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Hallenberg

Jahrgang 39 · Nr. 6 · Mittwoch, 12. Februar 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Schulterschluss für Bildung

Karneval in Liesen

Bescheid für gemeinsame Sekundarschule überreicht

Scharfenberg

Sonderthemen Fest- und Hochzeitsmesse bei Stein Krämer in Brilon Heiße Öfen für kalte Tage Mein schönes Bad Bestwig (Olsberger Eltern können ihre Kinder an diesem Termin aber auch für den Standort Olsberg anmelden); Montag bis Freitag, 10. bis 14. Februar, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich am Dienstag, 11. Februar, von 15 bis 18 Uhr an beiden Standorten. Nicht vergessen: Zur Anmeldung sollten der Anmeldeschein der Grundschule (Schulformempfehlung), das Halbjahreszeugnis des Schuljahres 2013/14 und die Geburtsurkunde des Kindes mitgebracht werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.sekundarschuleolsberg.de.

Stichwort der Woche: Vorbilder

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unsere „fähigen“ Politiker Morgenluft. Durch die Aufdeckung dieser Steuervergehen haben die sich nämlich einen Nebenkriegsschauplatz aufgebaut, der uns Bürger davon ablenken soll, dass die „höchsten Steuereinnahmen der Nachkriegszeit“ hauptsächlich auf unsere Kosten erwirtschaftet werden. In Deutschland haben wir nicht nur hohe Steuereinnahmen, wir haben auch das komplizierteste und dadurch ungerechteste Steuersystem der Welt. Generationen von Politikern haben es versäumt mit einer großen Steuerreform ein einfaches und gerechtes Steuersystem zu schaffen. Warum? Einkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden hierzulande viel höher versteuert als Einkommen aus Kapitalerträgen. Die „kalte Progression“ trifft meistens Familien und Normalverdiener. Ein einfaches Steuersystem, wie Professor Kirchhoff und Friedrich März

es einst einforderten, würde die unteren Einkommen entlasten und viele Steuerschlupflöcher schließen. Auf der anderen Seite müsste natürlich auch der Staat sparen. Wie viel, hart erarbeitete Steuergelder, werden von verantwortungslosen Politikern und Beamten verschleudert. Hohe Staatseinnahmen beflügeln diesen Trend noch. Taugen die Politiker, die sich momentan als Richter über die „Steuerbetrüger“ aufspielen, eher zum Vorbild als Hoeneß, Schwarzer und Co? Vielleicht sollte man generell auf andere Vorbilder bauen: Menschen, die ihr hier erwirtschaftetes Geld auch wieder hier investieren und damit Arbeitsplätze schaffen, anstatt es in die Schweiz oder nach Panama in Urlaub zu schicken und es damit unserem Wirtschaftskreislauf zu entziehen. Norbert Schnellen

ACTION IM GmbH & Co. KG

In Deutschland verzeichnen wir derzeit die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten. Diese werden, durch viele Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern, noch weiter steigen. Sicher ist es richtig, Leute die, mehr oder weniger prominent, ihr vieles Geld irgendwo im Ausland bunkern und die Zinsen nicht versteuern, dafür zu belangen. Ob es hierbei ausreicht, die Zinseinkünfte der letzten fünf Jahre zu versteuern, oder ob es nicht viel eher rechtens wäre, die gesamten Zinseinkünfte zu veranlagen, bleibt hierbei natürlich offen. Die ertappten prominenten Steuerhinterzieher werden hierbei natürlich in den Medien schonungslos vorgeführt und verlieren dadurch auch ihren „Vorbildcharakter“. Ob dieser „Vorbildcharakter“ vorher gerechtfertigt war, bleibt eine Frage an die Medien, die diese Leute ja zuvor als Vorbilder für uns aufgebaut haben. Währenddessen wittern natürlich

GEMISCHTWARENHANDEL

Nur solange Vorrat reicht.

onal begreift, immer Olsberg. Nicht nur wichtiger.“ Und ein Fall, sondern sogar Bürgermeister Ralf ein BewilligungsbePéus ergänzt: „Die scheid für Zwei: ReSekundarschule gierungspräsident Dr. ist die richtige AntGerd Bollermann überwort, um jungen reichte jetzt in Arnsberg Menschen optiden Bürgermeistern male Chancen für Wolfgang Fischer (OlsBildung, Beruf und berg) und Ralf Péus Persönlichkeitsbil(Bestwig) die Genehdung zu ermöglimigung, um einen chen.“ Teilstandort der SekunAnmelden für die darschule Olsberg am Sekundarschule Bestwiger Franz-HoffOlsberg und den meister-Schulzentrum neuen Teilstandort zu errichten. Wichtig: in Bestwig können In Kraft tritt die Bedie Eltern der Viertwilligung nur, wenn klässler ihre Kinder in der Zeit vom 8. bis vom 8. bis 14. Fe14. Februar mindestens 50 Kinder für den Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann überreichte den Bewilligungsbescheid an die Bürgermeister bruar. Möglich ist geplanten Teilstandort Wolfgang Fischer (li.) und Ralf Péus (re.). Foto: privat die Anmeldung an zwei Orten: In der angemeldet werden. Die beiden Bürgermeister bekräf- arbeit. Wolfgang Fischer: „Um den fischen Wandels zu begegnen, wird Sekundarschule in Olsberg, Bahntigten ihren Willen zur Zusammen- Herausforderungen des demogra- eine Schulpolitik, die sich als regi- hofstraße 59, sowie am Teilstandort in Bestwig, Zum Schulzentrum 1. Die Termine: Samstag, den 8. Februar, von 9.30 bis 12 Uhr nur in

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

Kolpingsfamilie Antfeld mit vollem Programm

Die Kantorei Brilon blickt zurück auf ein ereignisreiches, erfolgreiches Jahr mit zahlreichen öffentlichen Auftritten. Dies wurde in der Jahrehauptversammlung deutlich, zu der die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Mitgliedern Propst Dr. Reinhard Richter und den Chorleiter Volker Merschmann begrüßen konnte. Dr. Richter bedankte sich bei allen Aktiven für ihren Einsatz im vergangenen Jahr und betonte, wie wichtig es sei, über die Musik Zugang zu den Menschen zu finden. Im Jahresbericht der Schriftführerin wurden die zahlreichen Aktivitäten der Kantorei in Erinnerung gerufen. In einer außerordentlichen Wahl wurde Uta Tolle einstimmig als weitere Schriftführerin gewählt und Markus Jüttner verstärkt den Vorstand nun als zweiter Kassierer. Chorleiter Volker Merschmann betonte, dass ihm die Arbeit mit dem Ensemble viel Freude bereite, nicht zuletzt wegen der Einsatzbereitschaft und Aufgeschlossenheit der Mitglieder. Zu den geplanten Aktivitäten im Jahr 2014 zählen neben der Mitgestaltung von verschiedenen Gottesdiensten auch ein Konzert am 12. April in der Nikolaikirche, das alljährliche Sommerfest sowie eine Tagesfahrt ins Münsterland. Jeder, der Spaß am Singen hat, ist eingeladen, jeweils mittwochs von 20 bis 22 Uhr ins Pfarrzentrum zu den Proben zu kommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Foto: privat

Antfeld. Bei der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Antfeld standen neben den üblichen Regularien noch die Planungen und Durchführungen der Veranstaltungen und Schwerpunkte in diesem Jahr sowie die Erneuerung der Öl-Tanks für die Heizungsanlage auf der Tagesordnung. Der „Aktiver Montagnachmittag“ (Ü-60-Treff) findet jeweils am ersten Montag im Monat, die monatlichen Altpapiersammlungen jeweils am ersten Samstag im Monat, die Kreuzweg-Gebete am Hamberg an den Sonntagen 9., 16., 23. und 30. März sowie am 3., 6. und 13. April statt. Die zweitägige Seminarreihe

für ältere Kraftfahrer „Mobil bleiben“ findet am 11. und 12. März im Vereinshaus, das ganztägige Fahrtraining auf dem Verkehrsübungsplatz „Kaiserkuhle“ in Rüthen am 9. April, die ganztägige Betriebsbesichtigungsfahrt nach Attendorn und Siegen am 23. April (Leitung: Werner Klaucke), die FamilienMaiwanderung am 1. Mai und die Glaubensgespräch-Einführung in St. Bonifatius Elkeringhausen am 6. Mai statt. Die ganztägige Busfahrt zum Diözesankolpingstag nach Altenhundem findet am 15. Juni, die Freilichtbühnenaufführung in Hallenberg „Die Päpstin“ am 25. Juli, das Musical „Kolpings Traum“ im

Schlosstheater Fulda am 9. August, die Aktionen Rumpelkammer am 12. April (Frühjahrs-Sammlung) und am 25. Oktober (Herbst-Sammlung) statt. Die diesjährige Herbst-Busreise nach Kroatien findet vom 23. September bis 4. Oktober (Leitung: Arnold Schulte), der Kolping-Gedenktag am 7. Dezember im Vereinshaus „Alte Schule“ sowie das Auszeit-Wochenende in Rahrbach vom 19. bis 21. Dezember statt. Zu den aufgeführten Veranstaltungen sind alle Mitglieder der Kolpingsfamilie Antfeld sowie alle weiteren Interessierten eingeladen.

Bei der öffentlichen Stollenprüfung der Bäckerinnung Hochsauerland in der Kundenhalle der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten in Brilon boten die heimischen Meisterbetriebe auch verschiedene von ihnen gebackene Weihnachtsgebäcke an, die erworben werden konnten. Viele interessierte Verbraucher machten von diesem Angebot Gebrauch, denn die Bäckerinnung hatte angekündigt, alle Einnahmen aus diesem Verkauf einem sozialen Zweck zu spenden. Durch eine großzügige Aufstockung der Volksbank Brilon konnte jetzt aus dieser Aktion eine Spende von 500 Euro an die Aktion „Lichtblicke“ von Radio Sauerland übergeben werden. Foto: Sonntag

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Lieser Karnevalisten läuten fünfte Jahreszeit ein

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Liesen. Mit der großen Kappensitzung des LCV Liesen am Samstag, den 15. Februar, beginnt die heiße Phase der fünften Jahreszeit, auf die sich die Lieser Karnevalisten schon seit Monaten vorbereiten. Mit dem traditionellen Lieser Karnevalsruf „Liesen Helau“ und dem Einmarsch des Elferrats mit seinen Tanzgarden eröffnet Sitzungspräsident Norbert Brieden um 19.31 Uhr diese Prunksitzung. Die Narren erwartet ein tolles Repertoire aus Show, Tanz, Klamauk, Parodien und Gesprächseinlagen. Die Liesener werden in diesem Jahr in der Karnevalszeit regiert durch das mittlerweile 18. Dreigestirn, welches sich aus dem Bauer Tobias I. (Tobias Bleich), dem Prinzen Jens I. (Jens Schnorbus) und seiner Lieblichkeit Mirca I. (Mirco Wallmeyer) zusammensetzt. Das Hallenberger Stadtoberhaupt Bürgermeister Michael

Foto: privat Kronauge nimmt die Proklamation des Dreigestirns vor. Mit Spannung wird die Bekanntgabe des diesjährigen Preisträgers des Ordens „Wider den tierischen Ernst“ erwartet. Anschließend lautet das Thema „Bühne frei“ für die vielen kleinen und großen Akteure des Lieser Karnevals. Höhepunkte des Programms sind sicherlich die Tanzgarden mit ihren prächtigen Kostümen und Tänzen sowie die Auftritte aus Klamauk und Parodien. Gesprächseinlagen und weitere Thementänze runden das Programm ab. Im Laufe des Abends wird etwas absolut Neues im Lieser Karneval dargeboten, dass für viel Heiterkeit sorgen wird. Für die musikalische Begleitung der Kappensitzung sorgen „Die Liesetaler“, die nach Programmende zum Tanz aufspielen und die Stim-

mung weiterhin anheizen werden. Weitere Höhepunkte im Lieser Karneval sind der Seniorenkarneval am Sonntag, den 23. Februar und der Kinderkarneval am 27. Februar. Sessionshöhepunkt ist am 1. März der große Karnevalsumzug. Der Start erfolgt erstmals bereits um 13.31 Uhr. Im Anschluss daran findet eine große Karnevalsparty in der Schützenhalle statt. Sämtliche Umzugsteilnehmer müssen sich bis zum 27. Februar bei Karl-Heinz Dollberg, Tel. 02984 908070, anmelden. Die Startaufstellung erfolgt am Umzugstag ab 13 Uhr. Den Sessionsabschluss bildet am Dienstag, den 4. März, ab 17 Uhr das Schlachteessen in der Schützenhalle. Um Mitternacht wird dann der „Hoppeditz“ zur verdienten Ruhe gebettet.


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Kinderkonzertreihe „Fidolino“ „Blechschaden“ – Eine „Rostlaube“ unterwegs zu einer Landpartie und schmissige Melodien von Scott Joplin bringen sie und das Publikum zu Orten, an denen es manches zu entdecken und auszuprobieren gibt: Eine ausgelassene Tanzgesellschaft lädt mit Musik von Bramwell Tovey zum Feiern und Mittanzen ein, eine verwunschene Schlossruine mit hĂśďŹ schen Klängen von Georg Friedrich Händel zum Verweilen im alten Glanz. SchlieĂ&#x;lich zwingt ein Gewitter alle zur Umkehr. Ob „Rostlaube“ den Weg durch das Unwetter schafft? Ein unterhaltsames Konzert Ăźber Blech am Instrument und Auto mit Claudia Runde und dem Ensemble WestBlech. Die Veranstaltung wird Foto: privat gefĂśrdert vom Kultursekretariat so schnell lassen sich die Freunde NRW GĂźtersloh. Nähere Infos und ihre Reiselust nicht verderben. Mit Anmeldungen dazu bei BWT-Brilon Witz und List machen sie ihr altes Kultour unter Tel. 02961 969950 oder Auto immer wieder ott. Viel Puste E-Mail kultur@brilon.de.

Klavier-Konzert mit Preisträgern von „Jugend musiziert“ im Briloner Rathaus

Brilon. In Arnsberg zeigten 16 SchĂźler der Musikschule Gumenjuk vor einer anspruchsvollen Jury ihr KĂśnnen im Wettbewerb „Jugend musiziert – Solowertung Klavier“ auf regionaler Ebene. Monatelang haben sich die Teilnehmer auf diesen Moment vorbereitet. In vielen Stunden wurden Mozart und Bach

enormer Aufwand fĂźr die Musikschule Gumenjuk, wie auch fĂźr die Eltern. Um auch dem heimischen Publikum die Gelegenheit zu geben, sich von dem tollen Ergebnis dieser Arbeit zu Ăźberzeugen, ďŹ ndet am Sonntag, den 16. Februar, um 17 Uhr, im BĂźrgersaal des Briloner Rathauses ein Konzert mit diesen jungen KĂźnstlern statt. Folgende KlavierschĂźler werden auftreten: Franziska Dietrich, Elena Bracht, Annika DĂźppe, Elena GroĂ&#x;eLordemann, Rebekka Fähnrich, Franziska Fritz, Diana Unruh, SteFoto: privat fanie Unruh, Juliane Unruh, August Zoellner, Annika Brandenburg, Xenia von den ersten TĂśnen bis zum Mosjo, SĂśnke Schmidt, Sarah Spiekompletten StĂźck geformt. Von der kermann, Julia Roerig und Mieke Jury erhielten die SchĂźlerinnen und Boie. SchĂźler viermal den „ersten Preis“ Eintrittskarten fĂźr dieses Konzert (Diana Unruh mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb), dreimal den zum Preis von 5 Euro erhalten Sie „zweiten Preis“, siebenmal den bei der BWT (Derkere StraĂ&#x;e), Tel. „dritten Preis“ und zweimal mit 02961 9699-0, oder per E-Mail kul„gutem Erfolg teilgenommen“. Ein tur@brilon.de.

