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Hallenberg

Jahrgang 38 · Nr. 4 · Mittwoch, 30. Januar 2013 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal 80 Busguides wollen für Ordnung am und im Bus sorgen

Karneval in

Gemeinsames Projekt der Heinrich-Lübke-Verbundschule und des Gymnasiums Petrinum

Alme Altenbüren Brilon Elleringhausen Wülfte

Ein Einsatzort für die jungen Fahrzeugbegleiter: Die Bushaltestellen am Schulzentrum. Text und Foto: Barbara Aulich Brilon. (ab) Bernhard Hohmann (SPK Hochsauerland) war früher selbst Fahrschüler und erinnert sich an das Gerangel im Bus. „Wenn so

eine Armada auftritt, wird das schon fruchten“, ist er hoffnungsvoll und begründete den finanziellen Zuschuss der Sparkasse zum Projekt

der Heinrich-Lübke-Verbundschule und des Gymnasiums Petrinum lächelnd so: „Wir möchten, dass unsere späteren Kunden (und vielleicht

Stichwort der Woche: „Machtergreifung“ Genau heute vor achtzig Jahren fand in Deutschland ein Ereignis statt, mit welchen kaum ein Mensch in Europa gerechnet hatte: In einem zivilisierten Land kam eine Partei an die Macht, die mit einer gewalttätigen, rohen und menschenverachtenden Politik die noch junge Demokratie in diesem Land hinwegfegte. Innerhalb eines Jahres war in Deutschland die Freiheit abgeschafft. Der rechte Staat ersetzte den Rechtsstaat und jeder, der sich eine andere Meinung als die Machthaber leistete, wurde verfolgt, eingesperrt, gefoltert und ermordet. Über die Gründe die zu dieser „Machtergreifung“ führten, haben viele gescheite Leute schon viele hundert Kilometer Papier beschrieben. Neue Erkenntnisse kann ich zu dieser Geschichte auch nicht bringen. In meiner Schulzeit wurden diese Ereignisse noch als „jüngere deutsche Geschichte“ bezeichnet, weil es natürlich noch

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viele Zeitzeugen gab, die den 30. Januar 1933 als Erwachsene noch bewusst miterlebt hatten. Heute ist die Geschichte aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts nur noch in Filmen, Büchern und Erzählungen präsent, also „Geschichte aus zweiter Hand“. Hierin liegt natürlich eine große Gefahr. Die Hauptgründe für den Aufstieg der Faschisten in Europa lagen in der sozialen Schieflage der damaligen Gesellschaft. Der Zusammenbruch des Welthandels in der Weltwirtschaftskrise führte überall in Europa, besonders aber in Deutschland zu Massenarbeitslosigkeit und Verelendung breiter Massen. Eine kleine Oberschicht war davon nicht betroffen und erschuf so das Bild der „goldenen Zwanziger“. Während in den Salons von Paris, Berlin und anderen Metropolen getanzt wurde, kämpften Arbeiterfamilien ums nackte Überleben, der Mittelstand wurde von Abstiegsängsten geplagt und

auch Mitarbeiter) sicher zur Schule kommen.“ Am 22. Januar bekamen 80 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 in der Mensa des Schulzentrums ihre Fahrzeugbegleiter-Ausweise, die Zertifikate über die Teilnahme am Training und rote Armbinden. Rübergeschwappt aus Borgentreich ist die Idee, dass Fahrschüler auf der eigenen Linie als „Busguides“ helfen, den Schulweg für alle sicherer zu machen, mit Michael Post, ehemals Lehrer an der dortigen Realschule und nun am hiesigen Gymnasium. Er fand im Kollegen Klaus Manser von der Verbundschule einen begeisterten Mitstreiter und auch die Schulleitungen (Johannes Droste, Gymnasium und Anja Strube, Verbundschule) zogen mit. Das Projekt startete vor einem Jahr mit 16 Begleitern. Droste dankte den neugebackenen Fahrzeugbegleitern für ihre Zeit und den großen Einsatz während der Ausbildung. „Wir sind stolz auf euch und auch auf die Kollegen. Alles Gute, viel Erfolg, wenig Stress und macht Werbung“, gab er ihnen mit auf den Weg. Das wünschte

auch Anja Strube, die außerdem anmerkte, dass das langfristig angelegte Projekt gut in das Gesamtkonzept hinsichtlich Streitschlichtung passe. Es sei wichtig, dass junge Leute frühzeitig selbst Verantwortung in ihrem Umfeld übernähmen. Das außerschulische Engagement der Busguides werde als positiver Vermerk im Zeugnis dokumentiert. Natürlich lasse man die Jungen und Mädchen nicht alleine, sie hätten jederzeit Rückendeckung durch die Schule. Kooperativ mitwirkend bei der Ausbildung waren Dietmar Wittmann von der Briloner Polizei sowie Thomas Becker und Rainer Oesterheld vom DB Busverkehr RS. Verhalten in Konfliktsituationen, Streitschlichtung, Rollenspiele, neutrales Verhalten, Kommunikationstechniken und sicheres Auftreten standen auf dem Ausbildungsplan. Bleibt zu hoffen, dass der Lernnachwuchs auf Rädern den Busguides eine faire Chance gibt.

eine Jugend, der jegliche Perspektiven und Werte fehlten, wurde zunehmend gewaltbereiter. In diesem Klima hatten Demagogen wie Hitler, Göbbels und Mussolini ein leichtes Spiel. Heute erleben wir in weiten Teilen Europas eine Jugendarbeitslosigkeit von 50%. Die Staatsverschuldung der EU Staaten ist ausweglos und eine kleine Oberschicht tanzt! Die Propaganda der Nazis nutzte damals die Möglichkeiten der aufkommenden Massenmedien um ihre wirre Ideologie in die Köpfe der Menschen zu bringen. Ein geschickter Demagoge, der die heutigen Möglichkeiten der Massenkommunikation voll für sich in Anspruch nehmen könnte, hätte vermutlich wieder ein leichtes Spiel. Mir graut immer mehr vor dem Gedanken, dass sich die Geschichte so wiederholen könnte. Norbert Schnellen

Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch 6. Februar 2013 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag 1. Februar 2013, 10 Uhr Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.Brilon-totallokal.de

Erscheint kostenlos


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DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Fr. 08. Februar – 20 Uhr

Fr. 01. März – 20 Uhr

Kokowääh 2

Stirb langsam 5

Komödie, Deutschland 2012

Action, USA 2013

Zwei Jahre nachdem Henry (Til Schweiger), Katharina (Jasmin Gerat), Tristan (Samuel Finzi) und Magdalena (Emma Schweiger) eine Patchwork-Familie geworden sind, läuft alles drunter und drüber. Während Magdalena zum ersten Mal verliebt ist, beginnt Henry eine Karriere als Filmproduzent. Bei seinem ersten großen Projekt muss er gleich mit dem überkandidelten Jungschauspieler Matthias Schweighöfer (als er selbst) klarkommen. Katharina hat derweil Schwierigkeiten, sich in der Rolle der Hausfrau und Mutter für Baby Louis zu gefallen und Kuckucksvater Tristan durchlebt seine erste Midlife-Crisis mit der jugendlichen Freundin Nora (Jytte Mehrle Böhrnsen). Als er schließlich bei Henry einzieht und auch noch ein attraktives Kindermädchen ins Spiel kommt, droht das Patchwork-Experiment zu scheitern.

Seit mehr als 20 Jahren hat sich der New Yorker Cop John McClane (Bruce Willis) im Kampf gegen den Terror bewährt und wurde so zum meistgehassten Mann einer ganzen Armada von Terroristen überall auf der Welt. Als ein gefürchteter russischer Führer aus der Gefangenschaft ausbricht und Johns Sohn Jack (Jai Courtney) in die Ereignisse verwickelt wird, muss McClane nach Russland reisen, um seinen Spross, mit dem er wenig Kontakt hat, sowie einen Russen namens Komorov (Sebastian Koch), hinter dem die russische Unterwelt her ist, zu befreien. Wie sich herausstellt, ist sein Sohn jedoch alles andere als der von John McClane erwartete Waschlappen geworden. Hier ist der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen und Jack hat sich zu einer ebenso harten Socke wie sein alter Herr entwickelt. Gemeinsam sieht sich das taffe Vater-SohnDuo der halben Sowjet-Armee gegenüber, die einen Machtwechsel in Russland anstrebt, den die beiden unbedingt verhindern müssen.

Darsteller: Til Schweiger, Emma Schweiger, Jasmin Gerat u. a.

Eintritt 5 Euro Mit Sparkassen-Karte 3 Euro

Darsteller: Bruce Willis, Jai Courtney, Sebastian Koch, Yulia Snigir, Cole Hauser, Mary Elizabeth Winstead

Kartenreservierung unter Tel. 02961 7930

Programmänderungen vorbehalten Quellen: www.filmstarts.de

Veranstaltet von KINO-WILLINGEN in Kooperation mit Sparkasse Hochsauerland


DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

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„Natur-Akteure“ – neue Ausstellung im Café Sonnenblick Fotografin Anja Klauke zeigt im Josefsheim Auswahl ihrer Werke

Unter dem Titel „Natur-Akteure“ zeigt Anja Klauke aus Meschede derzeit im Café Sonnenblick eine Auswahl außergewöhnlicher Fotos. Foto: privat Bigge. „Natur-Akteure“ heißt die neue Ausstellung im Café Sonnenblick des Josefsheims Bigge. Naturliebhaber und Freunde guter und außergewöhnlicher Fotos kommen dabei voll auf ihre Kosten. Die

Hobbyfotografin Anja Klauke aus Meschede zeigt in dieser Ausstellung eine Auswahl aktueller Aufnahmen, die im vergangenen Jahr bei Wanderungen und Spaziergängen entstanden sind.

Das Auge und das Objektiv der Fotografin richteten sich dabei vor allem auf die sonst oft wenig beachteten Pflanzen am Wegesrand. „Die Natur regelt hier meist alles selbstständig. Sie ist aktiv und kreativ“, erläutert Anja Klauke. „Das hat mich begeistert und so habe ich versucht, diese Schöpfungen fotografisch darzustellen.“ Bei der nachträglichen Bildbearbeitung stellte Anja Klauke Details heraus, verstärkte oder veränderte die Farben und machte die „Akteure am Wegesrand“ somit zu außergewöhnlichen Fotomodellen. Diese Ausstellung – die erste der Fotokünstlerin – wird bis Anfang März im Café Sonnenblick zu sehen sein. Die Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 7 bis 21 Uhr, freitags von 7 bis 22 Uhr, samstags von 9.30 bis 22 Uhr und sonntags von 9.30 bis 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Outdoor- und Bergsteigertreff im Bistorant „Uppu“ in Winterberg

Der Kletterer und Bergsteiger Henk Fink. Winterberg. Der erfahrene Feudinger Kletterer und Bergsteiger, Henk Fink, berichtet am Donnerstag, den 31. Januar im Bistorant „Uppu“ in

Foto: privat

Winterberg, Am Waltenberg, über die Durchsteigung des PeutereyGrates am Mont Blanc. Mit einer kaum vorstellbaren Länge von 4500

Klettermetern ist der Peutereygrat (Schwierigkeitsgrad V), hinauf zum Gipfel des Mont Blanc, einer der längsten und anspruchsvollsten Grate im gesamten Alpenbogen. Für solch eine Tour sind unbedingt Erfahrung und Geduld erforderlich, da man warten können muss, bis die Verhältnisse wirklich stimmen. Die Südseite des Mont Blanc Massivs bietet allerdings viele fantastische Touren, die man machen kann, bis man dann endlich zum Peutereygrat aufbricht. Henk Vink berichtet außerdem noch von der „Himmelsleiter“, einer großartigen Kletterei auf der Südseite des Mont Blancs Massivs. Beginn 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Möglichkeit, ihrem Idol ganz nah zu kommen. Die Niedersfelder sorgen an diesem Abend für das leibliche Wohl und werden dem besonderen Geburtstagsgast den roten Teppich ausrollen.

Eintrittskarten für diese Jubiläumsveranstaltung können im Internet unter drews@niedersfeld.info zum Preis von 15 Euro (Abendkasse 19 Euro) bestellt werden. Weitere Informationen zum JubiläAm 16. März haben die Nieders- „AlpenGaudi“ in der Schützenhalle felder den Schlagerstar Jürgen so richtig einheizen. Die Fans des umsjahr gibt es unter www.niedersDrews verpflichtet. Er wird beim „Königs von Mallorca“ haben die feld.info.

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In lockerer und gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen und Getränken freut sich auch dieses Mal die Vinzenzkonferenz Brilon auf einen interessanten Nachmittag. Dieses Mal dreht sich alles rund um das Thema „Baumschnitt – Tipps für den Garten“. Hierzu konnte als Referent Gärtnermeister Dieter Daniel

gewonnen werden. Sicherlich wieder ein informatives Treffen und eine gute Möglichkeit, einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Wenn jemand mehr Informationen oder vielleicht einen Fahrdienst benötigt, kann man sich gerne unter der Tel. 971913 melden.

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Angebot für Männer ab 60 Jahre Brilon. Die Vinzenzkonferenz der Propsteigemeinde lädt wieder alle Männer aus dem Pastoralverbund für Donnerstag, den 31. Januar zum „Treffpunkt für Männer ab 60 Jahre“ ein. Er findet im Pfarrzentrum Brilon in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt und wird von den Mitgliedern der Vinzenzkonferenz begleitet.

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Jubiläumsjahr zum 125. Geburtstag Niedersfeld. Vor 125 Jahren machten in Niedersfeld einige Männer Nägel mit Köpfen, als sie offiziell den Schützenverein Niedersfeld gründeten. Die Verantwortlichen der heutigen Zeit haben ebenfalls sinnbildlich den Hammer in die Hand genommen und für das Jubiläumsjahr ein volles Programm auf die Beine gestellt. Los geht es bereits im Februar mit dem Auftritt von Frieda Braun in der Schützenhalle. Die Vorstellung war in nur vier Stunden während des Weih- Jürgen Drews tritt in Niedersfeld auf. Foto: Veranstalter nachtsmarktes ausverkauft.

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Nr. 4 – 30. Januar 2013

DIE Wochenzeitung

Kinderkarneval in Madfeld

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Ki-Ka bunte Jeckenschar – beim Kinderkarneval in Madfeld. Madfeld. Ki-Ka bunte Jeckenschar heißt es am Sonntag, den 3. Februar, ab 12.61 Uhr in der Madfelder Schützenhalle. Ein ca. 1,5-stündiges bunt gemischtes Programm aus Tänzen und lustigen Auftritten – durch das erstmals die bezaubernde Prinzessin Madline I. führt, unterstützt von

Foto: privat

ihrem königlichen Gefolge – und im Anschluss daran tolle Spiele und Mitmachangebote, eine Kostümprämierung sowie weitere Überraschungen, erwartet die kleinen und großen Jecken beim Kinderkarneval. Der Madfelder Narren-Nachwuchs steht in den Startlöchern und fiebert

bereits seinen Auftritten entgegen. Eingeladen sind alle Kinder mit ihren Eltern, Omas und Opas. Für das leibliche Wohl der Narrenschar ist gesorgt. Eintritt ins bunte Jeckenlager wird nicht erhoben, Karnevalsstimmung und gute Laune sind mitzubringen.

Oventrop-Cup: Fußballturnier zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen in Brilon Olsberg. Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Betriebsrat der Fa. Oventrop ein Fußballturnier um den Oventrop-Cup. Austragungsort war in diesem Jahr die Vierfachturnhalle in Brilon. Zwölf Mannschaften aus elf Betrieben und Institutionen boten den ca. 200 Zuschauern spannenden und hochklassigen Fußball. Im Endspiel konnte sich die 1. Mannschaft der Firma Oventrop gegen die Mannschaft der Firma Egger mit 2:0 durchsetzen. Damit gewann Oventrop den Wanderpokal zum zweiten Mal. Die Entscheidung um den dritten Platz fiel im Neunmeterschießen. Hier setzte sich Titelverteidiger Firma Hüttemann gegen die Mannschaft der Firma Olsberg Everken durch. Am Ende des Tages blickte der Oventrop Betriebsrat auf einen sehr gelungenen Tag zurück. Letztlich werden Kinder und Jugendliche der Stadt Brilon von der Veranstaltung profitieren. Der gesamte Gewinn

Der Mannschaftskapitän der Firma Oventrop Oliver Schmidt erhält den Wanderpokal. (Links) Betriebsratsvorsitzender Bernd Peters, (3. von links) Bürgermeister Franz Schrewe und (rechts) der Vertreter der Oventrop Geschäftsleitung Udo Kaspari. Foto: privat des Turniers sowie eine Spende der Oventrop Geschäftsleitung und des Betriebsrates in Höhe von 3.000 Euro werden den Verantwortlichen des Skateparks und dem Alfred-Delp-Haus übergeben. Besonders erfreulich ist, dass auch die drei Erstplatzierten des Turniers

weitgehend auf ihre Preisgelder zu Gunsten der Spende verzichteten. Über den Verlauf des Turniers und der Ankündigung der Spendenziele freute sich auch der Schirmherr der Veranstaltung, Brilons Bürgermeister Franz Schrewe.

