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Guter Name schenkt ein

Dienstag, 27. März 2012 Luzern / Zug, Nr. 61

Beckhams 3 MillionenHaus kostet inzwischen 19 Millionen Pfund. Fotos: AP (2)

 PEOPLE 16

HEUTE ABEND

17° MORGEN

20°

From Washington with Love Obama und Medwedew im vertraulichen Gespräch am Atomgipfel von Seoul, Südkorea.

Mikrofon-Panne am Atomgipfel

«I will transmit this information to Vladimir»*

*«Ich werde Wladimir diese Information weiterleiten»

D

ie Hand vertraulich auf Dmitri Medwedews Arm gelegt, will Barack Obama ihm doch nur ein paar Versprechen für die Zukunft anvertrauen. Gedacht für Medwedew und Wladimir Putin. Aber die Weltöffent-

lichkeit hört mit. Das Mikrofon ist nicht abgestellt. Obama verspricht ihm eine Lösung in der Raketenabwehr-Frage. Aber erst nach seiner Wahl. Er sagt: «Das ist meine letzte Wahl. Danach bin ich flexibler.» Medwedew antwortet:

«Ich verstehe. Ich werde es Wladimir ausrichten.» Für wen ist die Panne peinlicher? Für Obama, über den nun die Republikaner herfallen? Oder für Briefträger Medwedew, der sowieso als Marionette Putins gilt?  ATOMGIPFEL 2 – 5

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ATOMGIPFEL IN SEOUL

→ ABT. FÜR MISSWAHLEN

Die Frau ist ein Mann Die Transsexuelle Jenna Talackova (23) wollte für Kanada bei der Miss-Universe-Wahl antreten. Daraus wird nichts. Die Organisation hat sie suspendiert. Dabei sieht sie aus wie eine Frau. Sie fühlt sich wie eine Frau. Sie ist mittlerweile eine Frau. Aber Jenna Talackova wurde als Mann geboren. Die junge Person aus Vancouver hatte ab 14 Jahren eine Hormontherapie befolgt und sich mit 19 Jahren einer Geschlechtsumwandlung unterzogen. Die MissUniverse-Organisatoren betonen, dass es bezüglich des Geschlechts ganz klare Regeln gebe, die auf der ganzen Welt gelten würden. «Alle Kandidatinnen müssen als Frau geboren sein». Talackova will gegen ihre Disqualifizierung vorgehen. Laut «The Province» sagt sie: «Ich sehe mich als Frau … mit einer Vergangenheit.» Sie sei sehr enttäuscht über die Entscheidung. «Ich werde versuchen, das in etwas Positives umzumünzen, sodass Leute wie ich in Zukunft nicht mehr diskriminiert werden.» aau

Im falschen Körper Miss-Kandidatin Talackova.

Die Vision einer Welt ohne Atomwaffen

Grenzgänger Didier Burkhalter in der entmilitarisierten Zone.

TERROR → Auf der ganzen Welt

lagert Material für A-Bomben. Abrüsten ist aktueller denn je. ann.guenter @ringier.ch

W

ie US-Präsident Obama spähte gestern auch Bundesrat Burkhalter in der entmilitarisierten Zone gen Nordkorea. Das Besichtigungsprogramm der beiden Staatsmänner am Atomgipfel in Seoul mag ähnlich sein – ihr Standpunkt in der Atomdebatte nicht unbedingt. So will der Schweizer Aussenminister in Seoul auf eine Grundsatzproblematik aufmerksam machen: Während Atommächte wie die

→ HEUTE DIENSTAG 0.39 Uhr, New York Die politische Instabilität und die schwierige humanitäre Lage in der Sahelzone könnten laut dem Uno-Sicherheitsrat zum Nährboden für Terrorismus werden. 4.37 Uhr, Neu-Dehli Die Menschenrechtsorgani-

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Zeiten in MEZ.

sation Amnesty International hat Indien dazu aufgerufen, die für Sonntag geplante erste Hinrichtung seit acht Jahren zu stoppen. 6.29 Uhr, Sanford (USA)  Einen Monat nach dem Tod des afroamerikanischen Teenagers Trayvon

USA in Sachen Transparenz und Überwachung sich immer mehr Rechte sichern und so ihre wirtschaftlichen Interessen wahrnehmen, haben kleine Staaten immer mehr Pflichten. Sie werden zu mehr Transparenz und mehr Inspektionen durch die Atombehörde IAEA verpflichtet, ausgerechnet die Atommächte aber nicht. Natürlich ist unbestritten, dass der Atom-Terrorismus weltweit eine enorme Gefahr darstellt. Radioaktives Material darf nicht

in Terroristenhände fal- sätzlich zu den 20 000 belen. Nur: «Es existiert welt- reits existierenden. weit derart viel Material Ein Terrorist aber zum Bau von Atombomben, bräuchte gerade einmal 25 weil die Atommächte nicht Kilogramm hoch angereibereit sind, massiv abzurüs- chertes Uran oder acht Kiloten», sagte Burkhalter heu- gramm Plutonium, um eine te Morgen zu Radio DRS. ganze Stadt wegzubomWas heisst «derart viel ben. Bei aller am Atomgipfel Material»? Einem Princeton-Forschungsinstitut zu- gepredigten Wachsamkeit: folge lagern Das Problem wird sich weltweit min- Es braucht nur nicht entdestens zwei Millionen Ki- 8 Kilo Uran für schärfen, die Bombe. logramm ohne dass alle Atommächte waffenfähiges Nuklearmaterial aus ausge- mit entschlossenem Abrüsmusterten Waffen und still- ten beginnen. Wie Burkhalter in Seoul sagte: Nicht gelegten Kraftwerken. Damit lassen sich min- nur die Symptome, auch destens 100 000 neue die Ursachen müssen beAtombomben bauen – zu- kämpft werden. 

Martin (Bild), der von einem Mitglied einer Bürgerwehr erschossen wurde, sind die meisten US-Bürger laut einer in der Nacht auf heute veröffentlichten CNNUmfrage für die Festnahme des Schützen George Zimmermann. Erneut demonstrierten Tausende für Gerechtigkeit und gegen Rassismus.

9.03 Uhr, Pfaausen ZH Bei einem Auffahrunfall ist gestern ein Bub (7) auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst und mittelschwer verletzt worden. Die Ambulanz brachte das Kind ins Spital. 10.15 Uhr, Bern Er ist schneller als alle anderen. Heute lud der neue SP-


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Dienstag, 27. März 2012

Provokation über Mittag MISSTRITT → Die dänische Regierungschefin

Neues aus Absurdistan

E

Bin Ladens Ehefrauen waren illegal in Pakistan

spazierte nach Nordkorea. Fast wie einst Calmy-Rey. inen grossen Unterschied gibt es: Als Bundesrätin Micheline CalmyRey 2003 mit ihrer grossen Handtasche über die Demarkationslinie zwischen Süd- und Nordkorea schritt, war die Geste Wochen zuvor abgesprochen worden. Nordkorea begrüsste den kleinen Schritt der Politikerin aus dem kleinen, neutralen Land. Der richtige Weg für die diplomatische Schweiz. Hat man die Nato im Rücken, tritt man anders auf. Weil die dänische Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt (45, «GucciHelle») gerade am AtomGipfel in Seoul teilnimmt, wagte sie einen Ausflug über die Grenze. Sie machte die Probe aufs Exempel und wurde von wütenden nordkoreanischen Soldaten gefilmt, wie sie, mit einer blauen UN-Mütze bekleidet, einige wenige Schritte auf nordkoreani-

schem Territorium unternahm. «Das hier ist die letzte Bastion des Kalten Krieges», kommentierte Thorning danach, den eisigen Hauch des Todes im Nacken. «Es ist ein unangenehmes Gefühl, hier zu sein, und es ist unglaublich verstörend, dass man einander nach 60 Jahren mit hasserfüllten Augen und geladenen Waffen ansieht.» Nordkorea nimmt am Atomgipfel nicht teil. Die

Situation ist angespannt, seit bekannt wurde, dass Kim Jong Un eine Rakete ins All schiessen will. Die USA haben gedroht, die Hilfe für die hungernde Bevölkerung einzustellen. «Es ist tragisch, dass Menschen, die nichts zu essen haben, in so einen Konflikt geraten. Die Nordkoreaner müssen diese militärischen Provokationen unterlassen», so Thorning-Schmidt. Die harschen Worte überlässt die Schweiz der Nato. 

Osama Bin Laden versteckte sich in einem Haus im pakistanischen Abbottabad. Zusammen mit drei seiner Ehefrauen und deren Kindern. Als USSoldaten das Versteck am 6. Mai vergangenen Jahres Amal Al-Sadah (29) stürmten und den Sie ist die jüngste der Witwen. Terrorfürsten erschossen, kamen die Frauen in Polizeigewahrsam. Am 2. April müssen sie sich nun vor Gericht verantworten. Und zwar nicht etwa wegen Beteiligung an terroristischen Aktivitäten, sondern wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts in Pakistan. Dies bestätigt der Anwalt der BinLaden-Witwen, Muhammad Aamir. Werden sie für schuldig befunden, können sie ausgeschafft oder sogar ins Gefängnis gesteckt werden. Ihnen droht eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Neben den drei Witwen stehen auch zwei erwachsene Töchter Bin Ladens vor Gericht. dra

Heute Mittag im Internet: Abgesprochen Calmy-Reys Ausflug nach Nordkorea.

Der Lenz machts weg

Improvisiert ThorningSchmidts Provokation.

Endlich Tauwetter. Nur noch wenige Sonnenstunden und dann ist auch dieser alte Volvo auf der Schwägalp AR von der drückenden Last des Winters befreit. Sein Besitzer freut sich bereits auf einen Frühlings-Ausflug. Ab Donnerstag steigt nämlich auch hier auf 1352 m ü. M. das Thermometer dauerhaft über die Nullgradgrenze.

Wer mit Atomsprengköpfen droht 20 000 Sprengköpfe bedrohen den Erdball, schätzen die Rüstungsexperten der Federation of American Scientists. Sie unterscheiden zwischen Nuklearwaffen, die

Grossbritannien: 225

nur gehortet werden und solchen, die einsatzbereit sind. Von der bedrohlicheren zweiten Kategorie gebe es 2000. Alle in den Händen der USA und Russlands.

Russland: 10000

USA: 8 500

Israel: 80 Pakistan: 90 – 110 Indien: 80 – 100

China: 240 Nordkorea: < 10

Mehr als 1000 151 bis 1000 0 bis 150

Bundesrat Alain Berset zur Pressekonferenz «100 Tage im Amt» – obwohl er erst seit 87 Tagen im Amt ist. «Die Themen des Innendepartements betreffen alle», sagte Berset. Daran denke er oft, wenn er durch die Strassen gehe. 12.35 Uhr, Genf Syrien hat den Friedensplan des Uno-Sondergesandten

Fotos: EDA, Reuters, Keystone, AP, ZVG

Frankreich: 300

→ TWEET DES TAGES Gabriela Seglias @seglias über die Wirren des Pendlerlebens:

20erNote-Wechselgerät gibt 3x5, 2x2, 1x1 Fränkler, Schliessfach kostet 6 CHF, akzeptiert keine 5-Fränkler, was ist falsch @RailService?

Kofi Annan für ein Ende des Blutvergiessens angenommen. Syrien habe Annan die Zustimmung schriftlich mitgeteilt. Dies sei ein wichtiger Schritt, sagte sein Sprecher.

Top 3

13.17 Uhr, Warschau Der neue deutsche Bundespräsident Joachim Gauck ist zum ersten Antrittsbesuch nach Polen gereist.

Sieger der letzten 24 Stunden: 1. Paul McCartney Zürich Spielte im Hallenstadion 2. Steueramt Zürich Will unser Geld 3. SF2 Desperate Housewives Kam gestern nicht

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ATOMGIPFEL IN SEOUL

«Nach der Wahl bin ich flexibler» PEINLICH → Der US-Präsident plaudert frisch von

der Leber weg – und die ganze Welt hört mit. land äusserst skeptisch gegenübersteht. Beim Small ill Barack Obama Talk unter Präsidenten gesAmerika verraten? tern am Atomgipfel im südEin privates Gespräch zwi- koreanischen Seoul sagte schen dem US-Präsidenten Obama, die Angelegenheit und seinem russischen lasse sich lösen, er brauche Amtskollegen Dmitri Med- bloss mehr Raum. «Das ist wedew geriet versehentlich meine letzte Wahl», plapperte er munan die Öffentlichkeit. Für Gefundenes ter drauflos. die RepubliwerFressen für die Danach kaner ein gede er «flexibRepublikaner. ler» sein. Was fundenes Fressen im Obama nicht Wahlkampf – schliesslich merkte: Ein eingeschaltetes signalisierte Obama in der Mikrofon zeichnete das Gebesagten Unterredung mit spräch auf. Medwedew Kompromiss«Ich werde Wladimir bereitschaft. die Information übermitKonkret ging es um das teln», antwortete MedweNato-Raketenabwehrsysdew. Gemeint war Wladitem in Europa, dem Russ- mir Putin, der im Mai seine georg.nopper @ringier.ch

W

dritte Amtszeit als Präsident antritt. Von den Republikanern werden Obamas Äusserungen nun freilich gnadenlos als Wahlkampfthema ausgeschlachtet. Der mögliche Herausforderer für das Weisse Haus, Mitt Romney, nannte den präsidialen Schwatz «alarmierend und beunruhigend». Über das Thema Raketenabwehr verhandle man nicht mit den Russen. Die Republikaner werfen Obama vor, eine geheime Agenda, einen geheimen Plan zu haben. Romney forderte den Präsidenten dazu auf, die Amerikaner über seine «wahre Agenda» zu informieren. 

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«Bei all diesen Angelegenheiten, insbesondere aber bei der Raketenabwehr, diese kann gelöst werden, aber es ist wichtig, dass er mir etwas Raum gibt.»

«Das ist meine letzte Wahl. Wenn ich gewählt bin, ist meine Flexibilität wieder grösser.»

Schoggi-Esser sind dünner STUDIE → Pünktlich zu Ostern verkünden Forscher

die frohe Botscha: Schokolade macht nicht dick.

InternetIkone Kussbild für den Frieden.

