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PB 15111 Breitkopf & Härtel Partitur-Bibliothek

Mozart – KONZERT für Klavier und Orchester A-dur

– CONCERTO for Piano and Orchestra in A major KV 488

ISMN 979-0-004-21268-4

9 790004 212684 D 17

PB 15111-07

www.breitkopf.com

Studienpartitur Study Score


WOLFGANG AMADEUS MOZART 1756–1791

KONZERT für Klavier und Orchester A-dur

CONCERTO for Piano and Orchestra in A major KV 488

herausgegeben von | edited by

Ernst-Günter Heinemann

Studienpartitur | Study Score

Partitur-Bibliothek 15111 Printed in Germany


Orchesterbesetzung

Orchestral Scoring

Flöte 2 Klarinetten in A 2 Fagotte 2 Hörner in A Streicher

Flute 2 Clarinets in A 2 Bassoons 2 Horns in A Strings

Aufführungsdauer

Performing Time

etwa 26 Minuten

approx. 26 minutes

Partitur / Score: Breitkopf & Härtel PB 15107 Orchesterstimmen / Orchestral parts: Breitkopf & Härtel OB 15107 Ausgabe für zwei Klaviere mit Fingersatz von András Schiff Edition for two pianos, fingering by András Schiff Breitkopf & Härtel EB 10767 oder / or G. Henle Verlag HN 767

Eine Gemeinschaftsproduktion von Breitkopf & Härtel, Wiesbaden und G. Henle Verlag, München A Coproduction of Breitkopf & Härtel, Wiesbaden and G. Henle Verlag, Munich Printed in Germany

Der Kritische Bericht, auf den in den Fußnoten Bezug genommen wird, befindet sich in der Dirigierpartitur PB 15107. Er steht auch als Download unter www.breitkopf.de zur Verfügung. The “Kritischer Bericht” (Critical Report), which is referred to in the footnotes, is found in the full score PB 15107. It can also be downloaded under www.breitkopf.com.


