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Heft 3/11 / Euro 10,-

Mai/Juni 2011

FIBO 2011 – Das Geschäft mit der Gesundheit boomt

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Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, wenn die FIBO 2011 eines gezeigt hat, dann dies: die Fitnessbranche strotzt derzeit vor Optimismus und folgt damit erfreulicherweise der Stimmung in der Gesamtwirtschaft. Die hat sich laut IfoGeschäftsklimaindex mit 114,2 Zählern auf dem höchsten Niveau seit 1991 stabilisiert. Der IfoIndex ist das wichtigste Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft und basiert auf einer monatlichen Umfrage bei ca. 7.000 Unternehmen. Auch der GfK-Konsumklima-Indikator ist, trotz einer leichten Abschwächung in den letzten Wochen, mit aktuell 46,1 Punkten immer noch sehr hoch und liegt 42 Punkte über dem Vorjahreswert. Die deutsche Wirtschaft verspürt einen starken Rückenwind und die Konsumenten glauben fest daran, dass es weiter aufwärts geht. Für die Fitnessbranche bedeutet dies, dass auch die Fitnessclubs mit einer positiven Entwicklung und steigenden Mitgliederzahlen rechnen dürfen – sofern sie die Marktchancen nutzen und sich richtig positionieren. Apropos Positionierung: auf der FIBO 2011 gab es nach meiner Meinung in diesem Jahr mehr Innovationen denn je. Diese erschlossen sich zwar nicht jedem Besucher, denn es gab auch Stimmen wie „es gab dieses Jahr nichts wirklich Neues“. Aber wer sehenden Auges über die Messe ging, konnte in der Tat viele Neuigkeiten entdecken. Lesen Sie dazu unseren ausführlichen FIBO-Report inkl. Highlights ab Seite 48. Die meisten Aussteller berichteten denn auch von guten Messeabschlüssen und vielen interessanten Kontakten. Auffallend war auch, dass die Besucherqualität von den Ausstellern höher als in den Vorjahren bewertet wurde. Auffallend war der hohe Anteil an Ausstellern und Exponaten im Wellnessbereich. Vibration, EMS-Training, Unterdruck, Sauerstoff, Kavitation, Infrarot, Hydrojet – die Liste der „alternativen“ Methoden ist lang und wird immer länger. Was passiert derzeit in der Branche? Ist die Zeit des aktiven Trainings mit konventionellen Ausdauer- und Kraftgeräten vorbei und gewinnen die eher passiven Methoden die Überhand? Ich glaube nicht, aber eines ist unverkennbar: die Billiganbieter sind im Vormarsch und das Branchenwachstum kommt vor allem aus diesem Bereich. Ein „normales“, hochpreisig aufgestelltes Studio kann sich nur noch über die Qualität und/oder die Angebote definieren. Qualitativ hochwertige Geräte bieten die Billiganbieter jedoch auch und das Argument der besseren Betreuung im hochpreisigen Club ist leider oft nur ein leeres Versprechen – was bleibt sind alternative Konzepte, die über das reine Training hinausgehen. „Wir müssen Begehrlichkeiten entwickeln“, ist das Credo des Unternehmensberaters Michael Kerstan, für den der Paradigmenwechsel in der Fitnessbranche – weg von der Monokultur des reinen Trainings, hin zur Angebotsvielfalt - schon längst Credo ist. Wenn Sie die Meinung eines der erfolgreichsten Beraters der Fitnessbranche zu diesem Thema interessiert, lesen Sie das Bodymedia-Interview ab Seite 36. Eines steht fest: um als einzelner Club an der positiven Entwicklung partizipieren zu können, sollte man sich intensiv damit beschäftigen, was der Markt – auch über die „klassischen“ Geräte hinaus - noch bietet, zur Ergänzung des bestehenden Angebots und um neue Zielgruppen ansprechen zu können. Was die immer wichtiger werdende Zielgruppe der über 60-jährigen angeht, stellen wir Ihnen in dieser BODYMEDIA das Konzept „Standfest vor Ort“ vor, mit dem es dem medi-fit Wettringen gelingt, die oft zurückhaltenden Senioren zu akquirieren und sie dazu zu motivieren, regelmäßig das Studio zu besuchen. Viel Spaß bei der Lektüre dieses Heftes, Heft 3/11 / Euro 10,-

Mai/Juni 2011

Ihr

FIBO 2011 – Das Geschäft mit der Gesundheit boomt

Hubert Horn Herausgeber

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Unser Titel-Motiv Diese Ausgabe der BODYMEDIA steht ganz im Zeichen der Nachberichterstattung über die FIBO 2011. Wie haben sich die Aussteller präsentiert, welche Innovationen gab es, welche Produkte wurden mit den begehrten FIBO Awards ausgezeichnet? Die Titelbild-Collage wurde von Jeannette Meziane gestaltet und soll die Vielfalt der weltgrößten Fitnessfachmesse visualisieren. Foto: Fotolia

03


Inhalt

3

Editorial

6

Get Sexy

Mai/Juni 2011

Die neue Philosphie bei Jonny M. 10

Die Gutscheinkampagne des Tonus SportClubs Neue Mitglieder-werben-Mitglieder-Kampagne

14

Der Weg zur Franchise-Partnerschaft Von der Idee bis zum Vertrag

18

Sozial und modern Der Premiumclub City Fitness Recklinghausen

24

Sie haben Post Sicherer Emailversand per Double Opt-In Verfahren

30

Standfest vor Ort: Präventionskurse als Einstieg in die Zielgruppe 60 plus

34

MoveToLive kooperiert mit TRUE Das Kölner Unternehmen hat eine neue Marke im Portfolio

36

„Wir müssen Begehrlichkeiten entwickeln.“ Ein Interview mit Michael Kerstan

44

Besucher-Magnet FIBO „Das Geschäft mit der Gesundheit boomt.“

109

Gesundheitstraining für Kinder Die sieben Vorteile für Studios

110

Ein echter Image-Generator Kundenzeitungen im Berliner Format bringen Akzeptanz und Resonanz

115

Fördermittel XXL Wie man ein Stück vom Kuchen abbekommt

117

News

126

Buchtipp: Marktmacht 50 plus Wie Sie Best-Ager als Kunden gewinnen und begeistern

128

Inserentenverzeichnis

130

Vorschau


44 18

6

R端ckblick

Einblick

Anblick

30

Weitblick

24

Scharfblick


„GET SEXY“ Die neue Philosophie bei JONNY M. Die Präsentation eines neuen Konzepts und die Vorverkaufskampagne für den neuen JONNY M. Club in Karlsruhe Der jüngste JONNY M. Club in Karlsruhe mit einer Fläche von 2.000 qm wurde nach einer einwöchigen Eröffnungsphase am 12.11.2010 mit einer Grand-Opening-Night-Party mit 500 geladenen Gästen eingeweiht. Er ist als Club-im-Club-System in zwei Zonen aufgeteilt. Das unterste Stockwerk be6

findet sich im 4. Obergeschoss des Gebäudes am Europaplatz und ist eine so genannte unisex-Area. Hier können die Mitglieder ab 4,99 € pro Woche zu einem sehr günstigen Preis trainieren mit Krafttrainings-, Ausdauerbereich und einem kleinen Wellnessbereich mit Sauna. Dabei handelt es sich um einen Premium-Discounter, wobei sich der Begriff „Discounter“ nur auf den Preis bezieht. Ein Stockwerk weiter oben befindet sich eine Female Zone. Zusätzlich zu einem eigenen Krafttrainings- und Cardio-Bereich gibt es hier einen großen

Kursraum mit Kronleuchter, einen großzügigen Wellnessbereich und eine großflächige Außenterrasse mit Aussicht über die ganze Stadt. Außerdem werden spezielle Geräte für die Problemzonen angeboten, wie beispielsweise Power Plate, VacuStep und Rollen- und Bandmassage. Die Mitglieder zahlen hier einen Beitrag ab 7,99 € pro Woche. JONNY M. präsentiert sich mit neuem Slogan Mit dem neuen Club in Karlsruhe wurde gleichzeitig die neue Philosophie aller JONNY M. Clubs präsentiert. Der


neue Slogan „GET SEXY“ ist ein Versprechen von JONNY M. an seine Mitglieder, dass nicht nur der Körper, sondern auch die Ausstrahlung trainiert wird und die Menschen ganzheitlich im Mittelpunkt stehen. Das Wichtigste beim Sport ist die Vermittlung von Spaß und Freude an der Bewegung. Die Philosophie hinter dem Konzept: Wenn ein Mitglied Spaß hat, kommt automatisch auch der Erfolg. Das Motto: „Dein Alter ist uns egal. Nur deine Einstellung ist wichtig.“ Neues Design im Einklang mit der neuen Philosophie Nicht nur bei den Kampagnen, auch bei der Clubgestaltung wurde die neue Philosophie umgesetzt. Das ClubDesign in Karlsruhe ist einmalig für JONNY M. und entspricht einem optischen Relaunch. Die Club-Optik erinnert an trendige Design-Hotels und Fashion-Stores der Luxusklasse. Das Interieur: Fabrik-Style mit teilweise unverputzten Beton-Wänden im Freihantelbereich wechselt sich mit einem Lounge-Feeling ab, warme Holzböden gehen in lichte Waschbetonböden über, Design-Klassiker werden durch Vintage-Möbel ergänzt. In der Female Zone gibt es helle großzügige Umkleidekabinen mit riesigen Spiegelfronten, vielen Ablagemöglichkeiten und vier Meter hohen Duschräumen mit Discokugel. Damit wird dem Mitglied immer das entsprechende atmosphärische Gefühl vermittelt für den Bereich, in dem es sich gerade aufhält. Die Werbemittel für den Vorverkauf •BlowUp an der Außenfassade mit einer Größe von 21 x 13 m •Vorverkaufscontainer unterhalb des BlowUp •Banner an den Bauzäunen •Postkarten mit Imagebildern und Beschreibung des Konzepts •Flyer, die direkt vor Ort ausgegeben wurden •A3 Plakate in den umliegenden Ladengeschäften •Ca. 5.000 Give Aways, z.B. kleine Bälle fürs Freibad, Sonnenbrillen, Trinkflaschen, Schlüssel- und Armbänder, gebrandet mit dem JONNY M. Logo und der Internetadresse •Anzeigen wurden nur zur Eröffnung, nicht für den Vorverkauf geschaltet.

Auffallend. BlowUp an der Außenfassade mit einer Größe von 21 x 13 m

Fünf Monate Vorverkauf bescherten 1.500 neue Mitgliedschaften

Die Verteilung der Postkarten und Flyer erfolgte gezielt vor Ort durch das Verkaufsteam. Im Container waren täglich zwei Verkäufer im Einsatz zusammen mit zwei Promotern vor den Containern. Durch den BlowUp ergaben sich ca. 130.000 Sichtkontakte pro Tag durch die vorbeifahrenden Autofahrer, Menschen in den S-Bahnen und durch die Fußgänger auf dem Europaplatz in Karlsruhe. Das Verkaufsteam führte in der fünfmonatigen Vorverkaufsphase ca. 3.000 Beratungsgespräche in dem Container. Von diesen 3.000 Interessenten haben 1.500 Personen einen Mitgliedschaftsvertrag während der Vorverkaufsphase abgeschlossen. Das Verkaufsteam bestand aus erfahrenen Vertriebsmitarbeitern, die im eigenen Schulungszentrum gezielt und speziell auf den Vorverkauf in Karlsruhe vorbereitet wurden. Die Präsentation

des Clubs erfolgte über Power-Point und mit Postkarten, auf denen das Club-Konzept dem Interessenten Step by Step erklärt wurde. Ergänzt wurden die Aktionen durch eine facebook-Kampagne, durch die Blogseite und einen Pop-Up auf der eigenen Homepage, auf denen wöchentlich immer aktuelle News und Bilder zum Baufortschritt gepostet wurden. Angebot und Besonderheit der Kampagne Bei Abschluss eines Mitgliedschaftsvertrags während des Vorverkaufs entfiel die Aufnahmegebühr. Zudem wurden die Neumitglieder durch eine Bring-aFriend-Aktion mit einem Monat GratisTraining belohnt, wenn sie im Laufe des Vorverkaufs ein weiteres Mitglied geworben haben. Das geworbene Mit7


Best Practice ben. Er ist fashionlastiger und trendiger als der bisherige Auftritt von JONNY M.“ Das Konzept kommt sehr gut an, die Mitglieder und Interessenten reagieren positiv auf die Kampagne. Auch ältere Personen werden dadurch angesprochen, wobei das Publikum schwerpunktmäßig eher im jüngeren Segment angesiedelt ist. Zusammen mit einer renommierten ModeFotografin wurden für das Foto-Shooting auch Profis für das Make-up und Styling eingesetzt. Das Shooting fand im allerersten JONNY M. Club in der Stuttgarter Kieferhalle statt, einem verlebten ehemaligen Fabrikgebäude mit Boxhallen-Flair, das inzwischen abgerissen wurde. Über das Shooting wurde zudem ein Making-of-Video gedreht. Das so entstandene Bildmaterial diente nicht nur der neuen Kampagne „GET SEXY“, sondern wird auch für den neuen Internetauftritt verwendet.

Der neue JONNY M. in Karlsruhe

glied erhielt ebenfalls den Vorteil des Wegfalls der Aufnahmegebühr. Nach der Vorverkaufsphase konnten sich die Mitglieder im Rahmen der Eröffnungswoche zum ersten Mal den Club anschauen, ihre Sachen abholen und Trainingstermine vereinbaren. Für alle Neuankömmlinge wurden auch während der Eröffnungswoche die gleichen Angebote und Vorteile unterbreitet wie im Vorverkauf und Giveaways verteilt. Die Besonderheit der Kampagne besteht darin, dass es sich bei den Auf-

nahmen für die „GET SEXY“ Aktionen um Mitglieder der JONNY M. Clubs handelt. Dazu wurde ein Casting durchgeführt, das durch Aushänge in den Clubs beworben wurde. Bei der Auswahl spielte nicht nur die Figur eine Rolle, sondern insbesondere die Ausstrahlung. Philipp Maier, Marketingleiter bei JONNY M.: „Wir hatten klare Vorstellungen, welche Art von Fotos wir machen wollten und dazu wurden zwölf Personen ausgewählt, die zu diesen Fotos gepasst haben. Das Ganze unter dem Slogan „GET SEXY“. Durch den neuen Look möchten wir uns gegenüber den Mitbewerbern abhe-

Auch bei der Clubgestaltung wurde die neue Philosophie umgesetzt.

8

Philipp Maier ist Marketingleiter und Joan Miess Geschäftsführer bei JONNY M.

Die Personen hinter dem neuen Konzept Philipp Maier ist Marketingleiter und Joan Miess Geschäftsführer der jonny m. sports Freizeitanlagen GmbH mit neun Clubs in Stuttgart, Ludwigsburg, Bietigheim und Karlsruhe. Davon drei Premium-Clubs und fünf Discounter (jonny m. blue) mit einer Größe von 800 bis 3.200 qm. Einige Clubs haben einen eigenen Bereich für Frauen (jonny m. lady). Die ca. 20.000 Mitglieder werden von 300 Mitarbeitern betreut. Gründer und Inhaber Joan Miess liebt und lebt seit 20 Jahren für den Sport. Er reist rund um die Welt, um die neusten Trends aufzuspüren und setzt selbst immer wieder Trends in der Fitnessbranche. Mit seinem neuen Karlsruher Club möchte er einmal mehr einen Maßstab für eine völlig neue Club-Ära setzen.


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Best Practice Das Gutscheinheft wertig & wirksam

Die Gutscheinkampagne des Tonus SportsClubs Neue Mitglieder-werben-Mitglieder-Kampagne soll zum dauerhaften Marketinginstrument werden Die Grundidee für die neue Gutschein-Kampagne des Tonus SportsClub war, in einer Bring-aFriend-Aktion neue und auch langjährige Mitglieder zu motivieren, ihren Club an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen Die Überlegung zielte darauf hin, die Aktion in Bezug auf die Wertigkeit der Boni sowohl für die werbenden Mitglieder als auch für die geworbenen Neukunden auf eine andere Basis zu stellen. Denn es wurden bislang bereits in den vergangenen Jahren im Tonus SportsClub immer mal wieder Empfehlungs-Kampagnen durchgeführt, die aber nicht wirklich funktioniert und keinen nennenswerten Erfolg erbracht haben. 10

Die Lösung: Gutscheinhefte Die höhere Wertigkeit der Aktion sollte durch Gutscheinhefte erreicht werden, die jeweils 10 Wertschecks enthalten. Einen Bonus gab es sowohl für die werbenden Mitglieder als auch bei Abschluss für den Neukunden. Die Neukunden erhielten einen Gutschein über 50 €, der auf die Betreuungspauschale, also das Startpaket, angerechnet wurde. Das Startpaket des Tonus SportsClub kostet im Normalfall 129 €, so dass der Aktionskunde nur noch 79 € zu zahlen hatte. Das werbende Mitglied hatte den Vorteil, dass es mit dieser Aktion seinen Jahresbeitrag selbst gestalten konnte. Der Beitrag wurde für jedes geworbene Mitglied monatlich um 10 % für die Dauer eines Jahres verringert. Sowohl das Neumitglied als auch das bestehende Mitglied hatten dadurch klare monetäre Vorteile. Die Mitglieder-werben-Mitglieder-Kampagne fand im März statt und hatte für die bestehenden Mitglieder eine Laufzeit von vier Wochen.

Damit endete die Aktion aber nicht. Aufgrund des guten Erfolges setzte der Tonus SportsClub noch eins drauf und erweiterte die Aktion, indem in Folge auch die Neumitglieder mit eingebunden wurden. Diese hatten nun wiederum selbst die Möglichkeit, ihre Freunde und Bekannte anzusprechen. Mit dem gleichen Ablauf und den gleichen Vorteilen einer 10%igen Reduzierung ihres Jahresbeitrages und eines 50 € Gutscheins für ihre geworbenen Neukunden zur Anrechnung auf die Startgebühr. Die Folgeaktion war ebenfalls auf einen Zeitraum von vier Wochen begrenzt und bezog sich ausschließlich auf die Neumitglieder. Werbemittel und Budget Für die Aktion wurden insgesamt 1.000 Gutscheinhefte für ca. 1.000 € gestaltet und gedruckt. Auf der Rückseite der Wertschecks war jeweils beschrieben, wie der Ablauf funktioniert. Zusätzlich waren noch 50 DIN A1 Plakate für den internen Aushang im Wert von


ca. 250 â‚Ź im Einsatz. Die Mitglieder erhielten die pdf des Plakats zudem Ăźber eine E-Mail-Aussendung und die Aktion wurde auch Ăźber die Studio-Homepage beworben.

Gßnther Dreher (links) ist Geschäftsfßhrer des Tonus SportsClub

Insgesamt kostete die Aktion somit keine 1.500 â‚Ź. Ein weiterer entscheidender Vorteil dieser Kampagne gegenĂźber externer Werbung besteht darin, dass die monetären Boni fĂźr die Mitglieder und Neukunden nur dann zu zahlen sind, wenn tatsächlich ein Neumitglied generiert wird, so dass diese Aktion in Relation zum Erfolg gut kalkulierbar bleibt. Das Briefing Einmal im Monat findet im Tonus SportsClub ein Service-Meeting und alle 14 Tage ein Trainer-Meeting statt. Im Rahmen dieser Meetings wurde das Personal, insbesondere das Service-Personal, darauf gebrieft, jedem einzelnen Mitglied zu erklären, worum es bei dieser Bring-a-Friend-Aktion geht. Die Mitglieder sollten insbesondere beim Check-in und Check-out auf die Aktion angesprochen werden. Aber auch die Trainer auf der Trainingsfläche hatten die Anweisung, während der Mitgliederbetreuung zu fragen: „Haben Sie unsere GutscheinAktion schon gesehen?“ GĂźnter Dreher, GeschäftsfĂźhrer des Tonus SportsClub: „Wir haben diese Kampagne auch in den Arbeitsprozess implementiert und in einem Handbuch beschrieben. FĂźr den zweiten Aktionsteil hat jeder Verkäufer bereits beim Beratungsgespräch den Neukunden direkt darauf angesprochen, ob er bei dieser Aktion mitmachen mĂśchte, um zusätzlich zur StartgebĂźhr auch den Jahresbeitrag zu reduzieren. Und diese waren am motiviertesten. Jedes zweite Neumitglied brachte innerhalb von drei bis vier Wochen nochmals ein bis zwei Interessenten Ăźber die Folgeaktion!“ Worauf man achten sollte Das Briefing der Mitarbeiter war sehr wichtig, denn viele Mitglieder haben zwar die Plakate gesehen, die Aktion aber nicht unbedingt auf sich bezogen. Am wirkungsvollsten war die direkte Kommunikation der Mitarbeiter mit den Mitgliedern. Die Kampagne muss also aktiv kommuniziert werden.

Und dies ist am besten beim Check-In und Check-out mÜglich. Hier hat man die Zeit ßber den Ablauf der Kampagne zu reden, im Gegensatz zum Kursbereich. Und hier liegt andererseits auch der Schwachpunkt, da nicht alle Service-Mitarbeiter gleich gut sind in der Beratung der Mitglieder. Bei der nächsten Gutschein-Aktion wird im Tonus SportsClub gerade auf diesen Umstand noch besser der Fokus gerichtet, um jedes Mitglied ßber seine Vorteile durch diese Kampagne zu informieren und damit sich jedes Mitglied ein Gutscheinheft abholt.

Geplant ist die nächste Bring-a-FriendKampagne bereits fßr den Sommer, da zu dieser Jahreszeit eine externe Werbung wenig Erfolg versprechend ist. Läuft die Aktion weiterhin so gut, so soll diese ein- bis zweimal pro Jahr als fester Bestandteil im Marketing-Mix des Tonus SportsClub stattfinden. Und das Ergebnis der Kampagne Gßnter Dreher: „Wir haben zwei Studios, die beide in die Aktion einbezogen waren. In beiden Studios wurden mit der Bring-a-Friend-Kampagne bislang insgesamt 61 Abschlßsse getätigt.

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Poster, um die Aktion anzukurbeln 11


Best Practice

Im gemischten Studio waren es 34 Abschlüsse und im Damenstudio 27 Abschlüsse, wobei die Abschlussrate fast zu 100 % der Anzahl der Interessenten entsprach.“ (Anmerkung der Redaktion: Zum Zeitpunkt des Gesprächs lief noch die Folgekampagne mit den Neumitgliedern). Das Schöne an der Mitglieder-werben-Mitglieder-Aktion ist, dass die Interessenten bereits von den bestehenden Mitgliedern wissen, wie hoch der Beitrag ist und was sie im Club an Leistungen erwartet. Das Beratungsgespräch wird dadurch sehr vereinfacht und effizient. Die Abschlussrate liegt im Grunde bei fast 100 %. Wer mit dem Gutschein kommt, der schließt auch ab.

Die Gutschein-Kampagne Innovative Mitglieder-werben-Mitglieder-Kampagne Diese interne Kampagne motiviert Ihre Mitglieder, Freunde und Bekannte mitzubringen. Dadurch können sie ihren Beitrag bis auf 0 Euro reduzieren, denn für jeden geworbenen Neukunden gibt es 10% Rabatt auf den Monatsbeitrag und zwar für die Dauer eines Jahres. Professionelle Werbemittel: Gutscheinmappe mit 10 Gutscheinen Großposter zum Aushängen Preis: ab 1 Euro/Mappe Informationen und Bestellungen bei Horn-Verlag, Tel. 07251/9785-0 www.horn-verlag.de

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Fazit Unterm Strich hat sich die Aktion für den Tonus SportsClub mehr als gerechnet: 61 Neumitglieder, von denen ca. 90 % einen 24-Monatsvertrag abgeschlossen haben. Darüber hinaus viele zufriedene Kunden, die man mit einer deutlichen Reduzierung des Mitgliedschaftsbeitrags belohnen konnte. Alleine durch die Startpakete wurden ca. 4.800 € erwirtschaftet, also das Dreifache dessen, was die Drucksachen gekostet haben. Die 61 durch die Kampagne erzielten Abschlüsse stellen einen Umsatz von über 80.000 € während der Laufzeit der Verträge dar, wobei die bei Redaktionsschluss noch laufenden Aktivitäten noch nicht einmal berücksichtigt sind. Die GutscheinKampagne hat sich also für den Tonus SportsClub als äußerst erfolgreich erwiesen.


Konzept

Der Weg zur Franchisepartnerschaft Von der Idee bis zum Vertrag Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sein eigener Chef zu sein? Die Motive einer Selbständigkeit können sehr vielfältig sein: Unzufriedenheit im Angestelltenverhältnis, Träume vom Aufbau eines eigenen Unternehmens, Wünsche nach Verantwortung und Mitarbeiterführung, flexible Zeiteinteilung oder schlichtweg die Suche nach dem Weg aus der Arbeitslosigkeit. Neben der traditionellen Existenzgründung gibt es die Möglichkeit einer Selbständigkeit im Franchising. In der Bodymedia-Ausgabe 5/10 wurden bereits verschiedene Franchisekonzepte aus der Fitnessbranche vorgestellt. Wer zum ersten Mal über eine 14

Existenzgründung im Franchising nachdenkt, steht erst am Anfang eines längeren Prozesses, bis schließlich ein unterschriebener Franchise-Vertrag in den Händen gehalten wird. Doch jeder Prozessschritt ist von besonderer Wichtigkeit, um später als Unternehmer davon überzeugt zu sein, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Im Folgenden soll erläutert werden, welche Fragen auf dem Weg in eine Franchisepartnerschaft geklärt werden sollten. Frage 1: Bin ich ein Gründer-Typ? Diese Frage führt weiter zu der Frage, was einen Gründer-Typen überhaupt ausmacht. In erster Linie Eigenschaften wie Ehrgeiz, Ausdauer, Stressresistenz, Risikobereitschaft, Kritikfähigkeit und ähnliche - alles Eigenschaften, die man in Bezug auf sich selbst gerne bejaht, selten jedoch verneint. Doch noch eine weitere Eigenschaft haben viele angehende Existenzgründer gemein: Nämlich von der Idee einer Selbständigkeit so begeistert zu sein, dass sämtliche Bedenken in Bezug auf die eigene Gründerpersönlichkeit zur Seite gewischt werden.

Die Existenzgründung ist ein bedeutender Schritt im Leben. Ähnlich dem Erwerb einer Immobilie oder der Gründung einer Familie. Dieser Schritt verändert das eigene Leben nachhaltig. Umso mehr sollte man sich im Klaren darüber sein, ob man für eine Existenzgründung wirklich geeignet ist. So sollte man als Erstes über die Vorund Nachteile eines Angestelltenverhältnisses nachdenken. Wie wichtig sind einem Sicherheiten wie bspw. ein festes Einkommen und wo werden persönlich die größten Probleme wie bspw. fehlende Aufstiegschancen gesehen? Steht außerdem die Familie beim Projekt Selbständigkeit absolut hinter einem? Denn ein solcher Rückhalt kann in schwierigeren Zeiten sehr wertvoll sein. Könnte eine Tätigkeit so erfüllend sein, dass man gar nicht bemerkt, wie die Zeit – ja selbst die Freizeit – verrinnt? Nein? Dann sollte man intensiver darüber nachdenken, inwieweit man selbst überhaupt dazu bereit ist, finanzielle Engpässe, Zeitmangel und das ständige Gefühl, noch etwas tun zu können,


in der ersten Zeit der Selbständigkeit auszuhalten. Einen ersten groben Hinweis auf die persönliche Gründereignung gibt der anonyme Selbsttest des FranchisePORTAL unter http://www.franchiseportal.de/franchise-ratgeber/test-selbststaendigkeit.htm. Frage 2: Bin ich ein FranchisenehmerTyp? Eine Selbständigkeit im Franchising weist durchaus Unterschiede zur traditionellen Selbständigkeit auf. In einer Franchisepartnerschaft gibt es für den Unternehmer gewisse Rechte und Pflichten. Durch das Recht der Übernahme eines erprobten Geschäftskonzepts und einer bestehenden Marke wird das Unternehmer-Risiko zwar nicht beseitigt, jedoch reduziert. Dem gegenüber steht die Verpflichtung, sich an gewisse Vorgaben und feste Abläufe der Franchisezentrale zu halten, so dass ein einheitliches Auftreten aller Standorte und eine gleichbleibende Produktqualität gewährleistet ist. Daran lässt sich erkennen, dass eine Franchisepartnerschaft nicht zwingend für jeden geeignet sein muss. Wer lieber eigene Ideen verwirklicht oder unter Selbständigkeit vor allem Freiheit und Selbstbestimmung versteht, der sollte über eine traditionelle Existenzgründung nachdenken.

Frage 3: Wie sehen meine Finanzen aus? Wer gründet, braucht Geld, so viel ist klar. Doch der zu investierende Betrag schwankt je nach Art der Gründung ganz erheblich – auch im Franchising. So erfordert beispielsweise die Eröffnung eines kompletten Fitnessstudios mit Bistro- und Wellnessbereich ganz andere Investitionen als der Einstieg im Personal Training mit einem ElektroMyo-Stimulationsgerät als Mikrostudio. Die Höhe des verfügbaren Eigenkapitals ist sowohl die Basis für Gespräche mit den Franchisegebern als auch für Kreditgespräche mit der Bank. Das heißt, vor der Suche nach dem geeigneten Franchisesystem sollte man sich ein Bild von der eigenen finanziellen Lage machen. Man sagt, 20 bis 25 % der Investitionssumme sollten als tatsächlich verfügbares Eigenkapital zur Verfügung stehen. Dazu gehören jedoch keine Sachwerte, die man besitzt und von Gründern gerne dazugerechnet werden. Es muss verfügbares Geld sein, frei von Rechten Dritter. Dabei ist Eigenkapital nicht mit Sicherheiten gleichzustellen. Denn Eigenkapital ist echtes Geld und Sicherheiten sind Werte wie bspw. Immobilien, Aktiendepots oder Goldreserven.

Einem funktionierenden Franchisekonzept liegt eine erprobte Geschäftsidee zugrunde, die nach bestimmten Maßstäben an diversen Standorten kopiert werden kann. In der Regel wurde bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass es nach gewissen Vorgaben gewinnbringend ist.

Frage 4: Welches Franchisesystem passt zu mir? Es ist definitiv einer der schwierigsten Schritte auf dem Weg in die FranchiseSelbständigkeit: Das passende Franchisesystem zu finden. Hierzu gehört eine erste Orientierung im Franchisemarkt, die anschließende Kontaktierung interessanter Systeme und die darauf folgende Selektion sowie vorläufige Entscheidung für ein System.

Niemand, der Einschränkungen generell ablehnt, sollte Teil eines FranchiseSystems werden. Aber wer sich einmal auf die Suche nach einem passenden Franchise-System gemacht hat, der wird bald feststellen, dass die Konditionen der einzelnen Franchise- und Lizenz-Systeme stark variieren können. Es gibt Systeme, die Franchising „leben“ und eng mit ihren Franchisepartnern kooperieren, als auch solche, die zwar unter einer Marke arbeiten, aber recht individuell ausgeprägt sind. Es ist also nicht jedes System gleich straff organisiert.

In der ersten Orientierungsphase gilt es, sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen. Die konkrete Vorgehensweise ist abhängig von den persönlichen Zielen, Vorstellungen und Möglichkeiten. So steht für manche die Branche bereits fest (z.B. der Fitnessund Ernährungssektor), andere wiederum möchten im Homeoffice oder auch in einem Ladenlokal mit regem Kundenkontakt arbeiten und weitere Dritte sind möglicherweise in der Höhe der maximalen Investitionssumme begrenzt.

Eine grundlegende Entscheidung ist auch, ob man sich einem recht jungen System mit wenigen Partnern anschließen möchte oder einem etablierten System mit vielen Partnern und festen Abläufen. Das junge System hat den Vorteil, dass man sich in einer „kleinen Familie“ bewegt, zur weiteren Entwicklung signifikant beitragen kann und meist gewisse Entscheidungsfreiheiten genießt. Außerdem könnte man später als „alter Hase“ im System eine Führungsposition bei der Unterstützung neuer Franchisenehmer in den eigenen Reihen übernehmen. Im großen System mit vielen etablierten Franchisenehmern findet man dagegen eher strikte Regeln, dafür aber ein erhöhtes Maß an Sicherheit, dass das System tatsächlich funktioniert. Bei der Suche nach dem passenden System sind viele Kriterien zu berücksichtigen. Die eigenen Vorlieben und Qualifikationen, die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, Standortanforderungen, der finanzielle Spielraum oder auch zukünftige Expansionsmöglichkeiten z.B. durch den Aufbau mehrerer Standorte (Stichwort Multi-Unit-Franchising). Wenn es an die konkrete Suche geht, gibt das Internet in der Regel den besten Überblick. Unter www.franchiseportal.de präsentieren sich fast 300 von etwa 1.000 in Deutschland aktiven Franchisesystemen in der Virtuellen Franchise-Messe. Eine Komfortsuche, Erfolgsstories bestehender Partner oder vorgefilterte Kategorien helfen bei der Orientierung. Der Kasten gibt einen Überblick aus der Datenbank des FranchisePORTAL über verschiedene Franchisesysteme aus der Fitnessbranche.

15


Konzept

MARKE

Gründungsjahr Partner 2009

laufende Gebühr

Vertragslaufzeit

Mitglied im DFV

360° IST MY LIFE

2006

8

ab 12.000 EUR

5,50%

5 Jahre

Nein

Bodystreet

2007

6

ab 10.000 EUR

5%

5 Jahre

assoziiertes Mitglied

clever fit Curves

2005 1992

30 11

50.000 EUR 10.000 EUR

6% 6%

5 Jahre 5 Jahre

assoziiertes Mitglied Nein

EASYFITNESS

2008

21

ab 30.000 EUR

690 EUR

keine Angabe

Nein

Eisenhauer Training

1983

8

ab 150.000 EUR

5%

10 Jahre

ordentliches Mitglied

forever young derFigurCoach.com

2007

keine Angabe

keine Angabe

99 EUR

1 Jahr

Nein

Höhenbalance

2006

20

ab 15.000 EUR

keine Angabe

5 Jahre

Nein

INJOY

2001

233

keine Angabe

1.025 EUR

5 Jahre

ordentliches Mitglied

Just Ladies

2006

20

ab 10.000 EUR

290 EUR

5 Jahre

Nein

Kieser Training

1967

119

keine Angabe

keine Angabe

keine Angabe

Nein

kingdom of sports

2000

2

75.000 EUR

5%

keine Angabe

assoziiertes Mitglied

LadyVit Figur- & Gesundheitsstudios

2007

9

ab 4.000 EUR

4,90%

keine Angabe

Nein

leistungsdiagnostik.de

2009

14

ab 3.000 EUR

10%

keine Angabe

Nein

mensch21

2005

keine Angabe

ab 10.000 EUR

7%

5 Jahre

Nein

Mrs.Sporty

2004

349

ab 10.000 EUR

5,70%

5 Jahre

ordentliches Mitglied

Weitere Suchmöglichkeiten bietet das Verzeichnis der deutschen FranchiseWirtschaft des Unternehmerverlags (www.unternehmerverlag.de) oder auch reale (Gründer-)Messen. Hat man sich einen Überblick verschafft und interessante Franchisesysteme herausgefiltert, geht es nun an die Kontaktaufnahme und Selektion. Internetportale wie das FranchisePORTAL bieten per Formular Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit dem Franchisesystem und senden dem Interessenten umgehend ein ausführliches Datenblatt mit Zahlen und Fakten zum System zu. Spätestens wenn das Interesse konkrete Züge annimmt, sollte man ein System kritisch hinterfragen. Man sollte die Leistungen mit dem vergleichen, was im Franchising üblich und unüblich ist. Hierbei helfen seriöse Internetportale z.B. durch herunterladbare Checklisten (http://www.franchiseportal.de/franchiseratgeber/checklisten.htm), der Deutsche FranchiseVerband oder auf Franchising spezialisierte Gründungsberater. Sehr empfehlenswert ist die Kontaktaufnahme zu bestehenden Franchisenehmern eines Systems. Diese sollte man selbst auswählen und nicht vorgesetzt bekommen. In der Regel berichten sie gerne über ihre Erfahrun16

erforderliches Eigenkapital

gen mit ihrem System. Diesen Gedanken greift mit QUALIFACTION Franchise auch ein brandneues Bewertungstool auf, mit dem bestehende Partner die Leistungen ihrer Systemzentrale anonym bewerten können. Die Ergebnisse können ähnlich der Siegel bekannter Test-Institute von Interessenten eingesehen werden. Frage 5: Was sollte ich den Franchisegeber fragen? Spätestens jetzt ist es Zeit für ein persönliches Treffen mit dem Franchisegeber. In der Regel wurden vorab bereits einige Fakten geklärt und mögliche K.O.-Kriterien ausgeschlossen. Meist findet das Treffen in der SystemZentrale statt. So hat man als Interessent die Möglichkeit, sich auch hier einen ersten Eindruck zu verschaffen, der wie auch im normalen Leben besonders zählt. Der Franchise-Interessent sollte darauf achten, wie er empfangen wird: Macht der Franchisegeber den Eindruck, dass auch er sich auf das Gespräch vorbereitet hat? Findet das Gespräch auf Augenhöhe statt? Man sollte nicht vergessen, dass es sich nicht um ein herkömmliches Bewerbungsgespräch (zwischen Chef und potentiellem Angestellten) handelt,

sondern um ein Gespräch zwischen Unternehmern, die eine Partnerschaft erwägen. Im Gespräch selbst sollte der Franchise-Interessent alle Fragen stellen, die ihm am Herzen liegen. Dabei sind zwei Dinge zu beachten: Erstens sollte man „offene“ Fragen stellen. Zum Beispiel besser „Mit welchen Mitteln unterstützen Sie Ihre Franchisepartner genau?“ als „Unterstützen Sie Ihre Franchisepartner?“. Zweitens sollte man sich der Möglichkeit bewusst sein, dass der Franchisegeber einige Antworten im ersten Gespräch verweigert. Das muss nichts Schlimmes bedeuten, schließlich will der Franchisegeber sein Know-how und seine Marke schützen. Er sollte aber sagen können, zu welchem Zeitpunkt auf dem Weg zum Franchise-Vertrag er diese Fragen beantworten wird. Da das erste Gespräch für Franchisegeber wie Franchisenehmer besonders wichtig ist und gut vorbereitet sein sollte, steht hierzu im Internet das E-Book „Das erste Gespräch mit dem Franchise-Geber“ für Franchise-Interessenten kostenfrei zum Download zur Verfügung. Das kostenfreie E-Book ist zu finden unter www.franchise-journal.de unter dem Reiter „E-Books“.


Frage 6: Was muss ich über das Franchise-Handbuch und den FranchiseVertrag wissen? Nach erfolgreichen Gesprächen erfolgt häufig die Einsicht in das Franchise- bzw. System-Handbuch, welches gewissermaßen die Gebrauchsanweisung für die Betriebsführung darstellt. Die erste Einsicht in dieses Handbuch erfolgt häufig erst spät, da die Franchise-Zentrale das eigene Know-How vor Dritten und insbesondere der Konkurrenz schützen möchte. Denn in dem Franchise-Handbuch befinden sich sämtliche relevanten Informationen über das Franchisesystem. Von der Philosophie und Strategie über Erfolgsfaktoren bis hin zur internen Organisation. Die Qualität des Franchise-Handbuchs gibt wertvolle Hinweise auf die Seriosität und Reife eines Franchisesystems. Konnte das Franchise-Handbuch den Interessenten überzeugen, geht es bald in die Vertragsverhandlungen. Nicht wundern sollte man sich über die Länge von Franchise-Verträgen, die

durchaus 25 bis 100 Seiten umfassen können. Das hängt damit zusammen, dass Franchising spezialgesetzlich nicht geregelt ist. Dementsprechend werden im Vertrag sämtliche Rechte und Pflichten der Vertragspartner erläutert, denn im Falle von nicht in den Vertrag aufgenommenen Regelungen, kann nicht auf ein übergreifendes Gesetz verwiesen werden. Aufgrund der Bedeutung des Franchise-Vertrags für die Zukunft des baldigen Franchisenehmers ist es ratsam, den Vertrag von einem Anwalt prüfen zu lassen. Dabei sollte man einen auf Franchiserecht spezialisierten Anwalt wählen, der aufgrund seiner Erfahrung in der Lage ist zu erkennen, ob ein Vertrag dem Üblichen entspricht bzw. angemessen ist. Mit der Vertragsunterzeichnung wird der Interessent zum Franchisenehmer und kann damit starten, sein Unternehmen unter der Marke des Franchisesystems aufzubauen und dabei von Unterstützungsleistungen und Schulungen des Franchisegebers zu profitieren.

