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Kennen Sie Stéphanie?

Dienstag, 9. Oktober 2012 Zürich, Nr. 195

Zu ihrer Hochzeit reist der ganze europäische Hochadel an.  PEOPLE 18

HEUTE ABEND

15° MORGEN

14°

«Das ist komplett falsch!» André Blattmann, Chef der Armee, wehrt sich gegen den Vorwurf, Rechtsradikalen eine Heimat zu bieten.  SCHWEIZ 4

Werde zum schönen Schwan! Manor offeriert jungen Frauen an der Bahnhofstrasse im 2. Stock ein Mode-Umstyling.

Fotos: AFP, Getty Images, Toini Lindroos, ZVG

 ZÜRICH, 18.15–18.30 Uhr

Angela Merkel besucht Griechenland

Zu Gast bei

Feinden D ie Bundeskanzlerin braucht heute gute Betreuung. Sie ist um 12.20 Uhr in Athen gelandet. Die klimatischen Verhältnisse, die sie erleben wird, wechseln

zwischen eisig (die vernünftigen, aber enttäuschten Griechen) und hitzig (die gewaltbereiten, frustrierten Griechen). Die Freundschaft zwischen den beiden Ländern ist

lädiert. Zu eindeutig sind die Rollen in Gläubiger und Schuldner aufgeteilt. Die Erwartungen an den Besuch sind gering. Hoffentlich wird Europa überrascht.  NEWS 2/3

Auch au f blick.tv

Emotionaler Showdown «Bobby – Der letzte Tag von Robert F. Kennedy»: Im Wahlkampfhotel warten alle auf den Kandidaten.  3SAT 20.15


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NEWS

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VERRIEGELT →

Angela Merkel auf Staatsbesuch in Athen: Die Stadt verwandelt sich in eine Festung. karin.mueller @ringier.ch

U

m 12.20 Uhr landete Empfang Der griechische Angela Merkel auf Premier Antonis Samaras mit dem Athener Flughafen. Angela Merkel am Flughafen. Doch Menschen von der Strasse wird die Bundeskanzlerin während ihres verhängt. Der Zorn der GrieAthen-Besuchs nicht tref- chen ist gross. «Tochter Hitfen – nur Politiker, Journa- lers, raus aus Griechenland listen und Unternehmer. und kein Viertes Reich», stand auf eiHundertnem Plakat. schaften der «Freundscha Polizei bewaLinke Demonsist jedenfalls chen jeden tranten trugen Ausgang. Ins- tief verletzt.» ein Transpagesamt 7000 rent (Foto ganz Polizisten sollen in der rechts) mit der deutschen Hauptstadt während Mer- Fahne und einem abgeänderkels Aufenthalt für Sicher- ten Vers von Bertolt Brecht: heit sorgen. Zudem wurde «Angela, weine nicht. Da ist ein striktes Demoverbot nichts im Schrank, was zu holen wäre.» «Sie wird keinem der Wie läus 250 000 Griechen begegim Alltag? nen, die täglich vor den Suppenküchen der orthodoxen Kirche für eine warme Mahlzeit anstehen, sie wird weder die Bettler noch die Obdachlosen sehen, die inzwischen zum Stadtbild der Krisenmetropole Schlecht. Auf der DodeAthen gehören, und sie kanes-Insel Samos etwa wird auch keinen Arbeitsfährt kein Schulbus mehr. losen kennenlernen, der Den Gemeinden fehlt das mit 360 Euro im Monat Geld. Eltern können ihre auskommen muss.» Dies Kinder nicht mit dem öffentlichen Bus in die schreibt das «Handelsblatt» Schule schicken, weil der auf seinem Liveticker. komplett überfüllt ist und Der Schriftsteller Petros sie nicht 4 Euro pro Kind Markaris, der Bertold ausgeben können. Für Brecht ins Griechische die Mittelschule in Saübersetzt hat, würde Mermos-Stadt stehen nur kel sagen wollen, dass die noch vier der sieben LehFreundschaft zwischen rer zur Verfügung. Die Deutschen und Griechen Schüler boykottieren «wenn nicht bereits zerdeshalb den Unterricht. stört, so jedenfalls tief Bis wieder Vollbestand verletzt ist».  garantiert sein wird.

→ HEUTE DIENSTAG Riesiger Drogenfund NEU DELHI – Indische Zöllner haben in einem Güterzug aus Pakistan 101 Kilo Heroin beschlagnahmt. Sie haben einen Wert von etwa 90 Millionen Euro. Berlusconi verzichtet ROM – Bei den Parlaments-

wahlen im kommenden Frühjahr kandidiert Silvio Berlusconi nicht für das Amt des Premierministers. Er will dafür eine Mitterechts-Koalition fördern. Drogenboss tot  MEXIKO-STADT – Laut der mexikanischen Marine wur-

Eisiger Empfang für Merkel

Griechen geraten an allen Fron AUFRÄUMEN →

Die Euro-Länder stellen ein Ultimatum, und der IWF fordert «Handeln statt Reden».

D

ie Griechen können einem leidtun. Pünktlich zum Besuch von Angela Merkel steigt der Druck auf das überschuldete Land. Zum Beispiel von den Euro-Finanzministern. Sie haben sich gestern in Luxemburg versammelt. Ihr Chef, Luxemburgs Finanzminister Jean-Claude Juncker,

de der Boss des Drogenkartells Los Zetas, Heriberto Lazcano, bei einer Schiesserei mit Soldaten getötet. Auf «El Lazca» war ein Kopfgeld in Millionenhöhe ausgesetzt. Er soll mehrere Hundert Menschen ermordet haben. Botox gegen Heupfnüsel SYDNEY – Australischen

ermahnte die Griechen scharf zur Umsetzung der knapp 90 im März vereinbarten Spar- und Reformauflagen. Bis zum 18. Oktober müsse das Land «klar und glaubwürdig» seinen Reformwillen unter Beweis stellen. Sonst gibts die versprochene nächste Tranche von 31,5 Milliarden Euro nicht.

Forschern ist es bei Versuchen gelungen, mit dem Nervengift Botox die Symptome von Heuschnupfen zu bekämpfen. Anleitung zum Bombenbau TUNIS – Die tunesische Kinderzeitschrift «Regenbogen» druckte einen Artikel über die Geschichte des Molotow-Cocktails – inklusi-


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Dienstag, 9. Oktober 2012

Neues aus Absurdistan

Die Ruhe vor dem Sturm? Eingekesselte Demonstranten heute Morgen in Athen.

Bubi (14) verkau Mamis Schmuck für Puesuch

→NACHGEFRAGT Dirk Faltin (45) Ökonom, UBS

Ein frühreifer 14-Jähriger aus Deutschland kommt mit seinen erwachten Hormonen nicht zurecht – und will die Sache mit den Bienchen und Blümchen ausprobieren. Dazu klaut der Teenie den Goldschmuck seiner Mutter und macht sich mit einem Kollegen auf ins Rotlichtviertel von Karlsruhe. Dort verhökert er den Schmuck im Wert 3000 Euro für läppische 300 Euro. Schmuck für Dirnen? Danach gehts ins Puff. Die So nicht, Buben! beiden suchen gleich zweimal das entsprechende Etablissement auf. «So war bei der Vernehmung der Diebe ob des Erlebten immer noch ein beglücktes Lächeln aus deren Gesichtern zu lesen», schreibt die Polizei. Die Teenager leisteten sich ausserdem Pizza und Döner und zockten an Geldautomaten. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Haus- und Familiendiebstahls. num

«Der ESM kann etwas Zeit schinden» Der IWF wir Griechenland vor, zu wenig zu handeln. Ein Fass ohne Boden? Das Haushaltsdefizit wird immer grösser. Die inzwischen rund 20 Milliarden Euro, die fehlen, wird Griechenland wohl kaum aufbringen können. Das Land braucht mehr Geld von äusseren Quellen. Aber der IWF hat ja bereits abgewinkt. Was wird der Euro-Rettungsschirm ESM zur Lösung beitragen? Das ist ein weiterer Mechanismus, um Zeit zu schinden. Er kann die Krise nicht lösen.

Als wäre das nicht schon genug, drückt nun auch der Internationale Währungsfonds (IWF) aufs Gas. Dieser tagte in Tokio, wo Chefin Christine Lagarde am Rande sagte: «Griechenland tut eine Menge, keine Frage. Aber handeln bedeutet handeln, nicht nur reden.» alp

Will Beweise EuroGruppen-Chef Jean-Claude Juncker.

Was heisst das für uns? Die Schweiz hat Handelsverflechtungen mit vielen Ländern. Das trifft also die Exportindustrie stark. Wir werden uns da nicht abkoppeln können.

alp

Die Natur gibts, die Natur nimmts Die Mutter dieser Antilope gibt es nicht mehr. Sie wird derzeit in den Mägen der Löwenfamilie verdaut. Aber das Kitz, das wird nicht verspiesen, das wird von der Löwensippe im Queen-Elizabeth-Nationalpark in Uganda adoptiert. Die Löwin wird es gleich am Nacken packen, wie den eigenen Nachwuchs, und in Sicherheit bringen.

Fotos: AP, AFP (2), Imago, Reuters, Getty Images, Dukas, Kapo AG, ZVG

ten unter Druck

Der IWF sagte gestern auch ein globales Wachstum von «nur» 3,3 Prozent voraus. Wieso ist das zu wenig? Das Problem ist, dass China rund ein Drittel beiträgt. Es wächst etwa 8 Prozent. Das heisst, dass viele andere Länder sehr tiefe Wachstumsraten haben. Mancherorts gibts sogar eine Rezession.

Gestern im Busch:

→ TWEET DES TAGES TruthTeam2012@truthteam2012 über Romneys Leistungsausweis. Die Zwitscherer gehören natürlich zu Obamas Wahlkampftruppe:

«Mitt Romney’s foreign policy problem: If we can’t believe him, how will anyone else in the world?» ve einer genauen Bauanleitung. Das Frauen- und Familienministerium hat jetzt Klage eingereicht.  Rennboot auf der Strasse ZEIHEN AG – Auf der A3 verlor ein Schweizer (42) im Bözbergtunnel sein Rennboot, das auf dem Anhänger nicht gut genug gesichert war. Verletzt wurde dabei

niemand. Der Sachschaden beträgt 10 000 Franken. 209 km/h auf Autobahn FULLY VS – Auf der Autobahn A9 im Wallis ist ein Autofahrer zwischen Sitten und Siders bei dichtem Verkehr mit 209 km/h geblitzt worden. Dem Kosovaren (21) mit Wohnsitz im Kanton Wallis wurde das Billett entzogen.

Folge uns auf Twitter: http://twitter.com/blickamabend

Top 3 Sieger der letzten 24 Stunden: 1. Glove Hand Wieso suchen alle danach? 2. perfectfor2.ch Tipps für Pärli 3. Beat Breu Bergfloh, Ex-Puffier


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SCHWEIZ

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BURNOUT → Blocher fordert

Handy-Pause. Blick am Abend lässt Experten zu Wort kommen.

Befehlsausgabe

Zurückhaltend äussert sich Prof. em. Remo Largo andy-Pause für «die zur Handy-Pause. «Ja, das Jungen». Eine Woche kann man machen. Aber im Monat kein Handy. erstens am besten für Kein Twitter. Kein Face- die ganze Bevölkerung. book. Das fordert SVP- Und zweitens sollte man Nationalrat Christoph Blo- das Fernsehen gleich cher. Als Rezept gegen miteinbeziehen», sagt Burnout. Unser Artikel der «Erziehungspapst der gestern hat die Diskussion Schweiz» zu Blick am lanciert. Abend. «Dann könnte man Viele Jugendliche vielleicht hoffen, dass die spenden Blocher Beifall, Menschen sich wieder wie unsere Umfrage zeig- konkret begegnen und te. Aber auch Ältere. Gabi miteinander sprechen.» Vogel schrieb: «Leider «Die Schule muss vermachen bieten, was wir in un- «Das Fernsehen illegal ist: serem Bealso etwa trieb sehr gleich mitein«Happy Slapschlechte beziehen» ping» oder ErfahrunVerbreitung gen mit den Lehrlingen von Rassismus und Porbezüglich Handy- und nografie», sagt LehrerInternetsucht. Wir muss- präsident Beat W. Zemp. ten sogar Lehrlinge an den Er sagt: «Wichtiger ist aber Psychiater überweisen. der Erwerb von HandySie sind sehr unmotiviert, und Internet-Kompetenz. weil sie dauernd online Beispiel: das iPhone-Prosein müssen.» Der Beitrag jekt der Schule Goldau SZ, wurde über 700-mal «ge- das sogar internationale liked». Interessenten anlockte.»  michael.scharenberg @ringier.ch

H

von André Blattmann, Chef der Armee

Rechtsstaat

befehlsausgabe @blickamabend.ch

«Handy-Pa am besten fü

«Er war sehr professionell» CANYONING-DRAMA → Stellen

ausländische Tour-Guides ein zusätzliches Risiko dar? Fotos: Thinkstock, Joseph Khakshouri, Facebook, Kourry M. Kurmann, Ausriss: NZZ Executive

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, weshalb meine Kolumne selten Bezug auf aktuelle Ereignisse nimmt. Das mache ich bewusst so. Der Auftrag der Armee ist es, nicht nur auf Alltagsereignisse zu reagieren, sondern vorausschauend zu planen. Für einmal mache ich aber eine Ausnahme. Die gestrige Kolumne im Blick am Abend hat mich wirklich geärgert. Die Armee wurde in die braune Ecke gestellt. Das ist komplett falsch, und dagegen verwahre ich mich in aller Form. Rechtsradikale (und selbstverständlich auch Linksradikale) haben, sofern die entsprechenden Personen gegen Gesetze verstossen haben und dafür verurteilt werden, keinen Platz in der Armee. Dafür sorgen wir tagtäglich mit konsequenten Überprüfungen. Eine Person, die nicht rechtskräftig verurteilt ist, können wir aber nicht von einer Bürgerpflicht – oder einem Bürgerrecht – ausschliessen. So will es unser Rechtsstaat. Das mag uns nicht immer gefallen, vor allem dann nicht, wenn die politischen Ansichten der entsprechenden Personen den fundamentalen Grundsätzen unseres Staatswesens widersprechen. Trotzdem muss der Rechtsweg auch in solchen Fällen genau eingehalten werden. Selbsternannte Richter braucht es genauso wenig wie Extremisten in der Armee.

