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DIE Wochenzeitung

Nr. 4 – 31. Januar 2018

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Spielregeln wollen gelernt sein Schule und Beruf sind zwei verschiedene Welten: Das bekommen viele Jugendliche und junge Erwachsene beim Ausbildungsstart zu spüren. Damit der gut gelingt, kommt es auf ein angemessenes Auftreten an. Viele Regeln gelten fast überall in der Arbeitswelt. Neben den klassischen Standards wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, Sauberkeit und angemessene Kleidung zählt dazu auch der richtige Umgang mit dem Smartphone. Nachrichten checken, chatten und privat surfen: All das, was in der Schule schon unerwünscht war, gehört nun endgültig in die Pausen. Mit Reden allein ist es aber nicht getan. Manches gilt es auch vorab zu proben. Zum Beispiel positive

Sogenannte Sekundärtugenden wie Höflich-, Pünktlich- und Sauberkeit sollten selbstverständlich sein. Beim (Kennen-)Lernen der anderen Spielregeln am Arbeitsplatz helfen am besten erfahrene Kollegen. Foto: BGW Körpersprache: Brust raus, Schultern nach hinten und unten, Kopf gerade halten. Gleiches gilt für das Sprechen in vollständigen Sätzen: Denn das ist in vielen Branchen

eine der Grundregeln der Kommunikation – im Gegensatz zur Sprachkultur vieler junger Leute. Ausbildungsbetriebe sollten zu Beginn die im Unternehmen gel-

tenden Spielregeln erklären und die Erwartungen ansprechen. Voraussetzung ist, dass sich der Chef oder die Chefin die eigenen Ansprüche an die Neulinge bewusst macht. Gleiches gilt in größeren Unternehmen für die Vorgesetzten in den an der Ausbildung beteiligten Abteilungen. Es lohnt sich, auch vermeintlich Selbstverständliches zu thematisieren, etwa wann und wie man sich grüßt, wie man sich am Telefon meldet, was man aus dem Betriebsalltag zu Hause und im Freundeskreis erzählen darf und was nicht. Es empfiehlt sich, kleine Checklisten mit den relevanten Punkten anzulegen. Das macht einmal ein bisschen Arbeit, lässt sich aber in den Folgejahren wie-

derverwenden. Mit Tipps und Hinweisen können auch Kollegen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Zum einen entlastet es die Neulinge psychisch, wenn sie sich im Team gut aufgenommen fühlen; zum anderen lässt man sich auf einen kleinen Fehltritt lieber mal unter vier Augen aufmerksam machen als offiziell von den Vorgesetzten. Ein gelungener Start in die Ausbildung ist eine gute Basis für ein erfolgreiches und gesundes Berufsleben. Angemessene Selbstsicherheit trägt zur Prävention von Stress und Unfällen bei. Davon profitieren alle – direkt oder indirekt. Und gutes Betriebsklima im Kleinen wie im Großen kommt bekanntlich allen zugute.

Bewerbungstipps für Schulabgänger Das Anschreiben in einer Bewerbungsmappe ist die erste Arbeitsprobe, die ein Schüler an das Unternehmen schickt. Es ist das Herzstück und sollte daher besonders sorgfältig, individuell und fehlerlos erstellt werden. Sechs Tipps für ein gelungenes Anschreiben: • Da im Berufsfindungsprozess die persönlichen Interessen, Stärken und Fähigkeiten des Schülers eine wichtige Rolle spielen, sollte Wer sich für eine Ausbildung entschieden hat, sollte wissen, was die er diese sehr gut kennen. Foto: Einstieg • Wer sich für ein bestimmtes genauen Inhalte sind. Praktikum oder eine Ausbildung kümmern, wenn er sich nicht schreiben ist die Versuchung entschieden hat, sollte wissen, mal mit dem Unternehmen ausgroß, für alle weiteren einfach nur was die genauen Inhalte und einandergesetzt hat? Deshalb den Namen des Unternehmens Besonderheiten sind. Den einen sollte der Schüler sich den Inauszutauschen. Wer dieser Veroder anderen Punkt sollte er im ternetauftritt genau anschauen, suchung nachgibt, hat schlechte Anschreiben einfließen lassen, das Praktikums- oder AusbilChancen auf eine Einladung zum damit der Personaler merkt, dass dungsangebot recherchieren, die Vorstellungsgespräch. Warum er sich gründlich informiert hat. Philosophie des Unternehmens sollte ein Personaler sich um ihn • Nach dem ersten fertigen An-

