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»eine große nachtmusik«

markus poschner 1. philharmonisches konzert


mo 30 09 2013 I glocke großer saal 20 uhr di 01 10 2013 I glocke großer saal 20 uhr

»eine große nachtmusik«

Dieses Konzert wird mitgeschnitten und auf Nordwestradio gesendet. Den genauen Sendetermin erfahren Sie zeitnah auf www.nordwestradio.de.

Die Konzerteinführung findet jeweils eine halbe Stunde vor Konzertbeginn statt . Fotografieren sowie jegliche andere Formen von Bild- und / oder Tonaufzeichnungen während des Konzertes sind aus urheberrechtlichen Gründen verboten.


1. philharmonisches konzert

gustav mahler (1860–1911) symphonie nr. 7 langsam (adagio) – allegro risoluto, ma non troppo nachtmusik. allegro moderato scherzo. schattenhaft nachtmusik. andante amoroso rondo-finale. allegro ordinario ­(tempo I) Komponiert in den Sommern 1904 und 1905 ­( beendet am 15. August 1905) Uraufführung am 19. September 1908 in Prag

Keine Pause

markus poschner, dirigent


sehr geehrtes publikum, gleich zu Beginn unserer 189. Spielzeit gehen wir in die »Vollen«: Mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 7 ­e rgänzen wir unseren Bremer Mahler-Zyklus um einen weiteren Einblick in die geheimnisvolle und klang­g ewaltige Welt des Komponisten. Ein vielversprechender Auftakt für die spannungsgeladene und abwechslungsreiche Spielzeit 2013/2014! Es erwarten Sie fantastische Orchesterwerke, darunter Symphonien von Tschaikowsky und Beethoven, Mussorgskys Bilder einer Ausstellung und selten Gehörtes wie das Hornkonzert von Glière. Freuen Sie sich auf außergewöhnliche Gäste wie den Weltstar Jean-Yves Thibaudet, die Ausnahme-Geigerin Arabella Steinbacher und den Barockspezialisten Alessandro di Marchi. Mit der Trompeterin Tine Thing Helseth und dem ­Pianisten Alexander Krichel haben wir außerdem zwei Nachwuchskünstler zu Gast, die am kommenden Sonntag mit dem renommierten ECHO Klassik 2013 geehrt werden. Ganz besonders farbenreich werden auch die »phil intensiv«-Konzerte. Mit dem Thema »Das Orchester« erreicht unser Festival »en minature« in dieser Saison einen Höhepunkt, bei dem das Orchester und seine Musiker selbst im Mittelpunkt stehen. Solisten aus 


den eigenen Reihen, die verschiedenen Stimmgruppen und das große Tutti präsentieren dabei ihre indivi­d uelle und orchestrale Klasse sowie das volle Klang­s pektrum der Bremer Philharmoniker. Auch unsere preisgekrönten Afterwork-Konzerte der Reihe 5nachsechs können Sie in der neuen Spielzeit ­e rleben – fünf Mal, jeweils mittwochs um 18.05 Uhr: Versüßen Sie sich Ihren Feierabend mit einer Stunde klassischer Musik – mit vollem Orchester, großartigen Gästen und unterhaltsamer Moderation. Mit unseren Philharmonischen Konzerten, spannenden Opernabenden, zahlreichen Sonderveranstaltungen und unseren Musikvermittlungsprojekten für ­K inder und Jugendliche prägen wir auf einzigartige Weise das Musikleben in Bremen. Im neu gegründeten Freun­ deskreis »prophil« können nun auch Sie Teil ­d ieser wunderbaren Musikkultur werden und sich für Ihre Bremer Philharmoniker ganz direkt und unmittelbar engagieren. Als Mitglied unterstützen Sie den außergewöhnlichen Erfolg und die hohe künstlerische ­Q ualität des Orchesters, tragen zu einer stabilen Basis der Musikvermittlung bei und fördern die Bremer ­P hilharmoniker als unverzichtbare Kulturinstitution in und für Bremen. Ich wünsche Ihnen eine vielfältige und erlebnisreiche Spielzeit mit Ihren Bremer Philharmonikern!