Zum Autor Steffen Kessler ist Leiter für Online-Marketing & Innovationsmanagement bei der FranchiseP O R T A L GmbH. Nach Studien der Sportwissenschaften und des Online-Marketings widmet sich der Fitness- und Personal Trainer nun dem OnlineMarketing innerhalb der FranchiseBranche und unterstützt FranchiseSysteme bei der Franchise-NehmerSuche im Internet.

Kontakt: FranchisePORTAL GmbH Heidestr. 30a, D-53797 Lohmar Tel. +49 (0) 2241 / 25509-0 Fax +49 (0) 2241 / 25509-10 contact@franchiseportal.de www.franchiseportal.de


Management Das City Fitness premium in vielen Bereichen

Sozial und modern Der Premiumclub City Fitness Recklinghausen hat ein gutes Image Die Recklinghäuser Tafel, die KITA Fantasien, das Projekt Sonnenkinder, der Babynotarztwagen, das Tierheim Recklinghausen, etc. – die Liste der Einrichtungen, für die das City Fitness Recklinghausen schon Spenden einsammelte, könnte man noch um einiges verlängern. Soziales Engagement, oh18

ne die betriebswirtschaftlichen Ziele aus den Augen zu verlieren, ist eine Philosophie, die sich Geschäftsführer Patrick Arntzen und seine Partner auf die Fahnen geschrieben haben. Was den innovativen Club im Herzen des Ruhrgebiets noch erfolgreich macht, hat Bodymedia vor Ort recherchiert.

Recklinghausen ist eine Stadt mit knapp 145.000 Einwohnern und liegt mitten im Ruhrgebiet, zwischen Essen, Bochum, Dortmund und Herne. Die Bevölkerungsstruktur ist demzufolge aus der Historie stark geprägt durch den Bergbau und ortsansässige Industrie. Die Arbeitslosenquote im Oktober 2010 betrug 12,5 %.

Im Januar 2006 eröffnete das City Fitness und Gesundheitszentrum neu, indem es aus zwei bestehenden Konkurrenten zu einer gemeinsamen Anlage fusionierte. Zu diesem Zeitpunkt erschien den Betreibern dieser Schritt als


einzig richtige Möglichkeit, auch für die Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies erwies sich als richtig und heute ist das City Fitness in Recklinghausen die einzige verbliebene Anlage im Premiumsegment, mit nachweislich weiter steigenden Mitglieder- sowie Umsatzzahlen. Umringt von zahlreichen Discountern, blieb das City Fitness seiner Philosophie treu und positionierte sich weiterhin als der Spezialist auf dem Gesundheitssektor. Hierzu setzte man bereits seit 2006 auf den Bereich Reha-Sport und gründete einen eigenen Verein, der derzeit 1.200 Mitglieder aufweist. Auch im Bereich Prävention wurden mit unterschiedlichen gesetzlichen Krankenversicherern und umliegenden Ärzten Kooperationen geschlossen, die zu neuen Zielgruppen im Bereich med. Fitness führten. Fitnessführerschein vor Ort, Sport mit Diabetikern, Bewegungsförderung für Kinder mit ADHS, Schwindeltraining, Sturzprophylaxe sowie Prothesentraining sind nur einzelne Kurskonzepte, die im Reha-Sportverein umgesetzt werden und einzigartig für Recklinghausen sind. Ein starkes Kooperationspartnernetzwerk mit regionalen Geschäftspart-

nern hat ebenso dazu geführt neue Zielgruppen ins City Fitness zu bekommen. Hierzu wurden unterschiedliche Konzepte bzgl. betrieblichem Gesundheitsmanagement umgesetzt. Es entstand eine starke Allianz von Unternehmern, die für alle Beteiligten eine WinWin-Win-Situation schaffen konnte (City Fitness, Werbepartner, Mitglied). Die Gründung einer eigenen Verkaufsund Marketingabteilung im vergangenen Jahr war ein weiterer Baustein, sich von den Mitbewerbern besser distanzieren zu können. „Was nützt es uns, gut zu sein, wenn keiner es weiß!“, sagt Patrick Arntzen, einer der drei Geschäftsführer, den Bodymedia vor Ort traf. Ein gut geschultes Verkaufsteam gepaart mit guten Verkaufsstrategien hat das City Fitness in den vergangenen drei Jahren stetig wachsen lassen. Regelmäßige Anpassungen in den Beitragsstrukturen haben ihr Übriges bzgl. der Umsatzzahlen getan. Die Strategie des City Fitness liegt darin, regelmäßig (jährlich) Neuinvestitionen zu koppeln an aktive Vertragsverlängerungen, um ein weiteres Wachstum erzielen zu können und die Fluktuation der Mitglieder weiterhin zu sen-

ken. Im letzten Jahr konnte hierdurch die durchschnittliche Fluktuation von 24 % auf 21,77 % gesenkt werden. Dies konnte über Investitionen von 2007 bis 2010 nachweislich dadurch realisiert werden, dass 2007 in den ersten milon Kraft-Ausdauer-Zirkel investiert wurde, 2009 in den milon Kraft- und Ladyzirkel, 2010 in elektronische Spindverriegelungen und ein verbessertes Betreuungssystem (Easytrain). Für 2011 sind Investitionen im Bereich milon Cardio-Zirkel, Diagnostik (Spiroergometrie, Koordinationstestings MFT) und Modernisierung eines Kursraums geplant. Weitere zukünftige Konzepte orientieren sich z.B. an Kosmetik, Beauty sowie der Eröffnung von Satellitenanlagen im Bereich med. Fitness in Gemeinschaft mit Physiotherapie. Hier bestehen bereits drei mögliche Standorte in Anlehnung an medizinische Versorgungszentren. In punkto Ernährung arbeitet das City Fitness mit dem myline Konzept von Alexander Dillmann. Der Austausch mit anderen Clubbetreibern im Netzwerk sei so wertvoll, dass man die monatliche Lizenzgebühr gut eingesetzt sieht. Mit der Aktion „myline Pfundsengel“

19


Inside Clubs

hat man im City Fitness ein Konzept aufgegriffen und nach eigenen Vorstellungen auf der lokalen Ebene Recklinghausen etwas abgewandelt umgesetzt. Das Charity-Projekt sorgte nicht nur für ein gutes Image und eine Spendensumme von 7.000 Euro für die „Recklinghäuser Tafel“, sondern spülte zahlreiche neue Mitglieder in den Club. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Medien wurde die Aktion intensiv beworben. Immerhin meldeten sich 180 Teilnehmer zu einem myline-Ernährungskurs an, von denen 168 ins Ziel kamen und über die acht Wochen

durchhielten. In Prozenten ausgedrückt bedeutet das eine Erfolgsquote von 93 %. Diese 168 Teilnehmer hatten insgesamt 543 Kilo an Gewicht zusammen verloren, was einem Durchschnitt von 3,23 Kilo pro Teilnehmer in den acht Wochen entspricht. Ein starkes Zugpferd war die Schirmherrschaft der Aktion durch Bürgermeister Wolfgang Pantförder. Die KKH/Allianz als eine der größten gesetzlichen Krankenversicherer schrieb im Raum Recklinghausen seine Versicherten an, woraus 38 Teilnehmer re-

Fluktuationssenkung dank guter Betreuung und milon-Zirkeln 20

sultierten. Innerhalb des City Fitness wurden die Mitglieder durch unterschiedliche Medien wiederholt auf die Aktion aufmerksam gemacht. Ergebnis: 28 Mitglieder konnten in das Programm eingeschrieben werden. Zusammenfassung • 120 externe Teilnehmer (davon 13 Metro-Mitarbeiter und 38 KKH / Alli anz Versicherte) • 28 interne City Fitness Mitglieder • 32 City Fitness Mitarbeiter (ohne Gebühren) • 180 Teilnehmer insgesamt • 168 Teilnehmer, die ins Ziel gekommen sind • 543 kg Gewichtverlust insgesamt nach der 8. Woche • 3,23 kg Durchschnittsgewichtsverlust • Die Spanne reichte von 2,1 kg bis 12,6 kg Umsätze City Fitness • 121 x 109,- Euro = 13.189,- Euro (Seminargebühr gesetzlich Krankenversicherter) • 15 x 59,- Euro = 885,- Euro (Seminargebühr privat Krankenversicherter) • 95 x 19,90 Euro = 1.890,50 Euro (myline Eiweiß Dosen zusätzlich) • 468 x 1,50 Euro = 702,- Euro (myline Riegel zusätzlich) • 1.003 x 2,10 Euro = 2.106,30 Euro (myline Eiweiß Shake 0,3 l zusätzlich) • 372 x 2,20 Euro = 818,40 Euro (myline Eiweiß Shake 0,4 L außer Haus zu sätzlich) • Gesamtumsatz = 19.591,20 Euro • Neue Mitgliedschaften für das City Fitness: 29 (24er-Monatsverträge/Wert: 1.672,96 Euro = 48.515,84 Euro) • Neue Reha Plus Mitgliedschaften für das City Fitness: 14 (12er-Monatsverträge/Wert: 566,74 Euro = 7.934,36 Euro)


• Erhöhter Personalkostenaufwand: gering, nicht genau messbar, ca. 2.500,- Euro) • Gesamtspendensumme: 7.000,- Euro Und nicht zu vergessen resultierten aus den Empfehlungen zehn neue myline Kursanmeldungen für den Anschlusskurs. Nach diesem Erfolg wollen die Verantwortlichen des City Fitness diese Aktion wiederholen und dabei noch mehr die örtliche Presse mit einbeziehen. „Wir planen, mit einem regionalen Radiosender noch mehr Aufmerksamkeit zu erzielen“, blickt Arntzen voraus. Als Zugpferd hofft er, den weltweit be-

Spezialist im Gesundheitssektor

kanntesten Recklinghäuser zu gewinnen, keinen geringeren als Ralf Möller. Miriam Höller (Germany’s next Topmodel) als langjährige City Fitness Kursleiterin hat ihre Zusage zur Charity bereits gegeben. Weitere Gespräche laufen mit Thomas Godoj (DSDS Gewinner 2008), Hape Kerkeling und Frank Busemann, ebenfalls alle Recklinghäuser Prominente. Auch beim Thema betriebliche Gesundheitsförderung setzt man im City Fitness sehr erfolgreich das in der Branche bekannte Konzept von Bernd Kliebisch um. „Zurzeit sind wir gerade an der Sparkasse Vest Recklinghausen

dran“, erläutert Arntzen. Und weiter: „Wenn wir die als Kunden gewinnen, müssen wir uns schon einen Aufnahmestopp überlegen.“ Welcher Clubbetreiber träumt nicht davon… Weitere Angebote wie Vibrationstraining (Vibrafit), Vacustyler, Sauna und Solarium sorgen außerdem für gute Umsätze im City Fitness. Alles in allem findet der Gast eine Anlage vor, die in allen Belangen den Ansprüchen eines modernen Fitnessclubs entspricht und in Recklinghausen immer im Stadtgespräch ist. Torsten Rau

Von links nach rechts: Herbert Rusch (Gesellschafter/Geschäftsführer), Encho Keryazov (Artist aus dem Circus Roncalli), Patrik Arntzen (Gesellschafter/Geschäftsführer)

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INFORMIERT

Anerkennung bei der American Yoga Alliance

Der BOOM des Jahres!

Zandunga

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T H E D A N C I N G WAY O F F I T N E S S

Der Begriff Zandunga® ist von dem lateinamerikanischen Wort Sandunga abgeleitet und bedeutet übersetzt "Party". Ab sofort ist die SAFS & BETA Bildungs-Akademie anerkanntes Ausbildungsinstitut der American Yoga Alliance. Die Inhalte unserer Ausbildung sind den Vorgaben der American Yoga Alliance angepasst und entsprechen internationalen Standards. Nach der Absolvierung aller Module bis hin zur Intensive Yoga Lehrer A-Lizenz (insgesamt 200 Stunden) sowie dem Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung können sich Yogalehrer bei der American Yoga Alliance registrieren lassen. Der Yogalehrer erlangt dadurch die Zertifizierung Registered Yoga Teacher (RYT 200) und damit eine internationale Anerkennung. Weitere Informationen über die gebührenpflichtige Anerkennung sowie die American Yoga Alliance erhalten Sie unter www.yogaalliance.org.

Und der Name hält, was er verspricht, denn Zandunga® Fitness macht den Kursraum zur Tanzfläche. Das Geheimnis von Zandunga® liegt darin, dass es einfach nach- und mitzumachen ist. Alt und jung, groß und klein – jeder hat es sofort drauf, denn die Schritte sind spielend leicht nachzutanzen. Und da Zandunga® Fitness und Dance ist, profitieren Körper und Gesundheit zusätzlich von dem motivierenden Dance-Training. Zandunga® ist Mixed-Impact in Kombination mit rhythmischer lateinamerikanischer Musik. Den Spaß bringen die unterschiedlichen Latino-Tanzstile wie zum Beispiel Salsa, Merengue oder Reggaeton. Hier bleiben keine Hüfte ohne Schwung und kein Fuß ruhig stehen. Sogar einfache Hip Hop Elemente können noch zusätzlich für den notwendigen "Groove" sorgen. Bei so viel Abwechslung und Freude merkt man gar nicht, dass gleichzeitig ein effektives Training stattfindet. Die Ausbildung zum Zandunga® Instructor beinhaltet die Grundschritte für die Basis-Rhythmen: Merengue, Cumbia, Salsa und Reggaeton. Außerdem werden der Umgang und das Arbeiten mit den Tanzstilen sowie die Umsetzung der Schritte gelehrt. Das Arbeiten mit den Rhythmen der tänzerischen Musik sowie die Gestaltung von Zandunga® Kursen sind weitere Inhalte der Ausbildung. Alle Termine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.safs-beta.de.

Alle Termine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.safs-beta.de

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SAFS & BETA Bildungs-Akademie Johanna-Kirchner-Str. 2a 65239 Hochheim am Rhein


THE EVENT – Step, Dance & more am 20. August 2011

Fitness & Business Education

20.08.2011 IN HOCHHEIM A.M.

Das duale Studium - Ausbildung mit Perspektive Das Prinzip unseres dualen Studiums ist schnell erklärt:

THE EVENT

STEP, DANCE & MORE

Eine Spezialisierung auf die Fitnessbranche durch SAFS & BETA wird ergänzt durch branchenübergreifende Wirtschaftskenntnisse von ILS und Euro-FH. Das Ergebnis: Mehr Chancen, in der Fitnessbranche und darüber hinaus.

Am 20. August 2011 ist es wieder soweit: Bei THE EVENT können Sie nicht nur viel Neues lernen für die Teilnahme gibt es 100 Punkte zur Qualitätssicherung Ihrer SAFS & BETA Lizenz! Gerne informiert Sie unser Studienberater Thorsten Hegmann telefonisch unter 0 6146/60 6619.

Der Early Bird Preis von 59,00 € zzgl. MwSt. gilt bis zum 30.06.2011

Sie haben als Clubbetreiber noch einen Ausbildungsplatz zu vergeben?

In diesem Jahr unter anderem mit:

Wir haben den passenden Studenten! 54 Bewerber in der Region Frankfurt / Mainz / Darmstadt 61 Bewerber in der Region Rhein/Ruhr

Balász Füzessy

Andi Goller

Nicole Kebschull

Verena Maschke

Mirjam Schubert

Adriano Valentini

22 Bewerber in der Region Hannover 38 Bewerber in der Region Hamburg 51 Bewerber in der Region Berlin 23 Bewerber in der Region München 29 Bewerber in der Region Stuttgart

Anmelden können Sie sich unter www.safs-

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Tel.: 06146/60660 info@safs-beta.de www.safs-beta.de

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Recht

„Sie haben Post!“ Sicherer Emailversand per Double Opt-InVerfahren Im Zeitalter der elektronischen Medien hat sich der Nachrichtenverkehr stark verändert. Das hat viele Vorteile, birgt aber auch Gefahren, wie Rechtsanwalt Dr. jur. Fabian Wehler im folgenden Artikel zu berichten weiß. 24

Studioinhaber als Betreiber gewerblicher Webseiten sind oft daran interessiert, ihre Leistungen, Veranstaltungen und besonderen Angebote per Email an einen interessierten Kundenstamm zu versenden. Wenn aber ein kommerzieller Website-Betreiber einen EmailNewsletter an seine Kunden verschicken will, müssen diese vorher ausdrücklich in den Empfang eingewilligt haben. Und der Website-Betreiber muss beim Versand von Newslettern und Werbe-Emails nachweisen kön-

nen, dass der Adressat mit dem Empfang dieser Emails einverstanden ist. Um diesen Nachweis führen zu können, gibt es unterschiedliche Methoden, die jedoch nicht alle gleichermaßen sicher und rechtlich anerkannt sind. Zwei Verfahren In den letzten Jahren haben sich hauptsächlich zwei Verfahren entwickelt: das „Confirmed Opt-In“ und das „Double Opt-In“ Verfahren.


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Recht Beim „Confirmed Opt-In“ gibt der Kunde seine Email-Adresse in einem Formular auf der Webseite ein. Das System des Webseitenanbieters speichert die Eingabe direkt in eine Datenbank, die bei Versendung der Newsletter ausgelesen wird. Der Kunde erhält eine Bestätigungs-Email mit dem Hinweis, dass er sich erfolgreich registriert habe und die Emails jederzeit abbestellen könne (z.B. durch Klick auf einen Abbestellen-Link oder durch Versenden einer entsprechenden Email). Demgegenüber baut das „Double Opt-In“ Verfahren auf einen zweistufigen Ablauf und demnach, wenn man so will, auf eine doppelte Absicherung. Im ersten Schritt trägt der Kunde seine Email-Adresse in ein Formular auf der Webseite ein. Nach dem Empfang dieser Anmelde-Email verschickt das System des Webseitenanbieters – meistens zeitlich unmittelbar danach – eine Bestätigungs-Email an die eingegebene Email-Adresse des Kunden. Darin wird dieser aufgefordert durch Klicken auf einen Bestätigungs-Link, ein zweites Mal zu erklären, dass er zukünftig Emails oder Newsletter von dem Versender erhalten will. Erst wenn der Kun-

de den Bestätigungs-Link aktiviert hat, wird seine Email-Adresse in der Verteilerdatenbank eingetragen. Reagiert der Kunde innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht, erfolgt keine Aufnahme in die Verteilerliste und er erhält keine Emails. Ein Sieger Heute kann man sagen, dass sich das „Double Opt-In“ Verfahren auch in der Betrachtung der Gerichte durchgesetzt hat (so z.B. AG Düsseldorf mit Urteil vom 14.07.09, 48 C 19911/09, LG Essen mit Urteil vom 20.04.2009, 4 O 368/08, OLG München, Urteil vom 26

10.02.1004, 8 U 4224/03). Dabei besteht momentan noch keine gesetzliche Verpflichtung zur Verwendung eines „Double Opt-In“ Verfahrens. Allerdings riskiert derjenige, der Werbemails oder Newsletter versenden möchte, dass das nur einmal erklärte (Single) Opt-In auch von einem Dritten stammen könnte, der den Inhaber der fälschlicherweise angegebenen Emailadresse mit der ungewollten Zusendung von Werbemails belästigen will. Dass bei dieser Konstellation auch der Werbemailversender getäuscht wurde, ist unerheblich, denn auf sein Verschulden kommt es in diesem Zusammenhang nicht an. Demgegenüber liegt die Beweislast für eine Einwilligung in den Empfang von Emails oder Newslettern bei deren Versender. Dieser hat durch geeignete Maßnahmen den Nachweis einer entsprechenden Dokumentationsmöglichkeit sicherzustellen. Durch Anwendung eines „Double Opt-In“ Verfahrens kann die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers im Zweifel bewiesen werden, während beim „Confirmed Opt-In“ dieser Nachweis nicht geführt werden kann. Denn beim „Double Opt-In“ kann sich der Mailversender sicher sein, dass die Einwilligung zum Email-Empfang auch tatsächlich von der Emailadresse stammt, an die danach die Emails oder Newsletter gesendet werden. Vorsicht Abmahnung! Hinzu kommt, dass Webseitenanbieter von den Empfängern der Mails oder Newslettern kostenpflichtig abgemahnt werden können, wenn sie nach Durchführung eines nur einstufigen Anmeldevorgangs wie etwa beim „Confirmed Opt-In“ ihre Mails versenden. Denn gemäß § 7 Abs. 1, 2 Nr. 3 UWG liegt grundsätzlich dann eine unzumutbare Belästigung vor, wenn eine elektronische Post ohne ausdrückliche Einwilligung des Adressaten an diesen versendet wird. Eine frühere Unterscheidung zwischen Verbraucher und Unternehmer als Adressaten ist heute unerheblich, da nach neuer Rechtslage in jedem Fall eine vorherige ausdrückliche Einwilligung vorliegen muss. Hierzu räumt das UWG in § 7 Abs. 3 klar begrenzte Ausnahmen ein. Nach de-

nen ist dann eine unzumutbare Belästigung nicht anzunehmen, wenn ein Unternehmer: a) im Zusammenhang mit einem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung vom Kunden an dessen Emailadresse gekommen ist, b) diese Emailadresse zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet, c) der Kunde der Verwendung nicht widersprochen hat und d) dieser auf die Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich auf seine Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen wird, ohne dass bei diesem Widerspruch zur Verwendung andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.

Nur innerhalb dieser Grenzen ist das Zusenden von Mails oder Newslettern zur Verkaufsförderung erlaubt. Ist auch nur eine dieser Anforderungen nicht erfüllt, verstößt der Absender mit der Emailversendung gegen § 7 UWG, sodass ein Wettbewerbsverstoß vorliegt. Insbesondere wird dabei die so genannte Erheblichkeitsschwelle des § 3 UWG überschritten.

Check-Email kein Spam Übrigens: Die beim „Double Opt-In“ notwendige Nachfrage zur Bestätigung der angegebenen Emailadresse wurde von Gerichten zuletzt häufig als nicht wettbewerbswidrig erachtet. Wenn also Webseitenanbieter das „Double Opt-In“ Verfahren verwenden und es dadurch zur Versendung der ersten, so genannten Check-Email mit einem Bestätigungslink kommt, liegt darin kein unzulässiger Spam. Dies hat das AG München entschieden (Urteil vom 30.11.2006, 161 C 29330/06, mit Verweis auf das OLG München, Urteil vom 10.02.1004, 8 U 4224/03, sowie auf das KG Berlin, Urteil vom 16.05.2002, 16 O 4/02). Auch das LG München lehnte in seinem Beschluss vom 13.10.2009, 31 T 14369/09, einen dahin gehenden Unterlassungsanspruch gemäß § 8 Abs. 1 UWG ab und stellte fest, dass die Zusendung einer Check-Email im „Double Opt-In“ Verfahren keine unzulässige Email-Werbung sei.


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Recht

Wer Werbe-Emails versenden will, braucht eine Genehmigung

Als Begründung wurde ausgeführt, dass durch diese Methode sichergestellt werde, dass der Empfänger zukünftig nicht mit weiteren unverlangten Werbe-Botschaften rechnen müsse. Somit stelle dieses Verfahren vielmehr einen Schutz vor weiteren unerwünschten Emails und dadurch eine Absicherung dahingehend dar, dass die erste Aufforderung tatsächlich von dem Adressaten stamme und nicht auf dem missbräuchlichen Eintrag eines Dritten basiert. Zudem verwies das Landgericht deutlich darauf, dass der Bundesgerichtshof bereits 2004 entschieden hat, dass ein Werbender durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen hat, dass keine unerwünschten Emails an Adressaten versendet werden (BGH, Urteil vom 11.3.2004, I ZR 81/01). Hierzu ist auch das „Double Opt-In“ Verfahren zu zählen. Ross und Reiter nennen Beim Newsletterversand muss zudem vor der Sonderbestimmung des § 6 Abs. 2 TMG gewarnt werden. Danach besteht bei kommerzieller Kommunikation per elektronischer Post die Verpflichtung, bereits in der Kopf- und Betreffzeile der Email weder den Absender noch den kommerziellen Charakter der Nachricht zu verschleiern oder zu verheimlichen. Dies bedeutet, dass die Betreffzeile nicht absichtlich so formuliert werden darf, dass der Empfänger vor Einsichtnahme in den Inhalt 28

der Email keine oder irreführende Informationen über die tatsächliche Identität des Absenders oder den kommerziellen Charakter der Nachricht erhält. Vorsichtshalber wird darauf hingewiesen, dass ein Verstoß gegen § 6 Abs. 2 TMG – also allein eine falsch formulierte Betreffzeile – als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000,– Euro geahndet werden kann. Aufgrund der gemachten Ausführungen und den ergangenen Gerichtsentscheidungen muss insbesondere nach der Novellierung des UWG im Jahre 2008 verstärktes Augenmerk auf die zulässige Werbung mit Emails gelegt werden. Vor jeder Versendung von Emails oder Newsletter an Emailadressen sollte immer geprüft werden, ob die Voraussetzungen des § 7 UWG vorliegen. Um der Gefahr vorzubeugen, dass unerwünschte Emails versendet werden, und diese womöglich eine kostenpflichtige Abmahnung nach sich ziehen, sollte daher das „Double Opt-In“ Verfahren bevorzugt werden. Zudem ist die Umsetzung und Verwendung eines Double Opt-In Verfahrens beim Mailversand auch keine Frage der Kosten mehr, die meisten modernen Email-Marketing-Systeme beinhalten inzwischen dieses Verfahren; ansonsten gibt es schon zahlreiche kostenlose Skripte zum downloaden, je nach verwendeter Mailingssoftware.

Schließlich muss in diesem Zusammenhang noch ausdrücklich auf die Haftung des verantwortlichen Geschäftsführers verwiesen werden. Dieser haftet – neben der Gesellschaft – persönlich auf Unterlassung, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen werden, um unlautere Emailwerbung zu verhindern. Dr. jur. Fabian Wehler

Zum Autor Dr. Fabian Wehler studierte Rechtswissenschaften in Passau, Bonn und Bielefeld. Er arbeitete in verschiedenen Wirtschaftsunternehmen im Bereich der neuen Medien, eCommerce und Online-Recht als Justiziar und Geschäftsführer. In paneuropäischen Managementpositionen verbrachte er über drei Jahre im englischsprachigen Ausland. Seine Schwerpunkte liegen neben den vielfältigen IT-Bereichen im Vertragsrecht und Wettbewerbsrecht. Kontakt: Kanzlei Dr. Geisler, Dr. Franke & Kollegen www.rae-geisler-franke.de


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Standfest vor Ort Präventionskurs als Einstieg in die Zielgruppe 60plus Die Erkenntnis ist nicht neu: Der Zielgruppe 60 plus gehört die Zukunft. Und so sind Angebote für ältere Menschen aus kaum einem Fitness-Studio mehr wegzudenken. Eines der fortgeschrittensten Projekte nennt sich "Standfest vor Ort" und ist das Produkt einer Kooperation der Krankenkasse BKK vor Ort, der Ruhr30

Universität Bochum, dem Reha-Zentrum Oberhausen und der proxomed Medizintechnik GmbH. Bodymedia berichtet über das "medi-Fit" in Wettringen und dessen Erfahrungen mit dem Kursprogramm. Jörg Dörsam ist zufrieden. Vor eineinhalb Jahren entschloss sich der 48-jährige Physiotherapeut, einen lange gehegten Traum in die Tat umzusetzen. In Wettringen im Münsterland eröffnete

er im September 2010 mit medi-Fit seinen eigenen Fitness-Club speziell für Medical Fitness. "Fitness, Gesundheit, Prävention" lautet daher das Motto seines 650 Quadratmeter großen Studios, einer hochwertigen Loft-Anlage, die in eine über 200 Jahre alte Textilfabrik eingepasst wurde. Dörsam war es von Anfang an wichtig, in seiner Einrichtung qualitativ hochwertigen Gesundheitssport zu etablieren. Dazu gehört vor allem die professionelle Betreuung. "Bei uns arbeiten ausschließlich ausgebildete Physiotherapeuten, Fitness- und Rehasporttrainer." Das überzeugte wohl auch die Prüfkommission der BarmerGEK, die medi-Fit jüngst nach intensivem Check als offizielles Gesundheitsstudio anerkannte.


Optimiert für 60plus Als Physiotherapeut mit über 20 Jahren Berufserfahrung, unter anderem als langjähriger Leiter der Physiotherapie in der Klink Hörstel, weiß Dörsam um die Wichtigkeit, das Alter der Zielgruppe für Gesundheitstraining langsam aber stetig nach oben zu korrigieren. Man könne das schon als eine Absage an die Marktstrategie einiger Discounter verstehen, die vor allem auf eine sehr junge, auf Oberflächlichkeiten fokussierte Klientel abzielen. "Meine Erfahrung zeigt mir, dass es in Zukunft vor allem Menschen über 30 sind, die sich aus gesundheitlichen Gründen für die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub entscheiden." So liegt auch der Altersdurchschnitt im medi-Fit bei aktuell 39,6 Jahren. "Das bedeutet, wir haben zwar auch den ein oder anderen sehr jungen Trainierenden bei uns an den Geräten, aber eben immer öfter auch Menschen weit über 60." Und gerade für Letztere möchte Dörsam in seinem Studio optimale Bedingungen schaffen. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe; gilt es doch, die oft zurückhaltenden Senioren zu akquirieren, ohne sie zu verschrecken und sie zu motivieren, regelmäßig das Studio zu besuchen. Standfest vor Ort – eine gelungene Kooperation Wie hilfreich regelmäßiges Training für Senioren sein kann, ist schon lange bekannt. Laut Statistik stürzt jeder dritte Deutsche über 65 Jahren mindestens einmal im Jahr. Die Ursachen sind häufig gravierende Mängel im Bereich Kraft und Ausdauer, die dazu führen, dass die Betroffenen ihren Alltag nicht mehr sicher bewältigen können. So wird jeder Einkauf oder harmloser Stolperer auf dem Weg ins Badezimmer zu einem Sicherheitsrisiko mit oft drastischen Folgen. Allzu häufig folgt bei älteren Menschen auf die, bei einem Sturz zugezogene, Schenkelhalsfraktur die Bettlägerigkeit. Mit einem gezielten Trainingsprogamm für Senioren kann man dieser Entwicklung jedoch effektiv entgegensteuern. Die Forschungslage zu diesem Feld ist eindeutig: Eine ganze Reihe von Studien, die hierzu in den letzten Jahren durchgeführt wurden, bestätigt den nachweislich positiven Effekt, den gezieltes Kraft- und Ausdauertraining auf die gesundheitliche Grundkonstitution von älteren Men-

schen hat. Allerdings ist die praktische Umsetzung überaus anspruchsvoll und bedarf viel medizinischen Know-hows sowie einer guten Planung. Neben erstklassigen Geräten müssen auch das Trainingskonzept und die Bezahlmodelle eng an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst werden. Gefragt sind gut funktionierende Kooperationen zwischen Spezialisten für Trainingskonzepte und -geräte sowie Kostenträgern wie Krankenkassen. Wie viele Medical Fitness-Einrichtungen vor ihm, hat sich auch Jörg Dörsam für das Kursprogramm "Standfest vor Ort" entschieden, einem Gemeinschaftsprojekt mehrerer Partner. Ausgangspunkt war eine von proxomed® initiierte Studie am Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit dem RehaZentrum Oberhausen. Dabei sollte das selbstentwickelte Trainingsprogramm "goldenage" überprüft werden. Dieses ist das erste softwaregestützte medizinische Trainingskonzept in Europa für die Generation 60plus. Senioren, die altersgerechtes Gerätetraining betreiben, so das Ergebnis der Studie, werden mit mehr Kraft, erhöhter Mobilität sowie weniger Verletzungen belohnt. Daraufhin stieß die Krankenkasse BKK vor Ort zu dem Projekt und es entstand mit dem nach § 20 SGB V anerkannten Präventionskurs "Standfest vor Ort" das erste alterspezifische Spezialtraining mit vollständiger Kostenübernahme durch eine gesetzliche Krankenkasse. Die Mischung macht’s: Geräte, Gymnastik und Verhaltenstraining "Standfest vor Ort" besteht aus 16 Trainingseinheiten in der Gruppe, die zweimal pro Woche stattfinden. Die erste Trainingseinheit dauert 90 Minuten, alle weiteren eine Stunde. Auf dem Programm steht ein abwechslungsreiches und softwaregesteuertes Training der wichtigen Grundfähigkeiten Muskelkraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit. Zunächst wird mit einer Spezialsoftware das biologische Alter ermittelt. Auch die koordinativen Fähigkeiten werden zu Beginn professionell getestet und dann, je nach Bedarf, etwa mit funktioneller Gymnastik weiter trainiert. Für das Kraft- und Ausdauertraining kommen speziell optimierte Trainingsgeräte zum Einsatz. Die Funktionsgymnastik hilft, die unter älteren Trainierenden weit verbreitete


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Scheu vor Gerätetraining zu überwinden. Darüber hinaus ist sie auch ein äußerst effektives Mittel, um alltägliche Bewegungsmuster einzuüben. Im Mobilitäts-, Sicherheits- und Falltraining geht es vor allem darum, den eigenen Körper besser zu verstehen und souveräner mit der Angst vor Stürzen umzugehen. Hierbei wird jede Trainingseinheit mit einer Ruhephase beendet, um die Entspannungsfähigkeit zu stärken. Schließlich erhalten die Teilnehmer Tipps, wie sie ihren Alltag sicherer gestalten können, sowie Übungsanleitungen für zuhause. Für die Finanzierung sorgt die Anerkennung von "Standfest vor Ort" als Präventionskurs nach § 20 SGB V. Die Kosten werden bei Versicherten der bundesweit tätigen BKK vor Ort von der Krankenkasse vollständig übernommen. Und zwar mit gutem Grund, wie Susan Möllers, Abteilungsleiterin Gesundheit der BKK vor Ort, ausführt: "Aus der aktuellen Forschung wissen wir, dass eine große Anzahl aller potentiell durch so genannte Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Rückenleiden gefährdeten Bürger sich aus eigener Kraft, also unter Verzicht auf aufwändige therapeutische Maßnahmen, gesund erhalten können. Letztlich erweist sich also die Investition in Präventionsprogramme als eine der effizientesten Strategien zur Kosteneinsparung überhaupt.“ Herausforderungen für die Praxis Doch wie vermag sich das Konzept in der Praxis zu etablieren? Welche Möglichkeiten haben Medical Fitness-Einrichtungen, die oft zurückhaltende Zielgruppe der Senioren zu gewinnen? Und welche Voraussetzungen muss eine Einrichtung mitbringen, um "Standfest vor Ort" anbieten zu können? "Da muss man sich schon drauf einlassen", bestätigt Jörg Dörsam von medi-Fit. Allerdings: Wer sich wie medi-Fit auf den Bereich Medical Fitness fokussiert hat, erfülle in der Regel die technischen und personellen Voraussetzungen für "Standfest vor Ort" ganz automatisch. Mindestens ein Physiotherapeut oder ein Sportwissenschaftler müsste, so die Vorgabe, für Schulungen und in der Umsetzung zur Verfügung stehen. Man benötigt einen Kursraum von mindestens 60 Quadratmetern, einen separaten Schu-

lungsraum und ferner geeignete Hard- und Software als technischen Rahmen für den Kurs. Natürlich sollte bei den Trainingsgeräten auf ihre altersgerechte Eignung und eine Chipkartensteuerung geachtet werden. "Das ist ganz unabhängig von "Standfest vor Ort" eine unglaublich große Hilfe, gerade ältere Menschen für ein Gerätetraining zu gewinnen", erläutert Dörsam. In seinem Studio wird beim ersten Trainingsdurchlauf eine Trainingskurve erstellt, anhand derer der Trainierende sich auch bei den nächsten Einheiten orientieren kann. "Das überzeugt vor allem ältere Trainierende. Man hat einfach immer die volle Kontrolle über das, was man an den Geräten macht." Und für die Fälle, in denen doch einmal Beratungsbedarf besteht, stehen immer Fachkräfte bereit. Insgesamt herrsche eine sehr ruhige, konzentrierte Atmosphäre, die gerade für Senioren eine optimale Trainingsumgebung biete. Es bleibt die Frage, wie die Trainierenden für das Kursprogramm begeistert werden können. "Hier geben uns die BKK vor Ort und proxomed entscheidende Hilfestellungen", erklärt Dörsam. Wie jede andere Einrichtung, die "Standfest vor Ort" anbietet, kann sich auch medi-Fit zunächst auf die Rekrutierung von Seiten der Krankenkasse verlassen: Sämtliche BKK-Mitglieder erhalten eine Kurseinladung. "Abgesehen davon ist es ganz entscheidend, regionale Kooperationen zu Ärzten und Kliniken einzugehen", betont Dörsam. medi-Fit hat beste Beziehungen zu vielen lokalen Ärzten. Schon von Anfang an war man bestrebt, die Mediziner über Infoveranstaltungen auf dem Laufenden zu halten. So entstand ein enges Netzwerk, über das man die Wunschzielgruppe der Menschen über 60 fast mühelos erreichen kann.

Zum Autor Klaus Lüber ist freier Autor in Berlin und schreibt über die Themen Gesundheit und Lifestyle.


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Aus der Wirtschaft

MoveToLive kooperiert mit TRUE Nachdem das Kölner Vertriebs- und Serviceunternehmen MoveToLive Deutschland GmbH schon länger die Option ins Auge gefasst hat, eine neue Marke mit ins Portfolio aufzunehmen, ist es nun so weit.

Nach vielen Gesprächen konnte die amerikanische Marke TRUE MoveToLive von sich überzeugen. Auf der Fitness Messe IHRSA in San Francisco wurde die Kooperation besiegelt und auf der FIBO 2011 fiel dann der Startschuss für die aktive Zusammenarbeit. Laut MoveToLive entwickelt sich diese schon nach so kurzer Zeit äußerst vielversprechend und übertrifft bisher alle Erwartungen. „Our original goal 30 years ago was to build the world’s best fitness equipment. That same commitment to quality is found in every TRUE product today. Building the best will always remain our top priority.” (“Unser ursprüngliches Ziel vor 30 Jahren war es, die besten Fitnessgeräte der Welt herzustellen. Dieses Engagement wird auch heute noch in der Qualität jedes einzelnen TRUE-Produkts sichtbar. Es wird immer unsere höchste Priorität sein, die besten Produkte herzustellen.“) Frank Trulaske, President TRUE Diese Aussage fasst zusammen, wofür TRUE steht: Qualität und Langlebigkeit der Produkte.

