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www.blickamabend.ch Montag, 26. März 2012 Luzern / Zug, Nr. 60

Loulou von Brochwitz Das Schweizer Pin-up-Girl hat jetzt eine Villa in Las Vegas.  PEOPLE 16/17

HEUTE ABEND

15° MORGEN

18°

Erfolgreiche Mission Regisseur und Tiefseetaucher James Cameron (57) nach seiner Rückkehr vom Marianengraben heute Morgen.

Freie Fahrt für alle Pendler Die estnische Hauptstadt Tallinn führt den Gratis-ÖV ein. Ein Modell für Schweizer Städte?  NEWS 2/3

Zurück vom Meeresgrund

«Titanic»-Cameron tauchte auf

Fotos: Keystone, ZVG

10 898 Meter ...

Unsere Jugend – endlich anständig In den letzten beiden Jahren ging die Zahl der Straaten um 30 Prozent zurück .  SCHWEIZ 4/5

... aber unser Jacques Piccard war schon 1960 18 Meter tiefer unten.

W

as gibt es in dieser Welt noch für Abenteuer zu bestehen, nachdem man «Titanic» und «Avatar» geschaffen hat? Nur noch die Entdeckung des

tiefsten Punktes der Erde. Filmemacher David Cameron hat im Wettlauf mit anderen Multimillionären diese grosse Herausforderung bestanden. Diese Nacht tauchte er tief

ab und wieder auf. Einen neuen Rekord meldet Cameron nicht. Denn wer hatte viel früher einen noch tieferen Punkt gefunden? Ein Schweizer natürlich!  AUSLAND 7

Die Ärzte kommen

Heute Ab e n d im TV

«Grey’s Anatomy» (1/24): Brandneue Staffel. Breaking News sei verraten: Meredith wird entlassen.  SF 2 20.00


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NEWS

www.blickamabend.ch

Noch ist jeder Versuch gescheitert INITIATIVE →

An der Urne hatte die Idee bisher keinen Erfolg. Nun ist St. Gallen dran.

K

ostenloser ÖV ist auch in der Schweiz immer wieder ein Thema. In einer repräsentativen Umfrage, die 2009 durchgeführt wurde, sprachen sich in der Deutschschweiz 51 Prozent für Gratis-ÖV aus. Im Welschland waren es sogar 57 Prozent. Dennoch scheiterte bisher jede Initiative an der Urne – und der Finanzierungsfrage. 2008 sagten in Genf 67 Prozent der Stimmberechtigten Nein zu Gratis-ÖV. Im Kanton Glarus scheiterte eine entsprechende Vorlage 2010 an der Landsgemeinde. Ein Jahr später bodigte der Grosse Rat in Freiburg eine Vorlage, die den öffentlichen Verkehr für Ju-

Gratis-ÖV in St. Gallen Dieses Jahr wird abgestimmt.

gendliche und Rentner gratis machen wollte. Eine Umsetzung, so die Gegner, hätte den Kanton 6 Millionen Franken gekostet. Noch in diesem Jahr stimmt St. Gallen über die Juso-Initiative «Gratis-ÖV für unter 25-Jährige» ab. Diese fordert ein Gratis-Ostwind-Abo (Regio-Abo) für junge Stadtbewohner. Die Juso bewirbt die Idee mit dem Argument der gesteigerten Standortattraktivität für St. Gallen. Die Stadt wür-

de familienfreundlicher. Weil der Initiativ-Text einen «geringen Selbstbehalt in der Höhe der anfallenden Verwaltungskosten» vorsieht, würde das Abo nicht völlig gratis sein, sondern rund 30 Franken kosten. Stadtparlament und Stadtrat lehnen die Volksinitiative ab. Die Kosten, geschätzte 7 Millionen Franken, müssten bei einem Ja an der Urne über Steuern eingeholt werden, so die Begründung. rrt

Das halten Schweizer Politiker vom Gratis-ÖV Anita Fetz SP, Basel-Stadt Die ÖV-Benutzer sollen sich an den Kosten durchaus beteiligen. Zum Thema würde für mich der Gratis-ÖV, wenn die Städte gleichzeitig durch ein Road-Pricing abgeschottet werden könnten.

Ueli Leuenberger Grüne, Genf Die Idee ist sehr sympathisch, im jetzigen Umfeld in der Schweiz aber nicht umsetzbar. Unsere Aufmerksamkeit gilt im Moment deshalb dem Kampf gegen bereits angekündigte Tariferhöhungen.

→ HEUTE MONTAG 00.39 Uhr, Dakar Der bisherige senegalesische Präsident Abdoulaye Wade (85) hat seinem Konkurrenten Macky Sall (50) zum Sieg bei der Stichwahl für das höchste Staatsamt gratuliert. Wade habe Sall angerufen, als die Niederlage absehbar war.

Christian Wasserfallen FDP, Bern Die aktuellen ÖVTarife sind fair. Man sollte das System nicht umstürzen, sondern in der Balance halten – im en darum, dass Wissen ÖV-Benutzer heute von subventionierten Preisen profitieren.

Zeiten in MEZ.

7.39 Uhr, Zürich Sunrise bringt eine GünstigVariante seines TV-Angebots. Während der Preis bisher bei 125 Franken pro Monat lag, gibts «Sunrise TV Set start» bereits ab 70 Fr. 8.12 Uhr, Möhlin AG  Die Schweiz ist doch an der

Toni Bortoluzzi SVP, Zürich Das darf niemals sein. Der ÖV soll etwas kosten, sonst wird er nicht mehr geschätzt. Einen Umlagerungseffekt sehe ich nicht. Wer das Auto jetzt benutzt, wird es trotz GratisÖV auch künftig tun.

Alle Tram

gratis f

EINMALIG → In der Hauptstadt

Estlands fährt man ab 2013 in Bus und Bahn umsonst durch die Stadt.

I

n Tallinn hat sich eine grosse Mehrheit bei einer Abstimmung für die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ausgesprochen. «Tallinn ist eine innovative Stadt. Wir sind die erste Hauptstadt, die solch einen umfassenden Schritt vollzieht», freute sich Bürgermeister Edgar Savisaar gestern Abend im TV, als das Abstimmungsergebnis bekannt gegeben

wurde. Rund 75 Prozent sagten bei der einwöchigen Bürgerbefragung Ja zur Initiative der Stadtverwaltung. Die Wahlbeteiligung wurde mit etwa 20 Prozent angegeben, was im Vergleich zu früheren Bürgerbefragungen als ein ausserordentlich hoher Wert gilt. Ab 2013 sollen nun Busse und Strassenbahnen in der 400 000-Einwohner-Stadt

Fussball-EM dabei – wenigstens auf den Panini-Bildli. Die Webseite «volee.ch» hat einen Generator aufgeschaltet, mit dem man selbst Schweizer Fussballer wie Shaqiri oder das eigene Foto in ein Bildli verwandeln kann.

mit einem der am heftigsten diskutierten Themen in der US-Innenpolitik der jüngeren Geschichte befassen: der Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama.

9.39 Uhr, Washington Der Oberste Gerichtshof in den USA wird sich ab heute

10.15 Uhr, Lausanne  Joiz hat vor dem Bundesgericht gewonnen. Nun muss Cablecom den Musiksender bis spätestens 26. Juni 2012


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Montag, 26. März 2012

Neues aus Absurdistan

FINNLAND St. Petersburg

Tallinn ESTLAND LETTLAND

und Busse

ür alle

flächendeckend gratis ver- bei den öffentlichen Verkehren – für alle. Das gibt kehrsbetrieben und im es in keiner anderen städtischen Budget beHauptstadt der Europäi- schafft werden. schen Union. Bevor es jedoch in TalMit den Freifahrten sol- linn «Freie Fahrt für alle» len die im Berufsverkehr heisst, muss der Volksbehäufig verschluss noch stopften Stras- Die Neuerung vom Stadtrat sen Tallinns formell abgeentlastet wer- kostet rund 20 segnet werden. Auch ein- Millionen Euro. den. Dessen kommensAbgeordnete schwache Familien sollen hatten im Vorfeld der Abprofitieren. stimmung allerdings beRund 20 Millionen Euro reits angekündigt, sich kostet der Gratis-Nahver- nach dem Ergebnis der Bürkehr. Das Geld soll nun gerbefragung richten zu durch Umstrukturierungen wollen. rrt/SDA

im analogen TV-Netz aufschalten. «Das Urteil des Bundesgerichts ist eine Bestätigung für Joiz. Und es ist ein Sieg für die junge Generation von Mediennutzern in der Schweiz», jubelt JoizChef Alexander Mazzara. Bisher waren Knackeboul & Co. nur digital empfangbar. Die Cablecom akzeptiert den Entscheid.

Ich bin schwul, warum glaubt mir keiner?

→NACHGEFRAGT Christian Laesser (48) Tourismusprofessor HSG

In der Türkei gilt für alle Männer Militärpflicht. Der Armee entkommt nur, wer krank oder behindert ist – oder schwul. Doch die Homosexualität zu beweisen, ist ein erniedrigender Prozess für die betroffenen Männer. Je nach Präferenz will der Vorgesetzte wissen, wie alt der Mann beim ersten Analsex war, ob er Frauenkleider trägt und ob er Frauenparfüm benutzt. Das erzählt der 20-jährige Türkische Armee Schwule Ahmet der «BBC». Dann folsind ausgeschlossen. gen die Foto-Beweise. Die Entlassung erhält nur, wer mit eindeutigen Fotos seine Homosexualität offenlegt. Manchmal reicht ein Bild in Frauenkleidern oder ein inniger Kuss mit einem Mann. Oft aber muss ein Foto her, das einen beim Sex zeigt. «Das Gesicht musste erkennbar sein, und ich musste der Passive sein.» Unangenehm: Das Original-Foto ist immer noch bei der Armee. Diese nimmt keine Stellung zum Prozedere. jes

«Gratis-ÖV ist legitim, aber nicht zahlbar» Was halten Sie von Gratis-ÖV? Den öffentlichen Verkehr gratis zu machen, ist eine attraktive Idee. Ziel ist, dass die Menschen vom Auto auf den ÖV umsteigen. Diesen Effekt darf man aber nicht überschätzen. Es hätte einen höheren Effekt, wenn man das Autofahren teurer machen würde. Welche Nachteile hat die Idee? In der Schweiz wäre Gratis-ÖV kaum zu finanzieren. Man müsste entweder die Steuern erhöhen, oder das Budget restrukturieren. Gratis-ÖV ist ein legitimes Anliegen, es scheitert jedoch an der Finanzierung. Wieso wurde ein solcher Vorschlag in Freiburg, Glarus und Genf abgelehnt? Viele Menschen haben zwar den Wunsch, gratis Bus und Zug zu fahren. Doch wenn es zu einer Abstimmung kommt, dann denken die Stimmbürger nochmal ganz rational darüber nach und erkennen, welche Konsequenzen das haben könnte – eben zum Beispiel höhere Steuern. Dann will eine Mehrheit den Gratis-ÖV nicht mehr.

Heute Mittag im Internet:

Kim Schmitz Nummer 4 und 5 Zuwachs für Familie Dotcom: Der Internet-Millionär und Angeklagte Kim Schmitz ist jetzt Vater von fünf Kindern. Stolz präsentiert er die Zwillingsmädchen, die letzte Woche zur Welt kamen. Wie sie heissen, verriet Schmitz noch nicht. Wahrscheinlich beginnen die Namen mit einem «K» – die anderen Kinder heissen Kimmo, Kaylo und Kobi.

Fotos: Getty Images, Keystone (5), Reuters, ZVG

Helsinki

RUSSLAND

Kostet ein Lächeln Pendeln in Tallinn.

→ TWEET DES TAGES Stefanie Fritschi @StefanieCH philosophiert über die Vorfreude:

Es ist #Montag und am #Montag kann man sich am längsten aufs #Wochenende freuen ;)

11.53 Uhr, Rio de Janeiro Die brasilianische Polizei macht Jagd auf eine «Blondinen-Gang», die einkaufende Frauen entführt und ihnen die Kreditkarten raubt.

Top 3

12.19 Uhr, Wien Lindt & Sprüngli siegt über die Ösis. Die Firma Hauswirth darf ihren «Prachthasen» nicht mehr in Goldfolie wickeln.

