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yulia

ZveZdonkina

portfolio von Yulia ZveZdonkina — trilogien / masken arbeitsproben

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portfolio von Yulia ZveZdonkina — trilogien / masken arbeitsproben

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einleitung

intro H

Dieses Magazin formuliert nicht meine Lebensgeschichte oder den beruflichen Werdegang. Es zeigt meine Arbeit und meine Hingabe für die Sachen mit denen ich mich beschäftige. Warum ist dieses Magazin so wie es ist? Meine beste Eigenschaft ist die Neugier. Ihre Präsenz leitet mich durch den ganzen Tag. Sie ist wie eine gute Lesebrille, die aus etwas Kleinem etwas Großes macht. Mit anderen Worten, meine kindliche Neugier ist die Quelle meines Schaffensprozesses. Ein weiteres großes Kapital, das ich besitze, sind die Fähigkeiten und Kenntnisse, die ich im Laufe der Zeit mit viel Geduld mir angeeignet habe. Meine tatsächliche Arbeit besteht darin, mein Handwerk und mein Wissen zu erweitern und zu vervollständigen, um die durch mich durchströmten Ideen in die Nähe der Perfektion zu bringen. Wobei, was ist schon perfekt? ...

Yulia Zvezdonkina —


Inhalt ⧞

⧝ 08 Trilogy Ein Experiment, drei Magazine. Alles muss ausprobiert werden!

18 Maske Dreiecke. Eine Hommage an die japanische Nõ Maske. Ein System mit einhundert Masken.

26 Schauspiel Frankfurt Öffentlichkeitsarbeit. Plakate, Postkarten und Boxflyer. Ganz viel Theater.


30 handmade Zerhackt, geklebt, genäht, gebunden. Objekte aus dem Schreibtischlaboratorium.

34 Illustration Geträumtes, Gemaltes und alles, was nicht in den Kopf passt. Ein Bild sagt einfach mehr.


YZ Portfolio


08 I 09

print design

r

t i og y l ⧝

Ein Experiment, drei Magazine. Gelegte Ginkgo Blätter, gefaltetes Backpapier und zertrümmerte CDs, alles muss ausprobiert werden. Wie zeigt man etwas ohne es wirklich zu zeigen? Diese Frage stellte ich mir auch als ich die Aufgabestellung in einem neu gewählten Kurs an der Akademie hörte. Es war eine faire Herausforderung, ein Thema, das nicht direkt gezeigt werden durfte, zu umschreiben und in einem Magazin zu präsentieren. Neben Kunst und Sprachen habe ich großes Interesse an Naturwissenschaften, das mich zu den Themen der Trilogie geleitet hat. „Insect“ war mein erstes Magazin, das ich produziert habe. Zwei weitere Magazine „Orbs“ (Himmelskörper) und „Plankton“ folgten und mit „Insect“ bilden sie nun die Trilogie. Umschreibungen, Konnotationen und Prinzipien waren

meine taktischen Werkzeuge. Zum Beispiel: bei Insekten waren es die Symmetrie, Mutation und Rekombination, die ich in Bilder übersetz habe. Anzumerken ist die englische Sprache, in der alle drei Magazine gefasst sind. Aus typografischer Sicht steigerte ich den Textumfang, wobei das „Insect“ den kleinsten, und das „Plankton“ den größten Umfang hat. Bei der Materialsuche war meine Inspirationsquelle alles, was mir in den Sinn und zwischen die Finger kam. Neben den Ginkgo Blät tern, Strohhalmen, Gummibärchen bis zum Bambustee war alles dabei. Am Ende dieses Kapitels sind alle benutzten Materialien in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. ◆

art Typografie Kurs — dozenten gina Mönch & joh n russo


YZ Portfolio i trilogy

„Insect“ist istdas das „Insect“ erstevon vondrei drei erste Magazinendie die Magazinen mitgenerativer genarativer mit Systematik Systematik produziert produziert wurden.Die Die wurden. Bauelemente Bauelemente werdenmithilfe mithilfe werden vonbestimten bestimten von Regelngeordnet. geordnet. Regeln

01

03

04

02

Das Wort „Gene„generativ“ stammt aus der Biologie und beschreibt die zweigeschlechtliche genetische Reproduktion. Das Reproduktion. Ergebnis ist die Das Ergebnis ist Rekombination, die Rekombinadie Variation des tion, die Variation genetischen des genetischen Materials. 05


10 i 11

01 — Mutation 01 — Mutation

Asymmetrisch gelegte Ginkgo Blätter wiederlegen die horizontale Symmetrie des Insektenkörpers. 02 — Das cover 02 — Das Cover

Ein Fragment aus der Symmetrie. 03 — r ekoMbination 03 — R ekombination

Strohhalme sind in verschiedene Figuren geordnet. InsektenmerkInsektenmerkmale wie Flügel, Flügel,Beine Beineoder oderKopf Kopf stehen in anderen Verhältnissen Verhältnisen zueinander, abhängig von der Art. Spezies. 04 — Larvae

04 — larvaeim Wasser repräsentiert Bambustee

Bambustee im Wasser das Larvenstadium derrepräsentiert Insekten. das Larvenstadium der Insekten. 05 — Verhalten

05 — Anordnung verhaltenvon Perlen und Die

Perlen undsind Pailletten sind den Pailletten den Bienen in einem Bienen ähnlich in einem BienenBienenstock ähnlich. stock angeordnet. 06 — Dissection

Auf Zerteilung, zeigt die 06 — deutsch Dissection

Studienexperimente an zeigt Insekten. auf deutsch Zerteilung, die Anstatt eines Insekten ein Studienexperimente anwird Insekten. Gummibärchen zerlegt.aber wird Anstatt eines Insekten ein Gummibärchen zerlegt.

06

07

07 — Lebenszyklen 07 — lebenszyklen

Insekten haben vier Lebenszyklen: Lebenszyklen; Eier, reifenZustand. Zustand. Larve, Kokon und den der reife 08 — Kollektion 08 — kollektion

08

Die Abbildung zeigt wie manche Insekten Wie manche Insekten gesammelt und gesammelt und eingerammt werden. Insekeingerammt werden, so spielen hier die ten werden durchihren Gummibärchen ersätzt. Gummibärchen würdigen Ersatz.


YZ Portfolio i trilogy

02

01

„Orbs“ umschreibt, umschreibt, beschreibt und ordnet Himmelskörper sämtlicher Festigkeit, Fesitgkeiten, Strukturen und Zusammensetzungen.

03

04


12 i 13 01 — Oberflächen 01 — oberFlächen

Simulation der Oberfläche Oberf läche eines eines soliden soliden Planeten. Planetes. 05

06

07

08

02 — Galaxien 02 — galaxien

Die Sleeping Beauty Galaxy (M64) oder Black Eye Galaxy, wie sie öfter genannt wird. genannt wird. 03 — Das Cover 03 — Das cover

Mehl, Blaubeeren und Trauben als Himmelskörper und melskörper undSternbildkonstellationen Sternbildkonstellationen. geordnet. 04 — nebula

Ein Sternennebel aus zerstreutem Mehl 04 — Nebula auf Glasplatte. Ein einer Sternennebel aus zerstreutem Mehl auf einer Glasplatte. 05 — sonnen

Die hier abgebildeten Sonnen sind aus 05 — Sonnen Buttermilch, schrumpeligem mit Die hier abgebildeten SonnenApfel sind aus phosphorisierender Flüssigkeit undmit Ei. Buttermilch, schrumpeligem Apfel phosphoreszierender Flüssigkeit und Ei. 06 — unr egelMässige uMlauFbahn

Die meisten Himmelskörper haben eine 06 — Unr egelmäSSige Umlaufbahn feste, oder regelmäßige Umlauf bahn. Die meisten Himmelskörper haben eine Jedoch gibt es Objekte wie Kometen undgibt feste, regelmäßige Umlaufbahn. Jedoch Asteroide das die es Objektedie wieunkontroliert Kometen unddurch Asteroide Weltall driften durch und von unkontrolliert dasHimmelskörpern Weltall driften mit Gravitation ihre und extremer durch Himmelskörper mitBewegung extremer krümmen. Gravitation ihre Bewegung ändern.

07 — Galaxien 07 — galaxien

Eine Eine Liste Liste mit mit sämtlichen sämtlichen Galaxien, Galaxien, ihren offiziellen Bezeichnungen, orbitalen ihren offiziellen Bezeichnungen, Perioden, Perihelien, PDS Namen, Belyaev orbitaler Periode, perihelion Zeit, PDS Carusi ID und vorherigem Namen. Name, Belyaev Carusi ID und vorherigem Namen. 08 — tycho Br ahe & Caroline Herschel

Tycho Brahebrwar ein 08 — tycho ahe & dänischer Astronom caroline herschel der als erster eine Supernova dokumentiert TychoDies Brahe war einimdänischer Astrohatte. geschah Jahr 1572. nom der als erster eine Supernova Caroline Herschel war die Schwester von dokumentierte, diesHerschel. geschah Sie im entdeckFriedrich Wilhelm Jahr 1572. Caroline war dieden te viele Kometen undHerschel katalogisierte Schwester von Friedrich Wilhelm Nachthimmel. Sie war eine der bedeutensHerschel. viele Kometen ten FrauenSie derentdeckte Astronomie. und Katalogisierte den Nachthimmel. Sie war eine der bedeutensten Frauen der Astronomie.


