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FLASH

Aktuelles der

- Baselland

Nr. 29 / Ausgabe September/Oktober 2010 Redaktion: SVP BL, Druck: Lüdin Druck AG Liestal . Adressänderungen an SVP Baselland, Postfach,

Es ist grobfahrlässig, Geld auszugeben, welches nicht vorhanden ist! Wo ist hier das vernünftige Denken? Es kann doch nicht sein, dass man für ein defizitäres Unternehmen, sprich Theater, mehr und mehr Steuergelder verschleudert. Die Verantwortlichen von dieser elitären Institution müssen sich die Frage stellen, wo Kosten eingespart werden können! Bekanntlich geschieht dies nur, wenn kein Geld mehr fliesst und die Führung zum Sparen gezwungen ist. Man muss endlich die Ausgaben nach den verfügbaren Mitteln richten und nicht immer mehr Einnahmen, sprich Subventionen, verlangen. Als Unternehmen, wie sich das Theater selbst nennt, muss man auch den Mut haben, das Sortiment den Bedürfnissen anzupassen bzw. den Sparhebel anzusetzen. Eine kostspielige Leistung, welche von wenigen genutzt wird, muss nach wirtschaftlichen Grundsätzen auch von dieser Minderheit überwiegend bezahlt werden. Dieter Spiess, Kantonalpräsident

Impressum/Kontakt: Flash ist das Infoblatt der SVP Baselland. Deadline für Beiträge: jeweils am 20. des Vormonates. Kontakt: SVP BL, Tel.: 062 299 11 22

P.P.

Den Jugendlichen bringt man bei: «Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, kommt früher oder später in Schwierigkeiten!» Für die vorberatende Landratskommission gilt diese Wahrheit aber nicht. Geht es nach deren Willen, so muss der Kanton Basel-Landschaft dem Theater Basel in den nächsten 4 Jahren 17 Millionen Franken zusätzlich mehr geben. Dies käme einer Verdoppelung des bisherigen Subventionsbetrages gleich. Mit vollen Händen wollen Linke und Mitte-Links-Parteien weiterhin Geld nach Basel schieben, ohne sich ­dabei über die finanzielle Lage unseres Kantons Gedanken zu machen. Solche Landräte sind sich ihrer Verantwortung gegenüber unserem Kanton keineswegs bewusst und verdienen bei den Wahlen 2011 keine Unterstützung. Die SVPLandratsfraktion kennt die missliche Lage unserer Kantonsfinanzen und kämpft als einzige Partei gegen weiter zunehmende Staatsausgaben. Es ist grobfahrlässig, Geld auszugeben, welches nicht vorhanden ist. Ohne Auflösung stiller Reserven hätte die Rechnung 2009 mit einem grossen Verlust abgeschlossen. Mit

4414 Füllinsdorf

diesem Kunstgriff hat man den letztjährigen Abschluss frisiert und dadurch schadlos halten können. Für das Jahr 2010 ist dies nicht mehr möglich! Mit der Einführung der Defizitbremse, Volksabstimmung vom 24. Februar 2008 (die SVP hatte damals als einzige Partei dagegen gestimmt, leider ohne Erfolg!), drohen schon bald Steuererhöhungen.

Retouren an:

Das ist ein Theater mit diesem Theater!

SVP Postfach 4448 Läufelfingen

4448 Läufelfingen oder per Mail an: ruth.singer@svp-baselland.ch Tel. 062 299 11 22 / Fax 062 299 11 33 Internet: www.svp-bl.ch

Voranzeige Delegiertenversammlung der SVP Schweiz in Liestal Samstag, 23. Oktober 2010 10.30 bis ca. 15.00 Uhr In der Dreifachsporthalle Kaserne Liestal Die Teilnahme für SVP-Mitglieder ist nur möglich mit Gästekarten. Diese können bezogen werden bei der Geschäftsstelle der SVP Baselland nach vor­ heriger Bestellung (bis spätestens 15. Oktober 2010).

