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Felix Mendelssohn Bartholdy: Reformations-Sinfonie MWV N 15 · EB 8058 Die Reformations-Sinfonie wurde 1830 für die Feierlichkeiten zum 300. Jahrestag der „Confessio Augustana“, der Formulierung des lutherischen Glaubensbekenntnisses, komponiert. Im vierten Satz zitiert, verarbeitet und variiert Mendelssohn kunstvoll den Luther-Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ und setzte damit dem Reformator Martin Luther ein musikalisches Denkmal. Anfänglich zwiespältig aufgenommen, ist die Reformations-Sinfonie inzwischen fest im Konzertrepertoire angekommen. Die im Hinblick auf das Reformation-Jubiläumsjahr 2017 entstandene Fassung von Torsten Sterzik für Soli, Chor und Orgel möchte dem Werk auch einen Weg in die Kirchenmusik ebnen. Sie gibt dem Luther-Choral im vierten Satz die Worte zurück und bezieht darüber hinaus auch den dritten Satz mit ein, dessen ariosen Soli von einer Sopran- bzw. Tenorstimme übernommen werden. Die vorliegende Ausgabe ist für Aufführungen mit Orgel gedacht, kann aber auch als Einstudierungshilfe für den Chor und die Solisten verwendet werden, wenn das Werk mit Orchester aufgeführt wird.

The Reformation Symphony was composed in 1830 for the 300th anniversary of the “Confessio Augustana”, the founding of the Lutheran confession of faith. In the fourth movement, Mendelssohn quotes, elaborates and varies artfully the Luther-chorale “Ein feste Burg ist unser Gott” [God is our fortress], erecting a musical monument to the reformer Martin Luther. After an initial conflicting reception, the Reformation Symphony meanwhile is established firmly in the concert repertoire. With regard to the anniversary of the Reformation in 2017, this version for solos, choir and organ by Torsten Sterzik originated to pave the Reformation Symphony‘s way into the church as well, restoring the text to Luther’s chorale in the fourth movement and additionally including the third movement, its arioso solos being sung by a soprano and a tenor solo. The present edition is intended for performances with organ. It can also be used for the preparation of the chorus and soloists for performances with orchestra.

Felix Mendelssohn Bartholdy

Reformations-Sinfonie Sätze III und IV Fassung für Soli, Chor und Orgel

ISMN 979-0-004-18370-0

9 790004 183700 EB 8058

Edition Breitkopf 8058


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FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809 –1847)

Ein feste Burg Sätze III und IV aus der Sinfonie Nr. 5 d-moll MWV N 15 (Reformations-Sinfonie)

Movements III and IV from Symphony No. 5 in D minor MWV N 15 (Reformation Symphony)

Text nach Psalm 46 von Martin Luther und Torsten Sterzik after Psalm 46 by Martin Luther and Torsten Sterzik

Fassung für Sopran-, Tenor-Solo, Chor und Orgel Version for Soprano-, Tenor-solo, Choir and Organ von / by

Torsten Sterzik

BREITKOPF & HÄRTEL Edition Breitkopf 8058 Printed in Germany


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Besetzung

Scoring

Sopran- und Tenor-Solo vierstimmiger gemischter Chor Cantus firmus-Chor

Soprano- and Tenor-solo four-part mixed choir cantus firmus choir

2 Flöten 2 Oboen 2 Klarinetten 2 Fagotte Kontrafagott / Serpent

2 Flutes 2 Oboes 2 Clarinets 2 Bassoons Contrabassoon / Serpent

2 Hörner 2 Trompeten 3 Posaunen Pauken

2 Horns 2 Trumpets 3 Trombones Timpani

Orgel (ad lib.)

Organ (ad lib.)

