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BLICKPUNKT

www.blickpunkt.in

KW 29, Freitag / Samstag, 19. / 20. Juli 2013, Auflage 92.500

Die Wochenzeitung für Ingolstadt und die Region

Auf Spurensuche: Der ehemalige Polizeihauptkommissar Josef Würdinger über die Polizeigeschichte.

Action, Spektakel, Wettkämpfe: Am 27. Juli findet die zweite Ingolstädter Firmenolympiade statt.

Rückkehrer, Fanliebling, Leitwolf: Andreas Buchner startet mit dem FCI in die neue Saison.

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Keine Spielplätze?

Am Wochenende auf www.stattzeitung.in: • Heimspielauftakt FC 04 • Audi Klassik Open Air

(bp) In Ingolstadt fehle es komplett an Spielplätzen – so wurde Agnes Krumwiede, die Bundestagsabgeordnete der Grünen kürzlich im Eichstätter Kurier zitiert. Bei der Stadt Ingolstadt hat diese Berichterstattung für Empörung gesorgt. „Wir haben 125 Spielplätze, 62 Bolzplätze, 72 Tischtennis-Platten, 36 Streetballflächen, neun Skateanlagen und viele weitere Anlagen zur Freizeittgestaltung“, kommentierte Pressesprecher Gerd Treffer den Bericht. Agnes Krumwiede, die von der espresso-Mediengruppe um Stellungnahme gebeten wurde, hat sich bisher noch nicht dazu geäußert.

SPD fehlte (hk) Letzte Woche wurde der frühere Ingolstädter SPDOberbürgermeister Otto Stinglwagner in München beerdigt. Bürgermeister Sepp Mißlbeck, dessen Vater Bürgermeister während Stinglwagners Amtszeit war, hielt eine kurze Ansprache. Ingolstädter Sozialdemokraten konnte Mißlbeck unter den Trauergästen nicht entdecken.

Superstar in Ingolstadt: Loona gab im Saturn eine Autogrammstunde. Mehr im digitalen Online-Magazin unter www.espresso.in am Sonntag (12 Uhr).

Foto: Lerzer

Lösel nominiert Alfred Lehmanns Referent soll sein Nachfolger als Oberbürgermeister werden

Der Treffpunkt für Gartengenießer

20 % auf alle Rosen

(hk) Natürlich war es reine Formsache. Niemand hatte ernstlich bezweifelt, dass Christian Lösel, der vom erweiterten Kreisvorstand der CSU einstimmig als Kandidat für

das Amt des Oberbürgermeisters in Ingolstadt vorgeschlagen worden war, nicht gewählt werden würde. Dennoch war Alfred Lehmanns Referent und Wunschkandidat für die

Nachfolge im Amt vor der Veranstaltung nervös, wie er im kleinen Kreis bekundete. Zu Unrecht, wie das Wahlergebnis der Delegierten, die sich im Orbansaal versammelt

hatten, bewies: Lösel erhielt alle 150 abgegebenen gültigen Stimmen. Sieben Stimmen waren ungültig. Die Delegierten feierten den Kandidaten mit Standing Ovations.

Das Kreuz mit dem Tor

Gültig von 13. - 31. Juli

www.stattZEITUNG.in

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(hk) Das Kreuztor nachts öffnen, die Kreuzstraße sperren? Hermann Regensburger lebt innerhalb der Stadtmauern und ist als langjähriger Stadtrat mit den Verkehrsproblemen der Innenstadt bestens vertraut. Wenn der Ingolstädter Ehrenbürger nun zum wiederholten Male, wie er anmerkt - einen Vorschlag unterbreitet, wie man die unbefriedigende Verkehrssituation am Kreuztor verbessern könnte, so sollte seine Vorstellung einer ernsthaften Prüfung unterzogen werden. Die derzeitige Regelung: Zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr dürfen Autos und Motorräder nicht duch das Ingolstädter Wahrzeichen in die Innenstadt hinein fahren - theoretisch. Die angebrachten Verkehrszeichen beachten nur Idealisten. In Wirklichkeit ist das Kreuztor auch nächtens eine frequentierte Zufahrt zur Altstadt.

Lärm. Den Interessenwiderstreit möchte Hermann Regensburger dadurch lösen, dass er zwar einerseits für eine Beseitigung des "Nachteinfahrverbots" - das zu kontrollieren die Polizei ohnehin nicht die größte Lust hat, wie sich in der Bürgerversammlung Mitte herausgestellt hat - plädiert, andererseits aber die Kreuzstraße in Richtung Theresienstraße ab der Gabelung beim Café Due nachts völlig für den Verkehr sperren möchte. "In südlichen Ländern werden da oft versenkbare Poller eingesetzt", denkt Regensburger laut Bergbräustraße frei – Kreuzstraße (rechts) sperren: Das ist der Vorschlag von nach, betont aber gleichzeitig, dass Altstadtbewohner Hermann Regensburger. Foto: Käbisch für Hotelgäste und Bewohner der Innenstadt die Kreuzstraße passierDiese Einfahrt ins Zentrum, so tungen Parkraum bieten soll. Was stört und von zahlreichen bar sein sollte. scheint es, ist auch dringend erforSoweit ersichtlich, wurde dieser derlich; wie soll man sonst ohne Bewohnern im Zentrum beanstansinnlose Umwege in die Tiefgarage det wird, ist der vom Autoverkehr Vorschlag in letzter Zeit, jedenfalls am Münster gelangen, die ja eben (aufheulende Motoren und laute in der Bürgerversammlung in dieauch den nächtlichen Besuchern Musik aus Autoradios bei geöff- ser Woche, nicht diskutiert. Er wäre der Lokale und kulturellen Einrich- neten Seitenfenstern) ausgehende es sicher wert.

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Altstadtbewohner Hermann Regensburger würde die Kreuzstraße nachts sperren Ochsenmühlstraße 25 85049 Ingolstadt Telefon (08 41) 88 54 6220 Mo-Fr: 9-18 Uhr, Sa 9-16 Uhr www.pflanzen-lintl.de ge

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MEINUNG

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Unumkehrbar

EDITORIAL

Zwei vor Zwölf Von Hermann Käbisch „SPD-Stadtratsfraktion hat bei Anwesenheit aller Mitglieder und des Parteivorsitzenden einstimmig beschlossen, weiter gemeinsam zum Wohle der Bürger unserer Stadt zusammenzuarbeiten.“ Diese Mitteilung der Ingolstädter Genossen irritiert. Zum einen ist nicht klar, mit wem die Fraktion weiter zusammenarbeiten will. Gemeint ist aber wohl, dass die Stadträte der SPD untereinander weiter kooperieren wollen. Zum anderen sollte Zusammenarbeit in einer Stadtratsfraktion eine Selbstverständlichkeit sein; ein Beschluss des Inhalts, man wolle weiter zusammenarbeiten, dokumentiert, dass man darüber nachgedacht hat, es künftig zu unterlassen. Insider behaupten allerdings, mit dem ernsthaft geäußerten Willen, künftig an einem Strang

zu ziehen, betrete die Ingolstädter SPD Neuland. Eine Kooperation „zum Wohle der Bürger“ habe es innerhalb der Fraktion bisher nicht gegeben, vielmehr hätten Grabenkämpfe zwischen der Achim-Werner-Gruppe und dem Lager um Thomas Thöne die Arbeit blockiert. Wirklich gut funktioniert habe nur die Unterrichtung einzelner Journalisten mit vertraulichen Informationen aus den Fraktionssitzungen. Letzteres nicht zum Wohl der Bürger, sondern um in bestimmten Medien als dienstbarer Informant in der Berichterstattung gut abzuschneiden.Um 23.58 Uhr erreichte die Pressemitteilung am Montag unsere Redaktion. Das war später als „Fünf vor Zwölf“ - für die Ingolstädter Sozialdemokraten ein bezeichnender Zeitpunkt.

DER BÖSE BLOG

Königliche Kfz-Kennzeichen Von Melanie Arzenheimer Mit dem neuen, alten KfzKennzeichen zurück ins Königreich. Das mit den neuen, alten Autokennzeichen in Bayern war doch erst der Anfang. Warum sollte man 40 Jahre nach der Gebietsreform und damit fast zwei Generationen nach der Neueinteilung der bayerischen Landkreise die alten Kennzeichen wieder zulassen? Es steckt etwas Größeres dahinter. Und die Begeisterung, sich z. B. wieder ein SOB Papperl aufs Auto zu kleben, die wird nun für weitere – sagen wir - Korrekturen der Landesentwicklung genutzt. Schließlich dürfte es jetzt ein Leichtes sein, in einem Volksbegehren die Gebietsreform rückgängig zu machen, das Rauchen in den Kneipen wieder einzuführen, ebenso die D-Mark

Blickpunkt KW 29/13

Francesco Garita über Sozialdemokratie und „Fünf-Sterne-Bewegung“ Francesco Garita war 15 Jahre lang Mitglied der SPD. In diesem Jahr ist er aus der Partei ausgetreten und hat die „FünfSterne-Bewegung“ in Deutschland mit begründet. Herr Garita, warum sind Sie vor 15 Jahren der SPD beigetreten? Francesco Garita: Das Motto: „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ und 1998 die Wende von schwarz/gelb zu  rot/grün waren für mich die Entscheidung ,dieser Partei beizutreten. Allen Unkenrufen zum Trotz schien mir die SPD die Partei zu sein, die immer noch am glaubwürdigsten versuchte, einem möglichst umfassenden Gesellschaftsbild gerecht zu werden. Sie war in meiner Wahrnehmung die einzige Partei, die sich im Ringen um dieses möglichst umfassende Gesellschaftsbild zutraute, sich selbst immer wieder vor die Zerreißprobe zu stellen. In meinen Augen war die SPD immer schon die Partei, die vor allem die Menschen – hier und jetzt – in den Mittelpunkt stellte, die Erneuerung vorantreiben wollte und dabei alle mitnehmen möchte. Sie waren stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD in Ingolstadt. Was haben Sie in dieser Funktion bewirkt? Garita: Ich war seit 2008 gerne und mit Stolz als stellv. Kreisvorsitzender bei der SPD Ingolstadt und habe zusammen in verschiedenen Perioden mit den Vorsitzenden Joachim Lang, Sylvia Schwarz und Marcel Aigner diese Ingolstädter SPD geführt und getragen. Dieses Amt war  mit sehr viel Arbeit verbunden und ich fand es toll, „rote“ Politik direkt vor der Haustür zu betreiben. Für die Oppositionspartei sind politische Veränderungen nur in einem sehr kleinen Rahmen machbar, das hat mich in meiner intrinsischen Motivation aber nicht eingeschränkt und mich einzubringen.   

– oder besser: die Mark ohne D, denn die hatte der Kini damals für seine (Luft)Schlösser verpulvert. Genau das ist wohl auch das Ziel der bavaresken Nostalgieaktivisten: zurück zum Königreich lautet das Motto. Damals waren wir noch wer (auch immer). Es geht darum ein Zeichen gegen die Globalisierung zu setzen, an der zwar die heimische Automobil- und Luftfahrtindustrie prima verdient, aber alles irgendwie austauschbar wird. Dann lieber Pferdefuhrwerk – aber aus regionaler Erzeugung! Verursacher dieser „Zurück zum Königreich“ Euphorie ist bestimmt ein Preiß oder ein Franzose, denn die hatten historisch betrachtet ja schon Was schätzen Sie nach wie vor an immer mehr zu sagen als so ein der SPD, insbesondere in Ingolbayerischer König. Aber das ist stadt? Garita: Trotz der Querelen, die wieder ein anderes Kapitel.

Da legst di nieder: Francesco Garita hat sein Amt als stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD niedergelegt und ist aus der Partei ausgetreten. Foto: Käbisch zur Zeit „a bisserl“ nach außen getragen werden, schätze ich die Debattierkultur, das differenzierte Denken in dieser Partei. Mit dabei sind viele Genossen, die sich ehrenamtlich für Kommunalpolitik tatsächlich engagieren - und ich habe viele Menschen in dieser Partei kennengelernt, die für ihre  Ideale einstehen. Es wäre ungerecht, ihre Arbeit in dieser Ingolstädter SPD zu relativieren, weil sich einzelne „daneben“ benehmen.   Welche Differenzen gab es zuletzt zwischen Ihnen und der Partei? Garita: Ich erachte es weder für sinnvoll, heimlich, still und leise abzudanken, noch unfair nachzutreten.  Was halten Sie von den Querelen in der SPD-Stadtratsfrak-

tion? Wird Thomas Thöne nach Ihrer Auffassung fair behandelt? Garita: Grundsätzlich ist eine gesunde Streitkultur nichts Schlechtes - es tut aber meiner Seele weh, wie hier miteinander umgegangen wird und gerade diese Streitigkeiten in die Öffentlichkeit getragen werden. Erkennbar ist, dass es zu viel Gegeneinander statt Miteinander gibt. Dabei müssten der Kreisvorstand UND die Fraktion doch eine Einheit sein - ein Problem, welches lösbar sein sollte - sicherlich aber nicht kurzfristig.   Sie sind in Deutschland Mitbegründer der „Fünf-Sterne-Bewegung“. Was ist bei dieser Gruppierung besser als bei der SPD? Garita: Demokratie wird hierzulande fast mit einem

Gleichheitszeichen = Partei gesetzt. Doch wir sehen gerade in Deutschland durch die fast ausschließliche Entscheidungshoheit der politischen Parteien in Parlament und Regierung die Wurzel des Übels. Ein Paradebeispiel von politischer Mitbeteiligung sind die Volksentscheide und Volksabstimmungen in der Schweiz auf allen politischen Ebenen. Und hier? Was passiert in  Stuttgart mit S21, in Berlin mit dem Flughafen, in Hamburg mit der Elbphilharmonie? Sehen wir uns Ingolstadt an - auch hier vor Ort etablieren sich Initiativen, Gemeinschaften außerparlamentarische Opposition - Gründe sind vielfältig, aber ein Grund ist, dass sie ihre Interessen, durch Parteien, die jahrzehntelang in Machtzirkeln agiert haben, nicht mehr vertreten sehen. Sie wollen gefragt werden, sie wollen teilhaben, sie wollen ihre Ideen und Gedanken mit einbringen - was spricht dagegen?  Sind Projekte, bei denen die Entscheidung durch die Bürgerschaft fehlt, sinnvoll? Besonders Großprojekte sind für die Bevölkerung sehr einschneidend und sollten deshalb in einem Verfahren von der Bevölkerung mitabgestimmt werden. Warum versagt man diesen Bürgern diese Form der politischen Mitentscheidung? Versteckt sich elitäres Denken dahinter? Wir bevorzugen als poltische Struktur Bürgerkomitees. Darin liegt schon der Schlüssel zur Antwort. Nicht das Parteibuch, sondern die Bürger... Schließen Sie eine Rückkehr zur Ingolstädter SPD aus, auch wenn andere Genossen das Sagen hätten als die bisherige Parteispitze samt Mandatsträgern? Garita: Ich habe mein Parteibuch abgegeben, nicht meine politische Überzeugung. Und meine politische Erdung ist weiter sozialdemokratisch, trotzdem frei nach Schiller: „Das gesprochene Wort ist unumkehrbar.“

FORUM DER PARTEIEN

Flexible Kinderbetreuung in Gefahr!