Ihr

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Christian Kötter-Lixfeld Intendant der Bremer Philharmoniker


markus poschner dirigent In München geboren, studierte Markus Poschner zunächst an der dortigen Musikhochschule. Noch als ­Student wurde er zum Chefdirigenten des Georgischen Kammerorchester Ingolstadt ernannt und ging darauf – ausgezeichnet mit dem Deutschen Dirigentenpreis 2004 – nach Berlin an die Komische Oper. Im Jahre 2007 wurde Markus Poschner zum Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bremen berufen, die Universität ­B remen ernannte ihn 2010 zum Honorarprofessor am Institut für Musikwissenschaft. Sein Weg führte ihn zu den renommiertesten Klang­ körpern, darunter die Wiener Symphoniker, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, das RSO Stuttgart und Berlin, das NHK Symphony Orchestra, ­außerdem die Opernhäuser in Zürich, Frankfurt, Hamburg und Köln. Er ist Erster Gastdirigent des Deutschen ­Kammerorchester Berlin und der Dresdner Philharmoniker, wo mit ihm aktuell ein neuer Dresdner BeethovenZyklus zu erleben ist.

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Sein Debüt an der Staatsoper Berlin gibt Markus Poschner noch in dieser Saison.


gustav mahler symphonie nr. 7 »Es ist mein bestes Werk und vorwiegend heiteren Charakters«, schrieb Gustav Mahler Anfang 1908 an den Münchner Konzertagenten Emil Gutmann über seine Siebente Symphonie. Diesen »heiteren Charakter« betonte Mahler schon gleich nach der Beendigung der Partitur (15. August 1905): am selben Tag schrieb er nämlich an seinen Freund, den berühmten Musikwissenschaftler Guido Adler, »Septima mea finita est ... Credo hoc opus fauste natum et bene gestum« ­( »Meine ­S iebente ist vollendet ... Ich glaube, dass ­d ieses Werk glücklich geboren und wohl geraten ist«). Dennoch erntete die Uraufführung am 19. September 1908 in Prag unter der Leitung des Komponisten laut Alma Mahler lediglich einen »Achtungserfolg«, und selbst der enge Umkreis von Mahler-Verehrern war vom Werk nicht ganz überzeugt. Mahler hat zwar immer wieder Andeutungen über den Inhalt der einzelnen Sätze seiner Siebenten gemacht, aber ein offizielles Programm wollte er seiner Symphonie nicht beifügen. Schon anlässlich der Uraufführung bemühten sich jedoch seine Verehrer, das Werk zu deuten. Richard Specht schlug den Titel Nachtwanderung vor: »Sie könnte für das ganze Werk und den ersten Satz Geltung haben; Stimmen der Nacht könnte man über das dreisätzige Zwischenspiel und In den Morgen 


hinein über den letzten Satz schreiben.« Diese Beet­ hovensche Idee »durch Nacht zum Licht« ist in der ­S iebenten durchaus wahrzunehmen, selbst wenn das Licht hier scheinbar unvorbereitet erstrahlt. Aufgrund der Gesamtkonzeption des Werkes wirkt jedoch dieser Effekt absolut logisch, denn die fünf Sätze werden in einer spiegelsymmetrischen Bogenform miteinander verbunden. Den Mittelpunkt bildet das Scherzo; es wird durch jene zwei Nachtstücke umrahmt, die Mahler schon im Sommer 1904 entwarf. Die drei Mittelsätze vermitteln Nachtstimmungen zwischen schwärmerischer Romantik und schauerlichen Visionen – die ­Ecksätze zeigen quasi den Weg zu diesen Empfindungen wie auch danach den Ausweg. Laut Mahler soll ihm das Thema der Einleitung im Eröff­ nungssatz »beim ersten Ruderschlag« einer Boots­fahrt eingefallen sein, als er im Sommer 1905 zu seiner Familie nach Maiernigg fuhr; zu dieser Einleitung soll er später auch bemerkt haben: »hier röhrt die Natur«. Mit friedlichem Paddeln oder mit einer idyllischen Naturstimmung hat jedoch diese Einleitung wie auch der ganze Eröffnungssatz so gut wie nichts zu tun, im Gegenteil: gleich der Anfang vermittelt durch das leise, punktierte Motiv der tiefen Bläser und Streicher eine geheimnisvoll drohende Atmosphäre, die zugleich auch von der Feierlichkeit der barocken französischen Ouvertüre durch­d rungen ist. Über dieser Begleitung erklingt ein weitbogiges Motiv, aus dem sich durch einen langen musikalischen Prozess das Hauptthema des eigent­lichen Sonatensatzes (»Allegro risoluto«) herauskristallisiert. Die Motive der Einleitung erscheinen als formale Zä­suren auch am Anfang der Durchführung und in der Reprise; die punktierte Rhythmik der Einleitung wird wiederum mal als Trauermarsch, mal als Tanz die ­ganze rhyth­mische Gestaltung der Symphonie prägen, wie auch das QuartIntervall des Hauptthemas des Sonatensatzes in vielen 