YZ Portfolio

Das Magazinist „Plankton“ „Plankton“ ist in ein zweigeteiltes zwei Teile geteilt. Magazin, das Die aus visuelle Bildmaterial Darstellung findet und Text besteht. man im ersten Teil Im Vergleich zu und im zweiten den vorherrigen folgen die dazugezwei Magazinen hörigen Texte.und Die sind Schrift Grundidee bestand Bild klar voneindarin, Magazin ander das getrennt, als zu dieSachbuch aber ohnegestalten. einander nicht funktionieren können.

01

02

03


14 i 15

01 — Protozoen 01 — protozoen und unD R radiolarien aDiolarien

Abgebildet sind die gehäkelten Skelette Skelete der folgenden Radiolarien: cyclostephanos cyclostephadubius, rhopalodia gibberula, rhaphoneis nos dubius, rhopalodia gibberula, rhaphoamphiceros, azpeitia nodulifera, schuettia neis amphiceros, azpeitia nodulifera, annulata, diploneis diploneis fusca var. fusca pelagi,var. dipschuettia annulata, loneis coscinodiscus perforatus var pelagi,crabro, diploneis crabro, coscinodiscus cellulosa, dubium, triceratium perforatustriceratium var cellulosa, triceratium favus fo. quadratus, campechiadubium, triceratiumtriceratium favus fo. quadratus, num und cocconeis pseudomarginata. triceratium campechianum und cocconeis pseudomarginata. 02 — Pseudocyclopidae

Diese Spezies gehört zu der Familie der Ru02 — pseuDocyclopiDae derfußkrebse. Eine Origami-Nachbildung, Diese Spezies gehört zu den Ruderfußdie ersmalEine erfunden werden musste. Das krebsen. Origami-Nachbildung die Material ist gewöhnliches Backpapier. ersmal erfunden werden musste. Das Material ist Backpapier.

05

03 — biolumineszente Medusen

Einige der Medusen produzieren 03 — bioluMinescente MeDusenfluoreszierendes Dieses Phänomenf luoreshabe ich Einige derLicht. Medusen produzieren mit Licht, dasDies im Wasser gebrochen centes Licht. ist ducht Licht, daswird, im simuliert. Wasser gebrochen wird, dargestellt. 04

06 04 — das Cover 04 — Das cover

Das Plankton-Origami und der Das Cover besteht aus dem aus türkise Hintergrund bilden das Origami gemachten Plankton auf Cover. türkisem Hintergrund. 05 — R adiolarie 05 — r aDiolarie

Diese Abbildung ähnelt einer Diese Abbildung zeit eine vergrößerten Form des siliziumvergrößerte Form des siliziumhaltigen Skeletts einer Radiolarie. haltigen Skeletts einer RadiolaDiese Struktur ist gehäkelt. rie. Diese Struktur ist gehäkelt. 06 — Bakterien 06 — bakterien

Bakterien bilden denden Großteil des Die Bkterien bilden Großteil Planktons. Ihre winzige Größe des Planktons. Doch ihre Größe macht es schwer sie zu sehen. Die macht es sie schwer zu sehen. von mir verwendeten Gelkugeln Diese Gelkugeln entsprechen entsprechen etwa den 0.4 – 1 μm etwa den 0.4 – 1 μm großen großen Bakterien. Bakterien. 07 — Erklär ender Text 07 — erklär enDer text

Die zweite Hälfte des Magazins 08 — darstellung eines sind Texte.

weiblichen Schwanzfluss­ kr ebses und seiner 07 — Darstellung eines morphologie weiblichen schwanzFluss­ Dies ist die durchleuchtete kr ebses unD seiner Variante des Backpapier-Origami. Morphologie

Dies ist die durchleuchtete Variante des Backpapier-Origami

07

08


YZ Portfolio I trilogy

Werkzeuge zum Diese Werkzeuge Zerlegen eines wurden beim Gummib채rchens. Zerlegen eines Gummib채rchens verwendet.


16 I 17

die Zutaten Materialien die in der Trilogie verwendet wurden. INSECT Symmetrie Symmetry Gelegte Ginkgo Blätter sind auf einem selbst gefertigtem Lichttisch fotografiert, mit Photoshop dupliziert und gespiegelt. Laid Ginkgo leaves, photographed on self-made light table, duplicated and mirrored. Stadien eineS inSektenlebenS StageS of an inSect life Das schwarz-weiß Foto einer Ballerina dupliziert, gespiegelt und waagerecht aneinander verschoben. A monochrome picture of a female ballet dancer, duplicated, mirrored, pushed past each other in horizontal direction. mutation mutation Gelegte Ginkgo Blätter sind auf dem Lichttisch fotografiert, nicht gespiegelt. Laid Ginkgo leaves, photographed on the light table, not mirrored. rekombination recombination In Position gebrachte schwarze Strohhalme von oben fotografiert und für jede weitere Komposition neu positioniert. Black drinking straws are arranged, photographed from above and rearranged for each shot anew. SozialeS Verhalten Social behaviour Perlen und Pailletten auf dem Lichttisch mehrfach gestreut und

fotografiert, die einzelnen Bilder als Ebenen übereinander gelegt. Einige der Ebenen sind invertiert. Beads and sequins, photographed on the light table in various dispositions, the images are layered one above the other, some layers are inverted. lebenSzykluS life cycle Gelegte und fotografierte Ginkgo Blätter. Laid and photographed Ginkgo leaves. kollektion collection Gelegte, gesteckte und fotografierte Gummibärchen. Laid, pinned and photographed gummi bears. zerteilung DiSSection Zerteilte und wieder zusammengefügte Gummibärchen Teile mit grobkörnigem Zucker, festgesteckt und fotografiert. Dissected and merged gummi bear parts with grained sugar, pinned and photographed. larVen larvae Bambustee in einem durchsichtigen Wasserglas. Bambus tea in a transparent glass of water.

ORBS oberflächen SurfaceS Grüner Apfel und Ei mit Seitenlicht fotografiert; alter, schrumpeliger Apfel bedeckt mit fluoreszierender

Flüssigkeit; ein Glas Buttermilch von oben fotografiert. Green apple and egg are photographed with sidelight; old wrinkly apple with fluorescent liquid; glass of buttermilk, photographed from above. regelmäSSige und unregelmäSSige um­ laufbahnen regular anD irregular orbitS

fotografiertes Zucker. Sugar poured into water and photographed. bakterien bacteria

Zertrümmerte CDs, fotografiert und dupliziert dann waagerecht gespiegelt, (im Falle der unregelmäßigen Umlaufbahn) verschoben. Smashed compact disks, photographed and duplicated, then mirrored vertically, (in case of irregular orbits) shifted. mutliVerSum multiverSe

exoSkelett exoSkeleton

Fotografierte und zusammengesetzte Seifenblasen. Assembled and photographed soap bubbles. nebel nebula Auf dem Lichttisch zerstreutes und fotografiertes Mehl. On the light table poured and photographed Flour. erde earth Geleertes und von oben fotografiertes Glas Buttermilch. Emptied buttermilk blass, photographed from above.

PLANKTON ViruS viruS In ein Wasserglas gestreutes und

Gelkugeln im Wasser, umgeben von kleinen Luftbläschen, mit Gegenlicht fotografiert. Gelatin orbs in water, encloseb by air bubbles, photographed with backlight.

Auf dem Lichttisch fotografierter gehäkelter Garn. Crocheted and photographed yarn on the light table. ruderfuSSkrebSe copepoDS In selbst konstruiertes Origami gefaltetes Backpapier, fotografiert auf einem Lichttisch. Baking paper is folded to a selfconstructed Origami and photographed on the light table. meduSen und biolumineSzenz meDuSae anD biolumineScence Ein Lichtstrahl durch eine wassergefüllte Glasschale gerichtet und auf schwarzem Papier aufgefangen und fotografiert. A stream of light is directed through a bowl of water and caught on black paper then photographed.


YZ Portfolio

print design

e s a k m Dreiecke. Dies ist eine Hommage an die Japanische NĂľ Maske. Ein System mit einhundert Masken.

art Absch lussarbeit — betreuende dozentin Antonia H ensch el


18 I 19

Am Ende jedes Studiums kommt die Abschlussarbeit, die das Gelernte und die Fähigkeiten jedes Studenten demonstrieren soll. Es ist äußerst wichtig das passende Thema zu finden, das einem hilft, diese Aufgabe zu bewältigen. Zu Beginn vom achten Semester fing ich bei Schauspiel Frankfurt an zu arbeiten und in die Theaterwelt einzutauchen. Ich war berauscht von so vielen neuen Eindrücken, dass meine Abschlussarbeit etwas mit dem Theater zu tun haben musste. Der zentrale Gegenstand des Theaters für mich ist die Maske. Sie verbirgt und enthüllt, sie übertreibt und verstellt. Sie ist eine Form mit zwei Seiten. Also suchte ich nach passenden Maskensystemen die mir helfen sollten die Maske in meine Arbeit zu integrieren. Ich fand das japanische Nõ Theater.