Kein Werben für‘s Sterben!

Ermäßigtes Parken für Behinderte

2. Cryptoparty in Ingolstadt

Für viele Eltern, die mit einem kleinen Kind nicht jeden Tag berufstätig sein wollen, ist die Kinderbetreuung durch eine Tagesmutter eine sinnvolle Lösung. Eine Tagesmutter betreut in einer familienähnlichen Situation maximal fünf Kinder zum selben Zeitpunkt – einzelne Kinder auch nur einige Stunden in der Woche. Um wirtschaftlich keine Nachteile zu haben, hatten Tagesmütter bisher Verträge mit mehreren Eltern, die ihre Kinder auch nur stundenweise bringen konnten. Die vom Landtag beschlossene neue sog. 8-Verträge-Regelung zwingt die Tagesmütter aus wirtschaftlichen Gründen dazu, Kinder zu nehmen, die möglichst ganztägig von ihnen betreut werden. Familien, die nur stunden- oder tageweise eine Betreuung ihrer Kleinkinder benötigen, werden hier das Nachsehen haben. Die ÖDP Ingolstadt unterstützt die Forderungen der Tagesmütter der Region 10 für bessere Bedingungen und die Abschaffung der 8-Verträge Regelung, da diese Form der Kinderbetreuung der Betreuung in der Familie am ähnlichsten ist, und den Eltern durch eine flexible Betreuung neben der Berufstätigkeit noch Zeit mit ihren Kindern bleibt.  Simone Vosswinkel

Auf dem Bürgerfest vergangenes Wochenende warb die Bundeswehr für Nachwuchs und umstrittene Auslandseinsätze. Mit solchen Werbeaktionen wird versucht, neue Anwärter für Krieg zu rekrutieren, indem junge Menschen mit Karriereversprechen geködert werden. Doch militärische Einsätze kosteten nicht nur Milliarden an Steuergeldern, sondern letztendlich auf allen Seiten auch Leben. Seit Jahren beklagt die Friedensbewegung zu Recht, dass eine Militarisierung nach außen mit einer Militarisierung nach innen einhergehe, die maßgeblich von konservativer Seite vorangetrieben werde. Dazu gehörten genau solche ‚Werbeaktionen‘ bei denen ein reichhaltiges Kulturprogramm der Bevölkerung geboten wird. Dennoch ist Krieg kein Unterhaltungsprogramm, und Soldat ist kein normaler Beruf. Konservative Politiker sprechen gerne vom Stolz auf die militärische Tradition unserer Stadt. Für die Linke gibt es da nichts, auf das man stolz sein könnte. Ganz im Gegenteil, die Linke ist stolz auf Antifaschisten und Antimilitaristen, die es Gott sei Dank auch in unserer Stadt immer gab und gibt. Wir werden daher beantragen, dass die Bundeswehr beim nächsten Bürgerfest keine Werbung mehr betreiben darf.

In den städtischen Parkeinrichtungen gibt es inzwischen günstigere Monatspreise für Inhaber von Schwerbehindertenausweisen mit dem Merkmal „G“, „aG“ oder „BI“. Dies gilt für alle Tiefgaragen, Parkhäuser und Parkplätze, die von der IFG bewirtschaftet werden. Weitere Informationen dazu gibt es unter 0841 305-3145 und www.ingolstadt.de/parken. Nachdem auf den übrigen Behindertenparkplätzen im öffentlichen Raum nur die Ausweisträger „aG“ parken dürfen, ist dieses Angebot der Stadt auf alle Fälle ein erfreulicher Fortschritt in Bezug auf Barrierefreiheit. Es gibt nämlich viele Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer, die oft lebenslang vergeblich auf den Ausweis „aG“ warten, weil die Hürden dafür viel zu hoch sind. Monatstickets sind vor allem für regelmäßige Besucher der Innenstadt interessant. Für Gehbehinderte, die nur gelegentlich die Stadt besuchen, ist dies trotz der Ermäßigung zu teuer. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass auch für diese Menschen eine bessere Lösung als bisher gefunden wird.

Nachdem die aktuelle Bundesregierung alle Bürger beim Thema Privatsphäre und Datenschutz im Zuge der Spionageaffäre im Stich lässt, weisen wir Piraten erneut auf eine weitere Veranstaltung zum Thema digitale Selbstverteidigung hin. Am 21.07.13 um 13 Uhr findet die zweite Cryptoparty der Linux User Group und des Bürgernetzvereins Ingolstadt BINGO im Ingolstädter Hackerspace Bytewerk statt. Bei diesem Workshop wird den privaten Anwendern gezeigt wie man sich wirksam im Internet vor Überwachung schützen kann. Außerdem wird sowohl der Umstieg von z.B. Google und Skype auf alternative Dienste erklärt, als auch dem Wechsel auf Linux sein Schrecken genommen. Zumeist steht die Anwendung auf den eigenen Endgeräten im Vordergrund. Interessierte sollten daher ihre Geräte mitbringen, um vor Ort dem Überwachungsstaat die Stirn zu bieten. Nähere Informationen zu dem Event sind unter http://pir.at/ crypt2 zu finden. Interessierte sollten sich per Email bei cryptoparty@gmx.org unter Angabe des genutzten Betriebssystems anmelden.  Jens Stomber



Christel Ernst


THEMA DER WOCHE

Blickpunkt KW 29/13

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Auf Spurensuche Der ehemalige Ingolstädter Polizeihauptkommissar Josef Würdinger gibt einen Einblick in die Polizeigeschichte Von Kevin Reichelt Die Besucherzahlen für die Ingolstädter Museen aus dem Vorjahr geben ein ernüchterndes Bild ab: 85 805 Besucher zählten die städtischen Museen in 2012. Ein Jahr zuvor waren es noch 100 246 Kunden und damit knapp 15 Prozent mehr. Eine positive Ausnahme war das Bayerische Armeemuseum: Dort stieg die Zahl im Vergleich zum Jahr 2011 beispielsweise von 38 325 Besucher auf 48 996. Ein Grund dafür ist auch das Bayerische Polizeimuseum, dass immer wieder mit interessanten Führungen aufwartet. Der ehemalige Ingolstädter Polizeihauptkommissar Josef Würdinger gab einen Einblick in die Ausstellung „Die Ingolstädter Polizei im 20. Jahrhundert“. 40 Jahre lang war Josef Würdinger Polizist, davon sogar einige Jahre als Hauptkommissar in der Donaustadt. Seit 2000 ist nun der Polizeihauptkommissar außer Dienst. Er weiß also, von was er redet, wenn er über die Vergangenheit der Polizei in Bayern und im Besonderen in Ingolstadt spricht. Nicht umsonst hat er auch ein Buch mit dem Titel „Zeitreise durch die Geschichte der Ingolstädter Stadtpolizei 1312 – 1972/74“ geschrieben. Als gebürtiger Ingolstädter ist der mittlerweile 73-Jährige nicht nur mit der Polizei, sondern auch mit der Stadt verbunden. Zur Ausstellung über die Polizeigeschichte in Bayern von 1928 bis in die 1980er Jahre kann Würdinger einige Geschichten erzählen. „Das Wort Polizei ist viel älter und zwar ist es erstmalig 1466 geschrieben worden“, erklärt er beispielsweise. Niedergeschrieben wurde es in einer Urkunde an den Rat der Stadt Nürnberg, die damals noch Nuremberg hieß. Die Städte, so Würdinger, haben sich mit Mauern umgeben. „Innerhalb dieser Grenzen war die Sicherheit und Ordnung einiger-

der 73-Jährige im Blick auf die Anfänge der Polizei. „Der Gummiknüppel sollte als Ersatz für den blutkostenden Gebrauch von Schießwaffen dienen“, erzählt Würdinger mit einem Lachen. Damals waren oft im Saal des Schäffbräu-Kellers Polizei-Einsätze, weiß Würdinger: „Abends, wenn sich Kommunisten und Nationalsozialisten getroffen haben, die haben immer gerauft.“ Beschlossen wurde die Ingolstädter Kriminalpolizei am 24. März 1921 unter dem damaligen Bürgermeister Friedrich Gruber. „Vier Wochen später wurde der Dienst aufgenommen“, so Würdinger. Im November des gleichen Jahres wurde auf Wunsch der Bürger eine Polizeistation im Südviertel errichtet. 1922 wurde eine weitere Station im Norden eingerichtet. „Das war alles die Stadtpolizei“, erklärt der 73-Jährige. Im Reduit Tilly war währenddessen die bayerische Landespolizei untergebracht. Damals hatten die Ingolstädter Polizisten „ein Fahrzeug, ein Pferd und ein paar Fahrräder“, so der ehemalige Polizist. „In den 1930er Jahren ist man eben mit dem Fahrrad gefahren“, meint er mit einem Augenzwinkern. Mit heute ist das natürlich nicht mehr vergleichbar. „Wir sind schon sehr gut motorisiert“, sagt Würdinger schmunzelnd. Auch modisch hat sich einiges geändert – und zwar nicht zum Nachteil für die Polizisten, wie er schmunzelnt zugibt: „Die Uniform war schon am AnEin ehemaliges Polizeiauto: Mit einem solchen Wagen war auch der ehemalige Polizeihauptkommissar Josef Würdinger unterwegs. Foto: Reichelt fang unbequem. Man muss sich vorstellen: diese dicken Hosen maßen gewährleistet. In Ingol- on dagegen eine „Katastrophe“. Ingolstadt lebt. „Seit dieser Zeit auf Druck der Siegermächte ab- bei solch einer Hitze und dann stadt waren diese Ordnungshüter Denn dort gab es keine Schergen, haben wir bis 1972 immer einen geschafft, so Würdinger. Ein im Wagen drin. Jetzt sind die HoPolizeichef der Stadtpolizei ge- Jahr zuvor wurde dagegen die sen und auch die Röcke dünner. die Schergen. Im Jahre 1312 ist es berichtete er. Im Jahre 1894 gab es dann den habt“, so Würdinger. 1972 wurde Landespolizei gegründet. 9600 Alles ist gewachsen und besser im Stadtrecht Ludwig des Bayern Mann wurden auf 27 Städte ver- geworden.“ erstmalig aufgeführt.“ Mit Stolz nächsten Meilenstein der Poli- die Stadtpolizei verstaatlicht. Veränderungen gab es aber Nach dem ersten Weltkrieg teilt. „Ingolstadt hat eine Hunzeigt Würdinger die Urkunde, zeigeschichte: Seit diesem Jahr in der die Schergen das erste Mal gibt es in der Donaustadt einen bildete sich auch in Ingolstadt dertschaft gehabt, die die Stadt- nicht nur im Fuhrpark der Pogenannt werden. „Sie haben als „echten Polizeichef“, wie Wür- eine Einwohnerwehr. „Es waren polizei unterstützte“, sagt der lizei: „Der Respekt ist weniger unsere Ur-Ur-Urahnen für Recht dinger es nennt. „Früher hatte Zivilisten, standen aber unter ehemalige Kommissar. „Bei der geworden mit der Zeit“, weiß und Ordnung gesorgt“, meint er. der mit dem höchsten Dienstgrad Waffen“, erklärt Würdinger. 150 Landespolizei wurde nicht mehr Würdinger. Begründen, kann er Eine Art Vorläufer der Polizisten das Sagen“, erklärte er. Der erste Bürger haben sich spontan gemel- die Vernichtung des Gegners das nicht. „Früher war die Autorialso. Auf dem Land, so der ehe- Polizeichef hieß Maximilian Wag- det und die Polizei unterstützt. gelernt, sondern das Eingreifen tät der Polizisten gegenüber den malige Polizist, war die Situati- ner, dessen Enkel heute noch in 1921 wurde die Einwohnerwehr nach Recht und Gesetz“, betont Bürgern einfach größer.“

