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2/2010 · MISSIONSBERICHT VON REINHARD BONNKE UND DANIEL KOLENDA

Missionsreportage

Ugep/Nigeria

„...dass Leben in den Körper zurückkehrt“

Ein toter Junge kommt zum Leben zurück

Die groSSe afrikanische

AusgieSSung Eine historische Ernte

Ein Leben im Feuer Gottes

Reinhard Bonnke zum 70. Geburtstag


Willkommen Liebe Missionspartner!

Es ist uns eine große Freude, dir diesen IMPACT überreichen zu können. Er wurde gestalterisch überarbeitet, um das Wunderbare, das wir in Afrika mit dem Herrn erleben, noch besser weitergeben zu können. Wir hoffen, dass diese Bilddokumentation dich segnet. Die Großevangelisation und Feuerkonferenz in der ländlichen Stadt Ugep in Nigeria war etwas ganz Besonderes. Als sie am Sonntagabend zum Ende kam, empfanden viele im Team gemischte Gefühle: „Wir werden Ugep und seine Menschen sehr vermissen, doch wir freuen uns an dem, was Gott hier getan hat. Es ist schlichtweg ein Wunder!“ Es stimmt, die ganze Region wurde durch die Kraft des Evangeliums verändert. Als das Team am Freitagabend zum Evangelisationsgelände kam, entdeckten wir, dass jemand einen vollständigen Götzenschrein mitgebracht hatte, damit er zerstört würde. Wir verbrannten alles zusammen mit Götzenbildern, Amuletten, Fetischen und vielen okkulten Utensilien. Die Leute jubelten. Besonders herrlich ist der Bericht einer jungen Mutter, deren Kind, das kurz vorher verstorben war, während der Abendveranstaltung wieder lebendig wurde. Wir danken jedem, der in dieser historischen Seelenernte gemeinsam mit uns Schulter an Schulter in der Erntearbeit zusammensteht! Verbunden in Jesu Liebe

Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda, Evangelisten

Begrüßung im Palast des regionalen Stammeskönig


Ugep liegt im Cross River State, dem südöstlichsten der 36 Bundesstaaten Nigerias an der Grenze nach Kamerun; er ist etwa so groß wie Hessen. Das Bundesland hat sich den Slogan gegeben: The People‘s Paradise – Das Paradies des Volkes. In Ugep, einem Siedlungsgebiet der Yakurr, findet ab Ende August drei Wochen lang ein touristisches, karnevalähnliches, heidnisches Festival statt: Leboku, das Fest der Kartoffelernte. Während dieses Festes werden in besonderer Weise die Erdgöttin und die Geister der Vorfahren geehrt. Es war an der Zeit, die klare Botschaft des Evangeliums in dieser Stadt zu verkündigen.

in UGEP/Nigeria


Feuerkonferenz Ugep ist eine Stadt in Nigeria, von der man außerhalb des Bundeslandes Cross River State nur wenig gehört hat. Doch im Januar 2010 befand sie sich auf dem Terminplan des CfaN-Teams – und ganz sicher auch auf der Tagesordnung des Heiligen Geistes.

ersten Moment an war die Atmosphäre geradezu mit Glauben aufgeladen. Es ergriff die Versammelten ebenso wie diejenigen auf der Bühne. Glaube erzeugt Kühnheit. Also gingen wir kühn in der Kraft des Auferstandenen voran.

