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Heft 2/10 / Euro 10,-

M채rz/April 2010

Fitness: In der Welt zuhause, in Essen zu Gast

www.bodymedia.de schneller besser informiert


Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, "übergewichtige Senioren leben länger", konnte man jüngst im Senioren-Ratgeber, einem Gesundheitsmagazin aus dem Wort & Bild Verlag - der auch die bekannte Apotheken-Umschau herausgibt - lesen. Beide Titel erreichen mit ihrer Auflage ein Millionenpublikum und werden in der Zielgruppe gerne gelesen. Wenn man bedenkt, dass die gerne als "Best Ager" Titulierten noch eine Generation sind, für die Bewegung nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Beruf eine größere Bedeutung hatte, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Zielgruppe mit ihrer Figur und ihrem Fitnesszustand eher zufrieden sind als jüngere Generationen. Denn entweder fühlen sie sich den heutigen Schönheits- und Fitnessidealen nicht so verpflichtet oder fühlen sich in ihren Sportvereinen bestens aufgehoben. Ohnehin rangiert bei Senioren der Faktor Geselligkeit weit über dem Streben nach dem Idealgewicht. Anstatt also immer weitere Geräte und Konzepte für "Oldies" zu installieren, wäre es sinnvoller und auch kostengünstiger, im Club die richtige Wohlfühlatmosphäre für die Generation 50+ zu erzeugen. Einer, der das vorbildlich vormacht und alle Altersgruppen in seinem Club vereint, ist Georg Josko, den wir in dieser Ausgabe vorstellen. Blicken wir auch mal in die andere Richtung der Alterspyramide, denn wie heißt es doch: "Kinder sind unsere Zukunft". Dass der Nachwuchs immer runder wird, kann man alleine schon in den Abteilungen für Kinderbekleidung der Kaufhäuser sehen.Aus dem XL auf den Menükarten der Fast Food-Ketten ist das XXL auf den Etiketten der Klamotten geworden. Und wenn dann noch die "Hauptsache Bauchfrei"-Girlies Mut zur Selbstdarstellung beweisen, dann möchte man ihnen am liebsten einen Gratis-Gutschein für das nächste Gym in die Hand drücken. Zur falschen und zur üppigen Ernährung kommt hinzu, dass sich Kinder und Jugendliche immer weniger bewegen. Laut einer repräsentativen Studie verbringen zwei von drei Kids täglich mehrere Stunden ihrer Freizeit vor dem Computer und vor der Glotze. Die körperliche Aktivität im Schulsport oder draußen im Freien kommt immer kürzer, was letztlich zu einer gefährlichen Verfettung der nachwachsenden Generation führt. Ich bin der Meinung, dass die Fitnessclubs gut daran tun, die "gewichtigen Probleme" bei den Wurzeln zu packen und enstprechende Angebote zu plazieren. Das tut unserem Image gut, unseren Kassen und auch der Gesellschaft. Der Staat macht ja immer erst dann Geld locker, wenn die Kinder - um beim Bild zu bleiben - schon in die Burgerfalle getappt sind. Die Kosten, die in den nächsten Jahren in punkto "Reparaturleistungen für die Gesundheit" auf uns zukommen, sind exorbitant und lassen sich schon heute nur noch schwer decken. Also, auf gehts, liebe Clubbetreiber! Werdet zur Speerspitze einer Bewegung für mehr Bewegung! Auf der FIBO in Essen finden Sie sicherlich viele Gelegenheiten, sich inspirieren zu lassen. Herzlichst, Ihr

Torsten Rau Chefredakteur

Unser Titel-Motiv Die Stadt Essen und das umliegende Ruhrgebiet haben in diesem Jahr zweimal Grund zu feiern: Die Region wurde zur Kulturhauptstadt Europas auserkoren und steht ein Jahr lang vermehrt im Mittelpunkt des internationalen Interesses. In den Messehallen der Gruga feiert die Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit ihr 25-jähriges Jubiläum und darf sich für vier Tage sogar als Mittelpunkt der ganzen (Fitness-)Welt wähnen. Einen großen Vorbericht dazu präsentieren wir in dieser Ausgabe. Foto: Fotolia (Composing: Manuel Fröhlich)

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Inhalt

März/April 2010

3

Editorial

6

„Wir verkaufen keine Geräte, sondern Dienstleistungen“ Inside clubs: Josko-Fitness-Club in Binzen

14

Den POS im Visier Erfolgreiche Vermarktung von Komplementär-Produkten in der Fitness- und Wellnessbranche

18

Servicewüste Fitnessclub?! Mystery Shopping deckt Schwächen auf

24

Schau mir in die Augen… Motivations-Coaching mit Hypnose als Basis im Personal Training

30

Die Lizenz zum Geld verdienen Das H2 Beautykonzept – created by Maik Ebener

34

Verschläft die Branche den Trend? Warum Fitnessclubs im Internet Gas geben müssen

40

100% Made in Germany INFERNO – zu Besuch bei der Edel-Bike-Schmiede im Sauerland

42

(Fitness-)Kulturhauptstadt Essen ist der Nabel der Welt

74

It´s so easy ... Ein Konzept setzt sich durch

78

PLAY PAUSE Ein ungewöhnliches Clubkonzept aus Esch-sur-Alzette in Luxemburg

84

Diagnose per Knopfdruck Stoffwechselmessung mit integriertem Ernährungs- und Trainingsplan

88

Pander probiert Pilates Schalker Fußballprofi entdeckt neue Wege der Rehabilitation

90

Medical goes Fitness Inside clubs: Gesundheitszentrum Mariele Sibum Team in Harem

96

Reizende Argumente für einen flachen Bauch Slendertone – mehr als nur ein Bauchgurt

100

Der beste Tarif – für alle Die SekurAssekuranz bietet fitte Möglichkeiten für Versicherte

102

Sinnvolle Angebote Trainingsbetreuung wird zum Wirtschaftsfaktor Nummer 1

106

Arbeit an der Wunschfigur Profitcenter Bodyforming

112

Gute Karten MAP liefert innovative Marketinglösungen für Fitnessclubs

114

News and more

124

Löschen oder lesen Neun Tipps zum Betreff einer E-Mail

128

Inserentenverzeichnis

130

Vorschau


42 106

Zentrierung

100

Kรถrperformung

Versicherung

34

Herausforderung

24

Betreuung


Inside clubs

„Wir verkaufen keine Geräte, sondern Dienstleistungen“ Josko-Fitness-Club in Binzen: Seit 33 Jahren ein Begriff für Qualität am Kunden 06


dass der Standort am Dreispitz über ein gutes Einzugsgebiet verfügt (Kandertal, Markgräferland, Lörrach) und dass nicht jeder Unternehmer hier bauen darf. „Bevor man in diesem Gewerbegebiet eine Baugenehmigung erhielt, musste man ein umfangreiches Auswahlverfahren durchlaufen“, erklärt Josko und erläutert den Grund: „Die Gemeinde ist schuldenfrei.“ Und das solle auch so bleiben… 1a Kundenbewertung Dass ausgerechnet ein Fitnessclub im Gewerbegebiet errichtet werden durfte, hat mit dem guten Ruf der Familie Josko in der Region zu tun, denn „das Vertrauen der Menschen“, so Georg Josko, „haben sie sich in vielen Jahren Fitnessclubbetrieb in Weil am Rhein verdient.“ Und wie zum Beweis deutet er auf die Testergebnisse des Marktforschungsinstituts Würtemberger in der Imagebroschüre seines Clubs hin. Dort können alle schwarz auf weiß sehen, wie sehr die Mitglieder mit ihrem Club zufrieden sind. 85,3 % gaben bei der im Dezember durchgeführten Studie dem Club ein „sehr gut“, der Rest verteilte ein „gut“. Auf ähnlich gute Werte kam auch der Bereich „Betreuung“. Auch hier erzielte man im Mittel die Note 1,15.

Ein freundliches Lächeln, ein fester Handschlag und eine fabelhafte Figur: Georg Josko (55 Jahre), Betreiber des gleichnamigen Fitnessclubs in Binzen bei Weil am Rhein, lebt das vor, was er seinen Mitgliedern empfiehlt. Bodymedia hat das Urgestein der Branche besucht.

Das knapp 3.000 Einwohner zählende Binzen liegt im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich an den Südwestausläufern des Schwarzwaldes. Um dorthin zu gelangen, fährt man aus Richtung Norden kommend die A5 ganz bis an die Schweizer Grenze. Erst an der letzten Ausfahrt vor dem Grenzübertritt zu den Eidgenossen verlässt man die Autobahn und erreicht schon nach wenigen Augenblicken den Josko Fitnessclub im innerkommunalen Gewerbegebiet der Gemarkung Binzen. Seit Januar 2010 hat Georg Josko zusammen mit seiner Frau Uschi (53) und Sohn Tim (25) die neue Anlage eröffnet und weist daraufhin,

Bank und Blumen Obwohl Uschi und Georg Josko schon so lange Fitnessanbieter sind, haben sie ihre Wurzeln doch woanders. Sie ist gelernte Floristin – was man in allen Bereichen der knapp 1.700 qm großen Anlage anhand vieler kleiner und großer mit Liebe ausgewählter Dekorationsobjekte sofort bemerkt – und wird von ihrem Mann als sehr pragmatisch und gut organisiert beschrieben. Georg Josko arbeitete zunächst in einem Finanzinstitut als Vermögensberater, als er sich 1977 zusammen mit seiner Frau dafür entschied, nebenberuflich in die Fitnessbranche einzusteigen. Start auf 130 qm Auf 130 qm boten Joskos von Beginn an auch Kurse – ohne echten Kursraum. „Da wurden einfach die Hanteln ein wenig an die Seite geschoben“, so Josko. Und weiter: „Wir kommen vom Kampfsport und kannten das mit dem Gruppentraining dort auch nicht anders“, erinnert er sich an die beiden Anfangsjahre, in denen sie im Schnitt 07


Inside clubs reichsleiterin „Kurse“, für Qualitätssicherung, Personalentwicklung und Marketing zuständig und zählt für Joskos mit zur Familie. Bankdrücken statt Bankangestellter Die Entwicklung des Fitnessclubs nahm zu Beginn der 90-ger Jahre erst richtig Fahrt auf. Georg Josko stellte sich die Frage, ob er weiterhin auf der Karriereleiter in der Bank empor steigen möchte. Doch es waren Tendenzen, wie nachfolgend von ihm skizziert, die ihn schließlich dazu brachten, 1992 den Job bei der Bank zu kündigen und „nur“ noch als Fitnessclubbetreiber sein Geld zu verdienen: „Die Zunahme der Automation bei den Banken hat dafür gesorgt, dass die Nähe zu den Kunden nicht mehr da ist. Und darunter leidet das Vertrauen“, sagt Josko.

Moderne Gestaltung: Der Durchblick vom Kurs- in den Trainingsraum.

nur 20 Mitglieder zählten und das Hobby im wahrsten Sinne des Wortes aus reiner Leidenschaft betrieben. Einen zwischenzeitlichen Schub in punkto Anmeldungen machte der Fitnessclub Josko 1982. Als die Aerobic-Welle aus den USA nach Deutschland schwappte, inserierte Josko in der lokalen Presse eine Anzeige als Aerobic-Club. „Der Andrang am nächsten Tag war so groß, dass sogar die Zeitung einen Artikel über das Verkehrschaos vor unserem Studio brachte und ich am nächsten Tag bei meinem Chef in der Bank dazu eine Erklärung abgeben musste“, blickt Josko schmunzelnd zurück. Doch es war nur ein kurzes Intermezzo, „denn die Leute glaubten, dass es reichen würde, ein- bis zweimal in der Woche Aerobic zu machen und sie wären alle gesundheitlichen Probleme los“. Genauso schnell, wie die Mitgliederzahlen in die Höhe schossen, pendelten sie sich wieder auf einem niedrigeren Niveau ein. Stallgeruch Als das Interesse an Fitness 1985 zunahm und Sohn Tim geboren wurde, verlegte Uschi Josko ihren Arbeitsplatz endgültig in den Club, ihren Sohn teils im Korb mitten auf der Trainingsfläche abgestellt, immer in ihrer Nähe. So hat dieser sozusagen mit der Muttermilch die Fitnessluft in sich aufgesogen und arbeitet nach seinen Lehrjahren bei Georgs Freund Geo Hess (Black & Whi08

te, Worms) an der Seite seiner Eltern in der Geschäftsführung. „Tim hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Säule von Josko Fitness entwickelt“, freut sich Georg Josko über die Entwicklung seines Filius, der die Verantwortung für den gesamten Trainings-, Wellness- und Saunabereich („Tim ist auch Saunameister“) trage. Und last but not least nicht zu vergessen Karin Plattner. Eine junge, sehr dynamische Frau mit einer tollen, erfrischenden Ausstrahlung. Sie ist Be-

Indoor Cycling by Schwinn Fitness.

Kritische Töne Eine ähnliche Entwicklung beobachtet er seit langem kritisch in der Fitnessbranche. Drehkreuze, Transponder, Getränkeautomaten, all das führt nach seiner Meinung dazu, dass die BWA zwar zunächst gut aussehe, doch dass diese Personalreduktion auch eine 2. Dimension in sich bürge. „Wenn wir uns von unseren Kunden zu weit wegbewegen und nicht mehr als Dienstleister wahrgenommen werden, verlieren wir erst ihr Vertrauen und dann die Kunden selbst“, malt Georg Josko ein wenig erfreuliches Szenario und setzt


Inside clubs ganz viel Enthusiasmus und Leidenschaft mit. Sie selber definieren die Ausrichtung der Anlage als klassischen Bewegungsanbieter, der neben gezielten Trainingsangeboten auch das Thema „Wohlfühlen“ ganzheitlich bedient. Der Wellnessbereich im oberen Stockwerk mit Blocksauna und viel Liegefläche auf der Dachterrasse, die vielen Kunstobjekte – teilweise selbst kreiert –, die man überall in der Anlage findet sowie die Einrichtung überhaupt wirken modern und durchdacht, lassen bei den Mitgliedern immer auch ein wenig Urlaubsgefühl aufkommen.

Entspannte Momente genießt man im Empfangsbereich.

noch eins oben drauf: „Ich bin der Ansicht, dass das Produkt `Fitness` in der jüngsten Vergangenheit zu sehr von Geschäftemachern verkauft wird, zu wenig von echten Idealisten, die die Branche auch wirklich voranbringen möchten.“ Dass er sich dieser anspruchsvollen Aufgabe stellt, beweist er täglich vor Ort und hat dies vor ein paar Jahren auch überregional demonstriert, als er zur Gründungsversammlung der FID (Fitnessinitiative Deutschland) nach Kassel gereist war.

und dem jungen Führungsteam bislang immer gelungen, dass die Fluktuationsrate weit unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Zu Milon-Chef Mario Görlach stehen Joskos schon lange in guter Verbindung, bereits seit 2003 haben sie den Milon-Zirkel („Wir waren unter den ersten 30 Clubs, die ihn anboten.“) im Portfolio. In der jetzigen Anlage wurde zu dem Kraft-Ausdauerzirkel auch noch der Kraftzirkel installiert. Wenn man sich mit Joskos über ihren Fitnessclub unterhält, schwingt immer

Doch nicht nur mit dem qualitativ hochwertigen Equipment plus Interiör setzt der Josko Fitnessclub Maßstäbe in der Region, auch in punkto Ökologie ist man up to date. Zusammen mit dem Planungsbüro Kern aus Eimeldingen hat man sich viele Gedanken gemacht und diese auch umgesetzt – „nicht immer finanziell vernünftig“, wie Georg Josko zugibt. Ökologische Aspekte Einbau einer Heizung über Wärmepumpenbetrieb, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Feuchtigkeitsaustausch, sowie einer Klimatisierung mit Wärmerückgewinnung zur Brauchwassererwärmung. Mit den eingebauten Systemen wird die Energie im gesamten Gebäude verschoben. Die Energie, die den zu

Mehr Platz, mehr Mitglieder Schon 1990 hatte Familie Josko eine größere Fitnessanlage (550 qm) übernommen. Alle 130 Mitglieder des alten Clubs sowie die 160 aus dem neuen bildeten die Basis für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Projektes „Josko Fitness“. Und da Georg Josko sich seit 1992 komplett auf den Fitnessclub konzentrieren konnte, wurde die Anlage schon 1993 um 650 qm erweitert. „Wenn eine Anlage überdurchschnittlich ausgebucht ist, sorgt das in der Regel für Unruhe unter den Mitgliedern, da es z.B. an den Geräten zu Engpässen oder in den Kursen zu Überfüllungen kommen kann“, erklärt Georg Josko und erzählt, dass sie in der 2. Anlage schnell rund doppelt so viele Mitglieder wie Trainingsfläche besaßen. Doch durch die intensive Betreuung und das Milon-Zirkeltrainingskonzept sei es ihm 10

Harmonisches Trio: Tim, Uschi und Georg Josko.


Inside clubs • Hohe Schall- und Wärmedämmung; • Geringe Wärmeverluste; • Verringerung des Verbrauchs von Heizenergie; • Ideale Lichtdurchlässigkeit; • Erhöhte Sicherheit; • Keine Zugerscheinungen in Fensternähe. Karin Plattner ist Bereichsleiterin „Kurse“ sowie für Qualitätssicherung, Personalentwicklung und Marketing zuständig.

kühlenden Räumen entnommen wird, wird nicht an die Außenluft abgegeben, sondern zum Beheizen der Räume mit Wärmebedarf verwendet. Überschüssige Wärme wird über Wärmetauscher in die Warmwasserspeicher eingebracht. Hierdurch reduziert sich der Energieverbrauch für Kühlund Heizbedarf um ca. 50 %. Weitere Highlights zu dieser Technik: • Über einen CO2 (Kohlendioxid)-Sensor wird die Frischluftmenge dem Bedarf im Raum angepasst; • Befeuchtet bzw. entfeuchtet die in den Raum geförderte Frischluft; • Mit Freikühlfunktion. Ideal um die Räume in der Nacht mit kühler Außenluft zu versorgen. Damit wird der Energiebedarf der Klimaanlage noch weiter verringert; • Die eingebaute Anlage verringert den CO2-Ausstoß um ca. 54 t/Jahr; • 50 bis 60 % weniger Kosten gegenüber herkömmlicher Technik; • Kombinierbar mit Ökostrom und Solar für Warmwasser; • Wärmerückgewinnung der Abwärme, die durch trainierende Mitglieder erzeugt wird. Die überwiegende Anzahl der Beleuchtungskörper wurde mit LEDTechnik ausgestattet Die wesentlichen Vorteile: • Niedrige Wärmeentwicklung; • Universelle Einsatzmöglichkeiten durch kleinste Bauweise; 12

• Hohe Lebensdauer; • Geringer Stromverbrauch; • Keine Wartungskosten; • Alle Lichtfarben sind erzeugbar. In den Duschbereichen wurden spezielle Duschpaneele eingebaut Die wesentlichen Vorteile: • Einstellbare Wasserlaufzeit; • Weniger Wasserverbrauch. Wärme- und Sonnenschutzgläser Die wesentlichen Vorteile: • Optimale Isolation bei parallel hohem solarem Wärmegewinn;

Hochwärmegedämmte Außenfassade Die wesentlichen Vorteile: • Senkung des Wärmebedarfs während der Heizperiode; • Senkung des Kühlbedarfs während der Kühlperiode; • Verbessertes Raumklima; • Einsparung von Energiekosten. Solaranlage für Brauchwasser Die wesentlichen Vorteile: • Deckt bis zu 60 % der Heizenergie für die Brauchwassererwärmung ab; • Lange Lebensdauer, wartungsarm; • Nutzung der Sonnenenergie, saubere Energie, kostenfrei; • Beitrag zur CO2-Emissionsminderung. Regenwasserrückhaltung – Versickerung • Entlastung der Kanalisation und Vorfluter; • Verbesserung des Wasserrückhaltes; • Sicherung des Grundwasservorrates und dadurch Verminderung der Grundwasserneubildung; • Einsparung der Versiegelungsabgabe; • Für die Zufahrten und die Parkflächen wurden versickerungsfähige /

Der Josko-Fitnessclub bietet viele interessante Perspektiven.


Massage and more - wie in einem Luxushotel.

wasserdurchlässige verwendet.

Pflastersteine

Weiterhin war beim Bauvorhaben wichtig, dass • Naturmaterialien eingesetzt wurden; • ökologisch sinnvolle Farben und Kleber zur Anwendung kamen; • Hölzer im Außenbereich z.B. Sauna, Fahrradhäuschen etc. aus heimischen Wäldern stammen (Tanne / Fichte, Lärche und Douglasie); • hochwertige Materialien mit hoher Lebensdauer eingesetzt wurden; • Materialien, die im Recyclingkreislauf integriert sind, zur Anwendung kamen; • die ca. 15 km Steuer- und BUS-Leitungen, die sämtliche Technik, die ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, steuert. Fazit Der Josko Fitnessclub in Binzen ist vielleicht der am südlichsten gelegene in Deutschland, ganz sicher ein Aushängeschild für die Branche. Georg Josko und seine Frau Uschi („Wir sind die erste Generation, die beweist, dass man mit Fitnesstraining gesünder altert“) se-

hen sich als Galionsfiguren ihrer Branche und haben nie den Spaß an der Dienstleistung verloren, sind aber auf der anderen Seite auch immer „lieber klein geblieben“, um nie den Kontakt zur Basis, also den Mitgliedern zu verlieren. Die Harmonie zwischen Georg und Uschi („Sie ist der Motor des Betriebes, ohne sie wären wir nicht dort, wo wir sind“) spürt man in vielen Bereichen des Clubs, insbesondere auch beim Team, das den Servicegedanken der beiden „Oldies“ mitträgt. Der neue Fitnessclub bietet auf rund 1.700 qm alles, was man von einem solchen erwartet, „ohne aber jeden Trend mitzumachen“, wie Georg Josko betont. Beide Clubchefs sieht man fast täglich auch im Kursraum. Das ist authentisch, das kommt vor allem auch bei älteren Mitgliedern gut an. Konzepte, die auf Basis der Paragraphen 20 oder 44 neue Mitglieder anlocken sollen, hält Georg Josko für falsch, „denn“, so sagt er, „ich sehe es nicht ein, mich in dieses marode Gesundheitssystem einzugliedern und mir von anderen diktieren zu lassen, in welcher Form ich Fitnesstraining anbieten soll.“ Torsten Rau


Management

Den POS im Visier Erfolgreiche Vermarktung von KomplementärProdukten in der Fitness- und Wellnessbranche Wie man mit den richtigen Mitteln mehr Umsätze im Club generiert, haben die Branchenexperten Andreas Wintz, Thomas Pöter und Thomas Hess zu einem innovativen Konzept zusammen gefügt. Viele Unternehmer in der Fitness- und Wellnessbranche wissen: Das Potential für Zusatzverkäufe an die Mitglieder ist groß und längst nicht ausgeschöpft. Die Wenigsten wissen jedoch, wie eine maximale Potentialausschöpfung erfolgt. So bleibt Vieles dem Zufall überlassen – eben auch, ob sie viel oder 14

wenig Gewinn mit dem Verkauf von Zusatzprodukten an ihre Mitglieder erwirtschaften oder nicht. Andreas Wintz ist ein Spezialist auf diesem Gebiet. Seit rund 20 Jahren kümmert sich der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Diplom-Betriebswirt um das Abschöpfen vorhandener Kundenströme. Über sechs Jahre begleitete er bei einer großen Mineralölgesellschaft den Aufbau der Convenience-Shops an Tankstellen, bevor er vor neun Jahren sein Herz für die Fitness- und Wellnessbranche entdeckte und dort mit großem Erfolg tätig wurde. Seine Erkenntnis und die seiner Partner: „Das interne Abschöpfen einzelner Geschäftsfelder innerhalb von Fitness- und Wellnessanlagen liegt derzeit brach; ganzheitliche Konzepte zur

Potentialrealisierung des Folgemarktgeschäfts innerhalb der Fitnessanlagen sind am europäischen Markt nicht vorhanden.“ Diese Marktlücke wurde jetzt geschlossen. Gemeinsam mit Thomas Hess, Geschäftsführer der Kirchhof Ladenbaugesellschaft zur Umsetzung kreativer Raumkonzepte, und Thomas Pöter, Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft acovida, hat Andreas Wintz ein ganzheitliches Konzept zur Steigerung der Zusatz-Umsätze in Fitness- und Wellnesanlagen entwickelt und bereits mit außerordentlichem Erfolg in mehreren Projekten umgesetzt. Ein weiteres Projekt wird gerade mit dem Nahrungsergänzungshersteller Atlantic Multipower in einem Studio-Neubau in Berlin entwickelt.


Im Vergleich: Eine Fitnesstheke vor (links)...

Das Konzept richtet sich an Unternehmer und Unternehmen der europäischen Fitness- und Freizeit-Industrie: Einzel- und Mehrfachbetreiber von Fitnessanlagen sowie Fitness-Filialsysteme, Franchise-Systeme und Hersteller von Folgemarkt-Produkten wie z.B. Nahrungsergänzungsmittel. Das Ergebnis aus handelswissenschaftlicher Forschung, dass bis zu 70 % aller Kaufentscheidungen am Point of Sale (POS) fallen, ist längst bekannt. Der POS ist der Ort, an dem der Verkaufsvorgang stattfindet, also der gesamte Club. In ein paar Sekunden entscheidet sich ein Mitglied für oder gegen ein Produkt. Was beim Mitglied keine Aufmerksamkeit findet, gelangt nicht durch den Wahrnehmungsfilter des Mitglieds und geht in der großen Informationsflut unter. Es geht also darum, die Aufmerksamkeit des Mitglieds zu gewinnen. Das ist ebenfalls ein Erfolgsbaustein des neuen Konzepts zur Steigerung der Zusatzumsätze in jeder Fitness- und Wellnessanlage.

...und nach der Optimierung.

In der Praxis Das ganzheitliche Konzept beinhaltet fünf Module. Wesentlicher Ausgangspunkt ist eine Begehung des Clubs mit anschließendem Workshop mit dem Unternehmer und den verantwortlichen Mitarbeitern. Aus den Ergebnissen dieser Ist-Aufnahme und dem Workshop entsteht im nächsten Schritt die Club-Analyse mit Vorschlägen zur Optimierung der vorgefundenen Situation. Der Empfehlungskatalog umfasst die Bereiche:

auf den einzelnen Club und Eigentümer abgestimmt. Eine konsequente Umsetzung der gemeinsam abgestimmten Maßnahmen bringt eine schnelle Amortisation der getätigten Investition und eine nachhaltige Steigerung der Wirtschaftskraft der Fitnessund Wellnessanlage. Eine Verdopplung der bestehenden Ergebnisse ist bereits im ersten Monat nach Umsetzung der Erfolgskonzeption möglich.

• Sortiments- und Preispolitik • Verkaufsraumoptimierung • Impulsorientierte Warenpräsentation • Interne Verkaufsförderungsmaßnahmen • Mehrstufiges Schulungsprogramm der Mitarbeiter (Trainer, Personaltrainer, Rezeption und Fitness-Bar) Das Konzept ist als Club-individuelles Erfolgsprogramm zu verstehen. Kein Club gleicht dem anderen und so ist auch das Erfolgskonzept: Kein Konzept gleicht dem anderen und ist immer

Spezialist im Ladenbau: Thomas Hess.

In einer der nächsten Bodymedia-Ausgaben berichten wir über die positiven Veränderungen nach erfolgreicher Umsetzung der Konzeption in vier unterschiedlichen Fitnessclubs, die von Christian Hörl in Salzburg betrieben werden.

Kontakt: Thomas Pöter • +49 160 700 2765 t.poeter@acovida.de Andreas Wintz • + 49 170 777 0722 andreas.wintz@t-online.de

Know-how für Fitnessclubs: Thomas Pöter und Andreas Wintz.

Thomas Hess • +49 171 482 2620 t.hess@Kirchhof-Design.de 15


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Best practice

Servicewüste Fitnessclub?! Mystery Shopping deckt Schwächen auf „Der Service ist heutzutage in einem solch bemitleidenswerten Zustand, dass bei den meisten Kunden nicht viel nötig ist, um sie zu überraschen…“, kolportiert die Internetseite mysteryshopping.de, natürlich auch, um Kunden für dieses Thema zu gewinnen. Doch die Aussage hat einen wahren Kern. Warum der „heimliche Test“ im Fitnessclub eine gute Möglichkeit ist, sein Image zu verbessern und den Kundenkontakt transparent darzustellen, erläutert Ralf Schulte, Inhaber vom Kirchhellener Dienstleistungsunternehmen aproposports. Ursprung von Mystery Shopping In den USA ist das Testverfahren bereits seit Jahrzehnten ein bewährtes Controlling-Instrument, um mögliche Verbesserungen aus Kun-

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densicht zu erfahren und Qualitätsmaßstäbe zu optimieren. Seit den 50er Jahren gibt es Mysteryshopping auch in Deutschland. Zunächst nur im Einzelhandel getestet, so wird das „Mystery-Testing“ heute längst branchenübergreifend benutzt und bietet auch der Fitnessbranche gute Ansatzpunkte. Kundenzufriedenheit wird messbar Mystery Shopping ist schon längst kein Spionage-Akt mehr. Anonyme Testkäufer, die die Rolle des Interessenten einnehmen und die StudioEindrücke festhalten, zeigen vielmehr Unternehmen und Mitarbeitern auf, was sie an ihrer Fitnessanlage verbessern können. Um die Kundenzufriedenheit zu erfassen, werden zuvor Qualitätskriterien festgelegt, die eine Beurteilung von Service- und Verkaufsleistung sowie fachkundige Trainereinweisung standardisiert. Einzelprozesse in der Analyse Wenn Fitnessclubs Mystery Shopping Agenturen beauftragen, sollte zunächst ein professionelles Beratungsgespräch stattfinden. Hier werden gezielte Prüfschwerpunkte festgelegt und ein individuelles Mystery-Shopping-Konzept erstellt. Die abgeleiteten Fragenkataloge enthalten fixe Bewertungskriterien und offene Beurteilungen. Daher sind beim Mysteryshopping alle Ein-

zelprozesse wie beispielsweise Akquise, Vertrieb und Performance messund erklärbar. Zielgruppen-Ansprache schärfen und Mitglieder gewinnen Werbung oder schöner Schein? Der Kommunikations-Check des Werbeversprechens ist ein primärer Eingangspfeiler der Qualitätskontrolle. Welche Zielgruppe wird über den Flyer angesprochen und wird das Versprochene auch auf den ersten Blick gehalten? Welche Empfehlung lässt sich aus der Überprüfung ableiten für zukünftige Marketing- oder Vertriebsmaßnahmen? Die Analyse soll Werbemaßnahmen effektiver und zielgerichteter an potenziellen Mitgliedern ausrichten. Kunden - das höchstes Kapital? Die Überprüfung des Erfolgs in der Akquisephase bringt ein wertvolles Feedback. Hier zeigt sich sofort, ob es gelingt, Sympathie und Kompetenz zu vermitteln. Schließlich sollen aus potenziellen Kunden echte Interessenten werden, die ein persönliches Beratungsgespräch oder Probetraining in Anspruch nehmen. Die anonymen Kontaktaufnahmen per „Test-Anfrage“ erfolgt entweder telefonisch (Mystery Call) oder per E-Mail (Mystery EMail). Überprüft wird anschließend die Reaktionsgeschwindigkeit der Kontaktanbahnung und Zielerreichungskriterien wie Anzahl der Interessenten oder den Erfolgsquotienten abgeschlossener Mietgliedsverträge.


Best practice

Vorteile des Mystery Shoppings • Die Mitarbeiter sind sich der Testsituation nicht bewusst. Daher kann eine reale Beratungs- oder Einweisungssituation beurteilt werden. Hierzu werden möglichst realitätsnahe Testszenarien entworfen. • Durch den episodischen Charakter können verschiedene Teilbereiche wie zum Beispiel die Begrüßung oder Erst-Beratung gezielt überprüft werden. • Corporate Policy (Unternehmenspolitik) steht dem Realitätscheck gegenüber. • Es findet keine bloße Beurteilung statt, sondern Erläuterungen von Zusammenhängen und das Aufzeigen von Lösungsstrategien. • Im Gegensatz zu Kundenbefragungen können mit Mystery Shopping Emotionen und Gefühlsabläufe umfassender und öffentlicher erfasst werden. Rundum Wohlfühlen und bleiben – oder gehen? Die Perfomanceprüfung in der Beratungsphase mit dem Vertriebsmitarbeiter wird zur spannenden Probe. Beim Mystery Shopping wird der komplette Beratungsprozess detailliert festgehalten: Die Testperson überprüft den Außeneindruck der Anlage, den Empfang und die erste Studiopräsentation, die durchgeführte Bedarfsanalyse, das Programmangebot sowie beim Rundgang: Hygiene und Raumaufteilungen sowie Features wie Wellnessbereich etc. Danach wird das Verkaufsgespräch samt Abschlussorientierung und Verabschiedung bewertet. Mit Empathie und Kompetenz beraten werden Die Qualitätsprüfung während der Trainereinweisung ist ein wichtiges Indiz,

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um eine dauerhafte Mitgliedschaft und Zufriedenheit zu gewährleisten: Die Grundlage für eine erfolgreiche Kundenbindung wird daher schon während der ersten Trainereinweisung gelegt. Die Testpersonen können hier zum Beispiel Kriterien wie Begrüßung, Anamnese, Geräteauswahl und die Geräteeinweisung bewerten. Voraussetzung für eine fachkundige Prüfung ist ein Mystery Shopper, der einen trainingswissenschaftlichen Hintergrund hat und die angeratenen Trainingsinhalte nach ihrer Zweckmäßigkeit beurteilen kann. Status Quo-Studiobewertung und Maßnahmen-Festlegung Jetzt hat man es schwarz auf weiß. Alle Qualitätsmaßstäbe wurden mit Bravour gemeistert. An der Freundlichkeit der Empfangsmitarbeiter kann gearbeitet werden, die Vertriebsmitarbeiter können noch gezielter verkaufen, die Traineranweisungen kommen gut an, aber der Gerätebereich ist sehr nüchternd aufgebaut. Das ist gut so. Denn jetzt kann man gezielt Maßnahmen ergreifen, die das Team auf Qualitätskurs bringt – zum Beispiel durch Kommunikationsschulungen oder durch Hinzuziehung einer Innenarchitektin. Häufig lassen sich auch schon kleine Kritikpunkte sehr leicht beheben. Die Meilenstein-Prüfung zeigt auf, welche Kriterien bereits erfüllt, welche bis wann und mit welchen Maßnahmen noch weiter verbessert werden sollen. Zusammengehörigkeit und Identität werden wichtiger Die Frage nach der Kundenbindung wird mehr und mehr zum Fokus jedes Unternehmens. Neben den tragfähigen Säulen des Grundanspruchs wie Sauberkeit, abwechslungsreiches Kursprogramm oder professionelle Trainer

geht es auch um die eigene Identifikation. Wer trainiert hier noch mit mir? Wie ist die Grundstimmung des Clubs: Ist den Mitgliedern bei Training die Ruhe oder eher die Kommunikation wichtig? Findet mant leicht Anschluss? Sind Zusatz-Aktionen wie Veranstaltungen zu Gesundheitsthemen oder Partys geplant? Wie lebt das Studio das eigene Credo? Durch Wettbewerbsbeobachtung nah an Trends Hilfreiche Informationen über die Zielgruppe liefert die Wettbewerbsbeobachtung durch Mystery Shopping. Auch das geht. Die Testeinkäufer schauen genau hin bei der Konkurrenz. Analysiert werden beispielsweise Standortvergleiche, Zielgruppenansprache oder Fitnessangebot. Die Vorteile: das Aufspüren von Trends, Abstimmen der Qualitätskriterien zur eigenen Fitnessanlage und Ortung: Wo genau befinden wir uns im Dschungel des Fitnessmarktes? Denn die systemische Betrachtung und Herleitung des Zusammenhangs zum eigenen Studio bringt wichtige Erkenntnisse für die Gesamtanalyse. Profiling gegen die Masse Um sich gegenüber ihren Wettbewerbern stärker abzugrenzen, gehen Fitnessclubs mehr und mehr auf Nischen und Spezialisierungen. Stärken werden bewusster wahrgenommen, Schwächen angegangen. Die Werte-Erhebung kommt den Mitarbeitern zu Gute. Hatten gestern noch die Mitarbeiter Bedenken, wer durch Mystery Shopper angekreidet wird, sind sie durch ein Vorgespräch auf diese Situation vorbereitet und erhalten ein stark machendes, konkretes und positiv formuliertes Gesamtfeedback anstatt demotivierende Einzelkritik.


Best practice Denn Mystery Shopping hat nur ein Ziel: „Gemeinsam besser werden“! Zum Einsatz kommen effektive Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse des Clus zugeschnitten sind und diese zum langfristigen Erfolg und Marktdurchdringung verhelfen. Simone Pape, Ralf Schulte

Zu den Autoren Simone Pape ist Kommunikationswirtin und systemischer Business Coach. Ralf Schulte hat u.a. als Club- und Salesmanager für verschiedene Fitnessketten gearbeitet, ist freiberuflicher Dozent für das IST, verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Mystery Shopping und bietet dies seit 2008 für Fitness- und Freitzeitanlagen als Qualitätssicherung an. Kontakt: aproposports Bottrop Telefon: 02045/41 11 699 Mobil: 0175/10 97 253 Email: info@aproposports.de

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Tourismusbranche Service macht den Unterschied. Die Erfolgsgeschichte von Servicequalität Deutschland wird auch 2010 weiter geschrieben. Mittlerweile ist die Zahl der zertifizierten Betriebe auf über 2.200 gestiegen. In 15 qualitätsbewussten Bundesländern haben sich die Unternehmen ein gemeinsames Ziel auf die Fahnen geschrieben: Sie wollen die Qualität der Dienstleistungen im Reiseland Deutschland flächendeckend sichern und ausbauen. Wer das Qualitätssiegel „Q“ an der Eingangstür anbringt, möchte auf einen besonders guten Service in seinem Betrieb hinweisen. Dieser Trend setzt sich mittlerweile in ganz Deutschland durch. Menschen im Mittelpunkt Bis auf Hamburg beteiligen sich alle Bundesländer an der Initiative Servicequalität Deutschland. „Unternehmen müssen nicht nur gute Qualität liefern, sondern ihre Kunden auch zuvorkommend behandeln, gut betreuen und nach deren Wünschen versorgen“, weiß Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). „Mit unserer Initiative stellen die Betriebe den Menschen in den Mittelpunkt.

