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Pressident | Schülerzeitung der THS Pinneberg  

Nach 3 Jahren: 

Aula                ist schimmelfrei!  Bericht 

Bilder 

          Profiloberstufe:  Die Landesregierung  plant eine Änderung  der Profiloberstufe 

Politik  S. 6 

Timeline 

 

S.14 

Online:  Unsere Schülerzei‐ tung findet ihr  auch im Internet! 

Digital S. 17 

Report:  Alles über den  Mittelstufenball 

Exklusiv 

Ausgabe 01/2010 | www.ths‐pressident.de 

   


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Vor dem Vorwort Foto der Ausgabe

Ein wenig verwahrlost sieht der kleine Innenhof hinter der neuen Aula aus.  Hier soll also die Küche der neuen Mensa entstehen? 

.wir geht in den 9. Jahrgang. Sie schreibt hauptsäch‐ lich Artikel und kümmert sich um andere Klei‐ nigkeiten. In ihrer Freizeit betreibt sie Leichtath‐ letik und tanzt. Außerdem interessiert sie sich  für Musik und Literatur.  

Impressum

Herausgeber: Redaktion der SZ „Pressident“ An‐ schrift: Datumer Chaussee 2. D‐25421 Pinneberg, Sek → 

Schülerzeitung. V.i.S.d.P., Text & Foto (soweit nicht anders angegeben) und Anzeigen:  Tim H. Redaktion: Wiebke M., Tatjana G., Marleen B., Nora N., Melanie M., Tim H.  Druck: Klicks GmbH, bis500druck.de bis500 Digitaldruck Ziegelhüttenweg 4 DE‐98693  Ilmenau Auflage: 300. (vollständige Namen und Telefonnummer stehen in der gedruck‐ ten Ausgabe) 

Ausgabe 01/2010 | www.ths‐pressident.de 

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Inhaltsverzeichnis & Vorwort 14

Aula in neuem Glanz  Mit Fotos, Fakten und Timeline 

Lange genug war die Aula geschlossen. Jetzt steht  die Eröffnung  an. Genutzt wird sie bald nicht nur  für Veranstaltungen, sondern auch als Mensa. Ab  Sommer sollen die Bauarbeiten beginnen. Wir  sind gespannt!  

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Gewinnspiel 

Mit ein wenig Glück und etwas Engagement bist du  vielleicht schon bald der Besitzer einer Musikanlage! 

Tag der offenen Tür 

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Meine Ideen für Pinneberg 

21

Ihr seid gefragt! Welche Veränderungen wünscht  ihr euch für die THS in den nächsten 5 Jahren? 

Weitere Inhalte:  Intern

Extern

Mittelstufenball

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Profiloberstufe

6

Tag der offenen Tür

13

Gewinnspiel

24

Girl‘s Day

16

Sagen aus Pinneberg

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Quizbattle 2010

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Filmrezensionen

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Aula in neuem Glanz

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Lehrersteckbrief

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Reisetipps: S. 8  4  


Lehrerspruch der Woche Herr B. Dennis, wie lautet die Steigerungsform   von flüssig?  Dennis: Ähh, flüssig hat...   Herr B.: Flüssig, Dennis, überflüssig!  Wusstest du schon... ...dass Autos etwa 24 Prozent der Fläche von Los Angelos ein‐ nehmen?  ...dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand  weiß warum?  ...dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?  Vorwort eit einigen Jahren existierte an der THS keine Schülerzeitung. Jetzt geht es 

S  weiter!  Schüler  sollen  die  Möglichkeit  haben  zu  schreiben,  zu  berichten 

und  zu  recherchieren.  Momentan  stehen  wir  noch  ganz  am  Anfang  und  su‐ chen  deswegen  Redakteure.  Wer  Interesse  an  der  Schülerzeitung  hat,  kann  uns  über  die  Daten  im  Impressum  oder  über  www.ths‐pressident.de  kontak‐ tieren. Auch wenn ihr keine Lust am regelmäßigen Schreiben habt, freuen wir  uns  über  positive  und  kritische  Rückmeldungen,  wie  euch  diese  Ausgabe  ge‐ fällt! Desweiteren haben wir auf Seite 21 Platz für eure Meinung zur THS ge‐ macht. Entwickelt eigene Ideen und schreibt uns, wie sich die unsere Schule in  den nächsten Jahren entwickeln kann bzw. soll! Die besten Einsendungen er‐ scheinen in unserer nächsten Ausgabe und je nach Wunsch auch auf unseren  Internetblog,  wo  ihr  auch  die  anderen  Beiträge  kommentieren  könnt.  Natür‐ lich darf in der ersten Ausgabe auch ein Gewinnspiel nicht fehlen. Sichert euch  auf Seite 24 eine Musikanlage im Wert von 120€. Die Schülerzeitung macht's  möglich! 

