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Das ist die Dirne

Freitag, 20. April 2012 Bern, Nr. 77

Dania Suarez’ (24) Service blieb nicht lange secret.  AUSLAND 8

HEUTE ABEND

10° MORGEN

12°

Live Hosen an der Schwanengasse.

Fotos: Markus Ehinger, Getty Images, ZVG

Tote Hosen – Geheim-Gig in Bern

Campino rockt

den Estrich

V

on Skandinavien bis Sizilien, von Frankreich bis Ungarn. Europaweit haben «Die Toten Hosen» 19 «Wohnzimmerkonzerte» verlost. Und der Berner Bänz Lunds-

Delizio vs. Nespresso Die Migros lädt im Zürcher HB zum Kaffee-Test  NEWS 2/3

gaard Hansen zog das grosse Los für die Schweiz. Gestern Abend fuhr die legendäre deutsche Punkband im Haus an der Schwanengasse ein. Aus Platzgründen spielten die Hosen aber nicht

Arme Königin Sophia Ihr Juan flirtet mit einer Deutschen herum – sie setzt das gequälteste Lächeln Spaniens auf.

 PEOPLE 16/17

in der Wohnung, sondern im Estrich des Wohnhauses. Nur 100 Eingeweihte waren dabei – darunter unser Bern-Reporter. Alles übers Konzert und Campinos ZSC-Fauxpas.  SCHWEIZ 4/5

Die Mutter aller Rächer Von hier hat «Anonymous» die Masken – «V wie Heute Vendetta». Ab e n d im TV  SF 2 23.15


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NEWS

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Schlatter im

Duell

der Kapseln

«Kaffee ist ganz wichtig. Ist er am Morgen scheisse, wird doch der ganze Tag schlecht» Beat Schlatter im Einsatz für Delizio.

KAFFEEKRIEG → Delizio lässt

und der Geschmack. Deshalb setzt Delizio auch dort den Hebel an. Daneben setze man vor allem auf die Einfachheit des Systems, cher sind identisch, ein sagte Raphael Gugerli, der elektronisches System zeigt Leiter der Business Unit nach dem Genuss, für wel- Kapselsysteme. chen Kaffee man sich entDer Markt für Kapselschieden hat. kaffee ist hart umkämpft und sehr dyVor Ort war als Wer- Kopf-an-Kopfnamisch. Nesbebotschafter presso hat im Komiker Beat Rennen beim ersten QuarBlindtest. Schlatter. tal erneut um «Kaffee ist 20 Prozent ganz wichtig. Ist er am Mor- zugelegt, wie Nahrungsgen scheisse, wird doch der mittelmulti Nestlé heute ganze Tag schlecht», sagte Morgen bekannt gab. er zu Blick am Abend. Nespresso ist der Beim Entscheid für ein Marktführer, Delizio die Kapselsystem zählen für die Nummer zwei. Produzentin Kunden vor allem der Preis von Delizio ist die Migros-

Passanten am HB Zürich entscheiden: Nespresso oder Delizio? christof.vuille @ringier.ch

S

o offensiv wird selten um Aufmerksamkeit gebuhlt. Seit heute Morgen lädt die Migros die Pendler im Zürcher Hauptbahnhof zur grossen Kampf-Degustation ein. Die entscheidende Frage: Welcher Kapselkaffee ist besser – Delizio aus der Migros oder Nespresso von Nestlé? Der Blindtest läuft bis nächsten Donnerstag. In den ersten Stunden der Aktion war das Rennen sehr ausgeglichen. Die Kaffeebe-

→ HEUTE FREITAG 00.24 Uhr, Washington Ein US-Helikopter ist gestern in Afghanistan abgestürzt. An Bord hätten sich vier Menschen, wahrscheinlich US-Soldaten, befunden. 08.03 Uhr, Paris US-Aussenministerin Hillary Clinton hat an einem Tref-

Zeiten in MEZ.

fen der «Freunde Syriens» in Paris schärfere Sanktionen gegen das Land gefordert. Vorstellbar sei auch ein Waffenembargo. 08.36 Uhr, Siders VS  In der Altstadt von Siders hat in der Nacht auf heute ein zweistöckiges Haus

Tochterfirma Delica. Genau wie Nespresso werden die Maschinen günstig verkauft und mit den Erlösen der Kapseln querfinanziert. Deshalb haben die Firmen kein Interesse an Konkurrenzkapseln für das eigene System. Zentral sind die Patente für die Funktionsweise der Kapseln. Laufen sie aus, können billigere Kopien hergestellt werden.

Bereits im Vorfeld der Aktion gab Delizio-Hersteller Delica eine Studie in Auftrag. Über 2000 Personen in der ganzen Schweiz entschieden im Blindtest, welches der beiden Kaffeeprodukte sie besser mögen. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Beim Espresso liegt Delizio vorne, beim Lungo schnitt Nespresso mit 51 Prozent knapp besser ab. 

So trinkt die Schweiz Kaffee Die Bevölkerung wurde durch das Link-Institut zum Kaffeekonsum befragt. 81 Prozent der Kaffeetrinker gönnen sich mehrere Tassen pro Tag, wobei Männer mehr trinken als Frauen. Jüngere bevorzugen Zucker im Kaffee, Senioren trinken ihn eher schwarz. Auch bei den Landesregionen gibt es Unterschiede: Deutschschweizer mögen Rahm, Tessiner Zucker im Kaffee. Die Romands hingegen bevorzugen den Kaffee pur.

gebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird jetzt untersucht. 09.02 Uhr, Dakar Der gestürzte malische Präsident Amadou Toumani Touré ist gestern Abend mit seiner gesamten Familie sowie mehreren Leibwächtern in der senegalesischen Hauptstadt Dakar eingetrof-

fen. Laut Flughafenkreisen war die Ausreise turbulent. 10.02 Uhr, Bellinzona TI Der Mittwoch in Bodio tot aufgefundene litauische LKW-Fahrer ist eines natürlichen Todes gestorben. Der 59-Jährige habe laut Autopsie auf dem Rastplatz der Autobahn A2 einen Herzinfarkt erlitten.


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Freitag, 20. April 2012

Neues aus Absurdistan

Kurz

gefragt

christof.vuille @ringier.ch

Josiane Bucher (70) Rentnerin aus Zürich «Zu Hause haben wir eine Nespresso-Maschine. Deshalb verwundert es mich kaum, dass ich mich für diese Marke entschieden habe. Gut sind aber beide.»

Priska Widmer (62), aus Zürich «Ich habe mich für Nespresso entschieden. Der Kaffee von Delizio ist etwas gar bitter. Ich muss aber sagen, dass ich zu Hause eine Nespresso-Maschine stehen habe.»

Carmello Sciacca (52) «Der Espresso von Nespresso ist besser. Ich habe bei ihm mehr Gefühl auf der Zunge, die Geschmacksvariation ist besser. Ich als Italiener weiss, wovon ich spreche. Ich trinke mindestens fünf Kafis pro Tag.»

Heinz Zumbach (70) Rentner aus Zürich «Ich dachte, meine Wahl fällt auf Nespresso. Tatsächlich hat mich aber im Blindtest Delizio überzeugt. Vom Geschmack her find ich ihn etwas besser.»

Maral Kass (25) aus Montreal, Kanada «Der Espresso von Delizio hat mich überzeugt. Er ist angenehm zu trinken, und ich mag den Geruch. Man merkt, dass es sich um Qualitätsware handelt.»

Etappensieg für Nespresso PATENT → Im Krieg gegen Klon-Kapseln hat Nestlé

vom europäischen Patentamt Recht bekommen.

D

as Europäische Patentamt (EPO) hat ein Patent von Nestlé auf dem Nespresso-Kaffeesystem bestätigt. Das Patent wird demnach in 28 europäischen Ländern gültig bleiben. Der US-Konsumgüterhersteller Sara Lee hat zusammen mit dem schweizerischen Kaffeekapselanbieter Ethical Coffee Company (ECC), dem französischen Handelskonzern Casino und der belgischen Beyers Coffee das Patent letztes Jahr angefochten. Alle drei

Unternehmen stellen KlonKapseln her, die in die Nespresso-Maschinen passen.

Patent bestätigt Nestlé-Konkurrenz schäumt.

 10.09 Uhr, Mailand Silvio Berlusconi ist heute erstmals persönlich zum Prozess um «Rubygate» vor Gericht erschienen. Bisher hat er berufliche Termine vorgeschoben. Seine Affäre, Ruby Rubacuore, war damals mit 17 Jahren minderjährig. 10.43 Uhr, Bern Das Bundesamt für Gesund-

Gegen Ethical Coffee ging Nespresso gerichtlich vor, als die Firma ihre Kapseln via Media Markt in der Schweiz vertreiben wollte. Die Konkurrenten sind über den Entscheid des Patentamts verärgert. Sara Lee wird dagegen Rekurs einlegen. Auch Ethical Coffee wird in Berufung gehen, wie Firmenchef JeanPaul Gaillar auf Anfrage bestätigt. Und das fragliche Patent betreffe nicht direkt die Kapseln, äussert sich Gaillard gelassen. map

heit will die Masern bis Ende 2015 eliminieren. Morgen startet die Impfwoche. Äxgüsi Am liebsten würden wir im 11 000 Meter tiefen Marianengraben versinken. Gestern zeigten wir statt Regisseur James Cameron fälschlicherweise den britischen Premier David Cameron.

Gewinnt Wales im Rugby, stirbt der Papst

Fotos: Christof Vuille (6), Kapo VS, Reuters (2), ZVG

Nespresso oder Delizio?

Sollte der Papst abergläubisch sein – bei seinem Amt ist das anzunehmen – dann sollte er sich künftig für die Spiele des walisischen Rugby-Teams interessieren. Und ganz fest hoffen, dass es keinen Triumph einfährt. Es könnte tödlich für ihn enden. Es gibt nämlich ein walisisches Sprichwort, das besagt, dass «jedes Mal, wenn Wales den Rugby Grand Slam gewinnt, ein Sport-Orakel Rugby löst Papst stirbt, ausser 1978, als mehr aus, als man meint. Wales wirklich gut war und zwei Päpste starben». Zwei walisische Wissenschaftler haben diese Koinzidenz nun statistisch nachweisen können. Mitautor Edward Snelson gibt aber zu, dass sie die Verbindungen zwischen den Todesfällen und den Sportereignissen «nicht völlig verstehen» würden. Dennoch könnten die Ergebnisse der Untersuchungen «das Leben anderer Päpste gefährden». sas/SDA

Bald am TV:

Cablecom: Big Bang für HDTV Das hochauflösende Fernsehen war bis jetzt ein wenig farblos. Zwar senden SF, ARD, ZDF und ORF in HD – aber ausgerechnet die Privaten fehlten. Bis jetzt. Ab 5. Juni schaltet Cablecom auch die deutschen Sender Pro7, Sat.1, Kabel 1 und den Schweizer Sender 3+ in HD auf. Laut Eigenaussage «mehrere Monate vor Swisscom». Nur RTL fehlt. Man stecke noch in den Vertragsverhandlungen. Noch schärfer US-Serie «Big Bang Theory» (auf Pro7 und 3+).

→ TWEET DES TAGES Der Berner Kultblogger @Leumund über verpasste Kultgigs:

Kaum verlässt man die Stadt, kommen die Toten Hosen vorbei. Folge uns auf Twitter: http://twitter.com/blickamabend

Top 3 Sieger der letzten 24 Stunden: 1. Télédata Firma aus der Romandie 2. Ernst Wyrsch Davoser Hotelier 3. Deltavista Wirtschaftsauskunftei


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SCHWEIZ

Schotterblick von Jeannine Pilloud, Chefin Personenverkehr SBB

Hey hey hey hier kommt

o n i p Cam

Lang lebe der ZugBegleiter Ich sitze im Zug zwischen St. Gallen und Chur. Gerade nach dem Halt in Rheineck wird der mitreisende Zugbegleiter von einem Fahrgast gefragt, ob er denn seinen Job möge? Seine Antwort, dass er seine Arbeit sehr gerne mache, höre ich, ein Abteil weiter sitzend, natürlich gerne. Weiter wird dem jungen Zugbegleiter noch erklärt, dass er seine Augen und Ohren am besten alle sechs Monate von einem Arzt untersuchen lassen müsste, da er sich ja ständig bewege in einem selber beweglichen Vehikel und deshalb eben diese Organe sehr belastet seien. Ohne medizinische Betreuung lebe er unter Umständen nicht lange. Ich sinniere, wieso das sein könnte, ob das wohl mit dem Gleichgewichtsorgan zu tun hat? Ist es wirklich belastet oder einfach nur besser trainiert? Es wäre sicher interessant, mehr darüber zu erfahren, denn dagegen würde sprechen, dass viele Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter ihre Arbeit nicht nur gerne, sondern auch – überdurchschnittlich fit für ihr jeweiliges Alter – ausüben. Nun, wie dem auch sei: Der junge Zugbegleiter bedankt sich höflich und geht weiter durch den Zug. Ob ihm im nächsten Wagen wohl jemand die Zukunft aus der Hand lesen wird? jeannine.pilloud@sbb.ch

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Stagediving Campino lässt sich auf Händen tragen.

