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www.bkk-pwc.de

So bleiben die Daten geschützt Der Schutz Ihrer persönlichen Gesundheitsdaten­­hat höchste Priorität. Dies ändert sich auch mit der neu eingeführten elek­tronischen Gesundheitskarte nicht. Gerade angesichts der neuen tech­ nischen Möglichkeiten werden Sicherheit und Datenschutz besonders groß geschrieben. Schutz vor unberechtigten Zugriffen Für die Zukunft ist geplant, dass mit der elektronischen Gesundheitskarte medizinische Daten gespeichert werden können — wenn Sie das wünschen, denn zukünftige Anwendungen wie Notfall­daten oder auch die elektronische Patienten­akte werden freiwillig sein. Wenn diese Funktionen in einigen Jahren zur Verfügung stehen, werden also nur Sie selbst bestimmen, ob und welche medizinischen Daten auf Ihrer Karte gespeichert werden sollen.

Betriebskrankenkasse der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ohne Ihre Einwilligung wird niemand auf Ihre vertraulichen Daten zugreifen können. Ihre Einwilligung für den Datenzugriff geben Sie später mit einer Geheimnummer — sie macht die Karte in Zukunft zu Ihrem persönlichen Schlüssel. Auch Ärzte erhalten eine eigene Karte, den so genannten Heilberufsausweis. Erst wenn die Gesundheitskarte und der Heilberufsausweis des Arztes im Kartenlesegerät stecken und sich sowohl der Versicherte als auch der Arzt mit ihrer jeweiligen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) identifiziert haben, können die Daten entschlüsselt und gelesen werden. Eine Ausnahme hiervon sind nur die Notfalldaten, bei denen die PIN-Eingabe des Arztes ausreicht. Mit Ihrem PIN-Code werden Sie außerdem Daten hinzufügen und löschen lassen können. Ebenso können einzelne Informationen ausgeblendet oder nur bestimmten Ärzten zugänglich gemacht werden.

Rotenburger Str. 15 34212 Melsungen Postfach 12 26 34202 Melsungen www.bkk-pwc.de Tel.: +49 5661 73020 Fax: +49 5661 730215 info@bkk-pwc.de

Die elektronische Gesundheitskarte Das Wichtigste zur eGK


Ab 2014 gilt nur noch die neue Karte

So sieht die neue Karte aus

Das wird die neue Karte zukünftig können

Grundsätzlich bekommt jeder Versicherte der BKK PwC eine eigene elekt-

Schon rein äußerlich unterscheidet sich die elektronische Gesundheitskarte

Aktualisierung Ihrer Versichertenstammdaten

ronische Gesund­heitskarte mit Foto. Nur Kinder unter 15 Jahren sowie Ver­

von ihrer Vorgängerin. Auf der Vorderseite ist ein aktuelles Foto von Ihnen

In Zukunft sollen Verwaltungsdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte

sicherte, denen die Erstellung eines Fotos aus gesundheitlichen Gründen nicht

abgebildet. Dieses weist Sie schnell und eindeutig als Karteninhaber aus. Der

online aktualisiert werden können. Ein Austausch der Karte, zum Beispiel

möglich ist, erhalten eine Karte ohne Lichtbild.

missbräuchlichen Inanspruchnahme von Leistungen kann so entgegen­gewirkt

bei Adress- oder Statusänderungen, ist dann nicht mehr notwendig.

werden. Seit dem 1. Oktober 2011 haben die gesetzlichen Krankenkassen damit begon-

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nen, die elektronische Gesundheitskarte auszugeben. In Krankenhäusern,

Notfalldaten Bei einem Notfall muss der Arzt schnell handeln. Auf freiwilliger Basis kön-

Arzt- und Zahnarzt­ praxen wurden im Vorfeld neue Lesegeräte installiert,

nen Versicherte in Zukunft notfall­relevante Informationen wie Allergien, 1

die sowohl die neuen elektronischen Gesund­ heitskarten als auch die bisherigen Krankenversichertenkarten verarbeiten können. Diese wurden von

Steffen Mustermann 2 BKK PwC 105723301 A123456789

den Krankenkassen finanziert. Seit 2014 gilt nur noch die neue elektronische Gesundheitskarte als gültiger Nachweis für die Inanspruchnahme ärztlicher

chronische Erkrankungen, Arzneimittel­unverträglichkeiten sowie andere

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wichtige Diagnosen auf ihrer Karte speichern lassen. Diese Anwendung ist in Planung.

