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Bauen und Einrichten mit Holz EN AU F 32 S E IT

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JANUAR | FEBRUAR 2016

Das Schweizer Magazin für Planen, Bauen, Wohnen

JANUAR | FEBRUAR 2016

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FOTO: TANYA HASLER

traumhaus E I ORIA

AUS WELCHEM HOLZ SIND SIE

ESCHNITZT

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olzweg, Holzkopf, hölzern allzu oft ist das Wort «Holz» in der deutschen Sprache negativ konnotiert. Schade Das richtige Material für einen Kopf ist es zwar wirklich nicht, beim Hausbau ist dieser natürliche Werkstoff aber so vielfältig einsetzbar wie kein anderer.

Der Bau ganzer Häuser aus Holz hat eine lange Geschichte. Noch heute schwören viele auf Holzbauten Sie bestechen mit einer schnellen Bauzeit und mit einem angenehmen Raumklima. Das bestätigen auch die Bewohner des Hauses auf Seite . n rauen Bergregionen kann Tannen- oder Lärchenholz aber auch als widerstandsfähiges assadenmaterial dienen und sich in eder noch so stilvollen nneneinrichtung blicken lassen Seite . Klassischen halets verleiht Holz die charakteristische gemütliche Atmosphäre Seite 2 . Aber auch in modernen nterieurs schafft das Naturmaterial Wärme und Kontraste Seite 1 . in Baum braucht Jahrzehnte, um zu wachsen ein Holzhaus, richtig gebaut, kann bis zu zweihundert Jahre stehen Seite . nd selbst wenn das ursprüngliche Gebäude nicht mehr ist, kann das Holz, aus dem es gebaut war, ein neues Leben nden so geschehen beim urchigen halet auf Seite 2. nd wenn solch grosse Gesten nichts für Sie sind, so steht Holz garantiert trotzdem auf hrer Wunschliste, ob als schönes ichenparkett Seite 9 , Designer-Möbel ab Seite oder trendige Bad- inrichtung Seite . Nachhaltig, langlebig, vielseitig und dabei auch noch schön anzusehen das Wundermaterial hat die sprachliche Abschätzigkeit nicht verdient. Dafür aber einen hrenplatz beim Hausbau.

Info Nr. 101

Anna ttlin

Ausstellungen in Hochdorf | Adliswil Dietlikon | Pratteln | Bern

prämiertes Design massgefertigt seit 1896 swiss made

talsee.ch traumhaus 

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18 AUE

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AUSSE RAUM E EUCH U

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ESS traumhaus 


ditorial

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4 Kaleidoskop 68

inanzen

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roduktion

Rechtliches

98 Service

BAUEN HEUTE 18

Der schwarzen Bise zum Trotz

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Das Berg uwel in all für Architektur

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Hoch hinaus ür ede Jahreszeit

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BAUEN MIT SYSTEM 44

m Heimatglück niedergelassen

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Rustikal wohnen am Thunersee

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Teilen mit doppeltem Glück

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Geschmackvolles Design-Haus

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Zeitlos und familiär wohnen reiswertes Modulhaus

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86 PRO U

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ERAMI

IESE

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Allseits praktisch

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Design und Technik vereint

BAUEN MIT HOLZ

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Holz ist Trumpf

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Die häu gsten ragen zu Holzhäusern

BAD UND WELLNESS

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Maskulines Bad-Design

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Trends 2 1

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Wo der Körper schön entspannt

Das Bad im Hoch

TREPPEN- UND BODENBELÄGE 90

Der richtige Belag

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Schönheit unter den üssen

  TITELBILD Ein kanadischer Bergkristall mit Aussicht über das Whistler Valley. Architektur: Patkau Architects Foto: James Dow

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LICHTKONZEPTE UND LEUCHTEN Der Garten in neuem Licht

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ZURÜCK ZU DEN WURZELN Der Brunnen war nspirations uelle für die Kollektion «Hole», entworfen vom italienischen Hersteller Re a Design. m an Wasser zu kommen und es aufzubewahren, nutzt der Mensch seit Jahrhunderten den Waschtrog. Diesen galt es in einer sanften, puren, aber modernen orm wiederzubeleben. www.rexadesign.it

«Erst betrachte dich im Spiegel, dann rede.» Sprichwort aus Japan

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ZUSAMMENSPIEL DER FORMEN Design aus Belgien, genauer gesagt aus dem Studio Beaverhausen, macht ede Kommode zum Schminktisch. «Dome» ist praktisch und chic zugleich. So bildet das ovale Spiegelglas mit dem rechteckigen Halter in Terracotta- ink einen harmonischen Blickfang in edem Raum. www.hausmerk.com


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KALEIDOSKOP I

ERVIE

Marion Gasser

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ES OPPE

Für das Verzehrtheater «Clowns & Kalorien» ist Marion Gasser mit ihrer Familie über sechs Monate im Jahr unterwegs. Obwohl zwischen Wohnwagen und 10-Zimmer-Villa ein ziemlicher Platzunterschied liegt, fehlt es der Direktorin und Köchin auf Tour an nichts. INTERVIEW SI VA A MEISE

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Wintergarten, 1 - ährig ganz nach unserem Geschmack. Wir hatten nie das Bedürfnis, selbst zu bauen. in lebendiges Haus mit Geschichte war uns lieber. Bunt eingerichtet, mit vielen Kerzen und einem Mi aus Anti uitäten und neuen Möbeln, ist der Stil von der schön-kitschigen Sorte. Diese Variet -Welt leben wir dadurch auch in unserem Zuhause weiter.

S Das ganze vent-Konzept ist unser Highlight. Wir haben nie einen einzelnen Künstler, der herausragt, sondern funktionieren als Mannschaft von Leuten. Damit alles rund läuft, hat eder Artist auch neben der Bühne seine Aufgaben. Dadurch, dass unsere Söhne seit diesem Jahr mehr Verantwortung tragen, ist die Show ünger und moderner geworden. Die opulente und kitschige Stimmung ist aber durch meinen influss und den meines Mannes nach wie vor vertreten.

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Natürlich haben moderne Bauten ihren Reiz, aber ich bin nicht der T p, der Räume ganz in Weiss bevorzugt. Der Jugendstil sagt mir mehr zu. Das pulente und Alte gefällt auch unseren Kindern besser als das schlichte Moderne.

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E S Auf den Doppelwaschtisch und die Badewanne möchte ich nicht verzichten. nd natürlich mein Reich, die Küche mit top-modernen Geräten, die besser ausgestattet ist als meine eigene Küche zu Hause. mmer mit dabei ist auch ein für mich wichtiges Bild und ein Kerzenleuchter diese beiden Dinge haben im Haus wie im Wohnwagen ihren latz. Ansonsten haben wir alles doppelt, damit nicht zweimal pro Jahr ein kompletter mzug ansteht. S Wir leben in einem Haus, genannt «Villa auna», mit m Garten 1 Zimmer, 1

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«Die Varieté-Welt leben wir auch in unserem Zuhause weiter.» Marion Gasser, «Clowns & Kalorien»

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Grundsätzlich wie eine Gastroküche, nur auf vier Rädern. Wir haben einen Wagen zum Kochen, einen zum Abwaschen und einen fürs Geschirr. Morgens sind wir acht ersonen, die auftischen oder Salat rüsten eder Künstler hat sein mtchen. Abends sind wir noch zu dritt für das Menü zuständig. ch bleibe dieses Jahr ganz im Hintergrund, sonst hatte ich immer einen Tanz- oder Gesangs-Auftritt während der Show. Mehrmaliger Tenue-Wechsel bleibt mir etzt erspart. Das bringt eine gewisse Ruhe in unsere Abläufe, obwohl ich genauso präsent sein muss wie vorher.


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KALEIDOSKOP

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n der kanadischen rovinz British olumbia be ndet sich rund 12 km nördlich von Vancouver das Skiparadies «Whistler Blackcomb Mountain». Hier fallen ährlich über neun Meter Schnee. d llisch an der iste gelegen, mit Blick über das Whistler Valle , liegt das «Hadawa House». Die markante Keilform ist das rgebnis aus zulässiger Gebäudegrundfläche und -höhe sowie der Notwendigkeit, die Schneelasten auf dem Dach zu minimieren. Monolithische und gerahmte S steme heben die charakteristische Architektur des H brid-Baus hervor ein kanadischer Bergkristall, modern interpretiert. Der Sockel aus Beton trägt die geometrische Holzkonstruktion und dämpft Temperaturschwankungen innerhalb des Hauses im Sommer wie im Winter. Die Haupträumlichkeiten mit Wohn- und Küchenbereich werden von einer überdachten Terrasse ergänzt.

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KALEIDOSKOP

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Der strahlende Sieger aus England in der Mitte: Jordan Lee Martin 1. Platz: Bloom schlägt eine Brücke zwischen digitaler und praktischer Bildung, indem es auf lustige Weise zu guten Kochgewohnheiten anregt.

.ELECTROLUX.

ELECTROLUX DESIGN LAB 2015 – DIE GEWINNER Von über 1 eingereichten Konzepten wurde «Bloom» von Jordan Lee Martin aus ngland zum Gewinner des lectrolu Design Lab 2 1 gewählt. Die ntscheidung el live vor 2 Medienvertretern, Bloggern und lectrolu - artnern in Helsinki. Der Sieger gewinnt ein Design- raktikum bei lectrolu und 1 uro. Das Gewinner-Konzept «Bloom» schliesst die Lücke zwischen digitaler und praktischer Ausbildung, indem gute Küchen- und Kochgewohnheiten mit einem spielerischen Ansatz an Kinder vermittelt werden. «Basierend auf realen Bedürfnissen und geschickter Nutzung der vorhandenen Technologien, hat dieses ansprechende Konzept otenzial für Mehrfachnutzung. s fördert die nteraktion mit Kindern sowohl emotional, digital als auch ph sisch» sagte Lars rikson, Senior Vice resident Design bei lectrolu und Leiter der Jur . Der zweite reis ging an «Air Shield» von Domin kas Budinas aus Litauen, ein Kinderwagen, der ein reines Mikroklima schafft. Die Jur meinte «Das Konzept Air Shield geht das allgegenwärtige roblem der Luftverschmutzung an. s hat Marktpotenzial und kann das Leben von Kleinkindern retten». Der dritte reis ging an « H» uadruple H , ein Luftreiniger in orm eines Hula-HoopReifens von Jeongbeen Seo aus Südkorea. www.electroluxdesignlab.com

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2. Platz: Air Shield – ein Kinderwagen mit Schutzkappe, der die angesaugte Luft reinigt und ein sauberes Mikroklima für das Baby erzeugt, von Dominykas Budinas aus Litauen.

3. Platz: Q.H (Quadruple H) – ein Luftreiniger in Form eines Hula-HoopReifens für saubere Luft und Spass zur selben Zeit, von Jeongbeen Seo aus Südkorea.

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ER SCH AR E ISE UM RO Ein Architekt zeigt, wie ein modernes Haus ein raues Bergtal bereichern kann, wenn das Neue die Traditionen ehrt. TEXT A

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INSPIRATION

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Links und oben: Die windzugewandten Seiten des Hauses sind zum Schutz mit Wellblech verkleidet, die Stirnseiten mit Lärchenholz. Unten: Einbaumöbel und Deckenspots erlauben eine besonders zurückhaltende Innenarchitek-


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a bise noire, die schwarze Bise So wird der kalte Wind genannt, der über das Vall e de Jou fegt. Das Hochtal eine der Geburtsstätten der Schweizer hrenindustrie ist bekannt für sein raues Klima, das den Lac de Jou im Winter ahrein, ahraus gefrieren lässt. Am fer dieses grossen Bergsees, etwa m vom Wasser entfernt, steht das «house M K». Anthrazitgraues Wellblech zieht sich von der stfassade über das Dach an die Westseite des Hauses und umschlingt den kantigen Bau wie der anzer einer Schildkröte. «Als ich den Auftrag bekam, sprach ich zuerst mit einem alten Mann aus dieser Gegend», erinnert sich der Architekt Ralph Germann. « r erzählte mir, dass man früher an der st- und Westfassade der Häuser einen Schutz gegen die Bise angebracht hat. Reiche Leute machten diesen aus Holz, arme aus Stahl.»

Die traditionelle Bauweise passte gut zum kleinen Haus am See. Als erienhaus für einen prominenten Anwalt sollte es entgegen den Stereot pen ein einfacher Bau ohne grossen Lu us werden. «Der Stahl hat einen weiteren Vorteil Der Schnee, der hier im Winter ausgiebig fällt, rutscht schneller vom Dach», weiss Ralph Germann. Ausgehend von der Stahlhülle hat der Architekt ein minimalistisches, modernes Gebäude gestaltet einen einfachen uader mit Satteldach und eingeschnittenen holzgerahmten Tür- und ensteröffnungen. Trotz Seesicht kommt das Haus ohne die üblichen ensterfronten aus. fassadenfüllenden « ensterfronten sind Mode in der heutigen Architektur», sagt der achmann. «Was meistens dazu führt, dass die Hausbewohner ganz viele Vorhänge kaufen müssen.» Die enster des «house M K» sind gezielt platzierte Bilderrahmen, die den Blick auf den See und die Bäume lenken. «Grosse enster sind bei diesem Klima unpassend», ergänzt Ralph Germann. Die zwei Glastüren zur Terrasse lassen sich gegen das Wetter gar mit Holz läden schliessen. Die Läden, die enster selbst und die Verkleidung der Nord- und Südfassade sind aus Lärchenholz, lokal und nachhaltig. « ch nde es nicht richtig, e otisches Holz zu importieren», erklärt der Architekt. «Die Lärche ist sehr beständig, sieht schön aus und hat eine Tradition in der Schweiz. Das ist ein Holz, das auch in 2 Jahren noch hält und gut aussieht.» Das gelbliche Holz bildet einen warmen Kontrast zum Stahl und verankert den modernen Bau noch stärker in der traditionellen Architektur des Vall e de Jou , was Ralph Germann am Herzen liegt. «Der rt muss die Architektur beeinflussen», weiss er. Nicht nur die gestalterische

Massgeschneidert: Bis auf die Polstermöbel wurde der Grossteil der Inneneinrichtung vom Architekten selbst entworfen.

nspiration, sondern auch die meisten Materialien stammen aus der Gegend. Ansässige Handwerker errichteten das umweltfreundliche Haus. «Die kologie war der Bauherrschaft wichtig», sagt Ralph Germann. Deshalb baute er «house M K» im Minergie-Standard. Sonnenkollektoren unterstützen die Warmwasserherstellung, die Heizung erfolgt durch eine Sole-WasserWärmepumpe. Die gut isolierten Wände sorgen dafür, dass die eisige Winterkälte nicht ins Hausinnere dringen kann. Der Bau musste gelegentlich pausiert werden, wenn die Temperaturen zu sehr unter null sanken. Als Resultat dauerte es eineinhalb Jahre, bis das Gebäude stand. «Bei Temperaturen von 1 , 2 º ist es nicht mehr möglich, gut zu bauen», weiss der Architekt.

«Rot ist für mich eine komplett neutrale Farbe wie Schwarz. Man kann alles damit kombinieren.» Ralph Germann, Architekt

ROTE AKZENTE Doch auch im Vall e de Jou herrscht nicht immer Winter, und das zweistöckige Haus am See konnte fertig gebaut werden. Durch den Hauseingang gelangt man in einen kleinen lur, von dem rechts und links zwei Treppen nach oben wegführen. Die Stufen strahlen in einem satten Rot, ein lebhafter Kontrast zu den weissen Wänden. Der arbton war eine Wahl des Architekten, der auch den nnenausbau übernommen hat. « ch wollte eine starke arbe hineinbringen. Dietraumhaus 

Symmetrie: Die intensiv roten Betontreppen freuen das Auge aus jedem Blickwinkel.

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ses Rot ist für mich völlig neutral, genau wie Schwarz. Man kann alles damit kombinieren, ob Grün, Blau oder Naturtöne», erklärt er. Die Treppen selbst sind aus Beton gegossen. Hinterleuchtete Handläufe aus Lärchenholz weisen auch nachts den Weg nach oben. Das Dachgeschoss ist in zwei komplett separate Bereiche unterteilt. «Die Aufteilung erlaubt den Hausbesitzern und ihren Besuchern das Maimum an rivatsphäre», sagt Ralph Germann. Wer die Stufen rechts vom ingang emporsteigt, gelangt in den Gästebereich. Zwei Zimmer und ein Bad mit Dusche und Badewanne können den reunden der Bauherrschaft oder aber als «Bed and Breakfast» dienen. Die Treppe zur Linken führt zum Schlafzimmer der Hausbesitzer, aus dem sich der Blick auf den See öffnet. ber eine Ankleide kommt

Rechts aussen: Dunkle Mosaik platten und ein Statement-Möbel lassen das Bad elegant wirken. Rechts: Der beleuchtete Handlauf macht die Treppe zu jeder Tageszeit sicher. Unten: Die Schubladenelemente unter dem Schlafzimmerfenster dienen zugleich als Sitzbank.


Gezielte Ausschnitte: Die Fenster lenken den Blick auf Fokuspunkte in der Umgebung, etwa den See und die Bäume.

man in ein langes, schmales Badezimmer, das mit Mosaikplatten ausgelegt ist. «Das ist kein grosser Raum», sagt der Architekt. «Grossformatige latten hätten nicht gepasst.» Das dunkle Mosaik lässt das Bad wie ein Spa wirken. Auf einen Wellness-Bereich hat man, um die Simplizität des Hauses zu wahren, verzichtet. ine grosse Walk-in-Dusche mit Sitzbank reicht aus zur ntspannung. in skulpturales Möbelstück, «Revolving abinet», das der apanische Designer Shiro Kuramata für assina entworfen hat, nimmt das Rot der Treppe wieder auf. m ansonsten schlichten Badezimmer dient es als Sichtschutz, Stauraum und Statement zugleich.

