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auto blick September Ausgabe 9/17

das regionale Automagazin ahl an w s u A Große wagen t h c u a r Geb egion. R r e d aus

Foto: Auto-Medienportal.Net/ACE

Härtere Strafen für Verkehrssünder! Vergehen werden deutlich teurer. Der Bundesrat hat härtere Strafen gegen Verkehrssünder beschlossen.

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auto blick

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Samstag, 30. September 2017

Härtere Strafen gegen Verkehrssünder in Deutschland Der Bundesrat hat nun härtere Strafen gegen Verkehrssünder beschlossen. Die für die meisten Autofahrer wohl wichtigste Neuregelung: Wer mit dem Smartphone oder anderen mobilen Geräten am Steuer erwischt wird, muss statt bisher 60 Euro künftig 100 Euro Bußgeld bezahlen und kassiert außerdem noch einen Punkt in Flensburg. Kommt es beim Hantieren mit dem Handy zu einem Unfall, drohen 200 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. Das Nutzungsverbot gilt übrigens auch für Radfahrer, sie werden in Zukunft mit 55 Euro statt 25 Euro bestraft. Nach den Erfahrungen der Vergangenheit wird die Sanktion für das Blockieren der Rettungsgasse drastisch verschärft.

Ratgeber:

Scheibenwischer regelmäßig austauschen

Bislang wurden 20 Euro fällig, nun sind es mindestens 200 Euro, in schwerwiegenderen Fällen bis zu 320 Euro und ein Monat Fahrverbot. Auch wer Einsatzfahrzeugen jenseits der Autobahn nicht sofort Platz macht, wenn sie mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs sind, muss mindestens 240 Euro zahlen und ebenfalls mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Einen Riegel möchte die Politik auch illegalen Straßenrennen vorschieben, die bislang mit 400 Euro und einem vierwöchigen Fahrverbot belegt waren. Jetzt drohen Haftstrafen von bis zu zwei Jahren (bewährungsfähig). Kommt ein Mensch zu Schaden, können es auch bis zu zehn Jahre sein. ampnet/jri

Volle Transparenz beim Autokauf Bewertungen im Internet helfen bei Ermittlung fairer Preise

Foto: Automedienportal Scheibenwischer werden gerne bei Pflege und Wartung vernachlässigt. Dennoch tragen auch sie ihren Teil zur Verkehrssicherheit bei, denn um auf eine Gefahrensituation schnell und richtig reagieren zu können, benötigen Autofahrer gute Sicht. Gerade im Sommer sind Scheibenwischer gefordert, denn Hitze und UV-Strahlung greifen die Wischergummis an, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Hinzu kommen Insekten auf der Windschutzscheibe. Ihre gepanzerten Körper sind sehr hart und stabil. Wenn sie gegen die Windschutzscheibe fliegen und dort kleben bleiben, können die Panzer kleine Scharten in die Gummilippen der Scheibenwischer reißen. Das Ergebnis: Die Wischer funktionieren nicht mehr ordnungsgemäß, Staub und Pollen verschmieren auf der Scheibe, bei Regen bildet sich ein Schmierfilm. Nach den Sommermonaten empfiehlt sich also ein prüfender Blick auf die Scheibenwischer. Der Heckscheibenwischer wird

bei der Wartung oftmals erst recht übersehen, doch ist er ebenfalls verschleißanfällig und daher regelmäßig zu ersetzen – ist er doch für eine ungetrübte „Rücksicht“ verantwortlich. Schlecht arbeitende Wischer müssen nicht immer sofort erneuert werden. Wenn sie nicht beschädigt sind, genügt eine Reinigung mit einem weichen Tuch und einer Wasserlösung mit Spülmittel oder Autoshampoo. Hartnäckige Verschmutzungen lassen sich mit unverdünntem Frostschutz für Scheibenwaschanlagen beseitigen. Lösungsmittel oder Benzin sind dagegen ungeeignet, denn sie können den Gummi angreifen und porös machen. Ist der Blick trotz Reinigung immer noch getrübt, kann das auch am Wischarm liegen. Möglicherweise ist der Auflagewinkel nicht mehr richtig. Das kann in der Fachwerkstatt kontrolliert und korrigiert werden. Trotz aller Pflege sollten handelsübliche Scheibenwischer jedes Jahr ausgetauscht werden, um die optimale Sicht zu erhalten, rät der DVR. ampnet/jri

