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LIEBE LESER,

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TITELTHEMA

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KULTTOUR

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FAMILIENZE

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LEBENSART

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+IHR

EXTRA BLATT nehmen Zum Heraus & Sammeln!


Andrea Hailer

Dere, meine Lieben, jedes Jahr dasselbe. Jedes Jahr wird mein Widerwillen größer, mich dem Konsumwahn hinzugeben und statt es einfach mit Räuchern um die Rauhnächte zu belassen, schaffe ich es nicht! Und so wird die Fallhöhe auch jedes Jahr größer, es packt mich und ich werde Weihnachtskartenwuschig. Auf frischer Tat ertappt! Ehrlich gesagt, und nur unter uns, hole ich dann mit einem diabolischem, aber beseelten Grinsen die Kärtlein und Päckchen aus dem Postkasten - Herzal hör auf zu pumpern! A bissal schlechtes Gewissen (jetzt kimsd du a no daher!) ist schon auch dabei, muß ich zugeben. Was bin ich für ein schlechter Geschäftsparter, was für eine untreue Seele, kurz vor für mich wichtigen Filmstarts und welch gestresste Mutter, die sich wieder einmal erfolgreich ums gemeinsame Keksebacken gedrückt hat. Reihenfolge ist jetzt echt zufällig, wenn da wieder wer was reinlegen möcht. Es langt nur, meinem Sohn eine weihnachtlich gewürzte Gutenachtssauerei in den frisch geputzen Abendmund zu legen und mich anschließend erschöpft ins Zirbelkissen. Zurück zur Weihnachtswuschigkeit: irgendwann sitze ich dann doch da und gestalte mit Freuden (geh weg!) Karten, meistens mit einem Viech von uns, was dann herhalten muß, verkleidet als Nikolaus, vor einem Tannenbaum oder Eiszapfen in den Nüstern. Und dann könnte ich rausschicken, wie ein Deifi, wenn nur die Post noch offen hätte, aber die sind ja wahrscheinlich schon selber (heimlich) im stillen Kammerl WEIHNACHTSWUSCHIG. Und jedes Jahr denke ich mir wieder: Wannst endlich zu Deiner Weihnachstkartenwuschigkeit so stehen würdest, wie augenscheinlich zu sonst allem, dann wäre die einzige Schwierigkeit vor dem Jahresende nur noch die Wahnsinnsdispo meiner lieben Kinobetreiber. Ich will endlich die erste sein! Scheißhochgeschwindigkeitsgesellschaft - Himmi Birnbaam und Hollerstaun. Ned moi Zefix derf ma song, in derra Zeit. ZEFIX!

2013? 2766? 102? ZEITRECHNUNG mal ANDERS

Wir haben das Jahr 2013. Nachdem der Weltuntergang spektakulär ausgeblieben ist und die auf Rettung durch Aliens hoffenden Esoterik-Freaks das französische Dörfchen Bugarach ohne Eingreifen der Armee (endlich) verlassen haben, beginnt zumindest für diese eine neue Zeitrechnung. Nun eben ohne Maya-Kalender, dessen letztem Tag am 21. Dezember das letzte Stündlein schlug. Wer jedoch glaubt, alle Erdbewohner leben im Jahre 2013, täuscht sich. Heute wird weltweit zwar der Gregorianische Kalender verwendet, benannt nach Papst Gregor XIII., dich Ausnahmen bestätigen eben die Regel. Der Gregorianische Kalender entstand Ende des 16. Jahrhunderts durch eine Reform des Julianischen Kalenders und wurde 1582 mit der päpstlichen Bulle Inter gravissimas verordnet, wobei die Zeitrechnung hier auf Christi Geburt zurückgeführt wird. Er löste im Laufe der Zeit sowohl den Julianischen als auch zahlreiche andere Kalender ab.

2557 Sri Lanka, Myanmar, Thailand – in den Ländern des „südlichen Buddhismus“ beginnt die Buddhistische Zeitrechnung (Buddhist Era) mit dem Todesjahr des Siddhartha Gautama (544 v. Chr.). 1729-1730 Der Koptische Kalender ist ein Astronomischer

Kalender, der von der Koptisch-Orthodoxen Kirche benutzt wird. Seinen Ursprung führt er bis auf den Ägyptischen Kalender ins 5. Jahrtausend v. Chr. zurück und kann somit als das älteste noch in Gebrauch befindliche Kalendersystem der Welt gelten. Das Jahr hat zwölf Monate zu je 30 Tagen und zusätzlich die so genannten Epagomenen, fünf (in Schaltjahren sechs) Einschub-Tage am Jahresende. Der Koptische Kalender geht dem westlichen Gregorianischen Kalender derzeit um 283 Jahre, 8 Monate und 10 oder 11 Tage hinterher.

2005-2006 Der Äthiopische Kalender ist eine in Äthiopien

verwendete Variante des Koptischen Kalenders. In der Jahreszählung ist der Äthiopische Kalender dem Koptischen um 276 Jahre voraus. Die Jahreszählung läuft dem Gregorianischen Kalender 7 Jahre und etwa 9 Monate hinterher. Das Kalenderjahr beginnt daher am 11., beziehungsweise im Jahr vor einem Schaltjahr am 12. September – am 12. September 2007 begann das äthiopische Jahr 2000.

Guads neis. Zefix.

5773-5774 Der jüdische Kalender ist ein Lunisolarkalender. Die Monate sind wie bei einfachen Mondkalendern an den Mondphasen ausgerichtet. Das jüdische Jahr beginnt heute im Herbst mit dem Tischri, der nach jüdischer Auffassung der Monat ist, in dem die Menschheit erschaffen wurde. In biblischer Zeit begann das Jahr mit dem Nisan im Frühjahr, dem Monat der Erlösung, in dem die jüdischen Vorfahren aus Ägypten auszogen.

Euer

102 Der Minguo-Kalender in der Republik China, folgt der kaiserlichen Tradition, den Äranamen des Herrschers und Dauer der Herrschaft zu benutzen. In offiziellen Dokumenten der Republik China wird als erstes Jahr 1912 genannt, das Jahr der Gründung der Republik China. 2013 ist daher das „102. Jahr der Republik“.

Dieter Schütz / pixelio.de

titelthema

HAILERLIGHT

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Kurt F. Domnik / pixelio.de

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pflanzen und tiere des jahres 2013 n Der SumpfwiesenPerlmuttfalter (Boloria selene) ist Schmetterling des Jahres (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) n Die Bekassine (Gallinago gallinago) ist Vogel des Jahres (Naturschutzbund Deutschland) n Das Leberblümchen (Hepatica nobilis) ist Blume des Jahres (Loki Schmidt Stiftung) n Das Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen) n Die Forelle (Salmo trutta) ist Fisch des Jahres (Verband Deutscher Sportfischer e.V. VDSF ) n Der Holzapfel (Malus sylvestris) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres) n Die Schlingnatter (Coronella austriaca) ist Reptil des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde DGHT) n Der Braungrüne Zärtling (Entoloma incanum) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie DGfM) n Die Helme ist die Flusslandschaft des Jahres (Naturfreunde Deutschlands und Deutscher Anglerverband)

mode2013 Jeder kann (fast) immer, (fast) alles tragen – Mode ist Individualität. Trotz allem gibt es eine Art Massenmode, inspiriert von den großen Designern und straßentauglich umgesetzt. So zeigt die Modebibel Vogue auf die Highlights Frühjahr/ Sommer 2013. 40-er Jahre, gemusterte Retro-Kleider, Damen-Smokings stehen auf der Shoppingliste, kontrastreiches Schwarz-Weiß und Metallic geben den Ton an und doch können Sie das dominierende, klare Weiß dieser Saison nicht verdrängen. Nicht zu vergessen ist der neue Asia-Chic – bitte mit salonfähiger Blässe. Und bei „bauchfrei“ und den neuen Sport-Looks kommen Erinnerungen an die 90er Jahre hoch. Am besten setzen Sie Akzente, denn tragbar ist bei aller Musteropulenz, Verspieltheit und Transparenz die Mode 2013 nur, wenn sie gekonnt und mit Feingefühl kombiniert wird.

reiseziele2013 Zum zweiten Mal hat National Geographic Traveler, das nach eigenen Angaben weltweit meist gelesenene Reisemagazin, pünktlich zum Jahresende die „Best of the World 2013“ – eine Rangliste der besten Reiseziele für 2013 – erstellt. Schon bei den ersten fünf Reisezielen sind Überraschungen dabei: Platz 5 für Unerschrockene: Grizzlies im Great Bear Rainforest an der Westküste Kanadas hoch bis Alaska; Platz 4 wurde Ravenna, Italien, mit den bedeutendsten Werken altchristlicher Kunst zugedacht. Platz 3 belegt das Kronjuwel der Korallenriffe, der Archipel Rajat Ampat in Indonesien; Platz 2 geht an die Kulturhauptstadt am Mittelmeer, Marseille in Frankreich und Platz 1 an die Halbinsel Krim, Ukraine am schwarzen Meer mit 300 Sonnentagen im Jahr und Urlaub zum bezahlbaren Preis.

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titelthema Veranstaltungstermine und Events in der österreichischen Alpenregion 05.01. Brixen im Thale e Andrea Hailer

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Skiwelt Wilderkaiser-Brixental Alpeniglu Dorf - Opening 11.-12.01. Bad Gastein FIS Snowboard-World-Cup www.board.gastein .com 12.01. Uttendorf-Weissensee Gletscher-Trophy Skitouren Event 12.-13.01. Werfenweng, Schlittenhunderennen, www.schlittenhundesport.at 12.-19.01. Filzmoos Heißluftballonwoche, www.filzmoos.at 12.-26.01. Mauternedorf, Ballonwoche 15.01. Flachau FIS-Skiweltcup-Damen-Nachtslalom www.flachau.com 17.-20.01. Snow Polo Kitzbühel 18.- 20.01. Alpendorf St.Johann Paraski Europacup 18.-20.01. Rauris Telemark FIS-Weltcuprennen 20.01. Leogang, Ski-Noatalgie 23./24.01. Ladies-Skitage www.gaissauhintersee.at 25.-27.01. Kitzbühel Hahnenkamm Rennen, www.hahnenkamm.com 27.01. Saalfelden Langlaufmarathon www.saalfelden-leogang.at 01.02. Saalfelden-Leogang 7. White Style 02.02. Saalbach-Hinterglemm European Snowstar Rennen 02.- 08.02. Gasteinertal Art on Snow, www.artonsnow.com 4. -17.02. Schladming, FIS Alpine Ski WM, www.planai.at 16.02. Weißsee Gletscher Trophy - das Skitourenrennen für Jedermann www.gletscherwelt-weissee.at 17.02. Senioren-Sklitag www.gaissauhintersee.at 11.-17.02. Faistenau, Biathlonwoche 01.03. Obertauern, Open Air m. H. Grönemeyer, www.obertauern.com 12.02. Brixen im Thale Skiwelt Wilderkaiser-Brixental Alpeniglu Dorf Bergfest 21.02. Familien-Winterfest www.gaissauhintersee.at 02.-03.03. Gastein Tourenskilauf am Graukogel 03.03. Musikanten-Skitag www.gaissauhintersee.at 10.-15.03. Saalbach-Hinterglemm World Airline Ski Championships 15.-24.03. Gastein, 12. Internationales Jazzfestival „Snow Jazz Gastein“ 16. - 17.03. „The Radical Ride“ Freeride Cross & ChineseDownhill www.gletscherwelt-weissee.at 16.-17.03. Saalbach-Hinterglemm Österr. Boardercross Meisterschaften 17.03. Region Hochkönig Volksmusikalische Skihütterroas 22.- 24.03. Kaprun, X—Over Ride 3-Star 06.04. „Shred Jam“ Freeski- & Snowboard Contest www.gletscherwelt-weissee.at Qualifier der Freeride World Tour 12.04. Sölden, Freilufttheater „Hannibal“ am Rettenbachgletscher im Ötztal 18.- 21.04. Obertauern, „ GamsleitenKriterium“ - Schatzsuche im Schnee 27.04. –1.05. Kaprun, Firn+Fun Gletscher frühlingsfest am Kitzsteinhorn

Spitzensport im Tiroler Pulverschnee Die Sportstadt Kitzbühel lädt ein zum 11. Valartis Bank Snow Polo World Cup vom 17. bis 20. Januar. Zum elften Mal findet im Januar 2013 – eine Woche vor dem HahnenkammRennen – das exklusive Sportevent Valartis Bank Snow Polo World Cup in Kitzbühel statt. Auf der schneebedeckten Münichauer Wiese – am Fuße des Kitzbüheler Horns und Wilden Kaisers – treten internationale Weltklassespieler aus insgesamt sieben Nationen in Dreierteams gegeneinander an. Stammspieler Heino Ferch und seine Frau Marie Jeanette sind auch in diesem Jahr wieder bei einem der Top Poloturniere auf Schnee dabei und werden im Team „Parmigiani“ um den Titel kämpfen. Neben Parmigiani sind weitere sieben Teams am Start: Titelsponsor Valartis Bank, Teamsponsoren Audi, Tom Tailor, Wintertechnik, Kitzbühel, Luxury und Bernd Gruber. Die Zuschauer erwartet auch ein attraktives Rahmenprogramm und kulinarische Köstlichkeiten. Der Eintritt ist an allen Tagen rund um das Polofeld frei! Musikalische Highlights kommen in diesem Jahr aus Miami: Bei der Polo Players Night im VIP-Zelt am 19. Januar 2013 werden „Lina Gaudenzi & Uma Galera“ dem Publikum kräftig einheizen, danach übernimmt DJ Erok und sorgt für Stimmung auf der Tanzfläche.

Informationen www.kitzbuehelpolo.com

Die Eskimos ziehen wieder auf Hochbrixen ein

Auch in der heurigen Saison bietet das ALPENIGLU® Dorf oberhalb von Brixen im Herzen der SkiWelt nicht nur außergewöhnliche Iglu- Übernachtungen, sondern gleichzeitig wird mit der ICE LAND-Ausstellung faszinierende Kunst unter den weißen Kuppeln präsentiert.

Nachdem 150 internationale Künstler eingeladen wurden, ihre Entwürfe zum diesjährigen Thema „Legenden“ einzureichen, ist dem ALPENIGLU® Team die Auswahl nicht leicht gefallen. Die auserwählten Künstler schnitzen sich schon seit Tagen die Eisen heiß, damit die Besucher ab Ende Dezember bei einem Rundgang durch die faszinierende Eiswelt bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Musik und Film bewundern können. Besonders gespannt darf man auch auf die Eiskirche mit dem Thema „Arche Noah“ sein, wo auch in dieser Saison wieder viele Paare den Bund der Ehe eingehen werden. Führungen werden ab Ende Dezember täglich alle 30 Minuten von 10.30 bis 15.30 Uhr angeboten. Bis Ende März ist das Dorf geöffnet.Traditionell findet am 5. Januar die große offizielle Opening Night statt, wo neben der Eisausstellung am Abend auch stündlich Feuer- und Eis- Showeinlagen geboten werden. Weitere Highlights der Saison sind das ALPENIGLU® Bergfest am 12. Februar mit dem legendären Feuerwerk und die Fire an Ice-Party Reihe, die am 22. Januar, 26. Februar und 5. März stattfinden wird. An allen Tagen ist die Fahrt mit der Hochbrixen Gondel /Brixen im Thale ab 18 – 22 Uhr kostenlos.


KULT OUR T

GREENPEACE ZEIGT:

VERANSTALTUNGSREIHE

©Bernd Römmelt/Greenpeace

ARKTIS – SCHATZKAMMERN DES NORDENS Eine live Multivisionsshow von Bernd Römmelt Es ist das einmalige Licht, die Weite und Klarheit, die karge Landschaft und die einzigartige Tierwelt, die den Fotografen Bernd Römmelt faszinieren. Mit wunderschönen Fotografien und spannenden, live erzählten Geschichten nimmt Bernd Römmelt den Zuschauer dieser Lichtbildshow mit auf eine abenteuerliche Reise in diese einzigartige Schatzkammer des Nordens Der Norden und besonders die Arktis sind seine große Leidenschaft. Seit 2008 ist der studierte Ethnologe mit seiner Kamera im Auftrag von Greenpeace unterwegs, um die unglaubliche Vielfalt und Schönheit dieses einzigartigen Lebensraumes festzuhalten. Gleichzeitig will er aber auch die dramatischen Veränderungen aufzeigen, welche die Arktis auf Grund des Klimawandels schon heute bedrohen. Die Arktis ist eine Region von außerordentlicher Bedeutung für diesen Planeten. Sie bietet Lebensraum für Millionen von Menschen und spielt eine unerlässliche Rolle für den Erhalt des Lebens auf der Erde. Deshalb unterstützt Bernd Römmelt die Arbeit von Greenpeace, welche diese Naturparadiese schützen und bewahren will. „Wir verlieren momentan eines der größten Naturparadiese der Erde“, so der Naturfotograf. „Die Arktis steckt schon mitten drin im Klimawandel. Das Abschmelzen der Gletscher auf Grönland, das Auftauen der Permafrostböden, der Rückgang des arktischen Meereises und die Veränderung der Strömungsverhältnisse im Meer - all das beeinflusst schon heute das Leben von Menschen und Tieren in der Arktis. Und wir dürfen eines nicht vergessen: Die Veränderungen in der Arktis haben auch Auswirkungen auf unser Leben. So wird der Anstieg des Meeresspiegels nicht nur die pazifischen Inselstaaten hart treffen, sondern auch uns in Deutschland. Ich möchte den Leuten mit schönen Naturaufnahmen zeigen, was wir verlieren werden, wenn wir jetzt nicht handeln.“ Im Mittelpunkt des Vortrages stehen einmalige Naturaufnahmen der Arktis und fotografische Highlights wie Nordlichter und Tieraufnahmen von Eisbären, Karibus oder Moschusochsen. Dabei geht es nicht nur um die eintönige, aber faszinierende weiße Eiswüste. In dem Vortrag lernen die Zuschauer auch die andere, die farbenfrohe Arktis kennen, mit ihren grünen Taigawäldern, der roten Tundra, wilden Berglandschaften sowie Eindrücken aus dem Leben der Inuit und Samen. Seine Reise zu diesem Vortrag führte Bernd Römmelt durch alle Anrainerstaaten der Arktis. Er besuchte die USA, Kanada, Grönland, Island, Norwegen, Schweden, Finnland und Russland. Ein einmaliges Erlebnis im deutschsprachigen Raum. 17.01.2013 - 20.00 |Pfarrzentrum St. Jakob, Färbergasse 4, Wasserburg | Eintritt frei

MUSIK. KULTUR. GENUSS.

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LÄNDER UND LITERATUREN BÜCHEREI GRASSAU & AGENDA-KULTURKREIS Auch im Jahre 2013 wird die gemeinsam von der Bücherei Grassau und dem Agenda-Kulturkreis organisierte Veranstaltungsreihe „Länder und Literaturen“ fortgesetzt. Sie möchte außerdeutsche Kulturräume anhand des Alltagslebens und der jeweiligen Länderliteratur vorstellen. Auch wird ein Imbiss mit Spezialitäten des Landes angeboten. Die Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr in der Bücherei. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Am 10. Januar beginnt die Veranstaltugnsreihe 2013 mit einem Vortrag zu Ägypten, am 24. Januar ist Frankreich das Thema des Abends. 10.01. und 24.01.2013 - 20.00 Uhr Kirchplatz 3 | Bücherei Grassau | Eintritt frei

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KONZERT

MARK ‚N‘ SIMON Es gibt viele “Comedians“, aber echte Komödianten wie Mark´n`Simon sind eher rar. Einmalig mit welcher Geschwindigkeit ein Gag den anderen jagt, professionell die Mischung aus Musik und Slapstick, aus Improvisation und Wortwitz. Ihre Sprache ist international - Dschinglisch: eine auch für des Englischen Unkundige leicht verständliche Kreuzung zwischen Deutsch und Englisch. “MusiComedy“, so nennen die Wahlmünchner ihre Mischung aus Musik und Comedy. Ihr Humor bleibt immer im Positiven, grenzt nicht aus und bezieht alles und jeden ein. Gerade deshalb sollte man sie besser im Auge behalten. So schafft die Dosis an sauber vorgetragener Musikparodie und Slapstick-Kabarett-Comedy genau die Mischung, die ein wahrhaftig unterhaltsames Programm ausmacht. Wohl deshalb zählen Entertainer wie Thomas Gottschalk und Alfred Biolek zu den bekennenden Fans von Mark´n`Simon. 18.01.2013 - 19.30 Uhr Postsaal | Trostberg

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kulttour

KONZERT

ENSEMBLE FISFÜZ & GIANLUIGI TROVESI Wenn sich Musik des Orients und volkstümliche Melodien aus Italien verbinden, dann beides mit jazzigem Drive untermalt wird, entsteht ein faszinierender, neuer Sound. Und wenn der italienische Klarinettenvirtuose Gianluigi Trovesi gemeinsam mit dem ensemble FisFüz auf der Bühne steht, wird das Publikum stets begeistert mitgerissen. Seit drei Jahren geben FisFüz & Trovesi gemeinsam Konzerte; im Herbst 2012 erschien die erste gemeinsame CD „Papillons“. Der Reiz dieses Quartetts liegt nicht nur in der musikalischen Verbindung von Orient und Okzident, nicht nur in dem weiten musikalischen Feld von traditionell anmutenden Stücken aus der Türkei oder Italien, aus Einflüssen jüdischer Musik oder dem Swingfeuer von Benny Goodman - mit dem ensemble Fisfüz & Trovesi treffen Musiker aus zwei Generationen zusammen, die über ein hohes Maß an Erfahrung verfügen und diese mit der Authentizität ihres kulturellen Hintergrundes zusammenführen. Der 68jährige Gianluigi Trovesi aus Bergamo zählt zu den profiliertesten Klarinettisten weltweit. Er kombiniert gekonnt Jazzmusik und E-Musik mit Volksliedern aus seiner Heimat und wurde dafür schon von der US-Zeitschrift „Down Beat“ mit fünf Sternen ausgezeichnet. 25.01.2013|20.00 Uhr Haberkasten, Mühldorf

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THE STIMULATORS Das Münchner Septett hat seinen Sound bis zur Perfektion entwickelt. Da gibt es kein langes Vorspiel, es macht „Wumm“ und sie sind da - die lässigste Kombination aus Südstaaten-Groove, KaribikFlair, Latino-Feuer und Blues-Feeling. Der musikalische Schmelztiegel, der sich da Stimulators nennt, wurde 1998 von Peter Schneider gegründet und zählt u.a. James Brown und Fela Kuti zu seinen Inspirationen. Für ersteren gaben sie gar schon die Vorband. Lateinamerikanische Grooves, fetziger Ska, jazzige Trompeten-Soli, eingängige Refrains, verrauchte Vocals, bluesige Gitarren: inzwischen nennt man sie auch die „Süchtig-Macher“. Vor der Bühne geben sich die Fans hemmungslos den heißen Rhythmen von Ska und Cha Cha Cha hin, von Rumba, Jump Blues und Funk - derweil die Solisten der Band zu virtuosen Höhenflügen ansetzen. Die Stimulators bringen jedes Publikum in Stimmung und selbst Männer zum Tanzen!