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m e Th p To

  en

TopThema

Die  Profiloberstufe  ist  wohl  eines  der  meist  umstrittensten  The‐ men an Pinnebergs Gymnasien. Besonders die hohen und unter‐ schiedlichen  Stunden  sowie  die  Einschränkung  beim  Auswählen  der  Fächer  werden  häufig  von  Schülern,  Eltern  und  Lehren  kriti‐ siert. Doch ab 2010 gibt es für den neuen 11. Jahrgang einige Ver‐ änderungen.  Der Schleswig‐Holsteinische Landtag disku‐ tiert  heftig  über  zwei  Änderungen  an  der  Profiloberstufe. Dreh‐ und Angelpunkt der  Maßnahmen  zur  Erleichterung  bzw.  Aus‐ lastung  der  Profiloberstufe  ist  Schleswig‐ Holsteins  Bildungsminister  Ekkehard  Klug.  Er fordert in Kiel eine größere Wahlfreiheit  der  Schüler  und  mehr  Kombinationsmög‐ lichkeiten  verschiedener  Fächer.  Tendenz:  Leistungskurs.   Konkret  bedeutet  das:  1)  4  statt  5  Prü‐ fungsfächer im Abitur und 2)  die Abschaf‐ fung der zweiten Fremdsprache oder eines  naturwissenschaftlichen  Faches.  Die  Mini‐ 6  

reform  tritt  bereits  zum  kommenden   Schuljahr  in  Kraft,  weshalb  sich  die  Vor‐ stellung  sämtlicher  Profile  im  Kreis  verzö‐ gerte. Zwei Jahre nach Einführung der Pro‐ filoberstufe  verringert  das  Bildungsminis‐ terium  das  Unterrichtsvolumen.  Diese  Er‐ kenntnis war etlichen Eltern‐ und Schüler‐ ausschüssen schon vor der Einführung be‐ kannt.  Erst  jetzt  scheint  auch  die  Politik  nachzuziehen.  Sie  reagiert  auf  die  heftige  Kritik zur Profiloberstufe.   Im  Gegensatz  zu  den  Leistungskursen  ist  das  neue  Modell  immer  noch  ein  Spar‐ schwein!  Es  sind  wesentlich  weniger  Leh‐


rer  nötig,  der  Unterricht  findet  im  Klas‐ senverband statt im Kurs statt. In der Pra‐ xis ist die Spezialisierungsmöglichkeit der  Schüler  stark  eingeschränkt:  Wer  den  Geschichtskurs  belegen  will,  muss  wohl  oder  übel  mit  den  Pflichtstunden  in  Ma‐ the,  Deutsch  oder  Englisch  zurechtkom‐

  Nachgehakt: 

men.  Das  Abwählen  ist  nur  sehr  einge‐ schränkt möglich, denn die Regierung will  – so die offizielle Bezeichnung – die Allge‐ meinbildung  fördern.  Doch  das  schlägt  sich natürlich in mehr Stunden und häufi‐ geren  Klausuren  aus.  Das  Diskutieren  wird jetzt erst recht weitergehen.  

 

 

Unsere Schülerzeitung hat nachgehakt, wie genau sollen die Veränderungen die Fächer  betreffen? Eine Sprecherin des Bildungsministeriums machte uns gegenüber schon sehr  konkrete Aussagen:  

In der Einführungsphase der Oberstufe (in G9: 11. Jg.) sind und bleiben zwei  Fremdsprachen Pflicht. In der Qualifikationsphase (in G9: 12. u. 13. Jg.) kann es  unter bestimmten Bedingungen zum Wegfall einer auf grundlegendem Niveau  unterrichteten Sprache kommen. Im sprachlichen Profil kommt dies generell  nicht in Frage. Im naturwissenschaftlichen Profil wird es üblicherweise dazu  kommen. In den übrigen Profilen werden zwei Sprachen und eine Naturwissen‐ schaft oder eine Sprache und zwei Naturwissenschaften verpflichtend unter‐ richtet.  

  Die Veränderungen als Beispiel: 

 

 

Wer ab der 7. Klasse Französisch unterrichtet bekommt, der hat im elften Jahrgang  die Wahl zwischen 2 Stunden Französisch die Woche oder 4 Stunden Spanisch  (eventuell auch Latein). Ausgenommen dem Sprachenprofil kann Französisch jetzt ab  dem 12. Jahrgang abgewählt werden – es werden dann 2 naturwissenschaftliche  Fächer unterrichtet. Eine Abwahl von Spanisch hingegen ist nicht möglich. 

