sind vom MĂźhlenweg an die ZimmerstraĂ&#x;e gezogen. Dort hat der Caritasverband Brilon ein neues Wohnhaus fĂźr junge Menschen mit einer Behinderung nach den Vorgaben des Wohn- und Teilhabegesetzes gebaut, dessen Vorgaben bis 2018 erfĂźllt sein mĂźssen. Rund 2,2 Millionen Euro hat der CVB in den Neubau investiert. Finanziert wurde der Neubau des St. Nikolaushauses aus Eigenmitteln des CVB sowie aus Ăśffentlichen Krediten vom Land NRW, einem Kapitalmarktdarlehen und den FĂśrderungen durch die Stiftung Wohlfahrtspege. Foto: Caritasverband

„Hurra wir leben noch!“ MGV „Cäcilia-Bontkirchen“ traf sich zum gemĂźtlichen Abend Bontkirchen. Auf Einladung des Vorstandes trafen sich die Aktiven und Passiven Mitglieder des MGV Cäcilia Bontkichen zum gemĂźtlichen Abend im Gasthof Metten. Die aktiven Sänger erĂśffneten den Abend mit den neu einstudierten Liedern „Santiano und Abendstille in den Bergen“. Im Anschluss begrĂźĂ&#x;te der

erste Vorsitzende Arnold Lange die zahlreich erschienenen Gäste. Ein besonderer Dank ging an die Ehefrauen und Freundinnen der Aktiven Sänger. Sorgen sie doch letztlich dafĂźr, dass die Chorprobe donnerstags pĂźnktlich um 19.30 Uhr in der „alten Schule“ beginnen kann. Eifrig wurden Erinnerungen aus-

getauscht. SchlieĂ&#x;lich ist der MGV „Cäcilia“ 1866 Bontkirchen der älteste Verein des Dorfes, der 2016 sein 150-jähriges Jubiläum feiern kann. Wer den Verein aktiv als Sänger oder passiv unterstĂźtzen mĂśchte, kann sich mit Michael Klause, Tel. 0172 5997156, in Verbindung setzen.

Die Renovierungsarbeiten an der Fahrzeughalle der LĂśschgruppe Gevelinghausen sind abgeschlossen, dies konnte LĂśschgruppenleiter Martin Bremerich zur Generalversammlung verkĂźnden. Durch groĂ&#x;zĂźgige UnterstĂźtzung der Stadt Olsberg und viel Eigenleistung der heimischen Kameraden erstrahlt die Fahrzeughalle nun im neuen Glanz. Die Wehrleitung und der LĂśschgruppenleiter bedankten sich bei allen Kameraden und deren Helfern fĂźr ihren unermĂźdlichen Einsatz. An 27 Dienstabenden, einigen weiterfĂźhrenden Lehrgängen und vier Einsätzen leisteten die Wehrleute 1.900 ehrenamtliche Stunden. Bei einem Informationsnachmittag konnten ein neuer Feuerwehrmann und fĂźnf interessierte Gevelinghausener gewonnen werden. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Uwe Schwarz begrĂźĂ&#x;te die Aktion und stellte heraus, wie wichtig die freiwilligen Wehren sind. Stadtbrandinspektor Helmut Kreutzmann konnte einige BefĂśrderungen durchfĂźhren. Er befĂśrderte Stefan Kleine zum Feuerwehrmann, Nico Rath zum Unterbrandmeister und Volker Kasper zum Oberbrandmeister. Oliver Molitor wurde neu in die Wehr aufgenommen. Foto: privat


Vernissage Ausstellung in der Sparkasse Brilon

Brilon. (jf) Vom 14. Februar bis zum 30. April stellt Prof. Dr. Carl-Peter Buschkühle seine künstlerischen Arbeiten zum Thema „Kopfarbeit“ in der Sparkasse Brilon aus. Der aus Olsberg stammende Künstler und Kunstpädagoge arbeitete viele Jahre als Lehrer für Kunst und Philosophie am Gymnasium der Benedektiner in Meschede. Von 1989 bis 2000 war er als Lehrbeauftragter an der Bergischen Universität Wuppertal tätig und von 2000 bis 2007 hatte er eine Professur für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Zurzeit ist er in gleicher Funktion an der Justus-Liebig-Universität in Gießen tätig. Dr. Carl-Peter Buschkühle hat sein künstlerisches Schaffen neben seiner wissenschaftlichen Arbeit jedoch nicht aus den Augen verloren und „lebt was er lehrt“. Dies beweist seine beeindruckende Ausstellung „Kopfarbeit“.

Text und Foto: Jacqueline Frigger Der Titel „Kopfarbeit“ bezieht sich einerseits auf die Bilder selbst. Sie zeigen als Grundmaterial gefundene Fotografien von Köpfen, die in einer Reihe von künstlerischen Prozessen verändert, verfremdet, ergänzt und übermalt werden. Andererseits zeigt sich in dem Titel auch der Zusammenhang zur wissenschaftlichen Arbeit des Künstlers: Kopfarbeit ist auch Denkarbeit. Die Werke sind multimedial entstandene Bilder von Köpfen, bei denen es sich vor der Bearbeitung meist um Fotografien von Personen, Puppen oder gefundene Bilder aus den Medien handelt. Zuerst werden die Bilder mithilfe der digitalen Bildbearbeitung geschichtet, verändert, oder mit Malereien von Köpfen und Gesichtern verbunden. Außerdem werden Teile ausgeschnitten oder hinzugefügt. So entsteht eine Manipulation beziehungsweise Verfremdung des Fotos. Mit dem Programm Photoshop erhal-

ten manche Köpfe bis zu 100 übereinanderliegende Ebenen, sodass das Bild ein Eigenleben führt. Die Drucke digitaler Fotografien, die mit allen technischen Mitteln spezieller Computerprogramme manipuliert wurden, bilden die Grundlage für die anschließende Bearbeitung im „Realraum“. Die Drucke werden überzeichnet, übermalt und verwischt, indem die auf verschiedene Weise aufgetragene Tusche die Druckfarbe verletzt, verschiebt oder zum Verschwinden bringt. Durch diese vielschichtigen Prozesse entstehen autonome Bilder mit einem eigenen, individuellen Sein. Es kommt zu einer Überspitzung des Künstlichen, das Digitale wird überschritten. Das Besondere an den Bildern ist, dass die Köpfe den Betrachter intensiv und kühl anschauen. Dadurch wirken sie, trotz aller Künstlichkeit, wirklich und sind Wesen einer ganz eigenen Art. Sie entführen den Betrachter in eine andere Welt. Zur Eröffnung der Vernissage fanden sich zahlreiche Besucher in der Galerie der Sparkasse in Brilon zusammen. Laudatlo Dr. Andreas Steffens, Philosoph aus Wuppertal, fand die treffenden Worte, um die Neugierde der Besucher auf die Kunst von Carl-Peter Buschkühle zu lenken. Der Erlös der Veranstaltung wurde dem Alfred-Delp-Haus in Brilon übergeben. Das ADH möchte die Spende von 1.500 Euro für Projekte rund um Tanz und Bewegung einsetzen. Die musikalische Untermalung von der Band „The Shanes“ (Folk, Hardpolka) sowie die „Breakdance“Vorführung von Mitgliedern des ADH’s rundeten den gelungenen Abend ab.

Hokus, Pokus, Firlefanz, Grönebach lädt zum Hexentanz geisterten Grönebacher und Gäste sind ab 18.30 Uhr in der beheizten Dorfhalle Grönebach willkommen. Wer auf den letzten Drücker noch etwas zum KVG-Programm beitragen möchte, kann sich beim Vorstand um Matthias Krevet anmelden oder erscheint einfach zur Generalprobe am Donnerstag, den 20. Februar, ab 19 Uhr in der Dorfhalle Grönebach. Alle Aktiven werden nochmals gebeten, an der Generalprobe teilzunehmen. Das Aufräumen der Dorfhalle ist am Sonntag, den 23. Februar, ab 14 Uhr. Viele fleißige Helfer sind auch hierzu sehr erwünscht.

Auch in diesem Jahr garantieren die Aktiven ein tolles Programm. Foto: privat Grönebach. Am Samstag, den 22. Februar, findet ab 19.31 Uhr in der Dorfhalle Grönebach wieder die traditionelle Kostümsitzung des Karnevalsvereins „Alle unter einem Hut“ Grönebach statt. Das Motto der diesjährigen Session lautet: „Hokus, Pokus, Firlefanz, Grönebach lädt zum Hexentanz“. Los geht die KVG-Kostümsitzung um 19.31 Uhr nach dem Einzug des KVG-Vorstandes unter den Karnevalsrufen „Grönebach Helau“ und „Alle unter einem Hut“. Anschließend folgen zahlreiche Büttenreden, Parodien, Sketche, Showtänze und andere karnevalistische Einlagen auf der großen Karnevalsbühne.

Mitwirken werden dieses Jahr unter anderem neue und altbekannte Gruppen wie die „Die Flotten Bienen“, das Männerballett „Die Grönebacher Bäuche“, der Stammtischclub „Die Glühwürmchen“, der Club „Die Schützenfestkinder“, die Gruppe „Menschen 2014“, das Trio „Die Kurzentschlossenen 2014“, der KVG-Vorstand „Alle unter einem Hut“ sowie die Einzelbüttenredner Gerd Herrmann und Achim Fresen. Abgerundet wird das Programm durch die vereinseigene „KVGLiveband“. Nach dem Programm spielt die „KVG-Liveband“ weiter zum Tanz auf. Nach Mitternacht folgt dann die große Karnevalsparty mit zwei DJs. Alle verkleideten und karnevalsbe-

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Carl-Peter Buschkühle präsentiert: „Kopfarbeit“

Die Eröffnung der Vernissage.

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Dreislar. Nach der zweiten Informationsveranstaltung zum Thema Nahwärme möchten sich die Bürger aus Dreislar ein solches Projekt einmal direkt vor Ort anzusehen. Geplant ist ein Besuch des BioEnergiedorfes Meschede-Wallen.

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Dreislarer Bürger besichtigen Bio-Energiedorf Hier wollen die Teilnehmer das Heizhaus besichtigen und den Aufbau der Anlage kennenlernen. Nach der Führung ist Gelegenheit, im Gasthof Mues mit dem Vorstand der Energie-Genossenschaft, Herrn Donner sowie Frau Giesmann, eine ausführliche Diskussion zu Erfahrungen, Risiken und Bedenken, aber auch zu Kostenersparnissen und

Projektschritten zu führen. Die Besichtigung soll am Freitag, den 28. Februar, stattfinden. Die Abfahrt ab Dorfplatz ist um 15.15 Uhr. Für die Fahrtkosten wird, je nach Teilnehmerzahl, ein kleiner Unkostenbeitrag im Bus erhoben. Schriftliche Anmeldungen bitte bis spätestens Sonntag, den 23. Februar, beim Ortvorsteher.

Mobil4You – Pilotprojekt der RLG zieht Jahresbilanz Neuer Fahrplan nimmt auch den Ortsteil Berge mit auf

Der MedeBus fährt nun auch den Ortsteil Berge an. Text und Foto: Alexandra Schäfer Berge. (alsch) Die „Jungfernfahrt“ des MedeBus traf in Berge auf ein regelrechtes Empfangskomitee, bestehend aus dem Ortsvorsteher Josef Mütze und interessierten Einwohnern, die sich auf die neue Busanbindung von Berge nach Medebach und zurück sichtlich freuen. Hintergrund hierzu ist die Fahrplananpassung des MedeBus, nachdem das erste von vier Projektjahren gelaufen und ausgewertet ist. Gregor Speer und Hauke Möller (beide RLG), Friedhelm Heberling vom HSK und Bürgermeister Thomas Grosche traten die erste Fahrt nach Berge über den Ferienpark Orketal an, um vor Ort den neuen Fahrplan (gültig ab 17. Februar) zu installieren.

So gibt es nun in Berge dreimal die Woche, jeweils dreimal am Vorund Nachmittag die Möglichkeit, die Fahrt nach Medebach und zurück anzutreten. „Wir erhoffen uns bei der neuen Linie M13 eine rege Nutzung von den älteren Bewohnern, aber auch der Kinder und Jugendlichen, die Freunde etc. im Nachbarort besuchen möchten oder einfach nur ein paar Erledigungen in der Stadt tätigen müssen“, freut sich Thomas Grosche über die Neuerung. „Das gesamte Projekt „Mobil4 You“ mit MedeBus (in Medebach) und WinBus (in Winterberg) gilt als Versuchsprojekt zum einen, um die Alltagstauglichkeit von Elektro-Bussen in unserem Raum zu testen. Es hilft zum anderen aber auch, den Bedarf zu erschließen,

um dem demografischen Wandel auf den kleineren Orten entgegen wirken zu können. Die Strukturen des Sauerlandes müssen aufrecht erhalten werden, denn das Sauerland lebt von den kleineren Dörfern. Dies ist auch dem Landrat Dr. Schneider ein großes Anliegen: Die kleineren Orte zu fördern und zu unterstützen“, fasst Friedhelm Heberling zusammen. Daher fördert der HSK das Projekt finanziell über die gesamte Laufzeit und bietet darüber hinaus mit dem Elektro-Bus eine umweltfreundliche Alternative. Die neuen Fahrpläne wurden bereits an alle Haushalte im Gebiet verteilt und weitere Informationen zu den Angebotsänderungen und Tarifen finden Interessierte auf der Homepage der RLG unter www.rlgonline.de. Des Weiteren liegen die Fahrpläne auch in den bekannten Verteilstellen aus. Nach den vier Pilot-Jahren muss eine Auswertung Aufschluss darüber geben, ob bzw. in welchen Stadtgebieten ein Bürgerbus sinnvoll und rentabel ist. Gregor Speer hierzu: „Die Bürger stimmen mit den Füßen ab! Wir werden die Zahlen genau auswerten und erhoffen uns eine rege Nutzung der Angebote!“ Zum Schluss wies Speer noch darauf hin, dass die RLG Helfer in den Gemeinden sucht, die vor Ort als Ansprechpartner der Einwohner bei Fragen rund ums Projekt zur Verfügung stehen. Interessierte können sich hier direkt an die RLG wenden und bekommen dann alle nötigen Informationen mitgeteilt.

„Wir bringen das Fass zum Überlaufen“ – unter diesem Motto fand der diesjährige Jugendkarneval in Niedersfeld statt. Das Programm, welches der Höhepunkt des Abends war, trieb vielen Zuschauern aus nah und fern die Tränen vor lachen in die Augen. Während und nach dem Programm sorgte die Showband Amadeus für eine tolle Stimmung. Foto: privat

Der Jahresbericht, etliche Mitglieder-Ehrungen, Teilwahlen zum Vorstand sowie ein Ausblick auf die Veranstaltungen des neuen Jahres standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der SGV-Abteilung Elpe. Der 1. Vorsitzende Willy Judith ließ die Veranstaltungen des vergangenen Jahres Revue passieren. Der Vorsitzende des SGV-Bezirks Oberruhr Heinz Wiemann ehrte Elisabeth Droste, Margret Henneke, Willy Judith und Friedrich Volmer für 25-jährige sowie Ingeborg Kreutzmann und Günther Neumann für zehnjährige treue Mitgliedschaft und überreichte Urkunde und Nadel des Hauptvereins. Bei den Teilwahlen zum Vorstand wurden der erste Vorsitzende Willy Judith, der zweite Vorsitzende Ludger Brolle und Schriftführer Heinz Deichmöller in ihren Ämtern bestätigt, zum neuen Wegewart wurde Robin Henneke gewählt. Foto: privat

Tabellenführer VfL Bad Berleburg stellt sich in Brilon vor Brilon. Am Sonntag, den 23. Februar, erwartet den Briloner Fußballanhang um 15 Uhr ein echter Leckerbissen. Mit dem VfL Bad Berleburg stellt sich der Tabellenführer der Bezirksliga Gruppe 4 und Topfavorit auf den Landesligaaufstieg an der Jakobuslinde in Brilon vor. Auswärts hat die Mannschaft von Trainer Andreas Edelmann noch kein Spiel verloren. Sechs Siege und zwei Unentschieden auf fremden Geläuf stehen für das Team aus Siegen-Wittgenstein bisher in der Bilanz. Der SV Brilon ist am vergangenen Sonntag mit einem hart umkämpften 1:0 (0:0)-Erfolg beim TuS GW Allagen in die Rückrunde gestartet. Das goldene Tor erzielte nach langer Verletzungspause Tobias Koschka mit einem platzierten Schuss aus 16 Metern Entfernung. Der VfL Bad Berleburg startete holprig in die Rückrunde. Gegen das Kellerkind FC Nuhnetal stand

Der lange verletzte Tobias Koschka erzielte in Allagen das Tor des Tages. Foto: privat es bis kurz vor Schluss noch 3:3, bevor sich der Tabellenführer am Ende noch mit 5:3-Toren durchsetzen konnte. Mit neun Punkten Rückstand auf den VfL Bad Berle-

burg belegt der SV Brilon vor dem Spitzenspiel den fünften Platz und hat damit weiter Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Mit Stürmer Sascha Ruhnau und Torwart Marcel Kickert konnte der SV Brilon in der Winterpause zwei Neuzugänge begrüßen, welche beide in Allagen in der Anfangsformation aufgeboten wurden und nun auf die Heimspielpremiere vor dem Briloner Publikum brennen. Erstmals stellt der SV Brilon insbesondere für die ältere Bevölkerung auch Sitzplätze am heimischen Kunstrasenplatz zur Verfügung. Gegen den VfL Bad Berleburg erwartet der SV Brilon über 300 Zuschauer an der Jakobuslinde. SVB-Trainer Schorsch Niglis will mit seiner Mannschaft in der Rückrunde weiter guten Fußball zeigen und den Abstand zu den führenden Teams aus Bad Berleburg und Arpe-Wormbach möglichst gering halten.