KEINE HALBEN SACHEN Wer sich für keine der roten Treppen entscheidet und stattdessen geradeaus geht, vorbei an Büro und Gäste-W , kommt in den offenen Wohn- und ssbereich. Klare Linien und die konse uente Materialwahl verleihen dem nterieur ein minimalistisches lair. Auch hier ist die Lärche anzutreffen, als arkett und in orm der Küche und der inbaumöbel. Den Grossteil des Mobiliars hat Ralph Germann selbst entworfen. «Mein Büro macht immer auch gleich die nnenarchitektur und die Möbel», erklärt er. «Die Betten, die Küche, die inbauschränke Bis auf wenige Akzentstücke stammt alles aus unserer eder.» Die massgeschneiderten Lösungen schmeicheln der Architektur des Hauses. «Wir entwerfen natürlich auch nach den Wünschen der Bauherrschaft», stellt der Architekt klar. ine grosse, beueme Küche und viel Stauraum standen auf der Wunschliste der

Hausbesitzer. Stauraum sei in edem Haus wichtig, sagt Ralph Germann. «So bleibt es sauber und aufgeräumt. Schöne Gegenstände kann man zur Schau stellen, anderes etwa der Staubsauger gehört versorgt», ist der sthet überzeugt. Die nach Mass entworfene inrichtung des «house M K» ma imiert den verfügbaren latz und stellt sicher, dass kein bisschen davon verschwendet wird. So wird eine Wand des Wohn- und ssbereichs komplett von einem inbauregal eingenommen, teilweise offen, teilweise geschlossen. Das Möbel schmiegt sich um die schmalen enster herum und bildet dadurch zusätzliche Ablageflächen. m Master-Schlafzimmer, wo die enster der Seesicht wegen besonders tief liegen, wurden Schubladenelemente eingesetzt, die zugleich als Sitzbank am enster dienen können. Auch das Lichtkonzept stammt vom Architekten. Zahlreiche bewegliche inbauspots stellen den Grossteil der Beleuchtung sicher, unterstützt von dezenten Steh- und Tischlampen. « ür das Licht haben wir uns viel Zeit genommen», verrät Ralph Germann. «Denn wenn das Licht nicht gut ist, ist das Haus nicht gut.» Die Architektur, die Möbel, die Beleuchtung Alles stimmt beim «house M K», auch im kritischen Blick des Architekten. «Die Handwerker aus der Region haben sehr gute Arbeit geleistet», sagt Ralph Germann. « ch habe neulich ein ro ekt auf der anderen Seite des Lac de Jou in Auftrag bekommen. Da bin ich wieder zurück zu diesem Haus, um mich inspirieren zu lassen.»

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ERDGESCHOSS S

RALPH GERMANN Architekt, Inhaber der Ralph Germann Architectes SA, Martigny.

S Die Architektur muss orm, unktion und motion verbinden. ine gute Architektur ist funktional, aber nicht praktisch. ch mag dieses Wort nicht s bedeutet oft, dass man keine Arbeit haben will. So gesehen kann ein Haus oder ein Garten nicht praktisch sein Sie werden immer etwas zu tun haben, es wird immer Arbeit anfallen. unktionalität ist etwas anderes Wenn Sie in ihrer Küche gut kochen können, dann ist sie funktional. S

ch denke, auch die alte Architektur, die in den Berggebieten häu g noch anzutreffen ist, ist auf ihre Art sehr modern. rüher hatte man nicht allzu viel Geld und baute sehr minimalistisch. Deshalb leben alte Häuser oft den Grundsatz der modernen Architektur nichts berflüssiges. Die üppig dekorierten halets kamen erst mit dem Tourismus-Boom auf. Sie haben mit den richtigen alten Häusern aus der Gegend nicht viel gemeinsam.

S ch mag eine einheimische Architektur, das heisst eine Architektur, die mit den Materialien, den Leuten und dem Geist vom rt entsteht. ch würde nie in den Bergen dasselbe Haus bauen wie etwa in Südfrankreich. Das heisst nicht, dass man nicht modern bauen soll Wir müssen sogar modern bauen, wir sind schliesslich nicht in Ballenberg, und die Bergorte sind keine Museen. Aber gute Architektur respektiert den rt REZ DE CHAUSSEE und seine Geschichte. S

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T Die nspiration ist überall. Wenn ich ein schönes altes Haus anschaue, kommt oft schon die erste dee. ch spreche auch sehr gerne mit den Alteingesessenen. Sie wissen meistens, warum man damals auf eine bestimmte Art gebaut hat oder warum das eine oder andere Holz verwendet wurde. S M Die Aussen- und die nnenarchitektur gehören zusammen. Das wussten schon die grossen Architekten, etwa Le orbusier. s ist nämlich schade, wenn man in ein schöETAGE nes Haus Möbel aus dem Möbelhaus hineinstellt, die nicht sehr gut passen. Auch die kologie spielt mit Die Möbel sollten auch lokal, aus lokalen Materialien produziert und nicht aus hina oder talien importiert sein. in, zwei klassische Design-Stücke müssen sein, die restlichen Möbel entwerfe ich gerne e tra für das Haus.

DACHGESCHOSS

TECHNISCHE ANGABEN [ ARCHITEKTUR ] Ralph Germann Architectes www.ralphgermann.ch

[ KONSTRUKTION ] Massivbau Wände Backstein Satteldach assade Lärche, Wellblech anthrazit

[ RAUMANGEBOT ] Nettowohnfläche 1 9 m Anzahl Zimmer

[ AUSBAU ] Wände Mattweiss verputzt Boden Lärchenparkett, latten in Nassräumen enster und Türen Lärche

[ TECHNIK ] ussbodenheizung Wärmepumpe mit rdsonde Aktive Lüftung mit Wärmerückgewinnung Sonnenkollektoren Minergie-Standard

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Dieses Chalet in Braunwald ist mehr als nur ein Ferienhaus — es ist das zweite Zuhause für eine fünfköpfige Familie, Erholungsort und Kinderparadies in einem. TEXT SI VA A MEISE

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Oben: Am frei schwebenden Treppenabgang wurde derselbe Naturstein verbaut wie beim Kamin. Dazu werden traditionelle Berg-Accessoires mit Deckenspots in Szene gesetzt. Links: Ein Balkon auf der Sonnenseite sorgt für den gebräunten Teint nach den Skiferien und die atemberaubende Aussicht über das Linthal. Rechts: Heimisches Fichtenholz harmoniert mit Naturstein aus dem Maggiatal ausgezeichnet und verleiht der Kamin-Lounge diese edle und doch bodenständige Ausstrahlung.

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raunwald ist das einzige autofreie eriendomizil in der stschweiz und als familienfreundlicher Kurort bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es sogar eine Direktverbindung im «train de neige» von aris nach Linthal, um per Standseilbahn das Sonnenplateau und die Klinik zu erreichen. Nicht ganz so weit hat Andreas Blatt mit seiner amilie von Galgenen SZ ins schöne Glarnerland. Mit nur Minuten ahrzeit ist das Dorf so nah, dass die Blatts fast edes Wochenende dort verbringen. Damals, als sie erst das zweite Mal ihre erien in Braunwald verbrachten, ging die Mutter im rt spazieren, während die drei Kinder in der Skischule waren. Da entdeckte sie ein Grundstück, das auch ihrem Mann sofort ge el, worauf sie so lange insistierte, bis er es kaufte. Vom Bauland aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Hausberg rtstock. « s war mein

wichtigstes Anliegen, dass man diese Sicht auch vom halet aus geniessen kann. Weiter wünschten wir uns einen Steinkamin und hohe Decken, damit ein stattlicher Weihnachtsbaum latz hat», führt der Bauherr die Bedürfnisse aus. Da die fünfköp ge amilie sonst ein modernes Zuhause hat, durfte es für die Bergkulisse etwas rchiges sein. Mit diesen Hauptkriterien konnten rs Mundwiler und hristine Disch von Muwi Architektur das ro ekt starten. Der Architekt und die nnenarchitektin sind ein eingespieltes Team mit viel rfahrung in der Alpenregion. ür den Auftrag von der lanung bis zur ertigstellung mit inrichtung versuchten die beiden architektonisch das Beste herauszuholen, ohne die Wünsche der Bauherrschaft zu vernachlässigen «Der Kunde muss sich in den neu erschaffenen Räumen wohlfühlen,» bringt es hristine Disch auf den unkt. ine unktlandung ist darum auch das Haus, das nun in Braunwald der Sonne entgegenscheint «ein Kron uwel», wie der Besitzer es nennt. Nachdem das gesamte Baumaterial per Helikopter oder lektrota i an den Berghang befördert worden war, lief alles reibungslos. Sogar den drei Tonnen schweren Steinkamin brachten starke Handwerker in seinen inzelteilen über ein seitliches Gerüst ins Haus. Der graue Naturstein aus dem Maggiatal formt das Zentrum des Wohnraums und trennt die Sofalandschaft vom ssbereich. Zelebriert die amilie am Tisch den Sonntagsbrunch, rahmt das zu einem Spitz verlaufende anoramafenster den rtstock wie ein Kunstwerk ein. « rst hiess es, ein drei Meter hohes Glas wäre unmöglich, aber als es dann eingesetzt war, musste mir auch Herr Mundwiler recht geben, wie sehr sich das gelohnt hat», erinnert sich Andreas Blatt. Auch hristine Disch nennt diese Aussicht auf latz eins der Highlight-Liste. Das harmonische Wohnerlebnis, das die nnenarchitektin in diesem halet erschuf, ist hauptsächlich dem einheitlichen inrichtungskonzept zu verdanken. ichen- und ichtenholz ziehen

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Der Hausberg ruft! Eingerahmt wie ein Gemälde ist der Blick auf den Ortstock ein unbezahlbares Kunstwerk.


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Ein Schlafparadies für Kinder: Die drei Mädchen und deren Freunde haben in diesem Hochbett immer genug Platz für Pyjama-Partys.

sich durch das ganze Haus. s wurde speziell bearbeitet, damit der arbton überall gleichmässig ist. Selbst der Naturstein des Kamins wiederholt sich in der Küchenrückwand, beim Treppenabgang und als Lavabo im Kinderbad. Zudem wurden einzelne Möbelstücke und Stoffe e tra angefertigt, damit die Ausgeglichenheit authentisch ist. «Diese Detailsorgfalt macht alles noch persönlicher und gemütlicher. Die nitialen auf der Bettwäsche der Kinder oder das neu gestaltete amilienwappen auf der Bar-Türe im Wohnzimmerregal ist einzigartig», schwärmt der Bauherr. Direkt hinter der kleinen Bibliothek führt eine Treppe auf die Galerie. hristine Disch gestaltete diese als «eine Art Liegewiese zum ntspannen und ilme gucken». Gleichzeitig können hier auch Gäste übernachten, wenn die Ka ütenbetten der Kinder voll belegt sind. Die Schlafzimmer erreicht man über eine frei schwebende Treppe, die neben ingangsbereich und Skiraum einen Stock tiefer führt. Weil die neun ährigen Zwillinge und ihre vier ährige Schwester gerne reunde mitbringen, war ein tagenbett für sechs ersonen die beste Lösung. «Da dies Kindheitserinnerungen weckt, möchten meist auch unsere erwachsenen Gäste dort schlafen», schmunzelt Andreas Blatt. Nebenan entspannt sich das hepaar in ihrem eigenen Reich. Zur rholung hat sich der amilienvater im Bad eine kleine Sauna gegönnt. m sich danach abzukühlen, gibt s einen Ausgang nach draussen, wo man den Blick über das Linthal geniesst. ür den viel beschäftigten Geschäftsmann die Krönung «Hier kann ich zu 1 rozent abschalten.» ine rfahrung, die hristine Disch nur zu gut kennt «Die frische Luft, die Natur für ein paar Stunden die Hektik im Stadtleben vergessen und mit der amilie näher zusammenrücken ist die schönste Ablenkung vom Alltagsstress.» nd so haben sich die Blatts in Braunwald ihren privaten Kurort geschaffen, der Kinder wie rwachsene «e trem glücklich» macht. traumhaus 

TECHNISCHE ANGABEN [ ARCHITEKTUR ] M W Architektur AG, elerina St. Moritz, www.muwi-architektur.ch

[ KONSTRUKTION ] ntergeschoss Beton, rd- und Dachgeschoss Holzkonstruktion assade Holzschalung in Lärche

[ RAUMANGEBOT ] Nettowohnfläche 19 m Zimmer Grosser Wohnessbereich mit Galerie, 2 Schlafzimmer

[ AUSBAU ] Boden ichenparkett und Naturstein in den Badezimmern Wände und Möbel Heimische ichte Türen und enster Holz

[ TECHNIK ] Heizung Solaranlage


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Potsdam ist bekannt für seine noblen Anwesen. Mit der «Anti-Villa» setzte der Architekt Arno Brandlhuber einen Kontrast. Als Kunststätte und Wochenendresidenz gedacht, steht ein puristisches Konzept im Vordergrund, das Geschichte in sich birgt. TEXT SI VA A MEISE

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[ WAS ] mbau eines Sto agers am Krampnitzsee zum Atelier- und Wohngebäude.

[ WER ] Brandlhuber Architekten und Stadtplaner, Berlin D

[ GRUNDSTÜCK ] Südwestlich von Berlin, am See in otsdam-Krampnitz, standen dem Besitzer und Architekten Arno Brandlhuber durch die mnutzung rund m zur Verfügung. Den latz teilt er mit Künstlern und nutzt ihn als Wochenendwohnsitz für sich selbst.

[ HERAUSFORDERUNG ] Beim mbau des Sto agers sollte von einer üblichen bauph sikalischen rtüchtigung der Aussenhülle abgesehen werden. Stattdessen galt es, die hohen Baustandards infrage zu stellen und sich e perimentell mit einem Verständnis von Architektur als mwelt auseinanderzusetzen.

Die groben Öffnungen sind als «künstlerischer Akt» von Freunden, Familie und Künstlern mit Vorschlaghämmern aus den Aussenwänden gehauen worden. Sie offenbaren nicht nur den Blick auf den See auf der einen und in den Eichenwald auf der anderen Seite, sondern auch auf das Mauerwerk, seinerzeit Lehrstück von Mauerlehrlingen, die in die DDR gekommen waren.

[ LÖSUNG ] Das Satteldach aus Asbest-Wellplatten wurde abgetragen und durch ein lachdach ersetzt. Bis zu fünf Meter breite ensteröffnungen sind in das vorhandene Mauerwerk geschlagen worden. m nnern wurde das Gebäude entkernt, nicht tragende Wände wurden entfernt.

[ BESONDERH EIT ] rsprünglich ganz ohne Heizung geplant, sollte die Sauna im Kern als einzige Wärme uelle für das gesamte bergeschoss dienen. in Vorhang teilt den offenen Grundriss zwiebelartig in verschiedene Wärmebereiche. Das uralte Dämmkonzept scheiterte edoch an den Regelungen der nergieeinsparverordnung, weshalb eine ussbodenheizung installiert werden musste. Den Vorhang als Raumteiler gibt es dennoch. 2

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AXONOMETRIE

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HOCH HI AUS An sieben Monaten im Jahr ist das Chalet Breithorn 2 nur über die Seilbahn zu erreichen. Bau und Inneneinrichtung erforderten wahres Organisationstalent. TEXT A

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uf 22 m ü. M. liegt die iescheralp, auch Kühboden genannt, ein autofreies Skigebiet im berwallis. Vom kleinen lateau öffnet sich die Sicht auf ein atemberaubendes Bergpanorama, in dem bei schönem Wetter auch das Matterhorn zu erkennen ist. ine ideale Lage für ein erienhaus. Das wusste auch die amilie, die ihre Skiferien gerne dort verbrachte. Die ltern wollten ihren drei Kindern die Liebe zu den Bergen näherbringen und beschlossen, ein halet zu bauen. Doch die Annahme der Zweitwohnungsinitiative im rühling 2 12 machte einen Strich durch alle läne Die Gemeinde iesch durfte keine weiteren ro ekte bewilligen. Die Rettung kam aus der Nachbargemeinde La , die ebenfalls Boden auf der

Das Äussere des Chalets war von den Bauvorschriften festgelegt. Einzig die Balkone konnte der Architekt noch anfügen.

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iescheralp besass bereits bewilligte dreistöckige halets. Das Raumkonzept, das der amilienvater für sein erienhaus entwickelt hatte, passte in die oberen zwei Stockwerke, im unteren fand eine inlegerwohnung latz. s blieb nur noch, das Geplante in die Tat umzusetzen.

ROFIS AM BAU WERK s ist nicht einfach, so weit oben in den Bergen zu bauen, weiss der iescher Architekt Bruno Margelisch. Auch bei diesem ro ekt Breithorn 2 genannt waren die Bedingungen erschwert. rst im Juni gibt der Schnee die Naturstrasse frei, über die Lastwagen und Baumaschinen auf die iescheralp gelangen können. «Wir mussten im Dezember fertig sein im Wissen, dass der ktober fallen erste Schnee schon im kann», erinnert sich der Architekt. Akribische lanung und die grosse rfahrung aller beteiligten nternehmen liessen den Bau reibungslos verlaufen. «Das Team hat traumhaus 

hervorragende Arbeit geleistet», weiss der Hausbesitzer. «Trotz der Höhe waren sie ihrem Terminplan von Beginn an eine Woche voraus.» Dabei wurden beim holzverkleideten Massivbau keine halben Sachen ges wurde trotz der aufwendigen macht Bohrung sogar eine rdsondenheizung installiert. Durch die eingesparte Woche wurde das Haus Mitte Dezember 2 1 fertiggestellt. So konnten die frischgebackenen haletbesitzer bereits im selben Jahr die esttage im igenheim auf der iescheralp verbringen. Zuerst musste das Haus aber noch möbliert werden. ür die nneneinrichtung des halets wurden Heidi und Konrad Stocker von nnenarchitektur Davinci beigezogen. Das nnenarchitekten-Duo, Befreundete der halet-Besitzer, legte bereits bei deren infamilienhaus in Luzern Hand an. Auch beim Bau des halets kümmerten sie sich um einen stimmigen nnenausbau. Nun war es an ihnen, das Haus komplett in modernem


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halet- hic einzurichten. Das bewerkstelligten die ro s in nur drei Tagen. Sämtliche Materialien, Möbel und Accessoires wurden mit der Seilbahn hochgebracht und mit dem istenfahrzeug zum Haus transportiert eine Aktion, die allein schon einen ganzen Tag beanspruchte. «Wir mussten alles haargenau durchplanen», erzählt Heidi Stocker. «Jede Vorhangstange und edes Kissen, es durfte nichts fehlen.» Denn so schnell kann man von der iescheralp aus nicht ins nächste inkaufszentrum fahren, um das Vergessene zu besorgen.

DETAIL ERLIEBTES INTERIEUR Trotz oder vielleicht gerade dank der schwierigen Lage des Hauses gelang den nnenarchitekten die Detailplanung ausgezeichnet. Die Handschrift der ro s ist sofort spürbar. «Vom ingang bis ins Wohnzimmer stimmt alles überein Wir haben denselben Stoff, denselben Stein, dasselbe Holz als ob alles vom selben Handwerker stammt», sagt der Hausbesitzer. Räuchereichenparkett zieht sich durch beide Stockwerke. Star im Haus ist aber die Tanne Das helle Holz verkleidet die Decken, bildet die Küchen- und Badmöbel, und auch die Türen und enster sind im selben arbton gearbeitet passend zur Aussenverkleidung aus Lärche. Sämtliches Holz wurde speziell behandelt, um es vor dem Vergilben zu schützen. Zudem zieren lichtechte graue Vorhänge edes enster die Bergsonne ist schonungslos, und Storen konnten auf dieser Höhe wegen Vereisungsgefahr nicht eingebaut werden. Handgeschmiedete Vorhangstangen aus dunklem Stahl sind mit Rehgeweihen geschmückt. Das weiche Grau der Vorhänge wiederholt sich dezent in Stühlen, Sofas und in Kopfteilen der Betten. Auch das Geweih-Motiv zieht sich durch das Haus von Kissen und Decken bis zu Lampen und Wandhaken. Die strenge inrichtungsaktion hat sich ausgezahlt Als die amilie kurz vor Weihnachten im neuen halet eintraf, war alles perfekt. Auf den zwei Stockwerken nden

Das 180º-Bergpanorama um das Breithorn war jeden Aufwand wert.