1981 gründete Frank Trulaske TRUE Technology, Inc. und begann, handgefertigte Laufbänder zu produzieren. Die Fixierung auf die Qualität der Maschinen katapultierte TRUE-Fitness schnell an die Spitze der Industrie und schaffte eine der ältesten und meist-respektiertesten Marken Amerikas. In vielen Bereichen gilt TRUE als Pionier und Vorreiter am Fitnessgeräte-Markt. So war TRUE beispielsweise der erste Hersteller, der den „Removable Safety Key“ auf einem Laufband installierte und Heart Rate Control auf Laufbändern anbot. TRUE hat sich zum Ziel gesetzt, die erste Wahl für Cardio-Training zu sein – egal, ob für Anfänger, Reha Patienten oder Profi-Sportler. Viele Produkte belegen im Ranking den Spitzenplatz, wenn es um Laufruhe, Beständigkeit und Geräuschlosigkeit geht. TRUE hat sich international längst etabliert und sich einen Namen gemacht und ist nun mit MoveToLive auch auf dem besten Weg, in Deutschland einen größeren Marktanteil zu erringen. MoveToLive Deutschland GmbH www.movetolive.de

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Liebe Leserinnen, liebe Leser zu Beginn möchte ich Ihnen unsere neuen Standortpartner vorstellen: HKB Klinik GmbH & Co Klinik Rabenstein KG Femina Woman Sports & Wellness Body-Gym Lady Fitness GmbH Lady Fitness GmbH Studio 53 Sportstudio Fit & Funny GmbH New Life GmbH Wellnessforum Active & Relax Sportplanet Nebelung Knapp GbR Insula Media Aktiv- XXL

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Nachdem wir in den letzten Wochen die ersten fünf Schulungstermine zum Thema Gesundheitsberatung im Rehasport durchgeführt haben, wurden wir, nicht nur durch das durchgängig positive Feedback der Teilnehmer, sondern auch durch die wenige Zeit später ablesbaren Ergebnisse in unserer Entscheidung bestärkt, dass dies der richtige Weg zur Unterstützung ist. Alle Teilnehmer konnten wichtige Informationen und eine Beratungspräsentation für den Interessenten mitnehmen, um die Qualität und das Beratungsergebnis weiter zu verbessern. Aufgrund dieses Feedbacks haben wir direkt neue Termine angesetzt: Nürnberg: 17. Juni, Halle: 30 Juni, Düsseldorf: 9. und 14. Juli. Weitere Infos zu den Inhalten und Terminen erhalten Sie im Vereinsbüro. Es sei erwähnt, dass wir auch gerne zu Ihnen in das Unternehmen kommen und eine Inhouseschulung anbieten. Dieses Angebot wurde bereits von einigen Partnern genutzt. Bei dieser Gelegenheit lässt sich die Theorie direkt im Betrieb umsetzen. Unser Referent Thomas Luxem weiß, wovon er spricht: Er ist selbst Rehaübungsleiter und Gesundheitsberater seit über vier Jahren und dies sehr erfolgreich. Als nächste Schulungseinheit planen wir das Thema Generierung von Kontakten zur Gesundheitsberatung, die wir Ihnen spätestens im Herbst präsentieren werden. Die bestehenden, geplanten und weitere Themen möchten wir Ihnen gerne in regelmäßiger Form vor Ort anbieten. Daher plane wir feste regionale Netzwerkstandorte, an denen wir regel-

mäßig Schulungen, aber auch Informationen austauschen werden. Darüber hinaus befinden sich Info-Videos in der Planung, die unseren Standortpartner die Präsentation vor Ort erleichtern sollen. Synergieeffekte durch RehaVitalisPlus Vor einiger Zeit wurde der RehaVitalisPlus e.V. aufgrund des hohen Bekanntheitsgrads, seiner Qualitätsstandards und seiner zahlreichen Trainingsstätten in NRW und Rheinland Pfalz von einer Skoliose Selbsthilfegruppe mit Sitz in Bonn kontaktiert. Diese suchte nach Bewegungsmöglichkeiten für von Skoliose betroffene Menschen. Die Interessengemeinschaft sieht die Chance, in den Trainingsstätten von RehaVitalisPlus Rehabilitationssport für Skoliose-Betroffene durchführen zu lassen. Eine dauerhafte Kooperation mit diesem Netzwerk ist gerade in Bearbeitung. Um der mächtigen Aufgabe und Verantwortung auf Bundesebene gerecht werden zu können, hat sich der Vorstand entschlossen, einen Beirat einzurichten. Dieser Beirat hat u. a. die Aufgabe vor Ort die regionalen Netzwerke mitzuorganisieren und bei der überregionalen Ausrichtung und Entwicklung des Vereins unterstützend mitzuwirken. Die Zusammenstellung wird noch in diesem Sommer erfolgen und die Ergebnisse hieraus werden alle Partner in absehbarer Zeit im positiven Sinn zu spüren bekommen. Diese und weitere Entwicklungen machen RehaVitalisPlus e.V. in Deutschland einzigartig und garantieren seinen Partnern langfristigen und nachhaltigen Erfolg. Besuchen Sie unsere Internetseiten, dort finden Sie wichtige Infos und viele Dateien zum Download sowie interessante Artikel zum Thema Reha- u. Gesundheitssport.

www.rehavitalisplus.de www.schranz-control.de Herzliche Grüße Bernd Schranz Schranz Control Knipprather Str. 42 D-40789 Monheim am Rhein Büro Düsseldorf: Prof.-Oehler Str. 7 D-40589 Düsseldorf Tel.: +49 (211) 99 540 439 Fax: +49 (211) 79 14 48 info@schranz-control.de www.schranz-control.de - www.rehavitalisplus.de


Interview

Michael Kerstan in seinem Büro in Kronbach

„Wir müssen Begehrlichkeiten entwickeln.“ Ein Interview mit Michael Kerstan Er gilt als einer der erfolgreichsten Unternehmensberater der Branche. Woher kommt sein Erfolg? Was sind seine Empfehlungen, seine Prognosen? Was macht sein Unternehmen anders als andere? Bodymedia sprach mit Michael Kerstan über seine Laufbahn, sein Unternehmen, seine Positionierung im Markt und vieles mehr. Bodymedia: Wie lange betreiben Sie schon Ihre Unternehmensberatung und was haben Sie vorher gemacht? 36

Michael Kerstan: Die Unternehmensberatung betreibe ich jetzt seit 14 Jahren. Vorher hatte ich selbst zehn Anlagen. Ich habe BWL an der FH studiert, obwohl ich ursprünglich Sport studieren wollte. Unglücklicherweise habe ich auf einem Motocross-Rennen meine Beine 4-fach gebrochen. Dadurch konnte ich mein Studium nicht mehr wahrnehmen und bin stattdessen auf die Betriebswirtschaft gekommen. Das war eigentlich auch der Anlass, das erste Fitnessstudio zu eröffnen. Was unsere Unternehmensberatung auszeichnet, ist, dass wir alle Praktiker, keine Theoretiker sind. Und das ist für uns extrem wichtig. Bodymedia: Wann haben Sie entschieden, eine Unternehmensberatung zu gründen? Michael Kerstan: Meine zehn Clubs habe ich nach und nach verkauft und erst mal privatisiert. Ich muss dazu sagen,

dass ich einer der wenigen Unternehmensberater bin, die sehr gute Zahlen erwirtschaftet haben und ich war extrem erfolgreich mit meinen Clubs. Bodymedia: Das heißt also, der Verkauf Ihrer Clubs war sozusagen die Initialzündung für den Beginn der Unternehmensberatung? Michael Kerstan: Das war ein schleichender Prozess. Aber alles in allem war das der Startschuss in die Unternehmensberatung. Bodymedia: Wann war das? Michael Kerstan: Das war knapp vor 14 Jahren. Ich habe mit 20 Jahren meinen ersten Club aufgemacht. Das war 1982 und 1997 begann ich dann mit der Unternehmensberatung. Bodymedia: Nun ist es bei Ihnen ja so, dass Sie sehr stark polarisieren. Die einen vergöttern Sie und die anderen


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Interview verteufeln Sie. Wer hat recht? Michael Kerstan: Das ist wie bei Napoleon. Napoleon sagte immer, die Größe eines Menschen erkennt man an der Anzahl seiner Feinde. Bodymedia: So nach dem Motto: „viel Feind, viel Ehr?“ Michael Kerstan: Das nicht, aber wer nicht polarisiert, kann sich nicht durchsetzen. Wer seinen eigenen Weg geht, hat viele Nachahmer. Unsere Wege trampelt uns jedoch keiner platt, denn wir bereiten diese selbst. Aber das Entscheidende ist - was auch zugleich die Maßeinheit dafür ist, ob man uns mag - ob man mit uns Geld verdient. Nichts anderes. Bodymedia: Sie gelten ja als „Vater des Wochenbeitrags“. Daran scheiden sich die Geister. Die einen haben den Wochenbeitrag mit Erfolg eingeführt, die anderen tun den Wochenbeitrag als Bauernfängerei ab. Was sagen Sie den Kritikern? Michael Kerstan: Gar nichts. Wir wollen keine Menschen überzeugen. Das Entscheidende bei uns ist eine wirtschaftliche Aussage. Gehen wir mal zehn Jahre zurück. Vor zehn Jahren vor der Euroumstellung hat der Beitrag in der Fitnessbranche z.B. 69 DM gekostet. Wenn Sie das heute eins zu eins umrechnen, müssten Sie heute 69 Euro nehmen. Ihre Jeans, die vorher 100 DM gekostet hat, kostet heute 150 Euro. Das Gleiche gilt für den Espresso, das Auto, die Freizeit und für jede Zeitung, die Sie kaufen. Noch schlimmer ist es, wenn Sie heute einen Gerätepark kaufen, der früher 60.000 DM kostete, heute aber schon 100.000 Euro kostet. Wir gehen davon aus, dass jede Anlage ihren Kernumsatz erwirtschaftet hat. Das heißt, dass eine Anlage, die heute 1.000 Kunden hat, in zwei Jahren nicht plötzlich 2.000 Kunden bekommt, sondern dass die Zahl bei ungefähr 1.000 gleich bleiben wird, und sich bei 1.200, 1.100, 900 Kunden, also im Rahmen von +/- 20 % bewegt. Insofern muss man sich als Unternehmer die Kernfrage stellen: Wie schafft man es, dass man bei steigenden Kosten und einer gleichbleibenden Kundenzahl zukünftig liquide und wirtschaftlich erfolgreich bleibt? Also müssen wir uns fragen: Wie können wir als Club so viel Geld generieren, dass wir liquide bleiben? Das Herz eines Unternehmens 38

sind seine Verträge, wobei die Anzahl natürlich nicht entscheidend ist, sondern der Umsatz, den Sie aus diesen generieren. Jetzt muss man diese Verträge bewerten. Ein Berater muss Ihnen klar sagen, wie sich a) diese Verträge auf dem Markt durchsetzen lassen, und b), die wichtigste Frage, wie Sie aus den bestehenden Verträgen am meisten Geld generieren. Bodymedia: Aber das erklärt nicht, dass der Wochenbeitrag die Lösung des Problems ist. Könnte man das nicht auch durch Monatsbeiträge erreichen? Michael Kerstan: Vor zehn Jahren wurden wir in der Presse zerrissen. Da haben bekannte Anwälte von anderen Beratungsfirmen über den Wochenbeitrag geschrieben. Heute betreuen wir 30 % Kunden von anderen Unternehmensberatungen sowie Franchisepartner, die auf wöchentlich umstellen, weil sie sonst keine Rendite mehr erwirtschaften. Bodymedia: Also sind 30 % Ihrer Klientel derzeit noch bei einer anderen Unternehmensberatung? Michael Kerstan: Ja oder sie sind an Franchiseunternehmen gebunden. Aber der Wochenbeitrag löst das Problem nicht. Es ist eine ganz einfache Strategie, die man wie folgt erklären kann: Wenn unsere Widersacher recht hätten, warum buchen sie dann nicht jährlich ab? Sie teilen den Preis ja schon, sie machen einen Vertrag über zwölf Monate und teilen den in zwölf Raten. Was passiert auf dem Markt? Der Fernseher wird in zwölf Raten geteilt, das Auto wird in zwölf Raten geteilt und alle Kaufpreise werden klein gerechnet. Die entscheidende Frage ist doch: „Lieber Kunde, wie oft kommst du denn?“ Darauf ist die Antwort immer: Ich komme einmal, zweimal oder dreimal die Woche. Kein Kunde wird Ihnen sagen: Ich komme 8-mal im Monat. Also ist die Maßeinheit im Kopf des Verbrauchers: Ich zahle für etwas, was ich soundso oft die Woche nutze. Und dann stellt sich die Frage: Was kostet’s die Woche? Stellen Sie sich vor, Sie fahren eine Woche in Urlaub. Und man würde Ihnen im Reisebüro sagen: Der Preis im Monat ist 4.000 Euro. Da würde jeder lachen oder nicht? In der Fitnessbranche machen wir das noch immer. Da lacht keiner.

Bodymedia: Was ist denn der USP der Kerstan Consult Unternehmensberatung? Was machen Sie anders als andere Unternehmensberater? Michael Kerstan: Also zunächst einmal ist der Wochenbeitrag kein Bestandteil unserer Beratung. Das ist ein Buchungskonzept, wofür ich keine Unternehmensberatung brauche. Ich erkläre Ihnen das folgendermaßen: Jeder weiß, dass ein Hotelzimmer in Hannover zur Cebit viel mehr kostet als nach der Messe. In der Hotellerie gibt es etwas, das sich Lean-Management nennt. Das ist ein Buchungssystem, das festlegt, wenn ich soundso viele Buchungen habe, müssen meine Preise steigen. In der Fitnessbranche gibt es überhaupt keine wirtschaftliche Erkenntnis, wer wann was zahlen müsste. Ein tolles Beispiel: Wir haben zwei Gruppen von Clubbetreibern. Die einen haben Monatsgebühren, da ist alles drin. Die können in Zukunft nicht mehr überleben. Denn nicht nur, dass der Kunde die Sauna vielleicht nicht haben will - er muss außerdem einen hohen Preis inklusive Sauna sogar im Sommer in Kauf nehmen. Erklären Sie doch mal bitte, wie Sie einem Kunden im Sommer die Sauna schmackhaft machen wollen? Die zweite Gruppe von Clubbetreibern ist die, die den Wochenbeitrag mit Paketen hat. Kerstan Consult steht dafür, dass wir ein akribisches System entwickelt haben, das darauf basiert, dass wir nichts mehr verkaufen, sondern der Kunde frei wählen kann, was er einkauft. Und diese Strategie kombiniert das Kaufverhalten mit Mathematik und Kundenpsychologie. In vielen Unternehmen der Fitnessbranche sind die Preise gleich. Nirgendwo auf der Welt gibt es jedoch einen einzigen Hotelpreis. In unserem System haben wir ein differenziertes Preismarketing. Dass jemand, der als ein Gesundheitskunde zu uns kommt, mehr für eine Infrarotsauna, eine Massageliege oder einen Rückenkurs zahlt als ein Kunde, der „nur“ Fitness macht, ist irgendwo selbstverständlich. Das Entscheidende dabei ist, dass Sie mal durchrechnen, was Sie pro Kunde verdienen. Ein Beispiel: Sie haben 800 Kunden und nehmen sich aus der Anlage monatlich 5.000 Euro. Wenn die Kunden im Schnitt 1,7 Mal pro Woche kommen, entfallen auf jeden Check-in


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Interview 85 Cent. Im Klartext: Alles, was Sie machen, dreht sich um diese 85 Cent. Das Ziel unserer Unternehmensberatung ist, diese 85 Cent zu verdoppeln. Das bekommen Sie durch ein differenziertes Pricing extrem schnell hin. Keiner guckt auf diesen kleinen Cent-Betrag, nicht der Unternehmer, nicht der Kunde, aber wir. Bodymedia: Also nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist. Michael Kerstan: Kleinvieh macht am meisten Mist auf der Welt. Bodymedia: Bedeutet das, dass der Club möglichst viele Zusatzangebote über die klassischen Angebote hinaus haben sollte? Sie propagieren ja Kavitation, Sauerstoff, Lymphdrainage, Massageliegen, Kosmetikangebote und viele andere spezielle Abwendungen? Überfordern Sie den Club damit nicht? Denn er muss ja erst einmal hoch investieren, um diese vielen Anwendungen anbieten zu können? Michael Kerstan: Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Wie man sieht, gibt es überall Discounter, die wie ein Damokles-Schwert über dem Clubbetreiber hängen. De facto ist immer in Ihrer Nähe ein Discounter. Und dieser Discounter nimmt ein Drittel oder ein Viertel von Ihrem Preis. Das heißt, Sie müssen sich jeden Tag die Frage stellen: Bin ich drei- oder viermal so gut? Die entscheidende Frage ist doch: Wodurch kann sich Ihr Club von einem Club differenzieren, der billiger ist und vielleicht sogar größer ist und längere Öffnungszeiten hat. Wodurch Sie sich am allerwenigsten differenzieren können, ist durch den Gerätepark. Wenn wir jetzt mal den Gerätepark und den Kursbereich herausnehmen, womit können Sie sich differenzieren? Sauna? Die Sauna wird wenig genutzt, die Son-

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ne genauso wenig. Also können Sie sich doch nur noch über die Module, die um Ihr Kernprodukt herum aufgebaut werden, differenzieren. Wir sehen es beim Auto. Wenn Sie sich heute einen Jaguar kaufen, hat der einen Peugeot-Motor drin. Warum kaufen Sie dann keinen Peugeot? Vielleicht weil das Leder besser ist, das Holz schicker. Nur das Drumherum entscheidet, ob ich das Auto kaufe. Die nächste Frage lautet, was sind die Problemlöser? Wenn ich ein Premiumstudio habe, dann muss ich de facto Problemlöser sein. Wir sind die Unternehmensberatung, die als erste vor ca. acht Jahren die Beautywelle eingeläutet hat. Und ich glaube, dass wir am meisten Fachkernkompetenzen darin haben, wie aus solchen Dingen wie Kavitation, Lymphdrainage, Massage, Elektrostimulation usw. Geld gemacht wird. Und wir haben etwas Wichtiges erkannt: Der Kunde, der bei Ihnen sitzt und jammert, weil der Mineraldrink 1,80 Euro kostet, der geht genau zwei Stunden später in eine andere Räumlichkeit und bucht eine 4-er oder 5-er Karte Kavitation für 499 Euro. Und jetzt stelle ich mir die Frage: Warum fokussiere ich mich auf Geräte, Mineraldrinks und den Verkauf von Tresenware und Eiweiß, wenn der Kunde mir woanders sein Geld ohne Diskussionen gibt? Wir müssen erkennen, dass wir nicht gewinnen können, wenn wir mit dem Kunden diskutieren. Stattdessen müssen wir Begehrlichkeiten entwickeln. Bodymedia: Ist Ihre Strategie dahingehend ausgerichtet, dass Sie mit diesem System auch neue Zielgruppen gewinnen wollen? Michael Kerstan: Ich glaube, das ist die Gretchenfrage. Was heißt denn neue Zielgruppen generieren? Was ist denn Fitness überhaupt? Wir bemerken doch, dass um uns herum Discounter wie Miss Sporty, Bodystreet, Vacuumstudios usw. aufmachen und dass alle funktionieren. Die Fitnessbranche redet immer von klassischer Fitness. Es gibt überhaupt keine klassische Fitness mehr. Der Kunde möchte heute etwas ganz anderes haben. Wenn Sie heute einen Bauch-Beine-Po-Kurs anbieten und ich die Kunden frage: Möchtest du lieber 20 Minuten im Liegen bequem Kavitation machen oder eine

Stunde Bauch-Beine-Po, dann wette ich mit Ihnen, dass innerhalb von einer Woche mehr Kunden auf der Kavitationsbank liegen und keiner mehr im Bauch-Beine-Po-Kurs ist. Warum? Weil wir schlussendlich daran gemessen werden, wie unsere Erfolge sind. Und wenn wir im 21. Jahrhundert bessere Möglichkeiten haben, um Ergebnisse zu erzielen, dann kann ich nicht sagen, wir haben immer noch den gleichen Bauch-Beine-Po-Kurs, den wir vor 15 Jahren schon hatten. Bodymedia: Bedeutet das nicht auch, dass Sie ganz anderes Personal brauchen? Der klassisch ausgebildete Trainer kann diese Systeme ja nicht anwenden. Brauchen Sie da nicht Fachkräfte oder ist die Bedienung so trivial, dass es jeder lernen kann? Michael Kerstan: Ich will mit einem Vergleich antworten: Früher bin ich mit dem Auto zum Händler gefahren und es hat lange gedauert, bis er gemerkt hat, dass ein Ventil kaputt war. Heute steckt der einen Dongle ins Auto und der Computer druckt aus: Das Ventil ist kaputt. Was will denn der Kunde heute? Der Kunde will heute auf einem milon-Zirkel sitzen, der ihm sagt, ich stell dir alles ein und du kannst nichts mehr falsch machen. Der Kunde will heute nicht permanent berichtigt werden, sondern er will ein System haben, wo er nichts mehr falsch machen kann. Das Ergebnis ist, dass die neuesten Systeme möglichst bedienerfreundlich sein müssen: eine Kavitationsschulung dauert maximal zwei Tage. Sie müssen heute nicht mehr vier bis fünf Monate Ausbildung machen, um ein Gerät anwenden zu können, was einen nachweisbaren Erfolg bringt. Bodymedia: Um es mal kurz zusammenzufassen: Sie positionieren Ihre Clubs dadurch, insbesondere gegen Billiganbieter, dass Sie den Begriff Fitness nicht mehr so eng fassen, sondern auf alles ausdehnen, was mit Fitness, Wellness, Gesundheit, Wohlbefinden und Schönheit zusammenhängt. Diese Angebote führen Sie bei Ihren Clubs massiv ein, berechnen sie dann im Zuge eines anteiligen Wochenbeitrags weiter an den Kunden, sodass er aus einem großen Portfolio vielfältigster Anwendungen das auswählen kann, was ihm Spaß macht. Michael Kerstan: Die beiden wichtig-


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Interview sten Prinzipien sind: Erstens die Möglichkeit, sich alles selbst zusammenzustellen und zweitens, es für jeden erschwinglich zu machen. Betrachten wir mal das erste Prinzip: Auf Plattformen wie wunschmüsli.de, mytailor.de, pandora.de kann ich mir alles selbst zusammenstellen. Wir leben heute in einer Welt, in der jeder alles hat. Deswegen dreht es sich nur noch darum, dass ich etwas bekomme, was mir individuell mein Leben verschönert. Ich will nicht mehr von der Stange kaufen, ich kaufe bei mytailor.de meinen Anzug. Und das zweite ist, dass diese Dinge, die ich mir individuell zusammenstellen kann, so runtergebrochen werden müssen, dass sie sich jeder leisten kann. Beispiel Kreuzfahrt: Das war früher was für Millionäre, heute kann fast jeder mit dem AIDA-Clubschiff reisen. Maßanzüge waren früher was für Unternehmer, heute kann sich jeder seinen Maßanzug im Internet für wenig Geld bestellen. Wenn man sieht, wie sich die Märkte verändert haben, wie sich das Denken des Endverbrauchers geändert hat, dann merken wir erst, wie die Fitnessbranche stehengeblieben ist. Sie sehen jeden Tag bei BASE: Das nehme ich dazu, das nehme ich weg, das buche ich rein. Und wir diskutieren ständig über alles. Man sollte aufhören, zu diskutieren, stattdessen sollte man am Leben teilnehmen, also beim Wettbewerb um das Geld des Kunden. Denn andere Systeme ziehen dem Kunden viel schneller das Geld aus der Tasche. Nehmen Sie einen Espresso von Nespresso. Da gibt’s 18 verschiedene Kaffeesorten. Wer braucht die? Bodymedia: Sie wecken also immer wieder neue Begehrlichkeiten beim Kunden… Michael Kerstan: Wie kleine Satelliten werden um das Kernkonzept herum kleine Systeme aufgebaut. Das geht peu à peu, und dafür benötigt unser Klient keine zusätzliche Liquidität. Das ist ganz spannend, denn die Geräte werden finanziert und diese Finanzierung ist im Vorfeld schon durch die Nachfrage gedeckt. Bodymedia: Also sieht der Verkaufsprozess so aus, dass Sie dem Kunden die verschiedenen Optionen darstellen und er wählt sich dann das heraus, was ihm gefällt und es wird ein indivi42

dueller Wochenbeitrag errechnet? Michael Kerstan: Ja, ich würde nur das Ganze anders nennen. Es ist kein Verkaufsprozess, sondern ein Einkaufsprozess. Der Kunde weiß ganz genau, was er will. Wir täuschen uns komplett über die Kenntnis vom Kunden. Und wir müssen aufhören, einem Kunden, der nicht in die Sauna gehen und keine Kurse besuchen will, sie ihm als angeblich kostenlos zu inkludieren. Bodymedia: Sie versprechen, dass Sie in den ersten zwölf Monaten Mehreinnahmen von 100.000 Euro für den Club generieren, dass der monatliche Beitrag um 14 Euro zunimmt, dass der Clubinhaber 100 Stunden Arbeitszeit im Monat spart. Das ist ja eine ganze Menge an vollmundigen Versprechen. Michael Kerstan: Prinzipiell halten wir alles ein, was wir zusagen. Wir haben ein Beispiel, wo eine Anlage ihren Umsatz in den letzten vier Jahren verzehnfacht hat. Mathematik ist unfehlbar, wir reden da von einem Momentum. Wenn Sie 1.000 Kunden haben, dann haben Sie ein Momentum von 4.300, also 4.300 Wochenbuchungen. Und bei diesen 4.300 Buchungen können Sie extrem viel Gas geben, das ist der Punkt. Was noch interessant ist, dass das Konzept in jeder Anlage ab 600 700 Kunden, ob sie im Osten, im Westen, Norden oder Süden ist, funktioniert. Man muss nur die Blockade im Kopf des Betreibers lösen, das ist das Entscheidende. Bodymedia: Wie sehen Sie denn den Fitnessmarkt in der Zukunft? Wie muss sich der Clubinhaber positionieren, um in Zukunft erfolgreich zu sein? Michael Kerstan: Die aktuelle DeloitteStudie zeigt das sehr gut. Da sieht man nämlich, dass von 2005 auf 2010 der Discountbereich von 15 % auf 28 % gestiegen ist. Er hat sich also verdoppelt. Parallel dazu ist das Premium-Segment von 9 % auf 14 % gestiegen. Aber ganz erschreckend ist, dass die Mitte, also das normale Fitnessstudio von 75 % auf 57 % gesunken ist. Um 18 % sind diese Anlagen heruntergegangen. Was wir schon seit Jahren prognostizieren, trifft immer schneller ein. Und jetzt gibt es nur zwei Möglichkeiten. Die eine ist, dass Sie an der Preisschraube drehen, aber damit können Sie nicht gewinnen. Es wird immer einen geben, der noch billiger ist. Also am besten die

Preisschraube nicht anfassen. Was bleibt also übrig? Die Leistungsschraube! Sie müssen die Leistungsschraube aufdrehen und das heißt nicht, noch eine Beinpresse zu kaufen. Es bedeutet, ich muss die gefühlte Leistung für den Kunden erhöhen. Wenn ich das nicht mache, dann rutsche ich in ein Marktsegment, das von beiden Seiten kannibalisiert wird. Der Premium-Club und der Discounter nehmen mir die Kunden weg. Bodymedia: Was ist der Grund, weshalb ein Kunde zu Ihnen kommen sollte und nicht zu einer anderen Unternehmensberatung? Michael Kerstan: Das erste ist der Innovationsfaktor. Unsere Kunden bekommen jedes Jahr eine komplett neue Software-Version. An Schnelligkeit und Weiterentwicklung sind wir, glaube ich, nicht zu toppen. Mit Wissen aus zweiter Hand kann man nie Erster werden. Wenn es um Ihre Firma geht, akzeptieren Sie nie das Zweitbeste! Sie können heute nicht mit Plagiaten, mit nachgemachten Systemen, in der Zukunft erfolgreicher werden als der, der diese Systeme schon vor fünf Jahren angewandt hat. Wir haben einen riesengroßen Innovationsvorteil und bringen nur erprobte Sachen auf den Markt. Bodymedia: Was ist Michael Kerstan privat für ein Mensch? Wie stehen Sie zu Fitness und welche Träume und Wünsche haben Sie für die Zukunft? Michael Kerstan: Wie ich zu Fitness stehe? Ich bin nun in dem Best-Ager-Stadium. Und quäle mich 2-mal die Woche in ein Fitnessstudio. Ich selbst bin so ein klassischer Best-Ager, dem es ziemlich egal ist, was etwas kostet. Was ist Michael Kerstan privat für ein Mensch? Extrem geradlinig, klar, strukturiert, sehr zeitorganisiert und ich glaube, eine meiner Fähigkeiten ist, mit Begeisterung alles zu erreichen. Bodymedia: Vielen Dank, Herr Kerstan, für das Gespräch.

Aus Platzgründen konnte nicht das ganze Interview abgedruckt werden. Das komplette Gespräch finden Sie unter www.bodymedia.de


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Besucher-Magnet FIBO „Das Geschäft mit der Gesundheit boomt.“ Das belegen die Zahlen der Messeleitung in Essen. Neue Geräte und Dienstleistungen, innovative Produkte und Angebote, interessante Vorträge und Kontakte: Wer nach Neuheiten und Trends für sein Unternehmen suchte, besuchte die FIBO in Essen. Auch die diesjährige Messe konnte, laut Messeleitung, wieder einen neuen Besucher- und Ausstellerrekord verzeichnen. Eine absolut positive Bilanz konnte die Messeleitung nach der diesjährigen FIBO ziehen: Sowohl Besucher- als auch Ausstellerzahlen hatten 2011 wieder kräftig zugelegt und den positiven Trend im Fitnessmarkt belegt. Es geht aufwärts. Mit 58.100 Besuchern und 581 Ausstellern auf einer Fläche von 75.000 qm war es laut Messeleitung die größte 44

FIBO aller Zeiten. Entsprechend zufrieden gab sich FIBO-Chef Olaf Tomscheit: „Die Art und das Tempo, mit denen sich die FIBO seit 2005 entwickelt hat, sind sensationell.“ Denn seit 2005, als gerade noch 339 Unternehmen ausstellten, hat sich die Messe mit der verstärkten Ausrichtung auf den Gesundheitsmarkt zu neuer Größe entwickelt. Das Ergebnis: 70 Prozent mehr Aussteller seit 2005 und fast 50 Prozent mehr Besucher. „Die gesamte Branche und auch die FIBO haben in den zurückliegenden fünf Jahren einen Riesenschritt in Richtung Gesundheitsmarkt gemacht“, so Olaf Tomscheit. Ein Schritt in die richtige Richtung. Dem Branchentrend „Medical Fitness“ trägt die FIBO bereits seit 2008 Rechnung mit dem Konzept der FIBOmed. Viele FIBO-Aussteller liefern nicht nur Produkte und Dienstleistungen für den Fitnessmarkt, sondern auch immer mehr spezielle Angebote für Physiotherapeuten, Rehakliniken, Arztpraxen etc. FIBOmed ist eine Messe in der Messe. Die gesundheitsbezogenen Produkte werden von unterschiedlichen Ausstellern in den verschiedenen FIBO-Hallen prä-

sentiert. FIBOmed fasst diese Angebote zusammen. Wie wichtig das Angebot „Gesundheit“ für Fitnessclubs ist, zeigen die Ergebnisse einer Marktforschung, die regelmäßig im Zuge der FIBO erhoben werden und auf die die Messeleitung verweist. Hieraus geht hervor, dass viele Clubs diesen Trend mitgegangen sind: Jedes vierte Studio will derzeit in das Thema „Gesundheitsförderung“ investieren. Und auch Medizin und Therapie setzen immer öfter auf gesundheitsorientierte Trainingsangebote bei der Behandlung. Das Ergebnis: Das Gesicht der Messebesucher wandelt sich. Etwa 20 % der Fachbesucher sind inzwischen in einem Gesundheitsberuf tätig. Der Gesundheitsmarkt boomt. Auch das Schweizer Messemarktforschungsinstitut Wissler & Partner, auf das der Messeveranstalter verweist, bestätigt mit seinem Konjunkturbarometer diese Tendenz: 60 % erwarten, dass sich der Bedarf an Fitness- und Gesundheitsleistungen stark oder zumindest leicht steigern wird. Entsprechend groß ist die


Fibo 2011

Bereitschaft, in neue Einrichtungen und Trainingsgeräte zu investieren. Jedes sechste Unternehmen erteilte bereits auf der FIBO Aufträge in einer Größenordnung von mehr als 200.000 Euro, bei 6,5 % der Order lag der Auftragswert sogar bei über einer Million Euro. „Innovationen“ – das war ein weiteres Schlüsselwort für viele Besucher und Aussteller. Immer mehr Unternehmen, auch außerhalb von Europa, nutzen die Messe, um ihre Neuheiten zu präsentieren. Die besten Neuerungen zeichnet die FIBO aus, mit dem begehrten Innovation Award. Innovation Awards Gut, besser, am besten. Welche Unternehmen verdienten aufgrund ihrer innovativen Produkte, guten Ideen oder

Konzepte eine besondere Würdigung? Mit Spannung wurden die Auszeichnungen mit den diesjährigen Innovation Awards erwartet. Nominiert waren elf Projekte und Produkte, die Potenziale für die Zukunft versprechen und neue Trainingsformen und bessere 45


Fibo 2011 Trainingseffekte in Aussicht stellen. Bereits zum zwölften Mal wurden die begehrten Awards am zweiten Messetag vergeben. Die Gewinner der Kategorien Trainingsgeräte, Gesundheitsförderung und Design hatten Hightech-Produkte entwickelt oder aber clevere Ideen mit einfachen Mitteln realisiert. Dafür vergab eine unabhängige Fachjury unter Leitung der TÜV Rheinland Gruppe in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift FIT FOR FUN die begehrten Awards. Hierzu gehören Journalisten, Sportwissenschaftler und –mediziner. Gewinner in der Kategorie Trainingsgeräte: Cube Sports. Das Unternehmen begeisterte die Jury mit seiner modularen Bewegungslandschaft, die allen Altersklassen Spaß am Turnen vermitteln soll. Cube Sports hatte dieses Konzept vor einem Jahr erstmals auf der Messe präsentiert und setzte sich 2011 gegen eine starke Konkurrenz durch. Die modulare Bewegungswelt bietet für unterschiedlichste Ansprüche vielfältige Trainingsmöglichkeiten und ist durch ihre Variabilität im Aufbau und einfache Handhabung für die verschiedensten Einrichtungen geeignet:

46

vom Fitnesstraining über Reha- bis zum Schulsport. Das modulare Stecksystem ersetzt klassische Geräte wie Reck oder Barren und eröffnet im Schulsport neue Möglichkeiten, Schüler zu Bewegung zu motivieren. Ausgezeichnet mit einem Award in der Kategorie Gesundheitsförderung wurde Technogym SPA. Das Unternehmen punktete mit „mywellness key“. Das tragbare Gerät, das die tägliche Aktivität sowohl im Club als auch im Alltag misst, motiviert den User zu mehr Bewegung. Die Anwender bekommen ein persönliches Bewegungsziel und jede Bewegung wird in Bewegungspunkte umgewandelt. Die Fortschritte werden in Form von sich füllenden weißen Balken aufgezeigt, bis das Ziel erreicht wird. Der Fitnessclub kann hiermit seine Kunden bei deren Aktivitäten in- und outdoor begleiten und noch besser unterstützen. In der Kategorie Design gewann Lamiflex SPA mit dem Ciclotte, einem stylischen Indoor Bike. Mit nur einem Rad ist das Bike anders als andere Übungs-

räder und das überzeugte die Jury. „Das ungewöhnliche Auftreten einer Art, die es so in dieser Form vielleicht noch gar nicht gab“, so Matthias Lompa vom TÜV Rheinland. Ciclotte wurde für eine Zielgruppe entwickelt, für die sowohl physische als auch ästhetische Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Das Radwiderstandssystem funktioniert durch ein magnetisches Feld, das durch fünf Magnete erzeugt wird, die mit einem Touch-Screen-Display vor und zurück bewegt werden. Die Magnete befinden sich vor einem Kupferring, der durch die Pedale bewegt wird und beim Fahren dank eines epizykloiden Systems mit hoher Geschwindigkeit rotiert. Bodymedia gratuliert den drei Gewinnern! Aussteller-Feedbacks So unterschiedlich die Angebote und Messe News, so unterschiedlich auch die Einschätzungen und Reaktionen der Aussteller der FIBO 2011.


Die Aussteller von A-Z Von „absolut zufrieden“ und „der besten FIBO aller Zeiten“ bis zu „enttäuschend“ konnte man Ausstellerstimmen hören – eigentlich wie in jedem Jahr, wobei die positiven Kommentare eindeutig überwogen. Wenn etwas kritisiert wurde, dann war es vor allem der hohe Nichtfachbesucher-Anteil an den ersten beiden Messetagen. Hier sollte sich die FIBO-Messeleitung ein stringenteres System der Einlasskontrolle überlegen.

Eines hat sich ganz deutlich gezeigt: Firmen, die innovative Produkte ausstellten, konnten sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen. Wir leben nun einmal in einer höchst innovativen Branche und Stillstand in der Produktentwicklung bedeutet Rückschritt.

Und die Messegeschäfte? Die meisten Aussteller berichteten von gut gefüllten Auftragsbüchern und zahlreichen wertvollen Kontakten auf der FIBO. Die gute Konjunktur hat ein Übriges getan: Man blickt nach vorn, investiert wieder und glaubt fest daran, dass sich der Fitness- und Gesundheitsmarkt in den nächsten Jahren sehr positiv entwickelt.

Fibo Messe-News In 14 Messehallen und vier volle Tage lang trafen sich Unternehmen und Unternehmer der Fitness-, Wellnessund Gesundheitsbranche, um Innovationen zu zeigen bzw. kennen zu lernen.

Bodymedia präsentiert nachfolgend einen Querschnitt wichtiger und interessanter Firmen, die in Essen dabei waren und Innovationen gezeigt haben.

aerolution c/o ACEOS aktiv-konzepte All Stars Fitness Products Aschenbach Audio Team Atlantic Multipower Beauty Lumis BeFit@work Better Belly Biospace/InBody Body IP bodyboom Bodystreet BrainLight BSA-Akademie BSW CHIROTRACTOR Craftwerk Cube Sports CyberCycling Dr. Wolff Sports & Prevention DSSV e.V. Dr. Duve Inkasso efi Sports Medicine Energybody ERGO-FIT Elbesport International Gym 80 International Happy Systems / Hectors Welt HOOPacademy HUR Deutschland Indoorcycling Group INTEX Sol iQ Fitness Solutions IronMaxx Isostar IST -Studieninstitut Jentschura International Johnson Health Tech. / Matrix L+K Sportgeräte LaVita LES MILLS Lucamed International M.A.C. Centercom Maxuvite medo.check milon MoveToLive novacare Paddlelite Perfect Score Pilardio Power-Plate POWRX Precor Pulse Fitness SKD Sport Konzepte SNM GmbH Perform Better Europe Soundcheck Star Trac Sun's Solarien sysTeam Technogym Tic Medizintechnik TOGU Triton Trugge Getränke Vacu Walk Variosports Wellefit Wellness & Figur WOODWAY

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Fibo 2011

Chipkartengesteuerter Trainingszirkel Vitality Circuit von ERGO-FIT

ERGO-FIT Betrat man die Halle 3 durch den Eingang West, fiel der erste Blick auf den Stand von ERGO-FIT. Im Mittelpunkt stand dabei der chipkartengesteuerte Trainingszirkel Vitality Circuit, der mit neuer Hard- und Software präsentiert wurde. Die Geräte sind mit einem 10,1 Zoll Panel PC mit Touch Screen Funktion ausgestattet und untereinander vernetzt. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten: So hat der Trainer durch das Monitoring immer die komplette Trainingsfläche im Blick und der Trainierende kann direkt vom Gerät aus Kontakt mit dem Trainer aufnehmen. Ein weiterer Höhepunkt war die zusammen mit dem Fraunhofer ISST entwickelten Schnittstelle zur Weitergabe der Trainingsdaten an die Software von Krankenhäusern und Arztpraxen. Damit wird die Möglichkeit zur Vernetzung zwischen Fitness und Medizin gegeben. Ziel dieser Entwicklung ist dabei die Schaffung eines allgemein gültigen Standards für die Übertragung von Fitnessdaten in medizinische Behandlungsprozesse, um damit neue Kooperationsmöglichkeiten für Fitnessstudios zu ermöglichen und das Gerätetraining als Teil des Gesundheitssystems zu etablieren.

iQ Fitness Solutions Dass Fitnessgeräte nicht immer wie solche aussehen müssen und sie nicht zwangsläufig im Widerspruch zu kreativem Bewegungstraining stehen, bewies iQ Fitness Solutions eindrücklich an ihrem Stand. Mit iQflow wurde das nach eigenen Aussagen erste Fitnessmöbel vorgestellt, das nicht nur Platz in ästhetischem Wohnambiente findet. 48

Durch eine innovative, zum Patent angemeldete Seilzugwiderstandstechnik bietet iQflow auch gänzlich neue Möglichkeiten des funktionalen Trainings in Studios und Physiotherapiepraxen. Um für Langzeitmotivation zu sorgen, stellte der iQflow Erfinder Angelo Makula für das andockbare Apple iPad eine neue App vor, die für die verschiedenen Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Trainingszielen individuelle Programme aus einem Set von über 300 möglichen Übungen bereithält. Dabei wurden gezielt die Prinzipien von Thai-Chi, Pilates und Internal Martial Art verschmolzen, so dass eine neue Welt sensomotorischen Trainings entsteht. BSA-Akademie Den FIBO-Besuchern wurde neben einer Branchenübersicht und Innovationen in den Messehallen viel fachlicher Input auf dem GETUP-Kongress geboten. Der offene Fachkongress begeisterte mehr als 500 Besucher mit ab-

wechslungsreichem Programm und spannenden Fachvorträgen rund um Training, Ernährung, Fitness- und Gesundheitsmanagement. Wie Führungskräfte die Chancen der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit konkret nutzen, thematisierten Top-Referenten wie Prof. Dr. Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Dr. med. Klaus Steinbach, Chefarzt der Hochwaldkliniken Weiskirchen, sowie Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der deutschen Fußballnationalelf. Zudem lieferten Fachforen zu Ernährung, Bewegung und Management wissenschaftlich fundierte Informationen sowie Tipps für die Umsetzung eigener Trainings- und Beratungskonzepte. ALL STARS Auch in diesem Jahr präsentierte ALL STARS Fitness Products an drei großen Messeständen wieder die neuesten Sportnahrungsmittel und trendige Sportswear. Tausende Fitness-Begeisterte besuchten die ALL STARS Messestände in der Galeria. Ein Grund dafür war sicher die Vorstellung der innovativen ALL STARS Neuprodukte. Mit CREA-TECH® PX9 präsentiert die Firma eine Weltneuheit auf dem Sportnahrungsmittelmarkt. Die ALL-IN-ONE Creatin Formel des neuen CREA-TECH® PX9 kombiniert die leistungssteigernden Effekte von Creatin und Beta-Alanin! Ein großer Andrang herrschte auch beim ALL STARS Model Casting, bei dem sich hunderte junge Frauen und Männer für den begehrten Titel "ALL STARS Fitness-Model 2011" bewarben. Ein weiteres Highlight waren die Präsentationen und Bühnenauftritte

iQflow: Fitnessmöbel für funktionelles Training


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Fibo 2011

HOOPin feiert FIBO-Premiere

der Weltklasse-Athleten und Models vom ALL STARS Champions-Team, die zeigten, welche körperliche Entwicklung mit ausreichend Training, der richtigen Ernährung und qualitativ hochwertigen Sportnahrungsmitteln möglich ist.