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KONZERT

MOOD IN WOOD - Von Bach bis Blues Der berühmte Maler Wassily Kandinsky sagte einmal: Solange eine Stilrichtung für sich bleibt, ist sie unfruchtbar. Wenn sie sich aber mit anderen Stilrichtungen verbindet wird sie fruchtbar und es kann etwas völlig Neues entstehen. Was Kandinsky hier vor allem auf die Malerei bezogen hat, trifft natürlich im Besonderen auch auf die Musik zu. Die beiden Trostberger Musiker Chenny Gan (Piano) und Otto Hopfensperger (Gesang, Gitarre, Mandoline) und der aus Garching stammende Bassist Josef Ametsbichler haben sich dieser Idee verschrieben. Als Trio „Mood in Wood“ verweben sie auf ihren akustischen Instrumenten aus Holz Klassik und Jazz, Rock, Folk, Latin, Funk, Blues usw. - wie es heißt „auf hohem Niveau“. Denn: Gegensätze ziehen sich an und Polaritäten sind spannend. Längst bekannte Melodien aus der Klassik kommen in völlig neuer Aufmachung daher und Eigenkommpositionen lassen ihre Herkunft aus unterschiedlichen Stilen erkennen. Und auch als Musikerpersönlichkeiten ergänzen sich die Polaritäten unterschiedlicher Charaktere. Chenny Gans schwerelose Klavierkunst verbindet sich mit Otto Hopfenspergers profunder Viel-Saitigkeit auf dem bassistischen Fundament von Josef Ametsbichlers virtuoser Leichtigkeit. Was dabei herauskommt? Sie werden hören. 18.01.2013|20.00 Uhr NUTS - Die Kulturfabrik

STUDIOAUSSTELLUNG

WASSERBURGER WASCHZAUBER. Die Seifensiederei Hinderegger

KONZERT

15.02.2012|20.00 Uhr Haberkasten, Mühldorf

Familienfotografie: Der Seifensieder Ferdinand Hinderegger mit Ehefrau und Kindern, um 1920, Privatbesitz Familie Flemisch, Wasserburg a. Inn

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Ein kleiner Alltagsgegenstand steht für große Geschichten: Waschzauber – das beliebte Seifenprodukt der ehemaligen Wasserburger Seifensiederei Hinderegger ist der Ausgangspunkt für eine kultur- und wirtschaftsgeschichtliche Betrachtung über das Seifengewerbe. DIE AUSSTELLUNG Die Studioausstellung in der Gotischen Wohnhalle des Museums widmet sich der ehemaligen Wasserburger Seifensiederei, die von 1898 bis 1986 existierte. Archivalien und Museumsobjekte ermöglichen den Seifenrezept-Sammlung, Prägestempel Blick in eine Unterneh- und Waschzauber-Seife mensgeschichte und auf ein in Wasserburg ausgestorbenes Handwerk, das durch die fortschreitende Industrialisierung im 20. Jahrhundert verdrängt wurde. Darüber hinaus greift sie kulturhistorische Aspekte der Körper- und Textilpflege auf und beschäftigt sich mit Hygienevorstellungen im Wandel der Zeit. DAS PROJEKT Der Seifensiederbestand wurde im Dezember 2011 vom Archiv- und Museumsamt Wasserburg übernommen und wissenschaftlich aufgearbeitet. Die Ausstellung präsentiert nun die Ergebnisse. Zu sehen sind Archivalien, wie die familieneigene Seifenrezeptsammlung oder ein Stück Waschzauber-Seife. Ein wissenschaftlicher Aufsatz zu diesem Thema ist in der Heimat am Inn 32, herausgegeben vom Heimat Verein Wasserburg, erschienen. BEGLEITPROGRAMM Kuratorenführung am Sonntag, 24. Februar 2013, 15 Uhr Volontärin Maike Gildenast führt in das Ausstellungsthema ein und berichtet von der vorangegangenen Archiv- und Museumsarbeit.

02.02.2013 - 03.03.2013 Museum Wasserburg

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OUN LESUNG VORTRAG

KONZERT THEATER BALETT MUSICAL KABARETT MARKT

KLEINKUNST

Christine Prayon - DIE DIPLOM ANIMATÖSE Die DIPLOM-ANIMATÖSE ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten. Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Chris-tine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen. Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben.

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16.01. 2010 - 20.00 Uhr Kleiner Saal, Haus der Kultur, Waldkraiburg

THEATER

das zweite kapitel Romantische Komödie von Neil Simon Georg ist Schriftsteller, Jennie ist erfolgreiche Schauspielerin, beide haben das „erste Kapitel“ ihres Liebeslebens gerade hinter sich: Georgs Frau ist vor einiger Zeit gestorben, Jennie ist gerade frisch geschieden. Die nahestehenden Freunde und Verwandten versuchen beide mit viel Nachdruck zu verkuppeln. Alle sind der Meinung sie würden hervorragend zu einander passen, doch Jennie und Georg sträuben sich anfangs massiv… „Das zweite Kapitel“ ist eine wunderbar intelligente romantische Komödie, die einen sehr sensiblen Einblick auf das Gefühlsleben zweier erwachsener Menschen, die mitten im Leben stehen, gewährt. 21.01. 2013 - 20.00 Uhr Großer Saal, Haus der Kultur | Waldkraiburg

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KONZERT

MISTCAPALA - WURST STATT KÄSEDAS NEUE MUSIKKABARETT „Vier Männer – ein Abend“ und doch geht es nicht um Fußball, sondern hier geht es um die Wurst: Nämlich um Musik, Kabarett, Gesang und richtig viel Spaß. Im munteren Wechselspiel treiben sich Musik, Wortwitz und komödiantisches Können in ekstatische Höhen und geriatrische Tiefen. Tom Hake brilliert als Meister der tausend Gesichter, Armin Federl beweist seine Treffsicherheit nicht nur bei den Tasten am Akkordeon und Gitarrist Vitus Fichtl zeigt Entschlossenheit im Nahkampf mit Briefkästen und Glühweinbecherpfandständen, während der Kontrabassist Tobias Klug nicht davor zurückschreckt, als sächsischer Gigolo Perlen des Wiener Liedgutes zu intonieren.

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22.01.2013 - 20.00 Uhr Kleiner Saal, Haus der Kultur | Waldkraiburg

KLEINKUNST COLIN BROOKS & OWEN TEMPLE RFO Americana Songwriter Magie

KLEINKUNST GAYLE TUFTS „Some like it HeiSS“

COLIN BROOKS dürfte den meisten bereits bestens bekannt sein als – ja, man muss es so sagen – ex-Frontmann der Band Of Heathens. Brooks hatte bekanntlich zum Ende des Jahres 2011 das Quintett aus Austin, Texas verlassen und bastelt nun an der Fortsetzung seiner Solokarriere, die er bis zum Beginn der Band Of Heathens-Ära bereits eingeschlagen und auch schon zwei Soloalben veröffentlicht hatte. Dennoch wird Colin Brooks keine Soloshow präsentieren – er wird begleitet vom OWEN TEMPLE, einem weiteren großartigen Singer/ Songwriter aus Austin, Texas.

Gayle Tufts’ neue onewoman Show ist ein alle Sprach- und Genregrenzen sprengendes Feuerwerk. Die liebenswerteste Botschafterin, die sich der Broadway denken kann, erzählt das abenteuerliche Leben einer Entertainerin, die zwei Jahre jünger ist, als Madonna: Lustvoll, laut und very hot!? Neue Lieder und frische Texte über das Erwachsensein und das Jungbleiben. Perfektes Timing, gepaart mit einer grandiosen Singstimme und dem genauen Blick der bekanntesten in Deutschland lebenden Amerikanerin.

20.02. 2013 - 20.00 Uhr, Kleiner Saal, Haus der Kultur | Waldkraiburg

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26.02. 2013 - 20.00 Uhr, Kleiner Saal Haus der Kultur | Waldkraiburg

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3 FRAGEN an FERNANDA BRANDAO Was machst du bei Holiday on Ice? Ich freue mich sehr, dass ich ein Teil dieser großen Show bin. Ich werde überraschender Weise nicht Schlittschuh laufen, sondern tanzen. Diese Show verbindet nämlich Tanz, Akrobatik und Motorräder auf dem Eis. Es ist eine ganz moderne, spritzige und, wie der Name schon sagt, schnelle Show. Ich bringe mein brasilianisches Temperament mit. Was verbindet dich mit München? Sehr viel, ich habe hier ein Jahr lang gewohnt. Ich habe die guten Seiten Münchens lieben und schätzen gelernt, die Natur, das Essen, die Tradition und das Oktoberfest, bei dem ich sogar Tracht, eine Lederhose, trug. Was wirst du bei Holiday on Ice tragen? Ich trage ein wunderschönes, rotes, aufwendig gemachtes Kleid. Bei meinem zweiten Auftritt, bei dem ich das aufregende Motorrad-Rennen moderiere, trage ich eine RaceJacke, Leggins mit viel Straß und Glitzer. Interview führte www.ganz-muenchen.de

FERNANDA BRANDAO blickt auf eine

erfolgreiche Karriere als professionelle Tänzerin und Coach zurück. Als Entertainerin liebt sie die großen Showbühnen und arbeitete bereits mit namenhaften Künstlern wie P!nk, Enrique Iglesias, Safri Duo, Shaggy und Seeed zusammen. Geboren wurde Fernanda Brandao in Belo Horizonte im Südosten Brasiliens. Sie wächst auf in Rio de Janeiro. Als Teil einer Künstlerfamilie steht sie schon als kleines Mädchen auf der Bühne. Im Alter von neun Jahren wandert sie mit ihrer Mutter nach Deutschland aus und geht in Hamburg zur Schule. Mit bereits 16 Jahren wurde die heute 29-jährige Brandao Deutschlands jüngste lizensierte Fitnesstrainerin in Aerobic, Body Pump und Tae Bo. Als professionelle Tänzerin gehören aber auch Musik und Tanz zum Alltag des Showgirls dazu. Als Moderatorin und Schauspielerin überzeugte Fernanda als Jurorin bei „Deutschland sucht den Superstar“ sowie der österreichischen Popstars Staffel „Popstars: Mission Österreich“, bevor sie für die ARD in der Spielfilmreihe „Traumhotel“ mitwirkte.


Exklusiv in München: Mit Gast-Star Fernanda Brandao

DIE NEUE SHOW SPEED VON HOLIDAY ON ICE Schnell, sexy und voller Adrenalin – das verspricht die neue Show von Holiday on Ice ihren Zuschauern. Und tatsächlich: Die neue Show geht ganz neue Wege und heißt nicht umsonst Speed. Rasante Motorradszenen, fliegende Artisten und interaktive Spiele mit dem Publikum bestimmen diese sensationelle Neuproduktion, die vom 31. Januar bis 10. Februar in der Olympiahalle zu Gast ist. Ein ganz besonderes Highlight wartet zudem auf das Münchner Publikum: Gast-Star Fernanda Brandao! Speed verblüfft mit revolutionären Elementen auf und über dem Eis und durchbricht damit alle bisherigen Grenzen des Eiskunstlaufes. Los geht es mit einem packenden feurigen Showauftakt, gefolgt von waghalsigen Kunststücken und echten Zirkusszenen. Aber auch klassische Elemente wie dem legendären Holiday on Ice-Rad dürfen auf dem Eis nicht fehlen. Das neuartige Showkonzept integriert also mutige Visionen und beste Tradition. Speed steht demnach für packende und schnelle Szenen wie auch für klassisches Eis-Entertainment, so wie man es bei Holiday on Ice seit Jahrzehnten gewohnt ist. Exklusiv für München konnte der Brasilianische Show-Star Fernanda Brandao verpflichtet werden. Nur in der Olympiahalle wird die Moderatorin, Schauspielerin und professionelle Tänzerin ihr Können zeigen. Brandao ist mehrfach in die Show integriert und die Rollen sind ihr vom Holiday on Ice-Kreativteam auf den Leib geschneidert. Die Besucher aller Shows in München werden den TVStar als Tänzerin auf einem überdimensionalen Uhrzeiger erleben und sie wird auch ein spektakuläres Motorrad-Duell auf dem Eis moderieren. Und das sicher in sexy Kleidern, denn für ihre farbenfrohen und gewagten Outfits ist die Brasilianerin ebenso bekannt. Erfreulich: Die Ticket-Preise für die Show Speed sind im Vergleich zur letzten Show gleich geblieben und bewegen sich von 19,90 bis 49,90 Euro inklusive aller Gebühren, gegebenenfalls zuzüglich Versandkosten. Die Premiere gibt es – wie immer in München – zum Sonderpreis von 12,00 bis 27,00 Euro, wobei ein Euro pro Ticket an UNICEF geht. Die Karten für das Gastspiel von Holiday on Ice vom 31. Januar (=Premiere) bis 10. Februar 2013 (montags und dienstags spielfrei) gibt bei der München Ticket GmbH, Postfach 20 14 13, 80014 München, Tel. 089 54 81 81 81, Fax 089 54 81 81 54, www.muenchenticket.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.


kulttour

MUSICAL-COMEDY

LIEDERLIEBESREISEN: RELOADED KERNÖLAMAZONEN Die Kernölamazonen hat das Reisefieber gepackt – Caro, die griechische Kriegerin, und Gudrun aus der Steiermark schnappen sich ihr rotes Köfferchen und ihr Programm „Liederliebesreisen: reloaded“ und beglücken damit ihr Publikum. Auf ihrer Weltumrundung wollen die beiden Liebe und Kernöl verbreiten und nebenbei männliche Leckerlis erobern. Die Kernölamazonen vereinen Wort und Musik zu einer charmanten Mischung aus Kabarett und Revue. Chansons, Musicalhits, Wiener Lieder und bekannte Melodien aus der Popwelt bilden die musikalischen Stationen einer Reise.

31.01.2013 - 20.00 Uhr k1 | Traunreut

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MULTIMEDIASHOW

BALL

CHILE HEIKO BEYER

CUBA BOARISCH - AUFTANZT DIE CUBA BOARISCHEN

Das Urteil des Fotojournalisten Dr. Heiko Beyer nach langen Jahren des Reisens ist eindeutig: Chile ist einzigartig, grandios und voller Kontraste. Das zeigt Beyer mit seiner Multimediaschau „Chile“. Gewoben aus den vielfältigen Fäden fast schon surrealer Landschaften und exotischer Kulturen präsentiert sich dieses so lange und so schmale Land als eine Einladung für die Sinne. Die Reise führt von der Hochebene im Norden bis zum letzten Posten menschlicher Zivilisation im Süden – Feuerland. Beyer reflektiert in gewohnt perfekter digitaler Projektion und rhetorisch gewandtem Livekommentar seine Impressionen und Erlebnisse in Chile – eine Reise voller Naturwunder, Abenteuer und Begegnungen mit interessanten Menschen.

Auf geht‘s, hasta la victoria siempre, host mi? Rhythmen und Sprache wechseln die sieben Musiker der Cuba Boarischen so schnell wie ihre vielen Instrumente. Beim k1 Ball spielen sie unter dem Motto „Auftanzt“ auf und bringen dazu noch Verstärkung mit: Los Chicos. Deren beachtliches Repertoire aus Salsa, Samba, Merengue und Rumba, LatinPop und -Jazz bedeutet Spaß und gute Laune für viele Stunden. Die Lebensfreude, die aus diesem alpen-südländischen Musik-Doppelpack sprudelt, reißt einfach mit. Der Dresscode: nicht verkleidet, sondern gekleidet – am besten CubaBoarisch.

05.02.2013 - 20.00 Uhr k1 | Traunreut

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Mit Gabriel Baryllis „Butterbrot“ gastiert das Landestheater Salzburg im k1. So erfolgreich die Komödie – sie zählt zu den meistgespielten Stücken im deutschsprachigen Raum –, so prominent ist sie besetzt: Neben dem Autor werden der Entertainer, Opernballund „Dancing Star“-Moderator Alfons Haider und der kürzlich für den Nestroy-Publikumspreis nominierte Sascha Oskar Weis auf der Bühne stehen.

DREI MANN IN EINEM DINGS WOLFGANG KREBS

16.02. - 20.00 Uhr k1 | Traunreut

09.02. - 20.00 Uhr k1 | Traunreut

BUTTERBROT VON GABRIEL BARYLLI SALZBURGER LANDESTHEATER

KABARETT

Alle kommen sie, Stoiber, Beckstein, Seehofer. Alle auf einmal – und das in einer Person: Der Kabarettist Wolfgang Krebs bringt sie mit in seinem Programm „Drei Mann in einem Dings! Eine Partei auf Wahlfang“. Krebs brilliert im tagesaktuellen Singspiel in seinen Paraderollen als Kapitän Seehofer, Ehrenkapitän Stoiber und Schiffsjunge Beckstein. Auf großer Fahrt über die bayerischen Seen sind aber auch der so unbekannte wie erfolglose Schlagersänger Meggy Montana, Ex-Starkbierkönigin und jetzige Allround-Expertin Waldemarie Wammerl, der wütende Ortsvorsitzende Schorsch und ein Gegenkandidat. Und über allem die Frage: Wohin geht die Reise für Bayern?

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KOMÖDIE

Foto©Jürgen Frahm

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Schauspieler Stefan und Architekt Martin haben ihre gescheiterten Beziehungen hinter sich gelassen und zum gemeinsamen Wundenlecken in einer Männer-WG zusammengefunden. Die Hoffnung, dass ein Zusammenleben von Mann und Frau doch funktionieren könnte, sehen sie in Freund Peter und seiner Lilli. Von wegen: Es klingelt und Peter steht als freier Mann vor der Tür. Lilli hat sich nach den Affären ihres Gatten nun selbst einen Seitensprung gegönnt. Das strapaziert Peters Toleranz wirklich über Gebühr und er komplettiert kurzerhand die WG. Unter Gleichgesinnten wird über Liebe und Leben philosophiert. Die Weisheiten der drei Experten werden dabei humorvoll in spritzige Dialoge verpackt. 28.02.2013 - 20.00 Uhr k1 | Traunreut

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OUN LESUNG VORTRAG

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kulttour

KONZERT THEATER BALETT MUSICAL KABARETT MARKT

44. Internationale Jazzwoche Burghausen 2013

KONZERT

LAGERTOUR

Strom & Wasser feat. THE REFUGEES Der Liedermacher Heinz Ratz hat 80 Flüchtlingslager in Deutschland besucht und dort Musiker von Weltklasseformat gefunden, die durch Reise- und Arbeitsverbote keine Chance haben, ihre Musik zu spielen. Das hat ihn entsetzt und er hat seine Combo „Strom & Wasser“ noch durch ein „feat. The Refugees“ erweitert, eine Cd mit knapp 20 Flüchtlings-Musikern aufgenommen, brilliante Rezenssionen und Features bis hin zu einem weltweit ausgestrahlten halbstündigen Bericht der BBC bekommen und spielt als zweite Station mit dieser Band am 28. Februar im Lokschuppen in Rosenheim auf seiner deutschlandweite Konzerttour. Mit Musikern aus Gambia, der Elfenbeinküste, Afghanistan, Griechenland, Russland und dem Kosovo feiern „Strom & Wasser feat. the Refugees“ trotz des überaus ernsten politischen Hintergrunds ein fulminantes musikalisches Feuerwerk aus lebensfrohen Dub, Reaggea, Hiphop und Balkanbeat-Nummern. Obwohl Ratz auf Vorschlag der Grünen von der Bundesregierung mit der Integrationsmedaille ausgezeichnet wurde, kann jederzeit über die Band die Hiobsbotschaft einer Abschiebung hereinbrechen. Eine zusätzliche Besonderheit: Mit dem Konzert verbunden ist am folgenden Tag der Besuch eines Flüchtlingslagers. Der Eintritt wird nach Abzug der Unkosten gespendet. Außerdem werden Musikinstrumente gesammelt, wer also noch eine Gitarre, Flöte oder ein Schlagzeug ungenutz bei sich herumstehen hat: einfach zum Konzert mitbringen und es kommt in dankbare Hände! „The result is a production of world format. It is truly world music, featuring artists who fled from different regions of a world in crisis!” BBC „The Stand“ - Cultural Highlights of the World „Was für ein hochbegabte, feinfühlige Sänger und Instrumentalisten! Es war mir eine helle Freude, gemeinsam mit den Refugees zu musizieren!“ Konstantin Wecker 28.02.2013 Lokschuppen Rosenheim

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MUSICAL

SISSI

Liebe, Macht und Leidenschaft Seit Generationen lässt das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von Österreich Autoren, Komponisten und Publikum nicht zur Ruhe kommen. Ihr Leben glich gleichzeitig einem Märchen, einer Romanze und einer Tragödie. So würdigt das Musical jetzt diese großartige Persönlichkeit, der es nicht vergönnt war, wie eine normale Frau zu leben und zu sterben. Über 140 Kostüme wurden nach originalen Schnittmustern für diese Sissi-Show hergestellt. Dazu schuf der Komponist George Amade eine ausdruckskräftige Musik, die es dem Publikum leicht macht, in das kaiserliche Österreich des 19. Jahrhunderts einzutauchen. Diese grandiose Bühnenausstattung und erstklassige Darsteller, garantieren einen wunderschönen, kaiserlichen Musicalabend. 05.02.2013|20.00 Uhr Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

