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Ingrid Schramme Johanna Siegfried Benjamin Schollenberger Johanna Uhland Wintersemester FB Architektur 1. MA IA

730364 730466 733258 723629

2016-2017 HS Darmstadt Prof. Matthias Friedrich

Lichtplanung 1


Erläuterungstext Konzeptskizzen Beleuchtungsplan Visualisierungen Leuchtenbuch Lichtberechnung

Inhaltsverzeichnis

3 5 6 11 13 17


In der folgenden Arbeit haben wir uns mit der Neugestaltung der Flurbereiche des Fachbereichs Architektur der Hochschule Darmstadt auseinandergesetzt. Wir haben die bestehende Situation bezüglich funktionaler und gestalterischer Aspekte analysiert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Betrachtung des aktuellen Beleuchtungskonzepts und dessen Optimierung unter den Bedingungen der Nutzungsanforderungen der Zielgruppe. Wir haben den Tages- und Kunstlichtbedarf analysiert und machen einen Vorschlag für ein nutzerorientiertes, verbessertes Beleuchtungskonzept.

Entwurfskonzept Die Studiengänge Architektur und Innenarchitektur am FB Architektur der h_da sind bis zum 3. Semester fast identisch, sodass am gesamten Fachbereich ein offenes Arbeiten herrscht. Im Zentrum der Lehre steht das Projekt, welches immer einen Entwurf und dessen Präsentation in Form von einer Plandarstellung in Formaten bis DIN A0 erfordert. Den Flurbereichen und vor allem ihrer Funktion als Ausstellungsfläche fällt auf Grund der damit einhergehenden Korrekturen große Bedeutung zu. Hier sind eine gute Raumstruktur, anpassbare und unterstützende Lichtverhältnisse und eine stimmige Atmosphäre für ein gutes Arbeiten und Diskutieren unumgänglich. Die Studierenden sind häufig auch in der Nacht am Fachbereich aktiv. Neben Abenden an denen Studienarbeiten vollendet werden, finden am Fachbereich und seinen

charakteristischen Fluren Ausstellungen statt. Das Atrium des Gebäudes wird auch oft für feierliche Veranstaltungen genutzt. Unser Entwurfs- und Lichtkonzept soll auf alle Nutzungen eingehen und die Funktion der Flure verbessern. Wir haben uns dazu entschieden den Bestand mit einem modernen Element zu ergänzen. So schaffen wir eine Verbindung zwischen historischem Wert und moderner Funktionsgestaltung. Unser Konzept “weißer Winkel“ beschreibt einen Winkel, der an die Innenseite des Flures gesetzt ist und alle Funktionen beinhaltet. Er bildet ein eigenständiges Modul zur Plan- und Modellpräsentation. Der Winkel bildet Aussparungen an den Türen zu den Seminarräumen und schafft es so Struktur und Ruhe zu vermitteln. Die Decke und die gelbe Backsteinwand werden hierbei in einem Grauton angelegt um die Flursituation zu beruhigen, den weißen Winkel hervorzuheben und Feuermelder sowie Bewegungssensoren optisch verschwinden zu lassen. Die vertikale des Winkels ist konstruktionsund funktionsbedingt horizontal in drei Elemente unterteilt. Der mittlere Teil bietet die Möglichkeit, Pläne zu pinnen. Den unteren Teil kann man um 90 Grad von der Wand weg nach oben klappen, sodass man auf der entstehenden Tischfläche Modelle präsentieren kann. Die Flurseite zum Innenhof befreien wir von Elementen und Objekten, sodass die braunrote Backsteinwand besser zur Geltung kommen kann. Ein sanftes Streiflicht welches in einer Schiene, die aussieht wie eine Schattenfuge, montiert ist sorgt für eine gute Raumatmosphäre.

Erläuterungstext

3


Lichtkonzept

Konstruktion, Material, Akustik

Das Lichtkonzept sieht vor den Winkel gleichmäßig mit LED-Streifen zu hinterleuchtet und so für eine stimmungsvolle Grundbeleuchtung zu sorgen. Er ist wegführend und soll auch in Form von verschieden farbiger Hinterleuchtung mehr Orientierung bieten als die bisherige Beleuchtung. Außerdem sind in das Deckenelement des Winkels moderne Wandfluter bündig eingelassen, welche bei Ausstellungen die Ausleuchtung der Pläne und Modelle gewährleisten. Nahe der Backsteinwand sind in einer Schiene, die aussieht wie eine Schattenfuge zwischen Bestandsdecke und Unterzug, Downlights angebracht, welche ein sanftes Streiflicht erzeugen und die Bestandswand geschickt in Szene setzen. Die Wand strahlt Wertigkeit und historische Bedeutung aus. Während des Tages schafft das Sonnenlicht eine Grundbeleuchtung, die im Winter durch das künstliche Licht unterstützt werden kann. Das Tageslicht und die Hinterleuchtung des Winkels schafft grundsätzlich eine ausreichende Beleuchtung, die je nach Anlass durch die Wandfluter ergänzt werden kann. Die RGBW-LED Beleuchtung hinter dem Winkel lässt sich szenisch vorprogrammiert ansteuern.

