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Messe mit Masse JOBtotal in der Saturn Arena


80 000 Euro Schaden nach Brand (stz) Ein aufmerksamer Passant bemerkte gestern Spätnachmittag, dass Flammen aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in Neuburg, Breslauer Straße , schlugen und alarmierte per Notruf die Polizei. In einer Wohnküche im 1. Stock war aus zunächst ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehren aus Neuburg und Neuburg-Land schnell gelöscht werden. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes befand sich kein Bewohner im Haus. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 80.000 bis 100.000 Euro. Die Kriminalpolizeiinspek-

tion Ingolstadt hat Ermittlungen gegen den 41-jährigen Wohnungsinhaber wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Er hatte zur Trocknung von Pilzen ein selbstgebautes Gestell mit mehreren hitzeerzeugenden Lampen in Betrieb genommen und war dann außer Haus gegangen.

Auto macht sich selbstständig (stz) Eine böse Überraschung erlebte Montagabend ein Nürnberger in einer Tankstelle an der Römerstraße in Ingolstadt Nachdem der 52-Jährige sein Auto betankt hatte, ging er zum Zahlen in den Verkaufsraum. Da

der Kunde allerdings weder einen Gang eingelegt hatte noch die Handbremseangezogen hatte, rollte das Fahrzeug rückwärts vom Tankstellengelände auf die Straße. Dort stieß es mit dem Pkw einer 48-jährigen

Mainburgerin. zusammen, die gerade auf der Römertstraße fuhr. Bei der Kollision der beiden Fahrzeige entstand ein Sachschaden in Höhe von 1 500 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.


Lust auf die Schanz Heute ab 18 Uhr wird die neue Webseite der Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH in neuem Glanz online zu sehen sein. Die neugestaltete Internet Präsenzwww.ingolstadt-

tourismus.de vollzieht nun nach dem konzeptionellen und personellen Wechsel in der Führung der Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH auch optisch den Schritt in eine neue Rich-

tung. Neben der stärkeren emotionalen Ansprache durch bildschirmgroße Bilder erfolgt eine deutlichere Präsentation der inhaltlichen Schwerpunkte. Mehr: stattzeitung


JOBtotal in der Saturn Arena (sl) Schon Vormittags stürmten hunderte Besucher die JOBtotal in der Saturn Arena. Dienstag Vormittag, 9 Uhr auf dem Parkplatz der Ingolstädter Saturn

Arena. Wo sonst freie Plätze klaffen, wird heute das Parken zur Tortur. Die Fläche wird immer voller, überall Menschen mit Anzug oder einheitlichen Firmen-Shirts, die letzten

Stellwände und Infoartikel in die Halle der Arena tragen. Noch schnell den Kragen mit dem aufgedruckten Firmenlogo zurecht gezupft, steht dem Auftakt der größten In-


Foto: Licklederer

golstädter Arbeitsmesse, der JOBtotal, am 1. Oktober nichts mehr im Weg. Was im Eingangsbereich der Arena noch etwas unspektakulär erscheint, verwandelt sich in der

großen Eishalle mit abgedecktem Boden in ein buntes, facettenreiches Treiben. Vom Schreiner über Automobilhersteller und Krankenkassen bis hin zur Kirche sind fast

alle großen und kleineren Ingolstädter Arbeitgeber auf der JOBtotal vertreten. Mehr: stattzeitung


Foto: Stadt Ingolstadt

Noch einmal Musik (stz)Letzte Orgelmatinee und letztes Pfeifturmblasen in dieser Saison. In der abschließenden Orgelmatinee am 6. Oktober gastiert das renommierte ungarische Vokal-Ensemble Ars Nova Sacra unter der Leitung von Dénes Répássy. Auf dem Programm stehen Werke von Thomas Stoltzer, Philippe de Monte, Orlande de Lassus, Johann Hermann Schein, Heinrich Schütz, Franz Liszt, Zoltán Kodá-

ly und Francis Poulenc. Der Eintritt ist frei. Und am Samstag, 5. Oktober, spielen die Pfeifturmbläser zum letzten Mal dieses Jahr aus luftiger Höhe. diesmal sind es die Leonhardibläser Zandt, unter der Leitung von Rupert Sendtner, die auf dem Turm stehen. Das Turmblasen beginnt um 11:30 Uhr und endet gegen 12 Uhr. Blättert man in den Ratsprotokollen der Stadt des 16. und 17. Jahrhunderts, so ge-

winnt man ein buntes Bild vom Leben der Stadtpfeifer. Diese spielten auf Hochzeiten und bei Festlichkeiten auf und bliesen an Sonn- und Feiertagen auf dem Pfeifturm. Was die Stadtpfeifer von freiberuflichen Musikanten unterschied, war ihr Status im Rahmen der städtischen Dienste. Das Anliegen der Pfeifturmbläser ist es, das musikalische Erbe wieder einem größeren Publikum vorzustellen.