Und genau das will der Kunde von heute.“ Gerade Betriebe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe haben verstanden, dass nur ein guter Service langfristig zu einem verbesserten ökonomischen Erfolg führt. Im Umkehrschluss tragen unzufriedene Gäste dazu bei, dass die Kundenbindung über kurz oder lang verloren geht. Wer mit dem Service nicht zufrieden ist, übernachtet oder isst einfach woanders. Die Basis für einen wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens ist also ein optimaler Service. Und genau hier setzt die Idee von Servicequalität Deutschland an. Um den Servicegedanken weiter verbessern zu können, bekommen teilnehmende Betriebe Instrumente an die Hand, mit denen sie ihr Unternehmen und die einzelnen Prozesse analysieren können. Im Vergleich zu nicht zertifizierten Betrieben zeigen „Q“-Betriebe ein höheres Maß an Service und Kundensensibilität. Das Angebot wird so strukturiert und angelegt, um dem Kunden einen höchstmöglichen Nutzen bieten zu können. (Quelle: gastgewerbe-magazin.de)


Trainers corner

Schau mir in die Augen… Motivations-Coaching mit Hypnose als Basis im Personal Training Oberflächlich betrachtet, kann der Kunde all das, was er zusammen mit seinem Personal Trainer unternimmt, auch allein durchführen. Wozu also der Trainer? Zum Schreiben von Trainingsplänen? Zum Einstellen der Geräte? Als Wegweiser beim Joggen? Sicherlich nicht. Eigentlich geht es immer um die psychische Unterstützung. Die Motivation. Das Überwinden des berühmten inneren Schweinehunds. Die Hilfe, sich diszipliniert an den Trainingsplan zu halten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren – gerade in Phasen, in denen es mal nicht so locker läuft. Den Antrieb auffrischen, wenn ei24

nen eine Erkältung oder Dienstreise wieder etwas zurückgeworfen hat. Der wichtigste Arbeitsbereich eines Personal Trainers liegt also eigentlich nicht im sportlichen Bereich oder in der Ernährungsberatung, sondern im mentalen Sektor: Die Zieldefinition, die Selbstwahrnehmung des Kunden, die Motivation. Was will der Kunde eigentlich erreichen? Warum möchte er etwas in seinem Leben ändern? Und dann natürlich das Begleiten auf dem Weg hin zu diesem Ziel. Dies sind die eigentlichen Herausforderungen, die der Personal Trainer im Coaching be-

wältigen muss. Dies ist auch der Unterschied zwischen einer einfachen Einzelbetreuung im Fitness-Studio im Vergleich zu einem ganzheitlich orientierten Coachingprozess, welcher wesentlich weiter und tiefer geht. In gewisser Weise ist die Ernährungsberatung, das Erstellen von Trainingsplänen und das Training selbst lediglich das Handwerkszeug, was jeder Personal Trainer beherrscht, während die mentale Arbeit die eigentliche Kunst darstellt, aber auch das, was den Beruf des Personal Trainers interessant und abwechslungsreich macht: Den Kun-


Trainers corner und es gibt sicherlich keinen Musterweg, den man auf jeden Kunden anwenden könnte. Eine sehr effektive Methode in diesem Coaching Prozess hat allerdings bisher kaum Einzug im Personal Training gehalten: Hypnose. Sie wird durchaus schon in vielen unterschiedlichen Bereichen erfolgreich angewendet: Zur Raucherentwöhnung, als Ersatz für die Betäubung beim Zahnarzt oder aber in psychotherapeutischen Sitzungen. Und selbst im Profisportbereich wird Hypnose längst verwendet: Sei es der Golfer, der immer vorm Putten anfängt zu zittern, oder der Fußballer, der vorm Elfmeterschießen Angst hat – dies sind typische Probleme, welche mit Hypnose in den Griff bekommen werden können.

Die mentale Arbeit ist die eigentliche Kunst im Coaching.

den vorurteilsfrei annehmen und sich auf seine Ideenwelt einlassen, um ihn nicht aus dieser herauszureißen, sondern ihn in dieser auf neuen Wegen zu begleiten. Hier muss sich der Trainer auf jeden Kunden neu einstellen. Es reicht nicht, auf ein gewisses Repertoire an Übungen und Techniken zurückzugreifen, sondern hier wird sich das Coaching von Klient zu Klient unterscheiden und wird den Trainer immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Der ganze mentale Bereich stellt also die eigentliche Basis des Coachings dar – auch im Fitnesstraining und der Ernährungsberatung. In diesem mentalen Bereich wird auch jeder Personal Coach seine ganz eigene Handschrift haben und es wird immer Kunden geben, denen die eine Methode mehr liegt als die andere: Beschränkt sich die psychische Betreuung auf ein lockeres Gespräch beim Joggen oder werden extra Sitzungen für z.B. den Zielfindungsprozess vereinbart? Werden einfach Ratschläge zur besseren Ernährung gegeben oder regt man den Kunden an, selbst die richtigen Antworten zu finden? Vieles ist möglich 26

Dennoch haftet der Hypnose in der Bevölkerung meist ein etwas negativer Beigeschmack an. Zwar sind die Menschen neugierig auf das Mysterium Hypnose, haben jedoch gleichzeitig oft Angst davor, da sie Hypnose mit Willenlosigkeit und einer Art Ausgeliefertsein in Verbindung setzen. Man kennt Hypnose eben meist nur aus dem Fernsehen oder von der Bühne von irgendwelchen Showhypnotiseuren, die ihre Opfer scheinbar in Roboter verwandeln, welche jeden noch so abstrusen Befehl ausführen. Und natürlich ist es auch gerade dieser Mythos, den die Showhypnotiseure so dringend benötigen, um ihre großen Auftritte zu haben. Hypnose im Coaching hat natürlich reichlich wenig mit diesen Aufführungen zu tun, bei welchen neben der Hypnose einige psychologische Tricks Anwendung finden, damit die Show erfolgreich ist. Faktisch ist Hypnose etwas vollkommen Normales. Jeder von uns erlebt tagtäglich hypnotische Zustände, ohne dass es ihm bewusst wäre: Sei es beim starren Blick aus dem Fenster, beim konzentrierten Lesen eines fesselnden Buchs, bei einem spannenden Film im Kino. In all diesen Situationen wird es ein jeder schon erlebt haben, dass er gewisse äußere Reize nicht mehr wahrgenommen hat – das Telefonklingeln wird überhört, oder man wird angesprochen und reagiert erst beim dritten Mal. Auch körperliche hypnotische Phänomene lassen sich

bei Vielen häufig beobachten: Der Boxfan, der beim Anschauen eines Boxkampfes plötzlich mit den Armen zuckt, weil er sich so tief in diese Situation hineinversetzt hat, oder der Beifahrer, der plötzlich auf das nicht vorhandene Bremspedal tritt, oder der Filmenthusiast, dem es plötzlich kalt wird, wenn er den Kletterer im Schneesturm auf der Leinwand leiden sieht. All dies sind hypnotische Zustände und niemand würde wohl von sich selbst sagen, dass er in diesen Zuständen die Kontrolle über sich selbst vollkommen verloren hat. Man kann sich aus eigener Kraft wieder von diesen hypnotischen Zuständen befreien und hat sich – zumindest zum Teil – freiwillig auf diese eingelassen. Was diese Beispiele aber auch verdeutlichen, ist der direkte Zugang zum Unterbewusstsein: Das Bewusstsein ist zwar noch wach, es schreitet mit dem Filter Vernunft aber nicht ein. Eindrücke wie der Schneesturm im Film fließen direkt ins Unterbewusstsein und können physische Reaktionen hervorrufen, welche nur deshalb möglich sind, weil das Bewusstsein den so genannten kritischen Faktor schlafen gelegt hat. Das kritische Beurteilungszentrum überprüft nicht mehr, ob die Situation real oder aber nur im Film stattfindet und lässt die Eindrücke ungefiltert zum Unterbewusstsein durchdringen, wo sie körperliche Reaktionen auslösen, welche denen einer realen Situation identisch sind. Das heißt, es gibt in diesem Moment keinen Unterschied zwischen einer real erlebten oder einer fiktiven Situation. Genau dieser Effekt ist es, den man sich in der Hypnose zu Nutzen machen kann. Es geht also darum, einen solchen hypnotischen Zustand aktiv herbeizuführen und die Öffnung des Unterbewusstseins in der Weise zu nutzen, wie es für das Coaching dienlich ist. Genau genommen hypnotisiert also nicht der Hypnotiseur, sondern er hilft lediglich dem Klienten, sich selbst in Hypnose zu versetzen, um dann diesen Zustand für Wirksuggestionen nutzen zu können, mit welchen das Unterbewusstsein positiv beeinflusst werden kann. Denn dies ist der eigentliche Grund, warum Hypnose im Coaching so nützlich ist: Man hat hier die Möglichkeit, das Unterbewusstsein Dinge


Trainers corner erleben zu lassen, als wären sie real passiert. Das Bewusstsein ist nicht mehr in der aktiven Rolle des ewigen Filterns aller Informationen, sondern quasi ein passiver Zuschauer, welcher passieren lässt, was passiert, solange es nicht dem eigenen Moralempfinden oder dem Überlebenstrieb widerspricht. Geschieht also etwas, was das Bewusstsein nicht dulden kann, so würde es sofort einschreiten und den Kunden aus der Hypnose reißen. Auch aus diesem Grund ist vor einer Hypnosesitzung ein ausführliches Gespräch mit dem Klienten, in welchem man dessen innere Welt so gut wie möglich verstehen lernt, außerordentlich wichtig. Ebenso wichtig ist die Vertrauensbasis zwischen Coach und Klienten, die Voraussetzung für die Hypnotisierbarkeit des Kunden ist. Meist sind auch mehrere Hypnosesitzungen nötig, bis der Kunde wirklich loslassen kann. Wenn er bereits weiß und erfahren hat, was mit ihm geschieht und dass dies keine Gefahr für ihn darstellt, wird er sich viel besser darauf einlassen können. Lässt er es dann zu, dass der Hypnotiseur direkten Zugriff auf das Unterbewusstsein erhält, so kann nun mit der eigentlichen Einflussnahme auf dieses begonnen werden. Diese Einflussnahme ist umso effektiver, je stärker ein Prozess vom Unterbewusstsein beeinflusst oder blockiert wird: Wenn ein Kunde zwar zum Personal Training kommt, weil er abnehmen und fitter werden möchte, er aber innerlich sofort ein Unwohlsein empfindet, wenn das Wort Joggen fällt, weil er es unterbewusst mit negativen früheren Erfahrungen verbindet, in welchen er vielleicht in der Schule zum Laufen gezwungen wurde, sich dann völlig überanstrengt hat und zu allem Überfluss auch noch als der Langsamste verlacht wurde, so wird es schwierig sein, diesen Kunden am Ball zu halten. Dies wäre ein typisches Beispiel, in welchem Hypnose helfen kann, indem Bilder erzeugt werden, welche den Kunden etwas Positives beim Joggen erleben lassen. Es geht also um positive Assoziationen, die aufgebaut werden, ohne dass der Kunde diese real erleben muss. Und diese werden fest verankert, so dass es dem Kunden wesentlich leichter fallen wird, Joggen zu gehen, da er es nun mit positiven Ge28

Durch Hypnose kann man seine Konzentrationsfähigkeiten verbessern.

fühlen verbindet. Natürlich ist es wichtig nach einer solchen Hypnose diese neue Verankerung auch zu nutzen: Geht der Kunde nun laufen, so wird er auch tatsächlich dieses positive Erleben haben und die vorige Wirksuggestion wird sich sogar noch verstärken – ein Kreislauf, welcher sich also selbst am Leben erhält und bei dem die Hypnose quasi den Einstieg darstellt. Ähnliches lässt sich im Bereich der Ernährung finden: Beispielsweise der Kunde, welcher aus der Kindheit die fest verankerte Vorstellung hat, dass er immer aufessen muss, was auf dem Teller liegt und ansonsten ein schlechtes Gewissen bekommt. Auch hier wäre Hypnose ein kraftvolles Instrument, den ersten Schritt für den Kunden so leicht wie möglich zu gestalten, sich von diesem Zwang zu befreien. Natürlich sollte Hypnose nicht als Allheilmittel betrachtet werden, mit dessen Hilfe man schnell ein paar Schalter im Hirn des Kunden in die richtige Stellung bringt. Auch wird Hypnose sicher nicht für jeden Klienten geeignet sein, da dies eine gewisse Offenheit und Neugier für Neues erfordert. Als ergänzende Methode ist es aber eine effektive und interessante Erfahrung für den Kunden, die man nicht ungenutzt lassen sollte. Allerdings sollte man als Coach niemals die Schwelle zum Therapeuten überschreiten: Hypnose im Coaching heißt immer, dass man sich der

Zukunft zuwendet und nicht in der Vergangenheit herumwühlt, was gerade in der Hypnose zu Effekten führen könnte, mit welchen man als Personal Trainer überfordert wäre. Im Coaching soll durch Hypnose nicht irgendein psychisches Problem geheilt werden, sondern der nötige Kick gegeben werden, mit den kleinen Problemen und Verletzungen der Vergangenheit zu leben und mit neuer Kraft nach vorne zu streben – mit gesteigertem Vertrauen in die eigenen Stärken. Johannes Biedermann

Zum Autor Johannes Biedermann, geb. am 03. Januar 1972, ist Gründer und Inhaber der exklusiven Personal Training Lounge „Step Up“ in München (www.stepup-motivation.de). Bevor Johannes Biedermann sich hauptberuflich als Personal Trainer selbstständig machte, war er in der Halbleiterindustrie als Diplom-Ingenieur tätig, arbeitete parallel dazu als Trainer und bildete sich stetig in den Bereichen Fitness, Ernährung, Mental Coaching und Hypnose weiter. Als Teil dessen ist er zertifizierter Personal Trainer der BSA-Akademie und Hypnotiseur mit Ausbildungen beim TherMedius-Institut und dem Hypnosezentrum Bayern.


Konzept

Die Lizenz zum Geldverdienen Das H2 Beautykonzept – created by Maik Ebener Seit 15 Jahren ist Maik Ebener als Berater und Referent in der Fitnessbranche zu Hause. Über 100.000 Teilnehmer hat er alleine in seinen Vorträgen und Events begeistert und über 1.500 Anlagen vor Ort gecoacht. Jetzt startet er neben seiner Marketingberat u n g mit

einem neuen Beautykonzept, das Zusatzumsätze von 20.000 Euro und mehr pro Monat garantieren soll. Bodymedia hakte nach. Bodymedia: Herr Ebener, Marketingberatung und Verkaufstraining sind Ihre Kernkompetenzen. Wie sind Sie darauf gekommen, eine „Beautylounge“ als Konzept auf den Markt zu bringen? Maik Ebener: Ich bin seit acht Jahren mit einer Kosmetikerin verheiratet. Außerdem habe ich auf vielen Kongressen und Messen im Beautybereich Seminare gehalten und diverse Werbekampagnen für diese Branche geschrieben. Daher weiß ich, was in diesem Bereich möglich ist, wenn man es richtig macht. Bodymedia: Aber warum „Beauty und Kosmetik“ im Fitnessclub? Maik Ebener: Bei meinem Konzept geht es um die Chance, Geld zu verdienen. Jeder zweite Clubbetreiber beschäftigt sich damit, ob er noch eine weitere Anlage oder einen Discounter eröffnen soll. Ich frage einfach: Warum? Wenn man Geld verdienen möchte, muss man die „ungenutzten Ressourcen“ in der Anlage nutzen oder mit dem Trend gehen. Wir haben im Fitnessclub z.B. 1.000 Mitglieder, davon 500 Frauen und 500 Männer. Männer, die Geschenke suchen, ob zum Valentinstag, zum Muttertag, zum Geburtstag oder zu Weihnachten! Und derzeit bringen alle ihr Geld woanders hin! Warum holen nicht wir uns diese Kohle! Bodymedia: Was haben Sie für eine Erfahrung mit Kosmetik und Beauty im Fitnessclub?

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Anja Ebener-Ludwig (links) und ihr Team vom H2 in Bad Nauheim.

Maik Ebener: Viele unserer Kunden haben neben der Sauna einen Massagebereich oder einen Raum an eine Kosmetikerin vermietet. Aber mal ehrlich, da erntet man nur, was sich nicht vermeiden lässt. Das fünfte Rad am Wagen. Dann lässt man es besser gleich. Die Qualität des Marketings und die Qualität der Mitarbeiter ist der Weg zum Erfolg. Kommt Ihnen das bekannt vor? Richtig… genau wie in der Fitnessbranche! Bodymedia: Was steckt hinter der Abkürzung H2? Maik Ebener: H2 ist ein Marketingkonzept. Der Name H2 ist kurz und prägnant und kommt von Hautnah2. Seit 16 Jahren heißt das Studio meiner Frau Hautnah. Leider ist dieser Begriff markenrechtlich als Konzept nicht zu schützen. Deshalb: H2 – meine Beautylounge. Kosmetik spüren – Schönheit erleben. Bodymedia: Und das bedeutet konkret? Maik Ebener: Im Fokus stehen Marketing und die Mitarbeiter. Angefangen von den Farben, vom knalligen Grün bis hin zum Dunkelbraun, welches die Trendfarbe der nächsten Jahre in diesem Bereich sein wird. Wir nennen uns nicht nur Lounge, wir sind eine. Trendmöbel, Swarowskileuchten und ein Designer, der aus jedem Raum ein Erlebnis macht. Und das alles ist bezahlbar, denn schlussendlich ist unser Ziel, dass jede H2-Beautylounge nach nur vier Wochen Gewinn erwirtschaftet. Dazu Mitarbeiter mit Kernkompetenzen und

Fähigkeiten in Spezialgebieten, nicht die „Nagelfeiltante“, die nebenbei Ultraschallbehandlungen macht und durch Unwissenheit die Haut zerstört. Bodymedia: Nach vier Wochen Gewinne? Wie soll das funktionieren? Maik Ebener: Wir haben am 31. Januar 2010 das Musterstudio in Bad Nauheim eröffnet. 89 VIP Gäste bei Schnee und Eis. Am Tag der offenen Tür waren 327 Gäste da, das Wetter eine Katastrophe, aber der Umsatz in 4,5 Stunden 18.500 Euro. In der ersten Woche haben wir weitere 4.500 Euro umgesetzt und den Februar mit einem Gesamtumsatz von über 25.000 Euro abgeschlossen. Was will man mehr? Das Ganze ohne Stress, auf hohem Niveau und mit glücklichen Mitarbeitern. Bodymedia: Ist es wirklich so einfach? Viele Fitnessclubs tun sich schwer, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Maik Ebener: Wissen Sie, wenn ich mir die Anzeigen anschaue, die meistens geschaltet werden, ist das kein Wunder. Wir suchen 400-Euro-Kräfte, die freundlich sind. Dazu sage ich: Schwachsinn! Für das H2-Konzept stelle ich gemeinsam mit dem Studiobetreiber die Mitarbeiter ein. Alle Anzeigen kommen von uns, ob für die Bewerbung oder die Mitarbeitersuche. Am liebsten stelle ich nur Leute ein, die für uns woanders kündigen. „Heute schon gekündigt?“, das ist der Text unserer Anzeige. Wir suchen (wie auch im Fitnessclub) ein Team, das eine Vision hat und leistungsorientierte Bezahlung akzeptiert. Unsere drei Mitarbeiter ha-


Konzept

Die perfekte Produktpräsentation sorgt auch für mehr Umsätze beim Produktverkauf.

ben im ersten Monat mehr Geld mit Produktverkauf erzielt, als mit ihren durchgeführten Behandlungen. Warum? Es gibt Provisionen. Und da ist der Vacustyler die Sensation! Bodymedia: Das müssen Sie erklären? Maik Ebener: Wir haben mit Andreas Bäuerle von Mexwell (vgl. Bodymedia 05/2009), den viele sicherlich noch aus seiner Zeit bei Inko kennen und der ein guter Freund von mir ist, zusammen gesessen und uns „Einzigartigkeiten“ überlegt. Das zu haben, was nicht alle haben. Nicht nur Maniküre und Pediküre. Wir wollen besser und anders sein. Deshalb der „Vacustyler“. Unterdrucktechnik aus der Weltraumforschung. Ein Unterdruckgerät, in dem man einfach nur liegt, ohne sich bewegen zu müssen und ohne sich ausziehen zu müssen. Unglaublich, der Nutzen und der Erfolg. Besenreiser werden gemindert, die Haut (am ganzen Körper) gestrafft. Die Durchblutung wird gefördert, die Figur optimiert und durch die Lymphdrainage wird der Körper zusätzlich entschlackt. Es ist für alle etwas dabei, denn an einem Punkt ist jeder betroffen. Die Karten verkaufen sich sensationell. Wir haben ein kleines „Vacukonzept“ mit Anamnesebogen und Anschreiben kreiert, dazu haben wir 10-er und 20-er Karten richtig schön gemacht und die Mitarbeiter geschult. Ergebnis: Alleine im ersten Monat haben wir 17 Karten verkauft. Das bedeutete einen Umsatz von 4.500 Euro bei nur 550 Euro Kosten. Das Ganze ohne Personalaufwand, aber mit begeisterten Kunden. Das sind über 40.000 Euro pro Jahr Mehrumsatz in einem kleinen Raum. 32

Bodymedia: Wie sind die ersten Schritte beim Start mit der Beautylounge? Maik Ebener: Am besten kommen die Interessenten zur FIBO an unseren Stand.Im Ernst: das Wichtigste ist die genaue Planung. Es ist wichtig, alles festzulegen. Wie viel Geld will ich verdienen? Wie viel Platz habe ich? Wie viele Mitarbeiter brauche ich dafür? Und ganz wichtig: Wer in dieser Branche Geld verdienen will, muss vom ersten Tag an „Qualität“ vermitteln. Wir haben z.B. Sektdosen im H2 Layout, Papiertüten, die 1,40 Euro pro Stück kosten, und eine Preisliste, die 24 Seiten hat und auf 300 Gramm Papier gedruckt wurde. Aber nicht, dass Sie denken, das ist ja alles nicht bezahlbar. Im Einkauf liegt der Gewinn. Und die Einkaufsvorteile haben wir. Es ist ein schlüssiges Konzept. Bodymedia: Welches Ziel verfolgen Sie mit diesem Konzept? Sie haben doch in der Fitnessbranche wirklich schon genug mit Marketing und Beratung zu tun? Maik Ebener: Oh ja, das habe ich. Aber… es ist eine Ergänzung für viele meiner Kunden. Minimum 20 Betreiber sind schon in der Integration einer H2Lounge im Studio.Vier haben sich schon

eine Immobilie gesichert, um eine separate Lounge zu eröffnen. Man muss es einfach gesehen und erlebt haben. Mein Ziel ist es, neben 30 H2-Lounges in den nächsten 18 Monaten fünf eigene Lounges an Top Standorten zu eröffnen. Frankfurt greifen wir als Nächstes an. Dieses Jahr werden wir das Konzept max. 20 mal umsetzen können. Ansonsten erschlägt mich der Designer. Aber natürlich sind meine Marketingberatung und die Seminare in der Fitnessbranche meine Nummer 1, und so wird es auch bleiben. Aber auch hier setzt unsere Energie auf Qualität statt Quantität. Bodymedia: Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Argumente für die Beautylounge? Maik Ebener: 20.000 Euro Zusatzumsatz mit bestehenden Kunden pro Monat, ganzheitliche Betreuung des Kunden, nicht nur Körper, Geist und Seele, sondern auch Haut und Schönheit, denn der beste Hintern nutzt nichts, wenn das Gesicht Falten hat. Die Positionierung am Markt und Neugewinnung durch neue Wege und Zielgruppen und … es macht so einen Spaß! Bodymedia: Ist das Konzept für jeden Fitnessclub finanziell umsetzbar? Maik Ebener: Für jeden! Denn es geht nicht darum, was es kostet, sondern darum, was man verdient. Von 60 qm bis 200 qm Fläche gibt es die Möglichkeit. Und mit 15.000 Euro Eigenkapital ist man dabei. Alles andere koordinieren wir für die Betreiber. Es geht nur darum, den Begriff „Qualität“ im Studio als Philosophie umzusetzen und dies auch zu leben, denn sonst brauchen Sie auch keine Beautylounge. Bodymedia: Vielen Dank für das interessante Gespräch!

Beim H2-Konzept wurde bis ins kleinste Detail geplant.


DSSV informiert

Über die Hälfte aller Fitness-Studios in Deutschland nutzt rechtlich unwirksame Klauseln in den Mitgliedsverträgen – und weiß es nicht! Gehen Sie auf Nummer sicher – und werden Sie jetzt Mitglied beim DSSV. Branchenspezialisierte Anwälte prüfen kostenlos Ihre Mitgliedsverträge. Oder nutzen Sie ganz einfach unseren MusterMitgliedsvertrag. www.dssv.de

DSSV e. V. Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen Bremer Straße 201b · 21073 Hamburg Telefon: 040 - 766 24 00 · Fax: 040 - 765 12 23 www.dssv.de


Marketing

Verschläft die Branche den Trend? Warum Fitnessclubs im Internet Gas geben müssen Im Marketing werden allzu oft abgedroschene Konzepte über Jahre hinweg wiederholt und neue Marketingkanäle nicht erschlossen. Gerade das Medium Internet nimmt dabei häufig längst nicht die Stellung ein, die es aufgrund seiner Verbreitung und Relevanz in der Zielgruppe verdient hat. Dieser Artikel nennt wichtige Zahlen und Fakten, die jeder Entscheider kennen sollte, und zeigt einige positive und negative Beispiele aus der Fitnessbranche. Fakten Die aktuelle Studie „Internet Facts“ der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung belegt, dass inzwischen über 69 % aller Deutschen im Internet sind. Die Altersgruppe der 14-

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bis 39-Jährigen ist bereits zu über 90 % online, und selbst bei den 40- bis 49Jährigen sind es 82,4 %. Die „Silver Surfer“, die Zielgruppe ab 50 Jahre, ist ebenfalls auf dem Vormarsch, hier sind bei den 50- bis 59-Jährigen bereits 67,2 % aller Deutschen im Internet unterwegs! Gut zu wissen, dass all diese Millionen Internetnutzer zudem größtenteils die Besserverdiener sind: Personen, die über 3.000 Euro netto monatlich verdienen, sind sogar zu knapp 90 % online. Es ist somit keine Hoffnung, sondern ein Faktum, dass nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene im Internet nach Produkten und Dienstleistungen stöbern, sondern auch die zahlungskräftigen über 50-Jährigen zum absoluten Großteil im Internet aktiv sind und sich informieren. Konkret suchen 8,33 Mio. Menschen in Deutschland im Internet nach den Themen Fitness

und Wellness, davon sind 4,02 Mio. Männer und 4,31 Mio. Frauen. Dabei ist der höchste Anteil an Informationssuchenden zu diesem Thema mit 1,82 Mio. zwischen 40-49 Jahre alt. Schlussfolgerung Diese Zahlen belegen, dass im Internet nicht mehr „einige“ oder ein „nicht unerheblicher Teil“ der Interessenten unterwegs sind, um sich zu informieren – es handelt sich ohne Wenn und Aber um den absolut größten Teil. Diese Zielgruppe darf ein Unternehmer weder ignorieren noch unterschätzen. Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2010 das Budget an Werbeausgaben online auf 23 % anwächst. Hand aufs Herz, welches Unternehmen der Fitnessbranche hat sein Werbebudget auch nur ansatzweise entsprechend verteilt? Bei Fitnessclubs liegt das Budget für Online-Marketing wohl eher meist bei 1 bis 5 % des Gesamtbudgets. Die Wichtigkeit des Online-Markts ist jedoch kein Geheimnis, und Unterneh-


Marketing

Eine gute Website ist der digitale Verkäufer. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr

men wie McFit, Mrs. Sporty oder Kieser Training wissen darum gut Bescheid. Es ist daher völlig klar, dass Unternehmen, die auch weiterhin das Medium Internet untergeordnet behandeln, den Kampf gegen den großen und kleinen Mitbewerb im Netz schnell verlieren werden. Ein konkretes Beispiel zur Verteilung des Budgets: Vor Kurzem führte ich ein Telefonat mit einem Interessenten, der sich für die Erstellung einer professionellen Website für seine vier Anlagen interessierte. Er war jedoch nicht bereit, mehr als insgesamt 70 Euro monatlich zu investieren, zusätzliche Kosten für die Erstellung der Websites der vier Clubs waren inakzeptabel. Legt man diese 70 Euro monatlich auf realistische 20 % des Marketingbudgets um, liegt das Budget für jegliche Werbemaßnahmen aller vier Anlagen somit bei monatlich insgesamt 350 Euro. Dass das völlig unrealistisch niedrig ist, ist offensichtlich. Bei dieser stiefmütterlichen Behandlung des Mediums Web ist es für jeden Mitbewerber ein Kinderspiel, in Suchmaschinen weiter vorn zu stehen, die schönere Website zu haben und mehr Kontakte über die Website zu generieren. Unternehmerisch ist das somit eine höchst bedenkenswerte Entscheidung. Dass zudem kein seriöser Anbieter für einen Preis von 70 Euro pro Monat ohne gleichzeitige jahrelange Bindung eine vernünftige und individuelle Leistung bieten kann, sollte ebenso 36

klar sein. Auch hier gilt, wer billig kauft, kauft zweimal. Aushängeschild Website Eine gute Website ist der digitale Verkäufer. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr arbeitet er für das Unternehmen, ist weltweit erreichbar und erklärt mit einer Engelsgeduld jedem Interessenten mit guten Texten, animativen Bildern und erläuternden Videos die Vorzüge des Clubs. Und dieser Verkäufer kann verdammt viele Kontakte generieren, wenn man ihn gut geschult hat: Die Website des Fitnesscenter Horn in Bruchsal (43.000 Einwohner) beispielsweise generierte allein in den ersten zwei Monaten dieses Jahres 60 schriftliche Anfragen von Interessenten direkt über das Kontaktformular der Website – Anfragen per E-Mail sowie Anrufe nicht mitgezählt. Von anderen Studios weiß ich, dass diese im gleichen Zeitraum von 75 Anfragen (bei 230.000 Einwohnern) bis zu 125 Anfragen (bei 24.000 Einwohnern) über ihr Kontaktformular generieren konnten. All das ohne online Geld für Werbung wie z.B. Suchmaschinen-Anzeigen auszugeben. Um diese Zahlen zu erreichen, genügt es allerdings nicht, eine Website nur „zu haben“, die Website muss verkaufen. Website Teil 1: Pflicht Die aktuellen Aktionen und Kampagnen müssen stets auf der Website kommuniziert werden. Im Optimalfall sollten sie bereits auf der Startseite auffällig in-

tegriert sein. Eine teure Flyerkampagne mit flankierenden Zeitungsanzeigen und PR-Berichten verkümmert allzu oft daran, dass die Website diese Kampagne nicht kommuniziert. Auf die Aktionen muss deutlich hingewiesen werden und der Besucher soll eine klare Handlungsaufforderung erhalten, z.B. „Rufen Sie uns jetzt an unter Tel. 123 45678 oder senden Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular“, wobei das Kontaktformular direkt verlinkt werden sollte. Eine Möglichkeit, um direkt per Formular Kontakt aufnehmen zu können, sollte übrigens sowieso seit vielen Jahren Standard sein. Wer keinerlei Mailformulare auf seiner Website hat, sollte dringend mindestens eines nachrüsten (lassen). Beim Thema Kontaktformular kommen wir direkt zum nächsten Teil der Pflicht: Die E-Mail Adresse, die auf der Website genannt ist und an die das Kontaktformular geht, muss mindestens einmal täglich abgerufen und eingehende Anfragen sollten zügig, freundlich und professionell beantwortet werden. Nach wie vor erlebe ich es, dass Fitnessclubs ihre E-Mails völlig unregelmäßig mit großen Zeitabständen abrufen. Auf der Website sollten neben dem Kontaktformular auch die Kontaktdaten sowie die Adresse und Öffnungszeiten des Clubs sehr leicht auffindbar sein. Im Optimalfall sind diese Informationen auf jeder Seite enthalten, z.B. indem sie in die Gestaltung fest integriert sind. Website Teil 2: Kür Um die Anzahl an Anfragen weiter zu steigern, müssen zusätzliche Register gezogen werden, um die Besucher der Website dazu zu bringen, ihre Daten zu hinterlassen. Gewinnspiele beispielsweise funktionieren hier nach wie vor sehr gut. Es ist außerdem sinnvoll, bei jedem konkreten Angebot darauf hinzuweisen, dass der Interessent vor Ort alles ausführlich gezeigt und erklärt bekommt, und auch hier wieder eine entsprechende Handlungsaufforderung gegeben wird. Einen Schritt weiter kann gehen, wer auch ganze Prozesse aus dem Studioalltag in das Internet verlagert. So ist es z.B. auf der Website des Tonus


SportsClub in Frankenthal (www.tonussportsclub.de) möglich, sich für die Cyclingkurse als Mitglied online anzumelden. Das schafft zusätzlichen Komfort für die Mitglieder, setzt Ressourcen im Club frei und macht einen hochprofessionellen Eindruck auf Interessenten. Zudem sollte der Erfolg der Website überwacht werden: (Kostenlose) Tools wie Google Analytics zeigen schnell und leicht verständlich, wie sich die Besuchszahlen auf der Website entwickeln und auf welchen Wegen die Besucher auf die Website kommen. Portofrei in Sekunden am Ziel: E-Mail Newsletter Deutlicher könnte eine Statistik kaum sein: 99 % aller Internetsurfer nutzen EMail. Obwohl die E-Mail Postfächer meist von Werbung überflutet werden, lesen trotzdem viele Empfänger gerne kommerzielle E-Mails. 42 % der Befragten geben an, mindestens einmal pro Woche einen Newsletter zu lesen um sich über Aktuelles oder Angebote zu informieren. Auch bei den Unternehmen, die bereits auf E-Mail Werbung setzen, ist die Marschrichtung klar: 60 % erhöhen das Budget für das Medium E-Mail noch zusätzlich. Der Großteil der restlichen 40 % macht mit gleichem Budget weiter, nur ein geringer Prozentsatz fährt das Budget für E-Mailings zurück. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Instituts Marketing Sherpa.

keit zum Eintragen in den Verteiler auf der Website eingebaut werden. Idealerweise wird auch sie bei bestehenden Formularen wie dem Kontaktformular als eine zusätzliche Checkbox integriert, die angehakt werden kann, wenn der Interessent sich mit Absenden der Nachricht gleichzeitig in den Verteiler eintragen möchte. Auf der Website muss deutlich kommuniziert werden, welche Informationen der Besucher verpasst, wenn er sich nicht in den Verteiler einträgt. Ein E-Mail Newsletter sollte möglichst immer Informationen mit Mehrwerten bieten, nicht nur reine Werbebotschaften. Kann der Besucher mit interessanten Informationen geködert werden, wird der Newsletterverteiler schnell wachsen. Beim Versand der E-Mails gilt es vor allem, die rechtlichen Vorschriften zu beachten. So muss unter anderem der Absender der E-Mail klar erkennbar und mit allen Pflichtangaben genannt sein. Auch das Austragen aus dem Verteiler muss leicht verständlich kommuniziert und möglich gemacht werden. Generell dürfen nur E-Mails an Personen versendet werden, von denen ein Einverständnis zum Erhalt von Newslettern vorliegt, oder zu denen eine Geschäftsbeziehung besteht. Bei bestehender Geschäftsbeziehung ist zu beachten, dass die in der E-Mail beworbenen Produkte

oder Dienstleistungen ähnlich sein müssen wie diese, bezüglich derer die Geschäftsbeziehung besteht. In jedem Fall muss einem Widerspruch gegen den Erhalt von E-Mails seitens des Empfängers unbedingt Folge geleistet werden – diese Person darf nie wieder Werbemails über den Verteiler erhalten. Segen und Fluch zugleich: Suchmaschinen Anlaufstelle Nummer eins für die Suche nach Informationen im Internet ist im deutschsprachigen Raum Google. Es verwundert nicht, dass knapp 85 % der Internetnutzer bei der Recherche im Internet Suchmaschinen und Web-Kataloge verwenden. Viele Nutzer wären ohne Suchmaschine sogar hilflos: So gibt jede fünfte Frau zu, sich im Internet ohne Google & Co. nicht zurechtzufinden. Was heißt das konkret für den Clubbetreiber? Brechen wir diese 20 % auf ein Beispiel herunter: Karlsruhe hat 290.000 Einwohner, davon sind 51 % Frauen, es gibt somit 147.900 Frauen in Karlsruhe. 69 % dieser Frauen sind online, somit nutzen in Karlsruhe 102.051 Frauen das Internet. Da jede fünfte Frau ohne Google hilflos im Internet ist, suchen in Karlsruhe 20.410 Frauen in jedem Fall auf Google, um im Web Informationen zu finden.

Viele Fitnessstudios setzen bereits erfolgreich auf dieses Medium. Dabei können E-Mail Newsletter vielfältig eingesetzt werden. Die Bindung an die Mitglieder lässt sich durch Newsletter stärken, aber auch Aktionen, die zusätzliches Geld in die Kasse bringen, lassen sich optimal kommunizieren. Interessenten, die sich auf einer Website in den Newsletterverteiler eingetragen haben, lassen sich durch gute EMailings aktivieren und zu Kunden konvertieren. Ein E-Mail-Newsletter ist tatsächlich kein Hexenwerk, es gibt jedoch auch hier einige Basics, die erfüllt werden sollten. E-Mail Newsletter Do's and Don'ts Bereits einige Zeit bevor mit dem Versand von E-Mailings begonnen wird, sollte eine leicht erreichbare Möglich-

Viele Studios arbeiten bereits mit professionellen E-Mail Newslettern.

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Marketing Ausmaße bildlich darstellen: Wäre Facebook ein Land, wäre es inzwischen das viertgrößte Land der Welt. Und wieder liegt derjenige falsch, der davon ausgeht, dass die ältere Zielgruppe hier nur marginal vertreten ist: Der am schnellsten wachsende Bevölkerungsanteil auf Facebook sind Frauen zwischen 55 bis 65 Jahren!

Ein ausführlicher Eintrag im Google Branchencenter ist Gold wert.

