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www.blickamabend.ch Donnerstag, 27. Januar 2011 St. Gallen, Nr. 19

WOH NT R ÄU M E

Präsentiert vo ImmoScout2 n 4  SEITEN 12, 22-23

Uschi ganz böse Die HippieIkone beschimp ihren Ex-Lover.

HEUTE ABEND

−2°

 PEOPLE 18

Eine Nation schaut zu Aber die TV-Nation wird immer kleiner: Nur noch 600 000 sahen Kerstin Cooks Tränen.

MORGEN

−1°

Nach Nadal auch Federer Roger Federer scheidet gegen Djokovic im Halbfinal an den Australian Open aus.

 SPORT 20/21

Fotos: Melanie Duchene/EQ Images, ZVG

Pyro-Bombe ging in Davos hoch

Ausgeweint? Die Miss-Anwärterinnen müssen ihre Tränen vielleicht bald ohne Zuschauer trocknen. SF schliesst nicht aus, die Show abzusetzen.

E

ine Million, neunhunderttausend, achthundert- und jetzt sechshunderttausend: Die Miss-Schweiz-Show des Schweizer Fernsehens sackt böse

ab. Heute schauen nur noch halb so viele Zuschauer zu wie vor zehn Jahren, als Jennifer Ann Gerber die Krone holte. «Kein Kommentar», sagt man bei der Miss-Schweiz-

Organisation, für die die Show wegen der Sponsoren fast überlebenswichtig ist. Anders tönt es bei SF: Ob die Show weiter gezeigt wird, sei nicht gesichert.  PEOPLE 18

Nur zwei Scheiben gingen kaputt, aber die WEF-Gegner meinen es Ernst: Sie platzierten einen Sprengkörper im «Posthotel», in dem die UBSDelegation logiert.  NEWS 3

Verfolgt von De Niro

Heute Ab e n d im TV

In «Cape Fear» terrorisiert ein Ex-Sträfling eine Familie bis zum bitteren Ende.

 VOX 23.40 Uhr


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NEWS

www.blickamabend.ch

Auf mehrere Cüpli mit dem Davos-Men im Grand Hotel Steigenberger Belvédère

Ein Anfang, aber

Der Flaschengeist von Davos

Ausschaffungs-Initiative Kompromisse? Ein Pro und Kontra.

→ FEIERABEND

STREIT → Macht die SVP bei der

Steigenberger-Hotelier Aschi Wyrsch war gestern Abend etwas enttäuscht. Der russische Präsident Dmitri Medwedew reiste nach seiner Eröffnungsrede im neuen Kongresszentrum gleich ab. Dabei hatte er ein Dayroom im Hotel Steigenberger reserviert, und Wyrsch hätte im ewigen Konkurrenzkampf der Davoser Hoteliers einen weiteren Punkt verbuchen können. Russen pflegten in früheren Jahren immer im Seehof abzusteigen. So gehörte die Bühne um 22 Uhr am Burda Nightcap einem ehemaligen Präsidenten. Bill Clinton erschien mit seinem Gefolge an der von Verleger Hubert Burda ausgerichteten Party, die auch nach Jahren immer noch als Highlight des Davoser WEF-Nachtlebens gilt. In Davos ist alles etwas anders. Das grösste Fest findet am Anfang statt. Der Flaschengeist weht durch die Stadt. Und der Sohn von Paul McCartney singt zu laut auf der Bühne. Clinton, der Altstar, beeindruckt die Wirtschaftsgrössen nach wie vor. «Er hat einfach Charisma», schwärmt Nestlé-Präsident Peter Brabeck, selber auch damit gesegnet. Bundesrätin Doris Leuthard sagt derweil zu Clinton, als sie sich für ein Foto zu ihm stellt: «I am the former president.» So diskutiert man am WEF auf Augenhöhe und schaut auf Vereinendes zurück. Auch an der Party war der zurzeit sehr gefragte Mann: Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, der als Euro-Orakel herhalten musste. Er unterhielt sich mit dem Verleger-Paar Dichand aus Österreich, das die «Kronen Zeitung» herausgibt. Unterbrochen wurden sie von der Stimme des Gastgebers, der mit dem Mikrofon in die Menge rief: «Ferres come here!», um seinen Star Veronica Ferres an seine Seite zu holen und dann zu sagen: «Dear friends, this Peter Röthlisberger is the Höhepunkt of the party.»

02.24 Uhr, Seattle In ihrem 40. Jahr machte die Kaffeekette Starbucks im ersten Quartal 347 Mio. Dollar Gewinn (+44 %). 08.00 Uhr, Washington Weltweit wird die Zahl der Muslime laut einer Studie in den nächsten 20 Jahren

E

Körperverletzung Ausländer, die vorsätzlich Menschen lebensgefährlich verletzen, sollen ihr Bleiberecht in der Schweiz verlieren. Gemäss SVP-Vorschlag gilt das bei einem rechtskräftigen Urteil auch im Falle einer einfachen Körperverletzung, wenn kein Leben in Gefahr ist.

Fotos: Adrian Bretscher, Philipp Zinniker, AP, ZVG

Partypeople Nestlé-Verwaltungsrätin Carolina Müller-Möhl, Nestlé-Präsident Peter Brabeck (r.), Chefredaktor Röthlisberger.

→ HEUTE DONNERSTAG

viele überraschte. Koller bezeichnet diesen als «gute Disiner war voll des Lobes: kussionsgrundlage». Der SVP-Vertreter in der Rechtsprofessor Heinrich Koller, Leiter der Ar- Arbeitsgruppe, Generalsebeitsgruppe, welche die vom kretär Gregor Rutz, und der Volk angenommene Aus- Vertreter der Gegenposition schaffungs-Initiative umset- im Parlament, Ueli Leuenzen soll. Die erste Sitzung berger, Präsident der Grünen, sagen im habe in angenehmer und «Es ist nicht an Blick am konstruktiver Abend, was die uns, Kompromis- wichtigsten Atmosphäre Streitpunkte stattgefunden, se zu machen.» sind – und wie so Koller. Die Positionen in den weit die KompromissbereitKernfragen wie Sozialmiss- schaft geht. Gregor Rutz, der brauch, bei Einbruchsdelik- bereits den Initiativtext verten und Körperverletzung fasste, aber warnt: «Angesind zwar weiter umstritten. sichts des deutlichen AbstimAber die SVP brachte gestern mungsresultats ist es nicht an einen Vorschlag zur Umset- uns, Kompromisse zu mazung der Initiative ein, der chen.»  georg.nopper @ringier.ch

Zeiten in MEZ.

doppelt so schnell wachsen wie die Weltbevölkerung. Das heisst: 2030 ist jeder vierte Mensch ein Muslim. 09.46 Uhr, Bern  Über einen Monat nach Heiligabend hat in der Nacht auf heute ein brennender Adventskranz eine Woh-

Pro Eine Aufweichung des Deliktkatalogs kommt für mich nicht in Frage. Wer eine einfache Körperverletzung begeht, schädigt gemäss Strafgesetz jemanden «an Körper oder Gesundheit». Die Mehrheit der Stimmbürger will keine ausländischen Schlägertypen in der Schweiz. Wer jemanden verprügelt, begeht kein Bagatelldelikt – vor allem dann nicht, wenn er es regelmässig tut. Wir wollen die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen, dass solche Personen ausgeschafft werden können.

Kontra Die SVP geht überhaupt nicht auf die Umstände der Betroffenen ein. Was ist zu tun bei Personen, die sich in einer psychisch schwierigen Situation befinden? Beispiel: Versuchte Kindstötung einer verzweifelten Mutter kurz nach der Geburt. Die SVP macht hier keinen Unterschied zu wirklich kriminellem Verhalten. Ich kritisiere in diesem Zusammenhang, dass im Formulierungsvorschlag der SVP zur Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative nicht aufs Strafmass eingegangen wird.

nung in der Stadt Bern verwüstet. Die Bewohnerin konnte den Brand löschen, musste dann aber ins Spital. 10.00 Uhr, Zürich Der Schwarzspecht ist der Vogel des Jahres 2011. 10.20 Uhr, Schwende AI Ein Bub (5) hat sich bei einem Unfall am Skilift Horn

SVP-Vorschlag Eine ganze A4-Seite umfassen die Gesetzestexte mit welcher die SVP die Initiative umsetzen will.

«Es ist nicht an uns, Kompromisse zu machen» Gregor Rutz von der SVP, Mitinitiant.

in Schwende AI schwer am Kopf verletzt. Der Bügel verfing sich unglücklich zwischen dem Helm und der Skibrille des Skischülers. 11.27 Uhr, Zürich Der Krankenversicherer Helsana meldet sich mit einem Jahresgewinn von 84 Mio. Franken in die schwarzen Zahlen zurück.


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Donnerstag, 27. Januar 2011

kein Ende in Sicht Einbruchsdelikt Die SVP will mit ihrem Vorschlag zur Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative auch ausländische verurteilte Einbrecher ausschaffen. Wer in fremde Wohnungen eindringt und klaut, habe nach Verbüssung der Strafe nichts mehr in der Schweiz zu suchen. Pro Ein Einbruch ist kein Kavaliersdelikt: Man begeht Hausfriedensbruch, dazu meist Sachbeschädigung und Diebstahl. Auf der anderen Seite kämpfen die Opfer oft noch lange mit psychischen Problemen, wenn ein Einbrecher in ihrer Wohnung war. Ausländische Einbrecherbanden sind keine Seltenheit. Solche Entwicklungen wollen wir konsequent unterbinden. Darum gehören ausländische Einbrecher konsequent ausgeschafft – unabhängig von der Höhe der Strafe.

«Die SVP will nur die kleinen Leute packen» Ueli Leuenberger, Präsident der Grünen Partei.

Kontra Auch hier geht die SVP nicht von den Umständen aus. Wenn zum Beispiel jemand bei einem Take-Away eine Scheibe einschlägt, Waren von vielleicht 30 Franken mitgehen lässt und dabei einen Schaden von lediglich 500 Franken hinterlässt, dann ist das für mich kein Ausschaffungsgrund. Die Problematik ist nicht schwarz-weiss. Was auf der anderen Seite fehlt im SVP-Vorschlag, ist die Wirtschaftskriminalität. Der SVP geht es nur darum, die kleinen Leute bei der Gurgel zu packen.

Neues aus Absurdistan Hund in Eisblock gibt bizarres Rätsel auf Ein Hausbesitzer im kanadischen Dawson Creek macht einen merkwürdigen Fund: Vor seinem Haus haben unbekannte Täter einen toten Border Collie abgestellt – eingeschlossen in einem Eisblock. Der Mann kennt weder den Hund, noch hat er eine Ahnung, wer ihn auf sein Grundstück gelegt haben könnte. Sprecherin Marcie Moriarty von der Tierschutzbehörde in Kaltschnäuzig Wer tut so British Columbia: «Es ist bi- was? Der tote Border Collie. zarr und unfassbar.» Der Eisblock sehe aus, als sei er in einer Mülltonne gemacht worden. Die Behörden tauten den Hund auf und untersuchten ihn. Offenbar war das Maul des Hundes mit Dreck gefüllt, ausserdem hat er Verletzungen wie nach einem Kampf mit einem anderen Tier. Der weibliche Border Collie trug keine Markierungen auf sich, anhand derer man ihn hätte identifizieren können. num

Sozialmissbrauch

Heute Morgen am WEF:

Bei Sozialmissbrauch und -betrug kennt die SVP kein Pardon: Ausländer, die «im Bereich der Sozialhilfe und der Sozialversicherungen» betrügen, sollen gehen und mit einem Einreiseverbot belegt werden.

Im Davoser Posthotel Morosani explodierte heute morgen nach neun Uhr ein Sprengsatz. Dort sind während des WEFs die UBS-Vertreter untergebracht. «Wir haben die Hotels Morosani in Davos mit Pyrotechnik und Zucker angegriffen», schreiben autonome Aktivisten auf dem Portal «Indymedia». In der Tat: Polizeisprecher Thomas Hobi bestätigt gegenüber Blick.ch die Detonation im Untergeschoss des Hotels. «Es hat eine Detonation gegeben. Was explodiert ist, wissen wir noch nicht genau», so Hobi. «Verletzt wurde niemand, es entstand ein kleiner Sachschaden.» Personen seien keine gefährdet gewesen. «Dafür hätte sich jemand zu diesem Zeitpunkt in der Abstellkammer befinden müssen», so Hobi. Jetzt ermittle die Bundesanwaltschaft. Diese war für eine Stellungnahme noch nicht erreichbar.

