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Jahrgang 38 · Nr. 6 · Mittwoch, 13. Februar 2013 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal St. Moritz übergibt WM-Verantwortung an Winterberg

(V. li.): Christoph Brieden und Alois Schnorbus vom BSC Winterberg, Petra Sapp und Dr. Klaus Drathen von der Bobbahn-Gesellschaft, eingerahmt vom WM-OK St. Moritz. Foto: privat Winterberg/St.Moritz. Die Bauhaus FIBT Bob & Skeleton Weltmeisterschaften 2013 stehen in den Geschichtsbüchern. Zum Abschluss der Titelkämpfe in St. Moritz (SUI) reichte das Organisationskomitee die WM-Verantwortung offiziell weiter an den nächsten Gastgeber: 2015 treffen sich die besten Eiskanal-Athleten der Welt in Winterberg (GER), um die Weltmeisterinnen und Weltmeister im Bob und

auf dem Skeleton zu ermitteln. Das Winterberger WM-Organisationskomitee, vertreten durch Petra Sapp und Dr. Klaus Drathen, Geschäftsführung der Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH als Betreiberin der Bobbahn Winterberg Hochsauerland, sowie Alois Schnorbus und Christoph Brieden, Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des ausrichtenden Clubs BSC Winterberg, nahm die

Fahne des Internationalen Bob & Skeleton Verbands FIBT (Fédération Internationale de Bobsleigh et de Tobogganing) und eine neu angefertigte Holztafel in Empfang, auf der St. Moritz als Ausrichter bereits verewigt ist, und die künftig von WM zu WM weitergegeben wird. HSKKreisdirektor Dr. Klaus Drathen lud in einer kurzen Ansprache alle FIBTNationen ein, 2015 Gast in Winterberg zu sein.

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stattdessen rufen die Kirchen zum freiwilligen Verzicht und zur Auseinandersetzung mit unserem Konsumdenken auf. Doch warum soll man überhaupt auf etwas verzichten? Das Leben ist doch so kurz, warum sollte man da nicht alles mitnehmen? Gut, in den letzten Jahrzehnten, seit den Deutschen der Wirtschaftswunderbauch gewachsen war und viele Kinder durch Fastfood und Limonade auseinandergingen, wurde das Fasten als Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge wiederentdeckt. Nicht die Religion, sondern die Waage diktiert jetzt die Fastenvorschriften. Verzicht um des Verzichtens willen ist sicher nicht sinnvoll. Aber ein Verzicht kann auch etwas Po-

Heiße Öfen für kalte Tage Gut sehen und hören Steuer- und Finanztipps Wochen für einen ReservierungsBoom bei Hotels, Gasthöfen und Ferienwohnungen in und um Winterberg sorgen. Neben der Bob-WM der Herren 1995 fuhren auf der Winterberger Bobbahn in den Jahren 2000 und 2003 die Frauen im Zweierbob um WM-Medaillen, allerdings zu einer Zeit, als Damenbob im Vergleich zu den Herren eine Randsportart war. WM-Edelmetall im Skeleton wurde in Winterberg bislang noch nicht vergeben. Mittlerweile werden die Weltmeisterschaften in den FIBTDisziplinen Herren- und Damenbob sowie Herren- und Damenskeleton gemeinsam ausgetragen, hinzu kommt ein gemischter Bob- und Skeleton-Team-Wettbewerb. Die WM im Eiskanal ist damit ein Großereignis, das enormes Medien- und Zuschauerinteresse verspricht. Am Königssee, bei der letzten WM auf einer deutschen Bahn, verfolgten im Februar 2011 fast 40.000 Zuschauer die Medaillenjagd.

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Stichwort der Woche: Verzicht Das Wort „Verzicht“ ist in unserem Sprachgebrauch vorrangig negativ besetzt. Wenn ich auf etwas verzichten muss, fehlt mir was. Die vor uns liegende 40-tägige Fastenzeit ist in der christlich geprägten Welt traditionell die Zeit der Buße und des Verzichts. Ursprünglich war der Verzicht auf Fleisch und Alkohol vorgeschrieben, der Aschermittwoch und der Karfreitag waren sogar komplette Fasttage. An den Sonntagen in der Fastenzeit wurde das Fasten ausgesetzt, an diesen Tagen durfte dann auch Fleisch gegessen werden. Später kamen der Verzicht auf Süßigkeiten und andere Genussmittel hinzu. In jüngerer Zeit wurden die Fastenvorschriften seitens der Kirchen stark gelockert,

„Die letzte Herrenbob-WM in Winterberg war 1995 – damals ein großartiges Event mit tausenden von Zuschauern aus nah und fern und einem riesigen Interesse der Medien“, sagte Alois Schnorbus. „Wir freuen uns sehr darauf, 20 Jahre danach diesmal alle Bobund Skeleton-Athleten und alle Verantwortlichen der FIBT und ihrer Nationen in Winterberg begrüßen zu dürfen, zu einem sicher noch größeren Sport-Fest.“ Im kommenden Winter 2013/2014 stehen als Saison-Höhepunkt die Olympischen Winterspiele in Sochi auf dem Programm, traditionsgemäß finden in Olympia-Jahren keine Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften statt. Die nächsten WM-Titel werden daher vom 23. Februar bis zum 8. März 2015 auf der Bobbahn Winterberg Hochsauerland vergeben. Bei diesem Termin berücksichtigte die FIBT übrigens den Vorschlag der Winterberger Veranstalter: Die WM folgt nun direkt auf die Karnevalszeit und wird erfahrungsgemäß für zwei weitere

Sonderthemen

sitives bewirken. Wenn man jeden Tag seine Lieblingsspeise isst, hat man sich irgendwann daran Leid gegessen. Durch den Verzicht kann man im Endeffekt besser genießen. Mancher Verzicht kann das Leben auch angenehmer machen: Wenn ich zum Beispiel darauf verzichte, mich über jede Kleinigkeit aufzuregen oder darauf, jedes Ereignis gleich mit einer (un-) passenden Bemerkung zu kommentieren. Angebracht ist sicherlich auch der Verzicht auf Kritik gegenüber seinen Mitmenschen. Manchmal ist es auch sinnvoll, darauf zu verzichten unnötig viele Worte zu machen – und daran will ich mich heute einmal halten! Norbert Schnellen

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len und guten, ersten Überblick zur Qualität eines Reifens, berücksichtigt allerdings nicht alle wichtigen Punkte. Hierzu gehört zum Beispiel die Langlebigkeit, die sich direkt auf die Kosten und indirekt auf die Umweltbilanz der Reifen auswirkt. Auch zum Fahrverhalten auf trockener Straße und auf Schnee gibt es keine Auskunft, ebenso bleibt das Aquaplaning-Verhalten außer Ansatz. Hier kann nur der Reifenprofi helfen. Er hat Zugriff auf die aktuellen Reifentests und kann den für Sie besten Reifen empfehlen. Dabei wird er natürlich auch Ihre persönlichen Vorlieben berücksichtigen. Dazu Reifenfachmann Rene Schütze: „Ein Vielfahrer mit sportlichem Fahrstiel setzt bei der Reifenwahl andere Schwerpunkte als ein komfortorientierter Langstreckenfahrer oder ein Fahrer, der meist auf Kurzstrecken im Stadtverkehr unterwegs ist. Das berücksichtigen wir von PointS natürlich bei der Beratung.“

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

ABB liefert Transformatoren nach Schweden Gesamtleistung von 31 MVA könnte fast ganz Brilon mit Strom versorgen

Hugo Schmelter und Winfried Theile aus Brilon installierten einen der Transformatoren beim schwedischen Kunden. Foto: privat Brilon. ABB in Brilon lieferte in den letzten drei Monaten zwei Transformatoren nach Schweden, die mit ihrer Gesamtleistung von 31 MVA fast ganz Brilon mit Strom versorgen könnten. Zum Vergleich: Die im Briloner Umspannwerk installierten Transformatoren erreichen zu Spitzenzeiten 33 Megawatt (MW). Die zwei leistungsstarken RESIBLOC-Transformatoren, die ein Energieversorgungs- sowie ein Industrieunternehmen aus Schweden kauften, besitzen darüber hinaus eine für Trockentransformatoren außergewöhnlich hohe Spannungs-

reihe von 52.000 Volt. Im Gegensatz dazu scheint der allseits gebräuchliche Starkstromanschluss von 400 Volt in Haushalten marginal. Die zwei großausgelegten Transformatoren waren eine Herausforderung für alle Beteiligten im Werk, da aufgrund der Neuartigkeit auf keine Standards zurückgegriffen werden konnte. Der größere der beiden erreichte mit einer Höhe von über fünf Metern, einer Länge von fast sieben Metern und einem Gewicht von 55 Tonnen außergewöhnliche Dimensionen. So musste der Transformator für die erforderlichen Prüfungen und

den Transport mehrmals zerlegt und wieder aufgebaut werden. Aufgrund der hohen Spannungen, denen der Transformator zukünftig ausgesetzt ist, war zudem bei der Fertigung überaus viel Sorgfalt und exaktes Arbeiten erforderlich. „Wir sind stolz auf diese Weiterentwicklung, denn dieser Erfolg ist ein weiterer Meilenstein für uns und unseren Standort“, verkündet Dr. Sven Soetebier, Leiter des Transformatorenwerks Brilon. Durch den Einsatz von Trockentransformatoren wird das Feuerrisiko erheblich gesenkt, was ein hohes Maß an Sicherheit für Mensch und Umwelt bedeutet. Zudem sind sie wartungsarm und äußert robust gegenüber äußeren Einflüssen. ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von 3,43 Milliarden Euro und beschäftigte etwa 10.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automatisierungstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABBKonzern beschäftigt etwa 145.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.

Fahrt zum Musical: „Kolpings Traum“ nach Wuppertal Medebach. Im Kolping-Jubiläums-Jahr 2013 – vor 200 Jahren wurde Adolph Kolping geboren – gibt es die Welt-Uraufführung des Musicals „Kolpings Traum“ in Fulda und in Wuppertal, der Stadt in der der erste Gesellenverein gegründet wurde, zu sehen. Diese Aufführung zeigt eine bewegende Geschichte in den Zeiten des großen Umbruchs mit erstklassigen Darstellern und

starken Charakteren. Kolpings Einsatz für ein würdiges menschliches Dasein wird dabei zu einer großen Vision und macht aus seiner Geschichte ein unterhaltsames und bewegendes Bühnenerlebnis. Die Kolpingsfamilie Medebach hat für die Aufführung in Wuppertal am Samstag, den 24. August, um 14.30 Uhr Karten reserviert und wird mit einem Bus um 8 Uhr dort

hin fahren. Es bleibt Zeit für einen Stadtbummel und/oder eine Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn, ehe gegen 18 Uhr die Rückfahrt beginnt. Zu dieser Tagesfahrt sind insbesondere auch Familien mit Kindern und Senioren eingeladen. Es sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldungen und weitere Infos bei Richard Canisius, Tel. 02982 8721.

Medebacher „Blutspendefamilie“ ehrt besonders treue Blutspender Blutspende waren unter den 192 Spendern fünfzehn Neuspender. Das ist uns sehr wichtig, weil wir den Nachwuchs dringend brauchen.“ An diesem Abend wurden auch die fleißigen Helfer vom Küchenteam Mechthild Frankenstein und Ferdi Kuhnhenne geehrt. Astrid Just-Herzig: „Mechthild ist seit über 15 Jahren unsere Küchenfee und fehlt bei kaum einer Blutspende hier im Umkreis. Auch Ferdi ist Gleich drei 125malige Blutspender führten den Reigen der insgesamt einundzwanzig unser unermüdlicher HelGeehrten in Medebach an. Foto: privat fer. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Beiden.“ Medebach. In einer Feierstunde schon von den Enkelkindern beglei- Für die 50igste Spende wurden gewurden besonders treue Blutspen- tet. „Man trifft immer wieder die glei- ehrt: Clemens Berkenkopf, Renate der aus dem Raum Medebach chen Personen und wird von Astrid Hesse, Alfred Genster, Bernd Logeehrt. Die Gelegenheit nutzte Blut- und dem Team immer gut versorgt“, renz Isenberg, Birgit Linden, alle Hallenberg; Michael Mause, Monika spendebeauftragte Astrid Just-Her- erzählt Hermann Hoffmeister. Die Medebacher Blutspendebe- Studen, Margret Berkenkopf, alle zig auch, um zwei besonders treuen Helfern, die zu jeder Blutspende auftragte Astrid Just-Herzig bestä- Hesborn; Uwe Josef Hunold, Mededem Entnahmeteam des Blutspen- tigt: „Diese familiäre Atmosphäre, bach; Karl Kropff, Düdinghausen; dedienstes West helfend zur Seite wo jeder jeden mit Vornamen kennt, Brigitte Kiesler, Küstelberg; Wilfried stehen, Lob und Anerkennung aus- wo wir ganz viel Spaß zusammen Lefarth, Medelon; Dieter Gerbracht, haben, ist typisch für Medebach. Oberschledorn; Andreas Mühlhauzusprechen. Gleich drei Herren konnten die Sicher ist das auch der Grund, sen, Eppe. Für 75malige Spende wurden Ehrung für die 125igste Blutspende warum uns unsere Spender so treu entgegen nehmen. Hermann Hoff- bleiben.“ Daniela Liebig aus der geehrt: Herbert Rohleder, Braunsmeister, Wolfgang Müller und Erwin Rotkreuzgemeinschaft Medebach hausen; Paul Berkenkopf, Hesborn; Tielke gehen seit Jahrzehnten zur und Stellvertreterin von Astrid Just- Heinrich Kroll, Medelon; Annemarie Blutspende, teilweise werden sie Herzig freut sich: „Bei der letzten Lichte, Oberschledorn.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

St. Ludgerus Schützen wählten neuen Hauptmann

MGV Medebach sucht neue Sänger

Ausrichtung der Mitgliederversammlung des Kreisschützenbundes Brilon in Alme Alme. Der 1. Vorsitzende Berthold Henke begrüßte die zahlreich erschienenen Schützenbrüder zur diesjährigen Mitgliederversammlung. Nach den Grußworten und dem Totengedenken bot der 2. Geschäftsführer Ludger Janßen einen Rückblick auf das Jahr 2012. Besondere Beachtung fand hierbei der Besuch einer Abordnung der Ludgerusschützen beim Königspaar 2011/2012 Ewout und Krista Bank in ihrer Heimatstadt Amsterdam/ Haarlem und das Stadtschützenfest in Petersborn-Gudenhagen. Spannend wurde es bei den Vorstandswahlen, verließen doch Hauptmann Markus Korsinski und der 2. Geschäftsführer Ludger Janßen den Vorstand. Als neuer Hauptmann wurde Bernd Lahme gewählt, als Nachfolger von Ludger Janßen wechselte Bernd Meindl in den geschäftsführenden Vorstand. Neu in das Offiziercorps wählten die An-

Josef Berkenkopf, Franz Peter Nolten, Karl Heinz Schnellen und Günter Eiden (v. re.). Foto: privat

Der Vorsitzende Berthold Henke, die scheidenden Vorstandsmitglieder Markus Korsinski und Ludger Janßen sowie Oberst Heiner Hillebrand. Foto: privat wesenden Michael Ernesti, Magnus Vonnahme und Julian Willmes. Markus Pingel, dienstältestes Vorstandsmitglied, Dietmar Pingel, Christian Stemmer und Walter Linke stellten sich der Wiederwahl. Die Kasse wird in den nächsten zwei

Jahren durch Matthias Sundarp geprüft. Am Ende der Wahlen sprachen Berthold Henke und Heiner Hillebrand den scheidenden Vorstandsmitgliedern ihren Dank für die geleisteten Dienste aus und übergaben eine Erinnerungsplakette.