Eine Iranerin küsst einen israelischen Mann MAKE LOVE → Es ist ein Anti-Kriegs-Kuss. Ein junger Israeli küsst eine iranische Frau, beide halten ihre Pässe in die Kamera. Israelis und Iraner wehren sich im Internet seit Tagen gegen das anhaltende Säbelrasseln der Politik. Bestes Beispiel für den Frieden ist derzeit das Foto des sich küssenden Paares. Laut «Haaretz.com» entstand es in einer Silvesternacht in New York City. Aktueller denn je, setzt es jetzt auf der Facebook-Seite «Israel loves Iran», die bereits über zehntausend Anhänger hat, ein Zeichen. Ob auch die Politiker den Anti-Kriegs-Botschaften folgen werden, bleibt abzuwarten. kko

ute Nachricht für Naschkatzen: Erwachsene, die regelmässig Schokolade essen, sind etwas schlanker als jene, die selten zur Tafel greifen. Dies fanden Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego heraus. Der Effekt sei zwar gering, aber dennoch zu sehen – und zu gross, als dass es Zufall sein könnte.

Dunkle Schoggi tut gut Forscher habens bewiesen.

Für die im Fachmagazin «Archives of International Medicine» veröffentlichte Studie haben die Forscher mehr als 1000 Frauen und Männer untersucht. Die Schokoladen-Esser aus der Studie hatten einen geringeren Body-Mass-Index (BMI) als die Schokoladen-Abstinenten. Das liegt möglicherweise daran, dass Schokolade den

Stoffwechsel anregt. Trotzdem ist die Studie kein Freipass fürs SchoggiSchlemmen. Die schlankeren Teilnehmer assen zwar regelmässig Schokolade, aber mit Mass. Von der Studie profitiert nicht zuletzt die Schokoladenindustrie. Für sie ist es ein netter Zufall, dass die Schoggi-Studie so kurz vor Ostern erscheint. kab

Fotos: Reuters, AFP, Facebook, EPA, AP, Keystone, Screenshot SF

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Dienstag, 27. März 2012

«Wir bombardieren Russland» MIKROFON-PANNEN → Markige

«Yeah, ich verstehe, ich verstehe deine Botschaft wegen dem Raum. Raum für dich.»

«Ich verstehe. Ich werde diese Information an Wladimir überbringen.»

Politiker-Sätze, die nie für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

S

chon im letzten November plauderte Barack Obama vor offenen Mikrofonen aus dem Nähkästchen. Er und Frankreichs Nicolas Sarkozy klagten sich ihr Leid mit dem israelischen Premier Benjamin Netanyahu: «Ich kann ihn nicht mehr sehen, er ist ein Lügner», sagte Sarkozy. Und Obama übertrumpfte ihn: «Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun.» Auch in der Schweiz gelangten schon markige Worte an die Öffentlichkeit. Im Sommer 2001 gab der damalige Bundesrat Moritz Leuenberger eine Stunde lang Interviews zu den Luftverkehrsverhandlungen mit Deutschland. Der Schweizer Sender TV 3 zeichnete aber auch seine Ausraster

zwischen den Gesprächen auf: «Das isch doch jetzt en Scheiss, was de gfroget het.» Wie ein Rohrspatz wettert Leuenberger über die Journalisten. Mürrisch knurrt er: «Huere Scheiss.» Der Sender strahlt die Sequenzen aus. Das wohl gefährlichste Open-MicrophoneGespräch lieferte der damalige US-Präsident Ronald Reagan 1984. Vor einer Radioansprache leistete er sich einen groben Scherz für seine Entourage. Er habe soeben per Gesetz Russland für vogelfrei erklärt. «Wir beginnen in fünf Minuten mit der Bombardierung.» Ein explosiver Scherz, war zu dieser Zeit doch der Kalte Krieg im vollen Gange. sik

«Huere Scheiss» Moritz Leuenberger 2001 als Bundesrat.

«Russland ist vogelfrei» Ronald Reagan kündigte 1984 ein Bombardement an.

«Er ist ein Lügner» Nettigkeit von Sarkozy an die Adresse von Israels Netanjahu.

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SCHWEIZ Im Zürcher Club Oxa So posierte Robin M. im September mit Alessia.

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«Er muss jetzt da KNAST → Robin

M. (17) fuhr Alessia (16) in den Tod. Jetzt sitzt er in U-Ha. Und Alessias Mutter redet.

Befehlsausgabe von André Blattmann, Chef der Armee

Weitermachen lohnt sich

Schreiben Sie dem Chef der Armee: befehlsausgabe @blickamabend.ch

A

lessia (16) ist tot. Eliana B. (18) und Marco H. (18) liegen auf der Intensivstation. Nur Unfallverursacher Robin M. wurde leicht verletzt. Am Sonntagmorgen passierte der Unfall, am Abend konnte Robin das Spital schon wieder verlassen. Gestern befragte ihn der Jugenddienst der Stadtpolizei. Anschliessend wurde er der Jugendstaatsanwaltschaft zugeführt. Seither sitzt er in U-Haft. Schon jetzt steht fest: Robin ist schuld an Alessias Tod. Am Sonntag durchbricht er die Polizeisperre. Ein Polizeiauto verfolgt den Audi RS4 stadteinwärts. Robin rast mit solch horrendem Tempo, dass die Polizei den schwarzen Wagen aus den Augen verliert. Trotzdem rast Robin weiter und schleudert den Wagen unter der Zürcher Europa-

E-Tickets sorgen für Kunden-Frust

Beliebt, aber tückisch Die E-Tickets der SBB.

SBB → Der Konsumentenschutz

fordert klarere Bestimmungen und tiefere Bearbeitungsgebühren. ren.

D

ie E-Tickets der SBB sind beliebt. Laut der «NZZ am Sonntag» wurden 2011 rund 2 Millionen Billette auf Smartphones geladen. Dennoch häufen sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Beschwerden von Kunden. Die SKS hat nun eine Mängelliste veröffentlicht. Der Hauptkritikpunkt sind «unklare oder schwer verständliche Bestimmungen». Etwa die Unübertrag-

barkeit der E-Tickets. Einmal gelöst, werden sie kaum zurückerstattet, wenn die Reise nicht angetreten wird. Weil die virtuellen Billette personengebunden sind, können sie nicht wie ein Automaten-Billett weitergegeben werden. Zudem sei unklar, wie man ein Ticket für eine Begleitperson aufs Handy laden könne. Auch leere Akkus, bei korrekt gelöstem Billett, sor-

gen immer wieder für Ärger. In diesem Fall erheben die SBB nachträglich eine Bearbeitungsgebühr von 30 Franken. Zu viel, sagt die SKS. Sie hat nun auf ih-

rer Webseite ein Merkblatt zu E-Tickets aufgeschaltet, welches SBB-Kunden vor den «wichtigsten Stolpersteinen» warnt. rrt www.konsumentenschutz.ch

Fotos: Keystone, SBB, Peter Gerber, ZVG

Kürzlich hat mich ein 22-jähriger Student zu Führung und Motivation von Unterstellten interviewt und gefragt, warum ich Berufsoffizier geworden sei. Eine wesentliche Rolle haben meine Vorgesetzten gespielt – und die Tatsache, dass man als Lehrer und Chef im Büro und draussen arbeitet; das gibt es nur in der Armee. Ganz wichtig sind die 4M: Man muss Menschen mögen. Ohne das geht es nicht! Mein Führungsstil ist eine Mischung aus Management by Objectives, also Zielvereinbarungen, und Kooperation. Das entspricht der sogenannten Auftragstaktik der Armee: Das Ziel wird festgelegt, der Rahmen abgesteckt, der Mitarbeitende behält das notwendige Mass an Handlungsfreiheit, wie er den Auftrag erfüllen will. Ein Offiziersgrad allein reicht nicht, um zusammen mit Unterstellten einen Auftrag zu erfüllen. Entscheidend ist neben fachlichem und methodischem Können vor allem die Sozialkompetenz. Genau wie im Zivilleben. Der Student dient übrigens als Quartiermeister. Falls Sie auf den Geschmack gekommen sind, so kann ich Ihnen versichern: Es lohnt sich. Die Armee ist die beste praktische Führungsschule der Schweiz.

Von Christian Bischoff, Roland Gamp und Sandro Inguscio


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Dienstag, 27. März 2012

mit klarkommen» brücke in einen Stahlbalken. Laut Polizei hatte der Autobesitzer den Wagen Robins Vater geliehen. «Das Fahrzeug stand dem Vater zur Verfügung», sagt StapoSprecher Marco Cortesi. Wie genau Robin hinter das Steuer des RS4 kam, kann die Polizei noch nicht sagen. Im «Blick» spricht Alessias Mutter Beatrice D. (48) über ihre Tochter. Die letzte Erinnerung ist vom Vorabend des tödlichen Autounglücks. «Alessia war so fröhlich. Unbeschwert. Sie sagte Ciao und wünschte mir einen schönen Abend», erzählt die Mutter. Dann ging Alessia in den Ausgang. «Ich wün-

sche niemandem, dass er so geht an niemandem spuretwas Schlimmes durchma- los vorbei.» chen muss», sagt Beatrice Der Lehrmeister von D. Aber: «Alessia trägt auch Robin ist enttäuscht. «Ich eine Mitschuld. Denn sie ist gab ihm noch eine Chance. in dieses Auto eingestie- Damit er nicht auf der Strasse steht», sagt Gartenbaugen.» Alessia hatte viele Frei- firmen-Chef Kurt Strickler (65). Bei ihm heiten. «Ich vertraute ihr», begann Robin sagt ihre Mut- «Alessia trägt eine Lehre als ter. «Wann sie auch Mitschuld Landschaftsdaheim sein gärtner. «In am Unglück.» muss, haben der Schule war er wir nie ausgemacht. Oft übernachtete sie schlecht und fehlte oft. Im bei Eliana. Meistens kam Januar bot ich ihm an, statt sie erst gegen Mittag heim», der Lehre eine Anlehre zu erklärt Beatrice. machen. Die dauert nur Sie denkt aber auch an zwei Jahre», sagt Strickler. Robin: «Er muss jetzt sel- «Ich weiss nicht, wie es jetzt ber damit klarkommen. mit ihm weitergehen soll. Das wird ihn ein Leben Arbeiten wird er bei mir lang prägen. So etwas kaum noch.» 

Härtere Strafen für die drei Schönenwerd-Raser Heute Morgen verkündete das Obergericht Solothurn das Urteil gegen die drei Schönenwerd-Raser. Der Hauptangeklagte Nekti T. (22) bekommt eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren wegen vorsätzlicher Tötung, die Mittäter Vedran B. (20) und Cemal A. (20) eine Freiheitsstrafe von 36 Monaten wegen fahrlässiger Tötung. 12 Monate davon müssen sie im Gefängnis absitzen. Mit dem Urteil verschärft das Gericht den Schuldspruch des Amtsgerichts Olten-Gösgen. Dieses hatte Nekti im Oktober 2010 zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 8 Monaten verurteilt. Die Mitangeklagten erhielten je 28 Monate. Verteidigung und Staatsanwaltschaft zogen die Urteile weiter. Die Männer fuhren am November 2008 in Schönenwerd SO ein Rennen, Nekti prallte mit seinem Auto in einen Golf. Dabei kam Lorena D. (†21) ums Leben. jes

Wir sind gastfreundlich Asylbewerberin aus Eritrea im ehemaligen Luxushotel Atlantis in Zürich.

2011 war ein Asyl-Rekordjahr ATTRAKTIV → Die Schweiz liegt

bei den Asylgesuchen auf Platz 4.

I

Sechs Jahre Gefängnis Nekti T. (22) ist verurteilt.

n der Schweiz wurden letztes Jahr 19 440 Asylgesuche gestellt. Wie das Hochkommissariat für Flüchtlinge gestern mitteilte, liegen wir damit unter 44 untersuchten Industriestaaten auf Rang 9. Auf die Anzahl Einwohner gerechnet, resultiert Rang 4, nach Schweden und Luxembourg. Zuoberst liegt in dieser Statistik Malta mit 4,4 Gesuchen pro 1000 Einwohnern. In der

Schweiz waren es 2,5. Insgesamt wurden 2011 in den Industrieländern 20 Prozent mehr Gesuche registriert. Hierzulande stieg die Zahl gar um 44 Prozent. Über künftige Entwicklungen will Michael Glauser vom Bundesamt für Migration nicht spekulieren. Zwar sei die Zahl im Februar erstmals wieder gesunken, «von einer Tendenz kann man deswegen aber nicht sprechen». per

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NEIN zur StaatsvertragsInitiative

• Sie führt zu teuren Leerläufen für Bund, Kantone und Gemeinden. • Sie schwächt den Bundesrat bei internationalen Verhandlungen. • Sie gefährdet letztlich Arbeitsplätze und Wohlstand. Die Schweiz hat die beste Demokratie der Welt. Über bedeutende Staatsverträge können wir heute schon abstimmen.

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WIRTSCHAFT/AUSLAND

www.blickamabend.ch Strauss-Kahn Gegen ihn wird ermittelt.

Anklage gegen DSK wegen

«organisierter Zuhälterei» PIKANT → Ex-IWF-Chef Domi-

nique Strauss-Kahn muss sich wegen Zuhälterei verantworten. claudia.stahel @ringier.ch

I

n der Affäre um Sexpartys hat die französische Justiz gestern vorläufige Anklage gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn erhoben. Die Vorwürfe lauten auf «organisierte Zuhälterei.» Das gab die Staatsanwalt-

schaft nach einer stundenlangen Befragung des 62-Jährigen bekannt. Strauss-Kahn hatte an einer Reihe von Sexpartys in Luxushotels in Paris und in den USA teilgenommen. Für die Prostituierten sollen Unternehmer bezahlt haben. Bereits Ende Februar hatte sich Strauss-

Agent Vinod Bollywoods Antwort auf Bond.

Kahn wegen der Callgirl-Affäre für zwei Tage in Polizeigewahrsam befunden. Die Vorwürfe weist der Ex-IWF-Boss laut seinen Anwälten «mit grösster Entschiedenheit» zurück. Er habe nichts von den Prostituierten gewusst. Derzeit ist Strauss-Kahn gegen eine Kaution von 100 000 Euro auf freien Fuss gesetzt, steht aber unter Polizeiaufsicht. Ausserdem versuchen die Ermittler herauszufin-

den, ob der frühere IWF- auch die Nummer zwei Chef sich über die Her- der Polizei für Nordfrankkunft des Geldes im Klaren reich, Jean-Christophe war, mit dem die Partys be- Lagarde. zahlt wurNach franden. zösischem Strauss-Kahn Auf BeteiRecht wird ligung an Zu- drohen bis zu dann eine vorhälterei ste- 20 Jahre Ha. läufige Anklahen in Frankge erhoben, reich bis zu zwanzig Jahre wenn die Behörden Grund Haft. Für Beihilfe zur Ver- zur Annahme haben, dass untreuung von Firmengel- eine Straftat begangen dern drohen bis zu fünf worden ist, aber mehr Zeit Jahre Gefängnis. Mit dabei für die Ermittlungen benöan den Sexpartys war tigen. 