Kinderschänder im Eltern-Komitee VORBESTRAFT → Ein Vordenker

der «Sex-Koffer»-Initiative missbrauchte jahrelang ein Mädchen.

B

enjamin S.* betonte stets, für die «sexuelle Unschuld der Kinder zu kämpfen». Er wollte eine «Sexualisierung» in Kindergärten und Primarschulen verhindern. Deshalb lancierte er am Dienstag zusammen mit anderen Eltern und SVP-Vertretern eine Volksinitiative, die jede Form von Sexualkunde vor dem 9. Altersjahr verbieten will. Gestern kam allerdings aus: S.* ist ein verurteilter Kinderschänder. Er hat ein Mädchen vom 12. bis zum 15. Altersjahr vielfach missbraucht. Das Strafgericht

Liestal verurteilte ihn deshalb 1996 zu dreieinhalb Jahren Gefängnis. Die «Basler Zeitung» schrieb damals, beim Täter sei eine Persönlichkeitsstörung, das «Borderline-Syndrom», diagnostiziert worden. Der 60-jährige S.* ist selber Vater von vier Kindern. Seine sechsjährige Tochter geht in Basel in den Kindergarten. Inzwischen ist er aus dem Initiativkomitee zurückgetreten. Die verbliebenen Mitglieder bemühen sich um Schadensbegrenzung. «Das ist ein denkbar unglücklicher Start», sagt

Schänder statt Schützer Benjamin S.* bei der Präsentation der Initi- Dagegen wehrte er sich Sexkoffer wie er in der Sexualkunde eingesetzt werden soll. ative.

SVP-Nationalrat Sebastian Frehner (BS). Sein Parteikollege Toni Bortoluzzi (ZH) ergänzt: «Leider kann man sich vor solchen Überraschungen kaum schützen.» Bedeutet dieser Skandal den Todesstoss für die Initiative? «Der Erfolg einer Initiative hängt nicht so stark mit der Besetzung des

Komitees zusammen», sagt Politologe Michael Hermann. Entscheidend sei, ob die Thematik die Menschen berühre. «Diese Schutz-Initiative hatte wohl schon vorher nicht die grössten Chancen, da sie vorwiegend religiöse Kreise ansprechen dürfte.» ps *Name der Redaktion bekannt


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Freitag, 20. April 2012

→NACHGEFRAGT Bänz Friedli (46) Musik-Journalist

Körperkontakt Der Estrich wurde zur Tanzfläche.

Glückliche Gewinner Samuel Schnydrig, Jakob Stuhlert, Bänz Lundsgaard Hansen und Gerald Mathieu.

EXKLUSIV → Bier, Schweiss und Rauch. Die Toten

Hosen gaben in Bern ein Konzert auf einem Estrich. darunterliegenden Stube mit Gerüststangen abstütern Schwanengasse in zen. Männer und Frauen der Nähe des Bahnhofs tanzen durch den Raum. «Das war nicht schlecht gestern Abend kurz vor 21 Uhr. Bänz Lundsgaard Han- für Zürich, oder?» fragt sen ist nervös. In wenigen Campino und meint den Minuten geben Die Toten ZSC-Sieg gegen den SCB Hosen im Estrich des Biolo- vom Dienstag. Die Antwort gie-Doktoranden ein Kon- des Publikums: Ein Pfeifzert. Der Hokonzert. Der sen-Fan hat Zmörgele mit Hosen-Frontmit seinen mann lacht: WG-Kollegen Campino und «Ach, wir sind bei einem seiner Band. hier ja in Bern. Wettbewerb Ich will Bern diesen Auftritt gewonnen. hören und nicht Zürich, Etwa 100 geladene verdammte Scheisse!» ApGäste quetschen sich in plaus. Gegröle. den Dachstock. Der Boden «Wenn uns jemand fragt, vibriert. Bevor das Konzert warum wir so ein Konzert stattfinden konnte, musste machen, sagen wir: Wegen ein Statiker die Decke in der euch! Ihr seid unsere Battemarkus.ehinger @ringier.ch

B

rie!» Die Stimmung erreicht bei Songs wie «Hier kommt Alex» oder «Alles aus Liebe» den Höhepunkt. «So ein Konzert ist etwas vom Geilsten», schreit Campino ins Mikrofon. Das findet auch Musikkritiker Bänz Friedli, der sich unters Publikum mischte (Interview rechts). Kurz vor 23.30 Uhr ist der Gig zu Ende. «Wir wollen jetzt mit euch feiern», sagt Campino. Die Toten Hosen übernachteten in der WG und assen heute mit den Gastgebern Zmorge. Campino sagte: «Wenn wir wieder in Bern sind, kommen wir in dieser WG auf Kaffee und Kuchen vorbei.»  «Ballast der Republik», das neue Hosen-Album erscheint am 4. Mai.

«Das macht keine andre Band» Ein Privatkonzert von den Toten Hosen. Was sagen Sie dazu? So etwas habe ich noch nie erlebt. Es gibt keine Band auf der Welt, die so etwas machen würde.

Die Rolling Stones geben auch Klubkonzerte. Ja, «grosszügigerweise» alle zehn Jahre in einem 3000er-Klub. Dann gibts eine DVD, einen Kinofilm – alles wird kommerziell verwertet. Die Hosen geben europaweit 19 solcher Gigs wie in Bern. Sie sind authentisch und bleiben sich selber treu.

Gute Laune «Bern, vielen Dank für diesen denkwürdigen Abend», ruft Campino.

Warum tut sich die Band das an? Gitarrist Andi Meurer sagte mir, dass sie solche Gigs bereichern. Sie brauchen den Kontakt mit den Fans. Und ehrlich gesagt täte es auch manchen Schweizer Bands gut, ab und zu ein solches Konzert zu geben. ehi/tf

ZU KLEIN → 2004 füllte der Film die Kinokassen. In «Sternenberg» versuchte Franz Engi, gespielt von Mathias Gnädinger, als ältester Primarschüler der Schweiz die Schule in Sternenberg zu retten – mit Erfolg. Doch jetzt, acht Jahre später, holt die Realität die höchstgelegene Gemeinde im Kanton Zürich (900 m ü. M.) ein. Laut «TagesAnzeiger» droht der Primarschule im 330-SeelenDorf das Aus. Die Gemeinde fasst eine Fusion mit der Schule in Bauma ZH ins Auge. Grund dafür ist der neue Finanzausgleich. Seither bekommt Sternenberg vom Kanton weniger Geld als früher. Das bringt die Gemeinde in die Bredouille: Höhere Steuern oder massive Einsparungen sind angesagt. Eine Sparmöglichkeit wäre die Schliessung der dorfeigenen Schule. Auch eine Gemeindefusion mit Bauma steht zur Diskussion. dra

ze i

ge

Der Film Mathias Gnädinger als Schüler in Sternenberg. An

Fotos: Markus Ehinger (4), Keystone, ZVG

Sternenberg-Schule vor dem Aus


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Ruf Lanz

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WIRTSCHAFT

Freitag, 20. April 2012

Polen drohen mit Fotos: Keystone, AP, STV FST, Tomas Wüthrich, ZVG

Ferienboykott

Appell an Bundesrat Polens Aussenminister Sikorski.

Willkommen Die Schweiz braucht die Touristen.

Willkommen Mario Lütolf, Direktor Tourismus-Verband.

ANGST → Der polnische Aussen-

minister ist sauer. Die Schweizer Tourismusbranche schiebt Panik. karin.mueller @ringier.ch

R

und 150 000 Logiernächte buchen polnische Feriensuchende pro Jahr. «Innerhalb der letzten zehn Jahre nahmen die Hotellogiernächte unserer polnischen Gäste um 96,9 Prozent zu», sagt Véronique Kanel, Sprecherin von Schweiz Tourismus. Als beliebteste Regionen bei den Polen gelten Zürich, das Bündnerland und Genf.

Das Entwicklungspotenzial im Tourismussektor liegt bei 3 bis 5 Prozent im Jahr. Ginge es nach dem polnischen Aussenminister, soll nun Schluss sein mit Ferien in den Schweizer Bergen. Aussenminister Radoslaw Sikorski äusserte sich erzürnt über den Einsatz der Ventilklausel für die EU8-Staaten. Der Entscheid sei «diskriminierend und illegal», denn 90 Prozent der EU-Ausländer in der

Im Vakuum Futuristisches Transportmittel.

Schweiz stammten nicht hat. Zusammen mit Tscheaus den neuen EU-Ländern, chien, Ungarn und der Slosondern aus den alten. Dies wakei ruft Polen den Bunberichtet die «NZZ» heute. desrat auf, «seinen EntQuasi als Retourkutsche rät scheid rückgängig zu maer seinen Landsleuten, die chen». Der Entscheid unSchweiz zu meiden. «Ich tergrabe «den traditionelwar letztes Jahr in der len Ruf der Schweiz als ofSchweiz in den Ferien, das fenes und befreundetes würde ich Land». mir jetzt 3-5 Prozent Derweil zweimal entsteht in überlegen», mehr Gäste aus der Tourissagte Sikor- Polen pro Jahr. musbranche leichte Panik. ski. Polen ist das grösste der Mario Lütolf, Direktor des acht Länder (EU-8), die von Schweizer Tourismus-Verden Zuwanderungskontin- band: «Einmal mehr ist es genten betroffen sind, die der von externen Faktoren der Bundesrat beschlossen so abhängige Tourismus,

der in Mitleidenschaft gezogen wird. Die osteuropäischen Besucher sind uns selbstverständlich weiterhin höchst willkommen.» Es sei weniger der Bundesrats-Entscheid, als der Boykottaufruf des polnischen Aussenministers, der die öffentliche Stimmung präge, meint Lütolf. Die Erfahrung zeige aber auch, dass solche Reaktionen den Buchungsgang nicht wirklich nachhaltig negativ beeinflussen. «Das Image der Schweiz ist stark. Eine Reise zu uns bleibt ein begehrliches Ziel für viele Menschen aus der ganzen Welt.» 

Aus die Laus bei Starbucks VOLLVEGI → Die Kaffeekette verbannt Käfer als

Farbstoffgeber bei Getränken und Gebäck.

D Schneller als Fliegen BLITZSCHNELL → Von London nach New York in 45 Minuten? Diese Vision verfolgen die Designer des Unternehmens ET3 mit dem sogenannten Evacuated Tube Transport (ETT). Bei diesem futuristischen Transportmittel handelt es sich um ein Röhrensystem mit Kapseln. In den Röhren herrscht ein Vakuum. Dadurch sollen die Kapseln mit 6500 km/h hindurchsausen können. Pro Kapsel gibt es Platz für sechs Passagiere. Das von ET3 entwickelte System soll billiger sein als Flug- oder Zugverkehr. Auftraggeber für ein Projekt hat das Unternehmen aber bis jetzt keine. map

ie Kampagne hat genützt: Veganer liefen Sturm gegen Starbucks, weil die Kaffeekette ihren Produkten einen speziellen Farbstoff beimischt. Um die ErdbeerFrappuccinos, Smoothies und Patisserie schön rot zu machen, verwendet Starbucks Karmin. Ein Farbstoff, der seit jeher aus getrockneten Läusen gewonnen wird.

Genau genommen sind es Cochenilleschildläuse, die ursprünglich aus Zentralund Südamerika stammen Nicht mehr lausig Starbucks ersetzt Rot.

und bereits in vorchristlicher Zeit zum Färben verwendet wurden. Heute kommt die Farbe in Lebensmitteln und Kosmetika zum Einsatz. Für Veganer, aber auch für viele Moslems und Juden sind solche Lebensmittel wegen dieser tierischen Beigabe aber tabu. Starbucks wird nun ab Sommer rote Farbe einsetzen, die aus einem Tomatenextrakt gewonnen wird. Seit Januar verzichtet Starbucks auf künstliche Farbgeber in den Produkten. map


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AUSLAND

www.blickamabend.ch US-GEHEIMDIENST → Er wollte

nur 30 Dollar bezahlen, doch Dania Suarez ist eine Edelhure.

zei. So wurde der Skandal um die Sexparty des Secret raun gebrannt und im Service im kolumbianiBikini steht Dania Sua- schen Cartagena publik. Suarez ärgerte sich im rez (24) am Strand. Die Hand in die Taille gestützt, Interview mit der «New strahlt sie in die Kamera. York Times»: «Das ist etwas Die «New York Daily News» wirklich Grosses. Das ist die publizierte die ersten Bilder US-Regierung.» Sie weine der Frau, die im Zentrum die ganze Zeit und sei keides Sauf- und Sex-Skan- ne Nutte, sondern ein dals um Barack Obamas Escort-Girl. Bodyguards vom Secret Die Agenten hätten AnService steht. fang April in Cartagena die Weil der knausrige Ankunft von Präsident ObAgent der alleinerziehen- ama vorbereiten sollen. Wie den Mutter «ABC News» eines Neun- «Das ist etwas berichtete, miejährigen teten 11 AgenGrosses. Ich statt der geten und 9 Solweine ständig. daten einen forderten Partyraum für 800 Dollar nur 30 Dollar bezahlen 20 Prostituierte. Drei Agenten schieden wollte, rief Suarez die Poliaus dem Dienst aus. Die «Washington Post» schreibt, es handle sich bei zwei von ihnen um Greg Stokes und David Randall Chaney (48). Dieser gerät weiter ins Zwielicht. Auf Facebook postete er 2009 ein Bild mit ihm und Sarah Palin. Dazu schrieb er: «Ich habe sie wirklich abgecheckt, wenn du weisst, was ich meine.» Palin reagierte auf «Fox News» cool: «Check this out, Kumpel. Du bist gefeuert. Und ich hoffe, deine Frau schickt dich in Ihn sollten die Bodyguards schützen Präsident Obama. die Hundehütte.»  sidonia.kuepfer @ringier.ch

B

Sexy Escort-Girl Dania Suarez wollte 800 Dollar für eine Nacht.

