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170 Jahre GKKG

die „Gruuße“ kimmt !!!


„Wie bitte?“ war gestern!

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Grußwort Dirk Crecelius Liebe Gäste und Freunde der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft! Zu unseren Veranstaltungen 2017 möchte ich Sie alle ganz herzlich begrüßen und WILLKOMMEN heißen. Es ist uns hoffentlich auch in unserem Jubiläums-Jahr gelungen attraktive Veranstaltungen zu präsentieren. 170 Jahre GKKG ist gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit eine beachtliche Zahl. Gerade deshalb singen wir auch in unserem Jubiläumslied: „su lang die Mussel in dä Rhein noh fließt, die Gruuße, niemols onner gieht.“ Mit dem letzten Jahr können wir eigentlich sehr zufrieden sein. Unsere Sitzungen waren gut besucht, das Altstadtfest fand bei idealem Wetter statt und im Verein wir schon fleißig geplant für unser Prinzenjahr 2018/19. Leider haben uns aber wieder eine große Anzahl von Mitgliedern für immer verlassen. Stellvertretend für alle möchte ich unser Ehremmitglied Dieter Siefarth nennen, einer unserer großen Büttenasse in den 70er und 80er Jahren. Den älteren Gästen wird die „Doof Tulp“ sicher immer in guter Erinnerung bleiben. Persönlich bin ich ihm für viele gute Gespräche und Ratschläge sehr dankbar. Jetzt heißt es aber die 5. Jahreszeit genießen, tolle Stimmung verbreiten und eine schöne Zeit bei der „Großen“ zu erleben. Mein großer Dank gilt allen, die dazu beitragen, vor und hinter der Bühne, Sponsoren und den Medien. Erleben Sie alle echte Kowelenzer Faastnacht bei der GKKG, denn die „Gruuße, dat is Kowelenz!“

Seien Sie herzlichst gegrüßt Dirk Crecelius GKKG Geschäftsführer

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Grußwort Claudia probst Mit einem dreifach donnernden „Kowelenz Olau!“ grüße ich herzlich alle Närrinnen und Narren zur 5.Jahreszeit! Zusammen mit Ihnen freuen wir uns auf viele schöne Momente in der Session 2016/2017! Wir drücken allen Aktiven fest die Daumen, dass das Eingeprobte gut gelingen wird und hoffen, dass es allen Gästen gut gefällt. Für die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft wird es zudem eine besondere Kampagne werden, da wir im Jahr 2017 ein Jubiläum feiern. 1847 gegründet, besteht die GKKG nun seit 170 Jahren. Angesichts dieses Jubiläums möchte ich allen danken, die uns, die Gruuße, haben so alt werden lassen. Leider haben wir nicht mehr viel im Archiv, was uns die Gruuße-Geschichte in Gänze veranschaulichen könnte. Zwar hat unser Verein zwei Weltkriege und schwierige Zeiten überstanden, doch blieben uns leider nicht viele Dokumente, Bilder und Exponate erhalten. Umso wichtiger sind die Menschen, die unsere Traditionen und Geschichten von Jahr zu Jahr, von Generation zu Generation weitergeben haben und weitergeben. An vielen Traditionen halten wir schon Jahrzehnte fest, was für uns Verbundenheit und Identität bedeutet. Stellen wir uns doch mal die Frage, was wohl in 50 oder 80 Jahren noch da ist? Was bleibt von unseren Traditionen, unseren Farben oder unseren„Eigenheiten“, wenn alles austauschbar wird, indem wir es je nach „Schick“ oder aktueller Meinung anpassen? Sicherlich eine schwierige Frage…. Müssen sich doch von Jahr zu Jahr die Vorstände in den Vereinen wieder genau diese Fragen stellen: Was macht uns und unsere Veranstaltungen besonders? Was gefällt den Menschen? Und wieviel von dem „Alten“ wollen wir dem Zeitgeist anpassen? In Konkurrenz zu vielen anderen Veranstaltungen, dem Fernsehen und auch dem Internet wollen und müssen wir attraktiv bleiben, damit wir als Verein überleben können. Trotzdem wollen wir unsere Traditionen und die Identität nicht aufgeben. Daran halten wir fest und diese Herausforderung nehmen wir auch in den kommenden Jahren an. Die GKKG wird sich weiterhin entwickeln und trotzdem „traditionsbewusst“ und aufgeschlossen bleiben. Ich wünsche all meinen Vorstandskollegen, den Aktiven und Mitgliedern dafür ein immer glückliches Händchen! Danke, dass wir zusammen die „Gruuusse 2017“ sind! Und allen Freunden, Gästen und Unterstützern rufe ich zu: Viel Spaß in der närrischen Zeit und bleiben Sie uns gewogen! Mit einem herzlichen Olau Ihre Claudia Probst Vorsitzende

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Grußwort Thomas Than Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Karnevalsfreunde, ich begrüße sie ganz herzlich bei der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft und freue mich, dass sie wieder einmal den Weg zu einer unserer Veranstaltungen gefunden haben. Das Rheinland ohne Karneval ist unvorstellbar. Er lebt von der Vielfalt der Traditionen und wird geprägt durch die Menschen unserer Heimatstadt, die ihren bodenständigen Humor seit Jahrzehnten bewahren, verkörpern, hegen und pflegen. Einer der ersten Vereine, die diesen Karneval geprägt haben, war die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft. Gegründet im Jahr 1847 hat sie sich während der nunmehr 170-jährigen Vereinsgeschichte immer der Zeit angepasst. Dass dabei auch die Möglichkeiten der neuen Medien benutzt werden, zeigt auf, dass auch bei der „Großen“ der Karneval nicht nur mit viel Tradition gefeiert wird, sondern immer Spiegel der Zeit ist. Besuchen Sie doch einmal unsere Homepage:

http://grosse-koblenzer.de/ Wir möchten Ihnen hier einen Einblick in unsere Gesellschaft ermöglichen. Sie werden erkennen, dass bei uns nicht nur in der Karnevalszeit reges Treiben herrscht, sondern dass es das ganze Jahr über eine Vielzahl von Aktivitäten gibt. An dieser Stelle muss man auch die viele Arbeit anerkennen, die die Mitglieder und der Vorstand leisten um all das zu bewegen. Ohne diese gemeinsame Arbeit könnte dies alles nicht erreicht und geschaffen werden. 170 Jahre - ein so langes Bestehen einer Karnevalsgesellschaft ist in unserer heutigen kurzlebigen Zeit wirklich etwas Besonderes. Dies kann man nicht genug erwähnen und sollte deshalb auch noch einmal besonders hervorgehoben werden. Dies ist ein Grund zum Feiern, was die Gruuße auch ausgiebig macht. Ohne unsere Aktiven, Freunde, Förderer und Sponsoren wäre es nicht möglich, eine solche Vielfalt auf die Beine zu stellen. Deshalb bedanke ich mich an dieser Stelle bei allen, die uns unterstützen und dazu beitragen, unser heimatliches Brauchtum zu fördern, zu stützen und zu erhalten. In diesem Sinne grüße ich mit dreifach Kowelenz Olau Thomas Than Sitzungspräsident

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GruSSwort

Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Malu Dreyer

Liebe Narren und Närrinnen, zum diesjährigen 170. Jubiläum spreche ich der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft meine herzlichsten Glückwünsche aus und gratuliere aktiven und passiven Mitgliedern, Förderern und Förderinnen, Unterstützern und Unterstützerinnen. Mit viel Leidenschaft und Herzblut feiern Sie auch in diesem besonderen Jubiläumsjahr die fünfte Jahreszeit zur Freude der Menschen in der ganzen Region. Alle beliebten Traditionen sind nur durch das ehrenamtliche Engagement der Bürger und Bürgerinnen, der begeisterten Narren und Närrinnen möglich. Ich möchte allen Beteiligten dafür danken, dass sie diese so hingebungsvoll planen und realisieren. Es ist eine große Herausforderung, einen Verein über so viele Jahre zu erhalten, aber durch den Einsatz und Fleiß der Narrenschar hat es die GKKG geschafft und kann mit Stolz auf 170 Jahre voller Tradition und Spaß zurückblicken. Sie tragen durch Ihr ehrenamtliches Engagement dazu bei, dass der Karneval als kulturelles Markenzeichen unseres Landes erhalten bleibt. Dieser Frohsinn ist Aushängeschild und prägendes Merkmal für ganz Rheinland-Pfalz. Eine Kampagne voller Lebensfreude und Elan liegt vor Ihnen. Ich wünsche Ihnen eine fröhliche und ausgelassene Karnevalszeit!

Malu Dreyer Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

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GruSSwort

Der Koblenzer Oberbürgermeister

Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig

Liebe Närrinnen und Narren der GKKG, Ihnen hat Gott Jokus neben dem Humor auch reichlich andere gute Gaben in die Wiege gelegt: Bereits seit 170 Jahren, karnevalistisch ausgedrückt seit sage und schreibe 15 x 11 plus 5 Jahren macht unsere „Große“, wie alle Koblenzerinnen und Koblenzer Ihren Verein nennen, sich durch rege Aktivität und Originalität einen guten Namen im närrischen Leben unserer Stadt. Der Grundgedanke des Karnevals, Obrigkeit zu ertragen, aber nicht einfach hinzunehmen und diese schließlich in Form von Kostümen und Reden zu persiflieren, sich über sie lustig zu machen, war die Leitidee der Gründerväter. Eine Idee, die von Ihnen, liebe Närrinnen und Narren der „Großen“, auf Sitzungen und Umzügen bis heute weitergelebt wird. Die „Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft“ ist deshalb bis zum heutigen Tag jung und schwungvoll geblieben. Dem heimatlichen Brauchtum ebenso verpflichtet wie ihrer Tradition, erfüllen sie den jahrhundertealten rheinischen Karneval durch Engagement, Elan und zündenden Ideen immer wieder mit neuem Leben. Für die Session 2017 ruft die „Große“ wieder alle Närrinnen und Narren aus nah und fern zum fröhlichen Gefecht gegen Trübsal und Traurigkeit. Ich wünsche Ihnen allen eine schöne und vor allem humorvolle Jubiläumssession und grüße Sie mit einem 3-fach donnernden KOWELENZ OLAU! Herzlichst Ihr Joachim Hofmann-Göttig Oberbürgermeister der Stadt Koblenz

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Im Globus Koblenz-Bubenheim ist immer was los! Genießen – rund um dem Globus…

Für Eure Party – alles bei Globus

Das Essen ist neben der Planung das Nonplusultra, das entscheidet, ob eure Party bei den Gästen ankommt oder nicht. Denn das Essen schlicht zu jedem Anlass wichtig und es muss keineswegs ein meterlanges Buffet werden, um die Gäste zufrieden zu stellen. Die Konzentration liegt hier auf dem Wesentlichen: Wie wäre es mit den vorgefertigten Sushi-, Käse-und Räucherfischplatten „Handgemacht mit Leidenschaft“, die es auch mit Vorbestellservice bei deinem Globus gibt? Hier habt ihr eine gute Vielfalt, bei der für jeden der Partygäste was dabei ist. Und ihr spart euch Zeit, die geeignete Auswahl zu treffen. Das erledigt Globus schon für euch. Darf es auch etwas Schnelles sein? Ihr habt wenig Zeit oder möchtet nicht viel Zeit für das Essen aufwenden? Wie wäre es da mit was Deftigem für auf die Hand? Globus bietet Fleischkäse-, Frikadelle- oder Schnitzel im Brötchen aus der Globus Fachmetzgerei. Einfach – und docht immer gut. Und für alle Naschkatzen auf der Party gibt es die Torte to Go für auf die Hand oder die selbst zubereiteten Torten aus der Globus Meisterbäckerei, die schnell gezaubert die Gaumen eurer Gäste begeistern. Neben den Speisen sind bei Globus auch die Getränke gleich erhältlich – diese können so gleichzeitig mit den Party-Snacks besorgt werden und das Beste dabei: Die übrig gebliebenen Getränke können einfach wieder zurück gebracht werden. Auf alle ungeöffneten und vollen Flaschen gibt es Geld zurück.

Betriebsstätte Globus Koblenz-Bubenheim Jakob-Caspers-Straße 2 56070 Koblenz-Bubenheim

Telefon: 0261/98354-100 Fax: 0261/98354-458 (Ein Betrieb der Globus Handelshof St. Wendel GmbH & Co.KG, Sitz 66606 St. Wendel)

Fachmetzgerei: Tel.: 0261 - 98354 483 Meisterbäckerei: Tel.: 0261 - 98354 446 Fischtheke: Tel.: 0261 - 98354 443 Käsetheke: Tel.: 0261 - 98354 470


GruSSwort

AKK-Präsident

Franz-Josef Möhlich

Meine sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Kowelenzer Faasenacht, liebe Mitglieder der GKKG, die „Große Koblenzer“ ist seit nunmehr 170 Jahren im Koblenzer Karneval aktiv. Darüber hinaus ist sie auch eine der führenden Gesellschaften in unserer wunderschönen Stadt an Rhein und Mosel. Die Aktivitäten erstrecken sich von der Ausbildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Tanz, Rede, Musik, Wagenbau und mehr bis hin zur Bewahrung unseres wunderschönen Brauchtums Karneval. Die vielen Gruppen im Verein, die wichtigen Aufgaben der Gesellschaft und die Attraktivität der GKKG können nur dadurch erhalten werden, dass über Sponsoren und lukrative Veranstaltungen Geld verdient wird. Damit werden alle Veranstaltungen gestützt, die durch geringe Eintrittspreise und mehr – was ja auch im Sinne der Besucher ist – subventioniert werden. Hierbei spielt das Altstadtfest sicherlich eine entscheidende Rolle. Ohne solche Veranstaltungen wären Brauchtum und die Brauchtumspflege nicht möglich. Alles könnte so einfach sein – wären da Gesetzgebung und Politik nicht so unsensibel. Die Regeln in der Steuerpolitik sind so kompliziert, dass Vereine kaum noch überleben können, wenn sie selbst keine Steuerfachleute oder Rechtsanwälte in Vorstandsreihen haben. Das ist nicht gut. Wir hoffen, auch durch ein breites Diskutieren in der Öffentlichkeit, dass gerade in diesem Bereich die Politik zum Nachdenken kommt und dem Ehrenamt in Zukunft das Leben erleichtern wird – auch der GKKG. Ich denke, dass dies an dieser Stelle auch einmal gesagt werden muss. Es ist schön, dass wir feiern können. Es ist toll, wenn man die Aktiven auf der Bühne sieht. Es ist wunderschön, wenn man ein paar Stunden vom Alltag abschalten kann. Es ist fantastisch, wenn man den Rosenmontagszug mit seinen vielen tausend Aktiven sieht und mit vollen Tüten leckerer Süßigkeiten nach Hause geht. Aber bitte denken Sie alle daran, dass dies nur möglich ist, wenn den Vereinen auch die Möglichkeit gegeben wird, dies finanziell zu erreichen. Meine Damen und Herren, liebe Närrinnen und Narren, im Namen der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V. wünsche ich Ihnen viel Spaß und Freude bei den Veranstaltungen der GKKG. Freuen Sie sich auf tolle Unterhaltung und die vielfältigen Möglichkeiten, Karneval bei der „Großen“ zu genießen. Ihnen wird gerade hier jede Menge Abwechslung geboten. Genießen Sie die Stunden im Kreise netter Menschen und vergessen Sie für eine kurze Zeit die Sorgen und Nöte des Alltags. Mit Kowelenz Olau Franz-Josef Möhlich AKK-Präsident

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GruSSwort

RKK-Präsident

Hans Mayer

Liebe Freunde der Großen Koblenzer, es war schon eine bewegende Zeit, als sich die „Neue Coblenzer Carnevals Gesellschaft“ 1837 selbständig machte und fortan den Karneval in Koblenz maßgeblich prägte. 1845 ersetzte man erstmals das Wort „Neue“ durch „Große“ und änderte dann auch offiziell den Namen. Heute – 170 Jahre später – ist die Große Koblenzer KG von 1837 e.V. mit die tragende Säule des Karnevals am Rhein-Mosel-Eck. Das, was 1837 noch unvorstellbar war, ist inzwischen eingetreten: An der Vorstandsspitze steht mit Claudia Probst eine erste Vorsitzende, die einmal mehr verkörpert, dass die GKKG stets mit wachsamen Auge die Entwicklungen der Gesellschaft im Blick hat, sich neuen Einflüssen nie verschließt und somit das Brauchtum Karneval lebendig hält. Heute gibt es in der GKKG viele Abteilungen, in denen Karnevalisten aller Altersgruppen aktive werden können, von den tanzenden Kindern und Jugendlichen, über die Garden, die tanzenden Männer, den Elferrat (noch Männerdomäne!) bis hin zu den „Hotzels“. Viele Persönlichkeiten der Stadt waren in den 170 Jahren aktive Mitglieder der GKKG, sei es ein Oberbürgermeister, ein „heimlicher Altstadtbürgermeister“ oder „die angesehensten Bürger der Stadt!“ (sie aufzuzählen würde einige Seiten in Anspruch nehmen). Karneval in Koblenz wird groß geschrieben und so lange es aktive ehrenamtliche Menschen in der „Großen“ gibt, ist es mir um den Bestand und die Fortentwicklung unseres schönen karnevalistischen Brauchtums nicht bang. Zu den ereignisreichen 170 Jahren darf ich ganz herzlich gratulieren. Ich wünsche dem Vorstand auch für die Zukunft Weitblick und Entscheidungsfreude zum Wohle der Narren in Koblenz. Allen Besuchen – auch der Mädchensitzung, zu der ich leider nicht kommen darf – wünsche ich fröhliche und abwechslungsreiche Stunden bei ihrer GKKG.