25 Jahre bei der Stadt Hallenberg Hallenberg. Sein 25-jähriges Jubiläum bei der Stadt Hallenberg konnte am 1. Januar Volkhard Kunst feiern. Zum 1. Januar 1988 war er als Forstinspektor zur Anstellung in den Dienst der Stadt getreten. Bereits seit 1980 hatte Volkhard Kunst im Forst gearbeitet, zuerst als Forstpraktikant bei der Stadt Brilon, dann kurze Zeit als Waldarbeiter in Brilon. Nach dem Grundwehrdienst studierte er an der Fachhochschule Göttingen, Fachbereich Forstwirtschaft. Mit dem Abschluss zum Dipl.-Ing. begann er am 2. Mai 1986 seine Ausbildung als Forstinspektorenanwärter im Forstamt Glindfeld. Den überwiegenden Teil der Ausbildung hat er dabei in Hallenberg abgeleistet. Nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden von Förster Heinrich Groß übernahm Volkhard Kunst zum 1. Januar 1988 das Revier Ziegenhelle, das er bis

Bürgermeister Michael Kronauge, Volkhard Kunst und Matthias Stappert (v. li.). Foto: privat 2005 als Förster und Revierleiter leitete. Seit 2006 ist er für den Umweltbereich zuständig. Zu seinen Aufgaben gehört der Gewässer- und Naturschutz, Landschaftsplanung, Naturparke, touristische Infrastruktur, Wald- und Wirtschaftswegebau

und Umweltpädagogik. Mit einer Urkunde und einem Geschenk dankten Bürgermeister Michael Kronauge und der allgemeine Vertreter Matthias Stappert für 25 Jahre engagierte Arbeit für die Stadt und wünschten weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

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Schnellen, der zweite Kassierer Josef Berkenkopf, der erste Notenwart Manfred Schnurbus und der Schriftführer Günter Eiden. Die zur Wahl stehenden Sänger folgten dem Vorschlag der Versammlung mit dem einstimmigen Ruf „Wiederwahl“. Die genannten nahmen die Wahl an. Der Rückblick des Chorleiters fiel für die Sänger positiv aus. Sein Vorschlag, eventuell zwei bis drei Ganztagsproben einzuplanen, fand bei der Versammlung volle Zustimmung. Da ein Männerchor nur mit genügend aktiven Sängern überleben kann, appelliert der Chorleiter und Vorstand eindringlich an alle jungen Männer, dem Motto zu folgen: „Singen ist im Chor am schönsten“. Einfach mal donnerstags um 19.30 Uhr ins Medebacher Pfarrheim kommen und zu hören.

Im St. Mauritius Altenpflegeheim fand ein Gedenkgottesdienst statt, in dem

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Medebach. Die Generalversammlung des MGV Medebach begann nach der Vorabendmesse, die vom MGV mit entsprechenden Liedvorträgen mitgestaltet wurde, im Vereinslokal „Medebacher Hof“. Der erste Vorsitzende Franz Peter Nolten begrüßte 34 aktive Sänger und den Chorleiter Burkhard Lefarth. In einer Schweigeminute gedachte die Versammlung ihrer im Jahre 2012 verstorbenen Mitgliedern, Rolf Haiber, Willi Hellwig und mit Antonius Schmidt und Josef Tielke zwei verdiente langjährige aktive Sänger. Die anstehenden Vorstandswahlen verliefen reibungslos. Das freute besonders den ersten Vorsitzenden Franz Peter Nolten, der sein Amt noch ein weiteres Jahr weiterführen möchte. Zur Wahl standen: Der zweite Vorsitzende Karl Heinz

noch einmal an alle verstorbenen Bewohner dieses Jahres erinnert wurde. Hierzu bekamen alle Angehörigen der Verstorbenen eine Einladung. Der Gottesdienst wurde von Mitarbeitern des Hauses vorbereitet und von Pfarrer Dr. Achim Funder einfühlsam begleitet. Im Vorfeld hatte man Steine der Erinnerung getöpfert, mit denen die neue Gedenkecke der Hauskapelle gestaltet wurde. Am Ende des Gottesdienstes konnten diese Steine von den Angehörigen mit nach Hause genommen werden. Die Veranstaltung endete mit einem anschließenden Stehkaffee in den frühen Abendstunden. Foto: privat

VHS-Kurs „Power Cocktail“ Olsberg. Ab 19. Februar (15 Abende, jeweils dienstags, 19.15 bis 20.15 Uhr) bietet die VHS-Olsberg den Fitness-Kurs „Power-Cocktail“ an. Dieser Kurs bietet ein effektives Ganzkörpertraining, bei dem die

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Besuch bekam das Familienzentrum Edith Stein von drei Vertretern der Ehrenabteilung der Feuerwehr Winterberg. Die Ehrenabteilung trifft sich nicht nur regelmäßig in gemütlicher Runde um Gemeinschaft zu pflegen, sondern tut auch aktiv etwas für die Gemeinde. Eine Zuwendung, die sie für die ehrenamtliche Pflege des jüdischen Friedhofs bekommen hatten, gaben Friedhelm Honekamp, Franz Geprägs und Heinz Braun weiter an den Edith Stein Kindergarten. Die Kinder und das Team mit der Leiterin Birgit Peters bedankten sich für 200 Euro, die für ein Extra beim Umbau willkommen sind. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

Vorlesetag in der Grundschule

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Konzert „Lebenswege“ der Musikgruppe „For you“ Pastoralverbund Winterberg-Nord lädt in Pfarrkirche Siedlinghausen ein

Viel Spaß beim Lesen: Elisabeth Nieder beim Vorlesetag an der Kardinal-vonGalen-Schule. Foto: privat Olsberg. Bereits zum fünften Mal fand in der Kardinal-von-GalenGrundschule Olsberg der Vorlesetag statt. Die Lehreinnen und Lehrer stellten dabei den Kindern Bücher vor, die ihnen selbst besonders gut gefallen. Unterstützt wurden sie wieder von drei prominenten Überraschungsgästen, die ebenfalls Bücher zum Vorlesen mitgebracht hatten. Diesmal waren Elisabeth Nieder, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Brigitte Klaucke, Leiterin des Familienzentrums Olsberg, und Martina Urbansky, Leiterin des Kindergartens St. Nikolaus, zu

Gast. Die Palette der vorgestellten Bücher war breit: Klassiker wie das „Sams“ waren ebenso dabei wie die „Drei Dreckspiraten“ oder „Sultan und Kotzbrocken“. „Das Lesen hat an unserer Schule traditionell einen sehr hohen Stellenwert. Wir sind eine lesefreudige Schule“, sagt Konrektor Dirk Sprinke. „Das zeigt sich zum Beispiel durch regelmäßige Besuche aller Klassen in der Stadtbücherei, bei Projekten wie der Vorlesestunde und dem Literaturcafé sowie durch die fleißige Ausleihe in der Klassen- und Schülerbücherei.“

Siedlinghausen. „Es gibt nur einen richtigen Weg, und das ist dein Weg“. Zu diesem Thema lädt der Pastoralverbund Winterberg-Nord am Sonntag, den 17. Februar, um 17.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Johannes Evangelist in Sied- Die Olsberger Musikgruppe „For you“. linghausen ein. Die Olsberger Musikgruppe „For you“ „For you“ möchte seinen Zuhörern wird dort, nach erfolgreicher Prä- mit diesem Konzert eine Zeit der miere in Olsberg im November ver- Ruhe und der Besinnung schenken. gangenen Jahres, ihr neues Konzert Im Anschluss wird dazu einge„Lebenswege“ erneut vortragen. laden, mit den Mitgliedern von „For Anhand von Liedern, Texten und you“ und anderen Besuchern ins Bildern soll dem Zuhörer die Möglichkeit gegeben werden, sich mit dem eigenen Lebensweg auseinander zu setzen und sich diese oder ähnliche Fragen zu stellen: Welchen Olsberg. Der fünfte Abend des Weg gehe ich? Gehe ich wirklich Glaubenskurses findet am Donmeinen eigenen Weg? Was gibt nerstag, den 14. Februar, von 19.30 mir Mut und das Vertrauen auch bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus schwere Wege gehen zu können? Martin-Luther-Kirche, Bahnhofstr.

Foto: privat Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Eine kleine Spende ist jedoch jederzeit willkommen. Nähere Informationen gibt es auch auf der Homepage www.foryou-olsberg.de.

Die Hoffnung stirbt zuletzt 48, Olsberg statt. Pfarrer Ulrich Homann gestaltet den Abend. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeder und jede ist willkommen. Der Eintritt ist frei.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

Madfeld

Bruchhausen

Thülen

Oberschledorn

Rosenmontag im Altkreis

Medebach

t Mehr Bilder von den Umzügen gib und de es auf www.brilon-totallokal. www.winterberg-totallokal.de.

Prächtige Rosenmontagsumzüge wurden den vielen Zuschauern an den Straßenrändern im Altkreis bei kaltem, aber sonnigem Wetter mit vielen Fußgruppen und tollen Motivwagen geboten. Für die richtige Karnevalsstimmung bei den Zügen sorgten auch die Musikkapellen und Spielmannszüge. In Bruchhausen, Madfeld, Thülen, Oberschledorn und Medebach wurde zum Höhepunkt des diesjährigen Straßenkarnevals ausgiebig gefeiert, geschunkelt und gelacht. Damit sich die Zuschauern aufwärmen konnten, gab es neben Blumen und Kamelle auch so manch kräftigen Schluck zur „inneren Wärmung“. Nach den Umzügen feierten die Närrinnen und Narren in den Schützenhallen kräftig weiter. Fotos: Angelika Gerdes/privat/Norbert Schnellen/www.brilon-totallokal.de

Grönebacher Jecken feierten ihren „Narrentach in Grönebach“: „Egal ob auf der Wiese oder im Wald, Grönebacher Narren machen vor keiner Fete halt.“ Unter diesem Motto fand in diesem Jahr der „Narrentach“ in Grönebach statt. Pünktlich um 16.01 Uhr marschierten die Jungkarnevalisten des KVG „Alle unter einem Hut“ bunt kostümiert in die Grönebacher Dorfhalle. Nach der Begrüßung durch den neuen 1. Vorsitzenden und Sitzungspräsidenten Matthias Krevet heizten er und seine Co-Moderatorin und 2. Vorsitzende Kathrin Kiehsler die JuKa´s mit dem Flieger-Lied ordentlich ein. Anschließend zeigten die jüngsten Grönebacher und Grönebacherinnen, die KiGa-Kids, was in der Welt der Piraten so alles geschieht. Die Tanzgruppe „Die Hütchen“ zeigte den JuKa-Kids eine fantastische Unterwasserwelt. Die Showtanzgruppe die GröneDancer heizte das Publikum mit fetzigen Charthits ein. Abgerundet wurde das JuKaProgramm in diesem Jahr von der spektakulären und mitreißenden Zaubershow von Zauberer Charly alias Frank Dörries. Nach dem großen Finale folgte eine fetzige Kinderdisco und danach der traditionelle Büttenabend des KVG “Alle unter einem Hut“. Die Vorsitzenden Matthias Krevet und Kathrin Kiehsler bedankten sich in Form als Engelchen und Teufelchen, bei Ihrem alten Vorsitzenden Lutz Ruchniewitz und überreichten ihm und seiner Frau Carola als Dank für die geleistete Vereinsführung der letzen 26 Jahre ein kleines Präsent. Stefanie Stahlschmidt und Julia Appelhans vom Stammtischclub „Die Glühwürmchen“ präsentierten eine „Zugfahrt ins Nirgendwo“. Es folgte die seit Jahren wieder erstmals durchgeführte Kostümprämierung des KVG. In der Wertung waren hier Einzel- und Gruppenkostüme, die von der unabhängigen Jury, die sich aus Bürgermeister Werner Eickler, dem Dorfgemeinschaftsvorsitzenden Heinz-Josef Gerlach, Schützenhauptmann Georg Padberg sowie Schützenkönig Friedel Stahlschmidt zusammensetzte. Zum großen Finale spielte die KVG-Band die Hits der letzen 26 Jahre KVG. Nach dem Programm feierten die Narren von nah und fern bis in die frühen Morgenstunden. Foto: privat

The magic Johnsons: „They pray the funk will make you freak!“ Brilon. Zurück an alter Wirkungsstätte - die Red Hot Chili PeppersTribute Band FUNKY MONKS kehrt dWY^ '+ @W^h[d 7Xij_d[dp kdj[h dem neuen Namen THE MAGIC @E>DIEDIpkh”YaWd_^h[=[Xkhji# stätte Brilon! Die „Platonischen Vier“ Kb_ @WdejjW =[iWd]" HWb\ C”j^_d] 8Wii" I[XWij_Wd FbWda[d =_jWhh[

kdZ Ij[l[ MWbZhed IY^bW]p[k] liefern ein 2,5-stündiges Programm an RHCP-Klassikern sowie Liebhaberstücke aus alten und neuen Bandzeiten, dass nicht nur Augen feucht werden und Schwarten krachen. Die gepfefferte Liveshow der vier Schöngeister und Musikprofis huldigt dem alten Bandmotto aus

den 90ern: „unser Drang zur Bühne ergibt sich nicht aus egozentrischer Geltungssucht, sondern ich-bezogenem Darstellungstrieb, der allerdings extremst sehenswert ist!“ See you at the show: Am 15. Februar ab 19 Uhr in der Musikkneipe Lokomotive Brilon.

