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Hotelauslastung - irrt端mlich falsche Zahlen von Kellerhals


Polizei sucht Zeugen (stz) 5000 Euro Schaden entstand Montagmittag bei einer Karambolage auf der Goethestraße. Ein 43-jähriger Köschinger befuhr mit einem VW die Gutenbergstraße in südlicher Richtung und wollte die Goethestraße geradeaus überqueren. Er gab vor Ort an, bei Grün-

licht in den Kreuzungsbereich eingefahren zu sein. Hierbei kollidierte der VW mit einem von rechts kommenden Audi eines 57-Jährigen aus Schwanstetten, Kreis Roth. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die demolierten Autos mussten ab-

geschleppt werden. Verletzt wurde niemand. Da die Unfallbeteiligten unterschiedliche Angaben zur Ampelregel machten, werden Unfallzeugen gebeten, sich unter der Telefonnummer (0841) 9343-2222 mit der Polizeiinspektion Ingolstadt in Verbindung zu setzen.

Exhibitionist unterwegs (stz) Als Exibitionist trat ein Unbekannter einer 22-jährigen Frau auf der Ortsverbindungsstraße von Langenbruck nach Stöffel entgegen. Der Täter, der etwa 45 Jahre alt und etwa 180 cm groß sein dürfte und kurze braune

Haare hat, ist mit einem weißen Kastenwagen und einem Anhänger, auf den zwei silber farbene Pkw aufgeladen waren, unterwegs. Das Fahrzeuggespann dürfte eine niederländische Zulassung haben. Eine sofort eingeleitete

Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Die Polizei Geisenfeld bittet um Hinweise, insbesondere auch dahingehend, ob ggf. jemand einen Pkw an den Fahrer dieses Gespanns veräußert hat.


Kultur begeisterte (stz) Stolz präsentierte Kulturreferent Gabriel Engert die Zahlen der „Nacht der Museen“. In der städtischen Pressekonferenz konnte Gabriel Englert erfreuliche Zahlen zur „Nacht der Museen“

verkünden: Insgesamt waren 2894 Kulturinteressierte mit einem farbigen Bändchen unterwegs, das sie als zahlende Besucher auswies. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 400 Personen.

Der Kulturreferent wies darauf hin, dass die meisten der zahlenden Gäste mehrere Veranstaltungen besucht hätten, so dass die Gesamtbesucherzahl - bezogen auf die einzelnen Events - natürlich noch viel höher war.


Hotelauslastung - falsche Zahlen (stz/hk) Zu viele Betten durch das geplante Kongresshotel? Zur Bettenauslastung der Ingolstädter Hotels hatte der Unternehmer Jürgen Kellerhals kürzlich Zahlen veröffentlicht. Die sind falsch.

Es war ein Irrtum vom Amt, der dazu führte, dass die von Jürgen Kellerhals publizierten Zahlen unrichtig sind. Dabei ist dem Unternehmer kein Vorwurf zu machen, denn er hatte sich

der Publikationen des statistischen Landesamtes bedient. „Das Landesamt hat eingeräumt, dass sich ein Schreibfehler eingeschlichen hat“, erläuterte Pres-


Foto: Archiv

sesprecher Gerd Treffer vor den Medien. Gleichzeitig präsentierte er die richtigen Übernachtungszahlen für die Stadt Ingolstadt. Er stellte auch richtig, dass die Behauptung, in Ingolstadt

hätten vor 10 Jahren bereits 460.000 Personen im Jahr übernachtet, unrichtig sei. Tatsächlich belief sich die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2002 auf 310.000, also deutlich weniger als

im letzten Jahr. Die Auslastung von durchschnittlich 41,24 Prozent sei, auch im landesweiten Vergleich, ein seht guter Wert, so der Pressesprecher.