Was ist aber das Nõ Theater? Die japanische Darstellungskunst besteht aus drei eigenständigen Theaterformen: das No, das traditionelle, minimalistische Maskentheater mit festen Regeln und wenigen Improvisationsmöglichkeiten; das Kabuki, die effektvollere Version des Nõ für ein breiteres Publikum; und das Bunraku, das traditionelle Figurentheater. Meine Aufgabe bestand darin, die Formenvielfalt der Nõ Maske zu analysieren und mithilfe eines Systems neu zu interpretieren. Beim genaueren Betrachten stellte ich fest, dass alle Masken in Dreiecke zerlegt werden können, die zum Grundstein meiner Abschlussarbeit werden sollten. Ich malte mit der Hand ein hundert Masken aus Dreiecken und so entstand „One Hundred Triangular Nõ Masks“. ◆


YZ Portfolio

01 — das Buch

„One Hundred Triangular NÕ Masks“ hat einen schwarzen Umschlag aus Stoff, es ist auf traditionelle japanische Art gebunden und beinhaltet 214 Seiten. 02 — Experiment

Außer Masken beinhaltet das Buch auch Experimente, die gezeichneten Masken poetisch visualisieren sollen. Hier habe ich eine japanische Frauenperrücke aus Plastikstreifen gebaut und der Maske unterlegt. 03 — der Affe

Tiere spielen in der japanischen Kultur eine große Rolle. Die Tierabbildungen stehen für Naturgeister, die als Tiere verkleidet zu den Menschen sprechen können. Diese Affenmaske ist aus Papier geschnitten. 04 — Theaterkulisse

01

Die Tradition des NÕ sieht es vor, auf der Bühne die alte Pinie zur Schau zu stellen. Zu den vielen festgelegten Regeln diesen Genre gehört auch die statische Bühne, auf der immer ein alter Pinienbaum als Symbol der Weisheit dargestellt wird. Diese Zeichnung leitet das Buch ein.


03

20 i 21

02

01 — oktopus

Dieses Bild istund eineDigital Analogie zum Kranksein. 05 — analog Es als ichNÕ erkältet undHolz Dieentstand traditionelle Maskewar ist aus Schwierigkeiten hatte.und Es fühlte geschnitzt. Sie istbeim eine Atmen Handarbeit ist nicht sich an wie unter Wasser zu sein. macht absolut symmetrisch. Erstgefangen die Imperfektion Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben die Maske lebendig. Diesen Aspekt integrierte ich in und CMYK-Farben Papier. meine Arbeit undauf habe die Masken mit einem 42 x 21 cm. Kugelschreiber auf Papier gebracht. 05

04


YZ Portfolio i maske

02

03


24 Ii 23 25 22

01 01 — Inneseiten 01 — oktopus

MaskenBild mitist Beschreibung. Dieses eine Analogie zum Kranksein. Es entstand als ich erkältet war und 02 — seiten mit Experimenten Schwierigkeiten beim Atmen hatte. Es fühlte sich an wie unter Wasser gefangen zu sein. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben 03 — Der Buddha und auf Papier. DieCMYK-Farben Maske des Buddha ist auf buntem Papier mit 42 x 21 cm. gestickt. Nähgarn 02 — gooDbye&Monsters suMMer 04 — Demons

Wenn WinterMaskenzeichnungen kommt möchte mansind sichin amKateDie einder hundert liebsten in einer warmen Höhle verkriechen gorien unterteilt: junge Männer, erwachseneund Mänin den fallen. Zeichnung kann ner, alteWinterschlaf Männer, junge undDiese erwachsene Frauen, alte um 180°blinde gedreht werden.Dämonen und Monster, Frauen, Musiker, Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben Geister und Götter und Kyogen. und CMYK-Farben auf Papier. 21 x 42 cm. 05 — Fr auenmask e Eingescannt. 04

06 — Yak an

Abbildung der Feldfuchsmaske. Nächste Seite

Einige Masken aus dem Buch im Überblick. 01 — oktopus

Dieses Bild ist eine Analogie zum Kranksein. Es entstand als ich erkältet war und Schwierigkeiten beim Atmen hatte. Es fühlte sich an wie unter Wasser gefangen zu sein. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm. 02 — gooDbye suMMer

Wenn der Winter kommt möchte man sich am liebsten in einer warmen Höhle verkriechen und in den Winterschlaf fallen. Diese Zeichnung kann um 180° gedreht werden. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 21 x 42 cm. 06

05


Ko be

Shikami//brown furrower//reddish-yellow, greenish-gold

brown

Shuten dōji//swilling boy//used in the play of that name, about a Taka//falcon//yellowish-greenish

12th-century bandit, or giant cannibal boy//yellowish-brownish

Beshimi kurohige//beshimi blackbeard//greenish gilding

Maikojō//dancing small old man

Doro shikami//soil shikami Doro shikami//soil shikami Kentoku//mask for a fool used in the play Kani

Saru//monkey//various shades of brown

R

Reijo//ghost woman//yellowish to greenish-white

Yamato masukami//woman with growing hair//type invented by the carver Yamato, died 1672//yellowish-white

H

Uba//old woman//the most typical mask for a very old

Washi//eagle//brownish-yellow

Usofuki//blower, whistler

woman//yellow, grayish-yellow, or old-ivory

Kumasaka//named for the 12th-century bandit, protagonist of the play Kumasaka//red

Ō tobide//large goggle-eyed demon//gold, or reddish-brownish, wo

Rashōmon//the famous city gate in Kyōto//in the play of that name, a Namanari//no literal meaning given//a female devil//off-white

12th-century warrior maims the demon of the gate//gilded

with a red wig

Tsurimanako//angling eye//based on the old Bugaku mask called Batō

Okame, or Ofuku, or Otafuku//an ugly-girl mask representing the mirth-provoking Shintō goddess Uzume no Mikoto

Yamauba or Yamamba//old woman of the mountains//tutelary mountain spirit, protagonist of the play of that name// sometimes seen as the mother of the legendary strong boy

Hanakobu akujō//akujō with a lumpy nose

Kintarō//yellowish-greenish-reddish

Waka onna//young woman//pale yellowish-white

Kiba tobide//tobide with fangs

Beshimi akujō//demonic akujō

Yamato, died 1672//yellowish-white

Zō or Zō onna//named for the carver Zōami Hisatsugu, of late 14th and early 15th centuries//used in the play Hagoromo//yellowish-white

Sofu//ancestor

Semimaru//hero of the play of that name, a lute player Ōji//grandfather exposed in the mountains by his father, a Japanese Ko akujō//small (mild) akujō//yellowish-brown

Rei tobide//gh

Yamato masukami//woman with growing hair//type invented by the carver

emperor//yellowish-white

Kitsune//fox//grayish-brown and bright yellow

Hide beshimi//bearded beshimi//clay-colored,

Yorobōshi or Yorohōshi//hero of the play of that name, greenish-yellow a blind beggar cast out by his father//pale yellowish

Kiba tobide//tobide with fangs

Rei tobide//ghost tobide

Ō akujō//large (drastic) akujō


32 i 22

22 Ii 23 24 25

eshimi//small (mild) demon//colors range from light

n through red

Masukami or Masukami onna//woman with growing hair //yellowish-white Shuten Saru tobide//monkey tobide//reddish

ri

dōji//swilling boy//used in the play of that name, about a

a tuoba ,eman Taka//falcon//yellowish-greenish hsineerg-hsiwolley//noclaf//akaT

12th-century bandit, or giant cannibal boy//yellowish-brownish

Togō//no literal meaning given//for male characters//coffee-colored

hsinworb-h

Shishiguchi//lion hsiwolley//ksam mouth//the noil ōN desmost u ylewidely diw tsoused m ehtNō //hlion tuom mask//yellowish noil//ihcugihsihS Ko jishi//small lion

or gold, worn with a red wig

giw der a htiw nrow ,dlog ro

Doro kurohige//soil blackbeard//greenish gilding

neerg-yarg yhtrae//os ro 02//oyustaH

ekans eurt//ajShinja//true nihS snake

Ryūnyo//dragon woman Hashihime//bridge maiden//originally the goddess of a certain famous

suomaf niatrec a fo sseddog e

Koomote//small face//common, typical mask for beautiful young women//yellowish-white

bridge//light red

Shishiguchi//lion mouth//the most widely used Nō lion mask//yellowish Ko jishi//small lion

or gold, worn with a red wig

Kawazu//frog//used in plays denouncing the killing of animals//

Mikazuki//three-day moon//named for the eyebrow shape//used for spirit

//slamina fo g

greenish-cream or greenish-tan

apparitions//yellowish or reddish

Kanawa onna//tripod, or trivet, woman//in yalthe p ehplay t ni//namow ,tevirt ro ,dopirt//anno a Kanawa the heroine wears on her head htan iw iron gnir ring nori with na daeh reh no sraew enioreh eht a three projections to which candles deor xfiftorches a era seare hcroaffixed t ro seldnac hcihw ot snoitcejorp

hsiwolley elap//nam dlo delknirw//ōjawihS

Hyottoko//probably inspired by the octopus

//she is casting a spell on the husband detwho cejerejected r ohw dnabsuh eht no lleps a gnitsac si her//grayish-yellowish

hsiwolley-hsiyarg

Kaname ishi//used in the play of that name

orn Ko tobide//small tobide//reddish or reddish-brown

Ishiōjō//or Ishiwōbyōe//named for the carver who

ohw revrac eht rof deman//eōybōwihsI r

invented the type//yellowish

hsiwolley//epyt eh

denialpxe ton drow tsrfi//ōj irummaK

Komachi rōjo//Ono no Komachi as an old woman//carved by Echi//wearing this mask, the 9th-century poetess Komachi