Kunden setzen auf Biogas GEFRAGT → Der Absatz von Biogas als Heiz- und

Treibstoff boomt – auch dank Fukushima.

Verbot für indischen Bond UNERWÜNSCHT → In Pakistan sind indische Bollywood-Filme ein Renner. Nun hat aber die örtliche Zensurbehörde den Thriller «Agent Vinod» – Bollywoods Antwort auf James Bond – verboten. Grund für das Verbot ist laut «Spiegel Online» die unvorteilhafte Darstellung des pakistanischen Geheimdienstes. Im Film kämpft Agent Vinod gegen die Schergen des Inter-Services Intelligence (ISI), die nicht nur die Taliban in Afghanistan unterstützen, sondern gar einen atomaren Anschlag in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi planen. cst

ergangenes Jahr wurden in der Schweiz 70,2 Gigawattstunden (GWh) Biogas verkauft, 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor zwei Jahren wurde noch halb so viel Biogas abgesetzt. Daniel Bächtold, Sprecher des Erdgas-Verbands: «Die Bevölkerung ist umweltbewusster geworden, auch wegen Fukushima.» Wie stark der Effekt ist, kann Bächtold nicht sagen. Ein weiterer Treiber sei der Heizmarkt. «Verschiedene Erdgasversorger bieten nun auch Wärmeenergie mit ei-

nem Biogas-Anteil von 5, 20 oder 100 Prozent an.» Mittlerweile entfällt über ein Drittel des Biogas-Absatzes auf Heizzwecke, der Rest auf Treibstoff.

Erdgas-Auto Bessere CO2-Bilanz mit Biogas.

Derzeit sind in der Schweiz 10 300 Erdgas-Fahrzeuge unterwegs. Durch das Beimischen von Biogas kann deren CO2-Bilanz verbessert werden. cst

Fotos: AP, Keystone, ZVG

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LUZERN/ZUG

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PLUS → Laut der neusten Statistik

wächst die Kriminalität in Luzern stärker als im Rest der Schweiz.

markant zugenommen. Bei den Tätern handle es sich ie Zahlen sind frap- häufig um Kriminaltourispant: 9599-mal haben ten aus Rumänien und BulLangfinger letztes Jahr im garien oder um Leute aus Kanton Luzern zugeschla- Nordafrika. Es gibt nicht nur mehr gen. Das sind 27 Prozent mehr Fälle als im Vorjahr. In Diebe – sie kommen auch Luzern ist die öfter davon. Die AufkläQuote damit Schwere Strafnoch deutlirungsquote ist cher gestie- taten haben von 23 auf 21,3 Prozent gen als in der abgenommen. leicht gesunganzen Schweiz (+16 Prozent). In ken. Darum will die Luzerden Zahlen nicht enthalten ner Polizei in Zukunft die sind Fahrzeugdiebstähle. Einbruchskriminalität Vor allem die einfachen stärker bekämpfen. Diebstähle, die Einbrüche Aber: Da die Ressoursowie die Trick- und Ta- cen der Polizei beschränkt schendiebstähle haben sind, führt das Engagement stefan.daehler @ringier.ch

D

zu einer Reduktion der Polizeipräsenz und zu einer Verringerung der Aufklärungsrate in anderen Kriminalitätsfeldern. Auch die Gesamtzahl der Straftaten hat 2011 zugenommen. Insgesamt waren es 24 219 – 13 Prozent mehr als 2010. Die Aufklärungsquote hat, wie bei den Diebstählen, abgenommen – von 32,8 auf 30 Prozent. Es gibt aber auch erfreuliche Zahlen: Jugendgewalt, häusliche Gewalt,

Drohungen, Tätlichkeiten und schwere Delikte haben abgenommen. Im Strassenverkehr gab es mehr Leichtverletzte, aber mit 13 weniger Tote als im Vorjahr (18). Dennoch werden bei Unfällen deutlich mehr Leute verletzt oder getötet als durch kriminelle Gewalttaten. Deshalb will die Polizei auch in diesem Bereich mehr unternehmen. Zumal die Stadt Luzern laut einer Studie des Bundes sehr unsicher ist. 

Positive Zahlen in Nidwalden Im Gegensatz zum nationalen Trend haben in Nidwalden die Diebstähle 2011 abgenommen. Die Einbrüche gingen um 14 Prozent, die übrigen Diebstähle um 9 Prozent zurück. Im Jahr 2011 registrierte die Polizei total 1536 Straftaten. Das sind 9 Prozent weniger als im Vorjahr. In Obwalden dagegen bestätigte sich der nationale Trend. Hier verzeichnete die Polizei total 1495 Straftaten – 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Diebstähle nahmen klar zu.

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Über ein Viertel mehr Diebstähle in Luzern

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Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA52621 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: 28. März 2012, 15.00 Uhr Teilnahmebedingungen: Ringier-Mitarbeiter sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg und Korrespondenz sind ausgeschlossen. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Pro Tag darf max. 200-mal teilgenommen werden.


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Dienstag, 27. März 2012

Ärger unter Ferien-Bauern PREIS → Ferien auf dem Bauernhof werden teurer.

Das stösst Luzerner Anbietern teils sauer auf.

B

Haben Konjunktur Einbrecher.

äuerin Monika Peter aus Menzberg ist verärgert. «Wir müssen unsere Preise erhöhen», sagt sie im «Willisauer Boten». Der Grund: Wer bei einem Mitglied des Vereins «Ferien auf dem Bauernhof» (Feba) Ferien machen will, muss via Reka buchen. Nun erhöht die Reka die Gebühr ab 24. März 2013 um fünf Prozent. Das sorgte an der FebaGV in Hergiswil am Napf für hitzige Diskussionen. Es sei nicht einfach, dies den Stammkunden zu erklären, so Peter. «Wir können uns sogar vorstellen, aus dem Verein Feba auszusteigen.» Man habe inzwischen genug Stammkunden. Feba-Präsidentin Rita Barth verteidigt die Erhöhung: «Es ist die erste seit 20 Jahren.» Inzwischen sei die Teuerung angestiegen.

12-Jähriger wird vermisst VERSCHWUNDEN → Seit letztem Donnerstag fehlt von Cismaan Maxamed Cabdifitaax (Bild) jede Spur. Der 12-Jährige verliess nach einem Familienstreit die Wohnung in Hergiswil am Napf. Er sagte, er wolle nicht mehr zu Hause wohnen. Seitdem wurde der junge Somalier nicht mehr gesehen. Er ist 1,45 Meter gross, ca. 65 Kilogramm schwer, hat kurze schwarze Haare, trägt Bluejeans und einen roten Pullover. Wer etwas weiss, soll sich bei der Luzerner Polizei melden (041 248 81 17). dhs

Wird teurer Schlafen im Stroh.

«Die Kosten der Reka werden so nicht mehr gedeckt.» Der Aufschlag sei daher gerechtfertigt und falle moderat aus. Mit der Buchungsgebühr finanziere die Reka unter anderem Porto, Versand, Marketing oder den Betrieb der Internetseite. «Wir sind damit sehr zufrie-

den und wollen die Reka als Partner halten», so Barth. Die hitzigen Wortmeldungen an der GV will sie nicht überbewerten. «Wir haben den Aufschlag erklärt. Danach ist der Ärger grösstenteils abgeklungen.» Nach der GV seien die Reaktionen überwiegend positiv gewesen. dhs

Gibts nochmals JRZ-Glashaus beim KKL, hier im letzten Dezember.

Luzern soll für MAZ zahlen WEGZUG → Die SP will Geld locker machen, damit

die Journalistenschule nicht nach Zug abwandert.

T

rotz angeschlagener Finanzen: Die Stadt Luzern soll den gestrichenen Kantonsbeitrag von 50 000 Franken an die Journalistenschule MAZ übernehmen. Das fordert die SP in einem dringenden Postulat an den Luzerner Stadtrat. Damit soll der drohende Wegzug des MAZ verhindert werden. Die Streichung im Rahmen eines Sparpakets des Kantons hat die Schule verärgert. Bei einem Budget von rund 5,6 Millionen Franken würde der wegfallende Beitrag das MAZ zwar nicht in den Ruin

treiben. Doch die Verantwortlichen fühlen sich durch die Streichung vor den Kopf gestossen und se-

Verlässt sie Luzern? Journalistenschule MAZ.

hen das als fehlende Wertschätzung. Sie überlegen sich daher, aus Luzern wegzuziehen. Der Kanton Zug beispielsweise sei sehr interessiert am MAZ, wie die «Neue Luzerner Zeitung» berichtet. Es würden aber auch in anderen Kantonen Angebote vorliegen. Die SP steht mit ihrem Einsatz für das MAZ nicht alleine da. Auch die städtische FDP will die Schule in Luzern halten und hat ein dringendes Postulat eingereicht – obwohl die Partei im Kantonsrat den Sparmassnahmen noch zugestimmt hatte. dhs

«Jeder Rappen zählt» 2012 wieder in Luzern SPENDENAKTION → Nik Hartmann & Co. hats in Luzern gefallen. Jedenfalls findet die Spendenaktion von Schweizer Radio und Fernsehen in diesem Jahr erneut statt, wie Radio DRS auf seiner Homepage schreibt. Der Standort von «Jeder Rappen zählt» ist wieder der Europaplatz vor dem KKL in Luzern. Zusammen mit der Glückskette und weiteren Hilfswerken wird im nächsten Dezember während fünf Tagen rund um die Uhr kräftig gesammelt. Das Spendenthema ist noch offen und wird in den nächsten Monaten bekannt gegeben. dhs


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Dienstag, 27. März 2012

POP-ART-WANDBILD → Der New

Yorker Szene-Star Billy the Artist malt mit Kindern ein Kunstwerk.

D

Fotos: ZVG

Weltklasse in der Schulklasse

12-jährige Ann-Kathrin Bürer. Und der forsche Nicola er wilde Geselle mit Canziani lobt: «Geile Idee dem struppigen Haar von der Schule.» Nebenbei: nennt sich «Billy the Artist», Die Wand hat heute einen hat sein Atelihohen Wert. Sammlerer an der «Dann musst du In 2nd Avenue in kreisen muss New York City die Kunst zu den man eine – jetzt liegt er Kids bringen.» sechsstellige vor der weisSumme hinsen, kahlen Wand im Schul- blättern – um einen Billy the haus Brüelmatt in Birmens- Artist in dieser Grösse dadorf ZH, taucht einen heim zu haben.  Pinsel in eine alte Konservendose und beginnt die sogenannte «Black Line». Das ist die Vorgabe für die Schüler, welche die gewaltige Wand dann zu einem riesigen Bild ausmalen werden. Die Sekundarschüler und ihr Lehrer Andi Greinacher schauen dem Künstler dabei zu. Ideengeber ist der in Birmensdorf wohnhafte Bestseller-Autor Peter Bührer («My New York City» mit James Rizzi), der viele Kunstprojekte realisiert. «Ich kenne Billy von gemeinsamen Projekten und dachte mir: ‹Wenn die Kids nicht mehr zur Kunst Julia Ramseyer vor einem und Kultur gehen, musst du Entwurf an der Wandtafel. sie ihnen eben bringen.›» Und so zeichnet Billy Entwürfe an die Wand. Billy the Artist ist ein Weltstar (siehe Kasten), beheimatet in der neuen New Yorker Pop-Art-Szene. So gestaltete er für Swatch die Uhr «Morning Glow» in einer limitierten Auflage von 11 111 Stück. Billy versteht sein Handwerk. In Birmensdorf entstehen ausholende, dynamische schwarze Linien, es wachsen die Augen, Figuren und Gesichter Bührer zeigt auf auf der weissen Wand zu Ann-Kathrin ihre Skizze aus der Malstunde. einem riesigen Gesamtkunstwerk. Billy und seine Künstler Nach fünf Stunden ist das «Eine Woche haben wir Gesamtkunstwerk fertig. Und alle sind stolz. uns auf den Besuch von Billy the Artist vorbereitet», erzählt Lehrer Andi Greinacher. «Das ist super, hier wird Kunst lebendig.» Und auch die Schüler, die später mit den von Billy ausgesuchten Farben die Skizzen ausmalen, sind begeistert. «Coole Sache», findet die 13-jährige Julia Ramseyer. «Toll. Da bekommst du echt viel mit», meint die helmut-maria.glogger @ringier.ch

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HINTERGRUND

Lehrstunde Unterricht mit Fun-Faktor.

→ BILLY THE ARTIST Der New Yorker Künstler hatte Ausstellungen in der Forbes Gallery in New York, Casa Decor Miami, an der Art Basel Miami, Chicago, an der Biennale in Venedig und jetzt in der Galerie Foxx in Zürich. Er malte und designte für MTV, Nescafé, GibsonGitarren, Suzuki and Hyundai, Microsoft, Ducati-Motorräder, Lady Gaga, Sony Music, The Rio Casino in Las Vegas. Sein Werk zu sehen gibt es auf www.billyartnyc.com


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 El Dorado Hills, Kalifornien Der Dachshund-Welpe mit Namen Beyonce will den Rekord für das kleinste Hündli der Welt brechen (respektive der Besitzer). Er findet auf einem iPhone Platz.

www.blickamabend.ch

Kautokeino, Norwegen Rentier: «Für einmal trage ich nicht die dämlichste Kopfbedeckung.»

Hieribt e schrer d r Lese

Bildunterschrift von Daniel Egli zu diesem lachenden Rentier mit seiner fürstlichen Fracht (Prinz Albert und Prinzessin Charlene), via www.facebook.com/blickamabend


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Dienstag, 27. März 2012

Bilder des Tages

Fotos: AP (3), Alamy

 Santiago, Kuba Begeisterte junge Katholikinnen jubeln Papst Benedikt auf dem Platz der Revolution zu. Ob er dabei an seine Jugend denkt? An das, was er allenfalls verpasst haben könnte?

 Albuquerque, New Mexico Man muss sich im Leben immer richtig einschätzen können. Rodeoreiter Douglas Duncan beispielsweise versucht den 1000 Kilo schweren Bullen mit einer Hand abzuwehren. Aber vielleicht ist es gerade diese amerikanische Cowboy-Attitüde, die das Land so einflussreich werden liess.


