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Evangelische Kirchengemeinden  Gemeinde  ­brief  Nr. 80  Februar/März 

2008

Borgisdorf, Hohenahls­  Bochow, Dennewitz,  dorf, Hohengörsdorf,  Oehna, Rohrbeck, Zel­  Körbitz, Langenlipsdorf,  lendorf Welsickendorf­Höfgen 


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Aus dem Gemeindeleben  Weihnachten 2007 in der Dennewitzer Kirche  Weihnachten stand schon fast vor der Tür, da fiel es uns wie Schuppen  von den Augen:  Im Jahr 2005 hatten wir ein schönes Krippenspiel, an dem sich viele Den­  newitzer beteiligten. Wir hatten damals bereits Anfang November ange­  fangen zu proben. Nach anfänglicher Unsicherheit entwickelte sich eine  Vorbereitungsatmosphäre, die sehr viel Spaß machte. Das zeigte sich  auch bei der Aufführung. Wir nahmen uns nun vor, jedes Jahr ein Krip­  penspiel zu machen.  Im Jahr darauf dachte keiner rechtzeitig daran.  Und nun, 2007, war es  fast zu spät.  Die Zeit reichte nur noch für ein Krippenspiel mit wenigen  Akteuren und wenig Aufwand.  Es fanden sich in letzter Minute Bereitwilli­  ge. Die 9 Darsteller trafen sich 2 mal zur Vorbereitung des Stückes. Dann  war es soweit.  Die Kirche von Dennewitz war am Heiligen Abend mit ca. 110 Leuten gut  besucht. Nach der Begrüßung und dem Eingangslied begann das Krip­  penspiel. Kaiser Augustus trat auf und erklärte seine Mächtigkeit. Dann  wurde die Weihnachtsgeschichte gespielt und erzählt. Nach zwischenzeit­  lichen Lesungen und Liedern zog Kaiser Augustus abschließend seine  persönliche Bilanz. Er zweifelte die Wichtigkeit des Ereignisses an.  Schließlich müsste ein Herrscher auch entsprechender Herkunft sein. Ein  in einem Stall geborenes Kind von armen unbekannten Eltern könnte nie  der Herrscher der Welt sein. Er erklärte, dass die Weltgeschichte keine  Notiz davon nehmen würde und alles bald vergessen sei.  Wie gut ist es, dass Augustus kein Recht behalten hat! Stellen irdische  Macht und Reichtum nur einen begrenzten Wert dar? Gottes Macht zeigt  sich als beständige Größe.  Wir hatten den Eindruck, dass  die Aufführung nicht nur den  Akteuren, sondern auch den  Zuschauern Freude bereitet  hat. Auch diesmal haben wir  uns vorgenommen, regelmäßig  Krippenspiele aufzuführen! Sie  auch?  Vielen Dank allen Beteiligten!  Krippenspielprobe in Welsickendorf

Kristel Hecht 


Gemeindebrief   Februar 2007 ­ März 2008                   Seite  ­7  – 

Jugendgottesdienst am 1. Januar 2008 in Borgisdorf  Zum 13. Mal jährte sich in die­  sem Jahr der Jugendgottes­  dienst in der Kirche in Borgis­  dorf. Für mich gehört es einfach  dazu, das neue Jahr mit diesem  Gottesdienst zu begrüßen.  Wie in jedem Jahr wurden wir  im Turm der Kirche von Frau  Heimann nett begrüßt und zu  einem Becher warmen Tee  eingeladen. Mich persönlich  fasziniert in der Kirche u.a. der noch mit natürlichen Kerzen aufgestellte  Weihnachtsbaum.  In diesem Jahr wanderte eine Gruppe von Jüterbog nach Borgisdorf, um  nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in der Kirche Hohengörsdorf und  einer Kaffeetafel im Borgisdorfer Gemeinderaum am Jugendgottesdienst  teilzunehmen.  Da die Jahreslosung für 2008 sich mit „leben“ befasst, wurde der Gottes­  dienst unter das Thema „aufleben“ gestellt.  Pfarrer Heimann begrüßte alle mit Worten und Gesang. Es war zur An­  sicht eine Waage aufgebaut. Allen Gemeindegliedern wurde empfohlen zu  den Themen „Ich werde gelebt“  und „Ich will leben“ die eigenen  Gedanken auf je einen Zettel zu  schreiben. Diese wurden einge­  sammelt und auf die Waagschalen  gelegt und zusätzlich mit einem  Stein beschwert. Das Gleichge­  wicht wurde erst hergestellt, als  Pfarrer Heimann nach einer Be­  trachtung der Jahreslosung einen  Stein von Jesus dazu legte.  Ich denke, dass alle durch diesen Gottesdienst gestärkt und voller Zuver­  sicht ins neue Jahr gehen.  Ingeborg Ganze  Jahreslosung: Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch  leben. (Joh 14,19)