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Wenn am 12. März 2013 mit dem Finale des 5. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreises der Startschuss zur 44. Internationalen Jazzwoche fällt, dreht sich in der Stadt an der Salzach wieder alles um den Jazz! Neben internationalen Topstars wie Cassandra Wilson und John Scofield, Klaus Doldinger, die Jazz Masters All Stars und Gregory Porter stehen Insider-Tipps wie das rasante Andromeda Mega Express Orchestra und die Pianistin Aki Takase auf dem Programm. Und auch der „Funky Friday“ verspricht mit dem Bassisten Larry Graham und seiner Graham Centralstation ebenso wie mit Big Sam‘s Funky Nation um den Posaunisten Big Sam Williams einen gelungenen Brückenschlag zwischen Jazz und Artverwandtem. Traditionell gehört der Samstag Nachmittag dem Blues und hier geben sich Chicago Beau & Band sowie Muddy Award Gewinnerin Karen Lovely die Ehre. Parallel zur Jazzwoche läuft der Jazz Masters Workshop der Internationale Jazz Akademie und des Nächtens treffen sich Nachtschwärmer und Musiker zu den legendären Late Night Sessions im Jazzkeller des Mautnerschlosses (mit dem Kirk Lightsey Trio als Artists in Residence). Mit der Jazznight in verschiedenen Lokalen wird Samstag Nacht die Altstadt zu Füßen der weltlängsten Burg zur Jazzmeile, bevor am Sonntag der Next Generation Day einen faszinierenden Überblick über die hiesigen Entwicklungen in Sachen Jazz-Newcomern bietet. 12.03. - 17.03.2013 Burghausen | Info & Tickets www.jazzwoche.com

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DOMINIK SITTIG REPRISE II Dominik Sittigs Gemälde sind das Ergebnis eines intensiven und langwierigen Schaffensprozesses, in dem zahlreiche Schichten von Ölfarbe übereinandergelegt und ineinander vermalt werden. So entstehen prächtige Bilder, deren Oberflächen extrem uneben sind, ein wogendes Auf und Ab von überbordendem Farbmaterial. Wenngleich diese Art der Bildherstellung eine des Anhäufens und Aufschichtens ist, so scheint das Ergebnis geradezu die entgegen gesetzte Bewegung zu suggerieren. Hier kommt Tieferliegendes zum Vorschein: das Dunkle und Fremde, normalerweise Verborgene wird ans Licht empor geholt. Je nach Ausformung und launischer Handschrift des Malers drängen dabei immer wieder andere, neue (Vorstellungs-)Bilder hervor, die diesem eigentlich ungegenständlichen Malakt abgerungen werden. So entsteht eine prächtige und aufgeladene Malerei, die vielfältige Assoziationen wachrufen. Parallel zum bildnerischen Werk entwickelt Dominik Sittig seit 2006 faszinierende, autobiographisch motivierte Texte und Vorträge, die ebenfalls Teil der Ausstellung sind. Auch das speziell entworfene Künstlerplakat spielt eine Rolle in der Gesamtschau. So verbinden sich die unterschiedlichen Arbeitsweisen des Künstlers zwischen Malerei und Text, zwischen Nostalgie und Zeitgenossenschaft. Geboren 1975 in Nürnberg, studierte Dominik Sittig von 1997 - 2004 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Öffnungszeiten: Di - Fr 12.00- 18.00 Uhr sowie Sa., So. 14.00 - 17.00 Uhr, Feiertags sowie am Faschingsdienstag, den 12. Februar, geschlossen! 01.02.2013 - 24.03.2013 | www.galerie-waldkraiburg.de Städtische Galerie im Haus der Kultur, Waldkraiburg

N FARBE ALS ANTWORT EXPRESSIVER REALISMUS Kunsthalle Schweinfurt / Sammlung Hierling Die Privatsammlung Joseph Hierling mit Werken des expressiven Realismus ist seit mehreren Jahren in der Kunsthalle Schweinfurt beheimatet. Nun sind ausgewählte Arbeiten der Sammlung für einige Wochen in der Städtischen Galerie Rosenheim zu sehen. Erst in jüngster Zeit entdeckte die Kunstgeschichte die Maler der „verschollenen Generation“, zu der man Künstler wie Leo von Welden, Julius W. Schülein, Alfred Wais, Franz Frank, Albert Schiestl-Arding, Gretel Haas-Gerber, Franz S. GebhardtWesterbuchberg und viele mehr zählt. Die Sammlung Joseph Hierling ermöglicht mit herausragenden Beispielen den Blick auf ein wichtiges Kapitel der deutschen Malerei zwischen den beiden Weltkriegen.

Führungen mit Rolf Märkl Sonntag, 3. Februar, 3. März, 7. April 2013 - jeweils 15.00 Uhr

Öffnungszeiten: Di - Fr 10:00 - 17:00 | Sa., So. 13:00 - 17:00 Montags, Faschingsdienstag, Karfreitag, Ostermontag geschlossen

25.01. - 07.04.2013 | www.galerie.rosenheim.de Städtische Galerie, Rosenheim

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2013:

100 JAHRE

GALERIE ROSENHEIM Max Bram, Münchner Oberlehrer, Kunstsammler und erster Ehrenbürger der Stadt Rosenheim (1905) kann als Gründervater und Initiator der heutigen Städtischen Galerie bezeichnet werden. Mit Max Brams Sammlung von Gemälden und Grafiken und ihrer Stiftung im Jahr 1904 beginnt die Geschichte weit vor der Errichtung des heutigen Ausstellungsgebäudes, der Städtischen Galerie Rosenheim. Um 1900 blüht Rosenheim kulturell auf. Es gründen sich verschiedenste Vereine und Verbände, darunter ein Amateur-Photographen-Club und das Rosenheimer Volkstheater. Eine herausragende Stellung für die kulturelle Entwicklung nimmt die Gründung des Historischen Vereins im Jahr 1901 ein. Im April 1904 schließlich wird der Rosenheimer Kunstverein gegründet. Zunächst organisiert der Verein regelmäßig Ausstellungen im Rathaussaal. Auch dem Sammler Max Bram entgeht nicht, dass sich in Rosenheim in künstlerischer Hinsicht etwas zu tun scheint. Er will seine Sammlung in guten Händen wissen – bevorzugt außerhalb der Großstadt München, wo seine Sammlung im großen Angebot der Münchner Museen vielleicht hätte „untergehen“ können. So kommt im Oktober 1904 der Stiftungsvertrag zwischen Max Bram und der Stadt Rosenheim zustande – jedoch unter der Voraussetzung, dass für die Sammlung geeignete Räume zur Verfügung gestellt werden. Im Jahr 1913 eröffnet schließlich die erste städtische Gemäldegalerie ihre Pforten: Damals wird die Sammlung von Max Bram erstmals in der dafür eigens umgebauten ehemaligen Michaelskapelle am Rosenheimer Ludwigsplatz präsentiert, dem heutigen Pfarrheim „Am Ölberg“. Über 20 Jahre später, 1935 bis 1937, erfolgt schließlich der Bau des heutigen Galeriegebäudes nach den Plänen des Münchner Architekten German Bestelmeyer. Der Wunsch von Max Bram nach dem Bau eines eigenständigen Galeriegebäudes in Rosenheim erfüllt sich somit ausgerechnet nach der nationalsozialistischen Machtübernahme.

Städtische Galerie Rosenheim

Der Bau der Rosenheimer Galerie ist ein Beispiel für die Vereinnahmung der Kunst in der bayerischen Provinz während der NS-Zeit. Die Gleichschaltung, also die Anpassung aller staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen an die politischideologischen Ziele der NSDAP, betrifft 1934 auch den Rosenheimer Kunstverein. Bei einer Mitgliederversammlung am 12. Juli 1934

wird der junge Stadtrechtsrat und SA-Mann Dr. Erich Holper an die Spitze des Rosenheimer Kunstvereins gewählt; die bisherigen Vorstandsmitglieder hatten zuvor ihre Ämter niedergelegt. Holper definiert klar seine Vorstellungen vom Zweck des Kunstvereins: „Kunst [ist] nicht Selbstzweck, sondern [muss] im Sinne des Führers idealen Zwecken dienen und der Heimat und dem Volke zum Wohle gereichen.“, so notiert im Protokollbuch des Kunstvereins RosenMax Bram | Foto v. J.Wopfer heim am 12. Juli 1934. Konsequent tritt Holper nach seiner Wahl zum „Vereinsführer“ für den Bau einer Galerie in Rosenheim ein – sicher auch unter dem Eindruck des seit Oktober 1933 in Bau befindlichen „Hauses der Deutschen Kunst“ in München. Bereits im Mai 1934 liegt für das Rosenheimer Galerieprojekt ein Entwurf des Münchner Architekten German Bestelmeyer vor. Holper gelingt es, bis Frühjahr 1935 die Weichen für den Galeriebau zu stellen. Am 11. Juli 1935 legt der Rosenheimer Stadtrat das städtische Grundstück an der Rathausstraße gegenüber der Oberrealschule als Bauplatz fest. Zugleich fällt die Entscheidung, einen eigenen Trakt für Stadtarchiv und –bibliothek zu errichten und unter dem Galeriegebäude auf städtische Kosten einen Luftschutzkeller zu bauen – eine Maßnahme, um die Bevölkerung auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Die Grundsteinlegung für den Bau der Galerie am 11. August 1935 wird von der Stadtverwaltung und der NSDAP als pompöses Spektakel zelebriert. Dass an diesem Tag auch das 15-jährige Bestehen der Rosenheimer NSDAPOrtsgruppe gefeiert wird, belegt ein weiteres Mal die ideologische Vereinnahmung des Galeriebauprojekts. Der greise Max Bram nimmt an der Grundsteinlegung nicht mehr teil, er stirbt zwei Monate später am 25. Oktober 1935. Die Gesamtkosten des Galeriebaus belaufen sich auf rund 170.000 Reichsmark. Die Einweihung der Galerie findet nach gut zwei Jahren Bauzeit am 29. August 1937 statt. Hauptredner des von diversen nationalsozialistischen Organisationen gestalteten Festakts ist Gauleiter Adolf Wagner; Schirmherr Hermann Göring war nicht in seine Geburtsstadt Rosenheim gekommen. Am 20. Oktober 1944 wird die Galerie bei einem Bombenangriff zum Teil zerstört, im Luftschutzkeller gibt es Tote und Verletzte. Somit fiel ausgerechnet der erste Prestigebau der nationalsozialistischen Führung den durch die Nazis begonnene Krieg zum Opfer. Daraufhin werden die Galeriebestände auf die Insel Frauenchiemsee ausgelagert. In den Nachkriegsjahren wird der Galeriekeller als Lebensmittellager genutzt. Erst Ende 1948 beginnt die Instandsetzung des durch den Luftangriff von 1944 beschädigten Gebäudes, so dass die erste Ausstellung der Nachkriegszeit im Frühjahr 1949 in den wiederhergestellten Räumen eröffnet werden kann. Heute werden jährlich fünf bis sechs Ausstellungen gezeigt, darunter die Jahresausstellung des Kunstvereins. Die Städtische Galerie Rosenheim konnte sich so zu einem der wichtigsten Kunstmuseen zwischen München und Salzburg entwickeln.

Freier Eintritt im Jubiläumsjahr für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre ab 02.Januar 2012 bis Ende 2013!

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kulttour

das bairische Eck

Dialektwächterin Isabella Guttenstein

Dialekt als Sprache der Gefühle

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prechen Sie im Traum Dialekt oder Standardsprache? Wenn Sie sich ärgern und schimpfen, tun Sie das dann auch in einem standardsprachlichen Umfeld eher in Mundart oder in Hochdeutsch? Warum gibt es Musikgruppen, die ihre Lieder in Mundart dichten und Kabarettisten, die ihr Programm ganz bewusst in Dialekt zum Besten geben? Alles bloß aus Kommerzgründen?

Sprache hat emotionale Qualitäten – und das nicht nur, weil man durch Sprache Gefühle zum Ausdruck bringen kann, weil man am Tonfall Emotionen erkennen kann und weil es einem bei einem Gefühlsausbruch sprichwörtlich die Sprache verschlagen kann. Gefragt nach dem Grund, warum sie in Dialekt singen, antwortete eine Oberpfälzer Musikgruppe, dass ihr die Mundart vertrauter sei als die Hochsprache, dass sie eine Rundheit und Weichheit besitze und die für den Dialekt charakteristischen und besonders zahlreichen Diphthonge (= Zwielaute, wie „oi“) eine geradezu emotionale Qualität besitzen würden. Der Dialekt drücke für sie eine besondere Schönheit und Bodenständigkeit aus und sei Sinnbild für eine „gemütlichentschleunigte Lebensart“ (Dialekte in Bayern – Handreichung für den Unterricht, S. 28). Der Dialekt wird damit sogar bewusst zur Sprache der Gefühle und mit zahlreichen Bedeutungen aufgeladen. Dialekte spielen – das wird nicht zuletzt aus diesen Äußerungen ersichtlich – eine wichtige Rolle für die regionale Identität. Dieser Umstand ist nicht nur heutigen Künstlern bewusst. Bereits in der Romantik (ca. 1798-1835) wurde aus diesem Grund den Mundarten Beachtung geschenkt. Wichtige Impulse dafür kamen bereits von Johann Gottfried Herder (1744-1803) und seiner Suche nach der „Volksseele“, die man unter anderem in den Volkserzählungen zu finden glaubte. Dass dabei auch die „Volkssprache“ und damit der Dialekt eine Rolle spielten, ist insofern eine logische Konsequenz und führte dazu, dass die Romantiker bei der Sammlung und Aufzeichnung von

Märchen, Sagen und anderen Erzählungen auch den Mundarten besondere Aufmerksamkeit schenkten. So finden sich etwa in den berühmten von Jacob und Wilhelm Grimm 1812 und 1815 erstmals herausgegebenen „Kinder- und Hausmärchen“ auch einige dialektale Versionen von Märchen. Allerdings muss man wissen, dass die Grimms die von ihnen veröffentlichten Märchentexte überarbeitet haben, wenn auch nicht ganz so stark wie viele andere vor (und auch nach) ihnen. Übrigens: Die Vorstellung, dass die Grimms selbst sammelnd durch die Lande gezogen sind und auf diese Weise zu den Volkserzählungen kamen, ist eigentlich selbst ein Märchen. Nur ein geringer Teil der Erzählungen wurde von ihnen selbst erhoben, viele stammen zudem aus schriftlichen Quellen. Doch das nur nebenbei. Kommen wir zurück zur Gegenwart, denn ein direkter Einfluss von Dialekten auf unsere Gefühle wird auch in unserer heutigen Lebenswelt sichtbar. Sozialpsychologische und soziolinguistische Studien haben herausgefunden, dass Menschen, die den gleichen Dialekt sprechen wie man selbst, als liebenswerter, anziehender, vertrauenswürdiger und netter eingeschätzt werden als Menschen, die „Hochdeutsch“ sprechen. Hand auf’s Herz: Bewusst oder unbewusst wird wohl jeder von uns schon einmal diese Erfahrung gemacht haben, oder? Natürlich macht sich den Umstand, dass man Dialekt Gefühle bedienen kann, auch die Wirtschaft zunutze. Bei den bereits in früheren Bizz-Ausgaben im „Bairischen Eck“ erwähnten Dialektversionen von Asterix-Comics oder anderer Literatur „af Boarisch“ wird sicherlich der Kommerz-Gedanke eine – drücken wir es mal so aus – nicht unerhebliche Rolle spielen. Bei vielen Musikgruppen, Kabarettisten und auch zahlreichen Mundartautoren ist die Situation aber schon deshalb eine andere, weil sie nicht einfach etwas aus der Standardsprache „übersetzen“, sondern ihre Texte in ihrer eigenen Mundart erstellen. Und vielleicht können Sie sich ja nach dem Aufwachen irgendwann mal daran erinnern, ob Sie im Traum Dialekt sprechen…

Es grüßt Sie herzlich Ihre Dialektwächterin Isabella Guttenstein


BIZZ! Januar 2013 Dienstag 1 Januar Sonntag 6 Januar

15.30 Konzert - „Familienkonzert“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall

15.00 Musicalshow - „Die Nacht der Musicals“ ASA Event GmbH k1, Traunreut

Sonntag 13 Januar

20.00 Konzert - „Handmade in Tirol“ Herbert Pixner Projekt & Manuel Randi NUTS, Traunstein

20.00 Ball der Stadt Waldkraiburg - Festlicher SchwarzWeiß-Ball Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 Kleinkunst - „Ox vom Berg“ Tobias Öller TAM-OST, Rosenheim

20.00 Kabarett - „Mut“ Lisa Fitz Stadtsaal, Neuötting

20.00 Volksmusik im Heimathaus Heimathaus, Chieming

20.00 Konzert - „Fußspuren“ Veronika Zunhammer Trio k1, Traunreut

19.30 Konzert - „Die Schlittschuhläufer“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall

Samstag 12 Januar

20.00 Konzert - „Handmade in Tirol“ Herbert Pixner Projekt & Manuel Randi NUTS, Traunstein

20.00 Kabarett - „Das Hackerbrettl“ 3. Andi Hacker und Freunde Kabarettistentreffen TAM-OST, Rosenheim

Donnerstag 17 Januar 20.00 Diavortrag - „Mit den Gezeiten - Eine Winterreise in Nordnorwegen“ Deutscher Alpenverein e.V. Sektion Trostberg Postsaal, Trostberg 20.00 Musikalische Revue - „99 Luftballons“ Landestheater Schwaben k1, Traunreut 20.00 Lichtbildshow - „ArktisSchatzkammer des Nordens“ Bernd Römmelt Pfarrsaal St.Jakob, Wasserburg

Freitag 18 Januar 19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim 19.30 Konzert Mark´n´Simon Postsaal, Trostberg 19.30 Konzert - „Ensemble Hallklang“ Philharmonischen Ensemble Hallklang Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall 20.00 Konzert - „Von Bach bis Blues“ Mood In Wood NUTS, Traunstein 20.00 Theater - „Der Hauptgewinn“ Chiemgauer Volkstheater KuKo, Rosenheim 20.00 Kabarett - „Wahnvorstellung“ Götz Frittrang Haberkasten, Mühldorf

Samstag 19 Januar 15.00 Ballett - „Don Quijote“ Ballettschule Schwarzer Salzachhalle, Laufen 19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

Montag 21 Januar

20.00 Theater - „Das zweite Kapitel“ Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 Konzert - „Grand Voyage“ Quadro Nuevo NUTS, Traunstein

Dienstag 22 Januar

20.00 Multivisionsshow „3Nepal – Über Land und über Berge“ Thomas Bäumel Pfarrheim St. Oswald, Traunstein

20.00 Kleinkunst - „Mistcapala - Wurst statt Käse - Das neue Musikkabarett“ Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 Konzert - „Grand Voyage“ Quadro Nuevo NUTS, Traunstein

Mittwoch 23 Januar

19.00 Konzert - „Vorspielabend“ Teilnehmer Jugend musiziert Haus der Kultur, Waldkraiburg

19.30 Dia-Show - „30 Jahre Abenteuer“ Michael Martin Stadtsaal, Neuötting

Donnerstag 24 Januar

18.30 Konzert - „Schülervorspiel: Akkordeon, Violine“ Musikschule Traunwalchen k1, Traunreut

20.00 Kabarett - „Paradigma“ Django Asül Postsaal, Trostberg

20.00 Konzert - „New Orleans & Boogiewoogie Piano“ Michael Alf NUTS, Traunstein

20.00 Kabarett - „Da sagt der Grünwald Stop“ Günter Grünwald Stadtsaal, Mühldorf

19.00 Gardenfestival der Narrengilde Kraiburg Haus der Kultur, Waldkraiburg

Mittwoch 30 Januar

20.00 Dia-Vortrag - „Auf den Spuren der Sioux“ Dirk Rohrbach NUTS, Traunstein

16.00 Kasperltheater Salzachhalle, Laufen

Dienstag 29 Januar

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Montag 28 Januar

20.00 Benefizkonzert mit Breaking Silence Postsaal, Trostberg

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

15.00 Theater - „Der Froschkönig“ Klick-Klack-Theater Haus der Kultur, Waldkraiburg

Sonntag 27 Januar

20.30 Konzert mit „The Boogie Youngsters” Gasthof Mühlwinkl, Staudach-Egendach

20.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Konzert - „Querbeet“ Pflanzplätz NUTS, Traunstein

20.00 Faschingsball der Banater Schwaben Haus der Kultur, Waldkraiburg

KULTUR- UND VERANSTALTUNGSKALENDER

16.00 Neujahrskonzert der Donauphilharmonie Wien Kurgastzentrum, Bad Reichenhall

18.00 Konzert - „200 Jahre Grimm“ Anette Hartmann & Stefan Fußeder Postsaal, Trostberg

17.00 100 Jahre Städtische Galerie: Musik mit DJ Vinko von international Bohemia und Kulinarik zur Finissage Städtische Galerie, Rosenheim

16.00 Bunte Bühne im Stadtsaal Stadtsaal, Neuötting

16.00 Kindertheater - „Amadeus Amadeus“ Kinderfestspiele Mühldorf am Inn Stadtsaal, Mühldorf

15.30 Konzert - „Familienkonzert“ Bad Reichenhaller Philharmonie Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

15.00 Kleinkunst - „Peterchens Mondfahrt“ Die Pampelmusen NUTS, Traunstein

15.00 Figurentheater - „Die kleine Raupe Nimmersatt“ Figurentheater Stefanie Hattenkofer Haus der Kultur, Waldkraiburg

14.00 Führungen mit der Kuratorin Elisabeth Rechenauer M.A. Städtische Galerie, Rosenheim

11.00 Konzert - „Matinée“ Bad Reichenhaller Philharmonie Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

11.00 Figurentheater - „Das Geheimnis der Orgel“ Figurentheater Winter Haus der Kultur, Waldkraiburg

18.00 Operette - „Die Fledermaus - Operette von Johann Strauß“ Haus der Kultur, Waldkraiburg 19.00 Neujahrskonzert - „Mit Pauken, Orgel und Trompeten“ Stadtpfarrkirche, Neuötting 20.00 Kleinkunst - „Wunderliche Lieder“ Die Herren Wunderlich NUTS, Traunstein

Mittwoch 2 Januar 15.30 Konzert - „Schöne Melodien“ Bad Reichenhaller Philharmonie Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall 16.00 Theater - „Frau Holle“ Klick-Klack-Theater Schloss, Pertenstein

