Rathauskonzerte Vaterstetten 2015

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R AT H A U S K OVAT N ZE RES TRE TTT EEN

20 15


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GRUSSWORT

Liebe Musikfreunde, zwei Schwerpunkte gibt es in diesem Jahr: drei Streichquartette und drei Klavierduos, die teilweise mit anderen Instrumenten musizieren. Das Neujahrskonzert bestreitet das Jazzklavierduo Bernd Lhotzky und Chris Hopkins unter dem Motto „Gershwin At Harlem“, wobei auch Isabel Lhotzky wechselweise zum Einsatz kommen wird. Die beiden anderen Klavierduos sind die griechisch- und bulgarisch-stämmigen Aglika Genova und Liuben Dimitrov sowie Yudum Çetiner und Jelena Stojkovic´ , die sich mit ihren Schlagzeugkollegen Jürgen Spitschka und Manuel Pérez Delgado zu „Quattro per Due“ aus den Ländern Türkei, Serbien, Deutschland und Spanien ergänzen. In der Reihe amerikanischer Streichquartette kommen nach dem Fine Arts Quartet aus Chicago im vergangenen Jahr nun das American String Quartet und das Juilliard Quartet, beide aus New York. Dazu gastiert als dritte QuartettFormation das deutsche Delian-Quartett mit dem Würzburger Pianisten Bernd Glemser. Nach dem Georgischen Kammerorchester 2012 hören wir das MendelssohnKammerorchester mit dem Cellisten Peter Bruns, der es auch leiten und eine Komposition des frei erfundenen Bach-Sohnes P. D. Q. Bach zu Gehör bringen wird. Die Cellistin Tatjana Vassiljeva kommt mit der hier bestens bekannten Pianistin Anna Gourari zu einem Duo-Abend, und Roger Willemsen wird zusammen mit der Geigerin Isabelle Faust einen nachdenklich stimmenden Abend unter dem Motto „In aller Stille“ veranstalten.

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2015

Liebe Konzertbesucher, verehrtes Publikum! Erneut liegt vor uns ein Heft mit einem fantastischen Programm für die Rathauskonzerte 2015. Wieder einmal ist es unserem langjährigen Leiter der Musikschule, Herrn Kurt Schneeweis, gelungen, Künstler hier nach Vaterstetten zu holen, die ihr Handwerk in außerordentlicher Qualität beherrschen. Von dieser Seite her können wir uns auf ein neues schönes Konzertjahr freuen. Leider steht es um unsere Pläne zur Errichtung eines neuen Bürgerhauses nicht ganz so gut wie um die künstlerische Seite dieses Themas. Zwar hat sich dankenswerterweise inzwischen ein Förderverein gebildet, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Errichtung eines solchen Veranstaltungsraumes zu fördern, aber die Pläne der Gemeinde sind nach wie vor noch nicht über den Status von Gedankenspielen hinausgekommen. Trotzdem glaube ich, dass wir in der nächsten Zeit die Gespräche wieder neu beginnen müssen, offen hinsichtlich Standort und Größe des zu bauenden Saales, denn dass wir dringend einen Raum brauchen, ist für die kulturinteressierten Bürger Vaterstettens sicher unumstritten. Ich hoffe, dass wir auch aus der Presse die notwendige Unterstützung bekommen werden, um dieses Thema nicht einschlafen zu lassen, sondern vielmehr durch regelmäßige Präsenz auch in den Medien im Bewusstsein der Öffentlichkeit bleiben. Insofern bedauere ich, dass wir künftig nur noch in einer der örtlichen Tageszeitungen mit Berichten über die Rathauskonzerte vertreten sein werden. Ich hoffe aber, dass Sie uns trotzdem weiterhin die Treue halten und sich an unseren qualitativ sicher anspruchsvollen Konzerten erfreuen.

Die Sonderveranstaltungen beinhalten das jährliche Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker unter der Leitung von Heinrich Klug mit Mozart und Ravel sowie einen Abend mit Bruno Jonas unter dem Titel „So samma mia“ – die Welt aus bayerischer Sicht.

Wir blicken zurück auf das 35. Jahr der Rathauskonzerte, in dem wir ein abwechslungsreiches Programm genießen durften. Gleichzeitig war es das zweite Jahr im „Exil“, in dem die Konzerte statt im Lichthof des Rathauses weiterhin im Bürgersaal Neukeferloh und im Festsaal des GSD-Seniorenwohnparks stattfinde Georg Reitsberger

Zu allen Abenden wünsche ich Ihnen viel Vergnügen, Erbauung und nachhaltige Eindrücke.

ERSTER BÜRGERMEISTER

Kurt Schneeweis KÜNSTLERISCHER LEITER

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1. Abonnementkonzert Neujahrskonzert EINZELKARTEN

Sonntag, 11. Januar 2015

19:30 Uhr

G S D S E N I O R E N W O H N PA R K VAT E R S T E T T E N

Erwachsene: € 27,– // € 22,–

Schüler / Studenten: € 21,– // € 16,50

Neujahrs-Konzert

Chris Hopkins, Isabel & Bernd Lhotzky Klavier

PROGRAMM

George Gershwin At Harlem Chris Hopkins, Isabel & Bernd Lhotzky im fliegenden Wechsel an zwei Flügeln

George Gershwin At Harlem Der junge George Gershwin war kein pomadiger Spross der Bourgeoisie, weder Bücherwurm noch Streber. Vielmehr trieb er sich gern auf der Straße herum und war immer für eine Rauferei zu haben. Seine Spielkameraden, von denen manchem eine glanzvolle kriminelle Karriere bevorstand, schätzten ihn als begeisterten Sportler und unerschrockenen Draufgänger. Das alles beruhigte sich etwas, als sein Bruder ein Klavier geschenkt bekam. George verdrängte den zwei Jahre älteren Ira derart energisch von seinem neuen Instrument, dass dieser nie mehr auch nur einen Ton darauf spielte. Fortan verbrachte George täglich Stunden am Klavier. Sein Zugang zur Musik war seinem Temperament entsprechend unorthodox. Den geregelten Klavierunterricht nahm er in Kauf, und er entwickelte mit der Zeit auch große Bewunderung für die abendländischen Meister, aber seine Leidenschaft war das rhythmische und intuitive Improvisieren. Die Shouts der aus dem Süden zugewanderten Afroamerikaner, der allseits populäre Ragtime und die geschliffene, synkopierte Musik der New Yorker Tanzorchester vermischten sich mit der abendländischen Konzertmusik. Aus diesem brodelnden Sud entstand unaufhaltsam der Jazz. Zeitgleich entwickelte der junge George Gershwin aus all diesen unterschiedliche Elementen seine ureigene Tonsprache. Die Pioniere des Harlem-StridePianos übten dabei einen enormen Einfluss auf den jungen Komponisten aus. Gershwin nahm bei Luckey Roberts Klavierstunden, tauschte sich rege mit James P. Johnson aus, hegte große Bewunderung für Fats Waller und stahl gelegentlich bei Willie „The Lion“ Smith.