kennen und aufschreiben, was • Jedes Unternehmen wünscht sich zuverlässige, flexible und ihn positiv beeindruckt hat. teamfähige Mitarbeiter. Behaup• Wer seine Bewerbung mit ten kann das von sich jeder, „Hiermit bewerbe ich mich doch ein Personaler ist kein auf die Stelle als…“ oder ähnHellseher, der weiß, warum der lich anfängt, hat formal zwar Schüler diese Eigenschaften nichts falsch gemacht, doch mitbringt. Deshalb sollte er sie mit solchen Floskeln aktiviert mit ganz konkreten Dingen beer beim Personaler leicht den legen. Jobbt er in seiner Freizeit „Schnelllese“-Modus. Die Beregelmäßig als Babysitter, lässt werbungsabsicht gehört in die das darauf schließen, dass er Betreff-Zeile, der Text selbst zuverlässig ist. Betreibt er einen sollte so beginnen, wie man sich Mannschaftssport, spricht das einem Fremden vorstellt: Kurz dafür, dass er ein Teamplayer ist. erzählen, wer man ist und wo man aktuell steht. Dann folgt, • Das Bewerbungsschreiben ist der erste Eindruck, den ein Perwas einen am Unternehmen so sonaler vom Schüler bekommt. begeistert, dass man dort arRechtschreibfehler überzeugen beiten möchte. Dann ist es Zeit, ihn sicher nicht davon, dass dem Gegenüber klarzumachen, der Bewerber ein sorgfältiger was man alles kann und warum Mensch ist. Deshalb sollte ein gerade man genau der Richtige Anschreiben absolut fehlerfrei für den Praktikums- oder Aussein. bildungsplatz ist.

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Ausbildung bei FingerHaus

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EINE ENTSCHEIDUNG MIT ZUKUNFT Der Wert einer guten Ausbildung ist unbestritten: Wer in den ersten Berufsjahren richtig gefördert wird, schafft die perfekte Basis für ein interessantes Berufsleben. Bei FingerHaus lernen die Auszubildenden nicht nur die fachlichen Grundlagen des jeweiligen Berufes, sie profitieren zudem von den unterschiedlichen Entwicklungsmög-

lichkeiten eines innovativen und stetig wachsenden Unternehmens. Die besten Zukunftsaussichten für Ihren Karrierestart. Als führender Fertighaushersteller und Nummer 1 beim Einsatz von erneuerbaren Energien, in der Branche, baut FingerHaus jährlich mehr als 700 Eigenheime in Holzfertigbauweise – in

Spitzenqualität. Gegründet wurde das familiengeführte Unternehmen bereits 1820 als Zimmereibetrieb. Seitdem steht die Marke für lange Tradition und Erfahrung, zukunftsweisende Energiekonzepte, inspirierende Architektur sowie eine fortschrittliche Mitarbeiterpolitik. Mit mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – davon 64 Auszubildenden – ist FingerHaus einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Waldeck-Frankenberg. VIELFALT AN AUSBILDUNGSBERUFEN

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In fünf handwerklichen (Anlagenmechaniker für Heizung/Sanitär/Klimatechnik, Dachdecker, Holzmechaniker, Maler, Zimmerer), zwei technischen (Bauzeichner, Fachinformatiker für Systemintegration) und zwei kaufmännischen Berufen (Industriekaufmann, Kaufmann für Marketingkommunikation) macht das Unternehmen die weiblichen und männlichen Auszubildenden fit: Bei allen neun Berufen handelt es sich um anerkannte Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Ziel ist, möglichst viele Berufsstarter nach der Ausbildung in den Betrieb zu übernehmen.

ZAHLREICHE AUSZEICHNUNGEN Dass die Ausbildungszeit zu Höchstleistungen motiviert, beweisen FingerHaus-Azubis immer wieder: So wurde in den Ausbildungsjahren 2013, 2014 und 2016 jeweils ein Zimmerer-Azubi als Jahrgangsbester der IHK in ganz Deutschland ausgezeichnet. 2014 wurde FingerHaus auch zum „Hessenchampion“ in der Kategorie „Jobmotor“ ernannt. Grund: die sehr guten Ausbildungsergebnisse, das kontinuierliche Wachstum mit dreistelligem Personalzuwachs sowie eine fortschrittliche Mitarbeiterpolitik. Weitere Auszeichnungen sind „Der Große Preis des Mittelstandes“ und „Familienfreundliches Unternehmen 2014“ im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Beim Wettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“ des Bundesfamilienministeriums, bei dem Deutschlands familienfreundlichste Unternehmen 2016 gesucht wurden, war FingerHaus Finalist und wurde außerdem mit dem Sonderpreis „Väterfreundliche Personalpolitik“ ausgezeichnet. Begründet sind diese Auszeichnungen unter anderem in der Personalpolitik: FingerHaus unterstützt Mitarbeiter mit Familien, bietet viele Angebote zur Weiter-

Als führender Fertighaushersteller bauen wir jährlich mehr als 700 Eigenheime aus Holz – in Spitzenqualität. Mit mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir einer DER Arbeitgeber der Region. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir weiter wachsen und Ihre Zukunft gestalten.