Varianten die Musik der weiteren Sätze bestimmt. Das Verfahren, aus dem Thema der langsamen Einleitung den schnellen Teil des Eröffnungssatzes zu entwickeln, verwendete Mahler schon in seiner Dritten Symphonie. Neu ist hier, dass die Exposition nicht auf einem ein­ zigen Thema, sondern auf einem mehrteiligen Themenkomplex samt schwungvollen Seitengedanken basiert. Diese Themen erfahren in der Durchführung eine umgedeutete, mal choral­a rtige, mal geradezu verklärte Gestalt. Nach diesem Satz voller widersprüchlicher Momente, rapider Wechsel und schwankender Stimmungen dürfte die Nacht Ruhe und Entspannung versprechen; aber die drei mittleren Sätze der Symphonie zeigen, wie ­t rügerisch diese Hoffnung ist. Der Anfang des II. Satzes knüpft durch die Klangfarbe des Horns an die Einleitung der Symphonie an; das Hornmotiv und seine echo­ artige, gedämpfte Antwort lassen an die »Scène aux champs« aus der Symphonie fantastique von Hector Berlioz ebenso denken wie an den Anfang des a-capellaChorstückes Nachtwache II von Johannes Brahms (Mahler soll diesen Satz mit dem berühmten Bild Nachtwache, das Rembrandt zugeschrieben wurde, verglichen haben). Erschienen schon im II. Satz einige Reminiszenzen an die Soldatenlieder aus Mahlers Liederzyklus Des Knaben Wunderhorn (Revelge, Der Tamboursg’sell, Wo die schönen Trompeten blasen), so wird dieser Eindruck im zentralen III. Satz noch verstärkt. »Schattenhaft« lautet die Satzbezeichnung – die nächtliche Welt der Natur ­e rscheint dabei genauso unwirklich wie die Welt der Menschen, erstere wie ein unaufhaltsames, fast mechanisch ­m ahlendes perpetuum mobile, letztere wie eine dahinhuschende, dabei immer wieder stolpernde Walzer-Szene. Selbst das Trio bringt nur eine vorübergehende Aufhellung inmitten einer gespenstischen Grundstimmung. 