Isabel Lhotzky studierte in Hamburg bei Evgeni Koroliov und Volker Banfield Klavier. In dieser Zeit gründete sie das Valenti-Klavierquartett, das mit einem Stipendium der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde und nunmehr seit über 18 Jahren im In- und Ausland konzertiert. Wichtige Impulse erhielt sie vom Amadeus-Quartett und dem Borodin-Quartett sowie bei Klaviermeisterkursen von Alexis Weissenberg und Hans Leygraf. Als Kammermusikpartnerin von Gerold Huber (4-händig), Sebastian Klinger, Lena Neudauer, Andreas Rainer und Daniel Hope war Isabel Lhotzky bei zahlreichen Festivals zu Gast: SchleswigHolstein-Musik-Festival, Sommerliche Musiktage Hitzacker, Rheingau-Musikfestival, „festivo“ Chiemgau sowie Flandern-Festival in Belgien. CD- und Fernsehaufnahmen beim NDR und BR dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. Isabel Lhotzky ist seit 2009 künstlerische Leiterin des Kammermusikfestivals in Oberhaching bei München. Chris Hopkins wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Unzählige Konzerte an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton oder Butch Miles führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland. Für Aufmerksamkeit der Fachpresse, insbesondere in Amerika, sorgte seine Duo-Einspielung „Teddy Wilson in 4 Hands“ mit Piano-Legende


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Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

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Dick Hyman. Das aktuelle Album „Message from Mars“ seines Ensembles „Echoes of Swing“ wurde unlängst mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ prämiert und erhielt in Paris den „Prix de L’Académie du Jazz“. Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik Köln und ist Pate des Projektes „Jedem Kind ein Instrument“. Bernd Lhotzky wurde 1970 in Tegernsee geboren. Heute gilt er weltweit als einer der kompetentesten Vertreter des klassischen Jazz-Pianos. Er wird regelmäßig zum „International Stride Piano Summit“ im Rahmen des Festivals „Jazz In July“ nach New York sowie zur „Arbors Records Jazz Party“ nach Clearwater/Florida eingeladen. Das Londoner Magazin „Piano“ zeichnete Lhotzky neben Lang Lang, Grigory Sokolow und Keith Jarrett für eines der besten 10 Klavieralben des Jahres 2001 aus. Mit Dick Hyman spielte er das viel beachtete Album „Stridin’ The Classics“ ein. In jüngster Vergangenheit wurde ihm der „Prix de L’Académie du Jazz“, der „Tassilo-Preis“ der Süddeutschen Zeitung sowie mehrfach der „Grand Prix du Disque de Jazz“ des Hot Club de France verliehen. Darüber hinaus schrieb Bernd Lhotzky die Soundtracks zu einigen deutschen Kurzfilmen.

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2. Abonnementkonzert

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Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

Orchesterkonzert

DreierKüchen

DreierKüchen geht es um das ganzheitliche Erlebnis. Faszination, Sinnlichkeit und die Begeisterung für Qualität sind bei uns gelebte Philosophie.

19:30 Uhr

KIRCHE MARIA KÖNIGIN BALDHAM

Violoncello und Leitung

PROGRAMM

DreierKüchen | Hans-Pinsel-Str. 1 / Ecke Wasserburger Landstr. 85540 München/Haar | Telefon: 089 / 456 038 0 | www.3er.de

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NUTZFAHRZEUGE

25. Januar 2015

MendelssohnKammerorchester Leipzig Peter Bruns

Weil jede Sinfonie ein Orchester braucht.

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SERVICE

Felix Mendelssohn Bartholdy Streichersinfonie Nr. 7 d-Moll Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob.VIIb:1 Sinfonie Nr. 60 C-Dur Hob.I:60 „Il Distratto“ P. D. Q. Bach Pervertimento für Dudelsack, Fahrrad, Luftballons und Streicher S. 66


EINZELKARTEN

Erwachsene: € 27,– // € 22,–

Schüler / Studenten: € 21,– // € 16,50

Peter Bruns zählt zu den führenden deutschen Cellisten. Solokonzerte und Recitals führten ihn in die renommiertesten Musikzentren sämtlicher Kontinente, so u. a. in die Berliner Philharmonie, die New Yorker Carnegie Hall, die Londoner Wigmore Hall, nach Tokio und Hong Kong, in die Semperoper Dresden, ins Leipziger Gewandhaus sowie zu wichtigen Festivals wie in Kuhmo und Bergen. Peter Bruns ist Solist vieler bedeutender Orchester, so z. B. auch auf Tourneen der Sächsischen Staatskapelle Dresden, des RAI-Sinfonieorchesters, des MDR- und des Berliner Sinfonieorchesters. Er arbeitete u. a. mit Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Herbert Blomstedt, Colin Davis, Thierry Fischer, Michail Jurowski und Bruno Weil zusammen. In Berlin geboren, studierte er in seiner Heimatstadt bei Professor Peter Vogler an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Von 1993 bis 2000 war er einer der künstlerischen Leiter des Kammermusikfestivals Schloss Moritzburg, 1998 bis 2005 hatte er eine Professur für Violoncello an der Musikhochschule Dresden inne und ist seit 2005 in gleicher Position an der Hochschule für Musik in Leipzig tätig. Der Cellist hat eine Reihe preisge­krönter CDs aufgenommen, u. a. Gesamteinspielungen der Brahms-Sonaten, der BachSuiten, der Werke von Gabriel Fauré, Robert Schumann, Robert Volkmann, Charles Marie Widor und Louis Vierne, außerdem Einspielungen des Konzerts a-Moll von Carl Philipp Emanuel Bach (Cannes Classical Award „Best CD of the Year“), des Gesamtwerks von Antonin Dvorˇák für Violoncello und Orchester und die hoch gelobte Aufnahme der Cellokonzerte von Haydn. Peter Bruns spielt auf einem Instrument von Carlo Tononi, Venedig 1730, das sich im Besitz des legendären spanischen Cellisten Pablo Casals befand.

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Seit der Gründung im Jahr 2000 durch Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig hat sich das Mendelssohn-Kammerorchester Leipzig zu einem profilierten Ensemble entwickelt. Musikalisch geprägt wird das Orchester durch seinen Konzertmeister Gunnar Harms und den ersten Gastdirigenten und Cellisten Peter Bruns. Ihre Konzeptionen geben dem Ensemble ein charakteristisches musikalisches Profil. Bewusst verzichtet das Ensemble auf einen Chefdirigenten. Durch seine musikalische und stilistische Kompetenz ist es in der Lage, neue und belebende Impulse durch das Hinzuziehen von Spezialisten einzelner Epochen zu erhalten. Auf dieser Grundlage haben sich viele musikalische Partnerschaften zu renommierten Persönlichkeiten wie Michael Sanderling, ­Antje Weithaas, Viviane Hagner, Reinhold Friedrich, Peter und Jürgen Bruns, ­Salome Kammer und Herbert Feuerstein entwickelt. Das Mendelssohn-Kammerorchester Leipzig gastierte auf bedeutenden Festivals. Es eröffnete mehrfach die Internationale Leipziger Buchmesse im großen Saal des Leipziger Gewandhauses. Es folgten Konzertreisen in die Schweiz, die Türkei und nach Spanien, Gastspiele in allen großen Konzertsälen Deutschlands wie der Kölner und Essener Philharmonie, der Stuttgarter Liederhalle, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf sowie beim Rheingau Musik-Festival und den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern. Daneben ist es dem Orchester ein Anliegen, neue Hörer für die klassische Musik zu begeistern, so mit der Reihe „Konzerte für Neugierige“ im Gewandhaus oder dem Kompositionsprojekt „Schüler komponieren“, mit dem das Orchester Jugendliche in Deutschland und Europa zum kreativen Arbeiten motiviert.

