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Evangelische Christophorus­  Kirchengemeinde Borgisdorf  Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Hohengörsdorf, Körbitz,  Langenlipsdorf, Welsickendorf, Höfgen 

Gemeinde  ­brief  Nr. 87  Aug.­Okt 

2009 

Evangelische Kirchengemeinde  Oehna Bochow, Dennewitz, Oehna, Rohrbeck,  Zellendorf  G emeind 

Zeit haben, die Freiheit genießen, in der Sonne sitzen und schauen – das  ist es, was wir vom Urlaub erwarten. Wie Urlaub – Erholung für die Seele  – war der Kirchentag in Bremen. Hier freuen wir uns, gemeinsam mit dem  Pfarrerehepaar Domay aus der Partnergemeinde Ründeroth den Eröff­  nungsgottesdienst feiern zu können.


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Vater der reformierten Kirche  Protestanten feiern Calvins 500. Geburtstag  „Fluchen  und  Lästern  kennt  man  nicht“,  schrieb  ein  italienischer  Protestant  begeistert  aus  Genf  nach  Hause,  „die  Mildtätigkeit  ist  so groß, dass die Armen nicht zu  betteln  brauchen.  (...)  Streitigkei­  ten  vor  Gericht  sind  aus  der  Stadt  verbannt.“  Die  Kehrseite  der  Medaille:  Abgesandte  des  Konsistoriums  besuchten  einmal  pro  Jahr  jeden  Genfer  Haushalt  und  notierten  unbarmherzig  jede  Abweichung  von  Calvins  Anord­  nungen.  Frauen,  die  ihr  Haar  modisch  hochfrisierten,  und  Fa­  milienväter,  die  ihren  Kindern  Vornamen  aus dem  katholischen  Heiligenkalender gaben,  wander­  ten  ins  Gefängnis. Auf  Ehebruch  stand  die  Todesstrafe,  in  einem  einzigen  Jahr  schleppte  man  vierzehn  vermeintliche  Hexen  zum Scheiterhaufen.  Es  ist  ein  merkwürdiges  Phäno­  men:  Der  studierte  Jurist  und  spätere  Pastor  Johannes  Calvin  faszinierte  mit  seiner  düsteren  Predigt  von  der  abgrundtiefen  menschlichen Sündhaftigkeit und  von  einem  zornigen,  kalt  und  unbarmherzig  die  einen  für  das  Paradies,  die  anderen  für  das  ewige  Feuer  vorherbestimmen­  den  Gott  die  Massen,  und  seine  reformierte  Kirche  brachte  einige  der  stärksten  Charaktere  der  Christenheit hervor. Gerade die 

Johannes Calvin (1509–1554)

fanatische  Rede  von  der  Auser­  wählung  weniger  habe  die  da­  mals  vielerorts  blutig  verfolgten  Protestanten  getröstet  und  mit  Glaubenskraft  erfüllt,  so  erklären  Kirchenhistoriker  heute  seinen  Erfolg.  Am  10.  Juli  1509  im  nordfranzö­  sischen  Noyon  geboren,  studier­  te  Calvin  in  Paris  und  Orléans,  erwärmte  sich  für  die  Lehre  Lu­  thers, brach seine kirchliche Kar­  riere ab und wurde auf der Flucht  in Genf halb gegen seinen Willen  zum  Prediger  der  Reformation.  Hier  errichtete  er  ein  drakoni­  sches,  ganz  vom  Evangelium  und  seinen  eigenen  moralischen  Ansichten  bestimmtes  Stadtre­  giment,  sorgte  aber  auch  für  ein 