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Elektronische Fallakte

Leistungen. 1

Für Sie ändert sich beim Arztbesuch nichts. Die elektronische Gesundheitskarte wird genauso problemlos eingelesen wie die Krankenversichertenkarte.

Auf dem Mikrochip sind vorerst, wie auf der bisherigen Krankenversichertenkarte, die Verwaltungsdaten gespeichert: Name, Geburtsdatum, Adressdaten, Versichertennummer und Angaben darüber, wie Sie versichert sind, etwa als Mitglied oder Familienversicherter. Neu ist die Angabe des Geschlechts. Auch Ihre medizinischen Daten können in Zukunft mittels der Karte gespeichert werden. Der Chip enthält eine

Oft sind in die Behandlung eines Patienten mehrere medizinische

Verschlüsselungsfunktion, die sie gegen unberechtigten Zugriff schützt. 2

Durch Ihren Vor- und Zunamen weisen Sie sich als Karteninhaber aus.

3

Ihre neue Krankenversichertennummer, die Sie mit Ausgabe der neuen Karte erhalten und künftig auch bei einem Kassenwechsel immer behalten.

4

Das Foto beugt dem Missbrauch der Karte vor.

5

Einheitliche Kartenbezeichnung

Einrichtungen oder Ärzte eingebunden. Die elektronische Fallakte wird es zukünftig allen Beteiligten ermöglichen, auf die Dokumentation des Behandlungsfalles zuzugreifen und so die medizinische Versorgung des Patienten noch besser abzustimmen. Kommunikation Leistungserbringer Geplant ist auch die Einführung einer sicheren Kommunikation zwischen Ärzten und Einrichtungen im Gesundheitswesen. Heute wird vorwiegend der Postweg genutzt. Das führt zum einen dazu, dass ein mitbehandelnder Arzt wichtige Informationen nicht immer zeitnah erhält. Zum anderen muss ein Arztbrief später in der Praxis aufwändig digitalisiert werden, damit die Daten in der Praxis-Software zur Verfügung stehen.

Auf der Rückseite befindet sich die Europäische Krankenver­sicherungskarte

Die Voraussetzungen für einen schnellen und sicheren elektronischen

(EHIC). Sie ersetzt den Auslandskrankenschein in der EU und erleichtert die

Austausch von Informationen werden jetzt geschaffen. Zukünftig können

Inanspruchnahme medizinischer Behandlungen im euro­päischen Ausland.

Befunde dann schnell und sicher elektronisch von Arzt zu Arzt übermittelt werden.

1

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6

Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.die-gesundheitskarte.de oder bei der für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

1

Unterschriftsfeld

4

Geburtsdatum

Krankenversichertennummer

zuständigen Gesellschaft für Telematikanwendungen unter

2

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Kennnummer der Krankenkasse

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Kennnummer der Karte

Gültigkeitsdatum der EHIC

www.gematik.de

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Ab 2014 gilt nur noch die neue Karte

So sieht die neue Karte aus

Das wird die neue Karte zukünftig können

Grundsätzlich bekommt jeder Versicherte der BKK PwC eine eigene elekt-

Schon rein äußerlich unterscheidet sich die elektronische Gesundheitskarte

Aktualisierung Ihrer Versichertenstammdaten

ronische Gesund­heitskarte mit Foto. Nur Kinder unter 15 Jahren sowie Ver­

von ihrer Vorgängerin. Auf der Vorderseite ist ein aktuelles Foto von Ihnen

In Zukunft sollen Verwaltungsdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte

sicherte, denen die Erstellung eines Fotos aus gesundheitlichen Gründen nicht

abgebildet. Dieses weist Sie schnell und eindeutig als Karteninhaber aus. Der

online aktualisiert werden können. Ein Austausch der Karte, zum Beispiel

möglich ist, erhalten eine Karte ohne Lichtbild.