WM-Startplatz und ICC-Gesamtsieg für BSC-Skeletoni „Saunanacht XXL“ von Samstag, den 2. Februar 20.00 Uhr bis Sonntag, den 3. Februar 9.00 Uhr Unser „XXL - Angebot“ für Sie: • Tageskarte Sauna • 1 Portion Gulaschsuppe • 2 Flaschen Mineralwasser • Frühstück ab 7.30 Uhr

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Winterberg. Das letzte ICC-Rennen auf der Heimbahn gewonnen, den Gesamtsieg mit einem riesigen Vorsprung errungen und das WM-Ticket in der Tasche. Was will man mehr. Alex Gassner vom BSC Winterberg hat das alles erreicht. Bei seinem Heim-IntercontinentalCup triumphierte er vor dem Kanadier Dave Greszczyszyn und dem deutschen Axel Jungk. Gleichzeitig sicherte sich Gassner mit 996 Punkten den Gesamtsieg im ICC. Hier folgen Jungk und Greszczyszyn mit 860 bzw. 848 Punkten. Bundestrainer Jens Müller hatte Gassner schon im Vorfeld die Nomi- Alexander Gassner

nierung für die Bob- und SkeletonWM in St. Moritz ausgesprochen. Hier finden die vier Rennläufe am 1. und 2. Februar statt. Damit ist Gassner der zweite BSC-Athlet, der sich für die WM nominiert hat. Neben ihm geht Jannis Bäcker im Zweierbob an den Start. Er wird in St. Moritz den Oberbärenburger Piloten Francesco Friedrich anschieben. Der Eine oder Andere könnte noch in den Besatzungen der Viererbobs zum Einsatz kommen. Für Alex Gassner ist es jedoch eine hervorragende Entwicklung in dieser Saison, welche sich zu Beginn bei Foto: privat Weitem nicht so abgezeichnet hat.

Kartenvorverkauf zur Prunksitzung in Siedlinghausen Siedlinghausen. Der Kartenvor- 9. Februar findet am Samstag, den kosten 8 Euro inkl. 1 Euro Gardeverkauf für die große Karnevals- 2. Februar, um 15 Uhr im Restaurant robe. Restkarten können auch an Prunksitzung in Siedlinghausen am im Kolpinghaus statt. Die Karten der Abendkasse erworben werden.

Bürgersprechstunde in Brilon-Wald AquaOlsberg – Die Sauerlandtherme | Zur Sauerlandtherme 1 | 59939 Olsberg Tel.: 02962-845050 | E-Mail: info@aqua-olsberg.de | www.aqua-olsberg.de

Brilon-Wald. Die nächste Bürgersprechstunde für die BrilonWalder Bürgerinnen und Bürger bietet CDU-Ratsmitglied Wolfgang

Diekmann am Dienstag, den 5. FeWolfgang Diekmann steht in diebruar von 18.00 bis 19.00 Uhr in ser Zeit den Bürgern für Fragen, der alten Brilon-Walder Schule Kritik und Anregungen zur Verfüan. gung.


DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Volksbank-Azubis freuen sich über bestandene Prüfung als Resultat einer qualitativ hochwertigen und praxisnahen Ausbildung: Berufsschulunterricht und Seminare durch den Genossenschaftsverband werden ergänzt mit internem Unterricht und interessanten Projektarbeiten. „Im Rahmen unserer langfristigen Qualitätsstrategie investieren Zweieinhalb spannende Jahre Ausbildungszeit haben Raphaela Austermeier, Fabian wir gezielt in die QualiKamp, Benedikt Meier, Nadine Straßmann, Patrick Temborius, Katarina Meschede, Lena- fikation unseres NachMaria Middel, Madlen Schilling und Kristina Schleimer erfolgreich hinter sich gebracht: wuchses. Seit vielen Die Jungbanker zusammen mit Personalleiter Hans-Wilhelm Meier, Ausbildungsleiterin Jahren werden wir in Sandra Pape und Azubibetreuerin Birgit Franke. Foto: privat der trendence Schülerbarometer-Studie von Brilon. Strahlende Gesichter bei stunde gratulierte er zu den guten Schülern zu den beliebtesten Arder gemeinsamen Abschlussfeier Prüfungsergebnissen und wünschte beitgebern gewählt. So wurden wir der Volksbanken Brilon-Büren-Salz- den frisch gebackenen Nachwuchs- auch für 2012 mit dem Gütesiegel kotten. Gleich neun Auszubildende bankern einen guten Start in eine „Deutschlands 100 Top-Arbeitgekönnen sich in diesem Jahr über erfolgreiche Karriere bei ihrer Volks- ber“ ausgezeichnet.“ Bereits in der Berufsausbildung eine erfolgreich bestandene Prüfung bank. „Ausbildung hat bei uns schon als Bankkauffrau bzw. Bankkauf- immer einen hohen Stellenwert. Wir liegt der Schwerpunkt in der Kunsind daher sehr stolz auf die Leis- denbetreuung und Kundenberatung. mann freuen. „Eine gute Ausbildung macht gute tungen unserer Azubis und freuen Aber auch Spezialgebiete des BankAuszubildende“, freut sich Heinz uns, diesen jungen Menschen in un- geschäftes lernen die Azubis in der Sonntag, Vorstandsvorsitzender der serem Haus eine Perspektive geben Praxis kennen. Die Vielseitigkeit des Berufes in der Praxis wurde durch Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten, zu können.“ Personalleiter Hans-Wilhelm Meier eine theoretische Ausbildung und über den erfolgreichen Abschluss der Auszubildenden. In einer Feier- sieht die erfolgreichen Abschlüsse Seminare des Rheinisch-Westfä-

lischen Genossenschaftsverbandes begleitet. „Jetzt freuen sich die jungen Leute darauf, ihre Kolleginnen und Kollegen in den Geschäftsstellen zu verstärken und die Kunden zu beraten“, sagt Ausbildungsbegleiterin Sandra Pape. Sie geben den Stab an die neuen Auszubildenden weiter, die am 1. August 2013 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau/-mann beginnen werden. „In der neuen Staffel garantieren abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten, die das umfangreiche Spektrum des Privat- und Firmenkundengeschäftes umfassen, den Auszubildenden eine hervorragende Ausbildung und legen den Grundstein für die persönliche Weiterentwicklung in qualifizierte Spezialistenpositionen“, sagt Sandra Pape. Wer sich für das Berufsbild Bankkaufmann/-frau interessiert und das Team der Auszubildenden verstärken möchte, kann sich über das Thema Ausbildung und Karriere informieren und ist herzlich eingeladen, in das aktuelle Bewerberverfahren für den Einstellungstermin August 2014 einzusteigen. Weitere Infos unter www.vb-bbs.de

„Mammobil“ in Bigge: Info-Abend zum Thema Brustkrebs Olsberg. Früherkennung ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie - bei einer Erkrankung mit Brustkrebs gilt dieser Grundsatz ganz besonders. Das „Mammobil“, die mobile digitale Röntgenpraxis zur Früherkennung von Brustkrebs, macht deshalb wieder Station in Bigge. Für alle Interessierten bieten die verantwortlichen Ärzte zudem einen Info-Abend zum Thema Brustkrebs-Vorsorge an. Die Veranstaltung, die die Mediziner in Zusammenarbeit mit Andrea Busch, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Olsberg, anbieten,

findet am Dienstag, 5. Februar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Olsberger Rathauses statt. Titel des Vortrags: „Die kluge Frau sorgt vor!“ - „Damit machen wir deutlich, wie wichtig das Thema Früherkennung für eine erfolgreiche Behandlung von Brustkrebserkrankungen ist - und damit für einen Erhalt von Gesundheit und Lebensqualität“, so die verantwortliche Ärztin des „Mammobils“, Dr. med. Ulrike Wilhelmi, die gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Norbert Peters, Leiter des Westfälischen Brustzentrums, referieren wird. Nach dem rund

Einladung zur Agathafeier Hallenberg. Die Feuerwehr Hallenberg, Löschzug Hallenberg e.V., lädt alle aktiven und passiven Mitglieder sowie die Kameraden der Ehrenabteilung für Sonntag, den 3. Februar 2013 zur diesjährigen Agathafeier ein. Programm: 9.45 Uhr Antreten am Feuerwehrgerätehaus; 10 Uhr Abmarsch zur Pfarrkirche Sankt Heri-

bert; 10.15 Uhr Hochamt mit anschl. Ansprache und Kranzniederlegung am Ehrenmal, gegen 12 Uhr Begrüßung, Ansprachen usw. im Feuerwehrgerätehaus. Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Für die musikalische Unterstützung sorgt, wie jedes Jahr, der Musikverein Concordia Hallenberg.

40-minütigen Vortrag haben die Zuhörerinnen zudem die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Bis zum 7. März steht das „Mammobil“ auf der Stadionstraße 1 gegenüber der Schützenhalle Bigge. Alle Olsberger Frauen zwischen 50 und 69 Jahren sind eigens angeschrieben worden, an dem bundesweiten Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilzunehmen. „Durch den Einsatz des Mammobils wird die regelmäßige Brustkrebsvorsorge in unmittelbarer Nähe zum Wohnort ermöglicht“, so Dr. med. Wilhelmi - eine weite Anreise in die Scree-

ning-Einheit in Arnsberg-Hüsten ist dadurch nicht nötig. Falls der im persönlichen Anschreiben vorgegebene Termin nicht passen sollte, kann über die Zentrale, Telefon 0251 9295000, eine Terminänderung vereinbart werden. Für die Veranstaltung im Rathaus wird aus organisatorischen Gründen um telefonische Anmeldung bei Andrea Busch, Telefon 02962 982213 oder per E-Mail an andrea.busch@ olsberg.de oder im MammographieScreening Arnsberg unter der Telefon 02932 9521760 gebeten.

Das Blockflötenorchester „Vierjahreszeiten“ präsentiert sich bei Kultur im Krankenhaus

Vorbereitungslehrgang des ASV Brilon zur Fischerprüfung Brilon. Der Vorbereitungslehrgang zur Fischerprüfung 2013, welcher vom Angelsportverein Brilon durchgeführt wird, beginnt am 6. Februar um 19 Uhr im Gasthof Plett in Messinghausen. Anmeldungen zum

Lehrgang sind an diesem Abend ab Das Blockflötenensemble „Vierjahreszeiten“. 18.30 Uhr noch möglich. Die Dauer des Lehrgangs, welcher Brilon. „Kultur im Krankenhaus“ jeweils mittwochs stattfinden wird, heißt es wieder am Mittwoch, 6. Feerstreckt sich bis Anfang April. bruar um 18.30 Uhr in der Kapelle des Briloner Krankenhauses „Maria Hilf“. Nach intensiver Probenarbeit wird das Blockflötenenorchester „Vierjahreszeiten“ an diesem Abend unter der Leitung von Beate stellt haben. Mit dabei sind natürlich auch das Schlagner ein abwechslungsreiches Prinzenpaar Christoph I. und The- Programm präsentieren. So stehen resa I. mit ihrem Hoppeditz Dennis neben Stücken von Ch. W. Gluck Althaus. Durch das Programm führt und Engelbert Humperdinck auch traditionell Adjutant Timo Emde. volkstümliche Stücke wie „Amazing Der Karnevalsverein lädt alle Kinder Grace“ oder „Hava Nagila“ auf dem aus Oberschledorn und Umgebung Programm. Eine Komposition von samt Eltern recht herzlich zu diesem H. J. Hufeisen, jeweils ein Stück aus „Phantom der Oper“ und „Tanz der Nachmittag ein!

Kinderkarneval in Oberschledorn Oberschledorn. Der diesjährige Kinderkarneval findet am Sonntag, 3. Februar ab 14 Uhr in der Schützenhalle in Oberschledorn statt. Auf dem Programm stehen wieder viele Spiele und Vorträge. Höhepunkte sind die Tänze der Kinderfunkengarde sowie der Showtanzgarde, die bereits beim Büttenabend ihr ganzes Können unter Beweis ge-

Foto: privat

Vampire“ sowie Solostücke für Klavier, Cello und Gesang mit Orchester runden das Konzertprogramm ab. Eingeladen zu diesem Abend sind alle Patienten und Besucher des Krankenhauses sowie Freunde und Bekannte. Das Krankenhaus „Maria Hilf“ und BWT-Brilon Kultour freuen sich auf viele Besucher. Der Eintritt ist wie immer frei. Weitere Informationen zu der Konzertreihe bei BWT-Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 oder Email kultur@brilon.de. Zu Gast beim nächsten Konzert am 6. März ist der MGV „Cäcilia“ Bontkirchen.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

In der DRK-Kindertageseinrichtung „Pauline-vonMallinckrodt“ Thülen werden Bewegungsprogramme und gesunde Ernährung in den Kindergartenalltag integriert. So fiel es den 46 Kindern leicht, das Mike-Sportabzeichen zu erlangen. Beim Laufen, Balancieren und Werfen in zwei Disziplinen – Weit- und Zielwerfen – waren alle Kinder sehr motiviert. Purzelbäume schlagen und Baumstammrollen waren Übungen, die besonders viel Spaß machten. Zum Schluss überreichte Maskottchen Mike silberne und goldene Urkunden an die Kinder. Auch Frau Kuhaupt und Frau Berlinger von der Volksbank Thülen waren bei der Urkundenübergabe dabei und lobten die Kinder für ihre tollen Leistungen. War doch klar, dass es zum Abschied dann noch ein ausgiebiges, gesundes Sportlerfrühstück gab. Foto: DRK

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Schulprojekt zum Thema Heimatgeschichte Düdinghausen. 2013 jährt sich zum 350. Mal die Teilung der Freigrafschaft Düdinghausen im Jahr 1663. Daran soll durch eine Wanderausstellung und verschiedene Aktionen in den neun beteiligten Dörfern erinnert werden. Aber nicht nur die Erwachsenen machen sich viel Mühe, sondern auch die Schüler der 1. bis 4. Klasse der Konrad-MartinGrundschule in Oberschledorn und der Epper Grundschule bereiten Die 1. Klasse der Konrad-Martin-Grundschule in Oberschledorn mit den Foto: privat eine eigene Ausstellung zu diesem Ortsheimatpflegern Heinz Kling und Claudia Pape. Thema vor: oder Konfiszierung von Kühen, dieser Zeit? Mußte es zur Schule? Seit Dezember vergangenen Jah- Pferden und Hammeln sowie dem Was gab es zu essen? Wie groß res besuchen die Ortsheimatpfleger mehrmaligen Wechsel der Bevöl- waren die Familien?“, sind nur einige Heinz Kling aus Oberschledorn und kerung zwischen katholischem und der Fagen, die beantwortet werden. Claudia Pape aus Titmaringhausen lutherischem Glauben und den da- Zum Ende jeden „theoretischen Undie Kinder in den Schulen und er- raus resultierenden „Kämpfen“ der terrichts“ zeichnen und malen die zählen ihnen aus der spannenden ortsansässigen Pastöre um Gläu- Schüler tolle Bilder zum Thema, die Zeit des (Spät-) Mittelalters, als es bige und Kirchen. Aber auch das in einer eigenen „Kunstausstellung“ in der Grenzregion zwischen Wal- ganz normale Leben im Mittelalter im Medebacher Rathaus ( 3. bis 19. deck und Westfalen hoch her ging. wird den Kindern anhand von Ge- Juni ), im Korbacher Kreishaus ( 4. Sie berichten den Schülern von der schichten und Beispielen altersge- bis 18. Juli ) und im September in Zerstörung von Mühlen, der Ernte, recht erklärt. „Wie lebte ein Kind in Oberschledorn präsentiert werden.