Ōōjakujō//large uka )citsard((drastic) egral//ōjakujō uka Ō

longs for her lost beauty and feels repentance for her former cruelty to lovers

host tobide

Nakizō or Nakimasu//weeping girl//yellowish-white

Ō beshimi//large demon//earth-brown, brownish-violet,

,teloiv-hsinworb ,nworb-htr

yellowish, reddish-gray, reddish-brown, or even other

rehto neve ro ,nworb-hsidde

colors, worn with large red wig

Sankō//or Sankōjō//named for the carver Sankōbō, late

giw d

etihw-hsiwolley//llew peed//iakuF

15th century//pale yellow Shaka//the Buddha//often gilded

Beshimi kurohige//beshimi blackbeard//greenish gilding

gnidlig hsineerDoro g//drkurohige//soil aebkcalb lios//blackbeard//greenish egihoruk oroD gilding

gnidl

Ō tobide//large goggle-eyed demon//gold, or reddish-brownish, worn with a red wig

Ko tobide//small tobide//reddish or reddish-brown

The black subtype Kokushiki okina

fo nortap ,sdog kcul-doog neves eht fo eno//usibEFujinami//wave

Yakan//field fox

rethgual fo dog ,nemrehsfi

Okina//old man//used in Okina plays//varied colors Kumasaka//named for the 12th-century bandit, protagonist of the play Kumasaka//red

of wisteria//off-white

etihw-ffo//airetsiw fo evaw//imani

srol


YZ Portfolio

corporate design print design

schau spiel sPiel frank furt ⧞ Öffentlichkeitsarbeit. Plakate, Postkarten und Boxflyer. Ganz viel Theater. kurs Spielzeit 11/12 tYpoGrafie — — dozenten Gina Mönch & Joh n russo

01


26 I 27

Tueraessi er in euisis alit la faccum vulla facillan hendre feum acing estrud modolestrud el deliquat praese mod ero odigna co Das Projekt umschließt drei Themenbereiche aus der Naturwissens nsed modolor susciduis aliquipis erostin volobore modions eniscidunt alit dolenim veniatet acincilla adipis et nim eugait ut lamconum iriusto odionsequis digna feuguerat prat. 02Commy nibh ero conullummod diamet, vent adionse et alis nullandrem dipit num zzriurem nos nis erilla 01 — Stückinfozettel Sämtliche Stückinfozettel für die Spielzeit 11 / 12 wurden von mit erstellt.

adiamconsed tatis nostisi tat. Met lorem iriurero eugue conullam, velessequis dolor atem auguerc illutpa tuercidunt acil er sed modolor sendre vendre mincipisl ipsuscin ea faciduisi te volore modiam inim numsandrer aliquis adipsum iure magipit la consent iusto ercin et pratuero dit in venim irit alis dipit lor iusto eu facil essent dolutat. Volutpat nonulla aliquipsum ad ting ero dolor inis am quis num dolobortin ute dolesed tat. Si. Ommy nosto dsfwlfhlh feewöea feum quam. ◆ 02 — Ar beitszeugniss


YZ Portfolio

09/2010 04/2012 FRANKFURTER GOETHE LANGE TAG 01 DER FESTWOCHE VOMDER 28.BÜCHER AUGUST BIS 05. SEPTEMBER DER KAUFMANN 29 WILHELM MEISTER. VON VENEDIG EINE THEATRALISCHE SENDUNG WERTHERS LEIDEN 30 WILHELM MEISTER. SALOMÉ 02 EINE THEATRALISCHE SENDUNG 04 DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER DES 03 »MEDIALISIERUNG WILHELM MEISTER« ROBERTO ZUCCO MEISTER. WILHELM EINE THEATRALISCHE DIE PHYSIKER 05 SENDUNG SO

11.00 – 22.00 EXTRA

SO

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

Lesemarathon der Frankfurter Publikumsverlage Chagallsaal, Panorama Bar, Foyers

SCHAUSPIELHAUS 16.00 – 19.15

SO 1.

OPER EXTRA

zur Neuinszenierung von Die Sache Makropulos (Leoš Janácˇek) 11.00 Uhr, Holzfoyer

DO

LE A R

von Aribert Reimann Layer, Warner, Kudlicˇka; Charbonnet, Whisnant, Stallmeister, Tómasson, Grümbel, Sim*, McCown, Lazar, Kränzle, Wölfel, Schöpflin, G. Clark 19.30 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

DI 3.

H A PPY N E W E A RS

Werkstattkonzert mit dem Ensemble Modern Werke von Dieter Schnebel 20.30 Uhr, Opernhaus

FR 6 .

LE A R

von Aribert Reimann Layer; Charbonnet, Whisnant, Stallmeister, Tómasson, Grümbel, Sim, McCown, Lazar, Kränzle, Wölfel, Schöpflin, G. Clark 19.30 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

SA 7.

DI E Z AU BE RFLÖT E von Wolfgang Amadeus Mozart

Poppen, Kirchner, Callara / Sowa; Rae, Hindrichs, E. Reiter*, Ulrich, Murrihy, Magiera, Grümbel, Mitterrutzner, Mayer, Schmutzhard, Marsh, Llompart, McCown, Sim*, Solisten des Kinderchores Frankfurt 19.00 Uhr, Opernhaus

SO 8 .

PREMIERE

DI E SAC H E M A KROPU LOS von Leoš Janácˇek

Layer, Jones, McDonald, Sherin, Abels, Burge, M. Clark; Bullock, Karg, Groves, Lazar, Kränzle, Briscein, Volle, G. Clark, Mlinde 18.00 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

MO 9.

ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!

LE A R

von Aribert Reimann Layer; Charbonnet, Whisnant, Stallmeister, Tómasson, Grümbel, Sim*, McCown, Lazar, Kränzle, Wölfel, Schöpflin, G. Clark 19.30 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

DI 10 .

LIEDERABEND

K AT E ROYAL Sopran M ALCOLM M A R T I N E AU K lav ie r

Lieder von Schumann, Wolf, Liszt, Debussy, Tosti, Copland, Ravel, Fauré, Strauss, Brahms, Britten, Sibelius u.a. 20.00 Uhr, Opernhaus

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach

DO 12 . DI E SAC H E M A KROPU LOS von Leoš Janácˇek

Layer; Bullock, Karg, Ulrich, Groves, Lazar, Kränzle, Briscein, Volle, G. Clark, Mlinde 19.30 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

FR 13. DI E Z AU BE RFLÖT E von Wolfgang Amadeus Mozart

Poppen; Rae, Hindrichs, Ryberg, Ulrich, Murrihy, Magiera, Grümbel, Bode*, Mayer, Schmutzhard, Marsh, Llompart, McCown, Zhang, Solisten des Kinderchores Frankfurt 19.00 Uhr, Opernhaus

SA 14 .

OPER FÜR KINDER

nach Die Fledermaus (Johann Strauß) Zierer, Richter, Lünsmann-Messerschmidt, Jakob, Einspieler; Favela*, Reiter*, Kopp-Deubel, S. Kim, Bürger, Korte 13.30 und 15.30 Uhr, Holzfoyer Gefördert von der Europäischen Zentralbank

DI E SAC H E M A KROPU LOS von Leoš Janácˇek

Layer; Bullock, Karg, Ulrich, Groves, Lazar, Kränzle, Briscein, Volle, G. Clark, Mlinde 19.30 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

SO 15. 8 . M USEU MSKONZE R T Hyeyoon Park, Violine I Frankfurter Opern- und Museumsorchester Michał Dworzynski, Dirigent Werke von Szymanowski, Mendelssohn und Zemlinsky 11.00 Uhr, Alte Oper Oper Frankfurt / Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

COSÌ FAN T U T T E von Wolfgang Amadeus Mozart

Januschke, Loy, Murauer; Lascarro, Carlstedt, Zechmeister, Schmutzhard, Mitterrutzner, Bailey 19.00 Uhr, Opernhaus

MO 16 . 8 . M USEU MSKONZE R T Hyeyoon Park, Violine I Frankfurter Opern- und Museumsorchester Michał Dworzynski, Dirigent Werke von Szymanowski, Mendelssohn und Zemlinsky 20.00 Uhr, Alte Oper Oper Frankfurt / Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

DI 17.