Nach der Begrüßung zur Jahreshauptversammlung der St. Laurentius Schützen in Elpe und den Regularien, wie der Genehmigung des Protokolls der Rechnungslage und der Entlastung des Vorstandes nach Vorlegung des Kassenberichtes, wies Brudermeister Achim Beule in seinem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2013 insbesondere auf die Baumaßnahme an der Außenwand zur Siedlinghauser Straße hin. Insgesamt 2.120 Arbeitsstunden haben die Vorstandsmitglieder im vergangenen Jahr bei der Baumaßnahme und vielen anderen Arbeitseinsätzen geleistet. Auf mündlichen Antrag in der letzten Versammlung wurde eine Regelung für die Vertretung des Königs im Falle seiner Abwesenheit durch den Vizekönig verabschiedet. Bei den Wahlen gab es einige Umbesetzungen. Da sich Adjutant Reinhard Hedrich nicht mehr zur Wahl stellte, wurde er auf Antrag von Brudermeister Beule von der Versammlung zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt. Für das Amt des Adjutanten wurde Andreas Entian, zuvor Zugführer des I. Zuges, einstimmig gewählt. Durch diese Umbesetzung wurde Michael Westphal, zuvor I. Fähnrich, zum Zugführer des I. Zuges. Alexander Beule wurde in seinem Amt als Zugführer des II. Zuges bestätigt. Das Amt des I. Fähnrichs konnte in der Versammlung nicht besetzt werden. Foto: privat


Schmiede und Galerie Föster – ein Mitgliedsbetrieb der Handwerkerkooperation Gleidorf. (sw) Uwe Föster und sein Team arbeiten sowohl für Hotels, Behörden, Firmen, als auch für anspruchsvolle Privatkunden in ganz Europa sowie auf anderen Kontinenten. Individualität wird bei dem exklusiven Betrieb aus Schmallenberg-Gleidorf ganz groß geschrieben. Ob nach den persönlichen Vorstellungen der Kunden, oder Entwürfen der Schmiede und

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Brilon. Mit sechs „gestandenen Alpinwanderern“ machte sich Jürgen Müller – Wanderleiter der Sektion Hochsauerland des Deutschen Alpenvereins – im August 2012 auf, um den Groß Glockner, verbunden mit einem „ausgiebigen Bergauf und Bergab“ auf teilweise steilen und drahtseilversicherten Wegen zu umrunden. Wie viele andere vor ihm, hat die starke Ausstrahlung des Berges auch Jürgen Müller zu einer Besteigung des Großglockners bewogen. Der zweite Teil des Vortrags berichtet von dieser Unternehmung, die er zusammen mit Partnerin Claudia Schulte und dem Kalser Bergführer Franz Holzer bei wahrlich traum-

Ein phantastisches Alpenpanorama am Großglockner. haftem Wetter wagte. Zu diesem Vortrag lädt der Deutsche Alpenverein Sektion Hochsauerland am Donnerstag, den 20. Februar, um 20 Uhr, im Hotel Rech,

Foto: privat

ein. Parkmöglichkeiten befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite der Straße auf dem Schulhof der Engelbert Schule. Alle Interessierten sind eingeladen.

Zweite Madfelder Aprés-Ski Party in der Haidlandhütte Madfeld. Am Samstag, den 22. Feburar, steigt in der Madfelder Haidlandhütte die zweite Aprés-Ski Party unter dem Motto „Hüttengaudi trifft Charts“. Um 21 Uhr geht es los und bis in die frühen Morgenstunden soll gefeiert werden. DJ Rainer sorgt für die musikalische Gestaltung des Abends. Es gibt heiße Beats, coole Drinks und gutes Essen Der Vorstand der Madfeld Touristik e. V. hat sich im vergangenen Jahr auf den Vorschlag „Haidlandhütte“ von drei Madfelder Schützenkönigen für die Umbenennung der Hütte geeinigt. Anfang 2014 gab es neues, gut erhaltenes Mobilar für die Hütte, was durch die erste Kassiererin zum Nulltarif organisiert wurde. So ist die Hütte nun attraktiver für Geburtstage und kleinere Familienfeiern. Weiterhin wird es ab 2014 neue Tarife für kleinere Veranstal-

Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst: „Niemand ist da, der mir die Hand reicht.“ Die Bürgerhilfe Brilon e.V. möchte hilfsbedürftigen Bürgern in der Stadt und den Dörfern Hilfen in alltäglichen Lebenssituationen vermitteln. Für die Hilfe zur Selbsthilfe stehen unsere Mitglieder bereit. Sie erreichen uns unter Brilon 9118593, 3996, 6973, 3380, 02963 378 Bürgerhilfe Brilon e.V. · Hellehohlweg 30 · 59929 Brilon

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Schnuppertag an der Uplandschule Willingen. Traditionell besteht auch in diesem Jahr die Gelegenheit für alle Eltern und Schüler der jetzigen Klassen vier, an einem Nachmittag in den Hauptschul-, Realschul- oder Gymnasialzweig der Uplandschule „hineinzuschnuppern“. Der Schnuppertag findet am Montag, den 24. Februar, von 15 bis 18 Uhr, statt. Gemeinsam präsentieren Lehrer, Eltern und Schüler der Schülervertretung ein abwechslungsreiches Programm. Die Begrüßung findet

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terentwickeln und dort einfache, günstige Übernachtungsmöglichkeiten für Wanderer und Bagpacker, die auf der nahe gelegenen Waldroute unterwegs sind, anbieten. Für eine solche Vermarktung spielt der Name eine nicht Die Haidlandhütte mit neuem Mobilar. Foto: privat u n w e s e n t l i c h e Rolle. Die Umbenennung der Hütte tungen, wie Kindergeburtstage oder gemeinsame Events von Eltern mit ist der erste Schritt und sollte in ferner Zukunft ein solches Klientel ihren Kindern geben. Außerdem ist der neue Name anzusprechen. So will man langfris„Haidlandhütte“ der Startschuss für tig zu einer besseren Auslastung ein langfristig angelegtes Konzept kommen, sonst kann sich der kleine der Doppelnutzung. Man möchte Verein die Unterhaltung der Hütte irlangfristig die „Haidlandhütte“ wei- gendwann nicht mehr leisten.

Nähkurs Frühlingsdekoration

in der Aula des Gymnasialzweiges im Obergeschoss der Uplandschule statt. Anschließend werden die neuen Schüler von der SV durch die Schule geführt und dürfen dann an einigen Probestunden z. B. in Englisch, Physik oder Sport teilnehmen, in denen natürlich der Spaß an der Freud´ im Vordergrund stehen soll. Für das leibliche Wohl von Eltern und Schülern ist gesorgt. So besteht für die Eltern die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee den einen oder anderen Lehrer über schulische Belange zu fragen, um so weitere Ent-

scheidungshilfen zu erhalten. Damit die Planung des Nachmittages gelingt, wird darum gebeten, sich im Sekretariat der Uplandschule, Tel. 05632 6215 oder 6497 anzumelden. Außer den aktuellen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern aus den vierten Klassen der Grundschulen in Willingen, Usseln, Adorf und Rhena sind auch Interessenten aus dem Raum Korbach, Medebach und Brilon zu diesem „Schnuppertag“ an der Uplandschule eingeladen.

Kinderkarneval in Bruchhausen

Bruchhausen. Der Förderverein für Kinder und Jugend Bruchhausen e. V. veranstaltet am Sonntag, den 23. Februar, den dritten BruchhauWülfte. Der Frauentreff Wülfte bie- ser Kinderkarneval. tet seinen Mitgliedern einen Nähkurs für Frühlingsdekoration am Freitag, den 14. März, von 18 bis ca. 22 Uhr im Bürgerraum Wülfte an. Neben kleinen Hühnern und Vögeln können auch Utensilos, Herzen und Hasen genäht werden. Mitzubringen sind eine Nähmaschine, Stoff und Nähzubehör. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung bei Marina Muckermann, Wer wird Nachfolger von Prinz Tel. 02961 962395, erforderlich. Weitere Infos unter www.wuelfte.de, Lukas Schröder und Prinzessin Lotta Wienand? Foto: privat Frauentreff/Termine.

Eingeladen sind nicht nur alle Kinder, sondern auch die Eltern, Großeltern, Freunde und Gönner des Fördervereins. Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 14 Uhr. Nach Kaffee und Kuchen geht’s um 15.11 Uhr los mit dem närrischen Kinderkarneval. Zuerst steht die Proklamation des neuen Kinderprinzenpaares auf dem Programm. Wer wird Nachfolger von Prinz Lukas Schröder und Prinzessin Lotta Wienand? Danach geht es weiter mit Tänzen, Büttenreden und Sketchen. Nach dem Programm können sich alle bei Currywurst, Pommes & Co. stärken. Der Förderverein wünscht jetzt schon einen spannenden und lustigen Nachmittag.


DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

CDU Altenbüren: Bewährtes Team mit Manfred Göke und Heinz Meyer

(V. li.) Manfred Göke, Holger Borkamp, Wolfgang Diekmann und Heinz Meyer. Foto: privat Altenbüren. Für die Kommunalwahl am 25. Mai hat die CDU Altenbüren einstimmig Manfred Göke als Ratskandidaten für den Wahlbezirk Altenbüren und Esshoff nominiert. Zusammen mit Heinz Meyer als Ortsvorsteher für Altenbüren tritt damit ein bewährtes Team zur Kommunalwahl an. Der 48-jährige Maschinenbautechniker Manfred Göke vertritt seit 2009 die Interessen von Altenbüren und Esshoff im Rat der Stadt Brilon. Manfred Göke ist zugleich erster Vorsitzender der Schützenbruderschaft Altenbüren. Heinz Meyer möchte sich weiterhin als Ortsvorsteher um die Belange der Altenbürener Bürger kümmern. Er hat sich schon viele Jahre als Ortsvorsteher für die Einwohner des Ortes eingesetzt. Er ist seit zehn Jahren erster Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Altenbüren. Außerdem unterstützt die CDU Altenbüren einstimmig den Vorschlag, Wolfgang Diekmann als Kreistagskandidaten für die Kom-

munalwahl aufzustellen. Auch Diekmann hat schon viele Jahre die Interessen von Altenbüren und Esshoff als Mitglied im Kreistag des Hochsauerlandkreises vertreten. Holger Borkamp stellte sich ebenfalls der CDU Altenbüren vor. Er erläuterte seine Ziele und Beweggründe, als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters ins Rennen zu gehen. Besonders die Verkehrsprobleme in Altenbüren wurden dabei intensiv diskutiert, wobei Borkamp versprach, sich als Bürgermeister mit allen Mitteln für den Bau der B7n einzusetzen. Die CDU Altenbüren erklärte ihre volle Unterstützung für Holger Borkamp als Bürgermeisterkandidat. Anschließend besichtigte Borkamp das Altenbürener Dorfmuseum. Er war begeistert von der Vielfältigkeit des Museums und erklärte: „Ein solches Schmuckstück ist ein hervorragendes Paradebeispiel für ehrenamtliches Engagement, was nicht genug gewürdigt und unterstützt werden kann.“

Bahnhofstraße: Zebrastreifen könnte ein Plus an Sicherheit bringen

Programm bereichern, für Lachsalven sorgen und die Besucher in Extase versetzen. Ein Höhepunkt des Abends ist die Prämierung der besten Kostüme von Gruppen und Einzelpersonen. Das Programm wird durch die Party-Band „Die Hochsauerländer“ aus Hoppecke mit Live-Musik begleitet. Nach dem Programm wird die Band noch viele Stunden für Stimmung mit Karnevals- und Tanzmusik sorgen. Zur Karnevalsparty mit Kinderprogramm am Sonntag, den 2. März, ab 15.11 Uhr, in der Sporthalle Assinghausen sind besonders alle Kinder mit ihren Eltern und Großeltern sowie auch Gäste und alle Einheimischen eingeladen. Einlass ist bereits ab 14.30 Uhr. Das Programm wird durch die Kinder mit Sketchen, Tänzen und Reden gestaltet. Anschließend gibt es Party und Tanz.

Ferienbetreuer-Ausbildung HSK. Auf Wunsch vieler Sportvereine bietet der KreisSportBund diese Fortbildung erstmals im HSK in der Sportschule Sundern-Hachen an. Sie ist sowohl geeignet für die verantwortlichen Vereinsvorstände wie auch für die Betreuer und Helfer von Ferienfreizeiten und Vereinsfahrten. Vom 29. bis 30. März erfahren und lernen die Teilnehmer sämtliche Aspekte rund um die Planung und Durchführung von Vereinsfahrten, so z. B. Planungstechniken, Grundlagen des Kinder- und Jugend-

schutzes, rechtliche Hinweise zur Ausschreibung, Planung und Durchführung einer Fahrt, Anforderungen an Veranstalter, Leitungspersonen und Helfer, Fragen der Aufsichtsführung, Versicherung und Haftung sowie den Umgang mit Konflikten. In den Kosten von 80 Euro ist das Mittagessen in der Sportschule an beiden Tagen inklusive. Information und Anmeldung beim KreisSportBund HSK, Tel. 02903 8522572, oder info@hochsauerlandsport.de.

von Bahnhofstraße und Briloner Straße – inklusive Querungshilfe – erneuern will, könnte nun auch der Bereich der jetzigen Ampelanlage überplant werden. Das Projekt steht zudem im Zusammenhang mit der bereits erfolgten Rückstufung der Bahnhofstraße von einer Bundes- zur Stadtstraße, die deshalb seit längerer Zeit für den Schwerlastverkehr gesperrt ist. „Das würde die Möglichkeit eröffnen, an dieser Stelle einen qualifizierten und optimal ausgeleuchteten Zebrastreifen entstehen zu lassen“, erläutert Marco Sudbrak vom Fachbereich Bürgerservice, öffentliche Ordnung und Soziales der Stadt Olsberg:

Olsberg. Die Stadt Olsberg hat auf der Bahnhofstraße im Bereich der evangelischen Kirche einen provisorischen Zebrastreifen angelegt. In einer Probephase soll nun untersucht werden, wie die Querungshilfe angenommen wird und optimal ausgestaltet werden kann. Bisher wurde an dieser Stelle mit Hilfe einer Fußgängerampel der Verkehr geregelt. Allerdings: Wegen eines größeren technischen Defekts ist die Ampel bis auf weiteres außer Betrieb; eine Reparatur würde zudem Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen. Da der Hochsauerlandkreis ohnehin in diesem Jahr den Kreuzungsbereich

„Die sichere Querung der Schüler, gerade auch in der dunklen Jahreszeit, könnte damit sogar noch verbessert werden.“ Der Zebrastreifen, den die Stadt Olsberg jetzt samt Beschilderung angelegt hat, ist deshalb erst einmal ein Provisorium. „Vor einer endgültigen Lösung werden wir alle Aspekte von Akzeptanz und ebenfalls optimaler Lage prüfen“, kündigt Bürgermeister Wolfgang Fischer an: „Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die in Sachen Verkehrssicherheit gerade die Belange der schwächsten Verkehrsteilnehmer – der Kinder – berücksichtigt.“

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Asker Karneval Assinghausen. Der Höhepunkt des Karnevals in Assinghausen steht vor der Tür. Am Samstag, den 22. Februar, um 19.11 Uhr, heißt es wieder „Asker Helau“ in der karnevalistisch bunt geschmückten Schützenhalle. Alle Aktiven des „Asker Karnevalsvereins 09 e. V.“ haben keine Mühen gescheut, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm mit Büttenreden, Sketchen und Showtänzen zu bieten. Auch in diesem Jahr wird die große Karnevalssitzung nach dem Einmarsch des Elferrates und der Funkengarde mit einem kräftigen „Asker Helau“ eröffnet. Die Funkenmariechen werden gleich zu Beginn mit ihrem Gardetanz für Stimmung sorgen und im weiteren Verlauf des Abends noch einen Showtanz präsentieren. Weitere Tanzgruppen sowie auch Büttenredner und Sketche werden das

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12 DIE Wochenzeitung

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Steueraufkommen mit rund 337,5 Millionen Euro gut 1,6 Prozent über dem Vorjahresniveau Brilon. (as) Die Einnahmen aus der Lohnsteuer beim Finanzamt Brilon sind im Vergleich zum Vorjahr in 2013 um sechs Prozent gestiegen, was auf eine stabile Beschäftigung hindeutet. Diese Steigerung ist seit längerem zu verzeichnen und liegt im Landestrend. Die Zahlen der übrigen Steuern und Nebeneinnahmen verweisen jedoch auf einen Rückgang um 16,57 Prozent, erklärbar auch durch den allgemein niedrigen Zinssatz. Im Briloner Amt werden die Steuererklärungen von über 38.000 Gewerbetreibenden, Selbständigen, Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Arbeitnehmern bearbeitet. Ferner ist es seit Dezember 2009 das Zentralfinanzamt des gesamten HSK für die Land- und Forstwirtschaft. Das Finanzamt weist darauf hin, dass Versicherer und Arbeitgeber Angaben an die Steuerverwaltung bis Ende Februar 2014 übermitteln müssen. Die Ämter starten wie in den vergangenen Jahren Anfang März mit der Veranlagung der Einkommensteuer für das Jahr 2013, da Arbeitgeber, Versicherungen und andere Institutionen bis zu diesem Zeitpunkt Zeit haben, die für die Steuerberechnung benötigten Angaben an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Hierzu zählen zum Beispiel Lohnsteuerbescheinigungen, Beitragsdaten zur Kranken- und Pflegeversicherung und zur Altersvorsorge sowie Rentenbezugsmitteilungen. Zu beachten ist, dass in diesem Jahr die Steuererklärungsvordrucke nicht mehr an alle Bürgerinnen und Bürger per Post versendet werden. Die Vordrucke stehen aber wie bisher auf den Internetseiten des Bundesfi nanzministeriums (www. formulare-bfinv.de) zum Download zur Verfügung und können weiterhin auch im Finanzamt und in den meisten Bürgerbüros der Städte und Gemeinden abgeholt werden. Das Finanzamt Brilon empfiehlt daher allen Steuerbürgern, die Steuererklärung elektronisch via Internet abzugeben. Weitere Informationen hierzu finden sich unter www.elster.de. In begründeten Ausnahmefällen (zum Beispiel gehbehinderte, sehr alte oder schwerkranke Menschen) können die Vordrucke auf telefonische Anfrage

(V. li.) Hubert Hüser, Pamela Martin und Sven Dietrich vom Finanzamt Brilon. Foto: privat auch zugeschickt werden. Für die elektronische Erklärungsabgabe gibt es zwei Möglichkeiten: ElsterFormular – Das Steuerprogramm der Finanzverwaltung oder ElsterOnline – das elektronische Finanzamt der Steuerbürger. Beim ElsterFormular handelt es sich um das kostenlose Steuerprogramm der Finanzverwaltung. Es wird im Internet auf der Seite www.elster.de zum Download angeboten und kann danach auf dem eigenen PC installiert werden. Mit dieser Variante können die Steuerbürger ihre Steuererklärung am PC ausfüllen, eine Plausibilitätsprüfung der Eingaben vornehmen und die voraussichtliche Steuer durch das Programm berechnen lassen. Im Anschluss werden die Daten verschlüsselt mit ELSTER per Internet an die Steuerverwaltung übermittelt. Zusätzlich ist dem Finanzamt ein Papierausdruck mit Unterschrift vorzulegen. Dieser letzte Schritt ist bei ElsterOnline, dem Internetportal von ELSTER nicht nötig. Es ermöglicht die ausschließlich elektronische Abgabe verschiedener Steuererklärungen. Hierzu müssen sich die Steuerbürger einmal registrieren und authentifizieren. Danach bietet das Portal verschiedene Steuererklärungen und Meldungen an. Ein Zugriff auf die Daten ist im nächsten Jahr wieder möglich. Bei Fragen oder Problemen steht den Nutzern von ElsterFormularen, ElsterOnline und der elektronischen Steuerkontoabfrage eine Hotline 0800 523505 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 22 Uhr, am Samstag und Sonntag sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen von

