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Österreichers Ete, Boss von

Black Steel Choppers, als er nach gut einem halben Jahr Bauzeit das Bike zum ersten Mal anließ. Wieder einmal war mit Handwerkskunst ein Bike entstanden, das nicht nur auf Showbühnen eine gute Figur macht, sondern auch durchaus als tourentauglich bezeichnet werden kann. Da geht echt nichts mehr. Der Wiener Prater, seit mehr als

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240 Jahren der Inbegriff von Vergnügungsgeschäft und Glücksspiel und Pflichtprogramm für jeden Wien-Touristen diente als perfekte Kulisse zum Shooting. Riesenrad und Geisterbahn, Kasino und Wettbüro - hier gehört dieses Custombike einfach hin. Sein Besitzer, eine Lady: Marion. Als Geschäftsführerin

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eines großen Betriebs in Wien ist das Glücksspiel eine Leidenschaft, der sie gerne nach Feierabend nachgeht.

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Ihrem Wunsch ein einzigartiges Bike mit viel Glitter zu bauen kam Ete Alfangs nur ungern nach. Dragstyle mit viel Schwarz, das war bisher das Markenzeichen von Black Steel Choppers. Dennoch bestand Marion auf Violett mit r,iel Glitter und da die Kundin Königin ist, orderte Ete fürs Erste mal einen Soft-Highneck-Rahmen aus den USA. Mit Rädern aus der eigenen Produktion stand das Bike bald auf eigenen Beinen. Beim Antrieb fiel die Wahl auf einen 100er Revtech-Motor. Er sollte fur den nötigen Bums sorgen.

In Zuge einer Generalreinmachaktion in der \\-erkstatt fand Ete im hintersten Eck e,nes Regals, völlig verstaubt, elnen Tänk, Woher dieser Tänk stamntte rrusste niemand mehr, allerdingts passte er auf die Rien ne va plus :.'..e dngegossen. Tächo und Anzeicre:: -,','--Lrden im Spritfass integriert, -j-:-cinade an dem

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Bike auch der Sitz; Lederschnitzereien rücken das Teil in den Vordergrund. Die Fußrastenanlage, Kennzeichenhalterung und viele andere Kleinteile fertigte Black Steel ebenfalls selbst. Ein weiteres Highlight an dem Bike ist der Heckfender, handmade by Blech und Drüber. Mit einer vorgerückten Spielkarte versehen, gibt er dem Bike den besonderen Kick. Blech und Drüber fertigten ebenso Lenker und Frontfender. Nach gut fünfmonatiger Arbeit konnte Ete den Schlüssel an Marion übergeben. Ihr Leuchten in den Augen war wohl die Antwort, die Ete erwartet hatte. Marion war voll und ganz zufrieden. Ihre Rien ne va plus war schöner, als sie es sich vorgestellt hatte. Und wenn Marion mit ihrem Bike heute ins Casino rollt, ist ihr die Aufmerksamkeit sicher. Fehlt nur noch die Ansage des Croupiers: ,,Nichts geht mehr."


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