Issuu on Google+

10

BLICKPUNKT Zwischen Donau, Altmühl und Ilm

Störfall bei Audi Austritt giftiger Gase Foto:Audi


Dreister Ladendieb In einem Supermarkt in der Münchner Straße fiel ein 41 jähriger Mann auf, dessen Jacke stark ausgebeult war. Er bezahlte lediglich eine Packung Eistee. Nach dem Passieren der Kasse sprach ihn deshalb der Mit-

arbeiter darauf an und bat ihn mit ins Büro. In den Taschen der Jacke befand sich gestohlene Waren im Wert von 235 €. Da der Mann in Deutschland nicht gemeldet war, verständigte er die Polizei.

Bei der Überprüfung der Personalien wurde festgestellt, dass der Mann per Haftbefehl bereits gesucht wird. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er vorläufig festgenommen.

Verkehrsunfall auf der A9 Gegen 06.15 Uhr befuhr ein 31-jähriger Mann aus dem Bereich Neuhausen an der Spree mit einem VWTransporter die A9 in Fahrtrichtung München auf dem mittleren Fahrstreifen. Etwa einen Kilometer nach der Anschlussstelle Ingolstadt-Süd wechselte der Fahrer auf den rechten Fahr-

streifen und übersah hierbei den Sattelzug eines 39-jährigen Fahrers aus Kitzingen. Der VW-Transporter wurde hierbei im Bereich der Beifahrerseite durch den Sattelzug erfasst und massiv beschädigt. Ein 42-jähriger Beifahrer im Transporter wurde bei dem Anstoß glücklicherweise nur leicht

verletzt und musste in ein Ingolstädter Krankenhaus eingeliefert werden. Die restlichen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der 31-jährige VW-Fahrer wird sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 25.000,- Euro.


Foto: Ganser

Neues Prinzenpaar in Gerolfing (hk) Der olympische Gedanke soll den Fasching in Gerolfing beflügeln. Fotos Ganser „Hurra, hurra Olympia“ lautet das Motto der Vereinigten Faschingsgesellschaft Gerolfing. Susanne I. und Ralf II. werden das Zepter in die Hand nehmen und die Gerol-

finger Faschingsnarren durch an. Doch niemand parkte die fünfte Jahreszeit führen. dort, was anhand fehlenIm letzten Jahr hatte die der Fahrspuren im Schnee Stadtverwaltung für den leicht nachzuweisen war. Umzug den Nachweis von Die Stadt erstattete daraufParkplätzen verlangt. Die hin die Miete. Vereinigte Faschingsgesellschaft Gerolfing miete- Mehr Bilder und ein Video te daraufhin bei der Stadt finden Sie unter den Festplatz in Gerolfing stattzeitung.in


Foto: Audi

Störfall bei Audi (ma) Zwangspause für die Lackiererei nach dem Austritt giftiger Gase. Die wichtigste Mitteilung vorne weg: verletzt worden ist niemand bei diesem Störfall, den es so in der Audi Geschichte noch nicht gegeben hat. „Für die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit be-

stand keine Gefahr“, erklärte Unternehmenssprecher Joachim Cordshagen. Ereignet hat sich das Ganze im Gebäude N51 auf dem Werksgelände in Ingolstadt. Dort, wo die Autos lackiert werden, ist beim Befüllen einer Dosierpumpe zu viel Natriumnitrit in ein Prozess-

becken, das der Vorbereitung der Karosserie dient, geraten. Dabei wurden giftige Nitrogase freigesetzt. „Es wurde sofort Alarm ausgelöst. Feuerwehr und Rettungsdienst waren schnell vor Ort“, so Cordshagen. Das Gebäude N51 sowie das angrenzende Gebäude N10


wurden komplett evakuiert. Die Gase wurden von Spezialisten kontrolliert abgeführt. Der Alarmplan hat reibungslos funktioniert, jetzt wird der Ursache für den Störfall (vermutlich ein technischer Defekt) nachgegangen. „Wir gehen davon aus, eine Linie in Kürze wieder hoch fah-

ren zu können,“ meinte der Unternehmenssprecher am Abend. Ein Produktionsausfall bei Audi sei nach dieser Zwangspause für die Lackiererei außerdem ausgeschlossen, da man mit ausreichend Puffern arbeite. Weil sich der Störfall um die Mittagszeit ereignete, waren gleich

zwei Schichten betroffen: Die rund 500 Mitarbeiter der Frühschicht, die gerade im Einsatz waren und die 500 Kollegen der Spätschicht, die gerade mit ihrer Arbeit beginnen wollten, sind zwischenzeitlich in Sozialräumen außerhalb der Lackiererei untergebracht worden.