Laut der aktuellen DSSV Eckdatenstudie sind inzwischen 8,6 % der Bevölkerung Mitglied in einem Fitnessclub. Das bedeutet, allein in Karlsruhe informieren sich ca. 1.755 Frauen über Google zum Thema Fitnessstudio. Wer jetzt weiß, dass nur die ersten Plätze bei Google wirklich beachtet werden, kann abschätzen, welches Potential in einer guten Platzierung für das eigene Unternehmen liegt. Erfahrungsgemäß liegen die prozentualen Zugriffe über Google auf die Website regional fokussierter Unternehmen wie Fitnessstudios bei ca. 65 % bis 75 %, wenn diese gut in Google positioniert sind. Umgekehrt verliert somit ein Unternehmer, dessen Website schlecht gelistet wird, 75 % seiner Besucher und somit seiner Interessenten. Diese Zahlen klingen überdreht, sind es aber nicht. Um Google kommt im Internet in Deutschland, Österreich und der Schweiz niemand herum. Suchmaschinen - Tops und Flops Wenn der eigene Club für Suchbegriffe wie „fitnessstudio stadtname“ nicht gut gelistet wird, gibt es einige Möglichkeiten zu checken, woran es hauptsächlich liegen könnte: Steht in der Browser-Fensterleiste auf der Startseite (ganz links oben) eine sinnvolle Aussage wie „Fitnessstudio Aktiv & Gesund in Eisenach – Ihr Experte für Fitness, Gesundheit und Wohlfühlen“? Falls nein, müssen die so genannten Seitentitel optimiert werden. Dann sollte geprüft werden, ob die Texte der 38

Website mit der Maus markiert und kopiert werden können. Sind die Texte innerhalb einer Flash-Animation oder innerhalb einer Grafik, können diese nicht kopiert werden und Google hat Probleme, diese zu lesen. Wechselt die Adresse in der Browserzeile beim Klicken durch die Seite und hat sie eine sinnvolle Bezeichnungen wie z.B. „/informationen/kursplan.html“? Gleichbleibende Adressen in der Browserzeile sind ein Indiz für eine technisch veraltete Programmierung der Website und verschlechtern ebenfalls das Ranking in Suchmaschinen. Netzwerken im WWW: Social Media Social Media, Social Networks, Web 2.0 und viele Schlagworte mehr meinen im Kern vor allem eines: Es sind Dienste, die den Austausch unter den Internetnutzern ermöglichen und anregen. Die bekanntesten Vertreter von Social Media sind in Deutschland Communities wie Facebook, Wer-Kennt-Wen und studiVZ. Weltweit haben solche Social Networks sogar Pornografie als häufigste Aktivität im Netz verdrängt! Der Hype schlägt sich in deutlichen Zahlen nieder: Bis das Medium Radio 50 Mio. Nutzer erreicht hatte, hat es 38 Jahre gedauert, bis der TV 50 Mio. Nutzer erreicht hat, hat es 13 Jahre gedauert, bis das Internet 50 Mio. Nutzer erreicht hat, hat es 4 Jahre gedauert, und bis die Community Facebook 50 Mio. Nutzer erreicht hat, hat es gerade mal 9 Monate gedauert! Auch geografisch lassen sich diese

Aber nicht nur Communities wie Facebook zählen zu Social Media, weitere sehr beliebte Plattformen sind Bewertungsportale und Test-Portale wie Google Maps, GuteFrage.net oder Dooyoo.de. Hier tauschen sich Nutzer aus, bewerten Produkte und Dienstleister und geben sich gegenseitig Tipps. Betrachtet man die Zahlen, die besagen, dass 78 % der Konsumenten Empfehlungen aus ihrem sozialen Umfeld vertrauen, aber nur 14 % den Botschaften der Werbung vertrauen, gewinnen solche Portale umso mehr an Bedeutung für den Unternehmer. Social Media verstehen und beherrschen Die Welt der Communities, Portale & Co. ist vielfältig und die Teilnahme in allen relevanten Netzwerken sehr zeitintensiv. Es ist daher wichtig, Grenzen zu ziehen und auszuloten, in welchen Communities man aktiv sein möchte. Häufig ist es einfacher, Multiplikatoren auszumachen, die bereits in solchen Netzwerken unterwegs sind. Dies sind in einem Fitnessclub zum Beispiel die Trainerinnen und Trainer. Fernab von Communities ist vor allem das Google Branchencenter, das in Google Maps integriert ist, ein absolutes Muss für regional fokussierende Unternehmen. Der Eintrag des Unternehmens in Google Map ist durch den Inhaber editierbar, es sollte daher geprüft werden, ob der Eintrag optimal bezüglich Texten und Bildern ist. Ein Beispiel für einen guten Eintrag finden Sie unter http://redir.ec/vitalis. Studiomitglieder können in Google Maps leicht Bewertungen zum Unternehmen schreiben, es empfiehlt sich einige gute Kunden zu guten Bewertungen anzuregen und im Gegenzug einen Shake oder Mineraldrink zu spendieren. Kleine technische Kniffe wie RSS Feeds können zudem helfen, News, die sowieso auf der Website eingestellt wer-


fitnessberuf.de den, zusätzlich über Tools wie Twitter oder in Communities wie Facebook zu verteilen. So twittert zum Beispiel unter http://twitter.com/fitnessstudio der Beyers Aktiv Park aus Zirndorf und versorgt seine Interessenten mit Infos zu Training und Gesundheit. Ein erfahrener Anbieter kann diesbezüglich den Kosten-Nutzen-Faktor vernünftig abschätzen und beraten, welche Optionen im konkreten Fall Sinn machen und welche eher etwas weiter hinten anstehen können. Was lernen wir daraus? Die Erfahrung zeigt, dass die zitierten Studien, Zahlen und Fakten keine verzerrten Illusionen sind, sondern bei professioneller Nutzung der Möglichkeiten im Internet auch entsprechende Ergebnisse bringen. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass es z.B. ein kleines Frauenstudio in einem Vorort leicht schaffen kann, bei „fitnessstudio seinestadt“ in Google ganz vorne dabei zu sein, da der Mitbewerb die Chancen noch nicht erkannt hat. Auch die Chancen zur erhöhten Mitgliederbindung sowie zum Einsparen von Ressourcen werden häufig noch nicht erkannt. Die Jahresumfrage kann z.B. komplett online durchgeführt werden, händisches Auswerten entfällt, und die Bereitschaft zur Teilnahme steigt aufgrund des höheren Komforts. Selbst bei Studios, deren Durchschnittsalter bei 50 Jahren und mehr liegt, ist die Akzeptanz für solche Services extrem hoch. In Zukunft wird sich der Markt immer weiter in diese Richtung bewegen. Schon jetzt sind technologisch hoch entwickelte Lösungen wie eine Online-Kursbuchung möglich. So präsentiert die Firma MAC Centercom auf der diesjährigen FIBO eine Schnittstelle ihrer Mitglieder-Software zum Online-Kursbuchungstool des Horn-Verlags. Händisches Abgleichen von Mitgliedsdaten entfällt und die Mitglieder können direkt komfortabel von zuhause Cyclingräder reservieren oder Stepper belegen. Die gesamte Kommunikation des Clubs wird sich mehr und mehr in eine zentrale, web-basierte Datenbank verlagern. So arbeitet unter anderem

eine Premiumkette im Rhein/NeckarGebiet an einer integrierten Kommunikationslösung, die News, Aktionen & Co. flexibel über die Website, über Internet-Terminals oder auch über große Infoscreens im Club verbreiten kann. Ständiges Plakatieren und Auslegen von Flyern kann dann entfallen. Auch das Club-TV in den deutschen Aspria-Clubs wird an das Web Content Management System angebunden, um flexiblere und komfortablere Lösungen mit hohem Mehrwert für die Mitglieder bieten zu können. Um hier mithalten zu können, ist es für einzelne Studios und kleine Ketten enorm wichtig, den Anschluss nicht zu verpassen. Die aus Erfahrung und nach Expertenmeinung richtige Wahl ist hier ein auf die Branche spezialisierter Dienstleister, mit dem im ersten Schritt der Internetauftritt optimiert werden kann, und in weiteren Schritten verschiedene Tools wie E-Mailings und Online-Services flexibel implementiert werden können.

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Im Internet gilt dasselbe wie auch z.B. bei der Anschaffung der Geräte: Selber schweißen war vor vielen Jahren vielleicht noch möglich, aber wichtige und unternehmenskritische Bereiche erfordern Experten, die umfangreiches Know-how mitbringen. Das Beispiel Quelle oder die Klage des Burda-Verlags gegen Google zeigen, dass auch andere Branchen hier Trends verschlafen haben, die von einem Nickerchen zu einem ewigen Winterschlaf führen können.

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Sie sind Arbeitgeber? Zur Person Nikolai Tauscher hat Digitale Medien an der Dualen Hochschule BadenWürttemberg studiert und als Dipl.-Medieninformatiker abgeschlossen. Seit sieben Jahren leitet er die Abteilung igroup des Horn-Verlags in Bruchsal und ist für Online-Marketing zuständig. Die igroup betreut im Bereich Webdesign und Online-Marketing hauptsächlich Kunden mit Fokus auf die Fitnessbranche, ist aber auch branchenübergreifend tätig. Kontakt: n.tauscher@horn-verlag.de Telefon: 0 72 51-97 85 52

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Inside industry

100 % made in Germany INFERNO – zu Besuch bei der Edel-Bike-Schmiede im Sauerland Ein kleines Unternehmen mit großen Ambitionen: Inferno Sporttechnik entwickelt, baut und verkauft Indoor Bikes der Marke 100 % Made in Germany. Bodymedia war vor Ort. Es sind keine Glaspaläste mit überdimensionalen Wartebereichen, ausgestattet mit Lounge-Möbeln, welche eher in ein Nobel-Hotel gehören. Nein, 40

es liegt der Duft von kaltem Metall in der Luft, zischende Geräusche, Blitze aus der Schweißecke und klackende Drehmomentschlüssel dringen an das Ohr des Besuchers in Deutschlands wohl letzter Edel-Bike-Schmiede. Das ist so gewollt, gehört zur neuen Ehrlichkeit, die sich glücklicherweise in einigen Betrieben der deutschen Fitnessindustrie durchsetzt. Der Verzicht auf die üblichen, aber entbehrlichen und letztendlich vor allem für den Kunden teuren „Wasserkopf“-Kosten gehört für die Firma Inferno Sporttechnik genauso zur Selbstverständlichkeit wie die Anforderung an sich selbst, nur absolut

hochwertige, ausgereifte und für den Kunden bezahlbare Bikes auszuliefern. Hier wird jede Schraube noch persönlich vom Inhaber der Firma, Detlef Buda, nachgezogen und jedes Bike vor dem Verlassen des Werks überprüft, berichtet Matthias Bäßler, Inhaber der für die Inferno Bikes verantwortlichen Vertriebsfirma Inferno Bikes International. Und weiter: „Das Ziel der Firma war, ist und bleibt es, unseren Kunden weltweit ein zu 100 % in Deutschland produziertes Indoor Bike anzubieten, welches höchste Qualität und einen bezahlbaren Preis vereint.“


Detlef Buda.

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Clubmanagement

Ausfallende Kurse, genervte Trainer und noch genervtere Mitglieder sind meist das Ergebnis von billig in China produzierenden Herstellern. Diesem setzt Inferno Sporttechnik ein Netzwerk aus lokalen Zulieferbetrieben und die Verwendung von extrem robusten und verschleißfreien Materialien entgegen. Mit dieser Kombination und einem ausgereiften Qualitätsmanagement ist es möglich, dass der Clubinhaber den Servicetechniker seiner Indoor Bikes meist tatsächlich nur einmal sieht, nämlich bei der Aufstellung der Bikes.“ Inzwischen konnte Inferno Bikes International prominenten Zuwachs im Team verzeichnen: Hardy Garski, die Indoor Cycling Legende, ist nun als Verkaufsleiter für das junge Verkaufsteam in Deutschland verantwortlich und bietet auch individuelle Inhouse-Coachings für InfernoKunden an. „Wir freuen uns sehr darüber, Hardy als Verkaufsleiter für den deutschen Markt gewonnen zu haben. Seine langjährigen Erfahrungen im Indoor Cycling sind für uns von großem Wert“, freut sich Matthias Bäßler über die Team-Verstärkung. Bodymedia wird die wohl letzte in Deutschland produzierende Edel-Bike-Schmiede im Auge behalten und bei Gelegenheit wieder über die schwäbisch-sauerländische Connection berichten...

Termin-/ Trainingsplanung Zutrittskontrolle

MitgliederBetreuungssystem zentrale Verwaltung

FIBO Essen 22. – 25.04.2010 Halle 2, Stand C30

SGN 2.474.1

Das hört sich edel an, aber wie erreicht die kleine Firma aus dem Sauerland dieses hochgesteckte Ziel? Ein wichtiger Punkt scheint die Kosteneinsparung bei den unnötigen Begleiterscheinungen wie teuren Gebäuden und überdimensionierten Fahrzeugflotten zu sein. Noch entscheidender jedoch sind die weiteren Punkte, die Matthias Bäßler nun anführt: „Von einem qualitativ hochwertigen Indoor Bike sollte ein Kunde erwarten dürfen, dass die Geometrie von absoluten Profis entwickelt wurde, um dem Fitnessclub-Mitglied ein möglichst angenehmes und realistisches Fahrvergnügen zu ermöglichen. Genauso wichtig ist es jedoch für den Fitnessclubinhaber, über Bikes zu verfügen, die eben nicht ständig den Einsatz von Servicetechnikern und Wartungsmonteuren erfordern.

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Im Focus

Welc om Доб e, Willko о о л mmen, Benv о  , k Bienvenu enuto e a , Bem ribuni, W , Ahlan w a sah itajc -vind ie l o, Bi ne at , Yôkoso an, Terve , tuloa K ¿ i ve a lo nit, V itajte s ilthate , Hosgeld , , Här zlich Welkom iniz, Bien , ^ v e wö ikom Dobrodos enidos, V me, Hwan li, Vítejte älkomme ,V n, yung hap n elkomme n, i da. ..

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In Essen trifft sich die Welt Stahl, Schweiß und Maloche sind Attribute, für die das Ruhrgebiet steht. Heute befindet sich diese Region im Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Das darf das „Revier“ in diesem Jahr zeigen, als Kulturhauptstadt Europas 2010. Eine ähnliche Entwicklung hat die Fitnessbranche vollzogen. Die Bodybuildingstudios der Gründerjahre sind einer Landschaft aus gesundheitsorientierten Fitness-, Wellness- und Gesundheitszentren gewichen. Das wird auf keiner anderen Veranstaltung so deutlich wie auf der Leitmesse der Branche. Dann ist Essen vom 22. bis 25. April die Fitnesshauptstadt der Welt.

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Im Focus

Curve

von

Woodway:

Laufband ohne Motor.

Die Geburtsstunde war 1985 in Köln, die Geburtshelfer Volker Ebener und Karl Thelen. Die erste FIBO lockte immerhin schon rund 10.000 Besucher in die Messehallen der Domstadt. Fitness boomte weltweit und die FIBO entwickelte sich schnell zur Leitmesse dieser Branche. Zeitweise kamen über 80.000 Besucher, um neben Trends und Innovationen auch Ikonen wie Arnold Schwarzenegger (1993) oder Silvester Stallone (2003) live zu erleben. Heute geht es ruhiger zu. Die Farben sind nicht mehr so knallig, die Kleidung nicht mehr so schrill und die Bodybuilder etwas an die Seite geschoben. Verzichten möchte man auch im 25. Jahr der Veranstaltung nicht auf sie und hat ihnen deshalb einen eigenen Namen (FIBO Power) und eine eigene Halle (12) gegeben. Dafür rücken Themen und Branchen aus dem gesundheitsorientierten und medizinischen Bereich immer näher an die Fitnessbranche heran. Mit der FIBOmed trägt man dieser Entwicklung Rechnung. „Mehr Aussteller, mehr Fläche und noch mehr Service. Die internationale Fitnessbranche trifft sich auf der größten FIBO aller Zeiten.“ Mit gewohnter Regelmäßigkeit werden vor Beginn der Messe im Vorfeld die Superlative ausgepackt. In diesem Jahr erwartet man seitens FIBOVeranstalter Reed Exhibitions Deutschland erstmalig über 530 Aussteller aus 38 Ländern. Eine reife Leistung, findet Hans Münch, Europa-Chef der International Health, Racquet & Sportsclub Association (IHRSA): „Die europäischen Messen der Fitnessbranche durchleben derzeit – bedingt durch die Wirtschaftskrise – durchaus schwierige Zeiten, teilweise 44

mit empfindlichen Rückgängen bei der Zahl der Aussteller und Fachbesucher. Die FIBO dagegen behauptet sich nicht nur gut: Sie wächst auch unter schwierigen Vorzeichen. Von daher liegt es auf der Hand,dass erfolgreiche Messen und Veranstaltungen wie die FIBO und die IHRSA kooperieren, um im Dienst der Branche noch erfolgreicher zu werden.“ Neueste Trainingsgeräte, intelligente Konzepte zur Gesundheitsförderung, aktuelle Fachvorträge und actionreiche Events: Die FIBO bietet nicht nur den größten Marktüberblick, sondern auch direkten Kontakt zu Unternehmen und Innovationen. Kein Wunder also, dass auch immer mehr der erwarteten 50.000 Besucher aus dem Ausland nach Essen strömen. FIBO Innovation Award 2010 Viele Aussteller nutzen die Möglichkeit, die Produktneuheiten der Branche einem internationalen Publikum zu präsentieren. Die Fachjury, welche durch den TÜV Rheinland koordiniert wird, hat seit elf Jahren die Qual der Wahl unter der wachsenden Anzahl an eingereichten Produkten. Zugelassen wurden auch 2010 wieder Produkte und Konzepte von Ausstellern der FIBO, die eine innovative Weiterentwicklung für die gesamte Branche darstellen und die maximal ein Jahr auf dem Markt sind. Dabei werden die teilnehmenden Aussteller durch eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit auch im europäischen Ausland begleitet. Jeweils drei Produkte in drei Kategorien, die diese Bedingungen erfüllen, wurden aus den zahlreichen Einsen-

dungen herausgefiltert und haben eine Nominierung in Form eines silbernen Siegels erhalten. Diese Produkte werden auf dem Innovation Forum in Halle 7 zu sehen sein. Am zweiten Messetag wählt eine Fachjury unter den Nominierten die Gewinner aus und verleiht ihnen den Award und das goldene Siegel. Ein zusätzlicher Preis wird in diesem Jahr in der Sonderkategorie Design vergeben. Da man sich für diese Kategorie nicht bewerben konnte, wählt die Jury den Gewinner vor Ort aus. Die Prämierung findet ebenfalls am FIBO-Freitag um 15 Uhr auf dem Innovation Forum statt. Die Nomminierten Kategorie Trainingsgeräte DASAN RND Co., Ltd. (Halle 7/Stand B30) Produkt: FREVOLA-T7 A Die FREVOLA-T7 A ist ein interaktives Laufband mit patentierter Technologie, die sich „Automatische Geschwindigkeitskontrolle (ASC) & PC basiertes Anwender-System (PCAS)“ nennt. Damit kann der Trainierende die Geschwindigkeit ohne jegliche Standard Kontrollsysteme nutzen. Die Maschine passt sich der Laufgeschwindigkeit des Trainierenden automatisch an. Die Interaktivität der FREVOLA-T7 A ist eine Chance, ein variables Workout zu gestalten, das natürlicher und effizienter ist als herkömmliche Laufbänder.

Proxowell/Proxomed GmbH (Halle 3/A10) Produkt: Gerätelinie Core Circuit Die Innovation liegt in der Kombination einer neuartigen sattelförmigen Sitzkonstruktion mit einem Widerstandsgeber. Gemeinsam mit einer speziell designten Bodenplatte wird ein neuartiges, auf Eigenstabilisierung abzielendes Training möglich. Das Konzept ist zum Patent angemeldet. Alle Geräte sind mit einem hydraulischen Widerstandssystem ausgestattet. Woodway GmbH (Halle 3/D20) Produkt: CURVE Der Antrieb erfolgt ausschließlich durch menschliche Leistung. Das Laufband benötigt keinen Antriebsmotor und -elektronik. Die Regulierung der Geschwindigkeit erfolgt durch die Posi-


Im Focus

Das neue Softwarekonzept "milon OS" vernetzt Trainingsgeräte, unterstützt Administration und optimiert Kundenservice.

tionierung des eigenen Körperschwerpunktes. Das Produkt ist umweltfreundlich. Es verbraucht keinen Strom, besitzt kaum Verschleißteile und garantiert ein nahezu reibungsloses Antriebssystem durch eine Kugellagerführung. Es ist kein Austausch von Deck und Laufflächengürtel erforderlich. CURVE garantiert eine lange Lebensdauer aufgrund der nachhaltigen WOODWAYLamellentechnik. Das innovative, bogenförmige Design fordert und trainiert den Läufer physisch und psychisch. Zudem vermittelt es einen hohen Grad an Körperwahrnehmung durch direktes Feedback an den Läufer. Kategorie Gesundheitsförderung Aipermon GmbH & Co. KG (Halle 7/B35) Produkt: AiperSunny Das Bundle aus AiperSunny und angeschlossenen web-eTM Programmen stellt eine bisher auf dem deutschen Markt in dieser Form nicht vorhandene, technische Errungenschaft dar. Die web-eTM Gesundheits- und Fitnessprogramme schaffen beim Teilnehmer sowohl im Alltag, als auch beim Sport eine Sensibilisierung für das eigene Bewegungsverhalten und bieten so u.a. eine Unterstützung für die Motivation zu mehr Bewegung. Auch für das Business im Fitnessbereich ist AiperSunny & web-eTM eine innovative, individuelle und dennoch kostengünstige Betreuungsmöglichkeit großer Gruppen.

ONGO GmbH (Halle 7/A41) Produkt: ONGO Seat Der ONGO hat eine gewölbte Standfläche und eine im Fuß integrierte Ku46

gelbahn. Die Kugel motiviert und kontrolliert beim aktiven Sitzen durch ein akustisches Feedback. Auf diese Weise lässt sich Bewegung spielerisch in den Alltag integrieren und neben der Körperhaltung auch die Leistungsfähigkeit verbessern.

pullsh active (Galeria/G42) Produkt: WildeSeile WildeSeile erkennt erstmals das Potenzial eines jahrhunderte alten Produkts für hochmodernes, funktionelles Training. Schnell verfügbar, extrem günstig und einfach. Der ganze Körper, besonders Oberschenkel, Po, Arme und Schultern, werden gefordert. Der Sportler muss sich bei jeder Schwingung gegen die Wellen „behaupten“ und unter Spannung stehen. Das fördert die Stabilität der Körpermitte und trägt zu einer ganzheitlichen Fitness bei. Kategorie Konzepte for me do GmbH (Halle 1/C14) Produkt: intelligente Konzepte für den Gesundheitsmarkt Die neuen Konzepte verbinden die Märkte Medizin und Fitness hin zu einem Gesundheitsmarkt. Die Kompetenz und Effektivität werden durch die Verbesserung der Trainings- und Therapiemöglichkeiten erhöht. Für die Kunden bedeuten die Konzepte eine Umsatzsteigerung und eine Erweiterung des Kundenstamms. Der Kunde wird zudem bei der Umsetzung durch ein nachhaltiges Schulungskonzept begleitet. Service und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Konzepte wurden von erfahrenen Sportwissenschaftlern und Marketingfachleuten entwickelt.

milon industries GmbH (Halle 3/A20) Produkt: milon OS Die Softwarelösung milon OS vernetzt milon-Geräte untereinander, unterstützt Trainer und Angestellte in ihren Aufgaben und sorgt für eine optimale Betreuung der Studiogäste. Das gesamte Workflow des Clubs wird verbessert, denn milon OS bildet Schlüsselstellen innerhalb des Fitnessclubs ab. Die Software zeigt auf, ob sich ein Kunde während der Trainingszeit verbessert hat und unterstützt den Trainer bei der Umstellung der Trainingspläne. Durch die Vernetzung der milon-Geräte lassen sich individuelle Trainingsdaten eines jeden Geräts über ein PDA (Handheld) darstellen. Der Trainer erhält dadurch Meldung darüber, wie effektiv seine Kunden trainieren, ob ein Gerätewechsel angesagt ist oder ein Trainierender Hilfe benötigt. Das PDA lässt sich sogar auf Wunsch mit der Mitgliederverwaltung oder dem Warenwirtschaftssystem verknüpfen. Der Nutzer erhält dadurch automatisch eine Erinnerung, wann einzelne Mitgliederverträge auslaufen oder Artikel der Fitnesstheke nachbestellt werden müssen. Zudem kann es auf Preisaktionen hinweisen. TECA SRL (Halle 3/C10) Produkt: CoreUP CoreUP ist eine Station für ein komplettes stehendes Workout des Rumpfes und integriert sowohl die zu trainierenden Muskeln, als auch Gegenmuskeln. Zum ersten Mal kann das Rumpftraining in stehender Position an nur einer Maschine ausgeführt werden. Dieses außergewöhnliche Training inkludiert die großen Muskelgruppen sowie die Tiefenmuskulatur für eine außergewöhnliche und natürliche Aktivität. Conventions, Shows und internationale Fitnesstrends Auf der Bühne in Halle 6 darf man sich auf das schweißtreibende Latino-Training ZUMBA freuen. Mit dabei sind auch die Breakdancer von Move too Hot, Martial-Arts-Star Chloe Bruce aus England und das Wushu (Kung Fu)Team aus Berlin. Außerdem werden auf der ZUMBA-Bühne die neuesten Fitness-Moves vorgestellt. Einer der


<FXINJFSIJWJSP~SSJS P~SSJS\NWXHMTSQFSLJ Besuchen Sie uns auf unserem FIBO-Messestand 3/B25 8NJUWTKNYNJWJS[TS ˆ ˆ ˆ ˆ

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Im Focus

Treffpunkt für Stellensucher: die IST-Jobbörse.

Trends in diesem Jahr: Pole Fitness, Ganzkörpertraining an der Stange. In Halle 5 präsentiert sich die Convention vom Deutschen Fitness und Aerobic Verband (DFAV). Ebenfalls an allen Tagen findet nach dem großen Erfolg der Premiere 2009 die Les Mills Convention in Halle 8 statt. LES MILLS, internationale Referenz im Gruppenfitness, inszeniert auf besondere Weise das 25jährige Jubiläum der FIBO und lädt zur größten Fitness Convention Deutschlands ein. Fitness-Fans und Instruktoren haben die Möglichkeit, mit zehn Nationaltrainern und internationalen LES MILLS Presentern aus Deutschland und Frankreich insgesamt 32 neu-konfigurierte Classes live zu erleben. Täglich werden acht LES MILLS Programme vom deutschen Nationalteam vorgestellt. Dabei bietet die über 180 qm große Bühnen- und Work-Out-Fläche Mitmach-Möglichkeiten für über 600 Fitnessbegeisterte und Profis. Dank des deutschen HAKA Teams können Teilnehmer und Zuschauer die Ritualtänze der Ureinwohner Neuseelands live miterleben und sich mit einem „echten“ MÇori ablichten lassen. Teilnehmen kann jeder für 89,– Euro pro Tag. (Freier FIBO-Eintritt,Teilnahme an allen Classes & Animationen, Drinks & Fruits). FIBOmed Der Bereich Gesundheit ist immer stärker auf der FIBO präsent. Anfänglich war das neue Kommunikationskonzept FIBOmed lediglich für den nationalen Gesundheitsmarkt erarbeitet worden. „In der Zwischenzeit hat sich jedoch klar herausgestellt, dass die Darstellung 48

der für den Gesundheitsmarkt relevanten Leistungen innerhalb der FIBO auch für internationale Gäste hoch interessant ist und somit auch Physiotherapeuten und Ärzte aus dem Ausland erwartet werden“, so FIBO-Chef Olaf Tomscheit. Gesundheitsrelevante Produkte der FIBO sind im neuen Hallenfaltplan entsprechend gekennzeichnet, so dass der Besucher sie leicht findet. Tour der Hoffnung Am FIBO-Freitag startet um 13 Uhr zum dritten Mal das Cycling Event in Anlehnung an die Tour der Hoffnung. Dabei werden die Teams von hochklassigen Indoor Cycling Presentern von der Indoorcycling Group und Schwinn durch abwechslungsreiche Sessions geführt. Die durch die Charity-Aktion gesammelten Beiträge, die durch eine großzügige Spende der Tour der Hoffnung aufgestockt werden, kommen direkt der Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. zugute. Beim letzten Mal konnte ein Scheck in Höhe von 8.000 Euro an den Verein übergeben werden. Als besonderes Special wird es zusätzlich KRANKcycles geben. Bei diesen neuen Fitnessgeräten werden die Arme eingesetzt, wodurch sie eine Abwechselung zu den klassischen Indoor Bikes sind. Damit sollen zusätzlich gehbehinderte Sportler aber auch alle anderen Interessierten für den Fitnesssport und das Cycling Event begeistert werden. Deutschland rudert „Deutschland rudert“, eine sportliche Aktion zugunsten notleidender Kinder, führt auch 2010 überall im Land Rude-

rer zusammen, die für einen guten Zweck alles geben wollen. Die Auftaktveranstaltung für das Charity-Ereignis findet in diesem Jahr erneut auf der FIBO statt. Geplanter Startschuss für die bundesweite Benefiz-Aktion ist der 22. April. Beteiligen können sich sowohl Privatpersonen als auch Vereine, Fitnessclubs oder Unternehmen. Ziel der Aktion ist es, deutschlandweit möglichst viele Kilometer zu errudern. Pro Kilometer spenden Teilnehmer und Sponsoren einen bestimmten Geldbetrag an den SOS-Kinderdorf e.V. Dieser unterstützt damit die SOS-Kinderdörfer in Brandenburg, Lüdenscheid und Nepal. Mehr Service für internationale Besucher Dieses Jahr wird ein elektronisches Besucherregistrierungssystem eingeführt, das nicht nur Zeit, sondern auch Geld spart. Tickets kann man online kaufen und zuhause ausdrucken. Neu ist auch der Speditions-Service in der Halle 4a: Hier kann man sich seine Einkäufe direkt von der Messe nach Hause schicken lassen. Ihren Aufenthalt auf der FIBO einfacher gestalten können, vor allem Besucher aus dem Ausland, indem sie das FIBO Travel Center nutzen. Es können Hotels oder Räume für Meetings gebucht werden. Außerdem gibt es einen neuen Shuttle vom Düsseldorfer Flughafen zum Messegelände, der alle 30 Minuten fährt. Mehr Infos unter hotel@fibo.de. Spa- & Wellness-Fachtage 2010 Für Fach- und Führungskräfte aus den Branchen Spa, Fitness, Wellness und Medical: Fitness- und Sportstudios, Physiotherapie-Praxen, Reha-Kliniken und Kurbädern, Thermen, Hotels und Day Spas organisiert der spa business verlag, Bad Boll, zum 5. Mal in Folge die Spa- und Wellnessfachtage. Der erste Tag (22. April) steht unter dem Motto: Know How to Do – Auf die Umsetzung kommt es an. Die Referenten zeigen anhand aktueller ausgewählter Diskussionsbeiträge, was „State of the Art“ ist und wie sich die Besten von den anderen unterscheiden: Empfehlungsmarketing, Fitnessprogramme für Spas und welche Rolle Aktive Wellness oder Personaltraining spielen kann sowie Double Treatment und Paarangebote – Ideen für Programme, Interieur, Marketing, Abläufe


Halle 1 Stand D16


Im Focus und vieles mehr, Erfolgsfaktor Unternehmenskultur – Werte und unternehmerische Sozialverantwortung schaffen Wohlfühlatmosphäre und sichern langfristigen nachhaltigen Erfolg. Am zweiten Seminartag (23. April) heißt das Thema: Mit Profil zum Profit aktuelle Best Practice Konzepte. Alles ist Wellness, aber dennoch sind die Angebote des Marktes ganz unterschiedlich ausgerichtet. Beauty, Day, Resort & Hotel, Therme – das sind die Spa-Anlagen, die heute im Markt als erkenntliche Teilzielgruppen und eigentliche Treiber agieren, diese haben sich neben interessanten Nischenkonzepten durchgesetzt. Auf den ersten Blick mögen sie wenig gemeinsam haben außer eben ihren „Erfolg“: Die Angebote der Wellnessanlagen unterscheiden sich aber deutlich und reichen von Entspannungstreatments sowie Beauty-, Massage-, und Bewegungsofferten hin zu präventiven Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Jobbörse In vier Hallen steht das IST-Team für persönliche Beratungen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Fitness, Wellness und Gesundheit zur Verfügung. Zusätzlich gibt es vielfältige Aktionen, Gewinnspiele und einen vergünstigten Eintrittspreis. Wie sieht der aktuelle Arbeitsmarkt aus? In welchen Bereichen sind positive Entwicklungen und gute berufliche Perspektiven zu erwarten? Welches ist die passende Weiterbildung für mich? Woher weiß ich, dass eine Qualifikation anerkannt ist? Diese und alle weiteren Fragen beantworten die IST-Mitarbeiter in Halle 2 an Stand C34. Auf der Messe wird das IST sein neues Ausbildungsprogramm vorstellen.Mit etwas Glück kann man eine von mehreren kostenfreien Teilnahmen an verschiedenen ISTWeiterbildungen gewinnen. Joborama.de, die Online-Jobbörse des IST-Studieninstituts, bietet in Halle 7, Stand D60 mit „Joborama – Der Treffpunkt powered by FIBO“ u.a. folgende Aktionen: Hilfestellungen zum Thema „Ausbildung – Karriere – Zukunft“ – vom Job-Speed-Dating über professionelle Bewerbungsbilder, persönliches JobCoaching bis hin zu zahlreichen ausgehängten Stellenangeboten. 50

GETUP-Kongress Parallel zur FIBO veranstaltet der Messeveranstalter Reed Exhibitions in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement am 23. und 24. April 2010 zum vierten Mal den GETUP-Kongress. Er versteht sich als Forum für Fachleute aus der Fitnessund Gesundheitsbranche und steht allen interessierten Teilnehmern offen. Der Kongress bietet neben fundierten fachlichen Informationen auch eine Plattform für den aktiven Austausch zwischen etablierten Fach- und Führungskräften der Branche und motivierten jungen und hoch qualifizierten Einsteigern. Durch die Kombination aus Fachkongress und internationaler Leitmesse können sich die Kongressbesucher über die neuesten Entwicklungen und Trends informieren und haben im Rahmen des Kongress zusätzlich die Möglichkeit, aktuelle wissenschaftlich fundierte Informationen zu erhalten. Aboleo Halle 2/Stand C51 Halle 2/Stand C70 Lyrenstraße 13 44866 Bochum Fon: +49 (0) 2327 965 49 7 Fax: +49 (0) 2327 965 49 8 info@aboleo.de www.aboleo.de Produkte: Die Aboleo 2.0 ist ein Ultraschallgerät für die nicht-invasive Körperfettreduktion.

Der AiperSunny aus dem Hause Aipermon motiviert zu mehr Bewegung - tagtäglich.

Aipermon Halle 7/Stand B35 Zamdorfer Str. 100 81677 München Fon: +49 (0) 89 978 90 0 Fax: +49 (0) 89 978 90 199 info@aipermon.com www.aipermon.com Produkte: Telemedizin- und Aktivitätsmonitoring-Systeme (siehe auch Innovation Award). Airex Gaugler & Lutz OHG Halle 1/Stand E20 Habsburger Str. 12 73432 Aalen Fon: +49 (0) 7367 96 66 0 Fax: +49 (0) 7367 96 66 60 info@gaugler-lutz.de www.gaugler-lutz.de Produkte: Sportmatten aus hochwertigen Spezialmaterialien AIREX bietet Matten mit einem breiten Spektrum an Größen, Stärken und Farben. Sie werden aus hochwertigen Spezialmaterialien nach ständig perfektionierten Herstellungsverfahren gefertigt. aktivKonzepte AG Halle 3/Stand B16 Beethovenstraße 55 66125 Saarbrücken Fon: +49 (0) 6897 778 844 Fax: +49 (0) 6897 778 846 info@aktivkonzepte.de www.aktivkonzepte.de


Im Focus den, sondern auch SporttaschenSchränke. Hier können Zusatzfunktionen wie z.B. ein Trinkwasserbrunnen platzsparend integriert werden. In allen Schränken kann die volle Bandbreite der elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsysteme nahtlos eingebunden werden – vom einfachen Datenträger bis hin zum biometrischen FingerprintLeser, der auf der FIBO vorgestellt wird. Darüber hinaus werden Schließfachlösungen mit „unkaputtbaren“ Türen aus dem Resisto-Programm gezeigt.

Die Bewegungsform des CYBEX ARCTrainer ist nicht elliptisch und kann auf der FIBO getestet werden.

Produkte: Trainingssoftware Mit einer rundum erneuerten Version des aktivSYSTEMs kommt 2010 eine weitere Ausgabe der Trainingssoftware auf den Markt.Die bestehenden Funktionen werden durch neue Features ergänzt und in ihrer Funktionalität optimiert. Aschenbach Audio Team Halle 1/Stand A30 Industriestr. 26 24536 Neumünster Fon: +49 (0) 4321 959 80 0 Fax: +49 (0) 4321 959 80 3 audio@aschenbach.com www.aschenbach.com Produkte: Musik- & Lichtanlagen, Hintergrundbeschallung, Sonicsense, Cardio-Theater, Video-Projektion

Yoga, ob für Physiotherapie oder Wellnessbereiche: Das neue Everroll-Programm bietet durch seine unterschiedlichen Materialdicken und -oberflächen für jede Anwendung einen Belag. C + P Möbelsysteme Halle 2/Stand E38 Boxbachstr. 1 35236 Breidenbach Fon: +49 (0) 6465 919 37 0 Fax: +49 (0) 6465 919 37 9 info@cpmoebel.com www.cpmoebel.com Produkte: Einrichtungslösungen, Accessoires, Sicherheitssysteme, elektronische Online-Schließsysteme, verschiedene Materialien und Oberflächen C+P präsentiert praktische Aufbewahrungslösungen nicht nur für die Umklei-

BSW Halle 2/Stand D12 Am Hilgenacker 24 57319 Bad Berleburg Fon: +49 (0) 2751 803 0 Fax: +49 (0) 2751 803 10 9 info@berleburger.de www.berleburger.de Produkte: Eslastische Bodenbeläge und Sportböden Mit neuen Designs, Spezialprodukten und Lieferformaten von der Bahnenware über Platten bis hin zu Sportmatten bietet das neue Everroll-Programm flexible Lösungen für den Sport- und Freizeitsektor. Everroll besteht aus einer Kombination verschiedener Elastomere, die dem Belag seine Strapazierfähigkeit und Elastizität verleiht. Ob Hantel- oder Krafttraining, Aerobic, Step, Jazzdance oder 52

SkiErg, die Innovation von Concept2 für das Kraft-Ausdauertraining.

Auch die speziell für die Fitnessbranche entwickelten Prefino-Garderobenschränke fahren zusätzliche Attribute auf. So gibt es z.B. neue Sitzbank- und ZSchrank-Lösungen, integrierte Umkleidekabinen und neue Varianten der Individualisierung. Möglich wird dies durch eigene Bildmotive, welche direkt auf die Glas- oder HPL-Türen von Schränken und Kabinen gedruckt werden können. Neben den Umkleide- und Bistroeinrichtungen zeigt C+P neue Lösungen für Trainerpoint, multimediale Schulungsräume sowie für Büro- und Trennwandsysteme. Concept2 Deutschland GmbH Halle 2/Stand A14 Halle 7/Stand D17 Kuehnstr. 71, Haus C 22045 Hamburg Fon: +49 (0) 40 419 283 90 Fax: +49 (0) 40 419 283 990 info@concept2.de www.concept2.de


Im Focus InBody erweitert mit dem neuen InBody 520 sein

über seine Vision von Fitness zu berichten.

Angebot an Geräten für die Körperzusammensetzungsanalyse

David Sports Ltd. Halle 7/Stand C15 Erottajankatu 15-17 A FL-00250 Helsinki Fon: +358 (0) 44 505 85 82 Fax: +358 (0) 20 759 73 01 info@david.fi www.david.fi Produkte: Betreuungs- und Behandlungskonzeptionen,Trainings- und Analysesysteme

Produkte: Ruderergometer Die Produktneuheit heißt Concept2 SkiErg und ist ein Ganzkörpertrainingsgerät für den Kraft-Ausdauer-Bereich. Er simuliert die Skatingtechnik im Skilanglauf und basiert auf der gleichen gelenkschonenden Technik des Luftwiderstandes wie der Concept2 Indoor Rower. Condimar Halle 2/Stand D30 Venloer Str. 94 50529 Pulheim Fon: +49 (0) 2238 845 12 05 Fax: +49 (0) 2238 845 12 9 healthcare@condimar.de www.condimar.de Produkte: Körperanalyse und Fitnesstestung, medizinisches Equipment und Mehrwertprodukte CyberConcept Altes Trafohaus Halle 2/Stand D30 Sydowstraße 39 45731 Waltrop Fon: +49 (0) 2309 963 16 3 Fax: +49 (0) 2309 963 12 0 krause@cyberconcept.de www.cyberconcept.de Produkte: CyberCycling ist ein filmanimiertes, virtuelles Indoor-Radtraining. Es ermöglicht die Anleitung von Gruppenoder Einzelpersonen ohne physische Präsenz eines Trainers. Mit Hilfe von Piktogrammen zur Veranschaulichung der Fahrtechnik, der Trittfrequenz und der Pulszone wird der Nutzer visuell angeleitet. 54

Cybex - LMT Deutschland AG Halle 3/Stand C20 Stuttgarter Strasse 57 74321 Bietigheim – Bissingen Fon: +49 (0) 7142 993 86 0 Fax: +49 (0) 7142 993 86 10 info@cybexintl.com www.cybexintl.com Produkte: Cardiogeräte, Arctrainer, Laufbänder, Ergometer, Krafttrainingsgeräte: Eagle, VR3, VR1, Kabelzüge, Free weights, Modular Der deutsche Schauspieler, Regisseur und Produzent Claude-Oliver Rudolph besucht am Samstagmittag ab 12 Uhr den CYBEX Stand und signiert sein neues Buch: Mein Powerprogramm für echte Männer ab 50. Bei der Gelegenheit wird er es sich nicht nehmen lassen u.a. den CYBEX ArcTrainer zu testen und

Dr. Grandel GmbH Halle 2/Stand D49 Postfach 11 16 49 86041 Augsburg Fon: +49 (0) 821 320 20 Fon: +49 (0) 821 320 22 9 info@grandel.de www.grandel.de Produkte: Vitamine, Mineralstoffe, probiotische Produkte für die gesunde Darmflora oder Cranberry für eine gesunde Blasenfunktion. Dr. Wolff Sports & Preväntion GmbH Halle 3/Stand D12 Bachumer Weg 70 59717 Arnsberg Fon: +49 (0) 2932 475 74 0 Fax: +49 (0) 2932 475 74 44 info@dr-wolff.de www.dr-wolff.de Produkte: Systeme für Rückentraining und Diagnostik (siehe auch Innovation Award)

FIBO 2009 Bühnenprogramm: Trainieren mit den FLEXI-BARS. Foto: FIBO/Lars Behrendt


Im Focus Ergo-Fit stellt den Vitality Cicuit, einen chipkartengesteuerten Trainingszirkel, vor.

