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November 2013

ANUGA Bilanz

Newsletter Brancheninformationen aus der Region Berlin/Brandenburg INHALT AKTUELL Neues für die und aus der Region..................1

BILANZ ANUGA für BENAussteller erfolgreich........2

TREND Neue Produkte aus der Region..................5

RESPONSE Tag der Ernährungswirtschaft.......7

TERMINE Wichtige Daten und Fakten........................8

DAS ZITAT „Die steigende Beliebtheit deutscher Qualitätslebensmittel im Ausland treibt das nachhaltige Wachstum der Branche an – das konnten wir auch wieder bei der ANUGA feststellen.“ Dr. Werner Ingold Vorsitzender der BVE

Wichtigste Plattform für weltweites Foodbusiness Mit einem sehr guten Ergebnis endete am 9. Oktober 2013 die 32. ANUGA in Köln. Rund 155.000 Fachbesucher aus 187 Ländern sorgten fünf Tage lang für rege Betriebsamkeit an den Ständen der 6.777 Aussteller. „Die ANUGA ist für das internationale Foodbusiness die weltweit wichtigste Plattform“, zog Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, Bilanz. „Nirgendwo sonst werden Angebot und Nachfrage in dieser Qualität so effektiv zueinander geführt wie zur ANUGA in Köln“. Mit dabei waren diesmal zwölf Brandenburger Unternehmen, die sich unter dem Dach der von BEN organisierten und vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft geförderten Gemeinschaftspräsentation versammelt hatten (siehe Seiten 2 bis 6).

Großer Andrang beim Brandenburger Schlachtefest Am vergangenen Wochenende feierten 9.000 Besucher das Brandenburger Schlachtefest 2013 mit Köstlichkeiten regionaler Produzenten. Eröffnet durch den Landrat des Havellandes, Dr. Burkhard Schröder, und den Vorsitzenden des Verbandes pro agro e.V., Manfred Memmert, präsentierten 42 kleinere und mittlere Produzenten aus ganz Brandenburg im havelländischen Paaren im Glien ihr Können und ihre Spezialitäten. Begleitet wurde das Fest mit einem schwungvollen und informativen Rahmenprogramm. „Wir freuen uns, mit diesem Fest den Erhalt dieser märkisch-ländlichen Tradition zu fördern“, so Stefanie Patron, Geschäftsführerin des Verbandes pro agro e.V. Großen Anklang fand der brandneue Katalog „Landurlaub Brandenburg 2014/2015 – Ferien, Freizeit und Einkaufen direkt beim Bauern“.

Regionale Netzwerke für regionale Produkte Brandenburgs Agrarstaatssekretärin Kathrin Schneider hat sich anlässlich der Eröffnung der 4. pro agro-Hausmesse dafür eingesetzt, mit neuen Initiativen den Anteil regionaler Produkte in Handel und Gastronomie weiter zu erhöhen. „Wir haben in Brandenburg viele kleinere und mittlere Unternehmen im Agrar- und Ernährungsbereich, die es schwer haben, sich in den großen Ketten des Lebensmitteleinzelhandels zu platzieren“, sagte die Staatssekretärin. „Auf der anderen Seite sehen wir den in Berlin und auch in Brandenburg wachsenden Markt für heimische Lebensmittel.“ Das sei im Grunde eine WinWin-Situation für die Ernährungsbranche in beiden Bundesländern. Auf der Hausmesse präsentieren 27 Aussteller ihre Produkte. 1


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Brancheninformationen aus der Region 11/2013

ANUGA Bilanz

Leistungsschau der Branche und wichtiger Impulsgeber Mit rund 65 Prozent Auslandsanteil erwies sich die Messe erneut als die internationale Handelsdrehscheibe für Nahrungsmittel und Getränke. Die ausstellenden Unternehmen lobten übereinstimmend die Qualität und Internationalität der Fachbesucher und berichteten von intensiven Gesprächen auf hohem Entscheidungsniveau. Friedhelm Dornseifer, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH), betonte darüber hinaus die Bedeutung der ANUGA als Forum für Politik und Wirtschaft: „Minister und Staatssekretäre aus aller Welt sind nach Deutschland gereist, um die ANUGA zu besuchen. Diese starke Präsenz unterstreicht den Stellenwert der Messe für die weltweite Lebensmittelwirtschaft. Darüber hinaus zeigt sie, dass die ANUGA für die internationale Politik eine wichtige Dialogplattform ist.“ Für die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) ergänzte der Vorsitzende Dr. Werner Ingold: „Lebensmittel in Deutschland waren noch nie so hochwertig, sicher, preisgünstig und vielfältig wie heute. Deswegen müssen wir die Wertschätzung für unsere Produkte stärken und über die Leistungen der Lebensmittelhersteller aufklären. Die ANUGA hat Wirtschaft und Politik richtungsweisende Impulse gegeben.“ Dichtes Gedränge vor den Hallen ...