Donnerstag 3 Januar 15.00 Kindertheater - „Kasperl und die Brotzeit“ Klick-KlackTheater Haus der Kultur, Waldkraiburg 19.00 Kleinkunst - „Peterchens Mondfahrt“ Die Pampelmusen NUTS, Traunstein 19.30 Konzert - „Mit Dampf“ Bad Reichenhaller Philharmonie Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall 20.00 Bühnenkunst „Amadeus“ August der starke Theater Dresden Haus der Kultur, Waldkraiburg


20.00 Show mit Martin Rütter „Der tut nix!“ KuKo, Rosenheim

20.00 Konzert - „Jazz & Swing Session“ Golden Swing Sextett Trostberg Postsaal, Trostberg

14.30 Holiday on Ice Olympiahalle, München

15.00 Ballettaufführung - VHS Trostberg & Ballettschule Postsaal, Trostberg

16.00 Kinderkonezrt „municussion for kids“ municussion k1, Traunreut

19.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

Freitag 8 Februar

20.00 Kleinkunst mit Mark ‚n‘ Simon NUTS, Traunstein

19.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

Donnerstag 7 Februar

20.00 Vortrag - „Von Pole to Pole“ Andre Schumacher Marstallsaal, Schloss Pertenstein

19.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

18.00 Konzert - „Vorspiel Gitarre Martin Steinack“ Musikschule Trostberg Postsaal, Trostberg

Mittwoch 6 Februar

20.00 Musical -Sissi KuKo, Rosenheim

09.00 „Jugend musiziert“ 2013 Haus der Kultur, Waldkraiburg

Samstag 2 Februar

20.00 Konzert - 12. Müldorfer Redoute Stadtsaal, Mühldorf

20.00 Konzert mit „Piano Queenz“ Auers Livebühne, Neubeuern

20.00 Konzert - „Jazz Power“ Charly Antonlini - Special Delivery NUTS, Traunstein

20.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

19.30 Konzert - „Kammerkonzert“ Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

19.00 Konzert - „Vorspiel Klasse Neupauer Albert Querflöten und Akkordeon“ Musikschule Trostberg Postsaal, Trostberg

20.00 Multimedia-Show „Chile“ Heiko Beyer k1, Traunreut

Dienstag 5 Februar

Freitag 1 Februar

15.00 Theater - „Die kleine Hexe“ Klick-Klack-Theater Haus der Kultur, Waldkraiburg

Donnerstag 14 Februar

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Mittwoch 13 Februar

19.30 Konzert - „Faschingskonzert“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall

14.00 Kinderfasching Haus der Kultur, Waldkraiburg

Dienstag 12 Februar

20.00 Rosenmontagsbrettl NUTS, Traunstein

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

Montag 11 Februar

19.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

18.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

13.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

19.00 Lesung - „Rüstungswahn und menschliches Leid“ Peter Müller Haus der Buches, Waldkraiburg

Montag 18 Februar

20.00 Kleinkunst - „Elvis still alive!“ TJ feat. Elvis Presley NUTS, Traunstein

20.00 Theater - „Carlos“ Theatergastspiele Kempf Haus der Kultur, Waldkraiburg

19.00 Theater - „Kaspar Häuser Meer“ TheaterLust München/ Haag Theater Belacqua, Wasserburg

19.00 Konzert - „la spagna“ Ensemble Mille Corde k1, Traunreut

11.00 Abschlusskonzert des Barockmusikkurses: „Nach barocker Manier...und von neuen Tönen 2013!“ Altes Rathaus, Laufen

Sonntag 17 Februar

20.00 Kabarett - „Jetzt reicht´s aber nicht für alle!“ Der Fonsi Marstallsaal, Schloss Pertenstein

20.00 Theater - „Kaspar Häuser Meer“ TheaterLust München/ Haag Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Kabarett - „Warum heiraten - Leasing tut‘s auch“ Stephan Bauer NUTS, Traunstein

20.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg

Sonntag 10 Februar

20.00 Konzert - „HONU LANI Tour 2013“ Claudia Koreck Kesselhaus, Kolbermoor

20.00 Ball - „Cuba Boarisch auftanzt“ die Cuba Boarischen k1, Traunreut

20.00 Kleinkunst - „... apps geht imma!“ Werner Meier NUTS, Traunstein

20.00 Kleinkunst - La Traviata – Original mit Übertitel – Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 musikalische Lesung „Was es ist“ - Lyrik und Prosa von Erich Fried, Frank Hoffmann & Martin Gasselsberger Trio k1, Traunreut

20.00 Theaterr-Comedy „Caveman“ mit Karsten Kaie Stadtsaal, Mühldorf

19.30 Konzert - „2. Philharmonisches Konzert“ Bad Reichenhaller Philharmonie Theater, Bad Reichenhall

19.00 Benefizkonzert mit Innerwheel Club Chiemgau und Rotary Club Traunstein Postsaal, Trostberg

14.30 Märchenoper - „Hänsel & Gretel“ Kinderfestspiele Salzburg präsentiert von ESB k1, Traunreut

09.00 Garten-Infotag Kreisverband für Gartenbau Haus der Kultur, Waldkraiburg

Samstag 23 Februar

20.00 Konzert mit Kellner & Band Dinzler, Irschenberg

20.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Kabarett - „Fast ned zum glam“ Hans Kotter Haberkasten, Mühldorf

20.00 Konzert mit Blues Seekers NUTS, Traunstein

02.Februar - 03. März Wasserburger Waschzauber Die Seifensiederei Hinderegger Museum Wasserburg

02. & 03. Februar Kunst, Krempel & mehr www. art-of-sylva.de art-galerie & kunstcentrum, Freilassing

01. Februar - 24. März Dominik Sittig - Reprise II Städtische Galerie, Waldkraiburg

KUNST, MESSE & mehr

Konzert - „LAGERTOUR“ Strom & Wasser feat. THE REFUGEES Lokschuppen Rosenheim

20.00 Multivisionsshow „Expeditionen“ Stefan Glowacz Stadtsaal, Mühldorf

20.00 Theater - „Butterbrot von Gabriel Barylli“ Salzburger Landestheater k1, Traunreut

Donnerstag 28 Februar

16.00 Im Rahmen des BIM BAM Festival 2013: „BLUBB! Geschichten zum Eintauchen“ Toihaus Theater NUTS, Traunstein

14.30 Kindermusical - „Hilfe, die Olchis kommen“ KuKo, Rosenheim

Mittwoch 27 Februar

20.00 Kleinkunst - „Some like it Heiß“ Gayle Tufts Haus der Kultur, Waldkraiburg

KULTUR- UND VERANSTALTUNGSKALENDER

BIZZ! Februar 2013


20.00 Die Stars der Volksmusik Sporthalle Alpenstraße,Salzburg

20.00 Konzert mit Schee Canto Studio 16, Traunstein

Baumburger Kultursommer | www.baumburger-kultursommer.de Bad Reichenhaller Philharmonie | Bad Reichenhall | 08651/ 606 151 | vorverkauf@bad-reichenhall.de | www.bad-reichenhaller-philharmonie.de Berchtesgadener Bauerntheater | www.berchtesgadener-bauerntheater.de Bürgerhaus Burghausen | 086 77/ 97 40 - 0 | www.burghausen.de cultino | Casino Bad Reichenhall | 08651 / 95 800 | www.cultino-reichenhall.de Gut Immling | Gut Immling | www.gut-immling.de Haus der Kultur | Waldkraiburg | 08638/ 959 313 | www.haus-der-kultur.de Haberkasten/ Stadtsaal | Mühldorf | 08631/ 612 227 | www.muehldorf.de Heftersaal Grassau | www.musikschule-grassau.de k1 | Traunreut | 08669/ 857 444 | www.k1-traunreut.de Kleinkunstbühne „beim John“ | Obing | 08624/ 22 06 | www.john-obing.de Konzertbüro exorbitan | 0 80 61/ 73 56 | www.exorbitan.de KuKo | Rosenheim | 08031/ 365 93 65 | www.kuko.de Le Pirate | Rosenheim | www.lepirate-rosenheim.de Kurhaus Bad Aibling | 08061/ 90 80 15 | www.aib-kur.de Nationalpark Berchtesgadem | www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de Nuts- Die Kulturfabrik | 0861-8431 (AB) | www.nuts-diekulturfabrik.de

KARTENVORVERKAUF A -Z

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19.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

Montag 4 Februar

14.30 Holiday on Ice Olympiahalle, München

Samstag 9 Februar

20.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Konzert mit Scallywags NUTS, Traunstein

20.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

18.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

13.00 Holiday on Ice Olympiahalle, München

09.00 „Jugend musiziert“ 2013 Haus der Kultur, Waldkraiburg

Sonntag 3 Februar

20.00 Konzert - Django 3000 Haberkasten, Mühldorf

20.00 Lesung - „Georg Büchner in seinen Briefen“ Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Kleinkunst - „Indien von J. Harder & A. Dorfer“ Luisenburg-Festspiele Wunsiedel k1, Traunreut

19.30 Kleinkunst - „sheng fui“ Döberl & Hasinger Postsaal, Trostberg

20.00 Faschingsball der Egerländer Gmoi Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 Kabarett - „Multiple Lois“ Sigi Zimmerschied NUTS, Traunstein

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

20.00 Konzert„municussion“ municussion k1, Traunreut

19.30 Konzert - „Kammerkonzert“ Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

20.00 Konzert - „Sounds of Heimat“ Rudi Zapf & Zapf’nstreich Haus der Kultur, Waldkraiburg

Festei

www.festei.de

19.30 Konzert - „New Orleans Boogie Woogie“ Michael Alf Postsaal, Trostberg

Freitag 22 Februar

20.00 Konzert - „Blossom Time“ Stefanie Boltz Quartett feat. Philipp Stauber NUTS, Traunstein

19.00 Dia-Vortrag - „Sardinien und Korsika“ Martin Sinzinger Postsaal, Trostberg

Donnerstag 21 Februar

20.00 Konzert - „RFO Americana Songwriter Magie“ Colin Brooks & Owen Temple Haus der Kultur, Waldkraiburg

Mittwoch 20 Februar

w w w. k1 - t raun reut . de

K.F.F. Mettenheim

Kevin Perseis www.kff-mettenheim.de www.facebook. com/K.F.F.Mettenheim Tel.: 08631/ 379 190

20.00 Kabarett - „Die schwarze Witwe der Volksbelustigung“ Carmela De Feo ist La Signora Haberkasten, Mühldorf

20.00 Lesung - „Höhenangst Das Leben ist kein Schnupperkurs“ Peter Brunnert Postsaal, Trostberg

20.00 Kabarett - „Drei Mann in einem Dings“ Wolfgang Krebs k1, Traunreut

Samstag 16 Februar

20.00 Konzert - The Stimulators Haberkasten, Mühldorf

20.00 Theater - „Kaspar Häuser Meer“ TheaterLust München/ Haag Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Lesung - „Lausbuam-, Lausdirndl- und Wirtshausgschichtn und andas Zeig“ Robert Gapp Studio 16, Traunstein

15.00 Kleinkunst - „Die Reise“ Korbtheater Alfred Büttner NUTS, Traunstein

20.00 Konzert mit den Mustard Tubes Postsaal, Trostberg

20.00 Konzert - „Eine gefühlvolle Reise der Klänge“ CIFERENCE SYMPHONY NUTS, Traunstein

Dienstag 19 Februar

Freitag 15 Februar

15. - 17. März Eis-Speedway-Weltmeisterschaft 2013 Tickets unter www.dmv-lg-suedbayern.de Max-Aicher-Arena, Inzell

22. - 24. Februar 2. Berchtesgadener Land Skitouren-Festival www.bglt.de/skitourenfestival Tickets: www.grassl-eps.de Berchtesgaden

www.Max-Aicher-Arena.de Max-Aicher-Arena, Inzell

(Essent ISU World Cup Speed Skating)

9. - 10. Februar Eisschnelllauf - Weltcup

sport

Alpeniglu Dorf Skiwelt Wilderkaiser-Brixental Führungen täglich alle 30 Min. von 10.30 bis 15.30 Uhr ALPENIGLU® Bergfest am 12. Februar , Fire an Ice-Party Reihe am 26. Februar und 5. März

20. bis 24. Februar f.re.e Die Reise und Freizeitmesse, www. free-muenchen.de Messegelände, München

07. - 10. Februar 35 Jahre Bauen + Wohnen Messezentrum, A-Salzburg www.bauen-wohnen.co.at

Postsaal Trostberg | 08621/ 970 96 02 | www.stadt-trostberg.de Rathaus Wasserburg | www.rathauskonzerte.de Salzachhalle/ Rathaus | Laufen | 08682/ 367 | www.stadtlaufen.de Salzburger Landestheater | A-Salzburg| www.salzburger-landestheater.at Salzburger Jazz Herbst | A-Salzburg| www.salzburgerjazzherbst.at Schloss Amerang | Amerang | 08075/91 92 99 | www.schlossamerang.de Schloss Pertenstein | www.schloss-pertenstein.de Stadtsaal Neuötting | 08671/ 88 371-0 | www.neuoetting.de TAM-OST | Rosenheim | www.tam-ost.de Theater Belacqua | 08071 / 10 32 61 | www.belacqua.de Tourist Information Burghausen | 08677/ 887 140 | www.inn-salzach-ticket.de

KARTENVORVERKAUF A -Z

19.00 Konzert - „Vorspiel Musikschulklasse Klaus Kanner/Andreas“ Musikschule Trostberg Postsaal, Trostberg

Dienstag 26 Februar

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Montag 25 Februar

19.00 Konzert - „Kontraste Streichtrios von Mozart, Bach und Beethoven“ Ensemble Amphion k1, Traunreut

18.00 Vortrag - „Vom Baum in die Tasse – Der Weg der Trinkschokolade“ Jan-Marcel Schubert Postsaal, Trostberg

15.00 Figurentheater - „Nulli und Priesemut – Angsthase! Pfeffernase!“ Topolino Figurentheater Haus der Kultur, Waldkraiburg

10.30 Konzert mit der Musikkapelle Marzoll Feuerwehrheim, Bayrisch Gmain

Sonntag 24 Februar

20.00 Kleinkunst - „a capella Comedy“ Sixpack Marstallsaal, Schloss Pertenstein

20.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg


20.00 Konzert - „Jazz & Swing Session“ Golden Swing Sextett Trostberg Postsaal, Trostberg

Freitag 4 Januar 15.00 Bühnenkunst - „Rapunzel“ August der starke Theater Dresden Haus der Kultur, Waldkraiburg 17.00 Kleinkunst - „Peterchens Mondfahrt“ Die Pampelmusen NUTS, Traunstein 20.00 Konzert - „Und so vergeht die Zeit“ Friends & Fire Stadtsaal, Neuötting 20.00 Theater - „Die furchtlosen Vampirkiller“ Theater con Cuore Haus der Kultur, Waldkraiburg 20.00 Konzert mit Austrix Marstallsaal, Schloss Pertenstein

Samstag 5 Januar 14.30 Kindermusical - „Simsalagrimm - Das Märchenmusical“ Cocomico Theater präsentier von ESB k1, Traunreut 15.00 Theater - „Tabaluga und Lilli“ Theater con Cuore Haus der Kultur, Waldkraiburg 17.00 Kleinkunst - „Peterchens Mondfahrt“ Die Pampelmusen NUTS, Traunstein 18.00 Figurentheater - „Der kleine Hobbit“ Figurentheater Winter Haus der Kultur, Waldkraiburg 19.30 Konzert - Country-Abend mit 54 Idaho Postsaal, Trostberg 20.00 Inthronisation der Faschingsgesellschaft Waldburgia e.V. Haus der Kultur, Waldkraiburg 20.00 Konzert - „SINATRA‘S Rat- Pack -Show“ Kurgastzentrum, Bad Reichenhall

Montag 7 Januar

19.00 Neujahrskonzert - „Dirigent Azis Sadikovic“ Ensemble Wien Klang k1, Traunreut 19.00 Musicalshow - „Die Nacht der Musicals“ ASA Event GmbH k1, Traunreut

19.00 Stadtball mit der Showband Carambolage Stadtsaal, Neuötting

20.00 Kabarett - „Ach, du liebe Zeit“ Robert Kreis Haberkasten, Mühldorf

20.00 Veranstaltungsreihe Länder und Literaturen „Frankreich“ Bücherei Grassau

20.00 5. Show-Tanz-Abend mit „Die Elfer e.V.“ Postsaal, Trostberg

20.00 Theater - „Der Hauptgewinn“ Chiemgauer Volksttheater k1, Traunreut

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

15.00 Travestie-Revue - „Jubiläums-Show“ The „Manne“Quins Salzachhalle, Laufen

Samstag 26 Januar

20.00 Konzert - Ensemble FisFüz & Gianluigi Trovesi Haberkasten, Mühldorf

20.00 Kleinkunst - „WOYZECK“ Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Kabarett - „Brunftzeit – Wildwechsel & Liebestaumel“ Nepo Fitz NUTS, Traunstein

20.00 Konzert mit Cara Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 Kleinkunst - „Caveman - du sammeln, ich jagen!“ Konzertbüro Augsburg GmbH k1, Traunreut

20.00 Konzert - Lauma Skride, Klavier & Tapiola Sinfonietta KuKo, Rosenheim

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

17.00 „Ballonglühen“ - Ballonparty zum Abschluss der Inzeller Ballonwoche Kreuzfelwiese, Inzell

Freitag 25 Januar

19.00 Theater - „Der Hauptgewinn“ Chiemgauer Volkstheater Salzachhalle, Laufen

20.00 Konzert - „Grand Voyage“ Quadro Nuevo NUTS, Traunstein

19.00 Theater - „Cabaret TAMOST“ Ensemble TAM-OST TAM-OST, Rosenheim

18.30 Theater - Französisches Theater mit Marc Bouvet Postsaal, Trostberg

15.30 Konzert - „Zum fünf Uhr Tee“ Bad Reichenhaller Philharmonie Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

15.00 Theater - „Dornröschen“ Klick-Klack-Theater Haus der Kultur, Waldkraiburg

Abenteuer Live - 11.00 Irland/ 15.00 Peru/ 19.00 Island KuKo, Rosenheim

10.00 Theaterfrühstück mit der Band „Mardi Gras“ Marstallsaal, Schloss Pertenstein

Sonntag 20 Januar

20.00 Konzert - The 12 Tenors KuKo, Rosenheim

20.00 Lesung - „Georg Büchner in seinen Briefen“ Theater Belacqua, Wasserburg

20.00 Kabarett - „Wahnvorstellung“ Götz Frittrang NUTS, Traunstein

20.00 Konzert - „Aloha from Bavaria“ Dr. Kingsize k1, Traunreut

20.00 Musicalshow - „Musical Moments“ Wacky Productions Showevents Postsaal, Trostberg

19.30 Konzert - „Ensemble Hallklang“ Philharmonischen Ensemble Hallklang Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

20.00 Phantom der Oper Kurgastzentrum, Bad Reichenhall

Dienstag 8 Januar

Montag 14 Januar

20.00 Führung durch die Ausstellung Zauberspruch & Hexenbann Haus der Kultur, Waldkraiburg

19.30 Konzert - „Simsalabim Das neue Jahr beginnt...“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall

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20.00 Wilhelm - Busch - Abend „Balduin Bählamm“ und „Maler Klecksel“ KuKo, Rosenheim

20.00 Konzert - „Into The Deep“ Martina Eisenreich & Andreas Hinterseher NUTS, Traunstein

20.00 Kleinkunst - „Die Diplom Animatöse“ Christine Prayon Haus der Kultur, Waldkraiburg

20.00 Multimedia-Show „Nordindien: zwischen Traum und Wirklichkeit“ Olaf Krüger k1, Traunreut

19.30 Konzert - „Bavaria Brass“ Philharmonischen Ensemble Bavaria Brass Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

Mittwoch 16 Januar

20.00 Lesung - „Salzzug - Ein Chiemgauroman“ Monika Auer Studio 16, Traunstein

20.00 Multi-Visions-Show „Ultratour: 8000 Kilometer weit, 8000 Meter hoch“ Christian Rottenegger NUTS, Traunstein

19.30 Konzert - „Kammerkonzert“ Königliches Kurhaus, Bad Reichenhall

Dienstag 15 Januar

Mittwoch 9 Januar 19.30 Konzert - „Sonatenabend“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall 20.00 Lichtbildshow - „ArktisSchatzkammer des Nordens“ Bernd Römmelt Kur- und Kongresshaus, Berchtesgaden

Donnerstag 10 Januar 09.30 Konzert - „öffentliche Generalprobe“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall 19.30 Konzert - „Sinfoniekonzert“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall 20.00 Kabarett - „Restlaufzeit: Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt“ Han´s Klaffl k1, Traunreut 20.00 Konzert - „Handmade in Tirol“ Herbert Pixner Projekt & Manuel Randi NUTS, Traunstein 20.00 Veranstaltungsreihe Länder und Literaturen „Ägypten“ Bücherei Grassau

Freitag 11 Januar 19.30 Konzert - „Die Tänzerin“ Bad Reichenhaller Philharmonie Konzertrotunde, Bad Reichenhall 20.00 Konzert - „Salut Salon“ Kurgastzentrum, Bad Reichenhall

Donnerstag 31 Januar

19.00 Vernissage - Dominik Sittig - Reprise II Städtische Galerie, Waldkraiburg

19.00 Benefizkonzert mit dem Bayerischen Staatsorchester Heftersaal, Grassau

19.30 Vortrag - „Jan Eriksen – ein Leben wie im Actionmovie“ Postsaal, Trostberg

20.00 Kleinkunst - „Liederliebesreisen: reloaded“ Kernölamazonen k1, Traunreut

20.00 Premiere: Holiday on Ice Olympiahalle, München

20.00 ExtremSportFilmnacht KuKo, Rosenheim

MESSE & MEHR

19. Januar - 20. Januar Hochzeitstraum im Schloss Mattsee A - Mattsee www.hochzeitstraeume.at

25.01. - 07.04.2013 FARBE ALS ANTWORT EXPRESSIVER REALISMUS Kunsthalle Schweinfurt/ Sammlung Hierling www.galerie.rosenheim.de Städtische Galerie, Rosenheim

19. Januar - 20. Januar Hochzeitstraum im Schloss Mattsee A - Mattsee www.hochzeitstraeume.at

sport

05./ 06. und 11.- 13. Januar Weltcups 2013 Kunsteisbahn Königsee www.weltcup-koenigsee.de

17. bis 20. Januar 11. Valartis Bank Snow Polo World Cup Kitzbühel www.kitzbuehelpolo.com

26. bis 27. Januar Bayerische Meisterschaft beim Schlittenhunderennen Campingplatz „Lindlbauer“, Inzell, www.inzell.com


FAMILIEN EIT Z

ENTDECKEN. ERLEBEN. GENIESSEN.