10 bis 18 Uhr zur Verfügung. ELSTER nimmt keine steuerberatende Führung vor, sondern soll lediglich das Ausfüllen auf dem Papier ersetzen und nimmt eine Plausibilitätsprüfung technischer Art vor. Für das Jahr 2013 verzeichnete das Finanzamt Brilon 23.500 Erklärungen per ElsterOnline, allein in den ersten sechs Wochen des Jahres 2014 sind es bereits gut 4.000. Für die Steuererklärung 2013 gibt das Finanzamt Brilon folgende Informationen heraus: Der Grundfreibetrag steigt von 8.004 Euro im Jahr und pro Person auf 8.130

Euro, wer weniger verdient, muss keine Einkommensteuer zahlen. Gleichgeschlechtlichen Paaren, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, steht nun wie Ehegatten die Zusammenveranlagung mit dem Splittingtarif zu. Ehegatten und Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft können zwischen der Zusammenveranlagung und einer Einzelveranlagung wählen. Diese löst die bisherige getrennte Veranlagung ab. Zudem ist die mit Abgabe der Einkommensteuererklärung getroffene Wahl der Veranlagungsart für 2013 nach Eintritt der Unanfechtbarkeit grundsätzlich für den Veranlagungszeitraum verbindlich. Die besondere Veranlagung im Jahr der Heirat entfällt. Im Jahr 2013 können ehrenamtliche Helfer in Vereinen und Organisationen 220 Euro mehr Entschädigung erhalten, ohne dafür Steuern zu zahlen. Der Freibetrag steigt auf insgesamt 720 Euro im Jahr. Für Übungsleiter erhöht sich der Freibetrag auf 2.400 Euro im Jahr, das sind 300 Euro mehr als zuvor. Der Pauschbetrag für sonstige Umzugsauslagen, der ohne Einzelnachweis der Aufwendungen für einen Umzug aus beruflichen

Gründen angesetzt werden kann, steigt auf 687 Euro, ab August auf 695 Euro. Für Verheiratete gelten die doppelten Beträge. Sie erhöhen sich für jede weitere mitziehende Person mit Ausnahme des Ehegatten um 303 Euro, ab August um 306 Euro. Für Bürger, die 2013 Rentner geworden sind, beträgt der Besteuerungsanteil insbesondere für die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung 66 Prozent. Somit bleiben in 2013 34 Prozent der vollen Bruttojahresrente steuerfrei. Wenn die monatliche Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bei Alleinstehenden nicht mehr als 1.236 Euro beträgt und keine weitere Einnahmen vorliegen, fallen grundsätzlich keine Steuern an. Auch hier gilt: Bei Verheirateten verdoppelt sich dieser Betrag. Für alle aufkommenden Fragen steht den Bürgerinnen und Bürger das Bürgerbüro des Finanzamts persönlich zur Verfügung. Es hat montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet. Da sich der Donnerstag als „Behördentag“ etabliert hat, hat es an diesem Tag durchgängig von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Dienstags bleibt das Büro geschlossen.

Kinderkarneval in Medebach Medebach. Die Kolpingjugend Medebach lädt alle Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren zum Kinderkarneval „Casinospaß in Las

Vegas“ ein. Los geht es am 23. Fe- len, Tänzen der Funkengarde und bruar um 15.01 Uhr im Kolpinghaus viel Spaß erwartet die Kinder in dieMedebach. Neben einem buntem sem Jahr eine Zaubershow. Das Ende ist für 18.01 Uhr geplant. Rahmenprogramm, lustigen Spie-

Fußballcamp und Fußball-Jugendturnier beim FC Hilletal Niedersfeld. Bereits im vergangenen Jahr organisierte der FC Hilletal ein Fußballcamp mit der Fußballfabrik Ingo Anderbrügge in Niedersfeld. Bei perfekten Bedingungen auf der modernen Kunstrasenanlage des FC Hilletal konnten zahlreiche Jugendspieler an wertvollen Trainingseinheiten des ehemaligen Bundesligaspielers teilnehmen. Aufgrund der großen Resonanz hat der FC Hilletal die Fußballfabrik ein wei-

teres Mal engagieren können: Vom 22. bis 24. August werden die teilnehmenden Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 15 Jahren fünf professionelle Trainingseinheiten auf dem Sportplatz absolvieren können. Dabei stehen u. a. Dribbling, Passspiel, Torschüsse sowie Reaktion und Konzentration im Mittelpunkt. Das Camp startet am Freitag, den 22. August, um 15.30, und endet am Sonntag, den 24. August, gegen 16

Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 99,95 Euro. Im Preis inbegriffen ist jeweils ein Mittagessen am Samstag und Sonntag. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer eine tolle Ausstattung mit Trikot, Ball und Trinkflasche. Weitere Infos zur Anmeldung sind unter www.hilletal.com erhältlich. Der FC Hilletal veranstaltet vom 28. bis 29. Juni ein Jugendkleinfeldturnier. Weitere Infos sind ebenfalls unter der Internetadresse erhältlich.

Als Ratskandidat der Briloner SPD für den Wahlbezirk Altenbrilon und Wülfte und damit als Nachfolger des vor zwei Jahren verstorbenen Horst Weidtkamp wird Siegfried Gründer aus Altenbrilon antreten. Gründer ist seit Jahrzehnten zum Wohle der Altenbriloner aktiv und erster Vorsitzender des dortigen Heimatvereins. Der Elektriker ist Mitglied des Kreisvorstands der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) und der IG Metall. Als sein Direktvertreter und als Ortsvorsteherkandidat für Wülfte tritt Erich Canisius an. Bürgermeisterkandidat Christof Bartsch dazu: „Mit Erich Canisius steht ein Kandidat zur Wahl, der das Amt des Ortsvorstehers seit 2009 mit großem Engagement ausübt und der dabei beispielhaft parteineutral agiert. Das ist der richtige und für unsere Dörfer zukunftsweisende Weg.“ Canisius ist Postbeamter und Mitglied bei Ver.di. Weitere Informationen auch unter www.spd-brilon.de. Foto: privat

Rentenberatung in Winterberg Winterberg. Die Deutsche Rentenversicherung – Bund – bietet am Donnerstag, den 27. Februar, in der DAK-Geschäftsstelle, Poststraße 5, einen Rentensprechtag an. Paul Aufmhof, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung

– Bund – erteilt kostenlos Auskünfte zum Rentenrecht und nimmt Anträge auf Rente oder Kontenklärung entgegen. Paul Aufmhof ist von 13 bis 16 Uhr in der DAK-Geschäftsstelle erreichbar. Bitte zu dem Gesprächstermin alle relevanten Unterlagen sowie

den Personalausweis mitbringen. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist unbedingt eine Anmeldung unter Tel. 02982 1050 erforderlich. Weitere Termine außerhalb des Sprechtags können ebenfalls unter Tel. 02982 1050 vereinbart werden.


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DIE Wochenzeitung

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Zur Generalversammlung der Löschgruppe Alme konnte der Löschgruppenführer Thomas Bauerfeind die anwesenden Kameraden und Kameradinnen, den Leiter der Feuerwehr Brilon, Wolfgang Hillebrand, mit seinem Stellvertreter Wilfried Göbel, Bürgermeister Franz Schrewe, Heidrun Rickert und Ortsvorsteher Willi Harding begrüßen. Im vergangenen Jahr wurde die Löschgruppe zu neun Einsätzen gerufen. Dabei wurden insgesamt 266 Stunden geleistet. Bei Brandsicherheitswachen wurden 42 Stunden und bei Brandschutzerziehungen 21 Stunden geleistet. Die 27 aktiven Kameraden und Kameradinnen leisteten insgesamt 2.022 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Der Löschgruppenführer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei der Wehrleitung sowie der Stadt Brilon. Ein großes Lob richtete er an seinen Stellvertreter Michael Kreutzer und an die gesamte Löschgruppe für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Wehrleiter Wolfgang Hillebrand beförderte Hendrik Runge und Jan Werner zum Feuerwehrmann und Michelle Schindler zur Oberfeuerwehrfrau. Über eine Beförderung freute sich Wolfgang Hillebrand besonders. Mit Mitte 40 hat Jan Werner als Quereinsteiger die Grundausbildung sowie den Atemschutzlehrgang absolviert und dabei so manch jüngeren Kameraden „alt“ aussehen lassen. Bürgermeister Franz Schrewe nahm die Ehrungen vor. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Löschgruppenführer Thomas Bauerfeind und der Kamerad Frank Patzke geehrt. Kurt Kneist wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Josef Schütte wurde von Franz Schrewe für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Der Jugendfeuerwehrwart Ralf Hillebrand gab zu berichten, dass neun Jugendliche in der Jugendabteilung ihren Dienst verrichten. Im September feierte die Jugendfeuerwehr ihr zehnjähriges Bestehen. Dazu wurde an den schwarzen Tannen ein Seifenkistenrennen veranstaltet, an dem die gesamte Jugendfeuerwehr aus dem Stadtgebiet teilnahm. Foto: privat

Donnerstag, 27. Feburar ab 19.31 Uhr

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DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Kinderkleiderbörse in Alme

Ab in die Ferien… Brilon. Mit dem Alfred-Delp-Haus geht es vom 4. bis 15. August ins Landschlösschen nach Rockenbach. Teilnehmen können Mädchen und Jungen im Alter von neun bis 15 Jahren.

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laden das Münchsteinacher Freibad sowie eine Sommerrodelbahn zu Aktivitäten an der frischen Luft ein. Das Schlösschen bietet eine stilvolle Atmosphäre zu der auch ein Grill- und Lagerfeuerplatz gehören. Direkt in der idyllischen Ortschaft Rockenbach gibt es einen Bolzplatz und einen Basketballplatz. Zum abwechslungsreichen Programm gehören natürlich Spiel und Sport und kreative Aktionen.

Rockenbach liegt am Rande des Steigerwaldes mitten im Städtedreieck Nürnberg-Bamberg-Würzburg. Das Schlösschen aus dem 15. Jahrhundert, in dem einst das Adelsgeschlecht derer von SeWeitere Infos und Anmeldungen ckendorff residierte, wird für zwölf Tage unsere Herberge sein. In der gibt es im Alfred-Delp-Haus, Tel. näheren Umgebung des Schlosses 02961 3056.

Alme. Am Samstag, den 15. März, findet im Kindergarten Alme von 13 bis 15.30 Uhr eine Kinderkleiderbörse statt. Angeboten werden Übergangs- und Sommerkleidung in den Größen 50 bis 164, Kinderwagen, Babyzubehör, Autositze,

Spielzeug von der Barbie bis zum Puzzle u.v.m. In der Cafeteria wird ein reichhaltiges Torten- und Kuchenbuffet sowie frische Waffeln zum dortigen Verzehr oder zur Mitnahme angeboten. Der Erlös geht an den St. Lud-

gerus Kindergarten und die Caritas Krabbelgruppe Alme. Wer etwas verkaufen möchte, kann sich bei Bianca Runge, Tel. 02964 945681 (bitte auch den Anrufbeantworter nutzen – Rückruf erfolgt), eine Verkaufsnummer sichern.

„Wirtshaussingen“ mit dem GGV „Cäcilia 1896“ Thülen Thülen. Ein Lied singen und dabei ein Bier trinken. Schöner kann Geselligkeit gar nicht sein. Das ist einer der Gründe warum der Gemischte Gesangverein Thülen und der Gast-

hof „Zur Post“ am Freitag, den 21. Februar, ab 19.30 Uhr, zu einem offenen Wirtshaussingen alle Interessierte einlädt. Es stehen der Spaß am Singen

und die Pflege von traditionellen Liedern im Vordergrund. Begleitet werden die Sänger und Sängerinnen von Conny Walzak am Akkordeon.

in Alme

Donnerstag, 27. Feburar ab 19.31 Uhr

Altweiberfastnacht in Alme – „Die Kultparty“ Fotos: www.brilon-totallokal.de Alme. Nicht nur „alte Weiber“, sondern Karnevalisten jeglichen Alters und Geschlechts kommen am Donnerstag, den 27. Februar, ab 19.31 Uhr zur Altweiberfastnacht nach Alme, um beim Höhepunkt der Karnevalssession in der Gemeindehalle, DER KULTPARTY an der Grenze von Sauerland und Hochstift, mit dabei zu sein und einen karnevalistischen Kracher nach dem anderen zu erleben: Auf gleich zwei Bühnen wird den Besuchern beste Unterhaltung geboten: Für Stimmung sorgen auf der

einen Seite die Musik- und Showband des Musikvereins Harth, und auf der anderen Seite die strammen Waden der Männerballetts, die eigens zu diesem Wettbewerb aus dem Einzugsgebiet des Hochstifts und des Sauerlands anreisen und ihre Darbietungen ab 20.33 Uhr vortragen werden. Bei „Alme Alaaf und Helau“ wird das Prinzenpaar Rüdiger und Nina anschließend die Preise des diesjährigen Kostümwettbewerbs an die Sieger übergeben, die zuvor in verschiedenen Kategorien von einer unabhängigen Jury ermittelt wurden. Die Festwirte von Heindörfer und Kollegen haben neben der Bier-

meile natürlich auch die beliebte Longdrinkbar der „Residenz“ wieder im Programm, und „Pfeiler 5“ wird wie schon im Vorjahr zum Ü50-Treff! Sonderbusse sorgen wie gewohnt für den reibungslosen Transport der feierlustigen Karnevalisten, z. B. mit Rückfahrten um 2 Uhr nach Nehden, Thülen, Madfeld und Bleiwäsche, und um 2.45 Uhr nach Wülfte, Scharfenberg und Brilon. Weitere Infos und Fahrpläne unter www.sebastian-schuetzen-alme.de. Auch in diesem Jahr gibt es nach der Kultparty wieder aktuelle Fotos in der Bildergalerie unter www.brilon-totallokal.de

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„Die Minions“ sind zu Besuch Madfeld. „Wir – Einfach unvergesslich“ heißt es am Sonntag, den 23. Februar, ab 12.61 Uhr in der Madfelder Schützenhalle. Zur Unterstützung der jungen Jeckenschar wurden keine Kosten und Mühen gescheut, sodass zwei der drolligen Kinostars „Die Minions“ ihre Mitwirkung zugesagt haben. Ein ca. eineinhalbstündiges, bunt gemischtes Programm aus Tänzen und lustigen Auftritten erwartet die kleinen und großen Jecken beim diesjährigen Madfelder Kinder- und Jugendkarneval und wird die Halle auf Temperatur bringen. Kleine Änderungen während des Showprogramms gegenüber den Vorjahren werden für Über-

raschung sorgen. Man darf gespannt sein. Richtig ausgelassen geht es anschließend mit einer Karnevals-Disco, tollen Spielen und Mitmachangeboten weiter. Der Madfelder Narren-Nachwuchs steht in den Startlöchern und fiebert bereits seinen Auftritten entgegen. Eingeladen sind alle Kinder mit ihren Eltern, Omas, Opas etc., um einen stimmungsvollen Nachmittag zu erleben. Mit Getränken, Waffeln und Bockwurst kommt auch das leibliche Wohl der Narrenschar nicht zu kurz. Eintritt ins bunte Jeckenlager wird nicht erhoben, Karnevalsstimmung und gute Laune sind mitzubringen.

Brilon besucht Buckow Brilon. Eine kleine städtische Delegation mit dem stellvertretenden Briloner Bürgermeister Ludger Böddeker besuchte die Partnerstadt Buckow in der Märkischen Schweiz östlich von Berlin. Es ging vor allem um die Vorbereitung der nächsten literarisch-musikalischen Veranstaltung, die im Bürgerzentrum Kolpinghaus am Freitag, den 20. Juni, stattfinden soll. Der Abend soll heißen: Brecht – Buckow – Brilon „Brennend, aber nicht verzehrt“. Dass Bert Brecht die letzten Jahre seines bewegten Lebens in der Briloner Partnerstadt verbracht hat, ist bis jetzt eher Eingeweihten bekannt. Als Referentin für den literarischen Teil konnte Maxi Pincus-Pamperin, eine Mitarbeiterin des Brecht-Weigel Hauses in Buckow, gewonnen werden. Die Absolventin des Literaturinstitutes in Leipzig wird Brechts Werk,

Die Briloner Delegation in Buckow. Leben und Lieben unterhaltsam beleuchten. Die Briloner wurden gastfreundlich durch das Wochenende begleitet und waren beeindruckt vom ehrenamtlichen Einsatz mit hohem Anspruch der 1.600-Seelen-Stadt, besonders auf kulturellem Gebiet. Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche mit Bürgermeister Thiemo Seelig, Amtsdirektor Dieter Dammann und Ria

Foto: privat Sommerschuh vom Tourismusamt Märkische Schweiz lag in den Entwicklungsmöglichkeiten der Region und des Kneippkurortes Buckow. Auf beiden Seiten nahm man sich vor, die freundschaftliche Städtepartnerschaft lebendig zu gestalten. Als nächstes freuen sich die Briloner auf den Besuch der Gäste aus Buckow zu „Brecht – Buckow – Brilon“ und zu Schützenfest und Schnade.

