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BLICKPUNKT Zwischen Donau, Altm端hl und Ilm

Audis neues Motorsport-Paradies Foto: Arzenheimer


Betriebsunfall mit Gabelstapler Gegen 12.40 Uhr ereignete sich am gestrigen Tag der Betriebsunfall in einer Halle des GVZ. Ein 39-jähriger Mann aus Ingolstadt war mit einem Gabelstapler beschäftigt, einen Lkw abzuladen. Hierbei übersah der 39-jährige Mann aus dem Landkreis

Eichstätt beim Zurücksetzen einen 32-jährigen Arbeiter, der zwischenzeitlich hinter den Gabelstapler getreten war. Durch den Anstoß kam der 32-jährige Ingolstädter zu Sturz und wurde im Bereich des Unterschenkels von dem Stapler überrollt.

Hierbei zog sich der Ingolstädter einen offenen Bruch zu und musste schwer verletzt in ein Ingolstädter Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen den 39-jährigen Gabelstaplerfahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Verkehrsunfall mit Trunkenheit Ein 50-jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Geisenfeld stand mit seinem Auto, einem Opel, auf dem Parkplatz vor einem Dönerladen. Beim Wegfahren fuhr er zunächst rückwärts und

stieß gegen einen abgestellten Opel. Dabei entstand ein Schaden von ca. 500 €.

ruch festgestellt. Die anschließende Überprüfung ergab einen Wert von über 1,4 Promille.

Bei der Unfallaufnahme Nach erfolgter Blutentwurde beim Verursacher nahme wurde der Führerein deutlicher Alkoholge- schein sichergestellt.


Foto: Lerzer

Was macht eigentlich IN-City? Rückblick und Vorschau - Mitgliederversammlung des Vereins. Viele Ingolstädter sind unzufrieden mit ihrer Innenstadt – das wird oft in zahlreichen Bürgerforen, Bezirksausschüssen und anderen Veranstaltungen deutlich. Zu wenig werde gemacht, zu wenig werde erreicht. Besonders INCity stand des öfteren in der Diskussion. Doch wie viele Aktionen

der Verein eigentlich macht, wurde nun auch in einer Mitgliederversammlung anschaulich dargestellt. Im Union-Kino kamen etwa 30 der insgesamt fast 200 Mitglieder zusammen. „Ich denke, wir haben durchaus einen geeigneten Ort gewählt“, so IN-City-Chef Thomas Deiser bei der Begrüßung.„Der Raum hat in dem letzten Jahr erheblich zur Attraktivitätssteigerung

beigetragen.“ Doch nicht nur die Altstadtkinos waren maßgeblich für die Attraktivitätssteigerung der Innenstadt. Betont wurden vor allem auch der 3-Euro-Schein, IN voller Blüte, freies WLAN, die nette Toilette, Branchensuche online, Allianz gegen Vandalismus, Cityfreiraum, ShopINCard und die Winterzauber Eisarena. Mehr unter: stattzeitung.in


Foto: Audi

Das neue„Audi Motorsportherz“ (ma) Das Motorsportherz von Audi schlägt demnächst in Neuburg: im kommenden Sommer nimmt das KompetenzZentrum Motorsport in Neuburg-Heinrichsheim seine Arbeit auf. Nun ist der Rohbau fertig und es wurde Richtfest gefeiert.

„Der Motorsport ist einer der Kernwerte von Audi“, erklärte Ulrich Hackenberg (Vorstand Technische Entwicklung) in seiner Ansprache inmitten des beeindruckenden Rohbaus auf dem nagelneuen Audi-Sportgelände. Im kommenden Sommer wer-

den hier 300 Mitarbeiter einziehen und sich nicht nur um Entwicklung und Konstruktion der Rennboliden kümmern, sondern von Neuburg aus das Audi-Motorsportengagement weltweit zu steuern. „2013 war eines der erfolgreichsten Motorsportjahre in der


Geschichte von Audi“, betonte Hackenberg. „Das Gelände des Audi Driving Experience Center bietet unserer Motorsport-Mannschaft beste Voraussetzungen für weitere Erfolge auf den Rennstrecken.“ „Die beachtliche Investition der AUDI AG in

Neuburg an der Donau ist für uns die Wirtschaftsnachricht des Jahrzehnts“, so Dr. Bernhard Gmehling, Oberbürgermeister der Stadt Neuburg. „Audi Sport beheimaten zu dürfen, ist aber sogar noch mehr. Denn ab kommendem Jahr schlägt das Herz

der weltweit bekannten und erfolgreichen Abteilung hier bei uns. Das neue Kompetenz-Zentrum Motorsport ist dann in der ehemaligen Residenzstadt Zuhause – das macht uns Neuburger stolz.“ Mehr unter: stattzeitung.in


