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Jahrgang 39 · Nr. 3 · Mittwoch, 22. Januar 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal „Ein Geben und Nehmen“

Brilon

Feuerwehren freuen sich auf das Willinger Weltcup-Skispringen Willingen. Nach den Erfolgen aus den vergangenen Jahren werden auch am Sonntag, den 2. Februar, wieder viele Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und der Feuerwehrnachwuchs aus Hessen und Nordrhein-Westfalen an der Willinger Mühlenkopfschanze erwartet. Die Weiterführung der Kooperation zwischen dem Ski-Club Willingen und der Feuerwehr besiegelten Dr. Christoph Weltecke, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen, und Martin Rickert, Kreisbrandmeister des Hochsauerlandkreises als Vertreter des Verbandes der Feuerwehren NRW, mit SkiClub-Präsident und Weltcup-OKChef Jürgen Hensel. „Die Freude auf die Veranstaltung ist schon wieder groß. Es ist doch etwas anderes, ob man vor dem Über die Kooperation freuen sich (v. li.) Markus Potthof, Dr. Christoph Fernseher sitzt oder direkt an der Weltecke, Jürgen Hensel, Martin Rickert und Manfred Hankel. Schanze steht – ein unvergessFoto: F. Göbel

Stichwort der Woche: Zuwanderung Momentan geht in Deutschland wieder das Gespenst der Zuwanderung um. Durch die freie Wahl des Arbeitsplatzes innerhalb der EU, die nun auch für Rumänien und Bulgarien gilt, wächst die Sorge vieler Menschen vor einem unkontrollierten Zuzug von Menschen aus dem „Armenhaus Südosteuropa“ in unsere Sozialsysteme. Diese Angst ist zum Teil sicherlich berechtigt, doch machen wir uns nichts vor: Deutschland war und ist ein Zuwanderungsland. Entgegen der zu Anfang des 20. Jahrhunderts vorherrschenden Meinung gab es nie eine „reinrassige germanische Herrenrasse“. Deutschland liegt nun mal in der Mitte des europäischen Kontinents und so sind seit Beginn der Besiedlung unzählige Völkerstämme durch dieses Land gezogen und immer sind einige davon hier geblieben. Carl Zuckmayer, zugegeben einer meiner Lieblingsschriftsteller, hat in seinem Theaterstück „Des Teufels General“ wohl eine der schönsten Schilderungen des Völkergemischs, dem wir unsere Herkunft verdanken, seinem General Harras in den

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Mund gelegt: „Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flößer, ein wandernder Müllerbursch vom Elsass, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant – das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt – und – und der Goethe der kam aus demselben Topf, und der Beethoven und der Gutenberg, und der Matthias Grunewald, und – ach was, schau im Lexikon nach. Es waren die Besten, mein Lieber!

Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom Rhein – das heißt: Vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das ist Rasse. Seien Sie stolz darauf, Hartmann – und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter in den Abtritt. Prost.“ Natürlich sind die vorgenannten Menschen nicht in irgendwelche Sozialsysteme eingewandert, denn die gab es damals noch nicht. Wer kam, musste sich sein Brot, „im Schweiße seines Angesichts“ selber verdienen. Nur dadurch funktionierte eine schnelle Integration. Vielleicht sollten wir bei dieser Gelegenheit einmal generell die Finanzierung unseres Sozialstaats und unsere derzeitige, zutiefst ungerechte Aufteilung von Arbeit und Kapital auf den Prüfstand stellen. Denn Zuwanderung wird es auch in den kommenden Jahrhunderten geben, die Frage ist nur, wie gerecht wir damit umgehen. Norbert Schnellen

liches Erlebnis“, sagte Manfred Hankel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes WaldeckFrankenberg, und Kreisjugendwart Markus Potthof ergänzte: „Die Veranstaltung ist bisher immer richtig gut angekommen, alle waren begeistert.“ Dem stimmte auch Dr. Christoph Weltecke zu: „Gerade in der Gemeinschaft ist das ein besonderes Erlebnis, deswegen werden wir auch weiterhin ordentlich die Werbetrommel drehen und für die Aktion begeistern.“ Sowohl in der Jugendfeuerwehr-Zeitschrift „Lauffeuer“ als auch über das soziale Netzwerk Facebook wird auf die Aktion aufmerksam gemacht. „Wir haben jede Feuerwehr vor Ort informiert, das sind in Hessen über 2.600“, so Weltecke. Aber nicht nur innerhalb von Hessen wurden die Informationen weitergegeben: „Wir möchten uns bedanken, dass auch wir wieder in die Aktion miteinbezogen wurden. Das ist ein tolles Erlebnis für die Kinder, zumal es sonst nicht viele Möglichkeiten gibt, so unkompliziert ein Skisprin-

Kartenvorverkauf zum 12. Weiberfrühstück in Rösenbeck

Medebach Hanse-Schnäppchen

Sonderthema Gut versorgt im Alter gen live zu erleben,“ sagte Martin Rickert, Kreisbrandmeister des Hochsauerlandkreises. Auch SCWPräsident Jürgen Hensel ist von der Kooperation begeistert: „Wir freuen uns wieder auf die vielen jungen Feuerwehrleute. Sie geben der Veranstaltung ein besonderes Flair.“ „Auch bei diesem Weltcup werden die Freiwilligen Feuerwehren der Uplandgemeinde wieder viele Stunden ehrenamtlich im Einsatz sein. Das zeigt die gute Verbindung zwischen Feuerwehr und dem SkiClub, ein Geben und Nehmen“, so Dr. Weltecke abschließend. Weitere Informationen: www.weltcup-willingen.de.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Straßen- und Gehwegschäden durch Baumwurzeln – Anwohner beantragen Fällungen Bauausschuss: „Einfach wegnehmen geht nicht“ Brilon. (ab) Viele, viele Bäume gibt es in der Stadt des Waldes, die meisten, da wo sie hingehören, im Wald oder in Parks. Etwa 600 wurden einst zu Stadtbäumen und säumen die Straßen Brilons, oft zum Missfallen der Anwohner, z. B. die der Karlstraße und des Müggenborn. Am 15. Januar waren die Mitglieder der Ausschusses für Planen und Bauen dort vor Ort und beratschlagten in der anschließenden Sitzung im Rathaus, was denn nun wohl zu tun sei angesichts der Unterwanderung von Straßen und Gehsteigen durch Wurzelwerk. 18 Linden stehen in der Karlstraße. „Die Bäume haben mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel und die Straße zerstört“, sagte Stadtbaudirektor Johannes Nolte. In welchem Maße unter der Decke, könne man nicht sagen aber: „Einfach wegnehmen geht nicht.“ Sein Vorschlag: Einen besonders am desolaten Zustand der Straße beteiligten Baum fällen, da könne man dann runtergehen und gucken, wie der Straßenkörper aussähe und was mit dem Kanal sei. Das fanden alle sinnvoll. Ausschussvorsitzende Karin Bange gab zu bedenken, dass im Falle des Fällens aller Bäume durch die Wurzelentfernung riesige Löcher entstehen und der

Die Schäden durch die Wurzeln sind unübersehbar. Text und Foto: Barbara Aulich Straße den Rest geben würden. Andererseits sah sie aber auch die Gefahr, dass im Zuge einer großen Sanierung der Karlstraße die Bäume diese nicht überstehen würden. Keine guten Perspektiven für die Linden. Noch ein Argument nannte sie gegen das Abholzen: „Wenn wir hier fällen, kommen ganz viele Leute, die auch gefällt haben wollen.“ Auch im Müggenborn haben sich die Wurzeln der Bäume Platz geschaffen und den Gehweg teilweise zur Holper- und Stolperstrecke werden lassen. Ein Ärgernis für die Anwohner ist auch, dass sie

vor Grundstücksgrenzen nicht halt machen, zum Teil sogar sich durch Vorgärten bis zu Hauswänden vorgearbeitet haben. Jürgen Kürmann (CDU) nannte als Beispiel ein Haus, vor dem man schon vor fünf Jahren beratend gestanden habe. Kein aktuell aufgetretenes Problem also auch in anderen Teilen der Stadt, aber ein aktuelles, da die Anträge auf Baumfällungen sich häufen und die Schäden immer größer werden. Für die oft mit den Bäumen älter gewordenen Menschen werden ebene Wege immer wichtiger und es wird für sie auch beschwerlicher, das im Herbst anfallende Laub zu

entfernen. Und im Hinblick auf den Wunsch einer nachwachsenden Briloner Bevölkerung kann man nur sagen: Zwillingswagen geht oft gar nicht. Ein Leitbild von der Bauverwaltung müsse her und der Gefahr einer Minimierung des Baumbestandes entgegen gewirkt werden (Michael Hilkenbach (CDU)), eine Grundsatzentscheidung sei wichtig (Rudolf Bauer (SPD)), nicht jeden einzelnen Baum könne man im Bauausschuss behandeln, und fegen, kehren und Laub harken sei dem Bürger in der Stadt des Waldes zumutbar (Günter Wiese (SPD)), „Bäume prägen den Charakter von Straßen und Wohngebieten“ (Christiane Kretzschmar BBL)). Karin Bange erinnerte daran, dass ein Beschluss über Stadtstraßenbäume bestehe. Bei Krankheit eines Baumes könne die Verwaltung selbständig tätig werden und wenn die Verkehrssicherheit beeinträchtigt sei auch. Wenn ein Gehweg mit Kinderwagen und Rollator begehbar sei, bestehe kein Grund, einen Baum zu entfernen. Die Tendenz war eindeutig pro Baum. Das zeigte sich auch deutlich bei der Diskussion über geplanten Straßenbaumaßnahmen an der durch Thülen führenden Kreisstraße (Bruchhauser Straße). Durch

das Wurzelwerk der die Straße säumenden Bäume könnte die Durchführung der Deckenverstärkung gestört werden, sagte Johannes Nolte. Wenn da aber 60 Bäume wegkämen, wäre der Charakter des Ortes zerstört. Der Stadtgärtner soll nun, wie auch in anderen Problembereichen mit Bäumen die Vitalität der Bäume überprüfen. Man will sie möglichst lassen. „Naturgewalten“ nagen auch anderenorts an der Zivilisation: In Hoppecke – an der Stützmauer im Bereich des Hoppeckebaches an der Carl-Zoellner-Straße. Auch nicht erst seit heute, wie Ortsvorsteherin Alice Beele sehr deutlich machte. Das Problem sei hinreichend und seit Jahren bekannt, auch dass die Straße Risse habe und abgängig sei. Seitens der Verwaltung sei zunächst trotz des großen Schadensbildes nur eine Reparatur geplant, erklärte Johannes Nolte. Später müsse man sich über alle möglichen Fördermittel die Ufermauer insgesamt vornehmen. Vorstellungen hat er schon, z. B. die Möglichkeit, dem Bachbett durch eine Art stufenförmige Trockenmauer (Gablonen) Luft zu geben. Kosten dafür liegen noch nicht vor, aber bis Mitte des Jahres soll das Paket vorgestellt werden.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

KindertheaterAbo-Reihe mit dem Zirkus-Tanz-StĂźck „Circus Santa Sangre“

Foto: privat junge Seiltänzerin zur Truppe stĂśĂ&#x;t, kommt Eifersucht noch dazu. In so einer feindseligen Atmosphäre kann nichts gelingen. Die gefährliche Arbeit im Zirkus ist nur erfolgreich, wenn alle an einem Strang ziehen und jeder sich auf den anderen verlassen kann. In getanzten

Slapstick-Auseinandersetzungen, ZauberkunststĂźcken, Jongliernummern und witzigen Musiknummern erzählen die Spieler von einer Welt zwischen Hoffnung und Illusion, von Vertrauen und Freundschaft und einem Happy End. „Circus Santa Sangre“ wird von BWT – Brilon Kultour mit freundlicher UnterstĂźtzung des Besucherrings Brilon e.V. veranstaltet und ist fĂźr Kinder ab vier Jahren geeignet. GefĂśrdert wird die AuffĂźhrung vom Kultursekretariat NRW GĂźtersloh. Karten sind zum Preis von 3 Euro (KNAX-Klub-Mitglieder erhalten hier eine ErmäĂ&#x;igung) bei Brilon Wirtschaft und Tourismus, Derkere StraĂ&#x;e, und im Bistro „Genuss“ am Markt erhältlich. Weitere Informationen bei BWT – Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 oder E-Mail kultur@brilon.de.

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Brilon. Die Aula im Briloner Schulzentrum wird zur groĂ&#x;en Manege, wenn es mit dem StĂźck „Circus Santa Sangre“ am Mittwoch, den 5. Februar, um 14.30 Uhr im Rahmen der KindertheaterAbo-Reihe weiter geht. Das Theater plan d-/andreas denk wird an diesem Nachmittag in Brilon zu Gast sein, wenn es heiĂ&#x;t: Hereinspaziert, hereinspaziert! Eine Seiltänzerin mit HĂśhenangst, ein Messerwerfer mit Lampenfieber, eine Frau mit vier Beinen und der längste Mensch der Welt: Diese Vorstellung nimmt die Kinder mit in die farbenfrohe Welt von VariĂŠtĂŠ, Zirkus und StraĂ&#x;entheater. Erzählt wird die Geschichte von einem kleinen reisenden Zirkus, den das GlĂźck verlassen hat. Nun arbeiten die Artisten an einer neuen Vorstellung. Doch es herrscht Vertrauensverlust, Streit, Missgunst. Als eine

„Mr. & Mrs. Nobel“ von Esther Vilar Brilon. In „Mr. & Mrs. Nobel“ stellt Esther Vilar die charismatische Bertha von Suttner zweifach auf die BĂźhne: Als junge Frau, die ihren Platz im Leben sucht, und als gereifte Frau von Welt. Die 62-Jährige nutzt ihre Dankesrede fĂźr einen RĂźckblick auf ihre auĂ&#x;ergewĂśhnliche Beziehung zum mittlerweile verstorbenen Stifter des Preises: Alfred Nobel. Auf eine Anzeige hin wird Bertha GrĂ¤ďŹ n Kinksy Privatsekretärin bei Alfred Nobel in Paris. Der nicht mehr ganz junge einsame Dynamitfabrikant macht die kluge junge Frau zu seiner Vertrauten. Bertha heiratet den deutlich jĂźngeren Arthur von Suttner, gegen den Willen seiner Eltern, und geht mit ihm zurĂźck nach Wien. Zehn Jahre später treffen die inzwischen erfolgreiche Schriftstellerin und Alfred Nobel wieder aufeinander. Sie ďŹ nden zueinander und fĂźhren eine heimliche Beziehung. OfďŹ ziell fungiert Nobel als Geldgeber und unterstĂźtzt Berthas Engagement in

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Christiane Hammacher und Michael Roll. der Friedensgesellschaft. 1892, bei einem Treffen am ZĂźrichsee, bringt ihn Bertha schlieĂ&#x;lich auf die Idee, sein riesiges VermĂśgen Ăźber den Tod hinaus fĂźr eine gute Sache einzusetzen. Der Nobelpreis ist geboren. So kĂśnnte es gewesen sein. Der Besucherring Brilon e. V. präsentiert „Mr. & Mrs. Nobel“ von

Foto: privat

Esther Vilar am Samstag, den 25. Januar, um 20 Uhr, im BĂźrgerzentrum Kolpinghaus Brilon. Karten sind im Vorverkauf bei der BWT (Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH), Derkere StraĂ&#x;e 10a, Brilon, Tel. 02961 96990, oder an der Abendkasse erhältlich.

HallenfuĂ&#x;ballturnier der Jugendspielgemeinschaft Medelon/Dreislar Medelon/Dreislar. Die Jugendspielgemeinschaft Medelon/Dreislar richtet am 25. und 26. Januar in der Medebacher Dreifachturnhalle ihr traditionelles JugendfuĂ&#x;ballturnier aus. Ăœber 40 Mannschaften aus dem Hochsauerlandkreis sowie den angrenzenden nordhessischen FuĂ&#x;ballkreisen haben ihre Teilnahme zugesagt und spielen um attraktive

Preise. Das Turnier beginnt am Samstag, den 25. Januar, um 9.30 Uhr mit den D-Junioren, ab 12.30 Uhr folgen die E-Junioren, um 15.30 Uhr die B-Junioren und ab 18 Uhr die A-Junioren. Am Sonntag, den 26. Januar, starten ab 9.30 Uhr die F-Junioren, bevor dann um 13.45 Uhr die JĂźngsten, die G-Junioren (Bambinis), ihren

groĂ&#x;en Auftritt haben. Ab 16 Uhr schlieĂ&#x;en dann die C-Junioren das Turnier ab. Viele Zuschauer werden wieder den Weg in die Medebacher Dreifachturnhalle ďŹ nden, um die besondere Hallenatmosphäre zu genieĂ&#x;en und die Nachwuchskicker anzufeuern. FĂźr das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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BeneďŹ z-Konzert mit BRASSination: Vor wenigen Wochen richtete die Sparkasse Hochsauerland ein BeneďŹ z-Konzert mit dem Blechbläser-Quintett BRASSination im BĂźrgersaal des Medebacher Rathauses aus. Ăœber 100 begeisterte ZuhĂśrer waren dieser Einladung gefolgt und erfreuten sich an einer musikalischen Zeitreise der fĂźnf Musiker von Barock bis Pop. Die Spenden der ZuhĂśrer wurden von der Sparkasse auf einen Betrag von 1.000 Euro aufgestockt und von Filialleiter Stephan Gerbracht und seinem Stellvertreter Martin Gerbracht an die Katholische Ă–ffentliche BĂźcherei Medebach Ăźbergeben. Die Vertreter der BĂźcherei, Annette Kordes, Monika Schmiedeler und Annette Bruderek, haben mit dieser Spende den Spielebestand der BĂźcherei aufgestockt sowie ein audiodigitales Lehrsystem fĂźr Puzzle, BĂźcher und Spiele angeschafft. Foto: privat

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DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Landfrauenfahrt in den Spreewald Züschen. Die Landfrauen Züschen fahren von Montag, den 19. bis Freitag, den 23. Mai in den Spreewald. Von Cottbus aus wird neben der Hauptstadt Berlin auch der Spreewald erkundet. Als UNESCO Biosphärenreservat erhält der Spreewald für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten einen einmaligen Le-

bensraum – und ist damit ein perfekter Ort für alle Naturfreunde. Im inneren Spreewald darf natürlich eine Kahnfahrt nicht fehlen. Bestimmt werden die Landfrauen auch die typischen Spreewaldbotschafter, die Gurken, verkosten. Anmeldung und Informationen bei Anita Scholz, Tel. 02981 2161.

Hauptsache: Geführt! Siedlinghausen. Die Kolping-Seniorengemeinschaft lädt alle älteren Mitbürger am Dienstag, den 4. Februar, um 15 Uhr, ins Kolpinghaus ein. Nach dem gemeinschaftlichen Kaffeetrinken berichtet das Ehepaar Gerlinde und Volkhard Scheunemann über ihre zwanzigjährige Tätigkeit in Indonesien. Im Jahr 1963 wanderten sie aus nach Java und

arbeiteten am Institut Indjil Indonesia als Missionare, theologische Lehrer und Internatsleiter. Ferner hatten sie die (Mit-)Leitung des Missionshauses der Indonesischen Missionsgemeinschaft (IMG) und kümmerten sich dort um die Frauenarbeit. Anmeldungen unter Tel. 02983 1339.