ruth.singer@svp-baselland.ch oder per Telefon: 062 299 11 22

Wasser predigen und Wein trinken Als die Schweiz über ein Minarettverbot diskutierte, legte sich der Pfarrer einer kleinen Baselbieter Gemeinde gewaltig ins Zeug. Mit Standpunkten und Leserbriefen setzte es sich ein für unsere ausländischen, muslimischen Mitbürger/innen. In feurigen Predigten ermahnte er seine Schäfchen von der Kanzel herab zur Toleranz und christlichen Nächstenliebe gegenüber unseren Mitmenschen, welche aus dem Ausland zu uns gekommen sind und hier ihre eigene Kultur pflegen wollen. Zottel musste sich an seinem linken Horn kratzen, als er jedoch hörte, dass derselbige Pfarrer, Vater eines neunjährigen Buben – ein knappes Jahr nach seinen Ermahnungen für ein Miteinander mit unseren ausländischen Mitmenschen – bei seiner Gemeinde ein Gesuch stellte, man möge seinen Sohn in die Schule der Nachbargemeinde gehen lassen. Begründung: In seiner Wohngemeinde wäre sein Filius in der dritten Klasse das einzige Schweizerkind. Das kann und will unser Toleranz predigender und Nächsten liebender Pfarrer seinem Büebli nicht zumuten…!


Nein zur SP-Steuerinitiative Die SP hat eine sogenannte Steuerharmonisierungs-Initiative lanciert mit dem Argument der «Steuergerechtigkeit». Ein Ja hätte katastrophale Folgen für die Schweiz als Werkplatz und Wohnstandort.

Der Steuerwettbewerb unter den Kantonen in der Schweiz ist ein Erfolgsmodell: Er bietet Schutz vor dem unersättlichen Steuerhunger des Staates, er spornt zu Innovationen in der Politik an, fördert die Vielfalt und macht uns international wettbewerbsfähig. Kurz, Steuerwettbewerb sichert Wohlstand und Arbeitsplätze. Davon profitieren eigentlich alle! Dennoch torpediert die SP mit ihrer Initiative, die den verfänglichen und irreführenden Titel «Für faire Steuern. Stopp dem

Vertreibung der gutsituierten Steuerzahler Um mehr «Gerechtigkeit» zu schaffen, sollen «Reiche und Superreiche» zur Kasse gebeten werden; so formuliert es die Linke. Auf normal Deutsch heisst das: Gute Steuerzahler sollen noch mehr geschröpft werden. Es ist das alte Modell einer sozialistischen Reichtumssteuer, welches das Baselbieter Volk schon x-mal deutlich verworfen hat. Die Folgen sind klar: Jene Steuerzahler, die heute schon am

Ein weiterer Angriff der Linken auf unseren bewährten und wertvollen Schweizer Föderalismus! Missbrauch beim Steuerwettbewerb» trägt, genau dieses Erfolgsmodell. Was als «Steuergerechtigkeit» verkauft wird, entlarvt sich als bürokratischer Steuerzentralismus mit gravierenden Folgen für die Schweiz als Werkplatz und als Wohnstandort. Wer sich für (Steuer-)Gerechtigkeit einsetzt, fordert in der Regel kein (Steuer-) Kartell. Nur zu gut wissen wir, dass Kartelle höhere Kosten, schlechtere Qualität und einen unproduktiven, strukturerhaltenden Wettlauf der Subventionsjäger zementieren. Das hält die Linke nicht davon ab, mit ihrer Volksinitiative die Einführung eines solchen Kartells zu fordern. Sie will den Handlungsspielraum der Kantone weiter einschränken und verlangt mit der Einführung von Mindeststeuersätzen eine materielle Steuerharmonisierung. Konkret: ein Mindestgrenzsteuersatz von 22 Prozent auf hohen Einkommen und 5 Promille auf hohen Vermögen. Dies ist klar ein weiterer Angriff auf unseren – von Links meist zu Unrecht als «Kantönligeist» beschimpften – bewährten und wertvollen Schweizer Föderalismus.