Gemeindebrief         August­September 2009                        Seite 5  hervorragendes  Bildungsniveau.  Calvin erinnerte den Staat immer  wieder  daran,  dass  er  nur  vor­  letzte  Instanz  für  das  menschli­  che  Leben  ist  und  den  Men­  schen,  das  Ebenbild  Gottes,  in  seiner  Würde  und  seinen  Rech­  ten zu schützen hat.  Heute  gehören  bis  zu  hundert  Millionen  Christen  einer  refor­  mierten  Kirche  an.  Als  Calvins  Verdienst  gilt,  dass er  noch stär­  ker als sein Briefpartner Luther –  die  beiden  Reformatoren  schätz­  ten  einander,  sind  sich  aber  nie  begegnet  –  den  Menschen  an  Christus  als  einzigen  Herrn  ge­ 

bunden  und  die  verändernde  Kraft  des  Evangeliums  für  Ge­  sellschaft  und  Politik  betont  hat.  Was die Freiheits­ und Demokra­  tiegeschichte der westlichen Welt  entscheidend beeinflusste.  Calvins  runder  Geburtstag  wird  weltweit  mit  wissenschaftlichen  Symposien,  Tagungen,  Ausstel­  lungen  (zum  Beispiel  in  Berlin)  und  Gottesdiensten  gefeiert.  Beim  Festakt  der  Evangelischen  Kirche in Deutschland am 10. Juli  sprach  Bundesaußenminister  Frank­Walter  Steinmeier  –  ein  reformierter Christ.  Christian Feldmann 

Getreide wurde niedergefahren und gehäck­  selt. Anfang Juni zur Gewinnung von „Grüner  Energie“. Wir brauchen Energie, wir brauchen  auch Brot. Was ist ökologisch und politisch  gerecht? Wenn ich Erntedank feiere, habe ich  diese Bilder vor Augen. M.Heimann


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Aus dem Gemeindeleben  Auf “ Sakralen Spuren“   Am 16.7.09 war es endlich  wieder soweit. Nach einigem  Suchen war dieser Termin für  die diesjährige Fahrt des Seni­  orenkreises aus Rohrbeck fest­  gelegt worden.  Bei strahlendem Sonnenschein  ging es um 14 Uhr los in unbe­  kannte Richtung, dies wird wie  immer als Überraschung ge­  heim gehalten.  Wir fuhren mit dem Kleinbus  nach Zossen. Dort bekamen wir in der Kirche von Pfarrerin Hensel eine  Andacht zum Thema einer Bilderausstellung in der Kirche.  "Sakrale Spuren" ist das Thema der Ausstellung der bayrischen Künstlerin  Andrea Buckland.  17 Bilder, zum einen farblich völlig zurückhaltend in  verschiedenen Weißtönen, zum Teil farblich warm und kräftig, führen den  Betrachter durch Gedanken und Gefühle auf "Sakrale Spuren", die viel  Raum für eigene Fantasie und  eigenen Blickwinkel lassen.  Und doch laden sie ein, sich dieser Betrachtungs­ und Ausdrucksweise  hinzugeben ohne dabei seine eigenen Inspirationen verleugnen zu müs­  sen.  Dass mit zum Teil so wenig Farbe, klaren einfachen Linien so viel Aus­  druck möglich ist, beeindruckte uns sehr und wir sind froh, dass wir zu­  mindest einige der Bilder in Kartenform mitnehmen konnten. Eine Einla­  dung an möglichst Viele, diese Ausstellung zu besuchen: Es lohnt sich  wirklich.  Danach ging's zum gemütlichen Teil des Ausfluges. Kaffee, Kuchen und  Eis warteten im Kaffee auf uns.  Nach einer Runde über den Marktplatz in Zossen ging es zum wenig ent­  fernten aber wohlbekannten Lokal "Dachstuhl", auch als Knoblauchschän­  ke von Mellensee bekannt.  Dort labten wir uns an einem köstlichen und reichlichen Abendessen, um  schließlich gegen 20 Uhr glücklich und zufrieden wieder daheim zu sein.  Ein schöner Tag mit viel schönem Erleben und guter Gemeinschaft. Herz­  lichen Dank allen, die mit waren.  Johannes Lorenz