Sieger der letzten 24 Stunden: 1. Interlaken Hotels Last Minute Günstig ins Oberland 2. Heraldika Ball Ein Fest 3. Steuerverwaltung Bern Die Pflicht ruft

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SCHWEIZ

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Trend Fadegrad

Weniger straffällig Die Schweizer Teenager grübelten 2011 lieber über ihren Hausaufgaben.

Steilpass für Politphilosophin

Dr. Regula Stämpfli

Ruhe in Getratsche Aus gegebenem Anlass der Hasswelle, die mir von meinem Heimatund meinem Wohnland entgegenschwappte, ging ich wieder einmal auf den Friedhof. Dort fiel mir auf, dass die Grabsteine in der Nähe des Haupteingangs lückenlos dicht an dicht standen, nur weiter hinten war dann alles grabfrei. Erst beim näheren Betrachten zeigten sich ein paar vereinzelte Gräber. Doch der riesige Abstand zum Nachbargrab liess sie in der Weite fast unerkannt verschwinden. Wer dort wohl lag? Mürrische Einzelgänger, die bei der kleinsten Störung ihrer letzten Ruhe an die Sargdecke gingen? Zyniker, welche ihre Lügen über ihren Tod hinaus skandalisierten? Nationalisten, die für sich allein die wahre Heimatruhe definiert haben? Waren es Menschen, die sich mit jedem Nachbarn über die Heckenbepflanzung stritten und im Tod endlich ihr Eigentum beruhen wollten? Mir wurde kalt. Der Gedanke, dass auch auf dem Friedhof die Gesellschaft ihre Entfremdung fortsetzt, gefällt mir nicht. Deshalb nehme ich mir vor, auch nach meinem momentan von vielen erhofften Tod sicher nicht allein um mein Grab rumzuspuken, sondern in einer dicht aneinander gebauten MultikultiGrabreihe in fröhlichem postmortalem Getratsche meine Ruhe zu finden. regula.staempfli@telenet.be

Nimmt zu Mehr Diebstähle In den Läden liessen Diebe wieder mehr Ware mitgehen.

Nimmt ab Gewalt Weniger Raufhandel und Angriffe im 2011 – minus 10 Prozent.

Zwei Leichen aus Wrack geborgen BODENSEE → Retter finden das

am Freitag abgestürzte Flugzeug.

Schwierige Suche Die Suche nach Wrack der Tecnam P 62 und Opfer dauerte mehr als zwei Stunden.

G Caesare miscere cappa tuso bellis. cappa tuso bellis.

estern gegen 21 Uhr schlug das Sonar an. Vorarlberger Rettungskräfte entdeckten in 50 Meter Tiefe den Rumpf des abgestürzten Kleinflugzeugs des Typs Tecnam P 62. Die vierplätzige Maschine war am Freitag in den Bodensee gestürzt. Mit dem Rumpf konnten die Retter

in der Nacht auch zwei Leichen bergen. Es dürfte sich um den Piloten und seinen Passagier handeln. Der Pilot soll ein 55-jähriger Mann aus Bludenz in Vorarlberg sein. Die Identität des Passagiers war zuletzt noch unklar. Die Suche nach dem Wrack des Kleinflugzeugs hatte sich schwierig gestaltet. Vermeintliche Spuren des abgestürzten Flugzeugs hatten sich als Baumstämme und anderes Schwemmgut herausgestellt, da die Absturzstelle im Bereich der Mündung der Bregenzerach liegt. sik


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Montag, 26. März 2012

Unsere Teenager prügeln und klauen weniger KRIMINALITÄT → Rückgang der Gewaltdelikte im

letzten Jahr. Auch weil die Jugend braver war.

michael.spillmann @ringier.ch

S

ie werden jedes Jahr mit Spannung erwartet: die Zahlen des Bundes zur Kriminalstatistik. Die gute Nachricht für 2011: Die Teenager sind auf gutem Weg, die Straffälligkeit von Minderjährigen ging deutlich zurück. Zwar wurden im letzten Jahr 10 648 von ihnen straffällig, ihr Anteil sank aber um 21 Prozent. 2009 dazugerechnet, sind es bereits 29 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) beträgt der Rückgang 0,6 Prozent. Ganz anders die Erwachsenen, bei denen die Rate um 2,8 Prozent auf 50 526 stieg. In absoluten Zahlen wurden Minderjährige am häufigsten wegen Ladendiebstahl (2152 Personen) und Sachbeschädigungen (2112), aber auch wegen

Tätlichkeiten (1063) poli- Die Diebe gehen sogar mit zeilich registriert. der Zeit. Der Datenklau Die zweite gute Nach- stieg um 281 Prozent richt: Es gab weniger Ge- (+1258 Straftaten). Aufwaltdelikte. Die Zahl der geschlüsselt nach StaatszuWiderhandlungen gegen gehörigkeit und AufentLeib und Leben sank total haltsstatus zeigt sich, dass um 7 Prozent. Die Fälle von bei Straftaten gegen das StrafgesetzKörperverletzung um 3 buch die Prozent, Fälle Straffälligkeit Zahl der Bevon Raufhan- der Teenager schuldigten del um 10 Prounter der sank um 21%. zent. ständigen WohnbevölDie wichtigste Zahl für 2011 ist da- kerung abgenommen hat. gegen ernüchternd. Die Dies sowohl bei SchweiPolizei hat insgesamt zern (– 2317 Beschuldigte) 692 954 Straftaten regist- als auch bei ausländischen riert, im Vergleich zu 2010 Staatsangehörigen (–1104 sind das 6 Prozent mehr Beschuldigte). (+31 980). Der Anteil der SchweiAuffällig stark ist dabei zer beträgt dabei 63 Proder Anstieg bei den Dieb- zent. Im Gegensatz dazu stählen (+16%, +29 787). ist die Zahl beschuldigter Langfinger haben bei uns Asylbewerber (+831 BeHochkonjunktur. Die Auf- schuldigte) und die aus der klärungsquote beträgt nur nicht ständigen Wohnbegerade 16,1 Prozent (ohne völkerung (+998 BeschulAutodiebstahl). digte) gestiegen. 

Traumwetter Die Sonne scheint mehr als im Juli.

Dieser März ist sonniger als der Hochsommer SONNENSTUNDEN → Das Hochdruckgebiet «Harry» sorgt auch diese Woche für Traumwetter. Bis Freitag bleibt es im Flachland rund 20 Grad warm, im Tessin sogar 25 Grad. Sonne von morgens bis abends und keine Wolke am stahlblauen Himmel. Dass im März die Sonne so oft und lange scheint, ist ein Rekord! «Wir rechnen im Monat März an vielen Orten mit mehr Sonnenstunden als sonst im Juli», sagt Reto Vögeli, Meteorologe von MeteoNews. Der Juli sei der Monat mit den längsten Tagen, durchschnittlich scheine die Sonne dann 233 Stunden pro Monat. Im März seien es in Zürich bereits 172 Stunden – nach dieser Woche werde der Rekord wohl erreicht. jes

Strolchenfahrt ins Unglück GEFÄHRLICH → Dramatischer Unfall in Zürich: Der

17-jährige Robin M. fährt Alessia († 16) in den Tod.

D

Fotos: Keystone (4), RDB, newspictures.ch, ZVG

er Unfall sei sehr tragisch. «Die Zahl der Strolchenfahrten nahm in den letzten Jahren leicht zu. Es kommt zu rund 100

Unglücksauto Beim Unfall unter der Europabrücke kam Alessia (r.) ums Leben.

Unfällen pro Jahr», sagt der Sprecher der Stiftung Roadcross, Silvan Granig. Als Gründe dafür nennt er etwa das Bedürfnis der Jugendlichen, Gleichaltrige zu beeindrucken. Umso wichtiger sei deshalb die Prävention. «Ab 16 sind Jugendliche gerade im Ausgang oft mit Autos konfrontiert, etwa als Beifahrer. Dann muss ihnen beigebracht werden, welche Konsequenzen der falsche Umgang damit haben kann», sagt Granig. Die 16-jährige Alessia war gestern Morgen in

einem 450-PS-starken Audi RS6 unterwegs. Am Steuer: Robin M. (17). Als die Polizei den Wagen kontrollieren will, dreht der minderjährige Fahrer durch. Er durchbricht die Kontrolle. Unter der Europabrücke gerät der Kombi von der Strasse ab und knallt gegen einen Stahlbalken. Alessia überlebt den Unfall nicht. Eine junge Frau liegt mit Rückenverletzungen auf der Intensivstation. Ebenfalls noch im Spital befindet sich ein weiterer Beifahrer – sein Zustand ist kritisch. dra/ing/gpr


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40 Meter

Laut PADI maximale Tiefe für Sporttaucher.

214 Meter

Rekord im Apnoe-Tauchen. Herbert Nitsch, 14 Juni 2007

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AUSLAND

Montag, 26. März 2012

Cameron

am tiefsten Punkt der Welt

ABENTEURER → Als dritter

Fotos: Reuters, AP, Thinkstock, ZVG

Alle Systeme okay James Cameron (57) grüsst aus dem U-Boot «Deepsea Challenger».

600 Meter

Tauchtiefe von Atom-U-Booten (Militär).

2250 Meter

Grösste gemessene Tauchtiefe eines Pottwals.

3821 Meter

Hier liegt das Wrack der «Titanic»

Hält Rekord weiter Schweizer Forscher Jacques Piccard (1960).

10898 Meter

Diese Tiefe erreichte James Cameron heute.

10916 Meter

Diese Tiefe erreichte Jacques Piccard am 23. Januar 1960.

11034 Meter

Tiefste Stelle des Marianengrabens

Trendleiden Nomophobie

KRANKHAFT → Zwei Drittel der Engländer haben

Angst davor, ihr Mobiltelefon zu verlieren.

S

chätzungen gehen von weltweit fünf Milliarden Handybesitzern aus. Kein Wunder, löst Funkstille bei manchen Zeitgenossen Angstzustände aus. Das zeigt eine Studie von SecurEnvoy, einer britischen Firma für IT-Sicherheit. Demnach leiden 66

Prozent der Engländer an Nomophobie (abgekürzt von «No Mobile Phone Phobia») und fürchten, nicht erreichbar zu sein. Bei der letzten Umfrage vor vier Jahren gaben noch 53 Prozent der Befragten an, Angst zu haben, das Handy zu verlieren. Frauen (70 Prozent) sind dabei be-

sorgter als Männer (61 Prozent), ohne Mobiltelefon zu sein. Männer sind laut den Herausgebern der Studie nicht weniger furchtsam, sie haben nur häufiger zwei Handys. Besonders weit verbreitet ist die Nomophobie bei Jungen, bei den 18- bis 24 Jährigen. cst

Mensch der Welt tauchte er zum 11 Kilometer tiefen Marianengraben. U-Boot so viel Schlick auf, dass das Duo kaum etwas 2 Jahre ist es her, dass sehen konnte. der Schweizer OzeanoDas sollte James Cameloge Jacques Piccard (†) ron nicht passieren. Er hatund der Amerikaner Don te LED-Leuchten dabei, die Walsh als bisher einzige den Meeresgrund erleuchMenschen zum tiefsten ten sollen. Während seines Punkt der Erde tauchten – Aufenthaltes am Grund zum Marianengraben. Nun sammelte er Proben und – gelang dieses Kunststück wen überrascht es? – filmte auch «Titanic»-Regisseur mit hochauflösenden 3DKameras. Dabei war er von James Cameron (57). Acht Jahre lang entwi- 170 000 Tonnen Wasserckelte der Kanadier, unter- druck umgeben. «Die Tiefstützt von der National seegräben sind die letzGeographic Society und ten unerforschten GebieRolex, das U-Boot «Deep- te unseres Planeten», hatsea Challenger». Es sei te er erklärt. wie ein «senkrechter TorRund 70 Minuten dauerpedo», erklärte Cameron te der Aufstieg. Dann twitvor seinem Abenteuer. terte Cameron: «Bin soeben 2 Stunden und 36 Minu- am tiefsten Punkt des Ozeten dauerte ans gewesen. es, bis Came- Cameron siegt Die Tatsache, ron in 10 898 den Tiefpunkt Metern Tiefe im Rennen der zu erreichen, fühlte sich auf dem Mari- Millionäre. noch nie so anengraben ankam. Von dort schickte er gut an. Ich kann es kaum ervia Twitter eine kurze Nach- warten, mit euch zu teilen, richt nach oben: «Alle Sys- was ich gesehen habe.» Cameron gewann das Renteme sind okay.» Damit erreichte Came- nen der Multimillionäre: ron als erster Solo-Taucher Ausser ihm versuchten Virsolche Tiefen. Doch Piccard gin-Boss Richard Branson, und Walsh gelangten noch Google-Präsident Eric ein wenig tiefer: Sie tauch- Schmidt und U-Boot-Herten 1960 bis auf 10 916 Me- steller Triton zum Mariater. Allerdings wirbelte ihr nengraben zu tauchen.  sidonia.kuepfer @ringier.ch

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Nomophobie Weit verbreitet unter Jungen.


