Gemeindebrief März-April 2009 Borgisdorf-Oehna

Scroll for more

Page 1

Evangelische Christophorus­ Kirchengemeinde Borgisdorf Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Hohengörsdorf, Körbitz, Langenlipsdorf, Welsickendorf, Höfgen

Gemeinde ­brief Nr. 85 März­April

2009

Evangelische Kirchengemeinde Oehna Bochow, Dennewitz, Oehna, Rohrbeck, Zellendorf G emeind

Kanzelbild am Altar der Kirche in Bochow: Jesus in Gethsemane.


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 2

Jesus in Gethsemane So erzählt der Evangelist Lukas: Soeben hat Jesus mit seinen Jüngern das letzte Mahl, das Abschiedsmahl gehalten. „Und er ging nach seiner Gewohnheit hinaus an den Ölberg. Es folgten ihm die Jünger. Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt! Und er riss sich von ihnen los, etwa einen Stein­ wurf weit, und kniete nieder, betete und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit und sprach zu ihnen: Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt!“ (Lukas 22,39­46) „Jesus reißt sich los“ von seinen Jüngern. Er will für sich ganz allein sein. Damit beginnt er, sich von seinen Anhängern zu lösen und sie sich selbst zu überlassen. Das müssen sie lernen. Diese Geschichte ist am Altar in der Kirche von Bochow dargestellt. Auch wir müssen es lernen, dass Jesus nicht ständig bei uns ist, uns ermutigt und mit uns redet. Und dann sehen wir auf dem Bild, wie Jesus niederkniet und betet. Er überlässt sich dem Willen seines himmlischen Vaters. „Dein Wille gesche­ he“, wie wir es aus dem Vaterunsergebet kennen. Jesus ist gehorsam – das will Lukas seinen Leser spüren lassen. Tröstlich ist es, dass ein Engel von Himmel kommt um ihn zu stärken. Wer dieses Bild am Karfreitag vor Augen hat, kann wie Jesus daran den­ ken, dass es nicht nur einmal gilt, loszulassen. Er kann daran denken, dass er sich vertrauensvoll in die Hände des himmlischen Vaters begibt, dessen Wille geschehe. Und er kann darauf vertrauen, dass Engel Gottes kommen um zu stärken und zu ermutigen. Der Leidensweg von Jesus wird der künftigen Lebensweg aller Christen auf Erden sind, weiß der Evangelist Lukas. Jesus versteht die Traurigkeit der Jünger. Aber es hat keinen Sinn, in Traurigkeit zurückzuschauen. „Auf! Seht Euern Weg vor Euch! Steht auf und betet, auf dass ihr die Ver­ suchung meistert!“ Nicht in Traurigkeit zurückschauen, sondern nach vorn; darauf hoffen, dass es nach Gottes Willen gut für uns wird; daran glauben, dass der Engel Gottes bei uns ist, das möchte ich gern. Pfr. Michael Heimann


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 3


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 4

Aus dem Gemeindeleben Ausbau des Oberlaubenstalls zum Begegnungs­ und Gemeindezentrum Am 12. Februar besuchte Mi­ nisterpräsident Matthias Platz­ eck den Förderverein Begeg­ nungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. und überreichte den Fördermittelbescheid zum Ausbau des Gebäudes. Ein Traum wird Wirklichkeit. Vor Jahren schon wurden Konzepte entwickelt, wie das bisherige Im Förderverein begegnen sich Menschen Gemeindehaus um­ und aus­ verschiedener Generationen und Orte. gebaut werden kann. Wer die Verhältnisse kennt, weiß, dass der Gemeinderaum zu Veranstaltungen oftmals umständlich um­ und ausgeräumt werden muss. Der gewonnene Platz allerdings gering bleibt. Selbst an dem Gespräch mit dem Ministerpräsidenten konn­ ten nicht alle Interessierten teilnehmen. Jetzt wird im Ober­ laubenstall Raum sein für grö­ ßere und kleinere Treffen und Feste. Der Förderverein wird Begegnungsmöglichkeiten Der Architekt erläutert das Konzept im schaffen, die Kirchengemeinde Oberlaubenstall. wird das Gebäude für ihre ge­ meindliche Arbeit nutzen. Auch für kommunale und private Veranstaltun­ gen steht das Gebäude zur Verfügung. Mitte des nächsten Jahres kann – wenn alles gut geht – die Einweihung gefeiert wer­ den. Ich freue mich schon darauf, mit Ihnen das Gebäude mit Leben zu erfüllen. Pfr. Michael Heimann Herzlich willkommen.