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WIRTSCHAFTSFĂ–RDERUNG I Foto: privat Usseln. Die bayrische KultRock‘n‘Roll Band freut sich schon jetzt auf ihren Auftritt zum 100sten Jubiläum der SchĂźtzenhalle Usseln am Samstag, den 11. Oktober. Zwar liegen ihre Top-Hits wie „Skandal im Sperrbezirk“ oder „Schickeria“ schon ein paar Jahre zurĂźck, aber dennoch sind die Bayer ein echtes „Muss“, denn live haben sie immer noch den Schwung und die Freude wie am ersten Tag. Die sechs Musiker um den Frontsänger GĂźnther Sigl und Leadgitarrist „Barny Murphy“ sagen Ăźber ihr Erfolgs-

geheimnis: „Wir sind immer eine Rock‘n‘Roll Band geblieben. Wir garantieren beste Gute-Laune-Musik. Das Publikum will SpaĂ&#x; haben, genau wie wir auch“. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 27 Euro bei der Tourist-Info Usseln, Tel. 05632 5202, der TouristInfo Willingen, Tel. 05632 401180, der Winterberg-Touristik, Tel. 02981 92500, Brilon Wirtschaft und Tourismus, Tel. 02961 9699-0, und unter www.sg-usseln.de/tickets. Nach dem Konzert geht es Ăźbrigens in der „HĂślle“ unter der SchĂźt-

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Brilon. „Blechschaden – Eine Rostlaube unterwegs zu einer Landpartie“ – so der Titel des nächsten Konzertes der Kinderkonzertreihe „Fidolino“ fĂźr Kinder von vier bis sechs Jahren. Das StĂźck, das am Freitag, den 14. Februar, um 10 Uhr, im BĂźrgerzentrum Brilon aufgefĂźhrt wird, erzählt von einer Reise mit Trompete, Posaune und Co.. Brumm, brumm, tßßt, tßßt – Platz da fĂźr eine Spritztour quer durch den Konzertsaal. Im Fidolino-Konzert begibt sich Claudia Runde mit ihrem geliebten Auto „Rostlaube“ auf eine abenteuerliche Landpartie. Mit einer Gruppe gutgelaunter Blechbläser mit Trompete, Posaune, Horn und Tuba im Gepäck tuckert sie Ăźber eine holprige LandstraĂ&#x;e – und macht manches Mal Halt. Warum? Blechschaden an der „Rostlaube“ ‌ Aber

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DIE Wochenzeitung

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Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Astenkrone unter Top Ten der besten deutschen Wintersporthotels

Sonntag, 16. Februar 9.00 Uhr - Siedlinghausen GD 10.00 Uhr - Gudenhagen GD m. Winterberg. Erfolg für das Kriterien zogen die Gäste Zimmer- Zufriedenheit ist oberstes Gebot. Das Buchungsportal hotel.de Abm. Berghotel Astenkrone: Im Ran- qualität und -lautstärke, das Sport18.00 Uhr - Stadtkirche, Jugendgot- king der bestbewerteten deut- und Wellnessangebot, Frühstück/ hatte Hotels in Deutschland, Östertesdienst schen Wintersporthotels belegte Gastronomie, Freundlichkeit und reich, der Schweiz und Italien auf das Winterberger Vier-Sterne-Haus Kompetenz des Personals sowie den Prüfstand gestellt. Mit mehr als den achten Platz. Auf der Internet- das Preis-Leistungs-Verhältnis sechs Millionen Kunden aus allen Plattform hotel.de haben Gäste ihre heran. „Gerne wieder“, lautet denn Ländern der Erde, über 250.000 Bewertungen für Hotels in der Nähe auch der Tenor der Kunden auf Hotels und mehr als zwei Millionen persönlichen Gästebewertungen ist von Loipen und Pisten abgegeben hotel.de. Für Jörg Templin, Geschäftsfüh- sie eine viel beachtete Reiseplatt– und auf Anhieb schaffte es die Astenkrone unter die bundesweiten rer des Berghotels Astenkrone, und form. Ins Ranking gelangten aussein Team ist die Bewertung eine schließlich Häuser, die mindestens Top Ten. Bestätigung ihres Services – und 20 Bewertungen erhalten hatten. Winterberg. 13.2.: Kreativgruppe Über die Top-Bewertung der AsBei einer 10,0 als möglichen Best- gleichzeitig ein Ansporn. Die Stim15-17 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 wert erreichte die Astenkrone als men der Kunden haben für Templin tenkrone freut sich auch WinterUhr; 14.2.: Darts Turnier 15-17 Uhr; eines von vier Hotels eine beacht- eine ganz andere Qualität als die bergs Tourismus-Direktor Michael 17.1.: Computerkurs für Senioren liche 9,3. Nur vier Hotels standen Sterne der Hotelklassifizierungen, Beckmann: „Wer in dieser Fülle von 14-16 Uhr, Kegeln 17-19 Uhr; 19.2.: mit Noten zwischen 9,6 und 9,4 da sie nur mit der „Arbeit am Gast“ Angeboten so gute Bewertungen Frühstückstreff 9-12 Uhr, Beratung/ unwesentlich höher in der Liste. Als errungen werden können. Dessen erhält, hat vieles richtig gemacht.“ off. Sprechzeit 11-12 Uhr. Die Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialwerks St. Georg Westfa- Die jüngsten Nachwuchslen Süd gGmbH in Winterberg steht rodler aus Deutschland Menschen mit psychischen Pro- trafen sich auf der Kunsteisbahn in blemen sowie deren Angehörigen Altenberg/Sachsen um die Deutjeden Montag, Dienstag, Mittwoch, schen Meister zu ermitteln. Schon Donnerstag, Freitag und an ausge- im Training zeichnete sich ab, dass wählten Samstagen als Treffpunkt die Mädchen des BSC Winterberg zur Verfügung. Info-Tel. 02981 gut zurecht kamen. Am Renntag 802929 (AB) oder www.sozialwerk- zeigte Sophie Gerloff keine Nerven. st-georg.de. Die elfjährige Medebacherin siegte mit einem unglaublichen Vorsprung von 1,10 Sekunden. Franziska Padberg machte einen super fünften Platz. Die junge Medelonerin hatte im ersten Durchgang sogar die schnellste Startzeit im Feld der 30 Mädchen aus ganz Deutschland. Jill Steinrücken, Emma Schröder und Veronique Trippe komplettieren das tolle Ergebnis der Winterberger Nachwuchsrodler. Für die Rodler der Jugend B ging es darum, Punkte für die nationale Rangliste des Deutschen Verbandes zu sammeln. Auf der Heimbahn in Winterberg wurde der Deutsche Jugend B Cup ausgetragen. Die zwölf- und 13-jährigen Starter der heimischen Vereine konnten sich hier ebenfalls sehr gut platzieren. Bei den Jungs kam Moritz Schmitz-Engemann aus Winterberg auf einen sehr guten fünften Platz. Mit seinem Doppelpartner Hendrik Seibert aus dem Odenwald/Grasellenbach hatte er im zweiten Lauf leider Pech. Nach der Führung im ersten Durchgang verspielten sie durch einen Fahrfehler in der Zielkurve den Sieg und wurden am Ende vierte. Cheyenne Rosenthal kam in der Mädchenklasse ebenfalls gut mit der Bahn zurecht und kam auf einen sehr guten sechsten Platz. Durch ihre sehr guten Leistungen bei der Deutschen Meisterschaft in Altenberg erhielten Sophie Gerloff und Franziska Padberg einen Startplatz in der höheren Klasse der teilweise zwei Jahre älteren Sportlerinnen. Diese Chance wusste vor allem die frisch gebackene Deutsche Meisterin zu nutzen. Sie kam auf einen sehr guten neunten Rang. Franziska belegte den 23. Platz. Dominik Butz aus Winterberg kam ebenfalls auf Rang 23. Foto: privat

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als Kandiaten für die Stadtratswahl im Wahlkreis Niedersfeld/Oberdorf Diethelm Geilen (Vertreter, Phillip Middel), in Niedersfeld/Unterdorf Fritz Kelm (Sylvia Kelm), in Hildfeld Phillip Middel (Jutta Ittermann) und in Grönebach Michael Barth (Johann Prost) gewählt. Bei den Vorstandswahlen gab es einen Generationswechsel. Phillip Middel, 21 Jahre, wurde einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt. Der langjährige Vorsitzende Fritz Kelm wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. Er sicherte seinem Nachfolger jegliche Unterstützung zu und betonte: „Eine starke SPD ist für Winterberg in den kommenden Jahren unverzichtbar.“ Als Kassiererin wurden Doris Wehage und als Geschäftsführer Werner Bludau wiedergewählt. Hildegard Geilen stellte sich nach über 35-jähriger Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wahl. Die Funktion des Pressewarts übernimmt nun Reiner Schröder. Diethelm Geilen, Werner Bludau, Manfred Knipschild und Reiner Schröder vertreten den Ortsverein Niedersfeld im SPD Stadtverband. Als Delegierte für den Unterbezirk HSK wurden Diethelm Geilen und Phillip Middel gewählt. Foto: privat

Einige Kinder der Grundschule Niedersfeld waren kürzlich zu Gast in der Bäckerei Hankeln in Niedersfeld. Hier, wo noch echte Handarbeit zählt, lernten die Kinder, wie aus Mehl und anderen Zutaten ein leckerer Teig für Gebäck oder Brötchen hergestellt wird. Jede Menge Maschinen gab es in der Traditionsbäckerei zu sehen und Bäckermeister Michael Hankeln erklärte, wie lange ein Brot im heißen Ofen backen muss. Natürlich durften die Kinder ihre eigene Brötchenkreation zubereiten und ein paar leckere Dinge mit zur Schule nehmen. Ein spannender und leckerer Besuch und vor allem eine unterhaltsame Unterrichtsstunde. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

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Sekundarschule auch für Brilon

Ein Wochenende voller Spaß in Kloster Brunnen: Schätze finden, verfluchte Menschen retten und Verbrechen aufklären. In den letzten Jahren konnten junge Menschen an den Kinderwochenenden der KjG Olsberg viele Abenteuer erleben. Die KjG fährt auch in diesem Jahr, vom 2. bis 4. Mai, für ein Wochenende nach Kloster Brunnen. Dort, in einem Waldgebiet südlich von Sundern, liegt das Jugendhaus des KjG-Diözesanverbandes Paderborn und lädt mit seinem großen Gelände zum Spielen, Toben und Erkunden ein. Wer Interesse hat und zwischen acht und 15 Jahre alt ist, sollte sich schnellstmöglich bei der KjG Olsberg anmelden, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der Beitrag für das Kinderwochenende liegt bei 50 Euro. Darin enthalten sind die Busfahrt, Verpflegung und die Übernachtungen in Kloster Brunnen. Die Anmeldung und weitere Infos gibt es unter www.kjg-olsberg.de. Foto: privat

Der erste Vorsitzende des Segel- und Wassersport Clubs Brilon e.V., Klaus Krämer, gab bei der Versammlung zunächst einen Rückblick auf die abgelaufene Segelsaison. Bei den vorgeschriebenen Vorstandwahlen wurde Ralf Weigelt als zweiter Vorsitzender in seinem Amt für die nächsten zwei Jahre bestätigt. Da der bisherige Schriftführer Ulf Arens leider nicht mehr zur Wahl stand, wurde mit Wilfried Tuschen als Schriftführer ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Für das Jahr 2014 stehen wieder einige kleinere Investitionen und Verschönerungen des Vereinsgeländes am Diemelsee an. Zu Beginn der Saison werden wieder günstige Liegeplätze für Gastlieger an der vereinseigenen Steganlage am Diemelsee zu „Schnupperpreisen“ angeboten. Interessenten können sich schon jetzt mit dem SWC Brilon e. V. in Verbindung setzten. Die Kontaktdaten können auf der Vereinshomepage www.swc-brilon.de entnommen werden. Foto: privat

In der Jahreshauptversammlung des SGV Olsberg informierte der erste Vorsitzende Karl-Heinz Entian in seinem Jahresbericht über die Ereignisse des vergangenen Jahres. Wegewart Wilfried Pape erklärte in seinem Jahresbericht, dass das 125 Kilometer lange Wegenetz in einem ausgezeichneten Zustand sei. 27,5 Kilometer wurden im letzten Jahr nachgezeichnet. Die Bänke an der Luisenquelle wurden erneuert. Wilfried Pape betonte die gute Zusammenarbeit der Olsberg-Touristik. Kassenwart Günter Senger erläuterte umfassend die Finanz- und Vermögenslage des SGV Olsberg. In diesem Jahr ist der Besuch der Landesgartenschau in Zülpich geplant. Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurden Wolfgang Pohl, Wilfried Pape und Dieter Becker gewählt. Aus dem bisherigen Vorstand traten Helga Schlegelmilch, Silke Kloock, Ekkehard Wagener und Heinz Lettermann aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an. Helga Schlegelmilch und Silke Kloock werden weiterhin ihre bisherigen aktiven Tätigkeiten fortführen. Heinz Lettermann konnte aus persönlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen, wird aber den Verein weiterhin beratend begleiten. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden die Jubilare Horst Rogetzki und Richard Gudermann durch den ersten Vorsitzenden mit einer Ehrennadel sowie der Ehrenurkunde geehrt. Foto: privat

Brilon. Am Freitag, den 31. Januar, ist die Heinrich-Lübke-Schule, Sekundarschule der Stadt Brilon – so ist der offizielle Name –, genehmigt worden. Der Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann überreichte persönlich die Genehmigungsurkunde an Bürgermeister Schrewe. Durch die Bereicherung der Briloner Schullandschaft um die Sekundarschule können in Brilon alle Schulabschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur mit der Möglichkeit G8 und G9 erreicht werden. Das Abitur kann am Gymnasium Petrinum in acht Jahren und an der Sekundarschule in Kooperation mit der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums oder des Berufskollegs in neun Jahren absolviert werden. Die Heinrich-Lübke-Verbundschule ist damit um gymnasiale Standards erweitert worden. Die Sekundarschule hat ein ganz besonderes Profil. Sie ist eine Schule der individuellen Förderung und Eigenverantwortung. Die Stadt Brilon als Schulträger hat keine Kosten und Mühen gescheut. Der Schulstandort an der Jakobuslinde ist den neuen Anforderungen angepasst worden. Die Klassenräume sind neu und modern gestaltet und die Fachräume für Biologie, Chemie und Physik werden umgebaut nach den neuesten Standards. In den Klassenräumen wird mit Whiteboards gearbeitet und die neuen Möbel ermöglichen eine flexible Unterrichtsgestaltung. Die Sekundarschule ist eine Ganz-

Bürgermeister Franz Schrewe konnte die Genehmigungsurkunde von Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann entgegennehmen. Foto: privat tagsschule mit Nachmittagsunterricht an drei Tagen in der Woche. Die Verpflegung in der Mittagszeit ist durch die Mensa im Schulzentrum gesichert. Der Nachmittagsunterricht ist u. a. geprägt durch Profilarbeit. Profilarbeit kennzeichnet sich aus durch die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. Der Stadtforstbetrieb übernimmt z. B. das Profil „Natur und Umwelt“, die Stadtbücherei „Sprache und Literatur“, die örtlichen Sportvereine werden eingebunden in die Themen „Sport und Gesundheit“ sowie der Kunstverein in den Bereich „Kunst und Kultur“. Das pädagogische Konzept der Schule ist unter www.heinrichluebke-schule.de eingestellt. Das

Konzept informiert z. B. über Kompetenzorientierung, die mögliche Stundentafel, die Profile der Schule, den Klassenrat und vieles mehr. Anmeldungen für die städtischen Schulen werden im Schulzentrum am Gymnasium Petrinum bis 25. Februar und an der Sekundarschule bis 21. Februar angenommen. Bereits zum kommenden Schuljahr 2014/15 soll im Grundschulverbund Ratmerstein-Altenbüren-Scharfenberg am Standort Ratmerstein eine Offene Ganztagsschule eingerichtet werden. Die „acht bis eins“ Betreuung wird auch weiterhin angeboten. Der Elterninformationsabend findet am Donnerstag, den 13. Februar, um 19.30 Uhr, in der Grundschule Ratmerstein statt.

Satzungsänderung und Wahlen bei den Schützen in Altenbüren Altenbüren. Zur Generalversammlung der St. Johannes Schützenbruderschaft konnte Major Manfred Göke 103 Mitglieder begrüßen. In seinem Grußwort bedankte sich der Präses der Bruderschaft, Pastor Ansgar Drees, für die Unterstützung der Schützen bei den anstehenden Veränderungen im Pfarrverbund. Dem Antrag des amtierenden Kaisers Uwe Stappert, den 23-köpfigen Vorstand um vier Offiziere zu erweitern, um die Arbeitsbelastung auf mehr Schultern zu verteilen, wurde mit drei Gegenstimmen und sieben Enthaltungen stattgegeben. Nun standen die turnusmäßigen Wahlen der zweiten Wahlperiode und die Wahl von zwei neuen Offizieren an, die beiden neu geschaffenen Posten werden in zwei Jahren besetzt. Hauptmann Markus Schlüter und Rendant Frank Ruppert stellten sich wieder für vier Jahre zur Verfügung und wurden von den Mitgliedern wiedergewählt. Ebenso wurde der Fähnrich der zweiten Fahne und amtierende Schützenkönig Friedhelm Körner und die Fahnenoffiziere Marcel Jatho und Marco Rediger in ihren Ämtern bestätigt. Zum Fähnrich der Kriegerfahne wurde Andreas Schulte gewählt. Fahnenoffizier bleibt Jörg Schlüter, während Fahnenoffizier Michael Stappert sich nicht mehr zur Verfügung stellte. In diese Position wurde der bisherige Offizier Mathias Hüpping gewählt. Seinen Posten übernahm Timo Sauerwald. Auch Stefan Sommerfeld scheidet aus dem Vorstand aus. Für ihn wurde Tim Jatho neu gewählt. Der Hauptmann der Alterskompanie, Heinz Meyer, nahm den Vorschlag zur Wiederwahl unter der Maßgabe einer zweijährigen Amtsperiode an. Für die Posten

Der Vorstand der St. Johannes Schützenbruderschaft Altenbüren. Foto: privat der zwei neuen Offiziere erklärten sich Andreas Terborg und Björn Kosakowski bereit, Verantwortung zu übernehmen und wurden von der Versammlung gewählt. Major

Manfred Göke bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die langjährig geleistete Arbeit und begrüßte die neuen Offiziere.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

Kurorte neu erfinden: Südwestfalen soll „Gesundheitsregion“ werden Winterberg. (ca) Neue Kurorte braucht die Region – Kurorte, die das altertümliche Image des Kneippbadeortes den Gast vergessen lassen, Kurorte, die nicht mehr das Flair des wassertrinkenden, langsam die Wandelhallen entlangschreitenden Kurgastes verströmen. Heilbäder und Kurorte sollen ein modernes Gesicht im Gesundheitstourismus bekommen. Damit die Kurorte wirtschaftlich zukunftsfähig werden und für Gäste und Touristen attraktiv bleiben, müssen sie sich zu modernen „Gesundheitsorten“ wandeln: Deshalb haben sich sieben Heilbäder und Kurorte in der Region zusammengeschlossen zum „Netzwerk Zukunft: Kurorte neu profiliert“. Dazu gehören die Heilbäder und Kurorte Bad Berleburg, Bad Laasphe, Bad Sassendorf sowie Brilon, Olsberg, Schmallenberg und Winterberg. Deren Leiter wollen künftig zusammenarbeiten, die Orte miteinander vernetzen. Und die Angebote der Heil- und Kurorte sollen mit den touristischen Angeboten des Wintersports, der Bike-Arena und Nordic-Walking Strecken verbunden werden zu einem Gesamtprodukt. Dieses soll dann unter der „Dachmarke“ „Gesundheitsregion Südwestfalen“ gemeinsam vermarktet werden. Darin bestünde eine „große Chance“ die Region Südwestfalen wirtschaftlich nach vorne zu bringen mit einem „neuen Image für Südwestfalen als Gesundheits- und Lebensraum“, so Peter Weber vom Sauerland-Tourismus. Finanzielle Fördermittel haben die Heilbäder und Kurorte bei der