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AUSLAND / WIRTSCHAFT

Jim Yong Kim Rappend an einer Uni-Feier.

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Liebeskummer kann t TRAURIG → Symptome bei Infarkt und

gebrochenem Herzen gleichen sich.

L

iebeskummer oder der Tod eines nahen Angehörigen – diese schmerzhaften Erfahrungen können einem Menschen das Herz brechen, nicht nur im übertragenen Sinn. Schwedische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass ein gebrochenes Herz buchstäblich tödlich sein kann. Das sagt nicht etwa ein Psychologe, sondern der renommierte schwedische Herzwissenschaft-

ler Elmir Omerovic gegenüber der Zeitung «Svenska Dagbladet». Die Symptome eines gebrochenen Herzens sind denen eines Herzinfarkts ähnlich. Der Erkrankte bekommt sichtbare Risse im Herzen, Teilabschnitte hören ganz auf zu arbeiten. Nicht weil Blutgefässe wegen einer zu ungesunden Lebensweise verstopfen, sondern wegen des seelischen Stresses. In glückli-

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«Ich kam her, um zu rocken» VIELSEITIG → Weltbank-Kandidat Kim ist

nicht nur Akademiker, er tanzt und rappt auch. In einem Video aus dem vergangenen Jahr singt Kim vor seinen johlenden r ist die wohl schillerndste Figur Studenten eine Strophe aus einem unter den drei Kandidaten für Song der US-Band Black Eyed Peas: den Chefposten der Weltbank: Jim «Ich kam her, um zu rocken, ein Young Kim (52), Akademiker, Sports- Feuer zu entfachen, mach es heiss.» kanone und Gesangskünstler. Dazu verrenkt er sich wie ein Roboter. Wie sein Namensvetter, der ver- Im Jahr zuvor drehte er auf der Bühstorbene nordkoreanische Dikta- ne Pirouetten zu Michael Jacksons tor Kim Jong II, hat auch der Nomi- «Thriller». Ebenfalls im Rennen um das Spitnierte koreanische Wurzeln. Kim wurde in Südkorea geboren, wuchs zenamt ist die nigerianische Finanzaber in den USA auf. Seinem Vater zu- ministerin Ngozi Okonjo-Iweala. Dritliebe lernte Kim etwas Handfestes ter Bewerber ist der frühere kolumbiund studierte Medizin. anische Finanzminister Mit Kim stünde damit Ehemals QuarJosé Antonio Ocampo. erstmals ein Arzt an der Der neue Weltbank-Chef Spitze der Weltbank. terback, heute wird am 21. April bestimmt. Kims Chancen Die bisherigen Präsiden- Golfspieler. stehen gut: Die USA haten waren Juristen, Banben mit 16,4 Prozent den grössten ker, Manager oder Politiker. Seit drei Jahren steht Kim an der Stimmenanteil in der Weltbank. Die Weltbank stellt Kredite und Spitze der amerikanischen Elite-Universität Dartmouth. Aber er ist kein Know-how für Entwicklungsländer abgehobener Akademiker. An hausei- bereit. Der Job verlangt Durchsetgenen Festlichkeiten stellt er regelmäs- zungskraft und taktisches Gesig seine Volksnähe unter Beweis. Auf schick. Beides bringt Kim mit: Er dem Internetportal Youtube kursie- war Quarterback im Footballteam der ren zwei Videos, die Kim beim Tanzen Highschool und soll ein ausgezeichneter Golfspieler sein.  und Rappen auf der Bühne zeigen. claudia.stahel @ringier.ch

E

Ocean’s Eleven Im Frühling auf TNT Film HD

50 000 Dollar für jeden Toten ENTSCHÄDIGUNG → Nach dem Amoklauf des Unteroffiziers Robert Bales (38) zahlten die USA den Angehörigen der 17 Toten und den Verletzten 860 000 Dollar Entschädigung. «Die Amerikaner haben 50 000 Dollar für jeden getöteten Afghanen gezahlt», sagt ein Mitglied des Provinzrates von Kandahar. Jeweils 11 000 Dollar bekamen die Verletzten. Was für unsere Verhältnisse wenig ist, ist in Afghanistan ein halbes Vermögen. Das durchschnittliche Jahreseinkommen pro Kopf beträgt in Afghanistan rund 430 Dollar. kab


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Montag, 26. März 2012

ödlich sein

Gebrochenes Herz Jetzt auch eine physische Krankheit.

chen Fällen kann die eine Hälfte des Herzens die Arbeit der anderen übernehmen. Im Jahr 2009 sind in Schweden 2000 Menschen an gebrochenem Herzen erkrankt, 800 sind gestorben. 80 Prozent davon sind Frauen. Ein offizielles Heilmittel gegen die Krankheit gibt es noch nicht. Derzeit verschreiben die Ärzte die gleiche Behandlung wie bei einem Herzinfarkt. Ein sehr wirksames Heilmittel ist die Zeit – sie heilt alle Wunden. kgq

TM & © 2012 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

D

Frau (83) verklagt Apple auf eine Million Dollar ABSURD → Eveline Paswall behauptet, sie sei

in die Glastür gelaufen, weil sie zu sauber war.

N

ormalerweise beschwert ein Mensch sich, wenn es zu schmutzig ist. In diesem Fall passierte das Gegenteil. Im Dezember wollte die 83-jährige Eveline Paswall ihr iPhone in den Apple Store im New Yorker Stadtteil Long Island zurückbringen. Und übersah dabei die Glastüre. Sie lief frontal hinein und brach sich die Nase. Jetzt verklagt die 83-Jährige den Apple Store in Long Island auf eine Million Dollar Schmerzensgeld. Sie behauptet, dass die Glastüre zu sauber gewesen sei. Darum habe sie die Türe nicht gesehen. «Ich mag zwar alt sein, aber mein Sehvermögen ist immer noch gut. Ich fahre auch noch Auto», rechtfertigt die ältere Frau ihre Klage.

Ganz grosses Kino: Sunrise TV bietet dir im Basispaket 29 Sender in brillanter HD-Qualität. Acht dieser Sender sind bei anderen Anbietern kostenpflichtig und nur bei Sunrise gratis enthalten.

«Apple hat eine moderne Architektur, die vor allem junge Menschen anspricht», sagt ihr Anwalt Derek Smith gegenüber der «New York Post». «Jedoch birgt sie auch Gefahren für ältere Menschen.» Seine Kundin sei zwar in den Achtzigern, sehe aber immer noch gut. Der Anwalt verlangt jetzt, dass die Glastüren mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden. «Es ist fahrlässig, dass es so durchsichtige Glastüren ohne Warnung gibt.» Ob Paswall mit der Klage durchkommen wird, ist fraglich. Der Apple Store in Long Island hat bereits reagiert: Sie haben Warnhinweise an die Glaswände geklebt. Damit nicht noch jemand in eine zu saubere Türe laufen kann. kgq

sunrise.ch/TV

SCHNELL → London–New York in 3,5 Stunden! Das soll laut dem Luftfahrtingenieur Qiqi Wang bald wieder möglich sein. Sein Team an der amerikanischen Uni MIT hat ein neues Überschallflugzeug vorgestellt. Der Doppeldecker, genannt Misora, soll eine Geschwindigkeit von rund 2470 km/h erreichen. Im Gegensatz zur Concorde soll bei der Misora aber der Knall wegfallen, wenn die Schallmauer durchbrochen wird. Die Concorde fliegt seit neun Jahren nicht mehr. Grund war das Unglück von 2000, bei dem 113 Menschen starben. dra

Fotos: AFP (2), iStockphoto, AP, Reuters, ZVG

Der Concorde-Nachfolger Zu sauber Der Eingang des Apple Store.


Montag, 26. März 2012

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* Wilmaa: TV-Programm: Nur für Premiumkunden, fortlaufende Aufnahmefunktion ebenfalls nur für Premiumkunden (Abo: 8.80 Fr./Monat). ** Zattoo: Fortlaufende Aufnahmefunktion nur mit Abo. Darin inbegriffen: Werbefreiheit und Nutzung auf mobilen Endgeräten. *** Teleboy: Fortlaufende Aufnahmefunktion nur mit Abo und lediglich für 30 Sender. Darin inbegriff en: Speicher von 20 Stunden sowie inbegriffen: Downloadfunktion.

Fotos: iStockphoto/Luca di Filippo, Dukas

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Schauspieler Film/Titel Sendung Sender Datum

Oscar-Nacht verpasst? Dank der Replay-Funktion von Blick TV einfach noch mal sehen.


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LUZERN/ZUG

Montag, 26. März 2012 In Schwarz-Weiss Paul Wolfisberg freut sich 1983 als Nati-Coach über den 3:1-Sieg gegen Belgien.

Fotos: Keystone, Mischa Christen, swiss-image.ch, Martin Vogel

Mit weissem Haar in Farbe Wolfisberg heute.

Wolfisberg-Bio ist in Arbeit LEGENDE → Das bewegte Leben

des ehemaligen Nati- und FCLTrainers gibts bald in Buchform. stefan.daehler @ringier.ch

N

ach 79 Jahren wurde es aber auch langsam mal Zeit: «Paul Wolfisberg hat sich bereit erklärt, all sein Erlebtes in Buchform zu veröffentlichen», schreibt Journalist und FCL-Vereinspräsident* Rudenz Stoll auf der Plattform

«beiuns.ch». Die Arbeiten seien schon weit fortgeschritten. Das Buch erscheint voraussichtlich am 17. August. Dann findet die Delegiertenversammlung des Innerschweizer Fussballverbandes statt. «Paul ist ein wandelndes Fussball-Lexikon. Und die Leute haben ihn immer

wieder auf sein Leben ange- architektonisches Schafsprochen. So entstand die fen», so Stoll. Wolfisberg Idee für das Buch», sagt war unter anderem Spieler Stoll. Er selber ist ein gu- und Trainer beim FCL. Dater Freund von Wolfis- neben arbeitete er auch als Architekt. berg und Während Lektor des Auch Köbi rund vier JahBuches. Die ren trainierte Autoren sind Kuhn kommt zu Wort. er zudem die Christian Nati. Wandeler von der Fanarbeit Luzern und Aber auch sein bewegder Journalist Markus tes Privatleben kommt im Föhn. Buch zur Sprache. Wolfis«Es geht im Buch um berg musste mit dem Tod sein fussballerisches und seines Sohnes und seiner

Wild gefährdet Rigi-Wald

Frau zwei schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Die insgesamt 79 Jahre finden auf rund 200 Seiten Platz. Auch ein paar schöne Bilder gibts zu sehen. Für Fussballfreunde besonders erfreulich: Es kommen auch prominente Weggefährten wie Köbi Kuhn, Fritz Künzli oder Roger Wehrli zu Wort.  * Der FCL ist unterteilt in Verein und Aktiengesellschaft (AG). Der Verein ist für diverse Sportarten zuständig, der Fussballbetrieb gehört zur AG. Präsident der AG ist Walter Stierli.

Kontakt mit Technik Bild vom letztjährigen Workshop.

GEFRÄSSIG → Die Tiere beschädigen junge Bäume.

So wird das Rigi-Gebiet anfälliger für Natur-Schäden.

