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Startklar!

Wie bewerbe ich mich richtig?


Mach dich startklar!

Du stehst vor dem Sprung ins Berufsleben und möchtest diesen möglichst souverän meistern? Berufswahl ist harte Arbeit. Doch sie lohnt sich. Denn dein Beruf wird für lange Jahre ein Teil deines Lebens sein. Es ist deshalb wichtig, dass du einen Beruf findest, in dem du gerne arbeitest. Auch wenn du deinen Wunschberuf schon klar vor

Augen siehst, solltest du dir zusätzliche Alternativen überlegen. Bevor du ziellos einen Berg voller Anzeigen studierst, ist es sinnvoller, vorab etwas Zeit in die richtige Vorbereitung zu stecken. Mach dir Gedanken darüber, wo deine Interessen und Stärken liegen. Entdecke passende Berufsbilder und informiere dich über deine Chancen, in deinem Wunschberuf einen Ausbildungsplatz zu finden.


Bespreche auch mit deinen Eltern, welche räumlichen Entfernungen du dabei in Kauf nehmen kannst, insbesondere dann, wenn du noch keinen Führerschein hast. Kurz um: Mach dich startklar für die heißeste Phase der Berufswahl, deine Bewerbung! In dieser Broschüre findest du viele Tipps und Tricks rund um erfolgreiche Bewerbungen,

Vorstellungsgespräche und den Herausforderungen zum Start in die eigene Ausbildung. Wir wünschen dir viel Erfolg! Deine BKK Wirtschaft & Finanzen Tipp: Ausführliche Informationen zur richtigen Berufswahl und offenen Ausbildungsstellen findest du online unter www.planet-beruf.de


Anschreiben, Lebenslauf & Co Die schriftliche Bewerbung „Neugierig machen“ Eine schriftliche Bewerbung muss nicht gleich eine Doktorarbeit sein. Klar ist aber auch, dass eine überzeugende Bewerbung deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz deutlich verbessert. Das Bewerbungsanschreiben bietet dir die Möglichkeit, dich von deiner besten Seite zu zeigen. Dein Ziel sollte es daher sein, beim Leser ein möglichst hohes Interesse an dir zu wecken. Es soll der Wunsch geweckt werden, dich kennen zulernen und für ein Vorstellungsgespräch einzuladen. Viele vergessen hier oft, dass es dabei auch dazu gehört, neben Informationen zur eigenen Person dosiert mit Wissen über den Ausbildungsbetrieb zu glänzen und beides geschickt miteinander zu verbinden.

Zum Bewerbungsanschreiben gehören grundsätzlich folgende Inhalte: • Name, Adresse, Telefonnummer • präzise Anschrift des Arbeitgebers • Betreff • Bezug (welches Stellenangebot) • Die persönliche Anrede • Einstiegsformulierung • Mittelteil mit persönlichen Fakten • Abschluss Da es nicht das ultimative „Bewerbungseinheitsschreiben“ gibt, haben wir in dieser Broschüre absichtlich auf einen Textentwurf verzichtet. Denn vergesst nicht: Ihr seid einzigartig und wollt euch auch so gegenüber dem potentiellen Leser verkaufen! Das reine Anpassen einer im Internet gefundenen Standardvorlage garantiert daher noch lange keinen Erfolg. Heb dich vielmehr über eigene Formulierungen bewusst ab vom „Einheitsbrei“ deiner Mitbewerber. Tipp: Wir lesen dein Bewerbungsanschreiben gerne Korrektur! Sende uns einfach deine Vorlage per E-Mail an startklar@bkk-wf.de oder schau persönlich bei uns vorbei.


„Der äußere Eindruck“ Der beste Bewerbungstext landet ungelesen im Papierkorb, wenn der äußere Eindruck zu Wünschen übrig lässt. Wichtig sind daher auch folgende Dinge:  weißes DIN A 4 Papier verwenden  in der Regel nicht mehr als eine Seite  Rechtschreib- und Grammatikfehler vermeiden  Anschreiben linksbündig schreiben  auf saubere Unterlagen achten (keine Eselsohren, Kaffeeflecken)

 Bewerbungsunterlagen von einer Vertrauensperson Korrektur lesen lassen  aktuelles Datum auf Anschreiben (und Lebenslauf) nicht vergessen!  Bewerbungsunterlagen in einer Bewerbungsmappe (nicht lochen) in dieser Reihenfolge einheften: 1) ggf. Deckblatt mit Bewerbungs foto (aktuelles Foto) 2) Anschreiben 3) Lebenslauf mit Bewerbungsfoto (falls kein Deckblatt) 4) aktuellstes Zeugnis 5) weitere Zeugnisse 6) Praktikumsbescheinigungen 7) Nachweise über besondere Kenntnisse (z.B. Computerkurse) 8) Sonstiges  Anlagen nicht einzeln aufzählen  Unterschrift mit Füller  auf ausreichendes Porto achten Tipp: Kostenfreie Beglaubigungen deiner Zeugnisse und Zeugniskopien bekommst du bei der BKK Wirtschaft & Finanzen! Schau einfach bei uns vorbei oder sende uns deine Zeugnisse mit der Post zu, zur Sicherheit am Besten per Einschreiben.