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Elleringhausen. Der Countdown für Spaß und gute Laune im Gierskopptal läuft: Die Elleringhauser Karnevals- und Kulturgemeinschaft (EKG) lädt für Samstag, den 22. Februar, zur großen Karnevalsparty in die Schützenhalle ein. Auch in diesem Jahr wurden für die „alternative Karnevalsfeier“ ein munteres Moderatorenteam, viele Akteure sowie ein aktuelles, unsinniges und provokantes Motto gefunden, das sich reimt: „In Limburg wohl der BiSpaß und gute Laune wird in Elleringhausen garantiert. Foto: privat schof protzt, am Limberg nun „der Brucher“ strotzt. Wer noch „auf den letzten Drü– Während Tebarz in der goldenen und sonstige übliche karnevalisWanne sitzt, wird beim EKG Royal tische Pflichtübungen geboten. cker“ etwas zum Programm beiIm Vordergrund stehen die Musik tragen möchte, kann sich gerne an geschwitzt!“ Einlass ist um 18.33 Uhr. Das Pro- sowie bunte und stimmungsvolle die Vorstandsmitglieder um Marius gramm beginnt um 19.47 Uhr. Wäh- Garde- und Showtänze. Alle Je- Schmidt wenden oder kommt einrend viele Veranstalter nur noch auf cken können sich zudem auf neue fach zur Generalprobe am FreitagDJ‘s und CD‘s setzen, möchte der Bühnenshows, Livegesang, Wort- abend, die pünktlich um 19 Uhr EKG an der Livemusik als Allein- beiträge zum Ortsgeschehen und beginnt, in die Halle. Das Einräumen stellungsmerkmal festhalten. Daher nach Jahren erstmals wieder auf findet am Donnerstagabend ab 19 spielen die „New Lions“ zum Tanz ein Männerballet freuen. Viele neue Uhr statt; das Aufräumen am Sonnauf. Trotz gestiegener Gesamtkos- Gesichter betreten dabei erstmals tag ab 13 Uhr. Der EKG freut sich am Samstagten verzichtet der EKG auch in die EKG-Bühne. Außerdem werden diesem Jahr darauf, an der Preis- wieder die schönsten Kostüme in abend auf alle Karnevalsgäste aus schraube für den Eintritt, die Ge- den Rubriken „Gruppe“, „Duo“ und nah und fern (die Halle liegt an der Nachtbuslinie N2). tränke und Snacks zu drehen. Jeder „Einzelperson“ prämiert. soll sich das Livevergnügen gönnen können. Allen Närrinnen und Narren Frei von Zwängen typischer Kappensitzungen wird auch diesmal viel Spaß beim Karneval! in Elleringhausen ein Programm ohne Elferrat, Prinzenzeremonien

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DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Schüsse im Rathaus Jungfilmer Tim Köhler und Sean Welsh suchen Unterstützung für ihr Projekt

Scharfe Schüsse im Olsberger Rathaus: Szene von den Dreharbeiten zum Film „Heinrich Mellberg und seine Fälle“. Foto: Tim Köhler/Sean Welsh Olsberg. Im Olsberger Rathaus wird scharf geschossen – und das auch sogar noch vom Ortsvorsteher! Was sich wie der Beginn eines sensationellen Kapitalverbrechens anhört, ist – zum Glück – nur eine Sequenz aus dem Film „Heinrich Mellberg und seine Fälle“. Autoren sind Tim Köhler und Sean Welsh – beide 15 Jahre alt – aus Olsberg. Für ihren Film suchen sie nun engagierte Mitstreiter. Im Gespräch stellten sie jetzt Bürgermeister Wolfgang Fischer ihr Filmprojekt vor. Die „Story“: Heinrich Mellberg ist eher ungeschickt, tollpatschig und chaotisch. Aber er hat einen besonderen Beruf, denn er arbeitet bei der Agentengemeinschaft Stuttgart. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Dieter Jones gibt er richtig Gas. Trotz seines ungewöhnlichen Auftretens ist

Heinrich bei fast allen Aufgaben der Beste. Er stoppt die fiesesten Bösen und hält die bösesten Fiesen auf. Irgendetwas zwischen den Genres Krimi und Comedy werde der „Heinrich Mellberg“-Streifen, erklärt Sean Welsh. Vom Drehbuch über die notwendige Technik bis hin zum Dreh geschieht alles in „Eigenregie“ der beiden jungen Olsberger. Für ihr Film-Projekt haben sie eigens das Unternehmen „Wellen-Media“ ins Leben gerufen und sich die FilmTechnik angeschafft. „Wir haben Spaß, Filme zu drehen, um dann das fertige Produkt ansehen zu können“, beschreibt Tim Köhler die Motivation der beiden „Jung-Filmer“. Künftig soll das Berufskolleg des Hochsauerlandkreises Ort für einige Drehs werden, um Heinrich Mellbergs Abenteuer in Szene zu setzen.

Sieben Chöre für einen guten Zweck Der Chorverband Altkreis Brilon gibt ein Benefizkonzert zugunsten der Rumänienhilfe bandes Altkreis Brilon statt. Folgende Chöre haben ihre Teilnahme zugesagt: Gemischter Chor „Chor 94“ Bigge, Gemischter Chor „Altenbürener Sängerfreunde 1979“, Männerchor 1868 Brilon, Frauenchor „Singing Voices“ Elleringhausen, Jugendchor „Music Factory“, Kinder- und Jugendchor Thülen und der Andreas Kaefer bei einer Spendenüber- Gemischte Gesangverein gabe in Rumänien. Foto: privat Thülen. Die Moderation erfolgt duch das EhrenvorBrilon. Ein besonderer Lecker- standsmitglied des ChorVerbandes bissen erwartet die Freunde der Altkreis Brilon, Martin Schörmann. Chormusik am 30. März. Um 17 Uhr Der Eintritt ist frei. Freiwillige findet in der Aula des Gymnasiums Spenden für die Behindertenhilfe ein Benefizkonzert des Chorver- Rumänien e. V. sind willkommen.

Geselliger Nachmittag Brunskappel. Beim geselligen Nachmittag der Caritasgruppe am Mittwoch, den 26. Februar, um 15 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus heißt es auch in diesem Jahr wieder „Froh zu sein bedarf es wenig…“.

Neben Kaffee und Kuchen gibt es Musik, kleine Sketche und Lieder – nur gute Laune muss jeder selbst mitbringen. Ein Fahrdienst unter Tel. 02962 433 oder 1481 wird eingerichtet.

Starker Rücken durch Yoga Brilon. Ein Workshop der VHS Brilon vermittelt sanfte Körperübungen (Asanas) für den Rücken. Die Übungen werden in Verbindung mit dem Atem langsam und achtsam ausgeführt. Dadurch wird die Muskulatur gedehnt und gekräftigt zugleich. Wichtig ist dabei auch die

Entspannung, weshalb der Geist ruhiger und Stress abgebaut wird. Dieser Workshop findet am Freitag, den 28. Februar, von 18.30 bis 21.30 Uhr statt. Informationen und Anmeldungen unter Tel. 02961 6416, brilon@vhsbmo.de oder www.vhs-bmo.de.

Im Olsberger Rathaus haben bereits Dreharbeiten stattgefunden. „So ein Projekt muss man einfach unterstützen“, meint Bürgermeister Wolfgang Fischer. Und er appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich ebenfalls für den Film von Sean Welsh und Tim Köhler einzusetzen. „Wir brauchen dringend noch Mitstreiter, die uns bei den verschiedensten Aufgaben unterstützen“, so Tim Köhler. Das Aufgabenspektrum ist dabei überaus vielfältig: „Schauspieler werden ebenso gesucht wie Leute, die in der Technik oder bei Requisite oder Kulissen mitmachen“, ergänzt Sean Welsh. Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich – „Interessierte sollten einfach Spaß an der Sache haben und auch ein paar Stunden Zeit mitbringen.“ Geld können die beiden Jungfilmer interessierten Unterstützern nicht bieten – „dafür aber jede Menge Spaß, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.“ Weitere Auskünfte sowie Kontakt mit Sean Welsh und Tim Köhler gibt es unter Tel. 02962 86124 oder unter wellen.media@googlemail. com per E-Mail.

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Birgit Gönnewig betont, dass dank der vielen Weiterbildungen, an denen das Familienunternehmen regelmäßig teilnimmt, die Augenoptik zu ihrer neuen Heimat geworden ist: „Wir machen viele Fortbildungen, nicht zuletzt auch bei Zeiss. Dies ist nicht nur interessant, sondern bringt unseren Kunden den Vorteil, dass sie bei uns immer gut geschultes Fachpersonal antreffen“, erklärt die Ehefrau des Inhabers. Dass die regelmäßigen Weiterbildungen beim Hersteller für Markengläser Früchte tragen, zeigt sich u.a. auch darin, dass das Team zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet wurde: Sascha Leschnik, regionaler Gebietsleiter von Carl Zeiss Vision, gratulierte im Namen der Firmenleitung und überreichte die Auszeichnung, die für besondere Qualitätsstandards vergeben wird, an das Familienunternehmen aus Medebach.

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18 DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Stefan Scharfenbaum bewirbt sich um Kandidatur Parteiloser Bürgermeisterkandidat will „WIR“-Gefühl stärken

Der Einladung des Caritasverbandes Brilon (CVB) zu einem Arbeitsgespräch zu aktuellen Herausforderungen der Wohlfahrtspflege folgten jetzt der Bundestagsabgeordnete Dr. Patrick Sensburg, der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff und Wolfgang Diekmann, Mitglied der LWL-Landschaftsversammlung. Die Themen: Zukunftssicherung der Hilfen für Familien, Chancen und Problemstellungen in der Kranken- & Altenhilfe, Sicherung der Wohnhausplätze für Menschen mit Behinderung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Blick auf die Gründung eines Betriebskindergartens. Foto: Caritasverband

Angebot für Männer ab 60 Jahre Brilon. Die Vinzenzkonferenz der Propsteigemeinde lädt alle Männer aus dem Pastoralverbund für Donnerstag, den 20. Februar, zum „Treffpunkt für Männer ab 60 Jahre“ ein. Es findet im Pfarrzentrum Brilon in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt und wird von den Mitgliedern der Vinzenzkonferenz begleitet. In lockerer und gemütlicher Atmosphäre freut sich die Vinzenzkonferenz Brilon diesmal auf einen amüsanten und interessanten Nachmittag. Als Referent kann Karl-

Heinz Schreckenberg, der mit dem Thema „Hoch- und plattdeutsche Geschichten – lachen ist gesund“ den Nachmittag gestaltet, begrüßt werden. Sicherlich wieder ein schönes Treffen und eine gute Möglichkeit einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Wenn jemand mehr Informationen oder einen Fahrdienst benötigt, kann sich gerne unter der Tel. 02961 971913 melden.

Brilon. Neben den bekannten Kandidaten aus den Briloner Ratsfraktionen stellt sich mit dem parteilosen Stefan Scharfenbaum nun ein weiterer Kandidat für die Wahl des Bürgermeisters am 25. Mai 2014 auf. Der Briloner will sich bewusst nicht in eine Parteischublade zwängen lassen, um so seinen Zielen zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger näher zu kommen. Sein Slogan: „Ich mit Euch für Uns!“ „Der 42-jährige Geschäftsmann und Familienvater bekommt durch sein Spielwarenfachgeschäft, die Arbeit seiner Frau als Leiterin eines Kindergartens, sein Engagement für den lokalen Einzelhandel und in der Laienspielgruppe „MaulAffen-Feil“ sowie in der kirchlichen Jugendarbeit seit Jahren mit, was die Menschen bewegt. „Viele verstehen Kommunalpolitik nicht. Sie sprechen von „denen da oben“. Sie haben den Eindruck, dass die Kommunalpolitik in Brilon ihre ständigen parteilichen Querelen einer zielführenden Politik vorzieht. Das will ich ändern.“ Zu Scharfenbaums Schwerpunkten zählt die Stärkung der Lebensqualität für alle Familien, insbesondere junge Erwachsene an die Stadt mit attraktiven Freizeitund Jobangeboten zu binden, damit die Region nicht ausstirbt und die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihr für immer den Rücken kehren. Im innerstädtischen Bereich will er den Ausbau des Briloner Ein-

Stefan Scharfenbaum kandidiert in Brilon. Foto: privat zelhandels mit Blick auf Brilon als Einkaufsstadt fördern. Sein touristisches Ziel ist es, Besuchern die hohe Qualität und Schönheit des heimischen Lebensraums als Besonderheit intensiver zu vermitteln. Unabdingbar ist eine enge Zusammenarbeit mit Handel, Handwerk und Industrie, um rechtzeitig Interessen zu erkennen und zu handeln. Ganz oben auf Scharfenbaums Agenda steht die gute Zusammenarbeit mit und unter allen Stadtratsmitgliedern, da es ausschließlich um die Interessen und um das Wohl der Bürger geht, unabhängig vom Parteibuch. „Meine Vision ist eine Stadt Brilon, die auch noch für die nächsten Generationen eine lebenswerte Heimat sein soll. Das können wir schaffen, aber nur gemeinsam“, untermauert Scharfenbaum, der sich auch ohne kommunalpolitische

Laufbahn und Verwaltungskarriere für das Amt gut gewappnet sieht. Wer die Kandidatur von Stefan Scharfenbaum unterstützen möchte, kann dies ab sofort per Unterschrift tun. Als freier Bürgermeisterkandidat benötigt er die Unterschrift von 190 Personen, die der Meinung sind, dass er als Bürgermeisterkandidat antreten soll. Die entsprechenden Unterschriftenlisten liegen in seinem Geschäft „Die Schatzkiste“, Derkere Str. 8, Brilon, täglich von 9 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr aus. Auf seiner Facebookseite hat Stefan Scharfenbaum schon einmal für Unterstützer geworben. Mehr als 500 Nutzer haben ihm dort symbolisch per „Gefällt mir“-Klick schon nach wenigen Tagen ihre Stimme gegeben. Aktuelle Informationen sind unter www.stefan-scharfenbaum.de eingestellt.

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Wülfte. Um 19.33 Uhr fällt am Samstag, den 22. Februar, der Startschuss für ein Feuerwerk der guten Laune. Mit „Wülfte Helau“ wird Karnevalspräsident Stefan Kraft alle Karnevalisten und Gäste in der Schützenhalle begrüßen. Eröffnet wird das Programm mit dem Einmarsch von Elferrat und Funkengarde. Wieder einmal haben die Wülfter Karnevalisten ein tolles Programm zusammengestellt. Nach dem Funkentanz geht es weiter mit Büttenreden, Sketch- und Tanzeinlagen. Gespannt darf man auf den Showtanz der Funkengarde sein. Auch die Männer vom Sparclub Lady haben sich wieder ganz besondere Überraschungen einfallen lassen. Einer der vielen Höhepunkte des Abends wird der Showtanz der „Crazy Dancers“ sein, welcher in diesem Jahr in den Kölner Karneval entführt. Stimmungs- und Schunkellieder

Die Wülfter Narren haben wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Foto: privat werden dazu beitragen, dass die Superstimmung sorgen. Eine Gäste für ein paar Stunden den Kostümierung der Besucher ist grauen Alltag vergessen können. gern gesehen. Die Schützenbruderschaft St. Als musikalischer Begleiter Anna Wülfte wünscht den Gäwird die Showband „Head Line“ sten aus nah und fern einen fröhmit Tanz- und Partymusik bis in lichen und abwechslungsreichen die frühen Morgenstunden für Abend.


DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

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Städtisches Krankenhaus Maria-Hilf Brilon erneut als „lokales Traumazentrum“ zertifiziert

Das Notfall-Team des Briloner Krankenhauses versorgt Schwerverletzte in erstklassiger Qualität. Foto: privat Brilon. Das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf versorgt Schwerverletzte in erstklassiger Qualität. Das bestätigt der Zertifizierungspartner von Traumanetzwerken DGOcert jetzt offiziell mit einer besonderen Bescheinigung nach den Kriterien des Weißbuches der DGU. Das Krankenhaus darf nach erneuter Rezertifizierung weiter den Titel „lokales Traumazentrum“ im Traumanetzwerk Ostwestfalen tragen. Neben der hervorragenden Versorgung Schwerstverletzter wird dem Krankenhaus zudem eine ausgezeichnete Vernetzung zu Rettungsdiensten und anderen Krankenhäusern bestätigt. Jedes Jahr erleidet etwa jeder zehnte Bundesbürger einen Unfall. Fünf Prozent davon sind Verkehrsunfälle, hinzu kommen schwere

den in der letzten Woche erneut die Qualitäts-Standards und -Kriterien, die Mindestanforderungen für das notwendige Team sowie die erforderlichen Strukturen und Kapazitäten für die Versorgung von Schwerverletzen vom Zertifizierungspartner von Traumanetzwerken DGOcert bestätigt. Dazu zählen unter anderem die besonderen Qualifikationen der Ärzte, die hochmoderne gerätetechnische und räumliche Ausstattung, eine hohe Zahl der behandelten Patienten sowie kurze Wege und ein breites Spektrum medizinischer Fachbereiche. Neben diesen strukturellen Anforderungen wurde zudem eine enge Vernetzung mit den Rettungsdiensten und anderen Krankenhäusern bescheinigt. Innerhalb des Traumanetzwerkes ist von jedem eingebundenen Krankenhaus bekannt, über welches medizinische Know-how und welche technischen Einrichtungen es verfügt. Im Notfall kann dadurch sehr schnell entschieden werden, wohin der Verletzte gebracht werden soll. „Nicht der Zufall soll entscheiden, welcher Schwerverletzte überlebt, sondern das System“, erklärt Dr. med. Ulrich Schmidt, Chefarzt des Fachbereichs Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie und Sportmedizin. „Wir sind auf hohem Niveau und mit allen notwendigen Fachdisziplinen rund um die Uhr einsatzbereit.“

Freizeitunfälle. Wird ein Patient mit schweren Unfallverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, zählt jede Sekunde. Die Prognose des Verletzten hängt dann vor allem von einer schnellen und qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung ab. Das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf hält als lokales Traumazentrum des Traumanetzwerks Ostwestfalen die notwendigen medizinischen Strukturen und Kapazitäten für die Versorgung von Schwerverletzten vor. Das ermöglicht den Rettungsdiensten, in Sekundenschnelle zu entscheiden, in welches Krankenhaus der Patient zur Behandlung gebracht werden kann, erspart dem Verletzten unnöWeitere Infos zum Leistungsspektige Transporte und sichert die besttrum des Hauses: www.krankenmögliche Versorgung. Dem Maria-Hilf-Krankenhaus wur- haus-brilon.de

Immer zum Jahresbeginn treffen sich die Menschen, in deren Händen die Pflege, Gestaltung und Verwaltung des Briloner Friedhofs liegt. Das traditionelle Friedhofsgespräch ist ein fixer Termin für Vertreter der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, der Kommune sowie der Friedhofsgruppe der Caritas Werkstätten St. Martin, die seit 1988 für die Landschaftspflege auf dem Gottesacker sowie den pietätvollen und reibungslosen Ablauf der Beisetzungen verantwortlich ist. „Ihre Arbeit steht für die Leistungsfähigkeit und Liebenswürdigkeit von Menschen mit Behinderung“, lobte Heinz-Georg Eirund, Vorstand CVB, den Einsatz der Friedhofsgruppe und erinnerte in dem Zuge an die Kampagne „Experten mit Leidenschaft“ der Werkstätten für Menschen mit Behinderung in 2013. Auch die Arbeit der Friedhofsgruppe wurde in der Kampagne dargestellt. Bei dem aktuellen Friedhofsgespräch wurde aus den facettenreichen Arbeitsfeldern die Themen Wegebau samt Kanalisation sowie die Ruhestätte für die Sternenkinder aufgegriffen. Eine Neuerung in Sachen Sicherheit, die nach dem vergangenen Jahresgespräch in Absprache mit dem Ordnungsamt eingeführt wurde, präsentierte das neunköpfige Friedhofsgruppen-Team zum Jahresgespräch: Ein portables Durchfahrt-Verboten-Schild mit dem Zusatz „Trauerzug“. „Das Schild wird jetzt bei Beerdigungen, bei denen die Straße zwischen alten und neuen Friedhof überquert werden muss, eingesetzt“, erklärte Engelbert Kraft, Fachbereichsleiter Arbeit für Menschen mit Behinderung. Das Verbotsschild wurde angeschafft, da manch Autofahrer durch rücksichtsloses Verhalten die Passage der Trauergemeinde gefährdet hatte. „Leider nehmen trotz des Schildes noch immer nicht alle Autofahrer Rücksicht auf die Trauerzüge, die die Straße überqueren“, merkte ein Beschäftigter kritisch an. Foto: privat