Start der Neuschaffung der Heilbäder und Kurorte zur Gesundheitsregion Sauerland. Text und Foto: Christine Aumüller „Regionale Südwestfalen“ sowie beim Ministerium für Gesundheit des Landes NRW und beim europäischen Fond für regionale Entwicklung eingeworben. Nun ist das Projekt genehmigt worden; rund 600.000 Euro bewilligten die Geldgeber und die Arbeit kann beginnen. In einem Pressegespräch im Oversum am 5. Februar hat sich die Unternehmensberatung „Projekt M“, die mit der Analyse der bestehenden Bäder und Kurorte beauftragt worden ist, vorgestellt. Der Sportwissenschaftler Dr. Nikolaus Prinz von der Touristik Winterberg wird das Großprojekt koordinieren. In Winterberg hat er bereits die „Aktivzeit Winterberg“ als moderne Form der Kur eingerichtet. Ende 2015 soll die Umbauphase abgeschlossen

kfd Karneval Züschen. In diesem Jahr findet die Karnevalsveranstaltung der kfd Züschen am Samstg, den 15. Februar, statt. Um 20 Uhr beginnt das Programm mit Sketchen, Liedern und Tänzen. Einlass ist ab 19 Uhr.

sein und die neue „Gesundheitsregion Südwestfalen“ an den Start gehen. Die Unternehmensberatung Project M GmbH mit Sitz in Lüneburg hat sich auf den Bereich der Tourismusentwicklung spezialisiert. Die Agenturmitarbeiter entwickeln touristische Angebote im Gesundheitstourismus, wobei sie den Schwerpunkt nicht auf die traditionell von den Krankenkassen finanzierten Kur- und Rehabilitationsaufenthalte legen, sondern auf den Bereich der Gesundheitsvorsorge. In diesem Bereich könnten die einmal modernisierten Heilbäder und Kurorte zukünftig Geld verdienen. Denn gestressten Erholungssuchenden würden in Kurzurlauben nicht nur mehr Entspannung und Wellness suchen, sondern wollten

Vorher und zwischendurch kann man sich bei einem kleinen Imbiss stärken, damit auch nach dem Programm noch lange gefeiert und getanzt werden kann. Alle Frauen, Brilon. Familienzuwachs ist nicht auch aus den Nachbargemeinden, nur für die werdenden Eltern aufsind zu diesem Abend eingeladen. regend. Wenn sich bei Hundebesitzern ein Baby ankündigt, muss auch der Hund sich umgewöhnen, schließlich kommt ein neues Rudelmitglied dazu. Was die Eltern beachten müssen, damit das Zusammenleben sowohl dem Baby als kandidat Holger Borkamp freut sich, auch dem Hund Spaß ist und von die Bürger in einem persönlichen Anfang an eine harmonische BezieGespräch kennenzulernen. Für In- hung stattfinden kann, erörtert die formationen aus der Kommunalpo- Hundetrainerin Simona Kempmann litik und Anregungen steht auch das aus Brilon-Scharfenberg am SamsCDU-Ratsteam zur Verfügung und tag, den 22. Februar, von 11 bis 13 freut sich auf den Besuch am CDU Uhr, in dem neuen ElternschulenInfo-Stand. Kurs „Baby und Hund“ des StädWeitere Informationen über Holger tischen Krankenhauses Maria-Hilf. Borkamp unter www.holger-borSimona Kempmann wird an diekamp.de. sem Vormittag alles Wissenswerte vermitteln, was im Umgang mit einem Baby und Hund erleichtert. Dazu gehören auch Verhaltensregeln vor dem Geburtstermin, Hygiene- und Impfempfehlungen, das Verstehen der „Hundesprache“ etc. Sinnvoll ist es, den Hund schon während der Schwangerschaft an kleine Kinder zu gewöhnen. So kann sich das Tier schon mal mit der Situation vertraut machen. Ähnlich

Neuer Elternschulen-Kurs im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf

Infos unter www.s-Lift.de

Jeden Freitag und Samstag: Charts, Rock & Pop Seit 1.1. Stammgastkarten - Lasershow - 22-5 Uhr Eintritt: 5,- € · bis 23 Uhr frei · kostenlose Garderobe

abgestimmte Heil- und Freizeitmöglichkeiten. Das könnte etwa so aussehen: Eine Ernährungswissenschaftlerin bietet Kurse für gesunde Ernährung an, eine Physiotherapeutin bietet Massagen und Gymnastik an, der Hotelkoch kreiert Menüs für Allergiker. Darüber hinaus wollen die Heilbäder und Kurorte neue Kunden anwerben. Gezielt sollen Firmen angesprochen werden, die im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung ihre Mitarbeiter zur Erholung in die Gesundheitsregion Südwestfalen schicken sollen. Die Touristiker haben sich das Thema gestellt: „Kurorte neu profilieren“, weil Südwestfalen eine von sechs Gesundheitsregionen in NRW ist. Denn das Angebot an Heil- und Bewegungsangeboten ist groß. Allein acht Mio. Übernachtungen verzeichnen Sauerland und Siegerland-Wittgenstein zusammen, vier Mio. davon erfolgen in den Heilbädern und Kurorten in Südwestfalen – das zeigt die wirtschaftliche Bedeutung dieses Bereiches. Der Gesundtstourismus böte eine große Chance für die Zukunft der Region, denn der von den Krankenkassen finanzierte Kurbetrieb gehe ständig zurück, betonte Hubertus Winterberg, Geschäftsführer der Regionale. Zum Abschluss des Projektes wird am 13. Mai 2015 eine Konferenz abgehalten werden, auf der die Verantwortlichen dann die Ergebnisse ihrer Analyse vorstellen werden. Ein Leitfaden wird erstellt, die Ergebnisse auf einer Internetseite für Gäste und Einheimische veröffentlicht.

Baby und Hund – Tipps für eine tierisch gute Freundschaft

Bürgermeisterkandidat Borkamp verteilt Herzen in der Fugängerzone Brilon. Die CDU Brilon setzt ihren Bürgerdialog am Samstag, den 15. Februar, in der Fußgängerzone fort. Ab 9.30 Uhr bekommen die Bürgerinnen vor dem Haus Hövener nachträglich zum Valentinstag gebackene Nougat-Herzen. Außerdem gibt es heißen Kaffee und für die jüngsten Bürgerinnen und Bürger einen Luftballon und Gummibärchen. Der CDU Bürgermeister-

sich aktiv um ihre Gesundheit kümmern. Hier läge ein Markt der Zukunft, erläuterte Cornelius Obier, Geschäftsführer von Project M. Auf dem Programm des Projektes stehen im Wesentlichen drei Arbeitsschritte: Zunächst einmal sollen die vorhandenen Kuranlagen, Bäder und Kurwege sowie Kurmittelhäuser in den Blick genommen werden: Geprüft werden soll, was jeder Kurort zu bieten hat, ob die vorhandenen Anlagen veraltet sind und erneuert werden müssen, ob sie sich wirtschaftlich tragen, wie Kosten eingespart werden können, wenn in den unterschiedlichen Orten vergleichbare Anlagen vorhanden sind, die nicht optimal ausgelastet sind. In einem zweiten Schritt soll dann entwickelt werden, wie diese Anlagen, Wege und Bäder zukünftig genutzt und wie sie an die sich wandelnden Bedürfnisse von Gästen und Touristen angepasst werden können. Jeder Ort soll hierbei seine Stärken herausstellen. In Winterberg wird es der „bewegungsorientierte Gesundheitstourismus sein“, so Geschäftsführer Obier. Mit Anlagen zum Skifahren, Rodeln, Wandern und Biken. In einer dritten Phase sollen schließlich „Modelle“ für neue Angebote im Gesundheitstourismus entwickelt werden – für Gäste wie für Einheimische gleichermaßen. Ein Beispiel hierfür könnte so aussehen: Ein Hotel bietet Zimmer für Allergiker an: Parkettboden anstatt Teppich, keine offenen und staubanziehenden Regale, keine Klimaanlage. Wer dieses Hotel besucht, den erwarten zudem im Ort auf ihn

wie bei einem älteren Kind, braucht auch der Hund die Gewissheit, dass ihn seine Besitzer noch lieb haben. Aus diesem Grund sollte der Hund in den Babyalltag einbezogen werden. Wichtig dabei ist jedoch den Hund und das Baby niemals m i t e i n a n d e r Hundetrainerin Simona Kempmann spricht auch aus Erfahallein lassen rung: Zu ihrer Familie gehören Sohn Sam und die Hunde Lucy und Sina. Foto: privat zu lassen. S i m o n a Kempmann und die Elternschule Person betragen 10 Euro. Anmeldungen werden unter: siMaria-Hilf Brilon freuen sich am Samstag zahlreiche Mütter und mona.kempmann.DOG@aol.de Väter, aber auch Großeltern und oder Tel. 02961 743194 entgegen Babysitter, im Multifunktionsraum genommen. der Krankenpflegeschule begrüßen Infos zu weiteren Kursen der Elzu dürfen. Im Anschluss findet eine individuelle Fragerunde mit allen ternschule unter www.krankenhausTeilnehmern statt. Die Kosten pro brilon.de.

Neu: Mobil(e) Sprechstunde der Caritas Siedlinghausen Siedlinghauesen. Im ländlichen Raum sind oft größere Entfernungen zu überwinden, um dringende Termine wahrzunehmen. Gerade viele ältere Menschen sind hierfür jedoch auf Hilfe angewiesen. Deshalb hat

die Caritaskonferenz Siedlinghausen jetzt eine „mobil(e) Sprechstunde“ ins Leben gerufen. Ein Fahrdienst zu Ärzten in der Umgebung, zu Ämtern und Behörden und in schwierigen Lebenslagen soll dabei helfen, ein Stück

„Mobilität im Alltag“ zu bewahren. Jeden vierten Dienstag im Monat können nun von 10 bis 11 Uhr im katholischen Pfarrheim in Siedlinghausen Termine für den angebotenen Fahrdienst gemacht werden.


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Nachwuchsprobleme im Handwerk – Was kann man da machen? Handwerkerverein 1849 Brilon auf der Suche nach Lösungen Brilon. (ab) „Die Altgesellen, die heute in den Ruhestand gehen, konnten rechnen und schreiben“, Ingomar Schennen sprach ein entscheidendes Problem bei der Suche nach geeigneten jungen Auszubildenden an: „Mangelnde Ausbildungsreife“, sprich Schwächen in den Grundrechenarten und im Umgang mit Sprache. Als Vertreter der Kreishandwerkerschaft war er einer der fünf Referenten, die Vorsitzender Franz-Josef Sammet bei der Informationsveranstaltung im Anschluss an die Generalversammlung des Handwerkervereins 1849 Brilon am 5. Februar im vollbesetzten kleinen Saal des Kolpinghauses begrüßte: Theo Gruß (Berufsberater der Agentur für Arbeit), Oliver Dülme (Wirtschaftsförderer bei der BWT), Dirk Wiese (SPD MdB) und Matthias Kerkhoff (CDU MdL). Es ging um Nachwuchsprobleme beim Handwerk, deren Hauptursache aus der mangelnden Masse resultiert. Bis 2020, so Ingomar Schennen, werde die Zahl der Einschulungen um fast 30% und die der Schulabgänger um 20% zurückgehen. Man müsse „neue Potenziale öffnen“, sich als Handwerker auch an Realschüler und Gymnasiasten wenden und auf attraktive Perspektiven z. B. durch das Verbundstudium hinweisen. „Das Augenmerk auf Mädchen rich-

Fünf Referenten und viele Interessierte machten sich auf Einladung des Handwerkervereins 1849 Brilon Gedanken über Nachwuchsprobleme. Text und Foto: Barbara Aulich ten“, ihr Interesse an technischen Berufen wecken, z. B. durch mehr „Girls days“ sei wichtig und „sich um junge Leute mit Migrationshintergrund kümmern“. Deren Anteil am Handwerkerleben liegt unter 5% (Tendenz fallend) bei einem Bevölkerungsanteil von 20%. Schennen forderte eine „verstärkte Kooperation zwischen Industrie und Handwerk“, und: „Immer wieder in die Klassen des siebten, achten und neunten Schuljahres reingehen“. Auch die Schulen müssten sich mehr einbringen. Wie wichtig die Stärkung des

Handwerks vor Ort ist, machte Theo Gruß an einigen Beispielen deutlich. Was, wenn der Metzger in der Nachbarschaft, der Installateur mangels Nachwuchs schließen muss, wo bleibt dann die ortsnahe Versorgung? Wie lange dauert es, bis einer kommt, wenn im Winter die Heizung schlapp macht? Gruß wies auf eine Verschiebung im Bildungssystem hin: Seien noch 2010 die 3.355 Schulabgänger einigermaßen gleichmäßig auf Haupt-, Realschulund Gymnasialabschluss verteilt gewesen, so stiegen inzwischen die Real- und Gymnasialabschlüsse auf

Brilon – Bauern – Bütterkes Großer Andrang zum Themenabend im Haus Hövener Brilon. Über 300 Personen waren der Einladung vom Museum Haus Hövener, dem Briloner Heimatbund - Semper Idem und dem Förderverein des Museums gefolgt, um am Stadtgeschichtsstammtisch mit Vortrag von Dr. Peter Karl Becker, einem Film aus dem Jahre 1964 und einer Fotoausstellung in den Sonderausstellungsräumen teilzunehmen. Dr. Peter Karl Becker beleuchtete in seinem Vortrag die Agrarverfassung im Hinblick auf den Strukturwandel in Brion der 50er/60er Jahre. Aufgrund der hohen Gästezahl musste Dr. Becker seinen Vortrag gleich zweimal halten. „Soviel wie heute haben wir noch nie über Brilon und die Landwirtschaft und den Strukturwandel unserer Stadt gelernt“, war das einstimmige Urteil der Gäste. Zu der erfolgreichen Veranstaltung wurden leckere Schmalzbütterkes von Angelika Jakobi und kalte Getränke aus dem Stamm gereicht. Die Organisatoren zeigten sich sichtlich zufrieden mit der Veranstaltung und waren von dem großen Interesse

Großes GedRänge herrschte im Haus Hövener. der Briloner Bevölkerung tief beeindruckt. Winfried Dickel: „Mehr Gäste konnte das Museum Haus Hövener wirklich nicht verkraften.“ Auf besonderen Wunsch und wegen der großen Nachfrage wird der Abend am Donnerstag, den 13. Februar, mit Vortrag, Filmvorführung und Bildergalerie wiederholt. Dazu ist jeder Interessierte eingeladen. Der

Kosten einer immer weitere sinkenden Hauptschulabschlussquote. Damit sinke auch die Zahl derer, die traditionell Handwerksberufe anstreben. Auch für Real- und Gymnasialschüler sei der Weg ins Handwerk interessant, da man heute mit dem Meister in der Tasche auch studieren könne. Ganz wichtig sei es, die Eltern von den guten Chancen des beruflichen Weiterkommens im Handwerk zu überzeugen, damit diese das an ihre Kinder weitergeben könnten. Aber auch im Bereich der Jugendlichen mit ungünstigen Startchancen müsse man weiter arbeiten. Viele, die Probleme auf dem Arbeitsmarkt hätten, seien durchaus ausbildungsfähig. Schule, Betriebe und Arbeitsagentur müssten noch intensiver und kontinuierlicher kooperieren mit dem Ziel, den Anteil der Jugendlichen ohne Berufsausbildung zu reduzieren. Das Feld Zusammenbringen von Betrieben und dem potenziellen Nachwuchs hat in den letzten zwei Jahren Oliver Dülme als Wirtschaftsförderer gezielt bearbeitet. Er stellte den „Ausbildungskompass“ der BWT im Internet vor, in dem inzwischen 106 heimische Betriebe mit ihren freien Ausbildungsplätzen gelistet sind. Jeder Eintrag ist verlinkt mit einer Information über das jeweilige Berufsprofil. Es seien hohe Klickraten von 400 – 600 Zugriffen auf die Seite pro Monat zu verzeichnen. Auf die Seite kommt man ganz einfach mit dem Stichwort Briloner Wirtschaftsförderung. Handwerksbetriebe, die mit machen möchten, finden da auch ein Formular und Informationen. Am 18. März wird im Bürgerzentrum die dritte Briloner Ausbildungsbörse stattfinden mit 51 Ausstellern. Leider, so Oliver Dülme, seien keine Plätze mehr frei.

Interessierten Betrieben riet er, sich vielleicht über einen Gemeinschaftsstand zu einigen oder zumindest Flyer auszulegen. MdB Dirk Wiese stellte die Region Südwestfalen als das „Industrielle Herz“ NRWs vor. Es gelte, diese fit für die Zukunft zu machen. Initiativen vor Ort seien wichtig, Probleme sollten nach Berlin weitergegeben werden. „Wir können in Berlin nur was ändern, wenn wir was wissen“. Die Ausbildungsquote müsse angehoben werden, denn Menschen ohne Beruf seien sozialer Sprengstoff. Es gäbe viele gute Initiativen in der Region, aber viele seien noch für sich am „Wurschteln“. Die Vernetzung klappe noch nicht, die Verzahnung müsse besser werden. MdL Matthias Kerkhoff berichtete von einer Begebenheit bei einer anderen Ausbildungsmesse, wo ein Jugendlicher zu einem der Aussteller gesagt habe: „Sie kommen bei mir in die engere Auswahl“. „Die Verhältnisse“, so Kerkhoff, „haben sich z. T. umgekehrt“. Vor 15, 20 Jahren hätte der Ausbilder so was gesagt. 2.000 Leute gäbe es im HSK jedes Jahr weniger, davon 1.000 durch Abwanderung. Dem müsse man entgegenwirken, indem man jungen Leuten gerade auch in den Handwerksberufen attraktive Zukunftschancen böte. „Das Streben nach höheren Abschlüssen sei nicht immer der richtige Weg. Er sprach die Möglichkeit der Teilzeitausbildung an und plädierte für ein „gemeinsames Regionalmarketing“. Die Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Industrie, Handwerk und der Banken diskutierten im Anschluss an die Referate engagiert über weitere Lösungsmöglichkeiten, den Nachwuchsproblemen im Handwerk entgegenzuwirken.

Foto: privat

Eintritt ist wieder kostenlos. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Den Film aus dem Jahre 1964 und die Bildergalerie kann man auch täglich zu den Öffnungszeiten des Museums von dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr bis zum 1. März sehen. Aus organisatorischen Gründen gibt es keine Verlängerung.