Was das Team dort in Nigeria erlebte, kann man schwer beschreiben. Es war nichts Geringeres als eine souveräne Ausgießung des Heiligen Geistes. Vom

Die Feuerkonferenz in Ugep war wirklich „on fire“. Während der zweiten Veranstaltung fiel der Geist Gottes, noch bevor Evangelist Daniel Kolenda überhaupt die


Möglichkeit hatte, über das Thema zu predigen. Nachdem Rev. Peter van den Berg den teilnehmenden Pastoren und Gemeindemitarbeitern gedient hatte, begann die ganze Versammlung den Herrn anzurufen und die Gegenwart des Heiligen Geistes bewegte sich geradezu greifbar über der Menge. Daniel Kolenda: „Ich unterbrach den normalen Ablauf und begann über den

Menschen zu prophezeien. Sofort fiel das Feuer. Im ganzen Stadion hatten sich Männer und Frauen flach niedergeworfen und der Heilige Geist füllte viele in spontaner Weise. Ich legte meine Hände auf einige Hundert Pastoren und sandte sie in die Menge, um den Menschen dort die Hände aufzulegen. Als sie sich durch die Menge bewegten, begannen Gelähmte zu gehen und die Kranken wurden geheilt. Es war herrlich!“

Vom ersten Moment an war die Atmosphäre mit Glauben geradezu wie aufgeladen.


... dass Leben in den Am zweiten Tag betete Daniel Kolenda für AIDS-Kranke und forderte sie sie auf, sich nochmals untersuchen zu lassen. Ein junger Mann, erst vor zwei Wochen auf HIV-positiv diagnostiziert, ließ sich untersuchen und brachte den Bericht des Arztes am vierten Abend mit … HIV-negativ.

Während der 5-tägigen Veranstaltung gab es erstaunliche Heilungszeugnisse. Ein Mann, dessen rechter Arm seit 17 Jahren gelähmt war, berichtete, dass er während des Gebetes etwas fühlte, als ob ihm ein Draht durch seinen Arm gezogen würde, in die Schulter, durch seinen Nacken bis in den Kopf hinein. Er sagte, dass er in dem Moment, als es sein Gehirn erreichte, den Arm wieder perfekt bewegen konnte. Eine Frau mit Brustkrebs freute sich, dass ihre Geschwüre augenblicklich verschwunden waren und eine weitere Frau, die seit dem dritten Lebensjahr taub war, demonstrierte vor der begeisterten Menge ihr wiederhergestelltes Gehör.

Eine einseitig gelähmte Frau demonstrierte, dass sie Arme und Beine nun wieder vollständig gebrauchen kann.

Eine Frau brachte ihren Sohn, der die letzten 15 Jahre irrsinnig gewesen war. Er war völlig verrückt, gewalttätig und unkontrollierbar. Nun sprach er sanft und mit klarem Verstand. Er sagte mir, dass Jesus ihn geheilt hätte.

Die Freude der Menge erreichte jedoch den absoluten Höhepunkt, als eine Frau mit ihrem kleinen Sohn auf dem Arm ihr Zeugnis erzählte (siehe Bild rechts). Sie berichtete, dass ihr Sohn gestern gestorben sei. Sie brachte den leblosen Körper mit auf das Evangelisationsgelände, suchte sich einen Platz in der Menge und legte das tote Kind vor sich auf den Boden. Nach dem Aufruf betete Daniel Kolenda voll Glauben und Kühnheit für die Kranken und Gebundenen. Während des Gebetes sprach er, durch den Heiligen Geist in offensichtlich ganz besonderer Weise geleitet, Worte der Weisheit aus. Er proklamierte – ohne etwas von dieser Frau zu wissen – über der Menge: „Falls hier in diesem Bereich, in dem meine Stimme zu hören ist, irgendjemand tot ist, gebiete ich im Namen Jesu, dass Leben in seinen Körper zurückkehrt.“ Der Sohn der Frau öffnete plötzlich die Augen, wandte sich ihr zu und sagte:


Körper zurückkehrt

Von der Bühne her wurden die Flüche, die über dem Ort lagen, benannt und ihre Macht über den Menschen im Namen Jesu gebrochen. Die Freude war übersprudelnd. Das Volk tanzte, bis die Luft dick voller Staub war.

Diese Frau berichtete, dass ihr Sohn gestern gestorben sei (siehe auch Titelseite)

Ein junger Mann, nach einem Motorradunfall verkrüppelt, sprang wie ein Athlet herum. Alle Schmerzen waren verschwunden.