Hat man sich mal für ein Modell entschieden, bleibt eine Fülle an Angeboten. Nun gilt es, eines mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auszuwählen. Foto: djd/AutoScout24/thx In Deutschland sind 2016 nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) gut 3,35 Millionen Neuwagen gekauft worden – so viele wie seit sieben Jahren nicht mehr. Auch Gebrauchtwagen waren begehrt: Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) zählte 8,37 Millionen Ummeldungen, ebenfalls der höchste Stand seit vielen Jahren. In diesem Jahr legen sich wieder viele Bundesbürger ein neues oder gebrauchtes Fahrzeug zu – angesichts der Fülle an Angeboten kann man bei der Suche aber leicht den Überblick verlieren. Bei der Recherche nach einem fairen Preis für das anvisierte Modell werden Autokäufer im Internet fündig. Einige wenige Onlineportale wie AutoScout24 machen das Vergleichen einfacher, indem sie Auto-

käufer mit einer sogenannten Preisbewertung unterstützen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Angebots wird auf einen Blick im Inserat sichtbar, ein Balken visualisiert die Preisspanne ähnlicher Fahrzeugangebote. Wo in dieser Spanne sich das ausgewählte Angebot preislich befindet, ist markiert. Und Inserate mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis werden entsprechend gekennzeichnet. Bereits bei der Anzeige der Suchergebnisse helfen die beiden Labels „Top Preis“ und „Guter Preis“ bei der Auswahl von Angeboten. Die Preisbewertung vergleicht Angebotspreise von Autos, die gleich sind hinsichtlich Marke, Modell, Alter, Kraftstoff, PS, Getriebe, Kilometerstand, Zustand und Ausstattung. Der Algorithmus bezieht die Daten

von über zehn Millionen Angeboten und die Erfahrung von Fahrzeugexperten mit ein. Tagesaktuell berechnet der Algorithmus zudem für jedes Angebot die Preisbewertung. Wer ein neues Auto kauft, möchte auch meist sein aktuelles Fahrzeug verkaufen. Denn für viele ist der Erlös aus dem Verkauf ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung des Neuen. Wie viel Geld man für sein Auto noch verlangen kann, zeigt die Fahrzeugbewertung. Auch hier wird die aktuelle Preislage am Markt angezeigt und ein zu empfehlender Angebotspreis berechnet. Nutzer können einfach ihre Fahrzeugdaten eingeben und erhalten sofort kostenlos einen individuell empfohlenen Angebotspreis. Das Angebot findet man unter autoscout24.de/ fahrzeugbewertung. djd


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Samstag, 30. September 2017

Kia feiert SorentoProduktionsjubiläum

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Inhalt

Transparenz beim Autokauf

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In Deutschland sind Gebrauchtwagen heiß begehrt. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) zählte 8,37 Millionen Ummeldungen, ebenfalls der höchste Wert seit Jahren. Bei der Recherche nach fairen Preisen werden Autokäufer im Internet fündig.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Kia Kia feiert ein rundes Produktionsjubiläum. Im US-amerikanischen Kia-Werk West Point ist der einmillionste Sorento vom Band gelaufen. Die Anlage im US-Bundesstaat Georgia nahm Ende 2009 mit der Fertigung des SUV den Betrieb auf, seit 2011 wird dort auch der Kia Optima produziert. Die Sorento-Modelle aus West

Point gehen an Kunden in Nordamerika, die europäische Version des SUV wird im koreanischen Kia-Werk Hwasung hergestellt. In Europa erreichte der Sorento im vergangenen Jahr den höchsten Absatz seit der Markteinführung (15 769 Einheiten, davon fast 30 Prozent in Deutschland). ampnet/nic

Der neue Sprinter kommt 2018

Blick auf den neuen Skoda Karoq

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Skoda gewährte kurz vor der Weltpremiere einen Blick auf den Yeti Nachfolger Karoq. Die größeren Maße des Kompakt SUV erhöhen deutlich den Fahrkomfort für die Insassen.

Der neue Suzuki Swift Boosterjet

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Er steht auf neuer Plattform, ist leichter als sein Vorgänger und wirkt geduckter. Die hinteren Türgriffe spielen Versteck in der C-Säule. Die Kunst, auf 3,84 Meter Kürze Freude an Raum und Zeit unterzubringen, beherrscht er wiederum aufs Beste.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler Im Rahmen der North American Commercial Vehicle Show (NACV), Nordamerikas großer Nutzfahrzeugmesse in Atlanta, enthüllte Mercedes-Benz Vans erste Details zum neuen Sprinter. Die vorgestellte Designskizze lässt erahnen, dass er auch optisch neue Maßstäbe setzt. Die Markteinführung beginnt in Europa im ersten Halbjahr 2018, die anderen Märkte folgen. Weitere Details zum Fahrzeug wird Mercedes-Benz in den kommenden Monaten bekannt geben. Das Fahrzeug präsentiert sich konsequent in der markentypischen Designsprache von Mercedes-Benz. Das Sprinter-Gesicht präsentiert sich mit horizontalen und präzise gezeichneten Scheinwerfern markant und sportlich. Zu den Neuerungen zählt eine umfassende Einführung von Fahrassistenzsystemen und Konnektivitätsdiensten in Kombination mit einer neuen Telematik, die einen Effizienzsprung für das Fahrzeug- und Flottenmanagement gewährleisten. Darüber hinaus lässt sich