missbräuchlichen Inanspruchnahme von Leistungen kann so entgegen­gewirkt

bei Adress- oder Statusänderungen, ist dann nicht mehr notwendig.

werden. Seit dem 1. Oktober 2011 haben die gesetzlichen Krankenkassen damit begon-

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nen, die elektronische Gesundheitskarte auszugeben. In Krankenhäusern,

Notfalldaten Bei einem Notfall muss der Arzt schnell handeln. Auf freiwilliger Basis kön-

Arzt- und Zahnarzt­ praxen wurden im Vorfeld neue Lesegeräte installiert,

nen Versicherte in Zukunft notfall­relevante Informationen wie Allergien, 1

die sowohl die neuen elektronischen Gesund­ heitskarten als auch die bisherigen Krankenversichertenkarten verarbeiten können. Diese wurden von

Steffen Mustermann 2 BKK PwC 105723301 A123456789

den Krankenkassen finanziert. Seit 2014 gilt nur noch die neue elektronische Gesundheitskarte als gültiger Nachweis für die Inanspruchnahme ärztlicher

chronische Erkrankungen, Arzneimittel­unverträglichkeiten sowie andere

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wichtige Diagnosen auf ihrer Karte speichern lassen. Diese Anwendung ist in Planung.

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Elektronische Fallakte

Leistungen. 1

Für Sie ändert sich beim Arztbesuch nichts. Die elektronische Gesundheitskarte wird genauso problemlos eingelesen wie die Krankenversichertenkarte.

Auf dem Mikrochip sind vorerst, wie auf der bisherigen Krankenversichertenkarte, die Verwaltungsdaten gespeichert: Name, Geburtsdatum, Adressdaten, Versichertennummer und Angaben darüber, wie Sie versichert sind, etwa als Mitglied oder Familienversicherter. Neu ist die Angabe des Geschlechts. Auch Ihre medizinischen Daten können in Zukunft mittels der Karte gespeichert werden. Der Chip enthält eine

Oft sind in die Behandlung eines Patienten mehrere medizinische

Verschlüsselungsfunktion, die sie gegen unberechtigten Zugriff schützt. 2

Durch Ihren Vor- und Zunamen weisen Sie sich als Karteninhaber aus.

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Ihre neue Krankenversichertennummer, die Sie mit Ausgabe der neuen Karte erhalten und künftig auch bei einem Kassenwechsel immer behalten.

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Das Foto beugt dem Missbrauch der Karte vor.

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Einheitliche Kartenbezeichnung

Einrichtungen oder Ärzte eingebunden. Die elektronische Fallakte wird es zukünftig allen Beteiligten ermöglichen, auf die Dokumentation des Behandlungsfalles zuzugreifen und so die medizinische Versorgung des Patienten noch besser abzustimmen. Kommunikation Leistungserbringer Geplant ist auch die Einführung einer sicheren Kommunikation zwischen Ärzten und Einrichtungen im Gesundheitswesen. Heute wird vorwiegend der Postweg genutzt. Das führt zum einen dazu, dass ein mitbehandelnder Arzt wichtige Informationen nicht immer zeitnah erhält. Zum anderen muss ein Arztbrief später in der Praxis aufwändig digitalisiert werden, damit die Daten in der Praxis-Software zur Verfügung stehen.

Auf der Rückseite befindet sich die Europäische Krankenver­sicherungskarte

Die Voraussetzungen für einen schnellen und sicheren elektronischen

(EHIC). Sie ersetzt den Auslandskrankenschein in der EU und erleichtert die

Austausch von Informationen werden jetzt geschaffen. Zukünftig können

Inanspruchnahme medizinischer Behandlungen im euro­päischen Ausland.

Befunde dann schnell und sicher elektronisch von Arzt zu Arzt übermittelt werden.

