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3| 2010

Ed itor ia l

Report

SIE BRINGEN FRUCHT Liebe Stiftungspartner, vor einigen Wochen haben wir Erntedank gefeiert. Für unser tägliches (Über-)Leben sind wir auf Früchte – auf Ernten und Erträge angewiesen. Wir sind Gott dankbar, dass er uns damit im vergangenen Jahr so reichlich gesegnet und versorgt hat. Aber wir wollen nicht nur konsumieren, sondern auch selber Frucht bringen. Woher wissen wir, dass wir mit unserem Leben Frucht bringen werden? Vielleicht erkennen Sie Frucht in Ihrem Leben, vielleicht auch noch nicht. Doch es gibt Prinzipien, die gelten einfach, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht. Das Gesetz der Schwerkraft wirkt, ob es mir gefällt oder nicht. Wenn ich meine Hand öffne und meinen Stift loslasse, fällt er herunter und nicht herauf. Egal, was ich dazu glaube, es läuft nach einer Gesetzmäßigkeit ab. Genauso verhält es sich mit Saat und Ernte. Wenn wir säen und immer wieder säen, werden wir sicher ernten. Es ist eine Gesetzmäßigkeit. Das Wichtige bei Saat und Ernte ist, nicht zwischendurch zu sagen: „Das dauert mir nun zu lange, ich gebe jetzt auf“. In der Wüste bleiben Samen oftmals über Monate oder sogar Jahre im Boden verborgen, aber wenn dann der Regen fällt, gehen diese Samen auf und die Wüste verwandelt sich in ein Paradies. Wenn wir ins Reich Gottes säen, werden wir dort auch ernten. Wir säen Zeit, Liebe, Einsatz, Finanzen, und wir werden ganz sicher ernten, solange wir nicht aufgeben. Jeder Samen benötigt eine ganz bestimmte Zeit, um zu keimen. Paulus sagt in Galater 6,9: „Lasst uns daher nicht müde werden, das zu tun, was gut und richtig ist. Denn wenn wir nicht aufgeben, werden wir zu der von Gott bestimmten Zeit die Ernte einbringen.“ Seien Sie ermutigt. „Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt“ Hebräer 10,35. – Die Frucht kommt. Herzliche Grüße

Marcus Junga Stiftungsvorstand

Dem Tod knapp entronnen

(Bericht vom Ermutigungstreffen am 02.10.2010 in Hamburg) Der Gemeindesaal war fast bis auf den letzten Platz besetzt. Gaby Wentland und ihre Mitarbeiter hatten sich ins Zeug gelegt und ein sehr ansprechendes Ambiente gestaltet. Nach der Begrüßung durch den Stiftungsvorstand Marcus Junga und einer Darstellung der CfaN-Vision durch CfaN-Europa-Direktor

Pastor Siegfried Tomazsewski konnten sich die Teilnehmer bei einer Tasse Kaffee und Kuchen miteinander bekannt machen. Im Anschluss zeigte Winfried Wentland eindrückliche Fotos und berichtete über seine Erfahrungen als langjähriger CfaN-Mitarbeiter, worin ihn Gaby unterstützte. Egal, ob Winfried über Straßenverhältnisse, Grenzübertritte, Überfälle oder Essgewohnheiten sprach – eines wurde jedem Anwesenden klar: Abenteuerlust allein reicht nicht aus, um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, dazu bedarf es einer echten Berufung und des unerschütterlichen Glaubens, dass Gott mit einem ist. Bevor der Tag dann mit einem gemütlichen „afrikanisierten“ Abendessen zu Ende ging, predigte Pastor Thomas Meyer über den Jesus, der auch heute noch rettet, heilt und befreit. Viele Teilnehmer folgten dem sich anschließenden Aufruf, ließen für sich beten, sich segnen und erlebten eine Berührung Gottes. Es war ein rundum ermutigender Nachmittag und bestimmt nicht das letzte Treffen, das die Stiftung durchgeführt hat. Wir selber sind ermutigt und gestärkt und freuen uns über die guten Stiftungspartnerkontakte, die wir dadurch vertiefen konnten.


School of Fire

in einem israelischen Gefängnis Vor einiger Zeit erreichte uns über die Internationale Christliche Botschaft in Jerusalem die Anfrage, ob wir nicht einem Gefängnisinsassen die Teilnahme an der School of Fire sponsern können. Das haben wir gerne getan und der Student hat die School of Fire in der Zwischenzeit absolviert.

Full Flame-Filmserie

Swahili/Ostafrika und Ghana/Westafrika Nach vielen Hindernissen sind jetzt die Druckdateien und DVDDruckvorlagen in Swahili fertig. Unser Mitarbeiter in Singapur arbeitet an einer schnellen Lieferung nach Kenia. Für Ostafrika benötigen wir 80.000 Filmsets. Die dortigen Pastoren und Leiter warten schon darauf, eine Film-Feuerkonferenz in ihren Gemeinden durchzuführen und ihre Geschwister zur Evangelisation zuzurüsten. Für Ghana in Westafrika werden 20.000 Sets benötigt. Aus Kostengründen werden beide Sprachversionen zeitgleich bei denselben Firmen produziert. Wir sind bemüht, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Ein Filmset kostet von der Produktion bis zur Aushändigung an einen Pastor nur €12,50. Trotz dieses geringen Einzelpreises multipliziert sich diese Verteilaktion doch auf einen gewaltigen Betrag. Bitte helfen Sie uns, diese große finanzielle Herausforderung zu meistern, indem Sie die Kosten für eine oder auch mehrere Gemeinden übernehmen.

Noch bevor er das Zertifikat in den Händen hielt, bekam er von der Anstaltsleitung und dem zuständigen Rabbi die Genehmigung, Bibelstudiengruppen mit 20 Mithäftlingen zu leiten. Es ist immer wieder begeisternd, was Gott tut und welche Wege Er mit seinen Kindern geht.

Uns liegt daran, dass Menschen für die Ewigkeit verändert werden und wir erwarten Frucht, die bleibt!

Wir sind schon sehr gespannt, was wir weiter über das Wirken Gottes in diesem Gefängnis hören werden.

Filmserie

für Afrika

Die Full Flame-Filmserie ermutigt Christen zur Evangelisation und gibt jahrzehntelange Erfahrungen von Reinhard Bonnke wieder. In reicheren Ländern ist sie käuflich erhältlich, und in ärmeren Ländern wollen wir sie verschenken.

es kt – wir nennen je ro P s se ie d e 1 Set = 12,50 € Unterstützen Si its bezahlt“. re e b – ll Fu 5 Sets = 62,50 € in „Paid 10 Sets = 125,00 €

Stiftung Reinhard Bonnke Foundation

Bitte geben Sie auf der Überweisung beim Verwendungszweck „Paid in Full“ an.

stiftung. bonnke.net

Postfach 10 12 62 | 42612 Solingen | Vorstand: Marcus Junga | Eingetr. Stiftungsverzeichnis Bezirksregierung Düsseldorf 6.11.2002 AZ 15.2.1-St. 965 Bankverbindung: Kreissparkasse Böblingen | BLZ 603 501 30 | Konto-Nr. 1758117 (Bei Spenden für die Full Flame-Filmserie bitte beim Verwendungszweck „Paid in Full“ angeben) Swift Code: SOLADES1BBL | IBAN: DE68603501300001758117


2010-03