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 5


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 6

Ostern: Gott sagt dir….

Durchkreuzt

Der Staatsanwalt ist entsetzt, der Strafverteidiger verblüfft: Der Richter nimmt alle unsere Schuld auf sich. Er durchkreuzt alle Versuche, uns gegenseitig anzuklagen oder selbst zu rechtfertigen. Damit wir endlich leben. Reinhard Ellsel zum Monatsspruch April 2009: Gott hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. Kolosser 2,14


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 7

Freud und Leid In unseren Gemeinden wurden bestattet Erwin Herrmann, Borgisdorf, 66 Jahre Gerda Danneberg, geb. Parotat, Rohrbeck, 81 Jahre Anni Schulze, geb. Wienicke, Welsickendorf/Jüterbog, 81 Jahre Hildegard Niendorf, geb. Schulze, Jüterbog/Langenlipsdorf, 80 Jahre


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 8

Einladung Ökumenische Bibelwoche „ Ich bin“ Die sieben Ich­bin­Worte aus dem Johannesevangelium stehen in diesem Jahr im Mit­ telpunkt des Interesses. Ein besonderes Anliegen des Jo­ hannes­Evangeliums ist es, persönliche Identifikations­ punkte für eine Beziehung zu Jesus Christus zu bieten. Ar­ chetypische Bilder wie Brot, Licht, Hirt und Weg schaffen solche Identifikationen. Über uns selbst, den Glauben und die Bedeutung von Jesus Christus nachzudenken, dazu laden wir Sie ganz herzlich ein. Vorwissen ist nicht erforderlich. Wir werden Neues entdecken! Ich freue mich darauf. Ihr Pfr. M.Heimann „ Mehr als nur Speisung“ Das Brot des Lebens – Johannes 6,22­59 Montag 9. März, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf Montag 16. März, 19.30 Uhr in Dennewitz „ Sehen lernen“ Das Licht der Welt – Johannes 8,12­20; 9,1­7 Dienstag 10. März in Langenlipsdorf „ Draußen und drinnen“ Die Tür zu den Schafen – Johannes 10,1­10 Donnerstag 12. März, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf „ Gute Hirten – schlechte Hirten“ Der gute Hirt – Joh. 10,11­18.27­30 Dienstag 17. März in Dennewitz „ Glauben im Angesicht des Todes“ Die Auferstehung und das Leben – Johannes 11,17­27 Donnerstag 19. März, 19.30 Uhr in Dennewitz „ Entwirrte Herzen“ Der Weg und die Wahrheit und das Leben – Jo­ hannes 14,1­14 Montag 23. März, 19.30 Uhr in Oehna „ Bleiben und Frucht bringen“ Der Weinstock – Johannes 15,1­7 Dienstag 24. März, 19.30 Uhr in Oehna


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 9

Weltgebetstag „ Viele sind wir, doch eins in Christus“ „Kommt mit uns nach Papua­ Neuguinea, in das Land der Überra­ schungen“, heißt es im Text, den Frauen von der Insel im Pazifischen Ozean vorbereitet haben. Erst im Jahr 1930 wurde die Insel von der übrigen Welt richtig wahrgenommen. Welcher Glaube, welche Hoffnung und welche Lebensverhältnisse die Menschen dort beschäftigt, kommt am Weltgebetstag zur Sprache. Frauen laden ein: Samstag 7. März in Rohrbeck Sonntag 8. März 10 Uhr in Zellen­ dorf, Oehna und Dennewitz