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Stadt & Region

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Blickpunkt KW 29/13

Wortwörtlich OB Lehmann zum Verkehr am Kreuztor (hk) Eigentlich darf man nachts nicht durchs Kreuztor fahren. Aber daran hält sich keiner. In der Bürgerversammlung murrten die Anwohner. Was meint Oberbürgermeister Alfred Lehmann: Also eines kann man bestimmt feststellen: Dass die Bürger und Bürgerinnen nicht zufrieden sind mit der derzeitigen Situation. Sie bemängeln, dass die Autofahrer sich nicht an die Regeln halten. Das gilt für die Durchfahrt des Kreuztors in den Abendstunden, aber auch für ein ansonsten relativ häufig anzutreffendes rücksichtsloses Verhalten: den Motor aufheulen lassen, die Fenster runterkurbeln und dabei laute Musik hören, die Geschwindigkeitsregelungen nicht einhalten. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass wir doch zu wenig kontrollieren in Ingolstadt. Es gibt in jeder Bürgerversammlung Beschwerden über das Verhalten der Verkehrsteilnehmer und

vielleicht müssen wir einfach, so wie die Österreicher auf den Autobahnen, intensiver kontrollieren und damit die Disziplin erhöhen. Mir wäre es natürlich lieber, die Bürger und Bürgerinnen würden aus Verantwortungsbewusstsein Rücksicht nehmen; aber wenn es nicht klappt, werde ich mich doch dafür verstärkt einsetzen, dass wir mehr kontrollieren. Eine komplette Schließung des Kreuztors ist doch nicht möglich? Die ist prinzipiell möglich, aber ich denke, wir verlagern dann den Verkehr in die anderen Räume, insbesondere in die Straßen um das KatharinenGymnasium und unsere FOSund BOS-Schulen; insofern glaube ich, dass das nicht die angemessene Lösung ist. Wir müssen einfach schauen, dass sich alle an die Regeln halten, die aufgestellt sind, dann wird die Situation für alle erträglich.

rückblick einer 18-Jährigen zu einem Streit gekommen, der bereits beendet schien. Die junge Frau kehrte dann jedoch plötzlich mit einer Bierflasche in der Hand zurück und schlug diese ohne Vorwarnung dem 32-Jährigen auf den Kopf. Um den Verletzten vor einem sich anbahnenden zweiWie sauber soll es sein? Ingolstadt soll sauberer wer- ten Schlag zu schützen, ging ein den. „Noch sauberer?“, fragt sich Bekannter des 32-Jährigen damancher Bürger. Zumindest war zwischen, mit dem Erfolg, dass dies bei der Bürgerversammlung er selbst Opfer eines weiteren des Stadtbezirks Mitte der Fall. Da Schlags mit der zwischenzeitlich wurde über die Straßenreinigung abgebrochenen Bierflasche wurin der Innenstadt diskutiert. Über de. Der 27-Jährige erlitt dabei eine Effizienz, Häufigkeit und Ge- Schnittverletzung an der Wange, bühren gab es unterschiedlichste während sein Freund kurz zuvor Ansichten. Thomas Schwaiger eine Platzwunde am Kopf und eivon den Ingolstädter Kommu- ne Gehirnerschütterung davonnalbetrieben fasste die Situation getragen hatte. kurz zusammen: „Generell muss Audi in London man sagen, die Sauberkeit in der Ein besonderer Gast hat die Innenstadt hat sich deutlich verbessert. Die tendenzielle Bürger- Stars aus „The Wolverine“ auf der meinung sieht nach Umfragen Filmpremiere von 20th Century so aus, dass sich manche am Wo- Fox begleitet: der Audi R8. Nechenende mehr Reinigung wün- ben dem Hauptdarsteller Hugh schen, werktags ist die Nachfrage Jackman kamen zahlreiche große Namen zum Leicester Square in nicht so groß.“ London, unter ihnen Will Yun Lee, Rila Fukushima, Tao OkamoViktualienmarkt: Rabiate Frau to, Famke Janssen – alle wurden schlägt mit Bierflasche zu Zunächst war es zwischen von einem Audi A8 zum Roten einem 32 Jahre alten Mann und Teppich gefahren. 500 000 Euro für Flutopfer Bei der Betriebsversammlung hat der Audi Betriebsrat die Spendensumme in Höhe von 500 000 Euro verkündet, die die Belegschaft für die Hochwasseropfer in Deutschland gespendet hat.

Glückliche Absolventen: Für die ehemaligen Schüler der FOS und BOS beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt.

Foto: A. Persy

Stolz und glücklich 797 FOS/BOS-Absolventen feiern Abitur (kr) Es ist geschafft! Fast 800 Schüler haben heute einen Grund zum Feiern, denn sie haben in diesem Jahr an der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule ihre Hochschulreife erlangt. Zur Abschlussfeier lud die Schule in den Festsaal des Stadttheaters. Nicht nur die 797 Absolventen inklusive Familien waren dem Ruf der Schule gefolgt, sondern

auch Oberbürgermeister Alfred Lehmann und Kulturreferent Gabriel Engert. Der stellvertretende Schuldirektor Matthias Fischer eröffnete die Feier und sprach den Abiturienten seinen Glückwunsch aus. „Wir alle können am Glück der Absolventen teilhaben“, betonte er lächelnd und fügte an: „Wenn ich so in die Menge blicke, sehe ich stolze und glückliche Gesichter.“

Die Situation der Abiturienten verglich er ein wenig mit einem Pferderennen: „Auch ihr steht nun in den Startlöchern, scharrt mit den Hufen und wollt euch von nichts aufhalten lassen. Es ist der Start eines neuen Rennens auf der Bahn des Lebens.“ Allerdings würde jeder seinen eigenen Weg gehen, nicht wie beim Pferderennen. „Jeder hat ein Ziel. Das Potential tragt ihr

in euch, nutzt die Talente. Eure Ausgangsposition könnte nicht besser sein.“ Für die Absolventen, die sich extra für den Anlass chic gemacht hatten und Abendkleid oder Anzug trugen, wird der Abend sicher nicht im Theater enden. Schließlich sollen sie den Tag, so Fischer, ruhig gebührend feiern. Mehr Bilder finden Sie unter: www. espresso.in

Sommerfest bei PSW

Mediencenter im GVZ

Jubiläum, Abschied und Einweihung

LGI baut neuen Komplex

(hk) Gleich drei Gründe für ein Sommerfest gab es bei PSW in Gaimersheim: Gefeiert wurden das 25-jährige Bestehen der Firma und die Einweihung des Neubaus auf dem Betriebsgelände. Feierlich wurden nach langjähriger

Geschäftsführung die Firmengründer Franz Pickl und Manfred Wagner sowie Geschäftsleiter Thomas Baer, seit 1999 Anteilseigner der PSW, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mehr unter: www.espresso.in

(hk) Seit 1995 wächst das Güterverkehrszentrum (GVZ) ständig. Nun entsteht auf dem Grundstück zwischen Audi Tradition (Halle „K“) und der Maria-Göppert-Straße ein „Medienservice“-Gebäude für die AUDI AG. Dort werden be-

reits im August 2014, so der Plan, der Printservice, die Postdienste, das Zentralarchiv und ein Teil der Audi Tradition einziehen. Im Neubau werden ab Mitte nächsten Jahres insgesamt über 100 AudiMitarbeiter tätig sein.

Rekordjahr für INVG

„Tanz- statt Vollrausch“

Fahrgastzahlen weiter gestiegen

Garantiert Spaß auch ohne Alkohol

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Gesamte Sommerware reduziert im EG und 1. Stock (ausgenommen Standardartikel und neue Ware)

(sf) Erfreuliches hatte  INVGGeschäftsführer Robert Frank bei der vergangenen Aufsichtsratssitzung zu berichten. Die Fahrgastzahlen sind 2013 um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Knapp 54 000 Menschen sind in Ingolstadt täglich mit dem Bus unterwegs - ein neuer Rekord! Im kommenden

Jahr möchte die INVG weitere Maßnahmen zur Verbesserung durchführen: So soll die stark frequentierte Linie 11 morgens vom Audi-Forum bis zur Audi TE durchfahren und um vier Verstärker-Fahrten erweitert werden, denn gerade im Winter gibt es auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Audi oft Engpässe.

(bp) In der ADTV-Tanzschule Backhausen in Ingolstadt fand das Jugendparty-Special „Tanzrausch statt Vollrausch“ statt. Trotz Bürgerfest kamen über 100 Jugendliche und auch Erwachsene, um an der alkoholfreien Party teilzunehmen. Der Stand von Condrobs (Selbsthilfeeinrichtung für Prävention und Suchtberatung) war sehr

gut besucht. Der Dauerbrenner waren aber die sog. Rauschbrillen. Dabei konnten die Jugendlichen die Auswirkungen des Alkohols im nüchternen Zustand „austesten“ . Ob auf einer Zickzack-Linie gehen oder beim Tanzen – hier wurde allen klar, dass man schon mit der „Rauschbrille“nicht mehr alles unter Kontrolle hat.


Stadt Ingolstadt

Blickpunkt KW 29/13

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Mehr Platz zum Lernen und Tüfteln Technikerschule Ingolstadt bekommt Erweiterungsbau (sf) Ob Elektro-, Maschinenbau- oder Mechatroniktechnik, Fahrzeug und Elektromobilität oder Informatiktechnik: die Ausbildung an der Technikerschule ist gefragter denn je. 580 Schüler werden im Schuljahr 2013/2014 eingeschrieben sein - das ist ein neuer Rekord. Die leichte Zunahme der Schülerzahlen lässt sich vor allem durch die neue und zukunftsträchtige Fachrichtung „Fahrzeugtechnik und Elektromobilität“ erklären, die es seit diesem Schuljahr gibt. Da auch in Zukunft mit steigenden Schülerzahlen zu rechnen ist, wird die Technikerschule nun um einen viergeschossigen Trakt erweitert. In diesem werden dann die in den Containern ausgelagerten Klassenzimmer, die gesamte Verwaltung sowie der Lehrerbereich untergebracht. Auch die Räumlichkeiten, die sich jetzt im Erdgeschoß des östlichen Teils des Sozialen Rathauses befinden, werden ebenfalls in den Neubau verlegt. Mit dem Bau soll im Frühjahr 2014 begonnen werden. Beliebte Bildungseinrichtung: 580 Schüler werden im Herbst die Technikerschule Ingolstadt besuchen. Mechatronik und Fahrzeugtechnik sowie ausreichend Zimmer Der neue viergeschossige Ge- für Lehrer, Schulleitung und bäudetrakt wird rund 800 Qua- Sekretariat geben. Auch Aufentdratmeter groß sein und direkt haltsräume für die Schüler finden neben der neuen Wohnanlage im Erweiterungsbau Platz. Der auf dem ehemaligen Ingobräu- Serverraum der Technikerschule Gelände entstehen. Dort wird wird in das Kellergeschoss des es dann sechs Klassenzimmer, Neubaus einziehen. Bürgermeisausgestattet mit EDV-Technik, ter Albert Wittmann, der die Erein Labor für die Fachbereiche weiterung zur „Chefsache“ er3,5 Millionen für die Zukunft

klärt hat, zeigt sich erfreut, dass bald mit dem Bau begonnen wird: „Die Gesamtkosten werden rund 3,5 Millionen Euro betragen. Das ist eine Investition, die nicht nur der Bildungs-, sondern auch der Wirtschaftsregion Ingolstadt zugute kommt. Denn mit dieser Einrichtung sorgt die Stadt dafür, dass den Unternehmen der Region die dringend benötigten

technischen Fachkräfte durch berufliche Weiterbildung bedarfsgerecht zur Verfügung stehen“, erläutert der Bürgermeister. Gefragte Ausbildung „Der Erweiterungstrakt ist enorm wichtig für uns, da wir große Raumprobleme haben“, erklärt Schulleiter Karl Hartl.

men wird, ist nicht zu erwarten – eher das Gegenteil ist der Fall. Zum Herbst werden exakt 580 Schüler die Technikerschule besuchen, die dann nach ihrer zweijährigen Vollzeit- beziehungsweise vierjährigen Teilzeitausbildung hervorragende Chancen haben, bei namhaften Unternehmen und in gehobenen Positionen eine Anstellung zu finden. „Das flexible, marktorientierte Angebot an technischen Fachrichtungen ist einer der Gründe für den Erfolg der Technikerschule“, erläutert Bürgermeister Albert Wittmann. Container sind keine Lösung

Foto: Federsel

Denn die Schule ist gefragt, lange Wartelisten in bestimmten Fachrichtungen sind die Regel. Im Schuljahr 2013 /2014 können keine weiteren Schüler mehr aufgenommen werden, betont der Schulleiter, aber auch bereits für das darauf folgende Jahr gebe es schon Wartelisten, etwa für den Bereich Maschinenbau. Dass die Schülerzahl in Zukunft abneh-

Aufgrund ihrer Popularität platzt die Schule bereits jetzt aus allen Nähten. Als Übergangslösung wurden vorerst einige Klassenzimmer in ein „Containerdorf“ beim Zeughaus ausgelagert, doch diese Regelung ist alles andere als optimal: „Im Winter ist es dort zu kalt, im Sommer zu heiß und im Übrigen grundsätzlich zu eng“, fasst Schulleiter Karl Hartl die Situation in den Containern zusammen. Aber nicht nur die Schüler leben in beengten Verhältnissen: Momentan teilen sich 42 Lehrer ein Lehrerzimmer – Korrekturen und Besprechungen sind in diesem Raum kaum ungestört möglich. Ein Erweiterungsbau ist somit im Hinblick auf die Zukunft der Schule, die 2011 ihr 50-jähriges Bestehen feierte, zwingend notwendig.