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Kurz gesagt: Die beste Basis für eine sichere Zukunft. Senden Sie jetzt Ihre Bewerbungsunterlagen an: FingerHaus GmbH, Personalabteilung Auestr. 45, 35066 Frankenberg Tel. 06451 504-227, personal@fingerhaus.de www.fingerhaus.de/ausbildung

BESTE AUSBILDUNGSBEDINGUNGEN In unserer Ausbildungswerkstatt bekommen die Auszubildenden das traditionelle Handwerk beigebracht. Hier verbringen die Handwerker einen Teil ihrer Ausbildungszeit. Der Besuch der Berufsschule, die Arbeit in der modernen Fertigungshalle und auf Montage runden die abwechslungsreiche Ausbildung im handwerklichen Bereich ab. Wertvolle praktische Erfahrungen können die Auszubildenden auch durch die Beteiligung an sozialen Projekten sammeln, so zum Beispiel beim Bau einer Sitzgelegenheit für eine Schule, bei der Konzeption und dem Bau eines Bushäuschens für eine Gemeinde, dem Bau eines Altars oder beim Bau eines Dachstuhls einer Schule in Ruanda. Interessante Projekte wie „Ausbildung live erleben“, Redaktionsteams für z.B. Facebook und abteilungsübergreifende, interne Themen lassen die Auszubildenden einen weiten Blick in das gesamte Unternehmen und seine Aktivitäten erhalten.

qualifizierung sowie flexible Arbeitszeiten und viele überdurchschnittliche Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz. Alles Pluspunkte, mit denen das Frankenberger Familien- und Traditionsunternehmen bei seinen Mitarbeitern gut ankommt. UND SO KOMMT MAN AN EINEN AUSBILDUNGSPLATZ: Informationen über die Ausbildungsberufe gibt es auf der Webseite www.fingerhaus.de/ausbildung. Wer noch eine Bewerbung als Dachdecker, Maler oder Holzmechaniker für das Ausbildungsjahr 2018 abgeben möchte, sendet seine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen – mit Anschreiben, Lebenslauf und den letzten Schulzeugnissen – per Post an FingerHaus GmbH, Personalabteilung, Auestraße 45, 35066 Frankenberg/Eder oder per E-Mail (< 10 MB) an: personal@fingerhaus.de.


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Zeit, das Richtige zu lernen! Praktika, Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr und Ausbildung beim Caritasverband Brilon

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Ausbildungen in • Heilerziehungspflege • Altenpflege Zeit, das Marsberg, Richtige zu lernen! in Brilon, Olsberg, Winterberg, Hallenberg, Medebach Praktika, Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr und Ausbildung beim Caritasverband Brilon

Der Caritasverband Brilon eröffnet jungen Menschen viele Möglichkeiten, ihre Talente und Fähigkeiten einzubringen und auszuprobieren. Wer den Umgang mit Menschen mag und sinnstiftende Aufgaben übernehmen möchte, für den ist der Bundesfreiwilligendienst, das Freiwillige Soziale Jahr oder ein Praktikum in den Bereichen der Behinderten- und Seniorenhilfe eine große Chance - auch mit Blick auf den späteren Berufseinstieg. Der Caritasverband Brilon bildet darüber hinaus aus in den Berufen Altenpflege, Heilerziehungspflege sowie im käufmännischen (neuer Ausbildungsstart 2016) und hauswirtschaftlichen Bereich.

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Tag der Ausbildung 2018

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Wir sind ein Ferien- und Freizeitpark mit 561 Ferienhäusern und einem Hotel für bis zu 3.400 Gästen. Zu unserem Park gehören ein überdachtes Zentrum mit Restaurants, Bars und Geschäften, ein subtropisches Erlebnisbad mit Sauna- und Wellnessbereich sowie ein großes Sportcenter und einer Showbühne mit Entertainmentprogramm und Kinderanimation. Center Parcs arbeitet zusammen mit der Firma Areas, die die Restaurants, den Supermarkt und die Bars betreibt. Zusammen beschäftigen wir in Medebach bis zu 280 Mitarbeiter und 30 Auszubildende. Habt ihr Interesse in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten und bei uns die Ausbildung zu absolvieren? Warum? Vorteile bei uns: • Praktikantenplätze zur Berufsfindung • Übernahme nach Ausbildung möglich • Interne Weiterbildung nach der Ausbildung • Internationales Unternehmen mit 22 Parks europaweit / 6 Parks in Deutschland • Komplette Renovierung unseres Parks in den kommenden Jahren • breitgefächerte Ausbildung • zusätzliche Qualifikationen während der Ausbildung • Sozialleistungen eines Industrieunternehmens • zertifiziert zum familienfreundlichen Unternehmen • Unterkunft und Verpflegung gegen geringe Kosten • keine Teildienste

Wir informieren Sie persönlich und individuell zu den folgenden Ausbildungsberufen und beantworten gerne Ihre Fragen: → Holzbearbeitungsmechaniker (m/w) → Maschinen- und Anlagenführer (m/w) → Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (m/w) → Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

Wann? Wo?

15. Februar 2018, Beginn: 17.00 Uhr Verwaltungsgebäude EGGER Brilon

Programm: Kennenlernen des jeweiligen Ausbildungsberufes, der Ausbilder und Azubis, Besichtigung der Werkstätten, Informationen zur Ausbildung bei EGGER, Zusatzleistungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven Bei Fragen können Sie sich gerne an Stephanie Behrens (t +49 2961 770 22612) wenden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen – keine Anmeldung erforderlich!

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