HOOPacademy Zum ersten Mal nahm die HOOPacademy mit ihrem neuen Group-FitnessFormat HOOPin an der FIBO teil. In der Halle 7 und auf der DFAV Convention präsentierte die HOOPacademy zahlreichen interessierten Trainern und Ausbildungsinstituten ihr neues Konzept. In den USA ist das Training mit dem Fitnessreifen bereits die neue Trendsportart Nr. 1 unter den Stars und Sternchen aus Hollywood. Das Group-Fitness-Format HOOPin wurde innerhalb der HOOPacademy von einem Team von Sportwissenschaftlern, Fitnesstrainern und Physiotherapeuten speziell für den europäischen Markt entwickelt. HOOPin verbindet dabei klassische Elemente aus der Aerobic, dem Pilates und Yoga zu einem effektiven Intervalltraining mit einem innovativen FitnessHOOP Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass man mit HOOPin mehr als 600 Kalorien bei einem einstündigen Workout verbrennt. „Wir sind mit unserem FIBO-Erfolg vollkommen zufrieden und sind 2012 wieder mit von der Partie“, so HOOPacademy Geschäftsführerin Heike-Carina Teichmann.

CyberCycling Schnelle Beats und jede Menge Fitness-Spaß – auf dem CyberCycling50

Stand traten Besucher kräftig in die Pedale. Das CyberCycling-Team informierte über innovative Konzepte rund um das virtuelle Indoor-Cycling. CyberCycling ist ein filmanimiertes IndoorTraining und in zahlreichen Studios, Clubs sowie künftig auch in namhaften Hotels vertreten. Auf der FIBO stellte das Team Neuerungen rund um den beliebten Cybersport vor. Mit dem webbasierten CyberCycling TV kommt der digitale Cycling-Trainer direkt ins Wohnzimmer. Anfänger und Fortgeschrittene können die TrainingClasses als Stream oder Download direkt auf Laptop, Desktop-Computer, Handy oder Tablet-PC laden. Für Profis und Unternehmer im Fitnessmarkt stellte CyberConcept mit neuen PremiumModulen und Einzelplatzlösungen optimierte Gesamtpakete vor. Lizenzteilnehmer profitieren vom Full-Service und erhalten neben Bikes, Technik und Cycling-Modulen auch Extra-Features und Marketingkonzepte.

DR. DUVE Inkasso Auf dem Messestand in Halle 7 präsentierte sich die Firma DR. DUVE Inkasso GmbH aus Hannover mit professionellen Lösungen für zahlungsgestörte Forderungen in der Fitnessbranche. Den Besuchern wurden die Vorteile ihrer Dienstleistung in den Bereichen des Forderungsmanagements und insbesondere dem Forderungsankauf dargestellt. Speziell im Ankauf von Forderungen garantiert die DR. DUVE Inkasso GmbH nach Prüfung einen festen Kaufpreis mit sofortiger Auszahlung – dies ermöglicht Fitnessbetreibern eine Steigerung der Liquidität. Weiterhin bietet das Inkassobüro mit seinen qualifizierten Mitarbeitern viele weitere Möglichkeiten, Außenstände erfolgreich und effizient beizutreiben. Die Resonanz der Standbesucher war sehr positiv. bodyboom Mit einem ganz in schwarz-weiß gehaltenen Stand auf dem „Forum junge und innovative Unternehmen“ präsentierte die Firma bodyboom die Internetplattform bodyboom.de für Menschen, die in der eigenen Wohnung oder im Hotelzimmer trainieren wollen. Die Plattform wird zukünftig verschiedene Fitnessprogramme – immer als aufeinander aufbauende Fitnessvideos – für unterschiedliche Zielgruppen zur Verfügung stellen. Auf der FIBO stellte bodyboom mit dem zwölf-wöchigen Fitnessprogramm Q-TRAIN. sein erstes Programm vor. Über die Videos hinaus bietet die Plattform vieles, was der Sportler für seine Motivation benötigt, um das komplette Programm durchzuhalten: Trainingsplan, Zielverfol-

Jentschura stellte Produkte zur optimalen Ernährung, Entsäuerung und Regeneration vor


Rombacher Hütte 10 Ɣ 44795 Bochum Ɣ Tel: +49 (0)234 / 43 6 23 Ɣ Fax: +49 (0)234 / 94 31 330 Ɣ info@pulsefitness.de Ɣ www.pulsefitness.de


Fibo 2011 Auf einer Standfläche von rund 500 Quadratmetern präsentierte sich Atlantic Multipower Germany den FIBO-Besuchern

gung, Fotovergleiche, virtuelle Preise und als Besonderheit die Pulsfrequenz live im Bild. Jentschura International „Die zunehmende Übersäuerung des menschlichen Organismus ist als Figurkiller par excellence zu werten“, sagt Dipl.-Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura, Geschäftsführer der Jentschura International GmbH. Zur FIBO präsentierte das Unternehmen aus Münster sein spezielles Verständnis von Figurproblemen mit den dazugehörigen Produkten und -konzepten. Um Figurprobleme ursächlich und dauerhaft in den Griff zu bekommen, hat sich der „Dreisprung der Entschlackung“ bestens bewährt – in Kombination mit moderater Bewegung und basenüberschüssiger Ernährung. „Dieses Konzept legt nachhaltig den Grundstein für eine gute Figur, denn mit der gewünschten Gewichtsreduktion erfolgt auch eine bestmögliche Regeneration und Straffung des Gewebes“, sagt Roland Jentschura. Atlantic Multipower Auf einer Standfläche von rund 500 Quadratmetern hat sich Atlantic Multipower Germany dieses Jahr den FIBOBesuchern in Halle 3 präsentiert. Neuheiten von Multipower Sportsfood wie die Produktinnovation Double Effect Caps, die die Gewichtsregulierung unterstützen und jetzt erstmals auf dem europäischen Markt erhältlich sind und der Riegel 99 calorie bar, stießen bei Fach- und Privatbesuchern auf großes Interesse und positive Resonanz. Das innovative Design des großflächigen Messestands wie auch das 52

Angebot an zahlreichen Neuprodukten und die vielfältigen Marketing-Aktionen tragen nach Meinung von Endverbrauchern und Handelspartnern deutlich zur weiteren Verbesserung der Positionierung von Multipower Sportsfood im Fitness-Markt bei. Auf der hinteren Standseite überraschte das Unternehmen mit der Präsentation seiner neuen Multipower Professional Range. Bodybuilding Ikone Günter Schlierkamp und IFBB-Pro Daniel Hill, die beiden neuen Markenbotschafter von Multipower Professional, waren vor Ort, unterhielten sich angeregt mit Fans und Besuchern und erfüllten noch bis zur letzten Messeminute jeden Foto- und Autogrammwunsch.

CRAFTWERK Gemeinsam mit der aktivKONZEPTE AG präsentierte sich CRAFTWERK auf der FIBO. In Halle 3 zog LOOP. die Blicke auf sich, sein besonderes Design wurde von den Besuchern gelobt. Ganzkörpertraining wird neu definiert: Diagnostik, Trainingssteuerung und Auswertung in einem Gerät. Das Publikum war fasziniert von der innovativen und spannenden Idee, die durch den Einsatz von Elektromotoren realisiert wird. Die Funktionen von LOOP. gehen von verschiedenen Kraftverläufen über isokinetisches Training bis zur separaten Einstellung der exzentrischen Phase. Er bietet die Muskeltestung in Form von Maximalkrafttest statisch/dynamisch, Funktionstest, isokinetischen Tests, für jeden, an ihm zu trainierenden Muskel. Die Trainingssoftware von aktivKONZEPTE macht eine individuelle und anspruchsvolle Trainingsplanung möglich.

Dr. WOLFF Sports & Prevention In gewohnter Manier wurden auch auf der diesjährigen FIBO die Interessenten auf dem Dr. WOLFF Stand mit sehenswerten Neuheiten überrascht. So konnten die Besucher auf der neuen Beinpresse „Leg-check“ mit integrierter Messtechnik ihre Beinkraft überprüfen. Neben der isometrischen Kraftmessung erfasst die Beinpresse die Kraftfähigkeit auch während des dynamischen Trainings, so dass unerwünschte Überlastungen eines z.B. erkrankten Knie- oder operierten Hüftgelenkes garantiert ausgeschlossen ist. Weiterhin zeigte Dr. WOLFF einen so genannten Medi-Squat-Trainer. Diese Neuheit dient als Kniebeugentrainer der besonderen Art. Zwei Polster mit Sensortechnik sichern die korrekte Beinachse während des Trainings. Zwei zusätzliche separate Messplatten zeigen in der Anzeigeeinheit die tatsächliche Belastung des rechten und linken Beines während der Übung an. Vorteil: Teilbelastungen werden so exakt realisiert und kontrolliert, wie auch eine gleichmäßige Belastung beider Beine. Fazit: Das Fachpublikum war von den Neuheiten begeistert, was sich für Dr. WOLFF in einem erfolgreichen Messeverlauf bemerkbar machte.

Funktionelles Beintraining unter Kontrolle der Beinachse mit Biofeedback am Dr. WOLFF Medi-Squat-Trainer

IST-Studieninstitut Medizinisches Fitnesstraining ist einer der wichtigsten Wachstumszweige der Fitnessbranche. Das zeigte auch das große Interesse an der neuen IST-


„ICH BIN ERFOLGREICH... ...weil myline® und wir ein unschlagbares Team sind.

Zahlen Daten Fakten 04/ 2010 – 04/ 2011 249.000,- €

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Fibo 2011

LOOP., die Innovation von CRAFTWERK, punktete durch sein Design Weiterbildung „Medical Fitnesscoach“, die auf der FIBO vorgestellt wurde. Gerade bei rehabilitativem und präventivem Fitnesstraining ist gut ausgebildetes Personal enorm wichtig. Deshalb hat das IST-Studieninstitut diese Weiterbildung entwickelt, mit der die Teilnehmer optimal aufgestellt sind für einen der wichtigsten Zukunftsmärkte der Branche. Auch das Interesse an anderen IST-Weiterbildungen war groß: von der betrieblichen Ausbildung über Trainingslizenzen bis hin zur Hochschulqualifikation. Viele Messebesucher kannten das IST als kompetenten Ansprechpartner zum Thema Ausund Weiterbildung und haben die Chance genutzt, sich persönlich über die umfangreichen Qualifizierungsmöglichkeiten beraten zu lassen. Zusammen mit seiner Jobbörse Joborama.de bot das IST außerdem zahlreiche weitere Highlights rund um die Themen Karriere, Weiterbildung und Jobsuche: So konnten die Messebesucher zum Beispiel beim Job-Speed-Dating Arbeitgeber der Branche kennen lernen, professionelle Bewerbungsfotos machen lassen oder unter ausgehängten Jobangeboten nach ihrem Traumjob suchen.

brainLight Immer mehr Fitnessstudios entdecken für sich das Thema „Entspannung und Stressabbau“. Diesem Wunsch trug das Unternehmen brainLight GmbH mit seinem Stand Rechnung. Inhalte wie beispielsweise geistige Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit, gute Laune, ja sogar Glück lassen sich mit den Produkten von brainLight abrufen. Das brainLight-System relaxTower ermög54

licht das Herbeiführen dieser Zustände per Knopfdruck. Herzstück des Systems ist ein hoch entwickelter Computer, der mit Licht- und Tonimpulsen die Gehirnwellen harmonisiert und gleichzeitig einen Shiatsu-Massagesessel steuert. Durch die Integration des relaxTowers heben sich die Clubs vom Wettbewerb ab und bieten ihren Mitgliedern RePowering an. Hier liegt für innovative Clubs ein enormes Potenzial für die Zukunft, weil Menschen immer mehr Stress haben und immer weniger zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit finden. Das Angebot des Unternehmens kam sehr gut an. Indoorcycling Group® Die Indoorcycling Group® präsentierte innovative Produkte und emotionale Momente. Im Mittelpunkt standen v.a. die virtuellen Produkte der Myride® Kategorie, die auf großes Interesse stießen. So überzeugte das Myride® V3 System als virtuelles, digitales Indoor Cycling Traininsgerät durch seine CoaStressabbau per Knopfdruck verspricht brainLight

ching- und Entertainment-Funktionen. Hier stand unter den Investoren aufgrund des sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses hauptsächlich die Integration des Geräts auf der Cardiofläche im Vordergrund, da hierdurch innovative multimediale Trainingsplätze geschaffen werden. Als Erweiterung des V3 Gerätes galt Myride® Plus als eine hochwertige Lösung für virtuelle Mehrplatzlösungen. Hierbei werden die Trainings- oder Landschaftsfilme auf einen TV oder Beamer übertragen, um so parallel zu Trainerkursen sowie zur höheren Auslastung der Ressourcen zwischen den Kursen eine virtuelle Erlebnis- und Trainingswelt zu schaffen. Als Ausstatter des Cycling Festivals mit ca. 300 Tomahawk® Bikes und erstklassigen I.C.E.® Mastertrainern sorgte die Indoorcycling Group® gemeinsam mit der Group Fitness Organisation für einzigartige Momente in Indoor Cycling Kursen. Der Event war komplett ausgebucht und die über 650 Teilnehmer waren von der hohen Qualität der Veranstaltung begeistert. CHIROTRACTOR Nachdem die CHIROTRACTOR GmbH auf der letzten FIBO erstmals das Serienmodell ihres 2009 vorgestellten und mit dem Fitness Tribune Innovation Award prämierten CT-L Rückentrainingsgerätes präsentieren konnte, ging es in diesem Jahr um die Ausweitung von Geschäftskontakten und die Gewinnung weiterer neuer Kunden. Insbesondere Vertreter führender nationaler und internationaler Fitnessketten kamen dieses Jahr an den Stand im Medical Pavillon Bereich aufgrund der aktuell großen Nachfrage nach


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Fibo 2011

Ausgebuchtes Cycling Festival mit über 650 Teilnehmern

neuen Geräten und Konzepten zur Integration von Medical Fitness in bestehende Studios. Mehrere Pilotphasen mit renommierten Fitnessketten zur Testung des CT-L Rückentrainingsgerätes als effektive Ergänzung zu bestehenden Rückengerätezirkeln konnten als Erfolg der Messebeteiligung dieses Jahr verbucht werden. Better Belly® In Halle 2 präsentierte Better Belly® sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem deutschen Markt. Better Belly® wird in den Fitnessclubs eingesetzt, um mehr Menschen für die Clubs zu gewinnen und so mehr Umsatz generieren zu können. In den Niederlanden ist Better Belly® ein großer Erfolg: Nach anderthalb Jahren gibt es bereits 500 Fitnesszentren, die mit Better Belly® arbeiten. Trainingsstunden mit Better Belly® geben den Teilnehmern die Möglichkeit, schnell und effektiv Bauchfett loszuwerden. Binnen vier Wochen kann man bis zu 2 Bekleidungsgrößen weniger auf die Waage bringen. Durch Bewegung mit gleichzeitiger Infrarot-Tiefenwärme nimmt die Durchblutung zu, weil der Körper die Temperatur gleich halten möchte. Die Folge ist, dass im Bauchbereich eine viel bessere Durchblutung stattfindet. Better Belly® ist ein gutes Gerät für die Mitglieder, weil etwas Neues angeboten wird, was eine effektive Wirkung zeigt und es zieht gleichzeitig neue Zielgruppen an.

Isostar Auf ihrem Messestand in Halle 6 präsentierte die Genuport Trade AG mit Isostar ein breites Spektrum an Aktionsangeboten. Auf zwei Isostar Tresen wurden gekühlte Verkostungsproben des Produktes Isostar Hydrate & Perform ausgegeben. Die Besucher konnten Produkte erwerben und wurden gleichzeitig umfassend über das Produktsortiment sowie die Neuheiten informiert. Im Vordergrund stand dabei die neue, vereinfachte Bezeichnung „Isostar Powerplay“, der bisherigen „Powerplay made by Isostar“-Produkte. Zusätzlich wurde der innovative Wettbewerb „IsoStar 2011 gesucht!“ aktiv kommuniziert. Der Focus der Aktion liegt auf dem Thema Mountainbiking und ruft Teilnehmer auf, bis September 2011 kreative Bike-Actionbilder mit Isostar einzusenden. Die Reaktionen der Besucher auf die Präsenz und die Produkte von Isostar waren durchgehend positiv.

BeFit@work „Fit am Arbeitsplatz – Gesunde Mitarbeiter für starke Unternehmen“: Unter diesem Motto stellten die Gesundheitsexperten von BEFIT@WORK® erstmals ihr Inoffice-Konzept „Bürorobics®“ für Unternehmen vor. Gerade bei häufigem Sitzen klagen viele Mitarbeiter über Rückenbeschwerden. Das speziell entwickelte Konzept kann diesen vorbeugen. Vom Ergonomie-Check bis Fitnessübungen mit dem eigenen Bürostuhl, die Idee von der 20-minütigen Inoffice-Pause fand bei den Standbesuchern großen Anklang. Zu jedem Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements standen Trainer und Experten mit Rat und Tat für Interessierte zur Seite. Die Besucher wurden bei akuten Schmerzen vor Ort sogleich mit Kinesiotape von K-Aktive versorgt. Wer seine Fitness testen wollte, konnte dies durch einen Check direkt am Stand vornehmen lassen. Elbesport International Erstmalig präsentierte sich die Firma Elbesport International GmbH mit zwei Informations- und Beratungsständen. Wurden in der Conventionhalle vor allem Informationen über das trainingswissenschaftliche Workout-System IRON SYSTEM™ gegeben, war der Lifestyle im Fitnessbereich am Equipment-Stand in Halle 1 zu spüren: neue innovative Designs für Kurzhanteln, Hantelscheiben und –ständern sowie die Weltneuheit „Kinector 4D“. Durch die spezielle Konstruktion entsteht ein dreidimensionaler Raum, in dem per Therabänder oder Tubes selbst komplexe Bewegungsmuster bequem und flüssig miteinander kombiniert werden

Isostar bot viele Aktionsangebote

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Elbesport präsentierte sich mit zwei Informations- und Beratungsständen

können. Dreidimensionalität nimmt damit einen neuen Stellenwert ein und wird mittels einfach händelbarem Trainingsgerät auch für Trainingseinsteiger umsetzbar. Happy Systems / Hectors-Welt In Halle 2 offerierte Hectors-Welt ganzheitliche L��sungen für Fitness-, Spa-, Wellness- und Bäderanlagen: Bargeldlose Duschsteuerungen, Solariensteuerungen, Gerätesteuerungen z.B. für Vibrationsplatten, Schankanlagensteuerungen sowie Snackautomatensteuerungen. Vervollständigt wurde die bargeldlose Abwicklung durch Hec-xcash, dem Geldaufladeterminal. Features wie Blockkartenverwaltung, Limits, automatische Altersprüfung, Happy Hour usw., die man bereits aus der Software Hector kennt, sind auch über alle Gerätesteuerungen möglich. Abgerundet wurde das Gesamtbild durch Hec-in-time, der Termin- und Ressourcenplanung für Mitarbeiter, Räume, Arbeitsmittel, Angebote und Mitglieder. Dazu präsentierte man Drehkreuzsteuerungen, elektronische Schrankschlösser und die Blitzabobox, die fehlerfrei und innerhalb kurzer Zeit Mitgliederverträge aufnehmen kann und diese sofort im System ablegt. Die mit einer Schankanlage der Fruttidrink GmbH umgerüstete, historische Feuerwehr löschte den Durst der großen Zahl an Standbesuchern, die an den innovativen Clubapps von Hec-iApp, z.B. mit Kursplan und direkter Terminbuchung, sehr interessiert waren. aerolution c/o ACEOS GmbH Alle Hände voll zu tun hatten die Energiestoffwechsel-Experten der aerolu-

tion an ihrem Messestand in Halle 2 und folgten damit ihrem diesjährigen Motto “Wir rocken die FIBO!“. Zusammen mit ihren Partnern leistungsdiagnostik.de, Woodway, Polar und dem Premium Personal Trainer Club präsentierten die Fürther Diagnostik-Fachleute mit dem aeroman professional ihr System zur Energiestoffwechsel-Messung per Atemgasanalyse. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher den aeroscan, so der Name für die Testmethode der aerolution, direkt am Messestand selbst ausprobieren. Neu in diesem Jahr war vor allem ein praktisches Software-Zusatzmodul für den aeroman professional, mit dem sich unter anderem mehrere aeroscans einzelner Sportler vergleichen lassen. So lassen sich Trainingserfolge schnell und übersichtlich dokumentieren. Die Besucher zeigten großes Interesse an Clubapps von HEC-iApp

Fitnessfachwirt/in SAFS & BETA /(IHK) Die SAFS & BETA Bildungs-Akademie bietet Ihnen mit dem Lehrgang zum Fitnessfachwirt eine berufliche Qualifikation, die Sie zur sportlichen und betriebswirtschaftlichen Leitung eines Betriebes der Fitness-, Sport- und Gesundheitsbranche befähigt. Diese Ausbildung können Sie jederzeit ohne spezielle fachliche Vorkenntnisse absolvieren. Auszug der SAFS & BETA Lehrgangsinhalte: - Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre - Personalwirtschaft, Personalführung - Verkauf & Kundenbetreuung - Marketing, Werbung - Trainingswissenschaft - Sportmedizin - Gymnastik/Aerobic (Group-Training) - Ernährungswissenschaft - Gerätehandling Fitnessfachwirt (IHK) Die Ausbildung Fitnessfachwirt SAFS & BETA bereitet Sie mit ihren Inhalten zugleich für die Prüfung Fitnessfachwirt (IHK) vor. Die IHK-Prüfung ist eine gesonderte öffentlich-rechtliche Berufsprüfung, die vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt wird. Zum Abschluss Fitnessfachwirt (IHK) müssen Sie zusätzlich die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen: - Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft - Personalwirtschaft, Personalführung und Datenverarbeitung - Verkauf und Kundenbetreuung - Marketing und Werbung

Weitere Infos unter: Johanna-Kirchner-Straße 2a, 65239 Hochheim, Telefon: 0 6146 - 60 66 - 0, Fax: 0 6146 - 60 66 -10, info@safs-beta.de, www.safs-beta.de


Fibo 2011 1 M.A.C. CENTERCOM bot „Software zum Anfassen“ 2 Neueste Sportnahrungsmittel und trendige Sportswear gab’s bei ALL STARS 3 CyberCycling-Konzepte fanden reges Interesse 4 Hectors-Welt offerierte ganzheitliche Lösungen 5 Der großzügige Messestand des IST-Studieninstituts

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Das Original: Halber Ball - runde Sache

1981 - 2011

Kostenlose Trainingsanleitungen, Produktinfos u.v.m. unter www.artzt.eu


Wer sich für Energiestoffwechsel interessierte, war bei aerolution am richtigen Messestand DSSV Die DSSV-Mitarbeiter um Präsidentin Birgit Schwarze und Haupt-Geschäftsführer Refit Kamberovic führten zahlreiche gute Gespräche auf dem Stand in Halle 2 des Messegeländes – insgesamt weit über 300. „Die Messe verlief erneut sehr erfolgreich für uns, wir konnten wieder neue Mitglieder gewinnen“, sagt ein begeisterter Refit Kamberovic und freut sich schon auf die FIBO 2012 und den interessanten Dialog mit den DSSV-Mitgliedern und -Interessenten. Auch die weiteren DSSV-Mitarbeiter Angelika Wichers, Aileen Börner, Sabrina Fütterer, Stefanie Peper und Nils Hausen sowie RehaSpezialist Dr. Rolf Krempel und Steuerexperte Werner Kündgen führten viele Fachgespräche. Die am häufigsten nachgefragten Themen waren: Existenzgründung, Rehasport, FirmenFitness, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Trainerregister und Zielgruppenmarketing. Lucamed International Die Lucamed International GmbH präsentierte Werkzeuge für Testing und Screening. Die MediMouse® Rückenvermessung misst einfach und aussagekräftig Haltung, Beweglichkeit und Haltungskompetenz der Wirbelsäule. Die Daten werden im Rahmen betrieblicher Gesundheitsvorsorge (BGF) erhoben oder zur Planung spezifischer Rückenbehandlungen bzw. zur Trainingsplanung. Auch das BIAcorpus hat großes Interesse geweckt. Es misst Körperzusammensetzung wie Muskelmasse, Fettmasse, Hydratation und Zellgesundheit. Einzigartig für dieses Bioimpedanz-Messverfahren sind die hohe Messgenauigkeit (Validität und Relia-

bilität) sowie die kundenfreundliche Darstellung der Resultate. Die HealthCenter® Software, Kernstück und integrierendes Element der Testsysteme, übernimmt Ansprache und Steuerung der einzelnen Mess-Systeme und deren Softwares sowie die Evaluation bzw. weitere Verarbeitung und Darstellung der gemessenen Parameter. Als Weltneuheit erfreute sich das Valedo® Biofeedbacksystem zur Rückentherapie großer Aufmerksamkeit. aktivKONZEPTE AG aktivKONZEPTE präsentierte die geräteunabhänge Software zur Trainingssteuerung und Dokumentation in der Version 3.0. Die Software wird in 3 Editionen angeboten: aktivSYSTEM Enterprise: Hier wird an jedes Trainingsgerät ein Mini-PC installiert. Dieser führt den Trainierenden durchs Training, unterstützt bei der Übungsausführung und erfasst Trainingsergebnisse. aktivSYSTEM Professional: Hier werden Trai-

ningspläne und Übungsinformationen über ein Terminal zur Verfügung gestellt. Das Mitglied dokumentiert hier manuell die Trainingsergebnisse. aktivSYSTEM Standard: Die Trainingspläne werden digital erstellt. Mit der Version 3.0 stehen dem Kunden neue Module zur Verfügung: Mit dem groupPOINT können Gruppenkurse geplant und gebucht werden. Der Kunde kann den Kursleiter bewerten und bekommt einen Überblick über das Kursprogramm. Mit dem brainPOINT kann der Kunde in den Pausen „sein Gehirn trainieren“. Mit dem webPOINT erhält der Kunde u.a. über das Internet Zugriff auf seine Trainingsdaten. Der outdoorPOINT ermöglicht eine ausführliche Dokumentation von Aktivitäten, die im Freien durchgeführt werden. Energybody Nach längerer Zeit zum ersten Mal wieder auf der FIBO stellte Energybody 2011 in neuem Design auf 120 qm seine Sporternährung, Nahrungsergänzungsmittel und Getränkekonzentrate vor. Als Partner der Fitness- und Freizeitanlagen ist es dem sportlichen Unternehmen wichtig, funktionierende Lösungen für die Fitnesstheke zu entwickeln. Erstmalig vorgestellt wurde der neue Protein-Pudding von Energybody. Er ist erhältlich in den drei Geschmacksrichtungen Schoko, Vanille sowie Erdbeere mit Fruchtstücken und kommt im handlichen 30 g Portionsbeutel. Aber auch neue überzeugende Verpackungseinheiten wie beispielsweise der zMega Protein Gastropack, der innovative Aufsteller für die Riegel oder die neue Schankanlage fanden auf der FIBO großen Anklang.

DSSV - Der Arbeitgeberverband aus Hamburg führte interessante Gespräche

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Fibo 2011 tion ist jedoch der Motor, basierend auf einer innovativen, patentierten Antriebstechnologie. Damit können sämtliche nur erdenklichen Widerstandskurven generiert werden. Anwendbar sind simple Methoden, wie sie auch im herkömmlichen, konventionellen Gerätetraining üblich sind. Außerdem ist die Trennung von konzentrischer und exzentrischer Belastung, bis hin zu isometrischem und isokinetischem Training für Medical Fitness und High Performance möglich. Aschenbach präsentierte Musik-, Lichtund Videotechnik für die Fitnessbranche Aschenbach Audio Team In Halle 1 präsentierte das Aschenbach Audio Team wieder die gesamte Palette an Musik-, Licht- und Videotechnik für die Fitness- und Freizeitbranche. Schwerpunkte sind die Beschallung von Kursräumen und die Hintergrundbeschallung, Beleuchtung und das Funk-Cardio-Theater. Zu allen Themen werden hier jedes Jahr Innovationen präsentiert. Schwerpunkt in diesem Jahr war die Beleuchtung, vor allem um ein besonderes Ambiente in den eigenen Räumen zu schaffen. Zum Thema Licht gehören auch eine Vielzahl an Ampelsteuerungen für das Zirkeltraining. Cube Sports Cube Sports entwickelt, produziert und vertreibt Bewegungslandschaften, mit denen Trendsportarten wie Parkour und Freerunning in den Sportunterricht kreativ und sicher integriert werden können. Das als Baukastensystem konzipierte und TÜV-zertifizierte Modulsystem ist weltweit das einzige multifunktionale Gerätesystem, das Trendsport mit den klassischen Bewegungsformen des Turnens vereint. Dabei schafft das Stecksystem durch seine hohe Attraktivität bei Kindern und Jugendlichen neue Möglichkeiten der Schülermotivation und grundlegende innovative Anregungen für die Bewegungsförderung von Kindern. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal setzte sich Cube Sports gegen etablierte Fitnessgerätehersteller und -vertreiber durch und überzeugte die Jury auf der FIBO 2011: Cube Sports erhielt den begehrten „FIBO Innovation Award“. Seit der Auszeichnung wächst das weltweite Interesse 62

an den Cube Sports-Bewegungslandschaften. Zuletzt hat das Unternehmen neue Großhändler aus Kuwait, den USA und zahlreichen anderen europäischen Ländern gewonnen. gym80 International Motor statt Gewichte: gym80 hat zur FIBO die motorisierte Kraftlinie SYGNUM ENERGY vorgestellt. Das Einzigartige der aus zunächst sechs elektronischen Trainingsgeräten bestehenden Serie ist aus Anwendersicht die leichte Bedienung der Geräte. Widerstand und Sitzposition stellen sich vollautomatisch ein (mit PIN oder Transponderkarte). Der individualisierte Trainingsplan wird serverbasierend in Echtzeit am Computerbildschirm der Trainingsstation dargestellt. Möglich machen dies einerseits die Vernetzung der Geräte und andererseits die hydraulische Einstellmechanik für Sitze und Polster. Wichtigstes Herzstück einer jeden Sta-

Bodystreet Bodystreet ist ein Konzept, das drei Komponenten miteinander verbindet: das Format Mikrostudio, die EMSFitnesstechnologie und die effiziente Vertriebsform Franchising. Ideal für Existenzgründer im Bereich Fitness und Gesundheit, denn im Franchisesystem werden Aufwand und Risiko wirkungsvoll minimiert. In Halle 2 präsentierte das Franchisesystem auf 78 qm sein Musterstudio. Großes Interesse erzeugten bei den FIBO-Besuchern vor allem die Vorteile des Franchisesystems: Übernahme eines marktbewährten Erfolgskonzeptes, Full Support in allen Bereichen (Standortsuche, Technik, Finanzierung, Organisation, Marketing, Vertrieb etc.), intensive Partnerbetreuung auch nach dem Start und geringe Kosten. „Was so einfach aussieht, basiert auf einer viereinhalb-jährigen Entwicklungs- und Pilotphase. Der nachhaltige Erfolg bestätigt die Geschäftsidee. Bereits heute werden in 53 Bodystreet-Studios über 22.000 Personaltrainings pro Monat durchgeführt“, so Geschäftsführer Lehner.

Cube Sports - Trendsportarten für den Schulsport der Zukunft


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Fibo 2011 fällig war insbesondere die große Zahl an Physiotherapeuten, die sich vor allem über den Einsatz des Total Gym im Rahmen von „Krankengymnastik am Gerät“ informierten. Ein weiterer Beweis dafür, dass die beiden einstmals getrennten Märkte „Fitness“ und „Therapie“ mehr und mehr zu einem großen Gesundheitsmarkt verschmelzen. Motorisiertes Krafttraining - Sygnum Energy von gym80

BSW Die FIBO war für den Sportbodenhersteller BSW ein großer Erfolg. Vor allem die vielen Ansprechpartner aus dem Ausland waren von großem Interesse und bestätigten, dass everroll eine internationale Marke geworden ist. In den USA und in Australien sind everroll Fitnessböden schon lange eine bekannte Größe im Fitnessboden-Sektor. Zunehmend bestimmen die Böden auch den französischen Markt. Neben den bekannten everroll-Böden konnte das Unternehmen dieses Jahr ein neues Produkt der everroll-Reihe erfolgreich präsentieren: everroll impact +, der zweilagige Schutzbelag für alle stark belasteten Hantelbereiche in Fitnesscentern. everroll impact+, schützt den Estrich vor Beschädigungen durch eilig abgelegte oder fallen gelassene Hanteln, dämmt den Trittschall und schont die Gelenke. beauty lumis Das Münchner Unternehmen beauty lumis präsentierte die neue SlimyonikMethode für ein effektives Bodystyling. Sie kombiniert sichtbare Ergebnisse für Anwender und eine hohe Wirtschaftlichkeit für Studiobesitzer. Slimyonik wirkt mit einer speziellen Druckwellenmassage auf den Körper. 24 Luftkammern und 48 Ventile sorgen für eine gleichmäßige Druckgewichtung und gewährleisten eine schmerzfreie Behandlung. Es gilt als eine erfolgreiche Technologie im Bereich der ästhetischen Körperbehandlungen und ist Resultat vieljähriger Zusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten, Sportmedizinern und Chirurgen. Durch die Druckwellenmassage wird der Stoff64

wechsel erhöht, die Sauerstoffzufuhr und die Durchblutung der Haut und des Fettgewebes aktiviert und das Gewebe entstaut. Zudem wird der Prozess des Abtransports der Milchsäure unterstützt und dadurch der schnellere Muskelaufbau begünstigt. efi Sports Medicine Auf ihrem altbewährten Platz in Halle 1 konnte die Firma efi Sports Medicine in diesem Jahr ihre weiterentwickelte Total Gym Produktlinie präsentieren. Die bisherigen Modelle GTS und PowerTower wurden grundlegend überarbeitet. Erstmalig vorgestellt wurde darüber hinaus der Total Gym Sport, der die Produktpalette nach unten hin abrundet sowie der Plyo Rebounder als sinnvolle Ergänzung zu den drei Trainingsgeräten. Die Besucher hatten die Möglichkeit, die Geräte im Anschluss an die regelmäßig stattfindenden Präsentationen unter Anleitung der Master Trainer selbst auszuprobieren. Auf-

Bodystreet stellte sein Franchisesystem vor

Paddlelite Paddlelite präsentierte sich erstmals einem breiten Fachpublikum und lockte Entscheider der Branche wie auch viele Sportbegeisterte und Händler aus aller Welt, die auf der Suche nach Neuheiten waren, an den Stand. Neben dem Paddelergometer Pro stellte Paddlelite auch erstmals die Innovation, Paddlelite Dragon, vor. Die Drachenbootvariante Dragon war zum FIBO Innovation Award in der Kategorie Trainingsgeräte nominiert und begeisterte die Drachenbootfans und Kamerateams. Mit dem Paddelergometer Paddlelite Pro wird der ganze Körper trainiert und das ohne bestimmte Muskel- oder Gelenkgruppen zu überfordern. Besonders bei typischen Rücken- und Wirbelsäulenproblemen bietet Paddlelite ein ganzheitliches Rumpfrotationstraining zur Verbesserung und Prävention. Deshalb ist Paddlelite in vielen Bereichen einsetzbar. Precor Über einen starken Besucher-Andrang konnte sich Precor freuen. Grund dafür war vor allem die europaweite Einführung der neuen Konsolensysteme P80 der Precor Experience Serie. Diese Konsolen bieten Studiomitgliedern mit modernster Touchscreen-Technologie


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Fibo 2011 Über das große Interesse an ihren Angeboten freute sich efi Sports Medicine

ein interaktives Erlebnis mit zahlreichen motivierenden Trainingsfunktionen und voll-integrierten Entertainment-Möglichkeiten. Eine leichte Berührung durch den Nutzer genügt, um auf dem schnell reagierenden und intuitiv bedienbaren Touchscreen-Bildschirm ein Training auszuwählen oder zwischen den verschiedenen Ansichten zu wechseln. Dazu beweisen P80-Konsolen auch nach 35 Millionen Berührungen eine nachgewiesene Langlebigkeit in hoher Qualität. Die kommerziellere Display-Variante präsentiert als P30 Konsole das LED-Display von Precor in einem modernem Design und einer besonders einfachen Bedienbarkeit. Auch hier steht das Fitnesstraining im Mittelpunkt der Anwendung.

LaVita LaVita ist ein Vitalstoffkonzentrat, das in verschiedenen Studien seine Effekte auf das Immunsystem, die Anzahl der Erythrozyten, gegen freie Radikale und gegen Übersäuerung unter Beweis stellen konnte. Im Sport- und Fitnessbereich wird es vor allem zur Steigerung der Leistungsfähigkeit, zur Unterstützung des Muskelaufbaus und zu einer verbesserten Regeneration genutzt; ebenso zur Unterstützung von bewegungs- und stoffwechselbasierten Abnehmprogrammen. Das Konzentrat wird aus 70 Lebensmitteln hergestellt, ist 100 % natürlich, die Dosierung der Vitamine, Spurenelemente, Carnitin etc. richtet sich nach den Empfehlungen der orthomolekularen Medizin. Auf großen Zuspruch unter den Fachbesuchern stießen die vorgestellten Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Studios wie auch Trainern. 66

medo.check In netter Gesprächsatmosphäre präsentierte die Firma medo.check ihre Softwarelösungen Fitness & Wellness, Personal Training & Firmenfitness sowie Physio-Reha-Sport. Auf großes Interesse stießen die neuen Funktionen rund um Qualitätsmanagement, Teamorganisation sowie Aufgaben- und Terminplanung. Die neue Software-Version 3.0 erweitert damit den bestehenden Funktionsumfang rund um Check-up und Trainingsplanung. Pilardio® Pilardio-Training kombiniert Pilatesund Cardiotraining. Haltung, Körperspannung und Bewegung stehen im Vordergrund des Workouts. Die Selbstwahrnehmung verbessert sich und das Ernährungsverhalten wird positiv beeinflusst. Es geht somit mehr als nur um äußere Bewegung, Pilardio will „auch innerlich bewegen“. Pilardio stellte die erste DVD und CD vor. An der Hauptbühne in Halle 6 konnten alle Interessierten das Training hautnah mitmachen und kennen lernen. Die Kombination aus Muskelkräftigung und Ausdauertraining macht das Konzept zum Allroundtalent: „Pilardio macht stark, ausdauernd und sexy“, erklärt Fitnessexpertin und Pilardio-Entwicklerin Jasmin Waldmann. POWRX Der Vibrationsplatten-Experte POWRX präsentierte gleich zwei Neuheiten: Das bisherige Top-Model, die Vibrationsplatte „Pro Evolution 3.5“, wurde nochmals verbessert und ist nun als „Pro Evolution AIR“ mit Luftpufferung erhältlich. Diese Innovation ist auch als Upgrade erhältlich. Die Vibrationsplat-

te „G-Plate by POWRX“ ist dagegen ein völlig neues Modell, das erst in ein paar Monaten erhältlich sein wird. Sie besticht ebenfalls durch ein Luftpuffersystem und hat zudem noch ein LCDTouchdisplay, das eine Vielzahl von neuen Programmen und Einstellungsmöglichkeiten bietet. Neben den technischen Neuigkeiten gab es am POWRX-Stand noch mehr zu sehen: Das Playmate des Jahres 2009 Mia Gray und Box-Legende René Weller sorgten für viel Aufsehen. Mia Gray stellte die neue Übungs-DVD vor, die sie mit POWRX abgedreht hatte und zeigte auch eine Reihe von Übungen live am Stand. René Weller wird im Herbst 2011 mit POWRX eine Boxartikelkollektion auf den Markt bringen, auch hiervon gab es Prototypen zu sehen. BODY IP In Halle 6 präsentierte BODY IP die innovative Fitnesscommunity, die Studiomitglieder individuell zu ihren Zielen führt. Auf einem interaktiven Touchscreen konnten die Standbesucher mitverfolgen wie der Virtual Trainer, eine innovative Software, für jeden Trainierenden einen individuellen Trainingsplan erstellte und diesen an die Trainingsfortschritte und Erfolge intelligent anpasste. Das Training kann an Mia Gray auf der brandneuen G-Plate by POWRX


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Fibo 2011 L+K punktet mit „100 % made in Germany“

den vorhandenen Gerätepark eines jeden Fitnessstudios angepasst werden. Mit einem Trainer-Tool können Studiomitglieder auch von einem im Studio angestellten Trainer trainiert werden. Ein positives Feedback kam nicht nur von Fitnessstudios und Trainern, sondern auch von vielen privaten Besuchern. Durch das vorgestellte All-inOne System haben sie die Möglichkeit, ihre Trainingseinheiten, -kurse und andere Termine in ihrem BODY IP Kalender kontinuierlich zu verfolgen und die

Trainingsergebnisse automatisch auswerten zu lassen. novacare® novacare®/SISSEL® stellte zahlreiche Innovationen vor, u.a. das Dynamic TapeTM. Die Marktneuheit, die von einem Physiotherapeuten entwickelt wurde, bietet zuverlässige bio-mechanische Unterstützung bei vielerlei Beschwerden. Das Tape ist für den Einsatz in Sport, Fitness und Therapie ebenso geeignet wie zur Prävention und Re-

Matrix präsentierte interaktives Training in realistischen Ziellandschaften

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generation. Großen Anklang bei Fachwie Privatbesuchern fand das Dynamic TapeTM insbesondere aufgrund seiner neuartigen Textur, die - im Gegensatz zu den handelsüblichen „starren“ Tapes - 2-dimensional wirkt und zugleich wasserfest, atmungsaktiv und antiallergisch ist. Perfect Score The Perfect Gym, eine Marke der Perfect Score AG, präsentierte ein innovatives Produkt für das Kundenzufriedenheitsmanagement in Fitnessstudios. Es bietet eine permanente, webbasierte Erfassung und Analyse der Dienstleistungsqualität sowie der für die Bindung relevanten Faktoren. Das auf die speziellen Anforderungen an das Qualitätsmanagement in Fitnessstudios ausgerichtete Messverfahren wurde in Zusammenarbeit mit Experten entwickelt und kann in effizienter Weise zur Reduzierung der Mitgliederabwanderung beitragen. Die Analysen der zentralen, die Dienstleistungsqualität bestimmenden Aspekte verschaffen mit attraktiven und dynamischen Charts einen umfassenden Überblick über den Zufriedenheitsgrad der Mitglieder.