Beim 21. Tanzturnier der CGH an Weiberfastnacht wurden erneut die Sieger in den Kategorien Gardetanz und Showtanz ermittelt. In der gut besuchten Halle zeigten die vielen jungen Tänzerinnen ihr Können und begeisterten nicht nur ihre „Fans“ aus den Heimatorten. Für die Jury dürfte es schwer gewesen sein, aus den vielen Darbietungen die Nummer eins zu ermitteln. Dies bestätigte sich auch bei Bekanntgabe der erreichten Punkte. Zwischen den einzelnen Plätzen war der Abstand oftmals nur sehr gering. Dennoch standen am Ende zwei Sieger fest. Die Funkengarde aus Messinghausen konnte ihren Titel verteidigen und holte sich wie im vergangenen Jahr den begehrten Wanderpokal. Aber auch aus einem anderen Anlass war dieses Turnier für Messinghausen ein Besonderes: Die Garde trat in diesem Jahr zum 20. Mal an. Den zweiten Rang unter den Gardetänzen erreichte die Gruppe aus Leiberg, gefolgt von den Tänzerinnen aus Paderborn. Auch bei den Showtänzen konnte der Titel verteidigt werden: Die Tänzerinnen des TV Brilon überzeugten auch in diesem Jahr und ließen die anderen Anwärterinnen auf den Sieg hinter sich. Zweiter wurde schließlich die Formation aus Wennemen mit knappem Vorsprung auf die Madfelder Showtanzgruppe. Auch die Garden aus Hoppecke stellten als Gastgeber ihr Können unter Beweis, traten aber wie immer außer Konkurrenz auf. Text und Foto: Annika Schröder


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

Weltmusik aus Madagaskar mit „Sammy & Bosco“ in der Evangelischen Stadtkirche Brilon. Die Konzertreihe „Klangkosmos Weltmusik“ ist in die Evangelische Stadtkirche Brilon umgezogen. Am neuen Veranstaltungsort treten am Sonntag, 24. Februar, um 17 Uhr „Sammy & Bosco“ im Rahmen dieser Reihe auf. Sie spielen Melodien aus dem Herzen der großen roten Insel - Madagaskar. So vielfältig wie die Pflanzen- und Tierwelt Madagaskars ist, so kunterbunt ist auch die Musiklandschaft. Samoela Andriamalalaharijoaona – kurz Sammy – sorgt für die Kompositionen, Arrangements und für die instrumentale Vielfalt durch Flöten, Bambus- und Kastenzithern und Saiteninstrumente, wie die Laute

Qualitätsvolle Wohnbauten nehmen Gestalt an

Zirkus Maria Lichtikus begeisterte viele kfd-Damen. Wie auch im letzten Jahr führten Christine Tuss-Harbecke und Maria Klügel durch das Zirkusprogramm in der Schützenhalle. Die Mitarbeiterinnen eröffneten die Vorstellung mit der Wallfahrt nach Schikanus. Unter anderem gab es eine Bischöfinnenkonferenz, verschiedene Tänze, einen Mutter-Tochter-Disput und andere Sketche. Als besonderen Gast durfte Cindy aus Marzahn, alias Heidrun Witlitzki, begrüßt werden. Sie assistierte in gewohnter Manier den Moderatorinnen. Ortsvorsteher, Diakon, Pater Schulte und der Schützenkönig bewiesen ihre artistischen Künste beim Mitmachzirkus. Es war eine gelungene Veranstaltung. Foto: privat

900 Jahre Nehden, es geht weiter… Nach der gelungenen Silvesterparty war auch das 1. Büttenfest in Nehden ein voller Erfolg. Nach einem gut zweistündigen Programm war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Nachdem das „Dreigestirn“ erstmal alle zum singen und schunkeln animierte, konnte man die Mädchen beim Gardetanz bewundern. Die zwei Nehdener Dorfchronisten nahmen die Dorfbewohner aufs Korn und beim „Silvesterabend“ wurde auch aus dem Nähkästchen geplaudert. Tänze, Sketche und andere tolle Darbietungen machten den Abend rund. Nach der Polonaise wurde noch einige Stunden ausgelassen bei super Musik gefeiert. Foto: privat

Elterncafé im Lummerland

gebetsland 2013. Pfarrerin Gabriele Hirsch wird in die Gottesdienstordnung einführen. Evangelische und katholische Frauen aus der Gemeinde Petersborn-GudenhagenPulvermühle beteiligen sich an der Durchführung. An dem Abend wird über die Situation unseres Nachbarlandes als Einwanderungsland informiert.

Pluspunkt Brilon und Café Endlich Brilon/Olsberg. 16.2.: Frühstückstreff im Café Endlich 9-11 Uhr; 18.2.: Beratung/offene Sprechzeit 15-16.30 K^h"=[ifhY^iah[_i7bae^ebWX^d# ]_]a[_j ',$)&#'. K^h1 '/$($0 <h”^# stückstreff 9-11 Uhr, Beratung/offene Sprechzeit 11-13 Uhr, Kreativgruppe ',#'.K^h"E\\[d[hJh[\\If_[bWd][# Xej[ '.#(& K^h1 (&$($0 AeY^[d _c

Evangelische Gottesdienste

Kind-Kuren“. Frau Busch stellt die Mutter-Kind-Kurheime vor und gibt Tipps zur Beantragung. Gerne hilft Sonntag, 17. Februar sie auch bei Absprachen mit Kran- 10 Uhr Gudenhagen GD. m. Abm. kenkassen. 18 Uhr Stadtkirche GD

Weltgebetstag der Frauen 2013 Gudenhagen. Der Vorbereitungsabend zum Weltgebetstag der Frauen 2013 des Katholischen Bildungswerks, findet am 21. Februar um 19.30 Uhr im Albert-SchweitzerHaus in Brilon-Gudenhagen, RübepW^bm[] kdj[h Z[h ;lWd][b_iY^[d A_hY^[" ijWjj$ Ø?Y^ mWh \h[cZ Å _^h habt mich aufgenommen“ lautet das Thema. Frankreich ist das Welt-

Impuls für die heimische Bauwirtschaft

Sammy und Bosco bedienen sich des musikalischen Reichtums: In vielen Liedern mischen sie lokale Stile, Dialekte und Instrumentaltraditionen. Dennoch ist dieses kompetente Crossover durch und durch madagassisch. Das Konzert wird gefördert von der LWL-KulturStiftung, vom Goethe Zentrum Madagaskar und vom Goethe Institut. Ein äußerst interessantes Hörelebnis erwartet die Zuhörer an diesem Sammy und Bosco. Foto: Veranstalter Nachmittag. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. AWXeio" Z_[ Ij[]p_j^[h @[`o leW# Nähere Informationen dazu bei Britava bis hin zu seinen Eigenkonstruktionen. Begleitet wird er dabei lon Kultour unter Tel. 02961 969950, Auf dem großzügigen Grundstück am Park entstehen die drei Villen mit ihrer, den Park ergänzenden, anspruchsvollen Außengestaltung. Foto: privat ZkhY^ HWaejed_h_dW @[Wd Ø8eiYeÇ$ oder Email kultur@brilon.de.

Manege frei - Karneval im Zirkuszelt in Niedersfeld.

Brilon. Das nächste Elterncafé im AWO Kindergarten und Familienzentrum Lummerland findet am Dienstag, den 19. Februar, von 8 bis 10 Uhr statt. Thema: „Mutter-

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Sozialwerk St. Georg Winterberg Winterberg. 14.2.: Kreativgruppe/ Backgruppe 15-17 Uhr, Beratung/ off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 Uhr; 15.2.: Kochgruppe 15-18 Uhr; 18.2.: Kegeln 17-19 Uhr; 19.2.: Computerkurs für Senioren 14-16 Uhr; 20.2.: Frühstückstreff 9-12 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-12 Uhr.

Café Endlich Olsberg 17-20 Uhr. Viele Menschen mit Assistenzbedarf suchen einen Ausweg aus der Einsamkeit und Isolation. Der Pluspunkt St. Georg in Brilon, Bahnhofstr. 36 setzt mit dem Kontakt- und Beratungsangebot genau da an - kostenfrei Sonntag, 17. Februar und unbürokratisch. Weitere Informa'+$)&K^h=:"=[c[_dZ[@[iki# tionen unter Tel. 02961 743459. house, Medebach, Kurfürstenstr. 2.

Gemeinde Jesushouse

Brilon. Schiefer, Holz und Ziegelmauerwerk bestimmen derzeit das Bild der stattlichen Rohbauten. Auch ohne Styropor unterschreiten die Gebäude mit dem dicken Ziegelmauerwerk die Energieeinsparverordnung um 30%. Auf natürliche Baustoffe und die Vergabe an Fachunternehmen aus Brilon und der Region Hochsauerland legt die Villa am Park GmbH & Co. KG großen Wert. Die kühle, trockene Winterluft trocknet derzeit die Mauerwerke

gut aus. Erst anschließend werden die Fenster eingebaut und der mineralische, offenporige Außenputz angebracht. Thermisch getrennt werden zum Schluss die massiven, klassizistisch anmutenden Balkone mit den Rundsäulen und der Giebelzier nach Süden vor die Gebäude gestellt. Für Z_[ 8[me^d[h C_[j[h kdZ ;_][d# j”c[h Wbb[h 7bj[hiabWii[d m_hZ" Wk\ Wunsch, die Möglichkeit des Servicewohnens angeboten.

Großartige Stimmung beim Karneval in Altenbrilon. Ein hervorragendes Programm präsentierte der Altenbriloner Carnevals Club bei seiner Karnevalsfeier am Samstag, den 9. Februar, im sehr gut gefüllten Haus Wiesengrund. Mit einem kräftigen „Altenbrilon Helau“ begrüßte Moderator Frank Birkenhauer die Närrinnen und Narren, zur Karnevalsfeier, die unter dem Motto „Sucht Ihr zum Feiern einen Grund, kommt zum ACC ins Wiesengrund“ stand. Für den gelungenen Beginn des Programms sorgte in bewährter Weise die Altenbriloner Funkengarde mit ihrem Auftritt. Büttenreden, Männerballet, Sketche und vieles brachten gehörig Schwung ins Haus Wiesengrund. Als letzter Programmpunkt kam dann noch einmal mit der Hitparade Stimmung auf. Nach dem großen Finale, an dem noch einmal alle Akteure teilnahmen, sorgte dann die Liveband „Die Schröders“ bis in den frühen Morgen für gute Laune. Foto: privat

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22.02. & 23.02. ab 21 Uhr Live-Musik mit Phil Roberts Dazu gibt es frisches selbstgebrautes Bier nach irischer Art und irische Spezialitäten aus der Brauhaus Küche! Drei verschiedene irische Whiskeys im Angebot für 2cl nur 1,50 Euro Rauchen im großen Gastraum erlaubt und Eintritt wie immer FREI! Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr geöffnet / Montags Ruhetag Durchgehend warme Küche bis 21.30 Uhr!

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

Tolle Stimmung beim Frauenkarneval in Scharfenberg: Ein voller Erfolg war der diesjährige Frauenkarneval im Landhotel Schnier. Das bunte Programm aus Sketchen, Tänzen und Kirchengymnastik brachte den Saal in Stimmung. Diese erreichte ihren Höhepunkt mit der Hitparade zum Finale. Gut gelaunt verbrachten die Frauen anschließend noch viele schöne Stunden zusammen. Foto: privat

Auch in diesem Jahr hat Gute Stimmung beim Kostümball in Altenbüren: Hoch her der EKG wieder ein Motto ging es beim Karneval der Frauengemeinschaft. Der Einzug des Vorstands für die Elleringhauser Karals Flugkapitäne und Stewardessen der KFD-Airline Altenbüren bot einen nevalsparty gefunden, das gelungenen Auftakt. In zwölf verschiedenen Sprachen wurden die Frauen des Dorfes begrüßt und gleich entsprechend eingewiesen, damit es ein ausgelassener Flug durch den Karnevalsabend wird. Es folgte der flotte Tanz der Altenbürener Funkengarde, der eine Zugabe wert war. Die BlueWomen-Group zauberte mit ihren flourizierenden Leuchtstäben einen super Auftritt hin. Mit der Hitparade aktueller Hits endete das Showprogramm. Die Prämierung der Kostüme war noch ein weiterer Höhepunkt des Abends. Es wurde dann noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Foto: privat

aktuell, provokant und unsinnig ist. Gefeiert wurde unter dem Slogan „Das ganze Dorf ist voll Entzücken, die Schogger haben drei neue Brücken. Wer braucht da noch ’nen grünen Rasen? Da hüpfen doch nur alte Hasen!“. Gut gelaunt führten die Moderatoren durch die über dreistündige Bugs-Bunny-Show. Unterstützt wurden die „Elleringhauser Fußball-Hasen“ durch die Tanz- und Showband „New Lions“. Ein Tanz-Highlight war in diesem Jahr der Auftritt von Lena Waschhöfer als Solomariechen. Die Frauengemeinschaft nahm wieder gekonnt das Dorfgeschehen auf die Schippe. Die kfd-Tratschweiber trafen sich an der Bushaltestelle Schogge. Erstmals begeisterte ein neues Sketch-Team mit vielen jungen Debütanten als „Elleringhauser Herzbuben“ die Jecken – sie traten hart, aber herzlich auf. Für Lachsalven sorgte auch Kerstin Balkenhol in ihrer ganz besonderen Gymnastikstunde. Viel Beifall erhielten die Mini-Funken mit ihrem Showtanz „Wer hat die Kokosnuss geklaut“ und die Senioren-Tanzsterne mit dem Thema „Liebe“. Das EKGShowballet huldigte in diesem Jahr den griechischen Göttern und verzauberte die Besucher mit ihren Kostümen, Tanzdarbietungen und der griechischen Liederauswahl. Den krönenden Abschluss bildete wieder das HitparadenFinale der Frauengemeinschaft und weiterer Karnevalisten – so begeisterte Heino mit „Junge“. Der EKG bedankt sich bei allen Aktiven – und natürlich bei allen Elleringhauser Fußballfans für die Mitwirkung – und freut sich schon jetzt auf das „EKG Royal“ am 27. Juli. Foto: privat

„Da simmer dabei, dat ist Einen märchenhaften Karneval feierte die KFD-Guden- Prima“ – Elferratssitzung hagen-Petersborn-Pulvermühle am Freitag, den 1. Februar des Caritas-Karneval in im Gemeinschaftshaus „Grün-Weiß“ in Petersborn. Auch in diesem Jahr Scharfenberg: Eine Bühne, waren alle Frauen kostümiert, ja märchenhaft verkleidet. Es gab Frau Holle, Rotkäppchen, Schneewittchen und die Königin, die durch das Programm führte. Zu Beginn wurde das Dorf hinter dem Kyrilltor aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Mit tosendem Applaus wurden schon die ersten Sketsche begrüßt und begleitet. Der Zwergentanz der „neuen Mädchen“ wurde mit einer Zugabe gekrönt. „Na, Lust auf Schokolade“ versuchte der Teufel eine proppere Frau zu überreden. Die Stimmung stieg mit „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens. Bei Dolly und Pamela riss es die Frauen von den Stühlen. Die Krönung war das Märchen „Der Froschkönig“. Nach dem Finale wurde in der vollbesetzten Halle noch kräftig weiter geschunkelt und getanzt. Foto: privat

darauf 160 Akteure in einer knapp vierstündigen Spielzeit: Mit einem bunten und facettenreichen Programm haben die Karnevalisten des Caritasverbandes Brilon mit ihren Gästen die zwölfte Elferratssitzung in der voll besetzten Scharfenberger Schützenhalle zelebriert. Über 700 Jecken begrüßte das Prinzenpaar Karin Dickjürgens und HansGeorg Muntowski. Beim Karneval der Caritas-Wohnhäuser und Werkstätten wird schon lange das gelebt, was heute politisch gefordert wird: „Zum zwölften Mal feiern wir heute gemeinsam Karneval“, rief Sitzungspräsident und Brilons Bürgermeister Franz Schrewe dem närrischen Volk entgegen: „Dafür haben jedes Mal Menschen mit und ohne Behinderung zusammengearbeitet. Das ist Inklusion und die leben wir schon so lange, als noch keiner dieses Wort kannte.“ Inklusion und Karneval – das passt, lautet dabei doch das simple Prinzip der Geselligkeit: „Da simmer dabei, dat is prima!“ Kälte und Ungemütlichkeit hatten in Scharfenberg keine Chance, dafür sorgten der Tambourcorps Unitas und das Blasorchester „Die Scharfenberger“ sowie das Prinzenpaar Karin Dickjürgens und Hans-Georg Muntowski. Aus den Rängen des Elferrats wurden 160 Orden als Dankeschön und Erinnerung an die Akteure der Prunksitzung übergeben. Foto: privat