„ Auf die Räder, fertig: Los!“ – 26. April Klingende Eröffnung der Radfahrsaison in der Radfahrerkirche in Borgisdorf am Sonntag 26. April 2009 13.30­17 Uhr Kaffee und Kuchenangebot 15 Uhr Klingender Gottesdienst mit den " Bells Angels" aus Berlin unter der Leitung von Andreas Hillger Die "Bells Angels" sind sein Handglo­ ckenchor aus Berlin­Biesdorf. Ein Chor, in dem keiner singt, aber alle die Arme bewegen: Gleichmäßig im Takt, nach der Melodie. Und jeder Mitspieler hat dabei zwei Glocken in der Hand. Nur 25 solcher Chöre gibt es in Deutschland – einen davon in Berlin­Biesdorf. (M.H.)


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 10

„ Siehst du mich?“ Ökumenischer Kreuz­ weg der Jugend Ein ganz ungewöhnlicher, bun­ ter und froher Kreuzwegfries schenkt uns die Bilder für den diesjährigen Kreuzweg der Ju­ gend. Ein Satz der Künstlerin, der uns dabei wohltuend in den Ohren klingt, ist der: „Mein Kreuzweg soll die frohe Botschaft verkünden!“ Genauso ist es. Der Leidensweg Jesu führt zu einer frohen, befreienden und großartigen Botschaft! Er steuert nämlich direkt auf Ostern zu! Auf Auferstehung, auf den Sieg über den Tod, auf ein ewiges Leben. Aber all diese großartigen Worte bleiben theoretische Worthülsen, wenn sie ohne Bezug zu mir und meinem Leben daherkommen. Wo spüre ich das in meinem Leben, dass Er, Jesus, auch mich erlöst hat? Und wenn ja, erlöst wovon? Oder vielmehr wozu? Und wo kann ich dieses „Leben in Fülle“, zu dem er mich ja angeblich beruft, mit Händen greifen? Es gibt nämlich genug Situationen im Alltag, da beschleicht mich die Frage an Gott: Siehst Du mich eigentlich – hier mit meinen Fragen, in meiner Not? Nimmst Du mich eigentlich wahr? Seit fast 20 Jahren sind junge und jung gebliebene Christen in unserem Kirchenkreis am Freitag vor Palmsonntag zu Fuß von Ort zu Ort unter­ wegs, um in den Kirchen in 7 Andachten den Kreuzweg von Jesus zu be­ denken. Der Jugendkreuzweg möchte zur ganz persönlichen Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens und des Lebens animieren. Vielleicht kommt jede und jeder so den ganz persönlichen Antworten näher, oder den eige­ nen Ahnungen und Sehnsüchten. Und der Kreuzweg der Jugend tut noch etwas: er führt junge Menschen im Gebet zusammen. Denn das brauchen wir so dringend auf unseren Glaubenswegen: Gemeinschaft, Austausch, Reibungsfläche und Bestärkung. Deshalb laden wir Sie und Euch ein, mit uns zu beten, zu singen und beim Pilgern über unsern Glauben ins Gespräch zu kommen. (M.Heimann) Stationen sind in diesem Jahr am Freitag 3. April: Borgisdorf 18 Uhr; Hohengörsdorf 19.05 Uhr, Fröhden, Markendorf, Werder und 23.50 Uhr Klosterzinna.