Eisige Zeiten brechen an

Entspannt in den Urlaub

Aufeisung der Saturn Arena hat am 15. Juli begonnen

Stundentakt beim Airport Express ab 29. Juli

Im T-Shirt auf dem Eis: Bald beginnen wieder die beliebten Sommerläufe in der Saturn Arena. (sf) Während sich tausende Badegäste bei sommerlichen Temperaturen im Ingolstädter Freibad aufhalten, arbeitet die Stadtwerke Freizeitanlagen GmbH zeitgleich an einem anderen Projekt: Am 15. Juli 2013 wurde mit der Aufeisung der Saturn Arena begonnen, damit der ERCI am 29. Juli mit dem Training starten kann. Aber auch alle, die nicht zur Eishockeymannschaft gehören, können bald wieder ihre Runden in der Saturn Arena drehen: am 3. August starten die beliebten Sommerläufe.

kühlen den Betonboden langsam in Fünf-Grad-Schritten herunter, damit keine Schäden an der Betonpiste entstehen“, erklärt Michael Heindl, stellvertretender Betriebsleiter in der Saturn Arena. Dies geschieht über einen Zeitraum von einer Woche, bis die Bodentemperatur schließlich nur noch Minus zehn Grad Celsius beträgt. Die Raumtemperatur beläuft sich im Sommer auf rund 15 bis 18, im Winter auf circa neun Grad Celsius.

Zentimeter dick, wird sie mit dem Messer der Eismaschine abgezogen. Danach kommt eine Spezialfirma in die Saturnarena, die die Eisfläche weiß einfärbt. Daraufhin werden noch die Linierungen eingezogen und die Werbung eingebracht. Ist dies geschehen, wird wiederum Wasser mit dem Schlauch und der Eismaschine aufgebracht. Das Eis ist dann rund dreieinhalb Zentimeter dick und kann von den Eisläufern genutzt werden.

Dreieinhalb Zentimeter Eis

Für Profis und alle, die einfach Spaß haben wollen

Wenn Boden und Raum erst einmal abgekühlt sind, wird für das Untereis Wasser fein aufgeBis die ersten Eisläufer wieder sprüht, damit sich in der Eisfläche in die Saturn Arena kommen kön- keine Lufteinschlüsse befinden. nen, haben die Mitarbeiter noch Sonst könnten die Schlittschuhläufer nämlich tatsächlich einbreeine Menge zu erledigen. Zunächst wird die warme chen und auch wenn sie sich dann Raumluft von rund 22° Celsius nicht in Lebensgefahr wie auf den mit einer Klimaanlage herunter- Gewässern befinden, könnten sie gekühlt . Zeitgleich muss auch die sich dennoch verletzen. Ist die Untereisschicht einen Bodentemperatur sinken. „Wir Minus 10 Grad im Juli

Foto: Jürgen Meyer

Bis spätestens 29. Juli müssen alle Arbeiten abgeschlossen sein, denn dann startet das Training des ERCI. Aber auch alle Fans der Sommerläufe müssen sich nicht mehr lange gedulden. Denn auch dieses Jahr wird die Eislaufsaison wieder mit der beliebten Veranstaltung eröffnet. Der erste Lauf findet bereits am 3. August von 19.30 Uhr bis 22 Uhr statt.

Bequeme Alternative: Der Airport Express bringt die Reisenden entspannt zum Münchener Flughafen. (sf/bp) Sommerzeit ist Urlaubszeit und Flugreisen erfreuen sich auch weiterhin großer Beliebtheit. Damit die Reisenden entspannt und ohne Stress am Münchner Flughafen ankommen, gibt es schon seit 1992 den Airport Express, der regelmäßig zwischen Ingolstadt und dem Flughafen „Franz-JosefStrauß“ verkehrt. Ab dem 29. Juli und damit pünktlich zum Ferienbeginn bietet der Airport Express allerdings noch mehr Service: ab diesem Zeitpunkt fahren die klimatisierten Flughafenbusse im Stundentakt.

fen und zurück. Der letzte Bus in Richtung München verlässt die Stadt um 22. 15 Uhr. Die Abfahrtszeiten vom Flughafen sind jeweils zur vollen Stunde: Der erste Bus fährt um 5 Uhr, der letzte verlässt München jedoch nicht um Punkt Mitternacht, sondern erst um 0.15 Uhr. „Mit den neuen Abfahrtszeiten wurde versucht, einer möglichst großen Fahrgastgruppe den bestmöglichen Service zu bieten“, erläutert INVG-Prokurist Hans-Jürgen Binner und fügt hinzu: „Neben den Umsteigemöglichkeiten am Nordbahnhof auf den Schienenverkehr und auf den sonstigen Linienbusverkehr haben wir großes Augenmerk München-Ingolstadt im Stundentakt auf die leichte Merkbarkeit der Abfahrtszeiten am Flughafen geVom 29. Juli 2013 an wird der legt“. Flughafen München zum ersten Kontinuierliche Verbesserungen Mal in der Geschichte des Airport Expresses im Stundentakt an die Doch die Anbindung im StunStadt Ingolstadt angebunden. Wie bisher startet die erste Fahrt dentakt ist nicht die einzige um 3 Uhr, ab 4.15 Uhr pendeln Verbesserung, die die INVG in die Busse stündlich zum Flugha- jüngster Zeit durchgeführt hat.

Foto: INVG

So können die Fahrgäste des Airport Expresses seit Inbetriebnahme des neuen Nordbahnhofes in einem hochwertigen Wartebereich mit „Lounge“-Charakter auf die Abfahrt des Flughafenbusses warten. Damit wurde der Fahrgastservice für Flugreisende und Bedienstete des Flughafens deutlich verbessert. In Verbindung mit der günstigen Tagespauschale im Parkhaus hat die INVG also ein sehr anspruchsvolles Gesamtkonzept entwickelt. Denn zu einem Preis von nur zwei Euro pro Tag können die Reisenden ihr Fahrzeug bequem am Nordbahnhof abstellen, den Airport Express nutzen und müssen so nicht die weitaus höheren Parkgebühren am Münchner Flughafen entrichten. Durch diese deutlichen Qualitätsverbesserungen hoffe man nun darauf, dass auch die Fahrgastzahlen noch einmal kräftig ansteigen und dadurch die entstehenden Mehrkosten kompensiert werden, erläutert Binner.


Stadt & Region

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Blickpunkt KW 29/13

„Die Stadt ein bisschen verschönern“ IN City stellt die Aktion „IN voller Blüte“ zum 100. Geburtstag des Gartenamtes vor Von Franziska Knabel Seit einigen Tagen ziehen sie nun schon alle Blicke in der Ingolstädter Innenstadt auf sich: Die rechteckigen und quadratischen Echtholzbeete in der Fußgängerzone und am Rathausplatz. Am Donnerstag wurden sie endlich eingeweiht. Sonnenbraut, Mädchenauge, Prachtkerze, Wolfsmilch, Kürbis, Salate, diverse Kräuter, unterschiedliche Gräser, ja sogar ein paar Gemüsesorten und Steinoasen – die 20 hölzernen Beete erblühen in einem vielfältigen Farbenmeer, verschönern so die Altstadt und begeistern dieser Tage die Menschen. Gartenamt, zahlreiche regionale Gärtnereien sowie die Gartenbauvereine der Stadt haben sich zusammengetan und das blühende Projekt in die Tat umgesetzt. Die Idee für die „grünen Oasen in der City“ kam vom Stadtmarketingverein IN-City. „Wir wollten Pflanzen und Blumen besonders in Szene setzen“, sagt IN-City Geschäfts-

Blumige Einweihung: Am Donnerstag lud IN-City Geschäftsführer Bernd Wölfl (2. von rechts) auf den Rathausplatz zur Blumenschau. Auch von den beteiligten Vereinen und Gärtnereien kamen einige, die am Bepflanzen beteiligt waren. Gartenamts-Chef Ulrich Linder (2. von links) und Hanne Roth (1. von rechts) waren ebenfalls vor Ort. Foto: Knabel führer Bernd Wölfl, „mit dieser Idee sind wir dann ins Gartenamt gegangen und haben mit Hanne Roth und Ulrich Linder dieses Projekt ausgearbeitet.“ Die „temporäre grüne Innenstadt“, wie Gartenamtsleiter Ulrich Linder diese Aktion beschreibt, wird

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noch bis zum 16. August zu bewundern sein. Danach haben Linder und Roth schon wieder andere Pläne, die sie verfolgen werden. „Die nächsten zwei Jahre werden wir uns intensiv mit dem Thema Pflanzen und Blumen beschäftigen, da ja 2020 die Gar-

tenschau nach Ingolstadt kommen wird“, sagt Linder. Doch in diesem Jahr ist erst einmal feiern angesagt. Denn diese Aktion ist nicht einfach so ins Leben gerufen worden. Anlass ist das inzwischen 100-jährige Bestehen des Gartenamtes Ingolstadt. „Es gilt

Edwin Steinberger (links) vom Obst- und Gartenbauverein Gerolfing steht gerade vor einer Anpflanzung, die die Donau und Gerolfing (rote Blumen) darstellen soll. Foto: Käbisch ,eine große Tradition zu feiern“, so Hanne Roth vom Gartenamt, „zu diesem Anlass wollten wir die Stadt ein bisschen verschönern.“ Für kommende Veranstaltungen auf dem Rathausplatz, wie die Firmenolympiade am 27.

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Heinrich Theeßen (rechts), erster Vorsitzender des Obst- und Gartenvereins Hundszell, und Gerhard Greiling sind mit Freude bei der Arbeit. Die Pflanzaktion wurde auch von der Baumschule Schwab unterstützt.  Foto: Huber

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Juli, ist trotz der fünf vier-malvier Meter großen Echtholzbeete noch genügend Platz. „Das haben wir alles im Vorfeld mit der Stadt, dem Tiefbauamt und den Organisatoren abgesprochen. Die Beete werden kein Hindernis darstellen“, verspricht Wölfl.

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Fakten & Visionen

Blickpunkt KW 29/13

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100 Millionen für Ingolstädter Schulen Stadträtin Tina Hofmann zeigt sich zufrieden mit Situation (bp) Ob moderne Technik, Schulneubauten, Sanierungen, Betreuungsangebote oder Angebote zur Förderung sozial schwacher Schüler: In den vergangenen zehn Jahren hat sich an und in Ingolstädter Schulen viel getan. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum rund 100 Millionen Euro investiert. Das freut Stadträtin Tina Hofmann, selbst Hauptschullehrerin und Mutter einer zehn Wochen alten Tochter. „Dass sich dieser Einsatz lohnt, zeigt sich auch in unserem aktuellen Bildungsbericht. Besonders stolz bin ich dabei auf den

guten Weg ist. „Natürlich ist und bleibt viel zu tun. Durch den ständigen Wandel der Schullandschaft mit vielen Neuerungen ist es für die Kommune als Sachaufwandsträger eine ständige Herausforderung“, erklärt sie. „Ich möchte mich herzlich bei den Lehrkräften bedanken, die den oft nicht einfachen Bildungs- und Erziehungsauftrag mit viel Einsatz und Herzblut bewältigen. Mein Dank gilt ebenso den Elternbeiräten, Schulweghelfern und den Mitarbeitern an den Schulen für die geleistete Arbeit. Ingolstadt ist auf einem guten Weg Ich wünsche allen Schülern und Tina Hofmann ist überzeugt, Lehrern schöne Ferien und einen dass man in Ingolstadt auf einem guten Start ins neue Schuljahr“.

gung gestellten finanziellen Rahmen zusätzliche Besonderheiten in der jeweiligen Ausstattung setzen können. Dies ist auch der Grund, warum sich Schüler an der Sir-William-Herschel Mittelschule während des Unterrichts mit iPads beschäftigen, die vom Bezirksausschuss Nordwest zur Verfügung gestellt wurden. Dadurch steigere sich auch die Verbundenheit zwischen dem jeweiligen Stadtteil und der Schule. 

bedarfsgerechten Ausbau der Ganztagsschulen im Grund- und Mittelschulbereich. Dieser trägt maßgeblich dazu bei, dass der Bildungserfolg weniger stark von der sozialen Herkunft der Schüler abhängt.“ Dadurch, dass Schulleitungen mit ihren Lehrkräften den Unterricht rhythmisieren und Schwerpunkte im ergänzenden Programm setzen, wird ganz gezielt auf die jeweilige Ausgangslage der Schüler eingegangen. Besonders begrüßt Tina Hofmann auch die tatkräftige finanzielle Unterstützung der Bezirksausschüsse, die mit ihrem Engagement und dem dafür vom Stadtrat zur Verfü-

Wahrzeichen besser zur Geltung gebracht Stadtrat Franz Wöhrl zur Sanierung des Kirchplatzes in Unsernherrn (sf) Schlösser, Burgen oder historische Gebäude - jede Ortschaft hat mindestens ein Wahrzeichen, mit dem sich die Einwohner identifizieren können. Für die Bürger von Unsernherrn ist dies sicherlich die Kirche St. Salvator mit dem Pfarrhaus und dem Kriegerdenkmal. Da allerdings der Kirchplatz, auf dem sich diese befinden, wenig ansehnlich war, hatten die Stadt Ingolstadt, der Bezirksausschuss Münchener Straße und die Pfarrgemeinde beschlossen, diesen aufwendig zu sanieren. Am 7. Juli wurde der Platz nun im Rahmen des Pfarrfests feierlich eingeweiht. Kirchturm strahlt nun bei Nacht Nach langen Vorbesprechungen und Planungen mit Beteiligung

mal, das Pfarrhaus und die Kirche. Diese sind nun durch den Platz, aber auch durch die Beleuchtung aufgewertet worden“, erklärt er. Denn gerade die drei neu installierten Lichtstelen, von denen eine den Kirchturm bei Nacht anstrahlt, verleihen dem Platz eine besondere Atmosphäre. Zusammen mit den Pflanztrögen ist auf dem Kirchplatz so ein stimmiges Gesamtwerk entstanden. Insgesamt hat die Sanierung rund 100 000 Euro gekostet, die zu beinahe gleichen Teilen von Franz Wöhrl, CSU-Stadtrat. Fotos: oh der Stadt, dem Bezirksausschuss Münchener Straße und der Pfarrund das Denkmal des Dorfes ih- gemeinde getragen wurden. Der ren Platz haben: „Wenn man in hochwertige Pflasterbelag zieht Unsernherrn ein Wahrzeichen sich übrigens bis zur Gaststätte herzeigen möchte, dann denkt durch, die somit über einen attrakman sofort an das Kriegerdenk- tiven Biergarten verfügt.

der Bürger wurden die Bauarbeiten in nunmehr sieben Wochen abgeschlossen. Der Zugang zum Kriegerdenkmal wurde aufgewertet, der Asphalt, der in die Jahre gekommen war, durch einen hochwertigen Pflasterbelag ersetzt, und das alte Bushäuschen, das den Blick zur Kirche auch durch seine Werbung gestört hatte, erneuert und versetzt. Da die Ingolstädter Verkehrsgesellschaft sowieso neue Wartehäuschen im gesamten Stadtgebiet errichtete und die alten Wartehallen abriss, war dies die ideale Gelegenheit, die Unterstellmöglichkeit zu versetzen, betont Stadtrat Franz Wöhrl. Er zeigt sich erfreut von der Maßnahme und ist zufrieden, dass der Kirchplatz nun endlich verschönert wurde, da auf ihm die bedeutendsten Gebäude

TERMINANKÜNDIGUNG

Tina Hofmann, CSU-Stadträtin.

