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BLICKPUNKT

KW 27, Freitag / Samstag, 5. / 6. Juli 2013, Auflage 92.500

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Die Wochenzeitung für Ingolstadt und die Region

250 Obdachlose in Ingolstadt: Rechtsreferent Helmut Chase im Interview. 

Der SV Zuchering um Spelertrainer Michael Olah schlug 14 Mal auf dem Transfermarkt zu.

Zum Kuscheln: Sandra Waldemair hat ihre Idee von Kuscheltieren kreativ umgesetzt.

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Stop-and-Go ade?

Am Wochenende auf www.stattzeitung.in: • 65 Jahre Freie Wähler • Gesundheitstag

(sf) Im Rahmen zweier Bürgerwerkstätten möchte die Stadt Ingolstadt nun allen interessierten Bürgern sowie allen am Verkehrsentwicklungsplan beteiligten Institutionen und Verbänden die Möglichkeit geben, ihre Sichtweise und Erfahrungen einzubringen, um gemeinsam den Verkehr der Zukunft zu gestalten. Die erste findet am 9. Juli statt und befasst sich mit dem Thema motorisierter Individualverkehr, die zweite wird sich dem Thema Öffentlicher Verkehr, Fahrrad und Fußverkehr am 30. Juli widmen. Beide Veranstaltungen finden jeweils um 18.30 Uhr im Festsaal des Theaters statt. Damit unter sich die Organisatoren Mehr darauf einstellen können, wie www.stattzeitung.in viele Teilnehmer zur Veranstaltung kommen, wird um kurze Anmeldung unter vep@ingolstadt. Mehr unter de gebeten. Kurzentschlossene sind aber genauso willkommen! www.sportzeitung.in

Mehr unter www.stattzeitung.in

CSU-Liste komplett (hk) Dorothea Deneke-Stoll schließt die Lücke, die auf der CSU-Stadtratsliste bei Platz 7 klaffte. Just an dem Tag, an dem die Direktorin des Amtsgerichts Neuburg und Präsidentin der evangelischen Landessynode in Bayern den Verdientsorden des Freistaates erhielt, gab die Partei bekannt, dass die Juristin als sogenannte Seiteneinsteigerin für die Christlichsozialen bei der Stadtratswahl im kommenden März antritt. Dass Verleihung des Ordens und Bekanntgabe der Kandidatur am gleichen Tage erfolgten, gab zu Spekulationen Anlass. War das gekonntes Parteimarketing oder lag die Zustimmung des Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm bis Donnerstag tatsächlich noch nicht vor? In der CSU erhofft man sich durch diese Kandidatin Stimmen aus den Reihen der Protestanten, die nicht gerade zu den Stammwählern der CSU gehören. Da Deneke-Stoll auf einem relativ sicheren Listenplatz startet, ist davon auszugehen, dass der neuen Stadtratsfraktion der CSU künftig eine hochqualifizierte Juristin angehören wird. Im Gespräch war auch AudiPersonalvorstand Thomas Sigi, der gleichfalls CSU-Mitglied ist, aber wohl aus beruflichen Gründen abwinken musste.

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Kein Kavaliersdelikt: Schmierereien gehören unter anderem zu den Angelegenheiten, die Thomas Deiser in Zukunft verhindern will.

Foto: gradt / Fotolia.com

Kopfgeld IN-City Vorsitzender Thomas Deiser gründet „Allianz gegen Vandalismus“ (sf)Vandalismus ist ein ernstzunehmendes Problem in Ingolstadt. Der Schaden geht jedes Jahr in die Hunderttausende und die Leidtragenden sind neben Privatpersonen vor allem

die Geschäftsbesitzer und Gastronomen in der Innenstadt, die Stadtwerke, die INVG und das Ingolstädter Gartenamt, deren Eigentum mutwillig und sinnlos zerstört wird.

Viele Ingolstädter möchten sich dieses Treiben nicht länger gefallen lassen. Durch die Gründung einer „Allianz gegen Vandalismus“ möchte IN-City Vorsitzender Thomas Deiser nun

zusammen mit den Hauptleidtragenden gegen die Zerstörungswut in der Innenstadt vorgehen. Lesen Sie mehr auf Seite 3

www.stattzeitung.in

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Radi, Rosen, Heckenschere

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Eine Besonderheit werden drei gestaltete Gärten sein. Das Gartenamt kreierte den Hundszeller Museumsgarten um und erweiterte ihn so, dass dieser nun zu einem Spaziergang durch die Geschichte des Gartenbaus einlädt. Ein mittelalterlicher Garten zeigt die Nutzung einer früheren Gartenanlage. Kraut und Rüben sind hier vor allem zu finden. In einem Klostergarten sind Heilpflanzen und Kräuter angebaut. Ein Rosenspalier und Obst- und Gemüsepflanzen zieren einen modernen Mehr unter Das Café im Luitpoldpark um 1925. Foto: Bauergerätemuseum Hundszell Bauerngarten. www.stattzeitung.in Die Ausstellung wird am Frei Gartenbilder von der früheren bau zur Erholung verdanken auch tag, 5. Juli, um 17 Uhr eröffnet. Wer Zeit sind ausgestellt. Jenseits der die vielen Parks und Grünanlagen selbst Gartenfotos (ab 1950 und Mehrbesitzt, unter darf diese gerne Mauern, wo sich heute der „Moos- ihre Existenz, die sich gürtelartig früher) Böhm senden: Maximilian.Bogarten“ als die traditionsreichste um die Ingolstädter Altstadt zie- anwww.sportzeitung.in Kleingartensiedlung ausbreitet, hen und deren Anlage und Pflege ehm@ingolstadt.de. bauten die Schanzer schon vor seit nunmehr 100 Jahren in den Mehr unter Jahrhunderten ihre Krautköpfe an. Händen eines städtischen GarDem Wandel vom Nahrungsan- tenamtes liegt. www.stattzeitung.in

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100 Jahre Gartenamt - Sonderausstellung im Bauerngerätemuseum Hundszell (ml) Er liefert uns Obst und Gemüse, Erholung und Entspannung und sein Anblick weckt in uns Freude: unser Garten. Der grünen Oase widmet das Bauerngerätemuseum Hundszell nun eine ganze Sonderausstellung. „Das wird die umfangreichste Ausstellung in dem ganzen Jahr sein“, erklärte Maximilian Böhm vom Bauerngerätemuseum. In der Ausstellung geht es vor allem um den Wandel des Gartens im Laufe der Zeit. „Die Ansprüche haben sich mittlerweile schon geändert“, so Böhm. Während früher hauptsächlich Wert auf den Obst- und Gemüseanbau gelegt wurde, ist es heute auch wichtig, dass der Garten Erholung und Entspannung bietet. Wie sehr Alt-Ingolstadt eine Gemeinde von „Gartlern“ war, zeigt ein Blick auf die Stadtpläne des 19. Jahrhunderts, die in der Ausstellung zu sehen sein werden. Auch

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Sheriff Thomas Deiser

Blickpunkt KW 27/13

„Zahl ändert sich täglich“ Rechtsreferent Helmut Chase im Interview über Obdachlosigkeit in Ingolstadt

Von Hermann Käbisch Von Kevin Reichelt Wird Thomas Deiser, Vorsitzender von IN-City und Geschäftsinhaber, der neue „Law-and-orderman“ in Ingolstadt, ein „harter Hund“? Wer Deiser näher kennt, weiß, dass er nicht zu jenen gehört, die im Konfliktfall nur eine harte Hand befürworten, sondern dass er durchaus konziliant und kompromissbereit ist. Doch jetzt hat Deiser zusammen mit IN-City eine Aktion gestartet, die ihn in einem anderen Licht erscheinen lässt. Das Anliegen selbst ist berechtigt: Bekämpfung des Vandalismus, also der sinnlosen Zustörungswut und des Verunstaltens des öffentlichen Raumes. Über die Mittel zur Erreichung dieses Ziels aber lässt sich trefflich streiten. Deiser und IN-City im Verbund mit den Stadtwerken (die beschädigte Stromkästen beklagen), der INVG (Ärger mit demolierten Überdachungen der Haltestellen) und wohl auch dem Gartenamt (das nächtens heraus-

gerissene Pflanzen laufend ersetzten muss) wollen eine „Allianz gegen Vandalismus“ ins Leben rufen. So weit, so gut. Umstritten aber ist das „Kopfgeld“, also die Prämie, die ausgezahlt werden soll, wenn jemand den Täter denunziert. Wird also derjenige, der Scheiben einer Bushaltestelle zertrümmert oder Wände beschmiert, gefasst und verurteilt und dies aufgrund eines Hinweises von jemanden, der den Missetäter „verpfeift“, dann, so Deiser, soll es eine Belohnung geben. „Aufruf zu üblem Denunziantentum“, schimpfen die Gegner der Aktion. „Belohnung von solidarischem Verhalten mit dem Geschädigten“, antworten die Befürworter. Vielleicht ist Verhinderung des Vandalismus - statt Verfolgung - der bessere Weg, denn viele (jugendliche) Täter sind gar nicht in der Lage, den angerichteten Schaden, der schnell fünfstellige Beträge erreichen kann, zu begleichen.

DER BÖSE BLOG

Zu(hör)mutung Von Melanie Arzenheimer Wenn schwätzende Lehrer an den eigenen Ansprüchen scheitern. Vorneweg: Es sind nicht alle so. Aber einige schon. Ich meine Lehrer. Da sitzt man in einer Veranstaltung, vorne wird eine Rede gehalten und neben einem wird gelabert, gelabert, gelabert. Wie sich herausstellt, schert sich der Nebenmann kein bisschen um das, was vorne passiert. Und dann stellt sich heraus: Der Herr ist Lehrer. Also ein Mensch, der den ganzen Tag von seinen Untergebenen – sprich Schülern – ungeteilte Aufmerksamkeit und Respekt fordert, wenn er selbst große Reden schwingt. Wenn das andere tun, langweilt ihn das. In

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BLICKPUNK

KW 24, Freitag

/ Samstag,

14. / 15. Juni

2013, Auflage

www.blickpunkt.i

der Schule würde man das, was er tut, Schwätzen nennen. Dabei ist Zuhören mindestens so wichtig wie Erklären. Und es geht ganz einfach. Sagen Sie mir ganz einfach, was Sie auf dem Herzen haben – und zwar jetzt. Ich höre die nächsten Zeilen zu: ........................ ........................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... ............................................................ ............................................................ ............................................................ ............................................................ ........................................................... Ist doch gar nicht so schwer, oder?

Die Wirtschaft floriert, die Stadt wächst in alle Richtungen, Ingolstadt gilt als Boomtown. Überall hört man positive Nachrichten, doch nicht jeder Ingolstädter profitiert davon. Auch bei uns auf der Schanz gibt es einige Menschen ohne eigenes Zuhause. Helmut Chase, Referent für Recht, Öffentliche Sicherheit und Ordnung spricht im Interview über Obdachlosigkeit und was sie für die Betroffenen bedeutet. Wieviele Obdachlose gibt es derzeit in Ingolstadt? Kann man einen Vergleich mit anderen bayerischen Städten aufstellen? Es gibt derzeit etwa 250 Obdachlose in Ingolstadt, wobei sich die Zahl täglich ändert. Eine Aussage zum Vergleich mit anderen Städten kann derzeit leider nicht getroffen werden, da uns aktuell keine Vergleichszahlen bekannt sind. Wie viele Sammel- und Einzelunterkünfte gibt es für die Obdachlosen im Stadtgebiet? In Ingolstadt gibt es derzeit drei Sammelunterkünfte (Am Franziskanerwasser und in der Feldkirchener Straße) sowie 47 angemietete Einzelwohnungen, die über das Stadtgebiet verteilt sind. Wie ist der Begriff eines Obdachlosen definiert - sprich, ab wann gilt eine Person als obdachlos? Als obdachlos gilt, wer seinen bisherigen Wohnraum verloren hat und weder von der Stadt einen Wohnraum vermittelt erhält, noch unter Aufbietung aller eigenen Kräfte oder mit Unterstützung von anderer Seite, insbesondere von Angehörigen, eine andere Wohnung beschaffen kann. Von Obdachlosigkeit bedroht ist derjenige, dessen Wohnung gekündigt wurde, dem die zwangsweise Räumung des Wohnraums unmittelbar bevorsteht und dem die Beschaffung neuen Wohnraums nicht in Aussicht steht.

nzeitung für

Ingolstadt

und die Region

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unglos, was unabhängig von seinem Einkommen zu betrachten ist. Ein „Hartz-IV-Empfänger“ ist im Prinzip mittellos, beziehungsweise hat ein zu geringes Einkommen, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können; Wo liegt der Unterschied zwi- deshalb kann er aber dennoch schen einem Obdachlosen und eine Wohnung haben. Ein Obeinem Hartz-IV-Empfänger? dachloser ist daher nicht unbeDiese beiden Bezeichnungen dingt Hartz-IV-Empfänger, so Welche Leistungen erhält ein haben nicht unbedingt etwas wie ein Hartz-IV-Empfänger nicht unbedingt ein Obdachlomiteinander zu tun. solcher Obdachloser? Ein „Obdachloser“ ist wohn- ser ist. Das Ordnungsamt stellt im Zählt auch eine Person, deren Unterkunft zwangsgeräumt wurde, aber weiterhin ein geregeltes Einkommen hat, als obdachlos? Als Obdachlos gilt zunächst jede Person, die die zuvor genannten Voraussetzungen erfüllt, unabhängig von der Höhe des Einkommens.

Rahmen der Obdachlosensatzung lediglich angemessenen Wohnraum zur Verfügung, alle anderen Leistungen obliegen dem Sozialamt, beziehungsweise dem Job-Center.

FORUM DER PARTEIEN

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Die Woche

bei den Schanzern: IngolNeuer Trainer beim FC Die Hoffnungen Marco Kurz. auf stadt 04 ruhen Seite 18

Karl aus Leidenschaft: i.R. „Kriminaler“ als Kriminaldirektor Häusler hat festgehalten. in Büchern seine Fälle Seite 8

fallen: wie sie Feste feiern, die GastronoViel-Feierei warum die könnte. mie ausbremsen Seite 3

Rechtsreferent Helmut Chase spricht über Obdachlosigkeit in der Donaustadt.

auf Am Wochenende ng.in: www.stattzeitu

• Afrikafest • Triathlon

Kampf dem Verkehr

KW 25, Freitag / Samstag,

21. / 22. Juni 2013,

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Stadtbaurätin

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Die Wochenzeitung

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nein zur Menschenfeindlichkeit! Grüne Ideen für eine bunte Gesellschaft Es diskutieren: Volker Beck, MdB, erster parlament. Geschäftsführer von Bündnis 90/ Die Grünen, menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Axel Hochrein, Bundessprecher des LSVD in Deutschland Jens Zeitler, Vorstand von Lambda Bayern e.V. Ayfer Yildrim, Gruppensprecherin Amnesty International Gruppe 1273 Ingolstadt Agnes Krumwiede, MdB, kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Moderation: Agnes Krumwiede. Eintritt frei!

BROTZEIT: Sa., 13.07., 18 Uhr • GRÜNE mit Agnes & Toni, Grünes Büro, Griesbadgasse 6, IN Offene Fragen – offene Diskussionen:

„Political Slam“ mit Agnes & Toni Ab 18.00 Uhr informiert Dr. Toni Hofreiter, MdB über Aktuelles aus der Verkehrspolitik (Flughafen BER, Stuttgart 21, 3. Startbahn in München) und über Bürgerbeteiligung. Anschließend Diskussion und Brotzeit!