Erst ich ein Stück, dann du Die schönsten Tiergeschichten Patricia Schröder

Hund Camillo und Katze Minnie spüren es bis in die Schwanzspitzen: Auf sie warten großartige Abenteuer! Während Camillo mit seiner Familie ans Meer reist und grasgrüne Krokodile verjagen muss, kommt Detektivin Minnie einem gemeinen Katzendieb auf die Schliche … Enthält die Geschichten »Camillo, ein Hund macht Ferien« und »Minnie, Detektivin auf vier Pfoten«. Allein der Gedanke, der Gestaltung des Buches diesen speziellen Aufbau zu widmen ist wirklich Klasse. Es liest immer ein Elternteil und dann liest das Kind. Die Schrift für das Lesestück des Kindes ist größer und kindergerecht. Die Geschichte selber ist faszinierend und trotzdem altersgerecht, so dass die Kinder zum Lesen animiert werden. >> cbj / Erst ich ein Stück, dann du - Die schönsten Tiergeschichten / ISBN 978-3-570-15294-2 / 5,99 Euro

KAROLINCHEN In Nachbars Obstgarten ist jetzt auch der „Wurm drin“! "Karolinchen" und ihre Buddelbande kauen sich fröhlich durch die leckersten Mirabellen, Kirschen und Aprikosen. Alle Spieler bedienen sich munter aus den Würfeln in der Tischmitte, um die Speisewünsche ihrer Würmer zu erfüllen. Ist nichts passendes dabei, wird neu gewürfelt. Hat der eigene Wurm eine Obstsorte „satt“, wird ihm eine andere Frucht serviert. >>Zoch Verlag / Karolinchen / 9,99 Euro

02. Februar - 16.00 Uhr MuniCussion for Kids | MuniCussion Was ist das Geheimnis eines Vibraphons? Warum heißt die kleine Trommel auch Schnarren Trommel? Warum ist das Marimbaphon so groß? Wie können die kleine Trommel und die große Trommel so richtig

miteinander ab-grooven? Kinder stellen einfach die besseren Fragen und Municussion möchte sie beantworten. Mit Rudimental Grooves auf Snare und Bassdrum, mit Mozart und südamerikanischem Salsa, mit Klangfarben, die an Meditation erinnern. Mozart trifft Latin, Blues trifft Choral. Den Kindern Instrumente zeigen, die sie ansonsten nur aus der Ferne kennen, Klänge erklären und das Wichtigste: Kindern zu zeigen, welchen Spaß man am Schlagzeug haben kann. Weitere Informationen unter www.k1-traunreut.de 23. Februar - 14.30 Uhr Hänsel und Gretel Kinderfestspiele Salzburg | präsentiert von ESB Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel” war bereits bei der Uraufführung 1893 unter der Leitung von Richard Strauss ein außerordentlicher Erfolg. Nicht zuletzt wegen der volksliedhaften Themen und der bekannten Geschichte ist das Werk auch heute noch äußerst populär und auf dem Spielplan vieler Opernhäuser zu finden. Die Kinderfestspiele Salzburg bringen „Hänsel und Gretel“ in einer gekürzten halbszenischen Fassung ins k1. Elisabeth Fuchs, Gründerin der Kinderfestspiele Salzburg, bietet in ihrer Moderation altersgerechte Informationen zu Werk, Komponist und Zeitgeschehen. Das Konzert enthält interaktive Teile zum Mitmachen, Klatschen, Singen und Tanzen. Gespielt wird „Hänsel und Gretel“ von der Philharmonie Salzburg unter der Leitung von Fuchs und den Darstellern Yvonne Moules und Wolfgang Dinglreiter. Weitere Informationen unter www.k1-traunreut.de


Text und Foto von Paula Seidenglanz

„Was?",

„Wohin fliegst du?!", „Gibt’s denn da schon Strom und fließendes Wasser?“, „ Wohnst du dann in einer Lehmhütte?!“ Als ich meinen Verwandten, Freunden und Bekannten gesagt habe, ich werde für 2 Monate einen Schüleraustausch nach Namibia machen, waren das die ersten Fragen, die ich zu hören bekam. Die Vorstellungen von Namibia in Deutschland handeln meist nur von Löwen, Zebras, Giraffen und Ureinwohnern. Niemand kann sich vorstellen, dass die Hauptstadt Windhoek mit ca. 240.000 Einwohnern vergleichbar mit europäischen Großstädten ist.

Mit 5kg Übergewicht im Koffer und 2 Taschen als Handgepäck konnte ich dann doch problemlos einchecken, um mich anschließend von meinen Eltern zu verabschieden. Zusammen mit den anderen Austauschschülern machte ich mich auf den Weg zum Flugzeug. Abflugzeit 20.10 Uhr Frankfurt Flughafen; Ankunftszeit 05.05 Uhr Windhoek Husea Kutako. Nach einem reibungslosen und lustigen Flug kamen wir bei -1°C und pechschwarzer Nacht in einem anderen Kontinent an. Doch der fantastische Sonnenaufgang ließ alle für kurze Zeit die Anspannung vergessen… Nach einer 45 minütigen Fahrt in einem Bus trafen wir im Stadtzentrum Windhoeks ein. Dort wurden wir schon von unseren Gastfamilien erwartet. Nach einem kurzem Empfang fing unser neues Leben, 7700km von zu Hause entfernt, an…

Einmal

NAMIBIA

bitte!

Aufgeregt und super nervös stand ich mit meinen Eltern und zehn anderen Teenagern, mit welchen ich 10 Stunden nach Windhoek fliegen würde, am Check-in Schalter in Frankfurt am Flughafen.

Nach ein paar Komplikationen konnte ich nach 10 Tagen die Gastfamilie wechseln. Dort wurde ich aufgenommen wie eine zweite Tochter und konnte somit anfangen, das Land, die Leute und die Kultur zu genießen.

Ich habe die 10. Klasse in der Delta Secondary School Windhoek besucht. Der Schulalltag in Namibia unterscheidet sich in vielen Dingen von dem deutschen. Das Tragen von Schuluniformen ist üblich, ein komplett anderer Stundenplan, kein Nachmittagsunterricht und nur eine Pause sind wenige Beispiele. Der Unterricht wird auf Englisch gehalten, aber die meisten weißen Kinder und Erwachsenen sprechen Deutsch in der Familie und unter Freunden. Ich hatte Unterricht in Life Skills (Lebensführung), Kunst, Geschichte, Englisch, Deutsch, Mathematik, Erdkunde, Physik,


familienzeit

Biologie und Computerlehre. Doch auch der Unterricht läuft anders ab als in Deutschland. Die meiste Zeit erzählt nur der Lehrer ohne die Schüler einzubinden oder es gibt Stillarbeit und alles in allem waren der Unterricht und die behandelten Themen viel einfacher als in Deutschland. Besonders angenehm empfand ich, dass die Mitschüler und die Lehrer sich sehr um mich bemüht haben und mich freundschaftlich aufnahmen. In der Freizeit unternahm ich mit meiner Gastfamilie ein paar schöne Ausflüge rund um Windhoek und lernte so schon die Natur Afrikas kennen. Sobald man die Stadt verlässt, ist hunderte von Kilometern nur unbewohnte Steppe, Wüste oder Berge. Am Wochenende trafen wir auch Freunde oder gingen in der Mall shoppen. Ich fühlte mich wie ein Einheimischer. Man wechselt fast nahtlos von einer Sprache in die andere: Deutsch zu Hause, Englisch in der Schule und Afrikaans in der Stadt. Ich empfand alle Namibier als offenherzig und entgegenkommend. Man schließt leicht neue Freundschaften und lernt interessante Leute kennen. Der Himmel ist immer blau und wolkenlos, die Sonne scheint auch im Winter täglich, wodurch es am Tag bis zu 25°C warm werden kann, die Nächte sind jedoch recht kalt (3°C). Ich genoss es, jeden Tag schönes Wetter zu haben… Da in der Delta Schule im August Examen stattfinden, konnten wir deutschen Austauschschüler in dieser Zeit die Schule nicht besuchen. Deshalb bekamen wir die Gelegenheit, an einer Safari teilzunehmen. Und schon begann das Abenteuer! Wir erlebten Afrika pur: wir erklommen in der Namib Wüste eine Düne, genossen den tropischen Flair an der Küste in Swakopmund, bestaunten die Skelett-Küste, beobachteten tausende von Seehunden am Cape Cross, besuchten ein Eingeborenen Dorf, gingen auf Pirsch im Etoscha Nationalpark, wo wir etliche wilde Tiere sahen und schließlich den atemberaubenden Ausblick vom Waterberg bewunderten. Die berühmten Big 5 konnten wir leider nicht vollständig sehen, aber die faszinierenden Begegnungen mit Elefanten, Zebras, Giraffen, Nashörnern und Affen waren einfach unbeschreiblich. Zurück in Windhoek verflogen die letzen Tage; das Abschiednehmen von dem fantastischen Land und den netten Leuten fiel mir sehr schwer… Ein Trost war die Aussicht auf ein baldiges Wiedersehen. Diese zwei Monate waren eine tolle Erfahrung für mich; in dieser unvergesslichen Zeit habe ich viel über Freundschaft und das Leben gelernt (und natürlich auch meine Englischkenntnisse verbessert).

Eure Paula Seidenglanz

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Naturgewalten Benny Blu entdeckt die gigantischen Naturkräfte

unserer Erde. Kleine Leser ab fünf Jahren lernen berühmte Vulkane kennen, sehen, wie ein Solarsturm das Leben auf der Erde ganz schön durcheinanderwirbeln kann, und erfahren, was eine Sturmflut ist. Einfache, kindgerechte Erklärungen und anschauliche Illustrationen machen selbst kompliziertere Zusammenhänge kinderleicht verständlich. Mit Tornado-Experiment, Katastrophen-Suchbild und weiteren Rätsel- und Wissenselementen zum Mitmachen und Staunen.

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familienzeit

Anna Winter

Nur gute Absichten Mit Malerhut und Pinsel stehe ich in einem grauen Kellerraum, dem ehemaligen Stuhllager einer Grundschule. Neben mir laufen drei Rasenmäher auf Hochtouren. Genauso viel Dezibel Lärm veranstalten nämlich die fünf Kinder der Mittagsbetreuung, ein Kickerkasten und meine dreizehn Schüler, mit denen ich diesem trostlosen Kellerloch Wohlfühlcharakter verleihen soll. Ein Spiel- und Aufenthaltsraum für die Mittagsbetreuung soll entstehen. Von der "Zum-Toben-braucht-man-weder-Teppich-noch-Vorhänge-Fraktion" aus dem Rathaus ist natürlich niemand da. Was denen Kopfzerbrechen bereitet, verursacht mir Kopfschmerzen. Und ich komme ins Grübeln: über Sinn und Unsinn und die Mittagsbetreuung im Allgemeinen. Stelle ich vor allem die erweiterte Mittagsbetreuung auf den Prüfstand, d.h. mit Hausaufgabenzeit, zeigt sich schnell die Unzufriedenheit von allen Seiten: Kinder klagen über Lärm, Mobbing, ständiges Vergleichen und dem Druck daraus, Minderwertigkeitsgefühle und Über-/ Unterforderung. Erzieher oder Mütter/Väter, die die Betreuung überneh-

men, klagen über Platzmangel, teilweise kommt ein Betreuer auf 20 Kinder, Hausaufgaben und Eltern, die die Hausaufgaben komplett erledigt sehen wollen. Eltern bezahlen für eine gute qualifizierte Betreuung, die manchmal aber nicht stattfindet; holen sie ihre Kinder z.B. um 17.00 Uhr ab, wollen sie sich nicht mehr um Hausaufgaben, Lernen oder Üben kümmern müssen, häufig sind Hausaufgaben aber noch nicht fertig, vom Lesenüben ganz zu schweigen. Lehrer sehen ihren Lehrplan, ihren Stoff und wie Kinder diesen am Besten in den Hausaufgaben vertiefen können; widersinnig natürlich, wenn Schülern aus Zeitmangel jegliches Denken abgenommen wird und Lösungswege diktiert werden; oder seitenweise Fehler gemacht werden und sich einschleifen, weil es niemandem auffällt. Das Kultusministerium stöhnt über die Kosten, ebenso die Kommunen. Irgendwie versucht jeder sein Bestes und trotzdem kommt meistens nix Gescheites dabei raus. Mein Vorschlag wäre: Kinder wenigstens die ersten zwei Schuljahre bei den Hausaufgaben zuhause zu begleiten. Ein Elternteil, Großeltern, Freunde oder Nachbarn, wer immer regelmäßig Zeit hat, betreut das Kind beim Selbstständigwerden. Eins zu eins Betreuung. Zeit, Rhythmus, gemeinsames Lesen, Zuspruch, Ruhe, Ausdauer, Disziplin, Organisation, problemlösendes Denken üben, Selbstvertrauen gewinnen. Das Lernen lernen. Holen Sie sich Tipps und Ratschläge über das "Wie" bei den Klassenlehrern. Ihr Engagement, ihre Ausdauer und Konsequenz sind nicht nur für ihr Kind von unschätzbarem Wert: auch sich selbst machen Sie das Leben für die vielen verbleibenden Schuljahre leichter. Denn ein Kind, dass sich organisieren kann, selbstbewusst ist, selbstständig arbeiten kann, wird dieses Können in allen Lebenslagen beweisen und die Schule meistern - selbst wenn es die Hausaufgaben mit neunzig anderen Kinder in der Mensa machen muss.

finde die 7 fehler!

JAM/pixelio.de

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LEBENSART

FREIE ZEIT. LEKTÜRE. GENUSS.

bääädaaa eine kleine Gesprächsrunde unter Frauen Von: andrea hailer Gesendet: Montag, 24. Dezember 2012 15:21 Liebe Hugi, ich mußte letztens bei unserem neuen Holzdandler anrufen. Auf Nachfrage, wie denn der werte Name sei, meinte mein Liebster: „..der hoassd wahrscheinlich Bäda, die heißen doch immer so.“ Ich also bei der Holzdandlerliebsten angerufen und tollkühn nach dem Bäda gefragt. Am anderen Ende der Leitung kurze Pause. Scheiße, heißt der doch Hans und ich Frau Supergscheidtollkühn?... Bis sich von der Holzdandlerliebsten in deren Raum mit gefühlten 120 Dezibel ein grandioses „BÄÄÄÄÄDAAAAAA!!!“ breitmacht. Erlösung. Danke. Ist Dir auch schon mal aufgefallen, daß ein bestimmter Menschenschlag immer gleiche Namen trägt? Die, die das Holz bringen, heißen immer Bäda. Warum ist das so? Muß man sich jetzt schon bei den Presswehen überlegen, welchen Weg der Nachwuchs einschlagen könnte, um dann dementsprechend den Namen zu wählen? Oder ist es umgekehrt, kann - DARF ein Bäda denn kein Jurist mehr werden? (Wenn dem so ist, ist das eine echte Sauerei - super! Ich habe wieder was gefunden, über das ich mich ZURECHT aufregen könnte) BÄÄÄÄÄDAAAAAA! Was ist denn jetzt: Zuchthaus oder Freispruch? Deine Andrea Von: H.Matovina Gesendet: Donnerstag, 03.Januar 2013 17:18 Liebste Andrea, du hast mich wieder zum Lachen gebracht! Danke! Und zum Nachdenken. Was wird aus meiner SARA und meinem MARKO. Also Marko hat sich schon einen Zweitnamen zugelegt und stellt sich vor mit „Marko Dino“. Hmmm… Sara stellte letztens fest, dass Sie Sara Maria heißt. Und was sagt mein kleiner Hosenscheißer?„Dann bin ich JESUS!“. So. Was wird nur aus Ihnen? Am Bau ist es der Hans, der Jurist Hans-Peter und HansDieter ist der von und zu.– so geht´s auch! Und dann gibt es noch den ROOOOOObert, mit dem irren „O“. Okay, alle Roberts sind im Moment gestraft, da gibt´s noch zumindest einen, vernünftigen, kreativen Kopf ohne Zicke am Hintern. Werner? Auch gestraft, Dieter, auch, Aber: die Presswehen bei Guttenbergs waren wohl besonders schlimm: Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg

Rooooberrt!

Von: andrea hailer Gesendet: Freitag, 04. Dezember 2012 11:54 Meine liebe Hugi, und meiner? Antonio Ruben. Auch Hm. Hatte wohl einen Regisseur, Dirigenten oder Wahnsinnsnasenflöter im Kopf. Und ER? Rockstar, Schauspieler und im Moment ein zweiter Steve Jobs. Bau wäre aber auch nicht schlecht. „Antonio Ruben, mogsdt a zwoate Lebakassemme, wennst dei 37gstes Zementsackerl auffe brocht hosd?“ Aber lieber einen glücklichen Bauarbeiter, als einen unglücklichen Dirigenten. Außerdem kann er dann seiner alten Mutter mit ihrem Rooobert einen gscheite Hütte hinstellen. Grins. Konnte der Metzger, der Herr Killer nur Metzger werden? Und der Herr Guckins..., sag ich jetzt nicht, nur Frauenarzt? Und ich? Ich haile. Ideenlose Marketingkonzepte, unglückliche Kinobetreiber und verzweifelte Veranstalter, denen 2 Tage vor Event ein Live-Act ausgefallen ist. Du hast es dir ja wieder ganz schön einfach gemacht - wusstest Du , daß Jette Joop eigentlich Henriette Joop heißt? Oder daß die Königin von England, Schottland und Irland im 17. Jhrdt. auch Henriette hiess? Henriette kommt von Heinrich/Hagen das ist althochdeutsch; Hagan = Einfriedung, Schutz; Rihhi = reich, mächtig. Andrea kommt von andreios und bedeutet auch: unerschrocken, entschlossen, tatkräftig. Kurzformen sind Andle, Andie, Drädrä, Ändlä, Tea, Rea, Dea, Andruschka, Drea, Ändl, Angy, Andi, Adle, Andy, Andali, Andsch, Adreju, Anda, Anderl, Drechen, Dreachen, Ändrew, Ändchen, Kea, Anndy, Dea, Dru, Andi, Anschi, Andre, Ada, Andra, Drachen. Vielen Dank aber auch. So, und jetzt bist Du dran. dein Drachen (die niemals nie Feuerwehrmann werden wollte) Von: H.Matovina Gesendet: Freitag, 04. Dezember 2012 12:17 Liebe Andrea! Einfach? Mit Henriette? Es hat lang gedauert, bis ich mich in der Schule getraut habe meinen Namen ganz auszusprechen. Und, bei mir zumindest, gibt es keine königliche Verwandschaft. Meine Uroma hieß so, meine Oma, meine Mama – und jetzt ergriff ich die Chance und wählte Sara ohne „H“. Am Schluss bleibt dann doch nur Eins: „Das Leben selbst in die Hand nehmen und das Beste zu versuchen. Ein schlauer Mensch sagte einmal: „Die Zukunft ist das, was wir daraus machen.“ Und jetzt machen wir das Beste aus 2013… Deine Hugi Von: andrea hailer Gesendet: Freitag, 04. Dezember 2012 15:01 Prost! ;)

Bääädaaa!


f.re.e

20.-24.02.

REISE- UND FREIZEITMESSE f.re.e Die Aktivmesse: Klettern, radeln und tauchen – alles inklusive

Im kommenden Februar präsentiert Bayerns größte Erlebnismesse Trends und Neuheiten aus den Bereichen Reisen, Caravaning und Mobile Freizeit, Gesundheit und Wellness, Wassersport, Sport und Outdoor sowie Fahrrad. Die Reise- und Freizeitmesse f.re.e findet vom 20. bis 24. Februar 2013 auf dem Gelände der Messe München statt.

Anzeige|Foto © Messe München GmbH

Reisen rund um die Welt buchen, einen Tauchkurs belegen, das neueste Mountainbike testen oder die Kletterwand bezwingen - die f.re.e bietet die unterschiedlichsten Freizeitangebote unter einem Dach. Rund 1200 Aussteller zeigen auf 70.000 Quadratmetern, wie die schönste Zeit des Jahres optimal geplant und gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt steht die Tschechische Republik, die 2013 erstmals das Partnerland der f.re.e sein wird. Neben zahlreichen Kulturangeboten bietet Tschechien auch optimale Bedingungen für sportliche Aktivitäten wie Wandern und Fahrradtouren. Insgesamt stehen in Tschechien mehrere 1.000 Kilometer Radwanderwege zur Verfügung. Bevor der Besucher einen Fahrradurlaub bucht, kann er auf der f.re.e die neuesten Räder Probe fahren und direkt vor Ort kaufen. Auf dem großen Fahrradparcours können Besucher Testrunden auf verschiedenen Radtypen wie Trekkingrädern oder E-Bikes drehen.

20.-24. Februar 2013 Reise- und Freizeitmesse f.re.e | Messegelände München www.free-muenchen.de | www.facebook.com/freemuenchen


lebensart

19.-20.1.2013

Hochzeitstraum im Schloss Mattsee

35 JAHRE

Bauen+Wohnen Salzburg Westösterreichs führende Bau- und Wohnmesse wird 35 Jahre alt. Rund 500 Aussteller, darunter alle wichtigen Marktführer der Branche, präsentieren an vier Messetagen ihr Angebot an weltweiten Top-Marken und Innovationen. Die Bauen+Wohnen Salzburg spricht „Häuslbauer“ ebenso an wie Fachleute rund um das Baugewerbe. 2012 lockte die Messe rund 35.000 Besucher an - Privatbesucher, die sich auf höchstem Niveau informieren wollen und Anregungen für kreative Gestaltungsmöglichkeiten suchen, und Fachbesucher, die den Erfahrungsaustausch mit der Branche nutzen. Bauen Sie auf gutes Design. Die im Jahr 2012 erfolgreich eingeführte Sonderschau WohnArt zeigt auch 2013 wieder Designtrends und Innovationen. Wir bringen Sie zum Staunen! Zusätzlich sorgen ein attraktives Rahmenprogramm mit fachlichen Vorträgen, Information und Unterhaltung auf den Ständen unserer Medienpartner sowie kompetente Beratung bei den vertretenen Innungen und Institutionen für die ungebrochene Anziehungskraft der Bauen+Wohnen Salzburg.