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 11

" Der Messias" ­ Georg Friedrich Händel (1685­1759) Oratorium in drei Teilen für Soli, Chor und Orchester Liebe Leserinnen und Leser des Gemein­ debriefes! Zum Händeljahr 2009 wird Händels Oratori­ um „Der Messias“ sicher in vielen Kirchen und Konzerthäusern erklingen. In unserem Kirchenkreis aber erwarten Sie zwei ganz besondere Aufführungen: Am Sonnabend, dem 4. April 2009 um 17.00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche Zossen und am Sonntag, dem 5. April 2009 um 17.00 Uhr in der St. Jacobi­Kirche Lucken­ walde erklingt „Der Messias“ in einer einzig­ artigen Chorbesetzung: Der Projektchor des Kirchenkreises hat sich nur für dieses Projekt zusammengefunden! Die ca.70 Sängerinnen und Sänger kommen aus den verschiedenen Gemein­ dechören des Kirchenkreises Zossen­Fläming und haben in nur wenigen, aber intensiven Proben dieses große Werk einstudiert. Unter Leitung von Kreiskantor Benjamin Petereit singen und musizieren: Almut Wilke – Sopran, Kerstin Domrös – Alt, Peter Ewald – Tenor, Burkhard von Puttkammer – Bass, der Projektchor des Kirchenkreises Zossen­Fläming und das telemann­consort­magdeburg. Die Karten für diese Konzerte sind für 10 € / erm. 8 € im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich. Vorverkaufsstellen sind: ­ Evang. Gemeindebüro Zossen, Kirchplatz 5­6, Tel: 03377/335630 Mo­Fr 8­12 Uhr, ­ Zossen, Bürowarenladen Schwendy, Marktplatz 1, Tel: 03377/344933 Mo­Fr 9­18 Uhr, Sa 9­13 Uhr ­ Ludwigsfelde, Bürowarenladen Schwendy, Potsdamer Str. 55a Tel: 03378/511451, Mo­Fr 9­18.30 Uhr, Sa 9­13 Uhr ­ Evang. Kirchenbüro Luckenwalde, Markt 13, Tel: 03371/610925 ­ Stadtinformation Luckenwalde, Markt 11, Tel: 03371/672500 Karten bestellen können Sie bei Kreiskantor B. Petereit, Tel: 03377/335618 und bei den KirchenmusikerInnen in Ihrer Region. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Der Kantorenkonvent des Kirchenkreises Zossen­Fläming


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 12

Kirchenrecht Umgemeindung Die Kirchengemeinde lebt von vielen aktiven Mitgliedern, die sich in Krei­ sen, Chören oder Gruppen engagieren oder in Kirchen und Gemeinde­ häusern für Ordnung und einladende Atmosphäre sorgen. Jeder, der an den Veranstaltungen und Gottesdiensten teilnimmt trägt zum Gelingen und zur Freude bei. Wichtig sind aber auch die eher stilleren Mitglieder. Sie stärken nicht nur das Selbstbewusstsein: „Es ist wichtig, dass es Kir­ chengemeinde gibt.“ Sie stärken durch ihre Mitgliedschaft auch die Zuwei­ sung an Kirchensteuermitteln. Auch ihnen ist zu danken. Nun gibt es Gemeindeglieder, die ihren Hauptwohnsitz an einen anderen Ort verlegen. Das hat meist berufliche Gründe. Mit dem Wechsel des Hauptwohnsitzes gehören sie dann in die neue Gemeinde. Schön wäre es, wenn diese dort in der neuen Kirchengemeinde Fuß fassen. Dazu ist manchmal Geduld und Ausdauer notwendig. Falls dies nicht gelingen sollte und sie sich immer noch der Heimatge­ meinde verbunden fühlen, dann besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Umgemeindung an unser Pfarramt zu richten. Der Gemeindekirchenrat wird dann darüber befinden.

Wiedereintritt Einen Neuanfang kann es für jeden geben. Diese Hoffnung habe ich. Wer nach dem Wort Gottes, nach Halt und Orientierung, wer nach Trost sucht, ist in der Gemeinde herzlich willkommen. Nach dem Willen von Jesus kann es keine standesmäßige Trennung zwischen den „besseren“ und „schlechteren“ Christen geben. Jeder Mensch ist wichtig. Ein vormals un­ terzeichneter Austritt aus der Evangelischen Kirche kann durch einen An­ trag an die Kirchengemeinde rückgängig gemacht werden. Gern stehe ich in diesen Fällen als Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinsam können wir alle nach dem fragen, was im Leben trägt und Hoffnung gibt.