Herzlichst Ihr Hans Mayer RKK-Präsident

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Grußwort Prinz & Confluentia Liebe Freundinnen und Freunde der „Gruuße“, wir freuen uns sehr, in der kommenden Session die Tollitäten der Stadt Koblenz stellen zu dürfen und mit unserem Hofstaat der KKG Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 e.V. die Herzlichkeit und Freude, die uns entgegen gebracht wird, zurück zu geben. Die „Gruuße“, feiert in diesem Jahr ihr 170jähriges Bestehen. Ein Jubiläum, das man mit Stolz begehen darf. Die „Gruuße“, dat is en Stück von Kowelenz. Viele bekannte Faasenachter stammen aus der Schule des Vereins. Viele tolle Veranstaltungen prägen den Veranstaltungskalender der schönsten Stadt an Rhein und Mosel, nicht nur in der Karnevalszeit. Und auch der soziale Aspekt unseres rheinischen Brauchtums kommt nicht zu kurz. Seien hier die Brunnenputzaktionen und auch die Kulturloge genannt. Ihnen, lieben Besuchern der Veranstaltungen der „Gruuße“, wünschen wir ein paar beschwingte Stunden bei denen Sie die Seele baumeln lassen und sich an den Auftritten der Aktiven erfreuen können. Schenken Sie ihnen auch ihren Applaus. Denn das ist der größte Lohn eines jeden Aktiven. Auch Confluentia Kathi hat schon Gruuße Luft geschnuppert und in der Schautanzgruppe ihr Können gezeigt. Im Hofstaat der Prinzensession 2010 war sie zudem als Hofmalerin aktiv. Mit unserem Motto „Narrenland in Schängelhand“ möchten wir mit allen Kowelenzer Gecken eine tolle Session 2017 erleben und freuen uns auf tolle Momente, Erlebnisse und Emotionen. Mit einem dreifachen Kowelenz Olau

Euer Prinz Christian, dat Schängelche vom Musselstrand und Eure Confluentia Kathi

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Wir grüßen mit einem dreifach Kowelenz Olau und wünschen eine tolle Session 2016 / 2017

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Die Gruusse, dat ist Kowelenz

(Text & Musik: Dirk Crecelius)

Refrain: Jo, die Gruuße, dat is Kowelenz, on mir stinn für äich bereit. Jo, die Gruuße, dat is Kowelenz, macht all met on säid dobäi.

Refrain: Jo, die Gruuße, dat is Kowelenz, on mir stinn für äich bereit. Jo, die Gruuße, dat is Kowelenz, macht all mit on säid dobäi.

Häi bäi ons en Kowelenz, do wäiß schon jedes Kend, säid hunnertsiebzig Johre die Gruuße jeder kennt. Denn mir don garantiere, echter Frohsinn, Häiterkäit, on dat soll och su bläive, für alle Ewigkeit.

Sie hät schon manche Zores im Leve mitgemacht, mol ging et roff, mol ronner, doch sie hat stets gelaacht. Selbst zwei gruuße Krieje, hät se iwwerlevt, häit glänzt sie in voller Pracht, wie ihr nun all seht.

Su lang die Mussel in dä Rhein noh fließt, die Gruuße niemols onner gieht.

Su lang die Mussel in dä Rhein noh fließt, die Gruuße niemols onner gieht. Refrain: Jo, die Gruuße, dat is Kowelenz, on mir stinn für äich bereit. Jo, die Gruuße, dat is Kowelenz, stieht all off on säid dobäi.

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Es ist was los in unsrer Stadt, Wenn einer Jubiläum hat. 100 Jahre Huthaus Schnell, 100 Jahre Löhrrondell 100 Jahre C & A, viele Jahre AKK. Ob Auto, Hose oder Brot, Jubiläen sind im Angebot. Auch für die „Große“ ist es zwölf, 170 Jahre, die Narrenelf, Viele Jahre Fröhlichkeit, auch mal Ärger, auch mal Streit. Redner, Hotzels, Gardecorps, Sitzungen mit viel Humor. Mariechen, Prinzen, Elferräte, junge Mädchen und auch Späte.

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Kriege, Amis und Franzosen, das ist das Spiegelbild der „Großen“. Und wenn die „Große“, das fänd ich toll, eines Tages macht die 200 voll, dann werden die meistens von uns die, die Zeit noch genießen, die Nachkommen von oben oder unten grüßen. „Alles Gute der Großen“, rufen wir dann zu, „mir Kowelenzer Berjersläit, mir drinn dä Kopp stihts hu“.

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ie Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft hat Ende des Jahres 2008 in Erinnerung an die unvergessenen Brüder Jupp, Leo und Peter Dommermuthdiese abgebildete Medaille geschaffen. In Anlehnung an die Herausgabe des Buches zum 100. Geburtstag von Jupp Dommermuth im Oktober 2008 wurde die erste Madaille an den Mitherausgeber und Neffen von Jupp Dommermuth, Dieter Rüttgers, verliehen. Dies geschah bei der „Kowelenzer Weihnacht“ im Kurfürstlichen Schloss am 12. Dezember 2008 vor einem vollen, festlich geschmückten Saal. Jedes Jahr wurde seither die Gebrüder-Dommermuth-Medaille, als eine für die Große Koblenzer wertvolle Auszeichnung, an herausragende und verdiente Menschen aus dem Koblenzer Karnevalsgeschehen verliehen. 2016 erhielt der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval, Franz-Josef Möhlich für seinen großen Einsatz zur Erhaltung unseres Brauchtums, sowie sein Engagement in seinem Heimatverein „Gülser Husaren“ als ehemaliger Präsident und Redner diese wertvolle Medaille. Weiterhin wurde mit Dr.Dr. Reinhard Kallenbach ein Mann geehrt, der zwar nicht im Karneval aktiv ist, aber die karnevalistische Szene genau kennt und als Journalist für die Rhein Zeitung auf vielen Sitzungen Gast ist. Zudem ist er ein großartiger Historiker, der sehr interessante und lesenswerte Bücher und Artikel über Koblenz verfasst hat. Beide Preisträger erhielten die Medaille der Geschwister Dommermuth von der Vorsitzenden Claudia Probst überreicht. Die wertvolle Medaille wurde von dem Haus Prägaform Bley in Bonn-Beuel extra für die „Gruuße angefertigt.

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Große Koblenzer Karnevals-Gesellschaft e.V. Geschäftsstelle: Rheinstraße 6 56068 Koblenz Telefon: 0261 / 40 83 40 • Fax 0261 / 579 45 81 E-Mail: gkkg@grosse-koblenzer.de Bankkonten: Sparkasse Koblenz (BLZ 570 501 20) Konto 35 535 Koblenzer Volksbank EG (BLZ 570 900 00) Konto 103 700 8000

Vorstand

Claudia Probst 1. Vorsitzende

Michael Becker stellv. Vorsitzender

Dirk Crecelius Geschäftsführer

Sabine Helmes stellv. Geschäftsführerin

Inga Birkenheier Schatzmeisterin

Wolfgang Isola stellv. Schatzmeister

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Angela Metzdorf Schriftführerin

Mareike Alsbach Beisitzer

Christina Becker Jugendpräsidentin

Silke Dietz Generalfeldmarschallin Artillerie

Hans-Werner Stutzke Beisitzer

Leonie Castor Jugendpräsidentin

Dirk Barth Generalfeldmarschall Infanterie

Georg Heinz Kooptiertes Mitglied


Die Mitglieder des Elferrates der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft unter ihrem Präsidenten: Thomas Than:

Inga Leppert

Thomas Than

Mareike Alsbach

Yvonne Schüler

Wolfgang Maus

Dirk Crecelius

Wolfgang Isola

Oliver Ehrlich

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Maik Middendorff

Volker Bremerich

Jochen Becker

Godehard Jurascheck

Johannes Fischer

Andreas Schmidt

Andreas Bilo

Georg Heinz

Berthold WeiĂ&#x;

Tobias Bilo

Stephan Antwerpen

Christoph Alsbach

Ohne Foto: Michael Becker, Erik Lanser, Dalibor Ganjto, Joachim Castor 27 27


Ehrungen Verdienstnadel Manfred Gniffke Hans Nobel Marianne Wingen Willi Perz Uwe Heinz Rebischke Günter Glade Harald Nitzsche Yvonne Rörig Sandra Weigele Leo Wingen Dieter Rüttgers Godehard Jurascheck Marcus Perz Dirk Crecelius Michael Becker Hans-Werner Stutzke Helmut Castor Sandra Hamm Ralf Scheuschner Claudia Probst Willi Katzwinkel Wolfgang Isola Sabine Helmes Brigitte Christ Karin Bauer Andreas Schmidt Nadine Alsbach Hans-Georg Jäckel Sandra Frehle Silke Rosengard Manfred Schuster Uta Fiedler Peter Krautkrämer Alfons Mittler Jörg Peesel Mareike Alsbach Dirk Barth

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2007 2007 2007 2007 2007 2008 2008 2008 2008 2008 2008 2008 2009 2009 2009 2010 2010 2010 2010 2010 2010 2011 2011 2011 2011 2011 2012 2012 2012 2012 2012 2013 2013 2013 2013 2013 2014

Pia Isola 2014 Tobias Bilo 2014 Hans-Gerd Helmes 2014 Thomas Than 2014 Helmut Kusche Pfr. 2015 Peter Bleeser Pfr. 2015 Markus Hamm 2015 Ursula Metzdorf 2015 Wolfgang Maus 2015 Hubertus Keppel 2015 Julia Wilsdorf 2015 Stephan Kreße 2015 Marion Castor 2015 Ralf Helfenstein 2016 Georg Spross 2016 Michael Müller 2016 Janine Weigele 2016 Judith Christ 2016

„GroSSe Ehrenpreis“ Dr. Rolf Eugen König Willi Perz Artur Eierstock Frank Bastian Karl-Heinz Koniezny Marcus Perz Oliver Ehrlich Peter Gries Marie-Therese Hammes-Rosenstein Detlev Port

2007 2008 2009 2011 2011 2012 2013 2014 2015 2016


AKK Hals-Orden Leo Wingen Harald Nitzsche Michael Becker Sandra Weigele Marcus Perz Dirk Crecelius Georg Schafheutle Dieter Rüttgers Heinz A. Rebischke Hans-Werner Stutzke Yvonne Rörig Helmut Castor Nicole Heinrichs Wolfgang Isola Stephan Kreße Dirk Barth Uwe Heinz Rebischke Ralf Scheuschner Silke Rosengard Julia Wilsdorf

2006 2006 2006 2006 2006 2007 2007 2007 2007 2007 2007 2008 2008 2008 2009 2009 2009 2009 2010

Wolfgang Maus Michael Geisler Dirk Zenzen Sabine Helmes Tobias Bilo Michael Scheurer Hans-Dieter Rüttgers Claudia Probst Mareike Alsbach Jörg Peesel Hans-Gerd Helmes Librando Wionczek Maik Middendorff Michaela Hake Klaus Heinz Sandra Hamm Inga Leppert Angela Metzdorf Nadine Alsbach

2010 2010 2010 2011 2011 2011 2011 2012 2012 2012 2013 2013 2013 2014 2014 2015 2015 2016 2016

„Trommelknechte“ Joachim Akwapay Philipp Helmes Nico Berneck Philip Kamara Matthias Maier Gabriel Crecelius

2015 2015 2015 2015 2015 2015

Alina Meidt Larissa Reif

2016 2016

Nachwuchspreis Dorian Crecelius Julia Wilsdorf Judith Christ Verena Hommer Tobias Bilo Nicole Schreiber Christina Becker Simone Stutzke Marc Helmes Denise Scheurer Jasmin Scheurer Marleen Perz Leonie Castor Jerome Isola Lisa Stoffel

2007 2007 2008 2008 2009 2009 2010 2011 2011 2012 2012 2013 2013 2014 2014

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Leo Wingen Gedächtnismedaille Sabine Helmes Angela Metzdorf Stefan Wingen Thomas Than Monika Wingen-Fuhrmann Hans Nobel Horchhheimer Karnevalsverein (HCV) Yvonne Schüler Nicole Fleuschner

2014 2014 2014 2014 2015 2015 2015 2016 2016

Marcus Perz Gedächtnispreis Claudia Probst Dirk Crecelius Hans Nobel

2014 2015 2016

Ehrenmitglieder Peter Dommermuth Mia Lang Willi Hörter Dieter Siefarth Peter Seelig Herbert Gauls Manfred Gniffke Hans Nobel

1968 1996 2004 2006

GroSSer Verdienstorden RKK Manfred Gniffke Hans Nobel Michael Becker

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2011 2011 2016

Rolf Diell 2007 Katharina Schaaf 2007 Dr. Heinz Peter Volkert 2008 Günter Glade 2009 Leo Wingen 2012 Gerd Kesseler 2013 Harald Nitzsche 2014


Dommermuth Medaille Dieter Rüttgers 2008 Leo Wingen 2009 Manfred Gniffke 2009 Dieter Siefarth 2010 Dirk Crecelius 2010 Dr. Albert Esser 2011 Dr. Eberhard Schulte-Wissermann 2012 Andreas Bilo 2012 Rolf Diell 2012 Marlis Weiß 2013 Wladi Elsner 2013

Anja Balschun 2014 Dirk Zimmer ( alias Willi Schneider) 2014 Markus Kirschbaum (alias Ernst Naumann) 2014 Heinz Kölsch 2015 Erich Thönnes 2015 Manfred Tönnes 2015 Dr. Reinhard Kallenbach 2016 Franz-Josef Möhlich 2016

Eigengewächs der AKK Tobias Bilo 2015 Thomas Than 2015 Christina Becker 2016

25 Jahre Artur Eierstock 2007 Karl Heinz Scherhag 2007 Hans-Werner Stutzke 2007 Michael Becker 2009 Dirk Barth 2009 Angela Becker 2009 Heinz Kassung 2009 Michael Hörter 2009 Heinz A. Rebischke 2009 Janine Schmehl 2010 Marcus Perz 2012 Wulf Ruder 2012 Sandra Hürter 2013 Hans-Werner Stutzke 2013 Willi Perz 2014 Andreas Bilo 2014 Frank Bastian 2014 Michael Müller 2014

Helmut Castor 2014 Hans-Peter Gilberg 2014 Marianne Jäckel 2015 Prof. Dr. Helmut Jung 2015 Irmentraut Schmedding 2015 Herbert Weber 2015 Christa Bettgenhäuser 2015 Dr. Jürgen Kohns 2015 Gabriele Schüssler-Gabriel 2015 Marlies Mönch 2015 Manfred Christ 2016 Judith Christ 2016

50 Jahre Dr. Heinz-Peter Volkert 2007 Hans Nobel 2009 Gerd Kesseler 2010 Manfred Schuster 2015

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Unser Ehrenrat

Michael Müller

Hans-Peter Gillberg

Manfred Graulich

Herbert Heinrich

Heinz Adams

Gerd Kessler

Karl-Heinz Konieczny

Hans-Jürgen Kraus

Matthias Nester

Dr. Sonnenberg

Karin Ostermann

Heinrich Schlaudt

Bernd Wieczorek

Frank Bastian

Peter Gries

Dr. Albin Lütke

* Ehrenräte sind auf dieser Seite nicht vollständig aufgeführt, s. S. 35


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Unsere Ă–ffnungszeiten Freitag ab 16:00 Uhr Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr Montag bis Donnerstag geschlossen Jeden Sonntag - unser beliebter SonntagsBrunch!!! GroĂ&#x;veranstaltungen nach Absprache!