Vorwort Mozart schloss die Komposition seines Klavierkonzerts A-dur KV 488 am 2. März 1786 (Eintrag in sein selbstgeführtes Werkverzeichnis) in einer Zeit höchster Produktivität ab. Trotz der Arbeit an der Oper Le nozze di Figaro – Oktober 1785 bis April 1786 – vermerkte er für den 16. Dezember 1785 das Klavierkonzert Es-dur KV 482 und für den 24. März das in c-moll KV 491 im Verzeichnis. Weitere wichtige Werke fallen in diesen Zeitraum. Obwohl direkte Zeugnisse fehlen, ist davon auszugehen, dass Mozart sein A-dur-Konzert in einer Akademie, einem von ihm selbst veranstalteten Subskriptionskonzert, während der Fastenzeit 1786 uraufführte. Denn üblicherweise schloss er die Niederschrift seiner Werke unter Zeitdruck kurz vor bevorstehenden Aufführungen ab. In den drei genannten Klavierkonzerten setzt Mozart erstmals Klarinetten für diese Werkgruppe ein. Er notierte im Partiturautograph des A-dur-Konzertes zunächst noch die gewohnten Oboen. Wie der Papierbefund des Autographs beweist, hatte Mozart bereits Ende 1784 mit der Arbeit begonnen. Denn die ersten vier Doppelblätter gehören zu einer Papiersorte, die Mozart um 1784 verwendete. Es folgt dann Papier aus der Zeit, in der Mozart das Werk zum Abschluss brachte. Als er die vor längerer Zeit begonnene Arbeit Anfang 1786 wieder in Angriff nahm, strich er die bereits notierten Oboen aus und ersetzte sie durch Klarinetten. Im weiteren Verlauf der Niederschrift konnte er sofort die jetzt für ihn geläufigen Klarinetten eintragen. Mozart pflegte seine Werke zunächst gerüstartig zu notieren und erst in einem späteren Arbeitsgang das Orchester zu komplettieren. So ist es ganz plausibel, dass sich auch in dem Teil des Werkes, das auf altem Papier geschrieben war, Klarinettennotierungen finden. Mozart hatte sie in der zweiten Arbeitsphase Ende 1785, Anfang 1786 nachgetragen. Das Partiturautograph erlaubt weitere Einblicke in die Werkstatt des Komponisten. Mozart notierte selbst für den ersten und zweiten Satz die Blattzählung 1 bis 26. Den dritten Satz zählte er mit 1 bis 24. Der zweite Satz endet auf der Rückseite von Blatt 25. Blatt 26 blieb zunächst leer. (Mozart nutzte nachträglich den freien Raum, indem er hier die Klarinettenlesart für das gestrichene Thema der Oboen am Anfang notierte.) Offensichtlich entstand der dritte Satz in einer eigenen Arbeitsphase. Andernfalls hätte Mozart wohl auf Blatt 26 mit dem dritten Satz begonnen und auch die Blattzählung weitergeführt. Zudem zeigen einige autographe Fragmente zum Klavierkonzert KV 488, dass er verschiedene Satzmodelle für den dritten Satz erwog. Auf eine Besonderheit im ersten Satz sei noch hingewiesen: Mozart integrierte die Kadenz in den Notentext entgegen seiner Gewohnheit, solche Einschübe auf Zusatzblättern festzuhalten. Im August 1786 bot Mozart dem Fürsten Josef Maria Benedikt zu Donaueschingen Stimmenabschriften unter anderem seines Klavierkonzertes in A-dur zum Kauf an. An den Kammerdiener Sebastian Winter schreibt er am 30. September 1786: „bey dem Concert ex A sind 2 clarinetti. – sollten sie selbe an ihrem Hofe nicht besitzen, so soll sie ein geschickter Copist in den gehörigen ton übersetzen; wodann die erste mit einer violin, und die zwote mit einer bratsche soll gespiellt werden.“ Mozarts Sorge war unbegründet, weil die fürstliche Kapelle über Klarinetten verfügte, spiegelt aber sein Interesse an dem Instrument Klarinette wieder. Der Kauf kam zustande; das Klavierkonzert KV 488 gehörte zu den Werken, für die sich der Fürst entschieden hatte. Die Stimmen sind heute verschollen. Der Stimmenverkauf nach Donaueschingen zeigt, dass es Mozart nicht um eine baldige Drucklegung des Konzertes zu tun war. So diente das trotz der beschriebenen vielfältigen Arbeitsschritte sehr schöne, gut leserliche und hervorragend erhaltene Autograph erst wenige Jahre nach Mozarts Tod als Vorlage für den, abgesehen von einigen Stecherfehlern, textgetreuen Stimmenerstdruck bei Johann André. Das Autograph gelangte über den Sammler und Bibliothekar Charles Malherbe in die Bestände der Bibliothèque nationale de France und wird dort in der Musikabteilung unter der Signatur Ms. 226 aufbewahrt. Verwiesen sei auf die Faksimile-Ausgabe des Partiturautographs, die im Jahr 2005 im Henle Verlag (HN 3216) erschienen ist. Der Herausgeber dankt Prof. Robert Levin und Herrn Christian Rudolf Riedel für wertvolle Hinweise auf problematische Lesarten des Konzertes. Als weiterführende Sekundärliteratur sei empfohlen: Robert D. Levin, Mozart’s Third Concerto for Barbara Ployer? (in: Mozartiana. The Festschrift for the Seventieth Birthday of Professor Ebisawa Bin, Tokio 2001, S. 555–579). Der Bibliothèque nationale de France, Paris, gilt Dank für die freundliche Bereitstellung der Originalquelle zur Einsichtsnahme in der Bibliothek und für die Überlassung von Quellenkopien. München, Frühjahr 2008