Foto fotolia

Mit Volldampf voraus! In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden am Sonntag, 17. November, von 13.30 bis 16.30 Uhr die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kos-

tenlos, der Museumeintritt beträgt 4,50 Euro bzw. ermäßigt 3 Euro. Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über

viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Vorführungen für Gruppen sind auf Anfrage und nach Anmeldung jederzeit möglich.


Foto: INVG

Der Airport-Express ist gefragt Seit Ende Juli fährt der Ingolstädter Airport Express im Stundentakt. Die Neuerung wurde bereits in den ersten 100 Tagen von insgesamt 32.400 Fahrgästen sehr gut angenommen. Dies sind rund 4.000 mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum - mit einem Plus von 14 Prozent bleibt der Ingolstädter Airport Express damit weiter auf der Erfolgsspur der letzten Jahre.

Oberbürgermeister Alfred Lehmann stellt dieses Ergebnis in einen Gesamtzusammenhang: „Stadt Ingolstadt und INVG haben den ÖPNV in Ingolstadt in den letzten Jahren konsequent verbessert - Aufbau der Nahverkehrsdrehscheibe Nordbahnhof, neue Linien mit attraktivem Takt, Modernisierung der Busflotte sind nur einige Beispiele – die beeindruckenden Fahr-

gastgewinne sind das Ergebnis einer neuen Qualität im Ingolstädter ÖPNV und gerade auch beim Airport Express.“ Den Fahrgästen steht nun ein moderner Wartebereich kostenlos im neuen Nordbahnhofzur Verfügung, vollklimatisiert und barrierefrei zu erreichen. Günstiges Parken im Parkhaus sowie die Geschäfte im Nordbahnhof ergänzen das Angebot.


Beim Espresso (hk) Mancher Urlaub nimmt kein Ende. Ist endloser Urlaub toll? Diese Frage stellt man sich in einer Ingolstädter Redaktion. Eigentlich doch nicht im Herbst, zumindest nicht im November. Obwohl: Wenn in

Ingolstadt ein eisiger Wind weht, es zu oft nieselt, dann packt Frau schon mal ihren Rucksack und geht auf Reisen. Christiane Hagn gab ihren Job auf und ging nach Sumatra. „Macht‘s gut, ihr Trottel“ ist der Ti-

tel des Buches, das sie jetzt präsentierte. Die Gerüchte nehmen kein Ende, dass sich das in Ingolstadt noch andere denken, wenn sie, vielleicht nicht ganz freiwillig, aus dem Urlaub nicht zurückkehren.

IMPRESSUM Espresso Multimedia GmbH Wagnerwirtsgasse 8 85049 Ingolstadt HRB 1362 AG Ingolstadt Telefon: 0841 / 9 51 54-0 info@espresso-magazin.de

Geschäftsführung:

Maria Käbisch UStId: DE 15 29 25 661 Verantwortlich i.S.d. § 6 Abs. 2 MDStV: Hermann Käbisch


Foto:Jürgen Meyer

„Schlammschlacht“ (stz) Mit einer bitteren 0:1 (0:0)- Niederlage kehrte der SV Manching vom Auswärtsspiel in Sulzemoos zurück. Die Übersicht der weiteren Spiele finden Sie hier. „Das hatte heute mit Fußball rein gar nichts zu tun. Das war ein reines Glücksspiel. Letztendlich hat der unberechtigte Platzverweis gegen Ferdinand Merck den Ausschlag für die Niederlage gegeben. Was den Schiedsrichter da geritten hat, bleibt wohl sein Geheimnis“, sag-

te Manchings Trainer Uwe Neunsinger nach der Partie enttäuscht. Bei strömenden Regen konnte sich kein normales Bezirksligaspiel entwickeln. Immer wieder blieb der Ball im Matsch oder in Pfützen stecken, so das dem Zufall Tür und Tor geöffnet waren. In der hektischen Schlussphase wurde Ferdinand Merckx im Mittelfeld gefoult. Anschließend schubste ihn der Sulzemooser Rene Röhrl um. Der Schiedsrichter zeig-

te dem Manchinger die gelbrote Karte, der Sulzmooser erhielt für die Tätlichkeit jedoch nur gelb (86.). In Unterzahl erkämpften sich die Gäste einen Eckball, den sie zu kurz spielten. Beim einem späteren Freistoss brachten die Grünhemden den Ball nicht aus der Gefahrenzone und der kurz zuvor eingewechselte Leßmann netzte volley aus 10m ein (88.). Den kompletten Spiebericht lesen Sie unter stattzeitung.in


zueinander finden Gemeinsam ist vieles schĂśner und bei uns sogar gĂźnstiger. Bis zu 5 Erwachsene oder 10 Kinder fahren mit der Partnertageskarte einen ganzen Tag.


12.11.2013