Auch der DEHOGA Bundesverband zog eine sehr positive Schlussbilanz. Dazu Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges: „Die erfolgreichen Messetage in Köln haben eindrucksvoll die Bedeutung der ANUGA für unsere Branche belegt. Gastronomen, Küchenchefs, Betriebsleiter haben die Messe als Inspirationsund Informationsquelle genutzt. Der 'DEHOGA Marktplatz Gastronomie' war der Treffpunkt der gastronomischen Branche.“

© Koelnmesse

... und in den Messegängen

Die Atmosphäre der ANUGA war gekennzeichnet durch Business und Networking. Entscheider aus dem nationalen wie aus dem internationalen Handel, führende Importeure und die Einkäufer wichtiger Catering-Unternehmen informierten sich umfassend über das Angebot. Viele Unternehmen berichteten von guter Ordertätigkeit. Allgemein werde ein gutes Nachmessegeschäft erwartet, war allenthalben zu hören. Die Ernährungsindustrie nutzte die ANUGA erneut als Leistungsschau der Branche. Neue Produkte als Ergebnis weiterentwickelter Produktionsmethoden ebenso wie neue Marketingkonzepte sorgten für Impulse. Fortsetzung nächste Seite

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ANUGA Bilanz

Fortsetzung von der vorigen Seite Zu den Trends: Convenience ist weiter auf dem Vormarsch. Die Lebensmittelkette bedient damit konsequent die Bedürfnisse von immer mehr Menschen, deren Ernährungsgewohnheiten sich den veränderten Alltagssituationen zunehmend anpassen. Dabei stellen mehr und mehr Hersteller- und Handelsmarkenprodukte neben der hohen Qualität die Aspekte Genuss, Frische, Gesundheit und Nachhaltigkeit in den Fokus. Passend zum demographischen Wandel in der Gesellschaft finden Produkte für ältere Menschen und Single-Haushalte zunehmend Einzug in die Supermärkte. Zu den weiteren Trends zählen Gesundheit, Rückverfolgbarkeit und Lebensmittelsicherheit. Ausgesuchte Zutaten sorgen darüber hinaus für viele Impulse. Geschmack und Herkunft werden vom Verbraucher stark wahrgenommen. Das Thema Qualität ist hoch angesiedelt.

Gespräch am Stand des BEN e.V.

Auch die Frage nach der Wertschätzung von Lebensmitteln prägte die Diskussionen auf der ANUGA. Das Motto „Food Values“, unter dem die Debatte geführt wurde, beleuchtete Änderungen im Konsumenten-Verhalten ebenso wie die Anstrengungen der Branche für mehr Dialog und Transparenz. Im Trend lagen auf der Messe überdies zielgruppenorientierte Angebote, beispielsweise für Vegetarier, Veganer oder Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten. Ungebrochen war das Interesse für Biolebensmittel, fair gehandelte Produkte und regionale Spezialitäten.

Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg der ANUGA ist das vor zehn Jahren eingeführte Konzept der „Zehn Fachmessen unter einem Dach“, mit dessen Hilfe die großen Kernsegmente der Nahrungsmittel- und Getränkebranche strukturiert und abgebildet werden. Im Einzelnen:  Anuga Bread & Bakery, Hot Beverages: Brot, Backwaren und Heißgetränke mit 405 Ausstellern aus 36 Ländern  Anuga Chilled & Fresh Food: Frische Convenience-Produkte, frische Feinkost, Fisch, Obst und Gemüse mit 149 Ausstellern aus 19 Ländern  Anuga Dairy: Molkereiprodukte mit 360 Ausstellern aus 34 Ländern  Anuga Drinks: Getränke mit 515 Ausstellern aus 60 Ländern, darunter die BEN-Mitglieder Klosterbrauerei Neuzelle, Lienig Wildfruchtverarbeitung, Bauer Fruchtsaft, Süßmost & Weinkelterei Hohenseefeld, Schlossbrauerei Fürstlich Drehna  Anuga Fine Food: Feinkost, Gourmet und Grundnahrungsmittel mit 3.516 Ausstellern aus 84 Ländern, darunter die BEN-Mitglieder Klosterfelder Senfmühle, Candé Natura, Kunella Feinkost, Sanddornspezialitäten Christine Berger, Dreistern Konserven, Werner Simon  Anuga Food Service: Produkte und Dienstleistungen für den Außer-HausMarkt mit 228 Ausstellern aus 24 Ländern  Anuga Frozen Food: Tiefkühlkost und Eiscreme mit 491 Ausstellern aus 48 Ländern, darunter das BEN-Mitglied EIS-Zauberei Wolfgang Brasch  Anuga Meat: Fleisch, Wurst und Geflügel mit 809 Ausstellern aus 45 Ländern  Anuga Organic: Bio-Produkte mit 271 Ausstellern aus 27 Ländern  Anuga RetailTec: Technik für den Handel. Fortsetzung nächste Seite 3