07. - 10. Februar | Messezentrum Salzburg www.bauen-wohnen.co.at

Zum 9. Mal findet „Hochzeitstraum“ dieses beliebte Hochzeitsmesse-Event im Schloss Mattsee statt. Bis zu 50 Aussteller präsentieren sich aus den verschiedensten Branchen mit News & Trends, Brauchtum und Handwerk rund ums heiraten und feiern. Alles über Braut-Abendmode, Herrenmode, Designermode, Tracht, Blumen, Dekoration, Schmuck, Accessoires, Fotos, Hochzeitstorten, Beauty, Frisuren, Kosmetik, Lokation, Hochzeitsmenü, Geschenkewelt, Kulinarik, Musik bis hin zum Weddingplaner und vieles mehr! Das anspruchsvolle Rahmenprogramm lässt dieses Hochzeitsmesse-Event wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Highlights sind: Fünf Modeshows mit Braut-Abendmode sowie Tracht- und Designermode am Samstag und Sonntag, HochzeitsOutfit 2013 - Wettbewerb für Kleidermacher & Modedesigner und die Wahl der schönsten Braut – wo sich bereits verheiratete Frauen mit eigenem Brautkleid & Zubehör präsentieren und zur Wahl stellen. Bei der Gewinnspielverlosung nach jeder Modeshow warten wieder tolle Preise auf die Besucher, gesponsert von den Ausstellern. „Wir freuen uns auf viele Besucher und reges Medieninteresse“, sagt Veranstalterin Erika Hölbling & Event in Motion Team. Eintritt pro Person/Tag € 6,00 (Kinder bis 14 Jahre frei)

Mehr Infos finden Sie auf www.hochzeitstraeume.at.

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Andreas Dengs/ pixelio.de

lebensart

WOHLFÜHLZEIT

SCHENKEN

GEMEINSAM GENIESSEN

SCHÖNE STÜCKE

Schmuck liebt jede Frau, vor allem, wenn es besondere Stücke sind. Und sollte doch nicht das Passende dabei sein, dann finden Sie in der Wellnessoase Birgit Geisreiter wuderbare Geschenkideen - von traumhaften Düften über hochwertige Kosmetik, schöne Handtaschen und viele mehr! www.wellnessoase-traunstein.de Höllgasse 4 |Stadtplatzpassage | Traunstein

Anstoßen

Besondere TROPFEN

GENIESSEN

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Kostbare Raritäten belohnen in manchen Jahren des Winzers Geduld und den Gaumen des Liebhabers! Es geht um Trauben, die länger als sonst üblich am Rebstock hängen bleiben und der erbarmungslosen Witterung des herannahenden Winters ausgesetzt werden. Der Wein, der von Anfang an als Rarität produziert wird, ruft nicht nur Sammler auf den Plan. DER KRÖNENDE ABSCHLUSS EINES KULINARISCHEN ABENDS Eine interessante Komposition ergibt der Genuss mit reifem Edelschimmelkäse: Auf der einen Seite die salzigen bis leicht bitteren Noten des cremigen Käses, auf der anderen Seite die fruchtig süßen Aromen des konzentrierten Weines, addieren sich zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis.

Gemeinsam eine MÖRDERNACHT erleben Burghausen 1708: Eine Frau klagt ihre Nachbarin der Hexerei an, worauf diese sofort eingekerkert und gütlich wie auch peinlich von Scharfrichter Falk befragt wird. Dem Regierungsrat kommt die Sache gelegen, denn für ein geheimes Unterfangen benötigt er dringend das frisch abgezapfte Blut einer Drude (Hexe). Als der junge Advokat Mair von der Sache Wind kriegt stemmt er sich mit aller Gewalt gegen die grausamen Verhöre und die anstehende Hinrichtung der Hexe. Gewinnt er den Kampf gegen den abergläubischen Regierungsrat? Ein Todesfall wird den Verlauf der Geschichte drastisch ändern…. (Hexen Krimi: Drudenblut ab 29.03.) Weitere Termine, Stücke und Spielorte unter www.moerdernacht.de | Spielorte auch in Ihrer Nähe

AUFREGEND

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M. Großmann/ pixelio.de

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2 x Tagestickets für das Skigebiet Gaissau-Hintersee

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DIe Zugspitze und das Wettersteingebirge Bernd Römmelt Mit knapp 3000 Metern Höhe ist die Zugspitze Deutschlands höchster Berg. Wahrscheinlich übte sie allein deshalb schon immer eine unglaubliche Anziehungskraft auf Bergsteiger aus Nah und Fern aus. Während sich die frühen Pioniere noch unter abenteuerlichen Bedingungen auf den Berg plagten, können wir heute den Berg problemlos in 15 Minuten mit der Seilbahn bezwingen. Für viele Bergsteiger hat die Zugspitze durch ihre Verbauung an Reiz verloren. Drängen sich doch an schönen Tagen mehr als 5000 Tagesgäste auf dem Gipfel und den Zugspitzplatt. Trotzdem ist es für viele ein Muss einmal im Leben auf dem Gipfel der Zugspitze zu stehen und den Blick bis zu 180 km in alle Richtungen schweifen zu lassen. Wer es weniger laut und hektisch mag, der kann sich auf in die umliegenden Berge des Wettersteingebirges machen, kann auf den einsamen

Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de 2012/2013 Ein schönes Abendessen zusammen mit dem Schatz oder mit Freunden genießen, bei einer entspannenden Ganzkörpermassage den Alltagsstress vergessen oder einen tollen Tag im Freizeitpark verbringen: Wer Neues ausprobieren und spannende Highlights der Region kennenlernen möchte, greift zur „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“, seit über zehn Jahren Marktführer im Bereich Couponing. Das blaue Original lädt mit hochwertigen 2für1- und Wert-Gutscheinen zum Entdecken, Genießen und Sparen ein – im Restaurant, beim Wellness, in der Freizeit oder beim Shopping. Jetzt wieder in neuer Auflage erhältlich für 160 Regionen in ganz Deutschland! Allein für den Landkreis Rosenheim gibt es 73 hochwertige Gutscheine für einzigartige Genuss-Momente. Ebenso attraktiv ist das Gutscheinbuch für den Landkreis Traunstein und Umgebung mit 69 hochwertigen Gutscheinen. Um nur einige zu nennen. Die Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de 2012/2013 ist ab sofort in limitierter Auflage ab 15,95 Euro im Handel, unter www. gutscheinbuch.de oder unter der gebührenfreien Bestell-Hotline 0800/22 66 56 00 erhältlich.

Wegen im Puittal wandern oder die Naturschauspiele in der Partnachklamm und der Höllentalklamm bewundern Bernd Römmelt arbeitet seit Abschluss seines Völkerkundestudiums als freiberuflicher Fotograf und Autor. Er hat bisher über 20 Bildbände zu den unterschiedlichsten Themen veröffentlicht. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Alpen und dem hohen Norden der Welt. 2002 und 2003 wurde Bernd Römmelt bei „Wildlife Photographer of the Year“, einem der weltweit wichtigsten Naturfotowettbewerbe, von der BBC ausgezeichnet. Die Zugspitze und das Wettersteingebirge ist ein traumhaft gestalteter Bildband der die Sehnsucht nach Natur und Erholung weckt. Die gigantischen Bilder laden die Fantasie auf einen Ausflug in die Berge ein. Unterstrichen wird das Ganze durch zahlreiche Informationen und detaillierte Beschreibungen der Bergwelt sowie der umliegenden Gemeinden. Römmelt schafft es mal wieder die Leser und deren Gefühlswelt auf fesselnde und interessante Art einzufangen.

Rosenheimer Verlagshaus / Hardcover / ISBN 978-3-475-54151-3

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Claudia Koreck Neue CD und Livetour Honu Lani 2013

Große Freiheit auf Hawaii – Claudia Korecks neue Platte „Honu Lani“ erscheint am 25. Januar 2013 auf dem gleichnamigen Eigenlabel. Viertes Album in sechs Jahren. Aufnahmen auf Hawaii. Purer, reduzierter Sound. Neues eigenes Label. „Man muss offen sein für neue Wege“, sagt Claudia Koreck. Die bayerische Mundart-Sängerin beweist mit „Honu Lani“, dass man sich jederzeit neu erfinden und sich selbst treu bleiben kann. Eine akustisch warme Färbung aus Folk, Blues und Pop durchzieht die neuen Songs, die Claudia mit ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz und mit ihrer erstklassigen Band ab 2013 auf der Bühne präsentieren wird. Songs und Musik, die mal ruhig und nachdenklich aber auch in gewohnt kraftvoller Performance die Zuhörer mit auf die Reise nimmt. Von Januar bis März 2012 verbrachte Claudia Koreck sehr entspannte Wochen in Hawai, Songs schreibend. Aus den Ideen und der Klangwelt der Pazifikinsel entstanden dreizehn Songs voller Wärme, Gefühl und Melancholie. Deshalb heißt das ihr neues Album „Honu Lani“ - wie das Haus, in dem die Lieder entstanden sind. Claudia Koreck live auf Tour am 16.02.2013 in Kolbermoor im Kesselhaus.Tickets bei allen bekannten VVK-Stellen und im südpolshop.


lebensart

Sonea - Die KÖNIGIN

Das orakel von Stambul

Trudi Canavan/ Penhaligon Verlag

Michael David Lukas/ Suhrkamp Verlag

Sonea, die Schwarze Magierin von Kyralia, ist überglücklich, als ihr Sohn Lorkin von den Sachakanischen Rebellen freigelassen wird. Endlich wird er nach Hause zurückkehren. Aber zuvor verlangt der König von Sachaka, dass der junge Mann alle Informationen preisgibt, die er über die Verräterinnen hat. Doch Lorkin hat sich in eine der Rebellinnen verliebt und ist nicht bereit, sie auszuliefern. Der Sachakanische König droht, Lorkin sein Wissen mit Gewalt zu entreißen. Da bricht Sonea das oberste Gesetz für Schwarze Magier und verlässt Kyralia. Sie wird ihren Sohn nicht im Stich lassen – und hofft, dass ihr Eingreifen keinen Krieg auslöst … Canavan schließt mit „Sonea - Die Königin“ die Triologie um die liebreizende und tapfere Magierin ab. Fans dieser Reihe werden das Buch sicherlich lieben, obwohl es an Raffinesse und Inhalt nicht an die Vorgängerreihe „Die Gilde der schwarzen Magier“ anknüpfen kann.

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IN EINER PERSON Fuchsteufelswild John Irving/ Diogenes Roland Krause/ Piper

Ein entspanntes Wochenende sieht anders aus: Eigentlich will Hauptkommissar Sandner sich Erholung im Ammertal gönnen, da erleidet in München der junge Toni Brandl einen tödlichen Genickbruch. Da die Eltern in Bad Kohlgrub leben, wo der Kriminaler gerade kurt, darf er ihnen die Todesnachricht übermitteln. Dabei erfährt er, dass ihr Sohn angeblich die Schuld am Freitod der jungen Anni trug. Sofort nimmt die Polizei deren Vater ins Visier, doch der Sandner hat einen ganz anderen Verdacht … Ein interessant geschriebenen Kriminalroman, der durch seine stilistische Form sehr zum Schmunzeln angregt. Spannend geschrieben, aber definitiv kein Roman für´s Bett, da das Gehirn noch arbeiten muss!

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Eine schillernde Stadt voller exotischer Gerüche und unbekannter Klänge. Ein Weltreich kurz vor dem Zerfall. Ein Herrscher, der keinen Ausweg mehr sieht. Und ein junges Mädchen, das die Menschen verzaubert und dazu berufen scheint, den Lauf der Weltgeschichte zu verändern.... Wundervoll geschriebener Roman, der den Leser nicht mehr loslässt. Herzerwärmend und einnehmend.

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Dunkle Offenbarung Anthony E. Zuiker/ Bastei Lübbe

Eine Trilogie geht zu Ende. Nach „Dunkle Seele“ und „Dunkle Prophezeiung“ nun das Finale um Steve Black, dem besten aller Verbrecherjäger. Das „Labyrinth“, ein gefürchteter Level 26 Killer, gibt sich die Ehre. Dreiteilige Rätsel die entschlüsselt werden müssen, bevor die dunklen Geheimnisse prominenter Mitbürger offenbart werden und sie entweder dem Tod oder der Verurteilung der Bevölkerung zum Opfer fallen. Labyrinths Ziel ist es, die Weltordnung gehörig durcheinander zu bringen, auch nach seinem Tod. Nicht verpassen!

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Mein Leben in 80 B Anja Goertz/ rororo

IN EINER PERSON Sanctus John Irving/ Diogenes

Simon Toyne/ Bastei Lübbe In der Bergzitadelle von Trahpah, einem verbotenen, heiligen Platz, spielen sich seltsame Dinge ab. Einer der Ordensbrüder stürzt sich als lebendes Kreuz vom heiligen Berg und zieht damit die Augen der Welt auf sich. Seine Schwester begibt sich auf die Spur eines über 3000 Jahren streng gehüteten Geheimnisses des Ordens der Sancti. Sie gerät zwischen die Fronten der radikalen Brüder, der Polizei und einer Aktivistengruppe, die das Verborgene der Welt preisgeben möchte. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt. Ein spannender Klosterkrimi voller Verschwörungstheorien. Sehr kurzweilig und spannend.

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Ilse lebt ein klassisches Vorstadtleben. Verheiratet, zwei Kinder, Haus mit Garten. Alles läuft in geordneten Bahnen. Ihr Zubrot als Veranstalterin von Dessouspartys sind die Highlights. Der Verkaufsschlager: Unterwäsche in 80 B für gelangweilte Hausfrauen. Während eines Kurzurlaubs bei Ihrer Freundin kommt ein wenig Abwechslung in Ilses Leben. Der junge Sternekoch Oke versüßt Ihren Aufenthalt in vielerlei Hinsicht. Ein kurzweiliger Zeitvertreib für die Frau. Niedlich und unterhaltsam.

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Soulkino Eine cineastische Retrospektive 2012 Liebe Kinofreunde, 2012 war ganz schön kino-ereignissreich. Einer „meiner“ Kinobetreiber meinte, er könne garnicht glauben, dass soviel in EIN Jahr passen könne. Ich möchte Euch auf eine kleine Kino-Rückreise einladen durch unsere ganz persönlichen Schmankerl und Geschichten aus der Soulkino Gemeinde. Den Kinostart Ende März 2012 von Christians Lerchs „Was weg is, is weg“ leutete Thomas Rahnert, Kinobetreiber aus Waldkraiburg ein, mit einem großen Komparsenaufruf und Mords-Trara im Cinewood. Die (Sieges)Tour durch unsere anderen Lieblingskinos folgte und in so manchem Lichtspielhaus oder Stoa war das bayerische Roadmovie um die Eigenheit jeder einzelnen Familie lange auf Platz 1 der BesucherHitlisten. „Was weg is, is weg“ ist eine urbayerische Komödie, die von globalen Themen wie Umweltschutz, Freundschaft und Familie, Liebe und Versöhnung handelt. Inspiriert von dem Roman „Bellboy“ des Münchener Kabarettisten Jess Jochimsen markiert der Film das Regiedebüt von Christian Lerch, dem CoDrehbuchautor von „Wer früher stirbt, ist länger tot“. Im April erweiterte sich der liebenswerteste Haufen von Kinobetreibern, den wo es gibt auf der Welt - wir sind ja in Bayern, da DARF ich so schreiben-, um ein Kino-Urgestein, das es schafft, drei Einzelhäuser in der Großstadt zu führen: Thomas Wilhelm mit seinem Rex, Rottmann und Cincinnati - eine weitere Wunderblume auf unserer Soul-Zelluloidwiese!

von einer unabhängigen Jury aus Vertretern der Reisebranche, Medien und Wissenschaft mit dem Bayerischen Innovationspreis 2012 ausgezeichnet.Mit dem Bayerischen Innovationspreis zeichnet die Bayern Tourismus Marketing GmbH besonders kreative und zukunftweisende Ideen rund um den Tourismus aus. Endlich erkennt das mal jemand, der auch was zu sagen hat! Höhö. Im Juli lud uns dann „Sepp“ Vilsmaiers Bavaria zu einer Reise ein über diese unsere Lande. Auch hier waren wir stolz, daß dieses Regie-Urgestein in vielen unserer Häusern vorbeischaute und seine Liebeserklärung an Bayern präsentierte. Zusammen mit dem Piloten Hans Ostler und einer 500.000 Euro teuren CineflexKamera hat sich Regisseur Joseph Vilsmaier („Comedian Harmonists“) in die Lüfte seiner Heimat Bayern erhoben. In seiner Traumreise zeigt er die schönsten Städte des Landes samt seiner wunderbaren Bauwerke und atemberaubenden Landschaften. Neben München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg und dem Weltkulturerbe Bamberg werden viele weitere Städte betrachtet. Der Zuschauer bekommt auch einen Eindruck der Natur“Schmankerl“ des Bayrischen Waldes, der oberbayrischen Seen oder auch des Hochgebirges. Nicht nur für heimatverbundene Südländer ein tolles Kinoerlebnis, mit so nie gesehenen Aufnahmen, die im Kopf hängenbleiben. Neben den atemberaubenden Luftaufnahmen wird die Geschichte der Region, ihre Traditionen und Brauchtümer porträtiert. Musikalisch unterlegt von Haindling und durch Texte von Hannes Burger ergänzt, tritt der Zuschauer eine Rundreise über Bayern an.

Wers glaubt, daß wir dann alle mal eine Pause einlegten, der Ende April meldeten sich alte Bekannte auf der Leinwand wiewurde nicht selig. Ein Rosi Start im August. Typisch! Auch hier der, die in den folgenden Monaten zu Freunden wurden: Marwar ich in Dreifach-Mission unterwegs: für meine Soulis, die kus Kleinhans und Andreas Jordan, die nach „Tödliche VerbinConstantin Film, und für den Rosi natürlich. „Der Wer`s glaubt, dungen“ bereits die zweite Geschichte aus dem Buch „Mordsgewird selig“ - Wanderzirkus tourte und machte, was das Zeug schichten aus Bad Tölz und dem Isarwinkel“ verfilmten, waren hielt. Viele liebe Menschen hatten den Film einfach in ihr Herz wieder da, damit natürlich auch Adnan Erten, unser geschätzter geschlossen, wir wünschten uns, die Tour würde ewig weitergeLuky Zappatta und die vielen Teammitglieder, die man einfach hen. Zauberhafte Momente, eine Riesengaudi, Besucherrekord mögen muss. Pension Freiheit ist eine bayerische Kriminalkomöam Stoa und ein lebhafter Haufen, der den Film begleitete verdie, die in den 80er Jahren spielt und auf wahren Begebenheiten breiteten die Kunde des neuen Rosi im ganzen Land. Und nicht beruht. Der Film fasziniert mit seiner Liebe zum Detail, benur da: Ein Brief an den Vatikan wurde verfasst und abgeschickt. geistert mit seinen authentischen, sympathischen und skurrilen Auf die Antwort warte ich heute noch. Figuren. Eine ganz besondere Mischung aus Spannung, Humor und typisch bayerischer Lebensart! Auch hier gab Also: wenn das jemand liest, der bessere Beziehungen nach Rom hat... es wunderbare Besuche des Filmteams IN den ach! Ihr werdet schon sehen, was Ihr davon habt. Wir wären ja tatsächKinos und open Air.

lich mit dem Film im Gepäck zum heiligen Baba gefahren, aber das ist

eine andere Geschichte. Ein sehr wunderbarer Abend war auch die Abschlußgala der Kulinarischen APROPOS ROM: Oma in Roma, bzw. Omamamia stand beFilmtage Bad Feilnbach, an dem das reit und forderte Einsatz. Und damit Marianne Sägebrecht und gesamte Pension Freiheit-Team nicht Tomy Wigand, mit denen wir so machen Kilometer auf der nur Tango mit uns tanzte, sondern Autobahn runderradelten. Auch hier ein Film, den ich sofort auch der erste Feilnbacher Filmapfel mochte, ein tolles Team von Majestic & Fox um und im Film und verliehen wurde. Ich bin sehr stolz, Abende in den Kinos, die keiner von uns je vergessen möchte. daß Matthias Kiefersauer den ersten Tomy Wigand („Das fliegende Klassenzimmer“, „Fußball ist ungoldene Apfel in Empfang nahm. ser Leben“) inszenierte die temporeiche Generationen-Komödie, Sein „Hobeditzen“ und er hatten die herrlich unbeschwert daherkommt und gängige Klischees schon viel zu lange alle Preise dieunterläuft. Dabei ist die Rolle einer Frau, deren Tatendrang und ser Welt verdient! beherzter Mut sich auch durch ihr Rentenalter nicht beirren lässt, maßgeschneidert für die bayerische Schauspielerin und KabaretDie Abschlußgala 2012 gab auch eitistin Marianne Sägebrecht („Out of Rosenheim“), die mit „Omanen würdigen Rahmen vor für einen weimamia“ ihr Leinwand-Comeback feierte. teren besonderen Preis: Das „Kulinarische Kino im Wirtshaus“ wurde am 11.5.2012 im Hotel Steigenberger in Bad Wörishofen