Ernst-Günter Heinemann


Preface Mozart finished work on his Piano Concerto in A major K. 488 on 2 March 1786, the date entered in the autograph thematic catalogue he kept of his own music. It was a period of intense productivity. Despite his labors on Le nozze di Figaro (October 1785 to April 1786), the catalogue also lists the Piano Concerto in E flat major K. 482 on 16 December 1785 and the C-minor Concerto K. 491 on 24 March. Other important works fall into the same period. Although contemporary evidence is lacking, we may safely assume that Mozart played the A-major Concerto at one of the subscription concerts that he organized for the Lenten season in 1786. Ordinarily he only wrote down his works under deadline pressure before an impending performance. The three above-mentioned concertos are the first in Mozart’s œuvre to call for clarinets. The autograph score of the A-major Concerto originally contained the standard pair of oboes. An examination of its paper reveals, however, that Mozart had already started work on the concerto at the end of 1784, for the first four bifolia belong to a paper type that Mozart used in or around that year. They are followed by paper from the period in which he brought the concerto to completion. When he returned to the work in early 1786 after a long hiatus, he crossed out the already notated oboes and replaced them with clarinets. He then proceeded to add the now familiar clarinets as the score progressed. lt was Mozart’s habit to begin his scores with a skeletal framework and to fill in the orchestral parts only at a later stage. It is thus entirely conceivable that those sections of the concerto written on earlier paper also contain markings for the clarinets. Mozart added them during the second stage in 1786. The autograph score gives us further glimpses into the composer’s workshop. Mozart himself entered folio numbers 1 to 26 for the first and second movements. He then numbered the leaves in the third movement from 1 to 24. The second movement ends on the reverse side of folio 25, and folio 26 was initially left blank. (Mozart later used the free space to write out the clarinet reading for the deleted opening theme of the oboes.) Obviously, the third movement originated during a separate stage of the compositional process, otherwise Mozart would most likely have started the third movement on folio 26 and continued the folio numbers. Moreover, several autograph fragments for the Piano Concerto K. 488 reveal that he considered various alternative designs for the third movement. One peculiarity of the first movement is worthy of mention: Mozart integrated the cadenza directly into the musical text instead of writing it down on loose leaves, as was his usual habit with such inserts. In August 1786 Mozart offered a set of handwritten parts for his A-major Piano Concerto, among other works, to Prince Josef Maria Benedikt zu Donaueschingen. Writing to the prince’s valet de chambre Sebastian Winter on 30 September 1786, he explained that “there are two clarinets in the A-major Concerto. Should His Highness not have any clarinets at his court, a competent copyist might transpose the parts into the suitable key, in which case the first part should be played by a violin and the second by a viola.” Mozart’s worries were unfounded, for the prince’s orchestra had clarinets at its disposal. Still, they reflect his concern for the clarinet as an instrument. The deal came through: K. 488 was one of the works that the prince decided to purchase. The set of parts is no longer extant. As we can see from the sale of the orchestral parts to Donaueschingen, Mozart was not at pains to see the concerto quickly into print. As a result, despite the many layers mentioned above, the beautifully written, highly legible, and excellently preserved autograph score served as a production master for the first edition published by Johann André. Apart from a few engraver’s errors, this set of printed parts, issued only a few years after Mozart’s death, remained faithful to his original score. Later the autograph passed from the private library of the collector and librarian Charles Malherbe into the holdings of the Bibliothèque nationale de France, where it is preserved today in the Music Department under the shelf mark Ms. 226. Readers are referred to the facsimile edition of the autograph score, published 2005 by Henle (HN 3216). Thanks go out to Prof. Robert Levin and Christian Rudolf Riedel for their valuable advice with regard to problematical readings of the concerto. For further information we recommend: Robert D. Levin, Mozart’s Third Concerto for Barbara Ployer? (in: Mozartiana. The Festschrift for the Seventieth Birthday of Professor Ebisawa Bin, Tokyo, 2001, pp. 555–579). The editor wishes to thank the Bibliothèque nationale de France, Paris, for kindly allowing him to consult the original source in the library and for placing copies at his disposal. Munich, Spring 2008

Ernst-Günter Heinemann


Konzert

für Klavier und Orchester A-dur

Wolfgang Amadeus Mozart KV 488

herausgegeben von Ernst-Günter Heinemann

Allegro Flauto Clarinetto in A I II Fagotto

I II

Corno in A

I II

Pianoforte

Allegro I Violino II

Viola Violoncello e Contrabbasso

8

Fl. [ ]

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Studienpartitur PB 15111

© 2008 by Breitkopf & Härtel, Wiesbaden and G. Henle Verlag, München


2 17

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

23

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


3 28

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc.

Vc. e Cb. [ ]

34

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

[ ]

*

I Vl.

*

II

[ ] [ ]

Va. [Vc. e Cb.]

[ ]

Vc. e Cb. [Cb.]

