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Nackt, trotz Verbot

Donnerstag, 13. Januar 2011 Basel, Nr. 9

Vice-Miss Sabrina Guilloud zeigt ErotikBilder.  PEOPLE 18/19

HEUTE ABEND

12° MORGEN

12°

Hoffen, Bangen Die Überschwemmungen sollen langsam zurückgehen – Tausende Einwohner von Queensland aber haben Angst vor einer ungewissen Zukunft.

Japan per Velo 15 Monate lang pedalte das Ehepaar Lepre durch Japan. Die verrücktesten Erlebnisse und schönsten Bilder.

 REISEN 26/27

«Mein Sohn, der Held» Fotos: Reuters, Adrian Bretscher, ZVG

Australien trauert um Jordan Rice (13): Er hat in den Fluten sein Leben für das seines Bruders hergegeben. 16 Menschen starben rund um Brisbane.  AUSLAND 10/11

Hingis übte mächtig Druck aus STREIT → Das Tennis-Ass überwir sich mit CSI-Organisatoren.

E

s ist ihre zweite, grosse Leidenschaft und seit ihrem Rücktritt betreibt sie es ernsthaft: Springreiten. Ihr frisch angetrauter Ehemann, Thibault Hutin (24), ist

ebenfalls engagierter Amateur-Reiter. Aber: Thibault ist nicht Martina. Sie wird immer wieder bei grossen und wichtigen Turnieren eingeladen. Er nicht. Das versuchte

Martina Hingis nun zu ändern und macht ihre Teilnahme am CSI Basel von einer Einladung an ihren Mann abhängig. Was sie sich damit nicht macht: Freunde.  SPORT 23

Hat die EU eine Zukun? Luxemburgs Ministerpräsident Juncker und Christoph Blocher streiten über das Super-Bündnis.  SCHWEIZ 4/5

Drama auf dem Eis

Heute Ab e n d im TV

«Frozen River» schildert den Kampf ums Überleben an Amerikas Nordgrenze.

 ARTE 1 20.15


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NEWS

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→ FEIERABEND Angehörige «Ich spreche als Amerikaner, der Ihnen auch morgen beisteht.»

Die Karten werden neu gemischt

Kilchsperger übernimmt den «Donnschtig-Jass» Erdbeben in der Volkskultur-Szene. Nichts wird heute Nachmittag in den Altersheimen der Schweiz mehr diskutiert werden als folgende Neuigkeit: Monika Fasnacht (46) moderiert den «Donnschtig-Jass» nicht mehr. Sie kommentiert: «Ich hatte in den letzten 14 Jahren eine grossartige Zeit. Ich kann verstehen, dass nun der Moment gekommen ist, mit einem neuen Moderator die Sendung weiterzubringen. Ich wünsche Roman und dem ganzen Team viel Glück und Erfolg.» Geübt im Pressemitteilungen lesen, wissen wir, dass dieser Abschied nicht ohne Tränen vonstatten ging. Sie hatte am Ende wohl keinen Stich. Immerhin bleibt ihr der «Samschtig-Jass». Und Sibylle Marti, Redaktionsleiterin Quiz beim «SRF» lobt: «Niemand hat die Sendung so lange moderiert und so intensiv geprägt wie Monika Fasnacht.» Abgelöst wird sie von «Traders»-Quizmaster und Energy-Morgenstimme Roman Kilchsperger (40), der seit Jahren mit seinen Kollegen jasst und den man irrtümlicherweise eher für den hippen Urbanisten hält als für den gemütlichen Brauchtümler. Vielleicht bringt er im Sommer 2011, wenn er zum ersten Mal moderieren wird, Tritt an ein paar Money-Girls mit an Jass-Fan den Jassteppich. Die wären Roman Kilchsperger. gerade frei. rö

Obama in der University of Ariz ona Trost für mehr als 17 000.

Grosser Auritt in tiefer Trauer TUCSON-BLUTBAD → Der US-Prä-

tät Zürich, für Blick am Abend ein: «Er ist als Person glaubhaft – und Glaubwürdigkeit ist das, was die Menschen nun brauchen.» gischen Unglücken angeht. 33 Minuten lang gab In seiner Ansprache stellte Obama den applaudierener sich nicht über die Trau- den Amerikanern ein ernden, er sprach «als Ame- Stück heile Welt zurück. rikaner, der sich neben Sie Eine, in der kein 22-Jähriger kniet, um mit Ihnen zu be- Amok läuft und dabei sechs ten, und der Menschen tötet und 14 verIhnen auch letzt. Die vermorgen bei- Obama gab ein wundete Konsteht.» Stück heile gressabgeord«Obama Welt zurück. nete Gabrielle ist nicht nur seiner PositiGiffords, so on wegen der Richtige, um konnte Obama unter Apeine solche Rede zu hal- plaus berichten, habe erstten», schätzt Dieter Ruloff, mals wieder die Augen gePolitologe an der Universi- öffnet.

sident hielt letzte Nacht seine bislang schwierigste Rede. Mit Erfolg. natascha.eichholz @ringier.ch

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Tritt ab Monika Fasnacht moderiert am Donnerstag nicht mehr.

→ HEUTE DONNERSTAG 05.28 Uhr, Auschwitz Besucherrekord: 2010 besuchten 1,38 Millionen Menschen die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. 6.50 Uhr, Port-au-Prince Am ersten Jahrestag des Erdbebens in Haiti korri-

Zeiten in MEZ.

giert die Regierung die Zahl der Toten nach oben: Über 316 000 Menschen starben. 9.29 Uhr, Olten Ein Untersuchungshäftling zündete am Mittwoch in seiner Zelle in Olten SO Bettdecke und Kopfkissen an. Verletzt wurde niemand.

s gibts nichts, was ich sagen könnte, um das Loch zu füllen, das plötzlich in Ihr Herz gerissen wurde», wandte sich Barack Obama letzte Nacht an die Angehörigen der Opfer des Amoklaufs von Samstag in Tucson. Dennoch spendete er Tausenden Menschen im Festsaal der University of Arizona Trost – und bestand gleichzeitig seine Feuertaufe, was das Halten von Reden nach tra-

11.20, Tunis Eine Schweizer Krankenschwester wurde bei einer Demonstration im Norden von Tunesien getötet. Laut Radio RSR sollte sie heute in die Schweiz zurückkehren. 11:18 Uhr, Solothurn/Genf Serie von Bombendrohungen: Bei der Migros-Filiale in Langendorf SO ging heute

Morgen eine Bombendrohung ein. Es war ein Fehlalarm. Kurz darauf gab es beim Westschweizer Fernsehen TSR in Genf einen Bombenalarm. 900 Personen mussten daraufhin evakuiert werden. 11.30 Uhr, Strassburg Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte


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Donnerstag, 13. Januar 2011

Schwierige Reden in Augenblicken der Verzweiflung

Ronald Reagan 1986 explodiert der Space Shuttle Challenger. Sieben Astronauten verbrennen. Ronald Reagan ruft dazu auf, «den Mut zu haben, den Samen der Hoffnung wiederzufinden». Weil viele Schulkinder den Start im TV verfolgten, wendet er sich an sie: «Die Zukunft gehört nicht den Zaghaften; sie gehört den Unerschrockenen. Die ChallengerCrew führte uns Richtung Zukunft und wir folgen ihr weiter.»

Bill Clinton Bill Clinton musste in beiden Amtszeiten schwierige Reden halten. Nach dem Bombenanschlag von Oklahoma 1995, bei dem 168 Menschen starben, sagt er: «Sie haben zu viel verloren, aber nicht alles. Mit Sicherheit haben Sie nicht Amerika verloren, denn wir stehen Ihnen so lange wie nötig bei.» Auch für seine Rede nach dem Amoklauf an der Columbine High School 1999 mit 13 Toten erntete Clinton Lob.

Fotos: EPA (2), Reuters (3), Keystone (2), RDB, SF (2), ZVG

Ergriffen Barack und Michelle Obama gestern in Tucson.

Der Präsident ging auf alle Opfer ein. Besonders traf ihn, so sagte Obama, der Tod der 9-jährigen Christina Taylor Green, geboren am 11. September 2001. «In Christina sehen wir alle unsere Kinder», sagte Obama, der selbst Vater ist. «Er strickte seine Rede geschickt nach dem Prinzip ‹pars pro toto› (Ein Teil steht für das Ganze) um Christina herum», sagt Ruloff. Laut ihm sei es auch richtig von Obama gewesen, nicht weiter zu polarisieren und – im Gegensatz zu Sarah Palin – keine Schuld zuzuweisen. Stattdessen sprach sich Obama für einen verständnisvolleren Umgang aus. 

George W. Bush Bush jr. ging nicht als grosser Redner in die Annalen ein. Dennoch reichten nach dem 11. September 2001 einige Wort von ihm aus, um die USA aus der Schockstarre zu reissen und Geschlossenheit und Führung zu demonstrieren. Auf Schutt stehend spricht er zu Einsatzkräften: «Ich kann euch hören, der Rest der Welt kann euch hören, und die Menschen, die diese Häuser zerstörten, werden bald von uns allen hören.»

Waffen für die Politiker VORSTOSS → Nach dem Attentat von Tucson stehen auch die US-Waffengesetze wieder zur Diskussion. Der Republikaner Louie Gohmert aus Texas hat bereits eine Idee, wie man jetzt reagieren und sich schützen solle: Sein Team arbeite an einem Gesetzesentwurf, der es allen 535 Kongressabgeordneten erlauben soll, in Washington eine Waffe zu tragen – auch im Kapitol und während der Debatten. Gohmert erklärte, er selbst habe auf der Strasse manchmal Angst gehabt, etwa während der Debatte über die Reform des Gesundheitssystems.

rügt die nachträglich angeordnete Sicherungsverwahrung in Deutschland als Verstoss gegen die Menschenrechtskonvention.  11.45 Uhr, Venedig Schauspieler Johnny Depp musste während der Dreharbeiten zu «The Tourist» im Hotel um Hilfe rufen, als er Brad Pitts Bulldogge Jacques

hütete. Plötzlich stürzte sich der Hund auf ihn: «Wir reden hier von 45 Kilo stinkender Hundemasse!» 12.02 Uhr, Frankfurt Wirtschaftsprüferin PWC geht davon aus, dass China im Jahr 2050 die mit Abstand grösste Wirtschaftsmacht sein wird, gefolgt von den USA und Indien.

Neues aus Absurdistan Die spinnen, die Briten – Razzia wegen Meersäuli Spinnen die jetzt, die Briten? Pamela Hardcastle (42) aus dem englischen Bradford ist gerade in der Grundschule bei der Arbeit, als ihre Mutter aufgeregt anruft. Sie solle sofort nach Hause kommen. Ein Polizist übernimmt das Gespräch, sagt: «Frau Hardcastle, wir glauben, dass sie illegal Hanf anbauen.» Was war passiert? Ein Polizeihelikopter hatte mittels Wärmebildkamera Keine Hanfplantage Hardcastles Grundstück als Englisches Meersäuli Simon. «Hotspot» geortet – die Garage leuchtete! Für die Ermittler ein sicheres Zeichen: Hier ist ein spezielles Heizsystem für eine illegale IndoorHanfplantage aktiv. Hardcastle rast schockiert nach Hause, öffnet den beiden Polizisten das Garagentor. Darin: Ein elektrisches Öfeli für das Meersäuli. Hardcastle: «Innert zwei Sekunden waren sie wieder draussen!» Die Polizei hat sich mittlerweile bei der Frau entschuldigt. num

Heute Mittag im Internet:

Rettung aus dem Nidlenloch Eine 35-jährige Frau stürzt unglücklich im Nidlenloch und renkt sich die Schulter aus – sie kann nicht mehr zurückklettern. Acht Stunden muss sie letzten Samstag mit Schmerzen ausharren, bis Retter des SAC Weissenstein zu ihr gelangen. In einer aufwendigen Aktion wird sie geborgen. Es ist erst die zweite Rettung aus der Höhle in zwei Jahren.

→ TWEET DES TAGES Barbara Hess @pictura über die kleinen Dinge des Alltags:

Die Menschen fliegen zum Mond, aber Spaghettisauce, die nicht aufs weisse Shirt kleckert, hat noch niemand erfunden. Folge uns auf Twitter: http://twitter.com/blickamabend

Top 3 Sieger der letzten 24 Stunden: 1. Emilie Lieberherr Gestern war Trauerfeier 2. Exersuisse Ehemals Kieser-Training 3. traders.sf.tv TV-Show mit Roman Kilchsperger


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SCHWEIZ

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Zwei Europas rund um Comparis-Chef Eisler.

