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Aktuelle Technik Die Schweizer Fachzeitschrift für Automatisierungstechnik

Aktuelle Technik 9/2016

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Schnell und einfach Code lesen

Leuze AG – Seite 5

Walk and Talk Von Menschen, Maschinen und Verhältnissen Seite 06

Vakuum-Komponenten Prozessdaten auf dem Handy zur Verfügung Seite 30

Sensoren News Ultraschall funktioniert, wo Licht an Grenzen stösst Seite 40


Editorial 1

Gedruckte Träumereien

Es gibt Firmen, die geben Stoff zum Träumen. Sie kündigen eine Neuheit an, und man fragt sich: Was wäre, wenn die das tatsächlich erreichen? Das ist bei den technologischen Traumdestinationen wie Industrie 4.0 gleich wie vor ein paar Jahren mit den gloriosen Ankündigungen zu Produkten aus der Nanotechnologie. Oder nun rund um den 3D-Druck. In vielen Köpfen schrumpften bereits ganze Produktionshallen zusammen auf die Fläche eines grösseren Wohnzimmers, darin fein säuberlich aufgereiht hübsch anzusehende und ruhig arbeitende 3D-Drucker, die der Belegschaft zum Mittagessen nebenbei die Spaghetti ausdrucken. Nun muss man ehrlicherweise sagen, dass der 3D-Druck ungeheuerlich viele Erwartungen erdulden musste. In Bauteilen direkt integrierte Schaltkreise aus dem Drucker? Naja, Forschungsabteilungen arbeiten daran, aber von einer Industrietauglichkeit zu reden, wäre angesichts der Fertigungskompetenz der anderen Verfahren ein Hohn. Überhaupt sah man ja in den letzten Jahren, dass es kaum noch Technologiesprünge gab bei den generativen Verfahren, die erwähnenswert waren für die Serienproduktion. Bauteile mit integrierten Schaltkreisen direkt aus dem 3D-Drucker rückten also so weit in die Ferne, dass Träume sie nicht mehr erreichten. Man war besser aufgehoben, wenn man von vernetzten Maschinen träumte, die einander Anweisungen zuspielten, und von Rohlingen, die schon bei der Anlieferung um ihr Aussehen als Endprodukt wissen. Es gibt Firmen, die geben Stoff zum Träumen. Auch eine Firma wie HP kann allein durch ihre Kraft als Technologietreiber mit einer Ankündigung Menschen zum Träumen anregen. Etwa damit: Eine vollkommen neue 3D-Druck-Technologie soll auf den Markt zukommen: 10-mal schneller, halber Preis, hohe Qualität, also für den Seriendruck geeignet und nicht nur für den Prototypbau oder Kleinserien. Das ist schon gut, verführt aber noch nicht zum Tagträumen. Also kommt noch mehr: Die neue «Multi Jet Fusion»-Technologie ermöglicht es, jedem einzelnen Voxel verschiedene Eigenschaft zuzuweisen. Elektronisch leitend oder nicht leitend zum Beispiel. Und damit rücken auch in Serie hergestellte Bauteile mit integrierten Leiterbahnen direkt aus dem 3D-Drucker wieder in die Nähe. So um 2018. Oder 2019. Oder 2020. Jedenfalls: vorerst wieder in Traumdistanz.

Foto: Holger Jacob

Eugen Albisser, Redaktionsleitung

Komponenten – Systeme – Dienstleistungen Pilz Industrieelektronik GmbH, 5506 Mägenwil, 062 889 79 30, www.pilz.ch AD_AktTechnik_2016_09_220x30_ang.indd 1

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Inhalt Übersicht 2

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Kosten im Griff Rau ist das Exportumfeld für Schweizer Firmen. Ein optimiertes Kostenmanagement kann helfen, weiter «Made in Switzerland» zu produzieren.

Robuste Graugussmotoren 40

Feuchte und salzhaltige Luft? Kein Problem für die hoch effizienten Simotics-Kranmotoren von Siemens. 24

Netzqualität verbessern

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Niederspannungsregler können eine intelligente Massnahme zur Vermeidung des Netzausbaus sein. Und eine Kostengünstige sowieso.

Für Serienanwendungen Kompakte I/O- und Motion-Lösungen.

Eine eigene Steuerung, bitte. Es zeigt sich immer wieder: Standard-Lösungen bei Steuerungen sind nicht immer günstiger.

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01 Editorial 02 Inhalt 05 Zum Titelbild

Magazin 06 10 12 14 22

Walk and Talk: Philipp Theisohn Motek: Prozesskompetenz kontra Show Kompetenzausbau an der ABB TS Firmen Fakten Märkte Agenda

Automation 24 Effiziente I/O- und Motion-Lösung 25 Produkt-News

Antriebstechnik / Fluidik 30 Prozessdaten auf dem Handy auslesen 32 Simotics-Kranmotoren für Seehäfen 33 Produkt-News

Industrie-Informatik 34 Produkt-News

Komponenten Halbleiter 38 Swiss Technology Network — Power News – Modulare lüfterlose Netzteile – Kompakte Netzteile zur Konvektionskühlung 40 Netzausbau vermeiden mit Niederspannungsregler

Messtechnik Sensorik 42 Swiss Technology Network — Sensoren News – Ultraschall, wo Licht an Grenzen stösst – Höherer Kundennutzen bei niedrigeren Kosten 46 Marktübersicht Messtechnik 48 Produkt-News 52 Standard-Lösungen sind nicht immer günstiger

Industriebedarf 54 Produktübersicht Hutschienen-Stromversorgung 62 63 63 64 64

Sudoku Last Minute Firmenverzeichnis Ein Blick zurück Impressum


Auf dem Weg zur digitalen Fabrik Die Antwort von Siemens auf die Anforderungen von Industrie 4.0

Das Geschäft von Unternehmen wird immer mehr von der Digitalisierung beeinflusst. Den Endkunden ist es zunehmend möglich, Herstellern direkt – über das Internet – genau zu sagen, was sie wollen und zu welchem Termin. Angesichts dieser Herausforderungen müssen Hersteller ihre Durchlaufzeiten deutlich verkürzen und gleichzeitig ihre Flexibilität massiv steigern, um eine individualisierte Massenproduktion mit reduziertem Energie- und Ressourcenverbrauch zu ermöglichen.

Hierzu braucht es einen ganzheitlichen Ansatz, der sich über die gesamte Wertschöpfungskette erstreckt und auch das oft global verstreute Netzwerk an Lieferanten einbezieht. Siemens unterstützt Sie auf dem Weg und bedient mit Software, Kommunikationslösungen, Sicherheitskonzepten sowie digitalen Services alle vier Eckpfeiler der digitalen Transformation industrieller Prozesse.

www.siemens.ch/digitale-fabrik


Zum Titelbild 5

Leuze Electronic AG

Hochkarätige Sensorlösungen für die Verpackungsindustrie

Seit über 50 Jahren entwickelt und produziert Leuze electronic innovative Sensorik-Lösungen in der elektrischen Automation – branchenübergreifend im Anlagenbau sowie in der Medizintechnik.

Codeleser DCR 2001 aus dem Service-Angebot von «Smart Sensor Business» Quelle: Leuze Electronic

LEDs am Gerät informieren dabei über die Lesequalität der eingelernten Codes. Die optimale Anpassung an Anwendungen beginnt allerdings schon mit dem modularen Aufbau der DCR 200i und gewährleistet das Lesen schwierigster Codes. Mit den wählbaren Optikvarianten High Density, Medium Density und Low Density werden Leseabstände von etwa 40 bis 360 mm abgedeckt. Für spezielle Anforderungen lässt sich die Gehäusehaube leicht austauschen. Ausserdem gibt es für die Scheibe der Gehäusehaube sogenannte Diffusorfolien, um störende Reflexionen zu reduzieren. Für die Aktivierung bzw. Signalisierung von Zuständen sind vier frei programmierbare Schaltein- und -ausgänge vorhanden. leuze.ch

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Mit dem kamerabasierten Code-Leser Schnittstelle bedient und konfiguriert. Der DCR 200i und dem Kontrasttaster KRT 18B integrierte Web-Server macht ein externes stellt Leuze electronic zwei Produktneu- Programm überflüssig. Eine Besonderheit entwicklungen speziell für die Verpackungs- ist der Konfigurations-Wizard, der es dem Bediener ermöglicht, den DCR200i in nur industrie vor. drei Minuten in Betrieb zu nehmen. Für die meisten aller Anwendungsfälle genügt DCR 200i — noch nie war Code-Lesen jedoch die Teach-Funktion über die beiden so schnell und einfach Der DCR 200i von Leuze electronic ist ein Tasten am Bedienfeld des DCR 200i in Verneuer Code-Leser für das schnelle Decodie- bindung mit einer von Leuze electronic entren von 1D-, Stapel- und 2D-Codes, entwi- wickelten Smartphone-App zur Para meckelt für Anlagen der Verpackungstechnik, trierung. Besondere Schnelligkeit beweisen der Automation, Robotik und der Produk- die Code-Leser der Baureihe DCR 200i auch tion (ARP). Sein überraschend einfaches in Bezug auf ihre hohe Leseperformance mit Handling sorgt für eine deutliche Zeiter- Geschwindigkeiten von bis zu 6 m/s. Der sparnis bei der Inbetriebnahme und beim schnelle Imager und die leistungsstarke Gerätewechsel. Ausserdem überzeugt der integrierte LED-Beleuchtung sowie die hohe DCR 200i mit einer aussergewöhnlich hohen Auflösung in Verbindung mit einer sehr Lese-Performance. Durch seine kompakte hohen Tiefenschärfe gewährleisten eine Bauform, sein Befestigungskonzept und sichere Decodierung auch bei schnellen Prosein Easy Handling ist der DCR 200i sehr zessen. Das macht vor allem Prozesse in einfach und schnell in unterschiedlichsten hoch dynamischen VerpackungsapplikaAnwendungen integrierbar. Dies gilt für die tionen sicherer, und vielfach können Anwenmechanische Installation ebenso wie für die dungen beschleunigt werden. Inbetriebnahme und Parametrierung. Modular an Leseaufgaben anpassbar Zur Anpassung an eine Vielzahl von LeseaufMit dem DCR 200i geht's App Die Code-Leser der Baureihe DCR  200i gaben bieten die Code-Leser der Baureihe werden komfortabel über die grafische DCR 200i über die Bedientasten, ParametBenutzeroberfläche des integrierten Leuze rier-Codes oder per Software umfangreiche electronic webConfig-Tools via Ethernet- Möglichkeiten der Gerätekonfiguration.

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Magazin Walk and Talk 6

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Vom Café Bank am Helvetiaplatz über die Langstrasse zum Neuseeland-Café: unterwegs mit Philipp Theisohn, Professor für neuere deutsche Literatur wissenschaften an der Universität Zürich und Projektleiter von «Conditio extraterrestris». Interview: Heike Henzmann Fotos: Holger Jacob

«Text als Maschine begreifen» Heike Henzmann: Herr Theisohn, was hat es mit Ihrer Auswahl des Weges auf sich? Philipp Theisohn: Wenn ich ausspannen will, wenn ich nachdenken will, wenn ich Leute treffen will, mich inspirieren lassen will, dann komme ich hierher. Meine Plattenläden sind hier, das Volkshaus, das «Bikini Vintage» und meine zweite Lieblingsbuchhandlung. Ich habe Freunde, Musiker, die hier wohnen. Das hier ist so die Ecke, wo man sagen kann, da hat Zürich am ehesten was von einer Grossstadt. Sie sind Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaften an der Universität Zürich und beschäftigen sich intensiv mit der Literaturgattung Science-Fiction. Wieso? Ich bin kein Science-Fiction-Professor, aber ich nehme Science-Fiction als wichtigen Teil meines Korpus wahr. Es bringt nichts, Science-Fiction als ein eigenes Forschungsfeld abzustecken, denn das führt nur dazu, dass die Grenze zwischen dem literarischen «Kanon» und der Science-Fiction aufrechterhalten bleibt. Science-Fiction-Autoren wie Ray Bradbury, Isaac Asimov und Philip K. Dick sind ein

integraler Bestandteil der Kultur, so wie Goethe, Gottfried Keller und Thomas Mann. Science-Fiction ist ja keine «Para-Literatur». Wie technikaffin sie auch bisweilen sein mag, so war sie doch immer auch verbunden mit dem «hohen literarischen Diskurs». Allerdings interessiert sich Science-Fiction meist stärker für gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge und Narrative. Das ist essenziell für mich. Nehmen wir Kafka, Musil oder Frisch: Schreiben Autoren mit einer technischen Ausbildung anders als andere Autoren? Die Art, wie ein Autor plottet, hängt davon ab, wie er konstruieren kann. Daran erkennt man, ob ein Autor seinen Text als Maschine begreifen kann oder nicht. ... seinen Text als Maschine begreifen? Ich kann einen Text so aufstellen, dass er Automatismen hervorbringt. Fiction ist nicht frei. Fiction setzt immer bestimmte Grenzen, macht eine bestimmte Welt möglich. Das ist ganz klassisch World Making: Der Autor schafft einen Kosmos, in dem manche Dinge möglich sind, andere nicht. Die Welt, die er entwirft, kann wie eine

Maschine funktionieren. Wenn ich bei einer Maschine auf einen Knopf drücke, dann kommt etwas Bestimmtes heraus. Bei einem Text kann das ebenso sein. Man muss dabei nicht mal in den Futurismus gehen. Nehmen wir Kafka: Warum wird ein Mensch zum Käfer? Es gibt unterschwellige Prozesse, die zu diesem Ergebnis führen. Bei Kafka ist es das Element der Entmenschlichung. Aus den Figuren werden Automaten. «Das Fliegenpapier» von Musil ist auch so ein Text. Das Lebende, das im Fliegenpapier kleben bleibt, wächst im Klebenbleiben über sich hinaus. Die letzten Zuckungen des lebenden Körpers werden allmählich zu maschinellen Bewegungen. Und dann gehen auf einmal Augen auf – aber es sind eben die Augen von in Maschinen verwandelten Fliegen. Und mit diesen maschinellen Augen schaut einen der Text dann am Ende an, der wächst also über das Biologische hinaus, und sein Blick reicht damit weiter als unserer. Der Schlüssel zu der Frage, wie man Technik und Poesie verknüpfen kann, ist die Frage, wie ich jenseits des Menschen erzählen kann. Mich interessiert das posthumane Schreiben, mich interessieren Denk- und Sprachpro-

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«Das, was Maschinen machen können, das sollen sie machen.»

Heike Henzmann im Gespräch mit Philipp Theisohn.

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zesse, die unabhängig von uns stattfinden. Das führt uns zu Asimov, bei dem wir über Roboter reden, die mit drei Regeln programmiert wurden. Zunächst denkt man, damit lassen sich beim besten Willen keine Geschichten erzählen. Doch dann macht ein Roboter etwas, was wir nicht verstehen, und wir analysieren, warum er das macht. Wir erzählen eine Geschichte und wechseln in die Psychologie dieses Roboters. Und wir stellen fest, dass das total komplex ist. Gleichzeitig merken wir, wie wir uns selber, die wir unsere Verhaltensweisen für so komplex halten, in sehr wenige Regeln auflösen lassen. Ist Science-Fiction reine Männersache? Ich kenne mehr Frauen, die Science-Fiction lesen, als Männer. Und inzwischen schreiben meines Erachtens auch mehr Frauen Science-Fiction als Männer. Das hängt damit zusammen, dass sich das Genre verändert. Wir im deutschsprachigen Raum verknüpfen mit Science-Fiction eine Art Ingenieur-Literatur. Die hatte ihre Ursprünge in den zwanziger Jahren und ihre Hochzeit im Faschismus. Ein Vertreter dieser Art Literatur ist beispielsweise Hans Dominik. Diese Form der Literatur war in Plot und Figuren simpel und stellte eine Art Selbstbefriedigung dar. Es geht um Potenz, um Macht, um Waffen. Das ist ganz klar Männer-Literatur. Heute wirkt diese Form der Literatur sehr befremdlich. Der Ingenieur ist der Mann, der die Maschine besitzt, die ihm gehorcht. Maschinen machen uns

stärker, viriler. Das ist eine naive und beängstigende Vorstellung von Zivilisation. In den sechziger Jahren begann mit «Memoirs of a Space Woman» von Naomi Mitchison in den USA eine Ära, in der die Frauen die Science-Fiction für sich entdeckten. Science-Fiction ermöglichte es, in den erschaffenen Welten die Geschlechterverhältnisse neu zu denken, neue, andere Gesellschaftsordnungen zu entwickeln. Es gibt eine technophile Femininität, die erst durch Science-Fiction möglich wurde. Heute gibt es insbesondere im E-bookBereich sehr viele Science-Fiction-Autorinnen. Allerdings greift die Reflexion in der Science-Fiction ja viel weiter: Will man Gesellschaft ganz neu denken, geht es nun nicht mehr nur um die Dichotomie Frau Mann, sondern auch um die Dichotomien Mensch - Tier und Mensch - Maschine. Diese Differenzen werden wir neu verhandeln lernen müssen. Was passiert, wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen? Das, was Maschinen machen können, das sollen sie machen. Wir müssen uns aber darüber im Klaren sein, was es bedeutet, wenn wir Verantwortung an Maschinen abgeben. Nehmen wir zum Beispiel selbst fahrende Autos. Warum wollen wir, dass Autos selbst fahren? Warum wollen wir diese Verantwortung an Maschinen abgeben? Blockchain ist hierfür ein gutes Beispiel. Die Begeisterung für Blockchain wächst, weil wir glauben, dass eine Maschine, in diesem Fall ein Code, unser Vermögen besser, gerechter und vor allem unkorrumpierbar verwalten kann, besser als Banken. Menschen, die an diesen Code glauben, schliessen sich zusammen und verwalten ihr Vermögen miteinander. Doch was passiert, wenn nun einer herausfindet, wie er den Code dahin gehend nutzen kann, von dem Gesamtvermögen 50 Millionen für sich abzuzweigen? Das ist schon vorgekommen. Nun könnte man ja sagen, das ist so was wie ein Bankraub, wenn auch ein interessanter Bankraub, bei dem das Geld noch da ist, sichtbar ist, aber keiner mehr rankommt. Will man an das Geld trotzdem ran, muss man entscheiden, ob man auf Gesetzbücher zurückgreift und ein Strafverfahren einleitet, oder ob man das Prinzip, dass man in der Blockchain nicht zurückspulen kann, brechen will. Soll man also zurückspulen und neu starten? Wider das Prinzip der Blockchain? Erlauben wir


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eine menschliche Manipulation, damit wir eine moralische Vermögensordnung aufrechterhalten? Oder muss man sagen, wir erkennen den Code als Gesetz an? Dann ist der, der den Code für sich genutzt hat, im Recht. Führt das vollständige Abgeben von Verantwortungen schlussendlich dazu, dass die Maschinen uns Menschen abschaffen? Es geht um das Moment der Singularität, also um das Moment, in dem wir Maschinen schaffen, die sich selber programmieren, in dem wir Maschinen schaffen, die Maschinen schaffen. In dem Moment, in dem wir wirklich eine künstliche Intelligenz programmiert haben, kann es sein, dass dies die letzte Erfindung ist, die wir Menschen gemacht haben. Denn alle Weiteren macht die künstliche Intelligenz, denn die ist so intelligent wir, kann aber alles viel schneller und vernetzt machen. Wir stecken also in einem ethischen Dilemma. Wir müssen nicht nur eine Zweckintelligenz schaffen, sondern eine Intelligenz schaffen, die weiss, was gut für uns Menschen ist.

Das ist das Schwierigste, weil wir selber nicht genau wissen, was gut für uns ist. Wenn wir genau wüssten, was gut für uns ist, auch noch in tausend Jahren, dann hätten wir keine Probleme. Die Beurteilung, was gut für uns ist, ist ja abhängig von unterschiedlichen gesellschaftlichen Wertesystemen. Wir reden hier schlussendlich von Menschenrechten. Asimov hat das in seinen robotischen Gesetzen zu lösen versucht: «Du, Roboter, darfst nichts gegen den Menschen tun, ihm keinen Schaden zufügen, musst ihn im Gegenteil immer vor Schaden schützen.» Doch das Leben ist komplex. Die Maschine wird in Situationen kommen, wo sie abwägen muss, vielleicht zwischen verschiedenen Leben. Wenn wir eine Maschine entscheiden lassen, dann müssen wir akzeptieren, dass sich die Maschine gegen uns entscheidet. Das Problem liegt in der Frage, ob wir alles mitbedacht haben, wenn wir eine künstliche Intelligenz schaffen. Nick Bostrom, ein schwedischer Philosoph, der bekannt ist

Leistungsstark

für seine Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Technikfolgenabschätzung, vertritt die Meinung, dass eine künstliche Intelligenz in ihren Zwecken sehr scharf begrenzt werden muss. Zur Verdeutlichung verwendet er häufig das Beispiel einer Maschine, deren Zweck es ist, Parkplätze zu schaffen, so viele wie möglich, so grosse wie möglich. Diese Maschine fragt aber nicht nach den Ameisenvölkern, die dort leben, die macht sie platt. Und wir sind so ein Ameisenvolk, wenn wir nicht richtig programmieren. Wenn eine künstliche Intelligenz die Wirtschaft auf Vordermann bringen soll, die Unternehmen und deren Ressourcen so verwalten soll, dass es für alle gut ausgeht, dann gibt es Kollateralschäden. Und da werden wir nicht gefragt. Maschinen haben keine Emotionen. An dieser Stelle endet der erste Teil des Gesprächs mit Philipp Theisohn. Die Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe.

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Magazin Messe 10

Motek 2016

Prozesskompetenz kontra Show

Mit rund 1000 Ausstellern bieten die Motek und die Bondexpo auch im Jahr 2016 das weltgrösste Angebot für die Produktionsautomatisierung sowie Komplettanlagen für die stückzahlflexible Variantenmontage in allen Chargengrössen.

Motek/Bondexpo 10. – 13. Oktober Öffnungszeiten: 09:00 – 17:00 Uhr Ort: Landesmesse Stuttgart Veranstalter: P. E. Schall GmbH & Co. KG Tageskarte: EUR 28.–

Die Motek zeigt Roboter-Systemintegration im Weltformat mit der visualisierten und in Haptik erlebbaren Prozessfähigkeit von Robotern in allen denkbaren Anwendungsbereichen. Quelle: P. E. Schall/ Sebastian Hauenstein

Die rund 1000 Aussteller zur Session 2016 kommen aus 27 Nationen, und damit ist die Präsentation des aktuell lieferbaren Produkt- und Leistungsspektrums aus allen relevanten Industrieländern und den einschlägigen Schwellenländern sichergestellt. Dazu gehören: Teil- und voll automatisierte Montage von Automotive-, Industrie-, Medizintechnik- und Konsumgüter-Parts, flexible Stand-alone-Montageplätze oder teil- bis vollintegrierte Montagelösungen mit allen Prozessschritten wie Fügen/Verbinden und Prüfen/Endkontrolle, Feinwerktechnik- und Mikromontage, dazu die praxisgerechte Verbindungstechnologie der Bond expoAussteller und schliesslich ein pas sendes Rahmen- und Kongressprogramm.