Spreewald, Köpenick und Potsdam

BERLIN

Terminänderung des Zumbakurses Siedlinghausen. Der Zumbakurs des FC 20 Sindlinghausen mit Michaela Kiersznowski findet nun im vierwöchigen Wechsel donnerstags und sonntags in der Sporthalle

Es wird eine Kursgebühr erhoSiedlinghausen statt. Los geht es am Donnerstag, den ben. Weitere Informationen und Anmel13. Februar, von 19 bis 20 Uhr, und ab Sonntag, den 23. März, von dung bei Elke Schmidt-Franz, Tel. 02983 8338. 10.30 bis 11.30 Uhr.

Piraten in Petersborn Petersborn. Am Samstag, den 15. Februar, ist es soweit. Um 14.44 Uhr sind alle Nixen, Matrosen und Piraten in die Gemeinschaftshalle in Petersborn zum Kinderkarneval eingeladen. Zu dem Thema „Das Sauerland ist in Piratenhand“ haben 48 Kinder ei-

nige Wochen geprobt und das Piratenschiff kann nun in See stechen. Auf dem Weg über die Weltmeere erlebt die furchtlose Piratenschaar allerlei neue Abenteuer und die vielen Sketche, Tänze und Vorführungen versprechen einen lustigen, kurzweiligen Nachmittag.

Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist gesorgt. (Kuchenspenden werden gerne noch angenommen). Alle teilnehmenden Kinder und das Vorbereitungsteam freuen sich auf viele Zuschauer.

rt, ist immer eine Reise we mit g dun bin Ver in aber Köpenick, Spreewald und se Potsdam wird diese Rei n öne rsch nde wu zu einem Erlebnis.

• 3x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im Pentahotel**** in Köpenick • 1x 3-Gang-Abendessen im Ratskeller Köpenick • 1x 3-Gang-Abendessen im Hotel • 1x Abendessen in einer urigen Berliner Kneipe • 1x Stadtrundgang in Köpenick • 1x Ganztagesreiseleitung Spreewald • 1x Kahnfahrt durch den Spreewald • 1x Verköstigung Spreewaldgurke mit Schmalzstulle und Schnäpschen • Ganztagesreiseleitung Berlin & Potsdam

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DIE Wochenzeitung

Infoveranstaltung zu „Sexueller Missbrauch“ der KjG Olsberg Olsberg. Sexueller Missbrauch ist ein Thema für die gesamte Gesellschaft. „Sexueller Missbrauch kann überall passieren, das Thema darf nicht tabutisiert werden.“ Die Leiterrunde der KjG Olsberg lädt alle interessierten Eltern zu einer Infoveranstaltung zum Thema „Prävention von Kindesmissbrauch“ ein. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit ist die Gefahr Opfer von

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Nr. 6 – 12. Februar 2014

sexuellem Missbrauch zu werden besonders groß. Die Gefahren lauern überall. Viele Kinder sind verunsichert und haben Angst alleine nach Hause zu gehen. Dagegen will die KjG etwas tun. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 19. Februar, ab 19 Uhr im Olsberger Pfarrheim statt. Geleitet wird sie von Kriminalhauptkommissar Herbert Segref aus Meschede.

Hauptgewinner(in) gesucht Winterberg. Der Lions Club Winterberg/Medebach/Hallenberg steht vor einem Rätsel: Obwohl der Adventskalender mit der Nummer 1035 verkauft wurde, hat sich der Besitzer/die Besitzerin dieses Adventskalenders bisher noch nicht im Reisebüro Leisse in Winterberg gemeldet. Dabei ist er oder sie Gewinner(in) des Hauptpreises der diesjährigen Adventskalenderaktion des noch jungen Lions Clubs: Einer viertägigen Schnupperkreuzfahrt mit der AIDA! Diese Kreuzfahrt wird vom 5. bis zum 9. Mai stattfinden und den Gewinner oder die

Gewinnerin samt Begleiter(in) nach London, Paris und Amsterdam führen. Da eine Meldung für den Hauptgewinn bis zum 10. März erfolgen muss, bittet der Lions Club alle Adventskalenderbesitzer(innen) um eine Kontrolle und einen Vergleich der Nummern und um eine baldige Meldung im Reisebüro Leisse in Winterberg. (Die Nummern stehen unter www.lionsclubwinterberg.de im Internet oder sind unter Tel. 02981 7035 zu erfragen). Neben dem Hauptgewinn warten noch eine große Anzahl von kleine-

Altweiberfastnacht in Alme

am 27. im Februar DIE Kultparty – das ist doch klar

ren, attraktiven Preisen im Reisebüro Leisse darauf, ihre Gewinner und Gewinnerinnen glücklich zu machen. Sie können bis zum 31. März unter Vorlage der Nummer des Adventskalenders abgeholt werden.

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden der St. Sebastian Schützenbruderschaft Alme,

Bei der Generalversammlung der St. Sebastian Schützenbruderschaft Brunskappel standen die turnusmäßigen Vorstandswahlen und Berichte auf der Tagesordnung. Nach einer langjährigen Tätigkeit im geschäftsführenden Vorstand und hervorragend geleisteter Vereinsarbeit stellte Wilhelm Bathen sein Amt als Geschäftsführer zur Verfügung. Der Hauptmann Christoph Körner bedankte sich für die geleistete Arbeit und überreichte ihm ein kleines Dankeschön. Der bisherige erste Zugführer der Schützenbruderschaft, Klaus Minge, wurde von der Versammlung als neuer Geschäftsführer gewählt. Als neuen ersten Zugführer wählte die Versammlung den bisherigen ersten Fähnrich Frank Stemmer. Thomas Minge wurde daraufhin als erster Fähnrich und Christopher Hoffman als zweiter Zugführer neu in den Vorstand gewählt. Der Fahnenoffizier Michael Lehmkühler und der Schriftführer Felix Hohmann stellten sich erneut der Wahl und wurden von der Versammlung für drei weitere Jahre in den Vorstand gewählt. Foto: privat

Kreativ im Familienzentrum Edith Stein Winterberg. Im Familienzentrum Edith Stein Winterberg findet am Mittwoch, den 26. Februar, um 19 Uhr, ein kreativer Workshop statt. Individuelle Kommunionkarten, Einladungen, Danksagungen, dekorative Kleinigkeiten, können unter

!

Altweiberfastnacht in Alme Prinzessin Nina hat gut lachen, denn Rüdiger lässt‘s richtig krachen

fachkundiger Anleitung selber gestaltet werden. Eine Kursgebühr fällt nicht an. Lediglich die Materialkosten sind zu bezahlen. Die Teilnehmer können unter 50 verschiedenen Farbstellungen wählen. Um das Material bestellen und vorbereiten zu können, findet am Freitag, den 14. Februar, um 19 Uhr, eine Vorbesprechung im Familienzentrum statt. Interessierte Kommunioneltern und Bastelfans können sich ab sofort im Familienzentrum, Tel. 02981 1815, oder bei der Kursleiterin Verena Clement, Tel. 02982 930310, anmelden und informieren.

Walter Scholz, wurden von Kassierer Klaus Grüning die Geschäftszahlen sowie von Geschäftsführer Klaus Rabeneck die für 2014 abgeschlossenen Verträge vorgestellt. Das Tambourcorps Fürstenberg spielt in diesem Jahr zum 50. Mal in Alme. Außerdem wurde erneut die Festmusik vom Musikverein Harth verpflichtet. Festwirt für alle Veranstaltungen ist unverändert die Firma Heindörfer & Kollegen aus Büren. Der Bierpreis zum Schützenfest erhöht sich auf 1,20 Euro je 0,2 l Krombacher Pils. Zur Weiberfastnacht wird das Bier zu einem Sonderpreis von 1,70 Euro in 0,3 l Krügen angeboten. Nach dem Kassenbericht erteilte die Versammlung auf Antrag der beiden Rechnungsprüfer Tobias Götte und Björn Hammerschmidt dem Vorstand einstimmig die uneingeschränkte Entlastung. Bei den Vorstandswahlen wurden der zweite Vorsitzende Reinhard Beschorner, Kassierer Klaus Grüning sowie die Offiziere Norbert Schulte, Winfried Sonnenmoser, Norbert Runge und Patrick Peucker jeweils einstimmig wiedergewählt und in ihren Ämtern bestätigt. Spitzenoffizier Franz-Josef Hammerschmidt und Rudi Hoffmann legten ihre Ämter nieder. Neu in den Vorstand wurden Herbert Bungarten und Tobias Götte gewählt. Die Rechnungsprüfer für 2014 sind Björn Hammerschmidt und Marcel Hammerschmidt. Wie im Herbst in der Rechnungslage angekündigt, hatte sich der Vorstand mit diversen Vorschlägen zur Veränderung des Schützenfestablaufs beschäftigt. Wesentliche Änderungen sind die Verlegung der Mitgliederehrungen vom Stangenabend auf Sonntagabend und das Beenden des Festes am Sonntag nach Mitternacht mit Ausmarsch aus der Halle. Der Montagmorgen beginnt weiterhin mit einer Schützenmesse. Der 2. Vorsitzende Reinhard Beschorner schilderte den Stand der Planungen für die Baumaßnahmen. Im Vorfeld der Generalversammlungen von St. Sebastian und St. Ludgerus treffen sich die beiden Vorstände regelmäßig zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung. Aus dieser berichtete Walter Scholz, dass bei St. Ludgerus ein schriftlicher Antrag eingegangen sei, Überlegungen hinsichtlich eines gemeinsamen Schützenfestes anzustellen. Die weitere Vorgehensweise zu diesem Antrag wird nach der St. Ludgerus Generalversammlung zwischen beiden Vorständen abgestimmt. Foto: privat

Tag der offenen Tür im Alten- und Pflegeheim St. Mauritius-Hospital in Medebach Medebach. In einem ersten Bauabschnitt wird jetzt der moderne, gebogene Neubaukörper der Senioreneinrichtung der Leisten’schen Stiftung fertiggestellt. 36 helle und hochwertig eingerichtete Einzelzimmer mit eigenem Sanitärbereich auf drei Wohnebenen sind im Neubau geschaffen worden. Die Zimmer sind entsprechend der Konzeption

des St. Mauritius-Hospitals um einen zentralen Gemeinschaftsbereich angeordnet. Es wurden überschaubare und vertraute Wohn- und Lebensräume geschaffen, in denen sich ältere Menschen wohl und geborgen fühlen. Einrichtungsträger und das St. Mauritius-Hospital laden daher kurz vor der Fertigstellungsphase

zu einem Tag der Offenen Tür am Sonntag, den 16. Februar, ab 14.30 Uhr, in das St. Mauritius-Hospital ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich so bereits ein Bild von der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes machen und sich über die weiteren Bauabschnitte bis zur abschließenden Fertigstellung informieren.

Kindergartenkinder sind Stars in der Manege des Berufskollegs Olsberg: Im Januar verwandelte sich die Turnhalle des Berufskollegs Olsberg zu einer Zirkusmanege. 30 angehende Erzieherinnen hatten es in kürzester Zeit geschafft, den Mitmachzirkus „Zappzarapp“ auf die Beine zu stellen. Durch die gute Planung und Vorbereitung gelang es den Praktikantinnen im Anerkennungsjahr, an nur einem Vormittag mit 30 Vorschulkindern der städtischen Kindergärten Assinghausen und Olsberg eine atemberaubende Show entstehen zu lassen. Die Zuschauer waren begeistert von den akrobatischen Leistungen der Artisten, den Balancierkünsten der Ballerinas, den effektvollen Tricks der Zauberer, den ausdrucksstarken Tänzern, den Künsten der „wilden“ Katzen und den bunten, abwechslungsreichen Showeinlagen der Clowns. Die Idee mit dem Mitmachzirkus am Berufskolleg Olsberg ist bei den Leiterinnen der städtischen Kindergärten, Frau Decker und Frau Klaucke, sehr gut angekommen. Auch die Anerkennungspraktikantinnen und Lehrer der Fachschule für Sozialpädagogik in Olsberg waren von der Zusammenarbeit begeistert. Der Beweis dafür war nicht zuletzt auch an den 60 leuchtenden Kinderaugen der teilnehmenden Akteure abzulesen. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

Hexenküche Kochen für die Kleinen Olsberg. Passend zur Karnevalszeit bietet die VHS Olsberg einen Kurs „Hexenküche“ am 19. und 26. Februar von 16.15 bis 19.15 Uhr an. Hierbei können kleine Hexen und Hexer ab fünf Jahren in Begleitung

eines Erwachsenen ihre Kochkünste unter Beweis stellen. Informationen und Anmeldungen bei der VHS, Tel. 02962 3080, olsberg@vhs-bmo.de oder www.vhsbmo.de.

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Rote Rosen auf dem Briloner Marktplatz Brilon. Auch in diesem Jahr wird die Briloner SPD zum Valentinstag, bzw. zeitversetzt um einen Tag, am Samstag, den 15. Februar, wieder rote Rosen auf dem Briloner Marktplatz verteilen. Mit dabei werden auch Christof Bartsch, Bürgermeis-

terkandidat der SPD, und Bürgermeister Franz Schrewe sein. Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre, schon einmal ein Hinweis an alle männlichen Mitbürger: Die roten Rosen werden auch in diesem Jahr nur an Bürgerinnen verteilt,

sodass sich die Herren nicht den Gang ins Blumengeschäft ersparen können. Nichtsdestotrotz freut sich die SPD schon jetzt darauf, die männliche Bürgerschaft bei ihrem allmorgendlichen Gang in die Stadt an den Valentinstag zu erinnern.

Macht Klicken schlau? – Zweiter Medientag in Brilon

Der TuS Petersborn-Gudenhagen ist nicht nur ein Fußballverein, sondern er bietet seinen Mitgliedern und sonstigen Interessierten auch ein großes Angebot an Möglichkeiten im Breitensport. So erhielt die Tischtennis-Abteilung vor wenigen Tagen drei neuwertige Tischtennisplatten der Marke Joola mit dazu gehörigen Netzen und Umrandungen. TuS-Tischtenniswart Stephan Gneckow und die TuS-Breitensportbeauftragte Kathrin Niehaus bedankten sich bei den Sponsoren Christian Müller von der Zurich-Versicherung in Brilon und bei Dennis Schmidt von der Firma Parkett-Schmidt in Brilon für diese großzügige Spende. Der Dank aller Spieler galt auch dem Vorstandsmitglied der Volksbank Thülen Ferdi Klink für einen kompletten Satz Trikots für die Tischtennismannschaft. Dank sagte TuS-Vorsitzender Andreas Dross auch dem örtlichen Ratsmitglied Wolfgang Diekmann und der Stadt Brilon für ihre schnelle Hilfe bei der Zurverfügungstellung der Turnhalle in Brilon-Wald, wo das Training und die Ligaspiele stattfinden. Trainiert wird hier immer dienstags und donnerstags von 18 bis 20 Uhr. Über zusätzlichen Spielerzuwachs würde sich die TuSTischtennisabteilung freuen. Foto: privat

Brilon. Kinder begegnen den neuen Technologien und Medienwelten unbefangen und mit großer Neugier. Was es heißt, ganz selbstverständlich in einem multimedialen Umfeld aufzuwachsen, können Erwachsene jedoch manchmal nur schwer nachvollziehen. Die Kinder spielen mit Leidenschaft das Computerspiel „Minecraft“. Sie nutzen den Internetfilmkanal „YouTube“ für die Freizeit und fürs Lernen. Kinderbücher erscheinen als Apps fürs Handy und Tablet. Mit dem Aktionstag „Macht Klicken schlau?“ möchten die Veranstalter des zweiten Medientages vielen Themen rund um die Medienwelt von heute Raum geben. Der zweite Medientag findet am Samstag, den 15. Februar, von 10 bis 14 Uhr, in der Sparkasse Hochsauerland statt. Veranstalter des Medientages sind die Stadtbibliothek Brilon, das Katholische Familienzentrum Brilon, die VHS Brilon-Marsberg-Olsberg und die Sparkasse Hochsauerland. Eingeladen sind alle, die neugierig auf die vielen verschiedenen Möglichkeiten der neuen Medienwelten sind. Eltern, Erzieher und Lehrer sind willkommen, aber gerne auch

Großeltern oder interessierte Menschen, die sich ohne Vorkenntnisse zum Thema unbefangen informieren möchten. Die Teilnehmer haben an diesem Morgen die Gelegenheit, aus einem Angebot von neun kurzen Vorträgen (jeweils 30 Min.) drei verschiedene zu besuchen. Folgende Themen werden angeboten: „Frühkindliche Mediennutzung und TV“, „Einstieg ins Netz – mit Elternbegleitung“, „Handy und Social Networks“, „Kindersicherung am PC – sinnvoll – aber wie?“, „Lernplattform YouTube – Mikrolernen für alle?“, „Phänomen Minecraft – das Lego des 21. Jahrhunderts?“, „Und plötzlich macht es Klick – Was genau ist eigentlich Kreativität?“, „Creative Classics – Test Sie Ihre eigene Persönlichkeit mit klassischen Experimenten im Miniformat“, „Spam Poetry – Literarisches Upcycling – oder wie Sie Spams in Literatur verwandeln können!“. Mit dem Diplom-Pädagogen Matthias Felling von der Arbeitsstelle für Jugendschutz, Köln, und der Kulturwissenschaftlerin Sandra Miriam Schneider aus Berlin konnten zwei Kooperationspartner gewonnen werden, die zum einen den Aspekt Medienerziehung zum

anderen den Bereich des kreativen Umgangs mit den Medien intensiver beleuchten werden. Die VHS Brilon-Marsberg-Olsberg ist wie beim ersten Medientag wieder mit praxisnahen Beispielen, Tipps und Tricks rund um Programme und Anwendungen dabei. In den Pausen stellen sich Ute Hachmann, Leiterin der Stadtbibliothek Brilon, und Anne Marie Scharfenbaum, Leiterin des Katholischen Familienzentrums Brilon, dem Gespräch. Unter dem Format „Auf einen Kaffee mit Ute und Anne Marie“ wird jeweils das Thema „Mein Kind ist ein Bücherkind“ – unterschiedliche Mediensozialisation in Familien und „Kinderbuch-Apps – Ersatz für Bücher?“ diskutiert. Auf der Homepage der Stadtbibliothek Brilon ist das gesamte Programm abrufbar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es gibt eine Kinderbetreuung im Traumland der Sparkasse. Interessierte können sich ab sofort bei der Stadtbibliothek Brilon, Tel. 02961 794460, anmelden. Ansprechpartnerinnen sind Anne Nübold, Sparkasse Hochsauerland, Tel. 02961 793178, und Ute Hachmann, Stadtbibliothek, Tel. 02961 794460.