Superstimmung beim Kinderkarneval im voll besetzten Haus Wiesengrund: Um

Buntes Programm aus Sketchen, Tanz und Musik beim Kinderkarneval in Rösenbeck. Am Sonntag, den 3. Februar läuteten die kleinsten Närrinnen und Narren mit dem Kinderkarneval die lustigen Tage in Rösenbeck ein. In der voll besetzten Schützenhalle begrüßte der Siebenerrat mit seinem Sitzungspräsidenten Maximilian Rösen alle kleinen und auch großen Gäste. Über Sketche und Witze bis hin zum Tanz der Kindergartenkinder sowie der Minigarde war für jeden etwas dabei. Weitere Highlights waren der „Köing der Löwen“-Tanz und der Auftritt der „Blue Man Group“. Hier wurden Kanister, Blechdosen und sogar Mülltonnen zu Trommeln umfunktioniert. Spätestens beim Finale, der großen Hitparade, hielt es dann keinen mehr auf den Sitzen. Die Kinder tanzten hier den „Gangnam Style“ und imitierten Stars wie den Party-Sänger DJ Ötzi oder Schlager-Star Helene Fischer. Dass das Programm dem Publikum gefallen hat, zeigten sie mit unzähligen Raketen aus Klatschen, Stampfen und Schreien, die für die Nachwuchs-Narren gestartet wurden. Nach dem großen Finale verabschiedete sich der Siebenerrat dann mit einem letzten „Rösenbeck Helau“ bis zum nächsten Jahr, bevor alle Aktiven in der großen Polonaise nochmals durch die Schützenhalle zogen. Foto: privat

15.01 Uhr eröffnete der Moderator Felix Molitor das Programm. Nach einem gelungenen Funkentanz ernteten die kleinen Strolche mit „Hey, hey, Wickie“ viel Applaus. Tim Wigge hatte in der Bütt jede Menge zu berichten und nahm so einige auf die Schippe. Nach einigen Sketchen und Bauernweisheiten hielt es dann bei dem Hit des Jahres „Gangnam Style“ keinen mehr auf den Stühlen. Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich das Playback vom Pflaumenbaum, bei dem nur die Köpfe der Kinder als Pflaumen die Lachmuskeln der Narren stark strapazierten. Die Showtanzgruppe mit ihrem Piratentanz kam natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne. Zum Schluss durfte natürlich die legendäre Hitparade nicht fehlen. Mit „Alt wie ein Baum“, Abba’s „Mamma Mia“ und „Über den Wolken“ erreichte die Stimmung dann endgültig ihren Höhepunkt. Beim großen Finale tanzten noch einmal alle kleinen Narren zum Ohrwurm „Tage wie diese“. Nach einer Polonaise sorgte Hermann auch nach dem Programm noch für ausgelassene Stimmung. Für die kleinen Akteure und den ACC war es ein rundum gelungener Nachmittag. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

Infos unter www.s-Lift.de

Neue Weihnachtsbeleuchtung in Siedlinghausen hat kräftig Energie eingespart

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RWE Vertrieb unterstützte Anschaffung moderner Leuchtmittel

Jeden Freitag: Hitparade Samstag, 16.02.: 80iger und 90iger Party Samstag, 23.02.: Hit-Countdown Die neue LED-Beleuchtung erhellte in der Advents- und Frank Sunder, Kundenbetreuer der RWE, mit Hermann freundliche Lösung.“ Weihnachtszeit die Siedlinghauser Dorfmitte. Josef Kiemen, dem 1. Vorsitzenden des Gewerbevereins RWE Mitarbeiter Frank Sunder Foto: Hermann Josef Kiemen Siedlinghausen. Foto: Steffi Wegener zum Engagement seines Unternehmens: „Die RWE Vertrieb AG liefert Siedllinghausen. Die RWE Ver- satzes in den Wintermonaten dank sich erheblich reduziert. In rund 70 nicht nur Energie. Das Unternehmen trieb AG unterstützte den Gewer- moderner Technik viel Energie ein- Tagen haben wir bei einer täglichen ist auch Ideengeber und Partner für Beleuchtungsdauer von rund 15 innovative Projekte. Wir nehmen beverein Siedlinghausen bei der gespart. Hermann Josef Kiemen, 1. Vorsit- Stunden über 5.000 Kilowattstun- unsere gesellschaftliche und soziale Anschaffung einer energieeffizienten Weihnachtsbeleuchtung. Die neuen zender des Gewerbevereins, kann den weniger verbraucht und damit Verantwortung in der Region sehr Leuchtmittel sehen gut aus, haben aktuelle Zahlen nennen: „Die Ge- rund 1.200 Euro an Energiekosten ernst. Deshalb unterstützen wir den aber auch während ihres ersten Ein- samtleistung der Leuchtmittel hat eingespart. Eine gute, umwelt- Gewerbeverein sehr gerne – zumal

dieses Projekt auch auf eine effiziente Nutzung von Energie ausgerichtet ist.“ „Es ist schön, dass das Unternehmen die Arbeit des Gewerbevereins mit diesem Sponsoring anerkennt und fördert und den Siedlinghausener Bürgerinnen und Bürgern damit eine stimmungsvoll beleuchtete Innenstadt beschert hat“, betont Hermann Josef Kiemen.

Politischer Abend der CDU-Senioren-Union Brilon

(V. li.) Vorsitzender Günter Dickel, Landrat Dr. Karl Schneider, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang Diekmann, Geschäftsführer Werner Klann und Kreistagsmitglied Siegfried Schräjahr. Foto: privat Brilon. Zu einem politischen Abend der CDU-Senioren-Union konnte Vorsitzender Günter Dickel über 80 Mitglieder im Restaurant Panoramablick im Haus am Kurpark begrüßen. Landrat Dr. Karl Schneider zeigte in einem Referat Handlungsmöglichkeiten auf, wie der Hochsauerlandkreis dem demografischen Wandel begegnen könne. Alarmierende Zahlen stellte der Landrat an den Anfang seiner Ausführungen: Der Hochsauerlandkreis verliert im Jahr rund 2.000 Einwohner. Gab es 1995 noch 284.000 Einwohner im Landkreis, sind es aktuell noch 265.000 Einwohner. Bis zum Jahr 2030 werde ein Einwohnerverlust von weiteren 30.000 erwartet, das entspricht der Einwohnerzahl der Kreisstadt Meschede. Da gerade junge Leute den HSK wegen des Studiums oder der Ausbildung verlassen und nach der beruflichen Orientierung nicht zurückkommen, sei das Gebot der Stunde, die Attraktivität der Region zu steigern und ihre Vorzüge bekannter zu machen. Dabei sei man auf gutem Weg mit der Region „Südwestfalen“, dem gemeinsamen Auftritt der Kreise Soest, SiegenWittgenstein, Märkischer Kreis, Olpe und Hochsauerlandkreis seit 2007. Mit einem wirkungsvollen Regionalmarketing müsse man die drittstärkste Wirtschaftsregion der Bundesrepublik mehr in den Fokus rücken. Brilon werde 2030 bei den 18-Jährigen einen Schwund von

30% verzeichnen. Dafür werde der Anteil der über 60-Jährigen stark ansteigen. Die Probleme liegen auf der Hand: Es fehlen den Betrieben die Fachkräfte, es fehlen ehrenamtlich Tätige, um nur zwei Probleme darzustellen. Ein anderes

Problem ist, dass die öffentliche Infrastruktur, die für eine viel höhere Einwohnerzahl ausgelegt ist, von der geringeren Bevölkerungszahl bezahlt werden muss. Landrat Dr. Schneider mahnte an, gerade die dörfliche Ebene nicht zu vernachlässigen und familienfreundliche Strukturen auch im betrieblichen Alltag zu berücksichtigen. Dazu gehöre es, die ärztliche Versorgung in Stadt und Land sicherzustellen, den Öffentlichen Personennahverkehr flexibel auszubauen und auch zu nutzen, das breite Bildungsangebot deutlich zu machen, genauso aber auch die Telekommunikation auszubauen. Der Hochsauerlandkreis sei auf verschiedenen Problemfeldern aktiv. Die anschließende Diskussion zeigte, dass sich jede Stadt, jedes Dorf mit dem Problem beschäftigen müsse, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Landrat Dr. Schneider appellierte, dass man viel mehr darüber berichten müsse, was wir in der Region „Südwestfalen“ zu bieten haben.

Ski-Heil in Düdinghausen: Das erste Skiwochenende in Düdinghausen war ein toller Erfolge. Im Skigebiet „Pinsloh“, das sich aufgrund des kleines Liftes als ideales Trainingsgebiet für Anfänger und angehende Skifahrer anbietet, tummelten sich viele kleine und größere Skifahrer. Während die Kleinen munter ihre ersten Kurven schwungen, konnten sich die Eltern bei heißen Getränken und Kuchen an der eigens eingerichteten Skibar stärken. Aber auch die Großen kamen durch den gesteckten Slalombereich voll auf ihre Kosten. Sofern das Wetter mitspielt, wird dieses Angebot künftig an jedem Winterwochenende vorgehalten. Um die Kinder und Jugendlichen weiter für das Skifahren zu begeistern, plant der SV Düdinghausen für nächstes Jahr eine Skifreizeit. Vom 2. bis 7. Januar 2014 geht es mit hoffentlich vielen Teilnehmern in ein schneesicheres Skigebiet, wo die Fahrkünste dank eigener Skilehrer noch verfeinert werden können. Nähere Informationen hierzu gibt es bei Franz-Josef Kaufhold, Tel. 05632 1369. Foto: privat


10 DIE Wochenzeitung

Hunderte Geb auf eine rauchte n Klick! www.autostadt-brilon.de

HSK. Der Vorstand der CDUKreistagsfraktion und die Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktionen haben sich ausführlich mit den Daten zum Entwurf des Kreishaushalts 2013 befasst. Das Zahlenwerk wurde ausführlich von Landrat Dr. Schneider und Kreiskämmerer Peter Brandenburg erläutert. Ein Schwerpunkt der

Pflegebetten

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Diskussion waren die weiterhin steigenden Aufwendungen des Kreises für seine vielfältigen sozialen Aufgabenstellungen wie z.B. die Hilfen zur Pflege mit 18,1 Mio. €, die Grundsicherung im Alter mit 11,4 Mio. €, die Finanzierung der Wohnungskosten für Empfänger des Arbeitslosengeldes II mit 30 Mio. € oder die Kinder- und Jugendhilfe mit über

Nr. 6 – 13. Februar 2013

Interessen der Städte und Gemeinden stehen im Mittelpunkt der Haushaltsberatungen der CDU-Kreistagsfraktion 40 Mio €. Auch obliegen dem Kreis und den Städten und Gemeinden die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II und die Aktivitäten zur Wiedereingliederung von Leistungsempfängern in den Arbeitsmarkt, was wiederum erheblichen Personal- und Sachaufwand verursacht. Zwar trägt der Bund das ALG II und auch der Vermittlungsaufwand geht zu seinen Lasten (ein Gesamtvolumen von rd. 62 Mio. €), aber letztendlich verbleiben ungedeckte rd. 46 Mio. €, die der Kreis aufbringen muss. Mangels ausreichend eigener Erträge muss der Kreis diesen Aufwand den Städten und Gemeinden weiterberechnen, die aber selbst unausgeglichene Haushalte zu beklagen haben. Folge dieser zunehmend nicht mehr zu akzeptierenden Aufgabenverlagerungen von Bund und Land auf die Kommunen ohne ausreichende Finanzausstattung ist eine steigende konsumtive Verschuldung. Die Städte und Gemeinden und der Hochsauerlandkreis bilanzieren inzwischen ca. 216 Mio. € Kredite dafür, damit sie ihre laufenden Aufwendungen bezahlen können. Landesweit sind dies in NRW über 22 Mrd. €. Die CDU-Fraktionsvorsitzenden fordern das Land daher auf, nunmehr endlich für eine Entlastung der Kommunen zu sorgen. Es ist ein Irrglaube, die Finanzen könnten durch weiteren Abbau von selbstbestimmbaren Leistungen der Kommunen vor Ort auch nur annähernd ins Lot gebracht werden. Ein Ausgleich über

strukturelles Defizit mit 9,7 Mio. € aus. Der Vorschlag des Landrates geht dahin, ca. 45 %, dass sind 4,3 Mio. €, den Städten und Gemeinden über die sog. Kreisumlage in Rechnung zu stellen und mit 5,4 Mio. € die eigene Verschuldung zu erhöhen. Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ludwig Schulte zog ein positives Fazit der Zusammenkunft. Die CDU-Kreistagsfraktion wird bei ihren anstehenden Haushaltsberatungen besonders die Interessen der Städte und Gemeinden im Fokus ihrer Beratungen haben. Die Mitglieder des Fraktionsvorstandes der CDU-Kreistagsfraktion, die Fraktionsvorsitzenden aus den Städten und Gemeinden mit Landrat Dr. Karl Schneider. Foto: privat die Grund- und Gewerbesteuern, wie dies gelegentlich gefordert wird, würde zu utopischen Hebesätzen führen, und auch zu der Situation, das dass örtliche Steueraufkommen

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die sozialen Aufgaben des Staates finanzieren müsste. Kommunale Selbstverwaltung rückt damit immer mehr in den Hintergrund, da aus kommunalen Mitteln staatliche Aufgaben finanziert werden. Landrat Dr. Schneider hatte das Zahlenwerk für den Haushalt 2013 am 14. Dezember dem Kreistag zur Beratung vorgelegt, der Haushalt soll am 22. Februar vom Kreistag verabschiedet werden. Auch der Kreishaushalt 2013 kann nicht ausgeglichen werden, er weist ein

Einladung zum Bibelteilen Brilon. Das Aufschlagen eines Buches kann folgenschwer sein. Reinhold Schneider erzählte, wie er einmal die Heilige Schrift aufschlug und nach wenigen Kapiteln auf die kalten, dunklen Straßen floh. „Denn es war ja klar: unter diesem Anspruch der Wahrheit kehrt sich das Leben um. Dieses Buch kann man nicht lesen... Man kann es nur tun. Es ist kein Buch. Es ist eine Lebensmacht. Und es ist unmöglich, auch nur eine Zeile zu begreifen, ohne den Entschluss sie zu vollziehen.“ Gemeinsam mit Vikar Massolle wird in der Heiligen Schrift gelesen

und entdeckt, wie man sich von den Worten der Schrift treffen lässt. Zentrale Stelle wird sein: Lk 4,1-13. So sind alle Interessierten herzlich einladen am 14. Februar um 20 Uhr im Pfarrzentrum gemeinsam die Inhalte der Heiligen Schrift zu entdecken.