D

ie Wälder an der Rigi schützen Gemeinden, Strassen und Bahnlinien vor Steinschlag, Erosion, Hochwasser und Erdrut-

schen. Doch das Wild ist teils so gefrässig, dass die Verjüngung des Waldes gefährdet ist. Vor allem oberhalb von Arth und am GerBeim Wild zu beliebt Tannen entlang der Rigibahn.

sauerstock sei der Schutzwald geschwächt, wie der Kanton Schwyz mitteilt. Denn für den Wald ist die Weisstanne sehr wichtig. Dummerweise ist das die Leibspeise des Wildes. Darum suchen die Kantone Schwyz und Luzern zusammen mit Waldbesitzern, Älplern, Bauern und Touristikern nach möglichen Lösungen. Klar ist: Alle Interessengruppen müssen Kompromisse eingehen. Und Jagd alleine sei keine Lösung. Eine Koexistenz von Wald und Wild müsse möglich sein. SDA

Informatik für Mädchen WORKSHOP → Nach wie vor ist der Grossteil der Informatik-Studenten männlich. Das will die Hochschule Luzern ändern. Vom 16. bis 18. April und vom 8. bis 10. Oktober bietet sie darum gratis einen Informatik-Workshop für 14- bis 16-jährige Schülerinnen an. Mehr Infos und das Anmeldeformular gibts unter «www.hslu.ch/itgirls». dhs


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HINTERGRUND

www.blickamabend.ch

Auf die Plätze ... Die meisten Frauen messen sich nicht gerne mit anderen.

Wer siegen will, muss mitrennen den Wettbewerb. Darum bleiben sie auch auf der Strecke. Seite schieben, halten die Wissenschaftler in «Science» ildungsmässig hat Frau fest. Die unterschiedliche aufgeholt. In den meis- Einstellung der beiden Geten entwickelten Ländern schlechter zum Wettbewerb übersteigen die Abschlüsse komme vielmehr als möglider Frauen gar diejenigen che Ursache hinzu. der Männer. Trotzdem Frauen meiden den sind die meisten Top-Jobs Wettbewerb. In einer Stuund wichtidie mussten gen politi- Leistung der sich die Teilschen Ämter nehmer entnoch immer Männer steigt weder für eivon Män- unter Druck. nen fixen nern beLohn entsetzt. Neuste Forschungen scheiden oder aber für eine bieten eine ungewöhnliche Entschädigung, die im VerErklärung – und nicht min- hältnis zur Leistung der ander ungewöhnliche Lösun- deren Teilnehmer ausfällt. gen an. Die wenigsten Frauen wählZur Ursache: Laut Lou- ten die Wettbewerbslösung. kas Balafoutas und Matthias Dies sogar, wenn ihre LeisSutter von den Universitäten tung gut und das Risiko beInnsbruck (A) und Göthe- schränkt war. Frauen vermeiden den burg (S) bleiben Frauen auf der Strecke, weil sie sich Wettbewerb mit gutem nicht gerne mit anderen Grund: Verschiedene Unmessen. Damit wolle man tersuchungen zeigen, dass die Tatsache, dass Frauen die Leistung der Männer unvon Arbeitgebern diskrimi- ter Konkurrenzdruck steigt, niert würden, nicht auf die während die Leistung der andrea.trueb @ringier.ch

B

Frauen bestenfalls stabil bleibt. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Unterschiede zwischen Buben und Mädchen erst im Alter von fünf Jahren zeigen. Vorher haben alle Kinder dasselbe Konkurrenzverhalten. Bekannt ist zudem, dass Mädchen aus Mädchenklassen eher bereit sind für den Wettbewerb, als solche aus gemischten Klassen. Auch biologische Faktoren haben Wissenschaftler nachgewiesen. Demnach ist die Bereitschaft, sich zu messen, abhängig vom Hormonspiegel – obwohl dieser auf die effektive Leistung keinen Einfluss hat. Fördermassnahmen können die weibliche Lust auf Wettbewerb steigern, haben Sutter und Balafoutas herausgefunden – auch wenn diese auf den ersten Blick irritieren. Eine der Massnahmen sieht vor, dass die Leistung der Frauen im Wettbewerb künstlich erhöht wird. Eine zweite garantiert, dass immer eine Frau unter den Siegern

ist. Gekürt werden also immer die beste Frau aus der Gruppe sowie die erfolgreichste Person unter den restlichen Teilnehmern. Die dritte Variante lässt einen Wettbewerb wiederholen, wenn sich nicht genügend Frauen beteiligen. Werden damit nicht beide Geschlechter diskriminiert? Die Frauen, weil man ihnen weniger Leistung zutraut und die Männer, indem man ihre Leistung künstlich schwächt? Sitzt damit nicht nur die zweit-

beste Person auf dem wichtigen Posten? Nein, nein und nochmals nein, halten die Wissenschaftler fest. Die Untersuchungen hätten gezeigt, dass Fördermassnahmen begabte Frauen in den Wettbewerb holten, die sich ohne diese zu wenig zutrauten. Im Gegenzug würde das übertriebene Selbstvertrauen einiger Männer gedrosselt. Am Ende, so das Fazit, sitzt die beste Person auf dem Posten – was der gesamten Gesellschaft zugute kommt. 

→ GUT ZU WISSEN

Mit tiefer Stimme an die Spitze Tiefe, sonore Stimmen sind entscheidende Karrierefaktoren, insbesondere für Politiker. Studienleiterin Casey Klofstad von der Universität Miami hält fest, dass die Untersuchung vor allem für weibliche Kandidaten aufschlussreich sei. «Frauen sind in Führungspositionen weltweit stark untervertreten.» Sogar innerhalb der Gruppe der Karrierefrauen funktioniert die Stimm-Theorie: Unter den erfolgreichen Frauen gibt es nur wenig Soprane. Joachim Gauck zumindest hat es (auch dank) seiner tiefen Stimme bis zum Bundespräsidenten gebracht. ant

Fotos: Getty Images, Reuters

KARRIERE → Frauen meiden


BASTIAN BAKER MIA. TOVE STYRKE Fashion, Lifestyle und Musik: Die dritte Energy Fashion Night im Hallenstadion Zürich. Tickets gibt es nur zu gewinnen. Jetzt Energy in Basel, Bern oder Zürich einschalten und exklusive Tickets gewinnen. Oder sende FASHION an 9099 (80 Rp.). Infos und weitere Gewinnmöglichkeiten unter energy.ch


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Hieribt e schrer d r Lese

www.blickamabend.ch

Hongkong, China «Nein, Tom, dieser Spielzug muss bis nach dem Spiel warten!»

Bildunterschrift von Tamara Pompeo zur Attacke von Samoas Rugbyspieler Tom Losefo gegen den Südafrikaner Petrus Engelbrecht, via www.facebook.com/blickamabend

 Leipzig, Deutschland Ist der Otter vielleicht noch näher mit dem Menschen verwandt als der Affe? Menschengleich in Gestik und Haptik, verspeist dieses Exemplar mit Freude einen Fisch.


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Montag, 26. März 2012

Bilder des Tages

Fotos: AP (2), Keystone, AFP

 Silao, Mexiko Frische Seelen für den Papst. Sein Privatsekretär Georg Gänswein nimmt einen kleinen Katholiken entgegen, den Benedikt XVI. segnen wird. Die Eltern werden ihm sein Leben lang davon erzählen.

 Thusis, Graubünden Vater und Sohn sind auf dem Weg zum Bündner Pelz- und Fellmarkt, der traditionell zum Frühlingsanfang ausgerichtet wird. Würde man dieses einheimische Schaffen vermehrt fördern, müsste man die chinesischen Pelzzuchten weniger berücksichtigen für all die Besätze an den Parkas der urbanen Jugend.


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PEOPLE

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Loulou im

→ HEUTE FEIERN Taribo West 

Luxus

Nigerianischer Ex-Fussballer, wird 38 … Christina Surer, Schweizer Rennfahrerin, wird 38 … Keira Knightley, britische Schauspielerin, wird 27 … Jennifer Grey, US-Schauspielerin («Dirty Dancing»), wird 52 …

Soundtrack meines Lebens … Jonny Bunko Boys on Pills

Dieses Lied kann ich immer hören: «Creep» von Radiohead. Ich habe nicht gerne fröhliche Songs. Für mich muss es tief gehen. Dieser Song geht gar nicht: Ach, es sind so viele … Wohl zuoberst auf meiner Liste stehen «Rosalie» von Bligg sowie etliche Wunderwerke von DJ Bobo, dicht gefolgt von Göläs schwulem «Schwan». Mein erstes Lieblingslied: Ist mir etwas peinlich: «Cheri Cheri Lady» von Modern Talking. Oder war es doch etwas von Duran Duran? Zu diesem Lied habe ich das erste Mal geküsst: «How I Could Kill A Man» von Cypress Hill. Und das ist kein Scherz! Und ja, es war ein Mädchen. Diese Single in meiner Sammlung ist mir peinlich: Siehe weiter oben unter «Mein erstes Lieblingslied», wobei ich auf «Die da» von den Fantas auch

Boys on Pills Aktuelles Album «Nacht».

nicht gerade stolz bin. Dieses Lied lief bei uns an den Klassen-Feten rauf und runter: Da lief vor allem was anderes rauf und runter … Unsere Feten waren wie Woodstock ohne Musik. Im Auto höre ich immer: Eine nervige Frauenstimme, die entweder meinen Fahrstil kritisiert oder nach Hause will ...

Tennisplatz Spagat statt Spiel für Loulou.

Bank feuert Prinz Peter UND WEG → Die Wirtschaskrise macht auch vor

dem Enkel von Queen Elizabeth II. (85) nicht Halt.

D

Auf diesen Song bin ich besonders stolz: «Supersonisch» von Boys on Pills. Diesen Track hätte ich gerne selbst geschrieben: «Supersonisch» von Boys on Pills. Dieser Song soll an meiner Beerdigung gespielt werden: «Bazdmeg» von den Rasenden Leichenbeschauern, einer legendären ungarischen Punkband.

Spotify Die Playlist von Jonny Bunko und weiteren Stars auf

www.blick.ch BLICKSOUNDS

Prinz Peter Kein Royal mehr bei RBS.

er Royal wurde wegrationalisiert. Peter Phillips (34), Sohn von Prinzessin Anne, hat seinen Job verloren – ausgerechnet bei der Royal Bank of Scotland. Sieben Jahre hatte der älteste Enkel der Queen für das Finanzinstitut gearbeitet, zuletzt leitete er das globale Sponsoring. Die RBS hat seit Beginn der Finanzkrise 34 000 Stel-

len gestrichen, nun wurde eben auch Prinz Peter Opfer des Spardrucks. Immerhin hat er nun Zeit, sich stärker um sein 15 Monate altes Töchterchen Savannah zu kümmern. Und ganz arbeitslos ist Peter nicht: Er organisiert weiter Pferderennen für seine Mama. Manche Leute fallen eben weicher als andere. 

Madonnas Hintern ist 53 geworden NOT PANTS → Nach all den Jahren Extrem-Training und Diät-Tortur jetzt das! Der Auftritt Madonnas (53) beim «Bayfront Park Music Festival» in Miami ist der Beweis dafür, dass einfach niemand dem Alter trotzen kann. In den engen Shorts hing Madonnas Hintern formlos herunter – die Schwerkraft liess grüssen! Da drängt sich die Frage auf: Ist es nicht langsam an der Zeit, die Netzstrumpfhosen an den Nagel und die Mini-Shorts in den Schrank zu hängen? Töchterchen Lourdes (15) würden die Hotpants ohnehin besser stehen. rlk

Sollte die Shorts Lourdes geben Madonna.

Fotos: AFP, Getty Images, ZVG

«Bliggs ‹Rosalie› ist zuoberst auf der No-Go-Liste»


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Montag, 26. März 2012

DAHEIM → Darfs etwas mehr sein?

TV-Starlet und Pin Up-Girl Loulou von Brochwitz hat jetzt eine Villa. esther.juers @ringier.ch

M

ein Tennisplatz, mein Yoga-Raum, mein Pianomann – willkommen in der 350 Quadrameter grossen Villa von Pin-upGirl Loulou von Brochwitz (25). Vor sechs Monaten zog die Zürcherin mit ihrem Verlobten Frank (52) aus einem Wolkenkratzer

auf dem Las Vegas Boulevard in einen typischen Vorort à la «Stepford Wives» um – nur 15 Minuten entfernt vom Spielemekka. «Hier sehen alle Häuser identisch aus. Wir haben unser Heim schon verfehlt, sind in die Einfahrt des Nachbarn gefahren», scherzt die studierte Mathematikerin.

Geplant war der Umzug in Gymnastik-Raum. «Es ist die Vorstadt allerdings schon beinahe zu perfekt», nicht, wie das Model Blick sagt Loulou, die gerne auf am Abend erzählt. «Uns hat dem teuersten Möbelstück ein Makler um den Finger im Haus, dem King-Sizegewickelt und dann hat sich Bett, entspannt. «Mein Frank in das Lieblingsplatz Haus ver- «Es ist beinahe ist aber am liebt», so Lougrossen Fenster. Das kann lou. Verständ- schon zu lich, das neue perfekt.» ich mit MaLuxus-Domitheformeln zil der Schweizerin hat ne- vollschmieren.» Ansonsten ben fünf Schlafzimmern, ist Loulous neue Villa aber ebenso vielen Bädern, ei- ziemlich ordentlich und «typisch nem Musikzimmer und aufgeräumt, Garten mit Pool auch einen schweizerisch halt». 