Einstiegsort Der Fallenbach sieht harmlos aus.

Z

wei Tage nach dem Canyoning-Drama von Amden SG mit zwei Toten stellt sich die Frage: Haben die Verantwortlichen wegen mangelnder Ortskenntnisse das Risiko falsch eingeschätzt? Fakt ist: TourGuide Jonathan D. (24), der beim Unglück ums Leben kam, stammt aus Belgien, war erst seit drei Jahren in der Schweiz. Er ist kein Einzelfall. «Viele Canyoning-Guides kommen aus dem Ausland», sagt Wolfgang Wörnhard vom Dachverband Swiss Outdoor Association. Sie arbeiten während der Saison in der Schweiz, ziehen dann weiter. Für Wörnhard stellt das allerdings kein Problem dar. «Die Verantwortung liegt bei den Veranstaltern. Diese müssen ein detailliertes Sicherheitskonzept erarbeiten, um eine Tour an-

Das Opfer Jonathan D. (24).

bieten zu können.» Zudem würden die Guides «sorgfältig ausgebildet» und in die örtlichen Begebenheiten eingeführt. Diesen Eindruck bestätigt auch ein Freund von Jonathan D. aus Belgien, der ihn im vergangenen Jahr bei der Arbeit besucht hat: «Er war sehr professionell. Niemals wäre er ein unnötiges Risiko eingegangen.» Die Untersuchungen zur genauen Ursache des Dramas werden gemäss Hanspeter Krüsi von der Kantonspolizei St. Gallen noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. bau


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Dienstag, 9. Oktober 2012

Wäre dies ein Job für Prof. Mörgeli?

→NACHGEFRAGT Alessandra Crivelli (46) Expertin Eltern Club Schweiz

«Vorbild der Eltern ist extrem wichtig»

Ohne geht nicht Was tun gegen die Handy-Sucht?

use

r alle»

Herr Blocher fordert eine Woche Handy-Pause pro Monat für «die Jungen» als Rezept gegen Burnout. Eine selbstbestimmte «Online-Pause» ist eine gute Option und wird auch von vielen Jugendlichen praktiziert, etwa in den Ferien. Wir raten aber davon ab, dass Erwachsene ihren Kindern den Handygebrauch einfach eine Woche lang verbieten. Aber ist die ständige Verfügbarkeit nicht ein Fluch? Es gibt ein Für und Wider. Eine Woche Onlinepause ist aber gerade im Beruf nur sehr schwer einzuhalten, was zeigt, dass das Ganze nicht nur ein Problem der Jungen ist. Was ist denn das Rezept von Pro Juventute? Die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern

STELLE → Die Uni Zürich hat ihn

freigestellt. Vielleicht kommt Christoph Mörgeli in Bern unter. und Jugendlichen. Wir helfen aber auch den Eltern und anderen Erwachsenen. Denn deren Vorbildfunktion ist extrem wichtig. Sie sollen dem Kind vorleben, was gesund ist. Sie haben das Konzept Primobile lanciert ... Ja. Das ist eine SIM-Karte, die es Eltern erlaubt, über ein Cockpit im Internet ihren Kindern Stück für Stück und auf die persönliche Entwicklung abgestimmt die Welt der Medien näherzubringen. Ihre Erfahrungen damit? Eltern schätzen die Einfachheit, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder Schritt für Schritt zulassen und sich zum Thema informieren können. Verbieten und Fernhalten ist keine Lösung. Weitere Infos: www.elternclubschweiz.ch

A

ls Leiter des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich hat sich SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli 27 Jahre lang verdient gemacht. Dann die hässliche Indiskretion, die via Medienschlacht in der Kündigung mündete. Blick am Abend hätte eine Idee: Das Bernische Historische Museum sucht einen Kurator. Es wäre eine 80-Prozent-Stelle, also genau das, was Christoph Mörgeli sucht. Ausgeschrieben war die

Stelle in der Beilage der «NZZ am Sonntag». Der neue Kurator würde über 7000 Objekte betreuen. «Der Schwerpunkt der Sammlung liegt bei Alltagsobjekten des Arbeitslebens sowie Objekten zu Albert Einstein.» Tönt doch spannend oder? Gerne hätten wir den zuständigen Leiter des Museums und auch den Medizinhistoriker Mörgeli dazu befragt. Leider kam keine Rückmeldung. Für Mörgeli wäre es der Ausflug in eine neue Domäne. kmu

Bluttat wir Fragen auf

RACHE → Musste David M. in Gränichen AG sterben,

weil er seine schwangere Freundin verlassen hatte?

E

s sollte ein Gespräch unter Männern werden. Und artete in eine wilde Schiesserei aus. Am Ende ist der Kran-Monteur David M. († 31) tot. Der Dreher Daniel G. (48) und sein Schwager Beat G. (48) sitzen in Haft (Blick am Abend berichtete). Fest steht: Die Männer, die sich trafen, kannten sich, berichtet der «Blick». Werkstatt-Chef Daniel G. hatte vor wenigen Jahren die Dreherei gekauft. ExEigentümer Albert M. ging nach Süddeutschland. Daniel G. sollte sich darum um dessen Tochter Nadya (31) kümmern. In der Folgezeit entwickelte sich Daniel G. zum Ziehvater von Nadya M. So

Täter I Der Schwager von Daniel G. sitzt in Haft.

lernte er auch den neuen Freund von Nadya kennen. Hobby-Boxer David M. zieht mit ihr zusammen. Aus dieser Beziehung gehen zwei Kinder hervor, Dajan (3) und Enyo (1). Trotzdem: Wenige Wochen vor der Geburt des zweiten Kindes trennt sich

Täter II Wollte Daniel G. eine Lektion erteilen?

das Paar. Wollte Daniel G. seine Ziehtochter Nadya rächen? Den Vater ihrer Kinder zur Rede stellen, weil David M. sie verliess, obwohl Nadya hochschwanger war? Die Ermittlungen werden Aufschluss darüber geben. dnp, pkd,rdd,spi

Das Opfer Hobby-Boxer David M. (31).


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Dienstag, 9. Oktober 2012

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WIRTSCHAFT

Youtube macht TV-Sendern Konkurrenz

ExklusivKonzert Rapper Jay-Z auf Youtube.

KANÄLE → Die Video-Plattform

von Google will eigene Sendungen produzieren. Auch auf Deutsch. schaltet werden. Begleitet von Werbebannern, die n den USA gibts die ex- man wegklicken kann. klusiven Youtube-Kanäle Einerseits stellt die Googleschon seit einem Jahr. Der Tochter dafür Kreative ein, Erfolg ist offenbar gross. die ihre eigenen Filmchen Denn jetzt startet die Video- drehen werden. AndererPlattform auch in Europa seits liefern professionelle eigene SendeAnbieter wie gefässe. 60 Bisher warf Endemol, Ufa Kanäle solBBC InYoutube keinen oder len noch im halte. Die Oktober an Gewinn ab. Rede ist beden Start gereits von hen – elf davon in deut- Kochsendungen, Latescher Sprache. Night-Shows oder FitGestartet wird in den ness-Tipps. Seit dem Kauf 2006, als Bereichen Unterhaltung, Comedy, Lifestyle, Sport Google für Youtube 1,6 Milund Auto. Auf den Kanälen liarden Dollar zahlte, hat sollen meist kurze Clips ge- das Video-Portal noch keiphilipp.albrecht @ringier.ch

I

Setzt den Rotstift an Julius-Bär-Boss Boris Collardi.

nen Gewinn abgeworfen. Mit den eigenen Kanälen soll nun endlich Geld verdient werden. «Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um unser Wachstum zu beschleunigen», sagt Robert Kyncl, Youtubes Vizepräsident für Inhalt, der «Welt» . Auch wenn man bei Youtube betont, dem Fernsehen keine Konkurrenz machen zu wollen, ist klar: Man zielt auf die Werbebudgets, die sonst fürs Fernsehen reserviert sind. 

Neue Industrie Techniker bereiten Shows für Youtube auf.

Mehr Geld für die Bahn AUSBAU → 6,4 statt 3,5 Milliarden: Die CVP will den

Bahnausbau mit der Mehrwertsteuer finanzieren.

Fotos: Keystone (2), YouTube

I

Julius Bär killt 1000 Jobs KAHLSCHLAG → Die Schweizer Privatbank Julius Bär startet wegen der geplanten Übernahme des Vermögensverwaltungsgeschäfts von Merrill Lynch ausserhalb der USA einen Stellenabbau. Von den rund 5700 Arbeitsplätzen beider Institute sollen 15 bis 18 Prozent gestrichen werden, dies entspricht rund 850 bis 1030 Stellen. Anpassungen sind vor allem dort geplant, wo Überlappungen bestehen. In der Schweiz verfügt Merrill Lynch nur in Genf über einen Standort, der rund 220 Angestellte zählt. Ziel ist es, das bislang unrentable Vermögensverwaltungsgeschäft ausserhalb der USA von Merrill Lynch in die schwarzen Zahlen zu führen. SDA

n der Verkehrspolitik geht es um viel Geld. Entsprechend heftig ist der Verteilkampf zwischen den Kantonen. Bestes Beispiel: das heute von der CVP präsentierte Papier «Nachhaltige Verkehrspolitik». Statt wie vom Bundesrat ursprünglich vorgeschlagen 3,5 Milliarden, sollen bis 2025 6,2 Milliarden Franken in den Bahnausbau fliessen. So steht es zumindest im Papier. Bis zur Pressekonferenz war der Betrag dann schon um weitere 200 Millionen gewachsen: für den Doppelspurausbau im St. Galler Rheintal. Mit diesem Zusätzlichen Projekt habe man jetzt «ein Paket, zu dem die gan-

ze Schweiz Ja sagen kann», ist der Zuger CVP-Ständerat Peter Bieri überzeugt. Finanzieren will die CVP die zusätzlichen Projekte unter anderem mit einer Erhöhung der Mehr-

wertsteuer um 0,1 Prozent ab dem Jahr 2018. Weniger bluten sollen die ÖV-Benutzer. Er sei «nur für eine moderate Erhöhung der Billettpreise», so CVP-Fraktionschef Urs Schwaller.per

Teure Bahn Die CVP will 6,2 Milliarden bis 2025.


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AUSLAND AUSREDEN → Barack

Obama gibt sich zwar tapfer. Doch auch Witze retten seinen TV-Debatten-Patzer nicht.

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Obama

TV-

George Clooney und Katy Perry, im Nokia ettnäpfchen gehörten Theatre gut an. sonst eher zu Mitt RomGleichzeitig war es neys Spezialitäten. Knapp Obamas erstes Zugeeinen Monat vor der Präsi- ständnis, dass sein Rivale dentenwahl muss jetzt aber Mitt Romney die Rede-Deauch Barack Obama seine batte klar gewonnen hatPatzer auste. Obama rebügeln. Seine «Auch 2008 lativierte seimiserable Leisnen schläfrihabe ich gen TV-Auftung im TVtritt: «Auch Duell vom letz- gepatzt.» ten Mittwoch 2008 hatte ich versucht er mit Scherzen schlechte Tage und habe gewieder wettzumachen. In patzt. Trotzdem hat uns das Los Angeles zollte er seinen amerikanische Volk vorprominenten Anhängern wärtsgebracht», sagte er. gestern Respekt für deren Die Wähler bestraften Obaimmer einwandfreie Auf- ma indes für seine Ausretritte und witzelte: «Ich den. Eine nationale Umfrakann nicht immer dassel- ge zeigt: Nur noch 45 Probe sagen.» Der Scherz kam zent anstatt 56 würden für beim Publikum, darunter ihn stimmen.  kathrin.kocher @ringier.ch

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Dienstag, 9. Oktober 2012

redet

Flop

Häling flieht dank Burka TRICK → Ein Gefangener zog die Burka seiner Besu-

cherin an und täuschte so die dänischen Wachen.

Gutes Versteck Mit Burka bleibt man unerkannt.

E Witz komm raus Obama versucht vom Debatten-Desaster abzulenken.

in etwa 30-Jähriger verschwand am Samstagabend aus einem Gefängnis in Nyborg auf der dänischen Insel Fünen. Der Mann hatte die perfekte Tarnung gefunden: Er streifte sich eine Burka über und lief als Frau verkleidet unbehelligt an den Gefäng-

niswachen vorbei. Zuvor hatte der Häftling Besuch von einem Mann und einer Frau bekommen. Er habe zusammen mit dem männlichen Besucher das Gefängnis verlassen, die Frau sei ihnen später gefolgt. Da hätten Menschen einen Fehler gemacht, sagte ein

Fotos: AP, AFP, Reuters

schön

Vertreter der Gewerkschaft für Gefängnisaufseher und Bewährungshelfer der Nachrichtenagentur Ritzau. Die Abläufe rund um Gefängnisbesuche müssten überprüft werden. Bei dem Geflüchteten handle es sich um einen Ausländer, berichteten dänische Behörden. Er gelte nicht als gefährlich. Die Polizei durchsuchte bei der Fahndung mehrere Orte und leitete Informationen an andere Länder im Schengenraum weiter. Trotzdem fehlte gestern noch immer jede Spur von ihm, wie dänische Medien berichteten. Der Ganzkörperschleier scheint bei kriminellen Taten ein beliebtes Outfit zu sein. Im Sommer raubten Diebe in Manchester ein Juweliergeschäft aus und blieben dank Burka unerkannt. SDA

Erlässt Strafen Ägyptens Präsident Mursi.