* Vl. I/II T. 38 siehe Kritischer Bericht. / Vl. I/II m. 38 see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111


4 40

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

46

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


5 52

Fl. cresc. cresc.

Cl. (A)

I II cresc.

Fg.

Cor. (A)

I II

[ ]

I II

Pf.

I Vl.

cresc.

II cresc. *

Va.

Vc. e Cb.

57

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb. * Va. T. 52−54 siehe Kritischer Bericht. / Va. mm. 52−54 see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111


6 63

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

70

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

76

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


7 80

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

[

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

85

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


8 89

Pf.

[ ]

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

93

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

96

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

[a 2]

Pf.

Breitkopf PB 15111


9 101

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[

Pf.

]

I Vl.

[

II

Va.

Vc. e Cb.

107

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II [ ]

Va. [ ]

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


10 112

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

116

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


11 120

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

I I

3

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

124

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

128

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


12 131

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II *

[ ] [ ]

[ ]

Pf.

[ ]

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

134

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf. [

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb. * Pf. T. 131f. siehe Kritischer Bericht. / Pf. mm. 131f. see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111

]


13 138

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I [ ]

Vl. II

[ ]

Va. [ ] ]

Vc. e Cb. [

143

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

150

Pf.

Breitkopf PB 15111


14 154

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

159

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

[

I

]

Vl. II [ [

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

] ]


15 164

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

170

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

174

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

Breitkopf PB 15111


16 178

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

183

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


17 188

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II [ ]

[ ]

3 3

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

193

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

6

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


18 197

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

6

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

203

*

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

*

Pf.

I Vl.

*

II

Va.

Vc. e Cb. * Fl., Fg. I/II, Vl. II T. 205 siehe Kritischer Bericht. / Fl., Fg. I/II, Vl. II m. 205 see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111


19 209

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

213

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

[ ]

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


20 219

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

223

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

227

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[

]

Pf.

Breitkopf PB 15111


21 233

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

239

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


22 244

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

248

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


23 253

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II 3

3

Pf.

3

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

257

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

261

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

Breitkopf PB 15111


24 268

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

272

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

276

Fl.

Fg.

I II

Cor. (A)

I II 3

3

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


25 280

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[cresc.]

cresc.

Pf.

I Vl.

cresc.

II cresc.

Va. cresc.

Vc. e Cb. cresc.

284

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf. [ ]

I Vl. II

Va.

]

[

[

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


26 290

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

[

]

[

]

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Cadenza Pf.

(5)

Pf. [ ]

(9)

Pf.

Breitkopf PB 15111


27 (15)

6

6

Pf.

(19) 3

3

Pf.

(24) 3

Pf.

6

6

3

6

6

6

(27)

Pf.

298

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf. [ ]

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

3


28 304

Fl.

Cl. (A)

I II [

] [

Fg.

Cor. (A)

I II

[ ]

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

310

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[

] [ [

]

]

[

]

[

]

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


29 Adagio Flauto Clarinetto in A I II Fagotto

I II

Corno in A

I II

Pianoforte

Adagio I Violino II

Viola Violoncello e Contrabbasso

7

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf. [ ]

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


30 *

13

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

*

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

17

[ ]

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[ ]

[

]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb. * Fl., Vl. I T. 15 siehe Kritischer Bericht. / Fl., Vl. I m. 15 see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111


31 22 [

]

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

28

Cl. (A)

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

33

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

3

3

Pf.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

[

]

[

]


32 37

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf. 3

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

41

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

3


33 46

Fl. 3

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

3

3

3

3

3

3 3

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

51

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


34 58

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

66

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

71

Fl.

Cl. (A)

I II *

Fg.

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb. * Fg. I T. 72 siehe Kritischer Bericht. / Fg. I m. 72 see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111


35 75

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II *

Va.

Vc. e Cb.

79

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

a2

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb. * Vl. II T. 75 siehe Kritischer Bericht. / Vl. II m. 75 see “Kritischer Bericht.” Breitkopf PB 15111


36 83

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

a2

Pf.

I Vl. II pizz.

Va. pizz.

Vc. e Cb.

87

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

[

[

Breitkopf PB 15111


37 91

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II coll’ arco

]

Va. coll’ arco

]

Vc. e Cb.

95

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II [

Pf.