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Besuch in der Partnergemeinde Ründeroth  Am Wochenende 18.­20.Januar  waren fünf Vertreter des Ge­  meindekirchenrates Borgisdorf  in der Partnergemeinde Ründe­  roth zu Gast. Von Freitag zu  Samstag nahmen wir an einer  Rüstzeit der dortigen Kirchenäl­  testen teil und diskutierten unter  anderem über das Impulspapier  „Kirche der Freiheit“, welches  vom Bischof Huber ins Ge­  spräch gebracht worden war. Die Partnergemeinde in der Nähe von  Gummersbach hat in dem vergangenen Jahr eine große Veränderung  erfahren: Eine der drei Kir­  chen (ein Gemeindezentrum  aus den fünfziger Jahren)  wurde geschlossen und die  Gemeindearbeit mit Frauen­  kreis und Chor zusammen­  geführt. Interessante Ge­  spräch ergaben sich auch  am Samstag in Schnellebach  mit Vertretern von Jugendar­  beit, Förderkreis und Frau­  enhilfe. Am Sonntag nahmen wir in Ründeroth und Schnellenbach an zwei  Gottesdiensten teil. Es war wohltuend die herzliche Verbundenheit mit der  Partnergemeinde zu spüren. Aus den Besuchen haben sich immer wieder  Anregungen für unsere Ge­  meindearbeit ergeben. Zum  Beispiel die Jugendgottesdiens­  te mit Pfarrer Schartenberg.  Auch diesmal wurden wieder  Ideen für zukünftige Begeg­  nungen, die immer wieder den  Horizont erweitern, ausge­  tauscht. Darauf freue ich mich.  M.Heimann


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Danke Ich danke Ihnen allen, die  das  Leben und die Aktivitäten in der  Kirchengemeinde möglich ma­  chen.  Allein am Heiligabend waren  zum Beispiel 120 Ehrenamtli­  che bei Krippenspiel, in Chor,  Posaunenchor, als Lektor und  Organist und beim Ausschmü­  cken der Kirche aktiv dabei.  Ohne Sie, würde es gar nicht  gehen, diese und andere Feste zu feiern. So sind andere wieder mit viel  Einsatz dabei die Grundstücke der Kirchengemeinden zu pflegen, Ge­  meindebriefe auszuteilen oder sorgen bei den verschiedensten Veranstal­  tungen mit Kaffee und Kuchen für unser aller Wohl.  Ich danke Ihnen, Ihr Pfarrer M. Heimann 

Öffentlichkeitsarbeit Neue Homepage www.borgisdorf.de  Seit dem Jahr 1999 gibt es für  die Kirchengemeinden eine  Homepage, auf der das Leben  der Gemeinde vorgestellt und  zu Veranstaltungen eingeladen  wird. Ein Azubi­Projekt des  Wirtschaftsverlages Branden­  burg machte es möglich, dass  diese Internetplattform komplett  neu gestaltet werden konnte.  Die Besonderheit liegt darin,  dass unsere Informationen nun  auch mit Seiten aus dem kom­  munalen Bereich verknüpft  sind. Über Ihre Mitarbeit mit  Berichten und Hinweisen  freue  ich mich jetzt schon. Wir werden versuchen, die Seite weiterhin aktuell zu  halten.  M.Heimann