Streicher

Strings

Aufführungsdauer

Performing Time

etwa 15 Minuten

approx. 15 minutes

Aufführungsmaterial mietweise

Performance material on hire


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Vorwort Mendelssohns Sinfonie in d-moll, die Reformations-Sinfonie, entstand im Winter 1829/30. Sieht man einmal von den frühen Streichersinfonien ab, ist sie seine zweite Sinfonie. Ihre Uraufführung erlebte sie am 15. November 1832 in Berlin unter Leitung des 22-jährigen Komponisten. Als Kind jüdischer Eltern erst 1816 evangelisch getauft, hatte Mendelssohn wohl dem großen Reformator Martin Luther ein musikalisches Denkmal setzen wollen. Den konkreten Anlass für die Komposition bildete das 300. Jubiläum der Confessio Augustana 1830. Schon in der langsamen Einleitung zum ersten Satz seiner Sinfonie zitiert der Komponist aus dem gregorianischen Magnificat und dem Lutherschen bzw. Dresdner Amen. Der vierte Satz bringt dann die strahlende Paraphrase des Lutherlieds „Ein feste Burg ist unser Gott“. Bei den frühen Aufführungen löste das Werk auch in Frankreich und England – also nicht nur in Deutschland, der Heimat Luthers – zwiespältige Reaktionen aus, so dass sich auch sein Schöpfer bald davon distanzierte. Das mag mit dem eigentümlichen Zwittercharakter des Werks zu tun gehabt haben, welches sich nicht eindeutig dem Konzertsaal oder der Kirche zuordnen ließ. Dieser historisch bedingte Gegensatz hat sich inzwischen weitgehend aufgelöst. Mendelssohns Reformations-Sinfonie ist im Konzertsaal angekommen, auch wenn sie nicht die Popularität der Schottischen oder der Italienischen Sinfonie erlangte. Wie sehr Mendelssohn die Kirchenmusik am Herzen lag, hat er mit den Oratorien Paulus und Elias, dem Lobgesang und so vielen geistlichen Liedern und Orgelwerken bewiesen. Sie alle haben längst ihren Platz im kirchenmusikalischen Repertoire gefunden. Die vorliegende Bearbeitung entstand aus dem Wunsch, auch seiner Reformations-Sinfonie den Weg in die Kirche zu ebnen. Luthers Choral „Ein feste Burg“ ist als Zitat bereits vor, aber auch nach Mendelssohn in die Musikgeschichte eingegangen – bei Bach, Händel, Wagner, Nicolai, Meyerbeer, Strauss und Reger. Mendelssohns Zeitgenosse Heinrich Heine nannte ihn gar die „Marseiller Hymne der Reformation“. Erstmals 1533 gedruckt, hatte Luther das Lied vermutlich noch vor 1529 gedichtet und komponiert. Wie kein zweites steht es seither für die reformatorische Macht der Musik. In seiner ReformationsSinfonie belässt es Mendelssohn aber nicht nur beim Zitat, er benutzt den Choral als musikalisches Material, schlägt daraus musikalisch Funken. Zunächst lässt er eine Flöte die erste Zeile intonieren. Der Stimme des „Vorsängers“ schließen sich die anderen Holzbläser an. Orgelartig aufgefächert stimmen alle

Instrumente des Orchesters mit ein. Es entspinnt sich ein bachisch anmutendes Fugato, das schließlich in Choralvariationen mündet. Das alles aber geschieht eben nur rein instrumental: den Lutherschen Text, dem die Worte von Psalm 46 zugrunde liegen, mag sich der Hörer mitdenken. Eine innermusikalische Notwendigkeit für die Textierung des vierten Satzes gibt es zweifellos nicht. Der Vergleich mit dem Finale von Beethovens 9. Sinfonie, die ihre Berliner Erstaufführung im November 1826 erlebte und Mendelssohn sicher nicht unbeeindruckt ließ, drängt sich auf. Während Beethoven im Finale der 9. Sinfonie den Text von Schillers Freudenode singen lässt, verzichtet der Komponist der Lieder ohne Worte in der Reformations-Sinfonie auf den gesungenen Text des LutherChorals. Mendelssohn ging es hier wohl vor allem darum, die emotionale Sphäre von Freude und Glaubenszuversicht lebendig werden zu lassen. Ein solcher Choral, der sich in aller Munde befand, konnte auch instrumental vorgetragen für sich selbst sprechen und bedurfte keiner Worte. In der Ästhetik der Frühromantik galt die Musik, insbesondere die reine Instrumentalmusik, als die romantischste der Künste. Die Tatsache, dass sich Mendelssohn in der Reformations-Sinfonie für eine ausschließlich instrumentale Lösung entschied, schließt dennoch die Möglichkeit nicht aus, dem Choral Luthers Text zurückzugeben. Ein Experiment, das gerade in unserer Zeit gerechtfertigt erscheint, wo der Choraltext „Ein feste Burg“, geschweige denn die Glaubenszuversicht, die Luther und Mendelssohn auf je verschiedene Weise damit verbanden, weit weniger selbstverständlich geworden ist. Die Bearbeitung bezieht neben dem Finale auch den dritten Satz mit ein. Der Luther-Choral im Finale ist einem vierstimmigen Chor und einem (daraus oder zusätzlich gebildeten) einstimmigen Cantus firmus-Chor übertragen, die ariosen Soli des dritten Satzes werden von einer Sopran- bzw. Tenorstimme gesungen. Der unterlegte Text ist ebenso wie Luthers Choral eine freie Nachdichtung aus Psalm 46. Die vorliegende Aus gabe ist für Aufführungen mit Orgel gedacht, kann aber auch als Einstudierungshilfe für den Chor und die Solisten verwendet werden, wenn das Werk mit Orchester aufgeführt wird. Ein entsprechend eingerichtetes Aufführungsmaterial wird vom Verlag mietweise angeboten. Die Bearbeitung entstand im Themenjahr 2012 „Reformation und Musik“ im Vorfeld des 500-jährigen Reformationsjubiläums.

