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Samstag, 9. Februar 2019

Rosenheim

Surfen, shoppen, streamen:

Eisstadion unter neuem Namen

Deutsche zeigen sich risikobewusst

Das städtische Eisstadion in Rosenheim wird künftig „ROFA-Stadion“ heißen. Zur offiziellen Vertragsunterzeichnung mit Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer kamen ROFA-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Kozsar und Vorstandsmitglied Andreas Bauer ins Rathaus. Über die Höhe des Engage-

Gehackte Online-Shopping-Accounts, Phishing-Mails, Fakeshops: Die Liste potenzieller Cybergefahren lässt sich beliebig erweitern – schließlich lässt sich der Hacker von Welt immer wieder neue Maschen einfallen, um an Zugangs- oder Bankdaten zu gelangen und damit Schindluder zu treiben. 59 Prozent der Deutschen schätzen das Risiko hoch ein, dass ihre persönlichen Daten ausgespäht werden – so das Ergebnis einer repräsentativen YouGovUmfrage im Auftrag von ROLAND Rechtsschutz.

ments und die Laufzeit des Vertrags vereinbarten beide Parteien Stillschweigen. Ab dem 1. April trägt das Rosenheimer Eisstadion den Namen der ROFA Industrial Automation AG. Das Namenskürzel ROFA steht für „Rosenheimer Förderanlagen“. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Kolbermoor.

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Doch welche konkreten Gefahren befürchten die Internetuser? Mehr als jeder Zweite (51 Prozent) schätzt das Risiko hoch ein, dass ein persönlicher Account in sozialen Netzwerken oder der eigene E-Mail-Account gehackt wird. Fast genauso viele (48 Prozent) machen sich große Sorgen um die Sicherheit ihres OnlineShopping-Accounts (eBay, Amazon). 46 Prozent befürchten zudem, dass Daten von ihrem PC oder Smartphone in öffentlichen WLAN-Netzwerken ausgelesen werden könnten. Frauen besorgter, Eltern ängstlicher als Kinderlose Frauen schätzen die Cyberrisiken tendenziell höher ein als die männlichen Befragten. Die größte Sor-

ge gilt hier dem OnlineShopping: Jede zweite Frau (50 Prozent) sieht ein hohes oder sehr hohes Risiko darin, dass der eigene Account oder der eines Familienmitglieds gehackt wird (Männer: 45 Prozent). Ebenfalls oben auf der Liste: die Gefahr, auf einen Fakeshop hereinzufallen. 44 Prozent der Frauen schätzen dieses Risiko hoch oder sehr hoch ein, unter den Männern nur 41 Prozent. Ebenso zeigt sich, dass die familiäre Situation Einfluss auf die Einschätzung der Risiken hat: 54 Prozent der befragten Eltern sehen im Internet eine hohe oder sehr hohe Gefährdung von Kindern und Jugendlichen und befürchten, dass diese auf gewalttätige oder pornografische Inhalte zugreifen könnten. Unter den Kinderlosen erachten nur 37 Prozent dieses Risiko als hoch.

schätzt das Risiko hoch ein, dass er oder ein Familienmitglied durch das Downloaden von Musik, Videos oder Bildern unbeabsichtigt eine Urheberrechtsverletzung begehen könnte. Mit zunehmendem Alter sinkt diese Befürchtung deutlich: Von den über 55-Jährigen schätzen nur noch 30 Prozent das Risiko hoch ein, dass sie oder einer ihrer Familienmitglieder diesem Risiko zum Opfer fallen könnte. Weniger Sorgen machen sich die jüngeren Befragten hingegen bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke: Nur 40 Prozent der 18bis 24-Jährigen sehen ein hohes Risiko darin, dass Daten von ihrem PC oder Smartphone an öffentlichen Hotspots ausgelesen werden könnten. Unter den älteren Befragten ist es knapp jeder Zweite (47– 49 Prozent), der die Gefahr hoch einschätzt.

Jüngere befürchten unbeabsichtigte Urheberrechtsverletzungen Auch die Altersstruktur spielt bei der Einschätzung spezifischer Risiken eine Rolle: Gerade bei der Frage nach Urheberrechtsverletzungen zeigten sich – vermutlich bedingt durch das altersgemäße Nutzungsverhalten – deutliche Unterschiede: Fast jeder zweite Befragte zwischen 18 und 24

Fast jeder Dritte hat Erfahrungen mit Internetrisiken Fast jeder fünfte Befragte (19 Prozent) ist selbst schon einmal Opfer eines der genannten Risiken geworden. Weitere 12 Prozent gaben an, dass eines ihrer Familienmitglieder schon einmal von Cyberattacken betroffen war. Somit können über 30 Prozent persönliche Erfahrungen mit dem Thema vorweisen. Fast jeder Zweite (48 Prozent) der Betroffenen hat sich gegen einen Angriff schon einmal rechtlich zur Wehr gesetzt, 5 Prozent haben es zumindest vor.

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hen dann auch für die Fragen der Eltern zur Verfügung. Der Unkostenbeitrag inkl. Handout, Mittagsbrotzeit und Getränke beträgt 10 Euro. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind. Anmeldungen sowie Rückfragen können bei Mädy Langhoff telefonisch unter 0 80 31/8 06 96 41 oder E-Mail an ausbildung @pro-arbeit-rosenheim.de getätigt werden.

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Mangfalltaler blick - Ausgabe 06 | 2019  

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