I Vl. II [ ]

Va. [ ]

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


38 Allegro assai Flauto Clarinetto in A I II Fagotto

I II

Corno in A

I II

Pianoforte

Allegro assai I Violino II

Viola Violoncello e Contrabbasso

6

Fl. [ ]

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

[ ]

[ ]

I II [ ]

Pf. [ ]

I [ ]

Vl. II

[ ]

Va. [ ]

Vc. e Cb. [ ]

Breitkopf PB 15111


39 12

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

20

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


40 29

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

35

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


41 41

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

48

Fl.

3

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I

3

Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


42 55

Fl.

3

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I

3

Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

62 [

Pf.

]

70

Cl. (A)

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


43 78

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

85

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

92

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


44 98

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

104

Fl.

Fg.

I II

Pf. [ ]

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

113

Fl. Fg.

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


45 119

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

125

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


46 131

Cl. (A)

I II

Fg.

I II *

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

137

Fl. Cl. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

143

Pf.

I Vl. II

Va. Vc.

Vc. e Cb. Vc. e Cb.

* Mozarts Notation für Arpeggio. / Mozart's manner of indicating arpeggio. Breitkopf PB 15111


47 149

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

155

Fl. Cl. (A)

I II

3 3

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

3


48 161

Fl.

3 3

Cl. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc.

Vc. e Cb.

167

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

173

Cor. (A)

I II

Pf.

pizz.

I Vl.

pizz.

II pizz.

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

[ ]


49 179

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb. Vc. e Cb.

185

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

coll’ arco

I Vl.

coll’ arco

II coll’ arco

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


50 191

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

199

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


51 206

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

212

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


52 218

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

224

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


53 231

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

237

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

246

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


54 253

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

262

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


55 268

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

274

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


56 280

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

286

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

292

Fl. [II]

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[I]

[ ]

Pf.

I Vl. II

[ ]

Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


57 299

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

305

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Pf.

311

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[

Pf.

]

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


58 320

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

330

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


59 338

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

345

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


60 351

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

357

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


61 363

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

369

Fl. Cl. (A)

I II

Pf.

375

Pf.

I Vl. II

Va. Vc.

Vc. e Cb. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


62 381

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

387

Fl. 3

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

3

3

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


63 393

Fl.

3

3 3

3

Cl. (A)

I II 3

3

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

399

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


64 405

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

411

Cor. (A)

I II

Pf.

pizz.

I Vl.

pizz.

II pizz.

Va.

417

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. [Vc. e Cb.]

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


65 423

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

coll’ arco

I coll’ arco

Vl. II

coll’ arco

Va.

Vc. e Cb.

429

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


66 435

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va. Vc. e Cb.

441

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


67 447

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf. [

]

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

453

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

[

I

]

[

]

Vl. II

[

] [

]

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


68 462

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

469

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf. [

I Vl. II Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


69 475

Fl.

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

481

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

pizz.

I Vl.

pizz.

II pizz.

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


70 487

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

493

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf. [ coll’ arco

I Vl.

coll’ arco

II coll’ arco

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111

]


71 499

Fl. Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

Pf.

I Vl. II Va. Vc. e Cb.

505

Fl.

3

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[a 2]

Pf.

I

3

Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

Breitkopf PB 15111


72 511

Fl.

3

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[

] [

[

[

]

[

]

[

]

[

]

[

]

Pf.

I

3

Vl. II

Va.

Vc. e Cb.

517

Fl. [ ]

Cl. (A)

I II

Fg.

I II

Cor. (A)

I II

[

]

]

[

]

]

[

]

[ ]

[

]

Pf. [

]

I Vl.

[ ]

[

]

[ ]

[

]

[ ]

[

]

[ ]

[

]

II

Va.

Vc. e Cb. Notensatz: ARION, Baden�Baden

Breitkopf PB 15111


PB 15111 Breitkopf & Härtel Partitur-Bibliothek

Mozart – KONZERT für Klavier und Orchester A-dur

– CONCERTO for Piano and Orchestra in A major KV 488

ISMN 979-0-004-21268-4

9 790004 212684 D 17

PB 15111-07

www.breitkopf.com

Studienpartitur Study Score

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PB 15111-07 - Mozart, Klavierkonzert A-dur  

PB 15111-07 - Mozart, Klavierkonzert A-dur  

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