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Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.die-gesundheitskarte.de oder bei der für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

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Unterschriftsfeld

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Geburtsdatum

Krankenversichertennummer

zuständigen Gesellschaft für Telematikanwendungen unter

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Kennnummer der Krankenkasse

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Kennnummer der Karte

Gültigkeitsdatum der EHIC

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Ab 2014 gilt nur noch die neue Karte

So sieht die neue Karte aus

Das wird die neue Karte zukünftig können

Grundsätzlich bekommt jeder Versicherte der BKK PwC eine eigene elekt-

Schon rein äußerlich unterscheidet sich die elektronische Gesundheitskarte

Aktualisierung Ihrer Versichertenstammdaten

ronische Gesund­heitskarte mit Foto. Nur Kinder unter 15 Jahren sowie Ver­

von ihrer Vorgängerin. Auf der Vorderseite ist ein aktuelles Foto von Ihnen

In Zukunft sollen Verwaltungsdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte

sicherte, denen die Erstellung eines Fotos aus gesundheitlichen Gründen nicht

abgebildet. Dieses weist Sie schnell und eindeutig als Karteninhaber aus. Der

online aktualisiert werden können. Ein Austausch der Karte, zum Beispiel

möglich ist, erhalten eine Karte ohne Lichtbild.

missbräuchlichen Inanspruchnahme von Leistungen kann so entgegen­gewirkt

bei Adress- oder Statusänderungen, ist dann nicht mehr notwendig.

werden. Seit dem 1. Oktober 2011 haben die gesetzlichen Krankenkassen damit begon-

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nen, die elektronische Gesundheitskarte auszugeben. In Krankenhäusern,

Notfalldaten Bei einem Notfall muss der Arzt schnell handeln. Auf freiwilliger Basis kön-

Arzt- und Zahnarzt­ praxen wurden im Vorfeld neue Lesegeräte installiert,

nen Versicherte in Zukunft notfall­relevante Informationen wie Allergien, 1

die sowohl die neuen elektronischen Gesund­ heitskarten als auch die bisherigen Krankenversichertenkarten verarbeiten können. Diese wurden von

Steffen Mustermann 2 BKK PwC 105723301 A123456789

den Krankenkassen finanziert. Seit 2014 gilt nur noch die neue elektronische Gesundheitskarte als gültiger Nachweis für die Inanspruchnahme ärztlicher

chronische Erkrankungen, Arzneimittel­unverträglichkeiten sowie andere

4

wichtige Diagnosen auf ihrer Karte speichern lassen. Diese Anwendung ist in Planung.

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Elektronische Fallakte

Leistungen. 1

Für Sie ändert sich beim Arztbesuch nichts. Die elektronische Gesundheitskarte wird genauso problemlos eingelesen wie die Krankenversichertenkarte.

Auf dem Mikrochip sind vorerst, wie auf der bisherigen Krankenversichertenkarte, die Verwaltungsdaten gespeichert: Name, Geburtsdatum, Adressdaten, Versichertennummer und Angaben darüber, wie Sie versichert sind, etwa als Mitglied oder Familienversicherter. Neu ist die Angabe des Geschlechts. Auch Ihre medizinischen Daten können in Zukunft mittels der Karte gespeichert werden. Der Chip enthält eine

Oft sind in die Behandlung eines Patienten mehrere medizinische

Verschlüsselungsfunktion, die sie gegen unberechtigten Zugriff schützt. 2

Durch Ihren Vor- und Zunamen weisen Sie sich als Karteninhaber aus.

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Ihre neue Krankenversichertennummer, die Sie mit Ausgabe der neuen Karte erhalten und künftig auch bei einem Kassenwechsel immer behalten.

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Das Foto beugt dem Missbrauch der Karte vor.

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Einheitliche Kartenbezeichnung

Einrichtungen oder Ärzte eingebunden. Die elektronische Fallakte wird es zukünftig allen Beteiligten ermöglichen, auf die Dokumentation des Behandlungsfalles zuzugreifen und so die medizinische Versorgung des Patienten noch besser abzustimmen. Kommunikation Leistungserbringer Geplant ist auch die Einführung einer sicheren Kommunikation zwischen Ärzten und Einrichtungen im Gesundheitswesen. Heute wird vorwiegend der Postweg genutzt. Das führt zum einen dazu, dass ein mitbehandelnder Arzt wichtige Informationen nicht immer zeitnah erhält. Zum anderen muss ein Arztbrief später in der Praxis aufwändig digitalisiert werden, damit die Daten in der Praxis-Software zur Verfügung stehen.