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Die  Ferien  sind  wohl  die  beliebteste  Zeit  des  Jahres.  Und  die  Schüler  im  ganzen  Land  war‐ ten immer aufs neue mit großer Freunde und  Ungeduld  auf  diese  wenigen  schulfreien  Wo‐ chen.  Spaß,  Sorglosigkeit  und  vor  allem  Ent‐ spannung  stehen  auf  dem  Programm.  Doch  wie  wir  bereits  in  den  Osterferien  in  Erfah‐ rung  gebracht  haben,  verlaufen  die  Ferien  längst  nicht  immer  wie  geplant.  Nun  ist  die  Hälfte des Mais bereits vorüber und endlich kom‐ men  auch  die  letzten  Osterurlauber  zurück  in  die Heimat. Somit ist es die perfekte Zeit über  die  bevorstehenden  Sommerferien  nachzu‐ denken.  Wo  kann  man  hinfahren?  Was  kann  man unternehmen um nicht von Langeweile  befallen  zu  werden?  Diese  oder  ähnliche 

Umfrage: Die beliebtesten Re 60 Schüler der Klassen 5‐10 haben tei

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Fragen geistern viele durch den Kopf.  Um  diesem  Problem  nachzugehen,  starteten  wir  eine  Umfrage  nach  dem  Lieblingsurlaubs‐ ziel. Dabei wurden Schüler der Klassenstufe fünf  bis  zehn  befragt.  Spanien  erwies  sich  dabei  als  ein unumstrittener Favorit. Auch die USA und die  südeuropäischen Länder schnitten gut ab. Insge‐ samt  wurden  18  Länder  bei  der  Umfrage  ge‐ nannt, darunter auch so ausgefallene wie Äqua‐ torialguinea.  Auch  wenn  man  nicht  so  viel  Zeit  in  die  Planung  und  Geld  in  die  Reise  investieren  möchte,  kann  man  schöne  Ferien  verbringen.  Um euch dabei zu unterstützen haben wir ei‐ ne Liste mit Tipps und möglichen Urlaubszie‐ len zusammengestellt.  .jug

end

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Rezension Filmkritik

From Paris with Love James  Reese  ist  der  persönliche  Assistent  des  US‐Botschafters  in  Paris  –  scheinbar  zumindest.  Denn  in  Wahrheit  verbirgt  sich  hinter  dem  kultivier‐ ten  Brillenträger  ein  kultivierter    Geheimagent.  Für  die  großen  Aufträge  reicht es bislang noch nicht, doch das ändert  sich schlagartig, als Reese mit  Charlie  Wax  zusammenarbeiten  soll,  einem  CIA‐Veteran,  der  schon  alles  gesehen  und  aus  jeder  Waffe  geschossen  hat.  An  seiner  Seite  wird  Reese  von  einer  wüsten  Schießerei  in  die  nächste  gezerrt,  ohne  überhaupt  eine  Ahnung zu haben, was eigentlich der Sinn hinter Wax‘ Orgie aus Ballern und  Blut ist „From Paris with Love“ ist eine rasante und brutale Tour durch die  Stadt  der  Liebe.  John  Travolta  schießt  und  kämpft  sich    durch  Unmengen   gesichtsloser Gegner und beherrscht die harten und rasanten Actionszenen.  Jonathan  Rhys  Meyers  ist  als  James  Reese  unerwartet  gut,  auch,  wenn  er  nicht das Tallent besitzt wie John Travolta, der in seiner Rolle als verrückten  „Bad  guy“  wieder  großartig  ist.  Der  Film  wird  zwar  wahrscheinlich  keine  besonderen Preise abstauben, hat aber seinen gewissen Charme. Die Story,  sofern hier überhaupt angedeutet wird, dass eine vorhanden ist, ist so be‐ kloppt,  dass  es  alles  und  jeden  zum  Klischee  macht,  was  nicht  zwin‐ gend  schlecht  ist.  Ledig‐ lich  dem  Ende  fehlt  es  ziemlich  deutlich  an  Iro‐ nie  und  der  Mangel  an  Einfallsreichtum  macht  sich in den letzten Minu‐ ten  dann  doch  unange‐ nehm bemerkbar.  

‐Aktion  ‐Humor  ‐Unterhaltung 

‐Story  ‐Ende   

Melanie M. 