Unser Ehrenrat

Unsere Ehrenräte bei der Prunksitzung 2014 v.l. Manfred Christ, Eric Eierstock, Dr. Rolf-Eugen König, Manfred Diehl, Sven Holzmann, Gerd Kesseler, Heinz Adams, Hans-Jürgen Kraus, Dr. rer pol. KarlHeinz Sonnerberg, Marlis Weiß, Karl-Heinz Koniecsny, Anne Schumann-Dreyer, Harry Wiesemüller, Hans-Peter Gilberg und Heribert Heinrichs

• Adams, Heinz • Bastian, Frank • Bojara, Minka • Bley, Ingo • Diehl, Manfred • Faas, Hanspeter • Gilberg, Hans-Peter • Graulich, Manfred • Gries, Peter • Havekost, Uwe • Heinrich, Herbert • Holzmann, Sven • Hürter, Sandra • Jäckel, Hans-Georg • Kesseler, Gerd • Koenitz, Detlef • Konieczny, Karl-Heinz • König, Dr. Rolf-Eugen • Kraus, Hans Jürgen • Neuser, Bernd • Opitz, Christian • Ostermann, Karin • Scherhag, Karl Heinz • Schneider, Sandra • Schumann-Dreyer, Anne • Sonnenberg, Dr. rer. pol. Karlheinz • Weiß, Marlis • Wenz, Freddy • Wieczorek, Bernd • Winkelmann, Theodor • Lütke, Albin • Nester, Matthias • Müller, Michael • Schlaudt, Heinrich

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Die „Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft“ gratuliert allen runden Geburtstagskindern

im Jahr 2016

und wünscht weiterhin Gesundheit, Freude und viel Spaß bei der „Großen“. Sebastian Than Julia Hermann Tina Küchler Viktoria Schreiber

10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre

Joachim Akwapay

20 Jahre

Martin Wieczorek

30 Jahre

Jennifer Lichtenberg Carsten Meyer Tanja Schmidt

40 Jahre 40 Jahre 40 Jahre

Marion Paul Frank Geisen Anja Balschun Stefan Stilger Oliver Ehrlich Silke Dietz

50 Jahre 50 Jahre 50 Jahre 50 Jahre 50 Jahre 50 Jahre

Detlef Eckelt Berti Hahn Berhold Weiß

60 Jahre 60 Jahre 60 Jahre

Klaus Peter Klein Hans Jürgen Kraus

70 Jahre 70 Jahre

Willi Perz Elisabeth Blasius

80 Jahre 80 Jahre

Manfred Gangolf Franz Josef Meerbothe

90 Jahre 90 Jahre

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Ein prächtiges Bild:

Unsere Junioren Tanzgruppe beim Gardetanz. Wir sind stolz auf Euch!!!

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Moddersprochpreis 2016

Ging an Petra Engel

Die bisherigen Preisträger 1988 Willi Hörter, Peter Dommermuth, Manfred Gniffke 1989 Ewald Fischbach 1990 Katharina Schaaf 1991 Peter Burger 1992 Hannelore Kraeber 1993 Karl Rosenbaum 1994 Moselweißer Doppelquartett 1995 Rolli Diell

1996 Karl Hein Schütz 1997 Gabi & Manfred Dötsch 1998 Hans Nobel 1999 Rosel Hoewer 2000 Rolf & Michael Fischer 2001 Brigitte Säger 2002 Heinz Peter Baecker 2003 Dirk Crecelius 2004 Gabi Sampl 2005 Rolf Ditt 2006 Theatergruppe der Altstädter Brunnengemeinschaft

2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016

Dirk Zimmer Markus Kirschbaum Schenkendorfschule Mundartgruppe Wad Dr. Albert Esser Leo Wingen Brigitte Knipp Kalle Grundmann Petra Zahn Petra Engel

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Königsbacher Seit 1975 wird in Koblenz das Altstadtfest gefeiert Und schon zum fünften Mal verantwortete und organisierte die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft im Sommer 2016 dieses Königsbacher Altstadtfest in unserer schönen Stadt. Bis 2011 hatte die Altstädter Brunnengemeinschaft dieses Fest in Koblenz organisiert und vor einigen Jahren dann die Verantwortung an die Gruuße übergeben. Nach wie vor wächst die Traditionsveranstaltung von Jahr zu Jahr und bringt, über drei Tage hinweg, viele Besucher nach Koblenz in die Altstadt. Eine solche Mammutaufgabe, die nahezu ohne städtische Zuschüsse von Ehrenämtlern des Vereins bewältigt wird, hat aber Gott sei Dank auch starke Kooperationspartner, wie das Café Hahn zusammen mit SWR3 am Görresplatz, die Einsteingastronomiegruppe auf dem Jesuitenplatz, die Firma Lanser am Münzplatz bzw. auf dem Plan und der „Jungen Bühne“ von Helge Sudhoff in der Görresstrasse. Von nah und fern kamen die Besucher auch im letzten Sommer angereist. Von Freitag bis Sonntag und traditionell am ersten Wochenende im Juli wurde auf fünf Bühnen und sechs Plätzen ein buntes abwechslungsreiches Programm mit viel Spaß, Tradition und natürlich viel Musik aus den unterscheidlichsten Genres geboten. Die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft eröffnete das Fest „Onner dä Zwiwwelstärm“ an der Liebfrauenkirche. Dort wo das Altstadtfest auch seine Tradition mit dem früheren Pfarrfest Liebfrauen verbindet, vor den Türen der ältesten Pfarrei in Koblenz. Zum Auftakt des Altstadtfestes wurde traditionell der Moddersprochpreis zusammen mit der Altstädter Brunnengemeinschaft verliehen. In diesem Jahr ging der Preis an die Obermöhn aus Wallersheim, Petra Engel. Dazu präsentierten die AltstadtPänz echte „Kowelenzer Tön“. Danach ging es weiter mit der Band „Sound Convoy“, die erneut großen Anklang beim Publikum fand.

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Altstadtfest in Koblenz Auf das Kinderspielfest am Samstagnachmittag mit der Wahl des „Schängelchen 2016“ freuten sich viele Kinder. Dies wurde wie in den Jahren zuvor mit dem Lokalanzeiger „Koblenzer Schängel“ präsentiert. Am Abend gab es dann einen Rückblick in die Schlagerwelt der 70er Jahre mit der Band„Familie Hossa“. Diese Gruppe hatte auch in den vergangenen Jahren die Gäste auf dem Platz kräftig aufgeheizt und viele gingen in der Nacht zwar heiser vom vielen Singen, aber glücklich nach Hause. Zum Abschluss des Altstadtfestes gab es am Sonntag noch auf zwei Bühnen Programm bevor gegen 17 Uhr das beliebte und traditionelle Fest der„echten“ Schängel auch schon wieder zu Ende war. Besonders glücklich waren alle Organsiatoren und Beteiligte über das tolle Wetter während des Altstadtfestes. Die Rahmenbedingungen in diesem Jahr waren sehr gut und tausende Koblenzer und Gäste zog es zu uns, in die schöne Koblenzer Altstadt. Ein Wehmutstropfen: Obwohl wir beim Altstadtfest immer schon pünktlich um 24 Uhr freitags und samstags das Musikprogramm beenden, gab es leider auch in diesem Jahr wieder einzelne Beschwerden wegen erhöhter Lärmimmissionen am Abend. Das bedauern wir sehr. Insbesondere weil uns die räumlichen Gegebenheiten in der Altstadt keine andere Chance lassen, wenn wir für die Besucher des Festes und der Plätze attraktive Live-Musik präsentieren wollen. Dennoch hoffen wir für die Zukunft, dass der Spass und die Freude von vielen Festbesuchern in gleichem Maße Berücksichtigung und Verständnis finden, wie die Beschwerdeführer, so dass das Altstadtfest auch in Zukunft weiter attraktiv bleibt und durchgeführt werden kann. In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt wieder auf das Königsbacher Altstadtfest30.06.2017 bis 02.07.2017 !

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Bert Flöck ist Ehrenrat Große Ehre für den Koblenzer Baudezernenten Bert Flöck. Anlässlich der Sessionseröffnung am 11.11.2016 wurde Bert Flöck in den Ehrenrat der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft berufen. Die 1.Vorsitzende Claudia Probst überreichte ihm die Ehrenratskappe der Gesellschaft, und zwar dort wo die Große sich heimisch fühlt, am Schängelbrunnen vor dem Koblenzer Rathaus. Bert Flöck ist seit knapp zwanzig Jahren Mitglied der GKKG und hat sich diese Ehre durch seine Treue und seine Vereinsunterstützung verdient. Der Ehrenrat wurde im Prinzenjahr 2010 ins Leben gerufen und besteht aus Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.

Unsere Ehrenmitglieder im Jahre 2010

v.l. Günther Glade, Dr. Heinz-Peter Volkert ; Hans Nobel; Rolli Diell; Dieter Siefarth ; Manfred Gniffke

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Trommeln auf Regentonnen

... Spaß ... Auftritte ... gemeinsame Aktionen

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Die Trommelknechte Die Trommelknechte, ist eine Trash-Drum-Gruppe der GKKG und machen schon seit einigen Jahren jetzt zusammen Musik. Auf zahlreichen Veranstaltungen sind sie schon aufgetreten. Chef der „Knechte“ ist der Schlagzeuger Alexander Sauerländer, einer der besten seines Fachs im gesamten Raum Koblenz. Geprobt wird jeden Montag ab 16.30 Uhr in den Pavillions der Overberg-Schule im Rauental. Mitmachen kann jeder ab Grundschulalter. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Einfach vorbeischauen und mitmachen!! Es muss keiner irgendwelche Voraussetzungen mitbringen! Trommeln in einer Gruppe macht riesigen Spaß und fördert zudem noch nachhaltig die Konzentration und ist gut erschwinglich.

Einmal die Woche, Montags 16:30 Uhr (einfach mal reinschauen) Overbergschule - Goldgrube Gutenbergstraße in den Pavillions

Trashdrumming Trommeln auf Regentonnen

... Spaß ... Auftritte ... gemeinsame Aktionen Der Trainer ist ein begnadeter Schlagzeuger: Alexander Sauerländer

Kontakt: 01793934007 gkkg@grosse-koblenzer.de


Kinder- & Juniorentanzgruppe der GKKG Hallo und Olau liebe Gäste der Gruußen, dieses Jahr haben 13 Kinder und 8 Junioren, ab dem Ende der Osterferien, jeden Montag in St.Sebastian, beim Training alles gegeben. Auch dieses Jahr gab es wieder zwei Wechsel zu den Junioren und zwei Neuzugänge bei den Kids. Eigentlich alles wie gewohnt, doch es gab eine Erweiterung des Trainerteams:

men wir immer voran und konnten den Zuschauern jedes Jahr aufs neue einen super Show- und Gardetanz präsentieren. Die Jahre mit euch waren sehr shön und wir danken euch für Alles. Eure Kids und Junioren

Cathrin Wieczorek und Christina Becker

Wir zwei haben das Training von Mareike Alsbach und Julia Wilsdorf übernommen. Trotz weiterer Unterstützung der Beiden oder auch gerade deswegen, möchten die Kinder und Junioren euch auf diesem Weg danke für die letzten Jahre sagen:

Ein ganz besonderes Lob geht dieses Jahr an das Nähteam, die sich einige Male trafen um die Kostüme selber zu nähen. Außerdem natürlich auch an alle anderen Eltern die ihre Kinder und somit auch uns Trainerinnen bei den Auftritten und das ganze Jahr über unterstützen. Die Kinder und Junioren hoffen Sie mit ihrem Garde- und Showtanz zu überzeugen und freuen sich sehr auf die Karnevalssession. Also feuern Sie unsere Kinder-&Juniorentanzgruppe kräftig an, denn das ist für die Tänzerinnen das größte Lob.

Liebe Mareike, liebe Julia, ihr seid super Trainerinnen und mit euch hat das Training immer viel Spaß gemacht. Trotzdem wir viel lachen konnten beim Training, ka-

Mit einem dreifachen „Kowelenz Olau“ Ihre neuen Trainerinnen Cathrin Wieczorek und Christina Becker

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Kinder – und Jugendwochenende im „FUN tasie“ Kastellaun Zum Kennlernen und als „Dankeschön“ für den ständigen Einsatz bei der „Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft“ trafen sich die Kinder und Jugendlichen im Frühjahr für eine Übernachtung in dem Jugendhotel „FUNtasie“. Es wurde im Außengelände getobt, gespielt, Waffel gebacken und gemeinsam gekocht. Besonders viel Freude bereitete ihnen der gemeinsame Spieleabend und der Besuch des Schwimmbades in Kastellaun. Als Abschluss wurde dann am Sonntag mit einigen Eltern noch gemeinsam gegrillt. Ein Wunsch unserer Kinder und Junioren war es, weitere Aktionen zu erleben. Ein besonderer Dank geht an die Betreuer Leonie, Christina, Karin und Melinda Zensen.

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Hallo liebe Freunde der GroSSen Koblenzer KG! Ich freue mich riesig bei Euch als Sänger in der Session 2017 dabei zu sein. Als Original Kowelenzer Schängelche stelle ich mich gerne kurz vor: ich bin André Eigen, bin Kulturpädagoge, Sänger und Musiker und ganz aktuell bin ich Tenorsänger bei der Vocalband Herrencreme. Erste jecke Auftritte hatte ich im Gründungsensemble der Neusser Stunksitzung Stunk im Zakk. Letzes Jahr war ich der Sänger für das Sessionlied „Hokus Pokus“ der KG Regenbogen und hatte 50 Auftritte und eine wahnsinnig tolle jecke Zeit. Mit jungen 5 Jahren haben meine Eltern bereits mein musikalisches Talent gefördert und ich begann begeistert mit Klavierunterricht. So konnte ich damals als jüngstes Mitglied auf dem Gymnasium Bendorf als Keyboarder in die Bigband einsteigen. Die Koblenzer Musikszene habe ich besonders durch meine Ausbildung in der Schallplatte auf der Löhrstraße kennengelernt. Hier kamen DJs, Musiker und Kulturschaffende zusammen, um sich über die neusten musikalischen Trends zu informieren. Daher weiß ich bis heute, dass es eine tolle lebendige Musik- und Kulturszene in Koblenz gibt. Als Sänger im Kurfürstlichen Schloss beim Kultursalon Koblenz lernten Geschäftsführer Dirk Crecelius und ich uns schließlich kennen und so kam es zu einer spannenden Zusammenarbeit.

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Deshalb freue ich mich natürlich ganz besonders, dass ich nun dieses Jahr für die Große Koblenzer KG einen neuen Karnevals - Song komponiert und gemeinsam mit Dirk Crecelius & den AltstadtPänz im Studio eingespielt und gesungen habe. Den Song „Die Party steigt am Rhein“ habe ich nach einer tollen Partynacht mit meinen Koblenzer Freunden komponiert und ich bin stolz mit Euch diesen Song zu singen! Lasst uns zusammen eine tolle Session feiern und mit ganz viel Spaß unser Koblenz rocken. Ich freue mich auf Euch! Die Party steigt am Rhein, Koblenz läd uns ein. Im Fummel oder Frack, wir lieben diese Stadt. Unsere Herzen sagen: „ja“ und jetzt ist alles klar. Wir wissen alle, wie schön das ist, wenn der Rhein die Mosel küsst; das ist wunderbar. Euer André Eigen


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Portrait GEORG HEINZ

Georg (Schorsch) Heinz ist seit 2016 Mitglied im Elferrat der GKKG und bekleidet seitdem kommissarisch das Amt des Vizepräsidenten. 1989 in Lahnstein geboren, ist er zwar kein waschechter Schängel, lebt aber schon seit vielen Jahren in unserer Rhein-Mosel-Stadt. Schon immer schlug sein Herz für den Kowelenzer Karneval. So nahm er engagiert daran teil und war in verschiedenen Positionen auf der Bühne aktiv. Besonders das Tanzen bei unserem GKKG-Männerballett „Flinke Sohle“ macht ihm heute Riesenspaß. Georg hat das Handwerk des KfzMechatronikers gelernt. Seit 2015 ist er als Zeitsoldat bei der Bundeswehr in Büchel eingesetzt.

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EIN ZIRKUS VOLLER CLOWNEREI In diesem Jahr entführen wir sie in die Welt des Zirkus. Mit altbekannten und aktuellen Musiktiteln bringen wir ganz viel Spaß auf der Bühne, denn dieses Thema ist ein langersehnter Wunsch innerhalb der Tanzgruppe.

Unsere Tänzerinnen und Tänzer haben im Training alles gegeben und wollen mit fliegenden Clowns, Seiltänzerinnen, Jongleuren und einigem mehr zeigen, wie sehr sie die Zirkuswelt lieben.