„Mama, ich bin durstig!“

Ein in der Region sehr bekannter Mann, der die letzten 26 Jahre wahnsinnig war, wurde augenblicklich befreit …


UGEP 424.600

... Menschen nahmen Jesus als ihren Herrn und Erlöser an, füllten eine Entscheidungskarte aus und wurden in das Nacharbeitsprogramm mit den Gemeinden vor Ort aufgenommen. Eine großartige Ernte!


Die groSSe afrikanische AusgieSSung Das sind keine normalen Gottesdienste. Was hier in ländlichen Regionen Nigerias geschieht, ist eine anhaltende Ausgießung, wie das CfaN-Team sie noch nie miterlebt hat. 185.000 Menschen aus der ganzen Region waren am letzten Abend zusammengeströmt um den Abschluss der Ugep-Evangelisation mitzuerleben. Die ganze Gegend empfing das Wort Gottes mit großer Freude. Auch am letzten Abend wurden viele Tausend wiedergeboren, einschließlich einer Gruppe junger Männer, die am Abend nach vorne kamen, um Zeugnis davon zu geben, dass sie Teil einer okkulten Bewegung an der örtlichen Universität waren. Doch nun jedoch übergaben sie ihre Leben Jesus und brachen alle Beziehungen zum Okkultismus ab. Immer wieder berichtete man uns, dass die örtlichen Gemeinden der Regionen, in denen wir evangelisiert hatten, noch selbst ein Jahr, nachdem wir gegangen waren, an jedem Sonntag mit den Zeugnissen der Wunder gefüllt sind, die Gott während der Evangelisation tat.

Im Fall Ugep wird es genauso sein. Jesus hat hier etwas Außergewöhnliches getan. Für dieses Jahr hat CfaN sieben Großevangelisationen in Nigeria geplant. Diese in Ugep war die erste. Doch es geht weiter. Ugep ... Numan ... Takum … Mararaba … Ogbomosho … Yenagoa … Hinter diesen Städtenamen verbergen sich Millionen von hungrigen Seelen, die bereit sind, das verkündigte Wort mit großer Freude zu ergreifen und Jesus als Herrn und Retter anzunehmen. Daniel Kolenda: „Wir brennen von dem Gefühl der Dringlichkeit, diese mächtige Ernte einzubringen, während sie reif ist. Es gilt, keine Zeit zu verschwenden. Ich sage es mit den Worten des bekannten Evangelisten Leonard Ravenhill:

Die Gelegenheit einer Lebenszeit muss genutzt werden während der Lebenszeit der Gelegenheit.“


Ein Lebenim

Feuer Gottes Reinhard Bonnke wird

Ein blutgewaschenes Afrika – ein Kontinent, gewaschen im Blute Jesu Christi –, das war die Vision, die Evangelist Reinhard Bonnke vor über 30 Jahren von Gott erhielt. Seit jenem Tag erfüllt ihn der brennende Auftrag, Afrika für Jesus Christus zu gewinnen. „Ob ich esse oder trinke, wache oder schlafe, die Vision ist immer gegenwärtig, sie lässt mich nie los“, bekennt er freimütig. 1940 in Königsberg als Sohn eines Pastors geboren, erhielt Reinhard Bonnke bereits in jungen Jahren den Ruf in die Mission nach Afrika. Mit 19 Jahren besuchte er ein theologisches College in Wales und war danach sieben Jahre lang Pastor einer norddeutschen christlichen Gemeinde des BFP (Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden), der ihn auch zum pastoralen Dienst ordinierte. Im Jahre 1967 reiste er als Missionar mit Ehefrau Anni und Sohn Kai-Uwe nach Afrika und begann seine Missionstätigkeit im unabhängigen Bergstaat Lesotho. Lange Jahre verbrachte Reinhard Bonnke dort, bevor seine Evangelisationen größere Ausmaße anzunehmen begannen und er ein Zelt erwarb, das


800 Menschen Schutz vor Regen und Wind bieten konnte. Dem Evangelisten tat das Herz weh, wenn er mit ansehen musste, wie Behinderte hilflos im Rollstuhl saßen und von heftigen Regengüssen durchnässt wurden oder wie andere bei eiskaltem Wetter der Verkündigung des Evangeliums lauschten. 1974 gründete Reinhard Bonnke das internationale Missionswerk Christus für alle Nationen.

