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BACHELOR ALS KARRIERE SPRUNGBRETT

DUALES SPORTSTUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A) Bewegungscoaching und Gesundheit

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Editorial Ausgabe 6/2017

Liebe Leserin, Lieber Leser, erzeit ir ie ranche on einer ie zah an ents ge tet an hat as e h ass ie enge an ents rasant z geno en hat inerseits sehe ich as sehr positi enn as er g icht einen pers n ichen sta sch nter o egen n er net ie hance ne e onzepte een n erangehens eisen ennenz ernen n r sein eigenes nterneh en z a aptieren er e ist es i er sch n ranchen o egen z tre en n ererseits ni t as einer nsicht nach gera e et as erhan n n tzt sich a enn er so so eine gro e nzah an ents enn noch es chen o ei einige in er ranche a einahe e e ent z sehen sin as r ie ort an esen e n strie nicht n r positi ist a sie i er ie g eichen esichter sieht er ei en ir a ei nha t ichen ie ie on e as an a en er ansta t ngen h rt sieht n sich ann orni t ann an ir ich setzen Sicher ich ha en a e ents irgen o ihre erechtig ng n setzen nterschie iche Sch erp n te trotz e nnte es irgen ann z einer S ttig ng o en soz sagen eines ent ertrainings enn es ein ach z ie ir ann er ieren a e eransta ter or a e es cher re es aher r ie eransta ter nicht ratsa sich ganz assisch z positionieren n eine e entsprechen spitze ie gr ppe anz sprechen so ie es er er or ance a on fi e eiser ei o car ioscan n e g gera e acht Sie scha en ein nge ot as per e t z ihrer ie gr ppe passt n e en nicht a e itness etrei er ansprechen so o ei ie enigen ie era sin sicher a ch hier sein er en ie eigene ort i ng ist as eine The a ein eiteres ie er itar eiter n sere ranche hat n ss sich i er anh ren ie sch echt ie e Trainer och a sge i et sin rch ie erst r t a treten en n ine itness a e ien ir ieser Tren sicher ich noch erst r t er en einer nsicht nach ann sich as isherige age n r ann er n ern enn er o s st r er a inner etrie i che eiter i ngen o ssiert ir ie r n agen ernen ie Trainer hren ihrer ehrg nge ie n en ng ir ann i etrie orgeno en as r e z einen as Stop enten S n ro ei en s i ngen er ei en n eine is ssion er nha te z assen r ahrenere Trainer nnten ie risch inge ann i pra tischen Tei a s i en as en positi en e ene e t h tte ass sich er sz i en e nicht nterschie iche S ste e ei er n eit ng on Trainieren en aneignen sste as er a e ie n as es s er era e in er itness ranche e ar es einiger igeninitiati e es Trainers sich ortz i en z esen o er sich as issen a an eren egen anz eignen as er r seinen er ra cht s o t a so a ei es an ein positi es ern e r en sz i en en onseiten es itness s n essen i e z r eiter i ng assen z iese The a ha en ir eine ar t ersicht z The a s i ngsinstit te er ent icht

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Inhalt Die Themen im Überblick

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14

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24

03

Editorial

06

Ein Treffpunkt für alle Der TSV Aktivum möchten seinen Mitgliedern etwas mehr bieten

14

HIIT als Nr.-1-Trend für 2018 Die Ergebnisse des ACSM zu den Fitness-Trends 2018

24

Myofasziale Leitbahnen – Rücken- und Frontallinie Der zweite Teil unserer Anatomy Trains-Reihe

28

Corporate Fitness als Geschäftsmodell mal anders denken Damit BGM funktionieren kann, müssen wir in die Unternehmen

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Surf-Flair im Fitness-Club Das Yogaboard vereint die Trendsportarten Yoga und Surfen

38

Der Trend für die nächsten 10 Jahre Boutique-Fitness könnte den Markt langfristig verändern

46

Mehr Trainingsqualität im digital vernetzten Studio Das anima Finest Sports & Spa zeigt wie gute Vernetzung funktioniert

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Neue Produkte für die Fitnesstheke Wie man verstaubte Fitnesstheken wieder attraktiv macht

57

Marktübersicht Ausbildungsinstitute Die wichtigsten Anbieter im Überblick

66

Wir unterscheiden uns durch hohe Praxisanteile und Direktunterricht Im Interview mit dba-Gründer Claus Umbach

70

Die richtige Positionierung Wie kann man sich gewinnbringend positionieren?


700 Hersteller auf einen Blick!

74

88

6 Magazine pro Jahr 365 Tage online 94

116

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eispie on o ar

84

Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Die Ergebnisse des IHRSA Global Health Report

88

BODYMEDIA Innovation Days 2017 Rückblick auf die vier Veranstaltungen 2017

94

Premiere der IFAA Bildungsreise BODYMEDIA war als Medienpartner dabei

102

Der INLINE-Kongress 2017 Rückblick auf den INLINE-Kongress

104

Über 1.000 Teilnehmer beim Aufstiegskongress Das Event verzeichnet einen neuen Besucherrekord

110

„Das Marktpotenzial ist riesig“ Bernd Schranz im Interview zum Thema Reha-Sport

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InBody-BIA – der Weg zum messbaren Erfolg Marc Wolff über seine Arbeit mit InBody

120

Buchtipp e s

128

Inserenten- und Beilagenverzeichnis

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Vorschau

130

Event-Zeitstrahl

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egeln un e erken Ein etwas anderes Netzwerkevent


Clubreport TSV Aktivum

Ein Treffpunkt für alle Text Jonathan Schneidemesser

ie man dem amen bereits entnehmen kann, ist das TSV Aktivum kein klassischer Fitness-Club. Es ist vielmehr das Bestreben, ein professionelles Fitness-Angebot in einen Verein zu etablieren. arum das gerade in ländlichen Regionen Sinn macht und wie es umgesetzt werden kann, zeigen wir in unserem Clubreport. Sport und Bewegungen werden in der 6.000 Seelen-Gemeinde Hüttlingen stark nachgefragt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass der ortsansässige Verein, der TSV Hüttlingen 1892 e. V. in den letzten Jahren einen Mitgliederzuwachs von mehr als 12,8 % verzeichnen konnte. Das führt in der logischen Konsequenz zu einer vollen mittlerweile sogar zu einer Überlastung der vorhandenen Raumkapazitäten. So nahm die Nachfrage an der Sporthallenbelegung immer mehr zu und durch die Weiterentwicklung des im Vereins angebotenen Sports wurden neue und weitere Hilfsmittel nötig. Zudem erkannte der Vorstand des Vereins, Tibor Borbély, sehr schnell, dass ihn diese Entwicklungen Mitglieder kosten könnte und zwar vor allem Jugendliche 06

und Berufstätige. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, schlug er vor einen Raum zu schaffen, der den Vereins itg ie ern einen e i en gang zu Sport und Bewegung bietet. Für ihn war die logische Entwicklung, das bereits bestehende Sportvereinszentrum zu erweitern, um so ein professionelles Angebot für Fitness schaffen zu können. Die Konsequenz war nur logisch, denn Gesundheitssport gibt es im TSV Hüttlingen schon länger und die Akzeptanz von diesem stieg weiter und weiter. Zudem kristallisierte sich heraus, dass die Vereinsmitglieder durchaus bereit waren für solch ein Angebot mehr zu zahlen, als der Verein als Mitgliedsbeitrag erhebt. Tibor Borbély ist ein

Mann, der langfristig denkt und daher ebenfalls eine langfristige Zukunftsperspektive mit dem Sportvereinszentrum TSV Aktivum verfolgt. Er möchte das Sportangebot weiter professionalisieren und die Verbindung durch die einzelnen Abteilungen im Verein durch ein Sportvereinszentrum verstärken. Sozusagen einen Treffpunkt für alle zu schaffen. Und das sind im TSV Hüttlingen gar nicht mal so wenig. Mit 2.200 Mitgliedern ist er der mitgliederstärkste Verein im Ostablkreis und bietet ein umfangreiches Programm an. Neben Fußball, Handball, Tennis und Tischtennis gibt es Badminton, Judo, Turnen, Leichtathletik, Schießen, Akrobatik, Beach-Volleyball, Gesundheitssport und sogar eine Ski-Abteilung.


Clubreport TSV Aktivum

Die Sauna ist das Kernstück des Wellnessbereichs im TSV Aktivum

Also entschied sich die Vereinsleitung bereits 2012 die Entscheidung, das Sportvereinszentrum zu erweitern. Nach intensiver Planung die u.a. eine Marktanalyse und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung beinhaltete, fand am 20.11.2015 im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eine Abstimmung über die Errichtung des Aktivums statt. Von 131 anwesenden Mitgliedern waren 99 dafür. Im August 2016 erhielt der Verein die Baugenehmigung. Bevor es jedoch richtig losgehen konnte, wurde die ehemalige Gaststätte Waldhorn abgerissen, an deren Platz das TSV Aktivum heute steht. Kurz darauf, am 21. Oktober fand der Spatenstich statt. Schon am 11. April dieses Jahres

Der gr

te Teil der Trainingsfläche wird on Technogym eräten eingenommen

konnte das Richtfest gefeiert werden. Am 18. September fand ein elftätiger Probebetrieb statt. Eingeweiht und o fizie er net r e as ti dann am 3. Oktober. Da der Vorverkauf u. a. auf dem Hüttlinger Stadtfest gut funktioniert hatte, konnte das Aktivum mit 160 Mitgliedern starten. Die Besonderheit hier: Alle, die im Aktivum trainieren möchten, müssen vorher in den TSV Hüttlingen eintreten. Auch wenn das Aktivum ein umfangreiches Fitnessangebot bietet, so sieht es sich selbst nicht als Konkurrenz für Fitness-Studios. Das liegt vor allem an der Vernetzung mit dem Vereinsleben. Im TSV Aktivum herrscht vielmehr Vereins- als Studioatmosphä-

re. Man kennt sich, tauscht sich aus und trainiert gemeinsam. So wird das Aktivum zum Treffpunkt. Was früher der Stammtisch war, sind heute Brustpresse und Laufband. Mit einer Gesamtgröße von knapp 1.000 m² bietet die Anlage eine durchaus respektable Größe. Auf dieser che fin en ie itg ie er ein itness Komplettangebot mit Gerätetraining, Kursen und einem Wellnessbereich. er gr te Tei er Trainings che wird von Technogym-Geräten eingenommen. Einen kleinen Freihantel wie auch Functional Training Bereich gibt es zusätzlich. Die Anlage ist in ihrer derzeitigen Größe für 600 Mitglieder ausgelegt. Bereits bei 400 Mitgliedern

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Clubreport TSV Aktivum

ben links Der Loungebereich lädt zum ents annten usammenkommen nach dem Training ein ben rechts Die Sauna on au en Unten links: Der Ruheraum mit dem aribikfeeling Sichtschutz

ist der Break-even Point erreicht. Ein Ziel, das durchaus realisierbar ist. Um einer potentiell steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde das Aktivum so gebaut, dass bei Bedarf ein Anbau möglich wird. Doch, zurück in das Innere der Anlage. Der großzügige Trainingsbereich wird von großen Fenstern eingerahmt, sodass die Trainierenden ihren Blick beim Training über die Ortschaft schweifen lassen können. Das viele Licht schafft eine angenehme Trainingsatmosphäre. Über eine Treppe geht es nach oben zum Wellness- und Kursbereich. Der TSV Hüttlingen hat bereits ein umfangreiches Kursprogramm im Angebot. So musste man für das Aktivum nicht lange nach geeigneten Kurstrainern suchen, sondern konnte direkt einige Kurse in das Kursangebot mitaufgeno en er en erzeit fin en Kurse pro Woche statt. Von HIIT-Training er c enfit a n oga ist alles dabei. Der Kursraum ist, wie auch ie Trainings che icht rch tet 08

Der Wellnessbereich besteht aus einer Sauna, Fußbädern und einem zugehörigen Ruheraum. Um ein entspanntes Urlaubsfeeling zu schaffen, wurde ein Teil der Verglasung nach außen im Ruheraum mit Palmen- und Inselfolie beklebt. Karibikfeeling inmitten der Ostalb eben. Ähnlich wie viele Fitness-Studios steht im Aktivum eine gute Betreuung der Mitglieder im Mittelpunkt. Derzeit steht den Mitgliedern mindestens ein Trainer als Betreuungsperson zur Verfügung. Mit steigenden Mitgliederzahlen, wird ebenfalls die Zahl der Trainer steigen, sodass eine lückenlose Betreuung möglich wird. Jedes Mitglied hat zu Beginn seiner Mitgliedschaft zwei betreute Termine. Diese laufen wie in klassischen FitnessStudios ab. Das Mitglied erhält eine Körperanalyse mit einer Tanita-Waage und erhält dann neben einem individualisierten Trainingsplan eine Einweisung in die Geräte. Nach 3 Monaten steht dann ein geplanter Re-Check an, woei itg ie er h figer Ter ine achen

können. Das aktuelle Durchschnittsalter der Mitglieder liegt derzeit bei 46 Jahren. Eine Mitgliedschaft im TSV Aktivum kostet die Mitglieder für die Nutzung des Gesamtpakets 49 €. Durch die Angliederung an den Verein und die dadurch notwendige Mitgliedschaft im TSV Hüttlingen fallen zusätzliche Kosten von 82 €/ Jahr an. Wer also das gesamte Angebot des TSV Aktivums nutzen möchte, liegt bei knapp 56 €/ Monat. Studenten zahlen 10 € weniger. Dazu gibt es die Möglichkeit Kurse oder das Gerätetraining aus dem Vertrag herauszulassen. In diesem Modell liegen die Mitglieder bei 42 €/Monat reiner Aktivum-Mitgliedschaft und knapp 49 €/Monat insgesamt. Eine Tageskarte für Sauna und Kurse liegt bei 10 €. Um ein Treffpunkt für alle zu sein, braucht es einen passenden Rahmen. Natürlich sind die Sauna oder auch ie Trainings che e en a s glichkeiten, um sich zu unterhalten, jedoch stehen hier andere Tätigkeiten im


Clubreport TSV Aktivum

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Clubreport TSV Aktivum

ben ro e lasfenster schaffen eine angenehme Trainingsatmos häre Unten: Die Umkleidekabine im TSV Aktivum

Vordergrund. Daher wurde in der Nähe des Bistrobereichs ein kleiner Loungebereich eingerichtet, indem die Mitglieer ganz entspannt z sa enfin en können. In klassischen Fitness-Studios fin en sich e en a s so che ereiche jedoch ist es oftmals schwer, einen organischen Treffpunkt zu schaffen, weil die Atmosphäre weniger intim ist. Durch das Vereinsleben und die kleineren Ortschaften wird diese Distanziertheit eher geringer. Zudem gibt es noch den Bistrobereich, an dem ebenfalls ein Verweilen möglich ist. Mit der zukünftig verfügbaren Schanklizenz können hier neben alkoholfreien Getränken auch Bier, Wein und Sekt ausgeschenkt werden. Fitnessgetränke gibt es ebenfalls. An der Theke können sich die Mitglieder selbst zucker- und kalorienfreie Erfrischungsgetränke von Energybody zapfen. Als Eiweißprodukte sind derzeit ausschließlich Shakes und Riegel von foodspring im Portfolio, deren Verkauf aber noch nicht stark forciert wird. 10

Ein Sportvereinszentrum bietet einen großen Mehrwert für die anderen Abteilungen des Vereins. So können z. B. die Fußballer das Angebot des Aktivums nutzen, um ihr Krafttraining in einer angenehmen Atmosphäre durchzuführen und sich so noch besser auf die kommende Saison vorzubereiten. So können die Kapazitäten des Aktivums schnell ausgelastet werden. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die bereits erwähnte Integration der Kurse. Gleichzeitig entlastet solch eine Einrichtung das Ehrenamt im Verein. Denn viele Arbeiten werden aktuell noch durch das Ehrenamt abgedeckt. Der Trend geht aber eher dahin, dass mehr und mehr Menschen keine eit fin en sich ehrena t ich z engagieren. Die Vereine sind also darauf angewiesen diese wegfallenden Kräfte zu kompensieren. Das TSV Aktivum ist eine Möglichkeit, wie das funktionieren kann. Mit dem Geld, das hier erwirtschaftet wird, können Menschen für die Arbeit im Verein bezahlt werden und so Aufgaben übernehmen, die sonst nicht gemacht werden. Letztlich geht es darum, dass Ehrenamt zu entlasten. Verantwortlich

für den Betrieb im Aktivum ist der sportliche Leiter Stefan Schmid, der sich in Vollzeit um die Anlage kümmert und das Projekt von Anfang an betreut hat. In der Planung zuerst selbst im Ehrenamt und nun als festangestellte Kraft. Was bringt die Zukunft? Die Geschichte des TSV Aktivum steht noch ganz am Anfang. Trotzdem gibt es bereits einige Pläne zur Gestaltung der Zukunft. Auf der einen Seite ist eine Erweiterung des Geräteparks geplant. Zum einen werden mehr Geräte kommen und zum anderen wird ein Freemotion-Zirkel das Portfolio, vor allem für Ältere und Trainingseinsteiger, erweitern. Auf der anderen Seite wird das TSV Aktivum konzeptionell erweitert. Neben der Integration einer Ernährungsberatung ist geplant, freie Fläche an einen Heilpraktiker zu vermieten, der dann als Ansprechpartner für Gesundheitsfragen zur Verfügung steht. Massagen sollen ebenfalls als Angebot mitaufgenommen werden. So wird sich das Aktivum noch weiter in Richtung Gesundheitsanbieter entwickeln.


Clubreport TSV Aktivum

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Clubreport TSV Aktivum


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Themenschwerpunkt Fitness-Trends

HIIT als Nr.-1-Trend für 2018 Text Jonathan Schneidemesser

Passend zum Jahresende veröffentlicht das American College of Sports Medicine (ACSM) die Fitness-Trends für das nächste Jahr. Eine gute Möglichkeit, um vorauszublicken, in welche Richtung sich die Branche entwickeln wird. Die Ergebnisse bilden vor allem die Meinung des amerikanischen Marktes und von Personal Trainers ab, daher betrachten wir die Ergebnisse nicht als gegeben, sondern nehmen die Veröffentlichung der Fitness-Trends 2018 als Anlass zur Diskussion. So abgedroschen die Phrase „Alle Jahre wieder“ klingt, so sehr passt sie doch für die Veröffentlichung der ACSM Fitness-Trends. Seit mittlerweile 12 Jahren versucht das Institut, der Branche einen Überblick darüber zu geben, welche Entwicklungen man nicht übersehen sollte. Für 2018 hat sich nicht nur der Top-Trend geändert, sondern ebenfalls das Vorgehen des ACSM. Um die Datenbasis breiter zu fächern, wurden weitere Institute wie das American Council on Exercise (ACE), National Council on Strength and Fitness (NCFS) sowie das Cooper Institut® hinzugezogen. Wie jedes Jahr erhalten Fitness-Professionals überall a er e t ori entifizierte Tren s 14

die sie bewerten sollen. Die Top-20Trends werden dann näher beleuchtet. Die Kritik an diesem System ist, dass es potenzielle Trends ausschließt. Der Vorteil hingegen: eine weltweite Vergleichbarkeit und vereinfachte Auswertung. Nur Trends, keine Modeerscheinungen Wichtig zu wissen ist, dass ACSM keine speziellen Produkte oder Dienstleistungen evaluiert, sondern Strömungen betrachtet, die das Verständnis von Fitness nachhaltig verändern. Wer die veröffentlichten Studien über einen längeren Zeitraum betrachtet, bekommt ein gutes Gefühl dafür, welche Entwicklungen sich tatsäch-

lich als Trend etablieren können und was bereits nach einem oder zwei Jahren schon wieder vergessen sein wird. Um den Befragten eine zeitgerechte Auswahl bei der Befragung zu geben, wurden die 25 aktuellsten Trends aus den letzten Jahren übernommen und um 15 neu identifizierte erg nzt nsgesa t nah en 4.133 Fitness-Professionals teil, was einer Rückmeldequote von 4 % entspricht. Zwar ist die Quote geringer als noch im letzten Jahr, durch den Zusammenschluss mehrerer Institute vergrößerte sich die Zahl der Befragten um mehr als das Doppelte. Rückmeldungen kamen von überall auf der Welt.


Themenschwerpunkt Fitness-Trends Platzierung Platzierung

1

1

HIIT

2

2

Gruppentraining Gruppentraining

3

3

Wearables Wearables

4

4

Körpergewichtstraining Körpergewichtstraining

5

5

Krafttraining Krafttraining

6

Gut ausgebildete und Gut ausgebildete und erfahrene Fitness-Experten erfahrene Fitness-Experten

6 7 8 9 10

7

Yoga

HIIT

Yoga

8

Personal Training Personal Training

9

Fitness-Programme für Ältere Fitness-Programme für Ältere

10

2012

2012

2013

2013

2014

2014

2015

2015

2016

2016

2017

2017

Functional Training Functional Training Gewichtsverlust durch Training Medizinisches Training Gewichtsverlust durch Training Medizinisches Training 2018 Jahr 2018 Jahr

Das Diagramm zeigt die Positionierung einzelner Trends in den letzten Jahren

Bevor wir ans Eingemachte gehen, wollen wir uns die Zielgruppe etwas genauer anschauen. 56 % der Befragten waren Frauen, was sich erst einmal unscheinbar anhört, aber zeigt, dass die Geschlechter ausgewogen vertreten sind. 38 % der Befragten haben mehr als 10 Jahre Erfahrung, über 20 % sogar mehr als 20 Jahre. Diejenigen, die an der Befragung teilnehmen, wissen also, wovon sie reden, und haben schon einige Trends kommen und gehen sehen. 83 % gaben an, dass sie Vollzeit in der Fitnessbranche arbeiten, ein großer Teil davon (28 %) als Personal Trainer. Kaum einer der teilnehmenden Fitness-Professionals war jünger als 21. Den größten Teil machen die 22- bis 34-Jährigen aus. Doch, genug der Vorrede. Schauen wir uns an, welche Fitness-Trends die Top-20-Trends für 2018 sind. And the winner is … Stand das letzte Jahr noch ganz im Zeichen der Digitalisierung, so steht für 2018 eine Rückbesinnung auf die Fitness-Trends 2014 an, denn auch in diesem Jahr stand Hochintensives Intervalltraining (HIIT) auf der PolePosition. Was HIIT ausmacht, muss niemandem in der Branche mehr erklärt werden, ebenso wenig, wie es das

eintönige Kardiotraining hin zu einer aufregenden und kurzweiligen, vor allem aber effektiven Erfahrung verändert hat. Daher erfreut es sich derzeit sowohl auf Mitglieder- als auch auf Trainerseite größter Beliebtheit. Möglich gemacht wurde dieser Aufstieg sicherlich durch die derzeitige Schwächephase der Wearable-Technologie, deren Befürworter große Erwartungen schürten, die bisher nicht erfüllt werden konnten. Auf dem zweiten Platz rangiert das Gruppentraining oder Group Fitness. Warum dieses Thema auf der Liste so weit oben steht, ist nicht nur dem ACSM ein Rätsel. Selbst auf Nachfragen hin konnte kaum einer erklären, warum es Group Fitness auf Rang zwei geschafft hat. Was sich 2017 abzeichnete, war ein sprunghafter Anstieg in die Top 20 dieses Trends, der sich mit einer Verbesserung von Platz sechs auf Platz zwei fortsetzt. Eine mögliche Erklärung ist der derzeitige starke Fokus auf die Boutique-Fitness-Studios, die gerade weltweit aus dem Boden sprießen. Diese vermitteln ein gutes Gruppengefühl und zeigen, was das Konzept Group Fitness leisten kann, wenn man die richtigen Instruktoren und Konzepte hat.

Waren Wearables im letzten Jahr noch auf Rang eins, reicht es 2018 nur für die Bronze-Medaille. Unter dem Begriff Wearables werden Smartwatches, Fitness Tracker, GPS-Geräte und sogenannte SmartEye Glasses, die Informationen eines Trackers auf eine Brille übertragen und so Augmented-RealtityErlebnisse ermöglicht, verstanden. Für Wearables könnte die richtig große Zeit allerdings erst noch kommen, sodass der erste Platz im letzten Jahr eine Vorausschau für die Zukunft sein könnte. Alternativ könnte es auch sein, dass der tobende Kampf zwischen Technologie und Rückbesinnung auf die Ursprünge des Sports zu Ungunsten der Technologie ausgeht. Die Plätze 4 bis 10 Nicht mehr ganz aufs Treppchen, aber trotzdem weit nach vorne hat es das Body Weight Training geschafft. Obwohl es 2013 zum ersten Mal in der Übersicht auftauchte, tummelte es sich immer auf den oberen Rängen, was seinen Stellenwert verdeutlicht. Auch wenn das Body Weight Training schon seit ahren n en ng fin et so ist es erst seit einigen Jahren als Trend in Fitness-Clubs sichtbar. Unter Body Weight Training fällt allerdings nicht ausschließlich das Training mit dem ei15


Themenschwerpunkt Fitness-Trends

Struktur der Befragten (Auswahl)

Top 20 der weltweiten Fitness-Trends für 2018 1

Hochintensives Intervall-Training

Personal Trainer in Teilzeit

17%

2

Gruppentraining

Personal Trainer in Vollzeit

11%

3

Wearables

Physiotherapeuten

6%

4

Bodyweight Training

Trainer in leitender Funktion

5%

5

Krafttraining

Fitnesstrainer

4%

6

Gut ausgebildete und erfahrene Fitness-Experten

Mediziner

4%

7

Yoga

Kursleiter

3%

8

Personal Training

Leiter einer Fitnessanlage

3%

9

Fitnessprogramm für Ältere

Fitnesstrainer mit Studienabschluss

3%

10

Functional Fitness

Wellness-Coach

3%

11

Training und Gewichtsverlust

12

Training als Medizin

13

Personal Training in Kleingruppen

14

Outdoor-Training

15

Beweglichkeits- und Faszientraining

16

Lizenzen für Fitnesstrainer

17

Zirkeltraining

18

Wellness-Coaching

19

Core-Training

20

Sportartspezifisches Training

Quelle: American College of Sports Medicine

Quelle: American College of Sports Medicine

genen Körpergewicht, sondern ebenfalls der Einsatz von Kleinequipment. Auf Rang fünf hat es das Krafttraining geschafft. Insbesondere in der deutschen Fitness-Szene zeigt sich eine starke Rückbesinnung auf die Ursprünge und damit das Krafttraining. Das Trainieren mit freien Gewichten steht dabei im Fokus vieler Trainierender. Das Thema „Gut ausgebildete und erfahrene Fitness-Experten“ ist ein Dauerbrenner und hat in den letzten Jahren nichts an Brisanz verloren, denn nach wie vor haben viele Außenstehende das Bild eines schlecht ausgebildeten Trainers vor Augen. Bis dieses Bild überholt ist, muss die Branche noch viel Arbeit tun, insbesondere die Ausbildungsinstitute, die ausbildenden Fitness-Clubs sowie die Trainer an sich. Yoga landet immer im vorderen Mittelfeld und wird sich in den nächsten Jahren sicherlich dort etablieren können, da es derzeit enorm populär ist. Für eine Platzierung weiter vorne wird dem Yoga vermutlich auch zukünftig die Flexibilität fehlen, die ein Top-3Trend braucht, um den Zeitgeist richtig zu treffen. Personal Training auf Rang 8 ist insbesondere bei den vielen teil16

Abb. 1 Die Top-20-Trends werden in der linken Tabelle zusammengefasst, die rechte zeigt die Struktur der Befragten

nehmenden Personal Trainers ein wichtiges Thema, aber auch für die Branche insgesamt, denn es zeichnet sich vor allem in Europa ab, wie wichtig der persönliche Ansprechpartner beim Training wird. Durch das Aufwerten von Fitness als Lebensgefühl werden zudem mehr und mehr Menschen bereit sein, Geld für Personal-Training-Leistungen auszugeben. In immer älter werdenden Gesellschaften wird die Notwendigkeit, gesund zu altern, immer wichtiger. Durch ein steigendes Gesundheitsbewusstsein wird mehr und mehr Geld für Fitness ausgegeben, denn Training wird als Gesundheitsquelle mehr und mehr wahrgenommen. Funktionelles Training hat sich als fester Bestandteil in der Fitnessbranche etabliert und kommt daher verdient auf den zehnten Rang. Im Schnelldurchlauf Die Top-10-Trends wurden nun etwas intensiver betrachtet, bei den nächsten zehn wird es etwas schneller gehen. Hier werden wir nur die auffälligsten betrachten. Eine vollständige Übersicht über die Top-20-Trends gibt Abb. 1. Steigen wir direkt mit Rang 11 ein.

Hier hat es sich der Dauerbrenner Gewichtsverlust durch Training bequem gemacht. Das zeigt, wie sehr das Thema Abnehmen noch in der Branche verankert ist. Auf Platz 13 reiht sich das Personal Training in Gruppen ein, was hier eher unter Kleingruppentraining bekannt ist. Es verbindet die Stärken eines Personal Trainings mit der Gruppendynamik von Group Fitness, was eine Kombination zweier Extrempunkte ist. Dass das funktionieren kann, zeigt die Praxis. Über Erfolg und Misserfolg entschei et a er h fig er Trainer er in der Lage sein muss, beide Welten miteinander zu verbinden. Weiter geht es it atz ier fin et sich as Thema Beweglichkeit wieder. Das ACSM legt dabei einen starken Fokus auf den Einsatz von Faszienrollen. Insbesondere Deutschland ist hier einer der großen Vorreitermärkte mit den Beeg ich eits onzepten on fi e e aber auch Liebscher & Bracht. Dafür spielen hier in Deutschland die Faszienrollen eine eher untergeordnete Rolle. Wie es das Core Training wieder in die Top 20 geschafft hat, nachdem es 2017 verschwunden war, lässt das ACSM offen. Es scheint aber nach wie


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Themenschwerpunkt Fitness-Trends vor einen großen Stellenwert zu haben, insbesondere in Amerika. Auf Platz 20 und damit gerade noch so schafft es as Sportartspezifische Training in ie Liste. Es hat eine Achterbahnfahrt hinter sich, bei der es mal in der Liste war und mal nicht. In den amerikanischen Ländern hat es eine deutlich größere Relevanz für die Fitness-Clubs, während es in Deutschland vor allem von den Vereinen abgedeckt wird. Wer hat es nicht geschafft? Neue Trends wurden in die Liste aufgenommen, daher müssen andere verschwunden sein. Welche das sind, schauen wir uns nun an. Im letzten Jahr an ete as er iche es n heitsmanagement noch auf dem 16. Platz, dieses Mal fehlt es in den Top 20. Das ist möglicherweise ein Indiz dafür, wie schwer es der Fitnessbranche fällt, in Unternehmen als Gesundheitsanbieter Fuß zu fassen. Obwohl mehr und mehr Firmen begreifen, dass Fitness ein gutes Werkzeug ist, um Mitarbeiter zu motivieren und sie gesund und leistungsfähig zu halten, werden viele

Angebote noch abgeblockt. Ebenfalls rausgerutscht sind Training-Apps. Obwohl sie sich im Endverbraucherbereich großer Beliebtheit erfreuen, fassen diese nur sehr schwer Fuß in der Branche. Offenere Schnittstellen und mögliche Integrationen in FitnessClub-Soft- und -Hardware könnten das zwar ändern, sind aber derzeit nicht in Sicht. Ergebnismessung ist der dritte im Bunde, der es nicht in die Top 20 geschafft hat. Das lässt darauf schließen, dass die „Optimize o rse e e et as a ge acht sein dürfte. Eine Randnotiz noch, aber eine sehr erschreckende: Das Thema Training it in ern fie ereit i etzten Jahr aus den Top-20-Trends heraus und musste nun noch einen weiteren Tiefschlag hinnehmen, indem es a ang z r c fie er iert ieses Thema mehr und mehr Relevanz, dann werden unsere Kinder noch dicker, als sie es ohnehin schon sind. Alleine in Deutschland leiden 3,5 Millionen Kinder an Übergewicht. Die Trends zeigen aber an, dass dieses Thema hintenangestellt wird.