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PEOPLE

www.blickamabend.ch

→ HEUTE FEIERN Tony Rominger 

Tour-de-France-Zweiter 1993, wird 51 … Mariah Carey, US-Sängerin, wird 42 … Quentin Tarantino, US-Regisseur, wird 49 … Vera Kaa, Schweizer Sängerin, wird 52 …

Los gehts William und Kate werkeln am Nachwuchs.

Smalltalk mit … … Natasha Waters (32) Sängerin Kaltehand

«Meine traurige Seite macht mich kreativer» Sie tragen auf der Bühne Masken. Haben Sie was zu verstecken? Die Masken helfen mir bei der Identifikation mit meiner Musik. Elektronische Klänge strahlen eine gewisse Kühle aus, und sobald ich meine Maske trage, bin ich im Lied drin. Es ist eine Art Verwandlung.

Ein Schweizer Baby

denke, ich würde sie damit überfordern.

für Kate & William?

Das Video und auch das Album «Pages» sind sehr melancholisch. Sind Sie ein trauriger Mensch? Meine verträumte, traurig angehauchte Seite lässt mir musikalisch gesehen mehr Spielraum, und ich bin dann kreativer.

Ihre Musik ist einer beVerwandeln Sie sich da stimmten Szene in der von der Lehrerin zur Schweiz schon lange Künstlerin? bekannt. Wagen Sie den Als Sängerin lebe ich in Schritt ins Ausland? einer anderen Welt, und Es wäre wunderbar, wenn ich trenne das sehr bewir das Album auch in wusst. Ich erzähle England, der Heimat meinen Schülern meiner Mutter, veröfnicht zu viel über fentlichen könnten. meine Musik Aber das ist sehr und bin froh, schwierig. Und dass sie noch wenn ich nur nicht allzu oft noch Künstlerin an meine wäre, müsste Konzerte ich mich den kommen. ganzen Tag mit Denn da bin mir beschäftiich in einer gen. Das würde anderen Welt mich mit der Zeit und zeige Seiselber langweilen. ten an mir, welKaltehand & Natasha che meine Waters spielen am Dienstag, 27. März, Verträumt: Schüler nicht um 20 Uhr im Natasha Waters. kennen. Ich Mascotte in Zürich. Anzeige

Sonntag 29. April 2012, 18.00 Hallenstadion Zürich www.goodnews.ch

Beckham steigert den Wert BONUS → Berühmt zu sein, zahlt sich aus: Die

Beckhams machen mit ihrer Aura schön Gewinn.

H

Fotos: Dukas/Rex, Reuters (2), RDB, ZVG

cinzia.venafro @ringier.ch

at man erst einmal Ruhm und Geld, scheint sich Letzteres von selbst zu vermehren. Das zeigt Familie Beckham. Das Power-Paar Victoria (37) und David (36) will sich von einem Teil seiner Luxusgüter trennen, darunter die unbewohnte Villa in der englischen Grafschaft Hertfordshire. Der Clou: Das Anwesen wird um ein Vielfaches seines eigentlichen Wertes weggehen! Einst für drei Millionen Euro gekauft, wollen die beiden die Luxus-Villa nun für fast 19 Millionen Euro mehr loswerden. Denn neben den

Händchen fürs Geschäft Die Beckhams.

zwei Pools, den sieben Schlafzimmern und den Tennisplätzen ersteht man ein sehr wertvolles Gut dazu: die Aura der Beckhams. Während Normalsterbliche den Wert

ihrer Immobilien abnutzen, scheint bei Prominenten genau das Gegenteil zu passieren. Wem das Wissen darum, im «Beckingham-Palace» zu leben, so viel Geld wert sein wird, ist offen. rlk


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Dienstag, 27. März 2012

KIDS → William und Kate feiern Wiedervereinigung

in Verbier – und starten dort ihre Familienplanung. anna.blume @ringier.ch

D

ie Schweiz hat bei William (29) und Kate (30) immer eine grosse Rolle gespielt. In Klosters GR gabs 2004 den ersten offiziellen Kuss. In Verbier VS arbeitet das Paar jetzt am ersten Baby. William und Kate haben einiges aufzuholen.

Mama-Glück Prinzessin Victoria herzt ihre kleine Estelle.

Sechs Wochen lang waren Freund. Ein Jahr nach der sie getrennt. William war Traumhochzeit sehnt sich beruflich auf den Falkland- das Land nach Nachwuchs. Inseln, 13 000 Kilometer Und William hätte gerne, weit weg von seiner Frau. dass sein Kind auf der Insel «Ich vermisse ihn schreck- Anglesey aufwächst, wo er lich», hatte die Herzogin derzeit stationiert ist. Der auf einem ihrer vielen Solo- Freund weiss: «Sie sähen es Termine zugegeben. Umso als grosse Chance, wenn sie romantischer fällt das Wie- die erste Zeit als Familie im dersehen aus. friedlichen Mit dem Heli «Es ist Zeit Anglesey wären, ohne den gings RichDruck der Öftung Alpen. In loszulegen», einem abge- meint das Paar. fentlichkeit.» Wie schiedenen Chalet feiern Kate und Wil- glücklich ein Baby macht, liam die Wiedervereini- sehen William und Kate gung. Die Einsamkeit der an ihren schwedischen Schweizer Berge – per- Kollegen. Victoria (34) fekt für den Plan, den das und Daniel (38) haben gesPaar laut britischer Medi- tern die ersten offiziellen en ausheckt. Die berich- Eltern-Kind-Fotos auf die ten, dass sich William und Palast-Webseite gestellt. Kate in der basisdemokrati- Liebevoll wiegt die Kronschen Schweiz an einem prinzessin ihre Estelle (vier Wochen) im Arm, schmiegt royalen Baby versuchen. «Sie haben gesagt, dass sich an das schlafende Baby. sie gerne eine Familie hät- Bilder zum Träumen. Die ten und dass es an der Zeit Kleine ist der grösste Schatz sei loszulegen», so ein der Königsfamilie. 

→ PEOPLE

NEWS

Bobby Brown im Knast LOS ANGELES → Mit klickenden Handschellen kennt sich Whitney Houstons († 48) Ex-Mann Bobby Brown (43) aus. Gestern wurde Brown zum achten Mal verhaftet. Grund: Der Sänger wurde mit 1,2 Promille am Steuer erwischt. Nach drei Stunden kam Brown gegen Kaution wieder auf freien Fuss.

Katy Perry frisch verliebt LOS ANGELES → Drei Monate nach der Scheidung von Russell Brand (36) ist Katy Perry (27) wieder verliebt – in Karl Lagerfelds Muse Baptiste Giabiconi (22). «Sie verbringen viel Zeit miteinander», so Perrys Sprecher. Womit, dürfte auch klar sein: Giabiconi spricht kein Englisch.

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Dienstag, 27. März 2012

Das SF will

witziger

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PEOPLE Vier Monate Sommerpause Viktor Giacobbo und Mike Müller.

werden

PROGRAMM → Das Schweizer

Fernsehen startet im Sommer eine Comedy-Offensive.

Mike Müller in ihre viermonatige Sommerpause geit Sport und Humor hen. Auf dem Sendeplatz will das Schweizer des Satiriker-Duos wird ab Fernsehen trumpfen. Ne- 15. August achtmal «Comeben den Olympischen Spie- dy aus dem Labor» gesenlen in London und der Fuss- det. Moderator ist Knie-Komiker Michel ball-EM in der Ukraine und SF-Marktanteil Gammenthaler. Die Show Polen stehen im kommen- erstmals unter soll ein Mix den Pro- 30 Prozent. aus BühnenComedy und grammjahr neue Comedy-Formate im Video-Einspielungen sein. Mittelpunkt. Und die Zuschauer haben So sollen junge Talen- die Möglichkeit, mit den te eine Chance erhalten, Künstlern via Internet diwenn Viktor Giacobbo und rekt in Kontakt zu treten. peter.padrutt @ringier.ch

Fotos: SF/Heinz Stucki, Keystone

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Zur sogenannten «Innovationswelle im Bereich Comedy» gehören mit «Comedy Club» und «Schweizer Künstlerbörse Thun» noch zwei weitere Sendungen. Auf der Event-Schiene fährt SF dieses Jahr mit den Formaten «Kilchspergers Jass-Show» sowie «Alpenrose» und «Volksmusikga-

la», bevor 2013 mit «The Voice» wieder jüngere Zuschauer zum Zug kommen. Ausserdem widmet das SF Komiker Emil Steinberger eine Samstagabendshow. Weniger witzig dürfte man am Leutschenbach die Quoten finden. Der Zuschaueranteil lag 2011 erstmals unter 30 Prozent.!

Plattform Michel Gammenthaler macht «Comedy aus dem Labor».


20 → SPORT

NEWS

Ailton und der Nikosia-Traum

SPORT

www.blickamabend.ch

Fairer Gratulant Roger Federer nach der Pleite in Miami gegen Andy Roddick.

FUSSBALL → Die Viertelfinal-Quali in der Champions League des zypriotischen Meisters APOEL Nikosia ist eine Sensation. Die Fans rissen sich um die Tickets für das heutige Hinspiel gegen Real Madrid (20.45 Uhr, SF info, live). Trotz der Aussenseiterrolle sagt Nikosias Torjäger Ailton: «Wir wollen unseren Traum weiterleben.» Träumen ist erlaubt. Heute CL-Viertelfinals: APOEL Nikosia – Real Madrid; Benfica Lissabon – Chelsea (20.45 Uhr)

ZSC wartet auf Finalgegner EISHOCKEY → Die ZSC Lions können heute Abend (20.15 Uhr, SF2 live) bequem am TV mitverfolgen, ob Bern im fünften Spiel der PlayoffHalbfinals den entscheidenden vierten Sieg gegen Fribourg einfährt.

«Das ist eine harte Niederlage für mich»

Am Flughafen Curlerin Carmen Schäfer präsentiert stolz das WM-Gold.

Sauber-Gegner am Rätseln WUNDER-BOLIDE → Die Formel-1-Welt staunt nach

dem GP Malaysia und gratuliert den Schweizern.

D

er Sonntag war der bisher grösste Tag für das Sauber-Team, seit es wieder in Besitz von Peter Sauber (68) ist (2010). Alle jagten nach dem zweiten Platz von Sergio Pérez beim GP Malaysia den Chef. RTLKommentator Heiko Wasser ist begeistert: «Einfach geil. Danke, Peter, für das tolle Rennen!» TF1-Analytiker Jacques Laffite: «Monsieur Sauber, Sie haben als Privatteam Geschichte ge-

schrieben.» Und Sky-Boxenreporterin Tanja Bauer warf sich Sauber einfach um den Hals. Selbst McLaren-Boss Martin Whitmarsh staunt: «Der Sauber sieht doch so normal aus. Aber verdammt schnell ist er.» Und Red-Bull-Chef Christian Horner: «Wenn man die Leistungen von Malaysia als Massstab nehmen würde, müsste Pérez ja als einer der Favoriten in der WM an-

gesehen werden!» Emotionen pur. Auch Saubers CEO Monisha Kaltenborn (40) wurde regelrecht mit Mikrofonen und Tonbändern überfallen: «Das Resultat gibt dem ganzen Team die nötige Kraft in manchmal schweren Zeiten.» Und am Ende stand immer die Frage: Hätte Sergio Pérez ohne seinen kleinen Ausrutscher 35 Kilometer vor dem Ziel das Rennen auch gewinnen können? ben

CURLING → Völlig überraschend holten unsere Curlerinnen um Skip Mirjam Ott (40) in der Nacht auf Montag WM-Gold in Kanada. Aus dem Schweizer Quartett sticht optisch die gutaussehende Carmen Schäfer (31) heraus. Ihre Shooting-Bilder (gestern im Blick am Abend) avancierten auch im Internet auf Blick.ch zum Renner. 700 000-mal wurde Schäfer gestern angeklickt. Heute Mittag, Punkt 11.03 Uhr, landete die Wischerin in Kloten. Ihr Freund, Dorf-Polizist Toni Müller (27) aus Frutigen, glänzte beim Empfang durch Abwesenheit. Carmen: «Wir sehen uns aber heute Abend. Er passt gut auf mich auf.» Landjäger Müller – so werden Polizisten im Berner Oberland genannt – kann als Curler selber Erfolge aufweisen. Er gewann 2010 Olympia-Bronze und tritt am Samstag in Basel bei der Curling-WM an. zbi

Brillant gefahren Sauber-Pilot Pérez im Regen-GP von Malaysia auf dem C31.

Fotos: Reuters (2), AP, ZVG

Ein Landjäger für Schäfer


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Dienstag, 27. März 2012

SENSATION → Roger Federer verliert in Miami in der

dritten Runde gegen Andy Roddick in drei Sätzen.