→ PEOPLE

NEWS

Jess & Justin planen Feier LOS ANGELES → Da die Gästeliste für die für August geplante Trauung immer länger wird, wollen Timberlake und Biel diese stattlich ausrichten. «Der Ort muss sich in Kalifornien befinden und viel Platz bieten», verrät ein Eingeweihter. «Es wird eine grosse Hochzeit. Sie wollen viele Leute einladen.»

January isst ihre Plazenta

Yoga-Zimmer Loulou beim Dehnen. Anzeige

Musik-Raum Frank spielt für seine Liebste.

Willkommen Loulou und ihr Verlobter stolz am Eingang der neuen Villa.

LOS ANGELES → «Mad Men»-Darstellerin January Jones (34) nimmt ihren eigenen Mutterkuchen in Kapselform zu sich. «Ich hatte zunächst meine Zweifel, aber wir sind die einzigen Säugetiere, die nicht ihre eigene Plazenta essen», so Jones, die im September Sohn Xander gebar.


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PEOPLE

www.blickamabend.ch

Kugelrund Jessica Simpson ist gefühlt im 16. Monat.

Schon wieder Tori Spelling erwartet Baby Nummer 4.

Schweizer Gene Uma Thurman, schwanger vom Genfer Freund.

Dieser Winter war

ergiebig BOOM → In Hollywood gehts

rund. Die Promi-Pärchen wussten sich im Winter warm zu halten. anna.blume @ringier.ch

P

ünktlich zum Frühling steht Hollywood in schönster Babyblüte. Auch in der Schweiz gibts Kinderüberraschungen.  Tori Spelling (38) ist das fleissigste Bienchen. Fünf

Monate nach der Geburt von Nachwuchs Nr. 3 ist der TV-Star erneut schwanger.  Uma Thurman (41) erwartet im Herbst ihr drittes Kind – das erste von ihrem Schweizer Freund Arpad Busson (49).  «Victoria’s Secret»-Engel

Alessandra Ambrosio (30) geht aus der Form. Freiwillig. Sie wird zum zweiten Mal Mama.  Auch Arbeitskollegin Adriana Lima (30) erwartet das zweite Kind, Papa ist Basketballer Marko Jaric.  Sienna Miller (30) fühlt sich als Mama in spe «wunderbar», freut sich mit Tom Sturridge (27) auf die Baby-Premiere.  Bei Jessica Simpson (31)

könnts jeden Moment so ists im April so weit. Ihr Papa weit sein – und so sieht sie Bob (60) ist «überwältigt».  SF-Moderatorin Andrea auch aus.  Drew BarryJansen (31) fiebert der more (37) Sienna Miller macht noch Geburt ihres ein Geheimnis ist rundum ersten Kinaus ihrem glücklich. des Ende Mai Bäuchlein. entgegen.  Neuer Mann, neues  Die Schweizer SchauspieGlück: Reese Witherspoon lerin Marie Leuenberger (35) und Jim Toth (41) (31, «Die Standesbeamwerden Eltern. tin») ist im vierten Monat,  Bei Peaches Geldof (22) der Kindsvater geheim. 

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Blick und Twentieth Century Fox verlosen 50�2 premieren-Tickets.

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© 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All Rights Reserved.

Fotos: Dukas

Premiere Sienna Miller war drei Mami im Mai Ab Juli will AlesMonate «ständig übel». sandra Ambrosio wieder modeln.


BAA 23

präsentiert

Konzerttickets fürs Osternest

Sonntag, 22. April 2012, 20.00 Kongresshaus Zürich

Sonntag, 29. April 2012, 18.00 Hallenstadion Zürich

Mittwoch, 23. Mai 2012, 20.00 Hallenstadion Zürich

Sonntag, 21. Oktober 2012, 16.00 Hallenstadion Zürich

Dienstag, 6. November 2012, 20.00 Hallenstadion Zürich

Montag, 9. Juli 2012, 19.00 Stadion Letzigrund Zürich

Samstag, 18. August 2012, 19.00 Stadion Letzigrund Zürich

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20 → SPORT

NEWS

SPORT

www.blickamabend.ch

Curling-Ladys hole

Woods’ erster Sieg seit 2009 GOLF → Weniger als drei Wochen vor dem US Masters in Augusta meldet sich Tiger Woods (36) in alter Form zurück. In Orlando (USA) gewann er sein erstes Turnier seit September 2009, sein 72. insgesamt. «Ich habe viel harte Arbeit hinter mir», sagt Woods, der nach überstandenem Ehe- und Sexskandal wieder stark erscheint.

Hiller stellt Rekord auf EISHOCKEY → Jonas Hiller stand letzte Nacht zum 69. Mal in 76 Spielen in dieser NHL-Saison in der Startformation der Anaheim Ducks und hat mittlerweile 4008 Minuten Eiszeit. Das schaffte vor ihm noch kein DucksKeeper. Richtig freuen konnte sich Hiller über den Rekord allerdings nicht. Der Appenzeller kassierte gegen Boston eine 2:3-Heimniederlage.

Stark Carmen Schäfer (l.) und Carmen Küng im WM-Final

EISKALT → Das Schweizer Frauen-

Team gewinnt nach 29 Jahren Wartezeit WM-Gold. Skip Ott ist begeistert. lerinnen seit 29 Jahren. Die Davoserin Ott (bisher zweiie älteste Teamleaderin mal Olympia-Silber und an der Curling-WM in einmal WM-Bronze) ist Lethbridge (Kanada) schafft überglücklich nach dem Erden grössten Coup seit Jahr- folg. «Es fühlt sich grosszehnten. Skip artig an, Mirjam Ott – Sexy Schäfer überwältigend. Wir haletzten Januar glänzt auch ben hart dawurde sie 40 Jahre alt – tri- neben dem Eis. für gearbeitet, und ich umphiert im WM-Final mit ihrer Mann- habe lange darauf gewartet. schaft über Schweden mit Wir werden eine grosse Par7:6. Dies ist gleichbedeu- ty machen, wenn wir in Datend mit dem ersten WM- vos zurück sind», sagt Ott. Gold für die Schweizer Cur- Normalerweise würden sich Von Marc Ribolla und Stefan Meier

D

Weltmeisterinnen Mirjam Ott, Carmen Schäfer, Carmen Küng und Janine Greiner (v. l.) mit dem WM-Pokal in Lethbridge (Kanada).

die Schweizer nur während Olympia für Curling interessieren, mit dem WM-Titel sei dies nun für einmal anders, so Ott. Im Jubel des Triumphs vergisst sie aber

auch ihre Teamkolleginnen nicht. Ott: «Ich bin so glücklich für das Team.» Dieses besteht neben Ott aus Janine Greiner (31), Carmen Küng (34) und Car-

Sauber: «Pérez fährt bis Ende Jahr» GLÜCK → Blick am Abend traf

A

ls Sergio Pérez am Sonntag beim GP Malaysia als Zweiter über die Ziellinie fuhr, brachen beim sonst so ruhigen Peter Sauber nach dem besten Resultat seiner Solo-Karriere (236 Rennen) die Emotionen durch. Schreie, Jubel, Tränen. Viel Zeit zum Feiern hatte der Zürcher aber nicht. Zwei Stunden nach Erreichen des ersten Podestplatzes seit 2009 (Kubica Zweiter in Brasilien) hetzte der 68-Jährige bereits zum Flughafen in Kua-

la Lumpur. Heute Morgen um 8.30 Uhr landete der zufriedene Teamchef zusammen mit einem Dutzend Mechaniker in Zürich. Ein müder, aber glücklicher Peter Sauber sagt im Interview mit «blick.ch»: «Es braucht eine gewisse Zeit, bis man das realisiert.» Voll des Lobes ist er für seinen Fahrer Sergio Pérez: «Es ist schön, dass wir einen solch guten jungen Fahrer im Team haben.» Andererseits sei es für das Team enorm wichtig zu wissen,

Jubel über Platz zwei Pérez hatte sogar den Sieg vor Augen.

dass man ein gutes Auto habe, das bei jedem Wetter tauge. Was sagt er zu den Gerüchten, dass der Mexikaner bald für Ferrari fahren könnte? Sauber: «Wenn es Teams gibt wie Ferrari, die Interesse ha-

ben an Pérez, dann ist das ein Kompliment. Aber Sergio hat mit uns einen Vertrag für 2012, und dieser wird eingehalten. Es gibt keine Gespräche mit Ferrari.» Obwohl Sauber den 2. Platz nicht als gröss-

Zurück in der Schweiz Peter Sauber heute in Kloten.

ten Karriere-Erfolg gelten lassen will, schätzt er diesen hoch ein: «Die Konkurrenz ist heute unglaublich stark, die grossen Teams haben viel grössere Mittel zur Verfügung als wir.» ds Jetzt auf blick.ch: Sauber im Interview

Fotos: Kilian Kessler, blick.ch, Keystone, Reuters, Lukas Gorys

Peter Sauber nach der Rückkehr aus Malaysia am Flughafen Zürich.


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Montag, 26. März 2012

n historischen WM-Titel Sexy Shooting 2009 posierte Carmen Schäfer fürs «Blick»-Sportmagazin.

Höhenflüge Die Curlerin ist erfolgreich. Im Greifensee Carmen Schäfer im Wasser.

Auch im Wasser ein Talent

men Schäfer. Es ist der grösste Triumph für Schäfer und ihre Kolleginnen. Aber bei weitem nicht der einzige. Das Team holte beispielsweise EM-Gold

2008 und WM-Bronze im selben Jahr. Und als Einzelkämpferin gewann Carmen Schäfer 2010 die Blick.ch-Wahl zur Miss Olympia. 

EROTIK → Die 31-jährige Schäfer weiss nebst ihren Curling-Künsten auch mit ihren optischen Reizen zu überzeugen. Das bewies Schäfer bereits vor drei Jahren im Vorfeld der Olympischen Spiele in Vancouver. Damals liess sie sich im «Blick»-Sportmagazin von ihrer sexy Seite ablichten. Als ihren grössten Traum nannte die Davoserin eine Medaille an den Olympischen Spielen in Vancouver. Diese verpassten die Curlerinnen damals im Spiel um Bronze knapp. Als Trostpflaster gibt es jetzt den WM-Titel.. rib

Darf Sforza die Saison beenden? ALAIN SUTTER → GC kassierte am Sonntag in Luzern schon die 16. Saisonniederlage (0:1) und kommt als Siebter der Super League weiter nicht vom Fleck. Dabei bräuchte GCTrainer Ciriaco Sforza eigentlich eine Siegesserie, um den Kopf zu retten. Aber diese ist in der Liga nach nur einem Erfolg (2:0 gegen YB) bereits wieder gerissen. Wie geht es nun weiter beim Rekordmeister? «Jeden Tag ist Training, und alle versuchen, ihr Bestes zu

geben», sagt Vizepräsident Alain Sutter. In der Frage, ob Sforza die Saison als GC-Coach beenden wird, wagt sich Sutter im Blick.ch-Interview nicht auf die Äste hinaus. Es sei keine Diskussion. Aber dann: «Das heisst, wenn es irgendetwas gäbe, würde der Verein informieren. Es gibt nichts, das man darüber sagen könnte.» Sforza selbst sieht sich noch nicht auf verlorenem Posten. Sforza: «Ich weiss gut, wie man den Karren aus dem Dreck zieht.» sme

Alain Sutter Der GC-Vizepräsident im Interview mit Blick.ch.

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Montag, 26. März 2012

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WOHNEN

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Neon nur in der Mode angesagt ist? Die knalligen Farben der Achtzigerjahre haben den Sprung vom Laufsteg direkt in unser Wohnzimmer gescha. Konnichi-wa Das freundliche japanische Lächeln verschönert jedes Badezimmer. Teppich von Fly für 19.90 Fr.