meisten in die Staatsschatullen einzahlen, werden vertrieben. Die Konsequenz sind massive Einnahmeverluste für die öffentlichen Haushalte, die irgendwie kompensiert werden müssen. Die Zeche zahlt der Mittelstand, welcher die Steuerausfälle mit höheren Steuern für sich selbst letztlich wieder ausgleichen muss. Arbeitsplätze und Service Public in der Schweiz würden leiden. Der Ansatz

unter den Kantonen, ohne dass jeder kantonale Innovationsgeist durch einen materiellen Steuerzentralismus bestraft wird. Die Linke will im interkantonalen Standort- und Steuerwettbewerb einen «ruinösen

Es ist das alte Modell einer sozialistischen Reichtumssteuer, welches das Baselbieter Volk schon x-mal deutlich verworfen hat. der SP-Initianten fällt einmal mehr auf sie selbst zurück. Im Grunde verraten sie mit ihrem ewig gleichen, aber auch ewig falschen Gleichmacher- und Umverteilungsansatz ihre eigene Wählerschaft. Hinzu kommt, dass der kantonale Steuerwettbewerb keineswegs grenzenlos ist. Das Steuerharmonisierungsgesetz und der Neue Finanzausgleich (NFA) schaffen bereits heute eine Solidarität

Steuersenkungswettlauf» erkennen, dem nun mit Mindestgrenzsteuersätzen und noch mehr Umverteilung zwischen den Kantonen begegnet werden müsse. Die Realität der jüngsten Vergangenheit spricht eine deutlich andere Sprache: Der interkantonale Steuerwettbewerb hat massgeblich zur Attraktivität und zur internationalen Ausstrahlung der Schweizer Wirtschaftsstandorte beigetragen, auch in unserer Re-

gion. Letztlich hat er sogar mehr Steuereinnahmen für die öffentliche Hand generiert. Der Wettbewerb ist und bleibt ein Garant für persönliche Freiheit, massvolle Steuern und eine effiziente öffentliche Verwaltung. Er setzt auch in der Politik Anreize für Innovationen und den sorgfältigen Umgang mit unseren Steuergeldern. Und das ist es, was wir letztlich wollen: eine hohe Qualität der öffentlichen In­ frastrukturen, eine Beschränkung der öffentlichen Aufgaben bzw. Leistungen auf das Sinnvolle und Machbare und vor allem eine geringere zentralstaatliche Regulierungsdichte. Deshalb am 28. November 2010 ein klares NEIN zur falschen SP-«Steuergerechtigkeits»Initiative.

Thomas de Courten Landrat und Fraktionspräsident


Nationalrat Caspar Baader Gelterkinden BL

Ausschaffungsinitiative «Ja» Gegenvorschlag «Nein»! Die SVP hat vor den letzten eidgenössischen Wahlen die Ausschaffungsinitiative lanciert, über die wir am 28. November 2010 abstimmen werden. Grund dafür ist die ständig steigende Zahl von Gewaltverbrechen, welche in der Schweiz erwiesenermassen von Ausländern begangen werden. Rund die Hälfte aller Straftaten in der Schweiz werden von Ausländern begangen. Ein Rechtsstaat wie die Schweiz darf hier nicht mehr länger tatenlos zuschauen. (Siehe Kasten.) Ziel der Initiative ist: Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln hält, muss unser Land verlassen! Kein anderer Staat auf dieser Welt lässt sich das Recht bestreiten, Ausländer, welche klar definierte Vorgaben dieses Staates nicht einhalten, wieder vor die Tür zu setzen. Dass Ausschaffungen aber heute nicht mehr einfach nach Belieben der Obrigkeit vollzogen werden können, sondern aufgrund von bestimmten Kriterien erfolgen müssen, ist eine Errungenschaft der modernen Rechtsstaaten, die niemand ernsthaft in Frage stellt. Auch wir tun das nicht. Ausschaffungen müssen auf einer klaren gesetzlichen Grundlage – also auf klaren Kriterien – abgestützt sein, die für jedermann im Voraus einsichtig sein müssen, damit auch die Ausländer erkennen können, wann sie mit einer Ausschaffung rechnen müssen und wann nicht. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Einhaltung des verfassungsmässigen Gebots der Rechtssicherheit, die wir allen Einwohnern unseres Landes schulden. Ja zur Ausschaffungsinitiative der SVP! Genau das will die Initiative. Sie will an die Adresse der Ausländer in unserem Land die Ausschaffungskriterien deutlicher fassen, als das bisher der Fall war. Deshalb erteilt unsere Initiative dem Gesetzgeber den Auftrag, im Rahmen der