Kirchliches Verwaltungsamt Seit dem 1. September gehören wir zum Ev. Kirchenkreis Zossen­Fläming und werden durch das Verwaltungsamt des Ev. Kirchenkreisverband Süd in Neukölln betreut. Damit ergeben sich für die Kirchengemeinde neue Bankverbindungen: Kontoinhaber: Ev.Kirchenkreisverband Süd BLZ: 210 602 37 Bank: EDG Kiel Kto.­Nr.: 2680 53180 (Ev. Christophorus­Kirchengemeinde Borgisdorf) Kto.­Nr.: 2670 53180 (Ev. Kirchengemeinde Oehna) (Die Konten für das Gemeindekirchgeld bleiben wie bisher bestehen. (Pfr. M.Heimann)


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 13

Gottesdienste 8. März 10 Uhr Borgisdorf m.KiGo 10 Uhr Dennewitz (Weltgebetstag) 10 Uhr Oehna (Weltgebetstag) 10 Uhr Zellendorf (Weltgebetstag) 15. März 9 Uhr Bochow 8.30 Uhr Borgisdorf m.KiKa 9.15 Uhr Hohenahlsdorf 11 Uhr Hohengörsdorf 10 Uhr Langenlipsdorf 10 Uhr Welsickendorf 22. März 10 Uhr Körbitz 11 Uhr Höfgen 29. März 10 Uhr Borgisdorf 10 Uhr Dennewitz 10 Uhr Hohenahlsdorf 9 Uhr Rohrbeck 9 Uhr Welsickendorf 5. April Palmarum 10 Uhr Bochow 8.30 Uhr Borgisdorf m.KiKa 9.15 Uhr Langenlipsdorf 11 Uhr Zellendorf m.T. 9. April Gründonnerstag 17 Uhr Höfgen m.A. 18 Uhr Zellendorf m.A. 19 Uhr Dennewitz m.A. 10. April Karfreitag 11 Uhr Bochow m.A. 8.30 Uhr Borgisdorf

10. April Karfreitag 9.15 Uhr Hohenahlsdorf 10 Uhr Langenlipsdorf m.A. 9 Uhr Oehna 10 Uhr Rohrbeck 14 Uhr Welsickendorf m.A. 12. April Ostern 10 Uhr Borgisdorf m.A. und Oster­ frühstück 11 Uhr Hohenahlsdorf m.A. 9 Uhr Langenlipsdorf 9 Uhr Welsickendorf 13. April Ostermontag 10 Uhr Borgisdorf 10 Uhr Dennewitz 9 Uhr Körbitz m.A. 10 Uhr Oehna m.A. 11 Uhr Rohrbeck m.A. 9 Uhr Zellendorf 19. April 10 Uhr Bochow 11 Uhr Hohengörsdorf 26. April 9 Uhr Langenlipsdorf 10 Uhr Zellendorf 11 Uhr Welsickendorf 15 Uhr Radfahrerkirche Borgisdorf – Eröffnung der Radfahrsaison 2009 Gottesdienste m.T. – mit Taufe; m.A. – mit A­ bendmahl; m.KiGo – mit Kinder­ gottesdienst; m.KiKa – mit Kirchen­ kaffee; Änderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie die Mitteilungen in der MAZ, im Schaukasten und unter www.borgisdorf.de.


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 14

Kinder und Konfirmanden Christenlehre

Kindergottesdienst

Bor gisdor f, Welsickendor f, Hohe­ nahlsdor f, Hohengör sdor f Donnerstag 15 Uhr 1.­4. Klasse, 16.30 Uhr 5.­6.Klasse. Langenlipsdor f Dienstag 16.30 Uhr in Zellendor f Montag, 16.30 Uhr

8. März 10 Uhr in Borgisdorf; Ostersonntag 10 Uhr Osterfrühstück

Kreativ

Jugendgot­ tesdienst der

für Kinder und Jugendliche Freitag 14­tägig 16 Uhr in Borgisdorf, 27. Febr, 13.u.27. März, 3.? u. 24. Ap­ ril

Konfirmandenunterricht 8.Klasse Freitag, 15 Uhr; 7. Klasse, Dienstag 15 Uhr in Borgis­ dorf.