«Ohne uns wärs teurer» KRANKENKASSEN → Comparis wehrt sich gegen die Vorwürfe des Bundesrates: «Nur dank dem, dass die Versicherten ihre Kassen wechseln, gibt es überhaupt einen Anreiz für die Kassen, günstige Prämien anzubieten», sagt Chef Richard Eisler. Gestern hatte Bundesrat Didier Burkhalter gesagt, im Gesundheitswesen entstünden unnötige Kosten von 16 Millionen Franken, weil die Krankenkassen Comparis Prämien zahlen. Der Bund wolle nun selber ins Vermittlungsgeschäft einsteigen. Eisler kontert: «Wenn die Kunden nicht wechseln würden, wären die Prämien 10 Prozent teurer. Das sind zwei Milliarden Franken pro Jahr». bö

DEBATTE →

Was will die EU? Christoph Blocher und Jean-Claude Juncker gaben klare Antworten. michael perricone @ringier.ch

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elten ist so klar geworden, weshalb Christoph Blocher nicht in die EU will und weshalb Jean-Claude Juncker darin glücklich ist. Für den luxemburgischen Ministerpräsidenten ist die EU zuallererst ein Solidaritätsprojekt. «Mir ist jeder Europäer, ob Grieche oder Luxemburger, gleich viel wert», sagte er gestern Abend im Schauspielhaus Zürich. «Und es ist ein Akt der Solidarität, dass wir Griechenland helfen.»

Blocher, an der Debatte vor meinte Juncker, «wir waren 700 Zuschauern Junckers zu nachsichtig. Die EU Gegner, sieht es ganz an- muss deshalb direkteren ders: Nicht weil Luxemburg Zugriff auf die nationalen und andere EU-Staaten so Finanzhaushalte haben.» solidarisch sind retten sie Genau davor, sagte BloGriechenland, sondern weil cher, habe er Angst. «Die EU ihre eigenen Banken Milli- wird zum Bundesstaat, aber arden in Griechenland lie- sie ist viel zu gross, um gegen hätten. «Bezahlen tun führt zu werden. Ich aber will diese vermeintliche Soli- Politiker, die für das Fassbare darität immer ihre Bür- verantwortlich sind. In der ger», meinte Blocher. «EU- EU sind alle für alles, aber Politiker verniemand für schulden ihre etwas verantStaaten auf Ist es Solidarität wortlich.» fahrlässige Junckers oder ist es Europa: Alle Art, weil sie Zwangsha? schreiten im wissen, dass unter dem Gleichschritt schönen Wort Solidarität in eine bessere Zukunft. die Gemeinschaft den Schla- Blochers Europa-Angst: massel wegräumen muss.» Alle schieben sich gegenseiJuncker liess sich sein tig die Rechnungen zu. Europa von Christoph BloDie Kontroverse um den cher jedoch nicht kaputt re- Nazi-Vergleich übrigens den: «Ich will tatsächlich (Blick am Abend berichtete) nicht, dass der einzelne taten die Politiker schnell Grieche die Zeche bezahlen ab: Keiner rückte von seiner muss.» Aber es stimme, Aussage ab. 

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Donnerstag, 13. Januar 2011

die Schweiz Freund und Feind der EU Jean-Claude Juncker, Luxemburg, Christoph Blocher, Schweiz

Blocher über Juncker:

«

Bellevue-Bar

Er war mir nie unsympathisch, im Gegenteil: Wir sind ähnliche Typen. Eher klein, beleibt und sehr kommunikativ. Aber er hat auch alle EU-Floskeln gebracht, die wir täglich hören und die von hehren Zielen sprechen. Wenn es aber darum geht, wie man die erreichen soll, ist Herr Juncker doch ziemlich zugeknöpft.

Hannes Britschgi, unser Mann in Bern

Rohrkrepierer

Juncker über Blocher:

Fotos: Adrian Bretscher, Keystone

«

Es war nicht so konfrontativ, wie ich es mir vorgestellt hatte und im Umgangston freundlicher, als ich annahm. Schliesslich gibt es sogar minimale Übereinstimmungen, aber natürlich auch maximale Differenzen. Die Debatte jedenfalls hat uns nicht ermöglicht, die Standpunkte anzunähern.

Sie hatten einen raffinierten Plan. Weil gegen die grüne Seele der Schweizer keine AKW-Abstimmung zu gewinnen ist, legten sich die Strombarone ein grünes Outfit zu. Sie investierten in erneuerbare Energien. In Windenergie, Biomasse, Photovoltaik, Geothermie. Wir waren nahe dran, sie ernst zu nehmen. Jetzt weckt uns ein Schreckschuss: Der Berner Stromkonzern BKW fährt seine Ausbaupläne für grünen Strom um 40 Prozent zurück. Der Widerstand, die Bürokratie und der aggressive Wettbewerb seien zu gross. Da müssten sie bei den AKWs gar nicht erst anfangen! Die Botschaft ist klar: Es gibt zu wenig

grünen Strom, deshalb braucht es neue AKWs. Sonst drohen kalte Wohnungen, stillstehende Fabriken. Wo kein Strom, da kein Leben, Spass schon gar nicht. Das Timing des Knallers ist kein Zufall: Am 13. Februar stimmen Berner ab, ob ihre Regierung das Rahmenbewilligungsgesuch für ein neues AKW Mühleberg unterstützen soll. Dies ist die erste Schlacht im Kampf um neue AKWs. Ausgerechnet jetzt das Programm für grünen Strom fast zu halbieren, macht den Knaller zum Rohrkrepierer. Nach den Unwahrheiten über Brennstäbe leidet die Glaubwürdigkeit der AKW-Bosse erneut. hannes.britschgi@ringier.ch

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WIRTSCHAFT

Donnerstag, 13. Januar 2011

Flügel für jedermann

AUTOSHOW DETROIT → Jetzt werden

Flügeltür-Autos endlich bezahlbar. thomas.ungricht @ringier.ch

Fotos: Reuters (2), Keystone, ZVG

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er erste Eindruck ist der Wichtigste. Elegant aus dem Auto steigen hilft da für einen majestätischen Auftritt. Genau daran versuchen sich die Autobauer und zeigen ihre neuesten Lösungen von Flügelund Schiebetüren an der Autoshow in Detroit. Weil sich die Formen der Autos immer mehr gleichen, suchen sich die Designer eine neue Spielwiese im Kampf um die Kunden: die Autotüre. Waren es früher vor allem die Hersteller von Luxusautos wie Lamborghini oder Mercedes, die sich mit Flügeltüren in Szene setzten, sind inzwischen auch die Massenhersteller auf diesen Zug aufgesprungen. Kia stellt an der Messe den KV 7 vor, der über aufschwingende Flügeltüren verfügt. Noch ist es erst ein Konzeptauto, doch stösst das Auto auf

grosses Interesse, wird schon bald in ähnlicher Form in Serie gehen. «Die Zeit, in der es nur eine mögliche Lösung gegeben hat, ist vorbei», erklärt Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. Ob nach links, rechts, oben oder unten öffnend: Tür-Konzepte sind das grosse Thema in den Entwicklungsabteilungen der Autobauer. Spektakuläre Flügeltüren sind aber aus Kostengründen auch weiterhin an Luxuskarrossen anzutreffen. 

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Kia KV7 Die hintere Tür klappt nach oben weg.

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Opel Meriva Die zwei Türe klappen wie Fensterläden auf.

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Porsche 918 RSR Rennbolide mit Flügeltüren.

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Jetzt gibts am Wef eine Frauenquote

EIN FÜNFTEL → Das Wef will mehr Wirtschasfrauen in Davos

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Bitte mehr solche wie sie Die jordanische Königin Rania am Wef 2010.

st der Geist von Davos schon bald weiblich? Über diesen wird jedes Jahr ausführlich gesprochen. Und da das World Economic Forum (Wef) in der Vergangenheit vor allem ein Treffen von männlichen Wirtschafts- und Politikführern war, war wohl auch der Geist männlich. Doch das soll sich ändern. Nachdem sich die Frauenquote in den letzten Jahren zwischen 15 und 17 Prozent einpendelte, soll sie auf ein Fünftel erhöht werden. Die Quote gilt für alle Delegierten der 100 Sponsoren und Partner des Wef. Dazu gehören Firmen

wie BP, Coca-Cola, Nestlé, ABB oder UBS. «Ich finde einen solchen Schritt gut. 30 Prozent wären besser, da die Frauen so immer noch klar in der Minderheit sind und in der Masse der Männer unterzugehen drohen», sagt Sabine Schmelzer von der Frauenorganisation Business & Professional Women. Für die Gleichstellungsbeauftragte des Wef, Saadia Zahidi, ist die Zeit reif für einen solchen Schritt: «Es gibt einen klaren Mangel an weiblichen Führungskräften auf absolutem Toplevel». tun

Apple killt Homebutton KNOPFLOS → Mit der Einführung des iPhones killte Apple 2007 die Handytastatur. Und jetzt soll auch der einzig verbliebe Knopf dran glauben. Laut dem Techblog «bgr.com» verzichte Apple bei den künftigen Modellen von iPhone und iPad auf den Homebutton, der einem aus den Apps wieder auf den Startbildschirm bringt. Insider hätten Apple-Mitarbeiter mit entsprechenden Prototypen gesichtet. Das nächste Apple-Handy, das iPhone5, wird auf Sommer 2011 erwartet. bö


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WIRTSCHAFT

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«Mein Job ist der beste der Welt»

MUSIKER → Robert Rüegg (55) gibt den Takt an in

der Berner Swiss Jazz School – im Rollstuhl. lähmt war. Eugen Irniger, Leiter der Swiss Jazz School, besuchte seinen Mitarbeiter kurz nach dem Crash im Spital. «Du hast deinen Job noch, das ist klar», ermunterte Irniger den Verunfallten. Rüegg: «Ich war extrem glücklich. Ich habe halt den besten Job der Welt.» Der Musiker hatte Glück im Unglück. Er ist zwar Paraplegiker, kann aber genauso gut Gitarre spielen wie vor dem Unfall. Des-

franziska agosti @ringier.ch

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ass der Lehrer im Rollstuhl sitzt, merken die Schüler der Swiss Jazz School in Bern längst nicht mehr. «Ich mache mir nie darüber Gedanken. Nur am Anfang fragte ich mich, was passiert sei», sagt Sängerin Carmen Bayard (23). Robert Rüegg verunfallte vor fünf Jahren beim Gleitschirmfliegen auf dem Hoch-Ybrig. Er spürte sofort, dass er ge-

Jazzer Robert Rüegg unterrichtet auch nach seinem Unfall Gitarre.

halb konnte er schon sechs Monate nach der Bruchlandung wieder arbeiten. Sein Chef hat ihn immer unterstützt, er baute ein Behinderten-WC ein und installierte Rampen. Dafür liess er sich von der IV beraten. Robert Rüegg ist einer von acht Menschen mit Behinderung, die Blick am Abend in letzter Zeit porträtiert hat. Der Artikel über den Musiker bildet den Schlusspunkt der Serie «Jobs für Behinderte.» 

«Jobs für Behinderte – Behinderte für Jobs» ist ein gemeinsames Programm der gemeinnützigen Stiftung MyHandicap, des Bundesamtes für Sozialversicherungen, des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und des Verlagshauses Ringier. Ziel ist die bedarfsge-

Foto: Adrian Bretscher

Jobs für Behinderte – Behinderte für Jobs rechte Berufsausbildung und wirkungsvolle Integration von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt. Wir zeigen Porträts von Menschen, die trotz Handicap eine ganz normale Stelle haben. Infos zum Programm: www.myhandicap.ch

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AUSLAND

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«Rettet erst meinen Bruder» TRAGISCHER HELD → Jordan Rice (13) hat sein

fabienne.riklin @ringier.ch

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ettet erst meinen Bruder», rief der 13-jährige Jordan Rice einem Retter zu. Zusammen mit seiner Mutter Donna und dem 10-jährigen Bruder war er am Montag auf ein Autodach geklettert, um sich vor den Wassermassen in den Strassen von Toowoomba, 80 Meilen westlich von Brisbane, in Sicherheit zu bringen. Doch Jordan konnte den Satz kaum zu Ende reden, da riss eine neue Flutwelle den Teenager und seine Mutter mit. Vergeblich versuchte sich der Nichtschwimmer über Wasser zu halten.

Der reissende Strom zog tung den Vorrang gelasJordan für immer unter sen und ist dabei gestorben.» Für Tyson ist klar: Wasser. Seine Mutter Donna «Jordan ist unser Held». Der Retter von Jordans konnte sich für kurze Zeit noch an einem Baumstamm Bruder sieht sich hingegen festhalten, doch dann ver- nicht als Held: «Ich bin sehr liessen auch sie ihre Kräfte. traurig, dass ich Jordan und Zusammen mit ihrem Sohn Donna nicht auch noch aus verstarb die 43-Jährige in der Flut ziehen konnte», den Fluten. sagt McEarUnter Trälen. nen sagte «Mein Sohn Aber mit John Tyson, Jordan ist ein einer Hand der Vater von hätte er sich Held.» am Seil festJordan und langjähriger halten müsPartner von Donna, gegen- sen, sonst wäre er nie mehr über der «The Toowoomba an Land gekommen. Chronicle»: «Jordan hatte Insgesamt starben 16 panische Angst vor Was- Menschen in den Fluten. ser, trotzdem hatte er sei- Weitere 43 werden noch nem Bruder bei der Ret- vermisst. 

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Leben für das seines Bruders geopfert.

Er liess sein Leben für seinen Bruder Jordan Rice.

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Donnerstag, 13. Januar 2011

JahrhundertFlut

Überflutet Die Häuser von Toowoomba bleiben unbewohnbar.