DER DIREKTE DRAHT 08 41 / 9 38 04 - 15 Richten Sie bitte Fragen, Kritik und Anregungen an die Fraktionsgeschäftsstelle. Gern auch per E-Mail: fraktion@csuingolstadt.de. Bestellen Sie jetzt auch unseren kostenfreien E-Mail-Newsletter, der Sie regelmäßig über die neuesten Entwicklungen in der Stadtpolitik informiert. Mehr Infos auch auf www.facebook.com/csu.fraktion.ingolstadt

KURZ INFORMIERT

Geld für die Lebenshilfe Bei einem Informationsbesuch der Lebenshilfe Ingolstadt mit Bezirkstagskandidatin Patricia Klein brachte Bezirksrat Rudolf Geiger eine wirklich erfreuliche Nachricht aus der Landeshauptstadt mit: Die Hauptwerkstatt der Lebenshilfe wird um zusätzliche 50 Plätze erweitert. Um dieses Vorhaben zu realisieren, wird der Bezirk Oberbayern das Vorhaben mit einer Summe von 262 200 Euro unterstützen. „Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Projekt nun noch weitreichender fördern können“, erklärt Rudolf Geiger. Die Mitarbeiter der Lebenshilfe unterstützen erwachsene Menschen mit Behinderung in vielen Lebensbereichen und helfen ihnen so, den Weg in die Selbstbestimmung zu finden.

Die Bundeskanzlerin kommt: Am 19. August wird Angela Merkel um 17 Uhr auf dem Rathausplatz erwartet. Viktualienmarkt-Fest der CSU: Am 07. September um 10 Uhr erwartet alle Besucher wie jedes Jahr

ein abwechslungsreiches Programm bei der traditionellen Veranstaltung.

Gute Stimmung und a mords Gaudi Das Paarfest in Reichertshofen besticht mit Festrummel, Fischerstechen und Sautrogrennen (bp) Ein Jahr älter, aber keine Spur langweiliger! Vom 26. bis 29. Juli findet zum 44. Mal das Reichertshofener Paarfest statt. Super Hupferl, Autoscooter, Schiffschaukel, Losbuden und Bierzelt – darauf und auf noch viel mehr dürfen sich alle Besucher freuen. Den Anfang der Festgaudi beschreiten die Vereine mit dem Paarfest-Einzug. Um 17.30 Uhr ist Treffpunkt am Herzog-HeinrichPlatz. Nach dem Ozapfa durch Bürgermeister Michael Franken wird es dann gmiatlich bei Festwirt Burkhard Greiner. Am Samstag startet die Festgaudi mit einem Fußballturnier. Von 12 bis 17 Uhr stehen sich auf

dem Paarhallenplatz die A- und BJugend der JfG Paartal sowie der TSV Reichertshofen 2 und der TSV Baar-Ebenhausen 2 gegenüber. Ab 15 Uhr sind vor allem die älteren Bürger zum Seniorennachmittag auf das Paarfest eingeladen. Von 14 bis 15.30 Uhr erhalten alle über 65-Jährigen Gutscheine für Bier und Brotzeit am Festzelteingang. Die musikalische Unterhaltung der „Reichertshofener Musikanten“ rundet den Tag ab. Um 17 Uhr steht ein besonderes Fußballspiel an. Die ersten Mannschaften des TSV Reichertshofen und des TSV Baar-Ebenhausen werden gegeneinander antreten. Highlight beim Tag der Betriebe wird bei Einbruch der Dunkelheit (et-

Bierzelt-Stimmung in Reichertshofen.

Foto: oh

wa 22.30 Uhr) das Feuerwerk von Erich Kunschner sein. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Sportschützensektion Reichertshofen marschieren die Fähnriche und Könige am Sonn-

tag um 9.50 Uhr ins Festzelt ein, ehe dort um 10 Uhr der Festgottesdienst beginnt. Nach dem Mittagessen um 12 Uhr werden um 12.30 Uhr die Preise des Sektionsschießens verliehen und der Sek-

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tionskönig 2013 wird proklamiert. Highlight des Paarfestes wird um 15 Uhr das 6. Sautrogrennen mit anschließendem Fischerstechen sein. Ab 19 Uhr konzentriert sich das Geschehen dann ganz auf das Festzelt und die Showband „Die Stiefezicha“. Am Montag kommen die Kinder voll auf ihre Kosten. Wie die Großen am Freitag zuvor dürfen am Montag ab 14.30 die Kleinen einen Kinderfestzug veranstalten, ehe sie, mit Gutscheinen für diverse Schaustellerbetriebe ausgestattet, um

15 Uhr ein Marionetten-Theater anschauen können. Der Tag der Jugend endet um 19 Uhr mit dem traditionellen Paarfestausklang im Festzelt. Mit von der Partie ist die Band „Tropical Rain“. Neu beim Paarfest in Reichertshofen ist in diesem Jahr ein Shuttle-Service. Mit dem können auch die Besucher aus den umliegenden Dörfern Au, Dörfl, Hög und Ronnweg ganz entspannt zum Paarfest und wieder sicher nach Hause kommen. Mehr unter www.reichertshofen.de.

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Drachenboot / Bauen, Wohnen, Leben

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Blickpunkt KW 29/13

Von Siegern und Schlümpfen Dritte Auflage der Drachenboot-Regatta auf dem Donaustausee

Grund zum Jubeln: Das Team vom Bauzentrum Mayer belegte den ersten Platz.  (kk) Spiel, Spaß, Spannung und Sommerwetter waren angesagt bei der dritten DrachenbootRegatta auf dem Donaustausee. Der Donau-Ruder-Club als Veranstalter des sportlichen Wettkampfs konnte in diesem Jahr einen kleinen Teilnehmerrekord verzeichnen: 15 Teams mit rund 300 Paddlern waren an den Start gegangen - so viele wie noch nie. Seit 2011, als die Rennen erstmals ausgetragen wurden, steigt die Zahl der angemeldeten Teams stetig. 2014 hofft Organisatorin Ingrid Ermler auf 16 gemeldete Teams. „Heuer wurden vier

baugleiche Boote aus München herangeschafft, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten“, so Ermler. Die Titelverteidiger, das Gebrüder Peters-Team, war überraschend im Halbfinale ausgeschieden. 2012 hatten sie noch auf Anhieb den ersten Platz erzielt. Heuer holte sich das Team des Bauzentrums Mayer den ersten Platz. Zusammen mit den Radsportfreunden Wettstetten lieferten sich beide kurz vor dem Ziel noch ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. Es war so knapp, dass der Sieger nicht

Fotos: Kastl

gleich ermittelt werden konnte. Doch nach kurzer Zeit wurde für das Bauzentrum Mayer entschieden. Dritter im Bunde wurde das Team der Fa. Intertec. Für die drei Erstplazierten gab es Pokale und eine Magnumflasche. Der Preis für die beste Kostümierung ging an die Schlümpfe der Firma EDAG. Aber auch die anderen Teams hatten sich wacker geschlagen. Ruderwart Heinrich Nägler resümierte: „alles perfekt“. Es sei nicht zu heiß gewesen, es gab keine Wellen. „Man kann sich kein besseres Wetter wünschen“. Blumen zum Dank: Ingrid Ermler organisierte das Rennen.

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Beleuchtung sowie kurze Wege und verliert neben Funktion und Design auch die Energieeffizienz nicht aus dem Auge. Daher soll die neue Küche aus einer Hand geplant, geliefert und aufgebaut werden. Nicht nur in kleinen Küchen gilt es, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen. Für ausreichend Stauraum helfen leichtgängige Auszugs-, Schwenk- oder Drehbeschläge, die das Staugut auch aus der hintersten Ecke in greifbare Nähe bringen. Raumhohe Schränke mit Apothekerschrankauszügen ersetzen zudem auf kleiner Grundfläche die Vorratskammer. So stehen alle Vorräte auf einen Blick griffbereit zur Verfügung. Auch moderne Küchengeräte sind für eine optimale Nutzung erforderlich. 30 Prozent der 440 Millionen Hausgeräte in Europa sind zehn Jahre alt oder sogar älter. Würde man diese Geräte gegen moderne austauschen,

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STADT & REGION

Blickpunkt KW 29/13

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Probierten das Laufband in der Theresienstraße: Nicola Goldschadt mit Stöckelschuhen, Lisa Ultes mit Rollstuhl und Alice Held mit Töchterchen Amelie und dem Kinderwagen.

Fotos: Käbisch / Federsel

Unterwegs auf dem Laufband Passanten testeten den neuen Pflasterbelag in der Theresienstraße Was gleich zu Anbeginn auffällt: Das Laufband ist für unsere Das Laufband in der Theresi- „Teilnehmer“ so gut wie unsichtenstraße muss viel Kritik „erdul- bar sie haben es weder zuvor bei den“: Mit 60 000 Euro ist es eini- einem Einkaufsbummel in der gen zu teuer, andere stören sich Stadt bemerkt, noch sehen sie gleich auf Anhieb, wo genau das an seiner Gestaltung. Doch was halten die Menschen Band verläuft. Auch Rollstuhlfahrerin Lisa davon, für die es eigentlich gedacht ist? Wir haben eine Roll- Ultes und ihr Vater Wolfgang stuhlfahrerin, eine junge Mutter erkennen das Band nicht sofort. mit Kinderwagen und eine Frau Sobald Lisa allerdings auf dem Laufband mit ihrem Elektrorollmit hohen Absätzen befragt. Von Silke Federsel

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stuhl unterwegs ist, ist sie zufrieden mit dem ebenen Pflasterbelag, der ihr den Weg durch die Altstadt deutlich erleichtert. Die Kritik an dem Laufband kann Wolfgang Ultes nicht nachvollziehen, vielmehr wünsche er sich weitere Maßnahmen in Ingolstadt. „Viele der Geschäfte in der Theresienstraße haben Treppen, die Rollstuhlfahrer ohne Hilfe nicht überwinden können“, sagt er. In der Stadt Altdorf

bei Nürnberg sei es wesentlich besser gelöst, dort gebe es eine große Schule für Menschen mit Behinderung und barrierefreie Zugänge zu Banken oder auch Geschäften, erklärt Ultes. Allerdings findet auch er, dass man das Band besser hätte hervorheben können, sei es farblich oder durch Zeichen, die auf der Fläche angebracht werden. „Mir wäre das Laufband gar nicht aufgefallen“, erklärt Alice

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Held, die mit ihrer kleinen Tochter Amelie und dem Kinderwagen unterwegs ist. Als Mutter empfindet sie das Band eher negativ: Denn gerade Kinder, die noch jünger sind als ihre Tochter, mögen es, wenn der Kinderwagen über den holprigen Asphalt fährt, denn das würde sie beruhigen, erzählt sie. „Wenn es aber den Rollstuhlfahrern hilft, dann ist das eine super Sache“, erklärt Alice Held.

Nicola Goldschadt hingegen ist begeistert von der Fläche: „Dank Laufband kann ich mir jetzt auch mit Stöckelschuhen die Stadt und die Schaufenster ansehen. Ich muss jetzt nicht immer auf den Boden starren, aus Angst, ich könnte wegen der Unebenheiten und breiten Fugen im Pflaster stürzen“, erklärt die Rechtsanwältin nach ersten „Gehversuchen“ in der Theresienstraße.

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Dipl. Fuß- & Haltungstherapeut Orthopädie-Schuhtechnik Meister

Unsere Praxis für Fuß- & Haltungstherapie unterscheidet sich grundlegend durch eine medizinisch therapeutische Ausbildung in der Kompetenz und Versorgungsweise zu den handwerklichen Orthopädie-Schuhmacher Betrieben. Der Orthopädie-Schuhm. versucht durch das Abstützen der natürlichen Fußwölbungen den Fuß zu fixieren und ruhig zu stellen ( dadurch werden wichtige Muskelgruppen geschwächt ), was eine Verschlechterung der Fehlstellung und Haltungsbeschwerden begünstigt. Auch die verstärkt beworbenen “sensomotorischen Einlagen“ fixieren den Rückfuß und blockieren die natürliche Dämpfbewegung des Fußes. Hierbei wird die Muskulatur in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt, was folglich die Muskulatur schwächt. Bei solchen Einlagen handelt es sich um eine Symptombehandlung, wodurch der Patient “Kunde“ ein Leben lang auf diese angewiesen ist.