Der Lebenslauf „Vollständig aber Übersichtlich“ Der Lebenslauf ist ein wichtiges Instrument deiner Selbstdarstellung. Hier machst du klare Angaben zu deinem Leben: Wer bist du? Was hast du wann und wo gemacht? Welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen bringst du mit? Der Lebenslauf sollte Interesse für deine Person wecken und zeigen, was du deinem zukünftigen Ausbildungsbetrieb alles bieten kannst. Persönliche Daten  Vor- und Zuname  Anschrift/Wohnort  Geburtsdatum  Geburtsort  Staatsangehörigkeit  Angaben zum Beruf der Eltern und zu den Geschwistern sind nicht zwingend erforderlich Schulausbildung  das Aktuellste steht zuerst  chronologisch ordnen  lückenloser Verlauf des Schulwerdegangs Lieblingsfächer  möglichst mit Bezug zum Wunschberuf Besondere Kenntnisse/Fertigkeiten  nützlich sind Fremdsprachen  EDV-Kenntnisse  Führerscheine  Auslandsaufenthalte (z.B. Sprachreisen)  Wichtig: Bescheinigungen und Nachweise beifügen Hobbys  Wichtig: Bist du ehrenamtlich tätig? Dies unbedingt aufführen, denn soziales Engagement weist daraufhin, dass du dich für die Gemeinschaft einsetzt und teamfähig bist


Das Bewerbungsfoto „Qualität & Sympathie“ Auch das Bewerbungsfoto ist ein sehr wichtiges Element deiner Bewerbung und der erste persönliche Eindruck, den du deinem Wunscharbeitgeber vermittelst. Achte daher auf Folgendes:  hochwertiges und überzeugendes Foto vom Fotografen  ob in Farbe oder Schwarz-Weiß ist dir überlassen  saubere, ordentliche Kleidung  Sympathie erwecken

Zu guter Letzt: Checkliste vor dem Bewerbungsversand Bevor du deine gesammelten Bewerbungsunterlagen versendest, prüfe noch einmal anhand einer Checkliste, ob du auch an alles gedacht hast:  Die Bewerbung macht optisch einen ansprechenden Eindruck  Alle Unterlagen sind beigelegt  Die gesamte Bewerbung wurde Korrektur gelesen  Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf sind unterschrieben  Das Porto ist ausreichend  Umschlag und Bewerbungsunterlagen sind an das gleiche Unternehmen adressiert


Auswahltests

Gratulation! Du wurdest zu einem Auswahltest eingeladen und hast somit die erste Hürde übersprungen. Das Unternehmen will dich also auf Herz und Nieren prüfen. Aber wie bereitet man sich optimal vor? Nimm dir Zeit und arbeite möglichst viele der zahlreichen Test-Ratgeber durch. Versuch dich dabei insbesondere an Wissens- und Intelligenz-Aufgaben. Setze dich dabei von Zeit zu Zeit auch bewusst unter Zeitdruck.

Wenn du dich hier mit einem Freund oder einer Freundin zusammentust kann das Ganze sogar ein amüsantes Spiel werden. Am Tag des Tests zählen für dich hinsichtlich Outfit übrigens die gleichen Regeln wie beim Vorstellungsgespräch.

Tipp: Teste dein Wissen doch einfach mal in den anspruchsvollen Focus Online-Tests unter www.focus.de.


Vorstellungsgespräch „Wir laden Sie gerne zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein….“ Na also! Deine Bewerbungsunterlagen waren überzeugend und den Einstellungstest hast du auch erfolgreich bestanden. Nun hängt noch alles von deinem Vorstellungsgespräch ab, in dem deine Persönlichkeit und fachliche Kompetenz „live“ unter die Lupe genommen wird. Auch hier gilt: Die „halbe Miete“ ist eine gute Vorbereitung. Die Bestätigung des Vorstellungstermins Bestätige die Einladung zu dem Vorstellungsgespräch wenn möglich noch am Tag, an dem du die Nachricht erhalten hast. Es ist dir überlassen, ob du dich telefonisch oder schriftlich bei dem Unternehmen

meldest. Falls auf der Einladung dein Ansprechpartner angegeben ist, wende dich direkt an ihn. Du kannst an diesem Termin nicht? Kein Problem! Du kannst den Termin sicherlich verschieben. Melde dich aber unbedingt frühzeitig. Informationen zum Unternehmen Sofern nicht bereits geschehen, hole dir spätestens jetzt konkretere Informationen zu dem Unternehmen, bei dem du dein Vorstellungsgespräch hast. Insbesondere bei größeren Firmen ist es wichtig zu wissen, wo sich der Hauptsitz befindet, welche Niederlassungen im In- und Ausland es gibt, ob wichtige Tochterunternehmen vorhanden sind. Auch ein Blick in die Firmengeschichte kann nie schaden.