der neue Sprinter durch eine deutlich erweiterte Variantenvielfalt noch präziser an individuelle Transport- und Branchenbedürfnissen anpassen. Die USA sind mittlerweile nach Deutschland der zweitgrößte einzelne Absatzmarkt für den großen Van. Mit dem sich derzeit im Aufbau befindlichen neuen Sprinter-Werk in North Charleston im Bundesstaat South Carolina kann das Geschäftsfeld mit Fahrzeugen „made in USA“ die Nachfrage der nordamerikanischen Kunden künftig deutlich wirtschaftlicher bedienen und die Lieferzeiten auf diesem Markt signifikant reduzieren. Sprinter für die USA werden bislang in Deutschland gefertigt. Aufgrund hoher Importzölle werden diese allerdings in einem aufwändigen Verfahren teilzerlegt und im Werk in North Charleston remontiert. Als einziger Hersteller im Segment großer Transporter wird das Geschäftsfeld die nächste Generation weiterhin auch in Deutschland an den beiden Standorten Düsseldorf und Ludwigsfelde produzieren. mpnet/nic

Wie funktioniert eine Standheizung?

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Standheizungen erwärmen den Fahrgast- und Frachtraum von Fahrzeugen aller Art, unabhängig vom Motor – und auch wenn das Fahrzeug steht. In PKW kommen meist Wasserheizungen zum Einsatz.

Kfz-Markt

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auto blick zeigt eine große Auswahl an regionalen KfzAngeboten. Warum also in die Ferne schweifen...? Es klappt doch auch im Landkreis mit dem „Finden“.


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Des Leons klare Kante

Foto: Auto-Medienportal.Net/Seat Technisch betrachtet handelt es sich bei dem Ibiza um ein komplett neu entwickeltes Modell. Erklärtes Ziel war es, bei Sicherheit, Design, Leistung und Komfort einen deutlichen Schritt nach vorn zu gehen. Möglich wurde dieser Sprung durch die Verwendung der MQB-A0-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Der neue Ibiza ist das erste Modell, das auf dieser Plattform aufbaut und erhält damit zurzeit die neueste Technologie aller Volkswagen-Töchter. Beim Design gibt unverkennbar der Leon den Ton an – klare, scharfe Kante. Der Ibiza wirkt wie eine kleine Ausgabe des größeren Bruders. Das muss kein Nachteil sein – im Gegenteil. Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Modell um 87 Millimeter breiter und zwei Millimeter kürzer. Die Spurbreite wuchs an der Vorderachse um sechs Zentimeter und hinten um 4,8 Zentimeter, während der Radstand um bemerkenswerte 95 Millimeter länger ausfällt. Das Resultat ist ein deutlich komfortableres Auto. So ist beispielsweise der Innenraum des Fahrzeugs auf der Fahrerseite um 55 Millimeter und auf der Beifahrerseite um 16 Millimeter breiter geworden. Die Beinfreiheit auf der Rückbank nahm um 3,5 Zentimeter zu, wie auch die Kopffreiheit auf den hinteren Plätzen um 1,7 Zentimeter stieg. Zudem sind die Rücksitze rund vier Zentimeter breiter geworden. Das macht den neuen Ibiza auch in dieser Hinsicht zu einem der Spitzenreiter in seinem Segment. Zusätzlich wurde das Kofferraum-

volumen um 63 auf 355 Liter vergrößert: Das ist Bestwert seiner Klasse. Im Cockpit sticht der zentrale Acht-Zoll-Touchscreen hervor. Alle bisher seitlich eingebauten Tasten sind nun in die Glasoberfläche integriert; übrig geblieben sind zwei Drehregler. Darüber hinaus ziehen die individuell möglichen Farbkonzepte die Blicke auf sich: Teile der Armaturen können in der jeweiligen Wagenfarbe konfiguriert werden. Ferner wartet Seat mit drei neuen Farbtönen auf: Desire Red, Mystic Magenta und Mystery Blue verleihen dem Ibiza ein frisches, dynamisches Antlitz. Zahlreiche, bekannte Assistenzsysteme aus dem Baukasten der VW-Mutter sind für den Ibiza verfügbar. Darüber hinaus ist – unüblich für sein Segment – neben der Müdigkeitserkennung und einem aktiven Fußgängerschutz, sogar der Stauassistent mit Stopand-go-Funktion bestellbar, wenn das automatische Doppelkupplungsgetriebe ausgewählt wurde. Alle für den neuen Ibiza erhältlichen Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6. Bei den Benzinern stehen verschiedene Motoren in Aluminiumbauweise zur Verfügung. Ende 2017 wird konzernweit noch der neue 1.5 TSI mit vier Zylindern und 110 kW / 150 PS eingeführt. Auch er ist für den Seat Ibiza vorgesehen. Es könnte sich also lohnen, zu warten, wenn man mit den rund 1100 Kilogramm Gewicht des neuen Spaniers einen etwas dynamischeren Fahrspaß genießen möchte. ampnet/av