Pro Es ist fatal, dass die Schweiz zunehmend zu einem Magnet für ausländische Sozialtouristen wird. Dies wollen wir unterbinden. Darum muss der Missbrauch der Sozialwerke ein Straftatbestand werden und Sanktionen nach sich ziehen. Ausländer, welche missbräuchlich Leistungen der Sozialhilfe oder der Sozialversicherungen beziehen, müssen unser Land verlassen. Die Mehrheit von Volk und Ständen hat die Ausschaffungs-Initiative angenommen. Ich sehe da keinen Kompromiss.

 12.15 Uhr, Huttwil BE Der Streit um den Namen des Hotels Mohren in Huttwil BE, den der Hotelier wegen Reklamationen US-amerikanischer Gäste abändern wollte, hat mit einem gutschweizerischen Kompromiss geendet. Das Hotel heisst neu «Kleiner Prinz», das Restaurant «Zum Mohrenkönig».

Kontra Ich bin total dagegen, dass man Schweizer und Ausländer anders behandelt und nicht schaut, wie lange jemand bereits im Land ist, ob es sich um einen Ausländer erster, zweiter oder dritter Generation handelt. Neu ist hier, dass jemand verurteilt sein muss, um ausgewiesen werden zu können. In diesem Bereich hat die SVP zum Glück eingesehen, dass man nicht handeln kann, wie sie bei der Kampagne gesagt hatte. Meine Meinung ist, dass das System grundsätzlich falsch ist.

12.27 Uhr, Einsiedeln Im Kloster Einsiedeln haben sich in den letzten 60 Jahren 15 Mönche eines sexuellen Übergriffes schuldig gemacht. Die Zahl der Opfer beträgt rund 40 Personen. 12.33 Uhr, Madrid Die spanische Regierung hat das Rentenalter von 65 auf 67 Jahre erhöht.

Zucker-Bombe in Davos

→ TWEET DES TAGES WEF-Teilnehmer Tim Heffernan @NYCHeff war beim Hotel vor Ort:

I’m at the hotel they r saying the explosion happened at. Staff saying it was a «firework» everything is fine and biz as usual @davos #WEF Folge uns auf Twitter: http://twitter.com/blickamabend


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SCHWEIZ

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Wie soll der ÖV finanziert werden?

BellevueBar Hannes Britschgi, unser Mann in Bern

Bundespräsidentin Calmy-Rey hatte am Montag einen strengen Tag. Sie flog mit dem Bundesratsjet nach Berlin zu ihrem ersten Auslandsbesuch. Und alle standen bereit: Bundespräsident Wulff, Bundeskanzlerin Merkel, die Minister Westerwelle und Brüderle. Als Erster gab sich Westerwelle die Ehre. Er eilte zu einem Arbeitslunch in die Schweizer Botschaft. Im Schlusswort bezeichnete er das Arbeitsessen als «gemütlich» und meinte das als Kompliment. Die Schweizer nahmen es amüsiert zur Kenntnis. Vielleicht gediegen, aber «gemütlich»? Fast schon gemütlich kam mir die Flugreise im Bundesratsjet vor. Wie eng da die Platzverhältnisse sind. Eine Bundespräsidentin, zwei Ständeräte, ein Staatssekretär, drei Botschafter, ein Mitarbeiter, meine Wenigkeit und zwei Piloten sowie eine Flight-Attendant – dann ging gar nichts mehr. Unsere Mäntel mussten im Heck-WC verstaut werden, wo schon Verpflegungskisten geparkt waren. Als das stille Örtchen wieder seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt werden musste, ging das grosse Umpacken los. Wir reichten die Mäntel und Kisten in einer Stafette von einem zum andern. Es war wie Schunkeln: von links nach rechts und wieder zurück. Gemütlich eben. hannes.britschgi@ringier.ch

Fotos: Keystone (2), Michael Würtenberg, Swiss-Image

Was heisst hier denn gemütlich?

Pendler sollen mehr bezahlen So will es Bundesrätin Doris Leuthard.

Trotz warmem Januar sind Pisten ok Ab auf die Pisten Es wird schön.

SCHNEE → Am Wochenende

scheint die Sonne. Deshalb ab in den Schnee, die Pisten sind gut.

V

orletzte Nacht hat es in einigen Teilen der Schweiz ein Schäumchen Schnee gegeben. Und der Blick auf den Pistenbericht zeigt: Das Schäumchen hat gereicht. Die 30 grössten heimischen Skigebiete können ihre Pisten als «gut» einstufen. Sogar Disentis, welches als einziges grosses Gebiet über keine Schneekanonen verfügt. «Wir haben im Vergleich zu anderen Jahren nicht viel Schnee, doch weil es so kalt ist, sind unsere Pisten griffig», sagt Hans-Jürg Lehmann, Direktor der Bergbahnen Disentis, zu Blick am Abend. «Und die 10 Zentimeter von vorletzter Nacht haben auch das Tal wieder in eine Winterlandschaft verwandelt.» Ohne Schneekanonen sähe es jedoch in vielen Gebieten anders aus.

Thomas Stucki vom WSL-Institut für Schneeund Lawinenforschung bestätigt: «Es hat dieses Jahr in einigen Gebieten, vor allem im Norden, deutlich weniger Schnee als sonst Ende Januar üblich. Doch wenn es so kalt bleibt, kann man auch in den nächsten Wochen noch mit guten Schneeverhältnissen rechnen.» Zwei Regionen haben allerdings bereits jetzt nur «fahrbar» beim Pistenbericht angeben. Es sind Nendaz VS und die Gebiete im Kanton Freiburg. «Die beiden Lifte im Skigebiet Selital sind seit ungefähr zwei Wochen geschlossen», sagt Verwaltungsratspräsident Stephan Lanz gegenüber den «Freiburger Nachrichten». Auch auf den Pisten im Skigebiet Rüschegg-Eywald läuft derzeit nichts. fr


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Donnerstag, 27. Januar 2011

INITIATIVE → Doris Leuthard will Pendler noch

«Nur» noch Präsident Daniel Vasella ist wohl auch mit «nur» noch 7,95 Mio. zufrieden.

mehr zur Kasse bitten. Nicht mit uns, sagt der VCS. thomas.roethlisberger @ringier.ch

D

ie öffentlichen Verkehrsmittel in der Schweiz steuern auf grosse Finanzierungsprobleme zu. Der Verkehr nimmt zu, das Schienennetz muss ausgebaut werden. Der VCS hat deshalb die Initiative «Für den öffentlichen Verkehr» lanciert. Der Bundesrat reagierte mit einem umstrittenen Gegenvorschlag. Heute hat der VCS an einer Medienkonferenz dazu Stellung genommen. Die

Durch Umverteilung Sagt Franziska Teuscher vom VCS.

Initiative des Verkehrsclubs tin Franziska Teuscher zu sieht vor, die üppigen Gel- Blick am Abend, «jetzt solder, die in den Strassenver- len die Preise noch mehr kehr fliessen, via Mineral- steigen?». 140 000 Menschen haölsteuer teilweise in den ben für die Initiative des ÖV umzuleiten. Das passt dem Bundes- VCS unterschrieben. 26 Orrat nicht. Geht es nach Do- ganisationen stehen dahinris Leuthard, ter. «Unser sollen statt- «Der Bundesrat Vorschlag ist dessen Pendder steht allein auf attraktiv, ler zur Kasse Bundesrat gebeten wer- weiter Flur.» steht allein den. Der Geauf weiter genvorschlag sieht in den Flur», sagt Teuscher. Der nächsten Jahren einen VCS setzt auf Umverteilung Preisaufschlag von zehn statt höherer Preise. «Der Prozent bei den Bahnbillet- Bundesrat will parallel in ten vor. Weiter sollen Steu- den Bahn- und Strassenvererbegünstigungen für Pend- kehr investieren. Das könler gestrichen werden. Nur nen wir uns finanziell nicht noch das Pendeln innerhalb leisten! Wir müssen Priorieiner Agglomeration soll täten setzen. Ich bin übervon den Steuern abgesetzt zeugt, die Zukunft liegt im werden können. Bahnverkehr, daher soll vor Teurere Billette und allem hier investiert wermehr Steuern – damit den.» Nicht nur aus Umsorgte Leuthard für Kopf- weltschutzgründen mache schütteln. «Viele Leute eine Umverteilung Sinn. müssen heute schon überle- «Der ÖV dient letztlich algen, wofür sie ihr Geld aus- len, nicht jeder hat ein geben», sagt VCS-Präsiden- Auto», sagt Teuscher. 

Halber Job, halber Lohn ÜBERRASCHUNG → Die Bekanntgabe von Daniel Vasellas neuem Lohn wurde mit Spannung erwartet. 7,95 Millionen Franken verdient der Novartis-Präsident. Das ist eine Überraschung. Denn noch vor einem Jahr wurde er für sein Doppelmandat als Konzernchef und Präsident mit 20,5 Millionen Franken entschädigt. Nun hat der Amerikaner Joe Jimenez die operative Leitung (CEO) inne und verdient auch mehr als sein Vorgesetzter Vasella: 11,7 Millionen für 2010. Besonders die Anlage-Stiftung Ethos wird sich über diesen Trend freuen. Sie hoffte darauf, dass das Vasella-Salär unter 10 Millionen fällt.

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Donnerstag, 27. Januar 2011

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WIRTSCHAFT

Die 5 WEF-Irrtümer KLISCHEES → Verwirrte Chefs, VIPs im Zug und einer, den alle

anfassen wollen – auch das ist das Davos während des Forums.

Fotos: Keystone, Reuters

claudia.gnehm @ringier.ch

Irrtum Nr. 1: Die Teilnehmer reisen mit Helikopter, Jet oder Limousine an. Nicht so Mary Mugweni und Josph Chingoriwo aus Simbabwe, sie reisen mit der Rhätischen Bahn. «Wir gehören zur Delegation von Permier Tsvangirai und reisen lieber mit dem Zug als mit dem Auto. Solche pünktlichen, modernen Züge haben wir nicht in Simbabwe», so Mugweni. Irrtum Nr. 2: Die Polit- und Wirtschaftselite geht nur für Geschäfte ans WEF. Für eine Million, die die Teilnehmer schnell mal für den Besuch am WEF ausgeben, muss schon was rausschauen. Björn Stigson, Präsident des Weltbusiness Counsil (WBCSD) mit 200 Firmen, darunter auch alle bedeu-

tenden Schweizer Konzerne, begründet seinen 15. Besuch am WEF gegenüber «Blick» aber banaler: «Ich bin hier, weil meine Mitgliederfirmen hier sind.» Irrtum Nr. 3: Die Bosse wissen immer, wohin der Weg führt. Syngenta-Chef Michael Mack ist bei der Ankunft im Hotel so mit Handy und Händeschütteln beschäftigt, dass er später nicht mehr weiss, wie er ins Hotel kommt. Zu guter Letzt irrt er herum: «Wo bitte ist der Ausgang?» Irrtum Nr. 4: Staats- und Firmenchefs stehen im Zentrum. Die Dmitri Medwedews, Micheline Calmy-Reys oder Josef Ackermanns stehen im Fokus des öffentlichen Interesses. Doch die grösste aller Menschentrauben in Davos löste ein Ex-Präsident aus:

Bill Clinton. Da wurde manch Firmenboss ganz klein. «Den Clinton möchte ich gerne mal anfassen», sagten die Zaungäste. Irrtum Nr. 5: Wichtige Leute wissen sich zu benehmen. Die Sprache der Damen im Chaos an der Garderobe entspricht mitnichten der Preisklasse ihrer Mäntel. «Hey

Madame, bringen Sie mir gefälligst noch meine Tasche», hört man. Ein hungriger Herr motzt nach Mitternacht hörbar über den Mangel an Verpflegung. Und wenn Gläser runterfallen, kümmert das niemanden. Nach einem Gastspiel der versammelten Prominenz sieht es aus wie nach dem Feldzug einer Horde wilder Affen. 

