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Ingolstadt bei Nacht HeiĂ&#x;e Mädchen im Corso Italia


Hose runter (stz) Ein Erlebnis der besonderen Art hatte eine Joggerin am Ingolstädter Baggersee am Donnerstag gegen 16.00 Uhr. Als sie gerade dabei war, etwas für ihre Fitness zu tun, wurde sie von ei-

nem Radfahrer überholt, der nach dem Überholvorgang seine Fahrt verlangsamte und die Hose herunterließ, so dass sie sich seinen nackten Hintern ansehen durfte oder musste. Nach „getaner

Arbeit“, für den Radler war es wohl ein Lustgewinn, beschleunigte der Mann seine Fahrt wieder und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Mann wird jetzt von der Polizei gesucht.

Hund rettet Herrchen (stz/hk) Da bellt doch ein Hund, dachte sich eine Ingolstädterin Samstagnacht in der Beckerstraße in Ingolstadt und schaute nach. Schließlich verständigte sie die Polizei, die den Hund

aufsuchte. Die herbeigeeilten Beamten stellten vor Ort fest, dass der Hund durch sein Gebell Hilfe für seinen Herrn, der aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums gestürzt war und sich nicht

mehr aufrichten konnte, herbeiholen wollte. Der Mann kam mit dem Sanka ins Klinikum, sein Retter wurde der zwischenzeitlich verständigten Ehefrau übergeben.

Elektrofahrstuhl brennt Glück hatte eine 84-Jährige merkten Rauch aus einer Ebenhausenerin, offenbar am Freitag, dem 13. in Baar- Garage. Dort war der Elek- aufgrund eines technischen Ebenhausen. Nachbarn be- trofahrstuhl der 84jährigen Defektes in Brand geraten.


Lebkuchen im September (ma)Spätsommerlicher Weihnachtszauber in Ingolstadts Supermarktregalen. Es ist kaum zu glauben, aber er ist auch in Ingolstadt wieder da: Der Lebkuchen – und das bereits Anfang September. Egal ob in Herzlform mit Vollmilchüberzug oder als Klassiker mit Oblate und Zuckerguss, bereits

seit letzter Woche lockt das chen sei bei den Kunden volle Programm in den Su- einfach beliebt, völlig egal permärkten zum Kauf. ob im Winter oder Sommer. In erster Linie freue man Auch Frank Wendler, Inha- sich, dass die Zeit des Warber des Edeka-Marktes in tens endlich ein Ende hat der Theresienstraße, ist voll - und das nicht nur bei den ausgerüstet und hat seine Lebkuchen, wie Wendler Regale bereits jetzt mit den erklärt. Was nicht das ganweihnachtlichen Leckerei- ze Jahr über gekauft werden en eingedeckt. Der Lebku- kann, ist um so begehrter.


Corso Italia - Sandro ließ die Pupp (kk) Um zu beweisen, dass auch das Ingolstädter Nachtleben einiges in der Schanz zu bieten hat, veranstaltete Sandro Montuori diesmal eine Party unter dem Motto „Munich goes

wild at Corso Italia“. Mehrere Gogo-Tänzerinnen wirbelten wild umher und sorgten für ausgelassene Stimmung im Lokal. Nach langer Zeit habe er es endlich geschafft, das Mün-

chener Nachtleben auch nach Ingolstadt zu bringen, freute sich der Szenegastronom. „Ich habe mich schon immer gefragt, warum der Ingolstädter ständig nach München fährt, obwohl wir


Foto: Kajt Kastl

pen tanzen hier auch Top Locations, Top Cocktailbars und feine Speiselokale haben... Die Münchener sollen auch ruhig mal nach Ingolstadt kommen, denn vielleicht haben wir ja doch die bes-

seren gastronomischen Betriebe“ findet Sandro. „Wer sagt, München ist besser als Ingolstadt, hat keine Ahnung, was alles in der Donaustadt los ist“ faucht der Gastronom. Eine der

aparten Tänzerinnen, die in der Corsobar die Blicke der Gäste auf sich zog, war Iris Julia aus München. Die 33-jährige trat in zahlreichen Fernsehfilmen auf. Mehr: stattzeitung