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Filmkritik

Alice im Wunderland Alice  im  Wunderland  ist  ein  wunderbarer  Fantasy  ‐  Film  von  dem  US‐ amerikanischen Regisseur Tim Burton nach Motiven der berühmten Klassi‐ ker „Alice in Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll  und ist bislang die einzige Verfilmung dieser Geschichte in 3D.  Die Handlung ist nicht der Literaturvorlage entlehnt, sondern schreibt diese  im  Abstand  von  dreizehn  Jahren  fort.  In  dieser  Produktion  erscheint  Alice  (Mia  Wasikowska)  als  eine  19‐jährige  junge  Frau  aus  dem  viktorianischen  England  des  späten  19.  Jahrhunderts,  die  unmittelbar  vor  ihrer  Verlobung  steht,  vor  uns.  Sie  hat  ihre  Abenteuer  im  Wunderland  längst  vergessen,  träumt  jedoch  oft  von  ihren  märchenhaften  Erlebnissen  aus  der  Kindheit.  Als sie auf einer Gartenparty von Lord und Lady Ascot, die sich als ihre Ver‐ lobungsfeier entpuppt, das weiße Kaninchen sieht, folgt sie ihm wie sie es  schon in den Kinderjahren getan hat. Nach dem Fall durch den Kaninchen‐ bau findet sie sich in einem von Kriegen verwüstetem und von verfeindeten  Parteien  bewohntem  Unterland  wieder,  wo  ihre  Abenteuer  beginnen.  Nun  stehen  Alice  unbekannte  Gefahren  und  schwere  Entscheidungen  bevor.  Wird  es  ihr  gelingen  das  „Wunderland“  zu  retten  und  sich  selbst wiederzufinden?  Die  neue  Disney  Version  zeigt  uns  ein  Wunderland,  wie wir es noch nie gesehen haben, ist ausgesprochen  fesselnd und zieht den Zuschauer von den ersten Mi‐ nuten in ihren Bann. Der 3D‐Effekt verleiht dem Strei‐ fen  eine  gute  zusätzliche  Dosis  Lebendigkeit  und  Spannung.  Hier  findet  sich  etwas  für  jeden  Ge‐ schmack, ob Aktion, Spannung oder ein Märchen mit  dem Kampf zwischen Gut und Böse. 

‐3D  ‐Action  ‐Humor 

‐absehbares Ende   

Tatjana G. 

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n er t In

Schulintern

Mittelstufenball 

Der Mittelstufenball dieses Jahres war für viele Schüler der  THS ein großes Ereignis. 399 Schüler aus dem gesamten Kreis‐ gebiet  fanden  den  Weg  in  die  Schulaula  der  JBS.  Die  Veranstal‐ tung fand zum dritten Mal statt, die Jahre zuvor waren ein voller  Erfolg!  Am  20.  Februar  2010  ging  es  um  20  Uhr  los,  eine  lange  Schlange  wartete  jedoch  schon  vor  dem  Eingang  der  Johannes‐ Brahms‐Schule. Manch einer kam auf die‐ se  Weise  früh  rein,  andere  erst  später.  Trotz  der  eisigen  Kälte,  die  draußen  herrschte,  blieb  die  Schlange  bis  etwa  21:30 Uhr bestehen.  Für  Programm  war  mit  Tanzaufführungen  reichlich  gesorgt,  welche  von  der  Tanz‐ schule Leseberg organisiert wurden.  Außerdem  gab  es  noch  die  Möglichkeit,  einen  „neuen  alten“  Partytanz,  den  „Hustle“  aus  dem  Jahr  2000,  zu  erlernen.  Diese wurde von vielen der jungen Tänze‐ rinnen und Tänzer genutzt.  So  konnte  man  den  ganzen  Abend  Spaß  haben und „abdancen“, sowohl mit Party‐ tänzen  wie  „Cha‐Cha‐Slide“  oder  „Halli  Galli“  als  auch  mit  Standardtänzen  wie 

„Walzer“, „Cha‐Cha‐Cha“ oder „Jive“.    Doch auch für das leibliche Wohl war mas‐ sig  gesorgt.  Leckere  Crêpes,  Pizza,  Soft‐ drinks  und  Cocktails  gab  es  zu  schüler‐ freundlichen  Preisen,  die  bis  zur  Ab‐ schiedsüberraschung – dem Konfettiregen  – noch mehrmals gesenkt wurden.    Der Mittelstufenball war meiner Meinung  nach  eine  von  Tanzschule  Leseberg  und  der SV der JBS gut organisierte Veranstal‐ tung.  So  ein  Event  könnte  nächstes  Jahr  wieder stattfinden, wenn auch mit einigen  Veränderungen.  Wäre  es  nicht  schön,  wenn  so  ein  Ball  auch an unserer Schule stattfinden würde,  vor allem weil wir jetzt die neue Aula ha‐ ben? Lassen wir uns doch überraschen.    Marleen B. 