Ü-Sechziger Karneval mit buntem Programm! Medebach. Am Mittwoch, den 30. Januar, sind alle Ü-Sechziger – also alle Senioren ab 60 Jahren – zum Karnevals-Nachmittag eingeladen, der um 14.30 Uhr im Kolpinghaus stattfindet. Nach dem Kaffeetrinken gibt es dann eine bunte und lustige Unterhaltung mit Beiträgen der Senioren und Auftritten der Funkengarden sowie mit einigen Ausschnitten aus dem Karnevalsprogramm der

Frauengemeinschaft Medebach. Dazu spielt Hans Kniesburges an seiner Orgel und alle Ü-Sechziger sollten möglichst auch etwas bunt kostümiert kommen, damit es eine gute, schöne Stimmung gibt. Unter dem Motto: „MedebachHALEI – wir Ü-Sechziger sind auch dabei!“ sind alle Senioren herzlich willkommen.

Büttenfest in Nehden Nehden. Zum diesjährigen Nehdener Dorfjubiläum findet erstmalig am 2. Februar ein Büttenfest in der Schützenhalle statt. Beginn ist um 19.11 Uhr und ab 18 Uhr ist Einlass.

Mit vielen einheimischen Akteuren wurde ein buntes Programm mit Tänzen, Sketchen und Reden auf die Beine gestellt. Für Stimmung während und nach dem Programm

sorgt DJ Hardy. Bei freiem Eintritt freuen sich die örtlichen Vereine auf viele Gäste und einen lustigen, närrischen Abend. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Jubilare aus dem Gründungsjahr der Kolpingsfamilie geehrt Olsberg. Bei dem im Dezember 2012 durchgeführten Kolpinggedenktag konnten als Besonderheit vier Jubilare aus dem Gründungsjahr 1947 für 65-jährige Mitgliedschaft im Kolpingwerk geehrt werden. Die Ehrennadel und Urkunde für 65 Jahre Treue erhielten: Richard Decker, Ernst Ditz, Wilfried Pauli und Paul Schlinkert. Urkunden für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden für Heiner Brambring, Alfred Cordes, Erich Potthoff, Siegfried Schmidt und Winfried Weidemann ausgestellt. Die silberne Anstecknadel für das 25-jährige Jubiläum erhielt Jutta Göddecke. Am Sonntag, den 3. Februar, lädt die Kolpingsfamilie zur Mitgliederversammlung und Feier der hl.

Der erste Vorsitzende des MGV Sugambria,

Edmund Padberg, konnte am Dienstag, den 22. Januar, 26 aktive Sänger zur Generalversammlung in Hildfeld begrüßen. In der sehr hamonisch verlaufenden Versammlung gab Padberg einen Jahresüberblick, der dann vom Schriftführer ausführlich erläutert wurde. Der Kassenbericht wurde ebenfalls verlesen. Auch Neuwahlen standen auf der Tagesordnung. Der 1. Vorsitzende, der Kassierer und der Notenwart wurden in ihren Ämtern bestätigt. Eine besondere Auszeichnung erhielt der Ehrenvorsitzende Josef Padberg. Er wurde mit einer Urkunde für 60 Jahre Mitglied im MGV, davon viele Jahre als 1. Vorsitzender, geehrt. Foto: privat

V. li. nach re. (stehend): Präses Pastor Norbert Lipinski, Siegfried Schmidt, Heiner Brambring, Alfred Cordes, Erich Potthoff, 1. Vorsitzender Martin Funke, (sitzend): Richard Decker, Wilfried Pauli, Paul Schlinkert. Foto: privat Messe für die Lebenden und Ver- Olsberg ein. Nach Erteilung des storbenen der Kolpingsfamilie um Blasiussegens beginnt die Mitglie9.30 in die Pfarrkirche St. Nikolaus derversammlung im Pfarrheim.

Ein schöner Doppel-Erfolg für den Willinger Nils van Doorn beim Deutschen Schülercup in Schmiedefeld. Wie schon am Vortag belegte er im Skispringen Platz zwei und in der Nordischen Kombination Platz sieben unter den 18 Teilnehmern. Er war als Zweiter in die Loipe der Weltcupstrecken im Biathlonstadion in Oberhof gegangen, dann aber auf der Ziellinie gestellt worden, berichtete sein Trainer Jörg Pietschmann. Johannes Ulbricht wollte auf der Schanze zu viel, nachdem er am Freitag noch wegen Magenschmerzen nicht trainieren konnte und am Samstag auf Platz 15 unter seinen Möglichkeiten geblieben war. Diesmal reichte es zu Platz 23. Foto: privat

Die Marianische Sodalität Brilon ehrte ihren Ehrenpräses Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne mit einem Präsentkorb und einer Urkunde für seine 60-jährige Mitgliedschaft in seiner Wohnung in Niedersfeld, da er aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Ehrung nach Brilon kommen konnte. Die Präfekten Heinz Wiese und Andreas Gosmann mit dem Präses Pastor Hermann-Josef Schulte gratulierten Wilhelm Kuhne, der 1952 als Neupriester nach Brilon kam und in seiner 8-jährigen Vikarszeit der Sodalität Brilon durch sein Engagement zu neuer Blüte verholfen hat. Für seine Verdienste um die Sodalität ist er bereits im Jahre 1961 zum Ehrenpräses der Sodalität Brilon ernannt worden. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

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Wer soll das bezahlen? Keine Fahrkostenvergütung mehr für Schülertransport nach Willingen

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Brilon. (ab) 112 Schülerinnen und Schüler pendeln zurzeit von Brilon zur Uplandschule nach Willingen. Die Fahrkosten für den Schülertransport legte bisher die Stadt Brilon vor und bekam sie dann von der Bezirksregierung Arnsberg wieder. Das hätte von ihm aus „auch 100 Jahre“ noch so weitergehen können, sagte Bürgermeister Franz Schrewe in der 32. Ratssitzung am 24. Januar, aber zum Leidwesen und Unmut der betroffenen Eltern geht es nicht so weiter. Arnsberg wird nicht mehr zahlen und die Stadt Brilon auch nicht, denn seit einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Münster würde man mit der Übernahme der Schülertransportkosten nach Willingen gegen nun geltende Bestimmungen verstoßen. Das OVG hatte 2011 eine Klage bezüglich Fahrkosten irgendwo in der Eifel so beschieden, dass die Kos-ten nicht weiter übernommen würden. Irgendwie muss das auch nach Arnsberg gelangt

Gierskopper Karnevalisten Olsberg. Die Karnevalisten des Heimat- und Fördervereins Gieskopp e.V. laden zu ihrer Prunksitzung am 2. Februar in den Giersker Treff ein. Die Jecken erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Büttenreden, Tänzen und Gesangsbeiträgen. Mit dabei die Kids der Gierskopp, die Schrappnells, Tanzmariechen, das Männerballett, die Unweisen und die Springhühner. Das große Finale rundet das ca. 3 1/2-stündige Programm ab. Durch den Abend führt der Sitzungspräsident Manfred Loerges mit Werner Höhle und Helmut Kostujak. Für die musikalische Leitung zeichnet sich DJ Charly verantwortlich. Beginn der Sitzung ist um 19.31 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr.

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Pluspunkt Brilon Brilon/Olsberg. 4.2.: Beratung/ Off. Sprechzeit 15-16.30 Uhr, Gesprächskreis (Angehörige) 16.30-18 Uhr; 5.2.: Frühstückstreff 9-11 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-13 Uhr, Kreativgruppe 16-18 Uhr, Off. Treff (Spiele) 18-20 Uhr; 6.2.: Kochen im Café Endlich Olsberg 17-20 Uhr.

sein und die in der Bezirksregierung Agierenden sahen eine Parallele zu der Schülerbeförderung von Brilon nach Willingen, Fazit: Geldhahn abgedreht. Grund: Laut OVG gilt der Pendlererlass nur für den Besuch von Schulen in anderen Bundesländern, wenn die dortige Schulform auch im NRW-Schulgesetz verankert ist. Das aber sei, so erklärten Bürgermeister Schrewe und Wolfgang Pack, das koopera-tive System der Uplandschule nicht. Eine Kooperative Gesamtschule werde in NRW als Schulform nicht anerkannt. Wenn Eltern ihr Kind auf eine Gesamtschule schicken wollten, sei die in Lippstadt die nächste, und die Fahrtkosten würden erstattet. Wenn Willingen eine integrierte Gesamtschule wäre, wäre sie die nächstgelegene, und die Stadt könnte den Anträgen der Eltern auf Übernahme der Fahrtkosten weiterhin entsprechen. Chancen auf Fahrtkostenerstattung kann es evtl. für Sportasse in Sachen Skispringen, Biathlon und Ski-Langlauf geben, denn die Sporteliteschule so Wolfgang Pack, wurde von NRW mit aufgebaut und wird weiterhin unterstützt. So nebenbei interessant war es auch zu erfahren, wie die Finanzierung überhaupt läuft. Innerhalb des Landes NRW gilt, dass der Schulträger des jeweiligen Schulortes die Kosten für die Fahrschüler übernimmt, z.B. Brilon für die Einpendler aus Olsberg. Für die Einpendler aus einem anderen Bundesland zahlt aber das Land aus dem sie

Das Jahr 2012 war ein voller Erfolg Brilon. Die Katholische Landjugend zieht eine positive Bilanz. Zur Generalversammlung der KLJB am 25. Januar begrüßte die 1. Vorsitzende Iris Frigger zahlreiche Mitglieder in der Gaststätte Canisius, Wülfte. Unter anderem begrüßte sie Pastor Schulte. Auch er wünschte ein gesegnetes neues Jahr und eine gute Zusammenarbeit untereinander. Das vergangene Jahr prägte die Landjugend mit erfolgreichen Aktionen, wie Maiandacht, Tennenball und Erntedank. Außerdem standen auch in diesem Jahr wieder einige Wahlen an. Die Vorsitzende, Iris Frigger, wurde für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. Zudem wurde Anna Funke neue Schriftführerin. Als Beisitzer nahmen Dennis Vierich, Florian Jakobi und Lisa Hillebrand ihr neues Amt an. Die Zertifikate der Leiter Fortbildung wurden den Teilnehmern ausgehändigt. Der Tennenball 2013 wird am 6. und 7. Juli stattfinden. Die Landjugend freut sich auf das neue Jahr mit vielen Aktionen.

kommen, für die 112 Auspendler nach Willingen also NRW bzw. die Bezirksregierung Arnsberg. Einstecken kann der Landkreis Frankenberg/Waldeck als Schulträger der Uplandschule eine Gastschüler-

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pauschale von 1000 € pro Schüler. Dazu merkte Wolfgang Diekmann (stellvertr. Bürgermeister, CDU) an, dass der Kreis in hohem Maße von unseren Schülern profitiere. Außerdem müsse auch die Schule interessiert am Verbleib der Briloner Einpendler sein, denn wenn diese gingen, sei die gymnasiale Oberstufe der Uplandschule in Gefahr. Und wie geht es nun weiter? Gespräche auf Regierungsbezirksebene und mit dem hessischen Schulträger haben stattgefunden und laufen weiter. Schrewe: „Die Gespräche sind auf einem guten Weg“. Schulministerin Löhrmann in Düsseldorf wurde über den Sachverhalt informiert. Die Eltern haben eine Arbeitsgruppe gegründet

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und werden für ihre Belange weiter engagiert eintreten. Wenn auch Willingen seit langem der Briloner Schulpolitik ein Dorn im Auge ist, da man die Schüler lieber in Brilon hätte, war seitens des Rates großes Verständnis für die Sorgen der Eltern zu spüren. Franz Schrewe sagte jedoch ganz klar, dass die Verwaltung die Anträge der Eltern auf Fahrkostenerstattung ablehnen müsse. Den Eltern bliebe der Weg, die Stadt auf Zahlung zu verklagen und dann ginge das Ganze vor das Verwaltungsgericht in Arnsberg. Der Rat folgte einstimmig dem Antrag der BBL, zunächst anzustreben, dass für Eltern, deren Kinder derzeit die Uplandschule besuchen, die Fahrkosten weiter übernommen werden entweder von NRW oder von Hessen. Hauptziel ist jedoch, auch in der Zukunft den Schulbesuch in Willingen durch finanzielle Entlastung der Eltern zu ermöglichen. Von Wolfgang Diekmann angesprochen wurde auch die Komponente der sozialen Ungerechtigkeit. Betuchte Eltern könnten ihre Kinder weiter nach Willingen schicken, die anderen nicht. „Freie Schulwahl und Talentförderung durch Nachmittagsbetreuung nur für Reiche“, sagte eine betroffene Mutter nach der Sitzung. Einstimmig beschlossen wurde vom Rat ein Zuschuss von 5000 € für die Dorfkultur in Thülen. Ortsvorsteher Karl-Heiz Theus hatte diesen beantragt im Hinblick auf eine finanzielle Unterstützung bei

Olsberg. Die Kolpingsfamilie Olsberg sammelt am kommenden Freitag, den 1. Februar, von 16 bis 18 Uhr, sowie am Samstag, den 2. Februar, von 8 bis 10 Uhr wieder Altpapier. Die Sammelstelle ist auf dem Parkplatz oberhalb des ehema-

im Feuerwehrhaus um gemeinsam zu brunchen. Um Anmeldung bis spätestens 6. Februar bei Andre Kappen, Tel. 41487, oder Christof Stuhlmann, Tel. 3576, wird gebeten. Auch Kurzentschlossene werden nicht hungern und dürsten müssen.

VHS-Kurs: Goldschmiedekunst Brilon. Dieser VHS-Kurs vermittelt die Grundtechniken der Goldschmiedekunst wie das Sägen, Feilen, Biegen und Löten. Die Teilnehmer erstellen im Kurs nach eigenen Entwürfen kleine Schmuck-

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(FDP) hatte den Vorschlag gemacht, das Geld dem Dorfverein zur Verfügung zu stellen. In der Ratssitzung war daraus geworden, dass man mit der finanziellen Unterstützung „bei der Anlage des Umfeldes durch Eigenleistung der Thülener“ behilflich sein wolle.

Papier-Containersammlung der Kolpingsfamilie Olsberg

Agathafeier in Dreislar Dreislar. Zur Agathafeier am Sonntag, den 10. Februar sind alle aktiven, passiven und ehemaligen Kameraden der Feuerwehr Dreislar eingeladen. Ebenso die Jugendfeuerwehr sowie alle Freunde der Feuerwehr. Nach dem Besuch der hl. Messe um 10 Uhr trifft man sich

der Umgestaltung des Gasthofs zur Post. Wie bekannt, soll dieser durch eine GmbH und Co. KG, an der sich die Bürger finanziell und mit ehrenamtlicher Eigenleistung beteiligen, für das Dorf- und Vereinsleben erhalten bleiben. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 17. Januar hatte man sehr wohl anerkannt, dass der Gasthof einen großen Stellenwert hinsichtlich des Dorf- und Vereinslebens habe und damit auch für die Dorfkultur. Man müsse jedoch auch berücksichtigen, dass es sich um einen Gewerbebetrieb handele. Bürgermeister Schrewe: „5000 € für Dorfkultur ja – für Gewerbe nein.“ Manfred Siebert

stücke. Der Kurs mit insgesamt fünf Abenden startet am Mittwoch, den 20. Februar, um 19.30 Uhr in Brilon. Information und Anmeldung: VHS Brilon, Tel. 02961 6416, oder www.vhs-bmo.de.