Reissender Strom Gegen solche Fluten kämpfen die Bewohner an.

Das Hochwasser im Nordosten Australiens beschäftigt die Millionenstadt Brisbane auch heute. Die Flut stieg mancherorts bis zur Spitze von Verkehrsampeln. Bürgermeister Campbell Newmann sagte, mindestens 20 000 Häusern drohe die Überflutung und 45 000 Menschen seien betroffen. Die Stromversorgung ist in weiten Teilen der Stadt abgeschaltet, betroffen sind fast 70 000 Haushalte. Das Hochwasser erreichte auch den neben Queensland gelegenen Staat New South Wales. Insgesamt sassen wegen der Flut mehrere Tausend Menschen fest. Die Naturkatastrophe könnte das Wirtschaftswachstum um einen Prozentpunkt reduzieren, sagte ein Zentralbankmitglied. Dies entspräche einem Schaden von 12,5 Milliarden Franken. fr

Lennons Ferrari wird versteigert

BLAU → John Lennon gab nicht

nur dem Frieden eine Chance – sondern auch schnellen Autos.

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m 5. Februar kommt bei Bonham’s in Paris ein ganz besonderes Auto unter den Hammer, für das sich nicht nur Autofreunde interessieren werden: der Ferrari des berühmtesten Ex-Beatle, John Lennon (†1980). Den hellblauen 330 GT hatte sich Lennon 1965 nach bestandener Fahrprüfung für schätzungs-

weise 2000 britische Pfund zugelegt. Wer das Gefährt erwerben will, muss jetzt allerdings ein wenig mehr auf den Tisch legen. Es wird erwartet, dass der Ferrari für über 200 000 Dollar den Besitzer wechseln wird. bö

Blauer Ferrari Damit bewies Lenn on

Stil.

Säure-Tanker im Rhein gekentert LORELEY →

Zwei Personen gerettet – zwei vermisst.

A

uf dem Rhein in Deutschland ist heute Morgen ein mit Schwefelsäure beladener Tanker gekentert. Säure lief nach ersten Erkenntnissen der Polizei bislang nicht in den Fluss. Zwei Besatzungsmit-

glieder konnten gerettet werden, zwei Personen werden vermisst. «Wir suchen fieberhaft nach den beiden», sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Dazu sei auch ein Helikopter mit Wärmebildkamera im Einsatz. Der Rhein wurde im Bereich des Unglücksortes für den Schiffsverkehr gesperrt. Der Tanker einer deutschen Reederei hat 2400 Tonnen

Schwefelsäure geladen und war auf dem Weg von Ludwigshafen ins belgische Antwerpen. Das Unglück ereignete sich am frühen Morgen aus noch ungeklärten Gründen in der Nähe der Loreley, dem berühmten Felsen. Seither treibt das 100 Meter lange Schiff mit dem Kiel nach oben auf dem Fluss. Bis Redaktionsschluss am Mittag konnte es nicht vertäut werden. SDA

Treibt flussabwärts Gekenterter Tanker auf dem Rhein.

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BASEL

Die SBB im

www.blickamabend.ch Nicht immer da, wenn man sie braucht S-Bahnen sind oft verspätet.

Januarloch LAHM → Die Regiozüge kommen dieses Jahr nicht

aus den Startlöchern. Und falls doch, dann zu spät. ronny.wittenwiler @ringier.ch

W

ers von der positiven Seite sehen möchte: Gestern erfror niemand beim Warten auf die S3 von Olten nach Basel – die Temperaturen waren zu hoch. Ärgerlich für Tausende Pendler sind die derzeit chronischen Verspätungen der Regiozüge dennoch. Die S3 – planmässige Abfahrt ab Olten um 6.48 Uhr – war gestern 26 Minuten verspätet. Diagnose: Türstörung. Ab Sissach fuhr ein Ersatzzug – der hatte noch zehn Minuten Verspätung. Dass die Regionalzüge weder pünktlich ankommen noch abfahren,

ist keine Seltenheit. «Seit ter: «Solche Verspätungen Januar hatten sechs Züge sind ärgerlich für unsere in der Hauptverkehrszeit Kunden. Und sie dürfen wegen technischer Prob- nicht die Regel sein.» Laut leme grössere Verspätun- Marti wird jede Zugstörung gen oder fielen aus», sagt analysiert und mit dem SBB-Mediensprecher Ro- Zughersteller besprochen. man Marti. Bereits im Dabei ist die «Verspätungen Dezember lief S3 ab Olten nicht alles nach Basel dürfen nicht rund auf dem die Regel sein.» regionalen WiederhoSchienenlungstäterin: Am 3. Januar, für viele netz. «Auch wir hatten mit Pendler der erste Arbeitstag Schnee und Eis zu kämpim neuen Jahr, kam sie fen.» Von Eis ist derzeit keischon nicht richtig vom ne Spur zu sehen. Doch ofFleck – 21 Minuten Verspä- fenbar schützen auch höhetung. Die Krankheit da- re Temperaturen die SBB mals: «Triebfahrzeugde- nicht vor Ausrutschern. Nur fekt.» Marti spielt die Un- erkältet sich niemand beim pünktlichkeit nicht herun- Warten. 

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Schwere Last Transport eines Generators.

Mit 1200 PS unterwegs MONSTER-TRUCK → Die Polizei begleitet

den Ausnahmetransport durchs Baselbiet.

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alpes.ch *Bedingungen :

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chtung, ein Sparwitz: Dieses Gefährt dürfte nicht nur Frauen beim seitwärts einparkieren grosse Probleme bereiten. Gestern Abend begleitete die Polizei Basel-Landschaft diesen Mega-Transport durchs Baselbiet, vom Auhafen bis nach Langenbruck. Auf der Ladefläche befand sich ein gigantischer Generator mit einem Gewicht von 132 Tonnen. Die ganze Komposition, bestehend aus Zugfahrzeug, Stossfahrzeug und einer Sattelplattform,

wog sogar 191 Tonnen und hatte eine Länge von 51 Metern. Insgesamt bewegten 112 grössere und kleinere Räder den Ausnahmetransport. Für Detailfanatiker: Die Leistung sämtlicher am Transport beteiligter Fahrzeuge betrug 1200 PS. Während des über eine Stunde dauernden Transportes sei es laut Polizei bloss zu geringen Behinderungen und Wartezeiten gekommen. Höchstwahrscheinlich wurde die Kiste am Ziel vorwärts einparkiert. Ist einfacher so. rw


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Donnerstag, 13. Januar 2011

Der frisst keine Kinder CRAZY → Am heutigen «Vogel Gryff» war der «Wild

Maa» wieder der Verrückteste aller Beteiligten.

U

m 10.59 Uhr brachte das Floss den «Wild Maa» beim Kleinen Klingental an Land. Vorausgegangen waren Böllerschüsse, Rauch stieg die Mittlere Brücke empor. Und schon nahmen «Vogel Gryff» und «Leu» den

«Wild Maa» in Empfang, führten vor Publikum ihre Tänze vor. Dann bahnte sich der wilde Kerl mit der Tanne in der Hand gewohnt unzimperlich seinen Weg durch die Massen und die Kinder schrieen, als würden sie gerade gefres-

sen, Fotoapparate blitzten. Mit anderen Worten: Alles nahm seinen gewohnten Lauf, heute am «Vogel Gryff», dem höchsten Kleinbasler Feiertag. Während des ganzen Tages zogen die drei heraldischen Figuren durchs Kleinbasel. rw

Der tut nur so bös Der «Wild Maa» rockte heute Kleinbasel.

Masern-Erkrankungen nehmen wieder zu WARNUNG → Gesundheitsdepartement

rät dringend, sich impfen zu lassen.

Fotos: Ronny Wittenwiler, SBB/Alain D. Boillat, Polizei Baselland

S

eit Dezember sind im Kanton Basel-Stadt dreissig Masernerkrankungen gemeldet worden. Aufgrund dieser Häufung ruft das Gesundheitsdepartement nun dazu auf, sich dringend impfen zu lassen. «Masern sind sehr ansteckend und nicht selten treten Komplikationen auf», heisst es in einer Mitteilung. Bei rund zehn Prozent der Fälle können Mittelohr- und Lungenentzündungen auftreten, manchmal komme es sogar zu einer Gehirnentzündung, die schwere und bleibende Schäden hinterlasse. «Die Impfung ist die einzige Möglichkeit, um gegen die Krankheit Masern vorbeugen zu können.» Impfen sollen sich ge-

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mäss Gesundheitsdepartement Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene, die nach 1963 zur Welt kamen und die Krankheit nicht durchgemacht hätten. Philipp Waibel, Bereichsleiter Gesundheitsdienste Basel-Stadt, erklärt warum: «Bis 1963 waren Masern eine Kinderkrankheit, die praktisch alle durchmachten. Danach führte man die Impfung gegen Masern flächendeckend ein.» Auch im Baselbiet und im Kanton Solothurn sind Kinder und Jugendliche wieder an Masern erkrankt. «Diese Viren sind sehr aggressiv. Es gilt, schnell zu reagieren, um die Verbreitung einzudämmen», sagt Waibel. rw

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Donnerstag, 13. Januar 2011

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HINTERGRUND

War die Kälte das Ende Roms? KLIMA →

Dem Untergang geweiht Über das Ende des Römischen Reiches gibt es viele Theorien, jetzt kommt jene des Klimas noch dazu.

Das Klima bestimmte die Geschichte Europas massgeblich mit, sagen Schweizer Forscher. ie Sommertemperaturen und -niederschläge in Europa für die letzten 2500 Jahre können mittels Baumrinden rekonstruiert werden. Zum Beispiel lässt sich für jedes Jahr die Temperatur und die Feuchtigkeit zuverlässig ablesen. So konnte ein Team um Ulf Büntgen von der Eidgenössichen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) diverse Klimaschwankungen nachweisen, die auffällig übereinstimmen mit gesellschaftlichen Umwälzungen in Europa wie dem Niedergang des Römischen Reiches. Im Fachmagazin «Science» vergleichen Büntgen und seine Kollegen die Baumdaten mit wichtigen historischen Ereignissen und Epochen. Es fanden sich auffällige Verbindungen: Während der Blütezeit des Römischen Reiches etwa sei das Klima überwiegend feuchtwarm und vergleichsweise stabil gewesen, sagt Büntgen. Ungefähr 250 nach Christus begann eine über 300 Jahre dauernde Zeit starker Klimaschwankun-

gen. Es wurde deutlich käl- turellen Aufstieg des Mittelter und wechselhafter. In alters begünstigt, mutmasdiese Phase fallen der Zer- sen die Forscher. fall des Weströmischen ReiEtwa um das Jahr 1300 ches und die Wirren der folgte eine Kaltphase. Völkerwanderung, als vor Laut den Forschern ist es allem Teile von germani- naheliegend, dass dieses Klima einen schen Stämmen ihre Hei- Pest, kulturelle Einfluss hatte mat verliesauf die VerBlüten – alles sen. breitung der Ab dem klimabedingt? Pest nach siebten Jahr1347. Und hundert stiegen die Tempe- eine Kälteperiode könnte raturen, und es fiel mehr während des DreissigjähriRegen. Das habe in den da- gen Kriegs am Anfang des rauf folgenden Jahrhunder- 17. Jahrhunderts die verten wahrscheinlich den kul- breiteten Hungersnöte ver-

stärkt haben. Die zeitliche Übereinstimmung zwischen klimatischen Bedingungen und historischen Umwälzungen heisse aber nicht, dass diese vom Klima alleine ausgelöst wurden, sagt Büntgen. Ihm zufolge gibt es andere, vielleicht wichtigere Faktoren, die bei jedem Ereignis in Betracht gezogen werden müssen. Dass das Klima einen Einfluss haben kann, zeigen aber auch andere Studien. So gehen Forscher davon aus, dass das Klima

eine Hauptrolle spielte beim Niedergang der Maya-Kultur in Mittelamerika. Wer vom Klima spricht, meint oft auch eine politische Botschaft. Auch die Forscher Büntgen und seine Kollegen schreiben, es sei daran zu zweifeln, ob Gesellschaften immun sind gegen Klimaänderungen. Sie stellen in Frage, ob der politische und finanzielle Widerwille, die vorausgesagte Klimaerwärmung zu bekämpfen, eine weise Haltung sei. SDA/mip

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 Adirondack Lakes, New York, USA Man sieht das Bild und es singt im Innern: «In einem Bächlein helle, da schoss in froher Eil, die launische Forelle, vorüber wie ein Pfeil. Ich stand an dem Gestade, und sah in süsser Ruh, des muntern Fischleins Bade im klaren Bächlein zu.» Dem Fotograf sei Ehre, Lob und Dank.


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Donnerstag, 13. Januar 2011

Bilder des Tages

Fotos: Antonio Lacerda/EPA, Brian Pelkey/Rex/Dukas, Pete Muller/AP, Reuters

 Teresepolis, Brasilien Die Siedlung in der Nähe von Rio ist von den Unwettern am heftigsten betroffen. 122 Menschen fanden allein in diesen Erdrutschen den Tod. Rettungsarbeiten sind noch im Gange. Die ganze Region beklagt – Stand heute Morgen – 257 Tote.