Traditionell lud der Sozialverband VdK Ortsverband Siedlinghausen seine Mitglieder mit Familien und Freunden zur Mitgliederehrung im adventlichen Rahmen in das Kolpinghaus Siedlinghausen ein. Der Abend stand unter dem Thema „Wir wollen Euch und uns Gutes tun – Euch und uns Freude bereiten“. Der OV-Vorstand hatte zu dem Thema Wichtelgeschichten und Fabeln ausgesucht, die im Wechsel mit schöner Musik vorgetragen wurden. Für zehnjährige Mitgliedschaft im Sozialverband VdK wurden Maria-Theresia Prior, Hans-Werner Schumacher, Edith Schmiedel, Gerd Birkenhauer, Siegfried Stöber, Christa Stöber, Udo Strazim, Udo Rohleder, Olaf Merten, Ingrid Mantel, Susanne Jourges, Erwin Wirt, Sabine Leise-Linn, Charlotte Michalski und Peter Pruski geehrt. Die Vorsitzende Gertrudis Hirsch bedankte sich bei den Jubilaren für ihre treue Mitgliedschaft und überreichte ihnen zusammen mit ihrer Stellvertreterin Edeltraut Körner in dankbarer Anerkennung das Treueabzeichen des Sozialverbandes VdK Deutschland in Silber. In der Erinnerung an diesen schönen Abend bekamen alle Anwesenden einen Wichtel geschenkt, den sie zum Andenken mit nach Hause nehmen durften. Foto: privat

Bei seinem Weihnachtskonzert hat der Gemischte Chor Silbach die zahlreichen

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Zuhörer auf einer abwechslungsreichen und eindrucksvollen musikalischen Reise Weihnachten in aller Welt erleben lassen. Dabei erklangen bekannte internationale Weihnachtslieder aus der Schweiz, aus Frankreich oder aus den USA und liebenswerte Raritäten wie z. B. „Schneeflocken leis‘ und sacht“ aus Lettland. In den Liedtexten zeigte sich die Weihnachtsfrömmigkeit der Weltkirche. Im ungarischen Lied „Schöne Rosenblume“ wird Christus in der Puszta geboren, im kanadischen Lied „Gottes Sohn kommt zur Welt“ schickt Manitu Engel, um die Geburt des Gottessohns zu verkünden. Der Gemischte Chor unter der Leitung von Monika Nieder, die das anspruchsvolle Programm zusammengestellt und arrangiert hat, wurde von jungen Silbacher Instrumentalisten an verschiedenen Instrumenten unterstützt. Vom Flötenensemble erklang das Weltlied „Stille Nacht“. Festliche Stimmung erhob sich außerdem bei einem Lichtertanz junger Tänzerinnen zu einem Weihnachtslied aus Bolivien. Foto: privat

Tannenbaum für Tiere: Jedes Jahr schmücken die Erzieherinnen mit den Kindern und Eltern der gelben Gruppe des DRK-Familienzentrums Winterberg am letzten Waldtag im Jahr einen Tannenbaum für die Tiere. Waldtage finden regelmäßig statt. Dann sind die Kinder den ganzen Tag draußen, picknicken draußen und erleben so die Natur zu den unterschiedlichen Jahreszeiten. Im Dezember wurde gemeinsam überlegt, was den Tieren schmeckt und womit man sie erfreuen kann. Diese Dinge haben die Kinder an einen Tannenbaum im Wald gehängt. Nach dem Schmücken wurde noch gemeinsam das Lied „Oh, Tannenbaum“ gesungen. Ob es die Tiere gehört haben? Die Kinder haben gleich nach den Weihnachtsferien nachgesehen und alle „Geschenke an die Tiere“ waren aufgefuttert. Foto: privat

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Die Kinder des Kindergartens St. Raphael in Silbach besuchten den Bauhof der Stadt Winterberg. Zunächst zeigte Bauhofleiter Alexander Vonnahme ihnen alle Räumlichkeiten mit Werkstatt und Salzlager. Er erklärte ihnen die verschiedenen Aufgaben des Bauhofs und die Funktionen der Fahrzeuge und Geräte. Am meisten Spaß bereitete es den Kindern diese genauer zu erkunden. Zum Abschluss gab es noch eine süße Überraschung. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Pater Prof. Dr. Ludger Schulte:

Gemütlicher Jahresrückblick

„Weil Leben mehr als Machen ist…“ – Vortrag, Gespräch, Austausch

Ostereiersuchfahrt findet wieder statt – Vorstand bestätigt

Brilon. Der aus Büren-Barkhausen stammende Kapuzinerpater Prof. Dr. Ludger Schulte wird am Dienstag, den 28. Januar, um 19.30 Uhr, im Pfarrzentrum Brilon über die Inhalte seines neuen Buches „Weil Leben mehr als machen ist“ sprechen. Ein einfacher Zeitgenosse ist Ludger Schulte nicht: „Gegen den Strich bürsten“ ist sein persönliches Lebensmotto auf dem Weg zur lebendigen Quelle des Lebens, die aus dem starken Fels einer Kirche im Selbstbewusstsein des Glaubens entspringt. Sein neues Buch „Weil Leben mehr als Machen ist“

ist sowohl eine Streitschrift wider den modern-pragmatischen Effizienzglauben eines entchristlichten Lebensentwurfes als auch gegen einen Kuschelglauben, der sich vor der Berührung mit dem Leben, der Wahrheit und damit Christus sträubt: Weil dies die Aufgabe des Alten und die Hingabe an die Menschwerdung, das Offensein für Überraschungen bedeuten würde. Da ist sich Ludger Schulte sicher. Denn er selbst hat mit dieser Trilogie den Anfang für das Ende seines eigenen alten Ichs gemacht und so begonnen, andere mitzuverändern. – Ein starkes Stück.

Kandidatur für den Stadtrat Wulmeringhausen. Zu einer wichtigen Mitgliederversammlung lädt der CDU-Ortsverband alle Mitglieder für Mittwoch, den 22. Januar, um 19 Uhr, in den Gasthof Plitt-Schepers ein. Einziger Tagesordnungspunkt: Benennung eines/

einer Kandidaten/in für den Rat der Stadt Olsberg in dem Wahlbezirk Assinghausen/Wulmeringhausen bei der Kommunalwahl am 25. Mai. Die Aufstellung der Reserveliste erfolgt dann in der Versammlung des Stadtverbandes am 28. Januar.

Brilon. Am Samstag, den 18. Januar, trafen sich die Mitglieder des Briloner Automobilclubs zur alljährlichen Mitgliederversammlung im Clublokal Canisius in Brilon-Wülfte. Der 1. Vorsitzende Björn Kry und seine Vorstandskollegen gaben zunächst einen Rückblick über das vergangene Sportjahr 2013, die durchgeführten Veranstaltungen sowie über die Erfolge der aktiven Fahrer des Vereins. Bei den Wahlen zum Vorstand wurden der stellvertretende Vorsitzende Benedikt Schulte, Sportleiter Manfred Vogt und Pressereferentin Anke Walbaum von der Mitgliederversammlung einstimmig in ihren Ämtern bestätigt und somit für zwei weitere Jahre gewählt. Zum neuen Kassenprüfer wurde Sascha Nowaczyk gewählt. Beim Ausblick auf die kommenden Monate freut sich Touristikleiter Uwe Nowaczyk, dass eine der Traditionsveranstaltungen des Vereins in diesem Jahr wieder stattfinden kann: Die Ostereiersuchfahrt am 20. April (Ostersonntag). Im vergangenen Jahr war diese krankheits-

Benedikt Schulte erhielt das ADAC Sportabzeichen. bedingt ausgefallen, jetzt laufen aber bereits die Vorbereitungen für die 2014er-Ausgabe der Ostereiersuchfahrt. Gleiches gilt für die weit über die Stadtgrenzen bekannte Oldtimer-Sauerlandrundfahrt, die am 10. Mai gemeinsam mit der Firma Paul Witteler veranstaltet wird. Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildete die Verleihung des ADAC Sportabzeichens in Bronze an Vorstandsmitglied

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Foto: privat

Benedikt Schulte. Bevor es dann zum gemütlichen Teil des Abends überging, präsentierte Clubmitglied Niklas Kry noch ein abwechslungsreiches Video über seine KartSaison 2013 mit Starts in Spanien, Frankreich, Belgien, Italien und den USA. Den aktuellen Veranstaltungskalender sowie alle weiteren Infos zum Briloner AC gibt es im Internet unter www.briloner-ac.de.

Besinnungstag der St. Cyriakus-Schützenbruderschaft Bruchhausen. Die St. Cyriakus- Schützenhalle eingeladen. Für die Geräte von Josef Rüther besichtigt. Schützenbruderschaft 1872 e. V. Teilnahme am Festhochamt, aber Anschließend geht es mit Kaffee und feiert am Sonntag, den 26. Januar, auch zum anschließenden Früh- Kuchen in der Schützenhalle weiter. ihren traditionellen Besinnungstag schoppen hofft der Vorstand auf Der Schützenvorstand hat auch hier eine rege Beteiligung aller Mitglieder noch für einige Programmpunkte am Fest des heiligen Sebastian. gesorgt. Um 9.15 Uhr findet das Fest- der Bruderschaft. Mit einem Imbiss um ca. 18 Uhr Bereits um 14 Uhr beginnt der Sehochamt mit dem Präses der Bruderschaft, Vikar Jakub Piekielny, niorennachmittag mit dem Treffen klingt der Nachmittag aus. Die Schützenbrüder „ab 60“ mit welcher auch die Festpredigt hält, am Rosencafé. Dort wird das KutDas große Büttenfest in Hoppecke am Samstag, den 18. Janu- statt. Anschließend sind alle Schüt- schenmuseum und die neue Aus- ihren Ehefrauen sowie die Schütar, war die erste Station von Holger Borkamp, dem Bürgermeister-Kandi- zenbrüder zum Frühschoppen in die stellung der landwirtschaftlichen zenwitwen sind eingeladen. daten der CDU Brilon. Borkamp ist selbst seit Jahren als Sitzungspräsident und Mitglied des Organisationskomitees im Rösenbecker Karneval tätig und weiß das große Vereinsengagement, das sich hinter einer solchen Veranstaltung verbirgt, mehr als zu schätzen. Die Carnevals Gesellschaft Hoppecke 1861 e. V. sorgte bereits wenige Wochen nach dem Jahreswechsel für eine tolle Stimmung. Sichtlich begeistert zeigte sich Borkamp an der Seite seiner Frau Simone und gemeinsam mit einem großen Team an Fraktions- und Parteikollegen, die ihn in Hoppecke begleiteten. Der CDU Bürgermeister-Kandidat war tief beeindruckt: „Was sich hier abspielt, ist ein Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 8.00 bis 18.30 Uhr • Samstag: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr Paradebeispiel für das ehrenamtliche Engagement unserer vielen Vereine, Angebote gültig vom 21.01-29.01.2014 mit dem wir eine lebens- und liebenswerte Zukunft unserer Stadt gewährleisten können.“ Foto: privat

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Kommunionjubiläum Medebach. In Medebach ist es Tradition, dass sich am Ostermontag die Kommunionjubilare treffen und gemeinsam einen schönen Tag verbringen.

Zur Vorbereitung des 50-jährigen Jubiläums trifft sich der Jahrgang 1954 bis 1955 am Donnerstag, den 23. Januar, um 19.30 Uhr, im Gasthof Lübbert.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Hansestadt Medebach lud zum ersten Neujahrsempfang Volles Haus in der Schützenhalle – Dank an Engagement Medebach. (alsch) Zum ersten Neujahrsempfang der Stadt Medebach konnte Bürgermeister Thomas Grosche am Donnerstag, den 16. Januar, mehr als 450 geladene Gäste in der Medebacher Schützenhalle begrüßen. Darunter waren

Suche die Frau, die in der Nacht v. 27.9. auf den 28.9.2013 (Kirmes Brilon) die Auseinandersetzung zw. einem Jugendlichen und der Polizei m. dem Handy aufgenommen hat. Bitte melden unter Telefon 0175 4580738

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auch Vertreter interkommunaler Freundschaften und des Landes NRW. Hauptpersonen an diesem Abend waren die Vertreter der heimischen Unternehmen und die Ehrenamtlichen aus den Vereinen, die sich Tag für Tag für das Wohl der Stadt und Region persönlich einsetzen, so Thomas Grosche in seiner Einführung. Somit gilt der Empfang als Dankeschön zum einen an die Unternehmen, die der Stadt Arbeitsplätze und eine gute wirtschaftliche Basis sichern, aber zum anderen auch an die zahlreichen Helfer ohne Entgelt, die ehrenamtlich in den städtischen Vereinen arbeiten und gemeinsam so den Auswirkungen des demografischen Wandels entgegentreten. In einem Rückblick auf das Jahr 2013 wurden die Teilnehmer auf eine Zeitreise eingeladen. Das vergangene Jahr begann mit einer schlechten Nachricht für den Medebacher Haushalt: Das Fördergeld für den Ausbau der Landstraße L740 wurde vom Land gestrichen. Die Erneuerung des Straßenabschnittes Medebach – Industriegebiet konnte somit nicht weiter geplant werden. Doch durch eine starke Protestinitiative der heimischen Unternehmen im Gewerbegebiet und den Einsatz vieler privater und öffentlicher Personen, konnte man die Geldgeber überzeugen. Der Einsatz hat sich gelohnt: Die Straße wird erneuert. Ein weiteres großes Thema war die Diskussion um die Windkraft im Stadtgebiet. Zu diesem Thema müssen Pro und Kontra noch abgewägt werden, aber auch hier ist Thomas Grosche überzeugt, dass es früher oder später eine für alle Beteiligten annehmbare Einigung geben wird. Absolut positiv im ersten Quartal zeigte sich die Entwicklung der Touristenzahlen im Center Parcs Hochsauerland. Der Park gilt in Deutschland und den angrenzenden Ländern als hervorragendes

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Urlaubsziel und strahlt ein aktives Image aus. In den Monaten April bis Juni standen die heimatgeschichtlichen Ereignisse im Vordergrund: Das Jubiläum zu 350 Jahre Freigrafschaft Düdinghausen. Herrmann Lefarth veröffentlichte sein Buch „Die Orke“ und das KUMA-Projekt in Oberschledorn lief an. Daneben erfolgte die Grundsteinlegung zur Erweiterung des St. Mauritius Seniorenheims in der Kernstadt, der interkommunale Ausbildungskompass wurde vorgestellt und die Ausbildungsbörse „Top Nachwuchs für Top Firmen“ fand in der Schützenhalle statt. Bewegende Themen im dritten Quartal waren unter anderem die Sicherstellung der U3-Betreuung in den Kindergärten und die Diskussion um die Größe der Schützenvögel. Auch hier wurde mit erfolgreichem Einsatz der Beteiligten eine gelungene Lösung gefunden. Das spannendste Ereignis in diesem Quartal war wohl die Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“. Die Medebacher Ortsteile kandidierten mit den verschiedensten Ideen um die Krone auf Stadtebene, um die Region im Kreis weiter vertreten zu können. So erreichten Referinghausen und

Oberschledorn den dritten Platz, Dreislar schaffte es auf Platz zwei und Düdinghausen wurde von der Jury als Sieger erkoren. Zum Jahresende wurde nochmal ein Endspurt hingelegt. Die Reichskristallnacht jährte sich zum 75. Mal und Medebach gedachte den Opfern in einer bewegenden Feier. Der Gewerbeverein präsentierte seine neue Internetseite, der HGV eröffnete den historischen Stadtrundgang Medebach, der Stadterlebnisweg bekam mit der Hansekogge als Spielgerät eine weitere Attraktion und das Projekt „Ortseingänge der Dörfer“ startete. Der Kleinbahnwanderweg von Küstelberg nach Wissinghausen wurde feierlich eingeweiht – um nur einige Ereignisse zu nennen. Wirtschaftlich standen die Auszeichnungen der Zahnarztpraxis Komischke und Kollegen sowie des Center Parcs als familienfreundliche Unternehmen im Vordergrund. Die Initiative „Pro B“ an der Verbundschule Hallenberg/Medebach in Zusammenarbeit mit der HansViessmann-Schule in Frankenberg startete und wird von den Schülern hervorragend angenommen. Hier bedankte sich Thomas Grosche auch beim Kolpingverein Medebach, der den Schülern ehrenamtlich Aus-

Siegerehrung Planspiel Börse 2013

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Bürgermeister Thomas Grosche überreichte Hildegard Köster und Hans Kniesburges die Urkunde. Text und Foto: Alexandra Schäfer

bildungspaten zur Seite stellt. Als Höhepunkt des ersten Neujahrsempfangs gab es eine Premiere in der Premiere. Zum ersten Mal in der Stadtgeschichte erfolgte die Verleihung der Ehrenmedaille der Hansestadt Medebach. Mit der Medaille sollen verdiente Ehrenämter bedacht werden. Diese neu eingeführte Auszeichnung beschränkt sich auf maximal drei Träger pro Jahr und wird durch eine Jury in mehreren Ebenen ermittelt. Die ersten drei Ehrenträger in Medebach sind Mechthild Frankenstein, die durch ihren selbstlosen Einsatz in Familie und karitativen Einrichtungen sowie die gelebte Nächstenliebe von der Jury ausgewählt wurde; Hans Kniesburges, der seit über 20 Jahren aktiv im MGV Medebach mitarbeitet, der Kirche seit vielen Jahrzehnten als Organist zur Verfügung steht und unter anderem den Senioren in St. Mauritius schöne Stunden mit der Orgel beschert; sowie Hildegard Köster, die sich sowohl im eigenen Unternehmen als auch im Kuratorium, der Kolpingfamilie und dem Sportverein um die persönlichen Belange der Menschen kümmert und mit Rat und vor allem Tat zur Seite steht. Die Verleihung der Ehrenmedaillen wurde von den Zuschauern mit großem Applaus honoriert. Zum Abschluss des offiziellen Teils des Empfangs bedankte sich Thomas Grosche nochmals bei allen, die mitgeholfen haben, den ersten Neujahrsempfang vorzubereiten und mitzugestalten, hier besonders bei dem MGV, dem Musikzug Medebach und dem Schützenverein für die Gestaltung und Unterstützung. Er lud alle Gäste ein, das Event mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen zu lassen. Die große Zahl der teilnehmenden Gäste bestätigte den Verantwortlichen, dass mit dem Empfang ein richtiger Weg zum „Danke sagen“ gefunden wurde und hat wohl seine Intention vollkommen erfüllt.