Too high – too low Das bringt uns zu der Frage, welche Themen zu hoch positioniert wurden und welche Trends wichtiger sind, als es ihre Position im Ranking vermuten lässt – natürlich nur nach der Meinung des Autors. Geht man von hinten nach vorne, ist das Thema Beweglichkeit das erste, das zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Es sollte vom Stellenwert her eher in den Top 7 sein. Schaut man sich an, welche Rolle das Beweglichkeitstraining in der Gesunderhaltung der modernen Gesellschaften spielen kann und zukünftig sicherlich auch wird, kann man es nicht hoch genug heben. Immerhin geht es für dieses Thema im Trend-Ranking von Jahr zu Jahr nach oben, also in die richtige icht ng er iches es n heits management taucht in der Top-20Liste nicht mehr auf, ist durch unsere moderne Sitzgesellschaft aber wichtiger denn je. Am Arbeitsplatz kann mal viel machen, um die Menschen in Bewegung zu bringen. Daher müssen Konzepte entwickelt werden, die sich an den Bedürfnissen der Unterneh-

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Themenschwerpunkt Fitness-Trends

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Themenschwerpunkt Fitness-Trends

Oben: Waren Wearables im letzten Jahr noch auf Rang 1, reicht es in diesem Jahr nur für den dritten Rang Unten: Beweglichkeitstraining sollte vielmehr Aufmerksamkeit erfahren. Aktuell reicht es nur für Position 15

men orientieren. Dieser Trend gehört auf jeden Fall in die Top 10. Schon angesprochen wurde das Thema Kinder n Training ch ieses ist efiniti unterbewertet. Was für Themen sollten weniger hoch im Kurs stehen? Die Plätze 19 und 20, also Core Training und Sportartspezifisches Training e o en z ie Aufmerksamkeit. Es sind so spezielle Themen, die im Fall von Sportartspezifische Training eine sehr eine Zielgruppe ansprechen und im Fall von Core Training bei so vielen Aktivitäten mittrainiert werden, dass es keinen Grund gibt, das Core Training so hervorzuheben. Wearables sind ebenfalls zu weit oben gelandet. Fitness-Clubs profitieren noch nicht in gro e fang von der Technologie. Die große Zeit dieses Trends wird sicherlich kommen, aber bis dahin sollte das Thema auf die hinteren Plätze verwiesen werden. Gruppentraining ist ebenfalls zu weit oben eingestuft worden. Zumindest

im deutschen Markt ist erkennbar, dass der Trend derzeit eher in Richtung Krafttraining und weniger zum Gruppentraining geht. Möglicherweise wurde es so weit nach oben gewählt, da Group Fitness derzeit eine hohe Popularität im BoutiqueFitness-Bereich und im Small Group Training genießt. Das macht es allerdings nicht zum Top-2-Trend. Das Körpergewichtstraining ist ebenfalls zu weit oben positioniert. Dieses hatte seinen Höhepunkt bereits vor 3 Jahren.

von EMS-Anbietern in Europa lässt den Schluss zu, dass dieses Thema besonders für den deutschen Markt spannend ist, auch wenn viele Anbieter international tätig sind.

Fehlt was? Nun ist jedes Land anders – trotzdem versucht das ACSM, einen weltweiten Überblick über die zukünftigen FitnessTrends zu geben. Da müssen länderspezifische Tren s eher z r c stec en weshalb wir uns zum Abschluss die Frage stellen wollen, welche Strömungen denn in der Studie fehlen. Trotz eines wachsenden Marktes konnte sich das EMS-Training nicht in der Übersicht positionieren. Die langsame Verbreitung

Fazit Wieder einmal hat das ACSM einige Trends ins Rennen geschickt, bei denen es sich zeigen wird, ob sie sich etablieren können. Ob die Liste für den deutschen Markt repräsentativ ist, lässt sich zwar bezweifeln, aber trotzdem ist eine Diskussion über die Top-20Trends für 2018 wichtig, um die lokalen r te ein St c eit eein ssen z können und eine generelle Markttendenz feststellen zu können.

Eine der am stärksten wachsenden Strömungen aktuell ist BoutiqueFitness. Dies wird ebenfalls nicht in der Übersicht geführt, wobei es durch Elemente wie HIIT, Small Group Training oder Personal Training indirekt auftaucht.

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Egal ob Studiobetreiber oder Trainer, für jeden soll es die richtige Fortbildung geben. Praktisch: Die Teilnahme an den verschiedenen Programmen wird mit Fortbildungspunkten von ausgesuchten Instituten und Verbänden anerkannt. Zusätzlich findet sich hier auch eine Lounge, die dem Networken mit den verschiedenen Presentern, Verbänden und Ausstellern dienen soll. Vor allem Newcomer und Startup-Unternehmen erhalten so die Möglichkeit sich beraten zu lassen und mit den Profis der Branche in Kontakt zu kommen.

UNSER BÜHNENPROGRAMM Neben unserem jährlichen Aussteller-Stand werden auch wir mit einigen Presentern auf der Bühne der FIBO Academy vertreten sein. Nachfolgend möchten wir Ihnen einen kleinen Ausblick auf unser kommendes Programm geben. GROUP-TRAINING a Functional Back – Flows a Functional BBP mit Andi Goller und Jenni Schwinkowski INTENSIVE YOGA a Heart Opener a Intensive Yoga – Twist & Detox mit Nicole Kebschull und Maria Gramüller

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Themenschwerpunkt Fitness-Trends

DIE NEUEN KATALOGE SIND DA – JETZT BESTELLEN In der letzten Ausgabe haben wir bereits einen Ausblick auf unser neues Ausbildungsprogramm für 2018 gegeben. Nun ist es soweit, die neuen Kataloge sind da und können ab sofort bestellt werden.

Ausbildungs-Programm 2018

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FITNESS ERNÄHRUNG & WELLNESS

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PERSONAL-TRAINING

Wer kennt das nicht – man schlägt ein neues Buch oder eine gerade gekaufte Zeitschrift auf und schon strömt er einem entgegen. Der Geruch von frisch gedrucktem. Die Seiten sind glatt und unberührt, es fühlt sich einfach gut an. Weil auch wir dieses Gefühl lieben und der Meinung sind, dass das gedruckte Wort auch in Zeiten des World Wide Web noch immer wichtig und inter-

essant ist, erscheinen Jahr für Jahr unsere neuen Kataloge, randvoll gefüllt mit spannenden Aus- & Fortbildungen. Hinzu kommen altbewährte Themen, neue Events und wie immer jede Menge Informationen zu unserem breit gefächerten Programm. Verbesserungen hinter den Kulissen Neben dem konzipieren neuer Inhalte ist es uns auch ebenso wichtig die bestehenden Ausbildungen auszubauen und zu verbessern. So werden wir nun zum Beispiel ab 2018 die Fitness- sowie PersonalTrainer B-Lizenzen an zwei getrennten Wochenenden abhalten, anstatt wie bisher üblich am Stück. Damit lässt sich die Ausbildung für unsere Teilnehmer einfacher planen und der Lernstoff wird zudem besser „verdaut“.

WAS GIBT ES NEUES: Neue Workshops: Tabata & Co., Flossing, Sporternährung: Fokus Eiweiß, Supplements, Complete Body Workout, Heart Opener, Pilates Choreographie und mehr …

Mehr Events: Step & Dance Day, Yoga & Pilates Day, verschiedene Schnuppertage

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Trends & Specials Anatomy Trains

Das Thema Anatomy Trains ist sehr komplex, daher haben wir es in leichter verdauliche Häppchen aufgeteilt. In den nächsten Ausgaben werden die folgenden Themen behandelt: sga e sga e sga e sga e sga e

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Trains n Training

Myofasziale Leitbahnen – Rücken- und Frontallinie Text Jonathan Schneidemesser

Dann gehen wir in medias res und beginnen it er er ch ichen c en inie iese zieht sich rch ie r c rtige er che es rpers eginnen an er soh e n er en gen ra en en en Sie g ie ert sich in z ei Tei e on en ehen is z en nien n ann on en nien is z n p n t napp er en gen ra en Sin ie nie rchgestrec t ir t ie a s eine z sa enh n gen e o aszia e inie ch enn 24

i er ie e e on er einen ist so sin es in ahrheit z ei g inien ie ie a s achen Sie er a en in s n rechts on er ir e s e ie as a ssieht zeigt aher ist es ichtig ara z achten ass ein eichge icht z ischen ei en Seiten esteht

sie eine a t ngs n tion Sie nter st tzt en rper in er tension n erhin ert ass er sich nach orne z sa enro t ie ein t s ie in sicht ar ir erni t ei en nien nicht ie ie Strec ng as ir on en s e n er o aszia en eit ahn erno en

Funktionen der ORL e che ga en erni t n n i rper einen erni

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Grafiken © Elsevier GmbH, München

In der letzten Ausgabe der BODYMEDIA startete unsere Artikelreihe zu den myofaszialen Leitbahnen oder, um in der Originalsprache zu bleiben, den Anatomy Trains. Im ersten Artikel zeigten wir auf, was myofasziale Leitbahnen sind, und wir führten in das aus der Eisenbahnsprache bekannte Vokabular ein. n diesem Artikel wird es etwas konkreter, wenn wir die ber ächliche Rückenlinie sowie die Fronttallinie im Detail betrachten.


Trends & Specials Anatomy Trains ng er n ert er rzt sich ie so ass sich as ter ge or ene in a richten ann ie hat a so a ch eine e eg ngs n tion iese esteht in er er hnten tension so ie einer pere tension a it egrenzt sie ie e ion nach orne n er g icht en a rechten Stan Sie er g icht so oh antar a s a ch nie e ion so ie eine p n t e g ng ei gestrec ten nien Der Verlauf im Detail etrachten ir ie noch et as gena er i etai er Start ahnho ist a er nterseite er soh e er erste eisa schnitt er t an er soh e er n chste eisa schnitt eginnt an er chi essehne az ischen setzt ie nicht an er erse an son ern an er aserh e es ersen eins iese Sicht eise zeigt ass ie z ar in einze ne Strec en a schnitte ntertei t er en ann a er trotz e ein ontin er en gesa ten Strec en er a i et as ann it eine ein achen Test gezeigt er en e gt an sich nach orne a s o e an it en ingerspitzen ie ehen er hren so ir as e ein

o er an eren ge ingen o er a ch nicht atziert an n n einen Tennis o o er acrosse a nter er soh e n eginnt a it ehrere in ten ie antar aszie z ear eiten ir man bei einer Wiederholung des Tests estste en ass an sich eiter nach orne e gen ann in e eg a r ass a es z sa enh ngt a er a ch a r ie ie an erreichen ann wenn man an einer Stelle einer myoaszia en eit ahn ar eitet er eiter ie hina on er chi essehne geht es eiter z nie n hier o t es z r ersten ntg eis ng er nato Trains ine nt g eis ng ist eine snah e on er ege ass o aszia e eit ahnen er z r ra t ertrag ng hige aser er in ngen a en ssen enn eren ie nie ge e gt er en ie se n ort oneinan er a ge oppe t a ie a pta ga e er ie tension ist n tioniert sie an ieser Ste e a ch so o t es n n z einer e ion ir ie Schienen er in ng nter rochen ei einer erne ten Strec ng es nies ir ie inie ie erhergeste t so ha ten ir noch

a est a rechten Stan i et ie ein ontin on soh e is z or ersch e ei ge e gten nien ir sie nter rochen on en nien geht es eiter z en ten n on ort z re z ein Der folgende Gleisabschnitt ist dann er c enstrec er eiter geht es ann z en ac en s e n ie ereits gesagt en et ie a er he er gen ra en ar gi t es on a a s eitere aszia e er in ngen iese sin e och nicht a s str t re e gspann ngs inie er n en Welche Dehn체bungen helfen? iese theoretischen s hr ngen sin a a e sch n n g t r ie ra is ist a er etzt ich entschei en ie ie ie er a nge ge racht eren ann ie gesa te inie o er a ch n r Tei e a on z ehnen eignen sich a e rten on or e g ngen ra tisch sch ie t as ie e eg ngen or e gen i Stehen o er Sitzen z it rreichen o er assen er e o er en nach nten scha enen n o er en g a s e oga iese ngen eignen sich r

Abb. 1 zeigt den Verlauf der oberfl채chlichen R체ckenlinie

Abb. 2 zeigt den Verlauf der oberfl채chlichen Frontalline

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Trends & Specials Anatomy Trains

Eine gute Übung für die Dehnung der oberflächlichen Rückenlinie, die ebenfalls im Stehen ausgeführt werden kann

eine gesa te ehn ng er er nat r ich assen sich a ch spezifische eisa schnitte ear eiten ie as obere Beispiel mit dem Ball an der antar aszie zeigte ie a en assen sich sp g t an einer Treppe ehnen az ste t an sich it en en a ie Treppenst e n sst ie ersen a sin en ir e s e schias n ac en assen sich e en a s separat ehnen Von hinten nach vorne ir gehen n n ire t on er z r ronta inie er a ste t sich orher a er noch eine rage enn es eine er ch iche c en inie gi t ss es ann nicht a ch eine Tie iegen e ge en ch enn ie enenn ng es er ten sst gi t es och eine T ar e istieren tie ere aszienschichten iese sin e och nicht a s g inie er n en ach iese einen rs gehen ir n n on hinten nach orne n on er z r er ch ichen ronta inie ie

startet an en erseiten er e n er t is z en Seiten es Sch e s a ei er t sie in z ei Teien on en en z ec en n 26

on ort z op ei e Tei e agieren as g inie enn ie te gestrec t ist ie z i a rechten Stan ie i et ein egenge icht z r n a sie o er ch ich iegt sch tzt sie außerdem die weichen Teile in der or erseite es rpers enn an so i ist ie er ie ehen it er er n en pra tisch gesehen interagieren beide nicht miteinander an ieser Ste e e sin ie gaen ei er inien nterschie ich ie ga en er sin orsa e ion tension er nie e ion on p n te e ist sie a ge ich an o p e en e eg ngen i a sereich etei igt hn ich ie ie esteht ie a s z ei inien a den Abbildungen ist das allerdings nur sehr sch er z er ennen ch ie so n n i etai etrachtet er en ie ereits gesagt eginnt ie an er er che er e on ort a s geht es eiter z Schien ein ier erz eigen ie eise er nt e er geht es ire t er en ect s e oris nach o en o er a er er en Sartori s innen o er en Tract s i ioti ia is a en igentich geh rt n r er ect s e oris z r

hren ie an eren s en a rizeps nicht Tei a on sin o eren n e z ahnho es ect s e oris ange o en scheint ie o aszia e eit ahn nter rochen o er entg eist z sein ie er in ng z o eren Tei er ir er en t nochen hergeste t So ist sie ann eine eit ahn ehr enn star e t o er p rotationen in o iert sin in en ie e eg ngen orneh ich in er Sagita e ene ie z ei a en statt ist eine z sa enh ngen e inie er enn ar so geht es n n a a ch eiter ieser ereich neigt ei ie en enschen i tag z er ern a sie z ie sitzen itness ereich o t z s tz ich eine star e e ast ng rch intensi es a ch s e training hinz as iesen ereich er eiter er rzt eiter geht es ann er en r st or an en Sch e ier er t ie g inie a Sch e ent ang n er in et sich it er a er gegen er iegen en Seite so ass a Sch e eine Sch inge entsteht es

ch hier gi t ie er So sch n ie Theorie ist ie ra is ist och ichtiger ie a so sst sich ie ehnen ch hier zieht er tor Tho as

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Trends & Specials Anatomy Trains ers heran

ie er ngen a s e oga ie o ra ehnt ie o p ette e enso ie er niestan ie a s e Sport nterricht e annte r c e ist e en a s sehr ir ngs o Balance zwischen ORL und OFL n r en so oh ie a s a ch ie i etai n it ehn ngen etrachtet in ichtiges The a ist ie a ance z ischen en ei en enn ist ie eine st r er o er sch cher a s ie an ere ger t er rper schne in Schie age e nach e o as ist ir er e ei s an eren g inie eine tra ast a er egt n nserer he tigen e t ist as o t ie ie ehrar eit on er e o t ann ir eistens an er her ge o tert as ahre ro e ist a er ie esha iese ehan e t eren so te ein ra is eispie z ge en c ensch erzen entstehen eistens nicht i c en a ch enn sie ort sp r ar sin ier zeigen sich n r ie S pto e as ahre ro e iegt in er ie eigent ich ehanet z ge net er en so te

Fazit Wer sich mit den Anatomy Trains beasst er t schne ie ichtig ein e eg ich eitstraining ist enn errzen a ch n r Tei e er eit ahnen ann as artenha s ensch icher rper schne z sa en a en n ie e e eg ngen nnen nicht or-

So elegant kann das Training der myofaszialen Leitbahnen aussehen

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Themenschwerpunkt BGM

Corporate Fitness als Geschäftsmodell mal anders denken

Text Arnd Storkebaum

Das Thema BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) steht spätestens in den letzten Monaten scheinbar sehr weit oben auf der Tagesordnung im Fitnessmarkt. Fitness-Clubs wird von vielen Seiten ans Herz gelegt, sich durch Rahmenverträge oder andere Maßnahmen neue Mitglieder ins Haus zu holen. Das läuft aber fast immer auf ein weiteres Segment mit Preisreduktion hinaus. Haben Sie hingegen schon mal in die andere Richtung gedacht? Möglicherweise ist das ein Erfolgsmodell. Wenn Ihre Mailadresse als Fitnessanbieter halbwegs gut im Umlauf ist, werden Sie vermutlich auch wöchentlich mit neuen Infos zum Thema „FitnessStudio und BGM“ bombardiert. Dieses Phänomen hat im Laufe des Jahres 2017 erheblich an Fahrt aufgenommen. Und tatsächlich gibt es dabei ein paar interessante Aspekte: •

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Mitarbeiter in Betrieben werden älter, folglich nimmt die Belastbarkeit im Querschnitt ab. Da das parallel zu immer weiter steigenden Anforderungen und immer mehr körperlich passiven Sitzjobs erfolgt, sind die Konsequenzen ganz leicht auszurechnen: Es gibt

Handlungsbedarf in Sachen Prävention und Rehabilitation. Auch wenn aktuell die BurnoutAU-Tage stagnieren – schaut man sich die Entwicklung seit dem Jahrtausendwechsel an, wird Arbeitgebern, Krankenkassen und dem interessierten Zuschauer bei dem exponentiellen Wachstum angst und bange: Verzehnfachung in 6 Jahren von 2004 bis 2009! Ganz ähnliche Beklemmungsgefühle befallen mich beim Blick auf die zunehmenden Fallzahlen von chronischen Erkrankungen in Deutschland. Hier nur 2 relevante Zahlen: 10 % der Bevölkerung sind Diabetiker, 24 % gelten

als arthroseerkrankt, 28 % haben Bluthochdruck! Die Zahl der Berufspendler nimmt immer mehr zu. Inzwischen pendeln mehr als 60 % der Arbeitnehmer täglich vom Wohnort zum Arbeiten in eine andere Gemeinde. Der lebenslange Job beim gleichen Arbeitgeber ist schon lange passé, alle paar Jahre sind Jobwechsel nötig oder möglich. Da kann man mit Eigentum und Familie nicht jedes Mal umziehen. Also bleibt nur Pendeln als Lösung und das kostet mitunter mehr als 1 Stunde pro Fahrtweg. Darunter leiden die Freizeit und die Zeit für das Training.

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Themenschwerpunkt BGM Mit Blick auf diese Situation wird klar, dass Unternehmen Kompensationsmöglichkeiten schaffen sollten. Bei Diskussionen mit verschiedensten Arbeitgebern habe ich jahrelang die Argumentation gehört, dass das Unternehmen doch nicht der Hauptschuldige an diesen Entwicklungen sei und man daher auch keinen Handlungsbedarf sehe. Dem privaten Fehlverhalten wie Rauchen, falsche Ernährung, Passivität etc. ist natürlich ein ordentlicher Anteil zuzurechnen. Und schließlich liegt es ja auch im Interesse des Arbeitnehmers, für seine Lebensqualität selbst Vorsorge zu tragen. Aber im Laufe der letzten Jahre hat mit ordentlicher Dynamik ein Umdenken aufseiten der Personalverantwortlichen eingesetzt. Es gibt eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Gesunderhaltung: Gesundheitstage, Kantinenumstellung, Ruheräume, Masseure im Büro, Stressabbau-Seminare etc. Viele dieser a nah en fin en schon nger tatsächlich im Betrieb statt. Interessanterweise gab es aber nur wenige nach-

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BGM sollte in das Arbeitsleben integriert werden - wer nur eine günstigere Mitgliedschaft im eigenen Fitness-Club anbietet, ist oft nicht attraktiv genug für Unternehmen haltige Ansätze, auch die regelmäßigen Bewegungsangebote ins Unternehmen zu holen. Hier wurde gerne auf die parallel zunehmenden Angebote der Fitnessanbieter zurückgegriffen: Den Mitarbeitern werden durch Rahmenverträge vergünstigte Konditionen im

nächsten Studio, in einer Studiokette oder in BGM-Kooperationen vieler Einzelstudios angeboten oder es gibt Ange ote er S Die Realität zeigt aber, dass auf diese Angebote nur die ohnehin schon

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Themenschwerpunkt BGM fitnessa finen enschen z r c greifen. Die Arbeitnehmer verhalten sich nicht anders als der Querschnitt der Bevölkerung. So wie etwas mehr als 10 % der Deutschen Mitglied in einem Studio sind, so gilt das auch im besten Falle für Mitarbeiter. Im Grunde ist die Hauptmotivation wieder nur der geringere Preis durch den Rahmenvertrag. Also wieder Preisdruck auf der Betreiberseite! Das führte nur geringfügig zu wirklich mehr Mitgliedern in Fitness-Studios insgesamt, sondern nur zu einer Verschiebung hin zu günstigeren Mitgliedsbeiträgen: von Studio A zu Studio B. Die Gesamtwertschöpfung der Fitnessbranche leidet aber darunter und das spürt am Ende auch irgendwann Studio B, weil Studio C es noch günstiger anbietet. Vor diesem Hintergrund ist es nicht so erstaunlich, dass so mancher Studioinhaber schon wieder abwinkt, wenn diese Thematik angeschnitten wird. Und damit ist das Thema dann beendet. Genau an der Stelle lohnt es sich, einmal einen Schritt zurück zu treten und gegen die Strömung zu denken. Vielleicht muss nicht das Problem zur er eint ichen s ng fin en son ern umgekehrt. Und das nicht nur aus den zuvor geschilderten Erwägungen, sondern auch noch unter einem ganz neuen Aspekt: Der Druck auf die Human-Resources-Abteilungen (HR) von Unternehmen nimmt nicht nur durch die gesundheitlichen Entwicklungen enor z och a ifizierte ach r te sin a gr n es e ografischen Wandels in zunehmend mehr Berufsfelern sch er z fin en iese ach r te können sich ihren Arbeitgeber inzwischen teilweise aussuchen, sie können entgegen etablierten Standards auf

einmal Forderungen beim Vorstellungsgespräch stellen. Schon vor mehr als 10 Jahren habe ich bei langjährigen Unternehmenskunden die Entwicklung von Unterabteilungen im Bereich HR it a en ie enefits o pensation“ erlebt. Hier geht es vereinfacht gesagt darum, welche Goodies wir unseren viel arbeitenden und pendelnden Mitarbeitern anbieten können, um ihnen neben mehr Gehalt den Job im Unternehmen noch schmackhaft zu machen, damit sie nicht zur Konkurrenz wechseln. Da entstehen Kindergärten im Unternehmen, da gibt es Wäscheservice für die Dreckswäsche von zu Hause, Reifenwechselservice im Frühjahr und Herbst während der Arbeitszeit auf dem Parkplatz, Einkaufslieferservice, Vorzugstermine bei Ärzten etc. Und nun stellen Sie sich daneben mal folgendes Angebot vor: Hey, statt 29,- € in Studio A in 8 km Entfernung kannst du nun für 24,- € in Studio B in 5 km Entfernung trainieren! Die Verlockung für gut bezahlte High Performer hält sich sicherlich in Grenzen. Es mag an meiner Personal-TrainerVergangenheit liegen, dass alle meine nge ote schon i er a stattfin en wo meine Kunden sind. Dazu gehört auch das Angebot, in der Firma vor, während oder nach der Arbeit zu trainieren. Und daraus entstand schon vor mehr als 20 Jahren mein Ansatz, in die Unternehmen zu gehen. So habe ich inzwischen in mehreren Unternehmen langjährig „Trainingsangebote“ aufgebaut, selbst betrieben oder beraten und eingerichtet. Die Ansätze unterscheiden sich mehr oder weniger stark vom freien Fitnessmarkt dadurch, dass

Foto: Ludwig Artzt GmbH

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wir weitestgehend auf klassische Trainingsgeräte verzichten und sehr viel im Bereich funktionelles Training und Mobilisation arbeiten. Vielfach steht zu Beginn die reine Prävention im Mittelpunkt und das Angebot ist ganz überwiegend kurslastig. Später entwickeln sich aber auch Lifestyle-Aspekte wie Functional Training, Langhantelstation, Vorbereitung für „Matsch-Läufe“, Marathon-Staffeln und einiges mehr. •

Durch eine ganz andere Ansprache als bei klassischer Fitnesswerbung erreichen wir auch Teilnehmer, die sich laut eigener Aussage niemals in ein kommerzielles Studio begeben oder gar getraut hätten. Beim Sport und in der Umkleide lernen sich Leute aus dem Unternehmen kennen, die sich sonst bestenfalls mal in der Kantine anonym begegnen. Hier entstehen ganz neue Gemeinschaften. Das fördert nebenbei die Unternehmenskultur. Wir können sehr zielgruppenspezifische nge ote reieren 15, 30 oder 60 Minuten Aktivität sind genauso machbar wie der Rückenkurs vor und nach Schichtwechsel. Die bewegte Mittagspause, die man tatsächlich noch zusätzlich zur Kantine absolvieren kann. Der Wake-upKurs passgenau vor der Rushhour zu Arbeitsbeginn. Die Laufgruppe, die sich auch im dunklen Winterhalbjahr maßgeschneidert zum Feierabend mit Trainer und Leihstirnlampen in den Wald begibt. Das Personal Training für den CEO und die Stressabbaukurse zur Wunschzeit. Und so weiter und so fort.

Training im betriebseigenen Studio fördert den Teamspirit der Belegschaft


Themenschwerpunkt BGM

Ein Beispiel, wie man BGM in der Firma umsetzen kann: Der Trainingsraum bei De Lage Landen Leasing GmbH in Düsseldorf

Foto: Ludwig Artzt GmbH

Auf diese Art und Weise wird man als Anbieter, Trainer, Entspannungsoder Ernährungsexperte zum festen Bestandteil des Unternehmens und ist irgendwann ein langjähriger Vertrauter für alle Bereiche.

Wenn es gelingt, dem Arbeitgeber diese Vorzüge zu schildern, bekommt das Angebot „Fitness“ auf einmal eine ganz neue Wertigkeit. Aus dieser Erfahrung folgt zum einen, dass Sie sich als Anbieter der Rabattthematik entziehen. Sie erbringen eine unvergleichliche hochwertige Dienstleistung, die ihren Preis haben darf. Zum Zweiten steckt in dem Satz aber auch die Problematik: Sie müssen die Gelegenheit bekommen, dem richtigen Verantwortlichen zum richtigen Zeitpunkt dieses Angebot darstellen zu dürfen. Dazu sind Geduld und Marketingpräsenz genauso Voraussetzung wie die Teilnahme am lokalen Unternehmerfrühstück und das richtige Netzwerk. Und manchmal eignet sich auch die Teilnahme am Gesundheitstag als Türöffner. Welche Maßnahme aus meiner Erfahrung wahrscheinlich nicht funktioniert, ist die ungefragte Wurfsendung jeglicher Art. Die scheitert schon in der Poststelle, spätestens bei der Sekretärin vom Personalvorstand oder Chef. Hat man diese Hürde bewältigt, bekommt das präsentierte Projekt in Form einer individualisierten Dienstleistung mit all ihren Möglichkeiten für die wertvolle Ressource „Mitarbeiter“ beim Unternehmen eine ganz andere Wertigkeit als die „vergünstigte Mitgliedschaft in Fitness-Studio XY“. Diese andere Wertschätzung zeigt sich auch in der Zahlungsbereitschaft des Unternehmens. Dazu kann ich aus Erfahrung berichten, dass

die Mitarbeiter dieses Angebot auch nach vielen Jahren noch als wirklich besonderes Angebot wertschätzen, das in der Abwägung der Arbeitsplatzwahl durchaus eine Rolle spielt. Als Zusatzeffekt können Sie einen Teil dieser begeisterten Kunden dann später in Ihrem Hauptbetrieb als voll zahlende Kunden inklusive Partner/-in begrüßen, weil diese auch Ihre umfangreicheren Angebote gemeinsam nutzen möchten. Umgekehrt liegt im Bereich „Partner/-in“ auch manchmal eine Einschränkung: Wenn Frau B gerne mit Ihrem Mann zusammen trainieren möchte, der aber nicht beim gleichen Arbeitgeber angestellt ist, kann das interne Firmentrainingsangebot eventuell uninteressant werden. Aber auch hier wirkt der generelle Werbefaktor der positiv besetzten Dauerpräsenz Ihres Studios im Betrieb und bei Gesundheitsaktionen in positiver Hinsicht. Wie Sie nun schon herauslesen konnten, ist dieses Angebot personalintensiv. Einfach ein gerätelastiges Studio mit Minimalbetreuung ins Unternehmen zu stellen ist nicht der zielführende Ansatz, weil es nichts Besonderes darstellt und nur die üblichen Verdächtigen aktiviert. Hier brauchen Sie gut ausgebildete Trainer, tendenziell gerne auch ein paar erfahrenere und etwas ältere Trainer. Letzteres erweist sich als vorteilhaft, weil ein 25-jähriger Trainer einem 45-jährigen Familienvater mit 50-Stunden-Job oder der in Teilzeit arbeitenden Mutter zwar erklären kann, wie man Muskelmasse aufbaut, aber weniger, wie man den Lebensstress besser in den Griff bekommt. Dazu kommt, dass wir Fitnessexperten auch manchmal zum Gesundheitszirkel mit HR, Betriebsarzt

und Betriebsrat hinzugezogen und so Bestandteil des BGM werden – auch an der Stelle macht sich ein gewisser Reifegrad gut. Über die Personalintensität müssen Sie sich als Betreiber aber kaum Sorgen machen, denn genau dafür sind Unternehmen bereit, ordentliche Honorare zu bezahlen. iese s ng es fir eninternen ngebotes ist sicherlich nicht für jedes Studio der richtige Ansatz. Aber in Zeiten des steigenden Preis- und Qualitätsdrucks auf dem Fitnessmarkt ist es ja ohnehin klar, dass man sich weg vom Bauchladen hin zum Spezialanbieter entwickeln muss. Und möglicherweise kann die Entwicklung zum wichtigen Zahnrad im BGM Ihre Spezialisierung sein.

Zum Autor Arnd Storkebaum, selbstständiger Sportwissenschaftler und Biologe, betreut mit seiner Firma „more ie a it nterneh en it BGM-Ministudios und Workshops, veranstaltet Gesundheitstage und Events und arbeitet auch in den Bereichen Beratung und Einrichtung. Daneben entwickelt er Functional-Training-Konzepte für Studios, Praxen und Hotels, arbeitet auch selbst als Personal Trainer und ist als Mastertrainer für einige Hersteller aktiv. Kontakt: arnd@m-l-q.de // www.m-l-q.de 31


Themenschwerpunkt Yogaboard

Surf-Flair im Fitness-Club Text Jonathan Schneidemesser

Yoga auf einem Surfbrett? Was sich im ersten Moment wie das Ergebnis eines feuchtfröhlichen Abends anhört, ist in Wahrheit einer der aktuell größten Trends in der Fitnessbranche weltweit. In diesem Artikel erzählen wir die Geschichte der Würzburger Dominic Strobel und Patrick Walter, die mit dem Yogaboard eine echte nnovation geschaffen haben. Es gibt einige Kombinationen, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben, sich dann aber doch perfekt ergänzen und so ein völlig neues Erlebnis schaffen: Schokolade mit Salzkeksen zum Beispiel oder Tennissocken und Ballerinas. So verhält es sich auch mit Surfen und Yoga. Schaut man etwas genauer hin, zeigen sich viele Parallelen zwischen den beiden Sportarten, die sicherlich mit ein Grund sind, warum „Surf & Yoga“-Reisen derzeit so beliebt sind. Diese spezielle Verbindung muss auch Dominic Strobel aufgefallen sein, als er ein Sportgerät entwickelte, das die Surf- und Yoga-Welt verbindet – das Yogaboard. Als er 2016 den ersten Prototypen des Geräts entwickelte, lebte er im Surferparadies Kapstadt.