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Kirchenkreisgottesdienst  mit  Generalsuperintendent  i.R. Dr.R.Wischnath am 7. Juni 2009  Zum  1.  gemeinsamen  Gottes­  dienst  hatte  der  neu  gebildete  Kirchenkreis  Zossen­Fläming  nach  Petkus  eingeladen.  Der  Generalsuperintendent  i.R.  Dr.  Rolf Wischnath hielt die Predigt  zum  Thema  "Damit  dein  Glau­  be  nicht  aufhöre".  Darin  kam  zur  Sprache,  daß  nicht  wir  es  sind, die mit unseren Reformen  Kinder erzählen vom Kindergottesdienst Kirchengeschichte  schreiben,  sondern  es  Jesus  Christus  ist,  der inmitten der leidenen Kirche für sie betet. Entscheidend ist bei allem,  dass  sich  die  Kirchengemeinden um  Jesus  versammeln,  wie  die Jünger.  Anhand eines Bildes wurde dieses deutlich. In Bezug auf das Calvin­Jahr  sagte R.Wischnath: Programme, Konzepte oder Briefbögen haben etwas  vorläufiges  und  Briefköpfe  sollten  überschrieben  sein  mit  :  "vorläufige  Übung der menschlichen Schwachheit." In Demut sind wir einander Liebe  schuldig. Somit ergibt sich eine große Freiheit. Auch wenn die Jünger auf  dem Bild voller Angst waren ­ von ihnen gingen doch Strahlen aus.  Strahlen  der  Hoffnung,  Freude  und  Zusammengehörigkeit  gingen  auch  von der Gemeinschaft in Petkus aus. Die Mitarbeiter sangen gemeinsam  im  einem  Gospelchor,  die  Posaunenchöre  musizierten  gemeinsam  und  das Skathotel in Petkus sorgte für Kaffee und Kuchen.  Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Gelegenheit um Gemeinschaft  zu erfahren und zu halten.  M.H. 

Pfingstfest mit Konfirmation  "Stellt Euch vor, wir würden eine Fotomontage machen, was würdet Ihr in  das Bild als Symbol für den Ort der Sehnsucht und Zufriedenheit, der in­  neren Zufriedenheit hineinkopieren?", so ähnlich lautete die Frage im Kon­  firmationsgottesdienst in Borgisdorf, bei dem 7 Konfirmanden aus Borgis­  dorf, Hohenahlsdorf, Gräfendorf, Schlenzer, Riesdorf und Zellendorf kon­  firmiert  oder  getauft  wurden.  In  der  passend  zum  Pfingstfest  grün  ge­ 


Gemeindebrief         August­September 2009                        Seite 8  schmückten Kirche "Schmückt das Fest mit Maien bis an die Hörner des  Altars"  erlebten  alle  einen  wunderbaren  Gottesdienst  musikalisch  gestaltet  vom  Chor,  dem  Posaunenchor,  der Orgel und der Band der  Kirchengemeinde  "BiB",  in  der  auch  zwei  Konfirman­  dinnen  mitsangen.  "Und  so  geh  nun  deinen  Weg  ohne  Angst  und  voll  Vertraun,  dass  du  nicht  al­  leine gehst darauf kannst du  baun...",  so  sangen  wir  und  spürten  auch,  wie  wohl  es  tut  von  Gott  gesegnet  zu  sein  und  zu  seiner  Gemeinde zu gehören. ­ Ein herrliches Pfingsterlebnis ­ . M.H. 