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Industrie 4.0-Motor der globalen Produktionsnetzwerke Die beiden Stärken der Motek liegen in der Präsentation aller für die Produktions- und Montage-Automatisierung benötigten Komponenten und Baugruppen sowie in der Vorstellung andock- oder integrationsfähiger Teil-/Subsysteme und schlüsselfertiger Montagelösungen. Damit spiegelt die Motek in der Praxis auch die Industrie-4.0-orientierten Produk tions-, Automatisierungs- und Kommunikationsstrukturen ab und wird so zum I-4.0-Motor der globalen Produktionsnetzwerke. Darüber hinaus zeigen rund 150 Hersteller von Robotern, Montageanlagen, Sondermaschinen und roboterintegrierten Systemlösungen auf ihren «Ak tions flächen» mehr als eine Show der robotergestützten Lösungen, sondern geben auch einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten der Roboter- und Handhabungstechnik in der effizienten Produktions- und Montage-Automatisierung.


Magazin Messe 11

Kongresse, Arenen, Gemeinschaftsstände Begleitet von einem adäquaten Rahmenprogramm wie der «I 4.0 Arena of Integration» des Landesnetzwerks Mechatronik Baden-Württemberg, dem Gemeinschaftsstand mit Forum «Digitalisation@Automation», dem «VDI-Tag zum Thema Digitalisierung/Big Data», dem messebegleitenden Fachkongress «Leichtbau meets Robotik», dem Aussteller-Forum sowie schliesslich dem Bondexpo-Kongress zum komplexen Thema Kleben, Dichten, Dämmen und Fügen/Verbinden im Leichtbau, bieten die Motek und die Bondexpo den Fachbesuchern ein Informations- und Kommunikations-Package in nie gekanntem Ausmass. Expertenforum mit Prozesskompetenz Die Motek 2016 zeigt Roboter-Systemintegration im Weltformat mit der visualisierten und in Haptik erlebbaren Prozessfähigkeit von Robotern in allen denkbaren Anwendungsbereichen: komplementär, kongenial, kollaborierend, kooperierend. Aussteller wie die Robert Bosch GmbH, Denso Robotics Europe, Güdel, Hiwin, IAI Industrieroboter GmbH, Kuka Systems GmbH, Stäubli Tec – Systems GmbH, TM Robotics Europe, Universal Robotics, Yamaha Robotics und Yaskawa Europe GmbH repräsentieren die weltweite Roboter-Szene auf breiter Ebene. Das Angebot durch zahlreiche Roboter von weiteren Herstellern, deren Produkte in schlüsselfertige Automatisierungs- und Montageanlagen integriert sind, ergänzen das Spektrum. Prozesskompetenz kontra Show-Veranstaltung In der Halle 7 ist das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mit zwei Präsentationsflächen vertreten. Eine Fläche stellt das Projekt «Lean Intelligent Assembly Automation» (LIAA) vor. Selbstredend finden sich gemäss des «Application Road»-Konzepts in unmittelbarer Nähe der Sondermaschinen- und Roboterhersteller sowie Roboter-Systemintegratoren massgebliche Hersteller und Anbieter von Greifsystemen und Roboter-Peripherie sowie von Handhabungstechnik und Materialfluss-Ausrüstungen. Die Motek wolle damit ein deutliches Zeichen «pro Prozesskompetenz und kontra Show-Veranstaltung» zeigen, meint Messeveranstalter P. E. Schall. Denn die moderne Robotik findet in immer mehr Branchen und in immer mehr Prozessen neue Anwen-

dungsfelder, die weit über die angestammten Industriesegmente Automotive und Schweiss- oder Lackiertechnik hinausgehen. Die «General Industry» steht heute im Fokus und verheisst der Roboter-Branche Absatzmärkte und Absatzzahlen in neuen Dimensionen. Doch mit Show allein seien diese Märkte nicht zu erobern, schreibt der Messeveranstalter in einer Mitteilung, mit für die Praxis nachvollziehbaren Applikationen dagegen schon, und dafür stehe die «Application Road» an der Motek 2016. motek-messe.de

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Magazin Weiterbildung 12

ABB Technikerschule

Ausbau der Kompetenzen an der ABB Technikerschule in Baden

Mithilfe einer Diplomarbeit im Fachbereich Energietechnik wurde an der ABB Technikerschule ein einzigartiges Kompetenzzentrum für Hochspannungsfragen geschaffen.

Hochspannungslabor bei laufendem Betrieb an der ABB Technikerschule in Baden. Quelle: ABB Technikerschule

Ein weiterer Meilenstein wurde mit der Die zweite Teilgruppe, bestehend aus den Inbetriebnahme des neuen Hochspan- Diplomanden Marco Meyer und Philip Casonungslabors durch eine Gruppe Studieren- nati, widmete sich derweil der Planung und der in Form einer Diplomarbeit im Fachbe- Auslegung von diversen Praktika-Versuchen. reich Energietechnik erreicht. Um die Das Herzstück dieser Gruppe bildete dabei vielfältige Aufgabenstellung in der kurzen die Entwicklung einer Koronareuse, mit welzur Verfügung stehenden Zeit bewältigen cher die Korona-Einsatzspannung in Abhänzu können, war ein ausgefeiltes und gut gigkeit diverser Leitergeometrien ausgelegt und gemessen werden kann. Weiter wurden organisiertes Projektmanagement nötig. die technischen Messmittel für die exakte Hochspannungsmessung dimensioniert, Aufbau einer Hochspannungszelle Eine Teilgruppe, bestehend aus den Diplo- konstruiert und hergestellt. Das Erstellen manden Jakob Jäggy und Andreas Niederer, von Vorlagen für Praktika, sodass die nacherarbeiteten ein Konzept für den sicheren kommenden Studierenden der ABB TechniBetrieb und die Steuerung der Hochspan- kerschule im Sektor Energietechnik diese nungsanlage. Zudem befassten sie sich mit praxisorientiert durchführen können, bildete dem Aufbau der 100-kV-Hochspannungs- hier den Abschluss der Tätigkeiten. Signale erkannt Diese Entwicklung hat insbesondere in der zelle. Es wurde eine Steuerung für die HochDeutschschweiz die Ausbildung im Fachbe- spannungszelle entwickelt, die sich durch Förderung der Ausbildung reich der Hochspannungstechnik stark ein sehr hohes Mass an Sicherheit und Ver- Das einzigartige neue Kompetenzzentrum getroffen. Die ABB Technikerschule hat die fügbarkeit auszeichnet. für Hochspannungsfragen konnte mit dem Ein weiterer Schwerpunkt dieser Gruppe Abschluss der Diplomarbeit im Fachbereich sich abzeichnenden Signale früh erkannt und dementsprechend Massnahmen getroffen, war die Beschreibung der angewandten Energietechnik an der ABB Technikerschule um die entstehenden Engpässe zu schlie- Sicherheit sowie die Einhaltung und Doku- realisiert werden. Somit leistet aktuell die ssen. Der Ausbau und die Modernisierung mentation aller geltenden Normen und Vor- Höhere Fachschule ABB  Technikerschule des Schulraumes sowie die Inbetriebnahme schriften. Die Anlage wurde im Beisein von einen wesentlichen Beitrag bei der Ausbilder hervorragend ausgerüsteten und dem Electrosuisse, den Verantwortlichen der dung praxisnaher Energiefachleute auf dem Stand der Technik entsprechenden Labors ABB Technikerschule und den Diplomanden Gebiet der Hochspannungstechnik. unterstreichen den Fokus der ABB Techni- ohne Mängel abgenommen und exemplaabbts.ch risch unter Hochspannung gesetzt. kerschule auf eine praxisnahe Ausbildung.

Aufgrund der Entwicklung im Bildungssektor an den Fachhochschulen zeichnet sich eine Verlagerung der Kompetenzen ab. So werden Kernfächer der Energietechnik abgeschwächt behandelt bzw. in einen anderen Kontext gestellt, die Labors aufgelöst und nicht ersetzt. Dadurch bewegen sich die Fachhochschulen etwas weg von der ihnen ursprünglich zugedachten Funktion, möglichst praxisnah die angewandte Forschung zu betreiben und umzusetzen. Der industrielle Energiesektor seinerseits ist auf kompetente und praxisnahe Techniker/-innen angewiesen und weist schon länger auf den vorhandenen Fachkräftemangel hin.

AktuelleTechnik –9/2016


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Magazin Firmen Fakten Märkte 14

Konzept der neuen Anlagen-Generation in mobiler Ausführung

Hocheffiziente, kompakte und mobile Anlage zur Saatgutbehandlung vor Ort

Gesundes Saatgut vor Ort produzieren Das Fraunhofer-Institut FEP hat gemeinsam mit Projektpartnern eine hochproduktive, kompakte und skalierbare Anlage zur chemiefreien Behandlung von Saatgut entwickelt.

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Die Versorgung der wachsenden Bevölke- von Saatgut wurde in langjährigen Entwickrung mit gesunden Nahrungsmitteln ist eine lungsprojekten mit unabhängigen Instituenorme Herausforderung, deren Lösung ten und Unternehmen nachgewiesen. Seit sehr früh in der Produktionskette beginnt. über 15 Jahren wird das vom Fraunhofer FEP Neben bekannten und etablierten chemi- entwickelte Verfahren zur Elektronenbeschen Beizmitteln existiert ein weiteres handlung von Saatgut bereits zur SaatgutVerfahren zur effektiven Abtötung schädli- produktion eingesetzt. Die Firma Nordkorn cher Pathogene wie Pilze und Bakterien. Saaten GmbH produziert Elektronen-beDieses umweltfreundliche, rein physikali- handeltes Saatgut mit Anlagen des Fraunsche Verfahren zur Desinfektion von Saat- hofer FEP und vertreibt es seit 2012 unter gut basiert auf der keimabtötenden Wirkung der Marke E-VITA. Die Anlagen sind allerdings gross und wirtschaftlich nur zur von beschleunigten Elektronen. Treffen die energiereichen Elektronen im grossvolumigen Behandlung von Saatgut Wirkbereich auf Schadorganismen, werden bis zu 25 t/h konzipiert. diese effektiv abgetötet. Bei der Elektronenbehandlung wird sichergestellt, dass die Verzicht auf thermische Ermitter Elektronen dabei nur so tief in die Schale Nicht immer sind jedoch grosse Mengen an eindringen, dass ein Einfluss auf den Embryo Saatgut zu behandeln. Für kleine bis mittund das Endosperm im Inneren des Saat- lere Mengen von weniger als 15 Tonnen pro korns nachweislich ausgeschlossen werden Stunde lohnt sich der Kauf und Betrieb einer kann. Die sichere, chemiefreie Behandlung grossen Anlage meist nicht. Nur wenige


Magazin Firmen Fakten Märkte 15

SYSTEMLÖSUNGEN PNEUMATIK & PROZESSTECHNIK LINEAR & ROTATIONSTECHNIK

DÄMPFUNGSTECHNIK ELEKTROTECHNIK ANTRIEBSTECHNIK

Bewegte Massen sicher abbremsen

Elektronen-Ringquelle, Laboraufbau

Saatgutproduktionsstandorte haben einen Jahresumsatz an Saatgut, der die Investition in eine Grossanlage wirtschaftlich rechtfertigt. Hinzu kommen Produkte, bei denen der stündliche Durchsatz meist bei weniger als fünf Tonnen liegt. Dazu gehören unter anderem Gräser, Sprossensamen und Feinsämereien. Die Wissenschaftler des Fraunhofer FEP haben zu diesem Zweck in einem Projekt eine neue Anlagen-Generation entwickelt. Ziel des Projektes «Ressourcenschonen de Saatgutbehandlung mit neuen, preiswerten Elektronenbehandlungsmodulen» war es, für die Elektro nenbehandlung einen breiteren Marktzugang zu schaffen. Diese innovative, mobile, ressourcen- und wirtschaftlich effiziente Anlage mit einem Durchsatz von bis zu sieben Tonnen Getreide pro Stunde ist ab Frühjahr 2017 in Deutschland und im Ausland im Einsatz.

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fep.fraunhofer.de Aktuelle Technik –9/2016


Magazin Firmen Fakten Märkte 16

Auflösung des EM-Gewinnspiels von «at – Aktuelle Technik 06/16» Ausser der portugiesischen Nationalmannschaft, glückliche Fussball-Europameisterin, gibt es noch andere Sieger — nämlich bei der Leserschaft von «at – Aktuelle Technik». Die Gewinner des EM-Gewinnspiels: 1. Preis — Daniel Kälin von der Trenew Electronic AG gewinnt ein Starter-Kit der Sigmatek Schweiz AG 2. Preis — Markus Zemp von der Altrac AG gewinnt ein Weekend im «Panorama Resort & Spa Feusisberg» 3. Preis: — Jacqueline Müller von der Sigmatek Schweiz AG gewinnt 6 Flaschen «Amarone Masi Costasera», die stellvertretend an Alina Tura übergeben wurden. v. l. n. r.: Mirek Spicar, «Aktuelle Technik»; Markus Zemp, Altrac AG; Daniel Kälin, Trenew AG; Alina Tura, Sigmatec Schweiz AG; Eugen Albisser, «Aktuelle Technik» (Foto: Holger Jacob)

Das Redaktionsteam von «at – Aktuelle Technik» gratuliert den Gewinnern und wünscht viel Freude an den Preisen! aktuelletechnik.ch

Harting-Technologiegruppe eröffnet Werk in Mexiko

Neuer Geschäftsführer bei Schmersal Böhnke + Partner

Im mexikanischen Silao werden umspritzte Kabel und Kabelbäume gefertigt. «Wir haben uns bewusst für Mexiko entschieden, weil wir hier ganz nah bei unseren Kunden sind. Zudem können wir von hier aus den nordamerikanischen Markt optimal beliefern», sagte Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der Harting-Technologiegruppe, anlässlich der Eröffnung des Werkes vor zahlreichen Gästen. Harting sieht gute Wachstumspotenziale in der Region, vor allem in den so wichtigen Märkten Maschinen- und Anlagenbau sowie Transportation (Bahn). Zudem haben namhafte Automobilhersteller und -zulieferer in Mexiko eigene Produktionsstätten eröffnet. «Dieses Land ist in unserer langfristigen Wachstumsstrategie von erheblicher Bedeutung», betonte Philip Harting. Mit der Anbindung an den Guanajuato International Airport und einem eigenen Warenlager dort ist eine rasche Lieferung direkt an die Kunden gewährleistet. Das Werk hat eine Fläche von rund 1200 m2. In den nächsten fünf Jahren sollen nach den jetzigen Planungen rund 200 neue Arbeitsplätze im gewerblichen Bereich entstehen.

Dr. Andreas Hunscher hat per 1. Juni 2016 die Geschäftsführung der Schmersal Böhnke + Partner GmbH übernommen. In seiner neuen Funktion wird er auch weiterhin als Leiter für das Schmersal-Werk Wettenberg mit seinen Geschäftseinheiten «sichere Signalauswertung» und «Bedienelemente» verantwortlich sein. Die Schmersal Böhnke + Partner Steuerungssysteme GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach entwickelt, konstruiert und fertigt Komponenten, Steuerungen sowie Ferndiagnosesysteme für die Aufzugsindustrie und zählt in diesem Segment zu den führenden Anbietern. «Der Markt für Aufzüge und Fahrtreppen wächst in Europa von Jahr zu Jahr, und dieser langjährige Trend wird sich auch künftig fortsetzen. Herausforderungen entstehen durch die Verlagerung des Bedarfs in Märkte ausserhalb Europas, die Verschmelzung des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus mit Informationstechnologien – Industrie 4.0, digitale Geschäftsmodelle – und die zunehmende Nachfrage nach ausgeprägten Serviceleistungen», erklärt Dr. Andreas Hunscher.

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AktuelleTechnik –9/2016


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ABB baut in China 1 100-kVUHGÜ-Stromverbindung ABB hat Aufträge im Wert von über 300 Millionen US-Dollar für die Lieferung bahnbrechender Technologien für die weltweit erste 1 100-kV-UHGÜ-Leitung (Ultrahochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) erhalten. Die Aufträge wurden im zweiten Quartal 2016 gebucht. Die Changji-Guquan Uhgü-Verbindung wird Strom von der nordwestlichen Region Xinjiang in die Provinz Anhui im Osten Chinas übertragen und dabei einen neuen Weltrekord in den Bereichen Spannung, Übertragungskapazität und Distanz aufstellen. Die Verbindung kann 12 000 Megawatt Elektrizität

übertragen – dies entspricht der Leistung von 12 grossen Kraftwerken und bedeutet eine Steigerung der Übertragungs- kapazität um 50 Prozent gegenüber den gegenwärtig betriebenen 800-kV-UHGÜ-Verbindungen. Dadurch kann auch die Übertragungsdistanz von bisher etwa 2000 km auf über 3000 km vergrössert werden. Der Energietransport über weitere Distanzen ist bei der gross angelegten Integration erneuerbarer Energien in entlegenen Regionen von entscheidender Bedeutung und ermöglicht den Aufbau von Verbundnetzen. abb.ch

Auszeichnung für Stemmer Imaging Das Unternehmen wurde zum zweiten Mal nach 2013 mit der Auszeichnung «Bayerns Best 50» geehrt. «Mit 83,7 Millionen Euro haben wir zum ersten Mal in der Firmengeschichte in einem Geschäftsjahr 80 Millionen Euro Umsatz übertroffen und unser selbst gestecktes Ziel damit sogar übererfüllt», erläutert Christof Zollitsch, Gesamtgeschäftsführer von Stemmer Imaging. Die kürzlich erfolgte Entscheidung Grossbritanniens für den Brexit wird das neue Geschäftsjahr ab 2016 sicher beeinflussen, so Zollitsch, doch er sieht das Unternehmen gut gerüstet. Es werden alle Hard-

und Softwarekomponenten angeboten, die für die Entwicklung und den Einsatz wettbewerbsfähiger Bildverarbeitungssysteme erforderlich sind. Die Kunden von Stemmer Imaging werden weiterhin von einem umfassenden Service der Mitarbeiter mit Expertenwissen profitieren. Als Beispiele für das Serviceangebot nennt der Geschäftsführer kundenspezifische Hard- und Softwareentwicklungen, Machbarkeitsstudien sowie die Fertigung von Bildverarbeitungskabeln in der hauseigenen Kabelmanufaktur exakt nach den Anforderungen der Kunden. stemmer-imaging.ch

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Magazin Firmen Fakten Märkte 19

Strukturbereinigung aller Firmen der Antrimon Group AG Anfangs 2016 ist bekannt gegeben worden, dass die Antrimon Holding AG und die Trikon Holding AG zur Antrimon Group AG zusammengeführt wurden. Gemäss der Strategie «Alles aus einer Hand – unter einem Dach» wurde der Schritt zur Vereinheitlichung der Firmen innerhalb einer Organisation begangen. Damit werden die Zusammengehörigkeit sowie die Kompetenzen der jeweiligen Tochterfirmen gefördert. Die zentralen Dienste der Toch-

Weltweit führend in der Flüssigkeitsanalyse Endress+Hauser bietet eine umfassende Produktpalette für alle analytischen Parameter, die zur Überwachung der Wasserqualität nötig sind. Messumformer, Probenehmer und Analysatoren der Liquiline-Familie sowie MemosensSensoren bilden heute eine universelle, für viele Branchen und Anwendungen geeignete Plattform für die Flüssigkeitsanalyse – von der einfachen pHMessstelle bis zum nasschemischen Analysator für anspruchsvolle Aufgaben. Ein durchdachtes Gesamtkonzept und das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten sorgt für zuverlässige Messungen, einfache Bedienung und niedrige Gesamtbetriebskosten. Der Erfolg in der Flüssigkeitsanalyse ist kein Zufall. da dieser Bereich der Analyse als Entwicklungsschwerpunkt angesehen wird. Einerseits wurde die Firma durch Zukäufe im Bereich Prozessanalyse mit modernen Technologien wie Raman-Spektroskopie oder LaserAbsorptionsspektroskopie gestärkt. Andererseits hat die Übernahme der Analytik Jena AG einen breiteren Zugang zur Laboranalyse geschaffen. ch.endress.com

terfirmen werden in der Antrimon Management AG zusammengeführt. Der einheitliche Auftritt wird durch eine zusammengeführte Homepage verdeutlicht. Der Kunde profitiert von noch professionellerer Abwicklung und einem Ansprechpartner für eine Vielzahl von Produkten und diversen Dienstleistungen der verschiedenen Geschäftseinheiten der Antrimon Group. Die neue Struktur ist aus dem abgebildeten Organigramm ersichtlich. antrimon.com

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Aktuelle Technik –9/2016


Magazin Firmen Fakten Märkte 20

Maxon unterstützt junge Ingenieure und Start-ups

Bedeutende Akquisition durch Artexis Easyfairs

Der Antriebsspezialist Maxon Motor hat das Young Engineers Program kreiert, um noch enger mit Schulen und Start-ups zusammenzuarbeiten. Diese erhalten für ihre innovativen Projekte vergünstigte Antriebe und Beratung. Junge Ingenieure, die ein Projekt auf die Beine stellen wollen, haben oft kreative Einfälle, aber die materiellen oder finanziellen Mittel fehlen. Deshalb hat der Schweizer Antriebsspezialist Maxon Motor das Young Engineers Program (YEP) ins Leben gerufen. Damit werden innovative Projekte unterstützt, die elektrische Antriebssysteme einsetzen. Teilnehmer des Programms profitieren von verschiedenen Vorteilen. Sie erhalten DC-Motoren, Getriebe und Steuerungen von Maxon zu Vorzugspreisen oder gar kostenlos. Weiter steht ihnen der fachliche Support der Maxon-Experten zur Verfügung. Wer sich für das Young Engineers Program interessiert, findet alle wichtigen Informationen auf der Website drive.tech. Dort befindet sich auch das Online-Formular, mit dem sich Teams für die Aufnahme ins YEP bewerben können. Nicht nur Ingenieure und Techniker dürfen am YEP teilnehmen. Auch Veranstalter von Events können sich über das Online-Formular bei Maxon melden.