Foto: Leseberg 

12   12  

 

 +++ Weitere Bilder zum Mittelstufenball sowie zum Tag der offenen Tür


Tag der offenen Tür  Wie jedes Jahr strömten am Tag der offenen Tür zahllose Besucher in  die THS. Viele der kommenden Fünftklässler begutachteten, meist kri‐ tisch aber immer neugierig, die Ergebnisse der Projektwoche.   Alle  Klassen  präsentierten  ihr  Ergebnisse  in  Form  von  Bildern,  Videos,  Plakaten  oder  Ähnlichem.  Man  konnte  sehen,  dass  sich  viele Klassen viel Mühe gegeben hatten und  viel  Zeit  in  ihr  Thema  investiert  haben.  Auch  konnte  an  diesem  Tag  die  neue  Aula  eingeweiht  werden,  die  zu  dem  Zeitpunkt  noch  nicht  ganz  fertig  gestellt  war  (=Baugerüste  als  Dekoration)  ,  aber  schon  brauchbar. Verwendet wurde sie gleich von  der 7b, die zusammen mit Frau Becker und  Frau  Lasar  einen  Ausschnitt  aus  den  Nibe‐ lungen  einstudiert  hatte  und  danach  auch  gelungen dem Publikum rüber gebracht hat‐

te.  Ebenfalls  wurde  die  Aula  von  der  Circus‐AG, der Tanz‐AG, sowie von dem  Gospel‐Chor  genutzt.  Der  13.  Jahrgang  hatte eine Tombola veranstaltet, bei der  man viele verschiedene Dinge gewinnen  konnte. Es war ein gelungener Nachmit‐ tag,  ich  denke  viele  Grundschüler  hat  die Arbeit überzeugt und nach den Som‐ merferien wird sich unsere – zu diesem  Zeitpunkt  hoffentlich  fertige  Aula  ‐  mit  vielen neuen Mitschülern füllen.   

r findet ihr auf unserer Internetseite unter www.ths‐pressident.de +++  Ausgabe 01/2010 | www.ths‐pressident.de 

Wiebke M. 

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Intern Die 

neue 

Aula  +++  Mensa  kommt  im  Som‐ mer  |  Kosten  der  Aula:  480.000 € +++  Im Sommer  2008 begann in der THS der  Bau  einer  neuen  Aula.  Aufgrund  eines  Schimmelbefalls,  welcher  durch  ein  ge‐ rissenes  Fallrohr  für  Regenwasser  ent‐ standen  ist  und  länger  nicht  entdeckt 

Die Aula wird we‐ gen Schimmelbe‐ falls gesperrt. 

Das Dach wird  komplett erneu‐ ert. 

Februar 2007

Oktober 2008

2007 14  

wurde,  musste  die  Aula  fast  2  Jahre  ge‐ schlossen  werden,  um  sie  vollständig  zu  sanieren.    Am  7.6.2010  wird  die  Aula  endlich  wieder  offiziell  geöffnet.  Nach  diesen  2  Jahren,  in  denen  der  Eröff‐ nungstermin  noch  öfters  verschoben  wurde,  auf  Grund  von  noch  nicht  abge‐ schlossenen Bauarbeiten und Abiturklau‐ suren,  kann  die  Aula  nun  in  vielen  Hin‐ sichten genutzt werden.   270 Menschen finden sitzend einen Platz  und sogar 740 stehend. Dadurch, dass sie  ebenerdig ist, kann sie nicht nur für The‐ ateraufführungen  genutzt  werden,  son‐ dern auch zum tanzen, für Veranstaltun‐ gen, für Konferenzen und vieles mehr.   Die  Nachteile  an  der  neuen  Aula  sind 

Der Termin für die  Eröffnung kann nicht  eigehalten werden. 

August 2009


jedoch, dass die Akustik nicht so ist, wie  es  sich  manche  wünschen,  was  schon  in  der  alten  ein  Problem  war.  Außerdem  besteht  das  Problem,  dass  sich  an  der  Decke  zwei  große  Fenster  befinden,  die  nur zu angeblichen 98% verdunkelt wer‐ den  können,  worüber  die  Theater  AG  schon  mehrmals  mit  dem  Hausmeister  diskutiert hatte. Außerdem ist die Bühne  nicht  auf  der  Seite  gebaut  worden,  wie  es  eigentlich  für  den  Raum  vorgesehen  ist,  sondern  auf  der  anderen,  wodurch  wiederum  der  Vorteil  entstanden  ist,  dass  man,  indem  der  kleine  Innenhof,  der an die Aula anschließt, zur Küche um‐ gebaut wird, die Aula ebenfalls als Men‐ sa genutzt werden kann. 