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Dort zeichnete sich ein Trend ab zurück zu Surfbrettern aus Holz, den sogenannten Wooden Surfboards, was ihn auf die Idee brachte, das Yogaboard ebenfalls so zu konstruieren. Damit das Yogaboard landtauglich wurde, bekam es eine gesch ngene nter che was das Training darauf intensiviert. Die Erfolgsgeschichte Dann ging alles ganz schnell: Im Rahmen des Förderprogramms WIPANO vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wurde die Patentanmeldung des Yogaboards unterstützt. Im Dezember 2016 startete dann die Crowdfunding-Kampagne über Kickstarter, bei der 40.000 € für die Entwicklung des Yogaboards bis hin zur Serienrei-

fe gesammelt werden sollten. Dieses Ziel wurde mit etwas mehr als 46.000 € sogar übertroffen. Gemeinsam mit dem bis dahin vor allem beratend zur Seite stehenden Patrick Walter fasste Dominic Strobel den Entschluss, die Idee des Yogaboards in die Tat umzusetzen. Daraufhin wurde die ir a n e an ar fir iert Seither sind beide als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig. Der Prototyp aus Südafrika wurde dann im Januar 2017 auf der Yogaworld in München vorgestellt. Ebenfalls im Januar gewann das Yogaboard den ISPO AWARD GOLD WINNER 2017/2018 in der Kategorie Health & Fitness. Der Branchenkollege Max


Themenschwerpunkt Yogaboard Barth, Chefredakteur bei Health & Beauty und Jury-Mitglied, begründete die Entscheidung des Gremiums folgendermaßen: „Eine hochspannende Innovation mit dem Potenzial, sich schnell in der breiten Masse durchzusetzen. Einsteiger sowie fortgeschrittene ogis profitieren a on g eicher a en Am 5. Februar wurde dann das erste Produktvideo des Yogaboards von der Facebook-Seite „Mashable“ geteilt, as ie er sa eit noch a deutlich steigerte. Über 1,6 Millionen Aufrufe sowie über 5.700 Likes und 1.700 Kommentare erhielt der Post mit dem kurzen Text (frei aus dem Englischen übersetzt): Vergesst Yogamatten – das Yogaboard gibt euch ein deutlich besseres Training. Im April nahm die Women’s Health das Board in seine Übersicht der 11 Fitness-Trends für 2017 mit auf. Im Mai 2017 war es dann so weit und die ersten Yogaboards wurden verschickt. Gleichzeitig wurde in Boston ein Warenlager aufgebaut, damit Kunden aus den USA und Kanada beliefert werden konnten, denn Dominic Strobel und Patrick Walter beschränken sich nicht auf das Bedienen des deutschen oder europäischen Marktes, sondern bedienten von Anfang an den internationalen Markt.

Aus dem Wasser an Land So viel zur Erfolgsgeschichte des Yogaboards. Schauen wir uns mal etwas genauer an, was das Trainingsgerät ausmacht. Die Oberseite des Boards besteht aus Baubuche, einem sehr widerstandsfähigen Furnierschichtholz aus Buche, das gleichzeitig sehr edel aussieht. Linienoptik und dunkle Fugen bestimmen das Design. Die Unterseite besteht aus 3D-MDF (MDF = mitteldichte Holzfaserplatte). Das 3D-MDF-Verfahren ist noch recht neu und sehr innovativ. Die geschwungene Unterseite des Yogaboards aus Holz zu realisieren war die große Herausforderung für das Projekt. Das wird mithilfe eines Pressformteils umgesetzt, in das ein Holz-Faservliesstoff im Hochdruckpressverfahren gepresst wird. So wird die notwendige Festigkeit für das Board bei möglichst geringem Gewicht erreicht. Die Kanten sind abgerundet, ebenso die Unterseite des Yogaboards. Dadurch wird eine Instabilität erreicht, die nicht nur das Yogatraining intensiviert. Yogis sind daher eine der großen Zielgruppen, Fitnesstreibende aller Art ebenfalls, denn das Yogaboard kann einfach im normalen freien FitnessTraining oder in Kursen eingesetzt werden. Dominic Strobel und Patrick Walter legen großen Wert auf eine Produktion in Deutschland und das Qualitätssiegel

„Made in Germany“. Gefertigt wird in der Nähe von Würzburg bei der Ackermann GmbH in Wiesenbronn, einer Schreinerei mit über 100 Mitarbeitern, die nicht nur weltweit tätig ist, sondern sich auch auf die Realisierung spezieller Formen spezialisiert hat. Aktuell werden hier 100 Yogaboards pro Woche gefertigt. Tendenz: steigend. Das Holz für die Fertigung der Yogaboards kommt aus regionalen Buchenwäldern. Von Mikrostudio bis Gesundheitszentrum Die Einsatzbereiche des Yogaboards sind sehr vielfältig. Der offensichtlichste ist natürlich der Yogabereich. Doch auch wenn das Board den Namen dieser Sportart im Namen trägt, schließt das andere Einsatzbereiche nicht aus. Es ist für den Kursbereich Fitness-Club prädestiniert, seien es nun FunctionalTraining-Kurse, Surf-Fitness-Kurse oder als Ergänzung für bestehende equipmentfreie Kursprogramme wie BBP oder Rücken-Fit. Ebenso bietet sich ein Einsatz im Personal Training an. Physiotherapiepraxen, Rehakliniken und Gesundheitszentren können das Yogaboard ebenfalls einsetzen. Das ir rch einen zertifizierten Präventionskurs noch mal attraktiver. Bleiben wir aber im Fitnessbereich: Die Kursgrößen sind recht variabel, begin-

Oben: Die beiden Köpfe hinter dem Yogaboard: Patrick Walter (l.) und Dominic Strobel (r.) Links: Das Yogaboard unterstützt das Yogatraining, sein Einsatz ist jedoch nicht auf diesen Bereich beschränkt

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Themenschwerpunkt Yogaboard

Links: Die Kursgrößen im Fitnessbereich für Yogaboard-Kurse beginnen bei fünf Teilnehmern. Bis zu 30 sind möglich Unten: Das Yogaboard fordert Balance und Gleichgewicht heraus

nend mit 10 Personen + dem Trainer. Eine Aufstockung auf bis zu 30 Teilnehmer ist im Fitness-Club sinnvoll. Diese Größe erlaubt dem Kursleiter, einen guten Überblick zu behalten. Im Bereich des Small Group Training oder des Personal Training sind Gruppengrößen von 5 Personen + Trainer vorgesehen.

man zudem eine Yogaboard-Bank, also ein Gestell, auf das ein Yogaboard gelegt werden kann, bevor man sich selbst darauf niederlässt. Eine charmante Idee, um Mitgliedern bspw. eine einfache Sitzgelegenheit vor den Kursräumen zu schaffen oder um Trainermeetings abzuhalten.

Wie fühlt sich das Training nun an? Es ist ein anderes Trainingsgefühl, vor allem wenn man bisher ausschließlich auf festen Untergründen trainiert hat. Die Bewegungen müssen besser koordiniert werden und fordern Balance und Gleichgewicht noch mal anders heraus. Ein 10-minütiges Training fühlt sich an wie 20 Minuten, ein 30-minütiges wie 60 Minuten.

Bei den Trainer-Ausbildungen arbeiten Dominic Strobel und Patrick Walter mit der Ausbildungsakademie SAFS & BETA zusammen. Bereits gegen Ende es ahres fin en ie ersten s idungen statt. Trainer und Fitness-Clubs werden bei der Einführung und danach mit Werbepaketen unterstützt.

Wie anspruchsvoll es dann tatsächlich ist, hängt vom Untergrund (der Matte) ab. Je nachdem, wie hart oder weich die Unterlage ist, wird es schwieriger oder leichter, da das Board mal mehr, mal weniger einsinkt. Das schafft die Möglichkeit, sich langsam an die erschwerten Bedingungen zu gewöhnen, verschafft Trainingseinsteigern schnelle r o ge n ste t rofis or era s orderungen. Dabei kommt der Spaß im Kurs nicht zu kurz. Platz ist im Kursraum immer ein Problem. Daher haben Dominic Strobel und Patrick Walter schicke Standhalterungen entwickelt, in die die Boards einfach hineingestellt werden können – platzsparend und effektiv. Die Standhalterungen gibt es in der Einzel-, 5er- und 10er Ausführung. Wenn man en n ineshop rchst ert fin et 34

Qualität setzt sich durch Kopien sind in der Fitnessbranche nichts Neues und ein Produkt, das so erfolgreich in den Markt gestartet ist, ist von der Gefahr betroffen, Nachahmer z fin en a or i an sich or a e durch das Patent und die hohe Qualität schützen. Das Patent in Deutschland wurde um eine internationale Patentanmeldung erweitert, was einen gewissen Schutz gewährt. Die hohe Qualität hingegen lässt sich nicht so einfach kopieren. Dazu ist der derzeitige Preis einfach zu attraktiv. 10 Yogaboards sind bereits für unter 3.000 Euro netto zu haben, was durch eine schlanke Fertigung erreicht wird. Auch wenn wir diesen Artikel in unseren Themenschwerpunkt Trends für 2018 aufgenommen haben, so sind sich die beiden Entwickler des Yogaboards einig, dass das Sportgerät keinen ebenso schnellen Abschwung erleiden wird wie viele andere Trends in der

Fitnessbranche, sondern großes Potenzial dazu hat, sich als Sportgerät in der Branche zu etablieren. Das liegt vor allem an der hohen Flexibilität des Boards, das eine Verwendung in anderen Sportarten ermöglicht oder bestehende Kurse aufwerten kann. Was bringt die Zukunft für Dominic Strobel, Patrick Walter und das Yogaboard? An der Funktionsweise des Boards selbst soll erst einmal nichts verändert werden. Daher wird vor allem die Palette an Produkten rund um das Yogaboard, wie Matten n agen er eitert as e ent e kommen wird, ist eine Möglichkeit für Fitness-Clubs, das Yogaboard mit ihrem CI zu individualisieren. Für die beiden Geschäftsführer geht es erst mal auf große Messe- und EventTour in Deutschland und weltweit. Darüber hinaus ist das Ziel der beiden Jungunternehmer, eine Community aufzubauen, die sich gegenseitig mit neuen Übungen, Kurskonzepten und dem generellen Austausch untereinander befruchtet. Fazit In der Fitnessbranche gibt es viele Innovationen, die diesen Namen im strengen Sinne eigentlich nicht verdient haben. Beim Yogaboard ist das anders. Eine frische Idee, die das Portfolio im Fitness-Club erweitert und gleichzeitig andere Bereiche wie das Functional Training oder Reha-Kurse sinnvoll ergänzen kann. Aber auch qualitativ und optisch kann das Yogaboard überzeugen und bringt sonniges Surfer-Flair in die bald winterlichen Fitness-Clubs.


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Themenschwerpunkt Boutique-Fitness

Der Trend für die nächsten 10 Jahre? Text Jonathan Schneidemesser

Vor ungefähr fünf Jahren führte ich ein Gespräch mit dem Inhaber einer Kette von Sonnenstudios, der nebenbei 2 Fitness-Clubs hatte und parallel dazu ein EMS-Studio. Er schwärmte davon, wie gut letztgenanntes im Vergleich zu seinen beiden anderen Standbeinen lief. Verglichen mit den Kosten und der Größe der Fitness-Anlagen war das EMS-Studio eine wahre Goldgrube für ihn, denn die Kosten waren um Welten geringer ostene fizienz n h here Umsätze waren zur Zeit des Aufkommens der Boutique-Studios das wichtigste Argument im Vergleich zu einem klassischen Fitness-Club, denn mit viel weniger Fläche und Kosten konnte ein verhältnismäßig großer Umsatz erzielt 38

werden. Das hat sich etwas geändert. Geld ist nun nicht mehr die alleinige treibende Kraft hinter den Boutique-Clubs, auch wenn es nach wie vor ein wichtiger Punkt ist. Was führte zur Veränderung? Eigentlich ist jedem mittlerweile klar, dass ein Fitness-Club-Besucher, der zweimal pro Woche kommt, nicht das ganze Angebot nutzen kann und wird. Trotzdem werden neu gebaute Anlagen immer noch nach diesem Prinzip geplant. Man könnte ja die Zielgruppe verprellen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch korrekt, führt aber z angs fig z enor hohen osten Bei den heutigen Miet- und Energie-

preisen ist es recht unattraktiv so eine große Anlage zu unterhalten, vor allem dann, wenn der nächste Billiganbieter bereits um die Ecke steht. Daher war das Bestreben der ersten BoutiqueFitness-Studios, Kosten zu sparen. Dazu wurden vor allem Angebote genutzt, die in großen Fitness-Anlagen eher untergegangen sind. Mittlerweile unterscheidet sich das Angebot jedoch signifi ant enn hoher osten r c ist nicht mehr der einzige Grund für die Eröffnung eines Boutique-Fitness-Studios. Zuallererst ist es die Möglichkeit, etwas anders zu machen – also nicht vom Alltag eines großen Clubs eingeholt zu werden. So entstehen dann z. B.

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Der mit Sicherheit größte Trend für die nächsten Jahre, der das Verständnis der Branche darüber, wie ein Fitness-Club zu funktionieren hat, bereits verändert hat und de nitiv erneut verändern wird, ist das Boutique-Fitness-Konzept. Warum das so ist, wollen wir in diesem Artikel betrachten.

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Themenschwerpunkt Boutique-Fitness Studios, in denen nur Laufbänder und Rudergeräte stehen, mit denen ausschließlich hochintensiv trainiert wird, oder auch Yoga-Studios usw. Unter dieser Voraussetzung kann und muss man sich sogar intensiv mit den Trainierenden beschäftigen. Neben deren Zielerreichung steht vor allem der Entertainment- und Spaßfaktor im Mittelpunkt. Das ist auch dringend nötig, denn im Bezahlmodell geht das Boutique-Fitness-Modell oftmals andere Wege. Monatsmitgliedschaften, 10er-Karten und die Buchung von einzelnen Kurs- bzw. Trainingseinheiten sind hier an der Tagesordnung, vor allem auch deshalb, weil die Nachfrage so groß ist und die Anbieter keine 100%ige Garantie geben können, ob der Trainierende an dem Kurs teilnehmen kann, an dem er gerne teilnehmen würde. Der Aufwand, der im Bereich der Boutique-Fitness betrieben werden muss, um Kunden zu halten, ist deutlich aufwendiger als bei klassischen Fitness-Clubs, die in Dimensionen von 12–24 Monaten rechnen und oftmals nur zum Beginn und dem Ende der Laufzeit eine intensivere Betreuung vorsehen.

Vielfalt ist die große Stärke von Boutiqe-Fitness, sei es nun Yoga, ross t oder die ombination unterschiedlicher eräte

Kleinerer Kundenkreis – bessere Betreuung? in spezifischeres nge ot spricht natürlich auch einen kleineren Kundenkreis an. Was für eine größere Fitness-Anlage zum Problem werden würde, ist die große Stärke der Bou-

tique-Studios. Durch die intensivere Betreuung ist die Weiterempfehlung sehr hoch und der Trainer kennt fast jeden Trainierenden mit Namen, was geeinsa it er h figeren ntera tion zu einer stärkeren Bindung führt. Dazu trägt sicherlich auch der Fokus auf die

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Themenschwerpunkt Boutique-Fitness

Ein

ym, das nur aus Rudergeräten und einer

Zielerreichung bei. Zielerreichung – das große Missverständnis in der Fitnessbranche. Eine These, die man immer wieder hört, ist, dass der Kunde nicht mehr kommt, wenn er sein Ziel erreicht hat. Für viele ist das tatsächlich ein Argument, eine intensivere Betreuung zu forcieren. Warum funktioniert das dann aber im Personal Training oder eben auch bei der Boutique-Fitness trotzdem? Naja, wenn man ein Ziel erreicht hat, dann muss man das ja auch erst mal erhalten bzw. setzt sich dann neue Ziele. Oder aber man macht gar nichts mehr, lebt normal weiter und kommt dann wieder, weil sich das erreichte Erge nis z angs fig ie er eist in eine negative Richtung – verschieben wird. rossfit hat gezeigt ass so ch ein Konzept funktionieren kann. Das große Aber an der Sache ist, dass es nicht funktioniert, wenn zu viele Anbieter mit dem gleichen Angebot zu nahe beieinander sind. Die große Stärke der Boutique-Fitness, mit der das durchaus ausgehebelt werden kann, ist die mögliche Vielfalt. Die Kombinationen, in denen Boutique-Fitness angeboten werden kann, sind enorm und erlauben es, Kombinationen auszuprobieren, die in einem größeren Fitness-Club nicht umzusetzen wären. Die Verbindung von Laufbändern und Rudergeräten 40

and fürs funktionelle Training besteht

wurde bereits angesprochen, ist aber nur eines von vielen Beispielen. Denkbar sind außerdem reine Zirkelstudios, Gesundheitsstudios mit Fokus auf Beweglichkeit, Ernährungsstudios, die einen kleinen funktionellen Trainingsbereich haben, reine Cycling-Studios, Athletik-Studios usw. Das eröffnet enorme Möglichkeiten. Was natürlich nicht unerwähnt bleiben soll, ist, dass die Trainierenden in einem Boutique-Studio bereit sein müssen, mehr zu bezahlen. Dass das funktionieren kann, zeigt ebenfalls das Beispiel rossfit as hrt ns z r eant ortung der Frage, ob Boutique-Fitness wirklich ein Trend für die nächsten 10 Jahre und möglicherweise sogar darüber hinaus sein kann. Wo geht es hin? Mehr und mehr Menschen wollen intensiver betreut werden, sind bereit, dafür Geld auszugeben, und wollen bestenfalls ein Angebot, das nicht unbedingt 100 % auf sie zugeschnitten ist, aber durchaus ihre Vorlieben abdeckt. Die wichtigeren Faktoren jedoch sind die Zielerreichung und der Spaßfaktor. Wer jedoch ganzheitlich trainieren möchte, der kann das in einem BoutiqueStudio aufgrund der hohen Spezialisierung eher selten tun. In Amerika ist die Boutique-Fitness bereits etwas

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weiter als bei uns und da gehen viele Trainierende das Problem so an, dass sie 1- bis 2-mal pro Woche in ihr bevorzugtes Boutique-Studio gehen und zusätzlich in einem Discount-Studio angemeldet sind, um Dysbalancen oder einem einseitigen Training vorzubeugen. Schaut man sich das derzeitige Wachstum im Niedrigpreis-Segment und den beginnenden Schwund im Premium-Segment an, könnten wir am Beginn einer ähnlichen Entwicklung hin zu einer Doppelmitgliedschaft stehen. Aber noch ist nichts entschieden. Der Boutique-Fitness-Bereich zeigt aktuell das stärkste Wachstum in der Branche (16,2 % laut DSSV). Wie das jedoch weitergeht, müssen wir abwarten. Sollte der Aufwärtstrend beibehalten werden können, dann kann die eben vorgestellte Zukunftsvision tatsächlich Realität werden. Fazit Boutique-Fitness ist ein Trend, der zur Abwechslung mal nicht von Geräten oder Konzepten abhängig ist, sondern die Organisationsformen von Fitness-Anlagen betrifft. Damit kann er zu einer der größten Veränderungen führen, die wir hier in den letzten Jahren gesehen haben, und ein Trend werden, der nicht nur 10 Jahre bestehen bleibt, sondern die Arbeit im Fitnessbereich nachhaltig verändern kann.


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Jahresmarketing 2018 – Das RundumSorglos-Paket mit 500 bis 1500 Interessenten Als Experten für digitales Marketing liegt die Kernkompetenz der FACEFORCE GmbH in der Entwicklung von maßgeschneiderten Marketingstrategien und -konzepten für die Fitness- und Gesundheitsbranche. Seit der Gründung des Unternehmens 2013 zählen inzwischen mehr als 400 PremiumFitnessanlagen im deutschsprachigen und europäischen Raum zu den Kunden der FACEFORCE. Ebenso wie verschiedene Zulieferer und Großunternehmen der Branche. Miss’ es oder vergiss’ es Den Grundpfeiler des Erfolgs für Fitnessunternehmen stellt das OnlineMarketing Jahrespaket dar, welches zwischen 500 und 1.500 Interessenten pro Jahr messbar generiert. Erfolg messbar machen – Das ist der Anspruch, den FACEFORCE als Teil der Unternehmensphilosophie an sich selbst stellt. Aus der Branche – für die Branche Anders als bei anderen Marketingunternehmen zeichnet sich die FACEFORCE durch ihre Erfahrung in der Fitness- und Gesundheitsbranche aus. Die Geschäftsführung Dominik Weirich – Diplom-Sportwissenschaftler mit den Schwerpunkten Soziologie/ Psychologie und selbst Buchautor im Bereich der Trainingswissenschaften und Pascal Braun – M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement mit den 42

Schwerpunkten Marketing/Vertrieb und Coaching haben selbst mehrjährige Erfahrung in der Führung von Fitnessanlagen. Ebenso wie die Unternehmensführung kommt das gesamte Team um Dominik Weirich und Pascal Braun aus der Branche. Begeisterung durch Innovation Mit der neuesten und weltweit einzigartigen Entwicklung von ELIAS, einem digitalen Beratungsassistenten, hat FACEFORCE die Brücke zwischen Leadgenerierung und Vertrieb im Fitnessstudio geschlagen. ELIAS sorgt für Faszination und Begeisterung der Interessenten im Beratungsgespräch, bei Promotionen und erhöht darüber hinaus die Weiterempfehlungsbereitschaft. Kurze Wege – schnelle Umsetzung Ein wichtiges Merkmal für die Kunden

ist die Just-In-Time-Philosophie der FACEFORCE. Immer nur einen Anruf entfernt steht dem Fitnessunternehmen 24 Stunden – 7 Tage die Woche ein Support zur Unterstützung bei Fragen und einer schnellen und reibungslosen Umsetzung zur Seite. Dadurch hat der Unternehmensbetreiber mehr Zeit, seine Stärken auszuspielen und sich auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren.

Kontakt: FACEFORCE GmbH Europaallee 27d 66113 Saarbrücken Tel. 0170 / 4184189 E-Mail: beratung@face-force.de Web: www.face-force.de


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Pulsmessung leicht gemacht Nach jeder Menge Innovationen im Fitness-Tracker-Markt präsentiert der Marktführer im Bereich der Herzfrequenz-Messung Polar mit dem OH1 einen neuen optischen Pulssensor, der den Puls direkt am Arm misst. Das macht das Leichtgewicht zum idealen Begleiter für alle sportlichen Aktivitäten. Außerdem ist er mit allen Bluetooth-kompatiblen Polarprodukten, der Polar Club App sowie der Team App koppelbar. Wie wichtig Pulsmessung ist, wissen mittlerweile die meisten Mitglieder. Trotzdem treffen Trainer immer wieder auf Widerstände bei denen, die keinen Brustgurt tragen möchten. Für all diejenigen – und natürlich auch alle anderen – präsentiert Polar den OH1, einen Pulsmesser für den Oberarm. Einfache Handhabung Er wird mit einem bequemen, elastischen Textilarmband befestigt und kann sowohl am Ober- als auch am Unterarm getragen werden. Ausgestattet mit 6 LEDs, einer speziell von Polar entwickelten Technologie, ist er ein ausgesprochen genauer und vielseitig einsetzbarer Trainingspartner. Die Datenübertragung funktioniert via Bluetooth. Die Anwendung ist denkbar einfach. Über einen Knopf an der Seite des OH1 wird der Sensor aktiviert, der Batteriestand kann dem LED-Signal des Sensors entnommen werden. Zum Laden wird der Sensor einfach aus der Halterung des Armbandes entnommen und via USB aufgeladen. Bis das nötig

wird, kann viel trainiert werden, denn die Akkulaufzeit des OH1 liegt bei bis zu 12 Stunden. Ständiger Begleiter Natürlich ist der OH1 u. a. mit der Polar Club-App und der Polar Beat-App kombinierbar. Das ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn andere Sport- und Fitness-Apps wie z. B. Endomondo, Cyclemeter, MapMyRun, Runmeter, Strava, Wahoo Fitness ohoo nfit it Trip ntastic Apple Health sind ebenfalls mit dem optischen Pulsmesser kombinierbar. Der Einsatz an Bluetooth-kompatiblen Fitnessgeräten im FitnessClub ist ebenso möglich. Das macht den OH1 zum perfekten Begleiter für Indoor und Outdoor Training. Selbst im Wasser macht er eine gute Figur, denn er ist bis zu 30 m wasserdicht. Er speichert die Daten der Schwimmeinheit, sodass diese anschließend entsprechend synchronisiert werden können. Für alle, die gerne ohne Tracker, Uhr oder Smartphone trainieren, verfügt

der OH1 über einen integrierten Speicher, der bis zu 200 Trainingsstunden speichert und dann via PC ausgelesen werden kann. Fazit Fitness-Clubs können ihren Kunden also eine Lösung anbieten, die sich genauso einfach in den Studioalltag integrieren lässt wie die Polar-Brustgurte, dabei aber genau die anspricht, die das Gefühl eines Brustgurtes nicht mögen, aber auf die präzise Pulsmessung beim Training nicht verzichten wollen. Die Einbindung in die bisherigen Systeme funktioniert genauso gut, mit höherem Tragekomfort, denn das hatten wir noch nicht erwähnt: Der OH1 wiegt gerade einmal 17 g.

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Themenschwerpunkt Vernetzung

anima-Leiter Wolfgang Perret und sein Team

Mehr Trainingsqualität im digital vernetzten Studio

So ist im Oktober 2017 aus dem ehemaligen „Fit for Life“-Studio, das Perret viele Jahre als Geschäftsführer leitete, das anima Finest Sports & Spa entstanden. Ein zentrales Element im Konzept des Fitness- und Wellnessclubs im Norden von München: Zukunft trifft Natur – digital vernetzte Trainingssysteme fügen sich ins Bild eines Studios für die Sinne und Gesundheit. Und, ja auch, wer mag, leistungsorientiertes Kraftund Ausdauertraining. „Gesundheitsorientiertes Fitness-Training ist eine der Hauptsäulen im anima“, erläutert Wolfgang Perret. „Uns ist dabei die Verbindung von Premiumgeräten mit digitaler Datenerfassung wichtig. Die neueste Generation des milonZirkelsystems, die milon-Q-Serie, ist 46

zukunftsweisend und für unsere Gäste sehr attraktiv. Kein Einstellen der Geräte, keine Wartezeiten, motivgesteuertes Training, Gewichtssteigerung per Knopfdruck. Das ist effektives, kurzweiliges Gerätetraining, das wir unseren Mitgliedern im neuen Club unbedingt bieten wollten.“ Mi High echger en un Gamification zu neuen Zielgruppen Das anima hat einen starken Frauenanteil und viele Gäste im Alter von 40 bis 70 Jahren, die weniger ihren Körper stählen als vielmehr etwas für ihre es n heit n ihr oh efin en tun wollen. Das war früher anders. Die Transformation zu einer gesundheitsorientierten Einrichtung mit hoher Wertigkeit, die auch neue Zielgrup-

pen jenseits der Fitnessfans erreichen will, verlangt auch nach einem neuen Verständnis und Konzept modernen Trainings: vernetzte Trainingsgeräte auf dem neuesten Stand der Technik, der Physiotherapie und Sportwissenschaft, die einfach zu bedienen sind, ästhetisch gefallen und den Zeitaufwand für unnötige Standardprozesse, wie beispielsweise Geräteeinstellungen, reduzieren. Perret: „Systeme wie der milon-Qir e a er a ch ie fi e e eg ngsmodule kommen besonders bei Frauen gut an, denn die Geräte verbinden auf ganz unterschiedliche Weise die körperliche Herausforderung mit gutem Design und Spaß. Q hat einerseits a ification e ente ie eine en e Optik im Display, den Feenstaub oder das Teufelchen, die motivierend wir-

Foto: milon / anima

utes Training muss nicht immer ein t im Studionamen bedeuten. Etwas ganz eues schaffen wollte olfgang Perret, nhaber des neuen anima in Dachau bei München. ualit Time für ebenskraft, lateinisch Anima, und örper. Ein Premiumangebot mit gro er Vielfalt, das sowohl den sportlichen Fitnessfan begeistert als auch den ellness-T p, der Entspannung und innere Ruhe nden will. m intergrund läuft ein perfektes usammenspiel aus ard- und Software Ein Connected Training S stem.


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LUST AUF... EINE KARRIERE IN DER FITNESSBRANCHE FLEXIBEL AUS- UND WEITERBILDEN: Master Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement Bachelor Fitness and Health Management Dualer Bachelor Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie Medical Fitnesscoach Fitnessfachwirt (IHK) Clubmanagement Sport- und Gesundheitstrainer/ Sport- und Fitnessbetriebswirt Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) PersonalTraining CrossWorkout Trainer Sporternährung

Anerkannte Abschlüsse IST-Studieninstitut | IST-Hochschule für Management 0211 8 66 68-0 | www.ist.de | www.ist-hochschule.de

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Themenschwerpunkt Vernetzung ken, sodass sich die Trainingsübungen spielerisch bewältigen lassen. Zugleich führt das Catch-the-ball-Prinzip im Pendel dazu, Übungen konzentriert und richtig zu machen. Hightech mit Unterhaltung und für die Sinne – dieser Mix bringt insbesondere Frauen wieder zum Gerätetraining.“ Digitale Tools helfen Trainer und Mitglied Im Hintergrund greifen Hard- und Software reibungslos ineinander und unterstützen effektives Coaching, Motivation und Trainingserfolg: Die cloudbasierte Software milon CARE ist eine offene Plattform für andere Anbieter aus der Fitness- und Gesundheitsbranche. Sie vernetzt alle Trainingssysteme, auch on artnern ie fi e ar ioscan nbody, Polar oder Matrix. Im anima analysieren mit der CARE beispielsweise Trainer und Mitglied Trainingsdaten und richten danach die Trainingspläne aus. Über die neue App milon ME kann man auch außerhalb des Studios seinen Fitness- und Trainingsstatus überprüfen. So kann der Club unter anderem Nachrichten an das Mitglied schicken, Trainingspläne abstimmen und zum nächsten Besuch motivieren. Mitglieder können über das mobile Angebot untereinander ihre Erfolge teilen und sich über das Training austauschen. Ein weiterer Bestandteil im digita-

len Connected Training System: Der milonizer 3.0 ist eine innovative Teststation, die Fitnesswerte und Beweglichkeit messen kann – Daten, die ebenso helfen, die Trainingsplanung zu optimieren. Investitionen für die Zukunft Modernste Technologie, ein echtes Studio-Erlebnis und dazu ein zukunftsfähiger Plan: Das anima schlägt die Brücke, um sowohl Bestandskunden aus dem alten Studio weiterhin ein attraktives Fitnessangebot zu bieten und zugleich neue Kunden zu gewinnen. 8 Millionen Euro wurden in das 4.000 Quadratmeter große Areal investiert.