Durch die Übernahme von Evenementenhal – von H2 Equity Partners und ABN AMRO Participaties – avanciert Artexis Easyfairs zu einem der weltweit führenden Messeveranstalter und Betreiber von Messezentren. Artexis Easyfairs, ein in Brüssel ansässiger Messeveranstalter und Betreiber von Veranstaltungszentren, baut somit sein Portfolio deutlich aus. Das Unternehmen hat den niederländischen Spezialisten Evenementenhal erworben, der jährlich 78 Veranstaltungen an drei Standorten in den Niederlanden durchführt. Durch die Akquisition umfasst das Portfolio von Artexis Easyfairs nun elf Messezentren (240 000 m2 Ausstellungsfläche) und über 200 Veranstaltungen. Im Jahr 2015 konnte Evenementenhal rund 10 000 Aussteller und 600 000 Besucher an seinen niederländischen Standorten in Hardenberg (Eigentum), Gorinchem (Eigentum), Venray (gepachtet) sowie Bad Salzuflen (gepachtet) begrüssen. Das Bild zeigt den CEO und Gründer von Artexis Easyfairs, Eric Everard.

maxonmotor.com

Bachofen übernimmt Vertrieb von HMS Networks HMS ernennt Bachofen als Distributor für Gateways und CAN-Kommunikationslösungen der HMS-Produktmarken «Anybus» und «IXXAT». Bachofen als langjähriger und erfolgreicher Distributor von industriellen Fernwartungslösungen der HMS-Marke «eWON» vertreibt somit in Zukunft alle HMSMarken. Der HMS-Direktvertrieb in der Schweiz fokussiert sich auf embedded Multinetzwerkschnittstellen. HMS Industrial Networks hat mit der Bachofen AG einen neuen qualifizierten Distributor gewonnen, der in der Schweiz den Vertrieb der Gateways, industriellen Fernwartungssysteme und CAN-Kommunikationslösungen von HMS übernimmt. Bachofen verstärkt den HMS-Direktvertrieb in der Schweiz, der sich zukünftig auf die embedded Anybus-Multinetzwerkschnittstellen und ausgewählte Schlüsselkunden konzentriert. Bachofen ist seit mehr als 71 Jahren auf den Vertrieb von Komponenten für die industrielle Automatisierungstechnik spezialisiert und verfügt über eine hohe fachliche Beratungskompetenz.

easyfairs.com

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LS Industrial Systems neu bei Parkem LS Industrial Systems (LSIS) ist 1974 aus dem Unterhaltungselektronik-Konzern LG entstanden. Heute gehört LSIS zu den drei weltweit grössten Herstellern von Elektrofahrzeug-

Antriebskomponenten. Mit jährlich über 700 000 produzierten Antrieben für die Industrieautomation und modernsten EtherCAT-Steuerungslösungen baut LSIS seinen Marktanteil in Europa stetig aus. In der Schweiz setzt LSIS auf Parkem, den kompetenten Lösungsanbieter für Servo- Solutions, Hydraulikersatz und Servopressen.

AktuelleTechnik –9/2016

FDI bereit für die Praxis Mit der Entwicklung der FDI (Field Device Integration)-Technologie hat PROFIBUS & PROFINET International (PI) mit den Partnerorganisationen ein aussergewöhnliches Zeichen gesetzt. Nicht nur weil die Technologie in Zukunft die Geräteintegration erheblich erleichtern wird. Sondern –

und insbesondere auch – weil FDI das gemeinsame Ergebnis einer vertrauensvollen und intensiven Arbeit von Herstellern und Organisationen für die industrielle Kommunikation ist, motiviert durch das starke Anwenderinteresse an einer einheitlichen und praxisgerechten Integrationstechnologie für die Prozessautomatisierung.


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Magazin Agenda 22

Datierte Veranstaltungen

27. September 2016 Workshop über Infrarot-Messtechnik Kostenloser Workshop über die berührungslose Temperaturmesstechnik mit Infrarot-Messsystemen. Die Vielfalt der Messgeräte bietet je nach Anwendung und Messbereich die Lösung. Der Vortrag wird von erfahrenen Mitarbeitern des Herstellers Optris gehalten. – Grundlagen der berührungslosen Temperaturmesstechnik – Praxisbeispiele mit Versuchsaufbauten – Was kann wie gemessen werden? Kursort: Oberuzwil bei Roth+Co. AG Zeit: 13.00 – 16.30 Uhr Roth+Co. AG, Wiesentalstrasse 20, 9242 Oberuzwil Tel. +41 71 955 02 02, www.rothcoag.ch

Oktober 2016 Die Automation Academy Schweiz bietet folgende Kurse an: > 10. — 11. Oktober 2016, Kursdauer: 2 Tage, Kursort: Frauenfeld SEM210 — Automation-Studio-Training: Basics > 12. Oktober 2016, Kursdauer: 1 Tag, Kursort: Frauenfeld SEM246 — Automation Studio Workshop: IEC 61131-3 textuelle Programmiersprache ST > 13. — 14. Oktober 2016, Kursdauer: 2 Tage, Kursort: Frauenfeld SEM250 — Automation Studio Training: Speicher- und Datenverwaltung > 18. — 19. Oktober 2016, Kursdauer: 2 Tage, Kursort: Biel SEM1110 — Training: Achsgruppen und bahngesteuerte Bewegungen Anmeldung und Info unter: training.ch@br-automation.com B & R Industrie Automation AG Langfeldstrasse 90, 8500 Frauenfeld, Tel. +41 52 728 00 55 br-automation.com

13. — 14. Oktober 2016 IO-Link im Praxis-Check Der nächste Interoperabilitäts-Workshop von IO-Link findet am 13. und 14. Oktober 2016 im Best-Western-Amedia-Hotel in Raunheim am Flughafen Frankfurt statt. Einmal jährlich treffen sich Hersteller von IO-Link-Sensoren, IO-Link-Aktoren und IO-Link-Master, um ihre Geräte, Tools und Software-Komponenten gegenseitig auf Funktionalität zu testen. Anmeldung unter: io-link.com Profibus-Nutzerorganisation: profibus.com

16. — 17. November 2016 Schüttgut Basel 2016 Fachmesse für Granulat-, Pulver- und Schüttgut-Technologien Am 16. und 17. November 2016 treffen zum fünften Mal internationale und nationale Anbieter von Technologien der Schüttgut-Verarbeitung, des Handlings, der Lagerung, der Verpackung und des Transports auf Schweizer Entscheidungsträger. Ort: Messe Basel Easyfairs Switzerland GmbH, St.-Jakobs-Strasse 170a, 4132 Muttenz easyfairs.com

16. November 2016 MINT-Leitmesse advanceING 2016 Virtual Reality, Smart Homes, Industrie 4.0: Die fortschreitende Digitalisierung in allen Bereichen unseres Wirtschaftslebens führt dazu, dass Informatiker als Recruiting-Zielgruppe immer gefragter werden. Der Fachkräftemangel hat die IT-Branche fest im Griff. Die advanceING, die Schweizer Karrieremesse für Fach- und Führungskräfte mit MINT-Hintergrund, setzt am 16. November 2016 genau hier an. Ort: Kongresshaus Zürich info@advanceing.ch

Laufende Veranstaltungen

2016 Schulungen bei Beckhoff – TwinCAT – Basisschulung (3 Tage) – TwinCAT – Motion (2-tägig) – Inbetriebnahme und Service mit Twin-CAT (3 Tage) – EtherCAT-Training (1 Tag) – Industrie-PC, Embedded PC, Control Panels (1 Tag) – TwinSafe-Training (1 Tag) Beckhoff Automation AG, Rheinweg 9, 8200 Schaffhausen beckhoff.ch

2016 Schmersal Seminarprogramm: tec.nicum academy Die tec.nicum academy bietet ein umfassendes Schulungs- und Seminarprogramm zum Thema Maschinen- und Anlagensicherheit. Schmersal Schweiz AG, Moosmattstrasse 3, 8905 Arni info-ch@schmersal.com

AktuelleTechnik –9/2016


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2016 Workshops bei Sigmatek – Workshop SPS & HMI (4 Tage) – Workshop Motion (½Tag) – Workshop Safety (½Tag) – Schnupperkurs Starterkit (1 Tag) Sigmatek Schweiz AG, Schmittestrasse 9, 8308 Illnau sigmatek-automation.ch

2016 Neue Sitrain-Kurse und kostenloser WINCC-Workshop Vorankündigung Industrial Network Kurse Im Rahmen des Gesamttrainingsprogramms von Siemens werden neu Industrial Networks Kurse angeboten, in denen Kunden lernen, drahtgebundene und drahtlose Datennetze für industrielle Applikationen zu entwickeln und zu optimieren. Ausgehend von typischen Anforderungen in der Industrie können kundengerechte Lösungen entwickelt werden. Die Kurse werden ab Frühling 2017 in Zürich angeboten. Nach den Trainings besteht die Möglichkeit, die Siemens-Zertifizierung «Siemens Certified Engineer for Industrial Networks» zu erlangen. Dieses Zertifikat kann in jedem der drei Themen, drahtgebundene Netzwerke (Switching und Routing), drahtlose Netzwerke (IWLAN) und Security erworben werden. Es werden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, um einfache industrielle Netzwerke zu planen, umzusetzen und abzusichern und an ein Unternehmens-Netzwerk anzubinden. WINCC-Workshop Während eines Halbtages-Workshops können die neuen Funktionalitäten und die weiterentwickelten Projektierungsoberflächen kennengelernt werden. Um den Umstieg von Basic und Mobile Panels der 1. Generation zu erleichtern, wird auch auf das Thema Migration von WinCC Flexible auf WinCC (TIA Portal) eingegangen. Dieser Workshop richtet sich an Neueinsteiger ohne Erfahrung mit dem TIA Portal und ist kostenlos. Weitere Details, inkl. Anmeldemöglichkeit, gibt es auf der Sitrain-Website. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

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Automation Top-Info 24

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Effiziente I/O- und Motion-Lösung für Serienanwendungen

Mit den EtherCAT-Steckmodulen der EJ-Serie lässt sich der Plattformgedanke bei Grossserien mit vielen Gleichteilen optimal umsetzen, ohne dabei die Möglichkeiten der Variantenbildung zu verlieren. Die elektronisch auf dem bekannten EtherCAT-I/OSystem basierenden Steckmodule werden direkt auf eine Leiterkarte aufgesteckt, die als anwendungsspezifisches Signal-Distribution-Board die Signale und Spannungsversorgung auf einzelne applikations spezifische Steckverbinder verteilt. Die aufwändige manuelle Einzel-Ader-Verdrahtung wird durch das Anstecken konfektionierter Kabelbäume substituiert. So lassen sich die Stückkosten senken und das Risiko der Fehlverdrahtung durch kodierte Bauteile auf ein Minimum reduzieren. Kompakte Antriebstechnik auch im neuen Formfaktor Die bewährte kompakte Antriebstechnik von Beckhoff im Busklemmen-Formfaktor steht nun auch für das Steckmodul-Konzept zur Verfügung. Die drei EtherCAT-Steckmodule EJ7xxx ermöglichen in Kombination mit dem AktuelleTechnik –9/2016

Beckhoff bietet extrem kompakte sowie optimal auf die Kundenanforderungen abgestimmte I/O- und Motion-Lösungen an

breiten Spektrum an Motoren und Getrieben besonders kompakte und kostengünstige Antriebslösungen. Das Schrittmotormodul EJ7047 ist für den mittleren Leistungsbereich von Schrittmotoren vorgesehen. Zwei Eingänge für Endlagenschalter stehen zur Verfügung, wobei der zweite Eingang auch als Ausgang konfiguriert werden kann. Dies ermöglicht zum Beispiel den Einsatz einer Haltebremse. In Verbindung mit den Schrittmotoren der Serie AS10xx lässt sich auch eine feldorientierte Regelung auswählen, was u. a. eine verbesserte Dynamik und eine geringere Stromaufnahme ergibt. Das Servomotormodul EJ7211-0010 bietet hohe Servo-Performance in einer sehr kompakten Bauform. Dazu trägt besonders die integrierte One Cable Technology (OCT) bei, die die Motorleitung und ein absolutes Feedbacksystem in einer Leitung vereint. Einsetzbar ist das EtherCAT-Steckmodul für Motoren der Baureihe AM8100 bis 4,5 ARMS. Das Einlesen des integrierten elektronischen Typenschilds der AM81xx-Motoren reduziert den Aufwand für die Verdrahtung und Inbetriebnahme auf ein Minimum. Die

schnelle Regelungstechnik auf Basis einer feldorientierten Strom- und PI-Drehzahlregelung ist auch für schnelle und hochdynamische Positionieraufgaben geeignet. Die 2-Kanal-DC-Motor-Endstufe EJ7342 ist für den direkten Betrieb von zwei DCMotoren ausgelegt und vom E-Bus galvanisch getrennt. Die Drehzahl und die Position werden durch einen 16-Bit-Wert vom Automatisierungsgerät vorgegeben. Durch den Anschluss eines Inkremental-Encoders ist die Realisierung einer einfachen Servoachse möglich. Für hochdynamische Anwendungen und bei Speisung mehrerer Achsen aus einem Netzteil empfiehlt sich der zusätzliche Einsatz des Brems-Chopper-Moduls EJ9576. Es schützt vor den Folgen der Überspannung, indem es einen Teil der Energie aufnimmt. Übersteigt die Spannung das Fassungsvermögen der Klemme, vernichtet es die überschüssige Energie über einen anzuschliessenden externen Widerstand.

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Automation Produkt-News 25

TIA verkürzt Time-to-market bei höherer Produktivität

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Mit der neuen Version TIA Portal V14 (Totally Integrated Automation) verkürzen Maschinenbauer die Time-to-market und erhöhen Endkunden ihre Produktivität. Die Version 14 des EngineeringFrameworks hat Siemens mit vielfältigen neuen Funktionalitäten für das Digital Enterprise und die Anforderungen von Industrie 4.0 ausgestattet. Über offene Schnittstellen interagiert das TIA Portal mit anderen Systemen und tauscht Daten aus. Dazu gibt es mit dem Teamcenter-Gateway eine neue Schnittstelle zum Produktdatenmanagement in Teamcenter, der Datenkollaborations-Plattform von Siemens für Design, Planung und Engineering. Mit einer neuen Schnittstelle zu Matlab/Simulink erstellt der Anwender jetzt einfach modellbasierte Programme. Neu ist auch das Cloud-basierte Engineering.

Die kompakten Module der Baureihe MIRO BT sind für den sicheren und zuverlässigen Datenaustausch von Feldbusdaten in mobilen und weiträumigen Anwendungen ausgelegt. Sie kommen dort zum Einsatz, wo kabelgebundene Systeme an ihre Grenzen stossen. Mit MIRO BT kann in industriellen Applikationen eine Distanz von bis zu 100 Metern überwunden werden – moderne Bluetooth-Technik macht es möglich. Ein Master kann mehrere Slaves bedienen. Die Geräte sind als Schaltschrankversion für die DIN-Schiene und in hoher Schutzart IP65 für die Feldmontage lieferbar. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielschichtig, zum Beispiel im Maschinenbau als Alternative zu Schleifringen und Schleppketten, in Kränen und Logistiksystemen, aber auch in der Prozesstechnik wie in Wasser-/ Abwasser- und Abfallwirtschaft und weiteren Anwendungen.

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Lockout/Tagout Verriegelungssysteme Lockout/Tagout Verriegelungssysteme

Als ein marktführender Anbieter von Verriegelungssystemen Als ein marktführender Anbieter von Verriegelungssystemen und Kennzeichnungsprodukten sowie Dienstleistungen und Kennzeichnungsprodukten sowie Dienstleistungen bietet S+K eine breite Palette langlebiger und bietet S+K eine breite Palette langlebiger und benutzerfreundlicher Wartungs- und Blockiersysteme benutzerfreundlicher Wartungs- und Blockiersysteme für die mechanischen und elektrischen Gefahren. für die mechanischen und elektrischen Gefahren.

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Automation Produkt-News 26

Not-Halt- und Reset-Taster mit M12-Anschluss Die neuen NOT-HALT- und RESET-Taster von Murrelektronik werden über vorkonfektionierte M12-Standardleitungen in elektronische Installationen integriert. Das ist eine zeitsparende Lösung, die die Gefahr von Verdrahtungsfehlern ausschliesst. Durch «Plug & Play» sind die Befehlsgeräte umgehend in Maschinen und Anlagen integriert. Die Geräte eignen sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Applikationen: Sie kommen in Lösungen mit Basisfunktionalität ebenso zum Einsatz wie in High-EndAnwendungen. Gefragt sind sie vor allem dort, wo einzelne Befehls- und Meldegeräte an dezentralen Positionen angebracht sind, zum Beispiel an Schutzzäunen oder an Fertigungsplätzen.

HIL-Simulatoren ermöglichen in-the-Loop-Testsysteme HIL-Simulatoren basieren auf einer offenen, modularen Architektur. Die Simulatoren sorgen beim Testen von Embedded-Software im Automobilbereich sowie in der Luft- und Raumfahrt auch bei verkürzten Entwicklungszeiträumen, begrenztem Personal und häufig wechselnden Anforderungen für eine hohe Prüfqualität. Da die Systeme von NI auf offenen Standardplattformen basieren, lassen sich neben klassischen HIL-Komponenten auch neue Technologien wie beispielsweise I/O zur Erfassung von Kameradaten oder RF-Messungen ohne grossen Aufwand integrieren. Dank dieser Flexibilität sind die Systeme in der Lage, mit den technischen Entwicklungen bei Fahrerassistenzsystemen (Advanced Driver Assistance Systems,

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AktuelleTechnik –9/2016

Die Varianten mit einer besonders kompakten Baubreite von 40 mm eignen sich perfekt zum Anschluss an Standard-Aluminiumprofilen. Die Geräte im für NOT-HALTTaster etablierten 72-mm-Format gibt es wahlweise auch mit Beleuchtungsring sowie in Varianten mit Schutzkragen, die ein versehentliches Betätigen verhindern. murrelektronik.ch

ADAS), Elektrofahrzeugen und Radarsensoren Schritt zu halten. Da die HIL-Simulatoren von NI auf sofort einsatzbereiten, offenen Prüfsystemen basieren, müssen Anwender nun nicht mehr auf geschlossene und unflexible Systeme zurückgreifen oder eigene Prüfplattformen erstellen. ni.com/switzerland

Sicherheitssensor und Sicherheitszuhaltung Die Schmersal Gruppe baut ihr AS-iProgramm aus: Jetzt sind auch der Sicherheitssensor RSS260 sowie die Sicherheitszuhaltung AZM300 mit integrierter AS-i-Safety-at-WorkSchnittstelle ausgestattet. Beim AZM300-AS wird neben dem Modell AS-i-Power im Herbst 2016 ausserdem ein weiteres Modell auf den Markt kommen: Die Version AUX-Power ermöglicht auch eine sichere Entsperrfunktion auf dem höchstem Sicherheitsniveau PL e. Über den weltweit führende Feldbusstandard AS-i können sowohl nicht sichere als auch sichere Schalter, Sensoren und Zuhaltungen einfach und kostengünstig verdrahtet werden. Den Anwendern von Sicherheitsschaltgeräten bietet die Anbindung an das AS-iSafety-Netzwerk daher viele Vorteile: schnelle Montage und Inbetriebnahme, umfassende Diagnosefunktionen und hohe Flexibilität bei der Anpassung der Sicherheitsfunktion an den Anwendungsfall. Der RSS260 von Schmersal ist einer der kleinsten RFID-Sicherheitssensoren und aufgrund seiner kompakten Bauform vielseitig einsetzbar. schmersal.ch


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Automation Produkt-News 28

Kabel- und Montagekosten in der Feldebene minimiert

Steckverbinder für Industrial-Ethernet

Mit dem umfangreichen IP-67-I/OSpektrum für EtherCAT P lassen sich bei minimiertem Verdrahtungsaufwand und hoch flexibel alle I/O-Signale einer Maschine bzw. Anlage dezentral er fassen. Zugrunde liegt die Einkabellösung EtherCAT P, welche die bewährte EtherCAT-Technologie mit der Leistungsversorgung für die Netzwerkteilnehmer vereint. Mit EtherCAT P hat Beckhoff die ultraschnelle EtherCAT-Kommunikation und Power (2 × 24 V DC/3 A) auf einem 4-adrigen Standard-Ethernet-Kabel kombiniert. Dies ermöglicht die direkte Versorgung sowohl der EtherCAT-PSlaves als auch der angeschlossenen Sensoren und Aktoren, sodass separate Leistungskabel entfallen und sich die Systemverkabelung deutlich vereinfacht. Damit erweist sich EtherCAT P als idealer Sensor-, Aktor- und Messtechnik-Bus, mit Vorteilen sowohl bei der Verbindung von abgesetzten kleineren I/O-Stationen im Klemmenkasten als auch bei dezentralen I/O-Komponenten vor Ort im Prozess.

Murrelektronik bietet am Markt das umfangreichste Produktprogramm an Industrial-Ethernet-Steckverbindern. Gleich, ob für die IP20-SchaltschrankVerkabelung, für das raue industrielle IP67-Umfeld oder für den Übergang vom Schaltschrank oder der OfficeWelt ins Feld – bei Murrelektronik gibt es die passende Verbindungsleitung. Die Leitungen sind exakt auf die industriellen Anforderungen angepasst. Sie können in nahezu beliebigen Längen und in einer Vielzahl an Kombinationen (M12 oder RJ45, gerade, gewinkelt, 45°, Abgang nach links, rechts, oben und unten…) gefertigt werden – und das schon aber einer Bestellmenge von einem Stück. Die Leitungen verfügen über einen 360°-Schirm, was für eine zuverlässige Übertragung der sensiblen Daten sorgt. Das Steckergehäuse ist kompakt und platzsparend gehalten. Der Clip für den RJ45 ist intensiv optimiert worden und deshalb besonders einfach in der Handhabung. IndustrialEthernet-Leitungen von Murrelektronik gibt es in folgenden Spezifikationen: Cat. 5, Cat. 5e, Cat. 6 und Cat. 6A.