Auch die Grossen reisen manchmal im Zug Al Gore, damals US-Vize-Präsident, winkt aus der Rhätischen Bahn.

Tourismus vs. Terrorismus ANSCHLÄGE → Russische Ermittler erklärten eben noch, dass hinter dem Anschlag auf dem Moskauer Flughafen Rebellen aus dem Nordkaukasus stecken. Jetzt wirbt Russlands Präsident Dmitri Medwedes am WEF in Davos bereits bei internationalen Unternehmen für Investitionen in der Unruheregion. Man wolle dort ein Skigebiet errichten. «Das Projekt ‹Wisota 5642› wird den Kaukasus verändern.» Es soll langfristig 160.000 Arbeitsplätze schaffen, helfe, die Armut in der Region zu bekämpfen, und damit dem Terrorismus den Boden zu entziehen.

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AUSLAND

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Mubaraks Antwort auf die Proteste Sie lautet Gewalt.

Kairo sperrt Twitter & Co INTERNET-ZENSUR → Die Proteste zwingen

Ägyptens Regierung zum Handeln. Aber nicht so, wie die Demonstranten das wollen. natascha.eichholz @ringier.ch

Ä

Mittwoch 9. März 2011, 20.00 Hallenstadion Zürich

gyptens Präsident Hosni Mubarak steht unter immensem Druck. Tausende Ägypter fordern seit Tagen seinen Rücktritt. Doch statt wie vom Ausland gefordert friedlich auf die Proteste zu reagieren, lässt Mubarak Hunderte Regimegegner verhaften. Jetzt ver-

5000 pro Bunga-Girl BERLUS(T)CONI → Eine Edel-Dirne erzählt

von den Orgien mit dem «Cavaliere».

S www.kylie.com Aktuelles Album «Aphrodite» im Handel erhältlich.

www.goodnews.ch

sucht Mubarak sogar schriftlichen Protest oder Verbrüderung im Internet zu unterbinden. Die ägyptischen Behörden liessen den Zugang zum Kurzmitteilungsdienst Twitter sperren. Facebook-, Google- und Gmail-Nutzer beklagten ebenfalls Blockierungen. Dennoch gelang es einigen Demonstranten, im Netz Proteste

ilvio Berlusconi versucht seine Haut zu retten. Er habe nie für Sex bezahlt, beteuert er. Nadia Macri (27) zeichnet ein anderes Bild. Die Edel-Dirne packte bei der Staatsanwaltschaft und später auch im TV-Sender RAI aus. «Wir haben angefangen zu tanzen und uns auszuziehen», erzählt sie vom Abend in einer der Villen von Berlusconi. Mit von der Partie: der Regierungschef und sechs junge Frauen. Im Abstand von fünf Minuten seien Mädchen später zu Berlusconi ins Zimmer gerufen worden. «Wir hatten Sex mit ihm, eine nach der anderen. Ich bekam 5000 Euro von ihm direkt.» Mitt-

lerweile haben die Anwälte von Berlusconi Dutzende Zeugenaussagen vorgelegt. Es seien keine wüsten Partys gefeiert worden. Sondern nur Abendessen mit Kino oder Karaoke – sexuelle Begegnungen habe es keine gegeben. num

Nadia Macri Sie hatte angeblich Sex mit Berlusconi.


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Donnerstag, 27. Januar 2011

→NACHGEFRAGT Erich Gysling (74) Nahost-Experte

«Mubarak ist stark und brutal genug»

Fotos: Goran Tomasevic/Reuters, EPA, RDB, ZVG

nach den Freitagsgebeten anzukündigen. Der Präsident selbst schweigt zum Aufstand gegen ihn. Das einzige Zugeständnis war heute, dass das Parlament über Massnahmen zur Armutsbekämpfung, einen höheren Mindestlohn und eine bessere Gesundheitsversorgung debattieren soll. Doch der Versuch Mubaraks, für seine Gegner den Draht zur Aussenwelt zu kappen, lässt die Wut der Menschen weiter wachsen. Die Proteste reissen auch am dritten Tag in Folge nicht ab. Bei den Auseinandersetzungen starben seit Dienstag mindestens drei Demonstranten und ein Polizist. Nach Regime-Angaben wurden bislang 500 Menschen festgenommen. Eine unabhängige Vereinigung von Rechtsanwälten spricht von 1200. 

“Coole Effekte! EinwahrlichgelungenerJahresauftakt .. furdasSuperheldenkino!” Tele

Herr Gysling, wie schätzen Sie Ägyptens Zukun ein? Mubaraks Regime ist stark und brutal genug, die Proteste niederzuschlagen. Die Strukturen des Regimes hat Mubarak geschickt aufgebaut. Seine wichtigsten Vertrauten stiegen mit ihm auf. Sie wissen, wenn Mubarak stürzt, stürze auch ich. Ausserdem steht in Ägypten die Geistlichkeit hinter dem Regime. Sie glauben nicht an den Flächenbrand, den viele nach dem Sturz von Tunesiens Ben Ali kommen sehen? Es wird weiter sporadisch zu Protesten kommen, auch in Jemen und Algerien, doch ein Flächenbrand bleibt aus. Spätestens 2012 bei den Wahlen entscheidet sich Ägyptens Schicksal. Durch einen Sturz Mubaraks würden die radikalen MuslimBrüder mehr Macht erlangen. Ja, nicht von jedem Wechsel kann man erwarten, dass es danach allen besser geht. In dem Fall würden z.B. die Frauenrechte beschnitten durch eine schrittweise Islamisierung des Landes. nce

Einfallsreich Heute schmuggelt man mittels Katapult.

Drogen kommen per Lupost GESPICKT → Es funktionierte bereits in der Antike: Mittels Katapult lassen sich Dinge weit schleudern – warum nicht auch Drogenpakete? Mexikanische Schmuggler nutzten nun die uralte Erfindung für Marihuana-Luftpost. Die Drogen warfen sie über den Grenzzaun in die USA. Die Grenzpolizei konnte zwar das Gerät und 20 Kilogramm Marihuana sicherstellen, die Schmuggler selbst aber machten sich aus dem Staub.

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ST. GALLEN

Donnerstag, 27. Januar 2011

«Bombe» wird untersucht

Unfallort Am Skilift Horn in Schwende AI geschah das Skilift-Drama.

IM LABOR → Die Polizei kann noch nicht sagen, ob es sich beim Gegenstand, der bei der Helvetia Versicherungen gefunden wurde, um eine Bombe handelt oder nicht. Die Untersuchung soll «zwei bis drei Tage» dauern. Die Universität St. Gallen hat heute zum auf sie abzielenden Anschlag gemeldet, dass man den Vorfall bedauert und froh ist über dessen glimpflichen Ausgang. Ein Gegenstand an einem Fenster der Helvetia Versicherungen löste am Mittwoch einen Bombenalarm dst aus.

Bub (5) am Skili schwer verletzt

29 FFrr.. statt 69

HORROR-TRIP → Bügel verfing

sich zwischen Helm und Skibrille und schleppte das Kind mit. daniel.steiner @ringier.ch

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in fünfjähriger Bub hat am Mittwochnachmittag bei einem Unfall am Skilift Horn in Schwende AI schwere Kopfverletzungen erlitten. Der Bub hatte als Skischüler mit einer Gruppe den Skilift Horn benützt, der nur bis zur halben Höhe befahren werden konnte.

Statt bei den Markierstangen abzubügeln, fuhr der Knabe mit dem Skilift weiter. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei dürfte das Kind bei der Weiterfahrt gestürzt sein. Dabei verfing sich der Bügel so unglücklich zwischen dem Helm und der Skibrille des Skischülers, dass der Knabe einige Meter weit mitge-

schleppt wurde. Nicht be- Lifts. Laut Mitteilung der kannt ist, warum der Fünf- Polizei verlor der Bub das jährige bei den Markier- Bewusstsein. Helfer reanistangen einfach weiterfuhr. mierten den Fünfjährigen Laut den Verantwortlichen bis zum Eintreffen des Notwar der Skilift an diesem arztes und der Rega. Die Tag nur bis Polizei und zur halben Li nur bis zur die StaatsanHöhe befahrwaltschaft habar, weil im halben Höhe ben eine Unoberen Teil befahrbar. tersuchung der Strecke zu des Unfalls wenig Schnee liegt. eingeleitet. Die VerantwortPersonen, welche den lichen der Luftseilbahn Unfall von der Talstation Wasserauen-Ebenalp AG aus beobachteten, veran- sind tief bestürzt über den lassten einen Notstopp des Unfall. 

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Fotos: Ausriss «St. Galler Tagblatt», ZVG

Baugesuch «chancenlos» NACHTRUHE → Alex Keller (50) bereut es nicht,

gegen das Kulturlokal Kugl geklagt zu haben.

K Drei Tage Fernweh Die Ferienmesse in den Olma-Hallen in St. Gallen.

Würste für Reisefreudige LECKER → Die Verantwortlichen der St. Galler Ferienmesse verteilen am Freitag, 11. Februar, insgesamt 1000 Bratwürste. Jeder Besucher erhält ab 16 Uhr beim Kauf einer Tageskarte gratis einen Bon für eine Olma-Bratwurst, heisst es in einer Mitteilung. Die Ferienmesse findet vom Freitag, 11., bis Sonntag, 13. Februar, in den Olma-Hallen in St. Gallen statt. Über 400 Tourismus-Anbieter zeigen an der dreitägigen Messe ein vielseitiges Angebot für Reisefreudige und Erholungssuchende. Parallel dazu schlägt auch die Ostschweizer Campingdst Ausstellung (OCA) ihre Zelte auf.

ugl-Nachbar Alex Keller (50) gibt dem St. Galler Kulturlokal keine Zukunft mehr. Die Betreiber des Kugl haben ein Baugesuch eingereicht, mit dem sie ihr Lokal retten wollen. «Chancenlos», sagt Keller dazu heute in einem Interview mit dem «Tagblatt». Er habe es zu keinem Zeitpunkt bereut, gegen das Kugl geklagt zu haben, sagt Keller weiter. Wenn er etwas mache, dann richtig. Laut seinen Angaben habe er nichts vom Kulturbetrieb gewusst, als er ge-

genüber des Kugl gezogen sei. «Ich bin nicht gegen Jugendkultur. Aber sie muss an einem Ort stattfinden, wo es zulässig ist. Das Kugl ist am falschen Ort, ich bin

Rechtfertigt sich Alex Keller (50) erklärt, warum er gegen das Kugl kämpft.

am richtigen Ort. Das hat das Verwaltungsgericht bestätigt. Mich stört der Lärm des Kugl, und ich habe ein Recht auf Nachtruhe», wird Keller weiter zitiert. dst


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HINTERGRUND

Donnerstag, 27. Januar 2011

«Die Bedienung ist eine Katastrophe»

Grosse Ehre Jimmy Wales erhielt gestern den GDI-Preis.

GDI → Jimmy Wales erzählt, wie

steht der sympathische Amerikaner in der Ecke an einem Apéro-Tisch und gibt offen Auskunft. Er erzählt, wie sein Usazuletzt auf Wikipedia ge- bility-Team mit einer aufsucht hatten. Und das ist ge- wendigen Untersuchung nau das Problem: Jeder zum Schluss kam, dass Nornutzt Wikipedia, kaum ei- mal-User beim Erstellen ner erstellt von Beiträgen aber Artikel. «Die grosse scheitern. Die Benut«Das hätte ich zung ist Revolution denen auch schlicht zu kommt erst.» vorher sagen können.» kompliziert. «Die Wikipedianer sind halt Doch ein einfacheres sehr konservativ», sagt uns System ist wichtig für die Wales im anschliessenden Zukunft. «Klar, wir sind Gespräch. «Aber die Soft- jetzt zehn Jahre alt», sagt ware zu ändern, ist kompli- Wales, «aber die grosse Reziert.» Fast schon scheu volution kommt erst jetzt.

er Wikipedia verbessern will – und vom Ärger mit Julian Assange. thomas.benkö @ringier.ch

D

iderot. Diderot. Diderot. Jeder Redner verglich gestern im GDI in Rüschlikon ZH Jimmy Wales mit Denis Diderot, dem französischen Enzyklopädie-Pionier aus dem 18. Jahrhundert. Als Intellektuelle nickten Franz Hohler und Adolf Muschg hinter mir anerkennend. Laudator Roger de Weck & Co. gaben Aperçus zum Besten, welchen Artikel sie

→ SCHLAU IN

Fotos: Keystone

60 SEKUNDEN

Ist der anrüchige Start von Wikipedia der Grund, warum fast nur Männer dabei sind?