Wir sind überzeugt, dass man das auch sehen wird und alle Augen werden strahlen. Also klatschen, tanzen und singen sie mit, bis der Zirkuszelt bebt. Vielen Dank an alle Tänzerinnen und Tänzer, die mit Einsatzbereitschaft und Spaß beim Training dabei waren. Ebenfalls ein großer Dank geht an alle Freunde/Freundinnen sowie Ehefrauen/Ehemänner der Aktiven Tänzer/ innen, denn ohne deren Verständnis wäre das auch alles nicht mögliche. Aber nun wünschen wir ihnen ganz viel Spaß mit unserem neuen Showtanz. Ihre Sandra Hamm und Julia Wilsdorf Trainerinnen der GKKG Garde- und Showtanzgruppe

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Die AltstadtPänz haben im verganenen Jahr kräftig an ihrem Programm gearbeitet. Einiges davon konnte man auf dem Altstadtfest 2016 hören. Das Fest an der Liebfrauenkirche setzten sie unter das Motto mit dem Lied: „Komm doch rin“ Ende November waren sie im Studio um an ihrer neuen CD zu arbeiten. Weiter geht es dann im März 2017, denn dann werden Lieder für das Prinzenjahr 2018/19 produziert. Man darf schon gespannt sein. Zudem haben sie ein Lied zum 170jährigen Jubiläum der GKKG geschrieben: „Die Gruuße, dat is Kowelenz“

Derzeitige Besetzung: Dirk Crecelius - Gesang / Akkustikgitarre Johannes Fischer - Orgel Gisbert Morgenroth - Gitarre Sebastian Crecelius - Keyboard

Info unter: www.altstadtpaenz.de altstadtpaenz.@aol.com oder 0179 393 4007

AltstadtPänz im Jahr 2016

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Männerballett „Flinke Sohle“ Nach unserem erfolgreichen musikalisch tänzerischen Ausflug nach Frankreich in der letzten Session gab den Anstoß für unser diesjähriges Thema unser GKKG-Vereinsausflug nach Hamburg. Für die Jungs war klar. Der Besuch der Reeperbahn war toll. Das möchten wir tanzen. Eine ordentliche Herausforderung. Immerhin bewegt sich die Altersbandbreite der Tänzer zwischen 22 und 61 Jahren. Verstärken werden uns in dieser Session 2 weitere Tänzer und so setzt sich das Männerballett „Flinke Sohle“ aus 10 Tänzern zusammen: Andre Quednow, Berthold Weiß, Dirk Krämer, Dirk Zenzen, Gerd Helmes, Georg Heinz, Hubertus Kleppel, Michael Scheurer, Mike Baulig und Stefan Dietz. Trainiert werden sie weiterhin von Silke Dietz und Claudia Probst. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle Michaela Hake und Marlies Weiß, welche mit Hingabe unsere Jungs schminken und bei den Auftritten hinter den Kulissen tatkräftig helfen. Und nun wüschen wir Ihnen, liebe Gäste und Freunde, viel Spaß. Ihre Silke Dietz

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- Historie -

Elferrat der „Großen“ um 1900

Rednerbesprechung bei der Großen u.a. mit ManfredGniffke, Hans Nobel & Mia Lang

Wer erkennt ihn? Unser 1. Vorsitzender OB Willi Hörter in der Maske

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Einen Teil der langen Geschichte miterlebt Mein karnevalistischer Ziehvater, der Onkel Stefan aus der Gemüsegasse, besser bekannt als „Bornheims Steff“, hatte mir mal im zarten Knabenalter von 15 Jahren gesagt :“Jung, wenn de mol beim katholische Leseverein oder bei der Gruße Kowelenzer en die Bidd ginn darfs, dann hasde et hai en Kowelenz als Bidderedner geschafft“. Ich habe es geschafft, beim Leseverein und bei der „Großen“. Die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft war gut vierzig Jahre meine karnevalistische Heimat, hier habe ich mich sehr wohl gefühlt. Angefangen habe ich als Büttenredner, nach Stationen in der Pfarrgemeinde und bei kleinen Vereinen, 1973 bei der „Großen“, damals mit meinem Partner Dieter Rüttgers. Büttenredner bin ich geblieben, bis zum Ende meiner aktiven Zeit. Das war auch mein Metier, ich wollte kein Uniformträger werden, ich wollte nicht in den Elferrat, auf dem Präsidentenstuhl sitzen oder gar Prinz werden, ich wollte nur in die Bütt. Aber es ließ sich nicht vermeiden, ich war im Elferrat und ich war Sitzungspräsident, Prinz blieb mir, trotz Angebot von der Vereinsspitze, erspart. Ich weiß noch wie stolz ich war, als zum ersten Mal mein Name als Büttenredner auf dem Plakat der „Großen“ stand. Ich glaube ich bin paarmal am Tag an der Plakatsäule vorbeigegangen. Ich lernte tolle Karnevalisten kennen, ich durfte mit den Assen der Kowelenzer Büttenredner auftreten. Peter und Leo Dommermuth, Willi Hörter, Karl Rosenbaum,

So fing alles 1973 an. Manfred Gniffke als Penner vom Zentralplatz und Dieter Rüttgers als himmlischer Schutzmann auf der Bühne der ,,Großen“. Rolli Diell, Peter Klein, Werner Laube, Rudi und Willi Reinhardt, Karl Wörsdörfer, Hans Nobel, Dieter Siefarth, um nur die zu nennen, die mir jetzt beim Schreiben einfallen, ohne im Archiv zu blättern. Das waren als Büttenredner alles Männer, vor denen ich heute noch den Hut ziehe und die mit dem Herzen dabei waren. Wir hatten bei der Großen tolle Zeiten unter der Geschäftsführerin Mia Lang, deren ganze Familie für die Große mit Leib und Seele gearbeitet hat. Ich war Sitzungspräsident unter Mia Lang und dem Vorsitzenden der Gesellschaft, Oberbürgermeister Willi Hörter. Der Nachfolger von Mia Lang als Geschäftsführer war Günter Glade, ein Freund und Mitarbeiter, wie man sich keinen besseren vorstellen kann. Wir hatten zu den Glanzzeiten der Großen 7 Sitzungen. Eine Seniorensitzung, 3 Fremdensitzungen und zwei Sitzungen für das Bundesbahn Sozialwerk. Wenn der Vorverkauf für die Sitzungen im Kundenbüro der EVM in der Schlossstraße losging, standen die Leute in aller Herrgottsfrühe Schlange. Das war einmal und kommt nicht wieder. Leicht war die Zeit als Büttenredner für mich nicht immer. Ich pflegte und pflege heute noch die Art von Büttenrede, in der man der Obrigkeit aufs Maul schaut. Fortsetzung Seite 63 >>>

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Manfred Gniffke in seiner Lieblingsrolle als Koblenzer Stadtführer auf der Bühne der ,,Großen“.

So verstehe ich auch heute noch die Rolle des Büttenredners. Also mussten und müssen politische Würdenträger und die Stadtspitzen dran glauben. Da ich aber auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung war, kam das bei meinen Vorgesetzten nicht immer gut an. Meine Frau hat oft „Blut und Wasser geschwitzt“, weil sie um meinen Arbeitsplatz bangte. Wenn mein damals oberster Chef, Oberbürgermeister Willi Hörter, nicht seine schützende Hand über mich gehalten hätte, wäre ich sicher nicht als Mitarbeiter der Stadtverwaltung in Rente gegangen, ich hätte mir lange vorher einen anderen Arbeitgeber suchen müssen. Zu meiner aktiven Zeit hatten wir von September bis kurz vor den Sitzungen noch regelmäßige Rednerbesprechungen, im Endspurt jede Woche. Dort wurden die Vorträge gemeinsam besprochen, verbessert oder auch schon mal etwas gestrichen. Bei der letzten Besprechung war dann der Oberbürgermeister dabei, der ja auch Vorsitzender der Gesellschaft war. Mehr als einmal sagte er zu mir, wenn es wieder gegen die Obrigkeit ging: „Manni, dat es hart an der Grenz, awer et es good, mach et“. Ich durfte ja als Sitzungspräsident die Nachfolge von dem legendären Peter Dommermuth antreten, der

mit einem unnachahmlichen Mutterwitz gesegnet war. Willi Hörter, Peter Dommermuth und Mia Lang wollten, dass ich dieses Amt antrete. In so große Fußspuren zu treten war nicht leicht. Ich hatte mir Bedenkzeit erbeten und mich mit meiner Frau beraten. Heute bin ich froh, dass ich dieses für mich höchste Amt im Koblenzer Karneval 13 Jahre ausüben durfte. Ich habe meinen Vorgänger nicht imitiert, ich hatte meinen eigenen Stil gefunden und die Sitzungen in meinem Stil geprägt. Das war erfolgreich, sogar sehr erfolgreich, denn das Fernsehen des SWR hat drei Sitzungen unter meiner Leitung in der Rhein – Mosel – Halle aufgezeichnet und im ganzen Land ausgestrahlt. Dass ich stolz war, Sitzungspräsident bei dieser Gesellschaft zu sein, wird wohl jeder verstehen. Zweimal durfte ich ja noch mal einspringen, zuletzt in der vergangenen Session. Meine Zeit bei der „Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft war für mich eine gute Zeit, ich blicke dankbar auf über vierzig Jahre zurück. Mit vielen Mitstreitern haben wir das Kulturgut „Kowelenzer Fasenaacht“ am Leben gehalten. Das möge denen, die jetzt die Verantwortung tragen, ein Vermächtnis sein, damit die Gesellschaft auch 200 Jahre „Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft“ feiern kann.

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n o i s s e S E D R GA Gardetour 2016

Unsere diesjährige Gardetour führte uns zum Niederwalddenkmal. Los gings in Koblenz mit dem Zug nach Rüdesheim. Natürlich wurden direkt nach Abfahrt die Vorräte ausgepackt und sich erstmal richtig gestärkt mit Hackbällchen, Käsewürfeln, Bier und Sekt. In Rüdesheim stiegen wir um in die Gondeln hoch zum Niederwalddenkmal. Was für ein herrlicher Ausblick über die Weinstöcke ins Rheintal mit ei-

Assmannshausen. Natürlich durften auch hier ausgiebige Pausen zur Stärkung nicht fehlen. Mit dem Sessellift wieder zurück ins Tal und ab aufs Schiff zurück Richtung Rüdesheim. Dort durfte ein Abstecher in die berühmte Drosselgasse nicht fehlen, von wo aus es nach ausgiebiger Stärkung zurück zum Zug und nach Hause ging. Was für ein schöner, gelungener Tag. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Silke Dietz

Neues aus der Garde nem frischen Lüftchen um die Nase bei herrlichen Sonnenschein. Nach der Besichtigung des Niederwalddenkmals machten wir uns auf den ca. 6 km langen Wanderweg zum Sessellift oberhalb von

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Wir freuen uns, dass die rote und blaue Garde auch in diesem Jahr wieder ein stattliches Bild abgeben wird. Dazu tragen auch unsere gleich 5 Neuzugänge bei. Sylvia von Koblinski, Sandra Lamp, Melanie und Peter Kimmling sowie André Quednow verstärken unsere Reihen. Herzlich Willkommen und viel Spaß in unserer Mitte. Für Nachwuchs ganz anderer


2016-2017 Andre Quednow

Sandra Lamp

Art sorgte Nicole Fleuter, weil Baby Ben das Licht der Welt erblickte. Wir wünschen ihrer kleinen Familie viel Freude und Gesundheit. Und es gab noch einen weiteren Grund zum Feiern. Unser langjähriger Generalfeldmarschall Dirk Kleppel (ehemals Barth ) und Hubertus Kleppel – auch langjähriger Gardist

Silvia von Koblinski

– trauten sich. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft! Nach solch schönen Ereignissen steht auch einer tollen Session 2016/2017 nichts im Wege. Ein dreifaches Olau rufen aus Silke Dietz & Dirk Kleppel Anzeige

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Freunde müsst ihr sein! von Thomas Than Der Elferrat ist nicht nur bei der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft eine feste Institution in der Fastnacht. Er versteht sich als ein Rat im bürgerlich-demokratischen Geiste, versteckt unter der Narrenkappe. Die Mitglieder des Elferrates haben dadurch das Recht, bei den Sitzungen auf der Bühne am sogenannten Komitee-Tisch zu thronen, von dort Freunden, Bekannten und Ehrengästen zuzuprosten, und selbst stundenlang gesehen zu werden. Nur die angesehensten und schönsten Männer von Koblenz haben Zutritt zu diesem höchsten närrischen Gremium unserer Karnevalsgesellschaft. Wahrscheinlich eine der wenigen Männerdomänen in unserer heutigen Zeit, wo ein Mann noch Mann sein darf. Wobei Spötter mitunter behaupten, es handele sich lediglich um eine Zusammenrottung von 11 Pantoffelhelden, die jede Gelegenheit nutzen, durch anberaumte Sitzungstermine ihren meist dominanten Ehefrauen zu entgehen! Dies gilt jedoch nicht für den Elferrat der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft, denn dieser stellt eine Besonderheit dar: es ist keine reine Männergesellschaft! Zum erlesenen Kreis gehören auch zwei weibliche Pagen. Diese sind nicht lediglich als schmückendes Beiwerk zu verstehen. Vielmehr haben die beiden Damen vor allem bei unseren Veranstaltungen sehr wichtige Aufgaben. Sie sind ständig in Action und legen am Abend oft einige Kilometer zurück. So geleiten sie beispielsweise mit guter Laune die Gäste auf die Bühne und bringen sie nach dem Auftritt wieder sicher zurück.

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Sie sind mit für die Abläufe auf der Bühne verantwortlich und kümmern sich um die Versorgung von Künstlern und Elferrat mit Getränken. Außerdem sorgen sie dafür, dass der Präsident die richtigen Auszeichnungen und Präsente an verdiente Karnevalisten bringt und haben ein wachsames Auge darauf, dass die Mitglieder des Elferrats stets ihre guten Manieren bewahren.

Doch woher kommt eigentlich der Begriff Elferrat ? Der Begriff hat nach der überwiegenden Meinung von Historikern seine Wurzeln im französischen Recht, das mit der Besetzung linksrheinischer Gebiete durch Frankreich nach der Französischen Revolution eingeführt wurde. Französisch wurde Amtssprache, es galten französische Gesetze und Gerichtsbarkeit. Im Zuge der Revolution hatte dies auch die Bürgerrechte gebracht, mit einer gewissen Redefreiheit und einer Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz. Mit der militärischen Niederlage Frankreichs wichen diese Freiheiten erneut der preußischen Restauration. Als Ergebnis des Wiener Kongresses von 1814/15 gingen die rheinischen Besitztümer des Trierer


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Kurstaates und damit auch Koblenz auf das Königreich Preußen über. Der Elferrat war in diesem Sinne ein Bekenntnis für die verloren gegangenen „demokratischen“ Rechte – und das unter dem Deckmantel karnevalistischer Narretei. Von den Bürgern wurde die Elf im Geiste der Französischen Revolution als Zahl interpretiert, die die Gleichheit aller Menschen versinnbildlicht, sozusagen eins neben eins. „ELF“ lässt sich aus den Anfangsbuchstaben der Losung der Französischen Revolution bilden: „Egalité, Liberté, Fraternité“ - „Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit“. Der offizielle Begriff des Elferrats wurde mit der Rheinischen Karnevalsreform 1823 eingeführt. Auch wenn bei einigen unserer Herrn des Elferrats so manchmal die Knochen knacken, der Ischias zwickt und der Rücken schmerzt, so stehen sie bei jeder Veranstaltung auf der Bühne und präsentieren mit vollem Elan ihren Verein. Besonders anstrengend sind dabei die Sitzungen, an denen der Elferrat während der ganzen Veranstaltung am Komitee-Tisch sitzen, klatschen, schunkeln, trinken und lachen muss ob er will oder nicht.

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Aber auch außerhalb der närrischen Zeit packen unsere Elferratsmitglieder bei diversen Festen mit an. Sie helfen bei der Planung, Organisation und Aufbau des Bühnenbaus und betätigen sich seit kurzem auch als Wagenbauer. Auch wenn sich die Zusammensetzung der elf Räte der „Gruuße“ im Laufe der letzten Jahre immer wieder veränderte, kann zurückblickend doch festgehalten werden, dass die Mitglieder des Elferrats nicht nur die alten Fastnachtstraditionen gepflegt, sondern durch neue Ideen, neue Impulse gegeben haben. Und daher können wir mit voller Zuversicht auf die nächsten 170 Jahre der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft und ihren Elferrat blicken.

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GroĂ&#x;e Koblenzer Karnev

GKKG im Jahre 2015

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Die Hotzels auf To Am 11. März 2016 war es wieder einmal so weit. Frühmorgens erwartete uns der Bus pünktlich amKoblenzer Hauptbahnhof. Ein ereignisreiches Wochenende in der Hansestadt lag vor uns und wir wurden nicht enttäuscht. In Hamburg angekommen ging es direkt zu den Landungsbrücken, wo unser Stadtführer zustieg. In Bomberjacke und mit hanseatischen Charme erklärte er uns humorvoll „sein Hamburg“, das Tor zur Welt. So haben wir viel über diese schöne Stadt erfahren und einen kleinen Überblick gewinnen können (so hat sie unter anderem mehr Brücken als Venedig!). Unser Hotel „Amedia“ lag im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf, direkt

neben dem S-Bahnhof, also perfekt für Ausflüge jeder Art. Ohlsdorf ist bekannt für den größten Friedhof der Welt. Auch unser Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt hat dort seine letzte Ruhestätte gefunden.