Samstag, 30. September 2017

Skoda erlaubt ersten Blick auf den Karoq Skoda gewährt kurz vor der Weltpremiere in der nächsten Woche einen ersten Blick auf den YetiNachfolger Karoq. Die größeren Maße des Kompakt-SUV erhöhen den Fahrkomfort für die Insassen deutlich und verbessern die Ladekapazität. Die Markteinführung startet im zweiten Halbjahr 2017. Der von einer Chromleiste eingefasste Kühlergrill besteht aus vertikalen Doppellamellen und formt ein Trapezprofil, wie es für SkodaSUV typisch ist. Das Design der Scheinwerfer ist von der traditionsreichen böhmischen Glashandwerkskunst inspiriert. Die kristallinen Schliffe der Voll-LEDHauptscheinwerfer und die achtstrahligen „Wimpern“ machen das Lichtbild einzigartig.Die LEDTechnologie kommt auch bei den Rück-, Brems-, und Nebelleuchten zum Einsatz. Das Designkonzept gibt flache, keilförmige Heckleuchten vor, deren äußeres Segment in den Seitenrahmen eingebettet ist, während das innere Segment in die Heckklappe integriert wurde. Die Rückleuchten sind in einem C geformt. Das kompakte SUV misst

Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda 4382 Millimeter in der Länge, 1841 Millimeter in der Breite und 1605 Millimeter in der Höhe. Der Radstand des Karoq beträgt 2638 Millimeter (bei der Allradversion 2630 Millimeter). Der Kofferraum fasst 521 Litern. Bei umgeklappter Sitzbank erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1630 Liter. In Verbindung mit den optionalen Vario-Flex-Rücksitzen ist der Stauraum variabel zwischen 479 und 588 Liter. Das System besteht aus drei separaten Rücksitzen, die einzeln verstellt und komplett ausgebaut werden können, womit das Laderaumvolumen auf 1810 Liter erhöht werden kann.

Der Innenraum zeigt ein komplett neu konzipiertes Armaturenbrett, das in einen hohen oberen und schmalen unteren Bereich geteilt ist. Die Dekorleisten in den Türen führen diesen Designansatz fort. Die vier großen Luftdüsen sind vertikal angebracht, die beiden mittleren davon flankieren den Bordmonitor. Ultra-dünne LEDLichtleiter für die Ambientebeleuchtung befinden sich am oberen Rand der vier Türleisten und werden am Armaturenbrett weitergeführt. Der Fahrer kann die Helligkeit des Lichts kontrollieren, das sich in zehn verschiedenen Farben einstellen lässt. ampnet/nic

Modellpflege beim BMW 2er

Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW unterzieht den 2er einer Modellpflege. Coupé und Cabrio erhalten ab Juli serienmäßig BiLED-Scheinwerfer, einen nochmals aufgewerteten Innenraum sowie neue Connectivity-Dienste. Optional gibt es die Hauptscheinwerfer als adaptive Voll-LEDScheinwerfer. Je nach Modellversion wurden auch der Rahmen der Kühlergrill-„Niere“ und die Lufteinlässe neu gestaltet. Der Innenraum erhält ein völlig neu designtes Armaturenbrett, das die Fahrerorientiertheit stärker betont. Dazu kommen Details wie Kontrastnähte oder Oberflächen in Hochglanz-Schwarz beim

Center Stack oder Chromelemente für die Bedienfelder in den Türen. Neue Sitzbezüge in Stoff oder Leder sowie Interieurleisten aus Aluminium, Edelholz oder schwarz hochglänzenden Flächen mit Akzentleisten in Chrom bieten weitere Individualisierungsoptionen. Die Palette der Außenlackierungen wird um die Farbtöne Mediterranean Blue, Seaside Blue und Sunset Orange ergänzt. Ebenfalls erweitert wird das Programm an Leichtmetallrädern. In Kombination mit dem optionalen Navigationssystem Professional ist das hochauflösende zentra-

le 8,8-Zoll-Display erstmals im BMW 2er als Touchscreen ausgeführt. Damit erweitern sich die Bedienungsoptionen für den Fahrer neben dem serienmäßigen iDriveBediensystem der neuesten Generation um Touch Controller und intelligente Sprachsteuerung. Der neue Modelljahrgang bietet auch die Möglichkeit, geeignete Smartphones kabellos mit Strom zu versorgen. Über den WLANHotspot im Fahrzeug können bis zu zehn Endgeräte ins Internet gehen. Die Motoren decken ein Leistungsspektrum von 100 kW / 136 PS und 250 kW / 340 PS ab. ampnet/jri


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Samstag, 30. September 2017

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Honda Civic jetzt auch als Der Suzuki Swift Type R mit 320 PS Boosterjet

Foto: Auto-Medienportal.Net/Honda Honda erweitert die Civic-Palette jetzt um den 235 kW / 320 PS starken Type R. Mit dem optimierten 2.0-VTECTurbomotor sprintet der Kompaktsportler in 5,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Außen betonen markante Änderungen an der Karosserie den dynamischen Status.