Initiativ-Vorgaben eine Reihe von Straftatbeständen als Ausschaffungsgründe festzulegen. Wer als Ausländer zum Beispiel Tatbestände wie Mord, Vergewaltigung, Drogenhandel oder andere schwere Delikte begeht bzw. wer missbräuchlich Sozialleistungen bezogen hat, soll das Gastrecht in der Schweiz verwirkt haben und muss unser Land verlassen. Nein zum Gegenentwurf des Parlaments! Die Gegner unserer Initiative haben im Parlament einen Gegenentwurf gemacht. Dieser beinhaltet aber entgegen der sonst üblichen Praxis keinerlei Entgegenkommen in Richtung der Initianten. Im Gegenteil – der Gegenentwurf geht von der Fragestellung aus: Was ist zu tun, damit jemand, der ein Delikt begangen hat, nicht ausreisen muss? Das ist rechtsstaatlich bedenklich! Der Gegenvorschlag will Ausschaffungen möglichst verhindern. Daher sagt die SVP aus 3 Gründen «Nein zum Gegenvorschlag»: 1. Nein zur richterlichen und bürokratischen Verhinderung von Ausschaffungen Der Gegenentwurf verlangt, dass Ausschaffungen nur vorgenommen werden können, wenn sie grundrechts- und völkerrechtskonform sind. Mit dem Verweis auf die Grundrechtskonformität würde den zuständigen Behörden und Gerichten ein immenser Ermessensspielraum eröffnet. Sie könnten in einem konkreten Fall die Rechte des Verurteilten höher gewichten als das Sicherheitsinteresse der Öffentlichkeit und damit die Ausweisung verhindern. Auch der Hinweis

auf das Völkerrecht ist bewusst allgemein gehalten. So wird auf die klare Unterscheidung zwischen dem zwingenden Völkerrecht, das von allen Staaten einzuhalten ist, und dem übrigen Völkerrecht verzichtet, welches mittlerweile eine derart grosse Zahl von Normen enthält, dass praktisch immer eine Auslegung gegen eine Ausschaffung möglich wäre. Zudem könnten solche Auslegungsentscheide mit Rekursen vermehrt über Jahre blockiert werden. Die Frage ist letztlich, wessen Menschenrechte sind in erster Linie zu schützen: Sind es die Rechte des Mörders oder des Ermordeten bzw. der Gefährdeten, sind es die Rechte des Vergewaltigers oder der Vergewaltigten? 2. Nein zur Verankerung der Integrationsförderung in der Verfassung Der Gegenvorschlag verknüpft die Ausschaffungsproblematik zudem mit einem neuen kostspieligen Integrationsartikel. Aufgrund dieser Bestimmung soll die Integration neu zur staatlichen Aufgabe werden. Dabei ist meines Erachtens Integration die Aufgabe der Ausländer selbst, die in unser Land einwandern. Wer in die USA auswandert, wird dort auch nicht vom Staat integriert, sondern muss selbst schauen, dass er die Sprache erlernt, um ein Auskommen zu haben. Ohne den eigenen Integrationswillen der Ausländer kann es zu keiner Integration kommen. Die Verankerungen der Integration als Aufgabe von Bund, Kantonen, ja sogar bis hin zu den Gemeinden in der Verfassung ist daher sinnlos und kontraproduktiv.