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3. Abonnementkonzert Kammermusik EINZELKARTEN

Sonntag, 22. Februar 2015

19:30 Uhr

G S D S E N I O R E N W O H N PA R K VAT E R S T E T T E N

Erwachsene: € 27,– // € 22,–

Schüler / Studenten: € 21,– // € 16,50

American String Quartet Peter Winograd 1.Violine Laurie Carney 2. Violine Daniel Avshalomov Viola Wolfram Koessel Violoncello

PROGRAMM

Ludwig van Beethoven Béla Bartók Maurice Ravel

Das American String Quartet wurde 1974 gegründet und war noch im gleichen Jahr Gewinner des Coleman-Wettbewerbs und des Naumburg-Preises. Das Quartett hat sich zu einem der gefragtesten Streichquartette in der Welt der Kammermusik entwickelt. Jährliche Konzertreisen führen das Quartett seit 40 Jahren durch Europa, Asien sowie durch ganz Nordamerika. Für seine Interpretation sämtlicher Streichquartette von Beethoven, Schubert, Schönberg, Bartók und Mozart erhielt das Quartett höchste Anerkennung von Publikum und Presse. Anläßlich seines 25-jährigen Bestehens in der Saison 1998/99 führte das Quartett eine Tournee in alle 50 Staaten Amerikas; darunter war ein Konzert im Kennedy Center in Washington, D.C. Auch zwei Europatourneen standen auf dem Programm. Neben seiner Position als „Quartet-in-Residence“ beim Aspen Music Festival, die es seit 1974 inne hat, hat das Quartett auch noch ständige Serien an der Princeton University und dem Orange County Performing Arts Center in Kali­ fornien. Große Anerkennung findet das Quartett aufgrund zahlreicher Bildungsprogramme, Seminare, Radio- und Fernsehübertragungen sowie Publikationen und erfreut sich dadurch immer größerer Beliebtheit. In Anerkennung dieser Verdienste und seiner Aktivitäten an Schulen und Universitäten zur Förderung des Nachwuchses erhielt das American String Quartet als eines der ersten Ensembles ein Stipendium vom National Arts Endowment.

Streichquartett B-Dur op. 18/6 Streichquartett Nr. 6 Streichquartett F-Dur

Die Verbundenheit des Quartetts zu zeitgenössischen Kompositionen führte zu Auftragswerken bzw. auch Werken, die dem Quartett gewidmet wurden. Das Quartett war dreimal Preisträger der Kennedy Center Friedheim Awards. Seit 1984 ist das Quartett „Quartet-in-Residence“ an der Manhattan School of Music in New York, war von 1979 – 1997 „Resident Quartet“ an der Taos School of Music und unlängst am Peabody Conservatory. Erst vor kurzem hat das Quartett seine 3-jährige Gast-Residenz an der Universität von Michigan beendet und wirkte auch als Gastensemble beim Van Cliburn International Piano Competition mit. 1999 wurde das Quartett in die Jury des 1. Internationalen Streichquartett Wettbewerbs in Bordeaux berufen. Durch zahlreiche CD-Aufnahmen, darunter auch die Einspielung sämtlicher ­Mozart-Streichquartette bei Music Masters / Musical Heritage – gespielt auf Stradivari-Instrumenten – erreicht das Quartett einen wachsenden Hörerkreis. Neben Auftritten, Rundfunk- und Fernsehproduktionen in allen Bundesstaaten gehören Konzerte mit dem Montreal Symphony Orchestra, dem New York City Ballet und dem Philadelphia Orchestra ebenso zu den Aktivitäten des Quartetts wie Tourneen nach Japan und in die Länder des Fernen Ostens. In diesem Jahr ist die neueste CD des Quartetts „Schuberts Echo“ mit Werken von Schubert, Berg und Webern erschienen. In der Saison 2014/15 feiert das Quartett sein 40-jähriges Bestehen.


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Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterst端tzt von:

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Wir danken allen unseren treuen und neuen Inserenten, die durch ihr Engagement die Vaterstettener Rathauskonzerte unterstützen.

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1. Sonderkonzert Konzert für Kinder KARTEN

Freitag, 6. März 2015

16:00 Uhr

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2015

BÜRGERHAUS NEUKEFERLOH

Erwachsene: € 15,–

Kinder: € 9,–

Mozart & Ravel

für Kinder ab 5

Jahren

Münchner Philharmoniker und Akademisten, Preisträger »Jugend musiziert« Dominik Wilgenbus Regie

Petra Jacob Kostüme

Heinrich Klug Leitung und Moderation PROGRAMM

Wolfgang Amadeus Mozart „Die Zauberflöte“ für Kinder mit Gesang und Vorstellung der Instrumente des Orchesters Maurice Ravel 5 Märchenbilder „Ma Mère l’Oye“ Dornröschen · Der Däumling · Laideronette, die Kaiserin der Pagoden Die Schöne und das Biest · Der Feengarten Mozart & Ravel. Im ersten Teil werden bekannte Themen aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ von Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ der Sparte Gesang in Kostümen vorgetragen. Die Stücke werden von den Instrumenten des Orchesters fortgeführt, die dem Charakter der jeweiligen Rolle angepasst sind: Pamino dem Cello, Papageno dem Fagott, die Königin der Nacht der Klarinette, Sarastro dem Kontrabass etc. So werden auch die Instrumente des Orchesters vorgestellt und die Handlung umrissen. Wie immer in den Kinderkonzerten von Heinrich Klug wird auch das Publikum viel Gelegenheit haben, die Mozartschen Ohrwürmer mitzusingen. Maurice Ravel malt in seinen Märchenbildern aus „Ma Mère l’Oye“ mit Tönen zauberhafte impressionistische „Klangbilder“. Man lernt gewissermaßen mit

den Ohren zu sehen, wenn zu dieser Musik nicht nur die Märchen erzählt, sondern auch die Themen- und Klangzusammenhänge kindgerecht so beschrieben werden, dass plastische, lebendige Märchenfiguren entstehen. Heinrich Klug, langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker, rief 1977 die Konzerte für Kinder ins Leben. 1996 erhielt er für seine Initiativen den „Stern des Jahres“ von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille „München leuchtet“ und 1998 das Bundesverdienstkreuz. Inzwischen ist Heinrich Klug auch in zahlreichen anderen Städten zu Konzerten für Kinder eingeladen, z. B. in Berlin (Schauspielhaus am Gendarmenmarkt), Wien (Brahmssaal des Musikvereins) Hamburg (Musikhalle), Lübeck, Potsdam, Brandenburg, Koblenz, Heidelberg, Aschaffenburg, ­Passau und in Israel, England und Japan. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Heinrich Klug erklärt mit einem pädago­

gischen Talent, das jeden in Bann schlägt.“ Der Münchner Merkur schreibt: „Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston

mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert.“

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Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

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4. Abonnementkonzert Klavierabend EINZELKARTEN

Sonntag, 22. März 2015

19:30 Uhr

Schüler / Studenten: € 21,– // € 16,50

Duo GenovaDimitrov Klavier

PROGRAMM

Anton Arensky Sergej Prokofjev Witold Lutoslawski

2015

BÜRGERHAUS NEUKEFERLOH

Erwachsene: € 27,– // € 22,–

Claude Debussy Camille Saint-Saëns

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En Blanc et Noir Variationen über ein Thema von Beethoven op. 35 für zwei Klaviere Suite Nr. 2 op. 23, „Silhouetten“ Cinderella-Suite Variationen über ein Thema von Paganini

„Ein symbiotisches Fabelwesen mit vier Händen“ (Attila Csampai) Die internationale Konzerttätigkeit des Duos Genova & Dimitrov begann mit dem Gewinn renommierter Klavierduo-Wettbewerbe (ARD-Musikwettbewerb München, Dranoff Klavierduo-Wettbewerb Miami, Tokio Klavierduo-Wettbewerb, Bellini-Musikwettbewerb). Es folgten Einladungen zu Musikfestivals wie dem Schleswig-Holstein- und dem Rheingau-Musikfestival, den Ludwigsburger