Zwei Sauerländer Gruppen behaupten sich gegen 2.864 Konkurrenten Brilon. (jf) 55 Sparkassen mit über 11.400 Teilnehmern in 2.864 Teams nahmen im vergangenen Jahr am „Planspiel Börse“ des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe teil. Zum 31. Mal startete auch die Sparkasse Hochsauerland in eine neue Spielrunde. Die Auszubildenden Jana Bormki und Finn Tebbe waren für die Abwicklung des Planspiels verantwortlich. Sie begleiteten 58 Schülergruppen mit insgesamt 338 Teilnehmern von sieben verschiedenen Schulen, die vom 1. Oktober bis 12. Dezember ihre Investitionskünste an der Börse unter Beweis stellten. Zu den teilnehmenden Schulen gehörten die Realschule Bestwig, die Realschule Olsberg, die Verbundschule Winterberg-Siedlinghausen, die Verbundschule Medebach-Hallenberg, die Marienschule Brilon, das Berufskolleg Brilon und die Heinrich-Lübke-Schule Brilon. Zwei der 58 Gruppen konnten innerhalb des Planspiels große Erfolge verzeichnen. Sie sicherten sich im gesamten Verband Westfalen-Lippe zwei vordere Plätze. Mit einem virtuellen Startkapital von 50.000 Euro wurde zu realen Kursen in Aktien,

Die Gewinner des Planspiels Börse in der Sparkasse Hochsauerland mit Sparkassendirketor Konrad Lenze und den Auzubildenden der Sparkasse Jana Bormki und Finn Tebbe. Text und Foto: Jacqueline Frigger Fonds und andere Wertpapiere investiert. Wer nach Ablauf des Spiels den höchsten Depotwert erreicht hatte, konnte sich über ein Preisgeld freuen. Es wurde zwischen einer traditionellen und einer Nachhaltigkeitswertung unterschieden. Bei der Nachhaltigkeitswertung stehen insbesondere die Unternehmen im Vordergrund, die Verantwortung für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft übernehmen. Zur Siegerehrung fanden sich die zehn Gewinnerteams

der Sparkasse Hochsauerland im Casino der Sparkasse Brilon zusammen. Mit einem Wertzuwachs von 15,07 % belegte das Team „Trödeltrupp“ (Philipp Kleinsorge, Marian Neuhaus, Julian Niggemann, Daniel Soares Pinheiro und Lars Völlmecke) von der „Verbundschule MedebachHallenberg“ den ersten Platz bei der Sparkasse Hochsauerland und den zweiten Platz im gesamten Sparkassenverband Westfalen-Lippe. Für diese Leistung erhielten sie von

der Sparkasse Hochsauerland einen Gewinn von 200 Euro und der SVWL einen Gewinn von 700 Euro. Das Team „Sahneschnittchen mit Aalbeilage“ (Eleonore Holzapfel, Steffen Schneider, Luca Schnier und Jasmin Michelle Schwarz) belegte mit einem Wertzuwachs von 13,32 % den zweiten Platz der Sparkasse Hochsauerland und den vierten Platz im Sparkassenverband WestfalenLippe. Dies honorierte die Sparkasse Hochsauerland mit 150 Euro und der SVWL mit 600 Euro. Den dritten Platz belohnte die Sparkasse Hochsauerland mit 100 Euro und den vierten bis zehnten Platz mit 50 Euro. Außerdem fahren die fünf besten Teams mit der Sparkasse nach Frankfurt, um die Börse und die DekaBank zu besuchen. Platz drei belegten die „Dineros“ von der Heinrich-Lübke-Schule, (Platz 36 SVWL) (Laura Brummer, Jeniffer Rivas Echevarria, Rosalia Schimanowski, Kristin Schlüter, Alina Schubert und Arantxa Wiegelmann Vazquez). Die Siegerehrung durch den SVWL fand am 20. Februar in Münster statt.


DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

„Die Mischung macht’s“ bei „Brilon natürlich“ Rückblick auf ein sehr erfolgreiches Jahr mit Lust auf Natur und Heimat

Voller Tatendrang und Vorfreude starten sie in die Feriensaison 2014: Aktive von „Brilon natürlich” beim traditionellen Jahrestreffen an der Hiebammen Hütte. Text und Foto: Barbara Aulich Brilon. (ab) 1.100 Teilnehmer bei 80 Veranstaltungen in den Sommerund Herbstferien 2013 – auch im 18. Jahr seines Bestehens hat „Brilon natürlich“ mit seinen vielfältigen Programmen nachhaltig Lust auf Natur und Heimat vermittelt. Friedel Schumacher, Gründer und unermüdlicher Motor des Arbeitskreises Natur und Landschaft bei der BWT, zog am 17. Januar in der Hiebammen Hütte sehr zufrieden Bilanz. „Der Beweis für eine gute Kombination aus bewährten und neuen Angeboten für Einheimische und Urlauber aller Altersstufen wurde einmal mehr erbracht. Somit ist es den Akteuren wiederum gelungen, den naturverträglichen Tourismus in Brilon voran zu treiben und Eigenheiten und Einmaligkeiten der

sauerländischen Landschaft ins Bewusstsein zu rücken.“ „Die gute Mischung macht’s. Das leichte Abspecken des Programms in den letzten beiden Jahren habe sich als richtig erwiesen. „Qualität geht vor Quantität“. Die Qualität werde ermöglicht „durch ein funktionstüchtiges Netzwerk aus Regionalpartnern, die die Vielfalt unserer Natur- und Kulturlandschaft durch pädagogisch ideenreich aufgearbeitete Aktionen den Teilnehmern nahe brachten und das historische Verständnis dafür weckten“. Er dankte allen Akteuren für ihr Engagement. Begonnen hatte das Programm 2013 mit dem „Blütenfest“ am 2. Juni an der Hiebammen Hütte am Rothaarsteig. Über 1.000 Besucher probierten, was man aus Wald und

Wiese auf den Tisch bringen kann. Damit beteiligte sich Brilon an der bundesweiten Aktion „Deutschlands Vielfalt erleben“ im Rahmen der bis 2020 ausgerufenen Dekade der biologischen Vielfalt, die wiederum auf den drastischen Artenverlust von Pflanzen und Tieren aufmerksam machen will. Ein Fest, das zu den „Top Ten“ in der 18-jährigen Geschichte von „Brilon natürlich“ gehört“, schwärmte Schumacher. Die Rekordteilnehmerzahl an einer Einzelveranstaltung war wie im Vorjahr auf dem Erlebnisbauernhof in Altenbüren mit 100 Personen beim Kürbisschnitzen. Auch in diesem Jahr hat man viel vor. Die unterschiedlichen Regionale Projekte Brilons bieten, so Schumacher, Raum für Innovationen. Ideen gäbe es genug, „um eine umweltpädagogische Wirkungsspirale zum positiven Handeln für unsere Heimat in Gang zu setzen und durch Spurensuche die Grundlage für das Verstehen unserer Kulturlandschaft und das richtige Verhalten zu schaffen“. Das Ziel, Heimatbewusstsein zu erreichen, sei auch ein Schlüssel gegen den demografischen Wandel. Ein Highlight steht schon fest: Für den 8. bis 14. September ist zusammen mit dem Kunstverein östliches Sauerland das dritte Offene Atelier am Rothaarsteig geplant. Thema: „Konzept Natur“. Am Ferienprogramm 2014 wird noch gefeilt, aber eins ist sicher, vielseitig und spannend wird es wieder sein unter dem Motto: „Wir haben die Vielfalt zu unserem Ding gemacht“. (Schumacher) Tourismusdirektor Rüdiger Stren-

ger erinnerte daran, wie die Erfolgsgeschichte von „Brilon natürlich“ 1995 mit einem Strategie-Workshop begonnen hat. „Da war auch Friedel Schumacher dabei!“ - ihm und den Akteuren dankte er.

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Dominik Mund ist neuer Prinz in Hoppecke

Hoppecke. (as) Er hat schon im Herrenballett getanzt, zeigte auf der Bühne in weißen Stöckelschuhen sein Können und war Kinderprinz der CGH im Jahr 2002, doch dies dürfte der Höhepunkt seiner karnevalistischen Karriere sein: Seit vergangenen Samstag ist Dominik Mund Prinz Dominik I. der Carnevals-Gesellschaft Hoppecke. Beim Gewinnspiel „Wer wird neuer Prinz der CGH“ im Vorfeld des Festes, hatte keiner der Teilnehmer das Geheimnis um den neuen Prinz erraten können. Als Nachfolger von Peter Henke hatten die Hoppecker jemand anderen vermutet und doch war der Jubel groß, als das gut gehütete Geheimnis beim Büttenfest gelüftet wurde und Dominik Mund als neuer Prinz in die Halle einzog. Wie in jedem Jahr war die Prinzenproklamation der Höhepunkt des Hoppecker Karnevals, doch auch die anderen Programmpunkte hatten einiges zu bieten. In der CGH

Küchenzeile „Hat gesmeckt“ machten André Schörmann und Sarina Pohl hungrig auf ein kunterbuntes Programm, bestehend aus viel Spaß, Tanz und Humor. Passend zum Motto der Veranstaltung „Narren seid ihr alle da? Sayonara in Asia“ zeigte das Showballett einen Drachenkampf und trat in asiatischen Kostümen auf. Auch der Gardetanz kam an diesem Abend nicht zu kurz. Zu Beginn des Programms stellten bereits sechs junge Mädchen der Jugendgarde ihr Können unter Beweis, nach der Prinzenproklamation schwang die Funkengarde das Bein und Alena Schörmann lieferte als Solomariechen in einem von ihr selbst entworfenen, neuen Kostüm „eine grandiose Nummer“ ab, wie es Sitzungspräsident Martin Schörmann ausdrückte. Mit ihrem Tanz ist es Alena beim Tanzturnier in Bruchhausen gelungen, zum fünften Mal in Folge den ersten Platz zu belegen.

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Weitere Tanzeinlagen lieferten das Herrenballett aus Assinghausen, das in diesem Jahr zum ersten Mal in Hoppecke einen Auftritt hatte, der „kuriose Obstsalat“, bei dem es sich der frisch gekürte Prinz nicht nehmen ließ, erneut in Stöckelschuhen aufzutreten und das Klamaukballett, bei dem auch die Frau des neuen Prinzen mitwirkte. Die Närrinnen und Narren wurden an diesem Abend nicht nur an die 80er Jahre samt Modern Talking und David Hasselhoff zurück erinnert, sondern auch in die Künste des Bauchtanzes und Tai Chis eingeweiht und in die Welt Bollywoods entführt. Natürlich fehlte auch die karnevalistische Aufarbeitung der Skandale des Jahres 2013 nicht, sodass Manuel Schörmann als „rechte und linke Hand des Bischofs“ in die Bütt ging und auch lokale Geschehnisse in der Rubrik „Menschen Bilder Emotionen 2013!“ präsentiert werden konnten. Die musikalische Umrahmung übernahmen der Musikverein Hoppecke „Die Hochsauerländer“ sowie zum ersten Mal der Fanfarenzug „Prinz Regent“ aus Büren. Vize-Präsident Frank Lahme konnte in diesem Jahr zwei Ehrungen vornehmen. Vor 50 Jahren hatte es in Hoppecke ein Dreigestirn gegeben, Theo Müller (Bauer) und Alfons Osthoff (Jungfrau) konnten Urkunden für ihr Jubiläum überreicht werden. Vor 40 Jahren hatte Siegfried Hamann das Zepter inne, vor 25 Jahren schwang es Norbert Schörmann.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Jubiläumsschützenfest ist wichtigster Termin 2014 Berge. Zur Generalversammlung der St. Johannes-Schützenbruderschaft Berge konnte Hauptmann Edwin Müller Präses Pfarrer Dr. Achim Funder (Medebach), den amtierenden Schützenkönig Hubertus Sauerwald sowie Ortsvorsteher Josef Mütze jun. begrüßen. Im Jahresbericht wurde an das gelungene Schützenfest erinnert, ebenso auch an das bestens besuchte Backfest. Aber auch die

Teilnahme am Bundesschützenfest in Olpe, oder der Gewinn des Klimaschutzpreises der Stadt Medebach waren Anlässe, an die man sich noch länger erinnern wird. Für die Führung der Geldgeschäfte wurde dem Rechnungsführer Dirk Weddemann und dem geschäftsführenden Vorstand von der Versammlung einstimmig die Entlastung ausgesprochen. Bei den Vorstandswahlen wurde

der zweite Vorsitzende Dietmar Hillebrand in seinem Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden auch der Fähnrich Thomas Sauerwald und die Vorstandsmitglieder Stefan Sauerwald und Antonius Sauerwald. Der Veranstaltungskalender sieht als großen Höhepunkt das 50-jährige Jubiläumsschützenfest vom 16. bis 18. Mai als wichtigsten Termin für die Schützenbruderschaft vor.

In Esshoff dürfen die Frauen schiessen: Die St. Im Dezember beendete der Musikverein Messinghausen sein Jubiläumsjahr mit dem alljährlichen Adventskonzert in der Kirche. Viele Gäste aus nah und fern waren der Einladung des Vereins gefolgt und ließen sich von dem gut eineinhalbstündigen Konzert begeistern. Unter der Leitung von Dirigent Franz Blecke hatten die Musikerinnen und Musiker in wochenlanger Probenarbeit die Stücke eingeübt und präsentierten einen bunten Mix aus bekannten Weihnachtsliedern und aktuellen Hits, wobei sich so gut wie alle Stücke im Bereich „Liebe“ einordnen ließen. So zum Beispiel das Stück „Just give me a reason“ der US-Sängerin Pink oder das „Concerto d’Amore“. Während der Veranstaltung gab es gleich zwei Premieren. Zum einen führte Freundliches erstmals Tobias Volpert durch das Programm, zum Anderen hatten die kompetentes Team Jungmusiker des Vereins zum ersten sucht Verstärkung! Mal einen Auftritt bei einem Konzert. Unter der Leitung von Jana Becker - Fleischereiund mit Unterstützung einiger älterer fachverkäufer/-in Musikerinnen und Musiker zeigten auch sie, welches musikalische Ta- Verkäufer/-in lent in ihnen steckt und stimmten für den Imbiss die Zuhörerinnen und Zuhörer mit - Koch/Köchin Stücken wie „Alle Jahre wieder“ mit Interesse am Verkauf oder „Tochter Zion“ auf das Weihnachtsfest ein. Am Ende des JahWir freuen uns auf Ihre Bewerbung! res konnten die Vorsitzenden des Frau Gerbracht · Möhnestraße 51 a Vereins, Winfried Schlechter und 59929 Brilon · Tel. 02963/1001 Stefan Dürwald, noch eine Ehrung oder 0151/12128883 vornehmen. Oliver Standtke bestand im Dezember den D2-Lehrgang des Volksmusikerbundes. Ihm wurden die Nadel in Silber und eine Urkunde überreicht. Foto: privat

Bernhardus Schützenbruderschaft Esshoff feiert am 18. Juli ein Frauenvogelschießen mit den Gewehren der Männer. Bei der Generalversammlung wurde das Fest den anderen Schützenbrüdern vorgestellt. Es findet einen Tag vor dem regulären Schützenfest statt. Begonnen wird am 18. mit dem „Warm up“ um 18 Uhr. Um ca. 19 Uhr beginnt das Schießen, an dem jede weibliche Person ab 18 Jahren teilnehmen kann. Die Glückliche, die den Vogel abschießt, ist dann für den Abend Königin. Sie bekommt natürlich auch noch eine kleine Überraschung. Auf dem regulären Schützenfest vom 19. bis 20. Juli hat sie keine Verpflichtungen mehr. Das Frauenvogelschießen wird musikalisch von einem DJ gestaltet. „Frau“ sollte sich den Termin schon einmal vormerken, egal ob Club oder alleine, in Esshoff kann man feiern. Foto: privat

Schulgebäude Wiemeringhausen Mehr Zeit für sachliche Diskussion Wiemeringhausen. Was geschieht mit dem Gebäude, in dem zurzeit noch der örtliche Teilstandort der Olsberger Kardinal-vonGalen-Grundschule untergebracht ist? – Mit Blick auf sinkende Schülerzahlen musste die Stadt Olsberg beschließen, den Teilstandort zum Ende des aktuellen Schuljahres zu schließen. Eine Elterninitiative möchte nun als Anschlussnutzung eine private Montessori-Schule einrichten. Die Zukunft des Gebäudes war jetzt Thema in der Sitzung des Ausschusses Bildung, Sport, Freizeit. Einhellig würdigten die Vertreter der Fraktionen sowie die Verwaltung das gewaltige Engagement, das die Mitglieder der Initiative bereits in ihre Planungen für eine MontessoriSchule gesteckt haben, um den Schulbetrieb bereits zum kommenden Schuljahr aufnehmen zu kön- Anzeige -

„Ab heute vegan“ – Sonderheft über rein pflanzliche Ernährungstrends im Reformhaus® Rüther in Brilon Brilon. Wer sich kompakt über fleischlose Ernährungstrends informieren will, wird im Januar 2014 in den Reformhäusern fündig. Ab Mitte Januar liegt das neue Magazin „Ab heute vegan“ im Reformhaus Rüther in Brilon zum Preis von 1,50 Euro aus. Exklusiv äußert sich darin der Bestseller-Autor Attila Hildmann über den VeganTrend und der vegane Spitzenkoch Björn Moschinski lässt sich in den Kochtopf schauen. Das Fachgeschäft für ganzheitliche Gesundheit, Reformhaus ®, wendet sich mit dem Magazin vor allem an Einsteiger in eine Ernährung ohne tierische Inhaltsstoffe. „Immer mehr Kunden holen sich bei uns Beratung zur veganen Ernährungsweise, das Interesse wächst“, erklärt Frau Rüther vom

Reformhaus Rüther. Das VeganHeft bildet den Auftakt zu der Reihe „Reformhaus®, gesund und schön“, das jährlich bis zu drei Mal in einer Auflage von 200.000 mit aktuellen Sonderthemen erscheint. Mit fundierten Informationen und leckeren Rezepten, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen, will das Reformhaus® seine Kunden in „Ab heute vegan“ auf den Geschmack bringen. Nicht nur eine ausgewogene Ernährung mit den essentiellen Nährstoffen, auch Shopping- und Beautytipps sind Themen des Sonderheftes. Wer tiefer in das vegane Leben eintauchen will, findet zahlreiche Veranstaltungstermine. Den veganen Einkauf in angemessener Form nach Hause tragen können Reformhaus®-Kunden

ab der zweiten Kalenderwoche: Nachhaltig und schick ist die erste „I love Veggie“-Tasche, die nach öko-sozialen Qualitätskriterien von Sina Trinkwalder und manomama, Preisträger des deutschen Nachhaltigkeitspreises 2011, vegan hergestellt wird. Die Pfandtasche kostet 4 Euro, für 4 Euro gibt es Ersatz. Die nachhaltige Lebensweise einer fleischlosen Ernährung hat beim Reformhaus® lange Tradition. Vor über 140 Jahren entstand die vegetarische Idee in Deutschland. Die Reformhäuser, vor 126 Jahren wurden die ersten gegründet, waren von Anfang an als die führenden Fachgeschäfte für vegetarische und vegane Lebensmittel die Pioniere und Wegbereiter für diese Lebensweise.

nen. Letztlich sei es ausschließlich eine Sache der privaten Initiative, einen entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung zu stellen, informierte Elisabeth Nieder. Wichtig sei aber eine umfassende Betrachtung der Schulentwicklung in der Stadt Olsberg, so die Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters. Tatsache sei, dass der Teilstandort aufgrund von Schülermangel geschlossen werden muss – und in den kommenden Jahren werde die Zahl der Schulanfänger noch weiter zurückgehen. Selbst, wenn den städtischen Schulen nur wenige Jungen und Mädchen „entzogen“ würden, könne dies bedeuten, dass an den Grundschulen in Bigge und Olsberg statt zweier kleiner nur eine große Klasse gebildet werden könnte; in Bruchhausen könnte die Bildung von Eingangsklassen in manchen Jahrgängen sogar ganz verhindert werden. Andererseits könne eine Montessori-Schule auch neue pädagogische Perspektiven bilden. Diesen Aspekt betonte auch Jürgen Winzer, der für die Elterninitiative die Planungen vorstellte – und gleichzeitig einräumte, dass es um „komplexe Fragestellungen“ gehe. Das Vorhaben sei nicht als Konkurrenz zu den anderen Schulen im Stadtgebiet zu verstehen – das Einzugsgebiet einer Montessori-Schule reiche weit in die Region hinein. Jürgen Winzer nannte als Beispiel eine Montessori-Schule in Salzkotten, zu der Kinder sogar aus dem 40 Kilometer entfernten Brilon anreisen. Gerade in der Kombination mit dem örtlichen Montessori-Kindergarten böten sich in Wiemeringhausen einzigartige pädagogische Möglichkeiten. Ohnehin solle die geplante Schule zu Beginn pro Jahrgang nur 25 Kinder, im „Endausbau“ 50 Kinder aufnehmen. Eine solche private Schule könne den Schulstandort Olsberg insgesamt stärken – und Wiemeringhausen im Besonderen: „Wir könnten einen wichtigen Teil

des Dorflebens aufrecht erhalten.“ Zudem werde sichergestellt, dass auch die örtliche Sporthalle für Vereine und Bevölkerung weiter zur Verfügung stehe. Problem: Um den Schulbetrieb zum kommenden Schuljahr aufnehmen zu können, müsste die Initiative bis spätestens Ende Januar einen entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung stellen. Allerdings findet erst am 6. Februar die nächste Sitzung des Olsberger Stadtrates statt, in der dann frühestens über eine – mögliche – Überlassung des Schulgebäudes an die Elterninitiative entschieden werden könnte. Ein hoher Zeitdruck, wie Ausschussvorsitzender Josef Röttger feststellte. Zwar würde es für die Initiative in mancher Hinsicht eine Entlastung bedeuten, wenn man erst ein Jahr später an den Start gehen könne, betonte Jürgen Winzer. Wichtig sei dann aber die Perspektive, dass das Gebäude nicht anderweitig genutzt würde. Zudem müsste rein rechtlich gelten, dass das Gebäude auch weiter schulisch genutzt würde – andernfalls kämen nicht zu bewältigende Investitionen auf die Initiative zu. Die Bezirksregierung habe bereits signalisiert, dass sie einen solchen Weg mittragen werde, informierte Bürgermeister Wolfgang Fischer. Zwar könne nur der Rat über die weitere Nutzung des Gebäudes beschließen – „aber wir werden ganz sicher keine Änderung betreiben, wenn wir die Perspektive dieses Vereins haben“, so das Stadtoberhaupt. Zu dieser politischen Absichtserklärung signalisierten auch die Fraktionen ihre Zustimmung. Zudem verwiesen sie einstimmig das Thema zur weiteren Beratung in die Fraktionen. Die Zeit soll nun genutzt werden, um das Thema unter den verschiedensten Aspekten zu beleuchten. Tatsache sei aber, so Wolfgang Fischer: „Eine solche Schule könnte eine Stärkung für die gesamte Region werden.“


DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

17. HSK-Sportgala Bitte Vorschläge einreichen

Die glücklichen Gewinnerinnen der Kategorie „Sportlerin des Jahres 2012“. Foto: privat HSK. Die 17. HSK-Sportgala wirft ihre Schatten voraus. Sie wird am Samstag, den 5. April, in der Konzerthalle in Olsberg stattfinden. Neben einem hochkarätigen Showprogramm werden in bewährter Form die Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften des Jahres 2013 im Hochsauerlandkreis geehrt. Außerdem wird der GerdWinkler-Ehrenpreis an den besten Kader- oder Profisportler vergeben. Alle Sportvereine, die Stadt- und Gemeindesportverbände sowie die Fachschaften im HSK wurden noch im letzten Jahr angeschrieben. Es ging dabei um die Einreichung der Vorschläge in den einzelnen Kategorien. Leider sind die Vorschlagslisten in diesem Jahr noch recht spärlich gefüllt. Das verwundert auch die Verantwortlichen des KreisSportBundes. „In den letzten Jahren haben die Sportorganisationen im HSK von ihrem Vorschlagsrecht regen Gebrauch gemacht“, so Jens Morgenstern vom KSB. „Ich möchte an die Vereine, SSV/

GSV und Fachschaften appellieren, auch in diesem Jahr diese Möglichkeit zu nutzen. Es geht um unsere Athletinnen und Athleten. Und wer als Gast der HSK-Sportgala die strahlenden Gesichter der Geehrten gesehen hat, wird sicherlich beipflichten, dass sich der Aufwand lohnt!“ Es gab im letzten Jahr eine Vielzahl hochkarätiger Ergebnisse von den HSK-Athleten, welche sich auch auf den Vorschlagslisten wiederfinden sollten. Falls die Vordrucke über die Feiertage und den Jahreswechsel abhanden gekommen sein sollten: Sie können auch auf der Homepage des KSB unter www.sportgala-hsk.de heruntergeladen werden. Die Rücksendung an den KSB kann bis zum 26. Januar erfolgen. „Unsere Athleten haben es verdient“, so die Schlussbemerkung von Jens Morgenstern, der auch für weitere Fragen unter Tel. 02903 8522571 oder info@hochsauerlandsport.de zur Verfügung steht.

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Neuer Geschäftsführer im Briloner Krankenhaus Brilon. Bernd Löser hat zum 1. Januar die Geschäftsführung der Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon gGmbH übernommen. Der 45-jährige Diplom-Betriebswirt ist seit rund 25 Jahren im Krankenhaus tätig, davon zehn Jahre in der Leitung von Krankenhäusern. Nach beruflichen Stationen in Wuppertal und Essen übernahm Bernd Löser 2006 die Geschäftsführung des Evangelischen Krankenhauses in Schwerte (125 Betten), 2009 zusätzlich die Geschäftsführung des Evangelischen Krankenhauses Bethanien Iserlohn (228 Betten). Der gebürtige Bochumer ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Zum Empfang des neuen Geschäftsführers und zum Kennenlernen der neuen Kolleginnen und Kollegen wurde am 13. Januar eine kleine Begrüßungsfeier im Konferenzraum des Krankenhauses organisiert, an der neben den Ordensschwestern, Chefärzten, dem bisherigen Geschäftsführer Bernd Schulte und weiteren leitenden Mitarbeitern auch Bürgermeister Franz Schrewe, der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates Prof. Dr. Bartsch und der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Dieter Henke teilnahmen. Bernd Löser kündigte an, dass er einen Schwerpunkt seiner Arbeit in der Weiterentwicklung des Briloner Krankenhauses vor dem Hintergrund neuer bundesweiter Netzwerkstrukturen sieht. „Ich über-

Bernd Schulte gab symbolisch das Steuer des Krankenhauses in die Hände des neuen Geschäftsführers Bernd Löser. Foto: privat nehme ein äußerst gut aufgestelltes und innovatives Krankenhaus und freue mich, die sehr erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Bernd Schulte fortsetzen zu können. Besonderes Augenmerk werde ich zunächst auf die Krankenhausplanung NRW 2015 legen, da hier entscheidende Weichen für das zukünftige Leistungsangebot des Briloner Krankenhauses gestellt werden.“ Bernd Schulte hat das Maria-Hilf seit 1989 mit großem Erfolg geleitet. Das von ihm und seinem Team entwickelte Briloner 5-Phasen-Modell der Zukunft ist im Gesundheitsbereich mittlerweile bundesweit bekannt und viel beachtet. Das Modell beinhaltet alles von der Prävention über die ambulante und stationäre Versorgung, bis hin zur modifizierten Reha und Pflege, einschließlich der

psychosomatischen sowie ambulanten spezialärztlichen Versorgung. Offiziell tritt Bernd Schulte, nach insgesamt 36 Berufsjahren für das Briloner Krankenhaus, zum 30. Juni in den Ruhestand. Er wird auch weiterhin Krankenhaus-Projekte begleiten. Bernd Schulte: „Mit Herrn Löser, den ich als überaus kompetenten und engagierten Klinik-Geschäftsführer bereits kenne und sehr schätze, ist das Briloner Krankenhaus in sehr guten Händen.“ „Unser ganzes Team freut sich auf eine gute und zielführende Zusammenarbeit mit unserem neuen Geschäftsführer, um unser Krankenhaus weiter erfolgreich in die Zukunft zu führen“, ergänzt Ludger Weber, Prokurist und Personalleiter des Hauses.

TSV Bigge-Olsberg lädt ein zum Schnuppertag Bigge/Olsberg. Zum Schnuppertag der Turnabteilung ädt der TSV Bigge-Olsberg am Sonntag, den 26. Januar, in die Ballspielhalle am Aqua Olsberg ein.

In der Zeit von 14 bis 16 Uhr können Kleinkinder mit ihren Eltern, Vorschul- und auch Grundschulkinder sich unter fachlicher Anleitung an verschiedenen Geräten erproben, Spaß am Spiel haben sich am Mittwoch, den 29. Januar, und mit anderen Kindern gemeinum 19.30 Uhr, im großen Saal des sam turnen. Über viele Teilnehmer freut sich Gemeindezentrums, um die „Reiseder TSV Bigge-Olsberg. Den Kindern macht der Sport beim TSV sichtlich viel Spaß. route“ kennenzulernen.

Treffen der neuen Konfirmanden Brilon. Die neuen Konfirmanden der Ev. Kirche Brilon sind zu einer „Reise durch die Welt des Glaubens“ im Rahmen der Konfirmandenarbeit eingeladen. Konfirmandinnen, Konfirmanden, Eltern und das „Reiseleitungsteam“ bestehend aus Pfarrer/Innen, Eltern und Jugendmitarbeiter/Innen treffen

Meisterprüfung bestanden Altkreis. Vor dem zuständigen Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer Südwestfalen haben aus dem Verbreitungsgebiet des BRILONER ANZEIGER die Meisterprüfung bestanden: Maler und Lackierer – Henning Marten Feil, Brilon; Kraftfahrzeugtechniker – Mario Steden, Medebach, Patrick Paul Rettke, Brilon; Klempner – Roman Büssing, Brilon; Installateur und Heizungsbauer – Lars Gilsbach, Winterberg, Cenap Alici, Brilon; Tischler – Martin Knecht, Hallenberg.

Evangelische Gottesdienste Sonntag, 26. Januar 10.00 Uhr - GD Stadtkirche

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Mittel fßr Ersatzpege Zusätzlich zum Pegegeld haben Pflegebedßrftige, die zu Hause von AngehÜrigen versorgt werden, Anspruch auf bis zu 3.100 Euro im Jahr fßr Ersatzpege - die Summe aus 1.550 Euro fßr Verhinderungsund 1.550 Euro fßr Kurzzeitpege. Beides lässt sich jeweils bis zu 28 Tage im Jahr nutzen. Die Verhinderungspege soll ermÜglichen, dass der pflegende AngehÜrige zum Beispiel Urlaub machen kann. Während seiner Abwesenheit zahlt die Pegekasse die festgelegten Beträge fßr eine Ersatzpegekraft. Diese kann ein anderer AngehÜriger, ein Nachbar oder ein ambulanter Dienst sein. Dabei hängt jedoch die HÜhe der Kostenerstattung vom Verwandschaftsverhältnis der Ersatzkraft zum Pegebedßrftigen ab. Des Weiteren lässt sich die Verhinderungspege stundenweise ßbers Jahr verteilen, wobei fßr die Bezahlung aber eine Rolle spielt, ob die Pegeperson mehr oder weniger als acht Stunden verhindert ist.

In bestimmten Situationen zahlen die Pegekassen zusätzlich fĂźr Verhinderungs- oder Kurzzeitpege, wenn der pegende AngehĂśrige zum Beispiel krank ist oder verreisen mĂśchte. Foto: Strachovsky Die „TĂźcke“ liegt also im Detail. Daher empfiehlt sich unbedingt eine individuelle Beratung sowohl vor Auswahl der Verhinderungs- als auch der Kurzzeitpege - anbieterneutral und kostenfrei. Hierzu sind die Pegekassen laut Sozialgesetzbuch XI verpichtet. Kurzzeitpege bedeutet die vo-

rßbergehende Unterbringung des Pegebedßrftigen in einer vollstationären Einrichtung. Auch bei dieser Variante sind Experten der Pflegekassen die richtigen Ansprechpartner: Denn sie wissen, welche stationäre Einrichtung sich fßr die individuelle Situation des Pegebedßrftigen eignet.

Zu Interaktion motivieren Das Streicheln eines Hundes entspannt. Das Schnurren einer Katze beruhigt. Die Beschäftigung mit Vierbeinern motiviert zu Interaktion auch mit anderen Menschen. Tiere Ăźben also einen positiven Einuss auf den Menschen aus. Das haben auch viele Alteneinrichtungen erkannt. Die Zahl der Heime, in denen Tiere leben oder die regelmäĂ&#x;ig Tier be suchs diens te empfangen, steigt kontinuierlich – immer häuďŹ ger stehen dabei kleine Tiere im Mittelpunkt. „Vor allem fĂźr Besuche bei älteren Menschen eignen sich Meerschweinchen und Zwergkaninchen besonders gut. Sie bieten vielfältige BeschäftigungsmĂśglichkeiten, wecken Erinnerungen an eigene Heim- Entspanntes Miteinander: Tierbesuchsdienste ermĂśglichen Altenheimtiere und regen so zum Gespräch bewohnern, das SchĂśne, was Tiere bieten, zu erleben und das Pegepersonal Foto: IVH e.V. an“, sagt Diplom-Biologin Corne- ist zugleich aller Pichten der Tierhaltung enthoben. lia Drees, die selbst Tierbesuchsdienste organisiert. „Jedes Tier hat keine Tiere halten kĂśnnen. Infor- TiergestĂźtzte Therapie, Pädagogik seine besonderen Stärken, sodass mationen bietet der Berufsverband und FĂśrdermaĂ&#x;nahmen e.V. bestimmte Tiere mit bestimmten Leuten gut harmonieren und bei regelmäĂ&#x;igen Besuchen Freundschaften entstehen“, so Drees. Auch fĂźr Senioren mit eingeschränkter Feinmotorik oder fĂźr Parkinsonpatienten ist so ein Kuscheltreff mĂśglich. Die gemĂźtlichen Meerschweinchen eignen sich auch optimal als Gesellschaft fĂźr bettlägerige Menschen, während Kaninchen eher anregend wirken und ihrem GegenKeinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst: Ăźber ein gewisses MaĂ&#x; an Mobilität „Niemand ist da, der mir die Hand reicht.“ abverlangen. Grundsätzlich steigert der Tierkontakt die Aktivität und BeDie BĂźrgerhilfe Brilon e.V. mĂśchte hilfsbedĂźrftigen weglichkeit der Senioren - Effekte, BĂźrgern in der Stadt und den DĂśrfern Hilfen in die oft auch nach Besuchsende alltäglichen Lebenssituationen vermitteln. FĂźr die noch deutlich zu spĂźren sind. UnHilfe zur Selbsthilfe stehen unsere Mitglieder bereit. tersuchungen zeigen, dass auch demenziell Erkrankte vom TierkonSie erreichen uns unter Brilon 9118593, 3996, 6973, 3380, takt proďŹ tieren. 02963 378 BĂźrgerhilfe Brilon e.V. ¡ Hellehohlweg 30 ¡ 59929 Brilon Optimal sind Tierbesuchsdienste fĂźr Alteneinrichtungen, die selbst


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Landesministerin für Gesundheit besichtigt am 23. Januar die neue Station für Altersmedizin im Briloner Krankenhaus

Brilon. Unsere Bevölkerung wird immer älter. Im Rahmen des demografischen Wandels ist die medizinische Versorgung von betagten Menschen eine sehr wichtige Aufgabe, der auch seitens der Politik eine große Bedeutung beigemessen wird. Sei es aktivierende Pflege und Therapie, ein geschultes Behandlungsteam, die altersgerechte, barrierefreie räumliche Ausstattung, oder auch die Einbeziehung der Angehörigen: Das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf Brilon hat sich mit der Eröffnung der erweiterten modernen Station für Altersmedizin vor drei Monaten bereits auf den Weg gemacht, seine Versorgungs-

strukturen auf die Bedürfnisse und die steigende Zahl von älteren Patientinnen und Patienten einzustellen. Über diese fortschrittliche Einrichtung in der Gesundheitsversorgung älterer Patienten möchte sich auch die nordrhein-westfälische Landesministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, informieren. Am 23. Januar wird die Düsseldorfer Politikerin, die auf den aktuellsten altersgerechten Stand ausgestattete Station für Alterspatienten im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf besuchen. Die neue Briloner Einrichtung wird ausgezeichnet angenommen und die angenehme Atmosphäre der

Station wirkt sich sehr positiv auf das Wohlbefinden der Senioren aus. Die Patienten, die meist neben ihrer akuten Erkrankung an einer kognitiven Störung oder einer Demenz leiden, profitieren von der komplexen Therapie durch Fachärzte für Geriatrie, Fachpflegekräfte, Physiound Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen, Mitarbeitende des Sozialdienstes und der Ernährungsberatung. Sehr viel Wert wurde auch bei der Inneneinrichtung der Station gelegt. Freundliche und helle Wandfarben dominieren, um eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Farbliche Kontrastierungen und Kennzeichnungen dienen der besseren Orientierung. Die neue Station wurde mit circadianer Beleuchtung ausgestattet, die ihre Lichtintensität und Lichtfarbe analog zum Tageslicht dynamisch verändert. Ziel der gesamten, komplexen geriatrischen Therapie ist vorrangig der Erhalt bzw. die Steigerung der Selbständigkeit und die Rückkehr der Patienten in ihre bisherige häusliche Umgebung. Das geriatrische Team der neuen Station freut sich, dass dieses moderne, altersgerechte Gesamtkonzept nun auch bei der Landesregierung in Düsseldorf Beachtung findet und die Ministerin für Gesundheit persönlich Interesse bekundet.

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Chefarzt Dr. Heinrich Kerkhoff und Birgit Hennemann, leitende Krankenschwester auf der Briloner Station für Altersmedizin, freuen sich mit dem gesamten geriatrischen Team auf den Besuch der Ministerin für Gesundheit. Foto: privat

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treuenden Personen, medizinischer Versorgung und eventuell auch zu sigung anderer Kontakte zu leiden. rechtlichen und finanziellen Fragen Dabei lassen sich die Belastungen - falls der Patient unfähig zur eigeminimieren, wenn rechtzeitig eine nen Willensäußerung ist. Wie sich Vorsorgevollmacht, Betreuungsoder Patientenverfügung ausgestellt wird. Diese sorgen für klare Anweisungen hinsichtlich der be-

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Rechnungsnachweise sind bei einer geförderten Pflege-Zusatzversicherung nicht nötig. Foto: Loke

zielle Lücke zwischen gesetzlicher Pflichtversicherung und tatsächlichem Rechnungsbetrag verringern. Es gibt Tarife, die einen bestimmEine andere Möglichkeit, privat vorzusorgen, sind Pflegekosten- ten Prozentsatz des Eigenanteils Versicherungen. Sie sollen die finan- bezahlen. Andere legen einen

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Brilon. Am Samstag, den 25. Jugendlichen und interessierten ErJanuar, bietet die Stadtbiblio- wachsenen geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderthek Brilon den nächsten Wii-Gaming-Tag an. Die Wii-Station auf lich. Infos unter Tel. 02961 794460. Großleinwand ist für alle Kinder,

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Zillertal lockt mit schneesicheren Pisten Noch Plätze frei Brilon. Es gibt noch freie Plätze bei den beiden Skifreizeiten des TV Brilon. Die erste Fahrt findet vom 22. bis 29. März statt. Diese Zeit fällt noch in die Semsterferien und bietet sich für Studenten an. Auch für diejenigen, die nicht an Schulferien gebunden sind, bietet sich dieser Termin an. Die zweite Fahrt findet traditionell in der Woche vor Ostern, vom 12. bis 19. April, statt. Hier sind Familien mit schulpflichtigen Kindern und Schüler angesprochen. In den entspannten Freizeiten ohne Gruppenzwang sind auch Nichtmitglieder willkommen. Vorteil dieser Skifreizeiten ist der besonders günstige Preis bei hoher Qualität. Neben dem Skipass sind

Zimmer mit Dusche, WC und TV, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und Abendessen mit Menüwahl enthalten. Das Zillertal lockt immer wieder mit sicheren Schneeverhältnissen und freien Pisten. Da der SechsTage-Skipass für das ganze Zillertal gilt, ist der Hintertuxer Gletscher immer eine Alternative. Die Unterlagen sind im Internet unter tv-brilon.de/Veranstaltungen abzurufen. Noch stehen genügend Plätze in dem gemütlichen Boderer Hof zur Verfügung. Eine baldige Anmeldung ist sinnvoll, damit alle Wünsche berücksichtigt werden können. Weitere Auskünfte unter Tel. 02961 3262 und unter tv-brilon. de/Veranstaltungen sowie Bilder der letzten Freizeiten unter Sonstiges.