1940

Schon bald war dieses Zelt für die stetig wachsenden Besucherscharen zu klein und es folgte das so genannte „gelbe Zelt“, in dem 10.000 Menschen Platz fanden. Auch dieses reichte nicht aus, so kam es 1984 zum Bau des „größten Zeltes der Welt“ mit 34.000 Sitzplätzen (lt. Guinnessbuch der Rekorde).

1959

Die Großevangelisationen gewannen ständig an Dynamik und konnten ab 1986 nur noch als Open-Air-Veranstaltungen durchgeführt werden. In der bisher größten Einzelveranstaltung im November 2000 in Lagos (Nigeria) versammelten sich rund 1,6 Mio. Besucher.

1967

In den vergangenen 23 Jahren haben fast 130 Millionen Menschen die großen Evangelisationsveranstaltungen besucht.

1974

Allein im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends haben sich mehr als 55 Millionen Menschen für Jesus entschieden und dies mit ausgefüllten Entscheidungskarten dokumentiert. Das Nacharbeitsbüchlein ist bisher in einer Auflage von über 90 Millionen Exemplaren in 50 verschiedenen Sprachen gedruckt worden. Darüber hinaus ist Reinhard Bonnke für seine Feuerkonferenzen bekannt, deren Ziel es ist, Pastoren, Evangelisten und geistliche Leiter für ihren evangelistischen Dienst weltweit zu schulen. Seine Bücher und Broschüren wurden in einer Gesamtauflage von 190 Millionen Exemplaren gedruckt und in 143 Sprachen übersetzt.

1984

1986

2000

2007

Sein jüngstes Buch, die Autobiografie „Im Feuer Gottes“ (engl: „Living a Life of Fire“) erscheint in diesen Tagen in Deutsch.

Die

Autobiogr afie

von Reinhard Bonnke

Die erstaunliche Lebensgeschichte eines der weltweit erfolgreichsten Verkündiger des Evangeliums

www.imfeuergottes.de


Ein besonderer Geburtstag Mit großer Freude und tiefer Dankbarkeit gegenüber Gott gratulieren wir und sagen:

Happy Birthday, Reinhard J

eder Geburtstag hat seine besondere Bedeutung, selbst wenn es nur darum geht, das hinter uns liegende Wegstück eines weiteren Lebensjahres zu feiern. Doch manchmal begehen wir Geburtstage, die wirklich ungewöhnlich sind. Auch die „zehnjährigen“ Geburtstage sind immer etwas Besonderes, denn es ist keine Kleinigkeit, eine ganze Dekade unseres Lebens zu durchleben. Einige dieser runden Geburtstage ragen aus verschiedenen Gründen aus den anderen sogar noch heraus. Der Geburtstag von Reinhard Bonnke ist solch ein herausragender Tag. Das 70. Lebensjahr erreicht zu haben ist allein schon eine wundervolle Sache und Grund genug zu feiern. Darüber hinaus gibt es die wichtige biblische Bedeutung dieses Zeitraumes, ist es doch nach Gottes Wort die uns „verheißene“ Lebensspanne. Doch in diesem Fall ist es noch viel, viel mehr.