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Fibo 2011 Tägliche Fehlermeldungen geben außerdem Gelegenheit, auf die akuten Probleme einzugehen und so potentielle Abwanderer „umzudrehen“. Anonymisierte Benchmarkanalysen verdeutlichen die Positionierung des Studios im Vergleich zu Mitbewerbern. L+K Sportgeräte Dem interessierten Fachpublikum stellte L+K auf seinem Stand seine E-Line vor. Die Geräte werden zu 100 % in Deutschland gefertigt, was viele Besucher – nicht nur aus Deutschland – überzeugte: „100 % made in Germany ist gefragter denn je!“, stellte L+K zufrieden fest. Auch mehrere ausländische Händler bekundeten Interesse an den Geräten. Durchdachte Biomechanik, einfache Bedienbarkeit, ein komfortables Training und ein attraktives Design zeichnen die Geräte der E-Line aus. Die erstklassige Verarbeitung, die einfache Bedienbarkeit, das komfortable Training und das moderne Design sowie einige innovative Weiterentwicklungen konnten die Besucher am Stand überzeugen. Johnson Health Tech. / Matrix Der Fitnessgerätehersteller Matrix präsentierte sich an gewohnter Stelle in Halle 3 mit einem attraktiven neuen Stand, der an allen Messetagen außerordentlich gut besucht war. Die vielen Interessierten hatten hier die Möglichkeit, das weltweit einzigartige Trainingsprogramm Virtual Active by Matrix an verschiedenen Cardiogeräten der 7xe Serie live zu erleben und sich davon zu überzeugen, wie motivierend das interaktive Training in realistischen Ziellandschaften ist. Virtual Active ist eine Trainingssoftware, die vollständig auf interaktiven Videos in HD-Qualität basiert und Nutzer aller Fitnesslevels motiviert. Das Trainingsgerät variiert den Widerstand entsprechend der Steigung der Videolandschaft, die Abspielgeschwindigkeit des Videos passt sich wiederum dem Tempo des Trainierenden an und sogar Umgebungsgeräusche können über die Kopfhörer wahrgenommen werden. Passend zur Art des Trainingsgerätes gibt es Virtual Active als Videopaket „Run“ für Laufband und Ascent Trainer, als Version „Hike“ für Stepper und Crosstrainer sowie als Version „Bike“ für das Recumbent-, Upright- und Hybrid Bike, alles Geräte der Matrix 7xe Serie, die auch 70

3D Fitnessmatten von INTEXSOL mit Virtual Active nachgerüstet werden können. Biospace / InBody InBody präsentierte sein neues Konzept in Halle 2. Es zeigt, wie Studios mittels der InBody-Systeme für Körperzusammensetzungsanalyse ihre Kundenfluktuation senken, die Kundenmotivation steigern und Neukunden gewinnen können. Mit dem Konzept können Fitnessstudioinhaber ihre Mitglieder zum Erfolg führen und so auch ihren eigenen Erfolg steigern, indem die persönliche Erfolgsquote der Kunden durch konkrete Trainingsziele erhöht wird. Als Basis dient der InBody-Check zur Messung der Körperzusammensetzung, der eine präzise Erfolgskontrolle, Fitnessbewertung, Gesundheitsprävention und Angaben über den Ernährungszustand ermöglicht. Anhand der schnellen und einfachen Messung innerhalb einer Minute können Trainingsziele etappenweise definiert und

Erfolge sichtbar gemacht werden. Durch regelmäßige Messungen mit Erfolgskontrolle und Beratung wird so die Kundenbindung an das Fitnessstudio gefestigt und die Fluktuation minimiert. INTEXSOL INTEXSOL zeigte die neueste Generation der 3D Fitnessmatte mit natürlicher Klimafunktion und Stoßdämpfersystem. 100 Personal Trainer sowie Anbieter von Kursen für Gymnastik, Yoga, Pilates und fernöstlichen Meditationsarten waren gesucht und folgten der Einladung des Unternehmens, die Vorteile der Matte aus 100 % Hightechtextil im Rahmen einer nationalen Studie bis Mitte Juli 2011 zu testen. Die Resonanz war groß, wobei die Matte aus 3D-AirMesh vor allem in punkto Maschinenwaschbarkeit und Hygiene sowie der variablen Druckentlastung das Fachpublikum überzeugt hat. Die Ergebnisse der Studie sollen direkt in die Entwicklung der nächsten Mattegene-

BODY IP präsentierte die innovative FitnessCommunity


Fibo 2011

HUR setzt auf eine ganzheitlich angelegte Strategie

ration einfließen und nach einer Testphase zur nächsten FIBO präsentiert werden. HUR Deutschland Die HUR Deutschland GmbH präsentierte sich auch in diesem Jahr gemeinsam mit der finnischen Muttergesellschaft. „Wir sind mit dem Ergebnis der diesjährigen Messe sehr zufrieden“, erklärte Thomas Lampart, Geschäftsführer der HUR Deutschland GmbH, „und wir ermöglichten unseren Besuchern heute schon mit der Technologie von morgen zu trainieren.“ Überzeugt waren die Interessenten nicht nur durch die weltweit führende technologische Basis in der Herstellung pneumatischer Fitness- und Trainingsgeräte „NATURAL TRANSMISSION“. Man zeigte sich zudem sehr interessiert an der ganzheitlich angelegten Strategie aus dem Hause HUR. So erfahren die Kunden von HUR seit diesem Jahr auch in Bezug auf den Endkundendialog eine nachhaltige Unterstützung durch designkonforme, zielgruppenorientierte und im Erfolg messbare Marketingpakete. Darüber hinaus bietet HUR in punkto Studio- und Einrich72

tungsplanung umfassende Kompetenzen und Leistungen an, die es den Interessenten und Kunden ermöglicht, ein überzeugendes und attraktives Gesamtkonzept am Markt zu platzieren. IronMaxx® Vor allem Eventsponsorings und innovative neue Produkte zogen die Blicke der Besucher auf das Kölner Unternehmen. So präsentierte IronMaxx® erneut den beliebten Miss FIBO Power Beauty Wettbewerb und war zudem noch Pre-

miumsponsor der ProChampionships, dem Qualifikationswettbewerb für Mr Olympia. Neben IronMaxx® IFBB-Bikiniamateur Athletin Ramona Alb sorgten die neuen Geschmäcker der Erfolgsprodukte 100 % Whey Protein und Low Calories Sportsdrink, die kostenfrei am Stand probiert werden konnten, für Andrang. Bei 100 % Whey Protein handelt es sich um das auf Wasserbasis entwickelte Whey Protein, das sich seit Markteinführung immer größer werdender Beliebtheit erfreut. Low Calo-

Die hohen Erwartungen von IronMaxx® an die diesjährige FIBO konnten erfüllt werden


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Fibo 2011 ries Sportsdrink ist ein mit L-Carnitin optimiertes, zuckerfreies Vitamin- und Mineraldrinkkonzentrat. Zudem stellte IronMaxx® viele neue Produkte wie Plasma Burn, Krea 7 Superalkaline, Free Essential Amino, Beta Alanin und 100 % Casein Protein vor. Power Plate Power Plate begrüßte seine Gäste nach einem Umzug in Halle 3 in einem komplett neuen Look. Die Standfläche wurde fast verdoppelt und sehr offen gestaltet. Vorgestellt wurde neben der Weltneuheit powerBIKE auch ein neues Trainingskonzept – das Power Plate Express Workout, das ähnlich aussieht wie ein Boxring. Es ist ein durch vier Milchglassäulen abgegrenzter kleiner Bereich, der mit einem Deckenabhänger mit dem Logo „Power Plate Express Workout“ gut sichtbar gemacht wird. Eine in der Mitte stehende Ampel steuert das selbstständige Training. Die einfachen Übungen auf der Power Plate und auf dem powerBIKE sind festgelegt und werden auf einem Display neben den Geräten kurz erklärt. Der Raumbedarf für das Basiskonzept beträgt nur 14 qm und kann einfach auf der Trainingsfläche implementiert werden. MoveToLive Auf zwei Messeständen begrüßte die Firma MoveToLive Ihre Besucher. Seit einem Jahr hat das Vertriebs- und Serviceunternehmen MoveToLive die Geschäfte von Nautilus Int. übernommen und bietet Kraft- und Cardiogeräte der Marken Nautilus, Schwinn, StairMaster und neuerdings auch der international etablierten Fitnessmarke TRUE an. Zu finden war MoveToLive auf der alten Nautilus Ausstellungsfläche in Halle 3. Die Cardio-Geräte der Marke TRUE wurden auf einem separaten Stand gegenüber der altbekannten Ausstellungsfläche vorgestellt und die Resonanz der Besucher auf die Geräte, die für ihre Langlebigkeit berühmt sind, übertraf laut MoveToLive alle Erwartungen. Auch auf dem anderen MoveToLive-Stand ließ sich eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Hier wurde das Augenmerk auf die Marken Nautilus und StairMaster / Schwinn gelegt. Unter anderem stellte MoveToLive die neue Nautilus Nitro Evo Kraftlinie und die neue StairMaster StepMill vor.

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Power Plate stellte u.a. das neue Trainingskonzept „Power Plate Express Workout“ vor Pulse Fitness Pulse Fitness hatte auch in ihrem Jubiläumsjahr wieder etwas Neues zu bieten. Die Besucher konnten auf der FIBO zwei Pulse-Zirkel mit integriertem Smart Centre hautnah erleben. Mit dem integrierten Smartcard-System hat nun jedes Studio und Mitglied die Möglichkeit, das Training zu optimieren. Neben der neuen Jubiläums-Cardio-Fusion-Line entpuppte sich der Helix, ein Kombinationsgerät aus Cardio und Kraft, als wahrer Publikumsmagnet. Die Besucher fanden sehr viel Freude an der neuen 8er Seitwärtsbewegung, die den Körper von einer Seite zur anderen trainieren lässt. Wieder dabei in diesem Jahr war auch der Ab Coaster, ein langjähriger Verkaufsschlager, der durch seine, für jede Körpergröße verstellbare Armablage für viel Begeisterung bei den Besuchern sorgte.

SKD Sport Konzepte Erstmals war die SKD Sport Konzepte Deutschland GmbH (SKD) mit einem eigenen Stand vertreten. Für die SKD stand das Betriebskonzept fitatall sowie die Fitnesskampagne „Deutschland wird fit“, die beide zur Neukundengewinnung aufgelegt wurden, im Mittelpunkt des Messegeschehens. „Wir konnten in zahlreichen Gesprächen viele Neukontakte knüpfen. Einige Studios haben sich entschieden, in das fitatall Programm einzusteigen und an der Fitnesskampagne teilzunehmen“, resümiert SKD-Geschäftsführer Torsten Boorberg die erfolgreichen Tage in Essen. Mit fitatall und der Starterbox präsentierte die SKD nicht nur ein Sport- und Ernährungsprogramm, sondern auch ein Angebot für die Neukundengewinnung: 8-wöchiges Training und Ernährung, ohne Aufnahmegebühr, Vertragsbindung oder versteckte Kosten.

Bei Pulse Fitness konnten die Besucher zwei PulseZirkel mit integriertem Smart Centre erleben


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Fibo 2011 1 SUNâ&#x20AC;&#x2122;S Solarien stellte gemeinsam mit Kooperationspartnern aus 2 Beauty- und Wellness-Angebote bei MaxuviteŠ 3 medo.check präsentierte SoftwarelĂśsungen 4 Trainiert den ganzen KĂśrper: Paddelite 5 MoveToLive freute sich Ăźber die positive Resonanz der Besucher

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Finanzierungsmodelle ebenso gehören wie Software-Lösungen und Schulungsangebote. Ebenfalls im Rahmen der FIBO gab milon die Partnerschaft mit dem österreichischen Air-RaceWeltmeister Hannes Arch bekannt, der künftig als Botschafter für die Marke tätig ist. Im Anschluss an den ersten Messetag feierte milon mit gut 400 Gästen eine große After-Work-Party unter dem Motto „Rock your life – be milon“.

LES MILLS stellte seine Gruppenfitnessprogramme vor

LES MILLS Gruppenfitness und die dazugehörigen Management-Aufgaben, einschließlich Personalgewinnung, Weiterbildung und Marketing standen bei LES MILLS im Fokus. Das Interesse an den mittlerweile zehn verschiedenen Gruppenfitnessprogrammen hat erneut deutlich zugelegt. Das im Januar 2011 gestartete Gruppenfitness-TanzProgramm SH’BAM und das neue Personal Training inspirierte 30-Minuten Workout CX30 erfreuten sich eines regen Zuspruchs. Der international führende Anbieter von Gruppenfitnessprogrammen zieht ein positives Fazit und freut sich über das gute Feedback von Studiobesitzern, Fitness- Managern und Instruktoren. „In unseren Gesprächen hören wir immer wieder, dass die Investition in ein professionelles und gut strukturiertes Gruppenfitnessangebot Fitnessstudios geholfen hat, mittelfristig neue Mitglieder zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig zu binden“, erklärt Oliver Wiebel,

LES MILLS Germany. „Diese Erfahrungen entsprechen ebenfalls den Ergebnissen der jüngsten Mitgliederbefragung des DSSV, wonach immer mehr Betreiber ihr Angebot im Kursbereich ausbauen und die Kurszeiten ausweiten.“ milon Der milon Messestand zählte zu den Besuchermagneten. Als neueste und technisch ausgereifte Gerätegeneration stellte das Unternehmen die Serie milon PREMIUM vor, die sich durch biomechanisch optimierte Konstruktionen und ihre exklusive Ausstattung mit intuitiven Displays auszeichnet. Natürlich stand auch der bereits in etwa 1.500 Studios etablierte milon-Zirkel im Fokus. Die im Zirkel eingesetzten Geräte stellen sich per Chipkarte vollautomatisch auf den Trainierenden und seine persönlichen Parameter ein. Darüber hinaus konnten sich die Besucher über milon als Systemanbieter informieren, zu dessen Portfolio maßgeschneiderte

Beschallungstechnik der neuesten Generation konnte man am Messestand von Soundcheck kennen lernen

M.A.C. CENTERCOM M.A.C. CENTERCOM hatte in diesem Jahr einiges zu bieten: Das moderne Design der neu gestalteten Oberfläche und die umfangreich erweiterten Funktionalitäten innerhalb der Mitgliederverwaltung stießen auf positive Resonanz. Wer wollte, konnte noch eine Runde im Musterstudio-Parcours drehen und sich überzeugen: Vom ersten Verkaufsgespräch mithilfe des Vertragsbaukastens, über die Zutrittskontrolle bis hin zur Abrechnung und Steuerung von Solarien, Kursräumen und Zapfanlagen gab es „Software zum Anfassen“. Die größte Nachfrage stellte man beim Thema „Kundenbetreuung“ fest. Dafür hat M.A.C. CENTERCOM die vollintegrierte Lösung vorgestellt. Vom Anruf des Interessenten über die einfache Terminierung mit automatischer SMS-Bestätigung bis hin zu standardisierten Wiedervorlagen und Überwachung der Trainingsaktivitäten geht kein Interessent mehr verloren und die Mitglieder werden durchweg besser betreut.

Soundcheck Mit einem ansprechenden Messestand in Halle 2 präsentierte sich die Soundcheck GmbH & Co. KG. Der Ausstattungsprofi für Beschallungstechnik in Kurs- und Trainingsräumen demonstrierte als Höhepunkt der diesjährigen Präsentation ein speziell für Fitness-Studios entwickeltes, innovatives Musiksystem aus individuell und zielgruppenorientiert gestalteten Musikprogrammen. Ferner stellte man die neueste Generation an Cardio-Vision Technologien vor. Die Ausstattung mit Flachbildschirmen und Videotechnik bietet den Fitness-Mitgliedern die Möglichkeit, aktuelle Events oder Sportveranstaltungen zu verfolgen oder bei Wunschmusik zu trainieren. Großes 77


Konzept Interesse zeigten die Standbesucher auch an der Präsentation von LED basierender Beleuchtungstechnik. Diese kann flexibel installiert werden und wirkt sich energie- und somit kostensparend aus. SUN’S Solarien Auf dem diesjährigen Messestand hat SUN’S Solarien mit einigen Kooperationspartnern erfolgreich zusammengearbeitet. Zum einen stellte die Firma Objectfloor einen Messeboden vor, der beim Publikum für Begeisterung sorgte. Zum anderen stellte die Firma Invora Ihre POWERSPA Massage-Liege aus. Diese fand gerade beim gestressten Messepublikum sehr guten Anklang. POWERSPA aktiviert das Gewebe-, Blut- und Lymphsystem und wirkt förderlich auf den ganzen Körper. Ebenso war dieses Jahr auch wieder die Firma Mexwell dabei. Geschäftsführer, Andreas Bäuerle, präsentierte sein Erfolgskonzept mit dem Vacustyler, ein Unterdruckbehälter, dessen Behandlungsverfahren aus der Weltraumtechnik stammt. Der Vacustyler ist ein Meilenstein in der Behandlung von Cellulite und ihren Folgeerkrankungen, wie Krampfadern oder andern Venenleiden.

milon stellte Innovationen und den bewährten Zirkel vor

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„Spinning vom Feinsten“ bei Star Trac

Star Trac Star Trac präsentierte neben der kompletten Kraftlinie „Inspiration Strength®“ auch zwei Modelle aus der neu überarbeiteten „Leverage Linie“. Beide Modelle überzeugen durch ein modern gehaltenes Design und eine perfekte Biomechanik, was das Trainieren an den Geräten angenehm und einfach macht. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der neuen Spinner Bikes. Sie sind mit dem Spinner BLADE eine Neuentwicklung mit neuen technischen Eigenschaften und eine

Weiterentwicklung der bisherigen Modelle NXT und Pro, ausgestattet mit vielen neuen Features. Neben dem bewährten Konzept „HumanSport®“, dem Kabelzugprogramm, präsentierte Star Trac seine komplette Cardio-Range inkl. dem neuen Star Trac Coach. Dieser ist ein personalisiertes Laufband-Workout unter Anleitung eines echten Profi-Trainers. So bietet Star Trac nun mit dem vor zwei Jahren eingeführten eSPINNER® zwei interaktive Cardio-Coaching-Programme an.


Konzept nahmen. An den Demo-Points wurden verschiedene Anwendungssituationen simuliert. Ob kleiner Verein oder internationale Fitnesskette – die Vorteile durch den großen Funktionsumfang der einzelnen Module und die optionalen Schnittstellen konnten dem Interessenten detailreich vermittelt werden.

Kraft und Wellness im Fokus: tic Medizintechnik

TOGU Hygiene ist gerade in Fitness-Studios ein wichtiges Thema. Allerdings ist es schwer zu überprüfen, ob Trainierende ihre Geräte desinfizieren oder nicht. Insbesondere bei Kleingeräten wie Bällen und Ballkissen kann man in der Praxis nichts machen, obwohl es gerade hier zum direkten Hautkontakt kommt. TOGU präsentierte in diesem Zusammenhang die Actisan Studio Linie. Der Spezialist für luftgefüllte Trainingsgeräte stellte die zur Actisan® Studio Linie gehörenden Produkte Jumper, Dynair Ballkissen und den Pendel Ball vor. Diese wurden speziell für den Studiobedarf aus Materialien mit antimikrobieller Wirkung gegen Viren und Bakterien hergestellt. In punkto Hygiene eine echte Innovation. Die Besucher konnten sich selbst von der Funktionalität der innovativen Geräte am TOGU Messestand überzeugen und TOGU bekam eine äußerst positive Resonanz. Trugge Getränke-Technik Das Highlight auf dem Stand der Firma Trugge Getränke-Technik e.K. war die Präsentation des neuen Ausschanksystems IQ „Touch & Drink“. Mit dieser computergesteuerten Getränkeanlage lassen sich bis zu sechs verschiedene Mineraldrink- oder Fruchtsaftgetränke und 2 Wassersorten zapfen. Die Auswahl des Getränkes erfolgt über einen 17“ Touchscreen-Monitor. Der große Vorteil dieser Zapfanlage ist der geringe Platzbedarf, da alle Getränke über einen Auslauf entnommen werden und eine Vielzahl von Zapfhähnen für jedes einzelne Getränke nicht mehr nötig sind. Auch die Anbindung an ein Kundenverwaltungsprogramm über 80

ein Lesesystem ist problemlos möglich. Weitere Vorteile des IQ-Systems sind der geringe Wartungsaufwand durch das Selbstreinigungssystem sowie große Einsparungen im CO2-Verbrauch. Das neue IQ-System kann in bestehende Tafelwasseranlagen eingebunden werden. Der Bildschirm kann auch für studioeigene Werbeaktionen oder Fremdfirmenwerbung während der Zapfpausen genutzt werden. sysTeam An den acht Demo-Points präsentierte sysTeam dem Besucher innovative Abrechnungssysteme für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Die seit Jahren bewährte S/3 Management Software als intelligente Gesamtlösung für den Fitness-, Bäder- und Wellness-Sektor konnte ebenso praxisnah begutachtet werden wie die Rehasportzentrale, dem internetbasierten Dokumentations- und Abrechnungssystem für den Anbieter von Rehasportmaß-

SNM GmbH - Perform Better Europe

tic Medizintechnik Das deutsche Hightech-Unternehmen tic Medizintechnik, das als Entwickler, Hersteller und Anbieter von hochwertigen Elektrotherapie- und Biofeedback-Sytemen weltweit erfolgreich ist, präsentierte sich erstmalig auf der FIBO. Der Schwerpunkt des Messeauftritts lag auf der neuen Consumer-Marke SaneoLINE, die hochwertige deutsche Markenprodukte für den Bereich TENS- (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) und EMS-Stimulation (Elektrische Muskelstimulation) umfasst: SaneoSPORT zielt mit seiner muskelaufbauenden Wirkweise auf Krafttraining und den Fitnessbereich ab, während die entspannenden Massagefunktionen des SaneoVITAL die persönliche Wellness aktiv unterstützen. SaneoTENS bietet eine nebenwirkungsfreie Therapie chronischer und akuter Schmerzsymptomatiken wie z.B. Verspannungen, Tennisellbogen, muskulär bedingte Kopfschmerzen. Die Standbesucher konnten die Neuheiten der SaneoLINE bei der Messe nicht nur bewundern, sondern auch ausgiebig testen. SNM GmbH Perform Better Europe Perform Better Europe präsentierte das Thema „Funktionelles Training“, das nicht nur für Studiobesitzer aktuell ist,


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Montag, den 20. Juni 2011 in Berlin

»spa visions« zuhören, mitreden, weiterdenken, umsetzen 왘 Mit Special: Warm up Spa

Das Adlon Day Spa: Im Herzen Berlins befindet sich eine der schönsten Wellness-Oasen der Stadt. Im Adlon Day Spa findet man exquisite BeautyTreatments und herrlich entspannende Massagen sowie neu auch spirituelle und mentales Wellness, und das in einem Refugium mitten in der Großstadt. Foto: Christian Grahl

Kennenlernen, networken, austauschen. Am 19.06.2011 werden wir auf Deck 5 Prenzlauerberg, dem ersten Skybeach Berlins einen ersten Eindruck von Berlin Mitte erhalten.

왘 Und mit Special: Wake up Spa Wir werden am Vormittag des 20.06.2011 zwei der angesagtesten Day Spas in Berlin besuchen. Im Adlon Day Spa und im Ono Spa lassen wir uns für den Tag inspirieren und motivieren. Nachmittags folgen 3 tolle fachliche Referate zu folgenden Themen:

Unsere Seminarthemen am 20.06.2011: 왘 Mix it Baby – Kreativität und Emotionen zahlen sich aus. Innovatives Marketing zeichnet sich zunehmend durch einen intelligenten Mix der verschiedenen Werbeformen und Werbemittel aus. Wie Sie durch einen gekonnten Mix oder die intelligente Verknüpfung von old media und new media – also digitalen und konventionellen Werbemethoden Kunden gewinnen und welche Rolle emotionale gut gemachten Kampagnen dabei spielen.

Das Ono Spa: Ono Spa steht für Privatheit und Ästhetik. Auf 600 m² mit Blick über Berlin wurde ein Reich für die Sinne geschaffen und der inneren Ruhe. Ono Spa richtet sich an die Menschen, die Individualität und Privatheit schätzen und in kurzer Zeit ein Maximum an Erholung und Fitness erreichen möchten.

왘 Mitarbeiter managen – Die Teamleistung macht's

In der Seminarreihe Wissen & Wellness erhalten Sie Informationen aus erster Hand. Die Referenten des spa business verlag vermitteln Ihnen in kompakten Tagesseminaren aktuelles Fachwissen zu unterschiedlichen Themen. Profitieren Sie von der persönlichen Atmophäre und dem direkten Austausch mit Referenten und Kollegen.

Nach wie vor zählen gegenüber den Gästen beste Behandlungsqualitäten, erfahrene Therapeuten und liebevoller Service. Die Qualität der Mitarbeiter sichert die Kundenbindung. Doch wie können unsere Mitarbeiter täglich motiviert werden, um diese Qualität dauerhaft zu sichern ?

왘 Upselling – Einfach mehr verkaufen Upgrading meint das geschickte Aufwerten eines Treatments – statt Basis-Gesichtsbehandlung eher die Luxus-Anti-Aging-Variante anbieten und viele kleine Extras mehr verkaufen und dabei den Produktverkauf nicht außer Acht lassen und welche Rolle die Warenpräsentation spielt, erfahren Sie hier.

Der Seminarpreis beinhaltet alle Tagungsunterlagen, Konferenzgetränke sowie den Pausensnack. Mit freundlicher Unterstützung unserer Sponsoren:

Termin:

20.06.2010 (Montag), 10.00 bis ca. 17.00 Uhr

Ort:

Berlin per Fax an: +49(0) 71 64-14 72 15 per E-Mail an: seminare@spa-business-verlag.de oder per Post an: spa business verlag GmbH – Seminare – Heidweg 11 D-73087 Bad Boll Tel.: +49(0) 71 64-800 88 53

✁ Firmenname

Telefon

Name, Vorname

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Straße/Nr.

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PLZ/Ort

Die Teilnahmegebühr in Höhe von € 199,- + MwSt. (Preis gültig für Inhaber, Betreiber und bezahle ich vorab gegen Rechnung bequem per Bankeinzug

Geldinstitut BLZ

Konto-Nr.

Datum, Unterschrift

Mitarbeiter von Spas. Bitte fragen Sie als Industrieteilnehmer oder Consultant den Industriepreis im Verlag an)

BM 06-2011

JA

ich möchte am spa business seminar »spa vision« teilnehmen.


Konzept pläne sowie die Visualisierung der Trainingsinhalte und Trainingserfolge anhand von 3D Animationen bzw. Grafiken gewonnen werden. Wellefit ermöglicht Anlagenbetreibern, Trainern und Therapeuten erstmalig, Ihre Trainingsbetreuung professionell und interaktiv auf beliebige Trainingsorte bzw. – zeiten zu erweitern. Sowohl sie als auch ihre Endkunden können von jedem mobilen Gerät mit Internetzugang sofort auf ihre Trainingsdaten zugreifen. Modernste Internet Tablets vervielfachen zudem in Studios oder Kliniken die Anzahl der für die Mitglieder sowie Patienten nutzbaren Informationsquellen und gewährleisten ein zeiteffizienteres Training.

Am Messestand von Technogym waren viele Innovationen zu sehen

sondern auch für das Personal Training wichtige Akzente setzt. Perform Better Europe zeigte einen großen Auszug seines Produktsortiments, u.a. die Functional Training Station, den Versaclimber, Equalizer und Jacobs Ladder. Die Resonanz der interessierten Fachbesucher war durchweg positiv, so dass Manuel Rehm, Productmanager von Perform Better Europe, optimistisch in die kommende Fitness-Saison blickt und die Spitzenposition in diesem Segment ausbauen will.

und bietet u.a. austauschbare GriffSchlaufen. Dazu passend entwickelt Olaf Peters, Pioneer im Bereich Sling Fitness-Training, Übungen und Trainingsprogramme. „Wir beraten die Studios bei der individuellen Installation der Sling Trainer für die Fläche oder den Kursbereich und helfen bei der Entwicklung von Angeboten für die Mitglieder. Wir haben mit Top-Trainern und Physiotherapeuten Übungen nach den neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt, die wir in verschiedenen Formen anbieten.“ Wellefit In dem Innovationsforum in Halle 7 präsentierte Wellefit das erste webbasierte Trainingsbetreuungssystem für sowohl Fitnessstudios und Personal Trainer als auch Rehabilitationskliniken und Physiotherapien. Am Stand konnten vielseitige Einblicke in die Nutzung, d.h. die Erstellung individueller Checkups, bedürfnisgerechter Trainings-

Variosports Sling Fitness-Training war das zweite Mal ein Thema auf der FIBO. In den USA und UK ist es bereits ein fester Bestandteil in vielen Fitnessstudios. Ob auf der Trainingsfläche, im Personal Training oder als Kursformat mit Musik, die Sling Trainingsgeräte bieten eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Die Firma Variosports aus Köln hat sich auf den neuen Trend spezialisiert und bietet Sling Trainer „made in Germany“. Der VarioSling Professional ist speziell für Fitnessstudios entwickelt 82

Variosports hat sich auf den Trend „Sling Fitness-Training“ spezialisiert

Technogym Technogym präsentierte den mywellness key, Kinesis Stations, Arke und Club 2.0. Der Bewegungsmesser mywellness key erhielt den Innovation Award in der Kategorie Gesundheitsförderung. Er misst die Anzahl und Intensität der im Laufe eines Tages ausgeführten Bewegungen. Die Kinesis Stations kombinieren konventionelle Trainingsgeräte mit Seilzügen, die vielfältige Bewegungen erlauben. Arke besteht aus Kleingeräten. Das Arke Konzept zielt auf das Training alltagsnaher Bewegungsabläufe ab und soll Fitnessstudios den Aufbau eines Personaltrainer-Bereichs erleichtern. Mit Club 2.0 präsentiert Technogym einen neuen Ansatz, um auf die sportlichen Bedürfnisse und Motive der Fitness-Kunden einzugehen. Die persönlichen Ziele und Wünsche – „Aspirations“ – der Mitglieder sind die Ausgangsbasis für die Ausrichtung und das Management von Fitness-Clubs. Auch Fabian Hambüchen, Kunstturner und Ausnahmesportler, besuchte Technogym und informierte sich über die neuesten Produkte. Triton Triton war in diesem Jahr zum ersten Mal auf der FIBO vertreten. Das Interesse an den Garderobenspinden hat die Erwartungen des Unternehmens deutlich übertroffen. Man konnte sich wiederholt davon überzeugen, dass für den deutschen Markt nicht nur das Gesamtverhältnis von Qualität und Preis wichtig ist, sondern auch die Ausgewogenheit der verwendeten Komponenten. An einem hochwertig verarbeiteten Schrank erwartet der Kunde


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Mehr Puste statt mehr Damit das Gerüst keine Löcher kriegt

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>>> Burnout: Wenn Stress zum Killer wird

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Mit sich selbst im Reinen sein lässt sich üben

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Der Core-Bereich als Fundament der Bewegung

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Mit der ric richtigen htigen Ernährung Ernähr n ung bleiben Sie auch auch im Alter Alter fit f it und gesund gesund

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me p g program Vier Formen von Koordinationstraining

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Konzept Auf dem Stand von WOODWAY konnten sich Besucher über Lamellenlaufbänder informieren

beispielsweise auch Schlösser oder Scharniere von entsprechender Qualität.

Wellness & Figur Klein, aber mit vielen innovativen Ideen und Produkten präsentierte sich die Firma Wellness & Figur seinen Kunden. Großes Interesse zeigten die Besucher an den Luftkammermassagegeräten, dem SimplyBelt und der SimplyShort, die gerne getestet wurden. Interessiert war man auch an den professionellen Unterdruckgeräten, dem VacuMove Laufband, auf dem ein Benutzergewicht von über 180 kg zulässig ist. Innovationen gab es auch im Bereich Marketing, Umsetzung, Handhabung usw., um Kunden eine zusätzliche Unterstützung zu geben. Zudem gab es einen Zusammenschluss mit der Firma Fitatall, die im Ernährungsbereich die Simply Konzepte unterstützend versorgen.

Vacu Walk Die Vacu Walk GmbH präsentierte das neue Unterdruck-System Vacu-Ring. Ein mobiles Unterdruckgerät, das vom Anwender komplett selbstständig zu handhaben ist. Der geringe Betreuungsaufwand sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten kamen v.a. bei Studiobetreibern gut an, die ihren Mitgliedern immer den aktuellen Trend im Studio anbieten möchten. Mit dem Vacu-Ring braucht der Kunde eine Beratung über das Vacu-Ring-System sowie eine einmalige Demonstration des Anund Ablegens. Jeder Kunde bekommt mit der ersten Buchung seine eigene Sportsware, eine Bauch- und Hosenneoprenmanschette. Dadurch wird dem 84

Kunden ein höchstes Maß an Hygiene geboten. Die Steuersäule wird zwischen den Geräten im Cardio-Bereich aufgestellt und der Kunde kann das Cardiogerät entweder konventionell oder in der Kombination mit dem Vacu-Ring nutzen. An eine Steuersäule lassen sich zwei Ring-Systeme anschließen. Hat man mehrere Systeme, hat man die Möglichkeit, als Highlight den Vacu-Ring als Gruppenkurs in der Gymnastikhalle anzubieten. Dadurch kann man ein attraktives Wochenprogramm entwickeln.

WOODWAY „Der Markt erkennt zunehmend die Vorteile unserer Lamellenlaufbänder, mehr und mehr Kunden nutzen den Wettbewerbsvorteil unserer Produkte.“, sagt Marcus Schall, Director of Sales and Marketing der WOODWAY GmbH. Mit den Lamellenlaufbändern für den Einsatzbereich Sport & Fitness zeigte WOODWAY interessierten Besuchern geeignete Geräte für die Verwendung im Bereich Fitness, Leistungssport und für den privaten Gebrauch zu Hause. Uneingeschränkt großes Interesse zeigten die Fach- und Privatbesucher weiterhin am unmotorisierten & stromfreien und damit umweltfreundlichen Lamellenlaufband CURVE sowie am Modell Desmo, auf welchem u.a. auch der aktuelle Deutsche Fußball-Meister trainiert. Maxuvite© Auf einem futuristischen Messestand präsentierte die Firma Maxuvite© aus den Niederlanden die komplette Produktlinie der Total Concept MAXUVITE©: die neue Generation der Relax-Massage und Beauty-Geräte der WELLNESS SPA CABINE©. Man freute sich über die gute Resonanz bei den Besuchern und das große Interesse an den innovativen Angeboten. Das Spektrum reicht von Abnehmen, Anti-Aging, Massagen bis hin zu Aroma- und Farbtherapie.

Die Vacu Walk GmbH präsentierte das Unterdruck-System Vacu-Ring


Unsere Kunden haben Zeit für Ihre Kunden! (nicht personalintensiv, da fixiertes Anlegeplatten-System)

• Niederfrequenz-Ultraschall (30 Khz) • Eine nicht-invasive, einfache und sichere Methode • Zertifiziert nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen ARTG 149256, CE 0434, ISO 13485 und 9001, MDD 93/42/EEC CE Médical Classe II 0434, ISO 9001: 2000 • Hochwirksame Methode • Gezielte Anwendung • Geringer Zeitaufwand

Möchten Sie Effisonic kennen lernen bzw. testen und mehr über die Wirkungsweisen von Niederfrequenz-Ultraschall erfahren, treten Sie mit uns in Kontakt.

Vacu Walk GmbH Tel.: 02173-2083110 Fax: 02173-2083111 Mail: info@vacuwalk.de


Advertorial

Fit für den Weg an die Spitze Hochschulqualifikation „Fitnessökonom (FH)“ eröffnet Perspektiven Führungskräfte in der Fitnessbranche stehen in ihrer täglichen Arbeit vor vielfältigen Herausforderungen. Um am weitgehend gesättigten Markt bestehen zu können, müssen Mitarbeiter in Fitnessclubs über umfangreiches betriebswirtschaftliches Know-how und exzellente Branchenkenntnisse verfügen. Das IST-Studieninstitut hat gemeinsam mit der Fachhochschule Schmalkalden die Hochschulweiterbildung „Fitnessökonom (FH)“ konzipiert, die allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen mit den spezifischen Managementthemen der Fitnessbranche verknüpft. Diese Qualifikation ist somit eine ideale Weiterbildung für Mitarbeiter von Fitnessanlagen, die eine Position im gehobenen Management anstreben, und auch für Führungskräfte, die ihre Kenntnisse auffrischen und ihre Kompetenzen mit einem Hochschulzertifikat untermauern möchten.

Diese wissenschaftliche Hochschulweiterbildung überzeugt durch einen hohen Praxisbezug und bietet den besonderen Vorteil, berufsbegleitend absolviert werden zu können. In der vergleichsweise kurzen Zeit von nur drei Semestern können die Teilnehmer so ein Hochschulzertifikat erlangen und trotzdem ihrem Beruf nachgehen. Die Studenten erhalten Studienhefte, die sie zeitlich und räumlich flexibel bearbeiten können. Zusätzlich gibt es mehrtägige Präsenzphasen, um das Wissen mit Experten in der Praxis zu vertiefen und zu erweitern. Zwei Trainingslizenzen inklusive! Inhalte der Hochschulweiterbildung sind beispielsweise die Bereiche Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung, Marketing und Investitionen. Ergänzt werden diese Inhalte durch aktuelle Trends und spezielle Themen der Fitnessökonomie, wie Planung, Finanzierung und Eventmanagement, Fitnessmanagement, Team- und Organisationsmanagement, Sales- und Servicemanagement sowie Kurskonzepte und -steuerung. Fitnessökonomen müssen sich natürlich auch mit den vielseitigen prakti-

schen Aufgaben in Fitnessanlagen auskennen. Deshalb können die Studenten während ihres Studiums zusätzlich zwei IST-Trainingslizenzen ihrer Wahl erwerben – ohne Zusatzkosten! Hochschulqualifikation auch ohne Abitur Wer ein abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium oder ein vergleichbares Studium an einer Berufsakademie absolviert hat, kann sich für die Hochschulweiterbildung immatrikulieren. Zugelassen wird man ebenso mit mittlerer Reife und dreijähriger branchenspezifischer Berufserfahrung in Kombination mit einer erfolgreich abgelegten Sport- bzw. Fitnessfachwirtprüfung vor der IHK bzw. einer Ausbildung zum Physiotherapeuten oder einem gleichwertigen Werdegang und Abschluss. Es ist auf diesem Weg also möglich, auch ohne Abitur ein Hochschulzertifikat zu erwerben. Nächster Starttermin der Weiterbildung ist das kommende Wintersemester (Oktober). Ausführliche Informationen gibt es unter www.ist.de, eine persönliche Beratung auch unter der deutschlandweit kostenfreien Telefonnummer 0800-4780800. www.ist.de


FIBO Highlights

Auf den folgenden Seiten pr채sentiert sich eine Auswahl an FIBO-Ausstellern mit ausf체hrlichen Berichten und Bildern.

www.bodymedia.de 87


L+K Sportgeräte Fitnessgeräte made in Germany: Qualität kommt an!