„Heiße Öfen für kalte Tage“ Jetzt schon an den nächsten Winter denken! Sinnvolle Ecklösung

Eine massive Abdeckplatte aus Speckstein bildet den krönenden Abschluss des Eckmodells. Foto: Hark Ab in die Ecke, aber nicht zum Schämen: Ein neues KaminofenModell muss sich nicht verstecken. Mit seinen kompakten Abmessungen und seiner schlichten Optik

bildet es einen „Hingucker“. Seine Ecoplus-Technik sorgt für einen effizienten Abbrand und geringeren Holzverbrauch. Wer sich über eine ungenutzte

Raumecke ärgert, kann sich freuen: Mit dem neuen Modell hat ein Traditionsunternehmen eine ideale Möglichkeit geschaffen, eine solche Raumsituation sinnvoll zu nutzen. Durch die kompakten Abmessungen von 139,5 mal 42,5 mal 42,5 Zentimeter wirkt der leistungsstarke Ofen unaufdringlich. Die verbaute Ecoplus-Technologie sorgt für einen sauberen, sparsamen Abbrand. Der Leis tungsbereich von drei bis sechs kW ermöglicht eine optimale Abstimmung auf den Aufstellraum. Neben Holz lassen sich Braunkohle und Steinkohle als Brennstoff nutzen. Die Dauerbrandund Automatikfunktion sorgen dann für stundenlange Wärme. Damit keine erwärmte Frischluft aus dem Aufstellraum entnommen wird, kann der Ofen die Verbrennungsluft über eine externe Verbrennungsluftzufuhr beziehen. In Verbindung mit einem Unterdruckwächter kann der Ofen sogar in Räumen mit Lüftungsanlage aufgestellt werden.

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(ots) Die Feinstaub-Emissionen häuslicher Feuerstätten für feste Brennstoffe – dazu zählen Kaminund Kachelöfen ebenso wie Heizkamineinsätze mit geschlossenem Feuerraum – nehmen dank moderner Verbrennungstechniken weiter ab. Fabrikneue Öfen erzeugen heute bis zu 85% weniger Emissionen als Geräte, die vor 1975 gebaut worden sind. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heizund Küchentechnik aufmerksam. Moderne Geräte sind so konstruiert, dass das Holz gleichmäßig verbrennt, wodurch die Emissionen stark zurückgehen. Damit dies der Umwelt im vollen Umfang zugute kommt, muss beim Betrieb des Kaminofens unbedingt die Bedie-

nungsanleitung des Herstellers be- Ende 2017; Typprüfung von 1985 bis einschließlich 1994: Austausch, achtet werden. Nachrüstung oder Stilllegung bis Ende 2020; Typprüfung von 1995 Alte Feuerstätten jetzt bis zum 21. März 2010: Austausch, austauschen: Stilllegung Nachrüstung oder Stilllegung bis spätestens bis Ende 2014 Um die Umwelt zu entlasten, Ende 2024. müssen bis Ende 2014 die ersten Damit die Besitzer einer moderälteren Öfen stillgelegt werden, die nicht die Anforderungen der 1. BIm- nen Feuerstätte erkennen können, SchV erfüllen. Damit das heimische ob ihr Gerät die vorgegebenen BeKaminfeuer weiter lodern kann, stimmungen einhält, hat der HKI sollten diese Öfen durch moderne, eine Online-Datenbank mit derzeit emissionsarme Feuerstätten ersetzt über 5.000 Geräten aufgebaut. werden. Es gelten folgende Fristen: Einsehbar ist die Liste auf dem Typprüfung bis zum 31. Dezem- Verbraucher-Portal www.ratgeberber 1974 oder früher: Austausch, ofen.de. Wer vorrausschauend hanNachrüstung oder Stilllegung bis delt, der tauscht bereits jetzt auch Ende 2014; Typprüfung von 1975 die Altgeräte aus, die bis Ende 2017 bis einschließlich 1984: Austausch, stillgelegt werden müssen und hanNachrüstung oder Stilllegung bis delt somit im Sinne der Umwelt.

Quelle für Geborgenheit und Entspannung Natürliche Wärmestrahlung hat eine positive Wirkung auf das persönliche Wohlbefinden. Sie ist die Quelle für Gesundheit, Geborgenheit und Entspannung. Wer die behagliche Wärme eines Kachelofens einmal selbst erlebt hat, wird dieses wohltuende Gefühl nicht mehr missen wollen. Doch worin liegt das Geheimnis? Ein Kachelofen gibt langwellige Strahlungswärme ab, die der Wärme der Sonne am nächsten kommt. Sie wird vom Menschen als äußerst angenehm empfunden. Und da der Kachelofen seine Wärme abstrahlt, ohne die Luft auszutrocknen, trägt er zu einem besonderen Wohlfühlklima im Gesunde Wärme eines Kachelofens sorgt Studien zufolge für mehr Vitalität Foto: AdK Wohnraum bei. Verschiedene wis- und Lebensfreude. senschaftliche Untersuchungen haben gezeigt: Eigentümer von Wer einen Kachelofen erwerben Kachel öfen sind „besser drauf“, oder seine bestehende Anlage überdurchschnittlich gesund und optimieren möchte, ist beim Ofenzufrieden. und Luftheizungsbauer optimal beAls gesunde Wärmequelle bieten raten. Adressen von qualifizierten Kachelöfen aber auch viele ökolo- Fachbetrieben bietet die Arbeitsgegische und ökonomische Vorteile. meinschaft der deutschen KachelWer Holz als Brennstoff nutzt, kann ofenwirtschaft e.V. (AdK). mit gutem Gewissen heizen. Denn es verbrennt CO2-neutral und entlastet damit die Umwelt. Zudem unterstützt ein Kachelofen mit einem hohen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen. Scheitlänge 33 cm Kachelöfen gibt es in den verkammergetrocknet auf schiedensten technischen Versigarantiert unter 20% Feuchte onen und einer fast unendlichen Auswahl an Gestaltungsvarianten. 79,00 €/srm ab Werk Etwa als wohnlicher Mittelpunkt in der Küche, Wärmespender für entHolz-Energie-Zentrum Olsberg spannte Abende mit LagerfeueratCarls Aue Str. 91 mosphäre oder als Herzstück eines 59939 Olsberg modularen Heizsystems: Auch die Tel. 02962 802471 Kombination mit Solar- und Warmwww.holzpellet.com wassertechnik, Fuß- und Wandheiinfo@holzpellet.com zung sowie Wohnraumlüftung ist möglich.

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worden und der Mehrfachnutzen ist gefragter denn je. So bieten SpeicherĂśfen mit AquaModul nicht nur wärmendes Feuer mit viel gesunder Strahlungswärme, sondern versorgen zudem noch die Zentralheizung. Das spart bei den jährlichen Betriebskosten oder es lässt sich sogar auf eine ergänzende Zentralheizung verzichten. Dies schafft ein StĂźck Unabhängigkeit von den stetig steigenden Preisen der fossilen Energieträger Gas und Ă–l. FĂźr alle KaminĂśfen gilt: Die Anschaffung sollte fĂźr den langfristigen Gebrauch ausgelegt sein, Beratung und Installation durch einen zertiďŹ zierten Fachhändler erfolgen.

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Wer umweltfreundlich mit Holz heizen will, sollte naturbelassenes, lufttrockenes Holz verwenden. Zum Anzßnden des Scheitholzes gilt es, dßnn gespaltene HÜlzchen zu nutzen. Als Anzßnder eignen sich wachsgetränkte HolzfaserblÜcke oder Holzwolle. Wichtig: Das Feuer wird nicht unten, sondern oben entzßndet, dadurch lässt sich die Feinstaub- und Schadstoffbelastung erheblich reduzieren. Die Luftklappe am Ofen muss ganz geÜffnet sein. Foto: Hagos

Pelletofen Topo Der mit dem weltweit renommierten iF (International Forum Design) Design Award ausgezeichnete Pelletofen Topo ist etwas Besonderes. Der Topo setzt nicht nur einen starken Akzent in ein modernes Ambiente, sondern vereint Funktionalität und Ă„sthetik zu einer vollkommenen Verbindung. Er gehĂśrt zu den ersten raumluftunabhängigen PelletĂśfen und arbeitet aufgrund des neuartigen PelletzufĂźhrungssystem besonders leise. Ein weiterer Vorzug des Topo ist der extra groĂ&#x;e Pelletbehälter. Dieser ermĂśglicht eine auĂ&#x;erordentlich lange Laufzeit des Pelletofens von bis zu einer Woche und macht damit das Heizen mit Pellets unkompliziert. Dank der minimalen Bautiefe des Topo ist dieser auch fĂźr engere Platzsituationen sehr gut geeignet.


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Nr. 6 – 12. Februar 2014

am Samstag, den 15. Februar

Scharfenberg. Die Vorbereitungen der Scharfenberger Karnevalisten fĂźr die fĂźnfte Jahreszeit laufen seit Wochen auf Hochtouren, um ein buntes und abwechslungsreiches Karnevalsprogramm auf die Beine zu stellen. Die groĂ&#x;e Kappensitzung startet am Samstag, den 15. Februar, ab

19.11 Uhr mit einem bunt gemischten Programm fĂźr Jung und Alt. Das Programm unter dem Motto „Unitas proudly presents“ startet mit dem Einzug der Spielleute des Tambourkorps Unitas, des Elferrats und des Sitzungspräsidenten BjĂśrn Funke.

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Die Regentschaft Ăźber das Narrenvolk hat in diesem Jahr Prinz Klaus II (Hogrebe) inne. Danach geht ein kurzweiliges närrisches Showprogramm Ăźber die BĂźhne, dass den närrischen Hochburgen im Rheinland in nichts nachsteht. FĂźr tolle Stimmung sorgen in diesem Jahr die Funkengarde, die Tanzgruppen Crazy-Sixtees und Satisfaction sowie die St. Laurentius Scherzbuben. ErfahrungsgemäĂ&#x; bleibt kein Auge trocken, wenn die Scharfenberger BĂźttenredner die BĂźhne betreten und die Lachmuskeln bis zum Ă„uĂ&#x;ersten strapazieren. FĂźr die musikalische Untermalung sorgt neben dem Tambourkorps Unitas die Tanz- und Showband „Headline“, die auch nach dem Programm fĂźr tolle Karnevalsstimmung bis in den frĂźhen Morgen sorgt. Besonders willkommen sind natĂźrlich alle kostĂźmierten Närrinnen und Narren. Das Tambourkorps Unitas freut sich schon jetzt seine Gäste in der SchĂźtzenhalle zu begrĂźĂ&#x;en, Einlass ist ab 18 Uhr. Mit der Jugend- und Kinderkappensitzung geht es am Sonntag, den 2. März, ab 14.30 Uhr ebenfalls in der Scharfenberger SchĂźtzenhalle weiter. FĂźr den musikalischen Rahmen sorgt auch hier die Tanzund Showband „Headline“.

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Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Gönnewig Optik-Schmuck-Uhren GmbH · Marktstr. 3 · 59964 Medeb b Medebach. Vor 175 Jahren gründete Heinrich Gerlach einen Uhrmacherbetrieb in Medebach. Bis 1937 war das Haus direkt am Medebacher Marktplatz Sitz der aus Beringhausen stammenden Uhrmacherdynastie. Es folgten die Inhaber Oberreuter und Gönnewig. Günther Gönnewig lenkte seit über 50 Jahren die Geschicke des Unternehmens. Seit 2012 ist der Optikermeister Stefan Kortus mit im Unternehmen tätig. Da Günther Gönnewig in diesem Jahr sein 75. Lebensjahr vollenden wird, möchte er sich nun in den wohlverdienten Ruhestand begeben. Zwar nicht so ganz, da er auch weiterhin für die Reparaturen mechanischer Uhrwerke zuständig sein wird. Doch die Geschäftsführung wird nun von Stefan Kortus alleine übernommen.

Bereits seit über einem Jahr wurde der Optikbereich modernisiert und mit neuen Marken wird eine Bandbreite von jugendlich bis seriös abgedeckt. Stefan Kortus kann mit seinem Team um Melanie Knorr-Patzke, Karin Isenberg und Beatrix Müller den Kunden alle Wünsche im Bereich Uhren und Schmuck sowie natürlich im Bereich Optik von den Augen ablesen. Kompetente und seriöse Beratung sind der besondere Vorteil bei der Gönnewig GmbH am Markt. Aktuelle Marken wie RayBan für die Fassungen und Essilor für die Gläser in der Optikabteilung, Festina und Casio im Uhrenbereich und Schmuck von Fossil und Viventy lassen keine Kundenwünsche offen.

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Günther Gönnewig mit historischem Gerät anlässlich der 850-Jahr Feier in Medebach

Nach über 50 Jahren Tätigkeit möchten wir uns jetzt zur Ruhe setzen. Die Arbeit für alle Belange im Bereich Optik Uhren und Schmuck, der Umgang mit unseren Kunden hat uns immer viel Freude bereitet. Wir danken Ihnen für ihre langjährige Treue und würden uns freuen, wenn Sie Ihr Vertrauen auf Stefan Kortus und sein Team übertragen.

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In der Zeit von Mittwoch, den 12. bis Samstag, 15. Februar werden die Kunden mit einem Glas Prosecco verwöhnt. Hierbei bietet sich die Gelegenheit sich über die neuesten Trends in den Bereichen Optik, Schmuck und Uhren zu informieren.

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MGV Hoppecke stellt Weichen für die Zukunft Hoppecke. Zur Generalversammlung des MGV Hoppecke konnte der zweite Vorsitzende Martin Schörmann alle aktiven Sänger des Vereins begrüßen. Nach dem Totengedenken und dem Verlesen der Protokolle und Kassenberichte hatte er die ehrenvolle Aufgabe, zwei langjährige Mitglieder des Vereins zu ehren. Für 60 Jahre aktive Singetätigkeit erhielt Helmut Erlemeier eine Urkunde. Für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein durfte der Sänger Alfons Osthoff seine Urkunde in Empfang nehmen. Der alte Vorstand stand nicht mehr zur Wahl. Zum ersten Vorsitzenden wurde Martin Schörmann einstimmig gewählt. Die Posten des Schriftführers und des Kassierers wurden mit Berthold Bunse (erster Kassierer) und Marcus Beimann (Schriftführer) für die nächsten zwei Jahre besetzt. Der Notenwart Herbert

Steuber und der Vergnügungswart wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Im Jubiläumsjahr 2013 wurde für das Jubiläumskonzert ein Projektchor mit gesanginteressierten Frauen gegründet. Der Erfolg beim Jubiläumskonzert und auf verschiedenen Sängerfesten bestätigt den Verein darin, die Tore für die Damenwelt nicht zu verschließen. Daher wurde einstimmig beschlossen, eine weitere Versammlung mit allen am Gesang interessierten Damen und auch Herren kurzfristig einzuberufen, um die Gründung eines Gemeinschaftschores zu prüfen. Als Termin für diese Versammlung wurde der 14. Februar, ab 18 Uhr, im Dorfgemeinschaftsraum der Alten Schule in Hoppecke festgelegt. Hierzu sind alle interessierten Sängerinnen und Sänger eingeladen.