Indie-Pop-Konzert im Kump Brilon mit Momofoko Brilon. Ein absoluter Geheimtipp aus Schweden tritt am Freitag, den 21. Februar, um die Schwedische Indie-Pop-Band Momofoko mit elektronischen, groovy tanzbaren Rhythmen auf. Nicht zuletzt sind es aber die Stimme von Marten Holst und die pulsierenden PercussionElemente, die ein Konzert mit Momofoko auszeichnen. Die Zeiten, in denen sich zu tranceartigen Rhythmen bei ethnischen Stammesritualen in Ekstase getanzt wurde, sind in Europa ziemlich lange her. Die Energie und Freude allerdings, welche bei Konzerten und Festivals den tanzenden Mopp vereint, ist heute aktueller denn je. Ihre eigene Art diesen Moment des „Flows“ zu leben und mit den Fans zu feiern, bezeichnet die Schwedische Indie-Pop-Band Momofoko schlichtweg als Momoism. Für sie

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ist es Rhythmus, Bewegung und geteilte musikalische Energie im Moment. Da wundert es nicht, dass auch das Debüt-Album den verrückten Namen Momoism trägt. Die Besucher können die Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse nur im Kump erwerben. Die

Tickets kosten 10 Euro und Volksbank Kunden erhalten vergünstigten Eintritt. Kartenvorbestellungen nimmt der Veranstalter auch per E-Mail mail@ kemmerling-konzerte.de entgegen. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Info: www.kumpstattkneipe.de

Das erste Benefizkonzert des Chores „Just for Joy“ in Kooperation mit den Kindern und Jugendlichen der „Neuen Chorwerkstatt“ und den „BB-Singers“ hat sich wirklich gelohnt und allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Durch Spenden und Glühweinverkauf konnten nach einer kleinen Aufstockung des Frauenchores 2000 Euro verteilt werden. Das Familienzentrum Leuchtturm Brilon bekam eine Sachspende: bei der Übergabe einiger CD-Player und CDs konnte man Kinderaugen leuchten sehen. Mit je 900 Euro konnte die Aktion „Lichtblicke“ für Spenden vor Ort und der Verein „Help-Hilfe zur Selbsthilfe“ für die Philippinen unterstützt werden. Der Chor „Just for Joy“ bedankt sich bei allen Mitwirkenden, Helfern und Spendern. Nun bereitet sich „Just for Joy“ auf die nächste Meisterchorprüfung in Neheim vor. Foto: privat

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Nr. 7 – 19. Februar 2014

„Bildung hat Vorfahrt“ 10 Mio. Euro in zehn Jahren Top-Gebäudestrukturen ermöglichen in Winterberg lernen im angenehmen Umfeld Winterberg. Die Zukunft einer Stadt sind ihre Kinder. Es bedeutet eine große Verantwortung, dass junge Menschen sich ein Bild von der Welt machen können, um diese später selbst zu gestalten. „Bildung hat Vorfahrt“ heißt es daher in Winterberg, wo man seit vielen Jahren Wert darauf legt, dass sich

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die Schulgebäude im Stadtgebiet in einem Top-Zustand befinden. Möglich gemacht über das Schulbaukonzept, hat man die jährlichen Gelder vor rund zehn Jahren sogar verdoppelt. Seitdem flossen fast zehn Millionen Euro in Bausubstanz, Sanierungen, Fachräume und größere Maßnahmen wie den Anbau an der Verbundschule in Siedlinghausen oder aktuell den Bau der neuen Dreifach-Turnhalle am Gymnasium. Beispielsweise wurde die komplette Betonhülle am Gymnasium über die Jahre saniert. Oder wer die Grundschule Siedlinghausen vor gut zehn Jahren noch vor Augen hat, wird sie heute kaum wiedererkennen. Gleiches gilt für die Hauptschule Winterberg, mit freundlichen Klassenräumen nach umfänglichen Renovierungen und Verschönerungen, dem in 2009 erneuerten Physikraum etc.. Es versteht sich, dass dabei auch neue Wege beschritten wurden, wie z. B. die Umrüstung der Lichttechnik auf LED in der Grundschule Winterberg mitsamt der Turnhalle in 2011. Oder die Energieausrichtung der neuen Dreifach–Sporthalle am Gymnasium – energieautark durch

selbst erzeugte Energie. Und nicht zu vergessen die Investitionen in die offenen Ganztagsgrundschulen in Winterberg und Siedlinghausen und in den offenen Ganztagsbetrieb der Verbundschule am Standort Winterberg. Fakt ist: Die Schulgebäude im Stadtgebiet Winterberg befinden sich allesamt in einem Top-Zustand und strahlen eine Atmosphäre aus, die Lernen und Arbeiten in einem angenehmen Umfeld ermöglicht, was nicht nur Schüler und Lehrer, sondern auch die Eltern immer wieder betonen. Und zehn Mio. Euro – ein Höchstbetrag von 3,43 Mio. Euro in 2014 –, das ist für eine Stadt mit 13.000 Einwohnern schon sehr bemerkenswert. „Wir haben sechs Schulstandorte, die weiter attraktiv sein müssen. Eine Schullandschaft mit guten Gebäudestrukturen, die gutes Lernen ermöglichen, dafür stehen Rat, Bürgermeister und Verwaltung der Stadt Winterberg auch in Zukunft“, so Bürgermeister Werner Eickler. Das Leben und Entwickeln von pädagogischen Konzepten liegt dann in den Händen von Schulleitungen und Lehrerkollegen.

Bei den HSK-Hallenkreismeisterschaften der Damen in Medebach war auch der SV Thülen am Start. Gesetzt für die Endrunde war der SV Oberschledorn/Grafschaft als Ausrichter der Kreismeisterschaften sowie der SV Thülen als Titelverteidiger. Im Halbfinale stand man dem Bezirksligisten SV Oberschledorn/Grafschaft gegenüber, der dem SV Thülen gut Paroli bot und die ersten beiden Treffer für die Grün-Weißen erzielte. Der SV war durch die Tore von Anna Korsinski und Anna Hammerschmidt zweimal in Führung gegangen, die aber von dem Bezirksligisten jeweils egalisiert werden konnte. Somit musste das Weiterkommen im 9 m-Schießen entschieden werden. Hier hatte Thülens Neuzugang Eileen Hausmann (17) ihren großen Auftritt. Die Torfrau parierte gleich zwei Schüsse des Gegners. Die SV-Damen sicherten sich mit einem klaren 3:0 den Finaleinzug. Im Finale stand man dem Kreisligisten VfL Giershagen gegenüber. Trotz einer kämpferisch guten Leistung der Blau-Weißen zogen sie gegen den clever aufspielenden Landesligisten SV Thülen den Kürzeren. Die Mannschaft von Trainer Ekrod sicherte sich mit einem ungefährdeten 3:1 Sieg erneut ungeschlagen den Hallen-Kreismeistertitel. Nach dem Abpfiff war der Jubel bei den Thülenerinnen groß. Freudig konnte Spielführerin Carolin Lingenauber erneut den Wanderpokal in Empfang nehmen. Foto: privat

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Olsberg. Über eine Spende in Höhe von insgesamt 1.500 Euro freut sich der Warenkorb in Olsberg. Die Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“, die Krankenhausstiftung St. Nikolaus und die Markt-Apotheke spendeten jeweils 500 Euro. Das Geld ist für Sprachkurse für Asylbewerber aus Afrika bestimmt. Durch ihre Arbeit beim Olsberger Warenkorb wurde Vroni Heiselmeier auf die Bedarfe der Menschen aufmerksam. „Die Sprache des Landes nicht zu sprechen, in dem ich lebe, führt zu Isolation“, stellt sie fest. Mit „Händen und Füßen“ komme man in kaum einer Situation wirklich weiter, einen Rechtsanspruch auf einen Sprachkurs für Asylbewerber gibt es in Deutschland nicht. Also beschloss Vroni Heiselmeier zu helfen: Zusammen mit dem Studienkreis

Mit Vroni Heiselmeier freuen sich die weiteren Spender und die Teilnehmer des Sprachkurses. Foto: privat Olsberg wird seit Dezember ver- stattfindet und inzwischen 18 Teilgangenen Jahres ein Deutschkurs nehmer hat. angeboten, der einmal pro Woche „Wir setzen den Schwerpunkt auf

praxisnahes Lernen“, erläutert Gudrun Straberg vom Studienkreis. Die Teilnehmer gehen zum Beispiel gemeinsam zum Einkauf. „Wenn jemand zum Arzt begleitet werden muss, um die sprachliche Barriere zu überwinden, versuchen wir das mit ehrenamtlichen Helfern zu organisieren“, sagt Gudrun Straberg. Durch die Spende soll das Angebot gesichert und weiter ausgebaut werden. Das Geld ist nicht nur für den Sprachkurs selbst bestimmt. Es soll auch die Fahrtkosten der Teilnehmer decken, die nicht in der Kernstadt wohnen. Weiterhin gesucht werden Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Interessierten stehen Vroni Heiselmeier und Gudrun Straberg als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

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Das Briloner Küchenhaus Kulinario war das Ziel eines Besuchs des Bürgermeisterkandidaten der Briloner SPD, Christof Bartsch. Gemeinsam mit Ludger Böddecker, Wolfgang Kleineberg und Ralf Wiegelmann erhielt er von den Inhabern Matthias Kappe und Winfried Götte reichhaltige Informationen zum Betrieb und zur Branche. Kappe hob hervor, wie gut sich das Unternehmen in Brilon aufgehoben fühlt. „Das Gespräch mit Herrn Kappe und Herrn Götte hat gezeigt, welch wichtiger Standortfaktor eine gut geführte, funktionierende Verwaltung ist, die sich als Dienstleister für unsere Unternehmen und Privathaushalte versteht“, so Christof Bartsch abschließend. Foto: privat

Bei den Stadtmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Olsberg gingen über 65 Mädchen und Jungen aus elf Altersklassen an den Start. Sie schwammen in jeweils drei Disziplinen ihrer Altersklassen um Medaillen und Pokale. Alle Kinder erhielten eine Teilnehmermedaille. Die DLRG Olsberg bedankt sich vor allem bei allen Schwimmerinnen und Schwimmern für die rege Teilnahme. Außerdem gilt ein Dank an alle Helfer und dem Aqua Olsberg für die gute Zusammenarbeit. Weitere Bilder und alle Ergebnislisten der jeweiligen Altersklassen gibt es im Internet unter www.olsberg.dlrg.de zu sehen. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

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Menschen für fröhliche Momente gesucht Als Helfer beim Familienunterstützenden Dienst Brilon/Winterberg. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sollen alle Menschen erfahren. Dazu gehört auch eine attraktive Freizeitgestaltung. Angebote im Freizeitbereich koordiniert der Familienunterstützende Dienst (FuD) des Caritasverbandes Brilon für Menschen mit Behinderung, die bei ihren Angehörigen leben. Der FuD will, wie bereits in Brilon und Marsberg bestens bewährt, zukünftig auch in Winterberg ein möglichst vielfältiges Freizeitprogramm für Menschen mit Behinderung anbieten. „Und dafür suchen wir noch Helfer, die sich in Winterberg, Marsberg und Brilon enga-

gieren wollen“, sagt Koordinator Christopher König. Die FuD-Helfer sind eingeladen, mit Menschen mit Behinderung gemeinsam Freizeit zu gestalten. Beispiele sind: Ausflüge ins Kino oder zu Konzerten, Sport oder Kreatives, Backen und Kochen: „Vieles kann, nichts muss“, sagt Koordinator König: „Die Menschen können selbst bestimmen, denn es geht um eine Kultur des Miteinanders“. Die Helfer können sowohl Gruppenfahrten als auch Einzelbegleitungen durchführen. „Natürlich werden sie bei ihrem Einstieg und der täglichen Arbeit begleitet“, betont König. Auch Schulungen in

den Bereichen Pädagogik, Pflege oder Kommunikation werden angeboten. Auf Wunsch wird eine Bescheinigung über das Engagement ausgestellt und eine angemessene Vergütung im Rahmen der Übungspauschale gezahlt. Voraussetzungen für ein Engagement als FuD-Helfer sind Volljährigkeit und der Besitz eines Führerscheins. „Auszubildende, Studenten, berufliche Wiedereinsteiger oder Rentner: Wer sich für Menschen interessiert, der ist bei uns genau richtig“, lädt Christopher König ein. Weitere Informationen gibt Christopher König, Tel. 02961 743213.

Der SPD Bürgermeisterkandidat Christof Bartsch bereiste mit Madfelds Ortsvorsteher Heinz Bickmann den Ort. Es wurden das Steuerbüro Jostmeier, Müller, Stein und der Forstbetrieb Hammer besucht. Hier konnte man sich sofort auch ein Bild verschaffen wo die Grenze des Briloner Forstbetrieb endet. Der nächste Anlaufpunkt war die Tankstelle Becker und der Einkaufsmarkt Biermann. Foto: privart

So lecker ist „Gesundes Pausenbrot“ Projektwoche in zwei Bigger Kindergärten Bigge. Frisches Obst und Gemüse sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Diese wertvolle Erfahrung machten jetzt die Kindergartenkinder aus Bigge in der Projektwoche „Gesundes Pausenbrot“. Die Hektik des Alltags ist wohl niemandem unbekannt. Bedingt durch Arbeit, Terminstress und private Verpflichtungen ist oft jede Minute durchgetaktet. Es bleibt zu wenig Zeit für die wichtigen Dinge wie zum Beispiel gesunde Ernährung. Aus diesem Grund gibt es das Projekt „Gesundes Pausenbrot“. Ziel ist es, den zukünftigen Schulkindern und ihren Eltern ein stärkeres Bewusstsein für gesundes Essverhalten und den Umgang mit Lebensmitteln zu vermitteln. 35 Kinder aus dem Kindergarten Sonnenschein des Josefsheims und dem Bigger Familienzentrum St.

Hotel und Gaststätten, Hauswirtschaft und Personale Dienstleistungen standen den Kindern dabei helfend zur Seite. Zudem planten und organisierten sie das Projekt, in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Sommer-Berufskolleg und den Kindergärten. Damit die Kleinen das Gelernte besser behalten können, gaben ihnen die Auszubildenden hilfreiches So lecker ist ein gesundes Frühstück. Lernmaterial wie eine ErFoto: privat nährungspyramide und ein selbst gestaltetes KochMartin machten sich im Lehrrestau- buch mit auf den Weg. Mit einer Urrant des Josefsheims an die Arbeit. kunde über das erworbene Wissen Es wurde geschnippelt, gekocht und mit dem Rezept vom leckeren und anschließend lecker gegessen. „Powerbrot“ freuen sich die Kinder Die Auszubildenden des Berufsbil- jetzt noch mehr auf ihre bevorstedungswerks in den Berufsfeldern hende Einschulung im Sommer.

Die Funke zeigen auch in diesem Jahr ihr Können.

Foto: privat

Bigge. „Mit Schmackes, Klümpkes zung am Samstag, den 22. Februar, und ohne Fisematenten“ feiert das auf der Bigger Längshalle. KolpingsBigger Narrenvolk seine Prunksit- familie, Schützenbruderschaft und

der neue Prinz „von“ Bigge laden ein, sich bei jecken Wortbeiträgen zu „beömmeln“, Showeinlagen und Tänze „mit Foffo“ zu bestaunen und gemeinsam zu feiern. Neben tollen „Spirenskes“ wie Gardetanz, Männerballett und Prinzenproklamation, wird die mobile Welt, das nordische Gehen und die dunkle Bedrohung des grünen Imperiums universal aufs Korn genommen. Die Aktiven auf und hinter der Bühne bemühen sich um qualifizierte Förderung des Sauerländischen Wortes sowie erfolgreiche Integration auf dem Sportplatz. Nach dem Programm geht es dann mit oder ohne „Ette„ auf die Tanzfläche sowie zum Fentern und „Spökskesmachen“ an die Theke.

Bürgermeisterkandidat Christof Bartsch lädt ein zum Bürgerdialog – Ihre Meinung zählt Brilon. Dr. Christof Bartsch, der Bürgermeisterkandidat der Briloner SPD, lädt am 20. Februar, um 18 Uhr in die Gaststätte Kolpinghaus zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des von Bartsch unter dem Titel „Ihre Meinung zählt!“ begonnenen Bürgerdialogs statt. In einer Pressemitteilung stellt der Kandidat seine Motivation für diese Form des politischen Gesprächs dar: „Nach meiner Auffassung kann und darf die politische Teilhabe aller Bür-

gerinnen und Bürger nicht auf den Gang zur Wahlurne beschränkt sein. Gerade in der Kommunalpolitik, bei der es um Entscheidungen geht, die uns alle hier vor Ort in Stadt und Dörfern unmittelbar betreffen, ist eine Einbeziehung aller Interessierten in die Entscheidungsprozesse geboten. Wenn wir die Betroffenen zu Beteiligten machen, bringt dies Transparenz und größere Akzeptanz in die anstehenden Fragestellungen. Daher sollten wir niederschwellige Angebote machen, die den Bürge-

rinnen und Bürgern kommunalpolitische Teilhabe ermöglichen. Der von mir angestoßene Bürgerdialog soll genau dies erreichen und er wird für mich ganz sicher nicht mit dem Wahltag am 25. Mai enden.“ Christof Bartsch wird sich zu Beginn der Veranstaltung vorstellen und dann mit den Teilnehmern in die Diskussion wichtiger kommunalpolitischer Themen treten. „Dabei werden die Themen nicht von mir, sondern aus dem Teilnehmerkreis vorgegeben“, so Bartsch.