«Ich hoffe, unsere Kinder kommen auch ins Chalet, wenn sie erwachsen sind» Der Hausbesitzer

Rechts aussen: Das Wohnzimmer demonstriert die geschickte Anwendung des Chalet-Chic: Warm und alpin, dazu schlicht und modern. Rechts: Ein kreuzförmiger Gang mit Holztäferdecke verbindet die Räume im Erdgeschoss.

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Die Küche wurde von Brunner Küchen aus passendem Tannenholz angefertigt. Die Steinwand beherbergt ein Cheminée.

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DACHGESCHOSS Links: Die Harmonie der Materialien trägt die Handschrift von Einrichtungsprofis. Unten: Das Kinderbad mit Armaturen von Hansgrohe und Waschbecken von Framo.

nicht nur sie selbst latz, sondern auch Gäste Das Kinderzimmer ist mit tagenbetten für sechs ausgerüstet, nebenan liegt ein Gästeschlafzimmer. Nur vier Meter vor der Haustür verläuft bereits die Skipiste. Am Abend kann sich der Nachwuchs im ernsehzimmer im unteren Stock unterhalten,

die ltern geniessen die Sauna im MasterBad. ben im Wohn- und sszimmer trifft man sich zum ondue- lausch. « ch hoffe, dass die Kinder auch hierher kommen, wenn sie erwachsen sind», wünscht sich der Vater. «Dann wird unser halet der rt sein, wo die ganze amilie zusammen ndet.»

TECHNISCHE ANGABEN [ ARCHITEKTUR ] BM Architektur, iesch, www.arch-bmi.ch Davinci nnenarchitektur, www.davinci-schweiz.ch

[ KONSTRUKTION ] Bauweise Massiv Satteldach assade Verputzte Aussendämmung, teilweise mit Holzverkleidung

[ RAUMANGEBOT ] Nettowohnfläche Hauptteil 2 Anzahl Zimmer ,

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[ AUSBAU ] Decken, Wände Holzverkleidung Tanne natur, Verputz Boden arkett iche dunkel, latten in Nassräumen enster Holz Metall

[ TECHNIK ] ussbodenheizung Wärmepumpe mit rdsonde

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R E E AHRES EI Dieses Haus mit Garten bietet seinen Bewohnern Freiräume innen wie aussen — ob bei Kindergeburtstagen am Pool oder beim Silvester-Apéro auf der Dachterrasse. TEXT A

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inen asiatischen Garten mit kleinen Kieswegen wollte der amilienvater einst einrichten. « ch schmunzelte damals bloss Wo sollten die Wege in unserem Gärtli denn hinführen?», erinnert sich seine hefrau. Das aar wohnte mit seinen zwei kleinen Töchtern in einem Doppel- infamilienhaus in Altendorf SZ samt einem t pischen Reihenhausgarten mit all seinen Vor- und Nachteilen. bwohl die unge amilie dort glückliche Jahre verbracht hatte, kam der Wunsch nach einem frei stehenden Haus mit einem grossen Garten auf. inmal von Grund auf bauen, das wünschte sich der hemann. nd so begann die Suche nach dem geeigneten Bauland.

EIN HAUS NACH MASS Am liebsten wollte die amilie im Kanton Schw z bleiben. Beide hepartner waren in der Gegend aufgewachsen. nd obwohl sie in einem weiten mkreis suchten, fanden sie das ideale Grundstück schliesslich in Nuolen in der benachbarten Gemeinde Wangen. Am Hang entstand ein neues Wohn uartier mit modernen, umweltfreundlichen Häusern auf grosszügigen arzellen, die eine freie Sicht auf den See versprachen. in umfassender Gestaltungsplan

der Gemeinde schrieb einige Details vor, wie etwa die Dachform, die arbgebung und den Minergie-Standard, doch die Wahl des Bauunternehmens war der Bauherrschaft überlassen. « in gutes reisLeistungs-Verhältnis war uns wichtig», sagt der Bauherr. «Wir setzen auf hohe ualität und ansprechende sthetik, die edoch nicht zwingend im Lu ussegment angesiedelt sind.» Deshalb entschied sich die amilie für einen S stembau. twa 2 nternehmen haben die hepartner verglichen, um schlussendlich mit drei davon ein persönliches Gespräch zu führen. Die Wahl el auf WeberHaus. « nser Berater ist auf uns eingegangen, hat unsere Wünsche auf Anhieb verstanden und konnte alle unsere ragen beantworten», erklärt der Bauherr. Der Berater holte den Architekten Marco atone an Bord, der den Herausforderungen durch die nicht unkomplizierte Hanglage und die vielseitigen Ansprüche an das Haus vollständig gewachsen war. Zusammen mit der Bauherrschaft entwarf der Architekt das Haus von Grund auf. Bereits der erste ntwurf ge el der Bauherrschaft ausgezeichnet. hre Wünsche der offene Wohn- und ssbereich, angrenzende Schlafzimmer für ltern und Kinder, ein Wellness-Bereich sowie Werk- und Hobb räume im Keller fanden allesamt darin latz. Doch die Bauvorschriften wollten es anders.

Erdige Farben zu hellem Holz: Der grosse Wohnbereich gewinnt durch die Materialisierung an Wärme.

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Optische Weite mit geschickter Raumteilung: Das Erdgeschoss beherbergt Wellness, Sport und Spielen auf einer Fläche.

«Wir planten die Garage neben dem Haus», erinnert sich der Bauherr. « nser Gesuch wurde aber leider abgelehnt.» Die Garage musste in den Grundriss des Hauses integriert werden. So wich der ursprüngliche ntwurf dem grösseren, L-förmigen Gebäude, das heute über die Siedlung auf den See blickt. «Wir wussten schon lange Wenn wir einmal von Grund auf neu bauen, dann entweder mediterran oder ganz modern», sagt der Bauherr. Das vorgegebene lachdach erleichterte die ntscheidung s sollte ein moderner Bau mit klaren Linien und einfacher ormensprache werden. Damit passt er ausgezeichnet in das Gesamtbild des neuen uartiers. m seinen Bewohnern auf Dauer die beste Aussicht zu gewährleisten, wurde das Haus am obersten Rand des steilen Hanggrundstücks gebaut. Die ingangstüre führt ins rdgeschoss, das auf der linken Seite von der schallgedämmten Garage eingenommen wird. Direkt beim ingangsflur be ndet sich ein Zimmer, in dem die Hausherrin später be uem ihre h siotherapie- ra is einrichten kann. in grosser, offener Raum mit anoramafenstern nimmt den Vorderteil des Stockwerks ein. Hier nden sich Sportgeräte, eine Sauna und eine Dampfdusche sowie eine Spielecke für die Töchter der Bauherrschaft, fünf und sieben Jahre alt. «Später können wir in der Mitte des Raumes eine frei stehende Badewanne platzieren», verrät die Bauherrin. Nebenan lädt ein gemütlicher Ruheraum mit dekorativem thanol- hemin e zum Verweilen, Rela en und Lesen ein. in 2

kleines Büro und ein Gäste-W vervollständigen das rdgeschoss. ine mit iche verkleidete Treppe führt nach oben ins Schlafgeschoss der amilie. Das lternschlafzimmer ist über eine Ankleide mit dem Masterbad verbunden, wo eine grosse Walk-in-Dusche und ein Doppellavabo latz nden. Nebenan liegen die Schlafzimmer der Kinder, die sich ein gemeinsames Badezimmer teilen. ine weitläu ge Dachterrasse bietet einen unverbaubaren Ausblick auf den Zürichsee. «Wir haben uns zuerst überlegt, den Wohnbereich hier oben einzurichten», sagt die Bauherrin. «Der reiraum für die Kinder und unser Wunsch, so viel Zeit wie möglich in unserem Garten zu verbringen, waren uns aber wichtiger als die Aussicht.»

WOHNEN AUSSEN UND INNEN Deshalb liegt der grosszügige Wohn- und ssbereich auf einer bene mit dem gepflegten Garten, unterhalb des rdgeschosses. Warme rdtöne bringen Gemütlichkeit in den grossen Raum. Die arben und Materialien hat die Bauherrschaft von A bis Z selbst ausgewählt. «Sobald wir uns für das helle ichenparkett entschieden hatten, stand die arbpalette fest», erzählt der Bauherr. ine neutrale Stimmung war dem hepaar wichtig. «Wir wollten zuerst auffällige arben hineinbringen», sagt die Bauherrin. «Aber auf Dauer sind wir erfahrungsgemäss glücklicher, wenn wir neutrale, stimmige arbtöne verwenden und mit Accessoires das gewisse twas hineinbrin-

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gen.» Die Wände wurden also in einem zeitlosen Beige und einem warmen Grau gehalten, passend zur etwas dunkleren nselküche mit den Geräten von Siemens und dem nduktionskochfeld von Bora. ine schwarze Küchenspüle aus Silgranit harmoniert mit der Abdeckung aus warmgewalztem delstahl. bwohl die Materialwahl auf Metall el, strahlt die Abdeckung Wärme aus. «Wir haben uns natürlich auch beraten lassen», sagt die Bauherrin. «Die arbe der Küchenrückwand wurde uns vom Küchenbauer empfohlen.» Die nnenausstattung gelang dem eingespielten aar ohne robleme. «Mein Mann ist eher der sthet, und ich schaue mehr auf das raktische», weiss die Bauherrin. «Wir sind aber schon seit 2 Jah ren zusammen und einigen uns eweils mühelos», ergänzt ihr hemann. Damit die amilie in ihrem neuen Zuhause wunschlos glücklich sein kann, bietet das Kellergeschoss unterhalb des Wohnbereichs noch einige zusätzliche Räume. Da liegt zum Beispiel der Werkraum des ami-

lienvaters sowie ein kleiner Weinkeller, den er eigenständig gestaltet hat. Neben der Waschküche ndet sich ein Turnraum für die Mädchen. Sicher in der Decke verankerte Ringe und der mit Matten ausgelegte Boden laden zum Toben ein vor allem dann, wenn das Wetter zu wünschen übrig lässt. An schönen Tagen ist die amilie aber am liebsten draussen. m grossen Garten hat es nun latz für alles. in ausladender ool nimmt den vorderen Teil der Anlage ein. ine grosse überdachte Gartenterrasse trennt ihn vom Haus. Sie dient im Sommer als ssplatz und als Schauplatz für abendliche Tischtennis-Turniere. An der Seite des Hauses schliesst ein halb offener Anbau an. Sein hinterer Teil beherbergt die Geräte für ool und Garten. m Vorderen hat die Bauherrschaft eine windgeschützte Lounge eingerichtet perfekt zum Vor- Lesen oder ntspannen. Von der Lounge aus überblickt man einen eleganten Garten im apanischen Stil mit Kieswegen, die verspielt zwischen den Bonsai-Bäumen und Sträuchern hindurchführen.

TECHNISCHE ANGABEN [ ARCHITEKTUR ] WeberHaus GmbH o. KG www.weberhaus.ch

[ KONSTRUKTION ] Holztafelbauweise Wände Holz, Beton in G1 und G2 assade Verputz lachdach

[ RAUMANGEBOT ] Wohnfläche 1 m

Zimmer

[ AUSBAU ] Boden arkett enster Kunststoff Wände Sto-Strukturfarbe

[ TECHNIK ] Luft-Wasser-Wärmepumpe Solarspeicher l Kontrollierte Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung

«Wir wollten den Wohnbereich zuerst oben einrichten, aber der Freiraum für die Kinder war wichtiger als die Aussicht.» Die Bauherrin

Oben: Die Gartenlounge ist vor Wind und Wetter geschützt. Ihre platinfarbige Rückwand reflektiert abends die letzten Sonnenstrahlen. Rechts: Das Polyester-Becken mit dezentem Glitzereffekt verleiht dem Pool-Wasser einen warmen, einladenden Farbton. Vor allem bei den Töchtern des Ehepaars ist der Pool ein Highlight.

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Huf Haus

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in Haus im Grünen, in den Bergen und mit Seeblick – diesen Lebenstraum hat sich eine Bauherrenfamilie erfüllt. Das individuell geplante «Huf Haus Art 3» passt hervorragend auf das Grundstück. Offenheit, Transparenz und die klare Linienführung der sichtbaren Fachwerkkonstruktion bilden eine Symbiose mit dem gestalteten Privatpark und der freien Natur der Region.

ERHOLUN SORT OB DRINNEN ODER DRAUSSEN Der Wohnraum lässt sich keinesfalls auf die inneren Räume reduzieren. Die grosszügige überdachte Terrasse, der geschützte Balkon im Obergeschoss, das Aussenschwimmbecken und die Treppe, die auf die üppig bemessene Rasenfläche führt, fördern die Freude am Leben im Freien. Innen beeindrucken Grosszügigkeit, Transparenz und fliessende Grenzen zwischen den Räumen und ihren jeweiligen Funktionen. So verschmelzen im Erdgeschoss Entree, Wohnzimmer, Küche und Esszimmer zu einem harmonischen Ganzen. Dennoch bleibt ihre jeweilige Bestimmung durch die geschickte Gliederung klar erkennbar. Das geschlossene Arbeitszimmer fördert ungestörte Kreativität und konzentriertes Tun. Der Blick vom Esstisch auf die Empore ermöglicht nicht nur die direkte

Kommunikation mit Langschläfern, die zu spät zum Frühstück erscheinen, sondern erweitert zudem das Raumgefühl um die Vertikale. Im Obergeschoss haben sich die Hausbesitzer einen privaten Rückzugsort geschaffen, der auf der einen Seite der brückenartigen Empore Schlafzimmer und Ankleidezimmer beherbergt, auf der gegenüberliegenden Seite den Bad-Bereich, den jedoch der Begriff «Wellness-Oase» deutlich besser beschreibt. Die gläserne Sauna, die frei stehende Badewanne, der barrierefreie Duschbereich und der Raum zum Relaxen sind bestens geeignet, um etwas mehr wertvolle Zeit in die Regeneration von Körper und Seele zu investieren.

ÄSTE BLEIBEN

ERNE ÜBER NACHT

Wer ein solches Zuhause sein Eigen nennt, teilt es von Zeit zu Zeit auch gerne mit Gästen. Auch dafür haben die Huf-Architekten im Auftrag der Bauherrenfamilie vorgesorgt: Im Untergeschoss finden Freunde und Verwandte ein grosses Doppelschlafzimmer sowie eine Dusche vor. Insgesamt bietet dieses «Huf Haus Art 3» mit seinen knapp 230 m² Gesamtwohnfläche mehr als ausreichend Raum für ein komfortables Leben.   

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DACHGESCHOSS

TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: achwerkkonstruktion aus Holz und Glas Satteldach Dämmung Wärmedämm-Verbunds stem RAUMANGEBOT: Nettowohnfläche 2 m , G 11 m , G m, G m AUSBAU: Wände feinstrukturierter nnenputz mit utzpro l Böden arkett oder liesen TECHNIK: ussbodenheizung Luft-Wasser-Wärmepumpe KN -S stem HUF HAUS GMBH U. CO. KG ranz-Huf-Strasse, 2 D -Hartenfels Telefon 9 2 2 12 huf-dorf huf-haus.com www.huf-haus.com

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Fullwood Wohnblockhaus

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leich vier grosse Chalet-Häuser aus Massivholz hat ein Schweizer Bauunternehmen zusammen mit dem deutschen Blockhausspezialisten Fullwood verwirklicht. In herrlicher Lage, hoch über dem Thunersee mit Blick auf diesen und die Alpen, thronen die neuen Mehrfamilienhäuser, die alle sehr schnell glückliche Eigentümer fanden. Nach gerade mal sieben Monaten Auf- und Ausbau waren die Wohnungen bezugsbereit. In Hanglage gebaut, besteht das Untergeschoss aus Beton, auf das die einschaligen Vollholzwände aus robustem Polarkiefernholz gesetzt wurden. Chemisch unbehandelt und «atmungsaktiv» garantieren die 27 cm dicken Blockwände ein natürliches und wohltuendes Raumklima.

HOLZ BEHÄLT DIE HAU TROLLE Die Eigentümer der einen Dachwohnung legten viel Wert auf einen grosszügigen, offenen Wohnesskoch-Bereich, der alle Familienmitglieder zum kommunikativen Beisammensein einlädt. Schlicht und schnörkellos gehalten, wird die gerade Linienführung der Holzbalken des Sichtdachstuhls betont. Dazu besitzt die moderne Einrichtung eine klare Formensprache, die zu den Kieferwänden und den weiss verputzten Trennwänden passt. Die warme Ausstrahlung und Farbe von Dachstuhl, Kiefernwänden, Eichenparkett und Ess-

AM HU ERSEE tisch wird ausgleichend ergänzt von weissen und grauen Elementen. Um den vorhandenen Platz bis in die letzten Winkel optimal zu nutzen, wurden hohe, tiefe Einbauschränke verbaut. Die zahlreichen bodentiefen Fenster gen Osten, Süden und Westen lassen reichlich natürliches Licht ein und geben den Blick auf See und Berge frei.

WARME O TIK UND HA TIK Die pflegeleicht und praktisch geplante Wohnung besitzt ausserdem zwei Schlafzimmer, ein grosses Bad und im Gästebad sogar eine Sauna. Beheizt wird das Haus von Luft-Wärme-Pumpen, die das Wasser für die Fussbodenheizungen aufbereiten. Die Vollholzwände halten die Wärme im Winter hervorragend im Hausinnern, während sie Sommerhitze aussen vor lassen. Ist es draussen dunkel und richtig kalt, geniesst die Familie die zusätzliche Wärme des stählernen Kaminofens. Das Feuer ist durch das zweiseitig verglaste Design sowohl vom Sofa als auch vom Esstisch zu sehen. Wärmeschutzfenster und eine gute Aufdachdämmung unterstützen die Hausisolation, sodass sich der Heizenergieverbrauch entsprechend niedrig gestaltet. Den glücklichen Bewohnern fehlt es hier wirklich an nichts.   

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DACHGESCHOSS

TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: inschalige, massive Blockbohlenbauweise aus vierfach verleimter nordischer Kiefer Satteldach mit Tonziegel RAUMANGEBOT: Wohnfläche G 12 m , DG 1 m AUSBAU: Decke Sichtbare Balkenlage mit Sichtschalung Wände Holz oder utz, Nassräume liesen Boden Holz und liesen enster Verleimte Holzfenster mit Wärmeschutzglas -fach-Verglasung TECHNIK: Luft-Wärme- umpe mit ussbodenheizung Kaminofen

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Bautec AG

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underschön und grosszügig war die Parzelle, die sich die Bauherrschaft ausgesucht hatte. Da liegt der Gedanke nahe, die Grundstückskosten mit jemandem zu teilen. Bauland sparend bauen und doch Grosszügigkeit schaffen – das ermöglicht ein Doppel-Einfamilienhaus von Bautec, das gerade bei jungen Familien mit Kindern immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Tür an Tür mit dem Nachbarn, oder wie in diesem Fall mit dem Bruder, bietet das grosszügige Doppelhaus gleich zwei Familien ein individuelles und modernes Eigenheim.