Der Innenraum verfügt zusätzlich über auffällige Sportsitze mit roten und schwarzen Akzenten. Das serienmäßige Sicherheitspaket „Sensing“ umfasst unter anderem Kollisionswarnsystem, Spurhalteassistent und eine intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelung. Der Normver-

brauch des Fahrzeugs liegt bei 7,7 Litern je 100 Kilometer (CO2: 176 g/km). Auf Wunsch ist der Type Rauch in der Austsattungsstufe GT, die zusätzlich mit Toter-Winkel-Assistent, Ausparkassistent und Honda Connect mit GarminSatellitennavigation aufwartet. ampnet/jri

Skoda 450 feiert 60. Geburtstag

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler Vor 60 Jahren, im September 1957, debütierte der Skoda 450 auf der Maschinenbau-Messe in Brünn. Das Modell lief im Werk Kvasiny vom Band und war vor allem für

die internationalen Märkte bestimmt, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA. 1959 präsentierte Skoda mit dem Felicia-Cabriolet den Nachfolger. Das Serienmodell lehnte sich eng

an die Studie 440 Roadster an, die der Automobilhersteller ein Jahr zuvor der Öffentlichkeit vorgestellt hatte. Im Oktober 1957 sorgte der 450 dann auch außerhalb der Grenzen der ehemaligen Tschechoslowakei für Furore. Der 450 war die Topausführung der Baureihe 440445-450. Die Modellbezeichnung leitete sich aus der Anzahl der Zylinder und der Motorleistung von 50 PS (36,8 kW) ab. Der längs eingebaute Vierzylindermotor trieb die Hinteräder an. ampnet/nic

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Suzuki Er steht auf neuer Plattform, ist leichter als sein Vorgänger und wirkt geduckter. Die hinteren Türgriffe spielen Versteck in der C-Säule, das ist ein beliebter Designgag, der die Sicht nach schräg hinten gen null senkt. Die Kunst, auf 3,84 Meter Kürze Freude an Raum und Zeit unterzubringen, beherrscht er wiederum aufs beste. Obwohl die Japaner die Maße sogar beschnitten haben, wuchs der Radstand. Das wirkt. Durch sich weit öffnende Pforten des stets viertürigen Swift gelingt der Zustieg in einen Innenraum, der vorn wie hinten viel Platz bietet. Die Polster bieten brauchbaren Seitenhalt. Der ist nötig, denn flottes Vorankommen bereitet einigen Spaß. Wuselnd in der Stadt und flink über Land ist er in seinem Element. Die Kunst, auf 3,84 Meter Kürze Freude an Raum und Zeit unterzubringen, beherrscht er aufs Beste. Im Testwagen war die Automatik mitfünf Stufen am Werk. Ihr gelingt der Spagat zwischen Eile und Weile sehr gut. Weil selbst in Kleinwagen Schaltgetriebe unter Druck sind, hat Suzuki hier neben

dem 5-Gang-Handschalter einen Trumpf. Mit dem neuen 1,0-Liter-Dreizylinder namens Boosterjet kann der Suzuki seinem äußeren Auftritt erstaunlich gerecht werden. Das Turbo-Triebwerk mit Direkteinspritzung leistet 82 kW / 111 PS und liefert zwischen 2000 und 3500 Umdrehungen in der Minute (U/min) ein ordentliches Drehmoment von 170 Newtonmetern. Schon ab 1500 Touren, wenn bereits 90 Prozent davon auf der Kurbelwelle landen, schiebt der Swift flott nach vorne. Dabei weiß er auch in fast allen übrigen fahrdynamischen Belangen zu gefallen. Die Lenkung ist präzise und nur ganz selten zeigt der Wagen Anstalten über die Vorderräder schieben zu wollen. Und 200 km/h Höchstgeschwindigkeit sind im Kleinwagensegment ein echtes Wort. Der Motor arbeitet für einen Dreizylinder erstaunlich leise und sanft und outet sich erst ab etwa 4000 U/min durch das bauarttypische Röhren, das aber nie aufdringlich daherkommt. Hier hat Suzuki eine glückliche Hand bewiesen.

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Audi

Samstag, 30. September 2017

Lada läutet mit dem Vesta eine neue Ära ein

BMW

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Lada

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Lada führt in diesem Frühjahr den Vesta in Deutschland ein. Das Fahrzeug soll eine neue Ära bei dem zu Renault gehörenden größten russischen Autohersteller einläuten. Das 4,41 Meter lange Kompaktmodell mit den zwei auffälligen bumerangförmigen Sicken an der Flanke wird von einem 78 kW/

106 PS starken 1,6-Liter-Motor angetrieben. Der Vesta, den es auch mit Automatik geben wird, verfügt als erster Lada nicht nur über Seitenairbags, sondern auch über Features wie Tempomat, Sieben-Zoll-Touchscreen, WLANHub, Rückfahrkamera und Frontscheiben-Enteiser. Die Stufen-

hecklimousine ist 178 km/h schnell und hat einen Normverbrauch von 6,0 Litern je 100 Kilometer. In der Basisversion enthalten sind Leichtmetallfelgen, eine Audioanlage und die Metalliclakkierung. Die gehobenere Ausstattung ist etwas teurer, auch die Automatik kostet extra. ampnet/jri