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ANUGA Bilanz

Fortsetzung von der vorigen Seite Die Brandenburger Aussteller haben die ANUGA sehr positiv beurteilt. Hier eine Auswahl von Stimmen: Bauer Fruchtsaft (Bild 1): „Die Messe – wir waren zum ersten Mal dabei – war sehr erfolgreich. Wir hatten jede Menge Handelskontakte mit vielen Anfragen, darunter auch Interessenten aus dem Ausland. Unser neues Produkt Bauer Heaven7 ist sehr gut angekommen.“

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Candé Natura: „Die ANUGA war für uns Neuland. Besucher aus Japan und Indien haben großes Interesse an Kräuter- und Früchtetees und ihrer Wirkungsweise gezeigt. Mit Mexiko bahnt sich eine Vertriebspartnerschaft für Deutschland an. Es geht um getrocknete Früchte, die man als Tee aufgießen und essen kann.“ EIS-Zauberei Wolfgang Brasch (Bild 2): „Es hat sich für uns in jedem Falle gelohnt. Wir haben bereits einen Auftrag generiert. Unser Lizenzkonzept und unsere Eismixmaschine Magic One sind auf reges Interesse gestoßen. Auch das Reismilcheis, ein veganes Basiseis, hat viel Zuspruch gefunden.“

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Dreistern: „Wir waren erstmals unter dem FeinkostDach angesiedelt – eine richtige Entscheidung, da unser Stand stark frequentiert war. Viele Handelskunden haben bei uns vorbei geschaut; es gab auch neue Geschäftsanbahnungen. Besonders interessiert zeigte sich der Handel an unserem Jubiläumssortiment.“ Kunella Feinkost (Bild 3): „Es ist uns gelungen, eine Marke aufzubauen, die den Handel immer stärker interessiert. Die Chancen für eine bundesweite Listung stehen gut, und unsere neuen Produkte stießen auf sehr hohe Akzeptanz. Dank der ANUGA ist auch unser internationaler Bekanntheitsgrad deutlich gestiegen“. Lienig Wildfruchtverarbeitung: „Die ANUGA ist für uns eine Plattform für Gespräche mit alten und neuen Geschäftspartnern. Das betrifft insbesondere globale Kontakte. Wir haben nicht nur Ideen gesammelt und weitergegeben, sondern auch Preise verhandelt.“

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Christine Berger (Bild 4): „Das war eine gute Messe. Wir hatten viele internationale Kontakte sowie Gespräche mit deutschen Handelsketten und sind zuversichtlich, dass daraus etwas wird. Im Fokus des Interesses standen unsere neuen Produkte.“