66955 Pirmasens Fon: +49 (0) 6331 246 10 Fax: +49 (0) 6331 246 15 5 info@ergo-fit.de www.ergo-fit.de ERGO-FIT zeigt neben dem neuen STAIR 4000 und dem neuen Oberkörperergometer CIRCLE 4000 auch den Vitality Cicuit, einen chipkartengesteuerten Trainingszirkel. Neben drei Cardio-, sechs Kraftgeräten und dem Trainingssystem Vitality System 6.1 enthält dieser Trainingszirkel ein komplettes Refinanzierungskonzept inkl. Marketingunterlagen und Verkaufskonzepten. Und speziell für die FIBO hat ERGO-FIT ein Angebot mit Zusatzleistungen wie z.B. 4-Jahren Vollgarantie für den Vitality Circuit entwickelt.

Effective Circuit-Training GmbH Halle 3/ Stand C25 Heppengasse 6 63619 Bad Orb Fon: +49 (0) 6052 91 22 81 Fax: +49 (0) 6052 91 22 82 info@effective-training.com www.effective-training.com Produkte: Hydraulische Trainingsgeräte für die Bereiche Fitness, Medizin und Wellness Effective Circuit-Training ist Anbieter von isodynamischen Trainings- und Bewegungsgeräten für die Bereiche Fitness, Therapie und Wellness. Das isodynamische Widerstandssystem zeichnet sich durch seine unbegrenzte Variabilität der Belastung mit einer besonderen Eignung für den sportlichen, gesundheitsorientierten und therapeutischen Einsatz aus. Als Zirkel bietet effective ein individuell abgestimmtes Ganzkörpertraining in weniger als 20 Minuten, dessen Trainingsbelastungen u.a. auf Kraft-,Ausdauer-, Mobilität-, Rücken-, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Kraft-Training ausgerichtet werden kann.Die effective Akademie als Serviceeinheit bietet eine Vielfalt von Mitarbeiterschulungen mit den Schwerpunkten Verkauf, Marketing und Positionierung. Energy-Lab Technologies Halle 3/Stand C13 Burchardstraße 21 20095 Hamburg Fon: +49 (0) 40 303 723 30 Fax: +49 (0) 40 303 723 50 info@cardioscan.de www.cardioscan.de 56

Produkte: Herz- und Stress-ScreeningSystem Seit sieben Jahren beschäftigt sich Energy-Lab Technologies in Hamburg mit der Entwicklung von Medizinprodukten im Bereich Check-Systeme für die präventive Gesundheitsvorsorge und bildet damit einen wichtigen Eckpfeiler im Eingangscheck und der regelmäßigen Kontrolle der Mitglieder. Emotion Fitness Halle 3/Stand D10 Hauptstrasse 99 67691 Hochspeyer Fon: +49 (0) 6305 53 15 Fax: +49 (0) 6305 83 58 info@emotion-fitness.de www.emotion-fitness.de Produkte: Ergometer für Fitness-Center, Rehabilitations-Einrichtungen und für professionelle Anwender EPL Medizintechnische Produktionsgesellschft mbH Galeria/Stand G32 Industriestraße 8 67722 Winnweiler Fon: +49 (0) 6302 786 8 Fax: +49 (0) 6302 786 7 info@epl.de www.epl.de

Escape Fitness GmbH Galeria/Stand G39 Overweg 21 59494 Soest Fon: +49 (0) 2921 59 01 07 0 Fax: +49 (0) 2921 59 01 07 10 sales@escapefitness.de www.escapefitness.de Produkte: Fitness und Trainings-Equipment Extrafit Investment Halle 2/Stand D30 Blumenstraße 17 74343 Sachsenheim Fon: +49 (0) 7147 146 35 Fax: +49 (0) 7147 136 13 info@extrafit.net www.extrafit.net Produkte: Exzentrische Kraftgeräte mit integriertem Gewichtplattenwiderstand Feelness International GmbH Halle 3/Stand B25 Prof.-Oehler-Str. 7 40589 Düsseldorf Fon: +49 (0) 2056 97 94 93 Fax: +49 (0) 2056 97 94 94 office@feelness-international.de www.feelness-international.de

Produkte: Physiomat, ein ganzheitliches Biofeedbacksystem für Test, Therapie & Training

Produkte: Kraftgerätelinien, Cardio, Zirkel, Wellness. Guter Service und Finanzierung sind Standard bei Feelness International.

Ergo-Fit Halle 3/Stand B12 Blocksbergstr. 165

Fitpartner Deutschland Halle 3/Stand C23 Halle 3/Stand C24


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SJZJ ,JWnYJ$ )F_Z GJPTRRJS 8NJ [TS ZSX ˆ2TSFYQNHM  *ZWT ?ZXFY_[JWINJSXY ˆGNX 3JZPZSIJS NR/FMW ˆ<JWGJPFRUFLSJ

Halle 3 Stand B25

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+JJQSJXX .SYJWSFYNTSFQ,RG5WTK 4JMQJW8YW ˆ )ƒXXJQITWK 9JQ ˆ \\\KJJQSJXXNSYJWSFYNTSFQIJ


Im Focus Steuerung und Cardio Innovationen in den Bereichen Impulstraining, Raum-, Trainings-, sowie Wellnesskonzepten. Premium-Komplettanbieter für Kraft- und medizinisches Gerätetraining, computergestützte Trainingsplanung, -Steuerung und Cardio-Innovationen in den Bereichen Trainings-, Raum- sowie Wellnesskonzepten und Impulstraining,multisensorisches Raumkonzept.

Hypoxi, stark im Bodyforming.

Halle 2/Stand E24 Winterswijkerstr. 59 48691 Vreden Fon: +49 (0) 2564 980 60 Fax: +49 (0) 2564 980 50 info@fitpartner.de www.fitpartner.de Produkte: Fitness- und Trainingsgeräte, Activity Concept, free motion Vibration Concept von Fitvibe Auf der Fibo 2010 präsentiert Fitpartner auf 250 qm erstmals das neue Design des kartengesteuerten Activity Concept Trainingszirkels mit Trainingssteuerung und ausführlichen Dokumentationsmöglichkeiten. Ebenfalls eine Neuerung im Vibrationstrainingsbereich das Free motion vibration concept von Fitvibe. Und eine Auswahl an Krafttrainingsgeräten vom neu ins Programm aufgenommenen alexia Trainingszirkel. Beim alexia Zirkel werden Hydraulikzylinder eingesetzt, was eine gleichzeitige Trainingsbewegung im agonistischen als auch im antagonistischen Bereich möglich macht. For me do GmbH Halle 1/Stand C14 Schloßbergstr. 28 38315 Hornburg Fon: +49 (0) 5334 94 86 16 Fax: +49 (0) 5334 94 86 24 taron@formedo.de www.formedo.de Produkte: Es wird der neue Galileo gezeigt („Whobble Modus“ ermöglicht dem Anwender stochastische Funktionen) sowie ein „for me do-BodyAnalyzer”, ein Körperanalysegerät mit computergestützter bioelektrischer Impedanz-Analyse, die mit segmentaler Messung und Mehrfrequenz-Messung arbei58

tet. Es wurde von einem Team von Medizinern und Wissenschaftlern der Universität Tsinghuan (China) speziell für die Olympischen Spiele entwickelt. Dieses Unternehmen ist ein Joint Venture von IBM Computer Corporation, Tsinghua Tongfang Co. Ltd. (THTF) und China Sports Industry Co. Ltd. (CSI). FREI AG Aktive Reha-Systeme Halle 1/Stand D12 Am Fischerrain 8 79199 Kirchzarten Fon: +49 (0) 7661 933 60 Fax: +49 (0) 7661 933 650 info@frei-ag.de www.frei-ag.de Produkte: Medizinische Geräte Die Factum novus Trainingsgeräte sind klein und kompakt. Bauch-/Rückentrainer, Kniebeuger/-strecker, Adduktor/Abduktor und Brust-/Haltungstrainer sind Kombinationsgeräte. Über den Touch Screen sind die Geräte zu bedienen. Beim Training mit dem Chip-Ei übernimmt der Coach alle Einstellungen automatisch und die Therapeuten sparen Zeit durch die ATP Software. Alle sieben Geräte der Serie sind Medizinprodukte. Gym80 International Halle 3/Stand B18 Wiesmannstr. 46 45881 Gelsenkirchen Fon: +49 (0) 209 970 64 0 Fax: +49 (0) 209 970 64 41 Carolin.Kaempf@gym80.de www.gym80.de Produkte: Komplettanbieter von Kraftund medizinischem Gerätetraining, computergestützter Trainingsplanung,

Happy Systems Halle 2/Stand F32 Am Leinwedel 6 74889 Sinsheim Fon: +49 (0) 7261 94 88 45 Fax: +49 (0) 7261 94 88 20 info@hector.de www.hector.de Produkte: IT-Organisation & Automation Die Schankanlagen der Fruttidrink GmbH vereinen Schanktechnik, frei gestaltbare Schankschränke sowie die Getränkeauswahl. Die Schankanlagen ermöglichen den Kunden die Getränke in Selbstbedienung. PC-Steuerung, über Fingerprint oder über einen Kartenleser. Fruttidrink liefert ein komplettes Konzept zur Umsetzung, das P-Q-M-Konzept. HUR Halle 1/Stand D16 Siemensstraße 26 72280 Dornstetten Fon: +49 (0) 7443 964 26 70 Fax: +49 (0) 7443 964 26 79 info@hur-deutschland.de www.hur-deutschland.de Produkte: Krafttrainingsgeräte für Fitness und Gesundheit Balance Test- und Trainingsgeräte, behindertengerechte Trainingsgeräte. Höhenbalance AG Halle 2/Stand B18 Gleuelerstr. 373a 50935 Köln Fon: +49 (0) 221 964 34 808 Fax: +49 (0) 221 964 34 775 info@hoehenbalance.de www.hoehenbalance.de Produkte: Höhentrainingskonzepte HYPOXI Halle 2/Stand D22 Hellbrunner Straße 15 A-5020 Salzburg


Im Focus lights: Dualer Flaschenhalter am Rahmen, serienmäßiger drahtloser Radcomputer. Dieser verfügt über eine Displaybeleuchtung und zeigt die Herz- und Trittfrequenz (aktuell und durchschnitt) sowie den Kalorienverbrauch, die Entfernung und die Trainingszeit an.

Immer neue Ideen: Konsequent-Software.

IST-Studieninstitut Halle 2/Stand C34 Halle 7/Stand D60 Halle 12/Stand D60 Moskauer Str. 25 40227 Düsseldorf Fon: +49 (0) 211 866 68 12 Fax: +49 (0) 211 866 68 30 info@joborama.de www.joborama.de

Fon: +43 662 629 83 0 Fax: +43 662 629 83 05 office@hypoxi.com www.hypoxi.com Produkte: Hightech-Therapie-Geräte für Bodyforming Die HYPOXI-Therapie ermöglicht mit der Kombination aus Über- und Unterdruckbehandlung und effektivem Training eine gezielte und nachhaltige Einflussnahme auf die Figur. Vier Behandlungsgeräte werden jeweils für die Problemzonen an Bauch, Hüfte, Beine und Po eingesetzt. InBody Halle 2/Stand F14 Mergenthaler Allee 55-59 65760 Eschborn Fon: +49 (0) 6196 76 916 65 Fax: +49 (0) 6196 76 916 11 erfolg@InBody.de www.InBody.de

Indoorcycling Group GmbH Halle 1/Stand A20 Happurger Str. 86 90482 Nürnberg Fon: +49 (0) 911 544 45 0 Fax: +49 (0) 911 544 45 29 info@indoorcycling.com www.indoorcycling.com Produkte: Indoor Cycling Trainingsgeräte und Konzepte mit den Bereichen Hardware (Tomahawk), Software (I.C.E.) und Training (MyRide) Zum 15-jährigen Firmenjubiläum bringt die INDOORCYCLING GROUP ein limitiertes Tomahawk Special Edition auf den Markt. Das Bike basiert auf der Tomahawk S-Serie und trägt die Farben schwarz und gelb. Speziell für Radsportler wurde ein neuer LX7 Race Lenker entwickelt. Weitere HighL+K Metallbau: Sportgeräte

Produkte: Geräte für Körperanalyse InBody erweitert mit dem neuen InBody 520 sein Angebot an Geräten für die Körperzusammensetzungsanalyse. Der InBody-Check ist eine Erfolgskontrolle,die eine Fitnessbewertung, Gesundheitsprävention und Angaben über den Ernährungszustand ermöglicht. In weniger als einer Minute analysiert der InBody 520 höchst präzise den Fett- und Muskelanteil sowie Proteine, Mineralien und Körperwasser in den einzelnen Körperzonen (Arme, Rumpf, Beine). Der Body Shape-Graph zeigt muskuläre Dysbalancen an und veranschaulicht den Trainingszustand. 60

made in Germany seit 1986.

Produkte: Aus- und Fortbildung, Jobbörse Beim Job-Speed-Dating können potenzielle Arbeitgeber zum Kurz-Bewerbungsgespräch getroffen werden. Job-Coaches checken und optimieren Bewerbungsunterlagen. Ein Fotograf macht kostenlos professionelle Bewerbungsbilder. Persönliche Karriereberatung hilft bei der Suche nach der passenden Aus- und Weiterbildung. Traumjobs können exklusiv an OnlineTerminals recherchiert werden. Jobangebote hängen an Präsentationswänden zur Mitnahme aus. Auf der FIBO sind die IST-Mitarbeiter außerdem auch auf der FIBO Power in Halle 12 anzutreffen, wo an Stand B05 der „ISTBody des Jahres“ gesucht wird, sowie im Les Mills Conventionbereich in Halle 8. Hier erhalten alle Convention-Teilnehmer ein IST-Überraschungspaket.


Im Focus

Zum zweiten Mal auf der FIBO: Die LES MILLS-Convention. Foto: FIBO/Lars Behrendt

Johnson Health Tech. Halle 3/Stand B20 Nikolaus-Otto-Str. 1 22946 Trittau Fon: +49 (0) 4154 795 20 Fax: +49 (0) 4154 795 21 00 mail@johnsonhealthtech.de www.johnsonhealthtech.de Produkte: Kraft- und Cardiogeräte für Fitnessstudios, Rehabilitationskliniken und Hotels. Marke: MATRIX Konsequent-Software Halle 2/Stand B37 Biberacher Straße 18 88444 Ummendorf Fon: +49 (0) 700 91 888 88 8 Fax: +49 (0) 7351 168 582 49 ralph@konsequent-software.de www.konsequent-software.de Produkte: Studioverwaltung, Mitgliederverwaltung, Checkin, Trainingsplanung, Courtverwaltung, Solariensteuerung, Marketingmodule, KBM-Kundenbetreuung, Transpondertechnik, Schrankanlagen, Kartendrucker Zu den klassischen Produkten wie die Mitgliederverwaltung werden weitere Produkte wie bspw. eine elektronische Inkassoschnittstelle präsentiert. Hierbei werden die Daten nicht einfach per EMail ausgetauscht, sondern der Zugriff erfolgt direkt auf die Datenbank des Inkassounternehmens. Dieses ist erheblich sicherer und schneller als der pure Versand per E-Mail, zumal auch keine weiteren Daten wie Verträge usw. vorbereitet werden müssen. 62

Als Komplettanbieter steht auch eine Courtverwaltung für Ballsportarten zur Verfügung. Diese kann nicht nur automatisch die Lichtsteuerung übernehmen, sondern auch sämtliche Ballsportarten inkl. Dauerbuchungen und Abos verwalten. Auch steht die Courtverwaltung als Onlinevariante zur Verfügung. Ein besonderes Highlight ist die Trainingsplanung, diese arbeitet mit der Studioverwaltung zusammen und ermöglicht eine professionelle Unterstützung für den Trainer. Bei den Übungseinheiten werden automatisch Anamnesedaten berücksichtigt, ebenso können auch Bilder der Übungseinheiten ausgedruckt werden. L+K Metallbau Halle 7/Stand A02 Hallo 7/Stand B10 Heisterbreite 2 E 31737 Rinteln Fon: +49 (0)5751 95 41 0 Fax: +49 (0)5751 95 41 50 info@lk-sportgeraete.de www.lk-sportgeraete.de Produkte: Komplette Serie an Krafttrainingsgeräten, Cardiogeräte, Garderobenschränke, Zubehör, Gerätezirkel, Ausstattungsvarianten Les Mills Germany GmbH Halle 6/Stand E30 Siegesstrasse 23 53332 Bornheim Fon: +49 (0) 2222 939 70 Fax: +49 (0) 2222 939 71 99 info@lesmills.de www.lesmills.com

Produkte: Gruppenfitness-Programme (siehe Events) Bei der Personal-Banner-Aktion können Instruktoren ein 15-minütiges Shooting mit einer professionellen Fotografin buchen und anschließend das eigene Banner drucken lassen. Am Freitag, den 23. April 2010, besteht für Medien und Fitnessprofis die Möglichkeit, am LES MILLS Presse-Point zum Thema „Trends & Tendenzen im Fitness – Kreativität versus Physiologie?“ teilzunehmen. Life Fitness Europe GmbH Halle 3/Stand A12 Siemensstraße 3 85716 Unterschleißheim Fon: +49 (0) 89 317 751 0 Fax: +49 (0) 89 317 751 88 markus.kuschel@lifefitness.com www.lifefitness.de Produkte: Cardio- und Kraftgeräte Ludwig Artzt GmbH Halle 1/Stand E25 Schiesheck 5 65599 Dornburg-Frickhofen Fon: +49 (0) 6436 944 93 0 Fax: +49 (0) 6436 944 93 33 info@artzt.eu www.artzt.eu Produkte: Vertrieb der Marken Gymstick, Bosu und Thera-Band, Beat Belly, Biofreeze, BOSU: Balance Trainer und Ballast Ball, Flowin, Gymstick Nordic Walking Gym, Smovey M.A.C. Centercom Halle 2/Stand C30 Franckstr. 5 71636 Ludwigsburg Fon: +49 (0) 7141 937 33 0 Fon: +49 (0) 7141 937 33 99 info@mac-centercom.de www.mac-centercom.de Produkte: Klassische Studioverwaltung, von der Mitglieder- und Vertragsverwaltung über Kontaktmanagement, Kursoder Terminplanung bis hin zu Zutrittslösungen, Mitgliedsausweisen und Schrankschließsystemen. Zentrale Studioverwaltung mit ASP-Lösung. medo.check Halle 2/Stand F12 Alfred-Herrhausen-Str. 44 58455 Witten


"JETZT KÖNNEN SIE UNS GERNE HABEN..."

Heute reicht es nicht mehr aus, nur Marketing-Kampagnen durchzuführen, sondern Sie müssen über den Tellerrand hinausschauen und sich die Zeit nehmen, Strategien zu entwickeln. Wir analysieren und erstellen mit Ihnen eine komplette Unternehmensstrategie und schmieden Pläne, die Ihnen direkt mehr Erfolg bringen. Profitieren Sie direkt vor Ort von der individuellen Beratung und Coachings im Rahmen des Strategie-Programms, das durch den ESF mit bis zu 75 % gefördert wird. Sichern Sie sich jetzt Ihr Geld vom Staat...! 3 Monate Intensiv-Coaching und Beratung vor Ort schon ab 125,00 Euro/mtl. im Rahmen des Strategie-Programms. Gefördert durch den ESF (Europäischer Sozial Fond).

Ollenhauer Str. 98 - 13403 Berlin Tel. 030/41 93 93 00 • Fax 030/41 93 93 01 • info@wielandconsulting.com • www.wielandconsulting.com


Im Focus über das myline verzahnte Modulsystem gesichert. Das Sommerkampagnensystem besteht aus jeweils vier erfolgsgetesteten Kampagnen-Modulen und der Verzahnung zu der Positionierung mit myline. „Das besondere Highlight“, so Alexander Dillmann, Geschäftsführer der myline Deutschland GmbH, „ist der Hauptgewinn für die Clubmitglieder.“ Ein neuer Kleinwagen wird unter allen Gewinnspielteilnehmern verlost.

CoreAlign wird vorgestellt von SISSEL.

Fon: +49 (0) 2302 915 28 6 Fax: +49 (0) 2302 915 28 7 info@medocheck.de www.medocheck.com Produkte: Software-Komplettlösungen für Fitnesscheck und Trainingsplanung MFT Halle 3/Stand A10 Industriestr. 9, Top 4/2 A-2353 Guntramsdorf Fon: +43 (0) 2236 860 20 0 Fax: +43 (0) 2236 860 200 20 ewald.aigner@myfitnesstrainer.net www.myfitnesstrainer.net Produkte: Funktionale Trainingsgeräte milon industries Halle 3/Stand A20 An der Laugna 2 86494 Emersacker Fon: +49 (0) 8293 965 50 0 Fax: +49 (0) 8293 70 68 info@milon.com www.milon.com

Komplette Inneneinrichtung und Innenausbau: Umkleiden, Theken, Saunen und (Sport-)Böden für Fitnessstudios, Sportclubs und Physiotherapeuten inkl. Beratung, Planung und Realisierung. Myline Deutschland GmbH Halle 2/Stand C32 Kirchstr. 75 65375 Oestrich-Winkel Fon: +49 (0) 6723 603 52 0 Fax: +49 (0) 6723 603 52 20 info@myline24.de www.myline24.de Produkte: Ernährungskonzept Auf der diesjährigen FIBO präsentiert die myline Deutschland GmbH Clubs die Möglichkeit, an der erfolgsgetesteten myline-Sommerkampagne teilzunehmen und danach mit dem verdienten Geld die erste Lizenz zu bezahlen. Die Lösung für erfolgreiche Neumitgliedergewinnung in den Monaten Juni bis September 2010 wird

Produkte: Cardiogeräte, Krafttrainingsgeräte, Seilzugsysteme, Bodyscanner, Trainings- und Verwaltungssoftware, Zirkellösungen, Businesskonzepte Moduleo Halle 1/Stand C15 Allersbergerstrasse 185 90461 Nürnberg Fon: +49 (0) 911 474 21 72 Fax: +49 (0) 911 464 49 5 info@moduleo.de www.moduleo.de Produkte: Studioeinrichtungen 64

myline mit neuer Sommerkampagne.

Nautilus International GmbH Halle 3/Stand A14 Albin-Köbis-Str. 4 51147 Köln Fon: +49 (0) 2203 20 20 0 Fax: +49 (0) 2203 20 20 45 45 info@nautilus.com www.nautilus.com Produkte: Trainingsgeräte der Marken Nautilus, Schwinn und StairMaster. Mit dabei sind die Kraftlinen ONE, Nitro/Nitro-Plus und Freeweights. Weiterhin wird die gesamte Nautilus Cardio-Line inkl. dem Innovation Award Gewinner, dem Treadclimber TC916, gezeigt. Schwinn Indoor-Cycling Bikes werden durch das Schwinn Cycling Presenter Team in Szene gesetzt. Das Nautilus Institute stellt die Circiut-Trainingsprogramme und das Schwinn Cycling Ausbildungsprogramm vor. Novacare/Sissel Pilates Halle 1/Stand D10 Bruchstr. 48 67098 Bad Dürkheim Fon: +49 (0) 6322 956 50 Fax: +49 (0) 6322 956 56 5 info@novacare.de www.sissel.de


Im Focus Precor/Amer Sports Deutschland GmbH Halle 3/Stand A16 Hainbuchenring 9 82061 Neuried Fon: +49 (0) 89 898 013 70 Fax: +49 (0) 89 898 011 17 info@precor.de www.precor.de

Der neue Core Circuit von proxowell ermöglicht durch eine besondere Sitzkonstruktion teilweise sogar halb stehendes Training.

Produkte: Kraft- und Cardiogeräte

Erstmals in Deutschland präsentiert SISSEL das CoreAlign-Konzept von Balanced Body. Das Multifunktionsgerät ist mit beweglichen Standflächen ausgestattet und bietet eine große Übungsvielfalt für ein effektives funktionelles Training. Je nach Bedarf können in beiden Richtungen Tubes eingesetzt werden, um Widerstand aufzubauen bzw. Übungen zu unterstützen. Das CoreAlign-Training fördert so Kraft, Ausdauer und Balance, verbessert die Haltung und baut eine starke Körpermitte auf.

info@pavigym.com www.pavigym.com

OptiKraftgeräte Halle 4/Stand B11 Robert-Koch-Str. 11 95447 Bayreuth Fon: +49 (0) 921 560 65 00 Fax: +49 (0) 921 560 65 00 info@optikraftgeraete.de www.optikraftgeraete.de

Produkte: High-Tech-HerzfrequenzMessgeräte

Produkte: Kraftgeräte, Fitnessgeräte der M5 Serie Die Kraftgeräte werden in vier Serien M4, M5, HS, SMD und in mehr als 300 Varationen hergestellt. Sie werden aus hochwertigen Eisen und Kugellager gefertigt. Die Rahmen werden sandgestrahlt und verzinkt, um einen Korrosionschutz zu erhalten und für ein einwandfreies Aussehen mit stoßfester Pulferbeschichtung versehen. Pavigym Fitness- und Designmöbel Halle 2/Stand B24 Ptda. Canastell I-98 E-03690 San Vicente del Raspeig (Alicante) Fon: +49 (0) 6131 886 38 41 Fax: +49 (0) 6131 908 91 020 66

Pulse Fitness Halle 3/Stand C16 Rombacher Hütte 10 44795 Bochum Fon:+49 (0) 234 436 23 Fax: +49 (0) 234 943 13 30 info@pulsefitness.de www.pulsefitness.de

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It´s so easy ... Ein Konzept setzt sich durch Der Premium-Discounter EASYFITNESS.de ist ein noch junges Unternehmen und hat sich dennoch in sehr kurzer Zeit auf dem Fitness-Sektor als feste Größe etabliert. Seit Ende 2008 vergibt das Unternehmen Lizenzen. Aktuell existieren 30 Anlagen mit rund 45.000 Mitgliedern. Für das Jahr 2010 sind mehr als 20 Cluberöffnungen mit dann insgesamt ca. 65.000 Mitgliedern geplant. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Standort Deutschland, aber auch auf Mallorca kann man demnächst bereits den zweiten Club besuchen. Darüber hinaus expandiert das Team um Stefan Lüben auch in der Schweiz unter dem Label Basefit. Der europaweite Ausbau ist in Planung, vor allem die kurzfristige Umsetzung von Lizenzen in Österreich genießt derzeit die höchste Priorität. Der Erfolg des Unternehmens ist in einem detaillierten Konzept begründet, dessen Entwicklung auf einem um-

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fassenden Know-how basiert. Die Partner können auf eine mehr als 30-jährige Praxiserfahrung aus dem Fitnessmarkt zurückgreifen. Denn Eines ist gewiss: In der heutigen Zeit reicht es bei Weitem nicht mehr aus, Fitnessgeräte in einem Raum zu platzieren und das Ganze dann Fitness-Studio zu nennen. Der Vorteil der Lizenznahme liegt auf der Hand: Eine effektive Unterstützung des Lizenznehmers garantiert, auf einem sehr schwierigen Markt bestehen zu können und bannt die Gefahr, unnötige kostenträchtige Fehler zu machen, die letztendlich die eigene Existenz gefährden können. Bei EASYFITNESS.de bekommt der Lizenznehmer alles aus einer Hand als Rundum-Sorglos-Paket. Von der Standortanalyse über das Marketing bis hin zum Leasinggeschäft und der Finanzierung wird alles angeboten. Auch Beteiligungen sind denkbar, die gerade Quereinsteigern den Weg zu einer Cluberöffnung erleichtern. Hier zielt das Konzept auch weniger auf eine Marktverdrängung von Mitbewerbern ab, als auf Standortsicherungen in Städten mit maximal 80.000 Einwoh-

nern. Das nimmt den Lizenznehmern von vornherein einen zu großen Konkurrenzdruck. In diesem Bereich gibt es gerade in Deutschland noch einiges Potential. Wert legt das Unternehmen auf die Umsetzung des entwickelten FirmenCI. Vom Gerätelieferanten bis hin zum Ernährungshersteller finden EASYFITNESS.de-Kunden immer das gleiche vor. Das Festhalten an klaren Vorgaben ist ein Schlüssel zum Erfolg. Die stetige Zusammenarbeit mit vorhandenen Partnern lässt das bestehende Konzept sinnvoll weiterentwickeln und verbessern zugunsten der Lizenznehmer. Wenn eine Unternehmenskette wachsen will, muss sie geradlinig ihr Konzept verfolgen. Seinen Mitgliedern bietet EASYFITNESS.de ein kostengünstiges Sportangebot, bei dem auf allerlei Schnörkel aus dem Wellnessbereich verzichtet wird. Mehr und mehr werden die Stimmen unter den Fitnessbegeisterten lauter, zugunsten des Preises mehr Konzentration auf das eigentliche Fitnesstraining zu legen. Für die Nutzung von außersportlichen Wellnessangeboten bleibt häufig genug keine Zeit, treibt aber den monatlichen Beitrag unnötig in die Höhe. Bei EASYFITNESS.de zahlt der Kunde ausschließlich für die Angebote, die er tatsächlich nutzt. Darin inbegriffen ist eine kostenlose Getränkever sorgung. Hierfür in-


30 Anlagen mit 45.000 Mitgliedern in zwei Jahren: Die Zwischenbilanz von EASYFITNESS kann sich sehen lassen.

vestieren die Mitglieder je nach Vertragsabschluss zwischen 19,90 und 29,90 Euro pro Monat. Daneben gibt es die Möglichkeit, zusätzlich eine Solariumflatrate oder Kursangebote zu buchen, wenn der jeweilige Club dies anbietet. Ein solches Angebot macht ein optimales Preis-Leistungsverhältnis aus. Der Erfolg des EASYFITNESS.de-Konzepts ist unumstritten. Zufriedene Lizenznehmer und die stetig wachsenden Mitgliederzahlen zeugen von einem gut aufgestellten Unternehmen, dessen Zukunft gesichert ist. Interview: Wenn zwei an einem Strang ziehen Die Erfolgsgeschichte von Valerie (28) und Viktor (25) Reimchen ist die von zwei Brüdern, die mit Mitte zwanzig innerhalb von zwölf Monaten drei EASYFITNESS.de-Clubs eröffnen. Sie erzählt von der Liebe zum Sport, davon, das Hobby zum Beruf zu machen, aber auch von einem Leben voller Motivation und Mut, um einen Lebenstraum zu verwirklichen. Nicht um schnell das große Geld zu machen, sondern frei nach dem Motto: „Du musst Sonntag abends in Bett gehen, an Montag denken und voller Vorfreude auf die nächsten Tage sein.“ Bodymedia hat die beiden Erfolgstypen aus Cloppenburg besucht und im Interview viel über Lebensfreude und Engagement erfahren. Bodymedia: Viktor, Sie haben bereits im Jahr 2007 gemeinsam mit Ihrem Bruder Valerie ein „Impuls-Fitnessstudio“ in der Nachbargemeinde Molbergen eröffnet, entschlossen sich

aber im Februar 2009, dieses Studio zu schließen und in Cloppenburg den Ersten Ihrer drei EASYFITNESS.de-Clubs zu eröffnen. Was hat Sie zu dieser Entscheidung bewegt? Viktor Reimchen: Mit der Eröffnung unseres Impuls-Studios ging sicherlich zunächst mal ein Traum für uns in Erfüllung. Wir haben sehr viel Herzblut in dieses Projekt investiert. Mein Bruder und ich waren Putzfrau, Trainer, Buchhalter, Mentor und Haustechniker in einer Person. Das Studio arbeitete kostendeckend und wir hatten beide ein normales Einkommen. Aber mit allen Werbe- und Marketingaktionen sind wir immer wieder an Grenzen gestoßen. Molbergen war einfach zu klein. Hier konnte ein Fitnessstudio mit 600 qm Größe nicht erfolgreich wachsen. Bodymedia: Das war ja dann innerhalb von zwei Jahren der zweite Neuanfang? Valerie Reimchen: Ganz im Gegenteil. Viele unserer Mitglieder aus Molbergen sind uns treu geblieben. Fast 80 % der Kunden ließen sich von dem neuen EASYFITNESS.de Konzept überzeugen und besuchten trotz des 15 km Fahrtwegs den neuen Club in Cloppenburg. Für uns bot der neue Standort mehr Potential und Entwicklungsmöglichkeiten. Bodymedia: Woher haben Sie den Mut genommen, noch einmal das Risiko auf sich zu nehmen und in Cloppenburg neu zu starten? Viktor Reimchen: Wir waren schon immer so! Während andere Jugendliche feierten, haben wir gearbeitet und uns


Advertorial rerin in einem Supermarkt. Immer, wenn ich dort einkaufen gehe, bedankt sich Clara mit doch lautstarker Stimme bei mir. Alle hinter der Kasse fangen an zu grinsen. Eine bessere Werbung gibt es nicht.

Ziehen an einem Strang: Viktor (links) und Valerie Reimchen.

weitergebildet. An unserer Vision, ein erfolgreiches Fitnessstudio zu betreiben, haben weder Familie noch Freunde und Bekannte geglaubt. Valerie Reimchen: Gerade für unseren Vater war ein Leben in der Selbstständigkeit unvorstellbar und ganz bestimmt nicht in der Fitnessbranche. Heute sieht er das mit anderen Augen und ist sehr stolz auf unsere Leistung. Allerdings sträubt er sich noch, in einem unserer Studios zu trainieren. Wir arbeiten daran.

und bedarf einer ausgefeilten logistischen Planung. Viktor Reimchen: Die Eröffnung in Nienburg hatte einen ganz eigenen Charakter. Dabei darf man natürlich nicht die hervorragende Unterstützung von EASYFITNESS.de vergessen. Das „Alles-aus-einer-Hand-System“ ist für den Clubbetreiber gerade in der Zeit vor der Eröffnung eine große Erleichterung. Es beruhigt ungemein, wenn man einen solchen Partner im Rücken hat.

Bodymedia: Welche Schwierigkeiten birgt die Zusammenarbeit unter Brüdern? Viktor Reimchen: Das ist Charaktersache. Ich kann über alles mit meinem Bruder reden, vertraue ihm und verlasse mich voll und ganz auf ihn. Seine Loyalität würde ich nie anzweifeln. Natürlich gibt es auch mal Streit, aber wir sind nicht nachtragend. Valerie Reimchen: Wir sind halt ein Dream-Team. Wir ziehen immer zusammen an einem Strang. Das gilt auch für unsere anderen Brüder. Unser jüngster Bruder wird im nächsten Jahr eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann bei uns machen.

Bodymedia: Was begeistert Sie besonders an diesem Job? Valerie Reimchen: Die Vielfältigkeit. Ich bin Handwerker, Manager und Trainer in einer Person, bin immer mit Menschen zusammen. Es macht Spaß zu beobachten, wie motiviert die Kunden nach einer eingehenden Beratung ihre Ziele verfolgen. Das bestätigt mich in meiner Arbeit und macht jeden Tag wieder Spaß. Viktor Reimchen: Ich erinnere mich sehr gern an Clara. Sie hat bereits in unserem Club in Molbergen trainiert. Mit Hilfe unserer Ernährungstipps und einem effektiven Training hat sie 14 kg abgenommen. Sie arbeitet als Kassie-

Bodymedia: Sie haben im Februar 2009 einen 500 qm großen EASYFITNESS.de-Club in Cloppenburg eröffnet, im Juni 2009 folgte die Club-Eröffnung in Quakenbrück (700 qm) und nun, im Januar 2010, wurde der 1400 qm große Club in Nienburg eröffnet. Welche Emotionen verbinden Sie mit den Eröffnungen? Valerie Reimchen: So eine Club-Eröffnung ist immer mit Arbeit verbunden 76

Bodymedia: Wie sieht Ihre Zukunft bei EASYFITNESS.de aus? Viktor Reimchen: Wir haben uns fest vorgenommen, insgesamt zehn Clubs zu eröffnen. Jede Saison einen. Das ist ein realistisches Ziel und wir werden das auch schaffen. Ganz sicher! Valerie Reimchen: Klar schaffen wir das! Wir haben von Studio zu Studio immer mehr Erfahrungen gesammelt. Die Unterstützung vom EASYFITNESS.de-Team ist sehr gut. Alle sind immer für uns ansprechbar, haben ein offenes Ohr und, wenn es doch mal Schwierigkeiten gibt, stehen uns hilfreich zur Seite. Darauf können wir uns verlassen! Bodymedia: Welche Tipps geben Sie denjenigen, die überlegen, sich mit einem Fitnessstudio selbstständig zu machen? Viktor Reimchen: Seid euch zu nichts zu schade! Sucht euch Kooperationspartner, denen ihr vertraut und legt einfach los. Und seid nicht zu eitel, Hilfe anzufordern. EASYFITNESS.de wird euch unterstützen, ihr müsst nur Hilfe und Ideen anfordern! Valerie Reimchen: Wer nicht daran arbeitet, sich ständig zu verbessern, der hört auf, wirklich gut zu sein. Mir ist es lieber, holprig zu beginnen, als perfekt gezögert zu haben. Sucht euch Geschäftspartner, denen ihr vertraut! Und das ist beim gesamten Team von EASYFITNESS.de der Fall. Das sind keine Anzug-Manager, die nur schlau und oberflächlich daherreden, sondern Leute, die sich alles selbst erarbeitet haben und ihr Wissen gerne weitergeben.


Interview

PLAY PAUSE Ein ungewöhnliches Clubkonzept aus Esch-sur-Alzette in Luxemburg Irène Heinen betreibt in dem Luxemburger Ort Esch-sur-Alzette einen Fitnessclub, der sich durch viele innovative Ideen auszeichnet. Bodymedia sprach mit ihr. In der "Perle des Südens", wie die zweitgrößte Stadt in Luxemburg auch genannt wird, eröffnete am 3. November 2008 mit dem Einkaufzentrum „Belval Plaza I“ das erste Gebäude einer dreiteiligen multifunktionalen Erlebniswelt. Wir treffen Irène Heinen in ihrer April 2009 eröffneten Fitness + Wellness Lounge 78

PLAY PAUSE im zweiten Stock des Belval Plaza I in Esch-sur-Alzette/Belval. Eine charmante Mitarbeiterin reicht uns einen Erdbeer-Smoothie, der hier allerdings „PAUSIE“ heißt – das sind die Momente, in denen es Spaß macht, Journalist zu sein.

ten in unserem Geschäftsmodell. Das ist unseren Gästen wichtig,die sonst immer nur auf Französisch begrüßt werden. Wir sind ein internationales Unternehmen aus Luxemburg, daher sprechen die meisten Mitarbeiter auch Luxemburgisch.