IELSEITI KEIT SCHAFFT CHARAKTER Dabei muss nicht auf Komfort und Privatsphäre verzichtet werden. Die beiden Hausteile werden durch eine Schallschutzmauer getrennt, die durch den gesamten Baukörper, inklusive Keller, läuft. Die versetzten Hausteile bringen nicht nur Spannung ins Fassadenbild, sondern bewahren auch noch die Privatsphäre, obwohl die Nachbarn Rücken an Rücken wohnen. Im Innern bestechen die Grundrisse mit einem grosszügigen Raumprogramm. Das komplett offen gestaltete Erdgeschoss und der ausgedehnte Eingangsbereich werden mit einem Reduit und Gäste-WC ergänzt. Die raumho-

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hen Fenster sorgen für viel Licht im ganzen Haus und erschliessen den Wohnessbereich zum Garten. Im Obergeschoss bieten drei grosse Zimmer, zwei davon mit Zugang zum Balkon, viel Raum zum Schlafen, Arbeiten und Spielen. Das grosse Badezimmer rundet das vielseitige Angebot ab.

INDI IDUELLES AUS ESTALTEN Im Attika-Geschoss wurden die Anschlüsse für ein weiteres Badezimmer vorbereitet, sodass hier später idealerweise ein komfortabler Gästebereich eingerichtet werden kann. Die Attika verfügt über eine weitläufige Terrasse. Von hier aus geniesst man den freien Ausblick über die Landschaft und bleibt durch das allseitige zurückversetzte Geschoss doch absolut ungestört. Im Untergeschoss befinden sich mit einem sehr grossen Abstellraum ausgezeichnete Ausbaumöglichkeiten. Ob für einen privaten Spa-Bereich, einen Proberaum für die Musikband oder, wie in diesem Beispiel, einen Yoga-Raum für Bewegung und Entspannung. Den Ideen für die Nutzung steht nichts im Wege. So bringt dieses Zuhause die Ansprüche der Bewohner nicht nur in der Gegenwart unter einen Hut, sondern auch in absehbarer Zukunft.   

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TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: Massivbau Nassräume

lachdach RAUMANGEBOT: 2 2 1 m 2 , Zimmer AUSBAU: Wandbeläge Abrieb, Küche und latten Bodenbeläge arkett Decken Beton TECHNIK: Luft-Wasser-Wärmepumpe, hemin eofen

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in grosszügiges Grundstück mit einem parkähnlichen Garten diente diesem Haus in England als Bauplatz. Ein in die Jahre gekommener Bestandes-Bungalow mit dazugehöriger Garage bildete die Grundlage für die Platzierung des neuen Daheims der Familie Crichton. Die Bauherrschaft wünschte sich ein kompromisslos zeitgenössisches Haus, das den schönen Standort maximal ausnutzt. Sie entschied sich für den deutschen Haushersteller Baufritz, dessen Häuser sich nicht nur durch ökologische und nachhaltige Bauweise auszeichnen, sondern auch durch Liebe zum Detail.

RÄUME FÜR

ROSS UND KLEIN

Anstelle des alten Bungalows entstand ein zweigeschossiges Haus mit Flachdach, das sich dank seiner teilweise weissen, teilweise holzverschalten Fassade harmonisch in die Umgebung einfügt. Durch den auf der Nordseite gelegenen Eingangsbereich gelangt man ins Herz des Gebäudes. Ein grosser Wohn- und Essbereich mit offener Küche nimmt den Grossteil des Erdgeschosses ein. Hinter dem Wohnzimmer befindet sich ein praktisches Spielzimmer für die Kinder der Familie, und neben der Küche liegt ein kleiner Vorratsraum. Ein Arbeitszimmer und ein Gäste-WC vervollständigen

HAUS

das Zimmerangebot im Erdgeschoss. Über ein offen verglastes Treppenhaus gelangt man in den oberen Stock, der die Privaträume der Familie beherbergt. Das Master Bedroom ist das Reich der Eltern: ein grosszügig verglastes Zimmer mit Blick ins Grüne. Danach folgen ein grosses Badezimmer mit frei stehender Badewanne sowie eine Ankleide. Die Schlafzimmer der zwei Kinder verfügen über ein gemeinsames Bad. Nebenan liegt ein Gästeschlafzimmer mit einem eigenen Badezimmer.

UMWELTSCHONEND UND NATUR ERBUNDEN Auch aus energetischer Sicht enttäuscht das Haus nicht. Sonnenkollektoren auf dem Dach sorgen für warmes Wasser, während die Heizung von einer umweltfreundlichen Luft-Wasser-Wärmepumpe sichergestellt wird. Die Fenster auf der Ostseite lassen das Morgenlicht ins Hausinnere, während die Fensterfronten im Süden und Westen ganztags für helle und freundliche Räume sorgen. Zugleich gibt die grosszügige Verglasung den Blick auf die umliegende Natur frei. Damit die Crichtons ihre Naturverbundenheit sorglos ausleben können, wurde auf der Ostseite ein Kellereingang platziert – perfekt, um dort nach einem langen Spaziergang die schmutzigen Stiefel auszuziehen.   

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ERDGESCHOSS

MI S S EM INSPIRATION

DACHGESCHOSS

TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: Holztafelbau Holz ichte Lärche Biologische Mineralputzfassade und Holzverschalung lachdach RAUMANGEBOT: Wohnfläche gesamt 12,2 m , Zimmer AUSBAU: Bodenbelag arkett fosten-Riegel- enster -fach verglast TECHNIK: Luft-Wasser-Wärmepumpe Sonnenkollektoren BAUFRITZ AG Dorfstrasse 1 , 1 etendorf Thun Telefon 1 9 info baufritz-th.com www.baufritz-th.com

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Kobelt AG

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it «Lumio» bietet Kobelthaus einen überdurchschnittlich familienfreundlichen Ausbaustandard. Das zweigeschossige Eigenheim zeigt eine schlichte Formgebung und verfügt über ein grosszügiges Raumprogramm. Dazu gehört auch die komplette Unterkellerung sowie die Doppelgarage, die aus topografischen Gründen ebenerdig angebaut wurde. Das Vordach deckt sogleich praktischerweise den Hauseingang. Alle Kobelthäuser werden in Massivbauweise mit 18-cm-Wärmedämmung erstellt. Diese Konstruktionsart mit Backstein und Beton lässt den Planern freie Hand bei der Festlegung der Raumeinteilung. Dadurch kann diese individuell an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden. Auf Wunsch der Bauherrschaft wurden somit im Obergeschoss drei Kinderzimmer, das Elternschlafzimmer und ein grosses Gemeinschaftsbadezimmer angeordnet.

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LATZ FÜR FAMILIE UND FREUNDE

Im Erdgeschoss des 6,5-Zimmer-Hauses befindet sich ein ausgedehnter Wohnessbereich mit offener Küche und Kochinsel. Ein Gästezimmer sowie die Toilette runden das Raumangebot ab. Der überdachte Sitzplatz bietet genügend Platz für sommerliche 2

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Grilladen mit Freunden, während sich die Kinder im Garten austoben. Ist es zum Spielen im Freien zu kalt, können sich die Bewohner in den grossen Disponibelraum im Untergeschoss zurückziehen, der für individuelle Hobbys gebraucht werden kann. Ein separater Keller und die Waschküche zusammen mit der Haustechnik wurden ebenfalls hier untergebracht.

INDI IDUALITÄT ZUM FEST REIS Die kompakte Bauweise mit raffinierter Grundrissgestaltung, wählbaren Dachvarianten und Fassadenanstrichen ist erstaunlich preiswert. Das Haus ist auch im Minergie-Standard mit Komfortlüftung sowie verbesserter Wärmedämmung und weniger Energieverbrauch erhältlich. Die Kobelt AG legt dazu grossen Wert auf bewährte umweltfreundliche Materialien, die langlebig sind und zu einem gesunden Wohnklima beitragen. Die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Handwerkern ermöglicht es der Bauherrschaft, mit professioneller Begleitung einzelne Arbeiten selbst auszuführen. Der Festpreis beinhaltet alle Kosten vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselabgabe. Ausgeschlossen sind lediglich die Nebenkosten und Spezialausführungen.   

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OBERGESCHOSS

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TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: Massivbauweise in Beton und Mauerwerk Satteldach Wände Backsteinmauerwerk mit 1 -cm-Aussendämmung assade Verputz mit Schutzanstrich RAUMANGEBOT: Nettowohnfläche 1 m , Zimmer AUSBAU: Wände Abrieb und latten in Obergeschoss

Nassräumen Böden

latten, Te til und arkett Decken G Abrieb, G Holztäferdecke enster Kunststoff Türen Holzfuttertüren TECHNIK: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Bodenheizung

KOBELT AG Staatsstrasse , 9

Marbach, weitere ilialen in Baden-Dättwil und org mont Telefon 1 info kobelthaus.ch www.kobelthaus.ch

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Idealbau AG

PREIS

ER ES MO U HAUS

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odulares Bauen ist im Trend: Das Standard-Modulhaus mit 4,5 Zimmern von Idealbau ist ein qualitativ hochwertiges Zuhause zu einem deutlich reduzierten Preis. Dieser Standard ist nicht nur hinsichtlich Preis/Leistung äusserst attraktiv, die Möglichkeiten der modularen Gestaltung des Hauses und des Innenausbaus sind ebenso interessant. Der modulare Aufbau erlaubt dem künftigen Bauherrn eine einfache Berechnung der zu erwartenden Baukosten, eine umfängliche Preistransparenz ist grundsätzlich gewährleistet.

MODULAR

ER R SSERBAR

Ein Modulhaus besteht aus mindestens acht Modulen à 1,22 m. Die Bauherrschaft hat die Wahl, das Haus mit acht, neun, zehn oder mehr Modulen, mit Sattel-, Walm-, Flach- oder Pultdach zu realisieren. Alle Dachkonstruktionen sind im Holzelementbau gefertigt, Fichte/Tanne massiv verleimt. Innenwände und Fenster sind unabhängig von der Hausgrösse festgelegt. Die 121-m²Nettowohn-fläche des Grundmoduls verteilt sich auf zwei Geschosse. Dazu gehören die Module Küche mit Natursteinabdeckung, zwei Nasszellen und diverse Module für den Innenausbau. Das Angebot ergänzen weitere Module wie ein Gartensitzplatz, Einzel-

oder Doppel-Autounterstand, eine Pergola usw. Ebenso budgetfreundlich sind die Bodenbeläge aus Platten, Laminat oder Parkett, die Sie ganz nach Ihrem Geschmack aussuchen.

UALITÄT UND

REIS STIMMEN

Der günstige Preis ist nicht etwa auf eine geringere Bauqualität zurückzuführen, sondern auf die bereits geleisteten und standardisierten Vorarbeiten wie unter anderem die Planung und die Kalkulation. Ihr Eigenheim wird, wie jedes Idealbau-Objekt, Backstein für Backstein an Ort und Stelle aufgebaut. Das Einschalenmauerwerk, das Wärmedämmverbundsystem, die Isolierverglasung, die Wärmepumpe mit Niedertemperatur und die Fussbodenheizung sind Garant für eine optimale Energiebilanz. Das hier vorgestellte Haus mit zehn Modulen zeigt ein teilweise individualisiertes Modulhaus mit 154 m² Nettowohnfläche, aufgegliedert in 5,5 Zimmer. Das Standard-Modulhaus ist auch in der günstigeren «SparFixModulhaus»-Ausführung erhältlich. Fazit: Dieses Idealbau-Konzept besticht besonders durch die intelligente Einfachheit und den damit verbundenen günstigen Festpreis.   

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OBERGESCHOSS

Untergeschoss Mst.1:200

TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: Massivbauweise Walmdach Wände Backstein, assade Aussenwärmedämmung verputzt RAUMANGEBOT: Nettowohnfläche 1 m , Zimmer AUSBAU: Wände Verputz weiss, Nasszellen latten Decken G Spritzputz und G -Schichtplatte lasiert Böden Laminat und latten enster Kunststoff Türen Holz TECHNIK: Luft-Wasser-Wärmepumpe, ussbodenheizung

IDEALBAU AG Schlosstrasse , 922 Bützberg Telefon 2 9 info idealbau.ch www.idealbau.ch

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Atmoshaus AG

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SEI S PRA

ISCH

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n Nottwil verbrachte das Ehepaar so manches Wochenende: «Im Sommer fuhren wir bei schönem Wetter oft mit dem Bike von Sursee nach Nottwil, um dort am See unsere Freizeit zu verbringen», erinnert sich der Ehemann. Ein Bekannter wies sie eine kurze Zeit später darauf hin, dass in Nottwil Bauland frei werden sollte. Ein geplantes Altersheim wurde auf ein anderes Grundstück versetzt, das dafür vorgesehene Land wurde parzelliert und von der Gemeinde zum Verkauf freigegeben. Das Paar freute sich über diese Chance, in der schönen Gemeinde zu bauen, und liess sich auf die Warteliste der potenziellen Käufer setzen. «Glücklicher weise hat es dann geklappt, und wir konnten mit der Planung unseres Eigenheims anfangen», sagt der Bauherr.

TRÄUME FINANZIEREN Ein praktisches und stilvolles Einfamilienhaus sollte es werden, nicht zu gross für das Ehepaar, aber auch mit Raum für Familienzuwachs. Die Bauherrschaft entschied sich für den Generalunternehmer Atmoshaus. «Beim Hausbau können Wünsche und Träume in die Planung einfliessen», weiss der Ehemann. «Die Finanzierung und die damit verbundenen Entscheide bei der Auswahl sind nicht

immer leicht.» Eine gute Planung hat jedoch für vieles Mittel gelassen, auch wenn sich die Bauherrschaft während der Bauzeit immer wieder herausgefordert sah. «Trotzdem bereitet der Hausbau Freude und ist spannend!», sagt der Bauherr.

LATZ FÜR ALLE WÜNSCHE Heute steht auf dem Grundstück in Nottwil ein praktisches, geräumiges Haus mit einem T-förmigen Grundriss. Die Türe neben dem Carport führt in einen Eingangsbereich mit Treppe und Einbaugarderobe. Direkt nebenan, zwischen Flur und Küche liegt ein Reduit, in dem man bequem den Wocheneinkauf verstauen kann. Die moderne Küche mit Kochinsel schliesst direkt an einen offenen Essbereich an, der ins Wohnzimmer übergeht. Grosse Schiebefenster führen in den Garten und auf den überdachten Sitzplatz. Ein Gästebad und ein kleines Büro ergänzen das Erdgeschoss. Im Obergeschoss liegen das Schlafzimmer des Ehepaars mit einer grossen Ankleide, zwei weitere Zimmer sowie ein geräumiges, helles Badezimmer mit Dusche und Badewanne. Und im Untergeschoss des Hauses hat eine praktische 2,5-Zimmer-Einliegerwohnung Platz gefunden, die das Ehepaar vermieten kann.   

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ERDGESCHOSS

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DACHGESCHOSS

TECHNISCHE ANGABEN

Dachgeschoss

KONSTRUKTION: Bauweise Massivbau lachdach Wände Beton, Kalksandstein, Backstein mit Aussenisolation RAUMANGEBOT: Nettowohnfläche 22 , m H , Zimmer, inliegerwohnung 2, Zimmer AUSBAU: Wandbelag Abrieb, latten Bodenbelag Laminat, latten enster Kunststoff TECHNIK: Luft-Wasser-Wärmepumpe ussbodenheizung ATMOSHAUS AG ichweid 1, 2 Sempach-Station Telefon 1 info atmoshaus.ch www.atmoshaus.ch

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Haas Fertigbau GmbH

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ECH I VEREI

as Haas Musterhaus in der Ausstellung «Eigenheim & Garten Fellbach» zeigt eine neue Wohnkultur für Bauherren jeden Alters. Optisch vereint das Modell «Haas MH Fellbach 163» klassische Architektur mit der kubistischen Moderne. Die Lärchenholzverkleidung an den Aussenwänden unterstreicht die klare Linienführung des Hauses; grau abgetönte Anbauten komplettieren das extravagante Erscheinungsbild.

mer sowie zum Schlafzimmer der Eltern. Dieses macht mit einer hellen, geräumigen Ankleide seine Aufwartung. Durch seine exponierte Lage im Rechteckvorbau und den zwei grossen Balkontüren ist das Schlafzimmer besonders akzentuiert und lichtoffen gestaltet. Im gesamten Haus wurden spezielle Farb- und Lichtkonzepte verwirklicht, die den Charakter und die Wohnlichkeit der einzelnen Bereiche unterstreichen.

DAS WOHNEN DER ZUKUNFT SCHON HEUTE

Modernste Heizungstechnik, kombiniert mit kontrollierter Lüftung, elektrische Rollladensysteme zur Beschattung, Lichtsysteme zur stimmungsvollen Ausleuchtung des Lieblingsplatzes, Heimkinound Stereoanlagen mit synchroner Steuerung auf Knopfdruck – das alles ist möglich im Haus «Haas MH Fellbach 163». Die Lösung im Hintergrund ist eine intelligente Gebäudeautomation. Ein spezielles Assistenzsystem garantiert eine einfache Bedienung, die Spass macht. So werden die Aussenraffstoren mittels einer auf dem Dach installierten Wetterstation Sonnenstands- und Jahreszeiten-abhängig vollautomatisch gesteuert. Damit sind beispielsweise manuelle Nachjustierungen von Rollläden bei Veränderung des Sonnenstandes hinfällig. Optimale Beschattung bei gleichzeitig grösstmöglichem Lichteinfall erhöht den Wohnkomfort im Sommer wie im Winter und schafft Zeit für die wesentliche Dinge.

Empfangen durch eine Vollholztreppe aus Eiche, die über zwei Dachflächenfenster viel Tageslicht erhält, führt der Gang vorbei an Garderobe und Gäste-Toilette in den offen gehaltenen Wohnraum. Der grosse Essplatz und die moderne Küche mit Eckverglasung laden zum gemeinsamen Kochen und Essen ein. Über den LoungeBereich erreicht man das Lese- und Fernsehzimmer. Die Behaglichkeit des gemütlichen Wohnbereichs unterstreicht ein moderner Grundofen, der seine Strahlungswärme gleichmässig über einen längeren Zeitraum abgibt und eine kleine Sitzgelegenheit direkt am Ofen anbietet. Am Grundofen vorbei führt die Treppenanlage in das Dachgeschoss. Die offene Galerie im Obergeschoss bietet Zugang zu den beiden Kinderzimmern, dem rund 12 m² grossen Badezim-

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Stimmungsvolles Licht ist wesentlicher Bestandteil und Wohlfühlfaktor Nummer eins neben einer geschmackvollen Einrichtung. Fernsehlicht, Leselicht, Präsentationslicht, Stimmungslicht – die Anzahl und Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Lichtquellen sind zahlreich. Lichtszenarien und Dimmeffekte, die sich mit einem gewissen Aufwand herkömmlich realisieren lassen, können über das Assistenzsystem ganz einfach und bequem vom Sofa aus gesteuert werden. Hierzu genügt im einfachsten Fall eine Fernbedienung, ein Smartphone oder Tablet.