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Einige Hamburger bringen ihm nicht nur Blumen mit, sondern legen dem zu Lebzeiten leidenschaftlichen Kettenraucher Zigaretten und seine Lieblingsspeise Labskaus ans Grab. Soviel zum Humor der Hamburger! Abends ging es dann zum „König der Löwen“. Bereits die Überfahrt über die Elbe zum „Theater im Hafen“ im Dunklen machte den Abend perfekt. Die Bühnenshow mit Live-Trommlern, die tollen

Kulissen und die wunderschönen Kostüme machen dieses Stück zum „Muss“ für jeden Musicalfan. Gänsehaut ist garantiert. Kein Wunder, das es bereits seit 13 Jahren ununterbrochen erfolgreich läuft. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet am Samstagmorgen in unserem Hotel stand dieser Tag zur freien Verfügung, was bei dem einen oder anderen einen Kaufrausch auslöste. Shopping in Hamburg ist für jeden Geldbeutel geeignet, da es auch viele kleine alternative Läden gibt. So ging es gut eingepackt und vermummt los, denn es war zu dieser Jahreszeit doch noch sehr kalt und windig, eben Hamburger „Schietwetter“, durchsetzt mit einigen Sonnenstrahlen. Einige von uns hatten abends die große Kieztour mit Sven Florijan (genannt der Kugelblitz) und Olivia


our in Hamburg Jones, bekannt als die „Drag Queen“, gebucht. So konnte man St. Pauli und einige Etablissements auf die lustige Art kennen lernen. Aufstehen fällt nach solch anstrengenden Tagen schwer, aber es nutzte nichts, der Fischmarkt an den Landungsbrücken erwartete uns. Schnell noch all die Leckereien probieren, das letzte Fischbrötchen essen und mit Kisten und Körben

voller Obst beladen hieß es dann: „Einsteigen, Abfahrt“. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an unseren Busfahrer „Horst“, der uns mit Unterstützung seiner Ehefrau sicher wieder nach Hause fuhr und für unser leibliches Wohl während der Fahrt sorgte (Brötchen, Sekt, Kaffee pp.). Angela Metzdorf Anzeige

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tanzpaar

Julia Wilsdorf & Martin Wieczorek OLAU, liebes Publikum! Wie in jedem Jahr, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und uns schwer ins Zeug gelegt, um Ihnen einen neuen, fetzigen Paartanz präsentieren zu können. Wir haben nicht nur tänzerisch neue Schritte und Variationen gelernt, sondern waren auch auf einigen Workshops, um unsere Hebefiguren zu verbessern und Ihnen neue Elemente zeigen zu können. In diesem Jahr begeben wir uns musikalisch mal auf ein neues Eis und hoffen, dass es Ihnen genausogut gefällt wie uns. Unsere Trainer, Sandra Hamm und Stephan Kreße, haben sich wieder viel Mühe gegeben uns choreographisch und akrobatisch herauszufordern und uns einige Male zum Schwitzen gebracht. Wir danken euch sehr dafür, dass ihr immer für uns da seid und so viel Zeit mit uns verbringt! DANKE! Der neue Tanz macht uns riesigen Spaß und wir hoffen, Sie auch begeistern zu können! Also stehen Sie ruhig auf, feiern Sie mit und klatschen dabei ganz doll in Ihre Hände. Denn das ist für uns das größte Lob! Es grüßt Sie mit einem dreifach „Kowelenz OLAU!“ Ihr Tanzpaar Julia Wilsdorf & Martin Wieczorek

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Solomariechen Nadine Alsbach

A

uch in diesem Jahr darf ich wieder als Solomariechen der Großen Kolenzer Karnevasgesellschaft tanzen! Diesmal freue ich mich besonders darüber, da mich ein neuer Lebensabschnitt ins (karnevals-)ferne Bielefeld verschlagen hat. Doch als waschechter Schängel kommt es natürlich nicht in Frage, dem geliebten Karneval und meiner großen Leidenschaft, dem Tanzen, den Rücken zu kehren. Auch wenn es logistisch nicht ganz einfach war, habe ich wieder mit viel Freude und großer Unterstützung der tollsten Trainerin einen neuen Tanz einstudiert und freue mich sehr, ihn zu Hause für Sie zeigen zu dürfen. 3x Kowelenz Olau! Ihr Solomariechen Nadine Alsbach

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Olau Ihr Kowelenzer Jecken, Mein Name ist Lea und Ich bin das erste Juniorensolomariechen der ,,Grossen”. Momentan besuche Ich die 10. Klasse des Eichendorff- Gymnasiums in Koblenz. Mit meinen 15 Jahren, bin Ich die Älteste von meinen 3 Geschwistern. Schon früh hat mich die Begeisterung für´s Tanzen gepackt. Bei den ,,Grußen” tanze ich nun mein fünftes Jahr mit und bin mit voller Leidenschaft dabei. Umso schöner ist es für mich, ab diesem Jahr das Juniorensolomariechen stellen zudürfen. Ein großer Dank geht an meine Trainerin Christina Becker, die mit mir das Jahr über einen eindrucksvollen Solotanz einstudiert hat, mit dem Ich Sie alle hoffentlich bei meinem ersten Auftritt auf der Kinder- und Jugendsitzung begeistern kann, sowie auf weiteren Auftritten in dieser Session.

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GKKG - Patenschaften in der Altstadt In jedem Jahr zum Beginn des Frühjahrs werden einige Brunnen in der Altstadt wieder zum Leben erweckt und kräftig geschrubbt. Ebenso dann im Herbst, wenn der verdiente Winterschlaf ansteht. Das gleiche gilt auch für die Altstadtoriginale. Unterstützt werden die Aktionen von Mitarbeiter des Amtes für Grünflächen der Stadtverwaltung Kob-

lenz. Die „Große“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch etwas an die Stadt zurückzugeben und so finden sich immer fleißige Hände unter den GKKGMitgliedern, die mit anpacken. Vorher wird sich gestärkt durch ein zünftiges Frühstück auf dem Plan. Mit Freude denkt man dann an das nächste Frühjahr, wenn alles wieder erwacht.

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Vuue lsch aiche on Tour von Anja Balschun Dat schlemmste Faasenaacht is en denne Johre in denne die fünefde Johreszait su arisch korz is. Su off en paar Wuche ingedampft. Wo am zwaide Waihnaachtsfeierdaach beim Nommendaachskaffie dat Gefiehl, dat ma midde em Karneval es, iwwermächtig werd. Wo en einije Wirdschafte no em Kerchgang die Quetschkommod ausgepackt on Schunkellieder geschmettert wiere. In su ener schwer korze Session es foljendes passiert: Zwai Kowelenzer Vuuelschaiche, alsu en Mann on en Fraamensch, als Vuuelschaiche maskiert, fahre en enem knallgreene Mini noh

Kölle off en Sitzung vun irgendwelche Funke. Dat es eijentlich schuns schlemm genoch. En Kowelenz gitt es schleßlich och genoch Funke. On Sitzunge. Manechmol sugar zesamme. Dä Mann es en zemlich lange Lulatsch. Dä Laages huckt en demm Mini wie en Hering in sainer Bichs. Dat Fraamensch es dogäje eher petie on hat et recht gemietlich. Als die zwai noh dä Sitzung iwwer die Autobahn flugs zereck noh Kowelenz düse, wiere se off dä Paffendorfer Breck angehalle. Vun dä Polente. Weil die weiß, dat mächtig vell Gecke aus alle vier Himmelsrichtunge unnerwechs sinn. On

dat net emmer su nüchtern, wie die Polente dat erlaubt. Die zwai Vuuelschaiche halle ihre knallgreene Mini an. Dä Hot vun dem Fahrer es ganz platt, su nah hängt dä mem Kopp owe am Dach vun dem Mini. Beide Vuuelschaiche gucke total verschrocke off die

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Ein Name, der Genuss verspricht 82


Butzemänner. Ma könnt och soon, se gucke genau su kariert wie ihr Himde. Off dä Box vun dä weibliche Vuuelschaich klewt en riesegruuße ruude Bloom on off dä Box vun dä männliche Vuuelschaich en riesegruuße gelewe Bloom. Beide Schaiche sinn graislich met dunkelem Glitsch verbatscht, su dat ma die Visaasche net erkenne kann. Die Striehschappooos sinn völlisch verfranst on die Boxe net vell sauwerer als die Visaasche. Ma hätt die zwai, die do met gruuße Aue en demm Mini hucke, su wie se sinn off et Feld stelle könne, on se hätte die Schaff met links gemacht. Off den Acker hätt sech kaine Vuuel mieh druffgetraut. Wuche späder noch net. Dem aine Butzemann koome die zwai Schaiche en dem Mini schwer bekannt vur. Die Fratze kennt ä, awer woher nur? Ä zerbricht sech dä Kopp, et fällt em nix in. Ä zieht sain Braue noh owe on krischt en strenge Ausdruck um die Aue. „Aine oder zwai iwwer dä Durscht getrunke?“, fräscht ä en dat Innere vun demm Mini.

„Oder noch mieh?“ „Ei nee“, tönt et zweistimmig zereck. „Dat glauw ich net“, sääd dä Butzemann. „Ei guud“, gestieht das Fraamensch. „Et wure drai Buddelche Wasser. Aqua Minerale. Verstiehst de? Mir komme aus Kölle, do kann man sech wat anneres su rein finanziell gar net leiste.“ „Aus Kölle, su, su.“ Mensch, denkt dä Butze. Die Stimm vun dä weibliche Vuuelschaich kimmt mer och esu bekannt vur. Wer es dat bluuß? Ä steckt dä Kopp in dä Mini on schnuppert. Scheins soon die zwai die Wahrheit. Et riecht kain bessje noh Alkohol. Kaine Hauch vun Knorwel oder Kölsch, dä Suddelbrieh, oder Schabau oder su. Dann braucht ma die Vuuelschaiche och net bloose ze losse. Die zwai hucke noh wie vur en demm Mini als ob se Wurzele schlinn wollte. Oder als ob se festgefroore wiere. Oder als ob se en arische Schock ze verdaue hätte. Warum es dat bluuß su, fräscht sech dä Butze noch emol. Off aimol weiß

ä et. Die hann wat em Kofferraum versteckt! Viellaicht en dritte Vuuelschaich. En mauseduute Vuuelschaich womöchlich. En um die Eck gebrachte, mauseduute Vuuelschaich! Dem Butze werd et haiß on kalt. Herrgottsakrament. „Kofferraum off“, kommandiert ä. Die männliche Vuuelschaich schlarbst mem Kopp noh unne um dä Mini erem on klappt dä Kofferraumdeckel noh owe. Gähnende Leere. Bes off dä vurgeschriwwene Ierschde-Hilfe-Kaste on en Warndreieck. „Dufde“, ranzt dä Butze, „Weiderfahre.“ Su lamsam die Vuuelschaich zoom Kofferraum geschlappt es, su hurtig sprengt se grad widder hinner et Steuer on braust fott. In demm Momang werd demm Butze kloor, wer ä doo vur sech hat: Sain Fraa met sainem beste Freund. Suwat! On endlich fällt em in, als wat ä sech dies Johr verkleide duud: Als Saatkräh. Als en gruuße, kolleraweschwazze Saatkräh.

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Wolfgang Arnold Seit der letzten Session hat unsere Garde einen neuen Gardisten in ihren Reihen, Wolfgang Arnold wurde am 08. Januar 1968 in Köln geboren. Dort lebte er bis zu seinem 21. Lebensjahr. In

dieser Zeit gab es viele Berührungspunkte in der närrischen Hochburg mit dem Karneval. Schon mit drei Jahren ging er mit dem „Zoch“ mit und war auch begeisterter Besucher der lachenden Sporthalle, später Arena. Wegen seines Studiums zog er dann nach Gießen und nach einigen beruflichen Wanderjahren traf er seine spätere Frau Susanne und zog nach Miehlen an der Lahn. Auch in Miehlen gab es Karneval und ein Vereinsleben, so im Männergesangsverein. Dann lernte er die „Gruuße“ kennen und vom dortigen Karneval begeistert. Er überlegte nicht lange und Wolfgang und seine Frau wurden Mitglied brei der GKKG. Er bei der Garde, Susanne bei der Hotzel- Famillisch. Die „Gruuße“ freut sich über die beiden neuen Mitglieder sehr und das wir „en echte Kölsche Jung“ in unseren Reihen haben. Wir wünschen noch viele schöne Stunden und Erlebnisse bei der GKKG.

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GKKG – Chronik

GKKG ….“die Gruuße…..dat is Kowelenz“ Wie alles begann … … schrieb Dieter Lang in seinem Prinzenjahr 1997 in der Jubiläums-Festschrift über „150 Jahre Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft“. Hier bringen wir den Aufsatz im Originalwortlaut und aktualisieren anschließend die folgenden und die letzten 12 Jahre bis heute.

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ie Geschichte der „Großen“ und damit auch des Karnevals in Koblenz ist reich an Höhepunkten und glanzvollen Ereignissen. Sie hat aber auch Tiefen und lange Durststrecken gehabt. Auf jeden Fall ist die Geschichte der Gesellschaft geprägt von klangvollen Koblenzer Namen und engagierten Aktiven, die über Jahrhunderte hinweg ein wichtiges kulturhistorisches Erbe gehütet und gepflegt haben. Die Fastnacht am Rhein hat vielfältige, historische Wurzeln, weit über die Zeit der Römer hinaus. Dementsprechend muss eine Chronik des Karnevals in Koblenz ihre Leser tief in die Vergangenheit zurückführen. Hier hat Dieter Buslau mit seinem Buch „2000 Jahre Karneval in Koblenz“ Pionierarbeit geleistet und diese Jahrhunderte Revue passieren lassen.

U

nsere Chronik einer 150jährigen Vereinsgeschichte beginnt mit der Darstellung des närrischen Lebens in Koblenz zur Endzeit der kurfürstlichen Herrschaft. Und dies mit gutem Grund: Erstens überstand die Koblenzer Fastnacht

die Attacken der preußischen Regierung nur, da überzeugend nachgewiesen werden konnte, dass Karneval bereits unter dem Krummstab gefeiert worden war. Denn diesen hatten die Preußen zur Voraussetzung einer Genehmigung weiterer Narretei gemacht. Zweitens hat der Koblenzer

Karneval bei allen Verbindungen mit Köln auch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Traditionen aus der Zeit vor 1789 zurückgegriffen. Und drittens fanden sich bei den Archiv-Recherchen Beschreibungen des Karnevals der Kurfürstenzeit, die den bisherigen Chronisten der Koblenzer Fastnacht unbekannt gewesen sind. Diese Beschreibungen entstanden in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als preußische Beamte mangels schriftlicher Quellen noch lebende Zeitzeugen zum Thema Karneval befragten.

U

nter der französischen Besetzung von 1797 bis 1813 kannte die Karnevalsbegeisterung, wie die Chronisten berichten, keine Grenzen. Die französischen Behörden erkannten rasch die Harmlosigkeit des Karnevals, nachdem sie anfangs unter dem Deckmantel der Fastnacht politische Umtriebe vermutet hatten. Zum Teil wurde die Bevölkerung

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sogar zum Feiern ermuntert, denn durch die Genehmigung dieser alten Bräuche hofften die Franzosen die Loyalität zur neuen Regierung zu stärken. Allerdings war die Verspottung von Militär und Beamten weiterhin verboten. Vermutlich waren weder die Preußen noch die Rheinländer mit dem Beschluss des Wiener Kongresses zufrieden, der die Rheinländer 1815 dem Königreich Preußen zusprach. In Berlin zweifelten der König und seine Beamten, ob man aus den Rheinländern gute Preußen werde machen können. Hatten diese Leute doch nicht nur die relativ milde Herrschaft der geistlichen Kurfürsten genossen. Hinzu kamen rund 20 Jahre französische Herrschaft, deren „unerhörte Gedanken“ von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sicher noch in den Köpfen der Leute herumspukten. Man würde die Sache daher im Auge behalten müssen. Dennoch erregten die ersten Koblenzer Karnevalsfeiern nicht den Argwohn der preußischen Regierung. Aber nachdem Anzeige

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1827 „Held Karneval“ sein närrisches Reich offenbar sehr erfolgreich von Köln auf Koblenz ausgedehnt hatte, wurde man misstrauisch.

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er König und seine Beamten waren sich nie sicher, wie sie den Karneval einzuschätzen hätten. Neben der Furcht, hinter dem Karneval stünden unerwünschte politische Bewegungen, stand die Sorge, der Aufwand für die Veranstaltungen könne Teile der Bevölkerung wirtschaftlich überfordern. Im November 1923 kommt es in der Weinwirtschaft „Kaiser Otto“ zur Gründung einer ersten Karnevalsgesellschaft in Koblenz. In rascher Folge werden dann weitere Karnevalsgesellschaften gegründet, neben der „Coblenzer Carnevals Gesellschaft“ die „Winterabend-Gesellschaft“, die „Neue Idee“, die


„Eierkranz-Gesellschaft“ und die Vereine „Eintracht“, „Scherz und heitere Laune“ sowie ein „Carnevalsverein“, um nur einige zu nennen. Bevorzugte Veranstaltungsorte waren neben dem Stadttheater die Säle von Peter Colling, von Hubert Hürter am Löhrtor, die “Drei Reichskronen“ und die „Drei Schweitzer“. Ende der 20er Jahre präsentierte sich erstmals der eigentliche Vorläufer der späteren „Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft“. 1825 hatte sich die „Coblenzer Carnevals Gesellschaft“ gegründet. Doch Streitereien, das alte Übel im Koblenzer Karneval des vergangenen Jahrhunderts, führte 1838 zur Abspaltung und Gründung der „Neuen Coblenzer Carnevals Gesellschaft“. Sie gehörte bald zu den aktivsten in der „Szene“. So gehörten ihr nach einem Bericht des „Coblenzer Anzeigers“ 1840 rund 180 Mitglieder an. Offenbar besaß die neue Gesellschaft gute Kontakte zur Presse, denn über ihre Veranstaltungen wurde sehr ausführlich berichtet. Veranstaltungsorte waren der Saal Peter Colling, aber auch das Stadttheater. Problematischer waren dagegen die Zeit nach Aschermittwoch. In einer Anzeige suchte der Kassierer der „Neuen“, bei einem an der Castorkirche wohnenden Herr Eckstein, einen Raum zur Lagerung der Kostüme und anderer Requisiten. Auch 1841 lud die „Neue“ zu Bällen und „CaffeeVisiten“ ein, wobei dem geneigten Publikum zur Beruhigung versichert wurde, auf den letzteren müsse nicht nur Kaffee getrunken werden, es gäbe auch ausreichend Wein.