Das Jahr vor Kommunalwahlen hat für all jene Vereine einen besonderen Reiz, die sich mit finanzieller Hilfestellung der Stadt einen Sprung nach vorne erhoffen. In diese Kategorie fallen auch unsere Freiwilligen Feuerwehren, doch hier geht es um deutlich mehr: Schon längere Zeit kommen Klagen zu veralteten und uneinheitlichen Ausrüstungsgegenständen, ebenso zum immer mehr in die Jahre gekommenen Fuhrpark. Mittlerweile geht es generell um die Zukunftssicherung der Wehren. Will man diese weiter erhalten, und ihre Notwendigkeit ist ja allgemein anerkannt, dann brauchen die Feuerwehrler auch das entsprechende Rüstzeug zum Erhalt der Motivation und um attraktiv für junge Leute zu bleiben. Nun hat die Freiwillige Feuerwehr ein abgestimmtes Fahrzeugkonzept vorgelegt, ein Gesamtkonzept, das alle Wehren fordert, ihnen aber auch eine Perspektive aufzeigt: Mit einer einzigen Beschaffung sollen bis 2016 typgleiche Fahrzeuge beschafft werden für netto 2,7 Mio. Euro. Das sollten uns die Wehren wert sein, zumal durch eine gemeinsame regionale Beschaffung weitere Einsparungen möglich sein sollten.  Franz Hofmaier

Zu diesem Thema veranstaltete die Linke ein Expertengespräch mit Fachleuten aus der Drogenhilfe und Frank Tempel (MdB), dem drogenpolitischen Sprecher der Linksfraktion. Wir sind der Ansicht, dass ein radikales Umdenken in der Drogenpolitik erforderlich ist: Die Bundesregierung setzt nach wie vor auf Repression. So werden jährlich Millionen für Strafverfolgung und –vollzug ausgegeben. Eine fortschrittliche Drogenpolitik richtet sich jedoch auf die Ausweitung von Prävention und Hilfsangeboten. Das Verbot von Drogen hat sich hierfür als nicht zielorientiert erwiesen. Wir sehen Abhängige in erster Linie als kranke Menschen, die Hilfe benötigen und in der Regel auch wollen. Als sinnvollen ersten Schritt sehen wir eine Entkriminalisierung von Konsumierenden, so dass diese ohne Angst vor Strafverfolgung Hilfsangebote wahrnehmen können. Nach der vereinzelten Entkriminalisierung von Cannabis zeigt sich außerdem ein deutlicher Abwärts-Trend beim Konsum. Ein Wegfallen der Illegalität würde der organisierten Kriminalität die Finanzierungsgrundlage entziehen. Die Linke wird sich daher konsequent für eine Entkriminalisierung und Ausweitung der Prävention einsetzen.

Unsere Innenstadt muss schöner werden! Bäume und Pflanzen in Kübeln sind eine gute Idee. Auch Privatleute tragen dazu bei. Aber dann: Vandalen und betrunkene Zeitgenossen machen sich einen Spaß daraus, sinnlos zu zerstören. Und im nächsten Moment fordern manche mehr Videoüberwachung auch in der Theresienstraße. Wir sollten uns nicht wundern, wenn dies dann zu einer Totalüberwachung im Stil der amerikanischen und britischen Geheimdienste führt. Wir müssen wieder lernen, das Eigentum anderer, seien es Pflanzkübel oder auch geistiges Eigentum, zu respektieren. Die Forderung nach dem Schutz unserer Bürgerrechte, nach Datenschutz und dem Schutz unserer Privatsphäre verhallt ungehört und wird von der Forderung nach Sicherheit übertönt. Doch wer hat ein Argument dagegen, wenn Überwachungshardliner sagen, dass der nichts zu verbergen hat, der nichts Böses im Schilde führt? Wir müssen wieder lernen, mit Worten zu streiten! Pflanzkübel zerstören ist keine Lösung! Dann können wir wieder Kaffee trinken in der Theresienstraße, ohne dass die Videokamera zuschaut.  Siegfried Bauer

Eine kleine Tageszeitung aus Ingolstadt verliert sich nicht in der Hetzjagd auf den Prism-Enthüller Edward Snowden, sondern fordert die Bundesregierung in einem dramatischen Appell auf, die Überwachung unserer Telefone und Internetverbindungen aus den USA und Großbritannien zu stoppen. Der Donaukurier ist damit ein leuchtendes Beispiel für unsere Region, dass wir uns unsere Bürgerrechte nicht nehmen lassen. Dazu braucht es aber Unterstützung. Die Presse ist ein Multiplikator, aber nur wenn uns unsere Rechte auch wichtig sind. Schreibt euren Abgeordneten und fordert sie auf, sich für uns Bürger wieder einzusetzen. Hier geht es um unsere Bürgerrechte, die auch in Deutschland von Grün bis Gelb und Schwarz bis Rot durch zig Überwachungsgesetze bedroht werden. Erst durch ihre eigene Überwachung wurde die Politik wach. Normalerweise sind sich die Politiker nicht zu schade pauschal mehr Überwachung zu fordern, auch in Ingolstadt, aber kaum betrifft es sie selbst, ist die Empörung groß. Das gehört geändert. Und das wiederum geht am einfachsten mit einem Kreuz auf dem Wahlzettel.


THEMA DER WOCHE

Blickpunkt KW 27/13

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Gegen mutwillige Zerstörung IN-City gründet „Allianz gegen Vandalismus“ und will „Kopfgeld“ ausloben - Rowdytum auch in der Region   (sf/hk) Beschmierte Wände, eingeschlagene Scheiben, beschädigte Autospiegel und Pflanzen, die mutwillig aus ihren Beeten gerissen wurden: Die Liste von sinnlosen Zerstörungen in der Ingolstädter Innenstadt ist lang. Gegen dieses Treiben möchte sich nun INCity durch die Gründung einer „Allianz gegen Vandalismus“ aktiv zur Wehr setzen und eine „Kopfprämie“ ausloben, die zur Ergreifung der Täter führt. Dieses System wird bereits in anderen Städten erfolgreich praktiziert, etwa mit Hilfe von Plakaten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Interview erklärt IN-City Vorsitzender Thomas Deiser, welcher Schaden entsteht, was geplant ist und welche Maßnahmen bereits durchgeführt wurden. Darüber hinaus macht er deutlich, dass dieses System keineswegs als Form der Selbstjustiz zu verstehen ist.   Herr Deiser, wie sind Sie auf diese Idee gekommen?  Es ärgert einen immer wieder, wenn man sieht, was in manchen langen Nächten in der Innenstadt angestellt wird. Ob das nun eingeschlagene Schaufensterscheiben oder abgerissene Autospiegel sind oder ob Laternen- und Schildermasten verbogen werden. Es ist immer wieder ein Ärgernis. Und natürlich kostet es die Betroffenen – ob das nun die öffentliche Thomas Deiser: Er schmiedet eine Allianz gegen Vandalismus.  Foto: Archiv Hand ist oder Privatleute – eine Menge Geld. Ich schätze, dass sich der Schaden in der Innenstadt jedes Jahr auf einen sechsstelligen Betrag beläuft.   Das ist natürlich sehr hoch. Wie sieht es mit der Aufklärungsquote aus?  Das ist das Hauptproblem, denn gerade bei den Taten die zwischen 2 und 5 Uhr früh begangen werden, ist die Aufklärungsquote relativ gering, da man der Täter schlecht habhaft wird. Wir haben ja schon eine ganze Menge Maßnahmen durchgeführt, sei es die Ordnungswacht oder erhöhte Polizeipräsenz.Aber die können natürlich auch nicht Kunst oder Vandalismus? „Springinkerl“ findet man überall in Ingolstadt. Foto: Käbisch

flächendeckend überall sein. Insofern setze ich da auch mit auf den mündigen Bürger nach dem Motto: nicht wegschauen, sondern beobachten, merken und melden. Das hat nichts mit Selbstjustiz zu tun. Ich möchte nicht, dass sich jetzt jemand ermutigt fühlt, selbst einzugreifen, wenn ein Trupp etwas kaputt macht. Darum geht es nicht.   Wie sollen die Täter überführt werden?  Wenn uns künftig ein Fall von Vandalismus gemeldet wird, werden wir je nach Schadenshöhe einen Betrag von 500 bis 1000 Euro über Print- Online und Socialmedia aussetzen für den Hinweis, der tatsächlich zur Verurteilung des Täters führt. Ob die Meldung bei uns oder Polizei erfolgt, muss erst noch abgeklärt werden. Ich werde noch Gespräche mit der Polizei führen, inwieweit wir das im Einzelnen machen. Das steckt jetzt erst in den Kinderschuhen und es werden noch ein paar Tage vergehen, bis das festgezimmert ist. Aber es ist meine feste Absicht, da einfach mal ein Zeichen zu setzen. Ich bin mir sicher, dass es nicht so häufig vorkommen wird, dass über diese Prämie tatsächlich ein Täter überführt wird. Aber es soll einfach ein deutliches Signal sein, dass der öffentliche Raum kein rechtsfreier Raum ist und dass Gemein- und Privateigentum in Ruhe gelassen werden soll und nicht jeder daran sein Mütchen kühlen kann.   Sie arbeiten ja mit verschiedenen Partnern zusammen. Warum haben Sie genau diese ausgewählt? Wir arbeiten mit denen zusammen, die die Hauptleidtragenden sind. IN-City wird einen finanziellen Beitrag leisten, weil wir uns als Vertreter der Geschäftsleute verantwortlich fühlen, da mitzuhelfen. Dann sind auch noch die Stadtwerke dabei, deren Stromkästen beispielsweise beschädigt werden oder die INVG, gegen deren Bushäuschen sich die Zerstörung richtet. Auch das Gartenamt wird bei dieser Aktion mitmachen. Die sind ja eigentlich ständig unterwegs und pflanzen

nach einer lauen Sommernacht irgendetwas wieder ein. Demnächst werde ich auch mit dem Haus- und Grundbesitzerverein und dem Hotel- und Gaststättenverband als Vertreter der Gastronomie in der Innenstadt reden. Dann hätten wir die ganzen Hauptleidtragenden dieser Zerstörungswut mit im Boot.

Werner Krammel, 2. Bürgermeister von Kösching Foto: oh Vandalismus auch in den Gemeinden Mutwillige Zerstörung von privatem und öffentlichem Eigentum ist aber kein Problem, das ausschließlich Großstädte wie Ingolstadt betrifft. Auch die Gemeinden rund um die Donaustadt bleiben leider nicht verschont von diesem Problem. „Vandalismus ist auch bei uns in Kösching ein Thema“, berichtet der Zweite Bürgermeister Werner Krammel, „unter anderem werden im Gemeindebereich immer wieder Verkehrszeichen verschmiert und beklebt.“ Insbesondere die Ultras der Szene 64, also Fans des ERC Ingolstadt, seien mit Aufklebern und Spraydosen unterwegs und verschandelten die Verkehrsschilder. Die Köschinger wollen das nicht hinnehmen und Krammel selbst hat im Rahmen des Projektes „Saubere Landschaft“ einen wesentlichen Beitrag geleistet: Er hat in seiner Kfz-Werkstatt ein Fahrzeug umgebaut und mit Dampfstrahler, Aggregat und Wassertank ausgestattet. Damit hat er zusammen mit anderen in diesem Jahr

innerhalb von vier Stunden über 100 Verkehrsschilder gereinigt. „Seit dieser Aktion fahre ich mit offenen Augen durch die Gegend und muss feststellen, dass viele schon wieder verschmiert oder verklebt wurden“, bedauert Krammel und denkt über die nächste Reinigungsaktion nach. Auch der Bürgermeister von Reichertshofen, Michael Franken, erzählt, dass es immer wieder zu Zerstörungen in der Marktgemeinde kommt. Dort werden Bushaltestellen besprüht, Verkehrszeichen beschädigt und – besonders problematisch – Glasflaschen auf Spielplätzen zerschlagen. Einmal im Jahr führt er deshalb Gespräche mit der Polizei Geisenfeld. Laut deren Aussage ist Reichertshofen aber, verglichen mit anderen Gemeinden, eher unauffällig. Franken kann so ein Verhalten trotzdem nicht verstehen und meint, dass es sich beim Vandalismus um ein gesellschaftliches Problem handle und dass öffentliches Eigentum wohl in den Augen der Zerstörer nichts zähle. Immer mal wieder mit diesem Problem haben auch die Gemeinden Baar-Ebenhausen und Karlshuld zu kämpfen. Zwar haben in Baar-Ebenhausen im vergangenen Vierteljahr keine Zerstörungen stattgefunden, aber verschandelte Bushäuschen und eingeschlagene Scheiben sind auch in dieser Gemeinde immer wieder ein Ärgernis. Eher selten zu Zerstörungen durch übermütige Täter kommt es in Karlshuld – und bei der Gemeinde ist man sehr froh darüber. Allerdings gab es auch dort kürzlich einen Vorfall: Vor rund acht Wochen wurde dort eine Tür mit Steinen beworfen und beschädigt.  Zurück nach Ingolstadt: Hier gilt bürgerlicher Ungehorsam zur Zeit als chic. Da sind Mitglieder bürgerlicher Gruppierungen nächtens unterwegs, um Pflanzkübel in der Theresienstraße mit Bastmatten zu ummanteln. Die Stadt möchte dagegen nichts unternehmen, aber betroffene Geschäftsleute formieren sich und wollen dem Treiben ein Ende bereiten.

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Fit in zweimal 30 Minuten

Für die Injoy-Aktion werden 80 Freiwillige gesucht. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Daten werden von einem Institut der Sporthochschule Köln ausgewertet Sie kennen die Ausreden, wenn es darum geht, regelmäßig Sport zu treiben: „Ich hab‘ dafür gerade keine Zeit.“ Oder: „Das passt jetzt gar nicht.“ Meist ist aufgeschoben dann aufgehoben, weil die Motivation fehlt. Zeitmangel gilt jedoch als Ausrede Nummer eins. Dabei ist die Gesundheit der Grundbaustein unseres Lebens – und damit der Sport, der für die notwendige Fitness sorgt – jedenfalls in einem bestimmten Rahmen. Wer will schon Olympia? Olympia ist auch gar nicht nötig. Doch unsere Leistungsfähigkeit spielt eine wichtige Rolle und damit unsere Muskeln. Die garantieren unsere Gesundheit, und das gleich auf mehreren Ebenen. Herz, Blutdruck, Rücken, Diabetes, Gedächtnis und Sexualität sind Aspekte, die stark beeinflusst werden, wenn wir regelmäßig trainieren. Nicht ohne Hintergedanken gehen viele Unternehmen, auch in Ingolstadt, dazu über, mit Fitness-Studios Verträge abzuschließen, um der Belegschaft „preiswerten Betriebssport“ zu ermöglichen. Denn es bleibt, wie es ist: Die Macht der Muskeln ist enorm. Ihre Botenstoffe stärken

die kostenlos ist und von Juni bis September dauern wird. 80 Ingolstädter können sich anmelden, einzige Bedingung: Sie dürfen nicht Mitglied in einem Fitness-Studio sein. Heimhild Würch, Geschäftsführerin des INJOYmed betont: „Aus dem Training und der Auswertung durch die Sporthochschule entstehen keine Verpflichtungen uns gegenüber. Grundsätzlich wollen wir Menschen, die wenig Zeit haben, für Sport begeistern.“ Isolde u.Gheorghe Latcu trainieren regelmäßig an den Geräten und fühlen sich fit. Heimhild Würch, Fachtrainerin für Fitness und Prävention IHK, sowie das gesamte INJOYmed-Team freuen sich auf die Aktion und die Teilnehmer. das Herz, senken den Blutdruck und lassen Fettdepots schmelzen. Muskeltraining ist eine gute Vorsorge gegen Typ-2-Diabetes und schützt nachweislich vor Krankheiten wie Alzheimer. Da passt es ins Bild, dass 200 INJOY-Studios

in Deutschland, zu denen auch das INJOYmed Ingolstadt zählt, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Sporthochschule Köln eine große Sommer-FitnessMitmachaktion ins Leben rufen,

Anmeldungen sind ab sofort möglich Wer mitmachen will bei der Studie, der meldet sich ab sofort im INJOYmed, Theodor-HeussStr. 42, 85055 Ingolstadt. Unter Tel. 0841-55747 gibt es auch weitere Informationen und Antworten auf mögliche Fragen. Neben dem zeitlichen Trainingsaspekt

beschäftigt sich die Studie auch mit Trainingseffekten hinsichtlich dem Erreichen eines Zieles und dem Wohlbefinden der Teilnehmer. Im Studio stehen qualifizierte Trainer zur Verfügung, die Fragen rund um Fitness und Ernährung beantworten.