Die Aula wird inoffiziell am Tag der  offenen Tür eingeweiht. Noch stehen  Baugerüste quer durch den Raum ver‐ teilt. 

Februar 2010

Diese Bauarbeiten sollen in den Sommer‐ ferien dieses Jahres beginnen.  Insgesamt  kostet  der  Umbau  den  Staat,  inklusive die etwas fragwürdigen Einfälle  der  Farbdesignerin  Frau  Meyer,  welche  ein  schweinchenrosa  für  die  Wände  und  eine  hölzerne  Decke,  die  an  ein  Lager‐ haus erinnert, auswählte,  480.000€.    Trotz den nicht geringen Kosten und den  kleinen Mängeln verspricht die Aula eine  Vielzahl  an  neuen  Möglichkeiten,  die  ei‐ nem früher noch nicht offen standen.  Bilder zur Aula findet ihr im  Internet auf www.ths‐ pressident.de  Melanie M. 

Die Aula ist fertig  und wird einge‐ weiht. 

April 2010

Der Bau einer Mensa  soll im anliegenden  Innenhof beginnen. 

Juni 2010 2010

Ausgabe 01/2010 | www.ths‐pressident.de 

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Prinzessin Lillifee geht  auf den Bau!  Der Vorläufer des Girl’s Days „Take our  daughters and sons to work“ („nehmt un‐ sere Töchter und Söhne mit zur Arbeit“)  kommt aus den USA und forderte die Mit‐ arbeiter auf, ihren Kindern ihre Arbeits‐ welt zu zeigen. Den Girl’s Day gibt es in  Deutschland seit 2000, in Österreich seit  2002. Bei uns richtet er sich allerdings  nicht nur an Mitarbeiterkinder, sondern  an alle Mädchen zwischen 10 und 15 Jah‐ ren.  Das Ziel ist es, Mädchen frauenuntypische  Berufe nahezubringen, wie Technik, IT,  Handwerk und Naturwissenschaften. Bei  der Berufswahl entscheiden sich immer  noch viele junge Frauen für frauentypi‐ sche Berufe. Da Frauen oft bessere Noten  als Männer haben, sollten sie sich das  auch zum Nutzen machen und sich trau‐ en, in einem eher männertypischen Beruf  zu arbeiten.  Die teilnehmenden Jugendlichen sollen  sich sich den Beruf selbst auswählen, was 

auch 60% der Mädchen in den vergangen  Jahren getan haben. Inzwischen dürfen  auch bei manchen Unternehmen Jungen  am Girl’s Day teilnehmen. Eventuell ler‐ nen sie dann auch einen Beruf kennen,  den sie interessant finden und auch noch  nicht kannten.   Dieses Jahr fand der Girl’s Day zum zehn‐ ten Mal statt. Anlässlich dieses Jubiläums  hat Bundeskanzlerin Angela Merkel noch  einmal alle Mädchen in Deutschland zur  Teilnahme aufgefordert und selbst 24 Ber‐ liner Schülerinnen in den Bundestag ein‐ geladen.  9.500 Unternehmen nahmen dieses Jahr  am Girl’s Day teil und öffneten ihre Türen  für die jungen, interessierten Menschen.  Bei Interesse an dem nächsten Girl’s Day,  der immer am 4. Donnerstag im April  stattfindet, ist rechtzeitiges Schauen im  Internet auf der Seite www.girls‐day.de  nicht verkehrt.   Wiebke M.  Foto:  Girl‘s Day Mädchenzukunftstag 

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Schülerzeitung geht online! 

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+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++  Unsere Online‐Schülerzeitung wird beim Spiegel‐Schülerzeitungswettbewerb 2010  ausgezeichnet. Bei Redaktionsschluss nicht weiter bekannt. Infos deswegen online! 