Mursi lässt alle laufen REVOLUTION → Gute Nachrichten für über 1000 verhaftete Demonstranten: Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat einen Straferlass für all jene angeordnet, gegen die wegen des Volksaufstands gegen den gestürzten Machthaber Hosni Mubarak Prozesse laufen. «Das zeigt, dass die Revolution nun an der Macht ist und Entscheidungen lenkt», sagte Mursis Rechtsberater. In vier Wochen soll klar sein, welche Häftlinge freikommen. SDA

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Erstes Mail Der Betrüger meldet sich.

QUAL DER WAHL → Im Winterthurer Club «Kraftfeld» nimmt eine App dem Gast die Getränkewahl ab. Zusammen mit der Softwarefirma futureLAB hat der Club eine Gratis-App fürs iPhone entwickelt, die bei der Auswahl von über 150 Getränken und Snacks hilft. Die App fragt, ob man Durst hat, ob man Bier, Wein oder Schnaps trinken will und welche Farbe das gewünschte Getränk haben soll. kab

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Dienstag, 9. Oktober 2012

BETRÜGER → Ein Hacker schaltete Inserate auf

Zürich by rain Der Schirm ist heute ein notwendiges Accessoire.

Für den Text und die Bilder bediente er sich auf der as Inserat auf Im- Website von Mobimo, dem moscout24.ch tönte eigentlichen Vermieter an verlockend: Eine 3,5-Zim- der Katzenbachstrasse 221 mer-Loft-Wohnung an der in Seebach. Blick am Abend Katzenbachstrasse in gab sich als Interessent aus. Seebach für Ein Anthony 1500 Franken 60 Anrufe von Hicks meldete sich umgepro Monat. Nebenkosten Interessenten hend. Er beund Parkplatz in einer Stunde. hauptete, inklusive. Un56-jährig zu glaublich? In der Tat. sein, als Pharmazeut in ZüAls Immobilienkontakt rich gearbeitet zu haben. wird die Liegenschaften- «Ich bin der Eigentümer verwaltung Immonta aus der Wohnung und verKloten angeführt. Ge- miete sie nun, weil ich schäftsführer Roger Dietz: jetzt hauptsächlich in «Wir wurden gehackt. Im- London lebe.» Er verlangt zur Miete moscout24 hatte glücklicherweise bei uns zurück- ein Depot von 3000 Frangefragt, ob wir wirklich die- ken. Als wir auf einen Bese Inserate alle schalten sichtigungstermin pochen, wollen. Deshalb wurden meint Anthony, die Immowir darauf aufmerksam.» bilienfirma würde sich melEin gewisser Anthony den. Und: Die Möbel – die Hicks hatte mehrere An- es gar nicht gibt – könnten noncen geschaltet. bei Bedarf übernommen karin.mueller @ringier.ch

D

werden. Eine Loftwohnung von 100 m2 zu diesem Spotpreis interessierte natürlich viele Mieter. Aber: Die Wohnungen an der Katzenbachstrasse 221 kosten im Schnitt zwischen 2800 und 4500 Franken. Hicks interessiert das nicht. Stattdessen erhalten wir ein Mail von Trulia Real Estate in London. Alles falsch. Denn Trulia vermietet nicht in der Schweiz. Die Klotener Immobilienfirma Immonta hatte durch diese Betrügerinserate ganz schön Arbeit. Roger Dietz: «Das Telefon läutete ab 8 Uhr Sturm. Um ca. 9 Uhr wurden die Inserate durch Immoscout24 entfernt. Während dieser einen Stunde hatten wir ca. 50 bis 60 Anfragen per Telefon.» Einige wenige meldeten sich über die Infoadresse. Dietz erstattet nun Anzeige. 

Fotos: mobimo.ch, Kathia Baltisberger, Thinkstock.com, ZVG

Wohnungsportalen. Er bot luxuriöse Wohnungen in Zürich für eine Miete von 1500 Franken an.

Packt die Gummistiefel aus! HUDELWETTER → Der Herbst ist da, und zwar so richtig. In der Nacht auf heute fielen am Flughafen Zürich 14 Liter Regen pro Quadratmeter, in Zürich-Oerlikon waren es 12,2 Liter. Und es hört nicht auf. Für heute sind 10 bis 15 Liter zu erwarten. Droht jetzt eine Überschwemmungsgefahr? «Der Seepegel wird ansteigen, ebenso die Flüsse. Aber nicht dramatisch, darum wirds in Zürich auch keine Überschwemmungen geben», sagt Reto Vögeli von MeteoNews. Aber es bleibe die ganze Woche regnerisch. «Diese Woche wird in der Schweiz vereinzelt so viel Regen fallen wie sonst im ganzen Monat Oktober.» Die Temperaturen bleiben vorerst bei 13 bis 15 Grad Celsius. Erst am Ende der Woche wird es kühler. kab

Polizei schnappt kriminelle Jugendbande

Abgeführt Nach dem Diebstahl klicken die Handschellen.

DINGFEST → Der Jugenddienst der Stadtpolizei Zürich hat einer Jugendbande das Handwerk gelegt. Sie hat 24 Jugendliche ermittelt, die 49 Delikte mit einer Schadenssumme von 40 000 Franken begangen haben sollen. Bei einer Personenkontrolle im Dezember 2011 stellte ein Fahnder ein Smartphone sicher, das wenige Tage zuvor im Zürcher Kreis 11 geraubt worden war. Bei den anschliessenden Ermittlungen

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stiess der Jugenddienst auf immer weitere Straftaten und tatverdächtige Personen. Es geht um Raub, Diebstahl, Hehlerei, Betäubungsmittelhandel und -konsum, Betrug, Urkundenfälschung und Verstoss gegen das Waffengesetz. Von den 24 Jugendlichen sind sechs weiblich. Alle sind zwischen 14 und 22 Jahren alt. 16 von ihnen sind Schweizer. Die Jugendlichen begingen die Taten zwischen Mitte 2011 und Anfang 2012. kab


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HINTERGRUND

Dienstag, 9. Oktober 2012

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Fotos: Getty Images (2), C.H.BECK

Napoleons Schlacht um Moskau 1812.

Der Todesmarsch → GUT ZU

WISSEN

1812 – das Buch Napoleons Feldzug in Russland war ein militärisches Desaster, eine Tragödie riesigen Ausmasses, das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. Das Buch «1812» von Adam Zamoyski ist «ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung» (NZZ) über einen dramatischen Wendepunkt der Geschichte. Adam Zamoyski: 1812 – Napoleons Feldzug in Russland, C. H. Beck Verlag, Fr. 46.90

BERESINA → Im Jahr 1812 griffen

35 000 Franzosen und 45 000 Russen. «Das war ein Kampf nicht zwischen Männern, sondern wilden Tigern», schreibt ein russische, um sich überhaupt zu scher Hauptmann. sammeln. Das 1. Regiment Am Nachmittag des marschierte am 14. Juli 14. September erreichen 1811 von Reggio di Cala- die Spitzen der Grande bria los und erreichte über Armée Moskau. Napoleon Neapel, Rom, Florenz, Mai- quartiert sich im Kreml ein land, Genf, Strassburg, – in der Annahme, dass Zar Würzburg, Berlin endlich Alexander um Frieden bitStettin, wo sich die vier Re- ten wird. gimenter sammelten. BeAm 19. Oktober, verlässt reits bei Kriegsbeginn im die noch 95 000 Mann starke Grande ArJuni 1812 mée Moskau, war die Napoleons Schweizer begleitet von Truppe dezi- Gesundheit war einem riesimiert, den nie besser! gen Tross von Fuhrwerken, Pferden fehlte der Hafer, den Männern überladen mit Beutegut. Brot. Viele starben an der Doch am 6. November Ruhr, brachen bei den Ge- fällt Schnee. Der Rückzug waltsmärschen zusammen. verwandelt sich in eine wilBeim Dorf Borodino, de Flucht. Kosakenregi124 Kilometer vor Mos- menter metzeln fliehende kau, stehen 130 000 Sol- Kolonnen nieder, verkaudaten der Grande Armée fen Gefangene an russische 125 000 Russen gegen- Bauern, die grausam Rache über. Am 7. September ent- nehmen für das, was sie erwickelt sich eines der grau- litten haben. Am 9. Novemenvollsten Gemetzel der ber erreicht das völlig deKriegsgeschichte. Am Ende moralisierte Heer, kaum bleiben 80 000 Tote und noch 50 000 Mann, SmoVerwundete zurück, lensk. Die Ordnung löst sich

Napoleons Truppen Russland an. 8000 Schweizer waren mit dabei. Helmut-Maria.Glogger @ringier.ch

Z

ufrieden war Kaiser Napoleon mit seinen Schweizer Regimentern nicht. So schrieb er am 21. Januar 1813: «So viel Wert ich auf die Schweizer lege, so wenig Wert lege ich auf die ganze Kanaille, die sie zusammenlesen.» Es waren meist Gefängnis-Insassen. Da die Urkantone meinten, man solle die jungen Männer daheim behalten. Schliesslich waren es 8000 Schweizer, die beim Beginn des Russland-Feldzugs von Napoleon mit dabei waren. Die Grundfarbe der Uniform war für alle vier Schweizer Regimenter gleich: krapproter Waffenrock, weisse, eng anliegende Hosen. Schulterklappen, Ärmelaufschläge. Füsiliere und Voltigeure trugen Tschakos, die Grenadiere Bärenfellmützen. Es waren Gewaltsmär-

vollkommen auf. Die Temperaturen unter minus 20 Grad. Napoleon, von seiner Garde abgeschirmt, ist bestens versorgt, seine Soldaten hungern, erfrieren. Dann das letzte Kapitel: die Beresina. Zwar kann Napoleon mit seiner Garde am 27. November noch den Fluss überqueren. Doch über zehntausend Nachzügler geraten unter das Feuer der russischen Artillerie. Der Kampf ums Überleben wird unmenschlich. Nur noch 16 000 Soldaten erreichen am 16. Dezember die Memel – wo der Feldzug begann. Die Verluste der Schweizer waren schwer. Beim Schluss-Appell werden nur noch 400 Schweizer gezählt. Doch Napoleon lässt nach seiner Rückkehr nach Paris verkünden: «Die Gesundheit Seiner Majestät war niemals besser.» 


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www.blickamabend.ch

Hieribt e schrer d r Lese  Jakarta, Indonesien Katzen mögen kein Wasser. Ausser der bengalische Tiger Kasih im Ragunan-Zoo, der auch gleich eine Show abzieht. Botschaft verstanden. Er ist Herr im Haus.

San Francisco, Kalifornien «Ja, Barack, ich komm gleich! Oder kannst du mir erklären, wie ich das neue iPhone 5 bedienen muss?»

Alicia Gundelach über Valerie Jarrett, wichtige Beraterin von Barack Obama, die auf der Startpiste des Flughafens töggelet, via www.facebook.com/blickamabend


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Dienstag, 9. Oktober 2012

Bilder des Tages

Fotos: AFP, Getty Images, Dukas, Reuters

 Khartum, Sudan Am Sonntag stürzte diese Antonow 12 in die Wüste. Es sollte Soldaten und Ausrüstung in die unruhige Region von Darfur bringen. Beim Absturz starben 15 Menschen.

 Keene, Kalifornien Es ist wie im Fussball. Hat man einmal für eine Nationalmannschaft gespielt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Dieses «Baby for Obama» wird bestimmt nie für die Republikaner antreten können. Wenn doch, ist das Foto schnell zur Hand, das dieses Kind für immer aus der Anonymität verbannt.


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PEOPLE

→ HEUTE FEIERN

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Nicolas Senn Premiere mit «Viva Volksmusik»

Mia Aegerter, 

Smalltalk mit … … Nils Burri (27) Pop-Rock-Sänger

«Ich wollte ursprünglich Profisportler werden» tom.wyss @ringier.ch

Sie stammen aus dem Berner Oberland wie einige andere erfolgreiche Musiker. Ein gutes Omen? Ich hoffe es! Allerdings bin ich bereits mit 19 aus meinem Heimatdorf Frutigen weggezogen. Weshalb? Weil ich mich dort musikalisch nicht weiterentwickeln konnte. Ich fühlte mich eingeengt. Warum sind Sie Musiker geworden? Eigentlich nur, weil ich meine Hüften operieren lassen musste. Ich wollte ursprünglich Profisportler werden. Was war passiert? Ich war Goalie beim EHC Adelboden. Durch viele ungesunde Bewegungen hat sich mein Hüftknochen deformiert. Ich musste die Hüfte fünf Mal

War mal Goalie Sänger Nils Burri.

operieren lassen, bis ich endlich wieder schmerzfrei laufen konnte. Über zwei Jahre war ich ständig im Spital und konnte so viele Stunden in meine Musik investieren. Gehen Sie noch als Fan zu den Spielen? Als es geschah, brach für mich eine Welt zusammen. Ich konnte fünf Jahre lang an kein Spiel, das hätte mir zu fest wehgetan. Sport war mein Leben. Aber ohne das wäre ich jetzt nicht Musiker geworden. Und ich bin sehr zufrieden mit meinem neuen Weg. Der führt Sie auf Ihrer Tour ja nun sogar nach Deutschland. Wie kamen die Gigs zustande? Ich habe die Tour selbst organisiert, ich mache auch beim Booking alles selbst. Nach Deutschland wollte ich unbedingt mal, um vor einem ganz anderen Publikum zu spielen. Und wie gingen Sie vor? Ich war drei Wochen dran und suchte 250 Club-Adressen aus dem Internet und machte eine Liste. Dann mailte ich alle Locations an und schliesslich kamen zehn Shows zustande. Klingt nach einer sehr geringen Ausbeute, aber immerhin haben die mich gebucht, ohne mich zu kennen. Nils Burri: «Maybe Someday», Irascible, im Handel. Tourneestart: 18. Oktober, Weisser Wind, Zürich.