Folge. Es ist zudem Fede- Chancen. Ich hätte im dritrers erste Niederlage gegen ten Satz ein frühes Break pielt Roger Federer einen Spieler ausserhalb schaffen können. Aber (30) gegen Andy Rod- der Top 20 seit fast zwei Andy schlug wirklich gut dick (30), ist der Ausgang Jahren oder 77 Spielen. auf», sagt Federer. «Für Federer des Matches mich ist es natürlich eine fast sicher: Auoljagd in spielte nicht schwere Niederlage», so die Federer geschlecht, Nummer drei der Welt. winnt. Bis Weltrangliste machte mehr Die Jagd auf Nadals letzte Nacht ist gebremst. Punkte als Platz zwei ist damit leicht Roddick und gebremst. Im Vorjahr erstand die Sieges-Bilanz 21:2 für den hatte zu Beginn des dritten reichte Federer in Miami Schweizer. Jetzt hat Rod- Satzes sogar drei Breakbäl- die Halbfinals, er verliert dick wieder einmal – prak- le, die er nicht verwerten deshalb nun 345 Punkte in tisch aus heiterem Himmel konnte. «Ich hatte meine der Weltrangliste.  – zugeschlagen. Der USAmerikaner, nur noch die Djokovic trieb sich in Wahnsinn Nummer 34 der Welt, Nur die Besten werden in der schlug Federer in CBS-Doku «60 Minutes» portMiami beim ATP-1000rätiert. Nun war Tennisstar Turnier in Runde drei mit Novak Djokovic (24) dran. Er 7:6, 1:6 und 6:4. verriet, was es mit dem lanDer Sieg Roddicks gen Ballprellen vor dem Aufstoppt die starke Siegesseschlag auf sich hat. «Es war in rie von Roger Federer, der «Meine den schlimmsten Zeiten richHand seit den US Open letzten war tig nervig. Ich konnte nicht September von 42 Spielen ein mehr aufhören. Meine Hand deren 40 gewinnen konnte. Roboter» war wie ein Roboter. Ich prellTennis-Star te 30-mal. Es war schwierig, Zuletzt feierte Roger in RotNovak das zu normalisieren. Es trieb terdam, Dubai und Indian Djokovic (24). mich in den Wahnsinn.» Wells drei Turniersiege in marc.ribolla @ringier.ch

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Freu mi mega, öpis vo und Jahre. Du auch? Na dann los! nöcher kennezlerne. euch zköhre. Bes jetzt! Kuss Schreib mir! Ah ja, ich bin aus dem LUST10 (31): Weli Frou het Luscht chli Kt. SO. Bussi ZUKUNFT (28): Ja, genau dich suechi. zflirte? Schrieb mer, grad jetzt! GLG Wetsch au wieder mal Schmetterling STONE (45): Hallo. Bin 45-j., 170 cm im Buch ha? Dich bes öber beidi Ohre gross, schlank, ehrlich, treu, NR und verliebe? Met gmeinsamer Zukunft? aus dem Kt. AG. Suche eine ehrliche, Bisch vom AG oder Umgebig? De meld liebe, treue und schlanke Frau, mit der di doch! I be 28gi und vom AG. Freu mi. man gemeinsam auch mal mountain- SOULSTAR (41): Bin gehbehindert, biken, joggen oder wandern gehen Raucher, und suche meinen TraumRED828 (59): I sueche en bodestänkann, für eine schöne Beziehung. LG mann fürs Leben. Region Züri-Nord. dige und liebe Ma für e neui Beziehig. Jetzt in Frühlig starte wär doch schön. CHREGU74 (37): Besch du liebevoll, Bewerbungen ab sofort! Mein Foto Bisch ab 50gi, so warti uf dis SMS. per MMS auf dein Handy? Sende: ehrlich, schlank, attraktiv und ebefalls Bitte mit Alter. FACE SOULSTAR an 530 tierliebend und suechsch dr richtig Partner? Denn besch ja viellicht du JENSCHI (42): Hallo. Ich bin ein weibTHOMSI (40): Hallo. Ich bi en lebensfromis Gegestuck? Freue mi di kenneliches Rocker-Biker-Herzli mit Tattoos he Typ, romantisch, treu, ehrlich und zlerne. Bis bald! und drei Kindern. Welcher Singlebiker sueche en Maa, Alter bis 45-j. Region ANFANG3 (51): Liebe entsteht mit der hätte Lust mit mir an die Love Ride zu DARLING13 (52): Attraktive Waage, LOOKI (36): Bi en 175 cm grosse, molOW/NW/LU. Bis bald! Thomsi Zeit. Einander durch gemeinsame gehn, oder kann mich mitnehmen? 52-j., 165 cm gross, 65 kg, mit Frühlige, alleinerziehende Papi us em Rum Aktivitäten kennenlernen, dann ist alles lingsgefühlen, sucht dich, charmanBin schlank, habe kurze, dunkelblonde BE/SO und sueche uf däm Wäg mis möglich. Du bist 46-57 Jahre alt und Haare und braune Augen... und Single! ter sportlicher, humor- und niveauGlück. Sueche e unkomplizierti und suchst kein Abenteuer? Antwort mit Herz und Charakter sind entscheidend! voller Mann für eine schöne, nicht kinderliebi Frau. Füehlsch di agsproAMAZING2 (45): Weibliche, offene, Alter und Ortsangabe. Berner Seeland. Bist du, dunkelhaariger Mann, dabei? einengende Beziehung. Freue mich che, de mäud di doch! spontane und humorvolle Sie sucht ihr SONNE08 (47): Lass dich finden! SMS mit Name! Raum Ostschweiz. LG BERT (40): Hübscher, 40-j. Luzerner, auf dein SMS. Kt. ZH/AG. Gegenstück. Du, weiblich, ab 35 JahWenns passt, fahren wir gemeinsam TRAUME (27): Wünsch mer ä BezüLANDEI (40): Hallo. Bin aus dem AG, Single, sucht aufgestellte Frau mit re? Gern auch für Dauerfreundschaft. mit Liebe, Respekt und Harmonie habe Kids, bald erwachsen, und suche chig mit ema 30-35-jöhriga Ma us Sehnsucht nach Liebe, Zärtlichkeit und durch die Kurven des Lebens. Ich CARLA829 (43): Gemeinsam frühstüem Kt. SG oder GR. Er söt ehrlich, auf diesem Weg einen treuen, lieben Wärme. Bist du offen, mit Herz und bin 47-j., 170 cm gross, NR, 70 kg. treu und unternehmigslustig si, gern und ehrlichen Partner. Bin 165 cm Hirn? Dann melde dich! Mein Foto per cken und so vieles davor, danach und Du, ca. 178 cm gross, aus ZH? :-) dazwischen. Teilst du diesen Traum? Sport macha und mi zum lacha gross, 72 kg. Meld dich! Freue mich. MMS auf dein Handy? Sende: FACE HERZ704 (50): Wo bliebt dä Prinz mit bringa. Liebs Grüessli BERT an 530 ILI19 (19): Ciao du. Ich be gli 19-j. und EVE1988 (33): Wo isch er äch min Maa? sim Gaul? us Frenkendorf. Besch du au lesbisch SUENNELI (57): Wele Ma möcht Bisch du än grossä (mind.185 cm), LITTLEJO (45): Ich, fröhlich, sportlich und zwüsche 19 bes 25-j., au us em gmeinsam mit mir durchs Lebe gah? MIDNIGHT (30): Ich sueche dich. Bist starchä u pflegtä Buur mit Härz u Ver(kein super Sportler), sucht dich, zum Mitenand Tüfs und Höchs erlebe und stand u usem Kt. BE/SO/FR/AG? De du treu, romantisch und würsch gern use gah, Kino, go bade, velofahre, reise Kt. BL/BS und suechsch au e festi Beziehig? Denn mäld di sofort! Würd würd i, äs ufgstellts Burämeitschi usem zeme e glücklichi Beziehig ha? Du, am Wucheändi öpis mache? So mäld und susch no so was Spass macht. Bi mi mega freue. LG Nadine. Kuss. ab 45gi, mit Humor, meld di mit Alter! di! Bi 174 cm gross, ha blaui Auge und BEO mit Härz, Power u Liäbi, di gärn 182 cm gross und sueche dich. FotoGrüssli kennälernä. Denk an di! grafiere tueni fürs Läbe gern. Bis gli? bi än tolle Mänsch.

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INSERATE-ALARM Holen Sie sich die neusten Inserate jeweils direkt auf Ihr Handy! Schicken Sie START ANGEBOT an 530 (Fr. 1.40 / SMS).


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Dienstag, 27. März 2012

→ ARMBAND DES TAGES

Life

Das schlichte Peace-Armband in den Farben Orange, Pink oder Violett sieht an jeder Frau hübsch aus. Zudem ist das Schmuckstück des Labels «Lua» keine Massenware, sondern handgefertigt. Von discovery-24.ch für 15 Franken

Die Welt von

Charlie Kein «Hobo» mehr, doch noch immer unterwegs. Heute macht der Sänger Charlie Winston im Kaufleuten halt.

Talentiert Mit acht Jahren lehrt sein Vater ihn Einrad fahren.

Verstaut Während der Jahre als Weltenbummler bewahrt Charlie seine Habseligkeiten in zehn Kisten auf.

Fotos: Getty Images, AP, ZVG

Heimat Der Brite ist in Cornwall, im Südwesten Englands, geboren.

Modisch Musiker Charlie Winston hat seinen eigenen Kleiderstil.

Trommler Auf seiner Reise durch Indien lernt er Tabla spielen.

Berühmt Der ehemalige Genesis-Sänger Peter Gabriel ist Charlies Mentor und Manager.

corina.marquard @ringier.ch

A

ls Kind einer musikalischen Familie spielt Charlie bereits mit acht Schlagzeug, Klavier und Gitarre. Eine frühe, starke Liebe, die ihn als 17-Jährigen nach London umsiedeln lässt, um Jazz-Piano zu studieren. Nach seinem Abschluss zieht es Charlie in die weite Welt hinaus. Der Brite reist jahrelang von Land zu Land, ohne festen Wohnsitz. 2006 lernt er den ehemaligen Genesis-Sänger Peter Gabriel kennen, der ihn unter Vertrag nimmt. Sein Debütalbum «Make Way» erscheint 2007. Zwei Jahre später stürmt das Lied «Like a Hobo» aus dem Album «Hobo» (Landstreicher) die Charts und erzählt von seiner Zeit als Weltenbummler. Im Februar erschien das dritte Album «Running Still». Der Titel verrät: Charlie ist noch nicht angekommen – auch wenn sich der 33-jährige Single inzwischen in seiner Lieblingsstadt Paris niedergelassen hat. 


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DIGITAL

www.blickamabend.ch

Nie mehr alleine fernse

SOCIAL TV → Nach dem Internet

wird auch das TV sozial – dank Chats, Twittter und Handy.

und bekommt nach dem Master- und Doktor- sogar ernsehen, eine einsame den Professor-Titel verlieSache? Das war ein- hen. Gleichzeitig profitiert mal. Unter dem Stichwort Teleboy von starker KunSocial TV macht man es denbindung. Andere Angebote in der sich heute auf einem virtuellen Sofa bequem und Schweiz zielen vor allem tauscht sich mit anderen auf ein junges Publikum ab. Usern über das Programm MTV und Sunrise lancieraus – trotz ten Anfang räumlicher Wer viel schaut März die App Trennung. «MTV Under bekommt den «Social The Thumb» TV wird im TV-Doktortitel. für mobile täglichen Geräte. Unter Fernsehkonsum an Wich- 26-Jährige haben damit die tigkeit gewinnen – genauso Möglichkeit, die MTV-Senwie soziale Netzwerke. Es dungen auf dem Smartphoist definitiv die Zukunft der ne zu schauTV-Industrie», sagt Allan en und zeitHaverman von Teleboy. Sei- gleich mit ne Anwendung bietet in der anderen ZuSchweiz seit Ende Februar schauern zu mit der «TV Lounge» ei- chatten. nen Tummelplatz für SoAuch der cial-TV-Nutzer. Dabei sieht Jugendsenman, wer welche Sendung der Joiz schaut, und kann sich direkt setzt seit eiin der Anwendung über das nem Jahr Programm unterhalten. auf stark Als besonderen Clou crossmediakann jeder eine Karriere an le Vernetzung. Die Verbinder «Fernsehakademie» dung von Fernsehen, Web, starten: Je häufiger man Mobile und Social Media eine Fernsehsendung ein- macht ihn zum interaktiven schaltet, desto höher der Medium, und er erreicht Status. Wer sich beispiels- gemäss Net-Metrix über weise zum ersten Mal die 70 000 User pro Monat. Um zu wissen, was die Sendung «Big Bang Theory» auf Teleboy anschaut, Zuschauer von einer Sengilt als Student. Nach we- dung halten, eignet sich nigen Stunden des Fernseh- auch das soziale Netzwerk konsums steigt man auf Twitter. Mit einem sogemirko.hofmann @ringier.ch

F

→ STECKBRIEF

Vom Studenten zum Professor Je häufiger man «Big Bang Theory» auf Teleboy schaut, desto höher steigt man auf der akademischen Leiter.

Social TV in der Schweiz Teleboy nannten Hashtag (#) vor einem Stichwort werden alle Tweets zur entsprechenden Sendung gezeigt (Beispiel siehe Box). Der Dienst feierte übrigens letzte Woche schon seinen sechsten Geburtstag und erfreut sich mit über 300 Mio. Tweets pro Tag grosser Beliebtheit – auch in Bezug auf soziales Fernsehen. 

Die App MTV UTT bietet jungen Nutzern gratis die Möglichkeit, sämtliche MTV-Sendungen auf Bestellung auf dem Smartphone anzuschauen. Sie beinhaltet ChatFunktionen und direkte Verbindungen mit Facebook. Abos mit Zusatzdiensten gibts ab 4 Fr.

«So ein Blödsinn, ich nehme doch kein Ritalin!»

Heute mit dem Schweizer Rapper Knackeboul (29).

Vom @Tagi, von @PrinzPi23 und von @Jesus_Christ.

So viele Freunde habe ich auf Facebook: 5000 auf dem privaten und 3500 auf meinem Musiker-Profil. Umgekehrt wäre besser. Also: Press «like» please!

Das Beknackteste, was im Internet über mich zu lesen war: «Knackeboul fokussiert mit Ritalin».

Meine Lieblingsseite im Internet: www.joiz.ch: geile Videos, Artikel, gute Musik. Hier kaufe ich online ein: Fast ausschliesslich bei iTunes. Betwittern lasse ich mich:

Teleboy ist ein Programm-Guide, der Fernsehstreaming bietet. Seit heute gibts die Social-TV-Funktionen (TV Lounge, Fernsehakademie) auch auf der App für iPhone und iPad. Der Dienst ist kostenlos, kann aber für Fr. 7.50/ Monat mit Zusatzfunktionen erweitert werden.

MTV Under The Thumb

Diese Person habe ich in meiner Kurzwahl: Keine – wie geht das? Auf diesem elektronischen Gadget sind meine Geheimnisse gespeichert: Auf meinem MacBook sind all meine Texte, meine Musik und meine Bilder gespeichert. Also eigentlich fast mein ganzes Leben.

Von diesem Gadget träume ich: Habs schon. Das Armband von Nike, das meine Lauf-Aktivitäten überwacht. Das ist der meistgespielte Song auf meinem MP3: Momentan «Tape and Money» von TotallyEnormousExtinctDinosaurs. Diese Spielekonsole steht bei mir daheim: Ich besitze keine. Wenn ich spiele, dann auf dem iPad. Das ist mein meistbenutztes Spiel: Die GeoMaster-App. Dank diesem Spiel bin ich von der Pflaume zum Genie in Geografie gereift.

«Meine Spielkonsole ist der iPad» Berner Rapper Knackeboul.


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Dienstag, 27. März 2012

hen

«Elende Krawatte»

Joiz setzt auf Interaktivität. Über Chat-Funktionen, Facebook oder Skype können die Zuschauer das Programm mitgestalten. 2011 erhielt der Sender vom Fachverband der Informations- und Kommunikationstechnologie Swiss ITC Awards in den Kategorien Newcomer und Public.