Zum Brilon-Walder Neujahrsempfang hatte der Verein „Brilon-Wald aktiv e.V.“ in die ehemalige Schule eingeladen. In ihrer Begrüßungsansprache drückte die Vereinsvorsitzende Ariane Drilling die Hoffnung aus, dass Brilon-Wald trotz aller aktuellen Schwierigkeiten des ländlichen Raumes auch weiterhin ein Dorf mit Zukunft sein wird. Gerade das gute Abschneiden im Stadtwettbewerb 2013 „Unser Dorf hat Zukunft“ gibt Anlass zu dieser Hoffnung und sollte zukünftige Motivation sein. Grußworte richtete Ludger Böddeker als erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Brilon sowie Wolfgang Diekmann als Ratsvertreter für Brilon-Wald an die Anwesenden. Architekt Eckhard Lohmann gab eine kurze Erläuterung zum aktuellen Stand des Projekts „Waldbahnhof Sauerland“. Foto: privat

Ein Jahr nach ihrer Einführung in Brilon hat Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer ihre Geldgeschenke weitergegeben. Menschen aus Brilon und Umgebung haben sie mit diesen Gaben begrüßt. 1.010 Euro überreichte sie während des Konzertgottesdienstes an Steffen Baumann, dem Vorstand der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V. für die Arbeit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Kathrin KoppeBäumer: „Familien-, Ehe- und Lebensberatung liegen mir schon lange am Herzen. Ich lebe selbst in vielfältigen Familienbeziehungen. Und ich weiß, wie gut es tut, Beratung in Anspruch zu nehmen, wenn es in der Familie kriselt.“ Sie habe schon oft mit den Beraterinnen zusammengearbeitet an Diakoniesonntagen, bei Gottesdiensten für Geschiedene und für Paare und für verwaiste Eltern und deren Angehörige. Steffen Baumann nahm den Scheck erfreut entgegen, dankte der Pfarrerin und der Ev. Kirchengemeinde Brilon. Foto: privat

Zum Schnuppertag der Turnabteilung des TSV Bigge-Olsberg kamen zahlAuch das zweite Wertungsrennen des HSV/WSV-Nachwuchscups musste als Crosswettkampf durchgeführt werden. Begleitet von Michael Wiatr und Jennifer Kiel war der SCW mit 26 Sportlern/Sportlerinnen teilnahmestärkster Verein in Girkhausen. Niklas Eberbach gewann bei den U5, bei Mädchen U8 siegt Kristin Behle und verteidigte die Gesamtführung. Milou Langer wurde sehr gute Zweite. Jan Bärenfänger und Jannis Kesper kamen bei den U8m auf die Plätze drei und vier. Bei den U9w tauschten Viola Eberbach als Erste und Celine Behle als Dritte die Plätze, wodurch jetzt beide als Gesamtführende in die nächsten Rennen gehen. Bei den U10w siegte Ilva Kesper vor Lotta Kesper. Bei den gleichaltrigen Jungen schrammte Lennox Anders als Vierter knapp am Podest vorbei, Niklas Behle wurde Siebter. Bei den U11w wurde Katharina Barfeld Fünfte, Linn Schneider Achte und Lea Ising Neunte. Der Sieg bei den U11 ging erneut an Linus Kesper als Streckenschnellster. Johannes Keudel wurde Vierter, Tom Groß Fünfter und Marc Bärenfänger Sechster. Emelie Zeutschel wurde bei den U12w Fünfte und Justin Behle bei den Jungen Vierter. Jessica Keudel gewann bei den U13w und Elisabeth Schöpe wurde bei den U14w Zweite sowie Madeleine Göbel Fünfte. Bei den U14 gab es einen Willinger Doppelsieg. Leon Kößmeier siegte vor Luca Ebbesmeier. Foto: privat

reiche Familien mit ihren Kindern. Der Sportverein hatte in der Ballspielhalle am Aqua Olsberg so einiges zu bieten. An einem eigens für diesen Tag aufgebauten Geräteparcours konnten sich die kleinen als auch größeren Kinder gemeinsam mit ihren Eltern unter fachlicher Anleitung erproben. Um ihre Geschicklichkeit im Klettern zu testen, hatten die Vorschul- als auch Grundschulkinder beispielsweise die Möglichkeit auf einen Schornstein zu klettern oder sich mit viel Kraft an einer Langbank hochzuziehen. Auf dem Schwebebalken galt es die Angst zu überwinden und darüber zu balancieren und an den Ringen gleichmäßig zu schwingen. Viel Spaß machte es den ganz kleinen Besuchern durch einen Tunnel zu kriechen und über den Mattenberg zu rutschen. Für alle Übungen waren Geschicklichkeit, Koordination und auch ein bischen Mut gefordert. Nach dem Schnuppertag gab es rundum strahlende und glückliche Gesichter. Durch den Zuwachs in den letzten Wochen sucht die Turnabteilung des TSV Bigge-Olsberg nun dringend neue Helfer und Übungsleiter. Interessierte können sich bei Sabine Vollmer, Tel. 02962 5465, oder bei Barbara Richter, Tel. 02962 5279, melden. Foto: privat

Pünktlich zum Abschluss des Schulhalbjahres Am 19. Februar erscheinen im Briloner Anzeiger Sonderseiten zum Thema

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Nr. 6 – 12. Februar 2014

Bürgermeisterkandidat Christof Bartsch lädt ein zum Bürgerdialog „Ihre Meinung zählt“ Brilon. Dr. Christof Bartsch, der Bürgermeisterkandidat der Briloner SPD, lädt am 20. Februar, um 18 Uhr in die Gaststätte Kolpinghaus zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des von Bartsch unter dem Titel „Ihre Meinung zählt!“ begonnenen Bürgerdialogs statt. In einer Pressemitteilung stellt der Kandidat seine Motivation für diese Form des politischen Gesprächs dar: „Nach meiner Auffassung kann und darf die politische Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger nicht auf den Gang zur Wahlurne beschränkt sein. Gerade in der Kommunalpolitik, bei der es um Entscheidungen geht, die uns alle hier vor Ort in Stadt und Dörfern unmittelbar betreffen, ist eine Einbeziehung aller Interessierten in die Entscheidungs-

prozesse geboten. Wenn wir die Betroffenen zu Beteiligten machen, bringt dies Transparenz und größere Akzeptanz in die anstehenden Fragestellungen. Daher sollten wir niederschwellige Angebote machen, die den Bürgerinnen und Bürgern kommunalpolitische Teilhabe ermöglichen. Der von mir angestoßene Bürgerdialog soll genau dies erreichen und er wird für mich ganz sicher nicht mit dem Wahltag am 25. Mai enden.“ Christof Bartsch wird sich zu Beginn der Veranstaltung vorstellen und dann mit den Teilnehmern in die Diskussion wichtiger kommunalpolitischer Themen treten. „Dabei werden die Themen nicht von mir, sondern aus dem Teilnehmerkreis vorgegeben“, so Bartsch. Weitere Informationen auch unter www.christof-bartsch.de.

Baustellen-Warnlampe an Wetterfahne Bigge. In der Zeit zwischen dem 18. und 23. Januar sind bisher unbekannte Personen auf das Dach der Bigger Schützenhalle geklettert und haben an der Wetterfahne eine Baustellen-Warnlampe aufgehängt. Bei diesem „dummen Jungenstreich“ wurden das Hallendach und die Dachrinne erheblich beschädigt. Wenn sich der oder die Täter bis

zum 14. Februar beim geschäftsführenden Vorstand melden, sieht der Verein von einer Anzeige ab. Ansonsten wird Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Der Verein bitte Zeugen, welche möglicherweise etwas bemerkt haben, sich ebenfalls beim geschäftsführenden Vorstand zu melden.

KLJB besichtigt Claas-Werk Brilon. Am 5. April 2014 fährt die KLJB Brilon zum Claas-Werk nach Harsewinkel. Es wird eine Werksbesichtigung und ein Besuch im Fanshop geben. Los geht es um 7.45 Uhr ab Hallenbad Brilon. Für das leibliche Wohl

Katholische Gottesdienste Sonntag, 16. Februar Familiengottesdienst Rabe Rocco in der Pfarrkirche Siedlinghausen. 10.00 Uhr- Schützenhochamt in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Medebach. Montag, 17. Februar 18.00 Uhr - Hl. Messe in Deifeld.

Schwimmen bei Kerzenschein Brilon. „Candlelight-Schwimmen“ heißt es am Freitag, den 21. Februar, von 19 bis 23 Uhr im Hallenbad Brilon zum vorerst letzten Mal. Wie üblich ist dies ausschließlich ein Angebot für Erwachsene, die bei Kerzenschein und Entspannungsmusik ein paar besinnliche Stunden in ruhiger Atmosphäre bei einer Wassertemperatur von 32 °C im Briloner Hallenbad genießen möchten. Es werden weiterhin nochmals spezielle Saunaaufgüsse angeboten. Der Eintritt beträgt 3 Euro bei Schwimmbadbenutzung, 7,50 Euro für Sauna und Schwimmbad. Nähere Informationen gibt es direkt im Briloner Hallenbad, Tel. 02961 987915.

ist über den ganzen Tag bestens gesorgt. Der Kosten betragen 10 Euro pro Person. Der genaue Tagesablauf und weitere Informationen gibt es auf www.kljb-brilon.de. Alle Interessierten sind zu dieser Fahrt eingeladen. Anmeldungen werden bis zum 9. März bei Anja Frigger, An der Bieke 2 in Brilon, Tel. 0151 25230183 ab 18 Uhr oder anjafrigger@web.de, entgegen genommen.

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MobilitätsPate jetzt auch in Brilon-Hoppecke Patrick Michalski berät ehrenamtlich in Sachen Bus und Bahn Hoppecke. In Sachen Bus und Bahn weiß Patrick Michalski wo es lang geht. Der 19-jährige macht bei der RLG Regionalverkehr RuhrLippe GmbH eine Ausbildung zum FiF, Fachkraft im Fahrbetrieb, und engagiert sich jetzt auch als ehrenamtlicher MobilitätsPate in seinem Heimatort Hoppecke. Patrick Michalski kennt die Scheu, die viele Menschen haben, wenn sie schon länger nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren und meint: „Busse und Bahnen zu nutzen ist wirklich ganz einfach und es ist doch schade, wenn Menschen nur deshalb zu Hause bleiben, weil sie nicht genau wissen wie es geht.“ Und genau denen möchte er als MobilitätsPate dabei helfen, ihre Hemmungen vor Fahrplänen, Tarifen oder Umsteigeverbindungen nehmen. Die Beratung ist kostenlos und jeder, ob jung oder älter, kann sich mit seinen Fragen rund um Bus und Bahn direkt

Einer von sechs Teilnehmern bei der letzten Schulung zum MobilitätsPaten war Patrick Michalski (re.). Foto: privat an Patrick Michalski wenden. Der Kontakt ist per E-Mail unter patrick. michalski@rlg-online.de oder Tel. 0177 9273351 möglich. Informationen zum Projekt präsentiert die RLG im Internet unter www.rlg-online.de. Fahrplan- und Tarifinformationen gibt es selbst-

verständlich auch im Internet und bei der Schlauen Nummer für Bus und Bahn kostenlos unter der Rufnummer 08003 504030 und personenbediente Auskunft unter 01803 504030 für 9 Cent/Min. aus dem Festnetz (Mobil maximal 42 Cent/ Min).

Einführung in das Neue Gotteslob für alle, die im liturgischen Dienst aktiv sind Brilon. Bald kommt das völlig neu konzipierte Gebet- und Gesangbuch heraus. Es enthält – wie das bisherige Gotteslob – einen sogenannten „Stammteil“, der für alle Diözesen gleich ist, und einen „Eigenteil“, der Texte, Lieder, Kehrverse etc.enthält, die in der jeweiligen Diözese für besonders wichtig erachtet wurden.

Doch wie kann das neue Gotteslob und Gesangbuches, über dessen in den Gottesdiensten eingesetzt Inhalt, über Form und Gebrauchs-/ Einsatzmöglichkeiten verschaffen. werden? Außerdem soll der Abend durch Der Referent Martin Guntermann- Gesang und Gebet der Komplet, Bald will allen Aktiven am Dienstag, ggf. auch Einübung des einen oder den 11. Februar, um 19.30 Uhr im anderen neuen Liedes, einen spirituPfarrzentrum einen Überblick über ellen Charakter erhalten. die Entstehung des neuen Gebet-

Eine gut besetzte Zuschauertribüne, die die heimischer TV Volleyballer lautstark unterstützten war neben der geschlossenen mannschaftlichen Leistung die Grundlage für den überzeugenden 3:0 Heimsieg gegen Lippstadt. Weil die Briloner gleich zu Beginn der Saison gegen die erfahrenen Lippstädter eine bittere 2:3 Niederlage einstecken mussten, war der Respekt vor dem Team recht groß. Alles negative wurde abgeschüttelt und vor allem über ihre starken Aufgaben kam die Briloner ins Spiel zurück. Mit 26:24 feierte die Halle dann Satz und Sieg. Nun heißt es für die Briloner in den nächsten Spielen auch gegen vermeintlich schwächere Gegner Nerven bewahren, mit Füßen auf dem Boden bleiben. Foto: privat


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Das Badezimmer ist der Raum, in dem der Tag üblicherweise beginnt und endet. Da ist es nur natürlich, dass man sich hier wirklich wohlfühlen und positive Gefühle entwickeln möchte. Die Möglichkeiten, den Sanitärbereich als attraktive WohlfühlOase zu gestalten, sind heutzutage vielfältig. Nicht unterschätzt werden sollte dabei die optische Wirkung des Heizkörpers. Ein ästhetisch gestalteter Wärmespender streichelt Körper, Seele und das Auge. Außergewöhnliche Designakzente setzt der vom international renommierten Designer-Duo King & Miranda entworfene „Vitalo“, der neueste Design-Heizkörper für das Bad von Zehnder. Mit seiner organischen, weichen, gerundeten Formgebung ist er in der Ausführung „Cut“ ein harmonischer Eyecatcher in jedem modernen Ambiente. Je nach Bauhöhe dienen ein oder zwei sanft geschwungene Aussparungen dem Wärmen von Hand- und Badetüchern. Die filigrane Form, die besonders schlanke Abmessung von nur 16 mm Tiefe und das geringe Eigengewicht vermitteln eine ästhetische wie auch bauliche Leichtig-

Die Möglichkeiten, den Sanitärbereich als attraktive Wohlfühl-Oase zu gestalten, sind heutzutage vielfältig. Foto: Zehnder/HLC keit. Wer Ecken und Kanten bevorzugt, für den gibt es den Heizkörper in der Design-Ausführung „Bar“ mit einer geradlinigen Form. Die zurückhaltende Eleganz wird hier unterstrichen durch je nach Bauhöhe ein bis zwei Handtuchhalter aus Chrom. In beiden Ausführungen überzeugt der in vielen brillanten Farben sowie in Aluminium natur eloxiert erhältliche Zehnder-Design-

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Überall bodengleich duschen Neue Entwässerungslösungen für die Badrenovierung niedriger Aufbauhöhe und ohne direkten Anschluss an die Schmutzwasserleitung realisiert werden. Die wartungsfreie Membranpumpe ist in einer Installationsbox vormontiert, integrierte Ventile sorgen für einen effektiven Geruchverschluss. Je nach örtlicher Gegebenheit kann das System Unterputz, Aufputz oder verdeckt eingebaut werden. Bei Variante eins werden die Leitungen Unterputz an die Abwasserleitung des Waschbeckens angeschlossen. Nur die Installations-Box ist Aufputz montiert. Die zweite Möglichkeit ist der direkte Anschluss der Abwasserleitung an das Siphon des Waschbeckens und eine Montage des DallmerEntwässerungssystems inkl. Leitungen mit Gehäusedeckel auf der Wand. Verdeckter Einbau heißt,

dass die komplette Technik inkl. Montagebox unsichtbar im Trockenbauständerwerk montiert und über eine Revisionsklappe zugänglich

ist. Für diejenigen, die statt einer Rinne einen Wasserabfluss „auf den Punkt“ bevorzugen, gibt es „Ceradrain Aktiv“ mit Bodenablauf.

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Bodengleiche Duschen sind ein Genuss für jung und alt. Foto: Dallmer/HLC Barrierefreies Wohnen ist nicht nur etwas für Senioren oder Menschen mit Handikap. Auch Kinder und unausgeschlafene Morgenmuffel werden beispielsweise die Vorzüge von bodengleichen Duschen schnell zu würdigen wissen. Statt die Hürde einer hohen Duschtasse überwinden zu müssen, geht es hier ohne Verletzungsrisiko schwellenlos rein und raus. Auch nicht zu unterschätzen: Die Reinigung ist wesentlich leichter. Solch ein Bad-Komfort lässt sich jetzt im Rahmen einer Renovierung oder Modernisierung einfach und ohne massive Eingriffe in

das Abwassersystem verwirklichen, auch in Räumen ohne direkten Rohranschluss. In vielen Fällen kann die Dusche sogar wohnbegleitend erneuert und das Zuhause während der Bauphase weiterhin genutzt werden. Möglich wird dies mit der Kombination aus extra flacher Duschrinne mit Edelstahl-Abdeckung (Bauhöhe 39 mm) und automatischer, sensorgesteuerter Entwässerungspumpe. Dank der integrierten Aktiventwässerung kann mit der Systemlösung „Ceraline Aktiv“ von Dallmer eine bodengleiche Dusche mit sehr

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Bastel-/Dekoabend in Grönebach Grönebach. Die Frauengemeinschaft Grönebach veranstaltet am Dienstag, den 25. März, um 19 Uhr, im Pfarrheim einen Bastel-/Dekoabend. Unter der Anleitung von Regina Langer aus Niedersfeld kann hier die Frühjahrs-/Oster- oder auch

Erstkommunionsdekoration selbst gestaltet werden. Scheren, Messer, Zange, evtl. Heißklebe bitte mitbringen. Weitere Infos und Anmeldung bis 15. März bei Carina Appelhans, Tel. 02985 908887.

Seitens des Dorfvereins Wülfte wurde ein Dorfrundgang mit dem CDU Bürgermeisterkandidaten Holger Borkamp organisiert. Während des Rundgangs bei strahlendem Sonnenschein informierte der Ortsvorsteher Erich Canisius über geplante Projekte des Dorfvereins. Dabei wurde Positives wie auch Negatives direkt vor Ort erläutert. Die Wülfter Bürgerinnen und Bürger konnten Holger Borkamp kennenlernen, Fragen stellen und Anregungen loswerden. Der Vormittag klang mit einer gemütlichen Runde im ortsansässigen Gasthof aus. Foto: privat

Optimale Qualität – und natürlicher Geschmack HSW nimmt UV-Desinfektion in Betrieb Bruchhausen/Elleringhausen. Optimale Qualität – und ein natürlicher Geschmack: Wenn in Bruchhausen und Elleringhausen Trinkwasser aus dem Hahn sprudelt, können sich die Bürger darauf verlassen, dass ihr „Lebensmittel Nr. 1“ frei von gesundheitsschädlichen Keimen ist – und trotzdem geschmacklich das natürliche Produkt bleibt, das es sein soll. Denn der heimische Trinkwasserversorger Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) hat jetzt im Hochbehälter Kapellenweg oberhalb von Bruchhausen eine neue Entkeimungsanlage in Betrieb genommen. Besonderheit: Sie sorgt durch UV-Licht für „sauberes Wasser“. Bislang hatte die HSW für die Desinfektion hier ein Chlorprodukt eingesetzt. Durch die neue UVEntkeimung ist der Einsatz dieser Chemikalie bereits um mehr als die Hälfte reduziert worden. „Denn eine sichere Desinfektion kann man auch mit ultraviolettem Licht erreichen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen“, erläutert Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der HSW. Das Trinkwasser fließt dabei durch einen Metallzylinder, in dem sich sechs Röhren befinden, aus denen UV-Licht strömt. „Dieses Licht hat eine ganz bestimmte Wellenlänge, die die Substanz von Mikroorganismen so verändert, dass diese unschädlich ge-