3. Nein zur schnellen Rückkehr in die Schweiz Schliesslich ist als dritter Grund gegen den Gegenvorschlag zu erwähnen, dass dieser im Gegensatz zur Initiative kein Mindestmass für die Einreisesperre von ausgewiesenen Ausländern enthält. Gemäss der Initiative darf eine ausgewiesene Person frühestens nach Ablauf von 5 Jahren wieder in die Schweiz einreisen. Gemäss dem Gegenvorschlag könnte auch nur eine Einreisesperre von ein paar Monaten ausgesprochen werden, die der straffällige Ausländer als ausgedehnten Heimatbesuch nutzen kann. Eine solche Einreisesperre hätte sicher keine abschreckende Wirkung! Deshalb gibt es nur eine wirklich taugliche Lösung: Am 28. November 2010 auf dem Stimmzettel ein JA zur Ausschaffungsinitiative der SVP und ein NEIN zum Verhinderungs-Gegenvorschlag! (Siehe beiliegendes Muster des ausgefüllten Stimmzettels).

Mehr als die Hälfte aller Straftaten in der Schweiz werden von Ausländern begangen. Bei den schweren Delikten steigt der Anteil sogar auf über 60%. 2009 waren 70% aller Inhaftierten ausländischer Herkunft und das bei einem Bevölkerungsanteil der Ausländer von 22%. Die Kriminalitätsrate der Ausländer ist damit überproportional hoch. Aus den Medien und unserem persönlichen Umfeld sind aber auch unzählige Fälle von Personen ausländischer Herkunft bekannt, die unsere Sozialwerke (insbesondere IV) und die Sozialhilfe missbrauchen.


Reiner Wahnsinn Die Grenze störte ihn nicht sehr, denn da war keine Grenze mehr. Ihn kümmerte, ganz ohne Geiz der liebe Wohlstand in der Schweiz Da konnte man Geschäfte machen Und sich dabei ins Fäustchen lachen, denn war man mal im Lande drin war jedes Risiko dahin. So ging er denn von Haus zu Haus und raubte fleissig alles aus, und wollte er einmal verschnaufen sah man ihn Heroin verkaufen. Zwar kam er mehrmals in den Knast, doch nahm er meistens, ohne Hast, jede Verlängerung gern an, weil man im Knast so vieles kann: Man wird gefüttert und macht Sport

sieht Filme an in einem fort, liegt ständig auf der faulen Haut und kriegt allwöchentlich ’ne Braut. Was soll die Freiheit in der Ferne, im Schweizer Knast bleibt jeder gerne, da wird viel Koscheres serviert und jede Herkunft respektiert. Dem Bürger liegts zwar auf dem Magen, doch der hat dazu nichts zu sagen, ein importierter Bösewicht ist ständig Sieger beim Gericht, drum blieb der Kerl im Knaste hocken. In Unterhemd und groben Socken graste er listig und sozial unsere Bundeskasse kahl.

LR-Kandidaten im Wahlkreis Sissach nominiert Am Freitag, 3. September 2010, hat der Wahlkreis Sissach seine Kandidaten für den Landrat nominiert.

Von Nationalrat Oskar Freysinger, VS

Und als man ihn ausschaffen wollte, ei, wie da jeder Gutmensch grollte: man mache schwarze Schafe schlecht das sei doch gegen Menschenrecht. so heulte alles kreuz und quer. Der Gangster sei kein Gangster mehr, sondern ein Opfer der Rassisten, man solle lieber DIE ausmisten. Ein Gegenvorschlag kam zustande und korrigierte diese Schande, mit ihm wirft man gar keinen raus, denn jeder ist bei uns zu Haus, drum geht man wie beim Wolfe vor, der auch hier sein Revier erkor: Man stellt ihn, weil er zu nichts Nutz, ganz einfach unter Artenschutz.

Moral: Nur wer Verbrecher schonen tut Fühlt sich als Gutmensch wirklich gut! Drum seid wie ich ein Bösewicht Und unterstützt die Dummheit nicht: Wollt ihr in Zukunft sicher sein, heisst es beim Gegenvorschlag NEIN! Initiative zur

Ausschaffung krimineller Ausländer am 28. 11. 2010: JA Gegenvorschlag: NEIN

Besuch auf der H2-Baustelle Am 18. August 2010 waren die Landräte sowie Mitglieder der Parteileitung zu Besuch auf der Grossbaustelle der Umfahrung Frenkendorf/Füllinsdorf. Eindrücklich waren die einzelnen Baustellen, welche nach und nach zu einem imposanten Bauwerk zusammengefügt werden, welches für einen reibungslosen Verkehrsfluss der Umfahrung Frenkendorf sorgen wird.