In der Fuß- & Haltungstherapie hingegen, wird der Patient nach einer umfangreichen ganzheitlichen Befunderhebung mit einer speziell entwickelten therapeutischen Sohle ( Therapieeinlagen 2 - 3 mm dünn ) behandelt. Diese wirkt nachhaltig therapeutisch und unterstützt den Fuß, seine eigenen hocheffektiven, natürlichen Systeme zu nutzen und sorgt so für eine langfristige Stärkung der Muskeln und Sehnen. Die natürliche Funktion wird nachweislich verbessert und wirkt damit effektiv Fehlstellungen und Fehlhaltungen im Körper entgegen. Therapieeinlagen helfen Ihnen bei: ¥ Vorfußschmerzen / Metatarsalgie ¥ Senk-, Spreiz- & Knickfuß ¥ Arthroseerscheinungen ¥ Hallux valgus / Hallux rigidus ¥ Hohl- & Plattfußdeformitäten ¥ Tiefes ziehen i.d. Gesäßbacke ¥ Taubheitsgefühle i.d. Zehen

¥ Knieschmerzen ( Meniskus & Knorpelschäden ) ¥ Achillessehnenbeschwerden ¥ Hüftschmerzen & Schleimbeutelentzündungen ¥ Schienbeinkantensyndrom ¥ Leistenschmerzen ¥ Muskel- und Bänderschwächen / Bänderriss ¥ Instabilitätserscheinungen n. v. umknicken

¥ Fersenschmerzen / Fersensporn ¥ Übermäßige Hornhautbildung ¥ Fußrist- und Knöchelschmerzen ¥ Sprunggelenksbeschwerden ¥ Innen- & Außenrotation des Beines ¥ Gelenksschmerzen / Bewegungseinschr. ¥ Allgemeine Fuß- & Haltungsbeschwerden

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Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung

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VORSCHAU

10 21.07. - 28.07.2013

AUSSTELLUNGEN Bis 29.09.2013

„Wanted - Steckbrief, Fahndungsplakat, Phantomzeichnung“ Bayerisches Polizeimuseum im Turm Triva, Klenzepark Ingolstadt

Bis 31.10.2013

„Radi, Rosen, Heckenschere“ Geschichten vom Ingolstädter Gartenbau Bauerngerätemuseum Hundszell

Bis 03.11.2013

„Eichstätt - Stadtansichten des 15. bis 19. Jahrhunderts“

Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt

VERANSTALTUNGEN 21.07.2013 // 20:00 Uhr Stadttheater Neuburg

Oper: „Eifersucht“ und „So ein Glück“ Neuburger Kammeroper; auch 26., 27., 28.07.2013 21.07.2013 // Diverse Veranstaltungsorte in Eichstätt

2. Eichstätter Kulturtage 2013 21.07.2013 // Paradeplatz und Schlossinnenhof Ingolstadt

Taktraum Festival

21.07.2013 // 20:00 Uhr Vor dem Rathaus Pfaffenhofen

Kulturfestival „Paradiesspiele“: „Ein Himmel voller Geigen“ - Abschlusskonzert

21.07.2013 // 09:00 Uhr Domplatz Eichstätt

Willibaldi-Dult; bis 24.07.2013 24.07.2013 // 20:30 Uhr Turm Baur Ingolstadt, Freilichtbühne

Theater: „Cyrano de Bergerac“ Romantische Komödie von Edmond Rostand

TIPP

Oper - Live-Übertragung: „Der fliegende Holländer“ - Eröffnungspremiere d. Bayreuther Festspiele 25.07.2013 // 19:30 Uhr Gasthof Anker Ingolstadt

TIPP

Audi Sommerkonzerte: Jan Vogler spielt das Dvorák-Cellokonzert 26.07.2013 // 20:00 Uhr Wirtshaus & Kleinkunst "Zum Gutmann" Eichstätt

Konzert: „Federspiel“ - Auftaktkonzert zum Volksmusiktag „Mittendrin“

TIPP

26.07.2013 // 19:00 Uhr Schlosskeller

26.07.2013 // Volksfestplatz Neuburg

Neuburger Volksfest; bis 04.08.2013 27.07.2013 // 19:30 Uhr Eventhalle Westpark Ingolstadt

Konzert: Waves Like Walls + Five Minute Fall, This Time Tomorrow & guests 28.07.2013 // 11:00 Uhr Buxheim

Buxheimer Highlandgames 2013

TIPP

Audi Sommerkonzerte: Salzburger Festspiele zu Gast - El Sistema-Orchester aus Venezuela

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Ursprünglich trafen sich die 17 Gründungsmitglieder des Vereins Lustige Kumpels e.V., darunter Max Pollin, Klaus Kügel und Hubert Süßbauer, nur beim Stammtisch. Die Musikfans waren bei der Vereinsgründung 1984 alle zwischen 18 und 21 Jahre jung. Fünf Jahre später kamen die Lustigen Kumpels auf die Idee, ein kleines Sommerfest für die Vereinsmitglieder zu veranstalten. „Der Klaus, damals Zivi, kannte eine Band. Die engagierte er für das Baggersee-Fest. Als Bühne diente

Campino in Pförring?

Tolle Bands, jubelnde Musikfans: Das Open Air am Pförringer Baggersee ist auch im 24. Jahr noch Kult. Foto: Lustige Kumpels e.V. der Anhänger eines Bulldogs. Das ist heute rein technisch undenkbar“, schmunzelt Bernd Wölfl, Pressesprecher der Lustigen Kumpels. Die Mittel waren bescheiden, aber 200 Besucher verfolgten begeistert das Live-Konzert unter freiem Himmel. Das Open Air am Pförringer Baggersee war geboren. 2014 können die Pförringer Open-AirVeranstalter also doppelt feiern: 30 Jahre Verein Lustige Kumpels und 25 Jahre Open Air. Die Chronik der Pförringer Top-Acts ist beeindruckend: Guildo Horn, Manfred Mann‘s Earthband, Fury in the Slaughterhouse, Liquido, Bonfire, Fiddler`s Green, Die Happy, Gotthard und Extrabreit – sie alle rockten in einem knappen Vierteljahrhundert Festivalgeschichte den Pförringer Baggersee. „Jeder, der schon mal beim Pförringer

Open Air war, weiß, dass unsere Bands und die Technik einfach gut sind. Da haben wir einen sehr hohen Anspruch. Wir nehmen nur Vollblutmusiker, die Profession und Leidenschaft mitbringen“, betont der Pressesprecher. 300 Helfer im Einsatz Welche Bands in Pförring auftreten dürfen, ist mittlerweile Bestandteil eines komplexen Auswahlverfahrens. „Jeweils bei der Open-Air-Nachfeier im August machen wir uns erste Gedanken fürs nächste Jahr. Da sammeln wir Ideen, ab November sprechen wir dann gezielt Wunsch-Bands an. Gleichzeitig gehen immer mehrere Tausend Bandbewerbungen bei uns ein. Und wir nutzen unsere guten Kontakte zu Agenturen. Durch die jahrelange Zusammenarbeit wissen diese Firmen genau,

Jedes Open Air steht und fällt mit dem Wetter. Mit dieser Tatsache hatte insbesondere das Pförringer Festival immer wieder zu kämpfen. 2007 und 2009 mussten die Lustigen Kumpels wegen starken Unwetters abbrechen. Für Fans wie Veranstalter enttäuschend, aber kein Beinbruch: „Wir kalkulieren vernünftig. D.h., wir geben nur Geld aus, das wir auch haben. Der Vorteil ist: Wir sind ein Verein, der keinen Gewinn für die eigene Kasse machen will. Wenn etwas übrig bleibt, dann spenden wir dieses Geld. Aber es fallen natürlich hohe Kosten für Band-Gagen, Technik und Security an. Da werden wir von Sponsoren unterstützt. Ohne diese Partnerschaften und ohne die vielen freiwilligen Helfer könnten wir so ein großes Festival nicht stemmen“, betont Wölfl. Das Event ist nach und nach gewachsen, immer wieder erweitert und verbessert worden. Das qualitativ hochwertige Pförringer Open Air zum Nulltarif hat sich längst auch überregional einen guten Namen gemacht. „Wir arbeiten professionell, da können wir mit großen Veranstaltern durchaus mithalten. Da müssen wir uns nicht verstecken. Trotzdem haben wir noch den Charme von früher – und exakt diese Mischung macht‘s aus“, weiß Bernd Wölfl. Übrigens: Eine Band steht bei den Lustigen Kumpels auf der Wunschliste ganz oben: Die Toten Hosen. Ein Höhenflug? Vielleicht. Aber noch weiß niemand, womit die Lustigen Kumpels im Jubiläumsjahr ihre Besucher überraschen. Eins ist sicher: Auch Campino würde sich beim Open Air am Pförringer Baggersee rundum wohlfühlen.

Alpa Gun gastiert am 21. September in der Eventhalle Westpark

Zaubershow: „Das Catello Menü“

Den ausführlichen KulturPlaner finden Sie unter

In welcher Reihenfolge die Bands auftreten, verraten die Lustigen Kumpels im Vorfeld nicht. Am Samstag gilt es jedoch als gesichert, dass OOMPH! der Headliner ist. Die Deutsch-Rock-Band kann in 23 Jahren Bandgeschichte zwölf Alben vorweisen. Songs, wie „Das weiße Licht“, „Fieber“ und „Augen Auf!“ sind NummerEins-Hits. 2007 gewann OOMPH! den Bundesvision Song Contest. Aber der Samstag am Pförringer Baggersee bietet noch mehr: Bayerischen Reggae von Bürgermeista & die Gemeinderäte, akustischen Hip-Hop von der Ingolstädter Band Wir und die Anderen sowie einen Rock-Metal-Mix von Soon. Und für Nostalgiker das Highlight schlechthin: Echoes, die starke Pink-Floyd-Cover-Band. Mit diesem Programm präsentieren die Lustigen Kumpels auch heuer eine breite Stil-Mischung, die ganz unterschiedliche Musikfans anspricht. Und ganz unterschiedliche Generationen: Beim Pförringer Open Air am Baggersee feiert der Jugendliche neben dem Rock-Opa. Das macht u.a. das besondere Flair dieses kostenlosen Festivals aus. Aber auch die herrliche Naturkulisse auf dem Baggersee-Gelände trägt dazu bei, dass das größte „Umsonst-undDraußen-Festival der Region“ der alljährliche Publikumsmagnet ist. 2013 erwarten die Veranstalter wieder bis zu 15.000 Besucher an zwei Tagen.

Die Stimme des Asphalts

Konzert: Austro-Pop-Combo „Austria 4 +“

28.07.2013 // 20:00 Uhr Theater Ingolstadt, Festsaal

Am Wochenende pilgern sie wieder nach Pförring: Tausende von Open-Air-Fans. Die meisten von ihnen sind seit vielen Jahren Stammgäste beim zweitägigen Traditions-Fest, das seit 24 Jahren immer am dritten Juli-Wochenende stattfindet. Nach dem Auftakt am Freitag, 19.07., mit den Bands Letzte Instanz, Wisdom, Voltraid und Firkin folgt am Samstag, 20.07., ab 16.00 Uhr Festivaltag Nummer zwei. Petrus verspricht bestes Wetter, für das Top-Programm sorgt der Pförringer Verein Lustige Kumpels e.V.

Von Extrabreit bis Liquido

Vortrag: „Religiöser Fundamentalismus – wie gefährlich ist er heute?“

26.07.2013 // 20:00 Uhr Georg-Hipp-Realschule Pfaffenhofen

wer zu uns passt“, so Wölfl. Dass so viele regionale, aber auch international bekannte Bands in Pförring spielen wollen, kommt nicht von ungefähr. „Die Bands fühlen sich sehr wohl, weil wir einfach eine tolle Atmosphäre bei unserem Open Air haben. Das spricht sich rum und so bekommen wir Musikgruppen mit gutem Namen. Aber auch deshalb, weil wir jedes Jahr an die Kinderkrebshilfe und heuer zudem an die Hochwasseropfer in Bayern spenden. Da machen viele Bands, die sonst nicht ohne Eintritt bzw. hohe Gagen spielen, eine Ausnahme.“ Das Open Air am Baggersee finanziert sich ausschließlich über den Getränke- und Speisenverkauf auf dem Festivalgelände. Damit vom Bier bis zum Grillwürstl alles schnell und reibungslos an die Besucher kommt, dafür sorgen die 80 Lustigen Kumpels sowie weitere freiwillige Helfer. Insgesamt sind an beiden Festivaltagen fast 300 Mitarbeiter im Einsatz.