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DIE Wochenzeitung

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„Frau Kraft ist zu teuer, die können wir uns nicht erlauben!“ Karl-Josef Laumann begeisterte CDU-Mitglieder in Brilon Brilon. (pk) Mit dieser Feststellung zu Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete Karl-Josef Laumann für die CDU-Brilon am 25. Januar auch hier den Bundestagswahlkampf 2013. Vor vollbesetztem Besprechungssaal im Kolpinghaus bedankte er sich für die Einladung zu dieser Veranstaltung der örtlichen CDU. Auskömmliche Entlohnung ist unabdingbar. In seiner Eröffnung wies Karl-Josef Laumann besonders auf die Eurokrise und das abgelaufene Jahr 2012 hin. „Die Menschen hier können dankbar sein, wie sie durch 2012 gekommen sind.“ Wer nach Spanien blickt, wo die Jugendarbeitslosigkeit 50% und die allgemeine Arbeitslosigkeit 25% beträgt, muss dieses im Allgemeinen so feststellen. In Brilon ist die Situation ebenfalls sehr gut, bei zurzeit ca. 3% Arbeitslosigkeit, kann man von Vollbeschäftigung sprechen. Die Schattenseite dieser erfreulichen Zahlen sind jedoch die Niedriglohn-Beschäftigungen, deren Anteil stetig gewachsen ist. Es muss allen klar sein, dass Armut nur mit einer auskömmlichen Entlohnung bekämpfbar ist. Mit Niedriglohn ist weder die Krankenkasse noch irgendeine andere soziale Leistung finanzierbar. Der heutige Wohlstand begründet sich aus wirtschaftlicher Tätigkeit und funktionierenden Strukturen und nicht aus den Tätigkeiten der Verwaltungen, auch wenn dieses der ein oder andere nicht gerne

Karl-Josef Laumann, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion NRW und Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) trägt sich am 25. Januar 2013, anlässlich einer Vortragsveranstaltung der CDU-Brilon, in das Goldene Buch der Stadt Brilon ein. v. li. Wolfgang Dickmann, stellv. Bürgermeister und Vorsitzender der CDUBrilon, Karl-Josef Laumann, MDL NRW, Matthias Kerkhoff MDL NRW und Eberhard Fisch, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Brilon. Text und Foto: Peter Kasper hört. Auch Südwestfalens Aufstieg und Wohlstand hat mit Wirtschaft und Mittelstand zu tun. Um dieses auch in der Region zu halten, heißt die Herausforderung der Energiewende, Energie und Produktion nicht aus der Hand nehmen lassen. Die Grundlagenproduktion ist hier beheimatet. Wir in Deutschland wollen und müssen daher der Standort der Grundlagenindustrie sein. Die hierzu notwendigen industriellen und ge-

werblichen Arbeitsplätze müssen ausgebaut werden. Die Entscheidung des Bundestages gegen die Kernenergie heißt Förderung der regenerativen Energien unter dem Aspekt der Bezahlbarkeit für den Verbraucher. In dieser Frage hat sich die NRW-Regierung nicht mit Ruhm bekleckert. Die Solarenergie kann keine Garantie für den Landwirt oder Hausbesitzer zum Gelddrucken sein. „Wer in meiner Heimat (Mün-

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 31. Januar 12.00-16.00 Uhr - Die Deutsche Rentenversicherung, Bund-Versichertenberater Werner Kettner bietet in den Räumen der DAK, Scharfenbergerstr. 3, Brilon, kostenlose Beratungstermine an. Während der Termine können Rentenanträge gestellt und Kontenklärungen vorgenommen werden als auch sonstige Fragen zum Rentenrecht besprochen werden. Anmeldung unter Tel.: 02962 4763 oder 0171 8344763 erforderlich. 17.30-20.00 Uhr - Blutspende Thülen, Grundschule, Am Stemmel 19.

Freitag, 1. Februar 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 16.00-18.00 Uhr - Führung durch die Siedlinghauser Heimatstuben, auch die Schiefershop-Ausstellung ist geöffnet. 17.00 Uhr - SGV Olsberg - Dämmerschoppen im Gasthof Canisius „Schiffchen“. 19.11 Uhr - Karneval der kath. Frauengemeinschaft GudenhagenPetersborn-Pulvermühle im Gem.Haus. 19.30 Uhr - Jugendraum (in den Räume der Teiloffenen Tür) - Generalversammlung des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendgemeinschaft Brilon-Wald e.V.

Samstag, 2. Februar 13.00 Uhr - Treffpunkt Wandertafel Olsberg - SGV Winterwanderung ca. 10 km, Info-Tel. 02962 3204. 9.00 Uhr - Teffpunkt Wandertafel Grönebach - Winterwanderung - je

nach Schneelage: Fahrt mit dem Bus nach Küstelberg, Schneeschuh-, Fußo. LL-Wanderung von Küstelberg über den Hillekopf zur Hochheide. Anmeldung unter Tel. 02985 1083.

Sonntag, 3. Februar 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV Brilon Rundwanderung im Bereich Gudenhagen, Info Tel. 02961 1545, Heinz Ernst

Montag, 4. Februar 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 9.30-10.30 Uhr - Mietervereinsberatung in Olsberg, Rathaus, Stadtverwaltung, Bigger Platz 6, Zi. 215, 2. OG, mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht). Neumitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 15.01 Uhr - Karneval im Christophorus-Haus Gudenhagen 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre. 15.00-16.30 Uhr - Mieterevereinsberatung des Mietverein Sauerland u. Umgebung e.V. im Alten Amtshaus, Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33, 2. OG, Zi. 26 (Trauzimmer) in Brilon mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht). Neumitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360.

Gasthof Lingenauber, 8.15 Uhr Treffen am Feuerwehrgerätehaus - 8.30 Uhr Hl. Messe. 15.00-17.00 Uhr - Kleiderstube ev. Gemeindehaus Brilon - Abgabe von Altkleidern v. 16.30-17.30 Uhr. 15.00-19.00 Uhr - Kindertreff für Kinder von acht bis 13 Jahren im ADH Brilon. 15.30 Uhr - SGV Grönebach - Treffpunkt Wandertafel - Laufradgruppe f. Kinder, Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus für Kinder ab sechs Jahren im ADH Brilon. 17.00 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, Wandertafel Grönebach - Mountainbike-Touren für Kinder und Jugendliche. Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 19.00 Uhr - SGV Grönebach, Treffen der Nordic-Walker an der Wandertafel.

Mittwoch, 6. Februar

9.30 Uhr - Treffpunkt Wanderheim SGV Frühstück im Wanderheim mit anschl. Wanderung, Info Tel. 02961 53559, M.-T. Becker. 15.00 Uhr - Brunskappel - Unter dem bewährten Motto „Froh zu sein bedarf es wenig, …“ Die Caritasgruppe lädt alle Männer und Frauen ab 60 zu einem geselligen Nachmittag ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Fahrdienst unter Tel. 433 oder 1481. 16.00-17.30 - Uhr - Cook Mal im ADH. Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren können sich zu diesem Angebot unter Tel. 02961 3056 anmelden. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff für Dienstag, 5. Februar 10.30 Uhr - Generalversammlung Mädchen u. Jungen von 13 bis 16 Löschgruppe Siedlinghausen im Jahren im ADH Brilon.

sterland) mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss nur nach links und rechts auf die Dächer schauen um zu erkennen, ob er noch in Deutschland, oder schon in den Niederlanden ist.“ Solar auf dem Dach ist Deutschland, nichts auf dem Dach ist Niederlande. Verschuldungskrise – Demografie – öffentl. Dienst. Derzeit sind beim Land NRW vierhunderttausend Menschen beschäftigt, bei abnehmender Bevölkerungszahl. Da kann die Verwaltung nicht größer werden, da müssen innovative Lösungen her. So sind in manchen Gegenden 25 % mehr Kinder in der neunten Klasse als in der ersten. Durch Wahrnehmung anderer Aufgaben der Lehrkräfte sind etwa 10 % der Stunden nicht leistbar. Auch hier bedarf es innovativer Fortschritte, erinnert sei hier an den ehemaligen Regierungspräsidenten Helmut Diegel, der für den Regierungsbezirk Arnsberg 300 Hilfskräfte an die Schulen holte, die dann für nicht lehramtliche Aufgaben eingesetzt wurden. Ist es unter diesen Aspekten richtig, dass der Landesminister Remmel in seinem Haus sechshundert neue Stellen schaffen will? Dass NRW über die teuerste Länderpolizei der Bundesrepublik Deutschland verfügt, liegt unter anderem daran, dass hier nur noch Bewerber mit Abitur berücksichtigt werden. Die Frage sei gestattet, ob in einem Radarmessfahrzeug unbedingt mit Abitur und Hochschulstudium ausgebildete Beamte sitzen müssen. Nicht alle Tätigkeiten im öffentlichen Dienst setzen Abitur und Hochschulstudium voraus. Jetzige Haupt- und Realschüler haben leider keine Chance im öffentlichen Dienst eine Ausbildung zu erhalten. Die Schuldenbremse muss auf Grund gesetzlicher Regelung 2020 greifen. Sechs von sechzehn Länderhaushalten haben bereits ausgeglichene Haushalte. Bayern befindet sich bereits in der Lage, seine Verschuldung abzubauen. Nur ein Bundesland, nämlich NordrheinWestfalen, macht das genaue Gegenteil, trotz guter konjunktureller Daten steigt die Verschuldung weiter an. Das bedeutet, dass die zukünftigen Generationen neben der demografisch begründeten Belastung auch noch mit immensen Altlasten betroffen sind. Die Geburtenstarken Jahrgänge von 1955 bis 1965 sind

die Generation die alle Schulformen nutzen konnten. Dieses sind die bestens ausgebildeten Jahrgänge. Die heute fünf bis fünfzehnjährigen werden dann deren Zukunft finanzieren, sie sind jedoch nur noch die Hälfte der heute achtundvierzig bis achtundfünfzig jährigen. Wir verschlafen heute die Zeit, wo die Steuerzahler der geburtenstarken Jahrgänge noch aktiv sind. Das wichtigste Element eines Parlamentes, ob in Gemeinde, Stadt, Land oder Bund, ist das Haushaltsrecht, es wird auch vielfach als Königsrecht bezeichnet. Dieses Recht geht verloren, wenn ein Parlament unter das Recht des Nothaushaltes gestellt wird. Dann sind selbst die kleinsten Entscheidungen nicht mehr eigenständig möglich. Ein ebensolcher Zankapfel ist im Gemeindefinanzierungsgesetz vorhanden. Hier wird unter den Kommunen des Landes ein gerechter Ausgleich angestrebt. Maßeinheit ist hier die Einwohnerzahl und die Fläche der Kommune neben weiteren Kriterien. Bei genauer Betrachtung ergibt sich jedoch eine große Diskrepanz zwischen ländlichem Raum und der Großstadt. Sind die Bürger kleiner Gemeinden im ländlichen Raum Bürger 2. Klasse? Ein Beispiel gefällig? Gemäß Gemeindefinanzierungsgesetz wird ein Bürger mit 154,00 Euro im ländlichen Raum in kleinen Gemeinden bewertet. Der Bürger z.B. in Gelsenkirchen wird mit 840,00 Euro bewertet. Diese Differenzierung hat fatale Auswirkung in der Mittelzuweisung. Die Folgen für die kleinen Gemeinden sind finanziell gesehen katastrophal. Kita und Ganztagsschulkosten fallen auf die Gemeinde zurück. Ein weiteres Beispiel verdeutlicht das Dilemma noch stärker: Pflegebedürftigkeit, ein Thema bei einer immer älter werdenden Gesellschaft. In der schwersten Stufe wird die Pflege mit ca. 4.000,00 Euro veranschlagt. Die Ø Rente beträgt 1.240,00 Euro, die Witwenrente liegt etwa 40 % darunter. Pro Monat fehlen somit im günstigsten Fall etwa 2.000,00 Euro. Nach Verbrauch des Sparbuches kommt die Gemeinde in Zahlungspflicht. Da das Rentenniveau der nächsten Generation sinkt, die Zahl der alten Menschen jedoch ansteigt, steigt auf Dauer auch die Belastung der Gemeinden: Daraus resultiert, das die Gemeinden finanziert sein müssen, um die Kosten tragen zu können.

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung an Weiberfastnacht und Rosenmontag Brilon. Am Donnerstag, den 7. Februar (Altweiberfastnacht) sind die Dienststellen der Stadt Brilon im Rathaus, im Amtshaus und im Forstbetrieb nur bis 12.30 Uhr geöffnet. Der Dienstleistungsnachmittag wird in dieser Woche auf Mittwoch, den 6. Februar vorgezogen, d.h. dass die Verwaltung an diesem Tag bis 18 Uhr geöffnet hat. Die Stadtbibliothek Brilon ist an Weiberfastnacht in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr geöffnet; für das Hallenbad gelten die gewohnten Öffnungszeiten an diesem Tag. Am Rosenmontag, 11. Februar sind die Dienststellen im Rathaus, im Amtshaus und im Forstamt ebenfalls nur bis 12.30 Uhr geöffnet. Die Stadtbibliothek ist an diesem Tag, wie jeden Montag, geschlossen. Ebenfalls wird das

Hallenbad geschlossen sein. Die städtischen Kindergärten in Brilon-Wald, Gudenhagen, Messinghausen, Rösenbeck und Scharfenberg sind sowohl an Weiberfastnacht, als auch am Rosenmontag nur in den Vormittagsstunden geöffnet. Der Kindergarten in Brilon-Wald ist am Freitag nach Weiberfastnacht geschlossen. Die städtischen Kindergärten in Madfeld und Hoppecke haben an Altweiberfastnacht ebenfalls nur in den Vormittagsstunden geöffnet; an Rosenmontag bleiben diese Einrichtungen geschlossen. Auch der Kindergarten in Altenbüren ist an Weiberfastnacht nur in den Vormittagsstunden geöffnet. An Rosenmontag ist er ganztägig geöffnet.


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4. Briloner Unternehmerforum von BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH und Wirtschaftsclub Hochsauerland Brilon. „Unterstützungsangebote für Unternehmen gibt es viele in unserer Region“, sind sich die Initiatoren des Briloner Unternehmerforums, Oliver Dülme, Wirtschaftsförderer der BWT, und Eckhard Lohmann, 1. Vorsitzender des Wirtschaftsclubs Hochsauerland, einig, „doch oftmals sind diese nicht bekannt. Das wollen wir ändern.“ Das Thema des mittlerweile 4. Briloner Unternehmerforums lautet demnach folgerichtig: „Förderangebote aus der Region – Welchen Nutzen bringen sie heimischen Un-

ternehmen?“ Als Referenten konnten zum einen Herr Becker und Herr Hagebölling gewonnen werden. Sie präsentieren als „Technologiescouts Südwestfalen“ das Regionaleprojekt „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ und erläutern, was sich hinter „Technologiescouting“ konkret verbirgt. Als zweiter Referent thematisiert Herr Wiechel von der Effizenz-AgenturNRW den schonenden Umgang mit Ressourcen in Unternehmen. Die Effizienz-Agentur NRW tritt dabei als neutraler Partner der Unternehmen

auf, mit dem Ziel, die Kosten durch weniger Ressourcenverbrauch zu senken. Ein gänzlich anderes, aber nicht minder wichtiges Thema wird daraufhin Frau Walter vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf, Hellweg-Hochsauerland behandeln: Familienfreundliche Betriebe. Der Hochsauerlandkreis hat das Zertifikat „Familien-FreundlichesUnternehmen“ 2012 erstmals verliehen, 2013 wird die Zertifizierung fortgesetzt. Zum Abschluss werden die Azubi-Finder der IHK Arnsberg, Herr Rocholl und Herr Krampe, die

Schlachteessen in Liesen valsverein mit seinem Dreigestirn ein abwechslungsreiches närrisches Programm darbieten. Bevor der Aschermittwoch anbricht, wird der Hoppeditz traditionell gegen 24 Uhr für diese Neben dem reichhaltigen sau- Karnevalssaison verabschiedet. erländer Schlachtebuffet erwartet Karten sind ab sofort für 10 Euro die Besucher eine Tombola. Außerdem wird der Lieser Karne- (inkl. Schlachtebuffet) im TouristikLiesen. Der Bürgerverein Liesen lädt zum traditionellen Schlachteessen am Veilchendienstag, den 12. Februar, ab 17 Uhr in die Schützenhalle Liesen ein.

Unterstützungsangebote der IHK bei der Suche nach einem geeigneten Auszubildenden präsentieren. Die Veranstalter hoffen mit diesem breiten Themenspektrum viele Unternehmer anzusprechen. „Unser Ziel ist es, die sehr guten Besucherzahlen der vorherigen Veranstaltungen zu halten. Wir sind der Meinung, dass eigentlich für jedes Unternehmen zumindest ein interessantes Thema dabei sein sollte“, so Dülme. Das 4. Briloner Unternehmerforum findet im Bürgerzentrum – Kolpinghaus in Brilon statt. Beginn ist um

16.30 Uhr. Im Anschluss an die Vorträge haben die Teilnehmer die Möglichkeit, bei einem leckeren Imbiss sowohl mit den Referenten, als auch mit den weiteren Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Eingeladen sind alle Unternehmer aus Brilon und Umgebung sowie die Mitglieder des Wirtschaftsclubs Hochsauerland. Anmeldungen sind bis zum 18. Februar möglich. Weitere Informationen über die Veranstaltung, inklusive Anmeldeformulare, sind unter www.brilonerwirtschaft.de zu finden.