Viel Geld dank nackter Girls Vor seiner Wikipedia-Zeit war Jimmy Wales Investmentbanker, jener Berufsstand, der durch die Finanzkrise in Misskredit geriet. 1996 gründete Wales dann die Internsetseite «Bomis.com», ein Suchportal und Anbieter erotischer bis pornografischer Inhalte. 20 Sek.

Mit Indien, China und Afrika gehen jetzt Länder und Völker online, die bis anhin über keine Enzyklopädie, über kein gesammeltes Wissen verfügten.» Wales’ Herzensprojekt ist denn momentan auch sein Büro in Indien, wo Wikipedianer den Locals zeigen, wie man die Plattform bedient. Mit einem einfacheren System will er auch Frauen gewinnen, die bei Wikipedia in der Minderheit sind. Unser Gespräch wird von Franz Hohler unterbrochen, der Wales ein von ihm signiertes Buch als Flugzeug-Lektüre schenkt. Da-

Noch ein Männerclub Ende letzten Jahres lag der Frauenanteil bei Wikipedia-User bei 31 Prozent. Noch geringer ist ihr Anteil bei den Autoren. Nur 13 Prozent der Leute, die Wikipedia-Einträge ändern, sind Frauen. 15 Sek.

→ GUT ZU

WISSEN

Er konnte mit vier lesen Die Liebe zu Enzyklopädien wurde Jimmy Wales (44) in die Wiege gelegt. Mutter und Grossmutter betrieben eine Privatschule. «Schon mit vier konnte ich lesen», sagt uns Wales. Oft las er in der «World Book Encyclopedia». Gestern wurde ihm in Rüschlikon ZH der mit 100 000 Franken dotierte Preis des Gottlieb Duttweiler Institutes (GDI) überreicht.

Computer-Cracks Redaktor Thomas Benkö mit Jimmy Wales.

nach frage ich Wales, welchen Einfluss der WikileaksHype auf ihn habe. Die Wörter ähneln sich schliesslich. Tatsächlich sorge das momentan für Verwirrung. «Letzthin bin ich nach London geflogen und habe vergessen, meine Einreisekarte auszufüllen. Die Einreisebeamtin fragte, was ich von Beruf mache. Ich sagte, ich sei Wikipedia-Gründer. Darauf erschrak die Frau, fuhr zusammen und fragte: Was, Wikileaks?» Auch heute sitzt Wales schon wieder im Flieger. Geht er nicht ans WEF? «Nein, in Davos war ich schon oft genug.» 

Die Idee ist schon alt Bereits 1993 skizzierte Internet-Pionier Rick Gates eine Online-Enzyklopädie mit dem Namen Interpedia. Im Jahr 2000 starteten dann Jimmy Wales und der Philosoph Larry Sanger Nupedia. Hier mussten sich die Autoren aber bewerben. Erst am 15. Januar 2001 gründeten die beiden dann Wikipedia, wo jeder User selber Artikel erstellen und ändern kann. Der Name ist ein Kofferwort, das sich aus «Wiki» (hawaiisch für «schnell») und 25 Sek. «Encyclopedia» zusammensetzt.


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 San Diego, USA Hip-Hip-Hippopotamus! Mami Funani ist ziemlich beruhigt, als ihr Baby auftaucht und tief Luft holt. Die Geburt sei gut verlaufen, berichten die Tierpfleger in San Diegos Zoo. Nur einen Namen haben sie für den Kleinen noch nicht – sie wissen noch nicht, obs ein Bub oder ein Mädchen ist.

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 Buenos Aires, Argentinien Action! Die argentinische Präsidentin Christina Kirchner (3. v. r.) posiert mit Boxerinnen des Landes. Und will uns wohl sagen: Frauenpower setzt sich durch. So oder so.


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Donnerstag, 27. Januar 2011

Bilder des Tages

Fotos: AP, EPA, Reuters

 Neu Delhi, Indien Rock‘n‘Roll! Was uns die indische Ausgabe von Evel Knievel hier vormacht, wird besonders Ueli Maurer beeindrucken, will er doch die beste Armee der Welt. Die Inder machen ihm aber Konkurrenz, denn die Stuntmen hier sind alles indische Militärs.

 Manila, Philippinen Zehn Arbeiter verloren ihr Leben, weil ein Lift kollabierte. Sie arbeiteten an einem Neubau im Finanzzentrum der Stadt.


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PEOPLE

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Mattscheibe für

→ HEUTE FEIERN

die Missen?

Karin Roten 

Schweizer ExSkifahrerin, wird 35 … Tricky, britischer Musiker, wird 43 … Eva Padberg, deutsches Model, wird 31 … Mark Owen, britischer Musiker, wird 39 … Mimi Rogers, US-Schauspielerin, wird 55 ...

Bodycheck Dr. Adel Abdel-Latif

prüft Stars auf Herz und Nieren

George Clooney litt zweimal an Malaria Blutbahn verteilt. Besonders die roten Blutkörperchen werden angegriffen und teilweise zerstört. Dies kann im Verlauf zu einer mehr oder minder ausgeprägten Blutarmut (Anämie) führen. Clooneys Diagnose wurde wie üblich sicherlich anhand eines Blutausstriches oder eines Malaria-Schnelltestes gestellt. Einen hundertprozentigen Malariaschutz gibt es nicht. Schützen kann man sich, wie Goerge Clooney, indem man möglichst Insektenstiche vermeidet oder mit Medikamenten. Ein Impfstoff ist bis heute zwar nicht erhältlich. Spezielle Medikamentenkombinationen helfen jedoch bei rechtzeitigem Gebrauch, schlimme Verläufe zu vermeiden. adel.abdel-latif@ringier.ch Facharzt FMH für Radiologie www.radiolutions.ch

Schön krank George Clooney.

Quotengift Kerstin Cook.

Nicht mehr telegen Jan Bühlmann.

Ein Baby für Kournikova? NACHWUCHS → Enrique Iglesias und Anna

Kournikova freuen sich offenbar auf ihr erstes Kind.

B

estätigt ist noch nichts, doch das Gerücht hält sich hartnäckig. Die ehemalige Tennis-Prinzessin Anna Kournikova (29) soll schwanger sein. Von Schmuse-Sänger Enrique Iglesias (35). Das Paar ist seit acht Jahren zusammen, eine Heirat in nächster Zeit schliessen beide aber aus. Kournikova hat mit der Ehe

schon schlechte Erfahrungen gemacht: Sie liess sich 2003 nach zwei Jahren Ehe von Eishockey-Superstar Sergej Fedorov scheiden. Jetzt sollen sich die schöne Anna und Latin-Lover Enrique über baldigen Nachwuchs freuen. Will Enrique in die Fussstapfen seines Vaters treten, muss Das Doppel bald zu dritt? er sich sputen: Julio Iglesi- Anna Kournikova und Enrique as ist achtfacher Vater. zeb Iglesias.

Rihanna steht gar nicht auf Männer BUCH → Rihannas Liebesleben sorgt wieder für Schlagzeilen. Das lesbische Model Natasha Burton packt in einem Enthüllungsbuch («Low Down Dirty Shame») aus und sagt: Ich war mit Rihanna im Bett. «Ein Freund stellte mich der barbadischen R&B-Sängerin vor. Er meinte nur, dass er nicht wüsste, ob sie auf Frauen steht.» Rihanna (24) und Natasha tauschen erst Nummern aus, werden dann schnell intim. Zwischen den Laken sei die Musikerin «ein Freak», so Burton, die in der Lektüre weitere Hollywoodstars outen will. aau Intim Natasha Burton war mit Rihanna im Bett.

Fotos: Kathi Bettels, Goran Basic, Schweizer Illustrierte Hervé Le Cunff, Christina Morf, ZVG

Hollywood-Beau George Clooney enthüllte neulich, dass er schon zwei Mal an Malaria erkrankte. Diese meldepflichtige Tropenkrankheit wird durch Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen. Übertragen wird die eher tropische Erkrankung durch die Anophelesmücke. Unterdessen sind fünf eigene Erregerstämme bekannt, die eine unterschiedliche Gefährlichkeit aufweisen. Auch Clooney dürfte an den klassischen Symptomen gelitten haben: Fieber, Schüttelfrost, Magen-Darm-Beschwerden und Krämpfe sind häufig schubweise und sogar parallel zu beobachten. Bei besonders schlimmem Verlauf kann es sogar zum Koma und zum Tod kommen. Durch den erwähnten Mückenstich wird der Erreger im Körper und der


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Donnerstag, 27. Januar 2011

UNSCHÖN → Das Schweizer

Fernsehen geht über die Bücher: Mister & Missen sind im Quotentief und stehen auf der Kippe. fabian.zuercher @ringier.ch

S

o schön – und trotzdem schauen immer weniger hin, wenn die Schönsten der Schweiz gewählt werden. Die Miss- und MisterSchweiz-Wahlen verlieren an Glanz. Und Quote. Jetzt überlegt man sich beim Schweizer Fernsehen, ob in Zukunft auf eine Ausstrahlung der Veranstaltungen verzichtet werden

soll. Christoph Gebel (51), der neue SF-Unterhaltungschef, meinte gegenüber «Tele», dass für 2011 die Übertragung noch gesichert ist, danach aber alles offen sei. SF-Sprecher Martin Reichlin erläutert gegenüber Blick am Abend: «Wir werden die beiden Sendungen nach ihrer Ausstrahlung getrennt voneinander analysieren und anschlies-

send eine Entscheidung Auch die Mister-Schweiztreffen.» Wahl verliert am Fernsehen In die Analyse einflies- an Zuschauern. Organisasen wird die schwinden- tor Urs Brülisauer bleibt de Quote. Die sank bei der aber entspannt: «Wir hatMiss-Schweiz-Wahl in den ten bisher immer Jahresvergangenen fünf Jahren verträge. Was über den um einen Drittel, letztes Wahltag am 2. April hinausJahr schauten nur noch geht, ist Spekulation.» Aus 601 000 Perdem Missenlässt sonen zu, als Die Quote sank Lager Kerstin Cook man nur ein zur schönsten seit 2005 um knappes «Kein einen Drittel. Schweizerin Kommentar» verlauten. gekrönt wurSchönheit muss leiden, de. Ein brutaler Absacker: Im Jahr 2001 wollten noch bis das Schweizer Fernseüber eine Million Schwei- hen eine Entscheidung gezer zuschauen, wie die troffen hat. Bis dahin heisst es lächeln – und hoffen.  Schönste gekürt wird.

→ PEOPLE

NEWS

Gottschalk in Nottwil? MAINZ → Vor der nächsten Ausgabe von «Wetten, dass ..?» am 12. Februar will Thomas Gottschalk versuchen, «Samuel Koch zu besuchen, wenn es dessen Gesundheitszustand erlaubt», so das ZDF. Der 23-Jährige liegt nach seinem Sturz in der Sendung mit einer Querschnittslähmung im Paraplegikerzentrum Nottwil.

Spears ist ihren Job los

Kurz

gefragt Soll SF die Wahlen weiter zeigen?

Regina Valli (50) Hausfrau «Nein. Es wäre kein Verlust. Es ist eine Show unter vielen. Der Schönheitswahn ist auch nicht vorbildlich.»

Daniel Jones (48) Training Manager «Ja! Sonst fände ich das sehr schade. Ich bin schwul und finde es köstlich, die trainierten Körper anzuschauen.»

Eliza Boganski (32) Architektin «Mich interessieren die Wahlen nicht, ich schaue sie nicht, und es ist mir auch egal, ob SF sie bringt.»