Schlossfestspielen, den Schwetzinger Festspielen, dem Musikfestival Gstaad, dem MDR-Musiksommer, dem Klavierfestival La Roque d‘Antheron, dem Al Bustan Musikfestival Beirut, dem Woodstock Mozart Festival, den WDR-Konzerten Köln, dem Chopin-Klavierfestival in Duszniki und dem Gdansk-Musikfestival. 2002 traten Genova & Dimitrov bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Salt Lake City sowie bei der EXPO 2000 in Hannover auf. Das Klavierduo spielte u. a. mit den Rundfunkorchestern in München, Hannover, Sofia, dem NDR-Chor Hamburg, dem Pekinger und dem Moskauer Sinfonieorchester, den Kapstadt Philharmonikern, dem Minsk Orchestra und der Polnischen Kammerphilharmonie. Beim Label cpo liegen acht CDs vor, darunter viele Weltersteinspielungen der Klavierduo-Werke von Schostakowitsch, Johann Christian Bach und Clementi. Die Einspielungen der Konzerte von Martin u° und Schnittke, Milhaud, Poulenc und Casadesus erhielten hervorragende Rezensionen. Nach „America for Two“ mit Werken von Gershwin, Copland und Bernstein erschien die CD „Favourite Flavors“ mit Werken von Ravel. Genova & Dimitrov hatten im Alter von neun Jahren ihre ersten öffentlichen Solo-Auftritte mit Orchester. Nach der Ausbildung an der Musikhochschule Sofia studierten sie an der Musikhochschule Hannover. 2005 waren sie die jüngsten Juroren beim ARD-Musikwettbewerb München. Heute geben sie weltweit Meisterklassen und leiten seit 2008 die neu eröffnete Klavierduo-Klasse an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. 2010 gründeten die beiden Pianisten in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Auetal, Grafschaft Schaumburg, die neue Konzertreihe „Junge Musikelite“. Den in Bulgarien geborenen Pianisten griechischer Abstammung wurde aufgrund ihrer herausragenden künstlerischen Leistungen von der Bundesregierung die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Das Duo lebt bei Hannover, in Miami und in Sofia.

Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

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5. Abonnementkonzert

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Klavierquintett

Sonntag, 26. April 2015

19:30 Uhr

KIRCHE MARIA KÖNIGIN

Delian-Quartett Bernd Glemser Klavier

PROGRAMM

Die fulminante Karriere von Bernd Glemser begann schon in jungen Jahren, denn ab Anfang 20 gewann er alle Preise, die es in der Klavierszene zu gewinnen gab, 17 davon in Folge (u. a. Cortot, ARD, Rubinstein, Busoni). Trotzdem ist er kein Medienstar und kein Glamourpianist geworden, denn er konzentriert sich voll und ganz auf die Musik. Äußerlichkeiten sind ihm nicht wichtig, musikalisch geht er keine Kompromisse ein. Seine atemberaubende Virtuosität ist g­ epaart mit höchster poetischer Sensibilität, und seine tiefgründigen Interpretationen, individuell und fernab jeglicher Routine, prägen sich ein. Bernd Glemser hat mit vielen bekannten Orchestern konzertiert, u. a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem London Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich oder dem Orchester von Santa Cecilia Rom unter Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Myung-Whun Chung, Dmitrij Kitajenko oder Franz Welser-Möst.

Johann Sebastian Bach Contrapuncti Nr. 1, 4, 9, 18 aus: Die Kunst der Fuge BWV 1080 in der Fassung für Streichquartett Präludium es-Moll und Fuge dis-Moll Nr. 8 BWV 853 aus: Das Wohltemperierte Klavier, Teil 1 Dmitrij Schostakowitsch Präludium und Fuge Nr. 14 es-Moll Präludium und Fuge Nr. 15 Des-Dur „Theater-Suite“ Während seiner Karriere sind rund 35 CDs entstanden, zuletzt mit Mendelssohns „Lieder ohne Worte“ und den „Variations sérieuses“ seine vielleicht persönlichs­ ten Aufnahmen. Noch während seiner eigenen Studienzeit hatte Bernd Glemser in Saarbrücken seine erste Professur übernommen; seit 1996 ist er Professor für Klavier an der Hochschule für Musik in Würzburg. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde Bernd Glemser 1992 mit dem Andor-Foldes-Preis sowie 1993 in Zürich mit dem Europäischen Pianisten-Preis geehrt. 2006 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Würzburg, 2003 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

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Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

GEIGEN- UND BOGENBAU Neubau und Reparaturen von Streichinstrumenten und Bogen Vermietung von Streichinstrumenten

Bereits im Jahr seiner Gründung 2007 öffneten sich dem Delian-Quartett die Türen der großen Häuser und bedeutenden Festspiele. Das Debüt des Quartetts 2009 in der Berliner Philharmonie gemeinsam mit Menahem Pressler entfachte wahre Begeisterungsstürme und wurde bereits nach dem Eröffnungsstück mit stehenden Ovationen aufgenommen. Seither verzeichnet das Ensemble von ­Publikum und Presse gleichermaßen gefeierte Auftritte in Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Portugal und in Afrika. Die unkonventionelle Programmgestaltung des Ensembles macht viele der Delian-Projekte zum Ereignis. Eine rege Zusammenarbeit verbindet das Quartett mit verschiedenen Rundfunkanstalten wie SWR, HR, WDR, Catalunya Música, Radio France, Danmarks Radio, BR, SR, ORF oder Deutschlandfunk, die Live-Mitschnitte seiner Auftritte übertrugen. Die 2008 erschienene Debüt-CD des Quartetts mit Werken von Robert Schumann hielt sich in der Musikzeitung crescendo über ein Jahr lang in den Besten-Charts, Bayern 4 Klassik stellte sie als CD-Tipp vor. Die zweite CD mit Werken Joseph Haydns erhielt eine Nominierung für den Echo-Klassik 2010. Das Delian-Quartett gestaltete die Uraufführung von Werken der Komponisten Alberto Colla, Per Arne Glorvigen, Gabriel Iranyi, Christian Jost, Stefano Pierini und Uljas Pulkkis; die meisten jener Kompositionen sind ihm zugeeignet. Bereicherung und zusätzliche Inspiration erfährt die musikalische Arbeit des Delianquartetts durch das regelmäßige Zusammenwirken mit anderen Künstlern von internationalem Rang in erweiterter Besetzung. Zu den Gästen des Ensembles gehören Gilles Apap, Dimitri Ashkenazy, Fabio Bidini, Matthias Brandt, Gérard Caussé, Ya Dong, Stella Doufexis, José Luis Estellés, Andreas Frölich, Bruno Ganz, Pavel Gililov, Bernd Glemser, Per Arne Glorvigen, Igor Kamenz, Michel Lethiec, Peter Lohmeyer, Ralph Manno, Sergej Nakariakov, Adrian Oetiker, Alfredo Perl, Menahem Pressler, Hartmut Rohde, François Salque, Harald Schoneweg, Herbert Schuch, Dora Schwarzberg, Lisa Smirnova, Anatol Ugorski und Sophie-Mayuko Vetter.