Der Winkel ist größtenteils aus Gipskartonplatten gefertigt, um große Flächen bestmöglich fugenfrei herzustellen. Die Fläche ist in einem weißen Farbton gestrichen und ist über ihre Oberflächenstruktur und ihre Konstruktion zusätzlich akustisch wirksam. Die Leuchten sollen rahmenlos eingelassen werden, sodass sie die großflächige Einheit des Winkels nicht unterbrechen. Der horizontale Abschnitt unter der Decke ist mit dem oberen, vertikalen Element fest verbunden. Der mittlere, vertikale Teil des Winkels besteht aus einer mit weißfarbigem Textil bezogenen Weichfaserplatte. Das vertikale Winkelelement, welches als Tisch dienen kann, ist aus einem weiß beschichteten Plattenwerkstoff gefertigt. Das gesamte Winkelmodul ist oben von der Decke abgehängt und an der Wand mit einer Unterkonstruktion befestigt.

Bei der Auswahl der Leuchten haben wir sowohl gestalterische und konstruktive, als auch technische Aspekte betrachtet. Die Leuchten fügen sich konzeptionell in das Gesamtbild ein und erfüllen technisch höchste Anforderungen.

Erläuterungstext

4


Bestand // Neu 
 
 
 neues Lichtkonzept 
 Installationsebene

// weißer Winkel

Konzeptfindung Konzeptskizze zum WInkel Fotocollage: Konzeptanwendung

5


Beleuchtungsplan Deckenspiegel in Grundriss 1-50 Leuchtenposition und Abstrahlwinkel

6


Beleuchtungsplan Schnitt 1-25 Tag - Situation: Tageslichteinfall

7


Beleuchtungsplan Schnitt 1-25 Tag - Situation: Ausstellung Beleuchtung: Downlights, Wandfluter 8


Beleuchtungsplan Schnitt 1-25 Nacht - Situation: Event Beleuchtung: RGBW-Winkel

9


Beleuchtungsplan Schnitt 1-25 Nacht - Situation: Ausstellung Beleuchtung: Wandfluter

10


Visualisierung Tag - Situation: Ausstellung Beleuchtung: RGBW-Winkel, Downlights, Wandfluter

11


Visualisierung Nacht - Situation: Ausstellung Beleuchtung: RGBW-Winkel, Downlights, Wandfluter

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Einbaudetail M1-5

Leuchtendaten Wirkungsgrad Lichtausbeute Klassifikation CIE Flux Codes UGR 4H 8H Abmessung

Bestückung Bezeichnung Leistung Farbe Lichtstrom Farbwiedergabe

61.7% 67.87 lm/W A40 100.0% 0.0% 48 78 96 100 62 39.2/29.4 390 mm x 40 mm x 85 mm

LED 24W neutral white 30W 4000 3300 lm 80

Leuchtenbuch Hersteller: ERCO Modell: Compar Linsenwandfluter Art.-Nr.: 86992000_V01 eingesetzt als Wandfluter M1-5 Ort: Präsentationsflächen 13


Einbaudetail M1-5

Leuchtendaten Wirkungsgrad Lichtausbeute Klassifikation CIE Flux Codes UGR 4H 8H Abmessung

BestĂźckung Bezeichnung Leistung Farbe Lichtstrom Farbwiedergabe

74.5% 53.3 lm/W A60 100.0% 0.0% 82 100 100 100 74 23.6/23.6 100 mm x 40 mm x 85 mm

LED 10W warm white 13W 3000 930 lm 90

Leuchtenbuch Hersteller: ERCO Modell: Compar Downlight Art.-Nr.: 86775000_V01 eingesetzt als Downlights M1-5 Ort: Ziegelwände 14


Leuchtendaten Wirkungsgrad Lichtausbeute Klassifikation CIE Flux Codes UGR 4H 8H Abmessung

Bestückung Bezeichnung Leistung Farbe Lichtstrom Farbwiedergabe

Einbaudetail M1-5

100% 10.96 lm/W A40 100.0% 0.0% 48 80 97 100 100 25.8/25.8 150 mm x 12 mm x 4 mm

120° 8.3W rot/ 91 lm RGB

Mit dynamischen Farbwechseln attraktiv gestaltete Verkaufsräume ziehen unsere Blicke magisch an und wirken stimulierend auf unser Einkaufsverhalten. Regale und Theken scheinen durch gezielt gesetzte Lichteffekte zu schweben. Aber auch bei der Illumination von Möbelstücken und dekorativem Interieur zeigt LINEARlight Colormix seine ganze Vielseitigkeit.