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in großer Erfolg waren die von Laienspielern der „Neuen Coblenzer“ gegebenen Vorstellungen im Stadttheater. 1841 präsentierte man „Hanswurst`s Geburt und Triumphzug“, Hanswurst`s tolle Schnurren“ und Hanswurst`s Reise in

den Mond“. Im folgenden Jahr gab es der „Deutsche Michel“. Laut Ankündigung waren es alles Komödien mit Gesang. Für alle Fälle baten die Veranstalter, jede Missfallenskundgebung aus Rücksicht auf die Darsteller zu unterlassen, da diese sonst völlig aus dem Konzept gebracht würden. In diesen Vorstellungen kostete die Loge 15 Silbergroschen, Parterre 10 Silbergroschen und ein Platz auf der Galerie 5 Silbergroschen. Vergleich. Damals kosteten ein zweipfündiges „Oberländer Brot“ 1 Silbergroschen 7 Pfennige, für das Pfund Ochsen- bzw. Schweinefleisch zahlte man 3 Silbergroschen.

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er Aufstieg der „Neuen Coblenzer“ war seit 1840 weiter fortgeschritten, ihre Veranstaltungen waren gut besucht. So zog es 1844 über 300 Personen in den Saal von Peter Colling. Aus demselben Jahr finden wir einen weiteren Beleg, welchen Ruf der Koblenzer Karneval inzwischen in ganz Deutschland hatte, und dass es keinen Grund gab, sich vor der klassischen „Hochburg“ Köln zu verstecken. In Königsberg in Ostpreußen(!) hatte sich nämlich ein Verein der Karnevalsfreunde gegründet, zu dessen Unterstützung die „Neue“ umgehend eine Sendung Insignien und ein Ehrendiplom anfertigte. Unabhängig von den Erfolgen der „Neuen Coblenzer“ war das Jahr 1844 einer der Höhepunkte in der Geschichte des Koblenzer Karnevals, der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Neben der „Neuen Gesellschaft“ luden der „Carnevalsverein“, die“Eierkranz-Gesellschaft“, die „Neue Idee“ und die Gesellschaft „Scherz und gute Laune“ zu ihren Veranstaltungen ein. Beim Durchstöbern der alten Zeitungen fällt auf, dass gerade die Veranstaltungen der „Neuen“ immer wieder ausdrücklich genannt werden.

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eniger aktiv war in diesem Jahr die „Coblenzer Carnevals-Gesellschaft“, die „Mutter“ der „Neuen Coblenzer“. Möglicherweise lag dies daran, dass sich einige ihrer führenden Mitglieder dem neben dem Karneval liebsten Thema der Koblenzer Narren hingaben: Sie stritten sich in mehreren Artikeln heftig mit Mitgliedern der Gesellschaft „Neue Wege“ über das Verdienst beider Seiten am Koblenzer Karneval und über das Niveau der Sitzungen. Nach den Darstellungen von Josef Eisenach, Alexander Ilgner und Dieter Buslau hat diese „Namenserweiterung“ bei den übrigen Koblenzer Gesellschaften Empörung ausgelöst. Doch in den damaligen Zeitungen findet sich nichts dazu, obwohl es doch für Artikel mit pseudo-anonymen Unterschriften wie „Ein Freund der Wahrheit“ usw. ein dankbares Thema gewesen wäre. Der Erfolg seit der Gründung stärkte das Selbstbewusstsein der Mitglieder der „Neuen Coblenzer“ so sehr, dass diese Gesellschaft sich 1846 den Namen „Große Coblenzer Carnevalsgesellschaft“ gab. Bereits 1846, also ein Jahr vor dem bisherigen „offiziellen“ Gründungsdatum lud die “Große“ erstmals unter diesem Namen zu ihren Veranstaltungen ein. Wie dem auch sei- die „Große“ – unsere „Große“ ist in der Welt, geographisch in Koblenz. In den folgenden 150 Jahren ist der Karneval auch ein Spiegelbild der Zeit und der Gesellschaft. Es gibt viele schlechte Zeiten mit Kriegen, Not und Umbrüchen, wo wir es heute nachfühlen können, dass den Menschen der Sinn nicht nach Freude und Ausgelassenheit stand. Es gibt aber auch viele Zeiten des Überschwangs, des Übermuts. Und immer ist die “Große“ mit ausgesprochen engagierten Mitgliedern dabei. Johann Anton Leroy, Anton Neidhöfer, Christian Dommershäuser, Josef Tillewein, um nur einige Namen des vorigen Jahrhunderts zu nennen, be-

gründen eine Tradition, die sich vor dem Zweiten Weltkrieg über Jaen Brünning, Josef Eisenach, Karl Engels, Karl Hartmann, Johannes Dahm, Willi Lescrinier und Jupp Flohr nahtlos fortsetzte. Dann kommt der furchtbare Krieg, der unsere geliebte Heimatstadt in Schutt und Asche legt. Aber 1947 ist die „Große“ wieder da und mit ihr bekannte Vorkriegsnamen. Es ist die Zeit des Wiederaufbaus, die Zeit, den Menschen ihr Lachen, ihr Leben wiederzugeben. Willi Lindner übernimmt das Amt des Sitzungspräsidenten von Jupp Flohr, Jupp Dommermuth das Amt des Vizepräsidenten von Karl Hartmann. Neben dem Namen Dommermuth, der für die kommenden fünf Jahrzehnte für die „Große“ prägend sein wird, gibt es die „Hörters“. Während der Vater bereits vor dem Krieg einen Namen im Koblenzer Karnevalsgeschehen hat, macht der Sohn Willi sich nach dem Krieg einen Namen. Zuerst bei Rot-Weiß Koblenz, dann bei der „Großen“ Koblenzer. Zusammen mit Mia und Herbert Lang, Peter Dommermuth bestimmt er rund 40 Jahre die Geschicke eines Vereins, der eng mit der Koblenzer Stadtgeschichte verwurzelt ist. Viele andere Namen sind eng verbunden mit der Gesellschaft. Zu viele, um sie in diesem kurzen Abriss erwähnen zu können. Soweit der Text von Dieter Lang in der Ausgabe von 1997. Ab jetzt sollen die 12 Jahre danach bis heute chronologisch dokumentiert werden.

1997

Im Jahre 1997 war, wie schon erwähnt, unser 150jähriges Jubiläum, das zugleich auch ein Prinzenjahr war. Prinz Dieter I. (Lang) von der „Grossen“ und Confluentia Sandra (Diell) verkörperten das Tollitätenpaar und absolvierten die Session professionell mit ihrem Tross. Leo Wingen war jedoch schon seit 1996 Protokoller. Im Festheft erinnerte ein Fak-

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similedruck an die Genehmigung der französischen Militärregierung aus dem Jahr 1947 für die Wiederaufnahme der karnevalistischen Tätigkeiten in Verbindung zum 100jährigen Jubiläum. Höhepunkte der Jubiläums-Veranstaltungen waren der Gedenkgottesdienst in St. Kastor mit anschließender Mundart- Matinee im Stadttheater und der Empfang im Kurfürstlichen Schloss. Karl Rosenbaum wurde zum 65. Geburtstag 1996 gratuliert, Katharina Schaaf versorgte uns mit ihren köstlichen Gedichten. Den größten Verlust hatte der Verein mit dem Ableben unserem Ehrenpräsidenten und Ehrenvorsitzenden Willi Hörter ( gestorben 08.1996 )zu beklagen.

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ei den Wahlen 1997 gab es einige Umstellungen im Vorstand. Günter Glade wurde Geschäftsführer und den Schriftführer verkörperte Gerhard Lütke, während Leo Wingen als Beisitzer in den Vorstand eintrat. Generalfeldmarschälle wurden Michael Becker und Harald Nitzsche und Peter Dommermuth wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Hans Nobel erhielt den Moddersprochpreis. Elfter Auftritt der Bänkelsänger Rolf Ditt und Michael Parma, die den Saal auch in den folgenden Jahren zum Kochen brachten. Es standen auch eine ganze Reihe von Jubiläen an. So feierte Herbert Lang seinen 70., „Krombier“ Rolli Diell wurde 60, Leo Wingen 50 Jahre alt, Manfred Gniffke erhielt den Orden “Pour le Carneval“, Karl Rosenbaum den „Zinnhannes-Kulturpreis“, aus Sandra Diell wurde Sandra Hürter. Auf Fort Konstantin fand das Vereinsfest erstmals mit vielen Ehrungen für langjährige Mitglieder statt. Leider mussten wir uns in diesem Jahr vom Ehrenvorsitzenden Hans Maurer und dem über Jahrzehnte treuen Mitglied Heinz Thiel verabschieden ( beide verstorben 1997). 1999 war das Jahr der ersten GKKG-Fernsehsitzung,

die vom SWR übertragen wurde. Willi Katzwinkel übernahm den Schatzmeisterposten. Die“Krombier“ verabschiedete sich aus der Bütt der „Grossen“

1999

1999 übernahm Leo Wingen den Vorsitz gemeinsam mit Petra Schreiber als Stellvertreterin. Nach einigen Jahren mit drei Prunksitzungen gab es 2000 nur noch derer zwei. Mia Lang wurde nach 50 Jahren Mitgliedschaft zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Verleihung der Verdienstmedaille an Manfred Gniffke durch Ministerpräsident Kurt Beck. Geburtstage gab es zu feiern: Katharina Schaaf wurde 85 und Günter Glade 60 Jahre alt. Abschied nehmen mussten wird unter großer Beteiligung von Mia Lang und Peter Dommermuth.

2001

2001 übertrug der SWR zum zweiten Mal unsere Sitzung im 3. Programm. Der ball und die Disco-Party in der Rhein-Mosel-Halle fand zum letzten Mal statt. Den Orden gab es als begehrte Brosche. Zum ersten Mal wurde in der Heftmitte ein großes Buntbild abgedruckt. Godehard Juraschek erhält den Orden „Pour de Carneval“, Karl Rosenbaum feiert seinen 70., Anni Muders ihren 90. und Dieter Rüttgers, der uns seit einigen Jahren mit nostalgischen Beiträgen versorgt, seinen 60. Geburtstag.

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ei den Wahlen 2001 wird Dirk Schwabenland Schatzmeister und Dirk Barth Generalfeldmarschall der Infanterie. Die Tanzgruppen werden personell immer stärker und die Brunnenelfen verschönern die Bühne mit ihrem Charme.

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2003

2005

2003 enden unsere Veranstaltungen in der Großsporthalle mit der Königsbacher Power-Party. Rolf Perscheid erstmals, Sabrina Liedtke zum dritten Mal in der Bütt. Altstadtpänz etablieren sich. Die Hotzels kommen als Ratten. Helmut Hamacher, unser „Hauskutscher“, feierte seinen 70. Im Stadttheater findet eine gut besuchte Moddersproch-Matinee statt. Dirk Crecelius erhält den Moddersproch-Preis. Karl Rosenbaum erliegt seinem schweren Leiden ausgerechnet am Tag unserer 1. Prunksitzung und wird mit großer Trauer verabschiedet.

2005. Das erste Jahr nach Manfred Gniffke, Marcus machte seine Sache gut und begann seine Karriere mit einem Lied als Entree der Sitzung. Jürgen Koch übernahm das Amt des Schatzmeisters mit Claudia Probst als Stellvertreterin. Dirk Crecelius stieg in den Vorstand als Pressewart ein, Markus Seibel steigt erstmals in die Bütt. Der Uniformappell erstmalig im Löhr-Center mit der Ordensausgabe. Viele Sommer-Aktivitäten der Aktiven wie Ausflug nach Köln, Grillfest in Metternich, Schiffstour in Garde und Vorstand. Die Bänkelsänger traten leider letztmalig als die Stimmungsmacher auf.

2004 ist die Verbindung mit dem Bundesbahn-Sozialwerk 30 Jahre alt. Rolf Ditt wird 2. Vorsitzender und Yvonne Rörig Schriftführerin. Zum dritten Mal geht eine GKKG-Sitzung per SWR in die Fernsehkanäle. In diesem Jahr können wir dem närrischen Volk endlich unsere neue Fahne präsentieren. Lange hat es gedauert. Generationenpreis für Dirk Crecelius von Ministerpräsident Kurt Beck. Katharina Schaaf versorgt uns weiterhin Jahr für Jahr mit ihren herrlichen Gedichten, und sie wurde dafür in ihrem Zuhause mit dem Orden ausgezeichnet. Ein besonderer Einschnitt war das Ende der Präsidentschaft von Manfred Gniffke, der sein Amt an Marcus Perz übergab. Großer Dank war selbstverständlich und Günter Glade konnte ihm die Urkunde zum Ehrenmitglied überreichen.

Im Jahr 2006 setzte sich nach Neuwahlen in 2005 der Vorstand neu zusammen. So wurde Claudia Probst stellv. Vorsitzende, Dirk Crecelius übernahm die Geschäftsführung, Vizepräsident wurde Harald Nitzsche. Ein besonderes Highlight war das Kinderprinzenpaar 2006, bei dem Dorian Crecelius die Rolle des Kinderprinzen spielt. Es ist eine Kooperation mit den Rheinfreunden aus Neuendorf. Rolf Ditt wird mit dem Moddersproch-Preis ausgezeichnet. Geblinkt wurde nach Leibeskräften für den Wiederaufbau des Spielhauses am Moselufer durch den Verkauf von „Blinkis“. Hans Nobel übernahm den Hotzelvadder und wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Die „Grosse“ besuchte das ZDF. Die „Narhalla München“ besuchte, dank Gerd Kesseler, Koblenz und war bei uns spektakulär zu Gast.

2004

2006

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2007

2007 war das Jahr unseres 160. Jubiläums, das auch besonders gefeiert wurde. Es begann mit dem Uniformappell am 08. Januar im Löhr-Center und setzte sich am 21. Januar um 11.11 Uhr mit dem Jubiläumsempfang im Hause der Firma Eugen König fort. Besonders zu danken sei in diesem Zusammenhang der Sparkasse Koblenz für ihre Unterstützung bei unseren Bemühungen. Ein besonderes Vorhaben wurde im Frühjahr umgesetzt: Ein kleiner Film sollte Koblenz auf die Prinzensaison 2010 einstimmen. 2007 war auch das Jahr, an dem einige Preise ihre Premiere feierten, so der Nachwuchspreis (Dorian Crecelius, Julia Wilsdorf ). Viele verdienstvolle Vereinsmitglieder wurden mit der Verdienstnadel geehrt und der erste Ehrenpreis für Verdienste im Sponsorenbereich ging an Dr. Rolf-Eugen König. Anzeige

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ür 25 Jahre im Verein gab es für Artur Eierstock, Karl-Heinz Scherhag und Hans-Werner Stutzke die Silberne Ehrennadel, Dr. Heinz Peter Volkert war 50 Jahre Vereinsmitglied. Ein Dance Workshop für Jugendliche wurde in der Discothek Agostea veranstaltet. Im Herbst war Premiere für die „Gruuße Gala“ im Cafe`Hahn, der ein toller Erfolg bescheinigt wurde. Ebenso erfolgreich war die „Kowelenzer Weihnacht“ in der Vorweihnachtszeit im Schloss. Die Aktion „Blinki“ wurde mit einem Scheck an den OB Dr. Eberhard Schulte-Wissermann zur Unterstützung beim Wiederaufbau des Spielhauses am PeterAltmeier-Ufer beendet. Anja Balschun schrieb ihren ersten Betrag für das Sessionsheft. Manfred Gniffke gab einen aufschlussreichen Bericht über seine Zeit als Präsident der „Grossen“ im Heft. Im Sessionsfest war auch ein gro-


ßer Block aus der Vergangenheit unserer Gesellschaft zur Erinnerung für die Mitglieder abgedruckt.

2008

2008 wurden in der Jahreshauptversammlung einige neue Vorstandsmitglieder gewählt: Schatzmeisterin Silke Rosengard, Vizepräsident Wolfgang Maus, stellv. Geschäftsführer Ralf Scheuschner und Beisitzerin Angela Metzdorf. Auch gab es Jubiläen einiger Büttenasse zu verzeichnen; Leo Wingen feierte 60. Geburtstag. Dieter Rüttgers wurde 67 und war 40 Jahre in der GKKG aktiv. Manfred Gniffke 35 Jahre und Hans Nobel waren es seit 50 Jahren.