Die Dirne des geizigen Agenten

Weisser Hai tötet Surfer ATTACKE → Seine Leidenscha wurde ihm zum

Verhängnis. Ein Hai reisst David Lilienfelds Bein ab.

Shama im Spital Sie kämpft um ihr Leben.

Fürs Aussehen bestraft Shama vor dem Anschlag.

Weil sie ihm zu schön war VERÄTZT → Shama war eine wunderschöne Frau. «Du bist zu stolz auf deine Schönheit», sagte ihr Mann und überschüttete Shama mit Säure. Jetzt sagt sie zu «BBC»: «Ich fühle mich wie eine lebende Leiche, oder sogar noch schlimmer.» 15 Prozent ihres Körpers sind verätzt. Im Nishtar Spital in Multan, Pakistan, kämpft sie sich zurück ins Leben. Doch sie weiss nicht, ob sie es schafft. Nur eines weiss sie sicher: Wenn ihr Mann jemals erwischt werden sollte, will sie ihn mit Säure bestrafen. gtq

rama im südafrikanischen Ferienort Kogel Bay, 50 Kilometer von Kapstadt entfernt: Ein Hai reisst dem Bodyboard-Surfer David Lilienfeld (20) das Bein ab und tötet ihn. Der junge Mann war mit seinem Bruder Gustav und Freunden beim Wellenreiten mit seinem verkürzten Surfbrett, als ihn ein vier bis fünf Meter grosser Hai angriff. Gustav Lilienfeld schaffte es noch, seinen Bruder zu packen. Er wollte mit ihm ans Ufer schwimmen – doch David war da schon seinen

schweren Verletzungen erlegen. Laut «Welt Online» handelte es sich um einen weissen Hai. Nur wenige Tage zuvor hatte eine Filmcrew im

grossen Stil begonnen, mit Fischresten Haie anzulocken. Die Crew wollte einen Dokumentarfilm drehen. Das Filmteam bestreitet einen Zusammenhang. kab

Hai-Opfer David Retter tragen die Leiche weg. Fotos: Reuters, AP, Screenshot BBC, ZVG

D


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BERN

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«Ich vermisse nicht viel, Ikea ist ja in der Nähe» YB → Alexander Farnerud geht

mit den Fans auf Tuchfühlung – und sorgt im «RGS»-Talk für Lacher. markus.ehinger @ringier.ch

D

ie YB-Anhänger nennen Mittelfeldspieler Alexander Farnerud liebevoll «Fahrni Rüedu». Fahrni ist in Bern ein weit verbreiteter Familienname. So richtig warm wird aber der Publikumsliebling mit «Fahrni Rüedu» immer noch nicht. «Der Spitzname ist okay», sagte er gestern im Fan-Lokal «HalbZeit» am Talk von «Radio GelbSchwarz» («RGS»). Für die nüchterne Aussage erntete Farnerud viele Lacher. Ihm wäre eigentlich der Übername «Alex» lieber. Seine bescheidene Art kommt bei den Fans gut an. Anzeige

«Ich fühle mich nicht als Star», betonte Farnerud. «RGS»-Moderator Simon Klopfenstein wollte wissen, was Farnerud als Schwede über Pippi Langstrumpf sagen könne. «Natürlich habe ich als Kind oft Pippi Langstrumpf gelesen oder im TV geschaut. Ich kann sogar das Lied singen. Soll ich?» Schade, dass die Talker danach schon die nächste Frage stellten. Die gegen 100 Gäste im Fan-Lokal «HalbZeit» im Breitenrain hätten «Fahrni Rüedu» bestimmt gerne singen gehört. Was vermisst der Schwede in der Schweiz? «Ich vermisse eigentlich nichts. Die Ikea ist ja gleich in der

Nähe.» Die Zuschauer quit- mon Klopfenstein kommentierten diese Antwort mit tieren auf www.radio-gelbgrossem Applaus und viel schwarz.ch alle YB-Spiele Gelächter. unter dem Motto «ParteiFarnerud will mit YB isch, aber fair». unbedingt endlich einen TiAls Fan der beiden tel holen und in der nächs- «Schnurris» outete sich gesten Saison wieder voll an- tern Andy Egli. «Die Burgreifen. Es tue schen machen ihm leid für Andy Egli ist das wirklich die Fans, dass gut», sagFan von Radio sehr es den Young te er zu Blick Boys in dieser Gelb-Schwarz. am Abend. Und wann Saison nicht so gut gelaufen sei: «Die wird er YB-Trainer? Egli Fans erwarten etwas von lachte und sagte nur: «YB uns. Es ist normal, dass sie hat ja einen Trainer.» Auch jetzt enttäuscht sind», GB-Stadtratund«HalbZeit»sagte der sympathische Gründer Urs Frieden ist ein Fan von RGS: «Die ModeFussballer. Der gestrige Talk fand ratoren ziehen ihr Projekt im Rahmen des dritten Ge- mit grossem Engagement burtstags von Radio Gelb- durch. Weil sie die YBSchwarz statt. Das Internet- Heimspiele auch für Blinde Radio erfreut sich bei den kommentieren, hat RGS YB-Fans grosser Beliebt- Vorbildcharakter für die heit. Brian Ruchti und Si- ganze Schweiz.» 


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Freitag, 20. April 2012

Spitalliste birgt viel Zündstoff

Heitere Talkrunde «RGS»-Moderatoren Brian Ruchti und Simon Klopfenstein im Gespräch mit Alexander Farnerud (von links).

GESCHAFFT → Nach einigem Hin

und Her hat der Kanton die neue Spitalliste endlich verabschiedet.

D

ie Spitalliste 2012 entscheidet, welche Spitäler und Institutionen ihre Leistungen in der Grundversicherung mit Staat und Krankenkassen abrechnen können. Der Regierungsrat hat sie jetzt verabschiedet. Sie ersetzt die veraltete Liste aus dem Jahr 2005. Auch die neue Liste dürfte einiges an Zündstoff beinhalten. Ein erster Entwurf sorgte letztes Jahr jedenfalls für rote Köpfe, allen voran bei Privatspitälern und Belegärzten. Sie warfen dem Kanton unter anderem schwerwiegende Berechnungsfehler vor. Ende November musste Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud (SP) die Fehler eingestehen und die Veröffentlichung der defini-

«RGS»-Fans Urs Frieden (links) und Andy Egli in der «HalbZeit».

Hybrid-Auto Graziella Rogers mit ihrem neuen «Schätzeli».

Graziella Rogers erhält Hybrid-Auto GRÜN → Schon in ihrem Amtsjahr als Miss Earth Schweiz 2009 setzte sich Graziella Rogers für die Umwelt ein. Jetzt ist sie auch auf vier Rädern so grün wie möglich unterwegs. «Mein neues Schätzeli fährt innerorts vollkommen mit Strom und ausserorts gemischt mit Benzin», sagt die Lysserin. Silvio Di Bernardo, Geschäftsführer der Emil Frey AG in Biel, freut sich über die hübsche Hybrid-Botschafterin: «Wir müssen alle umweltfreundlicher werden im Strassenverkehr.» ehi

→ DAS GEHT IN BERN

TOP Nicht

verpasse n

→ Liquid Session Sa, 23 Uhr, Dachstock, Neubrückstrasse 8 Die Liquid Sessions melden sich zurück. An den Decks stehen DJ und Produzent Makoto, der bekannteste Drum’n’Bass-Künstler aus Japan, Lenzman (NL), Riya (GB), TS Zodiac & Lockee.

Fotos: Markus Ehinger (3), ZVG

→ Play It Loud! * → TV Buddhas (ISR)

tiven Liste auf Frühling 2012 verschieben. Seit Anfang Jahr gilt in der Schweiz ein neues Spitalfinanzierungssystem. Der Kanton Bern übernimmt neu 55 Prozent der Leistungen der öffentlichen und privaten Spitäler in der Grundversicherung. Der Rest geht zu Lasten der Kassen. Neu erhalten alle auf der Liste aufgeführten Spitäler und Institutionen unabhängig von ihrer Trägerschaft pro Patient eine Fallpauschale, die nach obigem Schlüssel finanziert wird. Von der neuen Spitalliste erwartet der Kanton eine Konzentrationswirkung in allen Regionen und eine Stärkung des Medizinalstandorts Bern. SDA

Freitag, 22 Uhr, Dampfzentrale, Marzilistrasse 47 Mickey Triest, sein Bruder Uri und Juval Haring kommen aus der israelischen Stadt Holon und spielen einen Mix aus Velvet Underground und Black Sabbath. Der Rock von TV Buddhas ist laut, roh und voller Energie.

Sa, 23 Uhr, Gaskessel, Sandrainstrasse 25 Der Mannheimer Ray Okpara ist aus der elektronischen Szene nicht mehr wegzudenken. Ausserdem an der Party mit dabei: Ambivalent (USA), Nick Nasty und Buraq.

Inselspital Der Medizinalstandort Bern soll gestärkt werden.

Freitag, 20.4. Tanja La Croix * DJ Brainwash, ab 16 Jahren, House, R’n’B, 21.30 Uhr, CUclub, Parkterrasse 16 Soirée Minimal Techno DJs Vouipe, z i j k (D), Chris Parat, Electro, Techno, Minimal, 22 Uhr, Graffitti, Scheibenstrasse 64 Tech Noir Club DJs Frango, Dani Imhof, live: Diego & Amaro, Electronic, 22 Uhr, Turnhalle im Progr, Speichergasse 4 The Ace of Bass DJs Axl Raeber, Dice, Funk, Electro, 22 Uhr, Lounge Kapelle, Kramgasse 8

Samstag, 21.4. Never Work Tanzfestival Steps mit La La La Human Steps (CAN), 20 Uhr, Dampfzentrale, Marzilistrasse 47 Party * DJ Sonica, Electronic, House, Minimal, 22 Uhr, Les Amis, Rathausgasse 63 Art’ Music DJ Traffic, Pop, House, Reggae, World, 22 Uhr, Art’ Café, Gurtengasse 6 Indie Zone DJ Olive Oyl, live: Goodbye Fairbanks (Plattentaufe), Indie, 22 Uhr, ISC Club, Neubrückstrasse 10

Veranstaltungen mit * wurden mit Einträge auf www.eventbooster.ch © Cinergy.ch

gebucht.


Freitag, 20. April 2012

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HINTERGRUND

Fotos: AFP, Reuters (3), Getty Images, Official White House photo by Pete Souza, AP

Russlands Bald-Präsident Wladimir Putin «Reiter und Ross machen nicht viel her – beide wirken ziemlich abgekämpft. Seine Brustmuskulatur wirkt untrainiert. Da würde mehr drinliegen.»

Ritt ins Amt des Präsidenten IMAGE →Macht

Sport mächtig? Politiker glauben es. Aber nicht alle überzeugen Sportexperte Dave Dollé. andrea.trueb @ringier.ch

W

ladimir Putin fischt, schiesst, reitet, klettert, fährt Ski, Trainer Dollé. fährt Rennwagen und schwimmt Delfin. Die offiziellen Fotos lassen keinen Zweifel daran, dass der russische Präsident dynamisch, stark und männlich ist. Mit dieser Strategie ist Putin nicht alleine. Auch andere Machthaber hängen sich gerne ein sportliches Mäntelchen um. Wie glaubwürdig Sarkozy, Chavez und Castro wirken beurteilt Dave Dollé. Seine Kommentare finden Sie bei den Fotos. US-Präsident Obama traut der Ex-Sprinter und heutige Personaltrainer am meisten zu. 

US-Präsident Barack Obama «Sein Körper hat Spannung, man sieht Muskeln. Er geht raus und spielt Basketball und hat Spass. So etwas kann man nicht inszenieren.»

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy «Das Velo ist modern, die Riemen-Pedalen altmodisch. Ist das stylisch gemeint und Sarkozy der Chef auf dem Bike? Viel Schwung hat er allerdings nicht.»

David Cameron, Premierminister GB «Er hat rasch Kittel und Krawatte ausgezogen und für die Kamera zwei Minuten Badminton gespielt – nicht länger, sonst käme er noch ins Schwitzen.»

Fidel Castro, Ex-Staatschef von Kuba «Muskeln sieht man keine, aber vielleicht hat er mit seinem starken Willen ein paar Klimmzüge geschafft? Sein Körper beeindruckt nicht.»

Russlands Noch-Ministerpräsident Dmitri Medwedew «Er fährt ein bisschen zögerlich, aber er fährt. Viele Nicht-Schweizer finden Skifahren zu kalt, zu schnell und zu gefährlich. Hut ab!»