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Helle Räume zum Verweilen und Geniessen


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Montag, 26. März 2012

M

it ihrer geballten Leuchtkraft sind sie intensiv und grell, aber sie haben Stil und bringen einen fröhlich poppigen Stil in unsere vier Wände: die Neonfarben. Doch Neon ist tückisch. Man sollte ja nicht zu dick auftragen, sondern mit vereinzelten Accessoires oder Details leuchtende Akzente setzen. Wichtig ist es, auf das Zusammenspiel mit den bereits vorhandenen Farben im

Raum zu achten. Bei der Kombination gelten dieselben Regeln wie in der Mode: Weniger ist oft mehr. Mit dezenten Farben im Hintergrund – weiss, creme oder grau – kommt Neon am schönsten zur Geltung. Als besonderen Hingucker kann man auch einen Teil der Wand streichen. Bei kleinen Zimmern, wie etwa dem Bad, verträgt es sogar eine komplette neonfarbige Wand. 

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Möbel im Neon-Look lassen sich ganz einfach auch selber machen. Dazu braucht man eigentlich nichts weiter als Neon-Sprühfarbe. Und so gehts: Die Farbe vor dem Auftragen auf einem Stück Zeitungspapier testen und das gewünschte Stück möglichst im Freien besprühen. Es sind mehrere Schichten nötig, um die Farbe regelmässig aufzutragen. Für besondere Effekte sprayen Sie z. B. nur die Tischkanten oder den Türrahmen. Colorsprays sind für fast alle Materialien geeignet.

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TV AB 16 UHR

→ SF 1

→ SF 2

→ ARD

16:55 Best Friends 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 5 gegen 5 18.40 Glanz & Gloria 19.00 Aktuell 19.25 Börse 19.30 Tagesschau 19.55 Meteo

16.05 Gilmore Girls. Die vierte Generation 16.55 The Guardian. In der Klemme 17.40 Chuck. Chuck gegen die Ex 18.30 Pawn Stars 19.00 Focus 19.30 Technikwelten

16.10 Leopard, Seebär & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 17.50 Verbotene Liebe 18.30 Grossstadtrevier. Liebeslügen 19.20 Gottschalk Live 19.50 Wetter 19.55 Börse

20.05 1 gegen 100 21.05 Puls In Zukunft in die Apotheke statt zum Hausarzt u.a. 21.50 10 vor 10 22.20 Eco Firmenoase Schweiz 22.55 Schawinski Gast: Carsten Schloter – CEO Swisscom AG 23.30 Tagesschau Nacht 23.45 Mad Men D 0.35 Fair Play – Spiel ohne Regeln Thriller (F/BE 2006)

20.00 Grey's Anatomy D Im freien Fall 20.50 Private Practice D Gott lenkt 21.35 Dr. House D Bobs Taten 22.25 Sportlounge Nikosia vor dem ChampionsLeague-Spiel gegen Real Madrid u.a. 23.15 Two and a Half Men D 23.40 Grey's Anatomy D (W) 0.30 Private Practice D (W) 1.10 Dr. House D (W) 1.50 Two and a Half Men D (W)

20.00 Tagesschau 20.15 Die grossen Wanderungen (3/3) 21.00 Hart aber fair Wenn Arbeit arm macht – wie kann Deutschland wieder gerechter werden 22.15 Tagesthemen / Wetter 22.45 Propaganda, Hass, Mord 23.30 Deutschland filmt! 0.15 Nachtmagazin 0.35 Die Komiker C 1.05 Das Mädchen Irma la Douce Komödie (USA 1962) mit Jack Lemmon, Shirley MacLaine

→ ZDF

→ ORF 1

→ ORF 2

16.10 Die Rettungsflieger. Mitten im Leben 17.00 Heute 17.10 Hallo Deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Soko 5113. Der Nachfolger 19.00 Heute 19.20 Wetter 19.25 Wiso

16.45 Die Simpsons 17.35 How I Met Your Mother 17.55 ZiB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 Anna und die Liebe 18.50 Scrubs 19.15 Mein cooler Onkel Charlie 19.45 Chili

16.00 Barbara Karlich 17.00 ZiB 17.05 Heute in Österreich 17.40 Frühlingszeit 18.30 Konkret 18.51 Infos und Tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 ZiB 19.49 Wetter 19.55 Sport

20.15 Das Ende einer Nacht Thriller (D 2012) mit Jörg Hartmann, Barbara Auer 21.45 Heute-Journal 22.12 Wetter 22.15 Der Mann, der niemals lebte C Thriller (USA 2008) von Ridley Scott mit Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Mark Strong 0.10 Heute Nacht 0.25 Freunde Drama (D 2000) mit Benno Fürmann, Christiane Paul

20.00 ZiB 20 / Wetter 20.15 Touch B Der blaue Planet 21.05 Grey's Anatomy B Im freien Fall 21.50 ZiB Flash 22.00 Private Practice B Gott lenkt 22.45 The Big C B Mein neuer Pool 23.15 Dexter B Das Fest der Dankbarkeit 0.05 ZiB 24 0.25 Supernatural Ghostfacers

20.05 Seitenblicke 20.15 Die Millionenshow B 21.10 Thema B Terrorschock Toulouse u.a. 22.00 ZiB 2 22.30 Kulturmontag mit art.genossen Hilfe, wir verschwinden – Das digitale Desaster 0.00 Bug Thriller (USA 2006) von William Friedkin 1.35 Kulturmontag mit art.genossen (W) 3.05 Donauspital (W) B C

→ SAT 1

→ RTL

→ PRO 7

16.00 Richter Alexander Hold 17.00 Niedrig und Kuhnt. Papa ist auch nur ein Mensch 17.30 Die Holiday-Checker 18.00 Pures Leben 18.30 Lenssen 19.00 Menu Surprise 19.30 K11

16.00 Familien im Brennpunkt 17.00 Betrugsfälle 17.30 Unter uns 18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv 18.45 Aktuell 19.05 Alles was zählt 19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten

15.35 How I Met Your Mother. Nur Theater / Arrivederci, Fiero u.a. 17.00 Taff 18.00 Newstime 18.10 Die Simpsons. Moes Taverne / Homer und die Halbzeit-Show 19.05 Galileo

20.00 Nachrichten 20.15 Der letzte Bulle Das Killer-Alphabet 21.15 Danni Lowinski Geld her, oder... 22.15 Planetopia 23.00 Spiegel TV – Reportage Vom Ausländer zum Bundesbürger 23.30 Eins gegen Eins 0.15 Forbidden TV 1.15 Danni Lowinski (W) 2.00 Deadline – Jede Sekunde zählt Nacht ohne Morgen

20.15 Wer wird Millionär? Quizshow 21.15 Undercover Boss Firma: Welcome Hotel 22.15 Extra – Das Magazin Delphinjägern auf der Spur 23.30 30 Minuten Deutschland Cash durch Crash – Einsatz für die Unfalldetektive 0.00 Nachtjournal 0.27 Wetter 0.30 10 vor 11 0.55 Extra – Das Magazin (W) 2.05 Familien im Brennpunkt (W) 3.00 Nachtjournal (W)

20.15 Terra Nova Die Härte des Gesetzes 21.10 Touch Der blaue Planet 22.05 Vampire Diaries Die dunklen Jahre 23.00 TV total Gäste: Glasperlenspiel, Markus Maria Profitlich, Pierre M. Krause 0.00 Switch reloaded Comedy-Show 1.00 Terra Nova (W) 1.50 Touch (W) 2.45 Vampire Diaries (W)

→ KABEL 1

→ SWR

→ ARTE

16.05 Kaffee oder Tee 17.00 Aktuell 17.05 Kaffee oder Tee 18.00 Aktuell 18.09 Börse 18.15 Die SWR4 Superwunschmelodie 18.45 Landesschau 19.45 Aktuell 20.00 Tagesschau 20.15 Von Mäusen und Lügen. Romanze (D 2011) mit Ulrich Noethen, Heio von Stetten 21.45 Aktuell 22.00 Sag die Wahrheit 22.30 Wer zeigt's wem? 23.00 Gags am laufenden Band 23.30 Martin Walser – Ein Leben für Alle und Keinen 1.00 Betrifft

16.30 Die Sammlung (W) 16.45 Paul Merton in Europa (6/6) 17.30 Was Du nicht siehst (16/40) 17.55 X:enius (W) 18.25 Sonne, Siesta und Saudade (6/10) 19.10 Journal 19.30 Die geheime Welt der Tiger (1/3) 20.15 An ihrer Seite. Drama (CA 2006) 22.00 Die Asche meiner Mutter. Drama (USA/IE 1999) 0.20 Metropolis (W) 1.15 Ein Jahr mit kurdischen Nomaden 2.40 Wahlkampffotos aus Frankreich 2.45 28 Minuten

→ 3SAT

→ VOX

→ 3+

17.15 Englands schönste Gärten (W) 18.10 Streifzug durch Sizilien (W) 18.30 Nano 19.00 Heute 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau 20.15 Das Rainald Grebe Konzert 21.00 Kabarett.com –Bernd Regenauer 21.30 Kabarett.com – Henning Schmidtke 22.00 ZiB 2 22.25 Kreuz & Quer: Fasten – Eine Reise ins Freie (W) 22.55 Scharf beobachtete Körper (W) 23.45 Am Abgrund (W) 0.10 10 vor 10 0.40 Pixelmacher

16.00 Menschen, Tiere & Doktoren 18.00 Mieten, Kaufen, Wohnen 19.00 Das perfekte Dinner 20.00 Prominent! 20.15 CSI: NY. Blutgericht 21.15 Criminal Intent. Copykill 22.15 Leverage 23.05 Boston Legal 23.55 Nachrichten 0.15 Criminal Intent (W) 1.10 Leverage (W)

16.00 Meine wilden Töchter (W) 16.50 Meine wilden Töchter. Tennisschläger und schlechte Noten u.a. 17.40 How I Met Your Mother. Der Adonis u.a. 20.15 Navy CIS. Schlimme Tage u.a. 22.00 CSI – Las Vegas. Friedhof der kuschelnden Tiere u.a. 23.45 Navy CIS (W) 1.15 CSI – Las Vegas (W)

C Dolby D Zweikanalton

→ TV-TIPPS DES ABENDS

TOP

Nicht verpassen

→ Grey's Anatomy

16.45 News 16.55 Two and a Half Men. Der vergessene Sohn u.a. 17.50 Abenteuer Leben – täglich Wissen 19.00 Die Geldeintreiber – Gnadenlos gerecht 20.15 True Lies – Wahre Lügen. Action (USA 1994) von James Cameron mit Arnold Schwarzenegger, Jamie Lee Curtis 23.00 Phantom-Kommando. Action (USA 1985) mit Arnold Schwarzenegger, Rae Dawn Chong 0.35 True Lies – Wahre Lügen (W). Action (USA 1994)

A S/W B Untertitel

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© 2012

20.00 Uhr auf SF2 Die Assistenzärzte sind zurück: In der 8. Staffel sind sie wieder voll gefordert, denn Meredith wird gefeuert, nachdem sie Dereks Alzheimer-Studie manipuliert hat. Webber versucht nun fieberhaft, einen Job für sie zu finden. Gleich im Anschluss beginnt dann auf SF2 auch die neue Staffel von «Private Practice».

→ Propaganda, Hass, Mord 22.45 Uhr auf ARD Mit den Verbrechen der Zwickauer Terrorzelle erhielt der Terror von rechts wieder mehr Aufmerksamkeit in Deutschland. Der Dok schaut zurück und versucht, eine Geschichte des rechten Terrors seit 1980 zu schreiben.

→ Der Mann, der niemals lebte 22.15 Uhr auf ZDF Der CIA-Agent Ferris soll in Jordanien Jagd auf einen Terroristen-Führer machen. Weil er nicht an ihn herankommt, startet er schliesslich ein gewagtes Manöver – Politthriller von Ridley Scott mit Leonardo DiCaprio und Russell Crowe.