Der deutsche Qualitätshersteller präsentierte auf der FIBO die E-Line einem begeisterten Publikum. Qualität ist wieder gefragt in deutschen Fitnessstudios: Die Fitnessgeräte der neuesten Generation werden 100 % in Deutschland gefertigt und punkten durch hohe Qualität und modernes Design. Durchdachte Biomechanik, einfache Bedienbarkeit, ein komfortables Training

die Sitzaufhängung frei drehbar gestaltet. Dadurch kann der Benutzer die seitliche Bauchmuskulatur mittrainieren.

und ein attraktives Design zeichnen die Geräte der E-Line aus. Die erstklassige Verarbeitung und das moderne Ovalrohr-Design garantieren eine lange Lebensdauer und Aktualität. Farbwahl bei Geräten und Polsterung sowie Sonderanfertigungen sind möglich.

Des Weiteren wurde ein Lastzug konzipiert. Neu daran ist das Scherenprinzip mit niedrigem seitlichen Gewichtblock. Die Schere geht von außen (Ausgangsposition) nach innen (höchste Position). Das Gerät funktioniert bilateral.

Präsentiert wurden in Essen außerdem innovative Weiterentwicklungen der E-Line: Beim Gerät „Klappmesser" wurde

L+K Metallbau GmbH • Heisterbreite 2E • 31737 Rinteln Tel. +49 (0) 5751 / 95410 • Fax +49 (0) 5751 / 954150 • info@lk-sportgeraete.de

www.lk-sportgeraete.de


SCHNELL Überzeugende Premiere des SYNCHRO-Zirkels Das Prinzip der legendären SynchronMaschinen, die Josef Schnell und sein Unternehmen einst zur Nummer Eins machten, wurde übernommen und nach modernsten Gesichtspunkten weiterentwickelt. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf dem optimalen Kraftkurvenverlauf, der ein effizientes und gelenkschonendes Training gewährleistet, das sich durch einen einmalig geschmeidigen Bewegungsablauf mit direktem Gefühl zum Trainingsgewicht auszeichnet.

Gespannt und ungeduldig wurde auf der FIBO 2011 der Premiere des neuen SYNCHRO-Zirkels von SCHNELL entgegengefiebert. Und der PremiumHersteller erfüllte die Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit. Schon auf den ersten Blick besticht die neue Gerätelinie mit ihrem zeitlos klassischen Design. Schlanke Maße und eine gerade Linienführung setzen klare Akzente und hinterlassen trotz qualitativ hochwertigster Verarbeitung aus massiven Materialien wie Stahl und Glas einen leichten und eleganten Eindruck. Beim Entdecken der inneren Werte stellt sich dann der absolute „Wow“-

Neben den optischen und technischen Vorzügen hebt sich der SYNCHRO-Zirkel zudem durch seine günstigen Anschaffungskosten vom Wettbewerb ab. Verbunden mit den imagefördernden Vorteilen des Zirkeltrainings öffnet er so den Betreibern künftig den Weg, mit Freude an Qualität und Konzept bei gleichzeitig ökologisch verantwortungsvollem Handeln effektiv ihren Ertrag zu steigern.

Effekt ein. Dass sich Fitnessmaschinen völlig automatisch auf den Trainierenden einstellen, ist zwar bereits, wenn auch bisher selten, am Markt bekannt. Das WIE jedoch, ist beim SCHNELL SYNCHRO-Zirkel absolut überragend und einzigartig. Die geniale Technik der Geräte benötigt nämlich nur im Moment des Einstellvorgangs und für die Displays Strom aus der Steckdose. Die Gewichtsbelastung während des Trainings wird mechanisch geregelt. Das spart im Gegensatz zum Wettbewerb nicht nur eine Menge Energiekosten, sondern wirkt sich zudem enorm positiv auf das Bewegungsgefühl des Trainierenden aus.

SCHNELL Trainingsgeräte GmbH • Sportweg 9 • 86565 Peutenhausen Tel. +49 (0) 82 52 / 88 55-0 • Fax +49 (0) 82 52 / 88 55-22 • info@schnell-online.de

www.schnell-online.de


LMT Deutschland, Österreich und Schweiz Top in Preis, Leistung und Design ZIVA – neuer Schwung für Ihren Freihantelbereich Gerade rechtzeitig zum wiederaufkommenden Boom im FreihantelTraining bringt LMT exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ZIVA die wohl attraktivste Mischung an Design, Qualität und Preis. Das ZIVA Studio-Set , die Gewichtsscheiben und die Kurzhantel-Sets von ZIVA bringen frischen Wind in Ihren Freigewichtsbereich. Der Einführungspreis des 20er ZIVA Studio-Sets mit Rack, farbigen Gummihanteln, Hantelstangen und Klemmen beträgt € 1899.- / CHF 2880.- zzgl. MWST. (gültig bis 31.8.2011) BIG IRON RACKS – Krafttraining mit Niveau Die BIG IRON SERIES von CYBEX bestehen aus halben oder ganzen Racks mit verschiedenen Höhen und Konfigurationen. Die Power–Lifting-Station besteht aus einem Gestell mit Scheibenauflagen, Olympia-Hantelstangenauflagen und Sicherheitsvorrichtung, einer Plattform mit speziellen Eigenschaften für Weight-Lifting und der wohl stabilsten Bank der Industrie. Das neue Laufband 770 T von CYBEX Mit dem neuen Laufband erfüllt CYBEX alle Wünsche, die von Center-Kunden an ein modernes professionelles Laufband gestellt werden; sei es für Walking, Jogging, Rennen oder einfach für eine Top-Workout-Erfahrung. Das neue Bediencenter öffnet für jedes Programm und für Entertainment-Funktionen mit dem iPod und iPhone ein einfaches Kontrollfenster zum scrollen und antippen (Touchscreen). Geschwindigkeit:

Der 5 PS Wechselstrommotor ist wartungsfrei. Die Lauf-Geschwindigkeit geht bis 20 km/h und die Dämpfungseigenschaften mit dem ISS3 „Intelligent Suspension System“ sowie die neuen Haltestangen bieten Laufruhe, größte Sicherheit und Laufkomfort.

0,8 – 20 km/h

Steigung/Neigung:

0 – 15 %

Lauffläche:

152 x 56 cm

Motor:

5 PS Wechselstrommotor, wartungsfrei

Programme:

Quick Start, Manual und 9 Programme mit Zeit-, Distanz- und Kalorienwahl

Herzfrequenz-Messung:

Wireless und Cardio Touch

Anschlüsse:

iPod, iPhone

Sicherheit:

„E-Stopp-safety“ und Sicherheitsgurt

Katalog-Preis:

€ 9.990,-

LMT Deutschland AG • Stuttgarter Strasse 57 • 74321 Bietigheim-Bissingen Tel. + 49 (0) 7142 / 99386-0 • Fax + 49 (0) 7142 / 99386-10 • info@lmt.eu • www.lmt.eu


ERGO-FIT Vernetztes Trainings- und Dokumentationssystem

Im Mittelpunkt des FIBO Auftritts von ERGO-FIT stand das komplett vernetzte Trainings- und Dokumentationssystem für die Cardio- und Krafttrainingsgeräte. Die Trainingsgeräte waren dabei mit einem 10,1“ Panel PC mit Touch Screen ausgerüstet und untereinander vernetzt. Am Beispiel des Vitality Circuit – dem chipkartengesteuerten Trainingszirkel mit Refinanzierungskonzept – wurde gezeigt, welche Möglichkeiten sich durch diese neue Technik ergeben. So hat der Trainer durch das Monitoring immer die komplette Trainingsfläche im Blick und der Trainierende kann direkt vom Gerät aus Kontakt mit dem Trainer aufnehmen. Ein weiterer Höhepunkt war die zusammen mit dem Fraunhofer ISST entwickelte Schnittstelle zur Weitergabe der Trainingsdaten an die Software von Krankenhäusern und Arztpraxen. Damit wird die Möglichkeit zur Vernetzung von Fitness und Medizin gegeben. Ziel dieser Entwicklung ist dabei die Schaffung eines allgemein gültigen Standards für die Übertragung von Fitnessdaten in medizinische Behandlungsprozesse, um damit neue

Kooperationsmöglichkeiten für Fitnessstudios zu ermöglichen und das Gerätetraining als Teil des Gesundheitssystems zu etablieren. Aber auch im Gerätebereich gab es mit dem CIRCLE 4000 eine Innovation. Dieser Oberkörperergometer konnte dabei durch intelligente Lösungen überzeugen. So lässt sich der Sitz mit einem Handgriff nach vorne klappen und macht Platz für ein stehendes Training oder ein Training im Rollstuhl. Gleichzeitig lässt sich durch die Höhenverstellung und die in der Länge und Trainingsposition (diagonal und parallel) verstellbare Griffposition eine genaue Anpassung an die unterschiedlichen Trainingsbedürfnisse erreichen. Ein besonderer Clou sind dabei noch die Kugelgriffe, - eine Entwicklung aus dem Rollstuhlsport - die einen Wechsel zwischen verschiedenen Griffpositionen während des Trainings erlauben. Und wie bei ERGO-FIT üblich ist das Gerät mit nur vier Tasten intuitiv und einfach zu bedienen.

ERGO-FIT GmbH & Co. KG • Blocksbergstraße 165 • 66955 Pirmasens Tel. +49 (0) 6331 / 2461-0 • Fax +49 (0) 6331/ 2461-55 • info@ergo-fit.de

www.ergo-fit.de


proxomed ® Medizintechnik GmbH proxomed ® präsentiert neue Cardio-Linie in Zusammenarbeit mit ERGO-FIT Blick zurück: proxowell® und Mrs. Sporty Eine weitere Begegnung der innovativen Art am proxomed®-Messestand: Valerie Bönström, Geschäftsführerin von Mrs. Sporty und die proxomed®Tochter proxowell® berichteten von den gemeinsamen Erfahrungen mit dem corecircuit®. 2010 gewann diese Produktlinie den FIBO Innovation Award in der Kategorie „Trainingsgeräte“ und wird seither von proxomed® im Medical-Markt und von Mrs. Sporty im Fitness-Markt vertrieben. Die Novität dieser Linie zeigt sich durch die Konzentration auf die Autostabilisation der Trainierenden im Zirkeltraining.

Messestand. Von den Vorteilen des abwechslungsreichen und alltagsnahen funktionalen Ganzkörpertrainings, wie effektiveren Muskelaufbau oder den multifunktionalen Einsatzmöglichkeiten konnte sich das Messepublikum live überzeugen. Ein ganz spezielles EntertainmentErlebnis bot der MFT® Coordination Tower aus dem BodyTeamworkKonzept von MFT®. Das intelligente Multimedia-Center enthält ein Warmup-Programm, einen Selbsttest, ein 5-Level-Training sowie sechs Spiele, wie Skiabfahrt, Autorennen oder Fußball. Ein Touchscreen-Monitor ermöglicht hierbei ein nahezu selbstständiges Feedback-Training.

Große Chance: Medical Fitness Kooperation mit Ausdauer Cardiotraining verbindet: Das zeigte die Begegnung von proxomed®-CEO Antoni Mora und ERGO-FIT-Geschäftsführer Michael Resch, die auf der FIBO ihre langfristig angelegte Zusammenarbeit vorstellten. „ERGO-FIT steht genau wie proxomed® für Qualität, Seriosität und Beständigkeit und ist damit der perfekte Partner für uns. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit!“ so Mora über die Kooperation der beiden traditionsreichen Unternehmen. Das erste Produkt ist die neue Gerätelinie kardiomed® 700, eine HighendErweiterung des Cardio-Portfolios von proxomed®. Die neuen Geräte vereinen die intuitive Bedienung des SmartPanels von proxomed® mit der hohen Qualität der Cardioprodukte von ERGO-FIT. Das bedeutet ein einheitliches Bedienkonzept für alle Kraft- und Cardiogeräte von proxomed® entsprechend der hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen des Medizinproduktegesetzes. Premiere auf der FIBO hatte auch die Software Connect SmartPanel, die alle mit einem SmartPanel ausgestatteten Geräte mit einem zentralen Trainer-PC vernetzt. Die Funktion TrainerCall ermöglicht es den Trainierenden, am Gerät einen Trainerruf abzusenden, der sowohl auf den Trainer-PC als auch auf einen mobilen TrainerCall-Empfänger übertragen wird.

Grund zum Feiern hatte Studioinhaber Jörg Dörsam aus Wettringen/NRW. Dem Existenzgründer wurde der erste proxomed®-Gründerpreis für seine Einrichtung medi-fit verliehen. Der mit einem Warengutschein dotierte Preis soll jährlich im Rahmen der FIBO vergeben werden. Damit wird die erfolgreichste Unternehmensgründung anhand von Kriterien wie Idee, Businessplan und Unternehmerpersönlichkeit gekürt. Aus dem Programm proxomed®-catapult, ausgestattet mit einem Vier-MillionenEuro-Budget, wird proxomed® 2011 weitere Neugründungen in den Märkten Medical Fitness und Fitness finanzieren. Ab sofort können sich interessierte Existenzgründer dafür bewerben. Nicht nur für die Gründerförderung, auch für Consulting in bereits bestehenden Einrichtungen ist proxomed® bekannt. Einen Überblick über marktfähige Erfolgskonzepte und Beratung für die erfolgreiche Positionierung im Wachstumsmarkt Medical Fitness erhielten interessierte Messebesucher in einer eigens eingerichteten Consulting-Lounge. In der exponierten Check-up-Area wurden geeignete Testlösungen für die Platzierung im Medical Fitness-Markt präsentiert.

Blick nach vorn Eine Überraschung hielt proxomed® auf Nachfrage bereit: Entgegen anderslautender Behauptungen kommt die neue tergumed®-Linie bereits im Juli 2011 auf den Markt. Die Produktlinie für multimodales Rückentraining wird von der Tochter proxowell® in Eigenregie entwickelt, designed und produziert.

Die neue kardiomed® 700-Linie

FreeMotion und MFT® überzeugen Der US-Qualitätsanbieter FreeMotion Fitness mit seinem ganzheitlichem 3DTraining bekam wieder einen gebührenden Platz auf dem proxomed®-

proxomed Medizintechnik GmbH • Daimlerstr. 6 • 63755 Alzenau Tel. +49 (0) 6023 / 91680 • Fax +49 (0) 6023 / 916868 • info@proxomed.com

www.proxomed.com


Dr. WOLFF ® Legpress med: Die Funktionsstemme mit Messfunktion Mit einer echten Innovation präsentierte sich Dr. WOLFF in diesem Jahr auf der FIBO in Essen. Der Spezialist für Rückenkonzepte und Trainingsdiagnostik stellte erstmalig eine neue Beinpresse mit Messfunktion vor. Hier ging Dr. WOLFF wie gewohnt eigene Wege, die dem Therapeuten und dem Patienten deutlichen Mehrwert vermitteln. Die Beinpresse ist mit einer zweiteiligen Fußplatte (bipedale Einheit) ausgestattet. Die Messaufnehmer befinden sich direkt unter den Fußplatten, so dass die einwirkende Kraft jedes Beines separat und unmittelbar erfasst wird. Die Messtechnik ist derart konzipiert, dass jedes Bein wahlweise separat oder beide Beine gleichzeitig gemessen werden können. Die erhobenen Daten speichert ein Chip, so dass die Daten komfortabel in die Software

zur Auswertung übertragen werden können. Hier erhält der Therapeut die entsprechenden Informationen, wie z.B. Verlauf der Kraftkurve, rechts/links Vergleich usw. Vorteilhaft kann der Patient während des Trainings einen Modus wählen, der eine dauerhafte Messung beim Training erlaubt und somit gewünschte Teilbelastungen, Maximalbelastungen oder gleichmäßige rechts/links Belastungen sicherstellt. Somit können Überlastungen der unteren Extremitäten in der medizinischen Trainingstherapie ausgeschlossen und eine hohe Trainingsqualität garantiert werden.

Dr. WOLFF® Sports & Prevention GmbH • Postfach 27 67 Tel. +49 (0) 2932 / 4757 4-0 • Fax +49 (0) 2932 / 47574-44

• •

59717 Arnsberg info@dr-wolff.de

www.dr-wolff.de

Energybody Systems Premium Premium Sporternährung, Sporternährung,die dieKunden Kundenbegeistert begeistert Schulungstour für Studioinhaber, Trainer und Thekenkräfte für die Bereiche Service plus, Ernährung, Verkauf, Kommunikation, Motivation.

Nach vielen Jahren war es endlich wieder so weit – Energybody hat sich entschlossen, 2011 auf der Fibo wieder präsent zu sein. Und das mit gutem Grund: Seit September letzten Jahres hat sich bei Energybody viel getan. Mit Peter Hinojal als neuem Marketingleiter kam frischer Wind in die Segel der Traditionsmarke. Und so gab es auf der Messe neue Verpackungen und Etiketten, einen neuen Produktkatalog, neue Homepage und vor allem viele neue innovative Produkte zu bestaunen.

Darüber hinaus stellte Energybody überzeugende Gastronomielösungen für die Fitnesstheke in Form einer Schankanlage sowie eines Mega Protein Gastropacks vor. "Unsere ganz klare Fokussierung trägt bereits seit wenigen Monaten erste Früchte! Wir sind der Partner für Fitness- und Freizeitanlagen, vertreiben ausschließlich über diese und werden auch weiterhin den Schwerpunkt auf den Point-of-Sale an der Fitnesstheke setzen", so Peter Hinojal. Im Herbst startet die große

Energybody Systems • Max-Eyth-Straße 39 • 89231 Neu-Ulm Tel. +49 (0) 731 / 40712-0 • Fax +49 (0) 731 / 40712-20 • support@energybody.de

www.energybody.de


Vacu Walk Vacu Walk GmbH stellt Vacu-Ring vor Rudi Plüddemann, Inhaber der Rückgrat-Kette Freiburg, testete das neue Vacu-Ring-System: „Was mir sofort auffiel, war, dass man den angelegten Ring überhaupt nicht störend findet und es sich auf dem Laufband sowie auf dem Crosstrainer fantastisch anfühlt. Auch der Unterdruck wirkt sich neutral auf den Körper aus und nicht wie in den bekannten geschlossenen Systemen, wo man ja recht stark nach unten gedrückt wird. Für mich steht fest, dass wir unsere Anlagen mit dem neuen Vacu-Ring-System ausstatten werden“.

Mit so einen großen Andrang hatte Sigi Wölfl (Vertriebsleiter Vacu Walk und Vacu-Ring) auf der diesjährigen FIBO nicht gerechnet. Sämtliche Fernsehteams aus dem Inund Ausland drängten sich am Messestand. Es war wohl die richtige Entscheidung, ein Unterdruck-System auf den Markt zu bringen, was vom Anwender komplett selbstständig zu handhaben ist. Dies kommt vor allen Dingen Studiobetreibern entgegen, die Ihren Mitgliedern immer den aktuellen Trend im Studio anbieten möchten, aber nicht den erhöhten Betreuungsaufwand bieten können. Hierzu zählen große Studios, Fitnessketten sowie auch kleine Zirkelstudios, die sehr platzbegrenzt sind. Mit dem Vacu-Ring braucht der Kunde eine Beratung über das Vacu-Ring-System sowie eine einmalige Demonstration, wie man den Vacu-Ring selbständig anlegt. Auch eigene Räumlichkeiten sind bei

dem Vacu-Ring nicht nötig, die Steuersäule wird im Cardio-Bereich zwischen den Geräten aufgestellt und die Kunden nutzen entweder das Cardiogerät konventionell, oder in der Kombination mit dem Vacu-Ring. An der Steuersäule lassen sich zwei Ring-Systeme anschließen.

Sandro Wassenberg, Inhaber der TopFit Anlage in Itzehoe, zum Vacu-RingSystem: „Ich habe mir in meinen zwei Messetagen reichlich Zeit genommen und alle vorgestellten Unterdruck-Systeme gründlich geprüft. Meine Entscheidung beim Kauf fiel auf den Vacu-Ring, für mich derzeit das innovativste Unterdrucksystem auf dem Markt, anwenderfreundlich und preislich wohl kaum zu schlagen.“ Sie sind interessiert an weiteren Informationen rund um den Vacu-Ring? Kontaktieren Sie uns:

Der nächste Pluspunkt bei dem VacuRing-System ist die eigene UnterdruckSportsware. Mit der ersten Buchung erhält der Vacu-Ring-Nutzer seine eigene Bauchmanschette und Neoprenhose. Dadurch bieten Sie Ihren Kunden ein höchstes Maß an Hygiene. Bei der Entwicklung der Manschetten entstand eine UnisexGröße und dies verbunden mit einem enorm günstigen Preis für den Studiobesitzer. Vielfältig sind auch die Einsatzbereiche des Vacu-Ring-Systems, zum Beispiel bietet man montags Vacu-Ring auf dem Laufband an, dienstags auf dem Crosstrainer und mittwochs als Highlight einen Gruppenkurs in der Gymnastikhalle. Dadurch kann man ein attraktives Wochenprogramm entwickeln.

Vacu Walk GmbH • Feldstr. 32 • 40764 Langenfeld Tel. +49 (0) 2173 / 2083110 • Fax +49 (0) 2173 / 2083111

info@vacu-ring.de

www.vacu-ring.de


sysTeam Leistungsfähige Systemlösungen für differenzierte Anwendungsgebiete Die unterschiedlich ausgestatteten Demo-Points bestachen durch ihren praxisorientierten Aufbau, seitens der Interessenten blieb keine Frage offen, die Produkte konnten überzeugen. Aus diesem Grund vertraut man zukünftig auf die Kompetenz von sysTeam. Dies gilt sowohl für die seit Jahren bewährte S/3 Management Software im Fitness-, Bäder- und Wellness-Sektor, als auch für die Rehasportzentrale, dem Internet basierenden System für den Anbieter von Rehasportmaßnahmen.

Dem interessierten Fachbesucher präsentierte sich sysTeam auf der diesjährigen FIBO mit einem frisch gestalteten Messekonzept. Schon von der Ferne aus war erkennbar, bei sysTeam sind leistungsfähige Systemlösungen für differenzierte Anwendungsgebiete zu finden:

• Fitnessclubs & Fitnessketten • Wellness- & Bäderbetriebe • Vereine & Rehasportanbieter Neben der neuen Designsprache konnte bei gleicher Fläche mehr Raum zur Präsentation innovativer Abrechnungssysteme geschaffen werden.

Der Zuspruch der Besucher war immens, aus anregenden Gesprächen entwickelten sich neue Ideen. Man darf also gespannt sein, welche Innovationen aus dem Hause sysTeam auf der FIBO 2012 präsentiert werden.

sysTeam GmbH • Technologiepark • Martin-Schmeißer-Weg 14 • 44227 Dortmund Tel. + 49 (0) 231 / 55 75 25-0 • Fax + 49 (0) 231 / 55 75 25-14 • info@systeam-gmbh.com

www.systeam-gmbh.com

Panatta Deutschland GmbH Innovation “Race Walker” – der neue Group-Fitness-Trend die Studios, die den Race Walker im Bereich Group-Fitness einsetzen möchten, bietet Panatta Sport eine eigene Instruktoren-Ausbildung an. Für Fitnessanlagen mit geringem Platzangebot ist der Race Walker auch eine gute Ergänzung zum Cardiobereich – gerade für Mitglieder, die nur an Walking interessiert sind. Ein starker Besuchermagnet auf dem FIBO-Stand von Panatta Sport war der neue präsentierte “Race Walker”. Mit diesem Gerät unterstreicht Panatta klar seine Trendsetter-Rolle im neuen Group-Fitness-Bereich Walking. Der Race Walker ist ein stabiles, kompaktes Laufband mit modernem Design und mechanischem Widerstand für eine natürliche, sanfte Laufbewegung.

essante Alternative zum Indoor Cycling durchgesetzt und erfreut sich dort großer Beliebtheit.

Auf dem italienischen Fitnessmarkt hat sich der Race Walker bereits als inter-

Nach dem Kurs können die Laufbänder platzsparend verstaut werden. Für

Seine Widerstandsregelung ist wie beim Cycling Bike sehr einfach. Durch seine 3 Höheneinstellungen und den breiten Handgriff bietet das Gerät den Kursteilnehmern zudem viele Trainingsvariationen.

Panatta Deutschland GmbH • Königsallee 92 a • 40212 Düsseldorf Tel. +49 (0) 211/ 5403 9809 • +49 (0) 211/ 5403 9520 • info@panatta-deutschland.de

www.panatta-deutschland.de


Ludwig Artzt Artzt maximiert Fitness pro m2

Mit dem Konzept ARTZT PT Room® ließ die Ludwig Artzt GmbH ihr fundiertes Know-how in die optimale Raum- und Geräteplanung für moderne Gesundheitszentren auf kleiner Fläche einfließen. Bereits 25 qm genügten für ein professionelles, abwechslungsreiches Trainingsangebot, das alle wesentlichen

Funktionsbereiche des menschlichen Muskelsystems anspricht. Unterschiedliche Progressionsstufen erlauben eine flexible Anpassung an den individuellen Trainingszustand und wirken motivierend. Eine breite Auswahl an Übungspostern – ergänzt um individualisierbare Trainingspläne – unterstützt den Trainer bei seiner täg-

Ludwig Artzt GmbH • Schiesheck 5 • 65599 Dornburg Tel. +49 (0) 6436 / 944930 • Fax +49 (0) 6436 / 9449333 • info@artzt.eu

lichen Arbeit. Das Konzept besticht durch seine Modularität und moderate Investitionskosten, die sich schnell amortisieren. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass das renommierte ARTZT Institut pro Jahr bis zu 12 Trainer für die Arbeit im PT Room® ausbildet. Weitere Informationen unter www.artzt.eu/ptroom

www.artzt.eu


LES MILLS LES MILLS Konzept hilft bei Erweiterung und Management des Gruppenfitness-Angebots DSSV, wonach immer mehr Betreiber ihr Angebot im Kursbereich ausbauen und die Kurszeiten ausweiten.“ Zwei neue Gruppenfitness-Programme 2011 war das Jahr der FIBO Premieren für LES MILLS. Gleich zwei neue Programme wurden vorgestellt und erfreuten sich eines regen Zuspruchs.

Gruppenfitness und die dazugehörigen Management-Aufgaben, einschließlich Personalgewinnung, Weiterbildung und Marketing, standen bei LES MILLS im Fokus der diesjährigen FIBO. Das Interesse an den mittlerweile zehn verschiedenen Gruppenfitnessprogrammen hat erneut deutlich zugelegt.

LES MILLS, führender Anbieter von Gruppenfitnessprogrammen in Deutschland, zog ein überaus positives Fazit und freute sich über das quantitativ und qualitativ sehr gute Feedback von Studiobesitzern, Fitness-Managern und Instruktoren. „In unseren Gesprächen hören wir immer wieder, dass die Investition in ein professionelles und gut strukturiertes Gruppenfitnessangebot Fitnessstudios geholfen hat, mittelfristig neue Mitglieder zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig zu binden“, erklärte Oliver Wiebel, Sales Manager LES MILLS Germany. „Diese Erfahrungen entsprechen ebenfalls den Ergebnissen der jüngsten Mitgliederbefragung des

LES MILLS Germany GmbH • Siegesstrasse 23 • 53332 Bornheim Tel. + 49 (0) 2222 / 93 97 0 • Fax + 49 (0) 2222 / 93 97 199 • info@lesmills.de

Das im Januar 2011 gestartete Gruppenfitness-Tanz-Programm SH’BAM mixt brandaktuelle Disco, Hip-Hop, Salsa, Jazz und Reggae Hits zu einem Tanzparty-Erlebnis für den Kursraum. SH’BAM ist auch für Tanzanfänger leicht erlernbar und bietet das perfekte cardio-vaskuläre Training zur schnellen Fettverbrennung. CX30 ist das neue Personal Training inspirierte 30-Minuten-Workout für alle, die fordernd und effektiv in der Gruppe trainieren wollen. Sportwissenschaftlich fundierte Tube- und Mattenübungen stärken gezielt den Core/ Rumpf Bereich, trainieren Muskeln und erhöhen die Gesamtstabilität des Körpers, sodass z.B. Rückenschmerzen besser vorgebeugt werden kann.

www.lesmills.com

Weitere Informationen zu den Fibo-Highlights: www.bodymedia.de/nachrichten/fibo-highlights.html


MATRIX Matrix freut sich über eine erfolgreiche FIBO 2011

Einen sehr gelungenen Messeauftritt hatte der Fitnessgerätehersteller Matrix auf der gerade zu Ende gegangenen FIBO. Der attraktive und nunmehr kompakte Stand war an allen Messetagen hervorragend besucht und der Andrang auf die innovativen Highlights riesengroß.

Hauptanziehungspunkt für die vielen Interessierten war sicherlich das weltweit einzigartige Trainingsprogramm Virtual Active by Matrix, das die Besucher an den verschiedenen Cardiogeräten der 7xe Serie live erleben konnten, um sich persönlich davon zu überzeugen, wie abwechslungsreich

und motivierend das interaktive Training in realistischen Ziellandschaften ist. Studiobetreiber, die Virtual Active mittlerweile in Deutschland einsetzen, berichteten von der begeisterten Zustimmung Ihrer Kunden, die sich selten so über eine Neuanschaffung gefreut haben. Virtual Active Was macht den großen Reiz von Virtual Active aus? Virtual Active ist eine Trainingssoftware, die vollständig auf interaktiven Videos in HD-Qualität basiert und Nutzer aller Fitnesslevels motiviert. Das Trainingsgerät variiert den Widerstand entsprechend der Steigung der Videolandschaft, die Abspielgeschwindigkeit des Videos passt sich wiederum dem Tempo des Trainierenden an und sogar Umgebungsgeräusche können über die Kopfhörer wahrgenommen werden. Passend zur Art des Trainingsgerätes gibt es Virtual Active als Videopaket „Run“ für Laufband und Ascent Trainer, als Version „Hike“ für Stepper und Crosstrainer sowie als Version „Bike“ für das Recumbent-, Upright- und Hybrid Bike,

MATRIX Johnson Health Tech. Deutschland GmbH • Nikolaus-Otto-Str. 1 • 22946 Trittau Tel. +49 (0) 4154 / 7952-0 • Fax +49 (0) 4154 / 7952-100 • mail@johnsonfitness.eu • www.matrixfitness.de


Großer Andrang auf innovative Highlights

alles Geräte der Matrix 7xe Serie, die auch jederzeit einfach mit Virtual Active nachgerüstet werden können. G7 Kraftgeräte Wer schon im vergangenen Jahr vom Design der neuen Premiumlinie der G7 Kraftgeräte begeistert war, konnte sich nun weitere Einzelstationen aus der mittlerweile kompletten Serie mit insgesamt 19 exklusiven Geräten ansehen und ausprobieren. Die Kombination aus kompakter Bauweise und perfekter Biomechanik sowie die bis ins Detail durchdachte Funktionalität der G7 Linie wurde bereits kurz nach Markteinführung mit dem begehrten IDEA Award (International Design Excellence) belohnt. Viele interessierte Messebesucher nahmen auf den G7 Geräten Platz und entdeckten so die benutzerfreundlichen Extras der Premiumserie, wie zum Beispiel das elektronische Zähl-

werk, das Zeit und Übungswiederholungen misst oder die funktionsspezifisch geformten Handgriffe, die für minimalen Druck auf die Kontaktpunkte der Hände sorgen.

Matrix steht für kontinuierliche Produktentwicklung, und so wird es schon gegen Ende des Jahres ein neues Highlight im Portfolio der Cardiogeräte geben. Man darf also jetzt schon auf die kommende FIBO gespannt sein.

Neben neuen Produkten, sah man auch einige neue Gesichter im Matrix Team. „Mit dem Wechsel an der Verkaufsspitze durch Roman Reichenbach als neuen Sales Director sind wir hervorragend aufgestellt“, äußerte sich Ulfert Böhme, Geschäftsführer der Johnson Health Tech. Deutschland GmbH und fügte hinzu: „aber auch hinter den Kulissen hat sich einiges getan. Besonders den Bereich Customer Service haben wir sowohl im Innen- als auch Außendienst personell verstärkt, damit wir künftig noch schneller reagieren und unserem Wachstum im Markt im besonderen Maße auch bei Serviceleistungen gerecht werden können.“

MATRIX Johnson Health Tech. Deutschland GmbH • Nikolaus-Otto-Str. 1 • 22946 Trittau Tel. +49 (0) 4154 / 7952-0 • Fax +49 (0) 4154 / 7952-100 • mail@johnsonfitness.eu • www.matrixfitness.de


SUN´S Solarien SUN‘S sieht Solarienverordnung als Chance und Trendwende sun. Erstmals ist es nun möglich, bei einem Gerät die Art der Bestrahlung zu wählen, entweder nur das Lichtspektrum zur Collagenbehandlung oder beide Spektren zu einer sanften und gesunden Bräune, die auch zusätzlich durch den bereits bekannten IQ-Sensor zur Hauttyp-Erkennung, unterstützt wird. SUN’S Solarien blickt nach einer erfolgreichen Messe positiv in die Zukunft und freut sich auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit mit all seinen Kunden und Zulieferern. Gerne steht Ihnen das ganze Team um SUN’S Solarien zu allen Fragen rund um die künstliche Sonne zur Verfügung. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0 74 41- 91 22 - 16. Auch dieses Jahr war Bernd Schmid, Inhaber von SUN’S Solarien in Freudenstadt, mit dem Verlauf der FIBO 2011 sehr zufrieden. Da sich das Unternehmen in den letzten Jahren sehr stark in der Fitness-Branche etabliert hat, war die Teilnahme an der FIBO-Messe in Essen für SUN’S ein Muss! Ein großes Thema war bei der diesjährigen Messe die neue Solarienverordnung. Mit der Übernahme der europäischen Norm für die Bestrahlungsstärke in Solarienanlagen (0,3W/m²) wird jetzt auch in Deutschland die Sicherheit der Sonnenbanknutzer deutlich erhöht. Die Begrenzung auf die Stärke der Mittagssonne am Äquator und damit die Annäherung an die Natursonne erlaubt dem Nutzer, die vielen positiven Wirkungen der Sonnenstrahlen, aber auch ihre Risiken besser einzuschätzen. Das erhöht das Vertrauen der Verbraucher in die künstliche Sonne. Viel diskutiert wurde auch die große Anzahl der positiven Berichte zum Thema „Vitamin D“.

Auf dem diesjährigen Messestand hat SUN’S Solarien mit einigen Kooperationspartnern erfolgreich zusammengearbeitet. Zum einen stellte die Firma Objectfloor einen hervorragenden Messeboden, der beim Publikum für Begeisterung sorgte und das Interesse an dieser Art des Bodenbelages weckte. Zum anderen stellte die Firma Invora Ihre POWERSPA Massage-Liege aus. Die fand gerade beim gestressten Messepublikum sehr guten Anklang. POWERSPA aktiviert das Gewebe-, Blut- und Lymphsystem und wirkt förderlich auf den ganzen Körper. Ebenso war dieses Jahr auch wieder die Firma Mexwell dabei. Geschäftsführer Andreas Bäuerle präsentierte sein Erfolgskonzept mit dem Vacustyler, ein Unterdruckbehälter, dessen Behandlungsverfahren aus der Weltraumtechnik stammt. Der Vacustyler ist ein Meilenstein in der Behandlung von Cellulite und ihren Folgeerkrankungen, wie Krampfadern oder andern Venenleiden. Ein vielversprechendes Profitcenter für jedes Fitness-Studio.

Die Planungs- und Investitionssicherheit für die Betreiber ist endlich gewährleistet. In einer überschaubaren Frist werden jetzt alle Solarien dem modernsten technischen Standard angepasst. Weitere Informationen zum Thema „Solarienverordnung“ erhalten Sie sehr gerne in der Zentrale von SUN’S Solarien in Freudenstadt.

Wer seine Haut wieder jung und straff aussehen lassen möchte, der setzt auf die neuen Collagengeräte von Ergoline, die den körpereigenen Prozess der Photo-Bio Stimulation anregen und somit für ein verjüngtes Erscheinungsbild sorgen. SUN’S Solarien präsentierte auch das brandneue Gerät aus dem Hause Ergoline, den Beauty Angel C 46

SUN’S Solarien • Rudolf-Diesel-Str. 19 • 72250 Freudenstadt Tel. +49 (0) 7441 / 91220 • Fax +49 (0) 7441 / 912244 • info@sun-s.com

www.sun-s.com


VIBRAFIT VIBRAFIT setzt Maßstäbe für das Vibrationstraining: VIBRAFITkinetic Zielgruppen für dieses neue VIBRAFITkinetic Modell sind: Fitness-Studios, Reha- und Sporteinrichtungen, Kliniken und Therapiezentren.

Eine geniale Verbindung: WBV Whole Body Vibration Training mit kineticÜbungen. Die Basis-Station mit der Schwingungsplatte im dualen System (vertikal und seitenalternierend) wird bei der VIBRAFITkinetic durch einen multifunktionalen Zugturm ergänzt mit:

Das neue Modell VIBRAFITkinetic ist ab Juni 2011 lieferbar. Der VIBRAFITkinetic Zugturm ist für die VIBRAFIT Modelle classic und medic der Baujahre ab 2007 auch nachrüstbar.

• fein dosierten Gewichtsabstufungen • 7m Zuglänge für Schnellkraftübungen • schwenk- und höhenverstellbarem Seilzugsystem • Latzug–Galgen • etc.

Nach den wichtigen Entwicklungsschritten, dem Chipkarten-System und dem alternativen SchwingungsSystem (vertikal und seitenalternierend) ist mit der VIBRAFITkinetic wieder eine bedeutende Weiterentwicklung im Markt der Vibrationstrainingsgeräte gelungen. Innovationen made in Germany.

Die umfassende Ausstattung der VIBRAFITkinetic erweitert das TrainingsSpektrum im Reha- und Fitnessbereich erheblich und ist besonders gut zur Prävention und Behandlung von Rückenerkrankungen geeignet. VIBRAFIT GmbH • Lindenstrasse 44 • 35606 Solms Tel. +49 (0) 64 42 / 9 21 30 • +49 (0) 64 42 / 9 21 31

info@vibrafit.de

www.vibrafit.de

IronMaxx ® IronMaxx® Sporternährung: FIBO-Neuheiten 2011 tige und leicht bekömmliche Geschmäcker!“

Zur FIBO 2011 ist es IronMaxx® insbesondere mit seinen Produkten 100% Whey Protein und dem Mineraldrinkkonzentrat Low Calories Sportsdrink eindrucksvoll gelungen, seine Massenmarktfähigkeit auszubauen und die Studio-Kompatibilität zu verstärken. 100% Whey Protein ist ein massentaugliches Protein, das von IronMaxx® auf Wasserbasis entwickelt wurde und sich seit Markteinführung größter Beliebtheit erfreut. „Der Grund dafür ist eindeutig“, so Geschäftsführer Patrick Kruczkowski, „100% Whey Protein lässt sich hervorragend mit Wasser anrühren und bietet gleichzeitig 14 einzigar-

Low Calories Sportsdrink ist ein Mineraldrinkkonzentrat in 11 Geschmacksrichtungen, die alle mit L-Carnitin optimiert wurden und nahezu zuckerfrei und damit kalorienreduziert sind. Ein Liter Konzentrat ergeben 50 Liter Mineraldrinks. IronMaxx® bietet neben der 1L-Flasche den 5L-Kanister an, der sich vortrefflich für den automatischen Schankanlagenbetrieb im Studio eignet und ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis beinhaltet.

• Neukundenangebot für FitnessStudios: Bei einer Bestellung von 7 Kanistern gibt es 3 weitere gratis! (Weitere Mengenrabatte vorbehalten!) Darüber hinaus stattet IronMaxx® Fitness-Studios u.a. mit Schankanlagen, Kühlschränken, Dispensern für den Proteinausschank oder Bar-Displays für die 1L-Flasche aus und bietet Marketing-Unterstützung in Form von Flyern, Postern, Roll-Ups, Trinkflaschen uvm. an.

Die Vorteile von Low Calories Sportsdrink: • Ergiebiges Mischungsverhältnis von 1:50 • 11 köstliche und innovative Geschmäcker (u.a. Cola-Koffein) • Nahezu ohne Zucker • Hoher Anteil an L-Carnitin • Alle wichtigen Mineral- und Vitalstoffe enthalten

IronMaxx • Toyota Allee 31 • 50858 Köln Tel. +49 (0) 2234 / 94847-0 • Fax +49 (0) 2234 / 94847-20

info@ironmaxx.de

www.ironmaxx.de


Sound2Fit Sound2Fit präsentierte die Soundworkout und BCM 7000 Musik/Multimedia Systeme

Sound2Fit ist der Spezialist für professionelle Musiksysteme, "Workout"-Musikmixe und Hintergrundmusik für die Fitnessbranche. Unsere Musiksysteme sind nicht nur gut, sondern besser!