Das perfekte Outfit Kleider machen bekanntlich Leute! Ein und derselbe Mensch kann in verschiedenen Kleidungen unterschiedlich wirken. Mache dir früh genug Gedanken über dein Bewerbungsoutfit. Es sollte dir das Gefühl geben, kompetent und für den Beruf geeignet auszusehen. Wenn die Schuhe drücken oder das Hemd nicht richtig sitzt, ist es unmöglich konzentriert zu bleiben. Je positiver die Signale sind, die du von deinem Körper bekommst, desto positiver ist deine Körpersprache, die du deinem Gesprächspartner vermittelst. Deine Körpersprache Auch dein Körper spricht. Hier findest du einige Hinweise, die besonders gut ankommen und Hinweise, die du auf keinen Fall tun solltest. Do’s - Halte Blickkontakt! - Spreche ruhig, deutlich und langsam; mache kurze Denkpausen - Signalisiere Offenheit Dont’s • Arme verschränken • Hände in den Hosentaschen • mit den Händen herumspielen, • sich beim Sitzen weit zurücklehnen • mit offenem Mund zuhören

Pünktlichkeit Am Tag X solltest du geistig und körperlich ausgeruht sein. Schließlich geht es hier um deine berufliche Zukunft. Aber die wichtigste Voraussetzung ist: Sei pünktlich! Plane bei der Anfahrt unangenehme Überraschungen, wie z.B. Staus, Umleitungen oder Zugverspätungen mit ein. Deine Ankunft etwa fünf bis zehn Minuten vor dem Vorstellungsgespräch ist absolut in Ordnung. Unterlagen Nehme zu deinem Vorstellungsgespräch deine kompletten Bewerbungsunterlagen mit. Wenn dein Gesprächspartner gerne ein Detail zu deinem Lebenslauf wissen möchte, entlastest du so dein eigenes Gedächtnis. Denn sicherlich bist du ein wenig aufgeregt. Du kannst den betreffenden Teil deiner Unterlagen auf den Tisch legen und bei Fragen sagen: „ Hier in meinem Lebenslauf habe ich dargestellt, dass…!


Fragen In jedem Bewerbungsgespräch wirst du dich nach dem einleitenden Smalltalk mit konkreten Fragen deines Gesprächspartners auseinander setzen müssen. Aber auch davor musst du keine Angst haben. Denn meist geht es hier um ganz logische Fragen, um deine Beweggründe für die Bewerbung etwas genauer zu hinterfragen, z.B.: • Erzählen Sie etwas über sich. • Warum bewerben Sie sich für diese Ausbildung? • Welche Vor- und Nachteile sehen Sie in diesem Beruf? • Was sind Ihre Stärken und Schwächen? • Was erwarten Sie für sich von dem Beruf? • Warum sind Sie für uns der/die richtige Kandidat/in? • Welche praktischen Erfahrungen haben Sie bisher gesammelt? • Was möchten Sie in 3/5/10 Jahren erreicht haben? Tipp: Finde Antworten auf diese Fragen in einer ruhigen Stunde zu Hause und übe anschließend, diese flüssig aber nicht zu monoton zu beantworten. Dein Gegenüber sollte nicht bemerken, dass du deine Antworten nicht nur aus dem Gedächtnis abrufst, sondern deine klaren Worte zu schätzen wissen.

„Haben Sie Fragen an uns?“ In jedem Vorstellungsgespräch gibt es zum Ende der Fragephase einen programmierten Rollenwechsel. Du als Bewerber darfst nun Fragen stellen. An Fragen erkennt man einen motivierenden und kompetenten Bewerber. Stelle aber keine Fragen, die sich leicht aus dem Gespräch hätten klären können. Einen guten Eindruck macht es, wenn du Themen aus dem Gespräch aufgreifst und vertiefst. Somit signalisierst du: Ich habe zugehört! Abschlussphase Zum Schluss geht es um einen angenehmen „Abgang“. Man wird sich bei dir für deinen Besuch bedanken. Das Gleiche solltest du ebenfalls tun. Noch ein Hinweis: „Keep smiling.“ Beim Verlassen solltest du vor der Bürotür auf jeden Fall die Contenance behalten. Knalle die Tür nicht zu und atme nicht erleichtert auf. Gehe weiterhin aufrecht.