Auf der Rückseite befindet sich die Europäische Krankenver­sicherungskarte

Die Voraussetzungen für einen schnellen und sicheren elektronischen

(EHIC). Sie ersetzt den Auslandskrankenschein in der EU und erleichtert die

Austausch von Informationen werden jetzt geschaffen. Zukünftig können

Inanspruchnahme medizinischer Behandlungen im euro­päischen Ausland.

Befunde dann schnell und sicher elektronisch von Arzt zu Arzt übermittelt werden.

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Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.die-gesundheitskarte.de oder bei der für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

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Unterschriftsfeld

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Geburtsdatum

Krankenversichertennummer

zuständigen Gesellschaft für Telematikanwendungen unter

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Kennnummer der Krankenkasse

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Kennnummer der Karte

Gültigkeitsdatum der EHIC

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www.bkk-pwc.de

So bleiben die Daten geschützt Der Schutz Ihrer persönlichen Gesundheitsdaten­­hat höchste Priorität. Dies ändert sich auch mit der neu eingeführten elek­tronischen Gesundheitskarte nicht. Gerade angesichts der neuen tech­ nischen Möglichkeiten werden Sicherheit und Datenschutz besonders groß geschrieben. Schutz vor unberechtigten Zugriffen Für die Zukunft ist geplant, dass mit der elektronischen Gesundheitskarte medizinische Daten gespeichert werden können — wenn Sie das wünschen, denn zukünftige Anwendungen wie Notfall­daten oder auch die elektronische Patienten­akte werden freiwillig sein. Wenn diese Funktionen in einigen Jahren zur Verfügung stehen, werden also nur Sie selbst bestimmen, ob und welche medizinischen Daten auf Ihrer Karte gespeichert werden sollen.

Betriebskrankenkasse der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ohne Ihre Einwilligung wird niemand auf Ihre vertraulichen Daten zugreifen können. Ihre Einwilligung für den Datenzugriff geben Sie später mit einer Geheimnummer — sie macht die Karte in Zukunft zu Ihrem persönlichen Schlüssel. Auch Ärzte erhalten eine eigene Karte, den so genannten Heilberufsausweis. Erst wenn die Gesundheitskarte und der Heilberufsausweis des Arztes im Kartenlesegerät stecken und sich sowohl der Versicherte als auch der Arzt mit ihrer jeweiligen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) identifiziert haben, können die Daten entschlüsselt und gelesen werden. Eine Ausnahme hiervon sind nur die Notfalldaten, bei denen die PIN-Eingabe des Arztes ausreicht. Mit Ihrem PIN-Code werden Sie außerdem Daten hinzufügen und löschen lassen können. Ebenso können einzelne Informationen ausgeblendet oder nur bestimmten Ärzten zugänglich gemacht werden.

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Ohne Ihre Einwilligung wird niemand auf Ihre vertraulichen Daten zugreifen können. Ihre Einwilligung für den Datenzugriff geben Sie später mit einer Geheimnummer — sie macht die Karte in Zukunft zu Ihrem persönlichen Schlüssel. Auch Ärzte erhalten eine eigene Karte, den so genannten Heilberufsausweis. Erst wenn die Gesundheitskarte und der Heilberufsausweis des Arztes im Kartenlesegerät stecken und sich sowohl der Versicherte als auch der Arzt mit ihrer jeweiligen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) identifiziert haben, können die Daten entschlüsselt und gelesen werden. Eine Ausnahme hiervon sind nur die Notfalldaten, bei denen die PIN-Eingabe des Arztes ausreicht. Mit Ihrem PIN-Code werden Sie außerdem Daten hinzufügen und löschen lassen können. Ebenso können einzelne Informationen ausgeblendet oder nur bestimmten Ärzten zugänglich gemacht werden.

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