Impressum

Auflage: 321 095 (WEMF/SW-beglaubigt 2011) Leser: 629 000 (MACH 2012-1, D-CH) Verbreitung: ZH, BE, BS, SG, LU/ZG Adresse: Blick-Newsroom, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich 044 259 62 62, redaktion@blickamabend.ch Chefredaktor: Peter Röthlisberger Blattmacher: Thomas Benkö Art Director: Stephan Kloter Chef vom Dienst: Balz Rigendinger Leitung Nachrichten: Andrea Bleicher Leitung Politik: Vakant Leitung Wirtschaft: Daniel Meier Leitung People: Dominik Hug Leitung Lifestyle: Janine Urech Leitung Sport: Felix Bingesser Leitung Foto: Tobias Gysi Leitung Layout: Emanuel Haefeli Autor: Hannes Britschgi Lokalredaktion Zürich: 044 259 62 62, zuerich@blickamabend.ch Lokalredaktion Basel: 061 261 90 20, basel@blickamabend.ch Lokalredaktion Bern: 044 259 66 80, bern@blickamabend.ch Lokalredaktion Luzern: 041 240 12 60, luzern@blickamabend.ch Lokalredaktion St. Gallen: 071 220 32 33, st.gallen@blickamabend.ch

Anzeigen-Service: Telefon: +41 44 259 60 50, Telefax: +41 44 259 68 94 Email: blickanz@ringier.ch Internet: www.go4media.ch Geschäftsführerin: Caroline Thoma Leiter Werbemarkt: Beni Esposito Leiterin Marketing: Corina Schneider Leiter Digital Media: Chris Öhlund Leiter Sales-Service: Bernt Littmann Druck: Tamedia AG Druckzentrum, Zürich, Büchler Grafino AG, Bern, Ringier Print, 6043 Adligenswil Herausgeber: Ringier AG, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Beteiligungen: Addictive Productions AG, Betty Bossi Verlag AG, Energy Bern AG, Energy Schweiz Holding AG, Energy Zürich AG, ER Publishing SA, Eventim CH AG, Geschenkidee.ch GmbH, Good News Productions AG, GRUNDY Schweiz AG, Investhaus AG, JRP Ringier Kunstverlag AG, 2R MEDIA SA, Mediamat AG, media swiss ag, Original S.A., Pool Position Switzerland AG, Previon AG, Presse TV AG, Qualipet Digital AG, Rincovision AG, Rose d’Or AG, Sat.1 (Schweiz) AG, SMD Schweizer Mediendatenbank AG, SMI Schule für Medienintegration AG, Teleclub AG, The Classical Company AG, Ringier Axel Springer Media AG, Ringier France SA, Ringier Publishing GmbH, Juno Kunstverlag GmbH, Ringier (Nederland) B.V., Ringier Kiadó Kft., Népszabadság Zrt., Ringier Pacific Limited, Ringier Print (HK) Ltd., Ringier China, Ringier Vietnam Company Limited, Get Sold Corporation


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DVD / GAMES

Montag, 26. März 2012 Leben zwischen schwarz und weiss Aibileen (Viola Davis, r.) und Minny (Octavia Spencer) als Hausangestellte in den Südstaaten der 60er-Jahre.

→ SHORT-

CUTS

Hart wie Stahl «Real Steel», ein Sci-FiAbenteuer? Nein. Hugh Jackmans («X-Man») neuster Streich ist in der Sportfilm-Ecke anzusiedeln. Er spielt den Ex-Boxer Kenton. Weil in der nahen Zukunft Maschinen statt Menschen in den Ring steigen, baut er zusammen mit seinem Sohn selber einen Kampf- Real Steel roboter. Toller DreamWorks Home EnterGenre-Mix. tainment Bewertung:

Ganz schön

traurig

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THE HELP → Das beste Südstaatendrama der letzten

The Help DreamWorks Home Entertainment

Jahre bringt uns Zuschauer auch zum Lachen. ronny.nenniger @ringier.ch

P

lötzlich war es da, ganz ohne Pauken und Trompeten. Ein Drama aus Hollywood, das dem Zuschauer ans Herz geht. «The Help» schafft, was heutzutage nur wenigen Filmen gelingt: Der auf dem gleichnamigen Bestseller basierende Streifen begeisterte Jung und Alt, Männer wie Frauen und nicht zuletzt die meisten Kritiker. Weltweit verliessen glückliche Menschen die

→ TOP 3 GAMES

1

Kinosäle. Eigentlich erstaunlich. Denn Kathryn Stocketts Roman handelt von einem traurigen Kapitel der Weltgeschichte – der Rassentrennung. Der gekonnten Regiearbeit von Tate Taylor («Winter’s Bone») ist es zu verdanken, dass die Filmadaption ihre Leichtigkeit bis zum Abspann behält. Die Story spielt im Bundesstaat Mississippi in den 60ern. Skeeter (Emma Stone), eine junge Frau aus gutem Hause, träumt von

Fotos: ZVG

tesse halten sich die Waage. Tate Taylor fokussiert keine verzweifelten Afroamerikaner, sondern porträtiert die farbige Unterschicht, wie sie lebte, arbeitete und auch lachte. Im Zentrum des Films steht die Menschlichkeit. Transportiert wird diese vor allem durch die exzellente Besetzung. Die Rolle der Minny Spencer brachte Octavia Taylor gar den Oscar für die beste Nebenrolle ein. Bewertung:

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Noch ist nicht alles gesagt. Denn der vierte Teil der «Twilight»-Saga haben die Macher halbiert: Bella und Edward schliessen den heiligen Bund der Ehe. Die frisch getraute Schönheit wird schwanger – zum Missfallen der Werwölfe. Diese wollen The Twilight Saga das Baby Bis(s) zum töten. Völlig Ende der überzuckert. Nacht, Teil 1, Elite Bewertung: Ascot Entertain-



ment Group

Agenten, ein Ninja und ein Engel ziehen in den Kampf

«Operation Raccoon City» ist kein gewöhnlicher Vertreter der «Resident Evil»-Reihe. Statt grusligem Horror dominiert schnelle Action das Spielgeschehen. Weiter kämpft man zum ersten Mal für die böse Umbrella Corporation. Deren AgenOperation ten müssen den AusRaccoon City Für bruch des T-Virus, das PS3, Xbox Menschen in Zombies 360, ab verwandelt, vertuschen. 18 J., 69 Fr.

martin.steiner@ringier.ch

einer Karriere als Autorin. Stattdessen arbeitet sie bei einer Lokalzeitung, wo sie Haushaltstipps verfassen soll. Skeeters Pläne sehen jedoch anders aus. Sie fängt an, schwarze Haushaltshilfen zu interviewen, um so auf deren Diskriminierung aufmerksam zu machen. Dabei löst die Journalistin eine Welle der Empörung und heftige Kontroversen aus. «The Help» ist kein erdrückendes Drama. Im Gegenteil. Humor und Tris-

Weich wie Watte

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In «Ninja Gaiden 3» reist Ryu Hayabusa im Auftrag der japanischen Armee nach London, um dort Terroristen zu bekämpfen. Dabei läuft allerdings einiges schief und so muss sich der Ninja bald mit einem mutierten rechten Arm abNinja Gaifinden. Glücklicherweise den 3 Für PS3 und kann er mit diesem zu Xbox 360, besonders starken Attaab 18 Jahcken ansetzen. ren, 79 Fr.

3

Ganze 20 Jahre war es ruhig um «Kid Icarus». Musste Engelchen Pit seinen letzten Einsatz noch auf dem allerersten Gameboy bestehen, kehrt der Engel nun auf dem 3DS zurück. Dabei muss er zu Lande und in der Luft die üblen ScherKid Icarus gen der wiedergebore– Uprising Für 3DS, ab nen Medusa abwehren – 12 Jahren, mit dem Schwert oder 69 Franken. Pfeil und Bogen.


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Teilnehmen SMS: Senden Sie folgenden Inhalt an die 920 (CHF 1.50/SMS): BAA1, Lösungswort, Name, Adresse. Telefon: Wählen Sie die 0901 591 921 (CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz) Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA51231

(gratis übers Handynetz)

Teilnahmeschluss: 27. März 2012, 24.00 Uhr

Lösungswort vom 22. März: HOHEIT Die Gewinner der Kw 11 (2 Übernachtungen im Hotel Kristall) werden schriftlich benachrichtigt.

→ BIMARU leicht Conceptis Puzzles

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Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei müssen zwei Regeln eingehalten werden: Die Summe in jedem Block muss der vorgegebenen Zahl entsprechen. Diese steht bei Zeilen links, bei Spalten oberhalb des Blocks. Pro Block darf jede Zahl nur ein Mal vorkommen.

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Wochenpreis: 8 × ein Dantax Digital DAB+ Radio im Wert von je 129 Franken!

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Teilnahmebedingungen: Mitarbeitende von Ringier sowie von Voice Publishing sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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→ SUDOKU schwierig

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Montag, 26. März 2012

Das 24 Stunden Horoskop

Illustration: Alain Scherer

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UNTERHALTUNG Heute von der Astrologin Christiane Woelky

WASSERMANN 21.1.– 19.2. Top: Sie werden gleich von mehreren Seiten angeflirtet – kein Wunder bei Ihrer positiven Ausstrahlung! Wie es weitergeht, haben Sie selbst in der Hand. Flop: Auch wenn Sie sich kraftvoll fühlen, Ihre Powerpegel liegt nur im mittleren Bereich.

ZWILLINGE 21.5.– 21.6. Top: Es wird spannend an Ihrem Arbeitsplatz – im positiven Sinne. Vielleicht erhalten Sie eine neue Aufgabe oder eine Gehaltserhöhung. Flop: Heute zählen romantische Gesten in Ihrer Beziehung. Diskutieren Sie bloss nicht über Alltagsbanalitäten.

WAAGE 24.9.– 23.10. Top: Der ideale Tag für alle Genussfreuden. Gönnen Sie sich eine Massage, kochen Sie etwas Leckeres oder heizen Sie in Ihrer Beziehung die Erotik an. Flop: Wählen Sie Ihre Worte mit Bedacht. Es kann heute leicht zu Missverständnissen kommen.

SCHÜTZE 23.11.– 21.12. Top: Auch wenn Sie sich ein Sparprogramm verordnet haben – heute dürfen Sie gern mal davon abweichen und sich etwas Schönes gönnen. Flop: Auf die Schnelle geht heute gar nichts. Der Mond im Stier sorgt für Bedächtigkeit.

FISCHE 20.2.– 20.3. Top: Sie können Ihre Gefühle gut in Worte fassen. Nutzen Sie die Gelegenheit und sagen Sie Ihrem Schatz mal wieder, was Sie für ihn empfinden! Flop: Halten Sie sich noch fern von den Ostereiern. Die grossen Kalorienattacken kommen noch früh genug.

KREBS 22.6.– 22.7. Top: Sie sind momentan besonders motiviert und leistungsfähig. Eine gute Gelegenheit, mal über neue Herausforderungen nachzudenken. Flop: Gehen Sie abends doch mal schwimmen. Bringt Bewegung und etwas Urlaubsfeeling.

SKORPION 24.10.– 22.11. Top: Veränderungen am Arbeitsplatz machen Ihnen nichts aus – im Gegenteil. Sie sind offen für Neues und stehen innerlich schon in den Startlöchern. Flop: Wenn Sie diplomatisch vorgehen, erreichen Sie Ihre Ziele leichter.

STEINBOCK 22.12.– 20.1. Top: Neptun verstärkt Ihre Intuition und macht Sie feinfühlig. Folgen Sie Ihrer inneren Stimme, dann liegen Sie bei allen Entscheidungen richtig. Flop: Ihr Bedürfnis nach Ruhe und Zeit für sich lässt sich gerade nicht gut mit der Realität in Einklang bringen.

WIDDER 21.3.– 20.4. Top: Im Job geht es hoch her, aber Sie bleiben cool und denken noch für andere mit. Dadurch sammeln Sie bei Ihrem Chef einige Pluspunkte! Flop: Wenn Sie sich über etwas geärgert haben, sprechen Sie das Thema so sachlich wie möglich an.

LÖWE 23.7.– 23.8. Top: Mit Ihren kreativen Einfällen bringen Sie frischen Wind in den etwas eingefahrenen Arbeitsalltag. Flop: Wenn schlechte Laune aufkommt, lassen Sie sie nicht an Ihren Mitmenschen aus; sorgen Sie lieber für Ablenkung.

STIER 21.4.– 20.5. Top: Sie sind motiviert und gehen mit Schwung und Kreativität ans Werk. So können Sie Ihre Tagesziele recht mühelos erreichen. Flop: Lassen Sie sich nicht durch raffinierte Werbung dazu verleiten, Dinge zu kaufen, die Sie gar nicht brauchen.

JUNGFRAU 24.8.– 23.9. Top: Nehmen Sie ruhig das Ruder in die Hand und bestimmen Sie, wo es langgeht. Sie haben einfach den besten Überblick. Flop: Lassen Sie sich nicht von schönen Worten einfangen. Heute ist eine kritische Haltung durchaus angebracht.