LOS ANGELES → Britney Spears (29) muss einer Jüngeren Platz machen: Schauspielerin Vanessa Hudgens (22) ersetzt die Sängerin als Werbegesicht der Modelinie «Candie’s». Hudgens dankt ihrer Vorgängerin artig und gibt zu: «Ich bin so aufgeregt.»

Kate und William faxen die Hochzeits-Einladungen

EFFIZIENT → Der Prinz wählt nicht den Postweg:

Wer mit William feiern will, wird per Fax informiert.

An

ze ig

e

D

ie Zeiten ändern sich. Heute kommen königliche Hochzeits-Einladungen, wie die von Prinz William (28) und Kate Middleton (29), nicht mehr als Brief mit Siegel ins Haus geschneit. Stattdessen rattern sie via Fax in die guten Stuben. Eine Sprecherin von König Konstantin von Griechenland (70) bestätigt auf «People.com», dass «der Buckingham-Palast per Fax aufgefordert hat, sich das Hochzeitsdatum freizuhalten». Die Gästeliste steht. Genau wie das Menü. Hier hält es William traditionell: Es gibt englische Gerichte wie Würstchen im Blätterteig und Cottage Pie. aau

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PEOPLE

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Uschi klop auf’n Busch WITZFIGUR → Uschi Obermaier anna.blume @ringier.ch

F

lower Power war gestern. Inzwischen ist die Liebe zwischen den AltHippies Rainer Langhans (70) und Uschi Obermaier (64) verwelkt. Die Ex-Kommunardin lästert in der «Abendzeitung» über die Dschungelcamp-Teilnahme ihres Ex. «Rainer ist eine traurige, erbärmliche Witzfigur», so Obermaier. Mediengeil sei er, humorlos und peinlich, ein bemitleidenswerter Spinner. Ausserdem habe er sich seit Jahren nicht weiterentwickelt. Die 68er-Muse keift: «Sorry, aber das muss ich so deutlich sagen: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss.»

Und wie reagiert Langhans auf die Lästerattacke? «Ich weiss, dass sie anders denkt, das nicht versteht», kontert er trocken. Er musste den RTL-Dschungel am Tag 12 verlassen. Mit tränennassen Augen. «Es war eine positive Erfahrung, die mich glücklich gemacht hat.» Kritik äussert er an Ober-Zicke Sarah Knappik (24), die habe bei Jay Khan (28) «eine Art Stalking betrieben». Rainer glaubt an die wahre Liebe zwischen Jay und Indira Weis (31). Jay kämpfte gestern um seinen Ruf – und mit feuchtem Geknutsche gegen die Schwulengerüchte. Er und Indira schlabberten sich durch den Teich. 

Harmonie war gestern Uschi Obermaier lästert über Ex-Freund Langhans.

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Löwe, der auch achtsam flüstern kann, MARCEL8369 (30): Bi vom Kt. BE, sucht sympathische, etwas sportliche 179 cm gross und 98 kg, ha dunkli Lady, für neue Beziehung unter einem Haar und blaui Augä. Suche ä Frou, wo neuen Stern. ehrlich und treu isch und ä ernsthafti PANDA178 (40): Hallo du. Ig bi 195 cm Beziehung sucht. Dänn meld di! Glg gross, ha bruni Hoor, grüni Ouge, sportläch und muskulös. Wasi sueche: e grossi, sportlächi, schlanki Frou, Tattoo wär nid schlächt, Raum BE/SO, vo CANADA87 (23): Hey Jungs. I suecha 26-45-j. Vellecht ja grad dech? Bi zimli en junga, athletisch und sportlich baute offä für alläs, was Spass macht. Lg Boy, nid älter als 23gi, wo mi gern Mein Foto per MMS auf dein Handy? kennalärna möchti und meh. Freu Sende: FACE PANDA178 an 530 mich uf eu! SCHMUSEB (38): Hoffnigslose RomanENGEL07 (20): Ich, liebevoll und treu, tiker, gschiede, usem Kt. SO, suecht sueche min Ängel. Du, normali Figur, Romantikerin, bis 40i. Söttisch chinderguet usehend, liebevoll, suechsch au lieb si u nid grösser als 170 cm. Gits öber für e Fründschaft oder meh? Denn das? Wenn ja, de bisch du di Richtig. mäld di doch! Antworte uf jede Fall. Muntsch Mein Foto per MMS auf dein Handy? COOLAG (32): Weli liebi Frau wet en Sende: FACE ENGEL07 an 530 liebe, 182 cm grosse, brun brennte Ma kennelerne? Ha dunkli, ganz ganz kurzi Haar u rehbruni Auge. Meld di! Alter egal. Bis gli! Lg CHMUNK (21): Tada, suech öpr usem SCOOTER6 (46): Hoi du. Weekenddaddy, Kt. TG/SG, i mim Alter, für e Bez. Wänt 180 cm gross, 70 kg, us em Kt. TG. au spontan bisch, meld di! ALPENROS (50): Suche einen ehrlichen Du, max. 170 cm gross, 70 kg, bis 40gi, REBECA90 (21): Ich bi schlank, 171 cm Menschen für eine Beziehung. Bin evtl. Mami, nöd prüd, kinderlieb, ohni Altlaschtä, Frauenfeld +30 km. Freu mi gross und suech eini mit Temperament. aus dem Wallis und würde mich auf Meld di und mir könne öpis mache! uf es Echo. Lg Strolch ein SMS freuen.

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Donnerstag, 27. Januar 2011

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Life

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«Highway to Hell» von AC/DC gefährdet die Gesundheit – und das liegt an der Geschwindigkeit. Songs, die mehr als 130 Beats pro Minute aufweisen, können beim Headbangen zu Verletzungen an Hals oder Kopf führen. Ergo: Entweder ruhig stehen am Konzert oder ausser Takt wippen.

Was für ein Theater Die Showform Burlesque aus den 30ern ist wieder en vogue. Das haben wir dem Film mit Christina Aguilera und den sexy Accessoires zu verdanken.

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Schöner Rücken Burlesque ist eine amüsante Show.

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Fotos: Getty Images, ZVG

lara.weitzel @ringier.ch

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urlesque klingt verheissungsvoll. Die Tänzerinnen erfinden sich als Kunstfiguren, auf der Bühne ist von selbstironischer Comedy bis zu Gesang- und Tanzeinlagen alles erlaubt – ausser das Fallenlassen al-

ler Hüllen. Was im Gegensatz zum Striptease immer bleibt, ist ein Mini-Tanga und Pasties, zwei kleine Stücke aus Stoff oder Pailletten, die die Brustwarzen bedecken. In den 90ern erlebte die Showform vor allem dank Dita Von Teese ein Revival und heisst heute

New Burlesque. Damit aber nicht genug: «Burlesque», der eben erschienene Film mit Christina Aguilera und Cher, zeigt nicht nur schöne Bühnen-Performance, sondern auch sexy Accessoires. Machen auch Sie mit unseren Tipps aus Ihrem Alltag eine Show. 

Parfum Von Christina Aguilera riecht sexy und selbstbewusst. Bei Marionnaud, ab 39.90 Franken.

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Buch Der zweiteilige Bildband zeigt Fotos der Burlesque-Queen Dita von Teese. Bei Orell Füssli, 59 Franken.

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Handschuhe Ausziehen reicht, um das Publikum zu verführen! Bei Claires, 19.90 Franken.

Telefon Burlesque Ladys haben viele Verehrer und telefonieren deshalb ständig. Bei Ars Longa, 59 Franken.

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REISEN

www.blickamabend.ch

Goldrausch im Surfer MEXIKO → Von Oaxaca, der alten

Kolonialstadt, an die Pazifikküste nach Puerto Escondido.

A

uf in den Bundesstaat Oaxaca, wo der Ruf von weltbekanntem Käse, Hochprozentigem und Schokolade nicht nur Heimatgefühle, sondern vielmehr Abenteuer, Erlebnisse und spannende Begegnungen verspricht.

nannt werden, und fahren nach Tule. Hier steht der Arbol de Tule, mit über 2000 Jahren einer der ältesten Bäume und mit seinem Stammdurchmesser von 14,05 Metern eines der grössten Lebewesen der Erde.

Die ältesten Ruinen Die Stadt ist im 16. Jahrhundert als Teil Neuspaniens gegründet worden und hat ihren kolonialen Charakter in der Altstadt rund um den Zócalo, dem Hauptplatz, erhalten. Doch schon vor der Ankunft der Spanier war das Gebiet besiedelt. Wir fahren hoch auf den Monte Albán, einstiges Zentrum der kulturellen Entwicklung der Zapoteken und Mixteken, die zu Mexikos Urbevölkerung gehörten. Die Pyramiden und Ruinen gehören heute zum Unesco-Weltkulturerbe.

Der schönste Strand Oaxaca hat auch eine enorm schöne Küste zu bieten, allen voran das ehemalige Fischerdorf Puerto Escondido. Auf der Fahrt durch die Sierra Madre del Sur reiht sich Kurve an Kurve und so dauert die Fahrt von 240 Kilometern mehr als sechs Stunden. Wir freuen uns, als wir mit den Füssen endlich im Wasser stehen. Doch der Playa Zicatela, der Surferstrand, an dem die Wellen bis sieben Meter hoch werden, ist dann doch etwas zu anspruchsvoll. An einem der kleineren Strände, dem Playa Carrizalillo, finden wir die perfekte Welle.

Die grösste Überraschung Anders als erwartet, sind wir die Einzigen im Bus, die zu Touristenattraktionen fahren. «Pocas turistas», erklärt uns der Lenker. Und das schon seit einem Jahr. Schuld daran ist nach Meinung des Mexikaners die Weltwirtschaftskrise. Der dickste Baum Am Tag darauf nehmen wir einen Pecero, wie die öffentlichen Busse hier ge-

Ihre Reiseleiter Mirko Hofmann in Mexiko.

Das beste Getränk Der Strand in Puerto verwandelt sich am Abend in eine Partyszene. Wir bestellen echtes Gold zum Trinken. Der beste Mezcal aus dem Bundesstaat Oaxaca heisst Oro de Oaxaca – Gold aus Oaxaca. In Oaxaca hat das Wort «Goldrausch» spätestens nach dem dritten Glas eine ganz andere Bedeutung. 

→ REISETIPPS

Transfer Zeit sparen Von Mexiko-City fahren Busse sowohl nach Oaxaca als auch nach Puerto Escondido. Dazwischen ist der «Servicio Express» zu empfehlen (Kleinbusse). Man spart vier Stunden Reisezeit.

Schlafen Geld sparen In Oaxaca finden sich in der Altstadt rund um den Zócalo un-

schlägt Der älteste Baum Der Arbol del Tule Tule. seit 2000 Jahren seine Wurzeln in

zählige schöne Übernachtungsmöglichkeiten aller Preiskategorien. In Puerto Escondido ist das Hotel Hacienda Revolucion zu empfehlen, günstig und zentral gelegen. Ausserdem gibts in jedem Zimmer eine Hängematte.

kann man Gerichte mit Mole geniessen, einer speziellen Sauce, die unter anderen Zutaten auch aus Schokolade bestehen kann. Schmeckt köstlich.

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Ausflüge

Essen

Wildlife In Puerto Escondido bieten viele Fischer auf ihren «Lancias» Ausflüge ins offene Meer an. Mit etwas Glück gibt es auf dem vierstündigen Ausflug unzählige Delfine und Schildkröten zu sehen.

Köstlich Der Mercado Benito Juarez in Oaxaca bietet unzählige Köstlichkeiten aus dem ganzen Bundesstaat an. Sie sind besonders gut und vielseitig. Insbesondere

Touristenattraktion Puerto Escondido ist ideal zum Surfen, aber leider voller Touristen.