Einladung zur Agathafeier

büro Liesen, Tel. 02984 422, sowie Hallenberg. Die Feuerwehr Halan der Abendkasse erhältlich. lenberg, Löschzug Hallenberg e.V., lädt alle aktiven und passiven MitIm Vorverkauf besteht die Mög- glieder sowie die Kameraden der lichkeit der Tischreservierung. Die Ehrenabteilung für Sonntag, den Reservierung gilt am 12. Februar 3. Februar zur diesjährigen Agathabis 17.30 Uhr. Sollten die reser- feier ein. vierten Plätze bis 17.30 Uhr nicht besetzt sein, werden die Plätze anProgramm: 9.45 Uhr Antreten derweitig vergeben. am Feuerwehrgerätehaus; 10 Uhr

Abmarsch zur Pfarrkirche Sankt Heribert; 10.15 Uhr Hochamt mit anschließender Ansprache und Kranzniederlegung am Ehrenmal; gegen 12 Uhr Begrüßung, Ansprachen usw. im Feuerwehrgerätehaus. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für die musikalische Unterstützung sorgt die Stadtkapelle Concordia Hallenberg.


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Altweiberfastnacht in Alme am 7. Februar ab 19.31 Uhr Es ist wieder soweit – Partytime in Alme Der Terminplan steht – es wird pünktlich zur einzigen wahren Kultparty in Alme abgehoben Es ist Partystimmung garantiert, Alme. Die Bühnenshow begeistert Jung und Alt, wo die Männer- da die Harther Mädels und Jungs balletts um die Gunst der Stimmen dem Publikum ordentlich mit ihrem der Zuschauer ihre tollen Highlights tollen Programm einheizen werden. In Alme sind alle Vorbereitungen darbieten.

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getroffen, um den Narren einen unvergesslichen Abend zu bieten. Das Thekenteam von Heindörfer und Kollegen hat sich wieder einiges einfallen lassen. U.a. stehen Biermeile, Sekttempel und Longdrinkbar und weitere Überraschungen auf dem Programm. Das Prinzenpaar Pepe, der Torjäger, und Katharina, die strahlende Musische, können es kaum erwarten, die Narren zur einzigen und wahren Kultparty zu begrüßen. Sie werden die Sieger der Kostümierung persönlich auf der Bühne begrüßen.

„Pfeiler 5“ Ü-50-Treffpunkt in Alme Es wird ein spezieller Treffpunkt für die junggebliebenen Besucher eingerichtet.

In Alme herrscht wieder Alaaf und Helau Narren seid willkommen

Ein besonderer Hinweis für die Jugendlichen Gäste: Es werden Ausweiskontrollen durchgeführt und es gelten die Bestimmungen der Jugendschutzordnung. Sonderbusse sind auch in diesem Jahr im Einsatz. Die Fahrpläne gibt es unter www.sebastian-schuetzenalme.de Fotos: privat

Die unabhängige Jury wird es wieder schwer haben, die besten Kostüme zu prämieren, denn die Phantasie der Narren mit oder ohne Zubehör kennt keine Grenzen.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Elferratssitzung in Scharfenberg – Caritas-Wohnhäuser laden zum Karneval ein

Brilon/Scharfenberg. Die Proklamation des Prinzenpaares steht: Die närrische Regentschaft über die bereits elfte Karnevalssession haben

Karin Dickjürgens und Hans-Georg Muntowski. Die Majestäten laden jetzt gemeinsam mit Sitzungspräsident Franz Schrewe zur Elferratssit-

Beratungstage und Online-Anmeldung am Berufskolleg Olsberg Olsberg. Wie geht es nun weiter nach meinem Haupt- oder Realschulabschluss? Kann ich das Abitur am Berufskolleg machen? Welche Berufsrichtung kann ich einschlagen? Wo kann ich einen höheren Bildungsabschluss mit einem Beruf kombinieren? Zu diesen und vielen anderen Fragen stehen die Beratungslehrer an den Beratungstagen im Monat

Februar freitags von 15 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr im Berufskolleg Olsberg zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2013/2014 einen Bildungsgang am Berufskolleg Olsberg des Hochsauerlandkreises besuchen möchten, können sich in der

Zeit vom 1. bis 28. Februar über das Internet unter www.berufskollegolsberg.de und den Menüpunkten „Anmeldung“ und „Schlagzeilen“ an der Schule anmelden. Nach Eingabe der Daten und Ausdruck eines Anmeldeformulars, ist dieses unterschrieben mit den dort genannten Unterlagen umgehend nach Erhalt des Halbjahreszeugnisses dem Berufskolleg zu zusenden.

Briloner Rettungswache verteilt Kuscheltiere an kleine Patienten

Zebra an Bord: Cindy Fellenberg, Mitarbeiterin der Sparkasse Hochsauerland, überreicht Rettungssanitäter Wolfgang Schreckenberg symbolisch einen der „kleinen Begleiter“. Foto: privat Brilon. Einen Blick in den Ret- für Kinder meist eine spannende tungswagen werfen zu dürfen, ist Angelegenheit. Anders sieht es aus,

wenn sie mitfahren müssen, weil sie krank sind oder einen Unfall hatten. Eine ungewohnte Situation, die Angst macht. Dann ist es Zeit für ein Kuscheltier, welches für Ablenkung sorgt. Gerade freut sich die Rettungswache in Brilon über neue Stofftiere, die die Sparkasse Hochsauerland gestiftet hat. Überreicht wurden die kleinen Trostspender von der Sparkassen Mitarbeiterin Cindy Fellenberg, die als neue Beraterin erst vor kurzem ihren Dienst in der Filiale Brilon angetreten hat. Die Kuscheltiere werden in den Rettungsdienstfahrzeugen mitgeführt und verletzten und kranken Kinder bei einem Transport überreicht.

Hereinspaziert, hereinspaziert in Antfeld’s großes Zirkuszelt Antfeld. Unter diesem Motto startet der Antfelder Karnevalsverein in die neue Session. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Mit einem bunten Umzug am 26. Januar wirbt der Vorstand für die närrischen Höhepunkte in der Schützenhalle Antfeld. Am 2. Februar startet die große Karnevalsparty mit einem kunterbunten Programm, der Kostümprämierung Tolle Kostüme werden in Antfeld prämiert. Foto: privat und vielen Highlights in

„Antfeld’s großem Zirkuszelt“. Den 10. Februar sollten sich alle Damen aus nah und fern rot im Kalender markieren: Dann findet nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr zum zweiten Mal das „Weiberfrühstück“ statt. Nachmittags kommen dann die Kinder beim Kinderkarneval auf ihre Kosten. Der AKV freut sich auf alle, gern fantasievoll, kostümierten Narren, die er in seiner Zirkuswelt begrüßen kann. Der Kartenvorverkauf für das Weiberfrühstück findet im Gasthof Susewind, im Gasthof Winter und in der Sparkasse Antfeld statt.

KÜRMANN

und das Blasorchester „Die Scharfenberger“ werden wieder auf der Elferratssitzung aufspielen. Inklusion wird so auch im Karneval gelebt – gefeiert wird Seite an Seite, einerlei ob mit oder ohne Behinderung. Augenzwinkernd werden darüber hinaus bekannte TV-Serien wie „Bauer sucht Frau“ neu inszeniert. Von rockig über poppig bis punkig wird für die „After-Show“Tanzeinlagen aufgespielt, wenn die „Sauerlandflamingos“ die Scharfenberger Bühne betreten. Eingeladen sind alle Karnevalsfreunde.

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Freuen sich auf viele Karnevalsfreunde: Das Prinzenpaar Karin Dickjürgens und Hans-Georg Muntowski lädt zum Karneval der Caritas-Wohnhäuser nach Scharfenberg ein. Foto: privat

zung der Caritas-Wohnhäuser in die Scharfenberger Schützenhalle ein. Der ausgelassene Abend beginnt am Freitag, 1. Februar, um 19.11 Uhr, der Einlass ist ab 18 Uhr. Vor über zwei Jahrzehnten haben die Bewohner der Caritas-Wohnhäuser ihre Freude am Karneval entdeckt. Zu Beginn wurde noch im kleinen Rahmen – im Keller des St. Hildegardhauses und im Speisesaal der Werkstatt am Mühlenweg – gefeiert. Seit einigen Jahren wird zur Prunksitzung auf großem Parkett eingeladen: Rund 800 Karnevalisten werden am 1. Februar wieder in der Scharfenberger Schützenhalle erwartet. Zu den Programmhöhepunkten gehören die Akteure des Schwarzlichttheaters, des Männerballetts und der Gymnastikball-Performance. Aber auch die Scharfenberger Garde- und Showtanzgruppen sowie der Tambourcorps „Unitas“

11

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12 DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Anmeldungen an der Verbundschule Medebach-Hallenberg

Grüne Woche in Berlin. Der landwirtschaftliche Stadtverband Brilon startete am Freitag, dem 18. Januar zur Fahrt nach Berlin. Am Abend war es möglich Berlin bei Nacht zu erkunden. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Grünen Woche. Auf der Messe gab es vielfältige Eindrücke rund um Land und Leute aus der ganzen Welt. Alle Deutschen Regionen waren vertreten, ebenso wie die verschiedensten Länder. Da gab es Australien mit Känguruhwurst, ebenso wie Russland. Am Sonntag ging es nach einer Stadtrundfahrt wieder nach Hause. Rundum ein gelungenes Wochenende. Foto: privat

Fundbüro: Fahrräder, Brillen, Schlüssel und Jacken warten auf Besitzer Olsberg. Beim Fundbüro der Stadt Olsberg sind in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Gegenstände abgegeben worden. Unter anderem warten vier Fahrrä-

der, eine Brille, ein Brillenetui, sieben Schlüssel und zwei Jacken auf ihre Besitzer. Die Eigentümer können sich zu den Öffnungszeiten im Bürgerservice der Stadtverwaltung Olsberg,

Medebach/Hallenberg. Vom 4. Februar bis zum 15. Februar (außer Rosenmontag, 11. Februar) können die Eltern ihre Kinder für die 5. Klasse des Schuljahres 2013/2014 an der Verbundschule sowohl in Hallenberg als auch in Medebach anmelden. Die Öffnungszeiten der Sekretariate sind täglich in Hallenberg von 8 bis 11 Uhr, in Medebach von 7.30 bis 12 Uhr. Zusätzliche Nachmittagsanmeldungen sind möglich in Medebach am Mittwoch, 6. Februar ab 16 Uhr sowie in Hal-

lenberg am Mittwoch, 13. Februar, ebenfalls ab 16 Uhr. Für die Anmeldung wird die Geburtsurkunde sowie die Empfehlung der Grundschule benötigt. Weitere Informationen bezüglich der Verbundschule Medebach-Hallenberg erhält man bei der Schulleitung (Hallenberg: 02984 92070 – Medebach: 02982 922930). Zusätzliche Auskünfte über die Verbundschule auf der Homepage www.vs-medebach-hallenberg.de.

Anmeldungen Marienschule Brilon

Bigger Platz 6, melden. Weitere Infos zu Fundsachen gibt es auch im „virtuellen Fundbüro“ auf der Homepage der Stadt Olsberg unter http://www. olsberg.de/_rathaus/.

Brilon. An der Marienschule in Brilon, Realschule für Mädchen und Jungen, können von Montag, den 4. Februar bis Mittwoch, den 6. Februar in der Zeit von 8 bis 12.30 Uhr sowie am Dienstag, den 5. Februar bis 15.30 Uhr die Schülerinnen und

Schüler für die Klassen 5 für das Schuljahr 2013/2014 angemeldet werden. Bitte das Familienstammbuch oder eine Geburtsurkunde sowie die letzten beiden Zeugnisse mit dem Empfehlungsschreiben der Grundschule mitzubringen.

Wir freuen uns über die Geburten der Kinder in unserem Krankenhaus:

30.11.2012, 10:51 Uhr, 3380 g, 48 cm

10.12.2012, 02:49 Uhr, 3370 g, 50 cm

12.12.2012, 07:22 Uhr, 3650 g, 54 cm

13.12.2012, 19:03 Uhr, 3640 g, 54 cm

14.12.2012, 08:41 Uhr, 3500 g, 51 cm

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17.12.2012, 11:05 Uhr, 3320 g, 52 cm

17.12.2012, 15:43 Uhr, 3720 g, 54 cm

18.12.2012, 16:17 Uhr, 3080 g, 50 cm

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DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

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Ein Döner für Benin – unter diesem Slogan veranstaltete die Sekundar- und Realschule Olsberg ein Hilfsprojekt im Advent. Die Schülerinnen und Schüler wurden aufgerufen in der Adventszeit einmal z. B. auf einen Döner zu verzichten und stattdessen das Geld für das Projekt zu spenden. So erklangen am Nikolaustag Weihnachtslieder in den Pausen während Engel die Spenden einsammelten. Auf der Adventsfeier der fünfer-Klassen stellte Pfarrer Steilmann aus Bigge das Spendenprojekt den Eltern und Schülern vor. Über die Kolpingsfamilie werden im afrikanischen Benin unter anderem ein Krankenhaus und eine Schreinerei unterstützt. Diese Schreinerei ermöglicht Jugendlichen eine Berufsausbildung und hat unter anderem bereits Möbel für die deutsche Botschaft in Benin hergestellt. Schulleiter Aufmkolk: „Wir suchten für die neue Sekundarschule ein Hilfsprojekt, das wir auch längerfristig unterstützen wollen. Bei der Auswahl war uns wichtig, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Diesen haben wir in Pfarrer Steilmann gefunden und wir hoffen, dass wir das Spendenprojekt noch weiter mit Leben füllen können.“ Weitere Aktionen sollen in Zukunft folgen. Für die erste Aktion konnten jetzt über 300 Euro auf das Spendenkonto überwiesen werden. Weitere Bilder und Informationen unter www.sekundarschule-olsberg.de. Foto: privat

Esshoffer Vorstand im Jubiläumsjahr. Auf der Generalversammlun am 13. Januar wurden sechs Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt und eine Person neu hineingewählt. Es wurde ein kurzer Ausblick auf das große 100 jährige Jubiläum der St Bernhardus Schützenbruderschaft Esshoff am 19. bis 21. Juli 2013, gegeben. Neues Mitglied in den Vorstandsreihen ist David von Wendt. Auf dem Foto sind noch unser langjähriges Schützenmitglied und doppelter König Bürgermeister Franz Schrewe und unser Mitglied Pastor Hermann-Josef Schulte zu sehen. Foto: privat

Wir freuen uns über die Geburten der Kinder in unserem Krankenhaus:

29.12.2012, 19:59 Uhr, 3750 g, 51 cm

30.12.2012, 09:10 Uhr, 3530 g, 52 cm

30.12.2012, 15:18 Uhr, 4140 g, 53 cm

30.12.2012, 13:16 Uhr, 3130 g, 48 cm

01.01.2013, 21:07 Uhr, 3180 g, 53 cm

02.01.2013, 06:05 Uhr, 4060 g, 54 cm

02.01.2013, 09:58 Uhr, 3390 g, 52 cm

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12.01.2013, 10:39 Uhr, 3060 g, 51 cm

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14 DIE Wochenzeitung

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GroĂ&#x;e Prunksitzung in WĂźlfte am 2. Februar WĂźlfte. Die WĂźlfter SchĂźtzenhalle steht am Samstag, den 2. Februar ganz im Zeichen der groĂ&#x;en Prunksitzung der SchĂźtzenbruderschaft St. Anna WĂźlfte. Um 19.33 Uhr erfolgt der Einmarsch von Funkengarde und Elferrat mit Sitzungspräsident Stefan Kraft. Wie aus den vergangenen Jahren gewohnt, werden die WĂźlfter Karnevalisten einmal mehr ein Programm der Superlative auf die Beine stellen. Nach der ErĂśffnung durch die Funkengarde geht es weiter mit BĂźttenreden und Sketchen, welche das Zwergfell auf eine harte Probe stellen. Die Crazy Dancers werden die Zuschauer mit einem tempo- und akrobatikreichen Tanz in die Welt der Nacht entfĂźhren. Von den Männern des Sparclub Lady kĂśnnen die Närrinnen und Narren

eine vitaminreiche und spritzige VorfĂźhrung erwarten. Wie gewohnt werden Schunkel- und Stimmungslieder das Programm abrunden. Als musikalischer Begleiter wird die Showband „Head Line“ mit Tanzund Partymusik bis in die frĂźhen

Morgenstunden fßr Superstimmung sorgen. Die Schßtzenbruderschaft St. Anna Wßlfte wßnscht den Gästen aus nah und fern einen frÜhlichen und abwechslungsreichen Abend.

Foto: privat

GroĂ&#x;e Karnevalssitzung in AltenbĂźren 2. Februar 2013

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Viel SpaĂ&#x; beim närrischen Treiben in AltenbĂźren!