Besondere Merkmale

-Geringe Wärmeentwicklung -Starres Modul, teilbar in kleine Einheiten ohne Funktionsverlust der übrigen Platine -Werkzeugloser Anschluss durch das optionale CONNECTsystem mit Verbinder und Einspeiser -Dimmbar durch Pulsweitenmodulation (PWM)

Anwendungen

-Für farblich veränderbare Beleuchtungslösungen in linearen Strukturen -Zur Lichteinkopplung in transparente und Licht streuende Materialien Effektbeleuchtung in der Architektur -Dynamisches Licht als architektonischer Effekt in Zonen mit Publikumsverkehr

Leuchtenbuch Hersteller: OSRAM Modell: LINEARlight Colormix als Hinterleuchtung M1-5 Ort: weißer Winkel

15


LED-Streifen

Downlight

Wandfluter

Tagesbetrieb/ Fluchtweg

Vernissage/ Prohejtabgabe

Abendveranstaltung

Abendausstellung

Steuerung der Grundbeleuchtung über Bewegunssensoren mit eingebautem Tageslichtsensor. (programmierbar) Steuerung der gesamten Lichttechnik per Tablet (KNX, DALI) möglich, insbesondere Farbwechsel der RGBW-Streifen. Das Tablet wird im Sekretariat hinterlegt und die Beleuchtung kann von dort aus gesteuert werden oder man kann das Tablet für Beleuchtungsänderungen während einer Veranstaltung mit sich führen. Neben der Lichtsteuerung über ein Tablet sind für die Beleuchtung der Ausstellungsflächen auch Schalter vorhanden.

Steuerungsszenarien Möglichkeiten der Lichtschaltung in verschiedenen Szenarien

16


Lichtberechnung - Allgemein Gesamtlichtstrom aller Lampen Gesamtleistung Gesamtleitung pro Fläche (108.5qm) Verwendeter Rechenalgorithmus Wartungsfaktor

88390 lm 3367.0 W 31.03 W/qm (16.02 W/qm/100lx) Mittlerer Indirektanteil 0.80

17


Falschfarbendarstellung und Tabelle (lx) 150

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

200

300

328 lx 119 lx 652 lx 1 :2.75 (0.36) 1 :5.48 (0.18)

500

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

1000

359 lx 103 lx 706 lx 1 :3.49 (0.29) 1 :6.86 (0.15)

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

343 lx 110 lx 678 lx 1 :3.10 (0.32) 1 :6.14 (0.16)

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

327 lx 106 lx 811 lx 1: 3.08 (0.32) 1 :7.65 (0.13)

Lichtberechnung

Legende Mittlere Beleuchtungsstärke: Minimale Beleuchtungsstärke: Maximale Beleuchtungssträrke: Gleichmäßigkeit Uo: Ungleichmäßigkeit Ud:

750

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

Präsentationsflächen/Winkel Beleuchtungsstärke (lx) Falschfarbendarstellung und Messfeldtabelle 18


nummer

: : : :

Hochschule Darmstadt Flur h-da B10 2017-01 31.01.2017

Berechnungsergebnisse, Raum 1 Falschfarben, Nutzebene 1.1 (E)

Falschfarbendarstellung und Tabelle (lx) 100

150

200

300

500

750

m]

N

3.0

1.5

0.0 0.0

2.5

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

5.0

7.5

10.0

12.5

194 lx 49 lx 556 lx 1 :3.93 (0.25) 1 :11.27 (0.09)

15.0

17.5

20.0

22.5

Lichtberechnung

25.0

27.5

Modelltischebene (h=0.75m) Beleuchtungsstärke (lx) Falschfarbendarstellung

19

30.0

[m] 1 : 250


Objekt Anlage Projektnummer Datum

: : : :

Hochschule Darmstadt Flur h-da B10 2017-01 31.01.2017

2

Raum 1

2.3

Berechnungsergebnisse, Raum 1

2.3.1 Tabelle, Nutzebene 1.1 (E)

[m]

90

96 99 95 92 85 66 59 : Hochschule Darmstadt : Flur h-da B10 90 75 65 : 2017-01 107 114 117 117 111 97 82 74 : 31.01.2017 134 152 162 161 145 122 102 87

53

(49)

52

57

68

83

106 112 119 128 132 131 124 121 121 109

86

78

100 106 107 105 102

60

58

61

70

81

95

115 125 133 141 144 145 139 135 131 123 110 103

96

68

68

73

81

91

105 123 139 146 153 156 156 155 153 145 136 127 120 117

78

79

88

105 122 139 156 175 187 194 197 200 198 192 186 178 171 165 163

103 145 185 225 241 238 216 177 142 113

98

99

117 147 180 208 224 242 257 269 272 273 270 267 262 258 253 250 245

53 67 74 2.50 Objekt 2.25 54 71 80 Anlage 2.00 Projektnummer 55 73 85 1.75 1.50 Datum 53 71 93 1.25 1.00 0.75 0.50 0.25 0.00