„Wir investieren in die Zukunft, wandeln uns zum Gesundheitsanbieter und erschließen neue Kundenpotenziale, insbesondere bei der älteren Generation“, so Perret. „Die digitale Vernetzung im Studio und mobil steigert die Trainingsund Betreuungsqualität. Das Zirkelsystem erlaubt auf kleiner Fläche eine hohe Kapazität. So schaffen wir echten Mehrwert für unsere Mitglieder und die Trainer.“

Die alte Belegschaft zieht mit und wird erweitert. „Wir bieten Premium, sogar ein bisschen Luxus, aber nicht für die Elite, sondern für ganz normale Leute in unserem Einzugsgebiet. Durch die langjährige Erfahrung hier am Standort kenne ich die Wünsche unserer Gäste“, so Wolfgang Perret. Neben den Wellnessangeboten, wie einer großen eigenen Sauna für Frauen oder einem Barfußgang inmitten von Birkenstämmen, investiert Perret in einen „Medical Wellness“-Bereich, der unter der Leitung von Anett Schönfelder schwerpunktmäßig die Stoffwechseloptimierung zum Ziel hat. Und hier schließt sich der Kreis, denn das milon-Q-Zirkeltrai-

Zur Person Wolfgang Perret (52) ist ausgebildeter Fitnesstrainer mit B-Lizenz Krafttraining sowie Sportausbilder Polizei mit Übungsleiter A-Schein. Seit 25 Jahren ist der ehemalige Leistungssportler (Leichtathletik, Bodybuilding) als Unternehmer in der Fitnessbranche tätig und hat mehrere Clubs in und um München geführt. Perret ist Inhaber und Geschäftsführer des anima Finest Sports & Spa in Dachau, ist verheiratet und Vater eines 23-jährigen Sohnes. Weitere Informationen unter: www.anima-dachau.de

Der milonizer 3.0 im anima Finest Sports & Spa 48

ning, das auch für Präventionskurse nach zertifiziert ist eignet sich r gesundheitsfördernde Programme, die von den Krankenkassen unterstützt werden.


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Themenschwerpunkt Nahrungsergänzungsmittel

Neue Produkte für die Fitnesstheke?

Foto: VegiFEEL

Text Jonathan Schneidemesser

Die Produktpalette an Nahrungsergänzungsmitteln an der Fitnesstheke hat sich seit Jahren nicht sonderlich verändert. Neben Eiweißpulvern, L-Carnitin und Riegeln haben sich wenige Produkte wirklich etablieren können. Das könnte sich nun ändern, denn derzeit wird die Fitnesswelt mit einer Vielzahl an neuen Produkten wie Eiwei - usscreme, Protein-Pancakes und Protein-Chips ge utet. Davon kann die Fitnesstheke pro tieren. Viele dieser Produkte werden unter dem Motto „Genuss ohne Reue“ veröffentlicht und sprechen damit besonders eine junge Bodybuilding-Zielgruppe an, die nicht auf die fett- und zuckerhaltigen Versuchungen zurückgreifen möchten, wie viele ihrer Altersgenossen. Dabei sind die Protein-Alternativen durchaus nicht nur für Jugendliche geeignet. Gerade die produktmäßig verstaubte Fitnesstheke kann von den frischen Supplementen durchaus profitieren e or ir ns ie in er in eitung genannten Lebensmittel und ihre Wirkung im Thekenbereich genauer anschauen, werfen wir einen Blick auf Supplemente, die inhaltlich etwas näher an denen sind, die bereits an der Fitnesstheke verkauft werden. 50

Gebt Bodybuilding eine Chance! Im letzten Heft veröffentlichten wir unter der Überschrift „Bodybuilding is ac ein ertoria on in dem die Beobachtung, dass Bodybuilding wieder ein größeres Thema im Fitness-Club wird, verschriftlicht wurde. Und wenn man sich anschaut, warum der Fitnessbereich gerade wächst, dann sind es nicht die klassischen Fitness-Clubs, die wachsen, sondern der Discountbereich, der sich vor allem das bessere Aussehen seiner Mitglieder auf die Fahne geschrieben hat, denn mehr als 60 % der Mitglieder in einem Fitness-Studio wollen besser aussehen. Das ist eine Chance für viele Fitness-Clubs, sich zu positionieren, denn aktuell ist die Zielgruppe da. Mit

dieser Positionierung muss allerdings einhergehen, dass sich die anderen Bereiche des Fitness-Clubs ebenfalls anpassen, insbesondere die Fitnesstheke. Denn aktuell wird der größte Teil des Umsatzes online gemacht. Wer Supplemente kaufen möchte, geht auf die Website seines Vertrauens oder des günstigen Preises und kauft dort a es ein as er ra cht rsta n icherweise sind viele junge Menschen bereit, sehr viel Geld für Nahrungsergänzungsmittel auszugeben, und so wächst der Markt immer stärker. Gestützt wird as rcha s on o t e n encern die in ihren Videos immer wieder darüber sprechen, welche Supplemente nun was bewirken und welche man wirklich braucht.


Themenschwerpunkt Nahrungsergänzungsmittel Breiteres Angebot Zwei mehr oder weniger klassische Supplemente, die einen Mehrwert fürs Training ieten eh en h fig an er Fitnesstheke. Dabei sind sie sehr e ie t ie e e ist on reatin n oostern reatin ist nicht n r eines der besterforschten Nahrungsergänzungsmittel, sondern erfreut sich aufgrund seiner Wirkung einer größeren ons entengr ppe ie nicht ie r her zeit ich egrenzte ren rchführen, sondern das weiße Pulver dauerhaft konsumieren. Das führt dazu, dass viele der positiven Wirkungen von reatin ei en ohne ass z star e Wassereinlagerungen den Trainierenden aufschwemmen. Die positiven ir ngen sin a eichter ra t zuwachs, Massezuwachs und prallere Muskeln durch die Wassereinlagerung sowie verbesserte Regeneration nach e Training s ietet sich a so rchaus an, den ein oder anderen Behälter reatin an er The e z ha en enn wenn die Mitglieder im Club sind, können sie die Chance nutzen, sich Nachschub zu besorgen, ohne noch online gehen zu müssen. inen eson ers reati en eg reatin zu verkaufen, hat das Gym in Wien ge-

n en s eine a g i automaten können sich Mitglieder reatin apse n ziehen n ieses ngebot wird genutzt. Das zeigt, dass es n tionieren ann reatin i Studio zu verkaufen. Natürlich ist es vor allem für Bodybuilder interessant. Wer eher eine gesundheitsorientierte Zielgruppe anspricht, wird Schwierigeiten ha en a sreichen n en r as reatin z fin en er a ch in der älteren Zielgruppe gibt es durchaus einige Bodybuilder, die Geld für S pp e ents a sge en reatin ann a so rcha s eine sinn o e rg nz ng für die Fitnesstheke sein. ine et as spitzere ie gr ppe springt auf Trainingsbooster an. Dieser Cocktail aus stimulierenden Substanzen lässt denjenigen, der ihn konsumiert, fokussierter trainieren. Zudem steigert sich der Bewegungsdrang und damit die Lust auf das Training. Booster erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit, sollten allerdings mit Bedacht eingesetzt werden. Viele Produkte enthalten große engen o ein n er z h fig mit Boostern trainiert, dem wird das Training ohne Booster weniger Spaß machen, da man sich nicht so richtig gut fühlt. Außerdem besteht nach dem

a en er ir ng eines oosters die Gefahr eines Crashs. Das ist ein bisschen vergleichbar mit der Schlappheit nach e er iegen er ir ng eines nerg rin s enn a ch ein paar Nummern größer. Um Booster an der Fitnesstheke zu integrieren, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. ie ein achste ist ie ei reatin oosterpac ngen z er a en ine Alternative wäre, einzelne Portionen direkt vor dem Training zu verkaufen, denn das potente Supplement braucht ein paar Minuten, bis es anfängt zu wirken. Weitere Ergänzungen für die Fitnesstheke Mit diesen beiden Produkten sind ie g ich eiten r ie r eiterung an der Fitnesstheke allerdings noch nicht erschöpft, denn es gibt ja i er noch ie ie in er in eit ng er hnt r en rotein is o er iweiß-Nusscreme erfüllen den Wunsch zu sündigen, ohne wirklich zu sündigen. Sie sind besonders bei denen beliebt, die auf eine ausreichende Proteinzufuhr achten. Die Liste lässt sich übrigens endlos weiterführen: rotein fins a rops r ager quark, Protein-Schokolade, ProteinBrownies, Protein-Müsli, kalorien-

Es muss nicht immer nur Wasser sein – verschiedene Getränke können den Thekenumsatz ankurbeln

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Themenschwerpunkt Nahrungsergänzungsmittel

Das gute alte rotein ul er wird häu g als eines on wenigen rodukten an der Fitnesstheke angeboten – Zeit das zu ändern

Um nur einige mögliche Beispiele zu nennen: An heißen Tagen könnte man die Aktion starten, dass jeder 15. Besucher ein kostenfreies Proteinis nach e Training erh t o er rotein is insgesa t an ieten ie leicht auch nur kleine Probierportionen, die jedes Mitglied bei Betreten des

Proteinaufstriche gehören zu den modernen Produkten, die sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen Foto: vegiFEEL

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Clubs erhält, um sich dann nach dem Training mehr davon zu gönnen – es ist a sch ie ich rotein is n enth t eniger a orien a s nor a es is ine an ere g ich eit ist es ei Sonntagsbrunchs oder frühen Veranstaltungen im Club Protein-Waffeln oder -Pancakes gemeinsam mit Früchten oder Quark anzubieten. So er eitert sich as ssensange ot r die Mitglieder um eine proteinreiche ternati e er ie r tchen ort können mit einem kalorienreduzierten Brotaufstrich beschmiert werden. Julian Zietlow ist der Gründer von Rocka Nutrition, dem Hersteller eines ebensolchen Brotaufstrichs. Unter dem a en S T ST ertreibt er mittlerweile sieben verschiedene Geschmacksrichtungen, darunter i Scho o n ean t hoco ate Die Produkte erfreuen sich unter seinen Anhängern so einer großen Beliebtheit, dass sie regelmäßig ausverkauft sind. in an erer erste er ist egi ee ein Hersteller von veganem Protein. Sein neuestes Produkt ist ebenfalls ein Aufstrich er a er nicht ie ie S T ST eson ers a orienar sein möchte, sondern in der Tradition on rotein ro nies o er fins ein

Lebensmittel, das im Normalfall wenig i ei enth t z eine proteinreicheren zu machen. So enthält der Proteinstrich on egi ee i erhin g iweiß. Die Schokocreme, die die Macher dazu sicherlich dazu inspirierte, enthält nur 6,3 g davon und eine deutlich höhere enge an oh enh rat n ett ine eitere g ich eit re es ein Sportevent im Fitness-Club auf einer Leinwand zu übertragen, oder aber einen eson ers nn ichen ctionfi hn ich ie i ino nnte an hier rotein hips o er rotein is an ie scha en en er a en s zeigt sich also, man muss nur etwas kreativ sein, g ich eiten z fin en ie itness theke sinnvoll zu erweitern. Fazit Die Fitnesstheke ist aktuell in vielen Fitness-Clubs eine vernachlässigte Fläche, an der viel möglicher Umsatz nicht gemacht wird. Auf der einen Seite kann an ers chen as it ne en onzepten an er The e z n ern ine andere Möglichkeit ist es, neue Produkte zu etablieren und diese intelligent in das Studio einzubinden. Dann wird die Fitnesstheke eher zum Shop, den man regelmäßig besucht. SGN 2.B42.2

re zierte rota striche i ei rot Protein-Schoko-Bälle und natürlich Protein-Waffeln. Dazu kommen z c er reier Sir p rotein rispies s n z c er reies etch p ie Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Das bedeutet nicht, dass man nun alle diese Produkte verkaufen sollte, um die Fitnesstheke zu beleben. ie ehr ist ein inte igenter insatz einiger Produkte zu empfehlen.


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Advertorial SportsArt

Grüne Fitness-Lösungen für alle SportsArt gilt weltweit als einer der kreativsten Hersteller von qualitativ hochwertigem Fitness-Equipment für Fitness-Clubs und Physioeinrichtungen sowie für Hotel- und Freizeitanlagen. SportsArt hat eine lange Geschichte in der Entwicklung und Produktion von umweltfreundlicher Produktinnovation. Alles begann mit dem ersten ECO-DRIVE™ Laufbandmotor, durch welchen der Stromverbrauch um 30 % gegenüber vergleichbaren Modellen gesenkt werden konnte. SportsArt stellt in der ECO-POWR™ -Linie zwei weitere neue, revolutionäre Modelle vor, mit denen sich Kalorien und Workout in Strom umwandeln lassen. Verde, ein nicht-motorisiertes Laufband und Verso, der 3-in-1 anpassungsfähige Bewegungstrainer. Die beiden Neulinge erfüllen aber nicht nur ihre einzigartige Funktion - sie verfügen auch über ein atemberaubendes und ansprechendes Design. Im „grünen“ Programm-Modus „Watt ins Netz“ läßt sich zudem das Trainingsziel daraufhin ausrichten, wieviel Energie man dem Planeten „zurückgeben“ will. VERDE: Die nächste Evolution der grünen Fitness Verde ist als einziges Laufband welt-

weit in der Lage, menschliche Kraft zu nutzen und in Netzstrom umzuwandeln. Das schlanke Design vereint extrem niedrige Reibung und Flachband-Laufgürtel zu einer ansprechenden Einheit, die sich sehr natürlich und komfortabel anfühlt. Verde verfügt mit verschiedenen Geh-, Jogging-, Laufoder Sprint-Features über ein breites Anwendungsspektrum für Freizeit- bis hin zum Leistungssportler und kann mehr als 200 Watt / Stunde an Energie abgeben. VERSO: Intelligente und angepaßte Bewegungsführung Verso bietet eine exzellente, individuell zugeschnittene und engagierte Cross-Training-Erfahrung. Bewegun-

Verde und Verso, die beiden neuesten Entwicklungen aus dem Hause SportsArt 56

gen von Ellipsentrainer, Stepper und Bikes sind hier in einem 3-in-1 Gerät kombiniert. Die unkomplizierte und intuitive Steuerung von Verso gestattet es Benutzern, die Bewegungsführung elektronisch an die persönliche Leistungsfähigkeit anzupassen und zwischen unterschiedlichsten Bewegungsmöglichkeiten zu wählen. Für eine nachhaltigere Zukunft SportsArt will mehr als nur hochwertige Fitnessgeräte verkaufen. Vielmehr zielt es darauf ab, auch eine gesunde Lebensweise zu fördern und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dazu stellt SportsArt innovative und intelligente Systeme bereit, die dazu noch langlebig und erschwinglich sind.

Kontakt: Medex Fitnessgeräte GmbH Mörnerstr. 15 09629 Reinsberg Telefon: +49 (0) 37324 / 829839 Telefax: +49 (0) 37324 / 829840 E-Mail: info@medex-gmbh.com www.medex-gmbh.com


Marktübersicht Ausbildungsinstitute

Marktübersicht Ausbildungsinstitute

Unabhängig von Studien- oder Ausbildungsplätzen bieten die Ausbildungsinstitute weitere Möglichkeiten zur Fortbildung an. Da ist es nicht verwunderlich, dass beinahe alle Clubbetreiber2 ihre

Nicht jedes Ausbildungsinstitut bietet auch jede Ausbildung an. Insbesondere dann, wenn es sich um eine Eigenkreation, wie z. B. ein spezielles Kurskonzept, handelt, liegen die Exklusivrechte beim jeweiligen Institut. Ebenfalls unterschiedlich sind die angewendeten Unterrichtsmethoden. Aber alle legen großen Wert auf die Praxisausbildung. Auf den folgenden Seiten stellen sich die wichtigsten Ausbildungsinstitute und ihre Portfolios vor. Wir haben ausschließlich Anbieter aufgenommen, die ein umfangreiches Programm anbieten.

DSSV-Eckdaten 2016, S.52

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Mitarbeiter weitergebildet haben. Neben den klassischen Bereichen Krafttraining, Herz-Kreislauf-Training, Group-Fitness und Ernährung stehen derzeit besonders die Weiterbildungen im Bereich Functional Training hoch im Kurs.

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Jährlich weniger Ausbildungen Während die Nachfrage bei Studienplätzen steigt, sinkt die Zahl der Ausbildungsverhältnisse bei Sport- und itness a e ten eiter1. Die Studentenzahlen hingegen steigen seit Jahren. Das zeigt die Relevanz und den Bedarf von ausgebildetem Fachpersonal, das über Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen verfügt. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, die angeboten werden. Sie alle vereint, dass die Präsenzzeit an der Hochschule gering ist und viel Zeit im Fitness-Club und damit in der Trainingspraxis verbracht wird.

Fotos: SAFS & BETA KG

Im Fitness-Club zu arbeiten ist für viele junge Menschen immer noch ein Traum. Gut für die Branche, denn so kann ein Fachkräftemangel, wie er bereits in vielen anderen Branchen Alltag geworden ist, umgangen werden. Zumindest dann, wenn die jungen Menschen zu Fachkräften ausgebildet werden. Dafür gibt es eine große Zahl an Ausbildungsinstituten, die das ermöglichen. Letztlich entscheidet sich der Fitness-Club für einen oder mehrere Ausbildungsanbieter, mit denen er die Ausbildung durchführt, und nicht der Auszubildende. Ein Spezialfall ist, dass sich Auszubildende für ein Institut entscheiden und damit die Studioauswahl eingeschränkt wird. Derzeit stehen insbesondere Studiengänge in der Fitnessbranche hoch im Kurs.

DSSV-Eckdaten 2016, S.53

Das Angebot der Fitness-Clubs wächst beständig und genauso wachsen die Anforderungen an die Trainer, Verkäufer und Servicekräfte. Da ist eine gute Ausbildung, oder im Bereich der Servicekräfte eher Fortbildung, essenziell. In der Fitnessbranche gibt es eine große Anzahl an Aus-, Fort- und Weiterbildungsbetrieben. In unserer Marktübersicht stellen wir die wichtigsten vor.

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Marktübersicht Aus-, Fort- und Weiterbildung

Academy of Sports GmbH Als modernes Bildungsinstitut bieten wir in Fitness, Functional Training, Ernährung und Management staatlich geprüfte und zugelassene Fernstudiengänge, branchenanerkannte Ausbildungen und den Zahn der Zeit treffende Workshops im Fitness- und Gesundheitssektor an, um unseren Teilnehmern die größtmögliche Flexibilität und eine innovative Weiterbildung zu ermöglichen. Unser Fokus liegt auf der Fernlehre - diese multivariable, vorteilhafte Form der Aus- und Fortbildung punktet mit Flexibilität, Vielseitigkeit und einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis! Sie vermittelt neben fundiertem Fachissen n a ifizieren en o petenzen a ch attra ti e er iche n tsperspektiven für unsere Absolventen. Dabei kooperieren wir mit angesehenen Bildungspartnern wie Transatlantic Fitness, Team ICG und vielen mehr. GEMEINSCHAFT wird bei uns großgeschrieben, das spiegelt sich im direkten Umgang mit Fragen und Anliegen und im hilfsbereiten Miteinander in der AoS-Community wider.

Willy-Brandt-Platz 2 71522 Backnang +49 (0) 800 / 5891254 +49 (0) 7191 / 229870 (Ausland) info@academyofsports www.academyofsports.de

BSA-Akademie ualifika i nen im ukunf smark r ven i n, i ness un Gesun hei Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit it i e er er staat ich gepr ten n z ge assenen ne en er ichen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ernährung, Personal-Training, Gesundheitsförderung, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UVSch tz n er etrie e ge ingt ie a ifi ation r eine er iche T tig eit im Zukunftsmarkt. Die Lehrgänge bestehen aus Fernunterricht und kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Lehrganszentren in Deutschland sowie in sterreich n sin so it opti a it er ichen erp icht ngen erein ar rch as o are ehrgangss ste ist eine schritt eise a ifi ation o asis ehrgang is z er sa sch ss z a s itness ach irt g ich

Hermann Neuberger Sportschule 3 66123 Saarbrücken +49 (0) 681 / 68550 info@bsa-akademie.de www.bsa-akademie.de

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Advertorial Safs&Beta

Was macht einen „guten Trainer“ aus? Die Fülle an Trainern ist heutzutage nahezu unüberschaubar geworden. Doch woran erkennt man, ob es sich um einen „guten“ Trainer handelt? Welche Merkmale trennen die Spreu vom Weizen? Und was vielleicht noch viel wichtiger ist, welche Wege sind zu beschreiten, wenn ich selbst ein „guter Coach“ werden will? Sei es auf Facebook, YouTube, Instagram, in Zeitschriften oder in der Fernsehwerbung – eine große Anzahl von Sport-und Ernährungsspezialisten wetteifert darum, das „Fitness-Rad“ neu zu erfin en nti ging oga itness Ernährung oder Mobility – jeder möchte ein Stück vom großen „Gesundheitskuchen“, was legitim und nachvollziehbar ist, handelt es sich doch um einen enorm lukrativen Markt mit großem achst spotenzia Im Zentrum der Branche steht der Trainer s ire ter nsprechpartner r ie Wünsche und Hoffnungen der Kunden soll er mit Rat und Tat denjenigen zur Seite stehen, die sich entschlossen haben, den Weg hin zu mehr Fitness, Leist ng n es n heit z gehen

r c en ssagen ie ie per e te Diät für jedermann“ und „15 Kilo in 3 Wochen“ gehören nach wie vor ins Reich er Tr e ie ehr ie ert er Trainer einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit n eist ngs hig eit seiner n en Qualität in vielen Bereichen Selbstverständlich verfügt er auch über eine n ierte asisa s i ng er menschliche Körper folgt schließlich den esetzen on io ogie n h si ine Ausbildung in Anatomie und Trainingswissenschaften ist somit eine absolute r n ora ssetz ng

Professionalität zahlt sich aus Auch wenn es in den meisten Medien so dargestellt wird – ein guter Trainer ist nicht z ingen ein a e o en o e in Sixpack ist schön anzusehen, sagt aber ei er nicht ie er a ifi ation n sozia e o petenz eines Trainers a s

Ein Trainer kennt die Zusammenhänge von Stress-Erholung-Adaption nicht nur, er wendet sie zum Wohle seiner Kunden a ch an r ersteht sich in erio isierung und verfolgt zusammen mit seinen n en ein ie r hi t en n en abei, ihre Ziele möglichst ohne Umwege z erreichen a ei ist es na ingbar, die eigenen Methoden permanent zu hinterfragen und gegebenenfalls Änderungen an dem gewählten Konzept orz neh en

Ein guter Trainer sollte von unrealistischen Versprechungen Abstand nehmen und immer die individuelle Zielsetzung des Kunden in den Vordergrund

Darüber hinaus muss ein Trainer auch über ein hohes Maß an sozialer Kompetenz er gen r ss stets ein o enes hr r ie e r nisse seiner n en

haben und den Wunsch verspüren, diese so g t es geht e rie igen z o en Trainer mit Leib und Seele Der Beruf des Trainers kann ein Traumberuf sein! Es ist ein Privileg, anderen Menschen dabei zu helfen, ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen und ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu er essern s ist ein o z r er brückung, keine einfache Einnahmequelle für Hobbysportler und erst recht eine stige icht z ischen en eigenen Trainingseinheiten Was wir brauchen, sind Trainer, die diesen Beruf ernst nehmen, Trainer, die Qualität über Quantität stellen – wir brauchen Trainer, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und diese ahrneh en

Kontakt: SAFS & BETA KG Bildungs-Akademie rt e ach Str 55252 Mainz-Kastel Te ai in o sa s eta e e sa s eta e


Marktübersicht Aus-, Fort- und Weiterbildung

Deutsche Fitnesslehrer Vereinigung e.V. ie e tsche itness ehrer ereinig ng hat ie e tsche er sa a e ie Sport und Gesundheit gegründet und ist mit dem dualen Sportstudium: Bewegungscoaching und Gesundheit gestartet. Ein praxisorientiertes Studium das Praktiker it issenscha t ichen o petenzen z ache or hrt rch ie e gr nng fin en etzt a e s i ngen nter e ach er staat ich aner annten dba statt. Die Ausbildungen werden im Direktunterricht angeboten und genießen in er irtscha t n ent ich eit eine sehr hohe ner enn ng n zeptanz e s i ngen sin nach r ie er iche eiter i ng zertifiziert r ention eha i itation th eti itness n es n heit a e s i ngen er en i anzheitsansatz in einer isch ng a s issenscha t n pra tischer setz ng nterrichtet e ist a ei ass so oh as St i ie ie izenza s n eiter i ngen a s einer an an er e tschen er sa a e ie Sport n es n heit ange oten er en ie ist er er s er an rae r eitneh er in er itness ranche

Stettiner Straße 4 a nata info@dba-baunatal.de www.dba-baunatal.de

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Mit ihren fünf dualen Bachelorn ier aster St ieng ngen a ifiziert ie z r eit ehr a s St ieren e z ach n hr ngs r ten i n ts ar t r ention itness Sport und Gesundheit. Das Studienangebot umfasst die „Bachelor of Arts“-Stuieng nge itness ono ie Sport ono ie es n heits anage ent itnesstraining n rn hr ngs erat ng ie rei aster o rts r ention n es n heits anage ent Sport ono ie n itness ono ie ne a So mersemester 2018) sowie den „MBA“ Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als nterneh en setzen inz ischen a ie a en ache or St ieng nge ie a s eine ernst i it o pa ten r senzphasen in er in ng it einer etrie ichen s i ng estehen ie r senzphasen fin en a e is ochen r enige Tage an eine er e St ienzentren in e tsch an n er Sch eiz statt Hermann Neuberger Sportschule 3 66123 Saarbrücken info@dhfpg.de www.dhfpg.de

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Advertorial Cyber Concept

pen ouse für Studiobetreiber C berConcept lädt exklusiv in virtuelle Welten ein Virtuelle Fitnesswelten, Impuls-Vorträge, gutes Essen und ein exklusives Ambiente: CyberConcept, führender Anbieter für virtuelle Fitness, öffnet für ausgewählte Studiobetreiber die Tore zur vielfältigen C ber- elt ur auf Einladung erleben die Teilnehmer an zwei Tagen die ukunft der Fitnessbranche, garniert mit einem hochwertigen Rahmenprogramm. m kleinen irkel lernen die Studiobetreiber Technologien kennen, mit denen sie sich im regionalen ettbewerb absetzen. In regelmäßigem Monatsabstand verlässt eine Handvoll Einladungen das Headquarter der CyberConcept – ausgewählte Interessierte werden zu einem erstklassigen Wochenende nach Münster eingeladen: Den so genannten Open Houses. Noch nie war Beratung so lebendig und persönlich. „Wir legen viel Wert auf persönlichen Kontakt und eine hervorragende Kundenbetreuung. Daher wollen wir unseren Gästen die Möglichkeit geben, uns und unser Konzept persönlich kennenzulernen und ein schönes Wochenende zu verbringen“, erklärt CyberConcept-Gesch ts hrer arc rgens er ne ben Business wird auch der Spaßfaktor nicht vernachlässigt. „Wir arbeiten gemeinsam mit den Studiobetreibern – aber es geht auch darum, dass wir gemeinsam Freude an Innovationen, an Fitness, an Digitalisierung leben. Da ist

jede Menge positive Energie, mit der ir ns n nsere ste a a en das gibt ordentlich Schwung für den Arbeitsalltag“, so Jürgens. Hochqualitatives, exklusives Wochenende zum Erleben und Wohlfühlen Die Teilnehmer werden bei den Events von den Geschäftsführern und Gesellschaftern der CyberConcept persönlich an die Hand genommen und bekommen ein hochqualitatives Programm ser iert einen p s ortrag z Thema virtuelle Fitness, Demovorstellungen sowie Zeit zum selbstständigen Testen er ro te i fir eneigenen Fitnessclub Sports Place. Besonderes Highlight: Der Prototyp des 360°CyberTrainings. Hier stehen die Teilnehmer mit einer VR-Brille in einer virtuellen Umgebung und können erleben, wie sich Fitness von morgen anfühlt.

Interessierte Studiobetreiber können sich a er e seite c ercon cept e r ie pen o ses eintragen Eingeladen wird jedoch nur ein exklusiver Kreis – so, wie die Kapazitäten reichen. Das Feedback ist dementsprechend groß, die kommenden zwei Termine restlos ausgebucht. Die Open Houses verhelfen dem aktuellen Marktführer zu einem Alleinstellungsmerkmal in der Fitnessbranche.

Kontakt: CyberConcept GmbH iec stra e 48145 Münster Tel. +49 (0) 251 / 98295581 http://www.cyberconcept.de ace oo co c erfitnesst 61


MarktĂźbersicht Aus-, Fort- und Weiterbildung

GluckerKolleg GbR as c er o eg i et seit e ahre z zertifizierten ersona itness Trainer S izenz Trainer c ensch eiter ehrer es n heitstrainer ehirnfitness Trainer nctiona Trainer n rn hr ngs erater Therape t e t eit a s as c er o eg hat sich in ieser eit z eine er e t eit h ren en s i ngsan ieter ent ic e t es eiteren ietet as c er o eg er as ahr ertei t ie e interessante or shops z a t e en The en a s en ereichen es n heit n itness an er hr ich n ang ai stattfin en e c er T es n heits S n nctiona Trainer ongress z h t z en e son eren eiter i ngs ongressen eitere n os nter g c er o eg e

gerstra e orn esthei in o g c er o eg e g c er o eg e

IFAA IFAA AKADEMIE er erschie ene ort n eiter i ngs g ich eiten n en ereichen itness Training ersona Training nctiona n Training e ica itness ro p itness ance or o t i ates oga n ine cation etzt a ch on ine ernen ri e as n ine orta it orge ertigten rsst n en IFAA BERUFSBILDUNG hrige a e n pra isnahe er sa s i ng z Sport n ann ra n o er itness ach ann ra n si e e sch ss itness n es n heitstrainer in sportpra tischen s i ngen n izenzen IFAA FITNESSEQUIPMENT sge h tes itnesse ip ent in ester reis eist ngs erh tnis

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Advertorial cardioscan

15 Jahre Diagnostik schaffen Vertrauen Jetzt kann cardioscan noch mehr

Die Schwerpunkte der cardioscan GmbH: Diagnostik, Ernährung und Entspannung

Kontrolle, Motivation, Erfolg – das cardioscan-Konzept geht auf. Seit 15 Jahren ist das Gesundheitsscreening der Hamburger auf Platz 1 in der Health-Diagnostik. 3.500 Fitnessstudios haben das Check up-System installiert. Dadurch hat cardioscan einen konkurrenzlosen Datenbestand von rund 350 Millionen Einzeldaten, die die wissenschaftliche Basis für die innovative Software bilden.

Die wichtigste Erkenntnis, die sich in der Zusammenarbeit zwischen cardioscan und seinen Kunden herauskristallisiert hat: Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie es zu 95 % selbst in der Hand haben, wie sie ihren Lebensabend verbringen. Voll aktiv, oder gesundheitlich eingeschränkt. Für Geschäftsführer Dr. Marc Weitl ist das der Schlüssel zum Erfolg. „Wir erklären immer: es liegt an Dir ein Leben als Gewinner in einem gesunden Körper zu führen! Nur 5 % der Zivilisationserkrankungen sind genetisch bedingt – der Rest beruht auf dem nicht optimalen Lebensstil-Mix vieler Menschen. Jeder kann mal über die Stränge schlagen – aber für die Kombination aus wenig Bewegung, schlechter Ernährung, Stress sind wir auf Dauer nicht gemacht.“ Dabei möchte der cardioscan-Gründer nicht den Moralapostel spielen. „Es bedarf nicht vieler Veränderungen a er iese einen efizite i Lebensstil sind bei jedem unterschiedich n ie gi t es hera sz fin en afür haben wir mit cardioscan ein perfektes Gesundheits-Screening entwickelt.