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Erweiterung Industriegebiet Nehdener Weg

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Sascha Hillebrand zur bestandenen Gesellenprüfung!

Brilon. Zur Aufstellung der 1. ordentlichen Änderung des Bebauungsplanes Brilon-Stadt Nr. 108 „Erweiterung Industriegebiet Nehdener Weg“ findet am Donnerstag, dem 14. Februar 2013, um 18.15 Uhr im Bürgersaal des Rathauses (Raum 23) in Brilon die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Ziel des Änderungsverfahrens ist es, den im Kreuzungsbereich der Straßen „Auf der Hochfläche“ und „Nehdener Weg“ vorgesehenen Kreisverkehr durch eine gewöhnliche Einmündung zu ersetzen, eine nicht mehr

benötigte öffentliche Verkehrsfläche in eine gewerbliche Baufläche umzuwandeln und die Überbaubarkeit der Straße „Auf der Hochfläche“ durch eine Brücke zu ermöglichen. Zur frühzeitigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) Satz 1 Baugesetzbuch (BauGB) werden die Planentwürfe im Rahmen dieser Veranstaltung durch die Verwaltung vorgestellt und erläutert. Es besteht Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung. Zu den Planungsabsichten kann Stellung genommen werden.

Ende der Winterpause bei den Strunzertaler Pfoten e.V.

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Bigge. Ab Montag, den 18. Februar, findet auf dem Hundeplatz in Bigge wieder der normale Trainingsablauf statt und es starten neue Kurse. Montag „Der alltagstaugliche Hund“ ( ab 8 Monaten) sowie „Longieren“ für Anfänger, Mittwoch findet die Welpenspielstunde statt, Freitag gibt es Boomerball, Samstag findet Welpenspielstunde statt und zeitgleich der Kurs „Die jungen

Wilden“ (vier bis acht Monate). Ab 15 Uhr startet dann das Vereinstraining. Sollte am Samstag das Wetter kein Training zulassen, gibt es um 14.30 Uhr einen Filmvortrag. Dies wird allerdings auf www.strunzertaler-pfoten.de bekannt gegeben. Infos und Anmeldungen bei Martina Eickwinkel unter Telefon 0162 6002704 ab 14 Uhr.

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Berichtigung Kinderkleiderbörse in Alme Alme. Am Sonntag, den 3. März findet im Kindergarten Alme von 13 bis 15.30 Uhr wieder eine Kinderkleiderbörse statt. Angeboten werden wie in den Jahren zuvor Übergangs- und Sommerkleidung in den Größen 50 – 164, Kinderwagen, Babyzubehör, Autositze, Spielzeug von der Barbie bis zum Puzzle u.v.m. Der Erlös geht wie in den Vorjahren an den St. Ludgerus Kindergarten und die Caritas Krabbelgruppe Alme. Wer selber etwas verkaufen möchte, kann sich ab sofort bei Bianca Runge, Tel. 02964 945681 eine Verkaufsnummer sichern.

Kinderkleiderbasar findet statt Hallenberg. Am Sonntag, den 17. März, veranstaltet das Katholische Familienzentrum in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in der Hallenberger Schützenhalle einen Kinderkleiderbasar. Den Verkäufern sowie den Besuchern steht nun mehr Platz zur Verfügung. Verkauft werden von privat Kinderkleidung bis Größe 176 sowie Spielzeug, Schuhe etc. Zudem können große Teile wie Kinderwagen, Trecker etc. bei einem Großteilverkauf abgegeben werden. Hierzu die Großteile bitte anmelden. Für das leibliche Wohl ist wieder mit Kaffee und Kuchen zum Mitnehmen oder zum Verzehr in der Cafeteria mit Sitzplätzen sowie kal-

ort! sind die Antw Fragen? Wir Brilon Olsberg Winterberg

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ten Getränken gesorgt. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Familienzentrum Hallenberg zugute. Interessierte Verkäufer können sich bis Freitag, den 8. März, für einen Verkaufsstand oder für den Großteilverkauf unter Tel. 02984 2706 anmelden.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

FingerHaus VIO ist nominiert für Deutschen Traumhauspreis 2013 Frankenberg. Auch in diesem Jahr findet sie wieder statt: Die Wahl zum Deutschen Traumhauspreis. Bungalows, Villen oder Plus-Energiehäuser – die besten Fertig- und Massivhäuser des Jahres 2013 stehen zur Wahl. Ausgerichtet wird dieser Wettbewerb von der Bauspar-

SK chmarkt im H Der Reha-Fa Brilon Olsberg Winterberg

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kasse Schwäbisch Hall, den Immobilienmagazinen house and more und BELLEVUE sowie der Immobilienpattform immonet.de. Schirmherr ist in diesem Jahr der Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF e.V.). Insgesamt 35 Traumhäuser in

FingerHaus ist nominiert für den Deutschen Traumhauspreis 2013. Foto: privat sieben Kategorien werden vorgestellt und können zum Deutschen Traumhaus 2013 gewählt werden. Aus insgesamt über 150 Bewerbungen wurden die 35 nominierten realisierten Hausentwürfe durch eine

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HSK. Mit der Streichung der jährlichen Landesmittel in Höhe von rund 47.000 Euro gefährdet die SPD/Grüne Landesregierung die Weiterführung der PharmazeutischTechnischen Lehranstalt in Olsberg. Scharfe Kritik hat die CDUKreistagsfraktion im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen an dem Beschluss der SPD/Grünen Landesregierung geübt, sich völlig aus der Finanzierung der PTA-Schule in Olsberg zurückzuziehen. Die Lehranstalt in Olsberg bietet seit 43 Jahren eine zukunftsorientierte, qualifizierte und wohnortnahe Ausbildung mit guten Berufsaussichten. Der Hochsauerlandkreis unterstützt die Einrichtung mit einer freiwilligen Leistung in Höhe von jährlich rund 400.000 Euro. Frak-

tionsvorsitzender Ludwig Schulte erklärte, dass der Kreis nicht in der Lage sei, die fehlenden Mittel des Landes aus eigener Finanzierung zu leisten.

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Berichte des Stadtjugendsprechers sowie Berichte der einzelnen Vereine stehen ebenso auf der Tagesordnung. Zudem wird es einen Ausblick auf die Termine des laufenden Jahres geben. Nur eine Woche nach der Stadtversammlung wird Frieda Braun in Niedersfeld auftreten, vier weitere Wochen später kommt Jürgen Drews in die Niedersfelder Schützenhalle. Infos zu den Schützenterminen gibt es unter www.125-jahre.niedersfeld.info.

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Interesse an einzelnen Sportaktivitäten hat, findet Informationen dazu im Internet unter www.sportverein-wiemeringhausen.de. Neueinsteiger sind herzlich willkommen. In der Sporthalle gibt es noch verschiedene freie Zeiten, die von den Mitgliedern belegt werden können. Wer die Halle nutzen möchte, kann sich mit dem Vorstand in Verbindung setzen. Die Kontaktdaten finden sich ebenfalls auf der Internetseite des Sportvereins RWW.

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ein typisches Beispiel, da fĂźr das Heizen mit Pellets ein deutlich zu niedriger Jahresnutzungsgrad angesetzt und FĂśrdermittel unterschlagen wurden. Zudem wurde in dieser Erhebung bei den Brennstoffkosten zugunsten der fossilen Energie ohne Preissteigerungsraten gerechnet.

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14 DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

„Heiße Öfen für kalte Tage“ Jetzt schon an den nächsten Winter denken! Scheitholz, Hackschnitzel und Pellets

Nachhaltige Forstwirtschaft liefert wichtigen Beitrag zur Energiewende Berlin. „Holzenergie spielt in Deutschland eine wichtige Rolle beim Ersatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien und damit auch zur Umsetzung der Energiewende“, so übereinstimmend Georg Schirmbeck, MdB und Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, sowie Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des Deutschen Energieholz- und PelletVerbandes (DEPV). Dies gelte vor allem für die besonders effiziente Wärmegewinnung. „Verbraucher, die mit Holz heizen, schonen nicht nur das Klima, sondern auch ihren Geldbeutel. Die Versorgung der Ofenbesitzer und Heizungsbetreiber mit Scheitholz, Hackschnitzeln und Pellets ist auch bei steigender Nachfrage aus dem Angebot unserer nachhaltig wirtschaftenden Forstbetriebe gesichert.“ Die zunehmende Nachfrage nach Energieholz habe bei den Waldbesitzern auch zu einer merklichen Steigerung ihrer betrieblichen Wertschöpfung geführt.

Anders als Stückholz und Hackschnitzel bestehen Holzpellets aus Resthölzern aus Sägewerken. Foto: C.A.R.M.E.N. e.V. „Waldpflege lohnt sich wieder, und zwar insbesondere, seit ehemals wenig attraktive Holzsortimente am Energiemarkt einen guten Preis erzielen“, betont Schirmbeck. Die Forstbetriebe würden ihr nachhaltig genutztes Holz im Regelfall an diejenigen Kunden verkaufen, die

am meisten hierfür zu zahlen bereit sind. Insofern funktioniere der Holzmarkt, an dem nicht zuletzt auch das Brennholz angeboten werde, nach klar nachvollziehbaren Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage. 300 Jahre, nachdem der Nachhaltigkeitsbegriff erstmals

im Rahmen der Forstwirtschaft in Deutschland erwähnt wurde, hat das verantwortungsvolle und generationsübergreifende Denken der zahlreichen Waldbesitzer in Deutschland dazu geführt, dass Waldfläche wie Holzvorrat stetig an Qualität und Quantität zunehmen. „Deutschlands Wälder verfügen über den höchsten Holzvorrat in Mitteleuropa. Auch eine erhöhte energetische Holznutzung wird die tief in der Forstwirtschaft verwurzelte Nachhaltigkeit nicht gefährden“, stellt DFWR-Präsident Schirmbeck klar. Scheitholz, Hackschnitzel und Pellets: Nachhaltige Forstwirtschaft liefert einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. „Im Jahr 2012 wurden mit 2,2 Millionen Tonnen Holzpellets so viele Holzpresslinge wie noch nie hergestellt, von denen nur 1,7 Millionen Tonnen im Land verbraucht wurden. Die verfügbare Menge aus Holzspänen und Sägeresthölzern beträgt ein Vielfaches, sodass ein deutlicher Ausbau an Pelletheizungen möglich

ist“, bekräftigt DEPV-Geschäftsführer Bentele. Auch das beim Holzeinschnitt anfallende Sägerestholz habe durch die Holzenergie deutlich an Wert gewonnen, was bei den Sägewerken zu einer Erhöhung der Wertschöpfung geführt habe. „Diejenigen, die heute gegen die Holzenergie argumentieren, waren es vor kurzer Zeit noch gewohnt, Resthölzer wie Abfall zu Dumpingpreisen zu kaufen“, merkt Bentele an. Eine aktuelle Studie der Universität Hamburg zur Energieholzverwendung in privaten Haushalten müsse nach DEPV und DFWR korrekt interpretiert werden. Die hierin unter anderem thematisierte Steigerung der energetischen Holznutzung gegenüber 2007 sei im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass 2010 mit einer sehr hohen Anzahl an Heiztagen das mit Abstand kälteste Jahr in diesem Jahrhundert war. Bereits im Winter 2011 sei der energetische Holzverbrauch demgegenüber deutlich rückläufig gewesen.

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feingeschliffenen, cremefarbenen Kalkstein oder aber mit einem sandgestrahlten, hellgrauen Speckstein kombiniert werden. Oder er bleibt, was er ist: Schlicht schwarz. Der kompakte Kaminofen ist sowohl mit kurzer als auch mit langer Tür verfügbar. Während sich im ersten Fall die Tür auf den Feuerraum beschränkt und so den Blick auf die darunter gelagerten Holzscheite freigibt, reicht sie im zweiten Fall bis zum Boden und verdeckt die gesamte Front des nur etwas mehr als einen Meter hohen Ofens. Für welches Modell man sich entscheidet ist auch hier wiederum eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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Nr. 6 – 13. Februar 2013

Wallfahrt nach Altötting Brilon. „In froher Gemeinschaft auf dem Weg des Glaubens!“ So hat die Marianische Sodalität ihre Wallfahrt überschrieben, die vom 9. bis 12. Mai nach Altötting, dem großen Wallfahrtsort im Herzen Bayerns führt. Bevor man am Abend des Himmelfahrts-Tages Quartier im Hotel Plankl, nahe der Gnadenkapelle bezieht, wird auf der Hinfahrt in Marktl am Inn das Geburtshaus von Papst Benedikt besichtigt. Der Freitag ist dann der „MuttergottesTag“. Er steht unter dem Leitwort „Bitt Gott für uns Maria“. Eine Messe in der Gnadenkapelle steht am Beginn. Im Verlauf des Tages wird auch

das Wallfahrtsmuseum und das St. Konrad-Kloster – die Wirkungsstätte des HL. Bruder Konrad – besichtigt. Am Abend ist eine Begegnung mit dem Präses und dem Vorstand der Männerkongregation Altötting (rund 13.000 Mitglieder) geplant. Der 3. Wallfahrtstag ist der „Bruder-Konrad-Tag“. Der Heilige, der zu seinen Lebzeiten Klosterpförtner in Altötting war und dessen Reliquien in der Briloner Nikolaikirche besonders verehrt werden, stammt aus Parzham. Dorthin führt, nach einer Messe morgens in der Grabeskirche, auch eine Tagesfahrt. Ein Höhepunkt ist ganz sicher die Be-

sichtigung des Venus-Hofes, dem Geburtshaus des Johann Birndorfer, der im Kapuziner-Orden den Namen „Bruder Konrad“ bekam. Abends nehmen die Wallfahrer an der großen Lichterprozession mit dem Gnadenbild in Altötting teil. Tags darauf, nach der Sonntagsmesse in Altötting, ist dann die Rückfahrt nach Brilon.

Steuer- und € §FFinanztipps

Info und Anmeldungen sind bei Bernhard Sommer, Montag bis Mittwoch zwischen 18 und 19 Uhr, möglich. Wichtig zu wissen: Natürlich sind auch Nichtmitglieder zur Teilnahme eingeladen.

Ende der Ausbildung bei der Volksbank Thülen Volksbank-Team. Ihr theoretisches Wissen rund um das Thema Finanzen will Vanessa Weber schon bald mit dem Besuch des Paderborner BankCollegs und einer berufsbegleitenden zweijährigen Weiterbildung zur Bankfachwirtin erweitern. Was die junge Dame besonders freut, ist die Tatsache, dass ihr Ausbildungsbetrieb den Weg dorthin für sie finanziell freigemacht hat. Mit anderen Worten: Die Volksbank übernimmt die Studiengebühren.