Foto: privat AltenbĂźren. Mit diesem Motto feiert die St-Johannes SchĂźtzenbruderschaft am Samstag, den 2. Februar ihre groĂ&#x;e Karnevalssitzung.

Eine Woche später kommen dann die jßngsten Narren auf ihre Kosten. Am Sonntag, den 10. Februar wird mit Prinz Jonah I. (Stappert) und Prinzessin Marie I. (GÜddecke) der Kinderkarneval gefeiert. Einlass ist ab 13.00 Uhr,

Die Narren werden in dieser Session von Prinz Friedhelm I. (KÜrner) und Prinzessin Rita I. (KÜrner) regiert. Sie laden alle Freunde des Karnevals aus nah und fern ein. Einlass in die Schßtzenhalle ist ab 18.00 Uhr, das Programm startet um 19.31 Uhr. Wieder ist es dem Karnevalsausschuss gelungen, einen Mix von altbewährten und neuen Attraktionen auf die Beine zu stellen. Die musikalische Gestaltung ßbernimmt die Partyband Back in Black, die nach dem Programm fßr gute Stimmung und einen vollen Tanzboden sorgen wird. 

Start der Sitzung ist um 14.00 Uhr. Die Kinder sind schon seit Wochen mit Feuereifer bei der Sache, um nicht nur ihren Eltern und GroĂ&#x;eltern, sondern allen AltenbĂźrenern mit ihren Tänzen eine Freude zu machen.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

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20 Kubikmeter Freiwasser: Gewinner stehen fest Olsberg/Bestwig. Immer mehr Kunden der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) nutzen bei der jährlichen Zählerstandserfassung das Internet, um einfach und kostengünstig ihren Zählerstand an den heimischen Trinkwasserversorger zu übermitteln: 6442 Kunden – rund 300 mehr als ein Jahr zuvor – haben im Dezember von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Drei von ihnen können sich über eine „Extraportion“ des „Lebensmittels Nr. 1“ freuen. Denn unter allen Zählerstandserfassungen via Internet hat die HSW jeweils in den Versorgungsbereichen Bestwig, Meschede und Olsberg 20 Kubikmeter Frei-

wasser verlost. Ulrike Bathen aus Heringhausen, Friedel Busemann aus Berge sowie Friedrich Adams mit Verbrauchsstelle in Gevelinghausen erhalten auf den Verbrauchsabrechnungen, die allen HSW-Kunden in diesen Tagen zu-

Erfreulich für die Hochsauerlandwasser GmbH: Lediglich 450 der insgesamt rund 16.000 Kunden erhalten mangels Zählerstandsangabe in der nächsten Woche ihre Verbrauchsabrechnung für 2012 auf der Grundlage eines am Vorjahr

geschätzten Wasserverbrauchs. Die Rücklaufquote zur Zählerstandserfassung betrug für das gesamte Versorgungsgebiet der HSW 97,3 Prozent – „ein überaus positives Ergebnis“, freut sich Christoph Rosenau.

Der Hyundai Schnellstart

„Wo Kolping drauf steht, muss auch Kolping drin sein“ Siedlinghausen. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung vom Verein „Kolpinghaus Siedlinghausen e.V.“ wurden in den Hausvorstand wiedergewählt: Hubertus Belke, Rudi Gierse, Wolfgang Kräling, Wolfgang Rahmfeld und Peter Simon. In seinem Jahresbericht zeigte Walter Hoffmann einige besondere Aktionen auf. Mit einem großartigen Engagement der Kolpingjugend wurde eine neue Toilettenanlage im Hausbereich „Teil-Offene Tür/ TOT“ installiert. Diese dringende Maßnahme ist zum Teil auch durch Spenden (Kolpingsfamilie und ortsansässige Firmen) finanziert worden. Kleine Renovierungen und Instandhaltungen wurden im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten durchgeführt. „Ein Haus ist nicht schön durch seine Wände, wohl aber durch gastliche Hände“ – unter diesen Leitspruch stellte der Vorsitzende die enorme Bedeutung für die gastronomische Zukunft des Kolpinghauses. „Auf diese Aufgabe werden wir großen Wert legen und zusammen mit dem Pächterehepaar an der „Unternehmensphilosophie“ arbeiten“, so Walter Hoffmann. Ein grundlegender Baustein ist ein gemeinsam erstellter Marketingplan. Geschäftsführer Wolfgang Rahmfeld legte einen positiven Kassenbericht vor. „Grundsätzlich ist aus der Sicht des Vereins festzustellen, dass es mehr denn je darauf ankommt, ein klares Profil und ein klares Angebot zu haben“, betonte der Geschäftsführer. „Wo Kolping drauf steht, muss auch Kolping drin sein“, so die Meinung des geschäftsführenden Vorstandes Kolpinghaus e.V. – Mark Pieper, 1. Vorsitzende der Kolpingsfamilie, stellte die Bedeutung dieses Kolpingjahres heraus: Anlass des 200. Geburtstages von Adolph Kolping. So wird es eine Wanderausstellung zur Person des Verbandsgründers geben, verbunden mit Veranstaltungen zum „Jahr des Glaubens“. Der Verein möchte nochmals werben für eine Fördermitgliedschaft zugunsten des Kolpinghauses (jährlich 28 Euro). Interessierte können sich melden bei Walter Hoffmann, Tel. 02983 602 oder Wolfgang Rahmfeld, Tel. 02983 1479.

gehen, ihren Gewinn direkt gutgeschrieben. Christoph Rosenau, Kaufmännischer Geschäftsführer des heimischen Trinkwasserversorgers: „Und von den Einsparungen profitieren letzten Endes alle Kunden.“

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16 DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Kinderkarneval in Altenbrilon

Wir haben „Karne-Wahl“

Um 15.01 Uhr fällt der Startschuss für ein buntes Programm unter dem Motto „Sucht Ihr zum Feiern einen Grund, kommt zum ACC ins Wiesengrund“. Ein buntes Programm aus Funkengarde, Sketchen, Büttenreden und Tänzen soll die kleinen und großen Narren begeistern. Auch die Hitparade darf natürlich nicht fehlen. Die musikalische Begleitung übernimmt Hermann. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Der ACC lädt alle Kinder mit ihren Ein buntes Programm erwartet die Narren beim Kinderkarneval. Foto: privat Familien ein, an diesem Tag im Die Funken des Bigger Karnevals. Altenbrilon. Am Sonntag, den Carnevals Club im Haus Wiesen- Haus Wiesengrund Karneval zu feiern. Einlass ist ab 13.30 Uhr. 3. Februar feiert der Altenbriloner grund Kinderkarneval. Bigge. So lautet das Motto der diesjährigen Prunksitzung am Samstag, den 2. Februar. Kolpingsfamilie, Schützenbruderschaft sowie der neue Wahlleiter (Prinz) Hoppecke. Am Freitag, den Abend mit Sketchen, Tänzen und Gefolgschaft den Frauen einen Be- „von“ Bigge und seine Garden laden alle „Karne-Wahl“-Begeisterten ein, 1. Februar ist es wieder soweit. einigen Überraschungen laufen such abstatten. sich von den programmatischen Die Hoppecker Frauen feiern ihren schon seid geraumer Zeit. Einlass ist ab 18 Uhr, das Pro- und völlig unpolitischen WortakroDer Hoppecker Karnevalsprinz traditionellen Frauenkarneval. Die batiken sowie diskussionswürdigen Vorbereitungen für einen lustigen Peter wird sicherlich auch mit seiner gramm startet um 19.11 Uhr.

Hopp, hopp Helau – Frauenkarneval in Hoppecke

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Schöne Karnevalstage wünscht

Foto: privat Showeinlagen einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Anschließend entscheidet jeder mündige Bürger selbst, ob er bereits nach Schließung der örtlichen Wahllokale oder erst in den frühen Morgenstunden mit durchtanzter Sohle die Längshalle verlässt. Der weitere Vorverkauf erfolgt bei Bertholds Fahrradladen.

t h c a n t s a f r e b i e Altw in Brilon 3 1 0 2 r a u r b e F . 7 m a

Brilon. Auch in dieser Session ist es wieder so weit. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1417 Brilon öffnet auf Altweiberfastnacht und auf Rosenmontag wieder die Schützenhalle. Auf Weiberfastnacht wird wieder

im Hubertussaal ab 18.30 Uhr gefeiert. Mit einem Begrüßungsgetränk für die Damen soll in einen närrischen Abend gestartet werden. In diesem Jahr können sich die Besucher auf einige Neuerungen gefasst ma-

chen. Mit einer Happy Hour geht die Party dann richtig los. Für das leibliche Wohl sorgt auch in diesem Jahr wieder Tommy Hillebrand und den richtigen Sound bringt DJ Henning Stöber in den Saal.

Karnevalsparty Rosenmontag

3 1 0 2 r a u r b e F . 1 1 am Am Rosenmontag wartet auf Jung und Alt wieder ein buntes Programm in der Schützenhalle. Der Zauberer „Magic Marc“ wird am Nachmittag die Kinder in das Reich der Magie entführen und der Volksbank Mike führt die Polonaise zur Preiskostümierung an. Für den

süßen Zahn werden die Damen des mit Tanz, Preiskostümierung und Vorstands wieder leckere Waffeln einer Party bis in den Morgen. verkaufen. Natürlich ist der NachWie am Donnerstag kümmert mittag während des Kinderprosich Tommy’s Catering um die gramms rauchfrei. Verpflegung und auf der TanzfläGegen Abend startet dann die che wird DJ Daniel Joachim für schon traditionelle Karnevalsparty die richtige Stimmung sorgen.

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Sachse Wir machen den Weg frei.

Wir wünschen allen kleinen und großen Narren viel Spaß!

Viel Spaß beim Karneval!


DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Dr. Rainer Gerding: „Europa ist unsere Antwort auf die Globalisierung!“

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Die netzpepper spenden für das Leben

Der Wirtschaftsrat wirbt für die europäische Idee Hoppecke. Zu einem intensiven Gedankenaustausch über die europäische Wirtschafts- und Währungspolitik konnte Dr. Marc Zoellner, Sprecher der Sektion Hochsauerlandkreis, den aus Berlin angereisten Bundesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Dr. Rainer Gerding, und zahlreiche Mitglieder in den Räumen der Firma Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner & Sohn GmbH in Brilon-Hoppecke begrüßen. „Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union ist ein außerordentlich wertvolles politisches Signal. Das Nobelpreiskomitee mahnt uns mit seiner Entscheidung, endlich wieder das in den Mittelpunkt zu rücken, was in der gegenwärtigen EU-Schuldenkrise wirklich entscheidend ist: Europa ist unsere Antwort auf die Globalisierung! Wir müssen jetzt die richtigen Weichen stellen, um die europäische Wirtschafts- und Währungsunion dauerhaft zu stabilisieren, indem wir ihre Gründungsfehler beheben“, so Dr. Rainer Gerding. Der Bundesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates warb zugleich dafür, von Europa nicht nur als Baustelle zu sprechen, sondern dem europäischen Projekt wieder mehr Herz und Seele zu geben. Dabei dürfe vor einer Änderung der vertraglichen Grundlagen nicht zurückgeschreckt werden – auch unter Hinnahme eines Europas un-

Die netzpepper-Mitarbeiter haben sich typisieren lassen. V.li.: Dr. Marc Zoellner, Sprecher der Sektion Hochsauerlandkreis des Wirtschaftsrates sowie Geschäftsführender Gesellschafter der Accumulatorenwerke HOPPECKE Carl Zoellner & Sohn GmbH, und Dr. Rainer Gerding, Bundesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates der CDU e.V. Foto: privat terschiedlicher Geschwindigkeiten. „Der Wirtschaftsrat plädiert für die Schaffung eines Kerneuropas für mehr Stabilität. Für diesen „Club der Integrationswilligen“ müssen die gleichen Regeln gelten: Die konsequente Einhaltung der Maastricht-Kriterien und die Verlagerung der Budgethoheit auf die EU. Dies erfordert die Etablierung eines EU-Finanzministers mit entsprechenden Durchgriffsrechten auf die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Mitgliedstaaten“, erklärte Dr. Rainer Gerding. In gleicher Weise sei eine Angleichung der Sozialpolitik erforderlich. Als Beispiel benannte der Bundesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates die Einführung eines europaweit einheitlichen Renteneintrittsalters von mindestens 65

Jahren. „Nur wenn wir in Europa mit einer Stimme sprechen, wenn alle Mitgliedstaaten sich an vereinbarte Grenzwerte und Verträge halten und durch Reformen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, können wir die gegenwärtige Krise hinter uns lassen und im zunehmenden Wettbewerb der Kontinente bestehen“, so Dr. Rainer Gerding.

Evangelische Gottesdienste Samstag, 2. Februar 18 Uhr Hoppecke, GD. m. Abm. Sonntag, 3. Februar 10 Uhr Stadtkirche GD.

Winterberg. Wer kennt das nicht? Immer, wenn in der Presse ein Stammzellenspender in der Region gesucht wird, wird man an das Leid der Diagnose „Leukämie“ erinnert. Dann meldet sich das schlechte Gewissen, dass man noch nicht typisiert ist, denn schon mit einer einfachen Blutspende lässt sich oft das Leben eines schwerkranken Menschen retten. So ging es auch vielen netzpepper-Mitarbeitern. Schon längst wollten sich alle, die noch keinen Knochenmark-Spender-Aus-

Foto: privat

weis der DKMS hatten, typisieren lassen. Jetzt hat’s endlich gepasst: Es wurden Typisierungpäckchen bei der DKMS bestellt, per Post geliefert und mit einer simplen Speichelprobe war die Sache in fünf Minuten erledigt. Die Kosten für die Typisierung von 50 € pro Person übernahm netzpepper-Chef Michael Tielke fürs komplette Team. Infos zur Registrierung unter www.dkms.de, oder unter Tel. 070 71 943-0. Ansprechpartner: Marlin C. Himmelreich, 0173-7712396

Sozialwerk St. Georg Winterberg Winterberg. 31.1.: Kreativgruppe/ Backgruppe 15-17 Uhr, Beratung/ off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 Uhr. Die Kontaktund Beratungsstelle des Sozialwerk St. Georg Westfalen Süd gGmbH in Winterberg steht Menschen mit psychischen Problemen sowie deren

Angehörigen jeden Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und an ausgewählten Samstagen als Treffpunkt zur Verfügung. Weitere Informationen unter Tel. 02981 802929 (AB), oder www.sozialwerk-st-georg.de.


18 DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Kinderkarneval in Thülen

Just for Joy schmiedet Pläne für 2013 Brilon. Nach einem spannenden Jubiläumsjahr 2012 mit vielen Aktivitäten wie zum Beispiel das Jubiläumskonzert und der lebendige Adventskalender, schmiedete der Frauenchor Just for Joy bei seiner Mitgliederversammlung Pläne für 2013. Wie auch viele Briloner hatte der Chor große Freude an der Ver-

anstaltung mit Frau Höpker. Aus diesem Grund wird sie für dieses Jahr noch einmal eingeladen. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Im Oktober steht die erste Chorfahrt nach Dresden an, wo Just for Joy gemeinsam mit einem anderen Chor auftreten wird.

Als weiteres Highlight wird in diesem Jahr ein erstes Weihnachtskonzert mit gemischtem Programm in einer Kirche stattfinden. Zu guter Letzt steht 2014 die Verteidigung des Meisterchortitels in ArnsbergNeheim an. Voller Elan starten die Sängerinnen in die kommende Saison.

REWE-Tombola wieder mit Rekordergebnis Freude über 2270 Euro beim Förderverein für krebskranke Kinder Willingen/Upland. (SvS) Auch im Foto: privat achten Jahr erfreute sich die Advents-Tombola im Usselner REWEverein Thülen mit ganz viel Spaß Getränkemarkt der Familie Jürgens für Groß und Klein. Für das leibliche großer Beliebtheit bei den Kunden. Wohl ist bestens gesorgt. Es freut Jedes Los war ein Gewinn und zwar sich das Kinderprinzenpaar Robin I. in doppelter Hinsicht: 2270 Euro und Sophie I., welches das när- kamen im Jahr 2012 aus dem Losrische Zepter schwingt. Nach dem verkauf der Tombola und Spenden Programm findet eine große Karne- zusammen. valsparty in der Schützenhalle statt. Der Förderverein krebskranker Kinder Korbach e.V. freute sich wie schon in den Jahren zuvor über die großzügige Spende aus dem Upland. Der 1. Vorsitzende Thomas Berg dankte Harald Jürgens und seinem Team bei der symbolischen Scheckübergabe im REWE-Getränkemarkt. „Diese Spendenbekonnten mit ihren Losen bei den reitschaft ist die beste Motivation für unsere Arbeit im Förderverein für 500-Euro-Gewinnen punkten. Insgesamt konnten im Januar die erkrankten Kinder.“ Das Geld soll Gewinne in Höhe von 19.340 Euro unter anderem für Typisierungsaktian Losinhaber der Sparlotterie der onen verwendet werden. Insgesamt sind bei der Advents-Tombola in Sparkassen verteilt werden. den vergangnen Jahren über 17.000 Die Sparkasse Hochsauerland Euro für den guten Zweck zusamgratuliert allen Gewinnern und mengekommen. Attraktive Preise gab es zu gewinnen, darunter Skier, drückt weiterhin die Daumen.