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G8 oder G9 ‐ Die Schulen können wählen  Kettenreaktion ‐ Anti‐Atom‐Kette durch Pinneberg  Deutscher Waffenexport ‐ Das Geschäft mit dem Krieg  Digitales Klassenzimmer ‐ Interessant aber Realitätsfern  Waffelverbot an der THS ‐ Wie es umgangen werden kann  Ausgabe 01/2010 | www.ths‐pressident.de 

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Quizbattle

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Beste Stimmung 

Hättest du es gewusst?  1) Welcher Fluss fließt durch Ober‐ österreich, Niederösterreich und  Wien?   a) Rhein b) Donau c) Inn d) Drau  2) Woran erkennen die Zebra‐Stuten  ihre Fohlen?   a) Geruch b) Größe c) Wiehern         d) Streifen  Lösung: 1c, 2d 

Die  Nervosität  steht  Florian  förmlich  ins  Gesicht  geschrieben.  Aufgeregt  und  ange‐ spannt  wirkt  der  Zehnjährige.  Hunderte  von  Schülern,  mehrere  Eltern,  Lehrer  und  vor allem die Quizjury warten auf eine Ant‐ wort  des  Fünftklässlers:  Welcher  Fluss  fließt  durch  Oberösterreich,  Niederöster‐ reich und Wien?       250  Schüler  und  Schülerinnen  aus  den  Jahrgängen  fünf  und  sechs  versammelten  sich  am  Freitagabend,  den  15.  Januar  2010,  beim  ersten  Quizbattle  der  THS‐ Geschichte  in  der  Aula  des  Johannes‐ Brahms‐Gymnasiums.  Bereits  seit  Mitte  November arbeitete unsere SV darauf hin,  dass in der Zeit von 17 –  21 Uhr alle inte‐ ressierten  Schüler  knifflige  Fragen  beant‐ worten  konnten  und  somit  die  Köpfe  der  jungen  Teilnehmer zum  Rauchen gebracht  wurden.  Aufmachung  und  Regelwerk  sind  vergleichbar  mit  einer  Quiz‐Runde  aus  Fernsehen  oder  Internet.  Neben  der  ehr‐ geizigen  Fragebeantwortung  stand  natür‐ lich viel Spaß und Fun auf dem Programm,  auch für die Verpflegung war rund um die  Uhr gesorgt.   Am Fragepult traten auf der Bühne jeweils  vier JBS‐ und vier THS‐Gymnasiasten hinter  acht  Buzzern  gegeneinander  an.  Aus  dem  Publikum heraus (THS in roten T‐Shirts, JBS  in  Blauen)  konnten  alle  anderen  Beteilig‐ ten ihre Schule mit Anfeuerungsrufen und  Daumendrücken unterstützen.  Etliche verzwickte Fragen aus allen denk‐ baren Themengebieten brachten die Köpfe  der jungen Teilnehmer zum Rauchen. Beim 


beim Quizbattle 

die Schüler der JBS einen Punkt nach  dem anderen und konnten so nach vier  Stunden das Quizbattle für sich entschei‐ den.    Zwar hatten die Veranstalter bereits im  Vorfeld mit 400 Werbekärtchen und 150  Plakaten auf das Quizevent aufmerksam  gemacht, doch mit einer solch positiven  Resonanz konnte selbst Mirjam Dom‐ hardt , THS‐Moderatorin, nicht rechnen:  „Die Stimmung ist bestens, das ist Adre‐ nalin pur!“Auch von Seiten der Lehrer‐ schaft kam großer Zuspruch für eine pä‐ dagogisch sinnvolle Veranstaltung. „Es ist  super, die Schüler auf intelligente Art und  Endergebnis     THS: 38 Punkte  JBS: 58 Punkte 

Duell der beiden größten Gymnasien in  Pinneberg kam somit viel Derby‐ Charakter auf, welches die perfekte Zu‐ sammenarbeit der beiden Schulen aber  keineswegs beeinflusste. „Die tolle  Teamarbeit  zahlt sich mit vielen zufrie‐ denen Rückmeldungen aus“, so Denise  Lentge, THS‐Schülersprecherin.  Bei Auf‐ gaben wie „Woran erkennen die Zebra‐ Stuten ihre Fohlen?“ blieb es beim Punk‐ testand des Duells „THS vs. JBS“ lange  spannend. Erst im Schlussspurt machten 

Weise zu unterhalten“, äußerte sich die  JBS‐Englisch‐ und Erdkundelehrerin Frau  Knoll.  Nach vier Stunden war es bereits spät am  Abend,  als  sich  die  Augen  von  Florian  noch  einmal  vergrößerten.  Der  Fünft‐ klässler  bekam  einen  Siegerpokal  und  eine  Kiste  mit  Süßigkeiten  als  Prämie  überreicht. Ohne Worte zog der Zehnjäh‐ rige  einen  positiven  Schlussstrich  und  freute  sich  schon  auf  eine  Neuauflage  des  Quizbattles  –  auch  wenn  diese  noch  rund zwölf Monate auf sich warten lässt.           