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Einladungen Ökumenische Bibelwoche „ ZuMUTungen“   „ZuMUTungen“ in doppelter  Hinsicht erfährt der Prophet  Jeremia, mit dessen Buch wir  uns in diesem Jahr in der Bi­  belwoche beschäftigen. Jere­  mia wird beauftragt eine unbe­  queme Wahrheit weiterzusa­  gen. Diesen Auftrag übernimmt  er nicht freiwillig und er führt  Jeremia in große Schwierigkei­  ten. Jeremia ist unbeliebt, weil  er falsche Sicherheiten und  Lebenslügen radikal zerstören soll.  Das Prophetenbuch zeigt, dass es  Gott ernst ist mit seinen geliebten Menschen und ihrer Lebensweise und  dass Gott selbst schließlich nach schmerzvollen Erfahrungen neue Hoff­  nung und Lebensmöglichkeiten schenkt. Diese Erfahrungen werden uns  anhand der Person des Jeremia begegnen.  Ich freue mich schon auf die gemeinsamen Gespräche mit Ihnen.  „ Ich doch nicht“  – Jeremia 1,1­19  M.Heimann  Montag 18. Februar, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf  Montag 3. März, 19.30 Uhr in Rohrbeck  „ Ihr seid verrückt“  – Jeremia  2,1­13  Dienstag 19. Februar in Langenlipsdorf  „ Uns geht’s doch gut“  – Jeremia 7,1­7(8­15)  Mittwoch 20. Februar, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf  „ Ich kann nicht mehr“  – Jeremia 15,10­21  Mittwoch 5. März in Rohrbeck  „ Du wirst schon sehen“  – Jeremia 28,1­17  Donnerstag 6. März, 19.30 Uhr in Rohrbeck  „ Ihr werdet leben“  – Jeremia 29,1­14  Montag 10. März, 19.30 Uhr in Borgisdorf  „ Ich fang neu an“  – Jeremia 31,31­34  Dienstag 11. März, 19.30 Uhr in Borgisdorf 

Weltgebetstag „ Gottes Weisheit schenkt neues Ver­  stehen“   Sonntag 9. März 10 Uhr in Zellendorf, Oehna, Rohrbeck und Dennewitz  Mittwoch 12. März 15 Uhr in Borgisdorf Pfar r er  Michael Heimann


Gemeindebrief   Februar 2007 ­ März 2008                   Seite  ­11  – 

Informationsveranstaltung „ Später beginnt jetzt“   Am 9.April 2008 um 18.00 bis ca. 20.00 Uhr wird es für alle Interessierten  eine Informationsveranstaltung im Oberlaubenstall in Lichterfelde ge­  ben.  Angehörige, Bekannte und Nachbarn aller umliegenden Dörfer sind einge­  laden, sich zum Krankheitsgeschehen Demenz zu informieren, aber auch  etwas zu Finanzierungs­ und Entlastungsmöglichkeiten zu erfahren und  dazu, wie man ehrenamtliche Helferin werden kann.  Die Betreuung Demenzkranker ist eine 24­Stunden­Aufgabe, der auf  Dauer niemand allein gewachsen ist. Deshalb ist es wichtig, Hilfe zu be­  kommen und auch Hilfe anzunehmen. Mit dem Pflegeleistungsergän­  zungsgesetz werden Angebote der sozialen Betreuung seit 2002 von den  Pflegekassen finanziert. Dafür kann, neben den bestehenden gesetzlichen  Leistungen der Pflegeversicherung, ein zusätzlicher Betreuungsbetrag  von 460 € je Kalenderjahr in Anspruch genommen werden. Mit der anste­  henden Pflegeversicherungsreform wird sich dieser Betrag noch erhöhen.  Damit die an Demenz erkrankten Menschen und die sie Betreuenden  möglichst viele Leistungen erhalten, wurde eine völlig neue Form der Un­  terstützung geschaffen, die so genannten „niedrigschwelligen Betreu­  ungsangebote“ – preisgünstig, unkompliziert und individuell flexibel ein­  setzbar. Mögliche Angebote sind Betreuungsgruppen, Betreuung zu Hau­  se oder Tagesbetreuung in Kleinstgruppen. Die Begleitung wird dabei von  speziell geschulten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gegen eine  Aufwandsentschädigung geleistet.  Die Alzheimer­Gesellschaft Brandenburg e.V. beteiligt sich mit dem Pro­  jekt „Aufbau von Entlastungs­ und Betreuungsangebote für Menschen mit  Demenz und deren Angehörige im ländlichen Raum“ an der Pflegeinitiati­  ve Brandenburg. Damit sollen die Menschen in den kleinen Dörfern Bran­  denburgs erreicht werden, für die es oftmals schwierig ist, den Alltag mit  ihren an Demenz erkrankten Angehörigen zu organisieren.  Nutzen Sie diese Informations­ und Beratungsmöglichkeit!  Demenz geht uns alle an  J.Heimann 