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Seilzug-Notschalter für lange Fördersysteme Lange Förderanlagen erfordern erhöhte Sicherheit – von Anfang bis Ende. Der doppelseitige Seilzug-Notschalter Preventa XY2CED gewährleistet, dass Mitarbeiter an jedem Punkt eines Fördersystems schnell reagieren können. Dadurch schützen sie sowohl sich selbst als auch die von ihnen ver wendeten Geräte in einer Notsituation. Der Preventa XY2CED zeichnet sich aus durch eine Kabellänge von bis zu 2 × 100 m, Er ist für die Zertifizierungen CE, UL (NISD), CSA, CCC, EAC und die Normen IEC/EN 60947-5-5 und EN/ISO 13850 ausgelegt. Die maximale Sicherheitsstufe beträgt PL e, Kat. 4 (EN/ISO 13849-1) – SILCL3 (EN/IEC 62061). Weitere Merkmale: – Temperaturbereich von –25 °C bis +70 °C – Schutzarten: IP 65 und IP 66 – Hilfsschalter: 2 × [1 NO + 1 NC] ohne Sprungfunktion

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Industrie-PCs für kleinere Motion-Anwendungen Die PC-basierte Steuerungstechnik von Beckhoff lässt sich sowohl in Hard- als auch in Software fein skalieren und damit genau auf die jeweilige Anwendung abstimmen. Für den kostensensitiven unteren und mittleren Leistungsbereich ist dies durch die Erweiterung der IPC-Einstiegsklasse von Beckhoff um zwei Geräte nun noch effektiver möglich. Neu sind der Schaltschrank-PC C6905 und der Panel-PC CP6706 für Intel-Atom-Mehrkern-CPUs mit ein, zwei oder vier Prozessorkernen. Der Schaltschrank-PC C6905 und der 7-Zoll-Einbau-Panel-PC CP6706 ergänzen die IPC-Einstiegsklasse um zwei Geräte mit höherer Rechenleistung. Ausgestattet mit einem leistungsfähigen Intel-Atom-Prozessor mit bis zu vier Kernen eignen sie sich insbesondere als kleine und mittlere Maschinensteuerungen, bei denen auch Motion-Anwendungen oder aufwendigere Grafikapplikationen realisiert werden sollen.

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Antriebstechnik/Fluidik Vakuumpumpen 30

Schmalz GmbH

Prozessdaten auf dem Smartphone auslesen

Über NFC lassen sich Daten von intelligenten Vakuum-Komponenten direkt aus dem Prozessor des Gerätes auslesen und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen.

oder der Inbetriebnehmer einer Anlage hat nun alle wichtigen Informationen zur Verfügung, um bei Bedarf schnell in den Prozess einzugreifen», erklärt Dunkmann. Vakuum-Komponenten wie der Vakuum- und Druckschalter VSi von Schmalz rücken in den Mittelpunkt des Greifprozesses: Ganz vorne am Werkstück sammeln sie Daten, interpretieren sie und stellen sie im Netzwerk bereit. Anstelle der klassischen Automatisierungspyramide mit hierarchischer Kommunikation tritt eine Automatisierungs-Cloud. Mit der Übertragung der Daten auf mobile Endgeräte eröffnet Schmalz nun einen weiteren Datenkanal: Plötzlich ist nicht nur der Inbetriebnehmer oder das Management in der Lage, die Prozessdaten auszulesen. Auch der Instandhalter hat wichtige Daten direkt auf seinem Smartphone oder seinem Tablet zur Verfügung – nach wenigen Sekunden, ohne Kabel oder zusätzlichen StromanDie Zukunft rund um das Internet der Dinge und die viel zitierte Industrie 4.0 hat also schluss, nutzerfreundlich dargestellt und mit auch in der Automation längst begonnen einem Gerät, dessen Nutzung im privaten Die Stichworte lauten Flexibilität und zu- Umfeld schon seit langer Zeit Standard ist. nehmende Vernetzung. «Das Management Schmalz nutzt zur Datenübertragung NFC.

«Unsere intelligenten Geräte, die sogenannten Smart Field Devices, sind schon lange in der Lage, wichtige Prozessdaten zur Verfügung zu stellen. Funktionen wie Energy Monitoring, Condition Monitoring oder Predictive Maintenance, beispielsweise bei Vakuum-Erzeugern, haben sich am Markt etabliert und kommen unter anderem sehr erfolgreich in der Automobilindustrie zum Einsatz», sagt Walter Dunkmann, Leiter Geschäftsentwicklungsprozess VakuumKomponenten bei Schmalz. Das Unternehmen stattet Geräte wie den Kompakt-Ejektor SCPSi oder den Nadelgreifer SNGi-AE dazu mit IO-Link aus — die Voraussetzung dafür, dass die auf Feldebene erfassten Daten bis in die Steuerung, auf Prozess-, Betriebsleitebene oder Unternehmensebene kommuniziert werden können.

AktuelleTechnik –9/2016

«Ich vergleiche NFC in diesem Zusammenhang gerne mit einem Bus, der Daten von A nach B und wieder zurückbringt», so Walter Dunkmann Near Field Communication ist ein internationaler Standard für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten über kurze Distanzen. Bekannteste Anwendung im Consumer-Bereich ist das Bezahlen mit dem Handy, das Apple derzeit vor allem in den USA forciert und das bald auch in Deutschland Einzug halten wird. Komponenten mit dieser Technologie enthalten einen Tag, auf dem die gesammelten Daten gespeichert sind. Die Besonderheit bei Schmalz-Komponenten: NFC liest die Daten direkt aus dem Prozessor der Komponente aus — das ist in der industriellen Fertigung derzeit einmalig. Hält der Anwender ein geeignetes Smartphone im Abstand von zwei Zentimetern an das Gerät, baut sich automatisch eine Verbindung auf. Eine Spule induziert Spannung in einen Prozessor, der seine Informationen über eine Antenne überträgt. Der Datenaustausch


Antriebstechnik/Fluidik Vakuumpumpen 31

FAULHABER Motion Control

Kein Trick. Reine Ingenieursleistung. erfolgt ohne zusätzliche Spannungsversor- Schmalz ist mit seinen NFC-fähigen gung. Die dafür notwendige Energie kommt Komponenten Vorreiter am Markt vom Smartphone. Die Gefahr der Fehlpara- Bislang musste der Inbetriebnehmer die Vermetrierung eines benachbarten Gerätes packungen öffnen und durch das Produktlabesteht durch die kurzen Übertragungs- bel identifizieren. Technische Spezifikationen wege nicht. Der NFC-Tag im Handy verlinkt und Arbeitsbereiche entnahm er der Bedieauf eine Webpage, eine separate App auf nungsanleitung. Anschliessend verbaute er dem Endgerät ist zum Auslesen der Daten die Schalter und stellte zeitraubend bei nicht notwendig. Zudem ist es über NFC jedem Gerät die Schaltpunkte über die möglich, Geräte via Smartphone oder Tablet Bedientasten ein. Über NFC kann der Anwenzu parametrieren. der die technischen Spezifikationen des neuen Schalters prüfen, den Schalter parametrieren und die Einstellungen in wenigen NFC schafft grösstmögliche Transparenz Der Anwender greift damit schnell und ein- Sekunden auf weitere Schalter übertragen. fach auf werthaltige Daten wie SeriennumBereits heute stellen der Vakuum- und mer, Prozesseinstellungen, Schaltpunkte Druckschalter VSi sowie das Compact-Teroder die Bedienungsanleitung zu und minal SCTMi-Daten auf dem Mobilgerät zur erschliesst sich so die industrielle Welt mit Verfügung. Weitere Komponenten werden seinem mobilen Endgerät. Weil die Daten folgen. «Wir sind überzeugt davon, dass wir nun auch für den Instandhalter sichtbar mit solchen Komponenten erneut eine sind, lässt sich daraus gleich in mehrfacher Vorreiterrolle einnehmen werden, ähnlich Hinsicht Nutzen generieren. Ein Beispiel: In wie 2008, als wir weltweit die ersten Vakueiner Presse im Automobilwerk kommt es um-Erzeuger mit IO-Link-Schnittstelle auf zum Stillstand, die Steuerung erhält kein den Markt gebracht haben», sagt Walter Signal mehr. Der Instandhalter gerät wegen Dunkmann. «Schliesslich entwickeln wir hoher Stillstandskosten enorm unter Druck. solche Komponenten in enger Abstimmung Die Zustände der verbauten Vakuum-Schal- mit unseren Kunden. Sie sagen uns, welche ter muss er zunächst visuell prüfen. Über Anforderungen sie an moderne, vernetzte mögliche Fehler, Ursache und Abhilfe infor- und zukunftsfähige Produktionsprozesse miert er sich in der Bedienungsanleitung. haben — und wir überlegen uns, wie wir Arbeitet ein Schalter ohne Display, besteht diese Anforderungen mit unseren Pronur die Möglichkeit, alle Schalter auf Span- dukten lösen.» nung zu kontrollieren – mit enorm hohem Zeitaufwand. Dank NFC kann der Instand- schmalz.ch halter nun den Status jeder Komponente direkt prüfen. Liegt ein Fehler vor, erscheint im Display eine ausformulierte Meldung, beispielsweise «Spannungsversorgung zu gering». Zusätzlich erhält der Mitarbeiter Informationen zum Fehler, zur Ursache und zur Abhilfe. Die Fehlersuche und -behebung wird also deutlich erleichtert – und das spart nicht nur Zeit, sondern vor allem auch Geld. Schliesslich verursacht ein Anlagenstillstand schnell sehr hohe Kosten.

FAULHABER Motion Control Systems Serie MCS 3242 / 3268 ... BX4 ■ Intelligente Controllertechnologie und leistungsstarke Antriebstechnik in einem System kompakt vereint ■ Standardisiertes Stecker- und An schlussleitungskonzept, 3 Schnittstellenvarianten – RS232, CANopen, EtherCAT ■ Robuste Konstruktion gemäss Schutzart IP 54 für den industriellen Einsatz im direkten Automatisierungsfeld

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Einfache Inbetriebnahme mit dem neuen Motion Manager 6

NEU

WE CREATE MOTION Aktuelle Technik –9/2016


Antriebstechnik/Fluidik Antriebe/Motoren 32

Siemens Schweiz AG Digital Factory & Industries and Drives

Hocheffiziente Simotics-Kranmotoren für Seehäfen

Die neuen Simotics-DP-Kranmotoren von Siemens sind jetzt noch energieeffizienter und kompakter und bauen auf der 1LE1Plattform von Siemens auf. Die robusten Graugussmotoren wurden speziell für feuchte, salzhaltige Luft in den weltweiten Containerhäfen entwickelt. Zusammen mit der Sinamic s S120 -Umrichter familie können sie in allen typischen Anwendungen eingesetzt werden und schwere Lasten sicher, schnell und zuverlässig bewegen oder heben. Die hohe Leistungsdichte ermöglicht kompakte Abmessungen. Zuverlässigkeit bei rauen Bedingungen Kranmotoren sind oft extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt und müssen hoher Luftfeuchtigkeit, salzhaltiger Luft und ho hen Windgeschwindigkeiten trotzen. Zuverlässigkeit hat deshalb oberste Priorität. Die Siemens-Kranmotoren Simotics sind mit hoch effizienten Komponenten für einen kostenoptimierten Betrieb ausgerüstet und erfüllen am Umrichter die Effizienzklasse IES1/IES2. Sie verrichten ihre Aufgabe zuverlässig in Hub-, Katz-, Dreh- und WippFahrwerken. Das Lieferspektrum beginnt mit der Achshöhe AH132 und reicht bis in die AktuelleTechnik –9/2016

Siemens entwickelte robuste Graugussmotoren speziell für feuchte und salzhaltige Luft. Diese SimoticsDP-Kranmotoren bauen auf der 1LE1-Plattform auf.

Achshöhe AH315L. Für den krantypischen Aussetzbetrieb stehen sowohl unbelüftete als auch belüftete Bauweisen zur Verfügung.

setzt Siemens ausschliesslich hochwertige Graugusswerkstoffe für Gehäuse, Lagerschilde und Anschlusskästen ein.

Bewährte Standardisierung Die Simotics-Kranmotoren setzen auf der bewährten Plattform 1LE1 für Standardmotoren der Simotics-Familie auf. So werden bestimmte Gleichteile wie Statoren, Rotoren und Gehäuse standardisiert und die Motoren in ihren Abmessungen gleich gehalten, Varianz wird beispielsweise über Wickelvarianten und mechanische Anbauteile erzeugt. Dies sichert ein weltweit verfügbares Er satz teilangebot, kurze Reparaturzeiten und hohe Verfügbarkeit. Die Verwendung von Aktivteilen für hohe Wirkungsgrade hilft, im Umrichterbetrieb Energie zu sparen. Die hohe Leistungsdichte ermöglicht Leistungen von 1,1 kW bis zu 481 kW mit allen gängigen Spannungen bei Drehmomenten von 10 bis 4600 Nm. Die Motoren besitzen eine hohe Überlastfähigkeit und einen grossen Drehzahlstellbereich von 730 bis 1730 U/min. Eine grosse Überlastfähigkeit bis teilweise 450 Prozent sorgt für grosse Momentenreserven bei hohen Stossbelastungen. Zur Dämpfung von eventuellen Schwingungen

Zusätzliche Ausbaumöglichkeiten Verschiedene Anbauten in kranspezifischer Ausführung wie spezielle Bremsen für sicheres Halten oder Impulsgeber für die Drehzahlerfassung zur Umrichterregelung stehen optional zur Verfügung. Der elektrische Anschluss erfolgt über einen grosszügig dimensionierten Anschlusskasten. Besondere Feuchteschutzmassnahmen wie beispielsweise hochwertige Anstrichsysteme oder Korrosionsschutz im Motorinnenraum stellen eine lange Lebensdauer in der typischen Seehafenatmosphäre sicher. Die verwendeten Schmiersysteme (DauerNach schmierung) der Lagerungen mit langen Intervallen stehen für ein servicefreundliches Konzept. Auf diese Weise sind die Motoren gegen Umgebungstemperaturen bis 40 °C, optional auch höher, gegen Luftfeuchte bis 100 Prozent und salzhaltige Atmosphäre geschützt.

siemens.ch/industry


Antriebstechnik/Fluidik Produkt-News 33

KOREANISCHE

Asset Performance Monitoring für Pumpen und Wärmetauscher Das B & R-Prozessleitsystem Aprol ermöglicht die permanente Überwachung von Betriebsmitteln (Assets). Dadurch können Wartungskosten und Stillstände reduziert und Verfügbarkeit sowie Auslastung von Maschinen und Anlagen optimiert werden. Über ein Prozessleitsystem wird eine Vielzahl von Betriebsmitteln angesteuert, die im Produktionsablauf oft an neuralgischen Stellen platziert sind. Wenn ein Betriebsmittel ausfällt, kann das zu einem Stillstand der gesamten Anlage führen. Durch die permanente Überwachung von Anlagenteilen mit dem Asset Performance Monitoring von Aprol können die aktuellen Betriebsdaten des Betriebsmittels durch zielgerichtete Echtzeitinformationen im Auge behalten werden. Asset Monitoring liefert dem Betriebspersonal entscheidende Informationen zu den jeweiligen Betriebsmitteln. Es kann der Verschmutzungsgrad eines Wärmetauschers bestimmt oder ein kavitationskritischer Betriebspunkt einer Kreiselpumpe identifiziert werden. Ausfälle lassen sich leicht verhindern.

ERFOLGS GESCHICHTEN

br-automation.com

Sensorserie für einfache Montage Die Näherungssensoren der Serie ST6 werden von oben per Dropin-Montage in die T-Nut eines Profilzylinders gelegt. Anschliessend wird die unverlierbare Exzenterschraube mit einer Viertelumdrehung entweder mit einem Schlitzschraubendreher oder einem Innensechskantschlüssel fixiert. Anders als bei den Produkten anderer Hersteller benötigt der Monteur so kein Spezialwerkzeug. Die Schraube hält den Sensor zudem auch bei Stössen und Vibrationen zuverlässig auf Position. Seitliche Halterippen am Sensor ermöglichen eine einfache Montage auch an schwer zugänglichen Orten oder bei der Überkopfmontage. Näherungssensoren erfassen das Magnetfeld des Kolbenmagneten, wenn sich der Kolben im Sensorbereich bewegt. Sobald ein bestimmter Schwellenwert erreicht ist, reagiert die Elektronik. Die Sensorserie ST6 umfasst ein breites Angebot an Versionen mit verschiedenen Leitungslängen und Anschlüssen. Darüber hinaus deckt Aventics mit der kalt- und warmfesten Ausführung Einsatztemperaturen von –40 °C bis 120 °C ab. aventics.com

Neu in der Schweiz:

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Industrie-Informatik Produkt-News 34

Industrie-Rack-PC für Workstation-Einsatz

Tank-860 fanless Box-PC

Mit dem Industrie-PC Simatic IPC547G erweitert Siemens seine industrietauglichen Rack-PCs im 19-Zoll-Format. Der leistungsstarke neue IPC mit hoher Rechenleistung, System- und Datenverfügbarkeit eignet sich besonders für kompakte Industrie-Workstations und -Server zur schnellen parallelen Verarbeitung grosser Datenmengen. Die Einsatzgebiete reichen von der High-end-Bildverarbeitung über Prozessvisualisierungs- und Scada (Supervisory Control and Data Acquisition)-Systeme, industrielle Server/Workstations sowie Test- und Prüfstände bis zum fertigungsnahen Datenmanagement. Simatic IPC547G ist mit erhöhtem Zugriffsschutz sowie neuester PC-Technologie ausgestattet, etwa Intel Xeon und Core i-Prozessoren der 6. Generation und bis zu 64 GB grossem DDR4-Arbeitsspeicher. Zudem wurde das Gehäusekonzept für den neuen Rack-PC, das hinsichtlich Servicefreundlichkeit, Erweiterbarkeit und einfache Wartung weiter entwickelt wurde, mit dem «Red Dot Award 2016» für Produkt-Design ausgezeichnet.

Der neue, kompakte und lüfterlose Box-PC ist wahlweise mit Intel Celeron 2000E oder dem Dual Core i5-4400E mit jeweils 37 W TDP lieferbar. Es sind 1 × 4GB DDR3 Speicher vorinstalliert (max. 16 GB). Als Speichermedium können max. 2 × 2.5" HDD/SSD sowie mSATA oder C-Fast von aussen zugänglich verbaut werden. Die wichtigste Eigenschaft dieses Box-PC ist die flexible Architektur von 2-/4-/ oder 6 Steckplätzen (wahlweise bis zu 3 × PCIe und 3 × PCI) sowie 1 × VGA, 1 × DVI-I und DP-port für den Anschluss von 3 Monitoren. Weitere Schnittstellen: 2 × GbE, 4 × USB 3.0, 2 × USB 2.0, 2 × isolierte RS-232/2 × RS-422/485 9-36 VDC in (optimale Leistung bei 19 VDC), DI/DO, Line-out, Mic-in. Im System enthalten ist das Wand-Montage-Kit. Optionen: IRIS-2400 (iEi Remote Intelligent System) Modul, mit welchem der Rechner ein volles RemoteManagement erlaubt. Dazu erhältlich sind auch Smartphone Apps. Die Kompatibilität mit den gängigen Windows/Linux Betriebssystemen ist garantiert.

siemens.ch

mpi.ch

Embedded Control Software in neuem Glanz

Kompakte Industriekameras für weiten Einsatzbereich

«Industrie 4.0», «IoT (Internet of Things)» oder auch «SmartApplication» sind Schlagworte im heutigen technisch geprägten Zeitgeist. Die durch Apple-Gründer Steve Jobs eingeleitete Mobiltelefonrevolution hat unlängst ein Umdenken in der eher funktionell orientierten Maschinenindustrie bewirkt. Ein System soll nicht länger nur einfach und einwandfrei arbeiten, sondern vielmehr vernetzt und lernfähig sein und darüber hinaus ansprechend aussehen. Die kundenspezifischen, massgeschneiderten Produkte von Stettbacher Signal Processing erfüllen diese Kriterien. Neue Produkte werden nach dem aktuellen C++11 Standard und unter Verwendung des Qt-Grafiksystems effizient und kostengünstig entwickelt. Dank dem Einsatz von modernen, hochintegrierten Computer-Modulen brauchen Maschinensteuerungen weniger Platz, Energie, arbeiten leise, sind leistungsstark und universell einsetzbar.

Die neuen Industriekameras der EX-Serie von Baumer fokussieren auf die wesentlichen standardkonformen Basisfunktionen und eignen sich damit perfekt für eine breite Palette von typischen Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung. Durch die Integration aktuellster CMOS-Sensoren in einem robusten Metallgehäuse können Anwendungen langzeitstabil und zukunftssicher realisiert werden. Mit Auflösungen von VGA bis 2 Megapixel und bis zu 217 Vollbildern je Sekunde stehen die Kameramodelle sowohl mit Gigabit-Ethernet als auch USB-3.0-Schnittstelle zur Verfügung, um unterschiedliche Auflösungen und Bandbreitenanforderungen mit demselben Formfaktor zu realisieren. Der Formfaktor von 29 × 29 mm mit einer umlaufenden M3-Befestigung erlaubt auch in engen Einbausituationen eine einfache, kostensparende und flexible Integration. Ein effizientes thermisches Konzept ermöglicht einen weiten Einsatzbereich bis 65 °C an der Kamera, um auch Anwendungen bei höheren Temperaturen einfach zu realisieren.