Venezuelas Präsident Hugo Chavez «Baseball ist anspruchsvoll – darum werfen Politiker meist nur den ersten Ball. Chavez wirkt dynamisch und parat. Und er kann offenbar spielen.»


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 London, England Hundebesitzer kommen in der Schweiz unter Beschuss, mussten wir gestern im Blick am Abend lesen. Die Rosse der königlichen Artillerie halten dagegen: Tierische Solidarität.

www.blickamabend.ch

 Buckingham Palast, England Nationale Ikonen werden auch andernorts als Projektionsfläche missbraucht. Bei uns wars eine Schweizerflagge an der Jungfrau – hier sind Bilder der Queen. Gefällt uns besser. Grund: Das diamantene Thronjubiläum (60 Jahre).


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Freitag, 20. April 2012

Bilder des Tages

Cape Cod, Atlantik «Diese Simulation des TitanicUntergangs wirkt nicht besonders realistisch.»

Hieribt e schrer d r Lese

Fotos: AFP, Reuters (2), AP

Bildunterschrift von Tamara Pompeo über diese Szene auf der Titanic-Memorial-Fahrt, via www.facebook.com/blickamabend

 Bergamo, Italien Fussball ist für viele eine Ersatzreligion. Hier kommt beides zusammen. 5000 Fans nehmen Abschied von Piermario Morosini. Der Zweitliga-Profi brach auf dem Spielfeld plötzlich zusammen.


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PEOPLE

www.blickamabend.ch

T

→ HEUTE FEIERN

Gr

Carmen Electra 

US-Model, wird 40 … Anna Rossinelli, Schweizer Sängerin, wird 25 … Ludovic Magnin, Schweizer Fussballer, wird 33 … Jasmin «Blümchen» Wagner, deutsche Sängerin, wird 33 …

Smalltalk mit … Gedemütigt Königin Sofia am 18. April in Madrid.

… Bernhard Hoëcker (42) Comedian

«Mödeli Anke? Das ist ein mütterlicher Anker» Herr Hoëcker, spielen wir ein bisschen «Genial daneben», Schweizer Edition: Was ist ein Mödeli Anke? Ein Mötteli Anka? Anka, das klingt total nach Anker. Es schreibt sich A-n-k-e. Hmm ... Ich hätte jetzt getippt, Mödeli Anke ist ein mütterlicher Anker. Das ist der Drang des Schweizers, sein Mutterhaus nicht zu verlassen. Knapp daneben … Es ist ein Stück Butter, wie man es im Laden kau. Die 250-Gramm-Packung. Kennen Sie Schweizer Witze? Nein, ausser natürlich den Klassiker, dass es immer gut funktioniert, wenn man in Deutschland spielt und einen Schweizer trifft, und dann erstmal alles abfeiert von Käse, über Geld bis zur Uhr. Der Schweizer findet das voll langweilig, weil die Schweizer ja doch etwas vielfältiger sind. Aber für die Deutschen ist das ein riesiger Spass. Warum lachen die Deutschen

gerne über die Schweizer? Man lacht gerne über Minderheiten … (lacht). Umgekehrt, wenn ihr von den Deutschen als Gastarbeiter redet, habt ihr ja wiederum Spass. Weil wir dann die Minderheit sind. Im Ernst: Wenn jeder über den anderen lachen kann, dann ist das ein Zeichen, dass man sich eigentlich mag. Man will es nur nicht zugeben. Was bringt Sie selbst zum Lachen? Meine Comedy-Kollegen Pastewka und Stromberg, die gefallen mir von der Art des Humors. Und sonst alle Dinge, die spontan sind oder speziell. Ich mag auch Witze, über die nur kleine Gruppen lachen können, wie etwa Biologen oder Mathematiker.

Mit dem Programm «Netthamseshier» witzeln Sie mit dem Publikum über Land und Leute und Sehens(un) wertes. Was kennen Sie von der Schweiz alles? Die Autobahnen, Zürich und Bern. Und ein Kino an der Grenze zu Österreich, von aussen. Da hab ich mal angehalten, weil mein Hund Gassi gehen Kennt musste.

Autobahnen Bernhard Hoëcker.

Bernhard Hoëcker live, Kaufleuten, 23. April, 20 Uhr.

Clooney gibt Wahl-Dinner EN GUETE → Wer bei George Clooney essen will,

muss 40 000 Dollar hinblättern. Für Barack Obama.

H

ollywood-Beau George Clooney hat seine Wahl getroffen. Er will Präsident Barack Obama für weitere vier Jahre im Weissen Haus. Dafür sammelt er Geld, bei sich zu Hause in Los Angeles. Der Abend soll als Teil der sogenannten Dinner-mit-Barack-Kampagne am 10. Mai stattfinden. Erwartet werden 150 Unterstützer, die jeweils

40 000 Dollar pro Eintrittskarte zahlen müssen, so sollen insgesamt sechs Millionen für Obamas Wahlkampf zusammenkommen. Obama-Fans werden zudem aufgefordert, auf einer Internetseite namens «Obama, Clooney and You» drei Dollar zu spenden. Mit etwas Glück können sie da- Obama mit einen Platz beim Promi- what else George Clooney. Dinner gewinnen. zeb

Energy Fashion Night auf «Blick.ch» SHOW → Morgen Abend ist es endlich so weit. Im Hallenstadion Zürich laufen Supermodels wie Karolina Kurkova oder Andrej Pejic über den Laufsteg, auch Ex-Miss-Schweiz Kerstin Cook präsentiert Mode. Und es gibt nicht nur etwas fürs Auge. Mit Melanie Fiona, MIA. oder Bastian Baker treten tolle Musik-Acts auf. Wer kein Ticket für die Energy Fashion Night ergattern konnte, kann trotzdem in der ersten Reihe sitzen. «Blick.ch» überträgt ab 20 Uhr live.

Showact Die Berliner von MIA.

Fotos: Getty Images, People Picture, Keystone, Corbis, Reuters, ZVG

tom.wyss @ringier.ch


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Freitag, 20. April 2012

ag des

ams

Nebenbuhlerin Prinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein.

BITTER → Über Juan Carlos’ Affäre kommen neue

Details ans Licht. Sofia wahrt die Fassung. Mit Mühe. anna.blume @ringier.ch

E

s ist der Tag, an dem die Welt um sie herum ins Wanken gerät. Der Tag, an dem die Berichte über Juan Carlos’ Mätresse ein Erdbeben in Spanien auslösen. Sofia (73) lächelt trotzdem. Doch es ist das gequälteste Lächeln des Landes. Die Königin besucht eine Preis-

Hallodri König Juan Carlos schiesst sich ins Abseits.

verleihung. Wie schwer Eyre aber nur von einer muss ihr dieser Auftritt fal- «deutschen Prinzessin». Die len. Denn jetzt weiss ganz spanische Presse liess das Spanien: Ihre Ehe ist nur unkommentiert. Bis jetzt. Fassade. Juan Carlos (74) Nun ist Corinna nicht längeht offenbar mit einer ger anonym. Sie ist in aller Munde. Aus gutem Grund. deutschen Adligen fremd. Sie war es, die die umPrinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein ist strittene Elefantenjagd in blond, zweifach geschie- Botswana organisiert hat, so «El Confiden, 26 Jahre dencial». Kosjünger als So- Juan Carlos fia. Juan Carten? 20 000 los lernt sie nennt Corinna Franken. Linbeim Segeln «Gefährtin». ke Parteien kennen. 2006 wollen parlatreten sie gemeinsam bei mentarisch untersuchen den «Laureus Awards» auf. lassen, wer die Jagd finanIm gleichen Jahr läuft sie in ziert hat. Die Prinzessin ist Stuttgart mit dem König so- nicht mehr nur Privatsagar über den roten Teppich. che, sondern ein PolitiBeim anschliessenden Ga- kum. Der König hat sich für ladinner sitzt sie neben ihm. Er soll sie als seine den Ausflug entschuldigt. «Gefährtin» bezeichnen, Die Prinzessin bestreitet die seine Kinder über die Liai- Affäre. Die Königin macht son aufgeklärt haben. trotz öffentlicher DemütiLetztes Jahr brachte ein gung tapfer weiter. Doch Buch die Affäre ans Licht. In die Mauern des Zarzuela«Die Einsamkeit der Köni- Palasts wackeln. Sogar von gin» schreibt Autorin Pilar Abdankung ist die Rede.  Anzeige

→ VERLOSUNG

Gratis zu Nightwish SpektakuläSMS mit re Special NIGHT Effects, und Adresse fulmian 920 nante (1.50 Fr./ BühnenSMS) show. Am Dienstag, 24. April spielen Nightwish im Hallenstadion Zürich. Blick am Abend verlost 55x 2 Tickets. So gehts: SMS mit Betreff NIGHT und Name, Adresse und E-Mail-Adresse an 920 (Fr. 1.50/SMS). Telefonisch: 0901 595 564 (Fr. 1.50/Anruf ab Festnetz). Per WAP: m.vpch. ch/BAA51235 (gratis übers Handynetz). Teilnahmeschluss: Sonntag, 22. April, Mitternacht.


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SPORT

GERICHTSENTSCHEID → Der FC

Sion steckt im Abstiegskampf – weil Chef Constantin den Bock schoss. soll. Sion wendete sich also an das falsche Gericht. as Berner Obergericht «Das war mein Wille und hat es bestätigt: Der das nehme ich auf meine Abzug von 36 Punkten ge- Kappe», zeigt sich der Siongen den FC Sion wegen des Zampano selbstkritisch. Der Einsatzes von sechs trotz SFV kann sich derweil ins Fifa-Transfersperre im Som- Fäustchen lachen. Präsident mer verpflichteten Spielern, Peter Gilliéron: «Nicht der bleibt bestehen. Damit müs- Verband hat angefangen, sen sich die Walliser wohl Herr Constantin hat sich oder übel mit selber in die der Barrage «Ich sehe für Nesseln geabfinden. Zehn setzt.» Punkte beträgt die Barrage Da die der Rückstand schwarz!» Chancen auf auf den retteneinen erfolgden achten Rang sechs Run- reichen Rekurs beim Bunden vor Schluss. desgericht äusserst klein Besonders ärgerlich für sind, hoffen die Sittener Boss Christian Constantin: nun, die Barrage auf dem Er höchstpersönlich hat sportlichen Weg umgehen den Fehler begangen, der zu können. Ansonsten Sion teuer zu stehen kom- fürchtet Constantin gar men kann. CC wollte um je- den Abstieg: «Wenn wir das den Preis den Gang vor den nicht schaffen, sehe ich auch Internationalen Sportge- für die Barrage gegen den richtshof CAS vermeiden, Zweiten der Challenge weil dieser befangen sein League schwarz.»  Von Alain Kunz, Martin Arn und Stefan Meier

D

Vettel mag «Abbey» wieder F1 IN BAHRAIN → Im 1. freien Training steht endlich das Sportliche im Mittelpunkt. Weltmeister Vettel (24, Bild) versteht sich wieder mit «Abbey», wie er seinen Red-Bull-Boliden nennt. Mit 1:33,877 schafft er Rang 2 hinter Lewis Hamilton. Die Sauber: Pérez 11., Kobayashi 16. sme

Fans rufen zum Boykott auf K

TC 17.45 TC 17.45

Sporttip-Quoten Tipp 1 Tipp X Tipp 2 1.50 3.00 4.00 1.55 3.00 3.80

Sonntag, 22. April Sion – Basel Zürich – Lausanne

TC 16.00 TC 16.00

2.50 1.40

2.90 3.00

2.00 5.00

Rangliste 1. Basel

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57:23

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2. Luzern

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10

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33:23

43

3. YB

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10

10

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41:31

40

4. Thun

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7

11

31:32

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5. Servette

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10

5

13

36:48

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6. Zürich

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8

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35:35

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7. GC

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24:49

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8. Lausanne

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5

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23:52

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9. Sion*

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35:22

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7

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22:22

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Jetzt wetten, mitfiebern und gewinnen am Kiosk oder auf www.sporttip.ch

meine Kappe»

Flyers fordern ein Ende der Schmierenkomödie.

Samstag, 21. April Luzern – Servette Thun – GC

* FC Sion mit Abzug von 36 Punkten ** Xamax wurde die Lizenz entzogen und steht als Absteiger fest

«Das nehme ich auf

«KASPERLITHEATER» → Die Anhänger der Kloten

Axpo Super League 30. Runde

10. Xamax**

www.blickamabend.ch

loten-Boss Jürg Bircher hats derzeit nicht leicht. Er wird eingedeckt mit Fanpost und der Bitte, seinen Sessel zu räumen. Fan Stephan Camenzind (60) bringt das Anliegen der Anhängerschaft auf den Punkt: «Eine Riesensauerei, was da abläuft. Nicht nur Jürg Bircher, der ganze VR gehört abgesetzt. Kloten braucht wieder eine glaubwürdige Führung – und das lieber heute als erst morgen.» Stinksauer Kloten-Fans rufen zum Boykott auf.