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ANUGA Trend

Der während der ANUGA verkostete Bambustee von Candé Natura stieß bei den Besuchern auf viel Zuspruch. Das leuchtend grün-gelbe Teegetränk wirkt wegen des heuigen Geruchs zwar zunächst etwas fremd, überzeugt jedoch mit einem milden, nussigen Geschmack und leicht süßlichem Abgang. Der vielseitige Bambus wird in China für Gerüste, Regale, Gefäße, Essstäbchen, Spiele sowie in der Kosmetik benutzt. Er ist der Ruheort der Pandabären und reich an Kalium, Eisen, Vitamin C, Aminosäuren und Antioxydantien. Der Bambustee kann bei Sommerhitze eine erfrischende und bei Magen- und Lymphbeschwerden eine unterstützende Wirkung erzie len. In der chinesischen Volksheilkunde gilt der Bambus als vitalisierend, entzündungshemmend und entgiftend. Außerdem verbessert er den Schlaf, die Gehirntätigkeit und die Hautstruktur. Kontakt: Candé Natura, Fercher Straße 29, 14542 Werder, Tel. 03327/520396, Fax 03327/798569. Anlässlich der 100-Jahrfeier des ostdeutschen Rosengartens in Forst (Lausitz) hat Lienig Wildfrucht-Verarbeitung in kreativer Zusammenarbeit mit dem Spreewaldwirt Peter Franke eine kleine Produktion aus Rosenblüten herausgebracht. Sowohl rote als auch rosa Blütenblätter werden in wässriger Umgebung extrahiert. Das Wasser nimmt die typische Farbe wie den frischen Geschmack und das natürlich duftende Aroma an. Unter Zusatz von Zitrone und Zucker lässt sich ein leuchtender Sirup herstellen, der sich hervorragend für Getränke eignet. Der Rosenlikör ist ähnlich aufgebaut und hat einen Alkoholgehalt von 20 Prozent. Beide Produkte sind für die Weiterverarbeitung geeignet, z.B. für Manufakturen, Getränke, Furchaufstriche, Natur- und Milchprodukte oder Spirituosen. Kontakt: Lienig Wildfrucht-Verarbeitung, Märkische Straße 69, 15806 Zossen, Tel. 03377/328-0, Fax 03377/328-115. Das neue Walnussöl von Kunella Feinkost spricht insbesondere die Gourmets an. Das Produkt in der 100 ml-Flasche ist ein schonend gewonnenes Öl aus gerösteten Walnusskernen. Aufgrund seines aromatisch-nussigen Geschmacks eignet es sich vor allem zum Verfeinern und Aromatisieren von Gebäck und Obstsalaten, aber auch zum Kochen und Dünsten. Mit seiner Innovation vergrößert der Hersteller seine bereits umfangreiche Produkt-Range rund um die unterschiedlichsten Öle wie Leinöl, Aprikosenkernöl, Macadamia-Öl oder Trüffelöl. Insgesamt gibt es unter der Dachmarke Kunella ein abgerundetes Feinkost-Sortiment: Mayonnaise, Remoulade und Salatcreme; Speise- und Spezialitätenöle; Ketchup und Saucen; Spreewälder Merrettich. Kontakt: Kunella Feinkost, Briesener Str. 40, 03046 Cottbus, Tel. 0355/23151, Fax 0355/23152. Aus der Serie der „glorreichen Sieben“ ist es der Schlossbrauerei Fürstlich Drehna gelungen, drei seiner Biere (Honig, Himbeer und Schlossbräu) unter der regionalen Dachmarke „VON HIER“ zu versammeln. Das Logo erscheint nicht – wie üblich – auf dem Etikett, sondern auf den komplett neuen Kronkorken. Ab der 46. KW sind die Produkte bei Kaiser`s Tengelmann erhältlich, dann werde man auch mit Produktwerbung „durchstarten“, und zwar auf den Handzetteln des Lebensmittelhändlers. Auch REWE hat Interesse bekundet, die drei neu etikettierten Biere ins Sortiment aufzunehmen. Kontakt: Schlossbrauerei Fürstlich Drehna, Lindenplatz 10, 15926 Luckau, Tel. 035324/30330. 5