Die ganzheitlichste, verständlichste und schnellste Methode am Markt. Ein Erfolg, über den sich cardioscanGeschäftsführer Dr. Marc Weitl natürlich freut „Es war immer mein Ziel, Menschen durch unseren medizinischen Check up mitsamt Beratung zu einem neuen Lebensstil zu motivieren – das ist der Motor, um weiterzumachen und neue Ideen zu entwickeln. Nachdem ie asis er car ioscan hec point ein modulares System, welches in minutenschnelle alle relevanten Körperaten isst eta iert ar a er vicoach auf den Markt: Eine Web-App, die den Lebensstil steuert, indem sie individuelle Pläne für Ernährung, Training und Entspannung erstellt. Zusätzlich setzt Dr. Marc Weitl auf Technologie aus dem Hochleistungssport: Mit der Airzone lässt sich ein Intervall-HypoxieTraining durchführen, bei dem sauerstoffreduzierte Luft zugeführt wird – für Zellaktivierung und Stressreduktion. Und last but not least hat cardioscan in diesem Jahr mit den Vitalstoffriegeln „vitelements“ das Programm auf

den Ernährungsbereich ausgeweitet. „Wir wurden oft gefragt, welche Ernährung wir empfehlen, wenn man seinen Lebensstil optimieren möchte. Da es auf dem Markt nichts gab, haben wir selbst ein Produkt erfunden“, erzählt Weitl. „So haben wir uns an die Entwicklung eines kalorienarmen Produkts aus natürlichen Zutaten gemacht, das den Stoffwechsel aktiviert, alle Nährstoffe enthält und trotzdem sättigt.“ Und was kommt als nächstes, Dr. Weitl? „Uns ist wichtig, dass unsere Produkte sich stetig verbessern. Im Bereich Checkpoint wird es einige Neuigkeiten geben, die wir bereits zur FIBO 2018 zeigen!“

Kontakt: cardioscan GmbH Valentinskamp 30 20355 Hamburg Tel. 040 / 30372330 E-Mail: info@cardioscan.de Web: www.cardioscan.de 63


Marktübersicht Aus-, Fort- und Weiterbildung

IST-Studieninstitut GmbH IST-Hochschule für Management Unter dem Motto „Bildung, die bewegt“ bietet das IST-Studieninstitut seit mehr als 25 Jahren berufsbegleitende Weiterbildungen in Form des staatlich zugelassenen ern nterrichts an r ah stehen eine ie zah an er ichen a ifi ationen in den Fachbereichen „Fitness“, „Sport & Management“, „Tourismus & Hospitality“, „Wellness & Gesundheit“ sowie „Kommunikation & Management“. Zu den angebotenen Abschlüssen gehören unter anderem Trainingslizenzen, IST-Diplome und öffentlich-rechtliche IHK-Fachwirt-Abschlüsse. Darüber hinaus bietet die IST-Hochschule für Management Bachelor- und Master ernst ieng nge an in enen eine hohe issenscha t iche a it t it gro ßer Flexibilität und einem ausgeprägten Praxisbezug kombiniert sind. Bei den Bachelor-Studiengängen „Fitness and Health Management“ und „Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie“ erlangen die Studenten während des Studiums zudem mehrere im Markt anerkannte Trainingslizenzen. Erkrather Str. 220 a–c 40233 Düsseldorf +49 (0) 211 / 866680 info@ist.de www.ist.de www.ist-hochschule.de

SAFS & BETA KG Seit 1988 gehört die SAFS & BETA Bildungs-Akademie im Ausbildungsbereich zu en ar t hrern er itness ranche ie hohe a it t nserer s i ngen er stetig aktuelle Wissensstand aus der Sportwissenschaft, die direkte Vernetzung zwischen Theorie und Praxis sowie der professionelle und lebendige Präsenzunterricht heben uns von vielen anderen Anbietern ab. Bundesweit schulen wir Fachpersonal für Fitness-, Freizeit- und Wellnesseinrichtungen. Physiotherapeuten, Sportlehrer und Absolventen anderer Berufsfachrichtungen rch a en nsere ehrg nge sich rch satz a ifi ationen a e Fitness- und Gesundheitsmarkt zu positionieren. Im Laufe der Jahre haben wir unser Angebot durch duale Studiengänge und Ausbildungen im Fitnessbereich erweitert. ehr a s ozenten tragen rch ihr ranchenspezifisches ach issen z eine kontinuierlichen Verbesserungsprozess unserer Ausbildungen bei, die von rund 6.000 Kunden pro Jahr in ca. 50 Ausbildungsstätten bundesweit durchlaufen werden.

Kurt-Hebach-Str. 5 55252 Mainz-Kastel +49 (0) 6134 / 9540120 info@safs-beta.de www.safs-beta.de

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Advertorial PROWAVE

Deutsche Fitnessmanufaktur – Fitnessgeräte in Bestform In einer zum Großteil industrialisierten Gesellschaft ist die Massenfertigung gang und gäbe. Die Qualität von Manufaktur- und Einzelfertigung ist immer noch höher und die Produkte vor allem persönlicher. Dafür steht die MORE Sport- und Fitnessgeräte GmbH, die sich als Deutsche Fitnessmanufaktur am Markt platziert. Zu Anfang bestand das Produktportfolio vor allem aus PROWAVE Vibrationsgeräten aus Stahl, die keine Schwingungen auf den Boden übertragen. Mit dem CROSS TOWER und dem CORPUS CONCEPT, einem platzsparenden Dehn- und Mobilitätskonzept, konnte sich das Unternehmen von Rainer Eitelmann und Martin Ortner nun endgültig am Fitnessmarkt etablieren. CROSS TOWER – funktionell und ganzheitlich Der CROSS TOWER ist ein Turm für funktionelles und ganzheitliches Training, der als individuelle Komplettlösung angeboten wird. Um aus der Masse der Anbieter hervorzustechen, bietet MORE Individualität beim ganzheitlichen Training an. Ganz gleich, welche Gegebenheiten im Club gegeben sind, kann der CROSS TOWER immer genau angepasst werden. Am CROSS TOWER können je nach Größe und Ausstattung mit entspre-

chenden Anbaumodulen viele Personen gleichzeitig trainieren. Die Deutsche Fitnessmanufaktur kann den CROSS TOWER durch seine Modulbauweise maßgeschneidert an die Räumlichkeiten anpassen; selbst auf kleinstem Raum kann eine Möglichkeit geschaffen werden. Aber nicht nur Einzellösungen sind möglich, sondern auch das Überbauen von Kursräumen sowie der Ausbau ehemaliger Tennisplätze zur reinen Functional Area. Durch seine stabile Rahmenkonstruktion muss der CROSS TOWER nicht im Boden verschraubt werden. Somit eignet sich er T r r e e e ene er che Deckenlösungen stehen bereit, wenn zum Beispiel die Fläche unterhalb des CROSS TOWER für Kurse zur Verfügung stehen soll. Oftmals reicht schon eine freie Wand, um eine platzsparende Wandlösung charakteristisch einzupassen. Alle Produkte werden komplett in Deutschland hergestellt. Auf Wunsch produzieren wir Outdoor Lösungen

mit spezieller Verzinkung und Pulverbeschichtung, ebenso Tower-Lösungen komplett aus Edelstahl. Von der einfachen Towerlösung bis zum einzigartigen Hindernisparcours Durch die TV Show „Ninja Warrior“ gibt es immer mehr Anhänger vom Überwinden solcher Hindernisparcours. Für diesen Trainingsbereich bieten wir individuelle Anbaumodule, um sich für diese Wettkämpfe vorzubereiten bzw. daran diese Trendsportart auszuüben. Unsere Stationen im Hindernisparcours konstruieren wir auch doppelstöckig.

Kontakt: MORE Sport- und Fitnessgeräte GmbH Alzeyer Str. 39 67549 Worms Telefon: 06241 / 97256714 E-Mail: info@prowave-sport.de Web: www.prowave-sport.de 65


Interview Claus Umbach

Interview mit dem Geschäftsführer der dba, Claus Umbach Interview Jonathan Schneidemesser

Mit der Deutschen Berufsakademie Sport und esundheit (dba) gründeten der Präsident des d v Claus Umbach und Prof. Dr. Kuno Hottenrott einen Bachelorstudiengang, der einen hohen Wert auf den Praxisanteil legt. Im Gespräch mit Claus Umbach erfahren wir mehr über die Hintergründe der dba. BODYMEDIA: Was hat Sie auf die Idee gebracht, die Berufsakademie zu gründen? Claus Umbach: Die Idee, eine Berufsakademie zu gründen, kommt einem nicht plötzlich in den Sinn, sondern ist ein komplexer Prozess. Initiativen dazu habe ich schon in den 1990er-Jahren gestartet. Da gab es noch kein Bachelorstudium. Also habe ich meinen Traum weiterverfolgt. Dazu habe ich in den letzten 20 Jahren auch mit „serienreifer“ praktischer Ausbildung experimentieren können, um exakt zu sagen, was benötigt wird. Somit ist ein Studium entstanden, welches aus der Sportpraxis geboren wurde und ideal für Praktiker geeignet ist. Ich bin von vielen Studiobesitzern gefragt worden: „Wann gibt es 66

ein Studium für Praktiker?“ Nach diesen Wünschen haben wir ein praxisbasiertes duales Studium entwickelt, welches wir heute mit Akkreditierung und staatlicher Anerkennung präsentieren können. BODYMEDIA: Wodurch unterscheidet sich die Berufsakademie von anderen Anbietern? Claus Umbach: Die dba unterscheidet sich von anderen Anbietern durch die hohen Praxisanteile und Direktunterricht. Das bedeutet, dass über 40 % der Studieninhalte in der Praxis unterrichtet werden. Traditionell beinhalten die Sportmodule an den Universitäten nach wie vor den Sportartenmix (z.B. Turnen, Leichtathletik, Fußball, Schwimmen etc.). Die dba setzt grund-

legend bei den motorischen Hauptbeanspruchungsformen wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit und deren Trainierbarkeit an. Außerdem stehen die gesundheitlichen Aspekte n er e ografische i a so Sport it a en tersgr ppen i itte p n t Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis lernen die Studenten schon während des Studiums, sich konkreter mit Begebenheiten und Problemsituationen aus dem Berufsalltag auseinanderzusetzen und selbstständig Lösungsansätze zu entwickeln. Die damit gezielte Vorbereitung auf das Berufsleben im Sport- und Gesundheitsbereich ist in dieser Form einzigartig und an keiner anderen Hochschule o er ni ersit t so ie erz fin en


Interview Claus Umbach BODYMEDIA: Erzählen Sie uns doch etwas mehr über die Idee der dba, die Gründung und deren Zielsetzung. Claus Umbach: Die Sport-, Fitnessund Gesundheitsausbildung hat in Baunata eine ange Tra ition it r n ng des Sportstudios Baunatal in 1983 startete ich als Ausbildungsinitiator ereits i ahr it a ifizierten Ausbildungen im Fitnessbereich. Seinerzeit machte sich die Fitnessbranche in e tsch an a en eg a s ar t der Zukunft in die Annalen einzugehen. Doch die Achillesferse war Ausbildung. Und der Staat erließ keine Vorschriften. Eine Professionalisierung erfuhr diese Initiative durch Gründung der Deutschen Fitnesslehrer Vereinigung DFLV, an der ich maßgeblich beteiligt war und deren Präsident ich 1989 wurde. Zugleich wurde die DFA als Schulungsort gegr n et n it ie nergie itte er 90er-Jahre die Berufsausbildung zum Fachsportlehrer Fitness- und Gesundheit etabliert. Von Anfang an legte die dba Wert auf qualitativ hochwertigen Direktunterricht. Durch den modularen

An der dba werden 40% der Inhalte im Praxisbereich unterrichtet – dabei stehen die motorischen Hauptbeanspruchungsformen im Vordergrund Aufbau der gesamten Ausbildung kann jederzeit auf veränderte Bedingungen i ar t reagiert er en So er en durch die DFLV Ausbildungsangebote für zukunftsorientierte Kompetenzfelder besetzt. Auf der Basis dieses gewachsenen Ausbildungsaufbaus wurde die

Deutsche Berufsakademie – Sport und Gesundheit gGmbH gegründet und die Umsetzung eines Dualen Bachelor Studiums vollzogen. Die dba verfolgt das Ziel: erfolgreiche Absolventen im Kontext von Wissen-

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Interview Claus Umbach

Das Studium an der dba funktioniert nach dem Blended-learning-Prinzip. Alle Studenten arbeiten im Unterricht mit Laptop

schaft und Praxis zu schaffen. Wir sind davon überzeugt, dass eine qualitativ hochwertige Ausbildung auf akademischem Niveau ein Weg zu einem besseren, erfolgreicheren Leben sowie er icher arriere ist issenscha t i ches Arbeiten bedeutet für uns immer die Suche nach konkreten Lösungen auf Basis des aktuellen Standes der Wissenschaft. Und das bedeutet zugleich, Grundlagenwissen, Denkmoee r eits o e e n etho i stets mit Blick auf die praktische Anwendung zu vermitteln. Dabei fördern wir das eigenständige, unabhängige Denken unserer Studierenden. Die Studierenden werden durch eine quaifizierte pers n iche etre ng nter stützt. Der Semesterstart ist i. d. R. Anfang Oktober. BODYMEDIA: Wie ist das Studium aufgebaut und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Ausbildungsunternehmen? Claus Umbach: Unser duales Studium ist im sogenannten Blended-LearningFormat konzipiert, d. h. einem integrierten Lernen, basierend auf Präsenzveranstaltungen an der Berufsakademie, einem Selbststudium mit Online-Wissenstransfer im virtuellen Lernzentrum und betrieblicher Praxis. it nsere o ernen e earning Angebot unterstützen wir das Studium von zu Hause und ermöglichen eine e i e eiteintei ng es St i s Pro Semester haben die Studierenden im Durchschnitt 24 Präsenztage an der Berufsakademie. Diese werden verteilt auf 4-tägige Präsenzphasen (i. d. R. Donnerstag bis Sonntag) einmal im 68

onat n iese eitra fin en a ch die notwendigen Prüfungen sowie eine persönliche Beratung und Unterstützung durch die Lehrkräfte statt. Die Arbeitszeit im Praxisbetrieb wird individuell vereinbart und beträgt i. d. R. 15 – 25 Stunden pro Woche.

zu sein. Interessant ist die Bandbreite unter den Studenten: von 19 – 48 Jahre ist alles dabei. Jeder Student arbeitet mit dem Laptop im Unterricht. o erne or en es nterrichts grei en Alle Studenten haben Lust auf Lernen. Natürlich fühlen sich alle wohl. C

BODYMEDIA: Welche Hindernisse gab es zum Start zu überwinden? Claus Umbach: Da wir alles gut terminiert hatten, gab es eigentlich keine Hindernisse zum Start. Hierbei muss an e essischen inisteri r issenscha t n nst it inister Rhein an der Spitze ein großes Lob aussprechen. Die Zusammenarbeit bis zur staatlichen Anerkennung verlief hervorragend. Wir hatten die erste Präsenzphase vom 4. – 7. Oktober 2017 geplant und am 20.09.2017 mit Wirkung zum 01.10.2017 erhielten wir die Urkunde mit der staatlichen Anerkennung. BODYMEDIA: Spielt BWL überhaupt eine Rolle? Claus Umbach: Wir haben bewusst einen sportwissenschaftlichen Studiengang ins Leben gerufen. Hier sind von 180 möglichen Credits lediglich 10 CP betriebswirtschaftlichen Themen im Präsenzunterricht vorbehalten. Dazu kommen einige BWL-Inhalte in der Praxis der Partnerunternehmen. Die o gen en o e ssen a solviert werden: Wirtschaftslehre in der Sport- und Fitnessbranche (4CP) und ar eting in er itness ranche BODYMEDIA: Wie war der Start? Claus Umbach: Der Start ist glänzend verlaufen. 11 Studenten schätzen sich glücklich, bei den Beginnern dabei

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Zur Person Claus Umbach gründete bereits 1983 das Sportstudio und Gesundheitszentrum Baunatal. Er führt das renommierte Studio bis he te a er schon r h en an ge an a ifizierten Trainern i Studiobereich erkannte, startete er bereits 1985 mit Unterstützung der Firma INKO-Sports ein qualifizieren es s i ngss ste Eine staatliche Anerkennung der Ausbildung war schon damals sein Ziel. Jetzt hat er es durch Gründung der Deutschen Berufsakademie Sport und Gesundheit mit dem sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengang – Bewegungscoaching und Gesundheit – geschafft. In seinem Hauptberuf machte sich Claus Umbach als Rektor an einer integrierten Gesamtschule im hessischen Schuldienst einen Namen. Hier hat er die Ziele von Lehre, Coaching n s i ng nger enschen intensiv verfolgt.

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Marketing Positionierung

Die richtige Positionierung Text Nicole und Wolfgang Leobner

Die Positionierung im Marketing bezeichnet das gezielte und planmä ige Schaffen und erausstellen von Stärken und Qualitäten, durch die sich ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet. Zumindest sagt das Wikipedia. Die Frage, die sich jeder Fitness-Unternehmer daher zu stellen hat, ist: „Wer oder was ist meine Zielgruppe?“ Viele Unternehmer neigen leider all zu oft dazu, alle Bereiche abdecken zu wollen, und bieten dadurch den sogenannten „Bauchladen“ an. Von allem etwas, doch in der Qualität nichts richtig herausgearbeitet und mit entsprechendem Content belegt, um sich als Spezialist hervorzuheben. Unterschiede herausarbeiten Die ersten wichtigen Unterschiede bei der Positionierung fangen bereits mit er reisfin ng an re i reis mittleres Segment oder Discount-Preis. o fin en Sie sich ie er n ie reagiert Ihr Kunde auf Ihre Preispolitik? Das führt zu Frage, warum der Kunde generell gerne bereit ist, einen höheren Preis zu zahlen. Weil das Angebot und die Dienstleistung überragend sind, die Öffnungszeiten für den Kunden optimal 70

sind, er garantiert seine Trainingsziele erreicht, sich gut betreut fühlt, auch nach einer langen Pause wieder vom Team des Fitness-Clubs motiviert wird, ins Training zu kommen, und das Preis-Leistungs-Verhältnis in einem sehr guten bis überdurchschnittlichen Zusammenhang steht. Dies sind alles Beispiele, die eine höhere Preispolitik rechtfertigen können. Was passiert, wenn ein konkurrierendes Fitnessunternehmen ebenfalls diese Angebote oder Dienstleistungen für einen weitaus geringeren Beitrag anbietet? Hier kommt nun Ihre persönliche Bindung zu Ihren Kunden und das Thema, welches Sie bei Ihrer Positionierung als Spezialist belegen, sehr stark zum Wirken. Den Eng ass beim un en fin en Die Frage, die sich ein erfolgreicher Unternehmer immer und immer wieder

stellen muss, ist: „Was muss mein Produkt leisten? Und für wen?“ Hier bietet es sich gegebenenfalls an, mit dem Führungsteam einen KaizenProzess anzustoßen, d. h. wo und wie kann ich mein Produkt besser machen. Fragen, die in diesem Prozess weiterhelfen: Was ist der Schmerz/Grund/ Problem bei meinem Kunden? Was wäre sein größter Gewinn/Erfolg? Was erwartet mein Kunde? Was wünscht sich mein Kunde? Was wäre ein Vorteil für meinen Kunden? Was ist ein wirklicher Mehrwert für meinen Kunden? Was macht ihn glücklich? Wovor hat er Angst? Worauf hofft er? Gehen wir mal auf die Frage ein: „Wovor hat mein Kunde Angst oder wogegen eine Abneigung?“ Vielleicht war der Kunde früher schon einmal in einem anderen Fitness-Club und hatte nach einiger Zeit die Lust am Training (oft verursacht durch mangelnde


Marketing Positionierung Betreuung vom Trainerteam) verloren. Er hatte eine Vereinbarung über einen längeren Zeitraum und war somit an das Fitnessunternehmen fest gebunden. Wovor hat er letztendlich wieder Angst? Dass er erneut die Lust am Training verliert und für etwas zahlen muss, was er gar nicht mehr in Anspruch nimmt. Hier kann eine kundenfreundliche Lösung die Möglichkeit einer Positionierung sein, wie z. B. Trainieren ohne Abo, jedoch mit höherem Preis. Ja, im ersten Moment nicht sonderlich sinnvoll, jedoch für solch einen Kunden eine gute Möglichkeit, neues Vertrauen zu gewinnen und den Spaß am Training durch professionell geführte Betreuung ie erz fin en Wofür stehen Sie mit Ihrem Unternehmen ein? Wie und was ist Ihre Positionierung? Mangelnder Erfolg ist sehr oft auf folgende Fehler zurückzuführen: keine oder eine unzureichende Positionierung, das Gleiche anbieten wie der Marktführer oder kein Thema als Spezialist belegen. Aber Vorsicht: Ein Frauenstudio ist keine Positionierung. Worin also sind Sie einzigartig, worin Spezialist? Was ist Ihr „USP“? Das USP ist die Unique selling proposition und damit die Grundlage der Positionierung. Beispiele hierfür sind: eine einmalige Lage, Zusatznutzen, Öffnungszeiten, spezielle Garantien, außergewöhnlicher Service, Zahlungssystem im „Add-on-System“, keine Konkurrenz, besondere Story, günstiger Preis, außergewöhnliches An-

gebot, außergewöhnliche Dienstleistung. Hinterfragen Sie mit Ihrem Team diese Punkte und optimieren Sie Ihre Positionierung. Als beste Positionierung dient immer Ihr Spezialthema, also der Rückenspezialist oder der Abnehmexperte. Gehen Sie spitz in den Markt, besetzen Sie Ihr Kernthema als Spezialist und werden Sie mit Ihren Angeboten im Innenverhältnis breiter. Das heißt: Natürlich dürfen und können Sie alle Trends anbieten, nur die Positionierung gilt für Ihr Kernthema! Eben genau das, was Sie zum Spezialisten macht! Sie können dieses Kernthema auch mit einem Slogan verbinden. Das Beispiel Audi: „Vorsprung durch Technik“, d. h. die anderen Automarken haben weniger oder alte Technik? Natürlich nicht, jedoch besetzt Audi das Thema Technik. Und die anderen? VW = Das Auto BMW = Freude am Fahren Mercedes = Das Beste oder Nichts McDonalds = McDonalds ist einfach gut Was ist Ihr Slogan, der Ihre Positionierung unterstreicht? Erfolglose Unternehmen begehen immer wieder den gleichen Fehler. Sie haben keine Abgrenzung zum Mitbewerb und sind daher den Schwankungen auf dem Markt extrem ausgeliefert. Was bis gestern noch galt, ist ab dem Zeitpunkt vorbei, in dem der Mitbewerber ein Discountsystem platziert. Danach ist guter Rat teuer. Die Frage, die sich stellt, ist also:

„Wo kommen meine neuen Kunden her?“ Aus externer Werbung? Aus dem Empfehlungsmarketing? Beides basiert auf Image, und ist dies beschädigt oder es besteht kein Image, greift auch die beste Werbung nicht. Ein Beispiel gefällig? Viele kennen noch den Slogan von Black & Decker: Blackunddecker, Blackunddecker, Blackunddecker, Blackunddecker, … Dann wurde der Slogan in den Artikelna en ge n ert rofi ohr aschine 3XD9. Damit waren der Markt und das Image zerstört und die Marke war kaputt. Wer kauft heute noch eine „Black & Decker“-Bohrmaschine? Bieten Sie dem Kunden eine erfolgreiche und außergewöhnliche Marke. Eine Marke steht sehr eng mit dem Begriff der Positionierung in Verbindung, denn „Marketing“ stammt von Marke. Haben Sie in Ihrer Region einen besonderen Namen, so werben Sie mit Ihrem Namen, wie z. B. Kieser Fitness. Oder Sie wählen einen Slogan wie: „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Es gibt einige Beispiele von Marken, die man kennt, ohne dass sie Werbung achen ie er Sportpar fitzenmeier (wer kennt ihn nicht?). Beispiele aus anderen Branchen sind: Porsche, Ferrari, Bosch, Ford, Roland Berger, HaRiBo, Neckermann, OTTO usw. Alles lässt sich zur Marke aufbauen und dadurch stabil und erfolgreich im Markt positionieren. Merken Sie sich bitte folgende wichtige Aussage: Wenn ich Vorteile biete, die kein anderer bietet, bestimme ich

Wofür das eigene Unternehmen steht, ist enorm wichtig für die eigene Positionierung, daher sollte man sich Zeit nehmen und die eigenen Stärken identi zieren 71


Marketing Positionierung

Als Positionierung dient immer ein S ezialthema wie z der Rückens ezialist oder Training mit lteren Ein Frauenstudio hingegen ist keine S ezialisierung

den Preis. Bei keinem Vorteil, den der Kunde von mir geboten bekommt, bestimmt die Konkurrenz den Preis. Bereits 1939 sagte der Werbepsychologe Hans Domizlaff: „Das Ziel der Markentechnik ist die Sicherung einer Monopolstellung in der Psyche der Verbraucher. Die Positionierung umreißt als Zielsetzung die nachhaltig zu befriedigenden emotionalen und faktischen Bedürfnisse der Zielgruppe.“ Frage: Wer ist Ihre Zielgruppe? Haben Sie dieses Thema wirklich schon einmal ganz akribisch unter die Lupe genommen? Wirklich so richtig? Wie wichtig das ist, zeigt das Beispiel Porsche: Mitte der 90er war das Unternehmen fast pleite. Dann kam die Ermittlung der Zielgruppe. Zu viele sogenannte Propheten hatten im Vorfeld behauptet, dass die Käufer der Marke mehr Auswahl und neue Technik brauchten. Die Irritationen waren enorm. Was kam raus? Der Kunde liebte und wollte den 911er. Porsche 911 ist seitdem das Beispiel für „Wiederauferstehung“, „Positionierung“ und „Markenimage“. Oder an welches Modell denken Sie beim Namen Porsche? Die assen e ra egie fin en Verinnerlichen Sie sich folgende Strategie: Wenn es Ihrer Marke gelingt, den zentralen emotionalen und faktischen Handlungsgrund in der Wahrnehmung der Kunden unmissverständlich anzuringen er en Sie z angs fig z Marktführer. Kommunizieren Sie den zentralen Nutzen Ihrer Zielgruppe. Besetzen Sie eine zentrale Kategorie. In vielen Märkten ist der zentrale Kategorie-Nutzen bereits erfolgreich be72

setzt und andere Angebotsmöglichkeiten sind nicht ausreichend groß für wirtschaftlichen Erfolg. Zudem lässt sich kein überlegener „reason why“ (der Grund warum) klar herausstellen. In dieser Situation sollten sich die Verantwortlichen die Frage stellen, wie ihre Marke optimal auf einen nachhaltigen enefit positioniert n on er on kurrenz differenziert werden kann. Infolge des Wettbewerbs entstehen durchaus neue, divergente Produkte und Dienstleistungsangebote. Diese differenzieren sich im Zeitablauf immer weiter aus. Das Ergebnis ist die Fokussierung auf ein Spezialthema. Marktsegmentierungen können also nach wie vor eine erfolgversprechende Strategie sein und eignen sich besonders gut für Mittelständler zur vorbeugenden Marktverteidigung. Achten Sie bitte darauf, dass sich durch die Segmentierung nicht die Kriterien verschieben und die Zielgruppe dadurch sehr groß sein muss, um wirtschaftlichen Nutzen zu haben. Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung der Handlungen: • Ermitteln Sie die Bedürfnisse Ihres Zielmarktes. • Treffen Sie eine Entscheidung, in welchem Thema Ihre Dienstleistung angeboten werden soll. • Untersuchen Sie die Erwartungen der Zielgruppe. Welche Faktoren sind bei der Kaufentscheidung relevant? • Entwicklung sowie Festigung und a ifizier ng hrer ienst eis tung nach den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe. • Beurteilung Ihrer Positionierung

und Ihres Images von Dienstleistungen aus Kundensicht. Auswahl eines Images, das die eigene Dienstleistung vom Wettbewerb abhebt und gleichzeitig den Kundenerwartungen entspricht. Besser noch übertrifft! Werbemaßnahmen ergreifen, um die Zielgruppe über die Dienstleistung, deren Eigenschaften und Nutzen zu informieren.

Fehler vermeiden Eine Positionierung in zu niedrigen oder zu hohen Preis-Nutzen-Kombinationen sollte vermieden werden. Dadurch bleibt ein erheblicher Teil der Kunden im Gesamtmarkt unangesprochen, weil diese entweder höhere Qualitätserwartungen haben oder preissensitiv sind. Bei der Planung neu zu strukturierender Positionierungsmaßnahmen sollten jedoch immer auch mögliche Reaktionen der Wettbewerber in Betracht gezogen werden.