→ DER TESTER

Fotos: Christof Kalt, SRF, ZVG

Joiz.tv

Manchmal sind Tweets zur Sendung unterhaltender als das Programm selbst. Das twitterten User während «Giacobbo/Müller»: @G_K_U_H_N: kravattenelend bei giacobbo müller... liegt das am nicht vorhandenen sponsor? @dubitanter: Herr Giacobbo, Ihre Sendung ist bis jetzt sehr unterhaltsam. Nur leider hält Ihre Krawatte nicht ganz mit dem Niveau mit :-) @ymotux: Noch ein ernstes Wort mit dem Salatkopf wechseln und dann ins Bett. @michu: bitte jeweils vorher Saufen beibehalten. Es kommt besser! @MagnusRenggli: Was redet die Dame bei #giacobbomüller? Und die beiden Herren? Und die andere Dame... Ach, ich geh besser ins Bett. @VerenaBirchler: Huch, die gravattä macht mi grad fertig. @gerryreinhardt: Verlasse jetzt #giacobbomüller weil «body» nicht lustig ist und weil @viktorgiacobbo so grantig war an der Zirkus Knie Premiere. @Christina_Meyer: Gäääähn #Body bei #Giacobbo/Müller... @ManuelCadonau: Diese Bio. Köchlin ist ja auch nicht ganz Hugo. Wenn ihr solche Gäste habt, braucht ihr auch keine Redaktion mehr.

Feinde-Funktion für Facebook APP → Medienprofessor Dean

Terry führt das soziale Netzwerk näher ans reale Leben heran.

E

ine heile Welt von 900 tiviert hat, kann man damit Millionen Freunden? beginnen, seine Feinde zu Nein! Facebook ist US-Me- benennen. «Wir verwenden dienprofessor Dean Terry den Begriff ‹Feind› genauso definitiv zu lieb. Darum hat lose, wie Facebook mit er die App «EnemyGraph» ‹Freunden› umgeht», sagt entwickelt – schliesslich hat Terry zum «The Chronicle». man auch im realen Leben «Wir bezeichnen mit ‹Feind› nicht nur Freunde – ganz einfach Leute, mit denen nach dem Paul-Newman- man ein Problem hat.» Motto: «Ein Mann ohne Kritiker befürchten, Feinde ist ein Mann ohne dass «EnemyGraph» ein Charakter.» ideales Tool für Eigentlich wollCyberbullying te Terry ja nicht so wird – also virtuweit gehen und elles Mobbing. bloss einen «Gefällt Hier wiedermir nicht»-Knopf spricht Terry: «Ich entwickeln, doch glaube nicht, dass das verbieten die es zu Kämpfen «Kein Mobbing» führen wird, eher Facebook-BestimDean Terry, US- zu Diskussionen.» mungen. Medienprofessor. Aber Facebook Ach ja, die Tophat keine Restriktionen, Feinde auf dem (noch) wenn einer seine Feinde amerikanisch geprägten benennt. «EnemyGraph» sind: Rick Und hier kommt die Santorum, Fox News – und App «EnemyGraph» ins Justin Bieber. bö Spiel. Nachdem man sie ak- apps.facebook.com/enemygraph

Sven (16) beantwortet Leserfragen: sven@ blickamabend.ch

Sven erklärts E-Mail-Links im Browser öffnen Lieber Sven, wenn ich auf einer Webseite auf eine E-Mail-Adresse klicke, öffnet sich immer Outlook – dabei verwende ich das Programm schon lange nicht mehr. Wie mache ich, dass Gmail aufploppt? Oliver Heinzer, Kreuzlingen

Sali Oliver, das ist relativ einfach. Als erstes rate ich dir, einen schlauen Browser zu benutzen – also Google Chrome. Der ist wie Gmail auch von Google. Wenn du dann auf Gmail.com gehst fragt er dich neuerdings, ob er die E-Mails künftig automatisch im BrowserFenster öffnen soll. Du siehst das Feld gelblich oben an der Seite. Klicke: Ja! Fertig. In den «Einstellungen» von Chrome kannst du deine aktuelle Auswahl checken. Gehe im Menü auf: «Optionen» --> Internet-Einstellungen» --> «Handler» --> «Handler verwalten». Beim Typ «mailto» sollte hier «Gmail» stehen.

Mussten Kämpfe noch real austragen Rocky vs. Apollo.

Kinder – Im Notfall immer telefonisch erreichbar

Für ein Handy sind Kindergärtler, aber auch Primarschüler meiner Meinung nach zu jung. Doch manchmal wären wir Eltern froh, wir könnten unser Kind einfach schnell anrufen. Und sei es nur, um sicherzugehen, dass es bei der Freundin angekommen ist. Oder man sollte es vom Turnunterricht abholen, und das Auto streikt. Auch kann sich das Kind ja mal verlaufen. Genau dafür ist das Fröschli der ideale Begleiter. Es ist jederzeit zur Hand, wenn ein Kind Hilfe braucht. Auf dem Mobiltelefon lassen sich vier Nummern inklusive einer Notfallnummer speichern. Die Bedienung ist bubieinfach, zudem kann man die Tastatur auch sperren, sodass nur die SOS-

Taste funktioniert. Nicht ganz so einfach ist die Bedienung des Dashboards. Als Benutzer braucht es zu Beginn schon etwas Glück, das Telefon überhaupt zu programmieren. Hat mans dann geschafft, kann man den Mobile Locator dank GPS jederzeit über die Homepage oder ein Smartphone orten. Eine exakte Nachverfolgung der Wege des Kindes ist aber nicht gewährleistet, was völlig in Ordnung ist. Schliesslich hat auch ein Kind Anrecht auf Privatsphäre und muss lernen, alleine zurechtzukommen. Wenn es dann doch Hilfe braucht, ist das Fröschli schnell zur Hand. Ein Knopfdruck genügt, und Mami ist dran. Erhältlich bei tracker.com, 69 Fr.

Einfach und praktisch Redaktorin Conny Tovar probiert das kindergerechte Fröschli-Telefon aus.


TV AB 16 UHR

→ SF 1

→ SF 2

→ ARD

16.55 Best Friends 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 5 gegen 5 18.40 Glanz & Gloria 19.00 Aktuell 19.25 Börse 19.30 Tagesschau 19.55 Meteo

15.25 McLeods Töchter 16.15 Gilmore Girls 17.00 The Guardian 17.45 Chuck. Chuck gegen die Oper 18.30 Pawn Stars 19.00 Lauf der Dinge 19.30 Technikwelten

16.00 Tagesschau 16.10 Leopard, Seebär & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 17.50 Verbotene Liebe 18.30 Heiter bis tödlich 19.20 Gottschalk Live 19.50 Wetter 19.55 Börse

20.05 Der Alte Es ist niemals vorbei 21.05 Kassensturz Immobilien-Blase: So wird das Eigenheim zum Albtraum 21.50 10 vor 10 22.20 Bilder zum Feiertag Zum afghanischen Neujahrsfest Nauroz 22.30 Club Wirken Antibiotika bald nicht mehr? 23.55 Tagesschau Nacht 0.10 Nachtwach Freunde fürs Leben

20.00 Eishockey: Playoff Halbfinal HC Fribourg-Gott. – SC Bern 22.50 Fussball: UEFA Champions League Highlights Viertelfinale 23.15 Two and a Half Men D Furzwitze, Torte und Celeste 23.45 Mann des Jahres Komödie (USA 2006) mit Robin Williams, Christopher Walken, Laura Linney 1.35 Two and a Half Men (W) D 1.55 Technikwelten (W) 2.15 Lauf der Dinge (W)

20.00 Tagesschau 20.15 Um Himmels Willen Sorgenkind 21.00 In aller Freundschaft Auf Biegen und Brechen 21.45 Report Mainz Millionen für die Bosse u.a. 22.15 Tagesthemen / Wetter 22.45 Menschen bei Maischberger Zu fett, zu süss, zu schädlich – Hysterie ums Essen 0.00 Nachtmagazin 0.20 Das Appartement (W) A Komödie (USA 1960)

→ ZDF

→ ORF 1

→ ORF 2

16.00 Heute – in Europa 16.10 Die Rettungsflieger 17.00 Heute 17.10 Hallo Deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Soko Köln 19.00 Heute 19.20 Wetter 19.25 Die Rosenheim-Cops

16.45 Die Simpsons 17.35 How I Met Your Mother 17.55 ZiB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 Anna und die Liebe 18.50 Scrubs 19.15 Mein cooler Onkel Charlie 19.45 Chili

15.10 Sturm der Liebe 16.00 Barbara Karlich 17.00 ZiB 17.05 Heute in Österreich 17.40 Frühlingszeit 18.30 Konkret 18.51 Infos und Tipps 19.00 Heute 19.30 ZiB 19.49 Wetter 19.55 Sport

20.15 Und ewig locken die Wälder 21.00 Frontal 21 Solidarpakt II / Altersvorsorge für Selbstständige u.a. 21.45 Heute-Journal 22.15 Neues aus der Anstalt 23.00 Abenteuer Forschung Der X-Faktor: Kurven, Orgasmen und weitere weibliche Rätsel 23.30 Markus Lanz Gäste: Andrea Fischer, Désirée Nick, Schwester Jordana u.a. 0.45 Heute Nacht

20.00 ZiB 20 / Wetter 20.15 Schnell ermittelt B 21.05 Vier Frauen und ein Todesfall B 21.50 ZiB Flash 22.00 Der letzte Bulle B 22.50 Direkt – Das Magazin Rotlicht-Boom in Kärnten u.a. 23.30 Fussball UEFA Champions League B 0.00 ZiB 24 0.20 Fussball Arena 1. Liga 0.40 Lucky Number Slevin B Thriller (USA 2006) mit Josh Hartnett, Bruce Willis

20.05 Seitenblicke 20.15 Universum B C Unbekanntes China 21.10 Report B 22.00 ZiB 2 22.25 Euromillionen 22.30 Kreuz und quer B Ein Leben ohne Geld 23.20 Kreuz und quer B Geld oder Leben 0.05 Die Tudors – Mätresse des Königs B 1.50 Soko Kitzbühel (W) B 3.20 Seitenblicke (W) 3.25 Land und Leute (W)

→ SAT 1

→ RTL

→ PRO 7

15.00 Richterin Barbara Salesch 16.00 Richter Alexander Hold 17.00 Niedrig und Kuhnt 18.00 Pures Leben – Mitten in Deutschland 18.30 Lenssen 19.00 K11

16.00 Familien im Brennpunkt 17.00 Betrugsfälle 17.30 Unter uns 18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv 18.45 Aktuell 19.05 Alles was zählt 19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten

15.10 Scrubs 15.35 How I Met Your Mother. Pikante Partys u.a. 17.00 Taff 18.00 Newstime 18.10 Die Simpsons. Pranksta Rap / Drum prüfe, wer sich ewig bindet 19.05 Galileo

20.00 Nachrichten 20.15 Sind denn alle Männer Schweine? Liebesfilm (D 2010) mit Valerie Niehaus, Oliver Mommsen, Denise Zich 22.15 Homerun 22.45 Menu Surprise 23.15 Harald Schmidt Gäste: Fritz Karl, Paul Weller 0.15 Forbidden TV Erotik-Clips 1.10 Akte 20.12 Die 500-Kilo-Frau 2.05 Richter Alexander Hold (W)

20.15 CSI: Miami Zuschlag für den Lieferanten 21.15 Dr. House Arzt und Glücksritter 22.15 Royal Pains Stimmt die Realität? 23.10 Monk C Mr. Monk wird bemuttert 0.00 Nachtjournal 0.27 Wetter 0.30 CSI: Miami (W) 1.25 Dr. House (W) 2.20 Royal Pains (W) 3.10 Monk (W) C

20.15 Die Simpsons Future-Drama / Der eingebildete Dachdecker 21.10 Two and a Half Men Schuld und Sühne / Pinocchios Mund 22.10 The Big Bang Theory Probewohnen bei Muttern / Das Cooper-Nowitzki Theorem 23.00 TV total Gäste: Moritz Volz, Dr. Dr. Gert Mittring 0.00 Two and a Half Men (W) 0.50 The Big Bang Theory (W) 1.45 Comedystreet (W)

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→ SWR

→ ARTE

16.05 Kaffee oder Tee 17.00 Aktuell 17.05 Kaffee oder Tee 18.00 Aktuell 18.09 Börse 18.15 Grünzeug 18.45 Landesschau 19.45 Aktuell 20.00 Tagesschau 20.15 Tatort: Im Netz der Lügen. Krimi (D 2011) 21.45 Aktuell 22.00 Fahr mal hin... Versteck für Knollen und Künstler 22.30 Der Mann von gestern. Liebesfilm (D 2007) mit Matthias Brandt, Nadeshda Brennicke, Bruno Schubert 23.55 Nachtcafé 1.25 Nachtkultur 1.55 Fahr mal hin... (W)

16.30 Geschichten aus der Pfandleihe (8/10) (W) 16.45 Ghana – Wie das Sein, so der Sarg 17.30 Was Du nicht siehst (17/40) 17.55 X:enius (W) 18.25 Sonne, Siesta und Saudade (7/10) 19.10 Journal 19.30 Die geheime Welt der Tiger (2/3) 20.15 Nie wieder Fleisch? 21.20 Die neuen Vegetarier 22.00 Gesprächsrunde 22.25 Bunker Cities 23.20 Hinter Mauern 0.15 Mit offenen Karten 0.30 Gribiche. Drama (F 1925)

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15.35 Ab auf die Alp! (W) 18.30 Nano 19.00 Heute 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau 20.15 Die Zeit, die man Leben nennt. Drama (D 2007) mit Kostja Ullmann, Hinnerk Schönemann, Jan Niklas 21.45 Close Up (W) 22.00 ZiB 2 22.25 Operation Spring 0.00 37 Grad: Neustart – Elternglück mit 40plus (W) 0.30 10 vor 10 0.55 Die Zeit, die man Leben nennt. (W) Drama (D 2007) 2.25 Der Sonne entgegen

16.00 Menschen, Tiere & Doktoren 18.00 Mieten, Kaufen, Wohnen 19.00 Das perfekte Dinner 20.00 Prominent! 20.15 Daniela Katzenberger 21.15 Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 23.15 Ab ins Beet! 0.10 Nachrichten 0.30 CSI: NY (W). Blutgericht 1.20 Close to Home (W)

16.50 Meine wilden Töchter. Girlie mit Gipsbein u.a. 17.40 How I Met Your Mother (W) 18.55 How I Met Your Mother. Spurensicherung u.a. 20.15 Navy CIS. Schüsse im Schnee 21.10 Hawaii Five-0. Falsche Fährte u.a. 22.50 Navy CIS. Bikini Girl 23.45 Navy CIS (W) 1.15 Hawaii Five-0 (W)

© 2012

20.15 Uhr auf 3sat Luca, ein junger Pianist, steht kurz vor dem internationalen Durchbruch, als ein Verkehrsunfall ihn all seiner Hoffnungen beraubt. In der RehaKlinik macht er unfreiwillig Bekanntschaft mit Roderick. Aus anfänglicher Abneigung wächst eine tiefe Freundschaft – Bewegendes Drama mit Kostja Ullmann.