Bisherige SaisonaboInhaber rufen gar zum Boykott auf. Ihre Devise: Erst Klarheit um die Zukunft der Flyers und dann erst der Kauf eines Abos. Ein Liebesentzug mit gravierenden Folgen. So sind laut Vizepräsident Jan Schibli bis jetzt lediglich 120 Jahreskarten abgesetzt und bezahlt, was Einnahmen von rund 120 000 Franken entspricht. Ein Klacks mit Blick auf das Rekordergebnis im Vorjahr, als 4000 Abo-Inha-

ber ganze vier Millionen Franken in die Kasse spülten. Unerfreulich ist die Situation auch an der Sponsorenfront. Mehrere Sponsoren mit auslaufenden Verträgen drohen abzuspringen, wenn das Führungschaos kein baldiges Ende nimmt. Klotens Ex-Verwaltungsrat Rolf Mosimann sagt: «Bircher ist das Problem und nicht die Lösung für die Kloten Flyers.» af


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Freitag, 20. April 2012

Dieser Typ will Cheerleader sein Sacha Heppells Traum vom Cheerleader ist leider geplatzt. Abgeblitzt Christian Constantin hat einen Fehler gemacht.

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merican Football ist ein Sport für harte Männer. Aber nicht nur! Auch Frauen gehören als Cheerleader zu diesem Sport wie das Amen in die Kirche. Das soll sich nun ändern, meint der junge Mann, Sacha Heppell (21). Sein grosser Traum: als erster Mann Cheerleader bei einem NFL-Team zu werden. Der passionierte Tänzer meldete sich also sofort zum Casting der Denver

Broncos an. Sein freaky Ausdrucks-Tanz aber hat die Jury leider nicht überzeugt, Sacha flog raus. Doch er gibt nicht auf: «Jetzt versuche ich es bei den Dallas Stars – seid bereit!» Wir sind bereit, Sacha. Ob es die Football-Stars auch sind? wst

1948 Doppelfinal Peterdy/Körmöczy mit Fritz/Brunarius (v. l.).

Video So schlägt sich Sacha beim Casting als Cheerleader.

www.blick.ch CHEERLEADER

Sterbender Schwan? Mit solchen Moves versuchte Sacha, als Cheerleader zu überzeugen.

Mitspielen und gewinnen! Heute versteckt:

NEUHEIT! CRUISER – The Power Watch – Sportuhren «Colors»: die coole Quarz-Sportuhr für Trendsetter und Sportler. Erhältlich in Warenhäusern. info@nimex.ch

Fotos: Toto Marti, Keystone, Reuters, AFP, ZVG

CASTING →

→ AUS GROSSVATERS ALBUM

Als in Monte Carlo auch noch Frauen spielten Das aktuell laufende Masters in Monte Carlo gehört zu den traditionsreichsten und am schönsten gelegenen Tennisturnieren der Männertour – 1897 erstmals ausgetragen. Ein Frauenturnier taucht dage-

gen im WTA-Kalender nicht auf. Nur 1977 und 1982 fand im mondänen Monaco ein Turnier mit weiblicher Beteiligung statt. In der Amateur-Ära aber (vor 1968) gastierten die Frauen regelmässig dort.

Die sieben Gewinner vom 11. April werden schriftlich benachrichtigt.

4 × eine CRUISER Quarz-Sportuhr im Wert von je 119 Franken! TOR ZUM GLÜCK → 1, 2, 3, 4, 5 oder 6? Raten Sie, welches heute das Glückstor ist. Haben Sie aufs richtige Türchen getippt, erfahren Sie das sofort und nehmen damit automatisch an der Verlosung der Preise teil. Viel Glück!

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→ SO MACHEN SIE MIT: SMS: Schicken Sie ein SMS mit TOR und Ihrer Lösungszahl und Ihrer Adresse an 920 (CHF 1.50/SMS). Bsp: TOR 2, Hans Muster, Beispielstrasse 5, 8000 Musterhausen Telefon: Wählen Sie die Nummer 0901 500 085 (CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz) und folgen Sie den Anweisungen.

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Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA52621 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: 23. April 2012, 15.00 Uhr Teilnahmebedingungen: Ringier-Mitarbeiter sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg und Korrespondenz sind ausgeschlossen. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Pro Tag darf max. 200-mal teilgenommen werden.


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Freitag, 20. April 2012

→ LIPGLOSS DES TAGES Die feinen Schleckstengel von Chupa Chups kann man sich seit Neustem auch auf die Lippen schmieren. Von Coca-Cola über Erdbeere bis Vanille. Für jeden Gusto ist ein Lipgloss-Lutscher dabei.

Life

Bei Lolipop für 4.95 Franken.

Fit wie Forrest

Schluss mit Pizza und Burger: In zwei Wochen gehen die Badis auf. Damit sich Mann dort als Adonis präsentieren kann, rennt er am besten heute noch los.

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corina.marquard @ringier.ch

O

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4 Knallig Ultraleichte Laufjacke, die vor Wind und Regen schützt. Adizero von Adidas, bei SportXX für 149 Franken.

Fotos: Paramount/Kobal Collection, ZVG

1

6 Sportlich Forrest Gump (Tom Hanks) bei seinem dreijährigen Dauerlauf durch Nordamerika.

Einzigartig Nike+ Sportwatch GPS mit TomTom Navigation von Nike. Erhältlich bei Athleticum für 249 Franken.

2

Funktional Atmungsaktive Shorts Adizero von Adidas. Von zalando.ch für 75 Franken.

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b durch den Wald oder quer durch die Stadt: Joggen verbrennt Fett, strafft den Körper und verbessert die Kondition. Zudem macht Laufen richtig Spass. Wenn man lange genug läuft, werden Glückshormone produziert. Sportexperten sind sich einig: Am effizientesten ist, wenn man dreimal die Woche joggt. Da sich Männer im Alltag meistens in Schwarz, Grau 1 und Blau kleiden, können sie es beim Sport mal so richtig bunt treiben. Diesen Sommer darf wild gemischt werden. Grün, Orange, Gelb und Violett spornen vielleicht sogar Couch-Potatoes zu mehr Aktivität an. Also, Finger weg vom Feierabend-Bier und rein in die Laufschuhe! 

Casual Active Essential T-Shirt mit sportlichem Schnitt. Für 25 Franken von Puma über puma.ch.

4

Ausgleichend Das Silikon-Armband von Power Balance soll den Energiefluss im Körper positiv beeinflussen. Von power-balance-shop.ch für 44.95 Franken.

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Farbenfroh Der Laufschuh Gel-Noosa Tri 7 leuchtet im Dunkeln. Von Asics für 229 Franken, bei Jelmoli.

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MODE/BEAUTY

www.blickamabend.ch

In acht Stücken um die Welt ETHNO → Wer ferienreif ist, wird

sich freuen. Die aktuellen Prints schicken uns modisch auf Reise, denn sie stammen aus den unterschiedlichsten Ländern. Wir erklären, woher sie kommen, woran man sie erkennt und wie man sie kombiniert.

Afrika Woher Tribals waren ursprünglich afrikanische Stammesabzeichen. Aus ihnen entstanden die typischen Muster. Merkmale: Wilde Muster, Raubtierprints und Erdfarben – die afrikanische Folklore findet ihre Inspiration immer in der Natur. Gesehen bei: Donna Karan, Etro und Gucci. Styling: Accessoires aus Naturmaterialien komplettieren den Look. Heruntergebrochen werden die schrillen Stücke mit bürotauglichen Klassikern wie zum Beispiel einem schwarzen Blazer. Kleid von Tommy Hilfiger für 249 Fr.

Paisley

Woher: Der Ursprung liegt in Persien, nach Europa kam es aber über Indien. Engländer brachten im 19. Jahrhundert Kaschmir-Schals mit Paisleymotiven aus ihrer Kolonie mit. Merkmale: Tränenförmiges Symbol meist in leuchtenden Farben wie Violett, Gelb, Orange, Rot oder Blau. Gesehen bei: Stella McCartney und Ralph Lauren. Styling: Zur bunten Shorts kombiniert man – ganz im Muster-Mix-Stil – ein schwarz-weiss gepunktetes Top. Wer’s weniger auffällig mag, greift zum schlichten weissen Shirt und Flip-Flops. Shorts von H&M für 29.90 Fr.

Batik Woher: Die Abbind- und Färbetechnik entstand schon vor rund 1400 Jahren auf der indonesischen Insel Java und schwappte Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa über. Richtig populär wurde sie in den 60ern auf den Shirts von Hippies. Merkmale: Typisch für den Batik-Look sind seine kreisförmigen Farbverläufe. Gesehen bei: Isabel Marant. Styling: Mutige kombinieren das Shirt von Kahoona zur Blümchenhose. Wer auf Nummer sicher gehen will, trägt eine schlichte Röhrenjeans in Grau oder dezenten Pastelltönen dazu. Shirt mit Batik-Print bei kahoona.ch für 149 Franken.

Kirschblüten Woher: Kirschblüten sind in Japan Tradition und blühen auf Kimonos schon seit über tausend Jahren. Merkmale: Kleine, gleichmässige Blümchen in den Farbkombinationen Rosa, Rot, Weiss und Blau. Gesehen bei: Valentino, Miu Miu und Blumarine. Styling: Die filigranen Blümchen sehen zu weissen oder pastellfarbenen Jeans am schönsten aus. Wer will, wählt rote Ballerinas als Hingucker dazu. Tasche von www.asos.com für circa 161 Franken.

Mix & Match Modell aus der Sommerkollektion der italienischen Jungdesignerin stella. jean.it.


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Freitag, 20. April 2012

Südsee-Symbole

→ BEAUTYNEWS

Für Verliebte

Woher: Seinen Ursprung hat das Südsee-Muster auf Hawaii. Elvis löste mit seinem Film «Blue Hawaii» in den 60ern einen ersten Hawaii-Hemd-Boom aus. Merkmale: Palmen, tropische Blüten und exotische Früchte. Alles, was an Ferien und Meer erinnert, landet auf Hose, Top und Sommerkleidchen. Gesehen bei: Dolce & Gabbana und Stella McCartney. Styling: Muster-Mutige hüllen sich in den kompletten Hawaii-Look; dezenter wirkt der Jupe zu weisser Bluse oder Shirt.

BLUMIG & FRUCHTIG → Moschus, Grapefruitblüten und Passionsfrucht. «Innamorata» von Blumarine vereinigt diese drei Komponenten zu einem verführerischen Frühlingsduft. 30 ml für 49.90 Fr., exklusiv bei Marionnaud.

Für Verträumte FLORAL →Die Parfümeure von Bulgari liessen sich für «Mon Jasmin Noir L’eau Exquise» von den Boboli-Gärten in Florenz inspirieren. Entstanden ist ein sommerliches Parfum, das nach Grapefruit, Mandeln und Jasmin duftet.

Rock bei Zara für 49.90 Franken.

Im Detailhandel, 50 ml für 99 Franken.

Floral

Für Verspielte

Woher: Duftende Lavendelfelder und Mohnblumen – schon Monet liess sich einst von der Schönheit der Provence inspirieren. Merkmale: War letztes Jahr noch der Mille-Fleur-Print in, sind die Blumen jetzt grösser und das Muster ruhiger. Gesehen bei: Miu Miu, Christopher Kane und Rena Lange. Styling: Wer es romantisch mag, assortiert den Blumenprint zu Pastellfarben und zarten Stoffen. Die Wedges sehen zu lilafarbenen Shorts, aber auch zu einem hellblauen Maxi-Jupe bezaubernd aus.

KUNTERBUNT →Cacharel versüsst uns den kommenden Sommer mit seinen Bestsellern. Dazu gehören «Amor, Amor», «Loulou», «Scarlett», «Anais, Anais», «Noa» und «Eden». Erhältlich sind alle zusammen in einer limitierten Summeredition. So kann Frau nach Lust und Laune ihren Tagesduft wählen. Im Detailhandel, 25 ml für 29 Franken.

Wedges von Geox für 130 Fr.

Zeig mal her

ck a Z k Zic

Woher: Entstanden ist das Indianermuster bei den Ureinwohnern Nord- und Südamerikas. Es schmückte damals die Tipis und Ponchos der Azteken, Inkas und Navajo-Indianer. Merkmale: Grafische Drucke, akkurate Zickzack-Muster und das Spiel mit Komplementärfarben. Gesehen bei: Burberry Prorsum. Styling: Besonders schön zur Geltung kommt das Halstuch, wenn die Farben wieder aufgegriffen werden: zur verwaschenen Jeans und einem weissen Shirt.

Raffiniert Rock mit extra langem Reissverschluss.

Hilltribe Woher: Der zum Teil antike und farbenfrohe Stoff stammt von den Trachten nordthailändischer Bergvölker, den sogenannten Hilltribes. Merkmale: Orange, grüne, gelbe oder rot- und rosa-Kombinationen von Stickereien, meist in Form von typisch asiatischen Ornamenten. Gesehen bei: Missoni. Styling: In Kombination mit Schwarz knallt das Muster erst recht. Mit einer schwarzen Röhre und Bikerboots, oder locker zu einer Jeans, gefällt uns die Jacke am besten. Jacke von Kari Kari in Zürich für 735 Fr.

Fotos: Inge Jurt, Paul Seewer, ZVG

Halstuch von Jago, bei Globus für 89.90 Franken.