Einfahrt des Tagbautunnels

v.l.n.r.: Sutter Oliver, Sissach; Ziegler Sandra, Zunzgen; Eichelberger Hanspeter, Sissach; Strub Susanne, Häfelfingen (bisher); Michel Ueli, Nusshof; Wullschleger Hanspeter, Rümlingen (bisher).

hen c s n en ü n w n i Wir i dat d n Ka ten a d den i and K d un lg! o f r E viel

Bauleiter Rudolf Büchler erklärt den interessierten Gästen die Bauvorgänge im Abschnitt Schöntal, Füllinsdorf


Delegiertenversammlung in Zug Rund 450 Delegierte der Schweiz haben am 28. August 2010 in Zug einstimmig die JA-Parole zur Ausschaffungsinitiative krimineller Ausländer beschlossen. Ebenso haben sie geschlossen für ein NEIN zum Gegenvorschlag gestimmt. Ferner stand die Initiative der SP zur sogenannten Steuerharmonisierung zur Debatte. Die SVPDelegierten waren sich auch bei dieser Vorlage einig und haben ohne Gegenstimme ein NEIN beschlossen. In einem ausführlichen Referat hat BR Ueli Maurer berichtet, mit welchen Problemen er konfrontiert ist infolge der seit Jahren betriebenen Misswirtschaft seiner Vorgänger im VBS (Ver­ teidigung, Bevölkerungsschutz und SportDe­partement), deren Tragweite sich erst in den letzten Monaten seiner Amtsführung herausgestellt hat.

Bundesrat Ueli Maurer war ebenfalls Teilnehmer der DV.

JA zur Ausschaffungsinitiative Mit der Ausschaffungsinitiative können wir Ausländer, die in unserem Land schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent ausweisen. Am 28. November 2010 können Sie über die Ausschaffungsinitiative abstimmen. So stimmen Sie richtig ab: JA zur Ausschaffungsinitiative – mehr Sicherheit für alle! NEIN zum wirkungslosen Gegenvorschlag!

Leserbrief

Zu Flash Nr. 28, Seite 2 Unechtes Asylantentum oder sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge Mit dem Artikel von NR Christian Miesch kann ich mich voll identifizieren, nur müsste man endlich auch etwas unternehmen, um die «grünen Grenzübertritte» zu verhindern. Zu diesem Zweck brauchen wir eine gute Armee von Infanteristen und Grenadieren, ausgerüstet mit Schützenpanzern und Nachtsichtgeräten. Während des ganzen Jahres würden die WKs entlang der Landesgrenzen stattfinden. Die Rückweisung von Menschen in EU-Länder wäre ja gewiss nicht Menschen verachtend. Um das Armeebudget nicht zu strapazieren, verzichten wir auf die Anschaffung von Kampfjets, denn ein Luftangriff auf die Schweiz sollte heute doch kein Thema mehr sein. Vielleicht gibt es auch einmal ein bilaterales Abkommen mit der EU, wonach unerwünschte Ausländer prozentual zur Bevölkerung auf die EULänder und die Schweiz verteilt würden. Wir hätten dann wohl für einige Zeit Ruhe, bis der Ausgleich geschafft wäre. Hans-Ulrich Fässler, e. Präsident des Schweizerischen Verbandes der Bürgergemeinden und Korporationen.

Herzlichen Dank für Ihre Spende! Die SVP Baselland rüstet sich 2011 zum Wahlkampf für ein neues Kantonsparlament. Zur Umsetzung unserer politischen Ziele ist ein starker SVP-Landrat erste Priorität! Um dieses Ziel erreichen zu können, sind wir auf finanzielle Mittel angewiesen. Für alle Beiträge, auch für die kleineren, die uns ebenso willkommen sind und mithelfen, unsere Ziele zu erreichen, danken wir allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich! Gern geben wir hier nochmals unser PC-Konto an: Schweizerische Volkspartei Baselland 4410 Liestal, PC 40-12562-2. Einzahlungsscheine können jederzeit bei uns bezogen werden (062 299 11 22).