Fotos: Willi Schneider, Marcel Sauder, Dukas (2), Christian Lanz/Ex-Press, Reto Camenisch, dpa picture-alliance

Schweizer Sängerin und Schauspielerin, wird 36 … Tina Ruland, deutsche Schauspielerin («Manta, Manta»), wird 46 … France Gall, französische Sängerin, wird 65 … Sharon Osbourne, Ozzys Frau und Moderatorin, wird 60 …

Markus Lanz Will Gottschalks Erbe weiterführen.

Viva

«Wetten, dass..?»! QUOTENDUELL → «Wetten, dass..?» gelingt der

Neustart. Auf Kosten von «Viva Volksmusik» auf SF. erklärt: «SRF verfolgt seit 2011 die Strategie eigener s war der Abend der Sendungen und EventstafPremieren: Das feln am Samstagabend. Schweizer Fernsehen Deshalb haben wir die Zusetzte auf Jungmodera- sammenarbeit im Rahmen tor Nicolas Senn (23), der von «Wetten, dass ..?» bis mit «Viva Volksmusik» erst- auf weiteres ausgesetzt.» mals eine grosse SamstagEin Fehlentscheid? In abend-Kiste präsentieren Deutschland erreichte Mardurfte. Auf der anderen Sei- kus Lanz Rekordwerte te der erfahrende Fernseh- mit bis zu 13,62 Millionen mann Markus Lanz (43), Zuschauer – über 39 Proder das Erbe von Thomas zent Marktanteil. Nicolas Gottschalk Senn kam bei seiner Premi(62) weiter- Das SF ist mit ere auf einen führen will. Senn «sehr Marktanteil Auf ORF und von 23,1 ProZDF, das SF zufrieden». stieg mit Gottzent, insgeschalk aus der Show aus. samt schalteten 356 000 Am Samstag Abend lief Schweizer ein. «Wetten, also der Unterhaltungs- dass..?» schaff te laut dampfer «Wetten dass..?» «Tagi.ch» mit 24,2 Prozent gegen «Viva Volksmusik», eine ähnliche Quote. Obmit dem SF1 frischen Wind wohl das Publikum auf ORF ins Programm bringen will. und ZDF ausweichen mussSprecher Martin Reichlin te. «‹Wetten, dass..?› erwies cinzia.venafro @ringier.ch

E

sich beim Neustart als die erwartet starke Konkurrenz», so Reichlin. Klar ist: Markus Lanz wird seine Traumquote nicht halten können. Fest steht aber auch, dass «Wetten, dass..?» in den letzten Jahren mit Thomas Gottschalk trotz Zuschauerschwund meistens zwischen 400 000 bis 500 000 Menschen vor den TV lockte – mehr als «Viva Volksmusik». Schenkt das SF mit der Absetzung von «Wetten, dass..?» fahrlässig Zuschauer her? Reichlin: «Hypothetische Vergleiche kommentieren wir nicht. Wir sind mit ‹Viva Volksmusik› und Nicolas Senn sehr zufrieden. Die Frage einer neuerlichen Zusammenarbeit im Rahmen von ‹Wetten, dass..?› diskutieren wir im Verlaufe des nächsten Jahres wieder.» 


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Dienstag, 9. Oktober 2012

Im Geiste auf hoher See DEMENZ →

Johanna von den Jacob Sisters lebt fernab der Realität.

D

emenz-Drama um Jacob Sister Johanna (73). Die Sängerin von Deutschlands erster GirlBand lebt in der Psychiatrie. Ihre Schwestern Eva (69) und Rosi (71) mussten sie einweisen. Johanna haust im Krankenzimmer einer geschlossenen Anstalt – doch sie kriegt es gar nicht mit, wähnt sich stattdessen auf hoher See.

Sie ist völlig verwirrt: «Johanna glaubt, sie ist auf einem Kreuzfahrtschiff», so Schwester Rosi zu «Bild». So schlimm die Krankheit für ihre Angehörigen auch sein mag, Johanna befindet sich in einem frohen Gemütszustand. Eine Pflegerin der Einrichtung erzählt: «Frau Jacob unterhält die ganze Station. Sie singt und tanzt durch die Gänge, ein echter Sonnenschein.» Die mögliche Erklärung dafür, warum Johanna glaubt, sie lebe auf einem Luxusliner, mutmasst «Bild», sei die Tatsache,

dass die Girl-Band oft auf Kreuzschiffschiffen aufgetreten war. Die Jacob Sisters feierten früher als Quartett Erfolge. Von Deutschland aus verschlug es die Ladys samt ihren Pudeln bis nach Las Vegas und New York, wo sie unter anderem mit Louis Armstrong auftraten. Ihr grösster Hit war der «Gartenzwerg-Marsch» aus dem Jahr 1963. Schwester Hannelore starb 2008. Eva und Rosi glauben fest, dass sich Johanna wieder erholt. Rosi: «Wir beten, dass Johanna wieder ins Hier und Jetzt zurückfindet.» lcb

Geistig verwirrt Johanna von den Jacob Sisters.

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McConaughey will jetzt schauspielern

Jetzt Mama muss Matthew stützen.

Früher Matthew McConaughey als Muskelpaket.

SPINDELDÜRR → Die neusten Bilder von Matthew McConaughey (42) schockieren. Der Hollywood-Star ist nur noch Haut und Knochen. Am Sonntag verliess der Schauspieler die Kirche in Austin, musste dabei von Mama gestützt werden. Was ist da los? McConaughey macht laut «Radaronline» eine Extrem-Diät. Er magert für seine Rolle als Aids-Opfer Ron Woodruff in «The Dallas Buyer’s Club» ab, hat schon über 13 Kilo runter. «Ich sollte nicht gesund aussehen», so der Filmstar über seine Rolle. McConaughey («Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen, «Surfer Dude») war bis jetzt nicht eben als grosser Mime bekannt. Aber jetzt scheint es der Sunnyboy ernst zu meinen. lcb


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PEOPLE

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Brautpaar Guillaume und Stéphanie de Lannoy.

→ PEOPLE

NEWS

Feiern mit Victoria und Ehemann Daniel.

Aus Norwegen Prinz Haakon und Mette-Marit.

Luxemburg im

Hochzeitsfieber EREIGNIS → Luxemburg feiert

eine Adelshochzeit. Mit Pomp – und allem, was Rang und Namen hat. anna.blume @ringier.ch

N

ach der Riesen-Party von Kate und William steht die nächste Adelshochzeit bevor: Luxemburg feiert am 19. und 20. Oktober die Vermählung von Thronfolger Guillaume (30) und Stéphanie de Lannoy (28). Er wird mal Grossherzog im kleinen Land.

Und seine Heirat soll ganz gross werden. Denn der Hochadel feiert fast geschlossen mit. Aus Norwegen reist die ganze Königsfamilie an. Für Schwedens Victoria (35) ist es die erste Auslandsreise seit der Geburt von Tochter Estelle im Februar. Auch Belgien und Dänemark werden königlich

Vorm Palast Luxemburg wird auf Hochglanz poliert.

vertreten sein, sogar aus Ja- damit die etwa 500 000 Luxemburger ihre Glückpan kommen die Royals. Ein Top-Ereignis, für wünsche verewigen. das sich das Herzogtum Guillaume ist der ältesherausputzt. te Sohn von Vorm Palast Am 19. gehts Grossherzog wird die StraHenri (57). zunächst aufs sse «gewieSeine zukünfnert», die Bür- Standesamt. tige Frau ger sollen mit stammt aus Public Viewing, Partypro- einem alten belgischen gramm und Feuerwerk auf Adelsgeschlecht. Stéphanie ihre Kosten kommen. betonte gestern, sie wolle Sie schenken dem «ein normales FamilienleBrautpaar eine vier mal drei ben führen» und «selbst Meter grosse Karte, die der- einkaufen und auch zeit durchs Land tourt, selbst kochen». 

Fotos: AFP, Dukas, WENN.com, Getty Images (2), Reuters

DeVito reicht Scheidung ein LOS ANGELES → Schluss, Aus, Ende – nach 30 Jahren Ehe reichte Hollywood-Star Danny DeVito (67) die Scheidung von seiner drei Jahre jüngeren Frau, Schauspielerin Rhea Perlman, ein. DeVitos Sprecher Stan Rosenfield bestätigte die Trennung. Details nannte er nicht. Danny DeVito und Perlman sind seit 1982 verheiratet, haben drei Kinder zusammen.

Rihanna ist die Grösste LOS ANGELES → Der erfolgreichste Popstar der letzten 20 Jahre heisst Rihanna (24). Die Sängerin belegte Platz eins des «Billboard»-Rankings, nachdem sie es zwischen 1992 und 2012 ganze 34 Mal in die US-Charts schaffte. 21 Mal war sie dabei in den Top Ten, darunter 9 Mal auf Platz eins. Hinter Rihanna folgen Pink (33) und Britney Spears (31). Madonna (54) belegt Platz zehn.

Das wird Seals schrecklichstes Halloween FAMILIE →

Heidi Klums Neuer spielt Ersatz-Daddy. Schmusestunde Martin und Klums Tochter Leni.

Happy Familie Heidi und Martin auf Kürbis-Suche.

E

r sucht den Kürbis für Halloween, das Seal und Heidi immer so schrecklich gefeiert hatten, mit aus und schmust mit Heidi Klums Tochter Leni (8): ExBodyguard und NeuFreund Martin Kristen (38) spielt neuerdings den Ersatz-Daddy – mit Erfolg. Während Heidi Klum (39) die Familien-Idylle beim Ausflug in Los Angeles inklusive Papa Günther Klum (67) sichtlich geniesst, dürften einem diese Bilder wohl gar nicht gefallen: Noch-Ehemann Seal

(49). Denn seinen Platz an Klums Seite und im Leben der vier Kinder hat nun offensichtlich Martin Kristen eingenommen. Und Seal? Statt Zeit mit seinen Kids zu verbringen, reist der Sänger gerade mit seiner Tour «Soul 2» durch die Welt (am 14. November auch im Zürcher Hallenstadion). Klum scheint ihrem Ex keine Träne nachzuweinen. Spendierte ihrem Neuen stattdessen einen Garderoben-Wechsel. Über 10 000 Dollar soll sie ausgegeben haben, damit Martin Glamour ausstrahlt. jut


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SPORT

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Ex-Profi zurück beim alten Klub Verteidiger Frédéric Page.

→ SPORT

NEWS

Bolt will in Rio nur sprinten OLYMPIA → Usain Bolt (26, Jamaika) will zugunsten eines möglichen dritten Sprint-Goldtriples bei Olympia 2016 in Rio auf einen Start in einer neuen Disziplin wie Weitsprung verzichten. Dies kündigte der sechsfache Olympiasieger an. «Es geht nur darum, meine Titel zu verteidigen», sagt er. Bolt hatte in Peking 2008 als auch in London über 100 m, 200 m und mit der 4x100-mStaffel Gold gewonnen.

Nash wieder da

Video-Interview Frédéric Page im Blick-Sporttalk: Jetzt online auf

www.blick.ch XAMAX

Leere Kulisse Die Maladière in Neuenburg bei einem Xamax-Match.

EISHOCKEY → Beim HC Davos (10.) kehrt heute im Spiel beim Neunten Zug NHL-Star Rick Nash zurück. Nach der Schulterverletzung ist der Kanadier wieder einsatzfähig. Der Spitzenkampf der Runde steigt in Genf zwischen Leader Servette und den Lakers (3.).

So geht es Xamax in der 2. Liga

Welches Fahrer-Duo soll 2013 im Sauber sitzen? rst neun der 24 FahrerPlätze in der Königsklasse sind für 2013 vergeben. Auch beim Schweizer Sauber-Team ist das Rennen um die Cockpit-Jobs noch im vollen Gange. Einerseits gilt es den Abgang von

Sergio Pérez (zu McLaren) zu kompensieren, andererseits kämpft Kamui Kobayashi noch um eine Vertragsverlängerung. Mit dem Podestplatz in Japan hat der Japaner letzten Sonntag seine Chancen er-

höht. In der Poleposition als Pérez-Ersatz steht der Deutsche Nico Hülkenberg (Force India). Sein Wechsel zu Sauber dürfte fix öffentlich werden, sobald Ferrari seinerseits Massa als Fahrer bestätigt. Doch auf dem Markt sind auch Alternativen. Das Angebot an Fahrern auf Jobsuche ist gross. Ein Thema könnten bei den Hinwilern

Nico Hülkenberg (25) Der Deutsche fährt zurzeit noch bei Force India.

Kamui Kobayashi (26) Glänzte am Sonntag mit dem ersten Podestplatz bei Sauber.

Esteban Gutierrez (21) Der Sauber-Ersatzpilot aus Mexiko fährt in der GP2-Serie.

der Wahl. Doch wen würden Sie am liebsten im Cockpit sehen?

E

nebst den Erwähnten auch Pérez-Landsmann und GP2Pilot Esteban Gutierrez (21, Mex) oder der Deutsche Adrian Sutil (29, Ex-Force-India) sein. Oder entscheidet sich das Sauber-Team am Ende sogar für einen Anderen wie den Schweizer Red-Bull-Ersatzfahrer Sébastien Buemi, den Aargauer Fabio Leimer oder Jaime Alguersua-

ri (Sp)? Blick am Abend lässt jetzt die Sauber-Fans abstimmen. Wer soll nächstes Jahr für Podestplätze sorgen? Wählen Sie Ihr Duo. Die Umfrage läuft bis morgen 10.00 Uhr. rib

Adrian Sutil (29) Der deutsche Pilot fuhr 2011 zuletzt in der Formel 1.