 Juba, Sudan Die Frau ist nicht mehr ganz taufrisch, nimmt aber noch rege am Alltag Teil. Rebecca Kadi ist nach Angaben ihrer Tochter Sarah (rechts) 115 Jahre alt. Beide werfen ihre Stimmzettel ein, um für die Unabhängigkeit des Südsudans zu votieren. Für ihren Auftritt in der Öffentlichkeit hat man die Dame auch etwas geschmückt.


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PEOPLE

Vize Miss gnadenlo

→ HEUTE FEIERN Orlando Bloom 

NACKT → Vize-Miss-Schweiz

britischer Schauspieler, wird 34 … Inga Humpe, deutsche Musikerin (2raumwohnung), wird 55 … Penelope Ann Miller, US-Schauspielerin, wird 47 … Patrick Dempsey, US-Schauspieler, wird 45.

Sabrina Guilloud posierte nackt auf Fotos – eigentlich ist das illegal. net. Es sei kein bisschen anzüglich gewesen. Derisenn überhaupt, wür- bourg sei sehr professionell de sie sich heute nur gewesen, so Guilloud im noch für einen guten Zweck Interview mit «Le Matin». nackt fotografieren lassen. «Sabrina war natürVor vier Jahren habe es lich, bewegte sich locker aber gepasst, erzählt die vor der Kamera, hatte amtierende Vize Miss Spass», schwärmt der FoSchweiz Sabrina Guilloud- tograf. Die ZusammenarReinhardt (24), die seit beit sei unkompliziert gefünf Monaten mit ihrem wesen. Hätte sie sich unEhemann Kai in Stuttgart wohl gefühlt, hätte er das lebt.» Sie sei jung gewesen, Shooting abgebrochen. Mit dem Resultat war habe von einer grossen Karriere als Model geträumt. Derisbourg letztlich so Damals bewunderte Guill- glücklich, dass er im Deoud die Arbeit des berühm- zember 2010 die nackte ten Aktfotografen Domi- Vize Miss als eines der Sunique Derisbourg (48) aus jets für seine 500 Weihnachtskarten wählte. Vevey. Während Guillouds Mit ihren Nacktbildern Gymizeit hat Guilloud kam es zum «Nacktbilder möglicherNacktshooweise gegen ting. Zu die- sind für Missen die Teilnahser Zeit plan- verboten .» mebedingunte Derisbourg gen an der eine Ausstellung seiner Miss-Schweiz-Wahl verstosWerke. sen. Diese besagen, dass die «Ich habe mich vor sei- Kandidatinnen im Vorfeld ner Linse schnell wohlge- keine Aktbilder von sich verfühlt», erzählt Guilloud, öffentlichen dürfen. Auf Anfrage von Blick die sich selber als «nicht ganz unschuldig» bezeich- am Abend meint die Missmaja.zivadinovic @ringier.ch

W

Dr. Adel Abdel-Latif

prüft Stars auf Herz und Nieren

Heinz Hermann erholt sich vom Herzinfarkt Symptomen. Das kann diese Erkrankung besonders gefährlich machen. Häufig kommt es in der akuten Phase des Infarktgeschehens zu Herzrhythmusstörungen, was zu einem Herzstillstand führen kann. Ob Hermann sich nun einer Bypass-Operation unterziehen muss, um die dauerhafte Durchblutung der noch gesunden Herzmuskelzellen zu gewährleisten, oder ob minimalinvasive Methoden zum Einsatz kommen, wird erst entschieden. In der nächsten Zeit wird sich Hermann einem Lebenswandel unterziehen müssen, dessen Ziel es ist, Risikofaktoren zu analysieren, zu behandeln und zu minimieren. Hermann scheint sich zunehmend vom Infarkt zu erholen.

Sheen zündete bei Bombshell

adel.abdel-latif@ringier.ch Facharzt FMH für Radiologie www.radiolutions.ch

Das Herz Heinz Hermann.

Schweiz-Organisation: Es sei richtig, dass sich die Teilnehmerinnen nicht nackt ablichten lassen dürfen. Entscheidend sei jedoch die Absicht, mit der die Bilder entstehen. Weiss das Model, dass es nur um ihren Körper und Erotik geht, muss sie das vor der

Buntes Treiben Michelle «Bombshell» McGee und Charlie Sheen.

AFFÄRE → Charlie Sheen liess es bei seinem Trip nach Las Vegas nicht nur mit Pornostar Bree Olson, sondern auch mit Michelle «Bombshell» McGee krachen. Seine «gute Freundin», Pornodarstellerin Bree Olson (23), nahm Bombshell mit in Hugh Hefners Sky Villa, wo Charlie laut «TMZ» eine Suite für 40 000 Dollar gemietet hatte. «Bei Charlie gingen schöne Frauen, Porno-Stars und die Las-Vegas-Elite ein und aus. Innerhalb weniger Minuten entledigten sich die Frauen ihrer Klamotten und sassen im Whirlpool. Der Alkohol floss in Strömen, Party ohne Ende. Die Suite sah danach chaotisch aus, überall lagen leere Flaschen herum.» Ein anderer Insider erzählt, Charlie sei «ausser Kontrolle» gewesen. Die Orgie hatte den 45-jährigen Charlie Sheen offenbar ziemlich geschafft. Eigentlich hätte er am folgenden Tag zum Dreh von «Mein cooler Onkel Charlie» erscheinen sollen. Er meldete sich krankheitsbedingt ab. Die Begründung: Mittelohrentzündung. Beim Team der Hit-Sitcom macht man sich grosse Sorgen um den Star und drängt ihn, sich endlich einem Entzug zu unterziehen. mfc

Fotos: Babirad, EQ Images, Thomas Buchwalder, Reuters, Ausriss «Le Matin», Keystone, ZVG

Bodycheck

Der Rekord-Internationale Heinz Hermann (52) erlitt auf Ibiza einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt. Beim akuten Myokardinfarkt kommt es aufgrund einer durch Verstopfung der Herzkranzgefässe verursachten Durchblutungsstörung zum Zelltod (Infarkt) der Herzmuskelzellen (Myokard). Die Verstopfung wird meist durch eine Herzkranzgefässverkalkung (Atherosklerose) resp. ein Blutgerinnsel (Thrombus) ausgelöst. Der Fussballstar könnte durchaus die klassischen Symptome empfunden haben: stärkste Brustschmerzen, die in Arme, Unterkiefer und Bauch ausstrahlen können, Schweissausbrüche, Übelkeit. Aber rund 25% der Infarkte verlaufen klinisch «stumm», also ohne oder mit geringgradigen

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Donnerstag, 13. Januar 2011

s hüllenlos

→ PEOPLE

NEWS

Zur Sache, Schätzchen Stewart und Pattinson.

Erstes Bild des Twilight-Sex PREMIERE → Im neuen Teil der

Vampir-Saga landen Blutsauger Edward und Bella endlich im Bett.

A Würde heute nicht mehr so posieren Sabrina Guilloud.

Wahl deklarieren. Eine Frage der Auslegung also, wenn eine Miss ablegt. Auch Fiona Hefti (30), Miss Schweiz 2004, sorgte mit ihren im Jahr 2001 aufgenommenen Fotos für Aufregung. Vor ihrer Wahl posierte sie für den griechischen Playboy. Der

Wind soll für ihren Busenblitzer verantwortlich gewesen sein. Hefti habe nicht gewusst, wofür sie posierte. «Ich dachte, es handelt sich um Fotos für ein Modemagazin», erklärte Hefti damals im «Blick». Geschadet haben sie ihr nicht. 

usser küssen und kuscheln ist bislang nichts gewesen. In «Breaking Dawn», dem vierten Teil der Twilight-Saga, kommen Bella (Kristen Stewart, 20) und Vampir Edward (Robert Pattinson, 24) aber zur Sache. Das Paar geniesst in den Flitterwochen die Leinwand-Liebe in vollen Zügen. Sensations-Sex inklusive. Regisseur Bill Condon präsentiert in «Entertainment Weekly» das erste Bild des Schäferstündchens.

Produzent Wyck Godfrey entschärft: «Es wird kein Soft-Porno.» Er beschreibt die Szenen als «sinnlich und romantisch». Der Horror geht erst danach los. Bella bekommt ein Baby – und das wird ein Schocker. Sie erlebe, so ein US-Kritiker, «die schreckenerregendste Film-Schwangerschaft seit Rosemary’s Baby». «Breaking Dawn, Teil 1» wird zur Zeit in Florida gedreht, kommt am 24. November 2011 ins Kino. aau

Peter Fonda findet Leiche LOS ANGELES → Schock für den «Easy Rider»-Star Peter Fonda (70): Der Schauspieler entdeckte am Strassenrand einen Mann, der leblos am Steuer seines Autos sass. Die Polizei untersucht den Todesfall.

«Tatort» im Fadenkreuz MÜNCHEN → Der «Tatort»-Vorspann mit dem Fadenkreuz und dem weissen Fingerabdruck wird zum Gerichtsfall. In München ist eine mündliche Verhandlung angesetzt, die «Nachvergütungsansprüche urheberrechtlicher Art» behandelt. Ziel von Grafikerin Kristina Böttrich-Merdjanowa ist eine Nachvergütung – 1969 erhielt sie dafür einmalig umgerechnet etwa 1300 Euro.

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weniger schnell. Wand- und Deckenlampen, die indirektes Licht werfen, sind geeignet für eine Grundbeleuchtung.

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• Zonenbeleuchtung: Sie schafft Lichtinseln dort, wo Helligkeit gebraucht wird: zum Lesen, Kochen, Arbeiten oder auch Nähen. Damit die richtige Stelle ausgeleuchtet ist und keine Schatten auf die Arbeitsfläche geworfen werden, braucht es Lampen, deren Licht präzise dorthin gelenkt werden kann. • Stimmungsbeleuchtung: Damit kann eine angenehme Atmosphäre geschaffen werden. Die dazu verwendeten Lampen sind keine starken Lichtquellen, sondern solche, die ein dezentes Licht werfen.

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SPORT

Donnerstag, 13. Januar 2011

Ehefrau und Reiterin Martina Hingis mit Thibault Hutin im Dezember 2010 und im Sattel.

→ SPORT

NEWS

Hillers Serie ist beendet EISHOCKEY → Nach 178 Minuten und 34 Sekunden Ungeschlagenheit hat Goalie Jonas Hiller mit den Anaheim Ducks in der NHL wieder ein Tor kassiert. Trotzdem besiegten die Ducks die St. Louis Blues 7:4. Zuletzt schaffte Hiller zwei Shutouts in Folge.

Alonsos Angst vor Schumi FORMEL 1 → Vizeweltmeister Fernando Alonso fürchtet im Kampf um den WM-Titel vor allem die deutschen Stars Michael Schumacher und Sebastian Vettel. «Es gibt starke Konkurrenten, aber der gefährlichste ist sicher Michael. Vor ihm habe ich am meisten Angst», sagte der spanische Ferrari-Pilot heute bei seiner ersten Pressekonferenz im Jahr 2011.

Wird Bayern Meister? FUSSBALL → SchalkeCoach Felix Magath tippt im «Kicker» trotz des grossen Vorsprungs von Leader Dortmund (14 Punkte) darauf, dass Bayern München den deutschen Meistertitel holt.

Hingis: Nicht ohne meinen Hengst CSI → Martina Hingis wird in Basel

nicht starten. Sie band ihre Teilnahme an eine Bedingung. micha.zbinden @ringier.ch

D

as Teilnehmerfeld beim Reitturnier in Basel (ab heute bis Sonntag) ist fix. Obwohl ursprünglich im Amateurfeld gemeldet, fehlt in diesem Jahr Ex-Tennis-Queen Martina Hingis (30). Hingis, die leidenschaftliche Reiterin, hat einen

Wengen will keine Alkleichen

Nach Wahl: Messi mit Gala-Auritt

EXZESSE → Die Lauberhorn-Bosse ergreifen darum

dieselben Massnahmen wie die Adelbodner.

Fotos: Dukas, AP, Reuters

FUSSBALL → Barça-Superstar Lio-

nel Messi (23) hat seine Wahl zum Weltfussballer des Jahres 2010 standesgemäss zelebriert. Der Argentinier zeigte im Viertelfinal-Hinspiel des spanischen Cups gegen Betis Sevilla am Mittwochabend einmal mehr, weshalb er zu den grössten Fussballern der Gegenwart zählt. Messi trifft gleich dreimal ins Netz. Kurz vor der Pause markiert er in der 44. Minute die Führung. Halbrechts freigespielt nimmt er einen Pass von Andres Iniesta mit links an und lupft den Ball locker über den Goalie hinweg. In der zweiten Hälfte setzt Messi noch zweimal nach (62./73.). Die weiteren Tore zum lockeren 5:0-Sieg Barcelonas erzielen Pedro und Keita. Damit können die Katalanen getrost den Halbfinal planen. rib

Rückzieher gemacht, weil die CSI-Verantwortlichen ihre Bedingung abgelehnt haben. Die Schweizerin wollte nur an den Start gehen, wenn auch ihr Ehemann Thibault Hutin (24) ins Startfeld aufgenommen wird. Bei den Organisatoren zeigt man sich etwas irritiert über das Vorgehen von Hingis. Wie letztes

Jahr habe Hingis versucht, bedauern die CSI-Verantsie zu «erpressen», heisst es wortlichen, dass Hingis mit in einem Mail, das Blick am ihrem Auftritt dem Turnier Abend vorliegt. Doch der in Basel keinen zusätzliCSI Basel bleibt hart. Dem chen Promi-Glamour verFrischangetrauten von Mar- leihen kann. tina Hingis Für diesen wird die Start- Schon 2010 Part sind in diesem Jahr erlaubnis verzwei andere weigert, weil machte Hingis sein Leis- Probleme. Sternchen betungsausweis sorgt: Prinin dieser Kategorie schlicht zessin Charlotte (24) und nicht reiche. Auch für Top- Milliarden-Erbin Athina Promis wie Hingis wer- Onassis de Miranda (25) den also keine Ausnah- werden sich bei den Amamen gemacht. Dennoch teuren versuchen. 