Christiane Woelky wandte sich vor 27 Jahren ganz der Astrologie zu. Sie hat eine eigene Praxis für Beratungen, Unterricht und Workshops eröffnet und ist seit zehn Jahren Astro-Autorin für Zeitungen und Magazine. Zwei psychologische Ausbildungen (Atemtherapie und NLP) unterstützen ihre Arbeit.

W I TZ E DE S A B E N DS Fragt der Malermeister seinen Sohn: «Wann ist Mutter denn endlich fertig mit Schminken?» Darauf der Kleine: «Mit dem Unterputz ist sie schon fertig, sie macht gerade den ersten Anstrich.» Ein kleines Mädchen kommt in die Zoohandlung und sagt: «Ich möchte gern ein Kaninchen.» Zoohändler: «Möchtest du dieses kleine süsse Braune mit den grossen Augen oder dieses wuschelige weisse Kaninchen?» «Ich denke, das ist meiner Python egal!»


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COMMUNITY

Die Singles des Tages

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Wir wollen euer Pärli-Foto

Fabiola sucht ...

«... einen bodenständigen Traummann» Alter: 31 Jahre Wohnort: Wil SG Grösse: 1,65 m Beruf: Mitarbeiterin in einer Wäscherei Sternzeichen: Schütze

Ihr seid verliebt und ihr wollt euer Glück mit allen teilen? Prima. Wir suchen die coolsten, romantischsten, frechsten Kuschelfotos der Schweiz.

Mein Getränk: Red Bull.

Bild an: magazin@blickamabend.ch. Oder lade das Foto auf unsere Seite: www.facebook.com/blickamabend. Wichtig: Ihr müsst als Paar aktuell zusammen sein. Wir brauchen Angaben zu beiden von euch (Name, Alter, Ort). Und beide müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein.

Mein bester Anmachspruch: Ich lasse mich lieber ansprechen. Meine Macke: Ich bin chaotisch. Törnt ab: Machos. Törnt an: Gute Tänzer.

I love you all

Schatzchäschtli ...

Ich verliebe mich, wenn: Alles stimmt.

Hey Schinkeli! Han dir nume welle sege, dassi dich über alles liebe. Hoffe, das mit eus hebt ewig! Vereint, zu zweit, bis in die Ewigkeit! <3 22.05.11

Wenn ich traurig bin: Gehe ich tanzen. Das will ich mal erlebt haben: Eine Weltreise. Ich kann nicht: Lange böse sein.

Hei du Härzigi vo vorgeschter, 24.03.2012, circa 11i am Abig im Parkhuus z’Basel. Gasch mer nüm usem Chopf. :) -> Jean-Paul-Gaultier Parfum. 0786105426 Wür mi freuä!

Kontakt: 2603_fabiola@bsingle.ch

Sven sucht ...

«... eine offene, schlanke Frau mit schönen Augen» Alter: 21 Jahre Wohnort: Emmenbrücke LU Grösse: 1,78 m Sternzeichen: Widder Mein Hobby: Kampfsport. Das würde ich an mir ändern: Meine Nase. Ich verliebe mich, wenn: Die Chemie stimmt. Man verführt mich: Mit schönen Augen. Ich verführe: Mit meinen Tattoos und Piercings. Törnt an: Ein schöner Körper. Törnt ab: Körpergeruch. Wenn ich traurig bin: Gehe ich Töff oder Auto fahren. Das will ich mal erlebt haben: Eine Weltreise. Kontakt: 2603_sven@bsingle.ch

Du bisch s’best Schnitzelgipfeli, wo ich jemals ha döfe abbisse. I danke dir nomou für oues! Freue mi scho uf de Abig mit dir! <3

Lucy. Danke, dass du mich immer so motiviersch! S’isch toll, so öbert i de Klass zha. Und ich freu mich uf euses Theaterstück. In Liebe, C!

Santa Lucia, verzellsch mer mal na chli me vo dinere Südamerikareis? Het au namal e Zigi! ;) southamericalive@gmail.com Hey Tinu, i wünsche dir für dini Operation am Zistig aues Guete. Schad, bisch du und z’Nici eifach gange. Mäud di doch we Lust hesch! neeschi@hotmail.com

Min Bubu. Du weisch, dass d’mini ersti, grossi Liebi bisch, dassi dich nie wird vergässe! Love you ! <3 Dini Kinki!

han Simay-Bruder. Ich lle we al m h ac eif dir wichtig sege, dass mir so dassi d un h sc bi e rd wo für ale nk Da . be dich lie les! <3

Hey mis Schatzchätzli. Es isch echt toll mit dir Pizza esse. Zum Glück hemmer eus bim Kebapstand troffe. Sit den isch alles klar ade Bar. Gruss Sansibar

mega Hey min Bibl! Ich finds d! Du hen it Str r schad, dass me er alles! :( üb h dic lieb ich h, isc we <3 Vermiss dich, dini Jerry.

Beni (kb), es duet mer alles Leid. Bitte verzeih mir und mir chend gueti Kollege blibe! Dini Ex <3

Unsere Blicke trafen sich am Samstag am Bhf. Oerlikon um 13:00 Uhr auf Gleis1. Du (w) dunkelhaarig warst am Telefon. Ich muss dich wiedersehen! bhf_oer@yahoo.com Kim. <3 Sitm 3. Dezember bericherisch du mis Lebe. I cha nid Lache u fröhlech si ohni di! Bruche di wied Luft zum schnufe. I liebe di wi niemer vorher. Di Sozifreak. xD

Flo und Oli. 2 Bündnerinna und iras Calanda - hend eu Endi Juli 2011 ir Langstross troffa. Wär lustig, wemma sich wieder mol gseh wür. ;-)

Sie möchten jemanden grüssen, jemandem gratulieren, sich entschuldigen oder einfach nur was Schönes sagen, dann senden Sie ein SMS mit GRUSS und Ihrem Text an 920 (70 Rp./SMS). Beispiel: Gruss Caroline, du bist die Beste, dein Dave. Pro SMS 160 Zeichen. Die Besten werden jeden Tag im Blick am Abend abgedruckt. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen.


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Montag, 26. März 2012

Streetspy

von Laura Anahi & Rita Peter

Sie zieht an

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Sie überlebt jede Saison, sieht gebügelt wie zerknittert gut aus und riecht nach Frühling und Sommer. Die hell gewaschene Jeansjacke war vor allem in den 80er-Jahren beliebt. Sängerinnen wie Kim Wilde und Nena trugen sie als Glücksbringer an ihren Konzerten. Seit uns die Designer letztes Jahr gezeigt haben, dass die Jacke sogar zu Jeans cool kombiniert werden kann, kommt sie ständig zum Einsatz. Sie macht ein langes Kleid rockig und den Business-Look frischer. Und je nach Schnitt ist sie auch eine tolle Alternative zum Blazer.

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Melina, Praxisassistentin aus Birmensdorf ZH

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Jana, Gymnasiastin aus Zürich-Höngg

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Anna, Gymnasiastin aus Wallisellen ZH

Abgefahren! im Zug mit

Katja Walder

Ungeheure Frechheiten Sakrament, das gibts doch nicht! Kann doch nicht sein, dass der da gegenüber tatsächlich __________________ _________________________ (an dieser Stelle bitte selbst ausfüllen, was einem in diesem Moment grad Ungeheuerliches in der S-Bahn passiert). Ich denke an: den ominösen Robidog-Kot-Esser aus meiner Jugend. Ich denke an: Wanderschuh-und-Socken-Auszieher. Ich denke an: Porno-Darsteller, die in der S7 im wörtlichen Sinne den öffentlichen Verkehr propagieren. Ich denke an: den geschniegelten Schönling, der sich telefonisch eben mit seiner Freundin für den Abend verabredete und sich nun bei seiner Ehefrau vom Znacht abmeldet («Isch mer no e Sitzig dezwüschechoo, Schatz. Sorry, gäll.») Das ist schon mal alles gut auf der Ungeheuerlichkeits-Skala, und ich bin gespannt auf eure Geschichten. Was jetzt aber kommt, toppt alles: Da war diese Frau mit dem Kinderwagen, die aussteigen wollte. «Chönnted Sie mir bitte schnäll hälfe?», fragte sie den ca. 30-jährigen Lockenkopf auf dem Perron. Er: «Nei.» Sie: «Wie bitte?» Er: «Nei, das chönd Sie elei mache.» Er blieb dabei. katja.walder@ringier.ch

→ DIE FRAGE

Fotos: ZVG, René Kälin

DES TAGES

Glauben Sie, dass im Dezember 2012 die Welt untergehen wird?

Karin (24) Drogistin aus Wädenswil ZH Nein. Es ist sicher nicht gut, wenn wir so weitermachen wie bisher, beispielsweise mit der Umweltverschmutzung. Aber an ein bestimmtes Datum glaube ich nicht.

Darig (20) Logistiker aus Luzern Nein, das kann nur Gott wissen. Ich glaube nicht, dass wir Menschen so etwas voraussagen können. Und selbst wenn die Erde untergeht, dann sicher erst in etwa fünfzig Jahren.

Sabrina (24) Kauffrau aus Kerns OW Nein, das ist doch Blödsinn. Nur weil der Kalender der Maya dann fertig ist, soll die Welt untergehen. Ausserdem wurde das schon öfter prophezeit, und es ist doch nie etwas passiert.

Ahmed (20) Autolackierer aus Luzern Nein. Das ist wie mit den Wettervorhersagen, die auch nicht immer zutreffen. Es ist einfach unmöglich, so weit in die Zukunft zu schauen. Die Bedingungen ändern sich immer wieder.


Morgen im 32 Fr. 2.– am Kiosk

 25 000 Franken! Schnappen Sie sich die fetten Hasen!  Steuer-Serie Was Wirtscha�sgrössen versteuern.

www.blickamabend.ch Mittwoch

Tote Alessia

Das Wetter MORGEN

19° Donnerstag

So kam Todesfahrer Robin (17) an den 475�PSBoliden.

19° Luzern/Zug Temperatur: Regenrisiko: Sonne:

Freitag

18° 1% 12 h

Schneehöhen Engelberg Titlis 30/550 0/160 Klewenalp Melchsee-Frutt 260/260

18°

Gegen die Vermüllung päische Union will Gratis-Plastiksäcke verbieten.

G O OD

NEWS !

Schändlich Schafe grasen in der Nähe von Marseille (F) inmitten von Plastiksäcken.

Glogger mailt … … Lilo Lätzsch Franz.-Abschafferin

P

raktisch bei jedem Einkauf gibt es einen Plastiksack gratis zum Mitnehmen. Doch diese Gratis-Säcke sind den EU-Politikern ein Dorn im Auge. Zur «Daily Mail» sagt EUUmwelt-Kommissar Janez Potocnik: «Vor fünfzig Jahren war die Einweg-Plastiktüte fast unbekannt – jetzt benutzen wir sie für ein paar Minuten, und sie verschmutzen unsere Umwelt für Jahrzehnte.» Ein Plastiksack braucht bis zu 1000 Jahre, bis er vollständig abgebaut ist. Nun will die EU ein offizielles Verbot für Gratis-Plastiktaschen. In den nächsten zwei Monaten wird abgestimmt. Italien hat letztes Jahr als erstes europäisches Land die Gratis-Taschen verboten. Auch einzelne Geschäfte in England, Wales und Irland verlangen rund 10 Rappen für einen Plastiksack. Mit Erfolg: Der Verbrauch ist um 80 Prozent zurückgegangen. kgq

Von: glh@ringier.ch An: lilo.laetzsch@zlv.ch Betreff: Französisch Liebe Lehrer Machen wir uns nichts vor! Lassen wir uns von TV-Schwätzern nichts einreden: Es gibt Deppen, Unbegabte, Begabte und Hochbegabte. Die Meinung, jeder Mensch habe die gleiche Intelligenz, ist Unsinn. Nur: Wer das ausspricht, wird beschimpft. Und doch wird nie ein Betonfinger ein Mozart, nie eine Tussi eine Madame Curie. Tatsache ist: In Zürcher Schulen haben Migranten-Kinder Probleme mit der deutschen Sprache. Französisch ist denen «merdeegal». Die Frage stellt sich: Wollen wir das Niveau der schlechtesten Schüler? Das ist eine politische Frage! Helmut-Maria Glogger

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Foto: Reuters

ABFALL → Die Euro-


26.03.2012_LU