Vorstellung Opel Crossland X: Meriva ade Wenn es um die Zukunft geht, setzt Opel auf den X-Faktor. Nach dem Mokka X und vor dem Grandland X im Herbst rollt jetzt der Crossland X als Nachfolger des Familientransporter Meriva auf den Markt. Allerdings vermeiden die Verantwortlichen in Rüsselsheim den Bezug zum ehemaligen „Familientaxi“ und erklären das neue Modell zum „Crossover“, der, so die Vorstellungen des Marketing, „stylish für die City und lässig wie ein SUV“ auftreten soll. Unter dem Strich rollt mit dem Crossland X ein, gemessen an der Außenlänge von 4,21 Metern, erstaunlich geräumiges Automobil an den Start, an dem Zeitgenossen mit entsprechendem Platzbedarf für mitreisende Familienmitglieder und/oder Sportgeräte ihren Spaß haben werden. Und dann ist es fast müßig, darüber zu sinnieren, wie viele Elemente der einzelnen Segmente in dem neuen Crossland X vereint sind. Zumal das jüngste Modell im Opel-Angebot außerdem noch eine Mischung aus Elementen des neuen Eigentümers PSA (Peugeot-Citroen) ist. Bei Peugeot rollt der Crossover als 2008, bei Citroen demnächst als C3 Aircross von den Bändern. „Das Van-Segment ist eindeutig im Rückwärtsgang unterwegs, deshalb platzieren wir unser neues Angebot als Crossover“, begründet ein Opel-Sprecher die Einordnung. Dass sich für den Begriff Crossover eine ganze Reihe von Übersetzungen anbieten, macht die Angelegenheit nicht

Foto: Auto-Medienportal.Net/Opel einfacher. Wie das neue Modell angelegt ist, zeigen schon eher die großzügigen Platzverhältnisse. Selbst bei weit nach hinten geschobenen Frontsitzen finden im Fond auch großgewachsene Passagiere angenehme Platzverhältnisse vor. Fahrer und Copilot dürfen sich zudem gegen einen Beitrag von 495 Euro über von der Arbeitsgemeinschaft Gesunder Rücken empfohlene Sitzgelegenheiten freuen. Angesichts des vorhandenen Platzes und der vielen Ablagen gehen die Gedanken doch wieder zurück zum verblichenen Meriva. Ist der Crossland X am Ende doch ein als SUV getarnter Van? Die Kombination aus Außen- und Innendesign gibt die Antwort. Auf den ersten Blick verabschiedet sich der Opel vom biederen Meriva. Die Formensprache des Crossland zeigt eindeutig in Richtung Freiheit und Abenteuer, wobei mangels Allradantrieb (den gibt es im Mokka X und später im Grandland X) der 4,21 Meter lan-

ge kompakte Crossover das Abenteuer zumeist auf gut gepflegten Straßen stattfinden wird. Dort fühlt sich der Crossland X zu Hause und transportiert seine Insassen komfortabel. Der Innenraum macht dank der gewählten Materialien einen angenehm wertigen Eindruck und dank der zusätzlichen Höhe (zehn Zentimeter mehr als beim Astra) entsteht ein luftiges Raumgefühl. Über den bis zu acht Zoll großen Farbbildschirm im Zentrum kann auf die Kommunikationsdienste Apple Carplay und Android Auto zurückgegriffen werden. Der Fahrer blickt auf zwei Rundinstrumente und hat Zugriff auf die ergonomisch rund um ihn angeordneten Schalter und Bedienelemente. Gegen Aufpreis ist ein aus den Peugeot-Modellen übernommenes Head-up-Display lieferbar, das in Verbindung mit der serienmäßigen Verkehrszeichenerkennung stets die aktuellen Geschwindigkeitsvorgaben und Navigationsdaten darstellt. ampnet/ww


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Samstag, 30. September 2017

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Fiat 500 Mirror - noch mehr Technologie und Connectivity Das Sondermodell Fiat 500 Mirror richtet sich an Technologie Fans und bietet die Technologie der Smartphone-Spiegelung: Der Bildschirm des Smartphones wird auf den in die Armaturentafel integrierten Monitor übertragen. Komfortable und sichere Bedienung der Smartphone-Funktionen über den bordeigenen Touchscreen. Fiat 500 Mirror verfügbar als Limousine und Cabriolet. Sicherheit geht vor, besonders bei der Nutzung des Smartphones im Auto. Vorbildlich in diesem Punkt gibt sich das Sondermodell Fiat 500 Mirror. Wobei „Mirror" in diesem Fall nicht für den Spiegel als Reflektionsfläche steht, sondern für die Übertragung des Smartphone-Bildschirms auf