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AktuelleTechnik –9/2016


DCIM-Softwarepaket mit neuen Funktionen Schneider Electric lanciert mit dem StruxureWare Data Center Operation v8.0 ein neues DCIM-Softwarepaket. Es umfasst neue Funktionen für Colocation-Anbieter und die Überwachung der Stromversorgung. Nutzer erhalten dadurch einen grösseren Überblick über ihre IT- und IT-Infrastruktur-Assets und können ihre Kunden transparent über deren Assets informieren. StruxureWare for Data Centers ist ein Management-Softwarepaket. Nutzer erfassen und bewirtschaften damit Daten über Anlagen, Ressourcennutzung und den Betriebszustand ihres Rechenzentrums während seines gesamten Lebenszyklus'. Die Software verteilt, integriert und verwendet diese Daten so, dass Manager die Leistung ihres Rechenzentrums optimieren und IT-, Geschäfts- und Serviceziele besser erreichen können. StruxureWare for Data Centers liefert die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Benutzer: über IT-Anlagen, Racks, Reihen, Räume und Gebäude. schneider-electric.com

Maschinensoftware schneller entwickeln B & R zeigt, wie die Entwicklung von Spritzgiess-, Extruder- oder Blasformanwendungen vereinfacht werden kann. Zudem lässt sich die Entwicklungszeit mit modularen Softwarebausteinen um durchschnittlich 67 % reduzieren. Für wiederkehrende Aufgaben bietet B&R modulare Softwarebausteine, die mit wenigen Mausklicks parametriert sind. Diese mapp-Funktionen erleichtern die Programmierung jeglicher Maschinensoftware. «Mit speziellen mapp-Komponenten für Kunststoffmaschinen wird das Einsparpotential im Software-Engineering nun noch grösser», sagt Patrick Bruder, Branchenspezialist für die Kunststoffindustrie bei B & R. Industrie 4.0 verlangt nach einer Vernetzung von Maschinen und Anlagenteilen, die sich nur mit einer durchgängigen Kommunikation umsetzen lässt. Mit den neuen, auf OPC UA basierten EUROMAP-Empfehlungen – wie EUROMAP 77 –, wird diese Forderung nach standardisierten Schnittstellen erfüllt. Hierfür stellt B&R neue mapp-Komponenten auf der K 2016 vor. br-automation.com

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Industrie-Informatik Produkt-News 36

VxWorks 7 Treiberunterstützung Mit der aktuellen Version des ECI-Treibers bietet HMS eine VxWorks 7 Treiberunterstützung für eine Vielzahl von IXXAT PC/ CAN-Interfaces an. Der ECI-Treiber mit VxWorks Unterstützung ermöglicht die einfache Entwicklung von Echtzeit-CAN-Anwendungen auf den Intel Core Architekturen und Prozessoren der Reihen Intel Core 2, Intel Celeron (Core), Intel Celeron M (Merom), Intel Pentium Dual-Core (Allendale/Merom) und Intel Xeon (Core). IXXAT PC-Interfaces werden für alle gängigen PC-Schnittstellenstandards angeboten, von PCIe und PCIe Mini über USB bis hin zu Ethernet. Abhängig von der Kartenvariante stehen bis zu vier CAN-Kanäle sowie eine galvanische Trennung der CAN-BusSchnittstelle zur Verfügung. Neben VxWorks unterstützt HMS seine IXXAT CAN-Interfacekarten auch mit ECI-Treiberversionen für die Echtzeitbetriebssysteme RTX, INtime, QNX sowie für Linux und Windows (VCI-Treiber). anybus.de

Software erleichtert CE-Kennzeichnung Durch die Unterschrift unter die Konformitätserklärung und die Anbringung des CE-Zeichens wird die Übereinstimmung eines Produkts mit den geltenden EU-Richtlinien erklärt. Safexpert führt Schritt für Schritt durch das dafür notwendige Konformitätsbewertungsverfahren (nach Maschinen- oder Niederspannungsrichtlinie) und hilft, keine wichtigen Punkte zu vergessen. Herzstück des Leitfadens ist die Risikobeurteilung entsprechend EN ISO 12100. Durch den direkten Zugriff auf Normen werden gewählte Massnahmen automatisch auf deren Aktualität überprüft – dies spart mühsame Recherchearbeit und erhöht die Rechtssicherheit. ibf-solutions.ch

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Komponenten/Halbleiter Produkt-News 37

Neue Fassungen mit Push-In Technologie

Kleinstes Hutschienen-Netzteil Das neue Hutschienen-Netzteil der Serie PSM ist das zurzeit kleinste verfügbare 18-Watt-Gerät im 1-Modul-(17,5 mm)-Gehäuse auf dem Markt. Diese Serie ist nach dem Quasi-resonant-Flyback-Konverterprinzip aufgebaut und hat einen hohen Wirkungsgrad und eine minimale Leerlaufleistung (Standby). Die Geräte sind für Anwendungen in der Haus-, Gebäude- und Industrieautomation entwickelt worden und werden hauptsächlich in der Elektroverteilung, wo eine hohe Zuverlässigkeit gefordert wird, eingesetzt. Die Ausgangsspannung des neuen Modells wird bei Lastvariationen von 0 – 100 % in einer Toleranz von ±3 % geregelt. Der maximale Konstantstrom wird auch bei Überlast und Kurzschluss gehalten (kein Hiccup-Mode), ohne dass das Gerät abschaltet. Erhältlich ist das Hutschienen-Netzteil mit Weitbereichseingang 90 – 265 VAC/190 – 350 VDC in den Ausführungen 12 VDC/1,5 A sowie 24 VDC/0,75 A bei minimalen Abmessungen von 93 × 17,5 × 68 mm (L × B × H). ehs.ch

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Anschlussklemmen für schnelles Anschliessen, sowie verbesserten Halt bei Vibrationen. Akku-Lösungen für eine unabhängige Stromzufuhr Unabhängigkeit von der Steckdose ist wichtiger denn je — eine lange und unabhängige Stromversorgung durch die Akkutechnologie ist gefordert. Die Contrel AG unterstützt ihre Kunden bei der Suche, Realisierung oder Weiterentwicklung spezifischer AkkuLösungen und Elektronik. Es werden dabei sichere und zuverlässige kundenspezifische Akkupacks mit integrierter elektronischer Sicherheitsschaltung und Ladeüberwachung konzipiert. Diese werden in voll automatisierten Produktionsprozessen hergestellt und nach internationalen Normen geprüft, je nach Transportund Lagerungsbedürfnissen vorgeladen, damit diese optimal in den Produktionsablauf passen oder weiter verkauft werden. Überall dort, wo Mobilität durch individuelle Akku-Lösungen gefragt ist, erweist sich dieser Anbieter als kompetenter Partner. contrel.com

Ultraschlankes Design für raumsparende Applikationen Adlinks neues flexibles Mini-ITX Board AmITX-BW-I bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten und Prozessor-Optionen: Es eignet sich speziell für Digital Signage, Infotainment sowie für Automationsaufgaben in Medizin und Industrie. Das ultraschlank designte Mini-ITX Embedded Board unterstützt Intel Atom, Pentium und Celeron-Prozessoren. Das Board wurde speziell für Langzeitverfügbarkeit und hohe Zuverlässigkeit entwickelt. Technische Daten: – Intel Atom X5 E8000, Pentium N3710 and Celeron N3160/N3060/N3710 Processors (codename: Braswell) – Bis zu 8 GB non-ECC Dual Channel DDR3L RAM

– 3 unabhängige High-Resolution I/Os (1 × HDMI, 2 × DP, LVDS und eDP) – 2 × GigaBit Ethernet – 4 × USB 3.0 (Rear IO), 2 × USB 2.0 (Header), 2 × USB 2.0 (Front panel) – 1 × PCIe x16, 1 × Mini PCIe, 1 × mSATA, 1 × SPI Header für externe BIOS mpi.ch

Aktuelle Technik –9/2016

Relaisfassungen Serie 94, 95 und 97 für Relaisserien 40, 46 und 55 Für 1- bis 4 polige Relais und Nennströme von 7 bis 16 A FINDER (Schweiz) AG Industriestrasse 1a 8157 Dielsdorf Tel. +41/44 885 30 10 Fax +41/44 885 30 20 finder.ch@finder-relais.ch www.finder-relais.ch


Komponenten/Halbleiter Swiss Technology Network 38

Offizielles Bulletin der swissT.net-Sektion Industrielle Stromversorgung

Power News

Modulare lüfterlose Netzteile Irischer Stromversorgungshersteller entwickelt konvektionsgekühlte Netzteile.

Für Anwendungen in Räumen mit geräuschempfindlicher Umgebung in Medizin- und Industriebereich bieten sich lüfterlose Netzteile an.

Die CoolX600-Serie von Excelsys ist eine neue, revolutionäre, konvektionsgekühlte modulare Netzteilserie mit 600 W Ausgangsleistung. Trotz dem lüfterlosen Design ist die Plattform mit Abmessungen von 218,9 × 114,3 × 39,1 mm sehr kompakt aufgebaut. Mit dem geräuschlosen Betrieb, dem sehr hohen Wirkungsgrad von 93 % und der konkurrenzlosen Flexibilität eröffnet das CoolX dem System-Designer neue Möglichkeiten. Die Serie besteht aus 2 Grundmodellen, dem CX06S mit Industriezulassungen und dem CX06M mit Medizinzulassungen. Das Chassis lässt sich mit bis zu 4 Modulen bestücken, die bis zu 4 isolierte Ausgangsspannungen von 2,5 Vdc bis 58 Vdc liefern. Sämtliche Module können parallel und in Serie betrieben werden, um höhere Leistungen oder Spannungen zu erreichen. Wie die anderen modularen Netzteillösungen von Excelsys kann die Konfiguration vom Anwender selbst ständig angepasst werden. CoolX ist ausgestattet mit 4-KVSurge-Immunität, SEMI-F47-Konformität, MIL810G-Konformität und hält Eingangsspannungen von 300 VAC stand. Durch das Weglassen der Lüfter ist das Netzteil ideal für geräusch- und vibrationssensitive Anwendungen geeignet. Zusammen mit der digitalen Kontroll- und Überwachungsmöglichkeit über PMBUS bietet das CoolX die höchste Flexibilität auf dem Markt.

Vorteile – 100 % konvektionsgekühlt – Keine internen oder externen Lüfter nötig – Keine Base-Plate-Kühlung nötig – Keine Geräusche oder Vibrationen – Analoge und digitale Kontrolle und Überwachung – PMBus-Monitoring und Steuerung integriert – Hohe Surge-Immunität bis 4 KV – Rückleistungsschutz – 24-W-Standby-Ausgang – Zugelassen bis 5000 m ü. M. – UL/EN60950, 2nd edition, CX06S – UL/EN60601-1, 3rd edition (2× MOPP Level), CX06M – Abmessungen 218,9 × 114,3 × 39,1 mm – Wirkungsgrad: > 93 % – 5 Jahre Herstellergarantie Excelsys Der irische Stromversorgungshersteller Excelsys hat sich auf die Entwicklung von modularen Netzteilen spezialisiert. Mit Fokus auf High-End-Anwendungen in den Bereichen Medizin, Industrie, Militär und Kommunikation sind die Netzteile auf eine lange Lebensdauer ausgelegt und erfüllen höchste Anforderungen.

simpex.ch

Ausgewählte Mitglieder der swissT.net-Sektion Industrielle Stromversorgung

AktuelleTechnik –9/2016

Altrac AG 5436 Würenlos altrac.ch

EHS Elektrotechnik AG 8604 Volketswil ehs.ch

ESE Elektronik AG 5452 Oberrohrdorf ese.ch

Phoenix Contact AG 8317 Tagelswangen phoenixcontact.ch

Simpex Electronic AG 8622 Wetzikon simpex.ch

TDK-Lambda Germany GmbH Switzerland Sales Office 8305 Dietlikon | tdk-lambda.ch


Kompakte Netzteile zur Konvektionskühlung für Medizin und ITE Geräuschlose Netzteile finden Anwendung in Räumen mit geräuschempfindlicher Umgebung.

Unter der Bezeichnung CUS350M bzw. CUS200M hat TDK-Lambda neue Einbau-Netzteilreihe mit 350 bzw. 200 W Ausgangsleistung bei reiner Kon vektionskühlung herausgebracht, die sowohl die Medizin- als auch die ITE-Zulassung besitzen (IEC 60601-1, IEC 60950-1). Da sie ohne Zwangsbelüftung auskommen, sind die Netzteile besonders interessant für Anwendungen, bei denen Lüftergeräusche stören, etwa in Medizingeräten oder in Rundfunkund professionellen Audio-Anwendungen. Alle Netzteile arbeiten mit 85—264 VAC Eingangsspannung, sind mit 12, 18, 24 oder 48 VDC Nennausgangsspannung verfügbar und haben einen Leerlaufverbrauch von < 0,5 W. Mit ihrem hohen Wirkungsgrad von bis zu 94 % übertreffen sie die Forderung der ErP-Richtlinie deutlich und erzeugen nur wenig Verlustwärme. Daraus resultiert ein uneingeschränkter Einsatz der Geräte bei Umgebungstemperaturen zwischen —20 °C und +40 °C (50 °C CUS200M); darüber hinaus bis +70 °C mit Derating. Der hohe Wirkungsgrad ermöglicht ferner kompakte Abmessungen von 190 × 87 mm Grundfläche bei 40 mm Höhe für das CUS350M und 127 × 76 mm Grundfläche bei nur 34 mm Höhe für das CUS200M. Damit lassen sich die Netzteile in 1-HE-19"-Racks verbauen. Alle Modelle sind mit einem 5-V-Standby-Ausgang verfügbar. Das CUS350M kann zusätzlich in der Version/F mit einer 12-V-

Lüfterversorgung bestellt werden. Remote-Sense zum Ausgleich von Spannungsabfällen über den Lastleitungen sowie Fern-Ein/Aus und ein isoliertes DC-GoodSignal sind integriert. Die Isolationsspannung der CUS-M-Reihe beträgt 4000 VAC (2 × MOPPs) zwischen Ein- und Ausgang, 2000 VAC (1 × MOPP) zwischen Eingang und Masse sowie 1500 VAC zwischen Ausgang und Masse (BF-klassifiziert). Das Gerät ist für Betriebshöhen bis 5000 m geeignet. Die Sicherheitszulassungen umfassen IEC/ EN 60601-1, ANSI/AAMI ES 60601-1 und IEC/EN/UL/CSA 60950-1. Die Geräte tragen das CE-Zeichen gemäss der Niederspannungs- und der RoHS2-Richtlinie. Die EMV entspricht EN 55011-B, EN 55022-B und FCC Class B (Kurve B für leitungsgebundene Störungen, Kurve A für abgestrahlte Störungen) und der IEC 61000-4-3 für Störimmunität. tdk-lambda.ch

Präsident: Thomas Fischer, Simpex Electronic AG Exista AG 8320 Fehraltorf exista.ch

Fabrimex AG 8608 Bubikon fabrimex.ch

Traco Electronic AG 6340 Baar tracopower.com

Trenew Electronic AG 8630 Rüti trenew.ch

HY-LINE AG 8200 Schaffhausen hy-line.ch

Vorstand: Roger Weber, Exista AG Daniel Kälin, Trenew Electronic AG

Aktuelle Technik –9/2016


Komponenten/Halbleiter Niederspannungsregler 40

E-tec Systems AG

Intelligente Massnahme zur Vermeidung des Netzausbaus

Niederspannungsregler sind derzeit die erste Wahl, wenn es darum geht, die Netzqualität bei vergleichbar geringem finanziellem Aufwand erheblich zu verbessern.

Sekundärtechnik des 175 kVA LVRSys.

Eine zunehmende Dezentralisierung der Einspeisungen bringt vor allem das Niederspannungsnetz an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Die Empfehlungen der Experten zur Sicherung der Netzstabilität reichen vom Ausbau der Netze bis zum verstärkten Einsatz regelbarer Ortsnetztransformatoren. A. Eberle GmbH & Co. KG setzt auf ein intelligentes Niederspannungsregelsystem, das nicht nur direkt am Ortsnetztransformator, sondern auch «in der Tiefe» des Netzes installiert werden kann — und zwar AktuelleTechnik –9/2016

dort, wo sich auch der Verursacher der Spannungsanhebung bzw. -absenkung befindet. Es kann an bestehenden Ortsnetztransformatoren nachgerüstet werden. Die verschiedenen Varianten ermöglichen einen mobilen Einsatz, sodass EVU-seitige Planungen von Netzausbaumassnahmen zeitnah, flexibel und mit Voraussicht gestaltet werden können. Die Integration dezentraler Energieerzeugungsanlagen in das heutige elektrische Versorgungssystem bringt verschiedene Phänomene zutage. Besonders der rapide Ausbau der Fotovoltaik, aber auch der Windenergie, führt aufgrund der volatilen Eigenschaften dieser Energien bereits heute zu extremen Spannungshaltungsproblemen. Heute ist der Verbraucher selbst Erzeuger und speist regenerative Energie, sozusagen einen «Gegenverkehr», ein. Die Integration dieser Energieerzeuger in die Niederspannungsnetze verändert die Betriebsführung – lokale Spannungserhöhungen, Frequenzabweichungen, dynamische Vorgänge sowie eine deutliche Verschlechterung der Spannungsqualität sind die Folge. Die benannten Netzdynamiken spielen im Rahmen der Netzstabilität eine zentrale Rolle. Die Folge: Netzbetreiber sind kaum noch in der Lage, die in der Niederspannungsrichtlinie vorgeschriebenen Spannungsbänder einzuhalten. Um neben der Spannungshaltung auch die Netzqualität unter den neuen Rahmenbedingungen im Griff zu behalten, werden folgende Lösungen vorgeschlagen: – Der Netzausbau – Der Einsatz blindleistungsfähiger Wechselrichter – Die Nutzung smarter Niederspannungsregeleinrichtungen bzw. die Installation regelbarer Ortsnetztransformatoren. Zu geringe Kurzschlussleistung erfordert Netzausbau Wenn weitere dezentrale Erzeugungseinheiten in ein Netz zu integrieren sind und die Kurzschlussleistung zu gering ist, führt kein Weg am Ausbau der Niederspannungsnetze


Komponenten/Halbleiter Niederspannungsregler 41

vorbei. Um die Spannungsprobleme zu lösen, und angesteuert werden. Der integrierte ist der Kabelausbau jedoch nicht immer die Regler schaltet die Trafos so, dass die Spaneinzige Lösung. Ist die Kurzschlussleistung nung im Toleranzbrand gehalten wird. Um des Netzes ausreichend dimensioniert, dynamische Vorgänge zu vermeiden, kann können die Netzbetreiber die Spannungser- eine Totzone (Toleranzband) definiert werhöhung durch weitaus günstigere Massnah- den. Befindet sich die Spannung innerhalb des vorgegebenen Bereichs, so ist der Regler men dämpfen bzw. beseitigen. im automatischen Wartebetrieb. Geregelte Ortsnetztrafos (RONT) erhöhen den Belastungsgrad des Netzes Robuste und wartungsfreie Um die Netzqualität zu sichern, erscheint Leistungshalbleiter daher auf den ersten Blick der Einsatz gere- Die Treiberstufe generiert die Signale für die gelter Ortsnetztransformatoren als probate Leistungselektronik. Die Ansteuerung der Massnahme. Diese Aggregate erhöhen die Halbleiter erfolgt galvanisch getrennt. Die Belastbarkeit des Netzes, da sie Spannung Stufenvorgabe bestimmt der integrierte zentral herunterstufen können. Auf einen Regler. Für Wartungsarbeiten kann ein Leitungsausbau können die Netzbetreiber Bypass aktiviert werden, damit das Ortsdaher weitgehend verzichten. Allerdings netz weiter betrieben werden kann. gehören regelbare Ortsnetztransformatoren zu den dreiphasigen Betriebsmitteln, etec-systems.ch das heisst, sie können unsymmetrische Zustände nicht ausregeln. Weiterer Nachteil: Bestehende Ortsnetztransformatoren müssen ersetzt oder versetzt werden, was mit hohen Kosten verbunden ist. Intelligenter Niederspannungsregler ist Trumpf A. Eberle GmbH & Co. KG setzt hingegen auf Niederspannungsregler (Low Voltage Regulation System LVRSys), die an die ungeregelten Ortsnetztransformatoren angedockt werden und die Funktionalität dieses Aggregats deutlich steigern. Mit dieser Technologie können alle drei Phasen unabhängig von einander geregelt und Asymmetrien kompensiert werden. Darüber hinaus ist der Regler nicht an den Ortsnetztransformator gebunden. LVRSys kann auch als Strangregler verwendet werden. Ein weiterer Vorteil: Bestehende Ortsnetztransformatoren können erhalten bleiben. Insofern bietet diese Variante im Hinblick auf die Sicherung der Netzqualität den höchsten Wirkungsgrad zu wirtschaftlich günstigen Konditionen. Das Nieder spannungsregelsystem LVRSys regelt die Ausgangsspannung, indem Zusatztransformatoren seriell in die Niederspannungsebene mit einge bracht Aktuelle Technik –9/2016


Messtechnik/Sensorik Swiss Technology Network 42

Offizielles Bulletin der swissT.net-Sektion Sensoren

Sensoren News

In der aktuellen Ausgabe der «Sensoren News» präsentiert die Firma Pepperl + Fuchs AG ihre neusten Produkte.