Mitgliederversammlung des Fördervereins Begegnungs­  zentrum Oberlaubenstall Borgis­  dorf  Am Dienstag 4. März 19.30 Uhr  in Borgisdorf


Gemeindebrief   Februar 2007 ­ März 2008                   Seite  ­12  – 

Freud und Leid  Diamantene Hochzeit feier ten  Hannelore und Herbert Schröder, Hohengörsdorf 

In unser en Gemeinden wur den bestattet  Gertrud Krüger, geb. Schröder, Berlin (Borgisdorf), 87 Jahre  Erna Schulze, geb. Ranneberg, Borgisdorf, 92 Jahre  Eva Keller, geb. Thiel, Oehna, 84 Jahre  Waltraud Noßmann, geb. Werner, Körbitz, 76 Jahre  Harald Brumme, Hohengörsdorf, 65 Jahre  Siegfried Lehmann, Langenlipsdorf, 75 Jahre 

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Gemeindebrief   Februar 2007 ­ März 2008                   Seite  ­13  – 

Gottesdienste 24. Febr uar   10 Uhr Welsickendorf  2. Mär z  9 Uhr Bochow  10 Uhr Borgisdorf m.KiGo  9.15 Uhr Hohenahlsdorf  11 Uhr Höfgen  8.30 Uhr Körbitz  10 Uhr Oehna  9. Mär z  10 Uhr Dennewitz Weltgebetstag  11 Uhr Hohengörsdorf  9 Uhr Langenlipsdorf  10 Uhr Oehna Weltgebetstag ?  10 Uhr Rohrbeck Weltgebetstag  10 Uhr Welsickendorf  10 Uhr  Zellendorf Weltgebetstag  16. Mär z Palmsonntag  10 Uhr Bochow  9 Uhr Borgisdorf m.KiKa  20. Mär z Gr ündonner stag  17 Uhr Höfgen m.A.  18 Uhr Zellendorf m.A.  19 Uhr Dennewitz m.A.  21. Mär z ­ Kar fr eitag  9 Uhr Bochow  10 Uhr Borgisdorf  9 Uhr Hohenahlsdorf m.A.  10 Uhr Langenlipsdorf m.A.  11 Uhr Oehna m.A.  10 Uhr Rohrbeck  14 Uhr Welsickendor f                        .  Änderungen vorbehalten. Bitte beach­  ten Sie die Mitteilungen in der MAZ  und im Schaukasten der Gemeinde. 

