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Wärmstens zu empfehlen: Brillux Lacryl-PU Heizkörperlack 265


Sorgt fü r Behaglichkeit: Lacryl-PU Heizkörperlack 265

Eigenschaften und Vorteile von Lacryl-PU Heizkörperlack 265 Sie sorgen nicht nur fü r Wärme und Wohlbehagen: Heizkörper werden immer öfter auch als raumgestaltende Elemente eingesetzt. In Form und Farbe lassen Heizkörper heute kaum noch Wü nsche offen. Und so finden wir sie als schickes Designobjekt im Wohnzimmer und als Blickfang im Eingangsbereich ebenso wie als praktischer Handtuchwärmer im Bad. Ausgestattet mit einem attraktiven Design fü gen sie sich nicht nur optimal in die Innenarchitektur ein, sondern tragen unmittelbar zur Gestaltung des Raumes bei.

Um technisch wie optisch gute und haltbare Beschichtungsergebnisse zu erzielen, braucht es echte Spezialisten. Mit Brillux Lacryl-PU Heizkörperlack 265 steht Ihnen ein wasserbasierter Spezial-Acryllack zur Verfü gung, der sämtliche Anforderungen optimal erfü llt und obendrein umweltfreundlich und geruchsarm ist.

wasserbasiert und geruchsarm auf Acrylharz-Basis, PU-verstärkt hitzebeständig bis +180 °C vergilbungsresistent besonders hohe Kantenabdeckung hohe Weißgradstabilität farbtonstabil bis +140 °C schnell trocknend entspricht EN 71-3 Sicherheit von Spielzeug, Speichel- und Schweißechtheit

Fazit: Lacryl-PU Heizkörperlack 265 ist immer dann erste Wahl, wenn eine vergilbungsresistente Lackierung von Heizkörpern gefragt ist, die eine besonders geringe Geruchsbelastung hat.


Immer eine Nasenlänge voraus

„Hier herrschen Schönheit und Geschmack, hier riecht es angenehm nach Lack.“ Wilhelm Busch

Dieses Zitat wurde von der Realität längst eingeholt und hat insbesondere bei der Beschichtung von Heizkörpern seine Gü ltigkeit verloren. Denn gerade unter der Einwirkung von Hitze neigen konventionelle Alkdyharzlacke zu Geruchsbelästigungen, bei denen immer mehr Kunden die Nase rü mpfen. Bei Lacken, die organische Lösemittel enthalten, treten solche Geruchsentwicklungen kurzfristig auf, bei Produkten mit langöligen AlkydharzBindemitteln auch ü ber mehrere Wochen.

Mit Lacryl-PU Heizkörperlack 265 bleiben Sie davon verschont, denn wasserbasierte Lacke sind nach Trocknung geruchsneutral – selbst unter Hitzeeinwirkung.

Geruchsentwicklung im Zeitverlauf Aufheizung des Heizkörpers auf 80 °C

Lacryl-PU Heizkörperlack 265 marktüblicher Heizkörperlack auf Alkydharz-Basis


Strahlendes Weiß – auch wenn es heiß hergeht An einen guten Heizkörperlack werden ganz besondere Anforderungen gestellt, denn neben Geruch, Verarbeitungseigenschaften und Kantenabdeckung ist die Vergilbungsneigung von entscheidender Bedeutung. Denn schließlich soll der Heizkörper auch nach mehreren Heizperioden noch in einem hellen Weiß erstrahlen. Da an Heizkörpern, die ü blicherweise in Wohnräumen eingesetzt werden, schnell Temperaturen von +50 °C bis zu +80 °C auftreten können, haben hier konventionelle Alkydharzlacke häufig das Nachsehen. Denn die typischen Vergilbungseigenschaften von Alkydharzen werden unter Hitzeeinfluss noch verstärkt. Durch die höhere Belastung werden Farbstoffe im Beschichtungsfilm gebildet, die sich letztendlich fü r den unangenehmen Gelbstich verantwortlich zeigen. Der wasserbasierte Lacryl-PU Heizkörperlack 265 bietet hier den besten Schutz und ist vergilbungsresistent – auch wenn es mal heiß hergeht.

Vergilbungsneigung im Vergleich

marktüblicher Heizkörperlack auf Alkydharz-Basis

Lacryl-PU Heizkörperlack 265

Gilbwert


Darauf kommt es an: Heizkörper schnell und effektiv beschichten Heizkörper können sich in Material und Bauart unterscheiden. Verbreitet sind Radiatoren aus Stahl oder Gussstahl, die von Warmwasser, Heißwasser oder Heißdampf durchströmt werden. Doch worauf ist bei der Beschichtung zu achten?

stellen Heizkörper mit intakter Einbrennlackierung, Pulverlackierung sowie unbehandelte Rohrleitungen aus NE-Metall dar: Hier sollte die Grundierung grundsätzlich mit 2KEpoxi-Haftgrund 855 erfolgen.

Grundanstrich

Zwischen- und Schlussbeschichtung

Fü r Heizkörper mit intakter, tragfähiger Altlackierung empfiehlt sich der wasserbasierte Systemaufbau mit Lacryl Allgrund 246. Weist der Untergrund des Heizkörpers Roststellen auf, so muss das Metall zunächst blank geschliffen und anschließend mit Haftgrund 850 ü berarbeitet werden. Einen Sonderfall

Wenn die Grundierung durchgetrocknet ist, kann sie mit einem Schleifvlies angeraut werden. Nun kann die Zwischen- bzw. Schlussbeschichtung mit dem wasserbasierten Lacryl-PU Heizkörperlack 265 erfolgen – und zwar entweder klassisch mit Rolle und Pinsel oder alternativ im Spritzverfahren.

Kombiniertes Rolle-/PinselVerfahren Fü r besonders schwer zugängliche Stellen am Heizkörper gibt es speziell geeignete besonders langstielige Heizkörperpinsel wie den AquaHeizkörperspinsel 1403. Es empfiehlt sich die glatten Flächen der Vorderseite mit dem Aqua-Lackierpinsel, flach 1216 oder aber der Hydro-Lackierrolle 1288 zu lackieren.

Spritzverfahren Das rationellste Verfahren zur Heizkörperbeschichtung ist das AirlessSpritzverfahren, dessen Rentabilität mit wachsender Anzahl der Heizkörper steigt.


Raum fü r Ideen: Heizkörper als Gestaltungselement Es muss nicht immer weiß sein! Mit einer entsprechenden Farbgestaltung lassen sich Heizkörper entweder wirkungsvoll in Szene setzen oder an den Farbtönen der Wände anpassen. Nutzen Sie den Heizkörper als individuelles Gestaltungselement. Ob glänzend oder in einem edlen Seidenmatt – mit unseren wasserbasierten Lacksystemen Lacryl-PU Seidenmattlack 270 und Lacryl-PU Glanzlack 275 steht Ihnen eine nahezu unbegrenzte Farbtonvielfalt zur Verfü gung.

Brillux Postfach 16 40 48005 Münster Tel. +49 (0)251 7188-193 Fax +49 (0)251 7188-439 www.brillux.de info @ brillux.de

2857/002/15/0212 8826.9630.0010

Vor der Verarbeitung Angaben in entsprechenden Praxismerkblättern beachten.


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