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ANUGA Trend

Im nächsten Jahr feiert DREISTERN sein 80jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass bringt das Familienunternehmen drei ausgewählte Spezialitäten auf den Markt, die während der ANUGA erstmals präsentiert worden sind: die Gurken-Sülze, das Hausmacher Gulasch halb & halb sowie 5 Königsberger Klopse in feiner Kapernsauce. Jeder Artikel enthält eine Jubiläumszugabe; überdies unterstützt der Hersteller von Fertiggerichten, Aspik- und Wurstspezialitäten den Verein SOS-Kinderdorf Deutschland. Kontakt: DREISTERN-Konserven GmbH & Co. KG, PhilippOehmigke-Str. 4, 16816 Neuruppin, Tel. 03391/5957-0, Fax -57. Die Süßmost & Weinkelterei Hohenseefeld hat ihren Sanddornlikör mit einer Zugabe von Whiskey veredelt. Das Basisprodukt wird ausschließlich aus heimischen Sanddornbeeren gewonnen. Die Früchte werden nach strengsten Anbaukriterien kultiviert. Der einzigartige Geschmack ist durch die feine und warme Note von Whiskey ergänzt worden. Die Idee ist 2012 als Weihnachtspräsent für Kunden und Weggefährten des Unternehmens entstanden. Aufgrund der positiven Resonanz ist die Kreation ins feste Programm übernommen worden und konnte auf der ANUGA auch beim internationalen Publikum reüssieren. Kontakt: Süßmost & Weinkelterei Hohenseefeld GmbH, Luckenwalder Str. 5a, 14913 Niederer Fläming, Tel. 033744/70600. Von der „Magie der schwebenden Früchte“ spricht Bauer Fruchtsaft bei seinem neuen Produkt namens „Heaven 7“. Die in dem Getränk enthaltenen Kokoswürfel schweben geradezu schwerelos in der Flasche. Heaven 7 reiht sich in die Kategorie der Floater ein (engl. floaten = schweben), deren erste Sorte eben die Trendfrucht Kokos ist. In diesem Sinne ist auch die Verpackung Programm: Das transparente Etikett gibt den Blick frei auf die schwebenden Kokoswürfel; die besondere Gestaltung unterstreicht zudem den leichten Charakter von Heaven 7. Zur Zielgruppe gehören junge und jung gebliebene Verbraucher, „die sich noch überraschen und begeistern lassen können und Neues entdecken wollen“, heißt es. Kontakt: Bauer Fruchtsaft GmbH, Am Brunnenpark 5-6, 04924 Bad Liebenwerda, Tel. 035341/49890. Jütro war auf der ANUGA gleich mit zwei Innovationen präsent: zum einen mit der „Salad Creation“ für Spargelsalat (Foto) in den Varianten Andalusischer, Toskanischer und Hanseatischer Art sowie Art Parisienne. Es handelt sich um feine Kompositionen aus edlem Gemüse angereichert mit leichtwürziger und aromatischer Vinaigrette für den leichten und unbeschwerten Genuss. Die Salad Creation eignet sich als Beilage zu Fisch oder Fleisch, kann man aber auch pur genießen. Neu sind auch der Geflügel- und Gemüse-Fond als feinste Grundlage für Suppen und Saucen. Kontakt: Jütro GmbH & Co. KG, Gewerbering 1, 14913 Jüterbog, Tel. 03372/4212-0. Die Golßener Feinkostsalate (hier: Spreewälder Frühlingskartoffelsalat mit Essig, Öl & Kräutern sowie mit Mayonnaise & Kräutern) erscheinen jetzt im neuen „Gewand“. Die Becher sind einem Relaunch unterzogen worden. Der Frischespezialist für Wurst, Aspik, Sülze und andere Produkte mit seinen modernen Standorten in Berlin und im Spreewald arbeitet vorzugsweise mit regionalen Zulieferbetrieben zusammen, was kurze Lieferwege und damit Qualität sicherstellt. Dafür sorgt auch die firmeneigene „Frische-Flotte“, wodurch die Produkte auf kürzestem Weg in Kühlregale und Frischetheken kommen. Kontakt: Golßener und mago Vertriebs ohG, Niederlassung Berlin: mago Kohn & Kempkes GmbH & Co. KG, Miraustraße 68, 13509 Berlin. Tel. 030/435582-0., Fax 030/43510-41. 6


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Brancheninformationen aus der Region 10/2013

Response

Tag der Ernährungswirtschaft Termin: Ort:

18. November 2013, 13:00 bis 17:00 Uhr Märkisches Ausstellungs- und Freizeitzentrum Paaren im Glien, Gartenstraße 1-3 14621 Schönwalde-Glien

Programm:

13:00 13:30

13:35

13:50

14:10 14:30

15:00 15:30

16:00 16:15

17:00 Anmeldung:

Eintreffen der Teilnehmer Eröffnung Sebastian Kühn, Clustersprecher und Geschäftsführer der Eberswalder Wurst GmbH Grußwort Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Erfolgreich am Ball bleiben – Was Unternehmen vom Fußball lernen können Bernd Schröder, Trainer Turbine Potsdam Erfolgsgeschichte in Bio Georg Kaiser, Geschäftsführer der Biocompany GmbH Regionalität – Strategisch denken, Synergien nutzen Ergebnisse aus den Handlungsfeld-Dialogen Stefanie Patron, Geschäftsführerin pro agro Michael Wimmer, Geschäftsführer FÖL Kaffeepause Innovationen in der Ernährungswirtschaft – Welche Treiber bewegen die Branche? Ergebnisse aus den Handlungsfeld-Dialogen Ines Gromes, Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung Dorothee Berger, Christine Berger GmbH & Co. KG Perspektiven für die Land- und Ernährungswirtschaft Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL, angefragt) Podiumsdiskussion Michael Wimmer, Dorothee Berger, Sebastian Kühn, N.N. MIL (angefragt) Get together mit Imbiss Firma/Institution......................................................................... Name, Vorname.......................................................................... Straße.......................................................................................... PLZ/Ort........................................................................................ Telefon/E-Mail.............................................................................