Das Thülener Kinderprinzenpaar Roben I. und Sophie I.. Thülen. Am Sonntag, den 3. Februar findet in Thülen der Kinderkarneval statt. Um 14.01 Uhr geht es vom „Gasthof Zur Post“ mit einem gemeinsamen Umzug zur Schützenhalle. Dort erwartet die Kinder ein tolles Programm umrahmt vom Musik-

Winterberger freut sich über seinen 5000-Euro-Gewinn bei der Sparkasse Hochsauerland Brilon. Bei der ersten Auslosung der Sparlotterie der Sparkassen im neuen Jahr 2013 konnten sich gleich mehrere Sparer der Sparkasse Hochsauerland über größere Gewinne freuen: 5000 Euro wurden an einen Winterberger Kunden verlost; ein Briloner erhielt eine Gutschrift über 2500 Euro und drei weitere Sparer

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins krebskranker Kinder Korbach e.V., Thomas Berg, und Beisitzerin Diana Lange aus Usseln nehmen den Spendenscheck von Silvia und Harald Jürgens (links) gern entgegen, (rechts) Getränkemarktmitarbeiter Markus Bracht. Text und Foto: Sven Schütz CD-Player, Taschen, eine X-Box, Eismaschinen, Kühlschränke oder Pavillons. Inhaber Harald Jürgens dankte seinen Industriepartnern, die mit ihren hochkarätigen Sachspenden im Wert von mehreren tausend Euro zum Gelingen der Aktion beigetragen haben. „Eine solche Spendenbereitschaft für die Tombola ist sicher nicht selbstverständlich“,

Veranstaltungen Februar 2013 BRILON und seine Dörfer Mittwoch, 06. Februar

Sonntag, 17. Februar

Samstag, 23. Februar

18.30 Uhr: Kultur im Krankenhaus Blockflötenorchester „Vierjahreszeiten“ Kapelle des Krankenhauses „Maria Hilf“

20.00 Uhr: Theater „Candide oder der Optimismus“ mit dem Theater Greve Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

10.30 Uhr: Buchwerkstatt „Asterix und Obelix“ Für Kinder von 8 bis 11 Jahren! Stadtbibliothek Brilon 20.00 Uhr: Konzert „Vlado Kumpan und seine Musikanten“ Gemeindehalle Alme Kartenservice unter: www.musikverein-alme.de

Donnerstag, 14. Februar 15.30 Uhr: Bilderbuchkino „Hällo, ei äm Betty“ Für Kinder von 3 bis 6 Jahren! Stadtbibliothek Brilon

Samstag, 16. Februar 20.00 Uhr: Kabarett „GRUNDLOS OPTIMISTISCH“ mit Chin Meyer Atrium Sparkasse Hochsauerland

Donnerstag, 21. Februar 11.00 Uhr: „Onleihe-Sprechstunde“ Digitale Medien ausleihen – wie geht das? Stadtbibliothek Brilon

Freitag, 22. Februar 10.00 Uhr: Kinderkonzertreihe Fidolino „Auf die Plätze – Fertig – Los!“ Für Kinder von 4 bis 6 Jahren! Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon – AUSVERKAUFT!

Sonntag, 24. Februar 17.00 Uhr: Konzert – „Klangkosmos Weltmusik“ mit Sammy & Bosco (Madagaskar) Evangelische Stadtkirche Brilon

Mittwoch, 27. Februar 10.00 Uhr: KindertheaterAbo „Ha zwei oohh“ mit dem HELIOS Theater Für Zuschauer ab 3 Jahren! Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

freute sich Jürgens. Genau 1000 Preise wurden zusammengetragen. Und bei genau 1000 verkauften Losen war am Ende jeder ein Gewinner. Ein Grund zur Freude ist auch das 15-jährige Jubiläum der REWE Jürgens OhG, das im März mit attraktiven Aktionen und Angeboten sowie einem Jubiläumskundenfrühstück gefeiert werden wird.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der BWT-Brilon Kultour Derkere Str. 10a 59929 Brilon Tel. 02961/969950 kultur@brilon.de www.brilon.de

Unser Tipp des Monats Samstag, 16. Februar 2013 20.00 Uhr Kabarett „GRUNDLOS OPTIMISTISCH“ mit Chin Meyer Atrium Sparkasse Hochsauerland

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Weitere Veranstaltungen unter www.brilon-tourismus.de/Veranstaltungen


DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 30. Januar 2013

„Lustig unter einem Hut – das ist für alle gut“ Siedlinghausen. Die Karnevalsveranstaltung der Kolping-Seniorengemeinschaft ist am Dienstag, den 5. Februar, um 14.30 Uhr im Kolpinghaus. Nach dem Kaffeetrinken – mit einem traditionellen „Frischen Berliner“ – wird ein facettenreiches Programm geboten und viele Akteure starten ein Feuerwerk der guten Laune. Eine Kostümierung der „Narrenschar“ wird ausdrücklich gewünscht (muss nicht aufwendig sein). Anmeldungen bis Sonntag, den 3. Februar im Kolpinghaus unter Tel. 02983 1339.

Die nächsten Nachmittage im Überblick: 5. März: Bewegende Fotoshow „Jerusalem für Balthasar“ auf Großbild-Leinwand von Lothar Winter. Ein Reisebericht von einer vierwöchigen Radtour von Grönebach nach Jerusalem für einen guten Zweck. 9. April: Fröhlicher Nachmittag unter dem Motto „Wir begrüßen den Frühling“. 7. Mai: „Glaube im Wandel der Zeiten“ zum Jahr des Glaubens. Referent: Pastor Monsignore Ullrich Auffenberg, Körbecke.

Schiff Ahoi – Die Lieser Frauen sind dabei. Unter diesem Motto hatte das Karnevalsteam der kdf Liesen zu ihrer Sitzung alle Frauen aus nah und fern eingeladen. Das Narrenschiff lag diesmal in der Schützenhalle vor Anker und hatte außergewöhnliche Passagiere an Bord. Nach der Begrüßung durch Dagmar Schmidt sowie der neuen Sprecherin der kfd, Elisabeth Berkenkopf, machten die Akteure den Auftakt mit einer Schlankheitskur, die natürlich auf einer Schiffsreise sehr schwer durchzuhalten ist. Für die Bordmusik sorgte das alte und neue Leitungsteam der kfd. Ein Höhepunkt folgte dem anderen wie die Büttenrede von „Ernst“ (Margit Schnorbus), der Theaterbesuch, die Ausfahrt mit dem neuen Sportwagen und Hans und Heiner, die bemitleidenswerten Männer. Die heitere Stimmung stieg schnell bei weiteren Sketchen, Schunkelliedern und dem Tanz der Line-Dance-Gruppe. In ihrer Tagesschau ließ Gudrun Harbecke das Dorfgeschehen im vergangenen Jahr Revue passieren. Ein Einbrecher konnte auf frischer Tat gefasst werden. Zwei russische Hebammen (Carola Schneider und Birgit Roosen), ebenfalls an Bord, klagten über die Wehleidigkeit der deutschen Frauen und priesen ihre besonderen Qualitäten an. Am Ende des Programms feierten die bunt verkleideten Frauen noch ausgelassen bei fetziger Musik. Foto: privat

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Kolping-Seniorenkarneval Siedlinghausen

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am 2. Februar 2013

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Aktiven-Abschlussfoto der Karnevalsparty 2012 unter dem Motto „Viele Orte sind verpönt, nur einer wird extrem verwöhnt. Der EKG gründet darum einen eigenen Staat – Elleringhausen wird bald autark“. Foto: privat Elleringhausen. Das Warten hat ein Ende: Die Elleringhauser Karnevals- und Kulturgemeinschaft (EKG) lädt für Samstag, den 2. Februar zur großen Karnevalsparty in die örtliche Schützenhalle ein. Gefeiert wird in diesem Jahr unter dem Motto „Das ganze Dorf ist voll Entzücken, die Schogger haben drei neue Brücken. Wer braucht da noch ’nen grünen Rasen? Da hüpfen doch nur alte Hasen!“. Anpfiff ist um 18.33 Uhr, das Programm

beginnt um 19.47 Uhr. Auch in diesem Jahr spielen die „New Lions“ zum Tanz auf. Frei von Zwängen typischer Kappensitzungen wird auch in diesem Jahr in Elleringhausen ein Programm ohne Elferrat, Prinzenzeremonien und ansonsten üblichen karnevalistischen Pflichtübungen geboten. Im Vordergrund stehen wieder bunte und stimmungsvolle Garde- und Showtänze. Außerdem werden wieder die schönsten Kostüme in den Rubriken „Gruppe“, „Duo“ und „Einzelperson“ prämiert.

Wer noch „auf den letzten Drücker“ etwas zum Programm beitragen möchte, kann sich gerne an die Vorstandsmitglieder um Annegret Rüther wenden oder kommt einfach zur Generalprobe am Freitagabend um 19 Uhr in die Halle. Das Einräumen der Aktiven findet wieder am Donnerstagabend ab 18.30 Uhr statt. Der EKG freut sich am Samstagabend auf alle Karnevalsgäste aus nah und fern (die Halle liegt an der Nachtbuslinie N2).

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Nr. 4 – 30. Januar 2013

Einweihung des Medizinischen Versorgungszentrums im Oversum Winterberg. (ca) Eine gewöhnliche Arztpraxis ist das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) nicht. Hier arbeiten Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, ein Arzt für Allgemeinmedizin, ein Kardiologe, eine Gynäkologin und ein Gynäkologe, ein Internist und Gastroenterologe. Alle Ärzte arbeiten in den Räumen des Oversums. Sie nutzen gemeinsame Räume, setzen kostenschonend gemeinsame Geräte ein und können miteinander über die Krankengeschichte einzelner Patienten entscheiden. Auch die Verwaltung des Ärztezentrums wird einheitlich vorgenommen. Diese medizinische Einrichtung ist im gesamten Hochsauerlandkreis einmalig. Hier entstand eine ambulante medizinische Einrichtung für alle Bürger, die sich zu 100 Prozent in den Händen des Sankt Fanziskus Hospitals befindet. Sie kommt der einheimischen Bevölkerung zugute wie auch den Touristen des Heilkli-

Der ehemalige NRW Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit Karl-Josef Laumann (Mitte). Text und Foto: Christine Aumüller matischen Kurortes. Am Freitag, den 25. Januar, weihten der Geschäftsführer des Krankenhauses Christian Jostes, der Verwaltungsdirektor Sigfried Kruse, Bürgermeister Werner Eickler sowie der ehemalige Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit in NRW

Karl-Josef Laumann das MVZ feierlich ein. Der Geschäftsführer des Krankenhauses Jostes betonte, die Einrichtung des Medizinischen Versorgungszentrums sei ein wichtiger Baustein, damit auch noch in 20 Jahren die einheimische Bevöl-

1. Schülercup in der neuen Saison für die Winterzweikämpfer Winterberg/Schmiedefeld. Am vergangenen Wochenende fand in Schmiedefeld der erste Deutsche Schülercup (DSC) der Nordischen Kombinierer statt. Dabei waren Felix Klauke (S 13) und Jakob Menke (S 12) vom SK Winterberg am Start. Beide haben nach Aussage des Trainers ansprechende Leistungen gezeigt und die Rückstände zum Sieger sehr gering gehalten. Das Feld war sehr eng zusammen. „Besonders im Bereich Sprung haben sie tolle stabile Leistungen gezeigt. Sie sind über ihre Trainingsleistungen hinaus gesprungen. Das schaffen nicht viele. Die Einstellung stimmt“, so Trainer Jens Gneckow. Trotz weniger Wintersprünge im Vorfeld konnte Felix (S 13) in der Kombination am Samstag Platz Zwölf und am Sonntag den 9. Platz belegen. Jakob wurde am Samstag im Einzelwettkampf elfter und erreichte

Felix Klauke (li.) und Jakob Menke (re.) nach dem Lauf in der DKB Arena Oberhof. Foto: privat am Sonntag den 12. Platz. Für Jakob war dies der erste Schülercup überhaupt und somit ein guter Einstand. Die Laufwettbewerbe fanden in der DKB Arena in Oberhof statt und es war bitter kalt. Ein solcher Auftakt lässt auf weitere gute

Leistungen beim DSC in Winterberg vom 8. bis 10. Februar hoffen. Im Spezialspringen (SSP) konnte Felix am Samstag den 13. und Sonntag den 18. Platz erringen. Jakob belegte den 18. und 16. Platz.

Chorleiter Norbert Hengsbach motiviert die Antfelder Sänger Antfeld. Bei der Jahreshauptversammlung, die mit einem schmissigen Lied unter dem Dirigat von Norbert Hengsbach begonnen wurde, konnte Vorsitzender Ralf Spiekermann die gut besuchte Versammlung eröffnen. Die Regularien, die in gekonnter Manier von Josef Hillebrandt und Christof Hammer vorgetragen wurden, zeigten auf, dass das vergangene Jubiläumsjahr ein intensives, aber auch erfolgreiches Jahr gewesen ist. Die Festschrift mit CD, erschienen zum 125-jährigen Bestehen, war ein großer Erfolg und auch mit dem Jubelfest, welches mit zwölf auswärtigen Vereinen an zwei Tagen gefeiert wurde, waren die Anfelder sehr zufrieden. Ehrenvorsitzender Heinz Funke bedankte sich beim Vorstand und allen Sängern für das Engagement und den guten Zusammenhalt. Entscheidend im letzten Jahr war die Verpflichtung des Chorleiters Norbert Hengsbach, da ansonsten der Chorbetrieb hätte ruhen müssen. Hengsbach versteht es, die Sänger zu motivieren und auch die Chemie stimmt, so dass der Chor

wieder Hoffnung für den Fortbestand schöpft. Als besonderes Bonbon trug er zur Auflockerung der Versammlung ein selbstgeschriebenes Gedicht vor. Einige Ände- Der Dirgent Norbert Hengsbach vom MGV Cäcilia rungen wurden Antfeld. Foto: privat beschlossen. Da bei der „Cäcilia“ zukünftig hö- etc. ein Ständchen wünschen, müshere Mehrkosten entstehen, wurden sen dieses nun beim Verein besteldie Beiträge für die aktiven Mitglie- len. Anstehende Termine wurden der erhöht und auch einige Vergüns- besprochen. Der Einladung zum tigungen gestrichen. Ein wichtiger Sängerfest in Nuttlar und AltenbüPunkt war auch der Wechsel des ren folgen die Antfelder gerne und Proberaumes, so dass zukünftig veranstalten selber ein Kartoffelbraim Pfarrheim gesungen wird. Zur ten und einen „open-air-Termin“ auf gewohnten Zeit, donnerstags um dem schönen Antfelder Dorfplatz. 20 Uhr, sind Männer jeden Alters Zudem wird der MGV „Cäcilia“ zeitimmer gern willkommen. Die Wer- nah im Internet präsent sein. Es wurde sachlich diskutiert, wofür betrommel soll hierzu kurzfristig gerührt werden. Eine Neuregelung sich Spiekermann zum Abschluss bei den Ständchen ergibt: Antfelder der Versammlung bei allen beund Mitglieder, die zu einem „run- dankte. Mit einem Lied und in fröhden“ Geburtstag, oder zur Hochzeit licher Runde klang der Abend aus.

kerung hier auf dem Lande „adäquat medizinisch versorgt“ werden könne und damit die Zukunft des Winterberger Krankenhauses als eher kleinem Krankenhaus mit 100 Betten gesichert werde. Zudem sei nun das ambulante medizinische Angebot um einen Herzspezialisten erweitert worden, der auch am Krankenhaus arbeiten würde. Mit dem MVZ in der Hand des Sankt Franziskus Hospitals sei „ein Brückenschlag zwischen ambulanter und stationärer Versorgung der Patienten in Winterberg gelungen. Bürgermeister Eickler betonte, das MVZ würde das bestehende ambulante ärztliche Angebot ergänzen, es stelle keine Konkurrenz zu den niedergelassenen Ärzten dar. Gerade angesichts des demografischen Wandels wird „die Sicherstellung einer ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum wichtiger denn je“. Die Bürgermeister der Städte Winterberg, Hallenberg und Medebach säßen im Verwaltungsrat des Me-

dizinischen Versorgungszentrums. Darüber hinaus sei das MVZ auch für die Touristen von Bedeutung: Es könne das gesundheitstouristische Angebot der Aktivzeit Winterberg der Tourismus- und Wirtschaft GmbH sinnvoll ergänzen. Der ehemalige NRW-Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit Karl-Josef Laumann sieht mit der Einrichtung des MVZ die ärztliche Betreuung der ländlichen Bevölkerung zukünftig gesichert. Denn die Landärzte würden altern, rund die Hälfte sind über 50 Jahre alt und es gäbe in zehn Jahren großen Bedarf an Nachfolgern für diese aus dem Dienst scheidenden Hausärzte. Er bezeichnete die Gründung des MVZ „als mutigen und verantwortungsvollen Schritt des Sankt FranziskusHospitals.“ Auch begrüßte Laumann das Engagement eines kirchlichen Krankenhausträgers in diesem Bereich, das am christlichen Menschenbild orientiert sei.