WOHLFÜHLEN MIT MUSIK UM DIE OHREN Das Thema Home Entertainment in Form eines Multiroom-Audiosystems erlangt immer grössere Bedeutung. Eine unauffällige Einbindung der Lautsprecher in der Geschosstrenndecke im Musterhaus Fellbach zeigt eine Lösung für ein Soundsystem 5.1 für kleinere Raumgrössen. Somit wird kein Platz für Standlautsprecher benötigt. Das Haus bietet noch zwei weitere Hörzonen, die unabhängig voneinander mit verschiedenen Musikquellen versorgt werden können. So wurde am Essplatz ein unsichtbarer Stereo-Deckenlautsprecher installiert, um ungestörten Musikgenuss während des Essens zu ermöglichen; die zweite Hörzone befindet sich im Schlafzimmer – hier wird ebenfalls Musik direkt vom Multiroom-Audiosystem im Wohnzimmer abgespielt. Zusammengefasst bietet «Haas MH Fellbach 163» sowohl Flexibilität in der Grundrissgestaltung als auch die Nutzung modernster Technik, gepaart mit optimaler Usability. In der Zeit von Smartphones und Tablets zieht Home Entertainment mit hochwertigstem Bedienkomfort ins Eigenheim ein.   

ERDGESCHOSS

DACHGESCHOSS

TECHNISCHE ANGABEN KONSTRUKTION: Holztafelbau Dach Satteldach mit lachdachanbau Wandaufbau aussen Thermo rotect remium lus, Lärchenholzverkleidung RAUMANGEBOT: Nettogrundfläche gesamt 1 m AUSBAU: Wände Handverputzter, fugenloser delputz Böden ichenholzparkett und latten TECHNIK: ro on-Lüftungsheizung mit integrierter Be- und ntlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

hotovoltaikanlage Gebäudeautomation

HAAS FERTIGBAU GMBH ndustriestrasse , D2 alkenberg Tel. 9 2 1 info haas-fertighaus.de www.haas-fertighaus.de

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Erleben Sie an der Swissbau ein neues Messegefühl! Die Halle Innenausbau setzt Farben, Formen, Materialien und Produkte unkonventionell in Szene. Spielerische Teaser weisen den Weg durch die Raumwelten. Eine stilvolle Food- und Relax-Zone lädt zum Verweilen ein. Mehr über die Premiere auf swissbau.ch/raumwelten.

Auf nach Basel 12. – 16. 1. 2016 Halle 2.0


HO

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RUMP

Holz wiederzuverwenden ist eine gute Sache. Es erzeugt einen besonders rustikalen Ausdruck und ist darum vor allem im Chalet-Bau sehr beliebt. Duft, Haptik und Ästhetik spielen bei der Nutzung von Altholz eine wichtige Rolle. TEXT SI VA A MEISE

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emäss dem Motto «aus Alt mach Neu» nahm die Bauherrschaft ihr halet- roekt in Arosa in Angriff. Der graue Bunker war stark renovationsaus dem Jahr 19 bedürftig und machte den Komplettumbau unumgänglich. «Wir wünschten uns eine rustikale Berghütte, die traditionelles mit modernem Design verbindet. Das Haus soll-

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FOTOS HO

ER ACO

te im Konte t mit den Bergen stehen», schildert der Bauherr seine Vorstellungen. Die Voraussetzungen waren für die Architektin eine Herausforderung. Theres ro er musste mit dem alten Bau hart ins Gericht «Die bestehenden Decken waren zu niedrig, darum entfernten wir alle Böden, um mehr Raumhöhe zu gewinnen. Aus latzgründen traumhaus 

entschied man sich zudem für einen Anbau, der nun die Garage, den ingangsbereich und das ltern-Bad beherbergt.» Mit dem vorherigen b ekt hat das heutige halet, ausser den Hauswänden, nicht mehr viel gemein. in gemütliches erienhaus mit Holzschalung und Steindach bietet der vierköp gen amilie nun einen ruhigen rholungsort.


Oben: Beleuchtete Regale setzen Accessoires dekorativ in Szene. Links: Im Wohnesszimmer findet jeder seinen Lieblingsplatz. Die Abdeckung der Boffi-Küche lässt sich schliessen, wenn der Herd nicht gebraucht wird. Unten: Auf den ersten Blick ist nicht klar, ob die Fassade des Chalets neu ist. Das Altholz strahlt den unverfälschten Charakter einer Berghütte aus.

Damit das halet den t pisch ländlichen harakter erhält, entschied die Bauherrschaft, hauptsächlich mit Altholz zu bauen. Dieses wird oftmals aus abgebrochenen Häusern und Scheunen für den stilgerechten nnen- und Aussenumbau weiterverwendet. Altes Holz wird meistens schlecht und feucht gelagert, ist rissig und mit Löchern vom Holzwurm befallen. Durch die Lagerung in einer Trockenkammer wird euchtigkeit entzogen und der Holzwurm vertrieben. Die gräuliche oder farblose berfläche wird gebürstet, was auch das t pische Braun wieder hervorbringt. arbe und Haptik sind darum derber als bei frisch verarbeitetem Holz. Mit Therese ro er hatte das ro ekt die richtige Architektin an Bord. Sie selbst stammt aus einer Holzbauamilie und hat mit ihrem Architektur-Büro in ilisur viele Kontakte im Bündnerland, die sie mit dem gewünschten Rohstoff beliefern konnten. «Verwendet man Altholz, sollte man das beim ganzen Haus durchziehen, damit das Material auch seinen vollen «Wohlfühle trakt» entfalten kann», empehlt die pertin.

DER STALL ALS

ORBILD

m eine optimale euchtigkeitsregulierung der Mauern zu garantieren, muss die Hausfassade hinterlüftet werden. Das bedeutet, dass zwischen der nterkonstruktion und der Holzverkleidung ein Zwischenraum mit Dämmung und Lüftung latz haben muss. Dadurch wird das Regenwasser-Kondensat durch die Lüftung nach draussen abgeleitet. traumhaus 


Betritt man das «Tgesa 19 » riecht es nach Holz und frischer Bergluft, Gemsfelle und Hirschgeweihe erfreuen das JägerHerz. Das Altholz verbreitet nebst dem t pischen halet- harme auch ein angenehmes Raumklima. hemalige Stalltüren an Garderobe und Schränken betonen den bäuerlichen Stil. in praktischer Steinboden im ingangsbereich geht rasch in das im ganzen Haus verlegte Alteichenparkett über. Zwei Zimmer mit eweils eigenem Bad und Zugang zum Sitzplatz für die erwachsenen Kinder be nden sich im rdgeschoss. Alte ichte schmückt die Rückwand am Kopf des Bettes und wird durch inbau-Spots und Leselampen in Szene gesetzt. Da die Decke im arterre tief ist, hätten Hängeleuchten gestört, weshalb überwiegend Boden- und Decken-Spots installiert wurden. Dazu werden Regal- und Schrankinhalte mit indirektem Licht inszeniert. Weiter hat die GästeToilette, die «wie eine kleine, schwarze Schmuckschatulle» im Kontrast zu den weiss gestalteten Bädern steht, im arterre

«Unser Wunsch: Eine rustikale Berghütte, die traditionelles mit modernem Design verbindet.» Die Bauherrschaft

latz gefunden. m oberen Stock be ndet sich das lternschlafzimmer mit hoher Decke und einer verschliessbaren AnkleideBo aus Altholz. in L D-Band entlang des begehbaren Kleiderschranks erhellt den Dachgiebel und sorgt für zurückhaltendes Ambiente-Licht. Vom Badezimmer hat man einen tollen Blick über die Häuser von nner-Arosa und die verschneiten Berggipfel. ensterläden aus Holzlatten schützen traumhaus 

die rivatsphäre. « in Stall hat uns hier als Vorbild gedient. Die Bretter im Anbau versperren die Aussicht nicht ganz und geben dem Haus von aussen den harakter einer Scheune», erklärt die Architektin. Bei Bedarf lassen sie sich automatisch öffnen. Zwei Waschbecken aus orian von Antonio Lupi, Handtuchwärmer von Vola, eine Regenwalddusche und die separate Toilette erfüllen der Bauherrschaft alle Wünsche.


DESI N NEBEN URCHI EM m Wohnzimmer zeigt sich die ganze racht des Bergpanoramas mit Blick auf das arpaner Weisshorn und das Skigebiet am Hörnli. Die enster gehen bis unter das Satteldach, der mit Altholz verkleidete Stahlträger lässt den Raum nicht zu hoch wirken. Die moderne Küche von Bo hat eine verschiebbare Abdeckung aus orian, um den Herd zu verbergen, wenn man ihn nicht braucht. «Das weisse Design bricht mit dem Altholz und unterstützt das helle, luftige Ambiente des Wohnzimmers. Gleichzeitig ist die Kochinsel Teil des grossen Raumes und für uns als kochbegeisterte amilie der zentrale Treffpunkt, um zusammen Zeit zu verbringen», meint die Bauherrin. Spannend ist in diesem halet, dass st lische wie urchige Accessoires so gut nebeneinander harmonieren. Darum stört die klassische sstischleuchte aus Hirschgeweihen und Stoffherzen die puristische rscheinung der Küchenbeleuchtung «Miss» von Groppi in keinem Blickwinkel. Schön, dass sich der Geschmack der Bauherrschaft mit dem der Architektin deckt, weshalb das gemeinsame inrichten ein so stimmiges rgebnis hervorbrachte. Die Liebe zum Detail und vor allem auch zum Holz ist in allen Räumen spürbar. Darum sind die Besitzer überzeugt « s ist das perfekte Berghaus für unsere amilie. Hier edes Jahr die esttage und die erien zu verbringen, ist einfach wunderschön.»

ERDGESCHOSS

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Oben: Alles Schwarz auf der Gästetoilette: Lavabo «Ego» von Antonio Lupi, Armatur «Goccia» von Gessi und Leuchte «Miss» von Groppi. Unten: Kurz vor Sonnenaufgang liegt Arosa noch im Schlaf. Auch das «Tgesa +1900» ruht eingebettet in die Schnee- und Berglandschaft, bevor ein prächtiger Tag anbricht.

TECHNISCHE ANGABEN [ ARCHITEKTUR ] ro er Architektur AG, ilisur, www.pro er-architektur.ch

[ KONSTRUKTION ] Massivbauweise mit Holzverschalung Steindach

[ RAUMANGEBOT ] Nettowohnfläche 12 m Anzahl Zimmer Schlafzimmer grosses Wohnen mit Küche

[ AUSBAU ] Bodenbelag Altholz- ichenparkett enster Holzfenster aus ichte gedämpft Türen Altholztüren, teilweise restaurierte Stalltüren

[ TECHNIK ] rdsonde mit Wärmepumpe, ussbodenheizung


REALISATION

AUE

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IE H U I S E RA E U HO H USER Wer ein Haus plant, hat oft viele Fragen: Welche Konstruktionsart ist wann geeignet ? Wie hoch sind die Kosten? Wie ist der Unterhalt ? Wir geben Ihnen die Antworten zu den häufigsten Fragen bei Holzhäusern. TEXT SIMO E EICH

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WELCHE RENZEN SIND HOLZ BEI DER ARCHITEKTUR ESETZT

Mit dem heutigen Stand der Technik im Holzs stembau können die Wünsche der Bauherrschaft fast ohne inschränkungen umgesetzt werden, so ist zum Beispiel eine standardisierte Ständereinteilung nicht notwendig. Die igenschaften des Holzbaus sind von ener des Massivbaus zu unterscheiden und werden im besten all schon beim Architekten mit in den ntwurf integriert. Dabei sind berlegungen über die Spannweiten, die lanung von Steigzonen, den zu erreichenden nergie-Standard und die inneren berflächen von Vorteil für die Realisation des ro ekts. ine möglichst frühe Holzbauberatung hilft, diese ragen rechtzeitig zu beantworten.

WIE LAN E IST DIE LEBENSDAUER EINES HOLZHAUSES

Die Lebensdauer des Tragwerks eines Holzhauses kann bis weit über 2 Jahre betragen. Wichtig ist, dass die Konstruktion perfekt ausgeführt wird, damit keine Bauschäden entstehen. Dies kann eweils mit einem vom «Verband geprüfter ualitätshäuser» VG zerti zierten S stem sichergestellt werden.

IST DER HOLZBAU ÜNSTI ER ODER TEURER ALS DER MASSI BAU

n beiden Baus stemen sind verschiedene Ausführungsvarianten möglich. ine günstige oder teure Konstruktion hat nichts mit der Baus stemwahl zu tun, sondern mit den gestellten Rahmenbedingungen Wie hoch ist der Ausbaustandard ? allen Nebenleistungen an ? Wie sind die Raumgrössen ? Nach den rfahrungen der Renggli AG bewegen sich die Minder- Mehrkosten eines Holzbaus bei der rstellung zwischen null und fünf rozent, dies ist bei edem Bauvorhaben pro ektspezi sch zu ermitteln.

s gilt mit den nterhaltsarbeiten nicht nur die Bausubstanz, sondern auch den Wert eines Gebäudes zu erhalten, welcher ansonsten mit der Zeit laufend abnimmt. Diese Arbeiten fallen bei allen Gebäudet pen an und sind eher von der Gebäudegrösse, dem Ausbaustandard und den berflächen abhängig als von der Materialisierung der Tragstruktur.

WIE LAN E LEBT EINE FASSADEN ERKLEIDUN AUS HOLZ

«Mit dem passenden Unterhalt dürfen Sie eine hohe Lebensdauer erwarten.»

Betrachtet man die Kosten auf die Lebensdauer gerechnet Bau, nterhalt, Rückbau , ist der Holzs stembau meist günstiger als der Massivbau. Nicht e akt in ranken aufrechnen lässt sich der ökologische Mehrwert eines Holzbaus. Als fossiler nergieträger schneidet Bauen mit Holz bei rozent besser den 2 - missionen um ab, denn es verbraucht bei roduktion, Montage und Rückbau deutlich weniger nergie als Beton oder Stein.

KANN EIN UN EFÄHRER UADRATMETER REIS AN E EBEN WERDEN

Theoretisch könnte man einen Bauteiluadratmeterpreis angeben. Jedoch würden bei diesem sämtliche Nebenleistungen wie Kran, Transport, Anschlüsse usw. nicht berücksichtigt und so für eine nicht proektbezogene Aussage sorgen. in aussagefähiger reis berücksichtigt auch individuelle aktoren wie Grösse, Komple ität und statische Massnahmen. rfahrene Baupartner wie die Renggli AG können kostenlose Schätzungen der Baukosten erstellen.

SIND DIE UNTERHALTSKOSTEN H HER ALS BEI EINEM MASSI BAU traumhaus 

Das A und sind eine richtige lanung und Ausführung der Details mit periodischen Kontrollen und einem allfälligen nterhalt. So entstehen keine Schäden, welche die unktionalität der assadenverkleidung beeinträchtigen. Die Wahl der Holzart, das berflächen-Behandlungss stem, die Detail ausführung z. B. der Abstand zum rdreich und natürlich die Witterungsverhältnisse haben einen grossen influss darauf. Mit dem passenden nterhalt dürfen Sie eine hohe Lebensdauer erwarten.

IST DIE BRAND EFAHR IM HOLZBAU H HER ALS IM MASSI BAU

Die Schweiz hat im weltweiten Vergleich einen der höchsten Sicherheitsstandards bezüglich Brandschutz. Seit dem 1. Januar 2 1 ist eine neue Brandschutznorm erlassen worden, die für Massiv- und Holzbau die gleichen Rahmenbedingungen setzt. Die tatsächliche Brandgefahr in Gebäuden geht meist nicht von der Konstruktion, sondern vom nhalt Möblierung, Vorhang, usw. aus.

Die Autorin

SIMONE LEICHT Leiterin Marketing und Kommunikation bei der Renggli AG in Sursee www.renggli-haus.ch


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REALISATION

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ER U ROMA S AH E IE H CHS E H PO I SE Innerhalb der Schweiz gibt es grosse regionale Unterschiede bei den Hypothekarzinsen: Im Raum St. Gallen sind die Kredite dieses Jahr günstiger als in der Westschweiz und in Graubünden. Wer die Angebote vergleicht, hat trotzdem überall gute Chancen auf attraktive Zinsen. TEXT S E A

Der Autor

STEFAN HEITMANN ist Gründer und CEO von MoneyPark, dem grössten Hypothekarvermittler der Schweiz.

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ie schweizerische Zinslandkarte ist zerknittert Sie hat Täler und Niederungen, Berge und Hochplateaus. Das zeigt eine Auswertung von 1 verbindlichen fferten H pothekarfür Neuh potheken von gut Anbietern durch Mone ark im Jahr 2 1 , bei der ein spezielles Augenmerk auf den ostleitzahl-Grossregionen lag. Dabei fällt auf, dass Banken und Versicherungen in der Romandie sowie im Bündnerland derzeit im Schnitt deutlich höhere H pozinsen verlangen als im Rest der Schweiz vgl. Karte . Konkret bekamen Bündner Kunden fferten mit durchschnittlich 1, 2 rozent Jahreszins. Noch höher waren die offerierten Zinsen in der nördlichen Westschweiz, das heisst im Jura und in Neuenburg Banken und Versicherungen verlangten dort im Schnitt 1, rozent. Besonders günstig war es derweil in der stschweiz Dort zahlen frischgebackene Kreditnehmer durchschnittlich gerade mal 1, 2 rozent Jahreszins. Zwischen der günstigsten und der teuersten Schweizer LZ-Region beträgt der durchschnittliche Zinsunterschied also ,2 rozentpunkte. nd dieser nterschied läppert sich Auf eine 1 - ährige esth pothek über ranken kommt z. B. ein Kostenunterschied von 1 ranken zusammen.

ERKLÄRUN EN

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zinsen erklären ? rstens mit den Risiken n grossen Teilen der teuersten Zinsregionen sinken oder stagnieren die mmobilienpreise laut mmobilienberater Wüest artner aktuell. Nur wenige rognosen lassen für die nähere Zukunft anderes erwarten. Das erhöhte Risiko eines Wertzerfalls wird in den H potheken eingepreist. Dazu kommen die Arbeitslosenzahlen Die verhältnismässig hohen Werte in der Westschweiz bedeuten mehr Risiko, dass die Schuldner zahlungsunfähig werden. Zweitens spielt die Konkurrenzsituation unter den H pothekaranbietern eine grosse Rolle m Kanton Graubünden sind z. B. deutlich weniger H pothekarbanken und oder Versicherungen aktiv als im Raum Zürich. Das drückt auf die Motivation, günstige Zinsen zu offerieren, bzw. verschlechtert die Verhandlungsposition von Kunden. Drittens beeinflussen die H pothekarsummen die Zinsen. n strukturschwächeren Regionen, z. B. dem Jura, sind diese relativ tief. Da der rtrag kleiner Kreditbeträge gering ist, der Aufwand aber mit einer volumenmässig grösse-

I SE ACH P ROSSRE IO E 1 = Südliche Westschweiz (Lausanne, Genf), 2 = Nördliche Westschweiz (Neuenburg, Jura), 3 = Bern & Oberwallis 4 = Grossraum Basel 5 = Aargau 6 = Zentralschweiz und Tessin 7 = Graubünden 8 = Zürich & Thurgau 9 = Ostschweiz

ESUCHT

Wie lassen sich die teilweise deutlichen regionalen nterschiede bei den H pothekartraumhaus 

ren H pothek vergleichbar, verlangen viele Anbieter eine Kompensation mittels höherer Zinsen. Dieser ffekt gilt auch für erienwohnungen Sie werden häu g zu ma imal rozent des mmobilienwerts via H pothek nanziert, die Kreditbeträge sind entsprechend klein.