Spezielles Programm entworfen Das Institut der Sporthochschule hat speziell dafür ein KurzzeitTrainingsprogramm entworfen. Zweimal in der Woche müssen die Teilnehmer rund 30 Minuten Zeit aufbringen, und zwar über eine Dauer von vier Wochen ohne Unterbrechung. Heimhild Würch: „Wir überprüfen in Ein- und Ausgangsschecks den Fitnessstand der Probanden und passen die Anforderungen nach zwei Wochen je nach Trainingserfolg an.“ Prof. Dr. Christoph Breuer wertet die Daten mit seinem Team in Köln aus, um so in der erwähnten Studie festzustellen, ob Zeitmangel wirklich eine Barriere für ein gesundheitsorientiertes Training darstellen kann.

InJoymed, Theodor-Heuss-Str. 42, 85055 Ingolstadt , Tel. 0841-55747 info@injoymed-ingolstadt.de www.injoymed-ingolstadt.de


Stadt & Region

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Blickpunkt KW 27/13

Wortwörtlich Lehmann zum Leerstandsmanagement (hk) Leerstandsmanagement ist eines seiner politischen Steckenpferde. OB Alfred Lehmann im Interview. Herr Oberbürgermeister, leer stehende, alte Häuser haben Sie schon lange im Visier. Ja, es ist ein Thema, mit dem schon sehr lange befassen, aber das immer wieder Fortschritte zeigt. Wir haben uns ja erst vor wenigen Tagen über ein Projekt gefreut, das jetzt auch in der Umsetzung ist: Schleifmühle 2, 4 und 6. Also gleich drei Häuser. Es werden dort neun Wohnungen entstehen. Ich kann mich noch erinnern an die Zeit vor zehn Jahren. Da haben wir gesagt, wir wollen alle Häuser, die leer stehen aufnehmen, wir wollen mit den Eigentümern sprechen, ihnen Fördermöglichkeiten zeigen, wir wollen ihnen auch Käufer vermitteln. Und dieses Projekt hat durchaus Erfolg gezeigt. Sehr viele dieser Häuser, die damals als leerstehend identifiziert worden sind, sind inzwischen in einer Nutzung – oft mit Denkmalschutzmitteln saniert. Das ist sicher ein Gewinn für die Stadt, weil viele Wohnungen entstanden sind.

bereits geringer, wir spüren das an verschiedenen Stellen. Das Entscheidende ist, das Angebot zu erhöhen und gerade auch in der Altstadt mit dem Ingobräugelände. Und der Stadtrat wird den Bebauungsplan für das alte Krankenhaus satzen, dann können wir dort Baugenehmigungen ausreichen. Es werden weiter Wohnungen auf den Markt kommen. Es passiert sehr viel in der Manchinger Straße, in dem ehemaligen Gebiet der Pionierkaserne. Also ich denke, dass wir die größten Probleme auf dem freifinanzierten Wohnungsmarkt bereits hinter uns haben.

Gehen Sie immer noch von einem Wachstum Ingolstadts in der Größenordnung von 600 Einwohnern im Jahr aus oder gibt es da vielleicht auch Anzeichen, dass es sich abschwächen könnte? Dafür gibt es im Moment keine Anzeichen, weil einfach der „Run“ auf die Stadt groß ist. Das heißt also, selbst wenn hier nicht mehr Arbeitsplätze entstehen würden, würden doch die einen oder anderen Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen oder die, die jetzt pendeln, in die Stadt Wie entwickelt sich denn der hineinziehen. Deshalb gehen wir Wohnungsmarkt insgesamt? Es schon noch davon aus, dass die gibt Stimmen, die meinen, er be- Rate der Steigerung größer ist als 600. Wie hoch sie genau ist, kann ruhige sich bereits? Das Angebot steigt und ich habe ich nicht sagen, weil ich auch jetzt mit mehreren Anbietern ge- nicht in die Zukunft schauen sprochen, auch mit dem Herrn kann. Aber wir bauen ja rund 1000 Karmann von der Gemeinnüt- Wohnungen im Jahr und deshalb zigen Wohnungsbau Gesell- können auch entsprechende Zuschaft. Er sagt, der Druck wird züge ermöglicht werden.

Für die Hochwasser-Geschädigten aus der Region: Leiter des Pflegedienstes Rainer Knöferl (rechts) und Pflegedirektor Erich Göllner (3.v.r.) übergaben zusammen mit den Mitarbeitern des Pflegedienstes eine Spende in Höhe von 1200 Euro stellvertretend an Hermann Käbisch, Geschäftsführer von Blickpunkt. Foto: Lerzer

Flut der Hilfsbereitschaft Klinikum Ingolstadt spendet 1200 Euro an die Hochwasser-Geschädigten (bp) Das Hochwasser, das Anfang Juni Bayern heimsuchte und unter anderem Gemeinden im Landkreis Pfaffenhofen schwer getroffen hat, war ein Albtraum für die Betroffenen. Die einzelnen Schicksale, deren Existenz von einem auf den anderen Tag

„weggeschwemmt“ wurden, haben die Menschen in der gesamten Region bewegt. Wie sehr, das hat unsere Spendenaktion für die Flutopfer in den Gemeinden Baar-Ebenhausen, Manching und Reichertshofen deutlich gemacht. Sagenhafte

13 000 Euro sind bei der Blickpunkt-Spendenaktion zustande gekommen. Die Pflegedienst-Abteilung des Klinikums Ingolstadt hat nun noch einmal eine große Spende draufgelegt: 1200 Euro spendeten die Mitarbeiter der Abteilung. Erich Göllner, stellver-

tretender Geschäftsführer und Pflegedirekor hatte die Idee, die Umsetzung übernahm dann Rainer Knöferl, Pflegedienst-Leiter. „Diese Hilfsbereitschaft ist überwältigend!“, freut sich Blickpunkt-Geschäftsführer Hermann Käbisch.

Olympisches Haus

Im Herzen der Altstadt

Café Maximilian bereit für Olympiade

Drei Häuser bei der Schleifmühle saniert

Für Sie gelesen

www.stattZEITUNG.in Museum, Universität oder Mischnutzung (kr) Trafen sich bei der ersten Bürgerveranstaltung zum Thema Georgianum im Mai noch 100 Interessierte zum Ideensammeln, waren es am Mittwochabend im Martin-Luther-Saal des Gemeindezentrums St. Matthäus entschieden weniger. Überraschenderweise, ging es doch um die räumliche Umsetzung der gemachten Vorschläge. Nach über zwei Stunden Vortrag und Diskussion sind immer noch

einige Fragen offen: Sowohl eine museale Nutzung - für ein Buchdruck-Museum oder ein Haus des Reinen Bieres - als auch eine universitäre Nutzung wurden in Betracht gezogen. Auch eine Mischnutzung sei denkbar und wurde als Lösung genannt. Baureferent Wolfgang Scherer betonte: „Das Georgianum ist ein Kulturschatz und den wollen wir den Leuten zugänglich machen.“ (Stichwortsuche: Georgianum)

(ma) Im „wahren Leben“ ist es das Café Maximilian – ab sofort aber das Olympische Haus der zweiten Ingolstädter Firmenolympiade. Das Sportevent, das vom Marketingclub Ingolstadt am 27. Juli veranstaltet

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(ml) Die Altstadtgebäude bei der Schleifmühle 2, 4 und 6 werden derzeit saniert. Oberbürgermeister Alfred Lehmann besichtigte die Baustelle vor Ort zusammen mit der Eigentümerin Anna-Rosa Heizmann

(rechts). Architekt Manfred Törmer (links) erklärte die Besonderheiten der sieben Wohneinheiten, die auf etwa 700 Quadratmetern dort entstehen sollen. Seit März 2012 laufen die Sanierungsarbeiten.

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Stadt Ingolstadt

Blickpunkt KW 27/13

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455 760 Euro für Legmoin Das Unicef-Kinderstadtjahr in Ingolstadt ging am 30. Juni mit Rekordergebnis zu Ende (ml/sf) Charityläufe, Benefizkonzerte und dazu zahlreiche Spenden von Bürgern und Unternehmen: Ganze 445 178 Euro kamen im Laufe des UnicefKinderstadtjahres in Ingolstadt zusammen. Erstmals wurde das gespendete Geld für ein konkretes Projekt verwendet: Die stolze Summe geht in die westafrikanische Stadt Legmoin im Bundesstaat Burkina Faso, mit der Ingolstadt gemeinsam mit der französischen Stadt Grasse eine Projektpartnerschaft unterhält. Dort werden unter anderem zwei Kindergärten und zwei Grundschulen mit je einer kleinen Bibliothek errichtet.

könne es auch heute noch nicht glauben, was für tolle Dinge geschehen seien. Besonders, dass auch Bürgermeister Wittmann selbst vor Ort gewesen war, habe ihn sehr beeindruckt. Ein großes „Merci“ möchte der Bürgermeister von Legmoin auch von den Kindern und der Bevölkerung der westafrikanischen Gemeinde an die Ingolstädter überbringen. Die Scheckübergaben mit den offiziellen Vertretern von Unicef, Oberbürgermeister Alfred Lehmann und dem Audi-Betriebsratsvorsitzendem Peter Mosch, dessen Firma allein über 100 000 Euro gespendet hat, fanden im Anschluss an das Pressegespräch vor dem Unicef-Benefizkonzert im Festsaal des Stadttheaters statt.

Ziel von 300 000 Euro weit überschritten

Warum Schulen für Legmoin? Sichtlich zufrieden und dankbar für die hohe Spendenbereitschaft zeigten sich die Teilnehmer der Pressekonferenz im Stadttheater, als sie das Kinderstadtjahr noch einmal Revue passieren ließen. Denn das eigentliche Ziel von 300 000 Euro wurde um mehr als 150 000 Euro überschritten. Bürgermeister Albert Wittmann bedankte sich besonders bei Firmen, Vereinen und Schulen, die an dem Projekt teilnahmen. „Es war eine Welle der Solidarität“, so der Bürgermeister. „Ich war drei Mal in Legmoin und ich weiß, wie wichtig die Hilfe vor Ort für diese Gemeinde ist.“ Auch Jürgen Heraeus, Vertreter von Unicef Deutschland und Unicef-Botschafter Maxim Vengerov waren vor Ort. „Ich habe mich in meinem

Feierliche Spendenübergabe: Alle Beteiligten zeigten sich sehr zufrieden mit dem Rekordergebnis der Spendenaktion. Leben viel mit Kindern beschäftigt“, erklärte der Botschafter. „Für mich war und ist die Familie immer das Wichtigste gewesen und mir wurden in meiner Kindheit Wurzeln und Flügel gegeben.“ Viele Kinder würden aber ohne „Flügel“ zurechtkommen müssen, so der Botschafter. Vengerov

erwies Ingolstadt eine große Ehre: Im Gegensatz zu sonstigen Auftritten als Unicef-Botschafter griff er in Ingolstadt selbst zur Geige und spielte im Festsaal mit dem Georgischen Kammerorchester. Ebenso begeistert von der hohen Spendenbereitschaft war Christine Seehofer von der Ingolstädter

Foto: Kajetan Kastl

ri Some. „Ich möchte nicht viel reden, aber ich möchte an die Situation vor und nach dem Projekt erinnern“, begann er seine kurze Rede. „Als ich das erste Mal mit Tränen vor Glück geweint Leuten von Unicef über das ProEbenfalls anwesend unter den jekt gesprochen habe, musste ich zahlreichen Ehrengästen: der erst einmal wie ein kleines Kind Bürgermeister von Legmoin, Da- weinen“, gestand er aufrichtig. Er Unicef-Gruppe: „Für mich war es ein tolles Jahr mit einem guten Ergebnis“, erklärte sie.

Legmoin ist eine Gemeinde im afrikanischen Bundesstaat Burkina Faso, die 46 Siedlungen umfasst, die rund zehn bis 20 Kilometer voneinander entfernt liegen. Die wenigen Schulen sind schlecht ausgestattet, oft restlos überfüllt und für viele Kinder zu weit von ihren Häusern weg. So gehen rund zwei Millionen Kinder in Burkina Faso nicht zum Unterricht. Mit den Spenden aus der Städtepartnerschaft mit Ingolstadt möchte Unicef besonders benachteiligte Kinder in der Gemeinde Legmoin in die Schule bringen. So sollen in zwei Dörfern jeweils eine neue Grundschule inklusive Bibliothek für insgesamt rund 300 Schüler gebaut werden und zwei Kindergärten entstehen.

246 Millionen für die Zukunft

Besucheransturm gemeistert

GWG sanierte 6588 Wohnungen - Neubauprojekte geplant

Freibad-Mitarbeiter sorgen für reibungslosen Betrieb

Zufrieden mit dem Neubau: Alexander Bendzko (Prokurist GWG), Alfons Schlamp (Architekt die Schwinge) OB Alfred Lehmann, Johann Stachel (Aufsichtsrat GWG), Peter Karmann (Geschäftsführer GWG) Foto: GWG

Sonnenschein und Badespaß: An einem heißen Sommertag ist das Freibad bereits vormittags gut besucht. Der Besucherrekord wurde am 19. Juni erreicht: 7000 Badegäste kamen zum Sonnenbaden. Foto: Roelen

(sf) Neubauten, Modernisierungsmaßnahmen und Bestandserhaltungen: In den vergangenen zwölf Jahren hat die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft (GWG) rund 246 Millionen Euro investiert, damit sie den Bürgern kostengünstigen und attraktiven Wohnraum anbieten kann. Um sich aus erster Hand über die Situation vor Ort zu informieren, sind Aufsichts- und Mieterbeirat am 3. Juli zu einer Rundfahrt durch die Wohngebiete der GWG aufgebrochen und haben an mehreren Stationen Halt gemacht.

sen, große Summen in die Sanierung und Modernisierung seiner Bestandsgebäude zu investieren: So wurden in den vergangenen Jahren 6588 Wohnungen mit einer Gesamtinvestition von rund 246 Millionen Euro erneuert. Da die Maßnahme in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen wird, kann sich die Gemeinnützige künftig auf ihr Neubauprogramm konzentrieren. Bis zum Jahr 2020 wird sie rund 140 Millionen Euro in neue Wohnungen investieren und so ihren Bestand von 6 600 auf 7 500 Mietwohnungen erhöhen.