OPER FÜR KINDER

nach Die Fledermaus (Johann Strauß) Zierer; Favela*,Kopp-Deubel, Reiter*, S. Kim, Bürger, Korte 10.30 (für Schulklassen) und 16.00 Uhr, Holzfoyer Gefördert von der Europäischen Zentralbank

DO 19. DI E Z AU BE RFLÖT E von Wolfgang Amadeus Mozart

Zorn; Rae, Siminska, Ryberg, Ulrich, Carty*, Magiera, A. Reiter, Bode*, S. Kim, Schmutzhard, Marsh, Llompart, McCown, Sim*, Solisten des Kinderchores Frankfurt 19.00 Uhr, Opernhaus

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.00 PREMIERE

LeošMikeska Janácˇek Ein Projekt vonvon Bernhard und Lothar Kittstein Regie: Bernhard Mikeska Layer; Bullock,

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

OPER FÜR ALLE

William Shakespeare Regie: Barrie Kosky

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 – 21.30 ÖFFENTLICHE PROBE

FR JE 20T’AIME . DI E: :SAC H E M A KROPU LOS 18 JE T’AIME DO

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

Karg, Ulrich, Groves, Lazar, Kränzle, Briscein, Volle,

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

Clark, Mlinde BOCKENHEIMER G. DEPOT 20.00 – 21.30

25 JE T’AIME : : JE T’AIME

MO MO

19.30 Uhr, Opernhaus Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

O P E R LURAUFFÜHRUNG IEBEN

Ein Projekt vonFoyergespräch Bernhard Mikeska Kittstein zuund DieLothar Sache Makropulos Regie: Bernhard Mikeska

FR

Oscar Wilde Regie: Günter Krämer

mit Bernd Loebe

Gäste: Susan Bullock, Friedemann Layer, Dr. Bernadette Weyland

MI

BOCKENHEIMER Im DEPOT 20.00 – 21.30 Anschluss an die Vorstellung, Holzfoyer

26 JE T’AIME : : JE T’AIME

FR

Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein

OPER FÜR KINDER Bernhard Mikeska SA Regie: 21. nach Die Fledermaus (Johann Strauß)

KAMMERSPIELE 20.00

Gefördert von der Europäischen Zentralbank

Podiumsgespräch

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein Regie: Bernhard Mikeska

COSÌ FAN T U T T E

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 PREMIERE

BOCKENHEIMER von DEPOTWolfgang 20.00 – 21.30Amadeus Mozart

01 JE T’AIME : : JE T’AIME

Januschke; Lascarro, Carlstedt, Zechmeister, Schmutzhard, Mitterrutzner, Bailey

Bernard-Marie Koltès Regie: Philipp Preuss

Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein 19.00 Uhr, Opernhaus Regie: Bernhard Mikeska

SA

DO

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 – 21.30

SO 22 . HANS WILHELM STEINBERG – JE T’AIME : : JE T’AIME 03 IN MEMORIAM

SA

Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein Porträt Regie: Bernhard Mikeskaeines Dirigenten

SO

15

SCHAUSPIELHAUS 18.00 CHAGALLSAAL EINTRITT FREI Joseph Roth / Ein Solo mit Peter Schröder Regie: Elias Perrig

BOCKENHEIMER 13.30 DEPOT 20.00 – 21.30 Uhr, Holzfoyer und 15.30

28 JE T’AIME : : JE T’AIME DO

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.00

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

Mit freundlicher Unterstützung von Huber EventCatering

SO

Johann Wolfgang Goethe

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 Ein Solo mit Isaak Dentler SCHAUSPIELHAUS 19.30

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.00

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche Friedrich Dürrenmatt Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010 Regie: Markus Bothe

KAMMERSPIELE KAMMERSPIELE 20.00 20.00 – 21.20

LEIDEN 04 WERTHERS TRAUMNOVELLE

Loebe im Gespräch BOCKENHEIMER Bernd DEPOT 20.00 – 21.30

04 JE T’AIME : : JE T’AIME

mit Silvia Tennenbaum und Edith Peinemann 11.00 Uhr, Holzfoyer

PREMIERE

Johann Wolfgang Goethe Arthur Schnitzler Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010 Regie: Bastian Kraft

Ein Projekt vonEine Bernhard Mikeska und von Lothar Kittstein Veranstaltung im Rahmen Frankfurt liest ein Buch 2012 Regie: Bernhard Mikeska

FR

BOCKENHEIMER DEPOT SCHAUSPIELHAUS 19.3020.00 – 20.40

SO SO

KAMMERSPIELE 20.00 SCHAUSPIELHAUS 18.00– –21.20 20.50

WIR SINDMEISTER. SCHON 06 WILHELM HAUTNAH 15 LULU 12 DI E: :ZJE AUT’AIME BE RFLÖT 22E ULRICH MATTHES MARIA STUART EINE THEATRALISCHE 07 JE T’AIME GUT29GENUG! KLEIST. GESCHICHTE SENDUNG WERTHERS GELD ODER LEIDEN LEBEN: EINER SEELE 08 JE T’AIME : : JE T’AIME WENN, DANN: TRAUMNOVELLE DAS WAR ICH NICHT WAS WIRHOCHZEIT TUN, HANSWURSTS ABGESOFFEN DIE BÜRGSCHAFT DI 24 . WIE UNDIMWARUM 16 GELD ODER LEBEN: ODER GOETHE 10 JE T’AIME : : JE T’AIME HAMLET, PRINZ 07 RIESLING 13 WILHELM DAS WARMEISTER. ICH NICHT VON DÄNEMARK JE T’AIME : : JE T’AIME EINE THEATRALISCHE . DI E SAC H E M A KROPU LOS 30 DIE RÄUBER : : JE T’AIME 11DOJE26T’AIME SENDUNG 17 DIE ANDERE SEITE 05 COHN-BENDIT TRIFFT ALICE IM WUNDERLAND H. C. BINSWANGER 23 MEIN KAMPF STEILWAND 15 WINTERREISE UND U.WERTHERS RASCHE 18 DIE RÄUBER LEIDEN FR 27. 08 HAMLET, PRINZ VOLO DI NOT T E / WENN, DANN: 14 VORTRAGSREIHE I L PRIGION I E RO VON DÄNEMARK 16 DIE RÄUBER JUTTA LAMPE LIEST WAS WIR TUN, WINTERREISE »VERSTUMMTE DER HERR DERSTIMMEN« FLIEGEN DIE WAHLVERWANDTWIE UND WARUM SCHAFTEN ALICE SCHLAFES IM WUNDERLAND WINTERREISE 15 DER KAUFMANN 19 CLAVIGO BRUDER 24 DIE BÜRGSCHAFT VON VENEDIG SA 28 . DI E Z AU BE RFLÖT E ROMEO UNDLEIDEN JULIA 09 WERTHERS CLUBNACHT IN DER 16 WILHELM MEISTER. PANORAMA BAR THEATRALISCHE KARAOKE MIT PÜTTI EINE LANZAROTE LIEBESSPIEL SENDUNG CLAVIGO PEER GYNT SO LILIOM 29. K A M M E R M USI K I M FOYE R 17 JE T’AIME : : JE T’AIME MEDEA LAUT UND 20 EXTREM 06 VERTEIDIGEMEISTER. 10 WILHELM UNGLAUBLICH NAH. EINE THEATRALISCHE DEIN LEBEN! 18 MARIA STUART 25 THEATERFEST FOLGE LILIOM2 SENDUNG OPER UND SCHAUSPIEL FRANKFURT LADEN EIN ZUM TAG DER OFFENEN TÜR. FÜR DIE GANZE FAMILIE. DI E SAC H E M A KROPU LOS 11 ROBERTO ZUCCO 17 DIE SEHNSUCHT DER PEER GYNT 07 CLAVIGO GELD ODERVOSS LEBEN: VERONIKA DAS WAR ICH NICHT VERTEIDIGE DEIN LEBEN! 26 HAUTNAH EXTREM LAUT UND 19 DIE ANDERE SEITE UNGLAUBLICH NAH. VERTEIDIGE DEIN LEBEN! 21 CLAVIGO WIR SIND 12 FOLGE 1 SCHON VORSC H AU M A I 2012 LANZAROTE GUT GENUG! WINTERREISE 18 DIE SEHNSUCHT DER IWANOW KLUB AM DIENSTAG VERONIKA VOSS JE T’AIME : : JE T’AIME DIE BÜRGSCHAFT 20 DIE ANDERE SEITE DER GROSSE GATSBY 08 CLAVIGO CLAVIGO 27 ABGESOFFEN GELD ODER LEBEN: 21 DIE RÄUBER EXTREM IWANOW 22 SCHAUSPIELFEST DAS WARLAUT ICHUND NICHT 19 PREMIERE UNGLAUBLICH NAH. 28 PHÄDRA LILIOM FOLGE 1 DER GROSSE GATSBY 20 CLAVIGO 13 SALOMÉ ABGESOFFEN 09 WILHELM MEISTER. WINTERREISE 22 WILHELM EINE LANZAROTEMEISTER. PEERTHEATRALISCHE GYNT EINE THEATRALISCHE SENDUNG WINTERREISE DER NACKTE 23 SENDUNG MEDEA 14 ABGESOFFEN WAHNSINN 23 DIE MARQUISE 10 LULU DIE HAMLETMASCHINE VON O. GENERATION DIE DRITTE 1115 LULU WILHELM MEISTER. SALOMÉ 24 EINE ABGESOFFEN THEATRALISCHE WERTHERS LEIDEN SENDUNG MI

DO

DO

BOCKENHEIMER ODEPOT P E R20.00 F Ü R– 21.30 FA M I L I E N

Wolfgang Mozart Ein Projekt vonvon Bernhard MikeskaAmadeus und Lothar Kittstein Regie: Bernhard Mikeska Zorn; Rae, Siminska, Ryberg, Cho, Carty*,