Bodymedia: Was ist da drin? Irène Heinen: Frische Erdbeeren und Kiwi, Honig zum Süßen sowie gemahlene Eiswürfel aus echtem Luxemburger Wasser. Schmeckt es Ihnen?

Bodymedia: Hm, gerade habe ich hier einen Deutschen gesehen, der konnte das nicht. Irène Heinen: Oh, der lernt das noch. „Moien!“ und „Wie geht et?“ kriegt er schon ganz gut hin.

Bodymedia: Mmh - ja. Ist das mit dem Luxemburger Wasser denn wichtig? Irène Heinen: Ja. Und vor allem auch im übertragenen Sinne. Luxemburg, aber auch Internationalität, sind Komponen-

Bodymedia: Na gut, erklären Sie uns doch bitte in einem Satz Ihr Geschäftsmodell. Irène Heinen: Natürlich sind wir eine


Fitness + Wellness Lounge, die ihren Mitgliedern „PLAY“ (Sport) und „PAUSE“ (Entspannung) bietet, aber PLAY PAUSE ist mehr: eine Idee, ein Gesamtkonzept. Unsere Leistung ist, unsere Gäste wichtig zu nehmen und sie sich wohlfühlen zu lassen. Und unsere Wertschöpfungskette wird nicht bei der Lounge aufhören, obwohl sie Kern unseres Unternehmens ist. Bodymedia: Was genau ist das Besondere an PLAY PAUSE? Irène Heinen: Wenn Sie sich hier umsehen und bewegen, werden Sie erkennen,dass wir großen Wert auf drei Dinge legen: Allem voran der Empfang und der Service. Wir orientieren uns dabei nicht an den Standards in anderen Clubs, sondern suchen unsere Benchmarks außerhalb der Branche. Im Hotelgewerbe oder bei Fluglinien. Dort finden Sie erstklassigen Service, den wir auch bieten möchten. Wir fragen uns: Wie würde Lufthansa das machen? Oder was wäre eine Reaktion bei Mariott? Dem Gast Respekt und Interesse entgegenbringen. Das ist für uns entscheidend! Und es gilt auch für Besucher, die zum ersten Mal vorbeikommen und sich nur informieren möchten. Dann sind uns Qualität und Atmosphäre wichtig. Atmosphäre, die Sie natürlich über den Service und die Freundlichkeit unserer Mitarbeiter schaffen, aber auch durch Design. Qualität der Geräte, Qualität der Trainingsberatung, der Kurse und den Blick für Details. Auch, dass bei uns zweimal am Tag die Reinigungstruppe kommt, macht unsere Qualität aus. Das Dritte ist „Value for Money“ – wir sind nicht die billigste Option, aber auch

nicht die teuerste. Wir möchten das beste Angebot zu einem fairen Preis sein. Mit der üblichen Schachermentalität, je nach Leistungsfähigkeit oder Verhandlungsstärke des Kunden, tun wir uns sehr schwer. Bodymedia: Sie würden lieber auf Kunden verzichten? Irène Heinen: Wir betreiben keinen aggressiven Verkauf und wollen nicht Mitglieder um jeden Preis. Wer sich für uns entscheidet, tut das bewusst, weil er gut aufgehoben sein möchte und nicht, weil wir mit Sonderangeboten locken oder um Tarife feilschen. Bodymedia: Haben Sie ein Beispiel für Ihren Kundenservice? Irène Heinen: Oui. Zwei unserer Gäste legten z.B. Wert auf eine große Uhr mit Sekundenzeiger für die Zeit zwischen den Übungen. Gut. Wir haben unsere Uhren im PLAY-Bereich ausgewechselt. Und zum Thema „Design“: Vorher haben wir noch die Uhren geöffnet und die Sekundenzeiger in unserer Hausfarbe „lime“ gesprüht. Bodymedia: Worin genau besteht Ihre unternehmerische Leistung? Irène Heinen: Es fängt mit einer Vision an. Die bildet sich aus dem, was der Markt brauchen könnte, persönlichen Vorstellungen und der Kompetenz, mit der Ideen verfolgt werden können. Unsere Vision war die von PLAY PAUSE, einer Fitness + Wellness Lounge mit der Positionierung, die ich schon beschrieben habe. Unsere Hintergründe sind Kinesitherapie (Oberbegriff, unter dem Krankengymnastik, Sporttherapie, Er-

Halle 1 Stand D16

Training vor der Kulisse der alten Hochhofenanlage weckt Erinnerungen: Von Melting Iron zu Pumping Iron. (Foto: Pit Pillatsch)


Interview Hugues Schlueter - Managing Consultant: „Zu einer exzellenten und glaubwürdigen Marke gehört neben einem durchdachten und kreativen visuellen Auftritt das tägliche Erleben der Positionierung.“ (Foto: John Liess)

gotherapie und Gesundheitssport zusammengefasst werden.), unternehmerische Erfahrung, Markenverständnis und Begeisterung für Sport, Lebensqualität und Design. Da wir zudem viel international reisen und oft perfekten, aber noch öfter unzureichenden Service erleben, haben wir auch eine sehr genaue Vorstellung von dem, wie es bei uns aussehen soll. Bodymedia: Das war die Vision. Und wie wird ein Unternehmen daraus? Irène Heinen: Jetzt fängt in der Tat die Arbeit an: Sie müssen aus dem Nichts etwas machen. Es ist nicht damit getan, in einen Raum eine Reihe von Maschinen zu stellen, eine Dusche zu installieren und laute Musik dazu laufen zu lassen. Neben einem durchdachten und durchgerechneten Businessplan brauchen Sie eine Marke, mit der Sie Ihre Vision operationalisieren und Ihre Prozesse ausrichten können. Vom Produktangebot bis hin zur Gestaltung der Kundenunterlagen. Wobei ich nicht die visuelle Gestaltung meine, die ist auch wichtig, sondern die Inhal-

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te. Wie muss eine erste Übungsstunde aussehen? Was ist unserem Kunden wichtig? Wie stellen wir das Trainingsprogramm zusammen, wie die PAUSEEmpfehlungen? Wie verhalten sich die Mitarbeiter den Gästen gegenüber? Wir sind da sehr sorgfältig. Bodymedia: Das klingt alles sehr einfach. Gab es denn gar keine Schwierigkeiten? Irène Heinen: Oh, tausende. Der Teufel steckt immer im Detail. Ob es Handwerker sind, die Duschen zu hoch montieren, falsche Lieferungen bei Sauna-Aromen, Installationen, die nicht fertig werden. Personal, das die Vision nicht lebt. Ich könnte da Romane erzählen. Aber, was soll es? Nicht mehr wichtig! Das ist alles hinzubekommen, wenn man weiß, in welche Richtung es gehen soll. Bodymedia: Allzu viel Positives konnte man in der lokalen Presse (Tageblatt) nicht lesen, wenn es um die Entwicklung auf Luxemburgs derzeit größter Baustelle, Belval, ging, Im Gegenteil:

Negative Schlagzeilen wie die Schließung einer großen Buchhandlung im Belvalplaza I oder die sich über mehr als ein Jahr verzögernde Fertigstellung von Dutzenden von Wohnungen warfen eher einen dunklen Schatten auf das Voranschreiten des ehrgeizigen Projektes. Warum haben Sie sich für diesen Standort entschieden? Irène Heinen: Leider ist das so, da haben Sie Recht.Viel berichtet wird über Belval nicht. Vielleicht, weil man noch nicht erkannt hat, dass diese Region auch auf der Kommunikationsseite wie eine Marke entwickelt und geführt werden muss. Ich hätte da schon so meine Ideen... Aber sehen Sie sich doch einmal um, was für eine faszinierende Region! Allein der Blick auf die ehemalige Hochofenanlage und die roten Bürogebäude von RBC Dexia. Phantastische Architektur: eine Mischung aus „Blade Runner“ und einem ökologischen „Metropolis“. Vom ehemaligen Industriestandort zum Dienstleistungszentrum, gut umschrieben mit „from metal to mental work“. Ich weiß, ich mache Werbung, aber

Ein Teil des Salle Cardio auf einen Blick. PLAY gibt es noch im Salle Musique bei den Kursen. Der Rest, einschließlich der Bar... ist PAUSE. (Foto: Hugues Schlueter/ Pierre Weber)


Amandine an der PLAY PAUSE Rezeption. Charmant in drei Sprachen. Bitte irgendwann mal weitergehen, schließlich sind sind Sie auch zum Trainieren hier. (Foto: Pierre Weber)

man hat einen phantastischen Blick von unseren Laufbändern beim Training aus. Belval ist, wenn es richtig gemanagt wird, die Zukunft von Luxemburg. Und dieses Potenzial entwickelt sich schon jetzt. Wir passen mit unserem urbanen und ästhetischen Konzept wunderbar in diese Region. Und unsere Erfolge geben uns recht: viele unsere Gäste kommen von außerhalb und fahren extra wegen PLAY PAUSE nach Belval und sind angenehm überrascht, wenn sie von uns aus im Überblick sehen, was momentan alles passiert. Bodymedia: Nicht schlecht! Was sind denn Ihre ersten Erfolge? Irène Heinen: In den vergangenen Monaten haben wir unsere Mitgliederanzahl um sagenhafte 25 % erhöht. Nein, nicht von acht auf zehn Mitglieder, sondern sehr deutlich dreistellig gemessen. Und nicht nur quantitativ, auch qualitativ bekommen wir Komplimente. Aber wir haben auch wirklich tolle Mitglieder. Bodymedia: Was haben Sie in Zukunft

geplant? Wird es weitere PLAY PAUSEStandorte geben? Irène Heinen: Jetzt bin ich wirklich gespannt, wie Sie „...und hier macht Frau Heinen einen viel sagenden Gesichtsausdruck“ in Ihre Journalistensprache übersetzen. Es hängt natürlich von unseren weiteren Erfolgen und dem Engagement unserer Investoren ab. Bodymedia: Und was gibt es sonst noch Berichtenswertes vom PLAY PAUSE Belval? Irène Heinen: Wir hatten im Herbst/Winter den Europameister im Thai Boxing als Pro, der bei uns auch Kurse gab, sowohl für ambitionierte Sportler, als auch für Beginner, die nur ein wenig „Kick & Fun“ betreiben wollen. Interessanterweise hatten wir in diesen Kursen einen sehr hohen Frauenanteil. Passen Sie also auf, bei wem Sie frech werden! (lacht) Aktuell laufen gerade Zumba-Kurse mit Jiacomo, der auch schon in den Live Acts von Britney Spears und Janet Jackson tanzte. Dann haben wir mit „Art & Sport“ eine sehr eigenwillige Aktion: Ein britischer


Interview zon.de und die Songs demnächst bei iTunes. Im Radio und Fernsehen waren wir auch schon und dieses erfreuliche Feedback begeistert mich natürlich besonders.

www.playpausemusic.com selbst probehören. Mein Tipp zum Anspielen „Encore Electric“ und „Beautiful People“ von der PLAY, „Rainy Day In Vienna“ und „Sex In The Sauna“ von der PAUSE. Ziehen Sie sich die beiden CDs auf Ihren iPod, laufen Sie mit der PLAY einfach los – Sie werden gar nicht merken, wie schnell die Zeit vorbeigeht, weil so viel Details in der Musik sind, die man immer wieder neu entdecken wird. Und die PAUSE entspannt über Kopfhörer besonders. Auf YouTube findet man auch Videoclips zu den Songs, sogar mit Niko Bellic von „Grand Theft Auto IV“. Wir haben einen tollen Musikregisseur. Suchen Sie mal nach unserem Channel „playpausemusic“...

Bodymedia: Jetzt ist das Engagement bei PLAY PAUSE nicht Ihre einzige Beschäftigung. Sie sind auch Präsidentin des Internationalen Luxemburger Balletts, Professor in Esch-sur-Alzette und wer Glück hat, bekommt von Ihnen im Juli sein Diplom überreicht. Wie schaffen Sie dass alles und wofür engagieren Sie sich noch? Irène Heinen: Ich begeistere mich für viele Bereiche, aber in erster Linie natürlich für meine beiden Söhne. Und von denen bekomme ich auch sehr viel zurück. 1990 habe ich die International Ballet Association Luxembourg gegründet und stehe dieser Association als Präsidentin vor. Auch organisiere ich den Concours International de Danse de Luxembourg, der alle zwei Jahre stattfindet und unter der Schirmherrschaft der Großherzogin steht. Dieser Wettbewerb, der mit Paris verschwistert ist und der die International Ballet Competition Shanghai hervorgebracht hat, genießt international hervorragenden Ruf und wird zu den größten Tanzevents der Welt gezählt. Weiterhin bin ich in Projekten mit Jugendlichen engagiert, wie Mérite Jeunesse, und führe im Rahmen von Rotary Club Jobtalk mit den Abiturienten. Als Präsidentin der Relations Publiques des Rotary Clubs vertrete ich auch meinen Club im Inund Ausland.

Natürlich bekommen Sie die CD bei uns in Belval, aber auch bei ama-

Bodymedia: Vielen Dank für das Interview.

Spin Doctor: PLAY PRO Fred jagt sein Peloton die Luxemburger Alpen hoch und runter. (Foto: Hugues Schlueter)

Künstler kommt mit seiner Zeichenklasse an verschiedenen Nachmittagen vorbei, um die Hochöfen von unserem Panoramafenster zu skizzieren. Das müssen Sie sich mal vorstellen: Zeichnerinnen und Maler mit Kohlestiften und Farbkreide zwischen den Laufbändern, Fahrradergometern und Crosstrainern. Sehr inspirierend für alle. Bodymedia: Was ist PLAY PAUSE MUSIC? Irène Heinen: Musik ist uns allen sehr wichtig! Die MP3s, die man in vielen Clubs hört, können auf die Dauer sehr eintönig werden. Auch lokale GuteLaune-Nervsender sind nicht das Richtige. Also haben wir mit einem bekannten internationalen Techno- und Soulmusiker aus Deutschland unsere eigene PLAY PAUSE Musik Doppel-CD produziert. Sie heißt „Séance I.o“. 60 Minuten mit PLAY Musik zum heißen Training, 60 Minuten PAUSE Musik zum Chillout. Wenn Sie die Musik der „Blue Man Group“, Techno, Pop, „Hotel Costes“ oder „Café del Mar“ mögen, werden Sie diese Platte lieben. Und das Besondere: Wir haben Geräusche aus dem Fitnessbereich, wie das Klicken der Gewichte, Schritte auf dem Laufband oder Kommandos unserer Trainer und die Stimmen unserer charmanten Damen an der Rezeption in die Musik hineingemischt. Wie sensationell das klingt und wie entspannend die ruhigen Stücke sind, von denen wir drei mit Brainwave-Methoden komponiert haben, kann man auf 82

Irène Heinen - Gründerin von PLAY PAUSE: „Visionen werden Realität, wenn man an sie glaubt UND sie konsequent umsetzt.“


Besuchen Sie uns auf der FIBO 2010!

Wir beantworten Ihnen diese Frage, denn WIR sind IHR Gesundheitsund Kooperationspartner! Wir freuen uns, Sie an unserem Messestand auf der FIBO 2010 in der Halle 2, Stand D10, begrüßen zu dürfen. Unsere Hotline: Telefon 0711 662-2828 oder fitness@wuerttembergische.de Internet: www.wuerttembergische.de/fitness

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Diagnose per Knopfdruck Stoffwechselmessung mit integriertem Ernährungs- und Trainingsplan Erfolgreiche Clubbetreiber sind ständig bestrebt, die Qualität im Club zu verbessern und sich möglichst von Mitbewerbern abzugrenzen. Dabei sind Diagnose-Systeme ein hilfreiches Mittel. Bestes Beispiel: Der e-scan von Figurwell. Da der Sinn eines Trainings oder einer Ernährungsberatung darin liegt, den menschlichen Stoffwechsel zu optimieren,

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wäre eine genaue Aussage über die Wirkungsweise der empfohlenen Programme natürlich sehr nützlich. Genau das ist jetzt über eine Analyse der gemessenen Atemluft möglich. Bereits 1920 wurde die erste Atemgasmessung von Prof. Dr. Otto Warburg entwickelt und für die Analyse des Stoffwechsels eingesetzt. In besonderer Anerkennung bekam er dafür zweimal den Medizin-Nobelpreis verliehen. Seit dieser Zeit sind weltweit unzählige wissenschaftliche Studien und Doktorarbeiten zu diesem Thema angefertigt worden. Stoffwechselmessungen wurden bisher fast ausschließlich in Kliniken oder im Leistungssport eingesetzt. Doch genauso sinnvoll ist dieses Messverfahren im Fitnessclub. Denn dadurch lässt sich die Effektivität einzelner Fitnessprogramme gegenüber dem Kunden wirkungsvoll beweisen und steuern. Ein im Cluballtag sehr brauchbares Stoffwechselmesssystem

über Atemluft ist der „e-scan“ aus dem Hause Figurwell. Während fast alle Messsysteme sich auf den Schwerpunkt „Spiroergometrie“, ausrichten, also die Veränderung des Stoffwechsels während der Bewegung messen, ist der e-scan spezialisiert auf die Analyse des Stoffwechsels im Ruhezustand. Gemessen wird in der normalen Alltagssituation. Da eine Atemluftmessung auf den so genannten „Flow“, bestehend aus Atemvolumen und Atemgeschwindigkeit, aufbaut, müssen die Messsensoren auf einen in Ruhesituation geringeren Flow eingestellt werden. Was aber letztendlich zu anderen Ergebnissen als bei einem Spiroergometrie-System führt. Weil die meisten Menschen überwiegend im Alltagszustand sind und nur einige Stunden pro Woche trainieren, ist für den Erfolg wie zum Beispiel die Gewichtsreduktion der exakte Ruhestoffwechsel von Bedeutung.


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Konzept

Optimale Trainingsreize helfen schneller zum Ziel, sowohl beim Cardio-...

me einzusetzen oder auf ein in der Software integriertes Ernährungsprogramm zurückzugreifen. Auf Grund der Messdaten kann auf Knopfdruck und ohne weiteren Aufwand ein auf die Testperson abgestimmtes mehrwöchiges Ernährungsprogramm ausgedruckt werden. Vor allem Letzteres funktioniert in der Praxis hervorragend. Da nach einer Messung der Wunsch nach Verbesserung der Werte besonders groß ist, lässt sich die Ernährungsplanung, verbunden mit einigen Kontrollmessungen, als Paket gut verkaufen. Zu guter Letzt können für die gemessene Person die optimalen Belastungswerte für das individuelle Training ausgedruckt werden, was aufwändige Eingangstests ersetzen kann. Carsten Stockinger

Das Messsystem ist seit 2004, damals noch unter dem Namen CalorieFit, auf dem Markt. Seit dieser Zeit wurde es ständig weiterentwickelt. Anfang des Jahres bekam es ein neues Design in Schwarzglas. Das Ziel davon sollte sein, die Messung so zu vereinfachen, dass sie von jedermann durchgeführt werden kann und eine Auswertung selbsterklärend ist. Stoffwechsel-Check in vier Minuten Über ein Mundstück wird im entspannten Zustand vier Minuten ein- und ausgeatmet. Im Anschluss zeigt eine automatisch erstellte Auswertung über ein Ampelsystem alle relevanten Stoffwechseldaten wie: • Anteilige Zucker-/Fettverbrennung • Sauerstoffzufuhr in die Zellen • Effektivität des Stoffwechsels • Körperfettverbrennungswerte • Täglicher Kalorienverbrauch • Auswirkungen des Trainings- und Ernährungsverhaltens • Tendenzen zu eventueller Zuckererkrankung Zudem liefert das Programm Empfehlungen, wie Defizite verbessert werden können. Spezielle Infos erläutern dem Endverbraucher genau und leicht verständlich, was die gemessenen Werte bedeuten. Neue Umsatzmöglichkeiten Der „e-scan“ kann für zahlreiche Verkaufsförderungen eingesetzt werden. Die fundierten Messungen sind bisher bei fast allen Personen auf großes 86

Interesse gestoßen. Der Begriff „Stoffwechsel“ spielt dabei die entscheidende Rolle, er wird für ein umfangreiches Verkaufsförderungskonzept, das Bestandteil des „e-scan“ ist, eingesetzt. Dabei sind die einzelnen Maßnahmen in zahlreichen Clubs auf Praxistauglichkeit hin entwickelt und erprobt worden. Die Konzepte zur Neukundengewinnung beinhalten Messgutscheine, Promotions mit Auswertung im Club,Vorträge, Stoffwechseltage, Checks und Re-Checks sowie Coachingprogramme. Mit dem System können vor allem Ernährungsprogramme hervorragend verkauft werden. Dabei hat der Club die Wahl, entweder das System für den Verkauf eigener Ernährungsprogram-

...als auch beim KraftWorkout.

Zum Autor Carsten Stockinger ist Dipl. SpoWi. Univ.. Er studierte am Sportzentrum der TU München Sportwissenschaften mit den Schwerpunkten Prävention und Rehabilitation. Er ist Spezialist für Stoffwechselmanagement und Ernährungsberater. Kontakt: Figurwell Deggendorfer Straße 50 94526 Metten Tel. 0991 / 998061 E-Mail info@figurwell.de www.figurwell.de


Interview

Pander probiert Pilates Schalker Fußballprofi entdeckt neue Wege der Rehabilitation Fußball-Profi Christian Pander vom FC Schalke 04 hat schon so manche Hochs und Tiefs in seiner Karriere durchlebt. Nach seiner fünften Knieoperation im August 2009 befindet er sich immer noch in der Reha. Neben dem üblichen Physiotherapieund Kraftaufbautrainingsprogramm hat der gebürtige Münsteraner eine neue Sportart für sich entdeckt: Pilates. Am 8. September 2007 schien Christian Pander am Ziel seiner Träume. Im WMQualifikationsspiel in Wales kam er in der zweiten Halbzeit zu seinem ersten Einsatz in der Nationalmannschaft. Noch im gleichen Jahr durfte er im legendären Wembleystadion gegen England zum zweiten Mal mit dem Adler auf der Brust auflaufen und war beim 2:1 sogar Siegtorschütze. Doch weitere Spiele hat er noch nicht im Nationaldress absolviert. Schuld daran ist sein Körper, genauer gesagt sein Knie. Bereits fünfmal musste sich der 26-Jährige dort operieren lassen, zuletzt am 88


Neue Reha-Impulse auf dem Studio-Reformer von SISSEL.

10. August 2009. Seitdem hat er noch nicht wieder in einem Pflichtspiel gegen den Ball getreten.

gungsabläufe ermöglichen, z.B. die Organisation von Kopf, Hals und Schultern beim Kopfball.

Immer wieder werfen den Hobby-Musiker, der wegen eines Innen- und Kreuzbandrisses schon von April 2005 bis September 2006 pausiert hatte, neue Verletzungen zurück. „Wenn er fit und gesund ist, ist er immer ein Kandidat für die Nationalmannschaft“, stufte der Bundestrainer den gebürtigen Münsteraner Pander nun als einen heißen Kandidaten für die WM in Südafrika ein, konnte man im Focus nachlesen. Und so hofft Pander, dass er endlich wieder seinem Beruf nachgehen kann. In Schalke hat man vollstes Vertrauen in ihn und seinen Vertrag bis 2011 verlängert. Um seinen Körper schnell wieder in Schwung zu bringen, sieht man ihn neuerdings in einer ganz anderen Sportart.

Bodymedia: Joseph Pilates sagt, dass seine Trainingslehre den Körper verändere. Warum machen Sie Pilates? Christian Pander: Pilates ist eine wertvolle Ergänzung zum Fußballtraining. Ich kann mich in entspannter Atmosphäre auf meine Atmung konzentrieren und daraus eine effiziente Bewegungskoordination generieren. Damit habe ich bereits gute Trainingserfolge erzielt.

Bodymedia: Herr Pander, wer hat Sie zu Pilates gebracht? Madonna, Barbara Becker oder Tiger Woods? Christian Pander: Das war der Golfprofi Tiger Woods. Er bevorzugt ein Training von „body and mind“. Genau diese Verbindung von mentalem Training und konzentrierten Bewegungsabläufen wird über die Pilates-Methode 1:1 abgebildet.

Bodymedia: Was erhoffen Sie sich vom Pilates Geräte-Training? Christian Pander: Beim Pilates-Training geht es in erster Linie um die Aktivierung der tiefen Schichten der Rumpfmuskulatur, die sich am nächsten zur Wirbelsäule befinden und diese in Feinabstimmung stabilisieren. Dies wird bei den zweidimensionalen Bewegungsabläufen im herkömmlichen Krafttraining sicherlich nicht so gut gewährleistet. Je stabiler das Körperzentrum ist, desto freier können die Extremitäten bewegt werden, die Koordination zwischen Stand- und Spielbein wird effizienter. Und das ist für den Fußball sehr wichtig.

Bodymedia: Wo sehen Sie die Stärken der Pilates Geräte – Prophylaxe oder Rehabilitation oder in einem ganz anderen Bereich? Christian Pander: Ich glaube, dass das Pilates-Gerätetraining in allen Bereichen eine gute Methode zur Vertiefung des Körperbewußtseins darstellt. Im medicos.AufSchalke trainieren verschiedene Zielgruppen damit. Bodymedia: Andere Leistungssportler wie Turner oder Leichathleten haben Pilates schon in ihr Wettkampftraining aufgenommen. Sollten Fußball-Profis dem Beispiel folgen oder gibt es Berührungsängste? Christian Pander: Berührungsängste gibt es bei mir nicht. Pilates-Training in den Trainingsalltag einzubauen, wird aber sicher noch dauern, da die Trainingstage schon eng getaktet sind. Bodymedia: In welchen Spielsituationen hilft Pilates-Training einem Fußballer? Beim Kopfballspiel oder eher im Zweikampf? Christian Pander: Eine gute Rumpfstabilität ist für beides extrem wichtig. Bodymedia: Welchen Vorteil erhoffen Sie sich durch Pilates bezüglich Ihrer Knieverletzung? Christian Pander: Das Pilates-Training ist ein Training in Muskelfunktionsketten, was die inter- und intramuskuläre Koordination verbessern hilft. Und das ist natürlich in Bezug auf die Beinachsenstabilität, gerade nach Knieverletzungen, gut. Es ist für mich eine Trainingsergänzung. Bodymedia: Und zum Abschluss, Herr Pander, die obligatorische Pilatesfrage: Wie geht es Ihrem Power House? Christian Pander: Meine Rumpfmuskulatur fühlt sich gut und stabil an: meinem Power House geht es also gut! Christian Pander ist von Pilates überzeugt.

Bodymedia: Cadillac oder Reformer? Welches dieser Pilates-Geräte ist Ihr Favorit? Christian Pander: Der Reformer – er ermöglicht eine Zeitlupen-Simulation von Bewegungsabläufen, die wir täglich auf dem Fußballfeld praktizieren. Aber auch auf dem Cadillac bieten sich eine Vielzahl von Übungen, die eine Verfeinerung sportartspezifischer Bewe89


Best practice

Medical goes Fitness Immer mehr Physiotherapeuten mischen mit verschiedenen Fitnessangeboten den klassischen Markt auf. Das zeigt ein Blick in das Harener Gesundheitszentrum Mariele Sibum Team. Prolog Es ist noch nicht allzu lange her, da galten Fitnesstraining und medizinische Reha-Programme als grundverschiedene Bereiche mit wenigen Berührungspunkten. Das hat sich grundlegend geändert. Mittlerweile stehen die beiden Welten in regem Austausch miteinander. Dies belegt unter anderem die Schwerpunktsetzung der FIBO, die 2010 mit der FIBOmed bereits zum zweiten Mal eine Plattform bietet, um die Schnittstelle zwischen Versorgern, Physiotherapeuten und Fitnessstudios auszuloten. Dabei scheint nicht nur die fitnessorientierte Verwertung von me90

dizinischem Know-how hervorragend zu funktionieren, sondern auch der umgekehrte Aneignungsprozess äußerst fruchtbar zu sein. Historie Die Anfänge des Harener Gesundheitszentrum Mariele Sibum Team liegen in der Gründung einer Praxis für Krankengymnastik und manuelle Therapie im Jahre 1991. Drei Jahre später kam es zu einer Erweiterung um eine separate Kindertherapiepraxis sowie ein Ozon-Therapiebad. Nach weiteren drei Jahren, also 1997, begann man damit, erstmals in den Bereich der medizinischen Fitness zu investieren, indem Kraftgeräte mit einer speziellen Reha-Zulassung angeschafft wurden. Entscheidend war hierbei die individuelle Einstellungsmöglichkeit der Trainingsgeräte an die unterschiedliche Physiognomie der Patienten. Im Jahre 1999 entschloss man sich zur direkten Zusammenarbeit mit einem Fitnessclub und erweiterte zusätzlich um die ganzheitliche Naturheilpraxis.

Damit war eine Entwicklung eingeleitet, die bis heute anhält: Weg von der klassischen Physiotherapie mit enger Fokussierung, hin zu einem ganzheitlicheren Verständnis von medizinisch orientiertem Bewegungstraining. Als der Partner-Fitnessclub im Jahre 2004 schließen musste, war es deshalb keine Frage, an dieser Stelle weiterhin zu investieren. Der Club wurde 2006 aufgekauft und sukzessive umgestaltet. Hierfür wurde eigens ein neues Unternehmen, die Fitness & Wellness GmbH, gegründet. Für die Positionierung galt, von Anfang an ein klar medizinisch orientiertes Training auf einem hohen qualitativen Standard anzubieten für Patienten und Sporttreibende, die auch bereit sind, entsprechende Preise zu akzeptieren. Aktuell fungieren 48 Mitarbeiter auf 2000 qm Gesamtfläche als Betreuer. Der Fitnessmarkt als neue Chance für Therapeuten Die klassische Physiotherapie hat sich zu einem prekären Geschäftsfeld ent-


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Best practice des ratsuchenden Kranken verschwunden sind. Wenn der Patient nun Behandlungen aus eigener Tasche bezahlen muss, ändert sich auch die Rolle des Therapeuten grundlegend. Denn jetzt kommt es plötzlich darauf an, Überzeugungsarbeit zu leisten, damit der Patient überhaupt bereit ist, selbst in eine bestimmte Behandlungsmethode zu investieren. Ein passives Gegenüber, das potentiell alles über sich ergehen lässt, um wieder gesund zu werden, wird zu einem Kunden, der sich sehr genau überlegt, für welches Produkt er sich letztlich entscheiden kann.

Erfolgreiche Unternehmerin: Mariele Sibum.

wickelt. Seitdem die Hauptakteure im Gesundheitswesen, also die Ärzte und Krankenkassen, dem Sparprogramm des Gesundheitsstrukturgesetzes und des Gesundheitsfonds unterliegen, müssen Patienten immer mehr therapeutische Maßnahmen aus eigener Tasche bezahlen. Oder ganz darauf verzichten, wenn sie sich diese nicht leisten können. Wer als Physiotherapeut seine Patienten nicht verlieren möchte, muss also umdenken. Ein erster Schritt ist, Präventionskurse nach §20 SGB anzubieten, die die Kassen anteilig übernehmen. Konsequenter ist es jedoch, nach neuen Wegen zu suchen, um Erlöse an anderer Stelle zu erzielen. Und das kann nur ein auf dem Präventionsgedanken basierender, ganzheitlicher und medizinisch orientierter Trainingsansatz leisten. Abgesehen davon ist die klassische physiotherapeutische Individualleistung immer erheblich teurer, als wenn diese leicht verändert unter Club-Bedingungen angeboten wird, selbst wenn die Patienten dort von sehr hoch qualifiziertem Personal betreut werden.Anders gesagt: Nur wer als Physiotherapeut in den Fitnessbereich investiert, hat eine Chance, die Wertschöpfungskette beim Gesundheitstraining so komplett wie möglich auszunutzen. 92

Sowohl therapeutisch und rehabilitativ, als auch präventiv. Was Therapeuten von Zahnärzten lernen sollten „Ich bin krank, also gehe ich zum Arzt und lasse mich behandeln, bis ich wieder gesund bin. Die Kosten übernimmt zum Glück komplett die Kasse.“ Noch bis vor Kurzem war das Verhältnis eines Patienten zu seinem Arzt oder Therapeuten von dieser passiven Erwartungshaltung geprägt. Der behandelnde Mediziner übernahm dabei die Rolle des fachkundigen Helfers, der so lange therapiert, bis die Symptome

Manche sprechen davon, dass der Therapeut sich vom Helfer zum Verkäufer wandeln soll. Das stimmt, allerdings nicht im Sinne einer gewinnorientierten Überredungstaktik, sondern eher verstanden als fundierte Beratungstätigkeit. Es handelt sich also um eine Art Coaching, wie es übrigens heutzutage schon jeder gute Zahnarzt bei seinen Patienten praktiziert. So sieht es jeder Kassenpatient als unverzichtbares Qualitätsmerkmal, vor der Anfertigung einer Zahnfüllung über die Vor- und Nachteile und die Preise der zur Auswahl stehenden Materialien informiert zu werden. Das wichtigste Ziel ist es aus therapeutischer Sicht, gemeinsam das genaue Bedürfnis des Patienten zu erkennen. Letztlich bedeutet das auch, die Verantwortung für den Heilerfolg einer Therapie zum Teil an den Patienten zuabzugeben. Er übernimmt an dieser Stelle seine Eigenverantwortung.

Die konzentrische und exzentrische Arbeit einer Muskelpartie wird als farbige Sinuskurve auf dem Bildschirm sichtbar.


Die Praxis für ganzheitliche Physiotherapie, Prävention und Rehabilitation.

Fitnessorientierte Physiotherapie – ein ganzheitlicher Ansatz Wenn Patienten zu Kunden und Therapeuten zu gewerblichen Gesundheitsanbietern werden, ist das für viele eine Entwicklung, die immer noch mit recht negativen Gefühlen verbunden ist. Schließlich sind es der akute Geldmangel in manchen Praxen und auch die starke Budgetierung der Ärzte, die diese Veränderung notwendig gemacht haben. In der Praxis ergibt sich allerdings ein gänzlich anderes Bild. Denn wird der Kranke zu einem mündigen Kunden und der Therapeut zu einem versierten Coach, entsteht in der Regel eine Behandlungsbasis, auf der viel gründlicher behandelt wird, als das bislang möglich war. Ein Beispiel: Ein älterer Patient mit Kniebeschwerden erhält nach einer genauen orthopädischen Untersuchung ein neues Kniegelenk. Trotz anschließender Krankengymnastik klingen die subjektiven Beschwerden nicht ab. Die pathogenetische – krankheitsentstehende – Ursache wurde beseitigt, dennoch erfährt der Patient keine wesentliche Linderung. Die klassische Physiotherapie mit ihrem Fokus auf die Behandlung von klar umrissenen funktionellen Störungen kommt an dieser Stelle manchmal nicht weiter. Würde man den Patienten jedoch nach einer, von der Kasse meist nicht abgedeckten, ganzheitlichen Methode wie etwa der Osteopathie behandeln, könnten möglicherweise die wahren Ursachen seiner Schmerzen gefunden werden. In einem gründlichen Eingangs-Check, der neben rein medizinischen Fragen auch krankheitsrelevante Aspekte des sozialen Umfelds berührt, könnte sich schnell herausstellen,

dass der Mann mit psychischen und physiologischen Mehrbelastungen zu kämpfen hat. Hier würde dann gemeinsam nach gesundheitsfördernden und salutogenetischen – gesundheitsentstehenden – Methoden gesucht werden, die einen ganzheitlichen Ansatz haben und auch an noch ungenutzte Ressourcen des Patienten herangehen, damit dieser wieder „mit beiden Beinen fest im Leben stehen kann“. Bei einem Krankheitsprozess spielt die Möglichkeit, im Behandlungsspektrum auch auf fitnessorientierte Methoden zurückgreifen zu können, eine ganz entscheidende Rolle. Oftmals ist ein genau dosiertes Kraft- und Ausdauertraining, das nicht spezifisch auf konkrete Schmerzzonen einwirkt, sondern eher auf die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens abzielt, ein äußerst wirksames Mittel, um gerade den konkreten Krankheitszustand signifikant und langfristig zu verbessern. Das Geheimnis hierbei ist es, dem Patienten über das Fitnesstraining die Möglichkeit zu geben, sich von der oft frustrierenden Vorstellung zu verabschieden, gegen eine wie auch immer geartete Krankheit zu arbeiten, sondern für die Verbesserung seiner Gesundheit. In dem Augenblick unterstützt der Patient den Gesundungsprozess aktiv und das macht ihm auch noch Freude. Gesundheit als Prozess – Der HealthCare Zirkel von proxomed Will man den Patienten mit dem salutogenetischen Ansatz, wie er im Harener Gesundheitszentrum vertreten wird, durch gezieltes Training schrittweise an die eigene Gesundheit he-


Best practice erstaunlichen Steigerung der Trainingsqualität, anderseits verbessert das Biofeedback die Konzentrationsleistung. Man führt die Übungen gewissenhafter durch, lässt sich bedeutend weniger ablenken und schafft es schon nach kurzer Zeit, die vollen 44 Minuten eines Trainingsdurchlaufs ganz bei der Sache zu bleiben. Hinzu kommt die erstaunliche Vielseitigkeit des Zirkels. Er ist für Kinder genauso einsetzbar wie für Erwachsene, Sportler, Kranke und ältere Trainierende, ob gesund oder mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit nach Operationen.

