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GVA-Schulaufgabe Bundesschatzbriefe: Typ A

Typ B

6 Jahre Laufzeit Mindestanlagebetrag: 50 €

7Jahre Laufzeit Mindestanlagebetrag: 50 € wie Abgezinster Sparbrief (Betrag * 1,0....^Jahre)

Rückgabe:  

Am ENDE der Laufzeit Nach 1 Jahr Alle 30 Tage 5.000 €

KursGewinnVerhältnis (KGV) 

Je niedriger, desto besser!!!

Dividendenrendite 

Je höher, desto besser!!!

Aktienarten      

Stammaktie = Normale Aktie Vorzugs- Belegschaftsaktie = Für Mitarbeiter Gratis- Berichtigungsaktie = Aktien bei Kapitalerhöhung aus offenen Rücklagen Globalaktie = Sammelurkunde für hohe Nennbeträge Namensaktie = Eigentümer wird in Aktienbuch der AG eingetragen Volksaktie = Günstige Aktien die sich jeder leisten kann.


„Scheinarten“    

Zinsschein = Zinsberechtingungsnachweis bei IHS für einen bestimmten Zeitraum Dividendenschein = Dividendenberechtigungsschein bei Aktien für einen bestimmten Zeitraum Erneuerungsschein =Gilt als Legitimation zum Erhalt eines neuen Zins- oder Dividendenscheins Ertragsschein = Ertragsberechtigungsnachweis bei Fonds für einen bestimmten Zeitraum

Kapitalerhöhungen  

 

Kapitalerhöhungen gegen Einlage = Hauptversammlung beschließt Kapitalerhöhung gegen Einlage mit ¾ Mehrheit Schaffung genehmigten Kapitals = Hauptversammlung ermächtigt den Vorstand in den nächsten 5 Jahren eine Kapitalerhöhung von x€ durchzuführen (aber max. 50% des bisherigen Grundkapitals) Bedingte Kapitalerhöhung = Ausgabe von Wandel –bzw. Optionsanleihen Kapitalerhöhung aus gesellschaftsmitteln = Offene Rücklagen werden in Grundkapital der Gesellschaft umgewandelt. Anteil der Aktionäre bleibt gleich. Berichtigungsaktien werden ausgegeben.

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln  Kurs der Aktie sinkt, aber die Aktionäre bekommen dafür Berichtigungsaktien im gleichen Wert! o Grund: Kurs der Aktie „drücken“ , Rücklagen sind ausreichen (EK-Quote verbessern), Kurs „drücken“ für eine ordentliche Kapitalerhöhung  Berechnung: Berechnen des Bezugsverhältnis (bisheriges Grundkapital / Kapitalerhöhung z. B. 11:1) Berechnung des Bezugsrechts: (Kurs der alten Aktie – Kurs der jungen Aktie + Dividendenvorteil - Dividendennachteil) / (m/n)+1 Bsp. (62 – 51 + 0 - 0) / (11/1) + 1 = 0,92


Bookbuilding-Verfahren 1. Suche nach dem Bookrunner (Der Emittent bestimmt den Bookrunner) 2. Pre-Marketing (Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens in der Öffentlichkeit wird erhöht. Das Interesse der Investoren wird geweckt, und sie äußern erste Preisvorstellungen) 3. Marketing (Der Preisrahmen wird bekannt gegeben – Die Aktie wird auf den nationalen und den internationalen Märkten präsentiert) 4. Order-Taking (Der Bookrunner erhält die Aufträge der Banken, privater Anleger = ohne Namensnennung, institutioneller Anleger = mit Zustimmung Namensabgabe 5. Preisfestsetzung und Zuteilung (Der Emissionspreis wird festgelegt, die Wertpapiere werden Zugeteilt)

Cost-Average-Effekt Durch regelmäßige Anlage eines bestimmten Geldbetrages in Investmentanteilen erlangt der Anleger einen Preisvorteil: Indem bei hohem Ausgabepreis automatisch weniger, bei niedrigem Ausgabepreis jedoch mehr Investmentanteile erworben werden, wird ein günstiger Durchschnittserwerbspreis erzielt. Da auch Bruchteile von Investmentanteilen erworben werden könne, bringt eine regelmäßige Anlage von gleichbleibenden Geldbeträgen einen Preisvorteil im Vergleich zum Kauf einzelner Aktien

Magisches Dreieck der Geldanlage Es enthält die Punkte „Sicherheit“, „Rentabilität“ und „Liquidität“. Es können NIE alle 3 Punkte bei einer Geldanlage gleichzeitig berücksichtigt / erreicht werden!!!


GVA-Schulaufgabe