Neuer PEKiP-Kurs in Olsberg Olsberg. Der Verein Eltern, Kinder und mehr startet in Olsberg in Kürze einen neuen PEKiP-Kurs für Familien mit Säuglingen, die im Oktober und November 2013 geboren sind. Der Kurs wird dienstags um 10.30 Uhr stattfinden und bietet vielfältige

Spiel- und Bewegungsanregungen sowie Infos rund um das erste Lebensjahr. Es sind noch Plätze frei. Information und Anmeldung unter Tel. 02962 802774.

Pluspunkt Brilon und Café Endlich Brilon/Olsberg. 25.1.: Frühstückstreff im Pluspunkt Brilon 9-11 Uhr, Malkurs 11-12 Uhr; 27.1.: Beratung/off. Sprechzeit 15-16.30 Uhr, Gesprächskreis ill. Drogen 16.30-18 Uhr; 28.1.: Frühstückstreff 9-11 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-13 Uhr, Kreativgruppe 16-18 Uhr, Off. Treff (Spiele) 18-20 Uhr; 29.1.: Kochen im

Café Endlich Olsberg 17-20 Uhr. Viele Menschen mit Assistenzbedarf suchen einen Ausweg aus der Einsamkeit und Isolation. Der Pluspunkt St. Georg in Brilon, Bahnhofstr. 36, setzt mit dem Kontakt- und Beratungsangebot genau da an – kostenfrei und unbürokratisch.

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Briloner Rettungswache verteilt Kuscheltiere an kleine Patienten: Einen Blick in den Rettungswagen werfen zu dürfen, ist für Kinder eine spannende Angelegenheit. Anders sieht es aus, wenn sie mitfahren müssen, weil sie krank sind oder einen Unfall hatten. Eine ungewohnte Situation, die Angst macht. Dann ist es Zeit für ein Kuscheltier, welches für Ablenkung sorgt. Gerade freut sich die Rettungswache in Brilon über neue Stofftiere, die die Sparkasse Hochsauerland gestiftet hat. Überreicht wurden die kleinen Trostspender von der Sparkassen Mitarbeiterin Cindy Fellenberg, die als Beraterin in der Filiale Brilon tätig ist, an Rettungssanitäterin Katharina Blömecke. Die Kuscheltiere werden in den Rettungsdienstfahrzeugen mitgeführt und verletzten und kranken Kinder bei einem Transport überreicht. Foto: privat

Adventskonzert im Seniorenzentrum St. Josef feierte der Projektchor unter der Leitung von Wolfgang Mankel seinen ersten runden Geburtstag, nämlich sein 10-jähriges Bestehen. Für eine besondere musikalische Einlage sorgte das Ehepaar Hildegard und Gerd Deimel mit ihrer Drehorgel. Aber auch Premieren konnte Einrichtungsleiterin Beate Heimbach-Schäfer verkünden: Erstmalig traten die Bläsergruppe die „Knappen Five“ und die Sangesfreunde „Glück auf“, beide Gruppen kommen aus Dreislar, in Hallenberg auf. Ebenfalls ein neues Gesicht bei den Mitwirkenden war Pfarrer Oliver Schönfeld, der zusammen mit Pater Wilhelm Schulte die Lesungen gestaltete. Genießen und Gutes weitergeben stand sowohl beim Sommerfest als auch beim Adventskonzert an. Gespendet wurden beim Sommerfest 180 Euro, die an die Flutopfer in Osteuropa gingen. Der Erlös des Adventkonzerts geht zugunsten der Taifunopfer auf den Philippinen. „Dafür sagen wir allen Spendern ein herzliches Dankeschön“, so Beate Heimbach-Schäfer. Foto: Caritasverband

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Anzeigenberater Norbert Schnellen Tel. 02961 9776-13 nschnellen @briloner-anzeiger.de Bei den „Martinsgänsen“ gibt es viel Spaß in bunten Kostümen. Foto: privat

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Über eine Spende von 2.000 Euro der Theater-AG des Petrinums zugunsten der Freunde der Indios durfte sich als deren Vertreter Klemens Walters freuen. Das Geld stammt aus dem Erlös der Cafeteria und Einnahmen der letzten Aufführung der Theater-AG. Mit dem Geld wird Hilfe zur Selbsthilfe geleistet, damit den Indios in der Selva bessere Lebens- und Ausbildungsbedingungen ermöglicht werden und sie damit Perspektiven für eine Zukunft in ihrer angestammten Heimat geboten bekommen. Foto: privat

Bigge. Wer schon immer einmal „GANS viele gekrönte Häupter“ sehen wollte, der kommt am Sonntag, den 16. Februar, ab 18 Uhr (Einlass 17 Uhr), im Josef-PriorSaal voll auf seine Kosten. Dort präsentieren die „Martinsgänse“ – die Karnevalisten der kfd Bigge – ihr breitgefächertes Karnevalsprogramm, das von zwei Klatschtanten der besonderen Art moderiert und kommentiert wird. Neben phantasievollen Tänzen in farbenfrohen Kostümen, erwarten den Gast Playback-Nummern

sowie Life-Gesang. Auch die bekannten Büttenrednerinnen und die allseits beliebten Theaterstücke kommen nicht zu kurz. Den Abschluss des Programms bildet ein buntes Finale, bei dem auch die Geistlichkeit auf der Bühne mitwirkt. Der Eintritt für diese Veranstaltung beträgt 8 Euro für Mitglieder der kfd Bigge und 10 Euro für Nichtmitglieder. Eintrittskarten gibt es bei Silke Funke, Tel. 02962 5747, und bei allen Mitarbeiterinnen der kfd sowie an der Abendkasse.


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Hanse-Schnäppchen Medebach 23. bis 25. Januar

Die Rabattschlacht in Medebach hat begonnen Der Medebacher Einzelhandel präsentiert erstmalig die Hanse-Schnäppchen

Medebach. (sn) „Des einen Leid, des anderen Freud!“ Die Lager der Textilgeschäfte sind in diesem Jahr noch gut gefüllt. Durch den bisherigen Totalausfall des Winters war der Abverkauf, nach Aussage der

Medebacher Fachgeschäfte, bisher nur mäßig. Um nun endlich Platz für die aktuelle Frühjahrskollektion zu schaffen, haben die Händler ihr Wintersortiment teilweise drastisch reduziert. Die Kunden können daher

ihr Schnäppchen machen. Es lohnt sich also doppelt mit der ganzen Familie das Shopping-Erlebnis in der Hansestadt zu genießen. Übrigens: In Medebach stehen ausreichend Parkplätze kostenlos zur Verfügung.

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Kompetenzkreis „Gesunde Schuhe“: Jetzt schon bundesweit 175 Schuhfachgeschäfte Althaus Gesunde Schuhe gehört dazu und zeichnet sich durch hohe Qualität in Beratung und Service aus Medebach. (sn) Wer sich gesund ernähren will, geht in den Bioladen und achtet beim Kauf der Lebensmittel auf entsprechende Kennzeichnungen.

Konsumenten, die beim Kauf ihrer Schuhe Wert auf Gesundheit und Nachhaltigkeit legen, hatten bisher keine eindeutigen Orientierungshilfen.

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Nr. 3 – 22. Januar 2014

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Großer Fabrikverkauf der Wäschefabrik Normann in Medebach

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Die ehemalige Schlecker-Filiale in der Niederstraße.

Medebach. Vom 23. bis 25. Januar präsentiert das Team vom Insider, dem angesagten Fashion Store in Medebach, in der ehemaligen Schlecker-Filiale in der Niederstraße einen Fabrikverkauf der Wäschefabrik Normann. Neben Nachtwäsche und Unterwäsche werden auch Hemden, Jeans und Jacken in riesiger Auswahl angeboten. Anlässlich der „HanseSchnäppchen Medebach“ lohnt auf jeden Fall ein Besuch der Niederstraße. Eine so große Auswahl an Wäsche und Textilien wird es in Medebach so schnell nicht wieder Foto: privat geben!

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18 DIE Wochenzeitung

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Sozialwerk St. Georg Winterberg Winterberg. 23.1.: Kreativgruppe 15-17 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 Uhr; 24.1.: Off. Treff 15-18 Uhr; 27.1.: Computerkurs f. Senioren 14-16 Uhr, Kegeln 17-19 Uhr; 29.1.: Frühstückstreff 9-12 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-12 Uhr, Gesprächskreis Demenz ab 17 Uhr. Die Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialwerk St. Georg Westfa-

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Donnerstag, 23. Januar 18.30 Uhr – Wortgottesdienst für die Verstorbenen des zweiten Halbjahres 2013 des Pastoralverbundes Brilon in der Nikolaikirche. Freitag, 24. Januar 19.00 Uhr - Gottesdienst für die Lebenden und verstorbenen Schützenbrüder der St. Hubertus Schützenbruderschaft Niedersfeld in der Kirche. Samstag, 25. Januar 18.00 Uhr – Schützenhochamt f. alle lebenden u. verstorbenen der St. Sebastian-Schützenbruderschaft Alme.

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Bontkirchen. Dem Musikverein Bontkirchen 1911 e.V. liegt die Jugendarbeit am Herzen und möchte wieder Nachwuchsmusiker/innen ausbilden. Deshalb veranstaltet er am Dienstag, den 28. Januar, um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung im Probenraum des Vereins. Kinder ab sechs Jahre und natürlich auch ältere Jugendliche oder Erwachsene, die Lust am Musizieren haben und ein Instrument erlernen möchten, sind eingeladen. Interessierte können sich ab sofort beim Dirigenten Thomas Pack oder einem anderen Vorstandsmitglied melden. Zur Ausbildung stehen folgende Instrumente zur Wahl: Trompete, Bariton, Tenorhorn, Posaune, Horn, Tuba, Schlagzeug, Klarinette, Saxophon und Querflöte. Diese Instrumente können beim Infoabend angeschaut, erklärt und ausgiebig ausprobiert werden. Gleichzeitig werden die Eltern über weitere Details der Ausbildung im Verein informiert (Unterrichtsablauf, Kosten, voraussichtliche Dauer der Ausbildung, etc.). Der Musikverein Bontkirchen freut sich auf jeden interessierten Besucher.

WinterzauberEi – die Welt der Magie und der Zauberei im Oversum Winterberg. (ca) Während des zweiten Varietéabends WinterzauberEi tauchten die Gäste in eine abwechslungsreiche Show aus Gesang, Musik, Magie und Clownereien ein. Drei Stunden kurzweiliges Programm, durch das Moderator und Sänger Christof Brüske schwungvoll und witzig führte. Die rund 500 Gäste applaudierten begeistert und genossen sichtlich das gebotene Schauspiel. Den Abend leitete der „Mann mit den zwei Stimmen“ ein, der Sänger Freddy Sahin Scholl, der sein Debut vor zwanzig Jahren mit dem Song „Carpe Diem“ gefeiert hatte. Er präsentierte Klassikpop mit seiner unnachahmlichen Stimme. Blitzschnell vermochte der Künstler die Tonlage zu wechseln, besonders beeindruckend zeigte er sein Können mit einer Arie von Händel. Clownereien bot der Wall Clown. Komisch und skurril war es, wie er sich in einem dreidimensionalen Kasten mit völlig neuen Raumperspektiven zurecht finden musste: Die rechte Seitenwand des Kastens wurde für ihn zum Fußboden. Akrobatik auf höchstem Niveau präsentierte Antje Pode, Absolventin der Hochschule für Artistik in Berlin. Die international gastierende Künstlerin zeigte sich zunächst als virtuose Jongleurin: In einer Spielszene auf einem Bahnhof, in der sie auf den Zug wartet, beginnt sie Koffer in der Luft zu jonglieren. Auf dem Rücken liegend wirbelt sie mit Koffern unterschiedlicher Größe in der Luft herum, baut mit den Füßen ganze Koffertürme auf und jongliert schließlich noch mit Bällen in der Hand. Und das alles in einer abenteuerlichen Geschwindigkeit. Bei einem zweiten Auftritt des Abends zeigt sie sich als virtuose Artistin am Vertikalseil: Gelenkig wie

Das Klappstuhlorchester hat Orchestermusik mit Jonglage verbunden. Text und Foto: Christine Aumüller eine Gummipuppe windet sie sich um das Seil und geschmeidig wie eine Katze vollführte sie Figuren. Mit dem Kopf vorneüber hängt sie plötzlich am Seil, die Beine im Spagat. Das Seil um sich gewunden, rutscht sie von der Decke der Bühne scheinbar endlos in die Tiefe, bis sie sich durch gekonnte Drehungen im Seil auffängt. Eine atemberaubende Show. Jonglage verbunden mit Orchestermusik präsentierte das Klappstuhlorchester. Die aus Wuppertal stammenden Profimusiker haben sich dem Gipsy-Sound der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts verschrieben. Zeitgleich mit den Rhythmen jonglierten die Künstler Nils und Mats mit Reifen und Kegeln. Die Gäste applaudierten begeistert. Zum Abschluss des Abends traten die Beiden noch einmal auf. Im Dunkel der Bühne jonglierten die Künstler parallel mit fluoreszierenden Kegeln – ein visuell beeindruckendes Schauspiel mit durch die Luft schwirrenden Leuchtstreifen. Ein gelungener optischer Abschluss des Varietéabends.

Als Moderator des Abends glänzte Christof Brüske, ehemals am Theater Springmaus in Bonn tätig. Seine Comedyeinlage war der Lacher des Abends: Brüske trat im Bischofsornat auf die Bühne und parodierte in einem Song den Limburger Bischof Franz Peter Tebartz van Elst. Dieser würde nun die Gemeinde Sankt Jakobus übernehmen und zahlreiche bauliche Maßnahmen in Winterberg vornehmen: Das Oversum bekäme eine Kirchturmspitze aufgestülpt, gleich nebenan würde eine Moschee gebaut und die große Badewanne des Bischofs hätte auch im geschlossenen Schwimmbad Platz. Zum Abschluss des Programms schaffte Brüske sogar, rheinische Fröhlichkeit und Stimmung mit seiner Hymne auf Winterberg in die Stadthalle zu bringen. Das Publikum dankte mit jubelndem Applaus. Finanziert hatte den Abend die Sparkasse Hochsauerland, der Erlös des Kartenverkaufs fließt in die touristische Infrastruktur: Am Radweg Winterberg – Hallenberg sollen touristische Informationstafeln aufgestellt werden.

Vom Segeltörn bis zum Ranger-Waldtag Ferienfreizeiten mit dem Caritasverband Brilon Brilon. Das Ferienprogramm des Caritasverbandes Brilon steht: Segeln, Kanufahren, Baden oder die Natur- und Tierwelt entdecken. Für die ältere Gruppe der Elf- bis 15-Jährigen hat Koordinator Michèl Hofheinz ein Programm ausgearbeitet, das auf Trendsport setzt. Dazu gehören unter anderem Slacklining oder ein Segeltörn. Untergebracht ist die Gruppe in der Jugendherberge Damme nahe Osnabrück direkt an einem Bergsee mit Partykeller, Billardzimmer und Bowlingbahn. Für die jüngere Gruppe der Achtbis Zwölfjährigen geht die Reise nach Elkeringhausen. „Die Nähe ist auch ideal für Kinder, die erstmalig

Die Madfelder Kommunionkinder haben beim Weihnachtsmarkt auf dem Madfelder Dorfplatz selbst gebackene Plätzchen zum Verkauf angeboten. Mit viel Spass und Freude wurden die leckeren Plätzchen an den Mann bzw. an die Frau gebracht. Die Kinder konnten nun 201,85 Euro an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe spenden. Foto: privat

ohne Eltern eine Ferienwoche verbringen wollen“, betont Koordinator Hofheinz. Vom Selbstversorgerhaus der St. Bonifatius Bildungsstätte werden Ausflüge zum Erlebnisberg Kappe oder ins Aqua Olsberg gemacht. Ein besonderer Höhepunkt ist der Waldtag mit dem Ranger. Alle Ferienfreizeiten werden von geschulten und erfahrenen Betreuern begleitet. Die Ferienfreizeit Damme für die Elf- bis 15-Jährigen beginnt am 14. Juli und endet am 24. Juli. Die Kinderfreizeit Elkeringhausen findet vom 2. bis 9. August statt. Anmeldung und Information – auch über Finanzierungsmöglichkeiten – unter Tel. 02961 97190. In der Geschäfts-

stelle des Caritasverbandes an der Scharfenberger Str. 19 liegt die Freizeiten-Broschüre aus. Ausbildung zum Betreuer Vor den Ferienfreizeiten bietet der Caritasverband regelmäßig Schulungen für Betreuer an. „Interessierte über 18 Jahren, die sich sozial engagieren wollen und gut mit Kindern und Jugendlichen können, sind eingeladen“, sagt Koordinator Michèl Hofheinz. Die Begleiter erhalten für ihr Engagement eine Betreuungsvergütung. „Darüber hinaus sammeln vor allem Jüngere wichtige Erfahrungen für den späteren Berufsweg oder Einstieg“, sagt Hofheinz.


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Brilon. Wer kennt es nicht? Das Kreuz tut weh und jeder Schritt wird zur Qual. Dauern die Beschwerden über einen längeren Zeitraum an, verliert das Leben zusehends an Qualität. Ein revolutionäres Trainingssystem verspricht nun Besserung. Die Entwicklung des Trainingssystems basiert auf der 20-jährigen Erfahrung und dem Wissen der Bio-Kinematik des Freiburger Arztes und Rückenspezialisten Walter Packi. Im Well Vita in Brilon entstand ein innovativer Trainingsbereich mit diesen speziell entwickelten Trainingsgeräten.

Am Donnerstag, den 6. Februar, findet ein Infotag mit Rückenspezialisten im Well Vita statt. Die Fachärztin Frau Dr. Möller und die lizensierte Rückentrainerin Miriam Decker informieren alle Interessierten. Five – das Beweglichkeitskonzept Das Konzept ist aus der Überlegung heraus entstanden, dass fünf Grundübungen notwendig sind, den ganzen Körper voll funktionsfähig, geschmeidig und beweglich zu machen und zu halten. Five wirkt als Gegenpol zum Arbeitsalltag und arbeitet deshalb schwerpunktmäßig mit Rück-

wärtsbewegungen. Fünf speziell dafür entwickelte Geräte ermöglichen ein geführtes und kontrolliertes Muskel-Längen-Training. Die Betreuung durch einen Rücken-Spezialisten ist dabei sehr wichtig und ermöglicht Anfängern einen schnellen und fehlerfreien Einstieg, so Miriam Decker, lizensierte Rückentrainerin im Well Vita. Die Teilnahme am Infotag beinhaltet auch ein dreiwöchiges kostenloses Kennenlerntraining. Informationen und Anmeldung zum Infotag unter Tel. 02961 50572 (begrenzte Teilnehmerzahl). Sehen Sie das informative Video zu Five unter http://www.well-vita. info/ruecken-erfolgstraining.php.