Kirchentag  in  Bremen  " Mensch,  wo  bist  Du?"   "Hier!"  erschallte  unser  Ruf  beim  Abschlussgottesdienst  zusammen mit anderen 100000  Kirchentagsteilnehmern.  Von  Mittwoch  (20.Mai)  bis  Sonntag  nahmen  15  Mitglieder  unserer  Gemeinden  am  Deutschen  Evangelischen  Kirchentag  in  Bremen  teil. Eine Kindergruppe  war  auch  mit  dabei.  Am  ersten  "Abend  der  Begegnung"  be­  gegneten  wir  dem  Pfarrerehepaar  Domay  aus  der  Partnergemeinde,  er­  lebten ein Konzert mit Stefanie Heinzmann, und ließen uns im Menschen­  und  Lichtermeer  treiben.  Zum  Programm  gehörten  Bibelarbeiten  für  Kin­  der  und  Erwachsene.  Bischof  Huber,  Bundeskanzlerin  Merkel  und  Au­  ßenminister  Steinmeier  sprachen  zum  Thema  Menschenwürde,  Gerech­  tigkeit  und  zum  Auslandseinsatz  in  Afghanistan.  Im  AWD­Dom  ging  es  hoch her, als die Finanzkrise und Vergleiche mit anderen Finanzsystemen  zum  Thema  wurden.  Der  Kirchentag  erstreckte  sich  über  das  Messege­  lände, die Speicherstadt, viele Plätzen und Gebäuden der Innenstadt und  das  Kinderzentrum  am  Wall.  Die  Abende  gehörten  meist  Konzerten.  So  erlebten wir mit 65000 Gästen ein Konzert der Wise Guys auf der Bürger­


Gemeindebrief         August­September 2009                        Seite 9  weide, einen Abend mit Clemens Bittlinger und Anselm Grün "Hab Selig­  keiten"  und  die  "Nacht  der  Lieder  mit  C.Bittlinger,  Gerhard  Schöne  und  PUR. Am Sonntag wurde das angenehme Quartier in der Schule geräumt.  Beim Abschlussgottesdienst ließen wir uns von der Botschaft aus dem 1.  Petrusbrief  ermutigen:  Gebt  Rechenschaft  von der  Hoffnung, die  in  euch  ist!  Die  Hoffnung  wurde  durch  den  Kirchentag  gestärkt.  Bis zum nächsten Mal!  M.H. 

" Liebe  ist  kein  Tetrapack"   Jugendgottesdienst  der  Konfirmanden  Zum  Abschluss  des  Konfir­  mandenunterrichtes gestalteten  die  7  Konfirmanden  des  Pfarr­  sprengels  am  17.  Mai  einen  Jugendgottesdienst  um  das  Thema "Liebe". Ausgehend von  den  Erfahrungen,  wie  schön  Liebe  ist  bzw.  wie  enttäu­  schend  es  ist,  nicht  geliebt  zu  werden,  schilderten  die  Ju­  gendlichen  in  der  Predigt  wie  In der Kirche von Langenlipsdorf wichtig  es  in  punkto  Liebesbe­  ziehungen sein kann, sich auf Freunde zu verlassen zu können, die zuhö­  ren und möglicherweise Mut machen, sich dem Angebeteten zu erklären.  Dass es wichtig ist, sich selbst als geliebt zu wissen, kam auch zur Spra­  che. Gerade in der Jungen Gemeinde zum Beispiel machen manche Ju­  gendliche die Erfahrungen: Hier bin ich angenommen, fühle mich verstan­  den und kann mich weiterentwickeln. In dem Willen zur Liebe werden an­  dere wiederum bestärkt, indem sie einen Gottesdienst besuchen oder auf  die  Botschaft  der  Bibel  hören.  Das  Hohelied  Salomos  wurde  von  einer  Jugendlichen als Predigttext ausgewählt.  Musikalisch gestalteten Jugendliche der Band "BiB" den Gottesdienst mit  passenden  Liedern.  Im  Anschluss  gab  es  Kaffee  und  Kuchen  und  Zeit  zum Gespräch.  Dies war ein hoffnungsvoller Abschluss der Konfirmandenzeit.  M.H. 