Hildburghausen, Frühjahr 2016

Torsten Sterzik


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Preface Mendelssohn composed his Symphony in d minor, the Reformation Symphony, in the winter of 1829/30. If we leave aside the early string symphonies, the Reformation is chronologically his second full-size symphony. It was given its world premiere performance in Berlin on 15 November 1832 under the direction of the 22-year-old composer. Mendelssohn, the child of Jewish parents, was not baptized a member of the Evangelical Church until 1816; with his Reformation Symphony, he had undoubtedly wanted to erect a musical monument to the great reformer Martin Luther. The concrete occasion for the work was the 300th anniversary of the Confessio Augustana in 1830. The Gregorian Magnificat and the Lutheran or Dresden Amen are already quoted in the slow introduction to the first movement of his Symphony. The fourth movement, then, introduces the radiant paraphrase of the Lutheran hymn “Ein feste Burg ist unser Gott.” [God is our fortress] At the work’s early performances, it provoked mixed reactions not only in Luther’s native Germany, but also in France and England. Its creator soon distanced himself from it. This situation may have had something to do with the peculiar dual character of the work, which did not attribute it unequivocally to either the church or the concert hall. This historically based conflict has since been broadly resolved, and Mendelssohn’s Reformation Symphony has made its way into the concert hall, even though it never achieved the popularity of the Scottish or Italian Symphonies. Church music was close to Mendelssohn’s heart, as is confirmed by the oratorios St. Paul and Elijah, the Lobgesang and many sacred hymns and organ works. All of them have long since found their place in the repertoire of church music. The present arrangement originated in the wish to pave the Reformation Symphony’s way into the church as well. Luther’s chorale “Ein feste Burg” had already entered music history as a quote both before and after Mendelssohn in the works of Bach, Handel, Wagner, Nicolai, Meyerbeer, Strauss and Reger. Mendelssohn’s contemporary Heinrich Heine even called it the “Marseillaise of the Reformation.” Printed for the first time in 1533, the hymn had presumably been written and set to music before 1529. It stands like no other work of its kind for the reformational power of music. In his Reformation Symphony Mendelssohn does not content himself with a quote, however, but uses the chorale as musical material, striking musical sparks. He begins with a flute intoning the first