Ultraschall funktioniert, wo Licht an Grenzen stösst Pepperl + Fuchs bietet Sensoren für Anwendungen, in denen optische Sensoren an ihre Grenzen stossen.

oben: Extrem robust und hygienisch — Volledelstahl-Ultraschallsensor UMB800 in seiner Halterung rechts: Flaschenzählung mittels Ultraschalleinwegschranke

Ein Ultraschallsensor der Baureihe F77 detektiert die einfahrende Platine am SMD-Bestückungsautomaten

Teileerkennung bei Einund Ausfahrt vom reinigenden Säurebad in Galvanik- und Lackieranwendungen

Was den Blick trübt, ablenkt oder behindert, stört auch die Optosensorik. Dämpfe und Nebel, spiegelnde oder transparente Oberflächen können bei lichtgestützten Messverfahren die korrekte Signalgebung verhindern. Optische Sensoren sind auf die ungehinderte Ausbreitung des Lichts angewiesen. Ultraschall ist gegen alle diese Störfaktoren praktisch völlig unempfindlich. Aus offensicht lichen physikalischen Gründen spielen die optischen Eigenschaften einer Oberfläche für ihn keine Rolle. Farbe, Transparenz und Spiegelung haben keinen Einfluss auf die Reflexion und Ausbreitung der Schallwellen. Beim Erkennen unregelmässiger und durchbrochener Konturen erweist sich eine bauartbedingte Eigenschaft als hilfreich: Der Messbereich eines Ultraschallsensors wird mit zunehmendem Abstand grösser. Die sogenannte Schallkeule trifft also immer flächig auf das Zielobjekt, der Sensor erfasst viel mehr als nur einen Punkt. Er kann deshalb von Löchern und Aussparungen nicht irritiert werden. Der Durchmesser der Schall-

Ausgewählte Mitglieder der swissT.net-Sektion Sensoren Präsident: Marc Waltisperger, Pepperl+Fuchs AG Vorstand: Claudio Masoch, Sick AG Willy Bauer, Panasonic AG Marcel Dousse, Balluff AG Hans Schwarz, Baumer Electric AG

Bachofen AG 8610 Uster bachofen.ch

Balluff Sensortechnik AG 8953 Dietikon balluff.com

Baumer Electric AG 8501 Frauenfeld baumer.com

Contrinex Schweiz 6314 Unterägeri contrinex.ch

Leuze electronic AG 8306 Brüttisellen leuze.ch

Micro-Epsilon (Swiss) AG 9300 Wittenbach micro-epsilon.ch

OMRON Electronics AG 6343 Rotkreuz omron.ch

Panasonic Electric Works Schweiz AG 6343 Rotkreuz panasonic-electric-works.ch

AktuelleTechnik –9/2016


keule am Messort lässt sich zudem an die Anwendung anpassen. Eine Kontamination der Applikationsumgebung kann die Ausbreitung der Schallwellen in der Regel nur geringfügig verändern. Staub, Dämpfe und Niederschläge haben kaum Auswirkungen auf den Schall. Zudem sind Ultraschallsensoren — wiederum bauartbedingt — gegen anhaftende Beläge oder Verschmutzungen gleichsam immun: Die schallerzeugende Membran vibriert und verhindert so jede nennenswerte Anhaftung an der produktzugewandten Seite des Sensors. Die folgenden Beispiele zeigen die Vorteile der Ultraschallsensorik im Betriebsalltag. Platinenerkennung in SMD-Bestückungsautomaten Der Sensor unter der Führungsschiene für den Leiterplattentransport meldet Anfangsund Endposition. Aussparungen in der Leiterplatte werden ignoriert, die Aussenkontur dagegen exakt erfasst. Mehrfarbige Aufdrucke und die silbrig glänzenden verzinnten Bereiche stören die Erfassung nicht. Flaschenerkennung im Flaschenrücknahme-Automaten Ultraschallsensoren — in diesem Fall der Serie F77 von Pepperl + Fuchs als Reflexionsschranke betrieben — erkennen die einfahrenden Flaschen und Dosen unabhängig von deren Form, Material (PET, Glas, Metall), Farbe, Aufdruck oder Verschmutzung.

dern auch zersetzenden Dämpfen oder FlüsFlaschenzählung in der Abfüllanlage Ultraschall-Einwegschranken erkennen und sigkeiten widerstehen. zählen die ein- und ausfahrenden Flaschen. Optische Sensoren benötigen immer minSie verhindern, dass es wegen zerbrochener destens ein transparentes Fenster für den oder fehlender Flaschen zur Fehlbefüllung messenden Lichtstrahl und sind damit in der und daraus folgender Verschmutzung der Wahl des Ober flächenmaterials eingeAnlage kommt. Ultraschallsensoren sind schränkt. Ultraschallsensoren erlauben auch für solche hoch dynamischen Applika- dagegen prinzipiell eine vollständige hygietionen geeignet. Sie können mehr als hundert nische Kapselung aus Edelstahl. VollgekapSchaltvorgänge in der Sekunde durchführen. selte Ultraschallsensoren wurden bislang jedoch kaum angeboten. Objekterfassung am Säurebad Pepperl + Fuchs hat eine neue ProduktiDie Ultraschallsensoren über dem Förder- onstechnologie entwickelt, bei der eine Edelband erkennen und zählen die Teile, die zur stahlmembran durch Laserschweissen am Reinigung vor ihrer Galvanisierung oder Sensorgehäuse befestigt wird. Dank dieses Lackierung ins Säurebad getaucht werden, Verfahrens geht die Kapselung nicht auf vor und nach dem Bad. Ultraschallsensoren Kosten der Sensorleistung. Mit dem UMB800 können ohne Verlust der Messleistung voll- konnte so kürzlich der weltweit kleinste ständig gegen aggressive Medien und Volledelstahl-Ultraschallsensor auf den Markt gebracht werden. Das Gerät ist vollUmgebungen gekapselt werden. ständig aus FDA-konformen Materialien hergestellt und damit besonders für den Einsatz Materialerkennung in Tiefziehschalen Unabhängig von Form, Farbe und Beschaf- bei hohen Hygiene-Standards sowie in fenheit wird die Ware vom Ultraschallsensor aggressiven Umgebungen ausgelegt. Bei nur erkannt. Er lässt sich von unregelmässigen 18 mm Durchmesser und 55 mm Länge verKonturen, wie zum Beispiel bei einer Schale fügt es über einen Erfassungsbereich von 70 bis 800 mm. Der UMB800 steht — wie Champignons, nicht irritieren. andere Ultraschallsensoren auch — in VersiVollkapselung, Hygiene und Reinigung on e n mit h o h e m IP-S chut z, b reite m In der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie Betriebstemperaturbereich sowie gegen müssen alle produktnahen Anlagenteile elektromagnetische Störungen und chemihohe Anforderungen im Hinblick auf Hygiene sche Einflüsse geschützt zur Verfügung. und Reinigungsfähigkeit erfüllen. Beim Umgang mit aggressiven Medien müssen die Geräte nicht nur robuster Reinigung, son- pepperl-fuchs.ch

Euchner AG 7320 Sargans euchner.ch

Hamamatsu Photonics 4500 Solothurn hamamatsu.ch

Heidenhain (Schweiz) AG 8603 Schwerzenbach heidenhain.ch

ID-Systems AG 2557 Studen idsystems.ch

Pepperl+Fuchs AG 2557 Studen BE pepperl-fuchs.com

Schmersal Schweiz AG 8905 Arni schmersal.ch

Sick AG 6370 Stans sick.ch

SNT Sensortechnik AG 8180 Bülach sntag.ch Aktuelle Technik –9/2016

ifm electronic ag 4624 Härkingen ifm.com


Messtechnik/Sensorik Swiss Technology Network 44

Offizielles Bulletin der swissT.net-Sektion Sensoren

Sensoren News

In der aktuellen Ausgabe der Sensoren News präsentiert die Firma SNT Sensortechnik AG ihre neusten Produkte.

Höherer Kundennutzen bei niedrigeren Kosten

Kostennachteil von gegen 40 % Und die Wertschöpfung ist relativ hoch, da die Technik nicht trivial ist. Weil die Produktion in der Schweiz erfolgt, haben sich die Rahmenbedingungen in letzter Zeit verSNT Sensortechnik AG begegnet schlechtert. Dazu kommt noch ein genereldem rauen Exportumfeld mit einem les Überangebot auf dem Markt. Die Franoptimierten Kostenmanagement ken-Stärke (34 % Aufwertung gegenüber für ein «Made in Switzerland». dem Euro seit 2007) und bezogen auf den Warenwert zum Teil sehr hohe Zollabwicklungsgebühren (bis zu 10 % des WarenSensoren für die Industrie-Automation werts) führen dazu, dass vor allem kleine werden typischerweise in Produktionsanla- exportierende Schweizer Hersteller mit kleigen eingesetzt. Sie sollen dort Prozesse nen Mengen pro Kunde einen Kostennachsteuern und überwachen. Das dient einer- teil von gegen 40 % innert 10 Jahren verseits der Sicherheit und Qualität. Zum Bei- dauen mussten. Eigentlich eine unglaublich spiel wird der korrekte Füllstand bei einer starke Leistung. Produkt-Abfüllung überprüft. Und oft werden dank Sensoren automatisierte Pro- Produktionskosten standen im Fokus zesse auch erst ermöglicht. Automations- Neben bestem Kundenservice und Beratung sensoren braucht es deshalb für ver schie- vor allem auch in der Design-in-Phase eines denste Messgrössen, und sie arbeiten nach Sensors sowie schneller Lieferzeit sind die unterschiedlichen physikalischen Prinzipien. Herstellkosten der Schlüssel zu solchen Aus diesen Überlegungen erkennt man, Erfolgen. Bei der neuesten Sensorentwickdass es zwar immer mehr Anwendungen lung von SNT Sensortechnik AG standen gibt, die Komplexität der Messprinzipien deshalb die gesamten Produktionskosten aber auch immer grösser wird. Der Markt im Fokus, und zwar von allem Anfang an. wächst, aber die Aufwendungen für Ent- Es sollte ein Ultraschallsensor werden, wicklung ebenfalls. SNT Sensortechnik AG der vorerst als Näherungsschalter funktioals kleineres Familien-KMU hat sich deshalb niert, aber später auch ausbaubar ist. Die schon seit Längerem auf Ultraschallsenso- teuersten Komponenten eines solchen Senren konzentriert. Damit hat man eine grosse sors sind die Elektronik, der Schallwandler Erfahrung bei den Applikationen der Kunden und schliesslich das Gehäuse, inklusive Steund im Bau der Schallwandler, die das Herz- cker. Bei allen vier gibt es ein mehr oder stück des Sensors sind. weniger starkes Preisgefälle in Funktion der

Die neuen Ultraschallsensoren UPR-B wurden kompakt wie ein Lippenstift und dazu noch robust und smart gebaut.

Ausgewählte Mitglieder der swissT.net-Sektion Sensoren Präsident: Marc Waltisperger, Pepperl+Fuchs AG Vorstand: Claudio Masoch, Sick AG Willy Bauer, Panasonic AG Marcel Dousse, Balluff AG Hans Schwarz, Baumer Electric AG

Bachofen AG 8610 Uster bachofen.ch

Balluff Sensortechnik AG 8953 Dietikon balluff.com

Baumer Electric AG 8501 Frauenfeld baumer.com

Contrinex Schweiz 6314 Unterägeri contrinex.ch

Leuze electronic AG 8306 Brüttisellen leuze.ch

Micro-Epsilon (Swiss) AG 9300 Wittenbach micro-epsilon.ch

OMRON Electronics AG 6343 Rotkreuz omron.ch

Panasonic Electric Works Schweiz AG 6343 Rotkreuz panasonic-electric-works.ch

AktuelleTechnik –9/2016


Dank weniger Baugruppen können die Ultraschallsensoren auch kostengünstiger produziert werden. Quelle: SNT Sensortechnik AG

Stückzahl. Ein Problem, das jeden kleinen gnale, die nur mit hohen piezoelektrischen Hersteller vor Probleme stellt. Einerseits Spannungen von zum Teil mehreren Hunversucht man sich durch fast kundenindivi- dert Volt erzeugt werden können. Dazu duelle Versionen abzugrenzen, anderseits benötigt man einen Transformator. Ebenso führt das aber zu kleinen Losgrössen und braucht es besonders gute Signalverstärker, höheren Stückkosten. um die extrem kleinen Schall-Echos aus dem «Umgebungslärm» herauszufiltern. Verschiedene Schnittstellen benötigen Mehr Software für vielfältige Variante Der neue UPR-B-Sensor musste also in der unterschiedliche Hardware: Produktion ohne oder mit nur sehr wenig – Binärer Schaltausgang (NO/NC) Varianten auskommen. Die Varianten sollte – Analoger Messausgang (V/mA) allenfalls der Kunde durch Programmierung – Digitaler Ausgang (z. B. IO-Link) selber erzeugen können. Das hiess schon mal Insbesondere der IO-Link wird künftig eher mehr Soft- als Hardware. Deshalb wur- nicht nur dem Kunden einen Mehrnutzen de ein leistungsfähiger Mikroprozessor aus- bringen, sondern auch die Produktionskosgewählt, der zudem in der neuesten Version ten senken, wenn auf die Schalt- und Anastark miniaturisiert ist. Damit wird das vom log-Ausgänge verzichtet werden kann. Zielobjekt reflektierte Schallsignal in Echtzeit mit einem Referenzsignal verglichen. Viel weniger Ausschuss bei Schallwandlern Nur wenn es in Form und Frequenz genügend Der Schallwandler ist der eigentliche Transgut übereinstimmt, wird es akzeptiert. Damit ducer eines Ultraschallsensors. Er erzeugt sinkt die Anfälligkeit auf Störsignale. Weitere den Ultraschall und registriert danach auch Features sind: das vom Zielobjekt reflektierte kleine Echo. – Temperaturkompensation der Laufzeit- Die im eigenen Hause produzierten Schallwandler wurden insbesondere im Hermessung – Frequenzanpassung an Schallwandler- stellprozess weiter optimiert. Da es sich temperatur dabei um ein elektromechanisches Teil han– Variable Sendedauer delt, haben produktionstechnische Streuun– Einlernen von applikationsspezifischen gen einen grossen Einfluss auf Frequenz und Amplitude. Das führt zu Exemplaren, Parametern (Teach-in) die dann nicht optimal zum elektrischen Hardware: IO-Link senkt Produktionskosten Schwingkreis passen und damit Ausschuss Für die Hardware wurden bewährte Schal- darstellen. Eine Grösse, welche die Kosten tungen verwendet. Die Sensorreichweite stark in die Höhe treiben kann. Durch Provon 1 m und mehr bedingt starke Schallsi- duktionsprozess-Optimierungen konnte der

Ausschuss bei den Schallwandlern massiv reduziert werden. Synchronisation per Teach-in realisieren Eine Synchronisation mehrerer Sensoren ist dann notwendig, wenn diese nah beieinander sind und sich deshalb gegenseitig mit ihren Ultraschallsignalen stören können. Am eindeutigsten ist das bei Vorhandensein eines weiter entfernten Hintergrundes. Die neue Baureihe ist mit der Synchronisations-Möglichkeit ausgerüstet. Normalerweise benötigt man dazu eine zusätzliche Signalleitung. Also zum Beispiel eine 5- statt 4-Pol-Steckerbuchse. Nun sind Steckerbuchsen mit ihren Goldstiften, Gewinden und ge spritz ten transparenten LED-Fenstern kostspielige Teile. Deshalb wurde eine technische Lösung gesucht und gefunden, wie man die Synchronisation mit den bestehenden Leitungen realisieren kann. Es können nun mehrere Sensoren einfach auf der Programmierleitung (Teach-in) verbunden werden, und sie synchronisieren sich automatisch. Zusammenfassung Die neue UPR-B-Ultraschallsensor-Baureihe konnte somit miniaturisiert werden bei gleichzeitiger Senkung der Herstellkosten. Damit stehen dem Kunden die wohl günstigsten Ultraschall-Näherungsschalter «Made in Switzerland» zur Verfügung. ultraschallsensoren.ch

Euchner AG 7320 Sargans euchner.ch

Hamamatsu Photonics 4500 Solothurn hamamatsu.ch

Heidenhain (Schweiz) AG 8603 Schwerzenbach heidenhain.ch

ID-Systems AG 2557 Studen idsystems.ch

Pepperl+Fuchs AG 2557 Studen BE pepperl-fuchs.com

Schmersal Schweiz AG 8905 Arni schmersal.ch

Sick AG 6370 Stans sick.ch

SNT Sensortechnik AG 8180 Bülach sntag.ch Aktuelle Technik –9/2016

ifm electronic ag 4624 Härkingen ifm.com


LICHT, LUFT, WASSER Temperaturmessgeräte Beleuchtungsstärkemessgeräte Akustikmessgeräte Durchflussmesser Druckmesser Feuchtemessgeräte Füllstandsmessgeräte Waagen KOMMUNIKATIONS-NETZWERKE Lichtwellenleiter-Messgeräte Spleisser + Cleaver Kupfernetz-Messgeräte

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EMV-MESSGERÄTE NF-Feldstärkemessgeräte HF-Feldstärkemessgeräte Oberschwingungsmessgeräte Störgeneratoren Antennen

AktuelleTechnik –9/2016

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TDK-Lambda Germany GmbH

Tameq Schweiz GmbH

STS Sensor Technik Sirnach AG

Stettbacher Signal Processing

Spectrum Systementwicklung Microelectronic GmbH

Siemens Schweiz AG

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T & D Corporation

RS Components GmbH

Rotronic AG

Roschi Rohde & Schwarz AG

Rigol Technologies EU GmbH

Reinhardt System- und Messelectronic GmbH

Recom Electronic AG

NBN Elektronik AG

MTS Messtechnik

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Micro-Epsilon (Swiss) AG

Mesomatic Messtechnik AG

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M. Geyer Technische Produkte

Linktronix AG

Keller AG

Interstar AG

Infratek AG

Indu-Sol GmbH

Hilpert Electronics AG

Heidenhain (Schweiz) AG

Grubatec AG

Fluke Deutschland GmbH

Ferratec AG

Emitec AG

EHS Elektrotechnik AG

Conrad Electronic AG

Computer Controls AG

CL-Electronics GmbH

Camille Bauer Metrawatt AG

Baumer Electric AG

B & R Industrie-Automation AG

Elbro AG

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Vogel Messtechnik

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Transmetra GmbH

UNIVERSELLE MESSGERÄTE Multimeter Strommesszangen Leistungsmessgeräte Oszilloskope Logikanalysatoren Mixed-Signal-Analysatoren Datenlogger Spektrumanalysatoren Frequenzmessgeräte/Zähler Protokollanalysatoren HF Netzwerkanalysatoren

ABM Elektronik GmbH

A-Systemtechnik GmbH

Messtechnik/Sensorik Marktübersicht – Messtechnik 46

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PC-MESSKARTEN I/O-Schnittstellen GPIB AS-Interface CANopen Device-Net Interbus Modbus (plus) Profibus/Profinet Andere Feldbusse

ANALYSE-SOFTWARE Messdaten Datenverarbeitung und Analyse Simulationen/CAE

KALIBRATION Kalibrationsdienstleistungen •

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QUELLEN Labornetzgeräte Funktionsgeneratoren Signalquellen

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TRANSMETRA

Aktuelle Technik –9/2016

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Vogel Messtechnik

Transmetra GmbH

TDK-Lambda Germany GmbH

Tameq Schweiz GmbH

T & D Corporation

STS Sensor Technik Sirnach AG

Stettbacher Signal Processing

Spectrum Systementwicklung Microelectronic GmbH

Siemens Schweiz AG

RS Components GmbH

Rotronic AG

Roschi Rohde & Schwarz AG

Rigol Technologies EU GmbH

Reinhardt System- und Messelectronic GmbH

Recom Electronic AG

NBN Elektronik AG

MTS Messtechnik

Micro-Epsilon (Swiss) AG

Mesomatic Messtechnik AG

M. Geyer Technische Produkte

Linktronix AG

Keller AG

Interstar AG

Infratek AG

Indu-Sol GmbH

Grubatec AG Heidenhain (Schweiz) AG Hilpert Electronics AG

Fluke Deutschland GmbH

Ferratec AG

Emitec AG

Elbro AG

EHS Elektrotechnik AG

Conrad Electronic AG

Computer Controls AG

CL-Electronics GmbH

Camille Bauer Metrawatt AG

Baumer Electric AG

B & R Industrie-Automation AG

ABM Elektronik GmbH

A-Systemtechnik GmbH

Messtechnik/Sensorik Marktübersicht – Messtechnik 47

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Messtechnik/Sensorik Produkt-News 48

Batterieloser Funk-Positionsschalter Überall dort, wo die Verkabelung schwierig, teuer oder unerwünscht ist, vereinfacht der neue Funk-Positionsschalter OsiSense XCKW die Maschinenkommunikation. Er ist Teil der neuen, sehr robusten Positionsschalterfamilie XCKS. Die dabei verwendeten Betätiger sind kompatibel, sodass eine Umstellung auf die Funktechnik einfach ist. Der neue Positionsschalter OsiSense XCKW bietet vereinfachte Installation und Wartung, da Kabel und Verkabelung entfallen, sowie eine drahtlose Übertragungsreichweite von 100 m (Erweiterung mittels Repeater möglich). Batteriewechsel und Recycling-Kosten entfallen aufgrund eigener Spannungserzeugung. Der Positionsschalter ist absolut wasserdicht dank komplett abgedichtetem Gehäuse. schneider-electric.ch

Wäremebildkameras für automatisierte Inspektionen Bei vielen Anwendungen wie der Produktion von Teilen und Komponenten für die Automobil- oder Elektronikindustrie sind Temperaturdaten entscheidend. Während maschinelles Sehen ein Produktionsproblem erkennen kann, lassen sich damit jedoch thermische Abweichungen nicht erfassen. Die Wärmebildkameras stellen Produktionsspezialisten und Entscheidungsträgern eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung. Wenn es um berührungsfreie Temperaturmessung geht, kommt kein Verfahren der Wärmebildtechnik gleich. Sie ergänzt das maschinelle Sehen um eine neue Dimension und ist die perfekte Lösung für Anwendungen, die präzise berührungsfreie Temperaturmessung und zerstörungsfreie Prüfverfahren erfordern.

www.sick.ch

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DAS KUNDENMAGAZIN VON SICK

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DIE NEUE AUSGABE DES DIGITALEN MAGAZINS VON SICK SCHWEIZ IST DA! THE FU FUTURE OF INDUSTRIAL SAFETY INDU IN DU DIE VERNETZUNG VERNET ERNET VON SICHERHEIT UND PRODUKTIVITÄT.

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DAS KUNDENMAGAZIN VON SICK

Modulare Sicherheit: Flexibel einsetzbare Sicherheitslösungen. Mobilität für Rollstuhlfahrer: 2D-Laserscanner von SICK erkennt Treppen und Stufen. Kehrichtverbrennungsanlage: Emissions- und Rohgasmessgeräte stellen Umweltfreundlichkeit sicher. Für die Automatisierung der Zukunft braucht es intelligente Sensorlösungen, die bei hoher Produktivität volle Sicherheit gewährleisten. Mehr dazu und Berichte über weitere innovative Sensoranwendungen im neuen interaktiven Kundenmagazin. www.sickinsight.ch

Auch verfügbar als App für Ihr Tablet oder Smartphone


Messtechnik/Sensorik Produkt-News 49

Magnetostriktiver Sensor mit drehbarem Anschluss Der flache und kompakt gebaute Sensor ist besonders gut für industrielle Anwendungen geeignet, bei denen nur wenig Platz zur Verfügung steht. Da die Setzpunkte programmierbar sind, kann der Sensor direkt am Einsatzort problemlos gemäss den kundenspezifischen Anforderungen konfiguriert werden. Wenn ein Sensor mit Gewindeflansch in einen Zylinder geschraubt wird, kann vorab nicht die Ausrichtung des seitlichen Steckers bzw. des Kabelausgangs festgelegt werden. Bei dem GB mit Gewindeflansch hingegen lässt sich das Elektronikgehäuse mit seitlichem elektrischem Anschluss in einem kompletten Radius von 360° frei drehen. Damit kann die elektrische Verbindung nach der Installation beliebig ausgerich-

Positionsmesssysteme im Profilgehäuse Balluff erweitert sein Programm an magnetostriktiven Positionsmesssystemen. Das Unternehmen bietet mit dem BTL7-S5… und dem BTL7-P511… zwei neue Systeme im Profilgehäuse mit SSI- bzw. DPI/IP-Schnittstelle. Ausgelegt für grosse Messlängen von bis zu 7620 mm ermöglichen die berührungslos und

tet werden. Darüber hinaus ermöglicht die Modulbauweise, dass das Sensorelement samt unterstützender Elektronik getauscht werden kann, während der Flansch fest installiert im Zylinder verbleibt. Das hat den Vorteil, dass das Hydrauliksystem nicht geöffnet werden muss und Betriebsausfallzeiten vermieden werden.