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Seid kreativ: Eure Ideen für die THS Pinneberg 2015  In unserer ersten Ausgabe berichten wir über  viele Maßnahmen aus diesem Schuljahr. Doch  wir wollen uns auch die Zeit nehmen, in die  Zukunft zu schauen. Und hier seid ihr gefragt.   Wie soll sich die THS in den nächsten zehn Jah‐ ren entwickeln, was gehört verbessert, welche  Probleme gelöst? Wir widmen uns intensiv  diesen Fragen und berichten über deren Um‐ setzung.  Schickt uns Eure Ideen, Visionen und prakti‐ schen Vorschläge. Diese können unsere Schule,  aber natürlich auch deren Umgebung, betreffen. Das kann ein Vorschlag für die Kreu‐ zung vor dem Schuleingang genauso sein wie ein besseres Betreuungsangebot der  Nachmittagsschüler oder eine große Vision für eine umweltfreundliche Schule. Hier  gibt es keine Denkverbote. Habt deshalb keine Scheu und schreibt einen Gastbeitrag  an: ths‐pressident.de. Wir veröffentlichen den Beitrag im Internet je nach Wunsch mit  Namensangabe und eventuell auch in der nächsten Ausgabe des Pressidents.   

So könnt ihr mitmachen:    Per Internet:  Auf www.ths‐pressident/mifp findet ihr ein Kontaktformular, wo  ihr euren Text bequem einfügen und direkt abschicken könnt.     Per Mail:  Gerne könnt ihr uns auch eine E‐Mail mit eurem Namen und den  Ideen  schreiben.  Info@ths‐pressident.de,  Betreff:  Meine  Ideen  für Pinneberg    Per Post:  Falls  euch  im  Unterricht  gerade  eine  Idee  kommt  und  ihr  diese  gleich verwirklicht, könnt ihr uns einen Zettel mit euren Daten in  Fach im Sekretariat legen. 

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Serie Teil 1: Entweihte Stelle

Sagen aus Pinneberg berall auf der Welt gibt es Sagen. Sie entstanden auf eine unterschiedliche Art und Weise, in unterschiedlichen Situationen und von ganz unterschiedlichen Menschen weitererzählt und aufgeschrieben. Uns sind viele weltberühmte Beispiele für solche Sagen bekannt. Einige der berühmtesten wären natürlich „ Das Nibelungenlied“ und die Sagen von König Artus. Die meisten dieser Geschichten sind nicht besonders glaubwürdig, man könnte sogar sagen, sie sind beinah zu märchenhaft, jedoch können wir ihnen Moralen entnehmen und uns so vor unnötigen Fehlern im Leben schützen.

Ü

Immer wieder hört man von den wundervollen Sagen aus England oder Griechenland, die einen jedes mal aufs neue faszinieren, doch von den Überlieferungen aus der eigenen Heimat weiß man so gut wir gar nichts. Wir finden es wirklich schade, und sind davon überzeugt, dass es von großem Nutzen sein kann, das Land in dem man lebt auch auf diese sagenhafte Art besser zu kennen.

Teil 1: Entweihte Stelle - Pinneberg Auch bei der Ratzberger Mühle bei Pinneberg ist eine Stelle ohne Grasnarben; hier ist eine Frau ermordet; in der Blutlache wächst nichts. Tatjana G. 

+++ In der nächsten Ausgabe geht es weiter! +++ 22   22  


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Gewinnspiel zur ersten Ausgabe

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Sitzgelegenheit im Innenhof  Lebensnotwendigkeit im Matheunterricht  Gegenteil vom Weihnachtsmann  Schattenspender  Hausmeister und Handwerksberuf  Schnelles Rennauto  Vorfahre des Elefanten  Diese Insektengattung gehört auch zu den Bienen  Schnellster 100 Meter‐Läufer  Preisschild  Älteste Nachrichtensendung in der ARD  Pinkes Internetforum 


Eine JVC Micro Anlage im Wert von 120 €!  So könnt ihr mitmachen: Im Internet auf  www.ths‐pressident.de/gewinnspiel findet  ihr ein Formular zum Eingeben des Lösungs‐ wortes. Alternativ könnt ihr uns auch einen  Zettel in unser Fach im Sekretariat legen. 

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Lehrersteckbrief Heute: Herr D.! 

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Commerzbank Pinneberg | Dingstätte 8, 25421 Pinneberg | www.commerzbank.de 

 

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