Der Mister X Setzt Sauber am Ende auf keinen der erwähnten Fahrer?

Online-Voting Wählen Sie jetzt Ihre Sauber-Piloten für 2013 auf

www.blick.ch SAUBER

Fotos: Keystone, Blick TV, Dean Treml/www.redbullcontentpool.com, Lukas Gorys (3), Reuters

VOTING → Sauber hat die Qual


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Dienstag, 9. Oktober 2012

AMATEURE →

Der Masseur heisst zwar mit Nachnamen Di Caprio, ansonsten aber ist der grosse Glanz vergangener Zeiten verschwunden. Oder sagen Ihnen die Namen von Goalie Valmir Sallaj oder Stürmer Adjei Luther-King etwas? Frédéric Page ist das einzige bekannte GeVon Gianni Wyler sicht im blutjungen Kader und Dominik Steinmann des Meisters von 1987 m Januar 2012 ging Su- und 1988. Der 33-Jährige per-League-Klub Xamax spielte von 2009 bis 2011 nach dem Tschagajew-Dra- am Neuenburgersee – in ma in Konkurs. Wie geht es der Super League. Dann kaXamax heute? Schauplatz men die Tschetschenen. Maladière letzten Freitag: Page: «Es kamen GeEine Handvoll Zuschauer rüchte auf, dass man alle verläuft sich ins schmucke, Spieler auswechseln wolle. 2007 eingeweihte Stadion. Da kam das Angebot von Xamax kommt Lausanne gerade recht.» zu Hause nicht Für Page gibts Der Verteidiüber ein 1:1 ger verliess gegen Alle hi- in Neuenburg das sinkende naus. Nach keine Gage. Schiff. Der neun Runden liegt das Team von Coach Name Bulat Tschagajew, er Roberto Cattilaz zwar auf wurde am 25. Mai aus der URang 2 in der Gruppe 3 der Haft entlassen, löst beim 2. Liga interregional, doch Routinier auch heute noch der Rückstand auf Leader gemischte Gefühle aus. «Es Concordia Basel beträgt ist wie ein Erdbeben über Neuenburg gekommen. Das bereits neun Punkte.

Blick am Abend hat den ExSuper-LeagueClub in Neuenburg besucht.

I

Wort traurig trifft es.» Warum tut er sich das Gekicke in der fünfthöchsten Spielklasse im Schweizer Fussball an? «Mein Ziel ist es, mich noch einmal für einen Profi-Vertrag zu empfehlen. Der Klub hat mir einen Büro-Job angeboten, falls es bis Januar nicht klappt. Dann gäbe es natürlich auch Lohn.» Wie bitte – Sie spielen gratis, Monsieur Page? «Ja, es ist ein Amateur-Team, ich verdiene nichts hier.» Ein Lagerist und ein Polymechaniker bieten ihre Dienste via Klub-Homepage an. Grauer Alltag in Neuenburg. Page sieht das Positive. Es sei noch viel Herzblut hier. Über 700 JahresAbos wurden verkauft, im Schnitt kommen 800 Fans. Eine Fusion mit ChallengeLigist Biel, der seine Heimspiele auf der Maladière austrägt, könnte die Rückkehr in die Elite des Schweizer Fussballs massiv beschleunigen. Doch bisher gibt es dazu nur Gerüchte. 

R- Gewinnen Sie das A ST UIZ letzte «Hemd» Q des Ruder-Stars!

Wann holte André Vonarburg EM-Silber? SMS A: 2009 mit SPORT A B: 2010 B oder C und, C: 2011 Adresse an die 920 (1.50 Fr./ Letzten Samstag beendete der SchweiSMS) zer Top-Ruderer André Vonarburg (34, viermal an Olympia/EM-Medaillengewinner) beim Redbullxrow.ch in Luzern seine Karriere. Fürs Starquiz hat er seinen letzten Renndress signiert. So kommen Sie an den Preis: Antwort mit dem Keyword SPORT und der Lösung (z. B. SPORT A) mit Ihrer Adresse per SMS an 920 (1.50 Fr./SMS). Die Einnahmen spenden Gibt seinen wir Ende Jahr für einen letzten guten Zweck. Teilnahme Renn-Dress bis Sonntag, 14. Oktober, Ruderer André 24 Uhr. Teilnahme gratis Vonarburg. und chancengleich per WAP: http://m.vpch.ch/ BAA52613 (gratis übers Handynetz).

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SPORT

SORGEN → Nati-Stürmer Eren

Derdiyok (24) durchlebt schwierige Zeiten – sportlich wie privat. sagt er. Obwohl er neu bei Hoffenheim ist, hat Derdiestern ist Stürmer Eren yok schon näheren Kontakt Derdiyok (24) zur mit Vukcevic gehabt. «Er Schweizer Nati in Feusis- war im ersten Trainingsberg SZ eingerückt, die sich lager mein Zimmerpartfür die WM-Quali-Spiele ner. Aber egal, wie gut du gegen Norwegen am Frei- einen Teamkollegen kennst, tag und nächsten Dienstag es ist unbeschreiblich, was in Island vorbereitet. Im du als Mannschaft durchKopf drehen machst. Bei sich die Ge- Teamkollege einigen Teamdanken vor alkollegen lem um seinen liegt seit zwölf spürt man, Tagen im Koma. wie sehr es sie verunglückten Teamkolmenschlich legen Boris Vukcevic (22). runterzieht», erzählt er. Bei der Nati will DerdiDieser liegt nach einem Autounfall seit dem 28. Sep- yok nun auch sportlich Abtember im Spital im Koma. lenkung finden. In HoffenIm «Blick» schildert heim ist sein Start missDerdiyok, wie er vom Dra- glückt. Er hat noch kein Tor ma um Vukcevic erfahren erzielt und seinen Stammhat. «Wir standen unter platz verloren. «Ich bin ein Schock, ich bekam Gänse- Typ, der es schafft, in haut. Einige hatten Trä- schwierigen Zeiten Zeichen nen in den Augen. Und zu setzen», macht sich Derkurz darauf musst du auf diyok Mut vor den wichtiden Platz und trainieren», gen WM-Quali-Spielen. 

Denkt an verletzten Vukcevic Eren Derdiyok.

www.blickamabend.ch Heute im NatiTraining Derdiyok in Freienbach SZ.

andreas.böni @ringier.ch

Hil die Nati Derdiyok über den Schock hinweg?

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Marathon-Stan schlägt wieder zu

WAWRINKA → Der Schweizer muss beim

Sieg über Ramos in Schanghai zweimal ins Tiebreak. Bald winkt ein Duell mit Federer.

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ennis-Crack Stan Wawrinka drehen, obwohl er je mit einem (ATP 17) macht seinem Na- Break hinten lag. Die nötigen Tiemen als Marathon-Spieler weiter- breaks gewann Stan dann mit 7:1 hin alle Ehre. Auch heute mussund 7:5 souverän. In der zweiten te der Schweizer gegen Runde trifft Wawrinka nun auf Deden Spanier Albert nis Istomin (ATP 40). Gegen den Ramos (ATP 46) Usbeken hat der Schweizer eine hart für sein 0:1-Bilanz. 2010 verlor er in WimPreisgeld arbeibledon gegen Istomin. ten. In der ersten Übersteht der 27-Jährige auch Runde des ATPdiese Hürde, 1000-Turniers in dürfte es im Schanghai (ChiAchtelfinal na) brauchte am DonWawrinka nerstag zum für den 7:6Duell mit 7:6-Sieg Landsmann fast zwei Roger FedeStunden rer kommen. Die Nummer Spielzeit. eins der Welt Dabei zeigte der spielt morgen Romand grogegen den ssen SiegeswilSieger der len. In beiden Partie zwiFreudenschrei Stan Wawrinka. Sätzen konnte schen Lu YenWawrinka den Hsun und Durchgang noch Zhang Ze. rib

Fotos: Toto Marti, Reuters

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Dienstag, 9. Oktober 2012

→ AGENDA DES TAGES

Life

Planen Sie gerne die Zukunft und sind Sie gleichzeitig nostalgisch veranlagt? Dann ist diese Agenda mit Stoffeinband und Baumwollband als Buchzeichen von Bookbinders das Richtige. webshopschweiz.bookbindersdesign.ch, 36 Fr.

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Mond-

süchtig Das Universum fasziniert die Menschen seit jeher. So sehr, dass man sich mit dessen Symbolen auch gerne schmückt. Besonders der Halbmond und die Sterne haben es uns angetan. 3

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Fotos: AFP, Paul Seewer, ZVG

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6 Edel Mit Zirkon besetzter Silbermond, fast wie jener von Sarah Jessica Parker (Bild links) evesaddiction.com, ca. 50 Franken.

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Fein Jacquie Aiches Goldring mit Mini-Diamant bei shopbob.com, ca. 107 Franken.

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Star Carrie Sarah Jessica Parker in «Sex an the City 2».

Doppelt Sternohrstecker in Rotgold-Optik. Sehen nur teuer aus. accessorize.com, ca. 5 Franken.

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fabienne.fryba @ringier.ch

A

uch im Zeitalter der Mars-Mission hat der Mond nichts von seiner Ausstrahlung eingebüsst. Als Symbol der Nacht hängt er am dunklen Himmel – und besonders als Vollmond beflügelt er die Fantasie der Menschen. Sein Antlitz raubt nicht nur den Lunatics den Schlaf, und Johann Wolfgang von Goethe widmete ihm eines seiner ersten Gedichte: «An den Mond». Und als feine Sichel schafft er es nun auf goldene Ringe und Reife. Doch der Mond ist nicht der einzige Star am Schmuckhimmel. Auch Sterne sind an Ketten und Kordeln anzutreffen. Kein Wunder, leuchten sie doch wie kleine Diamanten am Firmament und dienten den Menschen auf hoher See oder in der Wüste als verlässlicher Wegweiser. Und wie könnte man seinen «guten Stern» besser auf sich tragen als in Form eines Schmuckstücks. 

Rockig Lederarmbänder mit Sternanhänger. fe-s.ch, rot 38 Franken und braun 159 Franken.

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Massiv 925 Silberkette mit Sternmotiv. fe-s.ch, 459 Franken.

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Stilvoll Delikater Kupfer Armreif von Georgie Design. etsy.com, ca. 35 Franken.

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DIGITAL

www.blickamabend.ch

Windows 8 im Fokus NEU!!→ Windows ist das meistgenutzte Betriebs-

system auf PCs. Am 26. Oktober kommt die neuste Version. Vom neuen Zubehör bis zur mobilen Nutzung – wir zeigen 8 Fakten zu Windows 8. Smartphones

Risiko für MS

Drei Tage nach dem Launch von Windows 8 wird auch Windows Phone 8 für die Smartphones auf den Markt kommen. Die Benutzeroberfläche ist sehr ähnlich wie bei den PCs und Tablets. Samsung (Ativ S), Nokia (Lumia 920 und 820) und HTC (8x und 8s) haben bereits WP8-Geräte vorgestellt. Der chinesische Hersteller Huawei dürfte ebenfalls nachziehen.

Touch it Das Bedienungskonzept ist völlig neu. Der Startbildschirm von Windows 8 ist voll mit sogenannten «Tiles» (Kacheln). Über diese viereckigen Informationsblöcke haben die Nutzer Zugriff auf Programme, Ordner, abgespeicherte Webseiten oder Apps. Per Fingerwisch und Berührung, aber auch via Maus und Tastatur kann man Computer oder Tablet bedienen.

→ STECKBRIEF

Sicherheit Aufgrund der grossen Verbreitung des Windows-Betriebssystems ist es immer wieder Ziel von Attacken durch Hacker. Dank integriertem Antiviren-Programm und Firewall sowie einer verbesserten Version des Defenders gilt Windows 8 gegen Angriffe und Viren als sicherer als der Vorgänger.

Mit einer grossen Veränderung eines bewährten Konzepts (siehe Touch it) sind auch immer Risiken für den Konzern verbunden. Doch die Anpassung des Betriebssystems an mobile Geräte ist für Microsoft notwendig, sind die Marktforscher von Gartner überzeugt. Denn der Desktop-PC ist nur noch ein Puzzleteil in der Computernutzung geworden – neben Tablets und Smartphones. Dadurch hat sich auch die Art und Weise verändert, wie Menschen arbeiten und ihre digitalen Geräte nutzen.

Im Mittelpunkt In Berlin präsentierte Samsung am 29. August Laptops, Tablets und Smartphones mit dem Windows-8-Betriebssystem.

Zubehör Pünktlich zum Marktstart gibts von Microsoft auch passendes Zubehör. Das Wedge Mobile Keyboard und die Wedge Touch Mouse sind kabellos und via Bluetooth mit dem PC verbunden. Die Oberfläche der Maus ist komplett berührungsempfindlich, die Tastatur ist mit den Kurzbefehlen für das neue Betriebssystem ausgestattet.

«iKamasutra ist meine Lieblingsapp»

Heute mit Phil Daniels, Leader der Schweizer Band The Fires. So viele Freunde habe ich auf Facebook: Schauen Sie am besten selbst nach und liken Sie gleich die Band. Betwittern lasse ich mich von: Solange ich mit Michael und John zusammen spiele, brauche ich kein Twitter. Die plappern schon genug. Auf diesem elektronischen Gadget sind meine Geheimnisse gespeichert: 10 Millionen Jahre Evolution – und ich soll alles, was mir wichtig ist, in ein kleines Kästchen schreiben?

Mit diesem Gadget telefoniere ich: Schnurtelefon mit einem fetten Hörer und nervig altem Klingelton. Das ist meine Lieblingsapp: iKamasutra – für jede Situation die passende Stellung. Das Dümmste, was im Internet über mich zu lesen war: Wir wurden schon irrtümlich The Flyers und sogar The Fries genannt ... Meine grössten digitalen Footprints hinterlasse ich mit ... Facebook, denn Facebook ist einfach ... Facebook!