DAS JAHR 2012 endete königlich mit Ludwig II und einer Tour mit dem wunderbarem Sabin Tambrea. Als „Bayern-Korrespon-

dentin“ für diesen Film begleitete ich den Kini im Kino ab September und erlebte auch hier Momente, von denen ich denke, daß man diese nur im oder rund um Filmtheater erleben kann. Ludwig II. begibt sich auf die Spuren einer genauso schillernden wie zerrissenen Persönlichkeit. Von Ludwigs Besteigung des Throns in jungen Jahren bis zu seinem Tod erlebt man im Film einen Menschen, der eine bessere Welt erschaffen möchte, sich nach Nähe sehnt und nach Schönheit strebt, der aber - gefangen zwischen persönlichem Sein und dem Anspruch seines königlichen Amtes - an den Zwängen der Realität scheitert und zerbricht. So ist der Film ein sehr nahes, fast privates und dadurch sehr bewegendes und packendes Portrait Ludwigs geworden, das den Menschen hinter dem Mythos zeigt und Einblicke in sein Seelenleben gewährt, wie man sie bisher noch nicht erleben konnte. Ein Meisterwerk, was uns und viele Besucher tief berührte. Liebe Andrea, Zwischendrin wurden wieder mal das Park-Kino und unser Münchner Souli mit dem Programmpreis ausgezeichnet. Mal wieder? Ja! Das Park-Kino renoviert, modernisiert wir, das BIZZ! Team, bedanken uns bei und schließlich im Dezember glanzvoll wieder- eröffnet. Das Lindenkino der AibvisiDir für Dein Engagement, Deine Arbeit, on bekam nach der Kinomesse in Baden-Baden eine neue, edele Bestuhlung (Juhu!!). die jede BIZZ! lesens- und liebenswerter Technisch das Aibvision ganz vorne, da hat so mancher nicht nur mit den Ohren gemacht. Nicht zu vergessen auch Dein schlackert und ich besuchte das Cincinnati mit einem leibhaftigem Zirkuskamel. Na„Hailerlight“, das noch so gemütliche türlich wächst auch die Zahl unserer Kino-Betreiber-Freunde, mit denen wir gerne bayerische Gemüter zu bewegen verdie ein oder andere Aktion ausweiten, uns die ein oder andere Fachsimpelei liefern. mag! Mit Deinem Gefühl für excellentes Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle Klara und Rudi Gilk mit ihrem Kino hast du uns gezeigt, dass abseits Olympiakino in Landsberg oder Rudolf Huber mit seinen Filmhäusern. Der Apfelaustauschbarer, gewöhnlicher Streifen, kuchen, den Klara Gilk nicht nur für die Gaststars bäckt oder der Bohei, den Rudolf es noch so Vieles in der Kinowelt zum Huber veranstaltet, sind einzigartig. Und was kommt 2013? Tja - Geduld! Laßt erstmal Entdecken, zum Erleben gibt - und das die Münchener Filmwoche passieren... Auf jeden Fall ein 10-Jähriges. Mike`s Kino feivor der Tür, in Deinen Soulkinos. Du ert nach knapp einer halben Mio. Besucher und 10 Jahren ein großes Jubiläum. Ui, da hast uns die neue Lust geschenkt, die lassen wir uns wieder ein paar Wahnsinns-Dinger einfallen - ich freu mich drauf. Röhre gegen das Leinwanderlebnis zu tauschen und somit unsere Zeit lebensLiebe Soulkinos, ich danke Euch für Eure Freundschaft und die vertrauensvolle Zusammenarwerter gemacht. Doch ein wichtiger beit. Euer Einsatz und Zusammenhalt ist einzigartig in der Branche. Hier wird Kino als Erlebnis Grund, eine Zeitung herauszugeben zelebriert und nicht nur abgehakt. Ich möchte mich auch im Namen der Kinos bei „unseren“ sei es manchmal noch so anstrengend Verleihern, Disponenten, Schauspielern, Regisseuren, Autoren, Autos, Filmtiertrainerinnen und - ist es, dass man wertvollen Menschen Zirkuskamelen bedanken. Bei unseren Familien, Mitarbeitern und Haustieren. Bei der BiZZ!, wie Dir begegnet, die nicht nur Zeitgenossen sind, sondern Freunde werden beim Himibaba und nicht beim Vatikan. Und bei Euch, weil Ihr wisst ja: Für EUCH werden Filme und sich das Leben somit von der, im gemacht und für EUCH machen wir das alles. Und ein kleines bisschen auch für uns selbst. Kino wahrsten Sinne des Wortes, schönsten ist schließlich fast das Schönste, das wo es gibt auf der Welt. Seiten zeigt. Andrea Hailer, soulkino


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LESERFRAGE Warum stinkt Käse? Bei den „normalen“ Käsesorten entstehen die Gerüche durch Bakterien, die während der Reifezeit durch verschiedene Bakterien den Milchzucker zu Milchsäure vergären. Je nach Sorte reift ein Käse Tage, Wochen, Marco Barnebeck / pixelio.de Monate oder sogar Jahre, bis er fertig ist. So entstehen Aromastoffe, die für den Geschmack und Geruch sorgen und die je nach Käsesorte mild oder kräftig sind. Auch das Alter spielt eine Rolle: Je älter der Käse, desto länger konnten die Bakterien arbeiten und umso stärker riecht er. Als Stinkekäse oder Stinkerkäse wird umgangssprachlich ein Käse bezeichnet, der einen sehr starken Geruch aufweist. Solche Geruchsbildungen treten vor allem bei Käsen auf, bei denen während der Herstellung und Reifung eine Oberflächenbehandlung nach der Rotschmiere-Methode erfolgt. Dabei wird der Käselaib regelmäßig mit verschiedenen Flüssigkeiten wie Salzlake, Bier, Wein oder anderen alkoholhaltigen Flüssigkeiten besprüht, gewaschen oder geschmiert, die so genannte Rotschmierebakterien enthalten. Die dominierenden Rotschmierebakterien verdrängen unerwünschte Mikroorganismen und hemmen deren Vermehrung, gleichzeitig sorgt die Rotschmierebildung für die Entwicklung eines ausgeprägt würzigen Aromas.

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In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame. Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und Sie ist an der Reihe. Als Sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt Sie, dass Sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt. Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln greift Sie hinter sich, um den Reißverschluss an Ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, dass Sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt den Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum dritten mal, noch ein bisschen weiter – vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar. Da packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: „Wie können Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!“ Darauf er: „Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!“

Sonderverteilstellen der BIZZ! Altötting - Rathaus Bad Aibling - Tourist Information Bad Reichenhall - Rathaus Bad Endorf - Tourist Information Berchtesgaden - Rathaus Bernau-Felden - Medical Park Bernau-Felden - Tourist Information Burghausen - Bürgerhaus, Tourist Eggstätt - Tourist Information Kolbermoor - Alte Spinnerei Laufen - Rathaus Mühldorf - Kulturbüro, Haberkasten Neuötting - Rathaus Prien - Tourist Information Rosenheim - Kuko Großkarolinenfeld - Karokult Seebruck - Tourist Information Seeon - Kloster Seeon Stephanskirchen - Kletterhalle Traunreut - k1 Traunstein - Kulturzentrum Trostberg - Postsaal Waging - Tourist Information Waldkraiburg - Haus der Kultur Wasserburg - Rathaus ... und an über 300 weiteren Verteilstellen.

Auflage: 100.000 Exemplare Gebiet: Landkreise TS/ RO/ AÖ/ MÜ/ BGL Anzeigen- und Redaktionsschluss für die März/ April - Ausgabe der BIZZ! ist der 11. Februar 2013. Die aktuelle Ausgabe und die Mediadaten des BIZZ! Magazins erhalten Sie unter www.bizz-das-magazin.de/ Mediadaten. BIZZ! im Internet: WWW.BIZZ-DAS-MAGAZIN.DE BIZZ! im Facebook: WWW.FACEBOOK.COM/BIZZ.ZEIT

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WINTERSPORT DIE SCHÖNSTEN SKIGEBIETE AUSFLUGSZIELE & MEHR

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unter winterlichen Bedingungen zu testen. Kinder und Junggebliebene starten neben der Weltcupstrecke auf speziellen Snowracer-Schlitten zum eigenen Kufen-Vergnügen. Kulinarische Genüsse erlebt man in der Schmankerlkurve, gleich beim Eingang zur Rennstrecke. Auf der Rückseite des Weltcup-Tickets befindet sich eine, für den Veranstaltungstag gültige, Busfahrkarte, für die kostenlose Fahrt mit dem RVO-Bus im Berchtesgadener Land.

Weltcups 2013 auf der Kunsteisbahn Königssee Im Januar 2013 trifft sich wieder die Weltelite der Bob-, Skeleton- und Rennrodelsportler im Eiskanal am bayerischen Königssee zu den Weltcup-Rennen. Neben den internationalen Stars der Szene sind die Lokalmatadoren Olympiasieger Felix Loch im Rennrodel-Einsitzer, die Gesamtweltcupsieger von 2001 im Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt, der Ramsauer Bob-Weltmeister von 2011 Manuel Machata und die OlympiaDritte im Skeleton Anja Huber am Start. Die spannenden Weltcup-Duelle verfolgen Fans und Gäste auf großen Video-Leinwänden und Tribünen. Livemusik, Interviews und Moderationen sorgen für Stimmung und stets brandaktuelle Infos. In den Rennpausen unterhalten Trail-Biker die Fans auf der Zieltribüne. Autofans haben die Möglichkeit im BMW xDrive-Parcours einen BMW mit innovativem xDrive Allradsystem

Taxibob-Fahrten nach den Weltcups: Jeder, der körperlich fit und gesund ist, kann mit einem Profi im Viererbob durch den Eiskanal am Königssee jagen und den Druck der Kurven und der Erdbeschleunigung am eigenen Körper fühlen. Infos zu den Fahrten unter www.rennbob-taxi.de Pauschalangebot zum Weltcup: Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH bietet rund um die Weltcups am Königssee wieder attraktive Pauschalen an. Weitere Informationen zu den Pauschalen gibt es unter www.berchtesgadener-land.com Tickettpreise: Erwachsene 8 Euro pro Samstag oder Sonntag, 12 Euro für beide Tage, Freitag, 11. Januar freier Eintritt; Kinder und Jugendliche bis 1 4 Jahre haben an allen Tagen freien Eintritt.

05. - 06.01. und 11.01. - 13.01.2013 www. weltcup-koenigssee.de

ZOPFMUSTER IM SKIGEBIET

Gelände. „Wir haben etliche Tiefschneevarianten hier oben“, sagt Edi Reichhart, der bei Neuschnee einer der ersten am Berg Am Jenner locken zahlreiche Tiefschnee-Varianten ist. Ansonsten geht es der ehemalige deutsche Meister im Riesenslalom, der in den 1980er Jahren die DSV-Damenmannschaft Der markante Berg mit Panoramablick am trainierte und 2005 für vier Jahre als Cheftrainer nach Bulgarien ging, inzwischen etwas ruhiger an. Königssee gilt als das anspruchsvollste Ski-

gebiet im Berchtesgadener Land.

„Na, geht‘s no amoi auffi?“, fragt der Mann im Kassenhäuschen. Sicher, weil‘s Mittagszeit und äußerst ruhig ist, malt er zunächst einmal den weißen Pulverschnee am Berg in den schönsten Farben aus, bevor er das Ticket für die Jennerbahn aushändigt. In den Zweier-Gondeln genießt man die Langsamkeit und nebenbei gigantische Ausblicke auf den Königssee und die imposanten Gipfel im Reich des Watzmann. 20 Minuten später und knapp 1200 Meter höher ist die Bergstation unterhalb des Jennergipfels erreicht. Das anspruchsvolle Gelände hier oben hat den Ruf des Skigebiets mit geprägt. „Der Jenner ist für Könner“, bestätigt auch Skilehrer Edi Reichhart (53) und hebt die Vorteile hervor: „Kaum Anstehen an den Liften, Platz in den Hütten und vor allem Bewegungsfreiheit auf den Pisten.“ Während sich Anfänger und Familien auf die anderen vier Skiberge im Berchtesgadener Land verteilen, lockt der Jenner Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger, die für ein paar Stunden nach Herzenslust carven möchten. Zwar gibt es insgesamt nur acht Pistenkilometer, doch mit 5,1 Kilometern ist die Abfahrt vom Gipfel bis zum Tal eine der längsten in den Ostalpen. Viele wedeln ohnehin lieber ihre Zopfmuster ins unverspurte

Ein Einkehrschwung ist immer gut. Neben der Sonnenterrasse an der Bergstation und der Mitterkaseralm ist sein Favorit eindeutig das Dr.-Hugo-Beck-Haus, zu dem man oberhalb der Mittelstation durchs Gelände quert. Gemütliche Gaststube, Terrasse mit Nachmittagssonne, legendärer Marillenstrudel - das spricht für sich. Wer‘s richtig urig mag, kann hier oben auch übernachten und am nächsten Morgen beobachten, wie sich Fuchs und Hase das Revier teilen. Neben dem Lager gibt‘s Zwei- und Mehrbettzimmer, die Nacht am Berg kostet inklusive Halbpension 35 Euro pro Person. Immer donnerstags ist das Dr.-Hugo-BeckHaus übrigens Treffpunkt der Tourengeher, die hier bis 22 Uhr den Abend ausklingen lassen können. Es geht weiter. Beim Skianschnallen zeigt Edi Reichhart auf die Mittelstation, in der seine Sportkollegin und ehemalige Weltklasse-Läuferin Christa Zechmeister ihre Kinderwinter verbracht hat. „Der Vater arbeitete bei der Bahn, Christa ist morgens auf den Skiern ins Tal gefahren und zur Schule gegangen“, erzählt er. Dann steuert er zielstrebig den Krautkaser-Schlepplift an - und hinterlässt bei der Abfahrt eine weiße Wolke. Es sei ganz einfach der Ski gewesen, der ab und zu rassig gefahren werden wolle, erklärt er den rasanten Ritt anschließend. Ach so, deshalb.


TIPP

Preise im Skigebiet Jenner:

Die Happy-Hour-Card ist zwei Stunden gültig und kostet für Erwachsene 18,40 Euro, die Halbtageskarte (ab 12 Uhr mittags) gibt‘s für 25 Euro, die Tageskarte für 29,20 Euro. Die Parkplatzgebühr wird rückerstattet.

SONNENWINTER IM

BERCHTESGADENER LAND

Foto & Karte © Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Die Skigebiete des Berchtesgadener Landes im Überblick:

Den Spuren der Riesenslalom-Weltmeisterin Kathrin Hölzl können Gäste am Götschen in Bischofswiesen folgen. Hier probte der deutsche Skistar schon im Alter von drei Jahren die ersten Schwünge. Das vielseitige Familienskigebiet ist zudem Regionalzentrum im Olympiastützpunkt Berchtesgaden und somit Austragungsort zahlreicher Ski- und Snowboardwettbewerbe. Für gepflegte Pisten ebenso bekannt wie für herrliche Ausblicke ist das Hochschwarzeck/Ramsau. Vor allem bei Familien mit kleineren Kindern und Skineulingen beliebt sind der Gutshof am Obersalzberg sowie das Skigebiet Rossfeld/Zinken. Der Jenner am Königssee mit seinen anspruchsvollen Abfahrten und Tiefschneehängen gilt als Berg für Könner. Eine neue Beschneiungsanlage garantiert, dass auch die 5,1 Kilometer lange Gipfel-Talabfahrt bis zum Ende der Saison genutzt werden kann. Insgesamt haben die Gäste im Berchtesgadener Land die Auswahl zwischen 27 Abfahrten bis in eine Höhe von 1800 Metern.

Skipass Berchtesgadener Land:

Wer für eine Woche im Berchtesgadener Land ist, an sechs Tagen Ski fahren und einmal in die Watzmann Therme gehen möchte, zahlt 146 Euro.

Weitere Infos: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH Bahnhofplatz 4 | 83471 Berchtesgaden | Tel.: +49-1805-86 52 00 info@berchtesgadener-land.com | www.berchtesgadener-land.com

4 Übernachtungen, 4 x Frühstück, 3-Tages-Skipässe für die 6 Skigebiete des Berchtesgadener Landes: Jenner, Roßfeld, Hochschwarzeck, Götschen Gutshof/Obersalzberg sowie grenzüberschreitend der Zinken im Salzburger Land >> ab

139 € pro Person

Das Berchtesgadener Land, im Südosten Bayerns und in unmittelbarer Nähe zur Mozartstadt Salzburg gelegen, zieht sowohl den sportlichen als auch den Genuss liebenden Winterurlauber in seinen Bann. Mit seiner beeindruckenden Natur und dem vielfältigen Freizeitangebot finden hier Familien ebenso wie begeisterte Wintersportler ihr persönliches Paradies. Buchbar unter Tel. + 49-8652-656 50 42 m.schnoell@berchtesgadener-land.com


WINTERTIPP FAMILIENSKIGEBIET GÖTSCHEN SKI-CENTER Das Skigebiet Götschen in Bischofswiesen ist von Salzburg ebenso rasch zu erreichen (nur 20 Minuten) wie aus dem Berchtesgaden/Reichenhaller Raum.

AUF ZUR LÄNGSTEN RODELBAHN IN BERCHTESGADEN Die Naturrodelbahn Obersalzberg zählt sicherlich zu den schönsten und eindrucksvollsten Winterrodelbahnen im Berchtesgadener Land.

Dank modernster Beschneiungsanlage schneesichere Pisten mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden.

Mit der Obersalzbergbahn erreichen Sie den Ausgangspunkt der Rodelstrecke auf knapp über 1000 Metern. Hier gibt es auch Winterwanderwege zu den Gaststätten auf Obersalzberg und der Ausstellung. Auf einer Länge von über vier Kilometern rodeln Sie hinunter bis nach Berchtesgaden.

Neben preisgünstigen Tageskarten werden auch gestaffelte und vergünstigte Zeit-, Stunden- und Familienkarten angeboten. Das Parken ist kostenlos.

Rodeln können an der Talstation der Obersalzbergbahn ausgeliehen werden. Für Gruppen sind auf Anfrage auch Nachtund Sonderfahrten möglich.

Mehr Informationen unter Schneetelefon +49-8652- 76 56 | www.goetschen.com

Obersalzbergbahn GmbH Bergwerkstraße | 83471 Berchtesgaden | Tel.: +49-8652-25 61 www.obersalzbergbahn.de


JENNER AM KÖNIGSSEE (610 – 1.800 m Seehöhe)

Schneesicherheit vom Saisonstart bis ins Frühjahr – dieser Traum aller Skifahrer erfüllt sich am Jenner, dem größten Skigebiet im Berchtesgadener Land, dank der modernen Beschneiungsanlage. Wedeln Sie auf 8 km gepflegten Pisten oder durch Tiefschneehänge bis ins Tal. Auch Ungeübte und Familien kommen auf der neu ausgebauten Talabfahrt voll auf ihre Kosten. Sechs Aufstiegshilfen; davon eine Kabinenbahn, zwei Sesselbahnen und zwei Schlepplifte bringen Sie mühelos in das PanoramaSkigebiet mit Traumblick auf die Berge des Nationalparks Berchtesgaden. Infos unter www.jennerbahn.de oder unter Tel. +49-8652-95 81 0

DAS ROSSFELD BEI BERCHTESGADEN: NATURBELASSEN UND VIELSEITIG Das Roßfeld ist von Berchtesgaden aus bequem über die ganzjährig befahrbare Roßfeld - Panoramastraße erreichbar, die direkt in die einmalige hochalpine Bergwelt führt. Das Skigebiet Roßfeld ist ein sehr schneesicheres Familienskigebiet (Naturschnee) mit drei Schleppliften und einem Übungslift. Auf die Skifahrer warten bestens gepflegte Pisten und ein naturbelassenes Snowboardgelände. Ein Pendelskibus verkehrt zwischen Oberau und Rossfeld und schließt mit dem Skipass Oberau – Rossfeld - Zinken 15 Pistenkilometer mit ein. Abgerundet wird ein unvergesslicher Skitag dann in der romantischen Roßfeld – Skihütte mit leckerem heimischen Essen und einer zünftigen Brotzeit. Flutlichtskilauf und Aprés Ski. www.rossfeldpanoramastrasse.de | www.rossfeld.info www.rossfeld-skihütte.de

DIE SKISCHULE IN BERCHTESGADEN MIT SKIKURSEN UND SKIVERLEIH

SKISPASS PUR AM OBERSALZBERG IN BERCHTESGADEN Das Familienskigebiet Obersalzberg bei Berchtesgaden umfasst vier Skilifte und einen Snowtubinglift und bietet Einsteigern sowie Fortgeschrittenen ein ideales Schneespektakel. Die Beschneiungsanlage garantiert den ganzen Winter über beste Pistenverhältnisse. Die Snowtubingbahn sorgt auch bei Nichtwintersportlern für beste Laune. Das Skigebiet ist in ca.30 Minuten von von Bad Reichenhall und in wenigen Minuten von Berchtesgaden aus erreichbar, kostenlose Parkplätze sind vorhanden. Ein Besuch im Restaurant Gutshof oder der Einkehrschwung in der Apres-Ski-Hütte runden den perfekten Skitag ab. Die Lifte sind bei ausreichender Schneelage voraussichtlich bis 20.3.2013 in Betrieb. Info unter www.skilifte-obersalzberg.de oder Tel.:+49-8652-21 20

Die Skischule Berchtesgaden ist seit vielen Jahren die erste Wahl, wenn es um eine professionelle Ausbildung mit erstklassigen Skilehrern geht. Die Skikurse für Kinder und Erwachsene beginnen in der Saison täglich. Die Wintersportschule Berchtesgaden hat noch viel mehr zu bieten als Skikurse: Die können einen Privatlehrer engagieren oder auch den Skitourenpark besuchen und das Basiswissen in Sachen Skitouren, Sicherheit am Berg und Lawinenkunde kennenlernen. Wählen Sie zwischen einer breiten Palette an Kursen: Skikurse, Langlaufkurse, Snowboardkurse, Skikurse für Kinder, Basiswissen für Tourengeher im Skitourenpark, geführte Skitouren und vieles weitere mehr! In unserem Skiverleih können Sie die aktuellen Modelle im Bereich der Skier der Marke Fischer, im Bereich der Snowboards die neuesten Modelle aus der Schweiz sowie Skischuhe, Stöcke und Helme ausleihen. Die Einstellung der individuellen Ski-Bindung ist selbstverständlich, denn nur mit einer sicheren Ausrüstung bereitet das Skifahren richtigen Spaß. Wintersportschule Berchtesgaden GbR Salzbergstr. 33 | 83471 Berchtesgaden-Obersalzberg Telefon Skischulbüro Obersalzberg: +49-8652-94 87 87 www.wintersportschule-berchtesgaden.de


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ZINKENLIFTE

BAD DÜRRNBERG /HALLEIN Das leistbare Skigebiet vor den Toren der Stadt Salzburg Nur 10 Minuten von der Stadt Salzburg entfernt, versehen mit einem großen gratis Parkplatz und einer bestens ausgebauten Zufahrt ist das Skigebiet am Dürrnberg /Hallein ein Skidorado für Familien und Anfänger. Leichte bis mittelschwere Abfahrten und moderate Preise, Punkte- und Stundenkarten machen hier das Skifahren und Snowboarden noch leistbar.