Wo bleibt also jene schwärmerische Stimmung von »Eichendorffschen Visionen, plätschernden Brunnen, deutscher Romantik«, die dem Komponisten laut Alma Mahler bei den Nachtmusiken vorschwebte? Der IV. Satz liefert dafür eine zwiespältige Antwort. Die Satzbezeichnung »Andante amoroso« wie auch die Verwendung von Gitarre und Mandoline, zweier ­t ypischer Serenaden-Instrumente, lassen an eine ­g elöstere Stimmung denken – die Frage, ob diese ­S timmung tatsächlich nur liebevoll ist oder eher eine imaginäre Seligkeit vortäuscht, führt schon in die ­kontroverse Betrachtung des Finales. »So blau ist nur der Bühnenhimmel über der allzu ­b enachbarten Festwiese«, schrieb Theodor W. Adorno über die »theatralische« Wirkung des Finales; oft wurde darüber diskutiert, wie man dieses Rondo eigentlich verstehen sollte. Als »frohe, sonnenselig leichtsinnige Freudigkeit« oder als »Tagstück voll blendender Helle« wurde dieses Finale bezeichnet, nicht zuletzt wegen der deutlichen Anspielung auf Richard Wagners MeistersingerVorspiel; gleichzeitig nahm man eine ironische, ja frivole »Überdrehung« der Beethovenschen Apotheose durchaus wahr. Diese Doppelgesichtigkeit wurzelt in der ­G esamtform der Symphonie: das zögernd-unsichere, mit sich kämpfende Individuum des Eröffnungssatzes verlangt nach den unterschied­lichen Nachtstimmungen zwischen Idyll und Schrecken nach einer Befreiung – diese Befreiung soll gleichermaßen von innen und draußen, von der menschlichen Psyche ebenso wie von der Natur kommen.

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Dr. Éva Pintér


wahlversprechen, die gehalten werden! 5 konzerte ab 72 € 7 konzerte ab 95 € tschaikowskis pathétique I bilder einer ausstellung beethovens neunte I symphonie fantastique der feuervogel I die planeten I tod auf dem nil Gestalten Sie die Saison nach Ihren Wünschen und wählen Sie aus 12 Philharmonischen Konzerten Ihre Favoriten. Egal ob fünf oder sieben Konzerte, rufen Sie uns an (Tel. 0421-33 66 99), buchen Sie das Abo und genießen Sie!

Infos und Abo-Buchung beim Ticket-Service in der Glocke (Tel. 0421-33 66 99).


klang-spiegel d 2. sonderkonzert sa 02 11 2013 I glocke großer saal 20 uhr georg friedrich händel (1865–1759) zadock the priest hwv 258 music for the royal fireworks hwv 351 the king shall rejoice hwv 265 richard blackford (*1954) not in our time oratorium für soli, chor und orchester deutsche erstaufführung paul nilon, tenor william dazeley, bariton bournemouth symphony chorus gavin carr, dirigent und einstudierung Das Konzert wird präsentiert von Wir danken den Sponsoren S and M Hull, Davit International GmbH, Fr. Fassmer GmbH & Co. KG und Behrens Pumpen GmbH für die großzügige Unterstützung des Konzerts. Behrens Pumpen


er zeit

Karten zu 32 e / 25 e (übliche Ermäßigungen) erhalten Sie im Presse­ haus Martinistraße, in allen regionalen Zeitungshäusern und bei Nordwest Ticket unter Tel 0421-36 36 36.


phil einblicke

herzlich willkommen

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die neuen Mit­ glieder im Orchester vorstellen. Zur neuen Saison ­b egrüßen wir ganz herzlich: die Geigerinnen Marijke Tjoelker und Madalina Bruhn, den Cellisten Gonzalo ­S ilva, die Fagottistin Laia Magri Pont, den Trompeter Rudolf Lörinc, die Harfenistin Nathalie Amstutz und den Paukisten Benjamin Brian Schmidt.

sendetermin »komm, süßer tod«

Unser 8. Philharmonisches Konzert der letzten Saison »Komm, süßer Tod« unter Leitung von Maestro Matthew Halls und mit Sandrine Piau, Rudolf Rosen und dem Norddeutschen Figuralchor wird am 27. Oktober 2013 um 13.05 Uhr auf Nordwestradio ­g esendet.