Hallenberger Rathaus in Flammen

Weißer Qualm aus dem Hallenberger Rathaus: Die Feuerwehr versucht u.a. per Drehleiter, die Kontrolle über das Feuer zu erlangen. Text und Foto: Ines Alberti Hallenberg. (ai) Am Freitag, den 25. Januar stand das historische Rathaus im Hallenberger Ortskern in Flammen. Der Brand, dessen Ursache noch immer ungeklärt ist, begann gegen 17 Uhr im Dachstuhl des 1843 errichteten Gebäudes. Von kurz nach fünf bis spät in die Nacht versuchten ca. 120 Feuerwehrleute ununterbrochen, den Brand unter Kontrolle zu kriegen. Um den sich im Dachstuhl sammelnden Rauch entweichen zu lassen, wurden sogar zwei Löcher ins Dach gerissen. Allerdings sind noch immer Brandnester vorhanden, die teilweise erneut die Flammen aus

dem Gebäude schlagen lassen. Die Schäden durch Feuer und Löschwasser sind so immens, dass das Rathaus für einige Zeit nicht mehr genutzt werden kann. Daher zieht die gesamte Stadtverwaltung vorerst in die Stadthalle Hallenbergs, in der schon alle bevorstehenden Veranstaltungen abgesagt wurden. Glücklicherweise blieben die historischen Akten vom Brand verschont; sie werden nämlich im nahegelegenen Kump aufbewahrt. Und was noch wichtiger ist: Es kam niemand zu Schaden.

Asker feiern Karneval Jens Essfeld werden sicherlich für jede Menge Lachsalven sorgen. Das Unterhaltungs-Programm enthält auch mehrere Sketche, wovon einer durch den Elferrat aufgeführt wird. Ein Höhepunkt des Abends ist für die Besucher immer die Prämierung der besten Kostüme von Gruppen und Einzelpersonen. ,,Die Musikakademie“ aus Dortmund führt mit Live-Musik durchs Programm. Zum Kinderkarneval am Sonntag, den 10. Februar 2013, ab 15.11 Uhr in der Sporthalle Assinghausen sind Die Funkenmariechen werden schon jetzt besonders alle Kinder gleich zu Beginn mit Ihrem Garde- herzlich eingeladen. Einlass ist betanz für Stimmung sorgen. In diesem reits ab 14.30 Uhr. Jahr werden sogar drei MännerDas Programm wird durch die tanzgruppen ihr tänzerisches Talent Kinder mit Sketchen, Tänzen und unter Beweis stellen. Die Büttenreden von Sebastian Reden gestaltet. Anschließend geht Hartmann, Daniel Hoffmann und es weiter mit Party und Tanz für alle. Assinghausen. Am Samstag, den 2. Februar, heißt es um 19.11 Uhr wieder ,,Asker Helau“. Die Mitglieder des Asker Karnevalsverein 09 e.V. haben einmal mehr keine Mühen gescheut, um den Besuchern ein mehrstündiges, abwechslungsreiches Programm mit Büttenreden, Sketchen und Showtänzen zu bieten. Der Präsident Hubertus Kracht eröffnet auch in diesem Jahr wieder die große Karnevalssitzung.


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Sekundarschule Olsberg: Neue Kooperation für beste Bildungs-Chancen schiedliche Schwerpunkte Olsberg. Ein Schulter– jeder Schüler und jede schluss, um jungen MenSchülerin kann so durch die schen direkt vor Ort Schulwahl einen ganz peroptimale Bildungs- und Zusönlichen Bildungs-Akzent kunftschancen zu ermöglisetzen.“ Zudem hätten die chen: Die Sekundarschule Gymnasien von sich aus die der Stadt Olsberg hat neue Zusammenarbeit mit der Kooperationspartner geSekundarschule der Stadt wonnen. Entsprechende Olsberg angestoßen – WolfVereinbarungen unterzeichgang Fischer: „Das zeigt, neten die Verantwortlichen wie hoch auch über die im Olsberger Rathaus jetzt Stadtgrenzen hinaus das mit dem Gymnasium PeInteresse an unserem innotrinum Brilon sowie dem vativen und hochwertigen Gymnasium der BenediktiSchulangebot ist.“ ner Meschede. Auch neben den Plätzen Damit arbeitet die Sekunfür die Schülerinnen und darschule im Bereich der Schüler der Sekundarschule Sekundarstufe II nun mit wollen die beteiligten Schugleich drei Partnern zulen ihre Zusammenarbeit sammen: Neben den neuen Vereinbarungen mit den Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarungen: verstärken. So haben die Gymnasien in Meschede Elisabeth Nieder, Vertreterin des Bürgermeisters Schulleitungen vereinbart, und Brilon besteht bereits (2. Reihe, li.), Michael Aufmkolk, Leiter der Sekun- einen jährlichen Fachauseine Kooperation mit den darschule Olsberg (re.), für das Gymnasium Pe- tausch stattfinden zu lassen. Berufskollegs des Hoch- trinum Schulleiter Johannes Droste (3. Reihe, re.), Das Ziel: Den Übergang von sauerlandkreises. Konkret Bürgermeister Franz Schrewe (2. Reihe, re.) und für Schülerinnen und Schülern bedeutet dies, dass Schü- das Gymnasium der Benediktiner Schulleiter Heinz- in die jeweils andere Schule lerinnen und Schüler der Jürgen Plugge (3. Reihe, li.) sowie Pater Julian zu optimieren. Zudem soll Sekundarschule Olsberg Schaumlöffel OSB (2. Reihe, mi.) als Vertreter der es eine Zusammenarbeit Foto: privat in Fragen des Fachunternach der 10. Klasse einen Abtei Königsmünster. richts geben – etwa durch Anspruch haben, in die gymnasiale Oberstufe einer dieser schule – bei entsprechender Qualifi- gemeinsame Fachkonferenzen und Schulen aufgenommen zu werden. kation – ein Platz in der gymnasialen Lehrerfortbildungen. Auch werden Voraussetzung: Ein Schulabschluss Oberstufe einer dieser Schulen ga- die Schulen ihre Angebote und mit dem notwendigen Qualifikati- rantiert sei. Zudem hofft Wolfgang Möglichkeiten im Bereich FremdFischer, dass die Sekundarschule sprachen abstimmen, damit in den onsvermerk. Neben Olsbergs Bürgermeister mit ihrem Angebot noch mehr Ju- gymnasialen Oberstufen die angeWolfgang Fischer und Michael gendlichen als bisher den Weg für botenen Sprachen in der SekundarAufmkolk, Leiter der Sekundar- einen Abschluss der Sekundarstu- stufe II sinnvoll fortgesetzt werden können. schule Olsberg, unterzeichneten für fe II eröffne. Ansprechpartner für weitere FraDass dafür nun gleich drei Koopedas Gymnasium Petrinum Schulleiter Johannes Droste sowie Bürger- rationspartner zur Verfügung stehen, gen rund um die Sekundarschule meister Franz Schrewe und für das öffne den Schülerinnen und Schü- sind Schulleiter Michael Aufmkolk Gymnasium der Benediktiner Schul- lern der Olsberger Sekundarschule (Tel. 02962 976180) und Johannes leiter Heinz-Jürgen Plugge sowie eine ganze Fülle von Bildungs- Axmann von der Stadtverwaltung Pater Julian Schaumlöffel OSB als möglichkeiten, so Bürgermeister Olsberg (Tel. 02962 982-238). Weitere Informationen gibt es Vertreter der Abtei Königsmünster Fischer: „Die beiden Gymnasien die Kooperationsvereinbarungen. und die Berufskollegs setzen in zudem unter www.sekundarschule„Das sind Unterschriften, die Schü- ihren schulischen Angeboten unter- olsberg.de im Internet. lerinnen und Schülern unserer Sekundarschule ein überaus breites Bildungsspektrum ermöglichen“, freut sich Bürgermeister Wolfgang Fischer. Denn die Zusammenarbeit mit Berufskolleg und Gymnasien stelle sicher, dass jungen Menschen Olsberg. Der dritte Abend des er Gottes Sohn, der die Menschen nach dem Besuch der Sekundar- Glaubenskurses, den der Kirchen- im Auftrag seines Vaters retten soll? kreis Arnsberg in der Auferstehungs- In der Bibel wird Unterschiedliches kirchengemeinde Olsberg-Bestwig von Jesus erzählt. Immer allerdings anbietet, findet am Mittwoch, den fordert seine Person zur Entschei30. Januar von 19.30 bis 21.30 Uhr dung heraus. Pfarrerin Kathrin im Gemeindehaus Martin-Luther- Koppe-Bäumer aus Meschede wird Kirche, Bahnhofstr. 48, Olsberg an diesem Abend dazu anregen, statt. Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäu- sich eine eigene Meinung zu Jesus vom 28.1.bis 16.2.2013 mer meint, dass die Person Jesu zu bilden. Eine Anmeldung ist nicht erforderdie Menschen provoziert. War er nur ein Mensch, der sein Leben für lich. Jeder ist willkommen. Der Eintritt ist frei. seine Überzeugungen riskierte? Ist

Provokation Jesus – Menschenskind und Gottes Sohn

Niederschrift steht im Internet Medebach. Die Niederschrift über die Jahresmitgliederversammlung 2012 der Kolpingsfamilie Medebach einschließlich aller Anlagen ist bis zum 15. Februar unter www.kolping-medebach.de einzusehen. Einsprüche können bis zu

diesem Termin bei der Schriftführerin Monika Schmiedeler, Kampstr. 6, Medebach, Tel. 02982 1739, schriftlich eingereicht werden. Die Niederschrift liegt dort auch zur Einsichtnahme und zur Abholung für Interessierte bereit.

„Einfach märchenhaft“ Gudenhagen/Petersborn. Die KFD Gudenhagen-Petersborn feiert am Freitag, den 1. Februar ihren „märchenhaften“ Frauenkarneval. Los geht es um 19.11 Uhr im Gemeinschaftshaus Grün-Weiß. Alle Frauen sind eingeladen.

Bei dem Thema fallen Ideen zur Kostümierung nicht schwer, da kommen Prinzessinnen, Zauberer und Zwerge daher. Aber auch unkostümiert ist jede Frau willkommen mitzufeiern und sich verzaubern zu lassen.

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22 DIE Wochenzeitung

NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799. Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr

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Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen.

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Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

des SC Neuastenberg-Langewiese nahm mit sechs jungen Sportlern der Altersklassen S 7 bis S 12 am jüngsten Wettbewerb des WSV im Skistadion Bremberg/Winterberg teil und konnten mit drei Podiumsplätzen aufwarten. Die Wetterbedingungen waren recht schwierig bei frostigen Temperaturen aber guten Schneeverhältnissen. Die Ergebnisse des Teams im Einzelnen in ihren Jahrgängen: Platz 1: Vitus Vonnahme, Platz 2: Ferdinand Schmidt, Platz 3: Marcel Swidergol, Platz 4: Liv Spies, Platz 4: Moritz Vonnahme, Platz 5: Ludwig Schmidt. Alle Ergebnisse findet man auch unter www.sc-nl.de. Foto: privat

Statt Karten Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Franz von Assisi

Danke sagen wir allen, die ihm im Leben Freundschaft und Zuneigung schenkten und sich in den Tagen des Abschieds in liebevoller Weise mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

* 23. 06. 1932

Grönebacher Narren sehen am Samstag ihrem Sessionshöhepunkt entgegen

Tierärztlicher Notdienst

Biathlonwettkampf der Armbrustschützen in Winterberg: Der Nachwuchs

Benedikt Sauerland

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Nr. 4 – 30. Januar 2013

Im Namen aller Angehörigen:

Frank und Sandra Sauerland mit Maja und Aliya

† 02. 01. 2013 Brilon, im Januar 2013

Die KVG-Tanzgarde im Jahr 2012. Grönebach. Am Samstag, den 2. Februar, ab 15.31 Uhr findet in der Dorfhalle Grönebach wieder der traditionelle Karneval unter dem Motto „Egal ob auf der Wiese oder im Wald, Grönebacher Narren machen vor keiner Fete halt“ statt. Los geht es um 16.01 Uhr mit der JuKa-Sitzung des KVG. Hier zeigen die Jüngsten des Karnevalsverein „Alle unter einem Hut“ Grönebach ihr buntes Kinderprogramm mit Wortbeiträgen, Sketchen und Tänzen. Im Anschluss gegen 17.00 Uhr folgt eine große Zaubershow für Jung und Alt mit Frank Dörries, der besser als „Charly zaubert“ bekannt ist. Um 19.31 Uhr beginnt dann die große KVG-Kostümsitzung mit vielen Büttenreden, Parodien, Sketchen, Showtänzen und anderen

Foto: privat karnevalistischen Einlagen. Die Generalprobe zur Juka- sowie zur Kostümsitzung findet, aufgrund der am Freitag stattfindenden Feuerwehr-Jahreshauptversammlung, am Donnerstag, den 31. Januar, ab 16.00 Uhr bzw. ab 19.30 Uhr in der Dorfhalle statt. Alle Aktiven werden nochmals gebeten an der Generalprobe teilzunehmen. Für Getränke ist an diesem Abend bereits gesorgt.

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IMPRESSUM Herausgeber: Koerdt Promo4you GmbH 59916 Brilon, Postfach 1324, Südstraße 9, 59929 Brilon, Telefon (0 29 61) 97 76-0, Telefax (0 29 61) 97 76-30 Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich für den Anzeigenteil: Norbert Schnellen und Stephanie Wegener Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. (0 29 61) 97 76-24 bzw. -25/-13 · Fax (0 29 61) 97 76-30 (Brilon) redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de · www.winterberg-totallokal.de Beilagenschaltung und Vertrieb: Elisabeth Becker, Hubertusstraße 19, 59929 Brilon, Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax (0 29 61) 21 68 Für unaufgefordert eingesandte Bilder und Manuskripte keine Haftung, keine Honoraransprüche. Die Weiterverwertung namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichneter Artikel (auch auszugsweise) oder Fotos darf nur mit Genehmigung der Redaktion erfolgen. Andernfalls behalten wir uns vor, ein Markt übliches Honorar nachzufordern. Für Druckfehler keine Haftung!

Statt Karten Gegangen bist Du aus unserer Mitte, aber nicht aus unseren Herzen.

Wir danken allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten und gemeinsam mit uns Abschied nahmen. Im Namen aller Angehörigen:

Rigobert Ester

Ingrid Hennecke Hermann und Clara Karte

* 17. 03. 1939 † 21. 12. 2012

Brilon, im Januar 2013 Das Sechswochenamt ist am Samstag, dem 02. Februar 2013, um 17:30 Uhr in der Nikolaikirche zu Brilon.

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Als langjährig tätige Medizinische Fachangestellte in der Praxisgemeinschaft Drs. Hüttemann, Griesenbrock, Vormann und Philipp, Olsberg, wurden folgende Mitarbeiter von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit einer Urkunde geehrt: Tanja Bätzel, Anne Deimel, Stefanie Maas, Heidrun Nagel, Brigitte Schmidt

Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. (0 29 61) 97 76-24, Fax 97 76-30.


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Nr. 4 – 30. Januar 2013

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Winterberg Totallokal "Die Wochenzeitung" Ausgabe vom 30.01.2013  

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