53

2

73

84 91 96 115

Raum 1 84 130 195

56

2.3

270 339 375 375 339 274 207 157 131 132 160 215 273 319 340 357 376 389 388 389 392 393 387 384 385 383 374

Berechnungsergebnisse, Raum 1

60

87

143 242 355 455 513 514 461 366 263 181 144 155 193 279 369 429 454 469 491 506 504 499 513 520 507 500 511 510 493

0.0

2.5

5.0

2.3.1 Tabelle, Nutzebene 1.1 (E) Beleuchtungsstärke [lx]

77

96

80

89

95

105 106 107 111 111 107 101

Objekt 94 98 102 109 115 Anlage 115 116 117 120 125 Projektnummer Datum 161 159 158 159 161

97

97

87

: Hochschule Darmstadt 95 : Flur h-da B10 129 : 126 124 120 115 111 112 107 102 2017-01 31.01.2017 161 : 158 147 134 123 118 116 119 125 117 117 120 117 113 107 105 103

7.5

99

10.0

76

70

71

74

83

92

122 124 129 134 135 127 117 108 100

87

70

59

88

88

87

91

99

107 120 137 141 145 149 147 142 131 122 111

95

79

70

100 103 106 111 119 126 136 150 160 161 163 161 154 145 136 121 102

88

78

136 145 153 161 167 175 183 192 203 209 209 205 199 189 172 150 128 108

91

243 242 240 236 229 223 211 187 159 135 124 127 146 173 203 223 238 247 259 266 269 278 284 287 292 289 280 263 241 213 176 142 113

2370

Raum 1

374 370 356 344 333 302 250 196 158 143 153 194 252 311 350 371 389 403 408 411 420 424 421 423 420 406 385 361 320 257 196 150

490 500 491 471 457 443 398 317 231 167 148 174 234 330 419 471 500 522 539 542 548 555 [556] 552 552 549 532 508 478 426 337 242 168

2.3

Berechnungsergebnisse, Raum 1

12.5

15.0

17.5

20.0

22.5

2.3.1 Tabelle, Nutzebene 1.1 (E)

53

53

58

67

79

97

92

82

65

63

62

67

76

91

107 113 120 124 124 121 112 105

101 108 113 114 108 100

92

75

72

72

76

84

97

114 126 130 134 135 131 124 116

99

80

83

83

90

106 124 143 159 171 173 173 171 164 148 128 106

100 101 116 147 179 206 222 237 245 248 240 229 212 190 156 129 132 158 213 270 314 333 347 360 365 353 338 323 293 236 139 154 189 275 365 424 445 457 473 480 466 446 433 396 316 25.0

27.5

30.0

[m]

Lichtberechnung

Teil 1

Höhe der Bezugsebene : 0.75 m

Mittlere Beleuchtungsstärke Minimale Beleuchtungsstärke Maximale Beleuchtungsstärke Gleichmäßigkeit Uo Ungleichmäßigkeit Ud

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

Modelltischebene (h=0.75m) : 194 lx : 49 lx Beleuchtungsstärke (lx) : 556 lx : 1 : 3.93 (0.25) : 1 : 11.27 (0.09)

Messfeldtabelle Teil 2

20 -please put your own address here-


nummer

: : : :

Hochschule Darmstadt Flur h-da B10 2017-01 31.01.2017

Berechnungsergebnisse, Raum 1

Falschfarben, Boden (E)

Falschfarbendarstellung und Tabelle (lx) 30

50

75

100

150

200

m]

N

3.0

1.5

0.0 0.0

2.5

Em Emin Emax Emin/Em Emin/Emax

5.0

7.5

10.0

12.5

359 lx 103 lx 706 lx 1 :3.49 (0.29) 1 :6.86 (0.15)

15.0

17.5

20.0

22.5

Lichtberechnung

25.0

27.5

Bodenebene Beleuchtungsstärke (lx) Falschfarbendarstellung

21

30.0

[m] 1 : 250


Objekt Anlage Projektnummer Datum

2.3

: : : :

Hochschule Darmstadt Flur h-da B10 2017-01 31.01.2017

Berechnungsergebnisse, Raum 1

2.3.26 3D-Falschfarben, Ansicht von links (E)

Falschfarbendarstellung (lx) 50

75

100

150

200

300

Lichtberechnung Perspektivschnitt Beleuchtungsstärke (lx) 50 Beleuchtungsstärke [lx]

75

100

150

200

300

Falschfarbendarstellung

22

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Weißer Winkel - Lichtkonzeption  

Weißer Winkel - Lichtkonzeption  

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