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Konzentration  war  gefragt  ­  Basteltag  der  Kreativ­  gruppe  Der  Basteltag  am  08.  Mai  des  Kreativteams  war  ein  unver­  gessliches  Erlebnis. Wir fuhren  um  ca.  15.30  Uhr  nach  See­  hausen.  Wir  wussten  vorher  nicht  was  uns  erwartet,  doch  Frau M.Körner führte uns in die  Holz­Werk­Stube.  Dort  durften  wir  erleben  wie  Holzspielzeug  per  Hand  gemacht  wird  und  schließlich  durften  wir  uns  selbst  ausprobieren.  Neben  Getränken, kleinem Gebäck und Gesprächen hatten wir Spaß am Schlei­  fen  etc.  Am  frühen  Abend  setzten  wir  uns  zusammen  und  aßen  Fleisch  und gute Würstchen vom Grill. Wir sind nun alle sehr stolz auf unsre klei­  nen  Holzbauten  wie  z.B.  ein  Schmetterling,  ein Dromedar  oder  doch  ein  schönes Haus. Um ca. 20 Uhr fuhren wir dann etwas verspätet nach Hau­  se und ich denke wir sind alle ins Bett gefallen. DANKE liebe Frau Körner  für diesen schönen Nachmittag.  Christiane Heimann 

Oberlaubenstall  Die Bauarbeiten am Begegnungs­  und Gemeindezentrum gehen weiter  voran. Jede Woche sind Veränderun­  gen zu sehen. Ein Bautagebuch auf  www.oberlaube.de lässt dies mit eini­  gen Fotos sichtbar werden. Zur Zeit  sind Mitarbeiter von „Langenlipsdorfer  Fläming­Bau GmbH“  und  „Oehnaland Holzverarbeitungs  GmbH“ am Wirken.  Die Gespräche vieler Interessierten  am Rand der Baustelle und auch Er­  lebnisse wie den „Irischen Abend“  verleihen schon jetzt dem Titel „Be­  gegnungszentrum“ Lebendigkeit.  M.H.


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Freud und Leid  Getauft wurde  Timo Buhle, Oehna  Max Braband, Gräfendorf  Lisa Lohrmann, Hohenahlsdorf  Christin Meyer, Oehna  Getraut wurden  Jenny geb. Burmann und René Zirnstein, Bochow  Kristin geb. Hertel und Andreas Hasse,Langenlipsdorf­Zellendorf  Maria geb. Heimann und Andreas Metschnabl, Borgisdorf  In unseren Gemeinden wurden bestattet  Hanna Menne geb. Wendt, Dennewitz, 94 Jahre  Helga Müller geb. Lehmann, Langenlipsdorf, 78 Jahre  Frieda Gadegast geb. Hesse, Körbitz, 88Jahre  Liesbeth Ziehe geb. Hannemann,Welsickendorf, 89 Jahre  Annette Passow geb. Kralisch, Körbitz, 51 Jahre 

Abschied  Zum 31. August verabschieden sich die  Kreisjugendwartin  Julia  Daser  und  die  Jugendmitarbeiterin Melanie Henke aus  unserem  Kirchenkreis.  Beide  haben  in  den vergangenen Jahren die Jugendar­  beit  im  Kirchenkreis  mitgestaltet  und  in  Junger  Gemeinde,  in  der  Ehrenamtli­  chenschulung,  bei  den  Kreisjugend­  abenden oder auf Fahrten einen „guten  Julia und Melanie auf der Konfirman­  Draht“ zu Jugendlichen aufgebaut. Julia  denfahrt in Beyern in einer „Talkshow“ Daser  begann  ihren  Dienst  vor  ….Jahren  und  wird  jetzt  in  Berlin  ein  Vikariat  beginnen,  um  später  als  Gemeindepädagogin ordiniert werden zu können. Das bedeutet, dass sie  dann  die  gleichen  Rechte  und  Pflichten  wie  eine  Pfarrerin  hat.  Melanie  Henke  gibt  ihre  Teilbeschäftigung  im  Kirchenkreis  auf  und  wird  in  Berlin  eine 75% Anstellung annehmen. Ihnen beiden danke ich für Ihren Dienst  und hoffe, dass sich Bewerber um die frei gewordenen Stellen finden.  M.Heimann 