den Monitor in der Mitte der Armaturentafel. Umgekehrt lassen sich die Funktionen des Smartphones über den bordeigenen Bildschirm steuern, der genau wie ein Smartphone auf einfaches Wischen und Antippen reagiert. Der neue Fiat 500 Mirror beherrscht diese Technologie der Smartphone-Spiegelung dank der Applikationen Apple Car Play® und Android AutoTM für nahezu alle modernen Smartphones (Kompatibilität vorausgesetzt). Der sieben Zoll (17,8 Zentimeter) große Touchscreen oberhalb der Mittelkonsole des Fiat 500 Mirror ermöglicht so die komfortable und sichere Nutzung beispielsweise des Telefons, sozialer Netzwerke, des Musikspeichers oder auch der Smartphone-basierten Naviga-

tion oder Nachrichtendienste. Das Ganze dank HD-Auflösung und TFT-Technologie in brillanter Darstellung. Über den Monitor wird außerdem das serienmäßige Entertainmentsystem UconnectTM bedient, darunter die Bluetooth®-Freisprecheinrichtung. Der Fiat 500 Mirror bietet darüber hinaus eine umfangreiche Serienausstattung. Sie enthält unter anderem die Klimaanlage, das Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, beheizbare Außenspiegel, verchromte Blenden für die Außenspiegel sowie Plaketten mit dem Logo „Mirror". Zur Verfügung stehen die Karosseriefarben Italia Blau, Carrara Grau, Gelato Weiß, Vesuvio Schwarz und Passione Rot. Bei der Innenausstattung können Käufer

zwischen den Farben Rot/Schwarz oder Grau/ Schwarz für die Stoffbezüge der Sitze sowie zwischen Elfenbein und Schwarz für Teppich, Verkleidungen und Dachhimmel auswählen.

Wahl stehen. Als Antrieb dient jeweils ein sparsamer 1,2-LiterBenziner mit 51 kW (69 PS) Leistung.

Das Sondermodell ist als Limousine Fiat 500 Mirror (ab 13.990 Euro UPE des Herstellers ab Werk) und als Cabriolet Fiat 500C Mirror (ab 16.590 Euro UPE des Herstellers ab Werk) erhältlich, für dessen Stoffverdeck die Farben Elfenbein, Rot und Schwarz zur

tionen Apple Car Play® und Android AutoTM ist ab sofort auch optional für vielen andere Versionen des Fiat 500 bestellbar.

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31.10.2017. Nicht kombinierbar mit anderen Angeboten. Nur bei teilnehmenden Fiat Partnern. Abbildung zeigt Sonderausstattung Privatkundenangebot, nur gültig für ausgewählte, nicht bereits zugelassene Lagerfahrzeuge (ausgenommen Fiat 124 Spider, Fiat Panda und Fiat Punto) bei Zulassung bis 31.10.2017. Nicht kombinierbar mit anderen Angeboten. Nur bei teilnehmenden Fiat Partnern.

Abbildung zeigt Sonderausstattung. *Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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Auto Bild Ausgabe 14/2017


auto blick

VIII

Samstag, 30. September 2017

Opel spendiert dem Adam Wie funktioniert eine Standheizung? eine schwarze Hälfte

Foto: Auto-Medienportal.Net/Opel Black Jack nennt Opel die neueste Version des Adam, bei der Dach, Außenspiegel und auch die Motorhaube erstmals einheitlich in Onyx Black lackiert sind. Die Karosseriefarbe unterhalb der schwarzen Linie ist indi-

viduell aus der Farbpalette der Modellreihe wählbar. Natürlich bestehen weitere Individualisierungsmöglichkeiten. Das Black-Jack-Paket ist auch für den Adam S und den Rock S ampnet/jri erhältlich.

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• 1.2-Liter-DUALJET-Motor mit 66 kW (90 PS),² optional mit ALLGRIP AUTO Allradantrieb³ • 1.0-Liter-BOOSTERJET-Motor mit 82 kW (111 PS),⁴ optional mit 6-Stufen-Automatikgetriebe⁵ • Kraftstoffverbrauch: kombinierter Testzyklus 5,0 – 4,3 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 114 – 97 g/km (VO EG 715/2007) Abbildung zeigt Sonder- und Zubehörausstattung. Aktionszeitraum: 1.8.2017 – 10.10.2017. ¹ Finanzierungsbeispiel für einen Suzuki Swift 1.2 Club (Kraftstoffverbrauch: innerorts 5,4 l/100 km, außerorts 3,7 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,3 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 98 g/km (VO EG 715/2007)) auf Basis des Endpreises in Höhe von 14.790,00 Euro, Nettokreditbetrag 12.232,40 Euro, Gesamtbetrag 12.580,60 Euro, Anzahlungsbetrag 0,00 Euro, effektiver Jahreszins 1,11 %, 36 Monate Laufzeit, 35 Raten (35 x 118,58 Euro) Schlussrate 8.430,30 Euro, gebundener Sollzinssatz 1,10 % p. a., Bonität vorausgesetzt. Kreditvermittlung erfolgt alleine über Suzuki Finance – ein Service-Center der CreditPlus Bank AG, Augustenstraße 7, 70178 Stuttgart. 2/3-Beispiel gem. § 6 a Abs. 4 PAngV. Nicht mit anderen Suzuki Aktionsangeboten kombinierbar. Gilt nur für Privatkunden. ² Gilt nur für Ausstattungslinien Basic, Club und Comfort. ³ Gilt nur für Ausstattungslinie Comfort gegen Aufpreis. ⁴ Gilt ab Ausstattungslinie Comfort. ⁵ Gilt nur für Ausstattungslinie Comfort+ gegen Aufpreis. Zzgl. Fracht.