Herausforderung bezahlbares Wohnen

Rundfahrt durch Wohngebiete

Ingolstadt wächst und hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wahren „Boomtown“ entwickelt, in der Wohnungen oft knapp und Mietpreise hoch sind. Damit den Ingolstädter Bürgern auch in Zukunft bezahlbare und attraktive Wohnungen zur Verfügung stehen, hat der Aufsichtsrat der GWG im Jahr 2001 beschlos-

Am 3. Juli haben sich Aufsichts- und Mieterbeirat der GWG bei einer Fahrt durch das Wohngebiet die fertiggestellten Modernisierungen und Neubauten angeschaut und einen Blick auf die aktuellen Baustellen geworfen. Die Rundfahrt führte die Mitglieder beispielsweise zur Münchener Straße mit dem Baugebiet Hinterangerstraße oder in

die Regensburger Straße, in der die Teilnehmer bei der Wohnanlage „die Schwinge“ und den „Stadthäusern“ ausstiegen und sich vor Ort informierten. Darüber hinaus war auch der Goetheplatz im Konradviertel Teil des Programms. Ebenfalls besichtigt wurden die Robinsonsche Blumenwiese in der Herschelstraße sowie das Pilotprojekt EUROPAN in der Richard-Wagner-Straße und Permoserstraße. Bei dieser Rundfahrt konnten sich Aufsichtsrat und Mieterbeirat nicht nur über den Fortschritt und die aktuelle Situation in den Wohnanlagen der GWG informieren, der Aufsichtsrat kam damit zugleich seiner Überwachungspflicht im Sinne der vorgeschriebenen Aufsichtsratstätigkeit nach. Oberbürgermeister Alfred Lehmann, Aufsichtsratsvorsitzender der GWG, zeigte sich erfreut über die Situation und blickte optimistisch in die Zukunft: „Durch unser Neubauprogramm werden wir entscheidend zur Entspannung am Mietwohnungsmarkt beitragen“, erläuterte er.

(sf) Über 7000 Badegäste strömten am 19. Juni ins Ingolstädter Freibad - ein solcher Besucheransturm ist ein Rekord! Damit so viele Gäste sich unbeschwert im Becken tummeln und es sich auf den Liegewiesen bequem machen können, arbeiten zahlreiche Mitarbeiter der Ingolstädter Stadtwerke Freizeitanlagen GmbH mit Hochdruck vor, während und nach dem Badebetrieb daran, dass alles reibungslos funktioniert.

gend Desinfektionsmittel im Wasser ist oder ob Keime und Pilze im Becken „mitbaden“. Die Messung und Regelung der Werte erfolgt vollautomatisch. Über den Tag verteilt wird vier Mal per Handmessung kontrolliert, ob alles zuverlässig läuft. Ist dies geschehen, werden Rettungsgeräte wie Ringe und Stangen herausgeholt und der zuständige Bademeister kontrolliert, ob die automatische Absaugung des Beckengrundes über Nacht korrekt erfolgt ist. Aber nicht nur der Beckengrund will sauber gehalten werden: Auch Die Technik macht‘s die Duschen und Toiletten werden Schon eine Stunde vor Öffnung auf etwaige Verschmutzungen des Freibades haben die Mitarbei- überprüft und Kinderspielplatz, ter alle Hände voll zu tun: Sie ge- Beachvolleyballfeld und Liegehen die Becken ab und überprüfen wiese kontrolliert, damit sich dort Rutschen, 10-Meter-Sprungturm kein Müll befindet. Nachdem die Notausgänge aufgesperrt worden und Spielgeräte auf Sicherheit. Dann werden Chemikalien sind, kann auch die Kasse öffnen. nachgefüllt, die Wasserwerte geHauptaugenmerk: Badebetrieb messen und kontrolliert, ob sich beispielsweise der Chlorgehalt, Wenn die ersten Gäste eingeder PH-Wert oder Redoxwert im vorgeschriebenen Bereich befin- troffen sind, legen die Mitarbeiter den. Letzterer zeigt an, ob genü- ihr Hauptaugenmerk auf den Ba-

debetrieb und leisten, wenn nötig, auch Erste Hilfe, wie im Falle des vierjährigen Jungen, der durch das schnelle Eingreifen von Bademeister Oliver Reis und anderen Badegästen erfolgreich reanimiert werden konnte. In den meisten Fällen sind es aber weniger dramatische Ereignisse, mit denen sich die Mitarbeiter beschäftigen müssen. Vielmehr nehmen sie Wünsche und Beschwerden der Besucher entgegen und beantworten deren Fragen. Aber auch der Reinigungsbetrieb läuft im Hintergrund weiter, denn 7000 Menschen suchen zwischenzeitlich auch die Sanitäranlagen auf und entsorgen ihren Müll. „So ein Tag ist zwar anstrengend, es freut uns aber, dass das Bad so gut angenommen wird“, erläutert Betriebsleiter Peter Regensburger. Wenn dann nach 20 Uhr der letzte Gast das Freibad verlassen hat, heißt es wieder kontrollieren und sauber machen für die Mitarbeiter, denn die Besucher wollen auch am nächsten Tag ihren Aufenthalt im Schwimmbad genießen.


Stadt & Region

6 K O M M E N .

B L E I B E N .

Blickpunkt KW 27/13

F E I E R N .

12.–14. Juli

Ingolstädter Bürgerfest

2013

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Biergarten-Stimmung beim Bürgerfest: Auch im Jahr 2011 war das Fest gut besucht.

Foto: Wolfgang Friedl / Stadt Ingolstadt

Buntes Bürgerfest-Programm Am 12. Juli öffnet das regionale Open-Air-Fest seine Pforten (bp) Am 12. Juli startet das Bürgerfest und lädt bis zum 14. Juli in die Altstadt ein. Eröffnet wird das größte Open-Air-Fest der Region am Freitag um 16.45 Uhr mit dem Anblasen vom Pfeifturm. Um 17 Uhr folgt ein ökumenischer Wortgottesdienst in der Kirche St. Moritz und anschließend wird das erste Fass von Oberbürgermeister Alfred Lehmann im Biergarten auf dem Rathausplatz angezapft. Auf zwölf Bühnen, die in der Altstadt verteilt sind, spielen über 100 Bands an drei Tagen.

Von Blasmusik bis Rock'n'Roll ist alles vertreten. Das Bürgerfest 2013 bietet wieder ein buntes Programm verschiedenster Künstler und Aktionen. Auch dieses Jahr ist wieder Bonfire mit dabei. Am Freitagabend werden sie die Bühne am Rathausplatz einheizen. Men under cover feat. Rufus Martin, bekannt durch die Castingsendung X Factor, wird am Samstag um 21 Uhr das Publikum durch seine einzigartige Stimme überzeugen. Orientalische Atmosphäre entsteht im Zehenthof. Tänze aus

1001 Nacht unter der Leitung von Ulrike Gassner. Zum zweiten Mal wird heuer ein Vespa-Treffen am Bürgerfest-Sonntag stattfinden. Zuerst fahren die Vespa-Fahrer in einem Corso durch die Stadt, um danach ihre einzigartigen Roller auf dem Theaterplatz der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein neuer Kreativmarkt im Skulpturenpark bringt professionelle Designer und freie Künstler und Kreative zusammen. Jeweils am Freitag und am Samstag um 24 Uhr zeigt die Gruppe „Glow Connection“ ihre

Darbietung mit Lichtanzügen, auf der Bühne im Skulpturengarten. Mit mindestens acht Darstellern bieten sie eine ca. 20-minütige Lichterperformance. Die DJ Area befindet sich am nördlichen Teil des Stadttheaters mit DJs wie Tom Taylor, DJ Max Samilian und anderen. Nicht zu vergessen das Pfeifturm-Running für alle, die den Nervenkitzel suchen. Auch kulinarisch wird einiges geboten sein. Alle Informationen gibt es auch unter www.ingolstadt.de/buergerfest.

Ferienpass heuer kostenlos Stadtjugendring möchte mit diesem Angebot alle Kinder ansprechen (sf) Über 800 Veranstaltungen mit mehr als 11 500 Kursplätzen – das Angebot des Ingolstädter Ferienpasses ist umfangreich. Eine wichtige Neuerung gibt es heuer: Der Ferienpass ist erstmals in seiner über 30-jährigen Geschichte kostenlos und wird an allen Ingolstädter Schulen ausgeteilt. Die Stadt Ingolstadt hat dabei die Druckkosten übernommen. Damit möchte man alle Kinder erreichen, erklärte Oberbürgermeister Alfred Lehmann. Denn zum einen sei das umfangreiche Angebot nicht sämtlichen Kindern und Jugendlichen der Stadt bekannt, zum anderen sei für einige einkommensschwache Familien vielleicht auch die Schutzgebühr von sechs Euro eine Hemmschwelle gewesen, so Lehmann. Das Heftchen beinhaltet bis zu 100 kostenlose ermäßigte Eintritte in verschiedene Bäder und Museen der Region.

Das Bürgerfest fährt Bus Sie wollen zum Ingolstädter Bürgerfest? Die INVG sorgt dafür, dass Sie dem Ansturm auf das beliebte Großereignis gelassen entgegen sehen können. Die INVG bietet Ihnen einen verdichteten Busverkehr auf vielen Linien. Viel Spaß beim Feiern!

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Diese Sechstklässler bekamen die ersten Exemplare des Ferienpasses von Alfred Lehmann (li.) und Kulturreferent Gabriel Engert überreicht. Foto: Federsel Für nur sechs Euro kann darüber hinaus wieder die beliebte Bade-Marke erworben werden, mit der alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 15 Jahren den ganzen Sommer über das Ingolstädter Freibad – und bei schlechter Witterung das Hallenbad – besuchen können. Isabelle

Hermann, die für das Programm des Ferienpassangebots beim Stadtjugendring verantwortlich ist, erklärte: „Wir greifen immer die neuesten Trends auf, haben aber auch die Klassiker weiterhin im Programm.“ Kulturreferent Gabriel Engert merkte an: „So ein umfangreiches Angebot gibt

es nur in wenigen Städten.“ Das Anmeldeverfahren startet am Montag, 8. Juli, um 10 Uhr. Eine Anmeldung ist unter www.sjr-in. de und im Ferienpassbüro oder in den Stadtteiltreffs möglich. Die letzte Abgabemöglichkeit für die Erstbuchung ist am Dienstag, 16. Juli, um 20 Uhr.

Bierprobe in Gaimersheim Gaimersheimer Volksfest heuer mit NORDBRÄU (cgo) Wie in jedem Jahr hat Gremiumsvorsitzender Günther Bernhardt im Namen der Gaimersheimer Vereine, Vertreter der Schulen, Kirche und der Gemeinde sowie Geschäftsleute zur traditionellen Bierprobe geladen. Zusammen mit dem Festwirt Marco Härteis und der Nordbräu Chefin Eva- Christine WittmannOtt begrüßte Bürgermeisterin Andrea Mickel die Gäste und überließ das Anzapfen des ersten Fasses mit einem Augenzwinkern dem Gremiumschef. Souverän mit drei Schlägen nahm Günther Bernhardt die Herausforderung an. Neben dem großen Kunsthandwerkermarkt bieten die Organisatoren heuer wieder ein buntes Programm, u. a. mit einem Fahrradtag unter dem Motto „Rund ums Fahrrad“ , dem beliebten Beachvolleyballturnier

Zünftiger Auftakt: Bierprobe in Gaimersheim. und einer Trachtenmodenschau mit feschen Madl´n und Buam aus Gaimersheim. Besonderes Schmankerl wird der Auftritt der Topband Django

Foto: cgo

3000 am Volksfestmontag sein. Auch ein neues Plakat wird für das 30. Jubiläum werben. Das Gaimersheimer Volksfest dauert vom 16. bis 19. August 2013.


Fakten & Visionen

Blickpunkt KW 27/13

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Ein Liste für die Zukunft Kreisvorsitzender Hans Süßbauer zur Stadtratskandidatenliste der Ingolstädter CSU Alt-Oberbürgermeister Peter Schnell nach der Klausurtagung in Bad Birnbach. Und auch Oberbürgermeister Lehmann zeigte sich erfreut, nicht zuletzt deswegen, weil Christian Lösel für das Amt des Oberbürgermeisters kandidieren wird. Dass die CSU Ingolstadt etwas von Kommunalpolitik verstehe, habe sie in den vergangenen 42 Jahren bewiesen, so Lehmann. Nun bringe man mit Christian Lösel ein Angebot für die Zukunft. Lösel freute sich ebenfalls über das ihm entgegengebrachte Eine gute Wahl Vertrauen: Mit nur einer Gegen„Das ist die stärkste Liste, die stimme wurde er zum Kandiwir je gehabt haben“, meinte daten gewählt. (sf) Andere Parteien haben noch nicht einmal einen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters gefunden, die CSU-Ingolstadt hingegen kann bereits jetzt schon ihre fertige Stadtratskandidatenliste für die Kommunalwahl 2014 vorweisen. Bunt gemischt ist das Angebot an Kandidatinnen und Kandidaten und beinhaltet vom Chefarzt über den Handwerker bis zum Student Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen.

„Das zeigt, dass unser OB-Kandidat von der gesamten Bevölkerung getragen wird“, ist Süßbauer „Wir haben eine teamfähige überzeugt. Besonders erfreut zeigt er sich Mannschaft, die voll hinter Christian Lösel steht“, lobt auch über die Besetzung des Listender Kreisvorsitzende Hans Süß- platzes sieben, der zunächst für bauer die Auswahl der Kandi- einen „Überraschungskandidaten.Ob Unternehmer, Land- daten“ reserviert war: „ Mit Dorowirte, Ärzte oder Gastronomen thea Deneke-Stoll haben wir eine - bei den Kandidaten sind nicht hervorragende Kandidatin mit nur die unterschiedlichsten Be- klaren Überzeugungen gefunrufsgruppen vertreten, man ha- den“, erläutert er. be auch darauf geachtet, dass sich ausreichend Kandidatinnen auf der Liste befinden. Darüber hinaus kandidieren auch einige Menschen mit Migrationshintergrund für einen Sitz im Stadtrat. Kandidaten aus allen Bereichen vertreten

„Wir haben eine teamfähige Mannschaft.“

Naturparadies vor den Toren Ingolstadts Stadtrat Konrad Ettl zur nachhaltigen Forstwirtschaft (sf) Spazieren gehen und die Natur genießen: Der Auwald im Südosten der Stadt und der Neuhau bei Stammham befinden sich vor den Toren Ingolstadts und sind beliebte Naherholungsgebiete. Damit diese Wälder auch in Zukunft bestehen bleiben und sich positiv entwickeln können, führt die Stadt Ingolstadt eine ganze Reihe von Maßnahmen durch. Dazu zählen beispielsweise die Aufforstung mit alten Baumbeständen oder der Zukauf einzelner Flächen, um eine sinnvolle BewirtKonrad Ettl, CSU-Stadtrat. Fotos: oh schaftung zu ermöglichen. ge Tradition und ist nicht erst eine Verantwortungsvolles Handeln Erfindung der letzten Jahre. Vor etwa 300 Jahren hat Hans Carl von Verantwortungsbewusste Forst- Carlowitz in seinem Werk Sylviculwirtschaft, die an die zukünftigen tura Oeconomica den Begriff der Generationen denkt, hat eine lan- Nachhaltigkeit geprägt und so

krete Ziele. So soll nicht nur der gegenwärtige Bestand erhalten bleiben, sondern auch ein Zukauf von Waldflächen findet statt, etwa wenn diese nach dem Tod des Besitzers zum Kauf angeboten werden. „Sobald es möglich ist, kauft die Stadt einzelne Parzellen auf, damit eine vernünftige Bewirtschaftung stattfinden kann und der Erholungswert des Waldes erhalten bleibt“, erläutert Stadtrat Konrad Ettl. Auch eine Verjüngung des Waldes durch das Anpflanzen von Laubhölzern oder die Förderung Verjüngung und seltene Arten von seltenen und alten Baumarten Um den Wald auch für zukünf- wie Tannen soll dazu beitragen, tige Generationen zu erhalten, dass der Ingolstädter Stadtwald in unternimmt das Forstamt zahl- Zukunft ein beliebter Erholungsort reiche Schritte und setzt sich kon- sein wird.

den Grundstein für eine moderne Forstwirtschaft gelegt. Dieser Idee fühlt sich auch die Stadt Ingolstadt bei der Bewirtschaftung ihres rund 1 500 Hektar großen Waldbesitzes verpflichtet. Sowohl Stadtrat als auch Naturschutzbeirat konnten sich davon wieder bei der traditionellen Waldbegehung überzeugen. Denn gerade für eine Industriestadt wie Ingolstadt ist ein ausreichend großer Waldbestand im Hinblick auf den Klimaschutz unentbehrlich.