A

Jubel des Superstars Barcelonas Lionel Messi.

m Wochenende reisen zehntausende SkiFans nach Wengen. Am Lauberhorn wollen sie die Stars in Action erleben und Party feiern – mit viel Alkohol. Den Veranstaltern um Lauberhorn-OK-Boss Viktor Gertsch sind diese zunehmenden Exzesse ein Dorn im Auge: «Wir ergreifen darum die gleichen Massnahmen wie Adelboden.» Dort wurde Fans, die übermässig viel Alk mitbrachten, dieser weggenommen und an Betrunkene nichts mehr ausgeschenkt. Ganz so einfach lässt sich das Problem aber

nicht lösen. Gertsch: «Im Dorf hat es Läden, wo sich die Leute eindecken. Die können wir nicht schliessen. Wir können nur Fans in unseren Festzelten kont-

rollieren.» Die grössten Probleme bereiten die Fans, die erst am Samstagabend anreisen – lange nach der Abfahrt. Mit dem Rennen haben diese wenig am Hut.rib

Alkoholisierte Fans 2010 mit Slalom-Sieger Kostelic (r.).


SPORT

www.blickamabend.ch

McEnroe setzt gegen Federer

Mats Wilander (46).

AUSTRALIAN OPEN → Ex-Stars favorisieren Nadal.

marc.ribolla @ringier.ch

R

oger Federer (ATP 2) ist mit dem Turniersieg in Doha letzten Sonntag hervorragend ins Jahr 2011 gestartet. Die Form stimmt. Das Australian Open kann kommen. Seit Dienstag trainiert der Schweizer in Melbourne. Seine Mission lautet kurz: Verteidigung des Titels aus dem Vorjahr. Es wäre sein fünfter Erfolg in Australien und der 17. Grand-Slam-Titel der Karriere. Doch obwohl Roger einen bestechenden Eindruck hinterlässt, setzen die Stars und Legenden der «ATP Champions Tour» allesamt auf die Nummer eins, Rafael Nadal, als Favoriten.

Mats Wilander (46, Swe), der in den Achtziger-Jahren am Australian Open selber dreimal siegte, meint: «Nadal hat sich als Nr. 1 stärker verbessert, als es Federer an selber Position tat. Er hat zwar immer brillant Tennis gespielt, aber man sieht keine grossen Veränderungen bei ihm. Nadal dagegen tat dies, nachdem er letztes Jahr ein paar Mal geschlagen wurde.» Wilanders Landsmann Stefan Edberg (44) sagt: «Das Turnier ist draussen, es ist heiss und ich glaube an Rafa. Es ist unglaublich, was er im letzten Jahr alles geleistet hat.» Einen wunden Punkt Federers spricht John McEnroe (51, USA) an. «Nadal ist härter zu be-

zwingen in längeren Matches.» McEnroe hat recht: Die ATP-Statistik weist für Nadal eine Fünf-Satz-Sieges-Quote von 82 Prozent der Spiele aus. Federer kommt nur auf 54 Prozent. «Wenn er gesund bleibt, ist Nadal für alle Majors der Topfavorit, bis das Gegenteil bewiesen ist», sagt McEnroe. Auch Yannick Noah (50) gibt seine Stimme Nadal. «Er ist unbesiegbar, wenn er fit ist. Mental ist Nadal so unglaublich stark drauf», erklärt der Franzose. PS: Auf dem Court wird Federer Nadal schon am Sonntag begegnen. Der Benefizanlass für die Flutopfer kommt zustande. Dabei sind auch Djokovic, Clijsters, Hewitt und Rafter. 

Stefan Edberg (44).

Trainiert hart Roger Federer heute in Melbourne. Yannick Noah (50).

John McEnroe (51).

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Fotos: AP, Sven Thomann, Reuters

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Donnerstag, 13. Januar 2011

→ FORSCHER FORSCHT

Life

Der Stil → Schmuck

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Prozent erhöht sind die Chancen, glücklich zu sein, wenn man nur schon einen Freund hat, der zufrieden ist. Glück ist ansteckend. Zu diesem Schluss kommt die Uni Harvard nach der Analyse der Daten von 12 067 Menschen. Wohnt der glückliche Freund weit weg, verliert sich die positive Wirkung.

von Coco Noch eine Coco, deren Modestil begeistert: Miss Sumner, Sängerin, It-Girl und Tocher von Sting.

Lange zarte Ketten mit Anhänger sind dezent und verleihen Cocos Outfit das gewisse Etwas. Eine ähnliche Kette mit Schlüsselanhänger gibts bei H&M.

→ Haare

Coco steht nicht auf ewiges Styling. Ein Lockenschaum wie der Curl Energy von Wella ist ruckzuck ins Haar einmassiert, verleiht Schwung und gibts beim Coiffeur.

→ Gitarre

Coco ist viel auf Tour und hat ihre Gitarre immer dabei. Beim Transport muss das Instrument geschont werden. Etwa mit einem Koffer von Gator Cases bei Musik Hug.

Fotos: Getty Images, ZVG

→ Hemd

Klassiker zum Zweiten: das weisse Hemd. Kombiniert mit kurzer Hose, Kette und Blazer sieht es nicht brav, sondern cool aus. Die ärmellose Variante gibts bei Topshop.

→ Blazer

Klassiker zum Ersten: ein Blazer. Ein Teil, das man in allen Farben haben muss – ob gemustert wie der von Coco, oder in Cognac von Topshop.

→ Schuhe

Die Sängerin mag keine hohen Hacken und trägt deshalb fast immer Budapester, ihre Lieblingsschuhe. Das maskuline Modell kann man bei Zara kaufen.

lara.weitzel @ringier.ch

S

ie ist schüchtern, schlacksig und trägt Kinder-Pullis mit Comic-Figuren vorne drauf, dazu fast immer kurze Hosen. Ihr Blick ist etwas düster, ihre Stimme rauh: Coco Sumner ist ein It-Girl, ein Promikind, das keines sein will. Und sie ist anders als alle andern: ohne dabei angestrengt zu wirken. Ein Kunststück, wenn man bedenkt, wie lange die 20-Jährige im Rampenlicht steht: Eliot Pauline Sumner ist Tochter von Rockstar Sting und Schauspielerin Trudy Styler. Coco ist aber auch Frontfrau der BritBand «I blame Coco». «Erst hat man mich als Musikerin nicht ernst genommen», klagt sie. Klar, von reichen Rockstar-Kids, die selbst berühmt sein wollen, gibts schliesslich genug. «Ich sehe mittlerweile Vorurteile als Herausforderung», sagt Coco. Eine Herausforderung, der sie sich ganz gut stellt. Denn dass sie einiges drauf hat, bewies sie vergangenen Sommer an mehreren Festivals. Und jetzt auch mit ihrem ersten Album «The Constant». Ihr Elektro-Pop ist eingängig, ihre Texte tiefgründig. «Forget My Dad, You Need To Hear My Band», singt sie im Song «My Name is a Stain» (Mein Name ist ein Makel). Und wir sagen: «Yes, dear Coco, we will!» 


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REISEN

www.blickamabend.ch

Land der unbegrenzten ASIEN → 15 Monate bereiste das

Schweizer Ehepaar Luciano und Verena Lepre Japan – per Velo.

W

ährend unserer achtjährigen Velo-Weltreise radeln wir durch 42 Länder – die tiefsten Spuren hat Japan bei uns hinterlassen. Ein ungewöhnliches Land: antik und modern, fliessend und hartnäckig. Männer: In vielen Familien ist der Mann selten zu Hause. Ein japanisches Sprichwort sagt: «Ein guter Ehemann ist gesund und ausser Haus». Gesund, damit er zur Arbeit geht, ausser Haus, damit die Ehefrau frei übers Haushaltbudget entscheiden kann. Höflichkeit: Sogar beim Verlassen des Parkhauses werden wir mit gebührenden Verbeugungen für das Parkieren bedankt. Rolltreppen, Telefonkabinen und Automaten jeglicher Art bedanken sich für die Benützung. Wir lernen schnell, mit den Automaten zu sprechen. Und schon nach kurzer Zeit in Japan wird man höflicher, als man es zu Hause jemals war. Heisse Quellen: Die Japaner lieben ihre heissen Quellen. Viele Thermalquellen bieten in atemberaubender Landschaft angenehme Momente der Erholung. Heisse Quellen kurieren alles – ausser ein zerbrochenes Herz, sagt ein japanisches Sprichwort.

Fujiyama Der berühmteste Berg Japans hat viele Gesichter.

Essen: Ein Küchenhimmel voller Sterne. Zu Beginn für unseren westlichen Gaumen ziemlich ungewohnt, lernen wir sehr schnell rohen Fisch zu lieben – sowie Omelettenbällchen mit Oktopusstück, frittierte Meeresfrüchte, gegrillte Fischstäbchen und Rollen aus Seetang. Alles ist frisch und sparsam gewürzt. Zurück aus den Ferien, erzählt ein Japaner nicht, was er gesehen und besichtigt, sondern was er gegessen hat. Poesie am Baum: Die Kirschblütenzeit versetzt die ganze Nation in einen kollektiven Glücksrausch. Mit ihrer sanften Schönheit und Farbe gilt die Kirschblüte als Symbol des japanischen Charakters und des Lebens schlechthin: Ein kurzes Aufblühen, ein Windstoss und schon ist die Blüte bereit, ihr Leben auf Abruf der Natur zu verlassen. Skurrile Begegnungen : Gibt es in Japan viele. Die skurrilste Begegnung beschert uns Eijiro Miyama. Unübertroffen ist sein überdimensionaler Hut und seine Kleidung aus recyclierten Gegenständen. An den Ohren hängen sogar zwei Wasserbehälter, in denen Fische schwimmen. Sein ausgefallenes Outfit hat dem 76-Jährigen schon Kunstpreise beschert.

→ REISETIPPS

Hinkommen Ab Zürich Direktflüge von Zürich mit Swiss. In Japan angekommen reist man am günstigsten mit dem Zug: Der Japan Rail Pass ist nur für ausländische Gäste erhältlich. www.japanrailpass.net

Schlafen Westlich oder asiatisch In Western-Style-Hotels im Bett oder in traditionellen japani-

schen Gästehäusern (Ryokan) auf einem Futon. Eine einmalige Erfahrung und eine Chance, den japanischen Lebensstil kennenzulernen.

Ausgehen Feiern Japaner lieben Izakaya, die sogenannten Kneipen, wo neben jeglichen Alkohol-Sorten auch verschiedene Leckereien serviert werden. Bars und Discos sind meistens nur bis Mitternacht offen.

Ihre Reiseleiter Verena und Luciano Lepre radelten durch Japan.

das OriKunst am Ohr Bis auf die Fische trägt Materialien. ginal Eijiro Miyama nur reziklierte

Faszination Japan Multimediashow von Luciano und Verena Lepre So haben Sie Japan noch nie gesehen: Begleiten Sie die beiden Schweizer Weltenbummler auf Ihrer 15 monatigen Reise quer durch Japan und erleben Sie den faszinierenden Kontrast zwischen Moderne und tausendjähriger Tradition. Die Multimediashow ist gespickt mit humorvollen Geschichten und philosophischen Momenten. Tourneestart: 12. Januar. Infos und Online-Tickets: www.japanshow.ch

Zeremonie für den Reis Im ältesten ShintoTempel Japans wird Erntedankfest gefeiert.