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Donnerstag, 27. Januar 2011

rparadies

→ REISENEWS

Einfach und effizient WELTWEIT → Flüge buchen, egal wo Sie sich gerade befinden: Mit der Swiss mobile App für BlackBerry und iPhone prüfen Sie den aktuellen Flugstatus, buchen Flüge, checken ein und rufen Ihre Bordkarte ab. Die App findet man unter: mobile.swiss.com

Attraktiv und preiswert ÜBERALL → Wohnung statt Hotel: Günstige, attraktive Ferienwohnungen in den USA, Südafrika, Marokko oder Thailand. Ausserdem offeriert «vacando» einen 10 %-Frühbucherrabatt auf Reservationen für den Sommer 2011. www.vacando.ch

Einzigartig und innovativ AROSA → Das Hotelzimmer nach Hause nehmen? Das Hotel Eden in Arosa machts möglich. Ende März schliesst es seine Tore und versteigert deshalb die letzten Nächte in seinen Künstlerzimmern inklusive Interieur. Die Auktihttp://info.ricardo.ch/EdenArosa onen enden am 13. Februar.

→ SCHÖNE SCHWEIZ

Luiges Farbenfest Ausgefallene Farben und Formen: Anlässlich des 33. Internationalen Ballonfestivals treffen sich mehr als 80 Heissluftballone am Himmel über Châteaud’Oeux im Waadtland. Für Kinder gibts unzählige Extras: Kostenlose Fesselballonflüge und diverse Darbietungen.

Schöne Aussicht Vom Monte Albán aus auf das Valle Central.

www.myswitzerland.com/news

Mein FerienSchnappschuss

te Albán Sehenswürdigkeit Auf dem Monder Mixteken. befinden sich Ruinen aus der Zeit

lo ist das Surferparadies Der Playa Carrizalil Ziel von Longboardsurfern.

Bootstouren Vom Strand von Puerto Escondido aus unternimmt man Ausflüge aufs Meer.

Fotos: Keystone/Agence Vu/Juan Manuel Castro Prieto, ZVG

Mexico auf dem Teller Allerlei Köstlichkeiten aus Oaxaca. Für Feinschmecker ein Muss.

Magischer Moment In Wien ging für mich ein Traum in Erfüllung. Nachdem ich Mozarts Oper «Zauberflöte» sah, besuchte ich das Schloss Belvedere. Idyllisch und romantisch. Ein Bild von Christian Navarro aus Liestal BL

Schicken Sie Ihren Ferien-Schnappschuss hochaufgelöst mit einem kurzen Text an: magazin@blickamabend.ch


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MUSIK

Donnerstag, 27. Januar 2011

Bei Kylie wirds feucht TOUR → Kylie Minogue steckt im

Vorbereitungs-Stress. Dennoch hat sie sich Zeit für uns genommen. ronny.nenniger @ringier.ch

P

Wir arbeiten an der Show bereits seit sechs Monaten. Es ist ein riesen Projekt. Können Sie abends überhaupt noch abschalten?

Es ist nicht leicht. Aber bei solch einer Bühnenshow lernt man, einen Schritt nach dem anderen zu machen. So bleibt man ruhig. Ihre Tour heisst «Aphrodite – Les Folies». Weshalb

ein französischer Titel?

Unerwartet COLDPLAY → Zur grossen Überraschung der Konzertbesucher stand Chris Martin am vergangenen Wochenende bei Gary Barlow auf der Bühne. Der ColdplayFrontmann gratulierte Barlow (40) bei dessen Geburtstags-Show in London und sang mit ihm «Back For Good».

Endlich da! ADELE → Drei Jahre liess sich Adele Zeit, ehe sie ihr neues Album veröffentlichte. Jetzt ist es da – «21». Für ihr zweites Album reiste die britische Sängerin mit dem Erfolgsproduzenten Rick Rubin ins sonnige Malibu. Die Reise hat sich gelohnt. «21» ist brillant!

Und einige Fans werden ziemlich nass.

Stimmt. Am Ende der Show aktivieren wir riesige Wasserfontänen in der sogenannten «Wet Zone». Deshalb gibt es auch «Splash Tickets».

Voller Druck FOO FIGHTERS → Im Frühling soll das neue Foo Fighters-Album erscheinen. Laut Mastermind David Grohl nahmen die Jungs das Album in Grohls hauseigener Garage auf. Das Snippet klingt jedoch eher nach Flughafenlandebahn. Purer Rock!

Wird man Sie auch auf Zürichs Strassen sehen?

Sollte ich genügend Zeit haben, werde ich sicher den einen oder anderen Shop an der Bahnhofstrasse aufsuchen. 

Plapperteller

Heute mit Noah Veraguth Frontmann der Band Pegasus

«Lieber spiele ich Computer-Games»

Fotos: Darenote/William Baker, Keystone, ZVG

NEWS

Spezial-Effekte Sie sind Teil von Kylies Welt-Tournee.

unkt 15 Uhr Seit Jahren bin ich Schweizerzeit ein Fan französisollen wir eine uns zuscher Filme, in degeteilte Nummer nen Showgirls die wählen. Der VorHauptrolle spieRON N Y’S wahl nach zu urlen. S C HOIC E! teilen, muss sich Radio Energydie australische Und Paris ist Musikchef Künstlerin in EngIhnen ja sehr Ronny Nenniger. land befinden. Tatvertraut … sächlich nimmt eine Ich habe einige MoDame mit bestem Oxnate in Paris gelebt. Die ford-Englisch den Anruf Stadt und ich pflegen eine entgegen und bittet uns, zu dauerhafte Liebesaffäre. warten. Nach gefühlten fünf Minuten begrüsst uns Am 9. März gastieren Sie eine aufgestellte Stimme – im Hallenstadion. Was es ist Kylie! dürfen die Fans erwarten? Es wird eine spektakuläre High-Tech-Show, die EmoKylie, wie geht es Ihnen? Ich befinde mich im Vorbe- tionen weckt. Mit mir auf reitungsstress. Aber es geht der Bühne stehen die besten Tänzer, die es zurzeit mir gut, danke! gibt. Mitte Februar startet Ihre Tour. Wie lange dauern die Vorbereitungen?

→ MUSIK-

Mein grösstes Kinderlied «S’Ramseiers wei go grase». Ein Klassiker, der abgeht! Zurzeit angesagt «I Need A Dollar» hat es mir angetan. Die Sound-Ästhetik dieses Soulsongs und die Stimme von Aloe Blacc sind grossartig. Dazu höre ich Musik Beim Zugfahren, am liebsten ganze Alben. Dazu höre ich nie Musik Zu Hause verzichte ich auf laute Klänge und widme mich lieber meinen Games am Computer. Das geht gar nicht Der Dauerbrenner «Barbra Streisand» ist nicht zum Aushalten. Auch «We No Speak Americano» habe ich satt. Mein Aufsteller Momentan «I Shot The Sheriff». Diesen Song singe ich richtig gerne.

→ FÜNF SONGS FÜR …

… sexy Bade-Spass

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Barry White – Never, Never Gonna Give You Up Barry Whites Stimme bringt das Badewasser zum Kochen. Air – Cherry Blossom Girl Raus aus dem Bad, rein in die Laken. Die Electro-Perle macht den Tag zur Nacht. Justin Timberlake – Señorita Stampfender Beat, heiss und feurig, der Rhythmus. Chili fürs Bad. Smoke City – Underwater Love Chillout mit Meerejungfrauen. Ein erfrischender Badeplausch. Serge Gainsbourg & Jane Birkin – Je t’aime Musik & Sex. Mit dem Klassiker ist der Rest vorprogrammiert.


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Teilnehmen SMS: Senden Sie folgenden Inhalt an die 920 (CHF 1.50/SMS): BAA2, Lösungswort, Name, Adresse. Telefon: Wählen Sie die 0901 591 922 (CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz) Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA51232

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Teilnahmeschluss: 28. Januar 2011, 24.00 Uhr Teilnahmebedingungen: Mitarbeitende von Ringier sowie von Voice Publishing sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Lösungswort vom 25. Januar: SPITAL Die Gewinner der Kw 3 werden schriftlich benachrichtigt.

→ BIMARU leicht Conceptis Puzzles

08010002443

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So gehts:

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Die Nummer bei jeder Spalte od. Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.

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Conceptis Puzzles

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So gehts: Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei müssen zwei Regeln eingehalten werden: Die Summe in jedem Block muss der vorgegebenen Zahl entsprechen. Diese steht bei Zeilen links, bei Spalten oberhalb des Blocks. Pro Block darf jede Zahl nur ein Mal vorkommen.

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Illustration: Alain Scherer

Donnerstag, 27. Januar 2011

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UNTERHALTUNG

Das 24 Stunden Horoskop

Heute von der Astrologin Christiane Woelky

WASSERMANN 21.1.– 19.2. Top: Sie stehen in der Gunst des Liebesplaneten Venus – das könnte Ihre Partnerschaft so richtig aufmöbeln. Für Singles ein toller Tag zum Kennenlernen! Flop: Schieben Sie unerledigte Arbeiten nicht noch länger auf.

ZWILLINGE 21.5. – 21.6. Top: Sie sind in allerbester Form und erfreuen sich einer stabilen Gesundheit. Ein kraftvoller Mars macht Sie aktiv und unternehmungslustig. Flop: Versuchen Sie nicht, der perfekte Partner zu sein – stehen Sie lieber zu Ihren kleinen Schwächen.

WAAGE 24.9. – 23.10. Top: Sorgen Sie heute für angenehme Entspannung. Egal, ob Sie ins Schwimmbad gehen oder in Ihrer Badewanne planschen – Wasser tut Ihnen auf jeden Fall gut. Flop: Ihre Gefühle schwanken heute ziemlich hin und her.

SCHÜTZE 23.11. – 21.12. Top: Heute wäre ein romantischer Kuschelabend mit Ihrem Herzblatt genau das Richtige. Flop: Halten Sie gut Ordnung an Ihrem Arbeitsplatz und auf Ihrem Computer, sonst geht zu viel Zeit mit Suchen verloren.

FISCHE 20.2. – 20.3. Top: Die Arbeit entwickelt sich bei Ihnen zum reinsten Vergnügen. Denn was macht schon mehr Spass, als tägliche Erfolgserlebnisse? Flop: Nicht immer finden Sie die richtigen Worte, wenn es um Ihre Gefühle geht. Ein Versuch ist es aber trotzdem wert.

KREBS 22.6. – 22.7. Top: Ihr Auftreten ist selbstbewusst, und Sie vertreten Ihre Ansichten überzeugend. Dabei wirken Sie keineswegs dominant – das macht Sie sehr sympathisch. Flop: Gefühle sind heute nicht Ihre besten Ratgeber in Sachen Finanzen.

SKORPION 24.10. – 22.11. Top: Sie können sich heute leicht in Ihren Schatz hineinversetzen. Das ist für Sie höchst interessant und für ihn sehr wohltuend. Flop: Achten Sie darauf, dass Sie genau das sagen, was Sie meinen. Sonst könnten Sie missverstanden werden.

STEINBOCK 22.12. – 20.1. Top: Beruflich oder privat stehen die Chancen gut, dass Sie alles erreichen, was Sie wollen. Ihre charmante Art ist sehr einnehmend. Flop: Sie sind etwas im Zwiespalt: Einerseits wünschen Sie sich Veränderungen, andererseits lieben Sie Kontinuität.

WIDDER 21.3. – 20.4. Top: Venus und Mars stehen günstig und verstärken Ihren Charme und Ihre sexy Ausstrahlung. Ihr Schatz mag Sie kaum aus seinen Augen und Armen lassen. Flop: Kauen Sie nicht zu lange auf einem Problemchen herum.

LÖWE 23.7. – 23.8. Top: Die heutige Mondstellung spricht für ruhige und gemütliche Stunden zu Hause. Lassen Sie sich von Ihrem Schatz verwöhnen. Flop: Sie sind etwas orientierungslos und unentschlossen. Am besten keine wichtigen Entscheidungen treffen!

STIER 21.4. – 20.5. Top: Sie befinden sich in einer erfolgreichen Schaffensphase: viel Power, Disziplin und immer zur rechten Zeit eine tolle Idee! Flop: Jemand in Ihrem Umfeld ist schlechter Stimmung und schnell gereizt – lassen Sie sich nicht als Blitzableiter benutzen!

JUNGFRAU 24.8. – 23.9. Top: Ihr Arbeitsstil ist sehr dynamisch und erfolgsorientiert. Einige Kollegen lassen sich gern davon mitreissen. Flop: Sie sind heute sehr gesprächig. Achten Sie darauf, dass Ihr Gegenüber auch zu Wort kommt!