Hans Süßbauer, CSU-Kreisvorsitzender

DER DIREKTE DRAHT 08 41 / 9 38 04 - 15 Richten Sie bitte Fragen, Kritik und Anregungen an die Fraktionsgeschäftsstelle. Gern auch per E-Mail: fraktion@csuingolstadt.de. Bestellen Sie jetzt auch unseren kostenfreien E-Mail-Newsletter, der Sie regelmäßig über die neuesten Entwicklungen in der Stadtpolitik informiert. Mehr Infos auch auf www.facebook.com/csu.fraktion.ingolstadt

KURZ INFORMIERT

Die CSU-Stadtratsliste Christian Lösel, Albert Wittmann, Christine Haderthauer, Joachim Genosko, Alfred Lehmann, Brigitte Fuchs, Dorothea Deneke-Stoll, Hans Süßbauer, Patricia Klein, Markus Mayer, Brigitte Mader, EvaMaria Atzerodt, Dorothea Soffner, Thomas Deiser, Karl Spindler, Hans Achhammer, Konrad Ettl, Franz Liepold, Christina Hofmann, Josef Rottenkolber, Robert Schidlmeier, Resi Geyer, Daniel Hillerbrand, Franz Wöhrl, Johannes Hörner, Simona Rottenkolber, Rudolf Geiger, Alfred Grob, Michael Kern, Michael Oblinger, Birgit Frank, Sybille Gruber, Michael Wenzl, Barbür Aydeniz, Eva Kristina Wittmann-Ott, Michael Pluzny, Stefan Huber, Zenta Mittl, Andreas Gegg, Ralf Netter, Alois Haas, Richard Kerschenlohr, Sandro Montuori, Siegfried Kübler, Ralf Schreiber, Deniz Türedi, Robert Wagner, Norbert Homner, Müslüm Kirpac, Nicola Womes

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Lebenslinien

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Blickpunkt KW 27/13

Kuschler erobern Ingolstadt Sandra Waldemair und ihre kuschlige Idee vom eigenen Kuscheltier der denselben Stoff hat, wie ihre Couch zu Hause“, erzählt sie schmunzelnd, „also habe ich mir den passenden Stoff besorgt und ihnen so einen Kuschler genäht.“ „Ganz toll“ fand Sandra Waldemair die Aktion vom Stadttheater Ingolstadt. „Die haben meinen Katzen-Kuschler als Maskottchen gewählt“, sagt sie stolz, „auf den habe ich den Panther vom Ingolstadt-Logo genäht.“ So entstand auch der Name des Maskottchens vom Jungen Theater: Patze – Panther und Katze in einem.

Von Franziska Knabel Sie sind klein, knuffig und aus kuscheligem Niki-Stoff mit flauschiger Wolle gefüllt – die selbstgemachten Kuscheltiere von Sandra Waldemair. Kein Wunder also, wenn sie ihren kleinen Lieblingen den treffenden Namen „Kuschler“ gegeben hat. Es gibt sie in rot, orange, gelb, braun und in jeder anderen Farbe, die man gerne hätte. Die „Kuschler“ von Sandra Waldemair sind selbstgemachte und individuell angefertigte Kuscheltiere made in Ingolstadt. Dass die quirlige Mutter von zwei Kindern mit dem Nähen von Kuscheltieren begonnen hat, ist eher eine ungewöhnliche Sache. Denn gelernt hat Waldemair eigentlich Optiker. Sogar den Meistertitel hat sie erlangt. „Früher habe ich immer leidenschaftlich die Puppen für das Puppentheater meiner Kinder geschneidert“, erzählt Waldemair. Außerdem ist das Nähen ja auch eine handwerkliche Sache und das liegt Waldemair schon sehr. „Ich arbeite einfach gerne mit meinen Händen“, sagt sie, „und das feine Arbeiten war schon immer mein Ding. Das ist genau wie bei meinem Optikerberuf.“ Der Schritt vom Schleifen der Brillengläser bis zum Sticken der ovalen Augen war aus handwerklicher Sicht also gar nicht so groß. Der allererste Kuschler war übrigens nur als einmaliges Geschenk gedacht. „Ein Freund von mir hatte Geburtstag und ich wollte ihm etwas ganz Besonderes schenken“, erinnert sich Waldemair, „dann kam mir die Idee, dass diese Kuscheltiere doch etwas für den Laden wären und habe angefangen, immer mehr davon zu nähen.“ Kaum war ein neuer Kuschler erschaffen, wurde der auch schon wieder verkauft. „Ich hatte teilweise nicht einmal

Schneeweißchen und Rosarot

Individuell und knuffig: Sandra Waldemair gibt jedem ihrer Kuschler eine ganz eigene Note. Zeit, ein Preisschild dran zu hängen“, sagt Waldemair. Diese Anfänge der KuschlerZeit sind nun schon vier Jahre her. Inzwischen hat sogar das Kind von Grünen-Politikerin Agnes Krumwiede einen. „Eine Freundin von Frau Krumwiede kam zu mir in den Laden und hat mir erzählt, dass sie einen für das Baby der Poltikerin haben möchte“, erinnert sich Waldemair, „die hat dann den ersten Bio-Kuschler gekauft.“ Die Bio-Variante der knuffigen Kuschler ist aus streng kontrolliertem Bio-Niki und mit

ebenfalls streng kontrollierter Merinowolle gefüllt. Kuschler individuell Damit man den Kuschler auch sofort erkennt, hat Sandra Waldemair ihm eine eigene Form gegeben. Seinen Namen hat der Kuschler allerdings vom Ehemann der gelernten Optikermeisterin. „Es sollte schon etwas mit kuscheln und Kuscheltier zu tun haben“, meint Waldemair, „mein Mann hat dann irgendwann eine freie Internetseite und einen freien

Foto: Knabel

Namen gefunden.“ Und das war eben Kuschler. Trotzdem stellt Waldemair auch Kuschler ganz individuell her. „Eine Schildkröte oder einen Kraken kann man nicht in die KuschlerForm bringen, daher habe ich die einfach so genäht, wie sie auch in echt aussehen“, sagt Waldemair. Das hat aber auch wieder Vorteile. „In den Kraken baue ich eine Spieluhr ein, da kann man sich dann aussuchen, welchen Song die abspielen soll“, erklärt sie. In andere Kuschler näht Waldemair Steine ein. „Wenn man eine

Krankheit hat, dann gibt es Steine, die eine heilende Wirkung haben sollen, und diese kommen dann mitten unter die Wolle meiner Kuschler“, erläutert Waldemair. Man kann aber auch Namen in die Plüschtiere miteinsticken. „Etwa, wenn ein Baby auf die Welt gekommen ist und das Stofftier für dieses Kind als Geschenk gedacht ist, dann ist das immer sehr nett“, findet die gelernte Optikerin. Ein Ehepaar kam einmal zu Sandra Waldemair mit einem ganz individuellen Wunsch. „Die wollten einen Kuschler,

Die knuffigen Kuschler sind jedoch nicht in jedem Spielwarengeschäft erhältlich. Einzig und allein im „Schneeweißchen und Rosarot“, dem Laden von Sandra Waldemair in der Tränktorstraße 17. „Das war eigentlich der Laden meines Mannes“, erzählt Waldemair, „doch weil er sich beruflich umorientiert hat, brauchte er den Laden nicht mehr und ich habe ihn im Februar diesen Jahres übernommen.“ Im „Schneeweißchen und Rosarot“ verkauft Waldemair nicht nur ihre Kuschler, auch andere Kreative aus Ingolstadt und der Region können hier ihre Waren anbieten. „Der Laden ist wie eine Plattform, auf der Künstler ihre selbstgemachten Sachen präsentieren können“, erklärt Waldemair. Taschen, Decken, Dekoartikel oder Stoffe – man findet hier die unterschiedlichsten Dinge, die Kreative aus Ingolstadt, der Region und sogar aus München bei Sandra Waldemair anbieten. Dass Waldemair jemals in den Optiker Beruf zurückkehrt, hält sie gar nicht für ausgeschlossen. „Ich würde niemals nie sagen“, meint sie, „aber im Augenblick habe ich das nicht geplant.“ Denn jetzt ist erst einmal Kuschler-Zeit.

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Neuer Starkoch im Don Camillo e Peppone Moderne mediterrane Küche zu bodenständigen Preisen Im Don Camillo e Peppone in Ingolstadt bewegt sich was – und zwar in der Küche. Ein neuer Küchenchef aus den Abruzzen hat das Zepter – oder besser gesagt den Kochlöffel in die Hand genommen: Luigi Cosanni. Auf der ganzen Welt war er schon in den unterschiedlichsten italienischen Restaurants als Koch tätig. Unter anderem kochte er zusammen mit dem bekannten Sternekoch Gabriele Feliciani in Kitzbühel, Prag und Berlin.

Preise in die Höhe treiben. Die Speisekarte wird ab sofort jeden Monat die Ingolstädter mit neuen Köstlichkeiten aus Bella Italia verwöhnen: Bestes Olivenöl, erstklassige Weine sowie frische Produkte direkt aus Italien stehen bei Luigi Cosanni auf der Speisekarte - traditionelle Gerichte mit italienischem und mediterranem Einfluss eben. Auch eine Empfehlung der Woche wird zusätzlich zur Speisekarte angeboten. Das neue Highlight auf der Speisekarte des Don Camillo e Peppone wird demnächst ein drei- und Nun bereichert er das Don Cafünfgängiges Degustationsmenü. millo e Peppone mit seinen einfallsreichen Kreationen. Die In- Massimo Samoggia, Luigi Cosanni (v.l.) und das Team des Don Camillo e Peppone. Zu ausgewählten Gerichten, wie Antipasti, Pasta, Fleisch- oder golstädter werden begeistert sein bodenständig, verspricht Massi- Fischgerichten wird dann noch vom exquisiten Geschmack der simo Samoggia sicher. Trotz des neuen „Touches“ mo. Ein neuer Starkoch und eine der passende Wein serviert. Buon neuen Gerichte auf der Speisekarte, da ist sich Geschäftsführer Mas- bleibt das Don Camillo e Peppone neue Speisekarte werden nicht die Appetito!

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Bei Don Camillo e Peppone tut sich was! Gourmetkoch Luigi Cosanni war weltweit in den bekanntesten Restaurants tätig. Jetzt interpretiert er moderne italienische Küche nach traditionellen Rezepten in Ingolstadt. Freuen Sie sich auf „himmlische“ Sterneküche zu Preisen, die am Boden bleiben! Ab Juli: Drei- und fünfgängiges Degustationsmenü mit Weinbegleitung

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stadt & Region

Blickpunkt KW 27/13

Großer Bahnhof

Leserbrief Folgender Leserbrief vom 28.06.2013 zum Thema Rathausplatz erreichte uns von Marianne Uhlmann:

daneben unser liebes, altes Rathaus, das wir glücklich über den Krieg gerettet haben, dessen Charme nicht leicht zu übersehen ist. Im Glücksfall öffnet sich das Portal und entlässt ein soeben frisch getrautes Paar mitsamt einer fröhlichen Hochzeitsgesellschaft, die schnell den ganzen Platz in Beschlag nimmt. Dieser Freude kann und will man sich gar nicht entziehen und nimmt gern ein Zipfelchen davon mit in seinen Alltag (nicht aber die grellfarbigen Plastiksessel, die sich selbst wahrscheinlich ziemlich verloren hier vorkommen). Da gehe ich schon lieber in Richtung Schliffelmarkt, wo sich Theresien- und Ludwigstraße treffen. Die Theresienstraße wartet erkennbar noch ein wenig auf ihre Erleuchtung, aber die Ludwigstraße hat sich ganz schön „gemausert“. Von den z.T. in freundlichem Grün umgebenen Holzbänken lässt man sich gern zu einer kleinen Pause verführen. Ingolstadt hat seine Flaniermeile gefunden. Vielleicht bekommen wir den Jammer mit den Leerständen in der Altstadt ja auch noch hin, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Als Altstadtbewohnerin gehe ich oft und auch ganz gern über unseren so vielgeschmähten Rathausplatz. Und da fühle ich mich jetzt schon fast ein wenig verpflichtet, ihm ein wenig beizustehen. Gut, Sparkasse und Neues Rathaus sind halt Zweck- und keine Prachtbauten, aber eben doch auch Zeugen ihrer Zeit. Ich denke, wir sollten allmählich Frieden mit ihnen schließen. So manches hat in dieser Richtung auch das Cafe im Erdgeschoss des Neuen Rathauses geleistet. Auf seiner Terrasse entfaltet sich mit Eintreffen des ersten schüchternen Sonnenstrahls im Frühling bis zum wirklich allerletzten des Sommers vielfach Leben und Begegnung (nötigenfalls freundlich unterstützt mit bereitliegenden Wollschals). Wen stört es da ernsthaft, dass gegenüber Omnibus und Taxi ihrer Bestimmung entsprechend unterwegs sind? Wir leben im 21. Jahrhundert und hier mitten im Herzen Wollen auch Sie uns einen Leserunserer noch jungen, lebendigen Großstadt. Und ein Herz brief zusenden? Schicken Sie eine e-mail an canmuss doch schlagen dürfen! Außerdem erhebt sich gleich nonier@espresso-mediengruppe.in.

ingolstadt

Feierliche Einweihung des barrierefreien Ingolstädter Hauptbahnhofs (sf) Was lange währt, wird endlich gut: Nach rund viereinhalb Jahren Bauzeit konnte nun am 4. Juli der barrierefreie Bahnhof Ingolstadt feierlich eingeweiht werden. Und obwohl die Realisierung weitaus länger gedauert hat als ursprünglich geplant, sind offensichtlich alle zufrieden mit dem Ergebnis gewesen. Die Kosten für den barrierefreien Umbau belaufen sich auf 24 Millionen Euro und werden von Bund, Freistaat und Bahn gemeinsam getragen.  Eine wirklich stolze Summe wurde investiert, um den Bahnhof so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung, Senioren oder aber auch Eltern mit Kinderwägen und Fahrradfahrer leichter in die Züge ein- und aussteigen können. So wurden beispielsweise Bahnsteige erhöht oder eine neue Unterführung gebaut. Die Aufzüge sind nun aus dieser heraus zu erreichen und bringen die Reisenden an die Bahnsteige, so dass sie keine Treppen mehr nehmen müssen.