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Donnerstag, 13. Januar 2011

Erlebnisse

→ REISENEWS

Erlebnis CHILE → In Valparaíso hat ein neues Hotel der «Diego de Almagro»-Gruppe eröffnet. Es befindet sich direkt an der Promenade, bietet eine wunderbare Aussicht auf den Sonnenuntergang in der Bucht und es verfügt über einen modernen Spa-Bereich. www.chile-reise.com

Entdeckung ÄGYPTEN → Zusammen mit Reiseführern von «Memphis Tours» reist man während 12 Tagen durch Ägypten: Pyramiden von Gizeh, Sharm El-Sheikh, Nilkreuzfahrt und Besichtigung des Coloured Canyon gehören zum Programm. www.memphistours.com

Erholung ÖSTERREICH → Am 1.1.2011 eröffnete das erste AntiStress-Resort Europas. Alle Stressgeplagten können sich im Hotel Karwendel Ruhe und Entspannung gönnen. Ein Team wird die Gäste dabei unterstützen. www.karwendel.com

→ SCHÖNE SCHWEIZ

Fotos: ZVG

Airboard-Plausch Von der Talstation in Filzbach GL gehts hinauf zum Kerenzerberg. Nach einer Fahrt mit der Sesselbahn wählt man eine der unterschiedlichen Airboardrouten, je nach Schwierigkeitsgrad. Damit man nichts falsch macht, bekommt man eine Airboard-Einführung von den Profis. www.myswitzerland.com/news

Mein FerienSchnappschuss Tägliche Tortur Sumo-Ringer trainieren bis zu vier Stunden pro Tag. Stets mit leerem Magen.

Fotos: XX

ist der Zwischen den Welten Für Japaner ition Alltag. Spagat zwischen Moderne und Trad

se Fälscher: Kunst am Baum Japaner sind gros Kunststoff. Das Restaurant ist echt, der Baum aus

Abtauchen im Schwefel Nach dem Bad im weissen Wasser ist man sauber, aber man stinkt.

Kreta In unseren traumhaften Flitterwochen im letzten September auf der griechischen Insel Kreta erlebten wir jeden Abend die schönsten Sonnenuntergänge. Ein unbeschreibliches Naturschauspiel, das uns immer wieder ergriff. Ein Bild von Verena und Thomas Gilgen aus Sumiswald BE Schicken Sie Ihren Ferien-Schnappschuss hochaufgelöst zusammen mit einem kurzen Text an: magazin@blickamabend.ch


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MUSIK

Donnerstag, 13. Januar 2011

Gute Laune im Gepäck FOLK POP → Das Schweizer Trio

TinkaBelle eroberte das Radio. Nun kommt das erste Album. ronny.nenniger @ringier.ch

S

chweizerin singt mit Seal!» Mit dieser Schlagzeile wurde Tinka Belle im Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt. Seither vergeht keine Woche, ohne dass man Tanja Bachmanns Gesicht nicht irgendwo sieht. Die Schweiz hat einen neuen Stern am Pophimmel und er leuchtet – beim Interview strahlt die 29-jährige Frontfrau. Sie hat auch Grund dazu: In einer Woche erscheint ihr Debüt «Highway». Tanja, mit dem Seal-Duett «You Get Me» legten Sie einen Traum-Start hin. Andere Musiker hoffen jahrelang auf ein solches Projekt.

Absolut. Seals Management fragte nach einem Schweizer Künstler. Da zögerten wir nicht lange und reichten unseren Vorschlag ein. Als wir die Zusage kriegten, war ich ganz aus dem Häuschen! Duren Sie Seal auch persönlich treffen?

Ja, bei seinem Promobesuch in Köln. Die Begegnung war sehr herzlich. Er vertraute mir sogar an, dass er in die Schweiz ziehen möchte.

NEWS

Gesangslehrerin Tanja Bachmann auf Erfolgskurs.

Im Moment sind Sie Gesangslehrerin. Wohl nicht mehr lange, oder?

RON N Y’S S C HOIC E!

Ich bleibe meinem Beruf treu. Ich muss aber etwas kürzer treten, denn Promoarbeit, Konzerte und Proben nehmen viel Zeit in Anspruch.

Radio EnergyMusikchef Ronny Nenniger.

Das Album heisst «Highway» – ein amerikanischer Titel für eine Schweizer Produktion.

Wir kamen zum Schluss, dass «Highway» sehr gut zu den Songs passt. Beim Autofahren hatte ich sehr viele Einfälle, die das Songwriting wesentlich beeinflussten.

Stimmt. Wir waren stinkfrech und haben Pee den Song per E-Mail geschickt. Gibt es einen Song, der Ihnen am Herzen liegt?

«Everything», eine Ballade, die ich für meinen Freund während einer Beziehungskrise geschrieben habe. 

Ganz von vorn Sie kennen TinkaBelle nicht? Musik für: Romantiker, HeimwehAmerikaner, Softies Klingt wie: Shania Twain, Colbie Caillat, Faith Hill Top-Hits: The Man I Need

Bewertung:



Highway Ein Mix aus Pop, Country und Folk.

Heute mit Gustav Musiker & Sänger

«Sex und Musik geht gar nicht»

Musiker Gustav Die Schweiz kennt ihn vom «Kampf der Chöre».

PORTISHEAD → Darf man den Gerüchten glauben, stellen Portishead ihr neustes Album ohne Promotionstrommel in die Regale. Dies verkündete die englische TripHop-Band jüngst via Twitter. Laut Mastermind Geoff Barrow soll die Musik für sich sprechen.

AEROSMITH → Noch bevor Steven Tyler seinen Job als Jurymitglied bei «American Idol» antritt, will er die Band zusammentrommeln. Das wird schwierig. Seit sich der Aerosmith-Frontmann mit seinem Gitarristen Joe Perry verstritten hat, fehlt von Perry jede Spur.

Einen Mix aus Pop, Country und Folk. Auf dem Longplayer finden sich schnelle Songs, aber auch Balladen. Sowie ein Duett mit Dada Ante Portas-Frontmann Pee.

Ohne Rummel

Auf der Suche

Was darf der Hörer bei «Highway» erwarten?

Plapperteller

Fotos: Philipp Zinniker, ZVG

→ MUSIK-

Mein grösstes Kinderlied Meine Schwestern spielten ständig «Thriller» von Michael Jackson. Ich mochte den Song unglaublich, durfte ihn aber wegen des brutalen Videos nicht hören. Zurzeit angesagt Ich bin ein Banause, wenn es darum geht, mir Songnamen zu merken. Dazu höre ich Musik Grundsätzlich höre ich mir Musik an, ohne dabei etwas zu machen. Dazu höre ich nie Musik Sex und Musik geht gar nicht! Das geht gar nicht Künstliche Songs, die auf Hits getrimmt und nonstop gespielt werden. Mein Aufsteller «Mr E’s Beautiful Blues», der Song der US-Rocker Eels stellt mich immer wieder auf.

GREEN DAY → Zwar veröffentlichen die Rotzlöffel von Green Day dieses Jahr kein Studio-, dafür ein Live-Album. «Awesome As F**ck» wird im März erscheinen und dürfte vor allem die eingefleischten Fans freuen – das Package enthält eine zusätzliche DVD.

→ FÜNF SONGS GEGEN …

Januar-Depression

1 2 3 4 5

Minnie Riperston – Loving You Kein anderer Lovesong weckt solche Frühlingsgefühle. Seelenmusik. MC Solaar – Caroline Ein Klassiker. Solaars Ohrwurm macht gute Laune und beflügelt. Herrlich. Finley Quaye – Even Aer All Allein die Basslinie dieses Wohlfühlsongs streichelt das Gemüt. Cardigans – Sick & Tired Eine PopPerle made in Sweden. Positive Klänge, bei denen die Sonne aufgeht. Fugees – Vocab Der erste Hit und wohl beste Song des New Yorker Rap-Trios. Ein Aufsteller.


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RÄTSEL

→ KREUZWORTRÄTSEL

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Gesamtwert: 2000 Franken

Wochenpreis: 2 x zwei Nächte für 2 Personen im Verwöhnhotel Kristall im Wert von je 1000 Franken! Am sonnigsten Platz von Pertisau, in einer der schönsten Regionen Österreichs, im Naturparadies rund um den Achensee und mit herrlichem Blick auf Rofan- und Karwendelgebirge liegt dieses familiär geführte Verwöhnhotel. Im Preis inkl. sind Frühstück, Znüni, ein 5-Gang-Dinner und ein Romeo & Julia-Privat Spa Package. Infos unter: www.kristall-pertisau.at

Tagespreis: Ein Reisegutschein vom Türkeispezialisten im Wert von 100 Franken!

Teilnehmen SMS: Senden Sie folgenden Inhalt an die 920 (CHF 1.50/SMS): BAA2, Lösungswort, Name, Adresse. Telefon: Wählen Sie die 0901 591 922 (CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz) Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA51232

(gratis übers Handynetz)

Teilnahmeschluss: 14. Januar 2011, 24.00 Uhr Teilnahmebedingungen: Mitarbeitende von Ringier sowie von Voice Publishing sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Lösungswort vom 11. Januar: SCHRANK Gewinner der Kw 1 (Bett «Paris» von Beliani): Fritz Tschan, Hünenberg

→ BIMARU leicht Conceptis Puzzles

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So gehts:

→ KAKURO leicht

Die Nummer bei jeder Spalte od. Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.

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2 Conceptis Puzzles

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So gehts:

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei müssen zwei Regeln eingehalten werden: Die Summe in jedem Block muss der vorgegebenen Zahl entsprechen. Diese steht bei Zeilen links, bei Spalten oberhalb des Blocks. Pro Block darf jede Zahl nur ein Mal vorkommen.

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13 Conceptis Puzzles

Wochenpreis: 1 × sieben Nächte für 2 Pers. im 4�Sterne-Hotel Jardin Tropical in Teneriffa offeriert von Bentour Swiss im Wert von 2500 Franken!

Gültig für Aufenthalte vom 09.05. – 30.06.2011 und 22.08. – 30.09.2011.

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Tagespreis: 1 × 2 Benissimo-Lose!

Teilnehmen SMS: Senden Sie SUDOKU, Ihre drei Lösungsziffern (von links nach rechts) und Ihre Adresse an 920 (CHF 1.50/SMS): SUDOKU 583, Name, Adresse Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA52491 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: 14. Januar 2011, 15.00 Uhr

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Wert: 2500 Franken

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Conceptis Puzzles

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Illustration: Alain Scherer

Donnerstag, 13. Januar 2011

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UNTERHALTUNG

Das 24 Stunden Horoskop

Heute von der Astrologin Christiane Woelky

WASSERMANN 21.1.– 19.2. Top: Überraschen Sie Ihren Schatz doch mal mit einem Geschenk. Das gibt Ihrer Partnerschaft neuen Schwung. Flop: Befürchtungen wegen einer neuen, ungewohnten Situation? Nicht nötig! Sie sind gut beieinander und kriegen das locker hin.

ZWILLINGE 21.5. – 21.6. Top: Geniessen Sie es, dass Sie sich auf andere gut verlassen können und Ihnen Dinge abgenommen werden. Flop: Streit kommt in den besten Familien vor. Wichtig ist nur, dass man zumindest hinterher versucht, den anderen zu verstehen.

WAAGE 24.9. – 23.10. Top: Sie haben heute besonders viel Fingerspitzengefühl und hinterlassen überall einen tollen Eindruck. Flop: Ihre Gefühle sind recht überschwänglich. Achten Sie darauf, dass Sie nichts versprechen, was Sie nicht halten können.

SCHÜTZE 23.11. – 21.12. Top: Sie stecken voller Lebensfreude und gehen Ihre Dinge optimistisch an. Mit dieser Einstellung wird Ihnen auch alles gelingen! Flop: Sie lieben es, mit dem Feuer zu spielen. Seien Sie sich aber bewusst, wie leicht man sich verbrennen kann.

FISCHE 20.2. – 20.3. Top: Dank Mars und Pluto haben Sie sehr viel Energie und sind zu überdurchschnittlichen Leistungen fähig. Flop: Nicht jeder ist so anständig und verschwiegen wie Sie. Prüfen Sie deshalb genau, wem Sie ein Geheimnis anvertrauen.

KREBS 22.6. – 22.7. Top: Der Mond im befreundeten Zeichen Stier sorgt für ein entspanntes Miteinander. Nichts kann die Harmonie trüben! Flop: Nicht ärgern, wenn Sie mal wieder etwas suchen. Nutzen Sie lieber die Energie und schaffen Sie Ordnung!

SKORPION 24.10. – 22.11. Top: Sie stecken voller Schaffensdrang und haben Powerplanet Mars an Ihrer Seite. Selbst komplizierte Aufgaben können Sie nicht entmutigen. Flop: Eine Meinungsverschiedenheit am Arbeitsplatz ist zwar nervig, aber ziemlich harmlos.

STEINBOCK 22.12. – 20.1. Top: Sie beweisen gute Führungsqualitäten. Ihre Durchsetzungskraft bringt Sie voran und beeindruckt an der richtigen Stelle. Flop: Sie wundern sich manchmal, wo Ihr Geld bleibt? Dann sollten Sie mal einen Monat über alle Ausgaben Buch führen.

WIDDER 21.3. – 20.4. Top: Sie verstehen es zurzeit wunderbar, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, und haben insofern viel Freude bei Ihrer Arbeit. Flop: Alleingänge können Sie in eine Sackgasse führen. Vertrauen Sie auf die Hilfe anderer.

LÖWE 23.7. – 23.8. Top: Auch wenn manches nicht so klappt wie geplant, mit Ihrem guten Organisationstalent kriegen Sie alles gut in den Griff. Flop: Sie haben hauptsächlich Ihre Arbeit im Sinn, und vernachlässigen Sie darüber weder Ihre Familie noch sich selbst.