5nachsechs

Unsere preisgekrönten Afterwork-Konzerte gehen in die dritte Saison! Insgesamt fünf Mal, jeweils am Mittwoch um 18.05 Uhr, begrüßen wir Sie zusammen mit interessanten Gästen in der Bremer Glocke zu einer unterhaltsamen Stunde ­k lassischer Musik – mit freier Platzwahl und ganz ohne Kleiderordnung. Genießen Sie Ihren Feierabend mit uns um 5nachsechs.


nächste veranstaltungen

sa 12 10 2013 19.30 uhr

theater bremen

opernpremiere antonio vivaldi: orlando furioso

musikalische leitung: olof boman es spielen die bremer philharmoniker Eintrittskarten und weitere Informationen erhalten Sie beim Theater Bremen unter Tel 0421-36 53 333 oder www.theaterbremen.de.

mi 16 10 2013 18.05 uhr glocke großer saal

5nachsechs die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

antonio vivaldi (1678–1741) sinfonia rv 116 arien aus orlando furioso georg friedrich händel (1685–1759) auszüge aus rinaldo henry purcell (1659–1695) auszüge aus dido and aeneas nadja steffanoff, mezzosopran friederike westerhaus, moderation olof boman, dirigent

mo 28 10 2013 di 29 10 2013 20 uhr glocke großer saal

2. philharmonisches konzert »bestechende tonbeseeltheit «

modest mussorgsky (1839–1881) ouvertüre zu chowanschtschina sergej prokofiew (1891–1953) konzert für violine und orchester nr. 1 d-dur op. 19 pjotr iljitsch tschaikowksy (1840–1893) symphonie nr. 6 h-moll op. 74 pathétique arabella steinbacher, violine vassilis christopoulos, dirigent


karten – vorverkauf – impressum

karten-vorverkauf

Ticket-Service in der Glocke Domsheide 4/5, 28195 Bremen Tel 0421-33 66 99, Fax 0421-33 66 666 E-Mail: ticketverkauf@glocke.de Öffnungszeiten: Mo–Fr 10 –18 Uhr und Sa 10 –15 Uhr Kartenreservierungen erfolgen gegen eine Gebühr von 3,- e pro Auftrag. Falls Sie eine Zusendung per Post wünschen, fällt eine Gebühr von 5,- e pro Kartenbestellung an. Kartenshop im Pressehaus Bremen Martinistraße 43, 28195 Bremen, Tel 0421-36 36 36 Öffnungszeiten: Mo–Fr 9 –18 Uhr und Sa 9.30 –14 Uhr

weitere vorverkaufsstellen

KPS Tickets im Hause Karstadt Obernstraße 3 – 5, 28195 Bremen, Tel 0421-17 02 32 Öffnungszeiten Mo–Sa 9.30 –19.30 Uhr TSC Ticket- & Touristik-Service-Center GmbH Bürgerweide, 28039 Bremen, Tel 0421-35 36 37 Öffnungszeiten: Mo–Fr 9 –19 Uhr und Sa 9.30 –14 Uhr Online unter www.nordwest-ticket.de und www.eventim.de Bei Fragen, Kritik und Anregungen wenden Sie sich bitte direkt an uns: Besucherservice der Bremer Philharmoniker Plantage 13, 28215 Bremen Tel 0421-62 67 321, Fax 0421-62 67 320 E-Mail: besucherservice@bremerphilharmoniker.de

impressum

Herausgeber: Bremer Philharmoniker GmbH Intendant Christian Kötter-Lixfeld Plantage 13, 28215 Bremen E-Mail: info@bremerphilharmoniker.de www.bremerphilharmoniker.de Nachdruck verboten Texte: Dr. Éva Pintér Redaktion: Jascha Barckhan Foto Poschner: Frank Thomas Koch / Bremer Philharmoniker Foto Kötter-Lixfeld: Henning Koepke / Bremer Philharmoniker Foto Poschner: Steffen Jänicke Foto Telefonhörer: Marius Graf / Fotolia.com Foto Big Ben: Bikeworldtravel / Fotolia.com Foto Freiheit: Max Höllwarth / Fotolia.com Foto Orchester: Henning Koepke / Bremer Philharmoniker Gestaltung: parole GmbH, München Druck: Asco Sturm Druck, Bremen Wir danken den beteiligten Künstleragenturen und Fotografen für die freundliche Unterstützung.

Programmheft »eine große nachtmusik«  

Programmheft zum 1. Philharmonischen Konzert | Saison 2013/14 »eine große nachtmusik« mo 30 09 2013 | glocke 20 uhr di 01 10 2013 | glocke 2...

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