Von Sabine Roelen

für Ingolstadt und die Region

26.07.2013 // 19:30 Uhr Theater Ingolstadt, Festsaal

Hier spielt die Musik! Beim Open Air am Pförringer Baggersee geht es am Samstag ab 16.00 Uhr rund

KulturPlaner

25.07.2013 // 17:00 Uhr CineStar Ingolstadt

Blickpunkt KW 29/13

(bp) Der Asphalt ist hart. Und so sind die Menschen. Vielleicht noch härter. Berlin. Schöneberg. Steinmetzstraße. Ghetto. Wirst du hier groß, Caney, gibts zwei Wege die du einschlagen kann. Hartz IV. Und Drogen. Heute gibt es Integrationsbeauftragte und Förderprogramme für Ausländer. Die Politik nennt sie Menschen mit Migrationshintergrund. Die Kinder von Alpa Guns Generation jedoch wurden in eine Welt hineingeworfen, die noch nicht reif für sie war. Es ist schwer in der Schule ohne Deutschkenntnisse, schwer in dieser Gesellschaft anzukommen. Und trotzdem hat Alpa Gun es versucht. Doch der normale Weg führte wieder mal in eine Sackgasse. Alpa schmiss seine Lehre als Restaurantfachmann, aktivierte die alten Homies

der erste Künstler des neuen Labels „Sektenmuzik“ mit eigenem Soloalbum. 2011 legte Alpa dann mit „Ehrensache“, nach „Almanci“ sein drittes und heißestes Album nach. Doch der musikalische Erfolg spornte Alpa, der mit bürgerlichem Namen Alper Sendilmen heißt, nur noch weiter an. Im neuen Film Blutzbrüdas, den in den ersten zwei Wochen schon mehr als 600 000 Zuschauer sahen, spielt er den notorischen Langfinger und „Alles-Verchecker“ Adal an der Seite von Sido und B-Tight. Alpa Gun. Foto: oh Egal ob auf CD oder auf der Leinwand, auch 2013 bleibt Alpa-Gun und nahm das Ticker-Business Denn Alpa konnte rappen. Und die authentischste Stimme des wieder auf. Irgendwann kaufte zwar richtig gut. So wurde Alpa Asphalts. Am 21. September ist Alpa Gun kein Geringerer als Sido bei Alpa Gun Sidos bester Schüler und war sein Gras. Was erst als Geschäfts- mit dem Album „Geladen und zu Gast in der Eventhalle Westbeziehung begann, nahm auf Entsichert“, das in der Hip-Hop- park. Ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) einmal einen ganz anderen Weg. Szene einschlug wie eine Bombe, gibt es Stimmung vom Feinsten.


Lebenslinien

Blickpunkt KW 29/13

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Geerdet in Egweil Wie die Businessfrau Gabriella Adora schließlich zu sich und ihrem Glück fand (ma) „Von Kind an wusste ich, dass ich reisen muss und dass ich Menschen auf anderen Kontinenten und mit anderen Kulturen kennen lernen möchte. Ich wollte wissen, was uns verbindet und worin wir uns unterscheiden.“ Dass Gabriella Adora am Ende vieler (Schiffs-) Reisen ausgerechnet in Egweil „an Land gehen“ würde, war allerdings nicht vorherzusehen. Wenn man Gabriella Adora in ihrem traumhaften Garten besucht und ganz entspannt mit ihr plaudert, kann man sich kaum vorstellen, dass sie fast 25 Jahre am Limit gearbeitet hat. „Da war schon die Tendenz zum Workaholic“, erklärt die Diplomkauffrau, die in einem kleinen Ort bei Aachen geboren wurde. Nach dem BWL-Studium folgte der ganz normale Wahnsinn in der Welt der Public Relations: oftmals 16 Stunden Arbeit am Tag, sieben Tage die Woche. Immer Vollgas. „Das war mein Leben. Die Bestätigung, die ich bei dieser Arbeit bekommen habe, war natürlich toll!“ 30 Jahre lebte sie in der Businessmetropole Frankfurt am Main, war für renommierte Agenturen im Einsatz, im Management und in der Geschäftsführung tätig. Die Organisation des Deutschen Sportpresseballs und zahlreicher Golfturniere mit Promis gehörten zu ihrem Job. „Bei mir gab es nur ganz oder gar nicht“, erzählt sie. Und doch hatte sie das Gefühl, dass es da noch mehr geben müsse in ihrem Leben. Schließlich war dieser Wunsch, die Welt zu bereisen, immer da. Und die innere Stimme, diesen Wunsch auch wahr werden zu lassen, wurde immer lauter.

Hat zu sich selbst gefunden: Gabriella Adora. 20 000 Seemeilen in fünf Jahren 1993 packte Gabriella Adora ihren Seesack und startete ein außergewöhnliches Wagnis, das insgesamt fünf Jahre dauern sollte. Zu zweit auf einer Segelyacht ging es in Richtung Osten. Ganz bewusst sollten es nicht die typischen Segelreviere etwa in der Karibik sein, sondern die Gegenden, in denen nicht ständig ein anderer die eigenen Wege kreuzt. Eine echte Grenzerfahrung: „Wir waren ein halbes Jahr lang völlig weg von der Zivilisation und haben uns neben gebun-

kertem Trocken- und Dosenfutter nur von Fisch und Palmherzen ernährt.“ Das Mittelmeer, das Rote Meer und der Indische Ozean wurden angesteuert und der Takt des Lebens richtete sich nicht mehr nach dem Takt des Business, sondern ordnete sich dem Rhythmus der Natur unter. „Man lernt von der Natur, muss viel improvisieren und sehr kreativ sein.“ Ihre Erfahrungen aus dem „Haifischbecken“ PR-Branche kamen ihr dabei durchaus entgegen – nur eben in einem ganz anderen Umfeld. Aber auch auf einem Boot zählen Verantwortungsbe-

wusstsein, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Teamfähigkeit und gute Nerven: „Einmal tauchte urplötzlich ein Speedboat auf, auf dem sich vermummte Männer mit Maschinengewehren befanden. Ein anderes Mal hat man auf uns geschossen.“ Und auch ein 30-stündiger Sturm im Roten Meer, der so stark war, dass der Knotenzähler (also Geschwindigkeitsmesser) am Anschlag war, brachte das Boot zwar gehörig ins Schwanken, aber glücklicherweise nicht zum Kentern. Die Reise über die Meere – sie war wohl auch eine Reise ins eigene

Freiheit auf zwei Rädern

Foto: Arzenheimer

Selbst. Nicht unterzugehen, den Stürmen zu widerstehen, den richtigen Kurs zu finden, mit der Welt im Einklang zu leben, das sind im wahrsten Sinne (über-) lebenswichtige Erfahrungen, die Gabriella Adora niemand mehr nehmen kann. „Ich hatte nie Zeit für einen Garten“ 2003 machte sie sich schließlich selbständig, blieb aber noch in der PR-Branche. Zusätzlich absolvierte sie eine Ausbildung zur Yogalehrerin und begann – zunächst noch nebenbei – die

indische Lehre an Interessierte weiter zu geben. 2011 sagte sie der PR endgültig auf (Nimmer-) Wiedersehen und widmete sich ganz dem Yoga. „Ich habe gemerkt, dass ich seit vielen Jahren auf meine innere Stimme höre und dass ich auch den ganzheitlichen Weg wie er in der Yogalehre beschrieben wird, schon lange lebe, ohne dass mir das bewusst war.“ Ihr eigenes Studio eröffnete sie am Ammersee („Ich wurde von meiner inneren Stimme dorthin geführt!“), seit Dezember 2012 ist sie – der Liebe wegen – in Egweil zu Hause. Hier fühlt sie sich sprichwörtlich geerdet und hat sich nun ganz von der Businessfrau, bei der jede Topfpflanze um ihr Leben fürchten musste, zur Naturfreundin mit Garten, Hund und Kräutern aus dem Eigenanbau entwickelt. „Ich hatte früher nie Zeit für einen Garten“, erklärt Gabriella Adora. Angesichts des kleinen Paradieses, das sie in Egweil erschaffen hat, ist das kaum vorstellbar. Aber Herausforderungen anzunehmen, das war und ist ihr Ding. Nur tut sie es heute nicht mehr, um andere zu beeindrucken. „Ich habe immer gebrannt für das, was ich tue, ohne an mich selbst zu denken. Die Folge: Ich brannte aus. Aber ich habe mich da heraus geholt und bin nun seit Jahren bei mir selbst angekommen.“ Dieses „sich selbst zu l(i)eben“ vermittelt sie auf ihre ganz eigene, authentische Weise in ihrem Nayala Yogastudio. Hierbei lässt sie weit über das, was allgemein als Yoga bekannt ist, für jeden individuell ihr vielfältiges, fundiertes Wissen einfließen – ganz nach dem Motto von Mahatma Gandhi: „Sei du selbst der Wandel, den du dir wünschst.“

Bock anvisiert Schuss riskiert! In ihrem Gedichtband „Unter Spezln“ knöpft sich Melanie Arzenheimer ihre Heimat vor. Politiker, Blechmänner, Betonschädel, Chefköche, Klatschtanten und andere Rindviecher laufen ihr vor die lyrische Flinte und werden zielsicher „erlegt“.

30 Jahre Motorradclub Gerolfing: Jubiläumsfeier vom 26. bis 28. Juli

„Unter Spezln“ ist in der Reihe Poesie 21 erschienen, Verlag Steinmeier für 12,80 € (ISBN 978-3-939777-91-5)

Liebe zu Motorrädern schweißt die Mitglieder zusammen: Der Verein besteht nun mittlerweile seit 30 Jahren.

(ml) 30 Jahre eingeschworene Gemeinschaft, Liebe zum Bike und Hardcore-Partys – die Mitglieder des MC Gerolfing lieben die Freiheit auf Rädern und düsen gerne über den Asphalt. Vom 26. bis 28. Juli feiern die Biker nun ihr 30-jähriges Vereinsbestehen. Auf dem Gelände südlich der Schutter zwischen Gerolfing und Dünzlau feiern die Motorradfreunde drei Tage lang. Die Feier beginnt mit einer sogenannten Take-Off-Bühne für Nachwuchsbands. Am Samstag gibt es Bikerspiele, eine Ausstellung von USCars, Verkaufsstände, Bullriding und vieles mehr. Am Abend gibt es Musik vom Feinsten von der

Rockband Helter Skelter im Festzelt. Eine Mitternachtsshow wird Höhepunkt des Abends werden. Gegründet wurde der Verein vor 30 Jahren von einer Handvoll junger motorradbegeisterter Männer. Damals wurde die Gruppe „Motorradfreunde Gerolfing“ genannt. Ein fliegender Adler mit einem Motorblock eines Bikes in seinen Krallen zierte das Vereinswappen der MF Gerolfing. Freiheit – das war und ist die Lebensphilosophie der Biker, die dieses Wappen ausstrahlen sollte. Neben gemeinsamen Partys und Kneipentouren standen von Anfang an die gemeinsamen Ausflüge im

Mittelpunkt. Kein Wochenende verging, an dem kein Motorradtreffen stattfand. Drei Jahre später entschlossen sich die Gerolfinger, ein Motoradclub (MC) zu werden. Die Mitgliederzahl verdreifachte sich innerhalb der ersten Jahre. Kutten wurden gekauft, Partys geschmissen. Und wer glaubt, nur echte Männer könnten ein Bike fahren, der irrt sich: Auch Frauen sind im Verein vertreten und stehen ihren „Mann“. Jährliche Partys, Livebands wie Bonfire und Top Acts sorgen für Kultcharakter in der Szene. Biker aus dem In- und Ausland kommen zu den bekannten

Foto: oh

Festen und sorgen für immer mehr Aufmerksamkeit in der Motorradszene. Prämierungen der Motorräder, Bikerspiele, Mofarennen und viele Aktionen lassen keine Wünsche offen. Zweimal in der Woche finden im Sportheim Gerolfing regelmäßige Treffen statt. „Abhängen“ oder Billiard- und Kickerspielen stehen hier auf dem Programm. Seit Jahren sucht der Verein übrigens auch nach einem Gelände für ein Clubhaus. Die Rocker, Partywütigen und Freiheitsliebenden freuen sich über jeden Hinweis. Mehr Infos zum Club gibt es unter www.mc-gerolfing.de.

Von links nach rechts Familie Kruse: Unternehmer Harry, Roland, Ralf und Susanne Kruse


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FIRMENOLYMPIADE

Blickpunkt KW 29/13

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Organisatoren und Teamchefs der Firmenolympiade: v.l. Verena Tengler (Orga-Team), Achim Gulde (EFS), Michael Krüper (stehend, OK-Chef)), Rudolf Oberhofer, (Orga-Team), Thomas Holzapfel (AOK), Steffen Schmid (Kamin Schmid), Maximilian Aberer (Ströer), Christian Ponzer (Orga-Team), Sandra Neumaier (CSI), Christian Siebendritt (Stadt IN), Andreas Schmidt (Stadtwerke IN), Sebastian Einemann (Gebr. Peters), Simon Cannonier (espresso Mediengruppe), Florian Holzapfel (Kessel), Benjamin Götze (Audi Zentrum), Melanie Viaux (CSI), Pablo Rink (WK EDV), Annette und Franceso Garita (City Kolleg). Foto: Arzenheimer

Lasst die Spiele beginnen! Am 27. Juli findet die Ingolstädter Firmenolympiade statt (ma) Das wird ein Spektakel – für Teilnehmer und Zuschauer: Am Samstag, den 27. Juli, wird die zweite Ingolstädter Firmenolympiade die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes bewegen. Den ganzen Tag. Denn es geht ab 9 Uhr gleichzeitig in vier Wettkampfarenen zur Sache – am Nachmittag kommt sogar noch das große Finale in der Donau mit Abschluss an der Donaubühne dazu.