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Der Gemischte Gesangverein Cäcilia 1896 Thülen

Die „Steinbergstrolche“ aus dem Kindergarten Altenbüren besuchten in der St. Agatha Kirche die wunderschöne Krippe. Die Kinder waren begeistert von den tanzenden Engeln, dem Wasserfall und der Wassermühle. Ein letztes Mal wurden an der Krippe Weihnachtslieder gesungen. Foto: privat

blickte bei der Generalversammlung auf ein positives Jahr zurück. Chorleiter Volker Merschmann war erfreut über das Erreichen der 40-SängerMarke. Nach der Verlesung des Jahresberichtes und des Kassenberichtes wurde auf Antrag der Kassenprüfer dem Vorstand Entlastung erteilt. Bei den Vorstandswahlen wurden die zweite Vorsitzende Corinna Hennecke und Kassierer Karl-Heinz Theus in ihren Ämtern bestätigt. Auch die Beisitzer Carolin Menzel und Manfred Schlüter sowie Notenwart Oswald Jezussek wurden von der Versammlung wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Gerlinde Kemmerling als Beisitzerin aus dem Bereich der Alt-Stimmen. Aus dem Kinder- und Jugendchor wurden Ina Ludwig, Anna Maria Siebers und Carina Rodriguez für fünf Jahre Singen im KiJuCho Thülen geehrt. Für 60 Jahre Singen wurde Reinhard Lindner, für 50 Jahre Mitgliedschaft Rainhard Vogtland und Hubertus Zurlo, für 40 Jahre Josef Buchgeister und für 25 Jahre Josef Kemmerling, Karl Theo Götte und Karl Heinz Theus geehrt. Für dieses Jahr sind neben Auftritten im Krankenhaus Brilon, im Christophorushaus und der Teilnahme an dem Benefizkonzert des Chorverbandes Altkreis Brilon auch wieder das eigene Herbstkonzert geplant. Die Einladungen zu den Sängerfesten in Herzfeld-Hovestadt, Adorf und Remblinghausen wurden von der Versammlung angenommen. Der gemischte Gesangverein Thülen probt jeden Donnerstag ab 20 Uhr in der Schule Thülen. Weitere Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Foto: privat


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Informations- und Kandidatenschulung der IG Metall Olsberg Olsberg. Zwischen Anfang März und Ende Mai dieses Jahres finden die turnusmäßigen Neuwahlen der Betriebsräte statt. Auch in den Betrieben im Zuständigkeitsbereich der Verwaltungsstelle Olsberg, im Altkreises Brilon, werden die Betriebsräte im Handwerk wie Industrie in den Branchen, Metall und Elektro, Textil und Bekleidung sowie Holz und Kunststoff gewählt Die IG Metall Verwaltungsstelle Olsberg bietet am 15. Februar um 10 Uhr in den Räumen der IG Metall Verwaltungsstelle Olsberg, Bigger Platz 5 in Olsberg, eine Kandidatenschulung an. Alle Fragen von „Wie kandidiert man eigentlich für den Betriebsrat?“ bis zu „Was habe ich als Betriebsrat eigentlich für Rechte“, und

„Wie kann ich mir und den Kolleginnen und Kollegen zu unserwm Recht verhelfen“ werden beantwortet. Es werden alle Möglichkeiten aufgezeigt, die ein solches Amt mit sich bringt, und auch neben den Rechten die Pflichten dargestellt, die das Betriebsverfassungsgesetz vorgibt. Eingeladen sind auch interessierte Mitglieder aus Betrieben der Region, in denen noch kein Betriebsrat existiert. „Darf ich in unserem Betrieb einen Betriebsrat gründen und wie ist der Ablauf?“ Auch hierzu gibt es Antworten. Die Veranstaltung ist für Mitglieder der IG Metall kostenlos. Erforderlich ist eine vorherige Anmeldung unter Tel. 02962 9746-15 oder -14 bis zum 12. Februar.

Neue Kennzeichen machen Reitern den Weg frei Hochsauerlandkreis erinnert an den Erwerb der Jahresplaketten HSK. Der Hochsauerlandkreis weist auf die Bestimmungen des Landschaftsgesetzes hin und erinnert zu Beginn des Jahres alle Pferdeliebhaber daran, die notwendigen Jahresplaketten für das Jahr 2014 zu erwerben. Danach ist jeder, der in der freien Landschaft oder im Wald reitet, verpflichtet, ein gut sichtbares und beidseitig am Zaumzeug des Pferdes angebrachtes gültiges Kennzeichen zu führen. Das betrifft sowohl die Benutzung privater, als auch öffentlicher Straßen und Wege. Reitkennzeichen werden beim Hochsauerlandkreis von der Unteren Landschaftsbehörde ausgegeben und auf Antrag zugesandt. Die zwei gelben Schilder (Reitkennzeichen) beziehen sich immer auf den Reiter und bestehen aus einer Tafel mit jährlich zu wechselnden farblichen Aufklebern, den Reiterplaketten. Mit Beginn des Monats Januar 2014 sind nur Reitkennzeichen mit einer blauen Plakette und den Ziffern „14“ gültig. Die Gebühren: Für Einzelreiter

beträgt die Reitabgabe 25 Euro pro Jahr zuzüglich Verwaltungsgebühren. Beim Erstantrag fallen für Tafel und Plakette Kosten in Höhe von insgesamt 39,30 Euro an. In den Folgejahren wird dann lediglich der Aufkleber fällig, für den die Kosten inclusive der Reitabgabe und Gebühr 30,40 Euro betragen. Für Reiterhöfe wird ein Betrag von 75 Euro pro Kennzeichen zuzüglich Verwaltungsgebühren und Auslagen fällig. Das mit der Reitabgabe eingenommene Geld kommt wieder den Reiterinnen und Reitern zugute, da mit diesen Mitteln vorhandene Reitwege unterhalten und neue angelegt werden. Die Reitabgabe wird auch dazu verwendet, Schäden zu beseitigen, die Grundstückseigentümern durch das erlaubte Reiten entstehen. Weitere Informationen gibt es bei der Unteren Landschaftsbehörde des Hochsauerlandkreises, Melanie Mönig, Tel. 0291 94-1657, sowie im Internet unter www.hochsauerlandkreis.de. Hier ist der Reitantrag 2014 auch online abrufbar.

Familienfreundlich und erfolgreich Jahresbilanz der Sparkasse Hochsauerland zeigt kontinuierliches Wachstum Brilon. Ein stetiges Wachstum weist die Geschäftsentwicklung der Sparkasse Hochsauerland aus. Seit 20 Jahren ist die Bilanzsumme kontinuierlich gestiegen. 1,157 Milliarden Euro wies sie im zurückliegenden Geschäftsjahr aus. Ein weiterer Erfolg: Auf dem Weg zur familienfreundlichen Sparkasse ist das Institut ein großes Stück weiter gekommen. Um ganze 5 % ist die Bilanzsumme von 1,101 auf 1,157 Milliarden Euro geklettert. Treiber war laut Sparkassendirektor Peter Wagner das Kreditgeschäft. Unter anderem angekurbelt von der günstigen Zinslage und der guten wirtschaftlichen Situation im HSK hat es erstmalig die Eine-Milliarde-Euro-Grenze überschritten. Damit stützte die Sparkasse Hochsauerland die heimische Wirtschaft in besonderem Maße. 74 Millionen Euro (+ 10 %) setzten die Sauerländer Unternehmer insbesondere für Betriebsausbau und Neugründung ein. Diese Investitionen zogen über 100 neue Arbeitsplätze nach sich. 90 Millionen Euro flossen in den privaten Wohnungsbau. „Offenbar haben sich auch die Sauerländer Häuslebauer von der attraktiven Zinssituation motivieren lassen“, so der Vorstandschef Peter Wagner. Das historisch niedrige Zinsniveau wirkte sich auf viele Aktivitäten der Sparkasse Hochsauerland aus. Was für die Wirtschaft gut sein mag, ist für Sparer eher schlecht. Dennoch legten die Sparkassenkunden weiterhin Geld auf die „Hohe Kante“. Eine große Herausforderung war es für die Kundenberater, zwischen riskanten Anlagen und schleichenden Vermögensschwund den richtigen Weg zu finden. Die Kunden honorierten die seriöse, individuelle und vorausschauende Beratung mit steigenden Einlagen. Entgegen den allgemeinen Trend hat sich das Wertpapiergeschäft der Sparkasse Hochsauerland ebenfalls positiv entwickelt. „Unsere kundenorientierte Beratung wirkt sich positiv auf diesen sensiblen Geschäftsbereich aus“, ist sich Sparkassendirektor Ulrich Dolle sicher.

Mitarbeiterinnen aus dem Projekt „Familienfreundliche Sparkasse“ mit dem Vorstand der Sparkasse Hochsauerland: (v. li.) Magdalena Geiß, Gabriele Streuer, Sparkassendirektoren Ulrich Dolle, Peter Wagner, Lena Tielke-Kurtkowiak und Konrad Lenze. Foto: privat „Die Sauerländer schenken uns ihr Vertrauen.“ Der gute alte Bausparvertrag hat noch lange nicht ausgedient. So summierten sich im zurückliegenden Geschäftsjahr die abgeschlossenen Bausparverträge auf 27 Millionen Euro. Mit einem Plus von 16 Prozent liegt die Sparkasse Hochsauerland an der Spitze der Sparkassen in Westfalen-Lippe – und die Sauerländer zeichnen sich als „die Schwaben“ Nordrhein-Westfalens aus. Das sehr gute Geschäftsjahr 2013 sollte nicht nur dem Geldinstitut zugute kommen, sondern auch Vereinen und Institutionen. Darum hat die Sparkasse Hochsauerland rund 500.000 Euro an Spenden aufgebracht, 25.000 Euro mehr als im Vorjahr. Ein weiterer Beweis für die gute Ertragslage der Sparkasse Hochsauerland ist die aufgebrachte Steuersumme. 2,6 Millionen Euro flossen in öffentliche Kassen. Über die zurückliegenden drei Jahre hinweg summiert sich das Steueraufkommen auf insgesamt 8,6 Millionen Euro. Davon flossen 4,2 Millionen Euro, also fast die Hälfte, als Gewerbesteuer in die Haushalte der Kommunen. Mit 287 Mitarbeitern ist die Sparkasse Hochsauerland einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region, 156 davon sind Frauen. Kommunikative

Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent – solche typisch weiblichen Fähigkeiten sind in der Sparkasse Hochsauerland gefragt. Erfolg hat bei der Sparkasse Hochsauerland kein Geschlecht: Der Anteil an weiblichen Führungskräften ist in allen Bereichen in den zurückliegenden Jahren stark gesteigen. „Wir können es uns nicht leisten, in überholten Rollenvorstellungen zu verharren und wichtiges Mitarbeiterpotenzial zu vergeuden. Darum ist unser Ziel, qualifizierte Mitarbeiterinnen möglichst bald auch nach der Schwangerschaft wieder einzustellen“, betont Sparkassendirektor Konrad Lenze. Ein ganzes Bündel an Anreizen, Hilfen und familienfreundlichen Angeboten, das weit über die gesetzlichen Pflichten hinausgeht, haben die Verantwortlichen in den zurückliegenden Jahren geschaffen. Damit wollen sie Frauen helfen, die Herausforderungen von Familie und Beruf zu meistern. Sichtbar werden die Anstrengungen durch die Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen“, die die Wirtschaftsförderung des HSK gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Hellweg-Hochsauerland dem Institut verliehen hat. Den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, ist erklärtes Ziel der Sparkasse Hochsauerland für die nächsten Jahre.

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Kartenvorverkauf zum 12. Weiberfrühstück am 26. Januar 2014 Viel Spaß beim närrischen Treiben in Rösenbeck

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Rösenbeck. In Rösenbeck laufen die Vorbereitungen für die närrische Zeit auf Hochtouren. Das Highlight der Rösenbecker Karnevalstage, das Weiberfrühstück, findet am Donnerstag, den 27. Februar, wie gewohnt um 9.31 Uhr in der Schützenhalle statt. Der Kartenvorverkauf für dieses Spektakel findet am Sonntag, den 26. Januar, ab 11 Uhr im Rösenbecker Pfarrheim statt, Einlass ist bereits ab 10.31 Uhr. Damit sich auch im kommenden Jahr niemand um die Hinfahrt zum Foto: privat Weiberfrühstück und den NachHause-Weg am Abend sorgen muss, hat das Karnevalsgremium wieder Also, beim Vorverkauf Karten si- Zum 12. Mal sind in Rösenbeck die einen Shuttle-Service eingerichtet. Weiber außer Rand und Band. chern!


DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Keine Angst vorm Krankenhaus

Junges Theater „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ – Ausverkauft

Kindergartenkinder erkunden das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf Brilon

an der Tageskasse sind keine Karten mehr zu erwerben. Das Theater wird Brilon. Die Mädchen und Jungen veranstaltet von BWT-Brilon Kultour aus dem Kindergarten Bad-Wünund gefördert vom Kultursekretariat nenberg-Bleiwäsche, die im SomNRW Gütersloh. mer entlassen werden und dann in die Grundschule kommen, hatten bei ihrem Besuch im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon Fragen über Fragen. Sie ließen sich viele interessante Dinge eines Krankenhauses von kompetenter Hand erklären. Gesundheits- und Krankenpflegerin Hildegard Förster-Röllecke führte die kleinen Besucher durch das Haus und erklärte kindgerecht, was in den einzelnen Abteilungen gemacht wird. In der Ambulanz wurde ihnen gezeigt, wo die Notfälle mit dem Krankenwagen eingeliefert und die Patienten erstversorgt werden. Die Kinder durften einmal im Zur Generalversammlung der Löschgruppe Wülfte konnte Säuglingszimmer den KinderkranLöschgruppenführer Manuel Henke neben dem Leiter der Feuerwehr Bri- kenschwestern bei der Arbeit mit lon, Wolfgang Hillebrand, dessen Stellvertreter Wilfried Göbel und Jür- den Säuglingen über die Schulter gen Mertens, Bürgermeister Franz Schrewe, Ortsvorsteher Erich Canisius schauen, den Kreißsaal kennenlersowie die aktiven Feuerwehrkameraden und die Kameraden der Alters- nen, im Bewegungsbad den Babys und Ehrenabteilung begrüßen. Im Namen der Wülfter Bürger bedankten mit ihren Müttern beim Schwimmen sich Bürgermeister Franz Schrewe und Ortsvorsteher Erich Canisius für zusehen und verschiedene Fitnessdie geleisteten ehrenamtlichen Stunden. Die Löschgruppe musste zu drei Übungen im Reha- und PräventiEinsätzen ausrücken. Darunter war ein Großbrand bei den „Fünf Brücken“. onszentrum Promotio ausprobieren. Eine interessante Sache war auch Wolfgang Hillebrand und seine Stellvertreter bedankten sich für die gute Zusammenarbeit und nahmen im Anschluss noch die Beförderungen und die Entstehung eines GipsverEhrungen vor. Stefan Flock wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft mit bandes. Um dies nicht nur theoredem Feuerwehrabzeichen in Silber ausgezeichnet. Jan Müller, Marius Flock tisch, sondern auch praktisch zu und Micha Flock wurden zum Feuerwehrmann und Benedikt Schulte und erklären, wurde mutigen Mädchen Marcel Flock zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Christopher Uphoff und Jungen kurzerhand ein Gips an wurde zum Unterbrandmeister befördert. Aufgrund eines kurzen aber den Finger angelegt. Ein Höhepunkt des Nachmittags schweren Gewitters, wurde die Versammlung für eine gute halbe Stunde unterbrochen. Auf der Möhnestraße waren durch den heftigen Sturm meh- war auch die Teddy-Krankengerere Bäume umgeknickt und blockierten die Fahrbahn. Die Löschgruppe schichte, die von Schwester Hilderückte aus, um diese zu beseitigen. Foto: privat gard hinreißend erzählt wurde.

Brilon. Das Jugendtheater-Stück „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ am Mittwoch, den 29. Januar, um 10 Uhr, im Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon ist restlos ausverkauft. Auch

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einen Ehrenplatz gefunden hat. „Es sind oft Gruppen aus Kindergärten oder Schulen hier“, berichtet Schwester Hildegard anschließend, „denn die Kinder lernen das Krankenhaus so von einer anderen Seite kennen und haben dann meist weniger Angst, wenn sie doch einmal als Patient zu uns kommen müssen.“

Kolping-Winterzauber einen Tag eher Das Familienfest beginnt um 15 Silbach. Die Kolpingsfamilie Silbach weist darauf hin, dass der für Uhr im Pfarrheim mit einem religiden 9. Februar geplante „Kolping- ösen Einstieg. Näheres wird noch bekannt gegeWinterzauber“ bereits am Samstag, ben. den 8. Februar, stattfindet.

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Die Kleinen hörten staunend und mit großen Augen zu und genossen anschließend von der Küche des Krankenhauses vorbereitete, gesunde und leckere Obstspieße. Als Dankeschön für den erlebnisreichen Nachmittag überreichte die Kindergruppe zum Abschluss ein selbstgemaltes Bild an die Mitarbeiter der Ambulanz, wo es bereits

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22 DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Reisen der SPD Hochsauerland HSK. Die SPD Hochsauerland bietet auch in diesem Jahr wieder mehrere Reisen für Mitglieder und Freunde an. Bei allen Reisen werden die Teilnehmer in den jeweiligen Orten und Regionen von örtlichen Reiseführern informiert und wohnen in komfortablen ****-Hotels. Bei der Reise nach Franken und Thüringen vom 1. bis 5. Juni erwartet die Teilnehmer eine Palette der unterschiedlichsten Regionen und Städte. Die Teilnehmer lernen die Geschichte und das Heute von Erfurt und Weimar kennen, aber auch die Vielfalt der Städte Würzburg und Bamberg. Eine „Hexenführung“ in Suhl gehört ebenso wie ein Erlebni-

sabend im Hotel sowie eine Weinprobe in Würzburg zum Programm. Das Land zwischen Sachsen und Böhmen, das Erzgebirge, ist vom 24. bis 28. September das Ziel. Der weithin sichtbare Fichtelberg mit seinen 1215 m Höhe ist markantes Wahrzeichen dieser einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft. Es steht auch jeweils ein Ausflug nach Chemnitz inkl. Dampfbahnfahrt und nach Karlsbad in Tschechien auf dem Programm. In Chemnitz wird zeitgleich zur „klassischen“ Stadtführung nach Wahl zusätzlich eine ganz besondere Führung angeboten: „So klingt Chemnitz - ein musikalisches Erlebnis“.

Die große Erzgebirgs-Rundfahrt führt zu einigen der schönsten Orte: Die Adam-Ries-Stadt Annaberg mit ihrer größten und ältesten Sakralbaukirche „St. Annen“ und Freiberg mit seinem imposanten Dom mit zwei Silbermannorgeln. Für die Reise „Saar-Lor-Lux“ ins Saarland, nach Luxemburg und Metz vom 23. bis 27. April sind nur noch wenige Plätze frei.