Dieser besondere 70. Geburtstag geht über die vorgenannten Attribute weit hinaus. Er spricht zu uns von einem Leben im Feuer Gottes, das geradezu zu einem Synonym für Seelenrettung wurde. Es ist die Lebenszeit eines Mannes, der hingegeben an die Verkündigung der Guten Nachricht, des Evangeliums von Jesus Christus, miterleben durfte, wie über 64 Millionen Menschen ihr Leben Jesus übergaben. Der sehen durfte, wie weitere Hunderttausende durch die heilende Hand Gottes berührt wurden und Unzählige mit dem wunderbaren Heiligen Geist und mit Feuer getauft wurden. Es sind wahrlich 70 Jahre gewaltigen geistlichen Einflusses. Wir stimmen ein in ein Lob zur Ehre Gottes und danken ihm für dieses in solcher Fülle gelebte Leben, für das es nichts Bedeutsameres gibt als die Rettung kostbarer Seelen. Wir freuen uns gemeinsam mit Reinhard über die Tatsache, dass die Ernte weitergeht und jeden Monat weitere Hunderttausende durch die Erntearbeit von Evangelist Daniel Kolenda gerettet werden. Rev. Peter van den Berg Stellvertr. Vorsitzender von Christus für alle Nationen


Jugend

Feuer

konferenz 21.–23. Mai 2010 in Düsseldorf

Sprecher: Daniel Kolenda, Manuel Ehrenholz und Werner Nachtigal Band: Outbreak aus dem Glaubenszentrum Bad Gandersheim Wo: Burg-Wächter Castello, Düsseldorf. Info: www.feuerkonferenz.de

Reinhard Bonnke Deutsch Besuchen Sie Reinhard Bonnke auf seiner deutschen Facebook-Seite und Sie werden von täglich frischen Impulsen bereichert ... Pinnwand Die wichtigste Lektion, die ich lernen musste, als ich von Deutschland nach Afrika kam, war etwas zu verlernen, nämlich die Angewohnheit, Gott zu hinterfragen. Wir hinterfragen Politiker, aber wir glauben Gott. Jesus sagt uns zum Beispiel: „Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben … Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden“ (Markus 16,17-18). Es ist nicht meine Aufgabe, irgendwelche Intellektuellen um ihre Zustimmung dafür zu ersuchen, sondern einfach dem Wort Gottes zu gehorchen, welches die höchste Autorität besitzt. Ich tue das, was Gott sagt und dann tut auch er das, was er zugesagt hat. Gott brachte meine beiden Gegensätze Herz und Geist zusammen und begann mich in einer Weise zu gebrauchen, die ganze Nationen erschütterte. Gott gebrauchte den Stab des Mose und genauso will er uns gebrauchen, wenn wir seinen Befehlen folgen. Ich sah immer und immer wieder seine Kraft in Aktion. Ströme des Segens flossen durch mein Leben zu Millionen kostbarer Menschen, um ihre Seelen durch das Blut des Lammes zu erlösen. Dieselben Wege stehen allen Dienern Gottes offen. Vertraue dem, was er sagt. Reinhard Bonnke

weitere veranstaltungen mit Reinhard Bonnke

13. Mai 2010 Missionsfest der Velberter Mission mit Reinhard Bonnke Christuskirche, Ecke Oststr. / Grünstr. 42551 Velbert Tel. 02051-9517-17 / www.velberter-mission.de

16. Mai 2010 um 16.00 Uhr Erweckungsgottesdienst mit Reinhard Bonnke in der TOS Zelthalle Eisenbahnstr. 41 / 72072 Tübingen Info: 07071-35600 / www.tos.info

4.–6. Juni 2010 Feuerkonferenz und Evangelisation

mit Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda in Kiew/Ukraine


jetzt registrieren:

www.bonnke.net Ant werp

en

Sportpaleis antwerpen (Belgien)

7. – 8. mAi 2010 mit den Evangelisten

Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda spannend und bunt

Kidsfestival evangelistische Abendveranstaltung

freedom festival

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Der Preis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten

Impressum Herausgeber: Christus für alle Nationen e.V. Postfach 60 05 74 60335 Frankfurt am Main Vorstand: Reinhard Bonnke Tel: (0 69) 4 78 78 0 Fax: (0 69) 4 78 78 10 20 cfan@bonnke.net www.bonnke.net

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