PREMIERESA

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 – 21.30

G. Clark, Mlinde

Elfriede Jelinek WIEDER AUFNAHME Regie: Bettina Bruinier

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.45

WIEDERAUFNAHME KAMMERSPIELE 20.00 – 21.15 BOX 22.00 – 23.00

Regie: Christoph Mehler

SA

PANORAMA BAR 23.30

MO

Lothar Kittstein Regie: Lily Sykes

von Wolfgang Amadeus Mozart

BOX 20.00 – 21.00

Zorn; Lascarro, Siminska, Ryberg, Cho, Carty*, Magiera, A. Reiter, Prégardien, S. Kim, Geyer, Marsh, Llompart, McCown, Sim*, Solisten Kinderchores Frankfurt Eröffnungsparty mit Borisdes (Ostgut Ton, Berghain Michel Houellebecq Resident) und Manuel RavenOpernhaus (Robert Johnson Resident) 19.00 Uhr, Regie: Karoline Behrens

KAMMERSPIELE 20.00

DI

Hannes über/ Nigel Gustav Hartung oder die Verteidigung William Heer Golding Williams der Republik mitDroste Mitteln des Theaters Regie: Martina

DO

MO DI

Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein Regie: Bernhard Mikeska

BOCKENHEIMER BOX 20.00 DEPOT 20.00

Werke von Dvorˇák, Haas, Foerster, Janácˇek 11.00 Uhr, Holzfoyer WIEDERAUFNAHME

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.45

WIEDERAUFNAHME

BOX 20.00

MI

Ulrich, Groves, Lazar, Kränzle,Programm. Briscein, Volle,

MO

19.30 Uhr, Opernhaus

PREMIERE

WIEDERAUFNAHME

Patrick Marber Regie: Christoph Mehler

DAS LIEBESVERBOT Premiere (konzertant) Alte Oper DAS LIEBESVERBOT (konzertant) Alte Oper

Alfred Kubin Regie: Rüping SAChristopher 5. COSÌ FAN TUTTE

DI

URAUFFÜHRUNG

Märthesheimer / Fröhlich / Fassbinder Regie: Bettina Bruinier Kristof Magnusson. Folge 4. Regie: Lily Sykes

SA

Friedrich MO Schiller 7. SOIREE DES OPERNSTUDIOS Regie: Enrico Lübbe

9. MUSEUMSKONZERT Alte Oper

KAMMERSPIELE 20.00 FR 11.

COSÌ FAN TUTTE

SA 12.

VOLO DI NOTTE / IL PRIGIONIERO

Franz Molnár Regie: MehlerEXTRA zu The Rake’s Progress SOChristoph 13. OPER

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 DIE ZAUBERFLÖTE (15.30 Uhr) QUAST SPIELT …

Elfriede MI Jelinek 16. DIE ZAUBERFLÖTE Regie: Bettina Bruinier

VOLO DI NOTTE / IL PRIGIONIERO

SA 19.

COSÌ FAN TUTTE

SO 20.

THE RAKE’S PROGRESS Premiere

DO 24.

THE RAKE’S PROGRESS

FR 25.

OTELLO

SA 26.

THE RAKE’S PROGRESS

SO 27.

KAMMERMUSIK IM FOYER

MO 28.

THE RAKE’S PROGRESS

DI 29.

HAPPY NEW EARS

MI

SA

Regie: René Pollesch

BOX 20.00 – 21.15

WIEDERAUFNAHME

BOX 20.00 – 21.15

BOX 20.00

SO SO

ERSTAUFFÜHRUNG

F. Scott Fitzgerald Regie: Christopher Rüping Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg

SCHAUSPIELHAUS 16.00 – 18.45 14.00 – 19.00 EINTRITT FREI

MIT KINDERBETREUUNG

Kristof Magnusson. Folge 1. Regie: Laura Linnenbaum

FR

SCHAUSPIELHAUS 19.30

MO

KAMMERSPIELE 20.00 – 22.00 BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

Jonathan Safran Foer / Eine Serie in 5 Folgen

DO

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 Oscar Wilde Regie: Günter Krämer

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.50

Carlos Eugenio López Regie: Antú Romero Nunes

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

Elfriede Jelinek Regie: Bettina Bruinier

KAMMERSPIELE 20.00 SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 22.15

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

Lothar Kittstein Regie: Lily Sykes

Johann Wolfgang BOX 21.00 – 22.00Goethe / Regie: Alice Buddeberg

WIEDERAUFNAHME

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.50

Jean Racine Regie: Oliver Reese

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 BOX 18.00 JUGENDCLUB

Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg Regie: Martina Droste und Benjamin Eggers

Anton Tschechow Regie: Christoph Mehler Märthesheimer / Fröhlich / Fassbinder Regie: Bettina Bruinier KAMMERSPIELE 20.00 – 22.00 DEUTSCHSPRACHIGE

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.40

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

SA

Henrik Ibsen Regie: Antú Romero Nunes nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

SCHAUSPIELHAUS 19.30 BOX 20.00 – 21.15 PREMIERE

WIEDERAUFNAHME Euripides Carlos López / Regie: Antú Romero Nunes Regie: Eugenio Michael Thalheimer

FR

MI

MO

SA SO

KAMMERSPIELE 20.00 – 22.00 ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!

Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Michael Frayn / Regie: Oliver Reese

SCHAUSPIELHAUS 19.30– –21.00 22.20 KAMMERSPIELE 20.00

WIEDERAUFNAHME

Roddy Doyle / Ein Solo mit Bettina Hoppe The Beatles / Ins Deutsche übertragen von Regie: Oliver Reese Roland Schimmelpfennig / Regie: Florian Fiedler

BOX 21.30 – 22.30 VIDEO-LIVE-PERFORMANCE BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

WENN DU MEISTER. MERKST, WILHELM DASSTHEATRALISCHE DEIN PFERD TOT EINE IST, DANN STEIG AB SENDUNG FR SO

Regie: Klaus Gehre nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.00 PANORAMA BAR 12.00

DIE PHYSIKER 27 THEATERBRUNCH 26

Friedrich Dürrenmatt Frühstück und Gespräche mit Schauspielern Regie: Markus Bothe

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.00 KAMMERSPIELE 20.00

The Beatles / Ins Deutsche übertragen von Roland Schimmelpfennig / Regie: Florian Fiedler

URAUFFÜHRUNG KAMMERSPIELE 20.00 – 21.30 Nis-Momme Stockmann Regie: Martin Schulze

PANORAMA BAR 22.00WIEDERAUFNAHME EXTRA

Albert Camus / Regie: Martin Kloepfer

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

SA

CHAGALLSAAL 10.00 – 18.00 EXTRA

Postdemokratie – Haben wir noch die Wahl?

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.00

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

MO

KAMMERSPIELE 20.00 – 22.00 Friedrich Dürrenmatt Regie: Markus Bothe

ZUM 25. MAL!

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.50 Heinrich von Kleist / Regie: Kevin Rittberger BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 Jean Racine Regie: Oliver Reese

BOX 21.30 – 22.45

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

BOX 20.00 Anne Nather

Regie: Laura Linnenbaum

SO

DI

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.50

Robert Schneider / Regie: Laura Linnenbaum

PREMIERE

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 Jean Racine Regie: Oliver Reese

BOX 20.00 – 21.15

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche Anne Nather BOX 20.00

Regie: Laura Linnenbaum

MO

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.00

Robert Schneider / Regie: Laura Linnenbaum

MI

DO

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.30 GASTSPIEL DES DEUTSCHEN THEATERS BERLIN WIEDERAUFNAHME

Maxim Gorki Paul Auster / Regie: Bettina Bruinier Regie: Stephan Kimmig

SCHAUSPIELHAUS 19.30 PARTY PANORAMA BAR 22.00

Gotthold Ephraim Lessing / Regie: Jorinde Dröse Mit den DJs Jake the Rapper und Manuel Raven

KAMMERSPIELE 20.00

DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS Märthesheimer / Fröhlich / Fassbinder Regie: Bettina Bruinier

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

CLAVIGO

Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.30 PREMIERE

Frank HeinerWedekind Müller / Regie: Stephan Kimmig Regie: Dimiter Gotscheff

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 22.20 SCHAUSPIELHAUS 16.00

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 22.30

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

WIEDERAUFNAHME

OTELLO

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 BOX 20.00 – 21.00 Michel Houellebecq Regie: Karoline Behrens

DO

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.15 SCHAUSPIELHAUS 20.00 – 21.30

30 MINNA TANZ INVON DENBARNHELM MAI

BOX 22.30 – 23.20

Mit Live-Musik

Carlos Eugenio López Regie: Antú Romero Nunes

ALLE/PLÄTZE € 10in/57 Folgen Jonathan Safran Foer Eine Serie Franz Molnar KAMMERSPIELE 20.00 Regie: Christoph Mehler

PANORAMA BAR 22.00 EINTRITT FREI René Pollesch

MI Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein Regie: Bernhard Mikeska

Alte Oper

VOLO DI NOTTE / IL PRIGIONIERO

DO 17.

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 20.40

Jonathan Safran Foer / Eine Serie in 5 Folgen

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 – 21.30 ZUM LETZTEN MAL!

NINA STEMME Liederabend

MI 2.

FR 4.

DI 15.