SOUNDWORKOUT Das Soundworkout-Musik-System ist die revolutionäre Lösung speziell für Musik in Gruppen-Fitness-Stunden! Es ist an der Zeit, die Zukunft der Fitness-Musik auch in Ihrem Club einzuführen und sich an der Spitze des Marktes zu etablieren. Vergessen Sie beschwerliche CDs und treten Sie ein in die Welt des Soundworkouts. Dieses Computersystem erstellt eine Musikauswahl ganz einfach in 3 Schritten. Variieren Sie, seien Sie beständig, flexibel und haben Sie alles unter Kontrolle! • • • • • • • • • • • • • • • • •

Echtzeit-Mixing-Kapazität und Tempo-Kontrolle Online Playlists erstellen und bearbeiten Online Fitness-Programme vorbereiten Wizard für automatische Auswahl der Musik Übergangslose Steigerungen/Absenkungen während eines Playbacks Touchscreen-Berührungsfläche (schwitzresistent) Grafische Darbietungen durch: Zählerstand, BPM, BPM Kurve, Dauer, Titel/Interpret Integrierter Audio-Mixer für: Musik, Mikrofon, CD, iPod, externe Quellen Optionaler HDMI Video-Anschluss für Benutzer-Displays Keine verloren gegangenen oder kaputten CDs mehr Kein Suchen mehr nach passender Musik Immer die beste und brandaktuellste Musik sowie Cool-downMusik Automatische Online-Musik und Software-Updates Musik-Sortiment für alle Unterrichtstypen Alle wichtigen Funktionen auf einem Bildschirm/Display Professionelle Qualität der Audio-Hardware Die beste Lösung im Markt für „ Workout "-Musikmixe

BCM 7000 MUSIK oder MULTIMEDIA BCM 7000 Musik komplettiert essentiell Ihre Anforderungen. Intuitiv und einfach kontrollieren Sie Ihre Musik, Playlists und Anfragen für Lieder. Perfekt auf Ihren Stil und Einsatzbereich abgestimmt. Die Musik lässt eine Wohlfühlatmosphäre entstehen. Die Kommunikation mit Ihren Kunden wird zum Kinderspiel. Ihr Display zeigt Ihre eigene Werbung oder Informationen, wie beispielsweise Texte und Bilder. • • • • • • • • • • • • •

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Ein Multi-Raum (4-Zonen) System ermöglicht Vorhören Alle wichtigen Funktionen auf einem Bildschirm Viele farbige Layouts sind inbegriffen Volumen-Kontrolle im Menü Einfache Bedienung der einzelnen Musik-Kategorien Automatische und intelligente Überblendung der Lieder Woche/Jahr programmierbarer Ablaufplan Sehr schneller DJ-Modus Ausgefeilte Musik- und Video-Clip-Suchfunktionen Statistiken der meistgespielten Lieder, der meistgespielten Kategorien, Nummern der Lieder einer Kategorie etc. Einfaches Wechseln zu den gewünschten Liedern Direktes Abspielen - Wiederholung startet sofort aus der Play- oder Suchliste Benutzen Sie Ihre eigenen Promos oder Texte, Bilder, Audio& Video-Werbung mit dem programmierbaren Promo- oder Multimedia-Modul Programmierbarer Text- und Nachrichten-Scroller, WeltNachrichten, Lokalnachrichten, Wetter, Sport Security - Alle wichtigen Funktionen können verriegelt werden Wöchentlich aktualisierte Charts-Lieder Software-, Musik-Updates/Downloads via Internet Professionelle Qualität der Audio-Hardware Studioqualität der Lieder Die beste Lösung im Markt für Hintergrundmusik

Sind Sie unzufrieden mit Ihrem heutigen Musikangebot, auf der Suche nach einem Fitness- oder Musik- & Video-System oder haben Sie einfach Interesse an einer zeitgemäßen Lösung? Rufen Sie uns an oder besuchen Sie für detaillierte Informationen unsere Website: www.sound2fit.de Sound2Fit • Kaiserswertherstrasse 115 • 40880 Düsseldorf-Ratingen Tel. + 49 (0) 2102 / 420900 • Fax + 49 (0) 2102 / 42062 • info@sound2fit.de

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HUR Deutschland Innovative Technologie und strategisches Denken intelligent kombiniert Gute Fitnesseinrichtungen machen Werbung, exzellente lassen positiv über sich sprechen. Auch in Sachen Nachhaltigkeit war man im Hause HUR in den vergangenen Monaten sehr aktiv. So erfahren die Kunden von HUR seit diesem Jahr auch in Bezug auf den Endkundendialog eine professionelle Unterstützung durch designkonforme, zielgruppenorientierte und im Erfolg messbare Marketingpakete, um neue Kunden zu gewinnen und die Kundenloyalität zu steigern – für noch mehr Freude am Unternehmenserfolg. HUR, der weltweit führende Hersteller pneumatischer Fitness- und Trainingsgeräte, präsentierte sich auch in diesem Jahr mit zahlreichen Innovationen auf der FIBO in Essen. „Führend deshalb, weil das Training auf unseren Geräten, dank des einzigartigen Wirkungsprinzips NATURAL TRANSMISSION TM, effizienter und zugleich einfacher nicht sein könnte. Diesen Vorsprung haben und wahren wir vor unserer Konkurrenz“, versprach der Geschäftsführer der HUR Deutschland GmbH, Thomas Lampart. Am Messestand waren Interessenten und Kunden von einer 9er bzw. 12er

SmartZone, dem intelligenten, computergesteuerten Trainingszirkel aus dem Hause HUR begeistert. Sie zeichnet sich neben den Produkt- und Geräteeigenschaften mit Bestwerten und dem einzigartigen Wirkungsprinzip NATURAL TRANSMISSION TM besonders durch den geringen Platzbedarf und somit geringen Raum- und Energiekosten, den stufenlos einstellbaren Widerstand und die automatische Anpassung der Trainingsinhalte an den Leistungsgrad des Trainierenden aus. Gerade auch deshalb eignen sich die Geräte für Trainierende aller Leistungsstufen – vom Anfänger bis zum Spitzensportler.

Darüber hinaus bietet HUR auch in Punkto Studio- und Einrichtungsplanung umfassende Kompetenzen und Leistungen an, die es den Interessenten und Kunden ermöglicht, ein überzeugendes und attraktives Gesamtkonzept am Markt zu platzieren.

HUR Deutschland GmbH • Siemensstr. 26 • 72280 Dornstetten Tel. +49 (0) 7443 / 9642670 • Fax +49 (0) 7443 / 9642679 • info@hur-deutschland.de www.hur-deutschland.de • www.natural-transmission.com


iQflow Das dreidimensionale Bewegungskonzept

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flow Großes Interesse herrschte am Stand von iQ Fitness Solutions, wo das dreidimensionale Bewegungskonzept iQflow vorgestellt wurde. Bei iQflow handelt es sich um ein neuartiges, ästhetisches Funktionstraining auf innovativen Seilzuggeräten im High-End-Möbeldesign. Durch eine zum Patent angemeldete Technik kann einzeln, im Personal Training oder in der Gruppe frei im Raum jede erdenkliche Funktionsbewegung

- klassisch oder sogar explosiv - ausgeführt werden. Damit eröffnet sich eine neue Welt kreativen, sensomotorischen Trainings. Seilzugtraining verschmilzt mit den Prinzipien von ThaiChi, Pilates und Internal Martial Art. Entsprechend vielfältiger Herkunft waren die Interessenten am Stand von iQ. Während Personal Trainer angetan waren von den Möglichkeiten zur Körperbewusstseinssteigerung und zum Stressabbau in einem ästhetischen Raumkonzept, sahen gesundheits-

IQ Fitness Solutions GmbH • Hafenstrasse 2 • CH-8853 Lachen SZ Schweiz Tel./Fax +41 55 442 1362 • sales@iq-flow.com • www.iq-flow.com

orientierte Studios besonderen Nutzen im ganzheitlichen funktionellen Ansatz Kräftigung, Koordination, Beweglichkeit und Mobilisation. Die zahlreichen Physiotherapeuten waren hingegen insbesondere am sehr schonenden, stufenlosen Widerstandssystem und der idealtypischen Unterstützung der menschlichen Biomechanik interessiert. Weitere Informationen über iQflow finden Sie auf der Website www.iq-flow.com.


Variosports Top-Thema für die Fitnessbranche: Sling Fitness Training Neue Ideen für mehr Abwechslung beim Training sind gefragter denn je. Variosports präsentierte auf der FIBO eine Innovation, die bei den Besuchern sehr gut ankam: Sling Training! Sling Training, bisher eher aus dem Rehabereich bekannt, findet nicht ohne Grund immer öfter den Weg in deutsche Fitnessstudios: Fast unbegrenzte Trainingsmöglichkeiten und komplett neue Übungen begeistern Trainer und Mitglieder gleichermaßen. So lässt sich Sling Fitness Training auf der Trainingsfläche im Bereich des Freihanteltrainings für variantenreiche Oberkörperübungen oder im Mattenbereich für intensive Bauchübungen verwenden. Auch für den Kursbereich bietet das Sling Training großes Potential, z.B. als Sling Fitness Pump-Kurs mit Musik.

Made in Germany auf der Fibo 2011

VarioSling Professional Auf diesen Trend eingestellt hat sich die Firma Variosports GmbH aus Köln. Der in Deutschland hergestellte VarioSling Professional ist die erste Wahl für Fitnessstudios. Olaf Peters (31), Dipl.Sportwiss., hat den „Pro“ anhand der besonderen Anforderungen für deutsche Clubs entwickelt. „Unsere Produkte sind schadstofffrei und werden komplett in Deutschland gefertigt. Beim Professional lassen sich die Griffe mühelos austauschen, um diese zu waschen oder gegen größere Schlaufen auszutauschen. Schlussend-

lich sind alle Materialien auf Langlebigkeit und geringen Verschleiß ausgelegt.“ So besitzen die Gurtbänder des VarioSling Professional „Autogurtqualität“, die sich neben hoher Strapazierfähigkeit zudem sehr angenehm auf der Haut anfühlen. Variosports bietet neben dem Produkt eine individuelle Beratung für Fitnessclubs bzgl. der Installation, Anwendung und Vermarktung. Ausbildung sowie zahlreiche Übungen gehören zum weiteren Angebot des VarioSling Konzeptes.

Variosports GmbH • Behringstr.7 • 50931 Köln Tel. +49 (0) 221 / 2913472 • info@variosling.de

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Pulse Fitness Revolutionäres Zubehör für Kabelzuggeräte - seit der FIBO auch in Deutschland Die TrakHandle® Pro-Linie Das funktionell fortschrittlichste und ergonomischste derzeit verfügbare Zubehör für Kabelzuggeräte. Verwandelt Kabelzuggeräte in multifunktionale Kraftmaschinen. EFFIZIENT Die außerordentliche Vielseitigkeit des TrakFitness Zubehörs erlaubt den Benutzern den nahtlosen Übergang zwischen verschiedenen Übungen, ohne das Zubehör oder den Griff ändern zu müssen. EINZIGARTIG Die Freiheit in drei Achsen bietet revolutionäre Funktionalität, welche dem Nutzer die Ausführung einzigartiger multiplaner Übungen erlaubt, die mit anderem Zubehör nicht möglich sind. EFFEKTIV Fortschrittliche Rotationselemente bieten überragende Ergonomie, welche dem Benutzer die gezielte Belastung spezifischer Muskeln ermöglicht und die Ermüdung anderer Muskeln beim Training minimiert. SICHER Benutzer können jetzt die optimale Ausrichtung bei allen Kabelzugübungen aufrecht erhalten und reduzieren so das Verletzungsrisiko sowie unnatürliche Belastungen für Gelenke und Bänder.

Nun gibt es einen noch schnelleren Weg zum Waschbrettbauch! Neues Design – keine Schienen! Unser neues schienenloses Design minimiert die Reibung und macht Ihren Ab Coaster super leise, extraweich in der Bewegung und so gut wie wartungsfrei. Eigenschaften: • Belastbare Stahlkonstruktion • Wartungsfreie gekapselte Kugellager • Einstellbare Griffe für die Anpassung an unterschiedlich große Menschen • Ultra Hochglanz Pulverbeschichtung • Auflagen aus gegossenem Polyurethanschaum • Für Sportler bis 200 kg • 20 kg Zusatzgewicht möglich (olympische Scheiben) • Frontrollen zum leichten Umstellen • Verstellbare Füße für unebene Flächen • Scheibenablage • Sitz frei drehbar für schnellen Übungswechsel • Schnell und einfach montiert

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Pulse Fitness Fusion Kardiolinie & Helix 3000 Lateraltrainer

kontrastreicher 10“ Bildschirm

Crosstrainer 280G “x-train“

Sitzrad: 240G "u-cycle"

Laufband 260G “run“

Pulse Fitness Fusion Kardiolinie Die Fusion Kardiolinie begeisterte die FIBO-Besucher durch einige interessante Innovationen: den neuen, kontrastreichen 10“ Bildschirm, die Möglichkeiten zum DVB-T Empfang und iPod-Anschluss. Außerdem bemerkenswert: das neue Design mit noch besserer Nutzbarkeit für den Behindertensport und eine verbesserte Oberfläche mit bewährt einfacher Bedienung. Die Geräte: • Stepper. 220G "step" • Sitzrad: 240G "u-cycle" • Liegerad: 250G "r-cycle" • Laufband: 260G "run" • Crosstrainer: 280G "x-train"

Helix 3000 Lateraltrainer Vorgestellt wurde außerdem der Helix® 3000. Er ist das einzige Kardiogerät, das auch die Rumpfmuskulatur trainiert. Der Helix® 3000 bietet das gleiche Training von Quadrizeps und Oberschenkelbeuger wie ein Stepper - aber ohne die Belastung der Knie und des unteren Rückens.

Helix 3000 Lateraltrainer

Mit dem Helix® 3000 werden nicht nur die Muskelgruppen gefordert, die auf Laufbändern, Rädern, Crosstrainern und Steppern trainiert werden, sondern zusätzlich auch die Adduktoren und Abduktoren. Die einzigartige seitliche Bewegung ist perfekt für viele Leistungssportler mit spezifischen Trainingsanforderungen im Beinbereich (Skisport, Hockey, Ballsport, Squash, Tennis). Die runde, weiche Bewegung des Helix® 3000 ist ideal für die Rehabilitation verletzter Leistungssportler geeignet.

Pulse Fitness GmbH • Rombacher Hütte 10 • 44795 Bochum Tel. +49 (0) 234 / 43623 • Fax +49 (0) 234 / 9431330 • info@pulsefitness.de

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Advertorial

Gesundheitstraining für Kinder Die sieben Vorteile für Studiobetreiber Obwohl die Problematik der Zunahme von Übergewicht und Adipositas bei Kindern seit Jahren bekannt ist, gibt es bislang kaum flächendeckende Programme, die gezielt an der Basis ansetzen. Umso mehr Bedeutung kommt den Studiobetreibern zu, Kinderfitnessprogramme in ihren Anlagen zu integrieren und praktikable Lösungen anzubieten. Ein Bewegungs- und Ernährungsprogramm für Kinder sollte nicht nur zur gesunden körperlichen Entwicklung beitragen, sondern gleichzeitig die Kreativität der Kinder fördern und sie zu partnerschaftlichem Verhalten und Teamfähigkeit anleiten. Diesen Aspekt berücksichtigt das WSD FIT ‚N‘ FUN Kids Kursprogramm. Ein zusätzlicher Pluspunkt dieses pädagogischen Kinderkonzepts ist das Ablegen des altersspezifischen Sport- und Fitnessabzeichens durch die Kursteilnehmer in Zusammenarbeit mit dem internationalen Verband ISFHA. Sieben Gründe, die für die Integration eines Kinderbewegungsprogramms im Studio sprechen:

Neue Zielgruppen: Kinder sind die Zielgruppe der Zukunft, das haben bereits viele Unternehmen erkannt und offerieren spezielle Angebote für ihre jüngsten Kunden. Mehrere Generationen ansprechen: Die Kinder werden meist von Eltern oder Großeltern in die Kursstunde gebracht, denen ein spezielles Schnupperpaket angeboten werden kann, um die Wartezeit zu überbrücken. Raumkapazitäten besser auslasten: Gerade zu Zeiten, in denen diese Altersgruppe trainiert, stehen die Kursräume oft leer. Das Medieninteresse nutzen: Derzeit nimmt Bewegungsmangel und Übergewicht bei Kindern einen breiten Raum in den Medien ein. Soziale Einrichtungen: Durch das Angebot wecken Sie die Aufmerksamkeit von Schulen, Familienzentren und Kinder-Tageseinrichtungen mit der Möglichkeit, auch hier die Kurse anzubieten. Kinder Fitness-Sportabzeichen: Durch das STRENFLEX Fitness- und Sportabzeichen für Kinder, das speziell

für diese Kurse entwickelt wurde, erhöht sich zusätzlich die Motivation, an den Kursen teilzunehmen. Und mit dem pädagogisch ausgearbeiteten Konzept, ist es ganz leicht, Kinder im Studio zu integrieren, ohne dass der gewohnte Studioablauf gestört wird. Die nächsten Termine: WSD Gesundheitstrainer/in Level I Region Stuttgart: 08.07.-09.07.2011 Preis: 250,- € inkl. MwSt., inkl. Lehrgangsunterlagen und inkl. 12 Monate Unterrichtslizenz WSD Gesundheitstrainer/in Level II Region Stuttgart: 30.09.-01.10.2011 Preis: 580,- €, zahlbar in 4 Monatsraten zu je 145,- € inkl. MwSt., inkl. Lehrgangsunterlagen und inkl. 12 Monate Unterrichtslizenz Marketing-Schulung Region Stuttgart: 10.07.2011 Preis: 198,- € inkl. MwSt. und inkl. Schulungsunterlagen Weitere Informationen: www.wsd-ausbildungszentrum.de/ Gesundheitstrainer/in 109


Best Practice

Ein echter Image-Generator Neue Kundenzeitung im Berliner Format brachte Clubs spürbar mehr Akzeptanz und Resonanz Vor über einem halben Jahr kam mit der „Fitness Aktuell“ des HornVerlags ein Studiozeitungs-Konzept auf den Markt, das einer ganzen Reihe von Clubs schon merklichen Image- und Umsatzgewinn einbrachte. Bodymedia befragte einige Clubinhaber zu ihren Erfahrungen mit ihrer neuen Clubzeitung. Mehr Glaubwürdigkeit, mehr Leserinteresse, mehr Umsatz Die bisher vielfach üblichen Kommunikationsmittel mit vordergründig werblichem Charakter – wie z.B. Anzeigen, Flyer usw. – haben beim Konsumenten immer mehr an Zugkraft verloren. Nicht nur in der Fitnessbranche, denn von allen Seiten wird er heute mit Werbung 110

zugeschüttet und deshalb stumpft er allmählich ab oder geht auf Gegenwehr. Und so hat die Zahl der Briefkästen mit „Keine Werbung“- Aufklebern stark zugenommen – auf bis zu 30 % der Haushalte, in großen werbeintensiven Städten sogar auf ca. 50 %. Wenn man nicht gerade ein wirklich spektakuläres Angebot oder einen attraktiven Event anzukündigen hat, bringt ein üblicher Flyer heute meist nur noch wenig Resonanz. Oft macht er seinem Namen Ehre und „fliegt“ sofort ungelesen in die Mülltonne. Wer jedoch die zeitgemäß richtigen Kommunikationsmaßnahmen einsetzt, kann auch heute noch Kunden und Mitglieder gewinnen und mehr Umsatz machen. Und dazu gehört z.B. eine optisch und redaktionell gut gestaltete Kundenzeitung, die ihren Eingang in die Briefkästen – z.T. auch eingelegt in die örtliche Tageszeitung – meistens noch findet. Eine Kundenzeitung, die eben nicht nur einen zeitungsähnlichen Titelkopf und ein mehr Prospek-

ten ähnelndes DIN-Format hat, sondern von der Gesamtaufmachung her echten Zeitungscharakter besitzt. Eine solche „echte“ Zeitung ist die auf Zeitungspapier gedruckte „Fitness Aktuell“ im großzügigen Berliner Format (315 x 470 mm) aus dem Horn-Verlag – in allen ihren Facetten – einschließlich Papierqualität und redaktionellem Informationsstil und Layout. Mehr Präsenz, mehr Kompetenz, mehr Effizienz Das „Fitness Aktuell“-Konzept bietet dem Clubinhaber mit seinem qualitativ hochwertigen Anteil an informativer Gesundheits-, Fitness- und WellnessRedaktion ein stark imageförderndes Medium. Ein vom Leser nicht als Werbung empfundenes Informations- und Kommunikationsmedium, das durch sein periodisches Erscheinen seine öffentliche Präsenz, seine gesundheitsspezifische Kompetenz und damit die wirtschaftliche Effizienz des Clubs – insbesondere die eines Premiumclubs – durch hohe Glaubwürdigkeit stark fördern kann.


Mit eigener Studiozeitung auf dem Erfolgspfad Effiziente Werbung und Kommunikation erfordert gerade heute Kondition und Ausdauer. Mit einem großformatigen Zeitungsmedium macht sich ein langer Atem mehr als bezahlt. Mit der individuell abwandel- und ergänzbaren “Fitness Aktuell“ bleibt der Club in der Wahrnehmung potenzieller Mitglieder präsent – und bei bestehenden Mitgliedern wirkt er bestätigend und kundenbindend. Faktoren, die langfristig deutlich zu mehr Umsatz und Gewinn führen. Flexibles, kostengünstiges BaukastenPrinzip Die „Fitness Aktuell“ lässt sich durch ihr Baukastenkonzept einfach und schnell auf das individuelle Erscheinungsbild des Fitnessclubs anpassen. Auf Wunsch kann selbst der Titel von „Fitness Aktuell“ auf einen eigenen Titel abgeändert werden – dazu kommen das eigene Logo, eigene Fotos, eigene Texte. Die vorgefertigten Teile – Artikel, Aktionsankündigungen gibt es als fertige Bausteine. So kann der Studiobetreiber die Vorteile eines individuellen, kostensparenden Baukastensystems nutzen: Er individualisiert bestimmte Bereiche, vor allem die Titelseite, z.B. durch ein eigenes Vorwort mit Foto. Für seine Aktionsangebote verwendet er ebenfalls einfache Bausteine, die der Verlag ihm zur Verfügung stellt, oder eigene Bausteine. Weitere Vorteile sind neben der großformatigen Fläche, die Platz für die vielfältigen Clubangebote bietet, die einfache Abstimmung und reibungslose Abwicklung mit dem Verlags-Service. Auch die regionale Verteilung kann der Verlag auf Wunsch übernehmen. Alles in allem wird hier besonders den gesundheits- und wellnessorientierten Premiumclubs ein dauerhaft effizientes Medium geboten, das diese spürbar erfolgreicher macht. Die folgenden Referenzbeispiele belegen es: INFORM, Pfaffenhofen: „Führung verpflichtet – auch kommunikativ!“ „Als führendes Fitness- & Gesundheitsstudio der Region Pfaffenhofen – mit dem hier umfangreichsten Kursange-

bot und dem größten, modernsten Sauna- & Wellnessbereich mit durchgehenden Öffnungszeiten – fühlten wir uns verpflichtet, auch in kommunikativer Hinsicht eine maßgebliche Führungsrolle auf Premiumniveau zu übernehmen,“ meint Jürgen Markowetz, Inhaber der INFORM „Fitness braucht Motive“ Anlage in der knapp 25.000 EW-Kreisstadt. „Noch dazu, da wir unsere betont gesundheitsorientierte Ausrichtung mit Reha-Bereich und weiträumiger Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten seit über einem Jahr erfolgreich ausgebaut haben. Da braucht man ein professionelles und redaktionell glaubwürdiges Basismedium – und seit Herbst 2010 haben wir nun schon zum dritten Mal unsere quartalsweise erscheinende Fitness Aktuell herausgebracht. In höherer Papierqualität als es z.B. der hiesige Hauptwettbewerber tut, der ebenfalls eine Zeitung, aber eher als Massenprodukt, herausgibt.“

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Anfangs hatte Markowetz seine Studiozeitung noch in einer Auflage von 30.000 an Haushalte verteilen lassen, inzwischen hat er sie in der Region auf 50.000 erweitert. Auch den Seitenumfang will er ab der 4. Ausgabe von 8 auf 16 Seiten ausdehnen, mit entsprechend vergrößertem individuellem Anteil für seine vielfältigen Angebote, die der Horn-Verlag für ihn bisher bestens integriert hat. Die Erhöhung von Auflage und Seitenumfang wird zwar mehr kosten, aber das wird durch günstigen Sammeldruck und mehr Neugeschäft gut kompensiert, sonst hätte er sich nicht dazu entschlossen. Er kann seine Steigerungsergebnisse bei den Mitgliederzahlen und Kundenbindungsverbesserungen zwar nicht allein auf die Studiozeitung zurückführen. Denn diese wird stets im Verbund mit weiteren Maßnahmen wie Zeitungsund GoogleAdwords- Kampagnen (ebenfalls vom Horn-Verlag konzipiert) eingesetzt. Aber signifikante Mitglieder- und Umsatzsteigerungen seit dem ersten Verbundeinsatz ermutigen ihn zu seinem verstärkten Engagement. Sakura Fitness, Senftenberg: „Gute Resonanz, unkomplizierter Service, 90 % refinanziert.“ Als betont gesundheitsorientierter

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â&#x20AC;&#x17E;Und ein solches qualifiziertes Medium ist unsere Clubzeitung Fitness Aktuell,â&#x20AC;&#x153; erklärt Mitinhaber Rainer Kappert. â&#x20AC;&#x17E;Wie der Name Sakura (jap.â&#x20AC;&#x153;KirschblĂźteâ&#x20AC;&#x153;) noch erkennen lässt, kommen wir ursprĂźnglich vom Bereich japanischer Kampfsportarten, die wir auch nach wie vor im Programm haben â&#x20AC;&#x201C; wie z.B. Judo, Karate und Kombatan. Aber heute haben wir ein vielfältiges Angebot, das u.a. Funktions- und Rehasport und neben dem gemischten Trainingsbereich einen zusätzlichen, separaten Frauenbereich (inkl. Frauensauna) umfasst. Und unser breites Kursangebot schlieĂ&#x;t auch myline- und Aqua Fitness- sowie Kinderfitnesskurse mit ein. Dazu kommt das Wellnessangebot auf 400 qm mit groĂ&#x;er Liegewiese und direktem Zugang zum Erlebnisbad. Wir hatten zwar schon vorher eine eigene Zeitung. Da wir aber mit dem Horn-Verlag schon lange gut zusammenarbeiten, haben wir uns zum Einsatz des uns Ăźberzeugenden Fitness Aktuell Konzepts entschlossen. â&#x20AC;&#x201C; Im Januar und zum 10-jährigen Bestehen von Sakura â&#x20AC;&#x201C; im April haben wir je 25.000 Clubzeitungen an hiesige Haushalte und Ăźber Werbepartner verteilen lassen. Es waren jeweils 8-seitige Ausgaben, von

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Club mit breitem Leistungsspektrum auf 1.600 qm Fläche braucht Sakura Fitness ein professionell aufgemachtes Kommunikationsmedium, das glaubwĂźrdig und regelmäĂ&#x;ig alle wichtigen Themen an die verschiedenen Zielgruppen in der Region heranträgt.

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denen wir etwa 60 % mit individuellem Inhalt gefĂźllt haben â&#x20AC;&#x201C; Ăźbrigens in sehr unkomplizierter Zusammenarbeit mit den Service-Mitarbeitern des HornVerlages. Wir sind auch mit der Resonanz der Zeitung von der ersten Ausgabe an sehr zufrieden, die wir zudem zu fast 90 % durch Werbepartner-Anzeigen refinanzieren konnten. Im Herbst wird deshalb die dritte Ausgabe folgen, von der wir uns ebenfalls â&#x20AC;&#x201C; wieder im Werbeverbund mit unserer Internetwerbung â&#x20AC;&#x201C; einen weiteren Mitgliederschub versprechen,â&#x20AC;&#x153; kĂźndigt Rainer Kappert an.

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75% der Haushalte bei uns Werbeverweigerer sind, kommen wir hier nur Ăźber eine rein redaktionell gestaltete eigene Zeitung in die Briefkästen, zudem wir als Premiumclub einen guten Namen haben. Deshalb haben wir der Zeitung einen eigenen Namen â&#x20AC;&#x17E;Fit & Gesundâ&#x20AC;&#x153; gegeben und den 8-seitigen Inhalt in sehr guter Zusammenarbeit mit dem Horn-Verlag komplett individuell gestaltet.â&#x20AC;&#x153; 25.000 Zeitungen wurden gedruckt, wovon 23.000 an die Haushalte versendet und 2.000 Ăźber Partner aus dem Gesundheitsanbieterbereich im März verteilt wurden. Alles geschah noch in Verbund mit einer Email-Kampagne, die auf die Website verlinkte.

Fitnesscenter Phoenix, Dättwil im Aargau / Schweiz: â&#x20AC;&#x17E;8 Seiten durchweg individuell gestaltetâ&#x20AC;&#x153; Auf seinen 1.700qm bietet das Fitnesscenter Phoenix im schweizerischen Dättwil die grĂśĂ&#x;te Trainingsfläche in der Region und ein breites Leistungsangebot auf modernstem Technikund Service-Niveau. Dazu gehĂśren u.a. milon-Zirkel, Life Fitness Journey und eine Pavigym Functional Zone.

Nach der Reaktion aus Interessentenund Mitgliederkreisen erfuhr der Club laut TĂźrkĂźm eine weitere starke Imageaufwertung und deshalb soll im September/Oktober die 2. Ausgabe folgen, die dann der fĂźhrenden â&#x20AC;&#x17E;Aargauer Zeitungâ&#x20AC;&#x153; beigelegt wird.

â&#x20AC;&#x17E;Als der Horn-Verlag, mit dem wir schon länger gut zusammenarbeiten, uns das neue Fitness Aktuell Clubzeitungskonzept vorschlug, haben wir entschieden, dieses fĂźr unsere Medienkampagne 2011 aufzugreifenâ&#x20AC;&#x153;, berichtet Clubinhaber Ayhan TĂźrkĂźm. â&#x20AC;&#x17E;Wir haben aufgrund unseres sehr abwechslungsreichen Angebots stets viele Themen zu transportieren. Da ca.

Lady Figur- & Gesundheitsstudio, Kempten: â&#x20AC;&#x17E;Die Interessenten-Anzahl jedesmal deutlich erhĂśht.â&#x20AC;&#x153; Das â&#x20AC;&#x17E;Ladyâ&#x20AC;&#x153; von Heike Vogl in Kempten hat sich ganz auf das SchwerpunktThema â&#x20AC;&#x17E;Abnehmenâ&#x20AC;&#x153; fĂźr Frauen ab 30 positioniert â&#x20AC;&#x201C; z.B. mit myline, Slim Belly und Back & Legs Programmen und Ladies Gesundheits-FĂźhrerschein.

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„Nachdem der Horn-Verlag schon unsere Homepage gestaltete und sehr zufriedenstellend betreut, griffen wir im letzten Jahr auch das damit kombinierbare Clubzeitungsangebot auf,“ erklärt Heike Vogl. „Sie eignet sich hervorragend für eine glaubwürdige Darstellung unseres Abnehm-Angebotes. Wir haben bisher 3 Ausgaben mit je 25.000 Exemplaren herausgebracht, wovon 23.000 über die Allgäuer Zeitung als reservierte Solo-Beilage und 2.000 über geeignete Werbepartner verteilt wurden. Jeweils als 4-Seiter mit etwa 50% individuellem Inhalt, der ebenfalls in Super-Zusammenarbeit mit dem Horn-Service erstellt wurde. Und jedesmal haben wir die Zahl der Interessenten deutlich steigern können – und in der Folge die Zahl an Neumitgliedern.“

Sakura Fitness, Senftenberg

Fitnesscenter Phoenix, Dättwill

Fitness Centrum Husum: „21 Abos in der 1. Woche nach Erscheinen“ Der über 1.300 qm große, gesundheitsorientierte Husumer Premiumclub von Kristina und Walter Schröder hat sich in einem Umfeld von starkem Wettbewerb zu behaupten. Zur Stärkung seiner Positionierung und Position brauchte er daher schon länger eine Art Zeitungsmedium, um seine starke Gesundheitskompetenz inklusive Reha Vitalis Plus Angebot sowie seine familienorientierte Wellnesslandschaft inklusive großer Kinderbetreuung glaubwürdig darstellen zu können. Nach viermaligem erfolgreichen Einsatz der fitnews empfand man das neue Fitness Aktuell Angebot im großzügigen Berliner Format noch überzeugender und hochwertiger.

Fitnesscenter Husum

Fit for Friends Ebersberg

Top Five, Mengen

Bavarese Fitnessclub Kolbermoor


Best Practice „So starteten wir unsere erste Fitness Aktuell im Januar 2011,“ berichtet Kristina Schröder. „Mit 8 Seiten Umfang, worin das Hauptthema eine myline Umfangverlust-Studie war. 20.000 Stück waren es, die wir einer kostenlosen Wochenzeitung beilegen ließen – und gleich in der 1. Woche konnten wir aus den Interessenten 21 Abos und 28 Studien-Teilnehmer gewinnen. Dazu kamen noch 5 Verkäufe eines angebotenen Kochbuchs mit Zucchini-Rezepten. Im Oktober werden wir deshalb die nächste Ausgabe starten.“ Fit for Friends, Ebersberg: „Eine hochwertige und dabei kostengünstige Zeitung für zwei Clubs“ Renate Holland betreibt mit dem Fit for Friends „Fitness unter Freunden“ in Ebersberg und dem Inn-Fitness in Wasserburg am Inn zwei Premiumclubs mit gleichem Konzept - gesundheitsorientiert sehr gut aufgestellt, inklusive Reha für Jung & Alt ab etwa 30 Jahren. „Wir suchten deshalb nach einem hochwertigen Medium, das wir dennoch kostengünstig für beide Clubs flexibel nutzen konnten – und da überzeugte uns das nicht an eine Unternehmensberatung gebundene Fitness Aktuell Konzept von Horn,“ meint Renate Holland. „Ende Dezember und vor Ostern im April wurden je 20.000 Exemplare (8 Seiten, 60% individueller Inhalt) den jeweiligen örtlichen Tageszeitungen beigelegt, die an deren Abonnenten gin-

gen. Ein Teil der Auflagen wurde auch über Arztpraxen, Apotheken, Therapeuten, Reformhäuser usw. verteilt – und da eine Promotion darin herausgestellt wurde, auch direkt an Passanten im EKZ: Eine Tageszeitung hat darauf sogar im Club ein Interview gemacht und auch Ärzte kamen danach auf uns zu. Die 3. und 4. Ausgabe bringen wir dann im September und wieder Ende Dezember.“ Top Five, Mengen: „Aus 90 bis 100 Interessenten 70 Mitgliedschaften gewonnen.“ Das knapp 1.000 qm große Top Five hat sich auf die Schwerpunkt-Themen Rücken & Abnehmen konzentriert und gibt die Fitness Aktuell unter dem eigenen Titel „Gesundheitsblatt“ heraus. 40.000 Exemplare wurden 2010 im günstigen Sammeldruck erstellt, wovon ca. 23.000 Mitte Oktober und ca. 17.000 Anfang November mit der Tagespost den Haushalten der Region zugestellt wurden. Etwa 1.000 davon wurden zudem in umliegenden Arztpraxen und in geeigneten Geschäften ausgelegt. “Es war ein 4-Seiter, mit einer kostenlosen 4-Wochen-Studioteilnahme-Promotion auf der Rückseite,“ berichtet Studioleiter Simon Hirsch. Die Reaktion war sehr zufriedenstellend. Die 90 - 100 Interessenten-Anrufe konnten unsere bestausgebildeten Top-Verkäufer schließlich in 70 1-Jahres- und 2-Jahres-Mitgliedschaften umwandeln. Ein Top-Ergebnis – im Herbst werden wir deshalb wieder 40.000 Zeitungen einsetzen.“

Bavarese Fitnessclub, Kolbermoor: „Premiumqualität auch in der Kommunikation ist uns wichtig.“ Der Bavarese (ital. „Bayern“) Fitnessclub in der 19.000 EW-Stadt Kolbermoor zwischen Rosenheim und Bad Aibling legt als familiärer Premiumclub mehr Betonung auf Qualität als auf Größe. Bodymedia brachte darüber bereits Anfang 2010 einen ausführlichen Clubreport unter dem Titel „Family Business“. Die Inhaber Tobias und Roman Gerber und ihr Team pflegen in ihrem 800 qmClub mit modernster technischer Ausstattung und sehr großzügig-behaglichem Lounge-Ambiente einen intensiven Kommunikationsstil und eine ausgesprochen persönliche Betreuung. „Da ist es selbstverständlich für uns, dass wir auch eine professionelle Kommunikation auf hochwertigem Niveau nach draußen pflegen,“ erklärt Tobias Gerber. „Und da überzeugte uns das Fitness Aktuell-Konzept besonders. Es ist ein echter Image-Generator. Im Januar und März haben wir die ersten beiden 4-seitigen Ausgaben zu je 20.000 Stück über einen regionalen Haushaltsverteiler und über alle Ärzte der Region durch persönliche Übergabe mit Begleitschreiben und kleine Süßigkeiten für die Arzthelferinnen verteilt. Mit sehr gutem Feedback – übrigens auch aus unserem Mitgliederkreis. Im September werden wir deshalb die 3. Ausgabe starten und zwar teilrefinanziert durch Fremdanzeigen.“ Heinz Berthold

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Management

Fördermittel XXL Wie man ein Stück vom Kuchen abbekommt Die ganze Wahrheit zu Subventionen, zinsgünstigen Darlehen und wie Sie jetzt an die richtigen Fördertöpfe rankommen. Sie als Unternehmensgründer/in, Selbständige/r, Unternehmer/in oder wie die Politik immer so schön sagt KMU (= kleine und mittlere Unternehmen) prägen sowohl die deutsche als auch die europäische Wirtschaft. Die Politiker verkünden unisono: „Die Förderung von KMUs ist eine der zentralen Aufgaben nationaler und europäischer Wirtschaftspolitik.“ Unglaublich, aber wahr! Obwohl Europa ein Füllhorn von Fördermitteln über Deutschland ausschüttet, haben viele Clubinhaber wohl nie von den unglaublichen Fördermöglichkeiten erfahren. Obwohl die europäische Union jedes Jahr viele Milliarden (2011 etwa 154 Milliarden Euro in Deutschland) in die Wirtschaft ihrer Mitgliedsstaaten steckt, erreicht sie die deutschen KMUs – also auch Sie – damit kaum. Nur etwa ein Prozent der KMUs schafft es, sich ein Stück von diesem großen Kuchen abzuschneiden. Also von 100 Unternehmern gerade mal ein Unternehmen! Statistisch gesehen verschenken Sie als Unternehmer/in pro Jahr durchschnittlich etwa 63.000,00 Euro. Betrachtet ein ganzes Unternehmerleben, können so bis zu 1 Million Euro auf der Strecke bleiben. Warum weniger als 20 % der deutschen KMUs Fördermittel abrufen? Dies wurde mir schnell klar, denn als ich mich das erste Mal vor ca. fünf Jahren mit dem Thema Fördermittel bzw. Subventionen beschäftigte, bin ich von der Komplexität geradezu erschlagen worden und habe das Thema auch erst einmal beiseite gelegt. Vielleicht ist

es Ihnen auch nicht anders gegangen, als Sie sich das erste Mal mit dem Thema „Fördermittel bzw. Subventionen“ beschäftigt haben. Viele Unternehmer von kleinen und mittelständigen Betrieben sind der felsenfesten Meinung, Förderungen bzw. Subventionen seien nur ein Thema für Siemens AG, Deutsche Post AG, Mercedes Benz AG etc., also Großunternehmen, die sich große Abteilungen für die Beschaffung von Fördermitteln leisten können. Viele KMUs glauben, hier keine Chance zu haben. Jetzt, fünf Jahre später weiß ich, dass das ein Fehler ist. Bei intensiver Betrachtung der Thematik „Zuschüsse bzw. Subventionen und Fördermittel“ geht einem irgendwann doch ein Licht auf und man lernt, wie einfach es funktionieren kann. Das Allerwichtigste für Sie als Unternehmer/in ist, dass Sie sich dem heißen Thema Fördermittel systematisch nähern, denn nur so bekommen Sie die Sache in den Griff. Letztlich ist es eine Frage des strukturierten Vorgehens. Viele Unternehmer/innen haben bei den Themen „Zuschüsse bzw. Subventionen und Fördermittel“ folgende Probleme: Problem 1: Kapazitätsprobleme & Intransparenz Kleine Unternehmen haben kein Personal, das tagelang im Internet recherchiert, mit Behörden telefoniert, Behördenformulare über 30 Seiten korrekt ausfüllt, Businesspläne schreibt, mit den Förderstellen spricht. Man ist auf sich allein gestellt. Daher wendet man sich an Geschäftsfreunde, Steuerberater oder die Bank und erhofft sich Antworten, aber häufig ohne verwertbare Lösungen.

von den Fördermitteln und Fördermöglichkeiten. Logischerweise hat gerade eine Bank auch gar kein großes – um nicht zu sagen null – Interesse, Sie darauf hinzuweisen, dass es Fördermittel gibt, weil dann ja ein vergleichsweise teurer Kredit nicht mehr in Anspruch genommen wird. Ebenso ist es mit dem Steuerberater, er hat einen anderen Job. Immerhin lernen Steuerberater heute in zweitägigen Seminaren vieles über Fördermittel. Ich bin der Meinung, dass viele aber trotzdem nicht viel verstanden haben, weil da einfach die Beratungspraxis im Fördermittelbereich fehlt. Fragen Sie daher immer als erstes Ihren Berater, wie viele erfolgreiche Zuschüsse bzw. Subventionen und Fördermittel er bereits beantragt hat, rufen Sie bei den Kunden an und lassen Sie sich die Referenz bestätigen. Problem 3: Formalien Fördermittel gibt es wie Sand am Meer, aber leider gibt es auch Fristen, leere Fördertöpfe, Rahmenbedingungen usw. Oftmals ist keine Förderung möglich, weil die Rahmenbedingungen nicht exakt getroffen werden können oder die Antragsfrist versäumt worden ist oder erst im nächsten Jahr ein Antrag gestellt werden kann, obwohl das Geld jetzt gebraucht wird. Die meisten Fördermittel und Subventionen werden nach dem so genann-

Problem 2: Inkompetente Beraterlandschaft Steuerberater, Bankberater oder Betriebsberater haben oft keine Ahnung 115


Management ten „Windhund-Verfahren“ vergeben, daher ist es hilfreich und sinnvoll, hier nicht zu warten, sondern entsprechende Anträge direkt zu stellen. Damit ist auch klar, warum Sie als Unternehmer/in erst gar keine Fördermittel beantragen. Die Materie, zusammen mit den komplexen Antragsprozessen, ist einfach so kompliziert, dass man nicht weiterkommt. Und jetzt sollen Sie auch noch Geld für einen Fördermittel-Berater ausgeben, Bücher lesen oder gar an einem Seminar teilnehmen? Für so eine Investition fehlt Ihnen die Sicherheit, dass Ihr Geld auch richtig angelegt ist? Dieser zweiteilige Artikel hat zum Ziel, Sie dem Thema „Fördermittel & Subventionen“ näherzubringen. Danach können Sie entscheiden, was Ihr nächster Schritt sein wird, damit es bei Ihnen in der Kasse klingelt, z.B. einen akkreditierten Fördermittelberater aufsuchen, der den „Fördermittel-Dschungel“ und alle Tricks kennt.