WAS BEDEUTET DAS FÜR SIE Auch in einer Region mit hohen durchschnittlichen Zinssätzen können H pothekarnehmer an attraktive fferten kommen. Das beweisen wir bei Mone ark tagtäglich in un serer Beratungspra is. Wir empfehlen eine unabhängige Beratung mit möglichst breiter Marktabdeckung, also den Vergleich von fferten von mindestens drei Anbietern. Dabei sollten Sie sowohl Banken als auch Versicherungen miteinbeziehen und sich bei regionalen wie auch überregionalen Anbietern informieren. Zudem sollten Sie auf Basis der offerierten Zinsen hartnäckig nachverhandeln so kommen Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit an weitere Abschläge.


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MAS U I ES A ESI Männer haben meist andere Bedürfnisse als Frauen, was die Einrichtung im Bad betrifft. Was «Mann» braucht, ist Multifunktionalität. TEXT SI VA A MEISE

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Links: Farblich harmonisch und zurückhaltend elegant spielen verschiedene Grautöne und Weiss die Hauptrolle im Männer-Bad. Rechts: Die Mittelsäule trennt den Raum in zwei Nutzungszonen: Waschen und Pflegen. Gleichzeitig schliesst der Pfeiler die WC-Technik ein.

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änner verbringen heutzutage fast gleich viel Zeit im Bad wie rauen, nämlich durchschnittlich um die 2 Minuten pro Tag. Das belegen aktuelle Studien. Aber weil sich aare den privaten Wellness-Bereich meist unterschiedlich vorstellen, lösen sie diese nstimmigkeit ganz einfach mit zwei Badezimmern. Natürlich braucht es dafür den nötigen latz, ist dieser aber vorhanden, steht dem geschlechtergetrennten Bad nichts im Weg.

FLE ELEICHT UND

EOMETRISCH

Wo sich rau mit flegeprodukten und Accessoires so richtig austobt, mag es der Mann lieber minimalistisch und funktional. Bitte nicht romantisch, verspielt, bunt und voll von diversem Schnickschnack. Die Bedürfnisse des Durchschnittsmannes lassen sich einfach zusammenfassen Zahnbürste, Rasierer, Aftershave, euchtigkeitscreme, Haargel alles steht an seinem latz. berflüssiges gibt es kaum. Zu dieser überschaubaren Auswahl passt ein schlichtes und dezentes Bad-Design. ine klare Struktur mit geradlinigen ormen gibt den Ton an. flegeleichte Materialien und dunklere, edle arbtöne kombiniert mit etwas Weiss stehen im Vordergrund der maskulinen Gestaltung. Nach diesem Konzept hat die nger Treina AG ein Badezimmer für den Mann entworfen. Der rechteckige Raum wird durch eine Mittelsäule in zwei Nutzungszonen geteilt Waschen und flegen. Am zentralen feiler ist die Toilette montiert. Badmöbel aus dunkelbraun gemaserter iche mit viel latz für rsatz- rotteewäsche gehen in fugenlose Waschbecken aus weissem orian über. Der ntwurf stammt vom Architektur-Büro selbst. «Alles aufs Minimum reduziert, das war der Grundsatz. urismus ohne egliche 1 Details war gefragt», führt Andr Treina aus. Geometrisch und traumhaus 

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kantig harmonieren die Lavabos mit den Armaturen von Gessi. Dem maskulinen Konzept folgend, wählte Andr Treina konzentriertes, theatralisches Licht, das den Materialien schmeichelt und die Highlights des Bades fein akzentuiert. «Die LeuchtenTechnik wurde optisch so eingebaut, dass von der arbe und ualität des Lichtes über das stilvolle Design des Bades alles stimmt. »Zwei schmale, in die Wand eingelassene Spiegelschränke reichen aus, um alle flegeprodukte unterzubringen. nd für das, was Mann täglich braucht, ist auf der Ablage genügend latz. Design und unktionalität sind vereint. Durch die Wandauskleidung mit dem bläulichen, kleinformatigen Glas-Mosaik wirkt das grosszügige Badezimmer entspannt und auf seine Weise maskulin. Hinter der Säule bietet die ebenerdige Dusche mit Regenwald- und Handbrause von Gessi viel reiraum und etwas rivatsphäre. Dunkelgrauer Basaltboden verleiht ein leicht raues Ambiente, das den «herr»lichen Stil unterstreicht. Bad-Te tilien in dezentem GrauBraun schliessen den harmonischen arbkreis. Zur Vollendung des perfekten Männer-Bads fehlt etzt nur noch eine Musikanlage und der lachbildfernseher.

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Oben: Hinter der raumtrennenden Mittelsäule geniesst «Mann» leicht versteckt seine Privatsphäre während des Duschens. Unten: Accessoires und Produkte in maskulinem Design setzen Akzente auf die schlichte Gestaltung.

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«Alles aufs Minimum reduziert, das war der Grundsatz. Purismus war gefragt.» André Treina, Architekt


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«Ein Dusch-WC ist ein Grund mehr, sich gern im Bad aufzuhalten.» Stefan Zoller, Produktmanager bei Geberit

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WC Damit wir uns wohlfühlen, gehört die Reinigung mit Wasser zur täglichen Körperpflege. Dusch-W s verleihen dem Nutzer auch beim W -Besuch das Gefühl wie frisch geduscht, und das be uem im Sitzen und per Knopfdruck. Zeitloses Design, hochwertige Materialien und spülrandlose Keramiken zeichnen die neusten Modelle aus. www.i-love-water.ch

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Der Wunsch nach mehr Wohlgefühl und Wellness zu Hause ist bereits seit mehreren Jahren ein Bedürfnis. Wie reagiert die Bad-Branche auf diese Entwicklung? REDAKTION SI VA A MEISE

«Moderne Armaturen tragen aktiv dazu bei, Warmwasser und Energie zu sparen.»

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ARMATUREN Ausdrucksstarke Designs mit organischen ormen, schlanken und weichen Linien, sind sehr beliebt. Neue Armaturen mit Wasser-Sparfunktionen bei gleichbleibendem Nutzerkomfort oder thermostatische Lösungen für die Dusche sind zu erwarten. Gestalterisch folgt man dem Zeitgeist der Branche.

Klaus Schneider, Geschäftsführer Keramik Laufen AG und Similor AG

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«Naturfarben sind auch 2016 noch aktuell.» Bruno Scherer, Geschäftsführer talsee

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BAD-MÖBEL Bad-Möbel funktionieren als Teil der Gesamteinrichtung und werden auf das Design des Wohnkonzeptes abgestimmt, hier im Bild mit dem arkett-Boden. Gedämpfte arbtöne im Bereich Türkis und dunklem Blau-Grün sind angesagt. Diese passen hervorragend zu den hellen Holztönen aus dem Norden. www.talsee.ch

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BADEWANNE Generell sind im Jahr 2 1 und weit darüber hinaus nachhaltige Materialien aus berzeugung angesagt Möglichst ressourcenschonend hergestellte rodukte aus nicht fossilen Materialien, die vollständig wiederverwertbar sind. Nahtlos gefertigte Modelle in hellen und zeitlosen arben werden sich langfristig durchsetzen. www.schmidlin.ch

«Warme, matte Farben lösen hochglänzende Modelle ab.» Simone Stalder, Leiterin Marketing Wilhelm Schmidlin AG

.KÜNG SAUNA.

WELLNESS Kombi-Anlagen mit Bio-Sauna und Dampfbad oder sogar -in-1-Versionen mit ausklappbaren nfarot- aneelen sind beliebt. Zudem entwickelt sich die Technik weiter Zum Beispiel Hightechberflächen, Vor- und ernwahl sowie Türkontakt als Sicherheits- eature sind möglich. www.kuengsauna.ch

«Wellness darf immer mehr Platz beanspruchen.» Stephan Winkelmann, Geschäftsführer Küng Sauna

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.W. SCHNEIDER.

SPIEGELSCHRANK Die Bad-Beleuchtung entwickelt sich in Richtung Design, Ambiance und auch unktionalität weiter und richtet sich damit zunehmend auf die individuellen Bad-Bedürfnisse der Kunden aus. Aktuell werden grössere Spiegelflächen mit umschaltbarer Lichtfarbe beim L D-Leuchtmittel bevorzugt. www.wschneider.com

«LED ist effizient und trägt zum Wohlbefinden bei.» Martin Holenweg, Geschäftsführer bei der W. Schneider + Co AG

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DUSCH-WAND Grossflächige Gläser, klar oder satiniert, machen edes Bad zu einem Blickfang. ingearbeitete L D-Lichttechnik mit grossem arbenspektrum und individueller Steuerung von Helligkeit, arbwechsel und re uenz bietet neue Möglichkeiten bei der Gestaltung von Wohlfühlbädern. www.duscholux.ch

«Innovation und Komfort machen den Unterschied.» Heinz Stucki, Leiter Verkauf Duscholux

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DUSCHRINNE Duschrinnen befreien das Bad von störenden Trennungen und erlauben eine einheitliche Bodengestaltung. So entstehen barrierefreie Bäder mit grosszügigem harakter. Geprüfte und zerti zierte Dichtheit, einfache Reinigung und ma imale H giene stehen im Vordergrund, dazu aber auch edle Materialien und zeitloses Design. www.tece.ch

«Exklusives Material erlaubt einheitliches Design.» Simone Bronke, Leiterin Marketing Tece

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Sauberkeit, Funktionalität und Ästhetik stehen im Fokus, während sich das Bad zu einem der wichtigsten Wohnräume entwickelt. Moderne Geräte halten Einzug und sorgen für Komfort, Erholung und Zeitersparnis. REDAKTION SI VA A MEISE

[ 1 ] SCHMUCKSTÜCK

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Welches ausserordentliche gestalterische Potenzial die revolutionäre Saphir-Keramik von Laufen in sich birgt, zeigt die neue Badkollektion «Val», die der Münchner Star-Designer Konstantin Grcic für den Schweizer Bad-Spezialisten entworfen hat. Dazu passend hat er eine frei stehende Badewanne mit schmalen Kanten entworfen. www.laufen.ch

[ 2 ] LICHTKONZEPT «Silver-Line» von Sprinz ergänzt die bisherigen Kollektionen mit purem und zeitgemässem Auftritt. Die neue Linie inszeniert brillantes Kristallspiegelglas und LEDLicht als fliessende Einheit. Individuelle Modelle mit ein bis vier Türen werden passgenau angefertigt. www.sprinz.eu

[ 3 ] PROGRESSIV

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Dynamisch, elegant, sportiv – das ist die CL.1 von Dornbracht. Daneben zeichnet sich die Armatur durch zwei innovative Features aus: Ein neues Strahlbild, das die Hände mit 40 sanften Einzelstrahlen umspült, sowie Oberflächenstrukturen, die den Griffen eine besondere Optik und Haptik verleihen. www.dornbracht.com

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[ 4 ] WILD WEST DESIGN Die moderne Badewanne «Funny West» von Antonio Lupi ist ein garantierter Blickfänger. Sie widerspiegelt die Idee der WesternBadewanne. Ihre Form erinnert an alte Wannen aus Holz, wobei das Material Corian den modernen Aspekt beisteuert und eine aussergewöhnlich angenehme Haptik verspricht. www.keramikland.ch

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[ 1 ] SCHWEIZERISCH

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Hohe Qualität, Schweizer Handwerk und die Verarbeitung mit modernster Technologie zeichnen die thurgauische Traditionsfirma Keller Spiegelschränke AG aus. Neun von zwölf Modellen sind mit indirekter Beleuchtung erhältlich, und die neue Scharniertechnologie garantiert ein sanftes Schliessen des Spiegelschranks. www.guten-morgen.ch

[ 2 ] PAKETLÖSUNG Damit Installateure die Vorstellungen ihrer Kunden genau erfüllen können, unterstützt Grohe seine Fachpartner mit dem Konzept «Tailor-Made Showering». Sie entscheiden sich für die Basis-, Komfort- oder Premiumvariante und wählen dann nach Wunsch Ihre Lieblingsprodukte dazu aus. www.grohe.com

[ 3 ] SAMTWEICH In diesem Bad vereinen sich sanfte Rundungen und geometrische Linien mit dem hygienischen Mineralwerkstoff «White Stonage». Versehen mit einem attraktiven Preisniveau lässt «Dimasi Bathroom» das Herz moderner Ästheten höher schlagen. Die Marke Dimasi ist in der Schweiz exklusiv bei Richner erhältlich.

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www.richner.ch

[ 4 ] AUGENSCHEIN

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«Helios» von Framo – die moderne Spiegelwand für Design-bewusste Menschen. Durch zwei LED-Beleuchtungen, die von einem eleganten Chromgehäuse umhüllt sind, vermittelt diese Spiegelwand ein zeitloses Erscheinungsbild. Erhältlich in neun unterschiedlichen Breiten. www.framo.ch

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[ 1 ] ULTRAFLACH Bodenebene Duschen sind heutzutage Standard. Die «Silex»-Duschbodenelemente fühlen sich stets warm und angenehm an, sind mit speziellen Zusätzen versehen, die Pilz- und Bakterienbefall abwehren und Wasser abperlen lassen. Acht verschiedene Standardfarben sind lieferbar. www.edlesbad.ch

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[ 2 ] FEINE ÄSTHETIK Die filigranen Schrankwaschtische der Badkollektion «Venticello» von Villeroy & Boch wirken mit einer Zargenhöhe von nur 18 mm besonders leicht und gehen dabei mit einer überzeugenden Beckentiefe von 120 mm keine Kompromisse bei der Funktion ein. www.villeroy-boch.com

[ 3 ] CHARAKTERISTISCH In Zusammenarbeit mit Star-Designer Arik Levy hat Kaldewei sein Premiumsegment Meisterstücke um eine Waschtischserie erweitert. Im Mittelpunkt stehen Spannungen zwischen strengen Geometrien und sanft verlaufenden Formen und Radien. Wie aus einem Guss ist «Emerso» von allen Seiten zugänglich.

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www.kaldewei.ch

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[ 4 ] ASYMMETRIE Getreu dem klassischen geometrischen Design von Vola beruht die Schwallbrause «080W» auf einer klaren, reduzierten zylindrischen Gestalt. Erhältlich ist sie in gebürstetem Edelstahl, Chrom, poliertem Messing oder in verschiedenen ausdrucksstarken Farben. www.vola.ch

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[ 1 ] RAUMSPAREND Die «S1» von Klafs ist die weltweit erste Sauna, die sich auf Knopfdruck ganz klein macht – so wie das ZoomObjektiv einer Kamera. Im komplett eingefahrenen Zustand ist sie gerade einmal 60 cm tief wie ein herkömmlicher Schrank. Ausgefahren ist sie eine richtig schicke, bis ins Detail hochwertig gestaltete Sauna mit Platz für die ganze Familie.

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[ 2 ] ASSEMBLAGE So wie bei der Weinherstellung hochwertiges Traubengut vermischt wird, hat Loosli Bestandteile aus zwei Programmen genommen und kombiniert. Entstanden ist ein spezielles Möbel aus weissem Corian mit einer schlichten Sprache, aber einem starken Ausdruck – «Vanity Tribute Aquino». www.achtung-fertig-loosli.ch

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[ 3 ] LAUFPARTNER Mit «MyRun» vereint Technogym erstmalig das Training auf dem Laufband mit einer nativen App, die sich mit dem Tablet des Nutzers synchronisiert und – abgestimmt auf das personalisierte Trainingsprogramm – in Echtzeit Feedback zur Lauftechnik gibt sowie Unterhaltung bietet. www.fimex.ch

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[ 4 ] IMMER PASSEND Dank der durchdachten Bauweise ist die Ging-Sauna an keine Raummasse gebunden. Hochwertige Materialien wie edle Hölzer, Natursteine und Glasflächen verschmelzen zu einer ästhetischen Sauna-Kreation, die sich mit Farbbeleuchtung harmonisch in den Raum einfügt. www.saunabau.ch

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Nach alter, traditioneller Raku-Technik stellt Marta Rauch Keramikfliesen her. Die Muster dafür entwickelt ihr Sohn Sebastian. Gemeinsam haben sie ein kleines, kreatives Familienunternehmen in Österreich auf die Beine gestellt. TEXT SI VA A MEISE

s war nie geplant gewesen, ein amilienunternehmen zu gründen. Aber als Marta Rauch die Zeichnungen ihres Sohnes entdeckte, wusste sie, dass eine Zusammenarbeit otenzial haben könnte. Die studierte Keramik-Gestalterin war gerade dabei, mit ihrem Mann den eigenen Hausbau in Vorarlberg vorzubereiten, als ihr die Musterentwürfe von Sebastian in die Hände elen. «Wir kamen auf die dee, selber Bodenfliesen zu kreieren, und hatten mit unserem Sohn als Gra k-Designer den ormgeber direkt in der amilie», erinnert sich die Künstlerin genau.

Marta Rauch mit ihrem Sohn Sebastian: Der Grafik-Designer kümmert sich um neue Muster, während seine Mutter die Produktion leitet.

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Sebastians ntwurf folgt einer strengen Geometrie und bringt Kugel und uader zum Verschmelzen. Die entstandenen rnamente sind auf dem omputer unbegrenzt reproduzierbar und entziehen sich dadurch eglichem Zufall. «Ku ua» haben die Rauchs das liesenmuster genannt, das eigentlich nur für ihr igenheim gedacht war. Doch mit der Veröffentlichung der Haus-Bilder und der Auszeichnung mit dem «Red Dot roduct Design Award 2 12» kamen auch die ersten Anfragen. «Trotz des grossen handwerklichen Aufwands haben wir die Aufträge angenommen, wonach immer Weitere folgten», erzählt Marta Rauch. So ist «Karak» entstanden, ein kleines nternehmen, das in einer Werkstatt im österreichischen Schlins Keramikfliesen herstellt. Der Name «Karak» ist ein rh thmisches Wortspiel aus verschiedenen Begriffen, das vor- wie rückwärts dasselbe heisst und wie etwas Zerbrochenes klingt ein Kunstwort. Die roduktion erfolgt ausschliesslich von Hand und ist anstrengend «Wir brennen nach der ahrhundertealten Raku-Technik aus Japan. Dass mit dieser Methode liesen hergestellt werden, ist meines Wissens aber einzigartig.» Martas Mann, Martin Rauch, hat einmal nachgerechnet, wie viele Schritte es braucht, bis eine Bodenplatte Anwendung ndet Mal wird ede liese einzeln in die Hand genommen, bevor sie verlegt ist.