Konfirmandenfahrt 6.­8. März 2009

Konfirmanden Sonn­ tag 17. Mai 15 Uhr in Langenlipsdorf

Jugend – www.dersalzstreuer.de „ BiB“ – Band in Borgis­ dorf Donnerstag, 16.30 Uhr; Du kannst gern mitmachen! Bassist gesucht (Instrument vorhanden)

Junge Gemeinde Montag 18 Uhr in Jüterbog

Kreis­Jugendabend Freitag 13. März in Jüterbog, Gemeindezentrum Planeberg 18 Uhr, 30. April

Kreisjugendkonvent

Ehrenamtlichenschulung monatlich. Infor: Kreisjugendwartin Julia Daser, julia@dersalzstreuer.

Gitarrenrüste „ Lieder­ werkstatt“ 20.­22. März nach Reitwein/Oderbruch mit Gitarrenwork­ shop, Gospel­Lieder­Singen und Tanzworkshop.

Jugendkreuzweg 3. April Beginn 18 Uhr in Borgisdorf, ca. 19 Uhr in Hohengörsdorf über Werder nach Klosterzinna

Olympiade der Evangeli­ schen Jugend 25. April in Langenlipsdorf 14­18 Uhr

Fahrt zum Kirchentag in Bremen 20.­24. Mai 2009


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 15

Musikgruppen und Chöre Posaunenchor in Borgisdorf

Chor in Borgisdorf Mittwoch, 19.30 Uhr

Freitag, 19.30 Uhr

Chor in Oehna Gerader Monat in Dennewitz, ungerader Monat in Oehna Donnerstag, 19.30 Uhr

Posaunenchor in Rohrbeck Dienstag 19.30 Uhr

„ BiB“ – Band in Borgis­ dorf, Donnerstag, 16.30 Uhr.

Gitarrenkurs Donnerstag 16 Uhr in Borgisdorf

Du kannst gern mitmachen! Bassist gesucht.

Gesprächskreise Seniorenkreise Bochow Donnerstag 14­tägig, 14 Uhr Dennewitz Mittwoch 14­tägig 14 Uhr Oehna Montag 14­tägig, 14 Uhr Rohrbeck Donnerstag 14 tägig, 14 Uhr Borgisdorf Mittwoch 25. März, 22. April 15.00 Uhr Frauenkreis Langenlipsdorf Donnerstag 14 Uhr. Info. A.Schütze Gesprächskreis Über „Gott und die Welt“ ins Gespräch kommen, singen, spielen, Informatives erfahren, kreativ sein, Erfreuliches und Trauriges miteinan­ der teilen und Gemeinschaft erleben. Monatlich Mittwoch 19.30 Uhr in Langen­ lipsdorf

Diakonie Eine­Welt­Laden Jüterbog im Rathaus Dienstag und Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr Elternkreis drogenabhängiger Kinder und Jugendlicher jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat 19.30 Uhr im Bürger­ und Kieztreff Luckenwalde, Burg 22d Kontakt 03371 / 614430


Gemeindebrief

März – April 2009

Seite 16

Mitarbeiter und Anschrift Pfarrer Michael Heimann, T.: 033746/72271 Fax: 033746/ 80611 Ev.Pfar r amt,14913Borgisdorf,Dorfstr.37; Email: pfarramt@borgisdorf.de Homepage der Kirchengemeinde: www.bor gisdor f.de Katechetin Mar tina Kör ner , Borgisdorf, Tel.: 033746/73150 Katechetin Uta J ohn, Langenlipsdorf, Tel.: 033742/61941 Kreisjugendwartin J ulia Daser , Jüterbog, Mönchenstr. 32, Tel.: 03372/443953 Frau Schmidt, Büro im Gemeindehaus Borgisdorf, Dienstag + Freitag 8­11 Uhr. Ev. Super intendentur , Superintendentin Furian, Kirchplatz 5­6, 15806 Zossen Tel.: 03377/335610 Fax: 335612, superintendentur@kkzossen.de Der Gemeindebrief wird herausgegeben im Auftrag der Gemeindekirchenräte Borgisdorf und Oehna. Auflage 1000 Stück. Ich danke allen, die sich mit Mel­ dungen und Artikeln an der Redaktion des Gemeindebriefes beteiligen. Pfr. M.Heimann