Von diesem Gadget träume ich: Einem Ford Mustang Fastback, als Ausgleich zum heutigen ElektronikGadget-Alltag. Auf diesem Gadget ist meine Musik gespeichert: In meinem Hirn. Ich bin eine wandelnde Jukebox. In dieser Alltagssituation brauche ich meinen MP3 am meisten: Unter der Dusche, dann muss ich wenigstens nicht selber singen. Dieser MP3-Player kann: Kochen, waschen, bügeln ... Okay, schön wärs.

Eigene Geräte Am 18. Juni 2012 stellte Microsoft-Chef Steve Ballmer das Tablet Surface (Bild) vor. Es ist auf das neue Betriebssystem zugeschnitten. Gerüchten zufolge soll man auch an einem eigenen Smartphone mit Windows Phone 8 für 2013 arbeiten.

Lieber Elvis als Eminem Phils Leidenschaft ist der Rock ’n’ Roll.


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Dienstag, 9. Oktober 2012

Heute startet Blockbuster-TV BLOCKBUSTER → 4+ setzt auf

grosse Filme. Los gehts mit einem Schweizer Komödienhit.

Sven erklärts

A

Nachfrage Eine Studie von Net Applications sagt, dass die Nachfrage von Windows 8 kleiner sei als beim Vorgänger. Entwickler, IT-Spezialisten und Unternehmen können das neue Betriebssystem seit August verwenden. Kurz vor dem Launch kam Windows 7 bei über 1,64 Prozent aller Windows-PCs zum Einsatz, Windows 8 erreicht 0,33 Prozent. Microsoft reagierte mit einer Preissenkung.

Fotos: AFP, 3Plus, Mavi Behramoglu, ZVG

→ DER TESTER

Preise & Daten Am 26. Oktober ist Windows 8 für alle Nutzer verfügbar. Windows Phone kommt voraussichtlich am 29. Oktober. Ein Update auf das neue Betriebssystem kostet voraussichtlich 19.90 Franken. Das Tablet Surface von Microsoft kommt gleichzeitig mit der Lancierung, jedoch (noch) nicht in die Schweiz. Die Preise für das Gerät sind noch nicht bekannt.

b heute Abend gibt es einen neuen nationalen Privatsender: 4+ geht um 20.15 Uhr auf Sendung. Erster Programmpunkt: der erfolgreichste Schweizer Film der letzten 30 Jahre, «Achtung, fertig, Charlie!». Das ist natürlich kein Zufall. Sendechef Dominik Kaiser zum Konzept: «Wir zeigen vor allem abends viele Blockbuster-Filme. Daneben gibts auf 4+ auch Dokumentationen, Schweizer Sendungen, Comedys und Serien zu sehen.» Obwohl der Filmfan sich dank zahlreicher OnDemand-Bestelldienste den Weg in die Videothek mittlerweile bereits sparen kann, glaubt Kaiser an seinen neuen Fernsehsender. Schliesslich sei Free-TV nach wie vor die beliebteste Form des Fernsehens in der Schweiz. Der Breakeven soll in drei Jahren erreicht werden. Bereits mit dem Sender

Chef des Privatsenders Dominik Kaiser.

3+ konnte die 3 Plus Group AG, zu der nun auch 4+ gehört, dank Doku-Soaps wie «Bauer, ledig, sucht...» einen erfolgreichen Sender aufbauen. «Mittelfristig sind das Ziel für 4+ rund drei Prozent Marktanteil bei den 15- bis 49-jährigen Zuschauern in der Primetime», erklärt Kaiser weiter. Für den neuen Sender, der in HD ausgestrahlt wird, wirft UPC Cablecom den Südwestrundfunk (SWR) aus dem Schweizer Netz. Dort ist 4+ vorerst exklusiv im analogen und digitalen Programmangebot empfangbar. mih

Achtung, fertig, 4+ Melanie Winiger und Co. machen den Auftakt.

Schlaue Socken, smarter Sorter

Der Mann von Welt trägt Schwarz am Fuss. Nun haben aber Socken – egal, welcher Couleur – einen unangenehmen Nebeneffekt: Am Ende des Trockenvorgangs weiss man nicht mehr, welche zusammengehören, und meistens fehlt auch eine. Das liess den Schweizer Samy Liechti, den Steve Jobs der Socke, keine Ruhe – und er läutete die digitale Socken-Revolution in der Schweiz ein. Liechti erfand den «SockSorter», ein kleines digitales Lesegerät, das im Zusammenspiel mit der iPhoneApp und einem Kommunikations-Knopf auf Wadenhöhe Unglaubliches leistet. Dank der iPhone-Kamera lässt sich sogar der Schwarzwert einer Socke feststellen.

Nachtschwarz passt nicht zu Grauschwarz. Und siehe da, selbst ein technischer Banause wie ich kam mit der «Schwarzen Revolution» klar. Denn es ist echt einfach: Ich lade die Blacksocks-App unter blacksocks.com/app auf mein iPhone, logge mich ein, kopple den via mitgeliefertes Kabel aufgeladenen Sock-Sorter. Dann gehts mit dem digitalen Lesegerät über die getrockneten Socken, und sofort weiss man/frau – ohne Witz –, welche Socken wirklich zusammenpassen. Kosten: Für 179 Franken bekommt man 10 Paar Strümpfe plus das digitale Lesegerät und die App. www.blacksocks.com. Helmut-Maria Glogger

Sven (17) beantwortet Leserfragen: sven@ blickamabend.ch

Mann, oh Mann Endlich keine Sorgen mehr mit Socken! Der neue BlacksocksSorter erkennt elektronisch, welche Socke zu welcher passt.

179.–

Wofür steht Windows Apollo? Hallo Sven. Ich bin Nokia-Fan und warte auf das neue Smartphone. Nun habe ich aber gelesen, dass das Lumia 920 nicht Windows 8, sondern Apollo als Betriebssystem hat. Was genau steckt dahinter? Lukas Kündig, Hinwil ZH

Lieber Lukas. Apollo ist der Codename für das Betriebssystem Windows Phone 8. Also kommt das Lumia 920 mit Windows Phone 8, welches auch Apollo genannt wird. Viele Hersteller geben ihren Produkten neben offiziellen Bezeichnungen auch Codenamen. Von den bekanntesten hast du sicher auch schon gehört. Google nennt seine Android-Betriebssysteme immer nach einer Süssigkeit. Die neuste Version 4.1 besitzt den Codenamen Jelly Bean (Geleebohne). Und Apple benennt seine neueren Mac-Betriebssysteme nach Raubtieren. OS X heisst deshalb Mountain Lion (Berglöwe).


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YOUNG COMMUNITY

www.blickamabend.ch

ir Ja, w n liebnes u

Gjyli (21) & Tafa (21) aus Zürich lieben sich seit dem 14.6.2009. Nadja (20) aus Felsberg GR & Manuel (20) aus Frauenfeld sind seit dem 11.3.2010 ein Paar.

Simon (28) & Soraya (24) sind seit dem 9.10.2011 zusammen.

Swen (17) & Svenja (15) aus Zug haben am 28.03.2012 zueinander gefunden.

Sollten Teenies teure Labels tragen? Was meint ihr dazu?

Seit 1 Jahr und 2 Wochen zusammen: Adriana (20) aus St. Gallen und Leonard (23) aus Zürich.

Smile and the world M will smile back MAITCH! Serhat Erdem (17), Siss

ach BL

«Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.» Celia Arnold (23), Dietikon ZH

Wer es sich leisten kann, soll es geniessen. Mann weiss nie, wann das Geld ausgeht;) Sahira Benedikt

Ich finde es übertrieben, wenn von Schuh bis T-Shirt alles Markenkleider sind. Ich selber habe einen Hermès-Gürtel und eine teure Uhr, Janis Dickenmann das genügt, finde ich.

Wer wie alle anderen Tussis aussehen will?! Maura Senn

Ich selber stehe nicht auf teure Labels. Aber ich verurteile niemanden, der sie trägt. Vladim Derek

Nanja (19) & Yves (18) aus Bern, seit dem 26.07.2009 ein Paar. Die Liebe wächst jeden Tag.

Sende uns de ine Schickt uns eu n Spruch! er Pärli-Foto! Sag uns deine Meinung! Dein Beitrag an young@blick amabend.ch Immer mit Na men, Alter, Wohnor t.

«Oft erkennt man, wie dumm man war, aber nie, wie dumm man ist. » San dra Werner (18), Zürich

«Ein Freund ist «Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss.» jemand, der dich mag, obwohl er «W er kriecht, kann nicht dich kennt.» st Reto Brunner (22), Bern

Renate Romerus (17), St. Gallen

olpern.»

René Liebli (26), Alls

chwil BL

«It’s nice to be

important, but it’s more impo rtant to b e n ic e.» was Selim Mili so oft an das,

«Denke nicht ern an das, was du dir fehlt, sond st.» ha Marc Aurel

c (20), Luzern

, Baden AG

ini (25) Cinthya Nem

Bennys Wallpaper Der Omiguard

Soll doch jeder machen und tragen, was und wie er will. Wenn man jemanden nach den Kleidern beurteilt, hat man eh nicht viel Grips ... Sha Frey

Ramine Rashdi

Lieber das Geld für eine grosse Reise sparen, das macht glücklicher. Melanie Nigg

Nächste Woche fragen wir: Seitensprung – beichten oder für sich behalten? Was ist eure Meinung? Antworten an young@blickamabend.ch oder poste sie auf Facebook.com/blickamabend.

Benjamin Rüegg Der Mann, dessen Bildschirmhintergründe jeden zum Lachen bringen. Mehr auf facebook.com/ bennyswallpaper

Gut ist die Freundin am Bancomat dabei, wenn man den Pin nicht mehr weiss.

Fotos: AFP, ZVG

Kleidung ist wichtig. Marken finde ich cool.


Messstreifen zur Überprüfung der Druckqualität v. 290 1.2 quality&more

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Fotos: XX

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TV AB 16 UHR

Dienstag, 9. Oktober 2012

→ SF 1

→ SF 2

→ ARD

17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau/Meteo 18.15 Schwiizer Chuchi 18.40 Glanz & Gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.25 Börse 19.30 Tagesschau/Meteo

17.00 My Name Is Earl. Multiple Wiedergutmachung/Enthüllung nach acht Jahren 17.55 Top Gear 18.50 Helden des Internets 19.00 Top Shots 19.30 Factory Made

16.00 Tagesschau 16.10 Elefant, Tiger & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Akte Ex 19.45 Wissen vor 8 19.50 Wetter/Börse

20.05 Der Staatsanwalt Gefangen und erpresst 21.05 Kassensturz Der grosse Gebührenvergleich: Gemeinden schröpfen Steuerzahler u. a. 21.50 10 vor 10/Meteo 22.20 Club Familiendramen – wie verhindern? 23.45 Tagesschau Nacht 0.05 Nachtwach Nochmals von vorne 1.05 Kassensturz (W) 1.35 Club (W)

20.05 The Heartbreak Kid – Nach 7 Tagen: Ausgeflittert Komödie (USA 2007) mit Ben Stiller, Michelle Monaghan 22.05 Creature Comforts America B Tierischer Magnetismus 22.20 Sportaktuell 23.10 Two and a Half Men D Frodos Autogrammkarten 23.40 Virus 0.10 Natürlich Blond 2 D Komödie (USA 2003) mit Reese Witherspoon

20.00 Tagesschau 20.15 Mord mit Aussicht Saftladen 21.00 In aller Freundschaft Sturmwarnung 21.45 Fakt 22.15 Tagesthemen/ Wetter 22.45 Menschen bei Maischberger Himmel, Herrgott! Wieviel Religion braucht man zum Leben? 0.00 Nachtmagazin 0.20 Taras Welten C In memoriam Lionel

→ ZDF

→ ORF 1

→ ORF 2

16.10 Die Rettungsflieger 17.00 Heute 17.10 Hallo Deutschland 17.45 Leute heute 18.05 Soko Köln 19.00 Heute 19.20 Wetter 19.25 Die Rosenheim-Cops. Erben will gekonnt sein

16.00 Projekt Stratos live – Der Sprung 18.30 How I Met Your Mother. Unvollendet 18.55 The Big Bang Theory. Schrödingers Katze 19.15 Mein cooler Onkel Charlie 19.45 Chili

16.00 Barbara Karlich 17.00 ZiB 17.05 Heute Österreich 17.30 Heute leben 18.30 Heute konkret 18.51 Heute Infos & Tipps 19.00 Heute 19.30 ZiB 19.49 Wetter 19.55 Sport

20.15 Am Rande des Atomkriegs – Kampf um Kuba und Berlin Hiroshima und Nagasaki 21.00 Frontal 21 Operieren für den Profit u. a. 21.45 Heute-Journal/ Wetter 22.15 Neues aus der Anstalt Gäste: Ingo Appelt, Max Uthoff, Philip Simon 23.00 Abenteuer Forschung 23.30 Markus Lanz 0.45 Heute Nacht 1.00 Neu im Kino «Savages» von Oliver Stone

20.00 ZiB 20/ Wetter 20.15 Soko Kitzbühel B Geheime Genüsse 21.05 Braunschlag B Bauxi 21.50 ZiB Flash 22.00 Willkommen Österreich Mit Stermann & Grissemann 22.50 Science Busters – Wer nichts weiss, muss alles glauben B Ozapftis 23.20 Sendung ohne Namen 23.50 Fauner Consulting 0.15 ZiB 24

20.05 Seitenblicke 20.15 Universum B C Hyänen – Die Königinnen der Masai Mara 21.05 Report Spezial – Euro B Der Euro und die Krise 22.00 ZiB 2 B 22.25 Euromillionen 22.30 Kreuz und quer Hutterer – ein Leben wie die Amish/Religion ohne Sexualität – die Shaker 0.00 Mogadischu B Drama (F/D 2008) mit Thomas Kretschmann