Unterführung - ja oder nein? (ml) BZA Nordwest diskutierte über Nordtangente. „Es gab viele Für und Wider bei dem Diskussionspunkt „Richard-Wagner-Straße/Unterführung Nordtangente“, fasste BZA-Vorsitzender Johann Lang die Situation beim BZA Nordwest am Dienstag Abend zusammen. 66 Bäume müssten gefällt werden, wenn die Baumaßnahme umgesetzt

werde. „Das ist natürlich schon ein herber Verlust“, so Lang. Dafür sprachen aber vor allem die zwei folgenden Punkte: „Zum einen wäre das Umsteigen in die Linie 70 deutlich einfacher, wenn die Baumaßnahme kommt“, so Lang. „Das ist schon ein langjähriges Projekt, das wir anstreben.“ Zum anderen sei aber auch das Linksabbiegen sicherer. „Es gäbe

eine Ampelschaltung und es wäre mehr Platz da.“ Zehn „Ja“-Stimmen und vier „Nein“-Stimmen gab es nach Diskussion. „Also von Seiten des BZA könnte die Baumaßnahme also kommen“, fasste Lang zusammen. Ob die Unterführung nun letzten Endes kommt oder nicht, wird der Stadtrat entscheiden. Mehr unter: stattzeitung.in


Foto: Federsel

Gesellschaft aktiv mitgestalten (sf) Marianna Kenyeres leitet die Ingolstädter Vertretung des MigrantinnenNetzwerk Bayern. Wenn Menschen ihre Heimat verlassen, um in einem anderen Land einen Neustart zu wagen, dann sind es nicht nur Sprachschwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben. Alles ist neu, fremd, einfach anders. Da können alltägliche Dinge wie ein

Besuch im Supermarkt oder ein Behördengang schnell zur Herausforderung werden.

Sprachkurse und andere Dinge fehlt ihnen die Zeit. Aus diesem Grund haben engagierte Frauen das Migrantinnen-Netzwerk Bayern gegründet. Einzelne Vertretungen davon finden sich in vielen bayerischen Städten. Auch Ingolstadt hat eine Niederlassung, die von Marianna Kenyeres geleitet wird.

Gerade Frauen fällt der Neubeginn nicht leicht. Oftmals begleiten sie ihre Männer, weil diese bereist einen guten Job in Aussicht haben. Sie selbst sind häufig mit der Kindererziehung beschäftigt, in für die eigene Karriere, Mehr unter: stattzeitung.


Auf ins Körnermagazin (stz) Petra Kleine und ihre Grünen Stadtratskolleginnen haben einen „Plan B“ für das Hotel auf dem Gießereigelände ausgearbeitet. Nach der BGI kommen jetzt die Grünen und

bringen das Hotel auf dem Gießereigelände ins Gespräch. In einem offenen Brief an OB Alfred Lehmann melden sich die Grünen zu Wort. Das Hotel auf dem Gießereigelände solle

doch stattdessen im Körnermagazin einquartiert werden. Den gesamten Leserbrief finden Sie unter stattzeitung.in

IMPRESSUM Espresso Multimedia GmbH Wagnerwirtsgasse 8 85049 Ingolstadt HRB 1362 AG Ingolstadt Telefon: 0841 / 9 51 54-0 Telefax: 0841 / 9 51 54-120 info@espresso-magazin.de

Geschäftsführung:

Maria Käbisch UStId: DE 15 29 25 661 Verantwortlich i.S.d. § 6 Abs. 2 MDStV: Hermann Käbisch


Foto:Stefan Bösl

Die Aufholjagd schaffen (pr) Fußball-Kreisligist VfB Friedrichshofen ist vom Traum „Direkter Wiederaufstieg“ weit entfernt. „Es läuft schlecht – darüber brauchen wir nicht reden“, stellt Manfred Kroll klar. Der Trainer des VfB Friedrichshofen bringt es auf den Punkt. Sein Fußballteam hinkt der Favoritenrolle in der Kreisliga meilenweit hinterher. Zuletzt gab es vier Niederlagen am Stück, Spitzenreiter Hitzhofen scheint uneinholbar. Kroll fordert

deshalb: „Es muss sich etwas ändern!“ Zu wenig Einsatz, zu viele Gegentore, zu wenige Punkte. Der VfB macht zurzeit eine schwierige Phase durch, eine Herbstdepression. Auch vor genau einem Jahr steckte der VfB tief in einer Krise. Die Friedrichshofener hatten zu diesem Zeitpunkt sechs Partien in Folge verloren. Am Ende der Spielzeit musste der Aufsteiger direkt wieder den Gang aus der Bezirksliga in die Kreisliga an-

treten – daran konnte auch Trainer Kroll, der am 1. April dieses Jahres die Mannschaft übernahm, nichts ändern. In der Saison darauf sieht es allerdings nicht ganz so düster aus. Auch wenn die Friedrichshofener nun vier Mal in Folge verloren haben, stehen sie auf dem dritten Tabellenplatz und haben noch immer reelle Chancen, zumindest den zweiten Rang, den Relegationsplatz zu erreichen. Mehr unter: stattzeitung.in


zueinander finden Gemeinsam ist vieles schĂśner und bei uns sogar gĂźnstiger. Bis zu 5 Erwachsene oder 10 Kinder fahren mit der Partnertageskarte einen ganzen Tag.


14.11.2013