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Einladung


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Gottesdienste 

26. Juli  9 Uhr Bochow  10 Uhr Oehna  2. August  10 Uhr Borgisdorf  8.30 Uhr Dennewitz  11 Uhr Hohenahlsdorf  9 Uhr Körbitz  9 Uhr Langenlipsdorf  9.15 Uhr Rohrbeck  10 Uhr Welsickendorf  10 Uhr Zellendorf  8. August  14.30 Uhr Welsickendorf Goldene  Hochzeit  16. August  10 Uhr Borgisdorf  10 Uhr Dennewitz  9 Uhr Rohrbeck 

12. September  13.30 Uhr Langenlipsdorf Hochzeit  14.30 Uhr Welsickendorf Hochzeit  13. September  14 Uhr Gemeindefest in Borgisdorf  20. September  14 Uhr Jüterbog Einführungsgot­  tesdienst der neuen Konfirmanden  und Ehrenamtlichen  26. September  Borgisdorf Hochzeit  27. September Erntedankfest  11 Uhr Bochow (m.T.)  10 Uhr Borgisdorf  9 Uhr Hohenahlsdorf  11 Uhr Hohengörsdorf  10 Uhr Langenlipsdorf  10 Uhr Oehna  11 Uhr Welsickendorf 

4. Oktober Erntedankfest  29. August  10 Uhr Dennewitz  13.30 Uhr Langenlipsdorf Hochzeit  8.30 Uhr Körbitz  14.30 Uhr Borgisdorf Silberhochzeit  9.15 Uhr Rohrbeck  11 Uhr Zellendorf (m.T.)  30. August  11 Uhr Bochow m.T.  8.30 Uhr Hohenahlsdorf  11 Uhr Höfgen  10 Uhr Oehna  9.15 Uhr Zellendorf 

11. Oktober  8.30 Uhr Bochow  9.15 Uhr Langenlipsdorf  10 Uhr Borgisdorf m.KiGo  11 Uhr Höfgen 

6. September  8.30 Uhr Dennewitz  10 Uhr Borgisdorf m.KiGo  9.15 Uhr Rohrbeck  11 Uhr Welsickendorf 

Gottesdienste  m.T. – mit Taufe;  m.A. – mit Abendmahl;  m.KiGo – mit Kindergottesdienst; m.KiKa –  mit Kirchenkaffee; Änderungen vorbehal­  ten. Bitte beachten Sie die Mitteilungen in  der MAZ, im Schaukasten und unter  www.borgisdorf.de.


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Kinder und Konfirmanden  Christenlehre 

Kindergottesdienst 

Bor gisdor f, Welsickendor f, Hohe­  nahlsdor f, Hohengör sdor f  Donnerstag 15 Uhr 1.­4. Klasse,  16.30 Uhr 5.­6.Klasse.  Langenlipsdor f  Dienstag 16.30 Uhr  in Zellendor f  Montag, 16.30 Uhr 

6. September, 11.Oktober 10 Uhr in  Borgisdorf; 

Kreativ 

Einführungsgottesdienst  zu Beginn des neuen  Konfirmandenjahres 

für Kinder und Jugendliche  Freitag 14­tägig 16 Uhr in Borgisdorf,  11. u. 25. September, 9. u. 23. Oktober 

Konfirmandenunterricht  7. Klasse Freitag, 15 Uhr – Für den  neuen Jahrgang nehmen wir gern An­  meldungen entgegen.;  8. Klasse, Dienstag 15 Uhr in Borgis­  dorf. 