Hermann + Stefan Wörz Geigenbaumeister Kreittmayrstr. 11 80335 München Tel. 089/ 525988 Fax 089/5236886

Markus Wörz Bogenbaumeister Kreittmayrstr. 17 80335 München Tel. 089/5231240 Fax 089/5231179

Geschäftszeiten: Dienstag bis Freitag von 8:30 – 13:00 Uhr und 14:30 – 18:30 Uhr Samstag von 9:30 Uhr – 13:00 Uhr · Montag geschlossen

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6. Abonnementkonzert Kammerkonzert

„Den Charakter des Zupackenden, Leidenschaftlichen, die symphonische Übersicht über das je komponierte Vierer-Gespräch zeichnet die Juilliards aus wie eh und je.“ Süddeutsche Zeitung

In den fast 70 Jahren seines Bestehens ist das stets im Wandel befindliche J­uilliard String Quartet zu einer Institution und einer amerikanischen ­Legende geworden. Von Beginn an und über die gesamte weitere Karriere hinweg zeichnete sich das Quartett durch eine kühne Interpretation der Klassiker aus, während es gleichzeitig immer für Neues offen war und die musikalische Entwicklung vorantrieb – eine dynamische Kombination aus Vertrautem und ­Gewagtem.

Sonntag, 21. Juni 2015

19:30 Uhr

G S D S E N I O R E N W O H N PA R K VAT E R S T E T T E N

Immer für eine Premiere gut, brachte das Ensemble erstmals alle sechs Quar­tette Bartóks sowie Schostakowitschs Streichquartett Nr. 15 und Dutilleuxs »Ainsi la Nuit« auf amerikanische Bühnen. Zudem hat das Quartett mehr als 60 Werke amerikanischer Komponisten uraufgeführt. Das Spiel des Ensembles zeichnet sich dabei unabhängig vom jeweiligen Stück durch strukturelle Klarheit und rhythmische Dynamik sowie durch außergewöhnliche Geschlossenheit aus. In dieser Tradition präsentiert sich das Quartett seit 2011 mit seinem neuen Ersten Geiger Joseph Lin, über dessen Debut die New York Times schrieb: „His sound is warm, flexible and perfectly centered; his in­ stincts about when to lead and when to fall back seemed finely honed; and his interpretive impulses closely match those of his new colleagues.“ In der letzten Saison begrüßte das Juilliard String Quartet Roger Tapping, den langjährigen Bratschisten des Takács Quartetts als neues Ensemblemitglied.


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Juilliard String Quartet Joseph Lin Violine Ronald Copes Violine Roger Tapping Viola Joel Krosnick Violoncello

PROGRAMM

Anton Webern Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 Alban Berg Streichquartett op. 3 Franz Schubert Streichquartett d-Moll D 810‚ „Der Tod und das Mädchen“

R AT H AU S KO N Z E RT E VAT E R S T E T T E N

2015

Seine Konzerte führten das Ensemble zuletzt unter anderem nach Wien, Berlin, Madrid, Paris, London, Moskau, Tokio, New York und nach Washington, D.C., wo es mehr als vier Jahrzehnte an der Library of Congress das „Quartet in ­Residence“ war. In der letzten Saison konzertierte das Ensemble unter anderem in Konzerthallen in San Francisco, New York, Dallas, Philadelphia, Washington DC, Wien, Kopen­hagen, Amsterdam und in der Essener Philharmonie, bei denen das Quartett zu verschiedenen Gelegenheiten das neue Streichquartett des erst kürzlich mit dem Rom-Preis ausgezeichneten Komponisten Jesse Jones, „Wovon man nicht sprechen kann …“ zur Aufführung brachte, das dem Juilliard String Quartet gewidmet ist. Als das Juilliard String Quartet durch den späteren Präsidenten der Juilliard School, den großen amerikanischen Komponisten William Schuman, und Robert Mann, den legendären ersten Geiger des Quartetts, begründet wurde, war es das Ziel, zeitgenössische Werke sowie das klassische Repertoire aufzuführen und an der Juilliard School zu unterrichten, was bis heute die Grundsteine des Ensembles geblieben sind. Der selbst erklärten Aufgabe, zu unterrichten, folgt das Quartett auch mit Seminaren und Meisterkursen unter anderem in Tanglewood, an der Carnegie Hall, beim Miyazaki Festival und dem Isaac Stern-Seminar in Jerusalem, an der Hochschule für Musik in Würzburg und vielen anderen mehr. Zahlreiche Streichquartett-Ensembles besuchten Kurse des Juilliard String Quartets. Mit über 100 Veröffentlichungen ist das Quartett eines der am meisten auf­ genommenen Streichquartette unserer Zeit. Frühere Aufnahmen werden der­zeit digital neu herausgebracht und sind bei iTunes erhältlich. Neben zahlreichen Grammys wurde das Quartett mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik für sein Lebenswerk, und im Rahmen der Grammy-Verleihung 2011 als erstes klassisches Musikensemble für sein Gesamtwerk ausgezeichnet.

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7. Abonnementkonzert Klavier & Percussion

Sonntag, 27. Septeber 2015

19:30 Uhr

KIRCHE MARIA KÖNIGIN BALDHAM

Quattro per Due Jelena Stojkovic,´ Yudum Çetiner Klavier Manuel Perez Delgado, Jürgen Spitschka Schlagwerk

PROGRAMM

Fazil Say Variationen für zwei Klaviere und Schlagzeug Dorothea Hofmann „Sternzeit“ Sonate für zwei Klaviere, UA Maurice Ravel Rapsodie Espagnole für zwei Klaviere und Schlagzeug Minas Borboudakis Choróchronos I für 2 Klaviere und Schlagzeug

Im September 2012 gründeten die zwei Pianistinnen Jelena Stojkovic´ und ­Yudum Çetiner mit den beiden Schlagzeugern Jürgen Spitschka und Manuel ­Perez Delgado das Ensemble Quattro per Due. „Zwei für Vier und Vier für Zwei“ bedeutet der Name und entsprechend sind sie auch alle für einen bzw. eine, nämlich für die Musik. Sie kommen aus verschiedenen europäischen Ländern: aus Deutschland, Serbien, Spanien und der Türkei. So stehen sie für Grenzüberschreitungen der musikalischen Genres und für den multikulturellen Aufbruch der jungen Musikergeneration.

In den letzten zwei Jahren feierte sie erfolgreiche Konzerte als Mitglied des ­ nimando-Klaviertrios sowie der Bayerischen Philharmonie. Zudem gründete sie A im Herbst letzten Jahres mit drei Kollegen das Quartett „Quattro per Due“, welches sich in ungewöhnlicher Formation zeitgenössischer Musik widmet. Jelena Stojkovic´ ist seit November 2013 Dozentin für Korrepetition an der Universität Augsburg (Leopold-Mozart-Zentrum) tätig. Sie konzertierte als Solistin und Kammermusikpartnerin in Deutschland, Österreich, Italien, Ägypten, Serbien und Montenegro.

Jelena Stojkovi c´ (Serbien) Die aus Prizren stammende Pianistin Jelena Stojkovi´c ist sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikpartnerin Preisträgerin jugoslawischer und internationaler Wettbewerbe, unter anderem des Wettbewerbs Junger Pianisten in Kopen­ hagen. Zuletzt erhielt sie einen Preis mit Auszeichnung beim IBLA Grand Prix in Ragusa (Italien) für ihre Prokofjew-Interpretation. Zu ihren Projekten gehörten u. a. Benefizkonzerte für die ASIA-Hilfe, die Orff-Festspiele in Andechs als Akademistin des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, die Deutschen Kulturwochen am Opernhaus in Kairo, die Europäischen Wochen in Passau, das Frühlingsfestival der Musik in Belgrad, das Sommer-Festival auf Schloss Hohenkammer sowie das internationale Kammermusikprojekt zur Völkerverständigung (Colluvio) in Österreich. Sie studierte an der Musikhochschule in Belgrad wie auch an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Bianca Bodalia. Ihre Studien als Konzertpianistin vertieft sie derzeit bei Evgenia Rubinova.