Neue UV-Desinfektionsanlage im Hochbehälter Kapellenweg: (v. li.) Wassermeister Frank Behrendt, Geschäftsführer Robert Dietrich und Vorarbeiter Ralf Wegener. Foto: privat macht werden“, erklärt Vorarbeiter Ralf Wegener. Und für den Nutzer „am anderen Ende der Leitung“ hat diese Art der Entkeimung den Vorteil, dass sie für ihn quasi unmerklich geschieht. Wassermeister Frank Behrendt: „Die Desinfektion mit UV-Licht ist geruchs- und geschmacksneutral – und gesundheitlich völlig unbedenklich.“ Ziel der HSW ist es, den Einsatz von Chlorprodukten noch weiter zurückzuführen. Das oberste Prinzip ist dabei aber stets, die hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung einzuhalten. Aus ihren Erfahrungen mit dem neuen Hochbehälter Kapellenweg

in Bruchhausen und der parallel eingerichteten Möglichkeit, im Notfall auch Wasser aus Olsberg in diesen Behälter pumpen zu können, zieht die HSW eine durchweg positive Bilanz: Zum einen habe sich die Versorgungssicherheit für die Kundinnen und Kunden enorm erhöht, so Robert Dietrich, und zum anderen gebe es nun auch deutlich verbesserte Möglichkeiten der Überwachung und Auswertung: „So können wir den Betrieb nicht nur von unserer Leitwarte, sondern von jedem PC aus überwachen und steuern.“ Das spare Zeit und Wege – „und damit letztlich auch Betriebskosten.“

PTA – eine Ausbildung auch für Männer

Seit dem 1. Januar zählt die Judoka Szaundra Diedrich

Olsberg/HSK. Die Lehranstalt für PTA in Olsberg weist auf die ab sofort bestehende Online-Möglichkeit für Bewerberinnen und Bewerber hin, Bewerbungsunterlagen für den kommenden Lehrgang 2014-16 unter www.pta.hochsauerlandkreis. de herunterzuladen. Die Lehranstalt in der Trägerschaft des Hochsauerlandkreises verfügt über optimale Voraussetzungen für eine fundierte Ausbildung und eine angenehme Lernatmosphäre.

aus Brilon offiziell zu den Damen und tritt nicht mehr bei den Juniorinnen an. Nun hat sie in der neuen Klasse bereits ihren ersten Erfolg feiern können. Bei den deutschen Meisterschaften kämpfte sie sich auf Rang zwei und setzte sich vorzeitig gegen Dominice Weiglein aus Bayern und Julia Dorny aus Berlin durch. Im Halbfinale konnte Szaundra taktisch klug nach Punkten gegen die erfahrene Melanie Gerber aus Sachsen gewinnen. Im Finale stand Szaundra dann der Weltranglisten dritten und absoluten Favouritin Laura Vargas-Koch gegenüber, die am Ende nach Punkten siegte. Diesen Monat wird die junge Brilonerin bereits am nächsten Turnier in Düs- Der CDU Bürgermeisterseldorf teilnehmen, bei dem über 40 Nationen gegeneinander antreten. kandidat Holger Borkamp Text: Annika Schröder; Foto: Karsch besuchte im Rahmen seiner Betriebsbesichtigungen die Firma BTM Maschinen- und Steuerungsbau GmbH im Briloner Gewerbegebiet. Ein Gesprächsthema war die mangelnde Breitbandversorgung im Industrie- und Gewerbegebiet. „Brilon muss mehr in den Wirtschaftsstandort investieren“, stellte Borkamp bei seinem Besuch des Unternehmens fest. Foto: privat

Das Berufsbild von PTA – der Pharmazeutisch-technischen Assistenz – bietet gute Jobperspektiven, ein vielseitiges Arbeitsfeld in Apotheken, bei Krankenkassen oder in der pharmazeutischen Industrie und lässt auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu – und dies nicht nur für junge Frauen. So bietet die Lehranstalt am Donnerstag, den 27. März, interessierten jungen Männern am sogenannten „BoysDay“ Einblicke und Informationen

über einen immer noch als typisch weiblich geltenden Beruf. Über die zum Download zur Verfügung stehenden Bewerbungsunterlagen hinaus stehen die Lehrgangs-Verantwortlichen für persönliche und individuelle Beratung an jeweils zwei Tagen im Februar zur Verfügung. Die Termine sind Samstag, den 15. Februar, von 9 bis 13 Uhr, und Montag, den 17. Februar, von 17 bis 20 Uhr.

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FÜR SINNSUCHER Engagieren Sie sich für Menschen mit Behinderung und bewegen Sie etwas Sinnvolles als Auszubildender, Praktikant, im Freiwillig Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst. Lernen Sie uns kennen bei der Pflegebörse am 19. Februar im Berufskolleg Olsberg.

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Bigge. Engagieren Sie sich für Menschen mit Behinderung. Bewegen Sie etwas Sinnvolles im Bundesfreiwilligendienst, im Freiwillig Sozialen Jahr, als Auszubildender oder als Praktikant im Josefsheim Bigge. Wenn Sie nach der Schule Ihre beruflichen Interessen und Fähigkeiten entdecken möchten, eine Sozialeinrichtung als Ausbildungsstelle oder späteren Arbeitsplatz

kennenlernen möchten, sich für den Bundesfreiwilligendienst interessieren, eine Einsatzstelle im Rahmen eines „Freiwillig Sozialen Jahres“ suchen, eine Ausbildung machen und eine Nebentätigkeit suchen, um Berufserfahrung zu sammeln, eine Ausbildungsstelle als Heilerziehungspfleger/in oder Altenpfleger/ in suchen, im Rahmen einer Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung eine Praktikumsstelle suchen, dann sind Sie bei uns richtig.

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Informieren Sie sich jetzt! Ihr Ansprechpartner ist Dominik Hansmeier (Personalkoordinator), Tel. 02962 800-252, oder per E-Mail d.hansmeier@josefsheim-bigge.de. Interessierten Gruppen, zum Beispiel Schulklassen, bieten wir gern die Möglichkeit, das Josefsheim im Rahmen eines Besuchs genauer kennenzulernen. Zur Absprache Ihrer Wünsche und Vorstellungen und zur Vereinbarung eines Termins nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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16. Februar 2014 von 12.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen der Firma

Birgitt Krämer und Beatrix Brandenburg das sind die beiden Initiatorinnen der Fest- und Hochzeitsmesse in den Räumlichkeiten von Stein Krämer. Gemeinsame Ausstellungen haben sie schon mehrfach durchgeführt, aber eine Fest- und Hochzeitsmesse ist auch für die Beiden etwas Neues. So haben sie nicht lange überlegt und noch acht weitere Aussteller mit ins Boot geholt. Am 16. Februar präsentieren nun von 12.00 bis 17.00 Uhr LVS Witteler Autovermietung, Gutshof Itterbach, Fotostudio Sabrinity, Braut- und Abendmode Brilon, Herrenausstatter Christian Leisse, Suerlaenner Hof/Destillerie 1113, Elcampo, Beauty und Wellness Anna Jostmeier, Tommy’s Catering Restaurant und Bierstube und Beatrix Brandenburg alles Schöne und Wissenswerte rund um das Thema „Hochzeit und andere große Festlichkeiten“. Mit einem Gläschen Sekt der Firma „El Campo“ lässt es sich entspannt durch die Ausstellung schlendern und kleine kulinarische Köstlichkeiten aus dem Gutshof Itterbach verwöhnen den Gaumen. KOMMEN – STAUNEN – (AN)PROBIEREN!

Zwei Köpfe und viele Hände hat Eventdekoration Beatrix Brandenburg

Christian Leisse Der Herrenausstatter am Markt Auch der Bräutigam möchte am „schönsten Tag des Lebens“ besonders gut aussehen. Der Trend zum schwarzen Anzug ist ungebrochen. Dieser wird kombiniert mit Schmuckwesten und dazu passendem Einstecktuch. Ob nun Plastron, Schleife oder auch klassische Krawatte, hier hat man freie Wahl. Vom dezenten Uni bis hin zu kräftigen Dessinierungen und Farben kann das Outfit individuell gestaltet werden. Die größte Neuerung der letzten Saisons ist die immer größer werdende Vielfalt bei den Passformen. Neben den klassischen Modellen gibt es schlankere und jetzt sogar extra schlanke Formen. Somit kann man bei den Anzügen aus über neunzig verschiedenen Größen wählen. Und alle Anzüge sind im Baukastensys-

Es darf ruhig außergewöhnlich sein Es gibt keine Veranstaltung, die nicht geschmückt, kein Raum, der nicht verziert, und kein Rahmen, der nicht verändert werden kann. Die Floristen haben eine langjährige Erfahrung und setzen ihre Vorstellungen und Ideen gerne um – klassisch oder modern, sie kreieren die passende Dekoration für Sie. Das Team ist für jede Größenordnung ausgerüstet. Ganz gleich, um was für eine Veranstaltung es sich handelt. Ob Hochzeit, Kommunion, Geburtstag, Schützenfest oder Großveranstaltung – mit der Beatrix Brandenburg (re.) und ihre Mitarbeiterin Doris Tilly sind die Liebe zum Detail und dem Ziel Köpfe des Geschäfts und haben ihr Lebensmotto zur Firmenphiloso- der Perfektion zaubern sie die phie gemacht. Foto: privat Blickpunkte Ihrer Feier.

tem verfügbar, d. h. man kann Sakko und Hose in unterschiedlichen Größen wählen. Somit erspart man sich teure Änderungskosten. Auch die festlichen Hemden gibt es in mindestens drei verschiedenen Weiten mit vier unterschiedlichen Ärmellängen. Auch ausgefallene Größen können innerhalb kürzester Zeit geliefert werden. Am 16. Februar zeigt der Herrenausstatter Christian Leisse einen kleinen Auszug aus dem aktuellen Programm. Als Bonbon für die Besucher gelten für die nächsten vier Wochen Sonderpreise für festliche Westensets. Hier wird der Preis für sofort verfügbare Westen inkl. Plastron und Tuch von 149,95 Euro auf 99,95 Euro reduziert.

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Beauty und Wellness Anna Jostmeier Im letzten Sommer erfüllte sich Anna Jostmeier ihren Traum von einem eigenen Kosmetikstudio in Brilon im Haus Rech. Neben verschiedenen Wellness- und Ent-

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LVS: Leistung, Verlässlichkeit, Schnelligkeit Dieses Motto steht für den Auto-Vermiet-Service bei Witteler Automobile. Vom smart für Ihren Einkauf über den Sprinter für Ihren Wanderausflug in die Berge oder ein wunderschönes Auto für Ihre Hochzeit. Verlässlichkeit für ihre Kunden und Verbindlichkeit – zusammen mit einem schnellen, kundenorientierten Service und Fahrzeugen von Premium Herstellern – sind für die LVS Witteler Autovermietung selbstverständlich. Auf der Hochzeitsmesse bei Stein Krämer können Sie einige traumhafte Ausstellungsfahrzeuge bewundern, die Sie bei uns für Ihre Hochzeit mieten können.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

Die Bigger Messdiener machten bei einem Aktionstag die Kletterhalle in Wil-

NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799. Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

(Alle Angaben ohne Gewähr)

lingen unsicher. An dem von der Messdiener Leiterrunde organisierten Aktionstag nahmen insgesamt 14 Kinder teil, die ihren Nachmittag mit sehr viel Spaß beim Klettern verbrachten. Danach saßen alle noch gemütlich im Bigger Pfarrheim zusammen. Foto: privat

Apothekennotfalldienst Willingen 14.02.-20.02.: Upland-Apotheke Usseln, Korbacher Straße 3, Tel. (0 56 32) 94 93-0

Tierärztlicher Notdienst Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen.

Seit September haben 24 Bäuerinnen

einmal wöchentlich den Unterricht im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse in Bad SassendorfOstinghausen besucht, um fit für die Büroarbeit im landwirtschaftlichen Betrieb zu werden. Regina Selhorst aus dem Präsidium des WestfälischLippischen Landfrauenverbandes (WLLV) und Margret Dietz, Vorsitzende des KreislandFrauenverbandes Soest, überreichten nun den Absolventinnen die Zertifikate. Jetzt dürfen sie sich Agrarbürofachfrau nennen. Die Teilnehmerinnen aus dem Verbreitungsgebiet des BRILONER ANZEIGER: Karin Decker, Marita Funke, Sabine Jacobi, Ulrike Lünsdorf und Jenny Weber aus Brilon sowie Kristina Niggemann aus Hallenberg. Foto: privat

Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

Kurz & Bündig Mittwoch, 12. Februar 16.00 Uhr - Versammlung des Seniorenbeirates Brilon im Pfarrzentrum. 19.00 Uhr - KVG-Arbeitseinsatz zur Vorbereitung der Kostümsitzung in der Dorfhalle Grönebach.

Donnerstag, 13. Februar 15.00-19.00 Uhr - Kindertreff im ADH Brilon. 16.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Mutter-Kind-Schwimmen und Anfängerschwimmen in Siedlinghausen. 17.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Schwimmen der Wettkampfmannschaft und Fortgeschrittenen in Siedlinghausen. 17.00-20.30 Uhr - Blutspende in Hallenberg, Hauptschule. 20.00 Uhr - Bibelteilen mit Pastor Frank Unterhalt im Pfarrzentrum Brilon. 19.30 Uhr - Treffen des Karnevalsausschusses, des Elferrats sowie Vertreter aller Gruppen zur Vorbereitung auf die Madfelder Büttensitzung. 20.00 Uhr - Jahreshauptversammlung des CDU Ortsverbandes Grönebach im Gasthof Sauerwald.

20.00 Uhr - Generalversammlung des TuS Germania Bruchhausen im Gasthof Rüther. 20.00 Uhr - Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Medebach IV (Pietzfeld) bei Pöllmann in Medebach.

14.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Jahreshauptversammlung des Bezirks. Info-Tel. 02961 9119786, J. Jung. 19.30 Uhr - Generalversammlung der Fußballabteilung des TuS Medebach im Gasthof Lübbert. 15.00-17.30 Uhr - Netzwerktreffen für Anbieter aus dem Bereich ganzheitliche Gesundheit in Brilon. Info-Tel. Heilnetz-Sauerland, 02984 908777

waltung, Bigger Platz 6, Zi. 215, 2. OG. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königsstraße. 15.00-18.00 Uhr - Mädchentreff im ADH Brilon. 15.00-16.30 Uhr - Mietervereinsberatung für Mitglieder des Mietervereins Sauerland u. Umgebung e. V. in Brilon im Alten Amtshaus, Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 19.00 Uhr - Jahreshauptversammlung der KFD Deifeld-Wissinghausen im Gasthof Oberrreuter. 19.30 Uhr - Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Scharfenberg/Rixen im Landgasthof Schnier in Scharfenberg.

Sonntag, 16. Februar

Dienstag, 18. Februar

Samstag, 15. Februar

11.30 Uhr - Generalversammlung der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Medebach im Kolpinghaus Medebach. 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Rundwanderung im Wintertal. Info-Tel. 02961 1545, H. Ernst. 17.00 Uhr - Jahreshauptversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft Elleringhausen in der Schützenhalle. Freitag, 14. Februar 19.30 Uhr - Außerordentliche Gene14.00-17.00 Uhr - Kinder und Erralversammlung des TuS Alemannia zieherinnen der Kita St. Elisabeth Rösenbeck im Pfarrheim. backen Waffeln im Edeka Markt Boxberger, Brilon. 16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise Montag, 17. Februar durch die Siedlinghauser Heimat- 9.30-10.30 Uhr - Mietervereinsbestuben „So war es damals im Sau- ratung für Mitglieder des Mietervererland“ – auch die Schiefershop- eins Sauerland u. Umgebung e. V. ausstellung ist geöffnet. in Olsberg im Rathaus, Stadtver-

16.00 Uhr - Sprechstunde der Lebenshilfe HSK im Rathaus Medebach, Raum 113. 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus (für Kinder ab sechs Jahre) im ADH. 17.30-21.00 Uhr - Blutspende in Bruchhausen, Schützenhalle.

Mittwoch, 19. Februar 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus SGV: Wanderung, Info-Tel. 02961 4639, G. Piva, oder 02961 8966, U. Pucher (kürzere Wanderung). 11.00-17.30 Uhr - Cook Mal im ADH Brilon. Anmelde-Tel. 02961 3056. 15.30-16.30 Uhr - Let’s Dance (für Kinder ab acht Jahre) im ADH Brilon. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im ADH Brilon.

Die Teilnehmer der Skifreizeit des Skiclubs Olsberg verbrachten den Silvestertag zunächst auf der Piste, bevor die Party in einer zünftigen österreichischen Berghütte der Zapferlalm startete. Gegen Mitternacht wurde ein großes Feuerwerk vor atemberaubender Bergkulisse abgefackelt. Die anschließende Ski-Abfahrt auf der nächtlichen Piste wurde von zwei begleitenden „Ski-Doo’s“ ausgeleuchtet. Ebenso kam die jüngste Teilnehmerin, Lea Lahme (fünf Jahre), zusammen mit ihrer Mutter in den einmaligen Genuss, auf dem Pistengerät talwärts zu gleiten. Die Teilnehmer der Skifreizeit waren für eine Woche in Mühlbach untergebracht und unternahmen von dort Ski-Exkursionen nach Flachau, Wagrain sowie Hofgastein und Bad Gastein. Alle waren sich einig, dass es eine sehr gelungene Skifreizeit war. Die nächste Familienskifreizeit wird in der Karwoche 2015 durchgeführt. Um weiterhin fit zu bleiben, bietet der Skiclub jeden Freitag um 18.30 Uhr in den Schulen an den Ruhrauen „Fit durch den Winter“ sowie im Frühjahr interessante Mountainbiketouren in der näheren und weiteren Umgebung von Olsberg an. Foto: privat

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Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich für den Anzeigenteil: Norbert Schnellen und Stephanie Wegener Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. 02961 9776-24 bzw. -25/-13 · Fax 02961 9776-30 redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de · www.winterberg-totallokal.de Beilagenschaltung und Vertrieb: Elisabeth Becker, Hubertusstraße 19, 59929 Brilon, Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax 02961 2168 Für unaufgefordert eingesandte Bilder und Manuskripte keine Haftung, keine Honoraransprüche. Die Weiterverwertung namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichneter Artikel (auch auszugsweise) oder Fotos darf nur mit Genehmigung der Redaktion erfolgen. Andernfalls behalten wir uns vor, ein Markt übliches Honorar nachzufordern. Für Druckfehler keine Haftung!