line, after which the other woodwinds follow the voice of the “cantor.” Arrayed like the stops of an organ, all the orchestral instruments then join in, giving rise to a fugato evocative of Bach and that leads to chorale variations which are still purely instrumental. The listener is free to imagine the Lutheran text based on the words of Psalm 46. There is certainly no intrinsic musical necessity for adding a text to the fourth movement. However, one cannot help but comparing it with the finale of Beethoven’s 9th Symphony, which had been given its Berlin premiere in November 1826 and had surely not failed to impress Mendelssohn. Whereas Beethoven in the finale of his 9th Symphony uses voices for the words of Schiller’s “Ode to Joy”, the composer of the Songs without Words eschewed them in the finale of his Reformation Symphony. Probably Mendelssohn was concerned most of all with giving life to the emotional sphere of joy and trust in faith. Such a chorale – one that everybody was familiar with – was able to speak for itself and needed no words even when performed only instrumentally. In the aesthetics of the early romantic era, music, and especially absolute instrumental music, was considered as the most romantic of the arts. The fact that Mendelssohn decided upon a purely instrumental solution in his Reformation Symphony does not exclude the possibility of restoring the text to Luther’s chorale. This experiment seems perfectly legitimate, especially in our time, where the words of the chorale “Ein feste Burg” – not to mention the trust in faith, which Luther and Mendelssohn linked with it in different ways – are no longer taken for granted. The arrangement incorporates the third movement alongside the finale. The Lutheran chorale in the finale is transposed to a four-part chorus and a one-part cantus firmus choir (derived from the four-part chorus or additionally created), whereas the third movement’s arioso soli are sung by a soprano / tenor voice. Like Luther’s chorale the underlaid text is a free adaption taken from Psalm 46. The present edition is intended for performances with organ. It can also be used for the preparation of the chorus and soloists for performances with orchestra. A correspondingly arranged set of performance parts is offered by the publisher on hire. The arrangement was made in the theme year 2012 “Reformation and Music” with regard to the upcoming 500th anniversary of the Reformation. Hildburghausen, Spring 2016

Torsten Sterzik


Ein feste Burg Felix Mendelssohn Bartholdy, aus MWV N 15

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Leseprobe

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Felix Mendelssohn Bartholdy: Reformations-Sinfonie MWV N 15 · EB 8058 Die Reformations-Sinfonie wurde 1830 für die Feierlichkeiten zum 300. Jahrestag der „Confessio Augustana“, der Formulierung des lutherischen Glaubensbekenntnisses, komponiert. Im vierten Satz zitiert, verarbeitet und variiert Mendelssohn kunstvoll den Luther-Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ und setzte damit dem Reformator Martin Luther ein musikalisches Denkmal. Anfänglich zwiespältig aufgenommen, ist die Reformations-Sinfonie inzwischen fest im Konzertrepertoire angekommen. Die im Hinblick auf das Reformation-Jubiläumsjahr 2017 entstandene Fassung von Torsten Sterzik für Soli, Chor und Orgel möchte dem Werk auch einen Weg in die Kirchenmusik ebnen. Sie gibt dem Luther-Choral im vierten Satz die Worte zurück und bezieht darüber hinaus auch den dritten Satz mit ein, dessen ariosen Soli von einer Sopran- bzw. Tenorstimme übernommen werden. Die vorliegende Ausgabe ist für Aufführungen mit Orgel gedacht, kann aber auch als Einstudierungshilfe für den Chor und die Solisten verwendet werden, wenn das Werk mit Orchester aufgeführt wird.

The Reformation Symphony was composed in 1830 for the 300th anniversary of the “Confessio Augustana”, the founding of the Lutheran confession of faith. In the fourth movement, Mendelssohn quotes, elaborates and varies artfully the Luther-chorale “Ein feste Burg ist unser Gott” [God is our fortress], erecting a musical monument to the reformer Martin Luther. After an initial conflicting reception, the Reformation Symphony meanwhile is established firmly in the concert repertoire. With regard to the anniversary of the Reformation in 2017, this version for solos, choir and organ by Torsten Sterzik originated to pave the Reformation Symphony‘s way into the church as well, restoring the text to Luther’s chorale in the fourth movement and additionally including the third movement, its arioso solos being sung by a soprano and a tenor solo. The present edition is intended for performances with organ. It can also be used for the preparation of the chorus and soloists for performances with orchestra.

Felix Mendelssohn Bartholdy

Reformations-Sinfonie Sätze III und IV Fassung für Soli, Chor und Orgel

ISMN 979-0-004-18370-0

9 790004 183700 EB 8058

Edition Breitkopf 8058

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EB 8058 - Mendelssohn, Ein feste Burg  

EB 8058 - Mendelssohn, Ein feste Burg  

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