13. September, 14 Uhr in Jüterbog 

Sommerfahrt „ wenn Stei­  Konfirman­  ne reden könnten“  nach  dencamp  Bernsdorf (Thüringen) 18.­23. Juli für  8. Klasse  Kinder 

19.­25. Oktober am  Alt­Väter­See  (Schorfheide) 

Jugend – www.dersalzstreuer.de  „ BiB“  – Band in Borgis­  dorf  Donnerstag, 16.30 Uhr; 

Sommerfahrt nach Dä­  nemark  „Märchen, Monarchie und 

Du kannst gern mitmachen! Bassist  gesucht (Instrument vorhanden) 

Wirklichkeit“  18.­31. Juli

Jugendtreff in Borgisdorf  Freitag 14­tägig 16­18 Uhr  18. September, 2., 16. u. 30. Oktober 

Junge Gemeinde  Montag 18 Uhr in Jüterbog 

Kreisjugendkonvent  Ehrenamtlichenschulung  Fahrt: 4.­6. September nach Beyern 


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Musikgruppen und Chöre  Posaunenchor  in Borgisdorf 

Chor in  Borgisdorf  Mittwoch,  19.30 Uhr 

Freitag, 19.30 Uhr 

Chor in Oehna  Gerader Monat in Dennewitz,  ungerader Monat in Oehna  Donnerstag, 19.30 Uhr 

Posaunenchor  in Rohrbeck  Dienstag 19.30 Uhr 

„ BiB“  – Band in Borgis­  dorf, Donnerstag, 16.30 Uhr. 

Gitarrenkurs  Donnerstag 16 Uhr in Borgisdorf 

Du kannst gern mit­  machen! Bassist ge­  sucht. 

Gesprächskreise  Seniorenkreise  Dennewitz Mittwoch 14­tägig 14 Uhr  Oehna Montag 14­tägig, 14 Uhr  Rohrbeck Donnerstag 14 tägig, 14 Uhr  Borgisdorf Mittwoch  13. Mai,17. Juni 15.00 Uhr  Frauenkreis  Langenlipsdorf Donnerstag 14 Uhr. Info. A.Schütze 

Diakonie  Eine­Welt­Laden  Jüterbog im Rathaus  Dienstag und Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr 

Elternkreis  drogenabhängiger Kinder und Jugendlicher  jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat 19.30 Uhr im Bürger­ und  Kieztreff Luckenwalde, Burg 22d  Kontakt 03371 / 614430


Gemeindebrief         August­September 2009                        Seite 16 

Lieber himmlischer Vater,  ich bitte Dich um eine erholsame und entspannte Zeit.  Lass nicht zu, dass unsere hohen Erwartungen uns unter Druck setzen.  Gib, dass ich entdecke, welche kleinen und großen  Freuden und Entdeckungen Du uns bereithältst.  Carmen Jäger 

Mitarbeiter und Anschrift  Pfarrer Michael Heimann,  T.: 033746/72271  Fax: 033746/ 80611  Ev.Pfar r amt,14913Borgisdorf,Dorfstr.37;  Email: pfarramt@borgisdorf.de  Homepage der Kirchengemeinde: www.bor gisdor f.de  Katechetin Mar tina Kör ner , Borgisdorf, Tel.: 033746/73150  Katechetin Uta Scholz, Langenlipsdorf, Tel.: 033742/61941  Kreisjugendwartin J ulia Daser , Jüterbog, Mönchenstr. 32, Tel.: 03372/443953  Frau Schmidt, Büro im Gemeindehaus Borgisdorf, Dienstag + Freitag 8­11 Uhr.  Ev. Super intendentur , Superintendentin Furian, Kirchplatz 5­6,  15806 Zossen Tel.: 03377/335610 Fax: 335612, superintendentur@kkzossen.de  Der Gemeindebrief wird herausgegeben im Auftrag der Gemeindekirchenräte  Borgisdorf und Oehna. Auflage 1000 Stück. Ich danke allen, die sich mit Mel­  dungen, Fotos und Artikeln an der Redaktion des Gemeindebriefes beteiligen.  Pfr. M.Heimann


Gemeindebrief Borgisdorf Oehna August 2009