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eiter ist zu erwähnen, dass Jupp Dommermuth vor 100 Jahren geboren wurde und sein Bruder Peter 40 Jahre zuvor Prinz wurde. Der 100. Geburtstag von Jupp Dommermuth war auch guter Anlass, eine Broschüre herauszugeben. Die Skyliners sind unsere neue Band auf der Empore. Dr. Heinz Peter Volkert wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Die Verdienstnadel erhielten Günter Glade, Harald Nitzsche, Yvonne Rörig, Sandra Weigele, Leo Wingen, Dieter Rüttgers und Godehard Juraschek. Den Nachwuchspreis bekamen Judith Christ und Verena Hommer, den Großen Ehrenpreis Willi Perz und Dieter Rüttgers die erste Gebrüder Dommermuth-Medaille. Stefan Wingen wurde am 12. April in Eichstätt zum Priester geweiht und bei seiner Primiz in St. Josef auch zum Vereins-Geistlichen ernannt.

2009

2009 begann wiederum mit dem Uniformappell im Löhr-Center. Artur Eierstock erhielt den

Großen Ehrenpreis überreicht, Günther Glade wurde Ehrenmitglied, Marcus Perz, Dirk Crecelius und Michael Becker können sich die Verdienstnadel ans Revers heften, Nachwuchspreisträger sind Tobias Bilo und Nicole Schreiber. 25 Jahre Mitglied sind Michael Becker, Dirk Barth, Angela Becker, Heinz Kassung, Michael Hörter und Heinz A. Rebischke, 50 Jahre sind es bei Hans Nobel. Leo Wingen und Manfred Gniffke wurden mit der Dommermuth-Medaille geehrt, Sandra Weigele trat als Trainerin der Showtanzgruppe zurück. Die „Große“ lud im Vorfeld zur Prinzensession unverzichtbare Gäste zu den Kowelenzer Köstlichkeiten ins Coenen-Palais ein. Das Schlachtfest hatte das Motto „Rund um die Kartoffel“. „Kowelenzer Weihnacht“ und die „Gruuße Gala“ fanden wieder erfolgreich statt. Einen besonderen Tag erlebte Dirk Crecelius.

Er wurde von OB für ein soziales Engagement mit der Ehrennadel der Stadt Koblenz geehrt. Die Vorbereitungen für die Prinzensession 2010 liefen auf vollen Touren, so wurde auch eine Halle in der Fritsch-Kaserne angemietet, wo ein Wagen für den Rosenmontags-Zug entstand. Ferner haben viele Zusammenkünfte stattgefunden, um die Prinzensession vorzubereiten und als besonderes Highlight fand Anfang September 2009 in Bitburg ein Wochenende statt, um alle Hofstaat-Mitglieder auf ihre Ehrenämter einzuschwören. Kostüme und Co. waren zum größten Teil fertig.

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nfang November wurden Prinz Marcus (Perz) I. von Druck und Narretei sowie Confluentia Claudia (Probst) der Presse vorgestellt und am 11.11. allen Koblenzer Narren auf dem Jesuitenplatz. Eine extra für die Session anfertigte Fahne begleitete Prinzenpaar und Hofstaat auf allen Veranstaltungen.


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2010

Bei rund 350 auftritten des Prinzenpaares 2010 verbreiten Marcus, Claudia und der Hofstaat unter der Leitung von Hofmarschall Ralf Scheuschner Stimmung in allen Sälen. Dorian Crecelius kündigt als Till die Tollitäten an und überall erklingt das Lied „Mir sain Prinz“ von den AltstadtPänz und wird zum Hit der Session. Ein besonderer Höhepunkt ist der Auftritt der „Großen“ als Gast bei der Münchner Narhalla in München bei der Verleihung des Karl Valentin Preises an Maria Furtwängler.

2011

2011 müssen wir für unsere Sitzungen in den Wallersheimer Kreisel umziehen, da die Rhein Mosel noch nicht fertig saniert wurde. Die Messehalle ist sehr gut herausgeputzt, doch sie kann die RheinMosel Halle nicht ersetzen. Beim Rosenmontagszug gibt es leider einen schweren Unfall mit einer Ordnerin. Der „Große Ehrenpreis“ wird 2011 ausnahmsweise zwei Mal vergeben. Die Preisträger sind Frank Bastian und Karl-Heinz Koniezny. Janine Schmehl wird für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt und Hans-Dieter Rüttgers zum Ehrenmitglied ernannt. Dr. Albert Esser, unser Schnisschwaader, wird mit der Dommermuth Medaille und im Sommer 2011 auch mit dem Moddersprochpreis geehrt. Marc Helmes und Simone Stutzke erhalten den Nachwuchspreis. 2011 steht in Koblenz alles unter dem Zeichen der BUGA und Koblenz verwandelt sich äußerst positiv.

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Die Geehrten 2010

ls Anerkennung für seinen Einsatz bei der „Großen“ erhält Hoffotograf Godehard Juraschek die „Goldene Gruuße Kamera“ und Gerd Kesseler wird für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bei der Gala lässt Seifenblasenkünstler Hammou Confluentia Claudia in eine Seifenblase einpacken. Dieter Siefarth und Dirk Crecelius erhalten die Dommermuth Medaille, Christina Becker den Nachwuchspreis.

Auftritt in München bei der Narhalla

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Der König und seine Beamten waren sich nie sicher, wie sie den Karneval einzuEs gab aber auch Momente des Abschieds. Innerhalb schätzen hätten. Neben der Furcht, hinter dem Karneval stünden unerwünschte einer woche verliert die Große zwei ihrer Ehrenmitgliepolitische Bewegungen, stand die Sorge, der Aufwand für die Veranstaltungen Katharina Schaf stirbt im gesegnetem Alter von fast könne Teile der Bevölkerung wirtschaftlichder. überfordern. 96 Jahren, Günter Glade wird nur 71 Jahre. In einem feierlichem Gottesdienst der St. zur JosefGründung Kirche unter Im November 1923 kommt es in der Weinwirtschaft „KaiserinOtto“ großer Anteilnahme der Mitglieder wird für die Verstoreiner ersten Karnevalsgesellschaft in Koblenz. In rascher Folge werden dann benn gebetet. weitere Karnevalsgesellschaften gegründet, neben der „Coblenzer Carnevals Zum fünften Mal findetIdee“, nun schon Kowelenzer Gesellschaft“ die „Winterabend-Gesellschaft“, die „Neue die die „EierkranzWeihnacht im wiederum ausverkauftem kurfürstlichem Gesellschaft“ und die Vereine „Eintracht“, „Scherz und heitere Laune“ sowie ein Schloss statt. „Carnevalsverein“, um nur einige zu nennen. Bevorzugte Veranstaltungsorte es auchColling, tolle Vereinsausflüge, so zu den Roten waren neben dem Stadttheater die Säle 2011 vongibt Peter von Hubert Hürter Funken nach Köln und auf den Trierer Weihnachtsmarkt. am Löhrtor, die “Drei Reichskronen“ und die „Drei Schweitzer“.

2012

Ende der 20er Jahre präsentierte sich erstmals der eigentliche Vorläufer der späteren „Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft“.

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1825 hatte sich die „Coblenzer Carnevals Gesellschaft“ gegründet. Doch Auch 2012 Karneval musste die Große, bedingt durch den UmStreitereien, das alte Übel im Koblenzer des vergangenen bau derGründung Rhein Mosel Halle, Sitzung imCoblenzer Festzelt Walei den Vorstandswahlen im Juni 2011 steht ein Jahrhunderts, führte 1838 zur Abspaltung und derihre „Neuen lersheimer Kreisel durchführen. Es gab auch Generationswechsel an der Spitze des Vereins Carnevals Gesellschaft“. Sie gehörte bald zu den aktivsten in der „Szene“.nur eine Sitzung, weil das BSW verzichtete. 1840 rund 180 an. Claudia Probstihr übernimmt den Vorsitz von Leodes „Coblenzer So gehörten nach einem Bericht Anzeigers“ Wingen. Thomas Than wird neuer Präsident, Michael Mitglieder an. Offenbar besaß die neue Gesellschaft gute Kontakte zur Presse, Becker zweiter Vorsitzender Dr. Albert Esser neuer wurde Thomas Than schwang mit Bravour zum ersten Mal die denn über ihre und Veranstaltungen sehr ausführlich berichtet. Beisitzer. Präsidentenschelle. Unter seiner Regie veranstaltete Veranstaltungsorte waren der Saal Peter Colling, aber auch das Stadttheater. die GKKG eine reine Mädchensitzung in der Kulturfabrik unter dem Motto: „Achtung: Männerfreie Zone!“ mit großem Erfolg.

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Leo Wingen , ein Urgestein der „Großen“ und des Koblenzer Karnevals, in seiner liebsten Rolle auf der Bühne in der RheinMosel Halle. Unser langjähriger Vorsitzender, Ehrenmitglied und unser Protokoller fehlt uns sehr. Sein Anenken bleibt. Anzeige

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Das Autohaus Löhr Automobile Toyota übernahm, dank Elferratsmitglied Oliver Ehrlich, den Jubiläumsempfang zu 15x11 Jahre GKKG. Bei diesem Empfang wurde Marcus Perz für seine großen Verdienste, nicht nur als Prinz, mit dem großen Ehrenpreis ausgezeichnet. Mit Ex-Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann wurde erstmalig einem Nichtmitglied die Dommermuth Medaille verliehen. Weiterhin wurden mit dieser begehrten Auszeichnung Andreas Bilo und Rolli Diell geehrt.

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m Juni übernahm die Große das Koblenzer Altstadtfest von der Altstädter Brunnengemeinschaft. Onner dä Zwiwelsthärm wurde zwei Tage lang kräftig gefeiert mit einem hochengagiertem Team. Das gute Wetter und großartige Musik ließen schon die Vorfreude auf das nächste Jahr aufkommen. Mit Werner Wiemers verließ einer der bekanntesten Koblenzer Karnevalisten und langjähriges Mitglied für immer die Bühne des Lebens. Die Kowelenzer Weihnacht 2012 fand zum sechsten Mal vor ausverkauftem Haus im kurfürstlichen Schloss statt.

2013

Das Jahr 2013 wird wohl als das Trauerjahr in die Geschichte der „Großen“ eingehen. Mit ihrem Ehrenmitgliedern Dr. Heinz-Peter Volkert und Leo Wingen und Ex Prinz - Präsident Marcus Perz verliert der Verein Persönlichkeiten, die die GKKG und den Koblenzer Karneval über Jahrzehnte bedeutend geprägt haben. Zunächst hatte das Jahr mit einer Ehrungsfeier im Hause der Sparkasse begonnen. Dabei erhielt Oliver Ehrlich vom Löhr Autohaus Toyota den „Großen Ehrenpreis“, Wladi Elsner und Marlis Weiß wur-

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den mit der Dommermuth Medaille ausgezeichnet und Gerd Kesseler zum Ehrenmitglied ernannt.

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ie Sitzungen standen unter dem Motto „Wieder daheim“ . Endlich war die Rhein Mosel Halle fertig renoviert und die Mädchensitzung, Prunksitzung und die Sonntagssitzung mit dem Bahnsozialwerk fanden wieder dort statt, wo sie hingehörten. Bei der Kindersitzung waren die Rheinfreunde aus Neuendorf zum ersten Mal Partner zusammen mit den Funken Rot Weiß und dem AHC. Pastor Peter Bleeser gestaltete am Karnevalssonntag in der Liebfrauenkirche einen beeindruckenden Gottesdienst für die Koblenzer Karnevalisten. Zum zweiten Mal war die Große Ausrichter des Altstadtfestes und die Altstadt platzte vor lauter Menschen aus allen Nähten. Die Gülser Obermöhn Gitti Knipp wurde dabei mit dem Moddersprochpreis ausgezeichnet. Die Kowelenzer Weihnacht wurde zum siebten Mal erfolgreich im kurfürtstlichen Schloss veranstaltet.

2014

Mit Gerd Schmehl (Garde) und Brigitte Milles (Hotzels) verließen wieder zwei verdiente Aktive die „Große“ unerwartet für immer. Das Autohaus Toyota richtete erneut „die Gruuße Gala“ aus. Dabei erhielt u.a. unser Ehrenrat Peter Gries den „Großen Ehrenpreis“ und Anja Balschun sowie Willi & Ernst wurden mit der Dommermuth Medaille ausgezeichnet.

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ine Straße in Koblenz wurde in einer Feierstunde unter der Beteiligung vieler Karnevalisten und der Familie nach den Gebrüdern Jupp, Peter und Leo Dommermuth benannt. Auch unser langjähriger Vositzender und


Koblenzer Oberbürgermeister Willi Hörter bekam einen Platz nach seinem Namen vor dem Rathaus. Unsere neue Trash-Drum Gruppe „Trommelknechte“ spielte mit den AltstadtPänz bei unserer Prunksitzung, wo Ministerpräsidentin Malu Dreyer erstmals unser Ehrengast war. Ebenfalls auf der Prunksitzung hielt unser Präsident Thomas Than eine tief bewegende Rede über unsere Verstorbenen im letzten Jahr. Das Publikum dankte ihm mit „standig Ovations“. Das Altstadtfest war wieder ein großartiger Erfolg, auch unter dem Einfluss, dass Deutschland im Halbfinale der Fußball-WM war. Mit dem Radiosender RPR1 wurde ein Kooperationsvertrag für drei Jahre geschlossen. Erstmals fand zugunsten der Kulturloge die „Ladies Fashion Night“ im Autohaus Toyota statt. Die „Große“ engagierte sich weiterhin für die Koblenzer Altstadt,in dem sie die Patenschaft für die Figuren der Altstadtoriginale und drei Brunnen übernahm und diese winterfest machte. Die Kowelenzer Weihnacht fand erneut vor ausverkauftem Haus im kurfürstlichen Schloss statt. Erstmals mit dabei die 56th District Pipe Band und bereits zum zweiten Mal Topstar Peter Petrel.

2015

Die Sessioin 2015 stand unter einem sehr guten Stern. Wir können mit Stolz behaupten, dass alle Veranstaltungen ein voller Erfolg waren. Los ging es mit einer tollen Mädchensitzung in der Rhein - Mosel -Halle. Vor allem „Ham & Egg“ waren die großen Abräumer des Abends. Unsere Prunksitzung war wie aus einem Guss; alles hat gestimmt und unser Präsident Thomas Than lief zur Hochform auf. Die Hotzels stellten erstmals ihren neuen Hotzelsvadder Bernd Neuser vor. Auch die Kindersitzung war wieder restlos ausverkauft und Groß & Klein hatte viel Spaß. Hierbei verabschiedeten wir unseren Jugendpräsidenten Tobias Bilo nach acht erfolgreichen Jahren in den „Ruhestand“. Er ergänzt in Zukunft unseren Elferrat. Die „Gruuße Gala“ war erneut im Hause Toyota. Dort wurden u.a. die Koblenzer Bürgermeiste-

rin Marie - Therese Hammes-Rosenstein mit dem großen Ehrenpreis ausgezeichnet und die AKK -Mitglieder Erich Thönnes und Heinz Kölsch erhielten die Dommermuth -Medaille. Diese ging ebenso an Manfred Tönnes von den Rheinfreunden aus Neuendorf.

Auf der Mega -Party hatten wir Mickie Krause als Stargast verpflichtet. Als heißes Girl wurde unsere 1. Vorsitzende auf dem Wagen des Altherrencorps im Rosenmontagszug 2015 präsentiert. Ebenso dabei AKK Geschäftsführer Stephan Otto (links) und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (rechts)


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Im Frühjahr machten wir zum zweiten Mal die Brunnen und Altstadtfiguren in der Altstadt wieder fit für den Sommer. Eine Delegation der Großen setzte sich bei einer Reise nach Rumänien für die Straßenkinder von Bukarest ein und erlebte erschütternde Zustände bei diesen Kindern, aber auch ein tolles Land, das im Aufbruch ist. Das Königsbacher Altstadtfest geht in die Geschichte des Hitzerekords ein. Über 40 Grad gab es am Nachmittag auf den einzelnen Plätzen. Da kam erst am Abend Leben in der Altstadt auf. Mit der Bitburger Brauereigruppe schlossen wir einen Vertrag für dieses Fest für die nächsten fünf Jahre. Im Herbst bekamen wir von der AKK den Zuschlag für das Prinzenjahr 2018/19. Darauf freuen wir uns schon sehr. Aber vorher gibt es noch viel zu tun! Zur Bewerbung hatten wir auch im Laufe des Jahres einen Film über „Das Leben der Großen“ gedreht. Zum ersten Mal vergabe die „Große“ den Preis „das runde Eck vom Eck“ an den ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland Pfalz Kurt Beck und den Schauspieler und Karbarettisten Ottfried Fischer. Die Kowelenzer Weihnacht 2015 stellte einen neuen Rekord auf. Noch nie war diese Veranstaltung so schnell ausverkauft, ohne ein einziges Plakat zu drucken. Das Publikum erlebte erneut eine großartige Veranstaltung.