FR

Bernard-Marie Koltès Regie: Philipp Preuss Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg

Regie: Martina Droste und Benjamin Eggers

DO

Michel Houellebecq Regie: Karoline Behrens Elfriede Jelinek PINOCCHIO Konzert für Kinder (11.00 und 13.00 Uhr) DI 1. Regie: Bettina Bruinier

SCHAUSPIELHAUS SO 6. 9.19.30 MUSEUMSKONZERT

KAMMERSPIELE 20.00 nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

BOX 20.00 – 21.00

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

BOX 20.00

THEATERTAG ALLE PLÄTZE € 10 / 7

BOX 20.00 JUGENDCLUB BOX 20.00

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.20

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Alfred Kubin Regie: Christopher Rüping

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.45 THEATERTAG

PREMIERE JUGENDCLUB

Regie: Martina Droste und Benjamin Eggers

Pünktlich zum Spielzeitbeginn bieten Künstler undDI Mitarbeiter vor und hinter den Kulissen von Oper und Schauspiel Frankfurt ein abwechslungsreiches

von Leoš Janácˇek

Henrik Ibsen Layer; Bullock, Karg, Regie: Antú Romero Nunes G. Clark, Mlinde

SCHAUSPIELHAUS 19.30 BOX 20.00

Euripides Regie: Michael Thalheimer

de19.30 la Calle, Deutsch, Gmeinder, Morschel, Mahni, Höfer SCHAUSPIELHAUS – 22.00 SO 11.00 – 17.00 EINTRITT FREI

Friedrich Schiller Regie: MichaelZThalheimer UM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!

SA

F. Scott Fitzgerald Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg Regie: Christopher Rüping

Lars Norén Regie: Alexander nach J. W. Goethe Frank / Regie: Ulrich Rasche

FR

PREMIERE

Friedrich Schiller Regie: Enrico Lübbe Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg

Anton Tschechow Im und um das Schauspiel Regie: Christoph Mehler Frankfurt. Tag der offenen Tür für die ganze Familie .

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.15

PREMIERE

Johann Goethe / Regie: Alice Buddeberg Henrik Wolfgang Ibsen Regie: Antú Romero Nunes

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 William Shakespeare Regie: Barrie Kosky

BOCKENHEIMER KAMMERSPIELE DEPOT 20.00 20.00 – 21.50

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

Euripides Regie: Michael Thalheimer

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

DAS WEISSE ALBUM DER FREUND KRANK DIE PEST KARAOKE MIT PÜTTI WILHELM MEISTER. RÖMERBERGGESPRÄCHE 28 EINE THEATRALISCHE SENDUNG DIE PHYSIKER 27 DIE MARQUISE VON O. PHÄDRA WILHELM MEISTER. EINE THEATRALISCHE IM WALD IST MAN SENDUNG NICHT VERABREDET SCHLAFES BRUDER 29 PHÄDRA 28 WILHELM MEISTER. EINE THEATRALISCHE IM WALD IST MAN SENDUNG NICHT VERABREDET SCHLAFES BRUDER 23 KINDER DER SONNE AUS GLAS 29 STADT

BOCKENHEIMER DEPOT SCHAUSPIELHAUS 19.3020.00 – 22.45

Johann Wolfgang Goethe / Regie: Alice Buddeberg

Regie: Bettina Bruinier

PREMIERE

Aus Böhmen und Mähren

Robert Schneider Regie: Laura Linnenbaum Johann Goethe BAR 23.00 PANORAMA WilliamWolfgang Shakespeare

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.15 WIEDERAUFNAHME WIEDER IM SPIELPLAN SCHAUSPIELHAUS Friedrich Schiller 19.00 CHAGALLSAAL EINTRITT FREI KAMMERSPIELE 20.00 – 21.20 JUGENDCLUB

MI DO

WIEDERAUFNAHME

SCHAUSPIELHAUS – 21.15 Gotthold Ephraim 19.30 Lessing / Regie: Jorinde Dröse

BOX 20.00 – 21.30

Regie: Enrico Lübbe

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

WIEDERAUFNAHME

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 – 21.30

Franz Molnár Regie: Christoph Mehler Hindemith-Quintett:

KAMMERSPIELE 16.00 SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 21.40

DO

Simon Stephens / Regie: Lily Sykes

Johann Wolfgang nach Lewis CarrollGoethe Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010 Regie: Philipp Preuss

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.40

SCHAUSPIELHAUS 19.30 19.30 SCHAUSPIELHAUS

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche Alfred Kubin BOX 20.00 – 21.00 Rüping Regie: Christopher

William Shakespeare Regie: Oliver Reese Elfriede Jelinek Regie: Bettina Bruinier

Warner, Glarner; Volo di notte Ammann, Lhote, Plock, Marsh,

Llompart, Smirnov, Brito*, S. Kim 19.30 Uhr, Opernhaus

FRMI

MEDEA VON 25 MINNA 24 BARNHELM 26 DIE RÄUBER CLAVIGO DIE FRAU, DIE GEGEN 25 DAS WEISSE TÜREN RANNTE ALBUM

Kristof Magnusson. Folge 3. Regie: Nina Schwerdtfeger

DI

KAMMERSPIELE BOCKENHEIMER 12.00 LESUNG DEPOT 20.00

Il prigioniero Ammann, Hayward, Roland Francis,Schimmelpfennig McCown, Volle, BOCKENHEIMER Volle, DEPOT McCown 20.00

MI

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00

MI

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 22.45 WITH ENGLISH SURTITLES Thema: »Goethe und Kapitalismus« WIEDERAUFNAHME Im Rahmen derJohann Frankfurter Goethe Festwoche 2010 Wolfgang Goethe

SCHAUSPIELHAUS 19.30

Elfriede JelinekMit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper Regie: Bettina Bruinier

DI

William Shakespeare

SCHAUSPIELHAUS 12.00 Regie: Oliver Reese Schiller KAMMERSPIELEFriedrich 20.00 Enrico – 21.15 Regie: Lübbe nach Lewis Carroll Regie: Philipp Preuss

SO

PREMIERE von Luigi Dallapiccola

MO

BOX 20.00 – 21.00 Carlos Eugenio López / Regie: Antú Romero Nunes

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.O0

WIEDERAUFNAHME

Tabori Regie: Amélie Niermeyer

PREMIERE

SO

MO

MO

JohannFRWolfgang Goethe. Lesung SCHAUSPIELHAUS 19.30

Lazar, Kränzle, Briscein, Volle,19.30 – 21.30 FR SCHAUSPIELHAUS

George Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

SA

Kristof Magnusson. Folge 2. Regie: Barbara Wolf

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 22.45

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

BOCKENHEIMER 19.30 DEPOT 20.00 Uhr, Opernhaus

Friedrich Schiller Regie: Enrico Lübbe Zagrosek,

BOX 21.00 – 22.15

Arthur Schnitzler Regie: Bastian Kraft

Roland Schimmelpfennig Regie: Christoph Mehler

SO Ein Projekt von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein Regie: Bernhard Mikeska

Ein Projekt vonLayer; Bernhard Mikeska und Ulrich, Lothar Kittstein Bullock, Karg, Groves, Regie: Bernhard Mikeska

FR

Johann Wolfgang Goethe

BOX DES MONATS 20.00

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.40

Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

von Leoš Janácˇek

DO

KAMMERSPIELE 20.00 BOX 20.00 – 21.20

KAMMERSPIELE 20.00 – 21.20

Zierer; Favela*,Kopp-Deubel, Reiter*, S. Kim, Bürger, Korte Lothar Kittstein 10.30 (für Schulklassen) und 16.00 Uhr, HolzfoyerRegie: Lily Sykes

BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 – 21.30

Patrick Marber / Regie: Stephan Kimmig Frank Wedekind Regie: Christoph Mehler

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010

BOCKENHEIMER ODEPOT P E R20.00 F Ü R– 21.30 K I N D E R nach Die Fledermaus (Johann Strauß)

Ein Projekt vonGefördert Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein von der Europäischen Zentralbank Regie: Bernhard Mikeska

SCHAUSPIELHAUS 19.30 – 22.00

Friedrich Schiller René PolleschRegie: Michael Thalheimer Regie: René Pollesch nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche KAMMERSPIELE 20.00 – 21.45

Magiera, A. Reiter, Prégardien,

Ein Projekt vonOper Bernhard Mikeska und Lothar KittsteinBank für Familien wird ermöglicht durch Deutsche Regie: Bernhard Mikeska

SO

DO

Kim,20.00 Geyer, Marsh, Bode*, McCown, Sim*, BOCKENHEIMER S.DEPOT – 21.30 Solisten des Kinderchores Frankfurt 15.30 Uhr, Opernhaus

SA

SCHAUSPIELHAUS 19.30 SZENISCHE LESUNG

Heinrich von Kleist / Regie: Kevin Rittberger Rainer Werner Fassbinder BOCKENHEIMER DEPOT 20.00 Regie: Alice Buddeberg

DI

BOX 20.00 – 21.15

Frank Wedekind / Regie: Stephan Kimmig Oscar Wilde KAMMERSPIELE 20.00 Regie: Günter Krämer