Yudum Çetiner (Türkei) Yudum Çetiner ist eine musikalische Grenzgängerin, deren musikalische Ausdrucksmöglichkeiten wie in einem Mosaik zu einem facettenreichen, vielfarbigen Ganzen verschmelzen. Noch vor ihrem ersten Klavierunterricht beginnt sie mit Ballett und erfährt auf diese Weise, wie sich die verschiedenen Kunstformen ­gegenseitig bereichern. Die Begeisterung für dieses ganzheitliche künstlerische Erleben führt dazu, dass sie mit 13 Jahren Tanz und Musik an der Hacettepe University in Ankara studiert. Das Klavier wird ihr wichtigstes musikalisches Ausdrucksmittel und führt sie nach einem zweijährigen Studium am TchaikowskyKonservatorium in Moskau im Alter von 18 Jahren an die Musikhochschule ­München. Dort absolviert sie gemäß ihres Wunsches, ihr Wissen mit anderen zu teilen, bis 2008 ein pädagogisches Studium und vertieft anschließend an der Musikhochschule Stuttgart ihre Expertise als Konzertpianistin. 2011 schließt sie dort ihr künstlerisches Masterstudium ab. Entsprechend ihrer kommunikativen,


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Erwachsene: € 27,– // € 22,–

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weltoffenen Art ist auch ihr Repertoire grenzüberschreitend und reicht von traditioneller türkischer Volksmusik über Klassik bis hin zu zeitgenössischer Musik. Solistisch macht sich Yudum Çetiner einen Namen bei internationalen Wettbewerben (u. a. in Sofia) und bedeutenden Festivals (dazu gehören die deutschen Kulturwochen in Kairo und das Festival „Made in Stuttgart – Typisch Türkisch“). Darüber hinaus feiert sie ebenso Erfolge mit dem 2008 gegründeten Klavierduo „Blanc et Noir“ und im Ensemble „Quattro per Due“, das 2012 entstand. So steht diese junge dynamische Konzertpianistin, die in Deutschland eine zweite Heimat gefunden hat, für den multikulturellen Aufbruch einer neuen Musiker­ generation. Manuel Perez Delgado (Spanien) Mit sieben Jahren begann er seine Ausbildung am Schlagzeug im Real Conservatorio Professional de Musica de Arturo Soria in Madrid. Er studierte u. a. bei Margarita Prieto und Javier Belinchón, beendete seine Ausbildung am Real ­Conservatorio in Madrid und die Ausbildung bei Jose Luis Alcain und Alejandro Carra mit Auszeichnung. Drei Jahre lang war er Mitglied im Orchester der Oper Madrid. Daneben spielte er mit verschiedenen Percussion-Ensembles wie dem Ensemble de Arturo Soria, Okho Madrid Percusión, Ensemble ORTVE, Ensemble OSM. Am Centro de Estudios Okho Madrid arbeitete er erstmals als Lehrer für Schlagzeug. Zur Zeit hat Manuel Perez Delgado einen Zeitvertrag im Orchester des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken und absolviert ein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Marta Klima­sara, Prof. Harald Lohle und Jürgen Spitschka. Jürgen Spitschka (Deutschland) Jürgen Spitschka fand den Weg zur Klassik über die Moderne: Nach seiner ­musikalischen Ausbildung im Jazz und der Populärmusik galt sein Interesse erst mit 14 Jahren dem klassischen Schlagwerk. Nach seinem Studium in München bei Adel Shalaby absolvierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart bei Prof. Klaus Tresselt sein künstlerisches Diplom mit Auszeichnung. Aufgrund seiner musikalischen und stilistischen Vielfalt ist er als Kammermusikpartner in den unterschiedlichsten Besetzungen auf inter­na­tionalen Bühnen zu Gast. Jürgen Spitschka ist seit 2001 Schlagzeuger am Staatstheater Baden-Württemberg in Stuttgart und hat einen Lehrauftrag für Orchesterschlagzeug an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst inne. Als Dozent verschiedener Jugendorchester, wie z. B. der Bayerischen Philharmonie oder des Landesjugendorchesters Baden-Württemberg sowie mit Workshops für „Handand Body-Percussion” rundet er seine intensive pädagogische Tätigkeit ab.

2015

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Mo - Fr 9-19 Uhr Sa 9-15 Uhr

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8. Abonnementkonzert

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Sonntag, 25. Oktober 2015

Klavier-Duo

19:30 Uhr

BÜRGERHAUS NEUKEFERLOH

Anna Gourari Tatjana Vassiljeva Klavier

Violoncello

PROGRAMM

Dmitri Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier (1934) Franz Schubert Sonate in a-Moll für Arpeggione und Klavier (1824) Robert Schumann Fantasiestücke, op. 73 (1849) für Violoncello und Klavier Anna Gourari, eine der herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten ihrer Generation, wurde im russischen Kazan geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht und besuchte zunächst die Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder. Mehrere Meisterkurse am Moskauer Konservatorium bei der einstigen Neuhaus-Schülerin Vera Gornostaeva zählten zu Anna Gouraris prägendsten musikalischen Erfahrungen, bevor sie ihr Studium bei Ludwig Hoffmann in München fortsetzte. In ihrem Klavierspiel vereint die Künstlerin Einflüsse zweier eminenter euro­ päischer Klavierschulen. Ihr Spiel sei „technisch brillant“, geradezu „perfekt die Mischung aus feuriger Attacke und poetischem Zauber“ – so das Fachmagazin Fono Forum. Das amerikanische Fachmagazin „Fanfare“ schreibt: „In der Person von Anna Gourari lebt die große russische Klavierschule fort“.

Schon früh wurde Anna Gourari mit ersten Preisen und Auszeichnungen bedacht. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie, als sie von Martha Argerich, Vladimir Ashkenazy, Alexis Weissenberg, Nelson Freire und Joachim Kaiser zur Siegerin des 1. Internationalen Clara-Schumann-Klavierconcours in Düsseldorf gekürt wurde. Die Juroren rühmten ihr „fast mystisches Klavierspiel“. Presse und Publikum überschlugen sich mit Superlativen. In ihrer Diskographie finden sich neben dem Repertoire der klassischen Kla­ vierliteratur auch Kompositionen der klassischen Moderne. Komponisten wie Rodion Shchedrin und Jörg Widmann haben für Anna Gourari geschrieben und ihr Werke gewidmet. Für ihre Aufnahmen wurde sie mehrmals mit dem „ECHO Klassik“ und jüngst mit dem „Diapason d’Or“ ausgezeichnet. Ende 2014 erschien „Visions Fugitives“ mit Werken von Medtner, Chopin und Prokofjev.