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absolut messenden Systeme durch synchrone Datenübertragung eine hoch genaue Maschinenpositionierung mit einer Auflösung von 1 µm. Sie bieten eine Abtastfrequenz von bis zu 4 kHz und damit eine besonders schnelle Messwerterfassung. Beim Positionsmesssystem mit synchronisierter SSI-Schnittstelle ist die Datenerfassung auf den externen Takt der Steuerung synchronisiert. Dadurch lässt sich eine optimale Geschwindigkeitsberechnung in der Steuerung durchführen. Richtig eingesetzt dient es zur präzisen Positionsmessung bei anspruchsvollen Aufgaben wie der simultanen Messung von Achsposition und Geschwindigkeit einer Presse. balluff.com

Universeller Datenlogger Mit dem Datenlogger Almemo 500 bringt Ahlborn eine völlig neue Gerätevariante auf den Markt, die im Bereich der komplexen Messdatenerfassung bisher einzigartig ist. Die Bedienung erfolgt einfach und intuitiv über ein 8"-Tablet mit vorinstallierter App. Über einen integrierten WLAN-Hotspot können mehrere Anwender gleichzeitig auf den Datenlogger zugreifen. Alternativ kann sich der Datenlogger auch in einem bestehenden WLAN- oder LAN-Netzwerk anmelden, um z. B. über das Firmennetzwerk oder VPN bedient zu werden. Neben der Messdatenvisualisierung kann auch die gesamte Konfiguration des Almemo 500 und aller angeschlossenen Fühler bequem am Tablet durchgeführt werden. Der Anschluss unterschiedlichster Sensortypen wird durch

galvanisch getrennte, voneinander unabhängige Messeingänge ermöglicht. Die Standardversion bietet 20 Eingänge, bei Verwendung der neuen D7-Fühlergeneration sind bis zu 10 Kanäle pro Messeingang möglich. Der Logger misst mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4000 Messungen/s. interstar.ch

Aktuelle Technik –9/2016

HAUPTVORTEILE ü Vereinfachte Installation (plug and play) ü Reduzierte Verdrahtungskosten ü IO-Link-Schnittstelle V1.1 ü ISO 15693 ü M18 und M30 ü SIO mit bedingtem binärem Ausgang

Contrinex Schweiz AG Tel. 041 752 17 00 info@contrinex.ch www.contrinex.com


Messtechnik/Sensorik Produkt-News 50

Kapazitive Sensoren für die Industrie Kapazitive Sensoren sind für berührungslose Weg-, Abstandsund Positionsmessungen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Langzeitstabilität, Zuverlässigkeit und Temperaturstabilität aus. Das kapazitive Messprinzip ist in der Regel nicht für Messungen im Industrieumfeld ausgelegt. Die innovative Micro-Epsilon-Sensortechnologie aber macht hoch präzise Messungen auch unter extremen Bedingungen möglich. Das kapazitive Messverfahren basiert auf dem Prinzip eines idealen Plattenkondensators. Die Gesamtkapazität ändert sich, wenn sich der Abstand zwischen den Platten verschiebt. Wird ein Wechselstrom mit konstanter Frequenz und konstanter Amplitude durch den Sensorkondensator geschickt, so ist die Amplitude der Wechselspannung am Sensor proportional zum Abstand des Messobjekts. Die Abstandsänderung wird im Controller erfasst, aufbereitet, und das Ergebnis lässt sich über verschiedene Ausgänge ausgeben. micro-epsilon.ch

Niederdrucksensor in kleinster Abmessung Der OsiSense XMLP ist der kleinste auf dem Markt verfügbare Niederdrucksensor. Er optimiert die Konstruktion von Maschinen für ein breites Spektrum von Applikationen, wie beispielsweise Vakuumheber oder Materialhandhabung mithilfe von Saugnäpfen, Wasserpumpen und Heizungen. Dank seiner kompakten Masse kann er auf engstem Raum einfach verbaut werden. Dabei bietet er hohe Druckbeständigkeit (bis zum 4-fachen des Nenndrucks), hohe Beständigkeit gegen Korrosion (Gehäuse aus Edelstahl 316L), Schutzarten IP65, IP67 oder IP69K (abhängig von der Art des Steckverbinders), standardmässige und kombinierte Druckbereiche in bar und psi, verschiedene Analogausgangstypen: 4 — 20 mA, 0 — 10 V oder 0,5 — 4,5 V sowie verschiedene elektrische Steckverbinder: Steckverbinder M12, 4-polig/DIN-Steckverbinder/ Packard Metri-Pack-Steckverbinder oder 2-m-Kabel. Ausserdem eignet er sich für die gängigsten Eingänge für Strömungsmedien: G1/4-Aussengewinde, 1/4"-18NPT-Aussengewinde oder 7/16"-20UNF-Innengewinde. schneider-electric.ch

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• Durchsichtvisier als Standard mit optionalem Kamera- oder Laservisier • Manuell einstellbare Fokus-Option für mühelose Installation • Edelstahl-Schutzgehäuse (IP65) für Umgebungstemperaturen bis 65°C • Weiter Temperaturbereich 550° bis 3200°C • Optische Auflösung bis 150:1 • Galvanisch isolierte analoge Ausgänge • RS-485, Ethernet, Profinet, für Zugang zu einem Webserver, für ASCII über Ethernet und Videostreaming Interstar AG, Alte Steinhauserstr. 19, 6330 Cham Telefon 041 741 84 42, Fax 041 741 84 66 www.interstar.ch, info@interstar.ch

AktuelleTechnik –9/2016

Induktiver, Distanz messender Sensor mit grossem Messbereich Mit dem AlphaProx IR18.D08F präsentiert Baumer den ersten induktiven Distanz messenden Faktor-1-Sensor im robusten M18-Gehäuse. Der Sensor ermöglicht einen konstanten Messbereich von 8 mm, egal aus welchem Metallwerkstoff das Zielobjekt besteht. Der Vorteil zeigt sich vor allem bei Aluminium und Buntmetallen, wo das natürliche Dämpfungsverhalten normalerweise die Messbereiche um bis zu 50 % verkürzt. Kommen nun Zielobjekte aus unterschiedlichen Metallen in einer Anlage zum Einsatz, musste bisher für jedes Metall der passende Induktivsensor montiert und justiert werden. Dank dem AlphaProx-Faktor 1-Sensor ist nur noch ein Sensor notwendig. Die bisher notwendigen Stillstandszeiten für Umrüstung entfallen komplett. Das bedeutet einen Effizienzgewinn für Anlagenbauer und Betreiber. Daneben bietet der AlphaProx Faktor 1 dank seiner einfachen Montage und Inbetriebnahme einen weiteren Vorteil. Durch das innovative Teach-Konzept gehört die mühsame mechanische Justierung endlich der Vergangenheit an. baumer.com


SMART DEVICES

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Klassische automatisierte Prüfsysteme lassen sich nicht skalieren. Das macht sie unterm Strich teuer. Um Smart Devices zu testen, benötigen Sie noch smartere Testsysteme – basierend auf NI PXI, LabVIEW und TestStand. Mehr als 35.000 Unternehmen haben mit dem plattformbasierten Ansatz von NI ihre Prüfkosten gesenkt. Und was ist mit Ihnen?

Erfahren Sie mehr über modulare Testsysteme unter ni.com/smarter-test

NI PXI, LabVIEW und TestStand

©2016 National Instruments. Alle Rechte vorbehalten. LabVIEW, National Instruments, NI, NI TestStand und ni.com sind Marken von National Instruments. 25198


Messtechnik/Sensorik Top-Info 52

Stettbacher Signal Processing AG

Standard-Lösungen sind nicht immer günstiger! Eine spezifisch auf die Anforderungen angepasste Steuerungslösung ist oft deutlich kostengünstiger als eine Standard-Steuerung. Warum?

Eine «kleine», individuell entwickelte Maschinensteuerung

Jede Maschine stelle individuelle Anforde- optimalen Stückkosten allen individuellen rungen an ihre Steuerung. In der Regel Ansprüchen bestens gerecht. Die Entwickpassen Standard-Lösungen nur halbwegs, lung einer individuellen Steuerung verlangt und nicht selten werden die Möglichkeiten eine initiale Investition. Der Nutzen sowie der Maschine auf jene der käuflichen die tiefen Hardware-Kosten wiegen dies Steuerung reduziert. Das muss nicht sein! indessen auf, denn die spezifische SteueSpezifische Steuerungen lösen das Prob- rung umfasst genau die geforderten Komlem optimal und sind oft sogar deutlich ponenten und Funktionen, die notwendige kostengünstiger. Abtastrate und die verlangte Anzahl Kanäle, sie hat die richtigen Stecker am richtigen Es gibt kaum zwei Maschinen mit denselben Ort, passende Montagevorrichtungen und Funktionen und Spezifikationen Kühlung usw. Sie ist optimiert auf die geforTypische Standard-Steuerungen versuchen, derte Leistung und auf die Kosten. all diesen Ansprüchen einigermassen gerecht zu werden. Der Spagat scheitert Die eigene Steuerung – aber, wenn spezielle Anforderungen gefragt funktionell erweiterbar sind. Was tut man, wenn die Standard-Steu- Der Entscheid für eine optimale Steuerung erung die geforderte Dynamik, Ge schwin- ist ein strategischer Schritt. Man löst sich vom Gegebenen und erarbeitet frei von digkeit, Präzision usw. nicht erreicht? Käufliche Steuerungen sind mit einer Zwängen eigene Freistellungsmerkmale Vielzahl von typischen Schnittstellen für durch spezielle Funktionen, die bisher nicht Sensoren und Antriebe sowie für die Kom- oder nur umständlich realisierbar waren. munikation ausgestattet. In den meisten Innovation schafft Vorsprung! Spezifische Anwendungen wird jedoch nur ein Bruchteil Maschinen-Steuerungen sind eine wirtdavon tatsächlich benötigt. Das kostet Platz, schaftliche Alternative, sei es durch optiGeld und Energie. Der Vorteil dieser Steue- mier te Regelungstechnik , genauere rungen besteht darin, dass sie ohne An - Sensorauswertung, höhere Leistung, erweifangs investitionen einsetzbar sind. Das terte Funktionen usw. stimmt zwar nicht ganz, denn man muss Die Firma Stettbacher Signal Processich sehr wohl in das Gerät einarbeiten, oder sing AG verfügt über 20 Jahre Erfahrung in man gibt die Konfiguration extern in Auftrag. Bau und Entwicklung von individuellen Steuerungs- und Regelsystemen. Viele typiOptimierte Steuerung bringt Marktvorteile sche Komponenten sind out of the box verBei speziellen Anforderungen kann sich ab fügbar. Stettbacher bietet jahrelange wenigen Dutzend Geräten die Entwicklung After-Sales-Unterstützung. Bei Bedarf kann einer eigenen optimierten Steuerung loh- eine Steuerung zu jedem Zeitpunkt ausgenen. Sie wird von Anfang an so ausgelegt, baut oder funktional erweitert werden. dass sie die Flexibilität der Maschine per Design vollständig unterstützt. Sie wird bei stettbacher.ch

Eine «grosse», individuell entwickelte Steuerung

AktuelleTechnik –9/2016


Messtechnik/Sensorik Produkt-News 53

Optosensoren mit Ecolab-Zentrifizierung

Laseroptische Dickenmessung Der neue Thickness-Sensor eröffnet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der berührungslosen Dickenmessung. Der Sensor arbeitet hoch präzise und bietet eine kompakte Bauweise sowie einfache Bedienung. Die Messungen erfolgen berührungslos und verschleissfrei. Beim Thickness-Sensor handelt es sich um ein fertig montiertes System zur berührungslosen Dickenmessung von Bandund Plattenmaterial wie Metall oder Folien. Das System besteht aus zwei Laser-Triangulationssensoren, die gegenüberliegend an einem Rahmen montiert sind und von beiden Seiten gegen das Messobjekt messen. Dank der kompakten Bauweise kann es auch in beengte Bauräume mühelos eingebunden werden. Diese neue Sensorklasse ermöglicht hoch präzise Dickenmessung im Einstiegssegment bei einem interessanten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwei-Laser-Triangulationssensoren sind an einem stabilen Rahmen gegenüberliegend platziert und messen berührungslos gegen die Materialoberfläche.

Der Schweizer Sensorspezialist Contrinex erhält die Ecolab-Zertifizierung für seine leistungsstarken C23-Optosensoren mit IO-Link-Schnittstelle. Nahrungsmittel- und Getränkehersteller mit Bedarf an lebensmittelechten Sensoren können nun die Vorteile einer Ferneinstellung der Empfindlichkeit sowie anderer Betriebsparameter nutzen. Die Produktivität speziell in der Prozessindustrie steigert sich dabei erheblich. Die im Miniatur-Kunststoffgehäuse (20 × 30 × 10 mm) montierten C23-Sensoren sind in der PNP-schaltenden Version IO-Link-fähig gemäss Industriestandard. Ein kurzer Teach-Vorgang vereinfacht die Ersteinrichtung des Sensors. Erlernte Empfindlichkeitsparameter werden im sensoreigenen Speicher abgelegt und können aus der Ferne über IO-Link abgerufen oder aktualisiert werden. Somit entfällt die Notwendigkeit nicht nur eines manuellen Eingriffs, sondern auch der daraus folgenden Resterilisation zwischen den Produktchargen. Die robuste Sensorkonstruktion sorgt für den zuverlässigen Betrieb in anspruchsvollen Waschprozessen (WIP/CIP). contrinex.ch

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Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 54

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

ABM Elektronik GmbH abme.ch NPSW480 73 × 140 × 125 187 – 550 VAC/250 – 725 VDC 1/2/3 23-27.5/45-55/72 – 85 VDC 480 W 480 W > 92 % < 100 mVpp –20/+60 °C Nein Ja Ja/Ja Ja Ja LED, potenzialfreier Kontakt UL, CE

HY-LINE Schaffhausen hy-line.ch Chinfa DRA Familie 22.5–175 × 90 – 125 × 116 90 – 265 VAC/120 – 370 VDC 1 5/12/24/48 VDC 480 W 5 – 480 W bis 90 % 50 – 100 mV –20 bis 71 °C Ja ab 120 W Ja Ja/Ja 0,1 IO min. bis 0,9 IO max. Ja mit DRP Modul LED, Meldekontakt ab 30W UL, TÜV, CE, Vibration and Shock resistance

AktuelleTechnik –9/2016

AT Center GmbH atc-ag.ch DC-USV-DCH-Serie 115 × 150 × 135 108 bis 305 VAC 1 22 – 28.8 VDC 480 W (max. 3 × 480 W/4 sec.) 480 W ca. 90 % bei 50 % IN < 60 mVss –25 bis +71 °C > 0,99 Ja Ja/Ja Ja Ja LED und Schaltkontakte, Temp. Sensor optional IEC/EN 60335-2-29 EN 60950/UL 60950-1 IEC 61709

B & R Industrie-Automation AG br-automation.com Netzteile 45 × 99 × 114,5-139 × 130 × 190 90 – 350/85 – 575 1- und 3-phasig 22.5 – 29.5 V 960 V 48/96/60/100/120/480/960 W 86 – > 96 % – –25/+70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja Grüne LED (DC OK) Schwellenwert Uout=31.5V EMV, C-UL-us, c_UR-us, CE, GOST-R, EN, UL

Balluff AG balluff.com BAE Netzgeräte 23 – 276 × 90 × 114 100 – 500 VAC/90 – 820 VDC 1–3 12 – 48 VDC 18 – 960 W 18 – 960 W bis 94 % 50 – 100 mV –40 bis + 70 °C Nein Ja Ja Ja Nein LED, IO-Link

HY-LINE Schaffhausen hy-line.ch Chinfa WRA Familie 75 – 276 × 124 – 126 × 119 340 – 575 VAC/480 – 820 VDC 3 12/24/48 VDC 960 W 120 – 960 W bis 91 % 80 – 100 mV –25 bis 71 °C

Ineltro AG ineltro.ch BICKER BED/BED3P BTH 32/50/85/144 × 125 × 121 85 bis 264 1/3 23 – 28 VDC (justierbar) 60 W, 120 W, 240 W, 480 W, 960 W 60 W, 120 W, 240 W, 480 W, 960 W bis 93 % < 50 mVss –25 bis +75 °C; Kaltstart ab –40 °C

Ineltro AG ineltro.ch MORNSUN VRA(B)_LD-15W(20)WR2 76 × 31.50 × 25.80 12, 24, 48 VDC (Weitbereich) – ±5, ±12, ±15, ±24, 3.3, 5, 12, 15, 24 VDC 15 W, 20 W 15 W, 20 W < 90 % < 100 mVss –40 bis +85 °C

Ja Ja Ja/Ja 0,1 I0 min. bis 0,9 IO max. Ja mit DRP Modul LED, Meldekontakt UL, TÜV, CE, Vibration and Shock resistance

Ja Ja Ja/Ja Ja Ja Status-LED EN/UL60950-1, UL 508, CE

CE, UL/cUL, TüF

Nein Ja Ja/Ja Ja (bedingt) Ja Status-LED, Meldekontakt CE, Meet CISPR22/EN55022 CLASS A, Meet EN60950


Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 55

Camtec schulz-electronic.ch HSEUIreg10001 200 × 156 × 114.5 90 – 132/184 – 265 VAC 1 0–400 VDC regelbar 1000 W 480 W/720 W/1000 W > 91 % 400 mVpp –20 bis +70 °C Nein Ja Ja/Ja Ja Ja Programming, Monitoring, Reilais CE

Conrad Elektronik AG biz-conrad.ch DSP60-24 HUTSCHIENEN-NETZTEIL 71 × 91 × 55.6 85 – 265 VAC/120 – 370 VDC 1 min. 24 VDC/max. 28 VDC 60 W 60 W 74 – 89 % 50 mV –25/71 °C Nein Ja Ja/Ja Nein Nein LED CE, UL/EN60950-1, UL508, NEC Klasse 2

EHS Elektrotechnik AG ehs.ch PSH 17.5 × 93 × 68.1 mm 90 bis 264 VAC 1 12 oder 24 VDC 18 W 18 W 80 – 86 % < 60 mVss –10 bis 50 °C Nein Nein Ja/Ja Nein Nein LED CE

Exista AG exista.ch ADF240 65 × 126 × 108 90 – 264 VAC/120 – 370 VDC 1 24 VDC/48 VDC 240 W 240 W 92 %/93 % 150 mVp-p –40 °C/+70 °C mit Derating PF> 0.98 (115 VAC)/PF> 0.94 (230) Nein Ja/Ja Nein Nein LED, DC OK CE

Stärke durch optimale Prozesse Die Intralogistik als Motor für maximale Effizienz Inventlab GmbH shop.inventlab.ch 10A UPSU 48.5 × 105.5 × 92.4 12 V/24 V 1 12 V/24 V 160 W 160 W > 90 % < 100 mVpp –40 bis +60 °C (Batterievarianten nur bis –30 °C) – Ja Sicherung/Ja Nein Nein USB, Relais Signale CE, FCC

Lütze AG luetze.ch CPSB-123-480-24 140 × 73 × 125 AC: 187 – 550 VDC: 250 – 725 V 1, 2, oder 3 24 VDC 480 W 480 W > 92 % < 100 mV pp –20 °C bis +60 °C

Maximale Optimierung Im Maschinenbau und der Metallbranche müssen alle Abläufe perfekt ineinandergreifen, um Schnelligkeit und eine optimale Auslastung des Betriebs zu gewährleisten. Von Lagerhaltung bis hin zur Bereitstellung von Material, Teilen und Werkzeugen analysieren und optimieren unsere Experten die Abläufe in Ihrem Unternehmen.

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Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 56

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Lütze AG luetze.ch CPSB3-720-24 146 × 81 × 127 3× AC: 340 – 550 V 3 24 VDC 720 W 720 W > 92 % < 150 mV pp –20 °C bis +60 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja LED/Meldekontakte UL, cUL, UL 508C, EN 60950, EN 50178

Lütze AG luetze.ch CPSB3-2400-24 233 × 160 × 106 3× AC: 400 – 500 V 3 24 VDC 2400 W 2400 W > 92 % < 200 mV –20 °C bis +60 °C Ja Ja Ja/Ja Ja, max. 4 Geräte Ja LED/Meldekontakte UL 508, EN 60950, EN 55011

Lütze AG luetze.ch CPSB-123-240-24 130 × 54 × 115 AC: 187 – 550 VDC: 250 – 725 V 1–3 24 VDC 240 W 240 W > 92 % (AC 400 V) < 100 mV pp –20 °C bis +60 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja LED, Meldekontakte UL, cUL, UL 508, IEC 60950, EN 55011

Lütze AG luetze.ch LCOS PS120-1-120-24 ultracompact 110 × 35 × 100 AC: 100 – 240 V 1 24 VDC 120 W 120 W > 93 % < 100 mV pp –25 °C bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja, über ext. Entkopplungsdiode LED/Meldekontakte UL, cUL, UL 508, EN 60950, EN 50178

Omni Ray AG omniray.ch UNOtec 2405/10/20N div. 90 – 250 VDC/85 – 265 VAC 1 24 – 28 VDC einstellbar 120/240/480 W, inkl. Power Boost 120/240/480 W, inkl. Power Boost > 94 % < 200 mVss –25 bis 60 °C k.A. Ja Ja/Ja Ja, bis 5 Geräte Ja Meldekontakt

Pewatron AG pewatron.com DR DIN-Rail Stromversorgung 22.5 × 90 × 100 bis 110 × 125.2 × 150 124 – 780/88 – 264; 340 – 550 1–3 5/12/15/24/48 VDC 960 W (Parallel N+1 max. 3840 W) 10/15/20/30/45/60/75/100/120/240 max. 94,5 % 80 – 200 mV –30 bis +70 °C Ja, je nach Typ Ja Ja Ja, je nach Typ Ja LED, DC-OK-Relais

Phoenix Contact AG phoenixcontact.ch TRIO-PS-2G/1AC/24DC/10 42 × 130 × 160 85 – 264 VAC/99 – 275 VDC 1 24 – 28 VDC 240 W 72, 120, 240, 480 W > 91 % ≤ 10 mVSS –25 °C – 70 °C Ja ≤ 25 A Ja/Ja Ja Ja LED DC OK, Potenzialfreier Meldekontakt UL, cUL, cULus, IECEE

Puls puls-power.ch DIMENSION CP10 Serie 39 × 117 × 124 (B × T × H) 88 – 264 VAC/88 – 180 VDC 1 12 – 15; 24 – 28; 36 – 42; 48 – 56 VDC 192 – 240 W < 60 °C; bis 288 W < 45 °C 192 – 240 W 94,3 – 95,5 % je nach Gerät < 50 mVss –25 bis +60 °C, 60 – 70 °C Derating aktive PFC Ja, elektronische Begrenzung Ja, dauerhaft/Ja, dauerhaft Ja, automatische Stromaufteilung Ja, automatische Stromaufteilung LED, DC-OK-Relais-Signal

CE, UL, etc.