Jeder Betrag ist willkommen. Wir danken für Ihre weitere Unterstützung! SVP Baselland


Die Junge SVP (JSVP) lädt ihre Mitglieder herzlich ein, an ihren Hocks teilzunehmen. Wir diskutieren, informieren, lernen uns näher kennen und pflegen den Gedankenaustausch.

Treffen der Jungen SVP

Nächster Treff: Dienstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr im Hotel Mittenza, Muttenz. Wir freuen uns, mit Dir persönliche Kontakte zu pflegen. Bitte melde Dich für den 12. Oktober an!

Name, Vorname ............................................................

Eveline

Nadine Francesco

Oliver

au! h c o d C hum m

Severine Kontakte: Präsidentin, Nadine Estermann: estermann.n@hotmail.com oder Vizepräsident, Oliver Sutter: oliver.sutter@bluemail.ch Telefon: 079 450 93 46 (Nadine Estermann)

M o n at s- H o c k s

Sektion Allschwil: immer am 1. Mittwoch des Monats, im Restaurant Jägerstübli Allschwil, ab 19.00 h Kontakt: suzanne.loop@svp-allschwil.ch (Suzanne Loop).

Sektion Binningen: immer am 1. Dienstag des Monats, im Restaurant Schlüssel, Schlüsselgasse 1, Binningen, ab 18.00 h Kontakt: info@svp-binningen.ch (Kurt Simmler).

Haben Sie eine neue Adresse?

Sektion Birsfelden (jeweils ab 19.30 h): Monatshock Alcantara, 26. 8. Grillplausch Kontakt: j.heldner@teleport.ch (John Heldner)

Wenn ja, bitte melden Sie uns dies rechtzeitig, damit unsere Postzustellungen jederzeit an Ihrem aktuellen Wohndomizil eintreffen.

Sektion Frenkendorf/Füllinsdorf: jeweils mittwochs 14.10./ 9.12. ab 19.00 h, im Restaurant Rebstock, Frenkendorf. Kontakt: andi.truessel@hispeed.ch (Andi Trüssel). Kontakt Füllinsdorf: kiener66@bluewin.ch (Bruno Kiener). ( *mit Kegelbahn).

Herzlichen Dank!

Sektion Gelterkinden: immer am 2. Donnerstag des Monats, in der Sagi Rothenfluh, ab 20.00 h. Kontakt: hans-urs.spiess@bl.ch

Geschäftsstelle der SVP Baselland: Mail: ruth.singer@svp-baselland.ch Tel. 062 299 11 22 Fax: 062 299 11 33

SVP Frauen BL: Treff in der Stadtmühle Liestal, 16.12., 19.00 h. Kontakt: memory-power@gmx.ch (Ingrid Kuster)

Geschäftsstelle SVP Baselland Sektion Reinach: jeden Donnerstag im Rest. Charleston ab 17.00 h. Kontakt: info@svp-reinach.ch

SVP Baselland, Postfach, 4448 Läufelfingen Tel: 062 299 11 22 Fax: 062 299 11 33 E-Mail: ruth.singer@svp-baselland.ch

Termine 2010 Offizielle Anlässe

Betrifft: Alle Mitglieder und Interessierte

Parteileitung

Delegierte

Sektions-Präsidenten

Oktober DO 14. Parteileitung SA 23. DV SVP CH in Liestal

November DI 16 Wahlauftakt DO 25. Präsidentenkonferenz SO 28. Abstimmung

Dezember DO 09. Sessions-Rapport DO 16. Parteileitung

Sektionsanlässe, die im flash erscheinen sollen, nimmt die Redaktion gerne entgegen: info@svp-baselland.ch


SVP Flash Oktober 2010