Kolpinghaus Siedlinghausen – Pächter hat gekündigt

Nähere Informationen zu allen Reisen können unter Tel. 02983 (V. li.) Pastor Norbert Lipinski, Walter Ottersbach, Pfarrer Walter Junk, Wolf9699777 oder E-Mail reisedienst- gang Rahmfeld, Guido Gröning und Walter Hoffmann. Foto: Wilfried Kräling spdhsk@yahoo.de angefordert werden oder unter hsk-spd.de abSiedlinghausen. Bei der Mit- das Pachtverhältnis - nach 16 Jahgerufen werden. gliederversammlung des Vereins ren - zum 31. Juli 2014 aus privaten „Kolpinghaus Siedlinghausen e.V.“ Gründen gekündigt haben. „Wir wurde der 1. Vorsitzende Pfarrer müssen leider diese Entscheidung Walter Junk nach 13-jähriger Tätig- vom Ehepaar Deimel akzeptieren keit verabschiedet. Ferner der Ge- und befinden uns damit in einer schäftsführer Wolfgang Rahmfeld, schwierigen Situation. Die Suche der schon seit über 40 Jahren in ver- nach einem qualifizierten Pächter schiedenen Positionen für die Kol- ist keine leichte Aufgabe, denn kompinggemeinschaft tätig war. Walter petente Fachleute in der GastronoHoffmann dankte beiden für die ge- mie stehen nicht auf der Straße“, leistete Arbeit und überreichte eine so Walter Hoffmann in einer ersten Anerkennungsurkunde mit einem Stellungnahme. Wolfgang Rahmfeld Buchgeschenk vom Bundespräses und Walter Hoffmann (2. VorsitzenJosef Holtkotte „KOLPING - Eine der) stellen sich situationsbedingt Geschichte mit Zukunft“. Guido zur weiteren Mitarbeit im Vorstand Gröning, Geschäftsführer vom Ver- zur Verfügung und wurden einstimband der Kolpinghäuser (VKH) in mig wiedergewählt. „Wir werden uns Köln, bedankte sich ebenfalls für jetzt nicht einfach vom Acker maeine gute partnerschaftliche Zu- chen“, so der Tenor der beiden PerAuch das Prinzenpaar Dorothea I. und Herbert I. von der Betreuungsgruppe sammenarbeit. Als Nachfolger wur- sonen. Ferner wurden Franz-Gerd „Die Herbstzeitlosen“ freuen sich auf die fünfte Jahreszeit. Foto: privat den gewählt Pastor Norbert Lipinski Lütteken und Jürgen Pöppelbaum als Vorsitzender und Walter Otters- als Kassenprüfer gewählt. Guido Herbstzeitlosen“ bei der Sozialsta- tion Medebach, Tel. 02982 908888. bach als neuer Geschäftsführer. In Gröning vom VKH informierte über den Hausvorstand für weitere drei eine notwendige SatzungsverändeJahre wurden wiedergewählt: Tho- rung, im Verhältnis zwischen dem mas Figge, Werner Richter, Peter Kolpingwerk Deutschland sowie Siepen und Franz-Josef Steinrü- seinen Untergliederungen und Einunter 02962 3080 oder 02961 6416 Kartoffeln und Kohl. Aus diesen Zu- cke. Der Jahresbericht holte in der richtungen. Eine Mustersatzung mit taten lässt sich am 29. Januar von Rückschau noch einmal die Veran- den einzelnen Paragraphen wurde und www.vhs-bmo.de 19 bis 22 Uhr in Brilon ein feines staltungen und Aktionen aus dem als Arbeitshilfe und Orientierung Wintermenü zubereiten. Deutsch-Intensivkurse Jahr 2013 zurück und Walter Hoff- verteilt. Der Hausvorstand bittet nochmals Am 4. und 11. Februar, von 19 mann machte einmal mehr deutlich, Im Februar startet die VHS mit zwei neuen Kursen „Deutsch: Spre- bis 22 Uhr werden die klassischen wie wichtig das Kolpinghaus für die um eine Fördermitgliedschaft zuchen, Lesen und Schreiben für Partygerichte der 70er wiederbelebt Gemeinde bzw. Gemeinschaften gunsten des Kolpinghauses (jährlich den Beruf“. Geplant sind die täg- und neu aufgelegt. Dazu gibt es ist. Mit großem Bedauern wurde 28 Euro). Interessierte können sich lich stattfindenden Intensivkurse bunte Dekoideen für die Party. die Nachricht von Sabine und Mi- melden bei Walter Ottersbach, Tel. Der Senf ist eines der ältesten chael Deimel aufgenommen, die 02983 1553. in Olsberg. Mit Unterstützung aus Mitteln des Europäischen Sozial- Gewürze der kulinarischen Welt. fonds können diese Sprachkurse Kreativ werden die verschiedensten durchgeführt werden. Dieses spezi- Senfsorten bei Vorspeisen, Salaten elle Angebot richtet sich an Interes- und Fleischgerichten am 19. und sierte, die bisher keine bis geringe 26. März von 19 bis 22 Uhr in Brilon Brilon. Der Kneipp-Verein Brilon Dienstag, den 4. Februar, von 19 bis Deutschkenntnisse besitzen und verarbeitet. bietet neue Kurse „Wassergym-na- 19.45 Uhr. Passend zur Karnevalszeit bietet stik“ im Haus am Kurpark (SoVD) an. ihre Sprachfertigkeit ausbauen Die Kurse richten sich an Menmöchten. Einschränkungen hin- die VHS in Olsberg einen Kurs „He- Die Kurse gehen über zehn Abende. schen, die sich gerne bewegen und sichtlich der Aufenthaltsgenehmi- xenküche“ am 19. und 26. Februar Kursbeginn ist am Donnerstag, sich im Wasser wohl fühlen. gung gibt es nicht. Inhaltlich liegt von 16.15 bis 19.15 Uhr an. Hierbei den 30. Januar, von 20 bis 20.45 Um Anmeldung wird gebeten bei der Schwerpunkt des Kurses auf der können kleine Hexen und Hexer ab Uhr, ein weiterer Kurs beginnt am M. Pessara, Tel. 02961 1558. Eingliederung in die Arbeitswelt der fünf Jahren in Begleitung eines ErTeilnehmenden. Anfangs werden die wachsenen ihre Kochkünste unter Grundlagen der deutschen Sprache Beweis stellen. Traditionelle Rezepte können Intevermittelt, im Weiteren soll es aber auch um die Kommunikation am Ar- ressierte am 18. und 25. März von 19 Olsberg. Mitglieder der IG Metall chen. beitsplatz oder die Suche nach einer bis 20 Uhr in der „Heimwehküche – können auch dieses Jahr wieder Ab sofort können die Karten koLieblingsessen aus Omas/ Mutters kostenlos die Cebit vom 10. bis 14. stenlos in der Verwaltungsstelle der Arbeitsstelle gehen. Küche“ in Olsberg kennenlernen. März und die Hannover Messe vom IG Metall Olsberg bestellt werden Kochen macht Spaß 07. bis 11. April in Hannover besu- unter Telefon 02962 9746-0 Informationen und Kursdetails Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für den menschlichen gibt es in den Geschäftsstellen der Volkshochschule, Tel. 02961 6416, Körper sehr wichtig. Deftig und doch fein – Fleisch, 02962 3080 oder info@vhs-bmo.de. Brilon. Die zweite Frage im Rah- auferlegen, die für diese ohne Nutmen des Bürgerdialogs von Chris- zen sind. Die Konsolidierung des toph Bartsch dreht sich um den Haushalts kann nur mittels Einnahmeerhöhungen oder Ausgabenkommunalen Haushalt der Stadt. zu richten. Dem Antrag sind NachDazu folgende Aussage: „Ich be- kürzungen erfolgen. An welchen weise über die Ausbildung zur haupte: Wir dürfen den nachfol- Positionen würden Sie als Bürgekundigen Person nach der HygieSilbach. Am Samstag, den 25. genden Generationen durch unsere rinnen und Bürger der Stadt Brilon neverordnung und über die Ausbil- Januar, werden in Silbach die Tan- Haushaltspolitik keine Belastungen und der 16 Dörfer ansetzen?“ dung an der Kurzwaffe sowie der nenbäume vom Weihnachtsfest zum Nachweis über die eingezahlte Prü- Osterfeuerbau eingesammelt. fungsgebühr in Höhe von 250 Euro beizufügen. Alle Bäume, die an der Straße Für Rückfragen steht die Untere liegen, werden im Laufe des Vor23. Januar Einheit der Christen“ in die NikolaiJagdbehörde, Tel. 0291 94-1366, mittags gegen eine kleine Spende 19.30 Uhr - Ökumenischer Got- kirche Brilon. zur Verfügung. abgeholt. tesdienst zur „Gebetswoche für die

Sozialstation lädt zur Karnevalsfeier ein Medebach. In geselliger Runde gemeinsam lachen und schnacken, dazu lädt das Team der Sozialstation Medebach alle Patienten zum Patientenfest am Donnerstag, den 13. Februar, um 15 Uhr in die Schützenhalle Medebach ein. „Zusammen wollen wir dort Karneval feiern“, kündigt Pflegedienstleiterin Gudrun Schluer an. Auch die Betreuungsgruppe „Die Herbstzeitlosen“ setzt ihre Treffen fort. Die Gruppe trifft sich am Mittwoch, den 29. Januar, um 15 Uhr im Pfarrheim Medebach. Ein Fahrdienst wird auf Wunsch angeboten. Weitere Infos zum Patientenfest und der Betreuungsgruppe „Die

VHS-Kurse

Brilon/Olsberg. Tanzen für Kinder und Jugendliche – Tanzen macht Spaß und bringt Bewegung. Laut diesem Motto bietet die VHS Olsberg Tanzprojekte für Kinder der dritten bis sechsten Klasse, ab dem 17. Januar, von 16.45 bis 17.45 Uhr, und für Jugendliche ab der siebten Klasse, ab dem 31. Januar, von 17.45 bis 19 Uhr, an. Grund- und Aufbaulehrgang für Kindertagespflegepersonen „Kindertagespflegeperson“ ist die Bezeichnung für Frauen und Männer, die bereit sind, gegen Entgelt die (Klein-)Kinder zu betreuen. Besser bekannt ist diese Tätigkeit unter dem Begriff „Tagesmutter/-vater“. Um diesen Beruf ausüben zu können, wird die Erlaubnis des örtlich zuständigen Jugendamtes benötigt, welche mit einem absolvierten Grundlehrgang beantragt werden kann. Bei einem Aufbaulehrgang besteht die Möglichkeit, pädagogische und rechtliche Kenntnisse zu vertiefen. Eine unverbindliche Informationsveranstaltung der VHS zu diesem Thema und einem geplanten Grund- und Aufbaulehrgang findet am Mittwoch, den 5. Februar, ab 18 Uhr in Brilon statt. Informationen und Anmeldungen

Anmeldung zur Jägerprüfung HSK. Die Jägerprüfung findet ab Montag, den 28. April, im Hochsauerlandkreis statt. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, einer Schießprüfung und einem mündlich-praktischen Teil. Anträge auf Zulassung zur Jägerprüfung sind spätestens bis Donnerstag, den 27. Februar, an den Hochsauerlandkreis, Untere Jagdbehörde, Steinstraße 27, 59872 Meschede,

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„Ihre Meinung zählt“

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Ökumenischer Gottesdienst


DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

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Holger Borkamp ist CDU Bürgermeisterkandidat in Brilon CDU Parteimitglieder stimmen mit 95 Prozent für den CDU Ratsherrn Brilon. Holger Borkamp aus Rösenbeck ist CDU Bürgermeisterkandidat für die Wahl am 25. Mai. Der 52-jährige Kaufmann konnte am Mittwochabend beim Stadtparteitag die rund 160 CDU-Mitglieder mit einer flammenden Rede von sich überzeugen. In geheimer Wahl wählten sie ihn anschließend mit fast 95% zum CDU Bürgermeisterkandidaten. „Mit Holger Borkamp haben wir einen sehr engagierten, zielstrebigen und ehrlichen Bürgermeisterkandidaten“, stellte der CDU-Vorsitzende Wolfgang Diekmann den Kandidaten vor. Bereits vor einer Woche hatte Borkamp den CDU Stadtverbandsvorstand von sich überzeugt. Die Vorstandsmitglieder nominierten den Rösenbecker einstimmig als einzigen Kandidaten für den Stadtparteitag. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Eberhard Fisch fand nur lobende Worte für seinen FraktionsKollegen: „Ich schätze seine offene und zuverlässige Art und zielorientierte Mitarbeit in unserer Fraktion.“ Borkamp hatte sich in einer überzeugenden Rede den CDU Mitgliedern vorgestellt. Dass er seine berufliche Karriere nicht in der Verwaltung sondern in der Wirtschaft gemacht hat, sieht er für sich als klaren Vorteil: „Handel heißt Wandel und das bedeutet vor allem flexibel zu sein, Entscheidungen zu treffen und sich gern um seine Kunden zu kümmern“, betonte der Vertriebsleiter: „Und das will ich sehr gern auch für die Bürgerinnen und Bürger in

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und muss kräftig gefördert werden.“ Denn ohne ehrenamtliches Engagement würde vieles, was das Leben in Brilon und den Dörfern ausmache, zum erliegen kommen. Die Schwimmbäder in Madfeld, Hoppecke und Alme und die Dorfkneipe in Thülen seien gute Beispiele, ebenso wie die Elterninitiative Rappelkiste und das Familienzentrum Leuchtturm in Brilon. Alle Projekte werden mit viel bürgerschaftlichen Engagement betrieben. Hier würde deutlich, dass mit vernünftigem Miteinander auch wirtschaftliches Risiko gemeinsam getragen werden könne, so Borkamp. Die CDU-Mitglieder konnte Borkamp von sich überzeugen. Das Holger Borkamp (CDU) kandidiert in Brilon für das Bürgermeisteramt. zeigt sein sehr gutes Wahlergebnis Foto: privat und der stehende Applaus nach seiner Rede. Bis zur Wahl am 25. Mai medizinischen Versorgung im länd- sind es noch 18 Wochen, in denen unserer Stadt tun.“ Borkamp stellte auch erste po- lichen Raum. Borkamp nun die Briloner von sich litische Ziele vor. Wichtig sei ihm und seinen Zielen überzeugen wird. „Nicht mehr ausgeben als das Thema Wirtschaftsförderung. einnehmen“ Arbeits- und Ausbildungsplätze Vertriebsleiter und Ratsmitglied Beim Thema Kommunalfinanzen müssen am Ort gehalten und NeuBorkamp ist seit 21 Jahren Veransiedlungen ermöglicht werden. hat der Vertriebsleiter eine klare triebsleiter bei einem mittelstänAuch die Kontaktpflege zu den Meinung: „Ich komme aus der Wirtbestehenden Unternehmen ist für schaft und daher gilt für mich der Borkamp zentral: „Die Unterneh- Grundsatz: Nicht mehr ausgeben als men sorgen mit ihrer Gewerbe- einnehmen und verantwortungsvoll steuer dafür, dass sich hier das Rad mit dem verfügbaren Geld umgeOlsberg. Die Kolpingsfamilie Olsdreht.“ Ein weiterer Schwerpunkt hen.“ Verantwortungsvoller Umgang berg plant eine Fahrt zur Sonderist für Borkamp die Weiterentwick- mit Geld heißt für den selbst ehren- ausstellung „Nikolaus, ein Heiliger lung des Gesundheitsstandorts. Als amtlich engagierten Rösenbecker für alle Fälle“ im Ikonenmuseum CDU-Ratsmitglied sitzt er selbst aber nicht sparen um jeden Preis: Recklinghausen am Sonntag, den im Aufsichtsrat des Briloner Kran- „Ehrenamtliches Engagement in der 9. Februar. kenhauses Maria Hilf und kennt die gesamten Stadt gehört zur GrundGeplant ist je nach Teilnehmerzahl Herausforderungen einer modernen lage unseres täglichen Miteinanders und Wetterlage die Fahrt mit der

dischen Familienunternehmen in der Kommunalmaschinenbranche. Seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und die Weiterbildung zum Filialleiter hat er bei WMF gemacht. Für den Haushaltswarenhersteller war er unter anderem in Filialen in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Hamm und Bielefeld tätig. Dabei gehörte zu seinen Aufgaben neben der umsatz- und ergebnisorientierten Leitung der Filialen auch die Personalverantwortung. Der Vater von zwei Töchtern wohnt mit seiner Familie in Rösenbeck, dem Heimatort seiner Ehefrau. Seit 2009 sitzt Borkamp für die CDU im Stadtrat. Den Wahlkreis RösenbeckRadlinghausen-Nehden hat er mit 65% der Stimmen gewonnen. Im Rat ist er unter anderem Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Strukturausschuss und Mitglied im Aufsichtsrat der städtischen Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH und in der Gesellschafterversammlung der Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH.

Fahrt zum Ikonenmuseum Deutschen Bahn. Voraussichtliche Kosten für die Fahrt und den Eintritt betragen 20 Euro pro Person. Info und Anmeldung bei Karl-Josef Knieb, Tel. 02962 5532 oder Walter Dörr, Tel. 02962 4265.


24 DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Ausstellungseröffnung im Rathaus Brilon Brilon. Mehr als 32.000 Menschen im Hochsauerlandkreis arbeiten in einem Minijob. Aber welche Pflichten gelten innerhalb der 450-EuroGrenze? Welche Perspektiven bietet der Minijob, kann er der Weg in eine reguläre Beschäftigung sein? Und welche Folgen ergeben sich etwa in Sachen Alterssicherung? Das „Netzwerk W“ im HSK möchte mit einer Wanderausstellung über den Minijob informieren. Die Ex-

ponate sind in Kooperation des „Netzwerks W Münster“ mit dem Arbeitskreis BündnisFrauenArbeit Münster und dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Münsterland erarbeitet und konzipiert worden. Zur Eröffnung, am Donnerstag, den 23. Januar, um 14.30 Uhr, im Foyer des Rathauses Brilon laden das Briloner JobCenter und die Gleichstellungsstelle alle Interessierten ein. Zum Thema referiert die

Juristin und Dipl. Ökonomin Ingeborg Heinze. Die Minijob-Ausstellung kann vom 23. bis 28. Januar zu den Öffnungszeiten des Rathauses Brilon besucht werden. Dort ist ebenfalls eine Broschüre zum Thema „Minijobs – Chancen und Risiken“ erhältlich, die anhand zahlreicher Beispiele finanzielle Folgen des Minijobs, aber auch Rechte und Perspektiven dieser Beschäftigungsform aufzeigt.

„Als einziger Jurist

aus den Reihen der nordrhein-westfälischen Bundestagsabgeordneten der SPD, wird es mir eine große Freude sein, Nordrhein-Westfalen im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz zu vertreten“, erklärt der heimische Abgeordnete Dirk Wiese, anlässlich der Zuweisung der Ausschüsse des Deutschen Bundestags an die jeweiligen Abgeordneten. Auch Wieses zweiter Ausschuss „Ernährung und Landwirtschaft“ behandelt Themen, die gerade im Sauerland vor Ort extrem wichtig sind. Hierzu zählen insbesondere die Strukturpolitik für den ländlichen Raum mit den entsprechenden Förderprogrammen, aber auch die Forstund Holzwirtschaft und Fragen der Agrarsozialpolitik. Darüber hinaus wird Wiese stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Besonders freute sich der Abgeordnete aus Brilon aber darüber, dass er auf Anhieb stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss geworden ist. Foto: privat

Um den über Weihnachten im Krankenhaus liegenden Patienten eine kleine Freude zu bereiten, besuchte der Lions Club Winterberg das St. Franziskus Hospital in Winterberg am Heiligabend und überreichte eine kleine Überraschung. Anschließend wurde den Seniorenheimen des Südkreises in Hallenberg, Medebach, Neuastenberg und Silbach ein Besuch abgestattet. Die gelungene Überraschung fand bei den Senioren und Patienten eine dankbare Anerkennung. Foto: privat

Wochenende zum Thema: „Lebenswert“ Brilon. Werte in unserem Leben können kaum noch als selbstverständlich und von allen akzeptiert vorausgesetzt werden. Deshalb ist es wichtig, sich zunächst seine eigenen Werte bewusst zu machen, um in einer Gesellschaft kommunizieren zu können. Über Werte unseres Lebens muss man mit anderen Reden können, um in der Fülle der Lebensformen das Bewusstsein für die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Werte wach zu halten. Als ein Geschenk Gottes hat das Leben nach christlichen Verständnis einen

hohen Wert. Vom 16. bis 18. Mai können sich die Teilnehmenden in der Bildungsstätte St. Bonifatius in WinterbergElkeringhausen bewusst machen, was ihr eigenes Dasein lebenswert macht. Sie sollen lernen, sich anderen gegenüber zu öffnen und ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen über die entstehenden Kosten und Zeiten, wie auch die Anmeldung erfolgt über die Referentin Hannelore Jürgens, Tel. 02961 50639. Die Veranstaltung läuft in Kooperation mit dem Bildpunkt Brilon.