„Werbung für Politik machen“ – Eckhard Uhlenberg besuchte die St. Martinus Grundschule in Bigge Viele Fragen an den 1. Vizepräsidenten des Landtags NRW

Viele Fragen hatten die Kinder der Martinus Grundschule an Eckhard Uhlenberg. Text und Foto: Barbara Aulich Bigge. (ab) „Wie werden Gesetze gebildet?“, „Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?“, „Haben Sie Bodyguards?“, „Wie viel Geld verdient man als Abgeordneter?“, „Haben Sie Kinder?“, „Wie heißt Ihre Frau?“, „Was macht Spaß an Ihrem Beruf und was nicht?“, „Wie schnell fährt Ihr Auto?“, „Was ist, wenn Abgeordnete Schimpfwörter gebrauchen?“, „Welches ist ihr Lieblingstier?“, „Können Sie dafür sorgen, dass es weniger Arbeitslose gibt?“, „Warum musste bei uns die Klasse aufgelöst werden?“

Das sind nur einige der vielen bunt gemischten Fragen, die die Drittund Viertklässler der St. Martinus Grundschule Bigge am 5. Februar an den 1. Vizepräsidenten des Landtages NRW, Eckhard Uhlenberg, stellten. Trotz Schneegestöber waren er sowie MdL Matthias Kerkhoff, Hubertus Kleff (ehemaliges MdL) und Elisabeth Nieder (in Vertretung für den verhinderten Bürgermeister der Stadt) pünktlich zur Stelle, um mitzuerleben, wie in einer Powerpräsentation Doro Dietsch (Sachbereichsleiterin Ju-

Offener Babytreff im Kath. Familienzentrum Edith Stein Winterberg. Für das Angebot sind Eltern mit ihren Kindern von 0 bis 12 Monaten sowie werdende Eltern in der Schwangerschaft angesprochen. Es gibt Lieder, Spiele, Anregungen für den Alltag mit dem Kind, Tipps zur Ernährung, zur Entwicklung, zur Gesundheit sowie Möglichkeiten der Beratung durch Experten. Der Babytreff soll Eltern Gelegenheit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte

zu knüpfen, er soll Kraft geben für die Herausforderungen, die ein Baby an die Mütter und Väter stellt und ermutigen, sich der schönen aber anstrengenden Aufgabe zu stellen, sein Kind in die Welt zu begleiten. Das erste Treffen ist am Freitag, den 15. Februar, um 15 Uhr im Familienzentrum Edith Stein. Infos im Familienzentrum unter Tel. 02981 1815 oder bei Sandra Görg, Tel. 0171 5762388.

gend & Parlament in Düsseldorf) den Kindern den Landtag erklärte. Die erwiesen sich als gut informiert. Die Finger schnellten nur so in die Höhe und dann folgten Schlag auf Schlag die im Sachunterricht erarbeiteten Fragen an den ehemaligen Umweltminister. Uhlenberg antwortete kindgerecht, freundlich und interessiert. „Warum besuchen Sie die Schulen?“ Er wolle Werbung für die Politik machen. Verständnis für die Arbeit des Parlaments und Interesse an der Demokratie wecken ist das Ziel, mit dem auch Landtagspräsidentin Carina Gödecke durch die Region zu Grund- und weiterführenden Schulen reist. Schulleiterin Ellen Frigger nutzte das Angebot und bat um einen Besuch. Und warum musste nun die Klasse aufgelöst werden. „Das muss Euch Frau Frigger beantworten, die macht die Klassenverteilung.“ Verschmitzt lächelnd antwortete die: „Naja, wenn Sie die Gesetze anders gemacht hätten…“ Als Dankeschön für den Besuch erfreuten die Klassen 1 und 4 die Gäste mit musikalischen Darbietungen, einstudiert von ihrem Lehrer Werner Schiffer.

Agathafeier der Feuerwehr Elpe Elpe. Die Agathafeier der Feuerwehr Elpe beginnt am Samstag, den 16. Februar, um 18 Uhr mit der hl. Messe. Treffen ist um 17.45 Uhr im Dienstanzug am Feuerwehrhaus. Im Anschluss geht es gemeinsam um 19.30 Uhr in zivil ab Bushaltestelle Klauke mit Bussen zum Gasthof Ehls nach Heinrichsdorf um dort ein paar gemütliche Stunden zu verbringen.

Seit Januar ersetzt das ELStAM-Verfahren („elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale“) die Lohnsteuerkarte aus Papier. Es soll die Kommunikation zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Finanzämtern erleichtern. Spätestens mit der Lohnabrechnung Dezember 2013 muss es für alle Arbeitnehmer angewendet werden. Bis dahin gelten vorhandene Papierbescheinigungen der Arbeitnehmer (Lohnsteuerkarte 2010 oder eine Ersatzbescheinigung). Foto: Bundessteuerberaterkammer

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Thülen. „Etappenziel erreicht“ hieß es in diesen Tagen für eine Nachwuchsbankerin aus dem Hause der Volksbank Thülen. Nach zweieinhalbjähriger Ausbildung und erfolgreicher Abschlussprüfung vor der IHK in Arnsberg darf sich die 21-jährige Vanessa Weber jetzt „Bankkauffrau“ nennen. Die junge Brilonerin hat das Angebot einer Beschäftigung bei ihrem Ausbildungsbetrieb angenommen. Als Mitarbeiterin der Kreditabtei- Vanessa Weber ist jetzt BankkaufFoto: privat lung verstärkt sie ab sofort das frau.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

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Außergewöhnliche Belastung

Im Einzelfall lassen sich Kosten für die Sanierung von Asbestdächern steuerlich geltend machen. Foto: Roofing sundheitsgefährdungen abgewehrt oder andere unausweichliche Schäden beseitigt werden. Im Einzelfall machten die Kläger die Kosten für Sanierungen von Asbestdächern (Az. VI R 47/10), die Beseitigung von Brand- und Hochwasserschäden, echtem Hausschwamm (Az. Das höchste deutsche Finanzge- VI R 70/10) oder unzumutbaren Gericht lässt den Abzug zu, wenn durch ruchsbelästigungen (Az. VI R 21/11) die Baumaßnahmen konkrete Ge- nach Paragraf 33 Einkommensteu-

Mit positiven Urteilen für Grundeigentümer hat der Bundesfinanzhof aktuell entschieden, dass Aufwendungen für die Sanierung eines selbst genutzten Wohngebäudes als außergewöhnliche Belastung steuerlich abzugsfähig sein können.

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ergesetz erfolgreich geltend. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) weist aber darauf hin, dass Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen oder die Beseitigung von Baumängeln weiterhin nicht als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sind. Darüber hinaus darf der Grund für die Sanierung weder beim Erwerb des Grundstücks erkennbar gewesen noch vom Grundstückseigentümer verschuldet worden sein. Auch muss der Steuerpflichtige zunächst versuchen, Ersatzansprüche gegen Dritte zu verfolgen. Sonstige Vorteile aus der Erneuerung werden angerechnet. Der jährliche Eigenanteil bei außergewöhnlichen Belastungen richtet sich nach Familienstand und Anzahl der Kinder und beläuft sich auf immerhin ein bis sieben Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte. Daher sollten auch alle weiteren außergewöhnlichen Belastungen, wie Kosten für Zahnersatz oder die neue Brille, möglichst in einem Jahr gesammelt, „geballt“ in der Steuererklärung angesetzt werden.

Fotovoltaik: Steuervorteile trotz dunkler Wolken

Betreiber von Solaranlagen sind steuerliche Unternehmer. Sie müssen jährlich hierfür eine Einnahme-Überschuss-Rechnung oder eine Bilanz beim Finanzamt abgeben. Foto: Viessmann der Technik – bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungskosten steuermindernd abziehen. Dieser Investitionsabzugsbetrag nach Paragraf 7g Einkommensteuergesetz lohnt sich vor allem dann, wenn die Einkünfte des Steuerpflichtigen im Jahr des Abzugs beSo können Inhaber von „Solar- sonders hoch sind. Die Investition zellen“ – schon vor Anschaffung muss dann in den folgenden drei Trotz dunkler Wolken am FörderHimmel bei den alternativen Energien bieten sich für Inhaber von Fotovoltaik-Anlagen noch immer beachtliche Steuervorteile. Darauf weist der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) hin.

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Jahren erfolgen. Anderenfalls hebt das Finanzamt den früheren Steuervorteil rückwirkend und zuzüglich Zinsen wieder auf. Ist die Anlage angeschafft, kann zusätzlich eine Sonderabschreibung von bis zu 20 Prozent erfolgen. Der Abzug lässt sich beliebig auf das laufende und die folgenden vier Jahre verteilen. Hinzu kommt die reguläre Abschreibung über 20 Jahre auf den dann noch verbleibenden Wert. Private Nutzung Grundsätzlich darf bei Anwendung des Investitionsabzugsbetrags der geförderte Gegenstand nicht zu mehr als zehn Prozent privat genutzt werden. Nach einer neuen Verfügung der Oberfinanzdirektion Niedersachsen (Az. S 2183b-42-St 226) soll dabei aber ein Eigenverbrauch von mehr als zehn Prozent nicht schaden. So muss der Strom nicht mehr ganz überwiegend in das öffentliche Netz eingespeist werden. Eine erhebliche Hürde bei der steuerlichen Förderung von Fotovoltaik ist damit beseitigt.

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Fachberater für Unternehmensnachfolge: Steuerberater Horst Wendt berät Unternehmer in allen Punkten der Nachfolgeregelung Foto: privat

Vordergrund. @[Z[h Kdj[hd[^c[h ckii i_Y^ irgendwann Gedanken um seine Nachfolge machen, wie er sein Lebenswerk an die nächste Generation oder einen externen Nachfolger übergeben möchte. Hierzu ist ein individuelles und maßgeschneidertes Konzept erforderlich, für das eine entsprechende Fachkompetenz und Erfahrung sehr wichtig sind. „Ein frühzeitiger Einstieg in dieses

Auch Ledige Notwendige Mehraufwendungen wegen einer beruflich bedingten doppelten Haushaltsführung sind grundsätzlich steuerlich abziehbar - laut Bundesfinanzhof auch für LeZ_][7pL?H.-%'&$B[Z_][7hX[_j# nehmer müssen aber nachweisen, dass sie an ihrem Lebensmittelpunkt selbst einen eigenen Hausstand unterhalten.

Thema ist unabdingbar“, weiß Steuerberater Horst Wendt: „Denn eine vernünftige Regelung kann durchWkic[^h[h[@W^h[ZWk[hd$:_[Pk# sammenarbeit mit Spezialisten, wie Rechtsanwälten, Notaren, Banken und Versicherungen ist in diesem komplexen Prozess notwendig und kann, durch unsere Zusammenarbeit mit den Kollegen in unserer Bürogemeinschaft auf kürzesten Wegen geleistet werden.“

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DIE Wochenzeitung

Nr. 6 – 13. Februar 2013

„Froschgebollen helau“ hieß es am vergangenen Samstag, als Sitzungspräsident Gerd Krüger als „Filialleiter Klecker“ die Närinnen und Narren im restlos ausverkauften Kolpinghaus in Siedlinghausen begrüßte. Der Elferrat, dieses Jahr gestellt von Mitgliedern des Gewerbevereins, bot passend zum diesjährigen Motto „Der närrische Laden - alle machen dicht, wir nicht!“ ein farbenprächtiges Bild verkleidet als Banane, Schuh, Zahnpasta, Preisschild, Plastiktüten, Pommes, Senf, Computer und ‚Klo‘-Brille. Die seit letztem Jahr neuformierte Funkengarde eröffnete das Programm und brachte das Publikum mit ihrem neu einstudierten Tanz in die richtige Stimmung. Es folgten gekonnte Büttenreden (Der Mann von nebenan, Die Unschuld, Die Chemikerin), witzige Sketche (Eheberatung, Pastor Junk, usw.) und farbenfrohe Tänze. Den Saal zum ersten Mal zum Überkochen brachten „Die Söhne vom bofrost-Mann“. In der Dorfpolitik kam so manches „Schmankerl“ aus dem Siedlinghäuser Dorfleben an die Öffentlichkeit. Den Abschluss des knapp dreistündigen Programms bildete der Show-Tanz der Gruppe „Just for fun“ bevor mit der Party-Band „Genial live“ noch ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde. Text: Steffi Wegener/Foto: Oliver Steinrücke

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Rote Mondmännchen und strahlende Götter auf der Messinghäuser Büttensitzung. Einen Höhepunkt der karnevalistischen Tage feierten am Sonntag die Messinghäuser mit ihrem traditionellen Büttenfest. Wie jedes Jahr haben die zahlreichen Akteure wieder ein erstklassiges Programm auf die Beine gestellt. Einen Höhepunkt für die Närrinnen und Narren stellte die Kostümprämierung dar, bei der in den Kategorien Einzel- und Paarverkleidung sowie Gruppenverkleidung die ersten drei Plätze gekürt wurden. Über die beiden ersten Plätze durfte sich dann das „Glamourpaar“ Uli und Rita Willecke freuen sowie die Gruppe der Hippies. Die Silbermedaille ging an den strahlend schimmernden Sultan und die farbenfrohen Clowns, während der dritte Platz von der teuflischen Wirtin und den orientalischen Prinzessinnen belegt wurde. Anschließend heizten die Backstreetboys mit einem musikalischen Duell gegen die Spicegirls die Stimmung noch mal so richtig an, bevor dann das Männerballett „Talentfrei“ das gelungene Programm mit einer musikalischen Zeitreise abrundete, wobei die jungen Herren ganz und gar nicht talentfrei wirkten. Das große Finale mit allen Akteuren stimmte zum Weiterfeiern ein, und bei musikalischer Begleitung des Musikvereins Messinghausen tanzte man sich in den Rosenmontag. Text und Foto: Sarah Hannig

Second-Hand-Börse in Siedlinghausen Siedlinghausen. Die diesjährige Frühjahrsbörse findet am 2. März wieder in der Hauptschule in Siedlinghausen statt. In der Zeit von 11 Uhr bis 14 Uhr können dort gut erhaltene Übergangs- und Sommerbekleidung, Spielsachen, Kinderwagen und

viele weitere Sachen „rund ums Kind“ erworben werden. Die Nummernvergabe ist am Donnerstag, 14. Februar, unter Tel. 02983 908050 und 02983 8233 sowie per Mail: secondhand.siedlinghausen@gmail. com. Die Abgabe der Sachen für die Verkäufer ist am 1. März von 17

Uhr bis 18.30 Uhr. Nichtverkaufte Sachen müssen am Samstag, 2. März, zwischen 18 Uhr und 19 Uhr abgeholt werden. Zehn Prozent der Verkaufssumme werden auch dieses Mal wieder einbehalten und einem guten Zweck

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 14. Februar Sonntag, 17. Februar 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH Spiel-Treff- und Sportmöglichkeiten. Das für heute geplante PsychoseSeminar - Thema Essstörungen in den Räumen von Ipsylon e.V. Brilon fällt wegen Erkrankung des Referenten aus.