14.90

Silvana (16) hat eingekau … … einen schwarzen Minirock. Als ich heute bei H&M war, habe ich mir in der Divided-Abteilung diesen schlichten Mini gekauft. Solche Basic-Teile lassen sich sehr einfach kombinieren. Den Mini werde ich wahrscheinlich abends zum Weggehen anziehen und dazu ein weites, locker geschnittenes Oberteil tragen, das ich ganz im Achtzigerjahre-Stil in den Jupe stecken werde.


e n i e M e i S n e D “ be e n karriere.”

Als Polizistensohn wusste FelixWenger genau, wohin er wollte: zur Kriminalpolizei. Dort klärt er seit 1998 Mordfälle auf. Er wird zwar erst in ein paar Jahren pensioniert. Doch um ihn zu ersetzen, braucht es viel Erfahrung. Deshalb suchen wir schon heute Leute, die in seine Fussstapfen treten könnten. Mehr über diese spannende und anspruchsvolle Perspektive auf www.kapo.zh.ch/jobs

RINTELEN & PEYER DC

Felix Wenger, *1956 Kriminalpolizei, Kapitalverbrechen (Mordbüro) Bei der Kantonspolizei Zürich seit 1.10.1979


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ESSEN

Freitag, 20. April 2012

Vier Perlen in der Agglo

Vom Spunten zur

Top-Adresse

ZÜRICH

RestaurantSaal

Bahnhofstrasse 64, Dübendorf Das beste Züri-Geschnetzelte wird drinnen auf der alten Theaterbühne, oder draussen im Garten serviert.

BASEL

Burger’s Bohrerhof Allschwil

Restaurant Neuhof

LUZERN Blick in den Neuhof Hinter unscheinbarer Fassade verbirgt sich eine Gastro-Perle.

Obernauerstrasse 22 6010 Kriens Tel. 031 320 34 65

AUFSTIEG → Im Krienser Restaurant Neuhof passt

alles: Essen, Bedienung und Busverbindung. stefan.daehler @ringier.ch

D

Fotos: Flurin Bertschinger/Ex-Press, Adrian Portmann, ZVG

ie Liebe kommt auf den zweiten Blick. Auch wenn der Neuhof perfekt an der Buslinie 1 liegt – von aussen sieht er wie ein klassischer Krienser Spunten aus. Bor einigen Jahren war das auch noch der Fall. Doch inzwischen kann man dort nicht nur trinken, sondern vor allem sehr gut speisen. Je nach Bedürfnis tut man dies im urchig und stilvoll eingerichteten Nichtraucherbereich oder im lebhaften Fumoir. Für die wärmeren Tage, die bald kommen, gibts auch noch eine Terrasse.

Bereits vor dem ersten Gang mend und die Atmosphäre heben zwei Überraschun- im Restaurant angenehm. gen unsere Laune. Die KüAuf der Neuhof-Karte che offeriert allen Gästen findet man vor allem Schweieine kleine Kressesuppe. zer Spezialitäten, vereinzelt Und der Campari Orange, auch mediterrane und asiatische Küche. den wir als Das Auge darf Aperitiv be- Das Carpaccio stellt haben, auch geniezergeht auf kostet nur ssen – die 8.30 Fran- der Zunge. Speisen sind schön angeken. Der Rest ist dann nicht richtet. Die Portionen sehen mehr ganz so günstig. Doch daher teilweise etwas klein das Preis-Leistungs-Ver- aus. Doch keine Angst: Die hältnis ist mehr als in Ord- Beilagen werden separat nung. Das Essen schmeckt serviert. So macht der Telsehr gut, die Qualität der ler nicht nur einen eleganSpeisen ist hoch. Das Rind- ten Eindruck, man wird scarpaccio etwa zergeht auch satt davon. förmlich auf der Zunge. Das Der Neuhof ist daher Personal ist sehr zuvorkom- das perfekte Agglo-Restau-

Vorspeisen: Campari Orange für 8.30 Fr.; Stange Bier für 4.20 Fr.; Eisbergsalat für 8 Fr.; Rindscarpaccio für 16.50 Fr. Hauptgang: Saltimbocca mit Spargelrisotto für 36.50 Fr.; Pferdesteak mit Pfeffersauce und Röstikroketten für 34.50 Fr. Dessert: Waldbeerenparfait für 9.50 Fr. Absacker: Averna für je 6.80 Fr. Wir haben bezahlt: 131.10 Fr. Essen: Ambiente: Service: Gäste:

rant: Das Essen sieht aus wie in einem schicken CityLokal und schmeckt so gut, doch die Portionen sind trotzdem so gross wie in einer Landbeiz. 

→ FOOD NEWS Schweizerisch. Von Schaffhausen bis Genf, von Hof zu Hof. Im ersten Kochbuch der Schweizer Landfrauen stellen Bäuerinnen 120 authentische Gerichte vor. Dazu erzählen sieben Porträts vom Leben auf dem Land. «Das Landfrauen Kochbuch», culinea.ch, 44 Fr.

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Vergrössert. Zuwachs bei Red Bull. Ob damit auch die Chance steigt, dass Flügel verliehen werden? Die neuen Geschmacksrichtungen Cranberry (rot), Heidelbeere (blau) und Limette (silber) basieren auf der gleichen Formel wie der Original-Energydrink und haben denselben Preis. The Red Edition, The Blue Edition und The Silver Edition.

Im gemütlichen Familienbetrieb gibt es wärschafte Küche und aktuell Spargeln aus dem Elsass und dem Badischen.

BERN

Restaurant Sternen

Thunstrasse 80, Muri Ein richtiger Landgasthof und trotzdem so nahe bei der Stadt. In den verschiedenen 170-jährigen Stübli kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen.

ST. GALLEN

Restaurant Landbau

Ballen 3, Winden TG Zwischen Häggenschwil und Egnach wirtet Toni Burger. Nur schon wegen den Cordon-Blues lohnt sich die Reise aufs Land.

Praktisch. Wer am Morgen verschlafen seinen Kafi trinkt und weder mit dem Löffel rühren mag noch ein Schnelltrinker ist, für den kommt die neue Tasse gerade richtig. Per Knopfdruck rührt der Thermobecher aus Alu und Kunststoff den Kafi, die heisse Schoggi oder die Suppe und hält das Getränk schön warm. Tasse mit Rührautomatik, gadstone.ch, 32 Fr.


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TV AB 16 UHR

Freitag, 20. April 2012

→ SF 1

→ SF 2

→ ARD

17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 5 gegen 5 18.40 Glanz & Gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.25 Börse 19.30 Tagesschau 19.55 Meteo

15.20 McLeods Töchter 16.05 Gilmore Girls 16.50 The Guardian 17.40 Chuck. Chuck gegen der Rauswurf 18.30 Pawn Stars 19.00 Virus 19.30 Technikwelten

16.00 Tagesschau 16.10 Leopard, Seebär & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 17.50 Verbotene Liebe 18.30 Drei bei Kai 19.45 Wissen vor 8 – Zukunft 19.50 Wetter 19.55 Börse

20.05 SF bi de Lüt – Wunderland (2/7) Die wilde Landschaft des Val de Travers im Jura 21.00 Fortsetzung folgt Kaderschmiede künftiger Hotelfachleute 21.50 10 vor 10 22.15 Meteo 22.20 Arena Teurer Atomausstieg? 23.50 Tagesschau Nacht 0.05 Einer flog über das Kuckucksnest D Drama (USA 1975)

20.00 Der rosarote Panther D Komödie (USA/CZ 2006) mit Steve Martin, Kevin Kline, Jean Reno 21.40 Box Office Superhelden ganz alltäglich, Frauen in Männerrollen 22.20 Sportaktuell 22.45 Reisen an die Grenzen der Erde 23.15 V wie Vendetta D Action (USA/GB 2005) mit Natalie Portman 1.30 Der rosarote Panther (W) Komödie (USA 2006)

20.00 Tagesschau 20.15 Dann kam Lucy Drama (D 2011) mit Julia Jäger, Heio von Stetten, Olga von Luckwald 21.45 Tatort: Altlasten C Krimi (D 2009) mit Richy Müller, Felix Klare, Bibiana Zeller, Carolina Vera 23.15 Tagesthemen/ Wetter 23.30 Bloch: Vergeben, nicht vergessen C Krimi (D 2008) mit Dieter Pfaff, Ulrike Krumbiegel 1.00 Nachtmagazin

→ ZDF

→ ORF 1

→ ORF 2

16.00 Heute – in Europa 16.10 Die Rettungsflieger 17.00 Heute 17.10 Hallo Deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Soko Kitzbühel 19.00 Heute 19.20 Wetter 19.25 Forsthaus Falkenau

16.20 Malcolm mittendrin 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.55 ZiB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Mein cooler Onkel Charlie 19.45 Chili

16.00 Barbara Karlich 17.00 ZiB 17.05 Heute in Österreich 17.40 Frühlingszeit 18.30 Konkret 18.51 Infos und Tipps 19.00 Heute 19.30 ZiB 19.49 Wetter 19.55 Sport

20.15 Ein Fall für zwei: Liebesblind Krimi (D 2011) mit Claus Theo Gärtner, Paul Frielinghaus, Caroline Grothgar 21.15 Die letzte Spur Verantwortung 22.00 Heute-Journal/ Wetter 22.30 Heute-Show Nachrichtensatire 23.00 Aspekte Moderation: Katty Salié 23.30 Lanz kocht 0.35 Heute Nacht 0.50 Heute-Show (W)

20.00 20.15 21.55 22.05

20.05 Seitenblicke 20.15 Ein Fall für zwei B Liebesblind 21.20 Ein Fall für Resetarits B 22.00 ZiB 2 22.25 Euromillionen 22.30 Inspector Barnaby – Ein Sarg aus China Krimi (GB 2009) 0.05 Soko Donau B Blind vor Liebe 0.50 Soko Donau B Ein mörderischer Plan 1.35 Soko Kitzbühel (W) B Bis der Mord uns scheidet

→ SAT 1

→ RTL

→ PRO 7

15.00 Familien-Fälle 16.00 Richter Alexander Hold 17.00 Niedrig und Kuhnt 18.00 Pures Leben 18.30 Lenssen 19.00 K11 – Kommissare im Einsatz. Die Tote im Sarg u. a.

16.00 Familien im Brennpunkt 17.00 Betrugsfälle 17.30 Unter uns 18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv 18.45 Aktuell 19.05 Alles was zählt 19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten

15.35 How I Met Your Mother. Ente oder Kaninchen/Am Haken u. a. 17.00 Taff 18.00 Newstime 18.10 Die Simpsons. Rache ist dreimal süss/Mit gespaltener Zunge 19.05 Galileo

20.00 Nachrichten 20.15 The Winner is ... Casting-Spiel-Show mit Linda de Mol 22.10 Ladykracher Sketch-Comedy mit Anke Engelke 23.05 Sechserpack Wasser/Gesucht & gefunden 0.05 Forbidden TV Erotik-Clips 1.00 Mensch Markus Sketch-Comedy mit Markus Maria Profitlich

20.15 Wer wird Millionär? Quiz-Show 21.15 Die 10 spannendsten «Wer wird Millionär?»Highlights 22.15 Die RTL Comedy Woche 23.10 David Werker live! Morgens 15.30 Uhr in Deutschland – Mein Studentenleben 0.00 Nachtjournal/ Wetter 0.30 Die RTL Comedy Woche (W) 1.20 Familien im Brennpunkt (W) 2.15 Nachtjournal (W) 2.45 Das Strafgericht

20.15 Die letzte Legion Abenteuer (USA 2007) mit Colin Firth, Ben Kingsley, Aishwarya Rai 22.05 Spartacus: Blood and Sand Die rote Schlange/ Sacramentum Gladiatorum 0.05 Pakt der Druiden Horror (F 2002) mit Elsa Kikoine, Cylia Malki, Mathieu Simonet 1.50 Blockbuster TV Chronicle – Wozu bist du fähig?