2016

2016 war leider mal wieder ein Jahr, dass uns neben vielen schönen Erlebnissen, auch mit Traurigkeit in Erinneung bleibt. Beliebte Mitglieder haben uns für immer verlassen und die wir in Zukunft sehr vermissen werden. Mit Dieter Siefarth ist ein ganz Großer von uns gegangen. Er war Ehrenmitglied und seine Rolle in der Bütt als „Doof Tulp“ wird vielen in Erinneng bleiben. Auch unser Präsident Thomas Than machte uns Sorgen, viel er doch krankheitsbedingt die komplette Session aus. Dankenwerter Weise übernahm unser Ex-Präsident Manfred Gniffke kurzfristig die Präsidentenschelle noch einmal in die Hand und leitete die Prunksitzung wie immer souverän.

Die Prunksitzung wurde von vielen Ehrengäasten begleitet, u.a. die Ministerpräsidentin Malu Deyer und die CDU Landesvorsitzende Julia Klöckner waren unsere Gäste. Die Mädchensitzung übernahm unsere Vorsitzende Claudia Probst und war dort in guten Händen. Auch bei der Kinder-Jugensitzung gab es einen Wechsel, nachdem sich Tobias Bilo verabschiedert hatte, übernahmen mit Leonie Castor und Christina Becker zwei engagierte junge Damen als Duo das Präsidentenamt. Unsere Gala fand zum letzten Mal im Autohaus Toyota -Löhr Automobile- statt, da das Autohaus im Sommer geschlossen wurde. Hier verlieh die „Große“ wieder ihre Preise, u.a. den großen Ehrenpreis an Detlev Port von der Bitburgerbrauerei Gruppe und die Dommermuth Medaille ging an den Koblenzer Journalisten Dr. Reinhard Kallenbarch und den AKK Präsidenten Franz-Josef Möhlich. Auf der Mega Party am Karnvalssamstag war erneute Michael Wendler unser Stargast. Wie immer bis zum letzten Platz gefüllt war unser Gottesdienst für Karnevalisten am Karnevalssonntag. Bedingt durch vorhergesagte Stürme musste der Rosenmontagszug ausfallen. Zwei Wochen später wurde er dann bei schönem Wetter nachgeholt. Hier hatte die AKK richtig gehandelt und eine hohe Verantwortung gezeigt. Gesellich ging es auch bei der GKKG zu. Im März stand eine dreitätige Fahrt nach Hamburg auf dem Programm und wir hatten viel Spaß. Auch ein Sommer-Grillfest auf dem Schützenplatz in Ehrenbreitstein fand viel Resonanz bei unseren Mitgliedern. Beim Altstadfest meinte das Wetter es besonders gut mit uns und die Altstadt platzte mal wieder aus den Nähten vor Besuchern. Viele Gedanken richteten sich auch schon auf unser Prinzenjahr 2019. Hier wurden erste Gespräche geführt und der Hofstaat zusammen gestellt. Die Kowelenzer Weihnacht fand wieder mit viel Erfolg und vor ausverkauftem Haus im kurfürstlichen Schloss statt.

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Impressionen Prunksitzung 2016

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Impressionen GALA 2016

zum letzten mal im Hause Toyota Löhr Automobile

Ehrenpreis für Detlev Port von der Bitburger.Braueigruppe. Im Hintergrund Juwelie Michael Müller, der den Preis geschaffen hat

Nachwuchspreis an Alina Meidt und Larissa Reif

So sehen Sieger aus!

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Leo Wingen Medaille ging an unsere Pagin Yvonne Schüler und Nicole Fleutner


Wie er leibt und lebt: AKK Präsident Franz-Josef Möhlich bei seiner Dankesrede als Dommermuth-Preisträger, daneben seine Tochter Confluentia Melina

Verdienstnadel für unseren Ehrenrat Michael Müller

Immer ein gern gesehener Gast bei der „Großen“, unser Ehrenrat Willi Perz, der einen Preis in Erinnerung an seinen verstorbenen Sohn EX-Prinz & Präsident Marcus Perz ins Leben gerufen hat

Chefredakteur Ralf Helfenstein vom Koblenzer Lokalanzeiger wurde für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Verdienstnadel ausgezeichnet

Auch unser Protokoller Georg Spross erhielt die Verdienstnadel

Ein Koblenz - Spezialist von besonderer Güte: Dr. Dr. Reinhard Kallenbach erhielt die Dommermuth Medaille

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Impressionen

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Kowelenzer Weihn


nacht 2016 im KurfĂźrstlichen Schloss

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Prolog zum Jubil

Zum 160jährigen Jubiläum schr

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Honnertsechzig Johre lang Brauchtumspflege der „Gruuße“ Werk met Elan on Humor. Dozwesche dräi ongewollte Kreeje eine gewonne, zwei verlor. „1900“ en glochrreiche Johonnertwende, die Zeiche stande off „Gewenn“, dann die Milleniums-Johrtausendwende. Dat alles hat die „Gruuße“ dren! Doch am Wichtigste wore on sen die Mensche, die sich ensetze, emmer met Verstand on Gemieht, fier alles han dat richtije Hännche, domet dä Verein jede Wechsel iwwerrstieht. Die Zäite ginge off on nidder, vill scheene Erennerungen stinn em Raum: An´t Dommermuths-Trio Jupp, Leo on Pidder, an onse Urnarr Karl Rosenbaum. Vill annere goode Bütte-Asse behalle mir dankbar geer em Senn die leider net all ent´Versmaß passe, aber dräi „Verdeente“ mösse noch ren. Willi Hörter, einst „Mann der Brauchtumspflege“, Mia Lang, domols „Zünglein an der Woog“, Manfred Gniffke, gieht em Rohestand neue Weeje, denn em Stadtrat brauch mer dä Spaßvuhl och. „Hotzels“, die Altstadtfamillisch der Gruuße han mol geleeft, sen net erdacht. Jupp Dommermuth hat se einst met Muse on Humor - neu off die Welt gebraacht.


läum der

Gruuße

rieb uns Katharina Schaaf: Katharina Schaaf,

unser Ehrenmitglied und Mundartdichterin, lieferte für jedes Sessionsheft Gedichte in Kowelenzer Moddersproch. Katharina ist leider von uns gegangen - ihre Gedichte bleiben für uns als Erinnerung. Das Foto entstand anlässlich unseres 160jährigen Jubiläums.

Met Ausdauer hat geübt säit Woche die urisch, kore Hotzel-Famillisch. Se stellt häit dar - en ganze Epoche en Samt on Säid, Helm, Stiwwel on Trillisch.

Och Dankescheen fier Euer Komme em blonde, braune - Selverhoor, dat ihr dä Roof fruh habt vernomme: Die Gruuße fäiert 160 Johr!

On emmer begähnt mer vill Gesichter em Liederheft, dat alljährlich erschäint. Met glieder, Gäst, Redner on Dichter sen dodren bildlich off ewisch vereint.

Fier en scheene Verlauf doht garantiere: Leo Wingen als perfekter Mousjööh en dä Maskerade mischt dä noch Karriere, en Schängel, aus Napoleons Milljöh.

Dann get et noch dat „Gruuße Blättche“ en Neuerscheinung, wie mer wäiß. Alle Quartal gieht et vom Städtche e´raus off säin Metglieder-Reis.

An der spetz der „Gruuße“ get et noch mie Granate fier en Feier met vill Humor on Herz. Dat sen onner annerem och zwei Charmante, dä Dirk Crecelius on Präsident Marcus Perz.

Well sohn, die Gruuße es am Lewe, hält monter an däm Brauchtum fest. Doht häit widder ihr Bestes geewe fier Euch, ihr huhgeladene Gäst.

Die hann dat Gespür, bei der Jugend zo wecke Faasennachtslost met Olau on Allaf! Mir scheint, dat wierd met Zoversicht glecke. Dat wönscht Euch die ahle Katharina Schaaf.

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Die Kufa fest in KInderhand

Kindersitzung der GKKG zusammen mit den Rheinfreunden und dem AHC in der Kulturfabrik wieder vor ausverkauften Haus

Tollen Einstieg unserer neuen Jugendpräsidentinnen Leonie Castor & Christina Becker

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Heilije, Hexe, Huckeweiwer Met „Heilije, Hexe, Huckeweiwer“ führt uns Marlis Weiß dorch die ahle Zeit, erzählt von Kowelenzer Berjersleit“. Teils in Versform, teils in humorvoller Prosa, natürlich en Kowelenzer Platt, werden etliche Kowelenzer wieder lebendig: die arbeitsamen „Huckeweiwer“, onser Gebrüder Dommermuth, denen sie als Trägerin der Dommermuth-Medaille eine ganze Station widmet als Beispiel für eine Ur-Kowelenzer Famillisch. Singend macht Marlis Appetit auf Kowelenzer Leibgerichte und singt ein Lied von Jupp. Ordensgründerin Schwester Ir-

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mina, Frau Etz, dat Pefferminzje, die Scherjermadonna on onser „Schängelche“ darf nicht fehlen. Nachdenklich wird manch einer, wenn sie von einem Mord in Eh-

renbreitstein berichtet und als Lisbeth Käufer (so hieß ihre Oma aus der Kornfortstraße) gerade eben noch einer Hexenverbrennung entkam.


Wie riecht Koblenz Wonoh reecht Kowelenz, onser Stadt, die su vill scheene Eckkelcher hat? Se reecht noh Mussel on‘em Rhein, noh‘m Ehrenbreitstein, onsem Wein. Dat Deitsche Eck net zo vergesse, wo moh su ger schun hat gesesse. On dann die Altstadt met dä Gasse, dat es fier ons ganz einfach Klasse. „Gebrüder-Dommermuth“, dat es dä Weech, en däm moh noch die Heimat reecht. Em Himmel sain dä Leo, Jupp on Pidder on komme werklich nimmieh widder. Han hei gewohnt, geleeft, geschafft, bis dann dä Duud se hingerafft. Wat han se ons vill Freud gemacht on dat net nur an Faasenacht. Se wore Vize, Präsidende, Prinze, die Gruuße wosst genau, dat sen se, die Kowelenz han dargestellt, fier ons als Nawel von der Welt. Humor on Versjer sain gebliwwe, die sei han all su scheen geschriwwe. Ons Leibgerichte han se gär besunge, die von der Modderhand su good gelunge. Von Krombierkließ on Sauerbroode, von Debbekooche on noch mieh, von engeläächde Hering, die geroode, zwei Krombiere gekocht, ein rieh. Heit zeecht dä Duft von Dudebaincher, genüsslich dorich mein kleine Kich, doh denk ich ger an ahle Zeide, mein Kowelenz, wie lieb ich dich! © Marlis Weiß im September 2015

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Gottesdienst der Karnevalisten

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iner der schönsten Veranstaltungen in einer Karnevalssession ist der Gottesdienst der Karnevalisten in der Overpfarrkerch (Liebfrauen) in der Altstadt.

Hier treffen sich die Karnevalisten mit Prinz, Confluentia und dem Hofstaat am Karnevalssonntag um dem Herr Gott für eine erfolgreiche Session zu danken und für schönes Wetter am Rosenmontag zu beten. Schon eine Stunde vorher ist die Kirche voll besetzt. Pastor Peter Bleeser verfasst jedes Jahr seine Predigt in Reimform und die Gemeinde dankt es ihm mit viel Applaus. Für die Fürbitten und Lesung ist unser Ehrenmitglied Manfred Gniffke verantwortlich, alles natürlich in Kowelenzer Moddersproch. Am Ende des Gottesdienstes gibt es noch Orden und Küsschen für den Pastor, bevor dann die Koblenzer Nationalhymne: „dat Kowwlenzer Schängelche“ mit Orgelklängen angestimmt wird. Im Anschluss will die Große auch etwas für die Menschen tun, denen es nicht so gut geht. Auf dem Kirchplatz gibt es Eintopf, gespendet aus der Brauhaus-Küche. Der Erlös ist für die Koblenzer Tafel und deren Aktion „versteckte Engel“.

Overpfarrkerch „Liebfrauen“

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Wir gedenken der verstorbennen Mitglieder Die Mitglieder und der Vorstand der GroĂ&#x;en Koblenzer Karnevalsgesellschaft 1847 e.V.

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So erreichen Sie uns: Parkmöglichkeiten sind im Parkhaus „Obere Löhr“ in der Karthäuserstraße oder in der Tiefgarage am Hauptbahnhof, Bahnhofsplatz (beides gebührenpflichtig) vorhanden. Anreise per Bahn zum Hauptbahnhof Westausgang, Fussweg Richtung Karthause. Folgen Sie dort der Beschilderung „Rheinisches Fastnachtsmuseum“. Anreise per Bus EVM Linie 2/12 Ausstieg Haltestelle Bahnhof West – von dort der Beschilderung folgen. Öffnungszeiten ab April 2015: Jedes 1. + 3. Wochenende samstags u. sonntags in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr Führungen und Sonderöffnungen gerne nach Absprache. Eintrittspreise 2015: Erwachsene: 2,00 €; Kinder: 1,00€ Im Gewölbekeller finden bis zu 60 Personen Platz (siehe Foto oben). Ansprechpartner: Jörg Alfter | Beisitzer AKK Museumsbetrieb Tel: 0261 / 5 79 65-89 | Email: info@fastnachtsmuseum-koblenz.de

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Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft e.V. seit 1847 Vorsitzende: Claudia Probst · Vereinsregister Koblenz 141 · Geschäftsführer: Dirk Crecelius Rheinstr. 6 - 56068 Koblenz · Tel.: 0261–40 83 40 · Fax: 579 45 81 · Mobil: 0179–393 40 07

Aufnahmeantrag Ich ______________ ________________ möchte ab ___________ als aktives/ passives Mitglied Mein Kind _________________________ möchte ab ___________ als aktives/ passives Mitglied

O Redner O Kinder-Trommelgruppe NAME/ VORNAME: STRASSE/ HS.-NR.: PLZ/ WOHNORT: GEBURTSTAG: BERUF: TELEFON: eMAIL:

O Garde O Männerballett

O Hotzels O Elferrat O Showtanz O Kindertanz bei der GKKG eintreten.

________________________________________________________ ________________________________________________________ ________________________________________________________ ______________________ ________________________________________________________ ______________________ HANDY: ___________________________ ________________________________________________________

Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit für einen Erwachsenen 29,- €/ Jahr, für Kinder und Jugendliche vom 6. - 18. Lebensjahr 16,- €/ Jahr und als Familienbeitrag 5,- €/ Kind pro Jahr. Ich ermächtige die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft e.V. seit 1847, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft e.V. seit 1847 auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Zahlungsart: Wiederkehrende Zahlung.

SEPA-Lastschriftmandat Gläubiger-Identifikationsnummer: DE946KK00000879425 / Mandatsreferenz: (wird separat mitgeteilt) Vorname/ Nachname (Kontoinhaber): ______________________________________________________________ Straße/ Hs.-Nr.:_________________________________________________ PLZ/ Wohnort:__________________________________________________

______________________ BIC (8 oder 11 Stellen): ___________ IBAN:

Ort/ Datum:

_____________________ Unterschrift:___________________________________

[ ] Ich erkläre mich einverstanden, meine Daten im Mitgliederverzeichnis zu veröffentlichen. [ ] Ich erkläre mich einverstanden, meine Daten und Bilder auf der Homepage der GKKG zu veröffentlichen. Folgende Daten dürfen nicht veröffentlicht werden: __________________________________ Datenschutzbelehrung: Personenbezogene Daten werden nur im organisatorisch notwendigen Umfang gespeichert. Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten können Sie jederzeit widerrufen. Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft über die bezüglich Ihrer Person gespeicherten Daten, deren Herkunft und Empfänger, sowie den Zweck der Speicherung.

[ ]

Ich habe diese Datenschutzbelehrung gelesen.

_____________________________________________________________________________ Datum/ Unterschrift

Datum/ Unterschrift des Erziehungsberechtigten


Impressum: Für Inhaltlich & evtl. Druckfehler verantwortlich: Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft 1847 e.V. Vertreten durch: Dirk Crecelius (Geschäftsführer) Anschrift: Rheinstr. 6 56068 Koblenz Tel.: 0261 – 40 83 40 Fax: 0261 – 579 45 81 eMail: gkkg@grosse-koblenzer.de Redaktion: Dirk Crecelius (Verantwortlich), Mitglieder des Vereins Titelbild & Layout: Hans Winterfeld, für Werbeagentur blick-fang Fotos: G. Juraschek (Fotostudio Juraschek-Lifestyle) Karin Bauer Brigitte Milles Dirk Merten Hans-Georg „Schosch“ Jäckel Sandra Hamm Archiv Hans Nobel Archiv Manfred Gniffke Udo Stanzlawski Archiv GKKG Werbeagentur blick-fang fotolia.de Pressestelle der Stadt Koblenz © 2016 by Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft 1847 e.V. Design, Satz & Druck: Anzeigenverkauf: Media-Daten unter: Werbeagbentur blick-fang Wolfgang Isola, Mareike Alsbach info@blick-fang.de Inh. Wolfgang Isola Werbeagentur blick-fang 02607-97 42 55 Josef-Görres-Platz 2 02607-97 42 55 56068 Koblenz Tel.: 02607-97 42 55 Fax: 02607-97 42 57 www.blick-fang.de

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Sessionsheft GKKG 2017  

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