Viel zu bereden: Oberbürgermeister Alfred Lehmann zeigte sich erfreut über die Fertigstellung. Foto: Federsel

Kandidat Christian Lösel, der halbe Stadtrat und zahlreiche weitere Gäste waren zur feierlichen Eröffnung gekommen.  Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium zeigte sich beeindruckt: „Diese Investitionen vor Ort sind unglaublich wichtig für die Bürgerinnen und Bürger, für die Passagiere und die Personen, die Ingolstadt beGroßer Bahnhof am Bahnhof suchen. Es ist eine tolle Visiten Sozialministerin Christine karte der Stadt geworden“, lobte Haderthauer, Wirtschaftsmi- Scheuer den Ausbau und bezeichnister Martin Zeil, MdB  Rein- nete den Bahnhof als „Schmuckhard Brandl, Oberbürgermeister kästchen“. Er hoffe, mit Blick auf Lehmann,Oberbürgermeister- den sich im Bau befindenden

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12.06.2013 11:26:05

Hotelkomplex im Hintergrund, dass die Maßnahme am Bahnhof weitere Investitionen nach sich ziehen werde.  Auch Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil zeigte sich erfreut: „Für die Bayerische Verkehrspolitik ist es ein wichtiges Ziel, dass Bahnsteige für alle Personen ohne Einschränkungen leicht und schnell erreichbar sind.“ Und Sozialministerin Haderthauer fügte hinzu: „Barrierefreiheit – ganz gleich ob bei Bahnhöfen, Gebäuden, Straßen oder Plätzen – ermöglicht allen Menschen eine selbst bestimmte und gleichberechtigte Teilhabe.“

Zufrieden mit dem Ausbau zeigte sich auch Oberbürgermeister Lehmann: „Ingolstadt ist eine Boomtown. Das alles wirkt sich auch auf die Verkehrssituation aus. Auch wenn wir eine Autostadt sind und wir uns ausdrücklich dazu bekennen, so ist unser Ziel doch in der Verkehrspolitik in allen Dingen die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger“, erklärte Oberbürgermeister Alfred Lehmann. Es gehe ihm darum, Mobilität zu sichern und die Verkehrswege umweltfreundlich zu gestalten. Auch einen dritten Bahnhof schließt der Oberbürgermeister nicht aus. Diesen hat es ja bereits mit dem Militärbahnhof schon einmal in Ingolstadt gegeben: „Wir haben vor wenigen Jahren den Nordbahnhof wesentlich umgestaltet und nun insbesondere das Anliegen, Audi als unseren größten Arbeitgeber noch näher heranzubringen. Wir  sind in intensiven Gesprächen mit der Bahn und Audi, um auf deren Betriebsgelände den dritten Bahnhof, den wir ja schon einmal an anderer Stelle und mit einer anderen Funktion hatten, wieder zu bekommen“,  erklärte er.  Nach der Segnung des Bahnhofs wurde das neue Bahnhofsschild feierlich enthüllt.


VORSCHAU

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Blickpunkt KW 27/13

07.07. - 14.07.2013

KulturPlaner

für Ingolstadt und die Region AUSSTELLUNGEN Bis 29.09.2013

„Wanted - Steckbrief, Fahndungsplakat, Phantomzeichnung“ Bayerisches Polizeimuseum im Turm Triva, Klenzepark Ingolstadt

06.07.2013 bis 21.07.2013 - jew. Sa,So

„Kunst im Kreuztor“ 6. Jahresausstellung des Fördervereins Kreuztor Kreuztor Ingolstadt

Tumult: Vom 6. bis 30. Juli findet das Festival mit vielen Veranstaltungen statt.

07.07.2013 bis 31.10.2013

Ein ganzer Monat Tumult!

„Radi, Rosen, Heckenschere“ Geschichten vom Ingolstädter Gartenbau Bauerngerätemuseum Hundszell

VERANSTALTUNGEN

Der Juli steht in Ingolstadt im Zeichen der Jugendkulturszene

07.07.2013 // 20:30 Uhr DownTown Ingolstadt

Theater: "Die schwarze Spinne" Erzählung von Jeremias Gotthelf; auch 11.07.2013 07.07.2013 // 21:00 Uhr DownTown - Parkdeck Nordbahnhof Ingolstadt

Theater-Party: "Sleepless" Musik, Drinks und echte Sterne 07.07.2013 // 20:30 Uhr Festspielbühne vor dem Rathaus Pfaffenhofen

Kulturfestival "Paradiesspiele": "Der Zwischenfall" nach J. M. Lutz; auch 12., 13., 14.07.2013

07.07.2013 // 20:30 Uhr Vohburg

Tipp

(bp) Es herrscht Tumult in Ingolstadt. Und das ganz offiziell: Vom 6. bis zum 30. Juli finden unter dem Titel „Tumultfestival“ jede Menge Veranstaltungen statt, die eines gemeinsam haben – nämlich, dass sie von und mit Jugendlichen über die Bühne gehen.

sik, Graffitikunst und mehr stehen auf dem Programm, einige Projekte werden eigens vom Bundesprogramm „Kultur macht stark“ gefördert.. Diesmal findet der Battle draußen statt: Waterflow heißt die Auftaktveranstaltung des Festivals am 6. Juli. Ab 14 Uhr trifft man sich zum Outdoor HipHop Battle auf „Wir haben alles dabei, was Ju- der Donaubühne im Klenzepark. gend kreiert“, freut sich Matthias Und nicht nur zum Auftakt des Neuburger (Kulturwerk Ingol- Festivals spielt die Donau eine Rolstadt), der die Koordination des le. „Donaumeile“ mit Live-Musik Festivals übernommen hat. Tanz, von „Wir und die anderen“ oder Theater, Sport, Poetry Slam, Mu- „Twenty Trees unplugged“, Poetry

Audi Sommerkonzerte: Fremd-Hören - Audi Jugendchorakademie, Brandt Brauer Frick Ensemble 07.07.2013 // 19:00 Uhr Stadtmuseum im Kavalier Hepp Ingolstadt, Barocksaal

Musik im Museum: Hits der Shakespearezeit 07.07.2013 // Altstadt Neuburg

Neuburger Schlossfest; bis 07.07.2013 07.07.2013 // Altstadt Eichstätt

Eichstätter Altstadtfest; bis 07.07.2013 08.07.2013 // 20:00 Uhr Neue Welt Ingolstadt

24. Bluesfest Ingolstadt 2013: Claude Hay (Australia); San 2 & Basti (D)

Tipp

09.07.2013 // 19:00 Uhr Stadtmuseum Ingolstadt, Barocksaal

Konzert: Klavierabend mit Tessa Catchpole

Tipp

Audi Sommerkonzerte 2013: Cantus Cölln Meister der Alten Musik in Eichstätt zu Gast

Tipp

Bürgerfest Ingolstadt; bis 14.07.2013 13.07.2013 // 19:00 Uhr Theater Ingolstadt, Großes Haus

Theater: "Grenzenlos!" - mit 80 Jugendlichen aus unterschiedlichen Schularten; auch 14.07.2013 14.07.2013 // Bei Einbruch der Dunkelheit Dom Eichstätt

Eichstätter Domkonzerte 2013: Gregorianischer Choral (Schola Gregoriana) & Saxophon (C. Elin) 13.07.2013 // 14:00 Uhr Museum für Konkrete Kunst

Sommerfest 25 Jahre Freundeskreis Konkrete Kunst Den ausführlichen KulturPlaner finden Sie unter

www.stattzeitung.in/veranstaltungen

(bp) Am Sonntag, 21. Juli, wird das Phantom der Oper in einer Neuinszenierung mit Weltstar Deborah Sasson in deutscher Sprache im Neuburger Schlosshof aufgeführt. Das Phantom der Oper, oder besser gesagt „Le fantôme de l’Opéra“ von Gaston Leroux ist schon 100 Jahre alt. Im Jahr 1912 erschien es. Das international bekannte Musik-Produzententeam Köthe/Heck konnte von World Wide Events gewonnen werden, um in Zusammenarbeit mit Deborah Sasson neue Musik und neue Texte für dieses bedeutende Ereignis zu komponieren. Als Dirigent fungiert Filmkomponist Peter Phantom der Oper: Das Musical wird im Neuburger Schlosshof gezeigt. Foto: oh ANZEIGE

Theater: "Cyrano de Bergerac" Romantische Komödie von Edmond Rostand; auch 12., 13.07.2013

12.07.2013 // Innenstadt Ingolstadt

Soiree

im Klinikum Ingolstadt

D‘Köschinger Saitentratzer Dienstag, 9.7.2013 Beginn: 18.15 Uhr im Veranstaltungsraum im Eingangsbereich des Klinikums Ingolstadt Eintritt frei

KLINIKUM INGOLSTADT GmbH Krumenauerstraße 25 • 85049 Ingolstadt Tel.: (08 41) 8 80-0 • info@klinikum-ingolstadt.de www.klinikum-ingolstadt.de

Phantom der Oper im Neuburger Schlosshof

07.07.2013 // 19:00 Uhr Theater Ingolstadt, Festsaal

12.07.2013 // 19:30 Uhr Schutzengelkirche Eichstätt

Slam, „Jazz meets HipHop“ und der Ingolstädter Jugendkammerchor stehen ebenfalls auf dem Programm. Am Donauufer toben sich außerdem die Graffiti-Youngster bei der „Petit Schmierâge“ aus und auf der Donau werden die Freunde der Donau am 12. und 13. Juli vor Ort ein Surf-Camp errichten. Es gibt noch viel zu entdecken im Internet unter www.tumultfestival. de Übrigens: Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Tumultfestivals in Ingolstadt ist übrigens (mit Ausnahme der Aufführungen von Grenzenlos) frei!

Liebe, Tragik und ein Kronleuchter

Agnes-Bernauer-Festspiele 2013; bis 14.07.2013 - jew. Fr bis So

09.07.2013 // 20:30 Uhr Turm Baur Ingolstadt, Freilichtbühne

Foto: Tumult Festival

Moss. Gemeinsam schufen sie eine eigene Version, die sich nicht an Webbers Vorlage hält. Ein Fehler? Gewiss nicht – die Produktion ist mit über 300 Aufführungen in allen deutschsprachigen Ländern eines der erfolgreichsten Tournee-Musicals. In der Hauptrolle der Christine brilliert die Bostoner Sängerin Deborah Sasson, Preisträgerin des Echo Klassik und auf allen Bühnen der Welt zu Hause. Das Phantom wird gespielt von Axel Olzinger, Darsteller in „Grease“ und Graf Krolock in „Tanz der Vampire“. Karten gibt es unter anderem beim DK; Ticket-Hotline 01805/ 76 11 11 oder im Internet unter www.cofo.de.

Mach deine Sommerferien zum unvergesslichen Erlebnis – mit dem Stadtjugendring Ingolstadt

Die Jugendreisen und Kinderfreizeiten des Stadtjugendrings bieten für alle Altersgruppen das passende Ferienprogramm: Ob Action und Abenteuer, Kultur- und Bildungsreisen, Naturerlebnisse oder einfach nur entspannen und neue Freunde finden – der Stadtjugendring macht´s möglich! „Eines der wichtigsten Anliegen ist für uns, dass die Kinder und Jugendlichen gemeinsam in einer Gruppe unterwegs sein können“, betont Jugendpfleger Dieter Edenharter, beim Stadtjugendring zuständig für die Kinder- und Jugendreisen. Bei der Schwedentour für Jugendliche steht eine Rundreise im Kleinbus durch Südschweden auf dem Programm: Stockholm, Pippi Langstrumpf oder endlose Seen sind nur einige Stichworte. Das absolute Highlight ist auch im Sommer 2013 das Jugendcamp Südfrankreich: Mit Canyoning- Touren, Kanufahren, Klettern, Höhlenbefahrungen und vielen anderen Aktivitäten und Abenteuern schafft die Fahrt beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Sommer! Die Sprachreisen „Bexhill on Sea“ bieten eine abwechslungsreich- und an die jeweilige Alters-

stufe angepasste - Gelegenheit, englische Sprachkenntnisse zu verbessern. Durch interessenspezifische Programme wie „dance & talk“ bzw. „kick & talk“, für Tanzund Fußballbegeisterte, wird die Fremdsprache zum Erlebnis! Neben den vielseitigen Angeboten im europäischen Raum gibt es auch im eigenen Land und in der Region Ingolstadt vieles, das von unternehmungslustigen Kindern und Jugendlichen entdeckt und erlebt werden will: Zum Beispiel die Abenteuerferien für Kinder im Alter von acht – 14 Jahren im Bayerischen Wald und die zunehmend beliebten Jugendaktivwochen für die Altersgruppe der zwöf bis 15-Jährigen. Hier gibt es jeden Tag eine andere Aktivität in Ingolstadt und der Region zu entdecken: Vom Wasserskifahren am Steinbergersee, über den Hochseilgarten in Etting bis hin zur GPS-Schnitzeljagd oder Klettern in Konstein. Für die Jüngsten zwischen vier und zwölf Jahren kommt auch in diesem Jahr wieder der Mitmachzirkus Lilalu nach Ingolstadt ( 5.8. – 9.8.2013) Weitere Infos, das Sommerprogramm 2013 sowie die Online-Anmeldung unter www.sjr-in.de oder telefonisch unter 0841/935550.


vorschau

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Auf professionellem Niveau: Die 70 Sänger/-innen der Audi Jugendchorakademie bieten am Sonntag ein Programm mit romantischer Chormusik.