→ Nie wieder Fleisch? 20.15 Uhr auf Arte Der weltweite Fleischkonsum hat sich in den letzten 50 Jahren verfünffacht. Der Dok zeigt eine Reihe von ökologischen Risiken, globalen Zusammenhängen und gesundheitlichen Implikationen, die durch die veränderten Essgewohnheiten entstehen.

→ Lucky Number Slevin 0.40 Uhr auf ORF1 Slevin (Josh Hartnett) ist neu in NY. Er kommt bei seinem Kumpel Nick unter, der zurzeit spurlos verschwunden ist. Dafür stehen plötzlich Gangster (Bruce Willis) vor der Tür und wollen von Slevin, den sie für Nick halten, jede Menge Kohle – Unterhaltsamer Gangsterfilm.

Impressum

Auflage: 321 095 (WEMF/SW-beglaubigt 2011) Leser: 629 000 (MACH 2012-1, D-CH) Verbreitung: ZH, BE, BS, SG, LU/ZG Adresse: Blick-Newsroom, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich 044 259 62 62, redaktion@blickamabend.ch Chefredaktor: Peter Röthlisberger Blattmacher: Thomas Benkö Art Director: Stephan Kloter Chef vom Dienst: Balz Rigendinger Leitung Nachrichten: Andrea Bleicher Leitung Politik: Vakant Leitung Wirtschaft: Daniel Meier Leitung People: Dominik Hug Leitung Lifestyle: Janine Urech Leitung Sport: Felix Bingesser Leitung Foto: Tobias Gysi Leitung Layout: Emanuel Haefeli Autor: Hannes Britschgi Lokalredaktion Zürich: 044 259 62 62, zuerich@blickamabend.ch Lokalredaktion Basel: 061 261 90 20, basel@blickamabend.ch Lokalredaktion Bern: 044 259 66 80, bern@blickamabend.ch Lokalredaktion Luzern: 041 240 12 60, luzern@blickamabend.ch Lokalredaktion St. Gallen: 071 220 32 33, st.gallen@blickamabend.ch

Anzeigen-Service: Telefon: +41 44 259 60 50, Telefax: +41 44 259 68 94 Email: blickanz@ringier.ch Internet: www.go4media.ch Geschäftsführerin: Caroline Thoma Leiter Werbemarkt: Beni Esposito Leiterin Marketing: Corina Schneider Leiter Digital Media: Chris Öhlund Leiter Sales-Service: Bernt Littmann Druck: Tamedia AG Druckzentrum, Zürich, Büchler Grafino AG, Bern, Ringier Print, 6043 Adligenswil Herausgeber: Ringier AG, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Beteiligungen: Addictive Productions AG, Betty Bossi Verlag AG, Energy Bern AG, Energy Schweiz Holding AG, Energy Zürich AG, ER Publishing SA, Eventim CH AG, Geschenkidee.ch GmbH, Good News Productions AG, GRUNDY Schweiz AG, Investhaus AG, JRP Ringier Kunstverlag AG, 2R MEDIA SA, Mediamat AG, media swiss ag, Original S.A., Pool Position Switzerland AG, Previon AG, Presse TV AG, Qualipet Digital AG, Rincovision AG, Rose d’Or AG, Sat.1 (Schweiz) AG, SMD Schweizer Mediendatenbank AG, SMI Schule für Medienintegration AG, Teleclub AG, The Classical Company AG, Ringier Axel Springer Media AG, Ringier France SA, Ringier Publishing GmbH, Juno Kunstverlag GmbH, Ringier (Nederland) B.V., Ringier Kiadó Kft., Népszabadság Zrt., Ringier Pacific Limited, Ringier Print (HK) Ltd., Ringier China, Ringier Vietnam Company Limited, Get Sold Corporation

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→ KABEL 1

C Dolby D Zweikanalton

→ TV-TIPPS DES ABENDS

→ Die Zeit, die man Leben nennt

15.50 Two and a Half Men (W) 16.45 News 16.55 Two and a Half Men. Pamela und Purzelchen / Der Todestoast 17.50 Abenteuer Leben – täglich Wissen 19.00 Die Geldeintreiber – Gnadenlos gerecht 20.15 Raus aus dem Messie-Chaos – Rein ins Leben 22.10 K1 Magazin 23.15 Abenteuer Leben 1.10 Mission Schwertransport 2.04 Late News 2.05 Abenteuer Auto (W) 3.13 Late News (W) 3.15 The Shield – Gesetz der Gewalt

A S/W B Untertitel

www.blickamabend.ch

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BÜCHER

Dienstag, 27. März 2012

Eheroman Katrin Seddig, 448 Seiten, Rowohlt, 29.90 Fr.

Mit Mädchen über Duran Duran reden Rob Sheffield, 336 Seiten, Heyne, 13.50 Fr.

Liebe und andere Laster PHEROMONE → Amor hat wieder

Hochsaison. In diese drei Bücher haben wir uns schon verknallt. rüya.tastan @ringier.ch

Eheroman Ava und Danilo kämpfen gegen die grösste Herausforderung einer Ehe: den Alltagstrott. Dabei hatte alles so aufregend begonnen. An Ava Grünebach ist nicht nur ihr Name aussergewöhnlich. Schon ihre Eltern waren ein bisschen verrückt. Bereits mit zwölf verliebt sie sich in Danilo, mit sechzehn zieht er bei

ihr ein. Die beiden heiraten bald still und heimlich. Danilo studiert, und Ava, inzwischen Mutter, arbeitet auch noch als Krankenschwester. Der Alltag holt die Familie ein, still und leise leben sich Ava und Danilo immer mehr auseinander. Ava beginnt sich zu fragen, ob Danilo wirklich der Richtige ist. Sie will mehr vom Leben. Und so sucht und findet sie das, was ihr fehlt,

Bestseller

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Fotos: Keystone, ZVG

«Mixed Martial Arts»

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The Mammoth Book Of Mixed Martial Arts Lee Whitehead, Running Press Book Publishers, Taschenbuch erschienen 7. Dezember 2011 Training For Warriors: The Ultimate Mixed Martial Arts Workout Martin Rooney, Collins, Taschenbuch erschienen 4. März 2008 Freefight – Kampf ohne Regeln Christian Braun, Meyer & Meyer Sport Broschiert erschienen 25. September 2009 The First Mixed Martial Art: Pankration from Myths to Modern Times Jim Arvanitis, Black Belt Books, Taschenbuch erschienen 1. September 2009 Blood In The Cage: Mixed Martial Arts, Pat Miletich, And The Furious Rise Of The UFC L. Jon Wertheim, Mariner Books Taschenbuch, erschienen 5. Januar 2010

Das geheime Prinzip der Liebe Hélène Grémillon, 356 Seiten, Hoffmann, und Campe, 31.90 Fr.

Und plötzlich finden sich zwei Im Frühling tanzen die Hormone.

bei hübschen Fernfahrern, auf fremden Partys und bei ihrer ausgeflippten Freundin Merve.

talgiker angetan sein. Denn der Autor hat nicht nur eine charmante Rückschau auf sein Liebes- und Musikleben verfasst, sondern zugleich auch einen literarischen Soundtrack der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Memoiren Der MusikJournalist Rob Sheffield sinniert über die Lektionen, die er in BeLektionen über Ewige Liebe zug auf FrauCamille ist 30 en und Musik die Frauen und Jahre alt und gelernt hat. die Musik. alleinsteVon den unterhaltsamen Bekenntnis- hend. Nachdem ihre Mutter sen des jungen Mannes, nach einem mysteriösen der sich selbst und die Autounfall ums Leben geFrauen verstehen will, kommen ist, entdeckt sie werden insbesondere die unter den vielen Beileids80er- und 90er-Jahre Nos- karten ihrer Verwandt-

schaft einen Brief, der nicht zu den anderen Beileidsbekundungen passt. Der unbekannte Absender erzählt darin die Geschichte seiner ersten grossen Liebe Annie. Völlig gefesselt von der Liebesgeschichte, die vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beginnt, wartet Camille sehnsüchtig nach der Fortsetzung der Story, die nach und nach in Briefen erzählt wird. Doch was will der Autor mit seiner Liebesgeschichte bewirken? – Ein fesselnder Roman mit subtiler Spannung und authentischen Figuren. 

Warum es Weltliteratur ist Angst und Schrecken in Las Vegas Von Hunter S. Thompson

Hunter S. Thompson US-amerikanischer Schriftsteller (1937–2005).

«Fear and Loathing in Las Vegas» beschreibt den Drogentrip des Reporters Raoul Dukes. Er reist in Begleitung seines Anwalts in die Wüste Nevadas, um dort über ein Off-Road-Rennen zu berichten. Doch sein Kofferraum voller Drogen interessiert Dukes bedeutend mehr als sein journalistischer Auftrag. Die bizarre Geschichte basiert auf einer realen Reise, die der Autor 1971 unternommen hatte. Die Geschichte gilt als Metapher für den Zustand der USA zu Beginn der 70er-Jahre. In Vietnam wütet der Krieg, und in Amerika wird das Leben unter Nixon zunehmend ungemütlicher – und die Flucht in Halluzinogene verlockender. «Fear and Loathing in Las Vegas» wurde 1998 mit Johnny Depp in der Hauptrolle und Benicio del Toro als skurrilem Anwalt Dr. Gonzo von Terry Gilliam verfilmt. Angst und Schrecken in Las Vegas, Heyne, 13.50 Franken.


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Teilnehmen SMS: Senden Sie folgenden Inhalt an die 920 (CHF 1.50/SMS): BAA2, Lösungswort, Name, Adresse. Telefon: Wählen Sie die 0901 591 922 (CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz) Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA51232

(gratis übers Handynetz)

Teilnahmeschluss: 28. März 2012, 24.00 Uhr Teilnahmebedingungen: Mitarbeitende von Ringier sowie von Voice Publishing sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Lösungswort vom 23. März: FRISUR Gewinner der Kw 12 (ein Aqua Dynamic-Wasserbett): M. Burger, Winterthur

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Wochenpreis: 8 × ein Dantax Digital DAB+ Radio im Wert von je 129 Franken!

SMS: Senden Sie SUDOKU, Ihre drei Lösungsziffern (von links nach rechts) und Ihre Adresse an 920 (CHF 1.50/SMS): SUDOKU 583, Name, Adresse Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA52491 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: 28. März 2012, 15.00 Uhr

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei müssen zwei Regeln eingehalten werden: Die Summe in jedem Block muss der vorgegebenen Zahl entsprechen. Diese steht bei Zeilen links, bei Spalten oberhalb des Blocks. Pro Block darf jede Zahl nur ein Mal vorkommen.

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So gehts:

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Dienstag, 27. März 2012

Das 24 Stunden Horoskop

Illustration: Alain Scherer

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UNTERHALTUNG Heute von der Astrologin Christiane Woelky

WASSERMANN 21.1.– 19.2. Top: Sie sind offen und wissbegierig, das erleichtert die Aufnahme von neuen Informationen. Auch das Verstehen von komplexen Zusammenhängen ist für Sie einfach. Flop: Eine neue Bekanntschaft ist etwas von Ihrer Zurückhaltung irritiert.

ZWILLINGE 21.5.– 21.6. Top: Ein guter Tag für offene Gespräche. Ob Sie Ihrem Chef etwas mitteilen oder Ihrem Schatz etwas erklären wollen – Sie finden die richtigen Worte. Flop: Ein kleines Leistungstief sollte Sie nicht beunruhigen. Lassen Sie sich ruhig mal hängen.

WAAGE 24.9.– 23.10. Top: Probieren Sie im Job doch etwas Neues aus. Die Chancen stehen gut, dass Sie dadurch zu einem überraschenden Erfolgserlebnis kommen. Flop: Prägen Ihre Gedanken die Gefühle oder umgekehrt? Versuchen Sie darüber Klarheit zu bekommen.

SCHÜTZE 23.11.– 21.12. Top: Ihre Beziehung ist zurzeit sehr ausgewogen, Geben und Nehmen sind im Einklang. Geniessen Sie das unkomplizierte Miteinander! Flop: Wenn Sie ein Zipperlein plagt, sollten Sie jetzt lieber alternative Heilmethoden einsetzen als Chemie.

FISCHE 20.2.– 20.3. Top: Sie sind offen für neue Begegnungen und haben viel Spass beim Flirten. Wenn Ihr Herz frei ist, könnten Sie es leicht verlieren. Flop: Drücken Sie sich deutlich aus und stehen Sie zu Ihren Ansichten. Missverständnisse machen nur schlechte Laune.

KREBS 22.6.– 22.7. Top: Sie sind der ideale Schlichter. Sie bringen viel Verständnis und eine Engelsgeduld auf, um einen passenden Kompromiss zu finden. Flop: Sehen Sie einen Misserfolg nicht als Niederlage, sondern als Möglichkeit, es beim nächsten Mal besser zu machen.

SKORPION 24.10.– 22.11. Top: Sie kommen im Job erstklassig rüber. Mit Ihrer guten Mischung aus genauem Arbeiten und freundlichem Auftritt beeindrucken Sie alle. Flop: Wenn Sie länger nicht beim Sport waren, sollten Sie nicht gleich Vollgas geben. Fangen Sie langsam an.

STEINBOCK 22.12.– 20.1. Top: Kommunikationsplanet Merkur steht günstig und sorgt für einen Tag mit interessanten Gesprächen. Flop: Manchmal stehen Sie sich mit Ihren hohen Ansprüchen selbst im Weg. Immer locker bleiben lautet heute die Devise!

WIDDER 21.3.– 20.4. Top: Die Sonne gibt Ihnen viel Energie, und Saturn unterstützt Sie, Ihre Kräfte zu bündeln. So haben Sie genug Durchhaltevermögen, um Ihre Ziel zu erreichen. Flop: Schalten Sie Ihr Handy ruhig mal aus und widmen Sie sich ganz Ihrem Gesprächspartner.

LÖWE 23.7.– 23.8. Top: Der Mond im kontaktfreudigen Zwillingszeichen begünstigt Aktivitäten im Freundeskreis. Egal was Sie zusammen unternehmen – es macht Spass! Flop: Laden Sie sich nicht so viele Verpflichten auf, dass Sie selbst darüber zu kurz kommen.