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bis 13.11.2013 faxen an ZukunftsAgentur Brandenburg, Dr. Detmar Leitow, Fax-Nr. 0331/660 32 22 7


Newsletter 07.11.2013

Brancheninformationen aus der Region 10/2013

Termine

Tag des ländlichen Tourismus

Im Rahmen des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg – erhalten die Teilnehmer sowie Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Informationen zu wichtigen und aktuellen Fragen. pro agro unterstützt als Interessenvertreter von touristischen Kleinunternehmen die Anbieter des ländlichen Tourismus und bietet mit der Veranstaltung die Möglichkeit, mit den Referenten direkt ins Gespräch zu kommen. Ort: Heimvolksschule am Seddiner See; Zeit: 9 Uhr. Weitere Informationen: Dr. Sabine Bauer, Tel. 033205/2500-0, Mail info@hvhs-seddinersee.de

16.-17.11.2013

Heldenmarkt Berlin

Im Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof öffnet der Heldenmarkt erneut seine Pforten und wird wieder tausende Besucher zum Shoppen anlocken. Angeboten werden Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Lebensmittel, Mode, Wohnen, Mobilität, Geldanlage und vieles mehr. Zusätzliche gibt es ein breites Rahmenprogramm mit Modenschauen, Kochshows, Podiumsdiskussionen und informativen Vorträgen. Weitere Informationen: Forum Futura UG, Tel. 030/25201937.

18.11.2013

Tag der Ernährungswirtschaft im MAFZ Erlebnispark

Die zentrale Veranstaltung im Land Brandenburg steht unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Ralf Christoffers. Akteure aus Lebensmittelproduktion und -vermarktung diskutieren die Trends und Herausforderungen der Branche. Veranstalter sind die ZukunftsAgentur Brandenburg, pro agro, BEN, IHK Potsdam, HWK Potsdam, FÖL und Wirtschaftsvereinigung der Ernährungsindustrie in Berlin und Brandenburg. Programm und Anmeldung Seite 7.

20.-21.11.2013

Deutscher Handelskongress in Berlin

Die hochkarätige und facettenreiche Kongressagenda im Maritim Hotel Berlin ist eingebettet in ein spektakuläres Rahmenprogramm mit begleitender Kongressmesse, Verleihung des Deutschen Handelspreises und der Retailers’ Night. Infos: Management Forum, Tel. 069/2424-4770.

21.11.2013

Fit für die BUGA 2015

Die zweite Informationsveranstaltung im Rolandsaal des Altstädtischen Rathauses der Stadt Brandenburg unterrichtet über den neuesten Status der BUGA-Planung und Umsetzung sowie über die Marketingaktivitäten und Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen der BUGA und den Leistungsträgern. Informationen und Anmeldung: Barbara Nitsche, Tel. 0331/2786-163. 29.11.-1.12.13

OSTPRO 2013 in Berlin

Die größte Verkaufsmesse für Ostprodukte findet mit über 140 Ausstellern im Velodrom (Paul-Heyse-Str. 26) statt. Unter dem Motto „Schauen, Kosten, Kaufen“ können wieder viele beliebte altbekannte oder neue Produkte entdeckt werden. Infos: www.ernaehrungsnetzwerk-ben.de IMPRESSUM Herausgeber: Brandenburger ErnährungsNetzwerk e.V. c/o Industrie- und Handelskammer Potsdam Breite Straße 2 a-c 14467 Potsdam Kristin Mäurer: Tel. 0331/2786-284 Kai Rückewold: Tel. 033230/2077-22 www.ernaehrungsnetzwerk-ben.de

Redaktion: Diplom-Volkswirt Matthias Kersten M+S Kersten GbR Baseler Straße 136 12205 Berlin Telefon: 030/76 90 45-45 Fax: 030/76 90 45-47 m.kersten@mediafritzen.de

Der Brandenburger Gemeinschaftsstand auf der ANUGA 2013 wurde gefördert durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.

8 8„Kunden von morgen heute erreichen – authentisch handeln, nachhaltig überzeugen.“ So lautet das


23 BEN-Newsletter November 2013