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Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 57

Industrielle Kommunikation Industrial Ethernet Switches

Murrelektronik AG murrelektronik.ch Emparro 3~ Höhe: 143 mm 3 × 324 – 572 VAC/3 × 450 – 745 VDC 2/3 24 VDC 960 W 120, 240, 480, 960 W ≤ 95 % < 20 mVss/rms –25 bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja mit MB Redundancy LED grün/rot, Meldekontakt UL listed, CE

Murrelektronik AG murrelektronik.ch Eco Rail Höhe 125 mm 90 – 264 VAC 1 24 VDC, 23 – 28 VDC 480 W 120/240/480 W < 87 % < 20 mVss 0 bis 55 °C Nein Ja Ja/Ja Nein Nein LED UL listed, CE

Murrelektronik AG murrelektronik.ch Evolution 132 × 93 × 114 3 × 324 – 572 VAC 2/3 12, 24, 48 VDC 960 W 120, 240, 480 und 960 W ≤ 93 % < 50 mVss –25 bis +60 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja, mit MB Redundancy LED, Meldekontakt UL, CE, GL, PCT

- Industrial Rack-Mount Gigabit/Fast Ethernet Switch - Industrial Gigabit Ethernet Switch - Industrial Fast Ethernet Switch - Industrial Gigabit PoE Ethernet Switch - Industrial Fast PoE Ethernet Switch - Industrial IP-67 Ethernet Switch - Industrial Card-type Ethernet Switch - Industrial EN50155 Ethernet Switch

Industrial Wireless Access Point

- Wireless Access Point - IP-67 Wireless Access Point - EN50155 Wireless Access Point

Industrial Firewall / Router / Switch Puls puls-power.ch CP10.242 39 × 117 × 124 (B × T × H) 88 – 360 VDC – 24 V – 28 DC 240 W bis +60 °C, 288 W bis +45 °C 240 W 95.2 % < 50 mVss –25 bis +60 °C, > 60 – 70 °C Derating aktive PFC Ja, elektronische Begrenzung Ja, dauerhaft/Ja, dauerhaft Ja, automatische Stromaufteilung Ja, automatische Stromaufteilung LED, DC-OK-Relais-Signal CE, cUL508; cUL60950-1; ClassI Div2; IECEx; ATEX; GL

Puls puls-power.ch PIANO - PIC240.241D 49 × 124 × 124 (B × H × T) 90 – 264 VAC 1 24 – 28 VDC 240 W 240 W, plus Varianten 120 + 480 W 95.2 % < 100 mVss –25 bis +55 °C, > 55 – 70 °C Derating aktive PFC Ja, NTC mit By-pass Ja/Ja Nein Ja LED, DC-OK-Relais-Signal CE, cUL508, cUL60950-1

Rockwell Automation ab.com 1606 Netzteile Produktabhängig 100 – 480 VAC Ein-/mehrphasig 5 – 56 VDC 960 W 15, 80, 120, 240, 480, 960 W typ. 95 % < 100 mVpp –25 °C bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja LED, Meldekontakt CE, UL508, UL1950, CSA22.2

- Standard 2x Gbit Ethernet, 6 Gbit Ethernet mit Switch (Kupfer und/oder Fiber), - Lüfterlos, Umgebungstemp.: - 20°C bis +60°C, opt. -40°C bis +85°C

Industrial Serial to Ethernet Device Server CH-5405 Baden-Dättwil Tel. 056 483 34 44 info@mpi.ch, www.mpi.ch

Aktuelle Technik –9/2016

Distribution AG


Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 58

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Rotronic AG rotronic.ch Camtec LCR010.24 29 × 91 × 57 90 – 264 VAC 1 24 – 28V 10 W 10/30/60/100 W 82 % 7 mV –10 bis +60 °C nein Ja, Sanftanlauf Ja/Ja Ja Ja LED CE, ROHS

Simpex Electronic AG simpex.ch MEAN WELL SDR-480-24 85.5 × 125.2 × 128.5 90 – 264 VAC/127 – 370 VDC 1 24 VDC Peak 720 W 75 W/120 W/240 W/480 W/960 W 94 % < 100 mVss –25 bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja, bei SDR-480P-Serie Ja, bei SDR-480P-Serie LED, Meldekontakt CE, CB, TUV, CULU, GL, SEMI F47

AktuelleTechnik –9/2016

RS Components ch.rs-online.com SDR-120 125,2 × 40 × 113,5 124 bis 370 Vdc/88 bis 264 Vac 1 12/24/48 V 120 W – 89 % – -25°C bis +70°C – – Ja/Ja – – – CE, UL 508, EN60950-1

Simpex Electronic AG simpex.ch MEAN WELL TDR-960-24 110 × 125.2 × 150 340 – 550 VAC/480 – 780 VDC 3 24 VDC 960 W 960 W 94 % < 180 mVss –30 bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja LED, Meldekontakt CE,CB, UL, PFC, parallel

Simpex Electronic AG simpex.ch Camtec HSD04801.24T 130 × 150 × 119 340 bis 575 Vac 3 24 VDC 480 W 480 W/960 W 92 % 50 mVss –20 °C bis +60 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja LED, Meldekontakt CE, UL, CB (accordance with IEC60950-1)

Simpex Electronic AG simpex.ch MEAN WELL WDR-480-24 85.5 × 125.2 × 128.5 180 – 550 VAC/254 – 780 VDC 1 24 VDC 480 W 120 W/240 W/480 W 93 % < 100 mVss –30 bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Nein Nein LED, Meldekontakt CE, CB, UL, PFC

Simpex Electronic AG simpex.ch Camtec HSE04801.24T 130 × 200 × 118 85 bis 132/184 bis 264 per Switch 1 24 VDC 480 W 480 W/720 W/960 W 91 % 50 mVss –20 °C bis +60 °C Ja Nein Ja/Ja Ja Nein LED, Meldekontakt CE, UL, CB (accordance with IEC60950-1)

Spälti AG spälti.ch MEAN WELL DR-120-24 65.5 × 125.2 × 100 88 – 132 VAC/176 – 264 VAC/ 248 – 370VDC 1 24 VDC 120 W – 84 % < 80 mVss –10 bis +60 °C Nein Ja Ja/Ja Nein Nein LED CE, CB, TUV, UL


Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 59

35. Motek Internationale Simpex Electronic AG simpex.ch MEAN WELL DR-60-12 78 × 93 × 56 88 – 264 VAC/124 – 370 VDC 1 24 VDC 54 W 15 W/30 W/60 W/100 W 84 % < 150 mVss –20 bis +60 °C Nein Ja Ja/Ja Nein Nein LED CE, CB, TUV, CURU

Simpex Electronic AG simpex.ch MEAN WELL MDR-100-24 55 × 90 × 100 85 – 264 VAC/120 – 370 VDC 1 24 VDC 96 W 10 W/20 W/40 W/60 W/100 W 86 % < 150 mVss –10 bis +60 °C Ja Ja Ja/Ja Nein Nein LED, Meldekontakt CE, TUV, CULU, PFC

Simpex Electronic AG simpex.ch MEAN WELL NDR-240-24 63 × 125.2 × 113.5 90 – 264 VAC/127 – 370 VDC 1 24 VDC 240 W 75 W/120 W/240 W/480 W 88.5 % < 150 mVss –20 bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Nein Nein LED CE, CB, TUV, CULU, PFC

Fachmesse für Produktionsund Montageautomatisierung

Montageanlagen und Grundsysteme Handhabungstechnik Prozesstechnik zum Fügen, Bearbeiten, Prüfen und Kennzeichnen Komponenten für den Sondermaschinenbau Software und Dienstleistungen

TDK-Lambda Germany GmbH de.tdk-lambda.com/public/ DRF /HL - Serie 36,5 – 49 – 82 × 123,4 × 115,4 85 – 264 VAC/47 – 63 Hz 1 24 VDC 480 W 120 W, 240 W, 480 W bis zu 94 % < 240 mV –25 bis +70 °C Ja Ja Ja/Ja Ja Ja DC OK, LED, Relay contact IEC/EN/UL60950-1, CE, UL508 listed, ECEX, ATEX, DNV-GL

Traco Electronic AG tracopower.ch TBL Serie 26.3 × 89.5 × 54.5 bis 175 × 89 × 54.5 85 – 264 VAC 1 5, 12, 24 VDC 15 bis 150 W 15, 30, 60, 90, 150 W typ 85% < 100 mVp-p – 25 °C bis + 70 °C Ja NTC Ja Ja Ja LED, DC-OK Signal CE, EN60950-1, UL508 EN50178, EN60204 CSA60950-1, UL1310, EN61558-2-8

Traco Electronic AG tracopower.com TCL Serie 27 × 75 × 100 bis 85 × 110 × 125 85 – 264 VAC/85 – 375 VDC/ 9.5 – 75 VDC 1 5, 12, 24, 48 VDC bis 240 W 25, 60, 120, 240 W typ 90 % < 50 mVp-p –10/–25 °C bis +70 °C Ja NTC Ja Ja Ja LED, DC-Ok Signal CE, EN60950-1, EN50178, EN 60204 UL508, UL60950-1, EN61558-2-8

10. – 13. OKTOBER 2016 STUTTGART www.motek-messe.de

Aktuelle Technik –9/2016


Industrie-Informatik Produktübersicht – Hutschienen-Stromversorgungen 60

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Anbieter Homepage Produktname Einbaumasse in mm Eingangsspannung VDC/VAC Anzahl Phasen (AC-Eingang) Ausgangsspannung Maximale Ausgangsleistung Vorhandene Leistungsklassen Wirkungsgrad Restwelligkeit (Spitze-Spitze-Wert) Betriebstemperaturbereich PFC (Power Factor Correction) Einschaltstrombegrenzung Überlastfest/Leerlauffest Parallelbetrieb Redundante Ausführung möglich Überwachungsmöglichkeiten CE-Zeichen, UL-Zulassung usw.

Traco Electronic AG tracopower.com TPC Universal Schaltnetzteil 24 × 90 × 96.5 bis 70 × 90 × 110 85 – 264 VAC/90 – 375 VDC

Traco Electronic AG tracopower.com TSP Industrie Schaltnetzteil 35 × 110 × 110 bis 165 × 125 × 125 85 – 264 VAC/100 – 500 VAC

1 5, 12, 24, 48 VDC 30 bis 120 W 30, 55, 80, 120 W

1/2 12, 24, 36, 48 VDC bis 600 W 70/90/140/180/360/600 W

87 % typ (ERP) < 80 mVp-p –25 °C bis +70 °C Ja NTC Ja Ja Ja LED, DC-Ok Signal CE, EN/UL60950-1, EN50178, EN60204 UL508, EN61558-2-8

Wago Contact SA wago.ch EPSITRON CLASSIC POWER 55 × 172 × 127 AC 85 – 264 V/DC 120 – 372 1/2 DC 24 V (23 – 28,5 V) 240 W 24 – 960 W bis zu 93 % 20 mVss –25 °C bis +70 °C, Kaltstart bei –40 °C Nein > 30 A Ja/Ja Ja Ja LED, Meldekontakt CE, UL 508, UL 60950, GL, EN 60335-1

AktuelleTechnik –9/2016

87 % typ 150 mVp-p –25 bis +70 °C Ja NTC Ja Ja Ja LED, DC-Ok Signal, ext. On/Off CE, EN60950-1, EN50178, EN60204 UL508, UL60950-1 EN60079-15, ATEX

Wago Contact SA wago.ch EPSITRON COMPACT POWER 108 × 56 × 90 AC 85 – 264 V/DC 120 – 373 V 1 DC 24 V (22,8 – 26,4 V) 100 W 30 – 144 W bis zu 90 % < 100 mVss –25 °C bis +60 °C, Kaltstart bei –40 °C Nein < 20 A Ja/Ja Ja Ja LED CE, UL 508, UL 60950, GL

Traco Electronic AG tracopower.com TSP-3P 3 Phasen Schaltnetz 54 × 110 × 110 bis 165 × 125 × 125 320 – 440 VAC/400 – 550 VAC 3 24 VDC bis 960 W (peak 1900 W) 240 W(480)/480 W(960)/ 960 W(1920) 92 % typ 150 mVp-p –25 bis +70 °C Ja NTC Ja Nein Nein LED, DC-Ok Signal

Traco Electronic AG tracopower.com TSPC 240UPS USV Schaltnetze 120 × 100 × 110 115/230 VAC 1 24 VDC 240 W 240 W

CE, EN60950-1, EN50178, EN60204 UL508, UL60950-1 EN60079-15, ATEX

88 – 92 % < 100 mVp-p –25 bis +70 °C Ja NTC Ja Nein Nein AC-Ok, DC-Ok, Batterie Ok, Batterie On/Off CE, EN60950-1, EN50178, EN60204 UL508, UL60950-1 EN60079-15, ATEX

Wago Contact SA wago.ch EPSITRON ECO POWER 110 × 92 × 130 AC 85 – 264 V/DC 130 – 373 V 1 DC 24 V (22 – 28 V) 240 W 30 – 960 W bis zu 90 % < 100 mVss bis zu –25 °C/+70 °C Nein < 30 A Ja/Ja Ja Ja LED UL 508, UL 60950, ATEX/IEC Ex, Zone 2 bzw. Class I Div.

Weidmüller weidmueller.ch PRO MAX 120W 24V 5A 40 × 130 × 125 80 – 370/85 – 277 1 22.5 – 29.5 V (einstellbarPoti) 120 W 120 W 89 % < 50 mVss –25 °C – 70 °C Nein Ja, max. 15 A Ja/Ja Ja Ja LED, Meldekontakt CE, CULUS, CULUSEX CURUS, GERMLLOYD


SOLIDS EUROPEAN SERIES

SCHÜTTGUT BASEL

Fachmesse für Granulat-, Pulver- und Schüttguttechnologien

Traco Electronic AG tracopower.com TSPC Serie 40 × 110 × 110 bis 150 × 110 × 115 115/230 VAC 1 24 VDC bis 480 W 80/120/240/480 W 92 % typ < 150 mVp-p –25 bis +70 °C Ja NTC Ja Ja Ja LED, DC-Ok Signal CE, EN60950-1, EN50178, EN60204 UL508, UL60950-1 EN60079-15, ATEX

Wieland Electric AG wieland-electric.com wipos 32 × 90 × 90 bis 1356 × 125 × 180 85 – 576 1–3 5 – 29,5 div div 74 – 93 % div –40 bis +70 °C Nein oder nicht notwendig Ja Ja Ja Ja div CE, CSA, Haz, LOC, UL, etc

Trenew Electronic AG trenew.ch Delta CliQ (M) und Chrome - Serie Diverse Grössen 120 – 375+254 – 780/ 85 – 264+180 – 550 VAC 1/2/3 5, 11 – 14, 22 – 28 und 48 – 56 960 (Peak Power + 50% bis 7 Sek.) 10/15/30/60/100/120/240/480/ 960 W 83 bis 94 % < 50 m/< 100 m/< 240 mVss –25 bis + 80 °C (Start up –40 °C) Ja Ja Ja/Ja Ja Ja LED grün _ Power ok _ Overload

16. – 17. November 2016 Messe Basel | Halle 2

CE/UL/CSA/TUV/ATEX etc.

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Gewinnen Sie mit «at – Aktuelle Technik» eine Flasche Champagner «Lanson Black Label Brut» Die Teilnahme ist einfach: Lösen Sie das Sudoku und übertragen Sie die drei Lösungszahlen, inkl. Anschrift, in das vorbereitete Formular auf: aktuelletechnik.ch/sudoku Oder schicken Sie die Lösungszahlen an: eugen.albisser@blverlag.ch

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Teilnahmeschluss ist der 20. September 2016. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preise sind nicht übertragbar. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.

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Gewinnspiel

27. Internationale Fachmesse für Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Nürnberg, 22. – 24.11.2016 sps-messe.de

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Last Minute Firmenverzeichnis 63

Kompakte Ethernet-Drehgeber Mit den Ethernet-Drehgebern EAL580 setzt Baumer neue Massstäbe im Bereich absolute Drehgeber. Bei der neuen Serie steht nicht nur ein äusserst kompakter Aufbau im Fokus, sondern insbesondere der Einsatz modernster Kommunikationstechnologien. Zusätzlich gewährleistet die vielfach im Feld bewährte OptoTurnTechnologie für die rein optische Single- und Multiturn-Positionserfassung höchste Genauigkeit und maximale MagnetfeldResistenz. Mit der kleinsten Einbautiefe in der Klasse der 58-mm-Ethernet-Drehgeber ist der EAL580 durch seinen kompakten Aufbau nicht nur besonders wirtschaftlich, sondern bietet darüber hinaus in der Anwendung den maximalen Freiraum für die Konstruktion. Besonders dort, wo es eng zugeht. Durch die fehlende Notwendigkeit von Winkelsteckern sind mit dem EAL580 besonders platzsparende Konstruktionen realisierbar. Zusätzlich werden so Zusatzkosten für Winkelstecker eingespart. Dank dem radialen Steckerabgang gibt es keine engen und störungsanfälligen Biegeradien im Kabel. baumer.com

Formschlüssige und schlupffreie Kraftübertragung Ab sofort bietet Norelem ein umfangreiches Standard-Sor timent hochwertiger Rollenketten und passende Kettenräder an. Die Ketten übertragen Kräfte bei Elektroantrieben und bei Antrieben mit Verbrennungsmotoren. Die Rollenketten von Norelem garantieren eine optimale Kraftübertragung bei gleich-, ungleichförmigen oder auch bei stossartigen Betriebsbedingungen. Sie arbeiten schnell, zuverlässig und sind nahezu wartungsfrei. Das Produktsortiment von Norelem umfasst Rollenketten in europäischer Ausführung nach DIN ISO 606 mit geschweifter und gerader Lasche. Die Ketten sind vorgereckt und aus dem Werkstoff Stahl oder Edelstahl gefertigt. Rollenketten aus Edelstahl bieten eine zusätzliche Korrosionsbeständigkeit, eine gute chemische Beständigkeit und eignen sich unter anderem für Anwendungen im Lebensmittelbereich, mit hohen und tiefen Temperaturen sowie mit Wasser. norelem.de

Inserenten und Partnerfirmen in dieser Ausgabe Altrac AG Würenlos 38 Bachofen AG, Uster 42 Balluff AG, Bellmund 42, 53 Baumer Electric AG, Frauenfeld 11, 42 Beckhoff Automation AG, Schaffhausen 3 Bibus AG, Fehraltorf 15 BTO Solutions Schürch, Winterthur 36 Contrinex Schweiz AG, Unterägeri 42, 49 Cornèr Bank AG, Lugano 3. US Digi-Key Electronics, Minnesota (US) 2. US EasyFairs Switzerland GmbH, Muttenz 61 EHS Elektrotechnik AG, Volketswil 38 Elektromotorenwerk Brienz AG, Brienz BE 28 Elmo Motion Control Ltd., Petach-Tikva (IS) 13 ESE Elektronik AG, Oberrohrdorf 38 Euchner AG, Sargans 42 Exhibit & More AG, Fällanden 17 Exista AG, Fehraltorf 38 Fabrimex AG, Bubikon 38 Faulhaber Minimotor SA, Castelrotto 31 Finder (Schweiz) AG, Dielsdorf 37 gateweb GmbH, Brüttisellen 35 Hamamatsu Photonics France, Solothurn 42 Heidenhain (Schweiz) AG, Schwerzenbach 42 Hy-Line AG, Schaffhausen 38 ID-Systems AG, Studen 42 Ifm electronic ag, Härkingen 42 igus Schweiz GmbH, Egerkingen 27 Interstar AG, Cham 50 Kardex Systems AG, Volketswil 55 Leuze electronic AG, Flurlingen Tit., 5, 42 MathWorks, Bern 4. US Mesago Messemanagement GmbH, Stuttgart (DE) 62 Micro-Epsilon (Swiss) AG, Wittenbach 42 MPI Distribution AG, Dättwil AG 57 National Instruments Switzerland GmbH, Ennetbaden 51 Novitronic AG, Zürich 29 Omni Ray AG, Dübendorf 23 Omron Electronics AG, Zug 42 Panasonic Electric Works Schweiz AG, Rotkreuz 42 Parkem AG, Dättwil AG 33 Pepperl + Fuchs AG, Studen 42 Phoenix Contact AG, Tagelswangen 38 PG Transformatoren GmbH, Rümlang 26 Pilz Industrieelektronik GmbH, Mägenwil 1 PowerParts AG, Mägenwil 41 Profibus Nutzerorganisation e. V., Karlsruhe (DE) 53 Reichelt Elektronik GmbH & Co. KG, Sande (DE) 21 Relmatic AG, Brüttisellen 35 RS Components GmbH, Mörfelden-Walldorf (DE) 19 Schall GmbH, Frickenhausen (DE) 59 Schärer + Kunz AG, Zürich 25 Schmersal Schweiz AG, Arni AG 29, 42 Schneider Electric (Schweiz) AG, Ittigen 9 Sibalco AG, Basel 32–33 Sick AG, Stans 42, 48 Siemens Schweiz AG, Zürich 4 Simpex Electronic AG, Wetzikon 38 SNT Sensortechnik AG, Bülach 42 TDK-Lambda Germany GmbH, Achern (DE) 38 Traco Electronic AG, Baar 18, 38 Trenew Electronic AG, Rüti 38

Aktuelle Technik –9/2016


Ein Blick zurück Impressum 64

Ein Blick zurück

Aktuelle Technik Die Schweizer Fachzeitschrift für Automatisierungstechnik 39. Jahrgang Herausgeberin B+L Verlags AG Steinwiesenstrasse 3 8952 Schlieren Tel. 044 733 39 99 Fax 044 733 39 89 info@blverlag.ch aktuelletechnik.ch Verleger Peter Boll Verlagsleiter Philipp Bitzer Redaktion Eugen Albisser eugen.albisser@blverlag.ch Mirek Spicar, Dipl.-Ing . ETH mirek.spicar@blverlag.ch Marianne Kürsteiner marianne.kuersteiner@blverlag.ch Heike Henzmann, Dipl.-Ing. at@hhenzmann.ch Anzeigenverkauf Anneliese Ratajczak anneliese.ratajczak@blverlag.ch Anzeigendisposition Silvia Weiss, silvia.weiss@blverlag.ch Anzeigenerstellung Miro Peloso Layout Gianina Sandoiu Fotos Tanya Hasler Holger Jacob Korrektorat Ullrich Noelle Telefonmarketing Angela Hemmi Druck AVD Goldach AG Sulzstrasse 10 — 12 9403 Goldach www.avd.ch Abonnement 12 Ausgaben CHF 59.— (inkl. MwSt.; Ausland, zzgl. Porto) WEMF/SW-Beglaubigung 2015 Total verbreitete Auflage: 10 615 Exemplare Davon verkauft: 2697 Exemplare Alle Rechte vorbehalten. ISSN 2297-9425

Überstromschutzschalter und Schutz- und Steuer- sowie Überelektronische Geräte der Firma wachungsaufgaben optimal löE-T-A Ellenberger & Poesgen sen lassen. GmbH. Das Geräteprogramm besteht aus ausgereiften, bewährten Elementen, mit denen «Aktuelle Technik», sich alle einschlägigen Schalt-, Ausgabe 11-12/1980

AktuelleTechnik –9/2016

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