Christiane Woelky wandte sich vor 27 Jahren ganz der Astrologie zu. Sie hat eine eigene Praxis für Beratungen, Unterricht und Workshops eröffnet und ist seit zehn Jahren Astro-Autorin für Zeitungen und Magazine. Zwei psychologische Ausbildungen (Atemtherapie und NLP) unterstützen ihre Arbeit.

W I TZ E DE S A B E N DS Kommt ein Mann nach der Arbeit nach Hause und erwischt seine Frau mit einem anderen Mann im Bett. Wütend brüllt er los: «Was macht ihr denn da?» Da sagt sie ruhig zu ihrem Liebhaber: «Siehst du, ich sagte doch, er weiss nicht, wie das geht!» Zwei Studenten treffen sich zufällig auf dem Gang und unterhalten sich: «Wie spät ist es?» – «Mittwoch.» – «Keine Details! Sommeroder Wintersemester?»


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→ SF 1

→ SF 2

→ ARD

16.05 Serien 17.40 Telesguard O 18.00 Tagesschau / Meteo 18.15 5 gegen 5 18.40 Glanz & Gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.25 Börse O 19.30 Tagesschau / Meteo O

16.15 Kinderprogramme 17.35 Hannah Montana 17.55 MyZambo 18.05 Dance Academy 18.35 Die Simpsons O U 19.05 Mein cooler Onkel Charlie O U 19.30 Tagesschau

16.00 Tagesschau O 16.10 Verrückt nach Meer 17.00 Tagesschau O 17.15 Brisant O 18.00 Serien 18.50 Das Duell 19.45 Wissen vor 8 O 19.50 Wetter 19.55 Börse

20.05 Die Südsee (1/2) O Ein Paradies für Überlebenskünstler (Forts.: Do, 3.02.) 21.00 Einstein O U.a.: Drohnen – die ferngesteuerten Kriegerinnen 21.50 10 vor 10 / Meteo O 22.20 Aeschbacher Uf und dervo 23.20 NZZ-Format O Kulinarische Winterreise – mit Meret Bissegger 23.55 Tagesschau Nacht 0.15 La nana – Die Perle U Drama (RCH/MEX 2009)

20.00 Eiskunstlauf-EM O Kurzprogramm Herren. Live aus Bern. 21.25 Eiskunstlauf-EM O Kür Paarlauf. Live aus Bern. 22.20 Sport aktuell 22.45 Box Office 23.20 Californication O U Ein schlechtes Vorbild 23.55 MusicLAB Mit Henchman 0.25 Philipp Fankhauser – Try My Love 1.40 Video Killed the Radio Star

20.00 Tagesschau O 20.15 Star Quiz mit Kai Pflaume 22.15 Monitor O U.a.: Bald noch mehr Gift im Essen? / Wie Palliativmediziner kriminalisiert werden / Wie mein «digitales ich» zur realen Gefahr werden kann 22.45 Tagesthemen 23.15 Harald Schmidt 0.00 Nachtmagazin 0.20 Musketier mit Hieb und Stich O Abenteuerfilm (RO/F/I 1970) Mit Jean-Paul Belmondo

→ ZDF

→ ORF 1

→ ORF 2

16.00 Heute – in Europa 16.15 Lena O 17.00 Heute 17.15 Hallo Deutschland 17.45 Leute heute O 18.00 Soko Stuttgart O 19.00 Heute O 19.25 Notruf Hafenkante

16.15 ZiB Flash 16.20 Malcolm mittendrin D 17.05 Die Simpsons O D 17.50 ZiB Flash 18.00 (17.55) Hand aufs Herz 18.30 (18.25) Anna und die Liebe 18.55 Serien 19.45 Chili

17.00 ZiB O 17.05 Heute in Österreich O 17.40 Winterzeit O 18.30 Konkret O 18.51 Infos und Tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 ZiB O 19.49 Wetter O 19.55 Sport

20.15 Der Bergdoktor O 21.00 ZDF.Reporter Liebe auf Achse 21.45 Heute-Journal O 22.15 Maybrit Illner Guttenberg Superstar – hat der «Baron» die Truppe noch im Griff? 23.15 Markus Lanz 0.20 Heute Nacht Die lange Nacht: Marschbefehl Afghanistan 0.35 (0.34) Der Krieg bleibt Die schwierige Heimkehr vom Hindukusch

20.00 ZiB 20 20.07 Wetter 20.15 Dr. House O Im Herzen von Wilson 21.05 CSI: Miami O Eine Hand tötet die andere 21.45 ZiB Flash 21.55 Die Arge Talk-Show O Drogen sind gesund! 22.45 Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann O 23.35 Little Britain in the USA 0.05 ZiB 24 0.25 Silent Cooking

20.05 Seitenblicke 20.15 Der Bergdoktor O Neue Energien 21.05 Universum O D Der Flug des Seeadlers 22.00 ZiB 2 22.30 €co O Aktienjahr 2011 / Die Chinesen kommen / Tanzschulen 23.00 Ein Fall für zwei O U Der zweite Mann 23.55 Der Mord an Prinzessin Diana Drama (USA/GB/L 2007) 1.25 Seitenblicke (W)

→ Sat 1

→ RTL

→ Pro 7

16.00 Richter Alexander Hold 17.00 Niedrig und Kuhnt. Vergiss mein nicht 17.30 Das Magazin 18.00 Hand aufs Herz 18.30 Anna und die Liebe 19.00 K 11 19.30 K 11

16.00 Familien im Brennpunkt 17.00 Betrugsfälle 17.30 Unter uns 18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv 18.45 Aktuell 19.03 Wetter 19.05 Alles was zählt 19.40 GZSZ

17.00 Taff. U.a.: Treuetest 18.00 Funky Kitchen (W) 18.10 Die Simpsons 18.40 Die Simpsons. Die bösen Nachbarn 19.10 Galileo. Luxusschrottplatz / Wurst nach Wunsch

20.00 Nachrichten 20.15 Das Vermächtnis des Geheimen Buches D Abenteuerfilm (USA 2007) Mit Nicolas Cage, Justin Bartha, Diane Kruger. Regie: Jon Turteltaub 22.45 Kerner U.a.: Tun Promis wirklich alles für Geld? / Kann man heute noch verschollene Reichtümer finden? 23.30 Stars & Stories Spezial – Diva Award 2011 0.30 Forbidden-TV

20.15 Alarm für Cobra 11 Im Aus 21.15 Countdown – Die Jagd beginnt Singles 22.15 Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! 23.15 CSI: Den Tätern auf der Spur Der Saubermann 0.00 Nachtjournal / Wetter 0.30 Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! (W) 1.25 CSI: Den Tätern auf der Spur (W)

20.15 Fashion & Fame – Design your Dream! Zwischen Nähmaschine und Schrottplatz 21.15 Die Model-WG 22.20 Red! Stars, Lifestyle & More 23.20 TV Total Gäste: Sabine Heinrich, Helene Fischer, Matthias Opdenhövel 0.15 Talk Talk Talk – Die Late Show 1.05 Talk Talk Talk 2.00 Night-Loft

→ 3+

→ Vox

→ Arte

15.55 Law & Order. Tödliche Studien 16.55 Menschen, Tiere & Doktoren 18.00 Mieten, kaufen, wohnen 19.00 Das perfekte Dinner. Susanne aus Trier 20.00 Prominent! 20.15 Der Herr der Ringe – Die Gefährten D. Fantasyfilm (NZ/USA 2000). Mit Ian McKellen 23.40 Kap der Angst. Thriller (USA 1991). Mit Nick Nolte, Robert De Niro. Regie: Martin Scorsese 2.00 Nachrichten 2.20 Kap der Angst (W). Thriller (USA 1991)

19.00 Journal 19.30 Der Rhein – Von der Quelle bis zur Mündung (4/4). Der Weltoffene 20.15 Der Geschmack von Schnee – Snow Cake D. Drama (CDN/GB 2006). Mit Alan Rickman, Sigourney Weaver, Carrie-Anne Moss 22.05 Wild Thing (2/2). Eine Geschichte der Rockmusik 22.55 Tracks 23.50 Das Erwachen der Bestie. Horrorfilm (BR 1969) 1.25 Global 1.50 Still Life (W). Drama (CN/HK 2006) 3.45 Es war einmal ... (W)

16.00 Immer wieder Jim (W) 16.30 Scrubs (W) 17.00 Scrubs (W) 17.25 Immer wieder Jim. Unter Hochdruck 17.50 CSI: New York. Absturz 18.35 CSI: New York. Tödliche Verwechslung 19.25 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits. Kranke Liebe 20.15 Bones. Ein Agent im Kofferraum / Das Einfache im Wunderkind 22.00 Bones. Die Frau im Auto 22.55 Bones. Das Skelett in der Gasse 23.50 Bones (W) 0.35 Bones (W)

→ Kabel 1 16.00 What’s Up, Dad? Maus im Haus / Echt miese Gegend 16.50 News 17.00 Two and a Half Men. Ich bin ein Schmetterling / Her mit Mamis BH 17.55 Abenteuer Leben – täglich Wissen 18.50 Die Super-Heimwerker. Powerfrau wagt den Durchbruch 19.20 Achtung Kontrolle! 20.15 Navy CIS. Wenn Tote sprechen / Willkommen in der Hölle 22.10 Steiner – Das Eiserne Kreuz (2/2). Kriegsfilm (D/GB 1978) 0.10 Navy CIS (W)

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TV AB 16 UHR

Donnerstag, 27. Januar 2011

→ 3sat

→ SWR

16.30 Mein Venedig (1–2/2). Perücken, Paläste, Powerboote / Gondeln, Gold und Gummistiefel 18.00 Ländermagazin 18.30 Nano 19.00 Heute O 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau O 20.15 Nach Fahrplan in den Tod (1/2). Europas Bahnen und der Holocaust (Forts.: morgen, 20.15) 21.00 Scobel. Heimat 22.00 ZiB 2 22.25 Hasenjagd. TV-Drama (D 1994) 0.10 (21.50) 10 vor 10 0.35 Rundschau 1.20 Eco (W)

18.00 Aktuell 18.09 Börse 18.15 Im Grünen 18.45 Landesschau 19.45 Aktuell O 20.00 Tagesschau O 20.15 Zur Sache Baden-Württemberg! 21.00 Marktcheck 21.45 Aktuell 22.00 Odysso. Ungewöhnliche Methoden in der Medizin 22.30 Die grossen Kriminalfälle (2/4). Die tödliche Liebe der Ingrid van Bergen (Forts.: Do, 3.02., 22.30) 23.15 Nachtkultur 23.45 Literatur im Foyer 0.15 Der weisse Rabe – Max Mannheimer

→ TV�TIPPS DES ABENDS

TOP

Nicht verpassen

→ Die Südsee (1/2) 20.05 Uhr auf SF 1 Die Inselparadiese im Südpazifik sind aus Feuer geboren. Der «Ring of Fire» zählt zu den Regionen mit der höchsten vulkanischen Aktivität der Erde. Meeresströmungen und Zyklone haben Pflanzen und Tiere kilometerweit an neue Ufer gespült. Der zweite Teil folgt nächsten Donnerstag.

→ Der Herr der Ringe – Die Gefährten 20.15 Uhr auf Vox Der dunkle Herrscher Sauron will Mittelerde versklaven. Um das zu verhindern, muss ein magischer Ring zerstört werden. Dieser Aufgabe nimmt sich Hobbit Frodo an. – Auftakt zur Fantasy-Trilogie.