STIER 21.4. – 20.5. Top: Sie strahlen so viel Stärke aus, dass man Ihnen nichts abschlagen kann. Eine sehr gute Phase auch für finanzielle Angelegenheiten! Flop: Entspannung ist wichtig, aber wer immer nur auf dem Sofa liegt, könnte auch einiges verpassen.

JUNGRAU 24.8. – 23.9. Top: Ihre Abwehrkräfte funktionieren einwandfrei, Sie fühlen sich topfit. Bleiben Sie weiter bei Ihrer gesunden Lebensweise! Flop: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aber gehen Sie Ihr neues Projekt zuversichtlich an, es wird Ihnen gelingen.

Christiane Woelky wandte sich vor 27 Jahren ganz der Astrologie zu. Sie hat eine eigene Praxis für Beratungen, Unterricht und Workshops eröffnet und ist seit zehn Jahren Astro-Autorin für Zeitungen und Magazine. Zwei psychologische Ausbildungen (Atemtherapie und NLP) unterstützen ihre Arbeit.

W I TZ E DE S A B E N DS Es ist ein riesiges Gemurmel und Geraschel im Gerichtssaal. Der Richter meint wütend: «Wenn jetzt noch irgend jemand in diesem Saal einen Laut von sich gibt, dann kann er sofort nach Hause gehen!» Der Angeklagte ruft: «Hurra!» Vater zu seiner Tochter, die gerade den Führerschein gemacht hat. «Hast du das Auto in die Garage gefahren?» Antwort der Tochter: «Teilweise.»


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Messstreifen zur Überprüfung der Druckqualität v. 290 1.2 quality&more

→ SF 1

→ SF 2

→ ARD

16.05 Serien 17.40 Telesguard O 18.00 Tagesschau 18.15 5 gegen 5 18.40 Glanz & Gloria 19.00 Schweiz aktuell O 19.25 Börse O 19.30 Tagesschau O 19.55 Meteo O

16.15 Kinderprogramme 17.35 Hannah Montana 17.55 MyZambo 18.05 Dance Academy 18.35 Die Simpsons O U 19.05 Mein cooler Onkel Charlie O U 19.30 Tagesschau

16.00 Tagesschau O 16.10 Verrückt nach Meer 17.00 Tagesschau O 17.15 Brisant O 18.00 Serien 18.50 Das Duell 19.45 Wissen vor 8 O 19.50 Wetter 19.55 Börse

20.05 Emilie Lieberherr – Die Kämpferin O 21.00 Einstein O U.a.: Ein sensationeller Pfeilbogen / «Einstein» im Hochsicherheits-Labor 21.50 10 vor 10 / Meteo O 22.20 Aeschbacher Schlag auf Schlag 23.20 NZZ-Format O Bündner Küche 0.00 Tagesschau Nacht 0.15 Nichts ist privat Drama (USA 2007) Mit Summer Bishil

20.00 Neue Liebe, neues Glück O U Romanze (USA 2006) Mit Sanaa Lathan, Simon Baker, Fuzzy Fantabulous 21.45 American Dad O U 22.20 Sport aktuell 22.45 Box Office Mit Thorsten Stecher 23.20 Californication O U Also, die Sache ist die ... 23.55 MusicLAB Mit Annakin 0.25 Paul McCartney – Good Evening New York City

20.00 Tagesschau O 20.15 Alles was recht ist – Väter, Töchter, Söhne O TV-Romanze (D 2011) 21.45 Kontraste Todesfalle Bahnsteig / Steuermilliarden für Atommüll / Leben am Limit 22.15 Tagesthemen / Wetter 22.45 Harald Schmidt 23.30 Die Akte Lindenberg Udo und die DDR 0.30 Nachtmagazin 0.50 Meuterei auf der Bounty O D Abenteuerfilm (USA 61)

→ ZDF

→ ORF 1

→ ORF 2

16.00 Heute 16.15 Lena O 17.00 Heute O 17.15 Hallo Deutschland 17.45 Leute heute O 18.00 Soko Stuttgart O 19.00 Heute O 19.25 Notruf Hafenkante. Hoteldiebe

16.15 ZiB Flash 16.20 Malcolm mittendrin D 17.05 Die Simpsons O D 17.50 ZiB Flash 18.00 (17.55) Hand aufs Herz 18.30 (18.25) Anna und die Liebe 18.55 Serien 19.45 Chili

16.00 Die Barbara Karlich Show 17.00 ZiB 17.05 Heute in Österreich 17.40 Winterzeit 18.30 Konkret 18.51 Infos und Tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 ZiB O / Sport

20.15 Der Bergdoktor O Freier Fall 21.45 Heute-Journal / Wetter O 22.15 Maybrit Illner Polittalk 23.15 Markus Lanz 0.20 Heute Nacht 0.35 Lust auf Seitensprünge O Komödie (USA 2003) Mit Jay Mohr, Julianne Nicholson, Bryan Cranston. Regie: Wallace Wolodarsky 2.00 Heute 2.05 Soko Stuttgart O (W) 2.50 Notruf Hafenkante (W)

20.00 ZiB 20 20.07 Wetter 20.15 Dr. House O Folgenreich 21.05 CSI: Miami O Wer stirbt als nächstes? 21.45 ZiB Flash 21.55 Die ArGe Talk-Show Frauen zurück an den Herd! 22.45 Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann O 23.35 Little Britain Abroad 0.00 ZiB 24 0.20 Silent Cooking

20.05 Seitenblicke 20.15 Der Bergdoktor O Freier Fall 21.50 Reisezeit – Kurztrip Irland 22.00 ZiB 2 22.30 €co O U.a.: Schulden-Alarm 23.00 Ein Fall für zwei O U 70 000 bar 23.55 Karibikurlaub: Mord inbegriffen O Kriminalfilm (F 2003) Mit Anne Caillon 1.25 Seitenblicke (W)

→ Sat 1

→ RTL

→ Pro 7

16.00 Richter Alexander Hold 17.00 Niedrig und Kuhnt 17.30 Das Magazin 18.00 Hand aufs Herz 18.30 Anna und die Liebe 19.00 K 11 – Kommissare im Einsatz

16.00 Familien im Brennpunkt 17.00 Betrugsfälle 17.30 Unter uns 18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv 18.45 Aktuell 19.05 Alles was zählt 19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten

17.00 Taff. U.a.: Beauty-Doc Kris Calvert 18.00 Funky Kitchen (W) 18.10 Die Simpsons. Lisa auf dem Eise / Die Babysitterin und das Biest 19.10 Galileo

20.00 Nachrichten 20.15 Tintenherz D Fantasyfilm (USA 2008) Mit Brendan Fraser, Paul Bettany, Jim Broadbent 22.25 Kerner Ein schwedisches Zwillingspaar rennt wie von Sinnen mitten in den AutobahnVerkehr 23.50 Tintenherz D (W) Fantasyfilm (USA 2008) 1.45 Forbidden-TV 2.40 Richterin Barbara Salesch (W)

20.15 Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei Schattenmann 21.15 Countdown – Die Jagd beginnt Der Bruch 22.15 CSI: Den Tätern auf der Spur Tanz auf dem Vulkan 23.10 CSI: Den Tätern auf der Spur Kinderspiele 0.00 Nachtjournal / Wetter 0.30 CSI: Den Tätern auf der Spur (W)

20.15 Die grosse Quatsch Variety Show Mit Thomas Herrmanns 23.15 TV Total Gäste: Heiko Schumacher, Matthias Opdenhövel, Kristian Kokol 0.10 Talk Talk Talk – Die Late Show 0.55 Talk Talk Talk 1.50 Night-Loft 2.50 Spätnachrichten 2.55 Talk Talk Talk – Die Late Show 3.30 TV Total (W)

→ 3+

→ Vox

→ Arte

16.00 Law & Order. Einsatz im Irak 16.55 Menschen, Tiere & Doktoren 18.00 Mieten, kaufen, wohnen 19.00 Das perfekte Dinner. Tag 4: Sebastian aus Frankfurt 19.50 Prominent! 20.15 Jungfrau (40), männlich, sucht ... D. Komödie (USA 05). Mit Steve Carell 22.35 The Cutter – Diamanten des Todes D. Actionfilm (USA 2005) 0.25 Nachrichten 0.45 Jungfrau (40), männlich, sucht ... D (W). Komödie (USA 2005)

19.00 Journal 19.30 Strandspaziergänge (4/5). Die Ostsee (Forts.: morgen) 20.15 Frozen River. Kriminalfilm (USA 2008). Mit Melissa Leo, Misty Upham. Regie: Courtney Hunt 21.45 Es war einmal ... Wild at Heart 22.40 Tracks 23.35 00 Schneider. Jagd auf Nihil Baxter. Krimikomödie (D 1994). Mit Helge Schneider 1.05 Global 1.30 (1.35) Perhaps Love (W). Drama (HK 2005) 3.15 (3.20) Rembrandts Nachtwache (W). Doku

16.00 Immer wieder Jim (W) 16.30 Scrubs (W) 17.25 Immer wieder Jim 17.50 CSI: New York. Letzter Ausweg / Tiefer Fall 19.25 Scrubs. Mein Student / Mein schlimmster Fall 20.15 Bones – Die Knochenjägerin. Der Doppeltod des Dahingegangenen / Mädchenkopf mit Maske 22.00 Bones – Die Knochenjägerin. Der Biber in einem Otter / Ein Kritiker im Cabernet 23.50 Bones – Die Knochenjägerin (W) 2.50 CSI: New York (W)

→ Kabel 1 16.25 What’s up, Dad? Das ist mein Auto 16.50 News 17.00 Two and a Half Men. Ich verstehe / Die Industrielle-Revolutions-Show 17.55 Abenteuer Leben – täglich Wissen. TagesCheck – Autofolierung 18.50 Die Super-Heimwerker 19.20 Achtung Kontrolle! Hundekontrolleure in Hagen 20.15 Navy CIS. Der Colonel 21.15 Navy CIS. Albtraum im Keller 22.10 Dirty Harry II. Actionfilm (USA 1973). Mit Clint Eastwood 0.25 Navy CIS (W)

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TV AB 16 UHR

Donnerstag, 13. Januar 2011

→ 3sat

→ SWR

16.30 Inseln im Eis O (1–2/2). FranzJosef-Land / Spitzbergen 18.00 Ländermagazin 18.30 Nano. Gegen den Lärm 19.00 Heute O 19.20 Kulturzeit. GEMA versus Kindergarten – Schutzgebühren auf Kinderlieder 20.00 Tagesschau O 20.15 Kuba – Juwel der Karibik O 21.00 Tropicana – Das Kabarett der Träume. Doku 22.00 ZiB 2 22.25 Der Sonnenkönig. Komödie (DK 05) 23.50 (21.50) 10 vor 10 0.15 Rundschau

17.05 (16.05) Kaffee oder Tee? 18.00 Aktuell 18.15 Im Grünen 18.45 Landesschau 19.45 Aktuell O 20.00 Tagesschau O 20.15 Zur Sache BadenWürttemberg! 21.00 Marktcheck O. U.a.: Dioxin-Skandal 21.45 Aktuell 22.00 Odysso! Das Geheimnis von Methusalem 22.30 (22.29) Aenne Burda – Eine Frau erobert die Welt 23.15 Nachtkultur 23.45 Literatur im Foyer. Adolf Muschg / Alain Claude Sulzer 0.15 (22.30) Matussek trifft ...

→ TV�TIPPS DES ABENDS

TOP

Nicht verpassen

→ Neue Liebe, neues Glück 20.00 Uhr auf SF 2 Die schwarze Anwältin Kenya verliebt sich in den Landschaftsgärtner Brian. Zum Missfallen ihrer gut situierten Familie ist dieser weiss und ohne Uniabschluss. Ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Romanze mit Simon Baker und Sanaa Lathan.

→ Frozen River 20.15 Uhr auf Arte Ray wird von ihrem Freund verlassen, der mit den gesamten Ersparnissen weg ist. Ray versucht die finanzielle Existenz der Familie zu sichern. Sie schliesst sich Lili an, die illegale Einwanderer in die USA bringt ... – «Frozen River» beruht auf einer Kurzgeschichte von Courtney Hunt.

→ Dirty Harry II 22.10 Uhr auf Kabel 1 Der Inspektor Callahan alias Dirty Harry wird von der Mordkommission zur Fahndung abgeschoben. Doch nur für kurze Zeit: Denn eine Mordserie, in der Gangster regelrecht hingerichtet werden, sorgt für Furore ... – Actionklassiker mit Clint Eastwood.