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Tatjana Vassiljeva begann ihre Konzertkarriere im Alter von zwölf Jahren. 2001 gewann sie als erste russische Staatsbürgerin den „First Grand Prix de la Ville de Paris” beim Internationalen Rostropovitch-Wettbewerb in Paris. Nachdem Tatjana Vassiljeva 1994 den zweiten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD gewonnen hatte, studierte sie bei Walter Nothas an der Münchner Musikhochschule und bei David Geringas in Berlin. Tatjana Vassiljeva konzertiert regelmäßig mit führenden Orchestern, so z. B. dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre Nationale de France, den Münchner Philharmonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre de la Suisse ­Romande, dem RSO Wien, dem Bruckner Orchester Linz, den Sankt Petersburger Philharmonikern und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Dabei arbeitet sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado (†), Yuri Temirkanov, Valery Gergiev, David Zinman, Daniele Gatti, Yuri Bashmet, Dmitri Kitaenko, Michail Jurowski zusammen. Glanzvolle Höhepunkte der Zusammenarbeit mit Mstislaw Rostropowitsch waren eine Tournee durch Spanien, Konzerte in Deutschland und Holland, sowie eine Konzertreihe anlässlich des Jubiläums von Dmitri Schostakowitsch in der Salle Pleyel und im Saal der Philharmonie Luxembourg mit dem Orchestre de Paris im Oktober 2006. Im darauffolgenden Jahr spielte Tatjana Vassiljeva das Gedächtniskonzert für den großen Maestro Rostropowitsch. Eine weitere enge Zusammenarbeit verbindet die Cellistin mit Krysztof Penderecki. Tatjana Vassiljeva spielte die Weltpremiere der revidierten Version des „Largo“ unter der Leitung des Komponisten und unternahm 2009 eine Spanientournee mit ihm. Tatjana Vassiljeva führte Pendereckis Concerto Grosso mehrmals auf, 2008 kam es zur Einspielung des zweiten Cellokonzerts. Als Kammermusikerin tritt Tatjana Vassiljeva bei internationalen Festivals auf, u. a. in Lockenhaus, Kronberg, Verbier, Colmar, auf Elba, bei den „Rencontres de musique de chambre” in Chambery und La Grange de Meslay und anlässlich der „Folles journées” in Nantes, Warschau und Tokio. Dabei musizierte sie u.a. mit ­Viktor Tretiakov, Vladimir Spivakov, Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Baiba Skride,

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2015

Maxim Vengerov, Sayaka Shoji, Jean-Frédéric Neuburger, Plamena Mangova, ­ ntoine Tamestit, Renaud und Gautier Capuçon und Paul Badura-Skoda. 2005 A spielte sie mit Letzterem das gesamte Werk für Cello und Klavier von Beethoven. Sie tritt regelmäßig mit den Solisten der Berliner Philharmoniker im Rahmen von Kammermusikkonzerten in Europa und Japan auf. Insbesondere mit ihrer Solo-CD (Kodály, Ysaÿe, Tscherepnin, Cassadó) überwältigte sie die Musikkritiker, die Tatjana Vassiljeva als die „Neue Diva des Cellos” bezeichneten. Die Einspielung des zweiten Cellokonzerts von Penderecki (Naxos) mit den Warschauer Philharmonikern gewann beim International Classical Music Awards 2012 den Preis in der Kategorie „Contemporary Music“.

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2. Sonderkonzert

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Samstag, 21. November 2015

19:00 Uhr

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Bruno Jonas

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2015

Die Welt aus bayerischer Sicht

zu uns nehmen oder doch lieber Knäckebrot aus Schweden? Wie steht`s um die Ballaststoffe? Gibt es da ein Nord-Südgefälle? Muss das bayerische Vollkornbrot der europäischen Weißbrotlobby weichen? Wird das bayerische Reinheitsgebot der Europäisierung standhalten können, und darf die Weißwurst auch nach zwölf Uhr gegessen werden? Muss man, wenn man alle Fakten in der Gesamtschau betrachtet, nicht zu dem Schluss kommen, dass Bayern mit all seinen ­Eigenheiten als Weltkulturerbe erhalten bleiben muss?

„Der Mensch ist ein Tier auf zwei Beinen. Aufrecht bis zum Umfallen. Rücksichtslos, egoistisch, immer auf seinen Vorteil bedacht. Aber auch sozial und solidarisch, wenn es ihm nützt ...„

„Wir haben etwas Unverwechselbares, etwas, das nur wir haben und sonst ­niemand auf der Welt. Wir sind einmalig. Obwohl einiges von uns auch in allen anderen zu finden ist. Bis zu 3% des Neandertalers sind in unserem Erbgut ­nachzuweisen. Merkwürdigerweise haben die restlichen 97% auch keine wesent­lichen Unterschiede aufzuweisen. Wir sind uns alle ähnlich und doch unterscheiden wir uns enorm.

PROGRAMM

So samma mia

Mit solchen Gedanken beginnt Bruno Jonas sein neues Programm SO SAMMA MIA, in dem er versucht, Antworten auf Fragen zu geben, die uns alle schon lange unter den Nägeln brennen: Warum sind wir so, wie wir sind, und wie ist es dazu gekommen, dass wir so und nicht anders sind, und wer sind wir überhaupt? Sind die Bayern eine eigene, von allen anderen unabhängige Daseinsform oder lediglich ein deutscher Stamm unter vielen? Werden wir in naher Zukunft alle Europäer? Wer sind wir dann in ­Europa? Die Dummen? Und wenn ja, warum merken wir es nicht? Sollten wir als Europäer dann englisches Toastbrot essen oder besser französisches Baguette

„Mei, wenn nur alle aso waarn wia i, dann gabs‘ gor koa Probleme auf dera Welt!“ so spricht der Bayer Jonas. Da dies aber leider nicht der Fall ist, kommt es immer wieder zu Konflikten mit den anderen. Andere gibt es überall „auf­ dera Welt“ und es werden immer mehr. Immer öfter stellt sich die Frage, ob wir am Ende die anderen sind. Nur eines wissen wir genau, dass „mia anders san“ als alle anderen. Für die anderen sind wir die anderen. Was bei uns anders ist und warum wir uns alle unterscheiden, obwohl wir doch alle gleich sind, vor Gott, der Geschichte und der Bayerischen Staatsregierung – damit befasst sich Bruno Jonas in seinem neuen Programm SO SAMMA MIA.

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9. Abonnementkonzert Donnerstag, 6. Dezember 2015 19:30 Uhr

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Gesprächskonzert EINZELKARTEN

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Isabelle Faust Roger Willemsen Violine

Texte und Rezitation

PROGRAMM

In aller Stille Texte von Roger Willemsen Musik von Johann Sebastian Bach, György Kurtág, Johann Georg ­Pisendel, Eugène Ysaÿe, Niccolò Paganini, Helmut Lachenmann, John Cage, Giuseppe Tartini, Georg Philipp Telemann und Igor Strawinsky

Impressum Herausgeber Gemeinde Vaterstetten Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Wendelsteinstraße 7 85591 Vaterstetten Organisation Kurt Schneeweis, Sabine Zacher Text- und Bildredaktion Kurt Schneeweis, Johann Brand Lektorat Karin Elbe-Heimann, Dr. Hanspeter Krellmann, Kurt Schneeweis Fotonachweis Archiv Rathauskonzerte Vaterstetten; Mathias Bothor, Werner Kmetitsch, Peter Schaaf, Autoren, die wir nicht erreichen konnten, werden gebeten, sich bei der Redaktion zu melden. Gestaltung © 2014 BRANDesign, Ebersberg Produktion brand4 Werbeagentur, Ebersberg · www.brand4.com Druck Druckerei Brummer, Markt Schwaben, Bahnhofstr. 11