22.25 23.10 0.00 0.20 0.40 2.35

ZiB 20/ Wetter Dancing Stars B C ZiB Flash Dancing Stars B C Die Entscheidung Was gibt es Neues? Gäste: Michael Niavarani, Eva Marold, Gerold Rudle Arme Millionäre B Rollenspiele ZiB 24 Fussball Arena 1. Liga Dancing Stars (W) B C Spurensuche (W) Drama (A/HU 2004)

→ SWR

→ ARTE

14.10 Ghost Whisperer 15.50 Cold Case. Mord auf Bestellung 16.45 News 16.55 Two and a Half Men. Wer ist Wod Katitten? u. a. 17.50 Abenteuer Leben – täglich Wissen 19.00 Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter 20.15 Castle. Banküberfall 21.15 Body of Proof. Keine Tropfen 22.15 Criminal Minds: Team Red. Jane Doe 23.10 Cold Case. Libertyville 0.10 Without a Trace – Spurlos verschwunden

13.30 Die Schokoladenkönigin. Romanze (D 2002) 15.00 Planet Wissen 16.00 Aktuell 16.05 Kaffee oder Tee 17.00 Aktuell 17.05 Kaffee oder Tee 18.00 Aktuell/Börse 18.12 Wetter 18.15 Mensch Leute 18.45 Landesschau 19.45 Aktuell/Wetter 20.00 Tagesschau 20.15 Expedition in die Heimat 21.45 Aktuell 21.58 Wetter 22.00 Nachtcafé 23.30 Alfons und Gäste 0.00 SWR3 Latenight 0.30 SWR3 Latenight – Extra

14.45 Sechs Tage Krieg (1+2/2) 16.25 Rendez-Vous. Kurzfilm (D 1999) 16.30 Die Strausskiste 9. Kurzfilm (D 2000) 16.45 Mare TV (5/5) 17.30 Was Du nicht siehst (35/40) 17.55 X:enius (W) 18.25 Frankreich – wild und schön (5/10) (W) 19.10 Journal 19.30 Frankreich – wild und schön (10/10) 20.15 Gelobtes Land (1+2/4). Drama (GB 2011) 23.05 KurzSchluss – Das Magazin 0.30 28 Minuten 1.00 Tracks (W)

→ 3SAT

→ VOX

→ 3+

14.50 Saarland, da will ich hin! (W) 15.20 Unterwegs – Argentinien, der Süden (W) 16.05 Der schräge Otto. Komödie (D 1956) 17.45 History (W) 18.30 Nano 19.00 Heute 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau 20.15 Schatzsuche in der Tiefsee (W) 21.00 Makro: Fortschritt durch Rücksicht 21.30 Auslandsjournal extra 22.00 ZiB 2 22.25 Astronaut Farmer. Drama (USA 2007) 0.00 Extra 3 (W) 0.30 10 vor 10

16.05 Menschen, Tiere & Doktoren 18.00 Mieten, Kaufen, Wohnen 19.00 Das perfekte Dinner im Schlafrock 20.00 Prominent! 20.15 CSI: Miami. Piraten 21.15 CSI – Den Tätern auf der Spur 22.15 Law & Order. Gewissenlos/Hybris 23.55 Nachrichten 0.15 CSI: Miami (W)

16.50 Meine wilden Töchter. Folge deinem Herzen! u. a. 17.40 How I Met Your Mother (W) 18.55 How I Met Your Mother. Das grosse Aufräumen u. a. 20.15 The Mentalist. Der Mörder mit der Maske/Das perfekte Opfer u. a. 23.55 The Mentalist (W) 3.00 Supermodel (W)

C Dolby D Zweikanalton

TOP

Nicht verpassen

→ Die letzte Legion

→ KABEL 1

A S/W B Untertitel

→ TV-TIPPS DES ABENDS

© 2012

20.15 Uhr auf Pro7 Das Ende des Römischen Reiches steht bevor: Als der 12-Jährige Romulus Augustus zum neuen Kaiser gekrönt werden soll, fallen Barbaren ein und entführen den Jungen, der das sagenumwobene Schwert Cäsars bei sich führt. – Leichte Kinounterhaltung mit Ben Kingsley, Colin Firth und Aishwarya Rai.

→ SF bi de Lüt – Wunderland 20.05 Uhr auf SF1 In seiner neuen «SF bi de Lüt»Reihe macht sich Nik Hartmann auf ins «Wunderland»: In sieben Folgen reist er durch die Schweiz und sucht unbekannte, verborgene Orte. In der zweiten Sendung steht das Val de Travers im Fokus.

→ Astronaut Farmer 22.25 Uhr auf 3sat Auf der Farm von Ex-Astronaut Charles in Texas dreht sich alles um den Weltraum und wie man ihn erobern könnte. Mit unverbrüchlichem Erfindergeist bastelt er an einer Rakete, die ihn ins All fliegen soll. – Billy Bob Thornton verleiht dem Drama einen Hauch Melancholie.

Impressum

Auflage: 321 095 (WEMF/SW-beglaubigt 2011) Leser: 629 000 (MACH 2012-1, D-CH) Verbreitung: ZH, BE, BS, SG, LU/ZG Adresse: Blick-Newsroom, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich 044 259 62 62, redaktion@blickamabend.ch Chefredaktor: Peter Röthlisberger Blattmacher: Thomas Benkö Art Director: Stephan Kloter Chef vom Dienst: Balz Rigendinger Leitung Nachrichten: Andrea Bleicher Leitung Politik: Vakant Leitung Wirtschaft: Daniel Meier Leitung People: Dominik Hug Leitung Lifestyle: Janine Urech Leitung Sport: Felix Bingesser Leitung Foto: Tobias Gysi Leitung Layout: Emanuel Haefeli Autor: Hannes Britschgi Lokalredaktion Zürich: 044 259 62 62, zuerich@blickamabend.ch Lokalredaktion Basel: 061 261 90 20, basel@blickamabend.ch Lokalredaktion Bern: 044 259 66 80, bern@blickamabend.ch Lokalredaktion Luzern: 041 240 12 60, luzern@blickamabend.ch Lokalredaktion St. Gallen: 071 220 32 33, st.gallen@blickamabend.ch

Anzeigen-Service: Telefon: +41 44 259 60 50, Telefax: +41 44 259 68 94 Email: blickanz@ringier.ch Internet: www.go4media.ch Geschäftsführerin: Caroline Thoma Leiter Werbemarkt: Beni Esposito Leiterin Marketing: Corina Schneider Leiter Digital Media: Chris Öhlund Leiter Sales-Service: Bernt Littmann Druck: Tamedia AG Druckzentrum, Zürich, Büchler Grafino AG, Bern, Ringier Print, 6043 Adligenswil Herausgeber: Ringier AG, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Beteiligungen: Addictive Productions AG, Betty Bossi Verlag AG, Energy Bern AG, Energy Schweiz Holding AG, Energy Zürich AG, ER Publishing SA, Eventim CH AG, Geschenkidee.ch GmbH, Good News Productions AG, GRUNDY Schweiz AG, Investhaus AG, JRP Ringier Kunstverlag AG, 2R MEDIA SA, Mediamat AG, media swiss ag, Original S.A., Pool Position Switzerland AG, Previon AG, Presse TV AG, Qualipet Digital AG, Rincovision AG, Rose d’Or AG, Sat.1 (Schweiz) AG, SMD Schweizer Mediendatenbank AG, SMI Schule für Medienintegration AG, Teleclub AG, The Classical Company AG, Ringier Axel Springer Media AG, Ringier France SA, Ringier Publishing GmbH, Juno Kunstverlag GmbH, Ringier (Nederland) B.V., Ringier Kiadó Kft., Népszabadság Zrt., Ringier Pacific Limited, Ringier Print (HK) Ltd., Ringier China, Ringier Vietnam Company Limited, Get Sold Corporation

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RÄTSEL

→ KREUZWORTRÄTSEL

www.blickamabend.ch

Wert: 2030 Franken

Wochenpreis: 1 × ein Aqua Dynamic-Wasserbett im Wert von 2030 Franken! Aqua Dynamic Schweizer Qualitäts-Wasserbetten, die Nummer 1 seit 1982, zeichnen sich aus durch ideales Bettklima sowie unübertroffene Körperanpassung ohne Druckstellen. Es ist erwiesen, dass man sich in diesen Komfort-Wasserbetten bis zu ⅔ weniger dreht und wendet und somit morgens erholter aufsteht. www.wasserbett.ch

Tagespreis: Ein Reisegutschein vom Türkeispezialisten im Wert von 100 Franken!

Teilnehmen SMS: Senden Sie folgenden Inhalt an die 920 (CHF 1.50/SMS): BAA1, Lösungswort, Name, Adresse. Telefon: Wählen Sie die 0901 591 921 (CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz) Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA51231

(gratis übers Handynetz)

Teilnahmeschluss: 22. April 2012, 24.00 Uhr

Lösungswort vom 18. April: KAMERA Die Gewinner der Kw 15 (eine Nacht im Claridge Hotel Zurich) werden schriftlich benachrichtigt.

→ BIMARU leicht Conceptis Puzzles

08010007952

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So gehts:

→ KAKURO leicht

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

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→ SUDOKU → SUDOKU mittel schwierig

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Wochenpreis: 1 × 3 Nächte im Hotel****S Parco San Marco Beach Resort, Golf & SPA im Wert von 1000 Franken! 3 Nächte in einer Lake View Suite, inkl. Frühstücksbuffet, 4-Gang-Menü und Zugang ins SPA. www.parco-san-marco.com

Teilnehmen SMS: Senden Sie SUDOKU, Ihre drei Lösungsziffern (von links nach rechts) und Ihre Adresse an 920 (CHF 1.50/SMS): SUDOKU 583, Name, Adresse Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA52491 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: 23. April 2012, 15.00 Uhr 06010015012

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei müssen zwei Regeln eingehalten werden: Die Summe in jedem Block muss der vorgegebenen Zahl entsprechen. Diese steht bei Zeilen links, bei Spalten oberhalb des Blocks. Pro Block darf jede Zahl nur ein Mal vorkommen.

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Tagespreis: 1 × 2 Benissimo-Lose!

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So gehts:

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Wert: 1000 Franken

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Teilnahmebedingungen: Mitarbeitende von Ringier sowie von Voice Publishing sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

07010002816

→ SUDOKU schwierig

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6 8 5 7 8 7 9 1 6 Conceptis Puzzles

2 5 8 1 4 9 8 1

06010002533


Freitag, 20. April 2012

Das 24 Stunden Horoskop

Illustration: Alain Scherer

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UNTERHALTUNG Heute von der Astrologin Christiane Woelky

WASSERMANN 21.1.– 19.2. Top: Venus bringt Glück in der Liebe, Saturn Stabilität. Mit diesem Gespann lassen sich selbst wackelige Beziehungen wieder auf feste Beine stellen. Flop: Diskussionen können heute schnell hitzig werden. Bewahren Sie Ruhe.

ZWILLINGE 21.5.– 21.6. Top: Eine positive Überraschung macht Ihnen richtig gute Laune. Das könnte doch auch ein Anlass zum Feiern sein. Flop: Drosseln Sie Ihr Arbeitstempo etwas. Sie haben genügend Schwung, um alle Aufgaben zu bewältigen!

WAAGE 24.9.– 23.10. Top: Ein günstiger Tag für alle finanziellen Angelegenheiten. Ob Sie Geld investieren möchten oder mit Ihrem Finanzamt etwas zu regeln haben – legen Sie los! Flop: Beruf und Partnerschaft fordern Sie jetzt ziemlich stark. Schaffen Sie Freiräume!

SCHÜTZE 23.11.– 21.12. Top: Mond, Merkur und Saturn blicken freundlich. Dadurch arbeiten Sie sehr konzentriert und können Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten optimal einbringen. Flop: Denken Sie daran, dass auch der Stärkste mal eine Pause braucht.

FISCHE 20.2.– 20.3. Top: Ein interessantes Gespräch inspiriert Sie. Belassen Sie es nicht dabei, sondern greifen Sie die Impulse auf – es könnte sich lohnen! Flop: Spontankäufe sind gefährlich! Machen Sie sich heute lieber eine Einkaufsliste.

KREBS 22.6.– 22.7. Top: Heute sind Sie in der Lage, hart zu arbeiten und erstaunliche körperliche Leistungen zu vollbringen. Flop: Verlassen Sie sich lieber mehr auf Ihren gesunden Menschenverstand, und weniger auf das, was andere sagen.

SKORPION 24.10.– 22.11. Top: Die Sonne betritt Ihr Partnerschaftshaus. Da werden bei Paaren alte Verliebtheitsgefühle wieder wach. Singles können einen Flirt in ein Date verwandeln. Flop: Sie fühlen sich schnell angegriffen. Etwas mehr Gelassenheit bitte!

STEINBOCK 22.12.– 20.1. Top: Sie strahlen sowohl Energie als auch Stabilität aus. Da ist es kein Wunder, dass andere bei Ihnen gern Rat und Unterstützung suchen. Flop: Stellen Sie Ihrem Partner keine Bedingungen. Zeigen Sie ihm, dass Sie ihn ohne Wenn und Aber lieben.

WIDDER 21.3.– 20.4. Top: Vier Planeten befinden sich heute in Ihrem Zeichen, da geht ja richtig die Post ab. Ein aufregender und abwechslungsreicher Tag! Flop: Wenn Sie sich unter Druck fühlen, gehen Sie zehn Minuten spazieren. Das entspannt Sie im Handumdrehen.

LÖWE 23.7.– 23.8. Top: Die aktuelle Merkurstellung ist günstig, um neue Pläne für die Zukunft zu schmieden. Sie haben sowohl Phantasie als auch Realitätssinn. Flop: Vorsicht, wenn Sie liiert sind: Zu viel Kontaktfreude könnte leicht missverstanden werden.

STIER 21.4.– 20.5. Top: Ihre Finanzsterne blicken freundlich. Seien Sie ruhig grosszügig sich selbst gegenüber und gönnen Sie sich etwas Schönes! Flop: Tun Sie etwas für Ihre Kondition. Wäre doch schade, wenn Ihnen bei der nächsten Fahrradtour die Puste ausgeht.

JUNGFRAU 24.8.– 23.9. Top: Ein frisches Lüftchen weht durch Ihre Partnerschaft. Neue gemeinsame Aktivitäten beleben Ihr Miteinander. Flop: Nehmen Sie sich mehr Zeit für Ihre persönlichen Beziehungen. Beruflich sind Sie ersetzbar, privat nicht!