Infos unter www.s-Lift.de

Bigger feiern „KarneWOLL“

Jeden Freitag und Samstag: Charts, Rock & Pop Seit 1.1. Stammgastkarten - Lasershow - 22-5 Uhr Eintritt: 5,- € · bis 23 Uhr frei · kostenlose Garderobe

Frühling in der Stadt frisch – farbig – fröhlich Samstag, 22. Februar 2014 10-15 Uhr Dienstag, 25. Februar 2014 15-18 Uhr DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϲ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϰ ϭϬͲϭϮ͘ϯϬƵŶĚϭϱͲϭϴhŚƌ Freitag, 28. Februar 2014 15-18 Uhr ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϭϭ͘DćƌnjϮϬϭϰ ϭϬͲϭϯhŚƌ Danach bis auf weiteres donnerstags und freitags von 15-18 Uhr ƵŶĚƐĂŵƐƚĂŐƐǀŽŶϭϬͲϭϯhŚƌŐĞƂīŶĞƚ͘

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22 DIE Wochenzeitung

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eBook-Sprechstunde und Wii Gaming Brilon. Die Stadtbibliothek Brilon lädt zur nächsten eBook-Sprechstunde ein. Hier wird individuell auf alle möglichen Fragen rund um die Ausleihe von eBooks und zu Endgeräten eingegangen. Seit letztem Jahr ist die Stadtbibliothek mit WLAN ausgestattet, sodass Interessierte gerne ihre

WLAN-fähigen Endgeräte wie Tablet-PCs oder eBook-Reader mitbringen können. Die nächste Sprechstunde findet am Freitag, den 21. Februar, von 16 bis 18 Uhr in der Bibliothek statt. Zur Sprechstunde ist keine Anmeldung erforderlich.

Karneval op der Elpe

Wii Gaming Am Samstag, den 22. Februar, bietet die Stadtbibliothek Brilon den nächsten Wii-Gaming-Tag an. Die Wii-Station auf Großleinwand ist für alle Kinder, Jugendlichen und interessierten Erwachsenen geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos unter Tel. 02961 794460.

Elpe. Die Elper Karnevalisten starten unter dem Motto „Las Vegas, das ganze Leben ist ein Spiel“ durch. Mit der Großen Prunksitzung am Samstag, den 22. Februar, pünktlich um 19.33 Uhr, startet die St. Laurentius-Schützenbruderschaft mit ihrer Sitzung. Es wird ein ab-

wechselungsreiches Programm geboten. Bereits um 18.30 Uhr öffnen sich die Türen der Schützenhalle. Das Show-Programm beginnt mit dem Einzug des alten Prinzen PaulMeinolf I.. Nach der Proklamation des neuen Prinzen folgen Sketche, Büttenreden, Showtänze, eine Hitparade und vieles mehr.

Solarstrom speichern: Intelligente Konzepte direkt aus der Region Sparkassen-Forum informiert über Möglichkeiten, Förderungen und Finanzierungen Brilon. Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen ist eines der wichtigsten Themen der Zukunft. Viele private Haushalte und Eigentümer von Gewerbeimmobilien produzieren bereits Solarstrom und verbrauchen einen Teil davon selbst. Die direkte Nutzung der Eigenenergie wird immer attraktiver, denn die Vergütung für den ins öffentliche Netz eingespeisten Strom sinkt, während die Strompreise der Energieversorger steigen. Spezielle Speicher können den selbst genutzten Anteil erhöhen. Gemeinsam mit der Firma HOPPECKE Batterien lädt die Sparkasse Hochsauerland für den 20. Februar zu einem Solarstrom-Forum ein. Das Speichern von Solarstrom spart Stromkosten, macht unabhängiger und entlastet die öffentlichen Netze. Damit Hausbesitzer diese Vorteile optimal nutzen können, hat HOPPECKE Speichersysteme speziell für Eigenheime, Firmengebäude

und Privatanwender entwickelt. „Im PV-Markt verzeichnen wir zurzeit einen erheblichen Nachfrageanstieg für Energiespeicherlösungen zur Optimierung des photovoltaischen Direktverbrauchs. Mithilfe unserer Batteriespeicher sun.power pack, sun.power pack LiOn und sun.systemizer home kann die erzeugte Energie zwischengespeichert und so kontinuierlich genutzt werden. Unsere Solarstromspeicher sind Qualitätsprodukte und kommen direkt aus der Region“, sagt Michael Entrup, Leiter Geschäftsfeld Reserve Power bei HOPPECKE. Den selbst erzeugten Solarstrom zu speichern, ist vor allen Dingen für private Haushalte und Unternehmen interessant, die ihre Anlage nach dem 31. Dezember 2012 in Betrieb genommen haben oder aktuell den Bau planen. Mit der Speicherung vermeiden sie es, den erzeugten aber nicht benötigten Strom für wenig Geld ans

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Das Muster-Solarhaus veranschaulicht die Technik. öffentliche Netz abgeben und später bei Bedarf teureren Haushaltsstrom zukaufen zu müssen. Das Speichern erhöht den Anteil an selbst genutzter Energie ganz entscheidend – und spart Geld. Der Staat fördert die stationären Batteriespeichersysteme in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage

Foto: privat

mit zinsgünstigen Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse. Die Speichersysteme von HOPPECKE erfüllen alle dafür vorgeschriebenen Voraussetzungen so Jürgen Hillebrand, Leiter Firmenkundengeschäft der Sparkasse Hochsauerland. Mit der Vorstellung entsprechender Finanzierungsmodelle im Rahmen des

Forums erfahren die Anwesenden zudem, wie sie die Speicher sinnvoll in das Gesamtkonzept des Hauses einbinden. Dieses Konzept wird praxisorientiert anhand eines Muster-SolarHauses, das in dieser Form bislang einzigartig ist, demonstriert. Das 45 m² große Modell ist mit hochwertigen Modulen, Montagesystemen und Wechselrichtern ausgestattet und findet seinen Platz auf dem Briloner Marktplatz. Eingeladen sind alle privaten Hausbesitzer und Unternehmer, die zukünftig ihre Kosten für den Energiebezug reduzieren möchten. Beginn ist 19 Uhr im Atrium der Sparkasse Hochsauerland in Brilon. Informationen zu den HOPPECKE Solarspeichern auch unter www. hoppecke.com. Anmeldungen zum Forum nimmt die Sparkasse Hochsauerland gern unter Tel. 02961 793-0 entgegen.

Große Karnevalssitzung und Kinderkarneval in

Altenbüren Altenbüren. „Karneval wie er sein soll, gibt es nur in Altenbüren, WOLL!“ Unter diesem Motto lädt die Schützenbruderschaft Altenbüren am Samstag, den 22. Februar, zur großen Karnevalssitzung alle Narren aus nah und fern in die bunt geschmückte Altenbürener Schützenhalle ein. Einlass ist ab 18 Uhr. Um 19.31 Uhr wird Sitzungspräsident Jörg „Brause“ Schlüter das Programm starten. Wird er einen neuen Prinz präsentieren oder regiert wieder ein Dreigestirn am Möhnekump? Neben der gewohnt professionellen Leitung der Sitzung wird „Brause“ sich einen Soloauftritt nicht nehmen lassen. Nach dem Funkentanz werden karnevalistische Urgesteine und der karnevalistische Nachwuchs die Halle zum Beben bringen. Was haben „Die Schönen vom Lande“ zu berichten und wer gewinnt die vorgezogene Ortsvorsteherwahl? Freunde des Showtanzes können sich sowohl auf die Altenbürener Mädchen wie auch auf die Gruppe Satisfaction aus Scharfenberg freuen. Nach dem fulminanten Start des neuen Männerballetts im letzten Jahr hat sich

Foto: privat

die Truppe verstärkt und will den Vorjahreserfolg noch mal steigern. Die abschließende Hitparade wird als Premiere live gespielt und die Stimmung vor dem großen Finale auf den Höhepunkt bringen. Nach dem Programm spielt die Band Black in Black zum Tanz.

Kinderkarneval mit Prinzenpaar Aaron I. und Lea II. Am Sonntag, den 2. März, feiern die Kinder ihren Karneval. Um 13 Uhr wird die Halle geöffnet und um 14.11 Uhr beginnt das Programm mit dem Einzug des Prinzenpaares Aaron I. und Lea II.. Die Kindergartenkinder und die einzelnen Grundschuljahrgänge üben seit Wochen mit Feuereifer. Alle Eltern, Großeltern, Altenbürener und auswärtigen Gäste können sich jetzt schon auf ein wunderschönes Programm und auf anschließende gemütliche Stunden in der Schützenhalle freuen.


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AUSBILDUNG Betriebe informieren

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Suchen war gestern – finden ist heute Mit der kostenlosen App zur passenden Lehrstelle Arnsberg. Lehrstellensuche gestern – das bedeutete ständig die Stellenanzeigen in Tageszeitungen zu sichten, sprich zu suchen. Heute ist es selbstverständlich, in vielen Lebensbereichen Apps zu nutzen, um zu finden. Das gilt auch für den passenden Ausbildungsplatz oder für eine Praktikumsstelle in einem der vielen interessanten und spannenden Ausbildungsberufe des Handwerks in Südwestfalen und auch darüber hinaus. Für alle, die eine Ausbildung im Handwerk machen wollen, bietet die Handwerkskammer Südwestfalen eine kostenlose App an: Das „Lehrstellenradar“ (verfügbar für iOS und Android; unter dem Stichwort im App-Store oder Marketplace suchen) lässt sich einfach aufs Handy oder auf den Tablet-PC laden, ist immer kostenlos, hat keine Werbung und ist natürlich ohne Datenklau. Damit können Jugendliche, Eltern und Lehrer dann einfach mit dem Smartphone oder Tablet-PC flexibel und sogar mobil offene Lehrstellen und Praktikumsplätze finden. Die App greift direkt auf die ständig aktualisierte Datenbank mit Lehrstellenangeboten zu, die Betriebe der Handwerkskammer übermitteln. Über 350 Ausbildungsstellen in Südwestfalen werden aktuell für

Eine App für die Lehrstellensuche. 2014 angezeigt und täglich kommen neue hinzu. Die App leistet sogar noch viel mehr. Das Angebot beginnt schon vor der Lehrstellen- oder Praktikumssuche. Mit dem integrierten „Berufe-Checker“ lassen sich die zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passenden Berufe finden. Über die „Berufe-Info“ gibt es die Details zu den Ausbildungsberufen nachzulesen. Wer nicht auf Anhieb fündig wird, kann Suchprofile anlegen und sich per Push-Funktion

Foto: privat benachrichtigen lassen, sobald ein passendes Lehrstellenangebot eingeht. Auch dieser Service ist kostenlos. Eine Verbindung zu Facebook ist selbstverständlich auch möglich. „Die Handwerksunternehmen wissen, dass sie aktiv auf sich aufmerksam machen müssen, um guten und motivierten Nachwuchs zu bekommen, deshalb schlagen sie gern diesen Weg ein und bieten die Lehrstellen über unsere App an. Sie nutzen genau die Technik, die

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Ausbildung vor Ort stärkt die Region Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten wirkt Fachkräftemangel durch zukunftsorientierte Berufsausbildung entgegen Brilon. „Ausbildung hat bei uns schon immer einen hohen Stellenwert. Wir sind daher sehr stolz auf die Leistungen unserer Azubis und freuen uns, diesen jungen Menschen in unserem Hause eine Perspektive geben zu können.“ Ausbildungsleiterin Sandra Pape setzt für die Volksbank auf eine qualitativ hochwertige und praxisnahe Ausbildung: Berufsschulunterricht und Praxis werden ergänzt mit internem Unterricht und interessanten Projektarbeiten. „Im Rahmen unserer langfristigen Qualitätsstrategie investieren wir gezielt in die Qualifikation unseres Nachwuchses. Seit vielen Jahren werden wir in der trendence Schülerbarometer-Studie von Schülern zu den beliebtesten Arbeitgebern gewählt. So wurden wir auch für 2013 mit dem Gütesiegel ‚Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber‘ ausgezeichnet.“

Berufsparts wird durch eine theoretische Ausbildung und Seminare des RheinischWestfälischen Genossenschaftsverbandes begleitet: „Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten, die das umfangreiche Spektrum des Privat- und Firmenkundengeschäfts umfassen, bieten den Auszubildenden eine hervorragende Ausbildung und legen den Grundstein für die persönliche Weiterentwicklung in qualifizierte Spezialistenpositionen“, so Ausbildungsleiterin Sandra Pape. Ausbildungsleiterin der VolksWer sich für das Berufsbild bank BBS, Sandra Pape Bankkaufmann/Bankkauffrau interessiert und das Team der Bereits in der Berufsausbil- Auszubildenden verstärken dung liegt der Schwerpunkt möchte, kann sich über das in der Kundenbetreuung und Thema Ausbildung und KarKundenberatung. Aber auch riere im Internet unter www. Spezialgebiete des Bankge- vb-bbs.de (Meine Bank/Karschäfts lernen die Azubis in riere) informieren oder Sandra der Praxis kennen. Die Viel- Pape direkt kontaktieren seitigkeit des praktischen (s.pape@vb-bbs.de).

bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ankommt“, sagt Verena Kurth, die als passgenaue Vermittlerin bei der Handwerkskammer Südwestfalen zusammen mit ihrer Kollegin Bianca Weickardt arbeitet und die Ansprechpartnerinnen für Jugendliche, Schulen und Betriebe sind. Ihrer Erfahrung nach reagieren bei ihren Informationsveranstaltungen in Schulen alle immer besonders interessiert auf die Augmented-Reality-Funktion der App zur Darstellung der Suchergebnisse live und in Echtzeit. Dazu werden in das aktuell von der Kamera des Smartphones aufgenommene Bild die gefundenen Lehrstellenangebote eingeblendet und zwar genau in der Richtung, in der sie liegen und mit Angabe der Entfernung dorthin. Das ist meist spannender als die Ansicht der Karten- oder die Listendarstellung. Mit dem Blick auf das Display sehen die Schüler oder Schülerinnen z. B. dann nicht nur den Pausenhof oder die Straße, auf der sie stehen, sondern auch direkt alle Betriebe in der Umgebung, die aktuell eine Ausbildung anbieten. Manchmal muss man sich eben nur einmal umdrehen und dann heißt es auf einmal: „Bei mir um die Ecke sucht ein Autohaus einen Lehrling, da kann ich meine Bewerbung ja

gleich heute vorbeibringen.“ Natürlich geht das auch mit der Bewerbungsfunktion der App mit dem Smartphone oder Tablet-PC. Man kann das Handy aber auch dazu nutzen, wofür es ursprünglich erfunden wurde und einfach erst einmal beim Unternehmen anrufen. Mit dem Lehrstellenradar führen eben viele Wege zum Ziel – zur Lehrstelle oder zum Praktikumsplatz im Handwerk. Ohne die Betriebe und deren freie Lehrstellen geht es nicht. Deshalb ist das Lehrstellenradar eine echte Gemeinschaftsaufgabe der Handwerksbetriebe und ihrer Handwerkskammer. Damit die Daten wirklich echt sind, können deshalb nur Rollenbetriebe ihre freien Ausbildungsplätze der Handwerkskammer melden. Dort werden sie dann aktuell in die Datenbank eingepflegt. Ebenso wichtig ist natürlich auch der Handwerkskammer mitzuteilen, wenn eine Stelle erfolgreich besetzt wurde. Die Daten im Handwerkerradar sollen schließlich immer aktuell sein. Ansprechpartnerinnen bei der Handwerkskammer Südwestfalen sind Verena Kurth, Tel. 02931 877164, verena.kurth@hwk-swf.de, und Bianca Weickardt, Tel. 02931 877328, bianca.weickardt@hwk-swf.de.


24 DIE Wochenzeitung

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DIE Wochenzeitung

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die Anwendung umweltgerechter Reinigungsverfahren.

Was viele nicht wissen: Der Beruf des Gebäudereinigers ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Während der dreijährigen Ausbildung werden umfassende Kenntnisse über die Art und Beschaffenheit von Gebäuden, Bauteilen und Oberflächen sowie über chemische Zusammenhänge und Materialien erworben. Hinzu kommen die Handhabung verschiedenster Maschinen und Reinigungstechnologien sowie

Die Vielseitigkeit und Attraktivität des Gebäudereiniger-Handwerks zeigt sich auch in den breiten Aufstiegsund Weiterbildungsangeboten. Nach der Ausbildung stehen Gesellen beispielsweise verantwortliche Positionen als Objektleiter offen. Die Palette der beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten reicht vom Reinigungs- und Hygienetechniker über den Meister des Gebäudereiniger-Handwerks bis

hin zum Diplom-Wirtschaftsingenieur der Fachrichtung Reinigungs- und Hygienemanagement/-technik. Wir bilden bereits seit Jahrzehnten erfolgreich Auszubildende aus und bieten Ihnen auch im Anschluss verschiedene Positionen mit verantwortungsvollen Tätigkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten in unserem über 300 Mitarbeiter starkem Team. Nähere Informationen finden Sie auf www.gebaeudereinigung-schwarz.de


DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

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AUSBILDUNG Betriebe informieren

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Elior ist das drittgrößte europäische Unternehmen für Catering und Reisegastronomie. Seit 2009 ist der Geschäftszweig Elior auf dem deutschen Markt in der Autobahngastronomie tätig. Hinzu kam 2010 die Geschäftstätigkeit im Gastronomie- und Retailfoodsegment auf den CenterParks. Im Park Hochsauerland werden 9 gastronomische Einrichtungen, ein Supermarkt und eine Boulangerie durch die deutsche Tochtergesellschaft ECP Deutschland GmbH betrieben.