Foto: Audi AG

Chor trifft Club-Sound „Fremd-Hören“ - die Audi Jugendchorakademie lädt am 7. Juli zum Konzert mit Kontrastprogramm Von Sabine Roelen Ein Konzert voller Gegensätze erwartet die Besucher an diesem Sonntag im Festsaal Ingolstadt. Ab 19 Uhr sorgt die Audi Jugendchorakademie unter der Leitung von Martin Steidler zunächst mit romantischer Chormusik für ein hochkarätiges Hörerlebnis. Nach der Pause dann das Kontrastprogramm: The Brandt Brauer Frick Ensemble serviert Club-Beats. Natürlich nicht solche, die es in jedem Szene-Club um die Ecke zu hören gibt. Vielmehr präsentiert das Techno-Projekt aus Berlin Club-Musik auf klassischen Instrumenten. Klingt neu, anders, ungewohnt? Ist es auch - „Fremd-Hören“ eben. Daniel Brandt, Jan Brauer und Paul Frick brachten 2008 den Flow elektronischer Musik mit moder-

ner Klassik zusammen. Als The Brandt Brauer Frick Ensemble (BBF) nahm das Trio klassische Musikinstrumente auf und verarbeitete diese Parts elektronisch als Samples. Was im Studio begann, ist längst auch live ein Erfolg. Heute touren BBF als zehnköpfiges Ensemble mit klassisch ausgebildeten Profimusikern um die Welt. Zum klassischen Instrumentarium Violine, Cello, Klavier, Posaune, Tuba und Harfe kommen E-Bass, Keyboard, Schlagwerk, Percussion und ein Moog-Synthesizer. So entsteht ein höchst anspruchsvolles Klanggebilde jenseits monotoner Bassgrooves: Der Mix aus moderner Klassik und elektronischer Musik ist puristisch, klangschön und intelligent. Mittlerweile liegen drei BBF-Alben vor: „You Make Me Real” (2010), „Mr. Machine“ (2011) und „Miami“ (2013). Der Sound, der mit tradierten Hörge-

STEUERTIPP

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Reparaturen wegen Falschbetankung und Werbungskosten mit ihrem privaten PKW zur Arbeit fahren, Kosten für Kraftstoff, Haftpflichtversicherung, übliche Reparaturen, Parkgebühren oder die Wertminderung für die Abnutzung des Fahrzeugs nicht zusätzlich bei der Steuer geltend machen. Nicht von der Pauschale erfasst sind aber außergewöhnliche Kosten wie z.B. solche, die aufgrund eines Ein Steuerzahler hatte auf dem Unfalls auf dem Weg zur Arbeit Weg zur Arbeit versehentlich Die- entstehen. sel statt Benzin getankt, so dass der Motor des Fahrzeugs repa- Das Finanzgericht hat allerdings riert werden musste. Mit seiner die Revision zum BundesfiKlage vor dem Finanzgericht Nie- nanzhof zugelassen. Sollte die dersachsen hat er erreicht, dass Finanzverwaltung den Bundesdas Finanzamt diese Reparatur- finanzhof anrufen, müssten sich kosten steuermindernd anerken- die Steuerzahler noch etwas gedulden, bis das Urteil endgültig nen muss. rechtskräftig wird. Betroffene Zum Hintergrund: Mit dem Kilo- Steuerzahler sollten sich trotzmeterpauschbetrag von 30 Cent dem auf das Urteil berufen und sind nach der ständigen Recht- die Kosten für Reparaturen, die sprechung des Bundesfinanz- durch Unfälle oder Missgeschihofs die normalen Kosten für den cke auf dem Weg zur Arbeit Weg zur Arbeit abgegolten. Des- entstanden sind, in der Einkomhalb können Steuerzahler, die mensteuererklärung ansetzen. Das Niedersächsische Finanzgericht (FG) widerspricht mit Urteil vom 24.4.2013 dieser Auffassung. Nach Auffassung des FG handelt es sich um außergewöhnliche Wegekosten, die nicht mit der Entfernungspauschale abgegolten sind, sondern als eigene Werbungskosten berücksichtigt werden müssen.

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Werden die Fahrten Wohnung – Arbeitsstätte mit dem eigenen Kfz durchgeführt, dann sind mit der Entfernungspauschale sämtliche Aufwendungen abgegolten, die durch diese Fahrten entstehen. Eine Ausnahme gilt für Unfallkosten auf der Fahrt Wohnung – Arbeitsstätte. Diese sind neben der Entfernungspauschale als Werbungskosten zu berücksichtigen. Sollten durch eine Falschbetankung Reparaturen (im Entscheidungsfall Motorschaden) erforderlich sein, so sind diese Aufwendungen nach Auffassung der Finanzverwaltung keine Unfallkosten und mit der Entfernungspauschale abgegolten.

durch Gesangspädagogen. Die mehrfach ausgezeichnete Audi Jugendchorakademie gilt als Vorzeigeprojekt des AudiKulturengagements. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, das Gesangstalent junger Künstler zu fördern. Der Chor hatte von Anfang an ein festes KonzertStandbein bei den Sommerkonzerten. Wir wollten und wollen damit jungen Menschen etwas bieten - also nicht nur im Sinne von konsumieren, sondern auch von partizipieren“, betont Sebastian Wieser. Mittlerweile ist die Jugendchorakademie als internationaler Kulturbotschafter für die Audi AG unterwegs. Mehrere Konzertreisen führten den Chor u.a. nach Berlin, Prag, Singapur und Taiwan. Unvergessen der Auftritt im Oktober 2011 in Rom. Vor über 4.000 Zuhörern gab die Audi Jugendchorakademie in der päpstlichen Audienzhalle zusammen mit dem Bayerischen Staatsorchester unter der Leitung 2007 gründete die Audi AG ei- von Kent Nagano ein herausranen Projektchor für 70 Jugendli- gendes Konzert. Nicht nur Papst che zwischen 16 und 27 Jahren. Benedikt XVI. war begeistert. Wer in die Audi JugendchoraTop-motivierte Sänger kademie aufgenommen werauf professionellem Niveau den möchte, muss sein Können in einem Casting unter Beweis Herausragend auch das Konstellen. Der renommierte Klangkörper unter der Leitung von zert im Januar 2013 in Berlin: Professor Martin Steidler (Hoch- Zusammen mit der Akademie schule für Musik und Theater, für Alte Musik Berlin führte München) erarbeitet meist zwei die Audi Jugendchorakademie Projekte pro Jahr. Die Proben- Bachs Weihnachtsoratorium auf. phase findet in Niederaltaich bei Für Herbst plant der Chor eine Deggendorf statt. Hier studieren Konzertreise nach Italien: Am die Sänger/-innen das Konzert- 3. September tritt die Audi Jurepertoire ein und erhalten zu- gendchorakademie beim Emiliadem individuelle Stimmbildung Romagna-Festival in Forlì und

Chor. Im zweiten Teil des Konzerts liefert The Brandt Brauer Frick Ensemble Club-Musik auf akustischen, klassischen Instrumenten. „Dieser Gegensatz hat seinen besonderen Reiz. Aber es geht hier auch um das Thema, wie man junge Menschen an die klassische Musik und damit an die Sommerkonzerte heranführen kann. Mit so einem ungewöhnlichen Format sehe ich hier eine gute Möglichkeit. Denn Besucher, die wegen „Man muss das erleben“ des Brandt Brauer Frick EnsemNeu innerhalb dieses hochka- bles kommen, haben vielleicht rätigen Klassik-Festivals ist die noch nie romantische ChormuReihe „Fremd-Hören“. Unter sik gehört. Umgekehrt können diesem Titel präsentiert die Au- so aber auch klassische Konzertdi Jugendchorakademie Werke besucher Jugendkultur kennenvon Brahms, Mahler, Schubert, lernen. Die Musik des Brandt Schumann und Strawinsky, ab- Brauer Frick Ensembles kann wechselnd dirigiert von Martin man schlecht beschreiben, man Steidler und Nataliya Lukina. muss das erleben“, so Sebastian Vier Hornisten des Bayerischen Wieser, Kulturreferent Audi AG. Staatsorchesters begleiten den Internationaler Kulturbotschafter wohnheiten bricht, begeistert auf CD und live, u.a. das Publikum beim Montreux Jazz Festival in der Schweiz, im Lincoln Center in New York und im Centre Pompidou in Paris. Und am 7. Juli sind die Gratwanderer zwischen Techno und Klassik nun zu Gast in Ingolstadt – bei einem Konzert der Audi Jugendchorakademie im Rahmen der Sommerkonzerte 2013.

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am 5. September beim RavelloFestival bei Neapel auf. „Seit der Gründung 2007 ist das Niveau des Chores gestiegen, die Attraktivität der Projekte gewachsen. Singapur und Taiwan 2012 war eine tolle Konzertreise. Auch die Zusammenarbeit mit der Akademie für Alte Musik Berlin war sehr interessant – und für uns eine Ehre. Wir sind im Gespräch über zukünftige Projekte“, so der Kulturreferent der Audi AG.

Dass die Audi Jugendchorakademie längst mehr als engagierte Nachwuchsarbeit eines Auto-Herstellers ist, hat sich herumgesprochen. Hier singen top-motivierte Jugendliche auf professionellem Niveau. Der kraftvolle, homogene Klang des Chores beweist es. Für das Konzert „Fremd-Hören“ am 7. Juli im Festsaal Ingolstadt (Beginn: 19 Uhr) gibt es noch Karten. Tickets sind auch noch für die „Salzburger Festspiele zu Gast“ (Orchester „El Sistema“ aus Venezuela) am 28. Juli im Festsaal Ingolstadt erhältlich. Alle SommerkonzerteTickets berechtigen auch zum Eintritt in die Ausstellung „Die Pinakothek der Moderne zu Gast bei Audi: Jürgen Partenheimer“ im museum mobile der Audi AG, Ingolstadt.

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Wichtige Änderungen im Mietrecht

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Am 01.05.2013 ist das Mietrechtsreformgesetz 2013 in Kraft getreten. Dieses beinhaltet einige entscheidende Gesetzesänderungen vorrangig zu Gunsten des Vermieters. Einen Schwerpunkt der Reform bildet neben der Bekämpfung des Mietnomadentums die Stärkung der energetischen Modernisierung. So wird dem Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken ein größeres Gewicht beigemessen. Einige wichtige Änderungen werden an dieser Stelle erläutert. Vermieter haben die Möglichkeit, nach energetischen Modernisierungsmaßnahmen 11 % der für die Wohnung angefallenen Kosten jährlich auf den Mieter umzulegen. Dies gilt aber lediglich in dem Fall, in dem sog. Endenergie eingespart wird. Beispiele für energetische Modernisierungen sind u. a. die Erneuerung der Dachisolierung, eine nachträg-

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liche Anbringung einer äußeren Wärmedämmung oder der Austausch alter Fenster durch moderne, wärmeschutzverglaste Fenster. Diese Maßnahme hat aber auch Vorteile für den Mieter, denn hierdurch sinken die Kosten für Heizung und Warmwasser, der sog. „zweiten Miete“. Mögliche Härtefallgründe gegen eine Mieterhöhung aufgrund energetischer Sanierung hat der Mieter innerhalb einer Frist von einem Monat nach Ankündigung dem Vermieter mitzuteilen. Hierdurch erlangt der Vermieter ein höheres Maß an Planungssicherheit. Eine weitere wichtige Neuerung verschafft dem Vermieter nun die Möglichkeit, bei Verzug mit der Zahlung von zwei Raten der Mietkaution die fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung zu erklären. Im Kampf gegen Mietnomadentum können Gerichte im Rahmen von Räumungsprozessen dem Mieter auferlegen, fällige Entgelte als Sicherheit zu hinterlegen. Folgt ein Mieter einer solchen Sicherungsanordnung nicht, kann der Vermieter seinen Räumungsanspruch im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes durchsetzen. Darüber hinaus hat

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der Vermieter nun die Möglichkeit, im Wege der einstweiligen Verfügung ebenfalls gegen Personen vorzugehen, die zwar Mitbesitz an der Wohnung haben, sich aber ohne Kenntnis des Vermieters in den Räumen aufhalten und die er deswegen nicht in die Räumungsklage mit aufnehmen konnte. Weiter wird die, für den Vermieter meist kostenintensive, Räumungsvollstreckung erleichtert. So kann dieser bewegliche Sachen, an deren Aufbewahrung offensichtlich kein Interesse besteht, jederzeit vernichten. Werden andere, einzulagernde Sachen nicht innerhalb von einem Monat nach Besitzeinweisung abgeholt, kann der Vermieter diese verwerten. Zu Gunsten des Mieters wurde im Hinblick auf die immer schwieriger werdende Wohnsituation eine neue gesetzliche Regelung geschaffen, wonach in wohnraumgefährdeten Gebieten die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen von 20 % durch Rechtsverordnung für die Dauer von 5 Jahren, für die Mieter erfreulich, auf 15 % gesenkt werden kann. Rechtsanwalt Michael Hoffend Kanzlei Gietl & Kollegen

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Blickpunkt KW 27/13

Sesam, öffne dich Moderne Sicherheitssysteme für die Haustür (bp) An der Haustür ist immer was los - die Kinder rennen mit Freunden hinein und hinaus, alle Einkäufe oder neue Möbel müssen die Eingangstür passieren, Paketboten oder Handwerker gehen ebenfalls über diese Schwelle. Und unerwünschte Besucher sollen von der Tür auch noch sicher außen vor gehalten werden. Die Haustür sollte deshalb gut gesichert sein und auch eine unsanfte Behandlung nicht übel nehmen. Gute Voraussetzungen besitzen in dieser Hinsicht Aluminium-Haustüren mit robuster Oberflächenbeschichtung. Wetterfest, lichtecht und mit schlagfester Pulverbeschichtung ausgestattet, bleiben sie über viele Jahre schön. Mit einer Sicherheitstechnik, die sich nach Bedarf ausbauen lässt, bieten sie auch Einbrechern die Stirn. Fingerprint-Scanner sorgt für Gewissheit Moderne ZutrittskontrollSysteme machen eine solche Haustür noch komfortabler und sicherer. Denn das doppelte Abschließen beim Verlassen und das Aufschließen bei der Rückkehr können im Alltag lästig sein. Ein Fingerprint-Scanner erkennt eindeutig, wer ins Haus darf und wer nicht. Die Kennung erfolgt über den Fingerabdruck, der bekanntlich einmalig, unverwechselbar und nicht zu kopieren ist.

Willkommen zu Hause: Moderne Aluminiumtüren sind auf intensive Nutzung und Langlebigkeit ausgelegt. Foto: djd/Groke Türen und Tore Vergangenheit, denn die Eintrittskarte in Form des Fingerabdrucks hat jeder immer dabei. Bis zu 80 In Verbindung mit einer halb- Fingerabdrücke und neun mit Adautomatischen oder vollautoma- ministratorrechten können in das tischen Verriegelung sorgt der Fin- System eingespeichert werden. gerprint-Scanner dafür, dass die Der Administrator kann jederHaustür immer optimal verschlos- zeit die anderen Fingerabdrücke sen wird, sobald man sie zuzieht. löschen oder neu eingeben. Die Damit ist der Hausbesitzer auch Nutzererkennung übernimmt ein gegenüber der Hausratversiche- fehlersicherer „Stripe“-Prozessor, rung bestens abgesichert. Verges- über den einfach nur der Finger sene oder verlorene Schlüssel sind geführt werden muss. Bis zu 80 Fingerabdrücke lassen sich einspeichern

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Badsanierung im Sauseschritt Vorgefertigte Bauplatten ermöglichen einfachen Umbau

(bp) Endlich frische Farben und etwas Abwechslung ins triste Altbaubad bringen: Das wünschen sich viele Haus- und Wohnungseigentümer. Und doch verschieben sie immer wieder die Sanierung, weil sie durch hohe Kosten, lange Umbauzeiten sowie den damit verbundenen Lärm und Schmutz abgeschreckt werden. Dabei gibt es heute Baumaterialien, die für deutlich mehr Tempo bei der Modernisierung sorgen. So ist es beispielsweise

bei vorgefertigten Bauplatten nicht einmal mehr nötig, die alten Fliesen herauszuschlagen. Stattdessen werden sie einfach mit den wärmedämmenden und wasserdichten Platten abgedeckt. Ebenso verschwinden unebene Böden und Wände unter den Fertigteilen, die in zahlreichen Baumärkten erhältlich sind. Auf den neuen Untergrund lassen sich schnell und einfach neue Fliesen oder auch ein Putz auftragen - eine Arbeit, die erfah-

rene Heimwerker mühelos bewältigen. Auch barrierefreie Einbauten lassen sich so umsetzen. Doch nicht nur Böden und Wände werden mit den Bauplatten verschönert. Sogar Waschtische, Badewannenverkleidungen oder komplette Badmöbel können nach eigenen Ideen angefertigt werden. Spezialwerkzeug benötigt man dafür nicht: Die Platten und Zubehörteile werden nach Bedarf einfach zugeschnitten und anschließend montiert.