→ Der Geschmack von Schnee 20.15 Uhr auf Arte Der wortkarge Alex nimmt die Anhalterin Vivienne mit, die kurz darauf bei einem Unfall stirbt. Alex überbringt Viviennes Mutter die Nachricht – doch die scheint sie gleichgültig hinzunehmen. – Bewegendes Independent-Drama

Impressum

Auflage: 329 418 (WEMF/SW-beglaubigt 2010) Leser: 495 000 (MACH 2010-2, D-CH) Verbreitung: ZH, BE, BS, SG, LU/ZG Adresse: Blick-Newsroom, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich 044 259 62 62, redaktion@blickamabend.ch Chefredaktor: Peter Röthlisberger Stv. Chefredaktor: Michael Perricone Blattmacher: Thomas Benkö Art Director: Stephan Kloter Chef vom Dienst: Balz Rigendinger Leitung Nachrichten: Andrea Bleicher Leitung Politik: Jürg Lehmann Leitung Wirtschaft: Daniel Meier Leitung People: Dominik Hug Leitung Lifestyle: Roland Grüter Leitung Sport: Felix Bingesser Leitung Foto: Tony Merlotti Leitung Layout: Emanuel Haefeli Autor: Hannes Britschgi Lokalredaktion Zürich: 044 259 62 62, zuerich@blickamabend.ch Lokalredaktion Basel: 061 261 90 20, basel@blickamabend.ch Lokalredaktion Bern: 044 259 66 80, bern@blickamabend.ch Lokalredaktion Luzern: 041 240 12 60, luzern@blickamabend.ch Lokalredaktion St. Gallen: 071 220 32 33, st.gallen@blickamabend.ch

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COMMUNITY

Die Singles des Tages Namsey sucht ...

«Ich finde Männer mit Sixpack attraktiv» Alter: 18 Jahre Wohnort: Jona SG Beruf: Detailhandelsfachfrau Sternzeichen: Widder Mein Lieblingsgetränk: Sex on the Beach.

Meine Hobbys: Party und Fussball. Meine Macke: Chaotin. Ist sexy: Meine Piercings. Törnt ab: Dicke Männer.

He Schatz, i lieb di, wil dus immer wieder schaffsch. Ja, machsch sogar us eme Schnäggähüsli di schönsti Villa. Love You, min Pfau. Hey, Mumähli. I freu mi riesig ufs Weekend. I freu mi riesig uf ä Kinoabed. Abr am aurimeiste freu mi eifach uf dich. Nimm schu mal Nastüechli mit. Kiss!

So verführt man mich: Mit einem sexy Blick. Das will ich mal erlebt haben: Bungee Jumping Kontakt: 2701_namsey@bsingle.ch

Salem sucht ...

«Meine Traumfrau ist Nichtraucherin» Alter: 19 Jahre Wohnort: Basel Grösse: 1,90 m Beruf: Haustechnikplaner Sternzeichen: Wassermann Mein Lieblingsclub: Fame und Da Rumba, Basel. Ich kann nicht: Lügen und rauchen. Mein Lieblingssound: Arabic Music. Das würde ich an mir ändern: Ich muss mich mehr konzentrieren. Ist sexy: Meine Grösse und mein Lächeln. Törnt an: Am Rücken kraulen. Meine Traumfrau: Sportlich und gesprächsfreudig. Kontakt: 2701_salem@bsingle.ch

Boommelina, bisch die Allerbesti. Haha – sisch immerzu lustig mit dir. Mir mit eusne krasse Blick. Eusi Turteschlacht wird weisch wie legendär. I Love You mi Amor

Wenn es gut ist, wird es schön sein und ein Leben lang passieren. Wege däm Satz glaub i au fest an d Mäusefamily!

Hey, mis Alphatierli. I dank dir. Häsh Glück bish hüt nit da, i gäbt dr afach Bettrueh. Luäg uf dich u erhol dich guet. I lieb dich uferlos. I.

Mini Gedanke sind nur na bi dir. Vor allem, sit dRöhrene im Wallebach brennt hend. Schön dich jede Morge zgseh!

So verführe ich: Mit einem heissen Kuss.

I love you all

Schatzchäschtli ...

Es git unzähligi Gründ, wieso i di lieb. Ez grad grundlos, zful zum Dänkä. Du märksch, ich lieb di eifach. Bär, i vermiss di grad. Kild.

Ich kann nicht: Ohne Familie und Freunde.

www.blickamabend.ch

sig auf Ich freue mich rie ge s den Bau unsere . ss ue Ha en m sa mein nz fest. Knuddele dich ga uffelIn Liebe, dein Schn chen

Än liebe Gruess ad Avec-Lüt vo Herisau . Ihr sind echt tolli Lüt und freu mi wiedr cho go schaffe. Vermisse eu. Kiss, euri Cherry

Hörge! Wunderschöni Frau vo , isch han nt ler neg ken Wo ich di r no a nu han Ich alles stah bliebe. . Tag am nd Stu 25 , nkt dich de

Nürgül Baby, lieb dich über alles. Bisch mir extrem wichtig, will mi Lebe nur mit dir teile. Din Ali

Hey Basil, ich wünsche mir vo ganzem Herze, dass alles guet chunnt. Han dich mega lieb und froi mi uf euses Date morn. Bluub, freaky like me Hey, my Love. I liebe di sit em 20.08.2010 so sehr und jede Tag no vöu meh! Immer deins, immer meins, ewig unser! Love You übr aues! Dini Chli

MaisbrötliFan! Wil dLiebi au dur de Mage gaht, nimi extra no dini Lieblingsbrötli is Sortiment uf! En liebe Schmatz! Din Isidor

Sie möchten jemanden grüssen, jemandem gratulieren, sich entschuldigen oder einfach nur was Schönes sagen, dann senden Sie ein SMS mit GRUSS und Ihrem Text an 920 (70 Rp./SMS). Beispiel: Gruss Caroline, du bist die Beste, dein Dave. Pro SMS 160 Zeichen. Die Besten werden jeden Tag im Blick am Abend abgedruckt. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen.

Der Schnügel des Tages Das könnte Bruce Darnell nicht besser: Die Möwe zeigt ihrem Freund, wie der perfekte Catwalk funktioniert: Brust raus, Flügel elegant ausstrecken und eine Flosse vor die andere setzen. Ein Bild von Susanna Eugster aus Thalwil ZH.

Schicken Sie ein hochauflösendes Bild von Ihrem Schnügel und einen kurzen Text an: schnuegel@blickamabend.ch. Facebook-Schnügel: Laden Sie das Foto auf unsere Page: www.facebook.com/blickamabend (erscheint freitags).


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Donnerstag, 27. Januar 2011

Streetspy

von Tina Weiss, www.youarebestdressed.blogspot.com

Signale auf der Strasse

1

Knallfarbene Strümpfe sind etwas für die Mutigen unter uns – und bringen Farbe in unseren grauen Alltag. Am beliebtesten scheint die Farbe Rot zu sein, sie hat die grösste Signalwirkung, so als wollten die Beine schreien: «Schaut her, wir kommen!» Manche setzen dem noch einen drauf und kombinieren die Knaller mit noch mehr Farbe, andere geben ihrem schwarzen oder grauen Outfit einen farblichen Akzent. Farbige Strümpfe sind eher an schlanken Beinen zu empfehlen, denn sie tragen auf.

1

Isabelle, Studentin aus Basel

Lisa, Schülerin aus Solothurn

3

Rossmery, Kauffrau in Ausbildung aus Zürich

Susanna, Servicefachangestellte aus Ravensburg (D)

2

2

3 4

4

Abgefahren! im Zug mit

Katja Walder

SchnarchAttacke Wie heisst «schnarchen» auf Französisch? Sie wusste es nicht. Deshalb hielt sie sich lieber zurück. Auch wenn da im Zug aus der Westschweiz ein Mann im Polster hing, der – seit der Zug sich in Bewegung gesetzt hatte – nur eines tat: schnarchen. Laut schnarchen. Unanständig laut schnarchen. Sodass es nur eines gab: ihm zuzuhören. Lesen? Unmöglich. Reden? Keine Chance. Sogar mit der Musik im Kopfhörer konnte der Schnarcher locker mithalten. «Was sollte ich denn tun?», fragte mich die Kollegin. «Sogar der Kontrolleur ist vorbeigegangen, ohne ihn zu wecken!» Echt? «Gibt es eine Schnarcher-Regelung für Zugbegleiter», fragte ich deshalb den Zugbegleiter meines Vertrauens. «Gibt es nicht», antwortete der. «Aber», fragte er, «hast du schon mal eine Frau im Zug schlafen sehen? Das nämlich sehe ich nur sehr, sehr selten. Die grosse Mehrheit der schlafenden Fahrgäste ist männlich. Sicher an die 90 Prozent, über den Daumen gepeilt. Was das wohl zu bedeuten hat …?» Ich weiss es nicht. Aber meine Freundin weiss mittlerweile, was «schnarchen» auf Französisch heisst, sie hat es nachgeschaut: «ronfler».

→ DIE FRAGE

DES TAGES

Fotos: ZVG, Rene Kälin

In welcher Zeit hätten Sie gerne gelebt? Gabriel (21) Maler aus Egg ZH Mir gefallen die 70er-Jahre und ihr Motto «Love, Peace and Happiness». Die Musik aus dieser Zeit ist sehr friedlich, und Pink Floyd kann ich mir immer wieder anhören.

Marco (23) Kellner aus Zürich Den «Summer of Love» 1969 hätte ich gerne erlebt. Woodstock muss das Grösste gewesen sein! Den jungen Joe Cocker damals live gehört zu haben – wow!

Marlon (18) Schüler aus Zürich Ich hätte gern die 90erJahre bewusster miterlebt. Damals machte der Hip-Hop seine ersten Schritte, beim Start dieser Bewegung wäre ich gerne dabei gewesen.

Gabriel (22) Student aus Winterthur ZH Ich bin sehr zufrieden, in der Gegenwart zu leben. Die Leute sind heutzutage offener, und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist auf einem guten Weg.


Morgen im Fr. 2.– am Kiosk

 WEF�VIPs Leuthard mit Clinton bei Burda-Party.  Säulispiel Gewinnen Sie bis 23 000 Franken!

Das Wetter MORGEN

−1°

Sepp Trütsch Wie es wirklich um den Volksmusik-Papst steht. Exklusiv

Samstag

Sonntag

−2° St. Gallen Temperatur: Regenrisiko: Sonne:

Montag

−1° 10% 2�4 h

Heute vor einem Jahr:

Hochnebel, –4°

Kaffee schützt Hirn GESUNDHEIT → Das

M

orgenmuffel aufgepasst: Wer regelmässig zu einer Tasse Kaffee greift, tut sich etwas Gutes. Denn: Kaffeetrinker haben ein tieferes Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Das zeigte eine Studie, die Daten aus neun europäischen Ländern aus den Jahren 1991 bis 2000 erhoben hatte. Dabei schwankte die Menge des pro Tag getrunkenen Kaffees zwischen 798 Milliliter in Dänemark und 98 Milliliter pro Tag im Land des Caffè, in Italien. Wer viel Kaffee trinkt, hat ein geringeres Risiko, an einem sogenannten Gliom – einer speziellen Hirntumorform – zu erkranken. Die Forscher gehen davon aus, dass dies mit der antioxidativen Wirkung von Kaffee und dessen Inhaltsstoffen zusammenhängt. Gute Neuigkeiten gibt es aber auch für diejenigen, die Kaffee nicht mögen: Auch Teetrinker haben ein tieferes Hirntumorrisiko. sik

Glogger mailt … G O OD

NEWS ! Kaffee trinken ist gesund Er wirkt präventiv gegen Hirntumor.

… Niki Lauda Formel-1-Star und TV-Kritiker

Von: glh@ringier.ch An: milene.platzer@flyniki.com Betreff: Mehr Haltung, bitte! Lieber Niki Lauda Muss ich wegen jedem Furz eines quotengeilen TV-Moderators in politisch korrektes Freudengeheul ausbrechen? Nur weil der schwul ist? Und mit einem Mann in der ORF-Tanzshow «Dancing Stars» Walzer, Tango, Slowfox tanzen will? Im Glauben, Schwule seien grundsätzlich die besseren Menschen? Sie, Niki Lauda, haben den eitlen Selbstdarsteller Alfons Haider als «quotengeile Schwulen-Nummer» bezeichnet. Ein Aufschrei. Schon krochen Sie zu Kreuze! Entschuldigen sich! Warum? Es ist total egal, ob einer schwul oder hetero ist. Nicht egal ist, wenn einer einen Staats-TV-Sender zur EgoQuoten-PR-Geilheit nutzt. Helmut-Maria Glogger

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Fotos: Dick Vredenbergt

freut Kaffee-Junkies: Ein hoher Konsum senkt Tumor-Risiko.


27.01.2011_SG