Issuu on Google+

10

BLICKPUNKT

Der Gastroball Heiß, heißer, am heißesten...

NEU! Jetzt täglich mit

ONLINE

Foto: Audi

Foto: Kastl

Zwischen Donau, Altmühl und Ilm


Für Sie in den Stadtrat. Wir bitten Sie um je 3 Ihrer 50 Stimmen.

IE ER 50 STIMMEN

Kommunalwahl

16. März 2014

FÜR UNSER INGOLSTADT UBER

HEIMAT ERHALTEN - INGOLSTADT GESTALTEN

heiratet, 2 Kinder

Kommunalwahl

16. März 2014

nsmechaniker

0t:STIMMEN Albert Wittmann

Stadtratskandidat, tor des Ingolstädter Listenplatz 102

es R CSU Südwest tet, 2 Kinder

chaniker de

e es Ingolstädter

Brigitte Fuchs Stadtratskandidatin,

Listenplatz 106

Christian Lösel Ihr Ingolstädter Oberbürgermeister-Kandidat, Listenplatz 101

Liste 1, Platz

STEFAN HUBER Für Sie in den Stadtrat

Südwest

Für Sie

137


Foto: Archiv

Klinikum Ingolstadt wehrt sich gegen AOK-Report (stz) Folgende Mitteilung erreichte uns vom Klinikum Ingolstadt: „19.000 Tote durch Behandlungsfehler in deutschen Krankenhäusern“ – derartige Schlagzeilen dominierten in den letzten Tagen immer wieder die Medienlandschaft und sorgten für öffentliche Aufregung und Verunsicherung. Allerdings nach Meinung der deutschen Krankenhäuser völlig zu Unrecht. Denn die Zahlen, die

der AOK-Bundesverband in zweifelhafter Daten verunsiseinem jüngsten Kranken- chert und die Leistungen des hausreport anführt, entbeh- Krankenhauspersonals herren nach Angaben der Deut- abgewürdigt. schen und der Bayerischen Die Mitarbeiter des KliniFoto: Käbisch Krankenhausgesellschaft kums Ingolstadt empfänden jeglicher Grundlage. Sie ba- den Vorwurf des AOK-Bunsieren auf Hochrechnungen desverbandes, dass jährlich veralteter Zahlen, die die Tausende von Patienten aufVerbände für absolut unse- grund von Behandlungsfehriös halten. Auch im Klini- lern in den Krankenhäusern kum Ingolstadt will man die zu Tode kämen, als DiffaVorwürfe nicht so stehen las- mierung. sen: Hier würden Patienten unnötig und aufgrund sehr Mehr auf stattzeitung.in


Airbus streicht 1000 Stellen in Man (stz) Eine Hiobsbotschaft für viele EADS-Beschäftigte. In Manching sollen ein Viertel der Arbeitsplätze und damit rund 1000 Stellen bis zum Jahr 2017 gestrichen werden.

„Zu diesem Zeitpunkt läuft die Lieferung neuer Eurofighter an die Luftwaffe aus. Nach derzeitigem Stand nimmt Deutschland keine weiteren Modelle ab, obwohl

in einem Gesamtvertrag noch eine als „Tranche B“ bezeichnete Schlussproduktion von 37 Flugzeugen vorgesehen wäre“, heißt es in dem Bericht. Wie die Welt berichtet,


Foto: XXX

Foto: Airbus Group/Airbus Defence and Space

nching habe Anfang Dezember der damals noch unter EADS firmierende Luftfahrtkonzern verkündet, dass europaweit innerhalb der nächsten drei Jahre 5800 Stellen gestrichen

werden sollen. Durch die Bündelung der Sparten Rüstung, Raumfahrt und Airbus Militärflugzeuge in der neuen Sparte sollten Kosten gesenkt werden.

„Die Beschäftigtenzahlen und die Kapazitäten müssten an die schrumpfenden Militärausgaben angepasst werden“, hieß es zur Begründung in dem Bericht der Welt.


Foto: Ramona Meyer

Die Hölle von Auschwitz überlebt (rm) Schwarz gekleidet gedenken Schüler und Lehrer der Freiherr-von-IckstattRealschule der Opfer des Nationalsozialismus. Ein langsames Musikstück mit einer traurigen Melodie stimmte die Besucher auf die Gedenkfeier ein. Danach begrüßte der Schulleiter Peter Riedl die anwesenden Vertreter aus Politik, Polizei und Kirche. Dabei betonte er: „Es geht nicht um die Zuweisung der Schuld, sondern darum, dass wir

uns über das Geschehen bewusst werden.“ Dabei sei es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken angeregt werden. Der dritte Bürgermeister, Sepp Mißlbeck, fügte hinzu, dass dies besonders in Zukunft wichtig sein wird, da das Geschehen immer weiter in die Vergangenheit rückt. „Da die Erinnerungen schmerzlich sind, werden diese gerne verdrängt“, sagte Mißlbeck. Deswegen ist die Aufarbeitung eine Ver-

pflichtung gegenüber den Opfern. Das Programm und die Ausstellung zeigt, wie man das Leiden der Opfer in Erinnerung rufen kann. Während der Gedenkfeier trugen Schülerinnen und Schüler Ereignisse aus dem Konzentrationslager Auschwitz vor. Ein Schattenspiel zeigte die Handlungen zu der Lesung „Ich habe die Hölle von Auschwitz überlebt“. Mehr auf stattzeitung.in