Zu den Autoren Haben Sie Fragen zum Thema Ihrer eigenen Positionierung im Vergleich zu Ihrem Wettbewerb, Fragen zu einem/Ihrem Slogan, Fragen zu dem Vorgang des „Umbrandens“, so nutzen Sie unsere „kostenfreie Kurzanalyse“ und melden sich unter: info@leobnercoaching.de Betreff „Positionierung“


Marketing Positionierung


Best Practice Polar

n uencer gewinnbringend einsetzen Text onathan Schnei e esser

Bereits in der letzten Ausgabe berichteten wir Ăźber das Thema n uencer-Marketing. n dieser Ausgabe greifen wir das Thema erneut auf. Denn Polar hat uns Einblicke in ihre Arbeit mit n uencern gegeben. udem sprachen wir mit einer n uencerin, die fĂźr Polar arbeitet, Ăźber ihre Erfahrungen. ass n encer ar eting n tioniert ist ein ehei nis ehr n se st o a e nterneh en nnen on er in ssnah e n e anntheit ieser ersonen profitieren n as sogar ei teren ie gr ppen enn er er er hrigen ha en n encer ie inge eren eitr ge sie intensi er o gen Fels in der Brandung ie t an er e otscha ten in er he tigen eit ersch ert en gang z potenzie en n en as n encer ar eting hat sich a ei z e s in er ran ng ent ic e t a es erzeit a esten z potenzie en nteressenten rch ringt as asiert ins eson ere a er er it

te ten he z ischen n encer n o o er a so einer o ernen or er n z n ropagan a as To e a n encer ar eting ist ass er n encer se st eist a s ehr ich n na h ngig ahrgeno en ir a ch enn er r ein ro t ir t ar ir as e en a s ahrgeno en hat a er ings eine negati en son ern ie ehr positi e s ir n gen a ie ro t e anntheit ie positi en ir ngen es insatzes on n encern sin a so ie rreg ng on er sa eit eine Steiger ng er ro t e anntheit er a er er in ng z ischen ro t n n e so ie er Steiger ng einer a ereitscha t ei n en rch schnitt ich ei er eiter

e p eh ngsrate n encer nnen a so richtig as e egen z in est ann enn sie richtig eingesetzt er en ora a ei geachtet er en so te o gt n n ie r ahr ng er n encer ist o ert Sie issen as a esten a ihren an en n tioniert n as ihre scha er sehen chten enn es a so Ti ing er atzier ng nha te o er as ro t geht as pr sen tiert er en so ist eine sti ng it e n encer sehr ichtig n a ge ich r en r o g er sa enar eit ie inha t iche r sentati on on atzier ngen so te g ichst a echs ngsreich sein rsta n i cher eise ei en ei er er te


Best Practice Polar

Im Fokus von valentina_just_do_it steht insbesondere das Bewerben von neuen Polar-Produkten. Hier im Bild ihr Posting zum Polar OH1

ro te p eh ngen n orste n gen i e chtnis ha ten s ss a so nicht i er ein e innspie sein e nach e as erreicht er en so eignet sich ein an erer Socia e ia ana r r ngs e r tige nha te eig nen sich eniger r e ien ie n r ie er ent ich ng eines i es er a en etc e nach e ie star er a sge h te n encer a e e orz g ten ana ist ann es ratsa sein ie r sentation er nha te anz passen z einen an eren n encer er eine st r ere r senz a iese ana hat r ie r sentation er nha te a sz h en as i er ichtiger ir ist ass ie eitr ge a s er ng ge enn zeichnet sin a einer er o o er st rt sich an ieser e er ng rch ie ntegration in en nteren ereich it er ng t es z e a a Die richtige Entscheidung treffen ie ergangenen onate ha en ei er a ch egati eispie e gezeigt ei e nen gr ere n encer ihre eich eite

Ein groĂ&#x;er Teil von Valentinas Kanal besteht aus Fotos von leckeren aber gesunden Mahlzeiten

r antise itische n rassistische er ngen iss ra cht ha en as h ngt sicher ich it e r o g n er a rch entstehen en r e er ans z sa en ie z eine ea it ts er st n a it z einer ris hren n as e h z r o ge ha en ass ege n ie r a e ge ten r iese erson a sgehe e t er en aher ist ie s ah eines geeigneten n encers enor ichtig o gen e n te so te an achten icro n encer eein ssen o t e e ti er etzt ich geht es ar eine hohe ntera tion z erzie en n arin sin einere n encer is o o er e t ich st r er oten z ischen sin a g ich a on tr en ie e gr ere n en cer n r er e sin ie eine ren eist eniger a geho en as ie sa enar eit er eichtert n r eine h here thentizit t ei en o o ern hrt as a chge h so te ei er ntschei ng a er ings a en or ge assen er en enn etzt ich

entschei en ie ie gr ppe ie ah er o o er ie enge an o en taren so ie ic raten Sti n ai t t er in ssnah e ar er o ie sa enar eit it e n encer g t n tionieren ann o er nicht n ein ganz ichtiger n t en ie e ergessen as eigene so te sich nicht e en reis in en atzier ngen ie erfin en er n encern reiere an sst ann on einer reati it t profitieren ie g icher eise er o greicher ist a s eine gena rchgep ante a pagne a sie esser z r ie gr ppe passt n so it ehr ntera ti it t n ach rage generiert Wie funktioniert das in der Praxis? en g er Theorie o en ir n n z r ra is o ar ar eitet seit einiger eit it n encern n ga ns in i c e in iese r eit ine rage ie sich h fig ste t ist ie an erha pt it n encern in onta t o t ier ann a s er gesa ten an reite


Best Practice Polar

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on er eigenen onta ta nah e n p eh ngen on ooperations partnern er gent ren is ahin ass an a n ragen on n encern artet gesch p t er en o ar geht proa ti or n er o gt ie ti it ten on n encern i etz a er a ch a eransta t ngen hera sz fin en er r as e annt achen ne er ro te geeignet ist n ragen on n encern sin ein eiterer Tei hier ss a er ings g t gefi tert er en ie enigen ie a ssch ie ich ein ro t a sta en chten z i enti fizieren s eson ers e p eh ens ert st t o ar ie p eh ngen on o operationspartnern ein enn hier sin o t a s hn iche ie setz ngen or han en so ass er s ah prozess er rzt er en ann rger z er ei en ohnt es sich a e n ragen pers n ich z pr en So nnen g iche sch arze Scha e ent ar t er en o ar hat er annt ass an in er

he tigen eit ins eson ere in er itness e t n encer a s rg n z ng z r ie gr ppenerreich ng a noch her o t n ers a s a ie en an eren egen tritt ein nterneh en nicht ire t it en potenzie en n en in onta t son ern scha tet a s er itt er en n encer ein ar o ar it n encern z sa enar ei tet ist z einen ihre ie gr ppe z er eitern n g eichzeitig as age er eigenen ro te positi z esetzen enn enn ein ro t in er r o gs stor eines n encers eine entschei en e o e spie t ist es r essen o o er g eich positi esetzt n ir a s attra ti n n tz ich e p n en Unterschiedliche Zielgruppen = unterschiedliche Ausstattung ntschei en r en r o g eines n encers ist nicht n r seine eich eite e ehr enschen er erreicht esto ehr ann ie otscha t es nter

neh ens erreichen ie rage ie sich ann ste t ist rreicht sie a ch ie ichtigen enso entschei en ie ie eich eite ist n ich seine ie gr ppe n ie sich ara s erge en e ot en ig eit er richtigen atzier ng e e ist ar ass eine ea t een eine n ragen einer ar core o i ing ir a erha ten ir eistens e och sin ie renzen z ischen einze nen ereichen ie en er ie z ei o ar ro e ie gr ppen on o ar sin a er einen Seite ie Trainieren en i itness ie sich eher r itnesstrac er o er eine sport iche S art atch interessieren n an ererseits er tisport er o er rofis eren nteressens ge iete eher i ereich Trainingsco p ter o er tisportco p ter iegen ine atzier ng eines itness oggers it einer o ar S hr r e an er ie gr ppe or eigehen n ein e t ich sch echteres rge nis pro zie

Ein Posting von louiseadellert stellt Polar nicht in den Vordergrund, zeigt aber die Polar M430 im Einsatz


Best Practice Polar ren a s it er orre ten atzier ng sch echtesten a scha et es e age es n encers ie a ch e nterneh en s ohnt sich aher n encer z s chen ie ie ge nsch te ie gr ppe a ec en na h ngig a on ie gro ihre eich eite ist as an nat r ich nicht ernach ssi gen so te ist ie ers n ich eit es n encers enn ie r eit it ihnen ist sehr pers n ich n in i i e ei o ar ir as a s sehr ert o angese hen s acht gro en Spa so ie e nterschie iche ers n ich eiten en nenz ernen r ahr ngen it ihnen a sz ta schen n ge einsa eine a thentische n er o greiche sa enar eit z ent ic e n so aren Sie s on o ar hr ist enor ichtig ass ie n encer hinter en ro ten en n tionen n er sa enar eit it o ar stehen az geh rt ass ie ro te est in as Training n en tag integriert sein ssen n er a rch entstehen e tzen it en o o ern getei t ir enn etzt ich ist as ie on o ar einen g a ha ten ehr ert in ie

Unterschiedliche Zielgruppen wollen unterschiedlich angesprochen werden. Würde ein Fitnessblogger dieses Bild posten, würde er die Interessen seines Publikums größtenteils verfehlen o nities er n encer z trans portieren ie as gesetzt ir h ngt a on a as z e ei igen n encer passt n as noch a then tisch ist ena as acht sich o ar z n tze it e insatz on n encern er

g nzen ir ein eiteres or at n erh hen so ie eich eite z en enschen ie sich intensi it itness n Sport esch tigen ie ntschei ng er o o er r ihren ero t ganz e sst ie ans o en i er ha tnah it a ei sein n er e en ie eschichten n r o ge ihres or i s

LICHT • BILD • TON

Musik / TV App

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Specials IHRSA Global Health Report

Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?

Text Jonathan Schneidemesser

hnlich wie der DSSV, der ährlich die Eckdaten der deutschen Fitnessindustrie veröffentlicht, publiziert die IHRSA (International Health, Racquet & Sportsclub Association) jedes Jahr ihren Global Report, der den aktuellen Stand der Fitnessbranche weltweit abbildet. Dabei beachten sie natürlich viel weniger Details, stellen aber globale Zusammenhänge her. Wie Deutschland im internationalen Vergleich liegt, lesen Sie hier. Gleich zu Beginn eine Warnung vorweg: In diesem Artikel geht es um viele große Zahlen, die miteinander in Verbindung gebracht werden. Die Schlüsse, die sich daraus ziehen lassen, sind aber durchaus interessant. Wer also überhaupt keine Lust auf Zahlen hat, der liest sich am besten unser Fazit am Ende des Artikels durch – verpasst dadurch aber möglicherweise interessante Vergleiche. Nordamerika liegt mit knappem Abstand vorne Eines kann man getrost festhalten: Die Fitnessbranche hat im letzten Jahr einen ordentlichen Umsatz erwirtschaftet. $ 83.147.981.133 ist der Umsatz, der zusammengerechnet umgesetzt wurde. Dabei unterscheidet die IHRSA nicht zwischen Kontinenten, sondern teilt die Welt in die folgenden Regionen auf: Europa or a eri a sien azifi a84

teinamerika, Mittlerer Osten & Nordafrika und Südafrika. Den größten Teil des Umsatzes steuert erwartungsgemäß Nordamerika ($ 30.167.000.000) bei. Aber Europa ist nur knapp eine halbe Milliarde $ entfernt ($ 29.600.591.144). Etwas weiter entfernt auf Rang drei folgt sien azifi it Weiter geht es mit Lateinamerika ($ 6.009.000.000), Mittlerer Osten & Nordafrika ($ 2.024.062.509) und Südafrika ($ 931.327.480). Gerade bei den drei letztgenannten ist also noch viel Entwicklungsspielraum für die Fitnessbranche. Vergleich Clubdichte und Umsatz Deutschland/Europa/USA Diese Umsätze ergeben sich aus den Umsätzen der einzelnen Länder. Der mit Abstand größte Markt ist also die USA, die alleine $ 27.606.000.000 erwirtschaften. Kanada, als zweites

Land für Nordamerika, wirkt richtig klein dagegen. Wer aber ist das umsatzstärkste Land in den anderen Regionen? In Europa führt U.K. ($ 6.103.896.104) ganz knapp vor Deutsch-land ($ 5.588.128.000) und Frankreich ($ 2.727.670.400) die Liste an. Und das, obwohl Deutschland mehr Mitglieder und mehr Studios (U.K: $ 6.728, D: 8.684) hat. Irgendetwas scheinen die Briten daher anders zu machen. Dieses Ergebnis dürfte vor allem an den hochpreisigen BoutiqueStudios liegen, die in Großbritannien deutlich verbreiteter sind als bei uns. Trotzdem ist Deutschland nicht nur der Sieger der Herzen, sondern führt Europa sowohl bei den Mitgliedern (10,08 Mio.) als auch bei der Anzahl der Studios an. Im Mittleren Osten und Nordafrika ist der Markt deutlich kleiner als in Europa und Nordamerika. Daher sind die


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Specials IHRSA Global Health Report

$27,606,000,000 $6,103,896,103

Deutschland

$5,588,128,000

Japan

$5,158,000,000

Deutschland

8,684

Frankreich

$2,727,670,400

Italien

7,500

Kanada

$2,561,000,000

Großbritannien

6,728

Australien

$2,555,000,000

Spanien

4,435

Italien

$2,451,030,400

Frankreich

4,000

Spanien

$2,402,341,760

Russland

3,080

Brasilien

$2,100,000,000

Polen

2,560

Niederlande

1,950

Türkei

1,670

Abb. 1 Top 10 der Länder mit dem größten Umsatz in USD

© IHRSA

U.S.A.

57.20

Schweden

1,560

Deutschland

10.08

Portugal

1,430

Großbritannien

9.70

Österreich

1,105

Brasilien

9.60

Norwegen

1,103

Kanada

5.61

Finnland

980

Frankreich

5.46

Schweiz

930

Italien

5.25

Dänemark

840

Spanien

5.06

Belgien

830

Japan

4.16

Irland

730

Mexiko

4.10

Andere Länder

4,888

Abb. 2 Top 10 der Länder mit den meisten Mitgliedern (in Millionen)

Dimensionen auch kleiner. Angeführt wird die Liste von Saudi-Arabien, die bei 1.100 Clubs 817.500 Mitglieder haben und einen Umsatz von $ 619.875.000 machen. Der Markt beim Zweitplatzierten, den Vereinigten Arabischen Emiraten, ist dann schon deutlich kleiner. Eine interessante Beobachtung noch. Ägypten stellt die meisten Clubs (1.680), hat die meisten Mitglieder (957.500), setzt aber nur $ 348.125.000 um. Der größte ar t in sien azifi ist apan it 5.979 Clubs, 4.160.000 Mitgliedern und einem Umsatz von $ 5.158.000.000. Der umsatzmäßig zweitgrößte Markt ist Australien, der aber nur bei knapp der Hälfte liegt. Südkorea stellt die meisten Clubs, kann aber weder beim Umsatz ($ 1.880.000.000) noch bei den Mitgliedern (2.030.000) mithalten. Brasilien führt nicht nur die Region Lateinamerika an, sondern ist gleichzeitig das Land mit den zweitmeisten Fitness-Clubs (34.509). Nur die USA verfügen über mehr (36.540). Dafür ist der Umsatz ($ 2.100.000.000) und die Zahl der Mitglieder (9.600.000) verhältnismäßig gering. Ein bisschen besser sieht es da in Mexiko aus, auch wenn hier der Gesamtumsatz ($ 1.800.000.000) etwas niedriger ist. Hier trainieren 4.100.000 Menschen in 12.376 Anlagen. Das Schlusslicht der Liste bildet Nicaragua mit 68 Fitness-Clubs und 15.700 Mitgliedern. In Südafrika wird nur das Land Süd86

Deutschland liegt im internationalen und europäischen Vergleich in vielen Kategorien auf den vorderen Plätzen

U.S.A. Großbritannien

© IHRSA

Abb. 3 Länder mit den meisten Mitgliedern in Europa

afrika erfasst. Hier trainieren 1.679.700 Mitglieder in 834 Fitness-Clubs und setzen $ 931.327.480 um. Wer ist der Größte? Das bringt uns natürlich zu der Frage, welcher der größte Markt ist. Das kann anhand der drei bisher betrachteten Größen Gesamtumsatz, Anzahl der Clubs und Mitgliederzahlen bewertet werden. Auf allen drei Ebenen ist die USA ganz vorne. Aber die europäischen Länder und insbesondere Deutschland schlagen sich gut. Die drei größten Fitness-Länder, gemessen am Umsatz, den die Fitnessindustrie macht, sind USA, U.K. und Deutschland. Die Zahlen wurden bereits weiter oben genannt. Darauf folgen Japan, Frankreich und Kanada, Australien, Italien, Spanien und Brasilien. Diese zehn Ländern erwirtschaften gemeinsam $ 59,3 Mrd. Schaut man sich die Anzahl der Clubs an, stehen die USA wieder ganz oben an der Tabelle, gefolgt von Brasilien und Mexiko. Deutschland nimmt den vierten Rang ein. Dann folgen Argentinien (7.910), Italien (7.500), Südkorea 6.839), U.K. (6.728), Kanada (6.156) und Japan (5.679). Über 133.000 Clubs gibt es in diesen Ländern. Im Hinblick auf die Mitgliederzahlen nehmen die USA ebenfalls Rang 1 ein. Deutschland kommt auf Rang 2, U.K. auf 3 und Brasilien auf 4. Dann gibt es eine Lücke und es folgen Kanada (5,61 Mrd.), Frank-

© IHRSA

reich (5,46 Mrd.), Italien (5,25 Mrd.), Spanien (5,06 Mrd.), Japan (4,16 Mrd.) und Mexiko (4,10 Mrd.). Gemeinsam vereinen diese zehn Länder 116,3 Millionen Mitglieder. Deutschland schneidet mit seinem Markt international also sehr gut ab. Damit ist es logischerweise auch in Europa auf den Top-Plätzen. Genauer gesagt auf der Top-Position, was Anzahl der Clubs und die Mitgliederzahlen angeht, und auf dem zweiten Platz hinter Großbritannien, wenn man den Umsatz betrachtet. Fazit Welche Schlüsse können wir aus diesen Ausführungen und den Zahlen ziehen? Es wurde wieder einmal bestätigt, dass Fitness in Europa und insbesondere Deutschland und U.K. boomt. Die USA als größten Fitnessmarkt wird so schnell niemand ablösen – das ist klar, aber gemessen am Marktvolumen ist Deutschland derzeit auf einem sehr guten Weg. Die Zahlen von Großbritannien zeigen eine mögliche Zukunft für Deutschland auf, denn irgendwann wird das Wachstum bzgl. Clubs und Mitgliedern begrenzt sein. Höherpreisige Angebote können den Umsatz trotzdem steigen lassen. Internationale Vergleiche sind immer wieder interessant, auch wenn man bedenken muss, dass die Märkte unterschiedlich strukturiert sind. Außerdem tut es immer wieder gut, die deutsche Fitness-Seele gestreichelt zu wissen.


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Events BODYMEDIA Innovation Days

BODYMEDIA Innovation Days 2017

Text Jonathan Schneidemesser

Das wohl effektivste Ein-Tages-Event der Branche, die B D MED A nnovation Da s, ging in die dritte Runde. An vier Veranstaltungsorten konnten eweils 1 ndustrie rmen ihre Produktinnovation in 1 -minütigen Präsentationen vorstellen. So hatten die teilnehmenden Club-Betreiber die Chance, viele Produkte in sehr kurzer eit kennenzulernen. Abgerundet wurden die Events durch einen e noteVortrag. ir blicken zurück. Auf die ersten drei Veranstaltungen blickten wir bereits im letzten Heft zurück. Daher soll es hier vor allem um die Abschlussveranstaltung in Leipzig gehen. Vorher aber noch ein paar Worte zum Konzept der BODYMEDIA Innovation Days. Im Rahmen von 15minütigen Vorträgen können 15 unterschiedliche Anbieter ihre Innovationen vorstellen. Damit die 15 Minuten auch eingehalten werden, sieht jeder Redner seine übrige Zeit auf einem Functional Timer herunterticken. Ist diese abgelaufen, werden Ton und Bild stummgeschaltet und der aktuelle Referent muss die Bühne verlassen. War das in der Vergangenheit noch dem ein oder 88

anderen passiert, traf es 2017 niemanden, die Referenten haben sich also mittlerweile an die kurze Zeitspanne gewöhnt. Benzin, Tempo und Innovation Wie auch die Termine in Stuttgart und am Nürburgring stand Leipzig wieder ganz im Zeichen des Automobils. Das Porsche-Zentrum Leipzig bot einen optimalen Raum für den Abschluss der BODYMEDIA Innovation Days 2017. Wie ein geschliffener Diamant ragt das Gebäude in den Himmel und beeindruckt damit weithin sichtbar die ankommenden Besucher. Direkt dahinter liegt die Porsche-Teststrecke – warum

das eine Erwähnung wert ist? Dazu später mehr. Leipzig war die einzige Location in der Veranstaltungsreihe, wo die Referenten Beistand auf der Bühne hatten – in Form von 2 Porsche-Fahrzeugen, die an der rechten und linken Bühnenseite positioniert waren. Mit so einer Rückendeckung präsentiert es sich gleich leichter. Die 100 teilnehmenden Fitness-ClubBetreiber hingegen konnten sich entspannt zurücklehnen und den Präsentationen lauschen. In kurzen Pausen nach jeweils drei Vorträgen konnten sie sich zudem die ausgestellten Produkte in Ruhe anschauen. Diese Möglichkeit


Events BODYMEDIA Innovation Days

Die BODYMEDIA Innovation Days in Leipzig standen ganz im Zeichen des Motorsports. Einige Teilnehmer konnten an einer PorscheTaxifahrt über die Porsche-Teststrecke teilnehmen

wurde in diesem Jahr zum ersten Mal angeboten und von den Teilnehmern so intensiv genutzt, dass diese Möglichkeit im kommenden Jahr wieder angeboten werden wird. Wer sich kein Produkt anschauen wollte, der konnte die kurzen Pausen nutzen, um bestehende Bekanntschaften zu vertiefen oder neue Kontakte zu knüpfen. Dafür war dann während der Mittagspause etwas mehr Zeit. Nach dem Mittagessen ging es direkt weiter mit Präsentationen, auf die der Keynote-Vortrag folgte.

Leipzig gab es dann noch eine Überraschung für 15 ausgewählte Teilnehmer. Per Losverfahren wurde entschieden, welche Teilnehmer eine Runde auf der Porsche-Teststrecke mit dem „Porsche-Taxi“ drehen durften. Natürlich nur als Beifahrer. Bei dem ein oder anderen Gewinner führte das dann zu etwas weicheren Knien, als sie nach der adrenalintreibenden Fahrt das Auto verlassen konnten.

Als Keynote-Speaker konnten die Veranstalter, wie bereits in Hamburg, Nicole und Wolfgang Leobner gewinnen, die zum Thema „Typisiertes Verkaufen – Mitarbeiter in Marktvorteile wandeln“ referierten. In ihrem Vortrag zeigten sie auf, wie unterschiedlich Menschen tic en n e chen in ss as a den Verkaufsprozess hat.

Social Media war immer mit dabei Wie auch an den drei anderen Veranstaltungsorten konnten die Teilnehmer die Vorträge in den Kategorien Bester Referent, Bester Vortrag, Bestes Produkt (für mich) und Bestes Produkt (für die Branche) bewerten. Die Einzelausert ng on eipzig fin en Sie a er Facebookseite www.facebook.com/ bodymedia/. Die Gesamtwertung über alle vier Termine hinweg ist auf dieser abgedruckt.

Jetzt wird’s schnell Zum Abschluss der Veranstaltung in

Was hingegen neu war, war das Angebot einer Socialwall. Wer ein

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Posting auf Instagram oder Facebook von der Veranstaltung machte, konnte dieses mit dem Hashtag #bmid17 versehen. Alle mit diesem Hashtag versehenen Einträge wurden dann auf der Socialwall eingebunden. Wer die Postings gerne einsehen möchte, kann das unter www.walls.io/7EEbzMCKv nach wie vor tun oder aber er blättert einige Seiten weiter. Dort wurden die schönsten Postings abgedruckt. Und wie geht es weiter? Zu einem Rückblick gehört ein Ausblick auf das nächste Jahr. Dann gehen die BODYMEDIA Innovation Days bereits in die vierte Runde. Da Leipzig als Location so gut ankam, wird einer der kommenden vier Ter ine ie er ort stattfin en Die Termine und Orte für das nächste Jahr werden Anfang 2018 bekanntgegeben. Auf den nächsten Seiten gibt es nun noch die schönsten Impressionen der vier Veranstaltungen zu sehen.

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Unsere Teilnehmer konnten Bewertungen in vier unterschiedlichen Kategorien abgeben. Unsere Übersicht zeigt, welches Produkt, welchen Referenten und welchen Vortrag die Besucher favorisierten 89


Events BODYMEDIA Innovation Days

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Events BODYMEDIA Innovation Days

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Events BODYMEDIA Innovation Days

Die schรถnsten Postings auf unserer Socialwall

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Events BODYMEDIA Innovation Days

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Events IFAA Bildungsreise

Premiere der IFAA-Bildungsreise Text Jonathan Schneidemesser

Für jeden Unternehmer ist der Blick über den Tellerrand enorm wichtig. Nur so erfährt man hautnah, wie sich die Branche außerhalb des eigenen Wahrnehmungskreises verändert. Mit der Erstveranstaltung der FAA-Bildungsreise in ondon setzte der Veranstalter Ale P tzenmeier das direkt in die Tat um. Mit dabei waren 15 Clubbetreiber und die BODYMEDIA. Die IFAA Bildungsreise ist eine Möglichkeit, die die Ausbildungsakademie in diesem Jahr zum ersten Mal anbot, um genau diesen Blick über den Tellerrand hinaus zu ermöglichen. Insgesamt besuchten die Teilnehmer acht unterschiedliche Clubs mit unterschiedlichen Konzepten. Die Idee, eine Bildungsreise durchzuführen, entstand auf der IFAA Solutions im Juni dieses Jahres. Dort gibt es neben den stattfin en en ortr gen n or shops einen sogenannten Think-tank, in dem sich die großen Betreiber der Branche über Trends austauschen können. Dort kam es zur Entscheidung, dass von einem Blick über den Tellerrand hinaus 94

hinein in an ere n er a e profitieren würden. Um einen qualitativ hochwertigen Austausch zu ermöglichen, wurde die Gruppe mit 17 Personen bewusst recht klein gehalten. Mit vor Ort waren Barbara Lohse und Henrik Gockel T fitness eo c stein n Sa ir ince ic ei e eri ian Spa ichae Schetter nShape ran he n Ste an ec er ei e st fit ern Schranz ita is es n heitszentr ern Sch i c e er fit ens etr it in ahra hte ar or o itness artin irsch ea th itness rg i ing T T SS rich aser n rg etten o er ei e apet

ico as esse nat r ich e an er der IFAA.

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London calling Als man sich für London als erste Location für die Bildungsreise entschied, geschah das durchaus mit einem Hintergrund. Denn einer der Bereiche, in dem sich die Teilnehmer weiterbilden wollten, war der Boutique-Bereich und gerade in London gibt es einige orreiter ieses onzeptes n ie nteressantes zu entdecken. Die Reise führte in insgesamt sieben unterschiedliche Clubs, die alle mit eigenem Charme und einem eigenen Konzept aufwarten


Events IFAA Bildungsreise

Die insgesamt 17 Teilnehmer posieren vor der Tower Bridge an der Themse

Das 1Rebel war eines von unterschiedlichen Boutique-Studios, die während der Bildungsreise besucht wurden

konnten. Ein Großteil davon waren Boutique-Studios. Los ging es am 2. November mit der Besichtigung des Stoke Parks. Das Gym in diesem ist nur ein kleiner Teil von dem, was den Stoke Park eigentlich auszeichnet. Eigentlich ist dieser ein Country Club mit Spa und Hotel. Im Stoke Park soll den Besuchern eine n Sterne t osph re er it telt werden, die natürlich auch im Gym vermittelt werden soll. Neben einem exklusiven Ambiente ist die Ausstattung dort auf einem enorm hohen Level. Um n r ein eispie z nennen er a ein Laufband steigt, der kann aus 15 unterschiedlichen digitalen Landschaften h en in enen er gerne a en r e eiter ging es ann z r z eiten Location des Auftakttages, dem Marlow Club. Dieser Premium-Club legt einen gro en ert a s a ertraining n rse pro oche e en eine gro en er te n reihante bereich sowie einem milonZirkel gibt

es einen „Inside-Out“-Bereich, in dem Mitglieder an der frischen Luft, selbst bei Regen, trainieren können. Dieses Areal ist vor allem für Functional Training vorgesehen. Zudem gibt es einen eter oo S ash tze n osten reie rn hr ngs erat ng Abschluss des ersten Tages ging es zum gemeinsamen Abendessen, auf as ein ngerer sta sch o gte So konnten die Erfahrungen verarbeitet und mit Branchenkollegen diskutiert werden. Und wo war die Queen? n chsten orgen ging es ann in Richtung Tower Bridge. In das Third Space To er ri ge on ort a s hatten die Teilnehmer nicht nur einen tollen Blick auf die Themse, sondern bekamen Einblicke in ein sehr fokussiertes Konzept. Das Third Space bietet Mitgliedern ein Hot-Yoga-Studio, einen Pool, ein Cycling-Studio sowie eine Indoor-Sprintstrecke. Der monatliche Mitgliedsbeitrag liegt hier bei

pro erson eiter ging es ins fie it ieses geh rt z eine er n as a s ehreren Fitness-Clubs, Physiotherapiepraxen, n ran enh sern esteht ie n ter e egri fie ea th z sa mengefasst werden. Hier standen die Betreuung durch Personal Trainer und das beeindruckende komplett mit grünem Licht beleuchtete Cycling-Studio im Fokus. Zudem gibt es Squash, einen Swimming-Pool und 140 Kurse pro oche nsch ss aran r e das 1Rebel besichtigt. Dieses Studiokonzept konzentriert sich auf drei Kernelemente, die es unter den Begriffen „Ride“, „Rumble“ und „Reshape“ zusammenfasst und es verspricht nicht weniger, als das neue Gesicht von Fitness z sein i e ist schne er rt In 30- bis 45-minütigen hochintensiven Einheiten fahren die Teilnehmer zu DJLive-Musik auf Indoor Cycles. Beim „Rumble“ dreht sich alles ums Boxen und „Reshape“ kombiniert Ausdauertraining a a n ern it ra t 95


Events IFAA Bildungsreise

Die besuchten Clubs zeichneten sich alle durch unterschiedliche Designs und Ausrichtungen aus

training auf 1R-Trainingsstationen, die mit Hanteln ausgestattet sind. Im e e ann an einen ertrag a schließen, man kann ausschließlich Pakete buchen. So sind 25 gebuchte Einheiten maximal für 9 Monate gültig. In diesem Zeitraum müssen sie genutzt werden. Der Kunde liegt hier ei pro inheit er n r ein a ig cht iegt ei Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter ins Kobox. Der Slogan des Clubs ist „Fight Club meets Nightclub“. Er wirbt außerdem damit, Londons erstes Boutiqe Boxing Studio zu sein, womit wir auch gleicht die Ausrichtung es o o ge rt h tten ier er en Elemente aus dem Boxen mit funktionellem Krafttraining kombiniert und in eine achtc t osph re erpac t ch hier gi t es eine onat iche er tragslaufzeit und man kann bis zu 50 inheiten a ein a chen r Zum Abschluss des Tages stand das oo c c e a e rogra ie 96

der Name schon sagt, dreht sich hier alles um das Thema Cycling. Dabei kommen der Entertainment – wie auch er Spa a tor nicht z rz ie in vielen anderen Boutique-Studios wird ebenfalls ein Platz in einem Kurs gebucht. Das geht bei boom cycle an vier unterschiedlichen Standorten. Für einen Kurs zahlen die Teilnehmer £ 18. Nach dem Abschluss der Clubtouren ging es wieder zu einem gemeinsamen Abendessen und dem Austausch über die gesehenen Konzepte. Dieser wurde ann a n chsten orgen ortgesetzt Anschließend konnten die Teilnehmer London noch auf eigene Faust erkunden, bevor es zurück nach Deutschland ging. Bei der Betrachtung der unterschiedlichen britischen Clubkonzepte zeigten sich auch konstitutionelle Unterschiede zwischen der deutschen und der englischen Fitnessbranche. Hier in Deutschan spie t sich as ereins esen i erein a as ist in ng an ganz anders. Hier wird vielmehr in die Clubs

verlagert, was bedeutet, dass die sport ichen ti it ten n sogar ie Hausaufgabenbetreuung oftmals in itness s stattfin en Eine große Erkenntnis, die die Teilnehmer mit nach Hause nahmen betrifft die Positionierung von Fitness-Clubs. Gerade das 1Rebel oder auch Kobox zeigten, wie wichtig eine klare Positionierung der Zielgruppe und des Angebots für den Erfolg einer Anlage ist. Fazit er eransta ter e fitzen eier zeig te sich sehr zufrieden mit dem Event, insbesondere mit dem qualitativ hochwertigen Austausch, der zwischen den Teilnehmern stattfand. Aufgrund des Erfolges wird die IFAA Bildungsreise i n chsten ahr ortgesetzt ann sie stattfin en ir ss erzeit noch ge p ant er en e enso ie as n chs te Ziel. Derzeit stehen die nordischen n er inn an Sch e en o er or wegen sowie Amsterdam oder Moskau zur Diskussion.