Wir bieten zum 01.08.2014 oder eher folgende Ausbildungsberufe an:

• Hotelfachmann/-fachfrau • Fachkraft im Gastgewerbe (m/w) • Koch/Köchin • Verkäufer/Verkäuferin mit Schwerpunkt Lebensmittel Wir bieten geregelte Dienstzeiten in einer 5-Tage-Woche sowie Sozialleistungen eines Großbetriebes. Ebenso stehen Ihnen betriebliche Sportprogramme und Weiterbildungen zur Verfügung. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per Mail oder Post an folgende Adresse:

ECP Deutschland GmbH · Sonnenallee 1 · 59964 Medebach Tel: 02982-954014 oder 0171-3368880 · E-Mail: hsl_hrm@elior.com

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Rechtlich Selbstständige Berufliche Schule in Frankenberg (Eder) und Bad Wildungen ƌĞĐŚƚƐĨćŚŝŐĞŶƐƚĂůƚĚĞƐƂĨĨĞŶƚůŝĐŚĞŶZĞĐŚƚƐ;ƂZͿ



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28 DIE Wochenzeitung

Nr. 7 â&#x20AC;&#x201C; 19. Februar 2014

AUSBILDUNG Betriebe informieren

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Acht Berufe mit guten Zukunftschancen Wegen der demografischen Entwicklung werden es junge Arbeitssuchende auf dem deutschen Arbeitsmarkt leichter haben, als in den vergangenen Jahrzehnten. Aber welche Berufe haben die besten Zukunftschancen? Laut Bundesagentur fßr Arbeit empfehlen Sozialwissenschaftler folgende Berufe: Lehrer fßr Natur-Wissenschaften und Mathematik werden gesucht. Zahn- oder Allgemeinarzt: Der Bundesärztekammer zufolge sind auf dem Land zurzeit 3.500 Arztpraxen nicht besetzt. Ein Humanmedizinstudium dauert meist sechs Jahre und drei Monate - Bedingung fßr eine Stelle als Facharzt. Die Ausbildung kann noch einmal bis zu sechs Jahren dauern. Altenpfleger und Pflegemana-

ger: Schon heute besteht ein groĂ&#x;er Mangel an Pflegepersonal, der sich noch verschärfen wird. Voraussetzung: dreijährige Ausbildung, Seminarbesuche, staatliche AbschlussprĂźfung. Maschinenbauer: Dem deutschen Maschinenbau fehlen derzeit 5.000 Facharbeiter und bis zu 5.000 Ingenieure. Mechatroniker: Mehr als 50 Universitäten und Fachhochschulen bieten derzeit 203 Bachelor- und Masterstudiengänge in Mechatronik an. Voraussetzung: Freude an Mathe, Physik und Informatik. Vertriebsingenieur: Chemie und Elektrotechnik, Textil- oder Metallindustrie - sie alle benĂśtigen Vertriebsingenieure und der Bedarf Devise: Energie sparen. Im Bereich Gebäude- und Energietechnik besteht steigt. Ein Ingenieurstudium an einer groĂ&#x;er Bedarf an Ingenieuren. Foto: BA Technischen Universität ist die beste

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Zum kommenden Ausbildungsjahr stellen wir ein:

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DIE Wochenzeitung

Nr. 7 â&#x20AC;&#x201C; 19. Februar 2014

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Betriebe informieren

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Unsere Auszubildenden, Einstellungsjahr 2013


30 DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Emilie Wahle (7 Jahre) wurde zur neuen Olsberger Kinderprinzessin gewählt. In einem

Die Kinder der Kita St. Elisabeth tauchen in die Welt der Märchen ein. Frau Holle, Sterntaler, Rumpelstilzchen – was die heutigen Eltern und Großeltern bereits in ihrer Kindheit faszinierte, hat auch heute noch dieselbe verzaubernde Wirkung auf viele kleine Zuhörer. So bereitet es den Kindern der Kita St. Elisabeth im Rahmen eines Projektes immer wieder große Freude, wenn ein neues Lieblingsmärchen der Gebrüder Grimm vorgelesen wird. Die Kinder der Pinguingruppe lernten zunächst das Märchen des gestiefelten Katers kennen, der seinem Herrn zu hohem Ansehen verhalf. Das Märchen Schneeweißchen und Rosenrot wurde im Kreativangebot „Rosenbäumchen basteln“ vertieft. Schneewittchen und die sieben Zwerge besuchten die Kinder der Elefantengruppe. Im Finger- und Rollenspiel und im Kreativangebot setzten sich die Kinder mit dem Märchen auseinander. Die Mäusekinder hatten es sich in ihrem Hexenhaus gemütlich gemacht und warteten auf Hänsel und Gretel und die böse Hexe. Die Schulkinder der Bärengruppe haben sich in einer Märchenausstellung viele sehr alte Bücher angeschaut, das Älteste aus dem Jahr 1939 als Zigarettensammelbildalbum. Die Schulkinder besuchten dann auch noch die Theateraufführung der Gänsemagd im Bergkloster Bestwig. Die Ideen der Kinder zur Märchenstunde nehmen kein Ende, so steht auch Karneval in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Märchen“. Foto: privat

sehr gut besuchten Pfarrheim wurde den Kindern ein buntes Programm geboten. Es wurden mehrere Spiele gespielt, viel gelacht und geknabbert. Auch ein kurzer Karnevalstanz durfte natürlich nicht fehlen. Emilie I. ist begeisterte Tänzerin und auch im Turnverein aktiv. In einer spannenden Wahl wurde sie von den Kindern auserkoren, die Kindernarren anzuführen. Der amtierende Olsberger Prinz Hubert I. gratulierte der neunen Kinderregentin persönlich. Beide haben am 1. März in der großen Prunksitzung der Närrischen Olsberger Karnevalsgesellschaft Blau-Weiß 2005 e.V. ihren ersten Auftritt, wobei Emilie I. die närrische Kinderschar am 3. März auf dem Kinderkarneval in der Konzerthalle Olsberg regieren wird. Foto: privat

1.698,73 Euro lautet die stolze Summe, die beim Almer Kindertrödelmarkt im vergangenen Herbst erwirtschaftet wurde. Unter der Leitung der St. Sebastian-Schützen und deren zweiten Vorsitzenden Reinhard Beschorner hatten auch weitere Gruppen und Einzelpersonen kräftig mit ins Rad gepackt und so erneut zum Gelingen dieser seit vielen Jahren in Alme durchgeführten Veranstaltung beigetragen. Der Reinerlös wurde nun in der Almer Gemeindehalle in Form eines Schecks an die erste und zweite Vorsitzende des Vereins „Hilfe für krebs- und schwerstkranke Kinder e.V.“, Marita Neumann und Hannelore Knust, übergeben. Dieser gemeinnützige Paderborner Verein unterstützt seit 1987 die Kinderambulanz im St. Vinzenz Krankenhaus in Paderborn ebenso wie die Kinderkrebsstation der Uni Münster oder die Station für psychosomatische Erkrankungen in BielefeldBethel, wo jährlich bis zu 60 Kinder für eine Dauer von bis zu neun Monaten behandelt werden müssen. Sämtliche Spendengelder werden zu 100% an die jeweiligen Empfänger-Institutionen weitergereicht – es fallen keine Verwaltungskosten an. Foto: privat

Kurz & Bündig Mittwoch, 19. Februar 19.00 Uhr - Jahreshauptversammlung des Förderverein Briloner Bürgerwald e.V. in der Gaststätte Hornig in Petersborn.

Donnerstag, 20. Februar 15.00-19.00 Uhr - Kindertreff im ADH Brilon. 16.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Mutter-Kind-Schwimmen und Anfängerschwimmen in Siedlinghausen. 17.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Schwimmen der Wettkampfmannschaft und Fortgeschrittene in Siedlinghausen. 19.00 Uhr - Mitgliederversammlung des Fördervereins Kiga St. Petrus und Andreas im Pfarrzentrum Brilon. 19.30 Uhr - Themenabend der Hundefreunde Hochsauerland e.V. im Hotel Steymann, Winterberg. Die Teilnahme kostet 10 Euro pro Person. Anmeldungen und Infos unter Tel. 02982 1302 oder 0171 5183911. 17.00-20.30 Uhr - Blutspende in Hesborn, Schützenhalle.

durch die Siedlinghauser Heimatstuben „So war es damals im Sauerland“ – auch die Schiefershopausstellung ist geöffnet. 20.00 Uhr - Generalversammlung des Heimat- und Verkehrsvereines Gevelinghausen im Gasthof Rath. 20.00 Uhr - Versammlung der Jagdgenossenschaft Medebach V (Glindfeld) in der Gastwirtschaft Lefarth in Glindfeld. 19.30 Uhr - Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Scharfenberg im Landhotel Schnier.

Samstag, 22. Februar

der Caritaswerkstatt, Brilon, Hinterm Gallberg - Anmeldung bis 20. Februar bei Erhard Scholz, Tel. 02961 2814. 15.00-16.30 Uhr - Zusatztermin Mietervereinsberatung für Mitglieder des Mieterverein Sauerland u. Umgebung e. V. in Brilon im Alten Amtshaus, Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 19.30 Uhr - Mitgliederversammlung des Förderverein Freibad Alme im Eulenhof.

1.800 ehramtliche Stunden für das Gemeinwohl geleistet. Löschgruppenführer der Löschgruppe Madfeld, Markus Decker, begrüßte neben den Feuerwehrkameraden auch Bürgermeister Franz Schrewe und Ortsvorsteher Heinz Bickmann sowie den Leiter der Feuerwehr Wolfgang Hillebrand mit seinem Stellvertreter Wilfied Göbel zur diesjärhigen Generalversammlung. Im Rückblick auf das vergangene Jahr konnte er von 14 Einsätzen berichten. 18 Kameraden nahmen an Lehrgängen und Seminaren auf Stadt-, Kreis-, und Landesebene teil. Hinzu kamen noch 23 Dienstabende, sodass insgesamt gut 1.800 ehrenamtliche Stunden im Jahr 2013 geleistet wurden. Wehrleiter Wolfgang Hillebrand überbrachte Grüße des Stadtfeuerwehrverbandes und beförderte Julian Becker und Stefan Göddecke zum Oberfeuerwehrmann. Stefan Dufhues wurde für sechs weitere Jahre im Amt des zweiten stellvertretenden Löschgruppenführers einstimmig bestätigt. Bürgermeister Schrewe dankte der Gruppe, auch im Namen von Rat und Verwaltung, für die geleistete ehrenamtliche Arbeit. Im Anschluss an seine Worte konnte er noch einige Ehrungen vornehmen. So bekamen Michael Schumacher und Markus Decker für ihre 25-jährige Mitgliedschaft das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Bernd-Otto Becker bekam für seine 35-jährige Mitgliedschaft das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold und für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Karl-Otto Becker vom Verband der Feuerwehren eine Urkunde überreicht. Ortsvorsteher Heinz Bickmann dankte der Gruppe im Namen aller Madfelder Bürgerinnen und Bürger für ihre ständige Einsatzbereitschaft. Josef Bartmann legte das Amt des Kassierers aus persönlichen Gründen nieder. Zu seinem Nachfolger wurde Christoph Becker gewählt. Foto: privat

IMPRESSUM Herausgeber:

Dienstag, 25. Februar

19.00 Uhr - Jahreshauptversammlung des Fördervereins Wulmering- 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus (für Kinder ab sechs Jahre) im ADH. hausen im Gemeindehaus. 19.30 Uhr - Vorbereitungstreffen zum Weltgebetstag im AlbertSonntag, 23. Februar Schweitzer-Haus in Gudenhagen. 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Wanderung Mittwoch, 26. Februar im Wünnenberger Wald. Info-Tel. 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus 02961 1545, H. Ernst. SGV: Wanderung. Info-Tel. 02961 9119786, J. Jung, 02961 8966, Montag, 24. Februar U. Pucher (kürzere Wanderung) 10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion Bri- 11.00-17.30 Uhr - Cook Mal im ADH lon - Bürgersprechstunde im Frakti- Brilon. Anmelde-Tel. 02961 3056. onsbüro Königsstraße. 15.30-16.30 Uhr - Let‘s Dance (für 15.00-18.00 Uhr - Mädchentreff im Kinder ab acht Jahre) im ADH BriADH Brilon. lon. Freitag, 21. Februar 14.00 Uhr - KAB Propstei St. Pe- 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im 16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise trus und Andreas, Brilon - Besuch ADH Brilon.

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Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich für den Anzeigenteil: Norbert Schnellen und Stephanie Wegener Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. 02961 9776-24 bzw. -25/-13 · Fax 02961 9776-30 redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de · www.winterberg-totallokal.de Beilagenschaltung und Vertrieb: Elisabeth Becker, Hubertusstraße 19, 59929 Brilon, Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax 02961 2168 Für unaufgefordert eingesandte Bilder und Manuskripte keine Haftung, keine Honoraransprüche. Die Weiterverwertung namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichneter Artikel (auch auszugsweise) oder Fotos darf nur mit Genehmigung der Redaktion erfolgen. Andernfalls behalten wir uns vor, ein Markt übliches Honorar nachzufordern. Für Druckfehler keine Haftung!


DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Theatermachen wie die Bremer Stadtmusikanten Inklusives Ehrenamtsprojekt beim Caritasverband Brilon Brilon. „Wir alle spielen, wer es weiß, ist klug“, zitiert Beate Ritter den Schriftsteller Kurt Tucholsky. Das Spielen steht auch bei dem Kooperationsprojekt zwischen dem Ambulant Betreuten Wohnen und dem Ehrenamt des Caritasverbandes Brilon im Mittelpunkt – genauer gesagt das Schauspiel. „Wir wollen Theater machen“, kündigt Ehrenamtskoordinatorin Agathe Loch augenzwinkernd an. Loch und Ritter laden Interessierte zu einem inklusiven Theaterprojekt ein. Voraussetzungen sind: Toleranz, Neugierde und Offenheit zum einen, zum anderen sollten die Akteure älter als 16 Jahre sein. In dem Theaterprojekt werden Menschen, die vom Ambulant Betreuen Wohnen des Caritasverbandes Brilon begleitet werden, gemeinsam mit Laienschauspielern auftreten. Einstudiert werden soll das grimmsche Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“. „Darin lautet die Kernbotschaft: Gemeinsam sind wir stark und finden das Glück“, sagt Schauspielerin Beate Ritter. Gemeinsam etwas zu schaffen, ist auch bei dem Theaterprojekt der Ankerpunkt. Menschen mit und ohne Behinderung wollen zusammen das Stück einstudieren und es im Sommer aufführen. Geprobt wird ab dem 18. März immer dienstags von 16 bis 18 Uhr in der Caritas-Werkstatt Hinterm Gallberg. „Dazu laden wir spielfreudige Theaterfans herzlich ein“, betont Ehrenamtskoordinatorin

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Rosenverein Assinghausen blickt positiv in die Zukunft

Assinghausen. Die Vorsitzende des Rosenvereins Assinghausen, Angelika Guntermann, begrüßte 20 Mitglieder zur Generalversammlung. Der Kassenbericht von Beate Wahle zeigte, dass der Rosenverein gut gewirtschaftet hat. Bei den Wahlen wurden Beate Wahle als Geschäftsführerin und Christa Metten als Schriftführerin wiedergewählt. Ebenso wurden Marlies Birkhölzer und Mechthild Heidrich in ihren Ämtern bestätigt. Im Rückblick auf das Jahr 2013 wurden der Vortrag von Herr Kuhn, die Beteiligung am Asker Dorfaktionstag und die Teilnahme am Kinder-Ferienprogramm noch einmal in Erinnerung gebracht. Der Höhepunkt in 2013 Agathe Loch und Schauspielerin Beate Ritter freuen sich auf spielfreudige war natürlich das Rosenfest. Auch Menschen. Foto: privat die Beetpflege und Neuanpflanzungen im Rosendorf wurden gut Agathe Loch. Auf dem Probenplan den, mitzuspielen“, so Loch. bewältigt. Das Vorbereitungstreffen für intestehen Rollen-, Sprach- und Rhythmusspiele sowie Sprechtechniken ressierte Akteure, Kostüm- und Kuund Bewegungsabläufe. „Im Prinzip lissenbildner sowie Musiker für das lernen wir, uns zu präsentieren“, er- Theaterprojekt findet am Dienstag, klärt Schauspielerin Ritter: „Etwas, 25. Februar, um 16.30 Uhr im „Blickdas jeder im Leben immer mal wie- kontakt“ des Caritasverbandes Brider gebrauchen kann.“ Besetzt lon, Gartenstraße 8 in Brilon, statt. werden Haupt-, Sprech- und Statis- Die Aufführung der „Bremer Stadttenrollen. Darüber hinaus sind auch musikanten“ ist für den 21. Juni geInteressierte willkommen, deren plant. Weitere Infos, auch über ankreatives Interesse auf Kulissen und dere ehrenamtliche Tätigkeiten Kostüme liegt. „Wer gut und gerne (Sport, Freizeit, Kunst) in den Einrichnäht, kann die Kostüme entwerfen. tungen der Caritas-Behindertenhilfe, Für das Bühnenbild sind Mal- und bei Koordinatorin Agathe Loch, Tel. Zeichenfreudige gefragt und nicht 02961 743213 oder 0151 29202103, zuletzt sind auch Musiker eingela- oder E-Mail a.loch@caritas-brilon.de.

Die ersten Termine für 2014 stehen auch schon fest. Am 29. März ist Herr Ruf aus der Rosenschule Ruf in Steinfurth zu Gast in der „Alten Schule“ in Assinghausen. Seine Rosenschule hat sich ganz der biologischen Aufzucht und Pflege der Rosen verschrieben. Im letzten Jahr konnte man seinen Betrieb kennenlernen und jetzt kann man sich auf seinen Vortrag zur biologischen Rosenzucht freuen. Kassel wurde in der Versammlung als Ziel der Vereinsfahrt im Juni gewählt. Ein wichtiger Termin im Rosendorf ist das Wochenende vom 5. bis 7. September. In diesem Jahr findet das Jahrestreffen der Abordnungen der deutschen Rosenstädte, -dörfer und des Rosenkreises in Assinghausen statt. Bei dieser Fachtagung berichten alle über ihre Aktivitäten in den Rosengärten und Anlagen.