Absagen - Kein Weltuntergang „... senden wir Ihnen zu unserer Entlastung Ihre Bewerbungsunterlagen zurück. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir ...“ Klar, du hast allen Grund frustriert zu sein, wenn du eine Absage bekommst. Lass es einfach raus, reagier dich ab, zum Beispiel mit Sport. Aber danach solltest du dich an die Analyse machen. Denn jede Absage ist auch eine neue Chance. Denn was bedeutet eigentlich eine Absage? Zunächst einmal: Durch eine Absage wirst du nicht als Mensch bewertet. Denn im Rahmen einer Bewerbung kannst du nur einen kleinen Ausschnitt deiner gesamten Persönlichkeit darstellen. Und: Durch die schwierige Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist es in vielen Fällen nötig, sich bei sehr viel mehr Betrieben zu bewerben als dies noch vor einigen Jahren üblich war. Es mag altklug klingen, ist aber wahr: Wer viele Bewerbungen abschickt, muss auch mit vielen Absagen rechnen.

Konsequenzen ziehen Eine Absage kann mehrere Gründe haben. Und aus jedem Grund kannst du eine Konsequenz ziehen. Bewirb dich bei einem anderen Betrieb um eine ähnliche Ausbildungs- oder Arbeitsstelle. Denn es ist möglich, dass es sich der Betrieb auf Grund der Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt nicht alle in Frage kommenden Bewerber bei der Vergabe von Ausbildungsstellen berücksichtigen kann. Überlege dir aber auch, ob du dich vielleicht etwas verschätzt hast. Eventuell sind die Chancen in einem anderen Ausbildungsberuf oder einem anderen Arbeitsfeld besser für dich. In diesem Fall wäre www.planet-beruf.de wieder ein sinnvoller Anlaufpunkt zur Überprüfung deiner Interessen.


Super, den ersten Schritt ins Berufsleben hast du geschafft. Und so geht es weiter: Als Azubi musst du dich von nun an um einige Dinge selbst kümmern, z.B. deine eigene Krankenversicherung. Denn die Familienversicherung bei deinen Eltern endet mit Beginn deiner Ausbildung automatisch. Jetzt kannst du also eine eigene Krankenkasse auswählen. Klasse Service Mehr als Leistungen Entscheidest du dich für die BKK Wirtschaft & Finanzen, warten neben unserem Azubi-Starterpaket viele attraktive Leistungen auf dich:

• Keine Praxisgebühren: Bei uns bist du von allen Praxisgebühren beim Haus-, Fach- und Zahnarzt befreit, wenn du am Bonusprogramm VorsorgePlus teilnimmst. • In deinem Urlaub bist du kostenfrei mit der automatischen Auslandsreisekrankenversicherung ausgestattet. Auch die Kosten für viele Reiseimpfungen übernimmt die BKK Wirtschaft & Finanzen gerne für dich. • Junge Frauen erhalten bei uns bis zum 18. Lebensjahr ärztlich verordnete Verhütungsmittel kostenfrei. Danach ist bis zum 20. Geburtstag nur eine Zuzahlung zu leisten.


Berufsstart klar gemacht? Herzlichen Glückwunsch! Immer für mich da Gerne stimmen wir nicht nur die Formalitäten deiner Anmeldung bei unserer BKK mit deinem Ausbildungsbetrieb an. Wir beraten dich auch darüber hinaus schnell und unbürokratisch bei allen Fragen und Wünschen zu deiner Krankenversicherung. Über unsere kostenfreie Service-Hotline erreichst du uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Nur wenige Klicks entfernt findest du online unsere BKK-Internetfiliale mit Online-Gesundheitsakte und vielen weiteren Serviceleistungen. Interessiert? Fordere einfach dein persönliches Infopaket an. Oder schau online bei uns vorbei:

BKK Wirtschaft & Finanzen Bahnhofstraße 19 34212 Melsungen Internet: www.bkk-startklar.de Telefon: 0800 56 61 800 E-Mail: startklar@bkk-wf.de


„Meine Ausbildungsvergütung gehört mir. Deshalb habe ich mich für eine Krankenkasse entschieden, bei der ich keine Praxisgebühren zahle.“

Auch in Zukunft keine Praxisgebühren zahlen. Mit dem Start ins Berufsleben verdienst du bald dein eigenes Geld. Da passt es gut, wenn du dir gleichzeitig eine Krankenkasse aussuchst, die dich finanziell nicht mehr als nötig belastet. So wie die BKK Wirtschaft & Finanzen. Da stimmen nicht nur die Leistungen, auch die ab 18 fällige Praxisgebühr kannst du hier einfach sparen - und das bundesweit einmalig bei allen Ärzten. Telefon: 0800 56 61 800 (kostenfrei)

www.bkk-wf.de

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Broschüre für Berufsstarter