Impressum

Auflage: 329 418 (WEMF/SW-beglaubigt 2010) Leser: 495 000 (MACH 2010-2, D-CH) Verbreitung: ZH, BE, BS, SG, LU/ZG Adresse: Blick-Newsroom, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich 044 259 62 62, redaktion@blickamabend.ch Chefredaktor: Peter Röthlisberger Stv. Chefredaktor: Michael Perricone Blattmacher: Thomas Benkö Art Director: Stephan Kloter Chef vom Dienst: Balz Rigendinger Leitung Nachrichten: Andrea Bleicher Leitung Politik: Jürg Lehmann Leitung Wirtschaft: Daniel Meier Leitung People: Dominik Hug Leitung Lifestyle: Roland Grüter Leitung Sport: Felix Bingesser Leitung Foto: Tony Merlotti Leitung Layout: Emanuel Haefeli Autor: Hannes Britschgi Lokalredaktion Zürich: 044 259 62 62, zuerich@blickamabend.ch Lokalredaktion Basel: 061 261 90 20, basel@blickamabend.ch Lokalredaktion Bern: 044 259 66 80, bern@blickamabend.ch Lokalredaktion Luzern: 041 240 12 60, luzern@blickamabend.ch Lokalredaktion St. Gallen: 071 220 32 33, st.gallen@blickamabend.ch

Anzeigen-Service: Telefon: +41 44 259 60 50, Telefax: +41 44 259 68 94 Email: blickanz@ringier.ch Internet: www.go4media.ch Geschäftsführerin: Caroline Thoma Leiter Werbemarkt: Beni Esposito Leiterin Lesermarkt: Corina Schneider Leiter Digital Media: Chris Öhlund Druck: Tamedia AG Druckzentrum, Zürich, Büchler Grafino AG, Bern, Ringier Print Adligenswil AG, Adligenswil Herausgeber: Ringier AG, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Beteiligungen: Addictive Productions AG, Betty Bossi Verlag AG, Bolero Zeitschriftenverlag AG, ER Publishing SA, Geschenkidee.ch GmbH, Good News Productions AG, GRUNDY Schweiz AG, Investhaus AG, JRP Ringier Kunstverlag AG, 2R Media SA, Mediamat AG, media swiss ag, Original SA, Previon AG, Presse TV AG, Radig AG, Radio Z AG, Rincovision AG, Sat.1 (Schweiz) AG, SMD Schweizer Mediendatenbank AG, SMI Schule für Medienintegration AG, Teleclub AG, Zana Media AG, Ringier France SA, Ringier Publishing GmbH, Juno Kunstverlag GmbH, Ringier (Nederland) B.V., Ringier CR a.s., Ringier Kiadó Kft., Europress Kft., Euromedia Bt. Népszabadság Zrt., Ringier Slovakia a.s. Ringier Pacific Ltd., Ringier Print (HK) Ltd., Beijing Ringier International Advertising Co. Ltd., Ringier Vietnam Company Ltd.

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COMMUNITY

Die Singles des Tages Rebecca sucht ...

«Ich fühle mich von klugen Männern angezogen» Alter: 19 Jahre Wohnort: Wettingen AG Grösse: 1,50 m Beruf: Kauffrau Sternzeichen: Jungfrau Mein erster Kuss: In den Sommerferien auf Kreta.

Meine Lieblingsgetränke: Coca Cola und Wodka Orange. Meine Hobbys: Eishockey, Reiten und Freunde.

I wür dir so gärn dä shönst Liebesbrief schriebe wos je hets gits. I brings eifach nid ufs Blatt. Deswegen, i lieb di übr alls my Lucky Charms. Top di Wette gilt Hey Babe, auch wenn wir gerade viel durchmachen, glaub ich trotzdem, dass es uns immer mehr zusammen bringt. Ich liebe dich so fest, dein Baby. Kuss

Törnt ab: Über die Ex reden. Das will ich mal erlebt haben: Eine Reise um die ganze Welt. Kontakt: 1301_rebecca@bsingle.ch

Marc sucht ...

«Meine Traumfrau ist klein, schlank und langhaarig» Alter: 21 Jahre Wohnort: Wallisellen ZH Grösse: 1,80 m Beruf: Versicherungsberater Sternzeichen: Fisch Meine Hobbys: Unihockey und Snowboarden. Ein Star, der mich beeindruckt: Mike Shiva Mein bester Anmachspruch: Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick oder muss ich nochmals vorbeigehen? Das würde ich an mir ändern: Ich würde von Anfang an meine Brille bei Fielmann kaufen. Wenn ich traurig bin: Ich bin nie traurig. So verführe ich: Bald erfährst du es selbst. Kontakt: 1301_marc@bsingle.ch

Mis Meinzelmänchen. I schick där äs Lache zmitzt i dis Härz. Ich lieb di immer u da wird o immer ä so si. U wenn und dann, dann lieben sie sich noch immer. J

Hallo mis Erdbeertörtli! Ech ha dech ganz fescht lieb mis Himbeermarmeladeschnäuzli! Kössli din Schnurrli

Alli wo d Lolli Chrikännet, sind doch so lieb und dönd sie im Facebook ahstubse. Wiel sie ja jetz ganz ehlei im ferne England isch.

Nico du bist mein Leben geworden! Mein ein und alles! Ich verliebe mich jeden Tag aufs Neue in dich! Love you. Eliza

Ist sexy: Grosse Männer mit vollen Lippen und schönen Augen.

I love you all

Schatzchäschtli ...

Angelina-Amoritta. Lieben dürfen alle die wollen und keine Angst haben auf die Schnauze zu landennomoll! Liebe Gruess

Stars, die dich beeindrucken: Alle Spieler der Kloten Flyers.

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vill mol Hey Baby, danke mm nö d för alles! I chön er m sh ge Du . di ohni usebär. Chraft min Schm delud Kn s Di o! Ti am müsli

Hey Tweety, merci für die toll Fritignacht, isch mega gsi. Hesch mi verzouberet, i flüge immerno uf Wolke siebe. Liebe Gruess U.

ch gseit Hoi min Guppy, ha dir do es ch Bis ie! da no i schrieb ! Danke für Gschenk Gottes für mi i gel En Dis di. lieb I alles.

Hubba du bish dFaszination vo mim Läbe. Ich lieb di aifach mega. Tja, wer hätte das gedacht. Bubba.

Topolino, ein Monet ohni dich isch schwer gsi, aber ich ha gmerkt wie fescht ich dich vermiss und lieb. Mir schaffäd alles zemme. Din blonde Engel Hey Pez, mis Duracell-Häschen. I lieb dich amu hüt. Morn gsemer morn, u i zwänzg Jahr, dänn lieb di zwänzg Jahr länger. U dänn bliebet mer s Läbälang vierzgi.

Andrijana, mir gönd sit Jahre durch dick und dünn und hoffe es wird e langi Fründschaft bliebe. Volim te moja kurva! Maripsa

Sie möchten jemanden grüssen, jemandem gratulieren, sich entschuldigen oder einfach nur was Schönes sagen, dann senden Sie ein SMS mit GRUSS und Ihrem Text an 920 (70 Rp./SMS). Beispiel: Gruss Caroline, du bist die Beste, dein Dave. Pro SMS 160 Zeichen. Die Besten werden jeden Tag im Blick am Abend abgedruckt. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen.

Der Schnügel des Tages Bobtail-Dame Pearly hat gehört, dass Fransen «very last season» sind. Deshalb hat sie ihren Pony nun nach hinten gebunden. Ein Bild von Monika Lenti aus Dottikon AG. Schicken Sie ein hochauflösendes Bild von Ihrem Schnügel und einen kurzen Text an: schnuegel@ blickamabend.ch. Facebook-Schnügel: Laden Sie das Foto auf unsere Page: www.facebook.com/blickamabend (erscheint freitags).


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Donnerstag, 13. Januar 2011

Streetspy

von Tina Weiss, www.youarebestdressed.blogspot.com

Eisige Blumenkinder

1

Mützen wärmen unsere Ohren und sind in den besten Fällen auch hübsch anzusehen. Diese Strickmützen sind jedoch in erster Linie der Dekoration wegen auf den Köpfen ihrer Trägerinnen. Ein hübsches Detail ist die Blumenapplikation, die einen romantischen und nostalgischen Touch verleiht.

2

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1

Anastasia, Erzieherin aus Zürich

3

Tamiko, Hausfrau und Tierärztin aus Zürich

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Alona, Studentin aus Zürich

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Lilli, Schülerin aus Zürich

4

Abgefahren! im Zug mit

Katja Walder

Wir sind alle so unnötig Kann es sein, dass ihr euch alle zum neuen Jahr vorgenommen habt, noch lauter zu reden, noch mehr Privates auszuplaudern, eure HandyNutzung im Zug drastisch zu erhöhen, mir extra viel Stoff zu liefern? Es scheint so. Da wird gequatscht, getratscht, gekeift was das Zeug hält. Total egal, dass der ganze Zug mithört. Mein eindrücklichstes Erlebnis bescherte mir diese Woche eine junge überhebliche Dozentin mit Tendenz zu Selbstgesprächen: «Schiiss-Studänte» futterte sie vor sich hin, während nebenan junge Frauen über ihre Prüfungsergebnisse sprachen. Doch dazu ein andermal mehr. Heute soll diese Anekdote reichen. Stecken wir sie in die Kategorie «Schienen-Logik»: Zwei Mädchen im Primarschulalter. Ohne Punkt und Komma erzählt die eine von ihrem Hip-Hop-Tanzlehrer: «… de chunnt immer z’schpat! De isch so öppis vo unnötig!» Am Schluss dieses Redeschwalls klinkt sich ihre Freundin ein: «Jede isch unnötig, Mann. Jede uf dere Wält isch unnötig. Nume ICH bi nöd unnötig … PAUSE … und Gmües!» katja.walder@ringier.ch

→ DIE FRAGE

DES TAGES

Fotos: ZVG, Rene Kälin

Was bringt Ihnen Glück? Chantal (20) Elektroausrüsterin aus Seon AG Ich habe vor vier Jahren einen Anhänger für meine Kette bekommen. Meine Oma hat mir den Stein geschenkt. Er soll alle meine Träume erfüllen.

Yuri (22) Architektur-Student aus Zürich Das Studium ist mein grösstes Glück. Ich geniesse es, in Arbeit zu versinken und stundenlang Pläne zu skizzieren. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Ivanka (70) Rentnerin aus dem Aargau In meinem Alter ist die Gesundheit das Wichtigste. Ich habe einige Gebrechen, kann aber gut damit leben. Solange ich täglich nach Zürich fahren kann, habe ich das Glück auf meiner Seite.

Mahé (20) Augenoptikerin aus Strengelbach AG Für mein Glück brauche ich meine Familie und Freunde, die für mich da sind. Unser Zusammenhalt ist sehr gut und gibt mir Kraft im Leben.


Morgen im Fr. 2.– am Kiosk

Säuli-Spiel Knacken Sie den Jackpot!  CIA-Affäre Wurde Ingenieur Tinner gefoltert?

www.blickamabend.ch Samstag

Das Wetter

Faye feiert

MORGEN

10° Sonntag

Was OscarGewinner Arthur Cohn Faye Dunaway zum 70. Geburtstag wünscht.

9° Basel Temperatur: Regenrisiko: Sonne:

Ein echter US-Star

Montag

12° 10% 3�5 h

Heute vor einem Jahr:

Schneefall, 1°

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die Reha. Kriegt sich Ted Williams jetzt in den Griff?

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NEWS !

Lesen Sie die Packungsbeilage.

Glogger mailt … … Carl Hirschmann Millionenerbe

Goldene Stimme Ted Williams wurde über Nacht ein Star.

E

r will sein Leben in den Griff bekommen. Deshalb will Ted Williams (53), der Obdachlose aus Ohio mit der goldenen Stimme, nun freiwillig in eine RehaKlinik einchecken. Im Zuge seiner neuen Berühmtheit habe Williams viel getrun-

ken, weiss die «Daily News». Zuletzt tauchte die Polizei in seinem Hotel auf, weil er sich lauthals mit seiner Tochter stritt. Damit soll nun Schluss sein. Ted Williams erlebte innert Tagen einen kometenhaften Aufstieg. Ein Youtube-Video, in

dem der Obdachlose um einen Radiojob bat, machten ihn und seine aussergewöhnliche Stimme berühmt. Williams erhielt einen Job als Moderator. Vom Star über Nacht in die Reha – er geht den klassischen Weg von US-Promis. sik

Werter Carl Hirschmann Wenn ich je bezweifelt habe, dass es in der Schweiz keine Klassenjustiz gibt – dank Ihnen weiss ich: Die Reichen und die Richter haben immer recht. Jetzt muss der «Tages-Anzeiger»-Journalist Thomas Knellwolf 4000 Franken an Sie zahlen! Warum? Knellwolf wollte Einsicht in den Strafbefehl gegen Sie, nachdem Sie, Herr Hirschmann, vier Tage in Untersuchungshaft sassen. Darüber hinaus beantragte der Journalist, eine Einstellungsverfügung zu sehen. Das Gericht stimmte zu. Sie nicht. Und da Sie Geld wie Heu haben, gingen Sie zur Oberstaatsanwaltschaft. Die Knellwolf 2000 Franken Verfahrenskosten und – ein Irrwitz! – 4000 Franken Parteientschädigung aufbrummten. Helmut-Maria Glogger

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Foto: AP

Von: glh@ringier.ch An: info@contractmedia.ch Betreff: Wer reich ist, bekommt immer recht

13.01.2011_BS  

Japan per Velo Luxemburgs Ministerpräsi- dent Juncker und Christoph Blocher streiten über das Super-Bündnis. www.blickamabend.ch AUSLAND 10...