Trainingskontrolle sichert den Trainingserfolg.

ranführen, sollte man auf Trainingsgeräte zurückgreifen können, die diesen hohen Ansprüchen genügen. Das bedeutet zum Einen, dass die Geräte einfach zu bedienen sein sollten, und zwar in einer Art und Weise, die auch ältere Menschen nicht abschreckt. Zum Anderen müssen die technischen Voraussetzungen für ein genau zu dosierendes Training gegeben sein, damit auch Patienten die Möglichkeit haben, die gezielten Übungen durchzuführen. Und nicht zuletzt sollte immer eine qualitativ hochwertige Schulung für das eigene Personal enthalten sein. Nach langer und intensiver Suche nach einem passenden Trainingskonzept hat man sich im Mariele Sibum Team schließlich für den HealthCare Zirkel von proxomed entschieden. Das Konzept setzt sich zusammen aus Kraftkombigeräten wie Brustpresse/ Ruderzug, Rückenstrecker/-beuger, Beinstrecker/-beuger, Ab-/Adduktor, Schulterblattfixator/Stützstemme und einer Funktionsstemme. Hinzu kommen Ausdauergeräte wie Cross Walk S, Basic Cycles und ein Diagnostic Cycle. Letzteres ist als Teststation der Startpunkt. Hier wird per IPN Test-Suite der persönliche Trainingsstand ermittelt und auf einer Chipkarte gespeichert. Die einzelnen Geräte werden überwiegend mit einem Touchscreen-Monitor vom Trainierenden selbst gesteuert. Die konzentrische und exzentrische Arbeit einer Muskelpartie wird währenddessen als farbige Sinuskurve auf dem Bildschirm sichtbar. Die Aufgabe des Trainierenden ist es, der vorgegebenen Ideallinie entlang zu folgen. Durch diese Kurve entsteht gezielt „Qualität in Bewegung“, welche 94

der Kunde direkt vor Auge hat und im Sinne des permanenten Biofeedbacks folgt: Das funktioniert so intuitiv, dass sich auch ältere Menschen oder Kinder sofort zurechtfinden. So lernt man, hochkonzentriert und auf hohem Niveau zu trainieren, was sonst nur schwer oder unter permanenter Kontrolle durch das Fachpersonal möglich wäre. Natürlich werden die Trainierenden im Mariele Sibum Team trotzdem intensiv betreut, und zwar dank eines hervorragenden Schulungsprogramms für alle Trainer und Therapeuten. Hervorragend vor allem deshalb, weil es nicht nur die sichere Handhabung der Technik beinhaltet, sondern auch argumentative Hilfestellung beim Vermitteln von Inhalten bietet. Also genau das, was der Therapeut benötigt, um sich weg vom reinen Helfer hin zum Coach zu entwickeln. Aus diesem Grund sollte ein umfangreiches Marketing und Management-Paket, wie es der Hersteller für den HealthCare Zirkel anbietet, für alle Therapeuten Pflicht sein, die sich überlegen, in den Fitnessbereich zu investieren. Was nützt der trendigste Gerätepark, wenn nur eine Person Sachkenntnisse hat oder das Know-how fehlt, diese den eigenen Mitarbeitern, geschweige denn den Patienten, effizient näherzubringen. Im Harener Gesundheitszentrum jedenfalls ist der HealthCare Zirkel sowohl bei den Therapeuten als auch bei den Trainierenden ein Erfolg auf ganzer Linie. Seit der Zirkel im September 2009 zunächst für die Stammkunden zugänglich gemacht wurde, gab es kontinuierlich positive Rückmeldungen bei Therapeuten und Patienten. Einerseits berichten Kunden von einer

Marketing deluxe – die Rückenstudie am HealthCare Zirkel Neben der umfangreichen Schulung des Personals und dem individuellen Managementplan, den der Hersteller gemeinsam mit der Betreiberin ausgearbeitet hat, nutzt man im Harener Gesundheitszentrum auch ein hocheffektives Marketinginstrument, um neue Kunden an den Zirkel heranzuführen: die proxomed Rückenstudie. Die Idee ist es, sich zunächst auf eine bestimmte Klientel zu konzentrieren, nämlich Menschen mit Rückenschmerzen. Nach einem Eingangstest haben die Teilnehmer die Möglichkeit, fünf Wochen an den Geräten des Zirkels zu trainieren und zusätzlich wöchentlich einmal an einem Gesundheitskurs teilzunehmen. In einem Abschlusstest werden alle Ergebnisse digital festgehalten und dienen zur eigenen Kontrolle der Schmerzsituation und Evaluation. Im Mariele Sibum Team ist die Studie ein guter Anreiz, um viele Interessierte unverbindlich an den HealthCare Zirkel heranzuführen. So erfahren die Patienten gezieltes Körperbewusstsein und lernen ihren eigenen Gesundheitszustand kennen und einschätzen. Diese Einstellung führt dazu, dass sie längerfristig die eigene „Qualität in Bewegung“ verbessern möchten und als Kunden gebunden werden können. Mit einer solchen Konzentration auf Prävention, Therapie und Rehabilitation können sich Investments von Therapeuten in den Fitnessbereich rechnen. So verschaffen sich diese ihre Existenzberechtigung im Fitnessmarkt von morgen. Klaus Lüber; Fachjournalist für Gesundheit und Fitness


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Der Marketingvorsprung für das innovative Fitness-Studio!

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Konzept

Reizende Argumente für einen flachen Bauch Slendertone – mehr als nur ein Bauchgurt Im Frühling füllen sich die Naturpfade wieder mit Scharen von Abnehmwilligen. Es wird gerannt, geradelt und gewalkt, bis der Schweiß in Strömen fließt. Alles am Körper wird straffer und schmaler, nur die (Problem-)Zone zwischen Brust und Hüfte, in der unser Körper alle Sünden der Weihnachtszeit eingelagert hat, will einfach nicht verschwinden. Bislang, denn jetzt treffen die Speckrollen auf einen neuen Gegner: den Slendertone Bauchgurt. Die Erfolgsformel ist dabei so einfach wie effektiv, wie nachfolgender Bericht beweist. Patentierte Technologie Die Drei-Elektroden-Konfiguration von Slendertone sorgt für ein intensives Training aller Muskeln im Zielbereich, indem die relevanten Nervengruppen stimuliert werden. Die Elektroden senden Signale aus, mit denen die für die Muskelsteuerung und -kontraktion zuständigen Nerven aktiviert werden. Der Slendertone Bauchgurt stimuliert dabei nicht nur die sichtbaren Muskeln, sondern auch die Muskelpartien, die sich mit herkömmlichen Übungen nur schwer trainieren lassen. So werden der rectus abdominis, die seitliche Bauchmuskulatur (die entscheidende 96

Auswirkungen auf die Bauchform hat) und der transversus abdominis aktiviert. Letzterer ist der am tiefsten sitzende Bauchmuskel, der den Bauchraum wie ein Korsett umspannt. Dieser für die Stabilität im unteren Rückenbereich sehr wichtige Muskel lässt sich mit konventionellen Übungen nur sehr schwer trainieren. EMS wird seit über 50 Jahren weltweit in Krankenhäusern, Kliniken und Physiotherapie-Praxen zum Muskelaufbau und in der Rehabilitation eingesetzt. EMS imitiert das physiologische Signal zur Stimulation der Muskulatur und erzeugt intensive und angenehme Kontraktionen der Muskeln. Dabei werden die natürlichen Muskelbewegungen des Körpers nachgeahmt. Bei regelmäßiger Anwendung wird so der Muskel gestrafft und gekräftigt. Verschiedene Untersuchungen, die die Wirksamkeit von EMS-Training nachweisen, hat in Deutschland u.a. die Universität Bayreuth unter der Leitung von Wendt Uwe Boeck-Behrens nachgewiesen. Das Konzept Den Slendertonegurt können Interessenten grundsätzlich auch über den Versandhandel bestellen, doch die Erfahrung zeigt, dass ein erfolgreiches Training ein gut durchdachtes Konzept benötigt. Stefan Cryns, Vorstand der AktiVita AG und Betreiber von drei Fitnessanlagen, hat ein solches entwickelt und bietet es nun lizenzfrei für Clubs an. Bodymedia hat ihn in Wächtersbach zum Interview getroffen.

Bodymedia: Herr Cryns, haben Sie es sich nicht sehr leicht gemacht, den Slim Belly von Greinwalder einfach zu kopieren? Stefan Cryns: Das Marketing von Greinwalder gefällt mir tatsächlich gut. Das Produkt Slim Belly kenne ich bereits seit der FIBO 2008, als deren Vertrieb noch anders aufgestellt war. Das Thema „Bauch“ hat mich richtig angesprochen und ich war seitdem auf der Suche nach einem speziellen Hilfsmittel, um den „Bauch“ zu straffen und zu formen. Bodymedia: Wie sind Sie dann zu Slendertone gekommen? Stefan Cryns: Ich habe irgendwann die Men’s Health gelesen. In dem Zu-


satzheft „Der Bauch-weg-Guide“ wurde der Slendertone Bauchgurt als sehr wirkungsvoll vorgestellt. Also starteten wir eigene Tests, um Erfahrungen zu sammeln. Die eigenen Erfahrungen haben mich so überzeugt, dass wir sofort ein Konzept für unsere Fitnessclubs daraus entwickelten. Bodymedia: Worin unterscheidet sich Ihrer Meinung nach der Slendertone vom Slim Belly? Stefan Cryns: Der Slim Belly arbeitet mit Luft, böse Zungen sprechen von „heißer Luft“. Der Slendertone Bauchgurt arbeitet mit Elektronischer Muskelstimulation. Das heißt, während der Cardioeinheit auf dem Fahrradergometer kontrahieren die Bauchmuskeln bei jedem Impuls des Slendertone. Darüber hinaus hat der Bauchgurt selbst eine Kompressionswirkung und die abwechselnde Anspannung und Entspannung der Bauchmuskulatur ist mit der einfachen Wirkung des Slim Belly durchaus vergleichbar. Diese hat einen gewissen Walkeffekt auf das Unterhautfettgewebe d e s

Bauches, was somit besser durchblutet wird. Bodymedia: Beschreiben Sie doch einmal Ihr Konzept! Stefan Cryns: Es kombiniert Cardiound EMS-Training durch den Slendertone Bauchgurt mit gesunder, eiweißreicher Ernährung. Die Umsetzung ist für die Teilnehmer und die Clubbetreiber sehr einfach. Die Teilnehmer erwerben mit dem Programm auch ihren eigenen Slendertone Bauchgurt, zahlen ca. 80 Euro für vier Wochen, der Slendertone Bauchgurt wird einmalig angepasst und eingewiesen, danach stellt der Clubbetreiber nur noch den Impulsgeber den Programmteilnehmern leihweise zur Verfügung. Der Personalaufwand ist sehr gering und der Teilnehmer sehr flexibel, was seine Zeiteinteilung und auch die Auswahl der Cardiogeräte anbelangt. Bodymedia: Für wen ist das Konzept geeignet? Stefan Cryns: Alle Clubs, die sich als Spezialisten zum Thema Abnehmen oder Figur darstellen, werden ihre Positionierung sichern und festigen. Ich sehe das Konzept als dauerhaftes Modul, das saisonal entsprechend extern beworben wird und für neue Mitglieder sorgt. Bodymedia: Welche Kosten entstehen den Clubs, welche Lizenzgebühren fallen an? Stefan Cryns: Das Konzept ist einfach, ehrlich und effektiv. Das heißt, die Umsetzung und Handhabung ist einfach, außer der Einweisung bedarf es keinem zusätzlichen Personalaufwand, keiner Reinigung oder An- und Ablegen des Gurtes. Es gibt auch keine Lizenzgebühren. Der Clubbetreiber investiert in sein Marketing, die Slendertone Produkte finanziert er nur kurzfristig vor, da die Teilnehmer

durch die Gebühr den Wareneinsatz sofort bezahlen. Der Clubbetreiber hat so keinerlei Risiko oder dauerhafte Lizenzgebühren, das Konzept mit dem Slendertone ist ein ehrliches Produkt. Die Wirkung ist effektiv, sowohl für den Mehrumsatz und -gewinn für den Club als auch für die Erfolge bei der Umfangsreduzierung und Straffung des Bauches für die Nutzer. Bodymedia: Natürlich gibt es auch Marketing-Support… Stefan Cryns: Das Programm ist in zwei Phasen eingeteilt, eine interne und eine externe. Im Rahmen der internen Bewerbung ist es das Ziel, die bestehenden Mitglieder für das Programm zu begeistern. Diese erwerben ihren eigenen Slendertone Bauchgurt und vereinbaren eine neue Mitgliedschaft über möglichst 24 Monate – teilweise bis zu 0,99 Euro Aufpreis –, um dauerhaft den Impulsgeber vom Club bereit gestellt zu bekommen. So konnte z.B: Dietmar Unger vom Fitnessplanet in Plochingen innerhalb von sechs Monaten 260 Programmteilnehmer gewinnen und mit diesen zusätzlich neue 24-monatige Vertragslaufzeiten mit einem Aufpreis von 99 Cent wöchentlich vereinbaren, was ihm in den 24 Monaten ca. 26.500 Euro Mehrumsatz einbringt. Die externe Bewerbung bringt neue Interessenten in die Clubs, die sich durch die sonstige Werbung nicht angesprochen fühlen. So hat das POM Lady in Weimar das Programm als Sommerkampagne im vergangenen Jahr eingesetzt und aus 121 Interessenten allein im Juli 82 neue Mitglieder mit ihrem erfolgreichen Verkaufskonzept gewonnen. Bodymedia: Das hört sich schon gut an, doch was ist mit den Bauchgurten aus den Dauerwerbesendungen im Fernsehen, die zum Teil deutlich günstiger angeboten werden? Stefan Cryns: Die Fernsehwerbung beweist, dass ein unglaublich großer Bedarf und viel Potential im Markt vorhanden ist. Die Produkte sind jedoch nicht annähernd vergleichbar was Handhabung, Qualität oder Trainingseffektivität betrifft. Bodymedia: Aber die Slendertone Bauchgurte gibt es doch auch über das Internet zu beziehen. Warum soll97


Konzept te ein Kunde den Gurt im Club mieten, wenn er ihn doch zum gleichen Preis bestellen kann? Stefan Cryns: Richtig, doch die Clubs bieten eine Problemlösung mit dem Programm an, das weit über den reinen Verkauf von einem Produkt hinausgeht und eine entsprechende Beratung und Betreuung enthält. Aber dafür haben wir eine sehr gute Lösung geschaffen. Ich freue mich sehr, dass wir rechtzeitig zur diesjährigen Sommerkampagne den neuen Slendertone Bauchgurt exklusiv für die Fitnessbranche zur professionellen Vermarktung sichern konnten. Der neue verbesserte Slendertone Bauchgurt hat mehr Programme, noch höhere Intensitäten und wird nur über die teilnehmenden Fitnessclubs erhältlich sein. Damit haben wir ein professionelles und exklusives Produkt. Bodymedia: Das Alleinstellungsmerkmal mit einem exklusiven Produkt bringt klare Vorteile. Was muss ein Club jetzt tun? Stefan Cryns: Am besten melden sie sich zu einem Info-Seminar an, die wir deutschlandweit anbieten. Hier hat man die Gelegenheit den Slendertone Bauchgurt selbst zu erleben und die einfache Handhabung kennen zu lernen. Jeder, der die Intensität der Muskelkontraktionen gespürt hat, ist begeistert und kann sich die Erfolge leicht vorstellen. Im Seminar erfährt man die Grundlagen und genauen Abläufe, die Funktions- und Wirkungs-

Auch der Slendertone Po Trainer sorgt für knackige Ergebnisse.

weise, die Inhalte des Programms sowie Tipps bei der Umsetzung und die einzelnen Schritte bei der Vermarktung. Also am besten gleich anmelden oder Erlebnispaket bestellen. Daten, Zahlen, Fakten Bio-Medical-Research (BMR) ist ein international tätiges Unternehmen und Hersteller für medizintechnische Produkte. Slendertone ist eine Tochtergesellschaft der BMR Ltd. in Galway, Irland, einem weltweit tätigen Unternehmen mit über 50 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von medizinisch technischen Produkten. Bei Consumer-Produkten mit medizinischer Zertifizierung ist BMR weltweit führend. Die Schwestergesellschaft Neurotech hat ein großes Sortiment an neuromuskulären Stimulatoren für die Schmerzbehandlung (transkutanen elektronischen Nervenstimulation – TENS-Geräte) und Rehabilitation im medizinischen Bereich. Deren weltweiter Marktanteil von 21 % und allein 25 Mio. Umsatz p.a. in Deutschland sprechen für sich selbst. Die Slendertone Produkte stammen aus der Entwicklung für die Medizintechnik und wurden für den Freizeitmarkt entsprechend optisch „umgestylt“. Zertifizierung Sämtliche Geräte von Slendertone und Neurotech sind VDE/TÜV/FDA/CE und nach ISO 134585-2003 Klasse II als Medizinische Geräte zertifiziert. Das BMR-Team aus Forschern und Entwicklern hat in enger Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Universitäten zahlreiche patentierte Produkte auf den Markt gebracht. Die Wirkungsweise und Erfolge der Slendertone Produkte wie z.B. der Bauchgurt sind klinisch nachgewiesen. So ist es sehr gut nachvollziehbar, wie die Kombination von Cardio-Training zusammen mit EMS (Elektronische Muskel Stimulation)Training durch den Slendertone Bauchgurt diese außerordentlichen Erfolge hervorruft. Marketing Paket • 1.Phase: Interne Vermarktung mit Infopräsentation, Erfassungsbögen, Teilnehmervereinbarungen, interne Werbematerialien wie Deckenabhänger, Spindpostern, Bannern und Weiterempfehlungs-Gutscheinen.

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• 2. Phase: Externe Vermarktung mit Flyern, Fitnews, Anzeigenvorlagen, Presseberichten.

Stefan Cryns

Erfolgsberichte „Ich trainiere seit insgesamt acht Wochen mit dem Slendertone Bauchgurt und bin absolut begeistert. Es ist faszinierend,wie meine Bauchmuskeln mit dem Slendertone während meinem HerzKreislauf-Training anspannen . Dadurch und durch bewusste Ernährung habe ich in nur 4 Wochen ganze 6 kg abgenommen und 5 cm weniger Umfang. Nach weiteren 4 Wochen habe ich noch einmal 4 kg abgenommen und meinen Taillenumfang um ganze 9 cm verringert. Mein Freund sagt, ich sehe viel schlanker aus. 10 kg abgenommen und 14 cm weniger Umfang in nur 8 Wochen ist ein sensationelles Ergebnis für mich, und das fühlt sich richtig gut an! Katharina Gaul, 25 Jahre aus Brachttal

„Unsere Mitglieder sind begeistert: die einfache Bedienung und sehr guten Ergebnisse – 4 bis 6 kg weniger Gewicht und 6 bis 7 cm weniger Umfang in nur 4 Wochen – sprechen für sich! Wir nehmen das Slendertone Programm als Intensiv-Modul langfristig in das Clubangebot auf. Das kann ich jedem Studiobetreiber empfehlen!“ Jürgen Markowetz, inFORM Studioleiter

„Konkurrenzdruck, sinkende Umsätze, harter Preiskrieg. Mit Slendertone konnten wir unser Unternehmen wieder aus der Krise bringen,Vertragsverlängerungen und weniger Kündigungen waren die Folge. Mit dem Slendertone Bauch-Gürtel können wir die Probleme unserer Zielgruppe lösen. Dietmar Unger, Fitness Planet Plochingen

„Die rennen uns die Türen ein!“ Thomas Kampmann, Geschäftsleitung nowifit sports & vitality in Hattingen


Interview

Der beste Tarif – für alle Die Sekur Assekuranz bietet fitte Möglichkeiten für Versicherte Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng hat sie, Bundesliga-Profi Mohamed Zidan hat sie auch, und Sie können sie auch haben, die Einstufung in die günstige Schadensfreiheitsklasse 40 % bei der Kfz-Versicherung. Möglich macht das die Sekur Assekuranz. Bodymedia hat Günter Ernst und sein Team getroffen und nachgefragt, wie es funktioniert. Bodymedia: Die Sekur Assekuranz bietet allen Kunden von Beginn an die Möglichkeit, bei 40 % einzusteigen. Wo ist dabei der Haken? Günter Ernst: Da gibt es keinen…. Bodymedia: Erläutern Sie unseren Lesern doch einmal, wer hinter dem Namen Sekur Assekuranz steckt und vor allem auch, wie man solche Tarife aufrufen kann? Günter Ernst: Die Sekur Assekuranz beschäftigt sich seit vielen Jahren mit ProfiSportlern und deren Absicherung in allen Bereichen. Durch die lan-

ge Erfahrung im Versicherungsbereich ist ein Sonderkonzept für die Fitnessbranche entworfen worden, bei dem jeder Berechtigte eine Sondereinstufung in der Kfz-Versicherung bekommt. Von Beginn an werden 12 schadenfreie Jahre geschenkt = 40 %! Bodymedia: Wie kam dieses Sonderkonzept zu Stande? Günter Ernst: Durch das vor vier Jahren gestartete Sonderkonzept für ProfiSportler der 1. bis 3. Fußballbundesliga konnten wir schnell erkennen, dass hier ein riesiger Markt mit enormen Einsparmöglichkeiten für den Kunden ist. Gerade junge Fahranfänger, jemand ohne eigene oder mit hohen Prozenten merkt sofort, in welchen Spar-Genuss man durch die Sondereinstufung kommen kann. Dies ist nur mit einigen starken Partnern zu realisieren, die die Tragweite und den Erfolg der vergangenen Jahre verstehen und mit tragen können bzw. wollen. Aus diesem Sonderkonzept entstand im Jahr 2008 letztlich ein weiteres für die Fitness-

branche und das Sportlabel der Sekur Assekuranz: Sekur-sports. Bodymedia: Wer kann von diesem tollen Konzept profitieren bzw. wer kann es nutzen? Günter Ernst: Selbstverständlich vergeben wir diese Sondereinstufung nicht an jeden Kunden. Zu dem berechtigten Personenkreis gehören Inhaber und alle Mitarbeiter eines Fitnessclubs. Trainer, Presenter, Masseure, Physiotherapeuten, die Thekenkraft mit geringfügigem Einkommen oder Aushilfsjob. Auch deren Ehe- bzw. Lebenspartner sind berechtigt. Sogar Mitarbeiter von Firmen, die in der Fitnessbranche tätig sind, wie z.B. Sportgeräte- oder Lebensmittelhersteller können dieses Konzept für sich nutzen. Aber auch der Verlag, der sich mit dem Bereich Fitness auseinander setzt, hat diese Möglichkeit. ;-) Bodymedia: (lacht) Gut zu wissen. Wie ist Ihre Verbindung zur Sekur Assekuranz? Günter Ernst: Mein Kollege und ich sind beide ausgebildete Versicherungsfachleute. Wir sind der Kopf des Sekur-sports-Teams und versuchen, so nah wie möglich bei den Kunden zu sein. Selbstverständlich besuchen wir diese auch direkt im Club bzw. stehen mit unserem Team rund um die Uhr zur Verfügung. Bodymedia: Wer steckt hinter der Person Günter Ernst? Günter Ernst: Ich bin ein 41-jähriger Vater von zwei Kindern (2 und 15 Jahre alt), verheiratet und lebe mit meiner Familie in Bad Honnef am Rhein.

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Tim Beckemper (links) und Günter Ernst vertreten die Sekur Assekuranz für den Sportmarkt.

Bodymedia: Was macht an Ihrem Job besonders viel Freude? Günter Ernst: Wenn wir den Kunden aufzeigen, wie viel Geld sie durch einen einfachen Vergleich einsparen können, dann macht unser Job erst richtig Spaß. In der Sportbranche bin ich seit vier Jahren. Den Bereich Fitness betreuen wir seit Anfang 2008 und überlegen uns ständig neue Ideen und Konzepte, wie Studios und deren Mitarbeiter noch mehr von der Zusammenarbeit profitieren können. Bodymedia: Was haben Sie für neue Ideen, was kann die Branche demnächst von Ihnen erwarten? Günter Ernst: Wir bieten ein Sponsoring-Modell an, bei dem sich sowohl die Neu-Anmeldungen des Clubs nachweislich erhöhen lassen und als die gesamte Provision aus dem das Studio betreffende Versicherungsgeschäften an das Studio zurückgeführt wird. Dies bedeutet ein guter Versicherungsschutz, günstigere Prämie als vorher und zusätzlich fließen die Abschlussprovisionen als Einnahme für das gesamte Studio zurück. Was dann damit gemacht wird, kann der Inhaber selbst entscheiden. Viele machen davon die Weihnachtsfeier, einen Ausflug oder geben den Gewinn an die Mitarbeiter weiter. So haben wir hier eine

Win-Win-Situation generiert, die sich sehen lassen kann. Bodymedia: Wie kommt man jetzt an diese ganzen Vorteile? Wie läuft die Abwicklung? Günter Ernst: Es gibt einen Fragebogen zum Download unter www.sekursports.de. Diesen einfach komplett ausgefüllt an die angegebene Faxoder eMail-Adresse senden und auf das Angebot mit den ganzen Vorteilen warten. Bei Fragen kann vorab auch gerne telefonisch Auskunft eingeholt werden. Die gesamte Abwicklung wie Neuanmeldungen, Versicherungswechsel, Änderungen oder auch Schäden wird direkt von uns bearbeitet. So hat der Kunde immer einen Ansprechpartner für alle wichtigen Anliegen und braucht sich um fast nichts mehr zu kümmern. Bodymedia: Das hört sich kinderleicht an. Wo und wie kann man Sie mal zu einem persönlichen Gespräch treffen? Günter Ernst: Normalerweise fahren wir bei Bedarf immer zum Kunden, um vor Ort die Vorteile zu erklären, bzw. damit wir uns selber ein Bild von dem Club machen können. Ansonsten sind wir zum 25-jährigen Jubiläum auf der FIBO 2010 in Essen, Halle 2 Stand E11. Wir freuen uns über jeden Besucher.


Management

Sinnvoll statt Unsinn Trainingsbetreuung wird zum Wirtschaftsfaktor Nummer 1 Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr die Trainingsmotivation der (potentiellen) Kunden. Wie man als Clubinhaber diesem Umbruch begegnet, erläutert Peter Hofmarksrichter, Studiobesitzer und innovativer Kopf der Branche.

Die Fitnessbranche vollzog in den vergangenen Jahren einen starken Wandel. Während die 90er Jahre von Wachstum und Aufbruch geprägt waren, ist mit der Jahrtausendwende eine Marktsättigung eingetreten. Dies bedeutet, dass sich die Fitnessbranche vermehrt Gedanken über die Gewinnung neuer Zielgruppen und den Stellenwert der Trainingsbetreuung machen muss. Während in den letzten zwei Jahrzehnten die gesellschaftlichen Verhaltensweisen von „Statussymbolen“ und „Spaß am Sparen“ geprägt waren, bricht derzeit ein viel differenzierteres Verhalten der Verbraucher an. Die Konsumgesellschaft scheint ihren Höhepunkt überschritten zu haben. Derzeit erleben wir einen Wandel von der „Konsumgesellschaft“ hin zur „Sinngesellschaft“. Nicht mit markigen Sprüchen und Ankündigungen, wie es am Anfang des Jahrtausends mit „Geiz ist geil“ zu beobachten war, vollzieht sich dieser Wandel, sondern schleichend und subtil. Dabei scheint es sich nicht nur um eine gesellschaftliche Verhaltensströmung zu handeln, sondern vielmehr um eine Veränderung des Bewusstseins. Am besten lässt sich diese Veränderung, wie so oft, am Beispiel der Automobilindustrie aufzeigen. Neues Design, Markenimage, technische Entwicklungen, transportiert in schmucken Bildern, scheinen den Verbraucher kalt zu lassen. Nicht einmal attraktive Rabattangebote locken vermehrt Kunden. Die Neuzulassungen ver-

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harren auf einem niedrigen Niveau. Ausnahme: Fahrzeuge mit alternativen Antriebssystemen. Die Branche spürt, dass der Verkauf mitunter deshalb schleppend läuft, weil der Verbraucher scheinbar auf elektrisch betriebene Fahrzeuge wartet. Umfragen zeigen, Hersteller, die Bezahlbarkeit und Reichweite eines Elektrofahrzeugs in den Griff bekommen, werden sehr gute Absatzchancen haben. Dabei ist der Kunde bereit, bei Markenimage, Design und Komfort Abstriche hinzunehmen. Die neuen energiesparenden Antriebssysteme empfindet der Konsument einfach als „sinnvoll“. Wir werden uns damit abfinden müssen, dass Produkte und Dienstleistungen in Zukunft vermehrt nach ihrer „Sinnhaftigkeit“ überprüft werden. Ein weiteres prominentes Beispiel ist das iPhone von Apple. Das multimediale Telefon ist alles andere als billig. Es wird aber gekauft, weil das Handling einfach „sinnvoll“ ist. Die Logik dahinter ist leicht verständlich. Der Sinn eines Produktes oder einer Dienstleistung ist also eine wesentliche Triebfeder des zukünftigen Konsumverhaltens. Was bedeutet diese Entwicklung für die Fitnessbranche? Stark wachsende Mitgliedszahlen durch pauschale Angebote werden sich auch in Zukunft nur bei Neueröffnungen erzielen lassen. Auch steigende Mitgliedsbeiträge sind vor dem Hintergrund der überschuldeten Volkswirtschaft schwer realisierbar. Allerdings gibt es eine gute Nachricht für die Fitnessbranche: Die Konsumenten erachten Fitnesstraining generell als „sinnvoll“. Der Kunde ist in Zukunft bereit, für etwas, das er als „sinnvoll“ betrachtet, deutlich mehr Geld auszugeben als in der Vergangenheit. Dies wird das Marketing und die Angebote der Clubs nachhaltig verändern. Wachstum kann deshalb relativ schnell über sinnvoll zusammengestellte Pakete generiert werden.


  

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Management Nutzen daraus verspricht. Für Tipps oder Hilfen, die er auch über die Standardbetreuung erhalten kann oder für Informationen, die in Spezialmagazinen oder im Internet nachzulesen sind, wird wohl kaum Geld ausgegeben. Doch wie soll ein Fitnessstudio dies bewerkstelligen?

Professionelle Messung: der aeroman professional (Energiestoffwechsel)...

Während der Kunde sich weigert, eine Jahresmitgliedschaft in Höhe von 500,– Euro abzuschließen, hat er oft kein Problem damit, EUR 500,– in ein Betreuungspaket über eine Dauer von 6 bis 8 Wochen zu investieren. Es gibt nur eine Voraussetzung, er muss dieses als für sich „sinnvoll“ betrachten. Heute gibt es bereits namhafte Clubs, die durch ihre Trainingsbetreuung Geld verdienen. Es gibt in der Regel eine kostenfreie Standardbetreuung zu festen Zeiten. Auf der anderen Seite wird ein schlüssiges „Private Coaching“-Konzept angeboten. Voraussetzung ist, dass die Konzepte sauber voneinander getrennt durchgeführt werden. So müssen sich die Trainer schon über ihre Clubkleidung unterscheiden. Ein gut sichtbarer Aufdruck „Private Coach“ ist dabei unverzichtbar. Vom Trainer zum Spezialisten Der Kunde wird natürlich nur dann Geld in ein Coaching investieren, wenn er sich einen entsprechenden 104

Ein Blick in den ersten Gesundheitsmarkt, das medizinische Versorgungssystem, kann dabei helfen. Es gibt den Allgemeinarzt und den Facharzt. Wie unterscheiden sie sich? Der Facharzt verfügt gegenüber dem Allgemeinarzt über diagnostische Mess- und Analysesysteme. Wenn jemand Schmerzen im Bereich der Schulter verspürt, möchte er verständlicherweise die Ursache wissen, um wieder schmerzfrei zu werden. Ein Allgemeinarzt wird ihn abtasten und die Funktionsfähigkeit der Schulter prüfen. Doch dies ist ein ungenaues Prüfverfahren, die Diagnose begründet sich auf Vermutungen oder auf Erfahrungen des Arztes. Wird hingegen der Facharzt aufgesucht, so kommen diagnostische Spezialgeräte zum Einsatz. Er kann ein Röntgenbild oder eine Computertomographie von der Schulter erstellen. Dadurch kann er dem Patienten eine genaue Diagnose stellen und zum Beispiel einen Haarriss am Knochen erkennen. Es versteht sich von selbst, dass im Anschluss den daraus resultierenden Empfehlungen gefolgt wird und die Kosten hierfür eine untergeordnete Rolle spielen. Ähnlich stellt sich die Situation bei der Trainingsbetreuung im Fitnessclub dar. Ein „Private Coaching“ bedarf einer anderen Qualität und Unterstützung des Kunden als die herkömmliche Betreuung. Fundierte Messsysteme, wie zum Beispiel die Stoffwechselmessung über Atemgasanalyse in Ruhe, Herzscreening oder Kraftmesssysteme für die Rückenmuskulatur können dabei den Unterschied ausmachen. Coaches, die mit den Systemen vertraut sind, können gesundheitliche Ursachen analysieren und über Ernährungs- und Bewegungsprogramme Verbesserungen dokumentieren. Die Menge an persönlichen Informationen, die der Kunde erhält, führt zu gro-

ßer Glaubwürdigkeit. In Folge steigt die Bereitschaft, für das Coaching Geld auszugeben. Wachstum ist für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Bisher haben die meisten Clubs unter Wachstum eine steigende Zahl von Mitgliedern verstanden, was sich darin ausdrückt, dass 80 Prozent des Studio-Umsatzes aus Mitgliedsbeiträgen erzielt werden. Gelingt es, dass das angebotene Coachingprogramm vom Kunden als für ihn sinnvoll eingestuft wird, verändert sich das Trainingsbetreuungskonzept des Clubs fundamental. Viele Anlagen, die sich dieser Betreuungsphilosophie zugewandt haben, beweisen, dass es über geschickt ge-

...oder er e-Scan (Ruhestoffwechsel).

nutzte und wissenschaftlich fundierte Diagnosesysteme möglich ist, 20 bis 25 „Private Coaching“-Programme pro Monat zu verkaufen. Um den gleichen Umsatz zu erzielen, müsste ein Fitnessclub dauerhaft ca. 150 bis 200 Mitglieder mehr aufweisen. Welcher Umsatzzuwachs einfacher zu erzielen ist, muss jedes Studio für sich entscheiden. Peter Hofmarksrichter

Zum Autor Peter Hofmarksrichter ist seit 17 Jahren Clubbesitzer und seit 15 Jahren als Unternehmensberater tätig. Er ist bekannt durch zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen in der Fachpresse. Mit seinem Club belegte er beim DEKRA Quality Award, einem renommierten Qualitätswettbewerb für kleine und mittelständische Betriebe, den 4. Platz. Außerdem hat er das Figurwell Weight & Healthcare Konzept entwickelt. Kontakt: www.figurwell.de


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Unter „Bodyforming“ versteht man die zielgerichtete Formung der Körperstruktur mit dem Ziel eines ästhetischeren und gesünderen Aussehens. Hierbei gibt es verschiedenste Methoden.

Elektro-Muskelstimulationsgeräte, die elektrische Signale aus dem Nervensystem imitieren und dadurch die Muskulatur und das Bindegewebe stimulieren. Die Durchblutung wird so gefördert, überschüssige Fettzellen abtransportiert und Körpergewicht und -fett sowie Cellulite dauerhaft reduziert. Der Muskelstoffwechsel wird optimiert und der Muskel erhält mehr Energie für zukünftige Belastungen.

Die wichtigsten Elemente des Bodyformings sind die Reduktion von Körpergewicht und Körperfett, weniger Cellulite, eine kräftigere Muskulatur und schlanke, straffe Gliedmaßen. Zudem kann die gezielte Körperarbeit muskuläre Ungleichgewichte wie Fehlhaltungen ausgleichen. Rückenprobleme werden so vermindert, das Herz-Kreislauf-System stabilisiert.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Von der Umfangsreduktion über Körper- und Hautstraffung bis hin zur Lymphdrainage, Akupunktur und Schmerzreduktion. Zu ähnlichen Effekten führt das Training auf einer Vibrationsplatte. Gezielte Vibrationen lösen Reflexe in der Muskulatur aus, die innerhalb kürzester Zeit den Muskel aktivieren und trainieren. Bei Ultraschallgeräten hingegen wirken niederfrequente Ultraschallwellen: Sie zerstören die Membrane der Fettzellen. Das Körperfett wird also mobilisiert und ausgeschieden. Positiver Effekt: Das Hauterscheinungsbild verbessert sich durch die bessere Versorgung der Zellen und Entschlackung des Gewebes. Doch Vorsicht: Je nach Gerätetyp sollten Menschen mit hochfieberhaften Er-

Bewegung, Beauty und Ernährung Für ein optimales Bodyforming empfiehlt sich regelmäßiges Training, ausreichende Regeneration und eine ausgewogene fettarme Ernährung. Beim Training gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten – vom klassischen Krafttraining bis zu modernen, zeitsparenden Alternativen. Hierzu zählen z.B. 106

krankungen oder akuten Entzündungen von diesem Training absehen. Auch Menschen mit Erkrankungen des Nervensystems, Krebserkrankungen oder Herzrhythmusstörungen bzw. Menschen mit Herzschrittmacher, venösen Krankheiten und Schwangere sollten auf die Anwendungen verzichten. Bei Metallimplantaten ist ebenfalls Vorsicht geboten. Der Weg zum Erfolg Grundsätzlich werden mehrere Sitzungen benötigt, bis sich ein dauerhafter Erfolg einstellt. Je nach Gerät und Nutzer geht man von ca. 10 Sitzungen aus, die je nach Gerät und Kunde zwischen 10 und 60 Minuten dauern. Die Bedienung der Geräte erfolgt in der Regel durch geschultes Fachpersonal. Doch auch hier gibt es Kontraindikationen. Herzpatienten, Personen mit elektrischen Implantaten sowie Personen unter Alkoholeinfluss sollten grundsätzlich auf eine Behandlung verzichten. Tuberkulose- und Tumorpatienten, Personen mit Infektions- oder Blutkrankheiten, Personen mit dem Strahlungssyndrom und Kinder unter 12 Jahren sollten zuvor ihren Arzt konsultieren. Generell kann man sagen, dass bei allen Geräten als Zielgruppe diejenigen


in Frage kommen, die schnell und einfach Körperfett abbauen, dafür aberkörperlichen Aktivitäten nur bedingt nachgehen wollen oder können. Neben medizinischen Indikationen zur Gewichtsreduktion setzt die Werbung vor allem auf Frauen, die hartnäckige Fettpölsterchen an Bauch, Hüfte, Po und Oberschenkeln reduzieren möchten. Vakuum-Unterdruckgeräte Bei Vakuum-Unterdruckgeräten wird das Blut durch die Verbindung von Bewegung und Unterdruck in die schwer zu erreichenden Fettschichten befördert. Die Fettdepots werden intensiver durchblutet bei gleichzeitigem Anstieg des Stoffwechsels. Zudem wird die Elastizität des Bindegewebes durch die verbesserte Durchblutung nachweislich erhöht. Durch das Vakuum wird pulsierend (Abwechslung von Normalund Unterdruck) oder auch konstant der Unterdruck bei gleichzeitigem Herz-Kreislauf-Training verabreicht. Die Kombination aus Über- und Unterdrucktherapie mit moderatem Fettverbrennungstraining behandelt gezielt

die Problemzonen Beine und Po. Unterdruck erhöht die Durchblutung in den Problemzonen, Überdruck befördert das mit Fett angereicherte Blut aus dem Gewebe, die Fettsäuren werden durch Muskelarbeit verbrannt. Je nach Gerät und Kunde sind 6 bis 12 Behandlungen alle 1 bis 7 Tage notwendig. Danach reicht üblicherweise alle 3 Monate eine Behandlung. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu Geräten mit anderen Wirkmechanismen mit ca. 16.000 bis 33.000 Euro relativ hoch.

Seele. Bei der Ernährung sollte vor allem auf einen ausreichenden Eiweißgehalt geachtet werden, denn es unterstützt den Aufbau und Erhalt der Muskulatur und ist Baustein vieler Zellen. Kohlenhydrate und Fette sollten gezielt und nicht übermäßig konsumiert werden. Unabdingbar für den Stoffwechsel ist auch ausgiebiges Trinken von Wasser. (Quelle: spa business magazine 01/2010; www.spa-business-verlag,de) Jörg Hidding

Kombigeräte Wirkungsvoll sind auch Behandlungen mit Vibrationsgeräten. Intensivieren kann man diese noch mit Ultraschallbehandlungen oder mit Wickeln, die an den Problemzonen angelegt werden. Dies unterstützt die Fettverbrennung, Cellulite-Reduktion, Straffung und Entsäuerung zusätzlich. Auch Kombinationen von Elektrostimulation und Ultraschall können sinnvoll sein. Generell gilt auch hier: Ausreichende Regeneration ist wichtig für Körper und

Zum Autor Jörg Hidding berät Unternehmen, die sich in der Fitnessund Wellnessbranche positionieren wollen. Er ist Inhaber der Beratungsagentur Aktiv Consult. Kontakt: www.aktivconsult.de


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Biocavity Touch (BIOS S.r.l., Italien) 32 kHz Ultraschall Cavitationsgerät. Hydrolipolyse durch USCavitation. Sehr stabiler USGenerator, dadurch geringste thermale kollaterale Nebenwirkungen. Ultraschallköpfe massieren Fettdepots in der Tiefe. Fettpartikelabtragung über Lymph- und Blutgefäße. Haut wird fester, Umfangreduktion ohne Nebenwirkungen. Bei Cellulite anschließende Lymphdrainage. Diätplan mit Gewichtsreduktion für lang anhaltende Wirkung notwendig. 30 - 45 Min.