Die Jugend B des BSC Winterberg konnte beim Internationalen Rennsteigpokal auf der Rodelbahn in Oberhof sehr gute Platzierungen erreichen. Amy Stahlschmidt kam im Starterfeld von 30 Mädchen aufs Treppchen, sie erreichte Platz drei. Ihr Teamkollege Moritz Schmitz-Engemann aus Winterberg ging im Einzel und im Doppel an den Start. Zusammen mit seinem Hintermann Hendrik Seibert erreichte er ebenfalls einen sehr guten dritten Platz. Im Einzel reichte es immerhin mit Platz acht für eine Top-Ten-Platzierung. Cheyenne Rosenthal aus Silbach erreichte mit Platz 16 eine Mittelfeldplatzierung. Für die jungen Rennrodler der Altersklasse ab zwölf Jahre geht es als nächstes um den Deutschen Jugend Cup auf der Winterberger Hausbahn. Ab dem 30. Januar gilt es wichtige Punkte für die nationale Rangliste zu sammeln. Es gilt sich für den Deutschen Kader im nächsten Jahr zu qualifizieren. Für die jüngsten Rodler ab sechs Jahre wurden beim Weihnachtsrennen zwei Rennläufe durchgeführt. Die Platzierungen der Winterberger Sportler in den einzelnen Altersklassen: Jugend C wbl.: 1. Sophie Gerloff, 2. Leandra Fieseler, 3. Véronique Trippe, 4. Franziska Padberg, 5. Jill Steinrücken und 6. Emma Schröder; Jugend D ml.: 1. Jimmy Trippe, 2. Sly Driehuis; Jugend E wbl.: 1. Laura Koch, 3. Melissa Braun; Jgd E ml.: 2. Etienne Trippe. Foto: privat

Kurz & Bündig Mittwoch, 22. Januar

der St. Hubertus Schützenbruder- des TuS 1977 Brunskappel im Dorf20.00 Uhr - Generalversammlung schaft Niedersfeld in der Schützen- gemeinschaftshaus. 17.00 Uhr - Generalversammlung der Kantorei Brilon im Pfarrzentrum. halle. des Sportvereins Rot-Weiß Wiemeringhausen im Gasthof Schöttes. Samstag, 25. Januar Donnerstag, 23. Januar 18.00 Uhr - Jahreshauptversamm15.00-19.00 Uhr - Kindertreff im 16.00 Uhr - SGV-Olsberg: Jah- lung des Kameradschafts- und reshauptversammlung im Gasthof ADH Brilon. Reservistenvereins Hallenberg im 16.30-18.30 Uhr - Schwimmabtei- Canisius. Hotel Dietrich. 19.30 Uhr Generalversammlung lung SC Neuastenberg-Langewiese - Mutter-Kind-Schwimmen und An- der St. Vitus Schützenbruderschaft fängerschwimmen in Siedlinghau- Messinghausen im Gasthof Plett. Montag, 27. Januar 19.30 Uhr - Generalversammlung sen. 10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion Bri17.30-18.30 Uhr - Schwimmabtei- der St. Sebastian Schützenbruder- lon - Bürgersprechstunde im Fraklung SC Neuastenberg-Langewiese schaft Alme in der Gemeindehalle. tionsbüro Königsstraße. - Schwimmen der Wettkampfmann- 19.00 Uhr - Generalversammlung 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im schaft und Fortgeschrittene in Sied- des FC Nuhnetal 2004 e. V. im ADH Brilon. Kump in Hallenberg. linghausen. 17.30-20.-30 Uhr - Blutspende in 17.30-20.30 Uhr - Blutspende in 20.00 Uhr - Jahreshauptversamm- Scharfenberg, Grundschule. lung der St. Sebastian SchützenZüschen, Schützenhalle. bruderschaft Referinghausen im Dienstag, 28. Januar Gasthof zur Post. Freitag, 24. Januar 20.00 Uhr - Jahreshauptversamm- 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus 16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise lung des Fördervereins Dreislar im (für Kinder ab sechs Jahre) im ADH. durch die Siedlinghauser Heimat18.00-21.00 Uhr - Blutspende in Gastof zum Heidekrug. stuben „So war es damals im Sau20.00 Uhr - Generalversammlung Niedersfeld, Grundschule. erland“ – auch die Schiefershopdes Sportvereins Blau-Weiß Hesausstellung ist geöffnet. born 1922 e. V. im Gasthof „Onkel Mittwoch, 29. Januar 19.00 Uhr - AfD-Stammtisch im Jupp“. 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus Café Pöllmann in Medebach. 20.00 Uhr - Generalversammlung SGV: Wanderung. Info-Tel. 02961 19.30 Uhr - Stadtschützenverdes SV Oberschledorn im Vereins9639489 G. Klink, kürzere Wandesammlung des Stadtschützenverlokal Lindenhof. rung 02961 8966, U. Pucher. bandes Medebach in der Schüt11.00-17.30 Uhr - Cook Mal im zenhalle Düdinghausen. ADH Brilon. Anmelde-Tel. 02961 19.30 Uhr - Mitgliederversammlung Sonntag, 26. Januar der Schießsportgruppe der Schüt- 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz 3056. zengesellschaft Winterberg in der Hasselborn - SGV: Wanderung ums 15.30-16.30 Uhr - Let’s Dance (für Schwarze Haupt. Info-Tel. 02961 Kinder ab acht Jahre) im ADH BriSchießsportanlage. lon. 19.00 Uhr - Jahreshauptversamm- 1545 H. Ernst. lung der St. Hubertus Schützenbru- 16.00 Uhr - Generalversammlung 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im derschaft Silbach im Seitentrakt der des VdK Hallenberg im Gasthaus ADH Brilon. Dorfhalle. 17.30-20.00 Uhr - Blutspende in „Zum wilden Zimmermann“. 20.00 Uhr - Generalversammlung 16.00 Uhr - Mitgliederversammlung Medelon, Pfarrheim.

Bei der Generalversammlung der St. Laurentius Schützenbruderschaft Rösenbeck konnte der erste Vorsitzende Dr. Rudolf Schmidt neben den Schützenbrüdern den Schützenkönig Michael Stuhldreier, Ortsvorsteher Stefan Hoppe, Stadtverbandsvorsitzenden Dietmar Brandenburg und Vikar Florian Lübker begrüßen. Neben den üblichen Regularien gab es einen Ausblick auf das Schützenfest und die Karnevalsveranstaltungen. In diesem Jahr freut sich die Schützenbruderschaft Rösenbeck darauf, Ausrichter für den Stadtvorstandsball des Stadtschützenverbandes Brilon zu sein, der am 29. März stattfindet. Eine weitere Besonderheit ist, dass sich fünf Kandidaten als weitere Offiziere zur Wahl stellten. Kevin Brüggemann, Marc Hildebrandt, Thomas Matuszak, Thomas Schneider und Jan Piepenbrink wurden von der Versammlung einstimmig gewählt. Foto: privat

Treffen der Firmbewerber/innen im Pfarrzentrum Brilon Brilon. Jesus beim Wort genommen: Meinolf Wacker, ehem. Jugendpfarrer des Bistums, jetzt Pastor in Kamen, berichtet am Samstag, den 25. Januar, um 14 Uhr, über das Projekt „Jesus beim

Wort genommen“. Wie können Menschen heute ganz konkret das Evangelium leben. „Wenn man beginnt, die Worte Jesu zu leben, dann wird der Alltag zu einem Wunder!“


DIE Wochenzeitung

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Der Krieg ist noch allgegenwärtig Sauerländer bringen 450 Weihnachtsgeschenke in das noch schwer gezeichnete Bosnien

Die kleine Mattea wurde von ihrem Vater verstoßen und wächst jetzt im Kinderheim in Sarajevo auf. Foto: privat Südkreis. „Ich will hier weg. – In meinem Land gibt es keine Arbeit für mich. – Es lohnt sich nicht, hier zu leben.“ Solche Stimmen bekamen die Mitglieder des Vereins Building One World (BOW) von jungen Leuten zu hören, als sie kurz vor Weihnachten in Bosnien und Herzegowina unterwegs waren. Ihre Mission: 450 Geschenke persönlich an Kinder in Heimen und Behindertentagesstätten überreichen. Bewusst hatten sich die vier Reisenden Alice Garbacz, Sabrina Klassen, Sebastian Mörchen und Michael Althaus Zeit genommen, in die Geschichte der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik einzutauchen. „Bei unserer Aktion ist uns wichtig, Land und Leute zu verstehen und ihre Probleme zu kennen. Nur so wissen wir, wie wir wirklich helfen können“, sagt Sebastian Mörchen. Und so begaben sich die

Freiwilligen in Sarajevo auf die Spuren des Bosnien-Krieges. „Der Bosnien-Krieg ist in diesem Land noch allgegenwärtig“, berichtet Michael Althaus. „Besonders erschreckend ist die Perspektivlosigkeit für junge Leute, die der Krieg zurückgelassen hat.“ Aber die Sauerländer konnten auch einige Zeichen der Hoffnung ausmachen. Die drei Volksgruppen Kroaten, Bosniaken und Serben würden mittlerweile an vielen Orten zumindest friedlich nebeneinander leben und teilweise sogar untereinander Freundschaften schließen. So leben auch in den Einrichtungen, die die BOW-Mitglieder besuchten, Kinder aller drei Völker zusammen. Es handelt sich teilweise um Heime, in denen Kinder ohne Eltern oder aus schwierigen Familien wohnen, teilweise um Tagesstätten für Behinderte. In allen Einrichtungen freuten sich die Kin-

der riesig über die Geschenke. Große Augen und lachende Gesichter haben den Ehrenamtlichen manchmal selbst die Freudentränen in die Augen getrieben. „Die Kinder freuen sich so sehr über Kleinigkeiten und sind auch bereit, schöne Geschenke miteinander zu teilen“, erzählt Alice Garbacz. Der Verein Building One World hatte zum sechsten Mal den Bosnien-Transport unter dem Motto „Help and Solidarity“ (HandS) organisiert. Die 450 Geschenke in Schuhkarton-Größe wurden unter anderem von Kindern aus den Grundschulen in Hallenberg und Züschen und dem Gymnasium Winterberg sowie dem Kindergarten Hallenberg und vielen Privatleuten gepackt. Den Anhänger für den Transport hatte der Musikverein „Die Liesetaler“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Transportkosten von rund 1.500 Euro wurden von privaten Spendern getragen. Ausflüge und touristische Touren in Bosnien zahlten die Begleiter aus eigener Tasche. Die BOW-Mitglieder betonen, dass letztlich nicht der materielle Aspekt entscheidend sei: „Die Päckchen sind eine Kleinigkeit, ihr Inhalt ist keine Hilfe zum Leben. Entscheidend ist, dass die Freude und die persönliche Übergabe eine große Wirkung auslösen und die Kinder in Bosnien wissen, dass im fernen Deutschland jemand an sie denkt.“ Weitere Infos sowie viele Bilder und Berichte über die Übergabe der einzelnen Päckchen gibt es im Internet unter www.building-oneworld.de.

Mit strahlenden Gesichtern nahmen die kleinen Gewinner des Spar-Tage-Gewinnspiels der Volksbank Bigge-Lenne eG jetzt ihre Preise entgegen. Die Volksbank Bigge-Lenne lud Enrico Tausch aus Winterberg und Sarah Knoche aus Bad Fredeburg mit ihren Eltern ein. Ihr Preis: ein ganzer Tag im Sauerlandbad Bad Fredeburg oder im Aqua Mundo Center Parcs Medebach. Rund 1.000 kleine Sparer nahmen im Rahmen der Spar-Tage im vergangenen Oktober an dem Gewinnspiel teil. Unter 800 richtigen Lösungen fiel das Los auf vier glückliche Gewinner. Foto: privat

Noch zum Ende des vergangenen Jahres ehrte die Touristik-Gesellschaft Medebach Annette Grosche zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum. Somit ist sie fast so lange angestellt, wie es die GmbH überhaupt gibt. Hierzu wurde Annette Grosche mit einem kleinen Überraschungsempfang in der Tourist-Information geehrt. Geladen waren u. a. Gastgeber, Gastronomen, die Verkehrsvereine, der Bürgermeister und natürlich die Kollegen. Annette Grosche hat sich trotz der unerwarteten Überraschung sehr gefreut. Weiteren Dienstjahren sieht sie gut motiviert positiv entgegen. Foto: privat

Bei der Generalversammlung der St. Antonius Schützenbruderschaft Oberschledorn erinnerte Hauptmann Peter Damitsch in seinem Jahresrückblick an die zahlreichen Aktivitäten des Vereins und des Vorstandes im abgelaufenen Jahr. Nach der Verlesung des Kassenberichts durch Kassierer Jürgen Dessel wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Bei den Ergänzungswahlen zum Vorstand wurden Kassierer Jürgen Dessel, Fähnrich „Alte Fahne“ Detlef Rupprath und Fähnrich „Neue Fahne“ Dietmar Bergenthal in ihren Ämtern bestätigt. Der bisherige zweite Vorsitzende und Adjutant der Bruderschaft Andreas Hellwig stellte sich nicht mehr zur Wahl. Hier wurde Christoph Bergenthal als sein Nachfolger bestimmt. Ebenso schied Gerhard Hellwig als Unterkassierer aus. Zu seinem Nachfolger wurde Ulrich Schmidt (Spieker) neu in den Vorstand gewählt. Auch der bisherige Schießwart Volker Knapp stellte sich nicht mehr zur Wahl. Als Dank und Anerkennung wurde er zusammen mit Gerhard Hellwig in den Ehrenvorstand der Bruderschaft gewählt. Zu seinem Nachfolger wurde schließlich Dirk Daehre bestimmt. Abschließend wurden Raphael Mütze als stellvertretender Schriftführer und Philip Hellwig als Fähnrich „Alte Fahne“ noch neu in den Vorstand gewählt. Als Kassenprüfer fungieren im kommenden Jahr Manfred Asmuth und Johannes Imöhl. Zum diesjährigen 140-jährigen Bestehens der Bruderschaft wird ein Kaiserschießen durchgeführt und im April gibt es eine Fahrt nach München, wozu weiterhin bei Peter Damitsch und Marco Aufmhof noch Anmeldungen erfolgen können. Foto: privat

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26 DIE Wochenzeitung

NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799. Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Nr. 3 – 22. Januar 2014

Apothekennotfalldienst Willingen 24.01.-30.01.: Apotheke Adorf, Hauptstr. 2, Diemelsee-Adorf, Tel. (0 56 33) 3 79 + 9 12 30

Tierärztlicher Notdienst Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen. Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

Interesse der Informationspolitik. Beim Besuch des südwestfälischen CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese drehte sich alles um die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Begleitet wurde Dr. Liese von Brilons stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Diekmann sowie Jürgen Kürmann und dem CDUBürgermeisterkandidaten Holger Borkamp. Nach einem interessanten Einblick in die Geschichte und die Strukturen des Krankenhauses zeigten sich die politischen Vertreter von den positiven Entwicklungen und Planungen des Briloner Gesundheitsparks sehr beeindruckt. Wichtige und interessante Themen des Treffens waren für den gelernten Kinderarzt Dr. Liese u. a. die enge Vernetzung der Krankenhaus-Ärzte, der am Haus ansässigen Fachärzte, Therapeuten sowie das ambulante und stationäre Angebot des Standortes Brilon, welches von den Vertretern der Krankenhaus-Geschäftsführung ausführlich aufgezeigt wurde. Foto: privat

1. Jahresgedächtnis

Gegangen bist Du aus unserer Mitte aber nicht aus unseren Herzen. In dankbarer Erinnerung

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Spannende und faire Partien bei Fußball-Stadtmeisterschaft

Petra und Peter Wolfgang und Christel Sabine und Markus und Enkelkinder Brilon, im Januar 2014 Das Jahresgedächtnis ist am Samstag, den 25. Januar 2014, um 17.30 Uhr in der Nikolaikirche Brilon.

Es wird Zeit, dass ich reise, in den Frieden des Himmels, wo ich die wiedersehe, die ich geliebt habe und jene erwarte, die ich liebe.

Unser Dank gilt allen, die beim Tode unseres lieben Verstorbenen

Bogdan Bogojevic * 08.01.1947

† 21.12.2013

in so vielfältiger Art ihre Trauer und Anteilnahme bekundet haben und gemeinsam mit uns Abschied nahmen.

Deine Kinder mit Familien Brilon, im Januar 2014

(V.li.) Stefan Rupprath (Voba), Finalmannschaften SV Oberschledorn/Grafschaft 1, TUS Medebach 1, Claudia Krauskopf (Voba), Bürgermeister Thomas Grosche, Erich Frese (SV Deifeld). Text und Foto: Fabian Grosche Medebach. (fg) Nicht nur spannende, sondern auch faire Partien wurden bei den Fußball-Stadtmeisterschaften der Stadt Medebach vom 10. bis 12. Januar in der Dreifachturnhalle geboten. Ausrichter des Turniers war der SV Deifeld. 44 wettstreitende Mannschaften und sehr viele Zuschauer sorgten für eine gelungene dreitägige Veranstaltung. Nun zu den Gewinnern: G-Junioren: TUS Medebach 2; F-Junioren: TUS Medebach 1; E-Junioren: SVO/ Grafschaft; D-Junioren: Medebach 1; C-Junioren: SVO/Grafschaft; B-Junioren: Medebach 2; A-Junioren: TUS Medebach; B-Juniorinnen: TUS Medebach; Damen: TUS Medebach;

Ü32: TUS Medebach; Ü40: TUS Medebach und bei den Senioren: SVO/Grafschaft. Das Halbfinale der Senioren konnte erst nach einer Verlängerung und Neunmeterschießen entschieden werden. Ein großes Dankeschön geht an alle Mitstreiter, die ehrenamtlichen Helfer sowie die Volksbank BiggeLenne, die diese Veranstaltung unterstützt hat. Einige Terminhinweise: Im Sommer vom 9. bis 10. August finden die Stadtmeisterschaften auf dem Sportplatz in der Haude in Deifeld statt. Der Ball des Sports folgt am 22. November in der Deifelder Schützenhalle.


DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

27

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28 DIE Wochenzeitung

Nr. 3 – 22. Januar 2014

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Ein KfW-Effizienzhaus 100 entspricht der EnEV (Energie-Einsparverordnung). Um eine Förderung zu erhalten darf ein KfW-70 Haus nur 70% des Jahresprimär-Energieverbrauches haben, ein KfW-55 Haus entsprechend nur 55% des vergleichbaren Neubaus.

Warum ein Ziegelhaus? Häuser aus modernen Ziegelsteinen verfügen über hervorragende Dämmeigenschaften und sind atmungsaktiv. Die hohe Wärmespeicherfähigkeit sorgt für einen extrem geringen Energieverbrauch und für ein angenehmes Raumklima im Winter und im Sommer.

Wie werden die Werte erreicht? Durch die Kombination verschiedener Maßnahmen lassen sich die geforderten Werte erreichen, hier die wichtigsten: Hochwärmedämmende Außenwände und Kellerdecken Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung Minimierung von Wärmebrücken Luftdichte Gebäudehülle Solar- und Photovoltaikanlagen Energieeffiziente Heizung Einbau von Wärmepumpen und Lüftungsanlagen

KfW-55 Effizienzhaus in Qualitätsausstattung Erdarbeiten, Bodenplatte Rein natürliches, hochdämmendes Ziegelaktivmauerwerk Photovoltaikanlage Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung Farbige Kunststoff-Fenster mit Dreifachverglasung Nebengiebel in Farbe Boden- und Wandfliesen Wohnfläche DIN 130,80 m² Nutzfläche ca. 144,00 m² Preis: 185.500 €

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