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pischen Organisationskomitees. Mehr Teams, mehr Disziplinen, mehr Wettkampfarenen und noch mehr „Drumherum“ ist diesmal angesagt: So wurde wieder eigens eine Hymne komponiert und produziert. „The final Chance“ aus der Feder von Alexander Laudenbach und Eric Damster steht auch auf der Website www. olympiade-in.de zum Download bereit. Das Maskottchen „Olympikus“ wurde von Rudolf Oberhofer entworfen und ziert u.a. als kleiner, edler Pin manch ein olympisches Outfit. Erstmals gibt es auch ein Olympisches Haus: Das Café Maximilian bei der Schleifmühle im Herzen der Altstadt ist der gesellschaftlich-kulinarische Olympiastützpunkt für die Teilnehmer, Organisatoren und Fans der zweiten Ingolstädter Firmenolympiade. Nach der Eröffnungsfeier am Freitagabend wird dort auch OB Alfred Lehmann das erste Fass Bier anzapfen. Champions Night in der Birkenheide Am Abend nach den Wettkämpfen machen sich die (erschöpften, aber hoffentlich

glücklichen) Olympioniken auf zur Birkenheide nach Vohburg, wo die Champions Night samt Siegerehrung stattfinden wird. Damit geht ein actionreicher Tag zu Ende, der im Vorfeld akribisch geplant wurde. „Ohne mein Team hätte ich das natürlich nie so hinbekommen“, betont Michael Krüper. Homepage, Logos, Plakate und Co. hat auch diesmal wieder Rudolf Oberhofer (Oberhofer Design) gestaltet und mit Verena Tengler hat ein absoluter Profi wieder die Organisation der Champions Night übernommen, unterstützt wird sie von Reinhard Hölzl und seinem TopEvents-Team. Die Mannschaften, Termine, Sponsoren, Wettkampfstätten und Co. finden Sie unter www.olympiade-in.de Die teilnehmenden Teams: csi Alu Car, Marketing Club, Stadt Ingolstadt, Stadtwerke Ingolstadt, WK EDV, Versicherungsagentur Krüper, AOK, Kessel AG, Gebrüder Peters, Kamin Schmid, Audi Zentrum Ingolstadt, City Kolleg, EFS, Ströer und espresso Mediengruppe

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Firmenolympiade

Blickpunkt KW 29/13

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Übersicht über die Wettkampfstätten raße

Fort Haslang Park

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3

Westfriedhof

Klinik Dr. Maul

Dreizehnerstraße 13

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Gewerbegebiet An der Neuburger Strraße

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I N G O L S TA D T

Bezirkssportanlage MTV Ingolstadt

1

Donau City Center de Donautherme Wonnemar

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Neues Rathaus

5

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Donau

Klenzepark Saturn Arena

Große Zellgasse Ludlgraben

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MTV 1881 Segel- u. Tennisclub Rot-Weiss

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4 Stadt Ingolstadt Sports nw Hau Arena auf dem MTV Platz Disziplinen: 400 Meter Lauf, Naherholungsgebiet Mitterschütt Weitsprung, Kugelstoßen und Bezirkssportanlage Elfmeter bzw. für die Damen Ski, Biathlon Laserschießen (ste- der an. Dabei ist auch ein „ÜberDJK Achtmeter schießen hend) und Schlauchbootrennen raschungsteam“ bestehend aus Ingolstädter Politiker (mehr wird 4a 4b nicht verraten). City Kolleg Action Arena WK Special Arena am Baggersee am Baggersee 5 Disziplinen: Segway Hindernis Hier findet gegen 15 Uhr ein EFS Donau Arena Parcours (mit Unterstützung von Beach Volleyball Turnier statt, je an der Donaubühne IN-FUNpark), Tausendfüßler- zwei Teams treten gegeneinanMit einem Schwimmbrett

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Nördliche Ringst

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Gebrüder Peters Water Arena im Hallenbad Disziplinen: 100 Meter schwimmen, Streckentauchen und Schlauchboot ziehen

ße 13 agner-Stra Richard-W Bezirkssportanlage Nord-West TV 1861

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csi Fun Arena auf dem Rathausplatz Disziplinen: Iron Man (eine Art aufblasbarer Hindernisparcours), „Cheffe versenken“ (durch den Wurf auf eine Zielscheibe fällt der Teamchef in ein Wasserbecken), Action Tower (Bierkästenstapeln) und Air Jump (Sprung auf ein Trampolin an eine Wand, an die sich der Springer „anklettet“) 1

Audi

13

13

schwimmen die Teilnehmer ab 16 Uhr die Donau hinunter, wobei Gummi-Enten eingesammelt werden müssen, die von der Glacisbrücke geworfen werden. Das Ziel des letzten Wettkampfes ist der Donaustrand (Donaubühne) im Klenzepark.

Kaspersky Olympia Express Ein ganz besonderer, kostenloser Shuttle-Service bringt die Zuschauer am Samstag, 27. Juli an die Wettkampfstätten im Bereich der Ingolstädter Altstadt. Der Kaspersky Olympia Express fährt auf folgenden Strecken: Strecke „Blau“: Rathausplatz --> Moritzstraße bis Schliffelmarkt --> Ludwigstraße bis Paradeplatz --> Reitkasernenstraße --> Hallstraße --> Mauthstraße --> Schutterstraße --> Rathausplatz Strecke „Rot“: Rathausplatz --> Moritzstraße

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SPORT

Blickpunkt KW 29/13

Der Publikumliebling ist zurück Nach seiner schweren Kreuzbandverletzung greift FCI-Mittelfeldmann Andreas Buchner endgültig wieder an Von Kevin Reichelt Über ein Jahr liegt der letzte Einsatz von Andreas Buchner bei den Profis zurück: Im März 2012 musste der 28-Jährige mit einem Kreuzbandriss vorzeitig nicht nur das Spiel gegen den SC Paderborn sondern auch die Saison beenden. Nachdem er am Ende der vergangenen Saison bereits bei der U23 Spielpraxis sammelte, ist Buchner nun wieder vollkommen genesen und fit. Bei seiner Rückkehr ist er mehr als nur Publikumsliebling, „Buchi“ ist auch einer der Leitwölfe. „Ich denke, die Vorfreude ist bei jedem riesig groß“, sagt der kleine Wirbelwind. Buchner grinst und wirkt locker. Auch, weil sein Knie ihm keine Probleme mehr macht. „Ich bin einfach froh, dass die Vorbereitung für mich so gut und dazu verletzungsfrei gelaufen ist und dass ich zu 100 Prozent fit bin.“ Wichtig sei ein guter Saisonstart, so Buchner, für das Vertrauen in die Stärke und auch in das neue Spielsystem. „Mit Erfolgen wächst man viel schneller hinein“, weiß der Mittelfeldmann. Zuletzt agierte „Buchi“, der oftmals als Flügelflitzer in Erscheinung trat, auf der Position in der zentralen Offensive. Eine Rolle,

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Gern gesehener Gast: Schon 2009 war Buchi bei den Anhängern des FCI einer der beliebtesten Spieler. die ihm Spaß macht: „Ich habe ja im Offensivbereich schon alles gespielt. Das macht uns sehr variabel und das müssen wir als positiven Aspekt nutzen“, meint Buchner. Die Unberechenbarkeit sei eine Stärke, da er selbst ja auch einen defensiveren Part im Mittelfeld einnehmen kann. „Wir sind vorne gut besetzt, da haben wir viele Varianten. Die Saison ist lang, da brauchen wir jeden Mann, der im Kader ist.“

an der donau

Als Schanzer Urgestein hat Buchner schon einige Trainer in der Donaustadt erlebt – Marco Kurz ist der siebte Übungsleiter, unter dem er beim FCI trainiert. „Der jetzige Coach gibt uns oftmals Rückmeldungen. Er spricht sehr viel mit den Spielern, besonders am Anfang mit dem neuen System und seinen Vorstellungen.“ Zum Beispiel in Sachen Kompaktheit könne man sich noch besser finden. „Er gibt uns ein sehr gutes

Gefühl, hat einen Plan dahinter und macht einen sehr positiven Eindruck“, betont Buchner. Insgesamt sieht er die zweite Liga sehr ausgeglichen in der kommenden Spielzeit: „Es kommt drauf an, dass du den Kampf annimmst, sehr diszipliniert spielst und den Gegner immer beschäftigst. Das ist auch nicht immer der attraktivste Fußball“, so Buchner. Deswegen müsse klar sein, dass man nicht nur mit schönem

Foto: Bösl

Fußball Erfolg haben kann. Über Kampf, Laufbereitschaft und Willen müsse man in jedes Spiel kommen, das spielerische Element sei noch „das Quäntchen zum Sieg“. Ein wirkliches Ziel will er noch nicht ausgeben: „Lasst uns erst einmal die ersten Spiele bestreiten, bevor wir über Ziele reden“, meint er lachend und fügt an: „Wir gehen in jedes Spiel und wollen unser Bestes geben. Für die Jungen ist auch wichtig, dass

wir uns finden und sich eine neue Hierarchie bildet.“ Gerade in diesem Punkt, der Hierarchie, ist Buchner während seiner Verletzungspause praktisch aufgestiegen. Durch die Abgänge der Routiniers Stefan Leitl, Marino Biliskov und Andreas Görlitz gehört der Publikumsliebling nun zu den älteren und erfahrenen Spielern in den Reihen der Schanzer. „Es ist sicher eine andere Situation, da wächst man nun in eine andere Rolle. Nichtsdestotrotz ist es auf dem Platz das gleiche – egal ob man 20 oder 35 Jahre alt ist. Jeder muss in seiner Aufgabe die Verantwortung übernehmen und wir müssen als Team auftreten“, gibt Buchner zu. Außerhalb des Feldes, wie beispielsweise in der Kabine, hänge es schon auch mit dem Alter zusammen. Eine besondere Verbindung hat der 28-Jährige zu Karl-Heinz Lappe. Mit dem Stürmer teilte sich Buchner während des Trainingslagers in Österreich ein Zimmer: „Wir haben einen ähnlichen Werdegang, haben beide erst im Berufsleben Fuß gefasst und sind relativ spät zum Profi-Bereich gekommen. Wir kennen uns schon die letzten Jahre und sind schon vom Charakter her sehr, sehr ähnlich. Das hat einfach gut gepasst“, meint er schmunzelnd.

„Das letzte Hemd zerreißen“ Für Manchings Coach Uwe Neunsinger ist der Wiederaufstieg noch kein Thema

Sommer??

Sind die Neuzugänge die erhofften Verstärkungen? Neunsinger: Das ist immer schwierig zu sagen. Sie sind auf einem sehr guten Weg in die Elf und passen menschlich einfach sehr gut ins Team.

(kr) Acht Abgänge, sechs Zugänge: Nach dem Abstieg aus der Landesliga beginnt für den SV Manching ein kleiner Neuanfang in der Bezirksliga. Trainer Neunsinger warnt im Interview mit unserem Redakteur Kevin Reichelt vor Aufstiegshoffnung und will den Zuschauern Leidenschaft zurückgeben.

Steckt der Abstieg noch in den Knochen? Neunsinger: Nein, das ist abgehakt. Aber die Hälfte der Mannschaft hat ja nichts mit dem Abstieg zu tun. Deswegen wollen wir das nicht mit uns herum tragen und nach vorne schauen.

Herr Neunsinger, wie lief die bisherige Vorbereitung? Uwe Neunsinger: Wir bewegen uns im normalen Ablauf. Es sind viele Spieler müde, viele sind im Urlaub. Allgemein sehe ich uns auf einem guten Stand.

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Zu Beginn der Vorbereitung wurde jeden Tag trainiert. Neunsinger: Man muss das ein wenig relativieren. Wir haben für unsere Studenten und Schichtarbeiter fünf Trainingseinheiten angeboten, damit jeder wirklich auf drei Einheiten in der Woche kommt. Letztlich trainieren wir nicht öfter als andere Vereine.

Leidenschaft pur: Manchings Trainer Uwe Neunsinger.

einspielen. Das war am Anfang recht holprig, aber beim 1:1 beim SC Feucht schon recht ordentlich. Jetzt werden wir die Belastung reduzieren. In Sachen System habe Was waren die Trainingsinhalte? ich mich noch nicht festgelegt, wir Neunsinger: Zuallererst war müssen aber auch flexibel bleiben, es unsere Aufgabe, alle Spieler weil wir im August einige Ausfälle auf einen einheitlichen, kondi- durch die Urlaubszeit haben. tionellen Stand zu bringen. Die Spieler, die aus der U23 zu uns ge- Was muss sich verbessern im kommen sind, haben ja durch die Vergleich zur Abstiegssaison im Relegation lange gespielt. Und Vorjahr? Neunsinger: Entscheidend ist auch die Neuzugänge waren teilweise unterschiedlich fit. Außer- die Mentalität, mit der wir arbeidem mussten wir uns natürlich ten. Das hat vergangenes Jahr kennenlernen und untereinander nicht immer gestimmt, sodass wir

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in den englischen Wochen nicht immer gut vorbereitet waren. Es wird jetzt aber auch eine andere Spielweise sein. In der Vorsaison konnte man das Spiel des Gegners zerstören und auf Konter setzen, jetzt werden wir mehr Ballbesitz haben und müssen selber kreativ sein. Das macht es schwieriger, den Gegner zu knacken. In den vergangenen Testspielen hatten wir schon gute Chancen, die wir aber nicht genutzt haben. Bekommen wir noch die nötige Effizienz, dann können wir eine ordentliche Saison spielen – ansonsten gibt es Probleme.

Was für eine Saison erwarten Sie und was ist das Ziel? Neunsinger: Es wird eine schwierige Saison. Wenn man die Absteiger der letzten Jahre betrachtet, sieht man, dass sich jedes Team schwer getan hat. Mit Sulzemoos, Karlsdorf und Jetzendorf gibt es erfahrene Teams und zudem noch brutale Aufsteiger. Hinzu kommen noch Vereine wie Feldmoching und Dachau – das ist dann schon die halbe Liga, die oben mitspielen will. Wir wollen einfach an unserem Spiel arbeiten und dann schauen, was möglich ist. Unsere Jungs sind konkurrenzfähig, sie haben ihre Qualitäten. Wichtig ist für mich, dass die Zuschauer in Manching das Gefühl haben, dass sich die Jungs das letzte Hemd zerreißen und für den Verein alles geben. Das war zuletzt nicht mehr so.

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RÄTSEL / SPORT

Blickpunkt KW 29/13

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BLICKPUNKT KW29 2013