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Foto: Michel

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mit den Bussen der INVG


Foto: Klinikum Ingolstadt

2000. Baby im Klinikum (stz) Arber Islami heißt das „Jubiläumsbaby“ des Klinikums Ingolstadt. Etwas früher wie im vergangenen Jahr konnte man auf der Entbindungsstation im MutterKindZentrum der Frauenklinik des Klinikums Ingolstadt gratulieren: Das 2.000. Baby des Jahres 2013 erblickte das Licht der Welt. Arber Islami heißt das „Jubiläumsbaby“ des Klinikums Ingolstadt. Der Junge ist

zugleich das erste Kind der stolzen Eltern Ariana Mexhuani und Liridon Islami, die aus Oberstimm kommen und sich aufgrund des modernen MutterKindZentrums für das Gesundheitszentrum an der Krumenauerstraße entschieden haben. Sie freuen sich über den 3.200 Gramm schweren Nachwuchs genauso, wie die Ärztinnen, Ärzte, Schwestern und Hebammen des MutterKindZent-

rums des Klinikums Ingolstadt. Auf dem Bild: Die stolzen Eltern Ariana Mexhuani und Liridon Islami (Vorne) mit ihrem „Jubiläumsbaby“ Arber und dem Direktor der Frauenklinik, Prof. Dr. Babür Aydeniz (2. Von links), der Oberärztin Michaela Pfeiffer (links) und Stationsärztin Dr. Kathrin Haselwarter, im MutterKindZentrum des Klinikums Ingolstadt.


Ein Buch für 50 Jahre Freundschaf (stz) Musik und Tanz bei der Buchvorstellung „50 Jahre Städtepartnerschaft Grasse-Ingolstadt“. Nicht immer haben Buchvorstellungen diesen Schwung, wie es diese

Präsentation im Historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses hatte. Es gab aber auch einen wunderbaren Grund zu feiern: Zum Abschluss des Festjahres wurde die Broschüre „50

Jahre Städtepartnerschaft Grasse-Ingolstadt 19632013“ am Samstag präsentiert. Oberbürgermeister Alfred Lehmann stellte das 180 Seiten starke Büchlein gemeinsam mit dem Proto-


Foto: Stadt Ingolstadt / Michel

ft kollchef der Stadt Grasse, Christophe Roustan vor. Musikalisch umrahmt wurde die Präsentation von der provenzalischen Folklore-Gruppe Aïgo-Vivo aus Grasse, die eigens zum Ab-

schluss der Feierlichkeiten des Städte-Jubiläums nach Ingolstadt gereist ist. Die Broschüre „50 Jahre Städtepartnerschaft Grasse-Ingolstadt 1963-2013“ kann für zehn Euro beim Kul-

turamt der Stadt Ingolstadt erworben werden, sie enthält zahlreiche Geschichten, Anekdoten und Bilder aus den 50 Jahren der Partnerschaft zwischen Grasse und Ingolstadt.


Der böse Blog (ma) Wer über den Weihnachtsmann schimpft, sollte den Nikolaus türkisch sprechen lassen. Da wird über den bösen Weihnachtsmann geschimpft, den uns die Amis per Werbebotschaft auf´s Auge gedrückt haben. Das habe ja gar nichts mit Weihnachten, dem Christkind und überhaupt zu tun. Stimmt. Aber ein bayerisch sprechender Nikolaus ist mindestens genauso unsinnig, ebenso die Krippe mit Alpenpanorama. Der Heilige Nikolaus oder Sankt Nikolaus (aber bitte

nicht Heiliger Sankt Nikolaus) hat in der Nähe von Antalya in der heutigen Türkei seine Wunder vollbracht. Er wäre, wenn er im 21. Jahrhundert leben würde, also Türke und kein Opa, der Gedichte in süddeutscher Mundart vorträgt. Er ist aber auch einer der beliebtesten Heiligen überhaupt. Wenn das kein prima Ansatz dafür ist, über gelungene Integration zu sprechen. Ein paar Palmen würden sich als Deko dazu gut machen und keine Tannen. Schließlich liegen weder Antalya noch

Bethlehem am Alpenrand und Schnee – so schön er zum romantischen Kripperl auch passt - hat´s da eher weniger. Maria, Josef und ihr Kind waren außerdem Flüchtlinge, die vor einem despotischen Herrscher Schutz suchten. Sie kamen aus einer Gegend, die gar nicht weit weg von dem Land liegt, das sich heute Syrien nennt. Ob sie heute gute Chancen hätten, bei uns aufgenommen zu werden? Als Ausländer, die eine seltsame Sprache sprechen? So ganz und gar nicht bayerisch?