Skifahren und Einkehrschwung All inklusive

Die preislich attraktive 4 Stunden All inklusive Karte für 4 Stunden Skifahren und dazu einer Einkehr im gemütlichen Bergrestaurant Zinkenstüberl mit Tagesgericht und kleinem Getränk erleichtern die Entscheidung, ob man die Jause selbst mitbringen soll oder sich eine Hütteneinkehr mit der Familie leisten kann.

>> Salzburger Superskicard und Saisonkarte Dachstein West am Zinken gültig

Kinder von 6 – 10 Jahre fahren 2 Stunden gratis

Als „Zuckerl“ für Familien bieten die Zinkenlifte heuer wieder eine gratis 2 Stundenkarte für Kinder von 6 – 10 Jahre an. Vorraussetzung dafür ist der Vorweis des Salzburger Landesfamilienpasses, den es gratis bei den Heimatgemeindeämtern gibt sowie die Begleitung eines zahlenden Elternteils, der mindestens eine 2 Stundenkarte kauft.Kombikarten und andere Lifttickets sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Verbesserte Beschneiung

Eine effiziente Pumpstation und ein neuer Kühlturm wurden bei der Bergstation des Knappenliftes errichtet und ermöglichen so eine optimale Beschneiung sowie beste Pistenverhältnisse.

Gratis Skibus

Wer mit der Wintersportausrüstung an den Bushaltestellen der Linie 41 und 42 im Raum Hallein bis Oberalm steht, wird gratis zum Skifahren am Dürrnberg und retour transportiert.

Zinkenlifte Bad Dürrnberg / Hallein | Tel. +43-6245-851 05 | info@duerrnberg.at | www.duerrnberg.at

GUT GESCHÜTZT

durch den Winter!

Sicherheit ist ganz klar neben dem Umweltschutz einer der Megatrends und Rückenprotektoren sind gefragter denn je. Carvingski, harte Pisten durch Kunstschnee, erhöhte Geschwindigkeiten, hohe Kapazitäten der modernsten Liftanlagen und somit steigende Anzahl von Skifahrern und Snowboardern sind Faktoren, die das Unfallrisiko im alpinen Breitensport erhöhen. Immer mehr Trendsportfreaks in Park& Pipes und Kiteareas, sowie jene, die sich abseits der gesicherten Pisten im freien Gelände bewegen zählen zu den Risikogruppen für potentielle Unfälle. Wobei in den letzten Jahren nicht nur die Anzahl, sondern auch die Intensität der Unfälle zugenommen hat. Diese Entwicklung erfordert bestes Material, nicht nur bei Skiern, sondern auch bei Helm und Rückenprotektoren. Was früher den Rennläufern oder der „Hardcorefraktion“ der Freerider vorbehalten war, wird immer mehr zum Allgemeingut auf den Pisten: Rückenprotektoren sind zunehmend en vogue und liegen voll im Trend. Komperdell Protektoren sind leicht, tragen sich wie eine zweite Haut, sind atmungsaktiv und tragen nicht auf. Spezielle Damen- und Herrenschnitte sind genauso selbstverständlich, wie spezielle Designs. Wer heute Schutzbekleidung trägt punktet auch modisch in den Skihütten und beim Aprés Ski. Und trotzdem schützt der Protektor im Notfall absolut zuverlässig, denn bis zu 95% der Aufprallenergie wird bei einem Komperdell Protektor absorbiert. Mehr Information erhalten Sie unter www.komperdell.com

FIS REGELN

Die FIS-Regeln sind allgemeine Verhaltensregeln des Internationalen Ski-Verbandes FIS für Skifahrer und Snowboarder. Sie gelten auf allen Skipisten weltweit.

1. Jeder Skifahrer / Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet, schädigt oder ihn einschränkt. 2. Jeder muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen. 3. Der von hinten kommende Skifahrer/ Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende nicht gefährdet. 4. Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder links, aber immer nur mit ausreichendem Abstand. 5. Jeder, der z.B. in eine Skiabfahrt einfahren oder nach einem Halt wieder anfahren will, muss sich vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann. 6. Jeder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. 7. Ein Skifahrer / Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen. 8. Jeder muss Markierung und Signalisierung beachten. 9. Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet. 10. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.


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9. & 10.Februar 2013

Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell Essent ISU World Cup Speed Skating- so lautet die offizielle Bezeichnung für den Saisonhöhepunkt der Eislaufsaison in Inzell. Die besten Eisschnellläufer der Welt, aus über 20 Nationen, werden über das sprichwörtliche Sahneeis der Max Aicher Arena zischen, um Rekordzeiten zu erzielen. Wir freuen uns besonders auf unseren Lokalmatador Moritz Geisreiter, der es bis ganz in die Spitze schaffen kann. Mit Claudia Pechstein und Stefanie Beckert hat Deutschland zwei Läuferinnen am Start, die sicher um das SiegerpoZEITPLAN: dest kämpfen werden. Samstag, 9. Februar 12.00 h 1500m Damen, Die Eislaufbahn wird 13.00 h 5000m Herren, eng werden, bei den 14.30 h Massenstart Damen Massenstarts, einer

Sonntag, 10. Februar

11.00 h 1500m Herren 12.00 h 3000m Damen, 13.00 h Massenstart Herren

noch jungen Wettkampfform, bei der die Damen über 15 Runden und die Herren über 20 Runden um die besten Positionen kämpfen werden und, damit es

Mit Schlafsack im Schneefeld: Das 2. Skitouren-Festival lädt zu Biwak-Nacht und traumhaften Touren rund um den Watzmann Von 22. bis 24. Februar trifft sich die Skibergsteiger-Szene im Berchtesgadener Land. Für Einsteiger und Extremsportler gibt’s geführte Touren, Workshops und Materialtests. Eigentlich ist sie schier endlos – die Einsamkeit der Bergwelt. Zumindest für Tourengeher. Wenn man abends nur keine Hütte ansteuern müsste. Für Hartgesottene tut’s auch ein Bett im Schneefeld. Wer’s selbst mal ausprobieren möchte, hat beim „2. Berchtesgadener Land Skitouren-Festival“ von 22. bis 24. Februar (Freitag bis Sonntag) Gelegenheit dazu. Die BiwakNacht kostet 49 Euro – inklusive LeihSpezial-Schlafsack und -Isomatte, mit Guten-Morgen-Tee zum Aufstehen und ausgiebigem Frühstück beim Hirschkaser, der nach einem kurzen Aufstieg erreicht ist. „Mit der Biwak-Nacht bieten wir einen erweiterten Materialtest – und zugleich neue Horizonte“, sagt Toni Grassl, der Initiator des Festivals. Wie im vergangenen Jahr können sich Einsteiger ebenso wie Extremsportler auch diesmal auf geführte Traumtouren, Praxis-Workshops, Materialtests, einen Charity-Lauf und Begegnungen mit Stars der Szene auf dem Festivalgelände rund ums Skizentrum Hochschwarzeck freuen – für 99 Euro exklusive Biwak-Nacht.

ja nicht langweilig wird, gibt es Sprintrunden, für die Zusatzpunkte vergeben werden. In den Eispausen wird die 15 Mann starke, niederländische Kultband „Die Glasblazers“ für Stimmung sorgen, wie es ihnen bereits auf ihrer Hausbahn in Heerenveen bei 14000 Zuschauern bestens gelungen ist. Der Eisschnelllauf Weltcup in Inzell wird zu einem Sporterlebnis, wir freuen uns auf Sie. Weitere Informationen unter WWW.MAX-AICHER-ARENA.DE

Umgang mit dem Lawinen-Airbag zeigen, über Technik und Taktik bei Aufstieg und Abfahrt bis zur Sicherheit auf der Piste, die unter dem Motto „Kollisionsprävention“ in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein angeboten wird. „Wir sind ein vielseitiges Tourengeher-Gebiet und daher auch sehr interessiert an einer friedlichen Koexistenz zwischen Alpin-Skifahrern und Tourengehern. [...] Zudem mit Lawinenpiepser legen wir Wert auf Aufstiegstour Funktions-Check: Über den Umgang mit nachhaltige Natu- dem Lawinenpiepser. rerlebnisse, die Flora Foto: Agentur Grassl, Max Köstler und Fauna im Nationalpark respektieren“, erklärt Stephan Köhl, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. „Daher unterstützen wir das Festival gerne als wichtiges Wintersportevent.“

Je nach Ambition, Können und Witterung stehen Samstag und Sonntag je elf geführte Alternativen zur Auswahl. Neben Klassikern wie Toter Mann (750 hm), Götschenkopf (700 hm), Roßfeld (700 hm) und „Kleine Reibn“ in Richtung Schneibstein (800 hm) bietet Toni Grassl in diesem Jahr erstmals die nostalgische Tour am Predigtstuhl bei Bad Reichenhall an (500 hm): Mit der Gondel hinauf, dann über den Törlkopf nach Bischhofswiesen und die traumB. o. Aufstieg zur Skischarte Nur für Könner: haft lange Abfahrt genießen. Zu den Höhepunkten gehört Tour zur Skischarte im Angesicht des Watzauch die „Lange Nacht der Schneeleoparden‘“ – ein zweimann. Foto: Agentur Grassl, Simon Köppl stündiges Charity-Tourenrennen am Samstag, das wieder B. u. Auf dem Weg zum Schneibstein | Auf der etliche in Euros umgerechnete Höhenmeter für gemeinnüt„Kleinen Reibn“ unterwegs zum Schneibstein. zige Zwecke beziehungsweise die „Sternstunden“ des BaFoto: Agentur Grassl, Max Köstler yerischen Rundfunks einbringen wird. Alle Interessierten sind herzlich ins Festival-Zelt eingeladen, ebenso zum Zuschauen und Anfeuern Der Bad Reichenhaller Extrembergsteiger Sebastian Haag beim Charity-Rennen im Skigebiet Hochschwarzeck. wird das Festival nach dem „Warm up“ im Festival-Zelt, dem ÜBRIGENS: Wer das „Berchtesgadener Land Skitouren-Festival“ im Paket zentralen Anlaufpunkt der Veranstaltung, am Freitag mit eibuchen möchte, zahlt für die Festivalkarte 156 Euro inklusive zweier Überner Multivisions-Show eröffnen. Gleich danach geht’s zur nachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer. Biwak-Nacht – etwa eine Stunde Aufstieg und dann in die Kuschelhülle im Schnee. Am nächsten Tag stehen vier WorkWeitere Infos: www.bglt.de/skitourenfestival shops auf dem Programm, vom Sicherheitsworkshop „Pieps“ Tickets: www.grassl-eps.de | Tickethotline +49(0)8657 - 983 520 und dem ABS-Training, bei dem Spezialisten den richtigen

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BALLONGLÜHEN & SCHLITTENHUNDERENNEN IN INZELL

INZELL EIN WINTERVERGNÜGEN Die Luft ist klar, der Schnee pulvrig und die Sonne zaubert kleine Glitzerpunkte in die Landschaft. Inzell ist schön – und der Winter verleiht dem weiten Tal einen ganz besonderen Glanz. Wintersportbegeisterte wissen dieses ganz besondere Flair zu schätzen und genießen das vielfältige Angebot. Langläufer kommen hier auf dem insgesamt 40 km langen Loipennetz voll auf ihre Kosten, während auch im Winter die Wanderer auf rund 50 km die frische Winterluft und den Ausblick auf die verschneiten Berge genießen können. Am Familienskigebiet Kessel-Alm heißt es für Kleine und Große „Ab auf die Piste!“ und wer möchte, kann sich beim „Snowtubing“ auf großen Reifen den Hang hinab ins große Vergnügen stürzen. Rodelpartie gefällig? In Adlgaß kann man auf der 600 Meter langen Rodelbahn schon mal den Einkehrschwung ins Forsthaus mit dem Schlitten üben – kleiner Tipp: nach einem romantischen Rodelabend am Sonntag oder Donnerstag schmeckt der Glühwein im Forsthaus Adlgaß noch mal so gut. Romantiker sollten unbedingt eine Pferdekutschenfahrt mit zwei PS rund um den Falkenstein unternehmen, um so ein paar ganz besondere Eindrücke mit nach Hause zu nehmen. Nähere Informationen: Inzeller Touristik GmbH Tel.: +49-8665-9885-0 | www.inzell.de

Kalte Schnauzen und heiße Pfoten – am Samstag, den 26. Januar und Sonntag, den 27. Januar heißt es wieder: „Mush go!“. Zur Bayerischen Meisterschaft im Schlittenhunderennen beim Campingplatz „Lindlbauer“ werden an diesem Wochenende rund 100 Gespanne und spannende Wettkämpfe erwartet. Start ist an beiden Renntagen um 10 Uhr – das Musherlager, ist bereits ab 9 Uhr geöffnet – hier können die Besucher die gutmütigen Huskys hautnah erleben. Während sich die Zuschauer bei Kaffe, Glühwein, Waffeln und gebrannten Mandeln aufwärmen, können es die Schlittenhunde kaum erwarten, auf die Sprint- bzw. Mitteldiestanz-Strecke zu kommen, den weichen, glitzernden Schnee unter ihren Pfoten zu spüren. Eintrittskarten zum Preis von 6 € gibt es an den Tageskassen – Kinder bis 14 Jahre sind frei. Zuschauerhunde müssen einen gültigen Impfpass dabei haben. Bevor es für die rund 100 Schlittenhunde-Gespanne auf die Trails der verschneiten Inzeller Winterlandschaft geht, wird’s am Freitag, den 25. Januar auf der Kreuzfeldwiese noch einmal richtig heiß beim „Ballonglühen“, dem Abschluß der Inzeller Ballonwoche, der dieses Jahr den Auftakt für das 6. Schlittenhunderennen bildet. Bei der feurigen Ballonparty ab 17 Uhr mit „Boarisch Six“ und einer spektakulären Feuershow der „Bergener Feuerdeifen“ hat der Frost keine Chance mehr, bevor als Highlight die leuchtenden Ballons vor dem nachtschwarzen Himmel in Inzell glühen.


Fotos © www.inzell.de

extrablatt er zu verfolgen sein, denn derzeit sind 2 Startplätze für die Deutschen in St. Johann gegeben. Die Generalprobe der Eisspeedway-Weltmeisterschaft in der neuen überdachten Eishalle ist in 2011, ebenfalls damals mit dem 4. Finale, bestens geglückt. Bei angenehmer Lufttemperatur von ca. 15 Grad, ein wenig Methanolduft und einer hervorragenden Stimmung unter den Zuschauern, erwarten die Verantwortlichen der DMV Landesgruppe Südbayern e.V. mit Sitz in Inzell auch diesmal im März ein volles Haus. Empfohlen wird daher von dieser Seite allen Eisspeedwayfans, sich rechtzeitig wieder die Eintrittskarten im Vorverkauf zu sichern. Gelegenheit dazu gibt es unter der Adresse www.dmv-lg-suedbayern. de oder über die Tickethotline 08621/645944.

EIS-SPEEDWAY WELTMEISTERSCHAFT 2013 Vom 15. bis 17.03.2013 ist in der neuen Max – Aicher – Arena in Inzell wieder Eisspeedwayzeit angesagt. Mit dem 4. Finale der Eisspeedwaysaison 2013 kommen die Zuschauer wieder voll auf Ihre Kosten, denn die besten 3 Russen, besten 2 Österreicher, sowie der beste Schwede und Pole aus der Saison 2012 sind bereits für die Finalrunden der EisspeedwayWeltmeisterschaft 2013 gesetzt. Das restliche Fahrerfeld kommt aus der Qualifikation am 19.01.2013 in St. Johann im Pongau. Mit Spannung wird die Qualifikation der Deutschen Eisspeedwayfahrer, Günther Bauer, Stefan Pletschacher und Max Niedermai-

Dem vielfachen Wunsch der Zuschauern aus dem Jahre 2011 nach mehr Sitzplätzen, konnte man nun Gerecht werden, denn ca. 2400 Sitzplätze und ca. 3.000 Stehplätze stehen dem Eisspeedwayfan zur Wahl, um auch 2013 beim Weltmeisterschaftsfinale in Inzell mit von der Partie zu sein. Tickets unter www.dmv-lg-suedbayern.de oder über die Tickethotline +49-8621-64 59 44

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extrablatt WEISSEE GLETSCHERWELT DAS FAMILIENSKIGEBIET & MEHR Die Weißsee Gletscherwelt in Uttendorf ist das Höhenskigebiet im Salzburger Land. Ob Skifahren, Snowboarden, Freeriden oder Skitouren –Wintersportfreunde in der Weißsee Gletscherwelt genießen vor allem die imposante Naturkulisse inmitten des Nationalparks Hohe Tauern. 23 km bestens präparierter Naturschnee-Pisten aller Schwierigkeitsgrade und kilometerlange, unberührte Tiefschneehängen sowie zahlreiche Variantenabfahrten lassen die Herzen begeisterter Wintersportler höher schlagen. Das neue Kinderland (eigene Skischule & Equipmentverleih im Berghotel Rudolfshütte) ist besonders bei den Kleinsten beliebt, denn hier erlernen Sie mit viel Spaß die Kunst über die Pisten zu wedeln. Die Familien-Tageskarte (2 Kinder unter 12 Jahre in Begleitung 2er Erwachsener fahren gratis!) gibt es bereits ab 54,00 Euro – das günstigste Skigebiet im gesamten Salzburger Land.

HIGHLIGHTS 16.02.2013 „Weißsee Gletscher Trophy“ – das Skitourenrennen für Jedermann 16./17.03.2013„The Radical Ride“ – Freeride Cross & ChineseDownhill 06.04.2013 „Shred Jam“ – Freeski& Snowboard Contest www.rudolfshuette.at & www.gletscherwelt-weissee.at

SKISCHAUKEL GAISSAU-HINTERSEE Das Skigebiet GaissauHintersee liegt inmitten der malerischen Kulisse der Osterhorngruppe, nahe der Mozartstadt Salzburg, und glänzt mit sonnigen Naturschneehängen sowie spektakulären Aussichten. Mit drei Sesselliften, vier Schleppliften und zwei Übungsliften präsentiert sich die Skischaukel Gaissau-Hintersee als überschaubares aber dennoch abwechslungsreiches Skigebiet. Insgesamt 40 bestens präparierte Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade, der ultimative Boardshop Park als auch die Kinderskibereiche begeistern Wintersportherzen. Entlang der Abfahrten laden zehn urig-gemütliche Berghütten mit kulinarischen Schmankerln aus der Region und Skihütten-Klassikern zum Einkehrschwung ein. Drei Skischulen sowie die professionellen Servicebereiche stehen zur Verfügung und sorgen für Winterfreuden pur! Der Gratis-Skibus bringt auch diese Saison wieder alle Wintersportler, von Fuschl, Hallein und Salzburg-Hauptbahnhof, stressfrei ins Skigebiet Gaissau-Hintersee.

EVENTS DER SAISON 2012/13 23.-24.01.2013: Ladies-Skitage 17.02.2013: Familien-Winterfest 03.03.2013: Musikanten-Skitag

Weitere Informationen & Preise: www.gaissauhintersee.at Fotos©TVB Krispl-Gaissau


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Die Almenwelt Lofer erweiterte das Skigebiet mit neuen Pisten und bietet mit 79€ für die Familien-Tageskarte preiswerte Skitage.

ÖSTERREICHS SCHÖNSTE SKIALM MIT TOP-FAMILIENANGEBOTEN

SKIGEBIETSERWEITERUNG MIT WELTNEUHEIT Die neue Wintersaison in der Almenwelt Lofer ist grandios gestartet. Beste Schneelage, alle Liftanlagen in Betrieb und die Abfahrt bis ins Tal ist bestens befahrbar. Mit der Eröffnung der modernsten Sesselbahn – dem Almen-8er Schwarzeck – wurde die Almenwelt Lofer noch größer und attraktiver. Diese weltweit erste, Kindersichere 8er Sesselbahn mit Wetterschutzhauben, Sitzheizung und Fußraster bringt neue, breite Abfahrten sowie einen traumhaften 360° Panoramablick auf der neuen Bergstation am Schwarzeck. Neu - die weltweit modernste, kindersichere 8er Sesselbahn steht in Lofer.

Familien-Tageskarte zum Toppreis:

Die Familien – Tageskarte in Österreichs schönster Skialm gibt es weiterhin zum Toppreis. Eltern und alle weiteren, eigenen Kinder bis 15 Jahre erhalten die Tageskarte zum Festpreis von 79€ in der Hauptsaison. Der Nachweis der Familien-Zusammengehörigkeit ist erforderlich.

Jeden Samstag Kinder bis 15 frei:

Österreichs schönste Skialm gilt als wahres Familienparadies. Alle Kinder bis 15 Jahre, die von ihren Eltern begleitet werden, erhalten jeden Samstag bis 30. März Gratisskipässe (2 gekaufte Skipässe sind Voraussetzung).

Ski & Therme zum Kombipreis:

Einen Skitag in der Almenwelt Lofer und der 4h Eintritt in die Rupertustherme gibt es zum Kombipreis von 117€ für die Familie und 44€ für Erwachsene.

Weitere Neuigkeiten: • Der neue 140 Meter lange „Almenwelt Zauberteppich“ – eines der längsten Anfänger- und KinderFörderbänder der Alpen ersetzt 3 Schlepplifte. • Mehrere WLAN-Hotspots im Skigebiet ermöglichen freien Internetzugang • Freie Benützung des Übungsliftes im Tal • 60 Beschneiungsmaschinen können 9 von 10 Liftanlagen oder 70% der Pisten zusätzlich beschneien

DATEN & FAKTEN •Durchgehender Liftbetrieb täglich von 08.30 – 16.00 Uhr bis 5. April 2013 •46 Abfahrtskilometer davon 32 km blau, 12 rot, 2 schwarz – davon 70% der Pisten beschneit •10 Seilbahnen und Lifte davon 2 Kabinenbahnen, 1 Achter-, 1 Sechserund 1 Vierersesselbahn, 4 Schlepplifte und ein Förderband •Höhenloipe mit Umkleideraum •24 Live-Webcambilder unter www.skialm-lofer.com

Almenwelt LOFER | 5090 Lofer 275 | Tel.: +43-6588-8450- 0 *Fax: DW 60 * Schneetelefon: DW 50

Email: info@skialm-lofer.com | www.skialm-lofer.com


BIZZ! Januar / Februar 2013