Als Preisträgerin des Leopold-Mozart-Wettbewerbs in Augsburg und des Paganini-Wettbewerbs in Genua musizierte Isabelle Faust bereits in jungen Jahren mit bedeutenden Orchestern in aller Welt, wie den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Freiburger Barockorchester oder dem Chamber Orchestra of Europe. Ihre künstlerische Aufgeschlossenheit eröffnet ihr Wege zu vielfältigen musikalischen Partnerschaften. Neben den großen sinfonischen Violinkonzerten führt sie beispielsweise mit der Sopranistin Christine Schäfer György Kurtágs „KafkaFragmente“ und Johannes Brahms‘ und Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenquintette mit historischen Instrumenten auf. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Frans Brüggen (†), Mariss Jansons, Giovanni Anto­nini, Philippe Herreweghe, Daniel Harding und Bernard Haitink zusammen. Eine besonders enge Beziehung verband sie in den letzten Jahren mit Claudio Abbado (†), mit dem sie eine mehrfach preisgekrönte CD mit den Violinkonzerten Ludwig van Beethovens und Alban Bergs einspielte. Mit ihrem Kammermusikpartner Alexander Melnikov hat sie für „harmonia mundi“ zahlreiche Alben eingespielt, unter anderem die mit dem „Diapason d‘or“ und dem „Gramophone Award“ prämierte Gesamtaufnahme der Sonaten für Klavier und Violine von Beethoven. Für ihre CD mit den Sonaten und Partiten von Bach erhielt sie 2010 ebenfalls einen „Diapason d‘or“. Isabelle Faust spielt die „Dornröschen“-Stradivari von 1704, eine Leihgabe der Landesbank Baden-Württemberg.


R AT H AU S KO N Z E RT E VAT E R S T E T T E N

Wir erleben Roger Willemsen – Germanist, Autor, Moderator, Künstler, ­Produzent und Kritiker – hier in Vaterstetten als einen Meister der leisen Töne. In den stillen Momenten eines Lebens, so unterstellen wir oft, tritt etwas ­Wesentliches zutage. Wenn alle lärmenden Bewegungen, alle Überlagerungen durch Geräusche zurückweichen, tritt etwas Eigentliches hervor und macht es erkennbar. Die Natur wird so erfahren, und zwar gerade im Gegensatz zur Stadt, die Waldesruhe, die Stille über dem See, die Stille der Nacht, sie alle assoziieren Friede, den Fortfall des Hochtourigen, Geschäftigen, auch Belanglosen. Statt ­ihrer tritt Kontemplation ein, Bei-sich-Sein. Aber auch im sozialen Leben wohnt den stillen Augenblicken eine eigene Magie inne: Es gibt die Stille vor dem Kuss, die Stille des Einvernehmens in einem Blick, die Stille des Gebets, die Stille im Umkreis des Sterbens, und schließlich jene Stille, die im Auge des Orkans, im Zentrum der Katastrophe herrscht, wenn sich die Zeit dehnt und alle Abläufe verlangsamt scheinen. Roger Willemsens Texte zum Programm „In aller Stille“ sind eine Sequenz von Betrachtungen und Detailvergrößerungen aus solchen Momenten. Sie beschrei-

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ben Szenen, in denen sich das Leben ändert, man den Atem anhält oder die Richtung wechselt, und sie sind so arrangiert, dass sich in ihnen der Bogen eines fiktiven Lebens spannt – von den kindlichen Wahrnehmungen des Atemlosen, über die Erfahrungen des Heranwachsenden mit der Liebe, mit der Natur, bis zu solchen, in denen sich das Leben zurückzieht, schwach wird oder abstirbt. Die meisten dieser Prosastücke entstammen Willemsens Trilogie „Der Knacks“, „Die Enden der Welt“ und „Momentum“. Die Texte wurden sämtlich für dieses Programm bearbeitet und mit neuer Prosa ergänzt. Zusammen genommen bildet die Sequenz der Text-Miniaturen so etwas wie das Libretto, doch bebildern sie die Musik so wenig wie die Musik die Texte vertont. Eher handelt es sich um Korrespondenzen zwischen beiden Sphären. Gewünscht ist, dass sich die suggestive Form dieses musikalisch-literarischen Dialogs im Publikum als Vergegenwärtigung der stillen Momente des eigenen Lebens manifestiere. Dazu wird die einzigartige Situation eines Konzerts, das seine Lautstärke in allen Teilen reduziert, beitragen.

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R AT H AU S KO N Z E RT E VAT E R S T E T T E N

Abonnementbedingungen

2015

Abonnementkonzerte 2015

Einzelkarten

Preise

Sonderkonzerte 2015

1

Sonntag, 11. Januar GSD Seniorenwohnpark

Chris Hopkins, Isabel & Bernd Lhotzky, Klavier

1

Freitag, 06. März Bürgerhaus Neukeferloh

„Mozart – Ravel“, Kinderkonzert der M‘ Philharmoniker,  Ltg.: Heinrich  Klug

2

Sonntag, 25. Januar Kirche Maria Königin

Mendelssohn-Kammerorchester Leipzig Peter Bruns, Violoncello

2

Samstag, 21. November GSD Seniorenwohnpark

Bruno Jonas „So samma mia“

3

Sonntag, 22. Februar GSD Seniorenwohnpark

American String Quartet

4

Sonntag, 22. März Bürgerhaus Neukeferloh

Genova & Dimitrov Klavierduo

5

Sonntag, 26. April Kirche Maria Königin

Delian-Quartett Bernd Glemser, Klavier

6

Sonntag, 21. Juni GSD Seniorenwohnpark

Juilliard String Quartet

7

Sonntag, 27. September Kirche Maria Königin

Quattro per Due

8

Sonntag, 25. Oktober Bürgerhaus Neukeferloh

Anna Gourari, Klavier Tatjana Vassiljeva, Violoncello

9

Sonntag, 06. Dezember Bürgerhaus Neukeferloh

Isabelle Faust, Violine Roger Willemsen

Die Sonderkonzerte sind nicht im Abonnement enthalten. Die Preise für die ­Sonderkonzerte entnehmen Sie bitte den Angaben auf der jeweiligen Seite ­dieses Programmheftes. Auskünfte und Konzertabwicklung: Sabine Zacher · 85591 Vaterstetten · Wendelsteinstraße 7 · 08106 / 383-118 Preise Abonnements Kategorie A Parkett, Mitte und Seite Kategorie B Empore

Änderungen im Programm, bei Solisten und Ensembles müssen vorbehalten ­bleiben und berechtigen w ­ eder zum Austritt aus dem Abonnement während der laufenden Saison noch zu Rückgabe oder Umtausch von Konzertkarten.

Preise Einzelkarten Kategorie A Parkett, Mitte und Seite Kategorie B Empore

regulär

€ 210,– € 170,– regulär

€ 27,– € 22,–

Schüler / Studenten

€ 160,– € 135,– Schüler / Studenten

€ 21,– € 16,50

Einzelkarten sind ab 14 Tagen vor dem Konzert erhältlich bei: Der Buchladen, Schwalbenstraße 4, 85591 Vaterstetten, & 08106 / 5367 Papeterie Löntz, Rossinistraße 15, 85598 Baldham, & 08106 / 6769 sowie an der Abendkasse (45 Minuten vor Beginn).

Die Rathauskonzerte Vaterstetten werden unterstützt von:

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Bahnhofstraße 11 85570 Markt Schwaben Tel. 08121 22 37-3 Fax 08121 468 77

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Wir fördern Kultur.

Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg Die Welt der Kultur ist so abwechslungsreich wie die Menschen, die sie schaffen und gestalten. Um diese Vielfältigkeit zu fördern, unterstützt die Kreissparkasse zahlreiche regionale Kulturprojekte. Durch unser langfristiges gesellschaftliches Engagement tragen wir wesentlich zum vielfältigen Kulturangebot in den Regionen München, Starnberg und Ebersberg bei. Wir heben somit die Lebensqualität vor Ort. 089 238010 · www.kskmse.de