RUNDELEMENTE ERDE FEUER LUFT UND WASSER Die Basis der liese ist ein Gemisch aus Tonund Lehmerde, zusammen mit Schamott traumhaus 

und Wasser bekommt es die richtige Konsistenz, um in orm gebracht zu werden. Die Masse wird in eine Schablone gepresst und anschliessend von Hand detailgenau retuschiert. Sind die Scheiben trocken, kommen sie das erste Mal bei 1 Grad in den lektro- fen. n Handarbeit wird danach per Siebdruck-Verfahren das Muster mit der Glasur aufgetragen. Beim zweiten Mal im fen erfolgt der Raku-Vorgang und damit die Veränderung im Grundstoff. Bei diesem Niedrigbrand werden die rot glühenden lie sen einzeln mit einer langen Zange aus dem fen genommen und in einem Sägemehlbett luftdicht vergraben. «Durch den enormen Temperaturschock und den Sauerstoffentzug bekommt die Glasur feine Risse, sogenanntes Krakelee, das der berfläche einen schönen ffekt verleiht. Da, wo keine Glasur ist, wird das Material durch den entstehenden Kohlenstoff geschwärzt», klärt die Keramik-Gestalterin auf. Wegen der starken Rauchentwicklung muss bei diesem rozess ein Schutzanzug mit Gasmaske getragen werden. ür das abschliessende Abkühlen im Wasser reichen edoch Handschuhe. Jetzt zeigt die Keramik, was durch den Raku-Brand aus ihr geworden ist. «Diese Technik ist unberechenbar, weil nur kleine Temperaturunterschiede oder eine undichte Stelle im Sägemehl die ärbung beeinflussen. s braucht darum viel rfahrung, um ein möglichst einheitliches rgebnis zu erhalten», betont Marta Rauch. Aber dieses « ehlerhafte» sei genau das, was ihre Kundschaft sich wünsche latten mit einer lebendigen berfläche in verschiedenen Nuancen, modern und archaisch zugleich.


Die Mustervielfalt ist gross, und die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Wer bei «Karak» Kunde ist, kann hinsichtlich Design, Format und Glasurfarbe sein individuelles Fliesen-Paket erarbeiten lassen. Nachdem die Fliesen in ihre gewünschte Form gepresst wurden, wird jedes einzelne Stück von Hand nachbearbeitet. Kleine Unebenheiten werden ausgeglichen, die Ränder geglättet und die Oberfläche verfeinert.

Von Hand wird die Glasur per SiebdruckVerfahren auf die Keramikplatte gebracht. Anschliessend folgt der Raku-Brand im 1000 Grad heissen Ofen.

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Zum Lufttrocknen werden die Fliesen in Regalen aufgestellt. Platzmangel ist in der kleinen Werkstatt all täglich.

Nach dem Raku-Brand kommen die Fliesen in ein Sägemehlbett, wo der Sauerstoffentzug und der Rauch die Oberfläche verändern.

Da wo keine Glasur war, färbt sich die Keramik Schwarz. Jede Fliese ist darum ein Unikat.

st das rodukt alt oder neu? Man weiss es im ersten Moment nicht. Dazu diese berechneten, geometrischen ormen, die im Verbund an e akte, orientalische rnamente erinnern und mit der traditionellen Herstellungstechnik im Widerspruch stehen. Weil der roduktionsablauf von Raku-Keramik in seinem Wesen unbeeinflussbar ist, wird ede liese zum nikat. Die Handarbeit erlaubt es, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Anders als bei industrieller Produktion kann der Kunde bei «Karak» sein Muster entwickeln lassen, das später als Boden- oder Wandfliesenornament wirkt.

Der gesamte Herstellungsprozess dauert zwischen sechs und acht Wochen. Wünscht sich die Kundschaft ein neu entwickeltes Muster, dauert es etwas länger. Wenn Marta Rauch einen grossen Auftrag bekommt, kann sie auf die Angestellten ihres Mannes zurückgreifen. r ist nhaber der Lehm Ton rde Baukunst GmbH in Schlins und hat wie seine rau an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien Keramik studiert. Das aar unterstützte sich schon immer gegenseitig bei seinen eweiligen ro ekten. Dass auch Sohn Sebastian für «Karak» mit seiner Mutter zusammenarbeitet, ist für sie ein grosser Gewinn « r ist sehr begabt und kreativ in der ntwicklung neuer Muster. m Moment stellt er einen roduktkatalog zusammen und beschäftigt sich mit der rage, in welche Richtung unser nternehmen in Zukunft gehen soll. Wir stecken halt immer noch in der ntwicklungsphase. s wäre aber schon toll, wenn er weitermachen und die ührung eines Tages übernehmen würde.» Bevor es aber so weit ist, wünscht sich die -Jährige eine grössere Werkstatt mit rozess-erleichternden Hilfsmitteln uasi vom «kreativschöpferischen haos» zum professionellen amilienbetrieb. traumhaus 


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Schön und sicher unterwegs

ER RICH I E E A Die Wahl der Böden ist eine Entscheidung, die das Wohngefühl Ihres Hauses auf Jahre, sogar Jahrzehnte prägen wird. Eine Patentlösung für alle gibt es nicht – wählen Sie also dasjenige Material, das Sie persönlich glücklich macht. TEXT A

PARKETT

Holzböden gibt es in einer Vielzahl von arben, ormaten und Verlegemustern. ntscheidend ist die Holzsorte Harte Hölzer wie iche ertragen wesentlich mehr als weiches Nadelbaumholz. in weiterer aktor ist die berflächenbehandlung. in versiegeltes arkett ist mit einer hauchdünnen Kunststoffschicht bedeckt, die es vor Schmutz und Wasser schützt allerdings nur so lange, wie sie selbst intakt ist. in geöltes arkett bietet eine natürlichere Haptik, muss aber regelmässig mit l nachbehandelt werden. Mit der Zeit nimmt ein solcher Boden eine atina an, die für viele aber zu seinem lebendigen harme gehört.

LAMINAT

Laminat ist ein Schichtstoff, der meist das Aussehen eines arketts zu einem günstigeren reis imitiert. m Gegensatz dazu kann er nicht nachbehandelt oder neu geschliffen werden und ist aufgrund seiner Schichtkonstruktion meist nicht für Nassbereiche geeignet. Hochwertige Laminatfussböden sind aber durchaus widerstandsfähig und eignen sich selbst für stark fre uentierte Bereiche zum Beispiel für einen zu Hause integrierten Arbeitsraum. in gutes rodukt ist von echtem Holz nur schwer zu unterscheiden.

KORK

Als ein Naturprodukt wie arkett besticht Kork vor allem mit seiner Haptik. Das fusswarme, weiche Material federt leicht und wirkt besonders schalldämpfend. Dabei muss der Boden keineswegs wie ein Weinkorken aussehen Kork lässt sich färben oder beschichten. euchtigkeit oder hemi ka lien können dem Belag aber Schaden zufügen. ine geeig nete berflächenbehandlung und etwas flege im Alltag wirken dem entgegen.

LINOLEUM

Linoleum wird aus Leinöl und Naturharzen hergestellt, als Trägerschicht dient meist Jutegewebe. Der so entstehende elastische Bodenbelag kann in Bahnen, Dielen oder latten verlegt werden. Verschiedene Dekors, arben und Muster sind möglich. Weich und fusswarm wie Kork ist Linoleum mit der richtigen berflächenbehandlung pflegeleicht und langlebig. Zudem ist es auf eine natürliche Art h gienisch, das es das Wachstum von Bakterien und ilzen hemmt. 9

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NATURSTEIN

del als Marmor, naturverbunden als Schiefer Naturstein ist vielfältig. her auf der teuren Seite des Spektrums angesiedelt, ist der Natursteinbelag ein Blickfang ohnegleichen. hemikalien und stehendes Wasser können auch hier ihre Spuren hinterlassen, sollten daher rasch weggewischt werden. Wie Holz bekommt auch Stein mit der Zeit eine atina, mit der sich die Liebhaber des e klusiven Bodenbelags anfreunden müssen.

KERAMIK

lättli wie bei Grossmuttern ? Die Keramik kann heute viel mehr. Moderne einsteinzeugplatten erreichen Kantenlängen von bis zu 2 m bei minimalen Dicken. Den arben und Mustern sind keine Grenzen gesetzt. Lässt es hr Budget zu, können Sie sich sogar hre ganz persönlichen Keramikfliesen herstellen lassen. der wollen Sie vielleicht einen Holz- oder Stein-Look ohne den dazugehörigen flegeaufwand? Bedruckte Keramik macht es möglich. Die omputer-gestützten Drucktechnologien sind so gut, dass man erst beim Anfassen des Bodens merkt, dass das Auge getäuscht wurde. Dabei sind einsteinzeug- latten widerstandsfähig gegen hemikalien, unemp ndlich gegen Wasser und kinderleicht in der flege. inzig schwere herunterfallende Gegenstände können dem Keramikboden etwas anhaben.

INDUSTRIEBÖDEN

ugenlose ndustrieböden, auch Guss- oder Spachtelböden genannt, werden auf der Basis von Zement oder Harzen hergestellt. Damit ist ein Boden ohne egliche ugen möglich, der, e nach hrem Wunsch, eine verspielte Struktur, eine einheitliche arbe oder sogar etwas Glitzer an den Tag legt. assend verarbeitet, können fugenlose Böden auch im Badezimmer problemlos inzug halten. ür Liebhaber des einheitlichen Looks lassen sich viele dieser Beläge sogar an der Wand hochziehen.

VINYL

hr Wunschbelag ist kostengünstig, fusswarm, pflegeleicht und kommt dabei auch noch in hrer Lieblingsfarbe ? Mit Vin l kein roblem Beläge aus dem Kunststoff V sind für ihre äusser ste Widerstandsfähigkeit bekannt Kinderspielsachen, Tierpfoten, Wasser, Schuhe, Dreck und scharfe Reinigungsmittel lassen Vin l kalt. ualitative Herstellungsmethoden sorgen dafür, dass der Boden komplett schadstoff- und geruchsfrei ist. Wählbare Dekors und berflächen machen ihn dabei besonders vielseitig. traumhaus 


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Moderne DuschbodenDuschbodenElemente Elemente

Die bessere Alternative zu Duschböden aus Fliesen: Bodenebene Duschen werden meist gefliest. Mit denselben Platten wie der restliche Badezimmerboden. Mit dem Nachteil, dass die Fliesen im Duschbreich ein unschönes Alter erhalten. Das ist störend und hässlich.

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Ob Holz oder Keramik, wilde Muster oder reines Weiss: Die Auswahl an Bodenbelägen ist so gross wie noch nie. Lassen Sie sich von diesen Designs inspirieren, und kombinieren Sie mutig drauf los! REDAKTION A

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SCHÖN WIE HOLZ, ROBUST WIE KERAMIK Holz ist ein attraktiver Bodenbelag, aber leider nicht immer praktisch. Keramikplatten sind wesentlich pflegeleichter. Verbindet man beide Beläge, erhält man stilvolle Feinsteinzeugplatten in Holzoptik, zum Beispiel bei Ganz Baukeramik AG. Die lichtechten, wasser- und kratzfesten Platten täuschen das Auge vollständig – und im Gegensatz zu den meisten Holzböden können sie auch problemlos im Aussenbereich verlegt werden. www.ganz-baukeramik.ch

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[ 1 ] VIELSEITIGES WEISS Die Plattenserie Corona von HGC zelebriert mit fünf Oberflächenstrukturen die zeitloseste aller Farben: Weiss. www.hgc.ch

[ 2 ] VERSPIELT KOMBINIERT «Century Unlimited», die Plattenkollektion von Villeroy & Boch bietet endlose Kombinationen aus Grund- und Dekofliesen, die Moderne und Historie geschickt zu einem vielfältigen Dekorkonzept verbinden.

[1]

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[3] [ 3 ] ZEITLOSE NUANCEN Die Kollektion Rewind von Ragno bezaubert mit dezenten, warmen Farben und interessanten Flächen, eine charmante Neuinterpretation von bewährten Materialien, die uns seit Langem begleiten, ohne jemals wirklich aus der Mode zu gehen.

[4]

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[ 4 ] AUS DER INDUSTRIE Die schlichte Ästhetik der Industrieböden passt ausgezeichnet zur modernen Architektur. Damit der Bodenbelag aber auch die Ansprüche exklusiver Wohnbauten erfüllt, hat Texolit «Rustico»ent wickelt: Einen mineralischen Spachtelbelag, der reinigungsfreundlich, unterhaltsfrei und widerstandsfähig ist. www.texolit.ch

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[ 5 ] WIE IN DEN FERIEN «Maxxi Mosaix» heisst diese Kollektion von Unica by Target Studio, die es in verschiedenen Farbfamilien gibt. Die verzierten Wandplatten aus weissscherbiger Keramik lassen sich wild miteinander kombinieren, um einen mediterranen Retro-Look zu erzielen, der ein bisschen Romantik in den Raum hineinbringt. www.targetstudio.net

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[ 6 ] IN WUNSCHFARBE Boden und Wände fugenlos in einer beliebigen Farbe gestalten? Mit Bodarto ist das möglich. Der mineralische Spachtelbelag wird aus Natursteinen hergestellt und ist hygienisch, rutschfest, fleckenfrei und belastbar. www.bodarto.ch

[ 7 ] MUSTERMIX Zwei Dielen, endlose Gestaltungsmöglichkeiten: Das ist «Formraum». Die Formate des Parketts wurden so gewählt, dass die Dielen zu unterschiedlichen Mustern verlegt werden können, die fliessend ineinander übergehen. www.bauwerk-parkett.ch

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ER AR E EUEM ICH Bei Nacht sehen vertraute Orte anders aus – das trifft auch auf den eigenen Garten zu. Mit der passenden Beleuchtung entstehen immer neue Perspektiven. TEXT A

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Interessante Stammgebilde und schöne Gräser sehen, von unten beleuchtet, anders aus als am Tag und schaffen eine schöne Atmosphäre.

IE RICH I E AH Hochwertige und passende Leuchten sorgen nicht nur für dauerhaft schönes Licht, sondern auch für Sicherheit.

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enn Sie Menschen fragen, warum sie sich ein infamilienhaus wünschen, wird häu g der Garten genannt. Damit das eigene Stückchen Grün nicht nur bei Tageslicht reude bereitet, lohnt sich eine gute Beleuchtung. Ralph Hoffmann, Mitinhaber des Gartencenter Hoffmann in nterengstringen, erklärt, wie es geht. « in Garten sollte wie eine Theaterbühne inszeniert werden», emp ehlt er. Das gelingt am besten, wenn man gezielt b ekte anleuchtet dreidimensionale lemente wie Bäume, Sträucher und Gräser, aber auch gros se Steine, Skulpturen und Wasserspiele.

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Seitlich oder von unten beleuchtet, erscheinen die b ekte anders als am Tag. «Die Beleuchtung lenkt den Blick auf Details, die Sie sonst nicht beachten würden», weiss Ralph Hoffmann. in kleinerer Garten oder eine Terrasse kann auch als Wohnraumerweiterung inszeniert werden. «Hier gilt ine Lampe ist keine Lampe», sagt der Gartengestalter. rst eine dezente Beleuchtung der cken und einiger Mittelbereiche bewirkt, dass der Garten wie ein zusätzlicher Raum wirkt. « in Garten ist aber nicht dann schön, wenn er wie eine hilbi strahlt», warnt der achmann. Die Leuchten sollten gezielt platziert und auf die eweilige Lage und die Gestaltraumhaus 

tung des Gartens abgestimmt sein. ine Bepflanzung im Japan-Stil lädt dazu ein, die skulpturalen Bonsai-Bäume zu betonen. m Naturgarten hingegen sei kein latz für eine ausgefallene Beleuchtung, sagt Ralph Hoffmann. «Wenn ich eine Blumenwiese anleuchte, sieht man bloss einen arbfleck», weiss er. «Die dritte Dimension fehlt.» Jeder Garten ist individuell, eine atentlösung gibt es nicht. Darum gehen Gartenbau- oder Lichtfachleute stets situativ vor. n edem all sollte man auf die ualität der Leuchten achten. «Die nvestition in ein gutes rodukt lohnt sich», sagt der achmann.


ÂŤDer Garten sollte inszeniert werden und nicht wie eine Chilbi strahlen.Âť Ralph Hoffmann, Gartenbauexperte


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Leuchten können dezent sein oder selber als ästhetische Objekte inszeniert werden, wie diese Massanfertigung aus Cortenstahl.

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Leuchten, die Gehwege und Treppenstufen von der Seite anstrahlen, sorgen für Trittsicherheit, ohne zu blenden.

So können Sie sicherstellen, dass die Leuchte über Jahre und sogar Jahrzehnte hinweg gut aussieht und einwandfrei funktioniert. Wer spart, riskiert nicht nur Mehrkosten «Leuchten mit schlechten Dichtungen oder ohne Marderschutz können für Kinder und Haustiere sehr gefährlich werden», warnt der Gartengestalter. m die Gefahr eines Stromschlags zu minimieren, emp ehlt er, mit Niedervolt-Anlagen zu arbeiten. Solche S steme wandeln die Netzspannung mithilfe von Transformatoren in ungefährliche Kleinspannung um. L D-Leuchten mit geringem nergieverbrauch können damit problemlos betrieben werden. Diese erreichen heutzutage ausreichende Lichtstärken und können auch warmes Licht produzieren, was für den Garteneinsatz ideal ist. Wasserspiele lassen sich gut mit Blautönen akzentuieren, auf kunterbunte arben darf man hingegen verzichten. «Das wirkt sehr schnell kitschig», erklärt der achmann.

fähr weiss, wo das Licht hinkommen soll, kann man vor dem Bau des Gartens Leerrohre verlegen», sagt der achmann. «Man sollte aber auf saubere Ausführung achten Sind die Rohre verschmutzt oder nicht gerade, kann es sein, dass sie später nicht nutzbar sind.» Kabel in einem bereits bestehenden Garten zu verlegen, ist laut Ralph Hoffmann ebenfalls möglich. « in Garten ist meistens etwas, das peu peu Gestalt annimmt», erklärt er. «Wenn die Bepflanzung und die inrichtung stimmen, kann man auch genau sehen, wo das Licht hinkommt.» Die latzierung der Leuchten ist wichtig Sie sollten den Garten inszenieren,

ALLES ZU SEINER ZEIT her sekundär ist dagegen der Zeitpunkt der Lichtplanung. «Das ist individuell s gibt Bauherrschaften, die noch vor dem Bau eine Detailplanung machen, aber auch solche, die sich am neuen rt erst mal heimisch machen wollen», sagt Ralph Hoffmann. Wer sich eine Gartenbeleuchtung wünscht, sollte bei der lektroplanung des Hauses aber darauf achten, dass die Steckdosen im Garten eine eigene Sicherungsgruppe haben. Dringt irgendwo Wasser ein, betrifft der Kurzschluss nur den Strom im Garten, das Wohnzimmer, die Küche und der Tiefkühler im Keller bleiben verschont. Sind passende Anschlüsse an der Hausfassade vorhanden, kann man die eigentlichen Leuchten zu einem beliebigen Zeitpunkt installieren. «Wenn man unge9

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Die Terrasse dient als Fortsetzung des Wohnraums, deshalb sollten ihre Ecken und Grenzen mithilfe von Licht definiert sein.