Fördermittelform

Sinnvolle Gliederung der Subventionen Da fast 90 % aller Investitionen und Kosten in Unternehmen förderfähig sind, gibt es fast keinen Bereich, für den Sie keine Subventionen bekommen können. Folgende Unterteilung der Fördermittel hat sich in den letzten Jahren bewährt: Wenn Sie sich die Tabelle genau ansehen, wird klar, dass die realen Subventionen diejenigen sind, die spannend sind, da „reales“ Geld direkt auf Ihrem eigenen Konto landet. Wenn Sie Ihr Unternehmen voranbringen und entwickeln wollen, sind die Subventionsprogramme zu Fortbildungen und Beratungskosten äußerst interessant. Leider nutzen diese Möglichkeit nur etwa fünf bis acht Prozent der KMUs. Ähnliches gilt, wenn Sie die 20.000 Euro an Subventionen für Fortbildungen und Beratungskosten erhalten wollen. Dann müssen Sie lediglich einen akkreditierten Berater buchen. Es gibt hier Subventionen je Programm zwischen

Maßnahme

50 bis 100 % an Förderung - wie beispielsweise den Gründungszuschuss des Arbeitsamts. FAZIT Das bedeutet im Ergebnis, dass die wirklich lukrativen Zuschüsse eigentlich nur für Investitionen mit Eigenkapital zu bekommen sind, also für Unternehmen die schon ein paar 100.000,00 Euro Umsatz machen, also richtig Kosten haben und auch schon investieren. Das sind im seltensten Fall Existenzgründer. Aber natürlich gibt es auch für Existenzgründer lukrative Fördermittel. Lesen Sie im zweiten Teil mehr dazu.

Zum Autor Daniel Wieland ist spezialisiert auf das Coachen von Club-Inhabern und deren Teams. Aus dem positiven Feedback seiner Coachingkunden entstand das Unternehmen „Daniel Wieland Coaching & Seminare“.

max. Subventionshöhe

Wofür?

- je Unternehmen Reale Zuschüsse

Subventionen für Beratung und Fortbildungen

Kredite / Darlehen

116

Meisterprämie Gründungszuschuss Einstiegsgeld Meisterbafög Businessplanwettbewerb u.v.m.

€ 40.000

KfW Gründercoaching BAFA Coaching IHK Vorgründercoaching RKW Coaching N-Bank Coaching Prozessberatung u.v.m.

€ 20.000

KfW Darlehen EFRE FAST Programm BAYTOU/BAYTP Wegebau Weiterbildung Einstellungszuschuss ZIM Konjunkturprogramm u.v.m.

€ 1 Million

Lebenshaltungskosten - ohne Nachweise -

Beratungsleistung für Berater mit Zulassung zum Förderprogramm

Investitionen - mit Verwendungsnachweis -


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Fitnessbranche knackt die 7 Millionen

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Laut der aktuellen Studie "Der Deutsche Fitnessmarkt 2011", die vom DSSV und der WirtschaftsprĂźfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH herausgegeben wird, erreicht der Fitnessmarkt ein neues RekordBirgit Schwarze, hoch und erwartet auch fĂźr die kommenPräsidentin des DSSV den Jahre eine positive Mitgliederentwicklung: Ende des Jahres 2010 waren mehr als 7 Mio. Mitglieder in einer der rund 7.100 Fitnessanlagen in Deutschland angemeldet. Dies ist ein Anteil von 8,9 % an der GesamtbevĂślkerung in Deutschland. Während die Diversifikation der Angebotsstruktur weiterhin zunimmt, wird eine klare Positionierung im Discount-/Premium- oder Special-Interest-Bereich immer wichtiger. Ketten sind ebenfalls weiterhin auf Erfolgskurs und verfĂźgen erstmals Ăźber mehr als 40 % aller Mitglieder. Marktwachstum hält an UnterstĂźtzt durch die positiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und getrieben von einem anhaltenden Wachstum der Discountanbieter setzten die Fitnessbetriebe in Deutschland ihren langfristigen Wachstumstrend auch in 2010 fort. Der Markt wuchs deutlich auf nun 7,31 Mio. Mitglieder. Die Fitnessclubs zählen damit statistisch erstmals mehr Mitglieder als der grĂśĂ&#x;te deutsche Sportverband, der DFB. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen betrug Ende 2010 insgesamt 7.114 - erstmals samt der ca. 1.000 Anlagen mit weniger als 200 qm², die 260.000 Mitglieder bedienen. Der Bruttobranchenumsatz liegt bei insgesamt 3,9 Mrd. EUR. Nachhaltige Positionierung ist elementar Der Fitnessmarkt ist von einer diversifizierten Angebotsstruktur geprägt. Trotz stark wachsenden Discountern sowie Premium-Anbietern, die ihre Position halten bzw. sogar ausbauen kĂśnnen, sind auch im "Medium-Segment" (Monatsbeiträge von 30 bis 60 EUR) - das im vergangenen Jahrzehnt stark unter Druck stand - Ăźberaus erfolgreiche Angebote vertreten. Birgit Schwarze, Präsidentin DSSV, stellt fest: "Es geht im mittleren Preissegment darum, sich in der Dienstleistungsqualität konsequent von den Discountangeboten abzugrenzen." "Die Fitnessbranche bleibt weiter optimistisch: Die Erwartungen an die eigene wirtschaftliche Entwicklung fallen noch positiver aus als im Vorjahr. Ă&#x153;ber 70 % der Einzelbetriebe und zwei Drittel der Ketten gehen von Verbesserungen aus. BegrĂźndet wird dies durch ein weiteres Mitgliedswachstum bei konstanten oder leicht steigenden Beiträgen. Beim Gesamtmarkt geht circa die Hälfte der Fitnessanlagenbetreiber davon aus, dass Anlagenanzahl als auch Beiträge relativ konstant bleiben und nur die Zahl der Mitgliedschaften weiter ansteigt. Zukunftsthemen werden das zunehmende Gesundheitsbewusstsein der BevĂślkerung und eine noch stärkere Differenzierung des Angebots sein", resĂźmiert Niels Gronau von Deloitte & Touche.

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Kontakt: Telefon: +49 (0) 40/766 24 00 â&#x20AC;˘ www.dssv.de

Fehlerteufel in Ausgabe 2/2011 In den News der letzten Bodymedia-Ausgabe hat sich ein Fehler eingeschlichen, den wir hiermit richtig stellen. Der korrekte Kontakt lautet: LĂ&#x2013;W - Fit In Design Alfred-Graf-Weg 42 90471 NĂźrnberg

Tel.: 0911-4742172 Fax: 0911-464495 a.loew@fit-in-design.de www.fit-in-design.de

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IST bietet kostenlosen Test an Am IST-Studieninstitut startet im Juli eine Auswahl an Weiterbildungen im Fachbereich „Fitness“. Um optimal auf ein Fernstudium vorbereitet zu sein, wird allen Studenten, die im Juli eine Weiterbildung starten, die Möglichkeit geboten, vorab kostenfrei zwei Studienhefte zum Thema Selbst- und Stressmanagement zu erhalten. Interessante Angebote des IST-Studieninstituts sind zum Beispiel das IST-Diplom „Sport- und Fitnesstraining“, die B-Lizenz „Fitnesstraining“ und die A-Lizenzen „Medizinisches Fitnesstraining“ und „Rückentraining“. Als optimale Vorbereitung auf die gewünschte Weiterbildung und den nächsten Karriereschritt, werden den Studenten, die sich für eine IST-Weiterbildung mit Start im Juli anmelden, die Studienhefte „Weniger Stress im Beruf“ sowie „Selbstmanagement: Grundlagen und Bedeutung“ per E-Mail zugeschickt. Die Studienhefte sind Teil der sechsmonatigen Kurse „Selbstmanagement“ und „Stressmanagement“ zur Persönlichkeits- & Selbstbildung. Diese monatlich startenden Fortbildungsmöglichkeiten dienen in erster Linie dazu, die eigenen beruflichen Ziele konzentriert zu verfolgen und die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern, um sowohl beruflichen als auch privaten Herausforderungen und Veränderungen gut gerüstet zu begegnen. Kontakt: http://www.ist.de/default.aspx • Hotline: 0800 / 478 08 00 • www.ist.de

Hannes Arch ist milon Markenbotschafter In der Luft ist das Flugzeug-Cockpit der Arbeitsplatz von Hannes Arch (43), am Boden wird der Österreichische Extremsportler künftig des Öfteren auf den Sitzbänken der milon Fitnessgeräte Platz nehmen. Im Rahmen der FIBO 2011 gaben der Air Race-Weltmeister und der Fitnessgerätehersteller heute ihre Partnerschaft bekannt. Hannes Arch: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit milon. Körperliche Fitness ist die Grundvoraussetzung für jede meiner zahlreichen sportlichen Aktivitäten. Vor allem im Kunstflug bist Du extremen Kräften ausgesetzt, die man als Untrainierter nicht wegstecken kann. Obwohl ich eigentlich eher ein Outdoor-Sportler bin, habe ich mit dem Zirkeltraining von milon eine Form des Workouts entdeckt, die 100 % zu mir passt. Einfach, schnell, effektiv!“ Im Rahmen der Tätigkeit als Markenbotschafter wird Hannes Arch unter anderem auch sein sportliches Know-how in die Entwicklung neuer Trainingsgeräte und -Methoden einbringen. Hannes Arch ist in Trofaiach aufgewachsen und lebt derzeit in Salzburg. Der Allround-Abenteurer begann seine sportliche Laufbahn sehr früh und arbeitete sich rasch in mehreren Disziplinen an die Spitze. 2006 wurde er Kunstflug-Europameister. Seit 2007 ist der staatlich geprüfte Berg- und Skiführer der erste österreichische Teilnehmer an der Red Bull Air Race Series, die er 2008 als Weltmeister für sich entscheiden konnte. Kontakt: Telefon: +49 (0) 8293/96 55 00 • www.milon.de

Kodin expandiert in Skandinavien Die Kodin GmbH in Gundelsheim, der erste deutsche Hersteller von Nordic Walking Trainingsgeräten für den Indoor-Bereich, expandiert weiter im Hohen Norden. Wie General Sales & Marketing Manager Sabine Dick mitteilte, hält der Boom in den skandinavischen Ländern, allen voran Schweden und Finnland, ungebrochen an. Nach kurzer Konjunkturpause im Jahre 2010, geht es jetzt umso stärker weiter. Ein gutes Zeichen für „made in Germany by Kodin“. Man setzt deshalb weiterhin auf komplette Produktion und Service in Gundelsheim, mit ausschließlich deutschen Zulieferern. Auch der deutsche Markt ist noch lange nicht gesättigt und so lautet das Motto von Kodin: „Das sind wir - gute Qualität, Ersatzteile + Service aus einer Hand“. Kontakt: Telefon: +49 (0) 6269/42 09 0 • www.kodin.de 118


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Pulse - Dealer of the Year 2011 Auch in diesem Jahr veranstalte Pulse Fitness wieder ein großes Event.Bekannte Persönlichkeiten aus der Fitnessbranche, wie die Linzenich Brüder, Mike Klein, Danny Meier und Günter Noll, Bibi Mezey sowie viele langjährige Kunden und auch Pulse Wiederverkäufer aus 22 verschiedenen Ländern kämpften beim Disco-Bowling gegeneinander. Gekrönt wurde der Abend mit der Siegerehrung des „Dealer of the Year 2011“ mit der Ehrung von Michael Ammann und Beni Zgela von Update Fitness aus der Schweiz. Mit über 8.000 eigenen Mitgliedern und vielen zufriedenen Kunden setzen die beiden erfolgreich Akzente in der Schweizer Fitnessbranche. „Glückwunsch und weiter so!“ bestärkt Jimmy Andrew (CO Pulsefitness Deutschland) seine Freunde. Kontakt: Telefon: +49 (0) 234/ 43 623 • www.pulsefitness.de

Klafs revolutioniert die Saunasteuerung Die Zeiten sind vorbei, in denen man erst noch schnell an die Sauna musste, um zu überprüfen, ob sie inzwischen die gewünschte Temperatur erreicht hat. Der Weltmarktführer für Sauna & Spa sorgt mit seiner innovativen Technik für ein großes Plus an Komfort. Von nun an genügt ein Klick am PC oder eine Berührung des Smartphones, um die Sauna einzuschalten und später den Wärmestatus zu kontrollieren – ganz ohne Funktionseinschränkungen. So ermöglicht die deckungsgleiche Abbildung des Steuerungsfeldes eine intuitive Bedienung. Dabei lässt sich praktisch jedes Gerät, mit dem man im Internet surfen kann, als Fernbedienung für die Saunasteuerung Touchcontrol einsetzen – ob nun PC, Netbook, Tablet oder auch ein beliebiges Smartphone. Und auf Wunsch lässt sich diese Fernsteuerung sogar für die Verwendung außerhalb des Betriebs konfigurieren. Kontakt: Telefon: +49 (0) 791/50 10 • www.klafs.de

energybody mit neuer Vertriebsleitung Peter Hinojal verantwortet nach erfolgreichem Markenrelaunch nun auch die Vertriebsleitung Deutschland für energybody aus Neu-Ulm. Erst Ende letzten Jahres übernahm der erfahrene Referent, Entwickler und Schulungsleiter die neue Stelle des Marketing- & Educationleiters. Der neue Internetauftritt, die neuen Produktlinien und die verkaufsunterstützenden Maßnahmen der Marke energybody wurden rechtzeitig zu Europas größter Messe für Fitness & Bodybuilding fertig. Der Partner der Fitness- und Freizeitanlagen präsentierte sich auf der FIBO 2011 in vollkommen neuem Gewand. "Die FIBO war ein voller Erfolg. Wir konnten unseren Kunden und Neukunden zeigen, welche innovativen Maßnahmen wir für sie in den letzten Monaten entwickelt haben, um ihre Fitnesstheke wieder zu beleben“, so Vertriebleiter Peter Hinojal begeistert. Ob Gastronomiegroßpackungen, professionelle Schankanlagen, oder die neuen Produktkataloge mit Produktnavigation – die Unterstützung des Spezialisten für Sporternähung und Nahrungsergänzung gilt konsequent den Fitness- und Freizeitanlagen. Kontakt: Telefon: +49 (0) 731/40 71 20 • www.energybody.de 120


Zwei neue Programme von Les Mills Im Mittelpunkt des Jahres 2011 stehen zwei brandneue Programme: CX30 ist ein neues 30-minütiges, vom Personal Training inspiriertes Trainingsprogramm, hinter dem eine sorgfältig strukturierte und sportwissenschaftlich fundierte Methode zur Verbesserung der primären Rumpfmuskulatur steht. Die Übungen stärken insbesondere die schrägen und geraden Bauchmuskeln, den Rücken und die Muskelschlingen, die die Kraftübertragung zwischen Ober- und Unterkörper stabilisieren. Ein regelmäßiges Training mit CX30 kann die eigene Köperhaltung verbessern, stabilisieren und dazu beitragen, Rückenschmerzen vorzubeugen. Tanzen zu aktueller Chartmusik, Spaß in der Gruppe zu haben und dabei gleichzeitig noch abzunehmen, ist mittlerweile eine der beliebtesten Fitnessaktivitäten in Deutschlands Kursräumen. Mit dem Tanz Workout SH'BAM tanzen sich die Teilnehmer zu leicht verständlichen Choreografien und dem Besten, was die aktuellen Dance Charts zu bieten haben, ihre Kalorien vom Leib. Die Choreografie ist leicht verständlich, motiviert und kreiert einen unglaublichen Spaßfaktor in der Gruppe, der Lust auf immer mehr macht. Kontakt: Telefon: +49 (0) 2222/93 97 09 • www.lesmills.com

WARUM METALLGEWICHTE VON GESTERN SIND. Trainingsgeräte mit elektronischer Steuerung sind die Zukunft. Denn sie erzeugen den Trainingswiderstand mit Elektromotoren statt mit unhandlichen Metallplatten. Außerdem ist

aerolution goes international Der aeroman professional ist ab sofort in 13 weiteren Ländern erhältlich, unter anderem in der Schweiz, den Niederlanden, Finnland, Schweden, Dänemark, Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Vertriebspartner in den jeweiligen Ländern wurden dazu von der aerolution mit umfangreichen Exklusivrechten ausgestattet und können so ab sofort ihren regionalen Markt mit Unterstützung der deutschen Zentrale entwickeln. Alle Vertriebspartner wurden zuvor in einem Workshop am Unternehmenssitz im fränkischen Fürth in die Einzigartigkeit des Geschäftsmodells der aerolution eingewiesen. In der Schweiz vertreibt Frau Theres Mosimann (Im Bild) zusammen mit ihrem Mann Urs den aeroman professional. Kontakt: Telefon: +49 (0)1802/22 75 02 • www.aerolution.de

die Elektronik in der Lage, die exzentrische und konzentrische Belastung unabhängig voneinander zu steuern. Dadurch ergibt sich eine optimale Muskelbelastung – und die Trainingsziele werden deutlich schneller erreicht. Weitere elektrisierende Vorteile von milonTrainingssystemen erfahren Sie unter der Nummer 08293/965 50-0. Sind Sie fit für milon? www.milon.de


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René Weller neuer Kooperationspartner für POWRX Der Fitnessgerätehersteller POWRX arbeitet ab sofort mit René Weller zusammen. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Welt- und Europameister im Boxen. Herr Weller wird der Öffentlichkeit Rewell by POWRX Boxequipment präsentieren. Neben Boxhandschuhen finden sich auch Boxsäcke in unserem Sortiment“, erläutert Klaus Gremmelspacher, Geschäftsführer der POWRX GmbH. „Dabei legen wir sehr viel Wert auf eine fachmännische Beratung. Nicht zuletzt spiegeln sich seine Erfahrungen auch in unserer Produktqualität wieder.“ POWRX: René Weller Liegestütz-Challenge auf YouTube: René Weller und POWRX starten eine Liegestütz-Challenge auf YouTube. Übung nachmachen, Video hochladen und ein exklusives Box-Training mit René Weller oder handsignierte Trainingsbälle von POWRX gewinnen. Wer mitmachen will: Unter http://www.powrx.tv das Trainingsvideo anschauen, die Übung nachmachen, sich filmen lassen und das Ganze dann bei YouTube oder Facebook hochladen. Die ersten 30 Einsender erhalten einen von René Weller handsignierten POWRX-Trainingsball. Unter den Videos wählen René und die POWRX-Jury das Video aus, auf dem die Übung am besten nachgemacht wird. Der Gewinner darf sich dann auf ein exklusives Boxtraining mit René freuen. Aber auch der- oder diejenige erhält einen sportlichen Preis, der sich am schlechtesten oder am lustigsten anstellt. Als Trostpflaster gibt es für dieses Video eine nagelneue Vibrationsplatte. Alle weiteren Informationen sind auf der YouTube Channelseite von POWRX nachzulesen. Einsendeschluss: 30. September 2011. Neu im Programm von POWRX ist die neue Vibrationsplatte POWRX Pro Evolution Air. Sie arbeitet mit Air Suspension, einem ausgeklügelten System der Luftfederung. Damit wird das Fitnesstraining noch intensiver und fast geräuschlos möglich. Kontakt: Telefon: +49 (0) 7024/40 91 10 • www.powrx.de

Vacu-Walk GmbH jetzt Generalvertreter von Multiwell Auf der Fibo übergab die Firma Multiwell (Frankreich) ihren Generalvertrieb für Deutschland an die Firma Vacu-Walk GmbH. Die Vacu-Walk GmbH, bekannt durch Ihre Produkte Vacu-Walk und Vacu-Ring, ist damit jetzt auch bestens ausgestattet mit nicht-invasiven Geräten in den Bereichen niederfrequenterUltraschall, Lymphdrainage, Elektrostimulation, Vacuumtherapie und IPL. „Dadurch haben wir jetzt eine perfekte Produktpalette für unser Studiokonzept und können auf die unterschiedlichsten Wünsche unserer Kunden eingehen sowie die perfekte und individuelle Aktiv-Passiv-Wellnesslounge zusammenstellen“, sagt Geschäftsführer Sigi Wölfl. „Ein weiterer Vorteil für uns ist die ideal abgestimmte Geräteserie von Multiwell in Optik und Technik. Alle Geräte haben das gleiche Design und vor allen Dingen die gleiche Zertifizierung. Seit dem 01.03.2010 fordert der Gesetzgeber für Ultraschall- und IPL-Geräte die Zertifizierung CE Medical Klasse II 0434. Aber auch die Geräte Effistim (Elektrostimulationsgerät), Effiline (Vacuum-Therapie-Gerät) und Effidrain (Lymphdrainagegerät) haben diese aufwendige Zertifizierung. Wir haben jetzt ein modulares Gerätekonzept. Man kann ohne weiteres mit einem oder zwei verschiedenen Geräten seine Wellness-Body-Lounge eröffnen und erweitert sukzessiv diesen Bereich nach Bedarf.“ Da der Zeitaufwand für das An- und Ablegen der Geräte an dem Kunden nur sehr wenig Zeit benötigt, eignen sich alle Geräte auch für Fitnessstudios, die ihre Beiträge nach dem Modularen-Verkaufs-System anbieten. Kontakt: Telefon: +49 (0)2173/20 83 110 122


GRUPPENFITNESS Frank Böhme mit Sohn Pascal

IFU Wirtschaftspreis 2011 für Frank Böhme

Der Wirtschaftspreis wurde erstmalig in der Fitnessbranche dem Kölner Fitnessunternehmer Frank Böhme (Just Fit & Interfit) verliehen. Die Laudatio hielt Johannes Lambertz, Vorstandvorsitzender des DAX Konzerns RWE Power AG. Vom „Muckibudenbetreiber“ zum erfolgreichen Manager einer Fitnesskette mit 14 Studios und 500 Mitarbeitern - Frank Böhme ist stolz auf den Preis. „Endlich erhält die Fitnessbranche auch die Anerkennung, die sie verdient“, so der Unternehmer. Die IFU (Interessengemeinschaft Frechener Unternehmer) entschied sich für Frank Böhme, weil er „langen Atem“ bewiesen habe. Bevor er im Jahr 2002 die Fitnessstudio-Kette „Just Fit“ gründete, betrieb er seit 1984 das Studio „Olymp“ und eröffnete wenig später auch ein Sonnenstudio. Hauptberuflich war er in der Automobilbranche tätig, doch diesen Job gab er auf, um sich voll und ganz auf die Fitnessbranche zu konzentrieren. Es hat sich gelohnt: es gibt mittlerweile 14 „Just Fit“ Studios mit mehr als 30.000 Mitgliedern in Frechen, Köln, Düsseldorf, Kerpen, Rösrath, Mönchengladbach und Hürth. Der TÜV Rheinland hat das „Just Fit“ Köln als erstes Studio kürzlich mit dem neuen TÜV-Siegel „Fitnesstraining für Diabetiker“ ausgezeichnet.

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Zandunga® von SAFS & BETA brennt Das neu eingeführte Dance-Konzept Zandunga® der SAFS & BETA Bildungs-Akademie entwickelt sich zum Boom des Jahres. „Zandunga® – the Dancing Way of Fitness“ ist ein einfach nachvollziehbares Tanzkonzept mit lateinamerikanischem Touch. Die Schritte sind für jede/n einfach nachzuvollziehen und verwandeln den Kursraum zur Tanzfläche. Ob Salsa, Merengue oder Reggaeton – die Stunde wird zur Party. Zandunga® kann ohne weiteres an nur einem Tag im Rahmen eines Workshops erlernt werden. Da die Termine schnell ausgebucht sind, empfiehlt SAFS & BETA Trainern und Clubs, sich frühzeitig für die ausgeschriebenen Termine anzumelden. Kontakt: Telefon: 06146/60660 www.safs-beta.de

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Rehabilitation ° Praxis für Pysiotherapie ° Praxis Scherer ° Princess Fitness ° Pro Body ° Pro-Fitness ° Progesundheit e.V. ° ProReha Seligenstadt ° ProSport ° proxowell GmbH ° PS Sport KFT. ° Pure Training GmbH ° Rainbow Gym Wuppertal ° Rapid Sport ° Ray`s Fitness & Wellness-Club ° Ray`s Sun ° REGINA Gesundheitszentrum ° REHA aktiv Gesundheitszentrum GmbH ° R e h a Fitness Sporbeck ° Reha Pro Med GbR ° Reha Sportverein Gesund & Vital e.V. 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News & more

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BMS mit Mini Ohrbügelmikrofon Das Airline Mini von BMS Medientechnik ist eine der kleinsten Miniatur-Funkmikrofonanlagen der Welt! Es bedient sich modernster Technologie und Entwicklungsstandards im Hinblick auf Lithium-Ionen-Batterien sowie kleinster hochqualitativer Audio-Komponenten und repräsentiert damit ein richtungsweisendes System, welches Bewegungsfreiheit und Zweckmäßigkeit neu definiert. Das Airline Mini-Ohrbügelset verwendet fest eingebaute Lithium-Ionen-Akkus, die sowohl direkt über USB als auch über die Steckdose geladen werden können. Der eingebaute Akku hat eine Betriebsdauer von 7-8 Stunden! Obwohl das Airline Mini-Set sehr klein ist, verfügt es über ein wasserfestes Design, welches das Mikrofon vor Feuchtigkeit und Schweiß schützt. Es verfügt über eine unglaubliche Menge an Technik und Innovation in kleinstem Format und ist dennoch nahezu unverwüstlich. Es bietet laut BMS die diskreteste, bequemste und nützlichste Lösung unter allen Wireless-Systemen und markiert einen neuen Standard. Kontakt: Telefon: +49 (0) 40/63 94 33 30 www.bmssport.de


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Buchtipp

Marktmacht 50plus Wie Sie Best-Ager als Kunden gewinnen und begeistern Das Buch des MarketingExperten und Unternehmensberaters Hans-Georg Pompe ist ein praxisnahes, nützliches Wirtschaftsbuch, das auch für Marketinglaien gut verständlich ist. “Der demografische Wandel schreitet voran. Dies hat zur Folge, dass es immer mehr ältere Menschen gibt – die Generation 50plus gewinnt deutlich an Gewicht. Diese Entwicklung stellt auch viele Fitnessunternehmen vor neue Herausforderungen. Nicht nur die zahlenmäßige Bedeutung, sondern auch die finanzielle Kaufkraft der Generation 50plus ist immens. All dies spricht dafür, dieser Altersgruppe eine erhöhte Beachtung zuzuschreiben. Bisher gibt es jedoch wenige Managementansätze und Publikationen, die sich mit diesem Thema intensiv befassen. Das Buch „Marktmacht 50plus – Wie Sie Best-Ager als Kunden gewinnen und begeistern“ bildet hier eine erfreuliche Ausnahme. Bereits in der zweiten Auflage befasst sich Hans-Georg Pompe damit, was

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diese lukrative Zielgruppe auszeichnet, welches Potenzial hinter der Zielgruppe steckt und wie eine optimale Ansprache zu nachhaltigem Unternehmenserfolg führt.“ (Auszüge aus dem Buch-Vorwort v. Prof. Dr. Manfred Bruhn) Verdrängt die Generation 50plus den Jugendwahn? Die Macht des Alters wird das 21. Jahrhundert regieren – es scheint uns aber nicht wirklich zu interessieren. Wie sonst ist der mehr denn je regierende Jugendwahn vieler Unternehmen zu erklären? Im Jahr 2035 wird Deutschland die älteste Bevölkerung der Welt haben. Menschen 50plus – sie werden immer mehr! Sie sind gesünder und leistungsfähiger denn je und häufig vermögend. Und sie haben andere Bedürfnisse und Lebensinteressen als jüngere Konsumenten. Es handelt sich um höchst attraktive, bislang vernachlässigte Zielgruppen mit ökonomischer Potenz und Kauflust, vorausgesetzt, man kann sie begeistern und faszinieren. Für viele Unternehmen bieten heute oft nur noch die Zielgruppen der über 50-Jährigen und begeisterte, loyale

Kunden eine Chance auf nennenswerte Umsatzzuwächse. Wer die Bedürfnisse dieser Gruppe erkennt und nachhaltig befriedigt, macht im Endeffekt alle Konsumenten glücklich. Was für ältere Menschen essenziell ist, kann für jüngere Menschen Komfort im Alltag mit hohem Nutzwert bedeuten. Mit austauschbaren Produkten und klassischen Marketingkonzepten lassen sich 50plus-Kunden allerdings nicht langfristig binden. Neue Ideen sind gefragt. Wer den Mut aufbringt, bewusst einen anderen Weg als die Konkurrenz zu gehen, wird eine reelle Chance haben zur unangefochtenen Nummer 1 zu werden und beträchtliche Umsatzsteigerung zu generieren. Die Zielgruppen 50plus haben eine Kaufkraft von über 720 Milliarden Euro jährlich und eine ausgeprägte Kauflust. Doch vielfach werden diese Kunden als „Senioren“ klischeehaft angesprochen oder in ihren Bedürfnissen ignoriert – und der erhoffte Umsatz bleibt aus. „Marktmacht 50plus“ zeigt mit anschaulichen Beispielen Stärken und Schwächen in der Service- und Dienstleistungskultur Deutschlands auf und setzt in den mitgelieferten Lösungsansätzen nicht auf Symptombehand-


lung, sondern auf Ursachentherapie. Das Ziel ist es, von der Defensive auf die Offensive umzuschalten. Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter spielerisch, offensiv, diszipliniert, leistungswillig und zielorientiert viele kleine Oasen der Freundlichkeit, der Begeisterung, des Lächelns im Kundenkontakt mit den 50plus-Kunden schaffen. Dieses positive Umsetzungsbuch wartet mit Handlungsempfehlungen und zahlreichen Praxisbeispielen aus vielen Branchen auf – u.a. Fitness, Einzelhandel, Gesundheit, Konsum- und Luxusgüter u.v.m. Es ist ein Plädoyer für eine intergenerative Lebendigkeit: Menschen 50plus (auch nicht die über 60) sind keine Senioren im landläufigen Sinne – keine alten Greise, die sich nur für Gebissreiniger und Treppenlifte interessieren. Sie sind differenziert zu betrachten. Wenn sich Marketingleiter, Vertriebsleute, Unternehmer selbst nicht wohl fühlen mit dem eigenem Älterwerden, wird es schwierig, eine intensive Beziehung zu 50plus-Kunden aufzubauen – geschweige denn, pfiffige und intelligente Werbung zu kreieren. Es ist eine Aufforderung zum Umdenken, zum Handeln – damit aus Menschen 50plus begeisterte Kunden werden.

KARRIERESPRUNG

Fitnessökonom (FH) Clubmanagement Sport- und Fitnesstraining Medical Fitnesscoach PersonalTraining Sporternährung

Zum Autor Hans-Georg Pompe war 18 Jahre lang in leitenden Funktionen in Management, Marketing, PR und Vertrieb renommierter Dienstleistungsunternehmen tätig. Seit 2005 ist er selbstständiger Berater und Inhaber der Marketing-Agentur „HANSGEORGPOMPE - Marketing für begeisterte Kunden 50plus“.

Hans-Georg Pompe

Marktmacht 50plus Wie Sie Best Ager als Kunden gewinnen und begeistern 2. Auflage

Marktmacht 50plus“ Hans-Georg Pompe ISBN 978-3-8349-1850-5 224 Seiten, 31 Abb., gebunden € 42,95

Anerkannte Abschlüsse IST-Studieninstitut | 0800 478 0800 | www.ist.de


Inserenten aerolution® c/o Aceos GmbH Tel. 0911/4775270 www.aeroman.com (Seite 111)

GERMANCARD Technologies GmbH Tel. 02273/601490 www.cardprint.de (Seite 5)

KODIN GmbH Tel. 06269/4209-0 www.kodin.de (Seite 13)

Atlantic Multipower GmbH & Co. OHG Tel. 040/2986601 www.multipower.de (Umschlagseite 3)

Happy Systems GmbH Tel. 07261/948800 www.hectors-welt.de www.hec-iApp.com (Seiten 33, 63)

L+K Metallbau GmbH Tel. 05751/95410 www.lk-sportgeraete.de (Seiten 58, 59, 88, 119)

BGF Betriebliche Gesundheitsförderung Bernd Kliebisch Tel. 02336/7955 www.bgf-deutschland.de (Seite 31) Business Media Systems Tel. 06703/3053-0 www.aerobic-sound.com (Seiten 15, 21, 26, 40, 82, 115) brainLight GmbH Tel. 06021/5907-0 www.brainlight.de (Seite 117) Dr. WOLFF® Sports & Prevention GmbH Tel. 02932/47574-0 www.dr-wolff.de (Seite 93) DSSV e.V. Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen Tel. 040/7662400 www.dssv.de (Seite 25)

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HOESCON Einrichtungskonzepte Tel. 07557 / 928 498-0 www.hoescon.de (Beilage) Horn Druck & Verlag KG Tel. 07251/97850 www.horn-verlag.de (Seite 69, Beilage) Höhenbalance AG Köln Tel. 0221/9643810 www.hoehenbalance.de (Seite 17) HUR Deutschland GmbH Tel. 07443/9642670 www.hur-deutschland.de (Seiten 32, 39, 103) intratech GmbH Tel. 02238/84510 www.intratech.de (Seite 37) iQ Fitness Solutions GmbH Tel. +41 55 442 1362 www.iq-flow.com (Seiten 27, 104)

EASYFITNESS Vertriebs & Beteiligungs GmbH Tel. 0531/288980-10 www.easyfitness.de (Umschlagseite 2)

IronMaxx® Sporternährung Tel. 02234/94847-0 www.ironmaxx.de (Seite 101)

ERGO-FIT GmbH & Co. KG Tel. 06331/2461-0 www.ergo-fit.de (Seite 91)

IST-Studieninstitut GmbH Tel. 0211/866680 www.ist.de (Seiten 86, 127)

FFB Gebrüder Holzinger Handelskontor GmbH Tel. 0731/407120 www.energybody.de (Seiten 29, 93)

Johnson Health Tech. Deutschland GmbH Tel. 04154 7952-0 www.matrixfitness.de (Seiten 98, 99)

Figurwell e.k. Tel. 0991/9980613 www.figurwell.de (Seite 65)

Kerstan Consult GmbH Tel. 06173/950202 www.kerstanconsult.de (Beilage)

Les Mills Germany GmbH Tel. 02222-9397-0 www.lesmills.com (Seite 97) LMT Leuenberger Medizintechnik AG Tel. +41(0)44877/8400 www.lmt.ch (Seite 90) Ludwig Artzt GmbH Tel. 06436/944930 www.artzt.eu (Seiten 34, 60, 76, 96, 114) M.A.C. CENTERCOM GmbH Tel. 07141/93737-0 www.mac-centercom.de (Seite 129) MAP Marketing und Vertriebs GmbH Tel. 040/38681530 www.mapvertrieb.de (Seite 71) ME Marketingberatung Tel. 06032/927830 www.maik-ebener.de (Seite 49) milon industries GmbH Tel. 08293/965500 www.milon.de (Seite 121) MoveToLive Deutschland GmbH Tel. 02203/20200 www.movetolive.de (Umschlagseite 4) myline Deutschland GmbH Tel. 06723/603520 www.myline24.de (Seite 53) Panatta Deutschland GmbH Tel. 0211/54039809 www.panatta-deutschland.de (Seite 95)


PNO Inkasso AG Tel. 01805/522711 (14 Cent aus dem Netz der DTAG) www.pno-inkasso.de (Seite 113) proxomed Medizintechnik GmbH Tel. 06023/91680 www.proxomed.com (Seite 92) Pulse Fitness GmbH Tel. 0234/43623 www.pulsefitness.de (Seiten 41, 51, 106, 107, 124) SAFS & BETA Tel. 06146/60660 www.safs-beta.de (Seiten 22, 23, 57, 73) SalesforceOne Tel. 07231/208 91 23 www.salesforce-one.de (Seite 79) Sambaole GmbH Tel. 0228/227422-0 www.sambaole.de (Beilage) SCHNELL Trainingsgeräte GmbH Tel. 08252/88550 www.schnell-online.de (Seite 89) Schranz Control Tel. 0211/99540439 www.schranz-control.de (Seite 67) shape up Verlagsgesellschaft GmbH Tel. 040/5298900 www.shapeup-magazin.de (Seite 83) Sound2Fit Tel. 02102/420900 www.sound2fit.de (Seite 102)

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Vorschau Profit-Center: Spezial-Konzepte Immer mehr Clubs setzen auf Spezial-Konzepte, um Zusatzumsätze zu generieren: Zirkeltraining, Vibration, Kavitation, Unterdruck, EMS, Haarentfernung, Hydrojet und vieles mehr ist schwer im Kommen. Bodymedia stellt innovative Verfahren vor und zeigt auf, wie man damit neue Zielgruppen gewinnen und attraktive Mehrerlöse erzielen kann.

Marktübersicht Crosstrainer Bodymedia präsentiert in der Juli/August-Ausgabe eine Marktübersicht der Crosstrainer. Welche Geräte für den professionellen Einsatz gibt es, wer sind die Hersteller, welche Innovationen gibt es, was kosten die Geräte? Wichtige Informationen für alle Clubinhaber, die in diesem Bereich investieren wollen.

Zum zehnten Mal: Der Kunde ist KÖNIG!

Top-Thema: Mitarbeiter Der kann mich mal…

Der Erfolg eines Dienstleistungsunternehmens steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Immer wichtiger wird die Serviceleistung – und da kann nur mithalten, wer ein gut ausgebildetes, motiviertes Team hat. Wie entwickeln Sie eine „Aus-Fehlern-lernen-Kultur“? Was gilt es bei Stellenausschreibungen zu beachten, wie motivieren Sie Ihr Team, wie führen Sie ein zielführendes Fehlerge-

Verlag und Herausgeber Horn Verlag Stegwiesenstr. 6-10 76646 Bruchsal Tel. + 49 (0) 7251 / 97 85 -0 Fax + 49 (0) 7251 / 97 85 -48 Geschäftsführer und Verlagsleiter Hubert Horn Tel. +49 (0) 7251 / 97 85 -36

Lektorat Evelyn Kammerer

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Online-Redaktion Alexandra Walter

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Bodymedia Fachmagazin für Fitness und Wellness Ausgabe 3 Juni/Juli 2011