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Standheizungen erwärmen den Fahrgast- und Frachtraum von Fahrzeugen aller Art, unabhängig vom Motor - auch wenn das Fahrzeug steht. In Pkw kommen Wasserheizungen zum Einsatz, die das Kühlwasser erwärmen und die Wärme über das fahrzeugeigene Lüf-

tungssystem verteilen. Das sorgt für eine schnelle Enteisung der Frontscheibe im Winter und für angenehme Wärme im Innenraum. In größeren Fahrzeugen wie beispielsweise Reisemobilen finden häufig Luftheizungen Verwendung: Dank eigener Verteilsyste-

me gelangt die erwärmte Luft genau dorthin, wo sie gebraucht wird. Gesteuert werden Eberspächer Standheizungen bequem mit einem lokal installierten Bediengerät, einer Funkfernbedienung oder komfortabel über Smartphone oder auch eine djd Smartwatch.

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Winterreifen rechtzeitig wechseln und regelmäßig kontrollieren Von Oktober bis Ostern – so lautet die Faustregel für das Aufziehen der Winterreifen, die man sich leicht merken kann. Winterreifen sind nicht nur bei Schnee und Eis die besseren „Schuhe fürs Auto“, sondern bereits bei Temperaturen unter zehn Grad. Die Gründe dafür liegen im unterschiedlichen Profil und in den Gummimischungen der Reifenhersteller: Winterreifen sind für niedrige Temperaturen optimiert. Egal ob neue Winterreifen angeschafft oder bereits vorhandene aufgezogen werden sollen, in jedem Fall lohnt sich dafür ein Termin in der Kfz-Meisterwerkstatt. Bei neuen Reifen kann die Werkstatt beraten und verschiedene Angebote unterbreiten. Adressen von Kfz-Werkstätten gibt es beispielsweise unter kfz-meister-finden.de. Bei vorhandenen Rädern prüft die Werkstatt, ob es Schäden oder Verschleiß gibt oder ob die Reifen eventuell schon zu alt sind. Nach dem Räderwechsel denken viele Autobesitzer, dass jetzt Ruhe bis zum nächsten Umstieg auf Sommerreifen ist. „Nur wer sich regelmäßig um die strapazierten Winterspezialisten kümmert, bleibt bei Kälte, Eis und Schnee nicht auf der Strekke“, warnt jedoch Ulrich Köster vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Seine Tipps: Reifen auf Schäden prüfen Beim Tankstopp Sichtkontrolle machen. Wenn Beulen, Risse oder eingefahrene Fremdkörper

Für die Zeit von Oktober bis Ostern werden Winterreifen empfohlen, da sie für niedrige Temperaturen optimiert sind. Foto: djd/Kfzgewerbe wie Glas oder Nägel unbemerkt bleiben, können sie Ursache für größere Schäden werden. Rund drei Millionen Fahrzeuge bleiben laut ADAC jedes Jahr mit Reifenpannen liegen. Luftdruck regelmäßig prüfen Ein korrekter Fülldruck in den Reifen sorgt für Fahrstabilität, gute Lenkreaktion, kurze Bremswege und schützt im schlimmsten Fall vor Reifenplatzern. Der Reifen verschleißt langsamer, das Kfz verbraucht weniger Kraftstoff. Faustregel: Alle zwei Wochen am kalten Reifen messen. Auch bei Autos mit Reifendruckkontrollsystemen macht es Sinn: Sie können zulässige Toleranzen in der Anzeige haben. Taugliches Reserverad an Bord Auch das fünfte Rad am Wagen

hält nicht ewig - egal ob es als Ersatzrad, Notrad oder Pannenset dabei ist. Eine regelmäßige Kontrolle der Haltbarkeit, bei Ersatz- oder Noträdern zusätzlich des Luftdrucks, ist daher wichtig. Werkzeug für einen Radwechsel nicht vergessen: Wagenheber und Schraubenschlüssel oder Radkreuz. Profiltiefe messen Mindestens 1,6 Millimeter schreibt der Gesetzgeber in Deutschland vor. Ist sie unterschritten, drohen 60 Euro Bußgeld plus ein Punkt in Flensburg. Experten empfehlen vier Millimeter Mindestprofiltiefe im Winter. Aus gutem Grund: Bei 1,6 Millimetern lässt die Haftung auf Schnee und Eis bereits deutlich nach und Bremswege verlängern djd sich.

Auto-Blick - Ausgabe 39 | 2017  
Auto-Blick - Ausgabe 39 | 2017  
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