23. Mär z – Oster sonntag  10 Uhr Borgisdorf m.A. u. KiKa  11 Uhr Hohenahlsdorf  11 Uhr Langenlipsdorf m.T.  9 Uhr Welsickendorf  24. Mär z – Oster montag  10 Uhr Bochow m.A.  10 Uhr Borgisdorf  10.30 Uhr Dennewitz  9 Uhr Körbitz m.A.  9.30 Uhr Oehna  11 Uhr Rohrbeck  8.30 Uhr Zellendorf  6. Apr il  10 Uhr Borgisdorf  9 Uhr Langenlipsdorf  10 Uhr Oehna  13. Apr il  8.30 Uhr Borgisdorf  9.15 Uhr Hohenahlsdorf  11 Uhr Hohengörsdorf m.A.  10 Uhr Rohrbeck  10hr  Welsickendorf  9 Uhr Zellendorf  20. Apr il  10 Uhr  Bochow  11 Uhr Dennewitz  9 Uhr Körbitz  27. Apr il  9.15 Uhr Borgisdorf  8.30 Uhr Höfgen  10 Uhr Langenlipsdorf  11 Uhr Oehna  m.T. – mit Taufe;  m.A. – mit Abend­  mahl;  m.KiGo – mit Kindergottes­  dienst; m.KiKa – mit Kirchenkaffee;


Gemeindebrief   Februar 2007 ­ März 2008                   Seite  ­14  – 

Kinder und Konfirmanden  Christenlehre  Bor gisdor f, Welsickendor f,  Hohenahlsdor f, Hohen­  gör sdor f  Donnerstag 14.30  Uhr 1.­4. Kl,  Donnerstag 15.30  Uhr 5.­6.Kl.  Langenlipsdor f  Dienstag 15 Uhr  in Zellendor f  Montag,  16.30 Uhr 

Kreativ für Kinder und Jugendliche  Freitag 14­tägig 16 Uhr in Borgis­  dorf 

Kindergottesdienst 3. Febr. 10 Uhr in Borgisdorf 

Konfirmandenunterricht 7.Klasse Montag, 15 Uhr in Borgis­  dorf  8. Klasse, Mittwoch 17 Uhr 

Konfirmandenfahrt 22.­24. Februar 

Jugend – www.dersalzstreuer.de  „ BiB“  – Band in Borgis­  dorf  Donnerstag, 17 Uhr; Du  kannst gern mitmachen! 

Junge Gemeinde  Montag 18 Uhr in Jüterbog 

Kreisjugendabend Freitag  29. Februar 18 Uhr  in Felgentreu, 18. April in  Petkus 

Ehrenamtlichenschu­ lung 19. Febr. 18. März, 17.30 ­  20.30 Uhr in Luckenwalde  Jugendkreuzweg 14. März  18­23.30 Uhr von Felgentreu über  Frankenförde, Frankenfelde nach  Luckenwalde St.Joseph mit Andach­ 

ten, Bildern, Musik und ca. 110  Teilnehmern 

Filmwochenende „ Klang  des Lebens“   16. Februar  14 Uhr im Jugendhaus  in Luckenwalde mit „Quadrophe­  nia“, Rhythm is it!“, „Vier Minu­  ten“, „Die Kinder des Monsieur  Mathieu“ und am. Sonntag 17. Feb­  ruar 15 Uhr Jugendgottesdienst „ce­  lebrate and serenade“ in  St.Petrikirche in Luckenwalde 

Gitarrenrüste 4.­6. April in Neuschadow 

Olympiade der Evange­  lischen Jugend 24. Mai in  Langenlipsdorf


Gemeindebrief    Dezember 2007 – Januar 2008             Seite  ­ 15  – 

Musikgruppen und Chöre  Posaunenchor  in Borgisdorf  Freitag, 19.30 Uhr 

Chor in  Borgisdorf  Mittwoch,  19.30 Uhr 

Chor in Oehna  Gerader Monat in Denne­  witz, ungerader Monat in  Oehna  Donnerstag, 19.30 Uhr 

Posaunenchor in Rohrbeck  Dienstag 19.30 Uhr 

„ BiB“ – Band in Borgis­  dorf, Donnerstag, 17 Uhr. 

Gitarrenkurs

Du kannst gern mitmachen! 