Mechanische Druckwellenmassage Massage mittels Luftdruck zum besseren Abbau von Fett und Ablagerungen. Unterstützt die Umfangreduktion und den Abbau von Cellulite.

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Siegel/Zertifizierungen / Medizinische Studien (Medizinische Studien mit Name des Institutes und Jahr) Größe des Gerätes / Benötigte Aufbaufläche / Besonderheiten Spezielle Anforderungen und Anschlüsse Investitionskosten pro Gerät Wieviele Behandlungen, bis Gerät amortisiert? Zusatzausstattung / sonstiges Zubehör

30 - 45 Min., je nach Programm 10 Behandlungen

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miha bodytec

Synetika Exel S

Radiale Stoßwellen zur Bindegewebsstraffung. Langanhaltende Wirkung bei Cellulite und anderen Bindegewebsschwächungen (Gliedmaßen, Schwangerschaftsstreifen, ...) Schallkopf massiert mit Gel auf der Haut. Stoßwellen bauen Fettdepots ab, regen Lymphtätigkeit an: Umfangreduktion Anregung der Collagen und Elastinneubildung: Hautstraffung. Viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Sport, Diät aber nicht zwingend.

Durch die Kombination aus Über- und Unterdrucktherapie mit moderatem Fettverbrennungstraining können die Problemzonen Beine und Po gezielt behandelt werden Unterdruck erhöht die Durchblutung in den Problemzonen, Überdruck befördert das mit Fett angereicherte Blut aus dem Gewebe, die Fettsäuren werden durch Muskelarbeit verbrannt. Vor d. Behandlung kohlenhydratreiche Mahlzeit, n. der Therapie eiweißreiche Kost. Kombination m. ausr. Vital- u. Ballaststoffen u. kalorienfr. Flüssigkeit 30 Min.

Ganzkörper-Elektrostimulation; miha bodytec ist die innovative Weiterentwicklung des bekannten Elektro-Muskel-Stimulations-Prinzips

Reduktion von bis zu 1 Kleidergröße in 8 Wochen bei 3 Behandlungen pro Woche Schriftliche Dokumentation der Körperanalyse

Innerhalb kürzester Zeit sind Erfolge sicht- und spürbar

30 - 60 Min., je nach Behandlungsareal 6 - 12 Behandlungen, alle 17 Tage. Danach alle 3 Monate eine Behandlung Wirkung in vielen Studien belegt. RTL Video unter http://www.youtube.com/ watch?v=EBKaWn610dk CE 0434 zertifiziert, FDA registriert und zugelassen. Erste veröffentlichte Studien mit Slimspec ab Mitte 2010 erwartet. Made in Germany. 36 x 17 x 33 cm; 11,5 kg im Tragekoffer mit Rollen

Wissenschaftliche Studie an der Universität Salzburg

230 V

230 V

8.500 € zzgl. Zubehör und MwSt. ./.

5.400 € zzgl. Mwst.

18.500 € zzgl. MwSt.

32.950 € zzgl. MwSt.

Bei 80,00 € pro Behandlung 275 Behandlungen 2 Schallköpfe inkl. (mit und ohne Fokussierung)

Ca. 180 – 210 Behandlungen Luftkammerjacke, ExpanderLuftkammererweiterung, Einweg-Hygienepants

Bei 80,00 € pro 30 Min. ca. 200 – 300 Behandlungen Handelsübliches Ultraschall Gel

40 Kunden à 24 Behandlungen Vakuum-Decken, Reinigungszubehör, Temperaturmessgerät

Zahlungsmodalitäten / Ratenkauf / Mietkauf

Mieten ohne Vertragsbindung 500,00 € / Monat, günstige Leasingkonditionen

Leasing 48 Monate / 10 % Restwert, 153,96 € monatliche Leasingrate

Gerätewartung

Bei Defekt innerhalb 24 Std. Ersatzgerät. Vor-Ort-Service.

alle 24 Monate vor Ort

Geräteaufstellung

Ohne Standfuß ist Gerät trag- Durch beauty lumis GmbH bar Inklusive Anlieferung und Ein- ./. weisung

Vertragsfreie Monatsmiete 500,00 €, Leasing, Mietkauf ab 300,00 € , monatl. je nach Laufzeit (eff. 5 %) zzgl.19 % MwSt. Wartungsarm, keine STK notwendig, Handstück kann selbst gewechselt werden, bei Defekt Ersatzgerätlief. innerhalb 24 h. Mobil im Tragekoffer

Allgemeine Garantie / Garantieleistungen / Ersatzteilgarantie Geräteschulungen

2 Jahre auf Gerät (mindes24 Monate Garantie tens 10 Jahre auf Ersatzteile) Inklusive mehrstündiger Schu- Durch beauty lumis GmbH lung in Theorie und Praxis mit vor Ort abschließendem Zertifikat

6 - 10 Behandlungen mit je minimal zehn Tagen Abstand dazwischen Umfangs- und Körperfettmes- Schriftlich durch Bestätigung sung des Kunden, Messergebnisse, Ø 1 Konfektionsgröße weniger nach 6 Behandlungen CE; Eine Vielzahl von wissen- CE Zeichen, ISO 13485, schaftlichen Studien belegen 9001; IEC 601-1,IEC 601-2die hohe Effizienz dieser 10, IEC 601-1-2, EWG Methode 73/23, 89/336 und 93/42

230 V

6.400,00 €

Flyer, Broschüren, Anzeigengestaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Promotiontage

20 – 30 Min.

Ernährungsumstellung die folgenden Tage nach der Behandlung notwendig, viel Flüssigkeitszufuhr notwendig, aus führ liche Beratung des Kunden 40 Min.

BxHxT: 360 x 1170 x 270 cm, Aufbaufläche ca. 0,5 qm

22.000 € zzgl. MwSt.

Flyer, Broschüren, Poster

./.

Auch mobile Nutzung ist möglich

230 V

Werbeunterstützung

Ultraschallwellen von 33 bis 44 kHz zerstören Membrane der Fettzellen, der Inhalt wird über das Blut- und Lymphsystem abtransportiert, Stoffwechsel der Haut wird aktiviert Bis zu 10 Elektrodenpaare Ultraschallkopf massiert sind in ein einfach anzuleBehandlungszone. Fettzellengendes System eingearbeitet, inhalt wird über lymphatidamit lässt sich nahezu die sches System entsorgt. Die gesamte Muskulatur zeitgleich Haut wird fester, straffer. Umaktivieren. fangreduktion ohne Risiko.

LxBxH: 120 x 85 x 135 cm, Platzanforderung: LxBxH: 160 x 150 x200 cm 230 V

41 x 43 x 15 cm / Massage oder Kosmetikliege für Luftkammerhose (im Lieferumfang) 230 V

Versandbedingungen

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Das Gerät ist vielseitig einsetzbar. Programme für Umfangreduktion, Abbau von Cellulite, Sportmassage, Spezialprogramm nach Fettabsaugung und Cavitation, Relaxprogramm. ./.

miha bodytec GmbH

Andreas Koop Distelfinkweg 10 D-53123 Bonn +49 (0)2 28 /6 20 18 60 info@dermatherm.de www.dermatherm.de

Hypoxi Produktion- und Vertriebs GmbH Martin Schäfer Hellbrunner Straße 15 A-5020 Salzburg +43 (0)6 62 / 62 98 30 office@hypoxi.com www.hypoxi.com

Ca. 50 - 60 Behandlungen

Elektroden, Kleidung, Werbe- Auflade-System, Chipkarte mit material etc. Betriebseinheiten, vier Handstücke (konkav 56 und 44 mm, gerade 56 und 44 mm) Bei Umsetzung d. HypoxiLeasing möglich; individuel- 5.400 € zzgl. MwSt., inkl. Konzeptes individuelle Exper- les Angebot auf Anfrage 900 Min. Chipkarte, danach tenberatung im Rahmen eines bei Bedarf neue Chipkarten, Informationstages Minutenpreis: 1,00 € Jahresservice zum PartnerNicht notwendig Keine Wartung nötig durch preis, 48-Stunden Funktionspatentiertes Synchro-ORE Sysgarantie, Ausfallsentschäditem (Antidrifting), synchronigung für Neugeräte siert und kalibriert sich selbst Durch Hersteller ./. Einfache Selbstmontage

Inklusive Anlieferung und Ein- Inkludiert sind Lieferung und Aufstellung durch Hypoxi-Mitweisung arbeiter Flyer, Broschüren, Poster, Fo- Umfangreiche Unterstützung bei Umsetzung der Konzept tos für Eigenwerbung lösung mit laufender Betreuung 2 Jahre auf Gerät (mindestens Verlängerung der Herstellergarantie bis zu 3 Jahre bei Durch10 Jahre Ersatzteilgarantie) führung des Jahresservice Kaufpreis inklusive mehrstün- Intensives Schulungsprodiger Schulung in Theorie und gramm in Theorie und Praxis mit Ausbildung zum diploPraxis mit abschließendem mierten Hypoxi-Therapeut Zertifikat

./.

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Poster, Flyer, Broschüren, Presseunterlagen, überregionale Pressearbeit; Anbietersuche auf Website www.miha-bodytec.de 4 Jahre Garantie auf Steuergerät

Kundenflyer, vorgefertigte Pressetexte und Anzeigenlayouts, Verknüpfung auf Internetseite Zwei Jahre auf das Gerät

Vor-Ort-Schulung mit Zertifikat Praktische und theoretische ist inklusive Eintagesschulung mit Zertifikat


Fitness & Business Education Duales Studium 2010

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Sie haben einen Ausbildungsplatz? Wir haben den passenden Studenten! Das duale Studium von SAFS & BETA - â&#x20AC;&#x17E;Fitness & Business Educationâ&#x20AC;&#x153; - findet in Kooperation mit der Europäischen Fernhochschule Hamburg und der ILS, Deutschlands grĂśĂ&#x;ter Fernschule, statt. Während einer vierjährigen Ausbildung qualifizieren sich die Studenten begleitend zu ihrer Tätigkeit im Fitnessclub in zwei Bereichen. Einem sportspezifischen, den â&#x20AC;&#x17E;Experten fĂźr Fitness & Gesundheitâ&#x20AC;&#x153; (Fitnesstrainer A-Lizenz) und einem akademischen, dem Studium in Europäischer Betriebswirtschaft mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.). Gerne unterstĂźtzen wir Sie aktiv bei der Suche nach einem geeigneten Studenten fĂźr Ihren Club! In unserer Bewerberdatei findet sich bestimmt ein passender Kontakt fĂźr Sie. Entscheiden auch Sie sich fĂźr das Konzept â&#x20AC;&#x17E;Fitness & Business Educationâ&#x20AC;&#x153; und profitieren Sie von den Vorteilen.

Ihre Vorteile: â&#x20AC;˘ Qualifizierte, praxisorientierte Trainer schon nach kĂźrzester Zeit â&#x20AC;˘ Wenig Arbeitsausfall aufgrund geringer Präsenzphasen während des BWL-Studiums â&#x20AC;˘ Lange Verweildauer im Club â&#x20AC;˘ Einstieg in die Ausbildung und ins Studium jederzeit mĂśglich, ungebunden von Semestern â&#x20AC;˘ Faire Kosten fĂźr AusbildungsvergĂźtung und StudiengebĂźhren â&#x20AC;˘ Hoher Kompetenznutzen der Mitarbeiter durch modularen Studienaufbau Fordern Sie jetzt Infos an und lassen Sie sich beraten!

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Johanna-Kirchner-StraĂ&#x;e 2a 65239 Hochheim Telefon: 06146-6066-0 / Fax: 06146-6066-10 info@safs-beta.de / www.safs-beta.de


Konzept Firma

Powrx GmbH

Ansprechpartner Straße PLZ und Ort Telefon E-mail Web Bild

Seven-Cos GmbH

Vibrafit GmbH

Klaus Gremmelspacher Robert-Bosch-Straße 7 D-73257 Köngen +49 (0) 70 24 / 40 91 10 info@powrx.de www.vibrationsplatte.de

Rolo Sportgeräte GmbH & Co. KG Harry Korten Industriestraße 14 D-26901 Lorup +49 (0)1 71 /4 46 73 44 hk@rolo-sportgeraete.de www.vacustep.com

Dr. Eckhard Rumpf Hohenzollernstraße 28 D-76135 Karlsruhe +49 (0)7 21 /5 97 84 01 info@seven-cos.de www.seven-cos.de

Mike Schneider Lindenstraße 44 D-35606 Solms +49 (0) 64 42 /9 21 30 info@vibrafit.de www.vibrafit.de

Wellness und Figur GmbH & Co KG Daniel Schäfer Erich Scholz Bismarckstraße 50 Hackenbühlstraße 10 a D-50672 Köln D-92670 Windischeschenbach +49 (0)2 21 /9 42 43 87 +49 (0) 96 81 / 40 05 21 info@vibrogym-deutschland.de info@wellness-und-figur.de www.vibrogym.de www.wellnessundfigur.de

Bezeichnung

Powrx Active Evolution 3.5

VacuStep mit Laufband

Carismed Kontur

Vibrafit MedicTrainingsgerät

VibroGym Professional

Wirkungsprinzip

Sanfte vertikale Vibration der Platte mit verstellbarer Frequenz (25 - 50 Hz) und verstellbarer Amplitude (Low / High)

Unterdruck-Therapie zur Verbesserung der Durchblutung und Lymphdrainage zwecks gezielten Aufbruchs von Fettzellen im unteren Körperbereich Die durch die Vibration entste- Durch ein leichtes Gehen werhenden Muskelreaktionen den in einer halbstündigen unterstützen Kraft-/ FitnessTrainingseinheit die Fettzellen training vorwiegend im durch Unterdruck manipulierten unteren Körperbereich aktiviert

Fokussierte RF-Energie (mehrpolig) zwingt Fettzellen zum Ausscheiden der gespeicherten Fettsäuren, gleichzeitig Hautstraffung und Anregung der Kollagenproduktion Fettabbau, Umfang- und Cellulite-Reduktion, Hautstraffung, angenehme Tiefenwärme-Massage, Körper- und Gesichtslifting, effektiv, angenehm, ohne Nebenwirkungen

Beim Training auf der Vibrafit überträgt sich ein Mehrfaches an Eigengewicht als Energie auf den Körper, so werden 1200 bis 3000 Reflexe pro Minute ausgelöst Verschiedene Trainingsübungen werden auf der Vibrafit Trainingsplattform durchgeführt, Trainingspläne sind auf Chipkarte vorgegeben

Vertikales Vibrationstraining mit verstellbarem Frequenzbereich: 30-35-40-50 Hz, Relevante internationale Qualitätsgütezeichen, Edelstahlkonstruktion Ganzkörpertraining aktiviert bis zu 97 % aller Muskelfasern: Hocheffektive Körperfettverbrennung, Anregung des Stoffwechsels, keine Belastung der Gelenke

Zusätzliches Ausdauertraining, Ernährungsumstellung, Einführung durch Professionellen Trainer

Bewegung nach der Behand- Zum Vibrationstraining emplung, viel Wasser trinken, fehlen wir ein Ausdauertraibewusste Ernährung ning und eine ausgewogene Ernährung

Beschreibung Geräteeinsatz am Kunden

Begleitende Maßnahmen

Durch gezielte Ernährung, besonders mit VacuStep „Before“ und VacuStep „After“ wird ein kontrollierter Trainingserfolg unterstützt 10 - 15 Min., alle 2 - 3 Tage 30 Min.

Behandlungsdauer pro Sitzung Empfohlene Behandlungs- 18 – 20 Trainingseinheiten dauer bis zum Erfolg

10 Min.

20-er Trainingseinheiten à 30 Min. an 4 - 5 Tagen pro Woche schriftlich durch Messungen, in einem Erfolgsprotokoll

6 - 8 Behandlungen in wöchentlichen Abständen. Auffrischung alle 4 -12 Wochen Fotos, Umfangsmessungen, Hautanalyse

2 - 3 Trainingseinheiten pro Woche

Erfolgsdokumentation

./.

Siegel/Zertifizierungen / Medizinische Studien (Medizinische Studien mit Name des Institutes und Jahr) Größe des Gerätes / Benötigte Aufbaufläche / Besonderheiten Spezielle Anforderungen und Anschlüsse Investitionskosten pro Gerät Wieviele Behandlungen, bis Gerät amortisiert? Zusatzausstattung / sonstiges Zubehör

CE, ROHS

hauseigene Studien

Medizinische Studien, Referenzen, CE

HxBxT: 157 x 102 x 78 cm, 0,8 m2

LxHxB: 247 x 163 x 83 cm

HxBxT: 18 x 38 x 38 cm, kompaktes Tischgerät

230 V, 50 / 60 Hz

230 V, 1,5 KW / 50 Hz

230 V

2.399 € inkl. MwSt.

15.900 € zzgl. MwSt.

Zahlungsmodalitäten / Ratenkauf / Mietkauf Gerätewartung

Problemzonen (Beine, Po, Bauch) werden mehr durchblutet, gezielte Figurformung, zudem wird der gezielte Stoffwechsel sowie der Fettabbau gesteigert Durch eine Neoprenschürze (Bauchbereich) abgedeckt, trainiert der Kunde auf Crosser, Laufband od. Funktionswippe; hautbildbezogene Programme für Unterdruckbereich Personalisierte Trainingspläne, Spezielle Figurpflegemittel intensive Einweisung & Bera- (PowerGel) sowie eine tung, auf Wunsch Personal Ernährungsempfehlung werTraining, Schulungen in div. den zusätzlich angeboten Bereichen (z.B. Rücken., Golf) 20 - 30 Min. 30 Min.

2 - 3 Trainingseinheiten pro Woche (Erfolge bereits nach 1. Training) Erfolgsbestätigung durch Kun- Erfahrungsberichte finden Sie unter http://www.vibrogym den, wissenschaftliche Studien belegen die positiven Ef- deutschland.de/unternehmen/ referenzen fekte und Ergebnisse Gebaut nach Medizinproduk- CE zertifiziert, cCSAus, erhältte-Richtlinie 93/42/EWG, zer- lich m. weltweit umfangreichster medizinischer Zulassung tifiziert nach TÜV Nord CE MDD 0044

Mind. 10 - 20 Einheiten über einen Zeitraum von 5 - 6 Wochen als Basiseinstieg Körperanalyse zu Beginn und am Ende der Einheiten, Zwischenmessungen alle 5 Anwendungen ./.

LxBxH: 80 x 80 x 140 cm

11.900 € zzgl. MwSt.

nach 80 Behandl. Bei 200,00 € Therapiekosten Gurte für Arm / Oberkörpertrai- Gummiröcke 5 versch. Gröning, Trainingsmatte, ßen, Werbemittel A0 Poster

3 Behandlungen im Monat

./.

Nach Standort: Preis zw. 159,00€ & 399,00 €f. 20-er Karte Alles inklusive

Vorkasse (auch paypal), Nachnahme, Ratenkauf, Miete / Leasing, Barzahlung bei Selbstabholung Abholung und Reparatur bei Defekt

mit der Haus- oder Leasingbank zu vereinbaren, gerne auch Vermittlung von Leasing-Geschäften Wartungsvertrag angeboten, ansonsten einfache Laufbandwartung lt. Hersteller. Erstwartungsmaterial w. mitgeliefert Durch Hersteller

Finanzierung, Leasing, Raten- Leasing: ohne Anzahlung, 48 kauf möglich Monate, 10 % RW, monatl. Rate 175,00 € + MwSt., Barkauf mit 3 % Skonto Full-Service Wartungsfrei, bei Medizinprodukten alle 2 Jahre Prüfung

Bei Leasing 5 - 10 Einheiten pro Monat (abhängig von Preis) Inklusive Auflagematte, Haltebänder, CD/DVD mit Übungen, laminiertes Übungsposter Leasing-Angebot: keine Anzahlung, monatl. Rate 199,00 ���, Laufzeit 48 Monate Geräte sind wartungsfrei und aus rostfreiem Edelstahl gefertigt.

Inklusive Anlieferung und Einweisung

Anlieferung, Einrichtung, Schulung inklusive

Flyer, Broschüren und Marketing-CD sowie eine Schulung sämtlicher Mitarbeiter, die am VacuStep mit Kunden arbeiten 2 Jahre auf das Gerät

Flyer, Poster, etc. inklusive

Flyer, Broschüren, Marketingpakete Zeitschrift: „Fit for Vibration“

Flyer, Poster, Banner, PR Berichte, Studien, Promotion und vieles mehr

2 Jahre

24 Monate Gewährleistung

Mehrstündige Schulung in Theorie und Praxis sowie Technik mit anschließendem Zertifikat

Schulung (Theorie und Pra- Grund- und Fortgeschrittenxis) inklusive, Zertifikat, User- Schulung in Theorie und PraHotline xis mit Test und Schulungszertifikat

Flyer, Broschüren, 10-er Karten, Poster, Gutscheine etc. Marketingmaterial kostenfrei individualisiert und an CI angepasst 2 Jahre Fabrikgarantie auf alle Geräte, Garantiebestimmungen 1-2 stündige persönliche Einweisung, Angebot für div. Schulungen mit Zertifikat

Ca. 200

Durch Kunde

Versandbedingungen

Versand nach Zahlungseingang per Spedition, Lieferzeit 2 - 7 Tage (in Deutschland) Flyer, Poster, sonstiges auf Anfrage

Allgemeine Garantie / Garantieleistungen / Ersatzteilgarantie Geräteschulungen

VacuMove Unterdruckgerät

Abmessungen LxBxH: 80 x 60 x 126 cm, mit Standsystem: 2 x 1 m 230 V, Aufstellung auf massivem Boden 7.900 € zzgl. MwSt.

Geräteaufstellung

Werbeunterstützung

110

Ca. 30 Min.

VibroGym

Gesetzl. Gewährleistung

Bei Bedarf durch Personal Trainerin

IR-Thermometer etc. inklusive ./.

Durch Hersteller, inkl.

Je nach Gerät von 140 cm bis 235 cm Länge, Breite ca. 80 cm 115 / 230 VA (350 Watt), Dämp- Bei Laufband eine extra 16 fertechnologie vibrationsfrei Amp. Absicherung, sonst 230 V 7.900 € zzgl. MwSt. Ab 6.999 € netto

Kauf, Mietkauf, Leasing

Kann leicht ohne viel Aufwand und teuren Service selbst übernommen werden. Durch Hersteller oder per Spe- Je nach Vereinbarung Durch Hersteller dition vormontiert Lieferung, Aufstellung, Einwei- Exklusive Anlieferung, Einwei- Nach Vereinbarung sung sung

12 Monate im gewerblichen Bereich Inklusive Vorortschulung in Theorie und Praxis


Inside industry

Gute Karten MAP liefert innovative Marketinglösungen für Fitnessclubs Klein, stark und individuell – Plastikkarten sind aus der modernen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Ob als Mitglieds-, Bonus- oder Visitenkarte, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ein Spezialist auf diesem Gebiet ist das Hamburger Unternehmen MAP. Bodymedia stellt es vor. In punkto Plastikkarten macht MAP niemand etwas vor. Günstig, individuell, innovativ, mit diesen Schlagworten lässt sich der Geschäftszweig des Hamburger Unternehmens kurz charakterisieren. Doch die praktischen Karten sind nur ein Feld, das Björn Albrecht (Jahrgang

So kommen z.B. häufig Kampagnen zum Einsatz, die nicht einzig auf die Neukundengewinnung abzielen, sondern zudem auch die Erhöhung der Kundenzufriedenheit fokussieren. Internationale konvergente Cross Promotions zu den Dreharbeiten des Films Son of No One mit rn Albrecht. Bjö r Al Pacino, Kare füh fts MAP-Geschä tie Holmes und Ray Liotta gehören genauso in das Aufgabenfeld der MAP Marketing und Vertriebs GmbH wie die Neukundengewinnung für Fitnessclubs im lokalen Rahmen. Beides 1969) beinhaltet das alles entscheidende erfolgElement: den Konsumenten, den Menreich beschen. ackert. Zum

Portfolio seines 2002 gegründeten Unternehmens gehören außerdem auch individuelle Kampagnen zur Kundenbindung und Neukundengewinnung. Die MAP betreut Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen und setzt auf Innovation und Kreativität. Zu den Kunden der MAP Marketing und Vertriebs GmbH zählen neben vielen 112

Clubs aus dem Bereich Fitness und Wellness auch namhafte Marken wie Honeywell, Duni oder Microsoft. „Als Agentur ist es unsere Aufgabe, nicht nur unsere Kunden zufrieden zu stellen, sondern für die Zufriedenheit der Kunden unserer Kunden zu sorgen. Häufig liegt der Focus anderer Unternehmen ausschließlich auf der Neukundengewinnung.“

Neukundengewinnung mit dem Fitnesspass Speziell für Fitness und Wellness wurde von der MAP eine Kampagne entwickelt, die sich ebenso für einzelne Anlagen als auch für Ketten eignet. Hierbei wird der Interessent direkt angesprochen und ihm eine Einladung des Clubs überreicht. Die Ansprache kann in Form einer Promotion aber auch im Geschäft vis-à-vis geschehen. Der Vorteil für den Clubbetreiber liegt bei der


Ein Tool zur erfolgreichen Neukundengewinnung.

Minderung der Streuverluste. Effektivität heißt das Schlagwort! Weiter werden die Interessenten bereits bei der Ansprache gemäß der Zielgruppe selektiert und persönlich auf das Angebot hingewiesen. Die Aufmerksamkeit des Interessenten ist hoch und er wird direkt auf den Club gelenkt. Eine Einbindung von Incentives als Mehrwert für bestehende Mitglieder und Neukunden ist optional möglich. Die Treuekarte Bestehende Mitglieder zu betreuen und mit kleinen Geschenken für ihre Treue zu belohnen, bedeutet nicht nur die Abwanderungsrate zu anderen Clubs zu mindern, sondern auch diese Mitglieder in ein aktives Werbeund Verkaufsteam zu verwandeln. „Menschen reden miteinander. Sie sprechen Empfehlungen aus, tauschen Erfahrungen und Gelegenheiten untereinander aus. Gerade diesen Umstand machen sich viele Unternehmen bereits heute zu Nutze. Beinahe jede Kampagne beinhaltet ein virales Element (Virales Marketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Quelle: Wikipedia), das zur Weiterempfehlung durch den Kunden genutzt wird.“ Eine hohe Aufmerksamkeit für Empfehlungen oder auch einfach nur zum Geburtstag bewirken da häufig Wunder!


News & More

Weitere News finden Sie täglich unter www.bodymedia.de

Qualitätssiegel für SAFS & BETA Die SAFS & BETA Bildungsakademie und ihr hoher Qualitätsstandard sind offiziell durch die DEKRA Certification GmbH geprüft und zertifiziert worden. Seit Januar 2010 darf SAFS & BETA das ISO 9001:2008 Siegel tragen. Diese Norm ist weltweit anerkannt und stellt einen prozess- und systemorientierten Ansatz zu Qualitätsmanagement und kontinuierlicher Verbesserung dar. Geprüft wurde unter anderem die Kundenorientierung der Bildungsakademie, die Qualifikationen und die Qualität der SAFS & BETA Ausbilder sowie die Prozess- und Systemorientierung des Unternehmens. Sämtliche Arbeitsprozesse und Abläufe der SAFS & BETA Bildungsakademie unterliegen einem Qualitätsmanagementsystem, das eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung zum Ziel hat.

Kontakt: Telefon 06146/60 660 • www.safs-beta.de

Neuer aeroman professional Der aeroman professional bietet Trainern, Therapeuten und Sportmedizinern mit seiner speziellen Messmethodik, dem so genannten aeroscan, die Möglichkeit, noch einfacher und schneller individuelle Trainingsbereiche zu bestimmen. Der aeroscan beruht auf den Prinzipien der indirekten Kalorimetrie. Bei dieser Methode wird der Energiestoffwechsel des Sportlers über die Ein- und Ausatemluft gemessen. Anhand der einfach zu bedienenden Auswertungssoftware lässt sich übersichtlich darstellen, bei welcher Belastung der Körper optimal Fett zur Energiegewinnung nutzt oder bereits die begrenzt verfügbaren Kohlenhydrate. Dank des aeroman professional gehört auch die oft als unangenehm empfundene Atemmaske, die bei der klassischen Spiroergometrie zum Einsatz kommt, der Vergangenheit an. Wenige Atemzüge durch das ergonomisch geformte und hygienische Mundstück genügen, um am Ende einer Belastungsstufe die erforderlichen Parameter zu ermitteln. Innerhalb von nur 10 Minuten können Leistungsdiagnostiker und Trainer damit schnell und einfach die Trainingsbereiche ihrer Sportler festlegen.

Kontakt: Telefon 01802/22 75 02 • www.aceos.com

Tibialis-Trainer von Dr. WOLFF Während sich das Wadentraining in vielfältigen Variationen großer Beliebtheit erfreut, werden die Antagonisten der Wadenmuskulatur in der Regel vernachlässigt. Dabei gibt es viele Gründe, dieser Muskulatur einen höheren Stellenwert einzuräumen. Der M. tibialis anterior ist beim Aufsetzten des Fußes auf den Boden kontrahiert und ein wichtiger Stabilisator in beiden Sprunggelenken, beim Aufsetzen und anschließenden Abrollen. Gerade für ältere Personen ist das Training der Fußhebermuskulatur ein effektiver Beitrag zur Unfallprophylaxe. Der M. tibialis anterior ist im Alter oft abgeschwächt, wodurch die Füße beim Gehen weniger angehoben werden. Dadurch können schon kleinste Bodenunebenheiten zu Stolperfallen werden. Grund genug, das Fußhebertraining als Standardübung für ältere Personen in die Trainingspläne zu integrieren. Auch in der Rehabilitation spielt das Fußhebertraining eine bedeutende Rolle. Durch Bandscheibenvorfälle im Lendenwirbelbereich kommt es häufig zu Druckschädigungen der Nervenabschnitte, die für die Innervierung des M. tibialis anterior verantwortlich sind. Eine Fußheberschwäche ist meist die Folge.Vorteilhaft kann mit dem neuen Tibialis-Trainer von Dr. WOLFF • aus stehender und sitzender Position (Vordehnung) trainiert, • die Bewegungsamplitude definiert und kontrolliert • sowie die Intensität exakt gesteuert werden.

Kontakt: Telefon 02932/47 57 40 • www.dr-wolff.de

Neuer Verkaufsberater bei LES MILLS LES MILLS hat sein Team im Norden durch Valentin Marcu verstärkt. Er kann auf eine vierjährige Erfahrung als LES MILLS Außendienstmitarbeiter für Süddeutschland und Österreich zurückblicken. Nach einem dreijährigen süddeutschen Zwischenspiel als Verkaufsberater im Gesundheits- und Fitnessanlagensektor, hat der ausgebildete Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Sportmarketing und Management jetzt Norddeutschland als seine Wahlheimat erkoren. Valentin Marcu ist begeisteter Kite- und Snowboarder, Fitnessfan und leidenschaftlicher Globetrotter.

Kontakt: Telefon 02222/93 970 • www.lesmills.com

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www.myline24.de – E-learning für myline-Partner Seit dem 1. Februar 2010 ist die neue Webseite der myline Deutschland GmbH online, die für die Lizenzpartner-Clubs einen passwortgeschützen Bereich enthält. Neu ist, dass sich die Marketingkampagnen nicht nur herunter laden lassen, sondern die Drucksachen zudem in einem Shopsystem bestellt werden können. Zudem wurde ein 5-Sterne-Bewertungssystem entwickelt, mit dem die myline-Clubs die Kampagnen bewerten können und auch von den Bewertungen anderer Clubs profitieren können. Diese Funktion soll das Netzwerk unter den Lizenzclubs fördern und die Kommunikationswege untereinander verkürzen. Eine weitere Neuerung ist das Modul E-Learning (mitgefilmte Schulungen, Verkaufsgespräche...). Der Club kann wichtige Informationen, Verkaufsmechaniken oder auch die praxisserprobten Marketingkampagnen vom eigenen Standort aus abrufen und sich mit seinem kompletten Team informieren und schulen lassen. „Dieses System gepaart mit dem neuen Coaching stellt die individuelle Zielerreichung jedes einzelnen Lizenzpartners sicher“, so Olav Lindmayer, Vertriebsleiter der myline Deutschland GmbH.

Kontakt: Telefon 06723/60 35 20 • www.myline24.de

Neue Kurzhanteln von SCHNELL Die neuen Kurzhantel-Sets „ChromeLine“ von SCHNELL eignen sich besonders gut für einen ergänzenden und formenden Muskelaufbau außerhalb des Gerätetrainings. Die hochwertige Chromoptik wurde mit dämpfenden Gummierungen versehen, die für eine geräuscharme Ablage sorgen. Ergonomische Kunststoffgriffe mit eingelassenen Fingerfassungen lassen die Hanteln perfekt in der Hand liegen. Durch kleinere Abstufungen im unteren Gewichtsbereich bietet das Training mit den neuen Kurzhanteln ChromeLine“ gerade im Gesundheits- und Fitnessbereich sowie in der Rehabilitation eine ideale Ergänzung zum Gerätetraining. Erhältlich sind zwei Sets bestehend aus sechs bzw. zwölf Paar Hanteln von jeweils 1,25 kg bis 10 kg bzw. 25 kg.

Kontakt: Telefon 08252/88 550 • www.schnell-online.de

Metabolic balance Marketingportal Seit gut einem halben Jahr gibt es nun das Marketingportal www.metabolicmarketing.de und über 5.000 Downloads sprechen für sich. Die Werbeagentur „simonkühner“ aus Remscheid präsentiert seit dem 1. März 2010 den ersten, offiziellen Relaunch des Systems. Neu sind u.a. ein übersichtlicheres und einfacheres System, innovative, einheitliche Kampagnen in neuem Design, regelmäßige Vorlagen-Updates u.v.m. Die eigene Erstellung von Werbevorlagen ist nun kein Problem mehr.

Kontakt: Telefon 089/89 06 73 30 • www.metabolicmarketing.de


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TOMAHAWK Special Edition Bike Zum 15-jährigen Firmenjubiläum bringt die INDOORCYCLING GROUP ein limitiertes TOMAHAWK Special Edition Bike auf den Markt. Dieses basiert auf der TOMAHAWK SSERIE, dem Premiumprodukt von TOMAHAWK. Speziell für Radsportler wurde der neue LX7 RACE Lenker entwickelt, der nun auch eine RACE POSITION ermöglicht – eine Handposition, die vor allem bei Rennradfahrern sehr beliebt ist. Als weiteres Highlight am Rad gilt der neue dual Flaschhalter am Rahmen. Dieser befindet sich in Griffreichweite. Das TOMAHAWK Special Edition Bike kommt serienmäßig mit drahtlosem Radcomputer. Dieser verfügt über eine Displaybeleuchtung und zeigt die Herzfrequenz und Trittfrequenz (aktuell und durchschnitt) sowie den Kalorienverbrauch, die Entfernung und die Trainingszeit an. Zum Rad bietet die ICG eine Leasingaktion. Innerhalb eines 0% Leasings gibt es dieses Bike sowie ein Paket an Sonderleistungen für 13,99 Euro pro Monat (netto, zzgl. Anzahlung und Restwert, 48 Monate).

Kontakt: Telefon 0911/54 44 50 • www.indoorcycling.com

30 Jahre gym80 International 30 Jahre gym80 International bedeuten exakt 262.992 Stunden Qualitätsarbeit mit Liebe zum Detail – Schaltjahre selbstverständlich eingerechnet. Und was in dieser Zeit alles passiert ist, sieht man laut Hersteller am deutlichsten, wenn man das Produktportfolio von früher mit dem von heute vergleicht. Aus einer einzelnen, funktionalen Trainingsmaschine wurde ein Maschinenpark, der alle Bedürfnisse von Fitness-Studios, Leistungssportlern und GesundheitsZentren erfüllt. gym80 International bietet heute nicht nur Fitness-Training, sondern ganzheitliche Konzepte. In 30 Jahren hat sich gym80 International zum Komplett-Anbieter mit der größten Produktvielfalt entwickelt. Ein wichtiger Grund dafür ist, neben der hohen Qualität, natürlich die ständige Innovationsbereitschaft. Und Innovationen entstehen manchmal auch, wenn keiner damit rechnet. Walter Herden, Entwicklungschef: „Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mit meiner damaligen Frau in einem Steakhaus saß. Plötzlich kam mir die Idee für eine Überzugmaschine. Da mir Material für Notizen fehlte, kramte ich aus ihrer Handtasche einen Kugelschreiber. Nun besaß ich zwar einen Stift, aber kein Papier. Anstatt auf die Serviette zu kritzeln, skizzierte ich die Maschine auf die Innenseite der Ledertasche. Noch heute halte Ich es ihr zugute, dass sie nicht geschimpft hat.“

Kontakt: Telefon 0209/97 06 40 • www.gym80.net

Precor verstärkt Außendienst Das Außendienst-Team von Precor erhält Verstärkung durch den Sales Manager Matthias Germeroth. Der 28-jährige Dipl. Sportwissenschaftler ist für die Betreuung der Precor Kunden im Gebiet West zuständig. Ob als Fitness- oder ehrenamtlicher Fußballtrainer, Matthias Germeroth ist bereits seit vielen Jahren in der Sport- und Fitnessbranche zu Hause. Auch privat hält er sich mit Fitness, Fußball oder Snowboarden fit. „Ich bin froh, dass wir Matthias für unser Team gewinnen konnten. Mit seinem Engagement und seinem Hintergrund findet er bei Precor und Amer Sports ideale Voraussetzungen, sich weiter zu entwickeln“, so Thomas Wedekind, Business Manager für Precor Deutschland.

Kontakt: Telefon 089/80 13 70 • www.precor.de

Visualisierung muskulärer Dysbalancen von EPL Muskuläre Dysbalancen entstehen häufig durch mangelnde körperliche Bewegung sowie unphysiologische Belastungen im Alltag, im beruflichen Umfeld oder auch im Sport. Aus der Physiotherapie wurde speziell für professionelle Gesundheitsstudios ein Testmodul für den PHYSIOMAT entwickelt. Damit ist die Visualisierung muskulärer Dysbalancen und sensomotorischer Leistungen als Basis- und Re-Test innerhalb weniger Minuten möglich. Jedes Clubmitglied erhält so vor Trainingsbeginn und zur Trainingskontrolle eine objektive Messung als Leistungsgrundlage. Dadurch sichert sich das eigene Studioangebot einen deutlichen Wettbewerbsvorteil und schafft eine professionelle wissenschaftliche Grundlage für ein ganzheitliches Aufbau- und Kompensationstraining.

Kontakt: Telefon 06302/78 68 • www.epl.de 116


Rolo Sportgeräte auf der Beauty International Der norddeutsche Figurexperte Rolo Sportgeräte präsentierte auf der Beauty International seinen Wellness-Trainer Vacustep sowie das erweiterte Sortiment an Nahrungsergänzung. Der Umfang reduzierende Fatburner Vacustep verbindet Ellipsentraining mit sanftem Unterdruck und soll rasch, aber nachhaltig eine schöne Figur zurückbringen. Fitnessclubs mit entsprechender Positionierung erhalten mit dem Vacustep einen zugkräftigen Anziehungspunkt für neue Kundinnen. Die Wirkungsweise: Ellipsentraining für die Beine, kombiniert mit Unterdruck, erhöht die Durchblutung exakt im Problemzonenbereich. Unterdruck massiert zusätzlich den Unterkörper und stimuliert den Stoffwechsel. Diese angeregte, auf den Unterkörper begrenzte, Blutzirkulation soll bewirken, dass Polster schmelzen und störende Dellen verschwinden. Optimalen Erfolg erzielen Trainierende mit fünf Trainingseinheiten pro Woche im ersten Monat, zum Halten des Status Quo genügt zweimaliges Wochentraining.