Freitag, 15. Februar

11.30 Uhr - Generalversammlung der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Medebach 1486 e.V. im Kolpinghaus Medebach. 12.00 Uhr - PGR Brilon lädt alle Gemeindemitglieder herzlich ein zum Mittagessen ins Pfarrzentrum. 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV Brilon, Wanderung im Bereich Antfeld, Info Tel. 02961 1545, Heinz Ernst 13.30 Uhr - SGV Elpe - Treffpunkt Wandertafel - Winterwanderung zur Eismecke. 17.00 Uhr - Generalversammlung der Elleringhauser Schützen in der Schützenhalle.

9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 16.00-18.00 Uhr - Führung durch die Siedlinghauser Heimatstuben, Schieferwerkstatt und SchiefershopAusstellung sind geöffnet. 18.00 Uhr - Mitgliederversammlung des Männerchors Brilon im Sitzungs- Montag, 18. Februar saal der Volksbank Brilon. 9.30-10.30 Uhr - Mietervereinsbe20.00 Uhr - MGV-Antfeld, Info- ratung in Olsberg, Rathaus, StadtAbend im Pfarrheim St. Marien. verwaltung, Bigger Platz 6, Zi. 215, 2. OG, mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Fachanwalt für Miet- und Samstag, 16. Februar 13.00 Uhr - SGV Olsberg - Treffpunkt Wohnungseigentumsrecht). NeuWandertafel Bigge - Wanderung ca. mitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt er10 km, Info Tel. 02961 1000. 14.30 Uhr - Mitgliederversammlung forderlich unter Tel. 02331 204360. Borussia Mönchengladbach Fanclub 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Hochsauerländer Fohlen „stall“ Hild- Brilon - „Omnibus“; Treff für Menfeld im Fetenkeller des 1. Vorsitzen- schen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, den. 14.30 Uhr - Versammlung der Mit- div. Aktivitäten. gliedschöre des Chroverbands Alt- 15.00 - Kita St. Elisabeth, Brilon - die kreis Brilon im Gemeindehaus in Hal- Ernährungsberaterin Angelika Hillebrand referiert über gesunde Ernählenberg-Braunshausen, Ederstr. 23. 15.00 Uhr - SGV Brilon - Treffpunkt rung im Kindesalter, Anmeldung Landgasthof Rüppel, Ramsbeck - unter Tel. 02961 3936. Jahreshauptversammlung des Bezirks 15.00-16.30 Uhr - Mieterevereinsbe- Info Tel. 02961 9119786, Jürgen ratung des Mietverein Sauerland u. Umgebung e.V. im Alten Amtshaus, Jung. 20.00 Uhr - Generalversammlung Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33, des Heimatschutzvereins Brilon-Wald 2. OG, Zi. 26 (Trauzimmer) in Brilon mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohin der ehemaligen Schule. 20.00 Uhr - Generalversammlung le (Fachanwalt für Miet- und Wohdes Musikvereins Oberschledorn im nungseigentumsrecht). Neumitglieder können sofort beraten werden. Gasthof Lindenhof.

Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre.

Dienstag, 19. Februar 15.30 Uhr - Offenes Singen für Jedermann im St. Engelbertheim in Brilon. 15.30 Uhr - SGV Grönebach - Treffpunkt Wandertafel - Laufradgruppe f. Kinder, Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus für Kinder ab sechs Jahren im ADH Brilon. 17.00 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, Wandertafel Grönebach - Mountainbike - Touren für Kinder und Jugendliche. Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 18.30 Uhr - Generalversammlung der Chorgemeinschaft Brilon-Wald in der ehemaligen Grundschule, im Anschluss gemeinsames Abendessen, daher bitte Anmeldung bei R. Schall, Tel. 2802 o. W. Bendel, Tel. 52848 19.00 Uhr - SGV Grönebach, Treffen der Nordic-Walker an der Wandertafel. 19.30 Uhr - Generalversammlung „100 Jahre Gartenbauverein Medebach“.

Brilonia Iah. Am 2. und 3. Februar stand das Bürgerzentrum Kolpinghaus wieder voll im Zeichen des Karnevals der kfd Brilon. Bereits der Einzug der 27 merkwürdigen Schwestern des Ordens Klosterfrau Melissengeist war eine Augenweide. Nachdem sich alle Karnevalsfrauen und die beiden Männer, Präses Pastor Herrmann-Josef Schulte und Propst Dr. Reinhard Richter, gestärkt hatten, ging es in einem bunten Programm weiter. Außer lustigen Theaterstücken stellten in diesem Jahr die Funkengarde des ACC Altenbrilon und die Showtanzgruppe „Destination“ des TV Brilon ihr Können unter Beweis. Zum Abschluss sorgte die „Schlagerparty“ in Form einer Playbackshow für Stimmung. Die musikalische Begleitung der beiden Feiern übernahm gekonnt wie immer „unser“ Dieter. Mehr Fotos gibt es auf der Internetseite der kfd zu sehen (www.pastoralverbund-brilon.de) Foto: privat

Mittwoch, 20. Februar 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus SGV Brilon, Rundwanderung im Bereich Altenbürener Mühle, Info Tel. 02961 6917, R. Radke 16.00-17.30 - Uhr - Cook Mal im ADH. Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren können sich zu diesem Angebot unter Tel. 02961 3056 anmelden. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff für Mädchen u. Jungen von 13 bis 16 Jahren im ADH Brilon.

Medebacher Prinzenpaar zu Besuch bei MSV-Medebacher Strumpf Vertrieb. Das Prinzenpaar hat sich im wahrsten Sinne des Wortes am 7. Februar auf die „Socken“ gemacht, und dem ewersTeam einen spontanen Besuch abgestattet – sehr zur Freude aller MSV Mitarbeiter/-innen. Das ewers-Team wollte es sich nicht nehmen lassen, sich mit dem Prinzenpaar verewigen zu lassen. Anschließend ging es zunächst weiter mit dem Versand der Socken in ganz Deutschland und Europa. Um 11 Uhr waren dann auch alle Mitarbeiterinnen „von den Socken“. Da hat man sich dann gedacht, bevor beim Versand versehentlich zwei linke Socken hierhin und zwei rechte Socken dahin versendet werden, setzt man sich die rote Karnevalsnase auf und ab ins Medebacher Karnevalsgetümmel. Medebach Hallei! Foto: privat


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Mitmachen möglich machen: Jennifer Hütter neue Schulsozialarbeiterin in Olsberg Olsberg. Schließlich sollen die Kleinsten mal die Größten werden: Um Kindern und Jugendlichen das „Mitmachen“ bei Bildung, schulischen oder Vereinsaktivitäten zu ermöglichen, gibt es das Bildungsund Teilhabepaket der Bundesregierung. Damit diese Unterstützung zielgerichtet ankommt, hat Jennifer Hütter jetzt als neue Schulsozialarbeiterin ihre Tätigkeit bei der Stadt Olsberg aufgenommen. Die DiplomSozialarbeiterin/-pädagogin berät alle Eltern, Erziehungsberechtigten und Familien bei Fragen rund um die Möglichkeiten des Bildungs- Jennifer Hütter ist neue Schulsozialarbeiterin und berät zu allen Fragen und Teilhabepakets. rund um das Bildungs- und TeilhabeFoto: Stadt Olsberg Und die sind überaus vielfältig, paket. weiß Jennifer Hütter: Die Teilnahme an Tagesausflügen und mehrtägigen Musik- oder Sportvereinen etc. mit Klassenfahrten in Schule oder Kin- bis zu 10 Euro pro Kind und pro dergarten kann ebenso gefördert Monat bezuschusst werden. Jenwerden wie die Ausstattung mit nifer Hütter: „Das Bildungs- und persönlichem Schulbedarf, Schü- Teilhabepaket schafft echte Möglerbeförderung oder „Nachhilfe“ au- lichkeiten für junge Menschen.“ „Aufgeschnürt“ wird das Paket für ßerhalb des Schulunterrichts. Auch für die Teilnahme an gemeinsamer alle Familien, die berechtigt sind, Mittagsverpflegung an Schule oder Leistungen nach dem SGB II - insKita gibt es Unterstützung. Au- besondere Arbeitslosengeld II, Sozißerdem kann die Mitgliedschaft in algeld - oder Sozialhilfe, Wohngeld,

den Kinderzuschlag oder bestimmte Leistungen nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz zu beziehen. Jennifer Hütter hat allerdings auch festgestellt, dass vielen Eltern gar nicht bekannt ist, wie vielfältig die Fördermöglichkeiten sind. Die Schulsozialarbeiterin will deshalb vor allem informieren und unterstützen - auch hilft sie beim Ausfüllen der Anträge. Telefonisch erreichbar ist Jennifer Hütter montags bis freitags von 8.30 bis 15.30 Uhr unter Tel. 0171 9023231; Sprechzeiten im Olsberger Rathaus bietet die Schulsozialarbeiterin dienstags nach Terminabsprache sowie donnerstags von 8 bis 18 Uhr an. Per E-Mail ist Kontakt unter jennifer.huetter@olsberg.de möglich. Neuer Sachbearbeiter für die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes im Olsberger Rathaus ist Mehmet Baybure. Er ist dort jeweils von montags bis freitags von 8 bis 11 Uhr, dienstags zusätzlich von 13.30 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 13.30 bis 18 Uhr zu erreichen. Telefonische Kontaktaufnahme ist unter Tel. 02962 982-267 möglich.

Kolping – Jahresprogramm mit umfangreichen Aktivitäten Olsberg. Auf der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie am Sonntag, den 3. Februar konnte im Tätigkeitsbericht erneut ein umfangreiches Jahresprogramm vorgestellt werden. Besonders treten die Veranstaltungen der Seniorengruppe Ü 60 hervor, die im laufenden Jahr durchaus sehr gute Besucherund Teilnehmerzahlen verzeichnen konnten. Neben dem Kassenbericht und dem Bericht der Kassenprüfer standen auch Neuwahlen auf dem Tagesprogramm. Einstimmig wur-

den die amtierenden Vorstände in den Aufgabenfeldern gewählt: Pastor Norbert Lipinski: Präses, Birgit Brambring: pastorale Begleitung, Heiner Brambring: Handlungsfeld Senioren, Anja Gerke: Handlungsfeld Gesellschaft, Iris Sturm: Handlungsfeld Familie. Die Vorstandsmitglieder Achim Pauli, Handlungsfeld Bildung und Helmut Kostujak, Handlungsfeld Senioren kandidierten nicht erneut und sind aus dem Vorstand ausge-

schieden. Zum Kassenprüfer wurde Karl Eric Wundling gewählt. Die Gruppe Ü 60 lädt zum nächsten Termin am 18. Februar zu einem Vortrag aus vergangenen Zeiten um 16 Uhr in das Pfarrheim ein, bei dem Wilfried Rosenkranz alte Fahrzeuge aus Olsberg und Umgebung vorgestellt werden. Am 4. März wird Kriminalhauptkommissar Herbert Segref die Senioren mit dem Vortrag „Bei uns wird schon nicht eingebrochen…“ auf vorbeugende Maßnahmen sensibilisieren.

Bigger hatten „KarneWahl“.

Viele Jekken folgten dem Aufruf in die ausverkaufte Bigger Längshalle. Die närrischen Funktionäre von Kolpingsfamilie und Schützenbruderschaft hatten für den Abend ein buntes „Wahl-Programm“ auf die Beine gestellt welches von Irina Dentzel und Sebastian Becker moderiert wurde. Das Finale des Wahlabends wurde eingeleitet von der hautengen und anheizenden Tanzdarbietung des Männerballetts. Mit eindeutiger Mehrheit demonstrierte das Publikum für den Rest der Veranstaltung an der Theke und auf der Tanzfläche für die Fortsetzung der „karnewahlistischen“ Session der Bigger Prunksitzung im nächsten Jahr. Foto: privat

Ausverkauft: Kinderkonzertreihe FIDOLINO „Auf die Plätze – Fertig – Los!“ Brilon. Das Konzert „Auf die Plätze – Fertig – Los!“ der Kinderkonzertreihe FIDOLINO am Freitag, 22. Februar um 10 Uhr im Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon ist restlos ausverkauft.

Auch an der Tageskasse sind keine Karten mehr zu erwerben. Das Konzert wird veranstaltet von BWT-Brilon Kultour und gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh.

17. Ratsherren-Cup des TUS Petersborn-Gudenhagen Petersborn/Gudenhagen. Den 17. Ratsherren-Cup veranstalten die Altherren-Fußballer des TUS Petersborn-Gudenhagen am Samstag, den 16. Februar in der Vierfachturnhalle in Brilon. Insgesamt nehmen zwölf AH-Mannschaften an diesem alljährlichen Turnier teil. Gespielt wird um den vom stellv. Bürgermeister Wolfgang Diekmann gestifteten Wanderpokal. Des Weiteren

erhalten die besten Mannschaften Geldpreise. Titelverteidiger sind die Fußballer aus Bontkirchen. Das Turnier beginnt um 13 Uhr. Auf Spieler und Zuschauer wartet wieder eine umfangreiche Tombola, für Speisen und Getränke ist selbstverständlich gesorgt. Die Altherren des TUS Petersborn-Gudenhagen hoffen auf reges Zuschauerinteresse.

Schwimmen bei Kerzenschein zum vorerst letzten Mal Brilon. „Candlelight-Schwimmen“ heißt es am Freitag, 22. Februar von 19 bis 23 Uhr im Hallenbad Brilon zum vorerst letzten Mal. Wie üblich ist dies ausschließlich ein Angebot für Erwachsene, die bei Kerzenschein und Entspannungsmusik ein paar besinnliche Stunden in ruhiger Atmosphäre bei einer Wassertemperatur von 32 °C im Briloner Hallenbad genießen möchten. Es

werden nochmals spezielle Saunaaufgüsse und Wellnessmassagen (gegen Gebühr – durchgeführt von „Auszeit de Luxe“, Alexandra Esser) angeboten. Zu diesem Angebot ist eine Voranmeldung erforderlich. Der Eintritt beträgt 3 Euro bei Schwimmbadbenutzung, 7,50 Euro für Sauna und Schwimmbad. Nähere Infos im Briloner Hallenbad, Tel. 02961 987915.

VHS-Kursangebote nach Karneval Olsberg. Tanzen für junge und junggebliebene Erwachsene: Der Kurs ist für alle Quereinsteiger, die schon einmal einen Tanzkurs absolviert haben und noch mit den Grundschritten ein wenig vertraut sind. Ab Freitag, 15. Februar, 19 bis 20 Uhr (Zehn Abende). Schreiben am Computer in 15 Stunden: Bei nur fünf Treffen nach einer ganzheitlichen Methode die 10-Finger-Technik kennelernen. Kursbeginn ist am 18. Februar (fünf

Abende, jeweils montags) von 18.30 bis 20.45 Uhr. Facebook-Praxis für Einsteiger: Mit Freunden, Verwandten und Bekannten über das Internet kommunizieren. Samstag, 23. Februar von 9 bis 16 Uhr. Das Seminar ist für Anwender mit PC- und InternetGrundkenntnissen geeignet. Anmeldungen bitte an die VHSOlsberg, Tel. 02962 3080, Email: olsberg@vhs-bmo.de oder www. vhs-bmo.de.