→ SAT 1

→ RTL

→ PRO 7

16.00 Familien-Fälle 17.00 Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln 17.30 Plan G 18.00 Land sucht Liebe 18.45 K11 – Kommissare im Einsatz 19.30 Die Holiday-Checker

17.00 Die Schulermittler 17.30 Unter uns 18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv 18.45 Aktuell 19.03 Aktuell – Wetter 19.05 Alles was zählt 19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten

16.05 How I Met Your Mother 17.00 Taff 18.00 Newstime 18.10 Die Simpsons. Marges alte Freundin/ Dicker Mann und kleiner Junge 19.05 Galileo. Wissensmagazin

20.00 Nachrichten 20.15 Allein unter Nachbarn Komödie (D 2000) von Oliver Schmitz mit Hannes Jaenicke, Dana Golombek, Nina Gummich 22.20 Akte 20.12 Achtung, Klemmbrett-Trick! Wer Sie beim Einkauf ums Geld bringt u. a. 23.00 24 Stunden 0.15 Forbidden TV Erotik-Clips 1.15 Akte 20.12 (W) 2.05 Richter Alexander Hold (W)

20.15 CSI: Miami Einer wird gewinnen 21.15 Dr. House Alle meine Väter? 22.15 Monk Mr. Monk, die Schönen und das Biest 23.10 Monk Mr. Monk und ein Milliardär auf Abwegen 0.00 Nachtjournal/ Wetter 0.30 CSI: Miami Die Kraft der Gerechten/ Schöner Gigolo, toter Gigolo 2.10 Dr. House (W)

20.15 Two and a Half Men Der Ding-Shop 20.40 Two and a Half Men Von der Hüfte abwärts tot 21.10 2 Broke Girls Nicht hübsch genug 21.40 The Big Bang Theory Männertausch 22.40 TV Total Pokerstars.de-Nacht Gäste: Elton, König Boris, Jonas Reckermann, Jeanette Biedermann 1.45 Two and a Half Men (W) 2.40 The Big Bang Theory (W)

→ KABEL 1

→ SWR

→ ARTE

15.55 Cold Case 16.45 Navy CIS. Rollentausch 17.40 News 17.50 Abenteuer Leben – täglich neu entdecken 19.00 Mein neues Auto 19.30 Achtung Kontrolle – Die Topstories der Ordnungshüter 20.15 Zwei ausser Rand und Band. Komödie (I 1976) mit Bud Spencer, Terence Hill 22.20 Justified. Der Retter 23.20 Southland. Entgleist 0.10 Zwei ausser Rand und Band (W). Komödie (I 1976) mit Bud Spencer, Terence Hill

16.00 Aktuell 16.05 Kaffee oder Tee 17.00 Aktuell 17.05 Kaffee oder Tee 18.00 Aktuell 18.09 Börse 18.15 SWR in Aktion – live aus Ötisheim 18.45 Landesschau 19.45 Aktuell 19.58 Wetter 20.00 Tagesschau 20.15 Tatort: Bienzle und der Tod im Weinberg C. Krimi (D 2006) 21.45 Aktuell 22.00 Fahr mal hin ... 22.30 Mordskerle! 23.00 Studio Richling 23.30 Nachtcafé 1.00 Nachtkultur 1.30 Fahr mal hin ...

17.05 Ein Moped auf Reisen (27/40) 17.35 Heimathafen (2/5) 18.20 Silex and The City 18.25 Deutschlands Küsten (7/10) 19.10 Journal 19.30 Neuseeland von oben – Ein Paradies auf Erden (2/5) 20.15 Pharmalabor Ost 21.10 Die Pillen-Tester 21.40 Diskussion: Pharmaforschung am Versuchskaninchen Mensch 22.05 I Love Democracy 23.35 Yourope (W) 0.00 28 Minuten 0.45 Police Python 357 (W). Thriller (F 1975)

→ 3SAT

→ VOX

→ 3+

16.00 Menschen, Tiere & Doktoren 17.00 Mieten, Kaufen, Wohnen 19.00 Das perfekte Dinner 20.00 Prominent! 20.15 Daniela Katzenberger – natürlich blond 21.15 Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 23.20 Die Küchenchefs 0.15 Nachrichten

16.35 Meine wilden Töchter 17.30 How I Met Your Mother (W) 18.55 How I Met Your Mother. Arrivederci, Fiero u. a. 20.15 Navy CIS. Auftrag in Neapel 21.10 Hawaii Five-0. Falsche Fährte/In der Falle 23.10 Navy CIS. Schläfer 23.55 Navy CIS (W) 0.40 Navy CIS (W) 1.25 Hawaii Five-0 (W)

C Dolby D Zweikanalton

© 2012

TOP

Nicht verpassen

→ Bobby – Der letzte Tag von Robert F. Kennedy 20.15 Uhr auf 3sat Im Juni 1968 verkündet der Bruder von John F. Kennedy seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten. Dann wird er vor den Augen aller Anwesenden erschossen. – Die Story wird geradlinig erzählt und explodiert in einem emotionalen Showdown.

→ Die Pillen-Tester 21.10 Uhr auf Arte Mehr als 1200 ArzneimittelStudien werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Doch was passiert, wenn bei Tests an menschlichen Probanden wirklich etwas schiefgeht? – Ein Film über Pharmatests, Probanden-Hopping und Schmerzensgeld.

→ Natürlich Blond 2 0.10 Uhr auf SF 2 In der Fortsetzung verschlägt es die Anwaltstussi Elle Woods (Reese Witherspoon) in den politischen Hexenkessel Washington. Ganz in Pink und mit einem Haufen Gags im Gepäck setzt sie sich für die Rechte der Tiere ein, um die Mutter ihres Schosshundes zu retten.

Impressum

18.30 Nano 19.00 Heute 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau 20.15 Bobby – Der letzte Tag von Robert F. Kennedy. Drama (USA 2006) mit Anthony Hopkins, William H. Macy, Elijah Wood 22.00 ZiB 2 22.30 Vom Bazar an die Wall Street 23.20 Ohne Zins ins Paradies 0.10 37 Grad: Kreuzfahrt ins Eheglück? 0.40 10 vor 10 1.10 Bobby – Der letzte Tag von Robert F. Kennedy (W). Drama (USA 2006) mit Anthony Hopkins

A S/W B Untertitel

→ TV-TIPPS DES ABENDS

Auflage: 321 095 (WEMF/SW-beglaubigt 2011) Leser: 633 000 (MACH Basic 2012-2, D-CH) Verbreitung: ZH, BE, BS, SG, LU/ZG Adresse: Blick-Newsroom, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich 044 259 62 62, redaktion@blickamabend.ch Chefredaktor: Peter Röthlisberger Blattmacher: Thomas Benkö Art Director: Stephan Kloter Chef vom Dienst: Fabian Zürcher Leitung Nachrichten: Andrea Bleicher Leitung Politik: Vakant Leitung Wirtschaft: Vakant Leitung People: Dominik Hug Leitung Lifestyle: Janine Urech Leitung Sport: Felix Bingesser Leitung Foto: Tobias Gysi Leitung Layout: Emanuel Haefeli Autor: Hannes Britschgi Lokalredaktion Zürich: 044 259 62 62, zuerich@blickamabend.ch Lokalredaktion Basel: 061 261 90 20, basel@blickamabend.ch Lokalredaktion Bern: 044 259 66 88, bern@blickamabend.ch Lokalredaktion Luzern: 041 240 12 60, luzern@blickamabend.ch Lokalredaktion St. Gallen: 071 220 32 33, st.gallen@blickamabend.ch

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RÄTSEL

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→ KREUZWORTRÄTSEL

Gesamtwert: 1500 Franken

5 × ein Gutschein von Fielmann im Wert von je 300 Franken!

Die Brille hat sich als modisches Accessoire etabliert und ist längst nicht mehr nur optisches Korrektiv. Brillen setzen kommunikative Zeichen, haben Symbolcharakter. Kaum ein Accessoire beeinflusst die Wirkung des Menschen auf die Umwelt mehr als die Brille. Eine schöne Brille, für die man Komplimente erhält, bedeutet ein Stück Lebensqualität. www.fielmann.com

Tagespreis: Ein Gutschein von weekend4two im Wert von 100 Franken! Kurzurlaube für Verliebte und Freunde.

Teilnehmen

SMS: Sende Sie folgenden Inhalt an die 920

(CHF 1.50/SMS): BAA2, Lösungswort, Name, Adresse.

Telefon: Wählen Sie die 0901 591 922

(CHF 1.50/Anruf aus dem Festnetz)

Chancengleiche WAP�Teilnahme ohne Zusatzkosten: http://m.vpch.ch/BAA51232 (gratis übers Handynetz)

Teilnahmeschluss: 10. Oktober 2012, 24.00 Uhr Teilnahmebedingungen: Mitarbeitende von Ringier sowie von Voice Publishing sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Lösungswort vom 5. Oktober: KORSIKA Die Gewinner der Kw 40 (SKIN YOGA bioLAB Ecocert-Set) werden schriftlich benachrichtigt.

→ BRÜCKEN

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leicht

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Conceptis Puzzles

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→ BIMARU

So gehts:

Conceptis Puzzles

So gehts:

08010009170

Jede Insel ist durch mind. eine Brücke mit einer anderen Insel verbunden. Die Zahl in der Insel zeigt, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind horizontal oder vertikal – nie diagonal. Inseln haben einfache oder doppelte Brücken. Am Schluss sind alle Inseln miteinander verbunden. Brücken kreuzen nicht. www.raetsel.ch/bruecken

1

Beispiel:

6

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4

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1 2

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1

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1 2

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0

4

4

3 2 → →6SUDOKU SUDOKU schwierig 2 3 2

2

3

6 4

3

7

2

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

5

11010001946

1 5 7

6 5 8 1 8 2

2

1

4

2

1

0

5

mittel

schwierig

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Conceptis Puzzles

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Conceptis Puzzles

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Illustration: Alain Scherer

Dienstag, 9. Oktober 2012

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UNTERHALTUNG

Das 24 Stunden Horoskop

Heute von Pascale Portmann, dipl. psych. Astrologin FIA/SAB.

WASSERMANN 21.1.– 19.2. Top: Im Moment fokussieren Sie sich auf Ihr berufliches Vorankommen. Nehmen Sie sich daher vor einem wichtigen Schritt die Zeit für eine Zwischenbilanz. Flop: Jeder noch so kühne Plan hat auch seine Konsequenzen. Kalkulieren Sie diese mit ein!

ZWILLINGE 21.5.– 21.6. Top: Unterschwellig schlägt Ihnen Misstrauen entgegen. Aus der Fassung bringt Sie das aber nicht, Sie haben nichts zu verbergen. Das ist der beste Schutz. Flop: Lassen Sie sich von einem unglücklichen Zufall nicht entmutigen.

WAAGE 24.9.– 23.10. Top: Vertrauen Sie auf Ihr Glück und freuen Sie sich über all die schönen Dinge rund um Sie herum. Flop: Mühen Sie sich nicht mit Dingen ab, die Sie glauben, erledigen zu müssen. Sorgen Sie stattdessen für anregenden Ausgleich.

SCHÜTZE 23.11.– 21.12. Top: Am Abend wird Mars in Ihrem Sternzeichen vom Mond angeleuchtet. Das versetzt Sie in akute Kuschelstimmung. Flop: Fahren Sie nicht wegen jedem Ärgernis aus der Haut. Bündeln Sie Ihre Kräfte lieber für Dinge, die Ihnen wichtig sind.

FISCHE 20.2.– 20.3. Top: Ihre kreative Ader glüht vor Ideen. Ziehen Sie sich zurück und gestalten Sie Ihren persönlichen Workshop. Flop: Wenn Sie zu viel auf einmal wollen, geht gar nichts mehr. Gehen Sie nach dem Lustprinzip vor: Was Spass macht, hat Vortritt.

KREBS 22.6.– 22.7. Top: Falls Sie einfach nicht vom Fleck kommen, tragen Sie vermutlich zu viel mit sich herum. Werfen Sie Ballast ab. Globetrotter reisen mit kleinem Gepäck! Flop: Ein Problem löst sich nicht von alleine und indem Sie es ignorieren.

SKORPION 24.10.– 22.11. Top: Merkur in Ihrem Sternzeichen gibt zähen und festgefahrenen Auseinandersetzungen Aufwind. Das ist Ihre Chance, die Sache zu Ihren Gunsten zu wenden! Flop: Misstrauen ist ein schlechter Ratgeber. Besser, Sie recherchieren gründlich.

STEINBOCK 22.12.– 20.1. Top: Amor hat Sie völlig überraschend erwischt. Die Gefühle gehen tief, und die Leidenschaft erwacht. Beim Händchenhalten bleibt es in der Folge nicht lange. Flop: Es fällt Ihnen schwer, alle Fäden in der Hand zu behalten? Lassen Sie für einmal los.

WIDDER 21.3.– 20.4. Top: Nachdem Amor den Morgen verschläft, steht er Ihnen am Nachmittag und Abend zur Verfügung. Versuchen Sie Ihr Glück. Flop: Irren ist menschlich! Indem Sie sich einen Fehler zuerst einmal selber verzeihen, tun es danach auch die anderen.

LÖWE 23.7.– 23.8. Top: Beschneiden Sie Ihr Talent nicht mit fremden Meinungen! Sagen Sie sich los von dem, was andere über Sie denken. Flop: Legen Sie sich lieber ein dickes Fell zu. Bissige Bemerkungen Ihrer Mitmenschen prallen dann besser an Ihnen ab.