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2 Seminartage … und schon geht’s los ! Weitere Infos, aktuelle Seminartermine und Anmeldung zur Konzeptschulung unter: www.bgf-deutschland.de Bernd Kliebisch · Strategieberatung im Gesundheitswesen · c/o Sports Up XXL Nordstr. 21a · 58332 Schwelm · Fon 0 23 36 -79 55 · Fax 0 23 36 -1 44 25 · Mobil 0172 - 2 18 64 13 EMail: bernd.kliebisch@web.de · www.kliebisch-consulting.de


Advertorial Hoenen Leasing

Leasing schnell und unkompliziert gemacht Mit 10 Jahren Erfahrung weiß Stefan Hoenen auf was es beim Leasing in der Fitnessbranche ankommt – sowohl für Fitness-Club-Betreiber als auch für die Fitnessindustrie. Nicht nur deshalb vertrauen große Player der Branche beim Leasing auf ihn. Warum sie das tun, lesen Sie hier. Anfang März des letzten Jahres machte sich Stefan Hoenen (41) als Leasingmakler selbstständig. Durch die zehnjährige Erfahrung und das hervorragende Netzwerk in der Branche fasste das Unternehmen schnell Fuß. Aufgrund des starken und schnellen Wachstums des Unternehmens kam zum Jahresbeginn 2017 sein Schwager Frank Pecks (50) als Partner und Geschäftsführer der HOENEN LEASING GmbH hinzu. Gemeinsam leiten sie ein wachsendes und spezialisiertes Team, das um die Bedürfnisse der Fitnessbranche weiß. Warum überhaupt Leasing? Heutzutage wird in der Fitnessbranche beinahe alles geleast. Das fängt bei den Geräten an und geht weiter über die Einrichtung, bis hin zu Autos, Kaffeemaschinen und sogar zu Service- und Wartungsverträgen. Leasing schont die Liquidität, ist eine planbare feste Größe und belastet im Gegensatz zur ar ehensfinanzier ng nicht ie i anz mit Verbindlichkeiten. 98

Leasing bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten und ermöglicht so eine hohe Flexibilität. Dieses System Leasing ist daher unglaublich attraktiv für Fitness-Clubs, denn es passt sich Ihren Bedürfnissen an und erlaubt Ihnen, sich auf Ihr Geschäft zu konzentrieren und Ihren Kunden immer wieder neue und innovative Produkte zu bieten. Dafür braucht es einen Partner, der um die Bedürfnisse der Branche weiß und sehr gut vernetzt ist. Und genau das tut man bei Hoenen Leasing. Hier trifft jahrelange Praxiserfahrung im Bereich Leasing auf optimale Branchenkenntnis. Bei Hoenen Leasing weiß man, worauf es ankommt. Durch eine Vielzahl von Finanzierungspartnern ermöglicht Hoenen Leasing eine maßgeschneiderte Lösung für unterschiedlichste Bedürfnisse. Ein Beispiel gefällig? Hoenen Leasing ist einer der wenigen der es seinen Partner ermöglicht nach dem Abschluss eines Leasingvertrags 6 Monate Ratenfrei zu bleiben, so dass vor der ersten

Leasingrate erstmal Geld verdient werden kann – das macht es nicht nur Existenzgründern leichter. Denn Hoenen Leasing bietet für alle etwas – vom Neugründer bis hin zum etablierten Player. Statement Willy Schröter „Was ich an Stefan schätze ist, dass es bei ihm immer schnell geht und immer unkompliziert ist. Weil er die Branche so gut kennt, kann er sich hervorragend in die eigene Lage hineinversetzen und liefert innerhalb kurzer Zeit eine maßgeschneiderte Lösung zu den besten Marktkonditionen.“

Kontakt: Hoenen Leasing GmbH Tel-Aviv-Str. 5 50676 Köln Tel. 0221 / 46783810 Email: info@hoenen-leasing.de Web: www.hoenen-leasing.de


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Events LUXFIT Segeltörn

Segeln und Netzwerken

Text ra

fi arog

Netzwerken auf hoher See, in einer komplett neuen Atmosphäre und mit ausgewählten Teilnehmern, das ist die Idee des LUXFIT-Network-Segeltörns, der dieses Jahr seine Premiere auf der Baleareninsel Mallorca feierte. Eine Erfahrung der anderen Art also, auf die sich die Teilnehmer einließen, wodurch sie mit intensiven Gesprächen und fachlichem Austausch belohnt wurden. Organisiert wurde die Reise von Sebastian Backes und Markus aldraff von den F T-Clubs. Der Segeltörn fand vom 5. bis 9. September auf Mallorca statt. Die Baleareninsel zeigte sich von ihrer sonnigen Seite und bescherte den Seglern gutes Wetter statt einer steifen Brise. Die Idee, ein Netzwerkevent auf hoher See zu veranstalten, bietet die Möglichkeit, durch die gemeinsame Aktivität sich noch besser kennenzulernen als auf klassischen Netzwerkevents. Premiere in kleinem Kreis r ie erste age es T Network-Segeltörns wurde ein ausgewählter Kreis von Geschäftspartnern und Freunden eingeladen. Ziel war es, die Interessen miteinander zu verbinden.

ei er ersten age es ents waren mit an Bord die Firma GAMA ettrage esign e rg ie ir a e tsch an igro p nternetagent r as e ecti Trainingscenter Ensch sowie die Physio- und Trainingspra is h sio i i a Krotzingen. Zudem mitverantwortlich für ie er o greiche setz ng es ents ar er S ipper es ootes hris i a a von Watersports-training. Besondere Atmosphäre Die intime Atmosphäre und die lange gemeinsam verbrachte Zeit schufen die Möglichkeit, sich intensiv auszutauschen, privat sowie geschäftlich,

und das wurde genutzt. Denn alle Tei neh er hatten sich it en ro ten n eist ngen er an eren auseinandergesetzt, was sehr intensive und produktive Gespräche über ehrere Tage hin eg er g ichte Diese wurden nicht nur auf dem Schiff, sondern auch beim Wandern an stena schnitten s gen in sch ne Buchten, dem Klippenspringen und Paddelbootfahren vertieft. So entstanden produktive und interessante Ideen. er Ter in r ie n chste eise steht ereits est er n chste T et or Sege t rn fin et i ni statt.


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Specials Fitness First Studie

Gesundheit als größte Motivation zum Sporttreiben Quelle Fitness First

Wer sich mit anderen zum Sport verabredet, geht mit höherer Wahrscheinlichkeit zum Training – dies belegt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage von InnoFact im Auftrag von Fitness First. Für die Studie wurden über 1.000 sporta ne Menschen in Deutschland danach befragt, was sie zum Trainieren motiviert. Von den Befragten trainieren 77 Prozent mindestens ein- bis zweimal die Woche. Für die Studie wurden die Teilnehmer danach befragt, was ihre größte Motivation zum Sporttreiben ist. „Für meine Gesundheit“ liegt mit 86 Prozent an erster Stelle. Auf Platz zwei landete mit 80 Prozent die Angabe, dass Sport für ein besseres Körpergefühl betrieben wird. Auch der Ausgleich zum Job (60 %), das besseres Aussehen (56 %), der Spaß am Sport (55 %) und um abzunehmen (52 %) sind wichtige Motivationsgründe. Rund ein Drittel er e ragten h t sich fit a s re e 102

an Komplimenten über die Figur (34 %), um Zeit mit Freunden zu verbringen (29 %) oder um nach einem Rückschlag wieder zu neuer Stärke zurückz fin en Ein kleinerer Teil der Studienteilnehmer ist durch spezielle Trainingsziele motiviert: 25 Prozent treiben Sport, um nach einer er etz ng ie er fit z erden, 18 Prozent um sich sportlich mit anderen zu messen und 13 Prozent um sich auf einen Wettkampf vorzuberei-

ten. Das Schlusslicht bildet die Partnersuche: 10 Prozent gaben an, zum Sport zu gehen, um dort einen neuen Partner kennenzulernen. Große Nachfrage nach Personal Training Bei zehn Aussagen über das Sportverhalten erhielt die Angabe „Ich bin ganzhrig oti iert n fit it rozent ie eiste sti ng rozent der Befragten bestätigten, dass sie motivierter sind, wenn sie sich mit


Sport zu treiben Gesundheit

Der gro§e Fitness First 71 % Motivationscheck besseres KšrpergefŸhl

Ich wŸrde noch mehr Sport machen, wenn der Spa§faktor 78 % noch hšher wŠre Ich besuche Kurse im Fitnessstudio, da ich lieber in 47 % Specials einer Gruppe trainiere Fitness First

86 % 80 %

mit Freunden verabreden

Ausgleich / Stress reduzieren Studie von InnoFact 2017 im Auftrag von Fitness First

60 %

besseres Aussehen

56 %

um abzunehmen

52 %

zu neuer StŠrke finden 86 %

27 %

Partner 80 kennenlernen %

10 %

Was in Deutschland zum Sport motiviert Gesundheit

besseres KšrpergefŸhl

71 %

mit Freunden verabreden

Spa§ beim Training

Was uns motivieren wŸrde, 55 % hŠufiger zu trainieren Ich wŸrde noch mehr Sport

Spa§ ist mein grš§ter Antrieb, Sport zu treiben

78 % machen, wenn der Spa§faktor Wenn mich Freunde noch hšher wŠre fragen wŸrden Ich besuche Kurse im gesundheitlichen Problemen Fitnessstudio, da ich bei lieber in 47 % wie RŸckenschmerzen einer Gruppe trainiere wenn ich mehr Zeit hŠtte

Resultate zŠhlen mehr als die 60 % wenn ich nicht immer so Meinung anderer mŸde wŠre besseres Aussehen 56 % Was uns motivieren wŸrde, % konsequenter trainieren, wenn um abzunehmen hŠufiger zu trainieren 70 % 52wŸrden ihre Kleidung zu eng werden wŸrde Ausgleich / Stress reduzieren

zu neuer StŠrke finden

Studie

80 % 80 %

76 %

69 %

27 % Wenn wŸrden hŠufiger trainieren, wenn ihr mich Freunde

fragen 80 % Die Umfrageergebnisse der Studie von Fitness Umfeld ihnen sagt, dass es wichtig fŸr wŸrden ihre 63 % 10 % Gesundheit wŠre oder sieinzuder dick seien First gra schen Darstellung bei gesundheitlichen Problemen

Partner kennenlernen

Resultate zŠhlen mehr als die

wie RŸckenschmerzen

80 %

wenn ich mehr Zeit hŠtte

76 %

Was motiviert Frauen vs. MŠnner

oder einen Marathon als Motivationsaus, dass gesundheitliche Probleme Freunden zum anderer Sport treffen. Danach wenn ich nicht immer so Meinung 69 % mŸde wŠre gr n r onse enteres Training wie Rückenschmerzen Gründe für folgt der Wunsch, regelmäßig mit eih figeres Training sin re n e o er nem Personal Trainer zu trainieren wŸrden konsequenter trainieren, wenn besseres Aussehen ihreÜberzeugung, KleidungEin zu eng werden M iva i nsgrün e bei andere, die fragen, ob man mit ihnen (64 %), und die dass eswŸrde rauen un M nnern trainieren möchte, sind ebenfalls für 80 motiviert, diewŸrden eigenen Fortschritte über hŠufiger trainieren, wenn ihr Komplimente Ÿber die Figur % % Prozent Umfeld sagt, dass64 es wichtig fŸr ihre eine 51 In der Befragung gaben Frauen im Voraussetzung für mehr eine App oder ein ihnen Fitnessarmband zu Gesundheit wŠre oder sie zu dick seien Gegensatz öfter%an, dass Sport. Viel Zustimmung erhielten auch trac en n ie te er 38 % zu Männern 32 sie durch ein besseres Aussehen zum Antwortenmessen mehr Spaß am Training Teilnehmer stimmt zu, dass sie direktmitdie Sich anderen Sporttreiben motiviert sind (64 % zu ehr eit z eng er vor dem Strandurlaub besonders moNach einer Verletzung werden 51 %) und weil sie sich fit über Komplien e ei ng n eniger tiviert ist, ins Fitnessstudio zu gehen 12 % 22 % mente über ihre gute Figur freuen (38 % Müdigkeit (69 %). Als weitere Voraus(53 %), und dass sie Kurse im Fitness% zu % 32 %). Männer28wiederum gaben setz ng r h figeres Training r e 20 studio besucht, da sie lieber in einer Ein besseres Aussehen Fortschritte mit Apps öfter als Frauen an, dass sie Sport weniger Stress im Job (65 %) angeger ppe trainiert r ein ierte motiviertwürden mehr trainieren, Ÿber die Figur treiben, um sich mit anderen zu mestei t 64 ie %e ohnheit zu Se fitracken es 51on % ben. Andere Komplimente Befragung von 1.013 sportaffinen senin Deutschland (22 % zu 12 wenn ihr Umfeld ihnen sagt, dass es sich im Fitnessstudio zu posten, weil Personen vom%) oder um nach 55 % 60 % 18. bis einer 19.32 Oktober 2017 %er etz 38 %ist bzw. sie ng ie er fit z er en wichtig für ihre Gesundheit das Feedback auf die Posts für MotiSich mit anderen messen (28 % zu 20 %). Es stimmten außerübergewichtig sind (63 %). Etwas mehr vation sorgt. dem mehr Frauen als Männer der a s ie teNach nscht sich ein n heres einer Verletzung fit werden 12 % ank reun 22 Aussage zu, dass die Messung ihrer itnessst io o er eine g te i H ufiger rainieren en % Fortschritte über eine App gita e Trainingsa ternati e r z a se 28 sportlichen Für die Studie wurde außerdem nach 20 % % oder ein Fitnessarmband ihnen zu weil sie sich im Moment kein Fitnesspersönlichen Voraussetzungen für Fortschritte mit Apps mehr Motivation fürs Training verhilft studio leisten kann (54 %). 50 Prozent h figeres o er onse enteres Trai zu tracken motiviert sehen ein ZielBefragung wie einen Firmenlauf ning gefragt. 80 Prozent gehen davon von 1.013 sportaffinen(60 % zu 55 %).

70 % 63 %

Was motiviert Frauen vs. MŠnner

60 %

55 %

Personen in Deutschland vom 18. bis 19. Oktober 2017

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Events Aufstiegskongress

Über 1.000 Teilnehmer beim diesjährigen Aufstiegskongress

Quelle: www.aufstiegskongress.de

Ob langjährige Branchenexperten, Fach- und Führungskräfte von morgen oder Teilnehmer, die sich für einen beru ichen Einstieg in den Fitness- und esundheitsmarkt interessieren sie alle trafen sich während des zweitägigen Aufstiegskongresses in Mannheim. etreu dem ongressmotto Fit for the future“ konnten sie anhand von unterschiedlichen Vorträgen, Fach-Foren oder einer Podiumsdiskussion erfahren, wie sie neue Zielgruppen ansprechen können.

Anregende Podiumsdiskussion Ein Branchentrend ist das immer spezifischere nge ot r nterschie iche Zielgruppen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Neue Zielgruppen – andere 104

Ansprüche“ stellten Spezialisierungsexperten und Studiobetreiber ihre unterschiedlichen Konzepte vor. Pierre Geisensetter, Unternehmenssprecher der McFIT Global Group, moderierte die angeregte Gesprächsrunde, bei der unterschiedliche Motivationslagen der n en so ie ie spezifischen r o gsfaktoren diskutiert wurden. Wellbeing beim Weltkonzern PUMA Den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages hielt Sebastian Friedrich, der beim Sportartikel-Weltkonzern PUMA die übergreifende Abteilung Central Services leitet. In Zusammenarbeit mit Human Resources entwickelt er im Rahmen des Programms Wellbeing@PUMA seit einigen Jahren neue

Arbeitsplatz- und Bürokonzepte. Von der Kinderbetreuung bis hin zum eigenen Fußballturnier zeigte er eindrucksvoll auf, mit welchen Maßnahmen und ro e ten as oh efin en er eigenen Mitarbeiter optimiert wird. Digitalisierung unaufhaltsam Der zweite Kongresstag wurde eröffnet von Frederik Neust, der das digitale Marketing einer großen asiatischen Fitnesskette aufgebaut hat und leitete. Hierbei stellte er die Grundlagen einer erfolgreichen Online-Strategie vor und ging insbesondere darauf ein, welche Online-Marketing-Elemente speziell kleine und mittlere Unternehmen nutzen können. Die Digitalisierung ist eine der dynamischsten Entwicklungen,

Quelle: aufstiegskonkress.de

Die Einführung in den Themenschwerpunkt des Kongresses übernahm Marcus Lauk, Gesundheitsphilosoph und Gewinner des „German Speakers Award“. Er zeigte auf, was die Branche mit über 10 % der deutschen Bevölkerung als Mitglied in Fitness-Anlagen schon erreicht hat und welche Weichen sie stellen muss, um in der Zukunft diese ersten 10 % weiterhin zu begeistern und die nächsten 10 %, die weniger sport o er e eg ngsa fin sin z erreichen.


Events Aufstiegskongress

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Events Aufstiegskongress

Während der Podiumsdiskussion „Neue Zielgruppen – andere Ansprüche“ stellten Spezialisierungsexperten und Studiobetreiber ihre unterschiedlichen Konzepte vor nicht nur in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Dies sollte auch der Moderator des Kongresses, Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Facharzt und ehemaliger Weltklasse-Läufer sowie Prorektor der Deutschen Hochschule, später in seiner Abschlussrede als Fazit ziehen. Praxisnahe Fach-Foren Nach dem Auftakt in den zweiten Kongresstag folgten die jährlich stattfin en en pra isnahen ach oren Management, Training, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportmanagement, in denen unter anderem Prof. Dr. Jan Mayer, der Sportpsychologe des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

oder Klaus Brüggemann, langjähriges Präsidiumsmitglied von Hertha BSC Berlin, referierten. Hier konnten sich die Teilnehmer speziell in ihrem Interessengebiet über die neuesten Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse informieren. Motivierender Abschlussvortrag Der Abschlussvortrag „Und jetzt erst recht!“ von Radsportlerin Denise Schindler motivierte gerade den Branchennachwuchs dazu, die eigenen Träume nie aufzugeben und aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen. Mit zwei Jahren verlor sie nach einem Verkehrsunfall ihren rechten Unterschenkel, doch sie kämpfte sich zurück ins Leben und ist heute, mit Welt-

meister- und Weltcup-Titeln sowie drei gewonnenen Medaillen bei den Paralympischen Spielen, eine der weltweit erfolgreichsten Para-Cyclerinnen. Von neuen Denkanstößen und Ideen r fi ieren Die mehr als 1.000 Teilnehmer erhielten beim Aufstiegskongress Inspiration durch erfolgreiche Konzepte, aktuelles Fachwissen und viel Raum, um Kontakte zu knüpfen oder um as er iche etz er z p egen und zu erweitern. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit dem Come Together inklusive DJ und Finger-FoodBuffet, der Partner-Ausstellung und der Kongress-Lounge komplettierte das Programm des Fachkongresses.

Den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages hielt Sebastian Friedrich, der beim PUMA die übergreifende Abteilung Central Services leitet

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Events Aufstiegskongress

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Events IFAA-Festival

Rückblick auf das IFAA-Festival 2017

Vom 16. bis 17.09. fand das IFAA Festival & Tôsô X Summercamp in Heidelberg am Olympiastützpunkt statt. Die über 150 Kursstunden boten für jeden Teilnehmer etwas – vom Einsteiger über Fortgeschrittenen bis hin zum Pro . So war das grö te roup-Fitness-Festival Deutschlands mit rund 2.000 Teilnehmern ein voller Erfolg. Der heutige moderne Group Fitness Trainer ist längst nicht mehr nur ein typischer Aerobic & Step Trainer, sonern ss sich e i e n ie tig an die unterschiedlichen Kundene r nisse n rsstr t ren anpas sen. Und genau hier setzte das IFAA Festival & Tôsô X Summercamp seinen Sch erp n t ie ange otenen rsst n en oten en er Tei neh ern ein ie tiges rogra Von Step über Cycling, Streetdance, SOCCACISE® und Yoga bis hin zu n tione en or o ts n T s

r e ie o p ette rspa ette it er internationa en nationa en resentern a ge ec t s rg nz ng z en ra isst n en r e ein o p etter Theorie oc it en nter schiedlichsten Themen angeboten. ara e z ra is ereich r en ie e nterschie iche The en a gegri en so ass r e en et as a ei ar z Sporternährung und Mobilisations- und e eg ich eitstraining n ie en St n den erhielten die Teilnehmer zur Unterstützung ein Handout sowie Tipps und Tric s r ie setz ng i eigenen Kursraum.

Sonntag r e spezie r Trainer er a rch ge hrt er as S ste noch nicht annte onnte sich an ei en eran sta t ngstagen a Stan in or ieren e ga es ie g ich eit sich tapen z assen n sich a ei er as Taping z in or ieren er eine a se ra chte onnte er die integrierte Messe schlendern und sich ein ne es Sporto tfit ergattern er Ter in r as n chste ahr steht ereits o is fin et das IFAA Festival statt.


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Interview Bernd Schranz

„Das Marktpotenzial ist riesig“ Interview Jonathan Schneidemesser

Reha-Sport hat sich mittlerweile in vielen Fitness-Clubs etabliert. Trotzdem ist das Marktpotenzial riesig, meint Bernd Schranz vom Rehasport-Verein RehavitalisPlus. Warum er das so sieht, erklärt er uns im Interview. BODYMEDIA: Wie schätzt ihr derzeit den Markt ein? Wächst der Rehasport-Markt oder zeigt er sich eher verhalten, und wie schnell entwickelt er sich in die jeweilige Richtung? Bernd Schranz: Hallo lieber Jonathan, die aktuelle Situation des Rehasports ist das Resultat einer konstanten und hartnäckigen Arbeit unsererseits und aller anderen Rehasport-Anbieter, die die letzten 10 Jahre ihren Teil zur Entwicklung beigetragen haben. Auch die Ärzte und Krankenkassen muss man hier erwähnen, da ohne ihre Unterstützung sowie die Erkennung der Sinnhaftigkeit des Rehasport als Therapiemaßnahme wir nie dort wären, wo wir gerade sind. 110

Der Rehasport hat sich mittlerweile etabliert, steckt aber mehr oder weniger immer noch in den Kinderschuhen. Wir haben noch so ein großes Potenzial, welches wir ausschöpfen können. Zu viele Fitness-Clubs haben noch Probleme damit, sich auf dem Markt zielgruppenorientiert zu platzieren. Hier wollen wir Abhilfe leisten, indem wir interessierten Studiobetreibern die Möglichkeit bieten, über den Rehasport hinaus sich zu 100 % als Gesundheitsstudio zu vermarkten und das Angebot auf diese Zielgruppe hin auszurichten. Außerdem besteht immer noch viel Potenzial in der Bevölkerung. Die Menschen müssen noch viel mehr dafür sensibilisiert werden, welche Möglichkeiten sie durch

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ihre Krankenkassen für ihre Gesundheit erhalten, wie sie in einem Gesundheitsstudio präventiv Schmerzen und anderen Problemen vorbeugen und wie sie diese, wenn sie bereits aufgetreten sind, erfolgreich in einem Gesundheitsstudio bekämpfen können. Bei einer mittlerweile erreichten Standortpartnerzahl von über 470 nimmt das Wachstum immer noch nicht ab. In den ersten Jahren ist die Entwicklung des ehasports ei eha ita is s e nahezu explodiert. Auch jetzt haben wir noch einen jährlichen Zuwachs von 50 – 60 neuen Standorten, aber hier sind auch sehr viele Wechsler dabei. Dabei stehen die Vorteile, der Nutzen und das

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Interview Bernd Schranz Potenzial des Rehasports im Vordergrund. Der Rehasport ist bekannt und jetzt ist es das Ziel, den Weg aufzuzeigen, wie man aus einer Gesundheitssportanlage ein nachhaltiges Gesundheitsunternehmen aufbauen kann. Ein weiterer Bereich, in dem noch großes Potenzial schlummert, sind die Physiotherapie-Praxen. Hier sind wir zurzeit aktiv in der Aufklärung unterwegs. BODYMEDIA: Welchen Stellenwert messen Club-Betreiber dem Rehasport derzeit bei? Bernd Schranz: Das ist natürlich von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich. Es gibt Betreiber, die nutzen das Rehasport-Angebot, um sich gesundheitsorientiert zu platzieren, sind in der Ausrichtung aber nicht konsequent genug. Hier freuen wir uns immer am meisten auf die Zusammenarbeit, da in diesen Einrichtungen noch viel Potenzial steckt. Wir haben aber auch viele Standortpartner, wie z. B. die fitzen eier r ppe ie en ehasport schon nahezu perfekt umsetzen. Hier gibt es dann nur noch kleine Schrau-

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Reha-Sportler müssen sich im Fitness-Club gut aufgehoben fühlen. Das erreicht man am besten durch kompetente Beratung ben, an denen gedreht werden kann, ie a er a ch noch gro e finanzie e Auswirkungen haben können. Wichtig ist hierbei immer der Verkauf von freiwilligen Zusatzleistungen. Je erfolgreicher dieser ist, desto mehr macht

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sich der Rehasport für einen Betreiber bezahlt. Aber auch dieser ist nur das Resultat einer Kette von Punkten, die beachtet werden müssen. Zunächst ist es wichtig, eine hohe Anzahl an Walk-ins zu generieren. Dies geschieht am bes-

ab

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Interview Bernd Schranz

Trainer im Reha-Sport sollten die Bereitschaft mitbringen eine Übungsleiterlizenz zu erwerben, mit der sie einen therapeutischen Ansatz verfolgen sowie Freude an der Arbeit mit der Zielgruppe Ü-50 mitbringen

ten durch Arztakquisen und demzufolge ein funktionierendes Ärzte-Netzwerk. Im nächsten Schritt muss der Patient sich im Gesundheitsstudio gut aufgehoben fühlen. Dies erreicht man am besten durch eine kompetente Beratung. Im Anschluss sollte ein Zusatzangebot aus fachlich betreuten Zirkeln und alternativen Trainingskonzepten vorhanden sein, damit ein hoher Prozentsatz der Rehasportler diesen auch in Anspruch nehmen kann. In all diesen Bereichen unterstützt und berät der Verein RehaVitalisPlus und Schranz Control seine angegliederten Standorte. BODYMEDIA: Wie viel Aufwand ist es, Rehasport bei sich in der Anlage zu integrieren? Bernd Schranz: Der Aufwand ist itt er ei e sehr gering enn ein a ifizierter Übungsleiter zur Verfügung steht, kann der Rehasport unmittelbar in der Einrichtung umgesetzt werden. Sollte kein Rehasport-Übungsleiter vorhanden sein, helfen wir dem Standort, schnellstmöglich einen Ausbildungsplatz zu fin en ier ieten ir ge einsa mit Rehasport Deutschland Sonderlehrgänge in ganz Deutschland an. Kurse können wir mittlerweile innerhalb on St n en zertifizieren n a ch der administrative Aufwand ist durch das digitale Signaturpad und unsere neue nutzerfreundliche Software enorm reduziert worden. 112

BODYMEDIA: Wenn man Rehasport anbieten möchte, worauf muss man achten? Bernd Schranz: Wichtig sind hierbei die vorhandenen Räumlichkeiten und die Bereitschaft, den Rehasport auch gewinnbringend umzusetzen. Erste Voraussetzung ist mit einem 75 m² großen Raum erfüllt, wenn man die maximale Auslastung anstrebt. Um die zweite Voraussetzung zu erfüllen, erhält er Stan ort eine a ifizierte erat ng vor Ort.

und individuelle Beratungen. BODYMEDIA: Was müssen die Trainer mitbringen, um den Rehasport vermitteln zu können? Bernd Schranz: Die Trainer sollten die Motivation mitbringen, eine Übungsleiterlizenz zu erwerben, mit der sie einen therapeutischen Ansatz verfolgen. Alles Weitere wird ihnen in den Rehasport-Übungsleiter-Lehrgängen beigebracht. Natürlich sollte auch die Bereitschaft vorliegen, sich mit der Zielgruppe Ü50 auseinanderzusetzen.

BODYMEDIA: Wie unterstützt ihr als Verein die Arbeit des Fitness-Clubs? Bernd Schranz: Wir versuchen, so viel wie möglich der anfallenden Arbeit des Fitness-Clubs zu übernehmen, sie für die optimale Umsetzung zu schulen, damit dieser sich voll und ganz auf die erfolgreiche Durchführung des Rehasports konzentrieren kann. Schritt für Schritt zeigen wir dem Standort, wie er sich z eine a ifizierten ehasport-Anbieter entwickeln und neue Mitglieder gewinnen kann. Unsere Unterstützung betrifft aber nicht nur den Aufbau und die Umsetzung des Rehasports vor Ort. Ziel ist es, der Einrichtung auch in anderen Bereichen zum Erfolg zu verhelfen. Unser Leistungsportfolio beinhaltet nämlich auch weitere spannende Programme wie zum Beispiel Prävention nach § 20, Arztakquisen, zie gr ppen efiniertes ar eting a ternative Trainingskonzepte, Schulungen

BODYMEDIA: Welche Rolle spielen Ärzte beim Rehasport? Bernd Schranz: Ein funktionierendes Ärzte-Netzwerk sollte die Grundlage für jeden Rehasport-Anbieter sein. Um sich dieses aufzubauen, gibt es drei Möglichkeiten. Erstens, der Standortpartner kann es auf eigene Faust versuchen. Jedoch besteht bei einer fehlenden Strategie eine höhere Wahrscheinlichkeit der Ablehnung und daraus resultierende Erfolgslosigkeit. Die zweite Möglichkeit wäre, entweder eine Schulung bei uns in Düsseldorf oder eine In-HouseSchulung beim Standort vor Ort in Anspruch zu nehmen. Hierbei schulen wir den Standortpartner in der richtigen Vorgehensweise. Die dritte und erfolgversprechendste Variante ist es, diese Aufgabe durch unsere Spezialisten durchführen zu lassen. Durch zahlreiche erfolgreich


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Interview Bernd Schranz

Rehasport ist ein tragender Baustein bei der Positionierung als Gesundheitsanbieter umgesetzte Arztakquisen kennen wir alle Kniffe, die einen zu den nicht immer leicht zu erreichenden Ärzten durchdringen lassen. Aber egal, welche Variante man wählt, es zählt immer die Prämisse: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ BODYMEDIA: Welche Rolle spielt der Rehasport bei der Positionierung als Gesundheitsanbieter? Bernd Schranz: Der Rehasport ist ein tragender Baustein bei der richtigen Positionierung als Gesundheitssportanbieter. Man könnte auch sagen, er ist die Grundlage für eine erfolgreiche Positionierung. Das gut funktionierende ÄrzteNetzwerk sorgt durch das Verschreiben der Rehasport-Verordnungen für die Walk-ins. Wenn diese Patienten dann aber in der Gesundheitssport-Einrichtung sind, muss das ganze Paket stimmen. Hierbei bedarf es einer stimmigen, gesundheitssportorientierten Ausrichtung. Der Kunde muss das Gefühl haben, dass er therapeutisch betreut wird. Nur dann vertraut er dem Berater und nutzt auch die anderen Angebote. Diese sollten ebenfalls einen sportlich-medizinischen Ansatz verfolgen. BODYMEDIA: Wenn man sich entschieden hat, Rehasport anzubieten, ie fin et an en passen en erein für sich?

Bernd Schranz: Hier ist es natürlich für mich schwierig, eine objektive Antwort zu geben. Ich kann nur empfehlen, sich die Angebote der Vereine anzuschauen und zu vergleichen, welche Leistungen am besten auf den eigenen Standort zutreffen. Das Einzige, was ich hierzu sagen kann, ist, dass wir nicht ohne Grund der Marktführer mit mehr als 470 Standorten sind. Wir versuchen, das Vertrauen, welches wir hier genießen, nicht zu enttäuschen und mit einer umfangreichen Betreuung zurückzugeben. BODYMEDIA: Wenn man sich dann für Rehasport entschieden hat, wie schafft man es, ein gutes Angebot für die Teilnehmer zu schaffen? Bernd Schranz: Man muss konsequent in der Umsetzung sein. Prüfen Sie gemeinsam mit Ihrem betreuenden Berater die Möglichkeiten bei Ihnen vor Ort und seien Sie neuen Methoden gegenüber aufgeschlossen. Alle Konzepte, die wir anbieten, sind in der Praxis geprüft und erfolgreich umgesetzt worden. Für jeden Bereich stehen bei uns Experten mit langjähriger Erfahrung zur Verfügung. Wir mussten viele Fehler machen, um daraus zu lernen und hera sz fin en e che nge ote optimal zu einer gesundheitssportlichen Einrichtung passen. Ich kann jedem Standort nur empfehlen, dieses Wis-

sen und diese Erfahrungen für sich zu nutzen. BODYMEDIA: Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person: Bernd Schranz fand seinen beruflichen Einstieg 1991 im Vertrieb für Geräte und Zubehör, wechselte danach ins Studiomanagement über, wo er ab 1993 auch die Beratung anderer Studios übernahm. 1995 machte er sich mit den ersten beiden Fitnessanlagen selbstständig. Heute ist er Geschäftsführer der Vitalis Verwaltungs GmbH sowie der beiden Vitalis Gesundheitszentren in Düsseldorf und der Kopf von Schranz Control. Darüber hinaus gründete er den Verein RehaVitalisPlus e. V. in 2005 und führt dessen Geschäfte bis heute. Auch engagiert er sich, seit es das Berufsbild Sport- u. Fitnesskaufmann gibt, bei der IHK Düsseldorf als Prüfungsausschuss-Vorsitzender.

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InBody-BIA der

eg zum messbaren Erfolg

Text Tina Kuschnir

Um Erfolge zu erlangen, bedarf es einer fachgerechten Ermittlung der Ausgangslage, der Aufdeckung eventueller De zite und richtiger Auswahl geeigneter Ma nahmen zu deren Behebung. Mit richtiger Motivation und ontrolle begleiten Sie als esundheitsdienstleister hren unden auf dem eg zu seinem iel. Dieser Ablauf einer ualitätsorientierten esundheitseinrichtung funktioniert langfristig und erfolgreich durch ein aufeinander abgestimmtes usammenspiel von ardware Software .