Foto: Archiv

Historisch unterwegs (stz/ml) In fünf Monaten ist es wieder so weit: Zum neunten Mal treffen sich Oldtimerfahrer aus der gesamten Region zur Donau Classic. Schon zum neunten Mal trifft sich ein Großaufgebot begeisterter Oldtimerfahrer in der Automobilregion rund um Ingolstadt vom 26. bis 28. Juni. Über drei Tage stehen für die automobilen Kostbarkeiten rund 650 malerische Kilometer durch die schönsten Regio-

nen Zentralbayerns auf dem Programm. Wie es sich für die Donau Classic gehört, ist auch 2014 wieder eine Vielzahl zuschauerträchtiger Wertungsprüfungen und Durchfahrtskontrollen anberaumt. Die drei Tage werden für die Fahrer der zur Teilnahme zugelassenen Old- und Youngtimer auch in der neunten Auflage zum unvergesslichen Erlebnis werden. Über 200 Teams aus dem gesamten Bundesge-

biet, Frankreich, Österreich, Luxemburg, Spanien, Italien, Ungarn und der Schweiz werden erwartet. Neben imposanten Vorkriegspretiosen und eleganten Cabriolets finden sich auch rare Exoten und Rennsportfahrzeuge in der Startaufstellung. Zur Teilnahme zugelassen sind Oldtimer und ausgewählte klassische Fahrzeuge bis zur Baujahrsgrenze 1991. Offizieller Nennschluss für die Donau Classic 2014 ist der 4. April 2014.


Nach Randale in Psychiatrie eingeliefert (stz) Eine 35-jährige Ingolstädterin teilte Sonntagabend der Polizei mit, dass ihr ExMann vor ihrer Wohnung steht und dort die Türe mit einer Axt einschlagen soll. Bei Eintreffen der Polizei war der 46-jährige Mann bereits verschwunden. Er hatte

mit Händen und Beinen auf die Eingangstüre eingeschlagen. Hierbei ging eine Glasscheibe zu Bruch. Der Randalierer konnte im Rahmen der Fahndung festgestellt werden. Da er auf einen Beamten losging, musste er mittels Zwanges fixiert

werden. Bei der Durchführung der Blutentnahme im Klinikum beleidigte er die Einsatzkräfte. Der Mann musste aufgrund seiner Fremdgefährlichkeit in die Psychiatrie eingeliefert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro.

IMPRESSUM Espresso Multimedia GmbH Wagnerwirtsgasse 8 85049 Ingolstadt HRB 1362 AG Ingolstadt Telefon: 0841 / 9 51 54-0 Telefax: 0841 / 9 51 54-120 info@espresso-magazin.de

Geschäftsführung:

Maria Käbisch UStId: DE 15 29 25 661 Verantwortlich i.S.d. § 6 Abs. 2 MDStV: Hermann Käbisch


Heiß, heißer, am heißesten...

Fotos: Kastl

ONLINE


Der Gastroball 2014 Das Motto des Gastronomenballs „Cubayern“ versprach nicht zu viel. Trotz des plötzlichen Schneefalls wurde es den Ingolstädtern an diesem

Abend sehr warm im Stadttheater. Das lag nicht zuletzt am Thema „Kuba trifft auf Bayern“ (brasilianische Tänzerinnen treffen auf bayrische Schuhplattler),

sondern auch am Stargast des Abends Micaela Schäfer. Sie ließ sich im Vip-Bereich mit den Gästen fotografieren und stieß immer wieder Geigerin Vanessa Mae


mit jedem Gast mit Champagner an. Komplimente über die Ingolstädter Frauen gab es auch von ihr. „Es sind aber auch ganz tolle Frauen mit wahnsinnig tol-

len Kleidern hier. Das liebe ich.“ Klingt alles andere als eingebildet. In unserer großen Bildergalerie auf stattzeitung.in finden Sie schon einmal ers-

te Eindrücke vom Ball der Bälle, bei dem wieder bis in die frühen Morgenstunden im Saal und Foyer so richtig abgetanzt wurde. Lassen Sie sich überraschen!


14,80€ Band I, ISBN: 9783981296464 Band II, ISBN: 9783981296495

29,90€ Dorfgeschichten Gerolfing ISBN: 9783981505115

10,00€ Der Reinerlös kommt dem UNICEF-Projekt Legmoin zugute. ISBN: 9783981505177

Winterzeit ist Lesezeit! Erhältlich im Buchhandel oder im espresso Verlag.


28.01.2014