Carlos Eugenio López / Regie: Antú Romero Nunes

Johann Wolfgang Goethe

nach J. W. Goethe / Regie: Ulrich Rasche

Mit freundlicher Unterstützung durch Stritzinger Druck + Daten, Dreieich

*Mitglied des Opernstudios

Partner der Oper Frankfurt und des Schauspiel Frankfurt ermöglicht das Schauspiel STUDIO Frankfurt und die ermöglicht das Schauspiel STUDIO sowie die Produktionen Kulturpartner der Oper und Frankfurt Partner der Oper Frankfurt und des Schauspiel Frankfurt »Die andere Seite« undFrankfurt »Im Wald ist des manSchauspiel nicht verabredet«. Produktionen »Die andere Seite« und »Schlafes Bruder«

Kooperationspartner Frankfurter Goethe Festwoche ermöglicht die Jungeder Schauspiel-Produktion »Der Herr der Fliegen«.

ermöglicht die Produktion »Die Physiker«. fördert die Produktion von »Marquise von O.«

TICKET-HOTLINE 069 212 49 49 4 FAX 069 212 44 98 8 WILLY-BRANDT-PLATZ ONLINE-TICKETING UND INFOS UNTER WWW.OPER-FRANKFURT.DE UND WWW.SCHAUSPIELFRANKFURT.DE

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15.03.2012 10:15:45 22.06.10 16:55

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01 — Der gelbe Drache

Schon als Kind fand ich sie geheimnisvoll 01 — Oper–Schauspiel–Plak 4 / 12 und imposant. Dieser Dracheat hat Schuppen Für jeden Monat habe ich die Schauspiel mit starken hell-dunkel Verläufen die mitSeite demdes Plakates gestaltet. Kugelschreiber ausgearbeitet sind. Schwarzer Kuli, bunte Holzstifte und Wasserfarbenarte auf Aquarellkarton. 02 — Postk Monk ey Bar 29,7 xmehre 42 cm. Sonderveranstaltungen wurden Für verschiedene Poskarten erstellt.

04

28 I 29

02 — QuallenFische

Die schönen und gefährlichen Quallenfische. 03 — Postk artenr eihe Geld oder Leben

Dies sind ist diedrei erste mit Copics und Hier vonArbeit vier Postkartenmotiven CMYK-Farben in Kombination. abgebildet, die für die Aufführung „Geld oder LeCopic entstanden Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und ben“ sind. CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm. 02

03

06 01 — Der gelbe Drache 04 — Boxflyer

Schonfür alsdie Kind fand ich sie geheimnisvoll Flyer Box–Veranstaltungen in und imposant. Drache hat Schuppen DIN A3 Größe,Dieser zweimal gefaltet. mit starken hell-dunkel Verläufen die mit dem Kugelschreiber ausgearbeitet sind. 05 — Porgr a mmplak at von der Oper und Schwarzer Kuli,Frbunte Holzstifte Schauspiel ankfurt inund der Innenstadt Wasserfarben auf Aquarellkarton. 29,7 x 42 cm. 06 — Boxflyer Eines meiner Lieblingsstücke aus der 02 — QuallenFische Spielzeit 11/12 mit dem Namen „Wenn du Die schönen und Pferd gefährlichen Quallenfische. merkst, dass dein tot ist, dann steig ab“ Dies istKlaus die erste Arbeit mit Copics und Regie: Gehre. CMYK-Farben in Kombination. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm. 05


YZ Portfolio objekt design

m e a d a h nd ⩬ Zerhackt, geklebt, genäht, gebunden. Objekte aus dem Schreibtischlaboratorium. art Freie Arbeit —


YZ Portfolio i geometrie

Wolfsmaske. Armband.

Pappmaché, Et ligendunt.Styropor, Ed eos et Pappe, volesti. Efaplast, Acryl DoloritetPlüsch, voloremDraht, porrupienem ca. 40 x 42 cm ø 36 cm volorem porrupienem

Fuchsmaske. Armband. Pappmaché, Pappkarton,

Et ligendunt. Ed eos et volesti. Efaplast, Draht, Acryl Doloritet volorem porrupienem ca. 34 x 40 cm ø 36 cm volorem porrupienem

32 Ii 33 30 31

Maske Queen Ataata. Armband.

Pappmaché, Et ligendunt.Draht, Ed eosPappkarton, et volesti. Efaplast, Federn, Perlen Doloritet voloremAcryl, porrupienem ca. 63 x 80 cm ø 36 cm volorem porrupienem

Triangular Buddha. Armband.

Acryl auf Leinwand Et ligendunt. Ed eos et volesti. ca. 65 x 100volorem cm Doloritet porrupienem ø 36 cm volorem porrupienem


objekt design

Armband.

Perlen und Draht Et ligendunt. Ed eos et volesti. ca. 5 x 20 cmvolorem porrupienem Doloritet

ø 36 cm volorem porrupienem

Sphäre. Armband.

Perlen und Draht sphärisch Et ligendunt. Ed eos et volesti. geordnet Doloritet volorem porrupienem ca. 12 x 13 cm ø 36 cm volorem porrupienem

Armband. Armband.

Et ligendunt. Ed eos etGrößen volesti.und Perlen verschiedener Doloritet volorem porrupienem Formen mit Faden verarbeitet ø 36 cm cm volorem porrupienem ca. 9 x 20

Halskette. Armband.

und Draht EtPerlen ligendunt. Ed eosinetgeometrische volesti. Formen gereiht Doloritet volorem porrupienem cm øca.367 x 50 cm volorem porrupienem


34 Ii 35 32 33

Drache. Armband.

Triangular Armband. Face.

ø 36 cm volorem porrupienem

ø 36 cm volorem porrupienem

Origami, schwarzes Et ligendunt. Ed eos Papier et volesti. ca. 20 x 24 cm Doloritet volorem porrupienem

Acryl auf Leinwand Et ligendunt. Ed eos et volesti. ca. 47 x 68 cm Doloritet volorem porrupienem

Engel. Armband.

Gehäkelte Figur Et ligendunt. Ed zum eos etAufhängen volesti. ca. 8 x 25 cm Doloritet volorem porrupienem

ø 36 cm volorem porrupienem

Hängelampe. Armband.

Draht, geschnittene Et ligendunt. Ed eos Schilfhalme, et volesti. Heißkleber Doloritet volorem porrupienem ca. 45 x 100 cm porrupienem ø 36 cm volorem

Mr. Evil. Armband.

Munny mit Acryl, Efaplast Et ligendunt. Ed eos et volesti. und Drahtvolorem porrupienem Doloritet ca. cm ø 14 x 20 36 cm volorem porrupienem


YZ Portfolio

illustration

r

n ll a t i u io st ⪧

Geträumtes, Gemaltes und alles, was nicht in den kopf passt. ein Bild sagt einfach mehr. art freie arbeit

01, 02 — ganesha

Detailaufnahmen. Die goldenen Elemente sind mit den Glitzerstiften betont. Schwarzer Kuli, bunte Holzstifte, Wasserfarben und Glitzerstifte auf Papier. 21 x 42 cm.


38 i 39 34 35 38 Ii 39

02 02

01 01


YZ Portfolio i illustration

01


40 Ii 37 41 36

02 01 — Kassiopeia

Die Königin Kassiopeia auf ihrem Thron sitzend. Diese Zeichnung entstand parallel zum Magazin „Orbs“. Ähnlich wie Ganesha, ist Kassiopeia eine mythologische Gestallt. Sie wurde durch ihre außergewöhnliche Schönheit bekannt, dennoch habe ich sie auf Büchern thronend dargestellt, als Zeichen der Weisheit. Dieses Motiv ist mit sehr gemischten Techniken und Farben gemacht, u.a. mit den CMYK-Farben aus Druckerpatronen. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben, CMYK-Farben und Glitzerstifte auf Papier . 21 x 42 cm. 02, 03, 04 — k assiopeia

Detailaufnahmen.

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YZ Portfolio

01

02


01 — Der gelbe Drache

Schon als Kind fand ich sie geheimnisvoll und imposant. Dieser Drache hat Schuppen mit starken hell-dunkel Verläufen die mit dem Kugelschreiber ausgearbeitet sind. Schwarzer Kuli, bunte Holzstifte und Wasserfarben auf Aquarellkarton. 29,7 x 42 cm. 02 — QuallenFische

Die schönen und gefährlichen Quallenfische. Dies ist die erste Arbeit mit Copics und CMYK-Farben in Kombination. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm.

38 39 42 iI 43


YZ Portfolio i illustration

03


4 4 iI 45 40 41

02 01 — oktopus

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Dieses Bild ist eine Analogie zum Kranksein. Es entstand als ich erkältet war und Schwierigkeiten beim Atmen hatte. Es fühlte sich an wie unter Wasser gefangen zu sein. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm. 02 — gooDbye suMMer

Wenn der Winter kommt möchte man sich am liebsten in einer warmen Höhle verkriechen und in den Winterschlaf fallen. Diese Zeichnung kann um 180° gedreht werden. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 21 x 42 cm. 3 — QualenFische 01

Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm. 024 — Das pärchen

04

Die Figuren sind in der traditionellen karpatischen Tracht aus der Ukrainischen Bergregion gekleidet. Dies ist meine Erinnerung an die Heimat. Copic Multiliner, bunte Holzstifte, Wasserfarben und CMYK-Farben auf Papier. 42 x 21 cm.


yulia

ZveZdonkina

portfolio von Yulia ZveZdonkina — trilogien / masken arbeitsproben

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Portfolio of Yulia Zvezdonkina