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Blickpunkt KW 27/13

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So kommt Leben in die Küche Einrichtungstrend 2013: Kochen und Wohnen bilden eine Einheit (bp) Die Gäste amüsieren sich prächtig bei einem Glas Wein im Wohnzimmer, während die Gastgeber in der Küche hektisch das Dessert vorbereiten. Ein altbekanntes Szenario, bei dem die Kommunikation aufgrund separater Räume auf der Strecke bleibt. Doch ein aktueller Einrichtungstrend durchbricht im wahrsten Sinn des Wortes die starren Grenzen zwischen Kochen und Wohnen: Großzügig dimensionierte Wohnküchen werden immer beliebter - im Neubau, aber auch in älteren Wohnungen und Häusern, wo ganze Wände herausgerissen werden, um die neue Offenheit zu leben. Nicht nur wenn man Gäste begrüßt wissen begeisterte Hobbyköche die Vorzüge zu schätzen, denn hier bedeutet Kochen Interaktion, Dialog und Entspannung zugleich.

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Relaxen in der Wohnküche Das Hantieren mit Messer und Töpfen ist für viele Menschen längst nicht mehr nur lästige Pflicht, sondern ein schöner Zeitvertreib - angefangen vom Marktbummel und dem Auswählen frischer Zutaten bis hin zum gemeinsamen Kocherlebnis mit der Familie oder Freunden. Die neuen Wohn- und Küchenideen folgen diesem Wunsch nach mehr Miteinander und Kommunikation. Küche und Wohnbereich gehen bei diesem Trend fließend ineinander über. Das bedeutet zugleich, dass Küchenmöbel immer wertiger hinsichtlich der Oberflächen, Farben und Materialien werden und sich somit auch optisch in den Wohnraum integrieren. So spiegeln sich aktuelle Wohntrends in der Kücheneinrichtung wider: Ob edle Hölzer, puristisches Design oder junge, knallige Farben - allein der persönliche Geschmack entscheidet über den Stil. Übergänge zwischen Wohnen und Kochen sind somit kaum noch sichtbar. Abgetrennte Küchen wird es in Zukunft immer seltener geben. Während Holztöne für Gemütlichkeit und Wertigkeit stehen, wird die Küche mit der Trendfarbe Hochglanz-Rot zum Hingucker. Hochwertige Optik

Offenheit bedeutet, nicht Raum für Raum zu planen, sondern die Bereiche Wohnen und Kochen geschmackvoll aufeinander abzustimmen. Wichtig ist daher eine gründliche Planung, die ästhetische Aspekte ebenso berücksichtigt wie den praktischen Nutzwert und die Ergonomie der neuen Wohnküche. Erfahrene Gesprächspartner für die Beratung und Planung finden Hobbyköche vor Ort im Tischlerund Schreinerhandwerk. Adressen von Fachleuten aus der Nähe sind beispielsweise unter www. topateam.com erhältlich. Hier gibt es auch weitere Informationen wie eine ausführliche Küchencheckliste zum kostenlosen Download. Die Schreiner kennen sich aus mit hochwertigen Hölzern und haben viele Tipps parat, um die Küche auch wirklich funktionell zu gestalten. Standardmöbel passen ohnehin in den seltensten Fällen. Auf der Basis hochwertiger Küchenserien kann der Schreiner stattdessen individuelle Lösungen entwickeln und die neue Wohnküche individuell und den aktuellen Trends entsprechend gestalten.

Auch die Küchentechnik hält immer neue Ideen parat. So benötigt man gerade in offenen Wohnküchen eine leistungsfähige Belüftung, um sich vor unerwünschten Gerüchen zu schützen. Besonders praktisch sind beispielsweise Deckengebläse, die sich harmonisch in die Einrichtung integrieren. Hohen Nutzwert bieten auch Induktionskochfelder der neuesten Generation, die sich stets den individuellen Bedürfnissen anpassen. Töpfe und Pfannen können dabei nach Belieben überall auf der großen Glaskeramikfläche platziert werden. Das Kochfeld erkennt dies und spendet punktgenau Energie. Ebenso praktisch sind EinbauBacköfen, die sich von selbst reinigen oder Wasserhähne, die auf Knopfdruck jederzeit frisches, kochendes Wasser spenden und damit den zusätzlichen Wasserkocher überflüssig machen. Die energiesparende Induktionstechnik hält zudem seit Kurzem auch im Backofen Einzug: Die „grüne Küche“ spart Zeit und Geld, und das bei vollem Genuss. Und der Gastgeber hat mehr Zeit für entspannte Gespräche.

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Planungstipps für die Wohnküche

Schön anzuschauen und praktisch in der Nutzung: Bei einer guten Wohnküche kommt es auf beides an. Hier die wichtigsten Tipps für die eigene Küchenplanung: Schrankhöhen und Arbeitsflächen ergonomisch anpassen, genügend Steckdosen einplanen, Schränke mit Vollauszügen und viel Stauraum nutzen. Bei Elektrogeräten auf hohe Energieeffizienz achten, Induktionskochfelder sparen Energie und Zeit, Lüftungsanlage ausreichend bemessen.

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Sport

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Blickpunkt KW 27/13

Durcheinander beim Türkisch SV Vereinsführung und Trainer des Fußball-Kreisklassisten Türkisch SV Ingolstadt geben unterschiedliche Zielvorgaben aus Von Patrick Roelen Neue Liga, neue Spieler. Nach dem Abstieg aus der FußballKreisliga gab es beim Türkisch SV Ingolstadt einmal mehr viele Neuzugänge. Insgesamt schlossen sich 16 Spieler dem Kreisklassisten an. Darunter befinden sich auch bekannte Namen wie Mustafa Kadioglu oder Hulki Külahci, die der Mannschaft mit Sicherheit weiterhelfen werden. Auch andere Neuzugänge könnten den Türkisch SV Ingolstadt sofort verstärken, doch im Verein herrscht offenbar ein großes Durcheinander. Denn während Präsident Necmettin Kara „unzufrieden“ ist und sich Abteilungsleiter Fatih Topcu erst einmal in der neuen Liga „etablieren“ will, fordert Trainer Günay Gürses „ohne Wenn und Aber“ den direkten Wiederaufstieg. Vor rund drei Wochen bestätigte Präsident Kara erstmals, dass der Verein kurz vor der Insolvenz stand. Er erklärte, dass er sehr sauer auf Vorgänger Mustafa Arslan sei, der sich „überhaupt nicht um die finanziellen Dinge gekümmert“ habe. Unter seiner Führung sollte der Verein einen soliden Neuanfang machen. Doch nun schon wieder das erste Durcheinander: Im selben Gespräch gab Kara das Ziel „Klassenerhalt“ aus und stellte heraus, dass man nicht fordere, direkt wieder aufzusteigen. Etwas positiver formulierte es Abteilungsleiter Topcu: „Das ist nur ein Überbrückungsjahr.“ Trai-

ler mit Kreisliga-Erfahrung (zum Beispiel: Abdullah Zorlu,TSV Wolnzach; Alper Yanik, ST Kraiberg; Emre Güngör und Soner Özgül vom FC Hepberg) verstärken den Türkisch SV und auch vom Nachbarverein FC Grün-Weiß Ingolstadt kommen potenzielle Stammspieler: Mustafa Kadioglu, Hulki Külahci, Halil Balaban und Gökhan Gürkan. Sie haben mit Sicherheit alle das Zeug, um die abgehenden Spieler zu ersetzen, die nur zum Teil Stammspieler des Türkisch SV waren. Objektiv betrachtet kann man zufrieden sein mit den Transfers. Alles also nur Tiefstapelei in der Vereinsführung, oder hat Kara einfach schlichtweg zu wenig Einblick ins sportliche Geschehen? Der Geschäftsmann (Bauka Erd-, Straßen-, und Pflasterbau GmbH) hält sich aus dem Sportlichen wohl größtenteils raus und wird die finanziellen Geschicke des Vereins leiten. Er genießt dabei bei vielen bereits jetzt einen deutlich besseren Ruf als sein Vorgänger Arslan. Eine Absprache zwischen dem Trainer, dem Präsidenten und dem Abteilungsleiter wäre dennoch gut gewesen. So stehen drei unterschiedliche Ziel-vorgaben im Raum: Karas Wunsch vom Klassenerhalt, Topcus Forderung vom sicheren Mittelfeldplatz und Schwindlig gespielt: Calik Sanser (FC Hepberg) spielt Erdogan Enes vom Türkisch SV Ingolstadt mit seinen Übersteigern einen Knoten in die Beine. Foto: Jürgen Meyer Gürses Plan vom direkten Wiederaufstieg. Das erste Freundschaftsspiel ner Gürses setzt sich hier aber über als Topcu und Kara, der sogar ei- wird allerdings schwierig, denn dürfte also nicht zu dünn sein. Eiseine Vorgesetzten hinweg: „Wir nen Schritt weiter geht als zuletzt das Transferfenster ist seit diesem nige der Neuverpflichtungen sind löste keine Jubelrufe aus. Mit 1:7 zwar für das Reserve-Team des SV ging der Türkisch SV beim ST wollen - ohne Wenn und Aber – und gegenüber sportzeitung.in Montag geschlossen. Dabei verpflichtete der Türkisch eingeplant, andere könnten aber Kraiberg unter. Abteilungsleiter sagt: „Ich bin noch nicht zufrieden den direkten Wiederaufstieg!“ Gürses scheint deutlich über- mit den Transfers. Wir brauchen SV Ingolstadt 16 Spieler und gab wichtige Leistungsträger beim Topcu beruhigt aber: „Uns fehlten zeugter von seinem Team zu sein noch den ein oder anderen.“ Das nur fünf ab. Die Personaldecke neuen Verein werden. Viele Spie- einige Leute.“

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14 Neuverpflichtungen!

Der TSV Kösching will die Klasse halten Der SV Zuchering könnte mit seinen Neuzugängen eine ganze Mannschaft stellen (pr) Am Ende trennten den TSV Kösching in der abgelaufenen Saison drei Punkte vom ersten Relegationsplatz in der Fußball-Bezirksliga Oberbayern Nord. Dabei überraschten die Köschinger zum Teil mit sehr guten Leistungen, kriegten aber auch einige Male die Hucke voll. Um den Klassenerhalt in der kommenden Spielzeit noch sicherer zu gestalten, verpflichteten die Köschinger drei Spieler, die dem Team Stabilität verleihen könnten. Aydin Kaya wechselt vom TSV Oberhaunstadt zum Rivalen. George Dinter spielte in der vergangenen Saison noch für den VfB Friedrichshofen gegen den TSV Kösching und läuft nun für den TSV auf. Vom Nachbarverein SV Kasing kommt zudem Josef Deindl. „Damit haben wir unsere Planungen eigentlich abgeschlossen“, erklärt Michael Lang, Abteilungsleiter Köschings. Es bleibt abzuwarten, wie schnell sich die Neuzugänge in Kösching einleben und vor allem die Abgänge ersetzen können. Denn die haben es in sich: Franz Kufner (Spielertrainer SV Eitensheim), Christoph Bayerlein (berufliche Auszeit) und Martin Tratz (Ziel unbekannt) gehörten immer oder

zumindest zum Teil zum Stammpersonal des Bezirksligisten. Den drei Neuverpflichtungen stehen also auch drei abgehende Spieler gegenüber. Lang hadert: „Ich hätte gerne noch den ein oder anderen Spieler dazu geholt.“ Scheinbar waren dem Köschinger Abteilungsleiter jedoch die preislichen Vorstellungen der Vereine oder der Spieler zu hoch, denn er sagt weiter: „Dafür gehen wir keinerlei finanzielle Risiken ein.“ Lang, der selbst in der zweiten Mannschaft des TSV aktiv ist, wirkt dennoch optimistisch: „Der Kader ist auch so absolut zufriedenstellend.“ Das Team um Spielertrainer Roland Baumgärtner hat ein klares Ziel: Klassenerhalt. Lang bestätigt: „Ich würde gerne das Ziel der letzten Saison schaffen und vielleicht erneut ein paar von oben ärgern.“ Wenn alle fit bleiben würden, sei der Klassenerhalt allemal drin, so der Mittelfeldspieler weiter. Abschließend sagt er zufrieden: „Wir haben alle kleineren Baustellen behoben, ich bin also sehr zuversichtlich für die neue Saison.“ Besonders Baumgärtner wird wieder gefordert sein. Seine Ideen und Tore sind überlebensnotwendig für den TSV Kösching

Von Patrick Roelen Das Personalkarussell drehte sich bei vielen Vereinen, doch bei keinem Klub gab es wohl so viele Veränderungen wie beim Kreisklassisten SV Zuchering. Insgesamt wechseln 14 Spieler nach Zuchering, während man nur vier Abgänge zu verzeichnen hat. Doch nicht alle der Neuzugänge sind auch für den Kader der ersten Mannschaft des SV Zuchering eingeplant, wie Spielertrainer Michael Olah bekannt gibt. Eines sticht sofort heraus, wenn man sich die Transfers der Zucheringer ansieht. Sechs Zugänge kommen vom gleichen Klub. Die sechs Neuverpflichtungen aus Unsernherrn werden aber vorerst allesamt in der zweiten Mannschaft des SV Zuchering auflaufen. Allen voran Michael Hrubesch, der die Reserve in Zukunft trainieren wird. Vor allem von drei Neuzugängen hält Michael Olah viel: Raphael Reichenberger verlässt den FC Hepberg und schließt sich dem SV Zuchering an und auch Denis Jukovskij wechselt von einem Kreisligisten nach Zuchering. Sein alter Verein, der VfB Friedrichshofen, spielte in der Saison 2012/2013

Kandidaten für die Startelf darstellen. Mit Letzterem spielte Olah bereits in Gerolfing zusammen. Mörtl wird den Konkurrenzkampf im Tor erhöhen und eine echte Alternative sein. Mit Maximilian Witziger kommt zudem ein junger Spieler aus der Manchinger Jugend zum SV. Die Transfers klingen vielversprechend und stimmen optimistisch, auch wenn wichtige Spieler den SV Zuchering verlassen haben. Christoph Schäringer (TSV Etting), Sven Theuerkauf (TSV Großmehring), Julian Hamm (SV Manching) und Peter Gaydarov (SV Oberhatzkofen) waren zum Teil Leistungsträger in der abgelaufenen Spielzeit. „Mit dem Kader werden wir nicht hinten rein rutschen“, ist sich Olah sicher, der auf jeden Fall „unter den ersten sieben“ landen will. Michael Olah: Früher kickte der Zucheringer Spielertrainer für Gerolfing. Foto: Bösl In der vergangenen Spielzeit sah das anders aus. Da kämpfte man Der 30-jährige Trainer erhofft bis zum Schluss gegen den Abstieg gar in der Bezirksliga. Auch von Andreas Wunder vom FC Ringsee sich durch sie und die weiteren aus der Kreisklasse. Das gilt es nun 05 erwartet sich Olah einiges. Sie Neuzugänge „frischen Wind“. zu verhindern. Ein sicherer Mitsollen das Gerüst der Mannschaft Auch Daniel Abele (FC Gerolfing telfeldplatz ist das Ziel. Olah wird bilden. „Das werden die Eckpfei- II), Michael Schiechel (SV Karls- sein Team auch auf dem Spielfeld ler des Teams sein“, kündigt Olah kron), Christian Springwald (SV führen und weiterhin als Spieleran. Der Defensivmann sprach bei Haunwöhr) und Robert Mörtl trainer arbeiten. „So alt bin ich ja den drei Akteuren von „extremen (VfR Neuburg), die neu in Zuche- doch noch nicht“, lacht der langVerstärkungen“ für seinen Verein. ring sind, könnten potenzielle jährige Kapitän des FC Gerolfing.


Rätsel / Buntes

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BLICKPUNKT KW27 2013