STIER 21.4.– 20.5. Top: Sie sind schwungvoll, optimistisch und zielorientiert. Das ist genau die richtige Mischung, die Sie jetzt im Job weiter nach vorne bringt. Flop: Dank Ihrer guten Intuition spüren Sie, dass es jemand nicht ganz ehrlich mit Ihnen meint.

JUNGFRAU 24.8.– 23.9. Top: Sie verfügen heute sowohl über einen gesunden Menschenverstand als auch kreative Fantasie. Flop: Wenn Sie Ihre Meinung sehr vehement vertreten, erhalten Sie wahrscheinlich entsprechenden Gegenwind. Wollen Sie das?

Christiane Woelky wandte sich vor 27 Jahren ganz der Astrologie zu. Sie hat eine eigene Praxis für Beratungen, Unterricht und Workshops eröffnet und ist seit zehn Jahren Astro-Autorin für Zeitungen und Magazine. Zwei psychologische Ausbildungen (Atemtherapie und NLP) unterstützen ihre Arbeit.

W I TZ E DE S A B E N DS Warum macht eine Blondine ihren Pudding schon im Laden auf? Weil auf dem Deckel steht: «Bitte hier öffnen». Warum lädt eine Blondine immer eine ganze Gruppe von Leuten ein, um sich Filme anzuschauen? Es heisst doch: «Freigegeben ab achtzehn». Wie kann man eine Blondine zwei Stunden lang beschäftigen? Man nimmt ein Blatt Papier und schreibt auf beiden Seiten: «Bitte wenden!»


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COMMUNITY

Die Singles des Tages Julia sucht ...

«... einen initiativen, intelligenten Mann, der gerne reist» Alter: 25 Jahre Wohnort: Zug Grösse: 1,65 m Beruf: Lehrerin Sternzeichen: Stier Meine Hobbys: Tanzen, Lesen, in die Natur gehen und Shoppen.

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Wir wollen deine Weisheit ist der In jeder Frau st Wo ein Krug ist, eckt . manchmal etw Brunnen nicht weit as Gutes.

Just one moment Sei du selbst! can change Denn alle andern gibt es schon! everything! time is har d take it easy, life is small , fuck it al l.

Wir suchen die besten Sprüche der Schweiz. Gefragt ist deine ganz persönliche Lebensweisheit. Dein schönster Reim. Dein Lebensmotto. Es darf lustig sein oder tiefsinnig, schräg oder frech – Hauptsache originell. Die besten Sprüche publizieren wir ab nächster Woche regelmässig im Blick am Abend.

Ich verliebe mich, wenn: Er einfühlsam und humorvoll ist.

Sende den Text an: magazin@blickamabend.ch. Oder poste ihn auf unsere Facebook-Seite www.facebook.com/blickamabend. Vergiss nicht, Name, Alter und Ort von dir anzugeben.

Mein schlimmstes Date: Er versetzte mich am Valentinstag! Meine Macke: Ich bin ungeduldig.

I love you all

Schatzchäschtli ...

Ist sexy: Intelligente Männer.

Hey Quazelito, du bisch so en herzigi Frau. Ich freu mich mega mit dir nach Brasilie z’reise und lang chöne dete si! :-) Um grande beijo. Dis Füchsli.

Törnt ab: Machos und Egoisten. Das will ich mal erlebt haben: Im Ausland zu leben.

Hey du Schuss us de S1 vo Basel nach Frick, halb 10ni: Ich finds voll cool, dass d’min spontane Hürotsatrag agnoh häsch! Schriebsch mir emol? 079 586 92 95 Liebe Gruess

Kontakt: 2703_julia@bsingle.ch

Adrian sucht ...

«... eine lustige und liebe Traumfrau» Alter: 25 Jahre Wohnort: Bachrain LU Grösse: 1,74 m Beruf: Informatiker Sternzeichen: Zwilling Meine Hobbys: Singen, Computer und Wandern. Mein Sound: Techno und Trance. Ich verliebe mich, wenn: Man mir zuhört. Man verführt mich: Mit Humor und Charme. So verführe ich: Mit Ausdauer. Meine Macke: Ich bin immer blank. Ist sexy: Ein hübsches Lächeln. Törnt an: Intelligente Frauen. Kontakt: 2703_adrian@bsingle.ch

Hey mis Schlosshundchäferli. <3 Danke, dass du immer für mich da bisch. Han dich ganz fest lieb. Din Brombeerschnaag. :)

Michael, du bist mein Glück, mein Schutzengel, mein Ein und Alles, das Beste, was ich habe! Dafür möchte ich Dir danken. Sabine

Hey Pasci. Wot der sege, dass ich dich mega gern ha und dech nie wot verlüre! <3 Liebi Grüess, dini Schwö. Hdmfg Robin. Au wenn ich dich scho lang nöme gseh han, wünsch ich der alles, alles Gueti und hoff, dass du wieder lache chasch. :( Blieb stark, du schaffsch das! <3

Hey min Nemo. Du bisch eifach der Bescht uf därer Wält! Ich lieb dich über alles! <3 Grüessli, dis Ferkeli. :-)

bisch Rahel Natasha, du rson, Pe t ils ge e di eifach hrt gle e nn wo ich je ke dir ich ss pa er id Le han. d un er ab ch ned, lieb di <3 ! er m im r fü ar zw

Sit 11 Johr sind mir jetzt scho befründet. Ich will dir eifach mol für die geili Ziit danke säge! Bisch die Allerbest! Bis dass der Tod uns scheidet. <3

ubsch Leonie. Ich hoffe, du gla e. Besch mer, dass ech dech lieb Alles. und blibsch mis Ein un Michi <3 , Mlg d. Besch die Besch

Bonita. Ich lieb dich und hoffe, wir schaffen es. Möchte mit dir alt werden. Always, one.

Suach nach der süassa Frau, wo as FaGe bi Kind tätig isch. Samschtig, 24.03. im Elisabeth Parkhuus z’Basel - mi Name hed der so gfalle! :) 0786105426 Grüassli Nina, vermiss die alte Ziite mit dir mega. Ich hoff, das die Ziit chunt, wo mir eus wieder öfters gsend. Bisch und bliebsch en wichtige Teil vo mim Lebe. Dein Stoneman A.

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Sie möchten jemanden grüssen, jemandem gratulieren, sich entschuldigen oder einfach nur was Schönes sagen, dann senden Sie ein SMS mit GRUSS und Ihrem Text an 920 (70 Rp./SMS). Beispiel: Gruss Caroline, du bist die Beste, dein Dave. Pro SMS 160 Zeichen. Die Besten werden jeden Tag im Blick am Abend abgedruckt. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen.


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Dienstag, 27. März 2012

Streetspy

von Laura Anahi& Rita Peter

Blick zurück in die Zukun

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Der Trend der Pilotenbrille ist nicht totzukriegen. Dabei ist das Modell uralt! Ab 1930 produziert Bausch & Lomb erstmals Sonnengläser serienmässig, sechs Jahre später kommt das noch heute beliebte Modell Aviator auf den Markt. 1937 wird die Tochterfirma Ray-Ban gegründet, die sich vollkommen dem Geschäft der Sonnenbrillen widmet. Neben dem Aviator- gehört auch das Wayfarer-Modell zu den meistverkauften Sonnenbrillen unserer Zeit. Es hat zahlreiche Nachahmer gefunden und zu Neuinterpretationen inspiriert. Schon in den 80erJahren erlebte die Pilotenbrille ein Comeback, und auch heute ziert sie wieder unsere Nasen. Das nennt man einen wahren Modeklassiker.

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Marina, Account-Managerin aus Nänikon ZH

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Ilham, Callcenter-Agentin aus Dubai

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TV-Kritik Jürg Ramspeck schaut genau hin

Eine Serie als Loblied auf das Handy Kiefer Sutherland ist der alleinerziehende Vater von Jake (11), der in die Zukunft sieht. Allerdings spricht Jake kein Wort. Er bringt seine Visionen in Zahlenreihen zum Ausdruck, deren Entschlüsselung erheblicher Kombinationsgabe bedarf: «Touch» ist die neue Mystery-Serie auf Pro7. Katastrophen bahnen sich an, und wir werden von der Ungewissheit gefoltert, ob man Jakes Röntgenblick in die Weltzusammenhänge noch rechtzeitig deutet und in Gegenmassnahmen umsetzt. Ohne Mobilfunk wäre man bei den Rettungsaktionen, die Jakes Orakelsprüche erfordern, aufgeschmissen. Die Serie ist deshalb auch ein Preislied auf das Handy, das als unverzichtbare Waffe im Kampf gegen drohendes Unheil an den Ohren der Darsteller klebt. Eine bildschöne Sozialbeamtin, die sich um das Problemkind kümmert, gerät ebenfalls in den Ereignisstrudel, und wir sind gespannt, wie sich ihr privates Verhältnis zu Sutherland entwickelt. Nächsten Montag wissen wir mehr. (Jake ist natürlich bereits informiert.)

Hannah, Studentin aus Kilchberg ZH

juerg.ramspeck@ringier.ch

→ DIE FRAGE

DES TAGES

Fotos: ZVG, René Kälin

Welcher Feiertag sollte erfunden werden?

Angel (21) Pharma-Assistentin aus Wetzikon ZH Der Tag für Immigranten. Alle Immigranten hätten an diesem Tag frei. Es wäre spannend zu sehen, was geschieht, wenn alle diese Arbeitskräfte ausfallen!

Michael (28) Journalist aus Zürich Damit sich die Menschen wieder bewusst werden, dass nicht alle auf der Welt die gleiche gesellschaftliche und wirtschaftliche Sicherheit haben, sollte ein Tag der Freiheit erfunden werden.

Frank (44) Dozent aus Zürich Ein Tag der Kultur. Ähnlich wie in der langen Nacht der Museen soll man an diesem Tag freien Zugang zu Theatern, Museen, Lesungen und anderen kulturellen Anlässen haben.

Kim (18) Detailhandelsfachfrau aus Hausen am Albis ZH Den Bad Hair Day, an dem niemand seine Haare stylt und keine Produkte oder Accessoires benutzt. Ausserdem sollte es dann ein Festival in der Stadt geben.


Morgen im Fr. 2.– am Kiosk

 Hansi Hinterseer Welcher Schweizer ihn zum Singen brachte.

 Wunder-Kalb

Warum ein Bauer das Tier mit 6 Beinen am Leben liess.

www.blickamabend.ch Donnerstag

Das Wetter

25 000 Franken!

Die BLICK-Hasen sind immer fetter! Holen Sie sich die ersten 25 000 Franken!

MORGEN

19° Freitag

16° Luzern/Zug Temperatur: Regenrisiko: Sonne:

Samstag

20° 0% 12 h

Schneehöhen Engelberg Titlis 30/545 0/150 Klewenalp Melchsee-Frutt 250/250

17°

Taikonautin gesucht RAUMFAHRT →

China setzt auch im Weltall die G O OD Frauenquote NEWS ! durch.

Glogger mailt …

W

enn im Sommer 2012 die Rakete Shenzhou IX (Himmlisches Schiff ) vom Weltraumbahnhof in der Wüste Gobi abhebt, wird zum ersten Mal in Chinas Raumfahrtgeschichte eine Frau mit an Bord sein. Die Chinesen wollen so die Frauenquote am Himmel durchsetzen. Seit 2009 lässt China eine siebenköpfige Gruppe sogenannter Taikonauten trainieren, darunter sind zwei Frauen. Sie sollen das Weltraumlabor Tiankong (Himmelspalast) zu Chinas erster permanenten Raumstation ausbauen. Frauen bringen ihre ganz besonderen Stärken mit ins All: Sie seien geduldiger, leidensfähiger und machen weniger Fehler als Männer, schreiben chinesische Raumfahrtmagazine. Ansonsten wird von den Frauen gleich viel gefordert. Sie müssen über Grundwissen aus über 50 Fächern verfügen, dürfen keine Krankheiten, Allergien oder Karies haben und nicht an übermässigem Körpergeruch So rekrutieren Chinesen Taikonautinnen leiden. kab Faule Zähne, Körpergeruch und Fusspilz haben im All nichts verloren.

zieht bald in den Thurgau, damit sie näher bei ihrer Tochter ist.

Spielt gerne im Theater Elvira Flückiger aus Basel.

Ach, Martin Bürgisser Mal ehrlich! Wie war das? Nach ihrem Squash-Match in Bülach. Ausgetrocknet? Bierchen nach dem Match? Tja, da kommt man in Fahrt! Mit frisch getanktem Adrenalin, das sich flugs als Hormon via Blut ins sportlichalkoholisierte Hirn katapultiert. Da lallt man nicht fahrlässig. Sondern vorsätzlich. Von Promille zu Promille. Da beleidigt, beflegelt man eben SVP, Mörgeli, Blocher? Logisch: Das ist privat. Klar: Bei denen kann, darf man ja. Sorry! Sie gehören aus jeglichem Justiz-Verkehr gezogen! Sofort. Kein Verdächtigter hat es verdient, von einem «Mister Vorurteil» verfolgt zu werden. Justizia ist blind, weil sie gerecht ist. Sie sind blind vor Wut und Ressentiments. Sie sind ungut. Helmut-Maria Glogger

«Ich pendle zu meinen Enkeln»

LESER → Elvira Flückiger (66)

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Von: glh@ringier.ch An: kanzlei.osta@ji.zh.ch Betreff: Vorurteile

Ich wohne noch in Basel. Dort spiele ich manchmal im Theater mit – aber nur als Laienschauspielerin. Einmal in der Woche pendle ich zu meiner Tochter nach Bie-

ssenhofen in der Nähe von Amriswil, jeweils am Dienstag hin und am Mittwoch oder Donnerstag zurück. Meine Tochter hatte Anfang September einen schweren Unfall und

musste notfallmässig ins Spital. Ich passte in dieser Zeit auf meine Enkelkinder auf. Bis April will ich noch weiterpendeln, dann ziehe ich zu meiner Tochter. Ich freue mich, nach Amriswil zu ziehen. Es ist ruhiger und schön im Grünen. Von Basel nach Amriswil dauert es recht lange, je nachdem zwischen zwei

und drei Stunden. Ich habe auch schon das Auto genommen, aber im Zug kann ich andere Dinge machen, wie Kreuzworträtsel lösen oder Zeitung lesen. Mit Menschen komme ich eher weniger in Kontakt. Heute schauen alle nur noch auf ihre Handys und beachten alles Ringsherum nicht mehr.» Notiert von Melanie Kägi

Fotos: Sabine Wunderlin, ZVG

→ HIN UND HER

… Martin Bürgisser Zürcher Oberstaatsanwalt


27.03.2012_LU