Kontakt: Telefon 05954/92 590 • www.rolo-sportgeraete.de

Neues Ausbildungskonzept von Star Trac Germany Ein erfolgreiches, zweitägiges Ausbildungsprogramm zum HumanSport Spezialisten fand in Weißenburg (Bayern) im Fitnesscenter WUG-Fit statt. Der Club selbst ist mit zwei HumanSport Geräteparks ausgestattet und bietet eine optimale Location. Die Ausbildungsinhalte waren u.a. Lernen der Mechanik der HumanSport Kabelzuggeräte, Methodik und Didaktik des HumanSport Programms, methodischer Aufbau von „Functional Movements“, u.v.m. Zum Abschluss erfolgte eine schriftliche Prüfung sowie als Hausaufgabe eine Trainingsplanerstellung. StarTrac gratuliert den neuen und frischgebackenen HumanSport Spezialisten. Die nächste Ausbildung findet am 8. und 9. Mai in Neuenburg statt.

Kontakt: Telefon 089/21 89 80 0 • www.startrac.com

Med-Fit Systems steigt bei Nautilus ein Wie der Sportfachhandel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, erwarb Med-Fit Systems die weltweiten Vertriebsrechte an Kraft- und Cardio-Geräten von Nautilus. Das kalifornische Unternehmen mietet außerdem ein Nautilus-Werk in Virginia – mit Kaufoption. Die Übertragung von Vertriebsrechten für den kommerziellen Bereich an Investoren ist damit abgeschlossen. Im Dezember 2009 war Fit Dragon als erster Investor bei Nautilus eingestiegen und hatte sich die Vertriebsrechte für Schwinn sowie die Markenrechte von Stairmaster gesichert.

Kontakt: Telefon 02203/20 20-0 • www.nautilus.com

easyfitness baut auf WHI Inkasso WHI Inkasso hat easyfitness als Neukunden gewonnen, den Fitness-PremiumDiscounter mit über 30 Fitnessanlagen in Europa. WHI Inkasso übernimmt das komplette Forderungs-Management der Premium-Discount-Kette national wie international. „Vor allem das durchdachte Konzept und die Möglichkeit, Forderungen schnell online zu verwalten, hat uns überzeugt”, so Michael Mäder, Geschäftsführer von easyfitness.

Kontakt: Telefon 07221/97 21 90 • www.whi-inkasso.de 117


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Neuer Investor für easy Sports Die easy Sports GmbH hat einen neuen Partner: Der Münchner Private Equity Fonds „EquiVest“ stattet das Unternehmen mit Eigenkapital aus.Ziel der Reutlinger,die erst 2006 an den Start gingen,ist die Marktführerschaft in Deutschland.Dazu will das Unternehmen seine Präsenz in den kommenden drei Jahren von heute 37 auf bundesweit 150 Standorte ausdehnen. Dabei ist der Bau eigener Studios ebenso geplant wie der Kauf bestehender Einrichtungen. Die Reutlinger Gesundheits- und Fitnesskette will mit dem neuen Partner ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen. In nur drei Jahren eröffnete easy Sports 30 Clubs – vornehmlich im süddeutschen Raum, in Österreich und der Schweiz. Mit 16 Millionen Euro Jahresumsatz beendete das Unternehmen das Geschäftsjahr 2009. „Der schnelle Wachstum in den vergangenen Jahren hat uns aber auch gezeigt“, so Geschäftsführer Manfred Philipp, „dass wir uns aus eigener Kraft nur begrenzt weiterentwickeln können. Deshalb haben wir nach einem Partner gesucht, der unsere Strategie und die damit verbundenen Ziele für die kommenden Jahre mit uns umsetzen kann.“

Kontakt: Telefon 07121/14 48 14 00 • www.easy-sports.com

KLAFS präsentiert neue Lounge Q Die Sauna Lounge Q präsentiert als Variante der KLAFS Sauna Lounge eine neue Innenverkleidung. Quer angeordnete Hemlock-Paneele verleihen der Sauna ein mondänes Aussehen. Das entgegen der geläufigen Optik angebrachte Holz der kanadischen Tanne sorgt dabei für ein besonders bekömmliches Badeklima. Der führende Hersteller von Saunen zeigt mit der neuen Lounge Q, dass eine Sauna in jeder Hinsicht hervorragend passt. Denn die avantgardistische Sauna bietet durch die Variierbarkeit in 10-cm-Schritten in Breite und Tiefe den individuellen Rahmen für unbegrenzte Einbaumöglichkeiten und angenehme Entspannung.

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ÖSV-Adler fliegen auf MFT-Disc Die olympischen Spiele 2010 sind vorbei und drei von Österreichs 16 Medaillen gehen aufs Konto der ÖSV-Adler. Beim Teamwettbewerb flogen Gregor Schlierenzauer,Andi Kofler und Co. sogar zu Gold.Was im Fernseher federleicht aussieht,ist jedoch Schwerarbeit: Die Skispringer müssen Windstößen trotzen, punktgenau abspringen und dann im Telemark landen. Wesentlich wichtiger als pure Kraft sind dabei Geschicklichkeit und Koordination. Diese können die ÖSV-Adler seit neuestem schon daheim trainieren. Die MFT Challenge Disc, eine Balancierplatte mit integrierter Feedbackfunktion und einem virtuellen Trainer, ermöglicht das. Das für den Trainingserfolg wichtige Feedback erhalten die ÖSV-Athleten bei ihren Übungen auf der Challenge Disc vom virtuellen Trainer. Die Challenge Disc gehört zur jüngsten Geräte-Generation der Multifunktionale Trainingsgeräte GmbH mit Sitz in Guntramsdorf. Die Platte bietet Sportlern neun Trainingsstufen, sechs Spiele und einen Leistungscheck. Nach jeder Übung gibt’s einen Bericht mit Feedback zu den Fortschritten. Das bedeutet eine große Erleichterung im Training – und nicht nur die ÖSV-Asse wissen das zu schätzen. „Dreimal pro Woche eine Viertelstunde reicht aus, um bereits merkbare Erfolge zu erzielen“, erklärt MFT-Geschäftsführer Ewald Aigner.

Kontakt: Telefon 0043 (0) 2236/860200 • www.mft.at

Infrarotanwendungen im Sport - das Physiotherm Prinzip Wärmeanwendungen sind fester Bestandteil moderner Trainingsprogramme. Neuere Studien zeigen, dass Muskelaufbauprogramme nach vorheriger, dosierter Durchwärmungsanwendung aufgrund der verbesserten Stoffwechselsituation wesentlich effizienter sind. Zudem kann das Verletzungsrisiko in Hinblick auf Mikrotraumen reduziert werden. Zur Unterstützung der Regenerationsphase kommt einer Wärmeanwendung eine entscheidende Bedeutung zu, die die Durchblutung und Versorgung im gesamten Organismus verbessert, den Stoffwechsel anregt und die Muskulatur entspannt. Eine derart jeweils optimiert nutzbare Wärmeanwendung ist das Physiotherm Prinzip. Die Infrarotwärme wird dank einer besonderen Niedertemperatur-Infrarottechnik ausschließlich über den Rückenbereich schonend zum Körperinneren transportiert und ermöglicht dadurch eine Durchwärmung von innen nach außen. So können die Rückenmuskulatur gelockert, Verspannungen gelöst und die gesamte Gewebedurchblutung und der Stoffwechsel angeregt werden. Über 3.000 Tophotels, 150 erstklassige Wellnessund Fitnessinstitute sowie mehr als 50 Kurzentren, Thermen und Kliniken vertrauen inzwischen auf die besondere Tiefenwärme des führenden Tiroler Infrarotkabinen-Anbieters Physiotherm.

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Happy systems hat das „i“ des Kolumbus appy Systems setzt auf den Trendsetter Smartphone und läutet mittels Hec-iApp eine neue Ära der Mitgliederkommunikation ein. Dem Sinsheimer Unternehmen ist es gelungen, einen digitalen Kommunikationskanal zwischen Fitnessclub und Mitglied zu schaffen. Inhalte aus dem klassischen Internet wurden mit digitaler, mobiler Kommunikation verbunden. Das Mitglied erhält alle Informationen direkt auf sein iPhone und ist dadurch überall „mitten“ im Club. Egal, ob es sich über Kurse informieren möchte, von wem dieser abgehalten wird oder ob es die Applikation zur Kommunikation mit anderen Mitgliedern nutzen möchte. Mit Hec-iApp und den jeweiligen Tools Hec-iCourse, Hec-iCourse+ Empfehlungsmanagement schafft Happy Systems eine ganz neue Welt der Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten für Betreiber und Mitglieder eines Fitnessclubs.

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Tödliches Fett Eine an Fett, besonders an Transfetten, reiche Ernährung steigert das Risiko für einen ischämischen Schlaganfall. Das hat eine neue Studie mit Frauen in der Menopause bestätigt. In dieser Studie hatten jene älteren Frauen, die den höchsten Anteil an Gesamtfett zu sich genommen hatten, eine 40 Prozent höhere Inzidenz von ischämischem Schlaganfall als die Frauen, die den niedrigsten Fettanteil in ihrer Ernährung hatten. Bei der Betrachtung der Transfette allein war die SchlaganfallInzidenz in der Gruppe mit dem höchsten Konsum um 30 Prozent erhöht. Die entsprechenden Daten hat Dr. Sirin Yaemsiri von der Universität von North-Carolina in Chapel Hill jetzt bei einer Tagung der Amerikanischen Schlaganfall-Gesellschaft in San Antonio im US-Staat Texas vorgestellt.

Krafttraining gegen Muskelschwäche Altersrisiko Sarkopenie: Die Muskelschwäche ist kein unvermeidbares Schicksal, denn Sport und gesunde Ernährung stoppen den Verlust der Muskelmasse und erhalten Muskelkraft und Beweglichkeit. Wer altert, wird daran beim Blick in den Spiegel erinnert oder durch das Knirschen der Gelenke. Unbemerkt bleibt oft, dass auch die Muskelmasse im Alter abnimmt - mit gefährlichen Folgen für die Gesundheit. Auch gesunde Menschen verlieren im Alter an Muskelmasse. Bis zum 80. Lebensjahr gingen etwa 30 Prozent davon verloren, sagt Professor Jürgen Schölmerich aus Regensburg, Präsident des kommenden Internistenkongresses. „Wir spüren dies nicht, da sich die meisten Tätigkeiten im Alltag heute mit geringer Muskelmasse bewältigen lassen. Die Diagnose Sarkopenie wird oft erst gestellt, wenn es zu einem schweren Sturz gekommen ist.“ Tatsächlich ist die Muskelschwäche die häufigste Ursache für Stürze im Alter. Auch an den Sturzrisiken Nummer zwei und drei, den Störungen von Gang und Gleichgewicht, ist häufig eine Muskelschwäche beteiligt. Stürze führen zu Frakturen, Folge sind lange Klinikaufenthalte, mögliche Komplikationen: Thrombosen oder Pneumonien. „Die Sarkopenie gehört eindeutig zu den unterschätzten Gesundheitsrisiken im Alter“, so Schölmerich vorab zum Kongress. Bei übergewichtigen Menschen ist die Sarkopenie oft schwer zu erkennen. Ein Zeichen kann ein Wadenumfang von weniger als 31 Zentimeter sein. Einschränkungen der Beweglichkeit lassen sich mit dem Test „Timed Up & Go“ prüfen: Gemessen wird die Zeit, die ein Patient benötigt, um von einem Stuhl mit Lehne aufzustehen, drei Meter vor- und zurück zu gehen und sich wieder zu setzen. Bei einem Zeitaufwand von 14 Sekunden oder mehr sei die Gangsicherheit eingeschränkt, ab 20 Sekunden sei die Mobilität eingeschränkt, so Schölmerich, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Dabei sei eine Sarkopenie kein unvermeidbares Schicksal. „Muskelkraft und Beweglichkeit lassen sich auch im Alter durch Sport steigern“, erläutert Professor Reto W. Kressig von der Universität Basel. Er rät allen älteren Menschen, sich fünf Mal in der Woche eine halbe Stunde körperlich zu betätigen. Höchstleistungen sind nicht erforderlich: Bereits normale Haus- und Gartenarbeit, häufiges Treppensteigen, Nordic Walking 120


oder ein ausgedehnter Spaziergang stärkten die Muskeln, teilt die DGIM mit. Aber auch Gymnastik oder ein Krafttraining ist für Senioren geeignet. Wichtig für ein angenehmes Altern ist auch eine gesunde Ernährung. „Muskeln benötigen genügend Eiweiß, wenn durch das Training neue Muskelmasse aufgebaut werden soll”, so Kressig. Zudem belegen Studiendaten, dass ausreichende Vitamin- D-Zufuhr die Sturzrate von älteren Erwachsenen um bis zu 50 % senkt. Die meisten Senioren hätten einen Vitamin-D-Mangel, so Kressig.

Wein schützt das Herz und die Leber Positive Auswirkungen von moderatem Weingenuss auf die Leber legt eine Auswertung von Daten des Studienkollektivs von NHANES-III hinsichtlich Alkoholkonsum und Leberwerten nahe, die beim Internisten Update in Berlin vorgestellt wurde. Dabei wurden erhöhte Leberwerte (ALAT/GPT) als Marker für das Vorliegen einer Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) betrachtet, wenn andere Ursachen ausgeschlossen werden konnten. 7.211 der 17.763 Teilnehmer von NHANES-III gaben an, vollständig alkoholabstinent zu leben, 945 erfüllten die Kriterien des moderaten Weinkonsums. Alle übrigen tranken mehr Alkohol, oder es waren für sie keine Laborparameter für die Leberfunktion (ALAT/GPT) verfügbar. Die Auswertung der Daten ergab - je nach Berechnungsmethode - eine NAFLD bei 3,2 % der Abstinenten versus 0,4 % der moderaten Weintrinker oder aber bei 14 % der Abstinenten versus 9 % der moderaten Weintrinker. In jedem Falle entwickelten also mehr Nichttrinker eine NAFLD als moderate Weinkonsumenten. Auch weitere Faktoren wie Alter, Geschlecht, körperliche Aktivität, BMI, Blutdruck und manifeste Diabetes mellitus änderten an dem Nutzen des moderaten Weintrinkens nichts. Einziger Wermutstropfen: Moderater Weinkonsum wurde hier als das Trinken von maximal 0,1 Liter Wein täglich oder maximal einer 0,7-Liter-Flasche wöchentlich definiert, das entspricht unter 10 Gramm Alkohol pro Tag. Größere Alkoholmengen helfen der Leber nicht, wie allseits bekannt.

Gewichtsverlust mindert Dicke der Carotis-Wände

Bei Menschen, denen es gelingt, mit einer Ernährungsumstellung Gewicht zu verlieren, zeigt sich dies auch positiv an der Carotis. Grundlage der Veränderungen dort ist offenbar die Abnahme des Blutdrucks, die mit dem Gewichtsverlust einhergeht. Das belegt eine Subgruppen-Analyse der Dietary Intervention randomized Controlled Trial (DIRECT), die Dr. Iris Shai von der Universität in Beer-Sheva in Israel in „Circulation“ veröffentlicht hat. Die Veränderungen an der Carotis waren 121


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dabei unabhängig davon, welche Ernährungsumstellung ein Patient gemacht hatte: fettarme Diät, mediterrane Diät oder Ernährung, die wenig Kohlenhydrate enthält. Bereits in der ersten Analyse hatte sich gezeigt, dass alle drei Ernährungsarten für den Gewichtsverlust gleich effektiv waren. An der Studie hatten 322 Menschen zwischen 45 und 65 Jahren mit Übergewicht oder Adipositas teilgenommen, die bereits eine Typ-2-Diabetes oder eine koronare Herzkrankheit hatten.

Gesprächstherapie lindert Kreuzweh besser als Medikamente Das Kreuz mit dem Kreuz ist eines der häufigsten Leiden in wohlhabenden Ländern. Etwa 70 % aller Menschen in Europa klagen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen - zumeist ist die Lendenwirbelsäule betroffen. Kein anderes Leiden verursacht so viele Arbeitsausfälle, Krankschreibungen und Kosten. Ärzte der Universitäten Warwick und Oxford beschreiben nun einen ebenso hilfreichen wie preiswerten Weg, um die Pein im Kreuz zu lindern: Eine Gesprächstherapie mit nur sechs Sitzungen ließ die Beschwerden abklingen. Auch ein Jahr nach Ende der Therapie war der schmerzstillende Effekt noch nachzuweisen, schreiben die Orthopäden und Rheumatologen im Fachblatt Lancet (online). „Das ist ziemlich aufregend“, sagt Zara Hansen, die an der britischen Untersuchung beteiligt war. „Bei den meisten medizinischen Interventionen gegen Rückenschmerzen erreicht man nur eine momentane Verbesserung.“ Die Patienten fühlten sich zwar wohler, aber eben nur kurzfristig. „In unserem Fall ließen die Beschwerden aber für mehr als sechs Monate nach“, sagt Hansen. „Und wenn die Patienten gelernt hatten, mit ihrem Leiden besser umzugehen, ließ sich der lindernde Effekt sogar noch mehr als ein Jahr später nachweisen.“ Für ihre Studie hatte das Team um Sarah Lamb 700 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen untersucht. Mehr als 400 Patienten nahmen an gesprächstherapeutischen Sitzungen teil, die anderen erhielten die übliche Behandlung - vor allem Schmerzmittel. In der Gesprächstherapie ging es darum, Patienten negative Vorstellungen über Rückenschmerzen und deren Folgen zu nehmen. Noch immer glauben viele Patienten mit Kreuzweh, sich schonen zu müssen. Sie rechnen damit, die Beschwerden kaum loszuwerden. Die mittlerweile bei Rückenschmerzen medizinisch empfohlene körperliche Aktivität scheuen viele Patienten aus Angst, sich damit zu schaden. Nach den sechs Sitzungen wurde im Abstand von drei Monaten nicht nur der Grad der Beschwerden erhoben. Die Patienten sollten zudem angeben, wie eingeschränkt sie sich fühlten und wie sie ihre Lebensqualität einschätzten. Nach den ersten Monaten war die Linderung durch Gesprächstherapie vergleichbar mit medikamentöser Behandlung. Sie hielt aber länger an. "Angst zu vermeiden und mit Schmerz umgehen zu lernen, sind wichtige psychologische Konstrukte, um langfristig zum Heilerfolg zu kommen", schreiben die Autoren. Seit ein paar Jahren fordern Ärzte bei Rückenschmerzen ein Umdenken - ob das Kreuz chronisch weh tut, ist weniger von der Statik der Wirbelsäule abhängig als vom seelischen Grundgerüst. „Diese hochwertige Studie zeigt, dass psychotherapeutische Methoden chronische Körperbeschwerden gut und dauerhaft lindern können“, sagt Peter Henningsen, Chef der Psychosomatik an der TU München. "Das gilt auch für andere Beschwerden wie Erschöpfungssyndrome und Reizdarm - die Therapien sind kostengünstig und meist wirksamer als Spritzen, Tabletten oder Wirbelsäulenmanipulation.“ 122


10.000 Teilnehmer kamen zur IHRSA nach San Diego Die 29. Convention und Messe der IHRSA (The International Health, Racquet & Sportsclub Association) profitierte von einer verbesserter Stimmung im Markt gegenüber 2009. Knapp 10.000 Teilnehmer aus 78 Ländern haben Vorträge, Abendempfänge, Early Morning Workout und das gute Wetter in San Diego genossen. Nach den USA war Kanada das teilnehmerstärkste Land, gefolgt von Russland (!) und Australien. 319 Aussteller – u.a. aus Deutschland CP Möbel, Flexi-Sports und HP Cosmos – belegten über 32.000 qm Messefläche. Es war viel los, sowohl beim traditionellen Frühtraining als auch zu den normalen Messeöffnungszeiten. Zum Ausklang des Events gab es ein Harbour Cruise für 400 Teilnehmer. Art Curtis wird ab 1. Juli 2010 als Vorstandsvorsitzender den Kanadier David PatchellEvans ablösen. „Patch“, der inzwischen 275 Clubs in seiner Heimat besitzt, hat die Bedeutung der internationalen Beteiligung der IHRSA hervorgehoben: 30 % der Teilnehmer in San Diego kamen von außerhalb der USA. IHRSA-Gründer Rick Caro, auf dem Foto zusammen mit Hans Münch, Europadirektor der IHRSA, moderierte die „Financial Panel“ PodiumsdiskusArt Curtis sion, eine der bestbesuchte Veranstaltungen. Private Equity. Die wichtigsten Facts: Venture Capital sucht weiterhin Anschluss in der Fitnessbranche, deshalb waren VC-Firmen wie North Castle, Goldman und Alpha vertreten. Award Jasmin Kirstein, Inhaberin von My Sportlady in München, hat die erstmals verliehene Auszeichnung „Julie Main Scholarship Award“ zum Auftakt der 29. IHRSA Convention am 10. März in San Diego erhalten. In einer oskarwürdigen Dankesrede vor über 2.000 Teilnehmern erzählte sie die rührende Geschichte über ihre 17-jährige Tochter, die an Leukämie erkrankt war (und dann vollständig genesen ist). Sie berichtete darüber, wie dieses Erlebnis einen Wertewandel in ihr bewirkt und weshalb sie eine Stiftung gegründet hat, Frauen in Afghanistan und eine Schule in Sri Lanka zu unterstützen. Das pass-te bestens zu dem Hintergrund Jasmin Kirstein der Auszeichnung. Julie Main, ehemaliges IHRSA Boardmitglied und Inhaberin des Santa Barbara Athletic Club, war 2009 an Krebs gestorben.

Rick Caro (links) und Hans Münch.

„Die Teilnahme an der IHRSA Convention & Trade Show 2010 war eine hervorragende Gelegenheit, um neue Kontakte auf internationaler Ebene zu knüpfen und auch die Menschen, mit denen ich ansonsten aufgrund der Entfernung nur per Email kommunizieren konnte, persönlich kennen zu lernen” , sagte INFERNO-Vertriebsleiter Matthias Baesler. Die IHRSA lädt alle Mitglieder zu einem FIBO Get-Together am Donnerstag,22.04.in der Oase,Bochum ab 19:30 ein. Voranmeldung erforderlich per Email an hbm@ihrsa.org. 123


Marketing

Löschen oder lesen Neun Tipps zum Betreff einer E-Mail Laut Jupiter Research steigen die Investitionen in E-Mail-Marketing in den nächsten vier Jahren um 68 %. Der Schwerpunkt verlagert sich dabei von der Neukundengewinnung zur Kundenbindung. Auch erkennen immer mehr Unternehmen den Wert eines gut gepflegten Adressstamms. In diesem Artikel gibt Experte Dr. Torsten Schwarz neun Tipps zum Betreff einer E-Mail. Neben dem Namen des Absenders ist die Betreffzeile der wichtigste Grund, eine E-Mail zu öffnen. Aktuelle Studien widersprechen sich, aber es gibt einige Grundregeln. Folgende Checkliste gibt Anregungen, um einen noch prägnanteren Betreff zu entwerfen. E-Mails werden meist blitzschnell überflogen oder gelöscht. Bevor Leser das Todesurteil „Löschen“ aussprechen, haben zwei Anwälte das Wort: Absender und Betreff. Die Entscheidung über Lesen oder Löschen geschieht meist nach zwei Kriterien: • 1. Handelt es sich bei dem Absender um jemanden, der mir immer wieder etwas Nützliches sendet? 124

• 2. Klingt der Betreff so interessant, dass sich das Öffnen der E-Mail auch diesmal lohnt? Es gibt zwei Dinge, die man beachten sollte. Erstens: Selbstbeschränkung nur dann etwas senden, wenn es für den Empfänger auch interessant ist. Zweitens: Im Betreff sagen, was so interessant ist, dass sich das Öffnen lohnt. Dazu gibt es ein paar Tricks: 1. Kurz und prägnant das Wichtigste zusammenfassen Man sollte die für den Leser wichtigste Information kurz und aussagekräftig zusammenfassen. Man erleichtert es den Lesern, schnell zu erkennen, was an dieser E-Mail für sie relevant ist. Was verpasst jemand, der die Mail ungelesen löscht?

Widerspruch zu Regel 2: Manchmal ist es erfolgreicher, noch ein Schlüsselwort mehr zu schreiben, auch wenn die zulässige Betrefflänge überschritten wird. 4. Konkret statt allgemein „Sensationelle Angebote“ ist einerseits viel zu allgemein und andererseits sieht es nach Spam aus. Man sollte konkret schreiben, welche Angebote warum sensationell sind. Zum Teil kann schon die Angabe eines Zeitpunkts oder eines Orts einen Betreff konkreter machen. Das Wort „Gewinnspiel“ wirkt regelmäßig Wunder, wirkt aber ebenfalls noch stärker, wenn man den Hauptgewinn nennt.

2. 50 Zeichen sollten reichen Je kürzer eine Betreffzeile ist, desto besser wirkt sie. Aber es gibt viele Ausnahmen erfolgreicher langer Betreffs. Viele E-Mail-Dienste schneiden den Betreff bei 50 Zeichen ab. Mobiltelefone werden wichtiger und die kürzen auch. Daher:

5. Provokativ und unerwartet Regeln brechen Die ganzen Regeln in diesem Artikel sind schön und gut, aber der Posteingang wäre langweilig, wenn jeder sie beachten würde. Deshalb sollte man auch einmal riskieren, Regeln zu durchbrechen und einen völlig unerwartet andersartigen Betreff zu verwenden. Das Risiko ist jedoch hoch, dass es in die Hose geht und daher:

3. Schlüsselworte nach vorne Die wichtigsten Schlüsselworte sollten möglichst weit vorne stehen. Man sollte die Worte der Betreffzeile so lange verschieben, bis man dieses Ziel erreicht hat. Außerdem darf man riskieren, dass Deutschlehrer einem mangelnde Grammatikkenntnisse oder Steno-Stil vorwerfen: Die Öffnungsrate und nicht die Schulnote entscheidet über den Erfolg. Und hier schon der

6. Testen, testen testen Jede Betreffzeile sollte vor dem Hauptversand gegen eine Alternative getestet werden. Dazu versendet man die geplante Betreffzeile zunächst einmal an zehn Prozent der Empfänger. An weitere zehn Prozent versendet man einen Alternativtext. Wenn dieser besser ist, als der ursprüngliche, versendet man an die restlichen 80 Prozent den Alternativ-


text. Als Kenngröße sollte man die Öffnungsrate unique verwenden: Das ist der Anteil der Adressaten, die eine EMail öffnen. Aber auch die Gesamtzahl der Öffnungen kann interessant sein: Eine auffällige Betreffzeile wird auch später gerne noch einmal angeklickt. 7. Persönlich ansprechen Datenbanktechnisch ist es ein Einfaches, den Namen des Adressaten in die Betreffzeile einzublenden. Der Erfolg ist beim ersten Mal meist überwältigend. Man sollte jedoch zwei Dinge beachten: Den Namen nur verwenden, wenn es passt. „Ihr aktueller Meilenstand, Herr Schwarz“ ist wirklich persönlich. Bei „Tolle Angebote nur für Sie, Herr Schwarz“ glaube ich nicht, dass ich wirklich der Einzige bin, der diese Angebote bekommt. Zweitens: Nicht zu häufig den Eigennamen einblenden, sonst lässt die Wirkung nach. Es muss übrigens nicht immer der Eigenname sein, auch der Ortsname, die eigene Straße oder die eigene EMail-Adresse können in die Betreffzei-

le eingebaut werden. Auch der Firmenname oder die Abteilung bewirken ein Auffallen in der E-Mail-Flut.

nungsraten. Irreführende Aussagen in der Betreffzeile sind übrigens laut Telemediengesetz strafbar. Torsten Schwarz

8. Segmente bilden Damit sich Empfänger persönlich angesprochen fühlen, kann man auch zu einem weiteren Trick greifen: man sollte Frauen anders als Männer ansprechen. Oder für Süddeutsche einen anderen Betreff als für Nordlichter verwenden. Natürlich kann man auch einzelne Kundengruppen gezielt ansprechen. Damit der Aufwand sich in Grenzen hält, versendet man trotz unterschiedlichen Betreffs den gleichen Newsletter. Lediglich in einem Textbaustein am Anfang geht man individuell auf das entsprechende Kundensegment ein. Trotzdem ist Vorsicht geboten: 9. Erwartungen erfüllen Man sollte niemals in einer Betreffzeile Erwartungen wecken, die man in der E-Mail nicht einlöst. So etwas schadet dem guten Ruf als interessanter Absender. Die Folge sind sinkende Öff-

Zum Autor Dr. Torsten Schwarz gilt als Fachmann für Online-Marketing in Deutschland. Er ist Herausgeber des Beratungsbriefs „Online-Marketing-Experts“, Autor diverser Fachbeiträge und Bücher sowie mehrfacher Lehrbeauftragter. Laut „acquisa“ gehört er zu den Vordenkern in Marketing und Vertrieb. Der Online-Pionier war Marketingleiter eines Softwareherstellers und berät heute internationale Unternehmen. Er ist Geschäftsführer des Dienstleisterportals marketing-BÖRSE und leitet den Arbeitskreis Online-Marketing im Verband der deutschen Internetwirtschaft. Kontakt: marketing-BÖRSE GmbH Melanchthonstr. 5 68753 Waghäusel www.marketing-boerse.de

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ILS Institut für Lernsysteme GmbH Tel.: 040/675700 www.ils.de

IST Studieninstitut Düsseldorf Tel.: 0211/866680 www.ist.de (Seite 113)

Les Mills Germany GmbH Tel. 02222-9397-0 www.lesmills.com (Seite 101)

SAFS & BETA Tel.: 06146/60660 www.safs-beta.de (Seite 109)

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GmbH 08293/965500 www.milon.com (Seite 31)

GmbH Tel.: 0700/91888888 www.konsequent-software.de (Beilage)

Trainingsgeräte GmbH Tel.: 08252/88550 www.schnell-online.de (Umschlagseite 3)

Panatta

M.A.C. CENTERCOM

SVG

Sport Germany Tel.: 0211/54039809 www.panattasports.de ( Seite 29)

GmbH Tel.: 07141/937370 www.sovdwaer.de (Seite 41)

Medizinsysteme GmbH & Co. KG Tel.: 0 7041/96150 www.svggermany.de (Seiten 119, 125)

Pulse Fitness

Indoor Cycling

Wellness & Figur

Inferno Bikes

Tel.: 09681/400520 www.wellnessundfigur.de (Seite 4, Beilage)

GmbH Tel.: 0234/43623 www.pulsefitness.de (Seite 81, 99, 103)

Fitness Europe GmbH Tel.: 01520/4114865 www.stexfitness.com (Seite 25)

Wellness & Biomedical GmbH Tel.: 06103/201240 www.technogym.com/ (Beilage)

BSW Tel.: 0211/99540440 www.bodywaver.de (Seite 105)

GmbH 02751/8030 www.berleburger.com (Seite 123)

DERMAX

Moduleo

Deutschland GmbH Tel.: 08024/4741454 www.dermax.ch (Seite 87)

Tel.: 0911/4742172 www.moduleo.de (Seite 53; Beilage)

Ernährung Figurwell AktiVita AG Slendertone-Fitness Telefon: 060/53 1506 www.bauchspeck-weg.de (Seite 65)

H2-Beautylounge Tel.: 06032/927830 www.h2-beautylounge.de (Seite 21)

PIONIER Vertriebs GmbH Tel.: 089/43575226 www.pionier-gmbh.de (Seite 55, 73)

Pulse Fitness

Inkasso Becker

GmbH Tel.: 0234/43623 www.pulsefitness.de (Seite 81, 99, 103)

Wuppertal Dieter Becker GmbH & Co. KG Tel.: 0202/493710 www.inkassobecker.de (Seite 11)

Technogym

Beauty & Health Concept

Weight & Healthcare Tel.: 0991/9980613 www.figurwell.de (Seite 23)

Atlantic Multipower Germany GmbH & Co. OHG Tel.: 040-2986601 www.atlantic-multipower.de (Seite 9)

myline

Kooperation mit Ärzten und Krankenkassen

Netzwerke

eu-gn

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GmbH & Co. KG ig Tel.: 06443 / 833703 www.eu-gn.de (Seite 71)

GmbH & Co. KG ig Tel.: 06443 / 833703 www.eu-gn.de (Seite 71)

Fitness Made in Germany

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Tel.: 06443 / 833703 www.fitnessmadeingermany.de (Seite 71)

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Kraftgeräte

Marketing Netzwerk

Dr. Wolff

Tel.: 07251/978515 www.marketing-netzwerk.net (Seite 69)

Sports & Prevention GmbH Tel.: 02932/475740 www.dr-wolff.de (Seite 107)

Ergo Fit GmbH & Co. KG Tel.: 06331/246141 www.ergo-fit.de (Seite 19)

International GmbH Tel.: 02056/979493 www.feelness-international.de (Seite 47, 57)

Cardiogeräte Ergo Fit

EDV

Deutschland GmbH Tel. 07443/964 26 70 www.hur-deutschland.de (Seite 49, 79)

I-Group

L + K Metallbau

Tel.: 07251/978552 www.horn-igroup.de (Seite 45)

05751/95410 www.lk-sportgeraete.de (Seiten 16 / 17, Umschlagseite 4)

intratech

milon industries

GmbH Tel.: 02238/84510 www.intratech.de (Seite 77)

GmbH 08293/965500 www.milon.com (Seite 31)

Happy Systems

Pulse Fitness

GmbH Tel.: 07261/948822 www.hector.de (Seite 35)

GmbH Tel.: 0234/43623 www.pulsefitness.de (Seite 81, 99, 103)

HUR

128

Wieland Consulting Tel.: 030/41939300 www.wielandconsulting.com (Seite 63)

Reisen Sambaole GmbH Tel.: 0700/72622653 www.sambaole.de (Beilage)

Unternehmensberatung Tel.: 01803/551860198 www.hmmundpartner.de (Beilage)

Kerstan Consult

Inferno Bikes Tel.: 02377/7847071 www.inferno-bikes.com (Seite 91)

Tel.: 0211/99540439 www.schranz-control.de (Seite 59)

Hamm und Partner

Feelness International GmbH Tel.: 02056/979493 www.feelness-international.de (Seite 47, 57)

Schranz Control

Feelness

Deutschland GmbH Tel.: 06723/6035211 www.go-myline.de (Seite 27)

GmbH & Co. KG Tel.: 06331/246141 www.ergo-fit.de (Seite 19)

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Tel.: 02377/7847071 www.inferno-bikes.com (Seite 91)

Tel.: 06173/950202 www.kerstanconsult.de (Beilage)

Bernd Kliebisch Unternehmensberatung & Coaching Tel.: 02336/7955 www.kliebisch-consulting.de (Seite 129)


Verbände DSSV e.V. Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen Tel.: 040/7662400 www.dssv.de (Seite 33)

kingdom of sports GmbH & Co. KG Tel.: 0421 / 5662545 www.kingdom-of-sports.de (Umschlagseite 2)

Kübler Sport

Verlage

GmbH Tel.: 07191/95700 www.kuebler-sport.de (Beilage)

Horn Verlag

LUDWIG ARTZT

GmbH & Co. KG Tel.: 07251/97850 www.horn-verlag.de (Seite 39, 126/127)

GmbH Tel.: 06436/944930 www.artzt.eu (Seite 115)

MAP shape up Verlagsgesellschaft GmbH Tel.: 040/5298900 www.shapeup-magazin.de (Seite 67)

Marketing und Vertriebs GmbH Tel.: 040/61166312 www. mapvertrieb.de (Seite 51)

novacare SPA Business Verlag Tel: 07164/147216 www.spa-business-verlag.de (Seite 111)

GmbH Tel.: 06322/95650 www.sissel.de (Seite 121)

Versicherung

Sportlädchen

Württembergische Versicherungs AG Tel.: 0711/6620 www.wuerttembergische.de (Seite 83, 117)

Sport und Freizeitwear Vertriebs GmbH Tel.: 0221/1709060 www.sportlaedchen.de (Beilage)

SVG Vibrationsgeräte SVG Medizinsysteme GmbH & Co. KG Tel.: 0 7041/96150 www.svggermany.de (Seiten 119, 125)

Wellness & Figur Tel.: 09681/400520 www.wellnessundfigur.de (Seite 4, Beilage)

Diverses aerolution / Aceos GmbH www.aerolution.de (Seite 13)

Aipermon GmbH & Co. KG Tel.: 089/978900 www.aipermon.com (Seite 85)

easycash Loyalty Solutions GmbH Tel.: 040/734404140 www.easycash-loyaltysolutions.de (Seite 95)

Germancard Technologies GmbH Tel.: 02273/601490 www. www.germancard.de (Seite 5)

JP Global Markets GmbH Tel.: 06196/7691665 www.inbody.de (Seite 75)

Medizinsysteme GmbH & Co. KG Tel.: 0 7041/96150 www.svggermany.de (Seiten 119, 125)

Vacu Walk GmbH Tel.: 02173-2083110 www.derwellnessprofi.de (Seite 93)

WeMa-Service Tel.: 06202/702736 www.wemaservice.de (Seite 61)


Vorschau Das „i“ des Kolumbus Das Smartphone wird dank neuer Anwendungen immer mehr zum perfekten Begleiter des modernen Mitglieds eines Fitnessclubs. Gemäß dem Slogan „surfen Sie noch oder Appen Sie schon“ ist es der Happy Systems GmbH aus Sinsheim gelungen, einen digitalen Kommunikationskanal zwischen Fitnessclub und Mitglied zu schaffen. Inhalte aus dem klassischen Internet wurden mit digitaler, mobiler Kommunikation verbunden. Das Mitglied erhält alle Informationen direkt auf sein iPhone und ist dadurch, egal an welchem Ort es sich gerade befindet, mitten im Club. Bodymedia stellt diese Innovation in der nächsten Ausgabe ausführlich vor. FIBO-Report Die Jubiläumsausgabe (25) der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit versprach einen neuen Auststellerrekord und wollte damit an die Glanzzeiten früherer Tage anknüpfen. Ob ihr das gelungen ist, wer die ‚Awards gewinnen konnte und was es sonst noch Spannendes in den Messehallen der Gruga in Essen zu sehen gab, hat die Bodymedia-Redaktion recherchiert Werden Sie Verleger Immer mehr Fitnessclubs entwickeln sich zu Gesundheitsstandorten. Vernetzung wird immer wichtiger. Wir stellen Ihnen in der nächsten Ausgabe den Gesundheitsboten als Marketinginstrument vor. Der Gesundheitsbote ist eine monatlich erscheinende Gesundheitszeitung, die von Ärzten geschrieben wird und Fitnesstraining als wichtige gesundheitsfördernde Option mehr in den Focus der Öffentlichkeit rückt. Studios können sich als lokaler Herausgeber mit ihrem Gesundheitsangebot der Öffentlichkeit präsentieren und neue Zielgruppen erreichen.

Geschäftsführer und Verlagsleiter Hubert Horn Tel. 07251 - 97 85 36 Chefredakteur und Redaktionsleiter Torsten Rau Tel. 02064 - 82 81 77

Druck Horn Druck, Anschrift wie Verlag

Das Abonnement verlängert sich jeweils um 1 Jahr, wenn es nicht einen Monat vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.

Satzkorrektur Christian Gaillard

Gerichtsstand: ist Bruchsal

Lektorat Evelin Kammerer

Alle in dieser Ausgabe veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen beim Horn Verlag. Kein Teil dieser Ausgabe darf ohne schriftliche Genemigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert oder vervielfältigt werden.

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BODYMEDIA Fachmagazin für Fitness und Wellness, Ausgabe März / April 2010