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aber weder das eigene noch das Nachbarhaus anstrahlen. Lampen mit der richtigen Grösse und ntensität sowie mit passendem Lichtwurf stellen sicher, dass nur das Richtige angeleuchtet wird. st eine schöne Gartenbeleuchtung installiert, erfreut sie in eder Jahreszeit das Auge. Nur dann sollte sie auch in Betrieb sein, legt Ralph Hoffmann nahe. «Lichtverschmutzung schadet nsekten, Vögeln und Tieren», weiss er. «Machen Sie das Licht im Garten deshalb nur dann an, wenn es hnen reude bereitet, und stellen Sie es ab, wenn Sie es nicht mehr brauchen.»


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Vom 12. bis 16. Januar 2016 geht in Basel die nächste Swissbau über die Bühne. An der Leitmesse der Bauwirtschaft in der Schweiz präsentieren rund 1100 Aussteller die wichtigsten Neuerungen und Branchentrends. HA

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STUFE FÜR STUFE INS EIGENHEIMGLÜCK Die Keller Treppenbau AG stellt edes Modell nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden her. Am Messestand zeigt das Team die im Trend liegenden Materialkombinationen und eine Auswahl aus dem vielseitigen Treppenbauprogramm. Zum Beispiel sehen Sie eine gerade altwerktreppe aus Buchenholz, eine Metallwangentreppe mit nterkonstruktion in Rost-Design, eine freitragende Treppe aus ichenholz oder eine ligrane Spindeltreppe. [ Keller Treppenbau AG ] Moosstrasse 7, 3322 Schönbühl | www.keller-treppen.ch

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BAUKNECHT CONNECTIVITY VERÄNDERT ALLES Der Weg für onnectivit ist bereitet Die uropäer stehen dem Nutzen und den Vorteilen von vernetzten Hausgeräten aufgeschlossen gegenüber. Das ist eine Grunderkenntnis der Bauknecht onnectivit Surve 2 1 im Rahmen dieser repräsentativen Studie wurden Verbraucher in Deutschland, sterreich, der Schweiz, Dänemark und Belgien befragt. Die rgebnisse stellt Bauknecht erstmals in der Schweiz an der Swissbau vor remium are-Waschmaschine und Trockner, ltimate-No rost-Kühl- Gefrier-Kombination und owerDr -Geschirrspüler sind intelligent vernetzt und einfach bedienbar. [ Bauknecht AG ] Industriestrasse 36, 5600 Lenzburg | www.bauknecht.ch

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DIE ENERGIETRÄGER VON MORGEN Nach den rfolgen auf der Messe Zürich organisieren die Mitglieder der achgruppen ndustrie des Verbandes «feu suisse», diesmal unter ro ektkoordination der Speicherofenmanufaktur Tonwerk Lausen AG, wieder die Sonderschau «Wohnraum euer». So wird auch die Tonwerk Lausen AG als eine der führenden Herstellerinnen echter Speicheröfen mit ihrer gesamten roduktpalette vertreten sein. Die Branche will mit einem konzentrierten Auftritt für Holzfeuerung werben. eter Brogli, Tonwerk-Geschäftsführer «So werden wir besser wahrgenommen, als wenn sich die verschiedenen Hersteller auf dem Messegelände verteilt präsentieren. Wir können es uns nicht mehr leisten, uns nur als Konkurrenten zu sehen, und müssen uns gemeinsam für die Anliegen der Branche starkmachen.» [ Tonwerk Lausen AG ] Hauptstrasse 74, 4415 Lausen | www.tonwerk-ag.com 9

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Anlässlich der Swissbau präsentiert Similor einige Neuheiten Die neue Wand-Armatur «arwa-twinplus» verfügt über nur einen Wasseranschluss. hr ma imal reduziertes Design vermittelt dem Badezimmer einen kecken Look. Dezent und attraktiv zeigen sich die neuen 2- oint-Armaturen in verschiedenen Ausführungen. ür optische Highlights und Spass an der Spüle sorgen künftig elegante Küchenarmaturen mit Seitenbedienhebel. nd die neuen Selbstschlussarmaturen der Marke Sanimatic beweisen, dass Design und H giene de nitiv zu einer s mbiotischen Verbindung zusammengewachsen sind.

nergie wird immer kostbarer und teurer. Deshalb baut die Domotec AG ihr ngagement im Bereich erneuerbare nergien stetig aus und bietet mit ihren rodukten umweltschonende und zukunftsorientierte Lösungen für das Wohnen von Morgen. Anlässlich der Swissbau 2 1 präsentiert Domotec ihre breite roduktpalette. Besonders erwähnenswert sind die «Nuos»-Wärmepumpen-Wassererwärmer der neusten Generation. Dank ihrer innovativen Leistung ermöglichen sie, bis zu rozent nergie einzusparen. [ Domotec AG ] Lindengutstrasse 16, 4663 Aarburg | www.domotec.ch

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WELTNEUHEIT: 3D-WASCHEN Die Schulthess Maschinen AG gehört seit 1 Jahren zu den innovativsten Haushaltsgeräte-Herstellern. m Jubiläums ahr überrascht die traditionelle Schweizer irma mit den Spirit-Waschmaschinen und -Wäschetrocknern, die neue Massstäbe setzen. Das D-Waschen von Schulthess stimmt die Waschmechanik individuell und e akt auf Wäscheart, Belademenge und Verschmutzungsgrad ab. Weltneuheit Auf Wunsch werden die sechs Lieblingsprogramme bereits beim inschalten im Displa angezeigt. [ Schulthess Maschinen AG ] Landstrasse 37, 8633 Wolfhausen | www.schulthess.ch

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ZWEIMAL HGC: GEWINNEN ODER PRODUKTE ENTDECKEN Die HG ommerciale ist gleich mit zwei Ständen vertreten Direkt beim ingang zur Halle 1 begrüsst Sie die HG morgens mit Kaffee und Gipfeli und bietet sich als Treffpunkt und Tankstelle an. Sie informiert dabei über diverse Aktivitäten im digitalen Bereich und unterhält ihre Gäste mit dem Spiel «Hurr Harr », bei welchem es attraktive reise zu gewinnen gibt. «Nordisches Ambiente» lautet das Thema des zweiten Standes im Rahmen Trendwelt Bad. Kühle leganz mit unverfälschtem harme zeichnen die rodukte am Gemeinschaftsstand mit den zwei renommierten Schweizer irmen Küng Sauna und talsee aus. [ HG Commerciale ] Stauffacherquai 46, 8022 Zürich | www.hgc.ch traumhaus 

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IVO ADAM SETZT AUF FLEXIBLE BAD-LÖSUNG Die Liebe zu Zermatt begleitet Sternekoch vo Adam schon seit seinen Jugend ahren. m Sommer 2 1 entschied sich der passionierte Ski- und Snowboardfahrer für ein eigenes Zuhause im beliebten Wintersportort. Bei der inrichtung des Bades el die Wahl auf eine All-in-one-Lösung von Duscholu . Die moderne Badewanne «Step-in Sparkling» bietet zum Duschen einen fast bodenebenen instieg, während die zweiteilige Schiebetür «Bella Vita » für sicheren Spritzschutz sorgt. Wirkungsvolle optische ffekte erzielte er durch die Wahl eines verspiegelten Duschwandglases. Die zusätzliche Wellness- unktion der Badewanne in orm von wechselndem arblicht und leiser Luftsprudelmassage begeistert den charismatischen hefkoch und nternehmer der Seven-Gastronomie-Gruppe. [ Duscholux AG ] C. F. L.-Lohnerstr. 30, 3604 Thun 4 | www.duscholux.ch

Mit viel Sinn für schöne und natürliche Materialien wurde die Minergie-Wohnung renoviert und dient Ivo Adam als Kraftquelle, um sich im Winter für die lebhafte Sommersaison im Tessin zu wappnen.

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WARTUNGSARM, LEISE UND PLATZSPAREND Nie war arkraum in unseren nnenstädten und Ballungszentren wertvoller als heute. Wirtschaftlich sinnvolle arkmöglichkeiten gibt es fast nur noch unter der rde, und selbst dort werden die latzverhältnisse immer enger. Weil Wohn- oder Arbeitsräume immer näher an die arkgarage heranrücken, verändern sich auch die Anforderungen an die Tors steme der Garagen Schmalere Konstruktionen, geringe Geräuschentwicklung und dazu Langlebigkeit, Sicherheit und ein modernes Design sind igenschaften, welche die » vereint. Konstruktion des Hörmann-Sammelgaragentors « T Mit verschiedenen Gestaltungslösungen haben laner die Möglichkeit, das Garagentor an das Design-Konzept des Gebäudes anzupassen. Das Sammelgaragentor kann mit Schlupftür für den erleichterten und schnelleren ersonendurchgang ausgestattet werden. [ Hörmann Schweiz AG ] Nordringstrasse 14, 4702 Oensingen | www.hoermann.ch 1

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MARTY-DESIGN-HAUS SETZT NEUE AKZENTE ür ihre Architekten-Häuser mit mehrfach ausgezeichnetem, individuellem Design hat die Mart Häuser AG in Wil eine neue Marke lanciert «Mart -Design-Haus». in neuer, emotionaler und Design-starker Gesamtauftritt macht das harisma und die ualität der anspruchsvollen igenheime sichtbar. nter dem Leitthema «inspired b ou» präsentiert «Mart Design-Haus», was sie besonders macht Mit einem komplett erneuerten rscheinungsbild in rint und online, inklusive neuer Responsive-Website www.mart designhaus.ch, verdeutlicht der moderne Gesamtdienstleister aus Wil, wie man heute anspruchsvolle Architektur mit einem sicheren und einfachen ro ektablauf zu estpreisen kombiniert. «Der neue Auftritt bringt viel besser zu Geltung, was alles für unsere individuelle Architektur spricht», freut sich Benedikt Metzger, Geschäftsführer der Mart Häuser AG.

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AUSGEZEICHNET IN WOHNMEDIZIN UND NACHHALTIGKEIT WeberHaus wurde mit dem Zerti kat «Wohnmedizinisch empfohlen» ausgezeichnet. Die Gesellschaft für Wohnh giene, Baumedizin und nnenraum-To okologie e. V. bewertete hierzu e emplarisch das it Life im rlenpark der World of Living. Die ntersuchungen beinhalteten verschiedene Raumluftmessungen sowie Luftkeim- und artikelprobenentnahmen. Die rgebnisse der Messungen waren sehr gut, zum Beispiel lagen die Luftkeim- und artikelansammlungen deutlich unter denen der Aussenluft. « ine solch hochkarätige und unabhängige mpfehlung hat natürlich noch eine ganz andere Aussagekraft als die internen Messungen, die wir kontinuierlich durchführen», freut sich Vertriebsgeschäftsführer eter Liehner. [ WeberHaus GmbH & Co. KG ] Am Erlenpark 1, DE-77866 Rheinau-Linx | www.weberhaus.de 1 2

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DER SCHÖNSTE POOL-UMBAU m Rahmen des Biotop- artnertreffens in Köln wurden die besten Anlagen der Gruppe mit dem Design- roschkönig geehrt. n der neuen Kategorie « mbau Sanierung» gab es auf Anhieb sieben Wettbewerbs- inreichungen. m Rahmen des artnertreffens wurden nach fünfminütigen räsentationen aller inalisten die Sieger durch die Teilnehmer des Kongresses gekürt. rankreich mit Biotop- artner Holdervert holte sich erstmals einen 1. latz mit dem sehr gelungenen mbau eines herkömmlichen ools in einen Swimming-Teich.

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BEN VAUTIER. IST ALLES KUNST? Zum ersten Mal wird Ben Vautiers künstlerisches niversum umfassend in der Schweiz gezeigt. Der in Nizza lebende und bei vielen schlicht unter der Kurzform «Ben» bekannte französisch-schweizeriund kommentiert dasche Künstler signiert alles «Je signe tout» bei mit seinen Bildern und Aktionen die Welt als Ganzes. Mit seinen Schriftbildern stellt er essenzielle ragen nach der Wahrheit in der Kunst, der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft und der Beziehung von Kunst und Leben. Neben einem Blick auf wesentliche Werkgruppen der ersten 2 Jahre seines Schaffens richtet der Künstler im Museum Tinguel selbst über Räume ein, in denen er verschiedene Themen der Gesellschaft, Kunst und olitik thematisiert, kommentiert und osition ergreift. [ Museum Tinguely ] bis 22. Januar 2016 Paul-Sacher-Anlage 1, 4002 Basel | www.tinguely.ch

MESSEN UND EVENTS S

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Leitmesse der Bauwirtschaft in der Schweiz 12. bis 16. Januar Messezentrum Basel www.swissbau.ch

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Weltleitmesse für Teppiche und Bodenbeläge 16. bis 19. Januar Messegelände Hannover (D) www.domotex.de Die internationale Einrichtungsmesse 18. bis 24. Januar Messeplatz 1, Köln (D) www.imm-cologne.de

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Kunstausstellung bis 31. Januar Haus Konstruktiv, Zürich www.hauskonstruktiv.ch

E Ausstellung von Taiyo Onorato und Nico Krebs bis 14. Februar Fotomuseum Winterthur www.fotomuseum.ch

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Einzel- und Paarausstellung bis 21. Februar Kunstmuseum Bern www.kunstmuseumbern.ch

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Solothurner Messe rund ums Wohneigentum 25. bis 28. Februar CIS-Sportcenter, Solothurn www.eigenheimmesse-solothurn.ch Ausstellung der Freitag-Brüder bis 28. Februar mudac, Lausanne www.mudac.ch Ostschweizer Messe für Wohnen, Haus und Garten 4. bis 6. März Messe-Hallen am Marktplatz, Weinfelden www.inhaus-messe.ch

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Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik 13. bis 18. März Messe Frankfurt, Frankfurt am Main (D) www.light-building.de

USAMME

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FORUM FÜR EINE HALTUNG Die Ausstellung ndet an zwei rten statt Als eine Serie von fünf oren im Depot Basel und als eine Ausstellung in der Vitra Design Museum Galler in Weil am Rhein. Die Ausstellung beschreibt Design als eine vielfältige Disziplin. Die fünf oren im Depot Basel sind ein Raum für den professionell-freundschaftlichen Austausch zwischen Nicht-Designer innen, Designer innen, raktiker innen, Denker innen und Amateur innen für die ntwicklung von deen und für das periment und ein ph sischer rt, an dem Haltung eingenommen wird und ein Netzwerk entsteht. Rund um das Ausstellungsthema entwickelt sich ein rogramm mit Stammtischen, Buchsalons, perimenten, ilmabenden, Vorträgen, Diskussionen, Workshops, Gesprächen, gemeinsamem ssen und Ausstellungsbesuchen. Die Teilnahme an den oren ist nur auf Anmeldung möglich. [ Depot Basel – Ort für kontemporäre Gestaltung ] bis 14. Februar 2016 Voltastrasse 43, 4056 Basel | www.depotbasel.ch

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IMPRESSUM traumhaus – Das Schweizer Magazin für Planen, Bauen, Wohnen 11. Jahrgang, Erscheinungsweise 6× jährlich, Auflage 20 000 Exemplare, info@traumhaus.ch, www.traumhaus.ch

HERAUSGEBERIN B + L Verlags AG Steinwiesenstrasse 3, 8952 Schlieren Tel. 044 733 39 99, Fax 044 733 39 89 info@blverlag.ch, www.blverlag.ch

VORSCHAU Die nächste Ausgabe erscheint am 22. Februar.

VERLEGER Peter Boll GESCHÄFTSLEITUNG Patrick Schmid (CEO), patrick.schmid@blverlag.ch Philipp Bitzer (COO), philipp.bitzer@blverlag.ch

REDAKTION Silvana Meisel, silvana.meisel@blverlag.ch Anna Ettlin, anna.ettlin@blverlag.ch

AUTOREN DIESER AUSGABE Simone Leicht, Stefan Heitmann

ANZEIGEN Iris Fischer, iris.fischer@blverlag.ch ANZEIGENDISPOSITION Jasmin Brühwiler, jasmin.bruehwiler@blverlag.ch

LAYOUT Vanessa Baumann, vanessa.baumann@blverlag.ch

ANZEIGENERSTELLUNG Pascal Zingg, pascal.zingg@blverlag.ch

KORREKTORAT Ullrich Noelle, ullrich.noelle@blverlag.ch

FOTOS Tanya Hasler, tanya.hasler@blverlag.ch Holger Jacob, holger.jacob@blverlag.ch

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DRUCK AVD Goldach AG, Sulzstrasse 10 – 12, 9403 Goldach, www.avd.ch

VERKAUFSPREIS Einzelexemplar CHF 9.– Abonnement 1 Jahr (6 Ausgaben): CHF 44.– Abonnement 2 Jahre (12 Ausgaben): CHF 79.– Ausland, zuzüglich Portokosten WEMF/SW-Beglaubigung 2014 Total verbreitete Auflage: 10 654 Exemplare Davon verkauft: 5263 Exemplare

Z erti f i z i ert als Q uali tä ts- P ub li kati on d urch d en V erb an d SCHWEIZER MEDIEN Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck von Artikeln ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Redaktion und mit genauer Quellenangabe gestattet. Die mit Verfassernamen bzw. Initialen gezeichneten Veröffentlichungen geben die Auffassung der Autoren, nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für unaufgefordert eingereichte Manuskripte und Bilder kann keine Haftung übernommen werden.

In der B + L Verlags AG erscheinen ausserdem: aktuelle technik, architektur+ technik, Hotelier, IDEA, PHŒNIX, Swiss Wedding

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Was ist im kommenden Jahr angesagt? Welche Neuheiten beeinflussen den Markt? Die Verschmelzung von Wohnzimmer und Kochlandschaft ist weiter auf dem Vormarsch. Zum Beispiel fügen sich Küchenbuffets wie das «SieMatic 29» platzsparend und stilvoll wie ein Möbel in ein offenes Raumkonzept ein. Die Highlights der Swissbau in Basel, der Leitmesse der Bauwirtschaft, sehen Sie in der nächsten Ausgabe. Weitere Themen

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Schritt für Schritt zum Eigenheim: praktische Tipps zu Haustechnik, Raumplanung und Sicherheit .

Jedes Inserat, jeder Katalog weist eine Leserdienst-Nummer auf. Kreisen Sie auf der Rückseite die gewünschten Nummern ein, und Sie erhalten ausführlichere Unterlagen.

B+L Verlags AG Leserdienst-Anfrage Steinwiesenstrasse 3 Postfach 8952 Schlieren

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