Mariette Haas - Fotos hk

Nacht der Museen - Kunstinteressi (hk) „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ An diesen Spruch von Karl Valentin mag mancher Kunstinteressierte am Samstagabend gedacht haben. Das vielfältige Angebot bei der Nacht der Museen war zeitlich kaum zu schaffen, aber faszinierend. Gleich drei Künstler auf drei Ebenen mit folglich drei Vernissagen präsen-

tierten Simone Schimpf und ihr Team vom Museum für Konkrete Kunst. Nach der Eröffnung der jewweiligen Ausstellung gab es zu jedem Künstler (Reto Boller, Martin Pfeifle und Eran Schaerf) eine Kurzführung mit dem Titel „kurz und knackig“. Nicht nur die Künstler präsentierten stolz ihre Werke, auch eine bekannte Ingol-

städterin ihre neueste Errungenschaft ... Swept Away sorgte für das leibliche Wohl, Coconami, zwei in München gestrandete Japaner, für musikalische Unterhaltung. In der Galerie Mariette Haas waren beflockte Skulptuten, Rauminstallationen aus Latex und Videoprojektionen in der Ausstellung (bis 19. 10. 2013) der


Simone Schimpf und Martin Pfeifle

ierte im abendlichen Stress in Kiew geborenen Künstlerin Iryna Pryval zu sehen. Kuratiert wurde die Schau von Professor Ottmar Hörl, dessen Meisterschülerin die Künstlerin ist. In ihrer kurzen Ansprache erzählte Pryval von ihrem Hund, Falten, die nicht bei Frauen aber bei Tieren schön seien und wie sie auf den - auch tauchenden - Hund gekommen

ist. Besonders attraktiv: Ein Beamer zauberte das Hunde-Video auf die Wand des Nachbargebäudes. Trauer im Deutschen Medizinhistorischen Museum: Die frühere Leiterin, Professor Dr. Dr. Christa Habrich ,verstarb letzte Woche. So wurde das Programm geändert und der erfolgreichen ehemaligen Direktorin ge-

dacht. Auch im Bayerischen Armeemuseum, dem museum mobile, in der Harderbastei, im Bauerngerätemuseum (am Sonntag), im Foyer des Stadttheaters und natürlich im Stadtmuseum war ein umfangreiches Programm angesagt. Ausführliche Berichte finden Sie in der stattzeitung.


Foto: Knabl

Für Eisenbahnfreunde (fk) Die Modellbahnfreunde Ingolstadt feiern ihren 40. Geburtstag – Ausstellung bis Sonntag. Ein Pfiff erklingt, der Rauch steigt aus dem Schornstein, das Geräusch der Räder wird langsam lauter – und schon

fährt die Dampflok mit ihren Waggons an einem vorbei. Nein, hier ist nicht die Rede von den großen Kalibern am Hauptbahnhof – wobei sich der nur einen Katzensprung entfernt befindet. Lokation: Paul-Wegman-Halle. Ge-

schehen: ModelleisenbahnFreunde aus der Region treffen sich und stellen ihre kleinen großen Schätze aus. Ein Fan gesteht: Selbst im Wohnwagen hat erim Urlaub seine Modelleisenbahn dabei.

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Foto: Stefan Bösl

FC Ingolstadt 04 ohne Caiuby (pr/spz) Der FC Ingolstadt 04 will am Sonntag ohne den suspendierten Caiuby gegen Union Berlin den zweiten Saisonsieg in der 2. Bundesliga einfahren. Der Brasilianer wurde von seinem Verein FC Ingolstadt 04 nach Disziplinlosigkeiten aus dem Kader gestrichen. „Caiuby wird nicht im Kader stehen“, erklärte Marco Kurz, Trainer des Fußball-Zweitligisten, auf der Pressekonferenz vor dem

Sonntagsspiel gegen Union Berlin. Der Fan-Liebling, der zuletzt mit einem Wechsel zu Erstligist Augsburg liebäugelte, durfte in dieser Woche nicht mit dem Team trainieren: „Er hat die Woche schon differenziert trainiert“, so der Übungsleiter. Grund dafür seien Richtlinien gewesen, an die man sich als Fußball-Profi halten müsse, denen „Caiu“ jedoch „wiederholt nicht nachgekommen“ sei. „Kai-Uwe“, wie ihn die Schanzer liebe-

voll nennen, musste nach Gesprächen deshalb individuell trainieren und wird gegen Berlin definitiv nicht im Aufgebot stehen. Wobei es sich bei diesen Disziplinlosigkeiten handelt, verriet Kurz nicht. Es ist jedoch allgemein bekannt, dass Spaßvogel Caiuby oftmals zu lange und zu häufig in der Ingolstädter Nachtszene anzutreffen ist. Bleibt zu hoffen, dass die Schanzer auch ohne ihren Star punkten.


14.09.2013  
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