Foto: INVG

Mit der INVG auf das Herbstfest (stz) Zünftig geht es ab 27. September wieder auf der Festwiese an der Dreizehnerstraße zu, denn dann lockt das Herbstfest seine Besucher wieder auf die Ingolstädter Festwiese. Bis zum 6. Oktober darf kräftig gefeiert werden. Das 38. Ingolstädter Herbstfest ist heuer vom Freitag, 27. September 2013 bis Sonntag, 6. Oktober 2013 auf dem Gelände an der Dreizehnerstraße angesagt. Auch

in diesem Jahr findet wieder ein Festzug aus Trachtenund Schützenvereinen sowie Heimatverbänden statt. Wenn das Bier fließt, bleibt das Auto besser in der Garage, weswegen sich die Busse der INVG auch in diesem Jahr wieder als optimaler ‚WiesnShuttle‘ anbieten. Ohne die leistungsfähigen INVG-Linien könnte das Herbstfest kaum stattfinden: Die Wiesn zieht zahlreiche

Besucher aus nah und fern an. Viele davon entscheiden sich jedes Jahr für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit fast allen Buslinien bringt die INVG ihre Fahrgäste ohne Parkplatzprobleme direkt an den Eingang des Herbstfestes zum Zentralen Omnibusbahnhof. Aber auch an den Haltestellen in der Rechbergstraße halten nahe an der Festwiese zahlreiche Linien! Mehr: stattzeitung.in


Foto: Stadt Ingolstadt

Wer hat alte Auto-Fotos? (stz) Das Kulturamt der Stadt Ingolstadt sucht für seine Historische Fahrzeugsammlung alte Fotoaufnahmen vom Ingolstädter Nahverkehr. Auf dene Fotos sollen nach Möglichkeit die Fahrzeuge relativ gut zu erkennen sein. Interessant sind vor allem Bilder vor dem Zweiten Weltkrieg, aber auch bis in die 70er Jahre hinein. Der motorisierte Nahverkehr

begann in unserer Stadt mit dem 3. März 1921, als die ersten drei Büssing-Omnibusse Ingolstadts auf dem Rathausplatz und anschließend vor dem Hauptbahnhof (damals noch „Centralbahnhof“) feierlich eingeweiht und vorgestellt wurden. Außerdem werden auch fotografische Zeugnisse der gleichen Epochen von Kommunalfahrzeugen (Feuerwehr, Polizei, usw.)

oder von Großbaustellen (Donaubrücke, Auto Union, Rathausplatz usw.) gesucht. Selbstverständlich können die Bilder im Besitz der Eigentümer verbleiben, sie sollen nur kopiert und archiviert werden! Interessenten, die dazu Aufnahmen beisteuern können, werden gebeten, sich an das Kulturamt zu wenden unter 0841/3051816 oder per E-Mail: harald.kneitz@ingolstadt.de


Foto: Licklederer

50 Jahre GKO (stz) Das Georgische Kammerorchester wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. In der kommenden Spielzeit übernimmt der deutsch-amerikanische Dirigent Benjamin Shwartz die Leitung des

Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt. Shwartz leitete bisher so wichtige Orchester wie das London Symphony Orchestra und die Symphonieorchester von Chicago und San Francis-

co. Seit 2013 ist er zudem Generalmusikdirektor beim Opernhaus in Breslau. Auch mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt arbeitete er zuvor zusammen. Mehr: stattzeitung.in

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Foto: Stefan Bösl

Kurz(e) Karriere (kri)Arbeit bringt Siege, Faulenzen Niederlagen. Und diese Misserfolge machen den Trainer des FC Ingostadt 04 zum Wackelkandidaten Nummer 1, was seine Entlassung anbelangt. Kurz hat es in den letzten Jahren kaum lange bei einem Verein ausgehalten – außer in Kaiserslautern. Bei den Preisgauern war er sogar ganze drei Jahre. Nach Wiederaufstieg in die 1. Fußballbundesliga und einem

erfolgreichen siebten Platz, wurde er angesichts der im Folgejahr brenzligen Situation im März 2012 beurlaubt. Neun Monate hörte man nichts vom gebürtigen Stuttgarter und siehe da: Plötzlich tauchte er wieder in Hoffenheim auf der Bildfläche auf. Somit machte der einstige Abwehrspieler seinem Nachnamen alle Ehre und stand Kurz(e) Zeit später erneut ohne Verein da. Es wurde erneut still um

ihn. Doch aufgrund der Entlassung von Tomas Oral im Mai 2013, waren die Schanzer – wieder einmal – auf der Suche nach einem Mann, der für Ruhe sorgen sollte. Es fielen dabei Namen wie Effenberg, Scholl und Matthäus, doch letztlich zog man Kurz den ehemaligen Spielern des FC Hollywood vor. Er galt als der richtige Mann im Kampf um die mittlere Tabellenhälfte – anfangs. Mehr: sportzeitung.in


24.09.2013  
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