Foto: oh

Neuburg ist Amors Lieblingsstadt (stz)Der schönste Tag des Lebens findet immer öfter in Neuburg statt. Dies belegen die Zahlen des Standesamtes auf eindrucksvolle Weise. So gaben sich im vergangenen Jahr 260 Paare das Ja-Wort und damit so viele wie noch nie. Um die Beliebtheit der Hochzeitsstadt weiter zu festigen, gibt es für alle Brautpaare ab sofort ein bedeutungsvolles Geschenk. Zu jeder Trauung

händigen die Standesbeamten dem Paar einen Rebstock aus, der symbolisch für Gedeihen und Wachstum bei guter Pflege stehen soll. „So wie eine Pflanze gehegt und gepflegt werden muss, bedarf auch eine gute Ehe tagtäglicher Bemühungen“, betont OB Dr. Bernhard Gmehling. Eine gewisse Fachkenntnis kann man dem Stadtoberhaupt dabei nicht absprechen,

konnte er mit seiner Frau Hermine doch selbst erst Silberhochzeit feiern. Die 200 Rebstöcke stammen vom bekannten Winzer Josef Tremml. Er hat jede Pflanze persönlich veredelt und bei der Stadtgärtnerei eingetopft. Von dort aus wird das Standesamt im Harmoniegebäude ständig frisch beliefert. Die Aktion läuft nur solange Vorrat vorhanden ist.


Foto: oh

Skatecontest Pfaffenhofen (stz) Die lokale Skatergemeinschaft und die Stadtjugendpflege Pfaffenhofen veranstalten am Samstag, den 12.10.2013 den Beatboard Skatecontest in der Skatehalle Pfaffenhofen in der Kel-

lerstraße 6 / Ambergerweg. Im Anschluss daran findet im JUZ Frontstage, in der Unteren Stadtmauer 2, eine Party mit Konzerten statt.Startschuss des Wettkampfes ist um 13Uhr in der Skatehalle.

Dort können sich Amateurund Profiskater ab 11.30 Uhr gegen eine Startgebühr von 10 Euro für den Contest anmelden. Der Eintritt für Zuschauer und begeisterte Fans beträgt zwei Euro.

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Foto: Kajt Kastl Foto: Stefan Bösl

Foto: Bösl

Die Einschanzerfliege (kri) Vier Punkte aus neun Spielen und damit Schlusslicht der Tabelle. Nachvollziehbar also die Reaktion von Seiten des Vereins am gestrigen Abend. Denn da ist sie verschickt worden – DIE Pressemitteilung. Inhalt? Die Kündigung für Chef-Trainer Marco Kurz. Bereits nach der 1:2 Niederlage gegen den FC St. Pauli hat die Körpersprache von Kurz Bände gesprochen. Auch er

hat bestimmt, ganz still und heimlich, damit gerechnet seinen Job – wieder einmallos zu sein. Das untermauern zumindest die Aussagen von Pressesprecher Oliver Samwald gegenüber dem Donaukurier: „Er wirkte gefasst und war anschließend relativ schnell weg.“ Dass Ingolstadt mittlerweile in aller Munde ist, was den Trainerverschleiß anbelangt, ist nichts Neues. Dass aber

ein Coach bereits nach drei Monaten Amtszeit entlassen wird, ist auch hier besonders. Um einen erneuten „Fehlgriff“ zu vermeiden, übernimmt vorerst Co-Coach Michael Henke. Ob es dem Neuen aber gelingen wird, alle Baustellen schnell zu beheben – fraglich. Schließlich soll ja die Schanzersituation auf lange Sicht keine Einschanzerfliege bleiben.



01.10.2013