Stimmung, Spaß und jede Menge gute Laune – das konnten die Besucher des traditionellen Karnevals im St. Mauritius Altenheim am 6. Februar in Medebach erleben. Im bunt geschmückten Saal wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem sicher für jeden etwas dabei war. Zu Beginn erfreute das Familienzentrum Maris Stella die Bewohner mit einem Tanz und Liedern. Auch die von den Mitarbeitern des Altenheims vorgeführten Sketche und Büttenreden ernteten viel Beifall. Besonders freuten sich die Senioren über die Darbietungen der Frauengemeinschaft mit dem Lied „Wahre Schönheit kommt von innen“ und eine eigens organisierte Modenschau mit „professionellen“ Models aus den Reihen der Mitarbeiter. Die professionellen Darbietungen der drei Funkengarden und die lustigen Anekdoten die von Karl Grote und Hans Kniesburges zum Besten gegeben wurden rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Höhenpunkt des Nachmittags war der Auftritt des Prinzenpaares Heike II. und Werner II und des Kinderprinzenpaares Katharina und Luca, die in Begleitung der großen Funkengarde, des Elferrats und des Präsidenten des Medebacher Karnevals für viel Stimmung sorgten. Im Anschluss erfreute das Küchenteam alle mit einem leckeren Fastnachtsbuffet. Foto: privat

Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V. zu Gast in Köln-Düx. Anfang Februar waren erneut 42 Mitglieder des Heimatvereins Altenbrilon 1950 e.V. bei der Kostümsitzung der Funke rut-wieß vun 1823 e.V. in KölnDeutz (Düx) zu Gast und feierten unter Sambarhythmen den kölschen Fasteleer. In der Session 2013 war es das Motto: „Fastelovend em Blot – he und am Zuckerhot“. Bereits zu Beginn der traditionellen Kostümsitzung heizten die Bläck Fööss mit ihrem Mega-Hit „DU BES DE STADT“ dem Publikum mächtig ein und konnten den Karnevalisten mit einer kleinen Schottenabordnung einige Freudentränen abgewinnen. Der kölsche Fastelovend ist das beste was Deutschland zu bieten hat. Bereits jetzt sind abermals 50 Karten für die traditionelle Kostümsitzung 2014 in Köln-Düx bestellt worden. Die Veranstaltung findet in der kommenden Session bereits am Freitag, den 24. Januar 2014 statt. Anmeldungen ab sofort bei Ortsheimatpfleger Ralf Wiegelmann unter Tel. 0160 96197088 oder ralfwiegelmannbrilon@gmail.com. Foto: privat


GUT

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Im Alter: Sehen wird bedeutender

neration 40plus: Wer die Mitte des Lebens erreicht hat, weiß genau, was Priorität hat. Der selbstbewusste Wunsch, perfekt zu sehen, steht da ganz weit oben.

Die kleinen Dinge des Lebens genießen: Mit scharfem Blick ist das kein Problem. Foto: KGS Für immer jung bleiben will jeder, Dass dem nicht so ist, zeigen Umso die weit verbreitete Annahme. fragen zum Lebensgefühl der Ge-

Die einzelnen Sinneswahrnehmungen sind nicht in allen Lebensphasen gleich wichtig, so lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie. Von den 18- bis 29-Jährigen halten 60 Prozent das Sehen für den wertvollsten aller Sinne, bei den 30- bis 50-Jährigen sind es deutlich mehr, nämlich 82 Prozent. Umgekehrt verhält es sich mit dem Hörsinn. Für zwölf Prozent der 18bis 29-Jährigen ist das Hören der wichtigste aller Sinne, bei den über 30-Jährigen sinkt der Wert auf unter vier Prozent.

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NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799. Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr

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Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

(Alle Angaben ohne Gewähr)

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Tierärztlicher Notdienst

Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

Ü-Sechziger und die Sauerländer Blutzeugen des 20. Jahrhunderts Medebach. Am Mittwoch, den 20. Februar findet um 14.30 Uhr im Kolpinghaus ein Ü-Sechziger Treffen mit Kaffee und Kuchen statt. Es referiert anschließend der Prälat Dr. H. Moll aus Köln über die Blutzeugen des 20. Jahrhunderts aus dem Sauerland. Dabei berichtet er von seinen umfangreichen Recherchen über Personen aus dem Sauerland, die sich im Dritten Reich gegen das Hitler-Regime und den

NS-Staat ausgesprochen und offen dagegen gekämpft, dafür aber auch harte Strafen bis hin zum Tod erlitten haben. Dies sind mehr gewesen, als allgemein bekannt war, und diese Menschen sollten nicht vergessen werden. Zu all diesen Fakten berichtet der Referent und steht auch danach zum Gespräch zur Verfügung. Alle Senioren ab 60 Jahren sind dazu eingeladen.

Neue PEKiP-Kurse Olsberg. Der Elki-Verein plant in Olsberg und Brilon neue PEKiPKurse, in denen Familien mit vielfältigen Spiel- und Bewegungsanregungen sowie Informationen durch das erste Lebensjahr ihres Kindes begleitet werden. Der Kurs in Olsberg richtet sich an Familien mit Säuglingen, die von Mitte November

2012 bis Mitte Januar 2013 geboren sind und soll montags um 10.30 Uhr stattfinden. Der Kurs in Brilon für Oktober- und Novemberkinder wird donnerstags um 9 Uhr stattfinden, auch hier ist ein Kurs für Dezemberund Januarkinder geplant. Weitere Information und Anmeldung unter Tel. 02962 802774.

Fortbildung Nordic-Indoor-Walking Generalversammlung der Kantorei Brilon Brilon. Die Kantorei der Propsteigemeinde Brilon hat in ihrer Generalversammlung, an der neben 30 aktiven und passiven Sängerinnen und Sängern auch Propst Dr. Richter und Chorleiter Wolf-Eckhard Richartz teilnahmen, Bilanz gezogen und die Weichen für 2013 gestellt. Zunächst dankte Propst Dr. Richter dem kommissarischen Vorstand und dem Chorleiter Wolf-Eckhard Richartz für die erfolgreiche und engagierte Arbeit sowie allen Sängerinnen und Sängern für die Auftritte bei Gottesdiensten und Eucharistiefeiern im vergangenen Jahr. Dass der musikalische Neustart geglückt sei, zeige auch das erfolgreiche festliche Konzert am 12. Januar in der Nikolaikirche in Verbindung mit dem Gesangsstudio Anita Richartz-Freitag. Nach Jahres- und Kassenbericht, der eine korrekt geführte und ausgeglichene Kasse darlegte, erfolgte die Entlastung des Vorstandes. Anschließend wurde ein neuer Vorstand gewählt: 1. Vorsitzende: Rita Hoffmann; 2. Vorsitzende: Inge Wiese; 1. Schriftführerin: Ute Ester;

Nordic Walking Training in der Sporthalle.

Propst Dr. Richter (li.) und Chorleiter Wolf-Eckhard Richartz (re.) nahmen an der Generalversammlung teil. Foto: privat 2. Schriftführerin: Daniela Balkenhol; 1. Kassiererin: Anneliese Berns; 2. Kassiererin: Uta Tolle; 1. Notenwart: Walburga Conze; 2. Notenwart: Walburgis Frigger. Wolf-Eckhard Richartz gab einen Ausblick auf das laufende Jahr. Schwerpunkt soll weiterhin die Mitgestaltung von Gottesdiensten und Eucharistiefeiern sein. Im Mai wird die Kantorei einen Radiogottesdienst musikalisch begleiten. Au-

ßerdem möchte der Chor an einer vom Erzbistum Paderborn initiierten „Stunde der Kirchenmusik“ im November teilnehmen. Die Vorbereitung auf ein Konzert im März 2014 und eine geplante Tagesfahrt runden die Jahresplanung ab. Wer gerne singt und sich für die Arbeit der Kantorei interessiert, ist jeweils mittwochs von 20 bis 22 Uhr im Pfarrzentrum zu den Proben eingeladen.

Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Eine Stimme, die uns so vertraut war, schweigt. Erinnerung ist das Einzige, was uns bleibt und in dieser Erinnerung lebst du in uns weiter.

In den Stunden des Abschieds durften wir erfahren, wie viel Liebe und Wertschätzung unserer lieben Verstorbenen entgegengebracht wurde. Allen, die uns ihre Anteilnahme auf so liebevolle und vielfältige Weise bekundet haben, sagen wir herzlichen Dank.

Resi Bange geb. Austerhoff * 24. 04. 1929 † 22. 12. 2012

Familie Petra Friederichs Familie Willi Bange Brilon-Scharfenberg, im Februar 2013 Das Sechswochenamt ist am Sonntag, dem 17. Februar 2013, um 09:30 Uhr in der St. Laurentiuskirche zu Scharfenberg.

HSK. Der KreisSportBund HSK bietet eine Fortbildung für Nordic Walking Guides und IndoorInteressierte an. Warum nicht mal das Nordic Walking Training in die Sporthalle verlegen. Gerade jetzt, vor Beginn der Saison, kann ein Kurs schon mit einer Indooreinheit gestartet werden. Wie so eine Nordic Übungseinheit mit Inhalten gefüllt wird, weis der langjährige Nordic Walking Ausbildungstrainer vom KSB, Paul Hennecke. Technikschulung, Nordic Gyms, Nordic Aerobicparts, Kräftigungsübungen, ja sogar das Erarbeiten einer musikgestützten Nordic Walking Choreografie stehen auf dem Fortbildungsplan. Außerdem wird Paul Hennecke als Fachübungsleiter B für Rehasport Orthopädie und Psychiatrie die Teilnehmer mit neuen, gesundheitsorientierten Aspekten des Nordic Walking Sports vertraut machen. Hierzu wird auch Nordic Walking nach dem BreathWalk-Prinzip vor-

Foto: privat

gestellt. Die Teilnehmer erwartet an diesem Sonntag Spaß, fetzige Musik, Bewegung, Atemtechniken und Entspannung. Nahezu alle Inhalte lassen sich auch auf das Nordic Walking Training Outdoor übertragen und der Trainer erhält somit ein geballtes Rucksackwissen für die kommende Saison und kann seine Teilnehmer mit neuen, frischen Ideen durch die Nordic Walking Saison begleiten. Mit der Fortbildung wird das Nordic Walking Guide Zertifikat und die Nordic Fitness Medical Lizenz verlängert. Weiterhin wird die Fortbildung mit acht Lerneinheiten für die Übungsleiter C Verlängerung anerkannt. Die Fortbildung findet am Sonntag, den 24. Februar, von 9 bis 16 Uhr, in der Turnhalle des Berufskollegs Olsberg statt. Die Gebühr beträgt 30 Euro. Weitere Informationen oder Anmeldung unter Tel. 02903 851335 oder info@ hochsauerlandsport.de.

Familienchronik Brilon. Das Standesamt beurkundete im Januar insgesamt 50 Geburten, zwei Eheschließungen und 35 Sterbefälle. Aufgeführt sind die Kinder und Eltern aus dem Erscheinungsgebiet des BRILONER ANZEIGER, die mit der Veröffentlichung einverstanden waren.

hausen; 2.1.: Delvin, Zada und Isad Bibuljica, Brilon; Celine, Katharin Bangert und Dominik Goletz, Willingen; 7.1.: Milija, Miglė Šimoliūnė und Mindaugas Šimoliūnas, Oberschledorn; 8.1.: Paul, Monja Onimischewski und Dominik Hußmann, Altenbüren; 10.1.: Ikra, Fatoş und Murat Sari, Altenbüren; 18.1.: Alina, Patricia Lange und Jörg Kristen, Brilon; 23.1.: Jana, Verena und Martin Goelden, Brilon; 24.1.: Dorentina, Luljeta Gjevdet Sefaj, Brilon.

Geburten: 28.12.: Malte, Stefanie und Bernd Figgen, Düdinghausen; Jonah Alexander, Désirée Schmidt und Benedikt Simon, Winterberg; 30.12.: Luca, Madeleine Zahn und Heirat: 11.1.: Jacqueline HerrKevin Adamowski, Scharfenberg; 1.1.: Paul, Susanne Steinrücken- mann, Madfeld und Roy Odebrecht, Götte und Frank Steinrücken, Bruch- Olsberg.


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Voraussetzungen für Talentschmiede geschaffen: Winterberg-Sauerland als NRW-Leistungssportzentrum anerkannt Winterberg. „Winterberg-Sauerland ist als NRW-Leistungssportzentrum anerkannt“ – diese gute Nachricht überbrachte Frank Richter vom Landessportbund dem Ausschuss für Wirtschaft, Struktur und Tourismus am 4. Februar. Der Landessportbund NRW, das Sportministerium NRW, die Sportstiftung NRW und die drei Olympiastützpunkte hatten den Antrag des Hochsauerlankreises in der letzten Woche beraten und grünes Licht für das eingereichte Konzept gegeben. Ausdrücklich begrüßt wurde die in dem Konzept beschriebene Vertie-

fung der Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsempfehlungen in Teilkonzepten. Kreisdirektor Dr. Klaus Drathen freute sich über die offizielle Anerkennung: „Der erste Schritt ist gemacht, jetzt beginnt die Detailarbeit.“ So ist es erforderlich, die Trainings- und Wettkampfstätten zu verbessern, damit Leistungssport betrieben werden kann. Auch die Betreuung der Leistungs- und Nachwuchsleistungssportler muss optimiert werden von der Schulausbildung, einer Betreuung im Internat bis hin zu einer dualen Kar-

riere, die die Sportlaufbahn mit einer bestmöglichen Berufsausbildung verbinden sollte. „Ich danke allen beteiligten Verbänden und Vereinen, der Stadt Winterberg und der Bobbahn-GmbH für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Es gilt nun in weiteren Schritten mit allen Akteuren aus Sport, Politik und Wirtschaft eng zu kooperieren, um auch künftig Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen aus unserer Region präsentieren zu können“, ist Dr. Drathen von einem Zusammenschluss aller Sauerländer überzeugt.

Mit der VHS wandern in Umbrien und der Toscana Brilon. Eine echte Alternative zu vielen überlaufenen Pilger- und Wanderwegen bietet die VHS Brilon – Marsberg – Olsberg mit einer Wanderstudienreise in die südliche Toscana und nach Umbrien in der Zeit vom 25. Mai bis 1. Juni an. Diese Wanderreise auf dem Franziskusweg folgt den Pfaden, die der

hl. Franz von Assisi vor rund 800 Jahren benutzt hat. Die einzelnen Wanderstrecken mit immer wieder längeren und kürzeren An- und Abstiegen liegen zwischen ca. 5 und 20 km. Ein Bus vor Ort bringt die Wanderer zum Ausgangspunkt des Tagesprogramms, steht für evtl. Zwischentransfers zur Verfügung

und fährt am Abend wieder zurück in das Hotel. Der örtliche Wanderführer und Kunsthistoriker Carlo Trenta wird für ein abwechslungsreiches Programm – auch mit kulinarischen Überraschungen – sorgen. Informationen und Anmeldungen bei der VHS Brilon, Tel. 02961 6416, oder unter www.vhs-bmo.de.


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Winterberg Totallokal "Die Wochenzeitung" Ausgabe vom 13.02.2013  

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