Messbarkeit macht die Ziele efinierbar un ie Erf lge sich bar Mittlerweile gehören neben den Trainingsgeräten die Diagnostiktools fest zur „Hardware“ einer qualitätsorientierten Gesundheitseinrichtung. Beim 116

Walk-in-Check-up wird die Ausgangslage mit Diagnostikinstrumenten wie Blutdruck-, Kraft-, Körperzusammensetzungsanalyse-Messgeräten ermittelt. Durch die Erhebung von Daten wie Körperfettmasse, segmentale Muskelmasse, Körperwasser (gesamt und segmental) bekommt man schnell und unkompliziert einen umfassenden Einblick in den menschlichen Körper. Durch die einzelnen Messwerte und die Relationen dieser Werte zueinander kann man Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand der analysierten Person ziehen. Ist der Körperfettgehalt im Normalbereich? Oder liegen hier Überschüsse vor? Und wie ist die Relation des Körperfett- und Muskelanteils zum Gesamtgewicht? Diese Aussagen bilden eine fundierte Grundlage für die Zusammenstellung von Maßnahmen

z r ehe ng er a ge ec ten efizite und die Förderung der Gesundheit. In der Regel enthält das Angebot Ihrer Einrichtung bereits alle hierfür notwendigen Komponenten. Diese sind je nach Einrichtung in Form von Trainingszirkel, Kardiogeräten, EMS, Ernährungsprogrammen und Nahrungsergänzungspräparaten vorhanden. Die Steuerung dieser Elemente übernimmt die „Software“ Ihrer Einrichtung – das Personal. Auf der Basis der Körperanalyse wird ein individuelles Programm aus den Komponenten Ihrer Einrichtung zusammengestellt. Durch fachgerechte Beratung begleitet, wird der Kunde sensibilisiert und motiviert. Bei regelmäßigen Folge-Check-ups kann die Wirksamkeit von eingesetzten Programmen überprüft, gesteuert und verbessert werden.

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Die „Hardware“ ist der Inhalt Ihrer Einrichtung in Form von Apparaturen wie z. B. Trainingsgeräten. Die „Software“ ist deren kompetente Anwendung und Steuerung durch Ihr Fachpersonal. Im Zentrum dieses Konstrukts steht Ihr Kunde, den Sie erst für sich gewinnen und anschließend an sich binden möchten. Der Fitnessmarkt boomt und ist bereits von unzähligen Anbietern übersät. Wenn Sie sich nicht durch den Preis abheben möchten, überzeugen Sie Ihre Kunden und Interessenten durch die Kompetenz und die Qualität.


Best Practice InBody

Das nter iew in Videoform nden Sie auf dem n ody ouTube anal in der neuen Rubrik n ody or rt Einfach auf ouTube n ody Deutschland eingeben der auf www n ody de das ouTube Symbol anklicken InBody-Systeme sind seit über 25 Jahren auf dem Weltmarkt in über 70 Länern z fin en Seit er ahren hat InBody Deutschland über 1.500 Geräte auf den deutschen Markt gebracht. Neben der Hardware in Form von InBody-Geräten bietet das Unternehmen seinen Kunden Schulungs- und Marketing onzepte r en e fizienten insatz in ihrem Berufsalltag. Zu den Kunden gehören Ärzte und Kliniken, forschende Einrichtungen und natürlich auch gesundheitsorientierte Fitnessanlagen. In der BODYMEDIA-Ausgabe 4 (abruf-

scenter in Ensch, führender Qualitätsclub für gesundheitsorientierte Fitness im Moseltal, vorgestellt.

Fitness-Studio etablieren kann. Im folgenden Interview mit Tina Kuschnir steht er Rede und Antwort.

es rac ice eis iel effec iv rainingscen er Ensch In einem kleinen Dorf mit nur 500 Einwohnern hat Marc Wolff, der Gründer des effectiv Trainingscenter Ensch, sich als Premium-Gesundheitsdienstleister positioniert. In seinem Studio bietet er gesundheitsfördernde Maßnahmen in Form von Abnehmprogrammen, EMS, Kraft- und Ausdauertraining

ina uschnir Wie begann deine Laufbahn in der Fitnessbranche? Marc W lff Schon als Jugendlicher habe ich mich für die Fitnessbranche interessiert und bin seit dem 16. Lebensjahr in diesem Bereich aktiv. Der erste Schritt in meiner Laufbahn war die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Bis zum erfolgreichen Abschluss habe ich mich parallel weitergebildet und zusätzlich mehrere Trainerlizenzen gemacht.

Motivation ist das, was dich starten lässt. ewohnheit ist das, was dich weitermachen lässt. bar unter: http://bit.do/BM_4-17) wurde ein Praxisbeispiel für den InBodyEinsatz in der Praxis für Orthopädie und Sport von Dr. Enneper vorgestellt. In der aktuellen Erstausgabe der BODYMEDIA Physio (abrufbar unter: http://bit.do/BM_Physio) erschien ein Best-Practice-Bericht von Fit durch Physio über die Verwendung vom InBody als Kontroll- und Motivationsinstrument in der Physiotherapie von Hr. Christian Foulds-Saupe. In dieser Ausgabe wird das effectiv Training-

an. Zu der Studioausstattung gehören u. a. das Biokinematik-Rücken- und e en onzept fi e ra t n sdauerzirkel von milon für das effektive Kurzzeittraining sowie Diagnostiktools wie InBody & Cardioscan. Wie man schon aus dem Namen der Einrichtung hört, wollte Marc Wolff mit der Gründung des effectiv Trainingscenters in seinem Ort effektives Training anbieten und zeigen, dass man auch in einem kleinen Ort ein professionelles

ina uschnir Was waren deine Beweggründe für die Gründung deines eigenen Fitness-Studios? Marc W lff Ich war schon immer sehr eigenständig und es liegt in meiner Natur, das Meiste auf eigene Faust zu machen. Als logische Konsequenz daraus war mir relativ früh klar, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen muss. Bei einer qualitätsorientierten Gesundheitseinrichtung in einer 500-Einwohner-Ortsgemeinde ist die Größe der potenziellen Zielgruppe von vornherein begrenzt. ina uschnir Woher hast du die Sicherheit genommen, dass dein Konzept funktionieren würde? 117


Best Practice InBody eiter och a ifizierte ach r te etreuen unsere Mitglieder, somit sind wir auch in der Lage, die Verantwortung für die Zielerreichung unserer Mitglieder zu übernehmen.

Das effecti Trainingscenter in Ensch

Marc W lff Ich wollte den anderen Menschen zeigen, dass es funktionieren kann und dass auch in einem kleinen Ort ein sehr professionelles Fitness-Studio etabliert werden kann. Viele aus meiner Umgebung haben an diesem Projekt gezweifelt. Daraus habe ich für mich sehr viel Kraft gezogen und es als Ansporn gesehen zu beweisen, dass das Konzept funktionieren wird. Die schwierige Zeit war natürlich die Anfangszeit, die Existenzgründungsphase. Innerhalb der ersten zwei Jahre hatte ich keinen einzigen Mitarbeiter. Das bedeutete teilweise 80 bis 100 Stunden pro Woche. Im Nachhinein betrachtet hat mich die Umsetzung viel Kraft, Energie, Zeit und Mut ge ostet ch er finanzie e insatz war nicht unerheblich. Aber am Ende habe ich mein Ziel erreicht und es hat sich efiniti ge ohnt ina uschnir Wo ist das effectiv Trainingscenter inzwischen angekommen? Wie sieht euer Konzept heute aus? Marc W lff Heute stehen wir für ein effektives Training. Viele Leute kommen

zu uns mit gesundheitlichen Einschränkungen, mit internistischen oder auch orthopädischen Beschwerdebildern. Wir sind für unsere Kunden da und sind auch in der Lage, diese Probleme zu lösen, bieten aber auch gleichzeitig Präventiv- und Reha-Maßnahmen an. Hierfür haben wir einige Kooperationen mit den Krankenkassen. Neben der Lösung bereits bestehender Probleme betreiben wir Aufklärung und bieten Möglichkeiten, die eigene Gesundheit präventiv, d. h. vorbeugend zu erhalten. ina uschnir Was sind eure Kernkompetenzen bei der Umsetzung dieses Konzepts? Marc W lff Wir stehen hier unseren Mitgliedern beiseite und unterstützen sie mit allem, was wir haben. Mit unserer menschlichen Kompetenz, mit unserer Fachkompetenz bringen wir die Leute Schritt für Schritt zu ihrem Trainingsziel. Das heißt wir haben hierfür das notwendige hochwertige Equipment. Das ist aber nicht nur die Hardware unserer Einrichtung, sondern auch die Software in Form vom Personal – unsere Mitar-

ina uschnir Was waren deine Beweggründe für die Anschaffung eines Körperanalysesystems? Und wie hast du es in deine Einrichtung integriert? Marc W lff Wir bewegen uns kontinuierlich vorwärts, wachsen und bilden uns jeden Tag weiter. Das kommt der Zielerreichung unserer Kunden zugute. Dabei habe ich relativ früh gemerkt, dass ich ein Tool brauche, mit dem ich Training messbar machen kann. Das waren meine Beweggründe, uns vor fünf Jahren den InBody anzuschaffen. Damit habe ich eine optimale Möglichkeit, die Trainingserfolge sichtbar zu machen, und natürlich auch eine belegbare Verlaufskontrolle. ina uschnir Was ich sehr erfreulich fin e ist ass ie otscha t on nserem Konzept, dass das InBody-Gerät „nur“ ein Instrument in der Hand des Anwenders ist, bei euch angekommen ist und erfolgreich umgesetzt wird. Kannst du es aus deiner Sicht kurz erläutern? Marc W lff InBody liefert nicht nur Geräte aus, sondern bietet Schulungen und ganzheitliche Marketingkonzepte und Kampagnen an. Damit öffnen sich viele Möglichkeiten für den InBodyEinsatz als Betreuungstool speziell in meinem Club. Wir haben uns z. B. die InBody-Check-up-Kampagne angeschafft. Das primäre Ziel war hierbei, ein paar neue Kunden zu gewinnen. Wenn wir die Check-up-Tage durch-

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Vom zum D der eg mit der n ody essung Die L sung setzt sich indi iduell aus den Trainings und Ernährungskonze ten hrer Einrichtung zusammen

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Best Practice InBody führen, haben unsere Mitglieder die Möglichkeit, Freunde und Bekannte zu der kostenlosen Gesundheitsberatung einzuladen. Natürlich haben wir unser externes und internes Marketing so aufgebaut, dass man aus diesen Zuläufen neue Kunden generieren kann. Heute haben wir z. B. Chang zu einem Gesundheitsvortrag eingeladen. Dieser Vortrag dient in erster Linie der Sensibilisierung meiner Mitglieder. Wir möchten, dass sie aus diesem Vortrag mit einem ganz anderen Gesundheitsverständnis herausgehen. Dieses Gesundheitsverständnis hilft, dass die Kunden die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit unserer Dienstleistungen nachvollziehen. Es war auch für mich und mein Team eine willkommene Auffrischung und auch ein Zugewinn an neuen Erkenntnissen zu den Themen aus der Gesundheitspolitik, die wir jetzt auch gemeinsam mit unserem Team umsetzen und verwirklichen möchten. ina uschnir Vielen Dank für das Interview, Marc.

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Buchtipp HBN

HBN – Human Based Nutrition Unterschiedliche Ernährungsempfehlungen und unzählige Ernährungskonzepte überschwemmen seit Jahren den Markt. Da stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, ein neues Ernährungssystem etablieren zu wollen. Dass das durchaus von Erfolg gekrönt sein kann, zeigt Holger Gugg in seinem Buch HBN, mit dem er eines der umfassendsten und ganzheitlichen Ernährungss steme der letzten Jahre geschaffen hat. Warum das Umfassendste? Holger Gugg ist selbst Leistungssportler, Fitness-Autor und Coach und daher schon mit einigen Ernährungsformen und -systemen in Berührung gekommen. Keines erschien ihm passend, sei es, weil in den bisherigen Systemen ngerei theiten z fin en aren elementare Dinge nicht berücksichtigt wurden oder aber die Zielgruppe zu klein war. All das will er mit HBN ändern. Daher ist HBN – Human Based Nutrition kein Buch, das zu 75 % aus Rezepten besteht, sondern aus wirklich relevanten Inhalten. Holger Gugg beginnt sein Buch nicht mit Empfehlungen für die Makronährstoffverteilung oder wie man welche Kalorien aufnehmen soll, sondern mit dem Kapitel „Basis“. Hier werden Grundlagen zum 24-Stunden-Rhythmus des Menschen gelegt, es wird aufgezeigt, wie wichtig Schlaf, auch für die Ernährung, ist, und ein bisher oft vernachlässigtes Thema: die Unterschiede zwischen Mann und Frau, die bei der Ernährung eine Rolle spielen – also vor allem Hormone. Nach einem kurzen Exkurs in die Welt des „Intermittent Fasting“ geht es dann 120

in Teil 2 des Buches in die wirkliche Ernährungspraxis. Neben der Notwendigkeit, die Makron hrsto ertei ng z efinieren as sehr detailliert geschieht, liegt der Fokus dieses Kapitels auf anderen Feldern. Vielmehr stehen die Fragen nach Supplementierung während des Trainings, Mikronährstoffe, Flüssigeits e ar n ie ah zeitenh figkeit im Vordergrund, ebenso die Gewichtung von Kalorien und Nährstoffen. Die Themen werden sehr detailliert behandelt und gehen auf beinahe jede Eventualität ein, z. B. wie sich Trainingstage von Nichttrainingstagen unterscheiden etc. Zu Cheating-Days verliert er ebenfalls ein paar Worte. Für den normalen Ernährungscoach im Fitness-Club ist der Basis-Teil bereits für die meisten Fälle ausreichend. Für alle, die darüber hinausgehen möchten, gibt es das Kapitel HBN Advanced. Hier wird insbesondere der Einsatz von Nahrungsergänzungen im Pre- und Post-Workout betrachtet. Ein großer Kritikpunt von Holger Gugg an klassischen Ernährungskonzepten

ist, dass Menschen unterschiedlichen Alters über den gleichen Kamm geschert werden und so die gleichen Empfehlungen erhalten. Warum er das differenzierter sieht, schreibt er in dem Kapitel HBN over 40. Abschließend stellt er noch einen Beispielplan für drei unterschiedliche Fälle auf und schließt das Buch mit einem Kapitel zum Thema „Optimaler Zeitpunkt für das Training“. Wer sollte es lesen? HBN – Human Based Nutrition ist eine sprudelnde Quelle an Informationen für alle, die sich in irgendeiner Form mit Ernährung beschäftigen, und besticht insbesondere durch seinen ganzheitlichen Ansatz und seine gut recherchierten Quellen. Es setzt allerdings auch voraus, dass man offen für das geballte Wissen ist und beim Lesen dranbleibt. Wer das tut, wird aber auf jeden Fall belohnt. Zum Buch Autor: Holger Gugg Verlag: novum pro Verlag 254 Seiten ISBN: 9783990381441 23,30 €


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SAFS & BETA bietet vorbereitenden Lehrgang für angehende Heilpraktiker an Ab 2018 erweitert die SAFS & BETA Bildungs-Akademie ihr Angebot an Trainer-Ausbildungen durch einen Intensiv-Kurs für angehende Heilpraktiker. Der Problematik, dass klassische Fitness- oder Kurstrainer oft nicht spezifisch gen g r n en it spezie en inschr n ngen Stich ort est Ager) ausgebildet sind, soll mit dieser Ausbildung entgegengewirkt werden. Die alternative Heilkunde erfreut sich seit Jahren einer steigenden Akzeptanz in er e er ng n n tzt ie r te er at r it ganzheit ichen etho en n ei itte n a ti iert ie Se sthei ngs r te es rpers und fördert die Genesung. In 7 Blöcken vermittelt SAFS & BETA die ichtigsten The en sich a ie a ts rzt iche r ng orz ereiten s on s nnen sich ie Tei neh er it eiteren ehrg ngen sogar r spezifische Tite ie itness ei pra ti er o er ei pra ti er r oga Therapie a ifizieren Kontakt: 06134 / 9540120 // www.safs-beta.de

eue Ansprechpartnerin für die ve-Academ as Tea on fi e onzept ir ereits seit n ang to er on aro in inger erst r t ie sich a e e ange er fi e ca e ern ir seien es n n Sch ngen ertifi ate o er an ere ragen a it erni t sie ie osition on nna aria i erger erno en ie eine an ere er iche era s or er ng angenommen hat. ontakt

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eGym und Netpulse intensivieren Zusammenarbeit ie e n as S nterneh en etp se n ieter on pps für Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, gaben den Abschluss einer Vertriebspartnerschaft für Nordamerika bekannt. Im Zuge dieser Kooperation zeichnet etp se ohn or a so ort r en ertrie on e in en S n ana a erant ort ich egenz g trei t e die rasche Expansion von Netpulse in Europa voran. Dazu gehört u. a. die rasche ntegration er e e er pp in ie i ersen etp se pps ie ne e ertrie sge einscha t on e n etp se in or a eri a startete ereits i to er ie echse seitige ro tintegration er Apps ist bereits in vollem Gange. Kontakt: 089 / 921310599 // www.egym.de

Stephan P tzenmeier wird neuer CE der nline nternehmensberatung Stephan fitzen eier erni t a s ne er esch ts hrer in er n tion es ie ope rati e esa t eit ng er nterneh ens erat ng r itness n e ness anlagen, ein Tochterunternehmen der Genossenschaft Migros Zürich. René Kalt, Direktionseiter reizeitan agen enossenscha t igros rich n esch ts hrer er igros reizeit e tsch an e cher as nterneh en interi istisch a s ge eitet hat ergi t per as t n erni t g eichzeitig ie sichts n tion Stephan fitzen eier ir ge einsa it er a tieren en esch ts hrerin ristina ran tstetter e che seit o e er ie n ine itpr gt as nterneh en er o greich in ie Zukunft führen. Kontakt: 02362 / 94600 // www.inlineconsulting.de 122


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Machen Sie Kinder arbeitslos.

Kinder in Bangladesch sollten lernen statt arbeiten. FĂźr ein Leben in WĂźrde. brot-fuer-die-welt.de/bildung


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Matri baut Firmenzentrale in Frechen aus Über 8.000 m² werden der Johnson Health Tech. GmbH ab Februar 2018 in der Europaallee in Frechen zur Verfügung stehen. Der bestehende Firmensitz wird aktuell durch Bürokomplex, ager che n a ha en er eitert n tig a s zentra er Stan ort es onstant achsen en nterneh ens z ngieren Der Showroom wird auf 700 m² erweitert und ist dank zentraler Lage unweit des Köln/Bonner Flughafens mit dem hauseigenen VIP Shuttle für Besucher optimal erreichbar. atri h t eiterhin an seinen eigenen nsta ations Tea s est ie on en Stan orten or n est so ie S n sterreich agieren enso ei t as n es eit chen ec en ar eiten e ertrie s n Techni ertea r en schne en Ser ice a n en estehen n ir z s tz ich eitere o petente itar eiter erg nzt tei ngen o Standort Trittau werden sukzessive nach Frechen / Köln verlegt. ontakt

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FE-Award-Verleihung in Frankfurt

to er er ieh o ie o ar s r ar tper or ance ie er eih ng an in iese ent ocation estha en ier statt n ste aren z r er eih ng ge o en or e er o leihung fand die Podiumsdiskussion zum Thema „Microstudios: ine ar tent ic ng hancen n isi en statt ie is s sion r e on o he re a te r a arth o eriert r is ssionsr n e z h ten atthias ehner esch ts hrer r n er o street ogna St c ner ie gr ppen anagerin i ar eting othaer ersicher ngen n a en etrei erin es icrost ios in er in Ste an ie ezeit erso na n th eti Trainer n c ic e i ates Trainerin n Inhaberin The Pilates Studio in Frankfurt. Insgesamt wurden die führenden Anbieter in 15 Kategorien ausgezeichnet – die Befrag ng r e erne t rch as orsch ngs nstit t rten erger rchge hrt

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ah en er T S ie a r rgring in er i e statt an en hatten a e Tei neh er ie hance n en i S orsche auf dem Nürburgring, auf der Nordschleife zu gewinnen. Gesponsert wurden die Ta i enn ahrten on er ir a S e ica Ser ice er er esch ts hrer Ste en er sa se st a Ste er n zeigte en g c ichen e innern seine Heimstrecke – mit Vollgas. Dass die ganze Veranstaltung für einen guten Zweck vorgesehen war, rundete den unvergesslichen Tag im September erfolgreich ab. Denn für jede gefahrenen Runde spendet MSH 50 Euro an den gemeinnützigen Verein „Kinder sin nte n e a en r a sge h te ro e te z oh e on Kindern aus sozial schwachen Familien zusammen. Kontakt: 02656 / 9525040 // www.msh-gmbh.info

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örperformen setzt auf inkasso all inclusive e rper or en S St ios ste en as o p ette or er ngs anage ent a in asso a inc si e as spezie r ie itness ranche onzipierte nge ot er in asso eierte i ah en er o fizie e ar tein hr ng a ei tr gt er n assospezia ist s t iche s agen ie in er ea isier ng o ener itg ie s eitr ge entstehen nnen n erni t a e strategischen ntschei ngen a eigenes isi o ei r o g zah t ie o ene or er ng z a s ein ieses on itions o e re r ns schon nreiz gen g r ie o p ett ste ng nseres or er ngs anage ents ge esen er rt arce entenich esch ts hrer er a s ranchisege er hinter rper or en stehen en enti ons ting ane en seien a ch ie isherigen r ahr ngen it in asso rch eg positi esha ar ie genere e ste ng a er Stan orte a in asso a inc si e r ns er n chste ogische Schritt so entenich eiter ontakt

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D fP zum dritten Mal durch den Wissenschaftsrat akkreditiert Nach den erfolgreichen Akkreditierungen in den Jahren 2008 und 2012 r e ie e tsche ochsch e r r ention n es n heits anage ent erne t rch en issenscha tsrat a re itiert a it hat ie o ersa ng es issenscha tsrats a to er a s Abschluss einer erneuten Evaluation, der privaten Hochschule DHfPG n nz ritten a est tigt ass sie en hohen issenscha t ichen n or er ngen einer ochsch e entspricht er issenscha tsrat ist ein on n n n ern ge einsa getragenes issenscha t iches erat ngsgre i as a er ie nstit tione e re itier ng on pri aten ochsch en efin et a ei ir ins esondere die Hochschulförmigkeit der Einrichtung geprüft, d. h., ob die von ihr erbrachten Leistungen in Lehre und Forschung den aner annten issenscha t ichen a st en entsprechen ontakt

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eue onzepte für die F B 2018 ie fin et o in n statt r ie age i n chsten ahr n igte ie esse eit ng einige onzept er n er ngen an So ir z n tig nicht ehr z ischen pert o er n assion nterschie en son ern nach en The en er ranche n tig fin en es cher in en a en is sste er a s a en ereichen ar io Strength S i ration ro p a itness nctiona Training ighting it so ie e ness ea t Sports trition ashion n nterior er isherige o er ereich ir nach ie or in en Hallen 10.1 und 10.2 untergebracht. e er eitert ie as s ort n eiter i ngsprogra er esse n er ca e nnen ach es cher ortr gen z ranchenthemen oder Fachinhalten lauschen. Für die Teilnahme an diesen ortr gen er en ort i ngsp n te erge en ereich e siness dreht sich alles um die Existenzgründung. Eine Zielgruppe, die von er st r er in en o s geno en ir sin ie h siotherape ten. Dazu schuf die Messeleitung neue Angebot speziell für diese Zielgruppe en ach es cher ereich z st r en hrt ie esse sogenannte Silence Slots ein. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger eine Anpass ng es a tst r e n Sho onzepts So so e in en a en n an a en ier essetagen z ei is reist n ige hephasen ge en so ass sich esch tspartner in he esprechen nnen n en a en n ei en ie ent chen a onnerstag n reitag sogar gesch ossen r as ochenen e r e estge egt ass ie eit on is hr a s Si ence S ot gi t er i o en en ahr er en sste er er artet ontakt

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AFS erhält Auszeichnung Marke des Jahres 201 r iesen ne en reis ha en ie perten in er r a e schon ein a ei sichtigt n e er ro tgatt ng ernannte ie r a er n r eine ar e z r

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ereich Sa na achte S as ennen as nterneh en r e schon ie ach r seine ro te ei s ar a sgezeichnet. Zwei Mal schaffte es KLAFS dabei sogar, mit seinen Innovationen en eson ers egehrten Son erpreis estes ro t es ahres zu gewinnen: Mit seiner raumsparenden Zoom-Sauna S1 im Jahr 2015 n it seine o pa ten Troc ensa z nha ationsger t Sa t ro in diesem Jahr. iese erne te szeichn ng rch reno ierte perten est tigt ns wie unser großer Erfolg im Markt, dass unsere auf klaren Grundprinzipien asieren e ar enstrategie gena er richtige eg z nachha tige r o g ist ir er en esha a ch in n t ganz onse ent a nsere zentra en ar en erte a it t esign n nno ation setzen e r tigt Ste an Sch ha er esch ts hrer on S Kontakt: 0791 / 5010 // www.klafs.de

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Vorschau Das lesen Sie in Ausgabe 1-2018 Mitarbeiterführung Machen Ihre Mitarbeiter auch nicht immer das, was sie sollen? Kommt es dadurch zu Problemen, Unstimmigkeiten n a ch a z finanzie ess aren Verlusten? Dann sollten Sie sich den Themenschwerpunkt zur Mitarbeiterführung in unserer nächsten Ausgabe ansehen. Unter anderem gehen wir auf die Gesprächsführung und das Geben von Arbeitsanweisungen ein. Warum man als Chef manchmal lieber dienen als herrschen sollte, lesen Sie in Ausgabe 1-2018.

Kognitives Training Die Vermittlung von körperlichem Training ist eine der Stärken der Fitnessbranche. Und obwohl körperliche Leiden nach wie vor im Aufschwung sind und so mehr und mehr Menschen von ra ttraining profitieren sin es och die psychischen Erkrankungen, die aktuell am schnellsten wachsen. Ein Markt, den die Fitnessbranche ebenso gut bedienen kann. Wie, darüber berichten wir in der nächsten Ausgabe.

Verlag BODYMEDIA GmbH & Co. KG Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Tel. +49 (0) 7253 / 9875-700 Fax +49 (0) 7253 / 9875-599 E-Mail: redaktion@bodymedia.de www.bodymedia.de Geschäftsführer Nicolas Hessel Chefredakteur Jonathan Schneidemesser Redaktion & Autoren ra fi arog Tina Kuschnir Nicole u. Wolfgang Leobner Arnd Storkebaum Lektorat Paula Matos Layout Manuel Fröhlich Bildredaktion Jessica Feringer Fotos Fotolia Herausgeber Hubert Horn

Stille Entzündungen Entzündungen sind eine bisher stark vernachlässigte Komponente, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Da sie ihre Arbeit langsam und eher unbemerkt verrichten, bemerken wir die gesundheitlichen Folgen erst, wenn es zu spät ist. Wie man mit dem Thema Entzündungen im Fitness-Club umgehen kann, zeigen wir im kommenden Heft.

Druck C. Maurer GmbH & Co. KG Schubartstr. 21 73312 Geislingen/Steige Anzeigen Mehmet Karakaya Tel. + 49 (0) 7253 9875-704 Bezugspreise Jahresabonnement 49,- Euro zzgl. 7% MwSt., incl. Lieferung frei Haus. BODYMEDIA erscheint 6 x jährlich. Das Abonnement verlängert sich jeweils um 1 Jahr, wenn es nicht einen Monat vor Ablauf schriftlich ge kündigt wird. Gerichtsstand: ist Mannheim

Marktübersicht Cardiogeräte Kaum ein Fitness-Club kommt ohne Ausdauergeräte aus. Sie sind vielseitig einsetzbar und mittlerweile echte Hightech- und Entertainment-Wunder. Welche Anbieter es derzeit auf dem Markt gibt, zeigen wir in der Ausgabe 1-2018 mit unserer umfangreichen Marktübersicht.

Alle in dieser Ausgabe veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen bei BODYMEDIA. Kein Teil dieser Ausgabe darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert oder vervielfältigt werden. Fremdbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung. Ein Anrecht zur Veröffentlichung besteht nicht. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge gekürzt zu veröffentlichen oder zu zitieren. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr. Eine Haftung wird nicht übernommen.

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Inserentenverzeichnis Die Anzeigen in dieser Ausgabe

Audio / Video / Lichttechnik

EDV / Hard- und Software

Business Media Systems www.business-mediasystems.de (Seite 77)

M.A.C. CENTERCOM GmbH www.mac-centercom.de (Seite 53)

State of the art GmbH www.sota.de (Beilage) Aus-, Fort- und Weiterbildung Deutsche Berufsakademie Sport und Gesundheit der HVU Bildungsakademie www.dba-baunatal.de (Umschlagseite 2) IFAA www.ifaa.de (Seite 109) IST-Studieninstitut GmbH www.ist.de (Seite 47) SAFS & BETA KG www.safs-beta.de (Seiten 22, 23, 59, Beilage) Cardiogeräte Globe-IQ www.globe-iq.com (Beilage) MEDEX Fitness GmbH www.medex-gmbh.com (Seiten 12, 13, 56) Cyber-Konzepte CyberConcept GmbH www.cyberconcept.de (Seite 61) Kursraum.tv fitnessra (Seiten 80, 81)

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Hoenen Leasing www.hoenen-leasing.de (Seiten 98, 99)

Messen und Veranstaltungen

Inneneinrichtung

ISPO Munich www.ispo.com/munich (Umschlagseite 3)

hw-engineering www.hw-eng.com (Seite 85)

FAMOSO UG + Co. KG a oso oor e (Seite 39)

MEET THE TOP GmbH www.meet-the-top.de (Seite 121)

medo.check www.medocheck.com (Seite 9)

W & R Fitness- und Wellness-Group www.wellnesseinrichtungen.de (Beilage)

Ernährungskonzepte Body Attack www.body-attack.de (Seite 107) Healthy Balance www.healthy-balance.info (Seite 41) slimcoach www.myslimcoach.de (Seite 4)

Krafttrainingsgeräte Johnson Health Tech. GmbH atri fitness co (Seite 115) Scotfit scotfit e (Seiten 17, 105, 125)

EMS-Anbieter

Supersport Fitness hz fitness e (Seiten 27, 29, 111, 119)

i-motion EMS www.i-motion-ems.de (Seite 43)

Technogym www.technogym.com/de (Seiten 54, 55)

XBody www.xbodyworld.de (Seite 35)

Marketing

Functional Training Cube Sports www.cubesports.de (Seiten 36, 37, 73) ELEIKO www.eleiko.com (Seite 49) PROWAVE prowave-sport.de (Seite 65)

Diagnosegeräte / Körperanalyse

Inkasso / Leasing

Cardioscan www.cardioscan.de (Umschlagseite 4, 63)

First Debit first e it e (Beilage)

InBody Deutschland www.inbody.de (Seite 11)

Lowell Financial Services www.gfkl.com (Seite 21)

BODYMEDIA www.bodymedia.de (Seiten 5, 123) FACEFORCE www.face-force.de (Seiten 42, 79) Heinzmann Druck www.heinzmann-druck.de (Beilage) Horn Verlag www.horn-verlag.de (Seite 87) Massageliegen Equimed Consulting www.equimed.de (Seite 101) Wellsystem www.wellsystem.de (Seite 7)

Solarien PMS sonnenPROJEKT GmbH www.sonnenprojekt.de (Seiten 82, 83) Studiokonzepte Five-Konzept fi e onzept e (Seite 19) Polar Electro www.polar.com/de (Seiten 44, 45) POWRX www.powrx.com (Seite 113) SysTrain Fitness s strainfitness e (Seite 69) Unternehmensberatung Kliebisch Consulting www.kliebischconsulting.de (Seite 97) Leobner Premium-Coaching www.leobnercoaching.de (Seite 67) Vereine/Verbände DSSV e.V. Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen www.dssv.de (Seite 127)


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