STIER 21.4.– 20.5. Top: Mit einem untrügerischen Gespür für Trends landen Sie in einem Projekt einen Volltreffer. Flop: Gehen Sie die Dinge etwas flexibler an. Auf diese Weise kommen Sie schneller ans Ziel und schonen erst noch Ihre Nerven.

JUNGFRAU 24.8.– 23.9. Top: Zuweilen ist es Ihnen ein wenig zu hektisch. Aber keine Sorge, das geht schon bald vorüber. Sie befinden sich im Endspurt. Geben Sie noch einmal alles. Flop: Andere können Ihnen Ihre Probleme nicht abnehmen. Helfen Sie sich selbst.

Die diplomierte Astrologin Pascale Portmann lebt und arbeitet in Zürich. Nebst ihrer publizistischen Arbeit ist sie als ganzheitlich orientierte psychologisch-astrologische Beraterin und Seminarleiterin in eigener Praxis tätig: www.astro-resource.ch

W I TZ E DE S A B E N DS Gudrun schwelgt in alten Erinnerungen: «Als Kind mochte ich es, im Winter immer in der Stube vor loderndem Feuer zu sitzen. Schade, dass es meinem Vater nie so recht gefiel. Er hat es mir sogar verboten.» – «Warum das denn?» – «Naja, wir hatten keinen Kamin!» Zwei Skelette wollen in die Disco. Das eine Skelett gräbt seinen Grabstein aus. Da fragt das andere: «Was machst du denn da?» – «Ja, weisst du, in der Disco wollen die doch immer einen Ausweis sehen!»


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COMMUNITY

Die Singles des Tages Chantal sucht ...

«... einen Mann, der mich zum Lachen bringt» Alter: 21 Jahre Wohnort: Schaffhausen Grösse: 1,70 m Beruf: Schneiderin Sternzeichen: Steinbock Ein Star, der mich beeindruckt: Angelina Jolie. Mein Getränk: Mojito. Mein Sound: House, Indie. Ich verliebe mich, wenn: Er mir tief in die Augen sehen kann. Verzeihen kann ich: Verspätungen.

Du, (w) bisch am Samschtig a de Bhfstr. in Züri am werbe gsi. Hend zeme über dis Kostüm glachet. Meld dich doch: promotion_hb@gmx.ch Du blondi symp. Erschiinig im Kino ABC 1, Sa 6.10. 21h Madagascar 3. Churzes Gspräch: «wie findsch dä Film?» leider ohne Nr-Ustusch. Meld dich doch: sirio999@bluewin.ch

Wenn ich traurig bin: Höre ich Musik. Für meinen Liebsten würde ich: Fast alles tun. Kontakt: 0910_chantal@bsingle.ch

Michael sucht ...

«... eine sexy Frau, die unkompliziert ist» Alter: 20 Jahre Wohnort: Berg TG Grösse: 1,80 m Beruf: Landwirt Sternzeichen: Waage So verführt man mich: Mit Alkohol.

Claudia woni i d’Schwiz zrogg cho ben & mer Eus aglächled hend, esch en Zauberbann öber mech gfalle. Mer schaffed das. Han di ultramegagiga lieb. Dini Sonne.

Liebes Schäfli, wir alle haben dich so sehr lieb. Seit bald 8 Jahren gibts für mich nur dich! Deine fünf Schätzus

Nicole us Bülach du bisch e hammer Frau und mir chunts vor als wür ich dich scho ewig kenne. Ohne dich isch alles doof! Kiss dini Emra

Pasci, du rolligs Büsi! :) ich wünsch der s allerbeschtä uf dere Welt zu dim 18. Geburi! love you <3 c.

Mein erster Kuss: In der 6. Klasse auf dem Spielplatz.

I love you all

Schatzchäschtli ...

Das isch für mini JUNGS vo Sursee, für die geilste Täg, Abige und Momente mit eu! Wege brotherlove und so! <3 MLL

Mein Club: Club-Q ZH

www.blickamabend.ch

Ich A mis Tintefischli. kunde gnüsse au jedi Se Ich womer zäme sind. a mibin glücklich, dich amo.Dis Te a. zh e Sit re ne Häxli

Hey Luana ;D wett der eifach mal danke sege für alles! Bisch super, Bohne :) genau glich, und doch so verschiede ;) Ti amo!

lieb dich Adel <3! Du weisch ich nn du we au d Un !! <3! s über alle sch. Enmich nur als Kollegin gse gel, NUR DU <3! M.M

Manuela hüt simmer scho 33 Johr ghürote! Ha di immer no ganz fest gärn. Din Erich

Du, Securitas (m) bisch immer afangs Wuche i de S7 und wünschisch mer (w) immer en gute Morge! Versüssisch mer jedes Mal de Tag!! Chamer di au kennelerne? Mis Schnuggelbärli, du bisch eifach super, chan nümme uf dich warte. Du musch endlich zu mir is Hüsli zieh. Vermiss dich Knuffi! Dis Hundemümpfi <3

Du, (m) hesch mich, (w) am Billy Talent Konzert i di vorderst Reihe glah. Bisch de Best! Han mich anderst drüber gfroit :D

Sie möchten jemanden grüssen, jemandem gratulieren, sich entschuldigen oder einfach nur was Schönes sagen, dann senden Sie ein SMS mit GRUSS und Ihrem Text an 920 (70 Rp./SMS). Beispiel: Gruss Caroline, du bist die Beste, dein Dave. Pro SMS 160 Zeichen. Die Besten werden jeden Tag im Blick am Abend abgedruckt. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen.

Schnügel des Tages

So verführe ich: Mit meinem Charme. Meine Hobbys: Rugby, Hockey. Ist sexy: Sommerstyle. Törnt an: Humorvolle und charmante Frauen. Törnt ab: Langweilige Frauen. Das will ich mal erlebt haben: Eine Reise nach New York. Ich kann nicht: «DSDS» schauen. Kontakt: 0910_michael@bsingle.ch

Der kleine Höckerkopfgecko ist zum Kuscheln nicht wirklich geeignet. Aber herzig ist er allemal! Ein Bild von Roger Eisenberg aus St. Gallen. Schicken Sie ein hochauflösendes Bild von Ihrem Schnügel und einen kurzen Text an: schnuegel@blickamabend.ch. Oder machen Sie mit beim Facebook-Schnügel (erscheint jeden Freitag): Laden Sie das Foto Ihres Schnügels auf unsere Seite: www.facebook.com/blickamabend.


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Dienstag, 9. Oktober 2012

Streetspy

von Laura Anahi & Rita Peter

Und was lieben Sie?

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I love NY, I love Berlin, I love Mallorca! Der Trend mit der kurzen, prägnanten Botschaft und dem roten Herzen ist schon lange in Marketingabteilungen rund um den Globus angekommen. Oftmals richten sich die Liebeserklärungen an Grossstädte oder Feriendestinationen. Doch immer öfter werden auch Schnäuze, Musik oder auch die eigene Person geliebt. Die Mutter aller «I love»-Sprüche wird jedoch mit New York verbunden. 1977 wurde dieser für eine Werbekampagne vom Grafikdesigner Milton Glaser entworfen. Wir sagen: Good job, Mister Glaser! Denn heute liebt fast jeder NY – zumindest auf dem Shirt, der Stofftasche oder dem Pulli. Ob er nun dort war oder nicht.

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Beatrisa, Verkäuferin aus Sirnach TG

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Eveline, Studentin aus Zürich

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TV-Kritik Jürg Ramspeck schaut genau hin

Lanz, der ersehnte Nothelfer Eine halbjährige Phase quälender Ungewissheit ist zu Ende, die Überlebensfrage der aufwendigsten samstäglichen Fernseh-Hauptaktion beantwortet: Lanz kanns. Der stets freudestrahlende Südtiroler, vor laufenden Kameras viel erprobte Markus Lanz war «Wetten dass ..?» mit offenem Hemd der ersehnte Nothelfer; der sattelfeste Regulator des Räderwerks, in dem die Ur-Elemente der TV-Unterhaltung – Kandidat, Promi und Showblock – möglichst geölt ineinandergreifen. Ohne Zweifel: So gut wie Gottschalk, handwerklich, kanns Lanz, aber er ist nicht der Rampen-Dominator, er ist verwechselbar, er schmiegt sich in die Abläufe als deren notwendig tätiger Heinzelmann. Der Blick auf die eigentliche Substanz dieser ZDF-Millionenveranstaltung weitet sich und offenbart – nach 200 Ausgaben – letztlich eben doch ein Déjà-vu. Und wie immer ist der Weltstar, in diesem Fall Jennifer Lopez, nur gegen die Währung Propaganda für dessen laufende Tournee zu haben.

Matthias, Sonderschullehrer aus Zürich

juerg.ramspeck@ringier.ch

→ DIE FRAGE

DES TAGES

Fotos: ZVG, René Kälin

Was war als Kind Ihr Traumberuf? Jasmin (16) Schülerin aus Wetzikon ZH Ich wollte Kindergärtnerin oder Hebamme werden. Ersteres, weil ich immer gerne mit meinen Bäbis gespielt habe, und Letzteres, weil ich stets meine Kindergärtnerin bewundert habe.

Jule (14) Schülerin aus Zürich Als kleines Mädchen wünschte ich mir immer, Tierärztin zu werden. Ich liebte Tiere und konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als mit ihnen zu arbeiten und ihnen zu helfen.

Damian (20) Fotograf aus Zürich In meiner Kindheit ging mein Grossvater immer mit mir angeln. Er war mein Idol. Deshalb war es für mich als kleiner Junge immer klar, dass ich später einmal Fischer werden will.

Turuu (20) Student aus Basel Als ich mit 6 Jahren das erste Mal am Flughafen war, sah ich die Piloten in ihren Uniformen und war total beeindruckt. Lange träumte ich dann davon, Pilot zu werden.


Fr. 2.– am Kiosk

90 000 en Frank

www.blickamabend.ch Donnerstag

Das Wetter MORGEN

15° Freitag

Mitspielen und jubeln!

Alle Preise im WIN�Spiel ver 3 facht!

16° Zürich Temperatur: Regenrisiko: Sonne:

Jack könnte leben BEWEIS → Die

Samstag

14° 99% 0h

Heute vor einem Jahr:

freundlich, 11°

H A P PY

E ND !

traurigste Szene in «Titanic» hätte gar nicht sein müssen.

Glogger mailt … … Christoph Blocher Erster Anti-Handy-aner

D

ummer, dummer Jack! Er sinkt mit blau angelaufenem Gesicht in die Tiefe – nachdem er seiner Angebeteten Rose den Platz auf dem Trümmerteil überlassen hat. Aber: Jack (Leonardo DiCaprio) hätte sich neben Rose (Kate Winslet) nach dem Untergang der Titanic auf der Holztüre retten können! Allerdings hätte es von Rose ein bisschen Wagemut erfordert: Sie hätte ihre Schwimmweste ausziehen müssen und sie unter der Holztüre platzieren müssen. Das hätte genug Auftrieb für beide gegeben. Die «Mythbusters» von Discovery Channel haben die Szene mit lebensechten Puppen nachgestellt und beweisen: Jacks Tod war unnötig. Den Untergang der Titanic hätte das Publikum zwar noch immer beklagen müssen – aber wenigstens wäre so Céline Dions «My Die Schwimmweste machts Heart Will Go On» überflüsDie «Mythbusters». sig geworden. num

→ DAS LETZTE

Von: glh@ringier.ch An: info@blocher.ch Betreff: Handyfrei leben

Heldenhafter Tod Jack opfert sich für seine Rose.

Sieger stirbt nach Kakerlaken-Wettessen

Geschmacklos Edward Archbold beim Wettbewerb.

12°

Edward Archbold (32) ist ein verrückter Kerl, für jeden Spass zu haben. Ehrensache, dass er in einem Reptiliengeschäft in Deerfield Beach rund 70 Kilometer nördlich von Miami bei einem Kakerlaken-Wettessen mitmacht. Nicht nur das: Archbold entscheidet den ekligen Wettbewerb für sich, muss dabei Dutzende lebende Kakerlaken und Würmer verspeisen. Als Gewinn darf er eine lebendige Python sein eigen nennen. Die verkauft er aber seinem Freund, der Ruhm über den Sieg sei ihm wichtiger. Danach feiert Archbold ausgelassen, ist «die Seele der Party» – bis ihm plötzlich schlecht wird. Er muss sich übergeben, bricht vor dem Laden zusammen. Archbold stirbt noch vor Ort. Nun wird die Todesursache von der Polizei untersucht. Rund 30 Personen hatten am Wettbewerb teilgenommen. Ausser dem Sieger wurde nachher aber niemand krank. num

Liebe Handy-aner! So! Und JETZT machen wir mal einen Test! Darf ich bitten? Sie lesen meine Kolumne. JETZT. Auf der letzten Seite vom Blick am Abend. Darf ich Sie JETZT um Aufmerksamkeit bitten! Also JETZT nicht an Ihrem Handy fummeln! JETZT, genau JETZT, keine SMS schreiben. JETZT den Stöpsel aus dem Ohr nehmen. Lesen Sie mich? JETZT? Ich bitte darum! JETZT sind Sie ja ungestört. JETZT. Der Text ist einfach. Und zum Nachsprechen: «ICH kann auch ohne Handy sein! JETZT! Ich fühle mich gut! JETZT ohne Handy! Ich habe sogar Freunde! Echte Freunde! JETZT! Ohne Handy.» Okay! Und jetzt versuchen Sie Ihrem besten Freund keinen Stuss via SMS zu schreiben. Kaufen Sie JETZT eine Postkarte plus Briefmarke. Geht doch! Ein Leben ohne 24-Stunden-HandyWahn? Ohne SMS, Facebook und Co.? So ein Leben ist doch möglich! Wenn nicht? Mailen Sie mir nicht! Schreiben Sie mir: Helmut-Maria Glogger, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich. Helmut-Maria Glogger

Fotos: Daily Mail, Keystone

Morgen im 32


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