Christiane Woelky wandte sich vor 27 Jahren ganz der Astrologie zu. Sie hat eine eigene Praxis für Beratungen, Unterricht und Workshops eröffnet und ist seit zehn Jahren Astro-Autorin für Zeitungen und Magazine. Zwei psychologische Ausbildungen (Atemtherapie und NLP) unterstützen ihre Arbeit.

W I TZ E DE S A B E N DS Kommt ein kleines Schweinchen an einer Steckdose vorbei. Ganz entsetzt meint es: «Na Kumpel, wer hat dich denn eingemauert!» Klagt eine Frau beim Arzt: «Ich hab aus Versehen einen Franken verschluckt.» Der Doktor verschreibt ihr ein Abführmittel. Am nächsten Tag ruft die Patientin wieder an: «Es hat tatsächlich gewirkt, aber es sind zwei 50-RappenStücke rausgekommen.» Da meint der Arzt: «Dann sind Sie wohl in den Wechseljahren.»


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COMMUNITY

Die Singles des Tages Manuela sucht ...

«... einen Mann mit blauen Augen und Sixpack» Alter: 18 Jahre Wohnort: Zauggenried BE Grösse: 1,50 m Beruf: Coiffeuse Sternzeichen: Jungfrau Ein Star, der mich beeindruckt: Vin Diesel.

Mein Sound: Reggae, Minimal und House. Ich verliebe mich, wenn: Er zu mir passt. Mein schlimmstes Date: Er schloss sich im WC ein.

Cascada, everytime we touch... Nur für meine Kämpferin mit den Chamäleonaugen... :-) Kuss, dein «Tierchen», dass du hoffentlich nicht verschluckst. ;-) Du (m) ca. 40i, blaui Auge, mit EWZ-Köfferli. Sind beid am Zistig vor 2 Wuche am Zehntenhausplatz usgstiege - i bi mit minere Kollegin weggloffe. --> liebe1blick@hotmail.de

Man verführt mich: Mit gutem Aussehen und Sexappeal. Ich verführe: Mit meinen Blicken und mit Tanzen. Kontakt: 2004_manuela@bsingle.ch

Mirco sucht ...

«... eine Traumfrau mit braunen Haaren» Alter: 18 Jahre Wohnort: Biel BE Grösse: 1,83 m Beruf: Automobil-Fachmann Sternzeichen: Fische

J. Schatz. Dass ich di lieb, weisch du und dass mir alles leid duet, was passiert isch, weisch hoffentlich au! Ich lieb di und do dra wird sich nüt ändere! :) <3<3

Tobi! Dank der nomal vo <3-e, dass du zur richtige Ziit am richtige Ort gsi bisch! :-) Wünsch der es erholsams Wuchenänd! :-*

A alli vom KKC (Kindergarte/ Kino-Chat): Ihr sind eifach di Beste! Hoffe, mer werded nie usenand ga! Han eu alli mega, mega lieb.

Hey Schätzeli, es isch so schön, hei mir üs kenne glernt. I liebe di ganz fescht. Muntschi, di Stöffeli.

Das würde ich an mir ändern: Meine Grösse.

I love you all

Schatzchäschtli ...

Ha dich (w) z’St. Galle am Bahnhof gseh. Hesch e Lederjacke und blaui Schueh a ka. Ha Schmetterling im Buch! 0763854052

Meine Hobbys: Tanzen, Singen, Chillen.

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es hin Scho fasch 5 Jahr üs, und här... Wir liebe ar h isc es , nit h sc mein düZit, ändlich richtig htigi rezstarte und e ric Ly e!? hr Bezihig zfü

A die 3 tolle Mädels, wo meistens i minere Wohnig hocked. Danke, dass es eu git mini Schrullene... Pip, pip, pip, wir haben uns alle lieb. Eues Mami

Wott dir Heey mini pretty Anna. für Tag e Läb s säge, dass du mi nke für Da ch. chs ma r nte bu Tag aues. Di Bizi

Lilian, i werde immer um üsi Beziehig kämpfe. I wünsche mir, dass alles wieder gut chunnt. I liebe di, Joe

Sandy vom Starbucks Sihlquai: die best, schönst und fründlichst Mitarbeiterin ever! Bisch en riese Sunneschiin! Din Caramel Macchiatto «Heini» ;-) Hey Ramona min Schatz! Mier hend jetzt denn gad euse Jahrestag und ich liebe dich immer no so fescht wie am erschte Tag! Du bisch alles für mich! Dis Amörli

Schnuggipups danke, dass es dich git! Ich wüsst nid, was ich ohni di mache wüerd. Bisch mis ein und alles! Lieb dich, din Teddybär <3

Sie möchten jemanden grüssen, jemandem gratulieren, sich entschuldigen oder einfach nur was Schönes sagen, dann senden Sie ein SMS mit GRUSS und Ihrem Text an 920 (70 Rp./SMS). Beispiel: Gruss Caroline, du bist die Beste, dein Dave. Pro SMS 160 Zeichen. Die Besten werden jeden Tag im Blick am Abend abgedruckt. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen.

-Schnügel des Tages

Mein Hobby: Fussball. Meinen ersten Kuss: Bekam ich auf dem Fussballplatz. Man verführt mich: Mit Ehrlichkeit. Ich verführe: Mit Humor. Ist sexy: Ein schöner Hintern. Törnt an: Schöne Augen und eine schöne Stimme. Wenn ich traurig bin, dann: Höre ich Musik. Ich kann nicht: Verzeihen. Das will ich mal erlebt haben: Eine Weltreise. Kontakt: 2004_mirco@bsingle.ch

Schnügel Ciolina will jetzt auch einen FacebookAccount, um ihr Hundeleben mit allen teilen zu können. Ein Bild von Clarissa Mignogna. Schicken Sie ein hochauflösendes Bild von Ihrem Schnügel und einen kurzen Text an: schnuegel@blickamabend.ch. Oder machen Sie mit beim Facebook-Schnügel (erscheint jeden Freitag): Laden Sie das Foto Ihres Schnügels auf unsere Seite: www. facebook.com/blickamabend.


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Freitag, 20. April 2012

Streetspy

→ GENERATION-CLASH

von Laura Anahi & Rita Peter

Ahoi Matrosin!

1

Alle Jahre, pünktlich zur Frühlingszeit, überfluten sie die Auslagen der Kleiderläden: die Streifen! In den 50er-Jahren von Coco Chanel entworfen und auf den Markt gebracht, ist das blau-weiss gestreifte Shirt nicht mehr aus unseren Kleiderschränken wegzudenken. Kein Wunder. Kaum ein Kleidungsstück ist so vielseitig wie der maritime Klassiker. Mit dunklen Jeans, Sneakern und kurzem Parka kombiniert, wirkt der Look sportlich, wie zum Beispiel bei Maria Dolores. In Kombination mit Ballerinas, dunkler Chinohose und tailliertem Blazer sorgt das «Matrosenshirt» für französischen Chic.

2

1

Maria Dolores, Büro-Assistentin aus Zürich

2

Jolan, Studentin aus Zürich

3

Ophelie, Studentin aus Lausanne

«Joëlle, sind die Zunherren altbacken?» Elder Statesman Jürg Ramspeck @ringier.ch

Liebe Joëlle, wieder einmal hat die «Frauenzun» am Zürcher Sechseläuten im Umzug regulär nicht mitmarschieren dürfen: Seit Jahren ist die Weigerung der Zürcher Zunherren, Frauen als gleichberechtigte Zünerinnen an der städtischen Traditionspflege teilhaben zu lassen, ein mürrisch bis leidenschalich diskutiertes Dauerthema. Wie stehst du dazu? Fühlst du dich als junge Frau diskriminiert? Oder hast du für das anscheinend übermächtige Bedürfnis von Männern, sich in exklusiven Clubs abzuschotten, Verständnis? Young Küken Joëlle Weil @ringier.ch

Lieber Herr Ramspeck, in den USA gibt es Single-Clubs für grosse Menschen ab 1,85 Metern. Da muss man 1,85 m gross sein, um Mitglied zu werden. Eine katholische Gemeinde ist ein Ort, wo sich Katholiken treffen und beim Motorrad-Club kann man nun mal nicht mit einer Vespa mitfahren. Das sind die Regeln und die Aufnahmebedingungen. Genauso sehe ich das mit den Zünften. Lassen wir den Herren doch ihr alljährliches Verkleidungsspiel. Sollen sie doch unter sich Zigarren rauchen und Bier trinken. Das ist nun mal ihr Ding. Ich fühle mich in keinster Weise diskriminiert. Im Gegenteil: Es wäre kindisch von mir, würde ich mich ausgeschlossen fühlen. Schliesslich verbietet niemand den Frauen, etwas am Sechseläuten zu unternehmen. Soll sich die Frauenzunft doch ihren eigenen exklusiven Club suchen und dort die Männer ausschliessen. Das Bedürfnis, alles mit dem anderen Geschlecht teilen zu wollen, ist mir sowieso ein Rätsel. Das hat mit Emanzipation nichts zu tun. Ich bin mir zudem sicher, hätten die Frauen die Möglichkeit, die Männer zu begleiten, wäre es ihnen nach wenigen Stunden zu blöd. Spätestens, wenn der Erste der Zünfter rülpst. Männer brauchen ihre Domäne. Niemand möchte seine Frau neben sich sitzen haben, während er sich mit seinen Kollegen betrinkt. Also warum gönnen wir’s ihnen nicht? Lassen wir die Jungs Jungs sein. Lassen wir ihnen doch diesen einen Tag im Jahr und suchen wir uns was Eigenes. Im Ernst jetzt. Ich als 1,58 Meter kleine, jüdische Frau mit Vespa fühle mich schliesslich auch nicht diskriminiert.

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→ DIE FRAGE

DES TAGES

Fotos: ZVG, René Kälin

Wie wichtig ist Ihnen Ihr Äusseres? Anina (15) Schülerin aus Zürich Hauptsache ist, dass ich mich mit meinem Aussehen wohlfühle. Daher muss ich auch nicht jeden Trend mitmachen. Das Äussere sollte allgemein nicht so eine grosse Rolle spielen.

Yannis (22) Student aus St. Gallen Das ist bei mir sehr situationsabhängig. Wenn ich beispielsweise nur schnell in einen Laden gehe, dann ist es mir komplett egal, was ich trage und wie ich dabei aussehe.

Livia (15) Schülerin aus Zürich Für mich ist es am Wichtigsten, dass ich mir selbst gefalle und meinen eigenen Stil habe. Was andere von meinem Aussehen halten, interessiert mich daher eher wenig.

Muhamet (16) Automechaniker aus Regensdorf ZH Mir ist mein Äusseres sehr wichtig. Ich will bei anderen einen gepflegten Eindruck hinterlassen. Am Wochenende gebe ich mir besonders Mühe mit meinem Styling.


Morgen im Fr. 2.– am Kiosk

 Sex-Skandal im Initiativ-Kommitee

Wer ist der Kinderschänder, der sich als Kinderschützer ausgibt?

www.blickamabend.ch Sonntag

Das Wetter MORGEN

2 5 000

11° Montag

Franken

14°

Reich ins Wochenende?

Bern Temperatur:

Spielen Sie mit beim Smiley-Spiel und kassieren Sie 25 000 Franken!

Regenrisiko: Sonne:

Dienstag

12° 95% 2h

Heute vor einem Jahr:

sonnig, 21°

11°

Erschöpft nach 100000 Kilometern Flug Matevz Lenarcic. Auf dem Globus rot eingezeichnet die Flugroute.

Glogger mailt … … Bastien Girod Sven Epiney der Grünen

Von: glh@ringier.ch An: medienstelle.srg@srgssr.ch Betreff: Polit-PR

G O OD

Fotos: Reuters, AFP

NEWS !

Um die Welt gehopst ABENTEURER → Nach über drei Monaten hat er wieder festen Boden unter den Füssen. Der Biologe Matevz Lenarcic sieht müde aus, als er in der slowenischen Hauptstadt Ljubliana landet. In einem Leichtflugzeug ist der Slowene 100 000 Kilometer geflogen. Dabei hat er Luftaufnahmen gemacht und die Konzentration der Schadstoffe in der Luft gemessen – über allen Kontinenten, 60 Ländern, 120 Nationalparks, den höchsten Bergen der Welt, drei Ozeanen und der Antarktis. «Ich habe mein Ziel nicht erreicht, weil ich mich nicht von einem Ziel abhängig gemacht habe», sagte der 53-Jährige philosophisch. SDA

Leichtgewicht Das Flugzeug wiegt 290 Kilo.

Lieber Bastien Girod Wie gut, dass es bei uns ZwangsGebühren-Fernsehen gibt. Mit politischen Sugar-Daddys. Die noch ein Auge für Jung-Beaus wie Bastien Girod haben! So drehte SF ein Porträt über den Multi-Kulti-Energie-Steuer-AgrarEU-Islam-Experten als Werbespot: Girod in einem Hinterhof (arm, aber sauber) beim Velocheck (Suva statt SUV), Girod ölt die Kette, prüft die Bremsen (mit faszinierend sauberen Händen), setzt sich den Helm wie eine Krone auf, schwebt in einer Linkskurve davon. Kitschiger ist Politikwerbung nicht zu machen. Gratis, dank SF, dem Staatssender abgefeimter Polit-PR. Ein Fall für den Publikumsrat, nicht für uns. Helmut-Maria Glogger

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