Donnerstag 16 Uhr in Bor­  gisdorf 

_______________________________________ Gesprächskreise  Seniorenkreise  Bochow Donnerstag 14­tägig, 14 Uhr  Dennewitz Mittwoch 14­tägig 14 Uhr  Oehna Montag 14­tägig, 14 Uhr  Rohrbeck Donnerstag 14 tägig, 14 Uhr  Borgisdorf Mittwoch   15.00 Uhr  Frauenkreis  Langenlipsdorf Donnerstag 14 Uhr. Info. A.Schütze  Gesprächskreis  Über „Gott und die Welt“ ins Gespräch kommen, singen,  spielen, Informatives erfahren, kreativ sein, Erfreuliches und Trauriges miteinan­  der teilen und Gemeinschaft erleben. Ich freue mich auf Ihr Kommen, Uta John.  Mittwoch 2. April, 7. Mai um 19.30 Uhr in Langenlipsdorf 

________________________________________ Diakonie  Eine­Welt­Laden  Jüterbog im Rathaus  Dienstag und Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr  Elternkreis  drogenabhängiger Kinder und Jugendlicher  jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat 19.30 Uhr im Bürger­ und  Kieztreff Luckenwalde, Burg 22d  Kontakt 03371 / 614430


Gemeindebrief    Dezember 2007 – Januar 2008             Seite  ­ 16  – 

Aufgelesen ….. viel glücklicher sein?  Albert Einstein kam von einem Kongress in München zurück und stieg  sichtlich beeindruckt aus dem Nachtzug: „Die meisten Menschen“, meinte  er kopfschüttelnd, „ könnten viel glücklicher sein. Aber sie jammern zu  gern.“ Die Nacht hatte er mit einem Kollegen im Schlafwagen verbracht.  Er konnte aber nicht einschlafen, weil aus dem unteren Bett ein inständi­  ges Stöhnen nach oben drang: „ Ach, bin ich durstig! Schrecklich, wie  durstig ich bin! Diese Qual!“ Als das Jammern kein Ende nehmen wollte,  kletterte Einstein aus dem oberen Bett, schlurfte in Pantoffeln durch den  langen Zug zum Schaffner, kaufte eine Flasche Mineralwasser und brach­  te sie dem klagenden Kollegen. „Oh, mein Gott, wie herrlich! Wie wunder­  bar! Danke!“, freute sich der, während Einstein in sein Bett zurückkletterte.  Kaum wollte er die Augen schließen, begann unter ihm das Stöhnen auf’s  Neue: „Oh Gott, war ich durstig! Schrecklich war das! Wie durstig ich war!  Diese Qual!“ 

Mitarbeiter und Anschrift  Pfarrer Michael Heimann,  T.: 033746/72271 Fax: 033746/ 80611  Ev.Pfar r amt,14913Borgisdorf,Dorfstr.37;  Pfarramt@borgisdorf.de  Homepage der Kirchengemeinde: www.bor gisdor f.de  Katechetin Uta J ohn, Langenlipsdorf, Tel.: 033742/61941  Katechetin Mar tina Kör ner , Borgisdorf, Tel.: 033746/73150  Kreisjugendwartin J ulia Daser , Jüterbog, Mönchenstr. 32, Tel.: 03372/443953  Jugenddiakonin Melanie Henke, Jüterbog, Große Str. 58, Tel. 03372/443679  Frau Schmidt, Bür o im Gemeindehaus Borgisdorf, Dienstag + Freitag 8­11 Uhr.  Ev. Super intendentur , Ettmüllerstr. 2, 14913 Jüterbog, 03372/432812  Impr essum:  Der Gemeindebrief wird herausgegeben im Auftrag von  Evangelische Christophorus­Kirchengemeinde Borgisdorf und  Evangelische Kirchengemeinde Oehna. Auflage: 1.000 Stück

Gemeindebrief Februar-April 2008  

Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf; Evangelische Kirchengemeinde Oehna

Gemeindebrief Februar-April 2008  

Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf; Evangelische Kirchengemeinde Oehna

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