Foto:Jürgen Meyer/ Archiv

ERC siegt in Mannheim (stz) Die Adler erwischten einen Start nach Maß, nach nur 10 Sekunden erzielte Christoph Ullmann bereits das 1:0 für die Adler. Trotz einer Strafzeit gegen Travis Turnbull schaffte der ERC es aber direkt die passende Antwort zu geben. Robert Sabolic glich die Partie nach einem Alleingang wieder aus - der Assistpunkt ging an Torhüter Timo Pielmeier (3.). Begünstigt durch drei weitere Strafzeiten gegen Ingolstadt im ersten Drittel hatten die Adler zwar mehr

vom Spiel, doch Robert Sabolic kam erneut zu einem Break in Unterzahl, diesmal blieb aber Felix Brückmann Sieger (8.). Auch im zweiten Spielabschnitt hatten die Adler mehr vom Spiel doch beide Torhüter zeigten eine herausragende Leistung und ließen sich nicht überwinden. Keine der beiden Teams wollte den vielleicht entscheidenden Fehler machen. Dennoch blieb es ein unterhaltsames Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Nach einer Strafe gegen Ja-

mie Sifers (55.) hatten die Panther noch einmal die Möglichkeit Überzahl zu spielen und schafften dabei den Lucky Punch. Auf Zuspiel von Hager und Köppchen zog Tim Conboy von der blauen Linie ab und traf zur 2:1 Führung (57.). Mannheim drückte in den Schlusssekunden noch einmal auf das Tor von Timo Pielmeier, doch die Ingolstädter warfen sich in die Schüsse und schafften es den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.


Kein Führerschein, aber Pistole

Ein 42-jähriger BMW-Fahrer wurde am Samstag gegen 23:00 Uhr in der Nähe des Ingolstädter Baggersees einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass der Ingolstädter nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem wurde ein Revolver und eine Tüte Modeschmuck

mit mehr als 200 Einzelteilen aufgefunden. Da er für den Revolver keine waffenrechtliche Erlaubnis vorzeigen konnte, wurde dieser sichergestellt. Da der Mann zudem keinen Nachweis für die Herkunft des Schmuckes vorweisen konnte, wurde auch dieser zur Klärung der Eigentumsverhältnisse si-

chergestellt.Den Fahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und nach dem Waffengesetz.Des weiteren wurde bei der Kontrolle festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl bestand. Er wurde vor Ort verhaftet und von den Beamten zur Polizeidienststelle verbracht.

Nächtliche Schläger Gegen 04:35 Uhr am Sonntagmorgen wurde ein 32-Jähriger aus dem südlichen Landkreis in der Kreuzstraße von zwei bislang un-

bekannten Tätern zuerst mit Fäusten zu Boden geschlagen und dort mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf getreten. Dabei erlitt er

eine Nasenbeinfraktur und Schwellungen im Gesicht. Er wurde zur weiteren Behandlung in das Klinikum Ingolstadt gebracht.

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Mobile Weihnachten Foto: Fotolia


Die Temperaturen sinken. Der erste Schnee ist hier und da schon zu sehen. Langsam fängt es an zu weihnachten. Um das weihnachtliche Gefühl auch auf das Smartphone oder Tablet zu bringen stellen wir je zwei Apps für Apples iOS und Googles Android rund um das Thema Weihnachten vor.

Weihnachts-Plätzchen, Kuchen & Punsch Ein Weihnachten ohne süße Naschereien ist für viele kein Weihnachten. Wer zuhause selber Backen will und selber keine Rezepte von Oma hat ist aber nicht mehr nur auf Bücher zu dem Thema angewiesen. Die App „ Weihnachts-Plätzchen, Kuchen & Punsch“ bie-

tet 70 Rezepte für Plätzchen, Stollen, Punch und vieles mehr. Besonderes praktisch, wer mit seinem Smartphone einkaufen geht hat den Einkaufszettel für die Zutaten gleich mit dabei. Die App für das iPhone gibt es im iTunesStore für 0,99 Euro. Für Android-Geräte gibt es die App „Plätzchen Rezepte: Weihnachten“. Diese bietet 30 Rezep-


te rund um Weihnachten und ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Weihnachtslieder Natürlich darf in der weihnachtlichen Zeit auch die musikalische Untermalung unter dem Weihnachtsbaum nicht fehlen. Insgesamt elf (leider nur englischspra-

chige) Lieder bietet die App „Weihnachtslieder“. Wer sich für das weihnachtliche Gemeinschaftssingen vorbereiten will kann man zwischen Instrumental und gesanglich begleitete Lieder umschalten. Zum besseren erlernen der Lieder kann man die Texte auch ausdrucken. Die App ist läuft sowohl auf dem iPad wie auch

dem iPhone und kostet im iTunes-Store aktuelle 1,79 Euro. Auch hier gibt es natürlich für Android-Geräte eine Alternative. Die App „Weihnachtslieder: Musik& Text“ bietet ebenfalls Weihnachtslieder zum Mitsingen. Zudem enthält die App auch Noten um die Lieder mitzuspielen. Für die App sind 0,99 Euro zu zahlen.


14,80€ Band I, ISBN: 9783981296464 Band II, ISBN: 9783981296495

29,90€ Dorfgeschichten Gerolfing ISBN: 9783981505115

10,00€ Der Reinerlös kommt dem UNICEF-Projekt Legmoin zugute. ISBN: 9783981505177

Weihnachtszeit ist Lesezeit! Erhältlich im Buchhandel oder im espresso Verlag.


09.12.2013