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Schützen in Niedersfeld: Änderungen zum Schützenfest Schützen sind mit der Jubiläumsjahresbilanz hoch zufrieden Niedersfed. Dass die Niedersfelder Schützen nicht fest- oder feiermüde sind, lässt sich anhand der zahlreichen Veranstaltungen der letzten Jahre ganz klar nachweisen. Schützenkönig Winfried Borgmann ließ beim Jahresrückblick Bilder sprechen. Zehn öffentliche Veranstaltungen prägten das vergangene Jahr. Gemeinsam mit den anwesenden Honorationen, dem Jungschützenkönigspaar Steffen Trippen und Angelique Kowalczeck, König Winni Borgmann, Kaiser Andreas Hümmecke und Stadtkönig Guido Widlitzki erinnerten sich die Anwesenden an ein schönes und harmonisches Jubiläumsschützenfest. Kassierer Elmar Singelnstein präsentierte einen prall gefüllten Kassenbericht und stellte den Einnahmen von 165.000 Euro Ausgaben von 181.000 Euro gegenüber. Davon flossen allein 65.000 Euro an Betriebs- und Unterhaltungskosten in die Schützenhalle. Singelnstein dankte besonders den Sponsoren der Alpengaudi mit Jürgen Drews und der Stadt Winterberg für einen Zuschuss zum Tanzboden. Alle Maßnahmen und die Erwirt-

Frank Geilen, Dieter Borgmann, Dr. Rüdiger Fuchs, Lars Geilen und Thorsten Voss wurden für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Präses Kretzer, Hauptmann Mantel und Kassierer Singelnstein gratulierten. Foto: privat schaftung dieser Umsätze wurden durch tatkräftiges Anpacken der Schützenbrüder und deren Familien erreicht. So fand Ortsvorsteher Heinz Schmidt für diesen überragenden ehrenamtlichen Einsatz lobende Worte für die Schützen. Diakon Rudolf Kretzer, der vor der Versammlung mit den Schützen einen Wortgottesdienst in der Pfarrkirche feierte, erklärte, dass auch

das Tun und Wirken der Schützen ein „Gottes-Dienst“ sei. Bei so vielen positiven Nachrichten und Berichten stach eine Zahl hervor, nämlich das negative Finanzergebnis des Schützenfestes. Fast Tausend Euro Verlust waren zu verbuchen. So stellte Winfried Borgmann der Versammlung einen geänderten Schützenfestverlauf vor. „Angesichts sinkender Besu-

cherzahlen beim Frühschoppen am Sonntagmorgen müssen wir uns gemeinsam mit der Festmusik die Frage stellen, ob die zurück gehende Nachfrage dem hochwertigen musikalischen Angebot überhaupt gerecht wird“, so Borgmann. Dem Vorschlag des Vorstands, den Frühschoppen sowie die Ständchen am Samstagnachmittag wegfallen zu lassen, das Schützenhochamt auf den Samstagabend zu verlegen und im Festumzug künftig nur noch zwei Musiken zu verpflichten, stimmten die Mitglieder mit großer Mehrheit zu. Lediglich die Entscheidung, nur noch alle fünf Jahre den großen Zapfenstreich in das Programm mit einzubauen, bescherte vielen der fast 100 Anwesenden Kopfzerbrechen. Wenngleich das laufende Jahr etwas ruhiger ablaufen wird als das Jubiläumsjahr, so stehen bereits viele Termine im Veranstaltungskalender. Als nächstes sind die Niedersfelder erneut Gastgeber für die Stadtschützenversammlung. Im März wird die Hüttengaudi in der Schützenhalle stattfinden, eine Folgeveranstaltung der Alpengaudi mit Jürgen Drews. Der Besuch des

Jubiläumsschützenfestes in Silbach steht am selben Tag auf dem Plan wie die Peter-und-Paul-Prozession und im Herbst ist schon wieder Kreisschützenfest in Brilon. Auch in der Schützenhalle werden wieder Investitionen vorgenommen. Die Sektbar wird grundlegend umgebaut und der zweite Haupteingang wird grundlegend renoviert.

Der Einradkurs des Skiklub Winterberg, für Kinder ab sechs Jahren, fand im vergangenen Jahr wieder in der Sporthalle des Geschwister-Scholl-Gymnasiums statt. Die Fortgeschrittenen haben in den sieben Wochen mit viel Freude eine Choreographie eingeübt und ihrer Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Auch die Anfänger bewiesen viel Geschick und guten Gleichgewichtsinn. Mit Hilfe der kompetenten Übungsleiter konnten sie schnell große Fortschritte vorweisen. Zum Kursabschluss waren alle Eltern eingeladen. Ihnen präsentierten die Kinder ihre eingeübte Choreographie und ihr neu erworbenes Können. Im Anschluss gab es einen gemütlichen Ausklang. Aktuelle Infos Aus Caritasgruppe wird Caritas Konferenz. In der gut bezum Breitensportangebot unter www.sk-winterberg.de. Foto: privat suchten Jahreshauptversammlung der Caritasgruppe Niedersfeld wurde ein neuer Vorstand gewählt. Einstimmig wurde Monika Guntermann als erste Vorsitzende und Martina Padberg als ihre Stellvertreterin gewählt. GiBei der Schützenver- sela Schmidt bleibt Kassiererin und Regina Swoboda weiterhin Geistliche sammlung der St. Huber- Begleiterin. Nach ausgiebiger Beratung wurde beschlossen die Caritastus Schützenbruderschaft gruppe in eine Caritas Konferenz des Erzbistums Paderborn umzuformieSilbach begrüßte der erste Vor- ren. Jetzt sind u.a. alle Aufgaben und Verantwortlichkeiten in einer Satzung Foto: privat sitzende den neuen Schützenprä- festgelegt. ses Pastor Norbert Lipinski und überreichte ihm eine Schützenkappe sowie ein kleines Präsent. en und Nach der Begrüßung und Gedenken Jetzt anmeld sterungsder verstorbenen Schützenbrüder einen Bemu standen neben der Niederschrift ichern. gutschein s und den Jahresberichterstattungen Vorstandsteilneuwahlen auf der Tagesordnung. In ihrem Amt bestätigt wurden: Ralph Lütteken, Andreas Wingenbach, Stefan Umlandt, Jörn Müthing, Daniel Sögtrop, Bernd Zimmermann, Ansgar Zimmermann, Stefan Siebert und Christian Rötz. Als neuer Geschäftsführer wurde Manfred Rohde gewählt. Sein Vorgänger Mario Herget bleibt dem Vorstand weiterhin als stellvertretender Zugführer/Offizier erhalten. Auf der gleichen Position konnten auch Christoph Siebert, Timo Fischer, Jonas Koch und Jungschützenkönig Benedikt Wrobel als zusätzliche Verstärkung gewonnen werden. Foto: privat

1. BAUINFORMATIONSTAG 2014 Samstag 15.02.14 · 10 BIS 17 UHR

Die Schüler waren größtenteils fassungslos, als sie davon Kenntnis bekamen, dass ihre Lehrerin Uschi Laame in den Ruhestand geht. Seit dem Referendariat hat sie am Standort Winterberg unzählige Schüler unterrichtet und geht nun in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Schulleiter Bernd Loffing drückte es so aus, Lehrerin Ursula Laame könne mit Wehmut aber auch mit Zufriedenheit und Stolz auf diese Zeit zurückblicken und mit gutem Gewissen von nun an die verdiente Freizeit mit ihrer Familie und den Freunden genießen. Im Namen der Schülerinnen und Schüler, des Kollegiums und der schulischen Verantwortungsträger dankte Rektor Bernd Loffing Ursula Laame für über 41 Jahre aktiven Schuldienst als Lehrerin und überreichte ihr einem Blumenstrauß. Die Klassensprecher hatten eine Rosenparade vorbereitet und den Schlusspunkt setzte Verbindungslehrer Jürgen Basedow, der in humorvoller Weise Rückblick auf gemeinsame Zeiten nahm. Foto: privat

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26 DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Ihre Familienanzeigen im Briloner Anzeiger Herzlichen Dank sage ich allen, die mir zu meinem

80. Geburtstag durch Glückwünsche, Blumen, Geschenke und ihr persönliches Kommen viel Freude bereitet haben.

Hallo Du, ja Du! Einen schönen Valentinstag! Schade, dass es wieder schwierig ist mit uns.

Kurt Schmidt

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1. Jahresgedächtnis Mit allen, die Betty nahe standen, sich gerne an sie erinnern und nicht vergessen haben, gedenken wir ihrer in Liebe und Dankbarkeit.

Elisabeth Kautz * 31.03.1937 † 13.02.2013

Das Jahresamt ist am Sonntag den 16. Februar 2014 in der St. Nikolauskirche in Olsberg. Werner und Martin Oberdick mit Familie

Leben ist wie Schnee, Du kannst ihn nicht bewahren. Trost ist, dass Du da warst, Stunden, Monate, Jahre.

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Messinghausen, im Januar 2014 Das 6-Wochenamt für Klaus feiern wir am 16.2.2014, um 9.30 Uhr in der St. Vitus Kirche zu Messinghausen.

10. Jahresgedächtnis

In Andenken an meinen Papa

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren

Goodbye my love, goodbye Goodbye and au revoir As long as you remember me I‘ll never be too far Goodbye my love, goodbye I always will be true So hold me in your dreams Till I come back to you

Christian Graf aus Medebach zur bestandenen Gesellenprüfung zum Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Ausbildungsbetrieb war die Firma V & C Elektrotechnik in Medebach.

Demis Roussos

Horst Gundrum * 6. Januar 1947 † 15. Februar 2004

Günter Pfeil, Hohlweg 8a in Brilon zum 80. Geburtstag am 10. Februar. Richard Radke, Ratmerstein 20 in Brilon zum 80. Geburtstag am 10. Februar.

Sandra, Hermi und Alle, die ihn liebten

Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen (ab 25 Jahre) bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe.

Brilon, im Februar 2014

Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. 02961 9776-24, Fax 9776-30, redaktion@briloner-anzeiger.de.


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014

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Stellen

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Als modernes, zukunftorientiertes Wasser- und Energieversorgungsunternehmen mit breiter Dienstleistungspalette in den Bereichen Trinkwasser, Erdgas, Strom, Wärme und Abwasser sind wir der Ansprechpartner in der Region. Darüber hinaus übernehmen wir zahlreiche kommunale Dienstleistungen.

die auf Honorarbasis im Raum Olsberg für uns tätig werden.

Wir suchen ab sofort/kurzfristig eine/n:

• Sie haben Spaß am Schreiben am PC und Fotografieren und kommen gerne mit Menschen zusammen?

Ihre Aufgaben: • Elektrotechnische Arbeiten in den Bereichen Wasser, Abwasser, Erdgas und Wärme • Einstellen, Überwachen und Optimieren von Anlagen und Prozessen • Selbstständige Fehlersuche und Störungsbeseitigung • Durchführung von Kontroll- und Wartungsarbeiten • Nach Einarbeitung Teilnahme am Bereitschaftsdienst

• Sie sind mobil, verfügen über einen Internetanschluss und eine Digitalkamera?

Elisabeth Meschede Tel.: (029 61) 97 76-24 Fax: (029 61) 9776-30

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Christian Finger, Telefon 02961 794 420, gerne zur Verfügung.

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Dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen schriftlich oder per E-Mail bis zum 10. März 2014 an den Vorstand der Stadtwerke Brilon AöR, Herrn Axel Reuber oder an stadtwerke@brilon.de.

Ihr Profil

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abgeschlossene Berufsausbildung in der Industrie als Mechatroniker | Elektroniker Berufserfahrung in der Industrie wünschenswert 3 Kenntnisse in der SPS-Programmierung 3 Grundkenntnisse Feldbus-Profibus 3 3gute Englischkenntnisse | MS Office Kenntnisse 3Bereitschaft zum Reisen im In- und Ausland 3gute und schnelle Auffassungsgabe 3selbständige, zuverlässige, systematische + ergebnisorientierte Arbeitsweise hohe Leistungsbereitschaft + Motivation 3 

Wenn Sie viel leisten und viel erreichen, steht Ihrer Karriere im inhabergeführten Unternehmen REMBE® nichts im Wege.

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28 DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 12. Februar 2014 - Anzeige -

UNSERER

50 KAMINÖFEN RÄUMUNG DER KAMINOFEN-AUSSTELLUNG

Das Geschäftshaus der Fa. Henke in der Bundesstr. 154 war den Kunden bisher bekannt als gute Adresse für den Gartenmöbelkauf. Kaminöf en wurden auf deutlic h kleinerer Fläche im Fachmarkt für Hausgeräte in der Bundesstr.132 präsentiert. Um den Kunden noch mehr Auswa hl be i gle ichz eiti g besserer Präsentation bieten zu können, hat die Fa. Henke sich vor 3 Jahren entschlossen, die Kaminofen-Ausstellung in das Haus für Gartenmöbel zu verlagern. Nach erfolgtem Umbau wurde auf 250qm Verkaufsfläche eine Ausstellung gezeigt, die im Hochsauerlandkreis Ihresgleichen sucht. Das neue Konzept wurde von allen Kunden positiv aufgenommen und der Erfolg hat die getroffene Entscheidung mehr als bestätigt. Trotzdem wird nun die Verkaufsfläche wieder für die GartenmöbelAus ste llu ng ben öti gt. Da das Frühjahr vor der Tür steht und dri nge nd P lat z fü r ne ue Aus st el lu ng s- Gr up pe n ge sc ha ff en werden muß, wurden nun alle Ausstellungs-Kaminöfen radikal reduziert. Mit über 50 ausgestellten Geräten, darunter auch noch einige Pelletöfen, findet der interessierte Ku nd e au ch je tz t no ch ei ne ansprechende Auswahl. In der Ausstellung sind ausschließlich Marken-Kaminöfen der Firmen Haas&Sohn, Wamsler, Kleining und Oranier zu finden. Die Fa. Henke achtet darauf, nur Produkte anzubieten, für die auch nach dem Kauf eine Ersatzteil-Beschaffung problemlos möglich ist. Die gezeigten Geräte bieten einen Querschnitt der zurzeit am Markt erhältlichen Materialkombinationen. Den größten Anteil stellen natürlich die klassischen Speckstein-Kaminöfen. Der beliebte Stein eignet aufgrund seiner Speicherfähigkeit sehr gut zur Verkleidung der Öfen. Neben der Wärmespeicherung ergibt eine Specksteinverkleidung gleichzeitig eine optische Aufwertung des Gerätes. Als neuer Trend im KaminofenBereich ist der Sandstein zu sehen. Der freundliche und warme Ton des

San dst ein s har mon ier t her vor ragend mit vielen Möbelstücken und Lamintat- oder Parkettfußböden. Wer die Vielfalt liebt und aus einer große Palette von Farbtönen wählen möchte, sollte sich im Bereich der Kachel-Verkleidungen umschauen. Auch die in Küchen beliebten Granitoberflächen sind inzwischen als Kaminofen-Verkleidung erhältlich. Wie im Bereich der Küchen-Arbeitsplatten besteht der große Vorteil in der Pflegeleichtigkeit und in der robusten Oberfläche. Wenn das Budget etwas schmaler ausfällt oder der Kaminofen nur für Kellerräume gedacht ist, bieten sich die unverkleideten Geräte an. Kaminöfen findet der Kunde bei Fa. Henke im Preisbereich von 300 bis 3000 Euro. Das Sortiment beginnt da mi t sc ho n be i Ba um ar kt Preislagen und endet unterhalb der teureren Modelle der reinen Kaminofen-Studios. Natürlich erfüllen alle Geräte die notwendigen Normen um einen lebenslangen Bestandsschutz zu gewähren. Übrigens, ein Pelletofen wurde in der Ausstellung in Betrieb genommen, damit sich der potentielle Kunde im Vorfeld vom Flammenspiel und Laufgeräusch überzeugen kann. Eine fachlich überzeugende Beratung ist natürlich gewährleistet. Auf Wunsch werden die Kaminöfen gegen kleinen Aufpreis bis zur Verwendungsstelle geliefert. Damit hebt sich die Fa. Henke von vielen anderen Anbietern ab, die lediglich frei Bordsteinkante liefern. Auch ein Anschluß-Service steht zum günstigen Preis zur Verfügung.

Egal ob Rohrkürzung oder Kernbohrung - alle zur abnahmefertigen Übergabe notwendigen Arbeiten können beim Kaminofen-Kauf mit angeboten werden.

Die angebotenen Geräte sind Einzelstücke aus unserer Ausstellung und jeweils nur 1x verfügbar. Zwischenverkauf vorbehalten. Abholpreise, Lieferung gegen Aufpreis möglich

In Kürze starten wir mit unserer großen Gartenmöbel-Ausstellung. Für Kaminöfen bleibt da kein Platz. Deshalb erhalten Sie jetzt satte Rabatte auf alle Ausstellungsstücke.

MÜSSEN RAUS Kaminofen KF-101-OFW-AP

Kaminofen Fuego Stahl 2.5-5kw, Gewicht ca. 90kg

8kw, Holzlagerfach, Warmhaltefach, SpecksteinAbdeckplatte

Ausstellungsstück

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619.619.-

STATT 774.- = 20% GESPART

649.649.-

STATT 769.- = 15% GESPART

Kaminofen Tigris Speckstein

Kaminofen Gala Granit

8kw, Holzlagerfach, Speckstein- Seitenverkleidung und Abdeckplatte

7kw, Verkleidung massiv Granit, Holzlagerfach, 2-Punkt-Türverrieg.

Ausstellungsstück

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STATT 999.- = 15% GESPART

STATT 1499.- = 33% GESPART

Kaminofen wasserführend Belaqua

Kaminofen Arctis 7 cream 6,5kw, NatursteinVerkleidung, Farbe cream, Gehäuse schwarz

10,5kw, Seitenverkleidung Stahl (gegen Aufpreis mit Naturstein)

Ausstellungsstück

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1399.1399.- 1699.1699.STATT 1719.- = 18% GESPART

STATT 2176.- = 22% GESPART

Pelletofen Westminster

Pellofen Pallazza Stahl

6kw, 10kg PelletTank, Wochenprogrammierung

8kw, 17kg PelletTank,

Ausstellungsstück Ausstellungsstück

Ausstellungsstück

1399.2099.1399.- 2099.STATT 1649.- = 15% GESPART

Die gute Adresse für Kaminöfen im Sauerland

KAMINOFEN-AUSSTELLUNG

STATT 2467.- = 15% GESPART

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Winterberg-Totallokal Ausgabe vom 12.02.2014