Eine nette DankeschönE-Mail ging nach dem FIS Skisprung Weltcup bei Oliver Bader in der Geschäftsstelle des Ski-Clubs Willingen an der Mühlenkopfschanze ein. Absender: Skispringer-Legende Martin Schmitt. Darin bedankt sich der Olympiasieger und Weltmeister für die „einzigartige Verabschiedung“, die im Rahmen der Willinger Weltcuptage mit einer Pressekonferenz und der offiziellen Verabschiedung durch den Deutschen Skiverband (DSV) und den Ski-Club Willingen stattgefunden hatte. Martin Schmitt wörtlich: „Es war für mich ein ganz besonderes Erlebnis und ein wunderschöner Abschluss einer langen Karriere. Ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können.“ Weiter beschreibt der 36-jährige Schwarzwälder, dass er die Veranstaltung in Willingen das erste Mal aus einer anderen Perspektive verfolgen konnte. „Ich bin als Zuschauer genauso begeistert, wie ich es als Sportler immer war“, so der Sympathieträger weiter. Foto: privat

Die Vorschulkinder der DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg nahmen an einer Präventionsreihe zur Stärkung des kindlichen Selbstbewusstseins teil. Mitarbeiterinnen von Donum Vitae, Marita Krefeld und Afroditha Kotthoff, begaben sich mit den Handpuppen Lutz und Linda auf gemeinsame Entdeckungsreise mit den Kindern: Was ist typisch Junge, was typisch Mädchen, war dabei eine der Fragen, die unter die Lupe genommen wurde – und dabei stellten alle gemeinsam fest, dass es gar nicht so große Unterschiede gibt. An einem anderen Tag drehte sich alles um das das Thema „Glücklich sein und traurig sein“ – Gefühle wahrnehmen. Grenzen setzen, Nein-Sagen lernen ist ein weiterer Schwerpunkt, oder auch was man mag und was nicht und wie toll Freunde sind, mit denen man durch dick und dünn gehen kann. So lernten die Kinder unter anderem Gefühle bei sich und anderen zu erkennen, wann jemand traurig oder besonders glücklich ist. Ein weiteres Thema ist „Was unterscheidet Babys von Kindergartenkindern?“ Die einzelnen Themen werden auch von den Gruppen-Erzieherinnen im Kindergartenalltag vertieft. Im Anschluss an diese Reihe wird Polizeihauptkommissar Oliver Milhoff den Kindern spielerisch erklären, wie sie sich in Konfliktsituationen behaupten können. Foto: privat

Die Wunderwaffe gegen Bauchspeck Am vergangenen Freitag waren die Bürgermeister aus dem Hochauerlandkreis und Landrat Dr. Karl Schneider der Einladung von Bürgermeister Franz Schrewe gefolgt, um das Museum Haus Hövener in Brilon zu besichtigen. Gerne waren sie der Einladung gefolgt und mit ihren Partnerinnen nach Brilon gekommen. Sie ließen sich durch Winfried Dickel, Vorsitzender der Stiftung Briloner Eisenberg und Gewerke – Museum Haus Hövener, und Eckhard Lohmann, Fördervereinsvorsitzender Museum Haus Hövener, mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Brilon, durch die Montan- und Industriegeschichte der Region und durch die Familiengeschichte der Familien Kannegießer-Unkraut-Hövener nehmen. Die Gäste waren beeindruckt von dem Museum und betonten die Strahlkraft weit über Brilon hinaus. Alle Städte haben ihre Stärken und „Leuchttürme“, dazu gehören Museen, Heimatstuben, Freizeiteinrichtungen und vieles mehr. Sie zu bündeln stärkt die Region. Ein Beispiel dafür sei das Museumsbusprojekt des Briloner Heimatbundes – Semper Idem. Alle Schulklassen und Kindergartengruppen des Altkreises Brilon sowie der Gemeinde Bestwig und der Stadt Meschede können mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Brilon fahren, um das Museum zu besuchen und an museumspädagogischen Programmen teilzunehmen. Die günstigsten Fahrtkosten der Sammelkarten ab 9 Uhr morgens werden vom Briloner Heimatbund – Semper Idem erstattet. Informationen gibt es unter Tel. 02961 9639901. Foto: www.brilon-totallokal.de

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32 DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Frauenkarneval in Scharfenberg Scharfenberg. Die Frauengemeinschaft Scharfenberg lädt alle Frauen aus nah und fern zum diesjährigen Frauenkarneval am Samstag, den 22. Februar, ab 15.11 Uhr (Einlass ab 14 Uhr) in den Landgast-

Eltern frühzeitig Planung ermöglichen Ferienangebote jetzt der Stadt melden

hof Schnier ein. Auch in diesem Jahr wird den Damen ein buntes Programm mit Olsberg. Die ersten SchneeglöckBüttenreden, Tänzen und Sketchen chen sind noch nicht zu sehen, da geboten, bei denen gesungen, ge- wird im Familienbüro der Stadt Olsschunkt und gelacht werden darf. berg schon wieder an die Sommerferien gedacht. Bereits im fünften Jahr sammelt Familienmanagerin Jutta Maas alle Angebote für das Ferienprogramm im Internet. Anbieter können sich ab sofort bei ihr melden. Jede Menge Infos rund um attraktive Ferienangebote für Kinder und Jugendliche bietet der bewährte Service des Familienbüros. Unter www.familienportal-olsberg.de werden im Gesamtüberblick Ferienan-

gebote in Olsberg bzw. für Olsberger Kinder und Jugendliche aufgeführt. „Gerade für berufstätige Eltern ist es bereits jetzt wichtig zu wissen, wann geeignete Ferienangebote für ihre Kinder in den Sommerferien starten“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas. Dieser Service der Stadt Olsberg macht es für die Familien leicht, sich einen Überblick zu verschaffen und bei Interesse den richtigen Ansprechpartner für die Anmeldung zu finden. Wegen der großen Nachfrage möchte das Familienbüro der Stadt Olsberg möglichst frühzeitig einen

Überblick über sämtliche Ferienfreizeiten und -angebote der Jugend und Wohlfahrtsverbände, Vereine, Jugendfreizeitstätten und anderer Einrichtungen bieten. Deshalb werden schon jetzt alle Termine, Inhalte, Kosten und Ansprechpartner für den Bereich der Stadt Olsberg benötigt, damit der Service rechtzeitig mit Vorlaufzeit zu den Ferien starten kann. Termine und geplante Maßnahmen können dem Familienbüro der Stadt Olsberg, Tel. 02962 982207, oder per E-Mail an jutta.maas@olsberg. de mitgeteilt werden.

„Kommst du heute Abend mit zur Blutspende?“ Neue Ministranten in Altenbüren: Die katholische Kirchengemeinde in Altenbüren freut sich über den neuen Zuwachs der Messdienerschar. In einem feierlichen Hochamt hat Pastor Frank Unterhalt fünf Kinder aufgenommen und in ihre Aufgabe eingeführt. Julius Borys, Luisa Göke, Josefine Göddeke, Pia Göke und Franziska Dietrich erklärten ihre Bereitschaft zum Dienst am Altar und stellten sich anschließend zum Erinnerungsfoto auf. Foto: privat

Groß war die Freude, als die Antfelder Turnkinder und deren Übungsleiterinnen Sabine Hees, Karin Voss und Katja Betten den neuen Mattenwagen mitsamt zehn neuen Matten in Empfang nehmen durften. Da das alte Gefährt nicht mehr verkehrssicher war und auch die eine oder andere Matte längst ausgedient hatte, musste dringend eine Lösung her. Die Hees Rohstoffhandel GmbH aus Bigge erklärte sich sofort bereit, die Kosten für einen neuen Wagen zu übernehmen, sodass der TuS Antfeld gern die Kosten für neue Matten übernahm. Bereits 2012 hatten die Antfelder Frauen zur Eröffnung der Zwergenturngruppe acht neue Matten gestiftet. Foto: privat

Brilon. Diesen Spruch haben die treuen Blutspender, die am 4. Februar zur zweiten Blutspenderehrung 2014 ins DRK Zentrum Brilon gekommen waren, sicher schon oft gehört. Horst Kemmling, Leiter der Rotkreuzgemeinschaft Brilon, konnte viele alt bekannte Gesichter begrüßen. „Das ist heute Abend fast so wie bei einer Blutspende. Man kennt sich untereinander und motiviert sich gegenseitig. Dies ist ein Segen für unsere Blutspenden, die im Altkreis Brilon stets gut besucht werden.“ Insgesamt waren 48 Blutspenderinnen und Blutspender zu ehren, darum wurden die Ehrungen auf zwei Termine aufgeteilt. Horst Kemmling und Heide Grote bedankten sich bei allen herzlich, besonders bei den Anwesenden. Darunter waren dieses Mal drei Herren mit einer 100. Blutspende und 20 weitere mit 75 und 50 Blutspenden. Es gab sogar eine Ehrung

Die geehrten Blutspender. für die 175. Blutspende. Leider war der Blut- und Plasmaspender an diesem Abend verhindert. Für die 50. Spende wurden Maria Margret Heinz, Hans-Jürgen Dohle, Andreas Jakobi, Manfred Penz, Peter Göbel, Burkhard Schöne, Alexander Gödde, Hartmut Leh-

Foto: privat mann und Elmar Wigge; für die 75. Spende Dieter Becker, Stefan Rinke, Christian Wigge, Ferdinand Schmidt und Elisabeth Steinkemper geehrt. Besonderer Dank ging an die 100maligen Spender Stefan Dohle, Klemens A. Walters und Volker Hannig.

Der Vorsitzende des Männerchores Brilon, Reinhard Prange, dankte bei der Mitgliederversammlung dem Vorstand der Volksbank für die kostenlose Zurverfügungstellung das Saales und die wiederholt großzügige Unterstützung für den Verein. Er dankte auch August Schröder für seine langjährige Arbeit als Kassierer und Ewald Skoczylas für sein über viele Jahre gehendes Engagement als Pressewart, Vizechorleiter und Organisator für die Chorfahrten. Problemlos und ohne Gegenstimmen führten die vorgetragenen Protokolle und Berichte zur Entlastung des Vorstandes. Reinhard Prange wurde in seinem Amt als erster Vorsitzender für zwei Jahre wiedergewählt. Nachrückender Kassenprüfer wurde Norbert Conze. Einer vertretbaren Anhebung des Mitgliedsbeitrags stimmten die Sänger zu. Chorleiter Hans-Joachim Senft sah nach einem Jahr Dirigat das Zusammenfinden mit den Briloner Sängern durchweg positiv und er fühle sich recht wohl im Chor. Der Verein könne stolz auf sich sein, besonders im Rückblick auf das großartige Konzert im Advent zusammen mit dem Bürener Kinder- und Jugendchor. Gemeinsam mit dem Vorstand wünschte er, interessierte Männer für den Chorgesang zu begeistern, die dienstags um 18 Uhr an den Proben im Pfarrzentrum Brilon, Kirchenstraße, willkommen sind. Für ihre Treue zum Chorgesang ehrte Reinhard Prange im Auftrag des Deutschen Chorverbandes und des Chorverbandes NRW Reinhard Zwingelberg (50 Jahre), August Schröder (40 Jahre), Hans Jakobi und Günther Schmidt (25 Jahre). Foto: privat

Die jetzigen Lesepaten des Kindergartens Messinghausen Frau Bunse, Frau Polte, Im vergangenen Jahr veranstaltete die Schülervertretung des Berufskollegs Brilon einen Spendenlauf zugunsten der Flutopfer von Fischbeck. Im Januar konnten nun die Spendengelder und Sachspenden übergeben werden. Bei diesem sportlichen Ereignis konnte jede/r nach vorheriger Anmeldung mitlaufen und während einer festgelegten Laufzeit so viele Runden zurücklegen, wie er schaffte. Die 123 Läuferinnen und Läufer suchten sich im Vorfeld möglichst viele Sponsoren im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis. Der Sponsor spendete für jede gelaufene Runde einen vorher von ihm festgelegten Betrag. Ferner konnten die Läuferinnen und Läufer Unternehmen als Sponsoren gewinnen, die jede gelaufene Runde mit einer Spende honorierten. Die Runden wurden gezählt und es kamen unglaubliche 904 Runden und eine fantastische Summe von 1.867,26 Euro zusammen. Dieser Betrag soll den Flutopfern von Fischbeck zur Verfügung gestellt werden. Foto: privat

Frau Wagner und Frau Kemmerling luden alle Kinder ab vier Jahren ein, beim Gruselabend dabei zu sein. Schon beim Betreten der Einrichtung wurden die Kinder durch die gruselige Raumdekoration in Stimmung versetzt. Beim Kasperletheater erlebten sie die spannende Geschichte, wie der Kasper die Prinzessin vor dem Schlossgespenst rettet. Nach einer Stärkung am Grusel-Buffet wurden Gespenster aus Stoff gebastelt. Mit viel Spaß ließen die Kinder die Gespenster durch den dunklen Kindergarten zur Gespenster-Disco in der Turnhalle schweben. Dort wurde zu schauriger Musik ausgelassen getanzt. Anschließend konnten die Kinder beim Gespensterkegeln ihr Können zeigen. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Kinderkleiderbörse in Züschen Züschen. Die Kinderkleiderbörse öffnet am Samstag, den 15. März, von 10 bis 13 Uhr, die Türen in der Schützenhalle Züschen. Verkauft werden gut erhaltene Sommerkleidung für Kinder (Gr. 56 bis 176) und alles rund ums Kind vom Autositz bis zum Zwillingswagen. Es werden Kuchen, Waffeln und belegte Brötchen angeboten. Aus organisatorischen Gründen werden nur begrenzt Kundennummern vergeben. Eine vorherige Anmeldung ist daher für alle Verkäufer dringend erforderlich, auch für diejenigen, die bereits eine Kundennummer haben. Die Vergabe der Nummern erfolgt am Donnerstag, den 6. März, ab 8 Uhr. Anrufe auf dem Anrufbeantworter werden nicht berücksichtigt. Wer eine Kundennummer hat,

kann die sauberen Sachen (max. 50 Teile) am Freitag, den 14. März, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr in der Schützenhalle Züschen abgeben. Die Artikel sind jeweils mit Etiketten zu versehen, auf denen der Preis, die Größe und die mit rot gekennzeichnete Kundennummer aufgeführt sind. Die Bekleidung bitte nach Größen vorsortieren. Es wird eine Teilnahmegebühr von 3 Euro erhoben. Der Verkaufserlös steht dem Eigentümer abzüglich 10% zu, die einem guten Zweck zugeführt werden. Nähere Informationen bei Doris Peis, Tel. 02981 2885, Klaudia Welschhoff, Tel. 02981 820344, Christine Löckertz, Tel. 02981 3324, Marlies Deimel, Tel. 02981 6367, oder Rita Rose, Tel. 02981 3055.

Leserbrief zum Artikel Bürgerbegehren gegen Windkraft in Altenfeld Ist Altenfeld denn heute (auch ohne Windkraft) überhaupt noch attraktiv? In dem Artikel vom 5. Februar wird davon berichtet, dass befürchtet wird, der Ort könnte mit den Windrädern unattraktiv werden. Ist er das für viele der 178 Stimmberechtigten nicht heute schon? Wie ist es sonst zu erklären, dass sich am Vereinsleben des Dorfes leider immer nur eine geringe Anzahl an Personen beteiligt, oder auf Festen, die durch die örtlichen Vereine ausgerichtet werden, man

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr 14 - 18 Uhr Mi. 9.30 - 12.30 Uhr Samstag 9.30 - 13 Uhr

immer dieselben Gesichter sieht. Würden sich alle 178 Stimmberechtigen rege am Ortsgeschehen beteiligen, könnte die Attraktivität des Ortes gesteigert werden – unabhängig ob mit Windkraft oder ohne. Manuel Ratte Leserbriefe beinhalten die Meinung des Verfassers. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung vor.

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Errichtungsfeier des Pastoralverbundes Winterberg Niedersfeld/Winterberg. Zur Errichtungsfeier des Pastoralverbundes Winterberg lud Pfarrer Norbert Lipinski am Tag Mariä Lichtmess nach Niedersfeld ein. Nach dem feierlichen Einzug des Pastoralteams in die St. Agatha Pfarrkirche feierten die Gemeindemitglieder aller zwölf Kirchen- und Kapellengemeinden dort eine Vesper. Dechant Michael Kleineidam ging in seiner Ansprache auf die liebgewonnenen Gewohnheiten ein, von denen nicht wenige, wegen der neuen Strukturen, abgelegt werden müssten. Nicht nur die Kirche konnte die mehr als 250 Gottesdienstbesucher nur mit Mühe fassen, auch in der Schützenhalle Niedersfeld mussten zum zweiten Teil der Errichtungsfeier zusätzlich Stühle gestellt werden. Pastor Lipinski begrüßte die vielen Gemeindemitglieder und die Ehrengäste und äußerte die Hoffnung, dass neben der Arbeit in den kirchlichen Gremien, Gruppen und Vereinen auch viele Gemeindemitglieder an anderen Stellen Verantwortung tragen, ihre Meinung kundtun und kritisch-konstruktiv im neuen Pastoralverbund mitarbeiten. Winfried Borgmann munterte die Zuhörer in seinem Grußwort der Kirchenvorstände zunächst mit einem Rückblick auf den „hundertjährigen Freiheitskrieg“ der damaligen Vikarie Niedersfeld mit der Muttergemeinde Grönebach auf. Er berichtete aus der Zeit um 1800 bis 1900, in der die Niedersfelder viel Geld für eine Abpfarrung gezahlt haben. Während früher der Kampf um die kirchliche Selbstständigkeit ganze Dörfer aufbrachte,

Viele Gemeindemitglieder waren in die Niedersfelder Schützenhalle gekommen. Foto: privat sei heute nur noch eine kleine Schar bemüht, die Geschicke aktiv zu begleiten. Trotz der seelsorglichen Zusammenlegung der Gemeinden bleiben die Kirchengemeinden weiterhin rechtlich und finanziell eigenständig. Gisela Leber ging in ihren Grußworten der Pfarrgemeinderäte auf die Sorgen, Wünsche und Notwendigkeiten ein, die der Zusammenschluss der Gemeinden mit sich bringe. Bürgermeister Werner Eickler erinnerte an die kommunale Neugliederung im Jahr 1974 und wies darauf hin, dass diese Regelung damals allen Gemeinden teils schmerzhaft aufgedrückt worden sei. Angesichts des schon längeren Prozesses der pastoralen Neustrukturierung sei die Situation in den heimischen Kirchengemeinden heute anders. Er ermunterte dazu, sich aktiv einzubringen. Eickler bot Lipinski seine Unterstützung und die Zusammenarbeit für die nächsten Jahre an.

Pfarrer Burkhard Krieger überbrachte die Grüße der evangelischen Kirche und machte seinen katholischen Mitchristen Mut. Der Schritt zum großen pastoralen Raum sei richtig und bringe vor allem Chancen, unter den veränderten Bedingungen heutiger Tage aktives Gemeindeleben zu ermöglichen. Pfarrer Lipinski dankte allen Beteiligten für die bisherige Begleitung auf den ersten Schritten des neuen Pastoralweges. Er forderte Geduld, Offenheit und Engagement und kündigte an, dass die Gemeinden in den nächsten Wochen über eine neue Gottesdienstordnung informiert würden. Die kurzweiligen Grußworte wurden musikalisch durch die Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld untermalt, die auch zum gemütlichen Teil des Abends für eine lockere und gesprächsfreundliche Atmosphäre sorgte. Einige Fotos des Abends sind unter www.niedersfeld.info zu sehen.


34 DIE Wochenzeitung

Nr. 7 – 19. Februar 2014

Ihre Familienanzeigen im BRILONER ANZEIGER Familienchronik Brilon. Das Standesamt beurkundete im Januar insgesamt 42 Geburten, eine Eheschließung und 32 Sterbefälle. Aufgeführt sind die Kinder und Eltern aus dem Erscheinungsgebiet des BRILONER ANZEIGER, die mit der Veröffentlichung einverstanden waren. Geburten: 30.12.: Baila, Karolina Nedza und Marc Borucki, Medebach; 3.1.: Justin, Nelli Nickel und Georg Henne, Bigge; JohannaMalia, Simone Kriebel und Jörg

Schumacher, Wülfte; 6.1.: Greta, Anne Katrin und Georg Wienand, Braunshausen; 15.1.: Oskar, Verena und Christian Kappen, Winterberg; 17.1.: Phil, Claudia und Torsten Ridder, Olsberg; 20.1.: Jakob, Dorothee Lüke-Beule und Stefan Beule, Brilon; 21.1.: Jan, Katharina Kowarsz und Manuel Kießler, Niedersfeld; 23.1.: Josephine, Lena-Marie Wernert und Peter Dickel, Hoheleye; 24.1.: Maximilian, Sabrina und Kay Löser, Winterberg.

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Winterberg-Totallokal Ausgabe vom 19.02.2014